
GESUNDHEIT
SEHSTRESS DURCH BILDSCHIRME | 4
WUSSTEN SIE ’S OSTEOPATHIE ERKLÄRT | 15
WOHLBEFINDEN
VERGESSENE HEILPFLANZEN | 36
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GESUNDHEIT
SEHSTRESS DURCH BILDSCHIRME | 4
WUSSTEN SIE ’S OSTEOPATHIE ERKLÄRT | 15
WOHLBEFINDEN
VERGESSENE HEILPFLANZEN | 36
Liebe Leserinnen und Leser
Der Frühling lässt alles erblühen: Die Natur, unsere Gärten und auch die Menschen. Mit jedem sonnigen Tag wächst die Lust auf Neues. Wer also ein Outdoor-Abenteuer sucht, �ndet in dieser Ausgabe Inspiration für einen Aus�ug in die geheimnisvollen Höhlen der Schweiz.
Längst sind es nicht mehr nur Büromitarbeitende, die täglich mehrere Stunden am Bildschirm verbringen – in unserer digitalen Welt ist das heute für die meisten ganz selbstverständlich. Die Augen leisten dabei Grosses. Im Magazin erfahren Sie, wie Sie Ihre Augen dabei unterstützen können und welche Lösungen Ihre Apotheke für eine nachhaltige Augengesundheit bereithält.
Auch der Garten lockt: Wer Beete p�egt, p�anzt und erntet, tut gleichzeitig einiges für Fitness und Wohlbe�nden. Passend dazu bekommen Sie im Magazin Tipps dazu, was die Gartenapotheke alles beinhalten sollte. Lesen Sie ausserdem über Heilp�anzen, die weniger bekannt sind, aber viel bewirken können. So kann etwa Rosenwurz gegen Stress wirken und Ginkgo die Durchblutung verbessern.
Nicht immer spiegelt die Jahreszeit unsere Energie wider: Wer an Fatigue leidet, erlebt zu jeder Jahreszeit starke Erschöpfung. Auf Seite 40 erhalten Sie Einblicke in ein Leben mit Fatigue.
Wir wünschen Ihnen einen Frühling voller inspirierender Momente und viel Freude beim Lesen.
Bis bald in Ihrer Apotheke!
AUSGABE FRÜHLING 2026. DAS NÄCHSTE NEWS ERSCHEINT IM JUNI 2025.
Herausgeber und Anzeigen: Winconcept AG, Untermattweg 8, Postfach, 3001 Bern, Telefon 058 852 82 00, contact@winconcept.ch; Projektleitung, Koordination und Gestaltung: STO Pharmawerbung AG, Gallusstrasse 33a, 9501 Wil; Chefredaktion: Nina Steiner, STO Pharmawerbung AG, 9501 Wil; Fotos: GettyImages; Druck: Stämp�i AG, 3001 Bern; Adressänderungen: Bitte wenden Sie sich an Ihre Feelgood’s Apotheke. Weitere Themen sowie weitere Ausgaben �nden Sie unter: www.feelgoods-apotheken.ch Hinweis zu Weblinks und Empfehlungen: Alle im Magazin aufgeführten Verweise auf Angebote Dritter, wie Weblinks, App- oder Buchempfehlungen, werden bei Redaktionsschluss bezüglich Verfügbarkeit geprüft. Allfällige spätere Änderungen von Inhalt, Verfügbarkeit und Preisen bleiben vorbehalten. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr. «News aus Ihrer Apotheke» ist das Kundenmagazin der Feelgood’s Apothekengruppierung. Das Magazin erscheint 4x pro Jahr.
Drucksache myclimate.org/01-25-308572






4 Gesundheit
Zwinkern und Blinzeln erwünscht
10 Aktiv
Fit und entspannt – Garten sei Dank
13 Tipps & Tricks
15 Wussten Sie’s
Osteopathie – wenn Handgriffe helfen
18 Medizin erklärt
HPV: Häufig, aber vermeidbar
22 Rat aus der Apotheke
Gut beraten, gut sehen
25 News & Empfehlungen
26 Perspektivenwechsel
Ein tierischer Therapeut 29 Sudoku 33 Aus der Schweiz
Abstieg in die Unterwelt
36 Wohlbefinden
Die Kraft der Pflanzen
40 Aus dem Leben
Fatigue: Wenn die Müdigkeit anhält 43 WIN NOW

MEHR SEHHILFEN, ABER NICHT UNBEDINGT WEGEN DER BILDSCHIRME
Vier von fünf Erwachsenen tragen heute eine Sehhilfe. Vor zwanzig Jahren war es jede zweite Person. Dies geht teilweise auf den demografischen Wandel zurück, weil mit dem Alter das Sehvermögen naturgemäss abnimmt. Die Bildschirmzeit macht die Augen nicht per se schlechter, aber: «Leichte Sehfehler, die man sonst gut kompensiert, können sich bei langer Bildschirmzeit bemerkbar machen», sagt Dominic Ramspeck von «Optikschweiz». Anders sieht es bei Kindern im Wachstum aus. Besonders hohe Bildschirmzeit könnte Kurzsichtigkeit bei ihnen quasi antrainieren.
Stundenlanges Starren auf Bildschirme macht die Augen müde, trocken und reizbar – doch für viele ist es schon aus beruflichen Gründen unausweichlich.
Digitaler Sehstress ist zur Volkskrankheit geworden. Die gute Nachricht ist, dass es einfache Mittel zur Entlastung der Augen gibt.
Von frühmorgens bis spätabends flimmern Displays vor unseren Augen – im Bett, unterwegs, bei der Arbeit, abends auf der Couch. Das bleibt nicht ohne Folgen: Trockene, brennende, tränende Augen, Juckreiz, verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Symptomen des digitalen Sehstress-Syndroms. Davon betroffen sind durchschnittlich sieben von zehn Personen, wie eine Analyse von mehr als 100 Studien weltweit zeigt.
Eine Übersichtsarbeit mit über 330 000 Personen macht klar: Je länger die Bildschirmzeit, desto grösser das Risiko für Kurzsichtigkeit. Darüber hinaus kann digitaler Sehstress mit Konzentrations- und Schlafproblemen, Angst und sogar mit depressiven Verstimmungen einhergehen.
ZU
Je länger die Bildschirmzeit, desto grösser das Risiko für Kurzsichtigkeit.
Beim Bildschirmstarren blinzelt man seltener. Dabei ist dies essenziell, um die Augenoberfläche zu stabilisieren und gesund zu halten. Wenn man in die Ferne blickt, blinzelt man im Schnitt 16 Mal pro Minute, beim Blick auf ein Tablet sind es dagegen nur etwa sechs Mal. Dadurch reisst der Tränenfilm auf, bevor er erneuert wird. Die Augenoberfläche trocknet aus. Beim Arbeiten am Bildschirm sind die Augen weit geöffnet, was die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zusätzlich fördert. Zudem liegt der Sehabstand zum Bildschirm oft näher als etwa beim Lesen eines Buches, was die Augenmuskulatur stärker beansprucht. Auch ist das Licht des Bildschirms greller und härter. Bücher reflektieren Licht lediglich, was verträglicher ist.
WAS HILFT – UND WAS NICHT
Viele können es im Beruf nicht vermeiden, täglich stundenlang auf den Bildschirm zu schauen. Trotzdem sollte man den Augen Pausen gönnen. Die 20–20–20-Regel besagt: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden in 20 Meter Entfernung blicken. Auch gezielte Entspannungsübungen sind ratsam. Der Verband Optikschweiz empfiehlt etwa, einen Bleistift in die Hand zu nehmen und den Arm zu strecken. Dann den Bleistift mit den Augen fixieren, anschliessend in die Ferne schauen. Oder Sie stützen sich mit den Ellbogen auf den Knien ab, legen die Handflächen auf das Gesicht, sodass die Augen abgedeckt sind und bleiben zwei bis drei Minuten in dieser Stellung.
Augentropfen lindern Symptome wie trockene Augen und wer Kontaktlinsen trägt, sollte diese gelegentlich gegen die Brille austauschen. Brillen mit Blaulichtfilter helfen insbesondere gegen Abend, da das von Bildschirmen abgestrahlte blaue Licht wachhalten kann.
Unterstützen können zudem bestimmte Nahrungsergänzungsmittel. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können die Tränenproduktion fördern. Pflanzenfarbstoffe aus Beeren, sogenannte Anthocyane, lindern Augenmüdigkeit. Carotinoide wie Lutein und Zeaxanthin filtern Blaulicht und verbessern das Kontrastsehen.
Wichtig: Bei anhaltenden Beschwerden empfiehlt Dominic Ramspeck von Optikschweiz einen Augencheck bei einer Optometristin oder einem Optometristen. «Treten Probleme plötzlich auf und sind sie mit Schmerzen verbunden, braucht es hingegen eine umgehende augenärztliche Abklärung.» In der Apotheke können erste Abklärungen erfolgen, zudem erhalten Betroffene Beratung sowie geeignete Pflegemittel für die Augen.
Stephanie Schnydrig

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Ein Nahrungsergänzungsmittel ist kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung oder eine gesunde Lebensweise.

BIOTIN + 10 wertvolle Nährstoffe

Ein neuer Abschnitt im Leben beginnt – mit dem Wunsch nach einem Kind oder der frohen Nachricht einer Schwangerschaft. Nun spielen Wohlbefinden, Gesundheit und eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle.
Gerade in dieser besonderen Zeit wird Folsäure für viele Frauen zu einem wichtigen Thema.
WAS GENAU IST FOLSÄURE?
Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine (Vitamin B9) und ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Sie unterstützt unter anderem die Blutbildung und die Zellteilung – also genau die Funktionen, die in der Schwangerschaft besonders wichtig sind. Da Folsäure ein wasserlösliches Vitamin ist, kann der Körper nur begrenzte Mengen davon speichern. Zudem ist er nicht in der Lage, Folsäure selbst herzustellen, weshalb eine regelmässige Zufuhr über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel notwendig ist.
In der Natur kommt Folsäure vor allem in Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Kernen vor. Blattgemüse ist besonders reich an Folsäure. Das wasserlösliche Vitamin ist jedoch sehr empfindlich: Es baut sich bei Luftkontakt rasch ab, löst sich leicht in Wasser und reagiert empfindlich auf Hitze. Deshalb sollten Lebensmittel mit hohem Folsäuregehalt nur kurz und schonend gegart werden.
FOLSÄURE BEREITS AB KINDERWUNSCH
Bereits in den ersten Wochen nach der Empfängnis entwickelt sich beim Baby das sogenannte Neuralrohr. Viele Frauen wissen zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, dass sie schwanger sind. Eine ausreichende Versorgung mit Folsäure unterstützt die gesunde Entwicklung des Neuralrohrs. Ein Mangel, kann das Risiko für Neuralrohrdefekte – wie etwa Spina Bifida oder auch «offener Rücken» erhöhen.
Idealerweise beginnen Frauen bereits bei Kinderwunsch mit der Folsäure-Prophylaxe. So sind die Speicher gefüllt, wenn es auf einmal «schneller geht als gedacht».
FOLSÄURE WÄHREND SCHWANGERSCHAFT
Auch nach der erfolgreichen Empfängnis bleibt Folsäure unverzichtbar. Während der Schwangerschaft unterstützt sie:
– Die gesunde Entwicklung des Nervensystems
– Das Wachstum des mütterlichen Gewebes
– Die Zellteilung
– Die Blutbildung
Um in dieser Zeit den täglichen Bedarf zu decken, wird empfohlen, zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung 400 Mikrogramm Folsäure täglich einzunehmen. (z. B. in Form eines Nahrungsergänzungsmittels)
Folsäure, die Sie ab Kinderwunsch begleitet und in der Schwangerschaft unterstützt. Anwendung: 1 Tablette pro Tag.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
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• Sonnencremes schützen vor starker Sonnenstrahlung. Eine Kopfbedeckung ist ebenfalls sinnvoll.
• Salben für die Pflege der Muskeln vor und nach der Gartenarbeit erhöhen das Wohlbefinden.
• Desinfektionsmittel, Pflaster und Bandagen helfen bei allfälligen Verletzungen.
• Insekten- und Zeckenschutzmittel halten die lästigen und mitunter auch gefährlichen Störenfriede fern.
Hinweise:
• Bei Verletzungen ist es ratsam, das Datum der letzten Tetanus-Impfung zu überprüfen.
• Gewisse Pflanzensäfte können zusammen mit Sonnenlicht zu entzündlichen Reaktionen führen. Handschuhe und langärmlige Kleidung können dem vorbeugen.
Gartenarbeit ist, wie der Name sagt, Arbeit. Doch sie ist auch wohltuend für Körper und Geist, sorgt für Glücksmomente und hat vielfältige positive Auswirkungen auf den ganzen Körper. Vorausgesetzt, die Arbeit wird mit Rücksicht auf die Gesundheit ausgeführt.
Im Garten zu arbeiten, hacken, graben, jäten, pflanzen und in der Erde zu wühlen, ist ein effektives Workout für den ganzen Körper. Gartenarbeit regt den Blutkreislauf an und ist mit einem moderaten HerzKreislauf-Training vergleichbar. Die verschiedenen Aktivitäten, wie Laub rechen, Töpfe heben, mit der Schubkarre Erde verschieben, fördern den Muskelaufbau und stärken die Rückenmuskulatur. Zudem hilft der Aufenthalt in der Natur und an der frischen Luft, fit und beweglich zu bleiben.
regt den Blutkreislauf an.
Gärtnern kann ausserdem glücklich machen. Die körperliche Aktivität und der Aufenthalt im Garten fördern die Ausschüttung von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon. Das Grün, die natürlichen Düfte und Geräusche wirken beruhigend und können zur Senkung des Blutdrucks und zur Linderung von Schmerzen beitragen. Die Einwirkung des Sonnenlichts unterstützt die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D und stärkt das Immunsystem. Sonnenlicht stellt auch die innere Uhr ein und sorgt zusammen mit der aktiven Tätigkeit in der Natur für einen besseren Schlafrhythmus.
AUF DIE HALTUNG
Die Arbeit mit Werkzeugen und schweren Materialien kann ihre positiven Effekte nur erzielen, wenn auf eine schonende Arbeitsweise geachtet wird. Statt
sich beim Jäten zu bücken, sollte man besser in die Hocke gehen oder Kniepolster verwenden. Es ist auch wichtig, die Position regelmässig zu verändern und Pausen einzulegen. Beim Heben von schweren Gegenständen muss die Kraft aus den Beinen und nicht aus dem Rücken kommen. Die Arme sollten nah am Körper sein und ruckartige Bewegungen sind zu vermeiden. Am besten benutzt man Hilfsmittel wie Karren oder Rollwagen, um die Belastung möglichst tief zu halten. Das richtige Werkzeug hilft ebenso, das Gärtnern zum Vergnügen zu machen. Mit stabilen und ergonomisch optimierten Werkzeugen aus leichten Materialien mit Teleskopstielen und rutschfesten Griffen wird die Gartenarbeit effizient und gelenkschonend.
DER GARTEN BIETET NOCH MEHR
Nebst gesundheitsfördernden und wohltuenden Effekten für Körper und Geist liefert ein Garten auch gesundes Gemüse und Obst, vorzugsweise völlig giftfrei angebaut. Es gibt ein gutes Gefühl, die Früchte der Arbeit geniessen zu können. Ein natürlich bewirtschafteter Garten bietet zudem Insekten und Vögeln einen geschützten Lebensraum. Auch ein Balkongarten kann Balsam für die Seele sein, die Trainingseffekte auf den Körper sind aber geringer. Vielleicht kann man auch gemeinsam mit anderen ein Stück Land beackern. Gemeinschaftsgärtnern und Urban Gardening, das Bewirtschaften von Flächen mitten im städtischen Gebiet, bieten Möglichkeiten, Gartenarbeit zu geniessen und gleichzeitig neue Menschen kennenzulernen.
Kurt Meyer
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Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.














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Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre zurückfliesst und dabei ein brennendes Druck- oder Schmerzgefühl hinter dem Brustbein auslöst. Besonders oft treten die Beschwerden nach dem Essen oder im Liegen auf und werden durch fettreiche oder scharf gewürzte Mahlzeiten sowie durch Stress verstärkt. Zur schnellen Abhilfe gibt es in der Apotheke frei verkäufliche Medikamente: Säureblocker senken die Bildung von Magensäure, Mineralstoffsalze neutralisieren sie, und pflanzliche Gelbildner wie Braunalgen legen sich als schützender Film auf den Mageninhalt. Vorbeugend hilft es, Kaffee, Alkohol und späte Mahlzeiten zu vermeiden, kleinere Portionen zu essen, gründlich zu kauen und auf enge Kleidung am Bauch zu verzichten. Halten die Beschwerden länger an oder kommen Warnzeichen wie etwa Schluckprobleme, Blut im Stuhl oder Gewichtsverlust hinzu, sollte unbedingt eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden.
Sobald es wärmer wird, sind auch Zecken wieder aktiv. Sie lauern nicht nur im Wald oder auf Wiesen, sie sind sogar im eigenen Garten anzutreffen. Gefährlich sind sie, weil sie Krankheiten übertragen: FSME-Viren können eine schwere Gehirnhautentzündung verursachen, gegen die aber eine wirksame Impfung existiert. Die Grundimmunisierung umfasst drei Impfungen im Abstand von einem Monat sowie fünf bis zwölf Monaten, danach sollte gemäss BAGEmpfehlung alle zehn Jahre eine Auffrischung erfolgen. Borreliose hingegen lässt sich nicht durch eine Impfung verhindern. Sie kann aber bei rechtzeitiger Diagnose mit Antibiotika behandelt werden. Da Borreliose-Bakterien erst einige Stunden nach einem Biss übertragen werden, kann das rasche Entfernen der Zecke das Infektionsrisiko deutlich reduzieren. Am besten ist es, Zeckenbissen vorzubeugen, dazu eignen sich lange Kleidung und Anti-Zeckensprays.
Unter Cellulite – auch Orangenhaut genannt – sind dellenförmige Veränderungen der Hautoberfläche zu verstehen, die vor allem an Oberschenkeln, Gesäss und Hüften auftreten. Rund 80 bis 90 Prozent aller Frauen sind betroffen, unabhängig von Gewicht oder Lebensstil. Männer haben eine andere Bindegewebsstruktur und aufgrund hormoneller Unterschiede deutlich seltener Cellulite. Medizinisch gesehen ist Cellulite keine Krankheit, unangenehm ist sie für Betroffene dennoch. Was kann man dagegen tun? Spezielle Anti-Cellulite-Massagen, Cremes mit Retinoiden oder Koffein, Nahrungsergänzungsmittel wie Kollagen und Sport können das Hautbild zwar etwas verbessern, aber ganz beseitigen lassen sich die unschönen Dellen dadurch nicht. Trotzdem lohnt es sich genau da anzusetzen: Regelmässige Bewegung, eine gesunde Ernährung, Wechselduschen und die tägliche Hautpflege können nicht nur das Hautbild bei Cellulite verschönern, sie tragen langfristig zu einer besseren Gesundheit bei.
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Die komplementärmedizinische Behandlungsmethode Osteopathie behandelt den Körper als Einheit und behandelt Störungen im Bewegungsapparat, in den Organen und im Nervensystem mit manuellen Impulsen. Ziel der Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen, die natürliche Körperfunktion zu fördern und generell die Lebenssituation zu verbessern.
Bei der Osteopathie handelt es sich um eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die 1891 von einem amerikanischen Arzt entwickelt wurde. «Osteopathie versteht Gesundheit als Gleichgewicht des Bewegungsapparates, des Organ- und des Nervensystems», sagt Karin Huber, Vizepräsidentin des Schweizerischen Osteopathieverbands. «Dabei steht die Patientin oder der Patient und nicht das Leiden im Vordergrund. Es ist eine ganzheitliche Methode, die die Selbstregulation des Körpers anregt und sich auf die Körperstrukturen fokussiert», ergänzt sie. Ob bei Migräne, Rückenbeschwerden, Schwindel, Atemwegsbeschwerden oder während der Schwangerschaft – Osteopathie kann in vielen Situationen unterstützend wirken. «Sie eignet sich für Menschen jeden Alters. Wir können zwar einen Tumor oder einen Bandscheibenvorfall nicht verschwinden lassen, aber die Lebensqualität verbessern», sagt die Fachfrau. Osteopathinnen und Osteopathen arbeiten mit den Händen, tasten nach Spannungs- und Druckunterschieden in Gewebeschichten und setzen manuelle Impulse.
ABGRENZUNG ZUR PHYSIOTHERAPIE
Die Behandlungsmethode wird von der Zusatzversicherung übernommen. Von der Physiotherapie abgrenzen lässt sie sich durch die Ausbildung und die Zuweisungsmethode: Osteopathinnen und Osteopathen müssen einen Master absolvieren, in
der Physiotherapie reicht der Bachelor. «Zudem sind Osteopathinnen und Osteopathen Erstversorger –man kann uns ohne ärztliche Zuweisung aufsuchen, im Unterschied zur Physiotherapie», sagt sie. Im Bereich der Wirksamkeitsstudien stecke die Osteopathie noch in den Kinderschuhen. «Wir haben aber einige Studien, die unterstreichen, dass Osteopathie normalerweise keine Nebenwirkungen mit sich bringt», so Karin Huber.
Kathrin Reimann
HILFE AUS DER APOTHEKE
Wer etwas gegen Beschwerden am Bewegungsappart wie beispielsweise am Rücken, den Gelenken, den Muskeln oder Sehnen sucht, wird in der Apotheke fündig. Sie führt im Sortiment Entzündungs- und Schmerzhemmer, muskelentspannende Präparate, Wärmesalben und -pflaster, kühlende Gels sowie Kühlpads, Kompressen, Bandagen, Tapes, Badezusätze oder pflanzliche Mittel, die beispielsweise auf Arnika, Wallwurz oder Ringelblume basieren. Auch Nahrungsergänzungsmittel wie etwa Kollagen, Magnesium, Calcium oder Vitamin D sind erhältlich. Lassen Sie sich vom Fachpersonal beraten.
Ihre Meinung zählt!
Haben Sie Anregungen zum Magazin? Schreiben Sie uns:
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Infektionen mit dem Papillomavirus sind hoch ansteckend, die Übertragung erfolgt hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr. In den meisten Fällen klingt die Infektion folgenlos ab, manchmal kommt es jedoch zu Krebserkrankungen. Lesen Sie, für wen die Impfung sinnvoll ist.
Papillomaviren (oder HPV für Humane Papillomaviren) umfassen fast 200 verschiedene Viren. Im Falle eines positiven Tests ist es wichtig, den jeweiligen Virustyp zu bestimmen, da nicht alle das gleiche Risiko bergen. Die HPV-Infektion gilt als die am weitesten verbreitete sexuell übertragbare Infektion weltweit. Schätzungsweise 80 Prozent der sexuell aktiven Personen kommen irgendwann im Laufe ihres Lebens mit HPV in Kontakt. Meist schafft es das Immunsystem, das Virus innerhalb kurzer Zeit auszuschalten, sodass ein Grossteil der Infektionen unbemerkt verläuft. In zehn Prozent der Fälle verbleibt das Virus jedoch im Körper und kann Krebsvorstufen an Vagina, Vulva, Penis, Anus oder in der Mund- und Rachenregion verursachen. Da es viele verschiedene HPVTypen gibt, kann sich eine Person im Verlauf ihres Lebens mehrmals anstecken.
Sichtbare Genitalwarzen, die durch das Papillomavirus verursacht werden, können chirurgisch in einer Klinik oder in der Arztpraxis entfernt werden. Auch Lotionen oder Cremes können verschrieben werden.
Für HPV-bedingte Krebserkrankungen gibt es je nach Virustyp und Krebsstadium unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. In der Regel sind die Erkrankungen leichter zu behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt werden, von geringem Umfang sind und sich noch nicht ausgebreitet haben.
Das Virus wird durch direkten Kontakt beim vaginalen, analen oder oralen Geschlechtsverkehr übertragen. Es kann aber auch ohne Penetration, durch blossen engen Hautkontakt im Genitalbereich, von einer Person zur anderen gelangen. Auf diese Weise kann eine infizierte Person, auch wenn sie keine erkennbaren Symptome aufweist, das Virus auf ihre Partnerin oder ihren Partner übertragen.
Das vermehrte Auftreten von Mund- und Rachenkrebs aufgrund von Papillomaviren scheint teilweise mit Oralverkehr zusammenzuhängen. In seltenen Fällen kann das Virus bereits im Mutterleib oder bei der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen werden.
In den allermeisten Fällen verursacht HPV keine Beschwerden. Fast 90 Prozent der Infektionen bleiben unbemerkt und klingen von selbst wieder ab. Gerade diese sogenannten «stummen» Verläufe machen das Virus so schwer kontrollierbar. Bemerkbar macht sich eine Infektion meist in Form von Genitalwarzen, das sind kleine Wucherungen auf Haut oder Schleimhäuten. Wenn sich aus der Infektion eine Krebserkrankung entwickelt, treten ausgeprägtere Symptome auf wie Hautläsionen oder Hautveränderungen am Penis, Blutungen oder Schmerzen im Analbereich oder Farbveränderungen, Juckreiz oder Schwellungen an der Vulva. Bei Warzen oder auffälligen Wucherungen an Genitalien, Mund oder Rachen sollte unbedingt eine Ärztin oder ein Arzt konsultiert werden.
FRAUEN SIND HÄUFIGER BETROFFEN
Das Papillomavirus kann bei Frauen gravierendere Folgen haben als bei Männern, da sich einige Hochrisikostämme unbehandelt zu Krebs entwickeln können. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist Gebärmutterhalskrebs die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das Virus befällt die
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Zellen des Gebärmutterhalses und bewirkt, dass diese sich unkontrolliert vermehren. Der Zervikalabstrich bei jeder gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung ermöglicht es, verdächtige Zellveränderungen frühzeitig zu erkennen und dem Risiko vorzubeugen.
Bei Männern verursacht das Papillomavirus deutlich weniger Komplikationen. Die meisten Infektionen klingen von selbst wieder ab, wenngleich Genitalwarzen fortbestehen können. Das Virus kann auch Krebs an Penis, Anus oder in der Hals, Nasen und Ohrenregion verursachen. Diese Krebserkrankungen sind eher selten, haben aber in den letzten Jahren zugenommen. Im Gegensatz zu den Abstrichen bei Frauen finden bei Männern jedoch keine systematischen Vorsorgeuntersuchungen auf HPV statt, was die Erkennung der Infektion erschwert.
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WELCHE SCHUTZMASSNAHMEN GIBT ES?
Die HPV-Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs, Genitalwarzen und bestimmten anderen Krebsläsionen. Sie dient nur zur Vorbeugung der Infektion und stellt keine Behandlung für bereits bestehende Beschwerden dar. Am wirksamsten ist die Impfung, wenn sie vor dem ersten Sexualkontakt erfolgt, etwa im Alter von elf bis zwölf Jahren. Sie umfasst drei Injektionen innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten. In einigen Kantonen ist die Impfung auch in der Apotheke möglich: Fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker. Sexuell aktiven Personen wird zudem empfohlen, bei jedem Geschlechtsverkehr ein Kondom zu verwenden. Ungeimpfte können so die Gefahr einer Ansteckung mit dem Papillomavirus und mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten verringern.
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«Darf ich meine AugentropfenEinzeldosen mehrmals verwenden, wenn sich nach dem ersten Gebrauch noch ein Rest in der Ampulle befindet?»
Es wird dringend davon abgeraten. Einzeldosen sind darauf ausgelegt, dass sie am Anwendungstag geöffnet und nach der Anwendung entsorgt werden. Bei erneutem Gebrauch besteht das Risiko einer Kontamination mit Keimen oder Pilzen, die zu ernsten und mitunter schwer zu behandelnden Augeninfektionen führen können.

Bouchra Hmicha Apothekerin und Inhaberin der Apotheke Place de l’Octroi in Genf
Augenbeschwerden kommen häufig vor – die meisten sind harmlos. Im Zweifelsfall lohnt sich eine unkomplizierte Abklärung in der Apotheke, um allfällige Komplikationen zu vermeiden. Mehr dazu erfahren Sie von Bouchra Hmicha, Apothekerin in der Apotheke Place de l’Octroi in Genf.
Mit welchen Augenbeschwerden haben Sie in Ihrer Apotheke am häufigsten zu tun?
Bouchra Hmicha: Augenerkrankungen, die oft harmlos, aber für die Patientinnen und Patienten unangenehm sind, lassen sich in der Apotheke abklären. Zu den häufigsten gehören trockene Augen, allergische, virale oder bakterielle Bindehautentzündungen oder Beschwerden, die das Augenlid betreffen wie Gerstenkorn, Hagelkorn und Lidrandentzündungen.
Welche wichtigen Fragen werden Patientinnen und Patienten mit Augenbeschwerden bei der Abklärung gestellt?
Bei der Anamnese stellen die Fachpersonen gezielte Fragen, um festzustellen, welche Art von Augenerkrankung vorliegt und ob eine Versorgung in der Apotheke angebracht ist. Insbesondere lässt sich im Gespräch feststellen, wie lange die Beschwerden bereits bestehen, ob eines oder beide Augen betroffen sind und ob Schmerzen oder Sehstörungen damit einhergehen. Ferner ist abzuklären, ob die betroffene Person Kontaktlinsen trägt und ob sie eine Augenverletzung erlitten hat, ein Fremdkörper in das Auge gelangt ist oder kürzlich eine Augenoperation erfolgt ist, da in solchen Fällen das Risiko von Komplikationen erhöht ist.
Worauf stützt sich das Apothekenteam, um eine virale von einer bakteriellen oder einer allergischen Bindehautentzündung zu unterscheiden?
Bei einer Bindehautentzündung ist ein Auge gerötet, manchmal auch beide Augen. Um in der Apotheke die einzelnen Formen voneinander abzugrenzen, orientiert sich die Diagnose nach Kriterien der Triage und klinischer Beobachtung. Wann haben die Beschwerden begonnen? Wie ist die Beschaffenheit des Sekrets? Gibt es Hinweise auf ein ansteckendes Geschehen?
Die virale Bindehautentzündung beschränkt sich anfangs oft nur auf ein Auge, geht mit einem klaren
Sekret und Augenbrennen einher und ist hoch ansteckend. Die bakterielle Form zeichnet sich aus durch ein zähes, klebriges Sekret und mässige Beschwerden und ist unterschiedlich stark ansteckend. Bei einer allergischen Bindehautentzündung sind in der Regel beide Augen betroffen. Sie geht mit Juckreiz und klarem Sekret einher und ist nicht ansteckend.
Bei welchen Warnsignalen muss rasch eine ärztliche Abklärung erfolgen?
Es gibt bestimmte Alarmzeichen, die eine schnelle Überweisung an die Augenärztin oder den Augenarzt rechtfertigen. Dies gilt für Schmerzen in den Augen oder beim Bewegen der Augen, bei einer Veränderung des Gesichtsfelds, wenn farbige Lichthöfe oder kleine schwebende Punkte wahrgenommen werden, bei unterschiedlich grossen Pupillen oder ausgeprägter Lichtempfindlichkeit.
Verschreibungspflichtige Medikamente dürfen mittlerweile in der Apotheke abgegeben werden. Wie verläuft eine Konsultation in der Apotheke?
Die Konsultation in der Apotheke findet in einem vertraulichen Bereich statt und ermöglicht es, die Situation der Patientin oder des Patienten einzuordnen. Nach der Beurteilung der Symptome werden dann eine angemessene Behandlung sowie eine individuelle Beratung angeboten. Gegebenenfalls kann mit entsprechend sorgfältiger Dokumentation auch ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel abgegeben werden. Grundsätzlich erfolgt zur Verlaufsbeobachtung innerhalb von 48 Stunden eine erneute Kontrolle und gegebenenfalls wird die Patientin oder der Patient an eine Augenärztin oder einen Augenarzt verwiesen. Die Betroffenen sparen durch die Konsultation in der Apotheke Zeit und erhalten eine raschere Versorgung.
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Cetaphil ® REPAIR spendet trockenen und strapazierten Händen Feuchtigkeit. Der natürliche Regenerationsprozess der Hautbarriere wird mit Nachtkerzenöl, Glycerin und Vitamin B3 unterstützt. Für geschmeidige, weiche Hände.
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Die extrastarken Nasenstrips für den Sport

Breathe Right® Extra Strength Nasenstrips sind die extrastarken Nasenstrips für den Sport mit 3-fach federartigen Bändern. Sofortige Erleichterung beim Atmen durch sanftes Anheben der Nasenflügel. Auch beim Schwitzen haften die Nasenstrips bis zu 12 Stunden. Wirkstofffrei.
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Beim Umgang mit Tieren kann es zu kleinen Verletzungen kommen. Kratzer oder Bisswunden sollten sofort mit Wasser gereinigt und anschliessend desinfiziert werden. In der Apotheke finden Sie dafür passende Lösungen, Pflaster und Wundsalben. Bei tieferen Verletzungen ist ärztlicher Rat wichtig, da Keime übertragen werden können. Auch Zeckenbisse oder Mückenstiche sind bei Aufenthalten im Freien ein Thema: Zeckenentferner und juckreizstillende Gels können helfen. Für Allergikerinnen und Allergiker stehen Antihistaminika und Nasensprays in Apotheken zur Verfügung. So sind Sie gut ausgerüstet, um die Freude am Kontakt mit Tieren sicher zu geniessen.
Ob Hund, Pferd oder Esel – Tiere können weit mehr als niedlich aussehen.
In der Schweiz wird tiergestützte Therapie vorwiegend bei psychischen Erkrankungen eingesetzt. Entdecken Sie, wie die Therapie mit Tieren auch Menschen unterstützt, für die herkömmliche Methoden nicht funktionieren.
Tiere haben die besondere Gabe, Menschen auf der emotionalen Ebene zu erreichen. Genau darauf baut die tiergestützte Therapie auf: Fachpersonen aus Psychologie, Pädagogik oder Medizin arbeiten mit speziell geschulten Tieren. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das Tier allein, sondern die Interaktion zwischen Mensch, Tier und Therapeutin oder Therapeut. Ein Hund, der freudig begrüsst, ein Pferd, das aufmerksam reagiert oder eine Katze, die sich ans Bein schmiegt – solche Momente machen glücklich.
WIRKUNG BEI PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN
In der Schweiz gewinnt diese Therapieform an Bedeutung. In Kliniken und Praxen wird sie ergänzend zu klassischen Verfahren eingesetzt. Die tiergestützte Therapie kann bei fast allen psychischen Erkrankungen in Erwägung gezogen werden. Besonders hilfreich ist sie unter anderem für Menschen mit Depressionen, Angst- oder Traumafolgestörungen. Auch Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder ADHS, Jugendliche mit sozialer Unsicherheit oder ältere Menschen mit Demenz profitieren. Für viele Patientinnen und Patienten ist die Nähe zum Tier ein erster Schritt, wieder Vertrauen fassen zu können. Schon wenige Minuten Kontakt mit einem Tier können Stress reduzieren und gleichzeitig
die Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin fördern. Das Füttern und Streicheln der Fellnasen kann die motorischen Fähigkeiten anregen sowie die Körperwahrnehmung fördern.
Am häufigsten kommen in der Schweiz Hunde und Pferde als Therapietiere zum Einsatz. Durch ihre Sensibilität geben sie Erkrankten direktes Feedback und helfen so, das eigene Verhalten zu reflektieren. Doch auch Katzen, Esel oder Lamas spielen eine Rolle. Während Pferde helfen, Körpersprache und Selbstwahrnehmung zu schulen, wirken Kleintiere eher beruhigend und fördern das Verantwortungsbewusstsein. Es hängt von der Erkrankung der betroffenen Person ab, welches Therapietier eingesetzt wird. Entscheidend ist stets, dass das Tier gesund, artgerecht gehalten und sorgfältig auf seine Aufgabe vorbereitet ist. Nur so können beide Seiten Spass an der Begegnung haben.
VORAUSSETZUNGEN UND AUSBILDUNG
Um tiergestützte Therapie professionell anbieten zu können, braucht es eine fundierte Ausbildung. In der Schweiz existieren spezialisierte Lehrgänge, die therapeutisches Fachwissen mit tiergestützter Praxis verbinden. Seit Herbst 2025 bietet die Universität Luzern einen neuen CAS in Tiergestützter Therapie an, der sich an Fachpersonen im medizinisch-therapeutischen Bereich wie Psychologinnen oder Ergotherapeuten richtet.
Die Therapie mit Tieren soll keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen, sondern diese ergänzen. Gerade in der Begleitung von Menschen, die mit klassischen Methoden schwer erreichbar sind, zeigt tiergestützte Therapie ihr besonderes Potenzial: Die Tiere schaffen Nähe, ohne Worte, und öffnen Türen, die sonst verschlossen bleiben.
Nina Steiner

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Das können Anzeichen von Durchblutungsstörungen im Gehirn sein.


Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Schwabe Pharma AG, Küssnacht am Rigi

Tebofortin ® Verbessert die Durchblutung. Bei Vergesslichkeit und Konzentrationsmangel. Erhältlich in Apotheken und Drogerien.
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Sie wissen, wie man SuDoKu spielt? Dann nichts wie los. Ansonsten gibt es im Grunde nur eine Regel: Füllen Sie das Rastergitter so aus, dass jede Reihe, jede Spalte und alle 3×3 Boxen die Zahlen 1 bis 9 beinhalten. Die einzuge benden Zahlen sind: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9.
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TEILNAHMESCHLUSS: 31. Mai 2026 bis 24 Uhr. Die Verlosung fi ndet Ende Juni 2026 statt. 9 1 5 8 6 3 2 7 6 1 3 4 6 4 7 2 4 9 6 7 3 2 1 5 1 3 9 8 6 2 5 8 7 8 5 9
Nehmen Sie entweder online teil unter www.feelgoods-apotheken.ch/services/gewinnspiele/fruehling-sudoku oder durch die Abgabe des Talons in Ihrer Apotheke.
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Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Wettbewerb stimmen Sie folgenden Teilnahmebedingungen zu: Teilnahme berechtigt sind volljährige Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeitende von Winconcept AG und von Feelgood’s Apotheken, deren Angehörige sowie im gleichen Haushalt lebende Personen. Die Teilnahme ist nicht an den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung gekoppelt. Der Teilnehmende versichert, dass es sich um seine eigenen Kontaktdaten handelt. Die im Rahmen des Wettbewerbs erhobenen persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können jedoch von Winconcept AG / Feelgood‘s Apotheken für Werbe- und Marketingzwecke verwendet werden. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2026, um 24.00 Uhr. Die Benachrichtigung der Gewinne rinnen und Gewinner sowie die Preisübergabe erfolgen jeweils über die entsprechende Apotheke.

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Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Marken sind Eigentum der Haleon Schweiz AG oder an diese lizenziert. Haleon Schweiz AG, Risch.





Die Wechseljahre sind ein natürlicher Abschnitt im Leben jeder Frau. Das bedeutet aber nicht, dass man die damit verbundenen Beschwerden einfach hinnehmen muss. Mit Sérélys® MENO wählen Sie ein hormonfreies Nahrungsergänzungsmittel mit einzigartigen Inhaltsstoffen.
WAS IST DIE MENOPAUSE?
Die Menopause ist ein natürlicher körperlicher Prozess, bei dem die Menstruation dauerhaft ausbleibt. Sie tritt ein, wenn die Eierstöcke keine weiblichen Geschlechtshormone, insbesondere Östrogen und Progesteron, mehr produzieren. Diese Hormone steuern normalerweise den Monatszyklus.
Die Menopause markiert das Ende der fruchtbaren Lebensphase einer Frau. Sie beginnt meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Das durchschnittliche Menopausealter liegt bei etwa 52 Jahren kann aber individuell stark variieren.
TYPISCHE ANZEICHEN WÄHREND
DER WECHSELJAHRE
Die hormonellen Schwankungen in der Perimenopause und Menopause können eine Vielzahl von Anzeichen verursachen, die sich spürbar auf das tägliche Leben und das Wohlbefinden auswirken. Zu den häufigsten Beschwerden der Wechseljahre gehören:
• Hitzewallungen
• Nachtschweiss
• Rötungen
• Unregelmässige Menstruation
• Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
• Schlafstörungen (Ein-/Durchschlafprobleme)
• Gewichtszunahme
• Trockene Haut
• Vaginale Trockenheit
• Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
• Häufige Blasenentzündungen oder unkontrollierter Urinverlust (Inkontinenz)
• Erschöpfung, Konzentrationsprobleme
• Gelenk- und Muskelschmerzen
Mit dem Rückgang der Östrogenproduktion während der Wechseljahre beschleunigt sich der natürliche Prozess des Knochenabbaus.Dadurch steigt das Risiko für Knochenschwund (Osteoporose) und Frakturen deutlich an.
SÉRÉLYS® MENO: NATÜRLICH DU –AUCH WENN SICH VIELES VERÄNDERT
Sich in den Wechseljahren wohlzufühlen, ob natürlich oder durch medizinische Behandlung ausgelöst, ist
mit dem Nahrungergänzungsmittel Sérélys® MENO möglich. Sérélys® MENO wurde speziell entwickelt, um die besonderen Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren zu begleiten. Das Präparat ist hormonfrei, gut verträglich und wurde wissenschaftlich geprüft.
• Ohne hormonelle Wirkung – Eine Option für Frauen in allen Phasen der Wechseljahre, auch bei frühzeitigem Eintritt.
• Einzigartige, patentierte Technologie – Basierend auf standardisierten, gereinigten und patentierten Pollenextrakten PureCyTonin®
Sérélys Meno ist wissenschaftlich geprüft und wurde in mehr als 10 klinischen Studien mit über 1300 Frauen untersucht. Es ist geeignet für Frauen in allen Phasen der Verzehrempfehlung.
1 Kapsel pro Tag, morgens oder abends. Die angegebene täglich empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Für optimale Ergebnisse über mindestens 2 Monate anwenden. Eine Daueranwendung ist bedenkenlos möglich.
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden. Dieses Produkt ist nicht für Schwangere oder Kinder bestimmt.
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• Verbesserung der Haarqualität
• Abnahme der Nagelbrüchigkeit
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Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.
In der Schweiz gibt es rund 9000 erforschte Höhlen. Geführte Touren bringen Sie zu faszinierenden Tropfsteinformationen, unterirdischen Wasserläufen und Seen oder zu interessanten Stätten. Wie wär’s mit einem Ausflug in die Tiefen des Landes?
ECHTE DUNKELHEIT IN SCHWYZ
Nicht nur die grösste Höhle der Schweiz, sondern sogar eine der grössten weltweit ist das Hölloch im Kanton Schwyz. 212 Kilometer davon sind erforscht und bieten unvergessliche Erlebnisse in einer Welt voller Tropfsteine und Fels formationen. Je nachdem, wie lange man Höhlenluft schnuppern möchte, können unterschiedliche Führungen und sogar Expeditionen gebucht werden. Die Kurzführung dauert zwei Stunden und ist bereits für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Auf dem Abstieg erfahren Höhlenbegeistere viel Interessantes und erleben echte Dunkelheit. Diese Tour wird ganzjährig durchgeführt. Wichtig ist gutes Schuhwerk – ideal sind Wander, Berg oder robuste Turnschuhe mit rutschfester Sohle sowie warme Kleider.
Treffpunkt: Hölloch Center, Stalden 14, 6436 Muotathal www.stoos-muotatal.ch
UNTERIRDISCHER SEE IM WALLIS
Im Herzen des Wallis, zwischen Sitten und Siders, befindet sich der «Unterirdische See von SaintLéonard». Mit einer Länge von 300 Metern ist er der grösste natürliche schiffbare unterirdische See Europas. Während der rund 30-minütigen Führung auf einem Ruderboot gleitet man in völliger Stille auf dem klaren Wasser und lernt die Geheimnisse dieses magischen Orts kennen. Immer wieder finden auch musikalische Events auf dem See statt, denn die Akustik in der Höhle ist einmalig: Musikhören bekommt hier eine völlig neue Dimension. Führungen oder Konzerte können online gebucht werden.
Treffpunkt: Lac Souterrain de Saint-Léonard, Rue du Lac 21, 1958 Saint-Léonard www.lac-souterrain.com
In der Grotta dei Cristalli in Cioss Prato im Tessiner Bedrettotal kommen Mineralienfans auf ihre Rechnung, denn in dieser von Menschenhand gebauten Kristallhöhle funkeln unzählige Nadel-, Artischocken-, Fenster-, Zepter- und Rauchquarze, aber auch Hämatite und Eisenrosen, Adular und Calcite. Die Kristallhöhle ist in Verbindung mit der Buvette geöffnet.
Treffpunkt: Grotta dei Cristalli, Cioss Prato, 6781 Bedretto www.ticino.ch
Christina Bösiger
TIPPS aus der Apotheke
Wer in einer Höhle unterwegs ist, sollte mit einer leichten Minimalausrüstung für die Erste Hilfe ausgestattet sein. Spätestens nach einem Ausrutscher oder wenn sich die erste Blase an den Füssen meldet, bewährt sich eine RucksackApotheke, die zum Beispiel ein Heftpflastersortiment, Desinfektionsmittel, Verbandszeug, Dreieckstuch, Pinzette und eine Schere enthält. Auch eine Alu-Rettungsfolie zur Wärmeisolation, Schmerzmittel und ein Feuerzeug oder eine Schachtel Streichhölzer, eine kleine Kerze oder eine Taschenlampe können nützlich sein.
✔ In-vitro wirksam gegen die häufigsten Bakterien, die Harnwegsinfektionen verursachen
✔ Mit 3-fachem Wirkmechanismus
✔ Pflanzliche Akut-Therapie



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Wer über Heilpflanzen spricht, denkt meist an Kamillentee oder Arnikasalbe. Doch abseits dieser Klassiker wächst eine Welt seltener Pflanzen, die erstaunliche Kräfte birgt. Entdecken Sie vier unbekannte Helferinnen.
ROSENWURZ GEGEN STRESS
Eine Schönheit ist sie nicht. Es ist der Wurzelstock, der getrocknet nach Rosen duftet und dem Rosenwurz seinen Namen gibt. Die Heilpflanze trotzt dem rauen Klima arktischer Gebiete der nördlichen Hemisphäre. Diese Stärke nutzt der Mensch. Denn Rosenwurz soll die Widerstandskraft stärken und helfen, Stress vorzubeugen. Inhaltstoffe wie Salidrosid und Rosavinen wirken auf Stresshormone, Botenstoffe im Gehirn und beeinflussen das Nerven- und HerzKreislauf-System. Der Effekt: bessere Stimmung, mehr Leistung, wacherer Geist. Studien zeigen die Wirkung bei Depressionen, Ängsten, stressbedingten Beschwerden und Erschöpfung. In Tibet seit Jahrhunderten genutzt, nahmen auch russische Kosmonauten sie ins All mit – heute sind Rosenwurzextrakte in Form von Kapseln und Dragees in Apotheken erhältlich.
Die Jungfrau Maria stillte ihr Kind, Milchtropfen fielen auf die Blätter. Es entstanden die kennzeichnenden weissen Flecken und der Name Mariendistel, so die Legende. Die Heilpflanze wächst rund um das Mittelmeer und in Vorderasien. Aus den purpurroten Blüten entstehen Früchte, die bei Völlegefühl, Blähungen und Flatulenz helfen können. Die Früchte unterstützen auch die Leberfunktion: Der Wirkstoff Silibinin, wirkt wie ein Schutzschild. Er stabilisiert Zellwände und bindet Zellgifte. Bei Leberschäden fördert Silibinin die Regeneration der Zellen und sogar bei Vergiftungen mit dem Knollenblätterpilz kann der die Mariendistel helfen. Die Apotheke bietet Tinkturen, Kapseln oder Tabletten sowie Tee an.
Sie zieht alle Augen auf sich: Die Blüte der Passionsblume hat eine Krone mit kunstvoll angeordneten Staubblättern. Christliche Missionare im 16. Jahrhundert sahen darin die Passion Jesu Christi versinnbildlicht. Die Pflanze stammt aus dem Regenwald von Mittel-, Nord- und Südamerika. Ihr Kraut wirkt beruhigend, angst- und krampflösend. Schon die Azteken nutzten es bei Schlaflosigkeit und Nervosi
tät. Wirksam sind vor allem die Flavonoide: Sie beeinflussen Botenstoffe im Gehirn und die Weiterleitung von Reizen zwischen Nervenzellen. So wird das Nervensystem entlastet und der Schlaf verbessert. Die Heilpflanze gibt es als Tee, Extrakt in Tabletten, Kapseln und Tropfen und als Urtinktur.
GINKGO FÜR GEISTIGE FITNESS
Der Name Ginkgo entstand im 17. Jahrhundert durch einen Schreibfehler eines Arztes: Es hätte «Ginkyo» heissen und die Früchte beschreiben sollen. Erkannt wird der Baum aus Ostasien aber eher an seinen fächerähnlichen Blättern. Flavonoide, Ginkgolide und Terpene schützen Nervenzellen vor schädlichen Einflüssen und wirken auf Botenstoffe im Gehirn, die für das Gedächtnis und das Lernen wichtig sind. Sie fördern zudem die Durchblutung. Ginkgo soll bei Denkschwierigkeiten und nachlassendem Gedächtnis im Alter, bei kalten Händen und Füssen sowie bei Tinnitus und Schwindel helfen, sofern die Symptome auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind. Präparate gibt es als Tabletten, Kapseln und Tropfen.
Bettina Jakob
GESCHICHTE DER HEILPFLANZEN
Schon im Altertum nutzten Menschen Heilpflanzen, wie chinesische Schriftrollen um 3000 v. Chr. belegen. Im Mittelalter empfahl Hildegard von Bingen Kräuter wie Aloe oder Fenchel. In Klostergärten wurden Heilpflanzen wie Baldrian erforscht. Die moderne Heilpflanzenkunde, die Phytotherapie, beginnt Ende des 18. Jahrhunderts. Sie setzt Heilpflanzen nach naturwissenschaftlichen Kriterien ein und ergänzt die Schulmedizin. Verwendet werden ganze Pflanzen, ihre Teile oder Extrakte. Phytopharmaka sind in Apotheken als Tabletten, Kapseln, Tropfen, Tees, Salben und Tinkturen erhältlich.
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Auch bei Verstauchungen, Prellungen und Muskelzerrungen.
- Jede Packung enthält zwei elastische Fixationsstrümpfe. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die
Fatigue ist weit mehr als Erschöpfung – sie macht selbst alltägliche Handgriffe zur Herausforderung. Ruhe oder Schlaf bringen keine Erholung.
Eine Betroffene erzählt von ihrem Leben mit Fatigue und was sie aus dieser schwierigen Zeit gelernt hat.
Ob kochen, putzen oder einkaufen – jeder Handgriff gleicht einem Kraftakt. Sie ist durchgehend erschöpft, kann nie durchschlafen, fühlt sich nie erholt. Beim Gassigehen mit dem Hund döst sie auf Parkbänken weg und ihr Sozialleben ist auf ein Minimum reduziert. Die 30-jährige Christine Schmid litt an Fatigue.
Bei gesunden Menschen tritt Müdigkeit als natürliche Erscheinung nach körperlicher oder geistiger Anstrengung auf und wird in der Regel durch Ruhe behoben. Fatigue hingegen wird definiert als extreme und anhaltende Erschöpfung, Schwäche oder Ermüdung, die durch Ruhe nicht gelindert wird. Betroffene sind in ihrem Alltag stark eingeschränkt und verlieren an Lebensqualität. Fatigue geht häufig mit Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwierigkeiten einher. Zudem kann sie ein Begleitsymptom bei Infekten, Tumorbehandlungen oder psychischen Erkrankungen sein. Wenn Fatigue länger als sechs Monate andauert, gilt sie als chronisch.
Nach Abklingen der Erkältungssymptome einer vorangegangenen viralen Erkrankung bemerkte die Betroffene Christine Schmid anhaltende starke Erschöpfung und Kurzatmigkeit. Als sich die Symptome mit der Zeit stetig verschlimmerten, wurde ihr bewusst, dass etwas nicht stimmte. Die Zahnärztin hat früher viel Sport getrieben, daran war mit Fatigue nicht mehr zu denken. Den Haushalt konnte sie nur in kleinen Etappen machen. Ihre sozialen Kontakte litten. Viele verschiedene Sinneseindrücke wie beispielsweise auf Geburtstagsfeiern seien genauso anstrengend gewesen wie körperliche Belastung. Pro Tag war nur eine soziale Interaktion möglich: «An Tagen, an denen ich vormittags mit meinen Eltern telefoniert habe, konnte ich abends nicht von Freunden besucht werden», sagt Christine Schmid. Die junge Frau musste lernen, mit Fatigue umzugehen. Die Einschränkungen in ihrem Sozialleben wollte sie zu Beginn nicht akzeptieren. Sie versuchte, der Krankheit mit Sport entgegenzuwirken. Doch das

war ein fataler Fehler. Nach der Überanstrengung musste sie zwei Wochen fast durchgehend mit der Schlafmaske im Bett liegen und Hörbücher gehört, die sie schon gekannt hatte. Sie sagt: «Das Paradoxe ist, dass man zwar zu Tode erschöpft ist, aber trotzdem nicht schlafen kann.» Zu dieser Zeit sei sie auch nicht fähig gewesen, ihrer Tätigkeit als Zahnärztin nachzugehen.
ENERGIERESSOURCEN AUFTEILEN
Dann hat sie vom Energiemanagement Pacing erfahren, das bei bestimmten chronischen Erkrankungen eingesetzt werden kann. Das Ziel dieser Strategie ist es, die vorhandene Energie möglichst ausgeglichen einzusetzen, alles was nicht zwingend notwendig ist, von der Agenda zu streichen und viele Ruhepausen einzuplanen. Zur Unterstützung können Hilfsmittel wie eine Pulsuhr, ein Aktivitätstracker oder eine Stoppuhr eingesetzt werden. «Durch das Pacing habe ich mich über die Monate zurück ins Leben gekämpft und konnte wieder ein halbwegs normales Leben führen, nur eben mit vielen Einschränkungen», erzählt Christine Schmid. Man müsse dazu aber sehr diszipliniert sein und zu Dingen «Nein» sagen, die einen überanstrengend könnten. Denn: Auf jede Grenzüberschreitung folgen wieder tage oder wochenlange Rückschritte. Grundsätzlich ist es sehr individuell, wie lange Fatigue anhält. Sie kann mehrere Monate bis Jahre dauern. Viele Betroffene können währenddessen nicht oder nur reduziert arbeiten. Christine Schmid hat Fatigue überwunden und viel daraus gelernt. Sie sagt heute
öfter Treffen ab oder plant bewusst Pausen und Zeit für sich ein. «Meine Gesundheit ist mein höchstes Gut und steht immer an erster Stelle», sagt sie. Die junge Frau ist unendlich dankbar für alles, zu was ihr Körper mittlerweile wieder in der Lage ist.
Sarah Steg
FATIGUE BEI DER POST-COVIDERKRANKUNG
Halten Beschwerden nach einer COVID19-Infektion länger als 12 Wochen an, spricht man von einer Post-Covid-Erkrankung oder auch Long Covid. Fatigue ist dabei das häufigste verbleibende Symptom. Zusätzlich können auch weitere körperliche und kognitive Beschwerden auftreten. Die meisten Betroffenen erholen sich innerhalb von sechs bis 24 Monaten, doch ein Teil bleibt längerfristig gesundheitlich beeinträchtigt. Die genauen Ursachen der Post-Covid-Erkrankung sind noch ungeklärt. Vermutet werden eine Fehlregulation des Immunsystems, Funktionsstörungen der Gefässzellen sowie eine gestörte Signalübertragung der Nerven.
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Nehmen Sie durch die Abgabe des Talons in Ihrer Apotheke teil. 31. Mai 2026. Die Verlosung � ndet Ende Juni 2026 statt.
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Nagelveränderungen werden oft als rein kosmetisch abgetan, doch können auch gesundheitliche Ursachen dahinter stecken. Brüchige, �eckige oder gespaltene Nägel – sind sie harmlos oder ein Warnzeichen des Körpers? Vier Veränderungen im Faktencheck.
DÜNNE UND WEICHE FINGERNÄGEL KÖNNEN
AUF EINEN NÄHRSTOFFMANGEL HINWEISEN. Damit die Nägel fest und elastisch wachsen, brauchen sie Nährsto�e. Entsprechend kann sich ein Mangel durchaus an den Fingernägeln spiegeln. Sind diese dünn und brüchig, kann zum Beispiel Eisenmangel vorliegen. Auch wenn man zu wenig Vitamin B, C oder Biotin zu sich nimmt, macht das die Nägel weich.
Schlussfolgerung: Fakt!
NÄGEL KÖNNEN BLÄULICH ERSCHEINEN, WENN
DER SAUERSTOFFGEHALT IM BLUT NIEDRIG IST. Wenn das Blut weniger Sauersto� aufnimmt, verändert es seine Farbe. Es erscheint durch Haut und Fingernägel bläulich. Fachpersonen sprechen dann von der Zyanose. Diese sollte ärztlich abgeklärt werden. Auch Blutergüsse unter den Fingernägeln, Durchblutungsstörungen oder die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente können zu bläulichen Fingernägeln führen.
Schlussfolgerung: Fakt!
WEISSE FLECKEN AUF DEN NÄGELN SIND
EIN ANZEICHEN FÜR KALZIUMMANGEL. Die Nagelwurzel – teils als heller Halbmond auf dem Fingernagel erkennbar – produziert neues Nagelmterial, das nach vorne wächst. Ist die Wurzel verletzt oder entzündet, wachsen diese mehr als 100 Schichten aus Keratin nicht richtig zusammen, es kommt zu Lufteinschlüssen. Diese zeigen sich als weisse Flecken. Mit einem Nährsto�mangel hat das nichts zu tun.
Schlussfolgerung: Mythos!
SPALTNÄGEL ENTSTEHEN IMMER DURCH EINE VERLETZUNG.
Wenn ein Fingernagel der Länge nach gespalten ist, liegt die Vermutung nahe, dass das nur durch eine Verletzung passiert sein kann. Das passiert in der Tat häu�g, allerdings teilt sich ein Nagel mitunter auch, weil er zum Beispiel nicht ausreichend mit Nährsto�en versorgt worden ist. Im Alter entwickeln viele Menschen Längsrillen auf den Fingernägeln, die zu tiefen Rissen und schliesslich zu einer Spaltung führen können.
Schlussfolgerung: Mythos!
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit: