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Die Wirtschaft, Nr. 9, 8. Mai 2026

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*SymbolfotoStand05/2026 Verbrauchs-undEmissionswertenachWLTPVerbrauchkombiniert:6,3-6,9l/100km;CO2-Emissionkombiniert:166-182g/km DieangegebenenWertebeziehensichjeweilsaufdieSerienausstattungundsindalsRichtwertezuverstehen Aktionspreisexkl UStfürVIVAROLKWKW MBLUEHDI120S&S6-GANGinkl Startbonus2026beiFinanzierungüberStellantisFinancialServicesoderBarkaufGültigfürFirmenkundenbeiAbschluss einesNeuwagen-Kaufvertragesbis30062026 Druck-undSatzfehlervorbehalten

Schwerpunkte dieserAusgabe:

6

Ein-Personen-Unternehmen prägendieVorarlberger Wirtschaftstärkerdennje.

10

DiesesJahr sindwiederknapp 30österreichische Wirtschaftsdelegierte, diefür 100Länderausaller Welt zuständigsind,zu Gastbeim VorarlbergerExporttag2026.

26

5.300 Besucher:innen verwandeltendie „Lange Nacht derForschung“(LNF) am24.April 2026 in einFest der Wissenschaft.

Konjunkturzahlen 1.Quartal 2026: Währenddie aktuellen UmfrageergebnissezurIndustriekonjunkturinVorarlberg besorgniserregendsind, bleibtmaninderSparteInformation& Consultingzuversichtlich.

Vergabe. ÖffentlicheAufträge sindeinwichtigerMotorfürdieregionale Wertschöpfung; umsowichtigeristes, dieneuenRahmenbedingungen zukennenundgezieltzunutzen.

Bildungim Fokus: BeieinemStandortgesprächmitWKVundLand Vorarlberg wurden zentrale bildungspolitischeHerausforderungenund möglicheLösungsansätzediskutiert.

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident

„HoheKosten,Bürokratie,schwache Nachfrageundein anhaltenderFachkräftemangelnagenan derSubstanzunserer Betriebe.“

FOTO: MAREK KNOPP

EDITORIAL

Im Wechselbad der wirtschaftlichen Realitäten

LiebeLeserinnen, liebeLeser!

WennVorarlbergerLeitbetriebewieGebrüderWeiss,Doppelmayr, GetzneroderRauch geradeInvestitionen in derGrößenordnungvonhunderten MillionenEuro realisieren,dannist daseinstarker AusdruckvomGlaubenandieeigenenWachstumschancenund einklaresBekenntnis zumStandort. Das darfunsfreuen undgibtZuversicht. Auch,dassineinerUmfrage desKreditschutzverbandes von1870 (KSV)sechzigProzent derbefragten Klein-undMittelbetriebeihre aktuelleLage alsgut oder sehrgut bezeichnen.

Wenngleichzeitigin derjüngsten Konjunkturumfrage derVorarlbergerIndustrie31Prozentder IndustriebetriebeeinenstarkenRückgang derAuslandsaufträge unddes Produktionsvolumenssowie einenegativeEntwicklungihrer Erträgekonstatieren, dann ist das andererseits einAlarmzeichen.Das gilt auchfürjene vierzig Prozent derKMU,diein derUmfrage desKSV keinepositiveEntwicklung sehen, und erstrecht fürjenezehnProzent derKMU,diesogar über zumindestTeilverlagerungen insAusland nachdenken.

DiestrukturellenGründe nebenden geopolitischenUnsicherheitenund dergenerellen Konjunkturschwäche sindbekannt:HoheLohnkosten beistagnierenderProduktivitätsentwicklung,diefürmanche sogardiebisher viel teurereSchweizals möglichesZiellandvon Investitionenbetrachten.Dazukommt einMangelanFachkräftenund einÜbermaßan Bürokratie unddieLängebzw.dasMindset im ZusammenhangmitBehördenverfahren.

UnsereAufgabealsInteressenvertretungderheimischen Wirtschaft ist daherklar: Es gilt,noch konsequenter undbeherzterGegendieSchwächendesStandortsanzukämpfenundunsere bisherigen Stärken weiterauszubauen.

Diemitder Bundesregierungausverhandelte SenkungderLohnnebenkostenumeinenProzentpunkt oderzweiMilliardenEuro ab2028isteinersterstandortpolitischer Erfolgunserer Interessenvertretung.Dassesnichtin nochgrößerem Umfang undzeitlichfrüherpassiert,istschlicht derbudgetären Lagederöffentlichen Handgeschuldet. Dass aberzurGegenfinanzierungausgerechnetdiebisherige BefreiungübersechzigjährigerMitarbeitender vom FLAF-Beitraggestrichen werdensoll, ist angesichts derBemühungen, Arbeitenim Alter attraktiverzu machen,als Chuzpeeinzustufen und muss vonuns aufdasSchärfste bekämpftwerden.

ZurLinderung desFachkräftemangelswerdenwirzusätzliche Anstrengungen unternehmen, die Lehre,alseineder tragendenSäulenunserer Fachkräfteentwicklung weiterzuforcieren undauchfür kleinereundmittlere BetriebeRahmenbedingungen zuschaffen, dieihnen dieAusbildsarbeiterleichtert.Zudemwerdenwirgemeinsammit derLandesregierung unsere koordinierendeFunktioninder WeiterentwicklungunseresInnovations-Ökosystemsrund umdieFachhochschule in Dornbirnweiter ausbauen.Denndie Innovationskraftder Vorarberger Unternehmen warbisher einerderwesentlichen Faktorender positive EntwicklungunseresWirtschaftsstandorteszueinemder innovativsten inganz Europa.

UndauchindasleidigeThema derüberbordendenBürokratie undder überlangenVerfahrensdauern müssen/werdenwir unskonsequenteinschalten. Wir müssenin derGesetzgebung undinder Arbeitder öffentlichenVerwaltung über einenkonsequentenProzesswiederzueinemMindset kommen,beidem die Ermöglichung vonProjektenimVordergrund steht undnichtderen Verhinderung.

Geradewegen derTatsache, dassviele unsererUnternehmentrotzaller Herausforderungenanihre ZukunftundvorallemaneineZukunfthieranunseremStandort glauben,binichmirder VerantwortungalsInteressenvertrerbewusst,einensubstanziellen BeitragzuVerbesserung derSituation in jenen Bereichenzuleisten, dieesderzeitbesondersschwerhaben.Denndas weiterhinvorhandeneVertrauen undderenStandorttreueundZuversichtverpflichten.

Ihr KarlheinzKopf

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thema

Allein,und Allein, und

erfolgreich: Sechsvon zehn Sech Betrieben sind EPU

Trendzur Selbstständigkeit undSpezialisierung Weshalbder AnteilanUnternehmen,dieohne Mitarbeitendearbeitenundnur ausder Person desUnternehmers/ der Unternehmerinbestehen, so hochist,erläutertHeidi Winsauer,EPU-SprecherinderWirtschaftskammer Vorarlberg:„DieEntwicklungzeigtklar denTrendunsererZeit: Individualität,SelbstverwirklichungunddasAuslebeneigeEin-Personen-Unternehmen prägen dieVorarlbergerWirtschaftstärkerdenn je:Mit einem Anteil von59,4 Prozent erreichensie2025einen neuenHöchststand.

MitStichtag 31.Dezember 2025waren in Vorarlberg insgesamt15.280Ein-Personen-Unternehmen(EPU)registriert.Damit werden bereitsrund sechsvon zehnBetriebenimLandvoneinereinzelnenUnternehmerinodereinem einzelnenUnternehmergeführt.Gegenüber demJahr2024 entsprichtdaseinemZuwachsvon694 EPU.Der EPU-Anteil hatdamiteinenHöchststand erreicht.

ner Talentehabeneine hoheBedeutung.DieUnternehmerinnenundUnternehmererkennen Marktnischenund-chancenundgründendaraufihr eigenesBusiness.“ EPU seien AusdruckunternehmerischerLeidenschaft, aberaucheinesimmerhöherenSpezialisierungsgrades –insbesondereim Dienstleistungssektor.

Marco Bortolotti führtseinen eigenenWeinhandel„MBWines &Spirits“in Dornbirn.

Rund56ProzentderheimischenEPUwerdenvon Frauengeführt.DasDurchschnittsalterderEPU-Unternehmer:innenliegtbei 48,6Jahren.EPUfinden sichnahezuinallenBranchen.IneinzelnenBranchendominierenEPUjedochdeutlich –etwain derPersonenberatungund Personenbetreuung(98,8Prozent),imDirektvertrieb(96,3 Prozent),imKunsthandwerk(89,3Prozent),inderFachgruppederpersönlichen Dienstleister(88Prozent) undinder Berufsfotografie(86,1Prozent).

ChancenundHerausforderungenfürEPU

ObwohlauchEPUvomaktuellherausforderndenwirtschaftlichenUmfeldbetroffensind,zeigtsichgerade in krisenhaftenZeitenein entscheidender Vorteil vonKleinunternehmen:„Sie können schnellerreagieren undkreativeIdeenund Anpassungen desGeschäftsmodellsofteinfacherumsetzenals größere Organisationen“, erklärtWinsauer, dieeineLanzefür dasUnternehmertumunddie unternehmerischeLeistungvonEPUbricht:„Obwohl esschwierigist, sind wir aktivamMarktundbehauptenuns.WeilEin-Personen-Unternehmer:innenMacher:innensind.“DementsprechendverzeichnendreiViertelderEPU stabilebeziehungsweisewachsendenominelleUmsätzeim Vergleich von 2024zu2025. ZwischenFlexibilitätundVerantwortung

AusderPraxiszeigen sichdieChancen und HerausforderungenderEin-Personen-Unternehmenebenfallsdeutlich. Mario Bortolotti,Inhabervon MBWines &SpiritsinDornbirnsagt:„AlsEin-Personen-UnternehmerimWeinhandelspüre ichdieEntwicklungsehrdeutlich:DieNachfrageistda,aber manmuss flexibel bleibenundviele Aufgaben gleichzeitigstemmen –vomEinkaufüberBeratung bishinzuMarketingund Vertrieb.Geradedie persönlicheKundenbeziehung ist fürmicheingroßerVorteilgegenübergrößerenBetrieben.Gleichzeitigsteigen aberauchdieAnforderungen,etwadurchBürokratieoderschwankendeEinkaufspreise.InsgesamtzeigtdiesteigendeZahl anEPU,dassvieledenSchrittindie Selbstständigkeitwagen –es brauchtaberDurchhaltevermögenund Leidenschaft,um langfristig erfolgreichzusein.“

ÄhnlichsiehtdasauchVivianKrientschnig ausNüziders, er istGas-,WasserundHeizungsinstallateur:„AlsEin-Personen-UnternehmerinderHeiztechnik trägtmanvielVerantwortung –von derPlanungbiszum Serviceläuft allesüber einePerson.GleichzeitigschätzendieKunden dendirektenAnsprechpartnerund schnelle,persönlicheLösungen.GeradedurchneueTechnologien und strengere Vorgabenmussman flexibelbleibenundsich ständig weiterentwickeln –das verlangtEinsatzundechteLeidenschaftfürsHandwerk.“

LeidenschaftlichEPU: Arbeiten in derPension gewinntanBedeutung

Lautjüngster WKÖ-Statistikgibt es in der gewerblichenWirtschaft inÖsterreich 376.112EPU(3,9Prozent mehrals imVorjahr).

BesondershochistderEPU-Anteilinden Sparten GewerbeundHandwerk(69,2 Prozent),Information und Consulting (60,5Prozent)sowie Handel(51,6 Prozent). DerEPU-Monitoringbericht 2025/2026zeigt, dassdie zentralenpositivenMotive fürden Schritt in die Selbstständigkeitweiteran Bedeutunggewonnen haben:Unabhängigkeiterreichtmit 83 Prozentden höchstenbishergemessenen Wert, gefolgtvon Selbstverwirklichungmit 77 Prozent undflexibler Zeiteinteilungmit71Prozent. Der Wunsch, auch in der Pensionselbstständigzusein undeinen Zuverdienst zu erzielen,steigtzudemvon 21Prozent auf33 Prozent. Gleichzeitiggewinnt Selbstständigkeitinder Pension deutlichanBedeutung.Fast ein Fünftel(19 %) der EPU sindSilverpreneure, alsoUnternehmer:innen,dieneben ihrerselbstständigenTätigkeitbereitseinePension beziehen. 2016waren eserst sechsProzent. 44Prozent derEPUimErwerbsaltergebenzudem an,auch nach dem Pensionsantrittihre unternehmerischenIdeen weiter umsetzenzuwollen.

Leichtverbesserte Umsatzentwicklung NachderUmsatzentwicklung von 2024 auf 2025 betrachtetverzeichnendrei Viertelder EPUstabile beziehungsweisewachsende nominelleUmsätze. Gleichzeitigerzielteein Viertelder EPU 2025 einen Jahresumsatz vonmehr als100.000 Euro. Fürviele kleinere Betriebe gewinnt jetzt auch die Anhebungder Kleinunternehmerregelungauf 55.000 Euro besonders anBedeutung.Exportaktivsindbereits 25Prozentder EPU. WichtigsterAuslandsmarkt istDeutschland, gefolgt vonderSchweiz,Italiensowieweitereneuropäischen Märkten außerhalbder Nachbarländer.

MitderAktivpensionund dem Steuerfreibetragvonbis zu15.000 EurofürArbeiten überdasRegelpensionsalterhinauswurdenwichtigeSchrittefür EPU auf den Weggebracht.AuchdieAnhebungder Kleinunternehmergrenzeauf55.000 Euro isteinewichtigeUnterstützung.GleichzeitigzeigtdieStudieklar, dasses weiteren Handlungsbedarfgibt –insbesonderedort, wo Selbstständigkeit,Investitionen undkleineUnternehmen in der PraxisnochdurchBürokratiegebremst werden. Jetztkommt esdaraufan, diese bürokratischen Hürden weiterabzubauen unddenEntlastungskurs fortzusetzen.DieWKÖsetztsich daher unteranderemfür Maßnahmenwie Verbesserungen beimGewinnfreibetrag undeineAnhebungder Grenze fürgeringwertige Wirtschaftsgüterauf2.500Euroein.

www.epu.wko.at

magazin

BIFO

„Ichgehmit“zum VorarlbergerZukunftstagam25.Juni

DieDualeAkademieerfolgreich weiterentwickeln

Drei Vorarlberger Betriebe im BierGuide 2026ausgezeichnet

BeimzweitägigenTreffen der ReferentinnenundReferentender DualenAkademieinGrazstanden AustauschundWeiterentwicklungim Fokus.Währendder ersteTag der Reflexionundstrategischen Ausrichtungdiente,lag derSchwerpunktamzweitenTagauf der praktischenUmsetzung.Beieinem Betriebsbesucherhieltendie TeilnehmendendirekteEinblickein denAusbildungsalltag.Erfahrungen, Herausforderungen undErfolgsfaktorenwurdenoffendiskutiert.Dieser praxisnahe Austauschlieferte wertvolleImpulseundstärkte das gemeinsameVerständnis fürdie WeiterentwicklungderDualen Akademie.

Schauen,staunen,informieren undvieleEindrückesammeln.Viele kleineundgroßeUnternehmen bietenMädchenundJungsvon10 –14Jahrenam25.Juni 2026 wiederspannendeersteEinblicke insBerufsleben.Kinderund JugendlichekönnenihreEltern, VerwandtenoderBekannteneinen TaglanganihrenArbeitsplatz begleiten.DieVeranstalter,BIFO, LandVorarlbergundWirtschaftskammerVorarlbergwollenjungen LeutendieMöglichkeitgeben, FirmenundBerufeimVorarlberg kennenzulernen.Das BIFO-Anmeldesystem(fürdieAnmeldungder KinderdurchdieUnternehmen)ist absofortgeöffnet(Anmeldeschluss istam23.Juni).Infosauf: www.ichgehmit.at EinbisschenStolzdarfsein:„Wir sind EurovisionSongContest2026“

DerEurovisionSong Contest 2026 im MaiinWienzeigt eindrucksvoll, wie GroßereignisseeinLandinternationalinsRampenlichtrücken. Trotzhoher KostenüberwiegendiepositivenEffekte:Rund88.000zusätzlicheGäste werdenerwartet,dieMillionenumsätzeinTourismus,Gastronomieund Handelbringen.GleichzeitigerreichtÖsterreichdurch Millionen TV-Zuseher:innenweltweitenormemedialeAufmerksamkeitund stärktsein Image alsKultur-undTourismusdestination.SolcheEvents sindeine Chance,sichnachhaltigzupräsentieren –ähnlichwie dieGymnaestradain Vorarlberg.DavonprofitierenRegionen,Wirtschaftund das gesamteLand langfristig.DieWirtschaftskammerverorteteinenWerbewertimdreistelligenMillionenbereich.WasunsauchinVorarlbergzugutekommen wird. (vd)

BierpapstConradSeidl zeigtim „BierGuide2026“,wasdie bierorientierteGastronomieleistet und welcheInnovationen es in jüngsterZeit gegebenhat. Der Bier Guide giltauchalsReiseführerder Bierkulturundstelltauf420 Seiten die wichtigstenBierinnovationen vor.

DieVorarlberger Top-Betriebe 2026sind:

•Biergeschäftdes Jahres: SternbräuGetränke, Meiningen •BierlokaldesJahres: Emsbach, Hohenems (imBild) •BierrestaurantdesJahres: Anna Genuss,Rankweil WeitereInformationenSieauf: https://bier-guide.net

„Talente zeigen sich oftdort, wo mansie zunächst nicht erwartet.“

Evelyn Stoiser Direktorindes Bildungscampus Vandans

GeplanterSachbezug fürE-Dienstwagen gefährdetElektromobilitätund Standort

DiegeplanteEinführung desSachbezugsfürE-Dienstwagen stellteinen RückschrittfürdenStandort undfürdieBeschäftigten dar. Unternehmen haben indenvergangenenJahrengezieltin E-Mobilitätinvestiert und MitarbeiteranreizeaufBasis der geltenden steuerlichenRahmenbedingungenaufgebaut. Einenachträgliche Änderung untergräbtdienotwendige Planungssicherheit. DieMehrbelastung von bis zurund 100Euro pro MonatundMitarbeitenden wirkt faktischwieeine Erhöhung derLohnnebenkostenund schwächt dieAttraktivität von Arbeitsplätzen inderRegion. Gleichzeitigwird einwichtigesInstrumentzurFörderung der E-Mobilität imUnternehmensbereichgeschwächt.Esbraucht stabile undverlässliche Rahmenbedingungen für Wettbewerbsfähigkeit und Transformation. (ne)

FOTOS:BIFO,BEIGESTELLT,RICHARDTANZERANDREAS

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Feldkirch. IndiesemJahrsindwiederknapp30 österreichischeWirtschaftsdelegierte,diefür100 Länderausaller Welt zuständigsind,zuGastundstehenfür20-minütige Einzelgesprächezur Verfügung.

HVorarlberger Exporttag2026

Datum:8.Juni2026

Uhrzeit:08.30 -16.00Uhr

Ort:MontforthausFeldkirch

Anmeldung: www.wkv.at/exporttag kostenlos

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KeinekonkretenExportplänenötig -Neugiergenügt „Vieleglauben,manmüsse einfertigesExportprojekt inderSchubladehaben.Dabeigehtesunteranderem darum,ersteFragenzustellen- ohneDruck,ohne Verpflichtung,“erklärtKatharina Schischkoff,Juristinder

AußenwirtschaftVorarlberg.„DieseGespräche sindeine Inspirationsquelle -besondersfürjene, die nochnicht außerhalbÖsterreichs tätig sind.“

Wiefunktioniert‘sund waskann manfragen?

DieThemen reichenvon Marktpotenzialüber kulturelleBesonderheitenbishinzu Vertriebsmöglichkeiten inneuen Märkten.Auchwereinfach wissenwill, „Wie funktioniert der MarktinJapan,den USAoderBrasilien?“, isthierrichtig.

DieEinzelgesprächedauern jeweils rund20Minuten undkönnenunkompliziertüber www.wkv.at/exporttag gebuchtwerden.

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Welche Ländersindvertreten?

VondenBig Playern wie USA undChinabishin zu entlegenenMärkten wie AntarktisoderSt.Helena–118 Nationen als Potenzialmärkte fürIhrinternationales Geschäft.

Was passiertnebendenBeratungsgesprächen?

Neben denBeratungsgesprächen gibtesnoch Informationsveranstaltungenzu aktuellenThemen aus der Welt.

•09.30 Uhr –Info-Session1: Export finanzieren: Förderungen, Haftungen,Sicherheiten und Kredite

•10.30 Uhr– StartklarfürdieSchweiz:Strategien undToolsfür denerfolgreichen Markteintrittals Einzelunternehmen

•12.00Uhr– Networking-Lunch –Zeitfür Austauschundneue Kontakte

•13.00 Uhr– „Decouplingoder De-Risking?“Wasdieneue Weltordnungfür Unternehmen bedeutet.

Vorarlberger Exporttag2026am8.Juni 2026im Montforthaus Feldkirch.
FOTO:
MATHIS.STUDIO

SACHBEZUGFÜRE-DIENSTWAGEN

SchwererSchlagfür das VertrauenindiePolitik

Elektromobilität. DiegeplantesteuerlicheNeubewertungder privaten NutzungvonE-Dienstwagenwirdvon derWirtschaftscharf kritisiert.

AusSichtderBetriebeundihrerMitarbeitendenbedeutediegeplanteMaßnahme faktischeineErhöhungderLohnnebenkosten sowieeineSchwächungbewährterAnreizsysteme.„Geradenochwurdedie ersteEtappe einerSenkungderLohnnebenkostengefeiert, schonfolgteinezunächstverschwiegeneGegenfinanzierungsmaßnahme,verbundenmit einemschweren Verstoßgegen denVertrauensgrundsatz“,betontWKV-PräsidentKarlheinz Kopf.

RealeSchlechterstellung

VieleUnternehmenhättenindenvergangenenJahrengezieltaufE-Fahrzeuge umgestellt undihre FlottenstrategiensowieMitarbeiter:innen-Benefitsim Vertrauenaufdie geltendensteuerlichenRahmenbedingungen gestaltet.DiesePlanungssicherheitwerdenun nachträglichmitFüßengetreten. „Wennder SachbezugfürE-Dienstwagendeutlichsteigt, bedeutetdaseinerealeSchlechterstellungfür BeschäftigteundzusätzlicheKostenfürUnternehmen“, sagtKarlheinz Kopf.

Besonderskritischwirdgesehen,dass damitaucheinzentralesInstrumentzurFörde-

rungderE-MobilitätimUnternehmensbereich geschwächtwird. Firmenflottengeltenals wesentlicher TreiberderElektrifizierungdes Verkehrs.„WirforderndahereineÜberprüfung dergeplanten MaßnahmeunterBerücksichtigung von Planungssicherheit, WettbewerbsfähigkeitunddenklimapolitischenZielsetzungen“, hebt Kopfhervor.

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eraktualisierteLeitfadenwurde gezieltweiterentwickeltund an die aktuellen AnforderungeninderUnternehmenspraxisangepasst. Neben inhaltlichenErgänzungen liegt ein besonderer Schwerpunktauf der verbesserten Anwendbarkeit imbetrieblichenAlltag. DieÜberarbeitungdes Formulars erleichtert es zudemUnternehmen,dieVorgaben andie Mitarbeitendenstrukturiert zuerfassenund in bestehende Prozessezu integrieren.

www.wko.at/ki-guidelines

AbsagePlastikabgabe:Ein Erfolgfür dieWirtschaft

DieRegierungverzichtetauf Plastikabgabezur Finanzierungder MwSt-Senkung aufLebensmittel. Damitwird einezentrale WKÖ-Forderungumgesetzt.

UnsereUnternehmenstehen durchhohe Energie-undLohnkosten,geopolitische UnsicherheitensowiesteigendeBürokratie massivunterDruck.DieAbsagederPlastikabgabeistdahereinwichtigerundrichtiger Schritt“,betontWKV-PräsidentKarlheinzKopf. GeradevordiesemHintergrundwärediegeplantePlastiksteuereinfalschesSignalgewesen:Siehättesichals echterInflationstreiber erwiesen,funktionierendeRecyclingsysteme untergrabenundausSichtderWirtschaftfalscheumweltpolitischeAnreizegesetzt.Gleich-

zeitigist dieWirtschaftintensiv darumbemüht,praktikable Lösungen zu finden, um sowohlökologische alsauchökonomische Ziele zu erreichen.Letztlichwärendurcheine zusätzlicheAbgabe nichtnurUnternehmen, sondern auch Konsumentinnenund Konsumenten zusätzlichbelastet worden.

WichtigeEntlastung entlangder Wertschöpfungskette

„Esistgelungen,zusätzliche Kostensowie administrativen Aufwand entlangdergesam-

ten Wertschöpfungskette zu vermeiden“, erklärt Kopf.„AlsInteressenvertretung werden wirauchkünftigdaraufachten,dassÖsterreich keinenationalenAlleingängebeiAbgaben setzt, dieunsere Unternehmeniminternationalen Wettbewerb benachteiligen“, fasst der Präsidentabschließendzusammen.

DiegeplanteAbschaffungdersteuerlichen Begünstigung fürprivatgenutzte FirmenElektroautosstößtaufdeutliche Kritikaus der Wirtschaft.

INDUSTRIE

Industriekonjunktur kipptwieder

1.Quartal2026. DieaktuellenUmfrageergebnissezur IndustriekonjunkturinVorarlbergsindbesorgniserregend.

DerGeschäftsklimaindexfälltvon+13auf-9,1Prozent-Punkte.Damit befindetsichdieserIndex, derdasMittelderderzeitigenunddererwartetenGeschäftslageinsechsMonatenzeigt,wiederdeutlichimnegativenBereichundeinAufschwungistnichtin Sicht.

DieaktuelleGeschäftslage. 28 Prozent der VorarlbergerIndustriebetriebebewertenihreaktuelleGeschäftslagealsschlecht.Nur siebenProzentbeurteilensiealsgut.Zwaristsieaktuellfür65Prozentdurchschnittlich,verbessertsichjedochindennächstensechsMonaten nicht.Eine VeränderungderneuerlichfrostigenLageist nichtinSicht.Dramatisch sindzudemdieEinschätzungenderderzeitigenundkünftigenErtragslage. „DieErträgebrechenweg,31ProzentderUnternehmenseheneinenegativeEntwicklungihrerErträge,derSaldodrehtstarkvon+21auf-31Prozentpunkte“, erklärtAmann.Weiterhinschwachistder Auftragsbestand.Die AuslandsaufträgewerdenvonkeinemUnternehmenalsguterachtet.HinsichtlichderProduktionstätigkeitindreiMonatenhatsichderSaldomassivverschlechtert(von+7auf-35Prozentpunkte).„Insgesamtverstärktsich dieSorgeumdenIndustriestandort,dasichUnternehmenzunehmend nachalternativen PerspektiveninnerhalbundaußerhalbEuropas umzusehenbeginnen“, betontAmann.

LebensmittelindustriekommtunterDruck. Die Vorarlberger Lebensmittelindustrie,dieindenvergangenenQuartalenimmerstabilisierend wirkte,schwächeltdiesmalmassiv.41ProzentderUnternehmenbeurteilen dieaktuelleGeschäftslagealsschlecht.„DassindunerfreulicheBotschaften,wenneinebislangstabileBranchewiedieLebensmittelindustriederartunterDruckgerät“,sagtAmannunderklärt: Kurzfristiges wirtschaftsundenergiepolitischesDenkenverschärfe dieSituationzusätzlich.Der Spartengeschäftsführerkritisiert,dasseinernsthaftesBekenntniszur Energieautonomie VorarlbergsmitderAblehnungzentralerregionaler Energieprojekte –wiejenemvon RondoGanahl–nicht vereinbarsei.Die EntscheidungderGemeindeFrastanzseigeradeinwirtschaftlichangespanntenZeitennichtnachvollziehbarundvonAngstmachereigetrieben. InsgesamtschadedieseHaltungnichtnurdemUnternehmen,sondern auchderGemeindeselbstunddemWirtschaftsstandortVorarlberg.

INFORMATION &CONSULTING

ZwischenKI-Boom undKostendruck

DieaktuellenKonjunkturdaten derSparte Informationund ConsultingzeigeneinestabileEntwicklungund Wachstumserwartungen.

DieSparteInformationundConsultingumfasstin Vorarlberg die Bereiche Abfallwirtschaft,Finanzdienstleister,Werbung-und Marktkommunikation, Unternehmensberater,Buchhaltungsunternehmen,IT-Dienstleister,Druck, Immobilien- undVermögenstreuhänder,Buch-und Medienwirtschaft, Versicherungsmakler sowie Telekommunikations- und Rundfunkunternehmen.

Trotzeines weiterhinherausforderndenwirtschaftlichenUmfelds zeigtsichdie Sparte InformationundConsultinginsgesamtrobust undkannihrepositiveEntwicklungfortsetzen.Im vergangenenJahr wurdeeinnominellesUmsatzplus von +3,7Prozent erzielt,inflationsbereinigt entsprichtdieseinemrealen Wachstumvon+1,2 Prozent.Die aktuelle Auftragslage wird vondenBetriebenimDurchschnittmitder Note2,5 als gutbewertetund spiegelt damiteine stabile, wenn auch anspruchsvolle Marktsituationwider.

EinwesentlichesZukunftsfeld bleibtderdigitaleWandel,insbesonderederEinsatzvonKünstlicherIntelligenz. Bereits 75 Prozent der BetriebenutzenKIoderbefindensichinkonkreterVorbereitung:44Prozent setzensiebereitsaktiv ein, weitere31Prozentbefinden sichinderTestoderPlanungsphase.BesondersausgeprägtistdieNutzung inderWerbebranchemit86Prozent,währendimgesamtwirtschaftlichenVergleich rund 30ProzentderUnternehmenKIeinsetzen. Diegrößten Potenziale sehendieBetriebeinderTextgenerierungundÜbersetzung(79Prozent) sowieinderRecherche(76Prozent).WeiterewichtigeAnwendungsfelder sindText-,Bild-undSpracherkennung (55Prozent)sowieDatenanalyse undMustererkennung(46Prozent).GleichzeitigbringtdieEntwicklung auchHerausforderungenmitsich:DatenschutzundrechtlicheUnsicherheiten werden von46ProzentderUnternehmen genannt,fehlendeinterneExpertisevon39Prozent. WeitereHürden sinddieDatenverfügbarkeitund-qualitätsowie für23ProzentdieEinführungskosten.

Auch derAusblick bleibt positiv: Für das Jahr 2026 erwarten die BetriebeeinUmsatzwachstumvon +6,8Prozent.„DieUnternehmender SparteInformationundConsultingbeweisen ihrehoheAnpassungsfähigkeitundInnovationskraft. Trotz Kostendruckbleibtdie Branche klar wachstumsorientiertund setztstarke Impulsefürdie Zukunft“, betontSpartenobmannDieterBitschnau.InsgesamtzeigtsichdieSpartedamitgut aufgestellt, umdieChancenderdigitalen Transformation undderKünstlichenIntelligenzaktivzunutzenundweiteresWachstum zugenerieren.

TOPFSUCHTDECKEL

Geschäftskontaktemesse„Topfsucht Deckel“ fördertregionaleVernetzung

Am5.MaiwardieWirtschaftskammerVorarlberg erneutGastgeberin derGeschäftskontaktemesse „TopfsuchtDeckel“.

EPUarbeitenoftallein.EingutesberuflichesNetzwerk ausunterschiedlichstenSpezialist:innen ersetztdas fehlendeTeam.Zielder Geschäftskontaktemesseistes, dasstrukturierte KennenlernenzwischenWirtschaftstreibendenin Vorarlbergzufördern und qualifizierte Kontakteherzustellen“, erklärteHeidiWinsauer,Initiatorinder VeranstaltungundEPU-Sprecherin derWirtschaftskammer Vorarlberg.

WKV-PräsidentKarlheinzKopf betonteinseinerBegrüßungdieBedeutungvonEPUundKMUalswichtige Säulender Vorarlberger Wirtschaft.Das FormatermöglichedenAustauschaufAugenhöheunderöffneZugängezuneuenGeschäftspartnern,Spezialisierungensowie zuProduktenundDienstleistungen.DieGeschäftskontaktemesseleistetdadurcheinen Beitragzur Stärkung derregionalen Wirtschaft,indemgezieltGesprächemit wirtschaftlichemBezugermöglichtwerden.

Die Veranstaltungwarmit250 Teilnehmendenausgebucht.UnternehmerinnenundUnternehmeraus

NIS-2-RICHTLINIE

unterschiedlichenBranchenundBetriebsgrößen– von EPU bisKMU –führten andiesem Nachmittagrund800 strukturierteEinzelgespräche.InachtGesprächsrunden zu je15Minutenwurdenan82Gesprächstischengezielt voraborganisierte Kontakteermöglicht. Das Veranstaltungsformatunterscheidet sichbewusstvonklassischenNetzwerktreffendurcheinemoderierteund geplanteGesprächsführung.

250Teilnehmende führten rund800 Gesprächeund stärktensodie regionale Vernetzung.

INFO

NIS 2WKOOnline Ratgeberund Selbsttest MachenSiejetztden Selbsttestundfinden Sieheraus,obauchIhr Unternehmenbetroffen ist!

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DieneueEU-CybersicherheitsrichtlinieNIS-2betrifft deutlichmehrUnternehmen alsbisherangenommen.DieWirtschaftskammer Österreich(WKO) empfiehltBetriebendaher, mithilfe einesOnlineSelbstchecksunter https://ratgeber.wko.at/NIS2/ raschzuüberprüfen, obsievon denneuen Vorgabenbetroffensind –und bietet ergänzendpraxisnaheWorkshopszurUmsetzung an.

DieNIS-2-RichtliniederEuropäischenUnionbringt umfassendeneueAnforderungenimBereichderCybersicherheitmitsichunderweitertdenKreisderbetroffenenUnternehmendeutlich.VieleBetriebe sind sich derzeit nochnichtbewusst,ob sieunterdieneuen Regelungen fallen.UmhierraschKlarheit zu schaffen,stellt dieWKO einenOnline-Selbstcheckzur Verfügung,mit demUnternehmeneigenständig prüfenkönnen,obsie vonNIS-2 betroffensind.Erst auf BasisdieserEinschätzungwirddeutlich,obundinwelchemUmfang Handlungsbedarfbesteht.

ErgänzenddazubietetdieWKOzwei praxisorientierte Workshopsan,dieUnternehmenbeiderkonkretenUmsetzungder neuenAnforderungenunterstützenund sowohlstrategischeals auchoperativeAspekteabdecken.

Workshopfür Fachkräfteam12. Mai, 9.00 -13.00 Uhr inderWKV: Dieserrichtetsich anIT-Verantwortlicheund operativeUmsetzer:innen. Vermitteltwerden konkrete SchrittezurEinführung, Dokumentationund technischenUmsetzungvonSicherheitsmaßnahmenimUnternehmen. www.wkv.at/event/5523

DieWorkshopssollenBetriebenhelfen,diekomplexen Anforderungender NIS-2-Richtliniebesser zu verstehen undrechtzeitigumzusetzen, ummöglicheRisikenund Sanktionenzu vermeiden.

WorkshopfürFührungskräfteam12.Mai,14.30-18.30 inderWKV: Dieserrichtet sichanGeschäftsführer:innen und Entscheidungsträger:innen. ImFokus stehen die neueVerantwortlichkeitderUnternehmensleitung,rechtlicheRahmenbedingungen sowiestrategische MaßnahmenzurUmsetzungderNIS-2-Anforderungen.Infosund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5524

VERANSTALTUNG19.MAI2026

ÖffentlicheAufträgeund elektronisches Vergabeverfahrenin derPraxis

Vergabe. Öffentliche AufträgesindeinwichtigerMotorfürdieregionaleWertschöpfung;umsowichtigerist es,die neuenRahmenbedingungenzu kennen undgezieltzunutzen.

Mit1.März2026istdieNovelledesBundesvergabegesetzes(BVergG2026)inKraftgetreten. Anpassungen –etwabeiDirektvergaben, Schwellenwerten unddemEignungsnachweis –schaffenmehr Planungssicherheitund reduzierenbürokratische Hürden.

DieWirtschaftskammer-Veranstaltung am 19. Mai 2026bietetIhneneinenkompaktenund praxisnahen Überblicküberdiewesentlichen Neuerungen. Für Betriebeergebensichdarausneue Möglichkeiten,gleichzeitigsteigt dieNotwendigkeit,diegeändertenRegeln sicher zu beherrschenundgezielt zu nutzen.Geradevor demHintergrundderhohenBedeutungöffentlicher Aufträgefürdieregionale Wertschöpfungisteinklarer Überblickentscheidend.Die SchrammÖhlerRechtsanwälteGmbHerläutertdabeidiezentralenrechtlichen Änderungen.ErgänzenddazugibtderAuftragsnehmerkatasterÖsterreich (ANKÖ)imRahmeneinerDemonstrationseinerelektronischen Vergabeplattform praxisnaheEinblickeund zeigtkonkreteTippsundTricks, wie Vergabeverfahreneffizientund erfolgreich abgewickelt werdenkönnen.ImAnschlussbestehtdie Möglichkeit, offeneFragenzuklärenunddiepraktischenAuswirkungengemeinsamzudiskutieren.

VeranstaltungRegionalvergabe2026

Öffentliche Aufträgeund elektronisches Vergabeverfahreninder Praxis

Datum: Dienstag, 19.Mai 2026 Uhrzeit:17.30 -19.30 Uhr Ort:WIFIDornbirn, Bahnhofstraße24, (Die Teilnahmeistauch online möglich)

Programm: -17.00UhrEinlass -17.30UhrEröffnungmit WKVPräsidentKarlheinzKopf -17.45Uhr NeuerungenVergaberechtsgesetz 2026mit SchrammÖhlerRechtsanwälteGmbH -18.15 UhrDemonstrationundTippszurelektronischen Vergabeplattformmit ANKÖ -19.10UhrQ&A -19.30UhrEnde

ImAnschlusswirdzumNetzwerken geladen.

Informationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5685

BeiderVergabeöffentlicherAufträgemüssendiegesetzlichen Spielräume bestmöglichgenützt werden,damitheimische Unternehmen in der Region zumZugkommenundWertschöpfungimLandgehalten werdenkann.

WKVONTOUR

Zuhören,aufnehmen, informieren.

„WKVonTour“ isteineBesuchstourmitdem Ziel,alsstarke Interessenvertretungmiteffizientenund kundenorientiertenServiceleistungenfürdieMitgliedsbetriebe in der Regionaufzutreten.

ZuBesuchbeiBachmannelectronic in Feldkirch:beimZusammentreffenmitden GeschäftsführernBeat RünzlerundDanielPfeifer gewannenWKV-PräsidentKarlheinzKopfund SpartengeschäftsführerMichaelAmanneinen EinblickindieEntwicklungvonAutomatisierungs-undSystemlösungenfürEnergie, IndustrieundmaritimeAnwendungen.

Beieinem Austauschbei Collini,das auf Oberflächenbeschichtungspezialisierte Unternehmenmit Stammsitzin Hohenems,präsentierteGeschäftsführerGüntherReisWKV-Präsident Karlheinz Kopf undSpartengeschäftsführerMichael Amannnebeneinem interessantenFirmenrundgang auch die neueFertigungshalle.

WKV-PräsidentKarlheinzKopfundWirtschaftslandesratMarco Tittler besuchtenSabine Berlinger,KMU-Unternehmerindes Jahres 2025,inderFirmenzentralevon Luna TradinginBludesch/Gais. DabeierhieltensieeineninteressantenEinblickin den DirektvertriebihrerSchmuckprodukte.

ImneuenFirmengebäude von Filament-Pionier Extrudrim BetriebsgebietHeiterer inLustenau hießendiebeidenGeschäftsführerJohannes Frühund MarcoDepaoli WKV-PräsidentKarlheinz Kopf, LandesratMarcoTittler undFachgruppengeschäftsführer AndreasStaudacherherzlichwillkommen.

Besuchdes WKV-Präsidenten KarlheinzKopf, WirtschaftslandesratMarcoTittler undSpartengeschäftsführerMichael Amann imLiebherrWerkinNenzing:NebeneinerFührungüberdas Betriebsgeländedurch Geschäftsführer Markus Schmidleund GeschäftsführerProduktionMaximilian Schupeck,standein gemeinsamerAustauschimMittelpunkt.

österreich

WIRTSCHAFTSSTANDORT AKTION

Starkes SignalfürmehrWettbewerbsfähigkeit durchSenkungder Lohnnebenkosten

DieWKÖsiehtinderangekündigtenSenkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunktab2028einstarkes SignalfürmehrWettbewerbsfähigkeitundeinen wichtigen SchrittzurspürbarenEntlastungderBetriebe.

DDieLohnnebenkostensenkungzähltseitlangem zudenzentralenForderungen derWirtschaftskammer.DasisteinpositivesSignalfürdenStandort Österreich.JederSchrittzurSenkungderLohnnebenkostenstärktdie Wettbewerbsfähigkeit undsichert Arbeitsplätze“,betontMarthaSchultz,Präsidentin derWirtschaftskammerÖsterreich(WKÖ). Studien zeigen,dassbereits eineReduktionumeinenProzentpunkt biszu10.000bis12.000zusätzlicheJobs schaffenkann.

ZusätzlicheEinnahmenwerdenkritischgesehen KritischbewertetdieWKÖhingegendieVerlängerungderBankenabgabe.„Hierbrauchtesjedenfalls einenklaren undverbindlichen PfadfüreineschrittweiseReduktion,umPlanungssicherheitzugewährleisten“,berichtetSchultz.AuchdiegeplanteprogressiveGestaltungderKörperschaftsteuer(KÖSt)sieht dieWKÖdifferenziert.„EinModell,beidem mitsteigendenGewinnenauchdieSteuerbelastung steigt, setztfalsche Anreize.Geradeerfolgreiche Unterneh-

EXPORTWIRTSCHAFT

Anhebungder Umsatzschwelle entlastetinternationaltätige Unternehmenvon aufwendigen Datenmeldungen –essenzielle WKÖ-Forderung durchgesetzt. BürokratieabbaufüreinDrittel

WKÖ-PräsidentinMarthaSchultz.

mendürfennicht zusätzlichbelastet werden“, warntWKÖ-GeneralsekretärJochenDanninger. „WirinderWKOgehenmiteinerBeitragssenkung von100Mio. für dieUnternehmeninVorleistung undentlastendieBetriebenachhaltig.Derjetzt gesetzte SchrittmitderLohnnebenkostensenkungisteinwichtigesundrichtigesSignalfürden Wirtschaftsstandort Österreich.Angesichts der derzeitigenbudgetärenLageundderwirtschaftlichschwierigenSituation,mussmanderBundesregierungfürdieses VerhandlungsergebnisRespekt zollen“,sagt Schultz abschließend.

GuteNachrichtenfürExportbetriebe: RundeinDrittelderim Außenhandel mitEU-MitgliedsstaatentätigenBetriebe istseitheuervonstatistischenDatenmeldungenandieStatistikAustriabefreit.Der Grunddafürsindhöhere Schwellenwerte beimUmsatz,abdemdieBetriebedieDatenmeldenmüssen.Nunmehristerstab einem Umsatzvon1,2MillionenEurodie Datenmeldungerforderlich(bisher 1,1Millionen).BeiimportierendenUnternehmen wurdedieSchwellesogar auffünfMillionenEurohinaufgesetzt.Dasbefreitrund

4.000Unternehmenderinsgesamt 12.000 im AußenhandeltätigenUnternehmen vonderDatenmeldungundentlastetsie von übermäßigemZeitaufwandfürbürokratische Verpflichtungen. Mitder AnhebungderUmsatzschwellefürdieDatenmeldungkonntedieWirtschaftskammer Österreich(WKÖ) dieUmsetzungeiner weiterenwesentlichenForderungnachwenigerBürokratielastfürdieBetriebedurchsetzen.ErstEndeAprilwurdemitdemWegfall derA1-Bescheinigung fürDienstreisen einelangjährigeForderungumgesetzt.

„Lehrlingsucht Lehrling“ Kooperationam 4.Maigestartet

Österreichs dualeAusbildungisteinErfolgsmodellund trägt maßgeblichzurBekämpfung des Fachkräftemangels bei. Damit dasauchinder breitenÖffentlichkeitbesser gehörtund gesehenwird, startete dieWirtschaftskammer gemeinsam mit krone.at,KroneTVundkronehit-Radio die Aktion „Lehrling suchtLehrling“. Zwischen 4. Mai und7.Juni können Lehrlingemit einem kurzenVideo ihren Ausbildungsbetrieb vorstellenund zukünftige Lehrlingemotivieren, sich dortzubewerben.Ausallen Einsendungenwerdendie 20 engagiertestenLehrlingeermittelt,die jeweils 250 Euro gewinnen. FünfausgewählteLehrlingewerden gemeinsammitihremAusbildungsbetriebvoneinem KroneTV-Teambegleitet undanschließend auf KroneTVpräsentiert.Zusätzlicherhalten bis zu drei Lehrlinge gemeinsam mit einemUnternehmensvertretereineexklusive Studiostunde beikronehit. Mehr Infos: www.krone.at/4107111

AUSTAUSCH

BildungimFokus:Gemeinsamfür bessereChancen

BeieinemgemeinsamenStandortgespräch mitDir.Stv.der WKVGudrun Petz-Bechter undLandesrätin BarbaraSchöbi-Finkwurden zentrale bildungspolitische Herausforderungenund möglicheLösungsansätzediskutiert.

BeimgemeinsamenStandortgesprächzwischen WirtschaftskammerVorarlbergundLandwurdenzentrale HerausforderungenimBildungssystemsowiemögliche Lösungsansätzeerörtert.ImFokusstandeninsbesonderedieSicherungderBasiskompetenzen,derAusbauganztägigerSchulformen,die Weiterentwicklungder BerufsschulensowiedieStärkungderElementarpädagogik.

DieweiterhinschwachenErgebnissederIKM+Testungengeben AnlasszurSorgeundbestätigendenHandlungsbedarfausSichtderWirtschaft.Diskutiertwurden gezielteMaßnahmenzur Verbesserunggrundlegender FähigkeitensowieeinestärkereUnterstützungund zugleichmehr VerbindlichkeitfürSchulenundLehrpersonen.

EinigkeitherrschtebeimAusbauderGanztagsschulen, insbesonderederverschränktenForm,die alswichtiger BeitragzurBildungsqualitätundzurbesserenVereinbarkeitvonFamilieundBerufgilt. AuchdieBerufsschulen sollenimRahmeneinerumfassendenStrategiestärker an dieAnforderungenderBetriebeangepasstwerden.

GroßeBedeutungwurdezudemderfrühenFörderung beigemessen.Einflächendeckendes,VIF-konformesBe-

Kurz notiert

(v.l.)FachgruppenobfrauMarionBär-Beer, WernerAmannundFachgruppengeschäftsführerMichaelHollersbacher.

VerdienstvolleMitglieder geehrt

ImRahmeneinerfeierlichenWürdigung wurdenverdienstvolle MitgliederdesGremiums fürdenHandelmitArzneimitteln,Drogerie-und ParfümeriewarensowieChemikalien undFarben geehrt.ImMittelpunktstandenihrlangjähriges Engagement,ihrehohefachlicheKompetenzund ihrbesondererpersönlicherEinsatzfürdie Branche.

InAnerkennungseinerherausragenden fachlichenExpertiseübermehrereJahrzehnte sowieseinerkontinuierlichen,engagierten MitarbeitundseinesbesonderenEinsatzeswurde WernerAmannmiteinerEhrenurkundedes

treuungsangebot sowiedieEinführung eines zweiten verpflichtendenundkostenfreienKindergartenjahres werden als zentrale Schrittegesehen,umKinderbesser aufdie Schulevorzubereiten.

WeitereThemenwarendieHarmonisierungderElternbeiträge, der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten sowieInitiativenzurBerufsorientierung,etwadergeplante AusbauderGASCHT bis2028.

Gremiumsausgezeichnet.MitseinemWirken hat er die ArbeitdesGremiums übervieleJahre hinwegmaßgeblichgeprägt und wichtigeImpulse fürdieWeiterentwicklungderBranche gesetzt. AuchHelga Mangengwurdefürihre langjährige, engagierteMitarbeit gewürdigt.Besonders hervorgehobenwurdeihrwertvollerBeitragin derLehrlingsausbildung,mit demsie einen wichtigenBeitragzurFörderungdesberuflichen Nachwuchsesund zur Zukunftssicherungder Brancheleistet.

Obfrau Marion Bär-Beer sprachbeiden GeehrtenihrenbesondersherzlichenDankund großeAnerkennung für ihrenlangjährigenEinsatz undihraußergewöhnlichesEngagementaus.

(v.l.)HelgaMangengundMarionBär-Beer.

Im Austauschüber Bildungsfragen: GudrunPetz-Bechter und BarbaraSchöbi-Finkim Gespräch.

Auftakt fürWirHochVier-LernreisenanderVSBregenz-Stadt

DieLernreisensindTeil der Bildungsinitiative WirHochVier,einerInitiativederWKVgemeinsam mit derBildungsdirektionVorarlberg, derPädagogischen Hochschule Vorarlberg undder Akademie fürPositivePsychologie. Sie führen an Schulen in Vorarlberg,welcheWirHochVier-Aspekteund Haltungenleben –etwaPositivePsychologie, offenesLernen,evidenzbasierteSchulentwicklung, Öffnungdes Unterrichtsoder erfolgreiche Sprachförderungund Gemeinschaft.Dieerste WirHochVier-Lernreise fand EndeApril, an der Volksschule BregenzStadtstatt. Im Mittelpunktdie Frage,wieschulische Leitbilderim Alltagwirksam gelebt werden können. „MitdenLernreisen schaffenwirbewusstRäume für kollegiales Lernen aufAugenhöhe“,betont GudrunPetz-Bechter, Direktor-Stellvertreterin der WKV.

markt

INDEXZAHLENJÄNNERBISMÄRZ2026

VERBRAUCHERPREISINDEX(VPI)

%Vorj.VPIVPIVPIVPIVPIVPIVPIVPIVPIVPI 202520202015201020052000 1996198619761966

Jänner 2,0100,6129,0 139,5154,4169,2186,9196,8257,2399,9701,8 Februar2,2101,4130,0140,6155,6170,6188,4198,3259,3 403,1707,4 März*3,2*102,6*131,5*142,3*157,5*172,6*190,6* 200,7*262,3*407,8*715,7*

VORARLBERGERLEBENSHALTUNGSKOSTENINDEX

%Vorj.VLHKI 2000VLHKI 1996VLHKI1986VLHKI1976 VLHKI1966 Jänner2,0186,8198,8259,4 405,3 707,6 Februar2,2188,3200,4261,5 408,5 713,2 März*3,2*190,5*202,7*264,6*413,4* 721,7*

GROSSHANDELSPREISINDEX**

%Vorj.GHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPI 2025202020152010200520001996 19861976 1964 Jänner 0,4100,7131,1133,8138,7153,7169,1174,2181,7242,0402,6 Februar1,1101,4132,0134,8139,9154,7170,3 175,4182,9243,7 405,4 März*5,4*105,4*137,2*140,1*145,1*160,8*177,0*182,3*190,1* 253,3*421,4*

BAUKOSTENINDEXFÜRWOHNUNGSBAU

%Vorj.BKI2025BKI2020BKI2015BKI2010BKI 2005BKI 2000BKI1990BKI1945 (Maculan) Jänner1,9101,2131,6143,8157,2187,6214,4293,128252 Februar2,0101,3131,9144,0157,5188,0214,9293,728308 März*2,8*102,3*133,2*145,5*159,1*189,9*

Quelle:StatistikAustria,LandVorarlberg

*vorläufigeWerte *GroßhandelspreisindexBasisjahr 1938 überStatistikAustria einsehbar.

MitJänner2006wurdedieBerechnungeineseigenenVorarlbergerLebenshaltungskostenindexdurchdas Amt derVorarlberger Landesregierungeingestellt.UmeineKontinuitätbei derWertsicherungvon vertraglich vereinbartenBeträgenzugewährleisten,wird der VorarlbergerLebenshaltungskostenindexabJänner2006mitdemÖsterreichischen Verbraucherpreisindexverkettetundweitergeführt. WeitereAuskünfte: STATISTIKREFERAT, Mag. ThomasMitterlechner,T 05522305-356,mitterlechner.thomas@wkv.at ImInternetfindenSieunsunter: www.wkv.at/statistik

MUTTERTAG

TERMINE

Dienstag,12. Mai2026 08.00 -12.00 Uhr,Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9

Donnerstag,13. Mai2026 09.00 -11.00 Uhr,Schruns,Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK),Veltlinerweg5

Dienstag,19. Mai2026 08.00 -12.00 Uhr,Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9 14.00 -15.40 Uhr,Bludenz,Österreichische Gesundheitskasse(ÖGK)Bludenz, Bahnhofstraße 12

Mittwoch,20. Mai2026 09.30 -11.10 Uhr,Krumbach,Dorf2 13.30 -15.10 Uhr,Bezau,Sicherheitszentrum, Platz639

Beratungstagder SVS –Sozialversicherung derSelbständigen NutzenSieauch dasumfassendeAngebotan unserendigitalenServices über svsGO.Diese stehenIhnenrund umdieUhr, ohne Termin undohne Wartezeit zurVerfügung. Gernegeben unsere Mitarbeiter:innenauch telefonischunter der Rufnummer050 808 808 auskunft. FüreinpersönlichesBeratungsgesprächin unseremKundencenter in Feldkirchoder einempersönlichen Beratungsgesprächan unseren BeratungsortenbuchenSiebitte einenTermin über dieOnline-TerminAnmeldung unter: www.svs.at SozialversicherungderSelbständigen (SVS), 6800 Feldkirch,Schloßgraben 14

Dienstag, 12. Mai2026 Dienstag, 9.Juni2026 16.00 bis18.00 Uhr Patentsprechtag derWirtschafts-Standort VorarlbergGmbH(WISTO)

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PERSONENBETREUER:INNEN

(v.l.)Fachgruppenobfrau

MonikaFrick, Personenbetreuerin

MariaRagyenovity, WKÖ-Vizepräsident

AndreasHerz.

DaheimbetreutAward2026

DiebestenPersonenbetreuerinneninVorarlbergsindMariaRagyenovity undGheorghitaScreciu –FachgruppenobfrauMonikaFrick:„Bedeutung desBerufsnimmtweiterzu.“

Am23.April2026standdieWirtschaftskammerÖsterreichimZeichen besonderer Wertschätzung:DerFachverbandPersonenberatung und PersonenbetreuungverliehunterdemVorsitzvonIreneMitterbacherden „DAHEIMBETREUT AWARD 2026“.Ausgezeichnetwurden Personenbetreuerinnen,diemitihremEngagement,ihrer Kompetenzund ihremEinfühlungsvermögen einenunverzichtbarenBeitragfürdieGesellschaft leisten:FürVorarlberg wurdenMariaRagyenovityundGheorghitaScreciu ausgezeichnet.„Der DAHEIMBETREUTAWARDmachtsichtbar,dassselbständige Personenbetreuunganspruchsvollehäusliche Carearbeitist,die sichineinerfortlaufendangepassten,beziehungsorientiertenDynamik entfaltetundeinhohesMaßanEmpathie,HingabeundrespektvollerZuwendungerfordert“,betonteFachgruppenobfrauMonikaFrick.

EVENTAWARDAUSTRIA

JuliaDachsundDavidStrolzvonstrolzevents(li.). NicolasundMichelleKreilvonAustriaWedding (re.).

DreiAuszeichnungenbei AustriaEvent AwardgehenanVorarlbergerUnternehmen

DiebegehrtesteAuszeichnungderLivemarketing-Branchewurdenanzwei VorarlbergerFirmenmit dreiAuszeichnungenvergeben.

Bereitszum29.Malgingder AustrianEventAward(AEA)überdie Bühneundstellteeinmalmehr dieInnovationskraftund LeistungsfähigkeitderheimischenLivemarketing-BrancheunterBeweis.Mit einmal Gold,einmalSilberundeinemSonderpreisbeiden GreenEvents rangierendieVorarlbergerUnternehmer:innenanvorderster Front.AusgezeichnetwurdedieFirmastrolzeventsGmbHausSatteinsmitGold fürihreIKEAKitchenBeatsinderKategorieConsumerEvents(B2C). AußerdemerhieltensiedenGreenEventsSonderpreisfürTheGreen100 -Invest.Impact.Increase.DieFirmaAustriaWeddingausDornbirnkonntesichüberSilberfür ihrEventLuft& Liebe ®Hochzeitsfestivalaus der KategorieExhibitionsEvents(B2B,B2C, B2P)freuen. „Ichfreuemich außerordentlich,für dieUnternehmenmeinerFachgruppe, berichtete JuanitaHieble,FachgruppenobfrauderFreizeit-und Sportberriebe.

DESIGNAWARDAUSTRIA

Vorarlbergsetzt beim StaatspreisDesigndeutlicheAkzente

EinSonderpreis, fünfAuszeichnungenundzwei NominierungenmachenVorarlbergs breite gestalterischeQualitätbeimStaatspreis Design sichtbar.

BettinaSteindl, Vorstandsmitglied vondesignaustria, lobtedieKreativszene.

DerStaatspreisDesign2026hat Vorarlbergs Kreativszeneeine außergewöhnlich starke Bühnegeboten.Beider Verleihung am16.April im Wiener MuseumsQuartierwurden Kreative miteinemSonderpreis,fünfAuszeichnungenundzweiNominierungen gewürdigt.

DenSonderpreis „Spaces &Environment“ erhielt „Zukunftist Gut: EineSchulewirdzurGutenStube“. Das Frauenmuseum Hittisau erhielt fürdieAusstellung„FRIEDENTUN.ÜberGerechtigkeit,Demokratieund Geschlecht“eine AuszeichnunginderKategorie„Spaces& Environment“.Das Atelier Roland Stecherwurdefür „Hiller.Dasfotografische GedächtnisdesBregenzerwaldes“ausgezeichnet.SuperBfGerhielteine Auszeichnungfür„Dem Senf aufder Spur“,den Erlebnisrundgangfür LustenauerSenf.Ebenfalls ausgezeichnet wurdenSägenvierDesignKommunikationmit„Stadtspuren.IndustrieundWandel“fürdie Stadt Dornbirn sowie AndreaGassner(AtelierGassner) diemit „verywood –AustrianArchitectureToday“österreichische Holzbaukompetenzfür dasVorarlbergerArchitekturInstitut.ZumtobelLighting wurde mit „SOLENA“ fürmoderneBürobeleuchtungnominiert, Georg Bechter Architektur+DesignGeorgBechterLichtmit„VISO28“,einemultrakompaktenBewegungs-und Tageslichtsensor.

VorarlbergerErfolg durchViola Weit

BeidendiesjährigenTourismus-Staatsmeisterschaften„JuniorSkills 2026“ habenÖsterreichs besteLehrlingeeindrucksvollihrKönnenunter Beweis gestellt.Es wurden dieDisziplinen„Cook“,„RestaurantService“ und„HotelReception“ geprüft.

inAction.

DiejuniorSkillsAustriageltenalsdiebedeutendstenStaatsmeisterschaften fürTourismus-LehrlingeinÖsterreich. Teilnehmerinnen undTeilnehmerausallenBundesländern tretengegeneinander an undzeigenvoreiner fachkundigen Jury ihr praktischesundkommunikatives Können.

ErgebnissejuniorSkillsAustria2026 „HotelReception“–TrainerMarcelHäusle BRONZE-ElisabethRosaWalch:HotelHirschen,Schwarzenberg(GASCHT) SILBER -AlexandraSturm:HotelValavier,Brand (GASCHT) GOLD -IrisLechthaler: Hoteldie Montafonerin,Vandans (LBS)

„RestaurantService“–TrainerinLisaWachter SILBER-LenaSandraWilli-Tschauner:PosthotelTaube,Schruns(GASCHT) SILBER -Hanna Herburger:HotelGasthof Mohren, Rankweil (GASCHT)

GOLD -EvaLang: HotelHirschen,Schwarzenberg (LBS)

„Cook“–TrainerJensSchönegge

BRONZE -PhilippMayer: HotelGasthof Mohren,Rankweil (LBS)

SILBER -Mia-OliviaWahrbichler: Restaurant Mangold, Lochau(GASCHT)

3.PlatzStaatsmeisterin&Gold-ViolaWeit:LöwenHotelMontafon,Schruns (GASCHT)

JUNIOR SKILLSAUSTRIA
ViolaWeit

unternehmen

GEBORGENHEIT

Haberkornschließt Rohbaufürneues Logistikzentrum ab

MitderFertigstellungderletzten BetonarbeitenistderRohbaufür denerstenBauabschnittdesneuen LogistikzentrumsvonHaberkorn DeutschlandinRecklinghausen planmäßigabgeschlossen.Fürdie HaberkornGruppeistdasProjekt einwichtigerSchritt,umdas gruppenweiteNetzwerkihrer Logistikstandortegezieltweiterzuentwickeln.AmStandortentsteht westlichdesbestehendenHochregallagers einmehrgeschossiges Logistikzentrummitrund13.000 QuadratmeternzusätzlicherFläche. DasneueLogistikzentrumstärkt nichtnurdieKapazitätenvorOrt, sondernerhöhtlangfristigdie Leistungsfähigkeitdesgesamten Logistiknetzwerks derGruppe.

NeuesRonald McDonald Hausin Feldkircheröffnet

Am8.April2026,wurde daserste RonaldMcDonaldHausin Vorarlbergeröffnet.AmneuenStandortin unmittelbarer Nähedes KrankenhausesFeldkirchwurdenzahlreiche Gästebegrüßt.Auf circa600 Quadratmeternstehenabsofort sechsmoderneFamilien-AppartementsmitgroßzügigerGemeinschaftsküchesowieAufenthalts-und SpielräumenzurVerfügung.Das Haus bietetRaumfürRuheund GeborgenheitfürEltern,Großeltern oderGeschwisterkinderderkleinen SOZIALES

ProminenteGästebei derSchlüsselübergabe: ImBild(v.l.):Karin Schmidt,Martina Rüscher, LoekVersluis, HaraldSonderegger undKarinProbst.

Patient:innen, diedasKrankenhaus fußläufigerreichenkönnen.Die Familien ersparensichdadurch hoheHotelkosten und weitetägliche Anfahrtswege –unddas Wichtigste: Siekönnenzusammenbleiben.

ErmöglichtwirdderStandort Feldkirchauch durchdaslangjährige persönlicheEngagement von McDonald‘sFranchisenehmerLoek Versluis, derdieRäumlichkeiten alsVermieterzurVerfügung stellt. „DiesesHaus zuermöglichenwar fürmichkeineFrage desOb, sondernnur des Wann“,sagteLoek Versluis, McDonald‘s FranchisenehmerundVermieterdes KinderhilfeHausesFeldkirch.

DieFrühjahrsaustellung vomAutohaus Leitner in FussachstandheuerganzimZeichendessozialen Engagements.Nebenpersönlichen Begegnungen, guten Gesprächenund einemgelungenenFest fürKund:innen,Partner:innenundMitarbeiter:innennutztedie Unternehmerfamilie Leitnerdie Veranstaltung,umein wichtigesZeichen desMiteinanderszusetzen.Im Rahmender Veranstaltungkonntezugunsten des VereinsNetzfürKindereine Spendensummevon

UMSATZPLUS

RauchFruchtsäfte wächstweiter

DasFamilienunternehmenRauch Fruchtsäfte setztseineninternationalen Wachstumskursfort. In einemweiterhinherausfordernden wirtschaftlichen Umfelderzielte dasUnternehmen2025einen Umsatzvon 1,81 Milliarden Euro (+2,1 Prozent).Gleichzeitigwuchs dieBelegschaftweltweitauf insgesamt 3.247. Damitbleibt Rauch dergrößteprivate, rein österreichischeLebensmittelhersteller undein global relevanter PlayerinderGetränkeindustrie. „Als Familienunternehmendenken wir langfristig –nicht inQuartalen, sonderninGenerationen“, erklärt JürgenRauch,Geschäftsführerin vierterGeneration,dazu.

2.220,-Euro übergebenwerden.„Es istunsein großes Anliegen,Verantwortung zu übernehmenundMenschen in unsererRegionzuunterstützen. Umso mehr freutesuns,dasswirgemeinsam mitunseren Kund:innenundPartner:inneneinenBeitragleisten konnten“, betontdieUnternehmerfamilieLeitner. DieSpende kommtdirekt denProjekten des VereinsNetzfür Kinderzuguteundunterstützt damit wichtigesoziale Initiativen.

AUSBAU

NEUERÖFFNUNG

FeinkostSchwarzeröffnet imSaminaparkFrastanz

ImSaminaparkinFrastanz hatmit1. Aprilein neuesFeinkostgeschäftmitBistrobetrieb eröffnet:FeinkostSchwarz.BetreiberistStefan Schwarz,derdamiteinKonzeptrealisiert,das Feinkostundbistro miteinanderverbindet.

DieIdeehinterFeinkostSchwarzgehtüberdenklassischenEinzelhandelhinaus.„Ichwollteetwas machen,dassichwirklichrichtiganfühlt.Mit biologischen Lebensmittelnarbeiten,hinterdenenichzu100Prozent stehenkann –undeinen Ortschaffen,dersichfastwie ein Wohnzimmeranfühlt,woMenschenzusammenkommen,genießenundeinfachgerneZeitmiteinander verbringen.Dassichmirdiesen kleinenTraumjetzt erfüllenkonnte,istfürmichetwasganzBesonderes –und genaudasmotiviertmichjedenTagaufsNeue“, beschreibtInhaberStefanSchwarzseineMotivation.Der 48-JährigeistausgebildeterSommelier und erfahrener Koch.Zielistes,hochwertigeLebensmittelanzubieten undeinenbewusstenZugangzurErnährungzufördern.

FokusaufBio-Qualität

ImSortimentstehenbiologischzertifizierteLebensmittelimMittelpunkt.DasAngebotumfasst unteranderemFeinkostproduktewieKäse,ObstundGemüse, SpezialitätenausÖsterreich,Deutschland,Italienund FrankreichsowieProdukteausgewählter Bio-Lieferanten,darunterPartner ausdemBregenzerwald. NachAngabendesBetreiberswirdbesonderer WertaufTransparenzundnachvollziehbareHerkunftgelegt.„Bioist fürmichnichteinfacheinLabel,sonderneine Verantwortung.DieQualität mussvomUrsprung bisinsRegal nachvollziehbarsein“, erzähltSchwarz.

FeinkostladenundBistroineinem EinzentralesElementdesKonzeptsist die VerbindungvonFeinkostladenundBistro.VorOrtwerden fri-

sche Speisen,SnacksundFingerfood zubereitet.Zugleichträgt derBistrobetriebzurReduktionvon Lebensmittelverschwendungbei,indemverderbliche Produkte entsprechendweiterverarbeitet werden.

Standortim Saminapark

DieWahldes StandortsfielbewusstaufdenSaminaparkimZentrum vonFrastanz.Als gebürtigerFeldkircheristStefan SchwarzmitderRegion verbundenund siehtinFrastanzeineGemeindeimWandel.„In Frastanz entstehtgeradevielNeues.Ich wollte mitmeinerIdee TeildieserEntwicklung seinund einenBeitragleisten“, erklärtSchwarz. Das Angebot richtet sichanPersonen, dieWert aufbiologischeLebensmittelund Feinkostproduktelegen.NebendemVerkaufbestehtdieMöglichkeit zur Konsumation vor Ort.Ergänzend sind künftigkleinereFormatewie Verkostungengeplant.

PERSONALIA

faiglebestellt neuen Geschäftsführer

ChristianHansl übernimmtmitJuni 2026 alsneuer Group-CEO.

DiefaigleUnternehmensgruppe richtet seineUnternehmensleitungneu aus undholtmit Christian Hansleinen erfahrenen Industriemanager an Bord. Er wirdmitJunizum neuen CEO der faigle Group bestellt. Paralleldazuwechselt der bisherige CEO Friedrich Faigle inden Vorstand der faigle Holding undübernimmtdessenVorsitz. Das Familienunternehmenmit Hauptsitzin Hard setzt damitneue Impulse in der Führungfür nachhaltigesWachstumundschnellere Entscheidungswege.

UMSATZPLUS

OMICRONverzeichnetstarkesWachstum

DieOMICRONGruppeblickt aufeinerfolgreiches Geschäftsjahr2025zurück: MiteinemUmsatzvon 333 MillionenEuroerzieltendie UnternehmeneinWachstum von26Prozentgegenüber demVorjahr.DieseEntwicklungunterstreichtdie steigendeglobaleNachfrage nachLösungenfüreine sichereundzuverlässige Energieversorgung.

MiteinemdeutlichenUmsatzplusvon26Prozent setztOMICRON seinen Wachstumskurs2025 fortundstärktseine PositionalsführenderAnbieter vonPrüftechnikfürEnergiesysteme.„DerEnergiesektorbefindetsichweltweitimWandel.DerAusbau erneuerbarerEnergien,diezunehmendeDigitalisierungundneue TechnologienwieKünstlicheIntelligenz stellenhöhereAnforderungen andie Netzstabilität.Dadurch werden zuverlässigeund intelligentePrüf-undDiagnoselösungenimmer wichtiger“,sagtAhmedEl-Hamaky vom SalesTeam beiOMICRON.

Produktinnovationentreffen aufhohe Nachfrage MitderEnergiewende,derzunehmenden Digitalisierungunddem Ausbau derStrominfrastruktur stehen Netzbetreiber vor wachsendenHerausforderungen,verstärktdurchFachkräftemangelundwachsende Risiken durchCyberangriffe.Gleichzeitig steigendie Anforderungen. Weltweitbeschäftigtdas Unternehmenderzeitrund 1.400 Mitarbeitende (Dezember2024:1.300).DieEnergiebranche giltdabei als besonderszukunftssicher.Gesuchtwerdenvorallem Fachkräfte ausdenBereichen Elektrotechnikund Softwareentwicklung.

ChristianHansl(r.)wird mitJuni 2026 neuer CEO.
Stefan Schwarzfreutsich, mitseinem Sortiment denSaminaparkinFrastanz zu beleben.

NEUIGKEITEN

...ausderVorarlbergerWirtschaft

Voneinemneuen Getzner-Standortin Indien,einem feuerroten Weckerlfürden guten Zweck,einer Platinmedaille fürnachhaltigesWirtschaftenundderbestenSparkasse Österreichs, die im Bregenzerwald zu finden ist.

BARAMATI

Getzner:MehrKundennähe für BahnmarktinIndien

GetznerWerkstoffebaut die internationalePräsenz weiteraus undhateinenneuen Produktionsstandortin BaramatiinIndien eröffnet.Damit stärkt das UnternehmendieKundennäheimBahn-undTransitbereich, verkürztLieferwege und schafft zusätzliche Kapazitäten fürden indischenMarkt.ImBild v.l.: SanjayRisbood (RegionalSalesDirectorGetznerWerkstoffe), Jürgen Rainalter(CEO GetznerWerkstoffe), Sunetra Ajit Pawar (Hon. DeputyChiefMinister, State of Maharashtra Smt.), HariDole(ProductionSiteManager GetznerWerkstoffe).

GUTERZWECK

FeuerrotesFloriani-Weckerlaus der INTERSPAR-BäckereiDornbirn

INTERSPAR-Kund:innenkönnenmitdemKauf des Floriani-Weckerlsdie Österreichische Feuerwehrjugendunterstützen.DasfeuerroteWeckerl wurde eigens zurUnterstützungder Feuerwehrjugend in der INTERSPAR-Bäckerei entwickelt undwirdausschließlich in derBackstube vonHansJürgen Kölly in Dornbirn gebacken.DerReinerlöswird fürdie AusbildungderMädchenund Jungensowieden Ausbauder Jugendarbeit unddie Feuerwehrjugendbewerbe in ganzÖsterreich verwendet. DieSpendenaktion läuftbis 26. Juli2026.

ECOVADIS-PLATINMEDAILLE

Liebherrerhälthöchste Auszeichnung fürNachhaltigkeit

DieLiebherr-MCCtecGmbHmit Sitz inNenzing wurdevon derinternationalenNachhaltigkeits-RatingAgenturEcoVadiserstmals mitder Platinmedaille ausgezeichnet. Damit gehörtdas Unternehmen zu den Top 1Prozent vonüber 150.000 weltweitbewerteten Unternehmen. EcoVadisbewertet Unternehmen inden BereichenUmwelt,Arbeits- undMenschenrechte, Ethik sowienachhaltige Beschaffung. InallenKategorien konnte derLiebherr-Werksverbund seine Nachhaltigkeitsleistungweiterverbessern.

SPARKASSEN-AWARD

Im April2026wurdenerneutdiebesten Sparkassen Österreichs prämiert:DieSparkasse derGemeindeEggkonnte sichseit2025 weiter verbessern und erreichteden ersten Platz inderGesamtwertung- damit gehtderTitel„Beste Sparkasse Österreichs“an dieSparkasseim Bregenzerwald.Der Awardwirdanhand von 19Kriterien in denBereichenKundenzufriedenheit, Neukundenzuwachs,Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäftund betriebswirtschaftlichen Ergebnissenermittelt undstellt damit eine vielseitige Betrachtungsicher.

LANGENACHTDERFORSCHUNG

EinLandimEntdeckermodus

NachtderNeugierde. 5.300Besucher:innenverwandeltendie„LangeNachtder Forschung“(LNF) am 24.April 2026 ineinFestderWissenschaft.Anneun StandorteninDornbirnundLustenau wurdenkomplexeAlgorithmen,nachhaltigeEnergielösungenundinnovativeDurchbrüchezum Greifen nah.Ein Rückblick in Bildern.

VondenLaborenundRäumlichkeitenderFHVbis hin zudenInnovationszentreninternationalerMarktführer –beider„LangenNachtderForschung“bliebenkeine Fragenoffen.Dierund5.300Besucher:innen konntenmit 480Expert:innenvorOrtimRahmen von110interaktiven ExperimentenzentraleZukunftsthemenwieDigitalisierungundKI,Umwelt, EnergieundnachhaltigeMobilität, aberauch Technik,Gesundheitundgesellschaftlichen Wandelentdecken.„480Forschendehabenvorgelebt,wie vielLeidenschaftinihrerArbeitsteckt. Siehabenesgeschafft,ihreProjektesoanschaulichaufzubereiten,dass derFunkesofortübergesprungenist.WennkomplexeSystemeplötzlichfürFünfJährigegenausowiefür70-Jährige logischundgreifbarwerden,entstehtechteBegeisterung“, resümiertProjektleiterin KonstanzeVetter(Wisto).

Besondersbeeindruckend war derAnsturmder jungen Generation:Rund40ProzentderBesucher:innenwaren KinderundJugendliche,diemitleuchtendenAugen ihre ersteneigenen Experimentedurchführten.

extra DIGITALISIERUNG UNDKI

GASTKOMMENTAR ANDREAS PICHLER

BerufsorientierungimKI-Zeitalter:

WiesichBerufeverändernundder MenschimZentrumbleibt

DieWeltinderwir lebenwirdzunehmendalsBANI bezeichnet: brüchig, angstbesetzt, nichtlinear undschwervorhersehbar.EinbeachtlicherTeil dieser Entwicklungwird durchexponentielle Technologien getrieben,allenvoranderkünstlichenIntelligenz(KI). Besondersstarkspürbar underahnbarist dieserWandelinder Arbeitswelt.

AndreasPichler istGeschäftsführerdesBIFO –BeratungfürBildungund Beruf

FürdieBildungs-undBerufsorientierungstelltsich damiteine zentraleFrage:Wiesollen (junge)MenschenheuteguteBerufswahlentscheidungentreffen, wennsichTätigkeiten undAnforderungen laufend verändern?

EinverbreitetesMissverständnisist, Berufsorientierungmüssejunge MenschenanBerufe heranführen.InWahrheitist esaberso,dasseingutgemachter Berufsorientierungsprozess beimMenschenselbst ansetzt:WassindmeineTalente? MeineStärken?Meine WerteundmeineMotivation? Wasmachtmeine Persönlichkeitaus?Erstdannfolgtder Blickauf die BerufsweltunddieWelt der(Aus-)bildungsangebote. ZudemZeitpunkteineMomentaufnahme,abernatürlichinzunehmendem Wandel begriffen.

GeradeKImacht diesen Ansatzwichtigerdennje. Auchwennauf LinkedIn immerwiederListenvonBerufenkursieren,diein zwei, drei,fünfJahren obsolet seinwerden,zeigenseriöseundaktuelleStudien,dass KInichtBeruffür Berufersetzenwird.Esverändern sich hingegen Tätigkeiten, Prozesse undEntscheidungslogiken,querüber diegesamtePalette an Berufen.Natürlichmitstärkerer Auswirkungauf Tätigkeiten,diemit KI-Unterstützungschnellerund effektiverlösbarersind.AnderSchnittstelle zwischen MenschundMaschineentstehen komplettneueBerufsbilderTätigkeitsfelder,dienoch langenicht in unserenAusbildungsordnungenankommenwerden. Oder zugespitzt, wiees KI-ExpertinZaminaAhmad ausdrückt:„KIwird dichnichtersetzen-aberjemand dersienutzt,wird es tun“.

Klassische Berufsbildergeratensichtbar unter Druck.Berufsbezeichnungenwackeln undAusbil-

dungssystemehechelnderzeitden Entwicklungen hinterher.Werdaher Berufsorientierung als Zuordnung zustabilbleibenden Berufstiteln versteht, riskiert heuteFehlentscheidungen mitweit reichenden Konsequenzen.

DieAntwort aufdiese Entwicklungen kannaber nicht sein, Berufe vorsorglichaus der Orientierung zu streichen. Egalobander SchuleoderimBIFO.StattdessenmüssenEntwicklungentransparentgemacht undBerufe neugedacht werden:nicht alsEndpunkt derBerufsorientierung,sondernalssichveränderndes BündelanTätigkeitenund Kompetenzenund alsEinstiegspunktein Entwicklungswegeineiner sichverändernden Welt.

Künftig wird dieFragedaherwenigerlauten: „Welcher Berufpasstzu mir?“,sondern„WelcheFähigkeitenundFertigkeiten,welcheHaltungundwelcheLernstrategienmachenmichlangfristig zukunftsfit?“

Hier setzt dieBIFO-Strategie2030+an.Diesegeht bewusstvoneinerArbeitswelt mit starker UnsicherheitundhoherDynamikaus,dievonWandelundLernanforderungengeprägt ist.Berufsorientierung wird hierbeizurNavigationshilfe.DigitalundKI-unterstützt,abermenschlich im Kern.

FürVorarlbergsWirtschaftistesentscheidend,dass dieworkforcevonmorgennichtinstarrenBerufsbezeichnungendenkt,sondernselbstbewusst,lernwillig undtechnologieoffen,gutausgebildetundgleichzeitig mental flexibel einsetzbar ist. Auchwenn sichdas Umfeldlaufend undstarkverändert. Wasgroßartige Chancenmitsichbringenkann.

BerufsorientierungwirdimKI-Zeitalterentweder zu einem zentralenMarktinstrument oder sieverliert ihre heutigeRelevanz.Ihrmenschenzentrierter Kern gibtihrdas Potenzialfür Ersteres. Dafürbrauchtes jetztaberweitsichtiges Handelnundeineenge AbstimmungzwischenWirtschaft,Bildungssystemund Berufsorientierung.

Packenwir esan.

KI –vomHype zurhilfreichenLösung

ZwischenEuphorieund Verunsicherungwächstin vielenUnternehmenderDruck,auf KIzu setzen. DieGötznerSoftware-AgenturFusonic bietetOrientierungundLösungen,diezuden aktuellen Herausforderungenpassen –nichtzumTrend.

Künstliche IntelligenzwecktgroßeErwartungen. VieleUnternehmenwissennicht,obundwiesie KI sinnvolleinsetzen sollen. „Die grundlegendeFrageist immer,wieUnternehmenlangfristigwettbewerbsfähig bleiben“, sagtMatthiasBurtscher,CEOvonFusonic.GemeinsammitKundinnen undKundenanalysiertsein TeamdieaktuellenHerausforderungen, umpassende Lösungenzu entwickeln.ObKI einTeildavonist,bleibt offen.„Oft reichteineindividuelleSoftware. BeimKIThemaversuchenwir,Stress herauszunehmen,indem wirgemeinsam PotenzialefürArbeitsabläufeanalysieren.Zuerstgehtesdarum,welche Unternehmensziele erreicht werdensollen,dann um dasWie.“

Zeitsparendundindividuell

Beimfirmeninternen Lernformat „DiscoveryDays”setztesich dasTeam von Fusonic intensivmit KIauseinander.

KONTAKT

WieKIinderPraxisaussehenkann, zeigenzwei Kundenprojekte:FüreinenOnline-Händlerim Kfz-Bereich entwickeltFusoniceine KI-Anwendung,umErsatzteilkatalogefürOldtimerraschzudigitalisieren –selbst aus alten,vergilbtenUnterlagen.Zeichnungen,Tabellenund Produktnummernwerdenmit demOnlineshopverknüpft. So erhalten Administratorenmitwenigen Klicks einenÜberblicküber denLagerstand.

EinweiteresBeispielistdieLernplattform „Lia“für „Technikland Vorarlberg“,eine Vereinigungvon rund 120 Betriebenaus derVorarlberger Elektro- und Metallindustrie. Seit 2025entwickeltFusonicdieAnwendung,die künftigrund1.600Lehrlingebei derVorbereitungauf LehrabschlussprüfungenundWettbewerbeunterstützen

soll.Über „Lia“lassensich Beispielprüfungen generieren unddurchführen.Inderzweiten Ausbaustufe sollein KI-Mentor individuelleFragenkatalogeund Probeprüfungen erstellen –abgestimmtaufdenWissensstand einesPrüflings.Wie„echte“Lehrpersonen –sodie Idee–gibt er FeedbackundhilftJugendlichen, denLernstoff individuell zu erarbeiten.

Menschliche Intelligenzistunersetzlich

AproposLernen:Die rasanten Entwicklungen derKI und derDigitalbranche fordern auchFachleuteselbst. Deshalb riefFusonicbereits 2017eininternes Lernformat insLeben:Bei denjährlichen„Discovery Days“ ist das gesamte Teamdabei –von Administration überMarketing biszu Software-Entwicklern.Hier werdenneue Trends und Werkzeugegetestet.

ImMärzsetzte sichdas 25-köpfigeTeam mit „Agentic Coding“auseinander:DurchPrompt-AnweisungenentwickelnKI-AgentenwieClaudeoderMistralSoftware-Prototypen.„Auch Kolleginnenund Kollegen mitwenig technischemHintergrund schafftenes,funktionale Anwendungenzuentwickeln“, so Burtscher.DerAustausch habegezeigt, dassFachleute für diefinale Abstimmung gefragtsind,damitSoftware–obKI-gestützt oder nicht–sicher, stabilundkorrektangewendetwird.„Der Mensch bleibtfüreinelangfristigeWartung unersetzlich.“

Vonder KI-Ideezur funktionierenden Lösung

WirentwickelnPrototypenfür KI-Anwendungsfälle undtesten damitdie technischeMachbarkeitund Zuverlässigkeitder Lösung. Soschaffen wirdie Grundlagefür eine erfolgreicheUmsetzung.

KIFÜRUNTERNEHMEN

MYSOULUTION

KI-ERSTCHECK ODERTERMIN:

hallo@mysoulution.at www.mysoulution.at

IndreiSchrittenKI-ready:Wie Vorarlbergs KMUdieKI-Revolutionfürsich nutzen–undechteWettbewerbsvorteileaufbauen.

AchtStunden Contentproduktionpro Woche. Eine Stunde fürein Angebot. Täglichdieselben E-Mails. StundenverlorenbeimSuchennachWissen, dasirgendwo im Unternehmensteckt. Dasist derAlltaginVorarlbergsKMU–undermussnichtsobleiben.80Prozentder KMUsehen Digitalisierungals Priorität. Doch 71 Prozent fehlteineklare Strategie. Dererste Schrittist oftkleiner als gedacht–und dieWirkung größer alserwartet.

Schritt 1: Potenziale erkennen

WelcheAufgabenkostendeinTeamtäglichdiemeiste Zeit?Content,E-Mails,Angebote, Recherche? Eine strukturierteAnalyse zeigt, wo KI sofort einspringenkann–ohne Jobverlust,als ErweiterungdereigenenKompetenz. Oftsinddreibis fünf Aufgaben dergrößteHebel.

Schritt2:Quick Wins erzielen

AutomatisierteAngebotserstellung,KI-gestützteE-MailBearbeitung, Social-Media-Pipelines –messbareErgebnisse oftschon im ersten Monat: Stundenpro Woche zurückgewonnen,pro Mitarbeiter. WenigerAufwand, mehrOutput: Entlastung fürs ganzeTeam.

Schritt3:TeamKI-fit machen

WerseinTeammit KI-Skillsausstattet, baut einen dauerhaftenWettbewerbsvorteilauf.PraxisnaheSchulungenfürChatGPT,Gemini,Claude&Co.senkenHemmschwellenund steigern dieProduktivität nachhaltig–ohne Technik-Jargon,ohneAngst.

Nina Fleisch, zertifizierte KI-Automation- undAgentmanagerin, KI-Change-Architektinund Gründerin von My Soulutionaus Vorarlberg,verbindet Technologieund Mensch.Ihr Ziel:KI, dieMenschenerweitert –nicht ersetzt. Siebegleitet Unternehmenpragmatisch,DSGVOkonform undmenschlichdurch denWandel.

•KI-PotenzialanalysevorOrt (590€,vollständig auf Projektpreisanrechenbar)

•Maßgeschneiderte KI-Agenten fürContent, E-Mail, Angebote &Leads

•Inhouse-Schulungenfür Teams& KI-Beauftragte

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•Tipp: KMU.DIGITAL Förderungen checken!

KONTAKT

Gerstgrasser Digitalisierungspartner TeilvonBDOAustria Geschäftsführer: MarkusKlösges T0552493013-45 mk@digitalisierungspartner.at www.digitalisierungspartner.at www.bdo.at

GERSTGRASSER DIGITALISIERUNGSPARTNER,BDOAUSTRIA

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GerstgrasserDigitalisierungspartner–Prozesse,diefunktionieren

Digitalisierungbringtechten Nutzen,wennProzesse klarstrukturiertund Systemesinnvollvernetztsind.Genauhiersetzenwiran:WiranalysierenAbläufe,definierenStrukturenundsorgenfürdurchgängige digitaleUmsetzung.Mitintegrierten BMD-Lösungenverbinden wir Rechnungswesen,Warenwirtschaft,Zeiterfassung und Lohnverrechnung.AutomatisierteDatenflüssereduzierenmanuelleArbeitundschaffenMehrwert.

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AlsTeil derBDOAustriaGruppe bietenwir persönliche Betreuungvor Ort undZugang zuglobalem Know-how. IndenBereichen Advisory, Assurance,Business Services &Outsourcing sowieTaxliefern wireffizienteLösungen.

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Wir denkenProzesseganzheitlich,setzen diese strukturiertumundbegleitenlangfristig. SoentstehendigitaleLösungen,dieentlastenundnachhaltigwirken.

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MYSOULUTION: DASANGEBOT

DIGITALFACTORY VORARLBERG

SHERLOCK

–Visuelle Qualitätskontrolle, diein derPraxis funktioniert

FehlerhafteProdukte kosten. Rückrufaktionen,Ausschuss, Imageschäden. Die Folgenmangelhafter QualitätskontrollesindfürproduzierendeUnternehmen spürbarund oft vermeidbar.

Moderne KI-basierteVerfahren zurvisuellen Qualitätsprüfungversprechen Abhilfe. Sieerkennen Abweichungen undMängelinBilddaten automatisiert, zuverlässigund rund um dieUhr.Trotz Fortschritten in derForschung scheitertihr Einsatzinder industriellenPraxisjedochhäufig an zwei Hürden:Wartbarkeit undDateneffizienz. Genauhiersetzt SHERLOCK an.

AnpassungsfähigkeitohneKI-Abteilung

KONTAKT

DigitalFactory VorarlbergGmbH Hochschulstraße1 6850Dornbirn T0676/7947415 office@vactory.at www.vactory.at

Industrielle Produktionsprozessesindkeine statischenGrößen. Werkzeugverschleiß,neueMaterialien oder geändertePrüfanforderungen verändernkontinuierlich, wasein KI-Modellals „normal“ kennen muss. Herkömmliche Systemekönnendamit nurdurch aufwändigeNeutrainingsSchritt halten,was KI-Fachwissen,Zeitund Stillstandzeitenerfordert.Für viele Unternehmenist dasein wirtschaftliches Problem. SHERLOCK löst dies miteinem Human-in-the-LoopAnsatz:Erfahrene Fachkräfte bindenihr Domänenwissendirektinden Trainings- undAuswertungsprozess ein. Schrittweise,kontrolliertundohne Neutraining. Modellanpassungensinddamit auch ohne KI-Expertise möglich–direktimBetrieb undohneUnterbrechungder Produktion.

Einstieg ohne Datenberg

EinweiteresHindernis fürden KI-Einsatz in derQualitätsprüfung istder Datenbedarf. VieleSysteme verlangentausendesorgfältigbeschrifteteBilder, darunter auch Fehlerbilder,die in derPraxisoft nichtinausreichenderMenge vorliegen. BevorderersteNutzenentsteht, wartet einmonatelangerDatenaufbauprozess.

SHERLOCK setztdem einendateneffizientenAnsatz entgegen. AufBasis moderner Few-Shot-Methodengenügentypischerweiseweniger als100 AufnahmenfehlerfreierBauteile, um dierelevantenQualitätsmerkmale zuverlässigzuerlernen. Fehlerbilder sind nichterforderlich.Das verkürzt dieAnlaufzeiterheblich,senkt die Einstiegshürde underlaubt es,ÄnderungenanMaterialienoderBauteilen unkomplizierteinzupflegen.

Bereit fürdie Praxis –offen fürKooperationen

SHERLOCK wird vonder DigitalFactory Vorarlberg in Dornbirn entwickelt,einem industrienahen Forschungszentrum mitdem Ziel,anwendungsreife Lösungen fürdie Produktion vonmorgenzuschaffen. Wirsuchenaktiv denAustausch mitUnternehmen,die KI-basierteQualitätsprüfunginihrer Fertigungerprobenodereinführen möchten. Sprechen Sieuns an.

veranstalt ungen

WorkshopNISG2026

Dienstag,12.Mai2026

9.00 -13.00Uhr

WirtschaftskammerVorarlberg WorkshopNISG2026fürBerater:innen,Unternehmen,Dienstleister:innenundLieferantenund alleInteressierten.NähereInformationenund AnmeldungsieheSeite13oderunter: www.wkv.at/event/5523

WorkshopNISG2026-speziellfür Führungskräfte

Dienstag,12.Mai2026

14.00 -18.00Uhr

WirtschaftskammerVorarlberg

NähereInformationenundAnmeldungsiehe auf Seite13oderunter: www.wkv.at/event/5524

Regionalvergabe2026:Öffentliche Aufträgeundelektronisches VergabeverfahreninderPraxis

Dienstag,19.Mai2026

17.30 -19.30Uhr

WIFIDornbirn,Bahnhofstraße24 (DieTeilnahmeistauch online möglich) NähereInformationen undAnmeldungsiehe Seite14oderunter: www.wkv.at/event/5685

KI-AnwendungeninderPraxisKI-Update:Wasjetztwirklich relevantist

Mittwoch, 20. Mai 2026

16.00-17.00Uhr

Online

DieKI-Weltentwickeltsichrasant -abernicht jedeNeuerungbringtechten Nutzen. In diesem Webinar erhalten SieeinenkompaktenÜberblick über aktuelleEntwicklungenin dergenerativen KI,praxisnah eingeordnet -für effizientere Abläufe im Berufsalltag.Vortragende:Alexander DenzMA, Dr. Roman Fessler. Anmeldung undweitere Informationenunter: www.wkv.at/event/5451

Webinar„Chancenimdeutschen Infrastrukturmarkt-Investitionen,Vergaberecht&praktische WegezurAuftragsvergabe“

Mittwoch, 20. Mai 2026

10.00- 12.30Uhr online

Deutschlandinvestiertin denkommendenJahren massivinden Ausbau unddieModernisierung seinerInfrastruktur– vonEnergie-und Klimaschutzprojekten überDigitalisierungbis hinzu klassischenInfrastrukturprojekten(Straßen, Brücken, Schieneund Bau).Fürösterreichische Unternehmen eröffnensich darausneue MarktchancensowiezahlreicheBeteiligungsmöglichkeitenanöffentlichenProjekten. DasAußenwirtschaftsCenterBerlinlädtSiezu einem kostenpflichtigenWebinar ein, daseinen kompakten Überblick über dasdeutsche Sondervermögenund diegeplanten Infrastrukturpakete bietet. WeitereInformationenund Anmeldungper untenstehendemQR-Code:

ZeitfürmenschlicheStärken-in einerKI-geprägtenArbeitswelt

Donnerstag,21.Mai2026

Beginn:18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) WifiDornbirn, Bahnhofstr.24

Wie menschliche Stärkeineiner KI-geprägten Arbeitsweltfunktioniert,erklärtUniv.-Prof. Dr. med.ReinhardHaller.Veranstalter: salvus-Unternehmensnetzwerk BGF. Anmeldungund weitere Informationenunter: www.wkv.at/event/5678

GründungsworkshoppersönlichFürnebenberuflicheGründungen

Mittwoch, 27.Mai 2026 13.30 -16.30Uhr WirtschaftskammerVorarlberg SiemöchtenIhreGeschäftsideenebeneinem Voll-oderTeilzeitjoboderwährendder Karenz umsetzen? Siegründenals Einzelperson?In Kleingruppen erhaltenSiedie wichtigsten Informationenfür Ihre Gründung,was zu beachtenist undwasauf Siezukommt. AnmeldungundweitereInformationenunter: www.wkv.at/event/5387

11.VorarlbergerExporttag

Montag,8.Juni 2026

8.30 -16.00Uhr

MontforthausFeldkirch

DiesesJahrsindwiederknapp30österreichische Wirtschaftsdelegierte,die für100Länder aus allerWeltzuständig sind, zu Gastundstehenfür 20-minütigeEinzelgespräche zurVerfügung. HolenSiesichwertvolleInformationenüberIhre Marktchancen,über dieaktuellewirtschaftliche Lagesowie über Produkt-undBranchenentwicklungen dereinzelnen Märkte. Alle Informationen unter: www.wkv.at/exporttag

extra

BETRIEBSAUSFLÜGE&TEAMEVENTS

Rausaus demAlltag, reininsErlebnis

GemeinsameErlebnissestärken denZusammenhalt.BetriebsausflügeundTeameventssind deshalbeine tolleMöglichkeitabseits desBerufsalltagskleine und großeAbenteuer zu erleben.

VorarlbergbietetvomArlberg biszum Bodensee viele traumhafteOrte,die eszuentdeckengilt. Gleichzeitig wird esfür Unternehmenimmer wichtiger, dasWohlbefinden und denZusammenhaltihrerMitarbeitendenzusteigern undzustärken.Warumdas nichtverbinden?Denn gemeinsame Erlebnissein eineridyllischenKulissekönnen das Miteinanderin einemTeam positivbeeinflussen.So könnte dasMotto„RausausdemAlltag undreinins Erlebnis“lauten. DenIdeenfüreinenerfolgreichen Betriebsausflugoderein einzigartigesTeameventsind dabeikaumGrenzengesetzt –seies beim Wandern im Brandnertal oder imMontafon,beimDurchatmenauf Matschwitz, beim BalancierenundKlettern in freierNatur inDamüls oder mit einzigartigen Schifffahrtenaufdem Bodensee.

GutesMiteinander,guteAtmosphäre

DasWohlbefindenderMitarbeitenden istfür dieUnternehmenlängsteinwichtigerFaktor, umdiesemöglichst lange undmotiviertim eigenen Betriebzu halten.Neben kleinenGoodiesist vor allem ein gutesArbeitsklima ein entscheidenderFaktorfürdieZufriedenheit am Arbeitsplatz; denn Studienzeigen,dass Angestelltein erster Linie aufgrundvon Schwierigkeiten im eigenen Team oder mit demdirektenVorgesetzteneinUnternehmen verlassen. Gemeinsame EventsundAusflügeabseitsdesberuflichen AlltagssindpositiveErlebnisse,dieVerbindungenüberdie beruflicheBeziehunghinaus schaffen.

HAUSMATSCHWITZ

ErlebnisseaufMatschwitzimWandergebietGolm

Ankommen, durchatmen, gemeinsamerleben: Im Montafon,direktanderMittelstationder Golmerbahn, befindensichzweivielseitige Gruppenunterkünftemitinsgesamtrund 150Betten. Eingebettetindie beeindruckendeBerglandschaftdesWandergebiets Golm bietetder Standortideale Voraussetzungen für abwechslungsreicheAufenthaltemit einzigartigem Panoramablick.

DDasFerienhausMontafonrichtet sich vorallem an Ferienlager, Vereine oderFirmengruppenundüberzeugt durchseinen klassischen Charakter alsGruppenunterkunft. FunktionaleMehrbettzimmer, EtagenduschensowiegroßzügigeAufenthaltsräume schaffen eine angenehme undgemeinschaftliche Atmosphäre. EingroßerSpeisesaalsowie eine Sonnenterrasse mit Grillplatz bieten idealeMöglichkeiten für gemeinsame Aktivitätenund geselligeAbende.

HausMatschwitz MatschwitzerWeg30 6774Tschagguns

T06644306045 matschwitz.at KONTAKT

VORARLBERGLINES

asHausMatschwitzeignetsich ideal fürGruppen, die KomfortundhochwertigeAusstattungschätzen.Esbietet25moderneDoppel-undMehrbettzimmer miteigenemBad,TV undkostenfreiemWLAN.FürSeminare,Workshopsund Tagungen stehen Gasträume mitBeamer,LeinwandundFlipchartzur Verfügung. RegionaleKüchemitFrühstück, Halb-oderVollpension rundetdasAngebotab.

ErlebenSieunvergesslicheMomente aufdemBodensee

VerwöhnenSieIhrTeamundIhreKundenmit einemkulinarischen ErlebnisaufdenfestlichenEventfahrtenderVorarlberg Linesab HafenBregenz.

AnBordder MS StadtBregenz,MSAlpenstadtBludenz,MSVorarlberg,MSAustria oder derMSSonnenkönigin erwarten Sieinder ganzenSaisonzahlreichespannende Eventfahrtenprogramme.

BesondereInspiration fürIhreWeihnachtsfeier Vonderstimmungsvollen Weihnachtsfahrt aufder MS Austriadem Weihnachtsschiff zwischenBregenzundLindau,überunterhaltsame Dinner-Musical-Fahrtenwie „TheMusical SoundofChristmas“aufder MSStadtBregenzbishinzuaufregendenKrimidinner„AdieuChéri“von ZimtundZyankaliaufdemSee –unsereSchiffebietenfür jedenGeschmackdaspassendeProgramm.Neuin diesem Jahrdie Weihnachtsfahrt„SwingingChristmas“an BordderSonnenköniginwo festliche Klänge,elegantesAmbiente undmaritimerCharmezueinem unvergesslichenGesamterlebnisverschmelzen. Für denmusikalischenGlanz desAbendssorgen DAVEKAUFMANN& THESUNSHINEBOYS.Aber auchklassischbeiderGenussfahrtFondue-Schiff kommenSiein wunderbareFeststimmung.

SelbstverständlichkönnenSieauchein Schiff fürIhreindividuelle Feierchartern –dennIhrAnlassverdienteinSchiff LassenSiesichinspirieren auf www.vorarlberg-lines.at undsichern SiesicheinunvergesslichesErlebnisaufdemBodensee!

Direkt vorder Haustürbeginnt ein vielfältiges Freizeitangebot: Vonentspannten Wanderungenüber anspruchsvolleGipfeltourenbis hin zu actionreichen ErlebnissenimWaldseilpark oder Waldrutschenpark ist fürjede Gruppeetwasdabei. Auch Attraktionenwie der Alpine-CoasteroderderFlyingFox sorgen für zusätzliche Abwechslung.

Die Kombinationaus Natur, Komfortund vielseitigenMöglichkeitenmacht Matschwitzzu einemidealen OrtfürSeminare, Teambuilding-Veranstaltungenund unvergesslicheGruppenerlebnisse.

IHRANLASSVERDIENT...

T+43 (0)557442868 www.vorarlberg-lines.at

SONDERTHEMEN 12. JUNI2026

•Umwelt,Klima &Nachhaltigkeit

WirtschaftmitVerantwortung –zeigen SieIhrEngagement füreinegrüneZukunft

•Abfallwirtschaft Kreislaufwirtschaft&Recyclinglösungen

•Industrie 4.0 &Automatisierung Produktionneugedacht –präsentierenSieIhreInnovation fürsmarteProzesse

ANZEIGENSCHLUSS29.MAI 2026

GOLMSILVRETTALÜNERSEE TOURISMUS

Rausausdem Büro,raufaufdenBerg:

Teambuilding

am Golm

EinstarkesTeamist dasFundament jedesUnternehmenserfolgs.Und echter Zusammenhalt entsteht oftbei Erlebnissenabseits desArbeitsalltags.

KONTAKT

ErlebnisbergGolm imMontafon Seilbahnstraße1 6773Vandans www.golm.at

F

ür Vorarlberger Firmen liegt dasperfekteZielfür den nächsten Betriebsausflug oder dasanstehende Firmenjubiläum direkt vorder Haustür: Der Erlebnisberg Golmim Montafonbietetden idealenRahmen fürTeams,die gemeinsam wachsen, lachen undden Kopf freibekommen möchten.

GemeinsamAbenteuererleben

DasAngebot am Berg ist dabeisovielfältigwie die Belegschaftselbst. Werals Team im wahrsten Sinnedes Wortes Grenzenüberwindenwill, buchtden ganztägigen „Erlebnistag Golm“. Nach derentspannten Auffahrt mitder Golmerbahn ist im Waldseilpark-Golmechtes Teamwork gefragt. Wenn mansichhochobeninden Wipfelngegenseitig Mutzuspricht,rückenalltägliche Hierarchienschnell in denHintergrund.Den ultimativenAdrenalinkick liefertanschließendder Flying-FoxGolm –ein spektakulärerFlugüberdas Staubecken

Latschau.Zum krönendenAbschluss geht es mitdem Alpine-Coaster-GolmrasantzurücknachVandans.

Fürein etwaskürzeresVergnügen gibt es diekompakteHalbtagesvariante „Mit Speedins Tal“.

Raum fürguteGespräche

Stehteherder gemütliche AustauschimFokus,bietetdie „GauertalerAlpkulTour“ eine traumhafte Alternative.Die entspannte,geführteWanderung durchdie malerische Rätikon-Kulisselässt viel Raum fürgute Gesprächeabseits vonTo-do-Listen. Undwennesum Firmenfeiern oder Seminare im kleinenRahmengeht, ist dasneueRestaurantFeineck an derBergstation in Grüneckder passende Ort.

DasBeste fürOrganisatoren:Die Planungist denkbar unkompliziert. Vonactionreichen Nachmittagen über rein kulinarische Ausflügebis hinzuSeminaren am Berg –das Golm-Teamschnürt individuelle Rundumsorglos-Pakete.AlleDetails undInspirationen fürunvergessliche Firmen-Momente gibt es onlineunter: golm.at/betriebsausflug

ObBetriebsausflugoder Teamevent –amGolmwirdjeder gemeinsame AusflugzueinembesonderenTag.

DASSEIL

BalancierenundKletterninfreier Natur!

Der DamülserWaldseilgartenisteinKletterparadiesdaswetterunabhängigSpaß und Spannung fürdie ganzeFamilie garantiert. EinsteigergenausowieerfahreneKlettererkommeninden verschiedenenParcours vollauf ihreKosten.

DieSicherheitstehtimWaldseilgartenanersterStelle, deshalbsinddieParcoursmit einemSicherungssystemausgestattet,dasdenhöchstenAnforderungenan Sicherheitgerechtwird.

ZuerstwerdendieBesuchereinergründlichenSicherheitseinweisung unterzogen.Gutausgestattet mit Helm,Brust-Sitzgurtund dem neuenSicherungssystem bekommt jederTeilnehmereinevisuelleErklärung,um denÜberblicküberdievielenSeileundHindernisse nichtzuverlieren.Solltetrotzallemeinmaljemandin Schwierigkeitengeraten,iststetsSicherheitspersonal im Waldanwesend,das unproblematischzueinergesichertenAbseilungverhilft.

Waldseilgarten

ErsteKlettererfahrung machenFamilienmitKleinkindern(3-5Jahre)inzweieinfachgehaltenenBambiniParcours,aufgeringerHöhe,diefür Actionund Spaß sorgen.Hiermüssen dieErwachsenennichtmitklettern, siekönnenihrKindeinfachvomBodenausbegleiten.

IninsgesamtsechsParcourssteigertsich derSchwierigkeitsgradvonleichtbissehranspruchsvoll.Über diverse AufstiegewerdenPlattformenerreicht,von

INTERAKTIONSWERK

denenausindie verschiedenen Parcoursgestartet wird. In biszuzwölfMetern Höhe klettern, balancieren,schwingenundhangelnsichdieWagemutigen durchdieinsgesamt 74 KletterelementeausHolz, Seilen,GitternundReifen.

FlyingFox

Und wernochdenganz besonderen Kicksucht,der machtsichinBegleitung der Sicherheitsleuteauf zumFlying Fox. Beider abenteuerlichen Fahrt,wirdinzwei Etappen (80m und130m)eine vierzig Metertiefe Schlucht,welche dasGroßeWalsertal mitdem Bregenzerwald verbindet,bezwungen.

AmruhigenWaldrandlädteingemütlicherKioskmit Pizzaund Snackszum Verweilen ein.FürFamiliengibt eseinen Spielplatzfür dieKleinen,während einFußballplatzund einBeachvolleyballplatzallenGästenfreizur Verfügung stehen.

NeuabJuli2026: eine12-Loch-Minigolfanlagefür zusätzlichenFreizeitspaß.

Das Seil Furkastrasse 211 6884Damüls das-seil.at KONTAKT

EinmodernerundprivaterRaum stattStandardseminar

DasinteraktionsWERKinLustenauhat erst vorKurzemeröffnetund bietet Unternehmenein neues Konzeptfür verschiedenste Formate. Dabeihebtessichbewusst vomStandardab. DerFokus liegt klarauf Flexibilität,Privatsphäreund einemklaren Angebot.

KONTAKT

Bahnhofstraße22/2 6890Lustenau

T069020097999

kontakt@interaktionswerk.at www.interaktionswerk.at

interaktionsWERK.at

Der Betreiber(DavidIsele)war langeEvent-Coordinator bei einemführenden US-Tech-UnternehmeninHamburg.Diese Erfahrungbringterjetzt im interaktionsWERK ein.

„Das Konzeptkommt ausmeiner persönlichen Erfahrung. Teams brauchen einenOrt,andem sie in Ruhedenken,entscheiden und kreativseinkönnen.“

Seminarräume sindoftein Nebenangebot,umMenüs, Zimmer oder andere Angebote zu verkaufen. Doch fürgelungene Events sind derRaum, seineFunktionalitätund dieUmgebung, dieerbietet, entscheidend.

Hierliegt derFokus darauf,den Rahmen fürproduktive underfolgreicheEventszuschaffen.DerIndustriecharakter derehemaligenTextilproduktionbieteteineinspirierende Umgebung mitGeschichteund demnötigen Abstandzum Büroalltag.

Ob fürWorkshop, Seminar, Coaching oder Lesung:Das interaktionsWERK bietet euch einenRaum, derimmer exklusiv füreuchreserviertist.

• Flexibel -modulare, leichteMöbel &kreatives Design

• Rundum-Sorglos-Pakete-mit Kaffee,Getränken, Snacks, Materialienund Vorbereitung

• Privatsphäre -keine Störungenvon außen oder vonuns

• GroßeZeitslots –für minimalenZeitdruck

Damit mehr Zeit bleibt,den Inhalt stattdas Rundherum zuplanen. Besichtigungen gernemit Termin.

•170m² und 5MeterRaumhöhe

•Flipcharts,Klimaanlage,Smart-Board, Kaffeeküche

• halbtags7Stunden; ganztags15Stunden

• Zugangscode

•1 bis 50 Personen

•Grenznah,unkomplizierterreichbar

•IndividuelleBetreuung

BERGBAHNENBRANDNERTAL

BetriebsausflugmitMehrwert:Lieber

schön ins Brandnertal

Raus ausdem Arbeitsalltag, reininsgemeinsameErlebnis: DieBergbahnenBrandnertal bieten Vorarlberger Unternehmenden idealenRahmenfür Betriebsausflüge,die denTeamgeiststärken und neue Energiebringen– unkomplizierterreichbarund flexibel gestaltbar.

KONTAKT

Bergbahnen BrandnertalGmbH Mühledörfle2 6708Brand T05559224 info@brandnertal.at www.brandnertal.at

ImFokus stehtdas Miteinander: Ob gemütliche Wanderung mitZeitfür gute Gespräche, gemeinsames FrühstückamBergoderein aktiverTag mitBewegung–imBrandnertal entstehenMomente,die verbinden. Die Angebote lassen sich individuellkombinieren undan jede Gruppengröße undjedes Aktivitätslevelanpassen.

NeuindiesemSommerist diemoderne Loischkopfbahn. SiebringtGruppen schnell, komfortabel

undbarrierearm insWander- undBikegebiet–ideal fürgemischte Teams, beidenen jede:r dabeiseinsoll. Auch derGenusskommt nichtzukurz: Aufden Sonnenterrassender Bergrestaurantserwarteneuch hochwertige, regional geprägte Angebote –vielfach vonfamiliengeführten Betrieben, mitechterGastfreundschaft undvielLiebe zumDetail.

Füralle, dieesetwas aktivermögen,sorgt derBikepark Brandnertalfür dennötigen Adrenalinkick. Von einfachenFlowlinesbiszusportlicherenStreckenbietet er ideale Voraussetzungenfür gemeinsame Erfolgserlebnisseund jede MengeSpaß– auch fürEinsteiger:innen. Dazu kommteineunkomplizierteOrganisation: attraktive Gruppentarife, eine Freikarteab20Personen sowiekostenloseBusparkplätze inklusiveVerpflegungsgutschein fürBusfahrer:innen,erleichtern die Planung zusätzlich.

Lieber schönins Brandnertal–weilechte Teammomentedortentstehen,woman gemeinsametwas erlebt.

Infosund Preise unter: www.brandnertal.at/gruppen

Gemeinsamraus. Gemeinsamerleben.

Betriebsausflüge im Brandnertal –flexibelplanbar,unkompliziert organisiertund fürjedes Team das passendeErlebnis.

Hier mehr erfahren:

Stimmen zur Wirtschaftskammer

„DerSchrittindieGründungerfordertnicht nurMut,sondernaucheinigesanInformationen, dieamAnfangziemlich überwältigendseinkönnen.MitdemGründerservice habeichseit Beginn meinerSelbstständigkeit eineverlässlicheAnlaufstellefüralle FragenundAnliegen,diemichinunterschiedlichstenPhasender Selbstständigkeit beschäftigthaben.DieseUnterstützung schätzeichauchdreiJahrenachmeiner Gründungsehr.“

LenaMathis| studioallora

„InderAnfangsphasemeinerUnternehmensgründunghatmichdas GründerservicederWKVorarlberg mitklarerundverlässlicherOrientierungunterstützt.Besondershilfreich warderpersönlicheKontaktbei administrativen SchrittenundFördermöglichkeiten.EinAnsatz,denich auchbeiBotsUnbound.comschätze, woichKIeinsetze,um Prozesse einfachundeffizientzugestalten.“

JoeBenso| Bots Unbound

„AlsUnternehmensinhaberschätze ich die unkomplizierte undkompetente UnterstützungderWirtschaftskammer.Vorallemin rechtlichen Fragenbekommt man eine rasche undfundierte Rückmeldung. Zusätzlich schätzeichdenpersönlichen undherzlichen Kontaktzuden Ansprechpartner:innen.“

ChristophOrtner| Ingenieurbüro Ortnere.U.

„DasGründerserviceder WKVhat michsehr gut begleitet, insbesondere durchfundierte Beratungund verständlicheInformationen zuden ersten Schritten in dieSelbstständigkeit. Dadurch konnteich meine Firma 5s Sicherheitstechnik erfolgreich und gut vorbereitetaufbauenund von Anfanganprofessionelle Sicherheitslösungenfür Privat-undGeschäftskundenanbieten.“

AndreasKoch| 5s SicherheitstechnikKG

„Das GründerservicederWirtschaftskammerVorarlberghat unsaufunserem Weg indieSelbstständigkeitkompetent begleitet.Besonderswertvoll warendie fundierteBeratung sowiedie verständlich aufbereitetenInformationenzuden Schritten.DieAbwicklung verlief ebenfallsreibungslosundder persönliche Austauschwarfürunssehrhilfreich. Dadurch konntenwir die KlotzImmobilien GmbH gutvorbereitetund erfolgreich aufbauen.“

VivienKlotz,SimoneKlotz,Alexander Klotz| KlotzImmobilienGmbH

„Besondershervorheben möchte ich dieherausragendenAus-und Weiterbildungsmöglichkeiten, die von derWKÖjährlichmit höchsterProfessionalitätund Sorgfaltorganisiert werden.Das Angebotzeichnetsich durcheinebeeindruckende Vielfalt undAktualitätausundrichtet sich gezielt andieunterschiedlichenBedürfnisse von Fachkräften undUnternehmer:innen. Einwesentlicher Pluspunktsinddie SeminareundSchulungen, die von renommiertenSpezialistinnenund Spezialistenausganz Österreich abgehalten werden.Diese Expertinnen und Expertenbringen nichtnur fundiertes Fachwissenmit,sondern auch wertvolle Praxiserfahrung,wodurchdieInhalte besonders anschaulich, relevantundunmittelbar anwendbar vermittelt werden. DieVeranstaltungen sind zudemsehreffizientundkompakt gestaltet.Insgesamtbietet dieWirtschaftskammerdamit eine exzellentePlattform,umsich kontinuierlichweiterzuentwickeln,neueImpulse zugewinnenundfachlichstets aufdem neuesten Standzubleiben.“

MichaelDeStefano| De StefanoFinanz- und WirtschaftsconsultingGmbH

apropos

BLICKPUNKT

„Schleifen,fräsen,feilen,bohren“ -mit über530 Teilnehmerinnen warderGirls‘Day 2026 ein großer Sprungvorwärts in Richtung chancengerechterBerufsorientierung. DieMädchenerhielten EinblickeinunterschiedlicheBerufsfelderundkonnten Berufeerleben, diejenseitsklassischer Rollenbilder liegen.

THEMAVORARLBERG

ThemaVorarlbergAusgabe 118 /Mai2026. Jetzt daskostenlosesAbo sichernunter: www.themavorarlberg.at

VonSehenswürdigkeiten undNaturschönheiten: EinRundgang

ImSchwerpunktdieserAusgabeerkundet derJournalist undgebürtigeVorarlbergerWolfgangGreber diediversen NaturschönheitenunseresLandesunderklärtdabeiin einem sehrpersönlichenÜberblick,wasihmbesonders gefällt.WeitereThemensind,das neuentstandene KompetenzzentruminDornbirn, dasder Politikhelfensoll bessereEntscheidungenzutreffen.AndreasUnterberger widmetsichmitkritischenWortendemSpritpreis-AktionismusderBundesregierung,währendÖkonomDavid Stadelmannerklärt,wieein Energieschockzu breiteren Preissteigerungenführt. DieZukunftsforscherin Christiane VargasprichtüberwesentlicheFragenunsererZeit, aber auchdarüber,wasuns Hoffnung gebensoll:„Damitunsdas negativenichtübermannt“. VielSpaß beimLesen.

Impressum

ZUGUTERLETZT

WarumEuropadiesen Dealbraucht

Seitdem1.Mai2026wird das Interimsabkommen zwischender Europäische Union unddenMercosurStaatenvorläufigangewendet. DiesesAbkommen öffnetTürenzueinem Markt mit rund270Millionen Menschen, einemdergrößtenWirtschaftsräumeder Welt,undsendetein starkes Signal:Europa sucht Partnerschaft,nichtAbschottung.Esgehtum mehr alsExportzahlenund Rohstoffe.Esgehtum Sicherheit,um Stabilität,umZukunft.Esistklar,dass Freihandelsabkommenfairundausgewogensein müssen. DieLandwirtschafthatberechtigte Anmerkungeneingebracht,vondenen einwesentlicherTeil umgesetztwurde.Zudemwurdenklare Schutzklauselnbeschlossen.DieEUistder erstePartner, mit demeinsolchesAbkommenimMercosur-Raum tatsächlich zurAnwendungkommt.Fürunsere Betriebebedeutetdaseine echteChance:ein VorsprungimglobalenWettbewerb, einVorteil gegenüberMitbewerbernaus denUSA oder Asien; undvorallemdieMöglichkeit, ihreStärkenauf einer neuenBühnezuzeigen.Handelsabkommensind längst mehr alsbloßeExportmotoren.In einerWelt, diezunehmendvongeopolitischenSpannungen– vom Konfliktim Nahen Ostenbishin zu neuenhandelspolitischen Spannungenmit den USA-geprägtist, werden siezueinem Schlüssel für strategische Unabhängigkeit.Der Blick zurückzeigt klar: Gerade einexportstarkesLandwie Österreich hatvon solchen Partnerschaftenenormprofitiert. Und besonders für kleineundmittlere Unternehmen sind sieoft derentscheidende Türöffner –hineininneue Märkte,hineininnachhaltiges Wachstum. Werbestehen will, musssich breiteraufstellen, mutigerdenken undneueWegegehen.

HerbertMotter Chefredakteur „Die Wirtschaft“

HerausgeberundMedieninhaber: WirtschaftskammerVorarlberg– Herstellung: „DieWirtschaft“ Betrieb gewerblicherArt,beide6800Feldkirch,Wichnergasse9,05522305–382, presse@wkv.at,wko.at/vlbg Redaktion: SabineBarbisch,BA(ba,DW395), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387),NoraIonian-Weiß, MA (nw, DW 395),Mag.Herbert Motter, Leiter AbteilungKOMM(moh,DW 380),Mag.EvaNiedermair(ne,DW381), Mag. JuliaSchmid(ju, DW496),Mag.DanielaVonbun-Häusle(vd,DW383); Redaktionsassistenz:Claudia Ganahl (cg, DW 382) E-Mail: nachname.vorname@wkv.at,Änderungder Zustelladresse:DW206 Verlagsagenden –Anzeigenannahme: MediaTeamKommunikationsberatung Gesellschaftm.b.H.,6840Götzis,Bahnhofstraße 4, 0552352392-0,office@media-team.at,media-team.at– Anzeigenleiter: MarkusSteurer, 05523 52392-11, 066488234240, markus.steurer@media-team.at.Anzeigentarif Nr.01/2026 vom8.7.2025. Hersteller: RussmediaVerlagGmbH, Gutenbergstraße1, 6858Schwarzach. Jahresbezugspreis: €28,-.FürMitgliederderWirtschaftskammer kostenlos.Nachdrucknur beivoller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: GrundlegendeRichtung:Wahrnehmungdergemeinsamen InteressenallerMitgliederderWirtschaftskammer Vorarlberg. OffenlegungderEigentumsverhältnissenach§ 25Mediengesetz: WirtschaftskammerVorarlberg,Wichnergasse 9, 6800Feldkirch. Sieheauch:wko.at/vlbg/offenlegung. Druckauflage: 21.500 (2.Halbjahr2025).FotosohneBildnachweisstammenausunseremArchiv odervon GettyImages. AlleverwendetengeschlechtsspezifischenFormulierungenmeinendieweiblicheund männliche Form.

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Die Wirtschaft, Nr. 9, 8. Mai 2026 by Wirtschaftskammer Vorarlberg - Issuu