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ÖSTERREICH – THERMENREGION

St. Laurent Ried Frauenfeld

1 ÖTW Erste Lage 2022 Reinisch 19 99 22 99

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Preise und Aktionen gültig vom 01.04. bis zum 30.04.2026

WEINGUT DES MONATS

Burgundische Finesse vom kalkhaltigen Terroir: Das Bioweingut in Tattendorf beeindruckt mit Pinot Noir, St. Laurent und Chardonnay.

UND ITALIEN

Fruchtbetont und leichtfüßig zeigt sich der neue Jahrgang in Österreich. Genauso machen die ersten 2025er aus Italien Lust auf mehr.

UMWERFEND BURGUNDISCH

Rebstöcke und das Wissen, wie man Wein erzeugt, brachten römische Legionäre bereits vor über 2.000 Jahren in die Thermenregion und im Mittelalter sorgten die vom Terroir begeisterten Zisterziensermönche für eine wahre Hochblüte im Weinbau südlich von Wien. Heute wird die Thermenregion gern als „Burgund Österreichs“ bezeichnet, dennoch werden ihre Weine oft unterschätzt. Tatsächlich entstehen genau hier einige der feinsten Burgunder Österreichs – Pinot Noir, St. Laurent und Chardonnay von umwerfender Eleganz und Finesse. Sie gehen auf das Konto der Familie Reinisch, die ihr Weingut in Tattendorf seit über fünf Jahrzehnten mit klarem Fokus auf Qualität führt.

Als Johann Reinisch den gemischten Betrieb in den Siebzigerjahren auf ein reines Weingut umstellte, erkannte er das Potenzial der kalkhaltigen Schwemmlandböden für Burgunderrebsorten und pflanzte schon damals in der Ried Holzspur Pinot-Noir-Reben – sie liefern heute einen der absoluten Topweine im Sortiment. Eine Affinität zu Burgund beweist

ÖSTERREICH –THERMENREGION DAC

Rotgipfler Gumpoldskirchen 2025 Reinisch

Ein frischer, jugendlicher Rotgipfler wie er im Buche steht: Sonnige Lagen am Anninger verleihen dem Wein tropische Fruchtnoten, die an Ananas und Melone erinnern und von Kräutertönen und hellem Tabak umrahmt werden. Am Gaumen kommt Birne dazu und eine cremige Struktur, die für ein angenehmes Mundgefühl sorgt.

die Familie Reinisch nicht nur mit Pinot Noir, sondern auch mit dem in leicht getoasteten Fässern ausgebauten, cremig-salzigen Chardonnay Ried Lores. Und dass die kalkreiche, aber karge Ried Frauenfeld als eine der besten St.-Laurent-Lagen des Landes gilt, können wohl alle nachvollziehen, die diesen saftigen, aber puristischen Wein einmal probiert haben.

Insgesamt umfasst das Weingut fast 40 Hektar, biozertifiziert ist es seit 2013 und durch die Weingärten streift eine muntere Schafherde. Johann Reinischs Söhne – Hannes, Christian und Michael – leiteten den Betrieb lange Jahre erfolgreich als Trio, seit Kurzem trägt auch die junge Generation Mitverantwortung. Hannes Sohn Sebastian wirkt als Kellermeister, hat 2025 seinen ersten Jahrgang gekeltert und der feinbalancierte Rotgipfler Gumpoldskirchen 2025 zeugt bereits von seinem Talent. Sebastians Bruder Thomas widmet sich hingegen mit Leidenschaft und Kreativität dem Kochen; er führt das Zwei-HaubenRestaurant Thomas im Johanneshof

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ÖSTERREICH –THERMENREGION DAC

Chardonnay Ried Lores 2023 Reinisch

Der Einsatz von 50–60 Prozent neuem Holz ist deutlich erkennbar, tritt aber durch das helle Toasting und die feine Abstimmung auf die reife Ananasfrucht als elegantes Haselnussaroma auf, eng verwoben mit den Fruchtnoten. Am Gaumen zeigt er sich cremig und lebendig und hinterlässt im Abgang eine ausgeprägte, elegante Salznote.

Drei Brüder und zwei Söhne – mittlerweile führt ihr das Weingut erfolgreich zu fünft, wobei jeder unterschiedliche Aufgaben hat. Seid ihr auch sehr unterschiedliche Charaktere?

Christian Reinisch: Ja, wir sind Gott sei Dank sehr unterschiedliche Charaktere. Da gibt es auch manches Mal intensivere Diskussionen, aber durch Reibung entsteht Energie. Und wir haben ein gemeinsames Ziel: aus dem Potenzial unserer Region das Beste herauszuholen.

Die Thermenregion wird gern als „Burgund Österreichs“ bezeichnet. Warum?

Sebastian Reinisch: Der kalkhaltige Boden, warme Tage und kühle Nächte sowie die Ausrichtung der Weingärten schaffen ähnliche Bedingungen wie in Burgund. Im 12. Jahrhundert kamen Mönche aus Cluny in Burgund in unsere Region und erkannten damals schon ihr Potenzial. Chardonnay und Pinot Noir brauchen den Kalk im Boden, um die feinen Tannine ausbilden zu können. Diese Rebsorten fühlen sich bei uns sehr wohl. Wir achten dabei auf eine sehr vielseitige Herkunft und DNA der Reben, um eine hohe Diversität im Geschmack zu erreichen. Zwei Drittel der Rebstöcke, die wir pflanzen, kommen aus Frankreich, der Rest teilt sich auf Deutschland, Österreich, Italien, die Schweiz und die USA auf.

Pinot Noir und Chardonnay stehen also im Fokus, ihr keltert aber auch hervorragenden St. Laurent. Warum gilt diese Rebsorte als schwierig im Weingarten?

Christian: Der St. Laurent ist mit dem Pinot verwandt und seine Beeren haben dünne Schalen, was ihn anfällig für Pilzkrankheiten macht. Er ist außerdem alternierend im Ertrag. Das heißt, er liefert einmal eher wenig und dann wieder fast nichts. Für eine hohe Qualität braucht St. Laurent einen kargen Boden, um nicht zu wüchsig zu werden, deshalb funktioniert er in Tattendorf sehr gut. Seine Reben müssen ein bisschen leiden, damit sie die Kraft in die Trauben lenken anstatt sie nur in die Blätter zu bringen.

Wenn man Pinot Noir und Sankt Laurent im Glas vergleicht – wie lassen sich die Unterschiede in Bezug auf Aromatik und Struktur

am besten beschreiben?

Sebastian: Pinot Noir ist rotbeerig, floral in der Nase und hat sehr elegante Tannine. St. Laurent besitzt eine dunklere Farbe, ist dunkelbeerig in der Nase und hat kräftigere Tannine. Geschmacklich ist er für uns in kühlen Jahren einem Pinot Noir ähnlich, in wärmeren Jahren ähnelt er hingegen eher einem Cabernet Franc oder einem Syrah.

Euer Pinot Noir Ried Kästenbaum zählt zu den allerbesten Burgundern Österreichs. Was macht die Lage Kästenbaum aus und wie wird der Wein vinifziert?

Sebastian: Die Riede Kästenbaum liegt am Anninger auf 400 Meter Höhe und ist damit eine der höchstgelegenen Rieden in der Thermenregion; sie ist umgeben vom Wienerwald und daher immer etwas kühler. Davor befindet sich ein Steinbruch, der eine sehr gute Luftdurchwirbelung bringt. Der Anninger ist ein Ausläufer der Alpen mit Dolomitkalk im Untergrund, was für einen kalkreichen Braunerdeboden sorgt. Durch die kühleren Nächte können wir die Trauben in der Ried Kästenbaum etwa zehn Tage später ernten als in Tattendorf, was eine sehr gute Reife der Tannine und des Geschmacks bringt. Ein Teil der Trauben wird nicht entrappt, also werden etwa 30 Prozent ganze Trauben inklusive Stiele mitvergoren, was dem Wein eine großartige Struktur gibt. Der Rest der Trauben wird entrappt, aber nicht gequetscht. Der Pinot Noir Ried Kästenbaum reift für etwa 14 Monate in Barriques aus französischer Eiche.

Gibt es persönliche Lieblingsweine in eurem Sortiment?

Christian: Momentan ist es bei mir der St. Laurent Ried Frauenfeld 1ÖTW 2022. Wenn es aber ein Weißwein sein soll, dann ist es unser Rotgipfler Gumpoldskirchen 2025. Dabei handelt es sich um den ersten Jahrgang, für den Sebastian verantwortlich ist. Der ist ihm sehr gut gelungen! Es ist wirklich toll, dass wir mit Rotgipfler und Zierfandler auch zwei Sorten haben, die es (fast) nur in der Thermenregion gibt. Beide besitzen ein großartiges Reifepotenzial und sind hervorragende Speisenbegleiter.

Seit über einem Jahrzehnt führt ihr den Betrieb organisch-biologisch zertifiziert. Was hat sich dadurch verändert?

ÖSTERREICH – THERMENREGION

St. Laurent Ried Frauenfeld 1 ÖTW Erste Lage 2022 Reinisch

FALSTAFF 94

ROBERT PARKER 94

Die sehr karge, kalkreiche, nährstoffarme Ried Frauenfeld ist eine der besten St.-Laurent-Lagen des Landes. Hier pflegt das Weingut Reinisch alte Reben, die einen expressiven Wein mit puristischem, klarem Charakter hervorbringen. Saftig und balanciert, mit transparenter Beerenfrucht und ausgeprägter Frische, gehört er zum Pflichtprogramm für St.-Laurent-Ultras, ist in seiner Feinheit aber auch ideal für alle, die sich auf hohem Niveau mit der leider viel zu wenig getrunkenen autochthonen Rebsorte vertraut machen wollen.

Christian: Wir sind wieder viel mehr im Weingarten, um die Reben zu beobachten. Für mehr Biodiversität in der Monokultur Weingarten zu sorgen, ist ein ungeheuer wichtiges Thema geworden. Es gilt: Je mehr Leben im Weingarten, umso mehr Leben im Wein.

Gibt es eine Entwicklung im Weinbau oder in der Weinszene, die euch zuletzt erfreut hat?

Sebastian: Mich freut, dass viele Weingüter den Lesezeitpunkt tendenziell nach vorne schieben. Dadurch wird der Alkoholgehalt etwas weniger und die Frische in den Weinen rückt wieder mehr in den Vordergrund. Generell ist die Vielfalt an Weinstilen auch stark gestiegen.

Christian: Ich finde den Trend zum Weintourismus positiv. Wir selbst haben mit dem Restaurant Thomas bereits seit über drei Jahren eine tolle kulinarische Bereicherung im Betrieb. Ab April kann man bei uns auch übernachten: im neuen Schlafgut am Johanneshof.

Vielen Dank für das Gespräch!

ÖSTERREICH –THERMENREGION

St. Laurent Tattendorf 2022 Reinisch

Dieser sortenreine St. Laurent aus verschiedenen Lagen rund um Tattendorf stammt von kalkreichen, gut entwässernden Böden aus Flussschotter, die sich ideal für die Rebsorte eignen. Der Ausbau im großen gebrauchten Fass lässt einen Wein mit saftiger Brombeer- und Kirschfrucht, sortentypischer Würze und dichter Struktur entstehen.

3. April 2026 ab 13:30 Uhr

WEIN & CO St. Pölten

4. April 2026 13:00–17:00 Uhr

WEIN & CO Wien Auhof

10. April 2026 15:00–19:00 Uhr

WEIN & CO Wien Stephansplatz

24. April 2026 15:00–18:00 Uhr

WEIN & CO Klagenfurt

25. April 2026 13:00–16:00 Uhr

WEIN & CO Villach

ÖSTERREICH –THERMENREGION

Pinot Noir Ried Holzspur 2021 Reinisch

Die 50 Jahre alten Pinot-Noir-Reben verleihen diesem Wein seine Intensität und Würze. Zu 30 Prozent in Ganztraubenpressung erzeugt und für 16 Monate in Barriquefässern ausgebaut, verbirgt sich hinter seinem feinen Himbeerduft ein ernsthafter, komplexer und dichter Wein mit Frische, Spannung und salziger Finesse.

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1 Liter Preis: 53,32

ÖSTERREICH –THERMENREGION

Pinot Noir Ried Kästenbaum 2021 Reinisch

Sobald die Frage aufkommt, ob man in Österreich erstklassigen Pinot Noir machen kann, wird eine Flasche Pinot Noir Ried Kästenbaum auf den Tisch gestellt. Der Wein gilt weithin als einer der besten Sortenvertreter des Landes. Er verbindet dunkle Kirschfrucht-Intensität mit Grapefruit-Frische, salzigen Akzenten und elegantem Tannin. Art.

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1 Liter Preis: 101,32

Art. Nr. 50010128.2021
A LA CARTE
LA CARTE
Art. Nr. 50010125.2022

VERHEISSUNGSVOLLE VORBOTEN AUS ITALIEN

DIE ERSTEN 2025ER

Text: Bernhard Hlavicka

In Piemont gab es 2025 nach einem milden Winter und in einem kühlen Frühling ein heterogenes Jahr ohne Extremtemperaturen oder fatale Regenfälle. Der starke Temperaturunterschied von heißen Sommertagen und kühlen Nächten sorgte für frische und zartaromatisch ausgeprägte Arneis-Trauben. Manche behaupten ja, Arneis wäre wie ein weißer Nebbiolo, etwas unnahbar und von doch gehöriger Substanz und auch Bitterstoff geprägt. Beim Massari San Grato trifft das allerdings nur bedingt zu: Er zeigt sich durchaus straff, aber angenehm von frischer Säure hinterlegt, gibt er einen wunderbar zartwürzigen, feingliedrigen Weißwein mit floraler Anmutung, der kulinarisch vielfältig einsetzbar ist und zum Starten eines Abends eine sehr gute Figur macht.

Weiter südlich in der Toskana unweit der Stadt Grosseto konnte sich Vittoria Saby von der Tenuta Il Quinto auch über einen sehr gelungenen Jahrgang freuen. Balanciert, ausgeglichen und ohne gröbere Ausreißer floss das Jahr gemächlich dahin und die Trauben konnten sehr gut reifen. Nur die Menge lag etwas hinter 2024 zurück. Der Vermentino präsentiert sich präch -

Roero Arneis 2025

Massari San Grato

tig, mit intensiver Kräuterwürzigkeit. „Sauvignonice“ sagt der Italiener dazu, wenn ein Wein ähnlich wie ein Sauvignon Blanc duftet, aber eigentlich gar keiner ist. An der Küste der Maremma wird der Vermentino I Biondi jedenfalls gerne zu Fisch serviert, was sicher kein Fehler ist, aber auch zu Spargel mit Vinaigrette kann er gut harmonieren und ein Lächeln auf die Lippen der Verkoster:innen zaubern.

I m Osten Siziliens, im Jato-Tal, freut sich Rosario von der Cantine Amato über einen guten Jahrgang für seinen Catarratto, da die großen Hitzewellen ausblieben. Nur der feuchte Frühling reduzierte die Menge ein wenig. Aber was dann früh im September gelesen wurde, war von optimaler Qualität für den frisch-fruchtigen Easy-Drinking-Charakter, der die Weine hier so begehrt macht. Der aromatischen Nase aus Pfirsichfrucht, weißer Melone und mineralischer Kräuternote folgt ein saftig-frischer Gaumen, der ungemein appetitanregend wirkt. Die ersten 2025er-Weine aus Italien machen also so richtig Lust auf mehr und lassen nur das Beste für die später erscheinenden Rotweine erhoffen.

Vermentino I Biondi 2025

Tenuta Il Quinto

BITTE MEHR DAVON!

Die ersten Weine des Jahrgangs 2025 präsentieren sich fruchtbetont, leicht und trinkfreudig. Geprägt von Leichtfüßigkeit und Saftigkeit bei moderatem Alkoholgehalt kennzeichnet sie ihr mundwässernder Charakter.

O bwohl 2025 eines der zehn wärmsten Jahre der Messgeschichte in Österreich war, verlief die Witterung in den Weinbaugebieten durchaus abwechslungsreich. Nach einem überdurchschnittlich sonnigen, milden und trockenen Winter verzögerten Kälte und markante Regenfälle im März der Entwicklung der Reben. Dass diese noch nicht ausgetrieben hatten, erwies sich beim Kälteeinbruch im April als Vorteil, denn so gab es weder in Niederösterreich noch in der Steiermark oder im Burgenland nennenswerte Frostschäden.

Nachdem ein ungewöhnlich kühler Mai das Wachstum nochmals gebremst hatte, kam der Juni mit hohen Temperaturen und viel Sonnenschein. Er brachte perfektes Blühwetter für die Reben und sorgte für einen reichlichen Traubenansatz, der nach dem mengenmäßig kleinen Jahr 2024 sehr erfreulich war. Der Sommer verlief wiederum eher wechselhaft. Eine kühle Phase gab es im Juli und vor allem in Niederösterreich erhöhten Regenfälle die Gefahr durch Pilzkrankheiten. Im warmen und trocke-

nen August aber machten die Reben gute Fortschritte. Die Traubenreife setzte im Vergleich mit den Vorjahren spät ein und in Niederösterreich begann die Hauptlese vielerorts erst ab Mitte September.

Sowohl in Niederösterreich als auch in Wien freuen sich die Winzer:innen über einen „klassischen“, etwas schlankeren Weißweinjahrgang, der mit präziser Frucht, wunderbarer Säurepikanz und vergleichsweise niedrigen Alkoholwerten brilliert – damit liegt er ganz im Trend der Zeit. Die ersten Grünen Veltliner aus der Wachau, dem Kremstal und dem Kamptal schmecken besonders knackig, frisch und fruchtig. Auch der Wiener Gemischte Satz fällt etwas schlanker aus, lässt aber keineswegs Pikanz und Charakter vermissen. Aus Carnuntum und der Thermenregion kommen besonders fruchtbetonte Rotweine, vor allem der junge Zweigelt hat viel Trinkfluss.

In der Steiermark, wo es im September immer wieder Regen gab, musste die Lese mancherorts etappenweise erfolgen und erstreckte sich so oft über viele Wochen. Das Ergebnis ist ein klassisch steirischer Jahrgang mit viel Frucht und Pikanz. Die ersten Sauvignon Blancs tanzen aromatisch, leicht und frisch am Gaumen. 2025 steht für jenen Trinkfluss, der im Nullkommanichts nach einer zweiten Flasche verlangt.

ÖSTERREICH – WACHAU DAC

Grüner Veltliner Rossatz Federspiel 2025 Josef Fischer

Aromen von frischen grünen und gelben Äpfeln prägen dieses leichtfüßige Federspiel, das in erster Linie aus den Rieden Steiger und Frauenweingärten rund um Rossatz stammt. Die Böden setzen sich hier aus Lehm, Löss und Donauschotter zusammen und lieferten 2025 einen Veltliner mit besonders feiner Säure und sehr lebendigem Charakter.

14 99

1 Liter Preis: 19,99

ÖSTERREICH – KREMSTAL Rosé Jakobsweg 2025 Philipp Bründlmayer

Ein unwiderstehlicher 2025er, dessen verspielte Aromatik von hellen Kirschen und Hagebutten bis zu weißem Pfirsich reicht. Rotfruchtig mit feinen Grapefruitnoten, federleicht und sehr frisch, überzeugt dieser Rosé auch am Gaumen. Sein Name bezieht sich auf die besondere Lage der Weingärten, die der berühmte Pilgerweg durchquert.

8 99 10 99

1 Liter Preis: 11,99

ÖSTERREICH –KREMSTAL

Grüner Veltliner

Messwein 2025 Stift Göttweig

Herrlich trocken und fruchtbetont steht der Messwein des Benediktinerstifts Göttweig für die klassischen Tugenden des Grünen Veltliners. Der Jahrgang 2025 ist ungeheuer lebhaft, leicht und frisch, zeigt Apfel- und Zitrusfrucht sowie zarte Würze. Das kirchliche Reinheitsgebot untersagt den Einsatz künstlicher Mittel bei der Weinwerdung.

6 79 8 49

1 Liter Preis: 9,05

ÖSTERREICH –WIENER GEMISCHTER SATZ DAC

Gemischter Satz 2025 Mayer am Pfarrplatz

Ein Paradebeispiel des knackigen und trinkfreudigen Jahrgangs 2025. Klare Steinobstfrucht und duftige Noten von Kamille, Heu und weißem Pfeffer spielen lebhaft in der Nase, am Gaumen tritt zarte Exotik hinzu. Das Zusammenspiel von Grünem Veltliner, Riesling und den autochthonen Sorten Rotgipfler und Zierfandler birgt fabelhaften Esprit.

Art. Nr. 61510003.2025

1 Liter Preis: 18,65

ÖSTERREICH –SÜDSTEIERMARK DAC

Sauvignon Blanc Jakobi Südsteiermark 2025

Gross & Gross

Würzig-elegant, frisch und fruchtig präsentiert sich der Jakobi 2025 als waschechter Südsteirer, lebendig und sortentypisch mit Holunder-, Zitrus- und Paprikanoten, Quitten und Sternfrucht. Frische Wiesenkräuter, Brennnesseln und die lebhafte Säure verleihen ihm kühle Frische, saftige Vielschichtigkeit und hohen Trinkfluss.

10 99 13 99

1 Liter Preis: 14,65

ÖSTERREICH –NIEDERÖSTERREICH

Zweigelt

Trink & Freudig 2025

Markowitsch

Der Zweigelt Trink & Freudig bringt den puren Fruchtausdruck des Jahrgangs 2025 ins Glas. Er wird seinem Namen mehr als gerecht: leuchtendes Rubinrot, Duft von Weichseln und Kirschen, begleitet von frischer Kräuterwürze; leichtfüßig und knackig, klare Rotbeerigkeit und samtige Textur am Gaumen. Am besten leicht gekühlt genießen!

749 8 99

1 Liter Preis: 9,99

13 49 17 99

1 Liter Preis: 17,99

K+K Kirnbauer

Preise und Aktionen gültig von 01.04. bis 30.04.2026. Alle Preise verstehen sich in Euro inklusive aller Steuern. Bei einer Lieferung außerhalb Österreichs kann es aufgrund abweichender Steuern und Abgaben zu Preisänderungen kommen. Angebot freibleibend. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Solange der Vorrat reicht. Subskriptionen, Ikonen sowie bereits aktionierte Waren sind von jeglichen Rabatten ausgenommen. Es gelten die AGB von WEIN & CO. Medieninhaber, Verlagsort, Redaktion: WEIN & CO GesmbH, Hans Dujsik-Allee 7/Top 25, 2334 Vösendorf-Süd | Hersteller: Print Alliance HAV Produktions GmbH | Herstellungsort: Bad Vöslau

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MIT DER WEIN & CO

ÖSTERREICH – BURGENLAND

Rosé viva la vida rosa 2024 Strehn

Pia Strehn entwarf diesen diesen besonderen Rosé eigentlich exklusiv für unsere Bars, aber aufgund des großen Erfolgs gibt es die Cuvée aus Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent jetzt auch flaschenweise. In der Nase betört sie mit heller Beerenfrucht, Erdbeere und etwas Granatapfel. Am Gaumen fruchtbetont mit animierender Säure – leichtfüßig aber ernsthaft. Ein vielseitiger Rosé für jeden Anlass!

10 99 14 99

1 Liter Preis: 14,65 -26 %

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