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Konzerthaus Nachrichten · März 2025

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Maestri

Meisterwerk

Khatia Buniatishvili, Lucas Debargue, Anna Vinnitskaya, Alexandre Kantorow und Rudolf Buchbinder widmen sich Klavierkonzerten von Brahms, Saint-Saëns, Rachmaninoff und Mozart

Zubin Mehta feiert seinen 90. Geburtstag mit den Wiener Philharmonikern, Klaus Mäkelä dirigiert das Orchestre de Paris

Raphaël Pichon und sein Originalklangensemble Pygmalion interpretieren Bachs Matthäuspassion

MÄRZ 2026

Ludovico Einaudi · Ibrahim Maalouf · Khatia Buniatishvili · Klaus Mäkelä

Magie an den Tasten

Konzerthaus Nachrichten


Vorwort

Sehr geehrtes Publikum, ich denke, dass wir wohl alle die Gegenwart als bewegte Zeit erleben. Manche empfinden das Geschehen auf den politischen Bühnen der Welt als Segen, viele aber nehmen die Zeit als herausfordernd und verunsichernd wahr. Wenn der amtierende US-Präsident sein Gewissen als einzig relevanten Kompass für das innen- und weltpolitische Handeln seiner Regierung bezeichnet und dabei der militärischen Stärke ein Primat vor dem Recht einräumt, ist Irritation mehr als legitim. So stellen sich viele Menschen in dieser Zeit drängende Fragen und suchen nach Gewissheiten in einer von Unsicherheit geprägten Phase der Entwicklung der Welt. Zugleich wird Europa dazu gedrängt, sich tatsächlich neu zu erfinden. Und das sollte uns allen gelingen. Europa ist mehr als Brüssel. Europa steht auf dem Fundament von Werten, die über Jahrhunderte entwickelt wurden und für die Generationen gekämpft haben. Sie fragen sich vielleicht, was das alles in einem Vorwort für das Märzprogramm im Wiener Konzerthaus zu suchen hat. Die Lösung liegt darin, dass ich Sie alle herzlich einlade, sich immer wieder aufs Neue mit der künstlerisch geprägten Wirklichkeit auf den Bühnen des Wiener Konzerthauses auseinanderzusetzen. Jeder ihrer Besuche trägt dazu bei, dass es diesen Ort gibt, der der künstlerischen Exzellenz verpflichtet und von der Zivilgesellschaft getragen ist. Das ist eine hohe zivilisatorische Leistung von uns allen. Und damit leben wir Europa, wir leben Vielfalt und wir geben der Musik den Stellenwert, der der Vielfalt und der Tiefe unserer Kulturen angemessen ist. Nicht Eskapismus ist der Schlüssel, sondern das Leben von Werten, die uns als Gesellschaft auszeichnen und damit konstituieren. Das wunderbare Team des Wiener Konzerthauses und die besten Musiker:innen der Welt werden Sie weiterhin mit Freude begleiten und Sie dazu einladen, weit über das Alltägliche hinaus zu blicken, geteilte Freude zu empfinden und tiefe Verbundenheit mit der Geschichte, der Gegenwart und dem, was vor uns liegt, zu erleben. Von Gustav Mahlers Dritter Symphonie mit den Wiener Symphonikern und ihrem charismatischen Chefdirigenten Petr Popelka über ein Geburtstagskonzert der Wiener Philharmoniker mit und für Zubin Mehta reicht der Bogen bis zu Gastspielen des Orchestre de Paris mit Klaus Mäkelä, des Scala Orchesters unter Riccardo Chailly oder der Aufführung des VerdiRequiems durch Orchester und Chor der Oper Zürich mit Gianandrea Noseda.

Mit herzlichen Grüßen Matthias Naske Intendant

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Inhalt

RÜCKBLICK

15 & 16/11/25 Sa & So · Berio-Saal

Piccolo

Annas Aquarium und die fetzigen Flundern Anna Mabo brachte mit ihren »fetzigen Flundern« ein großartiges WeltraumUnterwasser-Mini-Musical auf die Bühne: Es ging um Freude, Freund:innen, Fische und das Finden (der Liebe). In den kommenden Monaten ist sie als Reiseführerin durch die Galaxis in Douglas Adams’ Science-Fiction-Satire und in einem Stehkonzert mit Überraschungsgästen zu erleben. Fr, 06/03/26 · 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Anna Mabo & Gäste Mo, 20/04/26 · 18.30 Uhr · Mozart-Saal

Anna Mabo · Marie-Luise Stockinger · Bibiana Beglau · Valerie Pachner Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis

Claude Debussy, S. 6

6 BLICKPUNKT

Claude Debussy Musikwissenschaftler Benedikt Leßmann beleuchtet Kompositionen

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I M P O R T R ÄT

COMEDY & K AMMERMUSIK

Dorothee Oberlinger

TwoSet Violin

Die Blockflötistin hebt das

Shaking Up Classical Music:

Instrument in die Sphäre

Das kongeniale Duo verbindet

unerhörter Möglichkeiten

Klassik mit pointierter Comedy

TwoSet Violin, S. 10

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Dorothee Oberlinger, S. 4

Inhalt

des berühmten Klangmalers


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Inhalt 1 EDITORIAL

20 KONZERTTIPPS

30 MUSIKMOSAIK

Václav Luks, S. 12

Julian Prégardien, S. 18

Anna Vinnitskaya, S. 14

Kimyan, S. 32

32 STECKBRIEF Kimyan

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MUSIKREISEN

O R ATO R I U M

Wege aus Böhmen

Ein Geschenk mit Folgen

Voříšek, Kalliwoda und Dvořák:

Eine kühne Aufführung: Wie Mendelssohn

Wohin verschlug es böhmische

dank seiner musikbegeisterten Familie

Komponisten im 19. Jahrhundert?

Bachs Matthäuspassion neu entdeckte

33 KALENDARIUM

41 KONZERTVORSCHAU

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Klavierkonzerte im Wandel der Zeit Klavierkonzerte von Mozart bis Rachmaninoff: Das Wiener Konzerthaus bereitet im März einigen markanten Werken des Genres die Bühne

Alexandre Kantorow, S. 14

MUSIKGESCHICHTE

SPONSOREN & PARTNER

44 SERVICE

48 IMPRESSUM


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Im Porträt

Dorothee Oberlinger Die Zauberflötistin


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Im Porträt

Als die Welt die Blockflöte längst in den Schlaf gewiegt hatte, wagte sie zu träumen. Dorothee Oberlinger hebt das unterschätzte Instrument aus seinem Schlummer in die Sphäre unerhörter Möglichkeiten Die Zauberflötistin Dass ausgerechnet etwas, das Generationen von Schüler:innen als pädagogische Geduldsprobe galt, in ihren Händen zur Diva wird, grenzt an musikalische Alchemie. Dorothee Oberlinger lässt die Blockflöte jubilieren, flüstern, aufschreien, schmeicheln und hin und wieder auch mal durchatmen. Wie ein so genügsames Instrument sich zu solistischer Größe aufschwingen kann, hat mit Oberlingers eigenem Temperament zu tun: Virtuosität ist ihr Werkzeug, Witz ihr Treibstoff, Grenzüberschreitung ihr innerer Kompass. Was andere für ein Einsteigerinstrument halten, erhebt sie zur Weltenwanderin. Als sie mit fünf Jahren ihre erste Blockflöte geschenkt bekommt, beginnt eine Zeitreise, die bis heute andauert.

Alte Musik lebendig Die vielfach ausgezeichnete Flötistin, Dirigentin, Festivalintendantin und Professorin hat eine klare Haltung: Alte Musik darf stauben, aber bitteschön nur im Archiv. Auf der Bühne muss sie leben, von und zu Herzen sprechen. Dabei ist Oberlinger tief verwurzelt in der historischen Aufführungspraxis. Studiert hat sie bei Großmeistern der Zunft wie Günther Höller, Walter van Hauwe und Pedro Memelsdorff. Sie kennt die deutschen und niederländischen Schulen wie ihre eigene Notentasche und spricht von barocker Rhetorik, als sei

sie bei Telemann persönlich zum Tee geladen gewesen. Doch so fest die Wurzeln greifen: Ihre Kunst wächst in die Gegenwart. Von der steifen Kammermusik-Sitzhaltung hält Oberlinger wenig, sie spielt mit vollem Körpereinsatz und einem Bein gefühlt schon auf der Tanzfläche. Ihr Erfolgsgeheimnis: das Zwischen-die-Zeilen-Hineinfühlen. Nur fünfzig Prozent der Musik sei niedergeschrieben, vermittelt sie ihren Student:innen, der Rest müsse erspürt werden. Ihre Interpretationen lässt sie improvisieren, geradezu pulsieren vor Leben. Kein Wunder also, dass bei ihrer Darbietung selbst mittelalterliche Partituren offene Partytüren einrennen.

Dance for two Am 2. März beglückt sie das Wiener Konzerthaus erneut und beschließt ihren Porträtzyklus mit einer ungewöhnlichen Liaison: Blockflöte trifft Bratsche – und alle höfische Etikette geht flöten. »Dance for two«, ihr Duo-Programm mit Nils Mönkemeyer, spannt den Bogen (traditionsgemäß leicht und mit Darmsaiten, wohlgemerkt) von Hildegard von Bingen bis John Cage, von der Klangaskese zur Klangekstase, von barocker Tanzwut bis zur kontemplativen Avantgarde. Zwei Instrumente, die sich in ihrem Facettenreichtum kongenial ergänzen, getragen von zwei Virtuos:innen, die keine Schublade kennen, nur offene Türen. Wenn Oberlinger ihre Flöte hebt, wird diese zum Zauberstab, der alte Zeiten heraufbeschwört und zugleich eine neue Ära antönt. Bloß, die Zauberflöte alleine reicht ihr nicht, am liebsten wünsche sie sich »Beamen« als Superkraft. Aber, Frau Oberlinger, seien wir realistisch: Sie können es doch längst. · LIZ REITTER

KONZERTTIPP

02/03/26 Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Dorothee Oberlinger · Nils Mönkemeyer »Dance for two« Dorothee Oberlinger Blockflöte Nils Mönkemeyer Viola Hildegard von Bingen O ecclesia. Antiphon

Konstantia Gourzi

Messages between trees (Bearbeitung für Blockflöte, Viola und Tape) Dance for two

Johann Sebastian Bach

Invention Nr. 6 E-Dur BWV 777 Invention Nr. 1 C-Dur BWV 772 Canones diversi super Thema regium: Canona 2 cancrizans (Musikalisches Opfer BWV 1079) Canon II alla Ottava (Die Kunst der Fuge BWV 1080) (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) Invention Nr. 8 F-Dur BWV 779 (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) 3. Satz: Adagio e piano (Sonate G-Dur BWV 1039 für zwei Flöten und Basso continuo) (Fassung für Blockflöte und Viola) 1. Satz: Prélude (Suite Nr. 2 d-moll BWV 1008 für Violoncello solo) (Bearbeitung für Blockflöte) Morton Feldman Only John Cage Dream James Oswald The reel of Tulloch Nicola Matteis d. Jüng. Zwei Fantasien (Bearbeitung für Viola solo)

Wen Cheng Wei

Bourrée anglaise (Paratita. Paraphrase über Bachs Partita BWV 1013) Auftragskomposition für die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

Anonymus Black Joke Béla Bartók

Máramarosi Tánc »Tanzlied« Sz 98/32 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) Rutén kolomejka »Ruthenischer Kolomejk-Tanz« Sz 98/35 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen)

Reinhören

Dance for two

Dorothee Oberlinger & Nils Mönkemeyer 2023


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Blickpunkt

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Debussy

Images – Bilder. So heißen etliche Werke Debussys, und ein malerischer Zug ist vieler seiner Werke eigen. Als »Klangbilder« lassen sich seine Kompositionen beschreiben. Über verschiedene musikalische Zusammenhänge hinweg strebte Debussy immer nach Bildlichkeit: nach der treffenden, charakteristischen Farbe


Blickpunkt

Klangmaler »Ich mag Bilder fast so sehr wie die Musik«, schrieb Debussy in einem Brief an Edgard Varèse. Den einzigen Vorzug der Musik gegenüber der Malerei sah er darin, wie er dem Pianisten Raoul Bardac bekannte, dass die Musik gewissermaßen noch flexibler im Umgang sei: Sie könne »die Variationen der Farbe und des Lichts unter ein und demselben Aspekt bündeln«. Malerei war also eine wichtige Referenz für Debussy, und seine Beziehungen zur Bildenden Kunst gehören zu den Schlüsseln zu seinem Schaffen – auch jenseits der Klischees vom musikalischen Impressionismus. Neben der Begeisterung für die Literatur der französischen Symbolisten oder Edgar Allan Poes war das Verständnis von Musik als »peinture« eine prägende ästhetische Idee für den Komponisten, den Stephen Walsh in seiner 2018 erschienenen Biographie sogar als »Painter in Sound« titulierte.

Images So finden sich in Debussys Œuvre eine Vielzahl von Stücken, die schon im Titel auf das Bildkünstlerische Bezug nehmen. Neben den »Estampes« (Drucke, Grafiken) ist hier vor allem der Werkkomplex der »Images« zu nennen. 1903 schloss Debussy einen Vertrag mit seinem Verleger Durand über nicht weniger als zwölf Stücke für Klavier bzw. Orchester ab, von denen ein größerer Teil, nämlich die zwei gleichnamigen Klavierzyklen und auch die drei »Images pour orchestre« später realisiert werden sollten. Debussys Absicht war dabei durchaus »impressionistisch«, wie er Durand später erläuterte, auch wenn er den Begriff als solchen ablehnte: Er wolle mit seinen »Images« »Realitäten« schaffen, also gerade nicht jene verwaschen-diffusen Klänge hervorrufen, die man oft mit diesem Stilbegriff assoziiert. Die drei Orchester-»Images« malen tatsächlich mit großer Plastizität Bilder Englands, Spaniens und Frankreichs und greifen dafür auf Volksliedmaterial sowie auf effektvolle Instrumentationsideen zurück.

Farbige Kammermusik Aber auch ein Werk wie das Streichquartett Debussys, das sich einer Gattung der absoluten Musik zuordnet, ist voller farbiger Effekte, selbst wenn kein Titel oder Programm unsere Phantasie in eine bestimmte Richtung lenkt. Es entstand 1893 in einer entscheidenden Phase der Biographie Debussys, der sich mit Werken wie »Prélude à l’après-midi d’un faune« nach einem Gedicht Stéphane Mallarmés zu etablieren begann und Maurice Maeterlincks Drama »Pelléas et Mélisande« entdeckte, welches er 1902 als vielbeachtete Oper auf die Bühne bringen sollte. Das Streichquartett trägt, für Debussy überraschend, durchaus akademische Züge, greift nämlich die mit César Franck assoziierte zyklische Form auf, bei der alle Sätze motivisch miteinander in Beziehung stehen. Zugleich ist es ein Werk der reichen Farben, das bei den Zeitgenoss:innen ganz unterschiedliche Assoziationen weckte, zur spanischen ebenso wie zur russischen Musik und zum ostasiatischen Gamelan.

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Blickpunkt

Claude Monet »Die japanische Brücke im Garten von Giverny« Öl auf Leinwand, 1899

Vereinigung von Struktur und Farbe Diese Worte verdeutlichen, dass bei Debussy häufig Bildvorstellungen die kompositorische Phantasie entzündeten, ohne dass er bei illustrativer Klangmalerei stehenbleibt. Eine Vereinigung von Struktur und Farbe zeigen auch die zwölf Etüden für Klavier, die zu Debussys letzten größeren Werken zählen. Die Aufgabe, als Übungsstücke konkrete technische Schwierigkeiten zu fokussieren, vereinen diese Etüden – wie bereits jene von Chopin, Liszt und anderen – mit genuin musikalischen Ideen. Abstrakten Bildern gleich, entwickeln sie aus Elementen des Klavierspiels wie der chromatischen Tonleiter oder der Tonwiederholung musikalische Vignetten, denen häufig eine gewisse Lakonie eigen ist. Auch hier wird natürlich der Farbe besondere Aufmerksamkeit geschenkt, etwa in der Etüde »Pour les sonorités opposées«, die einmal nicht Skalen, Intervalle oder Akkorde in den Blick nimmt, sondern »entgegengesetzte Klänge«, wie der Titel verrät. Mit anderen Worten: Farben. BENEDIKT LESSMANN Benedikt Leßmann ist Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Nach dem Studium in Leipzig, Paris und Halle und der Promotion im Fach Musikwissenschaft wirkte er von 2016 bis 2024 als Universitätsassistent in Wien, wo er sich habilitierte. Die französische Musik um 1900 zählt zu seinen Forschungsschwerpunkten.

Monet und Debussy gelten als zentrale Figuren des Impressionismus. Allerdings lehnten beide Claudes diese Bezeichnung ab: Monet empfand sie als von Kritikern erfundenes Etikett, das seine Arbeit auf bloße »Eindrücke« reduzierte. Debussy störte, dass der Begriff seine Musik als vage oder formlos missverstand, obwohl er sehr präzise strukturiert komponierte.

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Im Konzertbetrieb ein wenig im Schatten anderer Orchesterwerke Debussys wie »La Mer« steht »Jeux«, das ursprünglich als Ballett für Sergei Djagilews berühmte Ballets Russes entstand. Die komplex konstruierte Partitur avancierte in den 1950er-Jahren zum Kultstück von Avantgardekomponisten, die nicht zuletzt die Einbeziehung der Klangfarbe in die Werkstruktur rühmten. In den Worten von Pierre Boulez ist die Orchestrierung hier nicht mehr nur Einkleidung der Substanz, sondern wird selbst Teil von ihr. Debussy war besonders am Instrumentationskolorit dieses Stückes gelegen, und er orientierte sich dafür unter anderem an Richard Wagner. Denn er wünschte sich nach eigener Aussage »jene orchestrale Farbe, die von hinten beleuchtet zu sein scheint und von der es so wunderbare Effekte in Parsifal gibt!« Die triviale Balletthandlung von einer amourösen Begegnung auf dem Tennisplatz regte den Komponisten gleichsam optisch an. In der für ihn typischen etwas rätselhaften Poesie beschrieb er das Szenario der »geheimnisvollen nächtlichen Landschaft« des Parks als »subtiles Nichts«, das alles enthält, »was nötig ist, um den Rhythmus in einer musikalischen Atmosphäre sich entfalten zu lassen«.

Claude Debussy

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Jeux

Debussy bezog wichtige Anregungen aus der Malerei und der Poesie – etwa von Gemälden von Claude Monet und James Abbott Whistle, japanischen Holzschnitten sowie den literarischen Werken von Charles Baudelaire, Stephané Mallarmé und Edgar Allan Poe.

Claude Debussy * 1862 in Saint-Germain-en-Laye † 1918 in Paris Der französische Komponist und Pianist brach traditionelle Strukturen auf: Mit innovativer Harmonik und Klangfarbe ebnete er einen neuen Weg für die Musik des 20. Jahrhunderts.


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Blickpunkt

KONZERTTIPPS

12/03/26 Do, 18.30 Uhr · Schubert-Saal

Simply Quartet Claude Debussy

Streichquartett g-moll op. 10

Dmitri Schostakowitsch

Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

Reinhören

stringendo Der Podcast des Wiener Konzerthauses zum Streichquartettzyklus »string.« Mitglieder des Simply Quartet sprechen in Folge 4 u. a. über Debussys Streichquartett und geben musikalische Kostproben.

12/03/26 Do, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Klavierabend

Jean-Efflam Bavouzet Joseph Haydn

Sonate As-Dur Hob. XVI/46

Robert Schumann

Faschingsschwank aus Wien. Fünf Fantasiebilder für Klavier op. 26

Claude Debussy

Hommage à Haydn Jeux. Poème dansé (Bearbeitung für Klavier: Jean-Efflam Bavouzet) Douze Etudes, Buch 2

14/03/26 Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchestre de la Suisse Romande · Buniatishvili · Nott Khatia Buniatishvili Klavier Jonathan Nott Dirigent Johannes Brahms

Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Claude Debussy Images

20/03/26 Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

RSO Wien · Debargue · Schwarz Lucas Debargue Klavier Elena Schwarz Dirigentin Johannes Maria Staud

Tondo. Preludio für Orchester (2009)

Camille Saint-Saëns

Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103

Igor Strawinski

Jeu de cartes. Ballett in drei Spielrunden

Claude Debussy

Jeux. Poème dansé


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Comedy & Music

T WOSET Frischer die Geigen nie klingen … Die australisch-taiwanesischen Saiten-Musiker Brett Young und Eddy Chen beginnen mit Sophie Druml am Klavier ihre Europatournee in Wien. Diesem Anfang wohnt gewiss ein Zauber inne – und viel herzhaftes Lachen!

VON RAINER KRISPEL

VIOLIN


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Comedy & Music

Von Brisbane in die Welt Brett Young und Eddy Chen, beide in Taiwan geboren, sind seit ihren Teenager-Tagen im australischen Brisbane, wo ihre Familien sich ansiedelten, befreundet. Beider »instrument of choice« ist die Violine, deren Spiel sie sich so gründlich aneigneten, dass sie als Orchestermitglieder des Queensland Symphony Orchestra und des Sydney Symphony Orchestra an guten Adressen der Klassikwelt Down Unders wirkten.

YouTube als Sprungbrett Doch Young und Chen hatten noch anderes im kreativ-künstlerischen Sinn – und dies nicht selten mit dem vielbeschworenen Schalk im Nacken. Das Duo begann seine lustvolle Ideenfülle mit den Möglichkeiten von Social Media auszuleben und zu kommunizieren. Dabei fühlten sie pointiert den Klischees und Konventionen des Klassikmarktes und der globalen Pop- und Musikkultur auf den Zahn. Ab 2013 posteten sie mit ständig wachsendem Zuspruch Videos auf ihrem YouTube-Kanal.

Mozart mit Hula-Hoop 2016 forderten sie etwa die Geigerin Hilary Hahn heraus, Mozart zu spielen – und dabei einen Hula-HoopReifen zu schwingen … Und als sich die südkoreanische Girl-Group Blackpink musikalisch plakativ bei Nicolò Paganini bediente, schlüpfte Eddy Chen in die Rolle des »Teufelgeigers«, um dies entsprechend in Frage zu stellen.

Vom Orchestergraben ins Rampenlicht Solche und ähnliche Aktionen ließen die Zugriffs- und Abonnent:innenzahlen der Kanäle von TwoSet Violin in Millionenhöhe schnellen. Das versetzte die Musiker wiederum in die Lage, ihre Orchester-Engagements zu lösen und den eigenen BühnenAct weiterzuentwickeln. TwoSet Violin verbinden Comedy mit Klassik auf einmalige Art und bringen damit

»Klassische Musik ist wie ein guter Wein: Je mehr man sich mit ihr beschäftigt, sie studiert und über sie lernt, desto intensiver wird sie. Sie ist wie ein endloser Ozean aus Geschichten, Melodien, Harmonien und Emotionen.« TWOSET VIOLIN

nicht zuletzt junges Publikum und bisherige Klassik-Muffel in die Konzertsäle. Dem Debüt von TwoSet Violin im ausverkauften Opera House von Sydney im Jahr 2016 folgte die letzten Jahre ein künstlerischer Triumphzug: Das kongeniale KlassikComedy-Duo sorgte weltweit für Furore.

Shaking Up Classical Music »Shaking Up Classical Music« wählte ein Medium ihrer australischen Heimat als Titel für ein Feature über TwoSet Violin. Und das tun Brett Young und Eddy Chen zweifellos, nicht zuletzt in der Wahl ihrer Mittel und darin, wie sie sich im »Classic business« bewegen – was ihrer Liebe zur Musik, die alldem innewohnt, einen einmaligen Resonanzraum schafft. Am Klavier begleitet Sophie Druml das Duo im Großen Saal. Die Pianistin war zuletzt in der vergangenen Saison mit ihrer Schwester an der Seite der Wiener Symphoniker beim »Karneval der Tiere«-Musikvermittlungsprojekt im Wiener Konzerthaus zu erleben.

KONZERTTIPP

05/03/26 Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

TwoSet Violin in Concert TwoSet Violin: Brett Yang Violine Eddy Chen Violine Sophie Druml Klavier

Reinschauen

TwoSet Violin Über 1400 Videos auf YouTube


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Musikreisen

Musikreisen

Wege aus Böhmen


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Musikreisen

VON ANNELIE LECHNER

Von Böhmen in die Welt: Wie drei böhmische Komponisten mit ihren Symphonien, Konzerten und Konzertreisen die musikalische Landschaft des 19. Jahrhunderts über ihre Heimat hinaus prägten

Böhmen im 19. Jahrhundert – umschlossen von ausgedehnten Waldgebirgen, landschaftlich geprägt von sanften Hügeln und fruchtbaren Ebenen zwischen Elbe und Moldau: Als kultureller Schmelztiegel im Herzen Europas war das Land Teil der Habsburgermonarchie und von rascher Industrialisierung, bürgerlichem Aufbruch und einem erstarkenden nationalen Selbstbewusstsein gekennzeichnet. Zwischen Prag, Provinzstädten und ländlichen Regionen entwickelte sich ein lebendiges Musikleben, das geprägt war von Volksmusik und kirchlicher Tradition sowie einer ganz hervorragenden Ausbildungskultur. Böhmische Musiker:innen galten allgemein als hochqualifiziert und kosmopolitisch. Diese Eigenschaften führten sie oftmals weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus.

Jan Václav Voříšek

Antonín Leopold Dvořák

Geboren wurde Jan Václav Voříšek 1791 in Vamberk, Ostböhmen. Er kam durch seinen Vater, der als Lehrer, Chorleiter und Organist tätig war, bereits früh mit Musik in Kontakt. Nach Studien in Prag verschlug es Voříšek mit 22 Jahren nach Wien, wo er Jura studierte und u. a. von Johann Nepomuk Hummel Klavierunterricht erhielt – und das so erfolgreich, dass ihm Hummel vor seiner Abreise nach Stuttgart all seine Schüler übergab. In Wien wirkte Voříšek in einigen Dilettantengesellschaften, komponierte und wurde 1823 zum Wiener Hoforganisten berufen, bevor er jung an der damals so genannten Lungenlähmung verstarb. Seine einzige vollendete Symphonie ist ein frisches und lebendiges Werk der Frühromantik. Besonders in den tänzerischen Passagen entwickelt Voříšek eine feinsinnige und poetische Tonsprache.

Ohne Frage zählt Antonìn Dvořák zu den bekanntesten musikalischen Persönlichkeiten seiner Zeit. Er wurde in Nelahozeves bei Prag geboren. In Prag erhielt Dvořák seine musikalische Ausbildung und wirkte zunächst als Bratschist und Komponist. Mit wachsendem internationalen Erfolg führten ihn Konzertreisen durch ganz Europa sowie in die USA. Seine 7. Symphonie gilt als die dramatischste seiner insgesamt neun Symphonien. Er komponierte sie in den 1880er-Jahren, inspiriert vom dramatischen Ernst der Dritten des von ihm hoch verehrten Johannes Brahms. Die Uraufführung in London leitete Dvořák höchstpersönlich. »Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich die Engländer ehren!«, berichtete er in die böhmische Heimat. »Überall wird über mich geschrieben und man sagt, ich sei der Löwe der heurigen Musiksaison in London.«​

Johann Wenzel Kalliwoda Voříšeks Zeitgenosse Johann Wenzel Kalliwoda stammt aus Prag, wo er seine musikalische Ausbildung 1816 beendete und kurz darauf eine Anstellung als Geiger im Prager Theaterorchester erhielt. Eine Konzertreise führte ihn 1822 nach Linz, München und Donaueschingen. Kalliwodas Entscheidung, dort zu bleiben und die ihm angebotene Stelle als Hofkapellmeister im ansässigen Theater anzunehmen, bescherte dem Hof der Fürstenberger vier Jahrzehnte lang ein reiches musikalisches Leben: Kalliwoda komponierte, leitete die Hofoper, trat als Solist auf und unterrichtete die sieben Kinder des Fürsten Karl Egon II. Sein umfangreiches Œuvre enthält Symphonien, Kammer- und Klaviermusik – besonders seine Orchesterwerke fanden europaweit Beachtung. Kalliwodas Concertino für Oboe und Orchester ist ein heiteres, kantables Werk, in dem die lyrischen Möglichkeiten der Oboe elegant und virtuos in den Vordergrund gestellt werden.

KONZERTTIPPS

09 & 10/03/26 Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal Di, 18.30 Uhr · Großer Saal

Camerata Salzburg · Leleux · Luks François Leleux Oboe Václav Luks Dirigent Jan Václav Voříšek

Symphonie D-Dur op. 24

Johann Wenzel Kalliwoda

Concertino für Oboe und Orchester F-Dur op. 110

Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie D-Dur K 504 »Prager Symphonie«

18/03/26 Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Wiener Philharmoniker · Zukerman · Mehta Zubin Mehta zum 90. Geburtstag Pinchas Zukerman Violine Zubin Mehta Dirigent Carl Maria von Weber

Ouverture zu »Oberon« J 306 Max Bruch Violinkonzert op. 26

Antonín Dvořák

Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70


Musikgeschichte

Klavierkonzerte Wolfgang Amadeus Mozart VON MIRIAM WEISS

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Durch die Jahrhunderte hinweg hat der Klang der Tasten die Musikschaffenden beflügelt und zu brillanten Klavierkonzerten inspiriert. Einigen markanten Werken der Gattung von Mozart bis Prokofjew bereitet das Wiener Konzerthaus im März 2026 die Bühne

Ein Dialog Ein Konzert ist wie eine Beziehung: Mal harmoniert es, dann knirscht es. So repräsentieren die zwei gegensätzlichen Bedeutungen des Verbs concertare – lat. »kämpfen«, ital. »übereinstimmen« – eine lebensnahe Praxis, die in der Gattung Konzert aufs Schönste zum Klingen gebracht wird, denn im Grunde geht es hier um den Dialog zwischen Soloinstrument und Orchester. Das klassische, sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts herausbildende Solokonzert ließ sich von Vorbildern wie den Concerti grossi Corellis ebenso inspirieren wie von den dreisätzigen Solokonzerten Vivaldis. Johann Sebastian Bach schließlich lockte speziell das Tasteninstrument aus seiner im Hintergrund verrichteten Aufgabe, das harmonische Fundament als Continuo-Instrument zu stützen, und rückte es ins solistische Rampenlicht.

Wolfgang Amadeus Mozart führte all diese Einflüsse kunstvoll in der Gattung Klavierkonzert zusammen. Gleich drei von Mozarts pianistischen Meisterstücken wird Grandseigneur Rudolf Buchbinder spielen und dabei, wie Mozart es selbst zu tun pflegte, das Orchester vom Klavier aus leiten. Im Programm hat Buchbinder das A-Dur-Konzert K 488, das 1786 für die von Mozart in Eigenregie organisierten Wiener Akademiekonzerte entstand, und das B-Dur-Werk K 595, das er vermutlich im März 1791 bei seinem letzten Auftritt als Pianist spielte. Als krönender Abschluss erklingt das Konzert C-Dur K 467, dessen Andante zum melodisch Magischsten gehört, was der Salzburger je komponierte.

Rudolf Buchbinder Der profunde BeethovenKenner ist gleichermaßen vertraut mit dem Schaffen Mozarts. Im Großen Saal widmet sich der Publikumsliebling an zwei Tagen drei MozartKlavierkonzerten.


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Musikgeschichte

Khatia Buniatishvili Die oft als »Flügelstürmerin« gefeierte Musikerin hat sich einen festen Platz in der aktuellen Oberliga der Tastenvirtuos:innen gesichert. Ihre Interpretation des zweiten Klavierkonzerts von Brahms gründet in einer ausgeprägten Vertrautheit mit dem Werk des Komponisten.

Khatia Buniatishvili

Johannes Brahms

Johannes Brahms

im Wandel

»So schön wie Mozart können wir heute nicht mehr schreiben, was wir jedoch tun können, das ist: uns bemühen, ebenso rein zu schreiben, als er schrieb.« Johannes Brahms formulierte die Zwickmühle, in der er sich auch selbst befand: vom Vorbild zu lernen und sich gleichzeitig davon zu emanzipieren. Doch war es vor allem Beethoven, an dem sich Brahms fast bis zum kreativen Burn-out abarbeitete. Nach einigen Krisen fand er seinen eigenen Weg – nicht in der Entwicklung neuer, sondern in der originellen Anverwandlung tradierter Formen. In Brahms’ 1881 entstandenem Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 zeigt sich dies im symphonischen Zuschnitt des Werks. Das opulente viersätzige Konzert beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester. Khatia Buniatishvili, die feinste musikalische Zwischentöne mit ihrem Publikum teilt, wird es unter ihre Fittiche nehmen.

W. A. Mozart

Rudolf Buchbinder

der Zeit


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Musikgeschichte

Camille Saint-Saëns Auch Camille Saint-Saëns orientierte sich mit seinen fünf Klavierkonzerten eher am Modell des symphonischen Konzerts. Solistische Virtuosität war nicht Selbstzweck, sondern immer eingebettet in das vom gesamten Klangkörper getragene Konzept der motivisch-thematischen Arbeit. Saint-Saëns’ letztes Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103 entstand 1896, im Jahr seiner inspirierenden Reise nach Kairo und Luxor. Lucas Debargue, der sich innerhalb kürzester Zeit an die pianistische Weltspitze spielte, wird dieses Konzert, das wegen seines orientalisch anmutenden zweiten Satzes auch unter dem Beinamen »das Ägyptische« bekannt ist, gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien aufführen.

Klavierkonzerte im Wandel der Zeit

Alexandre Kantorow Von der Kritik hochgelobt: Der »wiedergeborene Liszt« spiele mit »romantischem Feuer«. Im Wiener Konzerthaus interpretiert er Prokofjews drittes Klavierkonzert.

Camille Saint-Saëns

Lucas Debargue

Lucas Debargue

Sergej Rachmaninoff Nach dieser klingenden Fernreise streifen wir kurz die Welt des Kinos: Der Verlagsmanager Richard Sherman (gespielt von Tom Ewell) sitzt am Klavier, spielt den Anfang des Klavierkonzerts Nr. 2 c-moll op. 18 von Sergej Rachmaninoff und fantasiert sich die namenlose Frau, die seit kurzem seine Nachbarin ist, als Femme fatale herbei. Nun hat Marilyn Monroe als »Erscheinung«, die bei Shermans Klavierspiel erotische Gelüste bekommt, ihren legendären Auftritt. Natürlich ist diese Szene aus Billy Wilders Klassiker »Das verflixte 7. Jahr« gnadenlos überspitzt, doch sie hat dazu beigetragen, dass man die Musik des großen Russen pauschal in die zuckersüße Kitschschublade packte – gekrönt mit dem Zweiten Klavierkonzert als Schlagobers. Entledigt man das 1900/01 entstandene Werk seines nachträglich aufgebrachten Flitters, kann man es

Der französische Pianist erlangte vor allen Dingen für seine unkonventionellen und kraftvollen Interpretationen Bekanntheit. In seinem Repertoire befinden sich Klassiker der Klaviermusik sowie Werke von weniger bekannten Komponisten. Im Wiener Konzerthaus soliert er im fünften Klavierkonzert seines Landsmannes Camille Saint-Saëns.

Anna Vinnitskaya Bekannt für ihre technische Brillanz: Die vielfach ausgezeichnete Pianistin hat eine besondere Affinität zum Repertoire der Komponisten Bach, Schostakowitsch und Rachmaninoff – mit dessen zweitem Klavierkonzert sie zu erleben ist.

als Dokument seiner Zeit betrachten. Dies beherzigt auch Anna Vinnitskaya, die für ihre Gestaltungskraft und ihr nuancenreiches Spiel gefeiert wird. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs repräsentierte die Musik Rachmaninoffs jenes zwiespältige Lebensgefühl des »Fin de siècle«, das von einer diffusen Mischung aus hoffnungsvollem Aufbruch und Zukunftsangst, Endzeitstimmung und Weltschmerz geprägt war. Das sich hartnäckig haltende Bild Rachmaninoffs als spätromantisch schwelgender Tonschöpfer vernachlässigt jedoch den wichtigen Aspekt, dass sich der Russe in den 1930er-Jahren einer sachlichen und entschlackten Tonsprache annäherte.


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Musikgeschichte

Sergej Prokofjew

Alexandre Kantorow

Sergej Prokofjew

Die scharfzüngige Perkussivität, die Rachmaninoffs Landsmann Sergej Prokofjew dem Flügel angedeihen lässt, widersteht von vornherein jeder romantisierenden Versuchung. Unter Prokofjews fünf brillanten Tastenstreichen gilt das zwischen 1917 und 1921 entstandene Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26 als das populärste. Motorische Energie, harmonische Schärfe, volksliedhafte und lyrische Elemente sind darin wunderbar ausbalanciert. Mit auf diese originelle Klangreise nimmt uns Alexandre Kantorow, der 2019 als erster französischer Pianist den renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb gewann.

KONZERTTIPPS

14/03/26 Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchestre de la Suisse Romande · Buniatishvili · Nott Khatia Buniatishvili Klavier Jonathan Nott Dirigent Johannes Brahms

Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 Claude Debussy Images

20/03/26 Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

RSO Wien · Debargue · Schwarz Lucas Debargue Klavier Elena Schwarz Dirigentin Johannes Maria Staud

Tondo. Preludio für Orchester

Camille Saint-Saëns

Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103 Igor Strawinski Jeu de cartes. Ballett in drei Spielrunden Claude Debussy Jeux. Poème dansé

22/03/26 So, 11.00 Uhr · Großer Saal

Orchestre de Paris · Vinnitskaya · Mäkelä Anna Vinnitskaya Klavier Klaus Mäkelä Dirigent Sergej Rachmaninoff

Klavierkonzert Nr. 2 c-moll op. 18 Symphonie Nr. 2 e-moll op. 27 Anna Vinnitskaya

Sergej Rachmaninoff

22/03/26 So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Filarmonica della Scala · Kantorow · Chailly Alexandre Kantorow Klavier Riccardo Chailly Dirigent Sergej Prokofjew

Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36

23 & 24/03/26 Mo & Di, 19.30 Uhr · Großer Saal

Wiener Symphoniker · Buchbinder Rudolf Buchbinder Klavier, Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Filmstill aus »Das verflixte 7. Jahr«

Klavierkonzert B-Dur K 595 Klavierkonzert A-Dur K 488 Klavierkonzert C-Dur K 467


VON ALEXANDRA ZIANE

mit

Folgen

Bella Salomon

Ein

18 Chor, Oratorium & Oper

Geschenk


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Chor, Oratorium & Oper

Heinrich Heine war dabei, Georg Friedrich Hegel und Mitglieder der königlichen Familie Preußens, als Felix Mendelssohn am 11. März 1829 in der Berliner Sing-Akademie eine Aufführung von Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion leitete. Seit dem Tod des Komponisten im Jahr 1750 war sie nicht mehr öffentlich erklungen. Mendelssohn war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 19 Jahre alt

Die Noten konnte man damals weder im Netz herunterladen noch in der Bibliothek ausleihen. Es war seine Großmutter mütterlicherseits, Bella Salomon, geborene Itzig, die dem jungen Felix zu seinem 15. Geburtstag am 3. Februar 1824 oder 1823 zu Weihnachten eine Kopie der Handschrift der Matthäuspassion geschenkt hatte – kurz zuvor waren die Mendelssohns zum Protestantismus konvertiert. Bachs Musik galt zu diesem Zeitpunkt gemeinhin als altmodisch, verkopft und unzugänglich. Geschätzt wurden allemal seine tastenmusikalischen Kompositionen, die in privaten Kreisen kursierten oder als Unterrichtsmaterial dienten.

Musikliebe in der Familie Itzig Bella Salomons Interesse an Bachs Musik kam nicht von ungefähr. Sie war eines von fünfzehn Kindern des Bankiers Daniel Itzig, Vorsteher der Jüdischen Gemeinde Berlin und Anhänger der aufklärerischen Bewegung. In seinem Hause wurde die Musik von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach hoch gehalten. Seine Kinder, Töchter wie Söhne, erhielten eine entsprechende Bildung: Cembalounterricht von Bachs ältestem Sohn, Wilhelm Friedemann, Philosophieunterricht von Moses Mendelssohn. Die Töchter Zippora (Cäcilie) und Vögele (Fanny) heirateten nach Wien, wo sie literarisch-musikalische Salons unterhielten. Sarah, verheiratete Levy, blieb in Berlin, wo sie ihrer Vorliebe für die Musik der Bach-Familie frönte. Sie war Mitglied der Sing-Akademie, trat selbst als Cembalistin, etwa in Bachs Konzerten, auf und betrieb ebenfalls einen Salon. Bellas Tochter Lea heiratete den Sohn des Philosophen Moses Mendelssohn, Abraham: Aus dieser Ehe gingen Fanny und Felix hervor. Abraham erwarb 1805 einen erheblichen Teil des Bach-Nachlasses, um ihn der Berliner Sing-Akademie unter der Leitung von Carl Friedrich Zelter zu überlassen. Zelter engagierte er auch als Musiklehrer für die Kinder Felix und Fanny, die, bald selbst Mitglieder der Sing-Akademie, so schon früh mit Bachs Werk in Berührung kamen.

Ein unmögliches Projekt? Zelter brachte in der Sing-Akademie immer wieder Werke Bachs zum Erklingen, eine Aufführung der gesamten Matthäuspassion hielt er aber für unmöglich – aus musikalischen Gründen und aufgrund der »ganz verruchten deutschen Kirchentexte«. Felix Mendelssohn glaubte an das scheinbar undurchführbare Unternehmen. Ihm gelang es schließlich 1829, zum vermeintlichen 100. Jahrestag der Uraufführung – heute

geht die Forschung überwiegend von einer Uraufführung im Jahr 1727 aus. Dass Mendelssohns Aufführung eine komplette Neuentdeckung von Bachs geistlichem Werk bedeutete, stimmt also nur bedingt. Vielmehr wurde die Tradition der Bachpflege im Hause der jüdischen Vorfahren Mendelssohns von der Forschung lange Zeit nicht beachtet.

Von der Thomaskirche in den Konzertsaal Freilich hatte Mendelssohns Projekt wenig mit dem zu tun, was wir heute unter historisch informierter Aufführungspraxis barocker Musik verstehen: Stimmen von Instrumenten wie Gambe oder Oboe d’amore musste er mangels Alternativen ersetzen oder entfernen. Die Anzahl der Sänger:innen war entgegen kleiner Ensembles zu Bach-Zeiten durch die vielen Mitwirkenden der Sing-Akademie auf über hundert angewachsen. Um das große, für den Gottesdienst in der Leipziger Thomaskirche angelegte Werk für den Konzertsaal zu adaptieren, strich er sogar Arien und Choräle. Mit dieser Aufführung fand das für die Liturgie angelegte Werk erstmals den Weg in den Konzertsaal, wo es das Publikum bis heute auch jenseits seiner religiösen Bestimmung tief berührt.

KONZERTTIPPS

28 & 29/03/26 Sa & So, 19.00 Uhr · Großer Saal

Bach: Matthäuspassion Pygmalion Wiener Sängerknaben Julian Prégardien Evangelist Stéphane Degout Jesus Julie Roset Sopran Maïlys de Villoutreys Sopran Lucile Richardot Alt Paul-Antoine Bénos-Djian Countertenor

Zachary Wilder Tenor Christian Immler Bass Raphaël Pichon Dirigent Johann Sebastian Bach

Matthäuspassion BWV 244


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Konzerttipp

erAusv t! kauf

03 & 04/03/26 Di & Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Atmosphères

Ludovico Einaudi »Solo piano«

Ludovico Einaudi

Ikone der Neoklassik Mit rund neun Milliarden Streams pro Jahr zählt Ludovico Einaudi zu den meistgehörten Neoklassik-Künstlern. Im Großen Saal gastiert er solo am Klavier mit jener gefühlvollen Musik zwischen Klassik und Minimalismus, die ihn weltweit bekannt gemacht hat. 1955 in Turin geboren, fand Einaudi schon früh zur Musik. Er studierte in Turin und Mailand und arbeitete u. a. mit Luciano Berio sowie Karlheinz Stockhausen zusammen. Ein Stipendium für das Tanglewood Music Festival brachte ihn erstmals mit amerikanischem Minimalismus in Berührung, was fortan seinen Stil prägen sollte. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1996 mit »Le Onde«, inspiriert von Virginia Woolfs Roman »The Wave«. Natur, Zeit und Emotionen durchziehen seither sein Werk. Solo entfaltet Einaudi die ganze Tiefe seiner Musik: In dieser puren Form kommen die charakteristischen Elemente seines Stils – repetitive Muster, schwebende Harmonien und subtile Dynamik – besonders zur Geltung.


Konzerttipp

Klaus Mäkelä

Die großen Gefühle der französischen Symphonie 21/03/26 Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchestre de Paris · Mäkelä Klaus Mäkelä Dirigent Georges Bizet

Symphonie Nr. 1 C-Dur

César Franck

Symphonie d-moll M 48

Klaus Mäkelä, kaum dreißig und schon seit Jahren am Pult internationaler Spitzenorchester: Sein rasanter Aufstieg sorgt für Staunen – und seine Konzerte sorgen für Spannung. Seit seinem Antritt als Chefdirigent im Jahr 2021 hat er das Orchestre de Paris mit präzisen Konturen und einer frischen Präsenz des französischen Repertoires hörbar geprägt. Wie weit das Spektrum reicht, zeigt dieses Programm: Georges Bizets jugendlicher Geniestreich von 1855, die Erste Symphonie, begegnet der weit ausschwingenden Spätromantik von César Francks D-moll-Symphonie. Ein Dialog großer Empfindungen, den Klaus Mäkelä mit feinem Fingerspitzengefühl zusammenführt.

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Konzerttipp

Petr Popelka

Mahler: Symphonie Nr. 3 15 & 16/03/26 So, 11.00 Uhr · Großer Saal Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

Mahler: Symphonie Nr. 3 Wiener Symphoniker Damen der Wiener Singakademie Wiener Sängerknaben Sasha Cooke Mezzosopran Petr Popelka Dirigent Barbara Rett Moderation (15/03/26) Gustav Mahler

Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor

Sie ist sein längstes und formal wohl gewagtestes Werk, und er selbst charakterisierte es als eines, »in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt«. Die Rede ist von Gustav Mahlers 3. Symphonie, angelegt als »stetig sich steigernde Artikulation der Empfindung […] vom dumpfen starren, bloß elementaren Sein (der Naturgewalten) bis zum zarten Gebilde des menschlichen Herzens, welches wiederum über dieses hinaus (zu Gott) weist und reicht«. Nach erfolgreichen Aufführungen der Vierten und der Ersten Mahlers im Jahr 2025 wendet sich Chefdirigent Petr Popelka mit den Wiener Symphonikern nun also der alles überbietenden Dritten zu. Das berückende »Mitternachtslied« singt die zweifache Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke, die mit genau diesem Part einst unter Michael Tilson Thomas im Wiener Konzerthaus debütierte.


Konzerttipp

Verdi: Messa da Requiem 26/03/26 Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Verdi: Messa da Reqiuem Orchester und Chor der Oper Zürich Marina Rebeka Sopran Agnieszka Rehlis Mezzosopran Joseph Calleja Tenor David Leigh Bass Gianandrea Noseda Dirigent Giuseppe Verdi Messa da Requiem

Gianandrea Noseda

Giuseppe Verdis »Messa da Requiem« gilt vielen als das bedeutendste kirchenmusikalische Werk nach Beethovens »Missa solemnis«. Für den liturgischen Gebrauch ist dies unter dem Eindruck des Todes des Schriftstellers Alessandro Manzoni entstandene Totenmesse jedoch ebenso wenig geeignet wie Beethovens Festmesse: Beide Werke sind zu lang, zu groß besetzt und künstlerisch zu gewichtig. Verdis Requiem hat sich längst als abendfüllendes Konzertwerk etabliert, unverkennbar ist seine Nähe zur Oper. Umso stimmiger, dass es im Wiener Konzerthaus vom Orchester und Chor der Oper Zürich aufgeführt wird. Die musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda, und mit Marina Rebeka sowie Joseph Calleja stehen zwei international gefeierte Opernstars als Solist:innen auf der Bühne.

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Konzerttipp

erAusv t! kauf 18/03/26 Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Wiener Philharmoniker · Zukerman · Mehta Zubin Mehta zum 90. Geburtstag Pinchas Zukerman Violine Zubin Mehta Dirigent Carl Maria von Weber

Ouverture zu »Oberon« J 306 Max Bruch Violinkonzert op. 26

Antonín Dvořák

Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70

Zubin Mehta

Zum 90. Geburtstag »Du inspirierst mich, ich inspiriere dich. Das ist wie die Lava eines Vulkans, die fließt. Und das hält jung!« So beschreibt Zubin Mehta die Kommunikation mit den Musiker:innen. Jung gehalten hat sie ihn wirklich: Am 29. April 2026 feiert er seinen 90. Geburtstag. Anlässlich seines Ehrentages leitet er die Wiener Philharmoniker mit Bruchs Violinkonzert, gespielt von Pinchas Zukerman, und Antonín Dvořáks 7. Symphonie. Sein Debüt im Wiener Konzerthaus gab er 1958. Vier Jahre zuvor war der in Mumbai geborene Dirigent nach Wien gekommen, wo er bei Hans Swarowsky studierte. Im Großen Saal des Wiener Konzerthauses war er am Pult zahlreicher Orchester zu erleben, denen er vorstand, wie das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, New York und Los Angeles Philharmonic Orchestra. Neben seiner ungeheuren Dirigierkunst überzeugte er als Kosmopolit, der sich nicht scheut, seine Meinung offen zu äußern. Die Vereinten Nationen verliehen ihm 1999 den Preis für Frieden und Toleranz.


Konzerttipp

Ibrahim Maalouf

Hypnotische Klänge

25/03/26 Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Ibrahim Maalouf »Trumpets of Michel-Ange« Ibrahim Maalouf Trompete & Band

Der französisch-libanesische Trompeter Ibrahim Maalouf ist einer der populärsten Instrumentalisten der französischen Musikszene. Er zeichnet sich aus durch seine orientalisch geprägte, emotional tiefgründige Jazzmixtur und die Verschmelzung musikalischer Genres. Ursprünglich eine Laufbahn als klassischer Trompeter verfolgend, avancierte er ab der Jahrtausendwende durch die Zusammenarbeit mit Künstler:innen wie Sting, Salif Keita, Amadou & Mariam, Tryo, Matthieu Chedid oder Lhasa de Sela zu einer Pop-, Jazzund World-Größe. Mit dem Projekt »Trumpets of Michel-Ange« hat Ibrahim Maalouf ein neues Kapitel in seinem musikalischen Schaffen eröffnet. Es baut auf dem rhythmischen Fundament und der unverrückbaren Stabilität des Pulses auf und ist eine Odyssee durch die ostafrikanische Taarab-Musik, die stark von arabischen und indischen Einflüssen geprägt ist. Ibrahim Maalouf verwischt die Grenzen zwischen arabischen Traditionen und avantgardistischer Trance-Musik.

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Konzerttipp

08/03/26 So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Divinerinnen · Kainrath, Stickler & Stippich »Wödfrauen« Divinerinnen: Theresa Aranya Aigner Violine, Gesang Julia Brunner Violine Stefanie Kropfreiter Viola Anna Aigner Violoncello Erna Ströbitzer Kontragitarre, Gesang Andrea Götsch Klarinette Pia Madlener Wiener Knopfharmonika Tini Kainrath Gesang Marie-Theres Stickler Wiener Knopfharmonika, Gesang

Maria Stippich Kontragitarre, Gesang

Divinerinnen

Einfach göttlich! Am »Wödfrauntag«, dem 8. März, spielen die Wödfraun auf – in zwei aufeinanderfolgenden Sets: Zunächst stehen die Divinerinnen auf der Bühne, sieben an der Zahl. Divinerinnen sind nicht nur divin, d. h. göttlich, sondern fest in der Wiener Musiktradition verwurzelt. Sie entstauben Schätze aus dem Volksliedarchiv und kombinieren sie mit modernen Kompositionen. Die göttlichen Frauen wandeln auf den Spuren des legendären Schrammel-Quartetts, das Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Monarchen wie Kronprinz Rudolf, sondern auch Komponisten wie Johann Strauß und Johannes Brahms verehrten. Mit ihren Stimmen und Instrumenten erwecken sie traditionelle Wiener Musik in ihrer ganzen Vielseitigkeit zum Leben, ob philharmonisches Neujahrskonzert, weinseligen Heurigen oder musikantischen Tanzboden. Nicht minder göttlich ist das darauf folgende Trio, dass den zweiten Teil des Konzertabends musikalisch gestaltet: Zu erleben sind die singende Tini Kainrath, Marie-Theres Stickler an der Wiener Knopfharmonika und Maria Stippich an der Kontragitarre.


Konzerttipps

Anna Mabos Welt

Jan Willem de Vriend

Willkommen in einer Welt voller Musik, Fantasie und Geschichten! Die Wiener Singer-Songwriterin und Theaterregisseurin Anna Mabo begeistert mit tiefgründigen Texten, einer einnehmenden Bühnenpräsenz und grenzenloser Fantasie. Ihre Lieder sind erheiternd und erhellend zugleich: Anna Mabo »trifft zielsicher ins Schwarze und lässt das Poetische nie außer Acht« (Ö1). In ihrer Porträtreihe führte sie u. a. bei ihrem bezaubernden Kindermusical »Annas Aquarium und die fetzigen Flundern« als fröhlich-schlagfertige Reiseführerin durch Galaxien und die Tiefsee. Nun präsentiert Anna Mabo eine weitere musikalische Facette: Bei einem Stehkonzert spielt sie mit Lukas Klein von Buntspecht und der Bassistin Beate Wiesinger eigens für diesen Abend komponierte Musik.

Mit Pauken und Trompeten Es war so voll in der Kirche, dass er erdrückt worden wäre, hätte er nicht glücklicherweise ein Billet für den Chor ergattert. So schreibt Joseph Richter alias Eipeldauer über einen Besuch in der Wiener Piaristenkirche am 26. Dezember 1796. Dort erklang die »Missa in tempori belli«, die Joseph Haydn anlässlich der Primiz eines Piaristen komponiert hatte. Aufgrund der Paukenschläge im Agnus Dei nannte man sie später auch »Paukenmesse«. Den Hintergrund bildeten die kriegerischen Auseinandersetzungen im Zuge der Feldzüge Napoleon Bonapartes. Im September 1797 erklang die Messe zum Namenstag der Fürstin Maria Josepha Hermengilde Esterházy in Eisenstadt, für die Haydn bereits u. a. die Nelsonmesse und die Theresienmesse komponiert hatte. So eine »schöne Musik hab ich fast noch in kein Theater g’hört«, resümierte der Eipeldauer nach der Uraufführung in der Piaristenkirche.

06/03/26 Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Anna Mabo & Gäste Anna Mabo Gesang, Gitarre Gäste: Lukas Klein Gesang, Gitarre Beate Wiesinger Bass, Gesang

28/02 & 01/03/26 Sa, 19.30 & So, 18.30 Uhr · Großer Saal

Haydn: Paukenmesse Wiener KammerOrchester Wiener Singakademie Elena Villalón Sopran Anja Mittermüller Mezzosopran David Fischer Tenor Alexander Grassauer Bassbariton Great Talent Jan Willem de Vriend Dirigent Ludwig van Beethoven Prüfung des Küssens WoO 89 Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie C-Dur K 338 Vorrei spiegarvi, oh Dio. Konzertarie für Sopran und Orchester K 418

Joseph Haydn

Messe C-Dur Hob. XXII/9 »Missa in tempore belli / Paukenmesse«

Anna Mabo

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Konzerttipps

Stimmen, die Wellen schlagen

Klaviertrio Tchaidze · Boriso-Glebsky · Hakhnazaryan

Romantik bis Moderne Das Klaviertrio von Nikita Boriso-Glebsky, Narek Hakhnazaryan und Georgy Tchaidze gehört im Wiener Konzerthaus zu den kammermusikalischen Konstanten. In diesem Konzert spannt es einen Bogen durch die Gattung, beginnend mit früher Romantik bis hin zu deren späten Ausläufern. Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 entstand 1923 noch während seiner Studienzeit. Fest in der russischen Spätromantik verankert ist das Klaviertrio d-moll op. 32 aus dem Jahr 1894 von Anton Arensky, mit dem er des Komponisten und Cellisten Karl Dawidow gedachte. Um ein frühes kammermusikalisches Werk handelt es sich auch bei Schumanns Phantasiestücken op. 88 aus seinem Kammermusik-Kompositionsjahr 1842. Einen wichtigen Beitrag zur Romantik liefert Felix Mendelssohn Bartholdy mit seinem Klaviertrio d-moll op. 49 von 1839, das klassische Formklarheit mit romantischer Ausdrucksintensität verbindet.

Die Musik von Anja Om Plus ist wie ein wandelndes Bühnenbild: mal zart und kammermusikalisch, mal rhythmisch pulsierend, mit jazzigen Unterströmungen und Momenten reiner Vokalekstase. Das sechsköpfige Ensemble rund um Komponistin und Sängerin Anja Obermayer entfaltet einen Sound, der gleichermaßen intim wie expressiv ist: getragen von Klavier, Gitarre, Floor Tom und Synth-Bass, durchdrungen von Stimmen, die sich verweben, umkreisen und gegeneinander fließen. Im Wiener Konzerthaus präsentiert die Band Songs aus ihrem neuesten Album »Tiny Little Boat«. Die Lieder bewegen sich zwischen Chamber Pop, Jazz und komplexer Mehrstimmigkeit. Sie erzählen von Aufbruch und Verletzlichkeit, von Windstille und Gegenströmung – wie ein kleines Boot auf weiter See.

15/03/26 So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Anja Om Plus »Tiny Little Boat« Album Release Show Anja Om Klavier, Gitarre, Gesang Veronika Sterrer Gesang, Synth-Bass Ursula Reicher Gesang, Floor Tom Mira Perusich Gesang, Floor Tom Lucia Leena Gesang, Percussion Ricarda Oberneder Gesang, Percussion

09/03/26 Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Boriso-Glebsky · Hakhnazaryan · Tchaidze Nikita Boriso-Glebsky Violine Narek Hakhnazaryan Violoncello Georgy Tchaidze Klavier Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 Anton Arensky Klaviertrio d-moll op. 32 Robert Schumann Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio Felix Mendelssohn Bartholdy Klaviertrio d-moll op. 49

Anja Om Plus


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Konzerttipps

Klangräume im Aufbruch

Konstantin Krimmel

Feine Zwischentöne Sie handeln von Liebe und vom Lebensende, von Einsamkeit und mondbeschienenen Mainächten: die Lieder, die Konstantin Krimmel singt. Der junge Bariton versteht sich auf die feinen Zwischentöne und ist ein Hoffnungsträger des Liedgesangs. Mit Ammiel Bushakevitz präsentiert er bekannte romantische Lieder, aber auch Raritäten: Neben den Fünf Liedern op. 40 von Robert Schumann nach Gedichten von Adalbert Chamisso erklingen die »Songs of Travel« von Ralph Vaughan Williams auf Gedichte von Robert Louis Stevenson aus dem Jahr 1904, die als »britische Winterreise« gelten. Vor Liedern wie »Feldeinsamkeit« und »Die Mainacht« von Johannes Brahms hat Krimmel rumänische Lieder von Eusebius Mandyczewski aus dem Jahr 1885 aufs Programm gesetzt. Mandyczewski, geboren 1857 in Czernowitz in der Bukowina, studierte bei Eduard Hanslick in Wien Musikwissenschaft, freundete sich dort mit Johannes Brahms an und war von 1887 bis 1929 Archivar und Leiter der Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde. Seine Lieder orientieren sich an der Liedtradition à la Schubert und Brahms.

Im Zentrum des Konzerts von PHACE stehen zwei Uraufführungen: Arturo Fuentes’ »SKULPT« und Yuheng Chungs »To a Bubbling Fountain Stirr’d with Wind«. Fuentes, seit vielen Jahren künstlerisch mit PHACE verbunden, arbeitet an den Schnittstellen verschiedener Genres und Medien: Seine Kompositionen verbinden häufig digitale, visuelle und akustische Elemente. »SKULPT« komponierte er für Instrumente und Automaten. Yuheng Chen erkundet mit seiner Musik die Möglichkeiten klanglich-instrumentaler Modulationen und versucht deren Grenzen auszureizen. In seinen Werken finden sich oft bildgebende Momente, die beim Hören fast schon konkrete Situationen entstehen lassen. Darüber hinaus erklingt Enno Poppes Komposition »Fleisch«, in der er die Idiome der Rockmusik in prägnante Fragmente aufbricht und daraus ein kompaktes Klangbild formt. Einen energiereichen und zugleich fein ausbalancierten Klangraum eröffnet Zara Ali mit »thermo_doxa«.

21/03/26 Sa, 19.30 Uhr · Berio-Saal

PHACE »Skulpt« Arturo Fuentes SKULPT (UA)

Kompositionsauftrag von PHACE, mit finanzieller Unterstützung durch das BMKÖS

Yuheng Chen To a Bubbling Fountain Stirr’d with Wind (UA)

Kompositionsauftrag von PHACE, mit Unterstützung des SKE-Fonds und von Stadt Wien Kultur

Zara Ali thermo_doxa Enno Poppe Fleisch Agata Zubel Shades of Ice

18.45 Uhr · Neuer Salon

Salon PHACE

Juri Giannini im Gespräch mit Komponist:innen und Interpret:innen

20/03/26 Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Liederabend

Konstantin Krimmel Konstantin Krimmel Bariton Ammiel Bushakevitz Klavier Robert Schumann Fünf Lieder op. 40 Ralph Vaughan Williams Songs of Travel Eusebius Mandyczewski

Auswahl aus den Rumänischen Liedern op. 7 Lieder von Johannes Brahms

PHACE »Skulpt«


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Musikmosaik

Musik Mosaik Einblicke, Rückblicke und Vorschauen zu unserem Musikvermittlungsprogramm, das sich an unterschiedlichen Bedürfnissen orientiert

Piccolo: Mission Weltall Unendlich weit, tiefschwarz und voller Überraschungen! Das Ensemble infiammabile erkundet das Universum – es reist von Planet zu Planet, zur Sonne und zum Mond und zu den allerkleinsten Sternen. Dabei erklingen Melodien aus Renaissance und Barock, die Komponist Michael Stark mit zeitgenössischen Klängen verbindet.

07 & 08/03/26 Sa & So, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal infiammabile Elisabeth Tomani Blockflöte Maria Magdalena Frauscher Gesang Thomas Adam Barockgitarre Mathias Roller Barockcello Michael Stark Electronics, Komposition Leonie Bramberger Ausstattung Christoph Steiner Regie

Basma Jabr

klangberührt Zu Gast bei klangberührt ist ein Quartett rund um Basma Jabr. Die syrische Sängerin verbindet traditionelle arabische Musik mit Elementen des Jazz und zeitgenössischen Einflüssen. Ihre ausdrucksstarke Stimme bewegt sich mühelos durch die komplexen Pfade der arabischen Musik und die Feinheiten des arabischen Maqam.

13/03/26 Fr, 14.00 & 18.30 Uhr · Schubert-Saal

Basma Jabr Quartett Basma Jabr Gesang, Klavier, Percussion Mahan Mirarab Gitarre, Ud, Victoria Kirilova Kontrabass András Dés Percussion, Lilian Genn Moderation »klangberührt« steht Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen offen.

14.00 Uhr: Veranstaltung für soziale Einrichtungen Das Konzert am Nachmittag richtet sich an Bewohner:innen und Klient:innen sozialer Einrichtungen. Es soll möglichst vielen Menschen einen direkten Zugang zu berührender Musik ermöglichen. Anmeldung unter education@konzerthaus.at. Bitte geben Sie die Anzahl der Teilnehmenden, der Begleitpersonen sowie den Bedarf an Rollstuhlplätzen an. Der Konzertbesuch ist kostenfrei. PHACE Concertino: Mission Weltall

18.30 Uhr: Öffentliche Veranstaltung


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Musikmosaik

Ermög lichen Sie Pro jekte w ie die Somm erMus ik W oche mit Ihr er Spe nde!

Sommer MusikWoche 8. bis 12. Juli 2026 Empfohlen ab 9 Jahren Ein beliebter Fixpunkt in der Saison: Unsere inklusive SommerMusikWoche ermöglicht Menschen mit und ohne Behinderung ab neun Jahren ein unbeschwertes Eintauchen in die Welt der Musik. In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre entdecken sie, angeleitet von professionellen Musiker:innen, gemeinsam Neues. Die Anmeldung ist ab 25. März 2026 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Infos konzerthaus.at/sommermusikwoche

Eine Ehre Die Wiener Konzerthausgesellschaft freut sich, Thomas Gansch mit einer Ehrenmitgliedschaft auszuzeichnen. In der Generalversammlung der Wiener Konzerthausgesellschaft am 11. Dezember 2025 wurde dieser Beschluss einstimmig gefasst. Thomas Gansch trat erstmals am 12. Oktober 2000 mit Mnozil Brass im Wiener Konzerthaus auf. Seither hat er sein vielfältiges Können über 100 Mal mit unterschiedlichen Ensembles, die er zum Großteil mitbegründet hat, wie Mnozil Brass, Gansch & Roses, der Thomas Gansch Blasmusik Supergroup und vielen mehr unter Beweis gestellt. Am 13. Dezember 2025 überreichte Intendant Matthias Naske Thomas Gansch im Rahmen seines 106. Konzerts, »Schlagertherapie IX«, die Urkunde der Ehrenmitgliedschaft vor versammeltem Publikum im restlos ausverkauften Mozart-Saal – wir gratulieren herzlich!

»Thomas Gansch ist ein herausragender Musiker und Mensch. Tief verwurzelt in der Musikkultur Österreichs genießt er eine enorme internationale Strahlkraft auf Augenhöhe mit den großen Jazzmusiker:innen der Welt. Neben seiner exzellenten Technik und Virtuosität zeichnet Thomas Gansch vor allem seine Vielfältigkeit und Offenheit aus. Er spielt traditionelle Blasmusik ebenso beherzt wie er sich komplexe Jazzkompositionen zu eigen macht und weiterentwickelt. In immer wieder neuen Formationen ist er vor allem den Menschen zugewandt und ist damit einer der besten Botschafter der Musik. Ich bin stolz, Thomas Gansch zu den Ehrenmitgliedern der Wiener Konzerthausgesellschaft zählen zu dürfen.« MAT THIAS NASKE


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Steckbrief

Kimyan Musiker, Komponist, Produzent, Filmemacher & Maler * 25. Dezember 1994 als Nico Mpunga · Wien

Cit Soun y ds

... hat bereits mit 14 Jahren

... hegt eine innige Beziehung

sein erstes Album produziert. Damals ­begann

zur Natur, die sich auch in der Musik des

er mit elektronischer Musik zu experimentie-

Multitalents, das am östlichen Wiener

ren, zuvor hatte er Schlagzeug gelernt.

Stadtrand, in der Lobau, aufgewachsen

Im Jahr 2022 gründete der kongolesisch-

ist, widerspiegelt. »Ich mache Kunst, die

österreichische Musiker, Komponist, Filme-

sich mit der Natur und unserem Bezug

macher und Maler mit ­PlusPlusPlus Music

zu ihr beschäftigt. [...] Sie ist Teil meiner

sein eigenes Label.

Identität, in der ich retrospektiv Muster erkenne, die mich dorthin ­geführt ­haben,

... kreiert in seiner Musik

wo ich heute bin.«

farbenfrohe Klanglandschaften, in denen

­afrikanische Musikinstrumente auf Elektronik und klassische Elemente treffen. Auch Alltagsgegenstände und -geräusche erklingen in kreativen neuen Settings. ... bezeichnet sich trotz all seiner Erfolge als »Versuchender«: »Wäre meine Musik perfekt, würde ich aufhören, sie zu produzieren. Mein Drive entsteht teilweise aus der Tatsache, dass ich noch nicht zufrieden bin.«

KONZERTTIPP

25/03/26 Mi, 21.00 Uhr · Berio-Saal

City Sounds

Kimyan »Coloria LIVE – The New Album« Kimyan Electronics, Schlagzeug, Kalimba


Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 30/01/26

Kalendarium

Allgemein ab 09/02/26

01

So, 11.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum

Concertino

So, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

AMADEUS TRIO Wolfgang David Violine Wolfgang Panhofer Violoncello Bernhard Parz Klavier

03

Di, 19.30 Uhr · Großer Saal Klavier

Atmosphères

Joseph Haydn Klaviertrio C-Dur Hob. XV/27 Ludwig van Beethoven

Ludovico Einaudi

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Ludovico Einaudi Klavier

Auf ins Reich der Träume! Jede Nacht aufs Neue besucht der geheimnisvolle Sandmann die Menschen und beschert ihnen mal schöne, mal schauderhafte Traumbilder. Mit Edward Griegs Bühnenmusik zu ≫Peer Gynt≫ und weiteren berühmten Werken eröffnen sich märchenhafte Klangwelten.

€ 25/34/43/54,–

Ausverkauft

€ 27,–/Kinder € 16,– Zyklus COC

Kammermusik · Klavier

»Der Sandmann« Piano & Sand Sabina Hasanova Klavier Anna Vidyaykina Sandmalerei

Freie Platzwahl · Empfohlen ab 9 Jahren Eine Produktion von Wiener Konzerthaus und Piano & Sand Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 18.30 Uhr · Großer Saal Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Haydn: Paukenmesse Wiener KammerOrchester Wiener Singakademie Elena Villalón Sopran Anja Mittermüller Mezzosopran David Fischer Tenor Alexander Grassauer Bassbariton Great Talent Jan Willem de Vriend Dirigent Ludwig van Beethoven

Prüfung des Küssens WoO 89

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie C-Dur K 338 Vorrei spiegarvi, oh Dio. Konzertarie für Sopran und Orchester K 418

Joseph Haydn

Messe C-Dur Hob. XXII/9 »Missa in tempore belli / Paukenmesse« siehe Seite 27 € 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCB 50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Heinz Marecek · Erwin Steinhauer »Was lachen Sie?« Heinz Marecek Kabarett Erwin Steinhauer Kabarett Ein Abend voller Witz und Tiefgang: Anlässlich des 80. Geburstags von Heinz Marecek kehrt er mit Duopartner Erwin Steinhauer und dem Erfolgsprogramm »Was lachen Sie?« zurück auf die Bühne. Ein klassisches Duo, pointierte Soli, Wiener Kabarett-Tradition: Diese zwei Schauspiellegenden sollten Sie nicht verpassen! Ausverkauft VVK · Veranstalter Fechter Management & Verlag GmbH

Klaviertrio B-Dur op. 11 »Gassenhauer-Trio« Klaviertrio a-moll op. 50

VVK · Veranstalter Dipl.-Ing. Petra Windt

02

Mo, 18.30 Uhr · Schubert-Saal

Musica Juventutis

Warter · Gasché · Entheus Quartett Madita Warter Klavier Tobias Gasché Oboe Entheus Quartett Gabriel Rosensteiner Violine Klara Brunnhofer Violine Johanna Hechwartner Viola Feline Gröpler Violoncello Werke von Cécile Chaminade,

»Solo Piano« siehe Seite 20 50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Discovering Morricone Ensemble Symphony Orchestra Giacomo Loprieno Leitung Eine Hommage an die Musik von Ennio Morricone: Das Ensemble Symphony Orchestra, ausgewählte Solist:innen und Gäste würdigen den großen italienischen Filmkomponisten. Es erklingt Musik aus Filmen wie »Spiel mir das Lied vom Tod«, »Mission«, »Cinema Paradiso«, »The Hateful Eight« und »Es war einmal in Amerika«. Restkarten nach Verfügbarkeit VVK · Veranstalter The Showtime Agency GmbH

Johann Sebastian Bach, Jörg Widmann, Frédéric Chopin, Francis Poulenc, Wolfgang Amadeus Mozart, Eugène Bozza, Joseph Haydn und Benjamin Britten

04

€ 24/29/32/33,– Zyklus MJ

Literatur · Klavier

50% Ermäßigung für Personen unter 30 Jahren Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Musik und Dichtung: Buddenbrooks

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik · Alte Musik & Originalklang

Dorothee Oberlinger · Nils Mönkemeyer »Dance for two« Dorothee Oberlinger Blockflöte Nils Mönkemeyer Viola Werke von Hildegard von Bingen,

Konstantia Gourzi, Johann Sebastian Bach, Morton Feldman, John Cage, Wen Cheng Wei, Anonymus, Béla Bartók u. a. siehe Seiten 4–5 € 29/38/47/57/66/70,– Zyklus GM 50% JM · VVK · Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« – Informationen siehe konzerthaus.at/2526SSM Unterstützt von Kapsch · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Dorothee Oberlinger · 02/03/26

Mi, 12.30 & 18.30 Uhr · Schubert-Saal

Hartinger · Maertens · Gražinytė Thomas Mann: Buddenbrooks V »Wider die Gemütlichkeit« Dorothee Hartinger Lesung (12.30 Uhr) Michael Maertens Lesung (18.30 Uhr) Onutė Gražinytė Klavier Alexander Skrjabin 24 Préludes op. 11 (Auswahl) Theodor W. Adorno Drei kurze Klavierstücke (1934, 1945) Jörg Widmann Elf Humoresken (Auswahl) sowie Werke von Richard Strauss und

Vítězslava Kaprálová

12.30 Uhr: Restkarten nach Verfügbarkeit Zyklus MUD1 18.30 Uhr: € 24/29/32/33,– Zyklus MUD2 50% JM · Musik und Dichtung 2025/26 ist Thomas Manns Buddenbrooks gewidmet · Musik und Dichtung zu Mittag: Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien · Unterstützt von wienerberger Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Dorothee Hartinger · 04/03/26

33


34

Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 30/01/26

Kalendarium

März

Allgemein ab 09/02/26

04

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal Klavier

Atmosphères

Ludovico Einaudi »Solo Piano« siehe Seite 20 Ausverkauft 50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Tokyo Clarinet Choir · Inagaki Ikuo Inagaki Dirigent Carl Maria von Weber

Ouverture zu »Oberon« J 306 (Bearbeitung: Atsuhiro Isozaki)

Franz Lehár

Nun lasst uns aber wie daheim ... Es lebt' eine Vilja, ein Waldmägdelein (Vilja-Lied aus »Die lustige Witwe«) Walzer-Intermezzo (Die lustige Witwe) (Bearbeitung: Hideyuki Okuda) Johann Strauß (Sohn) Kaiser-Walzer op. 437

Wolfgang Amadeus Mozart

Ouverture zu »Der Schauspieldirektor« K 486 (Bearbeitung: Atsuhiro Isozaki) Symphonie C-Dur K 551 »Jupiter-Symphonie« (Bearbeitung: Atsuhiro Isozaki) € 10,– VVK · Veranstalter Mondial GmbH & Co. KG

Ludovico Einaudi · 03 & 04/03/26

06

07

Loriot: Szenen einer Ehe mit Senta Berger und Friedrich von Thun

Junges Publikum

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Senta Berger Lesung Friedrich von Thun Lesung Maria Reiter Akkordeon Als Hommage an den humoristischen Großmeister finden sich mit Senta Berger und Friedrich von Thun zwei Bühnen- und Filmgrößen zusammen, um Loriots berühmten »Szenen einer Ehe« Leben und Lachen einzuhauchen. Ausverkauft · Zusatzveranstaltung am 30/05/26 VVK · Veranstalter Alegria Konzert GmbH

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Global & lokal · Pop, Alternative & Electronics

Anna Mabo & Gäste

05

Anna Mabo Gesang, Gitarre Gäste: Lukas Klein Gesang, Gitarre Beate Wiesinger Bass, Gesang

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal Comedy · Kammermusik

TwoSet Violin

siehe Seite 27

»TwoSet Violin in Concert« TwoSet Violin Brett Yang Violine Eddy Chen Violine Sophie Druml Klavier

€ 32/42/49,– · Stehplätze € 37,– 50% JM · Konzert mit Stehplätzen im unbestuhlten Parterre · VVK · Medienpartner FM4 Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal

Piccolo »Mission Weltall« infiammabile Elisabeth Tomani Blockflöte Maria Magdalena Frauscher Gesang Thomas Adam Barockgitarre Mathias Roller Barockcello Michael Stark Electronics, Komposition Leonie Bramberger Ausstattung Christoph Steiner Regie Unendlich weit, tiefschwarz und voller Überraschungen! Das Ensemble infiammabile erkundet das Universum – es reist von Planet zu Planet, zur Sonne und zum Mond und zu den allerkleinsten Sternen. Dabei erklingen Melodien aus Renaissance und Barock, die Komponist Michael Stark mit zeitgenössischen Klängen verbindet. € 27,–/Kinder € 16,– Zyklus PIA bzw. PIB Freie Platzwahl · Empfohlen ab 6 Jahren Eine Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Heinz Marecek · Erwin Steinhauer »Was lachen Sie« Informationen siehe 01.03.

siehe Seiten 10–11

Restkarten nach Verfügbarkeit

€ 29/43/61/76/89/99,– Zyklus CM

VVK · Veranstalter Fechter Management & Verlag GmbH

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 20.00 Uhr · Großer Saal

Max Richter

Do, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

»The Blue Notebooks and In A Landscape«

Kammermusik

Hagen Quartett

Max Richter kehrt nach seiner Welttournee 2024 zurück auf die Bühne. Der britische Komponist verbindet klassische Orchestrierung und Elektronik zu einem weltweit gefeierten Sound. Neben Filmmusik und Kollaborationen veröffentlichte er zuletzt den Soundtrack zu Chloé Zhaos »Hamnet«.

Ludwig van Beethoven

Streichquartett f-moll op. 95 »Quartetto serioso« Anton Webern Streichquartett in einem Satz

Franz Schubert

Streichquartett a-moll D 804 »Rosamunde« Restkarten nach Verfügbarkeit

infiammabile · 07 & 08/03/26

Zyklus HQ

Hagen Quartett · 05/03/26

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

50% JM = 50 % Ermäßigung für Jugendmitglieder | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

€ 57,40/67,40/77,40/97,40/107,40/117,40 VVK · Veranstalter ARCADIA LIVE GMBH


35

Kalendarium

März 08

So, 10.30 Uhr · Mozart-Saal Orchester

Wiener KammerOrchester · Ioudenitch · de Vriend Maria Ioudenitch Violine Great Talent Jan Willem de Vriend Dirigent

So, 19.30 Uhr · Schubert-Saal Alte Musik & Originalklang

Ars Antiqua Austria · Letzbor »Musica Caesarea« Gunar Letzbor Barockvioline, Leitung Wien trifft Passau: Werke von Antonio Caldara und

Antonio Vivaldi Concerto grosso D-Dur RV

Benedikt Anton Aufschnaiter

Wolfgang Amadeus Mozart

€ 28/42/53/60,–

562a »Concerto di Amsterdam«

Symphonie D-Dur K 162b

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Violinkonzert D-Dur D 345 »Konzertstück«

09

Franz Schubert Joseph Haydn

Symphonie C-Dur Hob. I/60 »Il Distratto« € 29/38/57/66/70,– Zyklus MA

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Orchester

So, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal

Camerata Salzburg · Leleux · Luks

Junges Publikum

Piccolo

François Leleux Oboe Václav Luks Dirigent

Informationen siehe 07.03.

Jan Václav Voříšek Symphonie D-Dur op. 24 Johann Wenzel Kalliwoda Concertino für

»Mission Weltall« € 27,–/Kinder € 16,– Zyklus PIC bzw. PID Freie Platzwahl · Empfohlen ab 6 Jahren Eine Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Global & lokal

Divinerinnen · Kainrath, Stickler & Stippich »Wödfraun« Divinerinnen: Theresa Aranya Aigner Violine, Gesang Julia Brunner Violine Stefanie Kropfreiter Viola Anna Aigner Violoncello Erna Ströbitzer Kontragitarre, Gesang Andrea Götsch Klarinette Pia Madlener Wiener Knopfharmonika Tini Kainrath Gesang Marie-Theres Stickler

Wiener Knopfharmonika, Gesang Maria Stippich Kontragitarre, Gesang siehe Seite 26 € 27/45/54/67,– Zyklus LW 50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Oboe und Orchester F-Dur op. 110

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie D-Dur K 504 »Prager Symphonie« siehe Seiten 12–13 € 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCA 50% JM · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik · Klavier

Boriso-Glebsky · Hakhnazaryan · Tchaidze Nikita Boriso-Glebsky Violine Narek Hakhnazaryan Violoncello Georgy Tchaidze Klavier Dmitri Schostakowitsch

Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 Anton Arensky Klaviertrio d-moll op. 32

Robert Schumann

Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio

Felix Mendelssohn Bartholdy Klaviertrio d-moll op. 49 siehe Seite 28

€ 29/38/47/57/66/70,– Zyklus KT 50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

10

Di, 16.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum

Mini hop »Wolkentöne« Christine Gnigler Blockflöte, Gesang André Ferreira Laute Maartje Pasman Tanz Nina Ball Ausstattung Rosa Braber Regie Nonverbales, interaktives Konzertformat: Mini, verkörpert von der Tänzerin Maartje Pasman, ist fröhlich. Sie fühlt sich leicht wie eine Feder und lässt ihre Seele baumeln, während Blockflöten- und Lautentöne durch den Berio-Saal schweben. Ausverkauft

Zyklus MHA

Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 18.30 Uhr · Großer Saal Orchester

Camerata Salzburg · Leleux · Luks Informationen siehe 09.03. siehe Seiten 12–13 € 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCB 50% JM · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Global & lokal

Tanzhausgeiger · Tęgie Chłopy »Ländler & Mazurek« Tanzhausgeiger: Johanna Kugler Violine Hermann Haertel jun. Violine Erna Ströbitzer Viola Daniel Moser Sopransaxophon, Flöten Simon Ackermann Kontrabass Tęgie Chłopy: Piotr Wróbel Tuba Maciej Filipczuk Violine, Gesang Ewa Grochowska Violine, Gesang Mateusz Kowalski Akkordeon, Gitarre, Gesang Michał Żak Klarinette, Sopransaxophon, Gesang Michał Maziarz Tenorhorn Dorota Murzynowska Baraban, Rahmentrommel Szczepan Pospieszalski Trompete, Elektronik, Gesang

Marcin Żytomirski Violine, Gesang, Text Volksmusik in farbenfrohen Spielarten: Die Tanzhausgeiger und das polnische Ensemble Tęgie Chłopy bieten ausgelassene Tanzmusik. € 26/32/40/46/52/56,– Zyklus SPI

François Leleux · 09 & 10/03/26

Tanzhausgeiger · 10/03/26

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft


36

Kalendarium

März 11

Mi, 11.00, 14.30 & 16.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum

Mini hop »Wolkentöne« Informationen siehe 10.03. Ausverkauft Zyklus MHB, MHC bzw. MHD Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 12.30 Uhr · Schubert-Saal Klavier · Solistisches

Klavierrezital

Ilya Shmukler Maurice Ravel Miroirs Frédéric Chopin Sonate h-moll op. 58 € 24/29/32/33,– Zyklus MM 50% JM · Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Do, 18.30 Uhr · Schubert-Saal Kammermusik

Simply Quartet Sueye Park Violine Antonia Rankersberger Violine Xiang Lyu Viola Ivan Valentin Hollup Roald Violoncello Claude Debussy

Jazz

Harold López-Nussa Trio Harold López-Nussa Klavier Thibaud Soulas Kontrabass Ruy López-Nussa Schlagzeug € 27/36/45/54/62,– Zyklus JAZ 50% JM · VVK · Ersatztermin für den 13. Jänner 2026 Unterstützt von Erste Bank · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 15.30 Uhr · Mozart-Saal

Mitmach-Konzert für Kinder

Akademischer Orchesterverein Wien KLASSIK COOL!

Streichquartett g-moll op. 10

»Peter und der Wolf«

Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

Erzählung, Musikvermittlung Szilvia Hegyi Regie, Ausstattung Pablo Boggiano Dirigent

Dmitri Schostakowitsch siehe Seiten 6–9

€ 24/37/49/60,– Zyklus STR 50% JM · »stringendo«. Der Podcast zum Zyklus mit Mitgliedern des Simply Quartets. Weitere Informationen finden Sie unter konzerthaus.at/2526STR Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Do, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Klavier · Solistisches

Klavierabend

Jean-Efflam Bavouzet Joseph Haydn

Sonate As-Dur Hob. XVI/46

Robert Schumann Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

14

Faschingsschwank aus Wien. Fünf Fantasiebilder für Klavier op. 26

Claude Debussy

Hommage à Haydn Jeux. Poème dansé (Bearbeitung für Klavier: Jean-Efflam Bavouzet) Douze Etudes, Buch 2 siehe Seiten 6–9 € 27/36/45/54/62/67,– Zyklus KIM 50% JM Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Elena-Maria Müller

Sergej Prokofjew

»Peter und der Wolf«. Ein symphonisches Märchen op. 67 für Erzähler und Orchester Prokofjews musikalisches Märchen wird mit viel Schwung und Interaktion erzählt. € 24/26/29/32,– VVK · Empfohlen für Kinder von 4 bis 12 Jahren Veranstalter Akademischer Orchesterverein Wien

Nach dem Konzert · Mozart-Saal

Orchesterinstrumente kennenlernen! Interessierte Kinder haben die Möglichkeit, verschiedene Orchesterinstrumente selbst auszuprobieren.

Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Anmeldung erforderlich unter: grossundklein.info Eine Kooperation des Akademischen Orchestervereins Wien (AOV) und des Kulturvereins grossundklein

Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal Orchester · Klavier

Orchestre de la Suisse Romande · Buniatishvili · Nott

12

13

Junges Publikum

Inklusive Formate · Global & lokal

Khatia Buniatishvili Klavier Jonathan Nott Dirigent Johannes Brahms

Mini hop

klangberührt

Claude Debussy

Do, 11.00, 14.30 & 16.00 Uhr · Berio-Saal

»Wolkentöne« Informationen siehe 10.03. 11.00 Uhr: Kombikarte € 30,– Zyklus MHE (ein Erwachsener und ein Kind) 14.30 & 16.00 Uhr: Ausverkauft Zyklus MHF bzw. MHG Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Fr, 14.00 & 18.30 Uhr · Schubert-Saal

Basma Jabr Quartet Basma Jabr Gesang, Klavier, Percussion Mahan Mirarab Gitarre, Ud Viktoria Kirilova Kontrabass András Dés Percussion Lilian Genn Moderation Ein Konzerterlebnis für Menschen mit und ohne Behinderung siehe Seite 30 14.00 Uhr: Veranstaltung für soziale Einrichtungen kostenfrei· Anmeldung unter education@konzerthaus.at 18.30 Uhr: Öffentliche Veranstaltung · € 21,– 50% Ermäßigung für eine Begleitung pro Besucher:in mit Behinderung Zyklus KB Freie Platzwahl Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Jean-Efflam Bavouzet · 12/03/26

Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 Images

siehe Seiten 6–9 & 14–17 € 25/36/48/60/72/81/88/95,– Zyklus VIR 50% JM · VVK Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Akademischer Orchesterverein Wien Christoph Wagner-Trenkwitz Sprecher Pablo Boggiano Dirigent Sergej Prokofjew

»Peter und der Wolf«. Ein symphonisches Märchen op. 67 für Erzähler und Orchester

Johannes Brahms

Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98 € 28/34/39/43/48/55,– VVK · Veranstalter Akademischer Orchesterverein Wien

50% JM = 50 % Ermäßigung für Jugendmitglieder | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen


Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 30/01/26

37

Kalendarium

März

Allgemein ab 09/02/26

Sasha Cooke · 15 & 16/03/26

Petr Popelka · 15 & 16/03/26

Katharina Lorenz · 18/03/26

15

16

17

Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Junges Publikum

Mahler: Symphonie Nr. 3

Mahler: Symphonie Nr. 3

Sing Along

Wiener Symphoniker Damen der Wiener Singakademie Wiener Sängerknaben Sasha Cooke Mezzosopran Petr Popelka Dirigent Barbara Rett Moderation

Informationen siehe 15.03.

»Blauli«

So, 11.00 Uhr · Großer Saal

Gustav Mahler

Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor siehe Seite 22 € 25/37/51/64/75/87/95/102,– Zyklus WSM, U30 50% JM · VVK · Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« – Informationen siehe konzerthaus.at/2526SSM Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 44)

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Pop, Alternative & Electronics

Anja Om Plus »Tiny Little Boat« Album Release Show Anja Om Klavier, Gitarre, Gesang Veronika Sterrer Gesang, Synth-Bass Ursula Reicher Gesang, Floor Tom Mira Perusich Gesang, Floor Tom Lucia Leena Gesang, Percussion Ricarda Oberneder Gesang, Percussion siehe Seite 28

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

siehe Seite 22 € 25/37/51/64/75/87/95/102,– Zyklus WSY 50% JM · VVK · Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« – Informationen siehe konzerthaus.at/2526SSM Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 44)

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik · Solistisches

Frank Peter Zimmermann · Dmytro Choni Frank Peter Zimmermann Violine Dmytro Choni Klavier Franz Schubert

Sonate a-moll D 385 für Violine und Klavier »Sonatine«

Anton Webern

Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7

Franz Schubert

Introduktion und Variationen über »Trockne Blumen« e-moll D 802

Arnold Schönberg

Phantasy for Violin with Piano Accompaniment op. 47

Franz Schubert

Fantasie C-Dur D 934 für Violine und Klavier

€ 29/32/36/39/42/44,–

€ 27/36/46/55/62/67,– Zyklus KM

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

50% JM Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 11.00 Uhr · Mozart-Saal

Schüler:innen und Pädagog:innen der GEPS Reisnerstraße, GTVS Wehlistraße und Rothenburgschule Lorenzo Gangi Percussion Karin Hopferwieser Violoncello Mark Peter Royce Klavier Simon Schellnegger Viola Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte Monika Jeschko Moderation, Konzept Beim Mitsingprojekt für Volksschulen erwartet die teilnehmenden Schulen ein neues Blauli-Programm (Band 9)! Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Informationen auf konzerthaus.at/schulkonzerte oder unter der Telefonnummer +43 1 24200 334 Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Großer Saal

The World Famous Glenn Miller Orchestra directed by Uli Plettendorff The Moonlight Serenaders Uli Plettendorff Dirigent »Swing Forever«! Im Zeichen des Swing entsteht bei diesem Konzert eine Atmosphäre, die zum Mitwippen und Mitswingen einlädt: Zu Gehör kommt bester Big-Band-Sound mit Klassikern wie »Chattanooga Choo Choo«, »Tuxedo Junction« und »In The Mood«. € 53/63/68/73,– VVK · Veranstalter Schmidt & Salden GmbH & Co Event KG

Di, 19.30 Uhr · Berio-Saal

ensemble XXI. jahrhundert Bojidara Kouzmanova-Vladar Violine Peter Burwik Dirigent Christian Ofenbauer Fancies (Fancy-Papers) Jana Kmiťová Panic (UA)Auftragswerk des EXXI Petra Stump-Linshalm Untitled (UA)Auftragswerk des EXXI Anja Om Plus · 15/03/26

Frank Peter Zimmermann & Dmytro Choni · 16/03/26

€ 24,– VVK · Veranstalter ensemble XXI. jahrhundert


38

Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 30/01/26

Kalendarium

März

Allgemein ab 09/02/26

18

Mi, 12.30 Uhr · Schubert-Saal Literatur · Klavier

Musik und Dichtung: Buddenbrooks

Katharina Lorenz · Gülru Ensari

Thomas Mann: Buddenbrooks VI »Der Anfang vom Ende« Katharina Lorenz Lesung Gülru Ensari Klavier

Konstantin Krimmel · 20/03/26

Franz Schubert

2. Satz: Andante sostenuto (Sonate B-Dur D 960) · Impromptu Ges-Dur D 899/3 Johannes Brahms Intermezzo op. 117/3 Frédéric Chopin Barcarolle Fis-Dur op. 60 Restkarten nach Verfügbarkeit

Zyklus MUD1

50% JM · Musik und Dichtung 2025/26 ist Thomas Manns Buddenbrooks gewidmet · Mittagsmenü im KonzerthausRestaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien Unterstützt von wienerberger Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal Orchester · Solistisches

Wiener Philharmoniker · Zukerman · Mehta Zubin Mehta zum 90. Geburtstag Pinchas Zukerman Violine Zubin Mehta Dirigent Carl Maria von Weber

Ouverture zu »Oberon« J 306 Max Bruch Violinkonzert g-moll op. 26 Antonín Dvořák Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70 siehe Seiten 12–13 & 24

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Lied & Arien

Liederabend

Konstantin Krimmel

Klaus Mäkelä Dirigent

Ralph Vaughan Williams

Georges Bizet Symphonie Nr. 1 C-Dur César Franck Symphonie d-moll M 48

Fünf Lieder op. 40 Songs of Travel

Eusebius Mandyczewski

Lucas Debargue Klavier Elena Schwarz Dirigentin Johannes Maria Staud

siehe Seite 21

Rumänische Lieder op. 7 (Auswahl): Lăcrimioare »Maienglöckchen« Nr. 3 Măndrulita »Holdes Mädchen« Nr. 7 Cinel-Cinel »Rätsel« Nr. 14 Mormentul »Das Grab« Nr. 16 Omul singuratic »Der Einsame« Nr. 18

€ 30/46/64/83/98/114/124/135,– Zyklus MW

Auf dem Kirchhofe op. 105/4 Der Tod, das ist die kühle Nacht op. 96/1 Feldeinsamkeit op. 86/2 Wie bist du, meine Königin op. 32/9 Die Mainacht op. 43/2

PHACE

Johannes Brahms

siehe Seite 29 50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

ORF Radio-Symphonieorchester Wien · Debargue · Schwarz

Orchester

Robert Schumann

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Orchester · Klavier

Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchestre de Paris · Mäkelä

€ 29/39/52/64/74/80,– Zyklus LIE

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

21

Konstantin Krimmel Bariton Ammiel Bushakevitz Klavier

Ausverkauft Zyklus OI

20

Klaus Mäkelä · 21/03/26

Fr, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

Dirk Maassen »Eden Tour« Für seine bewegenden, sanften und stileigenen Klangwelten wird Neoklassiker Dirk Maassen international gefeiert. Live im Konzert spielt der Pianist eine bewegende Auswahl seiner über zweihundert Kompositionen. € 40/45/50/55,– VVK · Veranstalter JOLLY ROGER LIVE GmbH

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Berio-Saal Neue Musik

»Skulpt« Arturo Fuentes Skulpt (UA)

Kompositionsauftrag von PHACE, mit finanzieller Unterstützung durch das BMKÖS

Yuheng Chen

To a Bubbling Fountain Stirr’d with Wind (UA) Kompositionsauftrag von PHACE, mit Unterstützung des SKEFonds und von Stadt Wien Kultur

Zara Ali thermo_doxa Enno Poppe Fleisch Agata Zubel Shades of Ice siehe Seite 29 € 29,– Zyklus PHA

50% JM · Freie Platzwahl Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

18.45 Uhr · Neuer Salon

Salon PHACE

Juri Giannini im Gespräch mit Komponist:innen und Interpret:innen des anschließenden Konzerts im Berio-Saal Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Berio-Saal

Tondo. Preludio für Orchester

Camille Saint-Saëns

Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103

Igor Strawinski

Jeu de cartes. Ballett in drei Spielrunden Claude Debussy Jeux. Poème dansé siehe Seiten 6–9 & 14–17 € 27/41/50/60/70/75,– Zyklus RSO, U30 50% JM · VVK · Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« – Informationen siehe konzerthaus.at/2526SSM Gemeinsam veranstaltet mit RSO Wien Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Pinchas Zukerman · 18/03/26

50% JM = 50 % Ermäßigung für Jugendmitglieder | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

Elena Schwarz · 20/03/26


39

Kalendarium

März 22

So, 11.00 Uhr · Großer Saal Orchester · Klavier

Orchestre de Paris · Vinnitskaya · Mäkelä Anna Vinnitskaya Klavier Klaus Mäkelä Dirigent Sergej Rachmaninoff

Klavierkonzert Nr. 2 c-moll op. 18 Symphonie Nr. 2 e-moll op. 27 siehe Seiten 14–17

Anna Vinnitskaya · 22/03/26

Vimbayi Kaziboni · 24/03/26

€ 30/46/64/83/98/114/124/135,– Zyklus KLM 50% JM · VVK · Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« – Informationen siehe konzerthaus.at/2526SSM Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 18.30 Uhr · Mozart-Saal Global & lokal

Symphonisches Schrammelquintett Wien & Cornelius Obonya

23

24

Sinfonia Academica · Summer · Holzinger

Neue Musik

Mo, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

»Aus der neuen Welt fürs neunerhaus. Benefizkonzert«

»Frühling in Wien«

Leo Summer Tuba David Holzinger Dirigent

Cornelius Obonya

Dmitri Schostakowitsch

Das Symphonische Schrammelquintett Wien flaniert mit Cornelius Obonya durch die musikalische Pracht der Jahrhundertwende. Dabei schöpft es aus einem gleichermaßen reichhaltigen wie unterhaltsamen Œuvre und bringt – eingebettet in die eine oder andere kurzweilig erzählte Geschichte – u. a. Kompositionen der Strauss-Dynastie zum Erklingen.

Ralph Vaughan Williams

Moderation, Lesung, Gesang

€ 24/37/49/56,– Zyklus SSW 50% JM · VVK · Ersatztermin für den 26. März 2026 Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Großer Saal Orchester · Klavier

Filarmonica della Scala · Kantorow · Chailly Alexandre Kantorow Klavier Riccardo Chailly Dirigent Sergej Prokofjew

Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36 siehe Seiten 14–17

Scherzo Nr. 1 fis-moll op. 1 Konzert für Basstuba und Orchester f-moll Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« € 25/30/35/40/45/50,– VVK · Veranstalter Sinfonia Academica

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal Orchester · Klavier

Wiener Symphoniker · Buchbinder Mozart: Klavierkonzerte Rudolf Buchbinder Klavier, Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert B-Dur K 595 Klavierkonzert A-Dur K 488 Klavierkonzert C-Dur K 467 siehe Seiten 14–17 € 28/41/56/72/86/98/108/115,– Zyklus WSF 50% JM · VVK · Medienpartner DER STANDARD Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 44)

€ 64/90/117/140/163,– Zyklus OI, G

Di, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

Klangforum Wien · Falk · Kaziboni »Archipelische Klänge« Holger Falk Bariton Markus Wallner Klangregie Vimbayi Kaziboni Dirigent Gerhard Stäbler

Den Müllfahrern von San Francisco. Ein Akronym aus akustischen Erinnerungen an eine Reise

Laure M. Hiendl

Neues Werk für Ensemble (UA)

Kompositionsauftrag des Klangforum Wien

Bernhard Lang

Songbook II.2 – Retextured für Bariton und Ensemble

Luxa Mart*in Schüttler

i wd leave leaf & dance (Fassung für Ensemble) (UA) Restkarten nach Verfügbarkeit

Zyklus KFW

50% JM · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit dem Klangforum Wien (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 44)

21.00 Uhr · Buffet Berio-Saal

Tutti

Austausch über das Gehörte mit den Komponist:innen und Interpret:innen Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Mozart-Saal · Imbiss bzw. Getränke nicht im Kartenpreis inbegriffen

Di, 19.30 Uhr · Großer Saal Orchester · Klavier

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Wiener Symphoniker · Buchbinder

18.00 Uhr · Berio-Saal

Musik im Gespräch

Mozart: Klavierkonzerte

Christoph Flamm im Gespräch mit Erwin Barta

Informationen siehe 23.03.

Schicksal und Spiel. Musik in Russland zwischen 1860 und 1930

siehe Seiten 14–17 € 28/41/56/72/86/98/108/115,– Zyklus WSY

Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Großen Saal Zyklus G

Rudolf Buchbinder · 23 & 24/03/26

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 44)


40

Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 30/01/26

Kalendarium

Allgemein ab 09/02/26

25

Mi, 12.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik · Klavier

Jess-Trio-Wien Ludwig van Beethoven Variationen G-Dur op. 121a »Ich bin der Schneider Kakadu« Franz Schubert Klaviertrio Es-Dur D 929 € 24/31/37/41,– Zyklus JES 50% JM · Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal Brass & Blasmusik · Jazz

Gianandrea Noseda · 26/03/26

Julian Prégardien · 28 & 29/03/26

Ibrahim Maalouf »Trumpets of Michel-Ange«

26

28

Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Alte Musik & Originalklang · Chor, Oratorium & Oper

Bach: Matthäuspassion

Mi, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

Orchester und Chor der Oper Zürich · Noseda

Orchester

Verdi: Messa da Requiem

Ibrahim Maalouf Trompete & Band siehe Seite 25 € 29/41/57/72/83,– Zyklus AOB, U30 50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Wiener KammerOrchester · Fliedl · Hattori

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Jeremias Fliedl Violoncello Joji Hattori Moderation, Dirigent

Marina Rebeka Sopran Agnieszka Rehlis Mezzosopran Joseph Calleja Tenor David Leigh Bass Gianandrea Noseda Dirigent

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Giuseppe Verdi

Elegie zu Ehren von Ivan W. Samarin G-Dur Igor Strawinski Suite italienne (Bearbeitung für

Violoncello und Streichorchester: Benjamin Wallfisch)

Messa da Requiem siehe Seite 23

Antonín Dvořák Klid lesa »Waldesruhe« op. 68/5

€ 30/47/66/86/102/119/131/142,– Zyklus MST

Mieczysław Karłowicz

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

(Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester: Paul Wood)

Serenade C-Dur op. 2 für Streichorchester € 43/53,– Zyklus PT 50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Do, 19.30 Uhr · Berio-Saal Crossover

Mi, 21.00 Uhr · Berio-Saal

radio.string.quartet

Pop, Alternative & Electronics

»aERO – four seasons Vol. 1«

City Sounds

»Coloria LIVE – The New Album«

Bernie Mallinger Violine Igmar Jenner Violine Cynthia Liao Viola Sophie Abraham Violoncello

Kimyan Electronics, Schlagzeug, Kalimba≫

€ 29,–

Kimyan

siehe Seite 32 Stehplätze € 27,–

50% JM · Freie Platzwahl · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Pygmalion Wiener Sängerknaben Julian Prégardien Evangelist Stéphane Degout Jesus Julie Roset Sopran Maïlys de Villoutreys Sopran Lucile Richardot Alt Paul-Antoine Bénos-Djian Countertenor Zachary Wilder Tenor Christian Immler Bass Raphaël Pichon Dirigent Johann Sebastian Bach

Matthäuspassion BWV 244 siehe Seiten 18–19 € 31/54/68/85/100/109,– Zyklus OK 50% JM · VVK Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

29

So, 19.00 Uhr · Großer Saal Alte Musik & Originalklang · Chor, Oratorium & Oper

Bach: Matthäuspassion Informationen siehe 28.03. siehe Seiten 18–19 € 31/54/68/85/100/109,– Zyklus JSB 50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

50% JM · Stehkonzert · VVK · Medienpartner FM4 Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Joji Hattori · 25/03/26

Sa, 19.00 Uhr · Großer Saal

radio.string.quartet · 26/03/26

50% JM = 50 % Ermäßigung für Jugendmitglieder | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

Raphaël Pichon · 28 & 29/03/26


41

Konzertvorschau

Höhepunkte im April

Arcadi Volodos Do,

09/04/26 · Großer Saal

Konzerte im vorgezogenen Vorverkauf

Frank Peter Zimmermann Sa & So,

11 & 12/04/26 · Großer Saal

Maxim Emelyanychev Mo & Di,

13 & 14/04/26 · Großer Saal

Klavier · Solistisches

Orchester · Solistisches

Orchester · Klavier

Klavierabend

Wiener Symphoniker · Zimmermann · Treviño

Camerata Salzburg · Leonskaja · Emelyanychev

Frederic Chopin Mazurken u. a. Franz Schubert Sonate B-Dur D 960

Werke von Martin und Tschaikowsky

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Ludwig van Beethoven

Arcadi Volodos € 25/33/43/53/61/70/75/81,– Zyklus KIG

€ 25/37/51/64/75/87/95/102,– 11/04: Zyklus WSY · 12/04: Zyklus WSM, VWS

Mi,

€ 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCA bzw. SCB

15/04/26 · Großer Saal

Global & lokal

Carminho »Eu Vou Morrer de Amor ou Resistir« Carminhos Stimme verwischt alle Grenzen. Hört man sie, ist man so überwältigt, dass die Zeit stehenzubleiben scheint. Im Wiener Konzerthaus präsentiert die portugiesische Sängerin Musik aus ihrem neuesten Album, in dem sie Fado und experimentelle Musik füreinander öffnet. Dabei möchte sie »nicht den Fado verändern«, betont Carminho, »sondern an ihm arbeiten, wie eine Handwerkerin, mit den Händen.« Carminho

Tugan Sokhiev

VVK · € 29/40/53/66/77/84,– Zyklus WO, U30

Kurt Elling

Sir Simon Rattle

Do,

16/04/26 · Großer Saal

Orchester

Wiener Philharmoniker · Rattle Mahler: Symphonie Nr. 9 € 41/64/90/117/140/163/178/193,– Zyklus MW

Die Strottern

18/04/26 · Großer Saal

Mo,

Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Jazz

Global & lokal

Mahler: Symphonie Nr. 2

Kurt Elling & Charlie Hunter

Die Strottern & Gäste

Sa,

Luxembourg Philharmonic Wiener Singakademie, Louise Alder Sopran Okka von der Damerau Mezzosopran Tugan Sokhiev Dirigent € 25/37/51/64/75/87/95/102,– Zyklus OI

20/04/26 · Großer Saal

»SuperBlue« VVK · € 29/39/52/64/74/80,– Zyklus JAZ

Di,

28/04/26 · Großer Saal

»30 Jahre Die Strottern – ollaweu nua feian« VVK · € 29/39/52/64/74/80,– Zyklus LW, G


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Konzertvorschau

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Preise und Ermäßigungen unter

+43 1 242 002 konzerthaus.at

Konzertreihen, Festivals & Specials

RSO Wien: Vielfalt des Orchesterklangs

Mi,

13/05/26 · Großer Saal

Kammermusik · Klavier

Nikolaj Szeps-Znaider Violine Daniil Trifonov Klavier

Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien gastiert im Frühjahr mit romantischem bis zeitgenössischem Repertoire.

Clara Schumann Drei Romanzen op. 11 Robert Schumann Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier

Anton Webern Fr,

20/03/26 · Großer Saal

Elena Schwarz

Klavier · Orchester

Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 Ludwig van Beethoven Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier »Kreutzer-Sonate«

Lucas Debargue Klavier Elena Schwarz Dirigentin Werke von Staud, Saint-Saëns, Strawinski und Debussy

Fr,

17/04/26 · Großer Saal

Lied & Arien · Orchester

Julian Prégardien Tenor Cornelius Meister Dirigent

Cornelius Meister

Werke von Saariaho, Mahler und Mussorgski Do,

30/04/26 · Großer Saal

Neue Musik · Orchester

Werke von Adams, Barber, Strauss und Ravel

Marin Alsop

Daniil Trifonov

21/05/26 · Mozart-Saal Gemischter Satz: Auftakt Do,

VOCES8, Synesthetic4, Christoph Jarmer Gitarre, Gesang Pi-hsien Chen Klavier Dörte Lyssewski Lesung

22/05/26 · Großer Saal Gemischter Satz Fr,

Sir John Eliot Gardiner

Mi,

08/04/26 · Großer Saal

Alte Musik & Originalklang · Chor, Oratorium & Oper

The Constellation Orchestra & Choir · Gardiner Bach: Oster-Oratorium Hilary Cronin Sopran Eline Welle Alt Jonathan Hanley Tenor Jack Comerford Bass Sir John Eliot Gardiner Dirigent Johann Sebastian Bach

Der Himmel lacht, die Erde jubiliert BWV 31 Bleib bei uns, denn es will Abend werden BWV 6 Kommt, eilet und laufet BWV 249 »Oster-Oratorium«

Brass & Blasmusik · Global & lokal · Literatur

Festival

Gemischter Satz Unser beliebtes Festival für Musik, Literatur, Kunst und Wein, kuratiert von Andreas Schett, dem Leiter der Musicbanda Franui, und dem Autor Christian Seiler, feiert seine 10. Ausgabe an drei Tagen: Am Donnerstag wird zum Auftakt in den Mozart-Saal gebeten. Der Große Saal ist der Rahmen, in dem Wein und Kunst am Freitag verheiratet werden. Am Samstag zieht das Publikum in erprobter Manier durch alle Säle des Wiener Konzerthauses – beglückt durch Konzerte und Wein.

Musicbanda Franui Nicholas Ofczarek Lesung Garish, Jazzrausch Bigband

23/05/26 · Alle Säle Gemischter Satz Sa,

Musicbanda Franui, Laurenz Nikolaus, Sväng, Klakradl, Javus Quartett, Florian Boesch Bassbariton Shuteen Erdenebaatar Klavier Katharina Ernst Schlagzeug Stefanie Dvorak Lesung Dörte Lyssewski Lesung u. a. Preise und Ermäßigungen im Package »Gemischter Satz« – Informationen siehe konzerthaus.at/2526GS

VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits bgeonnen begonnen · Alle Veranstaltungen: Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Maria Ioudenitch Violine Great Talent Marin Alsop Dirigentin


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HerzlichenDank Dank an an Herzlichen unsereSponsoren Sponsoren unsere undPartner Partner und

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Zyklus- und Festivalsponsoren

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Kooperationspartner

Generalpartner seit 1992

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Service

Ticket- & Service-Center

Verkaufs- und Abonnementbedingungen Die vollständigen Allgemeinen Verkaufs- und Abonnement­ bedingungen der Wiener Konzerthausgesellschaft finden Sie unter konzerthaus.at/agbs. Die Wiener Konzerthausgesellschaft bietet alle Lieferungen oder Dienst­leistungen, insbesondere den Verkauf von Karten bei Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft, auf Grundlage dieser Allgemeinen Verkaufs- und Abonnementbedingungen an. Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter handelt die Wiener Konzerthausgesellschaft im Namen und auf Rechnung des Veranstalters.

Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich call +43 1 242 002 write ticket@konzerthaus.at konzerthaus.at

Kartenbestellungen bzw. -käufe sind in jeder Form verbindlich. Karten­reservierungen sind leider ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten. Bei ausverkauften Konzerten kann ein kommissionsweiser Verkauf gegen eine Gebühr von 10 % vereinbart werden. Für die Bestellung von Abonnements und Packages beachten Sie bitte die besonderen Bedingungen für Abonnements und Packages unter konzerthaus.at/agbs.

Öffnungs- und Telefonzeiten September bis Juni

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Recht auf Zutritt zur Veranstaltung, Eigentumsvorbehalt: Das Recht auf Zutritt zu der entsprechenden Veranstaltung erwerben Sie erst mit vollständiger Bezahlung der hierfür gekauften Karte samt aller damit verbundenen Gebühren und Spesen. Alle gekauften Gegenstände bleiben bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises und aller damit verbundenen Kosten und Spesen im Eigentum der Wiener Konzerthausgesellschaft.

Juli und August

Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr

Geschlossen

24. Dezember | Karfreitag September bis Juni: Sonn- und Feiertage Juli und August: Samstag, Sonn- und Feiertage Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen auf konzerthaus.at

Abendkassa ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.

Kartenvorverkauf

für Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft für Mitglieder ab 30. Jänner 2026, allgemein ab 09. Februar 2026 (soweit bei den Veranstaltungen nicht anders angegeben). Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter gelten unterschiedliche Vorverkaufsfristen. Der Veranstalter ist im Kalendarium bei den Veranstaltungen angegeben.

Mitgliedschaft

Unterstützen Sie das Wiener Konzerthaus und genießen Sie die zahlreichen Vorteile Ihrer Mitgliedschaft. Mehr Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft

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Essen & Trinken EssDur – Restaurant im Konzerthaus call +43 1 5125550 write restaurant@essdur.wien essdur.wien

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Datenschutzerklärung Ihre Daten werden zur Vertragserfüllung und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und zur Wahrung berechtigter Interessen verarbeitet. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz. Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen: Bei Veranstaltungen, die die Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern, dem Klangforum Wien, dem Verein Wien Modern oder anderen Kooperationspartnern veranstaltet (siehe Hinweise beim Online-Kauf bzw. im Kalendarium), werden Ihre Daten von beiden Kooperationspartnern verarbeitet. Ihr Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch gilt in diesen Fällen gegenüber beiden Kooperationspartnern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz.

Ermäßigungen Mitglieder und Jugendmitglieder erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft Ermäßigungen beim Einzelkarten- und Abonnementkauf. Nähere Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft Rollstuhlplätze sind zum Preis von 12 Euro erhältlich. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Die Karte für die Begleitung ist gegenüber dem Normalpreis um 50% ermäßigt. Kinder von 5 bis 16 Jahren (Stichtag Saison 2025/26: 1. September 2009) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, mit Beginn des allgemeinen Vorverkaufs 50% Ermäßigung auf eine Eintrittskarte oder bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 18 Euro an der Abendkassa. Für Kinder von 1 bis 12 Jahren werden spezielle Kinderveranstaltungen angeboten. Kinder ab 5 Jahren sind auch bei allen anderen Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft herzlich willkommen. Bitte nehmen Sie Ihre Kinder – unabhängig von ihrem jeweiligen Alter – nicht in Veranstaltungen mit, die ihren individuellen Entwicklungsstand und ihre Verhaltensreife überfordern könnten. U30: Alle Personen unter 30 Jahren (Stichtag Saison 2025/26: 1. September 1995) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen in der Saison 2025/26 an der Abendkassa bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 18 Euro. Beim Kartenkauf und während der Veranstaltung ist ein gültiger Ausweis pro ermäßigter Karte bereitzuhalten. Ermäßigte Karten sind nicht übertragbar. Bei der Weitergabe von Karten muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden.


Magische Töne

Philharmonie Baden-Baden | Malin Byström, Sopran Jochen Rieder, Leitung

So. 14. Mi. 22.März April 2027, 2026,19.30 19.30Uhr Uhr

LORIOT Szenen einer Ehe mit Senta Berger & Friedrich von Thun

Sa. 30. 25. April 2026,19.30 19.30Uhr Uhr Mai 2026,

Tickets: konzerthaus.at

KONZERTE IM WIENER KONZERTHAUS HARRY POTTER I FLUCH DER KARIBIK I STAR WARS I GLADIATOR JURASSIC PARK I DUNE I INDIANA JONES I INCEPTION I u. v. m.

BAC H IN

S P A C E W E R K E VO N J O H A N N S E B A S T I A N B AC H L I V E Z U N A S A- B I L D E R N AU S D E M A L L M O N A A S U K A , K L AV I E R ÜBER 100 ENDE! MIT WIRK ER H C IS EP ODHOLLY WO E V SOUND LI

PILSEN PHILHARMONIC ORCHESTRA & CHOIR So. 14. März 2027, 19.30 Uhr Tickets: konzerthaus.at

Sa. 25. April 2026, 19.30 Uhr

© Christian Hartmann

JONAS KAUFMANN

© Studio Loriot

© Senta Berger

© Gregor Hohenberg / Sony Classical

KONZERTE IM WIENER KONZERTHAUS


Startenor

ROLANDO VILLAZÓN Wiener Konzerthaus

12. April 2026 So. 19.30 Uhr

270 JAHRE MOZART-JUBILÄUM: Rolando Villazón © Rolex / Stéphane Gallois

Musik aus Opern wie Idomeneo, La clemenza di Tito, Il re pastore und Die Zauberflöte. Mit dem Orchester

PRJCT AMSTERDAM & MAARTEN ENGELTJES. JETZT TICKETS SICHERN www.konzerthaus.at

365

Auszeit:

Vom Sommer geküsst, vom Herbst umarmt, vom Winter verzaubert, vom Frühling erneuert.

stmartins.at Im Seewinkel 1, 7132 Frauenkirchen, Burgenland


Impressum

48

Abendpau schale mit de r Bmov e-App

6 € für 6 S

td.

Mit der Bmove-App wird die Abendpauschale (18–24 Uhr) von 6 € automatisch verrechnet. Bei Einfahrt mit Kurzparkticket erhalten Sie an der Konzerthauskassa eine Nachsteckkarte und bezahlen am Kassenautomaten in der Garage. Die Abendpauschale gilt in den folgenden Garagen: Garage am Schwarzenbergplatz – Einfahrt: Am Heumarkt 39 Garage beim Palais Schwarzenberg – Einfahrt: über Prinz-Eugen-Straße / Schwarzenbergplatz www.bestinparking.com / www.bmove.com

Konzerthaus Nachrichten Nr. 10 (35. Jg.): Alle Informationen in diesem Magazin geben den Stand bei Redaktionsschluss (5. Jänner 2026) wieder. Änderungen vorbehalten. Täglich aktualisierte Informationen finden Sie unter konzerthaus.at

Herausgeber, Eigentümer, Verleger Wiener Konzerthausgesellschaft, 1030 Wien, Lothringerstraße 20 Für den Inhalt verantwortlich Matthias Naske, Intendant Redaktion Annelie Lechner Redaktionelle Mitarbeit Barbara Alhuter, Gundula Fäßler, Sophie Löschenbrand, Isabel Neudecker, Mira Possert, Liz Reitter, Dominik Schweiger, Alexandra Ziane

Grafische Gestaltung Corina Gruber Fotos & Abbildungen (soweit bezeichnet): Cover: Ludovico Einaudi (Einaudi), TOMA (Maalouf), Esther Haase (Buniatishvili), Mathias Benguigui / Pasco&&Co (Mäkelä), S. 2: Antonia Wechner (Annas Aquarium & die fetzigen Flundern), Felix Nadar (Debussy),

Impressum

Stefan Gloede (Oberlinger), August Man (TwoSet Violin), S. 3: Johann Jacobs-Flagery (Vinnitskaya), Petra Hajska (Luks), Julia Wesely (Prégardien), Kimyan (Kimyan), Sasha Gusov (Kantorow), S. 4: Stefan Gloede (Oberlinger), S. 6 & 9: Atelier Nadar (Debussy), S. 10: August Man (TwoSet Violin), S. 12: Sammlung Nationalgalerie Prag (Antonín Mánes »Pfad«, 1822/23), S. 15: Johann Nepomuk Croce (Mozart-Familienportrait, 1780/81), Andrea Humer (Buchbinder), Julia Wesely (Buniatishvili), Willy von Beckerath (Brahms am Flügel, 1896), S. 16: Heritage-Images / The Print Collector / akg-images (Saint-Saëns), Felix Broede (Debargue), S. 17: Igor Ripak (Kantorow), akg-images (Prokofjew), Wiener Symphoniker / Amar Mehmedinovic (Vinnitskaya), Wikicommons (Rachmaninoff), akg-images / Album / 20th Century Fox (Filmstill aus »Das verflixte 7. Jahr«), S. 18: akg-images (Bella Salomon), S. 20: Ludovico Einaudi (Einaudi), S. 21: Jerome Bonnet (Mäkelä), S. 22: Julia Wesely (WSO, Popelka), S. 23: Gaetan Bally (Noseda), S. 24: Julia Wesely (Mehta), S. 25: TOMA (Maalouf), S. 26: Markus Goestl (Divinerinnen), S. 27: Emelie Schaefer (de Vriend), Julia Wesely (Mabo), S. 28: Reithofer Media (Anja Om Plus), S. 29: Florian Huber (Krimmel), Markus Bruckner (PHACE), S. 30: Derya Gulcehre (Basma Jabr), Carlos Suarez (Mission Weltall), S. 31: Julia Wesely (Naske & Gansch), Igor Ripak (SommerMusikWoche), S. 32: Kimyan (Kimyan), S. 33: Stefan Gloede (Oberlinger), U. Rindermann (Hartinger), S. 34: Ludovico Einaudi (Einaudi), Harald Hoffmann (Hagen Quartett), S. 35: JB Millot (Leleux), Simon Wascher (Tanzhausgeiger), S. 36: Paul Mitchell (Bavouzet), Tiberio Sorvillo (Simply Quartet), S. 37: Stephanie Girard (Cooke), Peter Rigaud (Popelka), Reinhard Werner/Burgtheater (Lorenz), Reithofer Media (Anja Om Plus), Matthias Baus - BIS (Zimmermann & Choni), S. 38: Flo Huber (Krimmel), Marco Borggreve / Concertgebouw Orchestra (Mäkelä), Cheryl Mazak (Zukerman), MathiasBothor (Schwarz), S. 39: Marco Borggreve (Vinnitskaya), Astrid Ackermann (Vimbayi Kaziboni), Marco Borggreve (Buchbinder), S. 40: Anna Stöcher (Hattori), Andrin Fretz (Noseda), Julia Wesely (Prégardien), Sven-Christian Wolf (radio.string.quartet), Julia Wesely (Pichon), S. 41: Marco Borggreve (Volodos), Harald Hoffmann / hänssler-CLASSIC (Zimmermann), Andrej Grilc (Emelyanychev), Maiana Maltoni (Carminho), Oliver Helbig (Rattle), Marco Borggreve (Sokhiev), Palma Kolansky (Elling), Verena Maurer (Die Strottern), S. 44: Mathias Bothor (Schwarz), Gerald von Foris (Meister), Andrej Grilc (Alsop), Dario Acosta / DG (Trifonov), Hans van der Woerd (Gardiner), Corina Gruber (Sujet Gemischter Satz)

Druck Walla & Co, Druckerei GmbH, Neutorgasse 9, 1010 Wien · Erscheinungsort Wien


Wir stehen auf Kultur.

Kultur ist systemrelevant. Darum fördert die Wiener Städtische künstlerische Vielfalt und den kulturellen Dialog mit Künstler:innen, Kund:innen und Unternehmen.

#einesorgeweniger Wir unterstützen das.


F E S T I VA L

FÜR

MUSIK,

L I T E R AT U R , K U N S T U N D W E I N

21– 23

MAI 26 MUSICBANDA

FRANUI

·

VOCES8

F L O R I A N B O E S C H · D Ö R T E LY S S E W S K I GARISH

·

NICHOLAS

JAZZRAUSCH LAURENZ

Konzerthaus Nachrichten Nr. 10 (35 Jg.) Österreichische Post AG / SM 02Z033331N

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N I KO L A U S

Wiener Konzerthausgesellschaft Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich

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Konzerthaus Nachrichten · März 2025 by Wiener Konzerthaus - Issuu