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Mit33,6Prozent
Lesernpro Ausgabe (LAE)erreichendie WirtschaftskammerZeitungen beider aktuellenLeseranalysederEntscheidungsträger (LAE) einenabsoluten Top-Wert.EinePrintbzw.E-Paper-AusgabedesösterreichweitenZeitungsrings wirddamitim Schnittvonjedem drittenEntscheidungsträger :innenimLand gelesen.

Wer inder Wirtschaftetwaszu sagen hat, liestdieZeitungder Wirtschaftskammerinseinemjeweiligen Bundesland.DasistdasHauptergebnis derneuestenLeseranalyseEntscheidungsträger (LAE)2025. Top-Wertewurden vorallem indenKategorien Leser:innenproAusgabeundCrossmediale Reichweiteerzielt.
3.041 Entscheidungsträger:innenaus wirtschaftlichenOrganisationen ab fünf MitarbeiternwurdenbeiderLAE2025, durchgeführtdurchdasIFES-Institut,in ganzÖsterreichbefragt.Unterden Monatstitelnführen dieWirtschaftskammer-Zeitungen bei derCross-MediaReichweite(CMR)mit45,3 Prozentvor „Gewinn“(25,5 Prozent)und„trendPremium“(20,8 Prozent).Besonderserfreulichist,dassdieWK-ZeitungenihreReichweiteimVergleich zur LAE2023umfünf Prozent(von40,3 Prozentauf45,3Prozent) steigern konnten.Damitbewegt mansichauchgegendenallgemeinen Trend bei anderen Medien.BeimLpA (Leserpro Ausgabe)-Anteilliegenebenfalls die WK-Zeitungen mit 33,6 Prozentvor „Gewinn“(17,4 Prozent),und„trendPremium“(13,1 Prozent).
TopbeiAlleinentscheidern BeachtenswertsindaußerdemdieDetailergebnissederLAE2025:So erreichen dieWirtschaftskammer-ZeitungenBestwertebeidenLesernproAusgabe u. a. bei den Alleinentscheidernfür dieBereiche EDV/IT (44,2Prozent),Finanzen(43Prozent),Verwaltung/Organisation(42,8Prozent), Vertrieb/Marketing/Kommunikation (42,6 Prozent),Produktion/Material/ Logistik(42,2 Prozent)undAllgemeines Management (41,8 Prozent).Beachtenswert ist weitersdieLPA-Steigerungbei denGeschäftsführer:innen,Vorständ:in-
nenundDirektor:innenvon 34,8 Prozent imJahr2023auf aktuell39,1 Prozent. In dererstenFührungsebenewerdendie WK-Zeitungen miteinem LPAvon41,1 Prozentdeutlich mehrgelesen alsinder zweitenFührungsebene (25,7Prozent).
Bemerkenswert istdarüber hinaus, dassdieWK-Zeitungen beider jungen Lesergruppebis 39 Jahren– entgegen demdigitalenTrend –besonders gern gelesen werden.HierliegtderLpAbei38 Prozent.Bei den 40-bis49-Jährigen sind es 29Prozentund beiden 50-bis 59-Jährigen 37Prozent. Auch beimsubjektiv beurteilten Informationsnutzengaben dieEntscheidungsträger:innenden WKZeitungen einen Top-Wert, derüberden Werten anderer Print-Medien liegt.
DieWK-Zeitungen im Überblick Miteiner Auflagevon rund559.400 Stück(Druckauflage2025) zählendie Wirtschaftskammer-Zeitungen zu den reichweitenstärkstenMediendesLandes. DieWK-Zeitungen gibt es alsneunregionale Ausgaben(Zahlen 2025 gerundet): „WienerWirtschaft“ (112.400),„Steirische Wirtschaft“(97.600), „Wirtschaft Niederösterreich“(99.000),„OberösterreichischeWirtschaft“ (80.000),„Tiroler Wirtschaft“ (52.200), „Salzburger Wirtschaft“ (40.000), „Kärntner Wirtschaft“(39.000), „DieWirtschaft“ (21.500, Vorarlberg) und „Burgenlands Wirtschaft“(17.700).


WKÖ-Präsidentin Martha Schultzzu BesuchinVorarlberg
12
Interviewmit MesseGeschäftsführer NillyNail

30
Webinare mit KI-Expertenhelfen Unternehmer:innen
Thema. DerhohePreis derBürokratie.
SkillsWeek. EinRückblickin BildernundZahlen.
TourismusstrategieVision T. Vorstellung mitStaatssekretärinElisabeth Zehetner. VorarlbergerTouristiker:innenbekamendieChance,ihreSicht einzubringen.
EXTRA. IndieserAusgabefindenSie folgendeExtrathemen: -BüroderZukunft. -Frühjahrsputz/Sauberkeit. -Grünwirkt -Pflanzenlösungen.
Interview. Cybersicherheitsexpertin VerenaBeckerimInterviewzu NISG2026.
EDITORIAL
LiebeLeserinnen,liebeLeser!
VorarlbergsBetriebesindleistungsstark,werdenaberzunehmenddurch Bürokratiegebremst. NichteinzelneVorschriftensinddas Problem,sondern ihreSumme: Meldepflichten,Dokumentationenund komplexeVerfahren kostenZeit,Geld undNerven.
14MillionenArbeitsstunden proJahr fließeninbürokratische Aufgaben –das entspricht8.600Vollzeitkräften undverursacht Kosten von rund950 Millionen Euro.Schonfünfbis zehn Prozentweniger Bürokratiewürdeneine spürbare Entlastungbringen.

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident
„Unser Zugang ist eindeutig:Entlastung durch weniger Steuernund weniger Bürokratie –nicht durchzusätzliche Eingriffe.“
FOTO: MAREK KNOPP
Klarist:Bürokratieabbaumussbei derGesetzgebungbeginnen.Neue Regeln nur,wennsie wirklichnotwendig sind. BestehendeGesetze müssenvereinfacht und Verfahrenbeschleunigtwerden, etwa im Bau-, Raumplanungs-oder Naturschutzrecht. Gleichzeitig brauchtesauchimVollzug mehr Augenmaß stattüberzogenerAuslegung.
Mit Sorgesehen wirzusätzliche BelastungenausBrüssel,etwa durch die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie.Österreichhatbereitseinfunktionierendes SystemmithoherKollektivvertragsabdeckung.WeitereBerichtspflichten bringenmehr Bürokratie,aberkeinenMehrwert.Entscheidendist: keinGold PlatingundpraktikableLösungenstatt neuerHürden.
AuchbeidenTreibstoffpreisen gilt:Entlastungja,aber überSteuern,nicht durchMarkteingriffe. Eine SenkungvonMineralölsteueroderCO2-Abgabe hilft direkt.Staatlichfestgelegte Margen hingegengefährdenWettbewerbund Versorgungssicherheit.
VorarlbergsWirtschaftbrauchtFreiräume, keineneuenHürden. Wenn wir denStandortstärken undwettbewerbsfähighaltenwollen, müssenwir konsequentaneinemStrangziehen: fürwenigerBürokratie,schnellere Verfahrenund praxisnaheRegelungen.
Denneinesistklar:JedeStunde, diewir Bürokratieabbauen,isteine Stunde mehrfürInnovation,Wachstumund Beschäftigung.
MitherzlichenGrüßen
KarlheinzKopf PräsidentderWirtschaftskammerVorarlberg
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erklärtWKÖ-PräsidentinMarthaSchultzanlässlichihresVorarlberg-BesuchesvergangenenMittwoch.DieseBerechnungenbasieren aufHochrechnungenderKMU Forschung Austria, die sowohlinterne alsauch externe Kosten des BürokratieaufwandsberücksichtigenunddamiteinumfassendesBilddertatsächlichenBelastung zeichnen.
„MitdemerstenEntbürokratisierungspakethatdie BundesregierungimDezember2025 bereits einigeWKÖForderungenaufgegriffen –das mussnun rasch umgesetzt werdenund bei denBetrieben ankommen; sagt WKÖ-PräsidentinSchultz:„ZusätzlichmachtenwirDruck, dassimSommereinumfassendeszweitesBürokratie-Paketfolgt–undhateineListemitzahlreichenVorschlägen vorgelegt.
Vorarlberg:HoheBelastungfürdieBetriebe
AuchinVorarlbergzeigtsicheinähnlichesBild.HierwendenUnternehmenjährlichrund 14 Millionen Arbeitsstundenfürbürokratische Aufgabenauf.Dasentsprichtetwa 8.600Vollzeitbeschäftigten.Die Kostenbelaufensichauf insgesamtrund950 MillionenEuropro Jahr,davon 600 MillionenEurointerneund350MillionenEuroexterneKosten. Besondersbemerkenswert:DerBürokratieaufwandentsprichtin Vorarlbergrund2,7ProzentdesUmsatzes –und liegtdamitüberdemÖsterreichschnittvon2,4 Prozent.
Ombudsstelle „Bürokratieabbau“der Wirtschaftskammer Vorarlberg
DieWirtschaftskammer Vorarlberghatmitder Ombudsstelle„Bürokratieabbau“eine zentraleAnlaufstelle fürUnternehmer:innen geschaffen,diein Behördenverfahrenauf Problemestoßen. Ombudsfrauist StephanieHollenstein, Leiterinderwirtschaftspolitischen AbteilungderWirtschaftskammer Vorarlberg.
Kontakt: ombudsstelle@wkv.at 05522/305-358
Bürokratiegibtesnichtzum Nulltarif. Siekostet ZeitundGeld, wirkt als StimmungskillerindenBetrieben,hemmt Wachstumundschwächtdie Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. AktuelleZahlen zeigeneindrucksvoll,welcheDimensiondieseBelastungmittlerweileerreicht hat– sowohlauf Bundesebeneals auch inVorarlberg.
I
ndergewerblichenWirtschaftÖsterreichs werdenjährlichrund320MillionenArbeitsstundenfürbürokratische Aufgabenaufgewendet.Darunterfällt diegesamteBandbreiteadministrativerTätigkeiten,vonderBuchhaltungbis hinzuumfangreichenMelde-undDokumentationspflichten.Umgerechnetentsprichtdasrund 195.000Vollzeitstellen,dieausschließlichmit Bürokratiebeschäftigt sind.
Die daraus resultierenden Kostensindenorm:Insgesamtverursachenbürokratische AufgabeninÖsterreich jährlichrund21,1MilliardenEuroanBelastungenfürUnternehmen(ohneBankenundVersicherungen).Dasbedeutet: ProSekundeentstehenKostenvon669Euro.„DieseZahlen verdeutlichennichtnurdieDimensiondesProblems,sondernauchdasenormeEntlastungspotenzial.Bereitseine ReduktionderBürokratieumfünfbiszehnProzentwürde dieheimischenBetriebeumMilliardenbeträgeentlasten“,
„FürvieleUnternehmer:innen istdabeinicht eineeinzelneVorschriftdasProblem, sonderndieSummederVerpflichtungen. SeitenlangeNachweispflichten im Arbeitsrecht,komplexeGenehmigungsverfahren, mehrfachzu meldendeDatenoder sogenannte„GoldPlating“-Effekte führendazu,dasswertvolleRessourcengebundenwerden. ZeitundEnergiefehlendannim Kerngeschäft, dort,wo Innovationund Wertschöpfung entstehen“, betontWKVPräsidentKarlheinz Kopf.
BürokratieabbaualsTop-Priorität
DerAbbauvonBürokratiezählt daher zu denwichtigstenAnliegenderWirtschaftskammerundderBetriebe,besondersin Vorarlberg.Rund 80 Prozent der viaWKÖWirtschaftsbarometerbefragtenUnternehmenin Vorarlberg seheninderBürokratieunddenregulatorischenAnforderungendiegrößtenHerausforderungen .DerÖsterreichwertliegtdabeirund58Prozent.Ziel muss es sein, Verfahren schneller,effizienter undpraxistauglicher zu gestalten.EinzentralerAnsatzpunktliegtinderDigitalisierung:Daten solltennachdemOnce-Only-Prinzip nur einmalerfasstundanschließendbedarfsgerechtweiterverwendetwerden.„Wirappellierenzudem,dassProzessezur SchwerpunktsetzungbeiBetriebsanlagenverfahren an einerBezirkshauptmannschaft(BH) initiiertwerden.Dazu brauchteslandesweiteinsetzbaren SachverständigenTeamsmitausreichendenRessourcen,umVerfahrensqualitätundDurchlaufzeitenzuverbessern“, führt Kopfaus.

GesetzgebungundVollzugimFokus BürokratiebeginntbereitsbeiderGesetzgebung.Neue Regelungensolltennurdanngeschaffenwerden,wennsie wirklichnotwendigundpraktikabelsind.GleichzeitigmüssenbestehendeGesetzesystematischaufVereinfachungspotenzialeüberprüftwerden.Geradebeianstehenden NovellierungenimNaturschutzgesetz,imBaurechtundin derRaumplanungistesentscheidend,AspektewieDeregulierung,VerfahrensvereinfachungundBeschleunigung konsequentmitzudenken.DochauchimVollzugentstehenbürokratischeHürden,etwa durchunterschiedliche InterpretationenoderüberzogeneAuslegungenvonVorschriften.Dieseführenhäufigzu VerzögerungenundzusätzlichemAufwandfürdieUnternehmen.
OmbudsstellealsBrückezurVerwaltung UmhiergezieltUnterstützungzubieten,hatdieWirtschaftskammer VorarlbergdieOmbudsstelle„Bürokratieabbau“eingerichtet.SiedientalszentraleAnlaufstellefür Unternehmer:innen,dieinBehördenverfahrenaufSchwierigkeitenstoßen.NebenderUnterstützunginEinzelfällen verfolgtdieOmbudsstellevorallemeinlangfristigesZiel: Verfahreninsgesamtzuvereinfachenundzubeschleunigen. GleichzeitigschafftsieeinePlattform,überdieBetriebeihre ErfahrungenundVerbesserungsvorschlägeeinbringenkönnen.DieZusammenarbeitmitderentsprechendenStelle (KAVV)desLandesVorarlbergsollzusätzlichdazubeitragen, bürokratischeHindernissesystematischzuidentifizieren undabzubauen–mitdemklarenZieleffizientererVerfahren.
EU-RegulierungmitAugenmaß EinaktuellesBeispielfürdrohendeMehrbelastungistdie geplanteEU-Entgelttransparenz-Richtlinie. Sie könntefür UnternehmenzusätzlichebürokratischeAnforderungen undRechtsunsicherheitmitsichbringen.DabeiverfügtÖsterreichbereitsübereingutfunktionierendesSystem:Rund 98 ProzentderBeschäftigten sinddurch Kollektivverträge erfasst,dieklareundtransparenteEntgeltstrukturen schaffen.ErgänzendbestehenbereitsInstrumentewieverpflichtendeMindestentgeltangabenin Stellenausschreibungen oderEinkommensberichteingrößerenUnternehmen.
AusSichtderWirtschaftstelltsichdaherdie Frage,ob zusätzlicheBerichtspflichtentatsächlichnotwendig sind. DasZielfairerEinkommenwird ausdrücklichunterstützt–allerdings sollte der Fokus aufwirksamenMaßnahmen liegen,etwademAusbau derKinderbetreuung, anstattauf weiterer Bürokratisierung.
Mit derneuenInitiative„Bürokratiekostet“ stelltdie WKÖdiebelastende Kostenexplosionfürdieheimischen Betriebedarundmacht weiterDruck.Unter www.buerokratie-kostet.at findetsichnebeneinem anschaulichen Kosten-Counter aucheineAuflistung vonbürokratischen Ärgernissen,diedringendgelöstwerdenmüssen.DieMitgliedsbetriebekönnennebenbereitsbestehenden Meldestellenabsofort auch über www.buerokratie-kostet.at belastendeBürokratie-Beispielebekanntgebenund so Druckmachen,dieZettelwirtschaft endlichzubeenden.
HerbertMotter

„Mitdemersten Entbürokratisierungspaket hat die Bundesregierung imDezember2025 bereitseinige WKÖ-Forderungen aufgegriffen –das mussnun rasch umgesetzt werden und beiden Betriebenankommen.“
MarthaSchultz WKÖ-Präsidentin

„Zielmusssein: Mehr Freiräume. Mehr Vertrauen. MehrMut zu Eigenverantwortung. Damitunsere Unternehmen wenigerverwalten müssen undmehr gestaltenkönnen.“
KarlheinzKopf WKV-Präsident
Hintergrund: Die Zahlen basieren aufeinerHochrechnung vonKMU Forschung Austria, basierend aufStudien zumBürokratieaufwand für die WK NÖ unddieWKÖ-BundessparteGewerbeundHandwerk.
ANTRITTSBESUCH


VergangenenMittwochweiltedieneuePräsidentinderWirtschaftskammerÖsterreich, Martha Schultz, aufBesuchinVorarlberg. Auf demProgramm standeneineBesichtigungdes CampusV undderPostgarageinDornbirn,eine FührungbeimDorfelektrikerinGötzis,einTreffenmitVertreter:innenderVorarlbergerKreativwirtschaft sowiemit Unternehmer:innen aus denBranchenIndustrie,Gewerbeund Handwerk,HandelundTourismus.Begleitet wurde SchultzvonVorarlbergs WirtschaftskammerPräsidenten KarlheinzKopfundWKV-Vizepräsidentin AndreaLängle.
DerReformprozessinnerhalbder Kammerorganisation,aber auchaktuellewirtschafts- und standortpolitischeHerausforderungen,wiedieSpritpreiseoderbürokratischeHürden, wurdendabeiintensiv diskutiert.
MarthaSchultzwurdeinTirolgeboren.1987stieg sie inselterlicheUnternehmeneinundführt seit2004gemeinsammitihremBruderHeinzdie Geschäfteder Schultz-Unternehmensgruppe,wobeisiedieBereiche Werbung, Marketing,Controlling,Produktgestaltung und Verkauf verantwortet. SeitJuni 2010setzt sichMartha Schultz als Vizepräsidentinund seitJänner 2026alsPräsidentinderWirtschaftskammerÖsterreich fürdie Interessen aller österreichischen Unternehmenein.Im Oktober 2011wurdedieTirolerin alserste FrauzurVizepräsidentinvonEUROCHAMBRES,demDachverband derEuropäischenIndustrie-und Handelskammergewählt.






RE/MAXIMMOWEST
GewerbeimmobiliengewinnenanDynamik
Vorarlbergverzeichnet 2025denstärkstenAufschwungimösterreichischen Immobilienmarkt. GeradebeigewerblichenObjektenzeigt sichneueDynamik.


PhilippFeurstein, GeschäftsführervonRE/MAX Immowest
Der Immobilienmarkthat 2025 spürbaranFahrt gewonnen,und Vorarlberg positioniert sich dabeian derSpitzeder Bundesländer. Laut RE/MAX-ImmoSpiegel erhöhtesichdie Zahl derVerbücherungenum26,2Prozentauf 5.955Transaktionen.Nochdeutlicherfiel die EntwicklungaufderWertseiteaus:DerTransaktionsumsatzstieg um 30,7 Prozentauf 2,02 MilliardenEuro. Damit reagiert dasLandeinmalmehrfrühzeitigauf verändertefinanzielleund konjunkturelle Rahmenbedingungen –eineDynamik,die sich auch in deroperativen Vermittlungstätigkeitklarabzeichnet.
KONTAKT:
www.remax-immowest.at
Fürden Wirtschaftsstandortist dasnur teilweiseein Signal,dennder Gewerbemarkt bleibt anspruchsvoll. Nachnutzungenfür Büroflächen undgrößere Industriearealekonnten durchunser Büro zuletzterfolgreich realisiert werden,gleichzeitigbleibtdie Nachfragenach Logistikflächen im Unterlandund im Raum Feldkirch hoch.VerschiedeneVermittlungen wieinHardoderin Dornbirn unterstreichen zwar dieFahrt aufnehmende Marktbewegung,dochbleibtderBüromarktdurchhohe Kostenund begrenztes Angebotgeprägt,neueFlächen entstehenselektiv. WährendIndustrie-und Gewerbeimmobilien anziehen,zeigt sich derHotelbereichweiterhinanspruchsvoll.Insgesamt agiert derMarkt differenzierter.
Vorarlberg alsFrühindikator
DieRolle Vorarlbergsals Taktgeberbestätigt sich erneut. Nach demdeutlichenRückgang2023und einer Phaseder Stabilisierung 2024 folgt2025eineklare
Gegenbewegung. DieZuwächseliegensignifikantüber dem österreichischen Durchschnitt undunterstreichen die hohe Reaktionsgeschwindigkeit desMarktes im Westen.Auchauf Bezirksebene zeigtsichein konsistentesBild. Bregenzüberschritt wieder dieSchwellevon 2.000 Verbücherungen underreichte einTransaktionsvolumenvon 706Millionen Euro.Feldkirch liegtmit 581 Millionen Euro erneut über derhalbenMilliarde, Dornbirn verzeichnete markante Zuwächse undkam auf473 MillionenEuro. Bludenzentwickelte sich ebenfallspositiv.Diese Entwicklungspiegeltsichauchin konkretenAbschlüssen wider– vonBüroflächenüber kombinierteNutzungsformenbis hinzugewerblichen Standorten in unterschiedlichenLagen.
Breitere Marktbasis
Parallel dazu gewinntauchdas Wohnsegmentwieder an Dynamik. Österreichweit stiegendie Wohnungsverkäufe um 21,7 Prozent, Einfamilienhäuserum17,7Prozent.Damit verbreitertsichdie Marktaktivität insgesamt undsorgt fürzusätzliche Stabilität. DieGrundlage bildet dievollständige Auswertung derimGrundbuch verbücherten Kaufverträge.Die Entwicklungist damitklarbelegt: DerMarkt istwiederinBewegung. FürVorarlberg bedeutetdas eine zunehmende Nachfrageübermehrere Segmente hinweg –und eine wachsende BedeutungfundierterMarktkenntnis undregionalerVernetzungbei derVermittlung,insbesondereimgewerblichenBereich.
STUDIENREISE
Einblickeindie Zukunftdes Gastgewerbes!
23.–25.März2026: DasAußenwirtschaftsCenterDenHaagund dieÖsterreichWerbungludendie MitgliederderSparteTourismuszu einerZukunftsreiseindieNiederlande ein.AnzweiTagenwurden NetworkingundEinblickeinTrends fürHotellerieundGastronomie geboten -mitdemBlickauf Nachhaltigkeit,Digitalisierungund neueGeschäftsmodelle.Mit Vorträgen,Projektbesuchenund innovativenStart-upsrundumKI, RobotiksowieneueAnsätzein Gästekommunikationund Lebensmittelproduktion.

TOURISMUS
DieGenussBoxistzurück, undmit ihreineInitiative,dieweitüber eine Verpackungslösunghinausgeht. GemeinsammitPartner:innenaus Gastronomie,Tourismus und AbfallwirtschaftwirddasProjekt österreichweitneuaufgerollt, um einenbewussterenUmgangmit Lebensmittelnzufördernund gleichzeitigdieServicequalitätinder Gastronomiezustärken.Im Mittelpunktsteht ein Perspektivenwechsel:NichtdieVermeidung von Resten,sonderndieWertschätzung vonLebensmitteln.Unterdem Leitgedanken„Genussweitergeben“ wirdeineHaltungvermittelt. InfosundBestellungunter: www.genussbox.at.

MINI-GASTGEBER:INNEN Fördertipp für emissionsfreie
DieZeit läuft: Nurnochbis Juni werdenemissionsfreieNutzfahrzeugesowie der Aufbau derdazugehörigen Ladeinfrastruktur gefördert! WerseineFlotte umstellenoderin Ladeinfrastrukturinvestieren möchte,solltejetzt handeln. GefördertwerdenalleKostenrund umdieUmstellung auf emissionsfreieNutzfahrzeugesowieden AufbauderpassendenLadeinfrastruktur.Anspruchsberechtigtist derwirtschaftlicheEigentümer der Investition,sofernalle formalen Voraussetzungen erfülltsind. Wer ohnehineine Anschaffungplant oderumstellenwill,solltediese Chancejetzt nutzenunddie Förderungrechtzeitigbeantragen! WeitereInfosindenFAQ‘s auf: www.ffg.at/enin.


„Dialogist kein Luxus.Erist vielmehreine Notwendigkeit, um sichweiterzuentwickeln.“
UrsulaHillbrand Juristin,Dialogprozessbegleiterinund Gründerindes „Bregenzer Salons“
Neuer Fokusundneue Formate–MesseDornbirnerfindet
DiefacettenreicheGeschichte derMesseDornbirn reicht bisinsJahr 1949 zurück,alsdie1.Export-und MusterschauDornbirnveranstaltet wurde.Höhepunkte,wiedasMessehochhaus(1957), derBezugdesGeländes an der Rheintalautobahn(1975)oderdieEröffnung vondreineuenHallen(2015) folgten.DemenormenWandelvonWirtschaftund Gesellschaftüber all‘ die JahrewilldieneueGeschäftsführungderMesse Dornbirnmit einemzeitgemäßenFokusundmodernenFormatenRechnungtragen:DasZukunftskonzept vonNillyNailsiehtvor,dassnebenstarkenPublikumsmessen,einemFokus aufpersönlichenBegegnungen sowiederEinbindungneuesterTechnologien das HauptaugenmerkaufverschiedenstenFachmessen liegt; mitder AutomobilmesseistderAuftaktbereitsgelungen.Weiter so!(ba)
So gehtVerkehrspolitik andenMenschenvorbei
Autobahnbaustellen undgleichzeitigmassiveEinschränkungenaufder Bahnstrecke zwischenGötzisundRankweil. Besonders unverständlich ist, dassdieseSituationabsehbar gewesen wäre. Eine bessereAbstimmung zwischenStraßen-undBahnprojektenhätteEntlastungschaffenkönnen. StattdessenentstehtderEindruck,dasshiernebeneinanderstatt miteinander geplantwird.Das ErgebnisisteinVerkehrssystemimAusnahmezustand. DieFolgengehen jedochweitüberden individuellenÄrger hinaus: Produktivitätsverluste, steigendeKostenundunnötigeBelastungenfürUmwelt und WirtschaftsinddielogischeKonsequenz. Wer Menschen zumUmstiegauf öffentlicheVerkehrsmittelbewegen will,mussVerlässlichkeit bieten,nicht gleichzeitigalleAlternativenverschlechtern. (moh)

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DieWirtschaftskammer-Zeitungen sind beiden heimischen Entscheidungsträgern in der Kategorie„Monatstitel“ klarer Reichweitensieger. Ergebnis derLeser-Analyse EntscheidungsträgerLAE 2025

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INTERVIEW NILLYNAIL
MesseDornbirn. DerGeschäftsführerderMesseDornbirn,Nilly Nail, sprichtimInterviewüberdie geplante NeuausrichtungunddiebesondereLageimVierländer-Eck.Zudemgehtesumdie Auswirkungendes bevorstehenden Umbaus desMesseparkunddieRollevonKIund Digitalisierungin derMesselandschaft.

MesseDornbirnGeschäftsführerNillyNail
SiesindnunseitOktober 2025Geschäftsführer der MesseDornbirn.WasistdennIhr erstes Fazit?
Zunächstmussmansagen,dassDornbirn ausmeiner Sichtallewesentlichen Voraussetzungenmitbringtfür eineerfolgreicheVeranstaltungsdestination. Wirhaben eineguteGrundinfrastruktur,aufderenBasiswirdasMesseportfolio weiterentwickeln können.Zudemhabenwir mitunseremEinzugsgebietmitderunmittelbarenAnbindungandieAutobahnsowiedemtouristischenAngebot inderBodenseeregioninSummehervorragende Voraussetzungen,dieeinemöglicheWeiterentwicklungundeine ReiheanChancenbieten,diewirnutzen wollen.Faktist, dass wirinder Vergangenheitmitdem Messeportfolio rechtPublikumslastigwaren.Hiergiltesunsere beiden Universalmessen,Frühjahrs-undHerbstmesse, neu aufzugleisen.Und unabhängigdavon istesunserZiel,eine Fachmesse-Strategieeinzuschlagen,umwichtigeImpulse fürdieWirtschaftinVorarlberg sicherstellen zu können.
WieistderFahrplanhierfür?
ErfreulicherweiseistbereitsimDezemberimAufsichtsratdas Zukunftskonzeptvonmirangenommen worden. Undjetztgiltesdiesesauchumzusetzen.Wirgliederndas UnternehmeninvierThemenbereichebeziehungsweise Profit-Centers. Daserste sindunsereEigenformate, also
allesrundumdasMesseportfolio.Das zweite Themaist dasProfit-CenterrundumdasVermietgeschäft.Sprich,wir vermietenunsereLocationanKonzertveranstalterbishin zuCorporate-EventsoderGastmessen.DerdritteneueBereichistdas Thema Services. Das umfasst,unter EinbindungvonunserenPartnern,Standbauleistungen, Tonund Lichttechniketc.UnsereKunden bekommen künftig alles auseinerHand. Sozusagen einOne-stop-shop. Und dervierteBereichisteinTeilunsererAufgabe, dieuns die öffentlicheHandübertragenhat, und dasist dasProfitCenter Sport. Siewissen,wieviele Sportartenbei uns am Geländeangesiedeltsind.Und unsere Aufgabeliegtals Facility-ProviderundFacility-ManagerindemBereicheinfachdarin,dasimTagesbetrieb mit zu servicieren.
StichwortZukunftskonzept.Washeißtdas konkret fürbestehendeFormate?Was istunter derFachmesse-Strategiezu verstehen?
Konkretheißtdas,dasswirdieimFrühjahrstattfindendeSCHAU!zueinermodularenThemenmesseentwickelt wollen,quasialsPublikumsmessemitFachcharakter.Und dieHerbstmesse alseine Messe mit Volksfestcharakter, vielMusikundUnterhaltungund einemVergnügungsparkneuaufstellenwerden.Unabhängigvondiesen PublikumsmessenwerdenwirverstärktinRichtungFachmessenmarschieren.Faktist,dasssolcheEntwicklungszyklen im Messebereich langedauern. Ichsprechein diesem Zusammenhang gerne voneinem Marathonund keinem Sprint,denndieNeuausrichtungvonTraditionsveranstaltungenistimmersehrzeitintensiv. Man musserklären, wohindieReisegehtund auch die Wirtschaftabholen. Dennwennwir fürdieVorarlbergerBetriebeeine attraktive Präsentationsplattform seinwollen,müssen wir auch dieThemenentsprechenddanach ausrichten.
Wasjajetzt auchschon passiert istmit derneuen Automobilmesse zumBeispiel...
Ja genau,dasisteingutesBeispiel. Die war in derVergangenheiteingebettetinder SCHAU!. Wirhaben das Themadortherausgezogen,weil die Aussteller und die Vorarlberger Autohändlerunsberichtethaben, dasssie dortnichtglücklich sind.Daswar einziemlicher Schnellschuss,der unsgelungenist, auchdank dertatkräftigen Unterstützungder Wirtschaftskammer, inpersonaRudi Lins.Erfreulicherweisehaben wirinSummeüber35 Mar-

„Zielistes,eineFachmesse-Strategieeinzuschlagen,umwichtige Impulsezuliefern.“
NillyNail GeschäftsführerMesseDornbirn
ken,diesichaufderPremierederautomobilpräsentieren. GepaartmitderSonderschauzumThema140JahreAutomobil,istunsinderkurzenZeitschoneinschöner Achtungserfolggelungen.
IsteinesolcheFachmesseeine ArtGegenpol zu der zunehmendenDigitalisierung?EineArtTreffpunkt, deralleInformationenvereint?
MeinesErachtensgibteszujedem TrendeineGegenbewegungodereinenGegentrend.UndinZeitenderDigitalisierungistvorallemdiepersönlicheBegegnung,die Dingeerlebbarzumachen,dasUmund Auf.Die AustromobilbeispielsweisebotaneinemOrteinen Überblick überalleNeuerscheinungen. Dasistschoneine entscheidendeQualitätinZeitenwiediesen,womansichallesaus demInternetrausholenkann.
SiehabensichinderVergangenheit vielmitKIund digitalenMarktplätzenbeschäftigt.Inwieweitist das jetztaucheinTeilderZukunftsausrichtungder Messe?
UmMessenzeitgemäßabzuwickeln,müssenwirauch aufdiese Technologienzurückgreifen. Ein aktuellesBeispielhierfüristeinneuesMesseformatoderMesse-Doppel,daswirdiesesJahrumsetzen:dieTECH.CONunddie movatec.Dabenutzenwirentsprechendauchdieseneuen TechnologieninRichtungMatchmaking.Hierfür gibtes einLead-Generierungstool,überdieseswerdendie Kontakte,diemanwährendder Ausstellungstagegeneriert, übereinToolmitgetrackt.ImNachganghabenunsereAusstellungspartnerdannalle Kontakteschönaufbereitet zumAbrufen.
LassenSie unsnochmalaufdiespezielleLageder MesseDornbirnzurückkommen.Stichwort Vierländereck.WelcheChancenbringtdiese?
Siewissen,wieindustriellinSummedieBodensee-Regionaufgestelltist.Unddemwollenwirauch Rechnung tragenmitneuen Fachmesse-Formaten.Unddasist auch derregionaleFokus,denwirunsvornehmen,aufdereinen Seite Westösterreich,Südbayern,OstschweizundLiechtenstein.Ichdenke,dassvorallemimFachmesse-Bereich dasMarktpotenzialdaist.UnsereIntentionmusses sein, dieNischezufinden.
DasMessegeschäftisteuropaweitunterDruck.Ist gerade diesesNischengeschäftfüreinenkleinen MessestandortwieDornbirn dieLösungfüreinen Fortbestand?
So istesja.Wirsprechenvoneinemumkämpften Messemarkt, dennwirsindimunmittelbaren Wettbewerb zu den Kollegenin St. GallenundFriedrichshafen. ZudembestehtdieNähezuden Weltmärktenwiein München, aberauchStuttgart, woeine Reihean internationalenFachmessenstattfindet.Unsere Qualität liegtdarin,dieregionalenoderüberregionalenMärkte zubedienen.Und damüssenwirdie Nischefinden,um unslangfristigzuetablieren.
Nunsindnicht nurSiemit Erneuerungenbeschäftigt,sondernauchinIhrer direktenNachbarschaft wird gebaut. Wiegehen Siemitdem großen Umbau des Messeparks um?
Wirstehen in sehrgutemEinvernehmenmitdem Messepark.Inunsererunmittelbaren Nachbarschaftist dajetzt sicherlicheinLeuchtturmprojektfür Vorarlberg imEntstehen.Undwieesineiner funktionierenden Nachbarschafterforderlichist,hilftman, wozu helfen ist.WirhabendieHalle 14 bereitgestelltund vermietet andenMesseparkbisEnde2028.Dasbeeinträchtigtuns natürlichimVeranstaltungsbetrieb, ist aberfürdenUmbau, Manipulationsflächen,LagerflächenfürdenMessepark erforderlich.UnddaistdasGebotderStunde die Planung,vor allem rundumdasThemaVerkehr.Da sind wirinengerAbstimmungmitdemMessepark, dasordentlichdurchzuplanen,um sowenig als möglich Reibungspunktezu haben.
Eine gutePlanungfür dieZukunfthabenSiemit ihrem Zukunftskonzepterarbeitet. Wohinsolldieses dieMesseDornbirnimIdealfall bringen?
DieIdealvorstellungistdie,dassesunsgelingtdas Portfoliozudrehen.Dasswir aufder einenSeitezeitgemäße,neuausgerichtetePublikumsmessenmitFachcharakterrealisieren,und aufderanderenSeitegelingt, Dornbirn alsFachmesse-Standort mitüberregionaler BedeutunginderBodensee-Region zu etablieren.Inden nächstenJahrenistdieHauptaufgabe,unserenHeimmarkt sauberzubedienenundmittelfristigneue Kooperationenaufzugleisen,uminFolgeneue Messe-Formate zu entwickeln.
VielenDankfürdasGespräch.
Interview:Nora Ionian-Weiß
NillyNail arbeitet seit mehr als drei Jahrzehntenan der Schnittstelle vonMessewirtschaft, Medien,Digitalisierung und BusinessDevelopment. In unterschiedlichen Führungsrollen hater Unternehmensbereiche aufgebaut, neu ausgerichtetund weiterentwickelt –unter anderembeiReed Exhibitions,Messe Congress Graz, Mediaprint/Kronen Zeitung,Falstaff und Coca-Cola.Seine Laufbahnumfasstdie LeitungvonMesseportfolios,die Entwicklung neuerGeschäftsmodelle sowie die Umsetzung digitaler Plattformstrategienfür Medien-und Eventunternehmen. Als Geschäftsführer, SeniorExecutive und Beraterverantwortete er Budget-und Personalstrukturen, entwickelte Wachstumsstrategien und steuerte komplexe Transformationsprozesse.Dazu zählendie Einführung digitalerMarktplätze, dieModernisierungvon Vertriebsprozessen, der Aufbauneuer Eventformatesowie die Begleitungvon Change-Prozessen in Unternehmen. SeineArbeitzeichnet sich durch analytische Stärke,klare Kommunikation undeinbreites Verständnisfür Branchen wieIndustrie, Medien, Tourismus, Handelund öffentliche Institutionenaus. Nilly Nailkombiniert operative Erfahrungim Messe-und Eventmanagement mitfundierter Expertise in Strategieentwicklung,Stakeholder-Management und derGestaltung modernerOrganisationskulturen.
RÜCKBLICK
Von9.bis13.März2026zogdieSkillsWeek2.408Kinderund Jugendliche inihren Bann –eineganze Wochelangkonntensie Berufeerleben,Neues ausprobierenundihre Talenteentdecken.Ein Highlightfür alle Jugendlichen, Eltern,Lehrpersonenund Ausbilder:innen!




MINT-WORKSHOPS
An denMINT-Workshops nahmen rund580Schüler:innenausunterschiedlichen Schulstufenund Schulformen teil. Dieinteraktivenundpraxisnahen Einblickeindie vielfältigen MINT-BereichefandenandenHTLStandorteninBregenz,Dornbirn undRankweilsowieanden BezauerWirtschaftsschulenundder Fachhochschule Vorarlbergstatt. Ziel derMINT-Workshops wares, das InteresseanMathematik,Informatik,NaturwissenschaftenundTechnik zuweckenundjungeTalentefrühzeitig fürdiesezukunftsweisendenBereichezubegeistern. Fast580 Teilnehmer:innen
VISIONDAYS
DieVisionDays imRahmen derSkills Week 2026richtensichanSchüler:innenkurzvorderMaturasowieanBerufsschul-Abschlussklassen undboten einenTag vollerOrientierungrund umAusbildung und Beruf.ImMittelpunkt standendabeiZukunftsperspektiven, Inspirationund der Austausch, um Jugendliche beiihrerberuflichen Entscheidungsfindungzuunterstützen.
FUTURE.ROCKA
AliMahlodjiinspirierte1.200 Schüler:innen
DerFuture.Rocka mitAli Mahlodjiwareine mitreißendeLive-ShowzurBerufs-undLebensorientierung,dieJugendliche dazuinspirierte,an sichselbstzuglauben undihreneigenen Wegzu finden.Dabei verbandMahlodji persönliche GeschichtenmitImpulsen zurArbeitswelt von morgenund zeigte, wiewichtigesist,dieeigenen Stärkenzuerkennen und aktiv dieeigene Zukunft zugestalten.
ELTERN.TALK
Orientierung geben, Zukunftbegleiten
Dererstmalsdurchgeführte undindieser Form einzigartige Eltern.TalkmitAliMahlodjibotden120 teilnehmenden Eltern wertvolleEinblickeindieLebenswelt ihrerKinder undzeigteauf, wiesie diesebestmöglichinihrer Berufsorientierungbegleiten können.DieVeranstaltungwarein voller Erfolgundüberzeugte durcheineninspirierenden Austauschsowiepraxisnahe Impulse, welchedieBedeutung vonVertrauen,Offenheitund Ermutigung fürdengemeinsamenWegin dieZukunftunterstrichen.
JETZTDREIFACHPROFITIEREN


Tel.:055723751-0,office@autogerster.at,www.opel-partner.at/gerster; Schwefel84,6850Dornbirn;Herrschaftswiesen14,6842Koblach;Alfenzstraße1,6700Bludenz
*Symbolfoto.Stand01.01.2026.Verbrauchs-undEmissionswertenachWLTP.Verbrauchkombiniert:5,4-11,1l/100km;CO
2-Emissionkombiniert:142-291g/km.FürBEV:Verbrauch kombiniert:18,5–54,7kWh/100km;Reichweite:biszu215-378km;Verbrauchs-undEmissionswertewurdengemäßderWLTPermitteltundsindnuralsRichtwertezuverstehen. Aktionspreisexkl.UstbeiFinanzierungüberStellantisFinancialServicesoderBarkauf.OpelInvestitionsbonusentsprichtEndkundenpreisvorteil.GültigbeiKaufvertragbis31.03.2026 beiteilnehmendenOpelPartnern.AngebotvonStellantisFinancialServices-einServicederStellantisBankSANiederlassungÖsterreichfürUnternehmer-unterliegtnichtdem VKrG.Angebotinkl.Garantieverlängerunggratisfür48Monate/120.000kmund4Winterkompletträder(exklusiveMontageundRadbolzen),(gemäßdenBedingungenderOpel AustriaGmbH).DetailsbeiIhremOpelPartner.Druck-undSatzfehlervorbehalten.
StrategischeLeitlinien. RegionaleStakeholderrunde mitStaatssekretärinElisabethZehetner liefert wichtige Impulse für dieFinalisierungundPräsentationderVision Tam15. Juniin Wien.

ImAustauschfür dasProgrammVisionT befandensichrund50Touristiker:innen gemeinsammitStaatssekretärinZehetner.
MitdenStakeholderrundenindenBundesländern tritt derStrategieprozess „Vision T“ in eineneue Phase.Zielistes,ZwischenergebnissedernationalenTourismusstrategiemitdenregionalenGegebenheitenabzugleichenundkonkreteImpulsefürdieWeiterentwicklung zugewinnen.Beim Austauschim WIFI Vorarlbergdiskutiertenrund50 Vertreterinnenund Vertreter aus Tourismus,Regionen,Verbänden,Verwaltungund Politik.
GemeinsameVerantwortungfürWeiterentwicklung desTourismusstandorts
DieDialogreihesoll sicherstellen,dassdie strategischenLeitliniennichtnurinhaltlichüberzeugen,sondern auchinderPraxisumsetzbarsind.Gleichzeitig stärkt das Format –erstmalsTeil einernationalenTourismusstrategie –diegemeinsameVerantwortungfürdenTourismusstandort Österreich.StaatssekretärinElisabethZehetner betont:„MitVision Twollenwirdenösterreichischen

Tourismusnicht am Reißbrett neudenken,sonderngemeinsammitjenenweiterentwickeln,dieihn tagtäglich gestalten. Geradedeshalbisteswichtig,diePraxis frühzeitig einzubinden. Nur wenn Strategie undRealität zusammenpassen,entstehtein Zukunftsbild,daswirtschaftlichtragfähigundinder Umsetzungwirksamist.“
ZentraleZukunftsfragen
Inhaltlich stehen zentraleZukunftsfragenimFokus, etwadie Reduktionvon Saisonabhängigkeiten,dieBegleitungvonBetriebsübergaben, dieStärkungdigitaler WertschöpfungsowiedieSicherungderTourismusakzeptanzin den Regionen.LandesratMarco Tittlerhebtdie Bedeutung des Austauschshervor und verweist auf die Notwendigkeit besserer Rahmenbedingungen, weniger Bürokratieundmehr WettbewerbsfähigkeitiminternationalenVergleich.
Gemeinsames strategischesZukunftsbildentwickeln
AuchWKV-PräsidentKarlheinz Kopfbetont: „DieVisionT isteinwichtigernächsterSchritt,umden Tourismusstandortzukunftsfitweiterzuentwickeln.Geradein unruhigenundsich raschveränderndenZeitenistesentscheidend,denBetriebengenauzuzuhören,ihreAnliegen ernstzunehmenund Ergebnissezuerarbeiten, die auch inderPraxis ankommen.Formate wiedieser Workshop schaffenechten Mehrwert,weil sie Austausch ermöglichenundhelfen,dierichtigenHebelfürmehrWertschöpfungin den Regionenzuidentifizieren. Nur imDialog könnenwir den Tourismusstandort nachhaltigstärken und weiterentwickeln“.Tourismus wirddabeials zentralewirtschaftlicheundregionaleTriebkraftverstanden.Die Rückmeldungen ausden Bundesländern fließen indie Finalisierungder Strategieein.Die Präsentation der fertigen „VisionT“ istfür den 15.Juni2026inWien geplant.

StaatssekretärinZehetnerbesahsich fleißig dieInputsder VorarlbergerTouristiker:innenzur Tourismusstrategie.
WKÖ-Danninger:„AlleAlarmglocken müssenschrillen: AnreizefürMehrarbeitsinddringender denn je
„DieDatenderStatistikAustria bestätigeneinenNegativtrend,auf denwirschonlangehinweisen: Obwohlwirheute750.000 Erwerbstätigemehrhabenalsvor 20Jahren,istdasArbeitsvolumen seit2005kaumgestiegen.Dasist eindeutlichesWarnsignal,beidem alleAlarmglocken schrillen müssten“,sagtJochenDanninger, GeneralsekretärderWKÖ.Denn dieszeigt,dassproPersonimmer wenigergearbeitetwird.HauptursachendafürsindmehrTeilzeit undwenigerÜberstunden –ein Trend,derdringendgestopptoder bessernochumgedrehtgehört.
TrotzderschwierigenKonjunktursituationder vergangenenJahre gebeesnach wievor Branchen mit akutemFachkräftemangel. Durch diedemografische Entwicklung könntenbis2050rund250.000 Arbeitskräfte indenRegionen fehlen.Manmüsse jetztgegensteuern,warntDanninger undfordert AnreizefürVollzeitarbeit und Überstunden.Das beginne beim AusbauderKinderbetreuungund reichebishinzur dauerhaften steuerlichenBegünstigung von Überstunden.Zudem müsse Arbeiten im Alterstärkerforciert werden.
Einwesentlicher Grund fürdie Zunahmeder Beschäftigtenist die Steigerungder Erwerbstätigenquote der55-bis64-Jährigen,die sich von29,9ProzentimJahr2005 auf60,9 Prozentin20 Jahrenmehr als verdoppelt. Dafür wiederum ist in denvergangenenzweiJahren auchdie Anhebung desFrauenpensionsalters verantwortlich.Denn 90Prozent derFrauen, dievon der Anhebungbetroffensind,sindin Beschäftigung.Dennochliegt Österreichbei derErwerbsbeteiligung ÄltererEU-weitimmernoch im letzten Drittel.

Bis2050könntenbedingtdurchden demografischenWandel rund 250.000 Arbeitskräfte in den Regionen fehlen.
JW-KONJUNKTURBAROMETER
Zuversichtwächst
UmfragezeigtStimmungsaufhellung.Bürokratieund LohnnebenkostenalsBremse.
DieStimmungunterÖsterreichsJungunternehmer:innen zeigtnachoben.LautdemneuestenKonjunkturbarometer derJungenWirtschaft(JW) mitrund1.100 Befragten erwartetjedervierteBetrieb(25 Prozent)eineTrendwendefürdieZukunft –eindeutlichesPlusvonachtProzentpunktengegenüberdemHerbst.AuchbeiderErtragslage istderWertmit22Prozent sohochwie seitJahrennicht mehr.DieFolge:RundeinViertelderBefragtenplant Neueinstellungen.
KlareForderungengibtesaberweiterhin:Ganzoben stehendiehohenLohnnebenkosten(80Prozent) unddie erdrückendeBürokratie(79Prozent).„HoheLohnnebenkostenundüberbordendeBürokratiebremsen den
Standortspürbar“,sagt WKÖ-PräsidentinMartha Schultz. Österreich brauchedaher„eineklare Standortstrategie fürdienächsteGeneration“.
„UnsereJungunternehmerinnenundJungunternehmer glaubenan denAufschwung. Wirmüssenallesdaransetzen,dassderKonfliktimNahenOstendenbeginnenden wirtschaftlichenAufwärtstrendnichtwiederzunichtemacht.WennBürokratieabgebaut wird, Steuernsinken undLeistungsich wiederlohnt,steigtauchdie BereitschaftzuinvestierenundneueMitarbeitendeeinzustellen. UnsereGenerationwill gestalten,abersiedarfnichtdurch strukturelleHürdenausgebremstwerden“,betontVerena Eugster,BundesvorsitzendederJungenWirtschaft.
SPRITPREISE
WKÖ-Reaktionenzur Steuerentlastung
DieReaktionendazuvon GeneralsekretärJochen Danninger, Bundessparten Transport undVerkehr, Gewerbeund Handwerk sowie dieFachverbändeGaragen, Tankstellen undServiceunternehmenundGüterbeförderer zur Ankündigungder Bundesregierung,die Steuernauf Treibstoffe zu senken,finden Sieunter: www.wko.at/oe/news/ wkoe-reaktionen-zur-steuerentlastung-bei-spritpreisen

BürokratiekostetZeit, Geld und Wachstum. Undsie trifft Kund:innen,Mitarbeitende undletztlichjeden Bürger durchhöhere Kosten.Alle Infos auf derneuenWebsite: www.buerokratiekostet.at



WEBINAR
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BILDUNG & LEHRE
Das WKO-Servicepaket ist randvoll mit Know-how, Unterstützung und Beratung und bietet den direkten Draht zu Fachleuten, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen Von A wie Ausbildung bis Z wie Zukunftschancen wko.at
VonLeitersturzbisZeckenbiss:WanneinArbeitsunfallvorliegt
WasgiltalsArbeitsunfall –undwasnicht? Antworten dazu lieferte dasWebinar„ArbeitsunfallalsEin-Personen-Unternehmer:in –Absicherungverstehen &handeln“am 10.März2026.

Webinar-Tipp: „SVS@12.30:Versicherungsleistungenbei Krankheit –was Selbstständigewissen sollten“,Donnerstag, 23.April2026,12.30–13.30Uhr,online. www.wkv.at/ event/5452
SVS-ExpertinDanielaNovakerklärteauf Einladungder Wirtschaftskammer Vorarlbergdie zentralen Kriterien: EinArbeitsunfallisteinplötzliches,vonaußen einwirkendesEreignis mitklaremberuflichem Zusammenhang.Entscheidend ist die Kausalität. EinSturzvonderLeiteraufderBaustelleistebensoeindeutigversichertwie Wegezu Kundenterminen,Geschäftsreisenoder dasBesorgenvonBetriebsmitteln.
Wennberuflichesundprivates ineinanderübergehen Komplexerwirdes,wennsichBeruflichesundPrivatesvermischen –etwaimHomeoffice. WirdeinBetriebsmittelgeliefertundeskommt beimÖffnenderTürzueinemUnfall,bestehtVersicherungsschutz. EinMissgeschickanderKaffeemaschinehingegenzählt nichtalsArbeitsunfall.

Novakbetonte, dassjederFallvonder SVS einzelngeprüftwird. NichtjederGesundheitsschadenwährend der Arbeitszeit istautomatisch beruflichbedingt.KlarabzugrenzensindauchBerufskrankheiten,etwaallergischeReaktionenoder FSMEnach einem Zeckenbiss. ImErnstfall ist eine rasche Meldungandie SVSentscheidend. Nach derErstversorgungdurchdieKrankenversicherungübernimmt dieUnfallversicherung Leistungen wieRehabilitation,Heilbehelfe oder finanzielleUnterstützung.Auch Präventionspielt eine zentraleRolle.

Hiererfahren Siemehr zumThema Arbeitsunfallund Unfallversicherung: https://tinyurl.com/wkvInfo
ZERTIFIZIERUNG
DieAusbildungzumCertifiedCrisis Expertvermitteltpraxisnahe Strategienfürdenprofessionellen UmgangmitKrisen.
Wirtschaftliche TurbulenzenundunerwarteteEreignissestellenUnternehmenvorkomplexeHerausforderungen.ProfessionellesKrisenmanagementwirddamit zurzentralenFührungsaufgabe.DerLehrgang Krisenmanagementvermitteltfundiertes Know-how,umOrganisationenresilientund handlungsfähigauszurichten.ImFokusstehenThemenwieRisikoanalyse,Krisenprävention,BusinessImpactAnalysensowieNotfallund Kommunikationsstrategien.Zielist, RisikenfrühzuerkennenundklareEntscheidungsstrukturenzuschaffen.DieInhaltesind praxisorientiertaufgebautundermöglichen einedirekteUmsetzungimBetrieb.RealeFallbeispieleundkonkrete Toolsunterstützen dabei,nachhaltigeMaßnahmenzuentwickeln.EsbestehtdieMöglichkeit,sichals„CertifiedCrisisExpert“zertifizierenzulassen.
Start: 24.4.2026
Trainingseinheiten: 24 Beitrag: 1.050Euro, Prüfungsgebühr:440 Euro Anmeldung: t05572/3894-469 kathan.tanja@vlbg.wifi.at
LEHRGANG
DerLehrgangREFAProduktionsplaner:inamWIFIVorarlbergvermitteltpraxisnahe Kompetenzen zur effizienten PlanungundOptimierung von Produktionsprozessen undstartetam19. Maimitaktuellen Inhalten.
Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung,Produktionsprozesseeffizient zugestaltenundflexibel auf Veränderungenzureagieren.Eine fundierte PlanungbildetdabeidieGrundlage fürwirtschaftlichenErfolgundnachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.
PraxisnahesKnow-howfürdieProduktion Der Lehrgang„REFAProduktionsplaner:in“baut aufder REFA-Grundausbildung aufundvertieft zentrale Kompetenzender Produktionsplanung.Dieweiterführende Qualifikationumfasstdie beiden Module „Planungsmethodenund -instrumenteder Auftragsabwicklung“sowie„Ressourcenplanung –Kapazitäts-und Materialwirtschaft“. InhaltewieArbeitsvorbereitung,ProzessoptimierungsowieZeitwirtschaft werdenpraxisorientiertaufbereitet.DieTeilnehmenden lernen,Abläufesystematischzuanalysieren, Verbesserungspotenziale zu erkennenund diesegezieltumzusetzen.
AnerkannterAbschlussmit Perspektive Nacherfolgreichem Abschlussder REFAGrundausbildung sowieder beiden weiter-

EinefundierteProduktionsplanungbildet dieGrundlage fürwirschaftlichenErfolg.
führendenModuleerhalten Teilnehmendedie Urkunde„REFA-Produktionsplaner:in“. Diese Qualifikationbestätigtumfassende Fachkompetenzund eröffnetneueberufliche PerspektivenimProduktionsumfeld. DernächsteLehrgangstartetam19.Mai.WeitereInformationenfinden Sie über den QR-Codeoder unter: https://tinyurl.com/REFAKompetenzen
AUSBILDUNG
DieAusbildungzum/zurEnergieeffizenzbeauftragten verbindettechnisches Know-howmitpraxisnahenLösungsansätzen und startetam29.April.
SteigendeEnergiekosten,strengeregesetzliche VorgabenundeinwachsendesBewusstseinfürNachhaltigkeitrückendasThema EnergieeffizienzzunehmendindenFokusvon Unternehmen.GutausgebildeteFachkräfte,die EinsparpotenzialeerkennenundgezieltMaßnahmenumsetzenkönnen,sind dahergefragterdennje.
MitderAusbildungzum/zurEnergieeffizienzbeauftragte:nbietetdasWIFIVorarlbergeinfundiertesWeiterbildungsangebot,dastechnisches Know-howmitpraxisnahenLösungsansätzen
verbindet.DieTeilnehmendenerwerbenumfassendeKenntnisseüberEnergieeinsparpotenziale,gesetzlicheRahmenbedingungen sowiemoderne Technologienund Methodenzur OptimierungdesEnergieeinsatzesimBetrieb. EinbesondererFokusliegt auf der praktischen Anwendbarkeit:VonderAnalysedesEnergieverbrauchsüberdieEntwicklungkonkreter MaßnahmenbishinzurnachhaltigenImplementierungimUnternehmen werden alle relevanten Schritte abgedeckt.Unternehmenprofitieren durchdengezieltenEinsatz vonEnergieeffizi-
enzmaßnahmennichtnurökologisch,sondern auchwirtschaftlich. Die Qualifikation zum/zur Energieeffizienzbeauftragtenunterstütztdabei, Kostenzusenken, Ressourcen zu schonenund langfristigwettbewerbsfähig zu bleiben.
Start: 29.4.2026
Trainingseinheiten: 40
Beitrag: 1.210Euro,Prüfungsgebühr:445 Euro Anmeldung: t05572/3894-469 kathan.tanja@vlbg.wifi.at
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Schrittfür Schrittzum sicheren Umgang mitExcel
Excelkannanfangskomplex erscheinen -mussesabernicht. In diesem KurslernenSiedieBenutzeroberflächekennen, wendeneinfacheFormelnan,nutzenFilterunderstellenDiagramme.Sobereiten SieDaten strukturiertauf.
Ziel: SiehabenfundierteExcel-Anwenderkenntnisse mit vielenhilfreichenTippsund Tricksfürdie Praxis.
Trainingseinheiten: 15
Beitrag: €585,Ort: WIFI Dornbirn
Lehrgang Krisenmanagement
Ausbildung zumCertified Crisis Expert
DerLehrgang vermittelt kompaktdie Grundlagendes Krisenmanagements:vonderEntstehungundEskalationvon KrisenüberPrävention,Schutz kritischer Prozesseund Aufbauvon Krisenmanagement-Systemenbis hinzuKrisenstab-Arbeitund Kommunikation. Die Zertifizierungwirdvon derakkreditierten WIFIZertifizierungsstellenachden AnforderungenderISO 17024durchgeführt.
Trainingseinheiten: 20
Beitrag: €390,-
Ort: WIFIDornbirn
Ausbildung zum/zur
Energieeffizienzbeauftragte:n
VieleUnternehmenhabensicheineunabhängige,effizientereundnachhaltigere EnergienutzungzumZielgesetzt. Als Energieeffizienzbeauftragte:rkönnenSieUnternehmenmit IhrenKompetenzenrundumEnergieoptimierung,Energiedatenerfassung,EnergieeffizienzbeiGebäudenundgesetzlichen Anforderungendabeiunterstützen,diesesZielzuerreichen.
Trainingseinheiten: 24
Beitrag: €1.050,-zzgl. Prüfungsgebühr
Ort: WIFI Dornbirn
Immermehr Genießer:innen verliebensichin denköstlichen Geschmack vonWein. Somit ist dieNachfrage an Weinfachkräften inder Gastronomiesostarkwienochnie. SiehabeneinGespür für Weinkunde und wollensichnochmehr mitderMaterieauseinandersetzen? Dannist dieseAusbildung genaurichtigfürSie.Wir zeigenIhnen,wie Sie den Wein nochintensiverriechen,schmecken und genießen.
Trainingseinheiten: 40
Beitrag: €1.210,-zzgl.Prüfungsgebühr
Ort: WIFIDornbirn
Trainingseinheiten: 140
Beitrag: €2.180,- exkl.Prüfungsgebühr
Ort: WIFI Hohenems
PERSONALIA
BrauereiFrastanz erweitertVorstand
DieBrauereiFrastanzerweitertmit sofortigerWirkungihrenVorstand. BraumeisterundBetriebsleiter LaurinBernhartübernimmtkünftig zusätzlichVerantwortungauf Vorstandsebene. Mit diesemSchritt setztdasUnternehmenaufeine gezielteVerjüngungderFührung sowieeinebreitereVerteilungder Verantwortung.
LaurinBernhartistengmitder BrauereiFrastanzverbunden:Er absolviertebereitsseineLehreim Unternehmenundschlossspäter alseinerderjüngsten Braumeister Vorarlbergserfolgreichsein Braumeister-Diplomab.Ergänzend dazuabsolvierteereinkaufmännischesMaster-Studium.

PROJEKT
InDornbirnrealisierti+R Industrie- &Gewerbebaufür dieEnergiewerkeIlgGmbH einneuesBiomasse-Hybridheizwerkmithilfemoderner Gleitschalungstechnik.
ÜBERNAHME
GetznerTextil
übernimmtTochtergesellschaftder feinjerseygroup
DieGetznerTextilAG übernimmt diefeinjerseycoloursGmbH& Co KGvollständig und bautdamitihre bisherigeBeteiligungaus. Das UnternehmengehörtzurFeinjersey-Gruppe, überderenHolding feinjersey groupGmbHsowiedie Tochtergesellschaft feinjersey fabricsGmbHAnfang März ein Konkursverfahren eröffnet wurde. Diefeinjerseycoloursist davon
nichtbetroffen.Seit2025ist die GetznerTextilAGander rechtlich eigenständigenGesellschaft beteiligt.DurchdieÜbernahme wirddasKnow-howim Bereich der TextilausrüstunginderRegion gesichert. Deroperative Betrieb wirdohneUnterbrechungfortgeführt.
„UnserZielistes,feinjersey coloursgut durch dieaktuell herausfordernde Phasezuführen unddie Voraussetzungenfüreine stabile Zukunftzuschaffen.Wir sindbemüht,dieArbeitsplätzeam StandortRankweil überwiegendzu erhalten“,sagt MartinFrick,CFO GetznerTextil.

DieVorständederGetzner Textil Gruppe: CFOMartinFrick,CEORolandComplojund CTOHannesTschofen(v.l.n.r.).
ANKÜNDIGUNG
1. AlpinesWasser Festival im Juliim Klostertal
Vom2.bis5. Juli 2026rücktim Klostertal ein Element inden Mittelpunkt,dasdie alpine Landschaft seitjeherprägt: das Wasser.Beim 1. AlpinenWasser Festivallädt das Tal dazuein, Brunnen, Bäche,Wasserfälleund Seenneu zu entdecken –mit einem Programm, das Naturerlebnis, Wissen, Kulinarik und Familienangeboteverbindet.
MitdemAlpinenWasser Festival schafftdasKlostertaleinneues Format,dasGästewie Einheimischeanspricht unddie Rolledes Wassersim alpinen Lebensraum ausunterschiedlichenPerspektiven beleuchtet. www.klostertal.travel/wasserfestival

InzweiaufeinanderfolgendenBetonierabschnitten von jeweilssiebenTagenwurde dasWerkimdurchgehenden 24-Stunden-Betriebauf diefinale Höhevon16,5Metern gebracht.„Dasneue HeizwerkwirdkünftigdieumliegendenUnternehmenmitsaubererEnergieausBiomasse versorgen und Energieäquivalentevon rundsieben MillionenLiternHeizöleinsparen. Zusätzlichwird Wärme in dasNahwärmenetzdervkwNahwärme Dornbirneingespeist,wodurchdas Heizwerk einezentrale Rollein der
WärmeversorgungderStadtDornbirneinnimmt“, erklären dieBauherrenTobias undBernhard Ilg. Nach der Ausschreibungbeauftragtensie dasVorarlberger Unternehmeni+R Industrie- &Gewerbebau als Generalunternehmer mit demBauprojekt.BitschnauGleit &Schalungstechnik aus Nenzing(Vorarlberg)zog als Subunternehmerdie Betonwändemithilfe der Gleitschalung auf, Innenwände undDeckenfertigti+RBauvorOrt,lokale Handwerksbetriebeergänzendie Aufputz-Installationen.
ERÖFFNUNG
SPARVorarlbergeröffneteamDienstag,17.März 2026,denneugebautenSPAR-Supermarktin Alberschwende.NachrundachtMonatenBauzeit darfsichdieBevölkerungübereinen modernen undzuverlässigenNahversorgerfreuen.
AlberschwendegiltalsEingangstorzumBregenzerwaldundzähltmit3.506Einwohner:innenzuden größtenderinsgesamt23Gemeinden derRegion. Der SPAR-Standortbefindetsichseitden1980er-Jahrenim Ortszentrum.Seit2007wurdederMarkterfolgreichvon EinzelhändlerGerhardDornbachgeführt.MitdemNeubauwirdderStandortnunals moderneSPAR-Filiale weitergeführt.GeleitetwirdderMarktvonMarktleiterin AnitaDornbach,diebereitsmitihremEhemannGerhard zuvordenLadengemeinsamleitete.Abernichtnurdie Marktleiterinkehrtanihreneue„alte“ Wirkungsstätte zurück.DerGroßteildeseingespieltenTeamsistweiterhinfürdieKundinnenundKundeninAlberschwende da.„SPARistseitJahrzehnteneinverlässlicherPartner derGemeindenin Vorarlberg.MitderModernisierung und ErweiterunginAlberschwendesetzenwireinklares ZeichenfürQualität,RegionalitätundnachhaltigeInvestitionenindieZukunftderNahversorgung“,erklärt SPAR-Vorstandsvorsitzender HansK.Reisch.
EinkaufserlebnisimneuenLookundmitRaumfür Regionalität
DurchdaserworbeneNachbargrundstückwurde die Verkaufsflächenahezuaufrund 670Quadratmeterverdoppelt.DamitkonntedasneuesteLadenbaukonzept desSPAR-Konzernsoptimalumgesetztwerden.Das offene,helleDesignsorgtfüreineangenehmeAtmosphäre,klareOrientierungund kurzeWege.Besondersim MittelpunktstehtdiegroßzügigeFeinkostabteilungmit vielfältiger AuswahlanFleisch-und Wurstwarenin Bedienung.ErgänztwirddasAngebotdurchSpeisenaus

Vorstandsvorsitzender Hans K.Reisch undSPARGeschäftsführerin CarinaPollhammer(links)freuen sich gemeinsammitMarktleiterinAnitaDornbach (2.vonlinks)undderen Stellvertreterin Sonja Helbock (3.vonlinks)über denneuen SPAR-Supermarkt.
derheißenThekeundpraktischen Hot-to-go-Produkte, dievorallem zur Mittagszeitstarknachgefragt werden: vonder klassischenLeberkässemmel,überHähnchen undFocacciabishinzu LasagneundBratensemmel.
Auchdie AbteilungObstund Gemüsewurdekomplettüberarbeitetund erstrahltinneuemDesign.KundinnenundKundenbehalten soden Überblick und findensichschnell zurecht.
„Mit demneuenSPAR-SupermarktinAlberschwende investierenwirgezielt indieWeiterentwicklungunserer Nahversorgung imBregenzerwald.Die deutlichgrößere Verkaufsfläche,dasmoderneLadenkonzeptunddiestarkeregionaleAusrichtung schaffenein zeitgemäßes EinkaufserlebnisundstärkengleichzeitigdenStandort nachhaltig. Außerdemfreutesunsungemein,dassmit AnitaundihrerBelegschafteineingespieltesTeammit vielErfahrung im Markttätigist“,betontCarina Pollhammer, Geschäftsführerin von SPAR Vorarlberg.
Umsatz-undMengenplus, starkesExportgeschäftund gezielteInvestitionenin Standort,Ausbildungund Nachhaltigkeit.
ÖlzderMeisterbäcker behauptet sicherfolgreich in einemweiterhinherausforderndenwirtschaftlichenUmfeldund steigert denUmsatzum1,2 Prozentauf265MillionenEuro.Zudemkonnte ein Mengenwachstum von1,9Prozenterzielt werden. DasExportgeschäftinDeutschland,Tschechienund derSlowakeiträgt wesentlichzumErgebnisbei.
ParalleldazuinvestiertdasUnternehmeninden ProduktionsstandortDornbirn,indieQualifizierung eigenerFachkräfteundinden systematischenAusbauseinerNachhaltigkeitsaktivitäten. MitderInbetriebnahme einer weiterenProduktionslinie am
STANDORTWECHSEL
Kassen-Studio Brigitteist umgezogen
Brigitte Götzhatihr neues GeschäftslokalinderMorgenstraße 1eröffnet.

Am14.März 2026 hatBrigitteGötz ihrKassenstudioin derLustenauer Morgenstraße1 feierlich eröffnet.Die Unternehmerinist Spezialistin mitüber zehnjährigerErfahrung imBereich Registrierkassender Marke „Quorion“.Im Kassen-Studio zählt dieDevise„PersönlicheAnsprechpartnerin statt Warteschleife“. BrigitteGötzlegt großenWert auf Beratunginihrem Geschäftundbietet umfassendeEinschulungen undtechnischenSupport an.
StandortDornbirnerweitertÖlz seineProduktionskapazitätenund stärkt dietechnologische Wettbewerbsfähigkeit.DieZahl derMitarbeitenden stieg aufrund1.070 Personen.EinSchwerpunktliegt auf der Qualifizierung eigenerFachkräfte.
„DieInvestitionin eine moderne AusbildungsstätteistfürunseinstrategischerSchritt.Wir sichern damitlangfristigunsere Fachkräfte,ermöglichen einestrukturierte, praxisnaheAusbildung und stärkenzugleichden Standort Dornbirn“, betont CEO Markus Stammen.
FünfJahrenachderEröffnungdesIKEA PlanungsstudiosimDornbirnerMesseparksetzt IKEAdennächstenSchritt inVorarlberg:Das UnternehmenhatdasehemaligeGebäudevon KIKA/LeinerinDornbirnerworben undplantdort einneuesIKEAEinrichtungshaus.
VorarlbergzähltfürIKEAÖsterreichzuden Regionen mitbesondersgroßemWachstumspotenzial.DasbestehendePlanungsstudioimMesseparkbestätigtdas InteressevielerMenscheninderRegionandenIKEAAngebotenundServices.GleichzeitigwaresindenvergangenenJahrenaufgrundbegrenzterverfügbarerFlächen schwierig,einenpassendenStandortfüreinengrößeren Storezuentwickeln.MitderMöglichkeit,dasbestehende GebäudeinDornbirnweiterzunutzen,eröffnet sich nun einenachhaltigeundwirtschaftlichsinnvolleLösung.
„VieleMenschenin Vorarlbergkennen undnutzen bereitsunser PlanungsstudioimMessepark.Mitdem neuenStandortinDornbirnmöchtenwirnundaskompletteIKEAEinkaufserlebnisindieRegionbringen –mit Inspiration,Planungsservices, Gastronomie und vielen Produkten,diedirektmitgenommenwerdenkönnen“, sagtAlexandraDürr,AreaManagerundHead ofRetail OperationsbeiIKEAÖsterreich.„Gleichzeitigistesuns besonderswichtig,dasbestehendeGebäudeweiterzuverwendenunddamitRessourcen zuschonen.“
DerneueStandortwirdalssogenannterIKEA Small Storeumgebaut.Das Konzeptbringt daskompletteIKEA

Das TeamvonIKEAÖsterreichpräsentiert diePlänefür Vorarlberg(v.l.):Wolfgang Kietreiber-Makari,Country ExpansionManager,PetraGidebratt Kaindl,Market Managerin,AlexandraDürr, AreaManagerundHeadof Retail Operations.
Einkaufserlebnisauf kompakter Fläche zusammenund kombiniertInspiration, Planung, EinkaufundGastronomieuntereinemDach.Der Storewirdrund16.000 Quadratmetergroß seinund auf insgesamtfünfEbenenorganisiertwerden. MitderEröffnungdesneuenIKEA Einrichtungshausesentstehenin Vorarlbergrund170 neueArbeitsplätzeindenBereichenVerkauf,Logistikund IKEAFood.„Mitdemneuen Standort schaffen wirviele neueArbeitsplätzeinderRegionundfreuenunsdarauf, ein starkes Team in Vorarlberg aufzubauen“, sagt Petra GidebrattKaindl,Market ManagerinbeiIKEA Österreich.

DieterTschemernjak, in-manas(linksimBild)und HerbertLoos,Loos& Partner.
NACHGELESEN
59.ReTurnBreakfast
ImRahmendes59.ReTurnBreakfast referierteDieterTschemernjak,Partnerbei in-manas, vorrund 30GästenzumThema„KünstlicheIntelligenz als UrsachevonUnternehmenskrisen?“
ImImpulsvortragzeigte Tschemernjak auf, dassdie NutzungvonKIfürUnternehmen sowohl Chance als auchRisikoseinkann.WirtschaftlicheRisikenverändern sichdurchKIbranchenübergreifend -eskönnenaber auchneueWettbewerbsvorteiledadurchentstehen.Eine Nachlese:
OperativerBereich: ImZugeder zunehmenden AutomatisierungvonWissensarbeitund Prozessen findetKünstlicheIntelligenz EinzuginCallCenter,Serviceaufgaben,Softwareentwicklung,Recherchen/ Analysen,Marketingund Werbung.Risikendurch Nicht-ErkennenderKI-Potenziale sindEffizienz-und Geschwindigkeitsnachteile.
StrategischerBereich: Durch KIentstehenneue Geschäftsmodelleund Wertschöpfungs-Logiken; Informations-undEntscheidungsprozesseändern
sich. Aber esgibtauchBedarf an neuenKompetenzen. Risikenin diesemBereichsind z.B. Margen-Druck, drohende Marktanteils-Verluste, Kompetenzdefizite undeinDisruptionsrisiko. Datensouveränität:DieCloud- undAI-Infrastrukturwird vonUS-amerikanischenFirmen dominiert -hiermuss Europamiteigenen Lösungenvorankommen. Und sobald DatendasUnternehmenverlassen, muss der Schutzgesichert sein.Risikenindiesem Bereich sind Abhängigkeitvon Hyperscalern, Knowhow-Verluste, steigende Cyberrisikenund auchregulatorischerDruck. KI-Projekte: Dieter Tschemernjak empfiehltjedem Unternehmen,eineKI-Potenzial-Analyse zu erstellen, Kostenzu skalierenund auch KI-Governance-Themen umzusetzen.
Eine rege DiskussionundFrage-Antworten-Runde folgtedem Vortrag.
AUFRUF
karriere.atunterstützt UnternehmenmitInitiative „10.000Arbeitsplätze“
TrotzFachkräftemangelsistdieAnzahlder offenenStellenrückläufig.Vorsichtig positiven WirtschaftsprognosenstehenSparmaßnahmenin Unternehmengegenüber.UmArbeitgeberin der andauerndenwirtschaftlichenSchwächephasezu unterstützen,vergibtkarriere.at10.000Inserate füreinensymbolischenEuro.karriere.at-CEO GeorgKonjovic:„FachkräftemangelundWirtschaftsflauteerfordernmutigeSchritte“.
ÖsterreichsArbeitsmarktsteht untermassivem Druck:78ProzentderBetriebesindlautWKOArbeitskräfteradarvomArbeits-undFachkräftemangel betroffen,davon 53 Prozentstark oder sehrstark.Die FolgensindunteranderemeinehöhereBelastung bestehenderMitarbeiter:innen,eingeschränkteInnovationsfähigkeitundUmsatzeinbußen.Der demografische WandelwirddasProblemindenkommenden Jahren nochdeutlichverschärfen,dennschonheuteist jede:r fünfteErwerbstätigeälterals55Jahre.Gleichzeitig stöhnenheimischeUnternehmenunterdem Kostendruck.
BeitragzurStabilisierung
Daherstelltkarriere.at,ÖsterreichsführendePlattformfürJobsucheundberufliche Weiterentwicklung, 10.000Stelleninserate füreinensymbolischenEurozur Verfügung.„VieleBetriebekämpfengleichzeitigmitKostensteigerungenundfehlenden Bewerbungen.WirwollenjeneArbeitgeber:innenentlasten,dietrotzder wirtschaftlichherausforderndenRahmenbedingungen Arbeitsplätzesichernundausbauen.

InnungsmeisterderMode& Bekleidungstechnik,Martin Übelhör,zuBesuchbei DesignerinMaikenKloser.

karriere.at vergibt10.000Stelleninserate zumsymbolischenEuroproInserat.
SiesollennichtanSichtbarkeitbeiJobsuchendeneinbüßen.Gleichzeitigmöchten wirangesichtsder hohen Arbeitslosigkeit dazu beitragen, Menschenschneller wiederinBeschäftigung zubringen“, sagtGeorg Konjovic,CEObeikarriere.at.
DetailszurAktion
•DerPreisfüreinStelleninserat(Selbsteingabe)beträgt imRahmenderInitiativeeinenEuro,solangederVorratreicht.
•DieInitiative startetam9.März2026undendet spätestens am 7.April2026.AlleimRahmenderInitiative erworbenenStelleninseratemüssen imGültigkeitszeitraumderInitiative(9.3.2026 -7.4.2026)veröffentlicht werden.
Alle InformationenzurAktionundTeilnahmebedingungen: www.karriere.at/hr/arbeitsplaetze.
BeieinemBesuchim Atelier vonMaikenKloserwurdeschnelldeutlich:Hinter jedemihrer Kleidungsstücke stecktnicht nurhandwerklichesKönnen, sondernvor allem Leidenschaft.
DieDesignerinist in einer Handwerkerfamilieaufgewachsen –einUmfeld,dassiestark geprägt hat. BesondersihreMutter, selbstsehrkreativ, spielte dabeieine wichtigeRolle.ZuhausegabesimmerStoffreste,mitdenen MaikenbereitsalsKindspielerischarbeitenkonnte.SoentwickeltesichSchrittfürSchrittihreBegeisterungfürStoffe, FormenunddasNähen.Schonfrühwusstesie:Aus dieser Leidenschaft solleinmal ihr Berufwerden.
ConceptStoreinBregenz
SeitMärz2025vereinenMaiken Kloser undEva-KatharinaHeerdegenimHouseofSunshineAtelierundStoremiteinander.DerRaumistmehralseinGeschäft:einOrt für FairFashion,DesignundechteBegegnungen.Nachhaltige Mode,moderneÄsthetikund sorgfältig ausgewählteProduktestehenhierimMittelpunkt.AktuellkanndieKollek-
tionder Designerinzudem im Pop-up StoreAquarium erworbenwerden.Fürsie istdieses Konzept diebeste Form der Werbung.Viele KundinnenentdeckenihreKleidungsstückezunächstzufällig beim Bummeln,probieren diese, findenvielleicht ihrneuesLieblingsstück– undbesuchen späterauchdasHouse ofSunshine.Zweimalim Jahr– im Frühjahr undimHerbst –präsentiertMaiken zudemihre eigene Ready-to-wear-KollektioninlimitierterAuflage. FürdieZukunft verfolgt dieDesignerineinenklaren Weg:langsam, aberstetig wachsenundweiterhindas tun, wassieliebt.„Ichfreue michjedenTagaufs Neue, inmeinemAtelierneue Einzelstückezuentwerfenund zufertigen“, erzähltsie.Besonders schönseies fürsie, wennsie ihreKleidung später draußen aufder Straße oderinderStadtanKundinnen wiederentdeckt.
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Arbeitswelten neugedacht–
DieAnforderungen an moderneArbeitsplätze verändernsichrasant. HybrideArbeitsmodelle, digitale Zusammenarbeit undsteigendeErwartungenanArbeitgeber:innen stellenUnternehmen vor neueHerausforderungen.Gefragt sind Arbeitsumgebungen, diesowohlkonzentriertesArbeitenals auch Austausch, Innovation undWohlbefinden ermöglichen. Genauhiersetzt MESSERLE mit modernen Konzeptender Arbeitsplatzgestaltung an.
BürosalslebendigeArbeitsgemeinschaft
EinzukunftsweisenderAnsatzistdassogenannte Community-BasedDesign.Inspiriertvonder StadtplanungentstehenArbeitswelten,dieunterschiedlicheBereichefürkonzentrierteArbeit, Teamarbeit, Austausch oderErholungkombinieren –ähnlichwielebendige Stadtviertel.So wird dasBürozu einemOrt,andem Menschengernezusammenkommen,Ideenentwickeln undvoneinanderlernen.
GanzheitlichePlanungfürmoderneUnternehmen
MESSERLEbegleitetUnternehmeninVorarlbergbeider GestaltungsolcherArbeitswelten –vonderAnalyse über

die PlanungbiszurUmsetzung.Zielistes, Räumezuschaffen,dieunterschiedlicheArbeitsweisenunterstützenund gleichzeitigdie Unternehmenskultur sichtbar machen.
KundinnenundKundenprofitieren dabeivon: • individuellenArbeitsplatz- und Raumkonzepten •hochwertigenBüromöbelnundmodularenLösungen •professioneller Planungund Visualisierung •persönlicherBeratungdirektvorOrt
„DasBüroderZukunft istmehralseinArbeitsplatz–esist einsozialer Treffpunkt,ein Ortfür Austauschund Innovation“,erklärt BereichsleiterNedzadCehic.

Konzept des CommunityBased Designs.
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INTERVIEW VERENABECKER
NISG2026. DieCybersicherheitsexpertininder Bundessparte Information und ConsultinginderWKÖ,VerenaBecker, sprichtimInterviewüberdieUmsetzung derNIS-2-RichtliniedurchdasNetz-undInformationssystemsicherheitsgesetz NISG2026underläutertwelcheKonsequenzenundVerantwortlichkeitendiesefür dieGeschäftsführung mit sich bringt.

VerenaBecker istseit 15JahrenalsCybersicherheitsexpertininder BundessparteInformationundConsultingin derWirtschaftskammer Österreichtätig.Ihre Schwerpunkteliegenin derRegulatorikund Informationssicherheit, allenvorander Umsetzungder Cybersicherheits-RichtlinieNIS-2.
Cyberangriffenehmenstarkzu.Wassolldas neue NISG 2026konkretverbessern?
DasNISG2026soll CybersicherheitstärkervomIT-ThemazurechtenManagement-und Organisationsaufgabe machen.Esgiltab1.Oktober2026.Konkreterweitertesden KreisderbetroffenenUnternehmendeutlich, verschärft VorgabenzuRisikomanagementund Meldepflichtenund setztstärkeraufnachvollziehbareGovernance stattauf bloße Technikmaßnahmen.ZielderNIS-2-Richtlinieund damitauchdesnationalenUmsetzungsgesetzesNISG2026 istmehr Cybersicherheitfür wirtschaftlichundgesellschaftlichrelevanteSektorenundeine Verbesserungder Reaktionauferhebliche Cybersicherheitsvorfälleinden UnternehmenwieaufstaatlicherundeuropäischerEbene.
WarumwardieÜberarbeitung derNIS-2-Richtlinie ausIhrerSichtnotwendig?
Dieerste NIS-Richtlinie wurdein deneinzelnen EUMitgliedstaatensehrunterschiedlich umgesetztund erfassteaufUnternehmensebene nureinen relativ kleinenKreiskritischerBetreiber.NIS-2reagiert darauf,indemder Anwendungsbereichdeutlich ausgeweitet, Mindeststandards präzisiertundThemenwieRisikomanagement, Lieferkettensicherheit,Governance undMeldeprozessesehr konkretin denMittelpunkt gerückt werden.
Soll heißen...
CybersicherheitistkeinThemamehr,dasmannebenbei vonderITmiterledigen lassenkann. Einrichtungen müssenStrukturen, Prozesse undVerantwortlichkeiten aufbauen undlaufend verbessern,ummitderEntwicklungmithaltenzukönnen –etwaimRisikomanagement, beimUmgang mit Sicherheitsvorfällenoder bei der Absicherung vonLieferketten. Dasbedeutet inder Praxis zusätzlichen organisatorischenAufwandund Investitionen,etwa in Personal,Prozesse undtechnische Maßnahmen.Dasstelltviele Unternehmengerade in wirtschaftlich schwierigenZeiten verständlicherweise vor großeHerausforderungen.Cybersicherheitsvorfälle sindeinerealeGefahrfürUnternehmenjederGrößeund Branche.Aber es braucht pragmatischeAnsätze,diein denBetriebenauch wirtschaftlichumsetzbarsind.
Welche Unternehmenfallen künftig unterdas NISG2026?
Wir gehen von rund4.000direktbetroffenen EinrichtungeninÖsterreichaus.DassindtypischerweiseUnternehmen abeiner mittlerenGrößeinSektoren wie Energie,Gesundheit,digitaleInfrastruktur, aber beispielsweiseauchverarbeitendesGewerbe,chemische und Lebensmittelindustrie.Aber Achtung:Auchkleine Unternehmenkönnenbetroffen sein,etwainder digitalen Infrastruktur,aber vorallemaus vertraglichen Pflichten,wennihrKundeunterdas NISG 2026fällt.
Welche Verantwortungträgtkünftigdie Geschäftsführung im Zusammenhangmit dem NISG 2026? Cybersicherheit wirdausdrücklich zurAufgabeder Leitungsebene.DieGeschäftsleitung muss die Maßnahmengenehmigen,derenUmsetzungüberwachenund sichnachweislich schulen lassen. Praktisch
bedeutetdas:BetroffenheitderEinrichtungprüfen, Zuständigkeitenfestlegen,einbelastbares CyberRisikomanagementaufsetzen undregelmäßiges Reportingverlangen.NatürlichwirddieGeschäftsleitungdiekonkreteUmsetzungeinzelnerMaßnahmen delegieren,dieGesamtverantwortungverbleibtaber immerbeiderLeitung.
WelchekonkretenSicherheitsmaßnahmen müssen Unternehmennun perGesetzumsetzen?
Im Mittelpunktstehteinstrukturiertes und dokumentiertesRisikomanagement mitklarerVerantwortungaufLeitungsebene.Dazugehören insbesondere Risikoanalysen,klareVorfalls-undMeldeprozessesowie grundlegendetechnischeSchutzmaßnahmenwie Multi-Faktor-Authentifizierung,systematischesPatch-Managementundbelastbare Backup-undWiederherstellungskonzepte.Entscheidend istletztlichnichtnur, dassMaßnahmenvorhandensind,sondern dass sie wirksamsindundihreUmsetzungauchnachvollziehbar nachgewiesenwerdenkann.
StichwortWirksamkeit.WasunterschätzenUnternehmenderzeitammeisten?
DiegrößtenProblemesehen wirbeiderSicherheit derLieferkette;generellunterschätztwirdoftdasNotfallmanagement.VieleUnternehmenhabenzwar KonzepteaufdemPapier,abernurwenigetestenregelmäßig,obihre AbläufeimErnstfalltatsächlich funktionieren.DienstleisterundLieferantenstehen untervertraglichemDruck.Siebraucheneinbelastbares MindestniveauanSicherheitundeinesaubere Dokumentationgegenüberihren Auftraggebern.
MitwelchenKostenoderorganisatorischenAufwändenmüssenUnternehmenrechnen?
DieAnforderungensindhochundBetroffenheitsprüfung,Gap-Analyse,Governance, technischeTools,Prozesse,Dokumentation,Schulungenetc.fordernentsprechendeRessourcen.InderPraxishängen die Kosten starkdavonab,wiereifdiebestehende Sicherheitsorganisationschonist.Dabeigehtes aberauchoft umMaßnahmen,dieseitJahrendurchgeführthätten werden sollenundnunmitdergesetzlichenPflichtschlagend werden.
WelcheEntwicklungenerwartenSiein dennächsten dreibisfünfJahrenimCyber-Regulierungsbereich?
Icherwarteerstensdeutlichmehr VerzahnungzwischenverschiedenenRegimen,alsoetwaNIS-2,DORA -demDigitalOperationalResilience Act, einemEU-Gesetz,dassicherstellensoll, dassderFinanzsektorbei schwerenIT-Störungenwieetwa Cyberangriffenoder Systemausfällen,widerstandsfähigbleibt-, dem Cyber ResilienceActfürProduktsicherheitundsektorspezifischenAnforderungen.
Zweitenswirddie Aufsichtstärkerauf Nachweisbarkeitschauen:Nichtnur„habenwiretwas?“,sondern „funktioniertes,istes dokumentiertundwird esrisiko-
basiertgesteuert?“.
Und drittenswird dieLieferketteregulatorischweiter an Bedeutunggewinnen, auch global, weilvielereale Risikenheutegeradedortentstehen.
WieunterstütztdieWirtschaftskammerdieheimischenUnternehmerinnen undUnternehmenhinsichtlichderUmsetzung?
Wirstellenbereits seitInkrafttretenderNIS-2-Richtlinieauf www.wko.at/nisumfassendeInformations-und Unterstützungsangebote bereit, dieauchsehrgutangenommenwerden.Unteranderemgibtesstrukturierte InformationenundBetroffenheits-Checks, Webinare und Veranstaltungen sowiedie neugeschaffeneZertifizierung„NISExpert“,über die bereitsgeprüfteExpert:innen zur Verfügung stehen umdie Betriebezu unterstützen.Zusätzlich stehen überdieKMU.DIGITALFörderung,die gemeinsamvonWKÖundBMAWgetragenwird,auchwiederMittel bereit.
Vielen Dankfürdas Gespräch.
Interview:Nora Ionian-Weiß
„Entscheidend ist letztlich nichtnur,dass Maßnahmen vorhanden sind,sondern dass siewirksamsind.“
Verena Becker Cybersecurityexpertin
InformationenundWorkshops
VerenaBeckerkommtam12.Mai2026 fürzwei exklusive WorkshopsnachFeldkirchindieWirtschaftskammer Vorarlberg.Zudemfindetam 15.April ein Webinar inForm einer Frage- undAntwort-Session statt.
ImApril ist einWebinar inKooperation mitdemBundesministeriumfürInneres(BMI).BeidiesemWebinar stehen Ihre FragenzumNISG2026imZentrum.Diese werdenlivevon Gernot Goluch(stv.AbteilungsleiterimBMIAbteilung IV/S/2 NetzundInformationssystemsicherheit)und VerenaBecker (BundessparteInformationund Consulting/WKÖ) beantwortet, MarkusRoth(ObmannBundessparteInformation und Consulting/WKÖ) moderiert.
Webinar,am15.4.2026von 10.00bis 11.00 Uhr. Anmeldungunter: www.wko.at/oe/information-consulting/nisg-2026-im-fokus
AufInitiative derSparteInformation undConsultinginder WirtschaftskammerVorarlbergleitet VerenaBeckerzwei Workshops zum ThemaNISG2026. In diesen wirdin Kleingruppen auf dasNISG 2026 unddiekonkretenHerausforderungen in der Praxis eingegangen.
Workshop 1, am 12.Mai2026 von9.00bis 13.00 Uhr. Dieser Workshoprichtetsichan Berater:innen, Unternehmen, Dienstleister:innen, Lieferant:innenund alleInteressierten,die sich kompakt undpraxisnahinformierenmöchten.Kosten:130 EuroproPersoninkl. Teilnahmebestätigung.Anmeldung unter: www.wkv.at/event/5523
Workshop 2-fürFührungskräfte,am12. Mai 2026 von 14.00bis18.00 Uhr.
DieserWorkshop richtetsich speziellanFührungskräfte und vermittelt kompaktPflichten,Risikenund Entscheidungsgrundlagen.Kosten:220 EuroproPersoninkl.Teilnahmebestätigung.Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5524
RÜCKBLICKWEBINAR„PROMPTING:DIESPRACHE DERKI“
SechsWortereichtenaus, umeindruckfertigesKundenangebot zu erstellen. Daserste KI-Webinar derSeriezeigte über150Teilnehmenden,warumesaufdie richtige Eingabeankommt.

Mehrals150TeilnehmendeverfolgtendasersteKI-Webinar der WKV:Schon einfache,klarformuliertePromptsgenügen,damitKI-Toolswie inder Live-DemoprofessionelleundsoforteinsetzbareErgebnisseliefern.
SchreibeinAngebotfür Hochzeitsblumen.“Mehrwurde inderLive-Demo nicht eingetippt.TrotzdemliefertederKI-ChatboteinprofessionellesWord-Dokument mitpersönlichem Anschreiben, detaillierter PreistabelleundkorrekterUmsatzsteuer. Wiedasfunktioniert, demonstriertenKI-TrainerRomanFesslerund SoftwareentwicklerAlexanderDenzam4.MärzimerstenWebinar derKI-ReihederSparteInformation &Consulting der Wirtschaftskammer Vorarlberg.AlleDemosliefenim TopmodellClaude Opus4.6vonAnthropic,das seit Februar2026neben Texten auch Word-Dokumente,ExcelTabellen,PräsentationenundinteraktiveAnwendungen erstellenkann.
VomrichtigenPromptzum brauchbarenErgebnis AlsroterFadendienteeinfiktivesPraxisszenario:Ein VorarlbergerBlumengeschäft alsEinpersonenunternehmen(EPU),daseineerste Angestellteeinstellenund einenOnline-Shoperöffnenmöchte.AndiesemBeispiel wurdegreifbar,wasgutesPromptingbewirkt.Prompting–soheißtdieKunst,einerKIdierichtigeAnweisung zugeben– funktioniertwie eingutesBriefing: ObFrage oder Auftrag,jeklarerdieEingabe,destobesser dasErgebnis. WerRolle, Aufgabe,Format undHintergrundinformationenmitliefert,erhältAntworten,die sich direkt imGeschäftsalltag verwendenlassen.
Der Schlüssel dazu istdie sogenannteProjekt-Funktion.Dabeihinterlegt maneinen sogenannten Systemprompt –einedauerhafteAnweisung,diederChatbot bei jederneuenEingabeautomatisch mitliest.Darin stehtetwa, welcheBrancheund welchen Standortdas UnternehmenhatoderwelchenTonfallman inderKundenkommunikationbevorzugt. DasBesondere: Man mussdiesen Systempromptnicht selbst formulieren können.DerChatbothilftdabei,ihn zuerstellenund zu optimieren.ImDemoszenariowurde so einmal hinterlegt,dassesumeinEPUinVorarlberg geht.DanachrechnetederChatbotautomatischmitdenrichtigen Steuersätzen,fanddie passende Kollektivvertrags-Einstufung undtrafden gewünschten TonimKundenangebot.
Praxisnahe Demos undkonkreteMehrwerte WieleistungsfähigdieserAnsatzist, wurde in fünf Live-Demossichtbar.DieknappeEingabe „Was mussich wissen,wenn icheineMitarbeiterineinstelle?“genügte, damitderChatbotdenimProjekthinterlegtenKollektivvertragdurchsuchteundeinePräsentationmitGehaltsberechnung, Einstufungund konkreten Fragen fürdas Steuerberater-Gesprächerstellte. Weitere Demosreichten vonderMarktanalysefüreinenOnline-Shop biszu einem interaktivenPreiskalkulator imBrowser –ganz ohneProgrammierkenntnisse.NebendenKI-Demosgab Cybersecurity-ExperteHorstKasper Tipps zuPasswortschutzund sicherenEinstellungen beiChatbots.Alle Teilnehmenden erhieltenumfangreicheUnterlagen zumkostenlosenDownload.
Werselbsterlebenmöchte,was KIimGeschäftsalltag leistenkann: Dasnächste Webinarder Reihe findetam 15.April2026statt.Thema:„Social Mediamit KI –Texte, Bilder &Videos erstellen“. Anmeldung unter: www.wkv.at/event/5450


AUFRUF
Gemeinsammitdenkaufmännischen Berufsschulen in Vorarlbergsuchtdie SparteHandelam1.Juni2026wiederden„Junior Sales Champion Vorarlberg“.DabeimessendieHandelslehrlingeim2.LehrjahrihrKönnen im spannendenVerkaufsgesprächund übenganznebenbeiauchschonfürdie Lehrabschlussprüfung.
QualifizierenkönnensichdieHandelslehrlingeim RahmenderSchulausscheidungen an ihrerBerufsschule.JeweilsdieErst- undZweitplatziertenaus allen vier VorarlbergerBerufsschulentretendannimgroßen Landesfinaleam01.JuniimWIFIDornbirngegeneinander anundzeigen,wassiein SchuleundBetriebgelernthaben.Dabeistellensie sicheinerfachkundigenJury aus demVorarlbergerHandelundBerufsschullehrern.Der Wettbewerbbeginntum 18 Uhrim„SaalderWirtschaft“ imWIFIDornbirn.Shopping-GutscheineinderGesamthöhevon1.400Eurowarten auf dieTeilnehmenden!
Sieger:innenfahrenzumösterreichweitenWettbewerb Diebeidenbesten Vorarlberger Verkaufstalentekönnenessogarnochweiter schaffen,denndie Landessieger:innenqualifizieren sich automatischfür dieTeilnahmeambundesweitenWettbewerbin Salzburg.Werauch aufÖsterreich-Ebeneerfolgreichist,kann anschließend sogariminternationalen Wettbewerbgegendie besten Verkaufstalenteaus Bayern, Südtirolundder Schweiz an-

Dieteilnehmenden Lehrlingeerwarten tolle GewinneimGesamtwertvon1.400
treten.Platz1und2gewinnendeshalbaucheinindividuelles Verkaufstrainingmit einemprofessionellen VorarlbergerCoach.
Eine gute Platzierungehrtauchden Lehrbetrieb
DieerfolgreicheTeilnahme an denSchulausscheidungensowieamLandeswettbewerbehrtnatürlichnichtnur denLehrlingselbst,sondernauch seinen Ausbildungsbetrieb,derihmmit RatundTatzur Seite steht undpraktischesWissenrund umdieArbeitim Handel vermittelt. DieTeilnahmedeseigenenLehrlingswirddahermitwichtigenPunktenfür die Zertifizierung als Ausgezeichneter Lehrbetrieb belohnt.DiePressearbeit rundumdenWettbewerb bringt außerdem positive Aufmerksamkeit, besondersfür dieLehrbetriebederSieger:innen.
InfosundAnmeldung beidenWettbewerbsleiter:innenander jeweiligenSchule:
HANDEL
•LBSBregenz3 HeikePaschold heike.paschold@ lbsbr3.snv.at T05574/ 51132316
•LBS Dornbirn2
Sandra Buchrainer sandra.buchrainer@ lbsdo2.snv.at T05572/24317
•LBS Feldkirch
Leonard Schwendtner leonard.schwendtner@ lbsfe1.snv.at T05522/720290
BühnefreifürkreativeLehrlingeheißt es am 11.Mai2026 im GUK-KinoinFeldkirch. NachdemgroßenErfolgdervergangenenJahregeht derLehrlingswettbewerb in die nächsteRunde.Erwartetwerdenkreative Ideen,innovativeWerbespotsund ein beeindruckendesStorytelling.
DerWettbewerb,dervoreinigenJahrenins Lebengerufenwurde,setztgezieltaufdie wachsendeBedeutungvonVideoformatenim Marketing.Lehrlingeausganz Vorarlbergentwickelngemeinsammitihren Berufsschulen spannende Konzepte,gestaltenStoryboards undproduzierenanschließendeigeneClips direktinihren Ausbildungsbetrieben.Unterstütztwerdensiedabeidurchpraxisnahe Workshops,indenensie denletztenFeinschliff fürihreProjekte erhalten.
DieMesslatteliegthoch
Beim Finale2025 begeisterten dieTeilnehmer:innenmitaußergewöhnlicherKreativi-
tät,technischemKnow-howundemotionalen Geschichten.VommitreißendenMusik-Spot überspektakuläreDrohnenaufnahmenbishin zu spannungsgeladenenInszenierungen war allesdabei.
Auch heuerdürfensichBesucher:innen auf einabwechslungsreichesProgrammundfilmreifeIdeen freuen. EineFachjury bewertetdie BeiträgenachKreativität,UmsetzungundWirkung –undkürt schließlichdiebestenNachwuchstalente desLandes.Der Smart Video Champion 2026zeigteinmalmehr: Die Fachkräftevonmorgensindnichtnur kreativ,sondernauch bestens aufdiedigitaleZukunft vorbereitet.
•LBSBludenz
EvelynBatlogg evelyn.batlogg@ lbsbl1.snv.at T05552 /62770

Diehochkarätigbesetzte Jury freutesich 2025die Urkundenansechs Teilnehmer:innen zu verteilen.
DieVorarlbergerSchulskiaktion #schifahra erfreut sichweiterhingroßerBeliebtheitund ermöglichtebisherrund4.404Schüler:innenden ZugangzumWintersportzubesondersattraktivenKonditionen.NeuemFinancierV.E.M.liegt JugendamHerzen.
BeiderPressekonferenzbeidenBergbahnenDamülsMellauwurdediegroßeBedeutungderSchulskitage fürKinder,RegionundWintersporthervorgehoben.Die Initiative#schifahraderWirtschaftskammerVorarlberg,der BildungsdirektionunddesVorarlbergerSkiverbandszeigt eineklareEntwicklung:InderWintersaison2025/26 nahmenbislang193Schulklassenmit4.404Schüler:innenteil, insgesamtwurden286Skitageorganisiert.Besondersbemerkenswert:1.251KinderstandenerstmalsaufSkiern.Im Vorjahrwarenesnoch134Klassenmit2.692 Kindern.
EntlastungdurchBusförderungundneuenFinancier EinwesentlicherErfolgsfaktoristdiedeutlichausgeweiteteBusförderungzurUnterstützungderAnreise.Während imWinter2024/25rund9.700 Eurobereitgestelltwurden, sindesheuerbereits47.100Euro.Zielistes,möglichstvielen KinderndenZugangzumWintersportzuermöglichenund Familienfinanziellzu entlasten.UnterstütztwirddieFörderungunteranderemvonFachgruppenderWirtschaftskammersowiederSparteTransportundVerkehr.Erstmals engagiertsichauchdie VorarlbergerElektro-und Metallindustrie(V.E.M.)alsSponsorderInitiative.Damitwirdein zusätzlicherBeitragzurFörderungvonBewegung,GesundheitundregionalerEntwicklunggeleistet.Schulskitage schaffen prägendeErlebnisseundstärkengleichzeitigdas

Unter anderembeteiligtsich dasWirtshausdesJahres, dasGasthausRösslein Nenzing,anderXINIS-Kampagne.AufdemBildKoch FelixBehrendtinseinem Element.

anderemhattendieJugendlichender Sportmittel-
langfristigeInteresseamWintersport–einwichtigerFaktor fürTourismusundWirtschaft.
InitiativebietetattraktiveRahmenbedingungen Diesesind:kostenloseTagesskipässefürbiszudreiTage, günstigeLeihausrüstung,VerpflegungsowiegratisAn-und Abreise.AnfängerinnenundAnfängerwerdenvonInstruktor:innenbegleitet. Auch aus schulischer Sicht sinddie Skitage wertvoll:Sie fördernBewegung, stärkendenZusammenhaltundermöglichenvielenKindernerstepositiveErfahrungenimSchnee.FürdieVeranstalteristklar:Die Schulskitage sindweitmehr als ein Ausflug –sieleisten einenwichtigenBeitragzurZukunftdesWintersportsin Vorarlberg.

„Jedes Kindin Vorarlberg soll zumindest einmal die Chancehaben, denWintersport kennenzulernen.“
AndreasGapp Obmann Fachgruppe Seilbahnen Vorarlberg
DieFachgruppeGastronomiestelltekürzlich dieNeuerungenund Marketingpläne für dasProjekt XINIS vor.Anschließend wurdendieKulinarik Happa insrechteLichtgerückt.
MiteinemgemeinsamenFotoshootingsetztedieFachgruppeGastronomieeinen weiteren SchrittimRahmender Tourismusstrategie 2030.Zielistes, Vorarlberg nationalundinternationalstärker als kulinarischeDestinationzupositionieren.ImMittelpunkt stehendieXINIS –kleine,kreativeGerichte,dieRegionalität, Qualität und handwerkliches Könnenvereinen. AlsPilotprojektder alpinenKulinarikmarkebieten sieGastronomiebetrieben eineeinfacheMöglichkeit,regionaleProduktesichtbarauf dieSpeisekarten zubringen. „DieXINISsindeinhervorragendesBeispieldafür,wiewirRegionalitätmodernund attraktivinszenierenkönnen.SiemachendieVielfaltunsererheimischenProdukteerlebbarundbringengleichzeitig Innovation indieGastronomie.Damitleisten sieeinen wichtigenBeitrag,VorarlbergalsstarkeKulinarikregionzu positionieren“, betontFachgruppenobmannKM Mike P. Pansi.
Neuerungen:Stempelpass
GezielteMarketingmaßnahmensollendieSichtbarkeit weitererhöhen.Den Auftaktbildeteein professionelles Fotoshooting,dessenBilderkünftig in SocialMedia, klassischerWerbungundtouristischerVermarktungeingesetzt werden.EinebegleitendeKampagne mit Inseraten,PlakatenunddigitalenMaßnahmensollGästewieEinheimische ansprechenundzusätzlicheFrequenz inden Betrieben schaffen.NeueImpulsebringt auchder XINIS-Stempelpass, derdazumotiviert,mehrere Betriebe zu besuchen unddieVielfaltderregionalenKüchezuentdecken.Bereits über32Betriebebeteiligen sichan der Initiative.Die XINIS geltendamit alswichtigerBaustein, um dieKulinarikmarkeVorarlbergweiterzu stärkenund imWettbewerb klarzu positionieren.
GütesiegelBetrieblicheGesundheitsförderung. Irmgard Wiener,Gastgeberindes HotelEdelweiss in Zürs, erklärt im Interview,wasdieAuszeichnung fürihrenBetriebbedeutetundgibtEinblicke, wieBetrieblicheGesundheitsförderungauchimsaisonalenBetrieb möglich ist.
WasbedeutetdieseAnerkennunggeradefüreinen saisonalenWinterbetriebwie Ihren?
Fürunshatdiese AuszeichnungeinebesondereBedeutung,weilspeziellinderSaisonhotellerieaußergewöhnlicheArbeitsbedingungenherrschen.MitarbeitendeinderSaisonhotelleriearbeitennichtnurzusammen, sielebenauchzusammen,verbringen FreizeitmiteinanderundvernachlässigenaufZeitdasprivatesoziale UmfeldunddieFamilie.UnsereMitarbeiterinnenund Mitarbeiterleisten inwenigenMonatensehrviel –mit langen Tagen,hoherGästefrequenzundgroßemQualitätsanspruch.DasGütesiegelzeigt,dassestrotzdem möglichist,aufGesundheit,ArbeitsklimaundnachhaltigeMitarbeiter:innenführungzuachten.GeradeineinemSaisonbetriebisteswichtig,Strukturen zuschaffen,dieBelastungenausgleichen undeingutes Miteinanderfördern.DieseInitiativeistfürunseinklaresSignalderWertschätzung gegenüberunseremTeam.
DieHotelleriegiltalsBranchemithoherArbeitsbelastung.WelcheHerausforderungengab esundwie habenSiedennocheinBGF-Projektumgesetzt?
DiegrößteHerausforderungwartatsächlichdieZeit. WährendderWintersaison läuftder Betriebauf Hochtouren,undesbleibt wenigRaumfürzusätzlicheProjekte.Deshalbwarfürunsentscheidend, dassBetrieblicheGesundheitsförderungkein„Extra-Projekt“bleibt, sondernindenArbeitsalltagintegriertwird. Viele MaßnahmensindausGesprächenmitdenMitarbeitenden entstandenundwurdenschrittweise umgesetzt– pragmatischundnahanderPraxis.GeradeineinemsaisonalenBetriebhilftdieserAnsatz:kleine,realistische Schritte,diefürdas Teamtatsächlichspürbare Verbesserungenbringen.
WelcheMaßnahmenhabensichimWinteralltagbesondersbewährtundwaswürden SieanderenBetriebenraten?
BesondersbewährthabensichMaßnahmen, die den Arbeitsalltagdirekterleichtern–zumBeispielguteKommunikationimTeam,klareAbläufe,kurzeWegefürFeedbackundkleineAngebotezurRegeneration.

GemeinsameAktivitäten, wieetwaSchifahren, werden vondenMitarbeitenden sehr geschätzt,bestätigt Irmgard Wiener.
AuchgemeinsameAktivitäten außerhalbdesArbeitsalltags –etwasportlicheoderteamstärkendeAngebote –werdenvonunserenMitarbeiterinnenund Mitarbeitern sehr geschätzt,weilsieden Zusammenhalt fördern.
UnserRatanandere Tourismusbetriebeist:Einfach anfangenunddie Mitarbeitendenaktiv einzubinden. Die bestenIdeenkommenoftausdemTeam selbst. BetrieblicheGesundheitsförderungmussnichtkompliziert sein –entscheidendist,dasssieernst gemeintist undlangfristiggelebtwird.
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DasHerzstück desUnternehmensbildetdie Zentrale in Wien 22 mit großem Schauraum, Schulungszentrum undZentrallager. Um eine optimale Kundennähezugarantieren,ist SIGRON nebender Wiener Zentrale miteigenen NiederlassungeninDornbirn, Salzburg,Grazund Linz sowieweiterenStandorteninUngarnund Rumänien vertreten. SIGRON
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GebäudesindInvestitionen.IhreWerterhaltung erfordertdie richtige Pflege.ProfessionelleReinigung istdaher weit mehr alseineFrage derSauberkeit–sie istein entscheidender Faktor fürLebensdauer, Funktionalitätund Wirtschaftlichkeit vonImmobilien.

KONTAKT
HansMajerGmbH Brückenweg5a 6922Wolfurt T05574/75923 office@majer.cc www.majer.cc
Die MajerUnternehmensgruppe zähltseitJahrenzu denführenden Reinigungsunternehmen Vorarlbergs. Innovation,Qualitätsbewusstseinund Verantwortung prägen dasHandeln seit der Gründung vorüber 20 Jahren.
Qualität steigert dieWerterhaltung FürUnternehmen undöffentliche Einrichtungengilt immer:QualitätinderReinigungzahltsichaus.Werausschließlichauf dengünstigsten Preissetzt,riskiert langfristighöhere Kosten durchschnelleren Verschleiß von Oberflächen,Böden undMaterialien. Professionelle ReinigunghingegenverlängertNutzungszyklenund sorgt fürnachhaltigenWerterhalt.

MitStandorten in Wolfurt, Bludenzund seit 2025 auch in Innsbruck, stehtdie MajerUnternehmensgruppe fürregionale Stärke,qualifizierteMitarbeiter:innensowie kontinuierlicheWeiterentwicklung.
Nachhaltigkeit isteiner unsererLeitgedanken Einzentrales Elementist die GREENRANGE.Dieses Leistungsangebotverbindetökologische Verantwortung mitwirtschaftlicherEffizienz. Ressourcenschonende Verfahren, reduzierte Chemiebelastungund moderneReinigungstechnologiensorgendafür,dass Gebäudenachhaltiggepflegt werden.
WertgeschätzteMitarbeiter:innengarantierenQualität ModerneReinigungstechnologie istwichtig –entscheidendsindjedochdie Menschen dahinter.Die Auszeichnungals familienfreundliches Unternehmen sowie dieEhrungeiner Majer-Mitarbeiterinzur „Mitarbeiterindes Jahres“zeigen, welchenStellenwert Wertschätzung undProfessionalitätimUnternehmen haben. Sauberkeitmit Verantwortung– eine Investitionin Werterhalt, Nachhaltigkeit undZukunft.
Seit mehr als20JahrenstehtdieMajer Unternehmensgruppe alsinhabergeführterFamilienbetriebfür nachhaltige Gebäudereinigung mitSystem.
UnserAnspruch: langfristigerWerterhaltvon Immobiliendurch verantwortungsvolle Pflege.
Dabeisetzenwir aufunverhandelbareWerte:
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Dennprofessionelle Reinigungbedeutet mehr als Sauberkeit: Sieschützt Oberflächen, verlängert Lebenszyklen und reduziert Kosten.
*NachhaltigeReinigungdurch denVerzichtauf aggressive Chem EinsatzumweltfreundlicherProdukte sowieressourcenschonende Kreislaufkonzepte.
„Werterhalt beginnt mit nachhaltiger Reinigung.“

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BLUMEN &GARTENBRUNNER
„Inunserer Qualitätsstrategie fürdie Gestaltung vonGärtenund Landschaften stehen dieMenschenimMittelpunkt“, erklärtReinhard Brunner, Innungsmeister Gartenbau.
AttraktivgestalteteGrünflächenrundumWohnanlagen,Bürogebäudeundöffentliche Einrichtungen leisteneinenwesentlichenBeitragzurLebensqualität derMenschen.BegrünteAußenbereichefördernGesundheit,WohlbefindenundsozialeBegegnungenund schaffenwertvolleOrtederErholungim urbanenUmfeld.Damitwird„grüneInfrastruktur“zu einem zentralenElementmodernerStadt-und Wohnraumgestaltung. Durchsorgfältiggeplante Bepflanzungs-undGestaltungslösungenentstehennachhaltigeRäume,indenen sichArchitekturundNaturzueinemharmonischen Gesamtbildverbinden.LebendePflanzenwändesindweit mehralseindekorativesGestaltungselement. SiewirkenalsnatürlicheLuftfilterundverbessernnachhaltig dasRaumklima.GanzheitlicheBegrünungskonzepte berücksichtigenArchitektur,RaumfunktionundCorporateDesigneinesUnternehmens. VonEmpfangsbereichenüberEinzelarbeitsplätzebishinzuGroßraumbürosentstehenindividuelleLösungen, die ein gesundesundinspirierendesArbeitsumfeldfördern.


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Waswäre, wenn Innenräume dauerhaftfrisch, ruhigund lebendig wirkenkönnten– ganz ohneErde?

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BlumenHotzGmbH &CoKG
Mariahilfstraße29 6900Bregenz www.hotz.at
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KONTAKT
Blumen& Garten Brunner GmbH
Brugger Strasse 24 6973 Höchst T05578 75268
M06645034079 info@garten-brunner.at www.garten-brunner.at
Ein Pflanzgefäß mitintegriertemWasservorratsorgt dafür, dass Pflanzenkonstant mitWasserversorgtwerden. DadurchbleibtHydrokultur im Innenraumzuverlässig und bringt lebendiges Grün sowie eine natürliche Wohlfühlatmosphäre in denRaum. Weniger Schmutzentsteht, undauch Schädlinge oder Krankheiten treten seltener auf. Dank Wasserstandsanzeiger lässtsichdas Gießen jederzeitkontrollieren.Wie daraus einspürbar besseres Raumklima entsteht, zeigen AIRCLEANpround KLIMAKUSTIK®
AIRCLEANprokombiniertHydrokulturpflanzenmit technischerLuft- undWasserreinigung.Das System sorgtfür zuverlässige Luftbefeuchtungundeffiziente Reinigung–idealfürBüros,PraxenundVerkaufsflächen. LeiseimHintergrund wird dieRaumluftgereinigt,befeuchtetund wieder in denRaumabgegeben.
Doch eingutes Raumgefühl entsteht nichtnur durchfrische Luft.Auch Akustikund natürliches Grün spieleneinewichtige Rolle. Genauhiersetzt KLIMAKUSTIK® an.


KLIMAKUSTIK® vereintRaumluft, Akustikund Raumgestaltung.DasSystemverbessertdieLuftqualität, reduziertLärmund fördertkonzentriertesArbeiten. Gleichzeitig ermöglicht es visuelle undakustischeAbschirmung, erhöht dieLuftfeuchtigkeitund unterstützt dieStrukturierungvon Großraumbüros.
DaszentraleMaterialist derHochleistungs-Akustikabsorber ARCHISONIC®.Durch Upcyclingvon PET-Flaschenentstehtein nachhaltiges Designmaterial –ein Quadratmeter bestehtaus 88 recycelten Flaschen und ist in 28 Farben erhältlich.
Seit 130Jahrenarbeitenwir mitPflanzen.Wir sind auf Innenraumbegrünung in Hydrokulturspezialisiert und sorgen dafür, dass eure Pflanzengesundbleiben.Unser Serviceist in Vorarlberg undimRaumLindautätig.


„So erlebeichdieWirtschaftskammer: Verlässliche Ansprechpersonen,praxisnahe Schulungenund einübersichtlicherInfo-Pool unterstützen mich dabei, fürmeinUnternehmen dierichtigenEntscheidungenzu treffen.“
KatjaJochum| VorwerkThermomixTeamleiterin
„DerGründerserviceder WK Vorarlberghatunshervorragendunterstützt.Die kompetenteBeratungund diezahlreichenInformationenhaben unsdie erstenSchritteunserer Unternehmensgründungwesentlich erleichtert.Besondershilfreich war derKontaktmitder Außenwirtschaft, dieunsnichtnurwichtigeInfoszur internationalen Ausrichtung, sondern auchzuFörderungen undRahmenbedingungenbereitgestellthaben.“
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„DasGründerservice derWKVorarlberg hatmichimProzess meiner Unternehmensgründungdurch herausragendeBeratung,engagierte Betreuung undtransparentaufbereiteteInformationen überzeugt. Von besonderem Wert warendie umfassendenHinweisezu relevanten Fördermöglichkeiten,die mir in dieserPhasebedeutende Unterstützung leisteten.“
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„Danke fürdenWKV-Marktstand anden Christkindl-Märkten. Daswareine großes GeschenkfürmeinMarketing.Anvier Tagen konnte ich kostenlosmeine Angebotepräsentieren,bestehenden KundenschöneFesttagewünschenund Leadsfürs neue Jahrgenerieren.“
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„WährendmeinerUnternehmensgründung hatmich derGründerservice der WKV äußerstkompetentund strukturiert begleitet.Besondershervorhebenmöchte ichdie klare,verständliche Beratungsowie diepräzisenInformationen zudenersten notwendigenSchritten.Sehrwertvollwar zudemdaspersönliche Gespräch,indem ichfundierteAuskünftezuden relevanten rechtlichen undorganisatorischenRahmenbedingungen erhalten habe.Ebenso hilfreich warendie umfassenden Informationen zu möglichen Förderungenund finanziellenUnterstützungsangeboten, die mir zusätzlichePlanungssicherheit gegeben haben.“
JürgenColleoni| ColleoniTapeSolutionse.U.
„Egalum welcheAnfragen oderAbsicherungen meiner Rechtsmeinungessichhandelt(Arbeitsund Sozialrecht, CBAM Verordnung,zollrechliche Fragen, Außenwirtschaft, Entsendungen in die Schweiz,Förderwesen u.v.m), beider WirtschaftkammerVorarlberg bin ichimmergut beraten. Besonders herauszuheben,außerder Kompetenz, ist die Freundlichkeit, mit dersieimmerauf meine Anliegeneingehen. Weitersmöchte ich aufdie Kurse, die veranstaltet werden(auch mit der WirtschaftskammerTirol)aufmerksammachen. Auch indenKursenwirdimmer aufsehrspezifische Fragen-auchnoch danach vonden Referent:innen- eingegangen.DieUnterlagen sind sehr gut.Die Skandale, diedie Wirtschaftskammer inletzter Zeit erschütterthaben,betreffen nicht die Mitarbeiter:innen. DiehervorragendeArbeit, die täglichgeleistetwird,solltedadurch nicht geschmälertwerden.“
Sabine Schneider-Fitz| KunststofftechnikGrabherGmbH

Am12.und13.März2026 fandimMessepark DornbirnderLehrlingswettbewerb„m.e.t.Young PowerElektrotechnik“statt.Dabeikämpftendie bestenElektrotechnik-LehrlingeumdieQualifikationfürdieStaatsmeisterschaften.DieTeilnehmendenmusstendabeianspruchsvollepraktische AufgabenausdemBereichderElektrotechnik lösenundihrhandwerklichesGeschick,ihre PräzisionsowieihrtechnischesVerständnisunter Beweisstellen.Den1.Platzsicherte sich Alexander HubervonderEWFElektrotechnikundWarenhandelFrastanzGmbH.Der2.PlatzginganJeanine LangvonderMittelbergerDorfelektrikerGmbH. Den3.PlatzerreichteLaurinJenny,ebenfallsvon derMittelbergerDorfelektrikerGmbH. www.wkv.at/news

Wirtschaftlichkeit steigern–Repair-First &Aftersales
DieWKVludinKooperationmitdemAutohaus GersterundInnoteczumkompaktenFacheventin Koblach.Werkstätten,Karosserie- und Lackierbetriebe,Aftersales-Profis,Sachverständigeund FachschulenerhieltenpraxisnaheImpulse: TalkrundemitExpert:innen,Impulsvortragzur FachkräftequalifizierungundInnotec-Live-Demos zeigtendirektumsetzbareStrategienfürmehr Deckungsbeitrag,Kosteneffizienz,Zeitersparnis undWirtschaftlichkeitimBetrieb.Zahlreiche PraxisbeispielemachtendenTransferinden Alltag sofortmöglich.

Besucherrekordbeim diesjährigenIDD-Day
Weiterbildung,Austausch,Netzwerk: Bereits zumsiebtenMal undmit einemaußerordentlichen Besucher:innenrekordvon270 Teilnehmer:innenfand Ende FebruarderIDD-Dayim KulturhausDornbirnstatt.Diefest etablierte Weiterbildungsveranstaltung unterstricherneut dieerfolgreiche branchenübergreifende ZusammenarbeitzwischenVersicherungsmaklern,Agenten undFinanzdienstleistern in Vorarlberg.Auchinhaltlichwurdeeinstarkes Programmmit dreispannendenundpraxisnahenVorträgengeboten.WeitereInformationen unter: www.wko.at/vlbg/information-consulting

WarumCybersecurityjetzt Chefsachewerden muss
Cyberangriffe sindkeine abstrakteBedrohung, sondernrealesGeschäftsrisiko.Die„Cybernight“, veranstaltetvonderExpertsGroupIT-Securityder Fachgruppe UBIT, brachte Unternehmer:innenmit führendenPraktikernausIT-SecurityundStrafverfolgungzusammenundlieferte einenschonungslosenBlickauf dieaktuelleGefahrenlage.Denndie Frageist nicht,ob ein Unternehmenins Visiergerät, sondernwann.Professionell ausgestattete IT-Abteilungensindwichtig,abernicht ausreichend. EntscheidendersindklareVerantwortlichkeiten, gelebteSicherheitskulturundstrategisches Risikomanagement. Oder andersformuliert:Wer Cybersecuritydelegiert,delegiertunter Umständen seine unternehmerischeHandlungsfähigkeit. www.einfachsicher.cc

Am4.und5. März2026 wurdedieBerufsschule Feldkirchzum Schauplatz beeindruckender Handwerkskunst: DieKonditor-Lehrlingedes 2.und3.Lehrjahresstellten beimdiesjährigen Landeslehrlingswettbewerbihr Könnenunter Beweis. MitvielLiebezum Detailpräsentierten siekunstvolleSchaustückeundraffinierte Patisserie-Kreationen, diesowohl fachlich als auchgestalterischauf höchstem Niveau überzeugten. DenSieg im2.Lehrjahr holtesich Khadija Raslan (KonditoreiWaltner)während im 3.Lehrjahr Emily Bösch(Renates TortenDesign) denBewerbfürsichentscheidenkonnte.Weitere Infosund FotosderTeilnehmer:innen unter: www.wkv.at/news

Bereitszum20.Mal veranstaltetedie Bundesinnung derMode-und Bekleidungstechnikden renommiertenRedFox Austria Award. Das diesjährigeFinalefandEndeFebruarimRahmen derMesse Hohe Jagd &FischereiimMessezentrum Salzburgstatt.EinehochkarätigbesetzteJury aus elfFachleutenbewertete dieeingereichtenModelle und kürte Margareta Diemvon „MargitsPelzeLeder ausVorarlberg“ gemeinsam mitPhilipp Subosits von„Peter’s Pelze –Subositsaus Kärnten“ zu denErstplatzierten.DerErfolg vonMargareta DiemunterstreichteinmalmehrdiehoheQualität sowie dashandwerkliche Könnender Vorarlberger Mode-undBekleidungstechnik.
BLICKPUNKT

ZuOsternstecktvielLiebeimDetail:handgemachteSüßigkeiten vomKonditor,frischeBlumenvomFloristen,kleine Schätzeausdem Ladennebenan.DieschönstenGeschenke –Eier,Spielsachen &Gutscheine –kommenvonHerzenundausderRegion. DieRedaktionwünschtFroheOstern!

NarrativesindErzählungenmitBedeutung.Siebestimmen, wiewirdenkenundhandeln.Ihr Tenor entscheidetdarüber, wiesichunserLeben,einUnternehmen, die Wirtschaftund unsereGesellschaftalsGanzes entwickeln.DennZukunft wirdausGeschichtengemacht.Geschichten,diewiruns heuteerzählen, definieren die Welt, die wirmorgen erleben. DasGutedaran:Wirkönnendiesaktivgestaltenundden LaufderDingepositivwandeln.Wiedasgelingt,zeigt die BestsellerautorinAnne M.SchüllerindiesemBuch.Sie entlarvt,wietoxischeErzählungen uns lähmenundmacht deutlich,wiewirdiesedurchkraftvolle,lösungsorientierte Narrativeersetzen.DasBuchöffnetdieAugenfür die oft verborgeneMachtder Erzählungen. Es verbindet anschauliche Praxisbeispielemitaktuellenwissenschaftlichen Erkenntnissenundliefert40 erprobtenarrativeMethoden, diesofortanwendbarsind –fürpersönlichesWachstum, wirksameFührungund unternehmerischen Erfolg.
Impressum
ZUGUTERLETZT
Steigende Spritpreise sind längst mehr alsein Ärgernis fürPendlerinnenund Pendler –sie sindeinernstzunehmenderwirtschaftlicher Risikofaktor. Dereingeschlagene WegderEntlastungsmaßnahmenverdient Unterstützung, sofernerkonsequentmarktwirtschaftlichgedacht wird. SteuerlicheMaßnahmenwie die Senkung der Mineralölsteuerodereine Reduktion derCO2-Abgabe erweisensichdabeials zielgerichtetund effizient. Ein BlickaufandereeuropäischeLänderzeigt, dass solche InstrumenteraschWirkung entfalten können–direkt, transparentundohneVerzerrungbestehenderMarktstrukturen. SinkendeEnergiepreise leisten übrigens einen wichtigenBeitrag zurDämpfungderInflation. Kritischzu sehen sind hingegenEingriffeindiePreisbildung selbst. PolitischfestgelegteMargenbegrenzungen mögen auf denerstenBlickattraktiverscheinen,bergenjedoch erhebliche Risiken. Siegreifentiefin funktionierende Marktmechanismenein,verzerrendenWettbewerbund untergrabenInvestitionsanreize. Nochschwerer wiegt die drohende Rechtsunsicherheit,die sowohl nationaleals auchinternationaleMarktteilnehmer:innenverunsichern könnte.Besondersproblematischistdiesvordem HintergrundderhohenImportabhängigkeit Österreichs imKraftstoffbereich.Maßnahmen,diedenMarkt unattraktiver machen,könnten dazu führen,dass internationaleLieferantenihre Aktivitäteneinschränken. DieKonsequenzwärenpotenzielle Versorgungsengpässe, mitgegenteiligenEffektenaufdiePreisentwicklung. Derwirtschaftspolitisch Kllt daherklarsein:Entlastu über steuerliche Hebels dirigistischeEingriffein Nursolassensichkurzf lastungundlangfristige tät miteinandervereinb
Herbert Motter Chefredakteur „DieWirtschaft“
e Kurs sollte ung statt durch den Markt. ristige EntStabili baren.



HerausgeberundMedieninhaber: WirtschaftskammerVorarlberg– Herstellung: „DieWirtschaft“BetriebgewerblicherArt,beide 6800 Feldkirch,Wichnergasse 9, 05522305–382,presse@wkv.at, wko.at/vlbg Redaktion: SabineBarbisch,BA(ba,DW395), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387),NoraIonian-Weiß, MA (nw, DW 395),Mag.Herbert Motter, Leiter AbteilungKOMM(moh,DW 380),Mag.EvaNiedermair(ne,DW381), Mag. JuliaSchmid(ju, DW496),Mag.DanielaVonbun-Häusle(vd,DW383); Redaktionsassistenz:Claudia Ganahl (cg, DW 382) E-Mail: nachname.vorname@wkv.at,Änderungder Zustelladresse:DW206 Verlagsagenden –Anzeigenannahme: MediaTeamKommunikationsberatung Gesellschaftm.b.H.,6840Götzis,Bahnhofstraße 4, 0552352392-0,office@media-team.at,media-team.at– Anzeigenleiter: MarkusSteurer, 05523 52392-11, 066488234240, markus.steurer@media-team.at.Anzeigentarif Nr.01/2026 vom8.7.2025. Hersteller: RussmediaVerlagGmbH, Gutenbergstraße1, 6858Schwarzach. Jahresbezugspreis: €28,-.FürMitgliederderWirtschaftskammer kostenlos.Nachdrucknur beivoller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: GrundlegendeRichtung:Wahrnehmungdergemeinsamen InteressenallerMitgliederderWirtschaftskammer Vorarlberg. OffenlegungderEigentumsverhältnissenach§ 25Mediengesetz: WirtschaftskammerVorarlberg,Wichnergasse 9, 6800Feldkirch. Sieheauch:wko.at/vlbg/offenlegung. Druckauflage: 21.500 (2.Halbjahr2025).FotosohneBildnachweisstammenausunseremArchiv odervon GettyImages.AlleverwendetengeschlechtsspezifischenFormulierungenmeinendieweiblicheund männliche Form.

Donnerstag,9.April2026
8.00 -15.30UhrLehrlingswettbewerb,17.30 -19.30UhrAustellungderWerkstücke MesseDornbirn
DerLehrlingswettbewerbderFloristenfindet heuererneutimRahmenderSCHAU!Frühjahrsmessestatt –einHighlight,beidemNachwuchstalenteihrKönnenundihreKreativitätlive unterBeweisstellenundihrebeeindruckenden WerkstückeauchvomPublikumbestaunt werdenkönnen.
https://schau.messedornbirn.at
Fresh-up –NützlichesWissen fürEPU
SocialMedia: mitKITexte, Bilder&Videoserstellen

Dienstag,15.April2026
16.00 -17.00 Uhr
Online
LernenSie, KI alskreativeIdeenpartnerin zu nutzen.AnhandkonkreterBeispieleentwickeln wirstarke Inhaltevon derersten Ideebiszum fertigen Posting -markenkonform,effizientund mitSystem.
Vortragende:AlexanderDenzund RomanFessler www.wkv.at/event/5450
NISG 2026 im Fokus: DieFrage-Antwort-Session mitExpert:innen
MarkusRoth (ObmannBundessparte Informationund Consulting/WKÖ).
https://www.wko.at/oe/information-consulting/nisg-2026-im-fokus
KI-BusinessAfterwork: BrauchenwireineKI-Strategie?

Dienstag, 15.April2026
17.00 -18.30 Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg,GroßerSaal VomExperten-Impuls zur KI-Strategie direktin denAustausch:Diskutieren SieimWorldCafé mitSabrinaSchneiderund weiterenKI-Profis überWertschöpfung, Wissensmanagement und dieMensch-KI-Kollaboration.






Dienstag,15. April2026,10.00 -11.00 Uhr Webinar

Steuerliche Pauschalierungsmöglichkeiten -Gewinnermittlungohne komplizierte Belege. Dienstag,14. April2026, 8.30 -9.00Uhr Online Abhängigvon Umsatzoder Branchegibtes verschiedenePauschalierungenfürdie Gewinnermittlung.ErfahrenSieimWebinar, welcheModellezuIhnenpassenundwieSie diese optimalfürsteuerlicheVorteile nutzen. www.wkv.at/event/5459

Zielgruppe: Industrie &KMU -Geschäftsführung, Operations/Produktion,Vertrieb/Service,HR/ Weiterbildung, IT,Innovation/PM, www.wkv.at/event/5513






MitdemneuenNetz-und Informationssystemsicherheitsgesetz(NISG2026)geltenab1. Oktober2026fürrund4.000Unternehmenstrenge Cybersicherheitsanforderungen undMeldepflichtenbeiSicherheitsvorfällen.Betroffen sindinsbesondere Einrichtungen ausgesellschaftlichrelevanten Sektorenwie derdigitalen Infrastruktur oderdemverarbeitenden Gewerbe. Auch Dienstleister:innen und LieferantenmüssenSicherheitsvorkehrungen einhalten.Die Fragender Teilnehmer:innen werdenlive von GernotGoluch (stv. AbteilungsleiterimBMIAbteilungIV/S/2Netzund Informationssystemsicherheit)und Verena Becker (BundessparteInformationund Consulting/WKÖ)beantwortet, moderiertvon
Auftragsabwicklung in der Schweiz,in Liechtenstein& in Deutschland
Dienstag,21. April2025, 15.00 -16.30 Uhr Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse9,Feldkirch Siehaben einenAuftragvor Ortbei Ihrem Kunden in derSchweiz,inLiechtenstein oderin Deutschland?Wir habenallewichtigenInfos und Tipps fürSie! www.wkv.at/event/5394
FOTO:ANDREY SUSLOV/GETTYIMAGES, WKV,WKÖ,MUTTERTAG-FAM._SOMMER_WATL.AT-PRINT-14