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Wiener Symphoniker Saison 26-27

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SAISON 26-27

Der StoFf der KläNge

Die WienEr SyMphOnikeR

peTr pOpelKa iM gEspRäcH

ArtisTic PartnEr eliM ChAn

DIe mUsiKer:iNNen dEr WienEr SyMphOnikeR

mANAGeMeNt uNd GreMieN

KONZERTPROGRAMME

GrOße Dirigent:inNen

viRtUos!

SymphonisChe HöhEpunKte

VoKal

besOndEre fOr MAte

PriMaVeRa da VieNna

MuSik dEs 20. unD 21. jAhrHunDeRts k A mMer MUsiK

oPer

ToUrNeEn

OPEN SYMPHONY

ScHuLprO jeK te VermiTtlunGsprojEkte

KALENDARIUM & SERVICE

K A lenDA riU m

AbONNEMEN ts Wiener Konzerthaus pRimAveRA dA VIenn A

veRk AUfs- u Nd abOnneMentBediNGunGeN

1 Else Unger, Design 3835, 1900
2 Robert Oerley, Backhausen (Ausführung), Design 4009, 1900

1 Paul Roller, Design 4587, 1903

2 Josef Hoffmann, Design 8932, 1913

VeROniCa

KaUp-HasleR

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Wiener Symphoniker strahlen als musikalischer Leuchtturm der Stadt weit in den internationalen Raum. Tourneen durch Europa, in Spanien, in Asien, Auftritte in den führenden Konzertsälen, der Isarphilharmonie München, dem Auditorio Nacional de Música in Madrid oder dem Auditorio in Teneriffa, zeugen davon. Hochkarätige Solist:innen wie Yuja Wang, Leif Ove Andsnes, Patricia Kopatchinskaja, Julia Hagen und viele mehr begleiten sie. Dirigenten und Dirigentinnen – geschlechterunabhängig die Besten ihrer Zunft – stehen am Pult der Symphoniker. Ganz besonders stolz sind wir auf den Chefdirigenten Petr Popelka, unter dem das Orchester sich großartig weiterentwickelt und verlässlich seinen Weltruf ausbaut. Tief verwurzelt ist dieses besondere Orchester in unserer Stadt. Den Symphonikern gelingt es, das offene Wien zum Konzertsaal zu machen, ob auf der Praterwiese, bei den Beisl­Konzerten oder im Stephansdom. Natürlich sind die Partnerschaften zu den Musikhäusern der Stadt, dem Opernhaus Theater an der Wien, dem Wiener Konzerthaus und dem Musikverein Wien bestens gepflegt und Aufführungsort der großen Opern

und symphonischen Werke von Ludwig van Beethoven, Maurice Ravel, Sergei Prokofjew, Gustav Mahler, César Franck, Igor Strawinski, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart. Ein gewichtiger Teil der genannten Komponisten sind ebenfalls Wiener. Wir leben in einer Musikweltmetropole und die Wiener Symphoniker sind ein ganz wesentlicher Teil davon.

Das Sujet der neuen Saison 26­27 spielt mit dem Kern dieses einmaligen Orchesters: traditionsverbunden mit der eigenen Entstehungszeit im Jugendstil zu Beginn des letzten Jahrhunderts, zukunftsorientiert in der Verbindung von Musik, Stadt und Leben, experimentierfreudig in seinen Formaten und sinnlich und lustvoll in seinen Aufführungen – was mir besonders wichtig ist.

Ich freue mich auf leidenschaftliche Stunden mit unserem Orchester der Stadt und wünsche dem Team, den Musiker:innen und dem Publikum herausragende Klangerlebnisse.

MAG.A VERONICA KAUP-HASLER Amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien

BArBArA NOvAK

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Musik, Wien ist weltweit als Musikstadt bekannt und das mit gutem Grund. Die Wiener Symphoniker prägen seit Generationen die kulturelle Identität unserer Stadt und begeistern ihr Publikum mit höchster künstlerischer Qualität, Innovationskraft und Leidenschaft. Kultur ist in Wien jedoch weit mehr als Tradition, sie ist ein zentraler Motor für Tourismus, Lebensqualität und wirtschaftliche Stärke. 87 Prozent unserer Gäste nennen Kultur und Sehenswürdigkeiten als Hauptgrund für ihren Besuch in Wien. Diese beeindruckende Zahl zeigt: Musik, Theater, Museen und historische Orte sind nicht nur identitätsstiftend, sie sind auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sie schaffen Arbeitsplätze, generieren Wertschöpfung und sichern Wiens internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Darum erfüllt es mich mit besonderem Stolz wie es uns in Wien gelingt, Kunst, Kultur, wirtschaftliche Dynamik und die sprichwörtliche Wiener Lebensfreude miteinander zu verbinden. Die Wiener Symphoniker stehen exemplarisch für dieses Zusammenspiel: Sie sind kulturelles Aushängeschild, touristischer

Anziehungspunkt und zugleich fest im städtischen Leben verankert.

Die neue Saison verspricht erneut musikalische Sternstunden, inspirierende Programme und bewegende Konzerterlebnisse. Mein herzlicher Dank gilt allen Musikerinnen und Musikern, dem Intendanten und dem gesamten Team, die mit Engagement und Hingabe dazu beitragen, dass Wien seine Strahlkraft als führende Kulturmetropole weiter ausbaut.

Ich wünsche den Wiener Symphonikern und ihrem Publikum eine erfolgreiche, begeisternde Saison voller unvergesslicher Momente.

JAn nAsT

Liebe Freundinnen und Freunde der Wiener Symphoniker, aus welchem Stoff wird Kunst gewoben? Die Geschichte der Wiener Symphoniker reicht zurück in die Jahrhundertwende: Damals wurde eine neue Ästhetik entwickelt, Künstler wie Koloman Moser oder Josef Hoffmann gestalteten die legendären Backhausen­ Stoffe – Sinnbilder für die Moderne und prägend für den Jugendstil! Sie sind das Leitmotiv unserer neuen Kampagne.

Der Stoff, den unser Orchester webt, entsteht immer in der Gegenwart und ist eng mit jenem Ort verbunden, an dem die Musikerinnen und Musiker wirken. Der musikalische Stoff der Wiener Symphoniker ist aus dem einmaligen Flair, der großen Vergangenheit und der Lust auf Zukunft geprägt, die Wien uns jeden Tag vorlebt.

In der neuen Saison lassen wir uns sowohl von den großen symphonischen Bögen der Geschichte inspirieren als auch vom Blick auf die wunderbare Alltäglichkeit unserer Stadt.

Besonders freue ich mich, dass wir die Dirigentin Elim Chan als Artistic Partner gewinnen konnten. Sie ist nicht nur eine spannende Musikerin, sondern entwickelt mit Leidenschaft musikalische Programme, die große Geschichten erzählen. Unser Chefdirigent Petr Popelka nimmt sich die Symphonien von Ludwig van Beethoven und Gustav Mahler vor, und wenn Sie

seine Leidenschaft hautnah erleben wollen, empfehle ich Ihnen den Besuch in seiner Hör-Bar im Gläsernen Saal des Musikvereins.

Ich freue mich über viele großartige Gäste: Philippe Jordan kehrt mit Mahler zurück, Ton Koopman mit Mozarts Requiem, Manfred Honeck mit Mendelssohn Bartholdys Elias, Ádám Fischer mit Haydn und Brahms. Ich freue mich auf ausdrucksstarke Solistinnen und Solisten wie Yuja Wang, María Dueñas, Kian Soltani oder Patricia Kopatchinskaja und auf starke Stimmen wie Julian Prégardien, Andrè Schuen, Benjamin Bernheim oder Natalie Lewis.

Besuchen Sie uns im Wiener Konzerthaus und im Musikverein Wien, zu unseren großen Opernabenden im MusikTheater an der Wien, in den gemütlichen Beisln zur Kammermusik, auf der Kaiserwiese im Prater oder im Wiener Stephansdom. Reisen Sie mit uns im Frühling nach Triest oder zu den Bregenzer Festspielen im Sommer.

Egal, wo wir uns hören und sehen: Der Stoff, aus dem wir Musik für Sie weben, ist geprägt von unserer Stadt.

WieNER MODeRNe

Der SToFf Der KläNge

EINE SPURENSUCHE

die Saisonkampagne 26­27 der Wiener Symphoniker nimmt die Entstehungszeit des Orchesters um 1900 in den Blick – eine Epoche, die von den künstlerischen Aufbrüchen der Wiener Moderne geprägt war. Den visuellen Hintergrund bilden Stoffe und Muster aus dem Backhausen­Archiv, deren geometrische und rhythmische Formen zu den prägenden Gestaltungselementen des Jugendstils zählen.

Alle Aspekte des Alltags mit Kunst zu durchdringen und damit einen neuen Lebensstil zu schaffen: Dieser Leitgedanke der Wiener Secession zielte auf das Ideal des Gesamtkunstwerks. Auch das 1849 gegründete Unternehmen Joh. Backhausen & Söhne, eines der traditionsreichsten Möbel­ und Dekorstoffunternehmen Wiens, griff diese Idee auf. Über viele Jahrzehnte hinweg arbeitete die Firma eng mit Künstler:innen der Wiener Moderne zusammen, darunter Josef Hoffmann, Koloman Moser, Otto Wagner, Joseph Maria Olbrich oder Jutta Sika. Ihre Entwürfe bildeten die Grundlage für textile Umsetzungen, mit denen Backhausen wesentlich dazu beitrug, die charakteristischen, flächigen und geometrisch­rhythmischen Formen des Jugendstils in den Alltag zu übertragen. Mit ihrer Gründung im Jahr 1900 stehen auch die Wiener Symphoniker im Zeichen dieses kulturellen Aufbruchs. Der Geist der Moderne begleitete das Orchester von Beginn an und prägt bis heute sein

Selbstverständnis als dynamischer und zukunftsgerichteter Klangkörper. In der neuen Kampagne treten Musiker:innen der Wiener Symphoniker aus dem Zusammenwirken zweier Muster hervor: Sie collagieren mit den Flächen, verbinden Kunst und Handwerk und entwickeln aus ihrer Spielhaltung kraftvolle Posen. Vorder­ und Hintergrund verschmelzen zu einer Komposition aus Musik und Gestaltung, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet. Wir danken dem Leopold Museum sowie der Familie Kiesling, die die Abbildungen der Stoffe und Muster aus dem Backhausen­Archiv zur Verfügung gestellt und mit ihrer Unterstützung die Saisonfotos 26–27 ermöglicht haben.

Die WienEr SyMphOnikeR

WURZELN UND VISIONEN

Mit ihrer traditionsreichen Geschichte, dem Mut zu eigener Haltung und einer anhaltenden Freude am Entdecken sind die Wiener Symphoniker das schlagende Herz der Klassikmetropole Wien. Das Orchester prägt und gestaltet die einzigartige Klangkultur seiner Heimatstadt und schafft es dabei, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verknüpfen.

Dass die Geburtsstunde des Orchesters ausgerechnet auf das Jahr 1900 fiel, kommt nicht von ungefähr: Der frische Wind der Wiener Moderne umwehte den neuen Klangkörper, der den Herausforderungen des Lebens im 20. Jahrhundert selbstbewusst und visionär entgegentrat. Dazu gehörte zunächst ein souveräner Umgang mit der eigenen Vergangenheit – so waren die Wiener Symphoniker das erste Orchester in der österreichischen Hauptstadt, das alle Symphonien Beethovens in einem Zyklus präsentierte.

Der Pioniergeist der Wiener Symphoniker offenbart sich auch darin, dass sie binnen kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Uraufführungs­Orchester Europas wurden. Meilensteine der Musikgeschichte, wie Anton Bruckners 9. Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln, wurden von den Symphonikern erstmals aufgeführt: Konzerte, die den Weg für vollkommen neue Klangwelten ebneten und diese der breiten Masse zugänglich machten. Bis heute legen die Wiener Symphoniker großen Wert auf Zusammenarbeiten mit zeitgenössischen Komponist:innen, wie Olga Neuwirth, Wolfgang Rihm, HK Gruber, Thomas Larcher, Johannes Maria Staud, Michael Jarrell, Guillaume Connesson, Dieter Ammann oder Jörg Widman, und gehören zu den wichtigen Antriebskräften der Musik der Gegenwart, in Wien und international.

Auch unter den Chefdirigenten der vergangenen Jahre – zu ihnen zählen Wilhelm Furtwängler, Hans Swarowsky, Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch und Georges Prêtre – finden sich zahlreiche Visionäre,

die die Zukunft der globalen Klassikszene nachhaltig formten. Seit der Saison 24 – 25 prägt Petr Popelka als Chefdirigent das künstlerische Profil der Wiener Symphoniker, ab der Saison 26–27 wird Elim Chan als Artistic Partner zusätzliche Akzente setzen.

Bei allem Fortschrittswillen zeichnen sich die Wiener Symphoniker seit jeher auch durch ihre außerordentliche Bodenhaftung und Nähe zum Publikum aus. Mit den sogenannten „volksthümlichen Concerten“ im Wiener Volksgarten und den legendären Arbeiter­Symphoniekonzerten sorgten sie von Beginn an dafür, dass klassische Musik nicht länger einer schmalen Elite vorbehalten blieb.

Heute konzertiert das Orchester im Rahmen der Grätzl­Konzerte an ungewöhnlichen Orten in allen Wiener Gemeindebezirken, begegnet den Wiener:innen bei den Beisl­Konzerten in ihren angestammten Gaststätten und erobert neue Spielstätten in der Stadt: Unter freiem Himmel, mitten in der pulsierenden Stadt und niederschwellig zugänglich für alle Wiener:innen – so präsentieren sich die Wiener Symphoniker bei ihren längst zum Fixpunkt im Jahreszyklus gewordenen Open­Air­Konzerten. Unter anderem begeistert das Orchester die Wiener am letzten Schultag vor den Sommerferien mit dem Prater­Picknick vor der Kulisse des Riesenrades auf der Kaiserwiese. In der Adventzeit spielen die Wiener Symphoniker im christlichen Herzen der Stadt, dem Stephansdom, vorweihnachtliche Musik aus der ganzen Welt.

Zuhause sind sie in den schönsten Konzertsälen der Stadt: im Musikverein Wien und im Wiener Konzerthaus. Den unverwechselbaren Klang ihrer Heimat bringen die Wiener Symphoniker als offizielle Kulturbotschafter Wiens auch gern außerhalb der eigenen Stadtmauern zur Geltung, so sind sie seit langer Zeit gern gesehene Gäste in den großen internationalen Konzertsälen. Als Opernorchester am MusikTheater an der Wien und als Orchestra in Residence der Bregenzer Festspiele, seit deren Gründung 1946, begeistern die Wiener Symphoniker seit vielen Jahrzehnten zudem ein bunt gemischtes Opernpublikum. Seit 2025 feiern sie den Frühlingsbeginn mit dem Festival Primavera da Vienna im Politeama Rossetti in Triest.

Hauptsubventionsgeber der Wiener Symphoniker ist die Stadt Wien. Weitere Unterstützung erhält das Orchester vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, von einzelnen Sponsoren und Spender:innen. Generalsponsorin ist die UniCredit Bank Austria AG.

CHEFDIRIGENT PETR POPELKA

„MUsiK iSt Wie eiN

veRwuNscheneS

HAUs“

DER CHEFDIRIGENT DER WIENER SYMPHONIKER, PETR POPELKA, ÜBER DIE KLANGKULTUR DES

ORCHESTERS, SEINE MUSIKALISCHEN ÜBERZEUGUNGEN UND DIE WERKE UND GÄSTE DER SAISON.

Das Dirigieren ist für mich eine Notwendigkeit, um Musik entstehen zu lassen. Und vielleicht ist es eine der universellsten Formen, sich mit der Musik zu beschäftigen. Weil man die Werke so in jeder Nuance kennenlernen, ausloten und durchdringen kann. Weil man als Dirigent die Möglichkeit hat, sich einem Stück intensiv zu nähern: zunächst in der Partitur, dann am Klavier, später in den Proben, im Dialog mit jedem einzelnen Musiker und jeder Musikerin – unter Kolleg:innen. Und dann, natürlich, am Ende im Konzert, wenn man sich plötzlich mittendrin in dieser abenteuerlichen Welt des Klangs befindet.

Und vielleicht ist es das, was mich im dritten Jahr als Chefdirigent der Wiener Symphoniker besonders fasziniert: umgeben zu sein von Menschen, die gemeinsam mit mir hinabsteigen in die tiefsten Kellergewölbe eines Werkes, hinab in die dunkelsten Ecken, um sie auszuleuchten, zu erforschen und ins Rampenlicht zu stellen.

Das Musizieren bedingt Partnerschaften. Und ich bin glücklich, die Wiener Symphoniker als Partner:innen zu haben. Meine Beziehung zu diesem Orchester hat als heftige und emotionale Romanze begonnen. Damit, dass wir bei einer Mahler­ Symphonie vom Blitz getroffen wurden, gespürt haben, dass uns die Magie des Klanges verbindet, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen wollen, dass wir – so sagt man das wohl – „miteinander gehen wollen“.

Im dritten Jahr ist unsere Romanze zu etwas Größerem gewachsen, zu einer echten Beziehung. Wir kennen einander. Wir müssen weniger Rücksicht nehmen. Wir können Klartext sprechen. Bei den Proben müssen wir die Stücke nicht mehr durchspielen, sondern können gleich mit der echten Arbeit im Detail beginnen. Wir vertrauen einander. Wissen, wie wir ticken. Wir kennen unsere Stärken und Schwächen – und respektieren sie. Wir genießen die Arbeit miteinander. Und dabei wollen wir keine Zeit verlieren.

Nach zwei Jahren sind wir effizienter geworden. Schneller. Pointierter. Ein echtes Team.

WICHTIGE PARTNER:INNEN

Wenn man als Gastdirigent:in zu einem Orchester kommt, geht es meist darum, in einer intensiven gemeinsamen Woche einen möglichst besonderen Abend auf die Beine zu stellen. Als Chefdirigent probt man mit dem eigenen Orchester an anderen Dingen. Man kommuniziert anders und entwickelt andere Methoden in der Zusammenarbeit.

Deshalb freue ich mich, dass in dieser Saison so viele unterschiedliche und von mir sehr geschätzte Kolleg:innen das Orchester dirigieren werden: Philippe Jordan, der die Wiener Symphoniker so gut kennt wie kaum jemand anderer. Experten wie Ádám Fischer mit Haydn oder Ton Koopman, der Mozart dirigiert. Und ich bin sehr glücklich, dass wir Elim Chan als Artistic Partner der Wiener Symphoniker gewinnen konnten, die sich spannende Programme für das Orchester ausgedacht hat, und die ich als Kollegin ungeheuer schätze. All unsere Gastdirigent:innen werden die Vielfalt unseres Klangs erweitern.

Als Chefdirigent der Wiener Symphoniker geht es mir darum, gemeinsam mit dem Orchester eine Haltung zu entwickeln, gemeinsame Methoden, um mög­

lichst vielfältig und flexibel musizieren zu können. Ein Orchester ist ein spannender Organismus: Es verwandelt sich ständig und knüpft doch immer auch an eine Tradition an. Allein in meiner kurzen Zeit als Chefdirigent haben wir viele junge Musiker:innen für das Orchester gewinnen können – besonders in den Streichern. Und ich freue mich darauf, dass wir zu einem großen Ensemble zusammenwachsen, in dem jede Stimme auf die andere hört.

Am effizientesten für diesen Prozess sind vielleicht unsere Tourneen. Hier können wir gemeinsam probieren, ohne abgelenkt zu werden. Auf Reisen schmelzen wir in unserer Arbeit zusammen. Außerdem wiederholen wir an den unterschiedlichsten Orten der Welt einzelne Werke immer wieder vor ganz unterschiedlichem Publikum. Auf Tour haben wir die Möglichkeit, jeden Tag tiefer hinabzusteigen, um dem Kern der Musik näher zu kommen.

DENKEN IN ZYKLEN

Ein Beispiel: Seit ich bei den Wiener Symphonikern bin, haben wir Mahlers erste Symphonie acht Mal gespielt. Keine Aufführung glich der anderen. Ich bin sicher, dass diese Erfahrung sich auch auf die Mahler­Abende auswirken wird, die wir diese Saison auf dem Programm haben. Innerhalb eines Zyklus’ entwickelt man einen

anderen, intensiveren Zugriff auf die Werke von Komponist:innen und kann die einzelnen Stücke miteinander in Dialog bringen. Ich freue mich darauf, dass wir unseren Mahler­Zyklus heuer mit der fünften und der neunten Symphonie fortsetzen.

Musik ist für mich wie ein verwunschenes Haus: Klar, man kann die Fassade neu streichen, um es frisch aussehen zu lassen. Aber richtig spannend wird es erst, wenn man in den Keller hinabsteigt, die alten Heizungsventile kontrolliert, die Spinnweben in jenen Ecken entfernt, in die sonst niemand schaut. Wenn man jeden Winkel und jeden Schalter kennt und weiß, wie man mit ihnen die Nuancen des Klangs verändern kann.

HINABSTEIGEN

IN DIE TIEFE

Die Wiener Symphoniker und ich genießen es, in den Tiefen des Klangkörpers nach immer neuen Möglichkeiten des Ausdrucks zu suchen. Es ist schwierig, den Klang eines Orchesters in Worte zu fassen. Wahrscheinlich ist es das Beste, einfach zu kommen und ihn zu erleben. Was ich aber sagen kann, ist, dass mir ein Klangideal vorschwebt, das sich am besten mit dem Begriff der „dynamischen Breite“ beschreiben lässt. Dynamik bedeutet dabei nicht nur die Spanne von Laut und Leise, sondern die Vielfalt der möglichen Farben und der klanglichen Charaktere, zu deren Entwicklung man in der Lage ist.

Um dieses Klangideal zu erweitern, ist es für mich wichtig, ein vielfältiges Repertoire zu etablieren und zu pflegen und immer wieder Neues zu probieren. So wie wir den 1. Aufzug der Walküre in der letzten Saison zum ersten Mal gespielt haben, oder diese Saison Musik von Samuel Barber oder Toshio Hosokawa. Bunte Mischungen aus verschiedenen Stilen sind nicht nur für das Publikum interessant, sondern auch für die Entwicklung des Orchesters.

Flexibilität entsteht also auch durch die Auswahl der Werke. Bei meinem Amtsantritt habe ich gesagt, dass Mozart wie das Zähneputzen für ein Orchester sei: gut für die Klanghygiene. Aber dazu gehören natürlich auch Komponisten wie Beethoven, Schubert oder Schumann. Deren Werke spielen wir auch in dieser Saison. Nicht nur, weil es großartige Musik ist, sondern weil uns jedes Stück für sich unterschiedliche Dinge lehrt ­ das Orchester ebenso wie Sie als Zuhörende.

MUSIKALISCHES TRAININGSLAGER

Für diese Saison habe ich zum Beispiel ganz bewusst Schumanns zweite Symphonie ausgewählt. Sie ist für mich eine Art musikalisches Trainingslager. Wir haben dieses Stück extra so gelegt, dass wir Zeit für besonders intensive Proben haben. Immerhin handelt es sich um einen der schönsten langsamen Sätze der Musikgeschichte, in dem es darum geht, die Bläser in all ihren Facetten auszutarieren. Oder das Scherzo, das von der detaillierten Balance der Streicher lebt. Auf diese Proben – und auf das Konzert – freue ich mich sehr.

Die Wiener Symphoniker sind das Orchester der

Stadt Wien. Und ich fühle mich hier zu Hause. Ganz besonders in Formaten wie der Hör-Bar, wenn ich gemeinsam mit Kammermusik­Ensembles selber wieder zum Musizierenden werden darf. Wenn ich am Klavier sitze und schwitze, ob ich keinen Quatsch spiele, meine Einsätze finde und den Kolleginnen und Kollegen gerecht werde. Wenn ich gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern des Orchesters, im wahrsten Sinn des Wortes, spiele!

Mich erfüllen Augenblicke, wenn neue Kompositionen von Olga Neuwirth selbstverständlich neben Klassikern von Dvořák stehen, wenn ein Raum entsteht, in dem es keine Trennung der Genres mehr gibt, der Zeiten und der Ästhetik. Und genau das strebe ich für die ganze Saison der Wiener Symphoniker an: Ein Orchester, das alle Grenzen durchbricht, das sich in alle Richtungen ausbreitet und entwickelt – und das Sie, unser Publikum, jeden Abend mitreißt in die unglaublichen Tiefen der Musik.

13. SEPTEMBER 2026, 11:00

ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL

HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!

CHRISTINA BOCK Mezzosopran

PETR POPELKA Klavier

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

ARNOLD SCHÖNBERG

Streichquartett Nr. 2 fis­moll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme

PETR POPELKA

„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART

Streichquartett Nr. 19 C­Dur KV 465 „Dissonanzenquartett“

30. SEPTEMBER 2026, 19:30

01. OKTOBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 9 D­Dur

23., 24. OKTOBER 2026, 19:30

25. OKTOBER 2026, 11:00

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

YUJA WANG Klavier

ERNST VON DOHNÁNYI

„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36

SAMUEL BARBER

Klavierkonzert op. 38

ROBERT SCHUMANN

Symphonie Nr. 2 C­Dur op. 61

20. NOVEMBER 2026, 19:00

22. NOVEMBER 2026, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

ANDRÈ SCHUEN Bariton

BARBARA RETT Moderation (22.11.)

GUSTAV MAHLER

„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis­moll (20.11.)

Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis­moll (22.11.)

23. NOVEMBER 2026, 20:00

KÖLN

24. NOVEMBER 2026, 20:15

EINDHOVEN

25. NOVEMBER 2026, 20:00

ANTWERPEN

28. NOVEMBER 2026, 19:30

ZAGREB

29. NOVEMBER 2026, 19:00

SOFIA

30. NOVEMBER 2026, 20:30

ATHEN

EUROPA-TOURNEE

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

Die Programme setzen sich zusammen aus:

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C­Dur KV 467

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 5 cis­moll

FRANZ SCHUBERT

Symphonie Nr. 8 C­Dur D 944

„Große C­Dur“

VESELIN STOJANOV

Festouvertüre für symphonisches Orchester

12. JÄNNER 2027, 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung

MUSIKER:INNEN DER WIENER

SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunk veröffentlicht.

PETR POPELKA BEI DER HÖR-BAR

14. JÄNNER 2027, 21:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

KONZERTHAUS NACHTS

PETR POPELKA Dirigent

ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 8 G ­Dur op. 88

15. JÄNNER 2027, 19:30

17. JÄNNER 2027, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent MARÍA DUEÑAS Violine BARBARA RETT Moderation (17.01.)

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Symphonie Nr. 25 g­moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 8 G ­Dur op. 88

19. JÄNNER 2027, 19:30 MÜNCHEN

20. JÄNNER 2027, 19:00 SALZBURG

21. JÄNNER 2027, 19:30 BREGENZ

23. JÄNNER 2027, 19:00 LAS PALMAS

24. JÄNNER 2027, 19:30 TENERIFFA

26. JÄNNER 2027, 19:30 MADRID

27. JÄNNER 2027, 19:30 ZARAGOZA

28. JÄNNER 2027, 20:00 BARCELONA

ÖSTERREICH-TOURNEE & GASTSPIELE

PETR POPELKA Dirigent

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

MARÍA DUEÑAS Violine

Die Programme setzen sich zusammen aus: LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 4 G ­Dur op. 58 Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14 WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 25 g­moll KV 183 ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 8 G ­Dur op. 88

05. MÄRZ 2027, 19:30

07. MÄRZ 2027, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

BARBARA RETT Moderation (07.03.)

TOSHIO HOSOKAWA

Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e­moll op. 93

10., 11. MÄRZ 2027, 19:30 MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent FRANCESCO PIEMONTESI Klavier

ROBERT SCHUMANN

Klavierkonzert a­moll op. 54

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI „Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e­moll op. 32 IGOR STRAWINSKI „L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2

19. BIS 21. MÄRZ 2027 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

LUCA PISARONI Bariton LISE DE LA SALLE Klavier

PRIMAVERA DA VIENNA

Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker mit drei Konzerten im Politeama Rossetti.

12., 13. MAI 2027, 19:30 MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

KIAN SOLTANI Violoncello

JOSEPH HAYDN

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C­Dur Hob. VIIb:1 ERICH WOLFGANG KORNGOLD Symphonie Fis­Dur op. 40

19. MAI 2027, 20:00 MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunk veröffentlicht.

23. MAI 2027, 15:30 24. MAI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent RENAUD CAPUÇON Violine BARBARA RETT Moderation (23.05.)

LUDWIG VAN BEETHOVEN Violinkonzert D­Dur op. 61 Symphonie Nr. 5 c­moll op. 67 (23.05.) Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“ (24.05.)

28. MAI BIS 09. JUNI 2027

ASIEN-TOURNEE

PETR POPELKA Dirigent

Programm wird nachgenannt

ARTISTIC PARTNER ELIM CHAN

MiT NeUEM TWisT

DIE NEUE ARTISTIC PARTNER ÜBER

IHRE VERBINDUNG ZU DEN WIENER SYMPHONIKERN, ZUM PUBLIKUM UND ÜBER IHRE LIEBE ZUM BOXEN.

Elim Chan, was hat Sie zu den Wiener Symphonikern hingezogen und Sie dazu inspiriert, mit ihnen als künstlerische Partnerin zusammenzuarbeiten? Und warum haben Sie diesen Titel für sich vorgeschlagen?

Als ich zum ersten Mal mit den Symphonikern arbeiten durfte, habe ich mich sofort in sie verliebt, das war im November 2022. Schon kurz darauf haben wir erneut zusammengearbeitet, wir waren im Musikverein ­ im Oktober 2024 mit dem Pianisten Seong­Jin Cho und einem Programm mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 und Rachmaninows 2. Symphonie. Zunächst einmal ist dieser Saal etwas ganz Besonderes. Ich habe die Spannung genossen zwischen diesem alten, historischen, goldglänzenden Raum, in dem man noch die Schatten von Johannes Brahms spürt und sogar sein Dirigentenpult berühren kann – was ein wenig einschüchternd war – und dem Gedanken: Hätte Brahms sich das jemals vorstellen können? Oder sein Publikum? Oder seien wir ehrlich: das heutige

Publikum – gab es je einen Moment, in dem man sich hätte vorstellen können, eines Tages jemanden wie mich am Pult zu sehen? Nicht nur eine Frau, sondern eine asiatische Frau?

Ich liebe auch diesen Kontrast zwischen der Frische und Gegenwärtigkeit der programmierten Musik, den eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern – und der Stadt selbst, die ein wenig wie in einer Zeitkapsel wirkt. Genau diese Bedingungen geben mir den Mut, hier besonders kühn zu sein und zu denken: Wir können alle Formen sprengen. Und ich habe das Gefühl, dass die Wiener Symphoniker immer bereit sind, ein solches Risiko einzugehen. Sie wissen: Man kann proben, so viel man will – aber die eigentliche Kraft des Musizierens entsteht im Moment selbst. Sie haben mich auch nach Bregenz zu ihrer Sommerresidenz eingeladen. All das hat einen Dialog zwischen uns entstehen lassen.

Was glauben Sie, werden Sie den Symphonikern bringen?

Ich überrasche gern – nicht, um Menschen unangenehm zu sein, sondern um sie herauszufordern, sie ein wenig aus ihrer Komfortzone zu holen. Denn genau das tue ich selbst. Es hilft mir tatsächlich, dass ich anfangs oft unterschätzt werde. Das motiviert mich nur, 200 Prozent vorbereitet zu sein. Ich liebe die Gesichter der Menschen, wenn sie nach zehn Minuten merken, wie wir arbeiten – wie es regelrecht dampft! Es motiviert mich ungemein zu zeigen, was ich leisten kann und will.

Wie sehen Sie Ihre Verantwortung als Musikerin in einer Zeit, in der die Welt im Umbruch ist?

Im Moment spüre ich eine Dringlichkeit, Raum zu schaffen: für Menschen, die Trost suchen, die eine Fluchtmöglichkeit brauchen, die überrascht werden möchten – vielleicht auch herausgefordert, um ein Werk, das sie immer geliebt haben, neu zu verstehen. Ich habe dieses starke Bedürfnis nach Verbindung, danach, sie zu berühren. Wenn ich das Publikum „in den Händen“ habe, spüre ich diese gemeinsame Konzentration. Ich glaube, die Menschen wollen Authentizität. Sie wollen bewegt werden. Und ich möchte sie so erreichen, dass sie wirklich etwas fühlen und erleben.

Ihre Biografie scheint in diese turbulente Zeit zu passen, oder?

Ja, ich komme aus Hongkong, einem Ort, der in letzter Zeit viele Veränderungen durchgemacht hat. In mir hat ein intensiver Prozess des Innehaltens und Nachdenkens stattgefunden. Das hat vieles relativiert. Ebenso wie die Pandemie – für mich und viele Freunde, die ihre Karriere aufgeben mussten.

Aus diesen Erfahrungen heraus verspürte ich die Dringlichkeit, Dinge anders zu machen. Vielleicht war ich früher ein wenig in einer Blase. Jetzt bin ich aufgewacht – und die Welt hat sich nicht beruhigt, sie läuft im Turbomodus weiter. Als ich jünger war, hatte ich eine Bucket List: eines Tages dieses Orchester dirigieren, jenes Orchester … Heute, in einer Welt, die verrücktspielt und in der so vieles unbegreiflich geworden ist, habe ich diesen kleinen Zettel zerrissen. Ich glaube, dass das Leben viele Unbekannte bereithält und man gut daran tut, das, was kommt, zu umarmen. Und so bin ich jetzt in Wien gelandet– bei den Wiener Symphonikern.

Sie erhielten großartige Kritiken für Ihr Konzert im Oktober 2024 mit Seong-Jin Cho. Ein Rezensent schrieb: „Die Welt wäre stehen geblieben, hätten nicht Handy-Klingeln und Husten den Bann gebrochen.“ Wie gehen Sie mit diesem Fluch des modernen Konzertsaals um?

Handys, Husten, Hörgeräte – das haben wir alle erlebt. Es fällt mir schwer, mich darüber zu ärgern. Es gehört zu unserem Leben.

Viel interessanter finde ich spontane Reaktionen, die manche als „unangemessen“ bezeichnen würden. Es ist immer jemand im Saal, der zum ersten Mal da ist und die Etikette nicht kennt. Im Musikverein, als Jörg Widmann spielte, reagierten manche mit einem lauten „Woah!“ – einige waren schockiert. Ich fand das großartig. Lieber echte Reaktion als nur höflicher Applaus.

Wie sieht eine Elim-Chan-Programmgestaltung aus?

Ein bisschen wie Kochen. Man stellt ein Menü zusammen: hier eine Textur, dort dieselben Zutaten, aber mit einem neuen Twist.

Ich freue mich sehr auf mein Debüt im Wiener Konzerthaus im Oktober mit Gidon Kremer, der Alfred Schnittkes 4. Violinkonzert spielen wird. Er war schon bei meinem Wien­Debüt mit dem Radiosymphonieorchester dabei, als wir Sofia Gubaidulinas Violinkonzert Offertorium gemeinsam interpretiert haben. Dieses Konzert hatte er

vor 40 Jahren am selben Ort uraufgeführt. Noch bevor er einen Ton spielte, bekam er riesigen Applaus – ich war vor Aufregung ganz zittrig. In seinem Klang hörte ich Leben, Tod, Leiden –alles war darin enthalten, deshalb habe ich ihn für dieses Projekt gleich kontaktiert. Und wir spielen Schnittke – gewissermaßen sein Markenzeichen – und Prokofjews Cinderella. Ich habe eine eigene Suite zusammengestellt, aus den vorhandenen Suiten und dem gesamten Ballett, und erzähle damit meine eigene Perspektive auf Cinderella.

Hat Ihre eigene Geschichte als Dirigentin Einfluss auf Ihre Sicht auf „Cinderella“?

Als ich zum ersten Mal auf der Bühne stand, fühlte sich das wie ein Cinderella­Moment an. Und wie sie fragte ich mich: Ist das wirklich passiert – oder träume ich?

Ich habe das Stück mit einer leisen, offenen Schlussfrage versehen. Leben sie glücklich bis ans Ende? Wollte sie im Schloss leben – oder sehnte sie sich nach dem Stadtleben? Ich möchte Erwartungen hinterfragen, besonders die an Frauen in Führungspositionen. Von Frauen wird erwartet, dass sie sich an die Regeln halten – aber diese Regeln wurden oft von Männern für Männer geschaffen, daher ist es an der Zeit, die Regeln komplett zu ändern. Ich muss mein eigenes Spielbrett entwerfen, meinen eigenen Regeln folgen, mein eigenes Märchen erzählen.

Sie boxen auch gern.

Meine Boxhandschuhe sind immer im Gepäck. Ich muss nur noch herausfinden, wo ich in Wien trainieren kann – dann wird es sich noch heimischer anfühlen.

Und Ihre Vorliebe für Krimis?

Kürzlich habe ich die „Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler gelesen – düster, verstörend. Ich liebe es, die Wahrheit herauszufinden und Rätsel zu lösen, daher interessiere ich mich für Detektivund Kriminalromane. Ich habe Psychologie studiert und habe ein tiefes Interesse an der menschlichen Psychologie und der Funktionsweise des Geistes behalten.

Was bedeutet Wien für Sie persönlich?

Ich liebe Wien und nehme mir bewusst Zeit für die Stadt. Das Hundertwasserhaus rührt mich jedes Mal – es erinnert mich daran, wie sehr wir die Erde respektieren müssen. Ich liebe auch die Wiener Secession mit dem Beethovenfries sowie die großen Museen mit Werken von Gustav Klimt und Egon Schiele und dazu die Albertina. Ich atme Kunst – und Wien schenkt sie im Überfluss.

Das Interview führte Kate Connolly

05., 06. OKTOBER 2026, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin GIDON KREMER Violine

SOFIA GUBAIDULINA

„Märchen­Poem“ ALFRED SCHNITTKE

Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW

„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

07. OKTOBER 2026, 10:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

IM KLANG BERÜHRT

ELIM CHAN Dirigentin PETRA LINECKER Moderation

SERGEI PROKOFJEW

„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

Inklusives Konzert für Menschen mit und ohne Behinderung

10., 12. DEZEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin

LEIF OVE ANDSNES Klavier

IGOR STRAWINSKI

Suite Nr. 2 für Kammerorchester BENJAMIN BRITTEN

Klavierkonzert Nr. 1 D­Dur op. 13 CLAUDE DEBUSSY „Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI „Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20 (Zusammenstellung: Elim Chan)

16. DEZEMBER 2026

VORPREMIERE, 18:00

KONZERT, 20:30

WIENER STEPHANSDOM

WIENER ADVENT

ELIM CHAN Dirigentin

CHRISTIANE KARG Sopran

LUCAS VAN LIEROP Tenor

ROBERT KOVÁCS Orgel

CHORUS JUVENTUS

WIENER ADVENT

Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom

Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille Saint­Saëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

1 Otto Prutscher (Entwurf), Design 5539, 1905

2 Anonym, Design 9128, 1914

1 Josef Hoffmann, Design 6015, 1906
2 Josef Hoffmann (Entwurf), Design 5147, 1904

WieNer syMphOniker

MusiKer:iNnen

CHEFDIRIGENT

Petr Popelka

ARTISTIC PARTNER

Elim Chan

EHRENDIRIGENTEN

Georges Prêtre †

Wolfgang Sawallisch †

KONZERTMEISTER:INNEN

Nomen nominandum

1. KONZERTMEISTER:IN

Seina Matsuoka

3. KONZERTMEISTERIN

Alexander Burggasser

4. KONZERTMEISTER

1. VIOLINE

Stephan Achenbach

Christian Birnbaum

Franz Michael Fischer

Miriam Magdalena Haniková

Monika Holzmüller­Buineviciute

Orla Kushner

Hyewon Lim

Anastasija Maximov

Claire Nyqvist

Nikolay Orininskiy

Edwin Prochart

Eva­Maria Reisinger

Caroline Sigwald

Ge Song

Birgit Zalodek

Martin Zayranov

Aurora­Irina Zodieru­Luca

2. VIOLINE

Dominika Falger

Matthias Honeck **

1. STIMMFÜHRER:IN

Libor Meisl

Elżbieta Sojka

2. STIMMFÜHRER:IN

Ioanna Apostolakos

Oliver Breuer

Diana­Cristina Dascăl­Uifălean

Christian Knaus

Elena Kodin

Helmut Lackinger

Mariam Margaryan­Petkova

Stefan Pöchhacker

Wolfgang Schuchbaur

Maiko Seyama

Agata Sikorska

Renate Turon

Barbora Valečková

Gerald Wilfinger

Alexandra Winkler

VIOLA

Paula Zarzo Rubio

1. SOLOBRATSCHE

Roman Bernhart

Vera Reigersberg

2. SOLOBRATSCHE

Natalia Binkowska

Michael Buchmann

Martin Edelmann

Rui Hashiba

Christian Kaufmann

Karl­Heinz Krumpöck

Christian Ladurner

Wolfgang Prochaska

Paul Rabeck

Roland Roniger

Ulrich Schönauer

Isabella Stepanek

VIOLONCELLO

Christoph Stradner

Michael Vogt ***

1. SOLOCELLO

Erik Umenhoffer *

Bence Temesvári

2. SOLOCELLO

Leopold Behrens

György Bognár

Maria Grün ****

Michael Günther

Zsófia Günther­Mészáros

Anna Nagy

Christian Schulz

Alexandra Ströcker

Romed Wieser

Primož Zalaznik

KONTRABASS

Ivan Kitanović

Ernst Weissensteiner 1. SOLOBASS

Vilmos Mohácsi 2. SOLOBASS

Hermann Eisterer

Ivaylo Iordanov

Martin Kabas

Dragan Lončina

Andreas Sohm

Helmut Stockhammer

Hans Joachim Tinnefeld

FLÖTE

Erwin Klambauer

Stefan Tomaschitz 1. FLÖTE

Theresia Prinz

STV. 1. FLÖTE

Esther Gisler­Auch

Simona Pittau

OBOE

Ines Galler­Guggenberger

Paul Kaiser 1. OBOE

Stefanie Gansch

STV. 1. OBOE

Thomas Machtinger

Peter Schreiber

KLARINETTE

Gerald Pachinger

Reinhard Wieser 1. KLARINETTE

Alexander Neubauer

STV. 1. KLARINETTE

Manuel Gangl

Martin Rainer

FAGOTT

Johanna Bilgeri

Richard Galler 1. FAGOTT

Robert Gillinger STV. 1. FAGOTT

Magdalena Pramhaas

Ryo Yoshimura

HORN

Peter Dorfmayr

Michael Stückler 1. HORN

Armin Berger STV. 1. HORN

Josef Eder

Peter Lengyelvari

Markus Obmann

Georg Sonnleitner

Gergely Sugár

TROMPETE

Andreas Gruber

Matthias Kernstock 1. TROMPETE

Heinrich Bruckner

Christian Löw

STV. 1. TROMPETE

Rainer Küblböck

POSAUNE

Martin Riener

Walter Voglmayr 1. POSAUNE

Nikolaus Singhania STV. 1. POSAUNE

Reinhard Hofbauer

Wolfgang Pfistermüller

TUBA

Franz Winkler

HARFE

Volker Kempf

PAUKE

Dieter Seiler

Michael Vladar

SCHLAGWERK

Thomas Schindl

STV. PAUKE

Dominic Feichtinger

Friedrich Philipp­Pesendorfer

IM RUHESTAND

Wolfgang Aichinger

Thorwald Almassy

Christian Blasl

Gerhard Breuer

Karl Brugger

Guillermo Büchler

Leopold Buchmann

Werner Buchmann

Patrick De Ritis

Ivan Dimitrov

Maximilian Dobrovich

Roxana Dura

Elmar Eisner

Werner Fleischmann

Johannes Flieder

Werner Frank

Nicolas Geremus

Wilfried Gottwald

Peter­Michael Grosch

Vladimir Haklik

Karl Höffinger

Timon Hornig

Rudolf Huber

Gottfried Justh

Christian Kallinger

Gerhard Kanzian

Peter Katt

Martin Kerschbaum

Ernst Kobau

Dorice Köstenberger

Heinrich Kottbauer

Horst Küblböck

Siegfried Küblböck

Wolfgang Kühn

Eric Kushner

Wolfgang Kuttner

Martin Lehnfeld

Raphael Leone

Werner Lill

Gottfried Mayer

Hector McDonald

Helmut Mitter

Franz Moschner

Oskar Moser

Richard Motz

Herbert Müller

Martin Ortner

Walter Pflüger

Stefan Plott

Andreas Pokorny

Jan Pospichal

Christian Roscheck

Alois Schlor

Peter Schoberwalter

Richard Schwameis

Peter Siakala

Peter Spitzl

Erwin Spuller

Karl Steininger

Richard Strabl

Günther Thomasberger

Wolfgang Trauner

Alexandra Uhlig

Kurt Weidenholzer

Herbert Weissberg

Erhard Wetzer

Robert Wolf

Kentaro Yoshii

Florian Zwiauer

Die Wiener Symphoniker danken für die Leihinstrumente aus folgenden Sammlungen: * Oesterreichische Nationalbank ** MERITO String Instruments Trust *** Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung **** Bank für Tirol und Vorarlberg AG

MaNaGemenT uNd

GreMiEn

GESCHÄFTSFÜHRUNG

Jan Nast INTENDANT

Olivia Khalil KASSIERIN

Ileana Steiger REFERENTIN DES INTENDANTEN

KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO

Tim Dokter LEITUNG

Matthias Gries Luise Maas

Stephanie Sutterlüty

Bettina Büttner­Krammer

Jana Zimmermann MUSIKVERMITTLUNG

ORCHESTERBÜRO

Marie­Pauline Wiebe ORCHESTERINSPIZIENZ

Corinne Bazata

Karolina Duelli ORCHESTERDISPOSITION

Caterina Fassetta NOTENARCHIV

Ulrike Grandke

Kurt Istler HISTORISCHES ARCHIV

Marco Maccheroni LEITUNG ORCHESTERWARTE

Peter Perlaki Philipp Schmid ORCHESTERWARTE

OFFICE MANAGEMENT

Nora Soponyai EMPFANG & VERWALTUNG

MARKETING & KOMMUNIKATION

Julia Brüggemann LEITUNG & PRESSE

Laura Kobler DIGITAL MARKETING & SALES

Johannes Niesel­Reghenzani SOCIAL MEDIA MANAGER

DEVELOPMENT & PROJEKTE

Theresa Thompson DEVELOPMENT MANAGER

Bernhard Kircher PROJEKTMANAGEMENT

FINANZEN

Olivia Khalil LEITUNG FINANZEN & CONTROLLING

Helena Micheu BUCHHALTUNG

IT & RAUMPFLEGE

Schrittmacher Netzwerkconsulting IT-MANAGEMENT

Agata Vadasz RAUMPFLEGE

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Mag.a Veronica Kaup­Hasler

Barbara Novak, MA

BETRIEBSRAT

Thomas Schindl

BETRIEBSRATSVORSITZENDER

Peter Schreiber

STV. BETRIEBSRATSVORSITZENDER

Ioanna Apostolakos

Eva­Maria Reisinger

Bettina Büttner­Krammer BETRIEBSRÄTINNEN

AUFSICHTSRAT

Dr. Alexander Wrabetz PRÄSIDENT

Mag.ª Eva Rosenauer­Albustin VIZEPRÄSIDENTIN

Ioanna Apostolakos

Univ.­Prof. Lidia Baich

Mag. Arne Forke

Prof. DI Roland Geyer

Mag.ª Sabine Scharf

Thomas Schindl

MMag. Peter Schreiber

KURATORIUM

3. Landtagspräs. i. R. Marianne Klicka VORSITZENDE

Dr. Thomas Angyan

Petr Baxant, BA

Mag.a Ursula Berner, MA

Ing.in Judith Edelmann

Stefan Herheim

Dr. Manfred Matzka

Dipl.­Phys. Hans­Peter Metzler

Matthias Naske

Lukas Brucker, MA

Dr. Stephan Pauly

Prof. Dr. Gerhard Schmid

Mag.a Hildegard Siess

Mag. Thomas Stöphl

Thomas Weber

EHRENPRÄSIDENT

Prof. DI Dr. Rudolf Streicher

UNTERSTÜTZER:INNEN

Mag.a Renate Brauner

Maria Jainöcker

Mag. Peter Jedlicka

Mag.a Veronica Rief

Dipl.­Kff. Angelica Röhr

DI Dr. Jörg Sellner

Johannes Schmid

Dr.in Elisabeth Tomaschko

Dr. Friedrich Wieser

GrOße DiRiGent:inNeN

Die IDeE

aLs PrOGraMm

KONZERTABENDE, DIE GESCHICHTEN ERZÄHLEN

ARTISTIC PARTNER ELIM CHAN

Elim Chan, Artistic Partner der Wiener Symphoniker, wird sich in gleich zwei großen Konzerten vorstellen. Die in Hongkong geborene Dirigentin ist bekannt für ihre spannenden Programme, die das Publikum in einen emotionalen Strudel verwickeln. So geht sie mit Sergei Prokofjews Cinderella, Sofia Gubaidulinas Märchen-Poem und Alfred Schnittkes 4. Violinkonzert (Gidon Kremer) auf intensive Märchensuche. Außerdem tanzt sie zu Tschaikowskis Schwanensee und Werken von Britten, Strawinski und Debussy durch einen aufreibenden Abend – gemeinsam mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes.

Der Originalklangexperte Ton Koopman wird Mozarts bewegendes Requiem dirigieren, und der ehemalige Chef der Wiener Symphoniker, Philippe Jordan,

wird für Mahlers 7. Symphonie zurückkehren. Ein ebenfalls großes Epos ist Mendelssohn Bartholdys Elias, der von Manfred Honeck geleitet wird. Programme, die dem Publikum allein durch die Gegenüberstellung der Werke die Ohren öffnen, bringen Ádám Fischer mit, der Haydn und Brahms im Gepäck hat, und Robin Ticciati, der Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 (Alexandra Dovgan) mit Bruckners 9. Symphonie verbindet. Die Finnin Eva Ollikainen gastiert mit dem gefeierten Vokal­ Ensemble Cantando Admont und stellt dabei Berios anmutige und selten gespielte Sinfonia für acht Singstimmen den impressionistischen Klängen von Claude Debussy und Maurice Ravel gegenüber. Ein Abend voller Sinnlichkeit!

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ

05., 06. OKTOBER 2026, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin

GIDON KREMER Violine

SOFIA GUBAIDULINA

„Märchen­Poem“ ALFRED SCHNITTKE

Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW

„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

02., 03. NOVEMBER 2026, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

TON KOOPMAN Dirigent

JULIA LEZHNEVA Sopran

MAARTEN ENGELTJES Countertenor

JULIAN PRÉGARDIEN Tenor

KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton

WIENER SINGAKADEMIE

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 104 D­Dur Hob. I:104 „London“

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Requiem d­moll KV 626

10., 12. DEZEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin

LEIF OVE ANDSNES Klavier

IGOR STRAWINSKI

Suite Nr. 2 für Kammerorchester

BENJAMIN BRITTEN

Klavierkonzert Nr. 1 D­Dur op. 13 CLAUDE DEBUSSY „Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20 (Zusammenstellung: Elim Chan)

09., 10. JÄNNER 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ELIAS

MANFRED HONECK Dirigent

NIKOLA HILLEBRAND Sopran

CATRIONA MORISON Mezzosopran

BENJAMIN BRUNS Tenor

MATTHIAS GOERNE Bariton WIENER SINGVEREIN

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Elias“, Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70

12. FEBRUAR 2027, 19:00 14. FEBRUAR 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier (14.02.)

WOLFGANG AMADEUS MOZART Klavierkonzert Nr. 24 c­moll KV 491 (14.02.)

ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 9 d­moll WAB 109

27. FEBRUAR 2027, 19:00 PREMIERE 02., 04., 07., 09., 12. MÄRZ 2027, 19:00

THEATER AN DER WIEN

LEONORE

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin STEFAN HERHEIM Inszenierung

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)

07., 08. APRIL 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

EVA OLLIKAINEN Dirigentin CANTANDO ADMONT Ensemble

LUCIANO BERIO

„Sinfonia“ für 8 Singstimmen und Orchester

CLAUDE DEBUSSY

„La Mer“, Drei symphonische Skizzen für Orchester

MAURICE RAVEL

„La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre

24., 25. APRIL 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ÁDÁM FISCHER Dirigent

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 49 f­moll Hob. I:49 „La Passione“ JOHANNES BRAHMS

Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a Symphonie Nr. 4 e­moll op. 98

15., 16. JUNI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PHILIPPE JORDAN Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 7 e­moll „Lied der Nacht“

PHILIPPE JORDAN
EVA OLLIKAINEN

WAs iCh zU saGen hAbe

DIE INDIVIDUELLE VIELFALT

DER SOLIST:INNEN

Die Virtuos:innen, die heuer mit den Wiener Symphonikern auftreten, haben neben der klanglichen Perfektion immer individuelle und persönliche Geschichten in ihrer Musik zu erzählen. Die chinesische Pianistin Yuja Wang ist eine Ausdruckskünstlerin, was sie in Samuel Barbers Klavierkonzert gemeinsam mit Chefdirigent Petr Popelka zeigen wird. Barber steht auch bei einer regelmäßigen Partnerin der Wiener Symphoniker, der spanischen Geigerin María Dueñas, auf dem Programm. Ausdrucksstark und ebenfalls stets auf der Suche nach eigenen, tief empfundenen Erzählungen ist die Geigerin Patricia Kopatchinskaja, die ihre Komposition Five Dreams vorstellen und außerdem Schostakowitsch spielen wird. Ein Abend der emotionalen Extreme.

Ein selten solistisch zu erlebendes Instrument bringt die Saxofonistin Asya Fateyeva mit, wenn sie

mit dem Solokonzert Zahara von John Psathas die Vielseitigkeit ihrer Kunst unter Beweis stellt. Beeindruckend ist die Phalanx der Pianist:innen in dieser Saison: Leif Ove Andsnes wird mit Brittens Klavierkonzert (unter Elim Chan) auftreten, Alexandra Dovgan mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 (unter Robin Ticciati), Mao Fujita wird ein neues Klavierkonzert von Toshio Hosokawa (unter Petr Popelka) vorstellen, und Francesco Piemontesi bringt Schumanns a­Moll­Konzert mit.

Gleich drei Cellist:innen sind in dieser Saison zu Gast bei den Wiener Symphonikern: Julia Hagen (Benjamin Britten), Kian Soltani (Joseph Haydn) und Anastasia Kobekina (Robert Schumann) werden in ihren Konzerten ganz unterschiedliche Klangwelten entfalten.

MARÍA DUEÑAS

23., 24. OKTOBER 2026, 19:30

25. OKTOBER 2026, 11:00

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

YUJA WANG Klavier

ERNST VON DOHNÁNYI

„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36

SAMUEL BARBER

Klavierkonzert op. 38

ROBERT SCHUMANN

Symphonie Nr. 2 C­Dur op. 61

12., 14. NOVEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent

PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine CHRISTOPH STRADNER Violoncello

PATRICIA KOPATCHINSKAJA

„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Violinkonzert Nr. 2 cis­moll op. 129

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 5 c­moll op. 67

10., 12. DEZEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin

LEIF OVE ANDSNES Klavier

IGOR STRAWINSKI

Suite Nr. 2 für Kammerorchester

BENJAMIN BRITTEN

Klavierkonzert Nr. 1 D­Dur op. 13

CLAUDE DEBUSSY

„Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20 (Zusammenstellung: Elim Chan)

15. JÄNNER 2027, 19:30

17. JÄNNER 2027, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

BARBARA RETT Moderation (17.01.)

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Symphonie Nr. 25 g­moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­Dur op. 88

12. FEBRUAR 2027, 19:00

14. FEBRUAR 2027, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier (14.02.)

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 24 c­moll KV 491 (14.02.)

ANTON BRUCKNER

Symphonie Nr. 9 d­moll WAB 109

05. MÄRZ 2027, 19:30

07. MÄRZ 2027, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent MAO FUJITA Klavier

BARBARA RETT Moderation (07.03.)

TOSHIO HOSOKAWA

Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e­moll op. 93

10., 11. MÄRZ 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

FRANCESCO PIEMONTESI Klavier

ROBERT SCHUMANN

Klavierkonzert a­moll op. 54

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e­moll op. 32

IGOR STRAWINSKI

„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2

11. APRIL 2027, 11:00

12. APRIL 2027, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

TIANYI LU Dirigentin

ASYA FATEYEVA Saxofon

BARBARA RETT Moderation (11.04.)

AARON COPLAND

„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion

JOAN TOWER

„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1

JOHN PSATHAS

„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 9 e­moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

30. APRIL 2027, 19:00

02. MAI 2027, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

TABITA BERGLUND Dirigentin

JULIA HAGEN Violoncello

BARBARA RETT Moderation (02.05.)

RALPH VAUGHAN WILLIAMS

„Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes Streichorchester (02.05.)

BENJAMIN BRITTEN

Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68

EDWARD ELGAR

„Enigma­Variationen“ für Orchester op. 36

12., 13. MAI 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent KIAN SOLTANI Violoncello

JOSEPH HAYDN

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C­Dur Hob. VIIb:1

ERICH WOLFGANG KORNGOLD

Symphonie Fis­Dur op. 40

19., 20. JUNI 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ANJA BIHLMAIER Dirigentin

ANASTASIA KOBEKINA Violoncello

GYÖRGY LIGETI

Concert Românesc (Rumänisches Konzert) (1951)

ROBERT SCHUMANN

Konzert für Violoncello und Orchester a­moll op. 129

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

Symphonie Nr. 5 e­moll op. 64

DeR RaUsCh DeR SyMphOniE

MAHLER, BEETHOVEN, BRAHMS UND ANDERE MEISTER

CHEFDIRIGENT PETR POPELKA

Die großen Symphonien sind emotionale Landschaften, die wir immer wieder neu durchschreiten. Der Chefdirigent der Wiener Symphoniker, Petr Popelka, nimmt sich diese Saison intensiv die Klangwelten Gustav Mahlers vor: Seine 5. Symphonie mit dem bekannten Adagietto und die letzte vollendete Symphonie des Komponisten, die 9. Ergänzend dazu wird

Philippe Jordan mit Mahlers 7. Symphonie, dem Lied der Nacht, zu den Wiener Symphonikern zurückkehren. In einem weiteren Programm bringt er dann Richard Strauss’ opulente und betörende symphonischen Dichtungen Also sprach Zarathustra und Tod und Verklärung mit – die Solistin ist Anja Kampe.

Petr Popelka wird außerdem die beiden wohl bekanntesten Beethoven Symphonien dirigieren: Die 3. (Eroica) und die Schicksalssymphonie, die 5. Symphonie.

Beethoven steht auch bei Riccardo Minasi und bei Maxim Emelyanychev auf dem Programm, ebenso wie bei Dima Slobodeniouk, wenn er die Coriolan­Ouvertüre neben Sibelius' 1. Symphonie interpretiert.

Der Dirigent Ádám Fischer ist bekannt für seine emotional aufgeladenen Haydn­Interpretationen – er wird mit den Wiener Symphonikern La Passione aufführen und Johannes Brahms Haydn-Variationen gegenüberstellen. Außerdem wird er Brahms’ letzte und kompromisslos gesetzte 4. Symphonie interpretieren. Einen symphonischen Rausch aus Frankreich organisiert Matthew Halls, wenn er Werke von César Franck, Gabriel Fauré und Hector Berlioz dirigiert und dabei den französischen Tenor Benjamin Bernheim an seiner Seite hat.

30. SEPTEMBER 2026, 19:30

01. OKTOBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 9 D­Dur

16. OKTOBER 2026, 19:00

18. OKTOBER 2026, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

RICCARDO MINASI Dirigent

LISE DE LA SALLE Klavier

BARBARA RETT Moderation (18.10.)

EMILIE MAYER

Faust Ouvertüre op. 46

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 25 C­Dur KV 503 LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“ (18.10.)

12., 14. NOVEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent

PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine

CHRISTOPH STRADNER Violoncello

PATRICIA KOPATCHINSKAJA

„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Violinkonzert Nr. 2 cis­moll op. 129 LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 5 c­moll op. 67

20. NOVEMBER 2026, 19:00

22. NOVEMBER 2026, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent ANDRÈ SCHUEN Bariton

BARBARA RETT Moderation (22.11.)

GUSTAV MAHLER

„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis­moll (20.11.)

Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis­moll (22.11.)

12. FEBRUAR 2027, 19:00

14. FEBRUAR 2027, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier (14.02.)

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 24 c­moll KV 491 (14.02.)

ANTON BRUCKNER

Symphonie Nr. 9 d­moll WAB 109

17., 18. FEBRUAR 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

DIMA SLOBODENIOUK Dirigent LEONIDAS KAVAKOS Violine

LUDWIG VAN BEETHOVEN „Coriolan“, Ouvertüre c­moll op. 62

KAROL SZYMANOWSKI

Violinkonzert Nr. 2 op. 61

JEAN SIBELIUS

Symphonie Nr. 1 e­moll op. 39

25. FEBRUAR 2027, 19:30

26. FEBRUAR 2027, 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

MATTHEW HALLS Dirigent

BENJAMIN BERNHEIM Tenor

GABRIEL FAURÉ

„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 HECTOR BERLIOZ

„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7

CÉSAR FRANCK

Symphonie d­moll FWV 48 (25.02.)

24., 25. APRIL 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ÁDÁM FISCHER Dirigent

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 49 f­moll Hob. I:49 „La Passione“ JOHANNES BRAHMS

Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a Symphonie Nr. 4 e­moll op. 98

23. MAI 2027, 15:30

24. MAI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent RENAUD CAPUÇON Violine BARBARA RETT Moderation (23.05.)

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Violinkonzert D­Dur op. 61

Symphonie Nr. 5 c­moll op. 67 (23.05.) Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“ (24.05.)

15., 16. JUNI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PHILIPPE JORDAN Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 7 e­moll „Lied der Nacht“

23., 24. JUNI 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

PHILIPPE JORDAN Dirigent ANJA KAMPE Sopran

RICHARD STRAUSS

„Tod und Verklärung“, Tondichtung für großes Orchester op. 24 TrV 158 Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin für hohe Singstimme und Orchester op. 71 TrV 240

„Also sprach Zarathustra“, Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche für großes Orchester op. 30

StiMmEn FÜr

DeN HimMeL

KLASSIKER UND

TROUVAILLEN

DER VOKALLITERATUR

Julian Prégardien, Andrè Schuen, Matthias Goerne, Benjamin Bernheim, Anja Kampe, Christiane Karg oder Natalie Lewis– auch diese Saison sind die ganz großen Stimmen unserer Zeit zu Gast bei den Wiener Symphonikern. Zu erleben in großen Vokalwerken aus allen Epochen.

Der Experte für Alte Musik, Ton Koopman, wird Mozarts letztes Werk, das Requiem dirigieren. In diesem musikalischen Vermächtnis zwischen Himmel und Erde werden neben Julian Prégardien der Countertenor Maarten Engeltjes und die Sopranistin Julia Lezhneva zu hören sein. Nicht weniger dramatisch ist der Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die alttestamentarische Geschichte wird von Manfred Honeck und einem erstklassigen Vokalensemble interpretiert. Die Grande messe des morts von Hector Berlioz ist ein bewegendes Requiem, das Maxime Pascal gemeinsam mit dem Wiener Singverein und dem Tenor Andrew Staples in Szene

setzen wird. Vom Totenreich in den lauen Sommer führen Berlioz’ Les nuits d’été – gesungen von Startenor Benjamin Bernheim und dirigiert von Matthew Halls. Bariton Andrè Schuen präsentiert gemeinsam mit Petr Popelka Auszüge aus Mahlers Liederzyklus Des Knaben Wunderhorn

Spannende Vokal­Trouvaillen sind Lili Boulangers Psalm 130, den Patrick Hahn gemeinsam mit Natalie Lewis vorstellen wird und Luciano Berios Sinfonia für 8 Singstimmen, die Eva Ollikainen mit dem Vokalensemble Cantando Admont interpretiert.

Außerdem stehen diese Saison Klassiker der Vokalliteratur wie Daphnis und Chloé von Maurice Ravel auf dem Programm, zu dem Stéphane Denève den Wiener Singverein dirigieren wird, sowie das alljährliche Weihnachtsoratorium von Bach, mit dem Alessandro De Marchi heuer die Adventzeit erhellt.

NATALIE LEWIS

02., 03. NOVEMBER 2026, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

TON KOOPMAN Dirigent

JULIA LEZHNEVA Sopran

MAARTEN ENGELTJES Countertenor

JULIAN PRÉGARDIEN Tenor

KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton

WIENER SINGAKADEMIE

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 104 D­Dur Hob. I:104 „London“

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Requiem d­moll KV 626

08., 09. NOVEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

BERLIOZ: REQUIEM

MAXIME PASCAL Dirigent ANDREW STAPLES Tenor WIENER SINGVEREIN

HECTOR BERLIOZ

„Grande messe des morts“, Requiem op. 5

20. NOVEMBER 2026, 19:00

22. NOVEMBER 2026, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent ANDRÈ SCHUEN Bariton

BARBARA RETT Moderation (22.11.)

GUSTAV MAHLER

„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis­moll (20.11.)

Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis­moll (22.11.)

05., 06. DEZEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

STÉPHANE DENÈVE Dirigent WIENER SINGVEREIN

FRANCIS POULENC

„Les Biches“, Ballett in einem Akt mit Chor und Orchester

ALBERT ROUSSEL

Suite aus „Le Festin de l’Araignée“

MAURICE RAVEL

„Daphnis et Chloé“, Fragments symphoniques, Suite Nr. 2 für Orchester und Chor

20. BIS 22. DEZEMBER 2026, 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

WEIHNACHTSORATORIUM

ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent

ANNA-LENA ELBERT Sopran

BETH TAYLOR Alt

DANIEL JOHANNSEN Tenor

TOMÁŠ KRÁL Bass WIENER SINGAKADEMIE

JOHANN SEBASTIAN BACH

„Weihnachtsoratorium“ Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248

09., 10. JÄNNER 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ELIAS

MANFRED HONECK Dirigent

NIKOLA HILLEBRAND Sopran

CATRIONA MORISON Mezzosopran

BENJAMIN BRUNS Tenor

MATTHIAS GOERNE Bariton

WIENER SINGVEREIN

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Elias“, Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70

25. FEBRUAR 2027, 19:30

26. FEBRUAR 2027, 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

MATTHEW HALLS Dirigent

BENJAMIN BERNHEIM Tenor

GABRIEL FAURÉ

„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80

HECTOR BERLIOZ

„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7

CÉSAR FRANCK

Symphonie d­moll FWV 48 (25.02.)

07., 08. APRIL 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

EVA OLLIKAINEN Dirigentin

CANTANDO ADMONT Ensemble

LUCIANO BERIO

„Sinfonia“ für 8 Singstimmen und Orchester

CLAUDE DEBUSSY

„La Mer“, Drei symphonische Skizzen für Orchester

MAURICE RAVEL

„La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre

18., 19. APRIL 2027, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PATRICK HAHN Dirigent

NATALIE LEWIS Mezzosopran

WIENER SINGAKADEMIE

ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW

„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett

„Stahl“ op. 19

LILI BOULANGER

Psalm 130 „Du fond de l’abîme“

SERGEI RACHMANINOW

Symphonie Nr. 3 a­moll op. 44

CANTANDO ADMONT
ANDRÈ SCHUEN

Wir sinD Bei EuCh

DIE SYMPHONIKER MITTEN IN WIEN

Einige Konzerte der Wiener Symphoniker sind längst Fixpunkte im Wiener Stadt­Kalendarium. Traditionell zieht das Orchester im Advent in den festlichen Stephansdom, dieses Mal mit der Dirigentin Elim Chan und einem ihrer ganz besonderen Programme, in dem sie Tschaikowskis Der Nussknacker den Werken von Mozart oder Saint­Saëns gegenüberstellt.

Neben der Sopranistin Christiane Karg wird der Tenor Lucas von Lierop in diesem Konzert, das traditionell in ORF III übertragen wird, zu erleben sein.

Das neue Erfolgsformat Hör-Bar, in dem Chefdirigent Petr Popelka im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins hautnah und leidenschaftlich Kammermusik vorstellt, findet in dieser Saison wieder zwei Mal statt. Die Reihe Fridays@7 erweitert sich um ein Konzert und sorgt mit abwechslungsreichen Programmen für lockere Musikerlebnisse im Wiener Konzerthaus. Natürlich machen die Wiener Symphoniker der Musik

wieder Beine, wenn sie sich mit Läufer:innen des Vienna City Marathon vereinen und im Konzert zum Marathon gemeinsam musizieren.

Auf Tuchfühlung gehen die Wiener Symphoniker in den Beisl­Konzerten: Verschiedene KammermusikEnsembles begrüßen den Frühling mit Swing und Gemütlichkeit beim Beisl­Hopping durch den 7. Wiener Gemeindebezirk.

Neben dem Fest der Freude steht auch dieses Jahr wieder das große Filmmusikkonzert Cinema:Sound auf dem Programm, in dem die Wiener Symphoniker mit Musik von Danny Elfman im Breitbild­Sound zu hören sind. Traditionell läutet das Orchester die Sommerferien ein: Mit einem unterhaltsamen und vielfältigen Programm durch alle musikalischen Genres auf der Kaiserwiese beim Prater-Picknick.

STIMMUNGSVOLL: DER WIENER ADVENT IM STEPHANSDOM

16. DEZEMBER 2026

VORPREMIERE, 18:00

KONZERT, 20:30

WIENER STEPHANSDOM

WIENER ADVENT

ELIM CHAN Dirigentin

CHRISTIANE KARG Sopran

LUCAS VAN LIEROP Tenor

ROBERT KOVÁCS Orgel

CHORUS JUVENTUS

WIENER ADVENT

Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom

Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille Saint­Saëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

12. JÄNNER 2027, 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

15. APRIL 2027, 18:30 NEUBAU

BEISL-KONZERTE

Im Frühling schlagen verschiedene Kammermusik­Ensembles der Wiener Symphoniker an einem Abend in den Lokalen des Grätzl auf und laden zum musikalischen Beisl­Hopping im 7. Bezirk. Eintritt frei!

17. APRIL 2027, 11:00

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

DAS KONZERT ZUM MARATHON

JAKUB PRZYBYCIEŃ Dirigent MIT LÄUFER:INNEN DES VCM

Wiener Symphoniker und MarathonLäufer:innen vereint in einem Orchester: Am Vortag des Vienna City Marathons laden die Wiener Symphoniker gemeinsam mit dem VCM zum Konzert zum Marathon. Das Besondere: Musiker:innen unter den Läufer:innen haben die einzigartige Chance, gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne im Goldenen Saal des Musikverein Wien aufzutreten.

05. MAI 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

CINEMA:SOUND MIT DANNY ELFMAN

Das Filmmusikkonzert der Wiener Symphoniker

Komponist Danny Elfman interpretiert seine Filmmusik zu Batman, Edward mit den Scherenhänden, Nightmare before Christmas uvm.

08. MAI 2027, 19:30 HELDENPLATZ

FEST DER FREUDE

Gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee Österreich wird das Fest der Freude am Wiener Heldenplatz organisiert, um der Opfer des 2. Weltkriegs zu gedenken und die Befreiung vom NS ­Regime zu feiern.

19. MAI 2027, 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

01., 02. JULI 2027, 19:30

PRATER, KAISERWIESE

PRATER-PICKNICK

Zum Schulschluss laden die Wiener Symphoniker zum sommerlichen Open­Air­Konzert in den Wiener Prater. Vor der spektakulären Kulisse des Wiener Riesenrads wartet ein buntes Konzertprogramm zum Ferienbeginn. Eintritt frei!

16. OKTOBER 2026, 19:00

20. NOVEMBER 2026, 19:00

12. FEBRUAR 2027, 19:00

26. FEBRUAR 2027, 19:00

30. APRIL 2027, 19:00

FRIDAYS@7

Kompakte Konzertimpulse und lockere Ausklänge – mit der Reihe Fridays@7 wird der Feierabend zum Wochenende musikalisch vielfältig. Die Besetzungsdetails zu den Fridays@7 Konzerten finden Sie im Abonnement Fridays@7 auf Seite 96.

PRiMaVeRa Da VieNna

MAl RaUskOmMen

DER MUSIKALISCHE FRÜHLING IN TRIEST

DAS FRÜHLINGSFESTIVAL PRIMAVERA DA VIENNA IN TRIEST

Den Frühling in Triest zu verbringen, ist eine uralte Wiener Tradition. Die Wiener Symphoniker haben den Ausflug in die Frühlingsfrische vollkommen neu belebt. Für drei Konzerte lädt das Orchester gemeinsam mit seinem Chefdirigenten sowohl Gäste als auch Einheimische zu hochklassigen Konzerten in das legendäre Politeama Rossetti ein, das besonders mit seinem spektakulären blauen Decken­Firmament begeistert.

Triest, die Stadt zwischen Orient und Okzident, ist traditionell ein Ort des kulturellen Austauschs. In der inzwischen dritten Auflage von Primavera da Vienna zeigt Chefdirigent Petr Popelka gleich drei vollkommen unterschiedliche Programme.

Den ersten Abend bestimmt bildgewaltige Musik wie Strawinskis Der Feuervogel, Tschaikowskis

Francesca da Rimini, Verdis Die Macht des Schicksals und Richard Strauss’ Sechs Lieder nach Brentano (interpretiert von der Sopranistin Alina Wunderlin). Weiter geht es am nächsten Tag mit einem schwungvollen Galakonzert, in dem die Wiener Symphoniker Musik des 200 ­ Jahr­ Jubilars Josef Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart miteinander verbinden. Der letzte Abend steht ganz im Zeichen von Ludwig van Beethoven: Neben der 3. Symphonie, der Eroica, wird die Pianistin Lise de la Salle das opulente und rauschhafte 5. Klavierkonzert spielen.

Primavera da Vienna ist ein musikalischer Gruß aus Wien, der eine alte Reisetradition neu belebt. Eine unterhaltsame Auszeit vom Alltag, um die ersten Töne des musikalischen Frühlings zu schnuppern.

19. MÄRZ 2027, 20:30

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

GIUSEPPE VERDI

Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)

RICHARD STRAUSS

Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e­moll op. 32

IGOR STRAWINSKI

„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2

20. MÄRZ 2027, 19:30

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

LUCA PISARONI Bariton

Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG

AMADEUS MOZART

u.a. mit den Ouvertüren zu Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Arien wie „Der Hölle Rache“ (Die Zauberflöte) „Madamina, il catalogo è questo“ (Don Giovanni), Walzer Delirien op. 212, Polka schnell „Auf Ferienreisen!“

21. MÄRZ 2027, 16:00

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA

DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 5 Es­Dur op. 73 Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“

POLITEAMA ROSSETTI

IN Die ZEit GeFaLlEn

VON MÄRCHEN, EXPERIMENTEN UND KLANGSCHÖNHEIT

Die Wiener Symphoniker haben das Ohr seit jeher am Puls der Zeit. Unter anderen führte es Werke von Arnold Schönberg zum ersten Mal auf – heute längst ein Klassiker. Im September feiert das Orchester den Geburtstag des Komponisten. Unter dem Motto Happy Birthday, Arnold! stehen im Arnold Schönberg Center ein Werk des Jubilars, und eine Eigenkomposition von Chefdirigent Petr Popelka auf dem Programm. Seine Affinität zu Musik, die direkt in unsere Zeit fällt, zeigt und erklärt Popelka auch mit voller Begeisterung in seinem intimen, musikalischen GesprächsFormat, der Hör-Bar im Musikverein Wien.

Zum 20. Jubiläum von Exilarte spielen die Symphoniker unter Katharina Wincor Werke von Hans Winterberg und Wilhelm Grosz, und die Dirigentin Anja Bihlmaier stellt das Rumänische Konzert des Neutöners György Ligeti der Romantik von Robert Schumann gegenüber. Wie harmonisch und berauschend unsere

Zeit klingen kann, zeigt Petr Popelka mit der Uraufführung des Neuen Klavierkonzertes des japanischen Komponisten Toshio Hosokawa.

Für die Gegenwärtigkeit der Musik steht auch die neue Artistic Partner der Wiener Symphoniker, die Dirigentin Elim Chan, wenn sie in ihrem musikalischen Märchenabend Musik von Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Sergej Prokofjew in Dialog bringt. Auch die Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist eine Komponistin unserer Gegenwart: Ihr Stück Five Dreams hat sie sich selbst in die Finger geschrieben und führt es nun gemeinsam mit dem 1. Solocellisten der Wiener Symphoniker Christoph Stradner und dem Dirigenten Maxim Emelyanychev auf.

Ebenfalls direkt aus unserer Zeit kommt die Familienoper im MusikTheater an der Wien: Bei den Aufführungen von Pierangelo Valtinonis Der kleine Prinz sind die Wiener Symphoniker als Opernorchester zu erleben.

13. SEPTEMBER 2026, 11:00

ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL

HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!

CHRISTINA BOCK Mezzosopran

PETR POPELKA Klavier

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

ARNOLD SCHÖNBERG

Streichquartett Nr. 2 fis­moll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme

PETR POPELKA

„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART

Streichquartett Nr. 19 C­Dur KV 465 „Dissonanzenquartett“

23. SEPTEMBER 2026, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ECHO DES UNERHÖRTEN

Wiener Symphoniker zum 20­jährigen Jubiläum von Exilarte

KATHARINA WINCOR Dirigentin MITRA KOTTE Klavier

WILHELM GROSZ

„Española“ („The Spanish Rhapsody“) für Klavier und Orchester op. 41 UA

Serenade für großes Orchester op. 5

Tanz für großes Orchester op. 7 HANS WINTERBERG

Symphonie Nr. 2 ÖEA

05., 06. OKTOBER 2026, 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin

GIDON KREMER Violine

SOFIA GUBAIDULINA

„Märchen­Poem“

ALFRED SCHNITTKE

Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW

„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

12., 14. NOVEMBER 2026, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent

PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine

CHRISTOPH STRADNER Violoncello

PATRICIA KOPATCHINSKAJA

„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Violinkonzert Nr. 2 cis­moll op. 129

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 5 c­moll op. 67

18. DEZEMBER 2026, 16:00 PREMIERE

18. DEZEMBER 2026, 18:00

19. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00 21., 22. DEZEMBER 2026, 10:00, 12:00

27. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00 28. DEZEMBER 2026, 17:00, 19:00

THEATER AN DER WIEN

DER KLEINE PRINZ

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Familienoper

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

12. JÄNNER 2027, 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

05. MÄRZ 2027, 19:30

07. MÄRZ 2027, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier BARBARA RETT Moderation (07.03.)

TOSHIO HOSOKAWA

Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e­moll op. 93

19. MAI 2027, 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

19., 20. JUNI 2027, 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

ANJA BIHLMAIER Dirigentin

ANASTASIA KOBEKINA Violoncello

GYÖRGY LIGETI

Concert Românesc (Rumänisches Konzert) (1951)

ROBERT SCHUMANN

Konzert für Violoncello und Orchester a­moll op. 129

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Symphonie Nr. 5 e­moll op. 64

PATRICIA KOPATCHINSKAJA

kAmmerMUsik

Die KlEine FOrM DEN KLANG IM ZUHÖREN ENTWICKELN

UNMITTELBAR UND INTIM: KAMMERMUSIK MIT DEN WIENER SYMPHONIKERN

Jedes große Orchester wächst aus dem Kleinen. Es gibt wohl keine bessere Schule für den opulenten symphonischen Klang als die Durchhörbarkeit in der Kammermusik: die musikalischen Skizzenbücher der großen Komponist:innen.

Die Wiener Symphoniker sind in vielen Kammermusik­Konstellationen zu hören. Unterhaltsam bei den Beisl­Konzerten, und erneut auch im Seestudio bei den Bregenzer Festspielen. Heuer gibt es wieder drei „Ganz Persönlich“­ Konzerte, unter anderen mit den Acht Cellisten der Wiener Symphoniker, die Werke von Verdi, Puccini und Villa­ Lobos spielen. Ein weiteres Kammerkonzert präsentiert Stücke von Elgar und Dvořák, und ein Quartett­Abend verbindet Kompositionen von Janáček und Stöhr. Die Gegenwart trifft hier auf die großen Klassiker!

Ein begeisterter Kammermusiker ist der Chefdirigent der Wiener Symphoniker, Petr Popelka. Der ehemalige Bassist der Staatskapelle Dresden liebt es, gemeinsam mit Musiker:innen aus dem Orchester zu proben und aufzutreten – gern auch vom Klavier aus. So wie im Geburtstagskonzert von Arnold Schönberg im Arnold Schönberg Center, bei dem auch die Uraufführung einer Komposition von Popelka (Dunkelsang) zu hören ist –interpretiert von der Mezzosopranistin Christina Bock. Für wie wichtig Popelka Kammermusik hält, lässt sich auch in seinem musikalischen Talk­Format, der HörBar, erleben: Hautnah taucht er im Musikverein Wien in entspannter Atmosphäre in die Tiefen der Musik ein. Nirgends lässt sich Klang so intim, leidenschaftlich und klug verstehen wie hier.

25. JULI 2026, 19:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS SEESTUDIO

KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH

ACHT CELLISTEN DER WIENER SYMPHONIKER

EMMA KAJANDER Sopran

CHRISTOPH STRADNER Violoncello ERIK UMENHOFFER Violoncello

BENCE TEMESVÁRI Violoncello

ALEXANDRA STRÖCKER Violoncello ANNA NAGY Violoncello

LEOPOLD BEHRENS Violoncello MARIA GRÜN Violoncello

PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello

Werke von GIUSEPPE VERDI , GIACOMO PUCCINI , JEAN SIBELIUS und HEITOR VILLA-LOBOS

01. AUGUST 2026, 19:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS SEESTUDIO

KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH

NIKOLAY ORININSKIY Violine

STEFAN PÖCHHACKER Violine

ROMAN BERNHART Viola

STEPHANIE SCHNAITT Viola ZSÓFIA GÜNTHER-MÉSZÁROS

Violoncello

MICHAEL GÜNTHER Violoncello

EDWARD ELGAR

Auszüge aus Enigma­Variationen für Streichsextett

ANTONÍN DVOŘÁK

Streichsextett in A­Dur op. 48

15. AUGUST 2026, 19:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS

SEESTUDIO

KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH

NIKOLAY ORININSKIY Violine

MARTIN ZAYRANOV Violine

CRISTIAN RUSCIOR Viola

PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello

LEOŠ JANÁČEK

Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer­Sonate“ RICHARD STÖHR

Streichquartett Nr. 4 in e­Moll op. 114 ÖEA

13. SEPTEMBER 2026, 11:00 ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL

HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!

CHRISTINA BOCK Mezzosopran

PETR POPELKA Klavier

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

ARNOLD SCHÖNBERG

Streichquartett Nr. 2 fis­moll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme

PETR POPELKA

„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART

Streichquartett Nr. 19 C­Dur KV 465 „Dissonanzenquartett“

12. JÄNNER 2027, 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

15. APRIL 2027, 18:30 NEUBAU

BEISL-KONZERTE

Im Frühling schlagen verschiedene Kammermusik­Ensembles der Wiener Symphoniker an einem Abend in den Lokalen des Grätzl auf und laden zum musikalischen Beisl­Hopping im 7. Bezirk. Eintritt frei!

19. MAI 2027, 20:00 MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

HÖR-BAR

PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

HÖR-BAR:

LieBesGisCht UnD MärCheNtRaUM

DIE GROSSEN OPERN IN BREGENZ UND WIEN

Der Sommer der Wiener Symphoniker gehört seit 1946 den Bregenzer Festspielen, bei denen die Musiker:innen das Orchestra in Residence bilden. 2026 begehen die Festspiele ihr 80. Jubiläum und feiern mit einem großen Programm. Zu sehen ist unter anderem die spektakuläre Open­Air­Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Opernklassiker La Traviata Damiano Michieletto wird das Lieben und Sterben der Violetta Valery inszenieren, Kirill Karabits und Pietro Rizzo werden dieses Sommer­Highlight dirigieren. In der Hausoper steht derweil Leoš Janáčeks selten gespieltes, satirisches Werk Die Ausflüge des Herrn Brouček in einer Inszenierung des US­Neudeuters Yuval Sharon auf dem Programm – Robert Jindra wird das Orchester leiten.

Während der Saison ist das MusikTheater an der Wien der Opernspielort der Wiener Symphoniker. Hier lässt das Orchester in dieser Spielzeit die musikalische Gischt aus Richard Wagners Der Fliegende Holländer aufbrausen. Das tragische Epos um den Seemann, der die wahre Liebe sucht. Opern­Großregisseur Philipp Stölzl wird das Werk in Szene setzen. Der Hausherr am MusikTheater an der Wien, Stefan Herheim, wird Beethovens Liebesoper Leonore (in der Fassung von 1805/06) auf die Bühne bringen – die litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė wird am Pult stehen.

Modern und dennoch eingängig geht es in der Familienoper Der kleine Prinz von Pierangelo Valtinoni zu: Louisa Muller setzt die märchenhafte Geschichte um den kleinen Prinzen, den Fuchs und die Blume zum Dirigat von Gábor Káli in Szene.

22. JULI 2026, 21:15 PREMIERE

24. – 31. JULI 2026, 21:15

01. – 23. AUGUST 2026, 21:00

BREGENZ, SEEBÜHNE

LA TRAVIATA

GIUSEPPE VERDI Musik

FRANCESCO MARIA PIAVE Libretto

KIRILL KARABITS, PIETRO RIZZO

Dirigenten

DAMIANO MICHIELETTO Inszenierung

PAOLO FANTIN Bühne

STACEY ALLEAUME, JULIA MUZYCHENKO, MARJUKKA

TEPPONEN Violetta Valéry

RINAT SHAHAM, ANGELA SIMKIN

Flora Bervoix

CLAIRE BARNETT-JONES, MELISSA ZGOURIDI Annina JULIEN BEHR, LONG LONG, JOSE SIMERILLA ROMERO Alfredo Germont

BREGENZER FESTSPIELCHOR PRAGER PHILHARMONISCHER CHOR

23. JULI 2026, 19:30 PREMIERE 26. JULI 2026, 11:00

03. AUGUST 2026, 19:30 BREGENZ, FESTSPIELHAUS

DIE AUSFLÜGE DES HERRN BROUČEK

LEOŠ JANÁČEK Musik und Libretto

ROBERT JINDRA Dirigent YUVAL SHARON Inszenierung JON BAUSOR Bühne und Kostüme

DANIEL BRENNA Matěj Brouček MIHAILS CULPAJEVS Mazal, Blankytný, Petřík KÁROLY SZEMERÉDY Sakristan, Lunobor, Domšík

TATEV BAROYAN Málinka, Etherea, Kunka

PRAGER PHILHARMONISCHER CHOR

17. OKTOBER 2026, 19:00 PREMIERE 20., 22., 25., 28., 30. OKTOBER 2026, 19:00

THEATER AN DER WIEN

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

ROBERT JINDRA Dirigent PHILIPP STÖLZL Inszenierung

RICHARD WAGNER

„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63

18. DEZEMBER 2026, 16:00 PREMIERE

18. DEZEMBER 2026, 18:00

19. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00

21., 22. DEZEMBER 2026, 10:00, 12:00

27. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00

28. DEZEMBER 2026, 17:00, 19:00

THEATER AN DER WIEN DER

KLEINE PRINZ

GÁBOR KÁLI Dirigent LOUISA MULLER Inszenierung

Familienoper

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

27. FEBRUAR 2027, 19:00 PREMIERE 02., 04., 07., 09., 12. MÄRZ 2027, 19:00

THEATER AN DER WIEN

LEONORE

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin STEFAN HERHEIM Inszenierung

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)

Ein StÜCkChEn WiEn iN Der WeLt

GASTSPIELE IN EUROPA UND ASIEN

Das Orchester packt die Koffer, um den musikalischen Geist Wiens in die Welt zu tragen. Ihre Tourneen führen die Wiener Symphoniker dieses Jahr einmal mehr durch ganz Europa, zur Frühlingsresidenz nach Triest und nach Asien.

Bereits im November geht es von Köln über Eindhoven und Antwerpen nach Zagreb, Sofia und weiter nach Athen. Im Gepäck sind: Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 mit Mao Fujita und die großen Symphonien von Gustav Mahler (Nr. 5) und Franz Schubert (Nr. 8).

Quer durch Österreich reist das Orchester im Jänner mit dem Pianisten Rudolf Buchbinder und der Geigerin María Dueñas. Sie treten gemeinsam mit Petr Popelka und einem vielseitigen Programm auf: Beethoven (4. Klavierkonzert und 3. Symphonie), Samuel Barber (Violinkonzert), Mozart (Symphonie Nr. 25) und Antonín Dvořák (Symphonie Nr. 8). Die Tournee führt von München über Salzburg nach Bregenz bis auf die kanarischen Inseln und ans spanische Festland.

Längst eine Tradition ist der Frühling in Triest geworden, der Primavera da Vienna, bei dem die Symphoniker eine alte Reiseroute der Wiener:innen in Richtung Süden neu beleben. Am Palmwochenende präsentieren sie in der italienischen Stadt an der Adria drei Konzerte mit der Pianistin Lise de la Salle, der Sopranistin Alina Wunderlin und Bariton Luca Pisaroni. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Giuseppe Verdi, Richard Strauss, Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart. Schauplatz ist das  wunderschöne Politeama Rossetti mit seinem tiefblauen Decken­Firmament.

Am Ende der Saison reisen die Wiener Symphoniker dann gemeinsam mit ihrem Chefdirigenten Petr Popelka nach Asien, wo sie den seit vielen Jahren bestehenden Kulturaustausch fortsetzen.

MIT EINEM KOFFER VOLL WIEN AUF TOURNEE

23. NOVEMBER 2026, 20:00 KÖLN

24. NOVEMBER 2026, 20:15 EINDHOVEN

25. NOVEMBER 2026, 20:00 ANTWERPEN

28. NOVEMBER 2026, 19:30 ZAGREB

29. NOVEMBER 2026, 19:00 SOFIA

30. NOVEMBER 2026, 20:30 ATHEN

EUROPA-TOURNEE

PETR POPELKA Dirigent MAO FUJITA Klavier

Die Programme setzen sich zusammen aus:

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C­Dur KV 467 GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 5 cis­moll FRANZ SCHUBERT

Symphonie Nr. 8 C­Dur D 944 „Große C­Dur“ VESELIN STOJANOV Festouvertüre für symphonisches Orchester

19. JÄNNER 2027, 19:30 MÜNCHEN

20. JÄNNER 2027, 19:00 SALZBURG

21. JÄNNER 2027, 19:30 BREGENZ

23. JÄNNER 2027, 19:30 LAS PALMAS

24. JÄNNER 2027, 19:30 TENERIFFA

26. JÄNNER 2027, 19:30 MADRID

27. JÄNNER 2027, 19:30 ZARAGOZA

28. JÄNNER 2027, 20:00 BARCELONA

ÖSTERREICH-TOURNEE & GASTSPIELE

PETR POPELKA Dirigent RUDOLF BUCHBINDER Klavier MARÍA DUEÑAS Violine

Die Programme setzen sich zusammen aus:

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 4 G ­Dur op. 58 Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“ SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Symphonie Nr. 25 g­moll KV 183 ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­Dur op. 88

19. MÄRZ 2027, 20:30

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent ALINA WUNDERLIN Sopran

GIUSEPPE VERDI

Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“) RICHARD STRAUSS

Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235 PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e­moll op. 32 IGOR STRAWINSKI

„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2

20. MÄRZ 2027, 19:30

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran LUCA PISARONI Bariton

Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG

AMADEUS MOZART

u.a. mit den Ouvertüren zu Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Arien wie „Der Hölle Rache“ (Die Zauberflöte) „Madamina, il catalogo è questo“ (Don Giovanni), Walzer Delirien op. 212, Polka schnell „Auf Ferienreisen!“

21. MÄRZ 2027, 16:00

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

PRIMAVERA DA VIENNA

PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 5 Es­Dur op. 73 Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“

28. MAI BIS 09. JUNI 2027 ASIEN-TOURNEE

PETR POPELKA Dirigent

Programm wird nachgenannt

1 S. Schröder, Skizzennummer 11, 1887

2 Koloman Moser, Design 3600, 1899

1 Josef Hoffmann, Design 6208, 1907

2 Koloman Moser, Backhausen (Ausführung), Design 3907, 1900

OPEN SYMPHONY

eiN OrChEStEr

zUm eRlEBeN

sChUlprOjeKte

Die EntDeCkUnG DeR SElbStvEr-

StänDliCHkeit

MUSIK IST TEIL DES LEBENS

Die Selbstverständlichkeit der klassischen Musik in unserem Alltag lässt sich besonders in den Schulprojekten der Wiener Symphoniker erleben: Musik als täglicher Begleiter und guter Ratgeber in existenziellen Situationen des Lebens.

Regelmäßig geht das Orchester auf Tuchfühlung mit jungen Menschen und entdeckt gemeinsam mit ihnen die Geheimnisse des Klangs in moderierten Schulkonzerten, Workshops oder Opernvorführungen. Das Orchester öffnet sich allen Kindern und Jugendlichen der Stadt und ist erster Ansprechpartner in Sachen „guter Ton“. Die Wiener Symphoniker erheben die Musik zum ganz normalen Soundtrack an den Wiener Schulen.

Dass Hits wie Baba Yetu, Rock me Amadeus oder Zadok the priest ihre Ursprünge im Orchester haben und heute zur Populärkultur gehören, zeigen die

Symphoniker in ihren Schulkonzerten. Hier wandern sie auch durch unterschiedliche Klanggeschichten von der Tzigane bis zum romantischen Liebesepos Pelléas et Mélisande und rätseln gemeinsam über den Sinn der Musik – etwa in Edward Elgars Enigma-Variationen

Die Oper Der kleine Prinz lädt heuer Schulklassen ein, um gemeinsam der Musik des Herzens zu lauschen und zu erleben, was für die Augen unsichtbar ist. Louisa Muller wird die Oper von Pierangelo Valtinoni in Szene setzen.

Zu allen Schulkonzerten gibt es wie immer eigens konzipierte Workshops, und mit ihrer Partnerschule, der Volksschule Grundsteingasse, arbeiten die Musiker:innen der Wiener Symphoniker regelmäßig zusammen.

21., 22. DEZEMBER 2026, 10:00, 12:00

THEATER AN DER WIEN

OPER FÜR SCHULKLASSEN

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Familienoper

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

Für Schüler:innen ab 6 Jahren

26. FEBRUAR 2027, 10:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

SCHULKONZERT: FRANZÖSISCHE

FARBENSPIELE – RAVEL UND FAURÉ

MATTHEW HALLS Dirigent

LEONHARD BAUMGARTNER Violine

KARIN MEISSL Moderation

GABRIEL FAURÉ

„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 MAURICE RAVEL

„Tzigane“, Konzertrhapsodie für Violine und Orchester

Für Schüler:innen von 14 bis 18 Jahren

02. APRIL 2027, 09:00, 11:00

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

SCHULKONZERT: SUPERSTAR

ORCHESTER

JULIUS ZEMAN Dirigent

SEBASTIAN RADON Moderation

BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III

Im Schulkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für Schulklassen.

Für Schüler:innen von 10 bis 14 Jahren

30. APRIL 2027, 09:00, 10:45 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

SCHULKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN

MUSIKPORTRÄTS

TABITA BERGLUND Dirigentin

KATHARINA OSZTOVICS Moderation

EDWARD ELGAR „Enigma­Variationen“ für Orchester op. 36

Für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren

PARTNERSCHULE

Seit der Saison 2024/25 ist die Volksschule Grundsteingasse Partnerschule der Wiener Symphoniker. Besondere Projekte sowie die Besuche der Schulkonzerte ermöglichen den Kindern, intensiv mit einem Orchester in Austausch zu kommen.

WORKSHOPS

Zu allen Schulkonzerten und zur Oper für Schulklassen werden eigens konzipierte Workshops angeboten.

AUFFÜHRUNG MIT DER PARTNERSCHULE DER WIENER SYMPHONIKER

ERFAHREN SIE MEHR ÜBER UNSERE SCHULPROJEKTE

Die Musikvermittlungsangebote der Wiener Symphoniker sind im Kalendarium ab Seite 76 mit gekennzeichnet.

VerMitTlUnGsprOjeKtE

OHrEn ÖffNeN!

MUSIK KENNT KEINE GRENZEN

Die Wiener Symphoniker bringen Musik unter die Menschen! Unter dem Motto Im Klang berührt wird die Dirigentin Elim Chan beweisen, dass Musik immer unter die Haut geht – und zwar allen, die sie hören und spüren. Ihr inklusives Konzert erzählt die märchenhafte Geschichte von Cinderella mit der Musik von Sergei Prokofjew. Die Ohren öffnet auch die Reihe mit Familienkonzerten, in denen verschiedene Moderator:innen auf die Suche nach dem Geheimnis der Klänge gehen. Dieses Mal mit unterschiedlicher „SuperstarMusik“ oder den Geheimnissen der Enigma-Variationen von Edward Elgar. Für Kinder ab acht Jahren bieten die Symphoniker musikalische Workshops im Wien Museum an.

Natürlich geht das Orchester auch dieses Jahr wieder auf Hausbesuch und macht Station unter anderem

in den Seniorenheimen Atzgersdorf und Margareten. Wenn es den Menschen nicht mehr möglich ist, in die Konzerte zu kommen, kommen die Wiener Symphoniker zu den Menschen. Ein besonderes Weihnachtskonzert für Familien findet in Kooperation mit Edition5HAUS und ASAGAN im Stadtsaal Wien statt.

Bereits zum sechsten Mal veranstalten die Wiener Symphoniker das WSY-Talent, der Wettbewerb für den musikalischen Nachwuchs, an dessen Ende ein Konzert der Gewinner:innen mit dem Orchester steht. Der Wettbewerb sucht und fördert musikalische Begabungen innerhalb Österreichs. Dieses Mal spielen Nachwuchstalente aus den Kategorien Streichinstrumente und Harfe – Peter Schreiber wird das Finalkonzert dirigieren, das in bewährter Weise in Kooperation mit dem Jugendmusikwettbewerb prima la musica stattfindet.

MUSIK FÜR ALLE GENERATIONEN

18. JULI 2026, AB 16:00

BREGENZER INNENSTADT

TAG DER WIENER

SYMPHONIKER

ENSEMBLES DER WIENER SYMPHONIKER

Ensembles der Wiener Symphoniker spielen am Kornmarktplatz und anderen Orten in Bregenz. Der Eintritt ist frei.

07. OKTOBER 2026, 10:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

IM KLANG BERÜHRT

ELIM CHAN Dirigentin PETRA LINECKER Moderation

SERGEI PROKOFJEW

„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

Inklusives Konzert für Menschen mit und ohne Behinderung

Empfohlen ab 16 Jahren

08. OKTOBER 2026, 16:00 HAUS ATZGERSDORF

04. NOVEMBER 2026, 16:00 HAUS MARGARETEN

DIE WIENER

SYMPHONIKER ZU BESUCH

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

Workshops und Konzerte im Haus Atzgersdorf und Haus Margareten (Häuser zum Leben)

11. OKTOBER 2026, 11:00

WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL

WSY-TALENT

2026

PETER SCHREIBER Dirigent DANIELA FIETZEK Moderation PREISTRÄGER:INNEN WSY-TALENT 2026

Konzert der Preisträger:innen des Nachwuchspreises der Wiener Symphoniker „WSY­Talent“. In Zusammenarbeit mit dem Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“.

12. DEZEMBER 2026, 15:30

STADTSAAL WIEN

FAMILIENKONZERT

In Kooperation mit Edition5HAUS und ASAGAN gestalten Musiker:innen der Wiener Symphoniker ein Weihnachtskonzert für Familien.

18. DEZEMBER 2026, 16:00 PREMIERE

18. DEZEMBER 2026, 18:00 19., 27. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00 28. DEZEMBER 2026, 17:00, 19:00 THEATER AN DER WIEN

DER KLEINE PRINZ

GÁBOR KÁLI Dirigent LOUISA MULLER Inszenierung

Familienoper

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

Empfohlen ab 6 Jahren

03. APRIL 2027, 15:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

FAMILIENKONZERT: SUPERSTAR ORCHESTER

JULIUS ZEMAN Dirigent

SEBASTIAN RADON Moderation

BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III

Im Familienkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für die ganze Familie.

Familienkonzert für alle ab 10 Jahren

02. MAI 2027, 16:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

FAMILIENKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN MUSIKPORTRÄTS

TABITA BERGLUND Dirigentin KATHARINA OSZTOVICS Moderation

EDWARD ELGAR

„Enigma­Variationen“ für Orchester op. 36

Empfohlen ab 8 Jahren

VORHÖREN!

Im Rahmen der Reihe „Vorhören!“ beschäftigen sich Kinder und Jugendliche an vier Sonntagvormittagen während des ersten Konzertteils mit den Kompositionen, die im zweiten Teil auf dem Programm stehen. Ihre erwachsenen Begleitpersonen können währenddessen das Konzert in voller Länge genießen.

KONZERTEINFÜHRUNG FÜR KINDER VON 8 BIS 10 JAHREN, 11 BIS 12 JAHREN UND JUGENDLICHE AB 13 JAHREN

WIENER KONZERTHAUS, WOTRUBA-SALON SCHÖNBERG-SAAL, NEUER SALON

KARIN MEISSL, ESTHER PLANTON, ROBIN PRISCHINK Musikvermittlung

18. OKTOBER 2026, 11:00 RICCARDO MINASI Dirigent LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 3 Es­Dur op. 55 „Eroica“

22. NOVEMBER 2026, 11:00 PETR POPELKA Dirigent GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 5 cis­moll

11. APRIL 2027, 11:00 TIANYI LU Dirigentin ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 9 e­moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

02. MAI 2027, 11:00

TABITA BERGLUND Dirigentin EDWARD ELGAR

„Enigma­Variationen“ für Orchester op. 36

08. NOVEMBER 2026, 11:00 09. MAI 2027, 11:00 WIEN MUSEUM

WORKSHOPS IM WIEN MUSEUM

Für Kinder ab 8 Jahren

Ein Angebot für Familien

Koloman Moser (Entwurf), Design 3907, 1900
Josef Hoffmann, Backhausen (Ausführung), Design 8216, 1911

1 Josef Hoffmann (Entwurf), Design 5226, 1904

2 Josef Hoffmann, Backhausen (Ausführung), Design 6314, 1907

KALENDER & ABONNEMENTS

BreGenzEr

18. JULI 2026, AB 16:00 BREGENZER INNENSTADT

TAG DER WIENER

SYMPHONIKER

Ensembles der Wiener Symphoniker spielen am Kornmarktplatz und anderen Orten in Bregenz. Der Eintritt ist frei.

22. JULI 2026, 21:15 PREMIERE 24. – 31. JULI 2026, 21:15 01. – 23. AUGUST 2026, 21:00 BREGENZ, SEEBÜHNE

LA TRAVIATA

GIUSEPPE VERDI Musik FRANCESCO MARIA PIAVE Libretto

KIRILL KARABITS, PIETRO RIZZO Dirigenten

DAMIANO MICHIELETTO Inszenierung PAOLO FANTIN Bühne

STACEY ALLEAUME, JULIA MUZYCHENKO, MARJUKKA TEPPONEN

Violetta Valéry RINAT SHAHAM, ANGELA SIMKIN

Flora Bervoix

CLAIRE BARNETT-JONES, MELISSA ZGOURIDI Annina JULIEN BEHR, LONG LONG, JOSE SIMERILLA ROMERO Alfredo Germont

BREGENZER FESTSPIELCHOR PRAGER PHILHARMONISCHER CHOR

23. JULI 2026, 19:30 PREMIERE 26. JULI 2026, 11:00 03. AUGUST 2026, 19:30 BREGENZ, FESTSPIELHAUS

DIE AUSFLÜGE DES HERRN BROUČEK

LEOŠ JANÁČEK Musik und Libretto

ROBERT JINDRA Dirigent YUVAL SHARON Inszenierung JON BAUSOR Bühne und Kostüme

DANIEL BRENNA Matej Broucek

MIHAILS CULPAJEVS Mazal, Blankytný, Petřík

KÁROLY SZEMERÉDY Sakristan, Lunobor, Domšík

TATEV BAROYAN Málinka, Etherea, Kunka PRAGER PHILHARMONISCHER CHOR

25. JULI 2026, 19:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS

SEESTUDIO

02. AUGUST 2026, 11:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS

ORCHESTERKONZERT

PERSÖNLICH

KAMMERKONZERT: GANZ

ACHT CELLISTEN DER WIENER SYMPHONIKER

EMMA KAJANDER Sopran

CHRISTOPH STRADNER Violoncello

ERIK UMENHOFFER Violoncello

BENCE TEMESVÁRI Violoncello

ALEXANDRA STRÖCKER Violoncello

ANNA NAGY Violoncello

LEOPOLD BEHRENS Violoncello

MARIA GRÜN Violoncello

PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello

Werke von GIUSEPPE VERDI , GIACOMO PUCCINI , JEAN SIBELIUS und HEITOR VILLA-LOBOS

27. JULI 2026, 19:30

BREGENZ, FESTSPIELHAUS

ORCHESTERKONZERT

DALIA STASEVSKA Dirigentin

EMILY D’ANGELO Mezzosopran

ANDREW STAPLES Tenor

RAFAEL FINGERLOS Bariton

KAIJA SAARIAHO

„Ciel d’Hiver“ („Winterhimmel“) für Orchester

LILI BOULANGER

„Faust et Hélène“, Kantate für Mezzosopran, Tenor, Bariton und Orchester

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 9 e­Moll op.95 „Aus der Neuen Welt“

01. AUGUST 2026, 19:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS SEESTUDIO

KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH

NIKOLAY ORININSKIY Violine

STEFAN PÖCHHACKER Violine

ROMAN BERNHART Viola

STEPHANIE SCHNAITT Viola

ZSÓFIA GÜNTHER-MÉSZÁROS

Violoncello

MICHAEL GÜNTHER Violoncello

EDWARD ELGAR

Auszüge aus Enigma­Variationen für Streichsextett

ANTONÍN DVOŘÁK

Streichsextett in A­Dur op. 48

EVA OLLIKAINEN Dirigentin

GUIDO SANT’ANNA Violine

JEAN SIBELIUS

„Pohjolas Tochter“, sinfonische Fantasie für Orchester op. 49

Violinkonzert d­Moll op. 47

IGOR STRAWINSKI

„Le Sacre du printemps“ („Die Frühlingsweihe“), Ballett in zwei Teilen

10. AUGUST 2026, 19:30

BREGENZ, FESTSPIELHAUS

ORCHESTERKONZERT

PETR POPELKA Dirigent

BERND RICHARD DEUTSCH

„Intensity“ für Orchester ÖEA

MAURICE RAVEL

„Daphnis et Chloé“, Fragments symphoniques, Suite Nr. 2

MODEST PETROWITSCH

MUSSORGSKI

„Bilder einer Ausstellung“

15. AUGUST 2026, 19:00

BREGENZ, FESTSPIELHAUS

SEESTUDIO

KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH

NIKOLAY ORININSKIY Violine MARTIN ZAYRANOV Violine

CRISTIAN RUSCIOR Viola

PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello

LEOŠ JANÁČEK

Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer­Sonate“ RICHARD STÖHR

Streichquartett Nr. 4 in e­Moll op. 114 ÖEA

sePteMber 2026

13. SO 11:00 ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL

VERANSTALTER

Arnold Schönberg Center Privatstiftung

23.

MI 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Exilarte Zentrum für verfolgte Musik

25. FR 19:30 BADESCHIFF WIEN

VERANSTALTER

CHRISTINA BOCK Mezzosopran

PETR POPELKA Klavier

MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER

KATHARINA WINCOR Dirigentin

MITRA KOTTE Klavier

HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!

ARNOLD SCHÖNBERG

Streichquartett Nr. 2 fis­ moll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme

PETR POPELKA

„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART

Streichquartett Nr. 19 C ­ Dur KV 465 „Dissonanzenquartett“

ECHO DES UNERHÖRTEN

Wiener Symphoniker zum 20 ­jährigen Jubiläum von Exilarte

WILHELM GROSZ

„Española“ („The Spanish Rhapsody“) für Klavier und Orchester op. 41 UA Serenade für großes Orchester op. 5 Tanz für großes Orchester op. 7

HANS WINTERBERG

Symphonie Nr. 2 ÖEA

Wiener Symphoniker SAISONAUFTAKT

30. MI 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER Gesellschaft der Musikfreunde

PETR POPELKA Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 9 D ­ Dur

PETR POPELKA Dirigent

OktOber 2026 01. DO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER Gesellschaft der Musikfreunde

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 9 D ­ Dur 05. MO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER Wiener Symphoniker Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Festkonzerte

ELIM CHAN Dirigentin GIDON KREMER Violine

SOFIA GUBAIDULINA

„Märchen ­ Poem“

ALFRED SCHNITTKE

Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW

„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

06. DI 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

07. MI 10:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

11. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

16. FR 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Fridays@7

17.

SA 19:00

THEATER AN DER WIEN PREMIERE

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

18. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Matineen

Zyklus Vorhören!

20. DI

22. DO 19:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

ELIM CHAN Dirigentin

GIDON KREMER Violine

ELIM CHAN Dirigentin

PETRA LINECKER Moderation

Empfohlen ab 16 Jahren

PETER SCHREIBER Dirigent

DANIELA FIETZEK Moderation

PREISTRÄGER:INNEN

WSY-TALENT 2026

RICCARDO MINASI Dirigent

LISE DE LA SALLE Klavier

ROBERT JINDRA Dirigent

PHILIPP STÖLZL Inszenierung

RICCARDO MINASI Dirigent

LISE DE LA SALLE Klavier

BARBARA RETT Moderation

SOFIA GUBAIDULINA „Märchen ­ Poem“ ALFRED SCHNITTKE

Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

IM KLANG BERÜHRT

SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

Inklusives Konzert für Menschen mit und ohne Behinderung

WSY-TALENT 2026

Konzert der Preisträger:innen des Nachwuchspreises der Wiener Symphoniker „WSY­Talent“. In Zusammenarbeit mit dem Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“.

EMILIE MAYER

Faust Ouvertüre op. 46 WOLFGANG AMADEUS MOZART Klavierkonzert Nr. 25 C ­ Dur KV 503

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit THE SYMPHONIC BRASS TRIO HIP HOP PROJECT

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

RICHARD WAGNER

„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63

EMILIE MAYER

Faust Ouvertüre op. 46

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 25 C ­ Dur KV 503

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

ROBERT JINDRA Dirigent

PHILIPP STÖLZL Inszenierung

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

RICHARD WAGNER

„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63

23. FR 24. SA 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

25. SO 11:00

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

25. SO 28. MI 30. FR 19:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

PETR POPELKA Dirigent

YUJA WANG Klavier

PETR POPELKA Dirigent

YUJA WANG Klavier

ROBERT JINDRA Dirigent

PHILIPP STÖLZL Inszenierung

ERNST VON DOHNÁNYI

„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36

SAMUEL BARBER

Klavierkonzert op. 38

ROBERT SCHUMANN

Symphonie Nr. 2 C ­ Dur op. 61

ERNST VON DOHNÁNYI

„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36

SAMUEL BARBER

Klavierkonzert op. 38

ROBERT SCHUMANN

Symphonie Nr. 2 C ­ Dur op. 61

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

RICHARD WAGNER

„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63

VeMber 2026 02. MO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

TON KOOPMAN Dirigent

JULIA LEZHNEVA Sopran

MAARTEN ENGELTJES Countertenor

JULIAN PRÉGARDIEN Tenor

KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton

WIENER SINGAKADEMIE

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 104 D ­ Dur Hob. I:104 „London“ WOLFGANG AMADEUS MOZART Requiem d ­ moll KV 626 03. DI 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

TON KOOPMAN Dirigent

JULIA LEZHNEVA Sopran

MAARTEN ENGELTJES Countertenor

JULIAN PRÉGARDIEN Tenor

KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton

WIENER SINGAKADEMIE

MAXIME PASCAL Dirigent

ANDREW STAPLES Tenor

WIENER SINGVEREIN

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 104 D ­ Dur Hob. I:104 „London“ WOLFGANG AMADEUS MOZART Requiem d ­ moll KV 626 08. SO 09. MO 19:30

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent

PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine

CHRISTOPH STRADNER Violoncello

HECTOR BERLIOZ

„Grande messe des morts“, Requiem op. 5 12. DO 14. SA 19:30

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

PATRICIA KOPATCHINSKAJA

„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Violinkonzert Nr. 2 cis­ moll op. 129

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 5 c­ moll op. 67

20. FR 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Fridays@7

22. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Matineen

Zyklus Vorhören!

23. MO 20:00 KÖLN, PHILHARMONIE

24. DI 20:15 EINDHOVEN, MUZIEKGEBOUW

25. MI 20:00 ANTWERPEN, DESINGEL

28. SA 19:30 ZAGREB, LISINSKI

29. SO 19:00 SOFIA, BULGARIA CONCERT HALL

PETR POPELKA Dirigent

ANDRÈ SCHUEN Bariton

30. MO 20:30 ATHEN, MEGARON CONCERT HALL

PETR POPELKA Dirigent

ANDRÈ SCHUEN Bariton

BARBARA RETT Moderation

GUSTAV MAHLER

„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis­ moll

Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit SYMPHONISCHES SCHRAMMELQUINTETT WIEN

GUSTAV MAHLER

Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis­ moll

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C ­ Dur KV 467

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 5 cis­ moll

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C ­ Dur KV 467

FRANZ SCHUBERT

Symphonie Nr. 8 C ­ Dur D 944 „Große C ­ Dur“

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C ­ Dur KV 467

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 5 cis­ moll

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C ­ Dur KV 467

FRANZ SCHUBERT

Symphonie Nr. 8 C ­ Dur D 944 „Große C ­ Dur“

VESELIN STOJANOV

Festouvertüre für symphonisches Orchester

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C ­ Dur KV 467

FRANZ SCHUBERT

Symphonie Nr. 8 C ­ Dur D 944

„Große C ­ Dur“

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 21 C ­ Dur KV 467

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 5 cis­ moll

DezEmBer 2026

05. SA 06. SO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

STÉPHANE DENÈVE Dirigent WIENER SINGVEREIN

FRANCIS POULENC

„Les Biches“, Ballett in einem Akt mit Chor und Orchester

ALBERT ROUSSEL

Suite aus „Le Festin de l’Araignée“ („Das Festmahl der Spinne“), Fragments symphoniques op. 17

MAURICE RAVEL

„Daphnis et Chloé“, Fragments symphoniques, Suite Nr. 2 für Orchester und Chor 10. DO 12. SA 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

16. MI 18:00

WIENER STEPHANSDOM

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Kunst und Kultur – ohne Grenzen

16. MI 20:30

WIENER STEPHANSDOM

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Kunst und Kultur – ohne Grenzen

18.

FR 16:00 THEATER AN DER WIEN

PREMIERE

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

18.

FR 18:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

ELIM CHAN Dirigentin

LEIF OVE ANDSNES Klavier

ELIM CHAN Dirigentin

CHRISTIANE KARG Sopran

LUCAS VAN LIEROP Tenor

ROBERT KOVÁCS Orgel

CHORUS JUVENTUS

ELIM CHAN Dirigentin

CHRISTIANE KARG Sopran

LUCAS VAN LIEROP Tenor

ROBERT KOVÁCS Orgel

CHORUS JUVENTUS

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

IGOR STRAWINSKI

Suite Nr. 2 für Kammerorchester

BENJAMIN BRITTEN

Klavierkonzert Nr. 1 D ­ Dur op. 13

CLAUDE DEBUSSY

„Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20

(Zusammenstellung: Elim Chan)

VORPREMIERE WIENER ADVENT

Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom

Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille Saint­ Saëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

WIENER ADVENT

Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom

Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille Saint­ Saëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

19. SA 14:00 & 16:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

20. SO 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

21. MO 10:00 & 12:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

21. MO 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Festkonzerte

22. DI 10:00 & 12:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent

ANNA-LENA ELBERT Sopran

BETH TAYLOR Alt

DANIEL JOHANNSEN Tenor

TOMÁŠ KRÁL Bass

WIENER SINGAKADEMIE

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

WEIHNACHTSORATORIUM

JOHANN SEBASTIAN BACH „Weihnachtsoratorium“

Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent

ANNA-LENA ELBERT Sopran

BETH TAYLOR Alt

DANIEL JOHANNSEN Tenor

TOMÁŠ KRÁL Bass

WIENER SINGAKADEMIE

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

WEIHNACHTSORATORIUM

JOHANN SEBASTIAN BACH

„Weihnachtsoratorium“

Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent

ANNA-LENA ELBERT Sopran

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt 22. DI 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

27. SO 14:00 & 16:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

BETH TAYLOR Alt

DANIEL JOHANNSEN Tenor

TOMÁŠ KRÁL Bass

WIENER SINGAKADEMIE

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

WEIHNACHTSORATORIUM

JOHANN SEBASTIAN BACH

„Weihnachtsoratorium“

Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

28. MO 17:00 & 19:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

30. MI 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

31. DO 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

GÁBOR KÁLI Dirigent

LOUISA MULLER Inszenierung

Empfohlen ab 6 Jahren

MANFRED HONECK Dirigent

CHRISTINA LANDSHAMER Sopran

CATRIONA MORISON Mezzosopran

MAXIMILIAN SCHMITT Tenor

ANDRÈ SCHUEN Bariton

WIENER SINGAKADEMIE

MANFRED HONECK Dirigent

CHRISTINA LANDSHAMER Sopran

CATRIONA MORISON Mezzosopran

MAXIMILIAN SCHMITT Tenor

ANDRÈ SCHUEN Bariton

WIENER SINGAKADEMIE

j nNer 2027

01. FR 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

MANFRED HONECK Dirigent

CHRISTINA LANDSHAMER Sopran

CATRIONA MORISON Mezzosopran

MAXIMILIAN SCHMITT Tenor

ANDRÈ SCHUEN Bariton

WIENER SINGAKADEMIE

MANFRED HONECK Dirigent

NIKOLA HILLEBRAND Sopran

CATRIONA MORISON Mezzosopran

BENJAMIN BRUNS Tenor

MATTHIAS GOERNE Bariton

FAMILIENOPER

PIERANGELO VALTINONI

„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt

KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 d ­ moll op. 125

KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 d ­ moll op. 125

KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 d ­ moll op. 125 09. SA 10. SO 19:30

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

ELIAS

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Elias“, Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70 12. DI 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Gesellschaft der Musikfreunde

WIENER SINGVEREIN

PETR POPELKA Musikalische Leitung

MUSIKER:INNEN DER WIENER

SYMPHONIKER

HÖR-BAR

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum. 14. DO 21:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Konzerthausgesellschaft

PETR POPELKA Dirigent

KONZERTHAUS NACHTS

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

15.

FR 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

17. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Matineen

19. DI 19:30 MÜNCHEN, ISARPHILHARMONIE

20. MI 19:00 SALZBURG, GROSSES FESTSPIELHAUS

21. DO 19:30 BREGENZ, FESTSPIELHAUS

23. SA 19:30 LAS PALMAS, AUDITORIO ALFREDO KRAUS

24. SO 19:30 TENERIFFA, AUDITORIO DE TENERIFE

26. DI 19:30 MADRID, AUDITORIO NACIONAL DE MÚSICA

27. MI 19:30 ZARAGOZA, AUDITORIO DE ZARAGOZA PRINCESA LEONOR

28. DO 20:00 BARCELONA, L’AUDITORI

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Symphonie Nr. 25 g ­ moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

BARBARA RETT Moderation

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Symphonie Nr. 25 g ­ moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

PETR POPELKA Dirigent

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

PETR POPELKA Dirigent

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

PETR POPELKA Dirigent

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 4 G ­ Dur op. 58

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Symphonie Nr. 25 g ­ moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 25 g ­ moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 25 g ­ moll KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 4 G ­ Dur op. 58

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 4 G ­ Dur op. 58 Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

PETR POPELKA Dirigent

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 4 G ­ Dur op. 58

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

fEbrUar 2027

12. FR 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Fridays@7

14. SO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

17. MI

18. DO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

25. DO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

26.

FR 10:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

26. FR 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Fridays@7

27. SA 19:00 THEATER AN DER WIEN PREMIERE

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

ROBIN TICCIATI Dirigent

ANTON BRUCKNER

Symphonie Nr. 9 d ­ moll WAB 109

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit HORNISTEN DER WIENER SYMPHONIKER

ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 24 c ­ moll KV 491

ANTON BRUCKNER

Symphonie Nr. 9 d ­ moll WAB 109

DIMA SLOBODENIOUK Dirigent

LEONIDAS KAVAKOS Violine

MATTHEW HALLS Dirigent

BENJAMIN BERNHEIM Tenor

MATTHEW HALLS Dirigent

LEONHARD BAUMGARTNER Violine KARIN MEISSL Moderation

Für Schüler:innen von 10–14 Jahren

MATTHEW HALLS Dirigent BENJAMIN BERNHEIM Tenor

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin STEFAN HERHEIM Inszenierung

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Coriolan“, Ouvertüre c­ moll op. 62

KAROL SZYMANOWSKI

Violinkonzert Nr. 2 op. 61

JEAN SIBELIUS

Symphonie Nr. 1 e ­ moll op. 39

GABRIEL FAURÉ

„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80

HECTOR BERLIOZ

„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7

CÉSAR FRANCK

Symphonie d ­ moll FWV 48

SCHULKONZERT: FRANZÖSISCHE FARBENSPIELE – RAVEL UND FAURÉ

GABRIEL FAURÉ

„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80

MAURICE RAVEL

„Tzigane“, Konzertrhapsodie für Violine und Orchester

GABRIEL FAURÉ

„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 HECTOR BERLIOZ

„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit KAMMERFUNK

LEONORE

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)

02. DI 04. DO 19:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

05. FR 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

07. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Matineen

07. SO 09. DI 19:00

THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

10. MI 11. DO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin

STEFAN HERHEIM Inszenierung

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

LEONORE

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)

TOSHIO HOSOKAWA

Neues Klavierkonzert UA

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

Symphonie Nr. 10 e ­ moll op. 93

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

BARBARA RETT Moderation

TOSHIO HOSOKAWA

Neues Klavierkonzert UA

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e ­ moll op. 93

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin

STEFAN HERHEIM Inszenierung

PETR POPELKA Dirigent

FRANCESCO PIEMONTESI Klavier

LEONORE

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)

ROBERT SCHUMANN

Klavierkonzert a ­ moll op. 54

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e ­ moll op. 32

IGOR STRAWINSKI

„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2 12. FR 19:00 THEATER AN DER WIEN

VERANSTALTER

MusikTheater an der Wien

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin

STEFAN HERHEIM Inszenierung

LEONORE

LUDWIG VAN BEETHOVEN

„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)

19. FR 20:30

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Teatro Stabile del Friuli Venezia

Giulia

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

20. SA 19:30

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Teatro Stabile del Friuli Venezia

Giulia

21. SO 16:00

TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

LUCA PISARONI Bariton

PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier

aPrIL 2027

02. FR 09:00 & 11:00

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Gesellschaft der Musikfreunde

03. SA 15:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Gesellschaft der Musikfreunde

JULIUS ZEMAN Dirigent

SEBASTIAN RADON Moderation

BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III

Für Schüler:innen von 10–14 Jahren

JULIUS ZEMAN Dirigent

SEBASTIAN RADON Moderation

BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III

Konzert für alle ab 10 Jahren

PRIMAVERA DA VIENNA

GIUSEPPE VERDI

Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)

RICHARD STRAUSS

Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e ­ moll op. 32

IGOR STRAWINSKI

„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2

PRIMAVERA DA VIENNA

Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG AMADEUS MOZART

u.a. mit den Ouvertüren zu Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Arien wie „Der Hölle Rache“ (Die Zauberflöte) „Madamina, il catalogo è questo“ (Don Giovanni ), Walzer Delirien op. 212, Polka schnell „Auf Ferienreisen!“

PRIMAVERA DA VIENNA

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Klavierkonzert Nr. 5 Es­ Dur op. 73 Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

SCHULKONZERT: SUPERSTAR ORCHESTER

Im Schulkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für Schulklassen.

WUNDERWELT ORCHESTER: SUPERSTAR ORCHESTER

Im Familienkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für die ganze Familie.

07. MI 08. DO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

11. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Matineen

Zyklus Vorhören!

12. MO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

15. DO 18:30

NEUBAU

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

17. SA 11:00 MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker Vienna City Marathon

18. SO 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Festkonzerte

EVA OLLIKAINEN Dirigentin CANTANDO ADMONT Ensemble

TIANYI LU Dirigentin

ASYA FATEYEVA Saxofon

BARBARA RETT Moderation

TIANYI LU Dirigentin

ASYA FATEYEVA Saxofon

ENSEMBLES DER WIENER SYMPHONIKER

JAKUB PRZYBYCIEŃ Dirgient

LÄUFER:INNEN DES VCM 2027

LUCIANO BERIO

„Sinfonia“ für 8 Singstimmen und Orchester

CLAUDE DEBUSSY

„La Mer“, Drei symphonische Skizzen für Orchester

MAURICE RAVEL

„La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre

AARON COPLAND

„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion

JOAN TOWER

„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1

JOHN PSATHAS

„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 9 e ­ moll op. 95

„Aus der Neuen Welt“

AARON COPLAND

„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion

JOAN TOWER

„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1

JOHN PSATHAS

„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 9 e ­ moll op. 95

„Aus der Neuen Welt“

BEISL-KONZERTE

Im Frühling schlagen verschiedene Kammermusik­ Ensembles der Wiener Symphoniker an einem Abend in den Lokalen des Grätzl auf und laden zum musikalischen Beisl ­ Hopping im 7. Bezirk. Eintritt frei!

DAS KONZERT ZUM MARATHON

Wiener Symphoniker und MarathonLäufer:innen vereint in einem Orchester: Am Vortag des Vienna City Marathons laden die Wiener Symphoniker gemeinsam mit dem VCM zum Konzert zum Marathon. Das Besondere: Musiker:innen unter den Läufer:innen haben die einzigartige Chance, gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne im Goldenen Saal des Musikverein Wien aufzutreten.

PATRICK HAHN Dirigent

NATALIE LEWIS Mezzosopran WIENER SINGAKADEMIE

ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW

„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett

„Stahl“ op. 19

LILI BOULANGER

Psalm 130 „Du fond de l’abîme“

SERGEI RACHMANINOW

Symphonie Nr. 3 a ­ moll op. 44

19. MO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Wiener Symphoniker

24. SA 25. SO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

30. FR 09:00 & 10:45

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

30. FR 19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Fridays@7

2027

02. SO 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Matineen Zyklus Vorhören!

02. SO 16:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

PATRICK HAHN Dirigent

NATALIE LEWIS Mezzosopran

WIENER SINGAKADEMIE

ÁDÁM FISCHER Dirigent

TABITA BERGLUND Dirigentin KATHARINA OSZTOVICS Moderation

Für S chüler:innen von 6 – 10 Jahren

TABITA BERGLUND Dirigentin

JULIA HAGEN Violoncello

TABITA BERGLUND Dirigentin

JULIA HAGEN Violoncello

BARBARA RETT Moderation

TABITA BERGLUND Dirigentin

KATHARINA OSZTOVICS Moderation

Empfohlen ab 8 Jahren

ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW

„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett „Stahl“ op. 19 LILI BOULANGER

Psalm 130 „Du fond de l’abîme“ SERGEI RACHMANINOW

Symphonie Nr. 3 a ­ moll op. 44

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 49 f­ moll Hob. I:49 „La Passione“ JOHANNES BRAHMS

Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a Symphonie Nr. 4 e ­ moll op. 98

SCHULKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN MUSIKPORTRÄTS

EDWARD ELGAR

„Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

BENJAMIN BRITTEN

Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68

EDWARD ELGAR

„Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit VIENNA SYMPHONY JAZZ PROJECT

RALPH VAUGHAN WILLIAMS

„Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes Streichorchester

BENJAMIN BRITTEN

Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68

EDWARD ELGAR

„Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

FAMILIENKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN MUSIKPORTRÄTS

EDWARD ELGAR

„Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

05.

MI 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker Tomek Productions

08. SA 19:30

HELDENPLATZ

VERANSTALTER

MKÖ – Mauthausen Komitee Österreich

12. MI

13. DO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER Gesellschaft der Musikfreunde

19. MI 20:00

MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Gesellschaft der Musikfreunde

23. SO 15:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Matineen

24. MO 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

28. MAI –09. JUNI

CINEMA:SOUND MIT DANNY ELFMAN

Das Filmmusikkonzert der Wiener Symphoniker

Komponist Danny Elfman interpretiert seine Filmmusik zu Batman, Edward mit den Scherenhänden, Nightmare before Christmas, uvm.

FEST DER FREUDE

Gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee Österreich wird das Fest der Freude am Wiener Heldenplatz organisiert, um der Opfer des 2. Weltkriegs zu gedenken und die Befreiung vom NS ­ Regime zu feiern.

PETR POPELKA Dirigent KIAN SOLTANI Violoncello

PETR POPELKA Musikalische Leitung

MUSIKER:INNEN DER

WIENER SYMPHONIKER

PETR POPELKA Dirigent

RENAUD CAPUÇON Violine

BARBARA RETT Moderation

JOSEPH HAYDN

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C ­ Dur Hob. VIIb:1 ERICH WOLFGANG KORNGOLD Symphonie Fis­ Dur op. 40

HÖR-BAR

Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Violinkonzert D ­ Dur op. 61

Symphonie Nr. 5 c­ moll op. 67

PETR POPELKA Dirigent

RENAUD CAPUÇON Violine

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Violinkonzert D ­ Dur op. 61

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

PETR POPELKA Dirigent

ASIEN-TOURNEE

Programm wird nachgenannt

jUni 2027

15. DI 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Festkonzerte

16. MI 19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthausgesellschaft

Zyklus Wiener Symphoniker

19. SA 20. SO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

23. MI 24. DO 19:30

MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL

VERANSTALTER

Gesellschaft der Musikfreunde

JuLi

PHILIPPE JORDAN Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 7 e ­ moll „Lied der Nacht“

PHILIPPE JORDAN Dirigent

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 7 e ­ moll „Lied der Nacht“

ANJA BIHLMAIER Dirigentin

ANASTASIA KOBEKINA Violoncello

PHILIPPE JORDAN Dirigent

ANJA KAMPE Sopran

2027 01. DO 02. FR 19:30 PRATER, KAISERWIESE

VERANSTALTER Wiener Symphoniker

GYÖRGY LIGETI

Concert Românesc (Rumänisches Konzert) (1951)

ROBERT SCHUMANN

Konzert für Violoncello und Orchester a ­ moll op. 129

PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI

Symphonie Nr. 5 e ­ moll op. 64

RICHARD STRAUSS

„Tod und Verklärung“, Tondichtung für großes Orchester op. 24 TrV 158 Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin für hohe Singstimme und Orchester op. 71 TrV 240

„Also sprach Zarathustra“, Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche für großes Orchester op. 30

PRATER-PICKNICK DER WIENER SYMPHONIKER

Zum Schulschluss laden die Wiener Symphoniker zum sommerlichen OpenAir­ Konzert in den Wiener Prater. Vor der spektakulären Kulisse des Wiener Riesenrads wartet ein buntes Konzertprogramm zum Ferienbeginn. Eintritt frei!

1x pro Monat das aktuelle Programm der Wiener Symphoniker erhalten: Jetzt zum Newsletter anmelden!

Die Abonnements der Zyklen WIENER SYMPHONIKER , MATINEEN DER WIENER SYMPHONIKER , FESTKONZERTE , FRIDAYS@7, und VORHÖREN! werden in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft angeboten:

WieNer syMphOniKer

06. OKT 2026

02. NOV 2026

20. DEZ 2026

15. JÄN 2027

14. FEB 2027

05. MÄR 2027

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin

GIDON KREMER Violine

TON KOOPMAN Dirigent

JULIA LEZHNEVA Sopran

MAARTEN ENGELTJES Countertenor

JULIAN PRÉGARDIEN Tenor

KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton

WIENER SINGAKADEMIE

ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent

ANNA-LENA ELBERT Sopran

BETH TAYLOR Alt

DANIEL JOHANNSEN Tenor

TOMÁŠ KRÁL Bass

WIENER SINGAKADEMIE

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

ROBIN TICCIATI Dirigent

ALEXANDRA DOVGAN Klavier

SOFIA GUBAIDULINA „Märchen ­ Poem“

ALFRED SCHNITTKE

Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

JOSEPH HAYDN

Symphonie Nr. 104 D ­ Dur Hob. I:104 „London“ WOLFGANG AMADEUS MOZART

Requiem d ­ moll KV 626

WEIHNACHTSORATORIUM

JOHANN SEBASTIAN BACH „Weihnachtsoratorium“ Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248

WOLFGANG AMADEUS

MOZART

Symphonie Nr. 25 g ­ moll

KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

WOLFGANG AMADEUS

MOZART

Klavierkonzert Nr. 24 c ­ moll

KV 491

ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 9 d ­ moll WAB 109

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

TOSHIO HOSOKAWA Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e­moll op. 93

12. APR 2027

19. APR 2027

24. MAI 2027

16. JUN 2027

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

TIANYI LU Dirigentin ASYA FATEYEVA Saxofon

PATRICK HAHN Dirigent NATALIE LEWIS Mezzosopran WIENER SINGAKADEMIE

PETR POPELKA Dirigent

RENAUD CAPUÇON Violine

PHILIPPE JORDAN Dirigent

AARON COPLAND

„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion

JOAN TOWER

„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1

JOHN PSATHAS

„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 9 e ­ moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW

„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett „Stahl“ op. 19 LILI BOULANGER

Psalm 130 „Du fond de l’abîme“

SERGEI RACHMANINOW

Symphonie Nr. 3 a ­ moll op. 44

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Violinkonzert D ­ Dur op. 61

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

GUSTAV MAHLER

Symphonie Nr. 7 e ­ moll „Lied der Nacht“

MatinEen

KERNREPERTOIRE UND RARITÄTEN AM SONNTAG, MODERIERT VON BARBARA RETT

18. OKT 2026 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

22. NOV 2026 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

17.

JÄN 2027 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

07. MÄR 2027 11:00

11. APR 2027

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

RICCARDO MINASI Dirigent

LISE DE LA SALLE Klavier

BARBARA RETT Moderation

02.

MAI 2027 11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

ANDRÈ SCHUEN Bariton

BARBARA RETT Moderation

PETR POPELKA Dirigent

MARÍA DUEÑAS Violine

BARBARA RETT Moderation

PETR POPELKA Dirigent

MAO FUJITA Klavier

BARBARA RETT Moderation

TIANYI LU Dirigentin

ASYA FATEYEVA Saxofon

BARBARA RETT Moderation

EMILIE MAYER

Faust Ouvertüre op. 46

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 25 C ­ Dur KV 503

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

GUSTAV MAHLER

Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis­ moll

WOLFGANG AMADEUS

MOZART

Symphonie Nr. 25 g ­ moll

KV 183

SAMUEL BARBER

Violinkonzert op. 14

ANTONÍN DVOŘÁK

Symphonie Nr. 8 G ­ Dur op. 88

TOSHIO HOSOKAWA

Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e­moll op. 93

AARON COPLAND

„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion

JOAN TOWER

„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1

JOHN PSATHAS

„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 9 e ­ moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

TABITA BERGLUND Dirigentin

JULIA HAGEN Violoncello

BARBARA RETT Moderation

RALPH VAUGHAN WILLIAMS „Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes Streichorchester

BENJAMIN BRITTEN Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68

EDWARD ELGAR

„Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

23.

MAI 2027 15:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

PETR POPELKA Dirigent

RENAUD CAPUÇON Violine

BARBARA RETT Moderation

LUDWIG VAN BEETHOVEN Violinkonzert D ­ Dur op. 61 Symphonie Nr. 5 c­ moll op. 67

FestkOnZeRte

FEIERLICHE HÖHEPUNKTE IM JAHRESKREIS MIT BESONDEREN GÄSTEN

05. OKT 2026

21. DEZ 2026

18. APR 2027

15. JUN 2027

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19:30

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

ELIM CHAN Dirigentin GIDON KREMER Violine

ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent

ANNA-LENA ELBERT Sopran

BETH TAYLOR Alt

DANIEL JOHANNSEN Tenor

TOMÁŠ KRÁL Bass

WIENER SINGAKADEMIE

PATRICK HAHN Dirigent NATALIE LEWIS Mezzosopran

WIENER SINGAKADEMIE

PHILIPPE JORDAN Dirigent

SOFIA GUBAIDULINA „Märchen ­ Poem“ ALFRED SCHNITTKE Violinkonzert Nr. 4

SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)

WEIHNACHTSORATORIUM

JOHANN SEBASTIAN BACH „Weihnachtsoratorium“ Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248

ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW „Die Eisengießerei“ aus dem Ballett „Stahl“ op. 19 LILI BOULANGER Psalm 130 „Du fond de l’abîme“

SERGEI RACHMANINOW Symphonie Nr. 3 a ­ moll op. 44

GUSTAV MAHLER Symphonie Nr. 7 e ­ moll „Lied der Nacht"

FrIDAys@7

DIE BELIEBTE KONZERTREIHE FRIDAYS@7 WÄCHST WEITER: FÜNF ABENDE MIT GROSSARTIGEN VIRTUOS:INNEN UND ANSCHLIESSENDEM ENTSPANNTEN AUSKLANG IM GROSSEN FOYER DES WIENER KONZERTHAUSES. DER PERFEKTE START INS WOCHENENDE.

16. OKT 2026

20. NOV 2026

12. FEB 2027

19: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

19: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

26. FEB 2027 19: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

30. APR 2027 19: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL

RICCARDO MINASI Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier

PETR POPELKA Dirigent ANDRÈ SCHUEN Bariton

ROBIN TICCIATI Dirigent

MATTHEW HALLS Dirigent

BENJAMIN BERNHEIM Tenor

TABITA BERGLUND Dirigentin

JULIA HAGEN Violoncello

EMILIE MAYER Faust Ouvertüre op. 46 WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 25 C ­ Dur KV 503

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit THE SYMPHONIC BRASS TRIO HIP HOP PROJECT

GUSTAV MAHLER „Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis­ moll Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit SYMPHONISCHES SCHRAMMELQUINTETT WIEN

ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 9 d ­ moll WAB 109

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit HORNISTEN DER WIENER SYMPHONIKER

GABRIEL FAURÉ „Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 HECTOR BERLIOZ „Les nuits d’été“ („ Sommernächte“) op. 7

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit KAMMERFUNK

BENJAMIN BRITTEN Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68 EDWARD ELGAR „Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit VIENNA SYMPHONY JAZZ PROJECT

VOrhÖreN!

IM RAHMEN DER REIHE „VORHÖREN!“ BESCHÄFTIGEN SICH KINDER UND JUGENDLICHE AN VIER SONNTAGVORMITTAGEN WÄHREND DES ERSTEN KONZERTTEILS MIT DEN KOMPOSITIONEN, DIE IM ZWEITEN TEIL AUF DEM PROGRAMM STEHEN. IHRE ERWACHSENEN BEGLEITPERSONEN KÖNNEN WÄHRENDDESSEN DAS KONZERT IN VOLLER LÄNGE GENIESSEN.

18. OKT 2026

22. NOV 2026

11. APR 2027

02.

MAI 2027

11: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON

11:00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON

11: 00

WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON

11: 00

WIENER KONZERTHAUS GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON

RICCARDO MINASI Dirigent

LISE DE LA SALLE Klavier

BARBARA RETT Moderation

PETR POPELKA Dirigent

ANDRÈ SCHUEN Bariton

BARBARA RETT Moderation

TIANYI LU Dirigentin

ASYA FATEYEVA Saxofon

BARBARA RETT Moderation

TABITA BERGLUND Dirigentin

JULIA HAGEN Violoncello

BARBARA RETT Moderation

Separate Einführungen für Kinder von 8 bis 10, 11 bis 12 Jahren und Jugendliche ab 13 Jahren.

KARIN MEISSL Musikvermittlung

ESTHER PLANTON Musikvermittlung

ROBIN PRISCHINK Musikvermittlung

Backstage ­ Führung

Dieser Zyklus beinhaltet einen Backstage ­ Rundgang, bei dem Jugendabonnent:innen hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses blicken können.

Einführung für Kinder und Jugendliche zu: LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

Erste Konzerthälfte: EMILIE MAYER Faust Ouvertüre op. 46 WOLFGANG AMADEUS MOZART

Klavierkonzert Nr. 25 C ­ Dur KV 503

Einführung für Kinder und Jugendliche zu: GUSTAV MAHLER Symphonie Nr. 5 cis­ moll

Erste Konzerthälfte: GUSTAV MAHLER Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“

Einführung für Kinder und Jugendliche zu: ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 9 e ­ moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

Erste Konzerthälfte:

AARON COPLAND

„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion

JOAN TOWER

„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1

JOHN PSATHAS

„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester

Einführung für Kinder und Jugendliche zu: EDWARD ELGAR

„Enigma ­Variationen“ für Orchester op. 36

Erste Konzerthälfte: RALPH VAUGHAN

WILLIAMS

„Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes

Streichorchester

BENJAMIN BRITTEN

Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68

WIeNer KONzerthAus

GrOsser saAl

BÜHNE

Preise in Euro (€)

ZYKLUS WIENER SYMPHONIKER (10 Konzerte)

KATEGORIE

ZYKLUS MATINEEN (7 Konzerte)

Jugend *

ZYKLUS FESTKONZERTE (4 Konzerte)

KATEGORIE I

ZYKLUS VORHÖREN! (4 Konzerte)

KATEGORIE

Rollstuhlplatz mit einer Begleitung * Für Junge WSY­ Fördermitglieder (Stichtag 1. September 1996). ** Für Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren. Keine Fördermitgliedschaft notwendig. Erwachsenenabonnements sind nur in Kombination mit Jugendabonnements erhältlich.

ZYKLUS FRIDAYS@7 (5 Konzerte)

AssiCurAziOni GeNerAli

PriMavEra Da VieNnA

FEIERN SIE DEN FRÜHLINGSBEGINN MIT DEN WIENER SYMPHONIKERN IN TRIEST. MIT DEM FESTIVAL PRIMAVERA DA VIENNA IM POLITEAMA ROSSETTI VERBINDET SICH FEINSTE WIENER KLANGKULTUR MIT DER ITALIENISCHEN FRÜHLINGSSTIMMUNG AM MEER!

19. MÄR 2027

20:30 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

Primavera da Vienna

Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

20. MÄR 2027

19:30 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

Primavera da Vienna

Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker

PETR POPELKA Dirigent

ALINA WUNDERLIN Sopran

LUCA PISARONI Bariton

21. MÄR 2027

16:00 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI

Primavera da Vienna

Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker

PRIMAVERA DA VIENNA (3 Konzerte)

PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier

GIUSEPPE VERDI Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)

RICHARD STRAUSS

Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235

PJOTR ILJITSCH

TSCHAIKOWSKI

„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e­moll op. 32 IGOR STRAWINSKI

„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2

Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG AMADEUS

MOZART

u.a. mit den Ouvertüren zu „Le nozze di Figaro“ und „Die Entführung aus dem Serail“, Arien wie „Der Hölle Rache“ („Die Zauberflöte“), „Madamina, il catalogo è questo“ („Don Giovanni“), Walzer „Delirien“ op. 212 und Polka schnell „Auf Ferienreisen!“

LUDWIG VAN BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 5 Es­ Dur op. 73

Symphonie Nr. 3 Es­ Dur op. 55 „Eroica“

Preise in Euro (€)

* Das Abonnement Primavera da Vienna umfasst alle drei Festivalkonzerte und beinhaltet eine 20% Ermäßigung gegenüber den Einzelticketpreisen. Die Fördermitgliedschaft der Wiener Symphoniker ist nur beim Kauf von Einzeltickets anwendbar. ** Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren erhalten Einzelkarten zum Fördererpreis.

VErKaUfS- UnD AbOnNeMEnt-

BeDiNGUnGEn

Für alle im Kalendarium mit gekennzeichneten Veranstaltungen erhalten Sie Einzelkarten über unsere Website wienersymphoniker.at. Es sind jene Konzerte des Vereins Wiener Symphoniker, die im Rahmen einer Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft durchgeführt werden sowie das Festival Primavera da Vienna der Wiener Symphoniker in Triest, bei dem der Kartenverkauf von der Wiener Konzerthausgesellschaft abgewickelt wird. Für diese Konzerte gelten die folgenden Bedingungen. Die vollständigen Allgemeinen Verkaufsbedingungen finden Sie unter wienersymphoniker.at/agb.

VERBINDLICHKEIT

Kartenbestellungen und ­käufe sind in jeder Form verbindlich. Kartenreservierungen sind ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten.

ERHALT DER KARTEN

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Ihre Karten werden per E­Mail bereitgestellt. Sie sind wahlweise als Wallet­ bzw. Passbook­Ticket oder als print@homeTicket downloadbar. Für die sichere  Nutzung beachten Sie bitte folgenden Hinweis: Nur der erste vorgelegte Ausdruck eines print@home Tickets bzw. das erste vorgezeigte Mobile Ticket berechtigt zum Zutritt zur Veranstaltung.

POSTALISCHE ZUSENDUNG

Gekaufte Karten werden auf Wunsch per Post versandt. Der Versand erfolgt nach Zahlungseingang.

PERSÖNLICHE ABHOLUNG

Gekaufte und vollständig bezahlte Karten können im Ticket­ & Service­Center des Wiener Konzerthauses hinterlegt werden.

WEITERVERKAUF

Ein kommerzieller Weiterverkauf von Eintrittskarten ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Wiener Konzerthausgesellschaft untersagt. Dies schließt das kommerzielle öffentliche Anbieten von Eintrittskarten, insbesondere über Internetauktionen und ­marktplätze ein.

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Ihre Daten werden zur Vertragserfüllung und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und zur Wahrung berechtigter Interessen verarbeitet. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie unter wienersymphoniker.at/datenschutz

KOOPERATIONSVERANSTALTUNGEN

Bei Veranstaltungen, die die Wiener Symphoniker in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft veranstalten sowie bei Veranstaltungen der Wiener Symphoniker, bei denen der Ticketkauf über die Wiener Konzerthausgesellschaft abgewickelt wird, werden Ihre Daten von allen Kooperationspartnern verarbeitet. Ihr Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch gilt in diesen Fällen gegenüber allen Kooperationspartnern.

ÄNDERUNGEN & KONZERTABSAGEN

Die Informationen auf unserer Website werden täglich aktualisiert. Über substanzielle Änderungen, die rechtzeitig bekannt werden, werden Sie schriftlich an die von Ihnen bekanntgegebene (E­Mail­ oder Post­) Adresse informiert. Muss ein Konzert abgesagt werden, wird in der Regel ein Ersatzkonzert angeboten. Sollten Sie dieses Angebot nicht annehmen wollen, bitten wir Sie, Ihre Eintrittskarte im Ticket­ & Service­Center zurückzulösen. Sie erhalten die Kosten für die Eintrittskarte vollständig zurück. Darüberhinausgehende Ansprüche gegen den Veranstalter sind ausgeschlossen, wenn dieser den Grund für den Ausfall nicht verschuldet hat. Dies gilt insbesondere für den Ersatz von Reise­ und Aufenthaltskosten. Um zu gewährleisten, dass alle Besucher:innen über etwaige Änderungen informiert werden können, bitten wir Sie, Karten nur unter den Namen jener Personen zu buchen, die sie auch in Anspruch nehmen.

ROLLSTUHLPLÄTZE

Für Besucher:innen, die auf einen Rollstuhlplatz angewiesen sind, gibt es bei allen Veranstaltungen ein Kontingent rollstuhlgerecht erreichbarer Plätze zu Sonderkonditionen. Beim Kauf von Einzelkarten sind Rollstuhlplätze im Vorverkauf bis eine Woche vor den Veranstaltungen zu buchen. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Rollstuhlplätze können per E­Mail an ticket@konzerthaus.at (für Primavera da Vienna an info@ilrossetti.it) im Vorverkauf bis eine Woche vor der Veranstaltung bestellt werden.

ZAHLUNGSARTEN

SEPA-LASTSCHRIFTMANDAT

Sie erteilen der Wiener Konzerthausgesellschaft die einmalige Ermächtigung, den fälligen Betrag von Ihrem Konto einzuziehen.

KREDITKARTE

Folgende Kreditkarten werden akzeptiert: VISA, Mastercard, American Express, Der fällige Betrag wird von Ihrer Kreditkarte abgebucht.

EPS-ZAHLUNG

Der fallige Betrag wird uber Ihr OnlineBanking abgebucht.

PAYLINK

Sie erhalten einen Link per E­Mail, über den Sie Ihre Zahlung veranlassen können.

BANKÜBERWEISUNGEN

Sie erhalten eine Rechnung per E­Mail. Alle Zahlungen (außer Bar und Kauf auf Rechnung) werden über den zertifizierten Zahlungsdienstleister Mollie B.V. sicher abgewickelt.

FÖRDER-MITGLIEDSCHAFTEN

Bei Abschluss einer Förder­Mitgliedschaft bei den Wiener Symphonikern genießen Sie Vorteile beim Kartenkauf, wie Vorkaufsrecht und Ermäßigungen. Alle Mitgliedschaften und deren Vorteile finden Sie unter wienersymphoniker.at/unterstuetzen. Eine Mitgliedschaft gilt jeweils für eine Saison von 1. September bis 31. August.

BESONDERHEITEN

ABONNEMENTS

KONZERTHAUS

Die Zyklen, die in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft angeboten werden, sowie Preisinformationen finden Sie auf den Seiten 92­99.

NEUE ABONNEMENTS

können Sie über unsere Website wienersymphoniker.at/abonnements kaufen. Abo­Bestellungen werden nur schriftlich entgegengenommen. Die Bearbeitung erfolgt in diesem Fall in der Reihenfolge des Einlangens und nach Maßgabe der vorhandenen Plätze. Fördermitglieder der Wiener Symphoniker erhalten 17,5% Ermäßigung auf bis zu 2 Abonnements pro Zyklus.

ABONNEMENT-FORTSETZUNG („STAMMPLÄTZE“)

Ihre Abonnementplätze aus der vergangenen Saison bleiben bis zum 24. April 2026 reserviert, sofern die Reservierung von Ihnen nicht selbst in Ihrem Konto gelöscht wird. Wenn Sie die Fortsetzung Ihrer Abonnements wünschen, bitten wir Sie, diese online zu verlängern oder uns Ihre Änderungswünsche bis zu diesem Datum zu übermitteln. Ihre unveränderten Abonnementplätze können Sie unter tickets.wienersymphoniker.at/de/login selbst online verlängern. Änderungswünsche zu Ihren bestehenden Abonnements können Sie per E­Mail (ticket@ konzerthaus.at) schriftlich mitteilen. Im Zyklus Vorhören! ist eine Beibehaltung der Stammplätze bzw. die Reservierung von Abonnements aus der letzten Saison leider nicht möglich.

PLATZWÜNSCHE

Die Preiskategorien der gewünschten Plätze entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Saalplan. Bei Bestellungen vergeben wir nach Möglichkeit nebeneinander liegende Plätze. Gerne berücksichtigen wir Ihre Platzwünsche, bitten Sie aber um Verständnis dafür, dass viele Plätze bereits durch Stammabonnent:innen aus dem Vorjahr belegt sind.

ROLLSTUHLPLÄTZE

Der angegebene Preis eines Rollstuhlplatz­Abonnements schließt eine Begleitung mit ein: Der Rollstuhlplatz kostet 14,­ Euro pro Karte, das Abonnement für die Begleitung ist gegenüber dem Normalpreis um 50% ermäßigt. Sind Abonnements ohne Begleitung erwünscht, so verringert sich der Abonnementpreis um den Anteil der Begleitung.

JUGENDABONNEMENTS

Für Kinder und Jugendliche von 8–18 Jahren bieten wir den Zyklus Vorhören! an. Für alle anderen Zyklen ist mit einer Jugendmitgliedschaft (für alle ab dem 1. September 1996 geborenen Personen) ein Jugendabonnement erhältlich. Hierfür bitte das Geburtsdatum in den Kund:innendaten eintragen. Sofern noch keine Jugendmitgliedschaft für die jeweilige Saison beantragt wurde, wird diese bei Bestellung eines Jugendabonnements automatisch in Rechnung gestellt. Werden Jugendabonnements gemeinsam mit anderen Abonnements bestellt, bitten wir Sie, für jedes Jugendmitglied eine eigene Bestellung zu übermitteln oder den Namen und das Geburtsdatum des Jugendmitglieds in Ihrer Bestellung anzuführen. Pro Person wird nur ein Jugendabonnement pro Zyklus verkauft; dieses ist nicht übertragbar. Bei der Weitergabe einer Karte an eine andere Person muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden. Beim Besuch der Veranstaltungen sind die Mitgliedskarte und ein amtlicher Lichtbildausweis bereitzuhalten.

WEITERE VERANSTALTER

Für Eigenveranstaltungen der Wiener Symphoniker im Musikverein Wien gelten die AGB der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Bei allen anderen Veranstaltungen treten Sie beim Kartenkauf in Rechtsbeziehung mit dem jeweiligen Veranstalter.

KONTAKTDATEN DER WICHTIGSTEN

VERANSTALTER UND VERTRIEBSPARTNER

TICKET- & SERVICECENTER DES WIENER KONZERTHAUSES

Lothringerstraße 20 1030 Wien

+43 (0)1/242 002 ticket@konzerthaus.at konzerthaus.at

GESELLSCHAFT DER MUSIKFREUNDE WIEN

Musikvereinsplatz 1 1010 Wien +43 (0)1/5058190 tickets@musikverein.at musikverein.at

MUSIKTHEATER AN DER WIEN

Linke Wienzeile 6 1060 Wien

+43 (0)1/58885 ­111 (Wien­Ticket) opernkarten@theater­wien.at theater­wien.at

BREGENZER FESTSPIELE

Platz der Wiener Symphoniker 1 6900 Bregenz +43 (0)5574/407­6 ticket@bregenzerfestspiele.at bregenzerfestspiele.com

KUNST & KULTUR –OHNE GRENZEN

Worellstraße 3 1060 Wien +43 (0)1/581 86 40 tickets@kunstkultur.com kunstkultur.com

TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA „il Rossetti“ Largo Giorgio Gaber 1 I – 34126 Triest +39 040 359 3511 info@ilrossetti.it ilrossetti.it

ARNOLD SCHÖNBERG CENTER

Schwarzenbergplatz 6 1030 Wien +43 (0)1/7121888 office@schoenberg.at schoenberg.at

Klassik

Alte & Neue Musik

Augustin Hadelich Violinist © Suxiao Yang
Foto: Julia Wesely

19.–21 . MÄRZ 2027

PRIMAVERA DA VIENNA

POLITEAMA ROSSETTI

DIE WIENER SYMPHONIKER IN TRIEST

MIT PETR POPELKA, ALINA WUNDERLIN, LUCA PISARONI UND LISE DE LA SALLE

FRANCESCO CAVALLI LA CALISTO

CHRISTINA PLUHAR | STEFAN HERHEIM PREMIERE: 16. SEPTEMBER 2026

NIKOLAI RIMSKI-KORSAKOW DER GOLDENE HAHN

V ALENTIN URYUPIN | MAXIM DIDENKO PREMIERE: 22. JÄNNER 2027

MARC L. VOGLER KLANGSTREICH

ANISHA BONDY

FAMILIENOPER AB 4 JAHREN ÖSTERR. ERSTAUFFÜHRUNG: 11. OKTOBER 2026

SAISON 26 / 27

RICHARD WAGNER DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

ROBERT JINDRA | PHILIPP STÖLZL PREMIERE: 17. OKTOBER 2026

LUDWIG VAN BEETHOVEN LEONORE

GIEDRĖ ŠLEKYTĖ STEFAN HERHEIM PREMIERE: 27. FEBRUAR 2027

BRAVISSIMO!

SEBASTIAN KRANNER

INSZENIERTE FÜHRUNG AB 6 JAHREN WIEDERAUFNAHME: 13. NOVEMBER 2026

PIERANGELO VALTINONI DER KLEINE PRINZ GÁBOR KÁLI | LOUISA MULLER

FAMILIENOPER AB 6 JAHREN ÖSTERR. ERSTAUFFÜHRUNG: 18. DEZEMBER 2026

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL RINALDO

FRANCESCO CORTI | NADJA LOSCHKY PREMIERE: 09. APRIL 2027

LEONARD EVERS GOLD!

ELENA ARTISI

FAMILIENOPER AB 6 JAHREN PREMIERE: 13. APRIL 2027

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Abos & Tickets

graz musıK vereın

Saison 2026 | 2027

BartolomeyBittmann • Rudolf Buchbinder • Adam Fischer

Dennis Russell Davies • Plácido Domingo

Estonian National Symphony Orchestra • Jerusalem Quartet

Janoska Ensemble • François Leleux • Albrecht Mayer

ORF Radio-Symphonieorchester Wien • Quatuor Ébène • Anna Rakitina

Jonathan Tetelman • Lisette Oropesa • Klaus Florian Vogt und viele mehr!

Musik bewegt. Wir bewegen Instrumente.

Mit dem fachgerechten Transport wertvoller Musikinstrumente durch speziell geschulte Mitarbeiter leisten wir seit mehr als 80 Jahren unseren – in aller Bescheidenheit kann man sagen: bewegenden Beitrag.

Mehr darüber erzählen wir Ihnen gerne telefonisch: +43 1 917 65

www.hauer-kopal.at

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Ihre LEBENSQUALITÄT ist unsere Aufgabe. Kultur und Sport, Immobilien, Logistik und Digital: Die Wien Holding schafft Lebensqualität für unsere Stadt. 365 Tage im Jahr zu jeder Zeit an jedem Ort. Für alle Wienerinnen und Wiener. www.wienholding.at

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13. März 2026

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