M E R K B L AT T T ech n ische K o mmissi o n F lachdach
Quelle: Lignum
F euchteschutz bei F lachdächer n i n H o lzbauweise Flachdächer werden vermehrt in Holzbauweise realisiert. Eine von GEBÄUDEHÜLLE SCHWEIZ (Verband Schweizer Gebäudehüllen-Unternehmungen) eingesetzte branchenübergreifende Projektgruppe befasste sich eingehend mit der Abdichtung und dem Aufbau solcher Konstruktionen. Das Resultat der Themenbearbeitung wird in diesem Merkblatt beschrieben.
Holz – ein nachwachsender und umweltfreundlicher Baustoff – liegt seit Jahren im Trend. Energieeffizientes Bauen sowie die moderne Holzbauweise mit Elementen verstärken diesen Trend. Auch Flachdächer werden folglich vermehrt in Holzbauweise realisiert. Fehlende Sachkenntnisse bei der Planung und Ausführung solcher Flachdachkonstruktionen kann zu beachtlichen Schäden führen, wie die jüngere Baupraxis zeigt. GEBÄUDEHÜLLE SCHWEIZ hat deshalb bereits im Jahr 2005 ein Projekt gestartet das sich mit dem Thema «Feuchteschutz bei Flachdächern in Holzbauweise» befasst. Die Aufarbeitung der Thematik erfolgte im Rahmen von Arbeitsgruppen – bestehend aus Planern, industriellen Herstellern sowie FachverbänFD 2/07 © Gebäudehülle Schweiz
den – mit dem Ziel, Planenden und Ausführenden ein Merkblatt zur Verfügung zu stellen, das als Arbeitsgrundlage dienen kann. Das Merkblatt ist durch die fachliche Kompetenz der bei seiner Erarbeitung beteiligten Verbände, Planer und Hersteller breit abgestützt. Im bestehenden Merkblatt werden primär nicht durchlüftete, gedämmte (vollgedämmte) Flachdachaufbauten diskutiert und dazu verschiedene Standardkonstruktionen (Skizzen) vorgestellt. Die gezeigten Konstruktionen berücksichtigen die Forderungen einschlägiger Normen (zum Beispiel hinsichtlich Bauphysik) und gewähren – bei fachgerechter Ausführung gemäss heutigem Stand der Technik – ein nachhaltig funktionierendes Flachdach in Holzbauweise.
M erkblatt feuchteschutz bei F lachdächer n i n H o lzbauweise
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Aufbau I Nicht durchlüftete Konstruktion – Wärmedämmung auf der Tragkonstruktion
Konstruktionsaufbau von innen nach aussen 1.
Tragkonstruktion
2.
Luftdichtung/Dampfbremse oder
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luftdichte Tragkonstruktion gemäss SIA-Normen 271 & 180 3.
Wärmedämmschicht
4.
Evtl. Gleit-/Trennschicht
5.
Abdichtung im Gefälle ≥ 1,5 %
6.
Flächige Schutzschicht
7.
Schutz-, Nutzschicht gemäss SIA 271
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Um das minimale geforderte Gefälle der Abdichtung von 1,5% zu erreichen ist dieses
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in den Schichten 1 (Tragkonstruktion) oder 3 (Wärmedämmschicht) zu planen und auszuführen.
Beurteilung Die Tragkonstruktion (1) liegt warmseitig der Wärmedämmschicht (3)/Luftdichtung (2) und ist somit nicht feuchtegefährdet. Innerhalb der Wärmedämmschicht (3) befinden sich keine Holzbauteile. Wärmebrücken und das Risiko von Feuchteschäden innerhalb der Konstruktion sind nicht vorhanden. Der Dampfdiffusionsnachweis kann normgerecht nach SIA 180 (Glaser) erfolgen. Die Luftdichtung/Dampfbremse (2) wird vollflächig auf die Tragkonstruktion verlegt. Die Ausführung der Luftdichtung/Dampfbremse (2) ist bei fachgerechter Planung unproblematisch. Durchdringungen der Luftdichtung/Dampfbremse (2) mit Elektroleitungen usw. sind grundsätzlich zu vermeiden. In Ausnahmefällen sind diese vorgängig zu planen.
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Planungs- und Ausführungshinweise Eine handwerkliche Fertigung vor Ort ist gut durchführbar. Glattschaftige Nagelverbindungen (Befestigung Holzschalung auf Tragkonstruktion) sind nicht zulässig (Verletzungsgefahr Dampfbremse). Anschlüsse Luftdichtung/Dampfbremse ohne besondere Anforderungen. Vordächer mit Sticherkonstruktionen in der Wärmedämmung sind möglich. Druckfeste Wärmedämmung, gegebenenfalls Gefälledämmung. S. generell auch SIA 271, Abdichtungen von Hochbauten 2007.
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Aufbau I I Durchlüftete Konstruktion
Konstruktionsaufbau von innen nach aussen 1.
Evtl. Untersichtbekleidung
2.
Evtl. Installationsschicht
3a. Luftdichtung/Dampfbremse oder 3b. Luftdichte Tragkonstruktion,
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Tragkonstruktion
5.
Wärmedämmschicht
6.
Unterdach (diffusionsoffen)
7.
Distanz-/Gefälleschicht (Lattung)
8.
Durchlüftungs-/Dampfdruckentspannungsschicht (gemäss SIA 271)
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Tragkonstruktion für Abdichtung
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Untersichtsbekleidung 4.
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10. Evtl. Gleit-/Trennschicht 11. Abdichtung im Gefälle ≥ 1,5 %
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12. Flächige Schutzschicht 13. Schutz-/Nutzschicht Um das minimale geforderte Gefälle der Abdichtung von 1,5% zu erreichen ist dieses in der Schicht 4 (Tragkonstruktion) oder in der Schicht 7 (Distanz-/Gefällelattung) zu planen und auszuführen.
Beurteilung Die Durchlüftungs-/Dampfdruckentspannungsschicht (8) ist hinsichtlich Feuchteschutz zwingend erforderlich und bringt für den sommerlichem Wärmeschutz Vorteile. Der Dampfdiffusionsnachweis kann normgerecht nach Glaser (SIA 180) erfolgen. Bei geeignetem Konstruktionsaufbau kann auf eine eigentliche Dampfbremsfolie (3a) verzichtet werden. Die Luftdichtigkeit der Konstruktion (3b) inkl. An- und Abschlüsse muss sichergestellt sein.
Planungs- und Ausführungshinweise Eine handwerkliche Fertigung vor Ort ist gut durchführbar. Zum Schutz der Tragkonstruktion und der Dämmung vor temporär anfallendem Sekundärkondensat ist ein diffusionsoffenes Unterdach oder eine Sorptionsschicht notwendig. Dient das Unterdach als Bauzeitabdichtung muss es den Anforderungen gemäss SIA 232 entsprechen (Unterdächer für ausserordentliche Beanspruchungen).
Bei Konzeption und Ausführung der Luftdichtung (3) /Dampfbremse (3) sind vor allem die Durchdringungen sowie die Anund Abschlüsse zu beachten.
Dimensionierung der Durchlüftungsschicht gemäss SIA 271.
Die Konstruktion ist für Terrassen bzw. begehbare Dächer mit Türfronten, Fenstertüren o.ä. nur bedingt geeignet. (Zu-/Abluftöffnungen sind zu planen).
Elektroleitungen usw. sind in der Installationsschicht (2) zu führen.
Gleit-/Trennschicht unter Abdichtung gemäss Systemhalter.
S. generell auch SIA 271, Abdichtungen von Hochbauten 2007. Der Einbau einer diffusionsoffenen Unterdachbahn/Sorptionsschicht ist erforderlich.
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Aufbau I I I Nicht durchlüftete Konstruktion mit Wärmedämmung innerhalb der Tragkonstruktion und Zusatzdämmung
Konstruktionsaufbau von innen nach aussen 1.
Evtl. Untersichtsbekleidung
2.
Evtl. Installationsschicht
3a. Luftdichtung/Dampfbremse diffusionsoffen, oder mit variablem Diffusionswiderstand 3b. Luftdichte Tragkonstruktion,
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Untersichtsbekleidung 4.
Tragkonstruktion
5.
Wärmedämmschicht (hohlraumfrei)
6.
Bauzeitabdichtung gemäss SIA 271
7.
Zusatzdämmung mind. 40 mm
8.
Abdichtung im Gefälle ≥ 1,5%
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Flächige Schutzschicht
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10. Schutz-/Nutzschicht gemäss SIA 271 Um das minimale geforderte Gefälle der Abdichtung von 1,5% zu erreichen ist dieses in der Schicht 4 (Tragkonstruktion) oder 7 (Zusatzdämmung) zu planen und auszuführen.
Beurteilung Unbelüftete Konstruktionen des Aufbaus III weisen in feuchtetechnischer Hinsicht eine geringe Fehlertoleranz auf. Es sind deshalb erhöhte Planungsaufwändungen und Ausführungskontrollen wie z.B. Luftdichtigkeitsmessungen erforderlich (Blowerdoor mit Leckageortung). Konstruktionen ohne oder mit geringem Austrocknungspoten zial, d.h. mit stark dampfbremsenden Innenschichten bzw. Dampfbremsfolien (s≥10 m), sind nicht zulässig. Das Glaserverfahren gemäss SIA 180 ist als Nachweisverfahren nicht zulässig. Der Nachweis der feuchte-technischen Funktionstüchtigkeit muss mit speziellen und validierten Simulationsprogrammen wie z.B. WUFI erfolgen. Der Nachweis muss von einer entsprechend erfahrenen Fachperson erfolgen und mindestens Angaben zum Kondensatrisiko innerhalb der Konstruktion und zu den zu erwartenden Feuchteänderungen der verschiedenen Schichten enthalten. Bei statischem Verbund der unteren und oberen Beplankung (Hohlkasten, Rippendecke) sind die Auswirkungen von feuchtebedingten Verformungen zu berücksichtigen.
Die Verleimung ist auf die im Gebrauchszustand zu erwartenden Feuchtigkeiten abzustimmen (WUFI-Berechnung). Über der Tragkonstruktion ist eine Bauzeitabdichtung (6) und eine darüberliegende Zusatzdämmung (7) erforderlich. Installationen sind warmseitig der Luftdichtung (3a/3b) zu führen. Durchdringungen sind nicht zulässig.
Planungs- und Ausführungshinweise Von einer handwerklichen Baustellenfertigung ist abzusehen. Gleit-/Trennschicht unter Abdichtung gemäss Systemhalter. Auffeuchtungen, z.B. infolge Restfeuchteverlagerung über Aussenwände oder Trennwände in die Konstruktion, sind nicht zulässig. Die Wärmedämmung ist hohlraumfrei auszuführen. Bei ausschliesslicher Nagelverbindung sind bei der oberen Beplankung keine glattschaftigen Nägel zulässig. S. generell auch SIA 271, Abdichtungen von Hochbauten 2007.
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Aufbau I V, mit beschrä n ktem E i n satzgebiet Nicht durchlüftete Konstruktion, Wärmedämmung innerhalb der Tragkonstruktion
Konstruktionsaufbau von innen nach aussen 1.
Evtl. Untersichtsbekleidung
2.
Evtl. Installationsschicht
3a. Luftdichtung/Dampfbremse, diffusionsoffen, oder mit variablem Diffusionswi-
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derstand
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Untersichtsbekleidung Tragkonstruktion
5.
Wärmedämmschicht (hohlraumfrei)
6.
Gleit-/Trennschicht, evtl. Bauzeitabdich-
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Abdichtung im Gefälle, ≥ 1,5% zwingend
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Flächige Schutzschicht
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Kiesschutzschicht
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3b. Luftdichte Tragkonstruktion/ 4.
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Um das minimale geforderte Gefälle der Abdichtung von 1,5% zu erreichen ist dieses in der Schicht 4 (Tragkonstruktion) zu planen und auszuführen.
Beurteilung Unbelüftete Konstruktionen des Aufbau IV weisen in feuchtetechnischer Hinsicht eine geringe Fehlertoleranz auf. Der Einbau von Flachdächern gemäss Aufbau IV ohne Zusatzdämmung ist deshalb auf Gebäude mit niedriger Feuchtebelastung der Raumluft bezw. Gebäude mit trockenen Raumklimabedingungen zu beschränken. Es sind deshalb erhöhte Planungsaufwändungen und Ausführungskontrollen wie z.B. Luftdichtigkeitsmessungen erforderlich (Blowerdoor mit Leckageortung).
Die Verleimung ist auf die im Gebrauchszustand zu erwartenden Feuchtigkeiten abzustimmen (WUFI-Berechnung).
Konstruktionen ohne oder mit geringem Austrocknungspotential, d.h. mit stark dampfbremsenden Innenschichten bzw. Dampfbremsfolien (s≥10 m) sind nicht zulässig.
Beschattete, auch teilbeschattete Dächer (z.B. durch Bäume, Solaranlagen, nebenstehende Gebäude) sind kritisch und müssen spezifisch überprüft werden.
Das Glaserverfahren gemäss SIA 180 ist als Nachweisverfahren nicht zulässig. Der Nachweis der feuchtetechnischen Funktionstüchtigkeit muss mit speziellen und validierten Simulationsprogrammen wie z.B. WUFI erfolgen. Der Nachweis muss von einer entsprechend erfahrenen Fachperson erfolgen und mindestens Angaben zum Kondensatrisiko innerhalb der Konstruktion und den zu erwartenden Holzfeuchteänderungen der verschiedenen Schichten enthalten.
Gleit-/Trennschicht unter Abdichtung gemäss Systemhalter.
Bei statischem Verbund der unteren und oberen Beplankung (Hohlkasten, Rippendecke) sind die Auswirkungen von feuchtebedingten Verformungen zu berücksichtigen. FD 2/07 © Gebäudehülle Schweiz
Installationen sind warmseitig der Luftdichtung (3a) zu führen. Durchdringungen sind nicht zulässig.
Planungs- und Ausführungshinweise Von einer handwerklichen Baustellenfertigung ist abzusehen.
Auffeuchtungen über Aussenwände oder Trennwände in die Konstruktion sind nicht zulässig. Die Wärmedämmung ist hohlraumfrei auszuführen. Bei ausschliesslicher Nagelverbindung sind bei der oberen Beplankung keine glattschaftigen Nägel zulässig. S. generell auch SIA 271, Abdichtungen von Hochbauten 2007.
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S i n n bilder u n d B eschreibu n g Tragkonstruktionen
Dämmung
Wärmedämmung druckfest
Vollholz
Holzschalung
Wärmedämmung nicht druckfest
Mehrschichtplatte Brettschichtholz liegend
Schutz-/Nutzschicht
Brettstapeldecke
Rundkies gewaschen
Zementplatten Durchlüftungsschicht Splitt
Bahnen Dampfbremse, Luftdichtung
Humus, Substrat
Bauzeitabdichtung, Unterdach, Sorptionsschicht Pflanzen, Begrünung Trenn-/Gleitschicht Abdichtung
Fazit Flachdächer in Holzbauweise werden in der Regel als durch lüftete Konstruktion mit der Durchlüftungsschicht unterhalb der Abdichtung (Aufbau II) oder als nicht durchlüftete Konstruktion (Aufbau I) mit der Wärmedämmung auf der Tragkonstruktion ausgebildet. Diese beiden Flachdachtypen sind bei fachgerechter Planung und Ausführung feuchtetechnisch unproblematisch. Aufgrund von neuen Erkenntnissen, Berechnungsmethoden und Materialien sind auch nicht durchlüftete Konstruktionen möglich, bei denen sich die Wärmedämmung zwischen der Tragkonstruktion befindet. Diese Konstruktionsaufbauten weisen feuchtetechnisch eine deutlich geringere Fehlertoleranz auf. Sie kommen vor allem dann zur Anwendung, wenn die Feuchtebelastung von innen tendenziell gering ist (z.B. bei Gewerbe- und Bürogebäuden) oder die Zu- und Abluftöffnungen konstruktiv schwierig zu bewerkstelligen sind (z.B. bei Terrassen). Für diesen Flachdachtyp sind erhöhter Planungsaufwand und vermehrte Ausführungskontrollen sowie ein umfassender feuchtetechnischer Nachweis mit validierten Simulationsprogrammen wie z.B. WUFI erforderlich. Zur Sicherstellung der langfristigen Funktionstüchtigkeit sind in der Regel spezielle bauliche Massnahmen wie der Einbau von Zusatzdämmungen FD 2/07 © Gebäudehülle Schweiz
Schutzschicht
über der Tragkonstruktion, von Dampfbremsen mit geringem oder variablem Diffusionswiderstand und von Bauzeitabdichtungen notwendig. Konstruktionen mit stark dampfbremsenden Innenschichten sind aufgrund des fehlenden Austrocknungspotentials nicht zulässig.
Massgebende Normen SIA 180 Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau (Bauschadenfreiheit, Behaglichkeit) SIA 271 Abdichtung von Hochbauten 2007 SIA 265 Holzbau (zulässige Holzfeuchten) SIA 265/1 Holzbau – Ergänzende Festlegungen (Schwund- und Quellmasse) SIA 232 Geneigte Dächer
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beteiligte herstellerfirme n u n d V erbä n de
www.sarnafil.ch
www.flumroc.ch
www.ch.bauder.net
www.contec.ch
www.foamglas.ch
www.isofloc.ch
www.isover.ch
www.soprema.ch
www.sucoflex.ch
www.swisspor.com
www.zzwancor.ch
www.suissetec.ch
www.lignatur.ch
Projektleitung/Autoren Heinrich Schnyder, Pfäffikon SZ, Technische Kommission Flachdach GEBÄUDEHÜLLE SCHWEIZ; Hansueli Sahli, Uzwil, Leiter Technik GEBÄUDEHÜLLE SCHWEIZ.
Projektteam/Autoren Daniel Schild, Biel, Berner Fachhochschule, Architektur, Bau und Holz; Daniel Schild, Zürich, Gartenmann Engineering AG; Peter Schürch, Sempach, diplomierter Dachdeckermeister; Urs Spuler, Seuzach, Präsident SIA 271/Baugutachten; Heinrich Thoma, Amden, Technische Kommission Flachdach GEBÄUDEHÜLLE SCHWEIZ; Markus Zumoberhaus, Meggen LU, Martinelli & Menti AG.
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Begleitgruppe Sika Sarnafil AG, Sarnen, Gery Wetterwald; Flumroc, Flums, Roger Ackermann; Isover, Lucens, Christian Röthenmund; isofloc, Bütschwil, Hubert Schubiger; Lignatur AG, Waldstatt, Ralph Schläpfer; suissetec, Zürich, Rolf Wirth; suissetec, Zürich, Gregor Bless.
Grafik Detail Grafitext, Treiten, Peter Stoller
Quelle Titelbild Lignum
Herausgeber GEBÄUDEHÜLLE SCHWEIZ Verband Schweizer Gebäudehüllen-Unternehmungen Technische Kommission Energie Lindenstrasse 4 9240 Uzwil T 0041 (0)71 955 70 30 F 0041 (0)71 955 70 40 info@gh-schweiz.ch www.gh-schweiz.ch
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