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Die Wirtschaft, Nr. 12, 26. Juni 2026

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Schwerpunkte dieserAusgabe:

DieLehrlingsausbildung steht vortiefgreifenden strukturellen Herausforderungen.

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129neueMeister:innen undBefähigtestärken dieVorarlbergerWirtschaft.

EXTRA. IndieserAusgabefindenSie folgendeExtrathemen: -Arbeitszeiterfassung -Druck &Medienproduktion

WorldSkills2026: Größtes VorarlbergerTeam seit 23 Jahren reistzurBerufs-WMnachShanghai

Von22.bis27.SeptembergeheninShanghai dieBerufsweltmeisterschaftenWorldSkillsüberdie Bühne.Beim größten Bewerb in derGeschichtedesEventsgehtVorarlbergmiteinemachtköpfigenTeamanden Start– so viele wieseit mehralszweiJahrzehntennichtmehr.

RenéBitschnau Chemielabortechnik

SandroFlatz MaschinenbauCAD

KeanuFrick Maschinenbautechnik

JannickGehrer Anlagenelektrik

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(v.l.)SimonÖsterle, LucaLadler,ElenaMathis,WKV-Präsident Karlheinz Kopf,JanickGehrer,DenizMutun, SandroFlatzundKeanuFrick. (Nichtim Bild:RenéBitschnau)

8TeilnehmendeentsendetÖsterreichzu den 48.WorldSkills nachChina –vonAwie Anlagenelektrikerbis ZwieZimmererkämpfenausgebildeteFachkräfte(unter 22Jahren) ausVorarlbergaufderberuflichenWeltbühne umEdelmetall. Acht davonkommenindiesemJahrausVorarlberg.Sietreffen inderMillionen-MetropoleShanghaiaufrund1.400 Teilnehmer:innenausaller Welt,die sichan vierWettkampftagenininsgesamt64Disziplinenmessen.AustragungsortistdasNational ExhibitionandConvention Center(NECC), einerdergrößtenMessekomplexeder Welt: 1,47QuadratkilometerFläche,verteilt auf13 HallenundweitläufigeOutdoor-Areale.So großwieüber200Fußballfelder –unddamit diegrößtenWorldSkillsallerZeiten.

ErfolgreichstesWorldSkills-Bundesland

„VorarlbergzähltseitJahrenzu denerfolgreichstenBundesländernbeiinternationalen Berufswettbewerben.Mitunseremstarken Teamwollenwirauchbeiden WorldSkillsin Shanghaizeigen,welchesNiveaudieduale AusbildungundunsereBetriebeerreichen.Die Teilnehmer:innensindBotschafterihresBerufsstandesundstehenstellvertretendfürdie hoheQualität derFachkräfteausbildung in Vorarlberg“,sagtKarlheinzKopf,Präsidentder WirtschaftskammerVorarlberg.

TatsächlichsinddieFachkräfteausdem „Ländle“einErfolgsgarantbei WorldSkills:

KeinanderesBundeslandinÖsterreichkonnte inderGeschichtederBerufsweltmeisterschaftenmehrMedaillenerobern –mit 20Gold-,15 Silber- undzwölfBronzemedaillen steht VorarlberganderSpitze der Bundesländerwertung. Fürden nächstenMedaillenerfolgsoll heuereinTeamvonachtjungenFachkräften sorgen–sovielewiezuletztbeidenWorldSkills vor23Jahren in St.Gallen.

TeamVorarlberg

DreiVorarlberger:innen feiernin Shanghai einComebackaufderWorldSkills-Bühne: Hotel-RezeptionistinElenaMathis (Hohenems),Maschinenbau-CAD-ExperteSandro Flatz(Fußach)undCNC-Fräser Deniz Mutun (Lustenau).WährendFlatzund Mathisnach ihrenjüngstenErfolgenerneutumSpitzenplätzekämpfenwollen, formuliert Mutun seinZiel klar:Gold fürÖsterreich.Auchdie weiterenVorarlbergerTeilnehmendenreisen mithohenAmbitionenan.ChemielabortechnikerRené Bitschnau (Frastanz),Maschinenbautechniker KeanuFrick(Höchst),Maler LucaLadler(Fußach)undAnlagenelektriker JanickGehrer (Hard)wollensichmitderWeltelite messen undumMedaillen kämpfen. Füreine Premiere könnteSchweißerSimon Österle(Krumbach) sorgen:MitUnterstützungseinesCoachesGustavKlammer (Ludesch) peilterÖsterreichsersteWorldSkills-Goldmedaillein seinerDisziplin an.

Elena Mathis Hotel Rezeption

Denniz Mutun CNCFräsen

SimonÖsterle Schweißen

Luca Ladler Maler

EDITORIAL

Klarer Handlungsauftrag fürdenBildungsstandort

LiebeLeserinnen,liebeLeser!

DieSicherung vonFachkräftenzähltzu dengrößten Herausforderungenfür unserenWirtschaftsstandort. DieErgebnisse deraktuellenibw-Lehrlingsstudie zeigendabeieinesganz deutlich: DieLehreistnichtdasProblem,sieist ein wesentlicherTeil derLösung.

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident

„Esdarfnicht sein, dassjungeMenschen diePflichtschule verlassen,ohneüber grundlegendeBasiskompetenzenzu verfügen.“

VorarlbergsBetriebe leistenGroßartigesinder Ausbildung junger Menschen. Gleichzeitigwirdimmerklarer, dassvieleHerausforderungennichtalleinvon den Unternehmengelöstwerdenkönnen. Wenn wir denFachkräftebedarf von morgensichernwollen,brauchtesVerbesserungenim Bildungssystem. BesondersalarmierendsinddiezunehmendenLeistungsschwächen bei Jugendlicheninden BereichenLesen, Mathematik undNaturwissenschaften. KeineSchülerin undkeinSchüler darf diePflichtschule ohnegrundlegende Basiskompetenzen verlassen. BundesweiteKompetenzmessungen zeigen zudemerheblichenHandlungsbedarf:VorarlbergsVolksschulkinderliegen beimLesenundRechnenunter demösterreichischenDurchschnitt. Wirsehendeshalbim Ausbau vonGanztagsschuleninverschränkterForm eine wichtigeMaßnahme, um Kinderbesserzufördern undBildungsdefizite frühzeitigauszugleichen.GleichzeitigmüssenSchulstrukturenehrlichhinterfragtwerden.BildungsangebotesollenjungenMenschenechteZukunftschanceneröffnen undjeneKompetenzenvermitteln,dieam Arbeitsmarktbenötigt werden.ErfolgreicheModelle,wie dieder Polytechnischen Schulen,verdienen daherbesondere Unterstützung.

Ebensobrauchteseine noch stärkere undverbindlichere Berufsorientierung. Werfrühzeitig dieeigenenMöglichkeiten kennt, trifftbessereBildungsentscheidungenund vermeidetspätere Fehlwege.Sorgenbereitetzudem derzunehmendintensive WettbewerbzwischenLehreundweiterführendenSchulen. Bildungsentscheidungen müssensichanden Talenten derJugendlichen und denAnforderungendes Arbeitsmarktesorientieren,nichtander Auslastung einzelnerSchulstandorte.

Diebetriebliche Lehreist dabeinichtnur einErfolgsmodell,sondernauch volkswirtschaftlichbesonderssinnvoll. SieverbindetPraxis,Karrierechancen undBeschäftigungssicherheitundistgleichzeitig diekosteneffizienteste Ausbildungsformunseres Bildungssystems. Damitdie Betriebeihrewichtige Ausbildungsleistungweiterhin erbringen können,brauchteszusätzlicheEntlastungenundverlässlicheUnterstützung. EinZurückfahren bzw. Einfrieren derLehrstellenförderungist daher dasfalsche Signal.

DieLehreistkein BildungswegzweiterWahl. Siebietet hervorragende Zukunftsperspektiven fürjungeMenschen undisteinzentralerBausteinfürdie Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts.DieErgebnisse derStudiesind deshalb vor allemeines: einklarer Handlungsauftrag,dierichtigenWeichen für dieFachkräfte vonmorgenzustellen.

Ihr KarlheinzKopf PräsidentderWirtschaftskammerVorarlberg

thema ibw-Studie: Stärkenund Perspektiven derLehre

DieLehrlingsausbildung bleibteinerderwichtigsten Erfolgsfaktoren fürdenWirtschaftsstandortVorarlberg.Gleichzeitig stehtdasduale AusbildungssystemvortiefgreifendenstrukturellenHerausforderungen.ZudiesemErgebniskommt eine aktuelleStudiedes Instituts für BildungsforschungderWirtschaft(ibw),die im AuftragderWirtschaftskammerVorarlbergerstelltwurde.

VorarlbergistundbleibtdasLehrlingsland NummereinsinÖsterreich.Dieduale AusbildungisteinwesentlicherPfeilerunsererwirtschaftlichenStärkeundunsererWettbewerbsfähigkeit.Geradedeshalbwollten wirgenauerwissen,wodieHerausforderungenliegenundwelcheMaßnahmennotwendigsind,umdiesesErfolgsmodelllangfristig abzusichern“, betontWKV-Präsident KarlheinzKopf

Dieibw-Studie„Fachkräftevonmorgen. EntwicklungsperspektivenderLehrlingsausbildunginVorarlberg“. findenSiehierzum

Downloaden:

DieStudiemacht deutlich,dassdieLehre fürdieFachkräftesicherung unddamitfür denWirtschaftsstandortvonzentraler Bedeutung bleibt. GleichzeitigzeigensichseitJahrenEntwicklungen,dieden Ausbildungsmarktzunehmendunter Drucksetzen.„Das SystemderLehrlingsausbildungistimAugenblickschwerstensgefährdet“,warnt Kopf.

DieZahl derLehrlinge istseitden1980erJahrenvon rund9.000 auf aktuelletwa 6.300 zurückgegangen. Parallel dazusankdie Zahl derLehrbetriebe alleinzwischen 2016 und 2025vonknapp2.000aufrund1.640Betriebe. DasentsprichteinemRückgangvonrund17 Prozentundliegtdeutlichüber demösterreichweitenDurchschnittvonrundelfProzent.

(ibw), ordnetdieErgebnisseauch in einen internationalen Kontextein:„InvielenLändernwächstdieErkenntnis,dass eineinseitigerFokusaufakademischeBildungswege zu einemUngleichgewichtam Arbeitsmarktführt. Während immermehrjungeMenschenhöhere Schulenoder Hochschulenbesuchen,fehlen gleichzeitigFachkräfte mit praktischenQualifikationen.“GeradevordemHintergrundvon Digitalisierung undKünstlicherIntelligenzgewinne die beruflicheBildungzusätzlichanBedeutung.„DigitaleTechnologien könnenvieles unterstützen,abersieschneiden keineHaare, installieren keine Heizungenund renovieren keineHäuser.PraktischeKompetenzenbleibenauchinZukunftunverzichtbar“,erklärt Mayr.

DieLehrlingsausbildung gilt internationalalsbesonderesErfolgsmodellderdeutschsprachigenLänder.Seit Jahren verfolgtauchdieEuropäische Union dasZiel,arbeitsplatznaheAusbildungsformen(„work-basedlearning“)zu stärken. DieEinführungdualer Ausbildungssystemesei jedochvielerortsschwierig,weil dafür bestimmtestrukturelle Voraussetzungen notwendig seien. „Duale Berufsbildunglebtvoneinerdoppelten Partnerschaft:einerseits zwischenBetriebundBerufsschule,andererseitszwischen StaatundWirtschaft.Österreich verfügt hiermit denWirtschaftskammernübereine besondere Stärke,die wesentlichzumErfolgdesSystemsbeiträgt“,betontMayr.Gerade vordemHintergrundvonDigitalisierungund KünstlicherIntelligenzgewinnedieberufliche Bildungweiteran Bedeutung. Praktische Kompetenzen,handwerkliches Könnenund beruflicheErfahrungseienauch künftigunverzichtbar. Die Lehrlingsausbildungstelle dahereinenentscheidenden Standortvorteil dar.Vorarlbergnehmedabeitrotzrückläufiger Zahlenweiterhineine Spitzenposition innerhalbÖsterreichsein.

Die Ergebnisse derStudie zeigenjedoch klar,dassdierückläufigenLehrlingszahlenvor allemstrukturelleUrsachenhaben.Einerseits wirktsichderdemografische Wandelmit sinkenden Jahrgangsgrößen aus.Andererseits entscheiden sichimmer mehrJugendlichefürweiterführendeschulischeBildungswege.Besondersdeutlich zeigtsichdiesinVorarlberg: Der AnteilderJugendlichen,diedirektineineLehreeinsteigen, istinnerhalbder vergangenen zehnJahreum8,5Prozentpunkte zurückgegangen. Österreichweit betrug der Rückgang imselbenZeitraumlediglich3,1Prozentpunkte.

DeutlichestrukturelleVerschiebunghinzu höherenSchulformen.

Besondersdeutlichist derAnstiegdesAnteilsanSchüler:innender berufsbildenden höherenSchulen(BHS)inder9.Schulstufe:In FOTOS:WKV/KOMM

ThomasMayr,GeschäftsführerdesInstitutsfürBildungsforschungderWirtschaft

Thomas Mayr
Karlheinz Kopf

ThomasMayr(Geschäftsführeribw),z-group-CEOJohannes Steurer,WKV-Präsident KarlheinzKopfunddie Stv.-WKV-Dir.GudrunPetz-Bechter.

VorarlbergerhöhtsichihrAnteilvon29,3Prozent (2015/16)auf34,5Prozent(2024/25).Auchbundesweitzeigtsicheinvergleichbarer Trend.Parallel dazuverlierendiePolytechnischenSchulen(PTS/ Poly)deutlichanBedeutung.In VorarlbergsinktihrAnteilvon25,9 Prozentauf21,3ProzentimbetrachtetenZeitraum.

Einkommen

BesondersbemerkenswertseiendieEinkommensperspektiven vonLehrabsolvent:innen.Bereits 18MonatenachAusbildungsabschlussverdienen 74 Prozent mehrals2.400Eurobruttopro MonatunderreichendamitnahezudasEinkommensniveauvonAbsolvent:innen berufsbildenderhöhererSchulen. „DietatsächlichenKarriere-undEinkommenschancender Lehrewerdengesellschaftlichvielfachunterschätzt.DieDatenzeigeneindeutig,dassdieLehrejungenMenschenhervorragendePerspektiven bietet –sowohlhinsichtlichBeschäftigungals auchbeimEinkommen“,sagtGudrunPetz-Bechter,stellvertretendeDirektorinundLeiterinder BildungspolitikinderWKV.

Berufsorientierungwirdzumentscheidenden Erfolgsfaktor

EinweitererwichtigerBefundbetrifftdieBerufsorientierung.DieStudiezeigteinendeutlichenZusammenhang zwischendemBildungswegvorLehreintrittunddem späteren Ausbildungserfolg.MiteinerLehrabbruchquote von17ProzentbewegtsichVorarlbergimBereich desösterreichischenDurchschnitts.DieniedrigstenDrop-Out-RatenweisenJugendlicheauf,die zuletzt(vorEintrittindieLehre)einePolytechnischerSchulebesuchthaben(10Prozent).BMS-, BHS-undAHS-Absolvent:innenweisenähnlich niedrigeAbbruchquotenimBereichvonelf Prozentbis13Prozentauf.DeutlichhöheristderAn-

teilderAbbrecher:innenhingegen beiJugendlichenmitzuletztbesuchterMittelschule(23 Prozent)vorLehreintritt.Der Besucheiner PolytechnischenSchule–verbundenmitBerufsorientierungund-vorbereitung– reduziertdamitdas Risiko eines Lehrabbruchsdeutlichgegenüber einemdirektenEinstiegindieLehre nachderMittelschule.„Die PolytechnischeSchuleerfüllt einewichtigeOrientierungsfunktion.Siehilft jungenMenschendabei, fundierte Bildungsentscheidungenzutreffen, undreduziertdas RisikovonFehlentscheidungenundAusbildungsabbrüchen deutlich“, betont PetzBechter.Gleichzeitigsehensich Ausbildungsbetriebemit steigenden Herausforderungenkonfrontiert.Fast87ProzentderbefragtenUnternehmenberichtenvoneinemdeutlich höheren Aufwandbeider individuellen BetreuungihrerLehrlinge. Mehrals62 Prozentgebenan, kaumBewerber:innenmitausreichenden Grundkompetenzenzufinden. Besondershäufig genanntwerdenDefizitebeimathematischen Grundkenntnissen,beimsinnerfassendenLesen, beisozialen Kompetenzensowie beiProblemlösungsfähigkeitundvernetztemDenken.

UngenutztePotenziale

der klassischen Jugendlehre. Gleichzeitigmacht dieUntersuchung deutlich,dass sich dieAnforderungenanAusbildungsbetriebeindenvergangenen Jahren spürbarverändert haben. Viele Unternehmen berichten von einem steigenden Aufwandbeider individuellenBetreuungihrer LehrlingesowievonzunehmendenpsychosozialenHerausforderungen. Neben der fachlichen Ausbildunggewinnen soziale Kompetenzen, Persönlichkeitsentwicklungundindividuelle Unterstützung immerstärkeranBedeutung.

AusderPraxis

DieErgebnissederaktuellenStudiebestätigen ausSichtderz-groupvieleEntwicklungen,dieim Unternehmensalltag bereitsspürbarsind.Die Lehrlingsausbildungbleibtdabeidie wichtigste Grundlage zurSicherung qualifizierterFachkräfte,auchwenn die AnforderungenanUnternehmenundAuszubildendegleichermaßensteigen. „Es ist heute deutlichaufwendigergeworden, passendeBewerberinnenundBewerber zu finden undindividuell zu fördern. Gleichzeitigentwickelnsich Technologienrasant weiter.Darauf müssenwirals Ausbildungsbetrieb reagieren“, betont z-groupCEOJohannesSteurer

Diez-groupsetzt daher konsequent auf eine praxisnaheAusbildungmitfrüherEinbindungin realeProjekte,der Arbeitan echten Produkten undschrittweiser Übernahme von Verantwortung. Rund15Prozentder Mitarbeitenden sind aktuellLehrlinge. „Wirinvestierenbewusstin Ausbildung,weilsiedieGrundlagefürunsereZukunftist.DabeigehtesnichtnurumFachwissen, sondernauchdarum, jungenMenschenSelbstvertrauen,Orientierungund Perspektivenzugeben“, sagtSteurer.

VeränderteAnforderungen

DieStudieidentifiziertdarüberhinausmehrereZielgruppenmiterheblichemPotenzialfürdie künftige Fachkräftesicherung.Frauen sindin technischenLehrberufenweiterhinstark unterrepräsentiert.DieAbbruchquoteisthierdeutlich höher –gleichzeitigliegtgroßes Potenzialfür Fachkräftesicherung in bessererIntegration. BereitsrundeinFünftelallerLehrabschlussprüfungenerfolgtüberalternative Zugängeaußerhalb

BesondersdieDigitalisierungverändert die AnforderungenanFachkräfte nachhaltig.KlassischeBerufsbilder entwickelnsich weiter undverlangen zunehmend die Verbindung von handwerklichem Know-howmitdigitalenKompetenzen.„DasFachwissenbleibt dieBasis, wird aber durch den Umgangmitdigitalen Systemen, AutomatisierungundRobotik ergänzt. DieFacharbeiterinnenund Facharbeitervon morgen brauchen beides“,erklärtJohannes Steurer. TrotzsinkenderZielgruppenundzunehmendem WettbewerbumNachwuchskräfte siehtdiez-groupdie Lehreweiterhin alsstarken WegfürjungeMenschen,Unternehmenundden Wirtschaftsstandort. „DieHerausforderungen sindgroß,aber unsereErfahrungzeigt: Wenn manjungeMenschenernstnimmt,ihnenVerantwortungüberträgt undsieprofessionellbegleitet,funktioniertAusbildungauchinZukunftsehr erfolgreich“, führt Johannes Steurer aus.

GudrunPetz-Bechter
JohannesSteurer

magazin

IDAUSTRIAUNTERNEHMERTAG

DigitaleIdentität

alsChance

DieIDAustriaistdiezentraledigitale IdentitätslösungderRepublik ÖsterreichundermöglichtUnternehmeneinesichere,effizienteund rechtskonformeAbwicklungdigitaler Geschäftsprozesse.

-VereinfachteKundenidentifikation durchstaatlichgeprüftedigitale Identität

-Rechts-undPlanungssicherheitbei digitalenProzessen(z.B.Altersverifikation)

-Effizienzsteigerunginderdigitalen AbwicklungvonGeschäftsprozessen -Zugangzuneuendigitalen Geschäftsmodellen

VordiesemHintergrundladendie WKVundStaatssekretärAlexander PröllgemeinsammitdemBundeskanzleramtherzlichzumIDAustria Unternehmertagam 31.Juli 2026von 09.00Uhrbis10.30Uhrindie WirtschaftskammerVorarlbergnach Feldkirchein.

Anmeldungunter:

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UBIT

IT-Sektorwächst doppeltsostarkwie dieGesamtwirtschaft

EineBranchenstudie vonEconomica im AuftragvonUBITunddem VerbandÖsterreichischerSoftware Innovationen(VÖSI)zeigtdie enormevolkswirtschaftliche BedeutungdesIT-Sektors. Insgesamt sind 322.513Menschen direktoder indirektinIT-Berufen beschäftigt.DieBeschäftigungist in denvergangenensiebenJahren um38Prozentgestiegen,die Wertschöpfungseit2019um54 Prozentgewachsen.Darüber hinausgeneriert die Branche14,7 Mrd.EuroanSteuern undAbgaben. DerIT-Sektorimweiteren Sinn erwirtschaftet40,5Mrd.Euro an Bruttowertschöpfung –dassind 8,85Prozentdergesamten Wirtschaftsleistung.

WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

PreislicheWettbewerbsfähigkeitunterDruck

Diepreisliche Wettbewerbsfähigkeit einerVolkswirtschaftwird maßgeblichdurchdie Entwicklung derLohnstückkostenbestimmt, also durchdasVerhältnisvon Löhnenzur Arbeitsproduktivität. FürÖsterreich hatsichdiese Positioniminternationalen Vergleich in denvergangenen Jahren deutlichverschlechtert. Ausschlaggebend dafür war insbesondere das kräftigeLohnwachstumseit derHochinflationsphase,das deutlichüber dem Produktivitätszuwachslag. Zwischen2022 bis2025stiegendie Lohnstückkosten um sechs Prozentpunktestärkeralsim Euroraum, diekollektivvertraglichen Löhne undGehältersogar um achtProzentpunkte.Dasist ein deutlichesSignal füreinenraschen Verlustan preislicherWettbewerbsfähigkeit.

DreifacherErfolg mitSignalwirkung

DreiAuszeichnungenfürVorarlberg beimÖsterreichischenInnovationspreisTourismussindweitmehralseinschönerErfolg– siesind ein starkes SignalfürunserenWirtschaftsstandort.Dassgleichdrei sounterschiedliche Häuserprämiertwurden,zeigt dieBreiteundQualitätunseresAngebots. Innovation,Nachhaltigkeit undregionaleIdentitätsindkeineSchlagworte, sonderngelebte Praxis.DerKongress-undGeschäftstourismus schafft Wertschöpfung,stärkt dieAuslastung überdasganze Jahrundbringt internationaleGästenachVorarlberg.Gleichzeitigbeweisendie Auszeichngen, dassunserLandmitProfessionalität,Weitblickund Innovationskraft österreichweitMaßstäbesetzt.DasstärktdieWettbewerbsfähigkeitunddie StrahlkraftVorarlbergsweitüber die Landesgrenzenhinaus.(vd)

„Für einestarke Wirtschaftbraucht es auchein starkes soziales Miteinander.“

Claudio Tedeschi LeitungKommunikation, Caritas Vorarlberg

Budget:Eine strukturelle Konsolidierungfindetnicht statt

Manmussanerkennen: Die ErstellungdesDoppelbudgets2027/28war angesichtsder schwierigenRahmenbedingungenkeineleichte Aufgabe. Positivist,dass die wenigenwirtschaftspolitischenOffensivmaßnahmen –von derSenkungderLohnnebenkostenüberden Industriestrompreisbishin zu InvestitioneninältereArbeitnehmer:innenunddiefrühkindliche Bildung –in die richtigeRichtungweisen.Gleichzeitigbleibtdas Budgetaberein Krisenbudget.Denndie Konsolidierungerfolgtnahezuausschließlich überhöhere Abgabenund ausbleibendeAnpassungen,währendstrukturelleReformen etwabeiPensionenoderimGesundheitswesen ausbleiben.Das Budget kann dieMaastricht-GrenzevondreiProzent zwar erreichen, erkauftdies jedoch mitweitererNeuverschuldungundeiner steigenden Schuldenquote.(moh)

REMAXIMMOWEST

Immowest: Kompetenz für Gewerbeflächen

VorarlbergsHandelsimmobilienmarktzeigt sichstabil, aberanspruchsvoller.Neuegroßflächige Retailprojekte kommenkaummehr aufden Markt.Umsostärkerrichtetsich der Blick aufbestehendeStandorte, ihreQualität, Frequenzund künftigeNutzung. Genauhiersetzt REMAXImmowestmit seiner Commercial-Kompetenz an.

PhilippFeurstein, GeschäftsführervonREMAX Immowest

Das Vorarlberger UnternehmeniststarkerTeildes REMAX-Netzwerksund begleitetEigentümerinnenund Eigentümer,Projektentwickelnde,Investierende undUnternehmen beider Vermittlungvon Gewerbeimmobilien.Bei Handelsflächenzählt heutenicht mehr allein dieQuadratmeterzahl. Entscheidend sind Lage, Erreichbarkeit,Sichtbarkeit,NutzungsmixunddieFrage, ob einStandortlangfristig wirtschaftlich trägt. Diese Entwicklungzeigt sich im Landdeutlich.Die Spitzenmieten in sehr gutenLagen bleibenstabil. Gleichzeitig werden Vermietungen selektiver.Randlagen geraten stärkerunter Druck, währendhochwertige Flächenin zentralenInnenstadtlagen undetablierten Einkaufsstandorten gefragtsind. Fürdie Eigentümerschaft bedeutet das: Immobilien müssen genauerpositioniert und Potenziale präziser bewertet werden.REMAX Immowest bringt regionaleMarktkenntnis,fundierte Datenund dieReichweiteeines internationalenNetzwerks zusammen.DasCommercial-TeamarbeitetmitumfangreichenDatenbanken,kennt lokale Entscheidungswege undhat Zugang zu solventenInteressiertenaus demInundAusland.Dadurch können auch größereProjekte undbesondere Handelslagen gezieltvermitteltwerden.

Bestehende Standorteweiterentwickeln

KONTAKT: www.remax-immowest.at

Wiestark sich Handelsimmobilienverändern,zeigen aktuelle Entwicklungen. DerMessepark Dornbirn startete heuerseinModernisierungsprojektmit rund 200 MillionenEuroInvestitionsvolumen.Paralleldazuplant

IKEA im ehemaligen Kika/Leiner-Gebäudebis Herbst 2027ein Einrichtungshaus mitrund16.000QuadratmeternVerkaufsfläche.AuchdieBahnhofcityFeldkirchund der Dornbirner Innenstadt-Masterplanzeigendie Richtung: wegvon zusätzlicher Fläche,hin zurWeiterentwicklungbestehenderStandorte.FürREMAXImmowest ist dieseMarktlage einArbeitsfeld mitklarenAnforderungen. Handelsflächen brauchen Konzepte,die Frequenzschaffen,NutzungenergänzenundStandorteneu lesbarmachen:Handel,Gastronomie,Dienstleistungen, FreizeitoderQuartierslösungen.

„NeueHandelsprojekte kommen beiuns de facto kaummehraufdenMarkt.DerWettbewerbumdiebesten Lagen bleibt zwar bestehen,VermietungenimVorarlberger Raum gestaltensichjedochanspruchsvoller alsnoch vor einigenJahren“,erklärt Philipp Feurstein, geschäftsführenderGesellschaftervon REMAXCommercial. REMAXImmowestverstehtsichals Partnerfür strategischeImmobilienentscheidungen:Märkteanalysieren, Nutzungschancenbewerten, Angebotund Nachfragezusammenbringen undProjektemit Blickauf Wirtschaftlichkeit, Standortqualität undPerspektive begleiten.

österreich

BÜROKRATIEABBAU

Once-Only-Prinzipbringt weniger Bürokratieund schnellereVerfahren

AusbauderdigitalenDateninfrastrukturistwichtigerSchrittfüreinemoderne undunternehmensfreundliche Verwaltung.

ZahlderWoche

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vonden insgesamt117MaßnahmenderIndustriestrategiewurdenlaut Zwischenbilanzbislang aufgegriffenbeziehungsweiseweiterentwickelt.

„Daten, diederVerwaltungbereits vorliegen,solltenUnternehmen nichtmehrfachmelden müssen. DerkonsequenteAusbaudes Once-Only-Prinzipsist daher ein zentralerSchrittfürweniger Bürokratie,schnellereBehördenverfahrenundeinemoderne Verwaltung“,begrüßt Jochen Danninger,Generalsekretär der WKÖ,dievorgestellteInitiativeder BundesregierungzumAusbau des DigitalAustriaDataExchange (dadeX).Mitdem geplanten Ausbau vondadeXzurzentralen Datenmanagement-Infrastruktursollen bestehendeRegister undDatenquellenbesservernetzt und Mehrfachmeldungen vermieden werden.Davonprofitieren insbesondereUnternehmen –durch einfachereFörderabwicklungen, effizientereVerfahren undeine spürbareEntlastungbeiadministrativenVerpflichtungen.

DasOnce-Only-Prinzipistseit JahreneinezentraleForderung der Wirtschaft –undes funktioniert bereitsin derPraxis.Jetztgiltes, dieseAnsätzekonsequentzu skalieren“,sagtDanninger.Die

WKÖsetztdas Once-Only-Prinzip bereits erfolgreichinder Praxis um undzeigt damit dasgroße Potenzialeinerintelligenten Datennutzung. So werden Lehrlingsdatenautomatisiert an die Finanzverwaltungübermittelt, wodurchösterreichweitbiszu 100.000 Lehrlinge undihre Familienvon wenigerBürokratie undeinerdurchschnittlichen Zeitersparnis vonrund30Minuten pro Fallprofitieren.

Auch beiBefähigungs- und Meisterprüfungen werden Nachweise überbestehende Registerlösungendigital für Behörden bereitgestellt.Allein über dieSchnittstellezurGewerbeinformationsplattformwurden 2025 bereitsmehrals60.000 Behördenabfragenautomatisiertabgewickelt.

Keine neuenMeldepflichten schaffen

„Entscheidendist, dass der Ausbau derDateninfrastruktur tatsächlich zuwenigerBürokratie führt undnicht zu neuenMeldepflichtenfürUnternehmen.“,

betont Danninger.„WennbestehendeDatenkonsequentgenutzt undVerwaltungsprozesseweiter vereinfachtwerden, profitieren Unternehmen, Verwaltungund letztlichdergesamte Standort Österreich. Diesen Weggiltes gemeinsamkonsequentweiterzugehen“,erklärtderGeneralsekretär abschließend.

KonsequenteÜbersetzung in digitale Unternehmensgründung FürdieJunge Wirtschaft(JW) wiederum ist klar:Das Once-OnlyPrinzipmuss beider Unternehmensgründung ankommen. „Wer gründet,schafft Arbeitsplätzeund Wachstum. GeradedieseMenschen dürfennichtdurch unnötige Bürokratieausgebremst werden. DasOnce-Only-Prinzipmuss konsequentineinendurchgängigen digitalenGründungsprozess übersetztwerden“, sagt Verena Eugster, JW-Bundesvorsitzende. DieJunge Wirtschaftfordertdaher einen verbindlichen Fahrplanfür dievolldigitale Unternehmensgründungund einendigitalenOne-StopShop füralleGründungsschritte.

IMD-RANKING

BürokratieabbauundSenkungderLohnnebenkostensindGebotderStunde

IMD-Rankingzeigt,dassSteigerung derWettbewerbsfähigkeitoberstePriorität hat

ImaktuellenIMDWorldCompetitivenessRanking2026 istÖsterreichum 3RängeaufPlatz29voninsgesamt70 bewertetenLändernzurückgefallen.„DieserBefund dokumentiert,dassÖsterreichanStandortqualitätverloren hatundzeigteinmalmehrdieNotwendigkeit,effektivund strategischgegenzusteuern.DerReformkursistalternativlos.DieEntlastungderUnternehmen,allen vorandie durchgesetzteSenkungder Lohnnebenkostensowie der

BürokratieabbausinddringendesGebotderStunde“, betont JochenDanninger,Generalsekretär derWirtschaftskammerÖsterreich(WKÖ).Vor allembei Themen der AdministrationschneidetÖsterreichin demIMD-Ranking schlechtab. Soerreichenwir etwa beider Effizienz der öffentlichenVerwaltungnur Platz43. GesamterArtikel unter: https://short.wkv.at/buerokratieabbau oderviaQR-Code:

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EU-Green-Deal:Was kommtnach OmnibusI aufBetriebezum Jahreswechselzu?

DieWirtschaftskammer hatsich maßgeblichfürdas Omnibus-I-Paketder EUeingesetztund damitheimische Betriebevon Berichtspflichten entlastet.DieWKO setztsichauch weiterhinentschiedenfürUmwelt-und Klimaschutzund gegenÜberbürokratisierungein. VomTischistdas Themadamitaber nicht,esverlagert sichnur.

Dieerste WellederGreen-Deal-Regulierungsetzteauf Berichtsebenean.CSRD,EU-Taxonomieunddie Lieferketten-Richtlinie CSDDD verlangtendieOffenlegung vonNachhaltigkeitskennzahlen,umKapitalinnachhaltigeGeschäftsmodellezulenken.MitdemOmnibus-I-PakethatdieEUdiegroßenNachhaltigkeits-Berichtspflichten fürdieunmittelbarVerpflichtetendeutlich zurückgenommen.ZudemwurdemitdemVSME eine freiwillige BerichtsbasisfürKMUgeschaffen, umsich gegenüberbordendeDatenanfragen zu schützen.Die WirtschaftskammerVorarlbergstelltdafürkostenlose Werkzeugebereit(sieheFactbox).

FürvieleBetriebescheintdasThemadamit erledigt. Tatsächlichverschiebtessichnur.Parallel wächsteine zweiteEbeneGreen-Deal-Regulierung heran,mitdem Ziel einerklimaneutralenKreislaufwirtschaft.Gelingen solldiesnichtüberKennzahlen,sondernüber Compliance-undDesignvorschriften ameinzelnenProdukt. Diesegeltenbranchenübergreifend,kennennurwenige Ausnahmen nachUnternehmensgröße, unddie Sanktionenfallendeutlich höher ausalsbeidenBerichtsinstrumenten.Dreidavonwerden biszumJahreswechsel wirksam:

EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Ab12.August 2026dürfennurnoch konforme VerpackungenundverpackteWarenin Verkehrgebrachtwerden.Dazuzählen dieEinhaltungvonPFAS-SchwellenwerteimLebensmittelkontakt,eine Konformitätserklärung sowieneue Dokumentations-und Kennzeichnungspflichten. Weitere AnforderungenwieharmonisierteRecyclinglabelsund ZielwertezurRecyclingfähigkeit folgen stufenweisebis 2030.

EU-RichtliniezurStärkungder Verbraucher (EmpCo): Ab 27.September2026sind pauschaleUmweltaussagenwie„umweltfreundlich“oder„klimaneutral“ohne nachgewieseneGrundlage nicht mehr zulässig.Nachhaltigkeitssiegel sind nurnoch erlaubt, wenn sieauf einemanerkanntenZertifizierungssystem (etwaTypeI nachISO14024)oderstaatlicherGrundlage beruhen. Produktaussagen,die alleinaufder Kompensation(Offsetting) vonCO₂ außerhalbdereigenen Wertschöpfungsketteberuhen,werden im Verbrauchergeschäft (B2C)verboten.

EU-Entwaldungsverordnung(EUDR):Ab30.Dezember2026brauchenProduktewieKaffee,Kakao,Kautschuk,HolzoderSojaeineSorgfaltserklärung samtGeolokalisierungderAnbauflächen (für Kleinst-und Kleinunternehmenab30.Juni 2027). Nachgelagerte Betriebe dererstenHandelsstufe müssenkeineeigene Sorgfaltserklärung mehrabgeben,wennderErstinverkehrbringer dasgetanhat. Siebewahren ReferenznummerundUnterlagenauf,eine Pflichtzur Weitergabein derLieferketteentfällt.

Der Aufwandwirdfür viele Betriebenichtkleiner, er verlagertsichvonderBerichtspflichthin zumMarktzugangfüreinzelneProdukte.WeitereVorhaben zeichnen sichab, etwadie Ökodesign-Verordnung(ESPR) mitdigitalemProduktpassoderderBatteriepassab2027. Die WKV begleitet dieseEntwicklung weiterhin aufEU-Ebeneund setztsichgegenüberbordendeAuflagen ein, die die Wettbewerbsfähigkeitder heimischenBetriebegefährden, ohneeinenerkennbarenMehrwert fürKlimaundUmweltschutz zubieten.

Kostenlose WKO-Services zur betrieblichen Transformation im Bereich Nachhaltigkeit

Für Betriebe, die Nachhaltigkeits-Daten gegenüber Kunden, Banken und Auftraggebern belegen müssen, lohnt sich eine strukturierte Erfassung Basis ist der europäische VSME-Standard (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs) – ein freiwilliger, einheitlicher Rahmen, um Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen und weiterzugeben.

• Branchenspezifische VSME-Berichtsvorlagen inkl Ausfüllanleitung für vier Cluster (Handwerk/ Druck; Gewerbe, Industrie, Bau; Handel, Logistik,

Verkehr; Dienstleistung, Tourismus) www.wko.at/ nachhaltigkeit/freiwillige-nachhaltigkeitsberichte

• WKO Klimaportal mit neuer VSME-Berichtsfunktion: Klimabilanz erstellen und daraus einen digitalen VSME-Bericht (Basic-Modul) ableiten www.wk.esg-portal.at

Nutzung exklusiv für WKO-Mitglieder (WKO-Login). Weitere Tools, Webinare und Checklisten www.wko.at/nachhaltigkeit

Meisterfeier2026:129 neue Meister:innenund BefähigtestärkenVorarlbergsWirtschaft

ImfestlichenRahmendesAMBACHinGötzis wurdenAnfangJunidieerfolgreichen AbsolventinnenundAbsolventenderMeister-und Befähigungsprüfungendesvergangenen Jahres geehrt.Insgesamterhielten129 Personenihre Auszeichnungenundsetzendamitein starkes Zeichen fürFachkompetenz,Unternehmergeist

unddieZukunftsfähigkeit des VorarlbergerGewerbesundHandwerks.Besonders bemerkenswert: ZwölfAbsolventinnenundAbsolventen legtengleichzweiPrüfungenerfolgreichab,eine Personmeistert sogardreiPrüfungen undunterstrichdamiteindrucksvolldenhohenStellenwert beruflicher Weiterbildung.

Verkaufen ohne Geschäftslokal: AutomatenbringenneueChancen im Vertrieb

WielassensichProdukterundumdieUhr anbieten –ganz ohneeigenesGeschäftslokal?Diese Fragestandim Mittelpunkt der Veranstaltung„24/7VerkaufenohneLaden?AutomatenalsVertriebskanal“, zuderdieWKV im MaiEin-Personen-Unternehmen (EPU)eingeladen hatte.

BeimAutomatenspezialistenBischofAutomateninHohenemshattendie TeilnehmendendieGelegenheit, verschiedeneAutomatentypendirektvorOrtkennenzulernenundzutesten.GeschäftsführerAndreasBischofpräsentierteeinbreitesSpektrumvonklassischenWarenautomatenübergekühlte Systemebis hinzuinnovativen Abholstationen.Für nahezujedeProduktartundjedeZielgruppegibtespassendeLösungen-unabhängigdavon,ob Lebensmittel,Non-FoodArtikeloderspezialisierteNischenprodukteangebotenwerden.Erzeigteauf,wieflexibelmoderneAutomatenlösungenmittlerweilesind -etwadurch unterschiedlicheBezahlarten,digitale Steuerungenoder individuelleAnpassungsmöglichkeiten.

NebendenpraktischenEinblicken spielteauchdie rechtlicheDimensioneinezentraleRolle.JuliusMoosbruggervonderSparteHandelinderWKVerläutertediewichtigstenRahmenbedingungenfürdenBetriebvonVerkaufsautomaten.EinwesentlicherPunktistdabeidieFrageder VerfügungsgewalteüberdenStandort: BereitsimVorfeld mussgeklärtwerden, ob dergewünschte Aufstellungsort genutztwerdendarf.DazuzählennichtnurAbsprachenmit Gemeinden,sondernauchdieZustimmungweiterer Be-

teiligtersowieeine Betriebsanlagenbewilligung.DieWKV bietetindiesenBereichenumfassendeBeratungundInformationen, umUnternehmer:innen beidiesen Schrittenzu unterstützen. Auchbeim Automatenverkaufist einekorrektePreisauszeichnungverpflichtend.LiegtderEinzelumsatzproZahlungsvorgangbei höchstens 20 Euro,kann unterbestimmtenVoraussetzungenaufBelegerteilungund Registrierkassenpflichtverzichtetwerden;fürAlkoholund Tabakwarengelten zusätzlichbesondere Jugendschutzbestimmungen.

BeiBischofAutomaten in Hohenemserhieltendie Teilnehmer:innen praxisnahe Einblickein moderne Automatenlösungenundden Automatenverkauf.

DieAnwesendenwarensowohl vomProgrammalsauch vonderExpobegeistert.

CarinaPollhammer(FiW-Vorsitzende),Martina Reuter(Speakerin Mut), PatriziaLeari(SpeakerinFinanzen),ElviraHäusler(SpeakerinGesundheit), AndreaLängle(FiW-Vorstand),Madeleine Wagner (FiW-WKV) präsentiertengeballteKraftbeim16.Unternehmerinnenforum.

Unternehmerinnenforumbegeisterte

Rund 270TeilnehmerinnenundTeilnehmerbesuchtenam 11.Junidas 16.Unternehmerinnenforum.

Unterdem Motto„Gesundheit. Finanzen. Mut.“botdieVeranstaltunginspirierende Vorträge,NetworkingundpraxisnaheImpulse.ElviraHäuslersprachüberGesundheitund Leistungsfähigkeit,Patrizia Laeri über finanzielleUnabhängigkeitund Martina Reuter über Mut und authentisches Auftreten. Eine Expomit sieben Unternehmerinnen,persönlicheGesprächemitdenSpeakerinnen, ein BüchertischsowieGoodieBagsmitProdukten undGutscheinenrundetendasProgrammab. DasUnternehmerinnenforumunterstricheinmalmehrdieBedeutungstarker Netzwerke und botRaumfür Austausch,neue Kooperationenundwertvolle Kontakte.WeitereInformationen auf: https://www.wko.at/vlbg/fiw/16.-unternehmerinnenforum-begeisterte-mit-inspirationaustaus

Die Keynote-Speakerinnen fanden klare Worte und Botschaften.

MINT-BILDUNG

ErsteSpürnaseneckenan VorarlbergerVolksschulen

MitdenerstenStandorten inHöchstundDornbirn-Haselstauden wirddaserfolgreicheMINT-KonzeptausdemKindergartenmitUnterstützungder WirtschaftskammerundInvestorenausderWirtschafterstmalsinder Primarstufe weitergeführt.

Unteranderem gehörtLEGOzuden hochwertigenLern-undForschungsunterlagenderSpürnaseneckenPrimary.

Inden VolksschulenHöchstundHaselstaudenwurdenerstmalsinVorarlbergzweiSpürnaseneckenPrimaryeröffnet.Daserfolgreiche Konzept,dasbereitsinzahlreichenKindergärteneingesetztwird,wirddamit erstmalskonsequentaufdiePrimarstufeausgeweitet.Ziel istes,Kinderzwischensechs undzehnJahren spielerischanMathematik,Informatik,NaturwissenschaftundTechnik(MINT)heranzuführen undihreFreudeamForschenundEntdeckennachhaltig zufördern.Herzstückder SpürnaseneckePrimaryisteineigensentwickeltesMöbelstückmithochwertigenLernundForschungsmaterialiensowievollständig

BreiteUnterstützung

ausgearbeiteten Stundenbildern für die PädagoginnenundPädagogen.

UnterstützerausderWirtschaft.Ermöglicht wurdendie ersten beiden Standortedurchdie SparteIndustrieder WirtschaftskammerVorarlberggemeinsammitregionalenUnternehmen.DieVolksschuleHöchstwirdvomBeschlägeherstellerBlumunterstützt,dieVolksschule Dornbirn-Haselstaudenvonder Zumtobel Group.DamitsolleinedurchgängigeMINT-Bildunggeschaffenwerden,dienahtlos an die ErfahrungenausdemKindergarten anknüpft. Die fachliche Koordinationübernimmtdas BIFOalsMINT-KoordinationsstelleVorarlberg. Neben fachlichen Kompetenzenstehendabei vorallemwissenschaftlichesDenkenundwichtigeZukunftskompetenzenim Mittelpunkt: Kinderlernen,genauzubeobachten,Fragen zu stellen,Vermutungenzuentwickeln,auszuprobierenundihreErgebnisse zureflektieren. Gleichzeitigwerden Sprachkompetenz, KommunikationundProblemlösungsfähigkeitgestärkt.DiepraxisnahaufbereitetenMaterialien erleichternzudemdieIntegrationindenUnterricht. Mitdenersten beiden Spürnasenecken PrimarysetztVorarlbergeinenweiterenwichtigen Schritt beim Ausbau einerdurchgängigen MINT-Bildung.

ÖSTERREICHISCHER KINOFILM

PeterAlexanderSingalong imKino

DerSprecher derFachvertretung der Kino-, Kultur-undVergnügungsbetriebe, MichaelWieser, istzugleich derVerleiher desneuenKinofilms.

Damit steht einVorarlbergerBranchenvertreterhintereinem Filmprojekt, dasdemmusikalischen Erbe deslegendärenEntertainers PeterAlexander einneues Publikum erschließen soll. Besonders machtden Film sein Singalong-Konzept: Die Liedtextewerden auf derLeinwand eingeblendet, sodass dasPublikum eingeladenist,gemeinsammitzusingen. Diesmacht denKinobesuch zueinem gemeinschaftlichen Erlebnis.

FürMichaelWieser istdas Projekteine besondere Gelegenheit,österreichische Unterhaltungsgeschichtewieder auf die großeLeinwandzu bringenundKino als gemeinsamen Erlebnisraum zu stärken. Zu sehen indenKinosBludenzund Cinema Dornbirn.

MitderVision TliegterstmalseinumfassendesZukunftsbildfürdie Tourismusnation Österreichbis2035vor. Im Mittelpunktstehtein Tourismus,der 365TageimJahr Wertschafft –fürBetriebe,Beschäftigte, Regionen, GästeunddieMenschen.

Dievon TourismusstaatssekretärinElisabethZehetnerneuvorgestellteTourismusstrategieVision T, gibtdenKursfürden österreichischen Tourismusbis2035vorund setztaufnachhaltige Wertschöpfung,GanzjahrestourismusundQualität.FürMarkus Kegele,ObmannderSparteTourismusund FreizeitwirtschaftderWirtschaftskammerVorarlberg,zeigtdieStrategievorallemeines: „TourismusisteineZukunftsbranche –und dieChancenfür Vorarlbergwarenseltengrö-

ßeralsheute.“AngesichtsdesstarkenweltweitenWachstums siehter fürVorarlberggroßeChancen –entscheidend seinun,durch Qualität,Innovationundeinenkonsequenten Ganzjahrestourismusüberdurchschnittlich vondieserEntwicklungzu profitieren.Für Kegeleistdeshalb klar:„Die Frageistnicht,ob der Tourismuswächst. Die Frageist, wieviel vondiesem Wachstumwirdurch Qualität,InnovationundGanzjahrestourismusnachVorarlbergholenkönnen.“

TOURISMUS
Das Filmplakatwirbt mitdenschönstenSzenen seinerFilmklassikerder1950er- und1960erJahre.

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WieFink Zeitsysteme ausAltachArbeitszeiterfassungundZutrittskontrolleineiner Lösungvereint –und warumdasfür Vorarlberger Betriebezunehmend relevant wird.

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WDas Fink SystemZSW regelt übersichtlich sowohlZutritteals auchArbeitszeitder Mitarbeitenden.

erbetrittwannwelchenBereich–undwielangewar erim Betrieb? Zwei Fragen,die fürviele Unternehmen bislanggetrennte Systemeerforderten.Das Altacher Familienunternehmen Fink Zeitsystemehat beideAntwortengebündelt:Das modularaufgebauteFinkSystem ZSW erfasstArbeitszeiten undsteuert Zutrittsberechtigungenaus einereinzigenwebbasiertenPlattform.

Besonderspraktisch ist dieVerwaltungtemporärer Zutritte:Leiharbeiter, Monteure oder externeDienstleistererhalten zeitlich befristete Berechtigungen oder tägliche Zeitfensterund einenChip- ohne Schlüsselverwaltung,ohneAdministrationsaufwand.Ist die Zeit abgelaufen,erlischtder Zutrittautomatisch.Berechtigungen lassen sich jederzeitüberden Browseranpassen,sperren odererweitern.

Dass dasinder Praxis funktioniert,zeigt unteranderemder Vorarlberger Kranhersteller Künz ausHard: Das Unternehmensetzt dasFinkSystemZSW standortübergreifend ein–für Zeiterfassungund Zugangsmanagement in einergemeinsamen OberflächeinVorarlberg, an Produktionsstandorten in Österreich,der Slowakei und Polenebensowie aufGroßbaustellenweltweit.

GF Stefan Fink siehtdarin einenklarenMehrwert fürKMU:„Unsere Kundenwollenweniger Administrationsaufwand.WennderMitarbeitereinstempelt,weiß dasSystemsofort: werist da,wodarferhin,und wie lange.“Seit1975inAltachverwurzelt, betreutFinkheute über 5.000 Kunden in derDACH-Region.

ZUTRITTSMANAGEMENTUND ARBEITSZEITERFASSUNGVOM PROFI.

AUSBILDER:INNEN NETZWERKTREFFEN

MehrEffizienz und Spaß fürden Arbeitsalltag

DasOutdoor-Netzwerktreffen derVorarlberger Ausbilder:innen2026stand ganz im ZeichenvonkörperlicherundmentalerFitness.

UnterdemMotto„Bewegtim Kopf“luddieWKV auch heuer VorarlbergerLehrlings-Ausbilder:innenzum Outdoor-NetzwerktreffenamSunnahofinGöfis. Über50 Teilnehmer:innenausunterschiedlichstenBranchenund BereichenfolgtendemRuffüreinepraktischeUnterstützungimAusbilder-Alltag.Dabeiwurdensieunterstütztund begleitetvonSportpsychologinMariaRehberger,GesundheitscoachDavidReifundModeratorinHeidiWinsauer. KörperlicheundgeistigeAktivitäten–Jonglieren,Balancieren,Gehirnjoggingundvielesmehr– standenbeim ProgrammamSunnahofimMittelpunkt.

Konzentrationsteigern,Stressreduzieren

DieBotschaftwarganzklar:Bewegungalsganzheitliches KonzeptfördertnichtnurunserekörperlicheFitness,sondernauchdasmentaleWohlbefindenunddiegeistigeLeistungsfähigkeit.UnddasBestedaran:Durchdiebewusste Integrationvon AchtsamkeitundWachheitimAlltagstärkenwirunser Körperbewusstsein,reduzierenStressund steigernunsere Konzentration.EinklaresWin-Win-Szenario,wenndieAusbilder:innendieseleichtumsetzbarenAnwendungen undTippsinihrerArbeitmitdenLehrlingen mitaufnehmenkönnen.Mit hausgemachtenKöstlichkeitenundvielEngagementkümmertesichdasSunnahof-TeamumGeschäftsführerChristianZangerlewiederbestens umdieBesucher:innen –vomMorgen-Snackbiszum abschließendenLunch.

(v.l.):WKV-Dir.Stv.GudrunPetz-Bechter, Christian Zangerle,MariaRehberger,DavidReif,Heidi WinsauerundWKV-Lehrstellenleiter Roland Paterno.

StimmenderAusbilder:innen

„BesondersschätzeichandenNetzwerktreffendenAustauschmitanderenAusbildernunddiepraxisnahenInhalte.BeimOutdoor-TreffenamSunnahofkonntenwirindrei WorkshopsÜbungenausprobieren,dieKonzentrationund Fokusfördern. FürmeineTätigkeitals Ausbilderin nehme ich neueImpulsemit, umLehrlingen imtechnischenAusbildungsalltagneueEnergiezugeben,ihreAufmerksamkeit zustärkenundsiedarinzubestärken, ihren Platzinder Industrieselbstbewussteinzunehmen“, sagtSabrina Schwärzler,vonSchwarzachPackaging.

„DieNetzwerktreffensindfürmicheinegroßeBereicherung,weilsieden Austauschmitanderen Ausbildernermöglichen undneuePerspektiveneröffnen. Obwohldie Anforderungenjenach Brancheunterschiedlichsind,verfolgenwiralledasgleiche Ziel:jungeMenschen bestmöglichauf ihremWegzuqualifiziertenFachkräften zubegleiten.Besonderswertvollfinde ichden Fokusauf zwischenmenschlicheKompetenzenunddieKommunikationaufAugenhöhe.GleichzeitigbietendieTreffendieMöglichkeit, neueImpulse für dieeigene Ausbildungspraxis mitzunehmenundbestehende Ansätzeimmerwiederzu reflektieren undweiterzuentwickeln“, hebtTimoAllgäuer vonRiegerOrgelbau hervor.

„Fürmeine Tätigkeit alsAusbilderin nehmeich neue Impulse mit, um Lehrlingenim technischen Ausbildungsalltag neue Energiezu geben.“

SabrinaSchwärzler Abteilungsleiterin Druckvorstufe, Schwarzach Packaging

„Obwohldie Anforderungen je nachBranche unterschiedlich sind, verfolgenwir alledas gleiche

Ziel: jungeMenschen bestmöglich auf ihremWeg zu qualifizierten Fachkräftenzu begleiten.“ TimoAllgäuer RiegerOrgelbau

BANKUNDVERSICHERUNG

FeierlicheVerleihungder FiRi-Zertifikate2026

ImRahmendeseinzigartigenAusbildungsschwerpunktsFinanz-undRisikomanagement (FiRi) wurdenheuer67ZertifikatevonderWirtschaftskammerVorarlbergverliehen.

EswareingroßerMomentfürdie67Schülerinnenund SchülerimCasinoRestaurantFalstaff inBregenz. Die Maturant:innenhabenihr Bank- undVersicherungswissenerfolgreichunterBeweisgestelltundbekamenam 16.Juni2026feierlichihreFiRi-ZertifikatevonStv.-SpartenobmannHaraldGiesingerüberreicht.

„DasZertifikatstellteinenbesonderenMehrwertin derFiRi-Ausbildungdar -esbedeuteteinenVorsprung amArbeitsmarkt.Fürdie Vorarlberger Bankenund VersicherungensindzertifizierteFiRi-Absolvent:innenbesondersattraktiveJobkandidat:innen. Ichfreuemich, dassauchdiesesJahrsovieledieChancegenutzthaben undmit einemWissensvorsprunginihreberuflicheZukunftstarten“, betontHaraldGiesinger,Stv.-Obmann derSparteBankund Versicherung.

FiRi(Finanz-undRisikomanagement)istein einzigartiger Ausbildungsschwerpunktmitbank-undversicherungsspezifischenInhalten.Das Konzeptwurdevon derWirtschaftskammerVorarlberg unddenVorarlberger BankenundVersicherungengemeinsam mitden heimischenHandelsakademienerarbeitet.FiRi isteinMuster-

DieerfolgreichenFiRi-Absolvent:innenmit dem Stv.-SpartenobmannHarald Giesinger,Spartengeschäftsführer MichaelAmannundClaudioLenzi(SparteBankund Versicherungin der WKV).

beispielfürdiekonstruktiveZusammenarbeitvonSchuleund Wirtschaft. MittlerweilewurdedasKonzeptvon sechsweiterenBundesländernübernommen.Einebis über 20-jährigeErfolgsstory,dieim ZeitalterzunehmenderDigitalisierungimBank-und Versicherungswesen verstärkt aufdieWichtigkeitder persönlichenBeziehungsebene„Mensch“ aufmerksammacht.

DieZahlen sprechenfür sich:In Vorarlberg wurden bereitsüber800Zertifikateverliehen,österreichweit sogar4.275 Zertifikate.Rund 10.000 Schüler:innenhaben sichbundesweit für diesen Ausbildungsschwerpunkt entschieden und sichdamiteinen Wissensvorsprung verschafft

KI Days 2026

Einordnung – Vernetzung – Umsetzung

Insgesamt habendieses Jahr 67Schüler:innen das FiRi-Zertifikat in Vorarlbergerworben. Davon:

•22Schüler:innenmit ausgezeichnetem Erfolg, •15Schüler:innenmit gutemErfolgund •30Schüler:innenmit Erfolg.

www.firi.at

1. Tag

Orientierungund Rahmen

EinordnungaktuellerEntwicklungen in Österreichund derEU, Keynotes zu Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit.

DA TUM

Mo 28.09. –Mi30.09.2026 einzelnoderimPaket buchbar

2. Tag

Innovation und Vernetzung

KI-Marktplatz, kuratiertesB2BMatchmaking, 1:1-Meetings und konkrete UseCases.

poweredbyDIH-West

ORT

forumVorarlberg, CAMPUSV

HintereAchmühlerstraße 1c ·6850 Dornbirn

3. Tag

Umsetzungund Branchenfokus

Praxisbeispiele, Breakout-Sessionsund der konkrete Einstieg in dieUmsetzung.

poweredbyHYPOVorarlberg

unternehmen

PERSONALIA

NeuerFilialleiterfür SparkasseBregenz

ManuelSchantlhatmit1.Juni2026 dieFührungsverantwortungder FilialeWolfurtübernommen.Der 38-jährigegebürtigeDornbirner lebtinGaißau,istverheiratetund VatervonzweiKindern.Herr SchantlhatdasBankgeschäftvon derPikeaufgelerntundblickt bereitsaufüber20JahreErfahrung zurück.Erverfügtüberein ausgezeichnetesFinanzwissenmit SchwerpunktVeranlagung und Finanzierungsowieumfassende Führungskompetenz.Manuel SchantlfolgtinseinerFunktionauf MichaelFelder,dernach15Jahren eineneueberuflicheHerausforderungaußerhalbderSparkasse angenommenhat.

DerneueFilialleiter ManuelSchantl.

IBOBB-QUALITÄTSSIEGEL

Bifoerneut mit Qualitätsiegel IBOBB rezertifiziert

EgalobSchulwahl,Weiterbildung,beruflicheNeuorientierung odernächsteKarriereschritte–vieleMenschen in Vorarlberg stehen im LaufeihresLebens immerwiedervorwichtigen Bildungs-undBerufsentscheidungen. Genauhiersetzt das „BIFO–BeratungfürBildungund Beruf“ an.DieerneuteIBOBBRezertifizierungbestätigt,dass diese Beratung weiterhinnachösterreichweit einheitlichenQualitätsstandards erfolgt,undzwarbewährt

unabhängig,anbieterneutral und amindividuellenBedarf orientiert. EinweitererSchwerpunkt der positivenBewertunglagaufdem Umgangmit unterschiedlichsten Lebens- undEntscheidungssituationen: JugendlicheamÜbergang von Schule und Beruf, Erwachsene in Umbruchsituationen, Eltern mit Orientierungsfragen oderBetriebe mit Beratungsbedarf.DieBeratung istbewusst offengestaltet und unterstütztMenschen dabei,eigene Entscheidungen zuentwickeln, statt vorgefertigteLösungenzu liefern,dabei werdenunterschiedlichePerspektivenund Voraussetzungen berücksichtigt.

DasBifo-Team freutsichüberdieerneute IBOBB-Zertifzierung.

AUSZEICHNUNG

BGF-Preis2026für Spar-ZentraleDornbirn

BeiSPARist dieGesundheitder Mitarbeitendenseit vielenJahren festinderUnternehmensstrategie verankert. MitderInitiative „GesundbeiSPAR“ setzt das Unternehmenauf nachhaltige Maßnahmen zurFörderungvon Gesundheit, Wohlbefindenund Arbeitszufriedenheit.Gesundheitsförderungwird dabeiüber alle Unternehmensbereichehinweg gelebt– vonden FilialenüberLager undFuhrpark bishinzurVerwaltung.ImMittelpunktstehen niederschwelligeundalltagstauglicheAngebotewiebetriebliche Massagen, Aktivtage,ergonomische Beratungendirekt am Arbeitsplatz,gesundheitsbewusste Verpflegungsowiepsychologische undsoziale Unterstützungsangebote.

V.l.:Peter McDonald(ÖGK), Lenka Lauren, ValentinDrexel (beideSPAR)undAndreas Huss(ÖGK).

STANDORTWECHSEL

GerstgrasserwirdBDOSteuerberatung GmbH

DieGerstgrasserSteuerberatungGmbHsowieGerstgrasser Digitalisierungspartner GmbHsindanihrenneuen Standort in derWalgaustraße 60übersiedelt.SeitAnfang 2026sinddiebeidenUnternehmenTeildesBDO-Netzwerks.

„DerneueStandort mitmoderner Infrastruktur und genügendPlatzfürKund:innentermine sowieunser Teammarkierteinen wichtigenMeilensteininder Firmengeschichte,aufden wir sehrstolzsind“, sagt ChristianGerstgrasser,SteuerberaterundPartner bei BDO. „GleichesgiltfürunserenZusammenschlussmit deminternationalenBDONetzwerk,derzwaroffiziell bereitsstattgefundenhat, mitderÜbersiedlungnun aberauchnachaußenvollständig sichtbar wird.“

MitdemZusammenschlussbündelnbeide Unternehmen ihreKompetenzen sowohlinder Steuerberatungalsauch inSachendigitalerDienstleistungenund schaffen soeine gemeinsameBasisfürdie weitere Entwicklung. Oberstes ZielistdieumfassendeBetreuungder Kund:innen, denen nun zusätzlichzurExpertise desGerstgrasser-Teams die gesamteBDOServicepaletteinden BereichenAdvisory, Assurance,BusinessServices &Outsourcing sowie Taxzur Verfügungstehen.

70JAHREHUPPENKOTHEN

Baumaschinenspezialisterzielt Rekordumsatz

Huppenkothenverkauft, vermietetund serviciert kleineundkompakteBagger undBaumaschinen.Das 1956 gegründeteUnternehmenist seit1985Teilderi+RGruppe. Huppenkothen istinternationaltätigundbeschäftigt 600Mitarbeitende,der Baumaschinenspezialist erzielte2025/26einen Rekordumsatz.

BeiHuppenkothendrehtsichseit70Jahrenalles umBagger,Lader,Dumper,VerdichterundAnbaugeräte.Das1956in VorarlberggegründeteUnternehmenbetreibtheute 33StandorteinÖsterreich,derSchweiz,Slowenien, Kroatienund Südtirol.Mit einemPartnernetzwerkin zehn weiterenLändern zähltHuppenkothen zu Europas führendenSpezialisten fürkleineundkompakte Baumaschinen. Das spiegelt sich auchinden Zahlenwider:600 Mitarbeitende,davon 70 Lehrlinge, erwirtschaftetenimGeschäftsjahr 2025/26 einen neuenRekordumsatz von417MillionenEuro. Huppenkothenimportiert seit 1978Mini-und Kompaktbaggerdesjapanischen Weltmarktführers TakeuchinachÖsterreich und verteilt sie an StandorteundHändler.AlsVerkäufer, Vermieter undServicepartner bietetdasUnternehmen topmoderne Technik,Zuverlässigkeitund Flexibilität.„Konzentrationund Konstanz sind unsere

70JahreHuppenkothen(v.l.):Dominik Hartmann(COO Huppenkothen),HitoshiArai(Key Account ManagerTakeuchi Europe),ClayEubanks(Direktor Takeuchi Global),Toshiya Takeuchi(EigentümerTakeuchi),LukasSteurer(CTO Huppenkothen)und TomonoriTamaru (Vertriebsleitung Takeuchi Global).

Erfolgsfaktoren.WirliefernausgesuchteQualitätvon Takeuchi,pflegeneinkleines, aberfeinesSortiment und garantierenjahrzehntelangeErsatzteilverfügbarkeit“, betont Geschäftsführer WolfgangRigo.

COMAKING-Space inDornbirn

ImerstenComaking-SpacevonVorarlbergfinden kleineSchreinerei-Unternehmen,EPU und KreativemithandwerklichemSchwerpunktHolz dieperfekteMöglichkeit,ineinemfachlich kompetentenUmfeldundeinermodernausgestattetenWerkstattihrerPassion nachzugehen.

BiszuzehnTischlereienhabenhierPlatzundteilen sicheinenMaschinenraum, dermitmodernsten Holzbearbeitungsmaschinenausgestattetist.Seit2023 istdieFirmaFelder KG mitIhremneuestenMaschinenparkbeiunseingezogen undhatihreerste NiederlassunginVorarlberg eröffnet“,informierenChristineund Werner TauschervonderBetreiberfirmaTimberline.

ModerneMaschinenundInfrastruktur AmbitioniertenHandwerkernstehenfür einen monatlichenBeitragdierund20modernstenMaschinen derFirmaFelderKGinklusiveCNCundKantenleimerzur gemeinsamenNutzungzurVerfügung. Außerdem hat jederComakereineneigenen Bankraum undverfügt übereineLagerflächefürden Warenein- und Ausgang. VonderBetreiberfirmaTimberlinewerdenzusätzlicheServiceleistungenwiezumBeispielKalkulation, Arbeitsvorbereitung,CNCFräsungenoderdie Buchhaltungangeboten, dieoptionaldazugebuchtwerdenkönnen.UnterdemgleichenDachbefindensichaußerdem nochBüroarbeitsplätzefürArchitekten,Planerund KreativesowieeingroßerRaumfür Workshops.

DESIGNAUSTRIA

ImComakingSpacesindnoch zweiBankraumplätze für Architekten,ArbeitsvorbereiteroderTischler verfügbar.

Freie Plätzefür Comaker

Aktuell sind nochzwei PlätzefürComakerfrei- bei Interessefinden Sie genauereInformationenunter www.comaking-space.comodertelefonisch beiChristine und Werner Tauscher06991386 6666.

Bettina Steindl erneutinden Vorstandgewählt

BettinaSteindl, Geschäftsführerin undKuratorinder CampusVäre,wurdein denVorstandvon designaustriagewählt und vertrittdortfür weitere dreiJahredie Interessen derKreativwirtschaft aus dem Westen Österreichs. „Ichtretedafür ein, die Anliegenvon Designschaffenden sichtbar zumachen unddie Rollevon DesignundKreativwirtschaft gegenüber Politik,Wirtschaft und Öffentlichkeit klarzu stärken“, erklärt Steindl.

KONTAKT

Arbeits-undSozialrechtderWKV

t+435522305323 rechtsservice@wkv.at

FREIWILLIG GEWÄHRTEVERGÜTUNGENIMBETRIEB

VomrichtigenUmgang mit freiwilligen Leistungen und derenWegfall

In vielenBetriebenherrscht häufigUnsicherheit,wenn freiwilligePrämienoderLeistungen wieder abgeschafftwerdensollen. Worin dabei häufigder Fehlerliegtund wasBetriebetun können,lesen Siehier.

InvielenBetrieben herrschthäufigUnsicherheit,wenn freiwillige PrämienoderLeistungen wiederabgeschafftwerdensollen.DerFehlerliegtoftdarin,dass solcheZahlungenübereinenlängerenZeitraum ohne jeglichenVorbehaltgewährtwerden. Dadurch kanneine sogenannte„betrieblicheÜbung“ entstehen –dasbedeutet,dieBeschäftigtenerhalteneinen rechtlichenAnspruchaufdiezukünftigeZahlung.Dieursprünglich freiwilligeLeistungkanndannnichtmehrohneweiteres vomUnternehmenabgeschafftwerden.Umdies zu verhindern,könnenBetriebe folgende Möglichkeitennutzen:BefristungderZahlung, vereinbarter Änderungsvorbehalt,vereinbarterWiderrufsvorbehalt,vereinbarter Unverbindlichkeitsvorbehalt.

UnterschiedzwischenWiderrufsvorbehaltund Unverbindlichkeitsvorbehalt

EinWiderrufsvorbehalträumt demArbeitgeberdie Möglichkeit ein,eine zuvorzugesagteLeistungunter

URLAUBUNDKRANKENSTAND

bestimmtenVoraussetzungenwiederzurückzunehmen. Dennochistzubeachten,dassdieserWiderrufnichtwillkürlich erfolgendarf.VielmehrmüssendieGrenzendes billigen Ermessenseingehaltenwerden, wasbedeutet, dassdieInteressendesUnternehmens sorgfältiggegen dieInteressender betroffenenArbeitnehmer abgewogenwerdenmüssen.ImGegensatzdazubesagtder Unverbindlichkeitsvorbehalt,dasskeinrechtlicher Anspruch aufdiefreiwilliggewährte Leistung besteht. Das Unternehmenistdahernichtverpflichtet, diese Leistung dauerhaftoderwiederkehrendzugewährenund kannsie jederzeit einstellen. Diese Regelung ermöglicht esBetrieben,flexibel aufVeränderungenzureagieren undrechtlicheAnsprüchederArbeitnehmer aufwiederkehrendeZahlungen zu vermeiden.

FormulierungsvorschlagUnverbindlichkeitsvorbehalt:„Eshandelt sichhierbeium eine freiwilligeLeistung, die keinenRechtsanspruch fürdie Zukunftbegründet.“

Erkrankungvoroderwährenddes Urlaubs

Wasist,wennderArbeitnehmeroderdie Arbeitnehmerinvoroderwährendseines Urlaubes krankwird?

ErkrankungvorAntrittdesUrlaubs WennschonbeiZustandekommenderUrlaubsvereinbarungfürdenZeitraumdesUrlaubes klarist,dassderArbeitnehmerimKrankenstand seinwirdunddiesbezüglichschon eine Krankmeldungvorliegt,kannkeinegültigeUrlaubsvereinbarunggetroffenwerden,weildiesdemErholungszweckdesgesetzlichenUrlaubsanspruches widerspricht.WirdjedochtrotzdemeineUrlaubsvereinbarunggetroffen,sogiltdieseZeitalsKrankenstandundnichtalsUrlaub.WenndieErkrankungjedochnachdemAbschlussder Urlaubsvereinbarung,jedochvortatsächlichem AntrittdesUrlaubseintritt,sohatderArbeitnehmerdasRechtvonderUrlaubsvereinbarungzurückzutreten.

ErkrankungwährenddesUrlaubs

TrittdieErkrankungwährenddesUrlaubesfür mehralsdrei Kalendertageein,geltendiewährenddesUrlaubesliegendenKrankenstandstage

nichtalsUrlaubstage,wennderArbeitnehmer •den Arbeitgebernachdreitägiger KrankheitsdauerunverzüglichvonderErkrankungverständigt und •nachWiederantritt der Arbeiteine ärztlicheKrankenstandsbestätigungunaufgefordertvorlegt.

Istdieunverzügliche Verständigungdes ArbeitgebersausGründen,dienichtvomArbeitnehmerzuvertretensind,nichtmöglich, so hatdie VerständigungunmittelbarnachWegfalldesHinderungsgrundes zu erfolgen. BeiEintrittderErkrankungimAusland istderärztlichen KrankenstandsbestätigungeinebehördlicheBestätigung überdieZulassungdesArztesbeizulegen. Dies gilt nicht,wenndie Behandlung stationäroder ambulantineinemKrankenhauserfolgteunddie KrankenstandsbestätigungvondiesemKrankenhausausgestelltwurde.

DerUrlaubwirdnicht unterbrochen: •wennderArbeitnehmeresunterlässtden

ArbeitgeberunverzüglichodernachWegfall des Hinderungsgrundes von der Erkrankungzuverständigen,

•wennder Arbeitnehmer es unterlässt nachWiederantritt derArbeit eine ärztliche Krankenstandsbestätigung vorzulegen,

•wennder Arbeitnehmerdie Erkrankung vorsätzlichoder grobfahrlässigherbeigeführthatoder

•die Erkrankungdurcheinedem Erholungszweck widersprechende Erwerbstätigkeitverursachtwurde.

DieUnterbrechungdesUrlaubsführtzukeiner Verlängerungdesvereinbarten Urlaubszeitraumes. DerArbeitnehmer muss somitan demTag seineArbeitwiederaufnehmen,an demesursprünglichmitdem Arbeitgebervereinbart war. DendurchdieKrankheit entstandenen Resturlaubkannder Arbeitnehmerdann später –nach Vereinbarung –konsumieren.

extra

DRUCK& MEDIENPRODUKTION

ObProduktverpackung,Werbekampagne,ImagefilmodergroßflächigeAußenwerbung –erfolgreiche Kommunikation beginntlangebevor dieBotschaftihr Publikumerreicht.

WennIdeen sichtbarwerden

DieDruck-undMedienbranche befindetsichineinem stetigenWandel.DigitaleProzesse,automatisierte ProduktionsabläufeundinnovativeMaterialieneröffnen neueMöglichkeitenfürUnternehmen,Marken und Institutionen.Gleichzeitig bleibt einesunverändert:Der Anspruch,Informationen,Produkte undBotschaften hochwertig,aufmerksamkeitsstarkund zielgerichtetzu präsentieren.

PraktikableMarkeninszenierung

BesondersimBereichVerpackungverbindet sich FunktionalitätmitMarkeninszenierung. Verpackungen schützennichtnurProdukte,sondern transportieren Werte,schaffenWiedererkennungundbeeinflussen Kaufentscheidungen.HochwertigeDruckverfahren, kreativeGestaltungund nachhaltigeMaterialienspielen dabeieineimmerwichtigereRolle.

SichtbarkeitundVertrauen

AuchklassischeWerbedrucke behauptenihrenfesten PlatzimKommunikationsmix.Broschüren,Kataloge, Geschäftsdrucksorten,Plakate oderBeschriftungen schaffenSichtbarkeitund Vertrauen.Ergänztwerdensie durch moderneWerbetechnik, dievon FahrzeugbeschriftungenüberLeitsystemebis hinzugroßformatigen Präsentationsflächenreicht.

Visuelle Kommunikationund Bewegtbild

Paralleldazugewinnt dieaudiovisuelle Kommunikation weiteran Bedeutung.Professionellproduzierte Werbe-und ImagefilmeerzählenGeschichten, vermitteln Emotionen undstärken diePräsenz vonUnternehmen auf digitalen Kanälen.Vonder Konzeptionüberdie Produktionbiszur technischenUmsetzungsinddabeiKreativitätund Präzisiongleichermaßengefragt.

SicherheitimHintergrund

Ineinerzunehmenddigitalisierten Produktionswelt gewinntauch dietechnische SicherheitimHintergrund an Bedeutung.ModerneDruck-und Medienunternehmen arbeitenmitleistungsfähigenServer-und Netzwerksystemen, diegroße Datenmengen zuverlässigverarbeitenund speichern.GleichzeitigsorgenumfassendeSicherheitsmaßnahmen,Datensicherungskonzepte,Zugriffskontrollenund geschützteKommunikationswege dafür, dass sensible Kunden- undProduktionsdatenjederzeit sicherverwaltet werden.Damitbilden moderneIT-SystemeundCybersecurity-Lösungen eine ebensowichtige GrundlagefürerfolgreicheMedienproduktionwie Maschinen,Materialien und kreativeIdeen.Zudem bilden diequalifizierten Fachkräfte dasRückgrateinerBranche, dietäglich dafürsorgt,dass Ideensichtbar, Marken erlebbar undBotschaftenwirksam werden.

INFOUNTER

elographWerbetechnik www.elograph.com

ELOGRAPHWERBETECHNIK

Werbetechnikistheuteweit mehralsein Logoaufeiner Tafel.Unternehmen benötigenLösungen,die auffallen,wirkenundihreMarkeprofessionellpräsentieren.Genauhiersetzt Elographan.

Seit1989steht dasVorarlbergerUnternehmen fürvielseitigeWerbetechnikundhochwertigeDrucklösungen. WaseinstmitderProduktionvonKondensatormaßstäben begann, entwickeltesichüberdie Jahrezueinem modernen Full-Service-Anbieterfür visuelle Kommunikation.

DieStärkevon Elograph liegtinder Vielfalt:Fahrzeugbeschriftungen,Gebäudebeschriftungen,Leuchtwerbungen, Leitsysteme, UV-Plattendirektdruck, Textildruck, Schilder,FolierungenundindividuelleSonderanfertigun-

genentstehen untereinem Dach.Dadurch profitieren KundenvonkurzenWegen,einerpersönlichenBetreuung undeiner durchgängigenQualität– vonder ersten Idee biszur fertigen Montage.

Besonders gefragtsindFahrzeugbeschriftungenals mobile Werbeflächensowie hochwertigeUV-Direktdrucke aufAcrylglas,Alu-Dibond, Holz oder Kunststoff.Ergänzt wird dasAngebot durchprofessionelleTextilveredelungfürUnternehmen,VereineundVeranstaltungen.

„UnsereKundenschätzenvor allem, dass wirnicht nur produzieren, sonderngemeinsam Lösungenentwickeln.Die Vielseitigkeit unsererLeistungenmacht uns zueinemstarkenPartnerfürUnternehmenjederGröße“, erklärt GeschäftsführerJoachim Allgäuer.

Mitüber35JahrenErfahrung,modernsterProduktionstechnikund einemengagierten Team stehtElographfür Qualität, Flexibilitätund Handschlagqualität –regional verwurzelt,aberweitüberVorarlberghinausgeschätzt.

Elograph –Ihr Partnerfür Werbetechnik,Druck und Sichtbarkeit.Seit1989.

BOGITSOLUTIONS

BOGIT –IhrPartnerfür intelligenteITundechte

Zukunftssicherheit

ReneHanspeter Geschäftsleitung

DigitaleTransformation beginntmit Vertrauen. BeiBOG IT entwickeln wir maßgeschneiderte IT-Lösungen,die IhrUnternehmensicher, flexibelund leistungsfähigmachen. Unsere BOGCLOUD bietet hochverfügbare Infrastrukturen, optimierte Ressourcennutzung undmaximale Agilität–genauabgestimmt aufIhreAnforderungen.

Sicherheit ist dabeidie Basis: SecurepointUTM FirewallsschützenIhreSysteme zuverlässigvor Cyberbedrohungen.

Mitder STARFACE Cloud-Telefonanlagebringen wir Ihre Kommunikationauf Enterprise-Niveau–produktiv, flexibelund sicher ausdeutschen Rechenzentren.

BOGIT–IT,diemitdenktundIhrBusinessvoranbringt.

KONTAKT

BOGBüro-Organisationen GesmbH &CoKG Kehlerstraße10 ·6850 Dornbirn T0557223068· bog.at

THURNHER DRUCKT inVorarlberg

BÜCHER

BROSCHÜREN K ATALOGE

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Alle Kalender mit ihrem individuellen Werbeaufdruck möglich BILDK ALENDER 3- UND 4 -MONATS-K ALENDER BLATTK ALENDER SCHREIBTISCHUNTERLAGEN TISCHK ALENDER

Hochwertige Drucksorten und Kalender im Offsetdruck fürGroßauflagen und im Digitalen-Offsetdruck fürKleinauflagen

BILDSZENE

Wir erreichen biszu1.000.000imMonat

ImGesprächmitSandro Schieder,GeschäftsführerderBildszeneGmbHausBregenz.

ÜBERBILDSZENEWERBE

GmbH Bregenz

DieBildszene isteineVorarlberger Film-&Social-MediaAgentur, die2022gegründet wurde. DasTeam besteht ausStrategen,Regisseuren, Kameraleuten undSocialMediaSpezialisten, welche alleinim Jahr 2025 über 100 Produktionen in verschiedenenLändern realisierten. ZumKundenstamm zählen sowohl internationaleIndustrieunternehmen als auch kleine undmittelständische Betriebe.

KONTAKT

BildszeneWerbeGmbH Arlbergstraße117/8 6900Bregenz T066493016646

filmab@bildszene.at www.bildszene.at

Ineiner Zeit,in dertäglich unzähligeBotschaften auf dieGesellschaftund Unternehmeneinprasseln,wird einesimmer wichtiger: auffallenund professionell wahrgenommen werden.

Im Wordraperklärt Sandro Schieder,warum professionelle Videos heuteunverzichtbar sind undwie Unternehmendadurch Kunden, Mitarbeiterund Partner überzeugen undbegeistern.

Social Mediaist heutedas,was vor15Jahrendie Website undvor 30 Jahren dasTelefonbuch war– derzentrale ZugangspunktzuUnternehmen,MarkenundMenschen.

„Wirerreichendierichtigen Zielgruppen –mit einer klaren Strategie undprofessionellenFilmen.“

Doch Sichtbarkeit istmehrals nurReichweite– sieist dererste Schritt, um Vertrauenaufzubauenund langfristig wienachhaltigerfolgreich zu sein.

Wirerreichen fürunsereKundenmonatlich biszu einerMillionMenschen. So vieleVertriebler kann man

garnicht einstellen,umdieselbeReichweitemit Kaltakquise zu erzielen.SocialMedia machtSichtbarkeit skalierbarund ist fürviele unsererKundenein Hebel wieein Wettbewerbsvorteil.

Warumist Sichtbarkeit heutewichtiger denn je?

Sandro Schieder: Weil Menschen dort kaufen,woVertrauenentsteht. Sichtbarkeit schafftVertrauen –und Vertrauen istdie Grundlagejeder Kaufentscheidung.

Warumfinden manche Unternehmenkeine qualifiziertenMitarbeiter?

Sandro Schieder: Weil gute Mitarbeiterheute ihrenArbeitgeberaussuchen –nicht umgekehrt. Ohne Überzeugung keineAnziehung.

Wiegewinnt manVertrauen beider Zielgruppe?

Sandro Schieder: Indemman Expertisezeigt,Einblicke gibt undechte Geschichtenerzählt.Menschenfolgen Menschen,nicht Logos.

WasbringtSichtbarkeituntermStrich?

Sandro Schieder: Mehr Reichweite.MehrVertrauen. Mehr Kunden. Mehr Bewerber.MehrErfolg. Mehr Wachstum.

AMSA:Verpackungen diebegeistern

IhreIdeeistunsereAufgabeschnellundflexibelverpackt. Über25 JahreentwickeltAMSAerstklassigeundumweltfreundlicheVerpackungen.

OINFOUNTER

AMSA www.amsa-verpackung.at

K, Faltkartonsund Handwickelfolieklingen auf denerstenBlick nichtunbedingt sehr sexy.Das ändert sich einwenig,wennman denFokus aufihren Entstehungsprozesslegt. Denn am Anfang ist immerdie Idee.Bei AMSA in Altach dominieren innovative Einfällepraktisch dasTagesgeschehen.

DasTeamvon AMSA Verpackung entwickelt mit Professionalität undseinemKnow-how verlässlicheProdukte,wennesum sicheren Versandund Verpackunggeht.Dasgehtvon maßgefertigten Schaumeinlagen undBehältersystemen über spezielle Koffer biszuPaletten, die einfachund stabil funktionieren. Auch Vorschläge vomPrototype über dieKleinseriebis zurEntwicklung bietet AMSA an.„Wir planen,bevor wirrealisieren“, istunser Credo.

HerstellungundBearbeitungentstehenmitBedacht, denn ohne NaturkeinLeben:„Wirsetzenuns mitunserenProdukten auseinanderund verwendenüberwiegend recyclebareMaterialien“. DieQualitätder Verpackungenist so hochwertig,dasssie durchihreStabilität wiederverwendbar ist. Und: wenn es schnellgehen muss,wirdman im eigenenOnlineShopfündig. Unser gesamtes Team stehtihnen jederzeitgerne persönlich füreineindividuelleVerpackungslösungzurVerfügung.

Kurz notiert

TischlerundHolzgestalter erreichenBestwerte

ÖsterreichsbesteNachwuchs-Tischlerund Holzgestalter trafensichamWochenendein Graz zumBundeslehrlingswettbewerb.Über40 LehrlingestellteninderGrazerMesseihrKönnenin fünfKategorienunterBeweisundfertigtenunter ZeitdruckpräziseWerkstücke.DieTeilnehmer:innenausunsererRegion erzieltendabeisehrgute Ergebnisse:LeindlOliver(HutleGmbH &CoKG) –2. Platz(2.Lj.),WettigLukas(jodoTischlereiGebrüder DornerGmbH) –3.Platz(3.Lj.),KaufmannSimon (kaufmannzimmerei undtischlereigmbh) –2.Platz (TischlereitechnikProduktion,4.Lj.),Ammann Madlen(HandwerkundDesignJuen) –5.Platz (TischlereitechnikPlanung,4.Lj.). InderLänderwertungerreichtedieRegionden hervorragenden2.Platz.

JetztTopTourismusJobs Vorarlberg-Betriebwerden

DieneueAnmeldephase istgestartet: VorarlbergerTourismusbetriebekönnensichnoch bis 30.Juni2026fürdasGütesiegel„TopTourismus JobsVorarlberg“anmelden.DieZertifizierung alsTopTourismusJobsVorarlberg-Betrieb bietetUnternehmenzahlreicheVorteile im aktuellenWettbewerb,umqualifizierte Fachkräfte.Esfungiertals Qualitätssiegel,das Top-Talenteanziehtunddas Vertrauen inden Arbeitgeberstärkt.DieZertifizierungfördert zudemeinepositiveUnternehmenskulturund dientalslangfristigeStrategiezurStärkungder WettbewerbsfähigkeitdesUnternehmensund dergesamtenRegion.WeitereInfosunter: https://tourismusjobs.at/top-tourismusjobs-vorarlberg

Erfolgreiche Bundesinnungsausschusssitzung inLochau

Am10.und11.JunitagtederBundesinnungsausschuss derGesundheitsberufeimHotel KaiserstrandinLochau.Bundesinnungsmeister KRMag.JosefRieglerundLandesinnungsmeister Simon Bitsch begrüßtendieTeilnehmerinnen und Teilnehmerzueinererfolgreichenund konstruktiven Sitzung. AufderTagesordnung standen aktuelle Branchenthemensowie einBerichtderDirektorinder Berufsschule HallimTirol,derzentralen Ausbildungsstättefür dieLehrberufeAugenoptik undHörakustik, über Entwicklungenin der beruflichenAusbildung. DerAustauschwar lebendig undwertvolleIdeenwurdendiskutiert. DenSitzungstagließen dieTeilnehmerinnen und TeilnehmergemeinsambeieinerFührunghinter dieKulissen derBregenzer Festspieleausklingen –ein gelungenerAbschlusseinererfolgreichen TagunginVorarlberg.

HervorragendeLeistungen bei Competenza Logistica2026

BeimLehrlingsleistungswettbewerb „CompetenzaLogistica2026“ stelltendiebesten Nachwuchskräfte derVorarlberger Betriebslogistik ihrKönnenunter Beweis. Organisiertvon derARGE Betriebslogistik, derLandesberufsschuleDornbirn 2und der Wirtschaftskammer Vorarlberg,lösten Lehrlinge des zweiten Lehrjahrespraxisnahe AufgabenmitSchwerpunktInventur. Gefragtwaren Fachwissen, Präzision, Schnelligkeitundorganisatorisches Geschick. Diefeierliche SiegerehrungimWIFI Dornbirnwürdigte diehervorragendenLeistungender Teilnehmer:innen. DerWettbewerb unterstreichtdiehohe Qualität der Ausbildung undzeigt,wiewichtiggut ausgebildete FachkräftefürdieZukunftder Logistikund dieWettbewerbsfähigkeit derUnternehmen sind.

WKV gratuliertzudreiMal InnovationspreisTourismus Frühstückbei McDonald‘s

DasBundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus zeichnetewegweisendeLocations im Kongress- und Tagungstourismusaus und verliehgemeinsammit denBundesländern den ÖsterreichischenInnovationspreisTourismus. Im Mittelpunkt standenVeranstaltungszentren,die dieBranchemitProfessionalität,Weitblickund Innovationskraftprägen.DieWKVgratuliert folgendenUnternehmen zuihrerPlatzierung: Kategorie10-200Teilnehmer:innen:3.Platz PropsteiSt.Gerold. Kategorie201-1.000Teilnehmer:innen: 3. Platz Lechwelten. Kategorie über 1.000Teilnehmer:innen:1.Platz FestspielhausBregenz.

ImVorfeldanden Stammtisch der Fachgruppen Hotellerie undGastronomie inderRegion Bodensee-Vorarlberg,warendieTeilnehmer:innenzueinemgemeinsamenFrühstückbei McDonald’sinLustenaueingeladen.DerBesuch botzugleichdieGelegenheitfüreinen Blick hinter dieKulissen:Vorgestelltwurdenunter anderemdasQualitäts- undHygienesystemdes Betriebs.Zahlreicheinteressierte Unternehmer:innennutzten dieMöglichkeitzum persönlichenAustausch, stellten Fragenund diskutiertenaktuelleThemender Branche. Der Betriebsbesuch botdamiteinenwertvollen RahmenfürDialog,Vernetzungund gegenseitigesZuhören.

apropos

BLICKPUNKT

LeaStraubingervonderGärtnereiLudescherGmbHsicherte sichbeimBundeslehrlingswettbewerbderFlorist:innen2026imburgenländischenPamhagen denhervorragenden zweitenPlatz.ImBildv.l.derBurgenländischeLandesratDr. Leonhard Schneemann,Monika Metzner,HerbertEipeldauer,LeaStraubinger,AndreasMaly, Spartenobmann(Gewerbeund HandwerkBurgenland)KommRAntonPutz.

JohannesHartl

DieKrafteinesfokussierten

Lebens

HerderVerlag

144Seiten

ISBN:978-3-593-52044-5

DieKrafteines fokussiertenLebens

Wirlebenineinem Zeitalter derAblenkung.Tausend StimmenundMeinungen prasseln auf uns ein. Wieschaffen wires,ineiner Zeitwieunsererfokussiertzuleben?

JohannesHartlzeigt, waruminkleinen Schrittengroße Kraftstecktundwiejedervon unsdieKunst einesfokussiertenLebenserlernenkann.Inspirationhierzufindet Hartlsowohlindermodernen Psychologiealsauchin den uraltenWeisheitstextender Bibel. Doch Hartl gehtes nicht nurumDisziplinundTechniken. Er ist überzeugt: Langfristigwirklichverändern wirdsich unserLeben nurmit einer Lebensvision, diewirklichträgt.Denneine Visionist das großeLeitbild,Fokusliefert dieKraft,sie durch kleine Schrittezuverwirklichen. EinBuch, das inspiriert,das Leben neuauszurichtenundvonGrund aufzuverändern.

Impressum

ZUGUTERLETZT ZUGUTERLETZT

DieZukunft beginnt in denLehrbetrieben

DiegeplantenAnpassungen bei derLehrstellenförderungsorgen für Diskussionen. Verständlicherweise. WerjungeMenschenausbildet, investiert Zeit, Geldund Personal. GeradekleinereBetriebe spürendiese Belastungdeutlich.DieLehrstellenförderung ist ein wichtiges Signalundeine notwendige Unterstützung, ohnedieesfürvielekleinere Betriebekünftig deutlich schwierigerwerdenwird,Lehrlinge auszubilden. ÖsterreichsWirtschaftprofitiertseitJahrzehntenvon einemAusbildungssystem,umdasunsviele Länder beneiden. UnsereFachkräfte fallen nicht vomHimmel. SiewerdenindenBetriebenausgebildet.Im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel zeigt sich einmal mehr, wiewichtigdie Ausbildung dernächsten Generation fürdieZukunftunseres Wirtschaftsstandortesist.Dabeidarfnichtvergessen werden: Lehrlinge kostenGeld,bringenaber auch einenenormen Mehrwert.Sie wachsenzuqualifiziertenFachkräften heran, tragenneueIdeen in dieUnternehmen und sichernlangfristigderen Wettbewerbsfähigkeit. Eine AusbildungistkeinKostenfaktor,sondern eine Investition fürbeide Seiten.Natürlich braucht es dafür verlässlicheRahmenbedingungen. DieLehrstellenförderung muss auchkünftigein starkes Instrument bleiben. Geradedeshalbbraucht esjetzteingemeinsames BekenntniszurLehre. DiePolitikmuss verlässliche Rahmenbedingungenschaffenunddie betriebliche Ausbildungweiterhinwirksamunterstützen. Gleichzeitig brauchtesBetriebe, dieauch künftigbereitsind,in dieAusbildungjungerMenschenzu investieren.Viele Unternehmengehenhierbereitsmit gutemBeispiel voran.Siebildenaus,obwohldiesmit erheblichem Aufwandverbunden ist. Dieses Engagementverdient Anerkennung,dennesbildetdie Grundlagefürdie Fachkräftevonmorgen.Denn eines ist klar:Wermorgen Fachkräf will,mussheuteLehrlinge ausbilden.

EvaNiedermair Redakteurin „DieWirtschaft“ enn fte haben

HerausgeberundMedieninhaber: WirtschaftskammerVorarlberg– Herstellung: „DieWirtschaft“ Betriebgewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch,Wichnergasse 9, 05522305–382,presse@wkv.at, wko.at/vlbg Redaktion: SabineBarbisch,BA(ba,DW395), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387),NoraIonian-Weiß,MA(nw, DW 395),Mag.Herbert Motter, Leiter AbteilungKOMM(moh,DW 380),Mag.EvaNiedermair(ne,DW381), Mag. JuliaSchmid(ju, DW496),Mag.DanielaVonbun-Häusle(vd,DW383); Redaktionsassistenz:Claudia Ganahl (cg, DW 382) E-Mail: nachname.vorname@wkv.at, Änderungder Zustelladresse:DW 206 Verlagsagenden –Anzeigenannahme: MediaTeamKommunikationsberatung Gesellschaftm.b.H.,6840Götzis,Bahnhofstraße 4, 0552352392-0,office@media-team.at,media-team.at– Anzeigenleiter: MarkusSteurer,05523 52392-11,066488234240, markus.steurer@media-team.at. Anzeigentarif Nr.01/2026 vom8.7.2025. Hersteller: RussmediaVerlagGmbH, Gutenbergstraße 1, 6858Schwarzach. Jahresbezugspreis: €28,-.FürMitgliederderWirtschaftskammer kostenlos.Nachdrucknur beivoller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: GrundlegendeRichtung: WahrnehmungdergemeinsamenInteressenallerMitgliederderWirtschaftskammer Vorarlberg. OffenlegungderEigentumsverhältnissenach§ 25Mediengesetz: WirtschaftskammerVorarlberg, Wichnergasse 9, 6800Feldkirch. Sieheauch:wko.at/vlbg/offenlegung. Druckauflage: 21.500 (2.Halbjahr2025).Fotos ohneBildnachweisstammenausunseremArchiv odervon GettyImages.AlleverwendetengeschlechtsspezifischenFormulierungenmeinendieweiblicheund männliche Form.

veranstalt ungen

Gastronomie-undHotellerie Stammtisch-Kleinwalsertal

Mittwoch,1.Juli2026

14.00 -16.30Uhr

Kreativwerkstattder Walserstuba, Eggstraße2,6991Riezlern

DerpersönlicheAustauschmitunserenBetriebenstehtimMittelpunkt.BeimStammtisch schaffenwirRaumfürDialog,Zuhörenundechte Begegnung.

ZusätzlichgebenwireinenkurzenÜberblick überaktuelleThemenderFachgruppensowie Anliegen,diewiraufLandes-undBundesebene vertreten.AnmeldungundweitereInformationenunter: www.wkv.at/event/5562

KI-WerkstattVorarlberg

Freitag,3.Juli2026,10.Juli2026, 24.Juli2026,31.Juli2026,14. August 2026, 28.August2026,11.September2026 8.00 -12.00Uhr

Glashaus,Götzis,Lastenstraße56,6840Götzis KeineabstraktenIdeen.Sondernkonkrete ProzesseausIhremBetriebsalltag. Worumes gehtundanwensichdasFormatrichtet:Sie sindeinKMUausVorarlbergundhabeneinen ArbeitsablaufoderinternenProzess,derzuviel Zeitfrisst,fehleranfällig istoderunnötigKosten verursacht?InderKI-WerkstattVorarlberg entwickelnSiegemeinsammitvierweiteren Betriebenunderfahrenen Begleiter:innenvor Orteinekonkrete KI-LösungfürIhren mitgebrachtenProzess. Anmeldungundweitere Informationenunter: www.ki-werkstattvorarlberg.at oder mittelsQR-Code:

FutureServiceSellsDienstleistungenerfolgreich vermarkten

Freitag,3.Juli2026

8.30-12.30Uhr

WirtschaftskammerVorarlberg Erfolgreicher Dienstleistungsverkaufbraucht starkePräsenz,klareKommunikation und praxistauglicheBeratungstechniken. ImFokus stehenwirkungsvolle Körpersprache, empathischeKundenanspracheundsoforteinsetzbare Verkaufs-undArgumentationsmethoden -kompakt, praxisnah undauf dieServicewelt von morgenausgerichtet.Anmeldungundweitere Informationen unter: www.wkv.at/event/5454

GründungsworkshoppersönlichFürnebenberuflicheGründungen

Donnerstag,9.Juli2026

9.00- 11.30Uhr

WirtschaftskammerVorarlberg Siemöchten Ihre Geschäftsideeneben einem Voll- oder Teilzeitjob oder während derKarenz umsetzen?SiegründenalsEinzelperson?In Kleingruppen erhalten Siediewichtigsten InformationenfürIhreGründung,waszu beachtenist undwasaufSiezukommt. AnmeldungundweitereInformationenunter: www.wkv.at/event/5721

GründungsworkshopOnlineFürnebenberuflicheGründungen

Dienstag,21.Juli 2026

8.30-11.30Uhr

WirtschaftskammerVorarlberg

AnmeldungundweitereInformationenunter: www.wkv.at/event/5722

TERMINE

Donnerstag,2.Juli2026

16.00bis 18.00 Uhr

Patentsprechtagder Wirtschafts-Standort VorarlbergGmbH

CAMPUSV,Hintere Achmühlerstrasse1, 6850Dornbirn

DiePatentanwälte Dr.Ralf Hofmann bzw. Dr.ThomasFechnerinformieren Sie unentgeltlich überdasPatent-,Marken-,Gebrauchsmuster- und Musterwesen. UmeinetelefonischeAnmeldung unter 05572/55252-18wirdgebeten! Informationenunter: 05572/55252-0, wisto@wisto.at www.wisto.at

Dienstag,30.Juni 2026

08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9

Dienstag,7.Juli2026

08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9

Mittwoch,8.Juli2026

08.30 -11.10Uhr, Egg,Gemeindeamt Egg, Loco873

13.45 -15.25Uhr,Lustenau,Rathaus, Rathausstr.1

Donnerstag,9.Juli 2026

09.30 -11.10Uhr,Dornbirn, Wifi Vorarlberg, Bahnhofstr.24

14.00 -15.00Uhr,Schoppernau,Gemeindeamt Schoppernau,Unterdorf 2a

Beratungstag der SVS –Sozialversicherung derSelbständigen

NutzenSieauchdas umfassendeAngebotan unserendigitalenServices über svsGO.Diese stehenIhnenrundum dieUhr, ohne Termin undohne Wartezeit zurVerfügung. Gernegebenunsere Mitarbeiter:innenauch telefonischunterderRufnummer050 808 808 auskunft. FüreinpersönlichesBeratungsgesprächin unseremKundencenter in Feldkirchbuchen SiebitteeinenTermin überOnline-Termin Anmeldung.Fürein persönliches Beratungsgespräch anunseren Beratungstagsorten buchenSiebitteeinenTermin über SVS-Beratungstageauf www.svs.at SozialversicherungderSelbständigen (SVS), 6800 Feldkirch,Schloßgraben 14

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