














KONTAKTFÜR RÜCKFRAGEN
HelenaMaria Berkmann Wirtschaftspolitik

T05522 305-385 berkmann. helena@ wkv.at
STROM
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KONTAKTFÜR RÜCKFRAGEN
HelenaMaria Berkmann Wirtschaftspolitik

T05522 305-385 berkmann. helena@ wkv.at
STROM
MitderAnkündigung vom14.Jänner 2026,dasStandortabsicherungsgesetz (SAG)bis2029zu verlängernundeinen Industriestrompreis nachdeutschem Vorbild einzuführen, hatdieBundesregierungeinwichtiges SignalzurStärkung desWirtschafts-und Industriestandorts Österreichgesetzt.
Hierfür sollenjährlich250 Millionen EurozurVerfügungstehen.Zielistes, energieintensiveBetriebe zu entlasten, dereninternationale WettbewerbsfähigkeitzustärkenundeinegewissePlanungssicherheitzu schaffen. Der vorgesehene Industriestrompreis sollimWesentlichen fürdieHälftedesStromverbrauchsden PreisaufbiszufünfCentproKilowattstundesenkenkönnen.BeinähererBetrachtungzeigtsichjedoch,dassdiesefünfCent proKilowattstundekeinen fixenWertdarstellenundwesentlicheFragenzurkonkreten Ausgestaltung weiterhinoffensind: DerIndustriestrompreiswirdüberden EU-BeihilferahmenCISAFermöglichtund istmit1.Jänner2027undeinerbegrenzten LaufzeitvondreiJahren als„Brückenstrompreis“vorgesehen.Errichtet sich ausschließlich anexportorientierteund energieintensiveBranchenmitnachweisbaremAbwanderungsrisiko. Welche Sektorenförderfähigsind, wirdaufEU-Ebene imAnnex 1derKUEBLL-Leitliniedefiniert. UnternehmenaußerhalbdieserListekönnennurunter sehrengen Voraussetzungenberücksichtig werden.
Beider Höhe der Entlastung isteine differenzierteBetrachtungnotwendig:Die Beihilfedarfmaximal50ProzentdesGroßhandelspreisesbetragen –unddas auch nurfürhöchstens50 ProzentdesjährlichenStromverbrauchseinesförderfähigen Unternehmens.Zudemdarfdergeförderte Strompreisnichtunter50Euro proMegawattstundesinken.Die vielfach kommuniziertenfünfCent proKilowattstunde
sinddaherlediglicheintheoretischesBestCase-Szenario,nichtaber einjedenfalls feststehender pauschalerWert im Sinne einesIndustriestromfixpreises. Zusätzlichbesteht aufgrund der beihilfenrechtlichenEU-Vorgabendie Verpflichtung,einen TeilderFördermittelmindestens 50 Prozent- in Dekarbonisierungs-oderEnergieeffizienzmaßnahmenzureinvestieren.Diesesind fürdieMitgliedsstaatenoptionalgenannt. WiedieReinvestitionsverpflichtunginÖsterreichkonkret ausgestaltetseinwird,ist derzeitebensooffenwiedieFrage,obund in welcherForm eineKumulationoder KombinationmitderStrompreiskompensation (SAG)möglichseinwird. Auch zur konkretenGestaltung desAntragsverfahrensliegen aktuellnoch keine Informationenvor.DieDetails sollenaberzeitnah zwischenBundesministerium für Finanzen (BMF) und dem Bundesministerium für Wirtschaft,Energie und Tourismus (BMWET)ausgearbeitetwerden;diesesind füreinekonkrete Unternehmensplanung auch unabdingbar.
Zusammengefasst: „Ein international konkurrenzfähigerStrompreisist eine wichtigeInvestitionindie ZukunftsfähigkeitdesStandorts–undindieindustrielle Wertschöpfung in Österreich.Entscheidendistnundierasche, praktikableund unbürokratischeUmsetzungderangekündigtenMaßnahme.DieBetriebebrauchen dringendPlanungssicherheit.“erklärt Karlheinz Kopf,PräsidentderWirtschaftskammerVorarlberg.


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Rekordjahr:1.491 Unternehmenwurdenim vergangenenJahrin Vorarlberggegründet.
DieBludenzer Bezirkssprecherin vonFrauin der Wirtschaft Vorarlberg (FiW)JenniferBitsche,stellt sich vor.

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Vorrundeinem JahrstarteteJudith Berchtel ihrenWeg in die Selbstständigkeit. ImInterviewmit„die wirtschaft“ gibtsieEinblickin eine erfolgreicheBetriebsübernahme.
PhishingMails. DiekriminelleMaschemit gestohlenen Daten boomt. Wenn Eile,Online-Shoppingund gutgläubiges VertrauenzusammentreffenwitternCyberkriminelleihreChance.
Unternehmen: Neuigkeiten aus derVorarlberger Wirtschaftlesen Sie abSeite 22.
ExtrasindieserAusgabe: -Gewerbeparks &Gewerbeflächen -BauenfürdieWirtschaft
Generationen. ZukunftsexperteStefanWally überdieErwartungen jungerMenschenandenArbeitsalltag.ImRahmen einerVeranstaltung dessalvusUnternehmensnetzwerkBGF referierterzumThema„Die nächsteGeneration –Gehtsieallesanders an?“.
EDITORIAL
LiebeLeserinnen, liebeLeser!
Vorarlbergerlebtderzeit einenbemerkenswertenGründeraufschwung –und das erfülltmichmitgroßerZuversichtfür unseren Wirtschaftsstandort.1.491 NeugründungenimJahr2025 bedeutennicht nureinenneuen Rekord,sondern auchein klares Signal:Unternehmergeist,Innovationsfreudeund derWunschnach Selbstbestimmung sind inunseremLandsostarkwieselten zuvor. Dass VorarlbergmiteinemWachstum vonbeinahe16Prozent deutlichüber demÖsterreich-Schnittliegt,zeigt,wieattraktiv unserStandortfürmutigeIdeen undengagierte Menschenist.

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident
„Indenvergangenen Jahrenhabenwirin Vorarlbergkonsequentineine starke Gründungsinfrastrukturinvestiert.“
Gründerinnen undGründerübernehmen Verantwortung. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichernWertschöpfung undtreibenInnovationvoran.Geradeinwirtschaftlich herausforderndenZeitensindsie einzentralerMotor fürWachstumundZukunftssicherheit. Besonderserfreulichist, dass heute überwiegendausÜberzeugunggegründetwird–ausdemWunschheraus, eigeneIdeenumzusetzen,selbstbestimmtzuarbeiten und aktivZukunftzugestalten.
DieserErfolgkommt jedoch nichtvon ungefähr.In denvergangenenJahren haben wirin VorarlbergkonsequentineinestarkeGründungsinfrastrukturinvestiert.Das Gründerservice derWirtschaftskammer VorarlbergleistethierhervorragendeundengagierteArbeit undist fürvieleGründerinnenundGründer dieerste undwichtigste Anlaufstelle.Die hoheNachfragenachBeratungen,Workshops undBegleitungenbei Gewerbeanmeldungenzeigtdeutlich, wiewichtigpersönlicheUnterstützung, Orientierungundpraxisnahes Know-how sind.
Gleichzeitig habenwir gemeinsammitdemLandVorarlberg bzw. derWirtschaftsStandortVorarlbergGmbH(WISTO),derFHV –Vorarlberg University of AppliedSciences undderPRISMAUnternehmensgruppemit derStart-upVorarlberg GmbHeinestarke Initiativeins gerufen,dieinnovativeUnternehmensgründungengezieltfördert. GemeinsammitdemGründerservicebilden dieseEinrichtungen –gebündeltinder PostgarageinDornbirn –heutezweitragendeSäulenfürdieGründungslandschaftin Vorarlberg.HierentstehenNetzwerke, hierwird Wissengeteilt, hierwerdenIdeen zu Unternehmen. DiesesZusammenspielzeigteindrucksvoll,dassInvestitionenin unternehmerische Infrastrukturnachhaltigwirkenundsichlangfristigfürunseren Standortauszahlen.
Besondersstolz binichauchaufdenhohenFrauenanteilbeidenGründungen.Mit über51ProzentliegtVorarlberg österreichweitan derSpitze. Daszeigt,dassUnternehmertuminunseremLand füralleoffenist undVielfalteineechteStärkeunserer Wirtschaftdarstellt.
Trotzallerpositiven Entwicklungen dürfenwir unsauf diesemErfolgnichtausruhen. GründerinnenundGründerbrauchen weiterhin verlässliche,moderneund unternehmerfreundlicheRahmenbedingungen.Dazugehöreneine vollständigdigitaleUnternehmensgründung,bessere steuerlicheAnreize fürBeteiligungskapital,eineAnhebung der Kleinunternehmergrenze unddierasche UmsetzungwichtigerFinanzierungsinstrumente.Wergründet, investiert nichtnur in dieeigeneZukunft,sondernauchindieZukunft unseresLandes.
MitherzlichenGrüßen KarlheinzKopf
PräsidentderWirtschaftskammer Vorarlberg
GOOGLEFONTS
Gerichtsentscheid. Anlässlichder„AbmahnwelleGoogleFonts“wurdefestgestellt,dasssystematische Abmahnungenzur Gewinnerzielungalsrechtsmissbräuchlichgelten.Es bestehen damitinsolchenFällenkeineAnsprücheaufSchadenersatz oderUnterlassungnachderDSGVO(Datenschutzgrundverordnung).
ImSommer2022wurdenmehreretausendösterreichischeUnternehmenvoneinemRechtsanwaltwegenderdynamischenEinbindungvon GoogleFontsaufihren Websitesabgemahnt. Begründetwurden dieForderungen mitderangeblichunzulässigenÜbermittlungpersonenbezogenerDaten –konkretderIP-Adressenvon Nutzer:innen –anGoogleinden USA.Pro Websitewurdenpauschal190Euroverlangt,bestehendaus100EuroSchadenersatzund90Euro Anwaltskosten.
WKÖfinanziertMusterverfahren.Angesichts der massenhaftenundsystematischen VorgangsweisefinanziertedieWKÖeinMusterverfahren,umdie VorgehensweisediesesAnwalts gerichtlichprüfenzulassenunddieBetriebevor solchenMethodenzuschützen.DasLandesgerichtfürZivilrechtssachenWienstelltenunklar:
DieDSGVOsiehtkeinenallgemeinenvorbeugendenUnterlassungsanspruchvor.Unternehmen könnendahernicht präventivauf Unterlassung geklagtwerden.EinAnspruchaufSchadenersatz bestehtnur,wenntatsächlicheinkonkreterSchadennachgewiesenwerdenkann.ImgegenständlichenFallerkanntedasGerichtzudemRechtsmissbrauch: Dievermeintliche Klägerin,dievon besagtemAnwaltvertretenwurde,hatteWebseitenautomatisiertaufgerufen,umgezieltDSGVOVerstößezuprovozieren unddarausfinanzielle Vorteile zuziehen.
Wichtige Entscheidungfür Wirtschaft. Mit dieser Entscheidungbestätigt dasGerichteine Linie,diebereitsinmehrerenerstinstanzlichen Urteilenvertretenwurde.DasUrteilistnicht rechtskräftig, einetwaigesBerufungsverfahren wirdebenfallsvonderWKÖunterstützt.

„DasUrteil istdasrichtige Signal für unsere Betriebe,dass missbräuchlicheAbmahnmodelle mitfinanzieller BereicherungsabsichtvorGericht nichteinfachdurchkommen.Undeine Warnung an diejenigen,diesoetwasim Schilde führen sollten:DieWirtschaftskammerbekämpftsolche Methodenvehement,um ihre Mitgliederzu schützen“,betont Dieter Bitschnau,Obmann der SparteInformationund Consulting.

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1 Unverb.Kaufpreis exkl.MwSt.,gültigbis 31.03.2026 bzw. bisauf Widerruf.Tippfehlervorbeh. Abb. istSymbolfoto. 2 DieangegebenenWerte sind dieermittelten„WLTP-CO2-Werte i.S.v. Art. 2Nr. 3Durchführungsverordnung(EU)2017/1152.Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden aufBasis dieser Werteerrechnet.Die Angabenbeziehen sich nichtauf eineinzelnes Fzg. u. sind nicht Bestandteildes Angebots,sondern dienen allein Vergleichszweckenzwischenversch. Typen. Wertevariieren in Abhängigkeit d. gewählten Sonderausstattungen. ³BeiLeasing über Mercedes-BenzFinancial Services AustriaGmbH.


Vorarlberg erlebt 2025 einechtesGründerhoch:1.491neue Unternehmen wurdenim vergangenen Jahr gegründet -ein Plusvon 15,8Prozent gegenüber2024.Damitliegt Vorarlbergdeutlich überdemösterreichischenWachstumvon9,4Prozent.
DieaktuellenZahlenzeigenklar:DasUnternehmertum gewinntweiteranBedeutung, der Wunschnach Selbstständigkeit,EigenverantwortungundGestaltungsspielraumiststärkerdennje.
„DieseRekordzahlensindeinstarkesSignalfür Vorarlberg alsWirtschaftsstandort“, sagtKarlheinz Kopf, Präsident derWirtschaftskammerVorarlberg.„Gründerrinnen undGründer übernehmenVerantwortung, schaffenWertschöpfungundsichern Arbeitsplätze. Damit dieserpositive Trend anhält,brauchen sie aber verlässliche,zeitgemäßeRahmenbedingungen“, fordert Kopf.
Bereits voreinigen Jahrenhatte dasWIFOeine stärkere Gründungsdynamik in Vorarlbergeingefordert. Seither wurdengezieltStrukturenaufgebautund weiterentwickelt:MitdemGründerservicederWirtschaftskammer Vorarlbergundder Startup VorarlbergGmbH
stehenGründer:innenheutewichtigeAnlaufstellenzur Verfügung.Initiativen,dieinder PostgarageinDornbirn zusammenlaufenbündelnKnow-how,Beratungund VernetzunganeinemOrt.DieseEinrichtungenleisten einenwesentlichen Beitragzumaktuellen Gründungserfolgundzeigen,dassöffentliche Investitionenin unternehmerische Infrastrukturnachhaltig wirken.Ein weiterer AusbaudieserAngebotegiltdaheralssinnvoll undzukunftsorientiert.
GründenausÜberzeugung– nichtaus Not DieMotivefürdenSchrittindieSelbstständigkeitsind auch2025 klarchancengetrieben:VieleGründer:innensehendarinvorallemdieMöglichkeit,ihreigener Chefzu sein,ihreZeit-undLebensgestaltungflexiblerzugestalten undmehrEigenverantwortungzuübernehmen. GleichzeitigzeigensichweiterhinstrukturelleHürden: 29,5ProzentderGründer:innennennenSozialversicherung,SteuernundAbgabenalsgrößteHerausforderung,gefolgtvon rechtlichenAnforderungenundAmtswegen(23Prozent). „Geradedeshalbisteswichtig,Gründer:innenfrühzeitig zubegleitenundihnenSicherheitzugeben“,erklärtMatthiasFrieß,LeiterdesGründerservicederWirtschaftskammer Vorarlberg.„DiestarkeNachfragenachunserenBeratungenzeigtdieBedeutungpersönlicherUnterstützung undOrientierunginderheutigenZeit.“
GründerserviceVorarlberg: ErsteAnlaufstellefür Gründer:innen
DieRekordgründungszahlenspiegelnsichauch im Servicebedarfwider:680persönlicheGründungsberatungen,437Workshop-Teilnehmer:innenund763begleiteteGewerbeanmeldungenimJahr2025 unterstreichen diezentraleRolle desGründerservice.„UnserZielist es, GründerinnenundGründernicht nurdurch denformalenGründungsprozesszubegleiten,sondernihnenauch dasnötigeRüstzeugfüreinennachhaltigen Startmitzugeben“, betontFrieß.„Dass Vorarlberghiersostark zulegt,bestätigtdeneingeschlagenen Weg.“
Frauengründenbesondershäufig
MiteinemFrauenanteilvon 51,4ProzentweistVorarlberg2025denhöchstenAnteilanGründerinnenim Bundesvergleichauf. AuchdasDurchschnittsalter der Gründer:innensteigtleichtauf38Jahre,wasdenTrend „ErfolgdurchErfahrung“unterstreicht.Zudembleiben GründerinnenimBusiness;dieStatistikzeigt,dassnach fünfJahrenimmernochsiebenvonzehnUnternehmen aktivsind.ErfasstwerdennichtnurInsolvenzen, sondernauchjene,dieihreGewerbeberechtigungfreiwillig zurückgelegthabenbzw. dasUnternehmenverkauft, verpachtet,vererbtoderverschenkthaben.
WirtschaftskammerfordertbessereRahmenbedingungen
UmdenGründerboomnachhaltigabzusichern,fordertdieWirtschaftskammerweiterhingezielte Reformen.Präsident Kopf: „Wergründet,stärktnichtnurdie eigeneZukunft,sondernauchdieunseresLandes.Des-
halbbrauchenwireinedurchgängigedigitaleUnternehmensgründung,einenBeteiligungsfreibetragvonmindestens 100.000Euro, die Anhebungder Kleinunternehmergrenzeauf 85.000Eurounddierasche Umsetzungdes angekündigtenrot-weiß-rotenDachfonds.“
Gründungen leistenmessbarenBeitragzurWertschöpfung
WiegroßdievolkswirtschaftlicheBedeutungvon Unternehmensgründungenist,zeigt einebranchenübergreifendeStudieimAuftragderWirtschaftskammer Österreich(WKO)aufBasisvonDaten aus demJahr2023. Demnacherwirtschaftenneu gegründeteUnternehmen in Vorarlbergeinedirekte Wertschöpfung von139,4 MillionenEuro,was rund 0,70Prozentder gesamten BruttowertschöpfungdesLandesentspricht.UnterEinbeziehungder vor- undnachgelagertenEffekte ergibtsich einegesamte Wertschöpfung von178,4 MillionenEuro. Unternehmensgründungenschaffen in VorarlbergzudemerheblicheBeschäftigungseffekte:Direktentstehen rund1.995 Arbeitsplätze,insgesamtsichernbzw.schaffenNeugründungen,unterBerücksichtigungdervorundnachgelagerten Wertschöpfungsketterund2.331 Jobsin Vorarlbergundetwa2.750Arbeitsplätze österreichweit.Darüberhinausleisten UnternehmensgründungeninVorarlbergmit113,1MillionenEuroanSteuern undAbgabeneinenwesentlichen Beitragzur FinanzierungdesGemeinwesens.
Eva Niedermair

„Mitunseren Leistungenund unserem Netzwerk bieten wir Gründer:innennichtnur Wissen,sondern auchdie entscheidendeUnterstützung, um ihr Unternehmen erfolgreichzu starten.“
Matthias Frieß Leitung Gründerservice WKV
1.491
Neugründungengab es inVorarlberg.Das istein Plus von15,8 Prozent.
21,4% Zahlenspiel
Derneugegründeten Unternehmen gehörenin dieSparte Information& Consulting(IC).
2.331
Jobs werdendurch Neugründungen (branchenübergreifend)in Vorarlberggeschaffen.
Gründerzahlen2025:
Diewichtigsten KennzahlenaufeinenBlick
51,4%
Sohochistder Frauenanteil bei Neugründungen.
Mit diesem Wert ist dasEinzelunternehmendie beliebteste Rechtsformfür Neugründer:innen. 82,6%
178,4
MillionenEuro hoch istdiegesamte branchenübergreifendeWertschöpfung von Neugründungen.
40,5
ProzentderNeugründungen sindinder SparteGewerbe& Handwerk angesiedelt. Damit ist die Sparte mit Abstand die stärkste Branche.
25,6%
Der Unternehmen wurden in derSparte Handel gegründet.
LEHRPLANÄNDERUNG
FachgruppeUBIT begrüßtÄnderungen
DieFachgruppeUBIT(Unternehmensberatung,BuchhaltungundIT) VorarlbergderWKVbegrüßtdie bekanntgewordenenPlänevon BildungsministerChristophWiederkehr,InformatikundKünstliche Intelligenz(KI)alsverpflichtendes SchulfachinderAHS-Oberstufe einzuführen.Damitwirdeine langjährigeForderungderWissensdienstleistungsbranchenaufgegriffen undeinklaresSignalfürzeitgemäße digitaleBildunggesetzt.FachgruppenobfrauBenedicteHämmerle betont:„Einverpflichtendes SchulfachInformatik/KI stärkt langfristigdenWirtschafts-und BildungsstandortVorarlberg. Unternehmenbenötigenqualifizierte IT-Fachkräfte,zugleichbrauchtesein breitesGrundverständnisdigitaler SystemeinallenBerufsfeldern.Die schulischeBasisbildungistdafür entscheidend.“

DasBIFOlädtUnternehmenein,sich zubeteiligenumMädchenfür technische,naturwissenschaftliche undhandwerkliche Berufebeim internationaleGirls‘Dayam23.April 2026zubegeistern.AndiesemTag öffnenBetriebeihreWerkstätten, LaborsundBürosfürGruppen von Schülerinnen.DieMädchenerhalten praxisnahe Einblickein Arbeitsbereiche,indenenFrauenbislangklar unterrepräsentiertsind.So entstehenneuePerspektivenundjunge Talentewerdenermutigt,technische oderhandwerkliche Berufswege für sichinBetrachtzuziehen.
DasKick-OffMeetingistam Mittwoch,4.Märzvon 14.00bis 15.00Uhr,onlineüberMSTeams.
AnmeldungundweitereInfos unter: girlsday@bifo.at

Eröffnung Jobmesse Vorarlberg
Am 13.März2026 eröffnetdie bereits18.Ausgabe der größten Jobmessein unsererRegion.Sie bietetüber 1.000Jobsvon 115 Organisationenan einemOrt.Nutze dieGelegenheitundseidabei,wenn sichderCampus derFHVineinen zentralen Treffpunkt fürberuflichen Einstieg,Weiterentwicklungund Neuorientierungverwandelt. ErstmalsistauchdieBibliothekmit einem Bücherflohmarktvertreten und lädtzumStöbernein.
JobmesseVorarlberg Freitag,13. März2026 11.00 -16.30Uhr Campus V,FHV
www.fhv.at/fh/die-fhv/events/ jobmesse


„Wir alsMenschen könnenundsollen dendigitalen Wandelund unsere Zukunftgestalten, solautetdie Kernbotschaft der DigitalenEthik.“
Dagmar Fenner Titularprofessorinfür Philosophieander UniversitätBasel und Lehrbeauftragtefür Ethik an der Universität Tübingen.
Einfachausprobieren:Talente entdecken –Zukunft sichern
Schnuppernmacht dieBerufswahlleichter –undklüger. Vorarlbergs Betriebeöffnenauchheuerwiederihre TürenundgebenJugendlichen dieChance,Lehrberufelivezuerleben.Bei über200Lehrberufenim LandistOrientierung alles.Werausprobiert,gewinnt:einrealistisches BildvomBerufsalltag –undSelbstvertrauen fürdieEntscheidung. AuchdieBetriebeprofitieren.SielernenpotenzielleLehrlingepersönlich kennen,entdeckenMotivation,TalentundPersönlichkeit –oftwichtiger alsjedeNote.UnterstützungbietetdieWKV-Lehrlingsstellegemeinsam mitBIFOund„LehreinVorarlberg“:kostenloseBeratung,Potenzialanalyse,virtuelleEinblickeundeineinteraktiveSchnupperstellen-Karte. SogehtBerufsorientierungmit Zukunft. (moh)
Gemeindenkommenans LimitdiekommunaleVollbremsungdroht
Auch Vorarlbergs Gemeinden geratenfinanziellins Schleudern. Trotz neuemFinanzausgleichgeht dieSchereweiter auf:Einnahmen steigenum vierbis fünfProzent,Ausgaben umbis zuzehnProzent.Inflation, Personal,Umlagen für GesundheitundPflege drückenmassiv.Die öffentlicheSparquotesinktvonfrüher 13 bis 15auf fünfbisneun Prozent –EigenmittelfürInvestitionenschmelzen dahin.ZudengrößtenfinanziellenBelastungenfür dieGemeindenzählendieSpitalsbeiträge –unddiese sindindenvergangenenJahrenimmermehrangestiegen. Wer finanziert dannSanierungen,Klimaschutzoderdie MobilitätswendeimLand? Wenn kommunale Investitionen ausfallen,trifftdasdirektdieVorarlberger Wirtschaft. Neindanke zumStillstand –jetztgegensteuern!(moh)

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StartupVorarlberg. 14StartupspräsentierenbeimFinale des zweitenBatchimGründungsprogrammihre FortschrittebeimDemoDay:Menschen,Mutund Unternehmergeist imMittelpunkt.
SeitOktoberwurdenjesiebenTeamsausder Pre-InkubationundderInkubationintensiv begleitet.SiearbeitetenimInnovationhubin der PostgarageinDornbirnanderWeiterentwicklungihrerStartups.ImMittelpunktstehen dieMenschenhinterdenIdeen.Gründer:innen, diedenMuthaben,Problemeaktivanzugehen undneueLösungenzuentwickeln.„Esgehtum MonatevollerTests,Kursänderungen,Aha-MomenteunddenMut,Ideenimmer wiederbesserzumachen“, betontGeschäftsführerin DianaEglseder.EinzentralerTeildesProzesses istauchdieErkenntnis,dassmanche Ideen nichtweiterverfolgtoderpivotiertwerden,weil etwaderMarktfehlt,das Problemnichtgroß genugistoderderFitnichtstimmt.GenaudieseKlarheitmachtdas Programm wirksam.
DiepräsentiertenStartups zeigten dieinhaltlicheBreitedesaktuellenBatch:ImGesundheitsbereicharbeitenetwa „Miora“, „Balu“,„HealthBlokk“und„SimpleSteps“an LösungenfürFrauengesundheit,sichereMedikamenteneinnahmeoderUnterstützungim Alltag.„MioKio“setztaufspielerischeErnährungsbildungfürFamilien,während„Grant
Radar“den Zugangzu Förderungen und sozialerUnterstützung vereinfacht.NachhaltigeInnovationenkamenunter anderemvon„PiColor“mitumweltfreundlichen Siebdruckfarben und„DisruptingTheDrop“mitmehr Transparenzinder Modebranche. Technologische Ansätzepräsentierten„StratoChaser“(AtmosphärenmessungdurchinnovativeWetterdrohnen), „Sylents“(elektrischeBootsantriebe), „Twistor“(SchneeräumungfürDächer mit Solaranlagen), „TideHouse“ (DatenanalysefürKMU), „VUKHA“(digitale ParkplatznutzungbeiLeerstand)und„AeroGo“mitmehr Sicherheitfür RennradfahrermittelsinnovativerLenkerbrille.
Die BewerbungsphasefürBatch#3 läuft nochbiszum22. Februar, Programmbeginnist am10.März.Gesuchtwerdenerneutinnovative Ideenund motivierteGründer:innen,die für ihreVisioninden kommendenvierMonaten dieerstenbzw.nächsten Schrittein Richtung tragfähigesStartup-Unternehmengemeinsam mitStartupVorarlberggehenwollen.
AlleInfos für Gründer:innensind auf: www.startup-vorarlberg.at.

und langfristigeImpulsefür dieRegion.
BERATUNG
Paragastronomie. ImRahmenderInformationsinitiative „FairplayGastronomie“informiertdieFachgruppe GastronomiemittelspostalischzugestelltemSchreibenVorarlbergerVereine.
ZusätzlichwirdeineInformationsveranstaltungstattfinden,dieüberdierechtlichen Rahmenbedingungen fürgastronomischeTätigkeitenvon Vereinenberät.MitdemSchreibenwurdeeinentsprechenderInfo-Folder übermittelt.
Viele Vereineerfüllendiegesetzlichen Vorgabenbereitssehrsorgfältigundleisten damiteinenwichtigen Beitragzueinem fairenundqualitativhochwertigenAngebot. GleichzeitigsinddierechtlichenBestimmungenzu Ausschank, Veranstaltungen und VereinslokalenmitgewissenAnforderungen
verbunden,dieimlaufendenVereinsbetrieb mitunterzuUnklarheitenführenkönnen.
Zielder Initiativeistes,frühzeitigKlarheitzu schaffenund Vereinedabeizuunterstützen, ihreAktivitätenrechtssicherundmit einem gutenGefühlumzusetzen.Der Folderdient alspraktischeOrientierungshilfeund soll möglicheUnsicherheitenvonvornherein ausräumen.
Anmeldungenzumkostenlosen Webinaram Mittwoch, 25.Februar2026 um 19.00Uhr sindnochmöglich. www.wkv.at/event/5440

Vereinesollenrechtssicher Festeabhalten können.Über Einzelheiten informiertdie FachgruppeGastronomie.

KONTAKT
JürgenHaltmaier
RECHTSSERVICE
Steuerrecht
Wirtschaftskammer
Vorarlberg T05522/305-310 jh@wkv.at wko.at/vlbg
ÜBERBLICKFÜRUNTERNEHMER:INNENUND LOHNVERRECHNUNG
MitdemJahr2026tretenerneutwesentlichesteuerliche Änderungen inKraft.Im Mittelpunkt stehenAnpassungenbeiderEinkommensteuer,Neuerungen in derLohnverrechnungsowie ErleichterungenbeiPauschalierungsregelungen fürUnternehmer:innen.
DerEinkommensteuertarifwird angepasst,wobei Einkommenbis zu 13.539 Euro steuerfreibleiben. FürdarüberhinausgehendeEinkommensteile geltengestaffelteSteuersätze von 20Prozentbis21.992Euro, 30 Prozentbis36.458 Euro,40 Prozentbis70.365Euround 48Prozentbis 104.859 Euro.Einkommenüber 104.859 Eurounterliegeneinem Steuersatzvon 50Prozent,währendfürEinkommensteileübereiner MillionEuro weiterhin einSteuersatzvon55Prozentgilt.DieAnpassung desTarifserfolgtim Ausmaßvon zwei DrittelnderInflationunddientderteilweisen Abfederungderkalten Progression.
Änderungeninder Lohnverrechnung
Der Pendlereurowird von bisherzweiEuro aufsechs EuroerhöhtundersetztdamitdenwegfallendenKlimabonus.ZudemwerdendieBetragsgrenzenfür sonstige Bezügevalorisiert:DieFreigrenzesteigtauf2.615Euro, gleichzeitigwirddieEinschleifregelung auf2.490Euro angehoben.
NeuregelungderÜberstunden:AbdemJahr2026bleibennundoch biszu15ÜberstundenzuschlägeinHöhe vonmaximal170EuroproMonatsteuerfrei (ursprünglichgeplantwarenzehnÜberstundenzuschlägemit120 Euro). AuchdasFeiertagsarbeitsentgeltsollnundoch wiedersteuerfreigestelltwerden (dieentsprechende gesetzlicheRegelung soll nochkommen–geltensolles dannjedenfallsrückwirkendabJänner 2026).

DieNeuerungenverlangeneine rechtzeitige Anpassungder laufendenLohn-undSteuerabrechnung für dasJahr2026.
FürUnternehmer:innen bringt2026vorallem beiden Pauschalierungen spürbareErleichterungen. DerKreis derAnspruchsberechtigten für dieBasispauschalierung wirderweitert, indemdie Umsatzgrenzevon bisher 320.000Euro auf420.000 Euroangehoben wird.Gleichzeitig erhöhtsichder Pauschalierungssatzvon13,5 Prozent auf15Prozent. Ergänzenddazu wird auch die Vorsteuerpauschalierung ausgeweitet,wobeidermaximale Jahresbetrag von 5.760Euro auf7.560 Euro steigt.
DieseNeuerungenschaffenzusätzlicheVereinfachungeninder steuerlichen Praxisunderfordern zugleich einerechtzeitige Anpassungder laufenden Lohn-und Steuerabrechnung für dasJahr2026.
„Grenzüberschreitendarbeiten in Liechtenstein“
DieseInformationsveranstaltungam25.Februar2026inder Wirtschaftskammer Vorarlbergwidmet sichunseremNachbarland Liechtenstein: ErkundenSie denMarktundnutzenSie Geschäftschancen!
Sie überlegensich,IhreWerkleistungenauch inLiechtensteinanzubieten?OderSiehabensogarschon einenAuftragimNachbarland?EgalobSie vor Ortin LiechtensteinMontagearbeitenausführen,Software installieren,oderetwaGärtengestaltenmöchten,in unsererkostenfreienInformationsveranstaltung erhaltenSieallewichtigen Informationenund Tippszurerfolgreichen Auftragsabwicklungundrechtssicheren MitarbeiterentsendungnachLiechtenstein
InhaltderInformationsveranstaltung
•MeldepflichtenundBewilligungen
•Steuer-undZollvorschriften
•Lohn-undArbeitsbestimmungen fürArbeitnehmende
Aufeinen Blick:
•Mittwoch,25.Februar2026
•17bis 19 Uhr
•InderWirtschaftskammer Vorarlberg
•Anmeldung: www.wkv.at/event/5476
AlsEWR-Mitglied und durch dieZollunion mit der Schweizbietet Liechtenstein österreichischenUnternehmen Zugang zu beidenMärkten.Trotzder kleinen Marktgröße bleibt Liechtenstein durch seinehohe Kaufkraft undInnovationskraft einattraktiver Partner, besondersimMaschinenbau,der Elektronik undMedizintechnik.
ORFVORARLBERG
DerORFVorarlbergziehtBilanzfür dasJahr2025: ORFRadioVorarlbergistMarktführerinder Gesamtbevölkerung, „Vorarlbergheute“und„Vorarlberg Wetter“sind nach wie vordie beliebtesten TV-Sendungendes Landes.


DKONTAKT
ORFVorarlberg Rundfunkplatz1 6850Dornbirn T05572301 vorarlberg.ORF.at
ORFVorarlberg orfvorarlberg orfvorarlberg
erebenveröffentlichteRadiotestzeigt:ImheißumkämpftenRadiomarktbleibtORFRadioVorarlberg mit25ProzentMarktanteildie klareNummer 1inVorarlbergunddamit unangefochtenerMarktführer.ORF Radio Vorarlberghatwerktäglich126.000 Hörerinnen undHöreriminländischen Verbreitungsgebietund konntePublikumdazugewinnen.In Vorarlberg zählt ORF RadioVorarlbergim gesamtenMarktzu denReichweitensiegern.
Beidenüber35-Jährigen hat ORFRadio Vorarlberg 50ProzentmehrMarktanteilalsdie nächstbestenMitbewerber.DerSenderwirdknappdreieinhalbMalso langegehörtwiealleausländischenStationen zusammen. Mittäglich(Montagbis Sonntag)34,1Prozentist ORFRadio VorarlbergeindeutigerReichweitensieger undhat dreimalsoviele Hörerinnen undHörerwiealle ausländischenAngebotezusammen.
TolleErfolge feiert ORFRadioVorarlbergmitseinem abwechslungsreichenProgramm auchin derjungen Zielgruppe.Beiden 14- bis 49-Jährigen hört fast jede undjedervierte dasregionaleRadiodesORF. Indieser Altersgruppe konnte dieReichweitesogarum5,3Prozentpunkteauf23,8Prozentgesteigertwerden(Montag bisFreitag).*
„Vorarlbergheute“(imBild allesechs Moderatorinnen undModeratoren) ist diebeliebtesteundmeistgesehene TV-Sendung des Landes.
„Vorarlbergheute“ und „VorarlbergWetter“ beliebtesteTV-Sendungen 2025erreichtedieTV-Sendung „Vorarlbergheute“um 19.00 Uhr inORF 2V täglichlive bis zu 62.000 Zuseherinnen undZuseher undbiszu 71 ProzentMarktanteil. Mehrals einDrittelder Vorarlberger Bevölkerung ab 12 Jahren siehtzumindesteinmalproWochedieSendung.
Das „Vorarlberg Wetter“ist mitbis zu 64 Prozent Marktanteil ebenfallssehrstarknachgefragt. Fast zwei DrittelderVorarlbergerinnenundVorarlberger,diedann fernsehen,habensomit diese TV-Sendung gesehen.

vorarlberg.ORF.atweitmehrals 100MillionenSeitenaufrufe
InSummeverzeichnetevorarlberg.ORF.at2025mit 127Millionenkonstant hohe Seitenaufrufe.Die100-Millionen-MarkewurdedasdritteJahrinFolgeübersprungen.Monatlichhaben1,1MillionenUniqueClients (unterschiedlicheEndgeräte)aufvorarlberg.ORF.at zugegriffen.SomitliegtderUniqueClients-Monatsschnitt erstmals überder1-Millionen-Grenze.Dabei kamdie regionaleOnlineseitedesORF proMonatauf3,6MillionenVisits(zusammenhängendeNutzungsvorgänge/ Besuche)undrund 11 MillionenSeitenaufrufe.
Social MediapunktenvorallembeiJungen
Geradeineiner WeltvollerFakeNewsundDesinformationsindqualitätsvolleundgeprüfteSocial MediaInhaltesogefragtwienie.AktuellhatderORFVorarlberg mitFacebook(ORFVorarlberg)über59.000 Follower und erreichtpro Tagrund218.000 Personen. AufInstagram (orfvorarlberg)sindesüber96.000Followerundtäglich 202.000erreichte Personen.TikTok(orfvorarlberg) als jüngstesSocialMedia-Angebot desORF Vorarlberg hat knapp12.000Follower.

Das„VorarlbergWetter“mitNikolausKüng,FloraWüstner, ThomasRinderer,PatriciaLipburger-RehmundPierce Lange(v.l.) performtmitbiszu64%Marktanteil.

Erfolgaufallen Kanälen:Aus dem ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirnkommen „Vorarlbergheute“und „VorarlbergWetter“,ORF RadioVorarlberg,dieNewsseite vorarlberg.ORF.at,viele PodcastssowiedieSocialMedia-Auftritte desORF Vorarlberg.
Podcasts sindbei denerfolgreichsten desORF-Gesamtangebots
DerORF Vorarlberg hat 2025insgesamtelfPodcastAngeboteausallen Bereichen angeboten,sieallesind untersound.ORF.at/podcast/vbgzufinden.„Heiterbis wechselhaft“über dieWechseljahresowie„Focus“mit Themen fürs Leben gehörendabeizu den beliebtesten Podcastsimgesamten ORF.
*Quellen:RadiotestRT2025_4(JännerbisDezember2025),n=24.000 10+, AGTT/Gfk TELETEST2.02025, interneStatistik,ORF-Social-Media-Monitoring,StreamStat Audio.
Informationder Auftraggeberdes Radiotests: Bei denangegebenen Wertenhandeltessich um DatendesZeitraumsJänner bis Dezember 2025(2025_4), als Vergleichszeitraum wirdkorrekterweiseder Zeitraum Jännerbis Dezember2024(2024_4)verwendet.Der aktuelle RadiotestenthältauchDatendes RT2025_2,beidenen aus technischenGründen dieZählung der Minutensummengeringfügig korrigiertwurden,dahersind dieMarktanteilswertenichtmit den Vorjahren vergleichbar.

„DerORFVorarlbergerreicht mitallseinenMedienangebotentäglichmehrerehunderttausendPersonen.Dasganze TeamsagtsehrherzlichDanke fürdenüberwältigendenZuspruch.Das sporntunsweiter an,unserBesteszu geben!“
MarkusKlement, LandesdirektorORFVorarlberg

„Im Namendes ganzen Redaktionsteamsbedanke ich mich fürdiesesgroßartige Vertrauen. Täglicharbeiten wirdaran,unser Publikum mitunabhängigen, geprüften undverlässlichen Inhalten ausder Region zu versorgen.“
AngelikaSimma-Wallinger, ChefredakteurinORFVorarlberg
VOMKLICK ZUR KOSTENFALLE
DiekriminelleMaschemitgestohlenenDatenboomt. WennEile,Online-Shopping undgutgläubiges Vertrauen zusammentreffen,witternCyberkriminelleihreChance.Besondersrundum den Jahreswechselerleben Phishing-Attacken Hochkonjunktur –oftunbemerkt und perfidegetarnt.Doch hintergefälschten E-Mailsund dubiosen Linksstecktmehr alsnurDatendiebstahl: Esgeht umIhr Geld.WerdieMaschen kenntund Warnsignalerichtigdeutet, kann sichwirksamvorfinanziellemSchadenschützen.
VomPosteingangzur Kostenfalle:Phishingund andereSocialEngineeringAngriffelegenKMUlahm, verursachenAusfälleund Reputationsschäden.

Wenn vieleBestellungenonlinegetätigt werden, habenKriminelleHochsaison.Das sinddieidealen VoraussetzungenfürPhishing-Attacken.Diese Attackensindabernurdiesichtbare Spitzedes Eisberges. KriminelleBandenwolleninWahrheitnicht IhreDaten, sondernetwasvielBesseres:IhrGeld!NurdasWissen, wiediese Attackenfunktionieren,wiemansie erkennenkannundwie man sichschützt,kann Sievoreinem Vermögensverlustbewahren.
WiesiehtdasGeschäftsmodellderBetrügeraus?
DieDatenbeschaffungmittelsPhishingistTeil eines mehrstufigenProzesses,derElementedessogenannten„Crime-as-a-Service“ beinhaltet.InderRegel stehen hochspezialisierteBandenhinterdiesenAngriffen,die arbeitsteiligvorgehen.
BeschaffungvonDaten
BeiPhishing-Angriffen erfolgtdieerste KontaktaufnahmemittelsbetrügerischenE-Mails, SMS, Telefonanrufen oder übereinengefälschten QR-Code.Essind auchFälle bekannt, beidenenBriefeverschicktwurden. InweitererFolgewirdübergefälschteInternetseiten
vonBanken,BehördenoderInstitutionenversucht,an sensible InformationenwieBankverbindungen, Zugangsdatenoder persönliche Informationen zu gelangen. Manchmalwirdein Schadprogramm imAnhang einerE-Mailversendet,daszur Ausspähung dieser Datendient.
VerbesserungderDaten
ImAnschlussandiePhishing-Kampagnewerdendie erbeutetenDaten verarbeitet,bereinigt und zurweiterenVerwendung aufbereitet (Sortierung nachDatentyp und Qualität).Oftmals werdenDaten ausverschiedenenAngriffenund Quellenmiteinander abgeglichen, umdieQualitätund somitauchdenmonetären Wert, dermitdem VerkaufderDaten zB. imDarknet erzielt werden kann,zu erhöhen.
DieDatenzuGeldmachen
UmdieinDatenbanken aufbereitetenDaten zuGeld zumachen,werdendieseweiterverkauftoder selbst genutzt.Wieund aufwelcheWeisedieDatenfür kriminelleZweckeverwertetwerden,istbreitgefächert. Je nachArtderDatenkann es beispielsweiseKriminellen
ermöglichen,IdentitätenzustehlenodermissbräuchlichzuverwendenoderZugriff aufKontenzuerlangen.
AufBasissensiblerausgespähterDatenkann aucheineErpressungodersogenanntesVishing (Voicephishing)initiiertwerden.Vishingwird inderRegelvonpsychologischgutgeschulten Betrügernangewandtundistdahersehrwirksam.DabeiwerdenDaten,dieausPhishingKampagnenstammen,verwendet,um viaTelefonanrufpersönlichen KontaktmitBetroffenen aufzunehmenundmittelsManipulationund dem Aufbauvon VertrauenzuweiterensensiblenDatenzukommenoderBetroffenezuweiterenHandlungenzu bewegen.
WarumsindPhishingAttackensowirksam?
PhishingAttackenzielen,wiealleAngriffeim Internet,aufmenschlicheEmotionenab. Das könnenpositiveodernegativeGefühlesein,die SiebeimLeseneinerNachrichtempfinden,wie zumBeispiel:
•Freude:„BeiIhremBeitragskontowurde einGuthaben ermittelt“
•VertraueninInstitutionen,Vorgesetze,Behörden:„erforderlichePrüfungamtlicher Unterlagen...“.
•Angst:„PfändungdesHausratsdurchden Gerichtsvollzieher!“
•Sorge:„HalloMama/HalloPapa,dasist meineneue Nummer!“
•Pflichtbewusstsein:„Aktualisierungder Unternehmensdaten“ bzw. „ausstehende Mitgliedsbeiträge“.
EinweiteresElementvonPhishingAttacken ist dasErzeugenvonZeitdruck.Damitwollendie Betrügerverhindern,dassmandieNachricht sorgfältigliest,mitFreundenoder Kolleg:innen darübersprichtundsichseine Reaktiongenau überlegt.
WoranerkenntmanPhishing?
•UngewöhnlicheE-MailadressedesAbsenders: DerNamedesAbsendersistfreiwählbar,daheristeswichtig,sichdieE-Mail-Adressegenauanzusehen.Dieseistbeieinem betrügerischenE-Mailvollkommen unplausibel.ManchmalkommtderNamedes UnternehmensinderE-Mail-Adresse vor (z.B.Absender:WKO, E-Mail-AdresseWKOE-Mail-Nachricht@chello.at)odereshandeltsichumE-MailSpoofing. Vergleichen
SiedieE-Mail-Adressemitderoffiziellen AdressedesUnternehmens.
•FehlendepersönlicheAnrede –„SehrgeehrterBenutzer“,„SehrgeehrteKund:in“, „SehrgeehrteDamenundHerren“
•Dringlichkeitund/oderDrohungen –AusnutzenvonEmotionen oderZeitdruck„Wir ersuchenSiehöflich,dieÜberprüfungbis spätestensXX.XX.XXXX vorzunehmen.“,
„EinenichtzeitgerechteAktualisierung kannAuswirkungenaufdieGültigkeitIhrer Firmenbuchnummer undIhrerUID-Nummerhaben.“
•Aufforderung zurEingabe vonBenutzerdaten,Bankdatenodersonstigen sensiblenDaten.
•Rechtschreib-undGrammatikfehler (zB keineUmlaute:„allenotwendigenAngabenzurUeberweisung“)
•Unplausibler Inhalt.
So reagierenSierichtigaufverdächtige Mails
•Informieren Siesichüber aktuellebetrügerischePhishing-Kampagnenund sonstigeGefährdungen aufder Webseiteder Watchlist Internetbzw.aufder Warnseite der WKO.
•LassenSie sichnichtunterDruck setzen.
•PrüfenSieE-MailsundderenAnhängeund Linksgenau.Sind Sie unsicher,nutzen Sie einenalternativenKontaktweg(z.B. TelefonnummervoneineroffiziellenWebseite niemalsdirekt ausdembetroffenenE-MailantwortenSiezudiesemZweckauch nicht aufdiese E-Mail,sondernnutzen Sie ebenfallseine Kontakt-E-Maileineroffiziellen Webseite)umbeim Absendernach derEchtheitderE-MailundderenInhaltzu fragen.
•BewertenSieden E-Mail-Inhalt.InsbesondereNachrichten,die aggressiv,dringlich, beängstigendoderdrohendwirkenoder einunangenehmesGefühl hervorrufen sind meistgefälscht. PrüfenSie auch,ob Rechtschreibfehler,unklare FormulierungenodereineunpersönlicheAnredebeinhaltet sind.EbensokönnenKleinigkeiten, wie z.B. eine falscheTelefonnummer oderAdresseinder Signaturdaraufhinweisen,dasseineE-Mailgefälscht ist.
•Bei Anrufen:LassenSie sichden Namen desAnrufersgeben,erbittenSiesichBedenkzeit,legenSieaufundwählenSieeine Telefonnummer (z.B.vonderoffiziellen Webseite), um sichmitder Person,mitder Sie zuvortelefonierthaben, verbindenzu lassen.
•Nutzen Sie,falls IhrGeschäftspartner:in dies anbietet,die 2-Faktor-Authentifizierung.
•LoggenSiesichnichtüberdenLinkineiner E-Mailein, sondernbesuchen Sie diedafür vorgesehenen Appsoder Portale.Geben Siedazudie Adresseder Website manuell ein.
•VerschiebenSie betrügerischeE-Mail in Ihren Spam-oderJunk-Ordner.Dadurch lerntIhrE-Mail-Programm,Phishing-Mails besser zu erkennen.
DassolltenSie
Beider Eingabevon Bank- und Kreditkartendaten
•Kontaktieren SieumgehendIhreBank bzw. IhrKreditkarteninstitut und schildernSie den Vorfall. DieMitarbeiter:innen werdenam bestenwissen, wie SieIhr Kontoschützen.
•MöglicherweisemüssenZugänge und Kartengesperrt werden.
•AchtenSieauf ungerechtfertigte Abbuchungen.
BeiderEingabevonLogin-Datenvon SozialenNetzwerken, Online-Portalen oder E-Mail-Programmen
•Ändern SieumgehendIhr Passwort.
•Solltedas nicht mehrmöglichsein, können Siebei denmeisten PlattformenIhrKontoals „gehackt“ melden. FallsSie Unterstützungbenötigen, können Siesichkostenlosbeider Internet Ombudsstelle beratenlassen.
•Überprüfen Sie, objemandauf Ihrem Profiletwasgepostetbzw.bestellt hat.
•AchtenSieauf ungerechtfertigte Abbuchungen,falls SieZahlungsdaten hinterlegt haben.
Bei derEingabevon persönlichen DatenwieName, Geburtsdatum, Telefonnummer
•SeienSie besondersaufmerksambei jeder Kontaktaufnahme im Zusammenhangmit diesem Phishing Versuch.Den Betrügerngehtes jetztdarum,mit HilfedererbeutetenDatenIhr Vertrauenzugewinnenund Siezu unüberlegten Handlungen zu verleiten.
•Erstatten SieAnzeigebeider Polizei.
•Bei Betrugsverdacht könnenSiesich an dieCybercrime-Meldestelledes Bundeskriminalamtes unteragainst-cybercrime@bmi.gv.at wenden(diese Meldungersetztnicht dieAnzeige).
•WennIhrUnternehmenvoneinem Cyberangriff, Ransomware oder Verschlüsselungstrojanernbetroffen ist,wendenSie sichan dieCybersecurity-Hotline der Wirtschaftskammern Österreichs unter 0800888133.
•MeldenSieBetrugsversuche –erfolgreich oder nicht –bei der Watchlist
Internet: www.watchlist-internet.at/phishingnachricht-melden/
FRAUINDERWIRTSCHAFT
BezirkBludenz. DieBludenzerBezirkssprecherinvonFrau inder WirtschaftVorarlberg(FiW) ist JenniferBitsche. Im Gesprächmit„diewirtschaft“erzähltesievon ihren Zielenfürdie kommenden zehnJahre.

Zur Person
JenniferBitsche absolvierteeinStudium imBereich„Marketing undInternationalSales Management“. AnschließendübernahmsiedieGeschäftsführungderBitsche Augenoptikund Hörakustik,unddie Geschäftsführung HinguckerEyewear ConceptStoresundist nunalsSpeakerinund TrainierinimBereich Neuromarketingmit demUnternehmen Neuromindtätig. www.neuromind.at
Jennifer BitscheistBezirkssprecherin von Frauinder Wirtschaft desBezirksBludenz undbringtdabeiihre eigeneunternehmerischeErfahrungaktiv ein.Motiviert hatsievorallemderWunsch,Rahmenbedingungenmitzugestalten,anstattnur überHerausforderungen zu sprechen.„AlsUnternehmerinkenneichdieseauseigenerErfahrung.Esentstehtaberauch eineenormeKraft, wennFrauensichgegenseitigstärken,vernetzen und voneinanderlernen“, betontBitsche.
AngetriebenwirdihreArbeit von der Überzeugung, dasswirtschaftlicherErfolgundindividuelleLebensmodellekeinWiderspruchsind.FiW bietetdafüreinezentralePlattform:für Austauschauf Augenhöhe, fürSichtbarkeitvonUnternehmerinnen undfürkonstruktive Lösungen,dieden Wirtschaftsstandortnachhaltigstärken.ImBezirkBludenzliegteinklarerSchwerpunktdarauf,FrauinderWirtschaftalsaktives undwirkungsvollesNetzwerksichtbar zu machen.Ziel ist es,den konkretenMehrwertfürUnternehmerinnenaufzuzeigen –seiesdurch gegenseitigenSupport,unternehmerische Impulseoderneue Kooperationen.Mit regionalenFiWFormatenwerdengezielt Räumegeschaffen, in denen UnternehmerinnenErfahrungenteilen,voneinander lernen undsichgemeinsamweiterentwickelnkönnen.
DieHerausforderungen für Unternehmerinnen sind nachwievorvielfältig.BegrenzteZeitressourcen,fehlendeoder unzureichendeBetreuungslösungensowie strukturelleRahmenbedingungen,diemodernenLebens-undArbeitsmodellennichtimmergerechtwerden,

zählenzudengrößten Hürden. Gleichzeitig sieht JenniferBitschegroßeChancen:Digitalisierung,neueArbeitsformen unddersteigende Bedarfan innovativen Lösungeneröffnenneueunternehmerische Möglichkeiten. FrauenbringendabeioftbesondereStärken wie ganzheitliches Denken, Nachhaltigkeitundsoziale Kompetenzein.
Ihr persönlichesZiel istklardefiniert: Inzehn Jahren sollFiWklarfür unternehmerischen Erfolg, Unterstützungund Sichtbarkeitvon Unternehmerinnen stehen. EinselbstverständlicherAustausch,mehrMutzurSelbstständigkeitunddasSichtbarmachenvonErfolgensollen nichtnurFrauenstärken, sondern dengesamtenWirtschaftsstandortVorarlbergnachhaltig voranbringen.
BRETTERRENNA
derHolzbaubrancheBregenzerwald
Am6.Februar2026fandimSkigebietMellau-Damüls das17. Bretter Renna derHolzbaubranche statt.Insgesamt220 Zimmerer:innenundPartner:innenfolgtender Einladung undsorgten für einensportlichenundkameradschaftlichenVeranstaltungstag im ZeichendesWintersportsunddesfachlichen Austauschs.
ImMittelpunkt standdabeivor allemdieGemeinschaft.DasanschließendeAprès-SkimitPreisverteilungimGemeindesaalSchnepfaubildeteden stimmungsvollen Abschlusseines gelungenenRenntages.
EinbesondererDank giltdem SkivereinReuthe,derGemeinde SchnepfausowiedenBergbahnen MellauundDamülsfürdiewertvolleUnterstützungunddiehervorragendeZusammenarbeit.
DerbegehrteWanderpokal ging indiesemJahr andieKaufmann ZimmereiundTischlereiGmbHaus Reuthe,diesichmit einer starken TeamleistungdenGesamtsieg sichernkonnte.
DasBretterRennabestätigtedamiteinmalmehr seinen Stellenwertalssportlicher Fixpunktund wichtiger TreffpunktderheimischenHolzbauszene.

KARRIEREOHNEGRENZEN
EingelungenerStart in denTag,inspirierende GeschichtenundvielRaumfür Austausch:DerBusinessTalk„Karriere ohneGrenzen“,veranstaltetvonFrauinderWirtschaft(FiW)gemeinsam mitExpatV,brachte im Februar 2026 fünfzigUnternehmerinnenundinteressierteWirtschaftsfraueninsJunkerJonasSchlössle nach Götzis.
BegleitetvoneinemFrühstücksbuffeterlebtendie Teilnehmer:innen eineninspirierenden Vormittagvoller persönlicherGeschichten,mutigerEntscheidungenund wertvollerImpulse.ImMittelpunktderVeranstaltungstandendreibeeindruckendeFrauen,dieoffenundauthentischeEinblickeinihreinternationalenKarrierewegegaben. IneinemvonClaudiaNeumayr,Geschäftsführerinvon ExpatV,geführtenInterviewberichtetensievonberuflichen Herausforderungen,kulturellenNeuanfängenund dem Mut,fernderHeimat,mitFamilienundmangelnden Deutschkenntnissen,neueWegeineinemneuenLand,zu gehen.
GhazalehBahrami
IT-Spezialistinmitfast20JahrenErfahrunginSoftwareentwicklungundUnternehmertumimIran,schilderteihrenNeustartinÖsterreich,dasfürsieinzwischenzurneuen Heimat gewordenist. IhrBeitragstandsinnbildlichfür Durchhaltevermögen,fachlicheExzellenzunddenMut,sich auchnachvielenBerufsjahren neuzu orientieren.
MarinaIvanova
ProductManagerinineinemIT-UnternehmenmitSitz inDornbirn,sprachüberihreErfahrungenalsFrauinder Tech-undFertigungsbranche.IhreKarriereistgeprägtvom BrückenbauenzwischenKulturenundIdeen,inEuropawie auchweltweit,undmachtedeutlich,wieVielfaltInnovation fördert.
ValentinaMüllerFrizza
Argentinisch-österreichischeAutorin,nahmdasPublikummitaufihrenaußergewöhnlichenberuflichenWegmit

DasTeamvonFrauinderWirtschaftundExpat Vmitden VortragendenderVeranstaltung.

DerBusiness Talkmachtesichtbar, wie wichtigNetzwerke fürNeuankömmlinge sind.
über30Stationen.Siezeigteeindrucksvoll,wieNetworking mitCharisma,strategischePlanungundausgeprägteorganisatorische Kompetenz zu nachhaltigemErfolgführen können.
Alle dreiFrauen betonten,dass sieinVorarlbergsehr freundlichaufgenommenwurden. Die Menschenseienoffen, hilfsbereitundinteressiert.Gleichzeitigwurdeauch deutlich,welcheHerausforderungenein beruflicher NeustartimAuslandmitsichbringt:dasErlernenderdeutschen Sprache,dieSuchenacheiner beruflichen,denQualifikationenentsprechenden Aufgabe, der Aufbaueines neuen sozialenUmfeldssowiedieOrganisationderKinderbetreuungohne familiäresNetzwerk vorOrt. AuchdasFinden neuerFreundschaftenbrauchtZeitundGeduld.Umsoschöneristes,dassheutealledreisagenkönnen:Siefühlensich angekommen –beruflichetabliert, gesellschaftlichintegriert undinVorarlberg zuHause.
DerBusiness Talkmachteeinmalmehrsichtbar,wie wichtigNetzwerke,gegenseitigeUnterstützungundOffenheitfürneuePerspektivensind.DerExpatServiceVorarlberg unterstütztdabeiNeuankömmlingeundihreFamilien,und leistetdabeieinenwertvollenBeitrag,vondererstenOrientierungbiszurvollständigensozialenundberuflichen Integration in der Region.EinVormittag,dernichtnurinspirierte, sondernauchzum Austauschermutigteundneue Verbindungenschuf. Denn:Karriere kenntkeineGrenzen –wennmandenMuthat,sie zuüberschreiten.


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BGBl.IINr.297/2025vom16.Dezember2025 VerlegungderSemesterferienimBundeslandVorarlberg
BGBl.IINr.298/2025vom17.Dezember2025 Mauttarifverordnung 2025
BGBl.IINr.299/2025vom17.Dezember2025 ÄnderungderFahrtkostenersatzverordnung
DieösterreichischenGesetzeindenaktuellenoderhistorischenFassungen oder einzelneBundesgesetzblätter könnenunter www.ris.bka.gv.at kostenfreieingesehenoderheruntergeladenwerden.
SITZUNGEN
FachgruppentagungderLandesinnungHolzbau, Donnerstag,19.März 2026,WirtschaftskammerVorarlberg,Wichnergasse9, 6800 Feldkirch,Sitzungssaal Tagesordnung
1.Begrüßung,FeststellungderBeschlussfähigkeit, GenehmigungderTagesordnungunddes Protokollsder letztenFachgruppentagungvom23.10.2025
2.Innungsmeisterbericht
3.Lehrlings-,Fachkräfteausbildung,Projektwochenund Lehrwerkstatt
4.Finanzen
5.AllfälligesundMitgliederanfragen
6.BestätigungderGrundumlage2027 –Beschlussfassung (eskommt zukeinerErhöhungoderÄnderungderGrundumlage)
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Mittwoch,18.Februar 2026 09.30 -11.10 Uhr,Krumbach,Dorf2 13.30 -15.10Uhr, Bezau, Sicherheitszentrum Bezau,Platz 639
Dienstag,24.Februar 2026 08.00 -12.00 Uhr,Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9 14.00 -15.40 Uhr,Bludenz,Österreichische Gesundheitskasse(ÖGK),Bahnhofstraße 12
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Donnerstag,19.Februar 2026 16.00 bis18.00 Uhr
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Beitrag: €3.790,Ort: WIFIDornbirn
Betriebliche MobilitätinKMUsnachhaltig gestalten
ErfahrenSie,wieSieMobilitätinIhremUnternehmen kostensparend, mitarbeiterfreundlichundgesundheitsfördernd gestaltenkönnenpraxisnah,konkretunddirektumsetzbar.
SteigendeEnergiekosten,knappeParkflächenundüberlastete Straßen stellenUnternehmenzunehmendvor Herausforderungen.Gleichzeitig wächstderDruck,CO₂-Emissionenzu reduzieren.Ein gezieltes betrieblichesMobilitätsmanagementbietethierkonkreteLösungen:Es senkt Betriebskosten,steigertdieZufriedenheitder Mitarbeitendenundträgt aktivzumUmwelt-undKlimaschutzbei.
Trainingseinheiten: 32
Beitrag: €1.110,Ort: WIFI Hohenems
Beschwerdekultur im Tourismus
Beschwerden sind keinelästigenUnterbrechungendesAlltags,sondern eineChancefürIhrUnternehmen!Mit jederBeschwerde erhaltenSie die Chance, IhrenGastfürIhre Dienstleistung zu begeistern undihn an Ihr Unternehmenzu binden.DarüberhinauskönnenSie Ihr gesamtes Angebotverbessernundnoch besser aufdieBedürfnisseIhrer Gäste abtimmen.
In diesesmKursbekommenSieeinen anderenBlickaufBeschwerden IhrerGäste. Sieerfahren,woraufSiebesondersachtensollen und wie SieprofessionellmitnegativenRückmeldungen umgehenkönnen.
Trainingseinheiten: 8
Beitrag: €380,-
Ort: WIFIDornbirn
Trainingseinheiten: 8
Beitrag: €285,-
Ort: WIFI Hohenems
NextLevelfürTrendpack,neu aufgestelltindieZukunft
DieTrendpackGmbHinAltach schlägtim28.Jahr desBestehenseinneuesKapitelauf,esheißt: „FitfürdieZukunft“.WernerThurnher,Mitglied desoperativenManagements,übernimmtund wirdCEO.
DerGründerundbisherigeGeschäftsführerFranzHögerlbleibtCo-Geschäftsführerinder zweiten Reihe. MitneuenIdeenundInitiativenstartetdasmotivierte TeamindieZukunft.
Nachhaltigin derProduktion
AmfortlaufendenGeschäft,amFirmensitz,an derangestammtenGeschäftstätigkeitundanderMannschaft ändertsichnichts.DaserfahreneUnternehmenstelltwie gewohntdieKundenindasZentrumdes unternehmerischenHandelnsundwirdinZukunftdie Schwerpunkte „Nachhaltigkeit“und„Innovation“fürdie Kernmärkte vorantreiben.Fürdenösterreichischen,deutschen,liechtensteinischenundSchweizerMarktwirdführendeVerpackungstechnik,rascheLieferfähigkeit undKnow-how geboten.DietypischenEigenschaften„Bodenständigkeit“, „Qualität“und„Innovation“ machendieDNA des UnternehmensauchinZukunftaus.
GründerundVollblut-VertrieblerFranzHögerl FranzHögerlhatdasUnternehmenTrendpack GmbH imApril1998gegründetundseithermitvielEnergieaufundausgebaut.Heuteist Trendpackeinrenommiertes Großhandelsunternehmen, dasauf nachhaltige Verpackungsoptimierung, -material,-maschinen,-gerätespezialisiertist.FranzHögerl:„DieSelbstständigkeitwar damalsfürmicheinenormerSchritt,dermichvielMut gekostethat.Heutebinichfroh, dassichdas Risikoeingegangenbin.MitStolzblickeichauf28erfolgreicheGeschäftsjahrezurück.”FranzHögerlstehtfür Kund:innen undMitarbeiter:innenweiterhinzurVerfügung.
BekenntniszumStandort.
DaserfahreneTeambleibterhalten,derFirmensitzin Altachauch. WernerThurnher:„DieMitarbeiter undMit-

DerGründerundbisherige Geschäftsführer FranzHögerlbleibtCo-Geschäftsführer inderzweitenReihe.
arbeiterinnen,einschließlichunserer Partner sindunser wichtigstesKapital. Wirfreuenuns,mitunseremTeam dasnächsteKapitelaufschlagen zukönnen“. Das Vertriebsteamist bereits so aufgestellt,dassjederKundein Österreich,DeutschlandundinderSchweizeinenpersönlichenAnsprechpartnerhat,der schnellvorOrtist und Herausforderungenlösen kann, wennsiedasind. KundendienstundServicehatfürTrendpackauch2026 höchstePriorität.DurchdiegezielteStärkungderServiceteams sichernwirdiepersönlicheBetreuungundeinen jederzeit verlässlichen ServicefürunsereKund:innen.
NeuerAuftritt
DasUnternehmenzeigtmitdemgelungenen,neuen Außenauftrittklarunddeutlich,dassdasnächsteKapitel inderUnternehmensgeschichteaufgeschlagenwird.„Der neue Auftritt,für densich brandinc.atverantwortlich zeichnet,istdemGrundsatzderTrendpackentsprechend zukunftsfähig,innovativ undtrendig.„DerAuftrittmarkiertunsereWertebasisundbringtunserenAnspruch,das perfektePackungsmaterial –„perfect packaging“ –zuliefern,klarunddeutlichzumAusdruck“,sagtWernerThurnher.„MitderBananealsVerpackungsvorbildausderNatur spielenwir aufdieMaßnahmen an,die wirinRichtung NachhaltigkeitundRecycling setzen: einUnternehmen, dasum Perfektionbemüht,ist,wennesum anspruchsvolleVerpackungslösungengeht.“
KONSTANTE VLV verlängert Partnerschaft
Die Vorarlberger Landes-Versicherungsetztein klares Zeichen für Prävention.

DiePartnerder VLVund „Sicheres Vorarlberg“ bei der Vertragsunterzeichnung.
Die Fortführung der Partnerschaft zwischen der VLVund „Sicheres Vorarlberg“ unterstreicht dieBedeutunglangfristiger Präventionsarbeit, unter anderemimBereich der Verkehrssicherheit.Diebeiden VLV-VorständeRobert Sturn undKlaus Himmelreichbetonten, wieentscheidendPräventionistundwie wichtig starke,verlässliche Partnerschaftendafür sind. KonkretwirddasProjekt „Reflektorchampion“dieArbeit von Sicheres Vorarlberg unterstützen.Die Initiativestärkt spielerisch dasBewusstsein für Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
FIRMENGRUPPE
InzweiUnternehmenderTomaselli-Gabriel-Firmengruppegibt es jeweilsneue Geschäftsführer:MichaelGabriel (32)wirdzweiter Geschäftsführerin derBurtscherBödenGmbH,AndreasStrauß(47) ist neuerGeschäftsführer beiderMartin Holzbau GmbH.

DiebeidenInhaberEngelbertBurtscher(2.vonlinks)und PhilippTomaselli(rechts)mitdem Geschäftsführungsduo vonBurtscherBöden:MonikaBurtscher(links),und MichaelGabriel(2.vonrechts:).

MichaelGabriel(32)wechselteimSeptember 2024 vonder Concrete 3D GmbH,ebenfalls einerBeteiligungder Tomaselli-Gabriel-Firmengruppe,zuBurtscherBöden.Erwirdkünftiggemeinsammit Monika BurtscherdieGeschäfteführen.Die TomaselliGabriel BauGmbHerwarbAnfang202451ProzentamEstrich-, Bodenleger-undRaumausstattungsbetriebinNüziders.
Im August2023kamdie MartinHolzbauGmbH zur Gruppe.DortübergibtGerhardMartinwiegeplantdie GeschäftsführungandengelerntenZimmermannAnd-
WEITERBILDUNG

InÖsterreichdürfen Micro-CredentialsausschließlichvonpostsekundärenBildungseinrichtungen angebotenwerden,erklärte SchlossHofenGeschäftsführerundDirektorPeterVogler beimPressegespräch.
Bei MartinHolzbauübergibt Gerhard Martin (links)die GeschäftsführunganAndreasStrauß(mitte).
reasStrauß(47).Dieserkam im Mai 2024alsBetriebsleiterzumDornbirnerUnternehmen.Die TomaselliGabrielBauGmbHhältmittlerweile75,13 Prozentam Holzbaubetrieb,deraufdieErrichtungvonökologischen Ein-und Mehrfamilienhäusern,Gewerbebauten, AnundZubauten sowie Altbausanierung spezialisiert ist. „Holzbaubietet enormesPotenzial fürInnovationen. MitdemTeam undder Gruppe wollenwirdieses Potenzialnutzen,neueIdeenumsetzen undden Holzbauaktiv miteinanderweiterentwickeln“,betontStrauß.
Bedarfsorientiert,spezifisch,praxisnah undkompakt– dassindeinige derheutigen Anforderungen an Weiterbildungund lebenslanges Lernen,auchauf Universitäts-oderHochschul-Niveau.UmdieseTrends inAngebotenabbilden zu können,bietetSchlossHofenbeispielsweiseab2026erstmalsfür Vorarlberg europaweitanerkannte Mikro-Zertifikate inKooperation mitderFachhochschule Vorarlberg an.
SchlossHofensetzt2026einenstarkenBildungsschwerpunktaufden Ausbau modularer,berufsbegleitender Hochschul-undAkademieprogramme,insbesonderein denBereichenLeadership,DaseinsvorsorgeundGesundheitsversorgung.EinzentralesElementdabei sind sogenannteMicro-Credentials –innovative,kompakteWeiterbildungsformateaufHochschulniveau,dieeinen niederschwelligenundflexiblenZugangzurakademischen Bildungermöglichen.
Micro-CredentialserlaubenesinsbesondereBerufstätigen,praxisnaheKompetenzengezieltundinkurzerZeitzu erwerbenunddiesedurcheuropaweitanerkannteECTSPunktenachzuweisen. Sieeignen sich besondersdazu, QualifikationslückeninZeitenraschenWandelszu schließen,individuelleLernpfadezugestaltenunderworbene Leistungenaufweiterführende Studienprogrammeanzurechnen.DamitwirdWeiterbildungzeitlichundinhaltlich bessermitberuflichenAnforderungenvereinbar.AlsTochterderFachhochschuleVorarlberg(FHV)istSchlossHofen
dieersteBildungseinrichtung im Land, dieMicro-Credentialssystematischentwickeltundanbietet.DieProgramme werdenbedarfsorientiert,praxisnah undinenger ZusammenarbeitmitUnternehmen,OrganisationenundHochschulpartnernkonzipiert.DadurchkönnenneueQualifikationsanforderungenraschaufgegriffenund hochwertige Weiterbildungsangebotebereitgestellt werden. In Österreichdürfen Micro-CredentialsausschließlichvonpostsekundärenBildungseinrichtungenangebotenwerden,was einenhohen Qualitätsstandardsicherstellt.
DasAngebotrichtet sichan drei Zielgruppen: BerufstätigeFachkräfte (Professionals), die sich kompaktweiterqualifizierenmöchten;Alumni, dieihrWissenaktualisierenodervertiefen wollen; sowieStudieninteressierte (Potentials),dieersteakademischeErfahrungensammeln und anrechenbareStudienleistungenerwerbenmöchten. DidaktischkombinierendieProgrammePräsenzphasen, digitaleLernformateundpraxisorientierteAnwendungen gemäßeuropäischenQualitätsrichtlinien.
Sutterlütykennzeichnet
Shrinkflation-Produktefrüher
DieKennzeichnungerfolgtabEndeJänner2026 direktamRegal -2025seienbeiSutterlütyrund 50Produkte vonShrinkflationbetroffen gewesen -dasfalleallerdingsindieVerantwortungder HerstellerundnichtdesHandels.
SutterlütysetztbeimThemaShrinkflationeinklaresZeichenfürTransparenz:DasVorarlbergerFamilienunternehmenkennzeichnetbetroffeneMarkenprodukteab EndeJänner2026direktamRegal –gutsichtbarundeinheitlichinallen30Ländlemärkten.DamitschafftdasVorarlbergerFamilienunternehmenKlarheitvordergesetzlichen Verpflichtung,dieab 1.April2026 gilt.Für Sutterlüty-EigenmarkengilteinklaresVersprechen:keine verstecktenPreiserhöhungendurchMengenreduktionen.
Shrinkflation:VerstecktePreiserhöhungdurchweniger Inhalt
VonShrinkflationsprichtman,wennHerstellerdieFüllmengereduzieren,derPreisabergleichbleibt.FürKundinnenundKundenistdasofterstbeimgenauenBlickaufdie Packungsangabenerkennbar–genauhiersetztSutterlüty mitTransparenzimMarktan.Gekennzeichnetwerdenjene Markenartikel,beidenenHerstellerbzw.Lieferantendie Inhaltsmengereduzierthaben.DieInformationwirddirekt amRegalsichtbargemacht,damitKundinnenundKunden MengenänderungenbeimEinkaufsoforterkennenkönnen.SutterlütykennzeichnetbetroffeneProdukte90Tage lang.DamitgehtdasUnternehmenüberdenvorgesehenen gesetzlichenStandardhinaus,dereineKennzeichnungvon 60 Tagenvorsieht.DerlängereZeitraumsorgtfürzusätzlicheOrientierung –auchbei Produkten,dienichtregelmäßiggekauftwerden.
Eigenmarken-Versprechen:keineverstecktenErhöhungen
Bei Sutterlüty-EigenmarkensindverstecktePreiserhöhungendurchMengenreduktionenausgeschlossen:ändertsichdieInhaltsmenge,wirdderPreisentsprechend

Inallen 30Sutterlüty-Filialenwird Shrinkflation90Tagegekennzeichnet.
angepasst. „UnserEigenmarken-Versprechengarantiert, dassesbeiallunserenEigenmarkenkeine versteckten Preissteigerungengibt.Bei Markenartikelnmöchten wir Überzeugungsarbeitleisten,keineShrinkflation-Produkte anzubieten.Inletzter Konsequenzkennzeichnen wirbetroffene ProdukteamRegal“,betontDanielDrechsel,GeschäftsführervonSutterlüty.
Einordnung:seltene Fälle,klareRegelung
Im Jahr2025waren beiSutterlütyrund50Produkte vonShrinkflationbetroffen, bei einemdurchschnittlichenSortimentvonmehrals20.000 Artikelninden größten Ländlemärkten.Aktuellgibtes bei Sutterlüty nur einenShrinkflation-Artikel.
Transparenz ja -aberohnezusätzlicheBürokratie SutterlütybegrüßtgrundsätzlichdieInitiativeder Bundesregierung,gegen Mogelpackungenvorzugehen. Gleichzeitig seieswichtigdaraufhinzuweisen,dasszusätzliche KennzeichnungspflichtenimHandel zu mehr Bürokratieundhöheren Kostenführenkönnen. Aus Sichtvon Sutterlüty sollte die Kennzeichnungdaher dort ansetzen, wo Mengen-und Verpackungsänderungenentstehen –beiden Herstellern, diedieseÄnderungen verantworten.
Handyambulanz seit 35 Jahren

InderHandyambulance in Lustenau istman seit35 Jahren gutaufgehoben.
Direkt an der Ampelkreuzung „Lustenauer Hof“ betreibtZiya Yildirim seit2004 dieHandyambulance.Seit insgesamt35 Jahren stehterfür Verkauf undReparaturvon Mobiltelefonen,vor allemiPhone und Samsung,sowie persönlicheBeratung. Reparaturenerfolgen meistohneTermin,oft in kurzerZeit. Ergänzt wird dasAngebot durchPaketdienste (DPD,GLS,DHL ab dem1.März2026) und Western-Union-Services.
NEUERUNG
MontafonerHallenbad-und WellnessplattformstärktGanzjahresangebot
MitderMontafonerHallenbad-undWellnessplattform setztdieRegioneinen weiterenImpulszurStärkung ihresganzjährigenFreizeitundErholungsangebots.
DiezentraleOnline-PlattformbietetEinheimischen, Mitarbeiter:innenregionalerBetriebesowieTagesundUrlaubsgästeneineneinfachenZugangzubestehendenHallenbad-und Wellnessangebotenim Tal. GleichzeitigeröffnetsieUnterkunftsbetriebenmiteigenenAnlagendieMöglichkeit,freieKapazitätenbesser auszulastenundzusätzliche Wertschöpfungzuerzielen.
Überwww.montafon.at/hallenbadpräsentierenteilnehmendeBetriebeihrebuchbaren Angeboteübersichtlichundtransparent.Nutzer:innenprofitierenvon
einereinfachen Auswahlund derdirekten Bezahlung beimjeweiligenAnbieter.FürdieBetriebebedeutetdie Plattform eineunkomplizierte Verwaltungder Verfügbarkeiten,dieEinbindungvon Buchungs-Widgetsauf dereigenenWebsite.
DasProjektzeigtbeispielhaft,wiebestehendeInfrastrukturendurchdigitaleVernetzungressourcenschonend,wirtschaftlichsinnvollundgemeinschaftsorientiertgenutztwerdenkönnen.Entwickelt wurdedie PlattformimRahmendes Lebensraummanagements vonMontafonTourismus,inAnlehnung an dieVorarlbergerTourismusstrategie2030.

ModerneGewerbeparksundvielseitigeGewerbeflächen sindeinentscheidenderStandortfaktorfürUnternehmen.Sie verbindenFlexibilität,Nachhaltigkeit undguteErreichbarkeit –und schaffendamitdie Grundlagefür wirtschaftliche Entwicklungin der Region.
GewerbeparksundGewerbeflächen sindweitmehrals funktionaleStandorte-siesindOrteunternehmerischer Identität,wirtschaftlicherDynamikundregionaler Zukunftsgestaltung.Wofrüherproduziertwurde,entstehenheutemoderneArbeitswelten;wo klassischeIndustrie angesiedeltwar,entwickelnsich vielfältigeGewerbestandortefürDienstleistungen,Handwerk,Innovationund Produktion.DieserWandelprägt Städte undRegionenund zeigt,wieengwirtschaftlicherErfolg mit durchdachter Standortentwicklungverbundenist. ModerneGewerbeflächenmüssen flexibel,guterreichbar undnachhaltigsein.UnternehmensuchenRäume,die mitwachsenkönnen,dieunterschiedlicheNutzungen zulassenundzugleicheinattraktives Arbeitsumfeld bieten -seies im revitalisiertenIndustriearealmitGeschichte oderimneuentwickeltenWirtschaftsparkmitzeitgemäßer Infrastruktur.Aspektewie Energieeffizienz, Verkehrsanbindung,Parkmöglichkeiten undeinequalitätsvolle ArchitekturspielendabeieineebensowichtigeRollewie persönlicheBetreuungundlangfristigePerspektiven.
EineFragederLage
AuchdieLagegewinnt zunehmendanBedeutung: Zentrale StandortemithoherFrequenz, gute Erreichbarkeitfür Mitarbeiter:innen undKund:innen sowie dieEinbindungin bestehendeQuartieresindentscheidende Faktorenbei der Standortwahl.Gleichzeitig zeigt sich,dass nachhaltige Investitionen -etwainerneuerbare Energie, Bestandssanierung oderflächensparendeEntwicklungen -längst zu einemwesentlich Wettbewerbsfaktorgewordensind.
Das Extra„Gewerbeparksund Gewerbeflächen“gibt Einblickinaktuelle Entwicklungen,stellterfolgreiche Konzeptevorund zeigt,wie vielfältigund zukunftsorientiertsich derWirtschaftsraumpräsentiert.Es macht sichtbar,wieausgut geplantenFlächenlebendige Arbeitsorteentstehen -fürUnternehmen,dieheute wachsen undmorgenbestehenwollen.
F.M.HÄMMERLE
Unternehmen,dienacheinerpassendenGewerbefläche suchen, findenbeiderF.M. Hämmerle Holding AG Räume,indenenArchitektur, moderneInfrastrukturundpersönlicheBetreuung zusammenwirken.


MTobiasForer-Pernthaler
VorstandF.M.Hämmerle
KONTAKT
F.M.Hämmerle
HoldingAG
Steinebach18
6850Dornbirn
T0557233931
fmh.at
it Liebezum Detail gestaltet, schafftund betreut F.M. Hämmerle in Vorarlberg hochwertigeWohn- undArbeitsräume. An Standorten in Dornbirn, Feldkirch, Hohenems undweiterenattraktiven Orten entstehenNeubauten,die moderneArchitektur mithoher funktionaler Qualität verbinden. Einbesonderer Schwerpunktliegt aufder Entwicklungund Revitalisierung historischer Industrieareale. Bestehende Bausubstanz wird behutsam weitergedacht, technisch modernisiert undfür zeitgemäße Nutzungengeöffnet. So entstehenneben Wohnräumenauchcharakterstarke Gewerbestandorte, dieIdentität bewahren undzugleich Raum fürInnovationbieten. Ergänztwirddas Portfolio durchfunktionale Neubautenmit flexiblen Grundrissen undmodernerInfrastruktur.
Ob Büro,Produktion, Lager, WerkstattoderAtelier–dieGewerbeflächen vonF.M.Hämmerlesindvielseitig nutzbarund individuell anpassbar. Unterschiedliche Flächengrößen, erweiterbare Konzepte undeinegute verkehrstechnische Anbindungbildendie Grundlage füreffiziente Arbeitsabläufe undnachhaltigesWachstum. Dabeibegleitet F.M. Hämmerle seineMieter:innenpersönlich–von dererstenIdeebis zurlaufendenNutzung.
Dornbirn Steinebach Areal
DerStandortSteinebachverbindethistorischeIndustriearchitektur mitzeitgemäßen Büro-und Gewerbeflächen.Woüber160JahrelangTextilgeschichtegeschrieben wurde, entstehenheute moderneArbeitswelten für kreative, innovative undwachsende Unternehmen.
Flexible Größen,hohe Räumeund individuelle Nutzungsmöglichkeiten schaffen optimale VoraussetzungenfürunterschiedlichsteGeschäftsmodelle.DasAngebotreichtvongroßzügigenLoftflächenproEtagebishin zukleineren Büros. Raumhöhenvon biszu3,50Metern sorgen fürein besonderes Flairund ausgezeichnete Arbeitsbedingungen.Die hohe Anpassungsfähigkeitder FlächenermöglichtindividuelleRaumkonzepte.
Standort Dornbirn Oberdorf
DasQuartierOberdorfzählt zu denvornehmsten und geschichtsträchtigsten LagenDornbirns.Inmitten einesgewachsenenVillenviertels vereintdas Ensemble mehrerehistorisch bedeutende undarchitektonisch anspruchsvollerneuerte Gebäudezueinem außergewöhnlichen Wohn-und Arbeitsquartier. Dasrevitalisierte Gebäudeensembleumfasst mehrereEinheiten mitflexiblen Grundrissenund eignet sich besonders fürBüros,Praxenund dienstleistungsorientierteNutzungen.DieStruktur,dieruhigeUmgebungunddiepersönliche Betreuungdurch F.M. Hämmerle machen den Standort zu einernachhaltigenLösungfür Unternehmenmit Anspruch aufQualitätund Beständigkeit.
„UnsereGewerbestandortesindmehrals Arbeitsplätze –sie sind Orte,andenen Ideenentstehen,Unternehmenwachsen undMenschenZukunft gestalten.
F.M. Hämmerle stehtdabei fürStandorte mitHaltung: regional verwurzelt,unternehmerisch geprägtund offenfür neue Wege.“ sagteTobiasForer-Pernthaler.


T+43557233931 office@fmh.at www.fmh.at




SteinebachundDornbirnOberdorfsind Synonym fürDornbirnerGewerbestandorte, diesichdurch besondereQualität, persönlicheBetreuung und nachhaltige Technologieauszeichnen.
-> LichtdurchfluteteRäumlichkeiten
-> Geschichtlicher Industriecharme
-> DirekteLinienbusanbindungen
Zum Verkaufsteht einzentral gelegenesGeschäftslokalineiner stark frequentiertenWerbelage im Herzen vonDornbirn. DasGeschäftslokal besticht durchseine ebenerdige Verkaufsfläche, diedurch ihre hervorragende Sichtbarkeit undhohe KundenfrequenzidealeVoraussetzungen fürUnternehmen bietet.Die klar abgetrennten Büroflächen im Erd- undObergeschossermöglichen eineeffiziente Trennung von Kunden- undArbeitsbereichenund bieten somitoptimaleBedingungen fürGeschäftsabläufe. Dieobere Etageeignetsichhervorragendfür Verwaltungsaufgaben,Beratungsgesprächeoderals Rückzugsbereiche.
Dank derzentralen Lage profitieren Unternehmenvon einerausgezeichnetenErreichbarkeitundeinersehrgutenAnbindungandielokale Infrastruktur. DieseLagestelltsicher, dass sowohl Mitarbeiterals auch Kundenschnell undunkompliziert ankommen können.
DieImmobilieverfügt über eine Terrasse undeinen Balkon,die als zusätzliche Nutzflächen dienen.ZweiGaragenplätze undzweiAutoabstellplätze sorgen nebenallgemeinen Kundenparkplätzen fürausreichende Parkmöglichkeiten. Darüberhinauswirddie Gewerbefläche durch einenLift, einenLagerraum undeinen Keller ergänzt, diezusätzlichenKomfort bieten.
FürnähereDetails sowieeinem Besichtigungsterminsteht Ihnen Rainer Bischof, BischofImmobilien Dornbirn,gerne zurVerfügung. Info: www.bischofimmo.at
BischofImmobilienGmbH| Kreuzgasse 6a ·6850Dornbirn
T05572210300 ·info@bischofimmo.at· bischofimmo.at

GroßzügigesGeschäftslokalim
• 176m2 Geschäftslokal /Büronutzfläche
• 8m2 Terrasse und10m2 Balkon
• 2Garagenplätzeund 2Autoabstellplätze
• 6m2 Lagerraumundca.38m2 Keller
WeitereInformationenauf www.bischofimmo.at


Raum fürUnternehmen. Perspektiven fürdie Region.
DerWirtschaftspark Walgau bietetmoderne Gewerbeflächen,idealeVerkehrsanbindung undein starkes regionales Netzwerk.
macht.
Rhomberg’sFabrik:WirtschaftsstarkerStandort punktetmitidealenBedingungen.
I
nden vergangenen30Jahrenhat dieRhombergGruppe dieFlächen derehemaligenTextilfabrikF.M. Rhomberg im Dornbirner Rohrbach zu einemgroßen, bedeutendenWirtschaftspark entwickelt.Rund90Unternehmenmit zirka1.000 Mitarbeitern habendort mittlerweile ihrenStandort.
„SchonbeimErwerbwarklar,dassRhomberg’sFabrik mitder Lage nahedemAutobahnanschluss unddem BahnhofDornbirn, dersehrguten Erschließung mit ÖPNV-und Radanbindung sowievor allemder zurVerfügung stehendenGrundstücksgrößevon 72.000m2 ideale Bedingungenfür eine erfolgreiche Zukunftvor sich hatte“,erinnertsichCorneliaSinz-Rhomberg,Geschäftsführerinder Rhomberg LiegenschaftsGmbH& Co.KG. Bedingungen, diedie Betreibergesellschaftin denFolgejahren zu nutzen wusste.„Wirhaben denGebäudebestand bestmöglichfür eine Weiternutzungsaniert, revitalisiertund zudemgezielt neugebaut“.

BesteBedingungen für zukunftsfähiges Wirtschaften:„Rhomberg’s Fabrik“im Dornbirner Rohrbach.
Danebensorgten dieVerantwortlichenmit zukunftsweisendenInvestitionen dafür, dass dieAttraktivitätdes Wirtschaftsparks weiter gesteigert wurde–unteranderemmit einemmodernenParkhausfür weiterekostenloseAußenstellplätzefürdieMitarbeiter, Kunden undBesucherder angesiedeltenBetriebe, mehrerenPhotovoltaikanlagen sowieeinem KleinwasserkraftwerkamMüllerbachzur Stromerzeugung.Zudem stehen rund 13.000m2 Baufläche fürdie weitereEntwicklung zurVerfügung.
KONTAKT
Rhomberg’sFabrik Färbergasse 15 6850Dornbirn T05574 4033182 rhombergsfabrik.at

INTERVIEW STEFANWALLY
Generationen. ZukunftsexperteStefanWally überdieErwartungenjungerMenschenan den Arbeitsalltag. Im Rahmen einerVeranstaltungdessalvusUnternehmensnetzwerkBGFreferierter zumThema„Die nächsteGeneration –Geht sieallesandersan?“.

StefanWallyrätArbeitgebern,denjungenMenschen zuzuhörenundihreAnliegenernst zunehmen.
StefanWally istseit 2016Geschäftsführerder Robert-Jungk-Bibliothek fürZukunftsfragenin Salzburg.Eristseit1994 Universitätslehrerund Vortragenderseitheru.a. andenUniversitäten Salzburg,derFreien UniversitätBerlin,der UniversityofFlorida, demAmericanInstitute forForeignStudies,der DonauuniversitätKrems, derFachhochschule Burgenland,der PrivatuniversitätSchloss Seeburgunddem SalzburgCollege.Vor seinerTätigkeitfürdie Robert-Jungk-Bibliothek warWallyBüroleiterder Landeshauptfrauin Salzburg.
WiewürdenSiedieaktuelleEinstellungjungerMenschenzurArbeitimVergleichzu früherenGenerationen beschreiben?
Wirerlebeneinen Wandel derGesellschaft, dieheute ganzneueHerausforderungenandieJugendlichenstelltals vorzwanzig,dreißigJahren.Jugendliche sindmitanderen Technologienaufgewachsen.Und auchdieArbeitsweltist eineanderealsfrüher. KeinWunder also,dassjungeMenschenheuteanderszuuns indie Firmen kommen –und sichdortauchandersverhalten.SichtbarwirddieserWandel anhandderFragebeimEinstellungsgespräch: „Wasist das Besondere,dassduinderFirma beitragenkannst?“ Und dieseFrageistkeineÜberraschungfürjungeLeute.Denn auchdasSocialMedia-Profilsollirgendwie„einzigartig“ sein.Soziologensprechenvoneiner„Gesellschaft derSingularitäten“. Und dasspiegeltauchdieEinstellungjunger MenschengegenüberderArbeitsweltzurück:„Ihrwollt einenMenschen,derbesondereAufgabenerledigenkann? Dannmöchteichauchsobehandeltwerden.“
WelcheErwartungenstellen Jugendlicheheutean Ausbildungsbetriebeund Lehrpersonen?
WenndieWeltnichtmehreinereibungsloseEinordnung indenArbeitsprozessfordert,sondernwill,dassdieeigene Persönlichkeit–geradeimDienstleistungsbereich–einge-
brachtwird: Dann wollenjungeMenschen inFolge, dass genaudasauchgefördertundgeschütztwird.Dazugehören einegesunde BalancezwischenArbeitundFreizeitsowie einrespektvoller–manchmalsogarsensibler –Umgang. DieWirtschaftverlangt,dassmanseinHerzeinbringt?Dann erwartetdiejungeGeneration, dass sorgsam damitumgegangenwird.
Welche Veränderungeninder Lehrlingsausbildung halten SieaufgrunddesWertewandels derjungenGenerationfürbesonderswichtig?
JungeMenschenwachsendamitauf,mitInformationen in hoherGeschwindigkeit konfrontiertzusein. Diese schnelleAbwechslungkorrespondiertauchmit derBereitschaft,sichselbst häufiger zuverändernalsfrühere Generationen.Jobwechselwerdenschnellergeplant. InderLehrlingsausbildungwirddahermehrWert alsfrüher daraufzu legen sein,junge,vonunsausgebildete Menschen zu halten.
Welchebetrieblichen Strukturenbraucht es, um Lehrlingeinihrerberuflichenundpersönlichen Entwicklungzu fördern?
Invielen Betrieben gibt es bereitsgute Strukturen, die sichanjungeMenschen anpassenkönnen. Man muss bedenken,dassgeradedie geforderteIndividualität esnötig macht,deneinzelnen Jungenzuzuhören.Denn natürlich gibtesmassiveUnterschiedejenachsozialerHerkunftund Bildungshintergrund. Nebendem Zuhören,gehtes auch umdieArtderKommunikationunddenUmgangmitTechnologien. Nichtseltenkönnen jungeMenschengute Impulseeinbringen–ebenwennmanihnenzuhört.UndAchtung: WaseinernstesProblemfüreinenMenschenist,kann sehrindividuellsein.TunSie„neumodische“Themennicht ab,gehensiedavonaus,dassdiesesehrernstsindfürjunge Menschen.
WelchenTippwürden SieBetrieben geben, die neue Lehrlinge fürsichgewinnenwollen?
NehmensiedieseindividuellenjungenMenschenernst: IhreThemen,ihreWünsche,ihre technischen Erfahrungen undihre Talente.Freilich gehtes auchum´sGeld,soganz andersistdienächsteGenerationauchwiedernicht.
DankefürdasGespräch.
AmdiesjährigeBildungs-KickOffzwischen12.und 23.Jänner2026 nahmenrund2.700 Finanzdienstleister:innenandiversenOnline-Modulenteilundprofitiertenvon fundiertenAnalysenführender Expert:innen.
Am16.JännerübernahmdieFachgruppeVorarlbergdie GastgeberrollefürdasWeiterbildungsmodul„Veranlagungen“mitzweiFachsessions. ImerstenVortrag „ELTIF 2.0 –Derneue(alte)FondsmantelfürSachwerte“beleuchtetenBirgitSchmolmüller(MunichPrivateEquity)und MartinPichler(AKELARechtsanwältInnen GmbH)rechtlicheRahmenbedingungen,MarktentwicklungenundpraktischeAnwendungsszenariendesüberarbeitetenELTIF-Regimes.DieExpert:innenerläutertendieHistorie,Zielsetzung undInhaltederRegulierung,diskutiertendieaktuelleSituationamösterreichischenELTIF-MarktundgingeninsbesondereaufdieRollevonPrivate Equityals derzeitmeistgenutztesAssetinnerhalbdes ELTIFein.Zudemwurden konkreteFragestellungenausderBeratungspraxis,Aspekte derGewerbesichtsowieBeraterhaftungthematisiert.AbgerundetwurdederVortragmiteinemEinblickindenMPE MidMarketPrivateEquityELTIFvonMunichPrivateEquity.
InderzweitenFachsession„Immobilieninvestments international– aberzollfrei,Mr. Trump!“zeigteMartin Prandl(CORUMAssetManagement)auf,welcheChancen undRisikeninternationaleImmobilieninvestmentsderzeit bieten.PrandlgabeinenfundiertenÜberblicküberdenIm-
JAHRESAUFTAKT
setzenklare Schwerpunkte beiPower-Up 2026
MitdemJahresauftakt„Power Up –Gemeinsamins Jahr2026“startetedieFachgruppePersönliche Dienstleisteram 28.Jänner2026miteinemEinblick indiestrategischeAusrichtungindasneueJahr.
ObfrauBrigitteGrabherfasstedieSchwerpunkteund ErfolgedesJahres2025zusammen.DieFachgruppe vereinteinebreiteVielfaltanBerufsgruppen –vonTierdienstleister:innenüberFarb-Typ-Stil- Imageberater:innenbishinzuAstrolog:innensowieHuman-,Raum-und Tierenergetiker:innen–undbildeteinezentralePlattform fürfachlichen AustauschundWeiterentwicklung.
DiebeidenObfrau-StellvertreterinnenBirgit SpielbergerundBettina Lydia Engelhardtstelltenihre jeweiligenAufgabenbereichevor.Ergänzendpräsentiertendie Berufsgruppensprecher:innen dieSchwerpunkte sowie geplanten AktivitätenfürdaskommendeJahr.EinzentralesErgebnisdervergangenenFunktionsperiode: SämtlicheBundesausschüssekonntenmitVertreterinnenaus Vorarlbergbesetztwerden.
EinweitererSchwerpunktlagaufderlaufendenImplementierungdesZertifikats„QualitätsmanagementBeruflicheSorgfalt“,dasfürQualität,rechtliche Klarheitund

mobilieninvestmentmarkt,vonVorsorge- undFerienwohnungen überWald- undWiese-Investmentsbis hinzuBauherrenmodellen.Ergänztwurdeseine Analyse durcheine umfassendeRisikobetrachtung,einenEinblickindasfranzösischeSCPI-ModellsowieeineDarstellungdersteuerlichenRahmenbedingungenfür österreichischeAnleger:innen.
DergroßenBeteiligungunddempositivenFeedbackder Teilnehmer:innen zufolgebleibtdervirtuelleBildungsKickOff ein zentralerFixpunktfürpraxisnaheWissensvermittlungund professionelleWeiterentwicklung.
v.l.: FG-Obmann Florian Ender mit den VortragendenZsolt Kovacs(MunichPrivateEquity), Birgit Schmolmüller(Munich PrivateEquity), Martin Prandl (CORUM Asset Management Austria Branch) und Martin Pichler(AKELARechtsanwältInnenGmbH).

v.l.:TinaFrühwirth, VeronikaHerschmann, SlavicaBacic,Bettina Lydia Engelhardt,Birgit Spielberger,MartinDreher, Brigitte Grabher.
verantwortungsvollesethischesHandelnimUmgangmit Klient:innensteht.NachbereitserfolgreicherEinführung inmehrerenBerufsgruppen erfolgt 2026 dieUmsetzung bei den Astrolog:innenundTierdienstleister:innen.
ReginaBinderreferiertezudenErfolgsfaktorenimMerkurjahr2026undgabeinenAusblickaufzentraleEntwicklungenimkommendenJahr.DurchdenAbendführte MartinDreheraliasMartinvonBarabü.DasAmbienteder FirmaGstachinBrederissowiediehochwertigeKulinarik bildetendenpassendenRahmenfürdengelungenenJahresauftakt.
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ImBoutiqueHotelMaierinLustenau realisierteHaustechnikspezialist böscheinemoderne Heiz-und Kühllösung fürein denkmalgeschütztes Jugendstilhausaus demJahr1906. ErklärtesZielwar hoherGästekomfort beiminimalem Eingriff in diehistorische Substanz.

UnterderTerrasse verborgen: DieWärmepumpenanlagevon böschversorgtdasBoutique HotelMaiereffizientmitWärmeundKühlung.
StatteinerherkömmlichenGasheizung fieldie Entscheidung aufein nachhaltiges Wärmepumpensystem. Drei MOZART Luft-Wärmepumpen arbeiten im Kaskadenbetriebund versorgenzwölf Hotelzimmermit Wärme undKühlung.Die gesamteTechnik istverborgen unterder Terrasse installiertunderfülltdamitdiestrengenVorgabendesDenkmalschutzes.
DiezentraleRegelungsteuert alle Heiz-und Kühlkreise undermöglicht eine flexibleEinzelraumregelungfür dieGäste.Das Ergebnis verbindetEnergieeffizienz, flüsterleisen Betriebund architektonische Zurückhaltung.
WalterBöschGmbH &CoKG IndustrieNord ·6890Lustenau T 05577 8131-6913· boesch.at
BAUSUMMER
Hiergeht’szum Projektvideo: qr.boesch.at/ boutiquehotel


Planen,BauenundSanieren –mitIdeen,diebegeistern!
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Die hauseigene ArchitektinPetra Mathis schafftes mit kreativenIdeen unddem gewissen Blickfür bestehende Werte, Traditionund Modernezuvereinen–so auch beim NeubaujuwelWAFridolininRankweil. NatürlicheMaterialien,wieEchtholzoderFeinsteinzeug sowiehochwertige Sanitärausstattung namhafterHersteller sinddemtraditionellenBauunternehmenBau Summer besonderswichtig.Die Architekturder Anlage mitdem begrüntenSatteldachhebtsichvon anderen Wohnbauten ab.Schnell sein lohntsich–dieletzte 4-Zimmerwohnung mitBlick aufden Karren könnte Ihre sein.
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AUSZEICHNUNG
DasWIFIerreichtimSeminaranbieter-Ranking2026vonIndustriemagazinerneut Platz 1inder Kategorie„Gesamtanbieter“.
DasWirtschaftsförderungsinstitut(WIFI) wurdeerneut imSeminaranbieter-RankingdesIndustriemagazins als führenderGesamtanbieterfürberuflicheAus-und Weiterbildungausgezeichnetunderzieltedabeidie Bestnote2,16imImagewert(nachSchulnoten). Ein besondererErfolgistzudemdieerstmaligeSpitzenplatzierungderWIFI-WerbeakademiedesWIFIWien‘sinder Kategorie„Marketing&Sales“.
Ebenfallserstmalsunter denTop-Platziertenrangiert dieWIFI-FinanzakademiedesWIFIWien,dieinder Kategorie„Finanzen,Recht &Controlling“den hervorragendendrittenPlatzerreichte.Grundlagedes Rankingsisteineösterreichweite Befragung von250 HR-Entscheider:innenausUnternehmenmitmehr als 50Mitarbeiter:innensowie von250Erwerbstätigen bzw.Seminarteilnehmer:innen –ein aussagekräftiges StimmungsbildausderPraxisderheimischenWeiterbildungsbranche.
Der erneute Spitzenplatz ist einstarkes Signalfür die berufliche Weiterbildung.Es brauchtqualitätsvolle,auf dieBedürfnisse derTeilnehmer:innenabgestimmte Aus- undWeiterbildungsangebote, diepraxisnahsind undimBetriebsalltagsofort nachhaltige Wirkung zeigen. EinenbesserenunabhängigenErfolgsnachweis als dieZufriedenheit vonKursteilnehmer:innenoderdie Wertschätzungder Personalverantwortlichengebees nicht, erklärt WKÖ-GeneralsekretärJochenDanninger. FürTatjanaBaborek,Institutsleiterin desWIFIÖsterreich,wiederumunterstreicht derGesamtsieg eindrucksvoll,wiesehrdaseigenekontinuierliche Engagementseit80Jahren, dieQualitätsorientierung unddiekonsequenteWeiterentwicklung Wirkung zeigen.

InderErwachsenenfort- und weiterbildungwurde das WIFI auf Platz 1gereiht.
INTERVIEW JUDITHBERCHTEL
„dieBuchhändlerin“. VorrundeinemJahrstartete JudithBerchtelihrenWegindieSelbstständigkeit. ImInterview gibtsieEinblickineineerfolgreicheBetriebsübernahme, beiderderehemaligeBesitzer zumMentor wurde.
FrauBerchtel,Siehabenvoretwasmehralseinem Jahr dieBuchhandlung„dieBuchhändlerin“eröffnet. WiekamenSiealsQuereinsteigerin zumBuchhandel?
Büchersindschonimmer Teilmeines Lebens.2021 habeich gemeinsammit einerFreundindenBuchclub „Bücherliebe.lei“gegründetundichwarbereitsüberzehn Jahre lang StammkundinderBuchhandlung Pröllin der EntenbachgasseinFeldkirch.EinesNachtshabeichgeträumt,dassichdieseBuchhandlungübernehmenwerde, inGesprächenhabeichdannerfahren,dass HerbertPröll tatsächlichauf derSuchenacheinerNachfolgeist.
Undwiegingesdannweiter?
IchwarvorderÜbernahme dreizehn JahrealsFlugbegleiterintätigundhabenachderEntschlussfassungmit Herbertein Praktikumbeiihmgemacht. EinmalwöchtentlichwarichbeiihmimGeschaft,um denBuchhändler:innen-Alltagkennen zulernen.Drei Monate später habeich mich füreine FortbildungzurBuchhändlerin eingeschrieben.

JudithBerchtel ist gelernteHotelfachfrau undwar13Jahreals Flugbegleiterin unterwegs,bevorsiein denDschungeldes Buchhandelseintauchte und„dieBuchhändlerin“eröffnete.Ihre großeLeidenschaftgilt demLesen,demReisen mitihremMann Michael –undguter veganerSchokolade.
Im Dezember2024habenSie die Buchhandlung von HerbertPröllübernommen –mitneuem Namenund neuemStandort.AbermitHerbertPröll.
Genau,wirhabenSamstagabenddieBuchhandlung Pröllnach38JahreninderEntenbachgasse zugesperrt undamdarauffolgendenDienstagdieBuchhändlerinim RosaHäuscheneröffnet. UndHerbertmittendrin.Er war undistmeinMentorundichbin sehrdankbar,dasser nachwievormitarbeitet.GeradeindenAnfängen war es genial,jederzeiteinenExpertenanderSeitezuhaben,der alleFragenbeantwortenkann.
Nunistetwasmehralsein Jahr vergangen.Wasist Ihr bisherigesFazit?
Ichbinsehr froh, dassichdieEntscheidung für„die Buchhändlerin“getroffenhabe. WirhabentolleKundinnenundKundenundeineArbeit, die Spaß macht.UnsereBuchhandlung wurde vonAnfangansuperangenommenundwirkonnten schnellunser Team erweitern. Allerdingsmussichauchzugeben,dasssoeineSelbständigkeitauchherausforderndistundichbinunendlich dankbarfürmeinunterstützendesUmfeld.Ohnemeinen MannundmeinenFreundeskreis,wäredasanfangs sehr
hartgewesen.Unddagehtes auch umdie kleinen Dinge, wieetwaeinemotivierendeChatnachrichtodereinen vorbeigebrachten Snack.
WiewürdenSieIhre Rolle fürden stationärenHandel inderFeldkircherInnenstadteinschätzen?
Ichdenkeschon,dasswirein Frequenzbringerfürdie Stadt sind.Wirmachen auchsehr vielauf SocialMedia undnichtseltenkommeninteressierteMenschen,dieauf demWegindenUrlaubanVorarlbergvorbeifahren,zuuns insRosaHäuschen.DasSchöneanderFeldkircherInnenstadtistdieVielfaltunddasgelebte Miteinander dereinzelnen Geschäftsinhaberinnenund Geschäftsinhaber.
WagenwireinenBlickindieZukunft.Wie schätzen Siedie ZukunftdesBuchhandelsein?
Ichglaube,dasswir als BuchhändlerinnenundBuchhändleroffenbleibenmüssen und neueWegebestreiten, umerfolgreichzu sein.OhneSocial Media beispielsweise wirdes schwierig sein,wirbrauchendieseKanäle,um unserenBekanntheitsgradzusteigern.Zudemwollenwir auchdasLesenwiedercoolmachen.MittelsImpressionen unseresGeschäfts imRosaHäuschen undBuchempfehlungenmachenwir Lust auf einenBesuch beiunsund aufsLesen.
UndwiesiehtesmitdemMedium Buchansichaus?
DasBuchwird circaalle zehn JahredemTodegeweiht, aberesistnachwievor präsent. Lesen ist einniederschwelliges Hobby,das überall ausgeführtwerden kann. Undichbinüberzeugtdavon, dass Hörbücher oder auch E-BookswunderbareErgänzungen sind,aber dashaptische Medium nicht ersetzen.
Undwasplant„dieBuchhändlerin“ für2026?
Wirwollenweiterhinmitviel FreudefürunsereKundinnenundKundenda sein und sind mehr als zufrieden, wennesweiterhin so gutläuft,wie es bishergelaufenist. Aberichhabenoch ein paarProjekte, dieichgerneumsetzenmöchte,allerdingssinddiesenochstrenggeheim.
DankefürdasGespräch.
Interview:NoraIonian-Weiß

TrotzRezessionzeigensichkreativeBranchen robusterals dieGesamtwirtschaft.

LautKreativwirtschaftsbericht2026erwirtschafteten dieCreative Industries zuletzt31,3 MilliardenEuro Umsatz. 13,3 Prozent aller Unternehmenzählen zu diesemBereich. TrotzkonjunkturellemGegenwind entwickeltesichder Sektor stabileralsdieGesamtwirtschaft:DieZahlderBetriebe bliebnahezukonstant, BeschäftigungundUmsätze gingennurleichtzurück. Besonders starkvertreten sind Kunstmarkt, Werbung sowieSoftwareundGames.Insgesamt sind die Branchenexportorientiert –43Prozentder UnternehmenverkaufenLeistungen auch insAusland.Charakteristisch istdie Struktur:ImÖsterreichschnitt arbeiten drei Personen proBetrieb,76Prozentsind Ein-Personen-Unternehmen.ZweiDrittel erzielen wenigerals 50.000 EuroJahresumsatz. Gleichzeitig geltendieCreative Industriesals flexibelund innovationsnah –Eigenschaften,die geradein wirtschaftlich schwierigenPhasen Stabilitätschaffen.
KleinteiligkeitalsStärke. Auch inVorarlbergprägen kleineAgenturen,Designstudios,IT- und Kommunikationsbetriebe dasBild.Die Arbeitsweise istprojektbasiert,digital undstarkvernetzt.„AuchinVorarlberg sind rund90ProzentderKreativbetriebeEin- oder Zwei-Personen-Unternehmen.Vernetzungund kontinuierliche Weiterbildung sind daherentscheidend, um dieseStärkelangfristigzu sichern“, betonen Bernhard Hafele und Hanno SchustervomLeitungsteam derKreativen WirtschaftVorarlberg. Mit über1.000 Mitgliederninder Fachgruppe Werbung &Marktkommunikationund gemeinsammitdenBerufsfotograf:innenund Filmschaffenden stehtdiekreative Wirtschaft insgesamtfür mehr als 2.500Arbeitsplätzeund damitfür einenrelevantenTeil derregionalenWertschöpfung.Investitionenfließenvor alleminDigitalisierungundneueGeschäftsmodelle.Der Ausblickbleibtvorsichtig,aberstabil–dieBranchewirkt weiterhinalsImpulsgeberfürInnovation,Wettbewerbsfähigkeit undBeschäftigungimLand.
Radhandel:StarkerAustausch beimNetzwerktreffen
GemeinsammitdemLandVorarlberg luddie WKVzumRadhandel-Netzwerktreffen2026ein. Rund40Teilnehmer:innenausdemFahrradfachhandelnutztendieVeranstaltungalsPlattform fürInformation,AustauschundVernetzung.Im Fokus standenaktuelleEntwicklungenim Radverkehr,geplanteNovellenderStraßenverkehrsordnungundderFahrradverordnung sowieFördermöglichkeitenwiederReparaturbonus.LandesstatthalterBitschiundVertreter:innenvonBund,LandundVerbandgabenEinblicke inneueMaßnahmenundZukunftstrends.Der direkteDialogmitdenBetriebenunterstrichdie BedeutungpraxisnaherZusammenarbeit.Beim gemütlichenAusklangstanddaspersönliche NetzwerkenimMittelpunkt.


DieFachgruppeGüterbeförderung inder WirtschaftskammerVorarlberg erhieltim Rahmendes„EinfachMachenKleinprojektefonds“eineFörderzusagefürdasProjekt „Citylogistik“vonderVorarlbergerLandesregierung.Gemeinsammit derStadtDornbirnsowie demEnergieinstitut Vorarlbergtestetdie FachgruppeGüterbeförderungeinealltagstauglicheundumweltschonendeZustellungvon PaketeninderDornbirnerInnenstadt. ImFalle einespositivenErgebnissesolldasProjekt,auf alleVorarlbergerInnenstädteausgeweitet werden.
Saisonstart2026:Mode, die bewegt -ein voller Erfolg
Mit181Teilnehmer:innen war dieMode-Info Frühjahr/Sommer2026am 28.Jänner2026in derOttenGravour inHohenems einvollerErfolg. Unter demTitel„Saisonstart2026: Mode,die bewegt“erhielten die Besucher:innen einen inspirierendenAusblick aufeine Saison, dieganz imZeichenvon Ausdruckskraft, SelbstbewusstseinundIndividualitätsteht. Gemeinsammit „Herr Style“KaiJäckelwurden diezentralen Trendthemen fürFrühjahr/Sommer2026 präsentiert.DieTeilnehmer:innenzeigtensich durchwegs begeistert undnahmenviele frische Ideen fürdiekommendeSaisonund den Einkaufmit.


FGGastronomieund Hotellerie:Gesprächenur aufBasis vonFaktenundRespekt
Mit derAussendungderGewerkschaftvida, namentlichvida-VorsitzendemRomanHebenstreit,vom2. FebruarwurdeeineroteLinie fürdie FachgruppenGastronomieundHotellerie überschritten.Siestellenjedochklar, dass sie weiterhin zuKollektivvertragsverhandlungen bereitsind.Voraussetzung dafürist jedocheine sachlicheGesprächsbasis.Aktuelleöffentliche Aussagen derGewerkschaft,diepauschalisierend undmit unwahrenUnterstellungengegenüber der Branchearbeiten, erschwereneinen konstruktivenVerhandlungsstart.DieBetriebe derGastronomieundHotellerie unterliegen strengengesetzlichen undkollektivvertraglichen Regelungenundwerdenregelmäßig kontrolliert.
SpannenderVortragzum Handels-Kollektivvertrag
Am3.und4. Februar fandinder Wirtschaftskammer VorarlbergeinKollektivvertragsseminarzumHandelstatt.AlsReferentinwar SonjaMarchhart,sozialpolitische Referentinder Bundessparte Handelund ausgewiesene ExpertinfürdenHandelskollektivvertrag(KV), zu Gast.DieTeilnehmer:innen erhielteneinen fundiertenÜberblicküberdierechtlichen Grundlagen desKV, insbesondere zuEinstufungen,SonderregelungensowiezuDo’s undDon’ts anhand praxisnaherBeispiele. Ergänzend dazu vermitteltedie Referentin wertvolle Praxiseinblickeund gab hilfreiche Hinweise fürdenUmgang mitKollektivvertragsverhandlungen.

PauschaleVorwürfe– etwa zu unbezahlten Überstunden, fehlenderRespektlosigkeit oder „billigenArbeitskräften aus Drittstaaten“–zeichnen einverzerrtesBildeinerBranche,die tausendeArbeitsplätze sichertundinden vergangenenJahren deutliche Verbesserungen fürBeschäftigte umgesetzthat.
So sind dieMindestlöhneinBeherbergungund Gastronomiein denvergangenenvier Jahren mit +27,1Prozentstärkergestiegen als in allen anderenBranchen.Zudem wurde erst kürzlich ein neuerRahmenkollektivvertrag abgeschlossen, der zahlreicheAnliegen der Arbeitnehmer:innen aufgreift. HeikeLadurner-Strolz,FachgruppenobfrauHotellerie,und KM MikeP.Pansi, FachgruppenobmannGastronomie,betonen gemeinsam:„Wirstehen fürKollektivvertragsverhandlungen weiterhinzurVerfügung.Voraussetzungist,dassvonpauschalisierenden Unterstellungen gegenüberder Branche Abstand genommenwirdunddieGespräche wieder auf Basis von Fakten undgegenseitigemRespekt geführtwerden –imInteresseder Beschäftigten undder Betriebe. Ja, es gibt Einzelfälleaufdie wir inderBrancheachten, aber esdarfnicht aufalle geschlossenwerden.“DieFachgruppenbekennen sichausdrücklichzur Sozialpartnerschaftund appellierenandieGewerkschaft,zu einem konstruktiven und faktenbasierten Dialog zurückzukehren.
ZAHLENSPIEL
…aus demGeschäftsbericht2025der Lehrlingsstelle
2.947
LEHRVERTRÄGE wurden ausgestelltundBeratungendazu durchgeführt.
109
13.827
FÖRDERANTRÄGE miteinem Volumenvon €16,4MILLIONEN wurdenbearbeitet.
UNTERNEHMEN wurdenals ausgezeichnete Lehrbetriebe zertifiziert.
51 Ausbildungsbotschafter:innen habenüber
2100
SCHÜLER:INNEN in 84 Schulklassenüber die Möglichkeiteneiner Lehrausbildunginformiert.
20
Über Lehrlingehabenihredigitalen SkillsbeimLehrlingshackathon erweitertundgemessen.
38
Ausbilder:innenhabensich 2025 inderAkademiefür Ausbilder:innenzertifizieren lassen.
283
FESTSTELLUNGSBESCHEID-VERFAHREN wurden von unserem Team abgewickelt.
UnsereAusbildungsberater:innenhabenmehrals 744PERSÖNLICHE BERATUNGEN
–davon mehr als 596 direkt vorOrt bei unseren Mitgliedern –durchgeführt.
UnserProjektteamhatüber
20
VERANSTALTUNGEN mitinsgesamt mehr als 21.000BESUCHER:INNEN organisiertunddurchgeführt.
Unser Teamhat bei
7
REGIONALEN LEHRLINGSMESSEN inganz Vorarlberg anInfoständen überdieLehreinformiert und Fragen beantwortet.









































































Wasbringt2026?SVSNeuerungen,Pension&steuerlicheVorteile
Donnerstag,19.Februar2026
17.00 -18.30Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg
DerVortraggibteinenÜberblicküberdie aktuellenNeuerungenderSVS,zeigtAuswirkungenaufPensionundVorsorgeaufund beleuchtetsteuerlicheErleichterungen,diegenutzt werdenkönnen.
WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5448
SecurityNIGHTCybersecurityRealität
Dienstag,24.Februar2026
16.00 -18.30Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg
ErlebenSiepraxisnaheCybersecurity:Ineinem Live-HackingimFirmenumfeldzeigenExperten realeAngriffe,typischeSchwachstellenund wirksameSchutzmaßnahmen.
WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5469
Grenzüberschreitendarbeitenin Liechtenstein
Mittwoch,25.Februar2026
17.00 -19.00Uhr
WirtschaftskammerVorarlberg SiehabeneinenAuftragin Liechtenstein?Oder Sieüberlegensichnoch,obSieIhreDienstleistungenimNachbarlandanbietenkönnten?
InunsererkostenfreienInformationsveranstaltungerhaltenSieallewichtigenTo-dosund TippszurerfolgreichenAuftragsabwicklungund MitarbeiterentsendungnachLiechtenstein. WeitereInformationenundAnmeldungunter: www.wkv.at/event/5476
Webinar:„Energie-undUmwelt-
förderungenfürUnternehmen“
Donnerstag, 26.Februar 2026
11.30-13.00 Uhr online
Hohe Energiepreiseund aktuellewirtschaftliche EntwicklungenrückenInvestitioneninenergieeffizienteTechnologien,erneuerbare Energien sowiealternativeAntriebssysteme zunehmend in den FokusunternehmerischerEntscheidungen.ImRahmen diesesWebinars erhaltenSie einen kompaktenÜberblick überbestehende undneueFördermöglichkeiten fürEnergiesparmaßnahmen undden Einsatz erneuerbarer Energien.
WeitereInformationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5484

GewaltfreieKommunikationim Unternehmen.Spracheverbindet -odertrennt.
Dienstag,3.März2026
17.00 -20.00 Uhr
Visionroom, CompetenceCenter Rheintal MillenniumPark4, 6890 Lustenau
DieserImpulsvortrag bieteteinenpraxisnahen Einstiegin die„Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK)nachMarshallB.Rosenberg -einwirkungsvollesInstrument füreinekonstruktiveund lösungsorientierteGesprächskulturimUnternehmen.EineEinladunganalle, diemit Sprache wirksamführen, gestaltenundverbinden möchten.WeitereInformationenund Anmeldung unter: www.wkv.at/event/5465
KI-AnwendungeninderPraxisPrompting:DieSprachederKI

Mittwoch,4.März2026
16.00 -17.00Uhr online
In diesemPraxis-Webinarerfahren Sie,wie Sie Promptsklarstrukturieren,Kontext richtig setzen unddieKIzielsicher zumgewünschten Ergebnisführen. Inklusive Copy-&-Paste-Vorlagenfür dendirekten Einsatz im Arbeitsalltag. WeitereInformationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5449
Ein-Personen-Unternehmer:inAbsicherungverstehen&handeln
Dienstag, 10.März2026
8.30 -9.00Uhr online
Alsselbständige:r Unternehmer:inerfahren Sie in diesemWebinar,wie Sieselbstbeieinem Arbeitsunfallabgesichertsind: Was giltals Arbeits-oderWegeunfall, wann greift welche VersicherungundwasistimErnstfall zu tun? WeitereInformationenund Anmeldungunter: www.wkv.at/event/5458
BLICKPUNKT

MitderAuftaktveranstaltungam GymnasiumSchillerstraßeinFeldkirch istdieDualeAkademieRoadshowderWKVerfolgreich ineineneue Rundegestartet.BeiallenTerminensindTraineesundVertreter:innen derteilnehmendenUnternehmenvorOrt, umausersterHandEinblicke inAusbildungin derDualenAkademieunddenArbeitsalltagjunger Menschenzugeben.Infosunter: www.dualeakademie.at

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TechnikEnthusiastendrängenaufdieRealisierung allestechnisch Machbaren, allesimLebenscheint einedigitaleKomponentebekommenzumüssen. Dochsoll -unddarf -aucheineSuperintelligenz hergestellt werden?Die SchweizerPhilosophin DagmarFennerwidmetsichdieserhöchstkontroversdiskutiertenFrage.Und schreibtim SchwerpunktdieserAusgabe:„AustechnischerSichtlautendievordringlichenDiskussionsfragennicht, wastechnischmöglichist,sondern waswirMenschenüberhauptwollen.“AuchPater MartinWerlen,derProbstvonSt.Geroldmeldetsichdazuund meint,mansollteganzbewusstdaspflegen, was den MenschenvonderMaschineunterscheide, auchimeigenenInteresse.Diesundmehrinder aktuellenAusgabevonThemaVorarlberg!
Impressum
ZUGUTERLETZT
Aktuellstellensichwieder zahlreichejunge Menschendie Frage„Was tunnach der Matura?“.EinemöglicheAntwortdaraufistder innovativeAusbildungsweg DualeAkademie.
Bisvorwenigen Jahrenist dieEntscheidungfür oder gegeneine Lehremeist nachErfüllung der Pflichtschuljahreerfolgt.Alljene,diesich füreinen Verbleib an einer AHSodereiner weiterführenden Schule entschieden haben,zogen meist nachder Maturain andere Bundesländer,umeinStudiumzuabsolvieren.Nur ganz selten folgteeineLehrausbildung auf eine abgeschlossene Reifeprüfung. Wasaber,wenn mit 18 der Wunsch nach einer Ausbildungmithohem Praxisanteil aufkommt? Hierfürgibtesnun seitmehrals fünf Jahreneine innovativeAusbildungsschiene, dieinenger ZusammenarbeitvonVertreter:innen der Wirtschaft und Schüler:innenerarbeitet wurde–dieDualeAkademie.MaßgeschneidertfürMaturant:innen, Studienabrecher:innen sowieBerufsumsteiger:innenbietet sieeine praxisnahe verkürzteLehreineinemVorarlberger Top-Unternehmen.TheoretischeInhalte werdenin eigenen BerufsschulklassenmitZukunftskompetenzenundinternationalenErfahrungenverbunden. Durchdie Arbeit im Betriebentstehenbereitswährend der Ausbildung exzellenteNetzwerkeimund Unternehmensgrenzen hina DualeAkademienochbekan machen, sindaktuellVertret der Unternehmensowieder gemeinsammitTrainees im einer Roadshow an neun Ob fenschulenunterwegs.So erfahrenSchüler:innender 7./8.Klassenauserster Hand, welcheVorteilediese zukunftsorientierte Ausbildungsalternativefür sie birgt.
NoraIonian-Weiß, Redakteurin „Die Wirtschaft“
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HerausgeberundMedieninhaber: WirtschaftskammerVorarlberg– Herstellung: „DieWirtschaft“ Betriebgewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch,Wichnergasse 9, 05522305–382,presse@wkv.at, wko.at/vlbg Redaktion: Mag.Herbert Motter,LeiterAbteilung KOMM (moh,DW380),Mag.JuliaSchmid(ju,DW496),Mag.Andreas Dünser(ad,DW387), Mag. EvaNiedermair(ne,DW381),Mag.DanielaVonbun-Häusle(vd, DW 383),NoraIonian-Weiß, MA (nw, DW 395);Redaktionsassistenz:Claudia Ganahl(cg,DW 382) E-Mail: nachname.vorname@wkv.at, Änderungder Zustelladresse:DW206 Verlagsagenden –Anzeigenannahme: MediaTeamKommunikationsberatung Gesellschaftm.b.H.,6840Götzis,Bahnhofstraße 4, 0552352392-0,office@media-team.at,media-team.at– Anzeigenleiter: MarkusSteurer,05523 52392-11,066488234240, markus.steurer@media-team.at. Anzeigentarif Nr.01/2026 vom8.7.2025. Hersteller: RussmediaVerlagGmbH, Gutenbergstraße 1, 6858Schwarzach. Jahresbezugspreis: €28,-.FürMitgliederderWirtschaftskammer kostenlos.Nachdrucknur beivoller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: GrundlegendeRichtung: WahrnehmungdergemeinsamenInteressenallerMitgliederderWirtschaftskammer Vorarlberg. OffenlegungderEigentumsverhältnissenach§ 25Mediengesetz: WirtschaftskammerVorarlberg, Wichnergasse 9, 6800Feldkirch. Sieheauch:wko.at/vlbg/offenlegung. Druckauflage: 21.400 (2.Halbjahr2025).Fotos ohne Bildnachweisstammen aus unseremArchiv odervon GettyImages.AlleverwendetengeschlechtsspezifischenFormulierungenmeinendieweiblicheund männliche Form.
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