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Kurier EXTRA vom 18. Mai 2015

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EXTRA 2 CEO Heimo Scheuch: „Wienerberger ist 2015 stark im Bereich Sanierung, Renovierung und Infrastruktur engagiert.“

EXTRA 6 Lebensräume: Experte für innovative Flächengestaltung

EXTRA

ENTGELTLICHE SONDERBEILAGE MONTAG 18. MAI 2015

JEFF MANGIONE; NORBERT PROMMER; WIENERBERGER ZIEGELINDUSTRIE; TONDACH GLEINSTÄTTEN; STEINZEUG-KERAMO; ERICH HUSSMANN, PIPELIFE; HELMUT MITTER

WIENERBERGER

ÜBERBLICK Wand

Wohngesund. Ziegel lassen niemand kalt. Das Hauptgeschäft von Wienerberger ist die „natürliche Klimaanlage“: im Sommer kühl, im Winter warm. Seite 3

Dach

Behütet. Symbiose zwischen moderner funktionaler Qualität am Dach und historischer Dachlandschaft. Seite 4

Rohre

Nachhaltig. Das „Cradle to Cradle®“-Prinzip markiert einen revolutionären Wandel in Herstellung,NutzungundWeiterverwertung. Seite 7

Lebenswichtig. Viel Stauraum für Regenwasser bietet die Stormbox als innovatives Produkt „zurVersickerung“. Seite 5

Das modernste Bürogebäude der Welt

Fläche

Global führend. WienerbergerhatdenZiegelzumHochtechnologieproduktgeformtund sich zum Top-Anbieter innovativer Baustoff- und Infrastrukturlösungen entwickelt.

TOP-TIPP Jetzt von der 1000-Euro-Geld-zurück-Aktion profitieren! 03 WELTMARKTFÜHRER Die globale Bedeutung von Wienerberger auf einen Blick 08

Vielfältig. Nachhaltige Flächengestaltung und hochwertiges Design im urbanen Raum. Seite 6


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Montag I 18. Mai 2015

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„Wir sind auf einem sehr guten Weg“ FOTOS: JEFF MANGIONE(2)

Exklusiv. CEO Heimo Scheuch über Top-Innovationen und die Drei-Milliarden-Euro-Schwelle VON PAUL CH. JEZEK (TEXT) UND JEFF MANGIONE (FOTOS)

Herr Scheuch, wie würden Sie den KURIER-Lesern Wienerberger in einem Satz erklären? Heimo Scheuch: Wir sind ein sehr innovatives österreichisches Unternehmen, das mit 15.000 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern einen Umsatz von mehr als 2,8 Milliarden Euro erwirtschaftet. Und die etwas längere Version? Wir sind seit beinahe zwei Jahrhunderten ein sehr traditionsbewusstes Unternehmen mit Hauptsitz Wienerberg in Wien. Am besten bekannt ist unsere Marktführerposition im Ziegelbereich – dabei haben wir uns in den vergangenen fünf Jahren zu einem weltweit führenden Baustoffunternehmen gewandelt. Wir liefern heute moderne und innovative Baustoff- bzw. Infrastrukturlösungen für gesundes und energieeffizientes Wohnen und Arbeiten und wir gestalten Infrastruktur der Zukunft. Das ist heute unsere Hauptaufgabe.

„Ein kleines Land wie Österreich muss lernen, vernetzt zu denken.“ Heimo Scheuch CEO Wienerberger AG

Wasser- und Abwassermanagement zu setzen. Hier ist es uns gelungen, einen Bereich mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz aufzubauen, den wir in den nächsten Jahren sukzessive weiter entwickeln wollen. Inzwischen haben wir auch wieder mehr Mitarbeiter als vor der Krise. Der Wohnbau war und ist in den letzten Jahren ein eminent bedeutsames Thema. Mehr denn je! Österreich ist ein Land geworden, das stark durch Zuzug wächst. Es gibt viele Menschen, die hier Arbeit suchen und sich integrieren wollen. Da brauchen wir zunehmend entsprechend günstigen bzw. leistbaren Wohnraum. Davon wird derzeit leider viel zu wenig realisiert. Dabei gäbe es sehr einfache Mittel, um das zu tun! Wir haben heute die geringsten Zinssätze seit vielen Jahrzehnten. Es gibt auch privates Geld, das durchaus in Wohnbauprojekte veranlagt werden könnte. Dafür brauchen wir aber zukunftsorientierte Politiker, die entsprechende Voraussetzungen schaffen – mit Gesetzen sowie mit positiven Argumenten und einem optimistischen Klima, um Investitionstätigkeiten voranzubringen. Das ist derzeit in

Österreich leider nicht der Fall. Es soll also mehr Gestaltungsspielraum geben? In Österreich wird zur Zeit der Stillstand verwaltet. Wir stolpern von einer Wahl indieandere,ohneVorwärtsbewegung. Man muss ein positives Klima für Unternehmertum und für Investitionen schaffen. Unsere Betriebeinvestierenheutezuwenig in Österreich. Dabei hätten sie oft die finanziellen Mittel dazu,aberesfehleneindeutig die Impulse aus der Politik. Ausbildung, Weiterbildung und Innovation, Forschung und Entwicklung - das sind die Themen, um die es heute geht. Es reicht nicht, Zulieferant an Deutschland zu sein und von der deutschen Konjunktur zu profitieren. Wir müssen auch weiterdenken. Ich vermisse hier den Mut, Neues zu gestalten. Wir managen lieber den status quo. Stichwort „Innovation“ – nicht wenige KURIER-Leser werden Wienerberger in erster Linie mit der Ziegelproduktion assoziieren. Was kann man denn da wesentlich Neues machen? Eine sehr berechtigte Frage. Ziegel hat es schon vor (mehr als) 200 Jahren gegeben und es gibt sie heute noch. Aber sie sehen jetzt anders aus und sie haben ganz andere Funktionen zu erfüllen. Heutekönnenwirmitunseren Ziegeln ohne Zusatzdämmungaktiveundklimaneutrale Häuser bauen, die mehr Energie produzieren, als sie verbrauchen. In Vorarlberg haben wir das modernste Bü-

rogebäude der Welt errichtet, das ohne Energie und ohne Haustechnik auskommt.* WirhabendenZiegelzueinem hochtechnologischen Produktgemachtundgleichzeitig seine ureigenen und gesunden Eigenschaften erhalten, nämlich zu „atmen“ und den Menschen ein gesundes Raumklima zu ermöglichen. Bei einem Lebenszyklus von acht Jahrzehnten haben sie mit unserer Bauweise einen enormen Vorteil. Da ist alsobereitssehrvielpassiertund da wird noch viel geschehen, denn Wienerberger engagiert sich sehr stark in Forschung und Entwicklung. Das betrifft ThemenwieMaterialeinsatz,wiederverwertung sowie Energie- und Produktionseinsatz. Die heutige Herstellung bedeutet 30 % weniger EnergieeinsatzalsvorzehnJahren. Und das wird weiter positiv voran schreiten. Gibt es denn Forschungslabors bei Wienerberger? Ja, klar. Jeder Produk······························································

Zur Person Heimo Scheuch (geb. 15. 10. 1966) ist seit 1996 in der Wienerberger-Gruppe tätig. Seit Mai 2001 agiert er als Vorstandsmitglied, seit August 2009 als Vorstandsvorsitzender. ······························································

Wienerberger ist trotz Krise stark gewachsen und hat in verschiedenen Bereichen zugelegt. Wie haben Sie das gemacht? Wir hatten eine sehr schwierige Zeit zu bewältigen: Die Finanzkrise 20082010 führte dazu, dass der Immobilien- und Häusermarkt drastisch zurückgegangen ist. Somit mussten wir uns neu positionieren. Damals hatten wir einen Umsatz von 1,8 Milliarden. Wir haben uns mit Pipelife und Steinzeug-Keramo bei Rohrsystemen und in der Flächenbefestigung mit Semmelrock verstärkt im Infrastrukturbereich engagiert. Im Dachsegment haben wir ebenfalls durch Expansionsschritte – zuletzt durch die Übernahme von Tondach Gleinstätten – sehr stark entwickelt. Somit verfügen wir heute – verglichen mit Wienerberger VOR der Krise – über ein viel stärker ausbalanciertes Portfolio. Als ich 2009 CEO geworden bin, bestand das primäreZieldarin,Wienerbergerfinanziell wieder auf gesunde Beinezustellen.WirhabeneinensehrhartenRestrukturierungskurs gefahren und 250 Mio. Euro eingespart. 3000 Arbeitsplätze sind in dieser Zeit infolge der Schließung von 75 Standorten verloren gegangen. Das war notwendig, um das Unternehmen wieder gesund zu schrumpfen. (In Österreich waren auch Standorte von den Schließungen und Stilllegungen betroffen, aber in einem viel geringeren Ausmaß als etwa in Zentral- und Osteuropa oder in Amerika.) Gleichzeitig ging und geht es um die Zukunft: Es warundistmirwichtig,einen starken Fokus auf Innovation und auf neue gewinnbringende Felder wie Infrastruktur (durch den Rohrbereich) oder

tionsstandort ist auch ein kleines Forschungslabor, da wir dort unsere besten Knowhow-Träger arbeiten haben fürjedenWerkstoffundfürjede Produktkategorie. Ein Unternehmen mit weltweit 203 Standorten arbeitet andauernd an der Entwicklung undstehtniestill.Wirbringen Jahr für Jahr zwischen 100 und 200 neue Produkte in die Märkte. Wie wirkt sich das auf das Recycling aus? Jedes heutige Wienerberger Produkt ist wiederverwertbar. Jeder Ziegel ist beispielsweiseunsererProduktion zufügbar, ebenso ein Rohr und auch ein Plastikteil. Wir haben einen Recyclingfaktor von bis zu 45 %. Wir finden derzeit sogar zu wenig Recycle-Material. Heutzutage kann man ein PVC-Rohr entsorgen und dem Produktionsprozess wieder beifügen. Auch eine Flächenbefestigung von Semmelrock ist ebenso zermahlbar und wieder zufügbar. Der geschlossene Kreislauf besteht also bereits – eine wesentliche Thematik dabei ist aber die Logistik und die Wirtschaftlichkeit. Wie stellt sich der aktuelle Geschäftsgang dar? Sehr zufriedenstellend. 2014 haben wir mit 2,8 Mrd. Euro einen Rekordumsatz erzielt. Letztes Jahr haben wir Wertberichtigungen durchgeführt, operativ haben wir bereits einen schönen Gewinn erzielt. Im ersten Quartal 2015 hatten wir beim Um-

satz und – wichtiger – im Ergebnis einen starker Sprung nachoben.Innovationenund Kostensenkungsprogramme haben dazu geführt, dass wir unsereErgebnissenachhaltig verbessern können. Wir wollen heuer im Umsatz die 3Mrd-Euro-Schwelle überspringen und in den nächsten Jahren weiter wachsen. Ein schönes Schlusswort – oder? Es ist gar nicht so einfach darzustellen, was Wienerberger wirklich produziert. Man redet über 203 Standorte, über den Weltmarktführer beiZiegeln.Aberwasbedeutet das wirklich? Wenn man sich vorstellt, dass das 143.000 Häuser sind, die mit unserem Produkt gebaut werden, dann gewinnt man eine Perspektive. Wir reden da von einer Stadt, die Jahr für Jahr mitunserenProduktenerrichtet wird. 242.000 Dächer entsprecheneinerFläche,umden Wörthersee damit einzudecken. Mit den kilometerlangen Rohren kann man mehr alszehnMal„umdieWeltkreisen“. Diese Fakten wollen wir mit dieser Sondernummer anschaulich darstellen. Wir sind auf unsere Leistungen stolz und werden das auch weiterhin so halten! *Gemeint ist das „Bürohaus 2226“ in Lustenau. Architekt Dietmar Eberle hat hier bewusst auf Heizung, Klimaanlage oder Lüftung verzichtet. Die einzigen Wärmequellen sind Menschen, Lampen und Computer. Möglich machen das massive Wienerberger-Ziegelwände. Diese sorgen für ein angenehmes Raumklima und für eine Innentemperatur zwischen 22 und 26°C – daher auch der Name.

Impressum: Medieninhaber und Verleger: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GesmbH & Co. KG, 1190 Wien, Muthgasse 2 (Redaktionsadresse) Redaktion: Paul Christian Jezek, Gabriella Haller-Gallée (CvD) Layout: Beilagen-Grafik Hersteller: Mediaprint Zeitungsdruckerei GesmbH & Co. KG, 1230 Wien, Richard-Strauß-Straße 23 Entgeltliche Sonderbeilage, für den Inhalt letztverantwortlich: Wienerberger AG, Wienerberg City, Wienerbergstraße 11 , 1100 Wien


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MARKUS ESSER

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Ziegel schützen Gebäude vor Witterungseinflüssen und Wärmeverlust und sorgen für ein angenehmes, gesundes Raumklima zum Wohlfühlen

Ziegel lassen niemand kalt

Naturbaustoff zum Wohlfühlen AuchimWinterleistenmassive Wände und Decken einen wichtigen Beitrag zum Raumklima und helfen beim Energiesparen. Wärme, die an sonnigen Wintertagen durchsolarenEnergieeintrag über Fenster oder Wintergarten gewonnen wird, wird in massiven Bauteilen mit großerMassegespeichert.Inden Nachtstunden wird diese Wärme wieder an den Innenraum abgegeben und sorgt für ein ausgeglichenes „Wohlfühlklima“. Ein umfassender sommerlicher Hitzeschutz und angenehmes Raumklima entstehen aber immer aus einer Verbindung verschiede-

ner Faktoren. Auch den Fensternbzw.Glasflächenkommt eine wesentliche Rolle zu: Isolierglasscheibensindsinnvoll, zusätzlich sollten speziell südseitige Glasflächen für hochsommerliche Belastungen mit Rollläden oder anderer solider, außenliegender Verschattung ausgestattet werden. Zudem unterstützt ein gut isoliertes Dach angenehme raumklimatische Verhältnisse: Ohne massive Außenwände und Decken würden diese punktuellen Schutzmaßnahmen aber wenig Wirkung zeigen.

ANDI BRUCKNER

Das wird das energiesparende Zukunftshaus 2020

Anspruchsvolle Architektur trifft auf intelligente Bautechnik

Innovationsprojekt. Das „Zukunftshaus 2020“ im burgenländischen St. Martin i. d. Wart befindet sich in der Bauendphase. Dabei handelt es sich um eine richtungsweisende Initiative im gemeinnützigen Wohnbau. Im Mittelpunkt steht ressourcenschonendes, ökologisches und energieeffizientes Bauen für die Zukunft. Das Projekt setzt auf eine intelligente Kombination von Bautechnik, Architektur und leistbarem Wohnen. Die zwei nach Südwesten ausgerichteten,

zweigeschossigen Baukörper mit je sechs Wohneinheiten werden in einschaliger Ziegelmassiv-Bauweise mit dem Porotherm 44 W.i errichtet. Das Erscheinungsbild der anspruchsvollen Architektur wurdemaßgeblichvongebäudetechnischen Richtwerten geprägt. Neben PhotovoltaikElementen sorgt ein integriertes Solarstiegenhaus, das im Winter die Sonne „einfängt“, für zusätzliche Energiegewinne.Diesewerdendurchdasinnovative Ziegelbausystem mit dem Porotherm W.i ermög-

licht,derdankwerkseitigintegrierter Mineralwolle ohne zusätzliche, außen angebrachte Wärmedämmung auskommt. Die Verbindung vonporosiertemZiegelundeiner hochwertigen mineralischen Dämmung eignet sich optimal für Außenwände von ökologischen Niedrigenergie, Passiv- und Sonnenhäusern. Die Produktion dieser neuen Ziegelgeneration von Wienerberger erfolgt in der österreichweit ersten Mineralwolle-Verfüllanlage im oberösterreichischen Werk Haiding.

Jetzt von der 1000-Euro-Geld-zurück-Aktion profitieren! ANDI BRUCKNER

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in heißer Sommertag kann auch seine Schattenseiten haben – wenn etwa bis weit nach Mitternacht in den eigenen vier Wänden eine unerträgliche Hitze herrscht. Gerade in den letzten Jahren werden die Sommer zunehmend heißer und die Hitzeperioden länger. Daher wird es auch inunserenBreitenimmerwesentlicher, sommerlichen Überhitzungsschutz schon in der Bauplanung zu berücksichtigen. Häufig sind unbeschattete, südseitige große Glasflächen und eine ungeeignete Außenwandkonstruktion „schuld“ an der drückenden Hitze im Haus oder Wohnung. Massive Außen- und Innenwände sowie Decken ausdemnatürlichenBaustoff Ziegel garantieren hingegen, dass sich das Haus im Sommer nicht überhitzt. Die Raumtemperatur bleibt im behaglichen Bereich – und das bei angenehmer Luftfeuchtigkeit. Durch die vergleichsweise hohe Masse kann der Ziegel die Wärme hervorragend speichern. Die am Tag gespeicherte Wärme wird in den Nachtstunden wieder abgegeben und weggelüftet.

Gesunde Raumluft „Der mit Mineralwolle verfüllte „Durch Ziegel kommt es zu Hintermauerziegel Porotherm W.i von keiner relevanten Schadstoffbelastung in InnenräuWienerberger erfüllt höchste Ansprüche in men, weil es sich um mineraSachen Wirtschaftlichkeit und lisches Material handelt“, bestätigt Tania Berger vom DeEnergieeffizienz.“ partment für Bauen und UmChristian Weinhapl welt an der DonauUniversität Krems. Aufgrund Geschäftsführer der Wienerberger Ziegelindustrie GmbH des Mangels an Schadstoffemissionen weise der Ziegelbau also sehr gute Vorausset- delt es sich beim Ziegel um ei- Feuchtigkeit, bei Trocken- heDämmeigenschaftdesZiezungen für eine hohe Innen- nen diffusionsoffenen Bau- heit geben Ziegelbaustoffe gelbaustoffes schützt Gebäuraumluftqualität auf. Peter stoff, d. h. er besitzt eine die Feuchtigkeit wieder ab“, de zudem vor WitterungseinTappler, einer der führenden feuchtigkeitsregulierende erklärt Wienerberger-GF flüssen und Wärmeverluste Experten Österreichs zum Wirkung. „Ist es feucht, ent- Christian Weinhapl. undsorgtfüreinangenehmes Thema Innenraumluftquali- zieht er der Umgebung Mit dem innovativen Po- und gesundes Raumklima tät: „Ziegel und Lehm werrotherm W.i (Wärmedämmung zum Wohlfühlen. Ziegel lasden als vollkommen unbeinklusive) ist Wienerberger sen eben niemand kalt … ’s Shortcut bringt denklich eingestuft. Wenn noch einen Schritt weiter- ·· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·.· ne! pho art Sm Ihr auf n! nne sie richtig verwendet wergegangen, denn hier ist Misca te Einfach diese Sei den, haben sie einen positi- Die Gratis-App „Shortcut“ gibt’s im App-Store neralwolle als zusätzliche INTERNET und ven Einfluss auf das InnenWärmedämmung bereits www.wienerberger.at + Mehr über energieeffizientes raumklima.“ Weiters hanimZiegelintegriert.Diehowww.massivwerthaus.at nachhaltiges Bauen ANDI BRUCKNER

Wienerberger. Das Hauptgeschäft ist „die natürliche Klimaanlage“ Ziegel: Im Sommer kühl, im Winter warm

Mit der „e4-Ziegel-Förderung“ werden private Häuslbauer unterstützt

Förderung. Der Großteil der Österreicher träumt vom eigenen Haus. Die Errichtung, vor allem aber die Finanzierung dieser eigenen vier Wände stellt die Häuslbauer jedoch vor immer größere Herausforderungen. Umso wichtiger ist daher, die finanziellen Mittel in wertbeständige, langlebige und nachhaltige Baustoff-Lösungen zu investieren. Der Porotherm W.i von Wienerberger mit werkseitig integrierter Wärmedämmung kommt den Wünschen der

Bauherren optimal entgegen. Denn das innovative Ziegelkonzept ermöglicht nachhaltiges, wohngesundes und dabei hoch wirtschaftliches Bauen:DerintegrierteDämmstoff Mineralwolle erlaubt eine massive einschalige Bauweise ohne außenliegende Zusatzdämmung. Über die um bis zu 25 % höhere Wärmedämmungseigenschaft des Ziegels werden so Kosten gespart. Wienerberger erleichtert den Häuslbauern die Entscheidung: Der österreichi-

sche Marktführer unterstützt angehende Bauherren mit der „e4-Ziegel-Förderung“: Wird die einschalige Gebäudehülle des Einfamilienhauses mit einem Porotherm W.i–Ziegel errichtet, bekommt man nach dem Kauf ab 2.400 Stück (das entspricht rund 150 m² Außenwandfläche) 1.000 Euro direkt von Wienerberger rückerstattet! . · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ··

INTERNET www.wienerberger.at/ ziegel-foerderung


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Dächer rund um den Stephansdom Tondach. Revitalisierung denkmalgeschützter Gebäude am Stephansplatz

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er Stephansdom als eines der weltweit bedeutendsten Bauwerke der Hoch- und Spätgotik und Wahrzeichen Wiens stellte durch eine beachtliche Dachsanierung an den denkmalgeschützten Gebäuden am Stephansplatz 3 und 6 den Mittelpunkt von Dacharbeiten dar. Obwohl sich das Steildach des Stephansdomes ca. 38 m über dem Langhaus erhebt, erlaubt es trotz dieser Mächtigkeit die Einbeziehung der umliegenden Bauten und Dachformen zu einer harmonischen Dachlandschaft.

Die harmonische Dachsanierung beim Curhaus am Stephansplatz 3 erfolgte mit TONDACH Tasche eckig, 19 x 40 cm

„TONDACH schafft eine Symbiose zwischen moderner funktionaler Qualität am Dach und historischer Dachlandschaft.“ Martin Olbrich Vorstand Tondach Gleinstätten AG

historisch wertvolle Gebäude. „Dieses Produkt ermöglicht uns die Anforderungen des Denkmalschutzes zu erfüllen“, so Martin Olbrich.

musterungen die 2400 m² Dachfläche ebenfalls mit dem TONDACH Produkt Tascheeckig19x40cminnaturrot zu sanieren. Kardinal

Mehr Raum auf dem Zwettlerhof Auch das Nachbarhaus vom Erzbischöflichen Palais wurde mit einem Dach aus Tondachziegeln saniert. Das Dach wurde in den 60iger Jahren samt dem schon seinerzeit alten Deckungsmaterial für einen Dachgeschossausbau angehoben. Die unzureichende Wärmedämmung aus den 60iger Jahren und das viele Jahrzehnte alte Deckungsmaterial erforderten eine gründliche Neukonstruktion des Daches. Dabei konnten auch bisher ungenutzte Dachräume für Bürozwecke ausgebaut werden. Die Erzdiözese Wien als Bauherr entschied sich nach vielen Gesprächen und Be-

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Der Sanierungsscheck Denken Sie rechtzeitig an die Dachsanierung und nutzen Sie den Sanierungsscheck 2015! Förderungsfähig sind die Dämmung von Außenwänden und Geschoßdecken, die Erneuerung von Fenstern und Außentüren, sowie die Umstellung von Wärmeerzeugungssystemen auf erneuerbare Energieträger. Neu ist die Förderungskategorie „Umfassende Sanierung im klima:aktiv Standard“.

Schönborn als oberster Shortcut bringt’s Bauherr überzeugte auf Ihr Smartphone! n! sich bei einem LokalauEinfach diese Seite scanne re genschein auf den Bau- Die Gratis-App „Shortcut“ gibt’s im App-Sto stellen vom raschen Bau+ Mehr über natürlich schöne fortschritt und von den und langlebige Dächer verwendeten Produkten. Das Gebäude wird von tigen Standard zurückgreiEinrichtungen der Erzdiöze- fen. Es entstanden viele se Wien und von der katholi- neue Räumlichkeiten wie schen Aktion genutzt. Nach zum Beispiel eine neue BeFertigstellung der Dachsa- triebsküche oder Räume für nierung konnten die Mitar- Veranstaltungen. beiter aller Dienststellen wie- ·· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·.· der unter günstigen BedinINTERNET gungenarbeitenundaufheuwww.tondach.at

.

· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ··

INTERNET www.umweltfoerderung.at/uploads/ infoblatt_efh_sanierungsscheck2015.pdf

Auch auf dem Zwettlerhof (Stephansplatz 6) wurde der „Klassiker“ Tasche eckig 19 x 40 verlegt

Kompetenz bei Dachsanierungen

Dachziegel & gutes Umweltgewissen

Denkmalschutz. Dächer bestimmen das Erscheinungsbild eines einzelnen Gebäudes – und die Summe aller Dächer charakterisiert das gesamteErscheinungsbildeiner Stadt. Der Blick auf die Dachlandschaft rückt dem Betrachter die Dächer in den Vordergrund und lässt die Schönheit und Einzigartigkeit der Dächer erkennen. Historische Objekte verlangen nach spezieller Kompetenz, um das ursprüngliches Erscheinungsbild zu bewahren. TONDACH Gleinstätten hat sich wie kein anderes Un-

Lebenslang. Die TONDACH Gleinstätten AG mit Sitz in Gleinstätten (Steiermark) ist führender Anbieter von Dachlösungen aus Ton in Mittelund Südosteuropa. Das Unternehmen ist auf Tondachziegel spezialisiert und bietet natürlich schöne und langlebige Dachlösungen für Neueindeckung und Sanierung. Die umfangreiche Produktpalette mit zahlreichen Formen, Farben und Oberflächen bietet individuellen Gestaltungsfreiraum am Dach. TONDACH-Produkte werden mit mehr als 1000° C gebrannt und erreichen da-

ternehmen dem Thema Revitalisierung gewidmet. Bei zahlreichen Arbeiten an historischen Objekten hat TONDACH seine Kompetenz unterBeweisstellenkönnen– wie etwa am Stephansplatz 3 und 6. Eines von vielen Beispielen für eine hervorragende Revitalisierung ist auch das alte Rathaus in Bratislava. Das zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählende Gebäudewurdeim14.Jahrhundert erbaut und beherbergt das Rathaus und die Stadtverwaltung. Auch diesem historischen Juwel verleiht

ein TONDACH „neuen alten Glanz“. „Bei jedem Revitalisierungsprojekt gilt es immer wieder auf das Neue, sich den Erfordernissen hinsichtlich Material, dessen Verarbeitung und den unterschiedlichsten Detaillösungen in der Denkmalpflege zu stellen“, fasst Tondach-Vorstand Martin Olbrich zusammen. „In enger Zusammenarbeit mit Denkmalpflegern und Objektbesitzern realisieren wir erfolgreich spezielle Anforderungen an die Produkte – also nicht alltägliche Dachlösungen.“

durch eine unangefochtene Lebensdauer. Die spezielle Oberflächenveredelung verleiht jedem Dachziegel ein Maximum an Witterungsbeständigkeit. Mit TONDACH können mehr als 400 Designvarianten realisiert werden von hell bis dunkel, von klassisch bis mediterran, in matt oder glänzend sind TONDACH Dachziegel für traditionelle, verspielte oder reduzierte Dacharchitekturen einsetzbar. TONDACH Verschiebeziegel ermöglichen eine effiziente und rasche Dachsanierung. Der Mehrwert: Durch

den Verschiebereich von bis zu 6 cm können bestehende Lattensysteme beibehalten werden. TONDACH bietet zahlreiche Dachsanierungslösungen inkl. Unterdachund Blitzschutzkomponenten. Die doppelte Kopf- und Seitenverfalzung der Produkte sorgt für eine sichere Wasserableitung und höchste Regeneintragsicherheit. Das originale und systemkonforme Zubehörprogramm schafft Sicherheit und Schutz bei extremen Wetterbedingungen und fügt sich optisch schön ins Dachbild ein.

FOTOS: TONDACH GLEINSTÄTTEN

es z. B. den Dachziegeltyp Biber noch gar nicht gab. Es handelt sich um eine typisch österreichische Variante des unverfalzten Strangdachziegels mit einem geraden Ende –diesverleihtderDachfläche einen geometrisch wirkendenCharakterundstrecktdie Dachlandschaftoptischindie Länge. Das „Gardemaß“ 19 x 40 cm – quasi die Urform des Dachziegels – macht diesen seit vielen Jahrzehnten zum gefragten Dachprodukt für

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Harmonie auf dem Curhaus Das Curhaus wurde 1740 erbaut und zählt zu den bedeutendstenhistorischenGebäuden Wiens. Im Eigentum der Erzdiözese Wien wurde es einst als Ausbildungsstätte für Weltpriester genutzt. Nach der Sanierung kann das Gebäude für Büros, Bildungseinrichtungen und als Wohnraum genutzt werden. Die Dachsanierung war unbedingt erforderlich, denn das Dach wurde im Krieg durch einen Brand beschädigt. Die Dachfläche von ca. 2200 m² wurde umfassend saniert. Dabei wurden die Dachdeckerarbeiten von der renommierten Firma Walter Dettmann GmbH aus Frohsdorf durchgeführt. Zielsetzung bei der Dachsanierung war, die bestehende Dachform nicht zu verändern, sodass die harmonische Dachlandschaft rund um den „Steffl“ nicht unmittelbar beeinträchtigt wird. DieWahlfieldabeiaufdas TONDACH-Modell Tasche eckig 19 x 40 cm in naturrot. Der echte „Klassiker“ eignet sich ideal für denkmalgeschützte Bauten und wurde bereits zu Zeiten verlegt, als


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VielStauraumfürRegenwasser Pipelife. Die Stormbox als innovatives Produkt „zur Versickerung“

Die „Stormbox“ ist ein universell einsetzbares Produkt für die Regenwasserversickerung. Vom Einfamilienhaus bis zum Großprojekt kann das leicht zu installierende Baukastensystem angepasst werden

Stormbox Eine einzelne Box kann 206 l Wasser aufnehmen. Mehrere Boxen können durch Clips zu Versickerungskörpern in beliebiger Größe verbunden werden. ································································································································

Kelag Villach Das Hauptlager der Kärntner Elektrizitäts AG (Kelag) in Villach verfügt über eine versiegelte Fläche von 17.640 m², das entspricht in etwa der Größe von drei mittelgroßen Fußballplätzen. Um das darauf anfallende Regenwasser zu versickern, wurden über 2.500 Stormboxen verlegt. Für Kiesrigolen hätte man bei der gleichen Wassermenge gut das dreifache Volumen ausbaggern müssen, was aufgrund der zur Verfügung stehenden Fläche nicht möglich war.

Volksschule Gumpoldskirchen Bei der Volksschule in Gumpoldskirchen gaben die beengten Einbauverhältnisse den Ausschlag für die Wahl der Pipelife Stormbox zur Versickerung des Regenwassers von Dach und Gehwegen.

Dienstleistungszentrum Kapfenberg Die hydraulische Berechnung ergab für das Dienstleistungszentrum Kapfenberg ein Versickerungsvolumen von 187 m³. Entscheidend für die Wahl der Pipelife Stormbox war hier vor allem die Befahrbarkeit durch Busse und Räumfahrzeuge, denn das Dienstleistungszentrum beherbergt den Wirtschaftshof, Großgaragen, Reparaturhallen und einen Großparkplatz.

Ökologische Vorteile Immer mehr Böden verschwinden unter Straßen und Bauwerken. Die zunehmendeOberflächenversiegelung führt u. a. auch zur Frage: „Wohin mit dem Regenwasser?“ Im Falle von Starkregen sind Kanalsysteme und Oberflächengewässer mit den anfallenden Regenmengen oft überlastet, auf der anderen Seite sinkt der Grundwasserpegel, wenn der natürliche Wasserkreislauf unterbrochen ist. Deshalb schreiben immer mehr Gemeinden in Österreich bei Neubauten die Versickerung von Oberflächenwasser am Eigengrund vor. Durch die Versickerung wird das Regenwasser wieder dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt und das Grundwasser wird angereichert. Zugleich werden Kanalnetze und Kläranlagen entlastet. Gute Versickerungssysteme können große Wassermengen aufnehmen und geben diese nach und nach an das Erdreich ab, damit stellen sie auch einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz dar. Höchste Qualitätsstandards Starkregen und Über-

sitzt ein Nettovolumen von schwemmungen sind Shortcut bringt’s 206 l, die Boxen werden weltweite Wetterphäne! pho auf Ihr Smart durchClipsmiteinandervernomene. Daher ist Ren! Einfach diese Seite scanne re -Sto App bunden. So können Versigenwassermanageim ’s gibt ut“ ortc Gratis-App „Sh Pipelife ckerungskörper in jeder bement in vielen Ländern Die von e tem rsys Roh die r übe r + Meh liebigen Größe hergestellt eine wichtige Aufgabe. werden. Der Pipelife Konzern, Interessant für den Einfader in 26 Ländern in Europa ist sie sogar LKW-befahrbar unddenUSAvertretenist,hat (bettungsabhängig bis zu Schwer- milienhausbau ist das Fertigdeshalb ein komplettes Sys- lastfahrzeugen mit 60 Tonnen). modul. Es besteht aus vier tem zum Auffangen, Spei- Daher eignet sie sich auch für Stormboxen, wird bereits ferchern, Versickern oder Wie- den Einsatz unter Straßen, tig mit Vlies ummantelt geliederverwenden von Regen- Wegen, Einfahrten oder Ab- fert und besitzt ein Volumen wasser entwickelt. Die grüne stellplätzen. Das unterschei- von 864 l. Bei Bedarf können Stormbox ist ein Teil dieses det die Box von herkömmli- auch mehrere Fertigmodule eingebaut Komplettsortiments und chen Versickerungsbecken, hintereinander wird auch in Österreich viel- die nach dem Einbau nicht be- werden. fahrbar sind und somit wert- ·· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·.· fach eingebaut. Geschäftsführer Karl Aig- vollen Platz kosten. INTERNET www.pipelife.at Jeder einzelne Block bener ist stolz auf die Innovationskraft „seines“ Unternehmens: „Produkte von Pipelife Austria repräsentieren am österreichischen Markt „Produkte von höchsten Qualitätsstandard. Pipelife Austria Das betrifft unser Kernsegrepräsentieren ment–dieKanalrohre,wowir höchsten in Prüfungen und Zulassungen investieren, die ein QuaQualitätsstandard litätsniveau weit über dem am österreichischen Mindeststandard sicherstelMarkt.“ len.UndesgiltgenausofüralKarl Aigner le anderen Sparten, wo LangGeschäftsführer lebigkeit, Belastbarkeit und Pipelife Austria hoheSicherheiteinewichtige Rolle spielen.“

Klein, aber sehr oho Die Pipelife Stormbox ist sehr leicht, kann einfach eingebaut werden und besitzt ein Speichervolumen von mehr als 95 %. Damit punktet sie vor allem gegenüber Kiespackungen, bei denen nur 20 bis 30 % des Volumens zur Wasseraufnahme genutzt werden können. Dieser Vorteil kommt gerade im dicht besiedelten Raum zum Tragen, wo Platz knapp und teuer ist, denn dieBoxbenötigteinedeutlich kleinere Einbaufläche. Praktischer Nebeneffekt: Es fallen auch deutlich weniger Erdarbeiten an. Jede Größe möglich DieBoxiststatischhochbelastbar, ab 90 cm Überdeckung

Lebenswichtige Rohrsysteme Versorgungsnetzwerke. Pipelife Austria ist der führende Kunststoffrohrhersteller in Österreich. Zentrale und Werk sind in Wiener Neudorf beheimatet. Mit 20 Verkaufsniederlassungen und einem starken Netzwerk von Fachhändlern ist Pipelife Austria immer nah am Kunden. Die Kernkompetenzen des Unternehmens sind die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von qualitativ hochwertigen Rohrsystemen. Das Produktsortiment umfasst Rohrsysteme für die

Trinkwasserversorgung, Kanalisation, Dränage, Gasversorgung, Kabelschutz, Heizung, Kalt-/Warmwasser, Abfluss, Elektroinstallation und Bewässerungssysteme. Viele Gebäude oder Versorgungsnetze in Österreich sind mit Produkten von Pipelife ausgestattet. Diese Rohrnetzwerke sorgen für eine sichere Versorgung mit Energie und Wasser und stellen den lebenswichtigen Kreislauf von Ver- und Entsorgung sicher.

FOTOS: ERICH HUSSMANN, PIPELIFE, STEINER BAU

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as auf den ersten Blick wie eine zu groß geratene Bierkiste aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als innovatives Produkt aus dem Hause Pipelife. Die grüne Stormbox kann große Wassermengen aufnehmen und ermöglicht damit die Versickerung von Regenwasser auf engstem Raum. Gerade in dicht besiedelten Gebieten, wo Platz knapp und teuer ist, kann dasProduktdamitgegenüber Schotter punkten. Der Einsatzbereich reicht dabei vom Einfamilienhaus bis zu großen Bauvorhaben.


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Lebensräume für Generationen Semmelrock Stein+Design. Nachhaltige Flächengestaltung und hochwertiges Design im urbanen Raum

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erneueWienerHauptbahnhofmiteinerGröße von mehr als 100 ha ist die für Österreichs Hauptstadt derzeit bedeutendste Infrastrukturmaßnahme: Es geht nicht „nur“ um eine Verkehrsstation, sondern um die Entwicklung einesgesamtenStadtviertels. Deshalb wurde auf die Flächengestaltung besonders vielWertgelegt.Nichtnurdie Bahnsteige, auch die Vorplätze wurden mit eigens dafür entwickelten Betonsteinen gestaltet–undzwarvonSemmelrock. Das Projekt umfasst den 18.000 m² großen Vorplatz Nord, den rund 10.000 m² großen Vorplatz Südsowiedierund20.000m² umfassenden Bahnsteige des Hauptbahnhofs. Neben einem individuellen Erscheinungsbild zählten Barrierefreiheit sowie eine hohe Belastbarkeit der Pflasterflächen zu den Anforderungen. Um ein in sich stabiles Pflastersystem sicherzustellen, wurde das vielfach bewährte System Einstein eingesetzt. Das patentierte Vollverbundsystem mit integrierter Verschubsicherung ist speziell für Flächen mit hohem Verkehrsaufkommen und schweren Lasten ausgelegt.

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von Semmelrock + Mehr über Produktlösungen

Systemlösungen für anspruchsvolle Flächengestaltungen: Hauptbahnhof Wien (o.), Wohnprojekt Mautner-Markhof-Gründe (u.l.) und Mariahilfer Straße (u.r.)

„Ein Großteil des alltäglichen Lebens findet heute auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Wegen statt. Als PremiumAnbieter stehen wir für anspruchsvolle Systemlösungen zur Gestaltung dieser Lebensräume.“ Robert F. Holzer CEO Semmelrock Group

gende Pflasterflächen genügendDifferenzinderwahrgenommenen Helligkeit, um die Orientierung zu erleichtern. Durch drei verschiedene Sonderfarben erfüllt die Flächengestaltung am Hauptbahnhof auch diese Anforderung.DieOberfläche der Steine ist gestrahlt und lässtdadurchdieganzePflasterfläche schlicht und doch elegant wirken.

Lebensräume im Freien Freiflächen geben den Hochbauten jenen Rahmen, den sie für ein stimmiges Gesamtbild benötigen. Gleichzeitig

schaffen sie Lebensqualität, denn öffentliche Plätze sind auch Orte der Begegnung. Ein anschauliches Beispiel dafür ist der neue Stadtteil, der derzeit auf den ehemaligen Mautner-Markhof-Gründen entsteht. Durch den Einsatz verschiedener Pflasterformate,FarbenundOberflächen wurde in der Wohnanlage ein ansprechendes Umfeld geschaffen, das die Anwohner zum Verweilen einlädt. FürdieNeugestaltungder Wiener Mariahilfer Straße wurde ebenfalls ein Pflastersystem von Semmelrock ge-

wählt.„Das ARTE 10 Pflaster ist durch seine geschlossene Oberfläche rutschfest und verfügt zudem über eine edle Flächenoptik“, so Robert Holzer. Dezente farbliche Abstufungen innerhalb der Flächengestaltung ergeben optische Anhaltspunkte, das integrierte Blindenleitsystem sorgt für klare Orientierung. Damit werden die Bedürfnisse aller Anspruchsgruppen in einem harmonischen Gesamtbild erfüllt. . · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·· INTERNET www.semmelrockgroup.com

Experte für Freiraumgestaltung

Ästhetik und Funktionalität

Flächengestaltung. Als Premiumanbieter und führender Hersteller für hochwertige Flächenbefestigung in CEE agiert Semmelrock Stein+Design vor allem als Gestalter von anspruchsvollen Lebensräumen im Freien – für öffentliche Plätze und Wege ebenso wie für das private Wohnumfeld. Im Fokus stehen Systemlösungen und Produktinnovationen, die eine optimale Verbindung von Ästhetik und hoher Funktionalität und damit einen Mehrwert für den Kunden bieten.

Design und Vielfalt. Dank modernster Fertigungstechnologien entwickelt Semmelrock designorientierte Produktlösungen, die sich harmonisch in jedes Umfeld oder Stadtbild einfügen lassen – sei es modern oder historisch. Wenn die gestalterischen Ideen des Architekten und Planers außergewöhnliche Ansprüche stellen, eröffnet Semmelrock durch individuelle Auftragsfertigung nahezu alle Möglichkeiten. Je nach Vorstellungen können die Steine in fast allen Formaten, Farben und Strukturen gefertigt werden.

Neben Pflastersteinen und Plattensystemen bietet Semmelrock Mauern und Zaunsysteme sowie Gestaltungselemente wie Stufen und Begrenzungen. Die vielfältigen Produktsysteme können sowohl im Format als auch in der OberflächenstrukturundFarbgebungden kreativen Ideen des Planers und dem jeweiligen Umfeld angepasst werden. Semmelrock ist eine 100% Tochter der Wienerberger AG und verfügt über eine moderne industrielle Basis und ein effizientes Pro-

duktions- und Vertriebsnetz in Zentral- und Osteuropa. Mit 16 Produktionsstandorten in 8 Ländern – in Österreich, Ungarn, Slowakei, Tschechische Republik, Polen, Kroatien, Rumänien und Bulgarien – sowie VertriebsorganisationeninSlowenien, Serbien und Bosnien-Herzegowina beschäftigt das Unternehmenrund1.000Mitarbeiter. Die Semmelrock International GmbH mit Sitz in Wien ist als Führungsgesellschaft für die Tochterunternehmen in Österreich und CEE verantwortlich.

Durch verschiedenste Gesteinskörnungen und Edelsplitte sowie eine große Bandbreite an Oberflächenveredelungen erhalten die Steine ihre individuelle Optik und können somit den besonderen Charakter einer Flächengestaltung unterstreichen oder sie um zusätzliche Facetten bereichern. EinweitererPluspunkt:Im GegensatzzuversiegeltenFlächen sorgen Betonsteine in der ungebundenen Bauweise für eine nachhaltige Entsiegelung des Bodens. Denn Pflasterflächen sind wasserdurch-

lässige Flächen, bei denen Oberflächenwasser über die Fugen in den Boden versickern kann und in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt wird. Zudem beeinflusst eine wasser- und luftdurchlässige FlächenbefestigungdasKleinklima positiv, denn das Niederschlagswasser fließt nicht gleich ab. Nach notwendigen Aufgrabungen oder Reparaturarbeiten lassen sich die einzelnen Steine leicht wieder einsetzen. Dadurch bleibt langfristig ein schönes und einheitliches Flächenbild erhalten.

FOTOS: HELMUT MITTER (3), PETRA SPIOLA

Orientierung leicht gemacht „Die Themen Orientierung und Barrierefreiheit haben im öffentlichen Raum heute einen besonders hohen Stellenwert“, erklärt Semmelrock- CEO Robert F. Holzer. „Taktile Leitsysteme erfüllen diese Anforderungen perfekt und unterstützen Menschen mitwenigbisgarkeinemSehvermögen, sich selbstständig im öffentlichen Raum zu bewegen.“ Strukturierte, gerillte und farblich kontrastierte Pflasterplatten sorgen für Sicherheit und Orientierung durch klare Informationen. Die Gehrichtung wird durch die Verlegerichtung der Steine kommuniziert. Die Oberkante der integrierten Leitsysteme wird niveaugleich zu den angrenzenden Oberflächen ausgeführt, wodurcheskeineabgeschrägten Flächen oder Kanten und damit auch keine Stolperfallen gibt. Dank „Leuchtdichtekontrast“ bieten aneinander lie-

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EXTRA

WIENERBERGER

Montag I 18. Mai 2015

ENTGELTLICHE KOOPERATION

FOTOS: STEINZEUG-KERAMO (6)

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Abwasserrohrsysteme aus Steinzeug erfüllen mit Leichtigkeit die extrem hohen Anforderungen und vielfältigen Eigenschaften an einen wirtschaftlichen und nachhaltigen Betrieb

100 % Natur, 0 % Müll Steinzeug-Keramo. Diese Philosophie hilft uns allen: Produkte ohne die kleinste Menge Abfall Wiege zur Wiege“ markiert einen revolutionären Wandel in Herstellung, Nutzung und Weiterverwertung: vom linearen Produktionsprozess mit Anfang und Ende zu einem fortwährenden Kreislauf. Ohne jeden Abfall: Alles, was genutzt oder verbraucht ist, dient als Ressource für etwas Neues.

Kreislauf mit Zukunft DieseZertifizierungbestätigtdenGedanken,derdas n! Einfach diese Seite scanne re Unternehmen Steinzeuggibt’s im App-Sto Keramo seit dem Beginn Die Gratis-App „Shortcut“ duk der Rohr- und Formstück+ Mehr über die Pro tvielfalt produktion leitet – den und Einsatzmöglichkeiten von Steinzeug Keramo Umweltkreislauf von der

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Nachhaltig intelligent Gesicherte Qualität. Steinzeug-Keramo ist mit zwei Produktionsstandorten in Deutschland (Frechen und Bad Schmiedeberg) und einem in Belgien (Hasselt) Europas größter Hersteller von Steinzeugrohren und -formstücken für die Abwasserentsorgung. In allen Werken werden rund um die Uhr Steinzeugrohrsysteme für die ganze Welt produziert. Dazu kommt ein globales Servicekonzept mit umfassender Beratung, Betreuung und Durchführung von Baumaßnahmen. Mit Rohrsystemen aus Steinzeug stehen zu 100 % sichere und kalkulierbare Planungsgrößen zur Verfügung. Für die zuverlässige Planung werden die Baugrundverhältnisse (Geologie, Boden, Grundwasser), die örtlichen Verhältnisse (z.B. Verkehrslage und -lasten, Morphologie, Niederschlagsmengen, Schutzgebietsunterweisungen) sowie die Abwasserqualität und -menge berücksichtigt. Danach richtet sich die Entscheidung für den Einbau von Muffenrohren im offenen Graben oder von Vortriebsrohren.

Die freiwillige Produktzertifizierung und das Nutzungsrecht für das Qualitätszeichen DINplus stellen einen besonderen Qualitätsnachweis für alle Produkte von Steinzeug-Keramo dar, deren hohe Qualität über die gesetzlichen und normativen Anforderungen hinausreicht. Dazu kommt die KEYMARK (das Europäische Zeichen von CEN/CENELEC) als freiwilliges, einheitliches Zertifizierungszeichen,mitdemdurch eine unabhängige Stelle die Übereinstimmung eines Produkts mit den entsprechenden Europäischen Normen bestätigt wird.

Gebündelte Kraft Seit 2010 ist die SteinzeugGruppe ein 100 %-iges Unternehmen der Wienerberger AG. Für die Steinzeug-Keramo mit ihren rund 560 Mitarbeitern ergeben sich mit dieser Konstellation wertvolle Synergien in Bezug auf die Beschaffung der Rohstoffe undderEnergie,dieEntwicklung in der Produktion und im Engineering, die Logistik und den Fachhandel (crossselling).

Rohstoffgewinnung bis zur 100%igen Recycelbarkeit. Cradle to Cradle® belegt neben einem hohen Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt auch ein besonderes Niveau der Produktqualität. Denn Steinzeugrohre erfüllen herausragende technische, chemische und physikalische Eigenschaften. Hohe Festigkeit, Dichte und HärtesowiehoheVerschleißund Korrosionsfestigkeit vereinen einzigartige Vorteile. Steinzeugrohre sind darüber hinaus wirtschaftlich – sie verkörpern eine lange Nutzungsdauer bei geringem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand. Eine generationengerechte Nutzungsdauer von mehr als einem Jahrhundert (!) schont die Ressourcen und minimiert die finanzielle Belastung durch Sanierung und Reparatur. Cradle to Cradle® ist aber kein abgeschlossener Vorgang,sonderneinstetiger Prozess. „In diesem Sinne ist die Zertifizierung für uns sowohl Bekenntnis als auch Verpflichtung für die Zukunft“, betonen die beiden Geschäftsführer Frank Franco und Ronny Neys im Gespräch mit dem KURIER. „Wir arbeiten kontinuierlich daran, Inhaltsstoffe und Produktionsprozesse immer

weiter zu optimieren und an neue, zunehmend anspruchsvollere Kriterien anzupassen.

Genial im Landschaftsgebiet Was man sich konkret unter der Philosophie von Steinzeug-Keramo vorstellen kann, zeigt beispielsweise einProjektinderniedersächsischen Kreisstadt Peine, die vor allem für ihre Stahlindustrie allgemein bekannt ist. „Steinzeug-DN 1200-Vortrieb mit Dehnerstation“ sagen die Fachleute zur Herausforderung für SteinzeugKeramo. Am Rande des PeinerOrtsteilsDungelbeck–im Landschaftsschutzgebiet „DungelbeckerBruch“–wurde es notwendig, die Zuleitungen zu einer Abwasserpumpstation aus hydraulischen und baulichen Gründen zu erneuern. Da die gesamte Trasse durch das Landschaftsschutzgebiet verläuft, entschied man sich, Steinzeugrohre mittels gesteuertem Rohrvortrieb mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust einzubauen, weil – parallelzurgeplantenTrasse andere in Betrieb befindliche Kanäle lagen, – die Grundwasserstände teilweise bis über die Geländeoberkante reichten und – die Leitungstrasse unter

einem geschlossenen Bruchwaldbestand verlaufen musste. Die erste Schmutzwasserleitung wurde mit Steinzeug-Vortriebsrohren DN 400indreiStreckengepresst: 123, 133 und 39 m Länge. Parallel zu dieser Trasse erfolgte die Pressung für die Mischwasserleitung mit Steinzeug-Vortriebsrohren DN 1200. Die längste hier gefahrene Vortriebsstrecke betrug knapp 260 m, die ohne Zwischenschacht problemlos gemeistert wurde. Eine zweite Haltung hatte 43 m. Aufgrund der Länge der Strecke wurde eine verlorene Dehnerstation mit entsprechendem Dehnervor- und Dehnernachlaufrohr eingesetzt, die aber aufgrund der geringen Vorpresskräfte nicht aktiviert werden musste.

Rundum Schutz für die Landschaft Die gesamte Maßnahme konnte innerhalb von 14 Monaten – davon rund acht Monate Dauer für den Rohrvortrieb – erfolgreich abgeschlossen werden. „Die Peiner Bürger haben nun neue Zuleitungen, die perfekt in das Landschaftsschutzgebiet integriert wurden“, fassen Franco und Neyszusammen.DennStein-

„Für Bauherren und Auftraggeber spielt Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Produkten. Mit unserer Cradle to Cradle®Zertifizierung ist es uns gelungen, richtungsweisende Signale zu setzen.“ Ronny Neys, Frank Franco Geschäftsführung Steinzeug-Keramo GmbH

zeugrohre bestehen aus natürlichen Rohstoffen, verhaltensichneutralzuBodenund Grundwasser, sind umweltfreundlich und recycelbar – eben 100 % Natur, 0 % Müll! . · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·· INTERNET www.steinzeug-keramo.com

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175 km Rohre für ein Abwassernetz in Polen Maßstäbe. Auch die polnische Stadt Mikolow vertraut auf Produkte von Steinzeug-Keramo. Gleich 175 (!) km Steinzeugrohre (KeraBase bzw. KeraDrive) wurden vor kurzem für das neue Abwassernetz der 40.000-Einwohner-Kommune verlegt – wegen der hohen Nutzdauer und Widerstandsfähigkeit gegenüber chemischen und physikalischen Einflüssen 24 Stunden am Tag an 365 Tage im Jahr. ······························································

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ls erstes und damit richtungweisendes Unternehmen einer ganzen Branche hat Steinzeug-Keramo seine Rohre und Formstücke von der internationalen Umweltforschungsgesellschaft EPEA nach den Cradle to Cradle®Grundsätzen zertifizieren lassen. Das Prinzip „Von der


extra/extra/zylinks - # 8 # - 18.05.2015 gedruckt am 13.05.2015 15:11:18

EXTRA

WIENERBERGER

Montag I 18. Mai 2015

ENTGELTLICHE KOOPERATION

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WELTMARKTFÜHRER IM ÜBERBLICK Wienerberger 2015 – GLOBAL PLAYER IM BAUSTOFFBEREICH

2.800.000.000€

14.836

Umsatz (+6%)

203

Mitarbeiter

30

Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und Indien

Stand: Berichtsjahr 2014

GLOBAL AN DER SPITZE • Weltmarktführer bei Hintermauerziegeln • Nr. 1 bei Tondachziegeln in Europa • Führende Positionen bei Rohrsystemen in Europa • Nr. 1 bei Flächenbefestigungen aus Beton in Zentral-Osteuropa

Länder

Wandlösungen

Dachlösungen Fassadenlösungen

Flächenbefestigungen aus Beton und Ton

Kunststoffrohre

Steinzeugrohre Grafik: Katrin Solomon Quelle: Wienerberger Illustration: Claudia Meitert, Fotolia

JÄHRLICH EINE STADT UND 11 X RUND UM DIE WELT MIT DER WIENERBERGER GRUPPE

242.000

143.000 Häuser gebaut

Dächer gedeckt

12.700.000 m2 Fläche

verlegt

470.000 km Rohre verlegt

FAST 200 BEWEGTE JAHRE 1819 Gründung durch Alois Miesbach

1986 Beginn der Internationalisierung

1990 Expansion CEE

1999 Markteintritt USA

2010 100% Übernahme von Semmelrock und SteinzeugKeramo

2011 Gewinnzone, Anbieter von Systemlösungen

2012 Akquisition von 100 % Pipelife

2013 300 Mio. Euro Anleihe erfolgreich platziert

2014 100% Übernahme von Tondach Gleinstätten

NACHHALTIG

Mitarbeiter: Erhöhung der Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter

Soziale Verantwortung: Ausbilden zum nachhaltigen Bauen und mit NGOs Wohnräume schaffen

Stakeholder Management: kontinuierliche Kommunikation mit allen relevanten Interessensgruppen

Produkte: Erhöhung des Umsatzanteils aus innovativen Produkten

Produktion: Erhöhung von Energieund Rohstoffeffizienz in der Wienerberger Gruppe


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Kurier EXTRA vom 18. Mai 2015 by Wienerberger AG - Issuu