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PaktfürForschung, Technologieund Innovation. Im jüngstenMinisterratsbeschlussfiel der Beschlusszum FTI-Pakt2027–2029, um Planungssicherheitfürden Forschungs- und Innovationsstandort Österreichzu schaffen.
Entscheidend seinunein ausgewogener Policy-Mix,damit alle Säulendes österreichischenForschungssystems–vonderGrundlagenforschung biszur angewandten, unternehmensnahenForschung undEntwicklung –angemessen berücksichtigt werden.Grundlagenforschung schafftneuesWissen,angewandte Forschungmachteswirtschaftlich nutzbar. ErstdasZusammenspiel beider Bereichesorgtdafür,dass Innovation und WertschöpfungentstehenundUnternehmeninternationalwettbewerbsfähig bleiben.

FTI-Pakt 2027-2029: Insgesamtwerden 5,5Milliarden Eurodavon 2,6Milliardenrein für Schlüsseltechnologienzur Verfügung gestellt.
1EuroF&E-Förderung führtzu 8,6Euro anzusätzlichenUmsatz
KnappzweiDrittelder gesamtenF&EAusgabenstammen ausder Wirtschaft. JederEuroanangewandter Forschungsförderunglöstzusätzliche private Investitionen ausund erhöhtdamit unmittelbardie F&E-Ausgaben des Unternehmenssektors. Besondersdeutlichzeigt sichdiese Hebelwirkung in den FFG-Basisprogrammen:Ein EuroFörderungführtim Schnitt zu 2,6Euro an zusätzlichenF&E-Investitionenundzu durchschnittlich 8,6EuroUmsatz der Projekte innerhalbvon vier Jahrennach Projektende.Dieses Potenzialfür Wirtschaftswachstumund Produktivität gilt es konsequentzu nutzen. Ziel müssen Förderinstrumente sein,die eine Erreichungderim Regierungsprogramm verankerten F&E-Quote vonübervierProzentbis2030realistischermöglichen. MitdemBeschlussdesFTI-Pakts2027–2029 unddendarinvorgesehenen2,6 MilliardenEurofür dieSchlüsseltechnologieoffensivederIndustriestrategie2035 istein wichtiger Schrittgesetzt.Nun gilt es,auchdieimRegierungsprogrammvorgesehene Verlängerung desFonds ZukunftÖsterreichbis2030samt Dotierung von 200MillionenEuro pro Jahrrasch umzusetzenund damit denForschungsund Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken.


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US-Zölle:Die handelspolitische Unsicherheitbleibt.
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Ab dem9.Märzdrehtsichbei derSkillsWeek allesrundum dieThemen Berufsorientierung undBerufsinformation.

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EinGesprächmitden Experten Alexander Denz und Roman Fessler überKünstliche Intelligenz.
FrauinderWirtschaft/EU-Gebühr. DieFiW-Bezirkssprecherindes BezirksBregenzstelltihreVisionenvor unddieWKÖbegrüßt die EU-GebührumPaketflutenausAsienzu bremsen.
ExtrasindieserAusgabe: -Sondermaschinenbau -Digitalisierung &Technologie
Systemerhalterim Fokus. ChemischesGewerbeund Denkmal-, Fassaden-und GebäudereinigerVorarlbergwollen denArbeitsschutz gemeinsamstärken.
EDITORIAL
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Die wirtschaftliche Lage in Österreich ist ernst, insbesondere in der Industrie. Wer in diesen Zeiten politische Forderungen oder gewerkschaftliche Drohkulissen aufbaut, sollte sich zuerst mit der Realität in den Betrieben auseinandersetzen. Genau das vermisse ich derzeit schmerzlich.
Die jüngsten Aussagen von PRO-GE-Chef Reinhold Binder in den VN sind ein gutes Beispiel dafür. Ein härteres Feilschen bei Kollektivvertragsverhandlungen anzudrohen, ist angesichts der angespannten Lage nichts anderes als ein Schuss ins eigene Knie –und eine Gefahr für den gesamten Standort. Unsere exportorientierten Unternehmen kämpfen mit massiv gestiegenen Lohnstückkosten, schwacher Produktivität und wegbrechenden Marktanteilen. Wer hier zusätzliche Belastungen riskiert, spielt mit Arbeitsplätzen.

KommR Karlheinz Kopf
WKV-Präsident
„Jetzt
gilt es, die vereinbarten Maßnahmen konsequent umzusetzen.“
FOTO: MAREK KNOPP
Besonders irritierend ist die Forderung nach einer Strafsteuer für Betriebe, die keine Lehrlinge ausbilden. Diese Idee ist nicht nur wirtschaftspolitisch verfehlt, sondern zeugt auch von einem eklatanten Missverständnis der betrieblichen Realität. Viele Unternehmen können gar nicht ausbilden – andere finden trotz intensiver Bemühungen keine geeigneten Bewerber. Und viele sind aufgrund der konjunkturellen Lage gezwungen, Investitionen zurückzustellen.
Was wir sicher nicht brauchen, sind neue Steuern. Was wir brauchen, sind bessere Rahmenbedingungen. Die Ursachen für den Rückgang bei Lehrlingen liegen tiefer: zunehmende Konkurrenz durch weiterführende Schulen, Defizite in grundlegenden Kompetenzen und eine sinkende Ausbildungsreife. Diese Probleme löst man nicht mit Strafmaßnahmen, sondern mit strukturellen Reformen im Bildungssystem.
Nicht minder befremdlich sind die jüngsten Aussagen von Markus Marterbauer. Die dringend notwendige Senkung der Lohnnebenkosten als etwas darzustellen, das sich die Unternehmen „selbst zahlen“ sollen, ist nichts anderes als ein politisches Schlagwort – aber keine Lösung.
Linke Tasche, rechte Tasche – so funktioniert keine Entlastung. Wer ernsthaft glaubt, durch bloße Umverteilung innerhalb desselben Systems Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen, verkennt die ökonomischen Zusammenhänge. Österreich hat bei den Lohnstückkosten deutlich an Boden verloren. Diese Entwicklung lässt sich nicht durch Rechentricks korrigieren.
Natürlich ist klar: Pensionistinnen und Pensionisten dürfen nicht belastet werden. Aber ebenso klar ist: Ohne echte Entlastung der Arbeit wird sich der Druck auf unsere Industrie weiter erhöhen. Die Folge sind weniger Investitionen, weniger Jobs und letztlich eine Gefährdung unseres Sozial- und Gesundheitssystems.
Gerade deshalb braucht es jetzt Verantwortung statt Populismus – auf allen Seiten. Die Betriebe leisten bereits enorm viel: Sie investieren Milliarden in Ausbildung, schaffen Arbeitsplätze und tragen die Hauptlast der Wertschöpfung in diesem Land. Was sie jetzt brauchen, ist Verlässlichkeit und Entlastung – nicht zusätzliche Belastungen und keine ideologischen Schnellschüsse.
Mein Appell ist klar: Kehren wir zurück zu einer sachlichen, lösungsorientierten Wirtschaftspolitik. Der Standort Österreich kann es sich nicht leisten, weiter Zeit mit Symboldebatten zu verlieren.
Mit herzlichen Grüßen
Karlheinz Kopf Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg
VORARLBERGERSPARKASSEN
Die#glaubandich-Challenge2026geht indie entscheidendePhase. Am 23.März treten indenMuut Offices innovativeStartupsausganzÖsterreichzum City-PitchGötzisan.SichernSiejetztIhrenZuschauerplatz!

KONTAKT
VorarlbergerSparkassen sparkasse.at/vorarlberg
ErsteBank und Sparkassesuchengemeinsammit Trending Topicsund demGründerservicederWirtschaftskammern auch heuerwiederdiebesten StartupsÖsterreichs –ininsgesamtzehnKategorien. DieGewinner:innen desCity-Pitches erhalten1.000Euro Preisgeld sowie einTicketfür das große Finale EndeAprilinWien.Dort warten aufdieFinalsieger:innen zusätzlich10.000Euro PreisgeldundeinumfangreichesPR-PaketimselbenWert.
„Die Sparkassen stärkenmit der#glaubandichChallengedie heimischeGründerszene.Wererleben möchte,was eine starke Geschäftsideeausmacht, sollte sich denPitch nichtentgehenlassen“,betontMartin Jäger, Sprecher derVorarlbergerSparkassen.
Top-Event in denMuutOfficesGötzis
Am23.MärzpräsentierendieStartupsderKategorie „Industry &Green Mobility“ihre Business-Modelle.



#glaubandich CHALLENGE 2026 C 2
DieJuryist hochkarätig besetzt: Udo Filzmaier(CEO FT AG), René Krall(Startup-ExperteSparkasse)und SnezanaArsic (GründungsberaterinWKV). Gemeinsam bewerten dieExpert:innendie Ideenhinsichtlich Machbarkeit, Potenzialund Innovationskraft –und entscheiden,wer insgroße Finale einzieht.Das LiveEventbietetspannende Einblickeindie Welt junger Unternehmenund eine ideale Plattformfür Austausch undNetworking.
Raumfürsmarte Business-Ideen
DieMuutOfficesinGötzisverbinden pulsierenden Co-Working-Space mitStyle,neueste Technikund einer ordentlichen PortionCaféhauskultur. Gründer:innen in derfrühenProjektphasefinden hier kostenfreieArbeitsplätzefür maximal6Monate. DiePlätzeim„StartupOffice poweredbei Sparkasse“ sind exklusiv für Sparkassen-Kund:innenreserviert. Mehr Infosdazu gibt es ebenfallsbei der#glaubandichChallenge.
DerCity-Pitchstartet um 18:00Uhr.NochsindZuschauerplätzefrei. Eine Anmeldungist erforderlich.

Industry&GreenMobility
23.März, 18 Uhr| Muut Offices, Am Garnmarkt, Hauptstraße31a,6840 Götzis
DiebestenStartupsder#glaubandichCHALLENGE2026live!
ErsteBankund Sparkassensuchengemeinsam mitTrendingTopicsund demGründerserviceder Wirtschaftskammern ÖsterreichsStartup desJahres. BeiCity-Pitchesinallen9 Bundesländernwerdendie 10 Finalist:innenfür dasgroße Finale der#glaubandichCHALLENGE2026 in Wienermittelt. Meldedich jetztanund erlebe liveden spannenden Wettkampf um diebegehrten Finaltickets.
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#glaubandich
US-Zollpolitik. DiehandelspolitischeLandschaftderVereinigten StaatenistbinnenwenigerTagegrundlegenderschüttertworden. Miteinerrichtungsweisenden 6:3-Entscheidunghat derSupreme CourtoftheUnitedStatesam20.Februar2026zentrale,vonPräsidentDonaldTrumpverhängteZöllefürrechtswidrigerklärt.
Konkretgeht es um jene Maßnahmen,dieseit April 2025unterBerufungaufdenInternationalEmergencyEconomicPowers Actvon1977,kurzIEEPA, nahezu gegenüberallen HandelspartnernderUSAeingeführt wordenwaren.DasGericht stellteklar,dassdieimGesetzvorgeseheneBefugniszur„RegulierungvonImporten“ keineeigenständige Kompetenz zur Einführung vonZöllenumfasstundeine derartweitreichendeDelegationderSteuer-undZollhoheit des Kongresseseiner ausdrücklichengesetzlichenGrundlagebedarf.Damit sinddieIEEPA-Zölleverfassungsrechtlichgescheitert.
Die ReaktionausdemWeißen Haus erfolgtenoch am selbenTag. PerExecutiveOrderwurdendiebetroffenen IEEPA-ZöllemitsofortigerWirkungbeendet.Gleichzeitig setztederUS-Präsidentjedochneuehandelspolitische Akzente.ZumeinenwurdedieAussetzungderzollfreien De-minimis-Behandlungfür alle Länderverlängert,zum anderenwurdeaufBasis von Section122des TradeAct von1974eintemporärerglobalerImportzuschlagin Höhe vonzehnProzentad valorem verhängt,befristet auf150 Tageundoffiziellbegründetum„Defizite hinsichtlich derZahlungsbilanz“zubereinigen.
dustrie“), Section301Zölle(USTR-Maßnahmen gegen „unfaireHandelspraktiken“) bleibenunberührt. Auch reguläre MFN-Zöllegeltenunverändert.Die vielfacherhofftevollständige Entspannungimtransatlantischen Warenverkehrbleibt daheraus.
10-Prozenz-Aufschlagmit branchenspezifischen Ausnahmen
Füreuropäischeundinsbesondereösterreichische Exporteureverschiebtsichder Fokusdamitunmittelbar aufdieneue Section-122-Proklamation.Ab dem24. Februar2026unterliegenImportein dieUSA grundsätzlich dem zusätzlichen ad-valorem-Zollvonzehn ProzentzuzüglichbestehenderMFN-Sätze, sofernkeinespezifischen Ausnahmengreifen.Diese betreffenunter anderembestimmtekritische Mineralien, Energieprodukte, ausgewählte Agrargüter,Pharmazeutika, einzelneElektronikprodukte, definierte Fahrzeugkategorien,bestimmte Luft-undRaumfahrtprodukte sowieWaren,die bereits anderenspeziellenEinfuhrregelungen unterliegen.DieDetails sindindenAnhängender Proklamation geregeltundmüssen produktspezifischgeprüftwerden.
Kontakt
Außenwirtschaft
Wirtschaftskammer
Vorarlberg
Wichnergasse9
6800Feldkirch
+435522305227
aussenwirtschaft@wkv.at
Bereits einen TagdaraufkündigtederPräsidentöffentlichan,diesenSatzauf15 Prozentanheben zuwollen.DieformaleUmsetzungdurcheine weitereProklamationstehtzwarnochaus,gilt aberalsFormsache.
FürUnternehmeristentscheidend,dassdas Urteil ausschließlichjeneZöllebetrifft, die alleinaufIEEPA gestütztwaren.Handelspolitische InstrumentewieSection 232Zölle(50ProzentZölleauf Stahl-und Aluminiumderivate),Section 201 („Gefahr für dienationale In-
Grundsätzlichgiltfür ExporteausÖsterreich indie Vereinigten Staaten dieEU-USRahmenvereinbarung vom 21.August 2025, auch wennSienicht rechtlich bindendist und von beidenSeiten einseitigaufgelöstwerden kann.DieUSAhaben in Person desHandelsbeauftragtenJamiesonGreer(USTradeRepresentative)bereits angekündigt, anden bilateralenVereinbarungenweiterhinfesthalten zu wollen.Aus US-Sicht haben diese Vereinbarungenweiterhin Gültigkeit.
DieEuropäische Kommissionreagierte mitderForderungnachvollerTransparenz überdieweiterenSchritte derUSA.BestehendeHandelsabkommen, wiedieses vom 21.August 2025,müssteneingehaltenwerden. „A dealisadeal“,heißtesausBrüssel. Da derneue Importzuschlagglobalgilt, sindauch Waren ausder EuropäischenUnionbetroffen.

DerSupremeCourthatam20.Februar2026 ineiner6:3-EntscheidungdievonPräsidentDonaldTrumpauf GrundlagedesInternationalEmergencyEconomicPowersAct(IEEPA)verhängtenZöllefür rechtswidrigerklärt.
Rückerstattungen:Unklar
Aktuellbleibtoffen,wasdashinsichtlichbereitsgetätigter Zollabgabenheißt.Der ObersteGerichtshofhat dahingehendnichtgeurteilt.Der untergeordneteU.S. CourtofInternationalTrade(CIT)istvoraussichtlichfür dieRückerstattungenzuständig.Dortsindindiesem Zusammenhangbereitsmehrals1.000Verfahrenanhängig.VerantwortlichfürdieAbgabevonZöllenistdersog. „importerofrecords“,alsoder Waren-Importeur.GemeinsammitdiesemsolltenSiedaherproaktive Schrittezur WahrungihrerRechteeinleiten,Entwicklungen genaubeobachtenundsichaufeinenmöglicherweise komplexenundlangwierigenProzesszurRückforderungunrechtmäßigerhobenerZöllevorbereiten.
Folgendepraktische Schrittekönnenheuteschon gesetztwerden:
•AlleUnterlagenzuunterdenIEEPA-Zöllengezahlten Abgabenüberprüfen,einschließlichEinfuhrunterlagen, Zahlungsnachweisen,Rechnungenundsämtlicher KorrespondenzmitUS-Zollbehörde/U.S.Customsand BorderProtection.EineumfassendeDokumentation wirdfürjedenErstattungsantragentscheidendsein.
•InZusammenarbeitmitjuristischemBeistanddie maßgeblichenFristenprüfen,die fürRückerstattungsanträgegelten,einschließlichFristenfürLiquidation, VerwaltungsprotesteoderKlagenvordemCourtofInternationalTrade(„CIT“).
•EngeAbstimmungmitihremZollagenten,umEinträge,diedenIEEPA-Zöllenunterliegen,fürmögliche ProtesteoderPost-Summary Corrections (PSC)aufzubereiten.
15ProzentAufschlagalsnächsterSchritt
Der Präsident hat angekündigt,diedurchdasGericht gekipptenZölle ersetzenzu wollen.NebenSection122 rücktdabeivorallem Section 301in denFokus,dienach entsprechendenUntersuchungendurchdasHandelsministeriumunddasBürodesU.S.Trade Representative erneutweitreichendeStrafzölleermöglichenwürde.Für internationaltätigeUnternehmenbedeutetdies,dass diehandelspolitischeVolatilitäthoch bleibtund strategischeResilienz zum Wettbewerbsfaktorwird.
DasUrteildesSupremeCourtmarkiert somit keinen Endpunkt,sondernden AuftaktzueinerneuenPhase handelspolitischerAuseinandersetzungen. FürUnternehmeraufbeidenSeitendesAtlantiksistnun weniger juristischeGenugtuung alsvielmehrnüchterne Risikosteuerunggefragt. WerDokumentation,Compliance undSzenarioplanungkonsequent betreibt,kann die Turbulenzenbesserabfedern.Werhingegenauf schnellepolitischeEntspannung setzt,könnte vondernächstenProklamationüberrascht werden.
Infos: www.wko.at/aussenwirtschaft/usa-zoelle-infopoint
USA-Webinarfür österreichische Unternehmen
Das AußenwirtschaftsCenter Washington veranstaltetam3.März 2026einWebinar zur aktuellen Lageder US-Handelspolitik und den Auswirkungenauf österreichische Exporteure.

EPUPROGRAMM
KostenloseAngebote fürEPU
DieWirtschaftskammerVorarlberg hatihrneuesFrühjahrsprogramm fürEin-Personen-Unternehmen (EPU)präsentiert.DasAngebot richtetsichandie mehr14.500 Ein-Personen-Unternehmenim LandundumfasstWebinare, Netzwerkveranstaltungen,ServiceangeboteundWeiterbildungen, die speziellaufdieHerausforderungenvonEPUzugeschnitten sind.Zielistes,EPUmitgut aufbereitetenundkostenlos zugänglichenAngebotenzu versorgen –unddamitihre unternehmerischeHandlungsfähigkeitzustärken.
DaskompletteFrühjahrsprogrammstehtalsdigitaleBroschürezurVerfügungundkann online durchgeblättertwerden. HiergehtszumProgramm:

VERANSTALTUNG
ImRahmenderWirtschaftskammer VorarlberginitiiertenSkillsWeek 2026stehtVorarlbergvon9.bis13. MärzganzimZeichenvonBerufsorientierung,TalentenundZukunftsperspektiven.DieVeranstaltungsreiherichtetsichanJugendliche,Eltern undLehrpersonenundbietet vielfältigeEinblickeinAusbildungswege und Berufsmöglichkeiten. EinbesondererProgrammpunktist der Eltern.TalkmitAliMahlodji am 11.März,um18.30Uhrim FestspielhausBregenz.Der Impulsabendwidmetsichden ThemenZukunftsentscheidungen, TalenteundVertrauenundlädt ElternsowieBegleitpersonenzum Austauschein. www.wkv.at/skillsweek
Am17.Märzfindeteinam.puls Workshop in St.Arbogast(8.0010.45Uhr)zumUmgangmit Verschwörungstheorienin der Jugendarbeitstatt.Welche Gefahrenbergenunseriöse Coaching-Angebote,konservative FreikirchenoderrechteEsoterik? WelcheFaktorenziehenjunge Menscheninvereinnahmende Gemeinschaften?Bei einem Frühstücks-am.pulsstehendiese undweitereaktuelleThemen im Mittelpunkt. DieVeranstaltung richtetsichanFachkräfteaus der Jugendarbeit undbietet die Möglichkeit,sichüberHerausforderungenundPräventionsstrategien auszutauschen. AlleInformationen: www.aha.or.at/events/am-puls

„Der Schutz unserer Umwelt unddesKlimas zähltzuden entscheidenden Aufgabenfür die Zukunft und geht unsallean.“

MI, 11.MÄRZ |18.30-20UHR FESTSPIELHAUSBREGENZ


Österreichistals kleine,offeneVolkswirtschaft stark aufdenAußenhandelangewiesen.Freihandelsabkommenspielen dabei eineSchlüsselrolle,dasieZölleundandereHandelshemmnisseabbauen,denZugangzu wichtigenAuslandsmärktenerleichternunddamit überdurchschnittliches Exportwachstumermöglichen.DieEU hatbereitsFreihandelsabkommen (FTA)mitLänderngeschlossen,diezusammenrund21Prozentderglobalen Wirtschaftsleistungausmachen,darunterSüdkorea (2015), Kanada(2017), JapanundSingapur(2019)sowieVietnam(2020).Durch die Aufnahmedes MercosurhättesichdieserAnteilauf23,5Prozenterhöht unddamitfastein ViertelderWeltwirtschaftausgemacht.Durchdasgeplante Abkommenmit Indienkämenweitere 3,5Prozentpunktehinzu.(moh)
Eduard Fischer Vizepräsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg
LinkeTasche,rechteTasche wird nicht funktionieren,Herr Finanzminister!
FinanzministerMarkusMarterbauer meint,dienotwendige Senkung derLohnnebenkosten „sollensichdieUnternehmen selbstzahlen“.Das ist populistisch und eines Finanzministers unwürdig. Ein verantwortungsvollerFinanzministermüsste -sowieauch dieGewerkschaften -alles daransetzen, dassdieiminternationalenWettbewerbverlorengegangene Wettbewerbsfähigkeitbei denLohnstückkostenwiederhergestellt werden kann.Dasgelingtnicht,wennmannur Belastungen verschiebt.Natürlich sollenPensionistennichtzahlen –dochohneechteEntlastungdrohen weitererJobabbauin der Industrie undRisiken fürdieFinanzierung von StaatsowieSozial-undGesundheitssystem.Stattflapsiger Aussagen brauchtesideologiefreieLösungen für leistbareArbeitskosten.(KhK/moh)
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Von9.bis13.März findetdieSkillsWeek statt.Vorarlbergstehtganz im Zeichender BerufsorientierungundlädtJugendliche, Eltern,Lehrpersonen undAusbilder:innen dazuein,neueFähigkeiten zu entdecken, Berufekennenzulernenund sichumfassend überAusbildungswege zu informieren.

„MitderSkillsWeek möchtenwirals
Wirtschaftskammer Vorarlberggezielt Orientierungbieten undJugendlichen wieauchihren
Familienfundierte EinblickeinBerufswelten,Ausbildungswegeund gefragteZukunftskompetenzen ermöglichen.“
KarlheinzKopf PräsidentWirtschaftskammerVorarlberg
DieSkillsWeekinVorarlbergrücktdieberuflicheAusbildunginsRampenlichtund zeigt eindrucksvoll, welcheChancensichjungen Menschendurcheine Lehreeröffnen.InitiiertvonderWirtschaftskammerVorarlberg,verstehtsichdieAktionswochealsöffentlichkeitswirksamePlattform,diePraxisnähe,Karriereperspektiven undpersönlicheEntwicklungsmöglichkeitenvereint. SeitihrerPremiereimJahr2023setzt sieeinstarkesZeichenfürdieQualitätundVielfaltderdualenAusbildung imLand.
ImMittelpunktstehenreale EinblickeinBetriebe, WerkstättenundLabore.Unternehmen, Schulenund BildungseinrichtungengewährenJugendlichenauthentischeErfahrungenundmachendeutlich,wieinnovativ undzukunftsorientiertLehrberufeheutesind.Besondersfacettenreichpräsentiertsichdas MINT-Programm mitspannendenAngeboten ausMathematik,Informatik,Naturwissenschaft und Technik.Hierwird experimentiert,programmiert,konstruiertund analysiert–praxisnahundverständlich aufbereitet. Darüberhinaus umfasstdieSkills Week WorkshopszuBewerbungund Karriereplanung,InformationsformatefürEltern sowie digitaleAngebotewieeinen virtuellenElternabend.DamitrichtetsichdieInitiativenichtnur an Schülerinnen undSchüler,sondernbeziehtbewusstauchihrUmfeld mitein:DennBerufsorientierunggelingt ambesten im DialogzwischenJugendlichen,Familien und Ausbildungsbetrieben.
Vorarlberginformiertweiterhin
Alseinederwenigen landesweiten Initiativen dieser Art in ÖsterreichsetztVorarlbergdamitkonsequent auf früheOrientierungundtransparenteBildungswege. Die Aktionswochemachtsichtbar, welcheEntwicklungsmöglichkeiten eine Fachkarrierebietet –vom LehrabschlussbishinzurMeisterprüfungoderUnternehmensgründung.Gleichzeitigleistetsie einen wichtigen Beitragzur Sicherung qualifizierterFachkräfteund stärktdieregionaleWirtschaftnachhaltig.
DasProgramm für Vorarlberg
MINT-Workshops9.-13. März

Den Auftaktin dieSkills WeekmachendieMINTWorkshops. Schüler:innenhabenimRahmen ihres Unterrichtsdie MöglichkeitanWorkshopsander HTL Bregenz, Dornbirn, Rankweil,den BezauerWirtschaftsschulen undder Fachhochschule Vorarlberg tiefer in MINT-Themeneinzutauchenundpraxisnahe Erfahrungenzu sammeln.
VirtuellerElternabend
„4. Klasse undwieweiter?“IndiesemVideo-Webinar desBIFOwerdenImpulsegegeben,einzelneSchritte benanntundAnregungengegeben,wieKinder begleitet werden können.Zudem wird eine Übersichtüberdie vielenMöglichkeiten,dienachderviertenKlasse MittelschuleoderdesGymnasiums (Unterstufe)gewähltwerden können, aufgezeigt.

Von9.bis13.März2026drehtsichinVorarlberg erneutalles umBerufsorientierung undBerufsinformation.

VisionDays
Die TagevonDienstag,10.Märzbis Donnerstag, 12.Märzstehenjeweilsvon8.30bis 16Uhr fürVisionen bereit.IdealfüralleKlasseneinJahr unterderMatura undBerufsschulklassenimAbschlussjahr. Anmeldung unter: vvg@wkv.at
AllesrundumdieBewerbungam11.März Am11.MärzsolltedieChancegenutztwerdenimZeitraumvonzehnbis13UhrimahaDornbirnkostenlos professionelleBewerbungsfotos machenzulassenund nebenheranverschiedenenStationen denStärkenParcoursauszuprobieren.Jugendcoaches stehenvorOrt fürhilfreicheTippszur Verfügung.Um Voranmeldung wirdgebetenunter: T05572-52212-39.
Eltern.Talk –mitAli Mahlodji BeimImpulsabend„Eltern.Talk“am11.März2026von 18.30bis20UhrimFestspielhausBregenz,thematisiert der VortragendeAliMahlodji Bildungs-undBerufsentscheidungen.ErgibtElternInfosmit,wiesie Orientierunggebenkönnen,ohneDruck auszuüben.Die Teilnahmeistkostenlos.Anmeldungbis9.Märzunter: www.wkv.at/event/5537
Future.RockaLiveshowmitAliMahlodji IndieserenergiegeladenenundehrlichenKeynote spricht AliMahlodjidirekt zu Jugendlichen,Schüler:innenundLehrlingen-auf Augenhöhe, mit Humor,KlartextundseinereigenenLebensgeschichte. Erzeigt am Donnerstag,12.Märzvonneun biselfUhrimMontforthausFeldkirchauf,wiedieArbeitsweltwirklichfunktioniert,warumFehlerdazugehörenundwiejede:rtrotz UnsicherheitdeneigenenWegfindenkann.Anmeldung bis9.Märzunter: www.wkv.at/event/5538
EineWocheimZeichenvollerZukunft, TalenteundPerspektivenstehtbevor.

AliMahlodji avancierte vomFehler imSystemzumVordenkereiner neuenGesellschaft-undlässtuns in seinendreiVorträgendaran teilhaben.
Talk &LunchmitAli Mahlodji Ali Mahlodji bietet am Donnerstag, 12. Märzvon13 bis 15 UhrimFestspielhaus Bregenz einoffenes Gespräch über Ausbildung,Arbeitund Zukunftfür Lehrpersonen und Ausbilder:innen.Beimgemeinsamen Lunch gibteseineinspirierende Keynoteundein offenerDialog raumfür alle Fragen. Anmeldungonline bis9.Märzunter: www.wkv.at/ event/5539
Aktionfür„Potenzialanalyse“ oder„Karriere-Check“ 50ProzentRabatt-Aktionfürdie„Potenzialanalyse“oderden„Karriere-Check“desBIFO.Hierbesteht die Möglichkeitmehrüberdiejeweiligen Stärken, InteressenundFähigkeiten zu erfahren.Das ist von 9. bis 13.März imBIFODornbirnfür Maturant:innen möglich.
DieTeilnahme zuallenVeranstaltungen im Rahmen derSkills Week 2026istkostenlos.

„Wir wollen,dass Talente entdeckt werden.Dafür werdenWorkshops, einvirtueller Elternabend, Bewerbungsinfos und vieleweitere Impulse angeboten.“
GudrunPetz-Bechter DirektorStellvertreterin in derWirtschaftskammer Vorarlberg
Skills Week
. 9.- 13.3.MINT-Workshops . 9.3.virtuellerElternabend . 10.-12.3.Vision Days . 11.3.Startemit deiner Bewerbungdurch . 11.3.Eltern.Talkmit Ali Mahlodji . 12.3.Future.Rocka Liveshowmit Ali Mahlodji . 12.3.Talk& LunchmitAli Mahlodji . 9.-13.3.50 Prozent-Aktion „Potenzialanalyse“ oder „Karrierecheck“
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KünstlicheIntelligenzunterstütztheutebereits viele Aufgaben imArbeitsalltag —oftschnellerundeffizienteralsbisherund entwickeltsichdamitvomWerkzeugzumechten Sparringspartner.
Kaum einThemawirdderzeitso intensivdiskutiert wieKünstlicheIntelligenz. Fürdieeinen ist sie ein Produktivitätsbooster,fürandereein schwergreifbares Zukunftsversprechen.Tatsacheist:KIhatinden letzten Jahren einenPunkterreicht, andemsienicht mehrnur beeindruckt,sondernganzkonkretimArbeitsalltagankommt —vomEin-Personen-Unternehmenbiszum Industriebetrieb.DochwaskannKItatsächlichleisten, woliegenihreGrenzen und wiegelingtein sinnvoller Einstieg?DarübersprechenwirmitRomanFesslerund AlexanderDenz.Sie erklären,warumKIweniger eine Frage derBranchealsderProzesse ist, weshalbUnternehmendasThemajetzt aktiv angehen sollten –und wiemanganzpraktischbeginnt.
Wasist KünstlicheIntelligenz,warum gewinnt sie aktuellsostarkanBedeutung und welche Relevanz hatsieheutebereitsfürAlltagundUnternehmen?
KI ist eineSoftware,dieausriesigenDatenmengen MusterundZusammenhängeerkenntunddarauseigenständigErgebnisseliefert. Stellen SiesicheinenextrembelesenenPraktikantenvor,derallesgelesenhat, blitzschnellarbeitetundnie müdewird. Nur,dassdieser Praktikantheuteweitmehr kann alsTexteschreiben:Er beantwortetE-Mails,fasstDokumente zusammen, erstelltAngebote,recherchiertInformationenund arbeitetkomplexeAufgabenSchrittfür Schritt ab —oft ohne dassmanjedeneinzelnenSchrittvorgebenmuss.
KIisteinÜberbegriff fürganz unterschiedlicheTechnologien.Wasgeradein aller Munde ist,isteinbestimmterBereich —die sogenannte generativeKI.Die bekanntesten Tools sind ChatGPT,GeminioderClaude, und manarbeitetmitihnen,indem manihneninganz normalerSprache Aufgabengibt.
WasKInichtist: Sie kann hervorragendMuster erkennenundZusammenhänge inDatenfinden.Aber sie hatkeinUrteilsvermögenim menschlichenSinnund kein Verantwortungsbewusstsein.Undobwohldie Modelleimmer zuverlässigerwerden undesheuteschon Ansätze gibt,die Fehlerstarkreduzieren— ganz ausschließenkannman sogenannteHalluzinationennoch nicht.Dasbedeutet:DieKIliefert gelegentlich Inhalte, dieüberzeugendklingen, aberschlichtfalschsind.Die Qualitätwird besser,aberdie letztePrüfungbleibtbeim Menschen. Werdas weiß, kann KI richtigeinsetzen.
DasThemawirkt plötzlichüberall präsent –was hat sichinden vergangenenJahren konkret verändert, dassKIgeradejetztdiesenDurchbrucherlebt?
ChatGPT hatEnde2022das Thema in die Breitegebracht —aber dasallein erklärt nicht,warum KI gerade jetzt somassiv inden Unternehmen ankommt.DereigentlicheGrundist:Die Technologie hatinden vergangenenMonateneine Schwelle überschritten, ab dersie nichtmehrnurbeeindruckt,sondern tatsächlich wirtschaftlichSinn ergibt.
VoreinemJahr warKIimUnternehmensalltag noch vorallemein Textgenerator —hilfreich, aber begrenzt. Heutegibt maneinerKI ein Ziel, undsie erledigteigenständigmehrereArbeitsschritte:recherchiert,vergleicht, erstelltDokumente, prüft Ergebnisse.Konkretheißt das zumBeispiel:SiesagenderKI ‚Erstellmir ein Angebot fürKundeMüller aufBasis der letztendreiAufträge‘— und siesucht dierelevantenDaten zusammen, formuliertden Text,kalkuliertdie Positionenund liefertein fertigesDokument.
Wasbedeutetdas konkretfür den Workflowin Unternehmen?
Dassdas dereigentlicheGamechanger ist. Es geht nichtmehrnurdieIT-Abteilung etwasan, dasbetrifft jedeAbteilung —vomEinkaufüber dieBuchhaltung bis zum Vertrieb.
UndwasistmitdemDatenschutz?

„DieFrageist nicht,obSie schon mitKIarbeiten —Sie tunes.DieFrageistnur,ob Sieeswissen.“
AlexanderDenz
Softwareentwickler www.sd-win.com

MittlerweilegibtesMöglichkeiten,KIsoeinzusetzen, dassIhreDatengeschütztbleiben —und dasistheutzutageauchfürkleineBetriebe kostengünstig umsetzbar.
Bevorwir überdieZukunftsprechen:Wobegegnet unsKIheuteeigentlichschonganzkonkret— vielleichtsogaröfter,alsunsbewusstist?
VieledenkenbeiKI anChatGPToderanselbstfahrende Autos.AberdieRealitätist:KIstecktlängstin Software,diebeijedemvonunsjedenTagimEinsatzist. WennOutlookIhneneineAntwortvorschlägt,wennIhre Kundenverwaltungvorhersagt,welcherKundeabspringenkönnte,wennIhreBuchhaltungssoftwareBelege automatischerkenntundzuordnet —dasallesistKI,die imHintergrundmitarbeitet. Wenn Ihr Steuerberater BMDnutztunddie Belegerkennungautomatischläuft, istdasKI.GenausoinderQualitätskontrolle,woKamerasystemeProduktionsfehlerschnellererkennen als jedesmenschliche Auge —inder Vorarlberger Industrie ist daslängstRealität.
Undesgehtnochweiterinden Alltaghinein: Wenn GoogleMapsIhnendieschnellsteRoutezumnächsten Kundenterminberechnet,wennIhrSmartphoneFotos automatischsortiert,wenn Netflix Ihnen dennächsten Filmvorschlägt —auchdasistKI.Wirnutzensielängst, ohneessozunennen.
DerUnterschiedzufrüher:Daswarlangeunsichtbare Technik,dieeinfach„funktioniert“ hat. Wassichjetzt verändert,istderbewusste,gezielteEinsatz.Unternehmenbeginnenzuverstehen,dasssieKInichtnurpassiv mitlaufenlassen können,sondernaktivindieHand nehmen,umProzessezubeschleunigen,bessereEntscheidungenzutreffenund Aufgabenzulösen,die vorherschlichtzuzeitaufwändigwaren.Kurzgesagt:Die Frageistnicht,obSieschonmitKIarbeiten –Sietun es. DieFrageistnur,obSieeswissen.
WennKIbereitssotiefimAlltag steckt:Warumist esgeradejetztwichtig,dasssichUnternehmenaktiv damitbeschäftigen?
WeilKIerstmalsaneinemPunktist,andemsie nicht mehrnurfür KonzernemiteigenerIT-Abteilung funktioniert.DieToolssindleistungsfähig,einfachzubedienenundsofortverfügbar —auchfürEin-Personen-UnternehmenodereinenFünf-Personen-Betrieb. GleichzeitigbeginnenimmermehrUnternehmen,KI aktiveinzusetzen.UndjederTag,andem IhrMitbewerbermitKIarbeitetundSienicht,istein Tag,an demer schneller,günstigerodersichtbareramMarktist.Das
„MitKIerledigteinKleinbetriebheute in einerStunde, wofürerfrühereinen ganzen Tag gebraucht hätte.“
Roman Fessler
KI-Berater www.ki-trainings-akademie.com
summiert sich.Gerade für EPUundkleinereBetriebeist KIeinenormerHebel—weilsieplötzlichDingeerledigen können,für diemansichfrühereineneigenenMitarbeiter odereineAgenturleistenmusste. EinTischler,derin zehn Minutenein professionellesAngebotinklusive Projektbeschreibungerstellt. Eine Physiotherapeutin, dieihreBehandlungsdokumentationinder Hälfteder Zeit erledigt.Ein kleinerOnline-Handelsbetrieb, derseine ProduktbeschreibungenindreiSprachenaufbereitet —ohneÜbersetzungsbüro.Das sind keineZukunftsszenarien,dasfunktioniert heute.
LetztlichisteswenigereineFragederBranchealseine FragederProzesse— und werhatnicht Abläufeim Alltag, die Zeitkostenund wenigFreudemachen?Genau dasetztKIan.DerentscheidendePunktist:Esgehtnicht darum,obKIIhreBrancheverändern wird.Esgehtdarum,ob Siederjenigesind,derdieseVeränderunggestaltet —oderder,der ihrhinterherläuft.
ZumAbschlussdiegroßePerspektive:WennSieKI einordnen müssten:Istsieehereinpraktisches Werkzeug,einintelligenterAssistentodertatsächlicheine technologischeRevolution?
Alle drei:Im täglichen EinsatzistKI zunächst einmal einWerkzeug. Manmusswissen,wannmaneseinsetzt, wiemanesbedientundwoseineGrenzenliegen. Wer einen Hammerhat,kanneinHausbauen—odersichauf denDaumenhauen.BeiKIistdasnicht anders.Gleichzeitig entwickeltsich KIzumechtenSparringpartner–einem,dereigenständigzuarbeitetundnichtnurauf Anweisungen wartet. StellenSie sich vor,Sie bereiten einwichtigesKundengesprächvor:DieKIfasstIhnen diebisherige Kommunikation zusammen,schlägtArgumentevorundweistSie aufmögliche Einwändehin.
UndinderGesamtbetrachtung?
IstKIdefinitiveine Revolution; Wasein Vorarlberger KleinbetriebheutemitKIineiner Stundeleistet, wofür ervor zwei JahreneinenganzenTagodereinenexternen Dienstleistergebraucht hat,dannhatsichnichtnur ein Werkzeug verändert —dannhaben sichdieSpielregeln verändert.Undwir stehendabeierst amAnfang.
UnserTippfürdenEinstieg:Überlegen Siesich, welche AufgabeninIhremAlltagregelmäßigZeitkosten undSievondemabhalten,was eigentlich wichtig wäre. DasistIhreKI-Liste.Und Siewerdenüberraschtsein,wie vieldavonsichschonheutelösenlässt.
Interview:Eva Niedermair
Mitden Chancen vonKI wachsenauchdie Risiken undregulatorischenPflichten für Unternehmen.
Künstliche Intelligenz erhöhtEffizienz, schafftaberneue Cyberrisiken.KI-Systeme verarbeiten große Datenmengen undsindanfällig für Manipulation, Datenvergiftung oder unbefugtenZugriff. WerdenTrainingsdatenverfälscht, entstehen falsche Entscheidungenmit rechtlichenFolgen. Deepfakesund automatisierte Phishing-Angriffe steigern dasBedrohungsniveau erheblich.
Nach DSGVOund DSG ist sicherzustellen, dass personenbezogeneDatenrechtmäßig, zweckgebundenund geschütztverarbeitet werden. DasNISG 2026verpflichtet wesentliche und wichtige Einrichtungen zu Risikomanagement,technischenund organisatorischen Maßnahmensowie Meldepflichtenbei Vorfällen.Unternehmenmüssen daher KI-Systemeinihr ISMS integrieren,Risiken bewerten,Zugriffe kontrollieren und Transparenz schaffen.

Horst KasperistIT Security Experte, Datenschutz-& Digitalisierungsexperte undstellvertretender Fachgruppenobmannder UBIT.
RE/MAXIMMOWEST
DerGewerbeimmobilienmarktinVorarlberggewinntwieder anFahrt– undRE/MAX ImmowestgestaltetdieseEntwicklungaktivmit. AlsführendesMaklernetzwerkimLandbegleitetdas UnternehmeneineVielzahlanTransaktionen in denBereichenBüro,Logistik, Industrie,Gastronomie undInvestment undregistrierteinesteigendeMarktdynamik.


PhilippFeurstein, GeschäftsführervonRE/MAX Immowest
„Wir seheneinespürbareRückkehrvon EntscheidungsfreudeimMarkt“, betont PhilippFeurstein,Geschäftsführer vonRE/MAXImmowest. „Nach einerPhase derZurückhaltung werden Projekte wieder konkret umgesetzt –allerdingsmitdeutlichhöherem Qualitätsanspruch.“
Besondersstark zeigtsichdie Nachfragenachmodernen Logistik-und Produktionsflächenininfrastrukturellgut angebundenen Lagen. Auch im Bürosegment nimmt dieAktivität zu,wobei sich derMarkt strukturellverändert hat: FlexibleFlächenkonzepte,Energieeffizienzund Standortqualität stehen im Mittelpunkt. Unternehmendenkenlangfristiger undstrategischer–kurzfristigeFlächenlösungen verlierenanBedeutung.
Die Mietpreise in sehr gutenLagen bleibenstabilauf hohemNiveau, währendsichbei durchschnittlichen Objekten längereVermarktungszeitenabzeichnen.
Marktführerschaft, tiefem lokalenNetzwerkund internationaler Reichweite.Eigentümerund Investorenerhalten dadurcheinerealistischeMarktpositionierung aufgrund konkreterMarktdatenund Zugang zu nationalenwie internationalenInteressenten.
„GeradeimgewerblichenBereich entscheidenErfahrung, Marktkenntnisund strategische Vermarktung über denErfolg“,soFeurstein.
DerAusblickbleibtvorsichtigoptimistisch:Mit stabilerenwirtschaftlichenRahmenbedingungen dürfte sich diepositiveMarktdynamikfortsetzen.
KONTAKT:
www.remax-immowest.at
DerMarkt profitiertvon derwirtschaftlichenSubstanz Vorarlbergs: Innovationskraft,exportorientierte Unternehmenund eine hohe Standortqualität sorgen füreinegrundsätzlich gute Nachfrage. Gleichzeitig führen hohe Baukostenund Grundstückspreisedazu, dass Projektentwicklungen zunehmendnutzergetriebenumgesetzt werden.
RE/MAX Immowest profitiertdabei voneiner besonderenStärke: derKombination ausregionaler
Alsregionale Anlaufstelle fürgewerbliche Immobilienfragen ist RE/MAX Immowest engamMarktgeschehen–auchauf der com:bauvom 6. bis8.Märzin derHalle 8/Stand6.
PRÄSENTATION
SchultzundDanninger. Wirtschaftskammer-Spitzepräsentiert dieinteressenpolitischenSchwerpunkte derWirtschaftskammerfürdieJahre2026+.Ziel:Wettbewerbsfähigkeitsteigern, Unternehmertumstärken und Chancen eröffnen.
Zu den„Interessenpolitischen Schwerpunkten 2026+“

VordemHintergrund internationalerSpannungen undgeopolitischerRisiken war2025fürÖsterreichs Unternehmer:inneneinherausforderndesJahr.Zugleich beschleunigtsichderStrukturwandel. Ermutigendist, dassÖsterreichsWirtschaft imneuenJahrzarteImpulse derErholungzeigt.Betriebe stehenaberweiterhin vor strukturellenHerausforderungen.
MitderIndustriestrategie habedie Regierung einen erstenwichtigenSchrittimSinnedesWirtschaftsstandortsÖsterreichgemacht,aberes brauchenoch mehr, sindsichWKÖ-PräsidentinMarthaSchultz undGeneralsekretärJochenDanningereinig. Flankierendbenötige eseine VerbesserungderRahmenbedingungenfürUnternehmenundmehrFreiraum. 2026musseinJahrder Umsetzungwerden: Manmüssevom Redenins Tun kommen,dieWirtschaftskammerseihierPartnerinund ImpulsgeberinderRegierungund bringekonkrete Vorschlägeein,berichtetSchultz.
Lohnnebenkostensenkungab2027gefordert
Die„InteressenpolitischenSchwerpunkte2026+“(sieheQR-Code)umfassenfünfHandlungsfelder:„Entlastung fürUnternehmen“, „Energie“, „Internationale Chancen“, „ArbeitsmarktundBildung“ sowie„InnovationundInvestition“ –mitsamtdetailliertem Maßnahmenkatalog. EinzentralesAnliegender WKÖ-Spitzeist dieSenkungderLohnnebenkosten,die auchimRegierungsprogrammangekündigtist.Eine spürbareSenkungsollbereits mit2027erfolgen,mittelfristig wird eineSenkung aufdeutschesNiveau angestrebt.
EnergiepolitikistStandortpolitik
Umeine ProduktionsverlagerunginsAusland zuverhindern,wirdeine Verlängerungdes Stromkostenausgleichs bis2030gefordert.UmdieEnergiekostennachhaltig zusenken, müssen zudemsämtliche Kostenkomponenten adressiert werden: Energiepreise, Netzentgelte sowieSteuernundAbgaben.Österreichist als kleine,offeneVolkswirtschaftaufdieEinbindungin europäischeundinternationale Wertschöpfungsketten undeinenfunktionierendenAußenhandelangewiesen. Gefordertwerdendeswegensowohlein Ausschöpfen derPotenzialeimEU-Binnenmarkt,insbesondereim Dienstleistungsbereich,alsauchdas Vorantreibenvon

DieWKÖ-Spitze DanningerundSchultz beiderPräsentationderSchwerpunkte 2026+.
Handelsabkommen.Schultzplädiertdafür,dieWeichen für einerasche Ratifizierung vonMercosur zu stellen. DiedurchdasEuropäische Parlamentverursachte VerzögerungkostetÖsterreich WohlstandundführtzuExportverlusten.
Arbeitsmarkt:Hebel zurArbeitskräftegewinnung NebendemdemografischenWandelwirdderRückgangderArbeitsstunden pro Beschäftigten zunehmend zu einem limitierenden Faktor.DieWirtschaftskammer präsentierteauch hierentsprechendeMaßnahmen,um alle HebelzurArbeitskräftegewinnungzunutzen. So sollen Überstundendauerhaft steuerfrei gestellt werden,zudembrauchtes Anreize füreineSteigerungder Lehrlingsausbildungsowie einenqualitativenund quantitativen Ausbauder Kinderbetreuung.
Innovation &Investition
MitBlickaufdasHandlungsfeld „Innovation und Investition“unterstrichDanningerdieWichtigkeit von Investitionenfürden Standort. Man brauche hierklare Anreize.DeshalbsollenunteranderemAbschreibungen flexiblergestaltet werden,vonder Superabschreibung bishinzuflexiblenZeiträumen. Zudem mussauch der FTI-Paktsolidefinanziellausgestattetwerden.Abschließend stellteWKÖ-Präsidentin Martha Schultzklar, dass neue Steuern keine Lösungsind,sondern einGriff indie TaschenderLeistungsträger:innen.
TERMINE
Patentsprechtagder Wirtschafts-Standort VorarlbergGmbH
Dienstag,17.März2026 16.00 -18.00Uhr
CAMPUSV, HintereAchmühlerstrasse1,6850Dornbirn DiePatentanwälteDr.RalfHofmannbzw.Dr. ThomasFechnerinformierenSie unentgeltlichüberdas Patent-,Marken-,Gebrauchsmuster-undMusterwesen.
Um einetelefonischeAnmeldungunter05572/55252-18wirdgebeten! Informationenunter:05572/55252-0, wisto@wisto.at, www.wisto.at
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Donnerstag,23.April2026 12.30 -13.30Uhr online
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TERMINE
Dienstag,3.März2026
08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
Dienstag,10.März2026
08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
Mittwoch,11.März 2026
08.30 -11.10Uhr, Egg,Gemeindeamt Egg, Loco 873
13.45 -15.25Uhr,Lustenau,Rathaus,Rathausstr.1
Donnerstag,12.März 2026
09.30 -11.10Uhr, Dornbirn, WifiVorarlberg, Bahnhofstr.24
14.00-15.00Uhr, Schoppernau, Gemeindeamt Schoppernau,Unterdorf 2a
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PERSONALIA
Hebenstreitistneue ObfraubeiKlimaVOR!
BabetteHebenstreitistneue ObfrauvonKlimaVOR!. Die 43-JährigewurdebeiderGeneralversammlungdesVereinseinstimmigzurNachfolgerinvonChristof Drexelgewählt.Er hatteKlimaVOR! vorsechsJahreninitiiertundzu einerwichtigenStimmefürdie KlimaneutralitätVorarlbergs gemacht.Hebenstreitlehrtund forschtanderFachhochschule VorarlbergimBereichEnergie& Umwelt.Vize-ObfrauKriemhild Büchel-Kapeller wurdeinihrem Amtbestätigt.

BabetteHebenstreitfolgt aufChristofDrexel.
AUSZEICHNUNG
VorarlbergsBierwirt 2026istRestaurant „Hus
Nr.8“inLech
VonVorarlberg bisinsBurgenland entstehendortbesondereGenussmomente,woGastgeber:innenmit LiebezumDetailundeinem hohen Qualitätsansprucharbeiten. Viele vonihnenhaltenauch dieBierkulturaufbesondereWeisehochund entwickelndiese in ihrem Betrieb konsequentweiter. Dieses Engagementwürdigen der „Wirtshausführer“ und die Stieglbrauereiheuerbereitszum 25.Malundküren dieBierwirte des Landes.BeiderJury-Bewertung
sindKriterienwieZapf- und Glaskultur,Service und das kulinarische Know-howrundums Bierentscheidend.
InVorarlberg fiel dieWahl heuer auf dasRestaurant „HusNr.8“in Lech am Arlberg.DasLokalist eines derältestenWirtshäuserim Ort undwurdeimJahr1760 erstmalsurkundlicherwähnt, die Geschichte desHausesistengmit derFamilieWalchverbunden.Im kleinenund feinenRestaurantkann manin urig-gemütlichem Ambiente kulinarische Genussmomente erleben.DerneueBierwirt Christian Walchverwöhntseine Gästemitmodernen undzugleich traditionellenSpeisen.

v.l.:ChristianWalchmitseinemNachfolger GermanWalch,überreicht wurdedie AuszeichnungvonStiegl-Bierversilberer LukasWolf.
PERSONALIA
Bachmannelectronic: Geschäftsführerneu
DieBachmannelectronic GmbH stellt dieWeichen fürdie Zukunft:Mit Wirkung zum1.Jänner2026 wurde Daniel PfeiferzumneuenGeschäftsführerberufen.Er folgtauf Bernhard Zangerl, derdasUnternehmenverlassenwird.DanielPfeiferistseit 2021 beiBachmann electronic tätigund verantwortet aktuell als Director Technology den technischenBereich. Inseinerneuen Funktionübernimmt Daniel Pfeifer dieGeschäftsführung derBereiche Technik, Sales, Applikation undMarketing.Beat Rünzler,bisherGeschäftsführerfür Business Administration, wird zusätzlich den Bereich Operations verantworten. Im Zuge der organisatorischenWeiterentwicklung erhalten ChristophBacherundRomanGächter dieGesamtprokura.

NEUERMARKENAUFTRITT
DasHigh-Tech-Unternehmen 1zu1hatsichindenvergangenenJahrensystematisch weiterentwickelt.Absofort zeigt sichdasauchnach außen:DasUnternehmen trittkünftigals1zu1scaleam Marktauf.
DasUnternehmenentwickeltesich vomSpezialistenfür PrototypenundKleinserienimmermehr zumPartner fürdieSerienfertigung.Mit topmodernen3D-Druck-Maschinen,Spritzgussfertigungundintegriertem Werkzeugbaurealisiert1zu1scaleheuteinkurzerZeitkleine undpräziseKunststoffbauteilein Serienqualität. Der neueMarkenauftrittunterstreichtdieTransformation: Der Branchenpionierbietetschnellskalierende Lösungen.Sobeschleunigt 1zu1scaledie Markteinfüh-
runginnovativerProdukte von KundeninderDACH-Region.DerrechtlicheFirmennamebleibtvorerst unverändert.„Alle Technologien streben zur Serie.Wir gestaltenseitgut25Jahren dieZukunftdes3D-Drucks mitundrichtenuns auchim Spritzguss auf kleineund besonders anspruchsvolleBauteileaus. Wo robuste filigrane Strukturen undkomplexe Geometriengefragt sind,helfenwirweiter– ohneUmwegeimSchnelldurchlauf“,betont CEOThomas Kohler.
PREISSTEIGERUNG
JosefMäserGmbHwarnt:EUverhängt 79Prozent Anti-Dumping-ZollaufKeramikimporteaus China –PreisexplosionbeiAlltagsgeschirrwirdHaushalte,Gastronomieundöffentliche Einrichtungen treffen.
MitderDurchführungsverordnung2026/274vom 6. Februar2026hatdieEuropäische KommissionAntiDumping-ZölleaufEinfuhrenvonGeschirrund anderen ArtikelnausKeramikfürdenTisch- oderKüchengebrauch mitUrsprunginder VolksrepublikChinadrastisch auf79 Prozenterhöht.BisherlagendieZollsätzezwischen13,1und 36,1 Prozent.Fürvieleimportierende KMUistdasexistenzbedrohend.
Preisschock–Inflationwirdweiterangeheizt
IneinerPhaseanhaltenderstarkerInflationinÖsterreich wirktdieseEntscheidungwieeinBrandbeschleuniger.Für Konsument:innensindPreissteigerungenvonmindestens 30bis50ProzentimEinzelhandelfüralltäglichesGeschirr zuerwarten.AuchdieGastronomie,dieohnehinuntermassivem Kostendrucksteht,wirdihrePreiseerneut anheben müssen.ZudemwirddurchdieEU-Entscheidungdie GrundausstattungöffentlicherEinrichtungenmassivverteuert.
VerlustanProduktvielfaltundNachhaltigkeit
Vonneununterschiedlichen Porzellanartenkönnenin Europanurnochvierproduziertwerden.Herstellerin der EUsindnichtinderLage,dengesamtenBedarfabzudecken.

Importesindessenziell,umVersorgungssicherheitund Produktvielfaltzu gewährleisten,erklärtGeschäftsführerHannoMäser.
DurchdiesevölligunangemessenenErhöhungenausChina istebenfallsmitPreiserhöhungenaufeuropäischerProduzentenseitezurechnen.HannoMäser,Geschäftsführender GesellschafterderJosefMäserGmbHkritisiertdieMaßnahmendaherscharf:„WirschätzenunsereeuropäischenGeschäftspartnerunddieeuropäischenProduktesehr,lassen wirdochselbst inEuropafertigen,doch Protektionismus istkeinZukunftsmodell.PorzellanausChinahateinejahrhundertelangeTraditionundistintegralerBestandteilglobalerHandelsbeziehungen.Europabraucht Wettbewerb, VielfaltundleistbareProdukte–keineMaßnahmen,die Inflation, sozialeBelastung undArbeitsplatzverlusteverschärfen.“

DiebeidenGeschäftsführer GerdArnold(links)und PhilippTomasellifreuensich aufdiekünftigeZusammenarbeit.
TomaselliGabriel Bauübernimmt 51Prozentder raumwerk Gerd Arnold GmbHinWolfurt. 49 Prozent verbleibenbeiFirmengründerGerdArnold(56), dersodie ZukunftseinesUnternehmensabsichert.
MitdemEinstiegbei ‚raumwerk‘ könnenwirunser AngebotdurchbewährteInnenausbau-Kompetenzergänzen“,freut sichPhilipp Tomaselli,GeschäftsführervonTomaselliGabrielBau.Das WalgauerTraditionsunternehmenerweitertseitJahren gezielt sein PortfoliodurchBeteiligungenentlangder Wertschöpfungskette –imBaunebengwerbesowie Rohstoff-und Immobilienbereich.„SokönnenwirunserenKundenfür jedesProjektmaßgeschneiderteLösungen anbieten, allesamthandwerklichexzellentunddurchdierichtigen Nahtstellenverbunden.“
Synergiennutzen
„Allesauseiner Hand“istauchdie Philosophievon GerdArnold,derraumwerk2006gründeteund es erfolgreichalsSpezialistfürInnenausbaupositionierte.Unter
den 35 Mitarbeitendenfinden sichTrockenbauer, Maler, Verputzer sowie Bodenleger undTischler. „MitTomaselliGabrielBau als Partnerist dieZukunft desUnternehmensundmeinerMitarbeiter gesichert“,erklärt derGeschäftsführer. „Wir spielen unsvon administrativen Aufgabenfreiundkönnen unskünftig ganz aufden MarktundunsereKundenkonzentrieren. Dabeiprofitierenwir auch vonden Synergienmit anderenUnternehmenderGruppe.“
RückwirkendmitJahresbeginnhält die Tomaselli Gabriel BauGmbH 51Prozent,GerdArnold49 Prozent an derraumwerkGerd Arnold GmbH mitSitzinWolfurt. DieBelegschaftwurdeinformiert. ÜberdieDetails wurdeStillschweigenvereinbart.
BezirkBregenz. DieBregenzerBezirkssprecherinvonFrau in derWirtschaftVorarlberg(FiW)ist HelgaBoss. ImGespräch mit„diewirtschaft“erzähltesievonihrerlangjährigenErfahrungals Führungskraftundvon ihrerpersönlichenVision.

HelgaBoss hatander UniversitätInnsbruck undanderFHV studiert.Seitüber20 Jahrenentwickeltsie praxistaugliche Strukturen,diewirklich greifen –heute verbindetsieEffizienzmanagementkonsequentmitdem strategischenEinsatz vonKünstlicher Intelligenz. www.helgaboss.com
HelgaBossistBezirkssprecherinvonFrauinderWirtschaft(FiW)BregenzundbringtihrelangjährigeErfahrungalsFührungskraftundUnternehmerininihre Funktionein.Motivierthat sievor allemdieRealitätder Vereinbarkeit:Kinderbetreuung sei in vielenGemeinden nochimmerGlückssache.Fehlende Strukturen bedeuteten fürvieleFrauenwenigerArbeitszeit, weniger Wachstumundgeringerewirtschaftliche Spielräume.„UnternehmertumhängtstarkvondenRahmenbedingungen ab“, betontBoss.Genauhierwollesiemit FiWansetzen, damitFrauenerfolgreichwirtschaftenkönnen,ohnesich zwischenFamilieundBeruf aufzureiben.
ImBezirkBregenz setztsie einen klarenSchwerpunkt auf „Vernetzung, dieträgt“.VieleUnternehmerinnenseienfachlichbestensaufgestellt,dochesfehle ofteinUmfeldfüroffenenAustauschüberPreise,Personal,Strategie oderSkalierung.Familieund Freundeskreiskönntendas seltenersetzen.FiWschafftdahergezielt RäumefürAustauschformate,thematischeKleingruppenunddasMatchingvon Ressourcenund Kompetenzen.„Kooperation entsteht,wennmansichkennt“,intensiviertHelgaBoss.
DieaktuellenHerausforderungen beschreibt sieals vielschichtig:hoher Kostendruck,preissensible Märkte undInvestitionszurückhaltungtreffenBetriebe allgemein.UnternehmerinnentragenzusätzlichoftdieHauptverantwortungfürCare-Arbeit.DadurchbleibewenigZeit fürStrategie, Innovationoderdigitale Transformation. GleichzeitigsiehtBossgroßeChancen: Frauenführen
WKÖ-Trefelik:„Endlichgrünes

HelgaBossengagiertsich
resilient,kooperativundlangfristig. KombiniertmitdigitalerKompetenz,strategischerUnterstützungundstarkenNetzwerken könne darausenormewirtschaftliche Kraftentstehen.
IhreVision:einstarkes,sichtbaresNetzwerkimBezirk Bregenzundlandesweit,dasUnternehmerinnen als selbstverständlicher TeilwirtschaftspolitischerDiskussionen sieht. Langfristig sollFrau inder Wirtschaftzu einemökonomischen Ökosystem werden,das Frauen stärkt,sichtbarmacht undZugänge zuWissen,Kapital undMärkten schafft.„Inspirationistschön –aber Wirkungistbesser,“ istfürHelgaBoss klar.
LichtfürEU-Gebühr, umPaketflutausAsienzubremsen“
RathatneueVorschriftabgesegnet, dieeinen Pauschal-Zollvondrei Euro aufPaketeausDrittstaaten imWertvonunter150Euro vorsieht.
EndlichistdieletzteHürdegenommenundderRathat grünesLichtfürdenPauschal-ZollvondreiEurofür kleinePaketeausDrittstaatengegeben.Dasistzumindest einersterSchritthinzumehrFairnessimWettbewerbund einwichtigesSignal,dassdieEUdasProblemerkannthat“, begrüßtRainerTrefelik,ObmannderBundessparteHandel inderWirtschaftskammerÖsterreich(WKÖ),dienunvom RatgebilligteÜbergangslösung.Diesesiehtvor, dassab 1.Juli2026einfesterZollsatzvondreiEuroauf KleinsendungenausDrittstaatenimWertvonwenigerals150 Euroeingehobenwird –und zwarsolange,bises zur tatsächlichenAbschaffungder150-Euro-Zollfreigrenze kommt.DiessollimJahr2028derFallsein.
FürTrefelik istdienunmehrige Lösungeine„längst überfälligeMaßnahme“.DennnachAngabenderEuropäischen Kommissionhat sichdieMengekleinerPakete,die indieEUeingeführtwerden,seit2022jedesJahrverdoppelt. 2024gelangten4,6Milliarden solcher Kleinpakete auf den EU-Markt,mehrals90ProzentdavonstammenausChina. Diesemersten SchrittgegendiePaketflut aus ChinamüssenTrefelikzufolgeaberweiterefolgen.DennPlattformen vonaußensolltenauchdieBestimmungenzuVerpackung undEntsorgungeinhalten.„WenndieeuropäischenHändlernichtunterdieRäderkommen sollen,brauchtes faire Spielregelnfür alle.Dasheißt, auchfürjene,dieindieEU hineinliefern“, beteuertder Handelsobmann.

„UnsereBetriebe brauchenendlich faire Wettbewerbsbedingungen, damit Vorarlbergs Händler im Wettbewerb mit internationalen Online-Plattformen bestehen können.“
Carina Pollhammer ObfrauSparte Handel in derWKV

ObAutomobilindustrie,MedizintechnikoderHightechElektronik –moderneProduktionsprozesse verlangennach individuellen Lösungen.Diese lieferndieheimischenExpertenim Sondermaschinenbau.
WennInnovationskraft,IngenieurwissenundtechnologischeKompetenzzusammenwirken,entstehenindividuelle FertigungslösungenaufhöchstemNiveau.DerSondermaschinenbaugiltalsHerzstückmodernerIndustrieproduktion. ObAutomatisierung, Digitalisierungodernachhaltige Effizienzsteigerung –maßgeschneiderteAnlagensichern UnternehmenentscheidendeWettbewerbsvorteile.
MaßgefertigteTechnikfür jede Anforderung
WoStandardanlagenanihreGrenzenstoßen,beginntdie Arbeit derSondermaschinenbauer. JedeAnlageist ein Unikat–entwickelt aufBasis detaillierterProzessanalysen, konstruiertmitmodernstenCAD-undSimulationstools und gefertigtmithöchster Präzision.
Dabei gehteslängstnichtmehrnurum Mechanik. Software, Sensorik,Robotik undintelligenteSteuerungssystemesindintegraleBestandteilemodernerSondermaschinen.Produktionsprozessewerdendigitalabgebildet, simuliertundkontinuierlichoptimiert.Das Ergebnis:höhere Effizienz,geringereFehlerquotenundmaximaleFlexibilität. DiesbringtbeispielsweisedieneueRoboterzelle,dieab März beiKauffmannFertigungssysteme verwendetwird: Mitder neuen5-Achs-MaschinelassensichkomplexeWerkstücke nochflexibler und wirtschaftlicherfertigen. Eingroßer VorteilinderHerstellung von BauteilenfürdenWerkzeugbzw. Maschinenbau.
WieindividuelldieAnforderungenandieheimischen Expert:innensind,zeigtetwadasaktuellste Projekt von ReischMaschinenbau: Derzeitwird amBühnenbildfürdie kommendeProduktion derOperaufdemSee„LaTraviata“ gearbeitet.DietechnischeUmsetzung derBühnebeiden BregenzerFestspielenerfordert vielLiebezumDetailund großeIngenieurskunst.
PlatzsparendeLösungenundServiceleistungen GeradeinZeitensteigenderFlächenkosten undverdichteterProduktionsumgebungengewinnen platzsparende Anlagenkonzepte zunehmend an Bedeutung.Moderne Sondermaschinen überzeugen nichtnurdurchLeistung, sondernauch durchkompakteBauweise, intelligente ModulstrukturundoptimalgenutzteProduktionsflächen. HierfürhatmanbeiMEWMaschinenelementediverse Lösungenim Angebot. Neben Elementen,diegroße Hydrauliksysteme ersetzen können,bringenhochpräzise Rollengewindetriebe außergewöhnlicheLeistungsdichteund Wiederholgenauigkeit.
Danebenwächst auchder Termindruck stetig an. Die Taktzahlensowie derKostendruck steigen, dieLiefertermine werdenkürzer, die VerfügbarkeitderMaschinen wird auf ein Maximumausgedehnt.Wasaber, wennes zu einem StillstandderMaschinekommt?Für ein Unternehmen ist diesvielfachmitgroßenEinbußenverbunden.Daher setzt Kugelfinkunteranderemals Servicepartnerauf planbare Wartungenundunterstütztseine Kunden dabei,die LebensdauerihrerMaschinenzuverlängernund Ausfälle zu vermeiden.
MEWMASCHINENELEMENTEGMBH
LTK.ULTRA –mechatronischeSonderlösungenvonMEW
Seitüber30JahrenstehtMEWfürBewegung,PräzisionundLeidenschaft fürTechnik.AndenStandorten Dornbirn,WienundimdeutschenStammhausLTKentwickelnrund 60 SpezialistinnenundSpezialisten passgenaueAntriebslösungenfürdenSondermaschinenbau.

KONTAKT
MEW
MaschinenelementeGmbH
Dr.-Walter-ZumtobelStraße13
6850Dornbirn
T 05572 34286-0 0 info@mew at www.mew.at
ImSondermaschinenbautreffen individuelleAnforderungen, hohe Präzisionund begrenzterBauraumaufeinander.HierstoßenStandardprodukteschnellan ihre Grenzen.MitLTK.ULTRAbietetMEWmaßgeschneiderte mechatronischeAntriebslösungenfür anspruchsvolle AnwendungenimMaschinenbau und inderAutomatisierungstechnik –beiBedarfauch inSerie.
DieSparte LTK.ULTRAbasiertaufdrei spezialisierten, flexibel kombinierbarenProduktlinien:
ACTOS –kompakte,leistungsstarke Aktuatorenmit integrierterLagerungund CAN-Bus-Schnittstelle, ideal zum platzsparendenundeffizientenErsatzvonHydrauliksystemen.

ULTRA.ROLL –hochpräziseRollengewindetriebemit außergewöhnlicherLeistungsdichteundWiederholgenauigkeit,z.B.für Servo-Pressen, Dosier-und PrüfsystemeoderpharmazeutischeProzesse.
ULTRA.POS –montagefertige Positioniersysteme, robust,präziseund flexibelkonfigurierbar:einachsig odermehrachsig, manuellodermotorisiert.
Vonder Bedarfsanalyse über Engineering, PrototypingundTestläufe biszur ValidierungimeigenenLabor erhalten SiebeiMEWalleLeistungenauseiner Hand.Wir begleiten IhreProjektepersönlichundentwickeln Lösungen,dietechnischdurchdacht,zuverlässig umgesetzt undexakt aufIhreAnwendung zugeschnittensind. Sprechen Sie mitunsüberIhreApplikation.WirentwickelndieLösung,die bewegt.

REISCHMASCHINENBAU
WennSondermaschinenbau zurBühnewird–MaßgeschneiderterMaschinenbaufür die Bregenzer Festspiele
2026 feierndieBregenzer Festspieleihr80-jährigesJubiläum.Höhepunktdes Festspielsommers ist GiuseppeVerdis OpernklassikerLatraviata. DasspektakuläreBühnenbildbestehtauseinem rund700 Quadratmetergroßen,zerbrochenen Spiegel –eineeindrucksvolle Verbindung auskünstlerischer Inszenierungund technischer Meisterleistung.

WOffizielleEinblickeder Baustellen-Camder BregenzerFestspiele
KONTAKT reisch.at
oBühnenbildersolcheDimensionen erreichen, beginntdie Arbeit desSondermaschinenbaus.Für die Spielzeiten2026/27 konntenwir zwei Aufträge zurtechnischen Umsetzungauf derSeebühnefürunsgewinnen. Unsere Aufgabeumfasst dieBewegungvon rund 30 Splitternmit jeweilsunterschiedlichen Abmessungen. Insgesamtwerdendabeietwa30Tonnensowieüber300QuadratmeterKonstruktionpräzise,sicherundindividuellbewegt. Sondermaschinenbau bedeutet in diesem Kontext weit mehr alsreine Mechanik.JedeBewegungist eine Maßanfertigung –exakt abgestimmt aufDramaturgie,

Sondermaschinen, Lohnfertigungund Strangpressausrüstungen vonREISCH bieten die individuellperfekte Lösung.
Bühnenbild unddie besonderen Bedingungeneiner Seebühne.Wind, Wasser,Temperaturschwankungen undhöchste Sicherheitsanforderungen verlangenrobusteKonstruktionen, durchdachteAntriebslösungen undeinepräzise Steuerungstechnik. Standardlösungengibteshiernicht.JedeKomponentewirdprojektspezifischgeplant,gefertigt undmontiert.
Gerade in derVerbindungvon Technikund Kunst zeigtsichdie Einzigartigkeitsolcher Projekte:Die Mechanik bleibt fürdas Publikum unsichtbar –und ist doch essenziell fürdie Wirkungder Inszenierung.Präzision im HintergrundschafftEmotion im Vordergrund. So wird Sondermaschinenbau zumstillen MitgestaltergroßerBühnenmomente.

Die Montagearbeiten laufen bereits aufHochtouren. DiesesProjektstehtexemplarisch fürmaßgeschneiderte Technikaufhöchstem Niveau –dort, wo IngenieurskunstundKulturaufeinandertreffen.MitdiesemProjekt unterstreichenwirunsere Kompetenz im individuellen Sondermaschinenbau –präzisegeplant,passgenauumgesetztundeinzigartigin derAusführung. Wirfreuenuns aufdie kommende Spielzeit.

reisch.at
KAUFMANNFERTIGUNGSTECHNIK
Mitmodernster5-Achs-Technologie,durchgängigerAutomation undeinemklaren Fokusauf PräzisioninvestiertKaufmann Fertigungstechnikweiterindie Zukunft.AbMärz 2026 erweitert eineneue DMU60eVo 2nd GenerationmitRoboterzelledie Produktionsmöglichkeiten.

HKONTAKT
kaufmannfertigungstechnik.at
öchstleistungbraucht denperfekten Partner–diesemAnspruchfolgt Kaufmann Fertigungstechnik seit über 20 Jahren.Das Unternehmenmit Sitz in Reuthe beiBezau stehtfür präzisegefertigteEinzelteile,Kleinserien undSerienteile in höchster Qualität.Kernkompetenzen sind das5-Achs-Fräsen,Drehen, Schleifenund Drahterodieren komplexerBauteilefür denWerkzeugundMaschinenbau.
Mitder erfolgreichenEinführungdes Automation Center Advanced im CAM-System Hypermillwurde die Grundlagegeschaffen,Programmierungund Fertigung noch engerundeffizienterzuverknüpfen. Einheitliche
Werkzeuge, durchgängige Prozesse undeinestrukturiertePlanung sorgen fürhohe Termintreueund gleichbleibende Qualität.
Nunfolgt dernächste Schritt: Ab März 2026 erweitert eine DMU60eVo 2ndGenerationden Maschinenpark. Automatisiertwirddie Anlage miteiner PROMRO Roboterzelle Hybrid RD 50 fürdas Handlingvonbiszu 80 Teilen.Die neue 5-Achs-MaschinebietetVerfahrwege von750 x750 x550 Millimeternund erreicht Drehzahlen bis20.000 Umdrehungenpro Minute.Dadurch lassen sich komplexe Werkstücke noch flexibler undwirtschaftlicher fertigen.
FürKundenbringtdiese Investitionklare Vorteile: kürzereDurchlaufzeiten,geringere Teilekostenund hohe Prozesssicherheit. Diegesamte Fertigung– vom Programmieren über Fräsen,Drehenund Schleifenbis hin zumMessenund zurLaserbeschriftung –wirdkoordiniertauseinerHandabgewickelt.PräziseMesstechnikmit Temperaturkompensation ermöglicht Genauigkeiten bisinden Tausendstel-Millimeter-Bereich und sorgtzugleichfür eine verlässliche Dokumentation.
Kaufmann Fertigungstechnikverstehtsichals verlässlicheverlängerte Werkbank seiner Kunden.Mit der neuenMaschinengeneration unddererweitertenAutomation stärkt dasUnternehmen seineWettbewerbsfähigkeitund bleibt seinem Leitsatz treu:der perfekte Partnerfür Höchstleistungen.
VERFAHRWEG
X750 |Y 750 |Z 550
DREHZAHL
20.000U/min
Automatisiertmiteiner PROMRORoboterzelle
HybridRD50
StückgutHandling biszu80 Teile
KAUFMANNFERTIGUNGSTECHNIKGMBH


DurchdieerfolgreicheEinführungdes AutomationCenterAdvanced auf unseremCAM-SystemHypermillhaben wirdieGrundlagegeschaffen,umdiese FortschrittenunmitderAnschaffung einerDMU60eVo2ndGenundeiner PROMRORoboterzelleHybridRD50 gezieltinunsereProduktionzuübertragen.
DamitsteigernwirunsereFlexibilität, senkendieTeilekostenundbieten unserenKundeninnovativeLösungen aufhöchstemNiveau.
Platten209,A-6870Reutheb.Bezau T+43551430046-0office@kaufmann-fertigungstechnik.at

kaufmann-fertigungstechnik.at
KUGELFINK
Mit demAusbauseines Serviceportfoliosstärktdastechnische Handelsunternehmen KUGELFINKdasLeistungsangebotfür Industrieund Gewerbe.


MechanischerService
KONTAKT kugelfink.at
DAusrichtungvon Antriebselementen
ie AnforderungenanProduktionsprozesse steigenkontinuierlich. Höhere Taktzahlen,engere Liefertermineund wachsender Kostendruckverlangen nach maximalerMaschinenverfügbarkeit. Jederungeplante Stillstandwirkt sich direkt aufProduktivität und Ergebnis aus. Genauhiersetzt KUGELFINKan: Mitdem erweitertenLeistungsangebotals SKFInstandhaltungspartnerunterstützt dasUnternehmen,Ausfällezuvermeiden,Wartungen planbarzugestalten unddie Lebensdauervon Maschinennachhaltigzuverlängern.
„Das SKFMaintenance PartnerProgrammrichtet sich an Kunden,die Wert aufzuverlässigeund leistungsstarke
WIRSORGENFÜRBEWEGUNG. Schnell,kompetent,persönlich.





Instandhaltung aufhohem Qualitätsniveaulegen“, erklärtDanielMayer,Verkaufsleiterbei KUGELFINK. „Mit diesemerweitertenAngebot unterstützen wirunsere Kunden noch gezielterbei allenAufgabenrundumInstandhaltung undZustandsüberwachung vonMaschinenund Anlagen.“
DasLeistungsspektrum reicht vonder technischen Beratung undAuslegung vonKomponenten undganzen Antriebssträngen über dieprofessionelleZustandsüberwachungvon Maschinenund Anlagenbis hinzu klassischenmechanischenDienstleistungenbeimKundenvor Ort. Dazu zählen beispielsweise daspräzise Ausrichtenvon Antriebselementen, fachgerechte Montage undDemontage vonWälzlagern, Getriebereparaturen oder sonstige Arbeiten am gesamten Antriebsstrang.
Ziel ist es,praxisgerechteLösungenfür Anlagenzu entwickeln,die dengesamtenLebenszyklusoptimieren. Wartungenwerdenplanbar,Ausfällereduziert und dieLebensdauer derMaschinenerhöht.
FürBetriebeentstehtdurchdaserweiterteLeistungsangebotein entscheidender Vorteil: Sieerhalteneinen Partner,dernichtnurhochwertigeKomponenteninden BereichenWälzlager,Antriebstechnik undLineartechnikliefert,sondern auch umfassende Services,umdie Anlageneffizientüberihren gesamten Lebenszyklus zu betreiben. KUGELFINKverbindet technischesKnowhowmitlangjährigerErfahrungundbietetsoLösungen, dieMaschinen zuverlässigund produktivhalten.















Expertentalk„ProvokativerAnsatz“ und„EmotionalesEssen“
LEBENS-UNDSOZIALBERATER Über60Lebens-undSozialberaterinnenundBerater ausVorarlberg,TirolundSalzburg nahmenam18. Februar2026 am OnlineStammtischmitBirgitDeutschmannundJuliaBergerteil.

Beim TreffenderLebens-undSozialberaterinnenführte Angelika StöcklerdurchdasProgrammundinterviewtedieExpertinnen zu ihren innovativenAnsätzen –provokativ-humorvollund ganzheitlichempathisch.BirgitDeutschmann,LeiterindesÖsterreichischesInstitut fürProvokativeAnsätze,präsentierteihrenunkonventionellenAnsatz: Mit Übertreibungen,Blockaden-Karikaturenunddirekten Aussagen stattFragenöffnetsieemotionaleTüren.Kernist dieHaltung „Ichmag dich!“,derFokusaufRessourcenundStärken sowie gemeinsamesLachenüberStolpersteine –nieüberdie Person.„Humor bricht kognitive Schleifen,paradoxe AussagenerzeugenÜberraschendes, was beinegativenGlaubenssätzenundSelbstwertmangelwirkt“,erläuterteDeutschmann. DerAnsatzseiinjedemKontextlernbarundzeigein derLebensberatungbeeindruckendeErfolge. JuliaBerger, Diätologin am GesundheitsCampusBludenz,beleuchteteemotionales EssenalsReaktionaufStress,Frust,LangeweileoderSelbstbelohnung. Gedanken, GefühleundKörperempfindungenbeeinflussendasEssverhaltenwechselseitigundsindüberlebenswichtig.„Über95ProzentderDiätenscheitern,diätendeJugendlichehabendoppeltesÜbergewichtsrisiko,Social MediaverschärftBody-Image-ProblemeundEssstörungen“,warntesie. RestriktivesVerhaltenführtbeinegativenEmotionen zu Überkonsum. Strategien:regelmäßigeMahlzeitenmit Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten,Gemüse/Obst,genügendKalorienohneVerbote,Stressmanagement –bei Essstörungenstetsin KombinationmitPsychotherapie.
PROGRAMMFÜREPU
CAMPUSVÄRE
Vor KurzemwurdedieCampusVäre erneut zurWerkstatt der Zukunft:BeimzweitenLotterLunchnach 2024 brachte Publizist undVordenkerWolfLotterüber 60Teilnehmer:innenaus Kreativwirtschaft,Politik undWirtschaftanderlangenTafel zusammen –zum analogenDenken,Diskutieren und gemeinsamen Essen.
ImMittelpunktstandeinThema,das bleibt:dasVerhältnisvon künstlicherundnatürlicherIntelligenz,die„heißeKartoffel“KI,wieLotter sienannte.Passenddazuwurdenichtnurgesprochen,sondern auch inszeniert:Ofenkartoffeln,eine langeblaue Tafel(vonMatthias Bildstein gefertigt)undeineexperimentelle„Kartoffel“KIder DigitaleInitiativen,die zuhörte, spiegelteund Gesprächsanlässeschuf –nichtals Ersatz,sondernalsDenkwerkzeugund Gegenüber.Besondersspürbar war:EsgingnichtumTechnikbegeisterung oder-skepsis,sondernum Haltung,Verantwortung undGestaltungskraft –darum,Technologien aktivzugestalten, stattihnen passivzufolgen.„Die ‚heiße Kartoffel‘ KIistunsereTechnologie,eineTechnologiedes Menschen! Lernen wir also,sieanzufassen und aktivzugestalten, statt uns zu fürchten“, sagt Lotter.Besonders erfreulichwarderBesuchvon BürgermeisterMarkus Fäßler,derdieCampusVäreals „Kreativstandort derZukunft“einordnete, sowiedieTeilnahmeder Kreativbehörde Regensburg, mitderseit JahreneininspirierenderAustauschbesteht. Danke analle,diediesen Lunchmöglich gemachthaben– insbesonderean BildungshausArbogast |EinguterGrund,Digitale Initiativen,SPUDS, TREVOCoffee,alle Gästeund ProjektleiterinSusanne Siemayr.EinLunch, derkeinklassischesEventwar, sondernein Resonanzraum fürDenken, Austausch undeine gute Zukunft.

MitspürbarerMotivationstarteteam5.Februardas neueGesundheitsförderungsprogramm„Gesundist erfolgreich“derSVSgefördertvomLandesgesundheitsförderungsfonds VorarlbergundunterstütztvonderWirtschaftskammerVorarlberg. Gesundarbeiten,erfolgreichbleiben:Sechs MonatevollerImpulsefürEPU

„Gesundisterfolgreich“isteinAngebot derSVSdasEPUsechsMonatemit diversenFitness,Ernährungs-und Mental-WorkshopssowieErgonomieberatungunterstützt.
BereitsimVorfeldwardasInteresseamProgramm „Gesundisterfolgreich“, speziellfürEin-Personen-Unternehmen,groß:Alle50Plätzewarenschnell vergeben –eindeutliches Zeichenfür denBedarfan praxisnahenGesundheitsangebotenfürEPU.Die Kick-off-Veranstaltung inder Wirtschaftskammer Vorarlbergeröffnetedas sechsmonatige Programm. ErnährungswissenschafterinEvaBrunner-Wildauer zeigte,wiegesundeErnährungalltagstauglichumgesetztwerdenkann.FitnesscoachJulianKleinheinz erläuterte,wieBewegungtrotz voller Terminkalenderrealistischintegrierbarist.EPU-SprecherinHeidi
Winsauer betont:„Ein Ein-Personen-Unternehmen istnur so gesundwieder Mensch,der es führt. Wir habenkeineVertretungim Krankheitsfall.Wenn wir ausfallen,stehtder Betriebstill.Deshalbist‚Gesund isterfolgreich‘weitmehralsein Fitnessangebot– es isteineessenzielle Investitioninunserelangfristige Betriebsfähigkeit.“DasProgrammbietet Fitnessstudio-Zugang, TrainingseinheitenmitKrafttraining undYoga,WorkshopszumentalerStärkeund Ernährung sowieErgonomieberatung,um gesundeGewohnheitenundLebensqualität nachhaltig zu fördern.
ÄNDERUNGEN
DasWichtigsteauf einenBlick.
KONTAKT
RECHTSSERVICE
Arbeits-undSozialrecht
Wirtschaftskammer
Vorarlberg
T05522/305-1122 rechtsservice@wkv.at www.wko.at/vlbg
WEITEREINFOS
BroschüreTeilpension

WasistdieTeilpensionundabwanngiltsie? Dieneue TeilpensionermöglichtPersonen,dieAnspruchaufeine reguläreodervorzeitige Alterspensionhaben,ihre BerufstätigkeitmitreduzierterArbeitszeitfortzusetzen–anstattsofortvollständig in denRuhestandzutreten. DabeiwirdeinTeilderPensionmonatlichausbezahlt, währendgleichzeitiginTeilzeitweitergearbeitetwird. So werdenweiterhinVersicherungszeitenund Beitragsgrundlagengesammelt,wassich positivauf die endgültige Pensionshöheauswirkt. Zielist einflexiblererund gleitender Übergang vonder(Vollzeit)Erwerbstätigkeit in die Pension –angepasstan dieindividuelle Lebenssituation.DieRegelung istmit 1.Jänner2026inKraftgetreten.
DasWichtigsteaufeinen Blick
Teilpensionneu: FlexibelindenRuhestand
DieTeilpensionermöglichteine flexibleKombinationaus ArbeitundvorzeitigerAlterspension –bishernur bei geringfügigerBeschäftigungmöglich.EinTeildes Pensionskontoswirdgeschlossen undalsTeilpensionausgezahlt. DerRestbleibtoffenundwirdweitermit Beiträgenund Versicherungsmonatenbefüllt.
Voraussetzungen:
•ReduktionderArbeitszeitum mindestens25Prozent (maximal75 Prozent)
•AnspruchaufAlterspension odereinevorzeitigeAlterspension
•SchriftlicheVereinbarung mitdem Arbeitgeber
•Antragbeider Pensionsversicherung(PV)
Dauer:Solange Siemöchten –auchüberdas Regelpensionsalter hinaus.
Höheder Teilpension:
DieBerechnungist abhängigvomAusmaß der Arbeitszeitreduktion:
•25bis40 ProzentReduktion –25Prozentderaktuellen Pensionskonto-Gutschrift
•40,01 bis60ProzentReduktion –50Prozentder aktuellenPensionskonto-Gutschrift
•60,01 bis75ProzentReduktion –75Prozentderaktuellen Pensionskonto-Gutschrift
DiePensionwird danach–basierendaufderberechnetenGutschriftaufdem Pensionskonto –soberechnet,wie esauch beieiner(vorzeitigen) Alterspension der Fall ist, diealsTeilpension beantragtwurde.
EndgültigerPensionsantritt: ZusammenführungbeiderTeile,dieendgültige Pension wirdberechnet.Wichtig:Einneuer Antrag isterforderlich.
Digitalisierung als DigitalisierungalsErErfolgsfaktor folgsfaktor
MitExpertisezum Wettbewerbsvorteil! DigitalisierungundTechnologiesindlängstkeineZukunftsthemenmehr –sieentscheiden heutedarüber,wie wettbewerbsfähigUnternehmenmorgensind.GeradefürBetriebein Vorarlbergbietet dergezielte EinsatzdigitalerLösungen enormeChancen:effizientere Abläufe,transparenteProzesse undspürbareArbeitserleichterungfürMitarbeitende.
DocherfolgreicheDigitalisierungpassiertnichtnebenbei.
Wernachhaltigprofitierenwill, sollteaufklareStrategienund dieBegleitungdurcherfahrene Spezialistensetzen.Externe Expertisehilft,Potenziale zu erkennen,Investitionenrichtig zupriorisierenund typische Fehlerzuvermeiden. TechnologieistkeinSelbstzweck,sonderneinWerkzeug.RichtigeingesetztstärktsieInnovationskraft,FlexibilitätundPositionierungaminternationalen Markt.Unternehmen,diejetzt handeln,sichernsichentscheidendeVorteile –undgestalten ihreZukunftaktivstatt reaktiv.

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GERSTGRASSER
DigitaleTransformationbeginnt mitdemrichtigenPartner
DieArbeitsweltverändertsichund mitihrdieAnforderungenan Prozesse,Systeme und Zusammenarbeit.
Als GerstgrasserDigitalisierungspartner begleiten wir UnternehmenaufdemWegineine digitaleZukunft:strukturiert, praxisnah undmitklaremFokusaufEffizienz.
MitmaßgeschneidertenLösungenaufBasisvon BMD,einerderführendenSoftwarelösungen,bietenwireinmodularaufgebautesSteuerungs-SystemfürUnternehmenallerBranchen.Ob Warenwirtschaft,Buchhaltung, LohnverrechnungoderCRM–wirgestaltenundoptimierendigitaleAbläufe entlangdergesamtenWertschöpfungskette.
UnserAnspruch:Digitalisierungsollnichtnurtechnischfunktionieren, sondernimAlltag echtenMehrwert schaffen.Darumsetzenwir auf klareProzesse,smarteSchnittstellen undpersönlicheBegleitungbei derEinführung,Schulungund Weiterentwicklung.
InnovationtrifftUmsetzungskraft.Wir analysieren,beraten,automatisieren –undmachenausanalogenAbläufendigitaleErfolgsfaktoren.
Gerstgrasser |MarkusKlösges,Geschäftsführer mk@digitalisierungspartner.at ·T0552493013-45· digitalisierungspartner.at










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FIRMENPORTRAIT
DieDigitalFactoryVorarlbergGmbH(DFV)isteinKompetenz- und Transferzentrum,das Unternehmendabei unterstützt,ihreProduktionsprozesse mitmodernenDaten-und KI-Technologien effizienter, stabiler und wirtschaftlichrobusterzu gestalten.

Dr. RobertMerzhatdie DigitalFactoryVorarlberg2017gegründetund istseit2023CEO.
AlsregionalverankertesTechnologieunternehmen verstehtdieDFVsowohl dieHerausforderungen derVorarlbergerIndustriealsauchdiehohenAnforderungenanZuverlässigkeit,BedienbarkeitundIntegrationinbestehendeProduktionsumgebungen.
KI-basierteAnomaliedetektion– verständlich,robust undpraxistauglich
MitSHERLOCK hat die DFVein KI-SystemzurErkennungvonAnomalien in Unternehmensdaten und Produktionsprozessenentwickelt. DerFokus:FewShot-Learning,vortrainierte, generalisierte Modelle werdenmitwenigenBeispieldatenan konkreteProblemstellungenangepasst.„Damitlassensichauch selteneFehler,ProzessabweichungenoderQualitätsproblemezuverlässigerkennen –ohnegroße Datenmengen oderlangeTrainingsphasen“, erklärtCEO RobertMerz.
Besonderswichtig:SHERLOCK lässtsich direktim Prozesstrainierenund optimieren.Maschinenbediener:innenlernenneueSituationen selbst ein, passen Grenzwerte undModellean oderklassifizieren neue Anomalien –ohnetiefgehendeKI-Kenntnisse.

Kontakt DIGITALFACTORY VORARLBERGGmbH Hochschulstraße1 6850Dornbirn Dr.RobertMerz,CEO T06767948490 office@vactory.at
Dadurchbleibtdie Technologie auchbeiProzessoderProduktänderungenkosteneffizientnutzbarund schafftmessbarenMehrwert direktander Linie.
Optimierungmittels Simulationen –bessereEntscheidungendankdigitalerAbbilder
„DieDigitalFactory Vorarlberg GmbHsetztzur OptimierungvonProzessenundAbläufen aufsimulationsbasierteVerfahren. Dabei entstehenpräzisedigitaleAbbildervonAnlagen,Materialflüssenoder komplettenFertigungslinien,dieals sichere TestumgebungfürVerbesserungen dienen“, sagtMerz.Unternehmen könnendamitProduktionsszenariendurchspielen,Engpässefrüh erkennenoder
Optimierungsmaßnahmenprüfen –lange bevor reale AnlagenangepasstoderInvestitionennotwendigwerden.Auch kompletteEntwicklungsprozesse lassen sichvirtuell abbildenundbeschleunigen.
Besonders spezialisiertist dieDFVauf Anwendungenrundum die Plattformen desUnternehmensNVIDIA,darunterOmniverseundIsaacSim,dieeinehochrealistische und flexibleSimulationindustrieller Prozesseermöglichen.
Daten über Unternehmensgrenzenhinweg nutzen „Invielen Wertschöpfungskettenschlummern enormeOptimierungspotenziale –sie bleiben jedoch oftungenutzt,weil Datennichtvernetztodergeteilt werden“, betont der CEO.DieDFVentwickelt sichere KonzepteundArchitekturen, mit denen DateninnerhalbvonUnternehmen,aber auchüberUnternehmensgrenzenhinweggenutzt werdenkönnen,etwa fürQualitätsverbesserungen,Optimierungen,präziserePrognosenoderstabilere Lieferketten. Im Fokus stehen dabeiDatensouveränität, klareGovernance undein konkreterNutzenfüralleBeteiligten.Beispiele sind derDatenraum VriDS odereine ROS 2basierte PlattformzurIntegration von Roboterflotten.
DieDigitalFactoryVorarlbergGmbHisteinSpin-off der FH Vorarlberg unddesAIT Austrian Institute of TechnologyundverbindetTechnologiekompetenzmit industrieller Praxis.AlsPartnervor Ort setztsie ihre technologischeExpertisegezieltein,umUnternehmen dabeizuunterstützen,ihrePotenzialezuentfaltenund diedigitaleZukunftdesStandortsVorarlbergaktivmitzugestalten. „UnserLeistungsangebotreichtvonBeratung und Konzeptionbishinzur Entwicklung funktionsfähigerPrototypen,die dendirekten Weginden praktischenEinsatz ermöglichen“, sagt Merzabschließend.

FUSONIC
UmihreWettbewerbsfähigkeit zu steigern, müssenUnternehmenauch digitalwachsen
DasAngebotstimmt,dieNachfragesteigt –damitwachsenauch dieUmsätzeunddas Unternehmen selbst.Die Arbeitsabläufe und digitalenGrundlagenbleibenhäufig diealten. „Prozesse, diemitzehn Mitarbeitendeneffizientwaren, werden mitfünfzigoft zum Hemmschuh“,spricht Matthias Burtscher ausErfahrung. DerGründerderSoftware-AgenturFusonicerklärt,warumWachstumund gezielte Digitalisierungsinitiativen zusammengehören.

StichwortDigitalisierung:Wasist diegrößte HerausforderungfürVorarlbergerUnternehmen?
Wirbeobachten,dassinsbesonderemittelständische, schnellwachsendeUnternehmendamitkämpfen,effizientzubleiben.OftwirdzulangemitWerkzeugengearbeitet,die fürkleinereStrukturengedachtwaren.ZumBeispielExcel-Tabellen:Fürkleine Teamsfunktionieren sie hervorragend.AbeinerbestimmtenUnternehmensgrößewerdensie aberkomplexer –undproblematischer. Abgesehendavon,dasssieheutigeRegularienundDatenschutzanforderungenmeistnichterfüllen.
WashindertUnternehmen,hiernachzujustieren?
KONTAKT
Vielebefürchtenhohe Kosten –vorallem, wenn Standard-Softwarenichtinfrage kommtundindividuelle Lösungennötigsind.Teuerwirdesaber nur,wenn esan derProjektsteuerungmangelt. WennmansichvonAnfanganklarmitdenZielenundAnforderungen auseinandersetztunddiesenichtausdenAugenverliert, gibt esseltenunerwarteteMehrkosten.Wirarbeitendeshalb mitunserenKundinnenund Kundengeradeinder Anfangsphaseintensivzusammen.
Wannlohnt sicheine individuelleSoftware-Lösung?
Unternehmen,diesichdurch besondere Service-ProzesseoderkomplexeProduktionsabläufeauszeichnen, könnendieseStärkenineiner Standardlösungoftnicht abbilden.DannlohntsicheineeigeneSoftware,die diese Wettbewerbsvorteilestärkt.Sowird aus einemvermeintlichenKostenfaktoreinMotor fürweiteres Wachstum.
WelcheUnternehmenprofitieren beispielsweisedavon?
EinBeispielistPOOL-ALPIN, eine EinkaufsgemeinschaftfürSeilbahnunternehmenmitüber600Mitgliedern:Wirhaben eineB2B-Plattform für die komplexen BeschaffungsprozessedieserBrancheentwickelt.Sie steuertBestelllimits undFreigabeprozessevollautomatisch.Das schafftkeineLösungvonderStange. Für ein kleineresProjektfür LichtFACTOR habenwirzur VerwaltungunzähligerHersteller-Preislistenein minimalistisches,kostengünstiges Datenimport-Toolumgesetzt. Eine simple,sehreffektiveLösung, diedem Team viel ZeitundFehlerkorrekturenerspart.Individuelle Softwaremussnichtimmerkomplexund teuersein,umeinen großen Nutzenzustiften.
ZahltsichdieserAufwandaus?
Wenn dieLösungtechnisch sauberund skalierbarist, dann ja.Das heißt,siemussauchinzehnJahren und unterneuenAnforderungenverlässlichlaufen.MaßgeschneiderteSoftwarekannein riesiger Wettbewerbsvorteilsein.Es kommt aberaufdenEinzelfallan.Deshalb sprechenwirzuBeginnimmerüberBusinesszieleund konkreteHerausforderungen. So stellt sich rasch heraus, welcheAnsätzeerfolgversprechend sind.

WirbegleitenDigitalisierungsprojektevon der Konzeptionbiszurmaßgeschneiderten Softwarelösung. Wirunterstützendabeiumfassendbeider Integration inbestehendeGeschäftsprozesseundIT-Systeme.
DieSystemerhalterimFokus. SiesorgentäglichimHintergrundfürfunktionierende Betriebe und saubereInfrastruktur–gleichzeitigarbeitensieoftunter anspruchsvollenund risikobehaftetenBedingungen. Mitgezielten Schwerpunktkontrollenrücktdas ArbeitsinspektoratVorarlbergimJahr 2026 Hausbetreuung und Gebäudereinigung verstärktindenFokus,umdenArbeitsschutzzuverbessern und Betriebebeider Umsetzung praxisnahzuunterstützen.

„DerFokusliegtauf Prävention:Gefährdungsbeurteilungen, wirksameUnterweisungenundgeeigneteSchutzmaßnahmen sindentscheidend, umUnfällezu vermeidenunddie Gesundheitder Beschäftigtenzu sichern.“
SandraHirmann AmtsleiterinArbeitsinspektoratVorarlberg

„KlareStandards, Qualifizierungund praxisnaheLösungen sindderSchlüsselfür wirksamenArbeitsschutz.Aus-und Weiterbildungsangeboteunterstützen
Betriebedabei, sichereArbeitsbedingungennachhaltig umzusetzen.“
MartinHalbrainer
Innungsmeisterder ChemischenGewerbe &Denkmal-,FassadenundGebäudereiniger
Reinigungskräfte,Hausbetreuer:innen, Hausmeister:innen,Grünanlagenbetreuer:innensowie Schneeräumdiensteleisteneinen wesentlichenBeitrag zumreibungslosenBetrieb vonUnternehmenundöffentlichenEinrichtungen. Gleichzeitigsinddiese Tätigkeiten jenach Einsatzortund Aufgabemit unterschiedlichenarbeitsbedingtenBelastungenund Risiken verbunden.DasArbeitsinspektoratVorarlbergführt im Jahr2026imBereich Hausbetreuungund(Gebäudereinigung)gezielte Schwerpunktkontrollendurch.Zielist es,denBlickaufdieArbeitsbedingungenund aufdie UmsetzungzentralerArbeitsschutzanforderungenzu richtenunddadurchRisikenzuerkennensowieVerbesserungenanzustoßen.
VielfältigeGefährdungenimArbeitsalltag
TypischeRisikenergebensichdurchdenUmgangmit Reinigungschemikalien,ArbeiteninderHöhe,körperlichbelastende TätigkeitensowiedenEinsatz von Maschinen.GrundlagewirksamerPrävention ist einedokumentierteGefährdungsbeurteilungmitklaren Maßnahmen –etwabeiUnterweisungen, persönlicher Schutzausrüstung,sicheremUmgangmit ArbeitsmittelnsowiebeiPausen-und Sanitäreinrichtungen.
KlareZuständigkeiten undsichereAbläufe
InderHaus-undGrünanlagenbetreuungerfordertdie AufgabenvielfaltklareAbgrenzungen,insbesondere bei technischenoderelektrischenArbeiten. Auch Alleinarbeitundabgelegene Einsatzorte erhöhendie Anforderungenanden Arbeitsschutz.DersichereUmgangmit Maschinensetzt entsprechendeSchulung undUnterweisungvoraus.
OrganisationalsSchlüssel inderReinigung
Wechselnde Einsatzorte,ZeitdruckundunterschiedlicheBeschäftigungsformen stellenbesondereAnforderungenan KoordinationundEinschulung. Mängelbei Unterweisungen,SprachbarrierenoderfehlendeSchutzmaßnahmenerhöhendas RisikofürUnfälleund Gesundheitsschäden.
PräventiondurchZusammenarbeit
DieArbeitsinspektion arbeitetimSchwerpunktjahr engmitderInnungderChemischenGewerbe sowieder Denkmal-,Fassaden-undGebäudereinigerzusammen. Zielistes,Arbeitsschutzpraxisnahzuvermittelnund Betriebebeider Umsetzung zuunterstützen.Ausbil-

WoZusammenarbeitwächst, entstehtbleibende Wirkung:Sandra Hirmann,Amtsleiterin ArbeitsinspektoratVorarlbergund MartinHalbrainer, LandesinnungsmeisterderChemischenGewerbe& Denkmal-,Fassaden-undGebäudereiniger Vorarlberg.
dungsangebote –wiederzertifizierteHausbetreuer:inneninVorarlberg–leistendabeieinenwichtigenBeitrag. DieInnungbietetdazuin Vorarlbergunteranderem KursezumzertifiziertenHausbetreuer:innen an. Dort werdenrechtlicheGrundlagen,Verantwortlichkeiten sowieorganisatorischeund praktischeMaßnahmenfür einensicheren Arbeitsalltagbehandelt.
Klare Zielsetzung
SchwerpunktaktionenundInformationsmaßnahmensollen dazu beitragen,Risikenzureduzierenund die Arbeitsbedingungennachhaltig zu verbessern.
Branchendaten –Chemisches Gewerbe undDenkmal-,Fassaden-und Gebäudereiniger Vorarlberg
•Mitgliedsbetriebe: 631(2024),311(2014)
•Umsatz:223Mio(2024),91Mio(2014) •Hausbetreuer Betriebe:447 (2024),198(2014) •Denkmal-,Fassaden- &GebäudereinigerBetriebe: 99 (2024),63(2014)

DiePlastIndia2026 unterstricherneut ihre RollealszentralerTreffpunktfürdieweltweite Kunststoffbranche. VorarlbergerUnternehmen nutztendenösterreichischenGruppenstandder AußenwirtschaftÖsterreich,umihreSpitzentechnologienundnachhaltigen Lösungeneinem internationalenPublikumzupräsentieren. ImMittelpunkt standenkreislauffähige Materialienundenergieeffiziente Produktionsverfahren –Themen,diezeigen: Die Branchegestaltetden WandelhinzumehrNachhaltigkeitaktiv mit. DerintensiveAustausch mit globalenPartnern bestätigte,dassVorarlbergsInnovationskraft auchinternationalMaßstäbesetzt.


Einfachgründen:österreichweiteGründungstage
Dumöchtestein Unternehmengründen? Beim kostenlosenOnline-Gründungstag am11. März 2026 erhältstdu kompakteInfos, Antworten von Expert:innenundpraxisnaheTipps.Themen: Möglichkeiten derGründung,KI-Toolsim GründungsprozesssowieEinblicke ausder PraxiseinerGründerin.Startebestensvorbereitet!Jetztanmelden unddabeisein. Weitere Events finden von13.bis27. März2026 österreichweit online undlivestatt. Nutze die Chance,deine Fragenzuklären,Kontaktezu knüpfenunddenGrundsteinfürdeineSelbstständigkeitzulegen.Kostenlos,kompaktund unverzichtbarfürdeinen erfolgreichenStart. Sei dabei! www.wko.at/pages/gruendungstage

FachgruppeGastronomie spendetfürgefüllteTische KV-Löhne derHandelsarbeiter:innensteigen
WährendderTourismuswoche sorgteeinGlücksradbeider„LangenNachtderStars“fürgroßeBeteiligung.DieerzieltenEinnahmenvon2.555Euro wurdennunvonderFGGastronomiean„Tischlein DeckDich“übergeben.Dankzahlreicher Besucher:innensowiegroßzügigerSponsoren, die attraktivePreisebereitstellten,kamdiese beachtlicheSummezusammen.DieUnterstützungdient MenscheninschwierigenLebenslagenund setzt einstarkesZeichenfürSolidarität.Beim FototerminübergabenKMMikeP.Pansi (FGGastronomie) undKerstinBiedermann-Smith(Spartengeschäftsführerin)anHelgarSchobelvomVerein.
Nach ungewöhnlichlangenVerhandlungen zumKollektivvertragderHandelsarbeiter:innen wurdenuneine Einigungerzielt.DieGewerkschaft vidahatdas Angebotder Arbeitgeberseite nachPräsidiumsbeschluss undMitgliederbefragungangenommen.Damitsteigt derKV2026 um2,55Prozent –entsprechenddem ursprünglichenVorschlag derWirtschaftskammer Österreich undingleicherHöhewiebeiden Handelsangestellten. Angesichts derangespanntenKonjunkturwirdder Abschlussalsfaire und einheitlicheLösung bewertet.

Gulfood2026:VorarlbergsF&B InnovationenglänzeninDubai
Auf der weltgrößtenLebensmittelmesse GulfoodinDubai von26.-30. Jänner,präsentiertenunsere österreichischenUnternehmenam Gruppenstand derAußenwirtschaftÖsterreich Spitzenleistungen inFoodtech undNachhaltigkeit.DieAussteller,darunterauchUnternehmen ausVorarlberg,zeigten ihreLösungen von zukunftsweisenderBiotechnologie über KI-gestützte Abläufe bishinzu Innovationen in derLebensmittelwissenschaft. „Unsere Region überzeugt mitPräzision undInnovationsgeist“, sagtJohannesBrunner, Wirtschaftsdelegierterin AbuDhabi. Besondersgefragt: klimaneutrale Lieferketten unddigitaleLösungen. DieGulfood botidealePlattformenfürneueGeschäfte,vor allemimNahenOsten.Von 15.– 19. März2027 bekommenSie erneutdieChance– auchauf einen derheißbegehrtenGulfoodInnovation Awards.

Visst Genussgutschein online bestellen
Diebegehrten Genussgutscheine von Vorarlbergisst…sindseitvielenJahreneinunverzichtbarerBestandteilder kulinarischenQualitätsoffensivein Vorarlberg.Diebeliebten Gutscheine wurden mit dembegehrten Vorarlbergurlaubt…-Gutschein vereint.Daher kannnun auch diespannendeWelt der Freizeit-undSportbetriebeentdeckt werden. DerneueGenussgutschein Vorarlbergkanninnahezuallen Gastronomiebetrieben, derHotellerie sowie den Freizeit-und SportbetriebenimgesamtenLand eingelöstwerden.WeitereInfos unter: https://genussgutscheinvorarlberg.at
GründungsworkshoppersönlichfürhauptberuflicheGründungen

Mittwoch,4.März2026
16.00 -17.00Uhr online
IndiesemPraxis-WebinarerfahrenSievonden KIExpertenAlexanderDenzundRoman Fessler,wieSiePromptsklarstrukturieren, KontextrichtigsetzenunddieKIzielsicherzum gewünschtenErgebnisführen.Inklusive Copy-&-Paste-VorlagenfürdendirektenEinsatz imArbeitsalltag.
WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5449
Fresh-up:ArbeitsunfallalsEinPersonen-Unternehmer:inAbsicherungverstehen&handeln
Dienstag,10.März2026
8.30-9.00Uhr online
Alsselbständige:rUnternehmer:inerfahrenSie indiesemWebinar,wieSieselbstbeieinem Arbeitsunfallabgesichertsind:Wasgiltals Arbeits-oderWegeunfall, wann greiftwelche VersicherungundwasistimErnstfallzu tun? WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5458
Dienstag,10. März2026
13.30-16.30Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg Siemöchtensichhauptberuflichselbständig machen? SiegründenalsEinzelperson? Gerne besprechenwirmitIhnen Ihre Geschäftsidee unddiewichtigstenrechtlichen und betriebswirtschaftlichenEinzelheitender geplantenUnternehmensgründung. InKleingruppenerhaltenSie diewichtigsten Informationen zuIhrer Gründung. WeitereInformationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5353

“futureRocka“LiveshowmitAli Mahlodji
Donnerstag, 12.März2026
9.30 -11.00Uhr
MontforthausFeldkirch, Leonhardsplatz1-3, Feldkirch
“futureRocka“ ist Berufs-und Lebensorientierungeiner neuenGenerationundistdie motivierendeInspirations-Vortragsreihevonund mit AliMahlodji,seinesZeichens EU-Jugendbotschafter, Erfinderderinternationalen Berufsorientierungsplattform „whatchado“ und internationalerExpertean der Schnittstelle Arbeits- und Bildungswelt.
„futureRocka“richtetsichanJugendlichein Unter- undOberstufen, an Lehrlingeundauchan alle Menschen,welchediese Jugendlichenauf ihrerLebensreisebegleiten.
WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5538
Mittwoch, 18.März2026
17.00 -18.30Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg
Donnerstag,12.März2026
16.00 -17.30Uhr online
Fitfür dendigitalenErnstfall?ErkennenSie digitaleGefahren, bevoreskritischwird.Die kompakte Schulungvermittelt praxisnah und verständlich,woraufesbeiPasswörtern, Phishing& Betrugsmaschen wirklichankommt. FürUnternehmen undMitarbeiter:innen –niederschwellig,alltagstauglichundsofort umsetzbar.
WeitereInformationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5080 EinClick-unddann?Cybergefahrenverständlicherklärt
NutzenSiedieGelegenheitunderhaltenSiein unseremWorkshopeinenkompakten,praxisnahenEinblickin dieErstellungeines professionellenMarketingkonzeptes. Sielernen,wie Sieaus Ihrer GeschäftsideeeinewirkungsvolleMarketingstrategieentwickelnundwelche Schritte und Inhaltewirklichentscheidend sind.
Fürwen:Gründer:innen undJungunternehmer:innen,dieihrebestehendeGeschäftsidee oder ihrGeschäftsmodellmiteiner klaren Marketingstrategiestärkenund professionalisierenmöchten.
WeitereInformationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5422 oder per untenstehendemQR-Code:
BLICKPUNKT

BeidenMET-Lehrlingswettbewerben2025/26stellten Lehrlingeausden BereichenMechatronik,MetalltechnikundElektrotechnikihr fachliches Können eindrucksvollunterBeweis.Im RahmeneinerfeierlichenVeranstaltungimFebruar, wurdennunjenejungenFachkräfte geehrt,dieinihrenDisziplinen mitbesondersstarken Leistungenüberzeugten.Insgesamtnahmen138Lehrlingeanden Wettbewerben teil.

IngridBrodnig FeindbildFrau Erscheinungsdatum 25.02.2026
Verlag:BrandstätterVerlag
Seitenzahl:208
ISBN978-3-7106-0942-8
Gewaltdrohungen,digitaleHetzkampagnen,hämische Bildmontagen –was nachdendunklenRänderndesInternets klingt,istfürvielePolitikerinnenbitterer Alltaggeworden. IngridBrodniglegtinihremneuenSachbuchschonungslos offen,wiesystematische Einschüchterung Frauen aus der politischenÖffentlichkeitdrängensollundwasdas für unsereDemokratie bedeutet.SiehatmitAbgeordnetenund hochrangigen PolitikerinnenausDeutschlandund Österreich gesprochen,dokumentiertkonkreteAngriffe und analysiert, wiedigitaleGewaltfunktioniert –oft angeheiztdurchrechte Netzwerke,dieLogikvonSocial-Media-Plattformenund opportunistischeMedienmechanismen.DochBrodnig geht überdieAnalyse hinaus: Sie zeigtWegeauf,wie Betroffene sichschützen können –rechtlich, technisch, strategisch.Und sieappelliertanunsalle,alsBürgerinnenundBürger Verantwortungzuübernehmen. Dennwerschweigt, überlässtdasWortdenLautesten.Einmutiges,klugesund hochaktuellesBuch –füralle, dieDemokratienichtden Angstmachernüberlassenwollen.
ZUGUTERLETZT
Das jüngsteUrteilgegenDonaldTrumpist mehr alsein juristischerDämpfer,esisteinpolitischesSignal. Die US-Justiz setztGrenzen,doch wirtschaftlich bleibtdas Chaos. NeueZoll-Drohungen,rechtliche Unsicherheit und erratische Handelspolitik sorgen weiterhinfürein Umfeld, dasfürexportorientierteVolkswirtschaften wie Österreich hochproblematischist. Gerade füreinLand,dessen Wohlstand maßgeblichvomAußenhandelabhängt,ist Verlässlichkeitentscheidend. DieZahlenderWirtschaftskammer Österreich zeigendeutlich: Der Einbruchder ExporteindieUSAum über 20 Prozentistkein Randphänomen, sonderneinWarnsignal.Wenn zentrale Märkte durchpolitischeWillkürunberechenbarwerden, trifft das dieIndustrieinsMark.Zwargibt es Lichtblicke, etwa steigendeExportenachItalienoderGroßbritannien. Doch dieseVerschiebungenkönnenstrukturelle Probleme nicht kaschieren.Protektionismus,geopolitische Spannungen undwachsende KonkurrenzausAsiensetzen Österreichs Exportmodellzunehmendunter Druck. Umsowichtiger wärees,dieeigeneWettbewerbsfähigkeit zustärken,statt sich inVerteilungsdebatten zu verlieren.
DasUrteilindenUSAzeigtletztlichzweierlei:Erstens, dass selbstgroßeVolkswirtschaftennichtimmungegen politischeÜbersteuerung sind. Undzweitens, dass stabile Institutionen zwarkorrigierend eingreifen können–wirtschaftliche Schädenaberoftbereits entstandensind. FürÖsterreichbedeutet das WenigerIllusionenüber Berechenbarkeitglobale und mehrFokusaufdie Stärke.Denniminterna Wettbewerbgiltmehrd werimInlanddierichtig Rahmenbedingungen sc kannimAusland bestehen.
Herbert Motter Chefredakteur „DieWirtschaft“
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