WennVorarlbergerLeitbetriebewieGebrüderWeiss,Doppelmayr, GetzneroderRauch geradeInvestitionen in derGrößenordnungvonhunderten MillionenEuro realisieren,dannist daseinstarker AusdruckvomGlaubenandieeigenenWachstumschancenund einklaresBekenntnis zumStandort. Das darfunsfreuen undgibtZuversicht. Auch,dassineinerUmfrage desKreditschutzverbandes von1870 (KSV)sechzigProzent derbefragten Klein-undMittelbetriebeihre aktuelleLage alsgut oder sehrgut bezeichnen.
Wenngleichzeitigin derjüngsten Konjunkturumfrage derVorarlbergerIndustrie31Prozentder IndustriebetriebeeinenstarkenRückgang derAuslandsaufträge unddes Produktionsvolumenssowie einenegativeEntwicklungihrer Erträgekonstatieren, dann ist das andererseits einAlarmzeichen.Das gilt auchfürjene vierzig Prozent derKMU,diein derUmfrage desKSV keinepositiveEntwicklung sehen, und erstrecht fürjenezehnProzent derKMU,diesogar über zumindestTeilverlagerungen insAusland nachdenken.
DiestrukturellenGründe nebenden geopolitischenUnsicherheitenund dergenerellen Konjunkturschwäche sindbekannt:HoheLohnkosten beistagnierenderProduktivitätsentwicklung,diefürmanche sogardiebisher viel teurereSchweizals möglichesZiellandvon Investitionenbetrachten.Dazukommt einMangelanFachkräftenund einÜbermaßan Bürokratie unddieLängebzw.dasMindset im ZusammenhangmitBehördenverfahren.
UnsereAufgabealsInteressenvertretungderheimischen Wirtschaft ist daherklar: Es gilt,noch konsequenter undbeherzterGegendieSchwächendesStandortsanzukämpfenundunsere bisherigen Stärken weiterauszubauen.
Diemitder Bundesregierungausverhandelte SenkungderLohnnebenkostenumeinenProzentpunkt oderzweiMilliardenEuro ab2028isteinersterstandortpolitischer Erfolgunserer Interessenvertretung.Dassesnichtin nochgrößerem Umfang undzeitlichfrüherpassiert,istschlicht derbudgetären Lagederöffentlichen Handgeschuldet. Dass aberzurGegenfinanzierungausgerechnetdiebisherige BefreiungübersechzigjährigerMitarbeitender vom FLAF-Beitraggestrichen werdensoll, ist angesichts derBemühungen, Arbeitenim Alter attraktiverzu machen,als Chuzpeeinzustufen und muss vonuns aufdasSchärfste bekämpftwerden.
ZurLinderung desFachkräftemangelswerdenwirzusätzliche Anstrengungen unternehmen, die Lehre,alseineder tragendenSäulenunserer Fachkräfteentwicklung weiterzuforcieren undauchfür kleinereundmittlere BetriebeRahmenbedingungen zuschaffen, dieihnen dieAusbildsarbeiterleichtert.Zudemwerdenwirgemeinsammit derLandesregierung unsere koordinierendeFunktioninder WeiterentwicklungunseresInnovations-Ökosystemsrund umdieFachhochschule in Dornbirnweiter ausbauen.Denndie Innovationskraftder Vorarberger Unternehmen warbisher einerderwesentlichen Faktorender positive EntwicklungunseresWirtschaftsstandorteszueinemder innovativsten inganz Europa.
UndauchindasleidigeThema derüberbordendenBürokratie undder überlangenVerfahrensdauern müssen/werdenwir unskonsequenteinschalten. Wir müssenin derGesetzgebung undinder Arbeitder öffentlichenVerwaltung über einenkonsequentenProzesswiederzueinemMindset kommen,beidem die Ermöglichung vonProjektenimVordergrund steht undnichtderen Verhinderung.
ObwohlauchEPUvomaktuellherausforderndenwirtschaftlichenUmfeldbetroffensind,zeigtsichgerade in krisenhaftenZeitenein entscheidender Vorteil vonKleinunternehmen:„Sie können schnellerreagieren undkreativeIdeenund Anpassungen desGeschäftsmodellsofteinfacherumsetzenals größere Organisationen“, erklärtWinsauer, dieeineLanzefür dasUnternehmertumunddie unternehmerischeLeistungvonEPUbricht:„Obwohl esschwierigist, sind wir aktivamMarktundbehauptenuns.WeilEin-Personen-Unternehmer:innenMacher:innensind.“DementsprechendverzeichnendreiViertelderEPU stabilebeziehungsweisewachsendenominelleUmsätzeim Vergleich von 2024zu2025. ZwischenFlexibilitätundVerantwortung
AusderPraxiszeigen sichdieChancen und HerausforderungenderEin-Personen-Unternehmenebenfallsdeutlich. Mario Bortolotti,Inhabervon MBWines &SpiritsinDornbirnsagt:„AlsEin-Personen-UnternehmerimWeinhandelspüre ichdieEntwicklungsehrdeutlich:DieNachfrageistda,aber manmuss flexibel bleibenundviele Aufgaben gleichzeitigstemmen –vomEinkaufüberBeratung bishinzuMarketingund Vertrieb.Geradedie persönlicheKundenbeziehung ist fürmicheingroßerVorteilgegenübergrößerenBetrieben.Gleichzeitigsteigen aberauchdieAnforderungen,etwadurchBürokratieoderschwankendeEinkaufspreise.InsgesamtzeigtdiesteigendeZahl anEPU,dassvieledenSchrittindie Selbstständigkeitwagen –es brauchtaberDurchhaltevermögenund Leidenschaft,um langfristig erfolgreichzusein.“
ÄhnlichsiehtdasauchVivianKrientschnig ausNüziders, er istGas-,WasserundHeizungsinstallateur:„AlsEin-Personen-UnternehmerinderHeiztechnik trägtmanvielVerantwortung –von derPlanungbiszum Serviceläuft allesüber einePerson.GleichzeitigschätzendieKunden dendirektenAnsprechpartnerund schnelle,persönlicheLösungen.GeradedurchneueTechnologien und strengere Vorgabenmussman flexibelbleibenundsich ständig weiterentwickeln –das verlangtEinsatzundechteLeidenschaftfürsHandwerk.“
LeidenschaftlichEPU: Arbeiten in derPension gewinntanBedeutung
Lautjüngster WKÖ-Statistikgibt es in der gewerblichenWirtschaft inÖsterreich 376.112EPU(3,9Prozent mehrals imVorjahr).
BesondershochistderEPU-Anteilinden Sparten GewerbeundHandwerk(69,2 Prozent),Information und Consulting (60,5Prozent)sowie Handel(51,6 Prozent). DerEPU-Monitoringbericht 2025/2026zeigt, dassdie zentralenpositivenMotive fürden Schritt in die Selbstständigkeitweiteran Bedeutunggewonnen haben:Unabhängigkeiterreichtmit 83 Prozentden höchstenbishergemessenen Wert, gefolgtvon Selbstverwirklichungmit 77 Prozent undflexibler Zeiteinteilungmit71Prozent. Der Wunsch, auch in der Pensionselbstständigzusein undeinen Zuverdienst zu erzielen,steigtzudemvon 21Prozent auf33 Prozent. Gleichzeitiggewinnt Selbstständigkeitinder Pension deutlichanBedeutung.Fast ein Fünftel(19 %) der EPU sindSilverpreneure, alsoUnternehmer:innen,dieneben ihrerselbstständigenTätigkeitbereitseinePension beziehen. 2016waren eserst sechsProzent. 44Prozent derEPUimErwerbsaltergebenzudem an,auch nach dem Pensionsantrittihre unternehmerischenIdeen weiter umsetzenzuwollen.
Leichtverbesserte Umsatzentwicklung NachderUmsatzentwicklung von 2024 auf 2025 betrachtetverzeichnendrei Viertelder EPUstabile beziehungsweisewachsende nominelleUmsätze. Gleichzeitigerzielteein Viertelder EPU 2025 einen Jahresumsatz vonmehr als100.000 Euro. Fürviele kleinere Betriebe gewinnt jetzt auch die Anhebungder Kleinunternehmerregelungauf 55.000 Euro besonders anBedeutung.Exportaktivsindbereits 25Prozentder EPU. WichtigsterAuslandsmarkt istDeutschland, gefolgt vonderSchweiz,Italiensowieweitereneuropäischen Märkten außerhalbder Nachbarländer.
MitderAktivpensionund dem Steuerfreibetragvonbis zu15.000 EurofürArbeiten überdasRegelpensionsalterhinauswurdenwichtigeSchrittefür EPU auf den Weggebracht.AuchdieAnhebungder Kleinunternehmergrenzeauf55.000 Euro isteinewichtigeUnterstützung.GleichzeitigzeigtdieStudieklar, dasses weiteren Handlungsbedarfgibt –insbesonderedort, wo Selbstständigkeit,Investitionen undkleineUnternehmen in der PraxisnochdurchBürokratiegebremst werden. Jetztkommt esdaraufan, diese bürokratischen Hürden weiterabzubauen unddenEntlastungskurs fortzusetzen.DieWKÖsetztsich daher unteranderemfür Maßnahmenwie Verbesserungen beimGewinnfreibetrag undeineAnhebungder Grenze fürgeringwertige Wirtschaftsgüterauf2.500Euroein.
www.epu.wko.at
magazin
BIFO
„Ichgehmit“zum VorarlbergerZukunftstagam25.Juni
DUALEAKADEMIE
DieDualeAkademieerfolgreich weiterentwickeln
BIER GUIDE
Drei Vorarlberger Betriebe im BierGuide 2026ausgezeichnet
BeimzweitägigenTreffen der ReferentinnenundReferentender DualenAkademieinGrazstanden AustauschundWeiterentwicklungim Fokus.Währendder ersteTag der Reflexionundstrategischen Ausrichtungdiente,lag derSchwerpunktamzweitenTagauf der praktischenUmsetzung.Beieinem Betriebsbesucherhieltendie TeilnehmendendirekteEinblickein denAusbildungsalltag.Erfahrungen, Herausforderungen undErfolgsfaktorenwurdenoffendiskutiert.Dieser praxisnahe Austauschlieferte wertvolleImpulseundstärkte das gemeinsameVerständnis fürdie WeiterentwicklungderDualen Akademie.
DerEurovisionSong Contest 2026 im MaiinWienzeigt eindrucksvoll, wie GroßereignisseeinLandinternationalinsRampenlichtrücken. Trotzhoher KostenüberwiegendiepositivenEffekte:Rund88.000zusätzlicheGäste werdenerwartet,dieMillionenumsätzeinTourismus,Gastronomieund Handelbringen.GleichzeitigerreichtÖsterreichdurch Millionen TV-Zuseher:innenweltweitenormemedialeAufmerksamkeitund stärktsein Image alsKultur-undTourismusdestination.SolcheEvents sindeine Chance,sichnachhaltigzupräsentieren –ähnlichwie dieGymnaestradain Vorarlberg.DavonprofitierenRegionen,Wirtschaftund das gesamteLand langfristig.DieWirtschaftskammerverorteteinenWerbewertimdreistelligenMillionenbereich.WasunsauchinVorarlbergzugutekommen wird. (vd)
BierpapstConradSeidl zeigtim „BierGuide2026“,wasdie bierorientierteGastronomieleistet und welcheInnovationen es in jüngsterZeit gegebenhat. Der Bier Guide giltauchalsReiseführerder Bierkulturundstelltauf420 Seiten die wichtigstenBierinnovationen vor.
DiegeplanteEinführung desSachbezugsfürE-Dienstwagen stellteinen RückschrittfürdenStandort undfürdieBeschäftigten dar. Unternehmen haben indenvergangenenJahrengezieltin E-Mobilitätinvestiert und MitarbeiteranreizeaufBasis der geltenden steuerlichenRahmenbedingungenaufgebaut. Einenachträgliche Änderung untergräbtdienotwendige Planungssicherheit. DieMehrbelastung von bis zurund 100Euro pro MonatundMitarbeitenden wirkt faktischwieeine Erhöhung derLohnnebenkostenund schwächt dieAttraktivität von Arbeitsplätzen inderRegion. Gleichzeitigwird einwichtigesInstrumentzurFörderung der E-Mobilität imUnternehmensbereichgeschwächt.Esbraucht stabile undverlässliche Rahmenbedingungen für Wettbewerbsfähigkeit und Transformation. (ne)
FOTOS:BIFO,BEIGESTELLT,RICHARDTANZERANDREAS
Sprinter BASE 315CDI,standard, mitTrockenfrachtkoffer vonJunge undLadebordwandvon Palfinger 110kW(150PS),Hinterradantr., 3Sitze,3,5 tzGG
Kraftstoffverbrauch Sprinter Trockenfrachtkofferkombiniert(WLTP)2:12,3l/100 km,CO2-Emissionenkombiniert: 323g/km Stromverbrauch eSprinter Trockenfrachtkoffer(WLTP)3:29,1kWh/100 km,elektrische Reichweite (WLTP)1:209 km,CO2-Emissionenkomb.:0g/km 1 Unverb.Verkaufspreis exkl.MwSt.,gültigbis30.09.2026 bzw. bisauf Widerruf. Tippfehler vorbeh. Abb.:Symbolfoto. 2Angeg. Wertewurdennachvorgeschr.Messverfahren ermittelt. Es handeltsichumdie „WLTP-CO2-Werte“i.S.Durchführungsverordnungen Art. 2Nr. 3(EU)2017/1152 bzw. Art. 2Nr. &Art.2Nr.32017/1153.Die Angabensindnicht Bestandteildes Angebots,sondern dienen allein Vergleichszweckenzwischen versch.Typen.Werte variiereninAbh.der gewähltenSA. 3 Stromverbrauch &RWwurdenauf Grundl.Der VO 2017/1151/EU ermittelt.Stromverbrauchund RW sind abhängig vonFahrzeugkonfig.,indiv.Fahrweise,Straßen-/Verkehrsbed.,Außentemp., Nutzungv.Klimaanlage/Heizung etc. undkannggf.abweichen.
#zusammenbringen
MehrPlusdurch55plus
ProfitierenauchSie vonder Erfahrungarbeitsuchender Personen über 55 Jahren.Bei derEinstellung unterstützen wirUnternehmen im Rahmen derEingliederungsbeihilfe miteinem Zuschuss zu denLohn- undLohnnebenkosten.
DieEinzelgesprächedauern jeweils rund20Minuten undkönnenunkompliziertüber www.wkv.at/exporttag gebuchtwerden.
WersinddieWirtschaftsdelegierten?
Wirtschaftsdelegiertesind internationaleExpert:innenderWirtschaftskammerÖsterreich (AußenwirtschaftAustria),dieösterreichischeUnternehmen direkt ausüber 100Ländernweltweit betreuen. Sie lebenund arbeitenvor Ort,kennenden lokalenMarkt, dieWirtschaftskultur,rechtlicheRahmenbedingungenund potenzielleGeschäftspartner:innen.Alsösterreichische Staatsbürger:innenmitDiplomatenstatusvertretensie diewirtschaftlichen InteressenÖsterreichsimAusland. IhrZielistes,UnternehmenausÖsterreich beim Eintritt inneue Märktezuunterstützen –vonderersten Marktinformationbiszurkonkreten Geschäftsanbahnung.
Welche Ländersindvertreten?
VondenBig Playern wie USA undChinabishin zu entlegenenMärkten wie AntarktisoderSt.Helena–118 Nationen als Potenzialmärkte fürIhrinternationales Geschäft.
Was passiertnebendenBeratungsgesprächen?
Neben denBeratungsgesprächen gibtesnoch Informationsveranstaltungenzu aktuellenThemen aus der Welt.
•09.30 Uhr –Info-Session1: Export finanzieren: Förderungen, Haftungen,Sicherheiten und Kredite
eraktualisierteLeitfadenwurde gezieltweiterentwickeltund an die aktuellen AnforderungeninderUnternehmenspraxisangepasst. Neben inhaltlichenErgänzungen liegt ein besonderer Schwerpunktauf der verbesserten Anwendbarkeit imbetrieblichenAlltag. DieÜberarbeitungdes Formulars erleichtert es zudemUnternehmen,dieVorgaben andie Mitarbeitendenstrukturiert zuerfassenund in bestehende Prozessezu integrieren.
zeitigist dieWirtschaftintensiv darumbemüht,praktikable Lösungen zu finden, um sowohlökologische alsauchökonomische Ziele zu erreichen.Letztlichwärendurcheine zusätzlicheAbgabe nichtnurUnternehmen, sondern auch Konsumentinnenund Konsumenten zusätzlichbelastet worden.
ten Wertschöpfungskette zu vermeiden“, erklärt Kopf.„AlsInteressenvertretung werden wirauchkünftigdaraufachten,dassÖsterreich keinenationalenAlleingängebeiAbgaben setzt, dieunsere Unternehmeniminternationalen Wettbewerb benachteiligen“, fasst der Präsidentabschließendzusammen.
DiegeplanteAbschaffungdersteuerlichen Begünstigung fürprivatgenutzte FirmenElektroautosstößtaufdeutliche Kritikaus der Wirtschaft.
DieSparteInformationundConsultingumfasstin Vorarlberg die Bereiche Abfallwirtschaft,Finanzdienstleister,Werbung-und Marktkommunikation, Unternehmensberater,Buchhaltungsunternehmen,IT-Dienstleister,Druck, Immobilien- undVermögenstreuhänder,Buch-und Medienwirtschaft, Versicherungsmakler sowie Telekommunikations- und Rundfunkunternehmen.
Trotzeines weiterhinherausforderndenwirtschaftlichenUmfelds zeigtsichdie Sparte InformationundConsultinginsgesamtrobust undkannihrepositiveEntwicklungfortsetzen.Im vergangenenJahr wurdeeinnominellesUmsatzplus von +3,7Prozent erzielt,inflationsbereinigt entsprichtdieseinemrealen Wachstumvon+1,2 Prozent.Die aktuelle Auftragslage wird vondenBetriebenimDurchschnittmitder Note2,5 als gutbewertetund spiegelt damiteine stabile, wenn auch anspruchsvolle Marktsituationwider.
EinwesentlichesZukunftsfeld bleibtderdigitaleWandel,insbesonderederEinsatzvonKünstlicherIntelligenz. Bereits 75 Prozent der BetriebenutzenKIoderbefindensichinkonkreterVorbereitung:44Prozent setzensiebereitsaktiv ein, weitere31Prozentbefinden sichinderTestoderPlanungsphase.BesondersausgeprägtistdieNutzung inderWerbebranchemit86Prozent,währendimgesamtwirtschaftlichenVergleich rund 30ProzentderUnternehmenKIeinsetzen. Diegrößten Potenziale sehendieBetriebeinderTextgenerierungundÜbersetzung(79Prozent) sowieinderRecherche(76Prozent).WeiterewichtigeAnwendungsfelder sindText-,Bild-undSpracherkennung (55Prozent)sowieDatenanalyse undMustererkennung(46Prozent).GleichzeitigbringtdieEntwicklung auchHerausforderungenmitsich:DatenschutzundrechtlicheUnsicherheiten werden von46ProzentderUnternehmen genannt,fehlendeinterneExpertisevon39Prozent. WeitereHürden sinddieDatenverfügbarkeitund-qualitätsowie für23ProzentdieEinführungskosten.
Auch derAusblick bleibt positiv: Für das Jahr 2026 erwarten die BetriebeeinUmsatzwachstumvon +6,8Prozent.„DieUnternehmender SparteInformationundConsultingbeweisen ihrehoheAnpassungsfähigkeitundInnovationskraft. Trotz Kostendruckbleibtdie Branche klar wachstumsorientiertund setztstarke Impulsefürdie Zukunft“, betontSpartenobmannDieterBitschnau.InsgesamtzeigtsichdieSpartedamitgut aufgestellt, umdieChancenderdigitalen Transformation undderKünstlichenIntelligenzaktivzunutzenundweiteresWachstum zugenerieren.
DieWorkshopssollenBetriebenhelfen,diekomplexen Anforderungender NIS-2-Richtliniebesser zu verstehen undrechtzeitigumzusetzen, ummöglicheRisikenund Sanktionenzu vermeiden.
WorkshopfürFührungskräfteam12.Mai,14.30-18.30 inderWKV: Dieserrichtet sichanGeschäftsführer:innen und Entscheidungsträger:innen. ImFokus stehen die neueVerantwortlichkeitderUnternehmensleitung,rechtlicheRahmenbedingungen sowiestrategische MaßnahmenzurUmsetzungderNIS-2-Anforderungen.Infosund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5524
BeiderVergabeöffentlicherAufträgemüssendiegesetzlichen Spielräume bestmöglichgenützt werden,damitheimische Unternehmen in der Region zumZugkommenundWertschöpfungimLandgehalten werdenkann.
WKVONTOUR
Zuhören,aufnehmen, informieren.
„WKVonTour“ isteineBesuchstourmitdem Ziel,alsstarke Interessenvertretungmiteffizientenund kundenorientiertenServiceleistungenfürdieMitgliedsbetriebe in der Regionaufzutreten.
ZuBesuchbeiBachmannelectronic in Feldkirch:beimZusammentreffenmitden GeschäftsführernBeat RünzlerundDanielPfeifer gewannenWKV-PräsidentKarlheinzKopfund SpartengeschäftsführerMichaelAmanneinen EinblickindieEntwicklungvonAutomatisierungs-undSystemlösungenfürEnergie, IndustrieundmaritimeAnwendungen.
Beieinem Austauschbei Collini,das auf Oberflächenbeschichtungspezialisierte Unternehmenmit Stammsitzin Hohenems,präsentierteGeschäftsführerGüntherReisWKV-Präsident Karlheinz Kopf undSpartengeschäftsführerMichael Amannnebeneinem interessantenFirmenrundgang auch die neueFertigungshalle.
WKV-PräsidentKarlheinzKopfundWirtschaftslandesratMarco Tittler besuchtenSabine Berlinger,KMU-Unternehmerindes Jahres 2025,inderFirmenzentralevon Luna TradinginBludesch/Gais. DabeierhieltensieeineninteressantenEinblickin den DirektvertriebihrerSchmuckprodukte.
DieWKÖsiehtinderangekündigtenSenkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunktab2028einstarkes SignalfürmehrWettbewerbsfähigkeitundeinen wichtigen SchrittzurspürbarenEntlastungderBetriebe.
Österreichs dualeAusbildungisteinErfolgsmodellund trägt maßgeblichzurBekämpfung des Fachkräftemangels bei. Damit dasauchinder breitenÖffentlichkeitbesser gehörtund gesehenwird, startete dieWirtschaftskammer gemeinsam mit krone.at,KroneTVundkronehit-Radio die Aktion „Lehrling suchtLehrling“. Zwischen 4. Mai und7.Juni können Lehrlingemit einem kurzenVideo ihren Ausbildungsbetrieb vorstellenund zukünftige Lehrlingemotivieren, sich dortzubewerben.Ausallen Einsendungenwerdendie 20 engagiertestenLehrlingeermittelt,die jeweils 250 Euro gewinnen. FünfausgewählteLehrlingewerden gemeinsammitihremAusbildungsbetriebvoneinem KroneTV-Teambegleitet undanschließend auf KroneTVpräsentiert.Zusätzlicherhalten bis zu drei Lehrlinge gemeinsam mit einemUnternehmensvertretereineexklusive Studiostunde beikronehit. Mehr Infos: www.krone.at/4107111
treuungsangebot sowiedieEinführung eines zweiten verpflichtendenundkostenfreienKindergartenjahres werden als zentrale Schrittegesehen,umKinderbesser aufdie Schulevorzubereiten.
WeitereThemenwarendieHarmonisierungderElternbeiträge, der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten sowieInitiativenzurBerufsorientierung,etwadergeplante AusbauderGASCHT bis2028.
Gremiumsausgezeichnet.MitseinemWirken hat er die ArbeitdesGremiums übervieleJahre hinwegmaßgeblichgeprägt und wichtigeImpulse fürdieWeiterentwicklungderBranche gesetzt. AuchHelga Mangengwurdefürihre langjährige, engagierteMitarbeit gewürdigt.Besonders hervorgehobenwurdeihrwertvollerBeitragin derLehrlingsausbildung,mit demsie einen wichtigenBeitragzurFörderungdesberuflichen Nachwuchsesund zur Zukunftssicherungder Brancheleistet.
Obfrau Marion Bär-Beer sprachbeiden GeehrtenihrenbesondersherzlichenDankund großeAnerkennung für ihrenlangjährigenEinsatz undihraußergewöhnlichesEngagementaus.
(v.l.)HelgaMangengundMarionBär-Beer.
Im Austauschüber Bildungsfragen: GudrunPetz-Bechter und BarbaraSchöbi-Finkim Gespräch.
DieLernreisensindTeil der Bildungsinitiative WirHochVier,einerInitiativederWKVgemeinsam mit derBildungsdirektionVorarlberg, derPädagogischen Hochschule Vorarlberg undder Akademie fürPositivePsychologie. Sie führen an Schulen in Vorarlberg,welcheWirHochVier-Aspekteund Haltungenleben –etwaPositivePsychologie, offenesLernen,evidenzbasierteSchulentwicklung, Öffnungdes Unterrichtsoder erfolgreiche Sprachförderungund Gemeinschaft.Dieerste WirHochVier-Lernreise fand EndeApril, an der Volksschule BregenzStadtstatt. Im Mittelpunktdie Frage,wieschulische Leitbilderim Alltagwirksam gelebt werden können. „MitdenLernreisen schaffenwirbewusstRäume für kollegiales Lernen aufAugenhöhe“,betont GudrunPetz-Bechter, Direktor-Stellvertreterin der WKV.
Sofortanwendbare, praktische Toolserleichterndie Zielarbeit, verbessern dieKooperation in Teams,helfenbei Krisenundzeigen den Weg zurEntwicklungvon Hochleistungsteams auf. Dadie Systemprinzipien überallGültigkeithaben,sindsieaufUnternehmen ebenso anwendbar wieineiner Familie,einem Verein,einerPartnerschaft.
Trainingseinheiten: 94
Beitrag: €1.995,-(exkl.Prüfungsgebühr)
Ort: WIFIDornbirn /Online
Führungmussführen
Herausforderungen, Konsequenzen undChancen der Führungimgegenwärtigen Strukturwandel
Nachhaltigkeit,Work-Life-BlendingundRemoteWork sind nurdrei dervielenmodernen Trends,diefürMitarbeitendeimmermehr an Bedeutunggewinnen.WennSiesichalsFührungskraftder Herausforderungstellenwollen,denÜberblickzubehaltenunddieseMöglichkeitenzuIhremVorteil zunutzen,ist der KursFührungmuss führeneine idealeLösung.Sie werdenmitThemen wieTeamarbeit, systemisches Leadershipoder UmgangmitKonflikten vertraut,umamEnde effektiv führenzukönnen.
SeitderEnthüllungvon ChatGPTimNovember2022hat sich einrasanterHyperundumgenerativekünstlicheIntelligenz entwickelt. Neben Sprachmodellenwie GPTgibtes zahlreiche weitereKI-Tools,die UnternehmeninMarketing,Kommunikation undStrategiearbeitunterstützen.
DerStaatspreisDesign2026hat Vorarlbergs Kreativszeneeine außergewöhnlich starke Bühnegeboten.Beider Verleihung am16.April im Wiener MuseumsQuartierwurden Kreative miteinemSonderpreis,fünfAuszeichnungenundzweiNominierungen gewürdigt.
DenSonderpreis „Spaces &Environment“ erhielt „Zukunftist Gut: EineSchulewirdzurGutenStube“. Das Frauenmuseum Hittisau erhielt fürdieAusstellung„FRIEDENTUN.ÜberGerechtigkeit,Demokratieund Geschlecht“eine AuszeichnunginderKategorie„Spaces& Environment“.Das Atelier Roland Stecherwurdefür „Hiller.Dasfotografische GedächtnisdesBregenzerwaldes“ausgezeichnet.SuperBfGerhielteine Auszeichnungfür„Dem Senf aufder Spur“,den Erlebnisrundgangfür LustenauerSenf.Ebenfalls ausgezeichnet wurdenSägenvierDesignKommunikationmit„Stadtspuren.IndustrieundWandel“fürdie Stadt Dornbirn sowie AndreaGassner(AtelierGassner) diemit „verywood –AustrianArchitectureToday“österreichische Holzbaukompetenzfür dasVorarlbergerArchitekturInstitut.ZumtobelLighting wurde mit „SOLENA“ fürmoderneBürobeleuchtungnominiert, Georg Bechter Architektur+DesignGeorgBechterLichtmit„VISO28“,einemultrakompaktenBewegungs-und Tageslichtsensor.
VorarlbergerErfolg durchViola Weit
BeidendiesjährigenTourismus-Staatsmeisterschaften„JuniorSkills 2026“ habenÖsterreichs besteLehrlingeeindrucksvollihrKönnenunter Beweis gestellt.Es wurden dieDisziplinen„Cook“,„RestaurantService“ und„HotelReception“ geprüft.
inAction.
DiejuniorSkillsAustriageltenalsdiebedeutendstenStaatsmeisterschaften fürTourismus-LehrlingeinÖsterreich. Teilnehmerinnen undTeilnehmerausallenBundesländern tretengegeneinander an undzeigenvoreiner fachkundigen Jury ihr praktischesundkommunikatives Können.
DasFamilienunternehmenRauch Fruchtsäfte setztseineninternationalen Wachstumskursfort. In einemweiterhinherausfordernden wirtschaftlichen Umfelderzielte dasUnternehmen2025einen Umsatzvon 1,81 Milliarden Euro (+2,1 Prozent).Gleichzeitigwuchs dieBelegschaftweltweitauf insgesamt 3.247. Damitbleibt Rauch dergrößteprivate, rein österreichischeLebensmittelhersteller undein global relevanter PlayerinderGetränkeindustrie. „Als Familienunternehmendenken wir langfristig –nicht inQuartalen, sonderninGenerationen“, erklärt JürgenRauch,Geschäftsführerin vierterGeneration,dazu.
2.220,-Euro übergebenwerden.„Es istunsein großes Anliegen,Verantwortung zu übernehmenundMenschen in unsererRegionzuunterstützen. Umso mehr freutesuns,dasswirgemeinsam mitunseren Kund:innenundPartner:inneneinenBeitragleisten konnten“, betontdieUnternehmerfamilieLeitner. DieSpende kommtdirekt denProjekten des VereinsNetzfür Kinderzuguteundunterstützt damit wichtigesoziale Initiativen.
DiefaigleUnternehmensgruppe richtet seineUnternehmensleitungneu aus undholtmit Christian Hansleinen erfahrenen Industriemanager an Bord. Er wirdmitJunizum neuen CEO der faigle Group bestellt. Paralleldazuwechselt der bisherige CEO Friedrich Faigle inden Vorstand der faigle Holding undübernimmtdessenVorsitz. Das Familienunternehmenmit Hauptsitzin Hard setzt damitneue Impulse in der Führungfür nachhaltigesWachstumundschnellere Entscheidungswege.
MiteinemdeutlichenUmsatzplusvon26Prozent setztOMICRON seinen Wachstumskurs2025 fortundstärktseine PositionalsführenderAnbieter vonPrüftechnikfürEnergiesysteme.„DerEnergiesektorbefindetsichweltweitimWandel.DerAusbau erneuerbarerEnergien,diezunehmendeDigitalisierungundneue TechnologienwieKünstlicheIntelligenz stellenhöhereAnforderungen andie Netzstabilität.Dadurch werden zuverlässigeund intelligentePrüf-undDiagnoselösungenimmer wichtiger“,sagtAhmedEl-Hamaky vom SalesTeam beiOMICRON.
Produktinnovationentreffen aufhohe Nachfrage MitderEnergiewende,derzunehmenden Digitalisierungunddem Ausbau derStrominfrastruktur stehen Netzbetreiber vor wachsendenHerausforderungen,verstärktdurchFachkräftemangelundwachsende Risiken durchCyberangriffe.Gleichzeitig steigendie Anforderungen. Weltweitbeschäftigtdas Unternehmenderzeitrund 1.400 Mitarbeitende (Dezember2024:1.300).DieEnergiebranche giltdabei als besonderszukunftssicher.Gesuchtwerdenvorallem Fachkräfte ausdenBereichen Elektrotechnikund Softwareentwicklung.
ChristianHansl(r.)wird mitJuni 2026 neuer CEO.
Stefan Schwarzfreutsich, mitseinem Sortiment denSaminaparkinFrastanz zu beleben.
NEUIGKEITEN
...ausderVorarlbergerWirtschaft
Voneinemneuen Getzner-Standortin Indien,einem feuerroten Weckerlfürden guten Zweck,einer Platinmedaille fürnachhaltigesWirtschaftenundderbestenSparkasse Österreichs, die im Bregenzerwald zu finden ist.
BARAMATI
Getzner:MehrKundennähe für BahnmarktinIndien
GetznerWerkstoffebaut die internationalePräsenz weiteraus undhateinenneuen Produktionsstandortin BaramatiinIndien eröffnet.Damit stärkt das UnternehmendieKundennäheimBahn-undTransitbereich, verkürztLieferwege und schafft zusätzliche Kapazitäten fürden indischenMarkt.ImBild v.l.: SanjayRisbood (RegionalSalesDirectorGetznerWerkstoffe), Jürgen Rainalter(CEO GetznerWerkstoffe), Sunetra Ajit Pawar (Hon. DeputyChiefMinister, State of Maharashtra Smt.), HariDole(ProductionSiteManager GetznerWerkstoffe).
GUTERZWECK
FeuerrotesFloriani-Weckerlaus der INTERSPAR-BäckereiDornbirn
INTERSPAR-Kund:innenkönnenmitdemKauf des Floriani-Weckerlsdie Österreichische Feuerwehrjugendunterstützen.DasfeuerroteWeckerl wurde eigens zurUnterstützungder Feuerwehrjugend in der INTERSPAR-Bäckerei entwickelt undwirdausschließlich in derBackstube vonHansJürgen Kölly in Dornbirn gebacken.DerReinerlöswird fürdie AusbildungderMädchenund Jungensowieden Ausbauder Jugendarbeit unddie Feuerwehrjugendbewerbe in ganzÖsterreich verwendet. DieSpendenaktion läuftbis 26. Juli2026.
DieLiebherr-MCCtecGmbHmit Sitz inNenzing wurdevon derinternationalenNachhaltigkeits-RatingAgenturEcoVadiserstmals mitder Platinmedaille ausgezeichnet. Damit gehörtdas Unternehmen zu den Top 1Prozent vonüber 150.000 weltweitbewerteten Unternehmen. EcoVadisbewertet Unternehmen inden BereichenUmwelt,Arbeits- undMenschenrechte, Ethik sowienachhaltige Beschaffung. InallenKategorien konnte derLiebherr-Werksverbund seine Nachhaltigkeitsleistungweiterverbessern.
SPARKASSEN-AWARD
Im April2026wurdenerneutdiebesten Sparkassen Österreichs prämiert:DieSparkasse derGemeindeEggkonnte sichseit2025 weiter verbessern und erreichteden ersten Platz inderGesamtwertung- damit gehtderTitel„Beste Sparkasse Österreichs“an dieSparkasseim Bregenzerwald.Der Awardwirdanhand von 19Kriterien in denBereichenKundenzufriedenheit, Neukundenzuwachs,Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäftund betriebswirtschaftlichen Ergebnissenermittelt undstellt damit eine vielseitige Betrachtungsicher.
LANGENACHTDERFORSCHUNG
EinLandimEntdeckermodus
NachtderNeugierde. 5.300Besucher:innenverwandeltendie„LangeNachtder Forschung“(LNF) am 24.April 2026 ineinFestderWissenschaft.Anneun StandorteninDornbirnundLustenau wurdenkomplexeAlgorithmen,nachhaltigeEnergielösungenundinnovativeDurchbrüchezum Greifen nah.Ein Rückblick in Bildern.
Besondersbeeindruckend war derAnsturmder jungen Generation:Rund40ProzentderBesucher:innenwaren KinderundJugendliche,diemitleuchtendenAugen ihre ersteneigenen Experimentedurchführten.
DieAntwort aufdiese Entwicklungen kannaber nicht sein, Berufe vorsorglichaus der Orientierung zu streichen. Egalobander SchuleoderimBIFO.StattdessenmüssenEntwicklungentransparentgemacht undBerufe neugedacht werden:nicht alsEndpunkt derBerufsorientierung,sondernalssichveränderndes BündelanTätigkeitenund Kompetenzenund alsEinstiegspunktein Entwicklungswegeineiner sichverändernden Welt.
Künftig wird dieFragedaherwenigerlauten: „Welcher Berufpasstzu mir?“,sondern„WelcheFähigkeitenundFertigkeiten,welcheHaltungundwelcheLernstrategienmachenmichlangfristig zukunftsfit?“
Hier setzt dieBIFO-Strategie2030+an.Diesegeht bewusstvoneinerArbeitswelt mit starker UnsicherheitundhoherDynamikaus,dievonWandelundLernanforderungengeprägt ist.Berufsorientierung wird hierbeizurNavigationshilfe.DigitalundKI-unterstützt,abermenschlich im Kern.
BerufsorientierungwirdimKI-Zeitalterentweder zu einem zentralenMarktinstrument oder sieverliert ihre heutigeRelevanz.Ihrmenschenzentrierter Kern gibtihrdas Potenzialfür Ersteres. Dafürbrauchtes jetztaberweitsichtiges Handelnundeineenge AbstimmungzwischenWirtschaft,Bildungssystemund Berufsorientierung.
AchtStunden Contentproduktionpro Woche. Eine Stunde fürein Angebot. Täglichdieselben E-Mails. StundenverlorenbeimSuchennachWissen, dasirgendwo im Unternehmensteckt. Dasist derAlltaginVorarlbergsKMU–undermussnichtsobleiben.80Prozentder KMUsehen Digitalisierungals Priorität. Doch 71 Prozent fehlteineklare Strategie. Dererste Schrittist oftkleiner als gedacht–und dieWirkung größer alserwartet.
Schritt 1: Potenziale erkennen
WelcheAufgabenkostendeinTeamtäglichdiemeiste Zeit?Content,E-Mails,Angebote, Recherche? Eine strukturierteAnalyse zeigt, wo KI sofort einspringenkann–ohne Jobverlust,als ErweiterungdereigenenKompetenz. Oftsinddreibis fünf Aufgaben dergrößteHebel.
Schritt2:Quick Wins erzielen
AutomatisierteAngebotserstellung,KI-gestützteE-MailBearbeitung, Social-Media-Pipelines –messbareErgebnisse oftschon im ersten Monat: Stundenpro Woche zurückgewonnen,pro Mitarbeiter. WenigerAufwand, mehrOutput: Entlastung fürs ganzeTeam.
Schritt3:TeamKI-fit machen
WerseinTeammit KI-Skillsausstattet, baut einen dauerhaftenWettbewerbsvorteilauf.PraxisnaheSchulungenfürChatGPT,Gemini,Claude&Co.senkenHemmschwellenund steigern dieProduktivität nachhaltig–ohne Technik-Jargon,ohneAngst.
Digitalisierungbringtechten Nutzen,wennProzesse klarstrukturiertund Systemesinnvollvernetztsind.Genauhiersetzenwiran:WiranalysierenAbläufe,definierenStrukturenundsorgenfürdurchgängige digitaleUmsetzung.Mitintegrierten BMD-Lösungenverbinden wir Rechnungswesen,Warenwirtschaft,Zeiterfassung und Lohnverrechnung.AutomatisierteDatenflüssereduzierenmanuelleArbeitundschaffenMehrwert.
FehlerhafteProdukte kosten. Rückrufaktionen,Ausschuss, Imageschäden. Die Folgenmangelhafter QualitätskontrollesindfürproduzierendeUnternehmen spürbarund oft vermeidbar.
Moderne KI-basierteVerfahren zurvisuellen Qualitätsprüfungversprechen Abhilfe. Sieerkennen Abweichungen undMängelinBilddaten automatisiert, zuverlässigund rund um dieUhr.Trotz Fortschritten in derForschung scheitertihr Einsatzinder industriellenPraxisjedochhäufig an zwei Hürden:Wartbarkeit undDateneffizienz. Genauhiersetzt SHERLOCK an.
Industrielle Produktionsprozessesindkeine statischenGrößen. Werkzeugverschleiß,neueMaterialien oder geändertePrüfanforderungen verändernkontinuierlich, wasein KI-Modellals „normal“ kennen muss. Herkömmliche Systemekönnendamit nurdurch aufwändigeNeutrainingsSchritt halten,was KI-Fachwissen,Zeitund Stillstandzeitenerfordert.Für viele Unternehmenist dasein wirtschaftliches Problem. SHERLOCK löst dies miteinem Human-in-the-LoopAnsatz:Erfahrene Fachkräfte bindenihr Domänenwissendirektinden Trainings- undAuswertungsprozess ein. Schrittweise,kontrolliertundohne Neutraining. Modellanpassungensinddamit auch ohne KI-Expertise möglich–direktimBetrieb undohneUnterbrechungder Produktion.
Einstieg ohne Datenberg
EinweiteresHindernis fürden KI-Einsatz in derQualitätsprüfung istder Datenbedarf. VieleSysteme verlangentausendesorgfältigbeschrifteteBilder, darunter auch Fehlerbilder,die in derPraxisoft nichtinausreichenderMenge vorliegen. BevorderersteNutzenentsteht, wartet einmonatelangerDatenaufbauprozess.
SHERLOCK setztdem einendateneffizientenAnsatz entgegen. AufBasis moderner Few-Shot-Methodengenügentypischerweiseweniger als100 AufnahmenfehlerfreierBauteile, um dierelevantenQualitätsmerkmale zuverlässigzuerlernen. Fehlerbilder sind nichterforderlich.Das verkürzt dieAnlaufzeiterheblich,senkt die Einstiegshürde underlaubt es,ÄnderungenanMaterialienoderBauteilen unkomplizierteinzupflegen.
Bereit fürdie Praxis –offen fürKooperationen
SHERLOCK wird vonder DigitalFactory Vorarlberg in Dornbirn entwickelt,einem industrienahen Forschungszentrum mitdem Ziel,anwendungsreife Lösungen fürdie Produktion vonmorgenzuschaffen. Wirsuchenaktiv denAustausch mitUnternehmen,die KI-basierteQualitätsprüfunginihrer Fertigungerprobenodereinführen möchten. Sprechen Sieuns an.
DieKI-Weltentwickeltsichrasant -abernicht jedeNeuerungbringtechten Nutzen. In diesem Webinar erhalten SieeinenkompaktenÜberblick über aktuelleEntwicklungenin dergenerativen KI,praxisnah eingeordnet -für effizientere Abläufe im Berufsalltag.Vortragende:Alexander DenzMA, Dr. Roman Fessler. Anmeldung undweitere Informationenunter: www.wkv.at/event/5451
Wie menschliche Stärkeineiner KI-geprägten Arbeitsweltfunktioniert,erklärtUniv.-Prof. Dr. med.ReinhardHaller.Veranstalter: salvus-Unternehmensnetzwerk BGF. Anmeldungund weitere Informationenunter: www.wkv.at/event/5678
DiesesJahrsindwiederknapp30österreichische Wirtschaftsdelegierte,die für100Länder aus allerWeltzuständig sind, zu Gastundstehenfür 20-minütigeEinzelgespräche zurVerfügung. HolenSiesichwertvolleInformationenüberIhre Marktchancen,über dieaktuellewirtschaftliche Lagesowie über Produkt-undBranchenentwicklungen dereinzelnen Märkte. Alle Informationen unter: www.wkv.at/exporttag
extra
BETRIEBSAUSFLÜGE&TEAMEVENTS
Rausaus demAlltag, reininsErlebnis
GemeinsameErlebnissestärken denZusammenhalt.BetriebsausflügeundTeameventssind deshalbeine tolleMöglichkeitabseits desBerufsalltagskleine und großeAbenteuer zu erleben.
VorarlbergbietetvomArlberg biszum Bodensee viele traumhafteOrte,die eszuentdeckengilt. Gleichzeitig wird esfür Unternehmenimmer wichtiger, dasWohlbefinden und denZusammenhaltihrerMitarbeitendenzusteigern undzustärken.Warumdas nichtverbinden?Denn gemeinsame Erlebnissein eineridyllischenKulissekönnen das Miteinanderin einemTeam positivbeeinflussen.So könnte dasMotto„RausausdemAlltag undreinins Erlebnis“lauten. DenIdeenfüreinenerfolgreichen Betriebsausflugoderein einzigartigesTeameventsind dabeikaumGrenzengesetzt –seies beim Wandern im Brandnertal oder imMontafon,beimDurchatmenauf Matschwitz, beim BalancierenundKlettern in freierNatur inDamüls oder mit einzigartigen Schifffahrtenaufdem Bodensee.
GutesMiteinander,guteAtmosphäre
DasWohlbefindenderMitarbeitenden istfür dieUnternehmenlängsteinwichtigerFaktor, umdiesemöglichst lange undmotiviertim eigenen Betriebzu halten.Neben kleinenGoodiesist vor allem ein gutesArbeitsklima ein entscheidenderFaktorfürdieZufriedenheit am Arbeitsplatz; denn Studienzeigen,dass Angestelltein erster Linie aufgrundvon Schwierigkeiten im eigenen Team oder mit demdirektenVorgesetzteneinUnternehmen verlassen. Gemeinsame EventsundAusflügeabseitsdesberuflichen AlltagssindpositiveErlebnisse,dieVerbindungenüberdie beruflicheBeziehunghinaus schaffen.
HAUSMATSCHWITZ
ErlebnisseaufMatschwitzimWandergebietGolm
Ankommen, durchatmen, gemeinsamerleben: Im Montafon,direktanderMittelstationder Golmerbahn, befindensichzweivielseitige Gruppenunterkünftemitinsgesamtrund 150Betten. Eingebettetindie beeindruckendeBerglandschaftdesWandergebiets Golm bietetder Standortideale Voraussetzungen für abwechslungsreicheAufenthaltemit einzigartigem Panoramablick.
DDasFerienhausMontafonrichtet sich vorallem an Ferienlager, Vereine oderFirmengruppenundüberzeugt durchseinen klassischen Charakter alsGruppenunterkunft. FunktionaleMehrbettzimmer, EtagenduschensowiegroßzügigeAufenthaltsräume schaffen eine angenehme undgemeinschaftliche Atmosphäre. EingroßerSpeisesaalsowie eine Sonnenterrasse mit Grillplatz bieten idealeMöglichkeiten für gemeinsame Aktivitätenund geselligeAbende.
HausMatschwitz MatschwitzerWeg30 6774Tschagguns
T06644306045 matschwitz.at KONTAKT
VORARLBERGLINES
asHausMatschwitzeignetsich ideal fürGruppen, die KomfortundhochwertigeAusstattungschätzen.Esbietet25moderneDoppel-undMehrbettzimmer miteigenemBad,TV undkostenfreiemWLAN.FürSeminare,Workshopsund Tagungen stehen Gasträume mitBeamer,LeinwandundFlipchartzur Verfügung. RegionaleKüchemitFrühstück, Halb-oderVollpension rundetdasAngebotab.
AnBordder MS StadtBregenz,MSAlpenstadtBludenz,MSVorarlberg,MSAustria oder derMSSonnenkönigin erwarten Sieinder ganzenSaisonzahlreichespannende Eventfahrtenprogramme.
SelbstverständlichkönnenSieauchein Schiff fürIhreindividuelle Feierchartern –dennIhrAnlassverdienteinSchiff LassenSiesichinspirieren auf www.vorarlberg-lines.at undsichern SiesicheinunvergesslichesErlebnisaufdemBodensee!
Direkt vorder Haustürbeginnt ein vielfältiges Freizeitangebot: Vonentspannten Wanderungenüber anspruchsvolleGipfeltourenbis hin zu actionreichen ErlebnissenimWaldseilpark oder Waldrutschenpark ist fürjede Gruppeetwasdabei. Auch Attraktionenwie der Alpine-CoasteroderderFlyingFox sorgen für zusätzliche Abwechslung.
Die Kombinationaus Natur, Komfortund vielseitigenMöglichkeitenmacht Matschwitzzu einemidealen OrtfürSeminare, Teambuilding-Veranstaltungenund unvergesslicheGruppenerlebnisse.
ür Vorarlberger Firmen liegt dasperfekteZielfür den nächsten Betriebsausflug oder dasanstehende Firmenjubiläum direkt vorder Haustür: Der Erlebnisberg Golmim Montafonbietetden idealenRahmen fürTeams,die gemeinsam wachsen, lachen undden Kopf freibekommen möchten.
GemeinsamAbenteuererleben
DasAngebot am Berg ist dabeisovielfältigwie die Belegschaftselbst. Werals Team im wahrsten Sinnedes Wortes Grenzenüberwindenwill, buchtden ganztägigen „Erlebnistag Golm“. Nach derentspannten Auffahrt mitder Golmerbahn ist im Waldseilpark-Golmechtes Teamwork gefragt. Wenn mansichhochobeninden Wipfelngegenseitig Mutzuspricht,rückenalltägliche Hierarchienschnell in denHintergrund.Den ultimativenAdrenalinkick liefertanschließendder Flying-FoxGolm –ein spektakulärerFlugüberdas Staubecken
Latschau.Zum krönendenAbschluss geht es mitdem Alpine-Coaster-GolmrasantzurücknachVandans.
Fürein etwaskürzeresVergnügen gibt es diekompakteHalbtagesvariante „Mit Speedins Tal“.
Raum fürguteGespräche
Stehteherder gemütliche AustauschimFokus,bietetdie „GauertalerAlpkulTour“ eine traumhafte Alternative.Die entspannte,geführteWanderung durchdie malerische Rätikon-Kulisselässt viel Raum fürgute Gesprächeabseits vonTo-do-Listen. Undwennesum Firmenfeiern oder Seminare im kleinenRahmengeht, ist dasneueRestaurantFeineck an derBergstation in Grüneckder passende Ort.
DasBeste fürOrganisatoren:Die Planungist denkbar unkompliziert. Vonactionreichen Nachmittagen über rein kulinarische Ausflügebis hinzuSeminaren am Berg –das Golm-Teamschnürt individuelle Rundumsorglos-Pakete.AlleDetails undInspirationen fürunvergessliche Firmen-Momente gibt es onlineunter: golm.at/betriebsausflug
ZuerstwerdendieBesuchereinergründlichenSicherheitseinweisung unterzogen.Gutausgestattet mit Helm,Brust-Sitzgurtund dem neuenSicherungssystem bekommt jederTeilnehmereinevisuelleErklärung,um denÜberblicküberdievielenSeileundHindernisse nichtzuverlieren.Solltetrotzallemeinmaljemandin Schwierigkeitengeraten,iststetsSicherheitspersonal im Waldanwesend,das unproblematischzueinergesichertenAbseilungverhilft.
IninsgesamtsechsParcourssteigertsich derSchwierigkeitsgradvonleichtbissehranspruchsvoll.Über diverse AufstiegewerdenPlattformenerreicht,von
INTERAKTIONSWERK
denenausindie verschiedenen Parcoursgestartet wird. In biszuzwölfMetern Höhe klettern, balancieren,schwingenundhangelnsichdieWagemutigen durchdieinsgesamt 74 KletterelementeausHolz, Seilen,GitternundReifen.
Der Betreiber(DavidIsele)war langeEvent-Coordinator bei einemführenden US-Tech-UnternehmeninHamburg.Diese Erfahrungbringterjetzt im interaktionsWERK ein.
„Das Konzeptkommt ausmeiner persönlichen Erfahrung. Teams brauchen einenOrt,andem sie in Ruhedenken,entscheiden und kreativseinkönnen.“
Seminarräume sindoftein Nebenangebot,umMenüs, Zimmer oder andere Angebote zu verkaufen. Doch fürgelungene Events sind derRaum, seineFunktionalitätund dieUmgebung, dieerbietet, entscheidend.
Füralle, dieesetwas aktivermögen,sorgt derBikepark Brandnertalfür dennötigen Adrenalinkick. Von einfachenFlowlinesbiszusportlicherenStreckenbietet er ideale Voraussetzungenfür gemeinsame Erfolgserlebnisseund jede MengeSpaß– auch fürEinsteiger:innen. Dazu kommteineunkomplizierteOrganisation: attraktive Gruppentarife, eine Freikarteab20Personen sowiekostenloseBusparkplätze inklusiveVerpflegungsgutschein fürBusfahrer:innen,erleichtern die Planung zusätzlich.
„AlsUnternehmensinhaberschätze ich die unkomplizierte undkompetente UnterstützungderWirtschaftskammer.Vorallemin rechtlichen Fragenbekommt man eine rasche undfundierte Rückmeldung. Zusätzlich schätzeichdenpersönlichen undherzlichen Kontaktzuden Ansprechpartner:innen.“
ChristophOrtner| Ingenieurbüro Ortnere.U.
„DasGründerserviceder WKVhat michsehr gut begleitet, insbesondere durchfundierte Beratungund verständlicheInformationen zuden ersten Schritten in dieSelbstständigkeit. Dadurch konnteich meine Firma 5s Sicherheitstechnik erfolgreich und gut vorbereitetaufbauenund von Anfanganprofessionelle Sicherheitslösungenfür Privat-undGeschäftskundenanbieten.“
„Besondershervorheben möchte ich dieherausragendenAus-und Weiterbildungsmöglichkeiten, die von derWKÖjährlichmit höchsterProfessionalitätund Sorgfaltorganisiert werden.Das Angebotzeichnetsich durcheinebeeindruckende Vielfalt undAktualitätausundrichtet sich gezielt andieunterschiedlichenBedürfnisse von Fachkräften undUnternehmer:innen. Einwesentlicher Pluspunktsinddie SeminareundSchulungen, die von renommiertenSpezialistinnenund Spezialistenausganz Österreich abgehalten werden.Diese Expertinnen und Expertenbringen nichtnur fundiertes Fachwissenmit,sondern auch wertvolle Praxiserfahrung,wodurchdieInhalte besonders anschaulich, relevantundunmittelbar anwendbar vermittelt werden. DieVeranstaltungen sind zudemsehreffizientundkompakt gestaltet.Insgesamtbietet dieWirtschaftskammerdamit eine exzellentePlattform,umsich kontinuierlichweiterzuentwickeln,neueImpulse zugewinnenundfachlichstets aufdem neuesten Standzubleiben.“
MichaelDeStefano| De StefanoFinanz- und WirtschaftsconsultingGmbH
apropos
BLICKPUNKT
„Schleifen,fräsen,feilen,bohren“ -mit über530 Teilnehmerinnen warderGirls‘Day 2026 ein großer Sprungvorwärts in Richtung chancengerechterBerufsorientierung. DieMädchenerhielten EinblickeinunterschiedlicheBerufsfelderundkonnten Berufeerleben, diejenseitsklassischer Rollenbilder liegen.
Seitdem1.Mai2026wird das Interimsabkommen zwischender Europäische Union unddenMercosurStaatenvorläufigangewendet. DiesesAbkommen öffnetTürenzueinem Markt mit rund270Millionen Menschen, einemdergrößtenWirtschaftsräumeder Welt,undsendetein starkes Signal:Europa sucht Partnerschaft,nichtAbschottung.Esgehtum mehr alsExportzahlenund Rohstoffe.Esgehtum Sicherheit,um Stabilität,umZukunft.Esistklar,dass Freihandelsabkommenfairundausgewogensein müssen. DieLandwirtschafthatberechtigte Anmerkungeneingebracht,vondenen einwesentlicherTeil umgesetztwurde.Zudemwurdenklare Schutzklauselnbeschlossen.DieEUistder erstePartner, mit demeinsolchesAbkommenimMercosur-Raum tatsächlich zurAnwendungkommt.Fürunsere Betriebebedeutetdaseine echteChance:ein VorsprungimglobalenWettbewerb, einVorteil gegenüberMitbewerbernaus denUSA oder Asien; undvorallemdieMöglichkeit, ihreStärkenauf einer neuenBühnezuzeigen.Handelsabkommensind längst mehr alsbloßeExportmotoren.In einerWelt, diezunehmendvongeopolitischenSpannungen– vom Konfliktim Nahen Ostenbishin zu neuenhandelspolitischen Spannungenmit den USA-geprägtist, werden siezueinem Schlüssel für strategische Unabhängigkeit.Der Blick zurückzeigt klar: Gerade einexportstarkesLandwie Österreich hatvon solchen Partnerschaftenenormprofitiert. Und besonders für kleineundmittlere Unternehmen sind sieoft derentscheidende Türöffner –hineininneue Märkte,hineininnachhaltiges Wachstum. Werbestehen will, musssich breiteraufstellen, mutigerdenken undneueWegegehen.