AbONNEMEN ts Wiener Konzerthaus pRimAveRA dA VIenn A
veRk AUfs- u Nd abOnneMentBediNGunGeN
1 Else Unger, Design 3835, 1900
2 Robert Oerley, Backhausen (Ausführung), Design 4009, 1900
1 Paul Roller, Design 4587, 1903
2 Josef Hoffmann, Design 8932, 1913
VeROniCa
KaUp-HasleR
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Wiener Symphoniker strahlen als musikalischer Leuchtturm der Stadt weit in den internationalen Raum. Tourneen durch Europa, in Spanien, in Asien, Auftritte in den führenden Konzertsälen, der Isarphilharmonie München, dem Auditorio Nacional de Música in Madrid oder dem Auditorio in Teneriffa, zeugen davon. Hochkarätige Solist:innen wie Yuja Wang, Leif Ove Andsnes, Patricia Kopatchinskaja, Julia Hagen und viele mehr begleiten sie. Dirigenten und Dirigentinnen – geschlechterunabhängig die Besten ihrer Zunft – stehen am Pult der Symphoniker. Ganz besonders stolz sind wir auf den Chefdirigenten Petr Popelka, unter dem das Orchester sich großartig weiterentwickelt und verlässlich seinen Weltruf ausbaut. Tief verwurzelt ist dieses besondere Orchester in unserer Stadt. Den Symphonikern gelingt es, das offene Wien zum Konzertsaal zu machen, ob auf der Praterwiese, bei den BeislKonzerten oder im Stephansdom. Natürlich sind die Partnerschaften zu den Musikhäusern der Stadt, dem Opernhaus Theater an der Wien, dem Wiener Konzerthaus und dem Musikverein Wien bestens gepflegt und Aufführungsort der großen Opern
und symphonischen Werke von Ludwig van Beethoven, Maurice Ravel, Sergei Prokofjew, Gustav Mahler, César Franck, Igor Strawinski, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart. Ein gewichtiger Teil der genannten Komponisten sind ebenfalls Wiener. Wir leben in einer Musikweltmetropole und die Wiener Symphoniker sind ein ganz wesentlicher Teil davon.
Das Sujet der neuen Saison 2627 spielt mit dem Kern dieses einmaligen Orchesters: traditionsverbunden mit der eigenen Entstehungszeit im Jugendstil zu Beginn des letzten Jahrhunderts, zukunftsorientiert in der Verbindung von Musik, Stadt und Leben, experimentierfreudig in seinen Formaten und sinnlich und lustvoll in seinen Aufführungen – was mir besonders wichtig ist.
Ich freue mich auf leidenschaftliche Stunden mit unserem Orchester der Stadt und wünsche dem Team, den Musiker:innen und dem Publikum herausragende Klangerlebnisse.
MAG.A VERONICA KAUP-HASLER Amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien
BArBArA NOvAK
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Musik, Wien ist weltweit als Musikstadt bekannt und das mit gutem Grund. Die Wiener Symphoniker prägen seit Generationen die kulturelle Identität unserer Stadt und begeistern ihr Publikum mit höchster künstlerischer Qualität, Innovationskraft und Leidenschaft. Kultur ist in Wien jedoch weit mehr als Tradition, sie ist ein zentraler Motor für Tourismus, Lebensqualität und wirtschaftliche Stärke. 87 Prozent unserer Gäste nennen Kultur und Sehenswürdigkeiten als Hauptgrund für ihren Besuch in Wien. Diese beeindruckende Zahl zeigt: Musik, Theater, Museen und historische Orte sind nicht nur identitätsstiftend, sie sind auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sie schaffen Arbeitsplätze, generieren Wertschöpfung und sichern Wiens internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Darum erfüllt es mich mit besonderem Stolz wie es uns in Wien gelingt, Kunst, Kultur, wirtschaftliche Dynamik und die sprichwörtliche Wiener Lebensfreude miteinander zu verbinden. Die Wiener Symphoniker stehen exemplarisch für dieses Zusammenspiel: Sie sind kulturelles Aushängeschild, touristischer
Anziehungspunkt und zugleich fest im städtischen Leben verankert.
Die neue Saison verspricht erneut musikalische Sternstunden, inspirierende Programme und bewegende Konzerterlebnisse. Mein herzlicher Dank gilt allen Musikerinnen und Musikern, dem Intendanten und dem gesamten Team, die mit Engagement und Hingabe dazu beitragen, dass Wien seine Strahlkraft als führende Kulturmetropole weiter ausbaut.
Ich wünsche den Wiener Symphonikern und ihrem Publikum eine erfolgreiche, begeisternde Saison voller unvergesslicher Momente.
BARBARA NOVAK, MA Vizebürgermeisterin der Stadt Wien
JAn nAsT
Liebe Freundinnen und Freunde der Wiener Symphoniker, aus welchem Stoff wird Kunst gewoben? Die Geschichte der Wiener Symphoniker reicht zurück in die Jahrhundertwende: Damals wurde eine neue Ästhetik entwickelt, Künstler wie Koloman Moser oder Josef Hoffmann gestalteten die legendären Backhausen Stoffe – Sinnbilder für die Moderne und prägend für den Jugendstil! Sie sind das Leitmotiv unserer neuen Kampagne.
Der Stoff, den unser Orchester webt, entsteht immer in der Gegenwart und ist eng mit jenem Ort verbunden, an dem die Musikerinnen und Musiker wirken. Der musikalische Stoff der Wiener Symphoniker ist aus dem einmaligen Flair, der großen Vergangenheit und der Lust auf Zukunft geprägt, die Wien uns jeden Tag vorlebt.
In der neuen Saison lassen wir uns sowohl von den großen symphonischen Bögen der Geschichte inspirieren als auch vom Blick auf die wunderbare Alltäglichkeit unserer Stadt.
Besonders freue ich mich, dass wir die Dirigentin Elim Chan als Artistic Partner gewinnen konnten. Sie ist nicht nur eine spannende Musikerin, sondern entwickelt mit Leidenschaft musikalische Programme, die große Geschichten erzählen. Unser Chefdirigent Petr Popelka nimmt sich die Symphonien von Ludwig van Beethoven und Gustav Mahler vor, und wenn Sie
seine Leidenschaft hautnah erleben wollen, empfehle ich Ihnen den Besuch in seiner Hör-Bar im Gläsernen Saal des Musikvereins.
Ich freue mich über viele großartige Gäste: Philippe Jordan kehrt mit Mahler zurück, Ton Koopman mit Mozarts Requiem, Manfred Honeck mit Mendelssohn Bartholdys Elias, Ádám Fischer mit Haydn und Brahms. Ich freue mich auf ausdrucksstarke Solistinnen und Solisten wie Yuja Wang, María Dueñas, Kian Soltani oder Patricia Kopatchinskaja und auf starke Stimmen wie Julian Prégardien, Andrè Schuen, Benjamin Bernheim oder Natalie Lewis.
Besuchen Sie uns im Wiener Konzerthaus und im Musikverein Wien, zu unseren großen Opernabenden im MusikTheater an der Wien, in den gemütlichen Beisln zur Kammermusik, auf der Kaiserwiese im Prater oder im Wiener Stephansdom. Reisen Sie mit uns im Frühling nach Triest oder zu den Bregenzer Festspielen im Sommer.
Egal, wo wir uns hören und sehen: Der Stoff, aus dem wir Musik für Sie weben, ist geprägt von unserer Stadt.
JAN NAST Intendant Wiener Symphoniker
WieNER MODeRNe
Der SToFf Der KläNge
EINE SPURENSUCHE
die Saisonkampagne 2627 der Wiener Symphoniker nimmt die Entstehungszeit des Orchesters um 1900 in den Blick – eine Epoche, die von den künstlerischen Aufbrüchen der Wiener Moderne geprägt war. Den visuellen Hintergrund bilden Stoffe und Muster aus dem BackhausenArchiv, deren geometrische und rhythmische Formen zu den prägenden Gestaltungselementen des Jugendstils zählen.
Alle Aspekte des Alltags mit Kunst zu durchdringen und damit einen neuen Lebensstil zu schaffen: Dieser Leitgedanke der Wiener Secession zielte auf das Ideal des Gesamtkunstwerks. Auch das 1849 gegründete Unternehmen Joh. Backhausen & Söhne, eines der traditionsreichsten Möbel und Dekorstoffunternehmen Wiens, griff diese Idee auf. Über viele Jahrzehnte hinweg arbeitete die Firma eng mit Künstler:innen der Wiener Moderne zusammen, darunter Josef Hoffmann, Koloman Moser, Otto Wagner, Joseph Maria Olbrich oder Jutta Sika. Ihre Entwürfe bildeten die Grundlage für textile Umsetzungen, mit denen Backhausen wesentlich dazu beitrug, die charakteristischen, flächigen und geometrischrhythmischen Formen des Jugendstils in den Alltag zu übertragen. Mit ihrer Gründung im Jahr 1900 stehen auch die Wiener Symphoniker im Zeichen dieses kulturellen Aufbruchs. Der Geist der Moderne begleitete das Orchester von Beginn an und prägt bis heute sein
Selbstverständnis als dynamischer und zukunftsgerichteter Klangkörper. In der neuen Kampagne treten Musiker:innen der Wiener Symphoniker aus dem Zusammenwirken zweier Muster hervor: Sie collagieren mit den Flächen, verbinden Kunst und Handwerk und entwickeln aus ihrer Spielhaltung kraftvolle Posen. Vorder und Hintergrund verschmelzen zu einer Komposition aus Musik und Gestaltung, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet. Wir danken dem Leopold Museum sowie der Familie Kiesling, die die Abbildungen der Stoffe und Muster aus dem BackhausenArchiv zur Verfügung gestellt und mit ihrer Unterstützung die Saisonfotos 26–27 ermöglicht haben.
Die WienEr SyMphOnikeR
WURZELN UND VISIONEN
Mit ihrer traditionsreichen Geschichte, dem Mut zu eigener Haltung und einer anhaltenden Freude am Entdecken sind die Wiener Symphoniker das schlagende Herz der Klassikmetropole Wien. Das Orchester prägt und gestaltet die einzigartige Klangkultur seiner Heimatstadt und schafft es dabei, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verknüpfen.
Dass die Geburtsstunde des Orchesters ausgerechnet auf das Jahr 1900 fiel, kommt nicht von ungefähr: Der frische Wind der Wiener Moderne umwehte den neuen Klangkörper, der den Herausforderungen des Lebens im 20. Jahrhundert selbstbewusst und visionär entgegentrat. Dazu gehörte zunächst ein souveräner Umgang mit der eigenen Vergangenheit – so waren die Wiener Symphoniker das erste Orchester in der österreichischen Hauptstadt, das alle Symphonien Beethovens in einem Zyklus präsentierte.
Der Pioniergeist der Wiener Symphoniker offenbart sich auch darin, dass sie binnen kürzester Zeit zu einem der wichtigsten UraufführungsOrchester Europas wurden. Meilensteine der Musikgeschichte, wie Anton Bruckners 9. Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln, wurden von den Symphonikern erstmals aufgeführt: Konzerte, die den Weg für vollkommen neue Klangwelten ebneten und diese der breiten Masse zugänglich machten. Bis heute legen die Wiener Symphoniker großen Wert auf Zusammenarbeiten mit zeitgenössischen Komponist:innen, wie Olga Neuwirth, Wolfgang Rihm, HK Gruber, Thomas Larcher, Johannes Maria Staud, Michael Jarrell, Guillaume Connesson, Dieter Ammann oder Jörg Widman, und gehören zu den wichtigen Antriebskräften der Musik der Gegenwart, in Wien und international.
Auch unter den Chefdirigenten der vergangenen Jahre – zu ihnen zählen Wilhelm Furtwängler, Hans Swarowsky, Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch und Georges Prêtre – finden sich zahlreiche Visionäre,
die die Zukunft der globalen Klassikszene nachhaltig formten. Seit der Saison 24 – 25 prägt Petr Popelka als Chefdirigent das künstlerische Profil der Wiener Symphoniker, ab der Saison 26–27 wird Elim Chan als Artistic Partner zusätzliche Akzente setzen.
Bei allem Fortschrittswillen zeichnen sich die Wiener Symphoniker seit jeher auch durch ihre außerordentliche Bodenhaftung und Nähe zum Publikum aus. Mit den sogenannten „volksthümlichen Concerten“ im Wiener Volksgarten und den legendären ArbeiterSymphoniekonzerten sorgten sie von Beginn an dafür, dass klassische Musik nicht länger einer schmalen Elite vorbehalten blieb.
Heute konzertiert das Orchester im Rahmen der GrätzlKonzerte an ungewöhnlichen Orten in allen Wiener Gemeindebezirken, begegnet den Wiener:innen bei den BeislKonzerten in ihren angestammten Gaststätten und erobert neue Spielstätten in der Stadt: Unter freiem Himmel, mitten in der pulsierenden Stadt und niederschwellig zugänglich für alle Wiener:innen – so präsentieren sich die Wiener Symphoniker bei ihren längst zum Fixpunkt im Jahreszyklus gewordenen OpenAirKonzerten. Unter anderem begeistert das Orchester die Wiener am letzten Schultag vor den Sommerferien mit dem PraterPicknick vor der Kulisse des Riesenrades auf der Kaiserwiese. In der Adventzeit spielen die Wiener Symphoniker im christlichen Herzen der Stadt, dem Stephansdom, vorweihnachtliche Musik aus der ganzen Welt.
Zuhause sind sie in den schönsten Konzertsälen der Stadt: im Musikverein Wien und im Wiener Konzerthaus. Den unverwechselbaren Klang ihrer Heimat bringen die Wiener Symphoniker als offizielle Kulturbotschafter Wiens auch gern außerhalb der eigenen Stadtmauern zur Geltung, so sind sie seit langer Zeit gern gesehene Gäste in den großen internationalen Konzertsälen. Als Opernorchester am MusikTheater an der Wien und als Orchestra in Residence der Bregenzer Festspiele, seit deren Gründung 1946, begeistern die Wiener Symphoniker seit vielen Jahrzehnten zudem ein bunt gemischtes Opernpublikum. Seit 2025 feiern sie den Frühlingsbeginn mit dem Festival Primavera da Vienna im Politeama Rossetti in Triest.
Hauptsubventionsgeber der Wiener Symphoniker ist die Stadt Wien. Weitere Unterstützung erhält das Orchester vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, von einzelnen Sponsoren und Spender:innen. Generalsponsorin ist die UniCredit Bank Austria AG.
CHEFDIRIGENT PETR POPELKA
„MUsiK iSt Wie eiN
veRwuNscheneS
HAUs“
DER CHEFDIRIGENT DER WIENER SYMPHONIKER, PETR POPELKA, ÜBER DIE KLANGKULTUR DES
ORCHESTERS, SEINE MUSIKALISCHEN ÜBERZEUGUNGEN UND DIE WERKE UND GÄSTE DER SAISON.
Das Dirigieren ist für mich eine Notwendigkeit, um Musik entstehen zu lassen. Und vielleicht ist es eine der universellsten Formen, sich mit der Musik zu beschäftigen. Weil man die Werke so in jeder Nuance kennenlernen, ausloten und durchdringen kann. Weil man als Dirigent die Möglichkeit hat, sich einem Stück intensiv zu nähern: zunächst in der Partitur, dann am Klavier, später in den Proben, im Dialog mit jedem einzelnen Musiker und jeder Musikerin – unter Kolleg:innen. Und dann, natürlich, am Ende im Konzert, wenn man sich plötzlich mittendrin in dieser abenteuerlichen Welt des Klangs befindet.
Und vielleicht ist es das, was mich im dritten Jahr als Chefdirigent der Wiener Symphoniker besonders fasziniert: umgeben zu sein von Menschen, die gemeinsam mit mir hinabsteigen in die tiefsten Kellergewölbe eines Werkes, hinab in die dunkelsten Ecken, um sie auszuleuchten, zu erforschen und ins Rampenlicht zu stellen.
Das Musizieren bedingt Partnerschaften. Und ich bin glücklich, die Wiener Symphoniker als Partner:innen zu haben. Meine Beziehung zu diesem Orchester hat als heftige und emotionale Romanze begonnen. Damit, dass wir bei einer Mahler Symphonie vom Blitz getroffen wurden, gespürt haben, dass uns die Magie des Klanges verbindet, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen wollen, dass wir – so sagt man das wohl – „miteinander gehen wollen“.
Im dritten Jahr ist unsere Romanze zu etwas Größerem gewachsen, zu einer echten Beziehung. Wir kennen einander. Wir müssen weniger Rücksicht nehmen. Wir können Klartext sprechen. Bei den Proben müssen wir die Stücke nicht mehr durchspielen, sondern können gleich mit der echten Arbeit im Detail beginnen. Wir vertrauen einander. Wissen, wie wir ticken. Wir kennen unsere Stärken und Schwächen – und respektieren sie. Wir genießen die Arbeit miteinander. Und dabei wollen wir keine Zeit verlieren.
Nach zwei Jahren sind wir effizienter geworden. Schneller. Pointierter. Ein echtes Team.
WICHTIGE PARTNER:INNEN
Wenn man als Gastdirigent:in zu einem Orchester kommt, geht es meist darum, in einer intensiven gemeinsamen Woche einen möglichst besonderen Abend auf die Beine zu stellen. Als Chefdirigent probt man mit dem eigenen Orchester an anderen Dingen. Man kommuniziert anders und entwickelt andere Methoden in der Zusammenarbeit.
Deshalb freue ich mich, dass in dieser Saison so viele unterschiedliche und von mir sehr geschätzte Kolleg:innen das Orchester dirigieren werden: Philippe Jordan, der die Wiener Symphoniker so gut kennt wie kaum jemand anderer. Experten wie Ádám Fischer mit Haydn oder Ton Koopman, der Mozart dirigiert. Und ich bin sehr glücklich, dass wir Elim Chan als Artistic Partner der Wiener Symphoniker gewinnen konnten, die sich spannende Programme für das Orchester ausgedacht hat, und die ich als Kollegin ungeheuer schätze. All unsere Gastdirigent:innen werden die Vielfalt unseres Klangs erweitern.
Als Chefdirigent der Wiener Symphoniker geht es mir darum, gemeinsam mit dem Orchester eine Haltung zu entwickeln, gemeinsame Methoden, um mög
lichst vielfältig und flexibel musizieren zu können. Ein Orchester ist ein spannender Organismus: Es verwandelt sich ständig und knüpft doch immer auch an eine Tradition an. Allein in meiner kurzen Zeit als Chefdirigent haben wir viele junge Musiker:innen für das Orchester gewinnen können – besonders in den Streichern. Und ich freue mich darauf, dass wir zu einem großen Ensemble zusammenwachsen, in dem jede Stimme auf die andere hört.
Am effizientesten für diesen Prozess sind vielleicht unsere Tourneen. Hier können wir gemeinsam probieren, ohne abgelenkt zu werden. Auf Reisen schmelzen wir in unserer Arbeit zusammen. Außerdem wiederholen wir an den unterschiedlichsten Orten der Welt einzelne Werke immer wieder vor ganz unterschiedlichem Publikum. Auf Tour haben wir die Möglichkeit, jeden Tag tiefer hinabzusteigen, um dem Kern der Musik näher zu kommen.
DENKEN IN ZYKLEN
Ein Beispiel: Seit ich bei den Wiener Symphonikern bin, haben wir Mahlers erste Symphonie acht Mal gespielt. Keine Aufführung glich der anderen. Ich bin sicher, dass diese Erfahrung sich auch auf die MahlerAbende auswirken wird, die wir diese Saison auf dem Programm haben. Innerhalb eines Zyklus’ entwickelt man einen
anderen, intensiveren Zugriff auf die Werke von Komponist:innen und kann die einzelnen Stücke miteinander in Dialog bringen. Ich freue mich darauf, dass wir unseren MahlerZyklus heuer mit der fünften und der neunten Symphonie fortsetzen.
Musik ist für mich wie ein verwunschenes Haus: Klar, man kann die Fassade neu streichen, um es frisch aussehen zu lassen. Aber richtig spannend wird es erst, wenn man in den Keller hinabsteigt, die alten Heizungsventile kontrolliert, die Spinnweben in jenen Ecken entfernt, in die sonst niemand schaut. Wenn man jeden Winkel und jeden Schalter kennt und weiß, wie man mit ihnen die Nuancen des Klangs verändern kann.
HINABSTEIGEN
IN DIE TIEFE
Die Wiener Symphoniker und ich genießen es, in den Tiefen des Klangkörpers nach immer neuen Möglichkeiten des Ausdrucks zu suchen. Es ist schwierig, den Klang eines Orchesters in Worte zu fassen. Wahrscheinlich ist es das Beste, einfach zu kommen und ihn zu erleben. Was ich aber sagen kann, ist, dass mir ein Klangideal vorschwebt, das sich am besten mit dem Begriff der „dynamischen Breite“ beschreiben lässt. Dynamik bedeutet dabei nicht nur die Spanne von Laut und Leise, sondern die Vielfalt der möglichen Farben und der klanglichen Charaktere, zu deren Entwicklung man in der Lage ist.
Um dieses Klangideal zu erweitern, ist es für mich wichtig, ein vielfältiges Repertoire zu etablieren und zu pflegen und immer wieder Neues zu probieren. So wie wir den 1. Aufzug der Walküre in der letzten Saison zum ersten Mal gespielt haben, oder diese Saison Musik von Samuel Barber oder Toshio Hosokawa. Bunte Mischungen aus verschiedenen Stilen sind nicht nur für das Publikum interessant, sondern auch für die Entwicklung des Orchesters.
Flexibilität entsteht also auch durch die Auswahl der Werke. Bei meinem Amtsantritt habe ich gesagt, dass Mozart wie das Zähneputzen für ein Orchester sei: gut für die Klanghygiene. Aber dazu gehören natürlich auch Komponisten wie Beethoven, Schubert oder Schumann. Deren Werke spielen wir auch in dieser Saison. Nicht nur, weil es großartige Musik ist, sondern weil uns jedes Stück für sich unterschiedliche Dinge lehrt das Orchester ebenso wie Sie als Zuhörende.
MUSIKALISCHES TRAININGSLAGER
Für diese Saison habe ich zum Beispiel ganz bewusst Schumanns zweite Symphonie ausgewählt. Sie ist für mich eine Art musikalisches Trainingslager. Wir haben dieses Stück extra so gelegt, dass wir Zeit für besonders intensive Proben haben. Immerhin handelt es sich um einen der schönsten langsamen Sätze der Musikgeschichte, in dem es darum geht, die Bläser in all ihren Facetten auszutarieren. Oder das Scherzo, das von der detaillierten Balance der Streicher lebt. Auf diese Proben – und auf das Konzert – freue ich mich sehr.
Die Wiener Symphoniker sind das Orchester der
Stadt Wien. Und ich fühle mich hier zu Hause. Ganz besonders in Formaten wie der Hör-Bar, wenn ich gemeinsam mit KammermusikEnsembles selber wieder zum Musizierenden werden darf. Wenn ich am Klavier sitze und schwitze, ob ich keinen Quatsch spiele, meine Einsätze finde und den Kolleginnen und Kollegen gerecht werde. Wenn ich gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern des Orchesters, im wahrsten Sinn des Wortes, spiele!
Mich erfüllen Augenblicke, wenn neue Kompositionen von Olga Neuwirth selbstverständlich neben Klassikern von Dvořák stehen, wenn ein Raum entsteht, in dem es keine Trennung der Genres mehr gibt, der Zeiten und der Ästhetik. Und genau das strebe ich für die ganze Saison der Wiener Symphoniker an: Ein Orchester, das alle Grenzen durchbricht, das sich in alle Richtungen ausbreitet und entwickelt – und das Sie, unser Publikum, jeden Abend mitreißt in die unglaublichen Tiefen der Musik.
Petr Popelka
13. SEPTEMBER 2026, 11:00
ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL
HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!
CHRISTINA BOCK Mezzosopran
PETR POPELKA Klavier
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
ARNOLD SCHÖNBERG
Streichquartett Nr. 2 fismoll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme
PETR POPELKA
„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART
Streichquartett Nr. 19 CDur KV 465 „Dissonanzenquartett“
30. SEPTEMBER 2026, 19:30
01. OKTOBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 9 DDur
23., 24. OKTOBER 2026, 19:30
25. OKTOBER 2026, 11:00
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
YUJA WANG Klavier
ERNST VON DOHNÁNYI
„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36
SAMUEL BARBER
Klavierkonzert op. 38
ROBERT SCHUMANN
Symphonie Nr. 2 CDur op. 61
20. NOVEMBER 2026, 19:00
22. NOVEMBER 2026, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
ANDRÈ SCHUEN Bariton
BARBARA RETT Moderation (22.11.)
GUSTAV MAHLER
„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cismoll (20.11.)
Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cismoll (22.11.)
23. NOVEMBER 2026, 20:00
KÖLN
24. NOVEMBER 2026, 20:15
EINDHOVEN
25. NOVEMBER 2026, 20:00
ANTWERPEN
28. NOVEMBER 2026, 19:30
ZAGREB
29. NOVEMBER 2026, 19:00
SOFIA
30. NOVEMBER 2026, 20:30
ATHEN
EUROPA-TOURNEE
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
Die Programme setzen sich zusammen aus:
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 CDur KV 467
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 5 cismoll
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 8 CDur D 944
„Große CDur“
VESELIN STOJANOV
Festouvertüre für symphonisches Orchester
12. JÄNNER 2027, 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung
MUSIKER:INNEN DER WIENER
SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunk veröffentlicht.
PETR POPELKA BEI DER HÖR-BAR
14. JÄNNER 2027, 21:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
KONZERTHAUS NACHTS
PETR POPELKA Dirigent
ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
15. JÄNNER 2027, 19:30
17. JÄNNER 2027, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent MARÍA DUEÑAS Violine BARBARA RETT Moderation (17.01.)
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Symphonie Nr. 25 gmoll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
19. JÄNNER 2027, 19:30 MÜNCHEN
20. JÄNNER 2027, 19:00 SALZBURG
21. JÄNNER 2027, 19:30 BREGENZ
23. JÄNNER 2027, 19:00 LAS PALMAS
24. JÄNNER 2027, 19:30 TENERIFFA
26. JÄNNER 2027, 19:30 MADRID
27. JÄNNER 2027, 19:30 ZARAGOZA
28. JÄNNER 2027, 20:00 BARCELONA
ÖSTERREICH-TOURNEE & GASTSPIELE
PETR POPELKA Dirigent
RUDOLF BUCHBINDER Klavier
MARÍA DUEÑAS Violine
Die Programme setzen sich zusammen aus: LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 4 G Dur op. 58 Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14 WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 25 gmoll KV 183 ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
05. MÄRZ 2027, 19:30
07. MÄRZ 2027, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
BARBARA RETT Moderation (07.03.)
TOSHIO HOSOKAWA
Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 emoll op. 93
10., 11. MÄRZ 2027, 19:30 MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent FRANCESCO PIEMONTESI Klavier
ROBERT SCHUMANN
Klavierkonzert amoll op. 54
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI „Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante emoll op. 32 IGOR STRAWINSKI „L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2
19. BIS 21. MÄRZ 2027 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
LUCA PISARONI Bariton LISE DE LA SALLE Klavier
PRIMAVERA DA VIENNA
Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker mit drei Konzerten im Politeama Rossetti.
12., 13. MAI 2027, 19:30 MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
KIAN SOLTANI Violoncello
JOSEPH HAYDN
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 CDur Hob. VIIb:1 ERICH WOLFGANG KORNGOLD Symphonie FisDur op. 40
19. MAI 2027, 20:00 MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunk veröffentlicht.
23. MAI 2027, 15:30 24. MAI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent RENAUD CAPUÇON Violine BARBARA RETT Moderation (23.05.)
LUDWIG VAN BEETHOVEN Violinkonzert DDur op. 61 Symphonie Nr. 5 cmoll op. 67 (23.05.) Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“ (24.05.)
28. MAI BIS 09. JUNI 2027
ASIEN-TOURNEE
PETR POPELKA Dirigent
Programm wird nachgenannt
ARTISTIC PARTNER ELIM CHAN
MiT NeUEM TWisT
DIE NEUE ARTISTIC PARTNER ÜBER
IHRE VERBINDUNG ZU DEN WIENER SYMPHONIKERN, ZUM PUBLIKUM UND ÜBER IHRE LIEBE ZUM BOXEN.
Elim Chan, was hat Sie zu den Wiener Symphonikern hingezogen und Sie dazu inspiriert, mit ihnen als künstlerische Partnerin zusammenzuarbeiten? Und warum haben Sie diesen Titel für sich vorgeschlagen?
Als ich zum ersten Mal mit den Symphonikern arbeiten durfte, habe ich mich sofort in sie verliebt, das war im November 2022. Schon kurz darauf haben wir erneut zusammengearbeitet, wir waren im Musikverein im Oktober 2024 mit dem Pianisten SeongJin Cho und einem Programm mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 und Rachmaninows 2. Symphonie. Zunächst einmal ist dieser Saal etwas ganz Besonderes. Ich habe die Spannung genossen zwischen diesem alten, historischen, goldglänzenden Raum, in dem man noch die Schatten von Johannes Brahms spürt und sogar sein Dirigentenpult berühren kann – was ein wenig einschüchternd war – und dem Gedanken: Hätte Brahms sich das jemals vorstellen können? Oder sein Publikum? Oder seien wir ehrlich: das heutige
Publikum – gab es je einen Moment, in dem man sich hätte vorstellen können, eines Tages jemanden wie mich am Pult zu sehen? Nicht nur eine Frau, sondern eine asiatische Frau?
Ich liebe auch diesen Kontrast zwischen der Frische und Gegenwärtigkeit der programmierten Musik, den eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern – und der Stadt selbst, die ein wenig wie in einer Zeitkapsel wirkt. Genau diese Bedingungen geben mir den Mut, hier besonders kühn zu sein und zu denken: Wir können alle Formen sprengen. Und ich habe das Gefühl, dass die Wiener Symphoniker immer bereit sind, ein solches Risiko einzugehen. Sie wissen: Man kann proben, so viel man will – aber die eigentliche Kraft des Musizierens entsteht im Moment selbst. Sie haben mich auch nach Bregenz zu ihrer Sommerresidenz eingeladen. All das hat einen Dialog zwischen uns entstehen lassen.
Was glauben Sie, werden Sie den Symphonikern bringen?
Ich überrasche gern – nicht, um Menschen unangenehm zu sein, sondern um sie herauszufordern, sie ein wenig aus ihrer Komfortzone zu holen. Denn genau das tue ich selbst. Es hilft mir tatsächlich, dass ich anfangs oft unterschätzt werde. Das motiviert mich nur, 200 Prozent vorbereitet zu sein. Ich liebe die Gesichter der Menschen, wenn sie nach zehn Minuten merken, wie wir arbeiten – wie es regelrecht dampft! Es motiviert mich ungemein zu zeigen, was ich leisten kann und will.
Wie sehen Sie Ihre Verantwortung als Musikerin in einer Zeit, in der die Welt im Umbruch ist?
Im Moment spüre ich eine Dringlichkeit, Raum zu schaffen: für Menschen, die Trost suchen, die eine Fluchtmöglichkeit brauchen, die überrascht werden möchten – vielleicht auch herausgefordert, um ein Werk, das sie immer geliebt haben, neu zu verstehen. Ich habe dieses starke Bedürfnis nach Verbindung, danach, sie zu berühren. Wenn ich das Publikum „in den Händen“ habe, spüre ich diese gemeinsame Konzentration. Ich glaube, die Menschen wollen Authentizität. Sie wollen bewegt werden. Und ich möchte sie so erreichen, dass sie wirklich etwas fühlen und erleben.
Ihre Biografie scheint in diese turbulente Zeit zu passen, oder?
Ja, ich komme aus Hongkong, einem Ort, der in letzter Zeit viele Veränderungen durchgemacht hat. In mir hat ein intensiver Prozess des Innehaltens und Nachdenkens stattgefunden. Das hat vieles relativiert. Ebenso wie die Pandemie – für mich und viele Freunde, die ihre Karriere aufgeben mussten.
Aus diesen Erfahrungen heraus verspürte ich die Dringlichkeit, Dinge anders zu machen. Vielleicht war ich früher ein wenig in einer Blase. Jetzt bin ich aufgewacht – und die Welt hat sich nicht beruhigt, sie läuft im Turbomodus weiter. Als ich jünger war, hatte ich eine Bucket List: eines Tages dieses Orchester dirigieren, jenes Orchester … Heute, in einer Welt, die verrücktspielt und in der so vieles unbegreiflich geworden ist, habe ich diesen kleinen Zettel zerrissen. Ich glaube, dass das Leben viele Unbekannte bereithält und man gut daran tut, das, was kommt, zu umarmen. Und so bin ich jetzt in Wien gelandet– bei den Wiener Symphonikern.
Sie erhielten großartige Kritiken für Ihr Konzert im Oktober 2024 mit Seong-Jin Cho. Ein Rezensent schrieb: „Die Welt wäre stehen geblieben, hätten nicht Handy-Klingeln und Husten den Bann gebrochen.“ Wie gehen Sie mit diesem Fluch des modernen Konzertsaals um?
Handys, Husten, Hörgeräte – das haben wir alle erlebt. Es fällt mir schwer, mich darüber zu ärgern. Es gehört zu unserem Leben.
Viel interessanter finde ich spontane Reaktionen, die manche als „unangemessen“ bezeichnen würden. Es ist immer jemand im Saal, der zum ersten Mal da ist und die Etikette nicht kennt. Im Musikverein, als Jörg Widmann spielte, reagierten manche mit einem lauten „Woah!“ – einige waren schockiert. Ich fand das großartig. Lieber echte Reaktion als nur höflicher Applaus.
Wie sieht eine Elim-Chan-Programmgestaltung aus?
Ein bisschen wie Kochen. Man stellt ein Menü zusammen: hier eine Textur, dort dieselben Zutaten, aber mit einem neuen Twist.
Ich freue mich sehr auf mein Debüt im Wiener Konzerthaus im Oktober mit Gidon Kremer, der Alfred Schnittkes 4. Violinkonzert spielen wird. Er war schon bei meinem WienDebüt mit dem Radiosymphonieorchester dabei, als wir Sofia Gubaidulinas Violinkonzert Offertorium gemeinsam interpretiert haben. Dieses Konzert hatte er
vor 40 Jahren am selben Ort uraufgeführt. Noch bevor er einen Ton spielte, bekam er riesigen Applaus – ich war vor Aufregung ganz zittrig. In seinem Klang hörte ich Leben, Tod, Leiden –alles war darin enthalten, deshalb habe ich ihn für dieses Projekt gleich kontaktiert. Und wir spielen Schnittke – gewissermaßen sein Markenzeichen – und Prokofjews Cinderella. Ich habe eine eigene Suite zusammengestellt, aus den vorhandenen Suiten und dem gesamten Ballett, und erzähle damit meine eigene Perspektive auf Cinderella.
Hat Ihre eigene Geschichte als Dirigentin Einfluss auf Ihre Sicht auf „Cinderella“?
Als ich zum ersten Mal auf der Bühne stand, fühlte sich das wie ein CinderellaMoment an. Und wie sie fragte ich mich: Ist das wirklich passiert – oder träume ich?
Ich habe das Stück mit einer leisen, offenen Schlussfrage versehen. Leben sie glücklich bis ans Ende? Wollte sie im Schloss leben – oder sehnte sie sich nach dem Stadtleben? Ich möchte Erwartungen hinterfragen, besonders die an Frauen in Führungspositionen. Von Frauen wird erwartet, dass sie sich an die Regeln halten – aber diese Regeln wurden oft von Männern für Männer geschaffen, daher ist es an der Zeit, die Regeln komplett zu ändern. Ich muss mein eigenes Spielbrett entwerfen, meinen eigenen Regeln folgen, mein eigenes Märchen erzählen.
Sie boxen auch gern.
Meine Boxhandschuhe sind immer im Gepäck. Ich muss nur noch herausfinden, wo ich in Wien trainieren kann – dann wird es sich noch heimischer anfühlen.
Und Ihre Vorliebe für Krimis?
Kürzlich habe ich die „Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler gelesen – düster, verstörend. Ich liebe es, die Wahrheit herauszufinden und Rätsel zu lösen, daher interessiere ich mich für Detektivund Kriminalromane. Ich habe Psychologie studiert und habe ein tiefes Interesse an der menschlichen Psychologie und der Funktionsweise des Geistes behalten.
Was bedeutet Wien für Sie persönlich?
Ich liebe Wien und nehme mir bewusst Zeit für die Stadt. Das Hundertwasserhaus rührt mich jedes Mal – es erinnert mich daran, wie sehr wir die Erde respektieren müssen. Ich liebe auch die Wiener Secession mit dem Beethovenfries sowie die großen Museen mit Werken von Gustav Klimt und Egon Schiele und dazu die Albertina. Ich atme Kunst – und Wien schenkt sie im Überfluss.
Das Interview führte Kate Connolly
05., 06. OKTOBER 2026, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin GIDON KREMER Violine
SOFIA GUBAIDULINA
„MärchenPoem“ ALFRED SCHNITTKE
Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
07. OKTOBER 2026, 10:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
IM KLANG BERÜHRT
ELIM CHAN Dirigentin PETRA LINECKER Moderation
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
Inklusives Konzert für Menschen mit und ohne Behinderung
10., 12. DEZEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin
LEIF OVE ANDSNES Klavier
IGOR STRAWINSKI
Suite Nr. 2 für Kammerorchester BENJAMIN BRITTEN
Klavierkonzert Nr. 1 DDur op. 13 CLAUDE DEBUSSY „Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI „Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20 (Zusammenstellung: Elim Chan)
16. DEZEMBER 2026
VORPREMIERE, 18:00
KONZERT, 20:30
WIENER STEPHANSDOM
WIENER ADVENT
ELIM CHAN Dirigentin
CHRISTIANE KARG Sopran
LUCAS VAN LIEROP Tenor
ROBERT KOVÁCS Orgel
CHORUS JUVENTUS
WIENER ADVENT
Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom
Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille SaintSaëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.
1 Otto Prutscher (Entwurf), Design 5539, 1905
2 Anonym, Design 9128, 1914
1 Josef Hoffmann, Design 6015, 1906
2 Josef Hoffmann (Entwurf), Design 5147, 1904
WieNer syMphOniker
MusiKer:iNnen
CHEFDIRIGENT
Petr Popelka
ARTISTIC PARTNER
Elim Chan
EHRENDIRIGENTEN
Georges Prêtre †
Wolfgang Sawallisch †
KONZERTMEISTER:INNEN
Nomen nominandum
1. KONZERTMEISTER:IN
Seina Matsuoka
3. KONZERTMEISTERIN
Alexander Burggasser
4. KONZERTMEISTER
1. VIOLINE
Stephan Achenbach
Christian Birnbaum
Franz Michael Fischer
Miriam Magdalena Haniková
Monika HolzmüllerBuineviciute
Orla Kushner
Hyewon Lim
Anastasija Maximov
Claire Nyqvist
Nikolay Orininskiy
Edwin Prochart
EvaMaria Reisinger
Caroline Sigwald
Ge Song
Birgit Zalodek
Martin Zayranov
AuroraIrina ZodieruLuca
2. VIOLINE
Dominika Falger
Matthias Honeck **
1. STIMMFÜHRER:IN
Libor Meisl
Elżbieta Sojka
2. STIMMFÜHRER:IN
Ioanna Apostolakos
Oliver Breuer
DianaCristina DascălUifălean
Christian Knaus
Elena Kodin
Helmut Lackinger
Mariam MargaryanPetkova
Stefan Pöchhacker
Wolfgang Schuchbaur
Maiko Seyama
Agata Sikorska
Renate Turon
Barbora Valečková
Gerald Wilfinger
Alexandra Winkler
VIOLA
Paula Zarzo Rubio
1. SOLOBRATSCHE
Roman Bernhart
Vera Reigersberg
2. SOLOBRATSCHE
Natalia Binkowska
Michael Buchmann
Martin Edelmann
Rui Hashiba
Christian Kaufmann
KarlHeinz Krumpöck
Christian Ladurner
Wolfgang Prochaska
Paul Rabeck
Roland Roniger
Ulrich Schönauer
Isabella Stepanek
VIOLONCELLO
Christoph Stradner
Michael Vogt ***
1. SOLOCELLO
Erik Umenhoffer *
Bence Temesvári
2. SOLOCELLO
Leopold Behrens
György Bognár
Maria Grün ****
Michael Günther
Zsófia GüntherMészáros
Anna Nagy
Christian Schulz
Alexandra Ströcker
Romed Wieser
Primož Zalaznik
KONTRABASS
Ivan Kitanović
Ernst Weissensteiner 1. SOLOBASS
Vilmos Mohácsi 2. SOLOBASS
Hermann Eisterer
Ivaylo Iordanov
Martin Kabas
Dragan Lončina
Andreas Sohm
Helmut Stockhammer
Hans Joachim Tinnefeld
FLÖTE
Erwin Klambauer
Stefan Tomaschitz 1. FLÖTE
Theresia Prinz
STV. 1. FLÖTE
Esther GislerAuch
Simona Pittau
OBOE
Ines GallerGuggenberger
Paul Kaiser 1. OBOE
Stefanie Gansch
STV. 1. OBOE
Thomas Machtinger
Peter Schreiber
KLARINETTE
Gerald Pachinger
Reinhard Wieser 1. KLARINETTE
Alexander Neubauer
STV. 1. KLARINETTE
Manuel Gangl
Martin Rainer
FAGOTT
Johanna Bilgeri
Richard Galler 1. FAGOTT
Robert Gillinger STV. 1. FAGOTT
Magdalena Pramhaas
Ryo Yoshimura
HORN
Peter Dorfmayr
Michael Stückler 1. HORN
Armin Berger STV. 1. HORN
Josef Eder
Peter Lengyelvari
Markus Obmann
Georg Sonnleitner
Gergely Sugár
TROMPETE
Andreas Gruber
Matthias Kernstock 1. TROMPETE
Heinrich Bruckner
Christian Löw
STV. 1. TROMPETE
Rainer Küblböck
POSAUNE
Martin Riener
Walter Voglmayr 1. POSAUNE
Nikolaus Singhania STV. 1. POSAUNE
Reinhard Hofbauer
Wolfgang Pfistermüller
TUBA
Franz Winkler
HARFE
Volker Kempf
PAUKE
Dieter Seiler
Michael Vladar
SCHLAGWERK
Thomas Schindl
STV. PAUKE
Dominic Feichtinger
Friedrich PhilippPesendorfer
IM RUHESTAND
Wolfgang Aichinger
Thorwald Almassy
Christian Blasl
Gerhard Breuer
Karl Brugger
Guillermo Büchler
Leopold Buchmann
Werner Buchmann
Patrick De Ritis
Ivan Dimitrov
Maximilian Dobrovich
Roxana Dura
Elmar Eisner
Werner Fleischmann
Johannes Flieder
Werner Frank
Nicolas Geremus
Wilfried Gottwald
PeterMichael Grosch
Vladimir Haklik
Karl Höffinger
Timon Hornig
Rudolf Huber
Gottfried Justh
Christian Kallinger
Gerhard Kanzian
Peter Katt
Martin Kerschbaum
Ernst Kobau
Dorice Köstenberger
Heinrich Kottbauer
Horst Küblböck
Siegfried Küblböck
Wolfgang Kühn
Eric Kushner
Wolfgang Kuttner
Martin Lehnfeld
Raphael Leone
Werner Lill
Gottfried Mayer
Hector McDonald
Helmut Mitter
Franz Moschner
Oskar Moser
Richard Motz
Herbert Müller
Martin Ortner
Walter Pflüger
Stefan Plott
Andreas Pokorny
Jan Pospichal
Christian Roscheck
Alois Schlor
Peter Schoberwalter
Richard Schwameis
Peter Siakala
Peter Spitzl
Erwin Spuller
Karl Steininger
Richard Strabl
Günther Thomasberger
Wolfgang Trauner
Alexandra Uhlig
Kurt Weidenholzer
Herbert Weissberg
Erhard Wetzer
Robert Wolf
Kentaro Yoshii
Florian Zwiauer
Die Wiener Symphoniker danken für die Leihinstrumente aus folgenden Sammlungen: * Oesterreichische Nationalbank ** MERITO String Instruments Trust *** Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung **** Bank für Tirol und Vorarlberg AG
MaNaGemenT uNd
GreMiEn
GESCHÄFTSFÜHRUNG
Jan Nast INTENDANT
Olivia Khalil KASSIERIN
Ileana Steiger REFERENTIN DES INTENDANTEN
KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO
Tim Dokter LEITUNG
Matthias Gries Luise Maas
Stephanie Sutterlüty
Bettina BüttnerKrammer
Jana Zimmermann MUSIKVERMITTLUNG
ORCHESTERBÜRO
MariePauline Wiebe ORCHESTERINSPIZIENZ
Corinne Bazata
Karolina Duelli ORCHESTERDISPOSITION
Caterina Fassetta NOTENARCHIV
Ulrike Grandke
Kurt Istler HISTORISCHES ARCHIV
Marco Maccheroni LEITUNG ORCHESTERWARTE
Peter Perlaki Philipp Schmid ORCHESTERWARTE
OFFICE MANAGEMENT
Nora Soponyai EMPFANG & VERWALTUNG
MARKETING & KOMMUNIKATION
Julia Brüggemann LEITUNG & PRESSE
Laura Kobler DIGITAL MARKETING & SALES
Johannes NieselReghenzani SOCIAL MEDIA MANAGER
DEVELOPMENT & PROJEKTE
Theresa Thompson DEVELOPMENT MANAGER
Bernhard Kircher PROJEKTMANAGEMENT
FINANZEN
Olivia Khalil LEITUNG FINANZEN & CONTROLLING
Helena Micheu BUCHHALTUNG
IT & RAUMPFLEGE
Schrittmacher Netzwerkconsulting IT-MANAGEMENT
Agata Vadasz RAUMPFLEGE
MITGLIEDERVERSAMMLUNG
Mag.a Veronica KaupHasler
Barbara Novak, MA
BETRIEBSRAT
Thomas Schindl
BETRIEBSRATSVORSITZENDER
Peter Schreiber
STV. BETRIEBSRATSVORSITZENDER
Ioanna Apostolakos
EvaMaria Reisinger
Bettina BüttnerKrammer BETRIEBSRÄTINNEN
AUFSICHTSRAT
Dr. Alexander Wrabetz PRÄSIDENT
Mag.ª Eva RosenauerAlbustin VIZEPRÄSIDENTIN
Ioanna Apostolakos
Univ.Prof. Lidia Baich
Mag. Arne Forke
Prof. DI Roland Geyer
Mag.ª Sabine Scharf
Thomas Schindl
MMag. Peter Schreiber
KURATORIUM
3. Landtagspräs. i. R. Marianne Klicka VORSITZENDE
Dr. Thomas Angyan
Petr Baxant, BA
Mag.a Ursula Berner, MA
Ing.in Judith Edelmann
Stefan Herheim
Dr. Manfred Matzka
Dipl.Phys. HansPeter Metzler
Matthias Naske
Lukas Brucker, MA
Dr. Stephan Pauly
Prof. Dr. Gerhard Schmid
Mag.a Hildegard Siess
Mag. Thomas Stöphl
Thomas Weber
EHRENPRÄSIDENT
Prof. DI Dr. Rudolf Streicher
UNTERSTÜTZER:INNEN
Mag.a Renate Brauner
Maria Jainöcker
Mag. Peter Jedlicka
Mag.a Veronica Rief
Dipl.Kff. Angelica Röhr
DI Dr. Jörg Sellner
Johannes Schmid
Dr.in Elisabeth Tomaschko
Dr. Friedrich Wieser
GrOße DiRiGent:inNeN
Die IDeE
aLs PrOGraMm
KONZERTABENDE, DIE GESCHICHTEN ERZÄHLEN
ARTISTIC PARTNER ELIM CHAN
Elim Chan, Artistic Partner der Wiener Symphoniker, wird sich in gleich zwei großen Konzerten vorstellen. Die in Hongkong geborene Dirigentin ist bekannt für ihre spannenden Programme, die das Publikum in einen emotionalen Strudel verwickeln. So geht sie mit Sergei Prokofjews Cinderella, Sofia Gubaidulinas Märchen-Poem und Alfred Schnittkes 4. Violinkonzert (Gidon Kremer) auf intensive Märchensuche. Außerdem tanzt sie zu Tschaikowskis Schwanensee und Werken von Britten, Strawinski und Debussy durch einen aufreibenden Abend – gemeinsam mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes.
Der Originalklangexperte Ton Koopman wird Mozarts bewegendes Requiem dirigieren, und der ehemalige Chef der Wiener Symphoniker, Philippe Jordan,
wird für Mahlers 7. Symphonie zurückkehren. Ein ebenfalls großes Epos ist Mendelssohn Bartholdys Elias, der von Manfred Honeck geleitet wird. Programme, die dem Publikum allein durch die Gegenüberstellung der Werke die Ohren öffnen, bringen Ádám Fischer mit, der Haydn und Brahms im Gepäck hat, und Robin Ticciati, der Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 (Alexandra Dovgan) mit Bruckners 9. Symphonie verbindet. Die Finnin Eva Ollikainen gastiert mit dem gefeierten Vokal Ensemble Cantando Admont und stellt dabei Berios anmutige und selten gespielte Sinfonia für acht Singstimmen den impressionistischen Klängen von Claude Debussy und Maurice Ravel gegenüber. Ein Abend voller Sinnlichkeit!
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ
05., 06. OKTOBER 2026, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin
GIDON KREMER Violine
SOFIA GUBAIDULINA
„MärchenPoem“ ALFRED SCHNITTKE
Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
02., 03. NOVEMBER 2026, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
TON KOOPMAN Dirigent
JULIA LEZHNEVA Sopran
MAARTEN ENGELTJES Countertenor
JULIAN PRÉGARDIEN Tenor
KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton
WIENER SINGAKADEMIE
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 104 DDur Hob. I:104 „London“
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Requiem dmoll KV 626
10., 12. DEZEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin
LEIF OVE ANDSNES Klavier
IGOR STRAWINSKI
Suite Nr. 2 für Kammerorchester
BENJAMIN BRITTEN
Klavierkonzert Nr. 1 DDur op. 13 CLAUDE DEBUSSY „Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20 (Zusammenstellung: Elim Chan)
09., 10. JÄNNER 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ELIAS
MANFRED HONECK Dirigent
NIKOLA HILLEBRAND Sopran
CATRIONA MORISON Mezzosopran
BENJAMIN BRUNS Tenor
MATTHIAS GOERNE Bariton WIENER SINGVEREIN
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Elias“, Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70
12. FEBRUAR 2027, 19:00 14. FEBRUAR 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier (14.02.)
WOLFGANG AMADEUS MOZART Klavierkonzert Nr. 24 cmoll KV 491 (14.02.)
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 9 dmoll WAB 109
27. FEBRUAR 2027, 19:00 PREMIERE 02., 04., 07., 09., 12. MÄRZ 2027, 19:00
THEATER AN DER WIEN
LEONORE
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin STEFAN HERHEIM Inszenierung
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)
07., 08. APRIL 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
EVA OLLIKAINEN Dirigentin CANTANDO ADMONT Ensemble
LUCIANO BERIO
„Sinfonia“ für 8 Singstimmen und Orchester
CLAUDE DEBUSSY
„La Mer“, Drei symphonische Skizzen für Orchester
MAURICE RAVEL
„La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre
24., 25. APRIL 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ÁDÁM FISCHER Dirigent
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 49 fmoll Hob. I:49 „La Passione“ JOHANNES BRAHMS
Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a Symphonie Nr. 4 emoll op. 98
15., 16. JUNI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PHILIPPE JORDAN Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 7 emoll „Lied der Nacht“
PHILIPPE JORDAN
EVA OLLIKAINEN
WAs iCh zU saGen hAbe
DIE INDIVIDUELLE VIELFALT
DER SOLIST:INNEN
Die Virtuos:innen, die heuer mit den Wiener Symphonikern auftreten, haben neben der klanglichen Perfektion immer individuelle und persönliche Geschichten in ihrer Musik zu erzählen. Die chinesische Pianistin Yuja Wang ist eine Ausdruckskünstlerin, was sie in Samuel Barbers Klavierkonzert gemeinsam mit Chefdirigent Petr Popelka zeigen wird. Barber steht auch bei einer regelmäßigen Partnerin der Wiener Symphoniker, der spanischen Geigerin María Dueñas, auf dem Programm. Ausdrucksstark und ebenfalls stets auf der Suche nach eigenen, tief empfundenen Erzählungen ist die Geigerin Patricia Kopatchinskaja, die ihre Komposition Five Dreams vorstellen und außerdem Schostakowitsch spielen wird. Ein Abend der emotionalen Extreme.
Ein selten solistisch zu erlebendes Instrument bringt die Saxofonistin Asya Fateyeva mit, wenn sie
mit dem Solokonzert Zahara von John Psathas die Vielseitigkeit ihrer Kunst unter Beweis stellt. Beeindruckend ist die Phalanx der Pianist:innen in dieser Saison: Leif Ove Andsnes wird mit Brittens Klavierkonzert (unter Elim Chan) auftreten, Alexandra Dovgan mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 (unter Robin Ticciati), Mao Fujita wird ein neues Klavierkonzert von Toshio Hosokawa (unter Petr Popelka) vorstellen, und Francesco Piemontesi bringt Schumanns aMollKonzert mit.
Gleich drei Cellist:innen sind in dieser Saison zu Gast bei den Wiener Symphonikern: Julia Hagen (Benjamin Britten), Kian Soltani (Joseph Haydn) und Anastasia Kobekina (Robert Schumann) werden in ihren Konzerten ganz unterschiedliche Klangwelten entfalten.
MARÍA DUEÑAS
23., 24. OKTOBER 2026, 19:30
25. OKTOBER 2026, 11:00
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
YUJA WANG Klavier
ERNST VON DOHNÁNYI
„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36
SAMUEL BARBER
Klavierkonzert op. 38
ROBERT SCHUMANN
Symphonie Nr. 2 CDur op. 61
12., 14. NOVEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent
PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine CHRISTOPH STRADNER Violoncello
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Violinkonzert Nr. 2 cismoll op. 129
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 5 cmoll op. 67
10., 12. DEZEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin
LEIF OVE ANDSNES Klavier
IGOR STRAWINSKI
Suite Nr. 2 für Kammerorchester
BENJAMIN BRITTEN
Klavierkonzert Nr. 1 DDur op. 13
CLAUDE DEBUSSY
„Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20 (Zusammenstellung: Elim Chan)
15. JÄNNER 2027, 19:30
17. JÄNNER 2027, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
BARBARA RETT Moderation (17.01.)
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Symphonie Nr. 25 gmoll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
12. FEBRUAR 2027, 19:00
14. FEBRUAR 2027, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier (14.02.)
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 24 cmoll KV 491 (14.02.)
ANTON BRUCKNER
Symphonie Nr. 9 dmoll WAB 109
05. MÄRZ 2027, 19:30
07. MÄRZ 2027, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent MAO FUJITA Klavier
BARBARA RETT Moderation (07.03.)
TOSHIO HOSOKAWA
Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 emoll op. 93
10., 11. MÄRZ 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
FRANCESCO PIEMONTESI Klavier
ROBERT SCHUMANN
Klavierkonzert amoll op. 54
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante emoll op. 32
IGOR STRAWINSKI
„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2
11. APRIL 2027, 11:00
12. APRIL 2027, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
TIANYI LU Dirigentin
ASYA FATEYEVA Saxofon
BARBARA RETT Moderation (11.04.)
AARON COPLAND
„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion
JOAN TOWER
„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1
JOHN PSATHAS
„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 9 emoll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
30. APRIL 2027, 19:00
02. MAI 2027, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
TABITA BERGLUND Dirigentin
JULIA HAGEN Violoncello
BARBARA RETT Moderation (02.05.)
RALPH VAUGHAN WILLIAMS
„Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes Streichorchester (02.05.)
BENJAMIN BRITTEN
Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68
EDWARD ELGAR
„EnigmaVariationen“ für Orchester op. 36
12., 13. MAI 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent KIAN SOLTANI Violoncello
JOSEPH HAYDN
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 CDur Hob. VIIb:1
ERICH WOLFGANG KORNGOLD
Symphonie FisDur op. 40
19., 20. JUNI 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ANJA BIHLMAIER Dirigentin
ANASTASIA KOBEKINA Violoncello
GYÖRGY LIGETI
Concert Românesc (Rumänisches Konzert) (1951)
ROBERT SCHUMANN
Konzert für Violoncello und Orchester amoll op. 129
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
Symphonie Nr. 5 emoll op. 64
DeR RaUsCh DeR SyMphOniE
MAHLER, BEETHOVEN, BRAHMS UND ANDERE MEISTER
CHEFDIRIGENT PETR POPELKA
Die großen Symphonien sind emotionale Landschaften, die wir immer wieder neu durchschreiten. Der Chefdirigent der Wiener Symphoniker, Petr Popelka, nimmt sich diese Saison intensiv die Klangwelten Gustav Mahlers vor: Seine 5. Symphonie mit dem bekannten Adagietto und die letzte vollendete Symphonie des Komponisten, die 9. Ergänzend dazu wird
Philippe Jordan mit Mahlers 7. Symphonie, dem Lied der Nacht, zu den Wiener Symphonikern zurückkehren. In einem weiteren Programm bringt er dann Richard Strauss’ opulente und betörende symphonischen Dichtungen Also sprach Zarathustra und Tod und Verklärung mit – die Solistin ist Anja Kampe.
Petr Popelka wird außerdem die beiden wohl bekanntesten Beethoven Symphonien dirigieren: Die 3. (Eroica) und die Schicksalssymphonie, die 5. Symphonie.
Beethoven steht auch bei Riccardo Minasi und bei Maxim Emelyanychev auf dem Programm, ebenso wie bei Dima Slobodeniouk, wenn er die CoriolanOuvertüre neben Sibelius' 1. Symphonie interpretiert.
Der Dirigent Ádám Fischer ist bekannt für seine emotional aufgeladenen HaydnInterpretationen – er wird mit den Wiener Symphonikern La Passione aufführen und Johannes Brahms Haydn-Variationen gegenüberstellen. Außerdem wird er Brahms’ letzte und kompromisslos gesetzte 4. Symphonie interpretieren. Einen symphonischen Rausch aus Frankreich organisiert Matthew Halls, wenn er Werke von César Franck, Gabriel Fauré und Hector Berlioz dirigiert und dabei den französischen Tenor Benjamin Bernheim an seiner Seite hat.
30. SEPTEMBER 2026, 19:30
01. OKTOBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 9 DDur
16. OKTOBER 2026, 19:00
18. OKTOBER 2026, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
RICCARDO MINASI Dirigent
LISE DE LA SALLE Klavier
BARBARA RETT Moderation (18.10.)
EMILIE MAYER
Faust Ouvertüre op. 46
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 25 CDur KV 503 LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“ (18.10.)
12., 14. NOVEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent
PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine
CHRISTOPH STRADNER Violoncello
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Violinkonzert Nr. 2 cismoll op. 129 LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 5 cmoll op. 67
20. NOVEMBER 2026, 19:00
22. NOVEMBER 2026, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent ANDRÈ SCHUEN Bariton
BARBARA RETT Moderation (22.11.)
GUSTAV MAHLER
„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cismoll (20.11.)
Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cismoll (22.11.)
12. FEBRUAR 2027, 19:00
14. FEBRUAR 2027, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier (14.02.)
LUDWIG VAN BEETHOVEN „Coriolan“, Ouvertüre cmoll op. 62
KAROL SZYMANOWSKI
Violinkonzert Nr. 2 op. 61
JEAN SIBELIUS
Symphonie Nr. 1 emoll op. 39
25. FEBRUAR 2027, 19:30
26. FEBRUAR 2027, 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
MATTHEW HALLS Dirigent
BENJAMIN BERNHEIM Tenor
GABRIEL FAURÉ
„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 HECTOR BERLIOZ
„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7
CÉSAR FRANCK
Symphonie dmoll FWV 48 (25.02.)
24., 25. APRIL 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ÁDÁM FISCHER Dirigent
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 49 fmoll Hob. I:49 „La Passione“ JOHANNES BRAHMS
Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a Symphonie Nr. 4 emoll op. 98
23. MAI 2027, 15:30
24. MAI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent RENAUD CAPUÇON Violine BARBARA RETT Moderation (23.05.)
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Violinkonzert DDur op. 61
Symphonie Nr. 5 cmoll op. 67 (23.05.) Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“ (24.05.)
15., 16. JUNI 2027, 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PHILIPPE JORDAN Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 7 emoll „Lied der Nacht“
23., 24. JUNI 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
PHILIPPE JORDAN Dirigent ANJA KAMPE Sopran
RICHARD STRAUSS
„Tod und Verklärung“, Tondichtung für großes Orchester op. 24 TrV 158 Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin für hohe Singstimme und Orchester op. 71 TrV 240
„Also sprach Zarathustra“, Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche für großes Orchester op. 30
StiMmEn FÜr
DeN HimMeL
KLASSIKER UND
TROUVAILLEN
DER VOKALLITERATUR
Julian Prégardien, Andrè Schuen, Matthias Goerne, Benjamin Bernheim, Anja Kampe, Christiane Karg oder Natalie Lewis– auch diese Saison sind die ganz großen Stimmen unserer Zeit zu Gast bei den Wiener Symphonikern. Zu erleben in großen Vokalwerken aus allen Epochen.
Der Experte für Alte Musik, Ton Koopman, wird Mozarts letztes Werk, das Requiem dirigieren. In diesem musikalischen Vermächtnis zwischen Himmel und Erde werden neben Julian Prégardien der Countertenor Maarten Engeltjes und die Sopranistin Julia Lezhneva zu hören sein. Nicht weniger dramatisch ist der Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die alttestamentarische Geschichte wird von Manfred Honeck und einem erstklassigen Vokalensemble interpretiert. Die Grande messe des morts von Hector Berlioz ist ein bewegendes Requiem, das Maxime Pascal gemeinsam mit dem Wiener Singverein und dem Tenor Andrew Staples in Szene
setzen wird. Vom Totenreich in den lauen Sommer führen Berlioz’ Les nuits d’été – gesungen von Startenor Benjamin Bernheim und dirigiert von Matthew Halls. Bariton Andrè Schuen präsentiert gemeinsam mit Petr Popelka Auszüge aus Mahlers Liederzyklus Des Knaben Wunderhorn
Spannende VokalTrouvaillen sind Lili Boulangers Psalm 130, den Patrick Hahn gemeinsam mit Natalie Lewis vorstellen wird und Luciano Berios Sinfonia für 8 Singstimmen, die Eva Ollikainen mit dem Vokalensemble Cantando Admont interpretiert.
Außerdem stehen diese Saison Klassiker der Vokalliteratur wie Daphnis und Chloé von Maurice Ravel auf dem Programm, zu dem Stéphane Denève den Wiener Singverein dirigieren wird, sowie das alljährliche Weihnachtsoratorium von Bach, mit dem Alessandro De Marchi heuer die Adventzeit erhellt.
NATALIE LEWIS
02., 03. NOVEMBER 2026, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
TON KOOPMAN Dirigent
JULIA LEZHNEVA Sopran
MAARTEN ENGELTJES Countertenor
JULIAN PRÉGARDIEN Tenor
KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton
WIENER SINGAKADEMIE
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 104 DDur Hob. I:104 „London“
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Requiem dmoll KV 626
08., 09. NOVEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
BERLIOZ: REQUIEM
MAXIME PASCAL Dirigent ANDREW STAPLES Tenor WIENER SINGVEREIN
HECTOR BERLIOZ
„Grande messe des morts“, Requiem op. 5
20. NOVEMBER 2026, 19:00
22. NOVEMBER 2026, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent ANDRÈ SCHUEN Bariton
BARBARA RETT Moderation (22.11.)
GUSTAV MAHLER
„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cismoll (20.11.)
Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cismoll (22.11.)
05., 06. DEZEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
STÉPHANE DENÈVE Dirigent WIENER SINGVEREIN
FRANCIS POULENC
„Les Biches“, Ballett in einem Akt mit Chor und Orchester
ALBERT ROUSSEL
Suite aus „Le Festin de l’Araignée“
MAURICE RAVEL
„Daphnis et Chloé“, Fragments symphoniques, Suite Nr. 2 für Orchester und Chor
20. BIS 22. DEZEMBER 2026, 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
WEIHNACHTSORATORIUM
ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent
ANNA-LENA ELBERT Sopran
BETH TAYLOR Alt
DANIEL JOHANNSEN Tenor
TOMÁŠ KRÁL Bass WIENER SINGAKADEMIE
JOHANN SEBASTIAN BACH
„Weihnachtsoratorium“ Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248
09., 10. JÄNNER 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ELIAS
MANFRED HONECK Dirigent
NIKOLA HILLEBRAND Sopran
CATRIONA MORISON Mezzosopran
BENJAMIN BRUNS Tenor
MATTHIAS GOERNE Bariton
WIENER SINGVEREIN
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Elias“, Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70
25. FEBRUAR 2027, 19:30
26. FEBRUAR 2027, 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
MATTHEW HALLS Dirigent
BENJAMIN BERNHEIM Tenor
GABRIEL FAURÉ
„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80
HECTOR BERLIOZ
„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7
CÉSAR FRANCK
Symphonie dmoll FWV 48 (25.02.)
07., 08. APRIL 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
EVA OLLIKAINEN Dirigentin
CANTANDO ADMONT Ensemble
LUCIANO BERIO
„Sinfonia“ für 8 Singstimmen und Orchester
CLAUDE DEBUSSY
„La Mer“, Drei symphonische Skizzen für Orchester
MAURICE RAVEL
„La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre
18., 19. APRIL 2027, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PATRICK HAHN Dirigent
NATALIE LEWIS Mezzosopran
WIENER SINGAKADEMIE
ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW
„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett
„Stahl“ op. 19
LILI BOULANGER
Psalm 130 „Du fond de l’abîme“
SERGEI RACHMANINOW
Symphonie Nr. 3 amoll op. 44
CANTANDO ADMONT
ANDRÈ SCHUEN
Wir sinD Bei EuCh
DIE SYMPHONIKER MITTEN IN WIEN
Einige Konzerte der Wiener Symphoniker sind längst Fixpunkte im Wiener StadtKalendarium. Traditionell zieht das Orchester im Advent in den festlichen Stephansdom, dieses Mal mit der Dirigentin Elim Chan und einem ihrer ganz besonderen Programme, in dem sie Tschaikowskis Der Nussknacker den Werken von Mozart oder SaintSaëns gegenüberstellt.
Neben der Sopranistin Christiane Karg wird der Tenor Lucas von Lierop in diesem Konzert, das traditionell in ORF III übertragen wird, zu erleben sein.
Das neue Erfolgsformat Hör-Bar, in dem Chefdirigent Petr Popelka im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins hautnah und leidenschaftlich Kammermusik vorstellt, findet in dieser Saison wieder zwei Mal statt. Die Reihe Fridays@7 erweitert sich um ein Konzert und sorgt mit abwechslungsreichen Programmen für lockere Musikerlebnisse im Wiener Konzerthaus. Natürlich machen die Wiener Symphoniker der Musik
wieder Beine, wenn sie sich mit Läufer:innen des Vienna City Marathon vereinen und im Konzert zum Marathon gemeinsam musizieren.
Auf Tuchfühlung gehen die Wiener Symphoniker in den BeislKonzerten: Verschiedene KammermusikEnsembles begrüßen den Frühling mit Swing und Gemütlichkeit beim BeislHopping durch den 7. Wiener Gemeindebezirk.
Neben dem Fest der Freude steht auch dieses Jahr wieder das große Filmmusikkonzert Cinema:Sound auf dem Programm, in dem die Wiener Symphoniker mit Musik von Danny Elfman im BreitbildSound zu hören sind. Traditionell läutet das Orchester die Sommerferien ein: Mit einem unterhaltsamen und vielfältigen Programm durch alle musikalischen Genres auf der Kaiserwiese beim Prater-Picknick.
STIMMUNGSVOLL: DER WIENER ADVENT IM STEPHANSDOM
16. DEZEMBER 2026
VORPREMIERE, 18:00
KONZERT, 20:30
WIENER STEPHANSDOM
WIENER ADVENT
ELIM CHAN Dirigentin
CHRISTIANE KARG Sopran
LUCAS VAN LIEROP Tenor
ROBERT KOVÁCS Orgel
CHORUS JUVENTUS
WIENER ADVENT
Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom
Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille SaintSaëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.
12. JÄNNER 2027, 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
15. APRIL 2027, 18:30 NEUBAU
BEISL-KONZERTE
Im Frühling schlagen verschiedene KammermusikEnsembles der Wiener Symphoniker an einem Abend in den Lokalen des Grätzl auf und laden zum musikalischen BeislHopping im 7. Bezirk. Eintritt frei!
17. APRIL 2027, 11:00
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
DAS KONZERT ZUM MARATHON
JAKUB PRZYBYCIEŃ Dirigent MIT LÄUFER:INNEN DES VCM
Wiener Symphoniker und MarathonLäufer:innen vereint in einem Orchester: Am Vortag des Vienna City Marathons laden die Wiener Symphoniker gemeinsam mit dem VCM zum Konzert zum Marathon. Das Besondere: Musiker:innen unter den Läufer:innen haben die einzigartige Chance, gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne im Goldenen Saal des Musikverein Wien aufzutreten.
05. MAI 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
CINEMA:SOUND MIT DANNY ELFMAN
Das Filmmusikkonzert der Wiener Symphoniker
Komponist Danny Elfman interpretiert seine Filmmusik zu Batman, Edward mit den Scherenhänden, Nightmare before Christmas uvm.
08. MAI 2027, 19:30 HELDENPLATZ
FEST DER FREUDE
Gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee Österreich wird das Fest der Freude am Wiener Heldenplatz organisiert, um der Opfer des 2. Weltkriegs zu gedenken und die Befreiung vom NS Regime zu feiern.
19. MAI 2027, 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
01., 02. JULI 2027, 19:30
PRATER, KAISERWIESE
PRATER-PICKNICK
Zum Schulschluss laden die Wiener Symphoniker zum sommerlichen OpenAirKonzert in den Wiener Prater. Vor der spektakulären Kulisse des Wiener Riesenrads wartet ein buntes Konzertprogramm zum Ferienbeginn. Eintritt frei!
16. OKTOBER 2026, 19:00
20. NOVEMBER 2026, 19:00
12. FEBRUAR 2027, 19:00
26. FEBRUAR 2027, 19:00
30. APRIL 2027, 19:00
FRIDAYS@7
Kompakte Konzertimpulse und lockere Ausklänge – mit der Reihe Fridays@7 wird der Feierabend zum Wochenende musikalisch vielfältig. Die Besetzungsdetails zu den Fridays@7 Konzerten finden Sie im Abonnement Fridays@7 auf Seite 96.
PRiMaVeRa Da VieNna
MAl RaUskOmMen
DER MUSIKALISCHE FRÜHLING IN TRIEST
DAS FRÜHLINGSFESTIVAL PRIMAVERA DA VIENNA IN TRIEST
Den Frühling in Triest zu verbringen, ist eine uralte Wiener Tradition. Die Wiener Symphoniker haben den Ausflug in die Frühlingsfrische vollkommen neu belebt. Für drei Konzerte lädt das Orchester gemeinsam mit seinem Chefdirigenten sowohl Gäste als auch Einheimische zu hochklassigen Konzerten in das legendäre Politeama Rossetti ein, das besonders mit seinem spektakulären blauen DeckenFirmament begeistert.
Triest, die Stadt zwischen Orient und Okzident, ist traditionell ein Ort des kulturellen Austauschs. In der inzwischen dritten Auflage von Primavera da Vienna zeigt Chefdirigent Petr Popelka gleich drei vollkommen unterschiedliche Programme.
Den ersten Abend bestimmt bildgewaltige Musik wie Strawinskis Der Feuervogel, Tschaikowskis
Francesca da Rimini, Verdis Die Macht des Schicksals und Richard Strauss’ Sechs Lieder nach Brentano (interpretiert von der Sopranistin Alina Wunderlin). Weiter geht es am nächsten Tag mit einem schwungvollen Galakonzert, in dem die Wiener Symphoniker Musik des 200 Jahr Jubilars Josef Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart miteinander verbinden. Der letzte Abend steht ganz im Zeichen von Ludwig van Beethoven: Neben der 3. Symphonie, der Eroica, wird die Pianistin Lise de la Salle das opulente und rauschhafte 5. Klavierkonzert spielen.
Primavera da Vienna ist ein musikalischer Gruß aus Wien, der eine alte Reisetradition neu belebt. Eine unterhaltsame Auszeit vom Alltag, um die ersten Töne des musikalischen Frühlings zu schnuppern.
19. MÄRZ 2027, 20:30
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
GIUSEPPE VERDI
Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)
RICHARD STRAUSS
Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante emoll op. 32
IGOR STRAWINSKI
„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2
20. MÄRZ 2027, 19:30
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
LUCA PISARONI Bariton
Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG
AMADEUS MOZART
u.a. mit den Ouvertüren zu Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Arien wie „Der Hölle Rache“ (Die Zauberflöte) „Madamina, il catalogo è questo“ (Don Giovanni), Walzer Delirien op. 212, Polka schnell „Auf Ferienreisen!“
21. MÄRZ 2027, 16:00
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA
DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 5 EsDur op. 73 Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“
POLITEAMA ROSSETTI
IN Die ZEit GeFaLlEn
VON MÄRCHEN, EXPERIMENTEN UND KLANGSCHÖNHEIT
Die Wiener Symphoniker haben das Ohr seit jeher am Puls der Zeit. Unter anderen führte es Werke von Arnold Schönberg zum ersten Mal auf – heute längst ein Klassiker. Im September feiert das Orchester den Geburtstag des Komponisten. Unter dem Motto Happy Birthday, Arnold! stehen im Arnold Schönberg Center ein Werk des Jubilars, und eine Eigenkomposition von Chefdirigent Petr Popelka auf dem Programm. Seine Affinität zu Musik, die direkt in unsere Zeit fällt, zeigt und erklärt Popelka auch mit voller Begeisterung in seinem intimen, musikalischen GesprächsFormat, der Hör-Bar im Musikverein Wien.
Zum 20. Jubiläum von Exilarte spielen die Symphoniker unter Katharina Wincor Werke von Hans Winterberg und Wilhelm Grosz, und die Dirigentin Anja Bihlmaier stellt das Rumänische Konzert des Neutöners György Ligeti der Romantik von Robert Schumann gegenüber. Wie harmonisch und berauschend unsere
Zeit klingen kann, zeigt Petr Popelka mit der Uraufführung des Neuen Klavierkonzertes des japanischen Komponisten Toshio Hosokawa.
Für die Gegenwärtigkeit der Musik steht auch die neue Artistic Partner der Wiener Symphoniker, die Dirigentin Elim Chan, wenn sie in ihrem musikalischen Märchenabend Musik von Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Sergej Prokofjew in Dialog bringt. Auch die Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist eine Komponistin unserer Gegenwart: Ihr Stück Five Dreams hat sie sich selbst in die Finger geschrieben und führt es nun gemeinsam mit dem 1. Solocellisten der Wiener Symphoniker Christoph Stradner und dem Dirigenten Maxim Emelyanychev auf.
Ebenfalls direkt aus unserer Zeit kommt die Familienoper im MusikTheater an der Wien: Bei den Aufführungen von Pierangelo Valtinonis Der kleine Prinz sind die Wiener Symphoniker als Opernorchester zu erleben.
13. SEPTEMBER 2026, 11:00
ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL
HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!
CHRISTINA BOCK Mezzosopran
PETR POPELKA Klavier
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
ARNOLD SCHÖNBERG
Streichquartett Nr. 2 fismoll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme
PETR POPELKA
„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART
Streichquartett Nr. 19 CDur KV 465 „Dissonanzenquartett“
23. SEPTEMBER 2026, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ECHO DES UNERHÖRTEN
Wiener Symphoniker zum 20jährigen Jubiläum von Exilarte
KATHARINA WINCOR Dirigentin MITRA KOTTE Klavier
WILHELM GROSZ
„Española“ („The Spanish Rhapsody“) für Klavier und Orchester op. 41 UA
Serenade für großes Orchester op. 5
Tanz für großes Orchester op. 7 HANS WINTERBERG
Symphonie Nr. 2 ÖEA
05., 06. OKTOBER 2026, 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin
GIDON KREMER Violine
SOFIA GUBAIDULINA
„MärchenPoem“
ALFRED SCHNITTKE
Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
12., 14. NOVEMBER 2026, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent
PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine
CHRISTOPH STRADNER Violoncello
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Violinkonzert Nr. 2 cismoll op. 129
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 5 cmoll op. 67
18. DEZEMBER 2026, 16:00 PREMIERE
18. DEZEMBER 2026, 18:00
19. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00 21., 22. DEZEMBER 2026, 10:00, 12:00
27. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00 28. DEZEMBER 2026, 17:00, 19:00
THEATER AN DER WIEN
DER KLEINE PRINZ
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Familienoper
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
12. JÄNNER 2027, 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
05. MÄRZ 2027, 19:30
07. MÄRZ 2027, 11:00 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier BARBARA RETT Moderation (07.03.)
TOSHIO HOSOKAWA
Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 emoll op. 93
19. MAI 2027, 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
19., 20. JUNI 2027, 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
ANJA BIHLMAIER Dirigentin
ANASTASIA KOBEKINA Violoncello
GYÖRGY LIGETI
Concert Românesc (Rumänisches Konzert) (1951)
ROBERT SCHUMANN
Konzert für Violoncello und Orchester amoll op. 129
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Symphonie Nr. 5 emoll op. 64
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
kAmmerMUsik
Die KlEine FOrM DEN KLANG IM ZUHÖREN ENTWICKELN
UNMITTELBAR UND INTIM: KAMMERMUSIK MIT DEN WIENER SYMPHONIKERN
Jedes große Orchester wächst aus dem Kleinen. Es gibt wohl keine bessere Schule für den opulenten symphonischen Klang als die Durchhörbarkeit in der Kammermusik: die musikalischen Skizzenbücher der großen Komponist:innen.
Die Wiener Symphoniker sind in vielen KammermusikKonstellationen zu hören. Unterhaltsam bei den BeislKonzerten, und erneut auch im Seestudio bei den Bregenzer Festspielen. Heuer gibt es wieder drei „Ganz Persönlich“ Konzerte, unter anderen mit den Acht Cellisten der Wiener Symphoniker, die Werke von Verdi, Puccini und Villa Lobos spielen. Ein weiteres Kammerkonzert präsentiert Stücke von Elgar und Dvořák, und ein QuartettAbend verbindet Kompositionen von Janáček und Stöhr. Die Gegenwart trifft hier auf die großen Klassiker!
Ein begeisterter Kammermusiker ist der Chefdirigent der Wiener Symphoniker, Petr Popelka. Der ehemalige Bassist der Staatskapelle Dresden liebt es, gemeinsam mit Musiker:innen aus dem Orchester zu proben und aufzutreten – gern auch vom Klavier aus. So wie im Geburtstagskonzert von Arnold Schönberg im Arnold Schönberg Center, bei dem auch die Uraufführung einer Komposition von Popelka (Dunkelsang) zu hören ist –interpretiert von der Mezzosopranistin Christina Bock. Für wie wichtig Popelka Kammermusik hält, lässt sich auch in seinem musikalischen TalkFormat, der HörBar, erleben: Hautnah taucht er im Musikverein Wien in entspannter Atmosphäre in die Tiefen der Musik ein. Nirgends lässt sich Klang so intim, leidenschaftlich und klug verstehen wie hier.
25. JULI 2026, 19:00
BREGENZ, FESTSPIELHAUS SEESTUDIO
KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH
ACHT CELLISTEN DER WIENER SYMPHONIKER
EMMA KAJANDER Sopran
CHRISTOPH STRADNER Violoncello ERIK UMENHOFFER Violoncello
BENCE TEMESVÁRI Violoncello
ALEXANDRA STRÖCKER Violoncello ANNA NAGY Violoncello
LEOPOLD BEHRENS Violoncello MARIA GRÜN Violoncello
PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello
Werke von GIUSEPPE VERDI , GIACOMO PUCCINI , JEAN SIBELIUS und HEITOR VILLA-LOBOS
01. AUGUST 2026, 19:00
BREGENZ, FESTSPIELHAUS SEESTUDIO
KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH
NIKOLAY ORININSKIY Violine
STEFAN PÖCHHACKER Violine
ROMAN BERNHART Viola
STEPHANIE SCHNAITT Viola ZSÓFIA GÜNTHER-MÉSZÁROS
Violoncello
MICHAEL GÜNTHER Violoncello
EDWARD ELGAR
Auszüge aus EnigmaVariationen für Streichsextett
ANTONÍN DVOŘÁK
Streichsextett in ADur op. 48
15. AUGUST 2026, 19:00
BREGENZ, FESTSPIELHAUS
SEESTUDIO
KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH
NIKOLAY ORININSKIY Violine
MARTIN ZAYRANOV Violine
CRISTIAN RUSCIOR Viola
PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello
LEOŠ JANÁČEK
Streichquartett Nr. 1 „KreutzerSonate“ RICHARD STÖHR
Streichquartett Nr. 4 in eMoll op. 114 ÖEA
13. SEPTEMBER 2026, 11:00 ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL
HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!
CHRISTINA BOCK Mezzosopran
PETR POPELKA Klavier
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
ARNOLD SCHÖNBERG
Streichquartett Nr. 2 fismoll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme
PETR POPELKA
„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART
Streichquartett Nr. 19 CDur KV 465 „Dissonanzenquartett“
12. JÄNNER 2027, 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
15. APRIL 2027, 18:30 NEUBAU
BEISL-KONZERTE
Im Frühling schlagen verschiedene KammermusikEnsembles der Wiener Symphoniker an einem Abend in den Lokalen des Grätzl auf und laden zum musikalischen BeislHopping im 7. Bezirk. Eintritt frei!
19. MAI 2027, 20:00 MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
HÖR-BAR
PETR POPELKA Musikalische Leitung MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
HÖR-BAR:
LieBesGisCht UnD MärCheNtRaUM
DIE GROSSEN OPERN IN BREGENZ UND WIEN
Der Sommer der Wiener Symphoniker gehört seit 1946 den Bregenzer Festspielen, bei denen die Musiker:innen das Orchestra in Residence bilden. 2026 begehen die Festspiele ihr 80. Jubiläum und feiern mit einem großen Programm. Zu sehen ist unter anderem die spektakuläre OpenAirNeuinszenierung von Giuseppe Verdis Opernklassiker La Traviata Damiano Michieletto wird das Lieben und Sterben der Violetta Valery inszenieren, Kirill Karabits und Pietro Rizzo werden dieses SommerHighlight dirigieren. In der Hausoper steht derweil Leoš Janáčeks selten gespieltes, satirisches Werk Die Ausflüge des Herrn Brouček in einer Inszenierung des USNeudeuters Yuval Sharon auf dem Programm – Robert Jindra wird das Orchester leiten.
Während der Saison ist das MusikTheater an der Wien der Opernspielort der Wiener Symphoniker. Hier lässt das Orchester in dieser Spielzeit die musikalische Gischt aus Richard Wagners Der Fliegende Holländer aufbrausen. Das tragische Epos um den Seemann, der die wahre Liebe sucht. OpernGroßregisseur Philipp Stölzl wird das Werk in Szene setzen. Der Hausherr am MusikTheater an der Wien, Stefan Herheim, wird Beethovens Liebesoper Leonore (in der Fassung von 1805/06) auf die Bühne bringen – die litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė wird am Pult stehen.
Modern und dennoch eingängig geht es in der Familienoper Der kleine Prinz von Pierangelo Valtinoni zu: Louisa Muller setzt die märchenhafte Geschichte um den kleinen Prinzen, den Fuchs und die Blume zum Dirigat von Gábor Káli in Szene.
22. JULI 2026, 21:15 PREMIERE
24. – 31. JULI 2026, 21:15
01. – 23. AUGUST 2026, 21:00
BREGENZ, SEEBÜHNE
LA TRAVIATA
GIUSEPPE VERDI Musik
FRANCESCO MARIA PIAVE Libretto
KIRILL KARABITS, PIETRO RIZZO
Dirigenten
DAMIANO MICHIELETTO Inszenierung
PAOLO FANTIN Bühne
STACEY ALLEAUME, JULIA MUZYCHENKO, MARJUKKA
TEPPONEN Violetta Valéry
RINAT SHAHAM, ANGELA SIMKIN
Flora Bervoix
CLAIRE BARNETT-JONES, MELISSA ZGOURIDI Annina JULIEN BEHR, LONG LONG, JOSE SIMERILLA ROMERO Alfredo Germont
23. JULI 2026, 19:30 PREMIERE 26. JULI 2026, 11:00
03. AUGUST 2026, 19:30 BREGENZ, FESTSPIELHAUS
DIE AUSFLÜGE DES HERRN BROUČEK
LEOŠ JANÁČEK Musik und Libretto
ROBERT JINDRA Dirigent YUVAL SHARON Inszenierung JON BAUSOR Bühne und Kostüme
DANIEL BRENNA Matěj Brouček MIHAILS CULPAJEVS Mazal, Blankytný, Petřík KÁROLY SZEMERÉDY Sakristan, Lunobor, Domšík
TATEV BAROYAN Málinka, Etherea, Kunka
PRAGER PHILHARMONISCHER CHOR
17. OKTOBER 2026, 19:00 PREMIERE 20., 22., 25., 28., 30. OKTOBER 2026, 19:00
THEATER AN DER WIEN
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
ROBERT JINDRA Dirigent PHILIPP STÖLZL Inszenierung
RICHARD WAGNER
„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63
18. DEZEMBER 2026, 16:00 PREMIERE
18. DEZEMBER 2026, 18:00
19. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00
21., 22. DEZEMBER 2026, 10:00, 12:00
27. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00
28. DEZEMBER 2026, 17:00, 19:00
THEATER AN DER WIEN DER
KLEINE PRINZ
GÁBOR KÁLI Dirigent LOUISA MULLER Inszenierung
Familienoper
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
27. FEBRUAR 2027, 19:00 PREMIERE 02., 04., 07., 09., 12. MÄRZ 2027, 19:00
THEATER AN DER WIEN
LEONORE
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin STEFAN HERHEIM Inszenierung
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)
Ein StÜCkChEn WiEn iN Der WeLt
GASTSPIELE IN EUROPA UND ASIEN
Das Orchester packt die Koffer, um den musikalischen Geist Wiens in die Welt zu tragen. Ihre Tourneen führen die Wiener Symphoniker dieses Jahr einmal mehr durch ganz Europa, zur Frühlingsresidenz nach Triest und nach Asien.
Bereits im November geht es von Köln über Eindhoven und Antwerpen nach Zagreb, Sofia und weiter nach Athen. Im Gepäck sind: Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 mit Mao Fujita und die großen Symphonien von Gustav Mahler (Nr. 5) und Franz Schubert (Nr. 8).
Quer durch Österreich reist das Orchester im Jänner mit dem Pianisten Rudolf Buchbinder und der Geigerin María Dueñas. Sie treten gemeinsam mit Petr Popelka und einem vielseitigen Programm auf: Beethoven (4. Klavierkonzert und 3. Symphonie), Samuel Barber (Violinkonzert), Mozart (Symphonie Nr. 25) und Antonín Dvořák (Symphonie Nr. 8). Die Tournee führt von München über Salzburg nach Bregenz bis auf die kanarischen Inseln und ans spanische Festland.
Längst eine Tradition ist der Frühling in Triest geworden, der Primavera da Vienna, bei dem die Symphoniker eine alte Reiseroute der Wiener:innen in Richtung Süden neu beleben. Am Palmwochenende präsentieren sie in der italienischen Stadt an der Adria drei Konzerte mit der Pianistin Lise de la Salle, der Sopranistin Alina Wunderlin und Bariton Luca Pisaroni. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Giuseppe Verdi, Richard Strauss, Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart. Schauplatz ist das wunderschöne Politeama Rossetti mit seinem tiefblauen DeckenFirmament.
Am Ende der Saison reisen die Wiener Symphoniker dann gemeinsam mit ihrem Chefdirigenten Petr Popelka nach Asien, wo sie den seit vielen Jahren bestehenden Kulturaustausch fortsetzen.
MIT EINEM KOFFER VOLL WIEN AUF TOURNEE
23. NOVEMBER 2026, 20:00 KÖLN
24. NOVEMBER 2026, 20:15 EINDHOVEN
25. NOVEMBER 2026, 20:00 ANTWERPEN
28. NOVEMBER 2026, 19:30 ZAGREB
29. NOVEMBER 2026, 19:00 SOFIA
30. NOVEMBER 2026, 20:30 ATHEN
EUROPA-TOURNEE
PETR POPELKA Dirigent MAO FUJITA Klavier
Die Programme setzen sich zusammen aus:
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 CDur KV 467 GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 5 cismoll FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 8 CDur D 944 „Große CDur“ VESELIN STOJANOV Festouvertüre für symphonisches Orchester
19. JÄNNER 2027, 19:30 MÜNCHEN
20. JÄNNER 2027, 19:00 SALZBURG
21. JÄNNER 2027, 19:30 BREGENZ
23. JÄNNER 2027, 19:30 LAS PALMAS
24. JÄNNER 2027, 19:30 TENERIFFA
26. JÄNNER 2027, 19:30 MADRID
27. JÄNNER 2027, 19:30 ZARAGOZA
28. JÄNNER 2027, 20:00 BARCELONA
ÖSTERREICH-TOURNEE & GASTSPIELE
PETR POPELKA Dirigent RUDOLF BUCHBINDER Klavier MARÍA DUEÑAS Violine
Die Programme setzen sich zusammen aus:
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 4 G Dur op. 58 Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“ SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Symphonie Nr. 25 gmoll KV 183 ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
19. MÄRZ 2027, 20:30
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent ALINA WUNDERLIN Sopran
GIUSEPPE VERDI
Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“) RICHARD STRAUSS
Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235 PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante emoll op. 32 IGOR STRAWINSKI
„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2
20. MÄRZ 2027, 19:30
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran LUCA PISARONI Bariton
Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG
AMADEUS MOZART
u.a. mit den Ouvertüren zu Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Arien wie „Der Hölle Rache“ (Die Zauberflöte) „Madamina, il catalogo è questo“ (Don Giovanni), Walzer Delirien op. 212, Polka schnell „Auf Ferienreisen!“
21. MÄRZ 2027, 16:00
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
PRIMAVERA DA VIENNA
PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 5 EsDur op. 73 Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“
Die Selbstverständlichkeit der klassischen Musik in unserem Alltag lässt sich besonders in den Schulprojekten der Wiener Symphoniker erleben: Musik als täglicher Begleiter und guter Ratgeber in existenziellen Situationen des Lebens.
Regelmäßig geht das Orchester auf Tuchfühlung mit jungen Menschen und entdeckt gemeinsam mit ihnen die Geheimnisse des Klangs in moderierten Schulkonzerten, Workshops oder Opernvorführungen. Das Orchester öffnet sich allen Kindern und Jugendlichen der Stadt und ist erster Ansprechpartner in Sachen „guter Ton“. Die Wiener Symphoniker erheben die Musik zum ganz normalen Soundtrack an den Wiener Schulen.
Dass Hits wie Baba Yetu, Rock me Amadeus oder Zadok the priest ihre Ursprünge im Orchester haben und heute zur Populärkultur gehören, zeigen die
Symphoniker in ihren Schulkonzerten. Hier wandern sie auch durch unterschiedliche Klanggeschichten von der Tzigane bis zum romantischen Liebesepos Pelléas et Mélisande und rätseln gemeinsam über den Sinn der Musik – etwa in Edward Elgars Enigma-Variationen
Die Oper Der kleine Prinz lädt heuer Schulklassen ein, um gemeinsam der Musik des Herzens zu lauschen und zu erleben, was für die Augen unsichtbar ist. Louisa Muller wird die Oper von Pierangelo Valtinoni in Szene setzen.
Zu allen Schulkonzerten gibt es wie immer eigens konzipierte Workshops, und mit ihrer Partnerschule, der Volksschule Grundsteingasse, arbeiten die Musiker:innen der Wiener Symphoniker regelmäßig zusammen.
21., 22. DEZEMBER 2026, 10:00, 12:00
THEATER AN DER WIEN
OPER FÜR SCHULKLASSEN
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Familienoper
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
Für Schüler:innen ab 6 Jahren
26. FEBRUAR 2027, 10:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
SCHULKONZERT: FRANZÖSISCHE
FARBENSPIELE – RAVEL UND FAURÉ
MATTHEW HALLS Dirigent
LEONHARD BAUMGARTNER Violine
KARIN MEISSL Moderation
GABRIEL FAURÉ
„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 MAURICE RAVEL
„Tzigane“, Konzertrhapsodie für Violine und Orchester
Für Schüler:innen von 14 bis 18 Jahren
02. APRIL 2027, 09:00, 11:00
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
SCHULKONZERT: SUPERSTAR
ORCHESTER
JULIUS ZEMAN Dirigent
SEBASTIAN RADON Moderation
BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III
Im Schulkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für Schulklassen.
Für Schüler:innen von 10 bis 14 Jahren
30. APRIL 2027, 09:00, 10:45 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
SCHULKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN
MUSIKPORTRÄTS
TABITA BERGLUND Dirigentin
KATHARINA OSZTOVICS Moderation
EDWARD ELGAR „EnigmaVariationen“ für Orchester op. 36
Für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren
PARTNERSCHULE
Seit der Saison 2024/25 ist die Volksschule Grundsteingasse Partnerschule der Wiener Symphoniker. Besondere Projekte sowie die Besuche der Schulkonzerte ermöglichen den Kindern, intensiv mit einem Orchester in Austausch zu kommen.
WORKSHOPS
Zu allen Schulkonzerten und zur Oper für Schulklassen werden eigens konzipierte Workshops angeboten.
AUFFÜHRUNG MIT DER PARTNERSCHULE DER WIENER SYMPHONIKER
ERFAHREN SIE MEHR ÜBER UNSERE SCHULPROJEKTE
Die Musikvermittlungsangebote der Wiener Symphoniker sind im Kalendarium ab Seite 76 mit gekennzeichnet.
VerMitTlUnGsprOjeKtE
OHrEn ÖffNeN!
MUSIK KENNT KEINE GRENZEN
Die Wiener Symphoniker bringen Musik unter die Menschen! Unter dem Motto Im Klang berührt wird die Dirigentin Elim Chan beweisen, dass Musik immer unter die Haut geht – und zwar allen, die sie hören und spüren. Ihr inklusives Konzert erzählt die märchenhafte Geschichte von Cinderella mit der Musik von Sergei Prokofjew. Die Ohren öffnet auch die Reihe mit Familienkonzerten, in denen verschiedene Moderator:innen auf die Suche nach dem Geheimnis der Klänge gehen. Dieses Mal mit unterschiedlicher „SuperstarMusik“ oder den Geheimnissen der Enigma-Variationen von Edward Elgar. Für Kinder ab acht Jahren bieten die Symphoniker musikalische Workshops im Wien Museum an.
Natürlich geht das Orchester auch dieses Jahr wieder auf Hausbesuch und macht Station unter anderem
in den Seniorenheimen Atzgersdorf und Margareten. Wenn es den Menschen nicht mehr möglich ist, in die Konzerte zu kommen, kommen die Wiener Symphoniker zu den Menschen. Ein besonderes Weihnachtskonzert für Familien findet in Kooperation mit Edition5HAUS und ASAGAN im Stadtsaal Wien statt.
Bereits zum sechsten Mal veranstalten die Wiener Symphoniker das WSY-Talent, der Wettbewerb für den musikalischen Nachwuchs, an dessen Ende ein Konzert der Gewinner:innen mit dem Orchester steht. Der Wettbewerb sucht und fördert musikalische Begabungen innerhalb Österreichs. Dieses Mal spielen Nachwuchstalente aus den Kategorien Streichinstrumente und Harfe – Peter Schreiber wird das Finalkonzert dirigieren, das in bewährter Weise in Kooperation mit dem Jugendmusikwettbewerb prima la musica stattfindet.
MUSIK FÜR ALLE GENERATIONEN
18. JULI 2026, AB 16:00
BREGENZER INNENSTADT
TAG DER WIENER
SYMPHONIKER
ENSEMBLES DER WIENER SYMPHONIKER
Ensembles der Wiener Symphoniker spielen am Kornmarktplatz und anderen Orten in Bregenz. Der Eintritt ist frei.
07. OKTOBER 2026, 10:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
IM KLANG BERÜHRT
ELIM CHAN Dirigentin PETRA LINECKER Moderation
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
Inklusives Konzert für Menschen mit und ohne Behinderung
Empfohlen ab 16 Jahren
08. OKTOBER 2026, 16:00 HAUS ATZGERSDORF
04. NOVEMBER 2026, 16:00 HAUS MARGARETEN
DIE WIENER
SYMPHONIKER ZU BESUCH
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
Workshops und Konzerte im Haus Atzgersdorf und Haus Margareten (Häuser zum Leben)
11. OKTOBER 2026, 11:00
WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL
WSY-TALENT
2026
PETER SCHREIBER Dirigent DANIELA FIETZEK Moderation PREISTRÄGER:INNEN WSY-TALENT 2026
Konzert der Preisträger:innen des Nachwuchspreises der Wiener Symphoniker „WSYTalent“. In Zusammenarbeit mit dem Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“.
12. DEZEMBER 2026, 15:30
STADTSAAL WIEN
FAMILIENKONZERT
In Kooperation mit Edition5HAUS und ASAGAN gestalten Musiker:innen der Wiener Symphoniker ein Weihnachtskonzert für Familien.
18. DEZEMBER 2026, 16:00 PREMIERE
18. DEZEMBER 2026, 18:00 19., 27. DEZEMBER 2026, 14:00, 16:00 28. DEZEMBER 2026, 17:00, 19:00 THEATER AN DER WIEN
DER KLEINE PRINZ
GÁBOR KÁLI Dirigent LOUISA MULLER Inszenierung
Familienoper
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
Empfohlen ab 6 Jahren
03. APRIL 2027, 15:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
FAMILIENKONZERT: SUPERSTAR ORCHESTER
JULIUS ZEMAN Dirigent
SEBASTIAN RADON Moderation
BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III
Im Familienkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für die ganze Familie.
Im Rahmen der Reihe „Vorhören!“ beschäftigen sich Kinder und Jugendliche an vier Sonntagvormittagen während des ersten Konzertteils mit den Kompositionen, die im zweiten Teil auf dem Programm stehen. Ihre erwachsenen Begleitpersonen können währenddessen das Konzert in voller Länge genießen.
KONZERTEINFÜHRUNG FÜR KINDER VON 8 BIS 10 JAHREN, 11 BIS 12 JAHREN UND JUGENDLICHE AB 13 JAHREN
WIENER KONZERTHAUS, WOTRUBA-SALON SCHÖNBERG-SAAL, NEUER SALON
KARIN MEISSL, ESTHER PLANTON, ROBIN PRISCHINK Musikvermittlung
18. OKTOBER 2026, 11:00 RICCARDO MINASI Dirigent LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 3 EsDur op. 55 „Eroica“
22. NOVEMBER 2026, 11:00 PETR POPELKA Dirigent GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 5 cismoll
11. APRIL 2027, 11:00 TIANYI LU Dirigentin ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 9 emoll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
02. MAI 2027, 11:00
TABITA BERGLUND Dirigentin EDWARD ELGAR
„EnigmaVariationen“ für Orchester op. 36
08. NOVEMBER 2026, 11:00 09. MAI 2027, 11:00 WIEN MUSEUM
WORKSHOPS IM WIEN MUSEUM
Für Kinder ab 8 Jahren
Ein Angebot für Familien
Koloman Moser (Entwurf), Design 3907, 1900
Josef Hoffmann, Backhausen (Ausführung), Design 8216, 1911
1 Josef Hoffmann (Entwurf), Design 5226, 1904
2 Josef Hoffmann, Backhausen (Ausführung), Design 6314, 1907
KALENDER & ABONNEMENTS
BreGenzEr
18. JULI 2026, AB 16:00 BREGENZER INNENSTADT
TAG DER WIENER
SYMPHONIKER
Ensembles der Wiener Symphoniker spielen am Kornmarktplatz und anderen Orten in Bregenz. Der Eintritt ist frei.
22. JULI 2026, 21:15 PREMIERE 24. – 31. JULI 2026, 21:15 01. – 23. AUGUST 2026, 21:00 BREGENZ, SEEBÜHNE
LA TRAVIATA
GIUSEPPE VERDI Musik FRANCESCO MARIA PIAVE Libretto
KIRILL KARABITS, PIETRO RIZZO Dirigenten
DAMIANO MICHIELETTO Inszenierung PAOLO FANTIN Bühne
STACEY ALLEAUME, JULIA MUZYCHENKO, MARJUKKA TEPPONEN
Violetta Valéry RINAT SHAHAM, ANGELA SIMKIN
Flora Bervoix
CLAIRE BARNETT-JONES, MELISSA ZGOURIDI Annina JULIEN BEHR, LONG LONG, JOSE SIMERILLA ROMERO Alfredo Germont
Werke von GIUSEPPE VERDI , GIACOMO PUCCINI , JEAN SIBELIUS und HEITOR VILLA-LOBOS
27. JULI 2026, 19:30
BREGENZ, FESTSPIELHAUS
ORCHESTERKONZERT
DALIA STASEVSKA Dirigentin
EMILY D’ANGELO Mezzosopran
ANDREW STAPLES Tenor
RAFAEL FINGERLOS Bariton
KAIJA SAARIAHO
„Ciel d’Hiver“ („Winterhimmel“) für Orchester
LILI BOULANGER
„Faust et Hélène“, Kantate für Mezzosopran, Tenor, Bariton und Orchester
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 9 eMoll op.95 „Aus der Neuen Welt“
01. AUGUST 2026, 19:00
BREGENZ, FESTSPIELHAUS SEESTUDIO
KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH
NIKOLAY ORININSKIY Violine
STEFAN PÖCHHACKER Violine
ROMAN BERNHART Viola
STEPHANIE SCHNAITT Viola
ZSÓFIA GÜNTHER-MÉSZÁROS
Violoncello
MICHAEL GÜNTHER Violoncello
EDWARD ELGAR
Auszüge aus EnigmaVariationen für Streichsextett
ANTONÍN DVOŘÁK
Streichsextett in ADur op. 48
EVA OLLIKAINEN Dirigentin
GUIDO SANT’ANNA Violine
JEAN SIBELIUS
„Pohjolas Tochter“, sinfonische Fantasie für Orchester op. 49
Violinkonzert dMoll op. 47
IGOR STRAWINSKI
„Le Sacre du printemps“ („Die Frühlingsweihe“), Ballett in zwei Teilen
10. AUGUST 2026, 19:30
BREGENZ, FESTSPIELHAUS
ORCHESTERKONZERT
PETR POPELKA Dirigent
BERND RICHARD DEUTSCH
„Intensity“ für Orchester ÖEA
MAURICE RAVEL
„Daphnis et Chloé“, Fragments symphoniques, Suite Nr. 2
MODEST PETROWITSCH
MUSSORGSKI
„Bilder einer Ausstellung“
15. AUGUST 2026, 19:00
BREGENZ, FESTSPIELHAUS
SEESTUDIO
KAMMERKONZERT: GANZ PERSÖNLICH
NIKOLAY ORININSKIY Violine MARTIN ZAYRANOV Violine
CRISTIAN RUSCIOR Viola
PRIMOŽ ZALAZNIK Violoncello
LEOŠ JANÁČEK
Streichquartett Nr. 1 „KreutzerSonate“ RICHARD STÖHR
Streichquartett Nr. 4 in eMoll op. 114 ÖEA
sePteMber 2026
13. SO 11:00 ARNOLD SCHÖNBERG CENTER, KONZERTSAAL
VERANSTALTER
Arnold Schönberg Center Privatstiftung
23.
MI 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Exilarte Zentrum für verfolgte Musik
25. FR 19:30 BADESCHIFF WIEN
VERANSTALTER
CHRISTINA BOCK Mezzosopran
PETR POPELKA Klavier
MUSIKER:INNEN DER WIENER SYMPHONIKER
KATHARINA WINCOR Dirigentin
MITRA KOTTE Klavier
HAPPY BIRTHDAY, ARNOLD!
ARNOLD SCHÖNBERG
Streichquartett Nr. 2 fis moll op. 10 für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Sopranstimme
PETR POPELKA
„Dunkelsang“ für Stimme und Klavier UA WOLFGANG AMADEUS MOZART
Streichquartett Nr. 19 C Dur KV 465 „Dissonanzenquartett“
ECHO DES UNERHÖRTEN
Wiener Symphoniker zum 20 jährigen Jubiläum von Exilarte
WILHELM GROSZ
„Española“ („The Spanish Rhapsody“) für Klavier und Orchester op. 41 UA Serenade für großes Orchester op. 5 Tanz für großes Orchester op. 7
HANS WINTERBERG
Symphonie Nr. 2 ÖEA
Wiener Symphoniker SAISONAUFTAKT
30. MI 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER Gesellschaft der Musikfreunde
PETR POPELKA Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 9 D Dur
PETR POPELKA Dirigent
OktOber 2026 01. DO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER Gesellschaft der Musikfreunde
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 9 D Dur 05. MO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER Wiener Symphoniker Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Festkonzerte
ELIM CHAN Dirigentin GIDON KREMER Violine
SOFIA GUBAIDULINA
„Märchen Poem“
ALFRED SCHNITTKE
Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
06. DI 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
07. MI 10:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
11. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
16. FR 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Fridays@7
17.
SA 19:00
THEATER AN DER WIEN PREMIERE
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
18. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Matineen
Zyklus Vorhören!
20. DI
22. DO 19:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
ELIM CHAN Dirigentin
GIDON KREMER Violine
ELIM CHAN Dirigentin
PETRA LINECKER Moderation
Empfohlen ab 16 Jahren
PETER SCHREIBER Dirigent
DANIELA FIETZEK Moderation
PREISTRÄGER:INNEN
WSY-TALENT 2026
RICCARDO MINASI Dirigent
LISE DE LA SALLE Klavier
ROBERT JINDRA Dirigent
PHILIPP STÖLZL Inszenierung
RICCARDO MINASI Dirigent
LISE DE LA SALLE Klavier
BARBARA RETT Moderation
SOFIA GUBAIDULINA „Märchen Poem“ ALFRED SCHNITTKE
Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
IM KLANG BERÜHRT
SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
Inklusives Konzert für Menschen mit und ohne Behinderung
WSY-TALENT 2026
Konzert der Preisträger:innen des Nachwuchspreises der Wiener Symphoniker „WSYTalent“. In Zusammenarbeit mit dem Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“.
EMILIE MAYER
Faust Ouvertüre op. 46 WOLFGANG AMADEUS MOZART Klavierkonzert Nr. 25 C Dur KV 503
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit THE SYMPHONIC BRASS TRIO HIP HOP PROJECT
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
RICHARD WAGNER
„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63
EMILIE MAYER
Faust Ouvertüre op. 46
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 25 C Dur KV 503
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
ROBERT JINDRA Dirigent
PHILIPP STÖLZL Inszenierung
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
RICHARD WAGNER
„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63
23. FR 24. SA 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
25. SO 11:00
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
25. SO 28. MI 30. FR 19:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
PETR POPELKA Dirigent
YUJA WANG Klavier
PETR POPELKA Dirigent
YUJA WANG Klavier
ROBERT JINDRA Dirigent
PHILIPP STÖLZL Inszenierung
ERNST VON DOHNÁNYI
„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36
SAMUEL BARBER
Klavierkonzert op. 38
ROBERT SCHUMANN
Symphonie Nr. 2 C Dur op. 61
ERNST VON DOHNÁNYI
„Symphonische Minuten“ für Orchester op. 36
SAMUEL BARBER
Klavierkonzert op. 38
ROBERT SCHUMANN
Symphonie Nr. 2 C Dur op. 61
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
RICHARD WAGNER
„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63
VeMber 2026 02. MO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
TON KOOPMAN Dirigent
JULIA LEZHNEVA Sopran
MAARTEN ENGELTJES Countertenor
JULIAN PRÉGARDIEN Tenor
KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton
WIENER SINGAKADEMIE
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 104 D Dur Hob. I:104 „London“ WOLFGANG AMADEUS MOZART Requiem d moll KV 626 03. DI 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
TON KOOPMAN Dirigent
JULIA LEZHNEVA Sopran
MAARTEN ENGELTJES Countertenor
JULIAN PRÉGARDIEN Tenor
KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton
WIENER SINGAKADEMIE
MAXIME PASCAL Dirigent
ANDREW STAPLES Tenor
WIENER SINGVEREIN
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 104 D Dur Hob. I:104 „London“ WOLFGANG AMADEUS MOZART Requiem d moll KV 626 08. SO 09. MO 19:30
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
MAXIM EMELYANYCHEV Dirigent
PATRICIA KOPATCHINSKAJA Violine
CHRISTOPH STRADNER Violoncello
HECTOR BERLIOZ
„Grande messe des morts“, Requiem op. 5 12. DO 14. SA 19:30
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
„Five Dreams“ für Violine, Cello und Orchester, 5. Satz (Cadenza)
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Violinkonzert Nr. 2 cis moll op. 129
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 5 c moll op. 67
20. FR 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Fridays@7
22. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Matineen
Zyklus Vorhören!
23. MO 20:00 KÖLN, PHILHARMONIE
24. DI 20:15 EINDHOVEN, MUZIEKGEBOUW
25. MI 20:00 ANTWERPEN, DESINGEL
28. SA 19:30 ZAGREB, LISINSKI
29. SO 19:00 SOFIA, BULGARIA CONCERT HALL
PETR POPELKA Dirigent
ANDRÈ SCHUEN Bariton
30. MO 20:30 ATHEN, MEGARON CONCERT HALL
PETR POPELKA Dirigent
ANDRÈ SCHUEN Bariton
BARBARA RETT Moderation
GUSTAV MAHLER
„Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis moll
Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit SYMPHONISCHES SCHRAMMELQUINTETT WIEN
GUSTAV MAHLER
Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis moll
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 C Dur KV 467
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 5 cis moll
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 C Dur KV 467
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 8 C Dur D 944 „Große C Dur“
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 C Dur KV 467
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 5 cis moll
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 C Dur KV 467
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 8 C Dur D 944 „Große C Dur“
VESELIN STOJANOV
Festouvertüre für symphonisches Orchester
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 C Dur KV 467
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 8 C Dur D 944
„Große C Dur“
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 21 C Dur KV 467
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 5 cis moll
DezEmBer 2026
05. SA 06. SO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
STÉPHANE DENÈVE Dirigent WIENER SINGVEREIN
FRANCIS POULENC
„Les Biches“, Ballett in einem Akt mit Chor und Orchester
ALBERT ROUSSEL
Suite aus „Le Festin de l’Araignée“ („Das Festmahl der Spinne“), Fragments symphoniques op. 17
MAURICE RAVEL
„Daphnis et Chloé“, Fragments symphoniques, Suite Nr. 2 für Orchester und Chor 10. DO 12. SA 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
16. MI 18:00
WIENER STEPHANSDOM
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Kunst und Kultur – ohne Grenzen
16. MI 20:30
WIENER STEPHANSDOM
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Kunst und Kultur – ohne Grenzen
18.
FR 16:00 THEATER AN DER WIEN
PREMIERE
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
18.
FR 18:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
ELIM CHAN Dirigentin
LEIF OVE ANDSNES Klavier
ELIM CHAN Dirigentin
CHRISTIANE KARG Sopran
LUCAS VAN LIEROP Tenor
ROBERT KOVÁCS Orgel
CHORUS JUVENTUS
ELIM CHAN Dirigentin
CHRISTIANE KARG Sopran
LUCAS VAN LIEROP Tenor
ROBERT KOVÁCS Orgel
CHORUS JUVENTUS
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
IGOR STRAWINSKI
Suite Nr. 2 für Kammerorchester
BENJAMIN BRITTEN
Klavierkonzert Nr. 1 D Dur op. 13
CLAUDE DEBUSSY
„Jeux“ („Spiele“), poème dansé in einem Akt L 126
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Schwanensee“, Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 20
(Zusammenstellung: Elim Chan)
VORPREMIERE WIENER ADVENT
Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom
Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille Saint Saëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.
WIENER ADVENT
Das Adventkonzert der Wiener Symphoniker im Stephansdom
Klangvolle Weihnachten mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ und Werken von Camille Saint Saëns, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
19. SA 14:00 & 16:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
20. SO 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
21. MO 10:00 & 12:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
21. MO 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Festkonzerte
22. DI 10:00 & 12:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent
ANNA-LENA ELBERT Sopran
BETH TAYLOR Alt
DANIEL JOHANNSEN Tenor
TOMÁŠ KRÁL Bass
WIENER SINGAKADEMIE
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
WEIHNACHTSORATORIUM
JOHANN SEBASTIAN BACH „Weihnachtsoratorium“
Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent
ANNA-LENA ELBERT Sopran
BETH TAYLOR Alt
DANIEL JOHANNSEN Tenor
TOMÁŠ KRÁL Bass
WIENER SINGAKADEMIE
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
WEIHNACHTSORATORIUM
JOHANN SEBASTIAN BACH
„Weihnachtsoratorium“
Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent
ANNA-LENA ELBERT Sopran
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt 22. DI 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
27. SO 14:00 & 16:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
BETH TAYLOR Alt
DANIEL JOHANNSEN Tenor
TOMÁŠ KRÁL Bass
WIENER SINGAKADEMIE
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
WEIHNACHTSORATORIUM
JOHANN SEBASTIAN BACH
„Weihnachtsoratorium“
Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
28. MO 17:00 & 19:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
30. MI 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
31. DO 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
GÁBOR KÁLI Dirigent
LOUISA MULLER Inszenierung
Empfohlen ab 6 Jahren
MANFRED HONECK Dirigent
CHRISTINA LANDSHAMER Sopran
CATRIONA MORISON Mezzosopran
MAXIMILIAN SCHMITT Tenor
ANDRÈ SCHUEN Bariton
WIENER SINGAKADEMIE
MANFRED HONECK Dirigent
CHRISTINA LANDSHAMER Sopran
CATRIONA MORISON Mezzosopran
MAXIMILIAN SCHMITT Tenor
ANDRÈ SCHUEN Bariton
WIENER SINGAKADEMIE
j nNer 2027
01. FR 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
MANFRED HONECK Dirigent
CHRISTINA LANDSHAMER Sopran
CATRIONA MORISON Mezzosopran
MAXIMILIAN SCHMITT Tenor
ANDRÈ SCHUEN Bariton
WIENER SINGAKADEMIE
MANFRED HONECK Dirigent
NIKOLA HILLEBRAND Sopran
CATRIONA MORISON Mezzosopran
BENJAMIN BRUNS Tenor
MATTHIAS GOERNE Bariton
FAMILIENOPER
PIERANGELO VALTINONI
„Der kleine Prinz“, Kinderoper in einem Akt
KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL
LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 d moll op. 125
KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL
LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 d moll op. 125
KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL
LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 d moll op. 125 09. SA 10. SO 19:30
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
ELIAS
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Elias“, Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70 12. DI 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Gesellschaft der Musikfreunde
WIENER SINGVEREIN
PETR POPELKA Musikalische Leitung
MUSIKER:INNEN DER WIENER
SYMPHONIKER
HÖR-BAR
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum. 14. DO 21:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Konzerthausgesellschaft
PETR POPELKA Dirigent
KONZERTHAUS NACHTS
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
15.
FR 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
17. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Matineen
19. DI 19:30 MÜNCHEN, ISARPHILHARMONIE
20. MI 19:00 SALZBURG, GROSSES FESTSPIELHAUS
21. DO 19:30 BREGENZ, FESTSPIELHAUS
23. SA 19:30 LAS PALMAS, AUDITORIO ALFREDO KRAUS
24. SO 19:30 TENERIFFA, AUDITORIO DE TENERIFE
26. DI 19:30 MADRID, AUDITORIO NACIONAL DE MÚSICA
27. MI 19:30 ZARAGOZA, AUDITORIO DE ZARAGOZA PRINCESA LEONOR
28. DO 20:00 BARCELONA, L’AUDITORI
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Symphonie Nr. 25 g moll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
BARBARA RETT Moderation
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Symphonie Nr. 25 g moll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
PETR POPELKA Dirigent
RUDOLF BUCHBINDER Klavier
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
PETR POPELKA Dirigent
RUDOLF BUCHBINDER Klavier
PETR POPELKA Dirigent
RUDOLF BUCHBINDER Klavier
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 4 G Dur op. 58
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Symphonie Nr. 25 g moll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 25 g moll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
WOLFGANG AMADEUS MOZART Symphonie Nr. 25 g moll KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 4 G Dur op. 58
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 4 G Dur op. 58 Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
PETR POPELKA Dirigent
RUDOLF BUCHBINDER Klavier
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 4 G Dur op. 58
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
fEbrUar 2027
12. FR 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Fridays@7
14. SO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
17. MI
18. DO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
25. DO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
26.
FR 10:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
26. FR 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Fridays@7
27. SA 19:00 THEATER AN DER WIEN PREMIERE
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
ROBIN TICCIATI Dirigent
ANTON BRUCKNER
Symphonie Nr. 9 d moll WAB 109
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit HORNISTEN DER WIENER SYMPHONIKER
ROBIN TICCIATI Dirigent ALEXANDRA DOVGAN Klavier
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 24 c moll KV 491
ANTON BRUCKNER
Symphonie Nr. 9 d moll WAB 109
DIMA SLOBODENIOUK Dirigent
LEONIDAS KAVAKOS Violine
MATTHEW HALLS Dirigent
BENJAMIN BERNHEIM Tenor
MATTHEW HALLS Dirigent
LEONHARD BAUMGARTNER Violine KARIN MEISSL Moderation
Für Schüler:innen von 10–14 Jahren
MATTHEW HALLS Dirigent BENJAMIN BERNHEIM Tenor
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin STEFAN HERHEIM Inszenierung
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Coriolan“, Ouvertüre c moll op. 62
KAROL SZYMANOWSKI
Violinkonzert Nr. 2 op. 61
JEAN SIBELIUS
Symphonie Nr. 1 e moll op. 39
GABRIEL FAURÉ
„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80
HECTOR BERLIOZ
„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7
CÉSAR FRANCK
Symphonie d moll FWV 48
SCHULKONZERT: FRANZÖSISCHE FARBENSPIELE – RAVEL UND FAURÉ
GABRIEL FAURÉ
„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80
MAURICE RAVEL
„Tzigane“, Konzertrhapsodie für Violine und Orchester
GABRIEL FAURÉ
„Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 HECTOR BERLIOZ
„Les nuits d’été“ („Sommernächte“) op. 7
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit KAMMERFUNK
LEONORE
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)
02. DI 04. DO 19:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
05. FR 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
07. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Matineen
07. SO 09. DI 19:00
THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
10. MI 11. DO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin
STEFAN HERHEIM Inszenierung
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
LEONORE
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)
TOSHIO HOSOKAWA
Neues Klavierkonzert UA
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Symphonie Nr. 10 e moll op. 93
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
BARBARA RETT Moderation
TOSHIO HOSOKAWA
Neues Klavierkonzert UA
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 e moll op. 93
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin
STEFAN HERHEIM Inszenierung
PETR POPELKA Dirigent
FRANCESCO PIEMONTESI Klavier
LEONORE
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)
ROBERT SCHUMANN
Klavierkonzert a moll op. 54
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e moll op. 32
IGOR STRAWINSKI
„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2 12. FR 19:00 THEATER AN DER WIEN
VERANSTALTER
MusikTheater an der Wien
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ Dirigentin
STEFAN HERHEIM Inszenierung
LEONORE
LUDWIG VAN BEETHOVEN
„Leonore“, Oper in 2 Akten op. 72 (Fassung 1805/06)
19. FR 20:30
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Teatro Stabile del Friuli Venezia
Giulia
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
20. SA 19:30
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Teatro Stabile del Friuli Venezia
Giulia
21. SO 16:00
TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
LUCA PISARONI Bariton
PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier
aPrIL 2027
02. FR 09:00 & 11:00
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Gesellschaft der Musikfreunde
03. SA 15:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Gesellschaft der Musikfreunde
JULIUS ZEMAN Dirigent
SEBASTIAN RADON Moderation
BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III
Für Schüler:innen von 10–14 Jahren
JULIUS ZEMAN Dirigent
SEBASTIAN RADON Moderation
BOGAVOX – SCHULCHÖRE DES BRG WIEN III
Konzert für alle ab 10 Jahren
PRIMAVERA DA VIENNA
GIUSEPPE VERDI
Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)
RICHARD STRAUSS
Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante e moll op. 32
IGOR STRAWINSKI
„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2
PRIMAVERA DA VIENNA
Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG AMADEUS MOZART
u.a. mit den Ouvertüren zu Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Arien wie „Der Hölle Rache“ (Die Zauberflöte) „Madamina, il catalogo è questo“ (Don Giovanni ), Walzer Delirien op. 212, Polka schnell „Auf Ferienreisen!“
PRIMAVERA DA VIENNA
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Klavierkonzert Nr. 5 Es Dur op. 73 Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
SCHULKONZERT: SUPERSTAR ORCHESTER
Im Schulkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für Schulklassen.
WUNDERWELT ORCHESTER: SUPERSTAR ORCHESTER
Im Familienkonzert Superstar Orchester werden unvergessliche Hits wie „Baba Yetu“, „Rock me Amadeus“ oder „Zadok the priest“ zum spektakulären Klangereignis für die ganze Familie.
07. MI 08. DO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
11. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Matineen
Zyklus Vorhören!
12. MO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
15. DO 18:30
NEUBAU
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
17. SA 11:00 MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker Vienna City Marathon
18. SO 19:30 WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Festkonzerte
EVA OLLIKAINEN Dirigentin CANTANDO ADMONT Ensemble
TIANYI LU Dirigentin
ASYA FATEYEVA Saxofon
BARBARA RETT Moderation
TIANYI LU Dirigentin
ASYA FATEYEVA Saxofon
ENSEMBLES DER WIENER SYMPHONIKER
JAKUB PRZYBYCIEŃ Dirgient
LÄUFER:INNEN DES VCM 2027
LUCIANO BERIO
„Sinfonia“ für 8 Singstimmen und Orchester
CLAUDE DEBUSSY
„La Mer“, Drei symphonische Skizzen für Orchester
MAURICE RAVEL
„La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre
AARON COPLAND
„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion
JOAN TOWER
„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1
JOHN PSATHAS
„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 9 e moll op. 95
„Aus der Neuen Welt“
AARON COPLAND
„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion
JOAN TOWER
„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1
JOHN PSATHAS
„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 9 e moll op. 95
„Aus der Neuen Welt“
BEISL-KONZERTE
Im Frühling schlagen verschiedene Kammermusik Ensembles der Wiener Symphoniker an einem Abend in den Lokalen des Grätzl auf und laden zum musikalischen Beisl Hopping im 7. Bezirk. Eintritt frei!
DAS KONZERT ZUM MARATHON
Wiener Symphoniker und MarathonLäufer:innen vereint in einem Orchester: Am Vortag des Vienna City Marathons laden die Wiener Symphoniker gemeinsam mit dem VCM zum Konzert zum Marathon. Das Besondere: Musiker:innen unter den Läufer:innen haben die einzigartige Chance, gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne im Goldenen Saal des Musikverein Wien aufzutreten.
PATRICK HAHN Dirigent
NATALIE LEWIS Mezzosopran WIENER SINGAKADEMIE
ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW
„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett
„Stahl“ op. 19
LILI BOULANGER
Psalm 130 „Du fond de l’abîme“
SERGEI RACHMANINOW
Symphonie Nr. 3 a moll op. 44
19. MO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Wiener Symphoniker
24. SA 25. SO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
30. FR 09:00 & 10:45
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
30. FR 19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Fridays@7
2027
02. SO 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft Zyklus Matineen Zyklus Vorhören!
„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett „Stahl“ op. 19 LILI BOULANGER
Psalm 130 „Du fond de l’abîme“ SERGEI RACHMANINOW
Symphonie Nr. 3 a moll op. 44
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 49 f moll Hob. I:49 „La Passione“ JOHANNES BRAHMS
Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a Symphonie Nr. 4 e moll op. 98
SCHULKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN MUSIKPORTRÄTS
EDWARD ELGAR
„Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
BENJAMIN BRITTEN
Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68
EDWARD ELGAR
„Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit VIENNA SYMPHONY JAZZ PROJECT
RALPH VAUGHAN WILLIAMS
„Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes Streichorchester
BENJAMIN BRITTEN
Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68
EDWARD ELGAR
„Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
FAMILIENKONZERT: DIE RÄTSELHAFTEN MUSIKPORTRÄTS
EDWARD ELGAR
„Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
05.
MI 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker Tomek Productions
08. SA 19:30
HELDENPLATZ
VERANSTALTER
MKÖ – Mauthausen Komitee Österreich
12. MI
13. DO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER Gesellschaft der Musikfreunde
19. MI 20:00
MUSIKVEREIN WIEN, GLÄSERNER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Gesellschaft der Musikfreunde
23. SO 15:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Matineen
24. MO 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
28. MAI –09. JUNI
CINEMA:SOUND MIT DANNY ELFMAN
Das Filmmusikkonzert der Wiener Symphoniker
Komponist Danny Elfman interpretiert seine Filmmusik zu Batman, Edward mit den Scherenhänden, Nightmare before Christmas, uvm.
FEST DER FREUDE
Gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee Österreich wird das Fest der Freude am Wiener Heldenplatz organisiert, um der Opfer des 2. Weltkriegs zu gedenken und die Befreiung vom NS Regime zu feiern.
PETR POPELKA Dirigent KIAN SOLTANI Violoncello
PETR POPELKA Musikalische Leitung
MUSIKER:INNEN DER
WIENER SYMPHONIKER
PETR POPELKA Dirigent
RENAUD CAPUÇON Violine
BARBARA RETT Moderation
JOSEPH HAYDN
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C Dur Hob. VIIb:1 ERICH WOLFGANG KORNGOLD Symphonie Fis Dur op. 40
HÖR-BAR
Gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker taucht Petr Popelka in neue Klangwelten ein und öffnet zukunftsweisende Räume der Musik – in entspannter Atmosphäre und im direkten Dialog mit dem Publikum.
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Violinkonzert D Dur op. 61
Symphonie Nr. 5 c moll op. 67
PETR POPELKA Dirigent
RENAUD CAPUÇON Violine
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Violinkonzert D Dur op. 61
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
PETR POPELKA Dirigent
ASIEN-TOURNEE
Programm wird nachgenannt
jUni 2027
15. DI 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Festkonzerte
16. MI 19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthausgesellschaft
Zyklus Wiener Symphoniker
19. SA 20. SO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
23. MI 24. DO 19:30
MUSIKVEREIN WIEN, GROSSER SAAL
VERANSTALTER
Gesellschaft der Musikfreunde
JuLi
PHILIPPE JORDAN Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 7 e moll „Lied der Nacht“
PHILIPPE JORDAN Dirigent
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 7 e moll „Lied der Nacht“
ANJA BIHLMAIER Dirigentin
ANASTASIA KOBEKINA Violoncello
PHILIPPE JORDAN Dirigent
ANJA KAMPE Sopran
2027 01. DO 02. FR 19:30 PRATER, KAISERWIESE
VERANSTALTER Wiener Symphoniker
GYÖRGY LIGETI
Concert Românesc (Rumänisches Konzert) (1951)
ROBERT SCHUMANN
Konzert für Violoncello und Orchester a moll op. 129
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
Symphonie Nr. 5 e moll op. 64
RICHARD STRAUSS
„Tod und Verklärung“, Tondichtung für großes Orchester op. 24 TrV 158 Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin für hohe Singstimme und Orchester op. 71 TrV 240
„Also sprach Zarathustra“, Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche für großes Orchester op. 30
PRATER-PICKNICK DER WIENER SYMPHONIKER
Zum Schulschluss laden die Wiener Symphoniker zum sommerlichen OpenAir Konzert in den Wiener Prater. Vor der spektakulären Kulisse des Wiener Riesenrads wartet ein buntes Konzertprogramm zum Ferienbeginn. Eintritt frei!
1x pro Monat das aktuelle Programm der Wiener Symphoniker erhalten: Jetzt zum Newsletter anmelden!
Die Abonnements der Zyklen WIENER SYMPHONIKER , MATINEEN DER WIENER SYMPHONIKER , FESTKONZERTE , FRIDAYS@7, und VORHÖREN! werden in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft angeboten:
WieNer syMphOniKer
06. OKT 2026
02. NOV 2026
20. DEZ 2026
15. JÄN 2027
14. FEB 2027
05. MÄR 2027
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin
GIDON KREMER Violine
TON KOOPMAN Dirigent
JULIA LEZHNEVA Sopran
MAARTEN ENGELTJES Countertenor
JULIAN PRÉGARDIEN Tenor
KREŠIMIR STRAŽANAC Bassbariton
WIENER SINGAKADEMIE
ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent
ANNA-LENA ELBERT Sopran
BETH TAYLOR Alt
DANIEL JOHANNSEN Tenor
TOMÁŠ KRÁL Bass
WIENER SINGAKADEMIE
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
ROBIN TICCIATI Dirigent
ALEXANDRA DOVGAN Klavier
SOFIA GUBAIDULINA „Märchen Poem“
ALFRED SCHNITTKE
Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
JOSEPH HAYDN
Symphonie Nr. 104 D Dur Hob. I:104 „London“ WOLFGANG AMADEUS MOZART
Requiem d moll KV 626
WEIHNACHTSORATORIUM
JOHANN SEBASTIAN BACH „Weihnachtsoratorium“ Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248
WOLFGANG AMADEUS
MOZART
Symphonie Nr. 25 g moll
KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
WOLFGANG AMADEUS
MOZART
Klavierkonzert Nr. 24 c moll
KV 491
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 9 d moll WAB 109
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
TOSHIO HOSOKAWA Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 emoll op. 93
12. APR 2027
19. APR 2027
24. MAI 2027
16. JUN 2027
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
TIANYI LU Dirigentin ASYA FATEYEVA Saxofon
PATRICK HAHN Dirigent NATALIE LEWIS Mezzosopran WIENER SINGAKADEMIE
PETR POPELKA Dirigent
RENAUD CAPUÇON Violine
PHILIPPE JORDAN Dirigent
AARON COPLAND
„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion
JOAN TOWER
„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1
JOHN PSATHAS
„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 9 e moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW
„Die Eisengießerei“ aus dem Ballett „Stahl“ op. 19 LILI BOULANGER
Psalm 130 „Du fond de l’abîme“
SERGEI RACHMANINOW
Symphonie Nr. 3 a moll op. 44
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Violinkonzert D Dur op. 61
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
GUSTAV MAHLER
Symphonie Nr. 7 e moll „Lied der Nacht“
MatinEen
KERNREPERTOIRE UND RARITÄTEN AM SONNTAG, MODERIERT VON BARBARA RETT
18. OKT 2026 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
22. NOV 2026 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
17.
JÄN 2027 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
07. MÄR 2027 11:00
11. APR 2027
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
RICCARDO MINASI Dirigent
LISE DE LA SALLE Klavier
BARBARA RETT Moderation
02.
MAI 2027 11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
ANDRÈ SCHUEN Bariton
BARBARA RETT Moderation
PETR POPELKA Dirigent
MARÍA DUEÑAS Violine
BARBARA RETT Moderation
PETR POPELKA Dirigent
MAO FUJITA Klavier
BARBARA RETT Moderation
TIANYI LU Dirigentin
ASYA FATEYEVA Saxofon
BARBARA RETT Moderation
EMILIE MAYER
Faust Ouvertüre op. 46
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 25 C Dur KV 503
LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
GUSTAV MAHLER
Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“ Symphonie Nr. 5 cis moll
WOLFGANG AMADEUS
MOZART
Symphonie Nr. 25 g moll
KV 183
SAMUEL BARBER
Violinkonzert op. 14
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8 G Dur op. 88
TOSHIO HOSOKAWA
Neues Klavierkonzert UA DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 10 emoll op. 93
AARON COPLAND
„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion
JOAN TOWER
„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1
JOHN PSATHAS
„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 9 e moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
TABITA BERGLUND Dirigentin
JULIA HAGEN Violoncello
BARBARA RETT Moderation
RALPH VAUGHAN WILLIAMS „Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes Streichorchester
BENJAMIN BRITTEN Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68
EDWARD ELGAR
„Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
23.
MAI 2027 15:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
PETR POPELKA Dirigent
RENAUD CAPUÇON Violine
BARBARA RETT Moderation
LUDWIG VAN BEETHOVEN Violinkonzert D Dur op. 61 Symphonie Nr. 5 c moll op. 67
FestkOnZeRte
FEIERLICHE HÖHEPUNKTE IM JAHRESKREIS MIT BESONDEREN GÄSTEN
05. OKT 2026
21. DEZ 2026
18. APR 2027
15. JUN 2027
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19:30
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
ELIM CHAN Dirigentin GIDON KREMER Violine
ALESSANDRO DE MARCHI Dirigent
ANNA-LENA ELBERT Sopran
BETH TAYLOR Alt
DANIEL JOHANNSEN Tenor
TOMÁŠ KRÁL Bass
WIENER SINGAKADEMIE
PATRICK HAHN Dirigent NATALIE LEWIS Mezzosopran
WIENER SINGAKADEMIE
PHILIPPE JORDAN Dirigent
SOFIA GUBAIDULINA „Märchen Poem“ ALFRED SCHNITTKE Violinkonzert Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW „Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
WEIHNACHTSORATORIUM
JOHANN SEBASTIAN BACH „Weihnachtsoratorium“ Kantaten I, II, IV und VI für Soli, Chor und Orchester BWV 248
ALEXANDER WASSILJEWITSCH MOSSOLOW „Die Eisengießerei“ aus dem Ballett „Stahl“ op. 19 LILI BOULANGER Psalm 130 „Du fond de l’abîme“
SERGEI RACHMANINOW Symphonie Nr. 3 a moll op. 44
GUSTAV MAHLER Symphonie Nr. 7 e moll „Lied der Nacht"
FrIDAys@7
DIE BELIEBTE KONZERTREIHE FRIDAYS@7 WÄCHST WEITER: FÜNF ABENDE MIT GROSSARTIGEN VIRTUOS:INNEN UND ANSCHLIESSENDEM ENTSPANNTEN AUSKLANG IM GROSSEN FOYER DES WIENER KONZERTHAUSES. DER PERFEKTE START INS WOCHENENDE.
16. OKT 2026
20. NOV 2026
12. FEB 2027
19: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
19: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
26. FEB 2027 19: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
30. APR 2027 19: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL
RICCARDO MINASI Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier
PETR POPELKA Dirigent ANDRÈ SCHUEN Bariton
ROBIN TICCIATI Dirigent
MATTHEW HALLS Dirigent
BENJAMIN BERNHEIM Tenor
TABITA BERGLUND Dirigentin
JULIA HAGEN Violoncello
EMILIE MAYER Faust Ouvertüre op. 46 WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 25 C Dur KV 503
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit THE SYMPHONIC BRASS TRIO HIP HOP PROJECT
GUSTAV MAHLER „Adagietto“ aus der Symphonie Nr. 5 cis moll Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit SYMPHONISCHES SCHRAMMELQUINTETT WIEN
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 9 d moll WAB 109
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit HORNISTEN DER WIENER SYMPHONIKER
GABRIEL FAURÉ „Pelléas et Mélisande“, Suite op. 80 HECTOR BERLIOZ „Les nuits d’été“ („ Sommernächte“) op. 7
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit KAMMERFUNK
BENJAMIN BRITTEN Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68 EDWARD ELGAR „Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit VIENNA SYMPHONY JAZZ PROJECT
VOrhÖreN!
IM RAHMEN DER REIHE „VORHÖREN!“ BESCHÄFTIGEN SICH KINDER UND JUGENDLICHE AN VIER SONNTAGVORMITTAGEN WÄHREND DES ERSTEN KONZERTTEILS MIT DEN KOMPOSITIONEN, DIE IM ZWEITEN TEIL AUF DEM PROGRAMM STEHEN. IHRE ERWACHSENEN BEGLEITPERSONEN KÖNNEN WÄHRENDDESSEN DAS KONZERT IN VOLLER LÄNGE GENIESSEN.
18. OKT 2026
22. NOV 2026
11. APR 2027
02.
MAI 2027
11: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON
11:00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON
11: 00
WIENER KONZERTHAUS, GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON
11: 00
WIENER KONZERTHAUS GROSSER SAAL, SCHÖNBERG-SAAL/ WOTRUBA-SALON/ NEUER SALON
RICCARDO MINASI Dirigent
LISE DE LA SALLE Klavier
BARBARA RETT Moderation
PETR POPELKA Dirigent
ANDRÈ SCHUEN Bariton
BARBARA RETT Moderation
TIANYI LU Dirigentin
ASYA FATEYEVA Saxofon
BARBARA RETT Moderation
TABITA BERGLUND Dirigentin
JULIA HAGEN Violoncello
BARBARA RETT Moderation
Separate Einführungen für Kinder von 8 bis 10, 11 bis 12 Jahren und Jugendliche ab 13 Jahren.
KARIN MEISSL Musikvermittlung
ESTHER PLANTON Musikvermittlung
ROBIN PRISCHINK Musikvermittlung
Backstage Führung
Dieser Zyklus beinhaltet einen Backstage Rundgang, bei dem Jugendabonnent:innen hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses blicken können.
Einführung für Kinder und Jugendliche zu: LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
Erste Konzerthälfte: EMILIE MAYER Faust Ouvertüre op. 46 WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klavierkonzert Nr. 25 C Dur KV 503
Einführung für Kinder und Jugendliche zu: GUSTAV MAHLER Symphonie Nr. 5 cis moll
Erste Konzerthälfte: GUSTAV MAHLER Auszüge aus „Des Knaben Wunderhorn“
Einführung für Kinder und Jugendliche zu: ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 9 e moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Erste Konzerthälfte:
AARON COPLAND
„Fanfare for the Common Man“ für Blechbläser und Percussion
JOAN TOWER
„Fanfare for the Uncommon Woman“, Nr. 1
JOHN PSATHAS
„Zahara“, Konzert für Saxofon und Orchester
Einführung für Kinder und Jugendliche zu: EDWARD ELGAR
„Enigma Variationen“ für Orchester op. 36
Erste Konzerthälfte: RALPH VAUGHAN
WILLIAMS
„Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“ für Streichquartett und doppeltes
Streichorchester
BENJAMIN BRITTEN
Symphonie für Violoncello und Orchester op. 68
WIeNer KONzerthAus
GrOsser saAl
BÜHNE
Preise in Euro (€)
ZYKLUS WIENER SYMPHONIKER (10 Konzerte)
KATEGORIE
ZYKLUS MATINEEN (7 Konzerte)
Jugend *
ZYKLUS FESTKONZERTE (4 Konzerte)
KATEGORIE I
ZYKLUS VORHÖREN! (4 Konzerte)
KATEGORIE
Rollstuhlplatz mit einer Begleitung * Für Junge WSY Fördermitglieder (Stichtag 1. September 1996). ** Für Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren. Keine Fördermitgliedschaft notwendig. Erwachsenenabonnements sind nur in Kombination mit Jugendabonnements erhältlich.
ZYKLUS FRIDAYS@7 (5 Konzerte)
AssiCurAziOni GeNerAli
PriMavEra Da VieNnA
FEIERN SIE DEN FRÜHLINGSBEGINN MIT DEN WIENER SYMPHONIKERN IN TRIEST. MIT DEM FESTIVAL PRIMAVERA DA VIENNA IM POLITEAMA ROSSETTI VERBINDET SICH FEINSTE WIENER KLANGKULTUR MIT DER ITALIENISCHEN FRÜHLINGSSTIMMUNG AM MEER!
19. MÄR 2027
20:30 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
Primavera da Vienna
Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
20. MÄR 2027
19:30 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
Primavera da Vienna
Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker
PETR POPELKA Dirigent
ALINA WUNDERLIN Sopran
LUCA PISARONI Bariton
21. MÄR 2027
16:00 TRIEST, POLITEAMA ROSSETTI
Primavera da Vienna
Das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker
PRIMAVERA DA VIENNA (3 Konzerte)
PETR POPELKA Dirigent LISE DE LA SALLE Klavier
GIUSEPPE VERDI Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)
RICHARD STRAUSS
Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 TrV 235
PJOTR ILJITSCH
TSCHAIKOWSKI
„Francesca da Rimini“, symphonische Fantasie nach Dante emoll op. 32 IGOR STRAWINSKI
„L’Oiseau de feu“ („Der Feuervogel“), Konzertsuite für Orchester Nr. 2
Galakonzert mit Werken von JOSEF STRAUSS und WOLFGANG AMADEUS
MOZART
u.a. mit den Ouvertüren zu „Le nozze di Figaro“ und „Die Entführung aus dem Serail“, Arien wie „Der Hölle Rache“ („Die Zauberflöte“), „Madamina, il catalogo è questo“ („Don Giovanni“), Walzer „Delirien“ op. 212 und Polka schnell „Auf Ferienreisen!“
LUDWIG VAN BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 5 Es Dur op. 73
Symphonie Nr. 3 Es Dur op. 55 „Eroica“
Preise in Euro (€)
* Das Abonnement Primavera da Vienna umfasst alle drei Festivalkonzerte und beinhaltet eine 20% Ermäßigung gegenüber den Einzelticketpreisen. Die Fördermitgliedschaft der Wiener Symphoniker ist nur beim Kauf von Einzeltickets anwendbar. ** Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren erhalten Einzelkarten zum Fördererpreis.
VErKaUfS- UnD AbOnNeMEnt-
BeDiNGUnGEn
Für alle im Kalendarium mit gekennzeichneten Veranstaltungen erhalten Sie Einzelkarten über unsere Website wienersymphoniker.at. Es sind jene Konzerte des Vereins Wiener Symphoniker, die im Rahmen einer Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft durchgeführt werden sowie das Festival Primavera da Vienna der Wiener Symphoniker in Triest, bei dem der Kartenverkauf von der Wiener Konzerthausgesellschaft abgewickelt wird. Für diese Konzerte gelten die folgenden Bedingungen. Die vollständigen Allgemeinen Verkaufsbedingungen finden Sie unter wienersymphoniker.at/agb.
VERBINDLICHKEIT
Kartenbestellungen und käufe sind in jeder Form verbindlich. Kartenreservierungen sind ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten.
ERHALT DER KARTEN
E-TICKET
Ihre Karten werden per EMail bereitgestellt. Sie sind wahlweise als Wallet bzw. PassbookTicket oder als print@homeTicket downloadbar. Für die sichere Nutzung beachten Sie bitte folgenden Hinweis: Nur der erste vorgelegte Ausdruck eines print@home Tickets bzw. das erste vorgezeigte Mobile Ticket berechtigt zum Zutritt zur Veranstaltung.
POSTALISCHE ZUSENDUNG
Gekaufte Karten werden auf Wunsch per Post versandt. Der Versand erfolgt nach Zahlungseingang.
PERSÖNLICHE ABHOLUNG
Gekaufte und vollständig bezahlte Karten können im Ticket & ServiceCenter des Wiener Konzerthauses hinterlegt werden.
WEITERVERKAUF
Ein kommerzieller Weiterverkauf von Eintrittskarten ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Wiener Konzerthausgesellschaft untersagt. Dies schließt das kommerzielle öffentliche Anbieten von Eintrittskarten, insbesondere über Internetauktionen und marktplätze ein.
DATENSCHUTZ
Ihre Daten werden zur Vertragserfüllung und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und zur Wahrung berechtigter Interessen verarbeitet. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie unter wienersymphoniker.at/datenschutz
KOOPERATIONSVERANSTALTUNGEN
Bei Veranstaltungen, die die Wiener Symphoniker in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft veranstalten sowie bei Veranstaltungen der Wiener Symphoniker, bei denen der Ticketkauf über die Wiener Konzerthausgesellschaft abgewickelt wird, werden Ihre Daten von allen Kooperationspartnern verarbeitet. Ihr Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch gilt in diesen Fällen gegenüber allen Kooperationspartnern.
ÄNDERUNGEN & KONZERTABSAGEN
Die Informationen auf unserer Website werden täglich aktualisiert. Über substanzielle Änderungen, die rechtzeitig bekannt werden, werden Sie schriftlich an die von Ihnen bekanntgegebene (EMail oder Post) Adresse informiert. Muss ein Konzert abgesagt werden, wird in der Regel ein Ersatzkonzert angeboten. Sollten Sie dieses Angebot nicht annehmen wollen, bitten wir Sie, Ihre Eintrittskarte im Ticket & ServiceCenter zurückzulösen. Sie erhalten die Kosten für die Eintrittskarte vollständig zurück. Darüberhinausgehende Ansprüche gegen den Veranstalter sind ausgeschlossen, wenn dieser den Grund für den Ausfall nicht verschuldet hat. Dies gilt insbesondere für den Ersatz von Reise und Aufenthaltskosten. Um zu gewährleisten, dass alle Besucher:innen über etwaige Änderungen informiert werden können, bitten wir Sie, Karten nur unter den Namen jener Personen zu buchen, die sie auch in Anspruch nehmen.
ROLLSTUHLPLÄTZE
Für Besucher:innen, die auf einen Rollstuhlplatz angewiesen sind, gibt es bei allen Veranstaltungen ein Kontingent rollstuhlgerecht erreichbarer Plätze zu Sonderkonditionen. Beim Kauf von Einzelkarten sind Rollstuhlplätze im Vorverkauf bis eine Woche vor den Veranstaltungen zu buchen. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Rollstuhlplätze können per EMail an ticket@konzerthaus.at (für Primavera da Vienna an info@ilrossetti.it) im Vorverkauf bis eine Woche vor der Veranstaltung bestellt werden.
ZAHLUNGSARTEN
SEPA-LASTSCHRIFTMANDAT
Sie erteilen der Wiener Konzerthausgesellschaft die einmalige Ermächtigung, den fälligen Betrag von Ihrem Konto einzuziehen.
KREDITKARTE
Folgende Kreditkarten werden akzeptiert: VISA, Mastercard, American Express, Der fällige Betrag wird von Ihrer Kreditkarte abgebucht.
EPS-ZAHLUNG
Der fallige Betrag wird uber Ihr OnlineBanking abgebucht.
PAYLINK
Sie erhalten einen Link per EMail, über den Sie Ihre Zahlung veranlassen können.
BANKÜBERWEISUNGEN
Sie erhalten eine Rechnung per EMail. Alle Zahlungen (außer Bar und Kauf auf Rechnung) werden über den zertifizierten Zahlungsdienstleister Mollie B.V. sicher abgewickelt.
FÖRDER-MITGLIEDSCHAFTEN
Bei Abschluss einer FörderMitgliedschaft bei den Wiener Symphonikern genießen Sie Vorteile beim Kartenkauf, wie Vorkaufsrecht und Ermäßigungen. Alle Mitgliedschaften und deren Vorteile finden Sie unter wienersymphoniker.at/unterstuetzen. Eine Mitgliedschaft gilt jeweils für eine Saison von 1. September bis 31. August.
BESONDERHEITEN
ABONNEMENTS
KONZERTHAUS
Die Zyklen, die in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft angeboten werden, sowie Preisinformationen finden Sie auf den Seiten 9299.
NEUE ABONNEMENTS
können Sie über unsere Website wienersymphoniker.at/abonnements kaufen. AboBestellungen werden nur schriftlich entgegengenommen. Die Bearbeitung erfolgt in diesem Fall in der Reihenfolge des Einlangens und nach Maßgabe der vorhandenen Plätze. Fördermitglieder der Wiener Symphoniker erhalten 17,5% Ermäßigung auf bis zu 2 Abonnements pro Zyklus.
ABONNEMENT-FORTSETZUNG („STAMMPLÄTZE“)
Ihre Abonnementplätze aus der vergangenen Saison bleiben bis zum 24. April 2026 reserviert, sofern die Reservierung von Ihnen nicht selbst in Ihrem Konto gelöscht wird. Wenn Sie die Fortsetzung Ihrer Abonnements wünschen, bitten wir Sie, diese online zu verlängern oder uns Ihre Änderungswünsche bis zu diesem Datum zu übermitteln. Ihre unveränderten Abonnementplätze können Sie unter tickets.wienersymphoniker.at/de/login selbst online verlängern. Änderungswünsche zu Ihren bestehenden Abonnements können Sie per EMail (ticket@ konzerthaus.at) schriftlich mitteilen. Im Zyklus Vorhören! ist eine Beibehaltung der Stammplätze bzw. die Reservierung von Abonnements aus der letzten Saison leider nicht möglich.
PLATZWÜNSCHE
Die Preiskategorien der gewünschten Plätze entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Saalplan. Bei Bestellungen vergeben wir nach Möglichkeit nebeneinander liegende Plätze. Gerne berücksichtigen wir Ihre Platzwünsche, bitten Sie aber um Verständnis dafür, dass viele Plätze bereits durch Stammabonnent:innen aus dem Vorjahr belegt sind.
ROLLSTUHLPLÄTZE
Der angegebene Preis eines RollstuhlplatzAbonnements schließt eine Begleitung mit ein: Der Rollstuhlplatz kostet 14, Euro pro Karte, das Abonnement für die Begleitung ist gegenüber dem Normalpreis um 50% ermäßigt. Sind Abonnements ohne Begleitung erwünscht, so verringert sich der Abonnementpreis um den Anteil der Begleitung.
JUGENDABONNEMENTS
Für Kinder und Jugendliche von 8–18 Jahren bieten wir den Zyklus Vorhören! an. Für alle anderen Zyklen ist mit einer Jugendmitgliedschaft (für alle ab dem 1. September 1996 geborenen Personen) ein Jugendabonnement erhältlich. Hierfür bitte das Geburtsdatum in den Kund:innendaten eintragen. Sofern noch keine Jugendmitgliedschaft für die jeweilige Saison beantragt wurde, wird diese bei Bestellung eines Jugendabonnements automatisch in Rechnung gestellt. Werden Jugendabonnements gemeinsam mit anderen Abonnements bestellt, bitten wir Sie, für jedes Jugendmitglied eine eigene Bestellung zu übermitteln oder den Namen und das Geburtsdatum des Jugendmitglieds in Ihrer Bestellung anzuführen. Pro Person wird nur ein Jugendabonnement pro Zyklus verkauft; dieses ist nicht übertragbar. Bei der Weitergabe einer Karte an eine andere Person muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden. Beim Besuch der Veranstaltungen sind die Mitgliedskarte und ein amtlicher Lichtbildausweis bereitzuhalten.
WEITERE VERANSTALTER
Für Eigenveranstaltungen der Wiener Symphoniker im Musikverein Wien gelten die AGB der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Bei allen anderen Veranstaltungen treten Sie beim Kartenkauf in Rechtsbeziehung mit dem jeweiligen Veranstalter.
MIT PETR POPELKA, ALINA WUNDERLIN, LUCA PISARONI UND LISE DE LA SALLE
FRANCESCO CAVALLI LA CALISTO
CHRISTINA PLUHAR | STEFAN HERHEIM PREMIERE: 16. SEPTEMBER 2026
NIKOLAI RIMSKI-KORSAKOW DER GOLDENE HAHN
V ALENTIN URYUPIN | MAXIM DIDENKO PREMIERE: 22. JÄNNER 2027
MARC L. VOGLER KLANGSTREICH
ANISHA BONDY
FAMILIENOPER AB 4 JAHREN ÖSTERR. ERSTAUFFÜHRUNG: 11. OKTOBER 2026
SAISON 26 / 27
RICHARD WAGNER DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
ROBERT JINDRA | PHILIPP STÖLZL PREMIERE: 17. OKTOBER 2026
LUDWIG VAN BEETHOVEN LEONORE
GIEDRĖ ŠLEKYTĖ STEFAN HERHEIM PREMIERE: 27. FEBRUAR 2027
BRAVISSIMO!
SEBASTIAN KRANNER
INSZENIERTE FÜHRUNG AB 6 JAHREN WIEDERAUFNAHME: 13. NOVEMBER 2026
PIERANGELO VALTINONI DER KLEINE PRINZ GÁBOR KÁLI | LOUISA MULLER
FAMILIENOPER AB 6 JAHREN ÖSTERR. ERSTAUFFÜHRUNG: 18. DEZEMBER 2026
GEORG FRIEDRICH HÄNDEL RINALDO
FRANCESCO CORTI | NADJA LOSCHKY PREMIERE: 09. APRIL 2027
LEONARD EVERS GOLD!
ELENA ARTISI
FAMILIENOPER AB 6 JAHREN PREMIERE: 13. APRIL 2027
JETZT ABO SICHERN!
OPERNHAUS DES JAHRES
Abos & Tickets
graz musıK vereın
Saison 2026 | 2027
BartolomeyBittmann • Rudolf Buchbinder • Adam Fischer
Dennis Russell Davies • Plácido Domingo
Estonian National Symphony Orchestra • Jerusalem Quartet
Janoska Ensemble • François Leleux • Albrecht Mayer
ORF Radio-Symphonieorchester Wien • Quatuor Ébène • Anna Rakitina
Jonathan Tetelman • Lisette Oropesa • Klaus Florian Vogt und viele mehr!
Musik bewegt. Wir bewegen Instrumente.
Mit dem fachgerechten Transport wertvoller Musikinstrumente durch speziell geschulte Mitarbeiter leisten wir seit mehr als 80 Jahren unseren – in aller Bescheidenheit kann man sagen: bewegenden Beitrag.
Mehr darüber erzählen wir Ihnen gerne telefonisch: +43 1 917 65
www.hauer-kopal.at
w en mehr leben.zum
Ihre LEBENSQUALITÄT ist unsere Aufgabe. Kultur und Sport, Immobilien, Logistik und Digital: Die Wien Holding schafft Lebensqualität für unsere Stadt. 365 Tage im Jahr zu jeder Zeit an jedem Ort. Für alle Wienerinnen und Wiener. www.wienholding.at
Produktions GmbH, 2540 Bad Vöslau BILDSTRECKE Vrinda Jelinek ORCHESTERFOTO Peter Rigaud FOTOS David Bohmann, Marco Borggreve, WolfDieter Grabner, Werner Kmetitsch, Christoph Köstlin, Christian Leopold, Nikolaj Lund, Amar Mehmedinovic, Johannes NieselReghenzani, Nikolaus Ostermann, Simon Pauly, David Payr, Michael Pöhn, Zack Rioux, Igor Ripak, Katarina Šoškić, Julia Wesely, Theresa Wey MUSTER Wir danken dem Leopold Museum sowie der Familie Kiesling, die die Abbildungen der Stoffe und Muster aus dem BackhausenArchiv zur Verfügung gestellt haben. Für alle gilt folgende Leihgebernennung: BackhausenArchiv, Vermächtnis von Frau Dr. Louise Kiesling, Dauerleihgabe im Leopold Museum. Fotocredit: BackhausenArchiv, Vermächtnis von Frau Dr. Louise Kiesling, Dauerleihgabe im Leopold Museum. Design 6314: Hier lautet der Fotocredit: Leopold Museum, Wien
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13. März 2026
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