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ImZentrumdes Abendsstanddie AuszeichnungderengagiertenBetriebedurchdieÖsterreichischeGesundheitskasse,gemeinsam mit Vertreter:innenderVorarlbergerLandesregierungsowiedesFonds„Gesundes Österreich“,der ArbeiterkammerundWirtschaftskammer Vorarlberg.Dieausgezeichneten BetriebewurdenfürihrerfolgreichumgesetztesEngagementinder betrieblichenGesundheitsförderungsowiefürdienachhaltige VerankerungentsprechenderMaßnahmen gewürdigt.EinweitererProgrammpunktdes AbendswarderVortragvonStefanWally.Unter demTitel„DienächsteGeneration –Gehtsie allesandersan?“beleuchteteeraktuellegesellschaftlicheEntwicklungenunddenWandelvon Erwartungenan ArbeitsweltundFührung. AusgezeichnetwurdenPhysiotherapie Dönz,heimaten-EntfaltungderPotenziale,medisportMarcelFischer,Schaffer Dachbau,Casa Möbel,MedizinischesInstitutKreispunktPhyAuszeichnung. DieVerleihungam26.MärzinderÖsterreichischenGesundheitskasseinDornbirn stand im Zeichen nachhaltigerBetrieblicherGesundheitsförderung(BGF).

siotherapie, WSWSteuerberatung, IdentecSolutions,HotelEdelweissZürs,Beckhoff Automation, Integra Vorarlberg,Raiffeisenbankim Rheintal,Österreichische Post -LogistikzentrumWolfurt,Mersen ÖsterreichHittisau, pro mente Vorarlberg &Werkstätten,Zumtobel


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Group,VorarlbergerLandesversicherung,faigle Kunststoffe,faigle Industrieplast, Tridonic, Zumtobel Lighting, Liebherr-Werk Nenzing, Liebherr-MCCtec,HENN,DornbirnerSparkasse, HaberkornundRudolfÖlzMeisterbäckerei.Das Gütesiegelist fürzwei Jahregültig.
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EröffnungdesMINT Pop-up‘s inder PostgarageinDornbirn.
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Entdecken undErforschen. EineHagelkanonetesten, herausfinden, wiederMond riechtundeine Seilbahnselbst steuern–bei der Langen Nachtder Forschungam 24.Aprilist ganzschön was los!

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ÖlschocktrifftFuhrparks. Vorarlbergs Unternehmen entdecken das Lastenradals betrieblicheLösung.
Freihandelsabkommen. VoneinerVertiefungderwirtschaftlichen BeziehungenzwischenAustralienundÖsterreichwürdenexportierende UnternehmeninvielenBranchenprofitieren- durch Zollabbau und AnerkennunginternationalerStandards.
ExtrasindieserAusgabe: -Märkte &Internationalisierung -Nutzfahrzeuge &Fuhrparklösungen -Logistik& Lieferketten
Neuigkeiten aus Vorarlbergs WirtschafterfahrenSieabSeite21.
StimmenausderWirtschaft. Heimische Unternehmer:innen berichten, wassieanderZusammenarbeitmitder Wirtschaftskammer Vorarlberg schätzen.
ABGABE
VerpackungsabgabegefährdetVorarlberger LeitbetriebeundWertschöpfung
DiegeplanteEinführungeinernationalenAbgabeauf Einwegkunststoffverpackungen sorgtin VorarlbergfürwachsendenUnmut.
DieWirtschaftskammerVorarlberglehntdiegeplante AbgabeaufEinwegkunststoffverpackungenentschiedenabundwarntvorspürbarenFolgen für den Standortunddieregionale Wertschöpfung.Präsident Karlheinz Kopfbetont: „Unsere Unternehmensind bereitsmitmassivgestiegenenEnergie-,Rohstoff-und Transportkostenkonfrontiert.“ EinezusätzlicheAbgabe würdedieseBelastungenweiterverschärfenunddie Wettbewerbsfähigkeitschwächen.
KritikanzusätzlicherBelastung
Geradeineinerangespannten Konjunkturlagewäre dies ausSichtderWirtschafteinfalschesSignal.Besonders betroffenwäre Vorarlbergaufgrundseinerstarken Kunststoff-undVerpackungsindustrie,dieinternational erfolgreichtätigistundseitJahrenintensivinRecycling sowieKreislaufwirtschaftinvestiert.Viele BetriebestehenimglobalenWettbewerbundsindaufstabile Rahmenbedingungenangewiesen.DieMehrkostenwürden

entlangder Wertschöpfungsketteweitergegebenund auchbei den Konsumentinnenund Konsumenten ankommen. Zudem siehtdieWirtschaftskammerRisiken durchnationaleAlleingänge,diezu Wettbewerbsnachteilenführenkönnten.StattneuerAbgabenfordert sie dahergezielteEntlastungenund mehrPlanungssicherheitfür dieBetriebe. www.wkv.at/news
DieZeitungen derWirtschaftskammern bilden gemeinsamdie reichweitenstärkste Wirtschaftszeitung in Österreich. Miteinem InseraterreichenSie rund 560.000 Unternehmen und Entscheidungsträger. Jetztunverbindlich anfragen! Wir habeneinfach ein



WKV-PräsidentKarlheinzKopf warntvor den Folgen einer geplanten Verpackungsabgabe undsieht Wettbewerbsnachteile für denStandort Vorarlberg.
DieWirtschaftskammer-Zeitungen sind beiden heimischen Entscheidungsträgern in der Kategorie„Monatstitel“ klarer Reichweitensieger. Ergebnis derLeser-Analyse EntscheidungsträgerLAE 2025
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EDITORIAL
LiebeLeserinnen,liebeLeser!
DieZukunft unseresWirtschaftsstandortsentscheidetsichnichterst in Hörsälen,Labors oderBetrieben. Siebeginntvielfrüher.Siebeginntdort,wo Neugiergeweckt wird,woKinderFragenstellen dürfen undwosiespielerisch entdecken,wiespannendTechnik undNaturwissenschaftensein können.Genau hiermüssenwiransetzen.

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident
„Investitionenin MINT-Bildungsind Investitionenin unsereZukunft.“
Mitder EröffnungdesMINTPop-upinder Postgarage Dornbirnsetzenwirin VorarlbergeinstarkesZeichen.Gemeinsammit demBIFOschaffen wireinen Ort,andemKinderimAltervondreibis14Jahreneinen niederschwelligen Zugangzu Mathematik,Informatik,Naturwissenschaften undTechnik erhalten. Einen Ort,andemsie experimentieren, bauen,tüfteln undvor allemstaunen können.Denn frühe positive Erlebnissesindentscheidend dafür, ob sich junge Menschenspäterfür technische BildungswegeundBerufe begeistern. DasMINT Pop-upistmehr alseinProjekt. Esist einRaumfürEntdeckungen,für Kreativität undfür ersteErfolgserlebnisse.WechselndeThemenvonRobotik überNatur undUmweltbis hinzuCodingoderhandwerklichenAnwendungen sorgendafür,dassLernen hiernichtalsPflicht,sondern als Abenteuererlebt wird.Kinder dürfenausprobieren, Fehler machenund darauslernen,ganz ohne Druck,dafürmit umsomehr Freude.SolcheInitiativensindessenziell.Dennwir wissen:Der Bedarfan qualifiziertenFachkräftenimtechnischenBereichwird weitersteigen.Wenn wirheute dierichtigenImpulsesetzen,sichern wir morgen Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit undWohlstandin unserem Land.
Einzweites herausragendesBeispieldafür, wiewir Begeisterungfür Forschung undTechnologieweckenkönnen,ist dieLange Nachtder Forschung am24.April2026. SieverwandeltVorarlbergin einoffenes Labor undmacht Wissenschaftfüralle Generationen unmittelbarerlebbar. Unter demMotto „ErforschedeineSinne“wirdgezeigt,wiefaszinierend Forschungist –interaktiv,verständlichundinspirierend.Forschung undInnovationsinddieTriebfedernunsererWirtschaft. SieschaffenArbeitsplätze,stärken unsereinternationaleWettbewerbsfähigkeit underöffnenneueChancenfürUnternehmen und Gesellschaft.DafürbrauchenwirkreativeKöpfe, mutigeDenkerinnen und Denker –und vorallemjungeMenschen, diesichfür diese Themenbegeistern.
Deshalbistklar:InvestitioneninMINT-BildungsindInvestitioneninunsere Zukunft.DasMINTPop-upisteinwichtigererster Schritthin zueiner dauerhaftenMINT-InstallationinVorarlberg –einemLernort, derlangfristig Schulen, PädagoginnenundPädagogensowieFamilienunterstützt undein fester Bestandteilunserer Bildungslandschaft wird.
UnserZielist es,einstarkesNetzwerk zuschaffen, dasNeugier,ForschergeistundInnovationsfreudefördert.Dennnur wennwirheute dieBegeisterung fürTechnikundNaturwissenschaften entfachen, könnenwirmorgen die HerausforderungenunsererZeit erfolgreichmeistern. Oderandersgesagt:DieIdeenvonmorgenentstehen ausderNeugiervon heute.
Ihr KarlheinzKopf
PräsidentderWirtschaftskammerVorarlberg
Überdas
MINT Pop-up
•ImRahmeneines Strategieprozesses wurdeimSeptember 2019dieMINT-Strategie vonLand,WKVund Bildungsdirektion erarbeitetundimBIFO eineKoordinationsstelle angesiedelt.
•StandortMINTPop-up: PostgarageDornbirn
•Zeitraum:Frühjahr/ Sommer2026
•Zielgruppe:Kindervon dreibis14Jahren, Schulklassen,Elementarpädagogik,Familien
•Formate:Workshops, Vormittagsmodule, offeneNachmittage, Themenwochen
•Ziel:niederschwellige MINT-Erlebnisse& Entwicklungeiner dauerhaftenMINT-InstallationinVorarlberg
MitdemneuenMINTPop-up inder Postgarage setztdieWirtschaftskammerVorarlberg gemeinsammitdemBIFO –Beratung für BildungundBeruf,einen wichtigenSchritt, umKindernimAltervondreibis14Jahren einenspielerischen, niederschwelligen ZugangzuMathematik,Informatik,NaturwissenschaftenundTechnikzuermöglichen.
DieEröffnungmarkiertedenAuftaktzueinerReihevon offenen WorkshopsundSchulformaten.Direktnach derEröffnungbegannderersteThemennachmittag: Lego ScienceEducation. Karlheinz Kopf,Präsidentder WirtschaftskammerVorarlberg betont:„Mit demMINT PopupschaffenwireinenOrt, andem KinderindieWeltder TechnikundNaturwissenschaften eintauchen können. Frühepositive MINT-Erlebnisse sind entscheidenddafür,dassjungeMenschenspäterden Wegintechnische Berufefinden.Dieses ProjektisteinwichtigerBaustein, umdenWirtschafts-undInnovationsstandort Vorarlberglangfristigzustärken.“
RaumzumEntdecken,Experimentierenund Staunen
DasMINT Pop-uplädtKinderdazuein,selbstzuforschen, zubauen,zu konstruieren undnaturwissenschaftliche Phänomeneunmittelbar zuerleben. Wech-

selndeThemen –von Weltall, NaturundUmweltbis zu Robotik,MathematikundCoding,aberauchhandwerklicheundpraktischeInhalte, sorgen fürein abwechslungsreichesAngebot.
„Das MINT Pop-up soll einOrtsein,andemKinder einenspielerischen,Neugierde weckendenund vollkommenniederschwelligenZugangzu Wissenschaft undTechnikerhalten.KindersollenhierohneDruck,mit vielFreudeentdeckendürfen,wiespannenddieWeltder Naturwissenschaften undder Technikseinkann“,sind sichBIFO-GeschäftsführerAndreas Pichler und MINTKoordinatorinfür Vorarlbergim BIFO, AndreaHuber, einig.



Langfristige Perspektive:VomMINTPop-upzur dauerhaftenMINT-Installation
DasMINT Pop-upverstehtsichals Vorlaufprojektfür einezukünftige,dauerhaftverankerteMINT-Installation in Vorarlberg. AufBasisderim Pop-upgewonnenenErkenntnissesolleinMINT-Lernortentstehen,derSchulen, Pädagog:innenundFamilieneinqualitätsvolles,langfristigesAngebotbietet.Diegeplante MINT-Installation wirdmodulbasierte,amLehrplanorientierteLerneinheitenbieten,dievonSchulenunkompliziertfürVormittage gebuchtwerdenkönnen,undgleichzeitigflexibelnutz-
bare Lern- undExperimentierbereiche sowie weiterhin offeneThemennachmittagefürKinderundFamilien ohneAnmeldungumfassen. DamitentstehtSchritt für Schrittein zukunftsorientiertes, pädagogischfundiertes MINT-Netzwerk,das Neugier,KreativitätundForschergeist stärktundgleichzeitigeinenBeitragzurlangfristigen FachkräftesicherungimtechnischenBereichleistet.
Gudrun Petz-Bechter,Direktor-Stellvertreterinder WKV:„Dieses Pop-upzeigt,wiemoderneBildungsräume aussehenkönnen –offen, flexibel undinspirierend.Und esistdererste Schritthin zu einerlangfristigenMINT-Installation, diefesterBestandteilderBildungslandschaft seinsoll.“
ErsteroffenerThemennachmittag: LegoScience Education
Unterdem Motto „Entdecken, bauen,tüfteln“könnenKinderaufaltersgerechte Weise,grundlegende MINT-Konzeptekennenlernenundihre eigenenIdeen verwirklichen.Kreativität,Neugierund Teamarbeitstehendabeiim Mittelpunkt.Sie experimentierenund programmierenmit Lego ScienceEducationundkönnenso naturwissenschaftlicheZusammenhänge spielerisch erleben.

„Mitdem MINT Pop-upschaffen wir einen Ort, an demKinderindie WeltderTechnik und Naturwissenschafteneintauchenkönnen.“
KarlheinzKopf WKV-Präsident

„DiesesPop-up zeigt, wiemoderne Bildungsräume aussehen können –offen,flexibelund inspirierend. Und esist dererste Schritthin zu einer langfristigen MINT-Installation, die festerBestandteil derBildungslandschaftsein soll.“
GudrunPetz-Bechter Direktor-Stellvertreterin derWKV
ANGEBOT
Girls‘Day2026Technikerlebenund
Am23.April2026 findetinganz Vorarlbergwiederderinternationale Girls‘Daystatt.Mädchenderdritten Klassen(7.Schulstufe)erhalten dabeidieChance,technische,handwerklicheundindustrielleBerufe hautnahzuerleben. Mehrals30 UnternehmenöffnenihreWerkstätten,LaboreundProduktionshallen undbietenpraxisnaheEinblicke in Berufsfelder,dieMädchen sonst seltenkennenlernen.Weibliche FachkräfteundLehrlingebegleiten dieSchülerinnendurchdenTag, gebenEinblickeinihren Berufsalltag undstehenfürFragenzurVerfügung.SoentstehenBegegnungen, dieSelbstvertrauenschaffenund neuePerspektiveneröffnen.

VorarlbergsGastronomie setzt ihrenErfolgswegfort:In der MICHELIN GuideSelektion2026 wurden17Restaurantsausgezeichnet.Dassindzwei mehr alsim Vorjahr:Mitdemneuprämierten RestaurantLaFeniceinLechund demBibGourmandfürdasRössle BrazunterstreichtVorarlbergeinmal mehrseinePositionierungals kulinarischhochwertigeGanzjahresdestination.AlleAusgezeichneten vomvergangenenJahrkonntenihre Wertungenhalten. DieZahlder MICHELINSterneproEinwohner:in isterneutgestiegenundliegt nunbei über13Sternen.Damit zählt Österreichweiterhinzu denLändern mit derhöchstenDichteanausgezeichnetenRestaurantsweltweit.

Von22.bis27.September 2026 findetinShanghai/China diegrößte BerufsweltmeisterschaftderGeschichtestatt:BeiWorldSkills 2026 werden rund1.400Teilnehmer:innenausaller Weltin64 Berufswettbewerben –vomAnlagenelektrikerbiszumZimmerer –umWeltmeistertitel kämpfen.MittendrindasSkills-TeamAustria,davongehenaus VorarlbergachtTeilnehmendeandenStart. MitinternationalenTrainings–vonChinaüberAustralienbisnachKanada –bereitetsich das NationalteamderBerufeabsofortaufdiegrößteBerufsweltmeisterschaftaller Zeitenvor.Seit1958istdieWirtschaftskammerÖsterreichMitglied von WorldSkillsInternationalundentsendet seit1961regelmäßigein österreichischesTeamzudeninternationalen Berufsweltmeisterschaften. (moh)
VorarlbergerKinofilm„MeineKüche“ startet im April
Vorfast100Jahren schriebFanny AmanneinKochbuch,dassichheute nochsogutverkauftwie damals.Ein beschaulichesGasthausin Schnifis warihreWirkstätte.Zum Anlass ihres50.Todestageslässt eine DokumentationFannyundihre KücheindenVorarlbergerKinos Bludenz,Feldkirch,Dornbirnund Lustenaulebendigwerden.Die Premierefindet am Dienstag, den 21.April2026imCinemaDornbirn statt. DiepersönlichenErinnerungenderZeitzeug:inneneröffnen einen lebendigenEinblickindas Lebenund Arbeitenbei Fanny AmannimSchnifner Bädle. WeitereInfoszumKinofilm finden Sieauf: https://meine-kueche.at.


„DassMänner mehrverdienen undFrauenfür dengleichenJob weniger, das geht für mich und in meinemBetrieb garnicht.“
Ulrike Haslauer Bis2025GFund Eigentümerin von CompactElectric; AktuellCEO Klenk& Meder
DieSpritpreisbremsezeigt einmalmehr,wieproblematischkurzfristige Markteingriffesind. Ohne ausreichendeVorlaufzeit wurdenBetriebe gezwungen, komplexe Maßnahmen quasiüberNacht umzusetzen– mit fraglichemNutzenfürKonsument:innen.Gleichzeitig bleibenstrukturelle Probleme unberücksichtigt,währendvor allem kleinere Unternehmen zusätzlich unterDruckgeraten.Besonderswidersprüchlichist dieMaßnahme angesichts derhohenAbgaben:Durch Mineralölsteuer, CO2-Bepreisungund Mehrwertsteuerfließen rund60 Prozentdes Treibstoffpreises ohnehin an denStaat.WürdedieRegierunghier ansetzen undSteuern senken, wären auch diedurch aktuelle Engpässe entstandenenMehrkosten besser verkraftbar. Stattdessenwird inden Markt eingegriffen, ohne nachhaltige Wirkungzuerzielen –dasistwederfair noch wirtschaftlich sinnvoll.(ne)
AMS
NachübereinemJahrJobsuchefand AnjaJungeineneueChancebeider horntoolsGmbHinDornbirn. Gefördertwirddas Dienstverhältnisdurchdie Eingliederungsbeihilfedes AMS.

MArbeitsmarktservice Vorarlberg
ams-forum-a.at
AnjaJungmit Geschäftsführer TimWardenski.
enschenüber 55habenesaufdemArbeitsmarkt schwer.Trotzjahrzehntelanger Erfahrungundumfassendem Fachwissenwerdensieoft übergangen.Vorurteile,höhereGehaltskostenund strukturelleHürden machen dieJobsuchezum Geduldsspiel –und führen nichtseltenzuFrustundSelbstzweifeln.DieseErfahrung kenntauchAnjaJung.Die 59-Jährige warübereinJahr arbeitslos,einePhase, an diesienurungernzurückdenkt. „IchhabemichbeivielenUnternehmenbeworben,war
auchbeieinigen Vorstellungsgesprächen, docheshagelteAbsagenoderich bekamgar keineAntwort.“Als gelernteEinzelhandelskauffrau arbeitetesieihrgesamtesBerufslebenim Einkauf, zuletztüberzehnJahreals EinkaufsleiterinineinemElektrounternehmen. „Mein Alter warder Hauptgrund für dievielen Absagen“,ist Jungüberzeugt.ÜbereineOnline-Plattformfand sie schließlichzurhorntoolsGmbH in Dornbirn,dieOffroad-und Overlanding-Equipmentvertreibt.„Füruns spieltdas AlterkeineRolle“, betont Geschäftsführer Tim Wardenski. „Wir suchenMenschen,die sich einbringenunddasTempomitgehen.“Entscheidend war vorallemihreErfahrung.„NebenihrerExpertiseimEinkauf verstehtsiees,professionellmitdigitalen Tools umzugehen–etwas, das inihrem Alter keineswegs selbstverständlichist“, sagt Wardenski.„Außerdembehältsieden ÜberblickundbringtRuheins Team.“Nach derEinarbeitungist AnjaJung gut angekommen. „Ich fühlemichwertgeschätzt, und es tut mir gut, vonjungen Menschenumgeben zu sein. DieArbeit istabwechslungsreich undmachtmir großeFreude –alsleidenschaftlicheCamperin binich hiergenaurichtig.“


Vito Kastenwagen BASE 110 CDI mit Kühlausbau von Kerstner
75 kW (102 PS), Gewichtsvariante 3 100 kg, Hinterradantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe, 3 Sitze
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Vorteile Kerstner Kühlausbau
• Laderaum 3,5 m³
• 1210 mm Durchlademaß für Europalette
• Temperaturbereich 0° bis +20° C
• Kälteleistung bei 0°C – 1 006 Watt
• Sehr gute Isolierung (K-Wert v 0,33)
• Airline-Schienen z Ladungssicherung
• LED-Laderaumbeleuchtung
• ATP Zertifikat optional erhältlich


• Nutzlast 850 kg
Kraftstoffverbrauch Vito Kastenwagen kombiniert (WLTP)2: 7,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 189 g/km 1 Unverbindlicher Kaufpreis exkl MwSt , gültig bis 31 12 2026 bzw bis auf Widerruf Tippfehler vorbeh Abb ist Symbolfoto 2 Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO2-Werte i S v Art 2 Nr 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1152 Die Kraftstoff verbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fzg u sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen versch Typen Werte variieren in Abhängigkeit d gewählten Sonderausstattungen

LANGENACHTDERFORSCHUNG2026
EntdeckenundErforschen. Eine Hagelkanonetesten,herausfinden,wiederMondriecht und eine Seilbahn selbst steuern –beiderLangenNacht derForschung (LNF26)am24. Aprilist ganz schönwaslos!

BeiderLangenNacht derForschungbekommenJung undAltfaszinierendeEinblickeinvielfältigste Wissenschaftsbereiche.
ALangeNachtder Forschung2026
24.April2026von 17bis23Uhr
•neunStandortein Dornbirnund Lustenau
•109Stationenmit Wissenschaft, Forschungund Technikzum Mitmachen
•Eintritt,Shuttlebusseund ÖPNV-Anreise kostenfrei
www.langenachtderforschung.at
mFreitag,den24.April2026,öffnensichinDornbirn undLustenauvon17 bis23Uhr Türenzu Laboren und Werkstätten,diesonst verschlossen sind.Wie kommtderLustenauerSenfin die Tube?Wietrainiert Olympia-ChampAlessandroHämmerlefürden Sieg? Wie riechtesimWeltall?Dassindnurdreivon insgesamt 109Fragen,diebeiderLangenNachtderForschung daraufwarten,beantwortetzuwerden.IninteraktivenMitmachstationen,Experimentenund VorführungenwerdenfaszinierendeEinblicke indie vielfältigsten Wissenschaftsbereichegeboten.
Forschungshotspot- CampusV
DerCampus VisteinmalmehrForschungs-Hotspot. DieFHV –VorarlbergUniversityofAppliedSciences bietetmitihrenForschungszentrenundUnternehmenspartnern30StationenzumEntdecken.Die Mikrotechnik-Expert:innenzeigenbeispielsweise,wiesiemitihren vielfältigenGerätenMaterialienanalysieren undwieder LichtstrahldesUltrakurzpulslasersOberflächenverändernkann.DasUnternehmenHirschmann Automotive gibtinteressanteEinblickeindasThemaKunststoffRecyclingund erklärt, dassdasAutoderZukunft vielleichtausaltenStoßfängernbesteht.Der Fachbereich Gestaltung derFHVpräsentiertandereMaterialienfür zukünftige Produkte:waswäre,wenndeineTrinkflasche stattausPlastikausAlgenhergestellt wird? Aufder ge-
genüberliegendenSeitewirdeinPop-upPlanetariumfür dieLNF26aufgebaut.DieAstronomin Ruth Grützbauch nimmtJung undAltaufeine einzigartigeReisemit durchunserUniversum.DanebenzeigtdasTeam vom Landesvermessungsamt, wiesieGeoinformationen über Vorarlbergerstellen und wozu. DasUnternehmen PhoteonTechnologiesentwickelt Mikrochips,wie siein jedemSmartphone, Auto oderSpielekonsole zufinden sind.BeiderLangen NachtderForschung geben sieeinmaligeEinblickeindiese spannendeArbeit.Wie sieentstehen–vomunscheinbarenSandkornbiszumfertigen, verpacktenChip.
PechaKucha NightimdesignforumVorarlberg Abwechslung verspricht die PechaKucha Nightdes designforumVorarlbergs.Das besondere Format steht fürkurzweilige Vorträge ausunterschiedlichstenBereichen. 20 Folien inje20 Sekunden –sovielZeithat jede:r Vortragende:r.InderPostgaragefindensichzudemzehn spannendeMitmachstationenvonMINT-Vorarlbergund dreiinteraktiveStationenvon startupvorarlberg.Die MarkeVorarlberglädtgemeinsam mitSchüler:innender BezauerWirtschaftsschulenzum Raketenbauen. Beider WISTOschlüpfen Besucher:innenindie Rolle vonProduktentwickler:innenundüberlegen, welcheVorarlbergerProdukteimWeltraumeingesetzt werdenkönnten.
Amphibien, Seilbahnen undRoboter
InderinaturadürfenGroß undKlein in die Welt von Amphibien,Tagfaltern, Regenwürmern und Schmetterlingen eintauchen. Neben denregulärenAusstellungen werdenspeziell acht Stationenfür dieLNF26 gestaltet, unter anderemauch vonderStadtbibliothek Dornbirn unddemNaturparkNagelfluhkette.Wiestarkmussman eigentlich sein,umeineSeilbahn zu bauen?Wiebedient maneine Seilbahn?Und wiefunktioniert dieSitzheizung?DarauffindenLNF26-Besucher:innen imDoppelmayr Ropeway Training Center in derDornbirner Bildgasse Antwortenundviele Möglichkeiten,selbst aktiv zu werden.Beim Unternehmen EberleAutomatische SystemewerdenMutige zuRoboter-Trainer:innen, CleveretretengegendieKI im4-gewinnt an und Neugierige versuchen,einenriesigenIndustrieroboter nur mitihrenBewegungenzu steuern.
PremiereimSteinebach...undAction!
Zum erstenMalbei derLangen Nachtder Forschung mitdabeiistderStandort Steinebach.Amehemaligen TextilstandortkönnenJungund Altbei einerFührung


SpannendeEinblickebietendieStationeninder inaturaundimRopewayTrainingCentervon Doppelmayr.
109interaktiveStationenladen zumMitmachenundForschenein.

durchdasinnovativeUnternehmenHennKupplungen montieren,Steckverbindungen-Stecken und indie Werkstattblicken.InderZahnarztpraxisamSteinebach dürfendigitaleZähneerstelltwerdenundbeiderAndres KaffeemanufakturunterschiedlicheKaffeesgetestet werden.EinHighlightbietetauchgbdLABmitseiner Hagelkanone.ImLaborfürzerstörendePrüfungentestet dasgbd-TeamMaterialienundProdukte aufextreme Belastungen.Sportlichwird’simOlympiazentrum Vorarlberg.Dortdrehtsichallesum Athlet:innenund ihren WegandieSpitze.Neugierige können testen,obsie wie ein:eOlympiasieger:instartenkönnen,wieschnellihre ReaktionsgeschwindigkeitsowieihreBalanceistund wiesieihren AtemalsSuperkrafteinsetzenkönnen.
BreiterThemenmixinLustenau
EbenfallsLNF-PremierefeiertdasBetriebsgebiet HeitereamOrtseingangvonLustenau.HierwarteteinbreiterThemenmixaufBesuchende:ImneuenGebäudevon LustenauerSenfwerdenaufeinemErlebnisrundgang vielespannendeAntwortenrundumdenbeliebten Senf geliefert. AußerdemdürfenNachwuchsforschende sogarindieProduktion schauenunddortselbsteineTube Senfbefüllen.VordemGebäudelassendreiAstronomen durchihreFernrohreblickenunderklärendenMondmit allseinenBesonderheiten.WoistdieersteMondfähre gelandet?WiehochsinddieBergeauf demMond?Und wassind die dunklenFleckeneigentlich? Nebenandarf gebuddeltwerden. DerArchäologie-Bus desvorarlberg museumbietetspielerischEinblickeinvergangeneZeitenunderklärt,waseineausgegrabeneScherbeüberdas LebenderMenscheninder Vergangenheitaussagt.Das zweiteneueFirmengebäude,dasbei derLNF26 in Lustenauentdecktwerdenkann,istdas vonExtrudr.Das
Unternehmen stelltFilamenteher,dasistjenesMaterial, ausdem 3D-DruckerallesErdenklichezaubern.Die Expert:innenzeigen, wiedasMaterialfür den 3D-Druck überhauptentstehtundwiedarausein 3D-gedrucktes Objektwerdenkann.
EinzigartigesFormat
Die LNF26wird vonderWirtschafts-Standort VorarlbergGmbH (WISTO),derFH Vorarlberg,derPRISMA Unternehmensgruppe,derWirtschaftskammerVorarlbergund derIndustriellenvereinigung Vorarlberggemeinschaftlichorganisiert.DankUnterstützungdes Landes VorarlbergundderengagiertenAusstellenden kanndieseVeranstaltung für alle Besucher:innen kostenfrei angeboten werden.Gudrun Petz-Bechter,Direktor-StellvertreterininderWirtschaftskammerVorarlberg unterstreichtwiewichtig Wissensformatewiediese sind:„Die Lange NachtderForschung 2026zeigt, wie innovativundzukunftsorientiert Vorarlbergist. Wenn Unternehmen,HochschulenundInstitutionenihreTürenöffnen,wird sichtbar,wieausIdeenkonkreteLösungenentstehen –für Wirtschaft, GesellschaftundkommendeGenerationen.Forschungund Techniksichern unserenStandort, schaffen Perspektiven fürjungeMenschenund stärkendie Wettbewerbsfähigkeitunseres Landesnachhaltig.Darumunterstützenwir alsWirtschaftskammerVorarlbergdieLangeNachtder Forschung ausvollerÜberzeugung“,berichtetGudrun PetzBechterbegeistert.Die Lange NachtderForschung findetösterreichweit alle zweiJahre statt undlockte beimletztenMal135.000 Besucher:innen,4.500 davonin Vorarlberg.

„WennUnternehmen,Hochschulen und Institutionen ihre Türenöffnen, wirdsichtbar,wie aus Ideenkonkrete Lösungenentstehen –fürWirtschaft, Gesellschaftund kommendeGenerationen.“
GudrunPetz-Bechter WKVDirektor-Stv.

„Die Lange Nacht derForschungist einetollePlattform,Menschen mitundfür Technik zu begeistern.“
GerhardGassner Geschäftsführer Doppelmayr Seilbahnen GmbH

„Als Vorarlberger Traditionsbetrieb möchtenwir den Menscheneinen Einblickin die faszinierende Welt desLustenauer Senfbieten.“
FelixBösch Geschäftsführung LustenauerSenf
Handelsabkommen. VoneinerVertiefungder wirtschaftlichenBeziehungen zwischenAustralienund Österreichwürden exportierendeUnternehmeninvielenBranchenprofitieren-durchZollabbauundAnerkennung internationalerStandards.

BeidenVerhandlungenrundumdasHandelsabkommen einigtemansichauchaufeineneue Sicherheitspartnerschaft, dieEUwillinVerteidigungsagendenstärkermitAustralien zusammenarbeiten.

FOTO:BEIGESTELLT
„Australienistfür Europaein vernünftiger Partner,der sichaninternationales Rechthält undgemeinsame Wertvorstellungen teilt.“
UlrikeStraka WKÖ-Wirtschaftsdelegierte
DieWeltordnetsichneu,einZeichendafürsinddieKriege,diederzeitinderUkraineundimNahenOstendie EckpfeilerderglobalenWirtschaft erschüttern. Sicherist, dasseinstverlässlichePartner:innenmitihrenunvorhersehbarenRochadengutgeölteRoutinen außerKraft setzen.DeshalbbrauchtEuropanichtnureineneueVerteidigungsstrategie,sondernauchneueHandelspartner:innen. „DasHandelsabkommenmit Australienistein wichtiger Baustein,umsichbreiterundkrisenfester aufzustellen“, brachteesWKÖ-PräsidentinMartha Schultzineiner AussendungaufdenPunktund freute sich,dassUrsula von derLeyeninderaustralischenHauptstadtCanberraein umfangreichesAbkommen auf denWegbringenkonnte.
WasAustralienbietet
vonRosaSchwalbe
Australienmit27MillionenMenschenisteinattraktiver MarktmiteinemHandelsvolumenvon90MilliardenUSDollar.Österreichs Warenexporteliegenbeirund 885 MillionenEuro.Dasbirgtgroßes Wachstumspotenzial.Die EuropäischeUnionistimmerschonanihrenBedrohungen gewachsen.DennFaktist:AmAbkommen mitAustralien wirdtatsächlichschonseit acht Jahrengefeilt.Esgehtum denHandelmitMaschinen,Fahrzeugen,ElektrikundElektronik,Lebensmitteln,Stahlprodukten,Pharmazeutika undMassivholz,aberauchumRohstoffewieselteneErden, umeinegemeinsameSicherheits-undVerteidigungsstrategieundErleichterungenbeiderÖffnungdes Arbeits-
markts.AlsExportlandwürde Österreich besonders profitieren.„AustralienistfürEuropa einvernünftigerPartner, der sichaninternationales Recht hält undgemeinsame Wertvorstellungenteilt“,betont Ulrike Straka, WKÖWirtschaftsdelegiertein Sydney.Sie gibt allerdingszubedenken,dassersteinmalalleEU-MitgliedsstaatenimEuropäischen RatihreZustimmungzur Ratifizierung geben müssen, was biszurund 18 Monate in Anspruchnehmen könnte.
ZollabbauundAnerkennunginternationalerStandards StrakahofftimSinnederösterreichischen Exportwirtschaft,dasses schnellergeht,denn die Vorteile fürÖsterreichsUnternehmensindhandfest.Konkret:NachInkrafttretenentfallenfastsämtlicheZölle.Dasmachtetwa europäischeNahrungsmittelin Australienkonkurrenzfähiger,siewürdengegenüberderaustralischenKonkurrenz umfünfProzentbilliger.DerZollabbau nutztzudem der Kunststoff-undBaumaterialbranche.Maschinenhersteller profitierenehervonderAnerkennunginternationalerStandards,dieabernochimDetailverhandeltwerdenmüssen, sobald das AbkommeninKraft ist. Australienhathohe SicherheitsanforderungenfürElektrikundBaumaterialien underkenntnichtautomatischZertifizierungenausderEU an.Dasmachteinen Markteintritt kostspielig.Vor allem auchdeshalb,weilindeneinzelnenTeilstaatenAustraliens unterschiedlicheAnforderungen existieren. „Michhaben diegroßenWidersprücheüberrascht. Australienistbei TelemedizinundFinanzdienstleistungenextremfortschrittlich,hat aberinderBauindustrieundimUmweltschutzenormenNachholbedarf.InallenerwähntenBereichen seheichhervorragende Geschäftschancen für österreichischeUnternehmen“, betont Straka. Die australische Verkehrsinfrastrukturetwa beiSchienenverkehr, TunnelbauundimVerkehrsleitwesensindebensovielversprechendwieBergbauundMetallurgieoderCyber-IT.ZusätzlichsiehtdieWirtschaftsdelegiertebeträchtliches InnovationspotenzialausÖsterreich, dasin„downunder“ gebrauchtwird.
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Beiden Verhandlungengerungenwurde umeinzelne Produktkategorien.„BeimFleisch gibt es Quoten, beim KäsewerdenZölleüberdrei Jahre auf nullgesenktund für Weingibteseineigenes Abkommen“, präzisiertStraka. DenngenauinderLandwirtschaft lageninderVergangenheit auchdieKnackpunktedes Handelsabkommens.Die EU-Länder schützenihre Märkte, Australien will seine agrarischenProdukteindieEUimportieren.

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Neuerungen. WKÖ-PräsidentinSchultzund SVS-ObmannLehnerpräsentieren Lösung für wenigerBürokratieundmehrPlanbarkeitrundums Wochengeld.
WirhabenalsFrauin derWirtschaft durchgesetzt, dassUnternehmerinnengenausowieUnselbständigeAnspruchauf Wochengeld habenunddannmit 1.1.2013auchdie Verdoppelungdes Wochengeldesfür Unternehmerinnenerreicht.JetztwollenwirdennächstenSchrittsetzenundfürweitere Verbesserungensorgen“, sagtMarthaSchultz,Präsidentin derWirtschaftskammerÖsterreich(WKÖ)und Bundesvorsitzendevon Frau inder Wirtschaft(FiW). AusdiesemGrundhat FiW gemeinsammitderSozialversicherungfürSelbstständige(SVS)eineLösungausgearbeitet,die Unternehmerinnen,dierundumdieGeburtihresKindesdasUnternehmennichtruhendstellen,spürbar entlastensoll.
KonkretsiehtdergemeinsameVorschlag vor,dass das WochengeldfürSelbstständigeallgemeinaufeine monatliche Auszahlungumgestelltwird. Dafürwird künftignurmehreineinzigerAntragnötigsein.Somit entfälltdiewiederkehrendeAntragsstellungin Fällen desEinsatzeseinerHilfskraft.ZusätzlichisteinBetriebszuschussvon550Eurovorgesehen,wenndieUnternehmerin bereits40WochenvordemvoraussichtlichenEntbindungsterminvollversicherungspflichtigtätigwar. Diesersolldielaufenden Kosten,diedieWeiterführung desBetriebswährenddes Wochengeldzeitraumsmit sichbringt,zumindestteilweise kompensieren, darunterdie KostenfürdieSV-Beiträge.
„WereinUnternehmenführt,trägt Verantwortung–auch ineinerbesonderenLebensphasewierund um dieGeburt.Miristwichtig,dassUnternehmerinnen, die Mütterwerden,nichtzwischenFamilie undBetriebzerriebenwerden.MitdermonatlichenAuszahlungdes WochengeldsschaffenwirbesserePlanbarkeit.Undmit demBetriebszuschussunterstützenwirgezieltjene,die ihrenBetriebweiterführenwollen oder müssen“,sagt Schultz.
„DieSVSverstehtsichalsPartnerihrerVersicherten. WirunterstützendieSelbstständigenbei ihrenindividuellenEntscheidungenundindenunterschiedlichsten Lebensphasen.JungeMütter,die Bäuerinnen oderUnternehmerinnensindundbleiben,bekommenmit dem BetriebszuschussfinanzielleUnterstützung, damitsie ihrenBetriebaufrechterhalten.DasisteinBeitrag für dasUnternehmertumjungerMütter.Zudemschafftder neueAntrags-und Auszahlungsmoduseine bürokratischeErleichterungineinerintensiven,stressigen und forderndenZeit“,erläutertSVS-Obmann PeterLehner diesengemeinsamenGesetzesvorschlag.

DieUnterstützungvon Unternehmerinnen isteinwichtigesAnliegen von FrauinderWirtschaft.
Wassichkonkretverbessernsoll
•Wochengeldkünftig monatlich: Derzeit erhalten SelbstständigedasWochengeldimNachhinein fürabgeschlosseneZeiträume,wieetwadie achtWochenvor derEntbindung.Künftigwirddiemonatliche Auszahlungdes Wochengeldesgenerellfür alle (werdenden) Müttermöglich.Dafürwirdnurnochein Antragnötig sein.DiewiederkehrendeAntragstellungimFalleeines Einsatzes einer Hilfskraftkanndamitentfallen.
•Betriebszuschussvon 550Euro: FürUnternehmerinnen,diewährendihrer selbstständigen Tätigkeit schwangerwerdenundihrenBetriebwährenddesWochengeldbezugs aufrechterhaltenund daherlaufende Kostenzutragenhaben,isteinZuschussvorgesehen.
•Treffsichergeregelt:Anspruchsvoraussetzungenwerden klardefiniert (u.a.Mindestdauerder Pflichtversicherung/Vorversicherung),damitEntscheidungen überdieFamilienplanungunddieBetriebsfortführung frühzeitiggeplant werden können.
Ineinemnächsten SchrittwollenFiWundSVSdie gemeinsamvorgeschlageneLösung in denparlamentarischen Prozesseinbringen.DennumUnternehmertum und Mutterschaftbesser zu vereinbaren, seieinerasche gesetzlicheUmsetzungnötig,betonen SchultzundLehner.

„Diegeplanten Verbesserungen sind einwichtiger undlängstüberfälligerSchrittfür Unternehmerinnen. Geradedie monatliche Auszahlung des Wochengeldes bringt endlichdie notwendige Planbarkeitineiner ohnehinintensiven Lebensphase. Besonderspositiv ist auch der neue Betriebszuschuss für jene, die ihren Betriebwährend dieser Zeit weiterführen –das ist eine echteEntlastungim Alltag. Insgesamt zeigtdiese Initiative,dassdie Realität vonselbstständigen Frauen stärker mitgedachtwird. Dennochdürfenwir beidiesem Thema nicht ruhenund werden weitere Schritte forcieren umdie Vereinbarkeit vonSelbstständigkeitundElternschaftnoch weiter zuunterstützen.“
Andrea Längle Vorständin, Frau in der WirtschaftVorarlberg
SITZUNGEN
Fachgruppentagungen
AlleInformationenunddieTagesordnungenzuden aktuellenFachgruppentagungenin VorarlbergfindenSieunter: www.wko.at/vlbg/wko/fachgruppentagungen-2026
BUNDESGESETZBLATT
BGBl. INr.9/2026vom24.März2026 Anti-Mogelpackungs-Gesetz
BGBl.IINr.68/2026vom26.März2026 ÄnderungderAEVOberflächenbehandlung(BegrenzungvonAbwasseremissionenausderBehandlungvon metallischenOberflächen)sowiederAEVDruck-Foto
BGBl. INr.12/2026vom31.März2026 ÄnderungdesMineralölsteuergesetzes2022
BGBl. INr.13/2026vom31.März2026 ÄnderungdesPreisgesetzes1992sowiedesEnergie-Control-Gesetzes
BGBl. INr.14/2026vom31.März2026 ÄnderungdesAllgemeinenSozialversicherungsgesetzes,desBeamten-Kranken-undUnfallversicherungsgesetzessowiedesSelbständigen-Sozialversicherungsgesetzes
BGBl.IINr.75/2026vom31.März2026 GV-VerfahrensverordnungVerordnung desBundesministersfür FinanzenüberdaselektronischeVerfahren der GebührenundVerkehrssteuern)
BGBl.IINr.77/2026vom31.März2026 Fahrverbotskalender 2026
BGBl.IINr.80/2026vom31.März2026 MargenbegrenzungbeiTreibstoffen
DieösterreichischenGesetzeindenaktuellenoderhistorischenFassungenoder einzelneBundesgesetzblätter könnenunter www.ris.bka.gv.at kostenfreieingesehenoderheruntergeladen werden.
Binnenschifffahrtsgewerbe;PrüfungderfachlichenEignungPrüfungstermin
DiebeimAmtderOberösterreichischenLandesregierungeingerichtetePrüfungskommissionzurFeststellungder fachlichenEignungfürdieAusübungdesBinnenschifffahrtsgewerbeshatfür Dienstag,den3.November2026mitBeginn9.00Uhr eineEignungsprüfungausgeschrieben.SpätesterAnmeldeterminhiefüristder 1.Oktober2026.EinSkriptumfürdiePrüfungwirdnachVorliegenderAnmeldungzugeschickt.DieAnmeldung istdirektandasAmt derOberösterreichischenLandesregierung, Verkehrsrechtsabteilung,Bahnhofplatz 1,4021 Linz,E-Mail: verk.post@ooe.gv.at,zurichten.
DiePrüfungder fachlichenEignungistunteranderemfürdiePersonenbeförderungmitFahrzeugenaufGewässernerforderlich,nichtjedoch fürdieErlangungeiner KonzessionzurGüterbeförderungaufBinnengewässern,diekeineVerbindungmitdemBinnenwasserstraßennetzaufweisen.
TERMINE
Dienstag,14.April2026
08.00 -12.00 Uhr,Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
Mittwoch, 15.April2026
10.00 -11.40 Uhr,Riezlern,Gemeindeamt Riezlern, Walserstr.52
Donnerstag,16.April 2026
09.00 -11.00 Uhr,Schruns,Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) Schruns,Veltlinerweg5
14.00 -15.40 Uhr,Blons,GemeindeamtBlons, Blons9
Dienstag,21.April2026
08.00 -12.00 Uhr,Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9 14.00 -15.40 Uhr,Bludenz,Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK)Bludenz, Bahnhofstr. 12
Mittwoch,22. April2026
09.30 -11.10Uhr,Krumbach,Dorf2 13.30 -15.10 Uhr,Bezau,Sicherheitszentrum Bezau,Platz 639
Beratungstag der SVS –Sozialversicherung derSelbständigen NutzenSieauch dasumfassendeAngebotan unserendigitalenServices über svsGO.Diese stehenIhnen rund umdieUhr, ohne Termin undohne Wartezeit zurVerfügung. Gernegebenunsere Mitarbeiter:innenauch telefonischunter der Rufnummer050 808 808 auskunft. FüreinpersönlichesBeratungsgesprächin unseremKundencenter in Feldkirchbuchen SiebitteeinenTermin überOnline-Terminanmeldung.Fürein persönliches Beratungsgespräch anunseren Beratungstagsorten buchenSiebitteeinen Termin über SVS-Beratungstageauf www.svs.at Sozialversicherung der Selbständigen (SVS), 6800Feldkirch,Schloßgraben 14
Donnerstag,16. April 2026 16.00 bis18.00 Uhr Patentsprechtag derWirtschafts-Standort VorarlbergGmbH
CAMPUSV,HintereAchmühlerstrasse 1,6850 Dornbirn
DiePatentanwälteDr. RalfHofmann bzw. Dr.ThomasFechner informieren Sie unentgeltlichüberdas Patent-,Marken-, Gebrauchsmuster-undMusterwesen.
UmeinetelefonischeAnmeldungunter 05572/55252-18wirdgebeten! Informationenunter: 05572/55252-0, wisto@wisto.at www.wisto.at
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Matura oder Bachelor
Dasberufsbegleitende,zweijährigeStudiuminKooperation mitderUniversitätKlagenfurtwirdvomWissenschaftlichenLeiterProf.Dr. Gernot Mödritschervorgestellt.
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WKÖ-Spitze:StandortmaßnahmenstattneuerSteuernundBelastungen
SchultzundDanningerkritisieren Finanzminister wegenAussagen zuErbschaftssteuerscharf –AbsageangeplanteVerpackungsabgabe.
„Wirweisendieimmerwieder getätigtenAndeutungendes FinanzministersinRichtungEinführung einerErbschaftsteueraufdas Schärfstezurück“,kritisiert WKÖ-PräsidentinMarthaSchultz entsprechendeAussagenvon FinanzministerMarkusMarterbauer (SPÖ).DerFinanzministerbetreibe „einVerwirrspielderbizarrstenArt: EinerseitsweisterseitMonaten daraufhin,dassErbschaftssteuern imKoalitionsprogrammnicht vorgesehensindunddaherin dieserLegislaturperiodenicht kommen.Andererseitsfantasierter immerwiederüber dieEinführung neuerSteuernundBelastungen“, sagtSchultz.Dasschaffeineiner ohnehin wirtschaftlichschwierigen ZeitzusätzlicheVerunsicherungbei denUnternehmen.StattÄngstezu schüren,sollederFinanzminister nachAnsichtderWKÖ-Präsidentin PaketefürdenWirtschaftsstandort schnüren.
WKÖ-GeneralsekretärJochen Danningerergänzt:„Jegliche
EigentumssteueristvölligkontraproduktivundeinSchussins Knie füralleUnternehmen,Leistungsträger:innenunddengesamten Standort.Wirwissenalle,dassdiese SteuerndieSubstanzderUnternehmendirekttreffen würden.Das kostetJobs, Investitionenundführt im Extremfallzumkompletten AbzugoderRuindesUnternehmens. Österreichbrauchtjetzt einen konstruktivenFinanzminister.“
Wirtschafterwartetseriöse Politik
DieheimischeWirtschafterwarte sicheineseriösePolitik, weg von ideologischenParteifantasienhin zueinerzukunftsfähigenStandortpolitik.Geradejetzt müsse alles getanwerden,umWohlstandund JobsinÖsterreichzu sichern. MarterbauersAussagenüber Familienunternehmenund Unternehmensübergaben seien „geradezugrotesk,haben mitder wirtschaftlichenRealitätnichtszu tunundsindaufdasSchärfste zurückzuweisen“,erklärtDanninger:„Das kannnurvonjemandem kommen,dernochkeinen Tag unternehmerischtätig war.“
FinanzministerMarterbauerhabe einelangeListeanoffenenPunkten
ausdemRegierungsprogramm. Danninger:„EsistseineAufgabe, sichdarum zu kümmern, statt über neueSteuernzusprechen,denen bereits imRegierungsprogramm eineklareAbsageerteilt wurde.“
AbsageanneueAbgabeauf Kunststoffverpackungen AuchdiegeplanteEinführung einernationalenAbgabe auf Einwegkunststoffverpackungen siehtderWKÖ-Generalsekretär kritisch:„DieMaßnahmekämein einer Phasemassivsteigender Rohstoff-,Energie-und Transportkostenund würde denbestehenden Preisdruckfür Betriebe und Konsumenten weiterverschärfen“, warntDanninger.
Bereitsjetztverzeichnen Unternehmen -nicht zuletzt aufgrunddes Konflikts imNahen Osten -deutliche Kostensteigerungenbei Kunststoffen undVerpackungsmaterialien.DieseEntwicklung wirkt sichentlangder gesamtenWertschöpfungsketteaus undführtzu steigenden Preisen für Unternehmenund Konsument:innen.EinezusätzlicheAbgabewürde diesenegativeDynamik weiter verstärkenunddieInflation zusätzlichanheizen.
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WasUnternehmen jetzt tunmüssen: Ab 1. Oktober geltenneuePflichten zur Cybersicherheit. Wer betroffen ist,muss Risiken managen, Vorfälle melden undsichbis Jahresende registrieren. Wiedasgeht, erklärtWKÖ-Expertin VerenaBecker. Fürdas InterviewQR-Code scannen:


Inohnehinwirtschaftlich schwierigenZeiten sorgen dieAussagen zurErbschaftssteuer für zusätzlicheVerunsicherung.
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Karriere: Innovatives Ausbildungsmodell der Wirtschaftskammer bietet eine praxisnahe Alternative zum Studiumundwächst österreichweit. Fürden gesamten ArtikelQR-Code scannen:

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•Suchenachalternativen BeschaffungsmärktenSourcing-Scheck
Fürkostenlose Beratungenin allenFragenrundumdie Antragstellung stehtIhnendieWirtschaftskammer Vorarlberggernezur Verfügung.
„Warnpflichtverletzung“:WarumSchweigenteuerwerdenkann
EinaktuellesUrteilmachtdeutlich,wieweitdie Sorgfaltspflichten vonWerkunternehmer:innentatsächlichreichen.
Am21.1.2025wurde eineEntscheidungveröffentlicht, dieklarstellt:Werkunternehmer:innentrageneine umfassende Verantwortung –auchdann,wennsietechnischexaktdasausführen,wasbeauftragtwurde.
WasbedeutetdieWarnpflichtkonkret?
Gemäß §1168aABGBsind Werkunternehmer:innen verpflichtet,ihre Auftraggeber:innenzuwarnen,wenn:
•einbeigestellterStoff offensichtlichuntauglichist, oder
•eineAnweisungerkennbarnichtzielführendoder falschist.
WirddieseWarnungunterlassen,hat daszwei Konsequenzen:
1.DerAnspruchauf Werklohnentfällt –auch wenn dieArbeitentechnischeinwandfreidurchgeführt wurden.
2.EineSchadenersatzpflichtkannentstehen –füralle Folgeschäden,dieaufdas misslungene Werkzurückzuführensind.
DerAnlassfall: IndembesagtenFallwurdeeinUnternehmenmit der
SanierungeinesTeilstücks einesKanalsbeauftragt. ObwohldemUnternehmen bekannt war, dassdieAnlage der Oberflächenentwässerung desgesamten Parkplatzesdienensollte,wurde nichtdaraufhingewiesen,dass der bestehendeKanalaufgrund seinerbaulichenEigenschaftenungeeignetwar.
Das Ergebnis:
DergesamteWerklohnwurdegestrichen– zusätzlich droht eineSchadenersatzpflicht.
Wasbedeutetdas fürIhrePraxis?
AuchwennSie„nureinenTeilbereich“beauftragtbekommen:Wennerkennbar ist,dassdas Gesamtvorhabentechnischnicht funktionierenkann,müssenSie Ihre Auftraggeber:innendaraufhinweisen. Andernfalls riskieren SiedievollständigeUnwirksamkeitdesWerkvertrags –mit erheblichenfinanziellen Folgen.
DieWarnpflichtistnichtnureinejuristische Formalität– sie isteinzentralesElementIhrerunternehmerischen Verantwortung.Wersieernstnimmt, schützt nichtnurdie Auftraggeber:innen, sondern auch sich selbst unddaseigeneUnternehmen.
KONTAKT
Rechtsservice, Wirtschaftsrecht Wirtschaftskammer Vorarlberg T05522 3051122 www.wko.at/vlbg
UMSATZPLUS
UmsätzemitBaumaschinenerreichen Rekordniveau von746,6 MillionenEuro. USAbleibttrotzder schwierigenRahmenbedingungenwichtigsterEinzelmarkt.Standort Nenzingfeiert sein 50-jährigesBestehenmitinternationalen Kundentagen und einemgroßenTagderoffenenTürfürdasganzeLand.

LderglobalenBauwirtschaftbehauptetesichdasUnternehmenerfolgreich.DieNachfragenachHydroseilbaggern, RaupenkräneundSpezialtiefbaugerätenbliebdankInvestitioneninInfrastruktur undEnergie stabil.
Stabile EntwicklungindenMarktsegmenten und Absatzmärkten
MiteinerExportquotevonrund99 Prozentzeigt sich dieinternationale Stärkedes Standorts.Nordamerika bleibt wichtigste Absatzregion undliegtnun gleichauf mitdemEU-Markt, beidemitjeweilsüber 40 ProzentUmsatzanteil.AlleGeschäftsfelder entwickelten sich positiv,insbesondere Hydroseilbagger und Spezialtiefbaumaschinen konntenüberdurchschnittlichwachsen.
InnovationeninAntriebs-undAnwendungstechnik InForschungundEntwicklung lagder FokusaufinnovativenundemissionsarmenTechnologien.Sowurde etwaeinvollelektrischer Seilbagger mitDual-Power-Antriebpräsentiert. Auch im Spezialtiefbau undbeiRaupenkränewurdenleistungsstarkeWeiterentwicklungen eingeführt.Digitale Lösungen undAssistenzsysteme erhöhenzusätzlichEffizienz undSicherheit.
50Jahr-Jubiläummitgroßem Festprogramm 2026feiertLiebherr Nenzingsein50-jährigesBestehen.Über1.900 MitarbeitendeprägendenStandort, der zu dengrößtenArbeitgebern Vorarlbergs zählt.Ein Tag deroffenenTür am 27.JunigibtEinblicke inTechnikund Arbeitswelt.
Ausblickauf2026 FürdasGeschäftsjahr2026 erwartet Liebherreine FortsetzungderpositivenEntwicklung. Die konsequenteAusrichtungaufinnovativeTechnologiensowienachhaltige LösungenbildetdieGrundlage fürweiteres Wachstumunddie Stärkung derMarktposition. DieinNenzinggefertigtenBaumaschinen profitiertenvoneiner
iebherrNenzingerzielteimGeschäftsjahr2025mit746,6 MillionenEuroeinenneuenUmsatzrekord –einPlus von6,2ProzentgegenüberdemVorjahr.AuchdieAuftragseingänge erreichten Höchstwerteund sicherneinen starkenAuftragsbestand.TrotzeinesschwächerenWachstums
TrotzdesweiterhinvolatilenMarktumfeldskonntederVorarlbergerFruchtsaft-undEisteeherstellerPfanner2025 miteinemUmsatzvon460 MillionenEuroeinPlusvoneinemProzent gegenüberdemVorjahrerzielen.
VordemHintergrundeinesherausforderndenwirtschaftlichenUmfeldskonntePfanner denUmsatz dennochumeinProzentauf460MillionenEurobei leichtrückläufigem Volumensteigern. Obwohlsichdie Rohstofflageetwasentspannthat,bleibtdasMarktumfeldanspruchsvoll.Gleichzeitigverändernsichdie Konsumgewohnheiten: Konsumentenbleibennachwievor zurückhaltend,wodurchdasFamilienunternehmen flexibelaufdieMarktveränderungenmit neuen,innovativenIdeenreagiert.
InvestitionenundStandortentwicklung
Auch2025setztPfanneraufInvestitioneninzukunftsweisendeProjekte.InderGruppewurdenimvergangenen Jahr25MillionenEuroinvestiert.Schwerpunkt derInvestitionenbetrafdenStandortLauterach.2026werdenzusätzlich35MillionenEurounteranderemineineneue Dosenanlagefließen,umdersteigendenNachfrage nach Dosenproduktengerechtzuwerden.DerAusbausoll2026 abgeschlossenseinunddieProduktionskapazitätenweiterstärken.Zudem werdendieLagerkapazitäteninLauterachausgebaut,umdieEffizienzderLogistikzuerhöhen. „UnsereInvestitioneninneue Technologien, moderneProduktionsprozesseundnachhaltigeMaßnahmensicherndieZukunftsfähigkeitunsererStandorteund unterstützenunserelangfristigeUnternehmensentwicklung“,erläutert Peter Pfanner.
DanebenläutetPfannereinenbedeutendenSchritt inderUnternehmensentwicklungeinundstelltdieFührungsspitzefürdie kommendenJahreneuauf.Nach

PeterPfanner.
über30JahrenimUnternehmenhatHans Lanzinger AnfangJännerseine Funktion alsVertriebs- und Marketingvorstandder PfannerHolding AG übergeben.Er wirddemUnternehmenweiterhinfürausgewählteVertriebsprojekteberatendzur Verfügung stehen.
Generationenwechsel wird eingeläutet
MitRichardPfanner,GeschäftsführerProduktionder Hermann PfannerGetränke GmbH,undMaximilian Pfannerals Marketingleiterübernehmenerstmals Vertreter dersechstenFamiliengeneration zentrale Führungsaufgaben.DieserSchrittmarkierteinenwichtigen Meilensteininder kontinuierlichenWeiterentwicklung desFamilienunternehmens.Der VorstandderPfanner Holding AG setztsichsomitzukünftig aus PeterPfanner (Vertriebund Einkauf),HermannPfanner (Produktion)undDanielPrahl (Finanzen)zusammen.Dieneue StrukturstärktdielangfristigeAusrichtung undunterstreichtdieklare strategische PerspektivedesUnternehmens.
NACHFOLGE
Feuerstein übergibt an Hagen
Beim Dorfinstallateur gibt eseine erfolgreiche interne Nachfolgeregelung.

Der Dorfinstallateur setzt konsequent aufinterne Entwicklung:Anfang März hat Sebastian Hagendie Leitungdes bisherigen Profiteams Feuerstein vonRobertFeuerstein übernommenund damiteineFührungsrolleaus deneigenen Reihen herausbesetzt. „Wirsindüberzeugt, dassnachhaltige Nachfolge ambesten gelingt,wennTalente frühgefördertund langfristigaufgebaut werden“, erklärt Geschäftsführer Marco Zwischenbrugger.
VERPACKUNGSLÖSUNGENFÜRDIEPHILIPPINEN
ALPLAeröffnetWerkinCalamba City
ALPLAeröffnetdenersten Basisstandortaufden Philippinenunderweitert damitdasPortfolioinder Wachstumsregion Asien-Pazifik.
TopmoderneTechnologienund4.800Quadratmeter RaumfürProduktion, Verwaltungund Logistik: ALPLAstelltdieWeichenfürWachstumaufden Philippinen.SoebeneröffnetederglobaltätigeVerpackungsundRecyclingspezialistdasneueWerkinCalambaCity. DasUnternehmenstartete2014alsInhouse-Partnermit der ProduktionvonPreformsundFlaschendirektin denAbfüllwerken einesglobalenKunden auf den Philippinen.
MitdemerstenBasisstandortschafftALPLAnunein vielseitigesAngebotfürKunden aus derGetränkeindustrieundweiterenBranchen.BeideroffiziellenEr-
öffnungsfeierimMärzbegrüßten ALPLA COO Walter Ritzer,RonaldTichelaar(ManagingDirectorAPAC)und Christian Kotschy(GeneralManagerALPLAPhilippines)rund80Gäste,darunterÖsterreichs Botschafter JohannBrieger.„Die strategischwichtige Investition aufdenPhilippinenstärktunserePräsenzimasiatischpazifischen Raum.MitunsererErfahrungundTechnologiewerdenwirunsim Landals wichtigerPartner für allelokalenundinternationalenKundenetablieren“, betontCOO WalterRitzer.CalambaCity hatte bereits imSommer2025 als200. Werkvonmittlerweile 206 Standortenweltweitdie Produktion begonnen.
JUBILÄUM
NKGfeiert80JahreReisen
AchtJahrzehntevollerwunderbarer Begegnungen,bewegenderGeschichtenund gemeinsamer ReiseerlebnissewerdenbeiNKGgefeiert.
DreiGenerationen–eine Reise!DieLiebezumReisen begann imJahr1946,alsNorbertGreberdie Firma gründete.1951tratseinBruderKurtGreberalsgleichberechtigterGesellschafterindasUnternehmenein.Aus ihrenInitialenentstandderNameNKG Reisen –ein Familienunternehmen,dasbisheute fürKundennähe, ServicequalitätundReiseerlebnissesteht.1990übernahmenGüntherund RicardaGreberdieGeschäftsleitung undführtendasFamilienunternehmenmitgroßem EngagementundHerzblutindienächsteGeneration. HeuteleitenSabrinaundMichaelaGreber, die Töchter vonGüntherundRicarda,dasUnternehmenindritter Generation:„Gemeinsammitunseremgroßartigen TeamgestaltenwirmitLeidenschaftunvergesslicheReiseerlebnisse.“
Jubiläumsjahr
ImJubiläumsjahrlädtNKGein,mitauf Reisen zugehen,dieGlücksmomenteschenken undMenschen verbinden.„AußerdemerwartenSieHighlightsausder NKG-Geschichte,zahlreicheJubiläumsangebote und eine‚JubiläumsfahrtinsPinke‘,kündigen Sabrina und MichaelaGreberanundbetonen:„Ohne unsereGäste, undohneunserstarkesTeamwärediese 80-jährigeReisegeschichtenichtmöglich.DafürsagenwirvonHerzen Danke!“

DieKinderbetreuunginGais machtdennächstenSchritt undstartet einezweite Gruppefüruntereinjährige Kinder.

wurde1946 gegründet.ImBild:NorbertundHertaGreber.

AUSBAU
AbHerbst2026wird eineeigeneGruppe fürKinderabzehn Monatenstarten.Damit schafftdie Betreuungseinrichtungeine in der RegioneinzigartigeMöglichkeitfürWirtschaftsbetriebe –und reagiert gleichzeitig aufdensteigendenBedarfbei Elternund Unternehmen.
Bereitsbeider Eröffnungim September 2025wurde dieErweiterung angekündigt.Nunwirdsie konkret: s’WalgauerForscherhüsleerweitertseinLeistungsangebotundermöglichtdurchdieBetreuung von unter Einjährigeneinenoch bessereVereinbarkeitvonFamilie undBeruf.Dieprivatorganisierte,ganztägigeKleinkindbetreuungverfolgt eininnovativespädagogisches KonzeptmitMINT-SchwerpunktundkleinenGruppen,die eine individuellereFörderungermöglichen. WährendinBludeschaktuell Gruppenplätzeerstab 1,5Jahren zurVerfügungstehen,setztdas Forscherhüslebewusstfrüheran. Mit derneuenGruppe abzehn MonatenentstehteinzusätzlichesAngebotfürFamilien inBludesch,imgesamten Walgauunddarüberhinaus.
ChristianGerstgrasser,Forscherhüsle-Initiatorund GeschäftsführerderGerstgrasserSteuerberatung(zukünftigBDO Austria),betont:„Eltern brauchen Planungssicherheitund Flexibilität,ob sienunfrüherindenBeruf zurückkehrenmöchten oder müssen.“
Das AngebotdesWalgauer Forscherhüsles richtet sich auch besondersanBetriebe, dieihrenMitarbeitenden frühzeitigeBetreuungskapazitätenzur Verfügung stellenbzw.denEltern im Team einenbesonderenBenefitbietenmöchten.BeateKreyer, Geschäftsführerin vonWirtschaftimWalgau, erklärt:„GeradeinZeitendes Fachkräftemangels sindsolcheAngeboteeinwichtiger Baustein.Wir freuenuns,dass sich das Projekt sopositiv entwickelt hatundnunweiterausgebautwird.“
NACHHALTIGKEITIMSTRASSENVERKEHR
Transport. VorarlbergerUnternehmenentdeckendasLastenradalsbetrieblicheLösung.
WährendRohölpreisundSpritkostenneueHöchstständeerreichen,setzenimmermehrBetriebeauf Elektromobilität–dochdasPotenzialdesLastenradswird imbetrieblichen Alltagnochweitgehend unterschätzt. Eric PoschnervonVORRADELNinDornbirn zeigt,warum geradejetztderrichtigeZeitpunkt ist,Transporträderals ernstzunehmendeErgänzungdesFuhrparkszuprüfen.
VieleUnternehmendenkenschonum–dasLastenrad fehltnochimBild
„DieUmstellungaufElektrofahrzeugeistinvielenVorarlbergerUnternehmenlängstimGange.Firmenwagen werdendurchE-Autosersetzt,Ladeinfrastrukturaufgebaut,CO₂-Bilanzenoptimiert.Daszeigt:Die Bereitschaft zurVeränderungistda.Wasdabeiaberhäufig übersehen wird,isteineFahrzeuggattung,dieinSachenEffizienz, Kostenund Alltagstauglichkeitnochweitergehtalsdas Elektroauto –daselektrischeLastenrad“,erklärt Poschner.GeradefürErledigungen,Zustellungenund ServiceeinsätzeimUmkreisvon zehnKilometernseidasE-LastenraddemPkwinvielenPunktenschlicht überlegen. KeinenParkplatzsuchen.KeinStau.KeineTreibstoffkosten.
WerregelmäßigimRheintalunddessenGemeinden unterwegs ist,kennedasProblem:ParkplatzsuchekostetZeit,Lieferzonensindbelegt,und selbstkurzeStreckenfressenSpritoderLadestrom.EinE-Lastenrad umgehtdieseProblemestrukturell:

Dieaktuellen Spritpreisesetzen Transportunternehmengehörig zu.
•DirekteZustellungbiszurHaustüroderinFußgängerzonen –ohne Umweg, ohne Wartezeit
•Betriebskostennahenull:EinLadevorgangkostetwenigeCent,Wartungistminimal •KeinFührerschein, keineNoVA,keinemotorbezogene Versicherungssteuer
•Imagegewinn:SichtbareNachhaltigkeitimStraßenbild –ein klaresSignalan Kund:innenund Partner:innen.

Zum Vergleich:Bei aktuellen österreichischenSpritpreisen(Dieselrund2,00€/Liter,StandApril2026)kostet einFirmenwagenauf100 kmallein an Treibstoff überzwölfEuro.EinE-Lastenradliegt beirund 15 Cent– für denselben Weg.
„Der aktuelleÖlschockist keinvorübergehendes Phänomen– er istein weiteres Zeichendafür, dassfossil betriebeneMobilität strukturellteuer und risikobehaftet bleibt.Fuhrparkverantwortliche,die heuteAlternativenprüfen,handelnvorausschauend:wirtschaftlich, ökologischundmitBlick aufdie zunehmenden CO₂BerichtspflichtenimUnternehmensumfeld.DasLastenradistdabeikein Kompromiss –esistfüreinendefiniertenEinsatzbereichdie bessere Lösung.Dieser Einsatzbereich –Zustellungen undErledigungen im Umkreisvonrundfünfbiszehnkm –deckt in vielen VorarlbergerBetriebeneinen erheblichen Teildertäglichen Fahrtenab“, betont Eric Poschner.

NUTZFAHRZEUGEHAUBNER
„keepontruckin“ – UpdatezurNutzfahrzeugeHaubnerGmbH
NachdemBrandamHauptstandortinLustenausitzt der Schockweiterhintief.NutzfahrzeugeHaubner standvorgroßenorganisatorischenund logistischenHerausforderungen. AuchfürKundenwar die Situationmit Unannehmlichkeitenverbunden,wasdas Unternehmen ausdrücklichbedauert.DennochbleibtHaubnereinverlässlicherPartner und arbeitetmitHochdruck daran,den ServiceingewohnterQualitätsicherzustellen.EinNotbetriebwurderascheingerichtet,umdieEinsatzfähigkeit derFahrzeugebestmöglichzu gewährleisten.
Derneue Standortin Nenzing(Galinastraße31)befindetsichaktuellinder finalenFertigstellungsphaseund sollplanmäßigabEndeApril2026inBetriebgehen. Zusätzlichwurdein Weiler(Buxera25) eine Werkstatthalle alsÜbergangslösung angemietet,um dieKapazitätenim Unterlandabzusichern. Auch dortistderStartnochim Aprilvorgesehen.
Zielbleibt einmoderner HauptstandortinLustenau. Bis dahingilt für dasgesamte Team weiterhin:„keepontruckin“weitermachen.
KONTAKT
Nutzfahrzeuge HaubnerGmbH Dornbirnerstrasse 21 6890 Lustenau T05577821930 www.haubner.at



„DerGründerserviceder Wirtschaftskammer VorarlberghatmichbeiderGründung derISEGmbHstrukturiertdurch den gesamtenGründungsprozessbegleitet. Besondershilfreich war, dassdieeinzelnen Schritteverständlichund Schrittfür Schritt erklärtwurden.Dadurch erhieltich einen klarenÜberblicküber die notwendigen organisatorischenund rechtlichenAnforderungen.Auch dieverschiedenenFördermöglichkeitenfürGründerwurden transparentaufgezeigt. DieseUnterstützunghat mirdenEinstiegin dieSelbstständigkeitim Bereich Automatisierungs-und Steuerungstechnikdeutlicherleichtert.“
DominicGreiderer| ISEGmbH

„Die WirtschaftskammerVorarlberg hatunssehrgutbeirechtlichen Fragenrundums Personalwesenberatenundunsdamit geholfendierichtigenEntscheidungenzutreffen.“
MathiasKasseroler| MedienzooGmbH

„Besondersschätze ich das reichhaltige Aus- und Weiterbildungsangebotunserer Fachgruppe.Die regelmäßigen Newslettersindein großerMehrwert fürunser Unternehmen.Füralle Fragenfindeich immereine(n) kompetente(n)Ansprechpartner:ininder Wirtschaftskammer. Deren Leistungensind ausgezeichnetund diegute Zusammenarbeitfürunsunverzichtbar.“
MarkusSalzgeber| Ungeb. Finanz-& Vermögensberater

„DieWirtschaftskammer Vorarlberg istfürmich eine wichtigeAnlaufstelle rundum Selbstständigkeit undUnternehmertum.Besonders schätze ichdieMöglichkeitzum Austauschundzur Vernetzung mit anderenUnternehmer:innen in der Region.“
JuliaBerger| Ernährungsberatung (Diätologin)

„Kompetentund zuverlässig hat michderGründerserviceder WirtschaftskammerVorarlberg bei der Unternehmensgründung, einschließlich derGewerbeanmeldungundmitInformationen zu Förderungen unterstützt.Die Außenwirtschaftlieferte mirzudem wertvolleInformationen zur internationalenAusrichtungund zu Fördermöglichkeiten. Besonders hilfreich warendieFörderungen zu internationalenMessen, die mir dabeihelfen, mich gezielt am Markt zupositionieren.“
Sara Kapeller| TWISTOR GmbH
„DerGründerservice derWKV Vorarlberghat michhervorragendunterstützt,vor allemdurch kompetente Beratung und klare Informationenzu den erstenSchrittenmeinerUnternehmensgründung.Besonders hilfreich warauchdie Außenwirtschaft, die mirwichtige Informationen zuden notwendigenRahmenbedingungenbereitgestellthat,damitich mein Produktinternational korrekt anbietenkann.“
MoisesGraniel Veraza| Donum
WERBUNG
HABERKORN
MehrKlarheit,wenigerKosten –HaberkornsetztmitGuidedBuying auf intelligente, digitalgesteuerteBewirtschaftung.

UnternehmenstehenheutevorderHerausforderung, ihreBeschaffungs- und Lagerprozesseeffizient, transparentundzukunftssicherzugestalten.Haberkorn bietet mitdemGuidedBuyingeinengesteuerten, digitalen Prozess,dersicherstellt,dassProdukteimrichtigenKanalbeschafftwerden–undzwarso,dassvorhandeneLagerbeständezuerstgenutztwerden,bevorneue Bestellungenausgelöst werden. Sowerden unnötige Einkäufevermieden undKapitalbindungreduziert.
FACTBOX
Gegründet: 1932
Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter(Gruppe): 2.400
Vorstand(Gruppe): GeraldFitz(Vorsitz) WolfgangBaur ChristophWinder
Strategische Geschäftsfelder: Industrie,Bau, Spezialsortimente
KONTAKT
HaberkornGmbH www.haberkorn.com
Der Prozessbeginnt mit derdigitalenErfassungdes Bedarfs.Das Systemprüft automatisch, ob dasgewünschteProduktbereits imLager,im Ausgabeautomatenoder imKanban-Regal verfügbarist. ErstwennkeineBestände vorhanden sind,wirdeine Bestellungausgelöst.So wird verhindert,dassamLager „vorbeigekauft“ wird.
DieVorteileauf einen Blick
• Maximale Transparenz: Verbräuchewerdenauf Teile-Ebenesichtbar, Kostenstellenlagersind jederzeitnachvollziehbar.
• Kosteneinsparung:DieNutzungbestehender BeständeerhöhtdieUmschlagshäufigkeitund verbessertdieTransparenz.
•VermeidungvonMaverickBuying:Bündelungder BedarfeundIntegration allerKanäle verhindern unkoordinierteEinkäufe.
• ReduktionderLieferanten: Guided Buying ermöglichtdieIntegration vonFremdartikelbeschaffungunddasOne-Creditor-Modell.
MehralsDigitalisierung
Digitalisierung undAutomatisierungsinddieBasis–abererstihreintelligente Verbindung schafftechten
Ausgabesysteme wie der H-Scaleunterstützen eine digital vernetzteBewirtschaftung–transparent undeffizient
Mehrwert.GuidedBuying bedeutet,dasssämtlicheVersorgungskanäle miteinanderverknüpftsind.SoentstehteinSystem,dasBedarfezuverlässigsteuert,Kosten senktundgleichzeitigdie Versorgungssicherheitauf hohemNiveauhält.
PraxisnaheUmsetzung
DieEinführungerfolgtinklarstrukturiertenSchritten: Analyseder Ausgangssituation, Definitionder Ziele, UmsetzungimPilotbereich, sukzessives Ausrollen und kontinuierliche Verbesserung. Schon nachwenigen Monatenprofitieren Unternehmen von spürbarenEffizienzgewinnenundmehr Transparenz.
NachhaltigeWirkung
GuidedBuyingverbindet strategischeund operative Vorteile. Aufdereinen Seite sinkendieProzesskosten deutlich –Modellrechnungen belegenEinsparungen von biszu77Prozent. Aufder anderen Seitegewinnen Unternehmeneinebisher unerreichteKlarheit überVerbräuche, Bestände undKostenstellen.Dasschafftfinanzielle Vorteileundeine solide Grundlage fürEntscheidungenimEinkauf.
Haberkornzeigt,wiesmarte,digital gestützteBewirtschaftungnichtnurdie Versorgungssicherheiterhöht, sondernauch Kosten kontrolliertundnachhaltigeWettbewerbsfähigkeit sichert.GuidedBuyingist damitein zentrales Werkzeug,um Materialflüssetransparent zu machen,Beschaffung zubündeln undKapitalbindung zureduzieren.

DasBetriebsanlagen-CoachingunterstütztBetriebe Genehmigungen,Änderungenoder wiederkehrendeÜberprüfungen von BetriebsanlagensindfürvieleUnternehmenmit erheblichemorganisatorischemundfachlichemAufwandverbunden.
DasBetriebsanlagen-CoachingunterstütztUnternehmenbeiGenehmigungen,ÄnderungenundwiederkehrendenÜberprüfungenvonBetriebsanlagen.DieseVerfahrensindoftmithohemorganisatorischemund fachlichem Aufwandverbunden.ImCoachingbegleitenerfahreneExpert:innendurchalleSchritte: Vonder Erstellungund Abstimmungder EinreichunterlagenüberdieKoordinationvonFachplaner:innenundSachverständigenbiszurUnterstützungimBehördenverfahren. Zielisteine effiziente,rechtssichereAbwicklungunddasVermeidenvonStolpersteinen.AuchdieVorbereitungderEigenüberprüfunggemäß§82bGewOwird unterstützt –besonders relevantfürKMUundbeiBetriebsübernahmen. DieFörderungdeckt75ProzentderNettokosten,max.750EuroproAnlage. Infosunter: www.wkv.at/ba-coaching Fragenunter: ba-coaching@wkv.at
FRAUINDERWIRTSCHAFT

FOTO:BEIGESTELLT
Starke Netzwerke, klare Forderungen
VorarlbergsUnternehmerinnen in den BezirkenBludenz,Bregenzund Dornbirn imAustausch.
Die AuswertungenderNetzwerktreffeninBludenz,BregenzundDornbirnzeigendeutlich: VorarlbergsUnternehmerinnenstehenvorwachsenden Herausforderungen. Nebensteigenden Kosten undwirtschaftlicherUnsicherheitzählenvorallemSichtbarkeit,Planbarkeit,Kundengewinnung undklare PositionierungzudenzentralenThemen.Gleichzeitig steigt derDruckdurchdiezunehmendeDigitalisierungundSocialMedia.DeutlichwurdeauchderWunschnachbesserenstrukturellenRahmenbedingungen.UnternehmerinnenfordernmehrUnterstützungbeiderVereinbarkeitvonFamilieundBeruf,leistbare Infrastruktur sowie eine stärkereBerücksichtigungweiblicher Perspektiven in wirtschaftspolitischenEntscheidungen.DieErgebnissezeigenklar:Frauen sindinder Wirtschaftpräsent,ihreAnliegenjedochnochzuwenig sichtbarund gehört.EsbrauchtRahmenbedingungen,dieUnternehmertumfürFrauenaktiverleichtern,vonfairenKostenstrukturenübergezielteFörderungenbishinzumehrChancengleichheitundgesetzmäßigenStrukturen, die Vereinbarkeitvon FamilienundArbeitbesservereinbarenlassen. Unternehmerinnenwollengestalten,wachsenundVerantwortungübernehmen.Dafürbrauchensienichtnurwertvolle Netzwerke, sondern aucheine Politik,dieihreRealitätverstehtundentsprechendhandelt.
TRIXI -TOTER WINKEL


DieAktion„(K)einLebenohne LKW“ sensibilisiert Vorarlbergs VolksschulkinderfürVerkehrsgefahrenund dieBedeutungdesLkw-Verkehrs.
Mit einer Auftaktveranstaltungder VolksschuleGötzis-Blattur ist dielandesweite Aktion„(K)einLeben ohne LKW“ gestartet.Ziel derInitiativevonderWirtschaftskammerVorarlbergund „SicheresVorarlberg“istes,Volksschulkinderfür dieGefahrendes totenWinkels zu sensibilisierenunddieBedeutungdes Lkw-Verkehrs im Alltag zu vermitteln.
Indenkommenden Wochenwerdenrund3.500Schülerinnenund Schüler inganzVorarlberggeschult. Spartenobmann MichaelZimmermann (Bischof Transporte, Feldkirch)betont die Notwendigkeitder Aktion:„Kinder müssenfrühzeitigfürRisiken im Straßenverkehr sensibilisiert werden.Gleichzeitig wirddie zentrale RolledesBerufskraftfahrershervorgehoben, der trotzDigitalisierungunverzichtbarbleibt.“
PERSONENBETREUER:INNEN
AngebotestärkenPersonenbetreuer:innen
DieFachgruppe PersonenberatungundPersonenbetreuung erweitertihr Unterstützungsangebot gezieltund praxisnah.
FOTO:GETTYIMAGES/FREDFROESE

Die dreineuenMaßnahmen Sprachförderung,rechtliche Orientierung undWeiterbildung sollendenBerufsalltagerleichtern unddie Qualität der Betreuung weitererhöhen. Einzentraler Bausteinisteinspeziell entwickelter DeutschkursmitPräsenz-undOnlineeinheitensamtZertifikat.Gute Sprachkenntnisse erleichterndie Kommunikation mitKlient:innen, AngehörigenundBehördenund stärkendieeigene Sicherheit im Arbeitsalltag.FürmehrKlarheit sorgtzudemein aktualisierterMustervertrag. Dieserdient alsfreiwilligeVorlageundhilft,Rechte,Pflichten sowieorganisatorischeundfinanzielleRahmenbedingungentransparentfestzuhaltenundMissverständnissezuvermeiden.Erstmalswirdaußerdemein umfassendesWeiterbildungsprogramm angeboten.Workshops, Seminareund WebinarezuThemen wieDemenz,Erste HilfeoderPalliativeCare fördernFachwissen,bietenOrientierungundschaffenRaumfürAustausch und VernetzunginnerhalbderBerufsgruppe.BegleitetwerdendieMaßnahmendurcheine Social-Media-OffensiveaufFacebook, Instagram und einenneuen WhatsApp-Infokanal. Soerhalten Personenbetreuer:innen aktuelleInformationen schnellundunkompliziert. Ziel istes, die Berufsgruppenachhaltigzu stärkenundeinequalitativhochwertigeBetreuung langfristigzusichern.Infoszu allenSocialMedia Kanälen findenSie auf: www.wkv.at/news.
SocialMedia:mitKITexte, Bilder&Videoserstellen

Dienstag,15.April2026
16.00 -17.00Uhr
Online
LernenSie,KIalskreativeIdeenpartnerinzu nutzen.AnhandkonkreterBeispiele entwickeln wirstarkeInhalte von dererstenIdeebiszum fertigenPosting -markenkonform,effizientund mitSystem.
Vortragende:AlexanderDenzund RomanFessler
www.wkv.at/event/5450
NISG2026imFokus:
DieFrage-Antwort-Session mitExpert:innen
Dienstag,15.April2026
10.00 -11.00Uhr
Webinar
MitdemneuenNetz-undInformationssystemsicherheitsgesetz(NISG2026)geltenab1.Oktober2026fürrund4.000Unternehmenstrenge CybersicherheitsanforderungenundMeldepflichtenbeiSicherheitsvorfällen.Betroffen sindinsbesondereEinrichtungenausgesellschaftlichrelevantenSektorenwiederdigitalen Infrastrukturoderdemverarbeitenden Gewerbe.AuchDienstleister:innen und LieferantenmüssenSicherheitsvorkehrungen einhalten.DieFragen derTeilnehmer:innen werdenlivevon GernotGoluch (stv. AbteilungsleiterimBMIAbteilungIV/S/2Netzund Informationssystemsicherheit)und Verena Becker (BundessparteInformation und
Consulting/WKÖ)beantwortet, moderiertvon MarkusRoth (ObmannBundessparteInformationund Consulting/WKÖ).
www.wko.at/oe/information-consulting/ nisg-2026-im-fokus
KI-BusinessAfterwork: BrauchenwireineKI-Strategie?

Dienstag, 15.April2026
17.00 -18.30 Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg,Großer Saal VomExperten-Impulszur KI-Strategiedirektin denAustausch:DiskutierenSieim World Café mitSabrinaSchneiderund weiterenKI-Profis überWertschöpfung,Wissensmanagementund dieMensch-KI-Kollaboration.
Zielgruppe:Industrie &KMU -Geschäftsführung, Operations/Produktion, Vertrieb/Service,HR/ Weiterbildung,IT,Innovation/PM www.wkv.at/event/5513
Auftragsabwicklunginder Schweiz,in Liechtenstein& inDeutschland
Dienstag, 21. April2026
15.00 -16.30Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg Siehaben einenAuftrag vorOrt beiIhrem Kundenin derSchweiz,inLiechtenstein oderin Deutschland?Wirhaben allewichtigenInfos und Tippsfür Sie! www.wkv.at/event/5394
SVS@12.30: Business& Gesundheit:Versicherungsleistungenbei Krankheit:Was Selbstständigewissensollten
Donnerstag,23.April2026
12.30- 13.30Uhr
Online
ImWebinar erfahren Selbstständige,welche Versicherungsleistungen im Krankheitsfall greifen.Wir räumenmit Mythen auf und zeigen, woraufSelbstständige achten solltenpraxisnahundverständlich.
www.wkv.at/event/5452
Gründungsworkshop persönlich -Für nebenberuflicheGründungen
Mittwoch,29. April2026
13.30 -16.30 Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg
SiemöchtenIhre Geschäftsideenebeneinem Voll-oder Teilzeitjob oderwährend der Karenz umsetzen?Siegründen als Einzelperson? In KleingruppenerhaltenSiedie wichtigsten Informationenfür IhreGründung, was zu beachtenist undwasauf Siezukommt.
WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5385
Recht kompakt: StolpersteineimArbeitsrecht
Donnerstag,7.Mai 2026
14.00-15.30Uhr
Wirtschaftskammer Vorarlberg ErfahrenSie, wohäufige Stolpersteine im Arbeitsrecht lauernund wie Sierechtliche Risiken imUnternehmensalltagerkennenund vermeidenkönnen.
www.wkv.at/event/5453
WEITERBILDUNG
Sicherheitsfachkräfte-Tag2026
ZahlderWoche:
1.100
Offene Lehrstellensind derzeitüberdasAMS Vorarlberggemeldet.
Am 25.MärzluddieWirtschaftskammer Vorarlberggemeinsammit derAUVAunddemVÖSIzum diesjährigenSicherheitsfachkräfteTagein.NebenNeuerungenin der Arbeitssicherheitmitdem SchwerpunktaufKIwurdeinsbesondere derFokusaufmentaleGesundheit amArbeitsplatzgelegt.Die steigendenAnforderungenan Beschäftigteunddie damit verbundenenpsychischenBelastungenwurdenausunterschiedlichenBlickwinkelnbeleuchtet. ZusätzlichwurdendieThemen MotivationzurMitarbeitim Arbeitnehmer:innenschutz, gemeinsameinePräventionskultur gestalten,Maschinensicherheit, EvaluierungundHitzeschutz behandelt.

TOURISMUS
DieGenussBox startet österreichweitneu
GemeinsammitPartner:innenaus Gastronomie,Tourismus und Abfallwirtschaft wird dasProjekt GenussBoxösterreichweitneu aufgerollt, umeinenbewussteren UmgangmitLebensmittelnzu fördern und gleichzeitig die Servicequalität in derGastronomie zustärken.„Lebensmittelsinddas ErgebnisharterArbeit –von der landwirtschaftlichen Erzeugungbis hinzur Verarbeitunginden Gastronomiebetrieben –und verdienen unsere volleWertschätzung.Die GenussBoxzeigt,wiewir diesenAnspruchimAlltagleben können:indemwirGenussnicht endenlassen,sondern bewusst weitergebenundgleichzeitig einen Beitraggegen Lebensmittelverschwendung leisten“,betonenLR ChristianGantner,WKV-FachgruppenobmannGastronomieKM Mike P.Pansi undWKV-Fachgruppenobfrau Hotellerie HeikeLadurnerStrolz.

VorarlbergsFreibäderstarten
FrüherSaisonauftakt,klareSicherheitsregelnund großeBedeutung fürGesundheitundErholung.
DieFreibäderinVorarlberg stehenkurz vordemStart derSommersaison;bereitsabApril,werden vereinzelt dieToregeöffnetunddamitderStartschuss fürdie warmeJahreszeitgegeben.WeitereAnlagen folgen AnfangMai.MitdenÖffnungenbeginntfür vieledie ZeitvonSchwimmen,Sonnen undErholungimFreien. DieBetreiberhoffenaufsonnigesWetterundzahlreicheBesucher:innen.
EinzentralerPunktbleibtdieSicherheit: Die AufsichtspflichtfürKinderliegtausdrücklich bei den Eltern,nichtbeimBadepersonal.Geradeanstark frequentiertenTagenisteinelückenloseÜberwachung durchBademeister:innennichtmöglich.Elternsollten
daher stetsaufmerksam bleibenund Ablenkungen vermeiden,daBadeunfälleoftschnell und lautlos passieren. BesondereVorsichtgiltbeiKleinkindern, Rutschen undimUmgangmit Schwimmhilfen. Neben demFreizeitwert betonen dieBetreiber:innen auchdie gesundheitliche BedeutungderFreibäder. Schwimmentrainiertnahezuden gesamten Körper, stärkt Herz undKreislauf undfördert dieAusdauer. GleichzeitigbietenFreibäder RaumfürErholung, sozialeBegegnungund einenAusgleichzum Alltag –ein wichtigerBeitragfürkörperliches undseelisches Wohlbefinden.NähereInfos auf www.wkv.at/news.
EHRUNG
Das Präsidiumder Wirtschaftskammer Vorarlbergverlieh ChristianDoblerin Anerkennungseinerherausragenden Verdiensteum die Branche unddie VorarlbergerWirtschaft die WKV-Ehrenmedaille.Doblerführteden 1991 übernommenenFamilienbetriebDobler Installationstechnik über Jahrzehnte erfolgreichund entwickelteihnzu einem Vorreiterim Bereicherneuerbarer Energien.Mitseinem Engagementfür Innovation,regionaleBeschäftigungund Lehrlingsausbildung setzte er wichtige Impulsefür dieBranche. AuchdiegeordneteÜbergabedes Unternehmens an dieHörburger Energietechnik im Jahr2022 giltals beispielhaft undsicherteArbeitsplätze sowie betriebliche Kontinuität. Neben seinerunternehmerischen Tätigkeit war Doblerüber mehr als 30 Jahrein der Landesinnung der Sanitär-, Heizungsund LüftungstechnikerVorarlberg engagiert,unter anderem alslangjährigerInnungsmeister-Stellvertreterund Ausschussmitglied.


BLICKPUNKT

NachdemErfolgaufderExpoOsaka,kehrtdasPorträtvonBischofErwinKräutler nun dauerhaftnachVorarlbergzurück.DankgiltProjektleiterAlf NetekundderAUSSENWIRTSCHAFTAUSTRIA,diedenaufwändigenRücktransportdesausder Wandunggelösten Kunstwerksermöglichthaben.MitderfeierlichenÜbergabean dieGemeinde Koblach in AnwesenheitdesBischofswirdeinStückinternationalerAusstellungsgeschichte inder Heimatverankert.
THEMAVORARLBERG

JetztkostenlosesAbosichernunter: www.themavorarlberg.at
VorarlbergzähltzudeninnovativstenWirtschaftsundTechnologiestandorteninEuropa,wobeider ErfolgderregionalenWirtschaftaufeinerstarken Verbindung austechnischemKnow-how,hoher QualitätundkontinuierlicherInnovation basiert. ImSchwerpunkt dieser Ausgabestellt Herbert MotteraktuelleBeispielevor;er belegtdamit,wie innovativundwettbewerbsfähigVorarlberger UnternehmenaufdenWeltmärktenagieren.Doch sind Weltmärkte heuteumstrittener dennje. Vor allemdieUSAundChinakämpfenmithartenBandagenumimmernochmehrökonomische und wirtschaftlicheMacht.Vorbeiistdie Zeit, in der Globalisierung noch bedeutete, dass Zusammenarbeitallennützt...
Kinder
ZUGUTERLETZT wer Mädchen Wege zu gehen, g die Zukunft
Wer jungeMenschenfüreine LehreoderAusbildung begeisternwill, muss früh ansetzen –undvorallem sichtbar machen,was möglich ist. Gerade für Mädchen spieltdabeieinFaktoreineentscheidende Rolle: WeiblicheVorbilder. Ausbilderinnen, Technikerinnen oderUnternehmerinnen zeigen,dassBerufe in Technik, Handwerkoder Forschung längstkeinereinen Männerdomänen mehr sind. DieseFrauen machen Mut, eigene Interessenzuverfolgen, jenseits klassischer Rollenbilder.Initiativenwie die bevorstehende „LangeNachtder Forschung“setzen genauhier an.Mitinteraktiven StationenwirdNeugier geweckt,Kinderdürfen ausprobieren,entdecken und Fragenstellen. Ebenso wichtig sindFormate wiedas MINTPop-up in Dornbirn, dasKindernvondreibis 14 Jahreneinenspielerischen Zugang zu Mathematik,Informatik, Naturwissenschaften undTechnikermöglicht. Solche niederschwelligen Angebote sindeinSchlüssel, umBegeisterungfrüh zu fördern unddenWissensdurstzuwecken.Doch Begeisterung alleinreichteben nicht. Vor allem Mädchenbrauchen OrientierungundIdentifikationsfiguren.Wenn siesehen, dass Frauenerfolgreich ausbilden, forschen,handwerkenoder Betriebeführen, wird aus Interesse eineechte Perspektive. Genauhierliegteine großeChancefürVorarlbergsWirtschaft:Betriebe, die gezielt weiblicheAusbilderinnenundVorgesetzte sichtbar machen,investieren nichtnur inGleichstellung, sondern auch inihreFachkräftevon morgen. Die Botschaftistklar: WerVielfaltfördert, stärkt Innovation.UndwerMädchen ermutigt,neueW sichertlangfristig desStandorts.
DanielaVonbun
Redakteurin „diewirtschaft“
-Häusle “



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