WorldSkills2026: Größtes VorarlbergerTeam seit 23 Jahren reistzurBerufs-WMnachShanghai
Von22.bis27.SeptembergeheninShanghai dieBerufsweltmeisterschaftenWorldSkillsüberdie Bühne.Beim größten Bewerb in derGeschichtedesEventsgehtVorarlbergmiteinemachtköpfigenTeamanden Start– so viele wieseit mehralszweiJahrzehntennichtmehr.
DieLehrlingsausbildung bleibteinerderwichtigsten Erfolgsfaktoren fürdenWirtschaftsstandortVorarlberg.Gleichzeitig stehtdasduale AusbildungssystemvortiefgreifendenstrukturellenHerausforderungen.ZudiesemErgebniskommt eine aktuelleStudiedes Instituts für BildungsforschungderWirtschaft(ibw),die im AuftragderWirtschaftskammerVorarlbergerstelltwurde.
DieZahl derLehrlinge istseitden1980erJahrenvon rund9.000 auf aktuelletwa 6.300 zurückgegangen. Parallel dazusankdie Zahl derLehrbetriebe alleinzwischen 2016 und 2025vonknapp2.000aufrund1.640Betriebe. DasentsprichteinemRückgangvonrund17 Prozentundliegtdeutlichüber demösterreichweitenDurchschnittvonrundelfProzent.
(ibw), ordnetdieErgebnisseauch in einen internationalen Kontextein:„InvielenLändernwächstdieErkenntnis,dass eineinseitigerFokusaufakademischeBildungswege zu einemUngleichgewichtam Arbeitsmarktführt. Während immermehrjungeMenschenhöhere Schulenoder Hochschulenbesuchen,fehlen gleichzeitigFachkräfte mit praktischenQualifikationen.“GeradevordemHintergrundvon Digitalisierung undKünstlicherIntelligenzgewinne die beruflicheBildungzusätzlichanBedeutung.„DigitaleTechnologien könnenvieles unterstützen,abersieschneiden keineHaare, installieren keine Heizungenund renovieren keineHäuser.PraktischeKompetenzenbleibenauchinZukunftunverzichtbar“,erklärt Mayr.
DieLehrlingsausbildung gilt internationalalsbesonderesErfolgsmodellderdeutschsprachigenLänder.Seit Jahren verfolgtauchdieEuropäische Union dasZiel,arbeitsplatznaheAusbildungsformen(„work-basedlearning“)zu stärken. DieEinführungdualer Ausbildungssystemesei jedochvielerortsschwierig,weil dafür bestimmtestrukturelle Voraussetzungen notwendig seien. „Duale Berufsbildunglebtvoneinerdoppelten Partnerschaft:einerseits zwischenBetriebundBerufsschule,andererseitszwischen StaatundWirtschaft.Österreich verfügt hiermit denWirtschaftskammernübereine besondere Stärke,die wesentlichzumErfolgdesSystemsbeiträgt“,betontMayr.Gerade vordemHintergrundvonDigitalisierungund KünstlicherIntelligenzgewinnedieberufliche Bildungweiteran Bedeutung. Praktische Kompetenzen,handwerkliches Könnenund beruflicheErfahrungseienauch künftigunverzichtbar. Die Lehrlingsausbildungstelle dahereinenentscheidenden Standortvorteil dar.Vorarlbergnehmedabeitrotzrückläufiger Zahlenweiterhineine Spitzenposition innerhalbÖsterreichsein.
Die Ergebnisse derStudie zeigenjedoch klar,dassdierückläufigenLehrlingszahlenvor allemstrukturelleUrsachenhaben.Einerseits wirktsichderdemografische Wandelmit sinkenden Jahrgangsgrößen aus.Andererseits entscheiden sichimmer mehrJugendlichefürweiterführendeschulischeBildungswege.Besondersdeutlich zeigtsichdiesinVorarlberg: Der AnteilderJugendlichen,diedirektineineLehreeinsteigen, istinnerhalbder vergangenen zehnJahreum8,5Prozentpunkte zurückgegangen. Österreichweit betrug der Rückgang imselbenZeitraumlediglich3,1Prozentpunkte.
der klassischen Jugendlehre. Gleichzeitigmacht dieUntersuchung deutlich,dass sich dieAnforderungenanAusbildungsbetriebeindenvergangenen Jahren spürbarverändert haben. Viele Unternehmen berichten von einem steigenden Aufwandbeider individuellenBetreuungihrer LehrlingesowievonzunehmendenpsychosozialenHerausforderungen. Neben der fachlichen Ausbildunggewinnen soziale Kompetenzen, Persönlichkeitsentwicklungundindividuelle Unterstützung immerstärkeranBedeutung.
AusderPraxis
DieErgebnissederaktuellenStudiebestätigen ausSichtderz-groupvieleEntwicklungen,dieim Unternehmensalltag bereitsspürbarsind.Die Lehrlingsausbildungbleibtdabeidie wichtigste Grundlage zurSicherung qualifizierterFachkräfte,auchwenn die AnforderungenanUnternehmenundAuszubildendegleichermaßensteigen. „Es ist heute deutlichaufwendigergeworden, passendeBewerberinnenundBewerber zu finden undindividuell zu fördern. Gleichzeitigentwickelnsich Technologienrasant weiter.Darauf müssenwirals Ausbildungsbetrieb reagieren“, betont z-groupCEOJohannesSteurer
Diez-groupsetzt daher konsequent auf eine praxisnaheAusbildungmitfrüherEinbindungin realeProjekte,der Arbeitan echten Produkten undschrittweiser Übernahme von Verantwortung. Rund15Prozentder Mitarbeitenden sind aktuellLehrlinge. „Wirinvestierenbewusstin Ausbildung,weilsiedieGrundlagefürunsereZukunftist.DabeigehtesnichtnurumFachwissen, sondernauchdarum, jungenMenschenSelbstvertrauen,Orientierungund Perspektivenzugeben“, sagtSteurer.
BesondersdieDigitalisierungverändert die AnforderungenanFachkräfte nachhaltig.KlassischeBerufsbilder entwickelnsich weiter undverlangen zunehmend die Verbindung von handwerklichem Know-howmitdigitalenKompetenzen.„DasFachwissenbleibt dieBasis, wird aber durch den Umgangmitdigitalen Systemen, AutomatisierungundRobotik ergänzt. DieFacharbeiterinnenund Facharbeitervon morgen brauchen beides“,erklärtJohannes Steurer. TrotzsinkenderZielgruppenundzunehmendem WettbewerbumNachwuchskräfte siehtdiez-groupdie Lehreweiterhin alsstarken WegfürjungeMenschen,Unternehmenundden Wirtschaftsstandort. „DieHerausforderungen sindgroß,aber unsereErfahrungzeigt: Wenn manjungeMenschenernstnimmt,ihnenVerantwortungüberträgt undsieprofessionellbegleitet,funktioniertAusbildungauchinZukunftsehr erfolgreich“, führt Johannes Steurer aus.
EineBranchenstudie vonEconomica im AuftragvonUBITunddem VerbandÖsterreichischerSoftware Innovationen(VÖSI)zeigtdie enormevolkswirtschaftliche BedeutungdesIT-Sektors. Insgesamt sind 322.513Menschen direktoder indirektinIT-Berufen beschäftigt.DieBeschäftigungist in denvergangenensiebenJahren um38Prozentgestiegen,die Wertschöpfungseit2019um54 Prozentgewachsen.Darüber hinausgeneriert die Branche14,7 Mrd.EuroanSteuern undAbgaben. DerIT-Sektorimweiteren Sinn erwirtschaftet40,5Mrd.Euro an Bruttowertschöpfung –dassind 8,85Prozentdergesamten Wirtschaftsleistung.
WETTBEWERBSFÄHIGKEIT
PreislicheWettbewerbsfähigkeitunterDruck
Diepreisliche Wettbewerbsfähigkeit einerVolkswirtschaftwird maßgeblichdurchdie Entwicklung derLohnstückkostenbestimmt, also durchdasVerhältnisvon Löhnenzur Arbeitsproduktivität. FürÖsterreich hatsichdiese Positioniminternationalen Vergleich in denvergangenen Jahren deutlichverschlechtert. Ausschlaggebend dafür war insbesondere das kräftigeLohnwachstumseit derHochinflationsphase,das deutlichüber dem Produktivitätszuwachslag. Zwischen2022 bis2025stiegendie Lohnstückkosten um sechs Prozentpunktestärkeralsim Euroraum, diekollektivvertraglichen Löhne undGehältersogar um achtProzentpunkte.Dasist ein deutlichesSignal füreinenraschen Verlustan preislicherWettbewerbsfähigkeit.
Das Vorarlberger UnternehmeniststarkerTeildes REMAX-Netzwerksund begleitetEigentümerinnenund Eigentümer,Projektentwickelnde,Investierende undUnternehmen beider Vermittlungvon Gewerbeimmobilien.Bei Handelsflächenzählt heutenicht mehr allein dieQuadratmeterzahl. Entscheidend sind Lage, Erreichbarkeit,Sichtbarkeit,NutzungsmixunddieFrage, ob einStandortlangfristig wirtschaftlich trägt. Diese Entwicklungzeigt sich im Landdeutlich.Die Spitzenmieten in sehr gutenLagen bleibenstabil. Gleichzeitig werden Vermietungen selektiver.Randlagen geraten stärkerunter Druck, währendhochwertige Flächenin zentralenInnenstadtlagen undetablierten Einkaufsstandorten gefragtsind. Fürdie Eigentümerschaft bedeutet das: Immobilien müssen genauerpositioniert und Potenziale präziser bewertet werden.REMAX Immowest bringt regionaleMarktkenntnis,fundierte Datenund dieReichweiteeines internationalenNetzwerks zusammen.DasCommercial-TeamarbeitetmitumfangreichenDatenbanken,kennt lokale Entscheidungswege undhat Zugang zu solventenInteressiertenaus demInundAusland.Dadurch können auch größereProjekte undbesondere Handelslagen gezieltvermitteltwerden.
Bestehende Standorteweiterentwickeln
KONTAKT: www.remax-immowest.at
Wiestark sich Handelsimmobilienverändern,zeigen aktuelle Entwicklungen. DerMessepark Dornbirn startete heuerseinModernisierungsprojektmit rund 200 MillionenEuroInvestitionsvolumen.Paralleldazuplant
IKEA im ehemaligen Kika/Leiner-Gebäudebis Herbst 2027ein Einrichtungshaus mitrund16.000QuadratmeternVerkaufsfläche.AuchdieBahnhofcityFeldkirchund der Dornbirner Innenstadt-Masterplanzeigendie Richtung: wegvon zusätzlicher Fläche,hin zurWeiterentwicklungbestehenderStandorte.FürREMAXImmowest ist dieseMarktlage einArbeitsfeld mitklarenAnforderungen. Handelsflächen brauchen Konzepte,die Frequenzschaffen,NutzungenergänzenundStandorteneu lesbarmachen:Handel,Gastronomie,Dienstleistungen, FreizeitoderQuartierslösungen.
„NeueHandelsprojekte kommen beiuns de facto kaummehraufdenMarkt.DerWettbewerbumdiebesten Lagen bleibt zwar bestehen,VermietungenimVorarlberger Raum gestaltensichjedochanspruchsvoller alsnoch vor einigenJahren“,erklärt Philipp Feurstein, geschäftsführenderGesellschaftervon REMAXCommercial. REMAXImmowestverstehtsichals Partnerfür strategischeImmobilienentscheidungen:Märkteanalysieren, Nutzungschancenbewerten, Angebotund Nachfragezusammenbringen undProjektemit Blickauf Wirtschaftlichkeit, Standortqualität undPerspektive begleiten.
österreich
BÜROKRATIEABBAU
Once-Only-Prinzipbringt weniger Bürokratieund schnellereVerfahren
„Daten, diederVerwaltungbereits vorliegen,solltenUnternehmen nichtmehrfachmelden müssen. DerkonsequenteAusbaudes Once-Only-Prinzipsist daher ein zentralerSchrittfürweniger Bürokratie,schnellereBehördenverfahrenundeinemoderne Verwaltung“,begrüßt Jochen Danninger,Generalsekretär der WKÖ,dievorgestellteInitiativeder BundesregierungzumAusbau des DigitalAustriaDataExchange (dadeX).Mitdem geplanten Ausbau vondadeXzurzentralen Datenmanagement-Infrastruktursollen bestehendeRegister undDatenquellenbesservernetzt und Mehrfachmeldungen vermieden werden.Davonprofitieren insbesondereUnternehmen –durch einfachereFörderabwicklungen, effizientereVerfahren undeine spürbareEntlastungbeiadministrativenVerpflichtungen.
DasOnce-Only-Prinzipistseit JahreneinezentraleForderung der Wirtschaft –undes funktioniert bereitsin derPraxis.Jetztgiltes, dieseAnsätzekonsequentzu skalieren“,sagtDanninger.Die
WKÖsetztdas Once-Only-Prinzip bereits erfolgreichinder Praxis um undzeigt damit dasgroße Potenzialeinerintelligenten Datennutzung. So werden Lehrlingsdatenautomatisiert an die Finanzverwaltungübermittelt, wodurchösterreichweitbiszu 100.000 Lehrlinge undihre Familienvon wenigerBürokratie undeinerdurchschnittlichen Zeitersparnis vonrund30Minuten pro Fallprofitieren.
Auch beiBefähigungs- und Meisterprüfungen werden Nachweise überbestehende Registerlösungendigital für Behörden bereitgestellt.Allein über dieSchnittstellezurGewerbeinformationsplattformwurden 2025 bereitsmehrals60.000 Behördenabfragenautomatisiertabgewickelt.
Keine neuenMeldepflichten schaffen
„Entscheidendist, dass der Ausbau derDateninfrastruktur tatsächlich zuwenigerBürokratie führt undnicht zu neuenMeldepflichtenfürUnternehmen.“,
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EU-RichtliniezurStärkungder Verbraucher (EmpCo): Ab 27.September2026sind pauschaleUmweltaussagenwie„umweltfreundlich“oder„klimaneutral“ohne nachgewieseneGrundlage nicht mehr zulässig.Nachhaltigkeitssiegel sind nurnoch erlaubt, wenn sieauf einemanerkanntenZertifizierungssystem (etwaTypeI nachISO14024)oderstaatlicherGrundlage beruhen. Produktaussagen,die alleinaufder Kompensation(Offsetting) vonCO₂ außerhalbdereigenen Wertschöpfungsketteberuhen,werden im Verbrauchergeschäft (B2C)verboten.
Der Aufwandwirdfür viele Betriebenichtkleiner, er verlagertsichvonderBerichtspflichthin zumMarktzugangfüreinzelneProdukte.WeitereVorhaben zeichnen sichab, etwadie Ökodesign-Verordnung(ESPR) mitdigitalemProduktpassoderderBatteriepassab2027. Die WKV begleitet dieseEntwicklung weiterhin aufEU-Ebeneund setztsichgegenüberbordendeAuflagen ein, die die Wettbewerbsfähigkeitder heimischenBetriebegefährden, ohneeinenerkennbarenMehrwert fürKlimaundUmweltschutz zubieten.
Kostenlose WKO-Services zur betrieblichen Transformation im Bereich Nachhaltigkeit
Für Betriebe, die Nachhaltigkeits-Daten gegenüber Kunden, Banken und Auftraggebern belegen müssen, lohnt sich eine strukturierte Erfassung Basis ist der europäische VSME-Standard (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) – ein freiwilliger, einheitlicher Rahmen, um Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen und weiterzugeben.
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Verkaufen ohne Geschäftslokal: AutomatenbringenneueChancen im Vertrieb
WielassensichProdukterundumdieUhr anbieten –ganz ohneeigenesGeschäftslokal?Diese Fragestandim Mittelpunkt der Veranstaltung„24/7VerkaufenohneLaden?AutomatenalsVertriebskanal“, zuderdieWKV im MaiEin-Personen-Unternehmen (EPU)eingeladen hatte.
Rund 270TeilnehmerinnenundTeilnehmerbesuchtenam 11.Junidas 16.Unternehmerinnenforum.
Unterdem Motto„Gesundheit. Finanzen. Mut.“botdieVeranstaltunginspirierende Vorträge,NetworkingundpraxisnaheImpulse.ElviraHäuslersprachüberGesundheitund Leistungsfähigkeit,Patrizia Laeri über finanzielleUnabhängigkeitund Martina Reuter über Mut und authentisches Auftreten. Eine Expomit sieben Unternehmerinnen,persönlicheGesprächemitdenSpeakerinnen, ein BüchertischsowieGoodieBagsmitProdukten undGutscheinenrundetendasProgrammab. DasUnternehmerinnenforumunterstricheinmalmehrdieBedeutungstarker Netzwerke und botRaumfür Austausch,neue Kooperationenundwertvolle Kontakte.WeitereInformationen auf: https://www.wko.at/vlbg/fiw/16.-unternehmerinnenforum-begeisterte-mit-inspirationaustaus
Die Keynote-Speakerinnen fanden klare Worte und Botschaften.
Inden VolksschulenHöchstundHaselstaudenwurdenerstmalsinVorarlbergzweiSpürnaseneckenPrimaryeröffnet.Daserfolgreiche Konzept,dasbereitsinzahlreichenKindergärteneingesetztwird,wirddamit erstmalskonsequentaufdiePrimarstufeausgeweitet.Ziel istes,Kinderzwischensechs undzehnJahren spielerischanMathematik,Informatik,NaturwissenschaftundTechnik(MINT)heranzuführen undihreFreudeamForschenundEntdeckennachhaltig zufördern.Herzstückder SpürnaseneckePrimaryisteineigensentwickeltesMöbelstückmithochwertigenLernundForschungsmaterialiensowievollständig
BreiteUnterstützung
ausgearbeiteten Stundenbildern für die PädagoginnenundPädagogen.
UnterstützerausderWirtschaft.Ermöglicht wurdendie ersten beiden Standortedurchdie SparteIndustrieder WirtschaftskammerVorarlberggemeinsammitregionalenUnternehmen.DieVolksschuleHöchstwirdvomBeschlägeherstellerBlumunterstützt,dieVolksschule Dornbirn-Haselstaudenvonder Zumtobel Group.DamitsolleinedurchgängigeMINT-Bildunggeschaffenwerden,dienahtlos an die ErfahrungenausdemKindergarten anknüpft. Die fachliche Koordinationübernimmtdas BIFOalsMINT-KoordinationsstelleVorarlberg. Neben fachlichen Kompetenzenstehendabei vorallemwissenschaftlichesDenkenundwichtigeZukunftskompetenzenim Mittelpunkt: Kinderlernen,genauzubeobachten,Fragen zu stellen,Vermutungenzuentwickeln,auszuprobierenundihreErgebnisse zureflektieren. Gleichzeitigwerden Sprachkompetenz, KommunikationundProblemlösungsfähigkeitgestärkt.DiepraxisnahaufbereitetenMaterialien erleichternzudemdieIntegrationindenUnterricht. Mitdenersten beiden Spürnasenecken PrimarysetztVorarlbergeinenweiterenwichtigen Schritt beim Ausbau einerdurchgängigen MINT-Bildung.
ÖSTERREICHISCHER KINOFILM
PeterAlexanderSingalong imKino
DerSprecher derFachvertretung der Kino-, Kultur-undVergnügungsbetriebe, MichaelWieser, istzugleich derVerleiher desneuenKinofilms.
Damit steht einVorarlbergerBranchenvertreterhintereinem Filmprojekt, dasdemmusikalischen Erbe deslegendärenEntertainers PeterAlexander einneues Publikum erschließen soll. Besonders machtden Film sein Singalong-Konzept: Die Liedtextewerden auf derLeinwand eingeblendet, sodass dasPublikum eingeladenist,gemeinsammitzusingen. Diesmacht denKinobesuch zueinem gemeinschaftlichen Erlebnis.
FürMichaelWieser istdas Projekteine besondere Gelegenheit,österreichische Unterhaltungsgeschichtewieder auf die großeLeinwandzu bringenundKino als gemeinsamen Erlebnisraum zu stärken. Zu sehen indenKinosBludenzund Cinema Dornbirn.
ßeralsheute.“AngesichtsdesstarkenweltweitenWachstums siehter fürVorarlberggroßeChancen –entscheidend seinun,durch Qualität,Innovationundeinenkonsequenten Ganzjahrestourismusüberdurchschnittlich vondieserEntwicklungzu profitieren.Für Kegeleistdeshalb klar:„Die Frageistnicht,ob der Tourismuswächst. Die Frageist, wieviel vondiesem Wachstumwirdurch Qualität,InnovationundGanzjahrestourismusnachVorarlbergholenkönnen.“
TOURISMUS
Das Filmplakatwirbt mitdenschönstenSzenen seinerFilmklassikerder1950er- und1960erJahre.
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erbetrittwannwelchenBereich–undwielangewar erim Betrieb? Zwei Fragen,die fürviele Unternehmen bislanggetrennte Systemeerforderten.Das Altacher Familienunternehmen Fink Zeitsystemehat beideAntwortengebündelt:Das modularaufgebauteFinkSystem ZSW erfasstArbeitszeiten undsteuert Zutrittsberechtigungenaus einereinzigenwebbasiertenPlattform.
Besonderspraktisch ist dieVerwaltungtemporärer Zutritte:Leiharbeiter, Monteure oder externeDienstleistererhalten zeitlich befristete Berechtigungen oder tägliche Zeitfensterund einenChip- ohne Schlüsselverwaltung,ohneAdministrationsaufwand.Ist die Zeit abgelaufen,erlischtder Zutrittautomatisch.Berechtigungen lassen sich jederzeitüberden Browseranpassen,sperren odererweitern.
Dass dasinder Praxis funktioniert,zeigt unteranderemder Vorarlberger Kranhersteller Künz ausHard: Das Unternehmensetzt dasFinkSystemZSW standortübergreifend ein–für Zeiterfassungund Zugangsmanagement in einergemeinsamen OberflächeinVorarlberg, an Produktionsstandorten in Österreich,der Slowakei und Polenebensowie aufGroßbaustellenweltweit.
GF Stefan Fink siehtdarin einenklarenMehrwert fürKMU:„Unsere Kundenwollenweniger Administrationsaufwand.WennderMitarbeitereinstempelt,weiß dasSystemsofort: werist da,wodarferhin,und wie lange.“Seit1975inAltachverwurzelt, betreutFinkheute über 5.000 Kunden in derDACH-Region.
DieerfolgreichenFiRi-Absolvent:innenmit dem Stv.-SpartenobmannHarald Giesinger,Spartengeschäftsführer MichaelAmannundClaudioLenzi(SparteBankund Versicherungin der WKV).
DieZahlen sprechenfür sich:In Vorarlberg wurden bereitsüber800Zertifikateverliehen,österreichweit sogar4.275 Zertifikate.Rund 10.000 Schüler:innenhaben sichbundesweit für diesen Ausbildungsschwerpunkt entschieden und sichdamiteinen Wissensvorsprung verschafft
KI Days 2026
Einordnung – Vernetzung – Umsetzung
Insgesamt habendieses Jahr 67Schüler:innen das FiRi-Zertifikat in Vorarlbergerworben. Davon:
Bifoerneut mit Qualitätsiegel IBOBB rezertifiziert
EgalobSchulwahl,Weiterbildung,beruflicheNeuorientierung odernächsteKarriereschritte–vieleMenschen in Vorarlberg stehen im LaufeihresLebens immerwiedervorwichtigen Bildungs-undBerufsentscheidungen. Genauhiersetzt das „BIFO–BeratungfürBildungund Beruf“ an.DieerneuteIBOBBRezertifizierungbestätigt,dass diese Beratung weiterhinnachösterreichweit einheitlichenQualitätsstandards erfolgt,undzwarbewährt
unabhängig,anbieterneutral und amindividuellenBedarf orientiert. EinweitererSchwerpunkt der positivenBewertunglagaufdem Umgangmit unterschiedlichsten Lebens- undEntscheidungssituationen: JugendlicheamÜbergang von Schule und Beruf, Erwachsene in Umbruchsituationen, Eltern mit Orientierungsfragen oderBetriebe mit Beratungsbedarf.DieBeratung istbewusst offengestaltet und unterstütztMenschen dabei,eigene Entscheidungen zuentwickeln, statt vorgefertigteLösungenzu liefern,dabei werdenunterschiedlichePerspektivenund Voraussetzungen berücksichtigt.
DieGerstgrasserSteuerberatungGmbHsowieGerstgrasser Digitalisierungspartner GmbHsindanihrenneuen Standort in derWalgaustraße 60übersiedelt.SeitAnfang 2026sinddiebeidenUnternehmenTeildesBDO-Netzwerks.
„DerneueStandort mitmoderner Infrastruktur und genügendPlatzfürKund:innentermine sowieunser Teammarkierteinen wichtigenMeilensteininder Firmengeschichte,aufden wir sehrstolzsind“, sagt ChristianGerstgrasser,SteuerberaterundPartner bei BDO. „GleichesgiltfürunserenZusammenschlussmit deminternationalenBDONetzwerk,derzwaroffiziell bereitsstattgefundenhat, mitderÜbersiedlungnun aberauchnachaußenvollständig sichtbar wird.“
MitdemZusammenschlussbündelnbeide Unternehmen ihreKompetenzen sowohlinder Steuerberatungalsauch inSachendigitalerDienstleistungenund schaffen soeine gemeinsameBasisfürdie weitere Entwicklung. Oberstes ZielistdieumfassendeBetreuungder Kund:innen, denen nun zusätzlichzurExpertise desGerstgrasser-Teams die gesamteBDOServicepaletteinden BereichenAdvisory, Assurance,BusinessServices &Outsourcing sowie Taxzur Verfügungstehen.
BeiHuppenkothendrehtsichseit70Jahrenalles umBagger,Lader,Dumper,VerdichterundAnbaugeräte.Das1956in VorarlberggegründeteUnternehmenbetreibtheute 33StandorteinÖsterreich,derSchweiz,Slowenien, Kroatienund Südtirol.Mit einemPartnernetzwerkin zehn weiterenLändern zähltHuppenkothen zu Europas führendenSpezialisten fürkleineundkompakte Baumaschinen. Das spiegelt sich auchinden Zahlenwider:600 Mitarbeitende,davon 70 Lehrlinge, erwirtschaftetenimGeschäftsjahr 2025/26 einen neuenRekordumsatz von417MillionenEuro. Huppenkothenimportiert seit 1978Mini-und Kompaktbaggerdesjapanischen Weltmarktführers TakeuchinachÖsterreich und verteilt sie an StandorteundHändler.AlsVerkäufer, Vermieter undServicepartner bietetdasUnternehmen topmoderne Technik,Zuverlässigkeitund Flexibilität.„Konzentrationund Konstanz sind unsere
Erfolgsfaktoren.WirliefernausgesuchteQualitätvon Takeuchi,pflegeneinkleines, aberfeinesSortiment und garantierenjahrzehntelangeErsatzteilverfügbarkeit“, betont Geschäftsführer WolfgangRigo.
SCHWERPUNKT HOLZ
COMAKING-Space inDornbirn
ImerstenComaking-SpacevonVorarlbergfinden kleineSchreinerei-Unternehmen,EPU und KreativemithandwerklichemSchwerpunktHolz dieperfekteMöglichkeit,ineinemfachlich kompetentenUmfeldundeinermodernausgestattetenWerkstattihrerPassion nachzugehen.
BiszuzehnTischlereienhabenhierPlatzundteilen sicheinenMaschinenraum, dermitmodernsten Holzbearbeitungsmaschinenausgestattetist.Seit2023 istdieFirmaFelder KG mitIhremneuestenMaschinenparkbeiunseingezogen undhatihreerste NiederlassunginVorarlberg eröffnet“,informierenChristineund Werner TauschervonderBetreiberfirmaTimberline.
ModerneMaschinenundInfrastruktur AmbitioniertenHandwerkernstehenfür einen monatlichenBeitragdierund20modernstenMaschinen derFirmaFelderKGinklusiveCNCundKantenleimerzur gemeinsamenNutzungzurVerfügung. Außerdem hat jederComakereineneigenen Bankraum undverfügt übereineLagerflächefürden Warenein- und Ausgang. VonderBetreiberfirmaTimberlinewerdenzusätzlicheServiceleistungenwiezumBeispielKalkulation, Arbeitsvorbereitung,CNCFräsungenoderdie Buchhaltungangeboten, dieoptionaldazugebuchtwerdenkönnen.UnterdemgleichenDachbefindensichaußerdem nochBüroarbeitsplätzefürArchitekten,Planerund KreativesowieeingroßerRaumfür Workshops.
DESIGNAUSTRIA
ImComakingSpacesindnoch zweiBankraumplätze für Architekten,ArbeitsvorbereiteroderTischler verfügbar.
Freie Plätzefür Comaker
Aktuell sind nochzwei PlätzefürComakerfrei- bei Interessefinden Sie genauereInformationenunter www.comaking-space.comodertelefonisch beiChristine und Werner Tauscher06991386 6666.
Bettina Steindl erneutinden Vorstandgewählt
BettinaSteindl, Geschäftsführerin undKuratorinder CampusVäre,wurdein denVorstandvon designaustriagewählt und vertrittdortfür weitere dreiJahredie Interessen derKreativwirtschaft aus dem Westen Österreichs. „Ichtretedafür ein, die Anliegenvon Designschaffenden sichtbar zumachen unddie Rollevon DesignundKreativwirtschaft gegenüber Politik,Wirtschaft und Öffentlichkeit klarzu stärken“, erklärt Steindl.
KONTAKT
Arbeits-undSozialrechtderWKV
t+435522305323 rechtsservice@wkv.at
FREIWILLIG GEWÄHRTEVERGÜTUNGENIMBETRIEB
VomrichtigenUmgang mit freiwilligen Leistungen und derenWegfall
In vielenBetriebenherrscht häufigUnsicherheit,wenn freiwilligePrämienoderLeistungen wieder abgeschafftwerdensollen. Worin dabei häufigder Fehlerliegtund wasBetriebetun können,lesen Siehier.
bestimmtenVoraussetzungenwiederzurückzunehmen. Dennochistzubeachten,dassdieserWiderrufnichtwillkürlich erfolgendarf.VielmehrmüssendieGrenzendes billigen Ermessenseingehaltenwerden, wasbedeutet, dassdieInteressendesUnternehmens sorgfältiggegen dieInteressender betroffenenArbeitnehmer abgewogenwerdenmüssen.ImGegensatzdazubesagtder Unverbindlichkeitsvorbehalt,dasskeinrechtlicher Anspruch aufdiefreiwilliggewährte Leistung besteht. Das Unternehmenistdahernichtverpflichtet, diese Leistung dauerhaftoderwiederkehrendzugewährenund kannsie jederzeit einstellen. Diese Regelung ermöglicht esBetrieben,flexibel aufVeränderungenzureagieren undrechtlicheAnsprüchederArbeitnehmer aufwiederkehrendeZahlungen zu vermeiden.
FormulierungsvorschlagUnverbindlichkeitsvorbehalt:„Eshandelt sichhierbeium eine freiwilligeLeistung, die keinenRechtsanspruch fürdie Zukunftbegründet.“
nichtalsUrlaubstage,wennderArbeitnehmer •den Arbeitgebernachdreitägiger KrankheitsdauerunverzüglichvonderErkrankungverständigt und •nachWiederantritt der Arbeiteine ärztlicheKrankenstandsbestätigungunaufgefordertvorlegt.
Istdieunverzügliche Verständigungdes ArbeitgebersausGründen,dienichtvomArbeitnehmerzuvertretensind,nichtmöglich, so hatdie VerständigungunmittelbarnachWegfalldesHinderungsgrundes zu erfolgen. BeiEintrittderErkrankungimAusland istderärztlichen KrankenstandsbestätigungeinebehördlicheBestätigung überdieZulassungdesArztesbeizulegen. Dies gilt nicht,wenndie Behandlung stationäroder ambulantineinemKrankenhauserfolgteunddie KrankenstandsbestätigungvondiesemKrankenhausausgestelltwurde.
genentstehen untereinem Dach.Dadurch profitieren KundenvonkurzenWegen,einerpersönlichenBetreuung undeiner durchgängigenQualität– vonder ersten Idee biszur fertigen Montage.
Besonders gefragtsindFahrzeugbeschriftungenals mobile Werbeflächensowie hochwertigeUV-Direktdrucke aufAcrylglas,Alu-Dibond, Holz oder Kunststoff.Ergänzt wird dasAngebot durchprofessionelleTextilveredelungfürUnternehmen,VereineundVeranstaltungen.
„UnsereKundenschätzenvor allem, dass wirnicht nur produzieren, sonderngemeinsam Lösungenentwickeln.Die Vielseitigkeit unsererLeistungenmacht uns zueinemstarkenPartnerfürUnternehmenjederGröße“, erklärt GeschäftsführerJoachim Allgäuer.
Mitüber35JahrenErfahrung,modernsterProduktionstechnikund einemengagierten Team stehtElographfür Qualität, Flexibilitätund Handschlagqualität –regional verwurzelt,aberweitüberVorarlberghinausgeschätzt.
Elograph –Ihr Partnerfür Werbetechnik,Druck und Sichtbarkeit.Seit1989.
Alle Kalender mit ihrem individuellen Werbeaufdruck möglich BILDK ALENDER 3- UND 4 -MONATS-K ALENDER BLATTK ALENDER SCHREIBTISCHUNTERLAGEN TISCHK ALENDER
Hochwertige Drucksorten und Kalender im Offsetdruck fürGroßauflagen und im Digitalen-Offsetdruck fürKleinauflagen
DieBildszene isteineVorarlberger Film-&Social-MediaAgentur, die2022gegründet wurde. DasTeam besteht ausStrategen,Regisseuren, Kameraleuten undSocialMediaSpezialisten, welche alleinim Jahr 2025 über 100 Produktionen in verschiedenenLändern realisierten. ZumKundenstamm zählen sowohl internationaleIndustrieunternehmen als auch kleine undmittelständische Betriebe.
K, Faltkartonsund Handwickelfolieklingen auf denerstenBlick nichtunbedingt sehr sexy.Das ändert sich einwenig,wennman denFokus aufihren Entstehungsprozesslegt. Denn am Anfang ist immerdie Idee.Bei AMSA in Altach dominieren innovative Einfällepraktisch dasTagesgeschehen.
DasTeamvon AMSA Verpackung entwickelt mit Professionalität undseinemKnow-how verlässlicheProdukte,wennesum sicheren Versandund Verpackunggeht.Dasgehtvon maßgefertigten Schaumeinlagen undBehältersystemen über spezielle Koffer biszuPaletten, die einfachund stabil funktionieren. Auch Vorschläge vomPrototype über dieKleinseriebis zurEntwicklung bietet AMSA an.„Wir planen,bevor wirrealisieren“, istunser Credo.
HerstellungundBearbeitungentstehenmitBedacht, denn ohne NaturkeinLeben:„Wirsetzenuns mitunserenProdukten auseinanderund verwendenüberwiegend recyclebareMaterialien“. DieQualitätder Verpackungenist so hochwertig,dasssie durchihreStabilität wiederverwendbar ist. Und: wenn es schnellgehen muss,wirdman im eigenenOnlineShopfündig. Unser gesamtes Team stehtihnen jederzeitgerne persönlich füreineindividuelleVerpackungslösungzurVerfügung.
DasBundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus zeichnetewegweisendeLocations im Kongress- und Tagungstourismusaus und verliehgemeinsammit denBundesländern den ÖsterreichischenInnovationspreisTourismus. Im Mittelpunkt standenVeranstaltungszentren,die dieBranchemitProfessionalität,Weitblickund Innovationskraftprägen.DieWKVgratuliert folgendenUnternehmen zuihrerPlatzierung: Kategorie10-200Teilnehmer:innen:3.Platz PropsteiSt.Gerold. Kategorie201-1.000Teilnehmer:innen: 3. Platz Lechwelten. Kategorie über 1.000Teilnehmer:innen:1.Platz FestspielhausBregenz.
ImVorfeldanden Stammtisch der Fachgruppen Hotellerie undGastronomie inderRegion Bodensee-Vorarlberg,warendieTeilnehmer:innenzueinemgemeinsamenFrühstückbei McDonald’sinLustenaueingeladen.DerBesuch botzugleichdieGelegenheitfüreinen Blick hinter dieKulissen:Vorgestelltwurdenunter anderemdasQualitäts- undHygienesystemdes Betriebs.Zahlreicheinteressierte Unternehmer:innennutzten dieMöglichkeitzum persönlichenAustausch, stellten Fragenund diskutiertenaktuelleThemender Branche. Der Betriebsbesuch botdamiteinenwertvollen RahmenfürDialog,Vernetzungund gegenseitigesZuhören.
Wirlebenineinem Zeitalter derAblenkung.Tausend StimmenundMeinungen prasseln auf uns ein. Wieschaffen wires,ineiner Zeitwieunsererfokussiertzuleben?
JohannesHartlzeigt, waruminkleinen Schrittengroße Kraftstecktundwiejedervon unsdieKunst einesfokussiertenLebenserlernenkann.Inspirationhierzufindet Hartlsowohlindermodernen Psychologiealsauchin den uraltenWeisheitstextender Bibel. Doch Hartl gehtes nicht nurumDisziplinundTechniken. Er ist überzeugt: Langfristigwirklichverändern wirdsich unserLeben nurmit einer Lebensvision, diewirklichträgt.Denneine Visionist das großeLeitbild,Fokusliefert dieKraft,sie durch kleine Schrittezuverwirklichen. EinBuch, das inspiriert,das Leben neuauszurichtenundvonGrund aufzuverändern.
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DieZukunft beginnt in denLehrbetrieben
DiegeplantenAnpassungen bei derLehrstellenförderungsorgen für Diskussionen. Verständlicherweise. WerjungeMenschenausbildet, investiert Zeit, Geldund Personal. GeradekleinereBetriebe spürendiese Belastungdeutlich.DieLehrstellenförderung ist ein wichtiges Signalundeine notwendige Unterstützung, ohnedieesfürvielekleinere Betriebekünftig deutlich schwierigerwerdenwird,Lehrlinge auszubilden. ÖsterreichsWirtschaftprofitiertseitJahrzehntenvon einemAusbildungssystem,umdasunsviele Länder beneiden. UnsereFachkräfte fallen nicht vomHimmel. SiewerdenindenBetriebenausgebildet.Im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel zeigt sich einmal mehr, wiewichtigdie Ausbildung dernächsten Generation fürdieZukunftunseres Wirtschaftsstandortesist.Dabeidarfnichtvergessen werden: Lehrlinge kostenGeld,bringenaber auch einenenormen Mehrwert.Sie wachsenzuqualifiziertenFachkräften heran, tragenneueIdeen in dieUnternehmen und sichernlangfristigderen Wettbewerbsfähigkeit. Eine AusbildungistkeinKostenfaktor,sondern eine Investition fürbeide Seiten.Natürlich braucht es dafür verlässlicheRahmenbedingungen. DieLehrstellenförderung muss auchkünftigein starkes Instrument bleiben. Geradedeshalbbraucht esjetzteingemeinsames BekenntniszurLehre. DiePolitikmuss verlässliche Rahmenbedingungenschaffenunddie betriebliche Ausbildungweiterhinwirksamunterstützen. Gleichzeitig brauchtesBetriebe, dieauch künftigbereitsind,in dieAusbildungjungerMenschenzu investieren.Viele Unternehmengehenhierbereitsmit gutemBeispiel voran.Siebildenaus,obwohldiesmit erheblichem Aufwandverbunden ist. Dieses Engagementverdient Anerkennung,dennesbildetdie Grundlagefürdie Fachkräftevonmorgen.Denn eines ist klar:Wermorgen Fachkräf will,mussheuteLehrlinge ausbilden.
EvaNiedermair Redakteurin „DieWirtschaft“ enn fte haben
WirtschaftskammerVorarlberg Siemöchten Ihre Geschäftsideeneben einem Voll- oder Teilzeitjob oder während derKarenz umsetzen?SiegründenalsEinzelperson?In Kleingruppen erhalten Siediewichtigsten InformationenfürIhreGründung,waszu beachtenist undwasaufSiezukommt. AnmeldungundweitereInformationenunter: www.wkv.at/event/5721
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