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Weekend Magazin Vorarlberg 2018 KW 06

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DANCING STARS: SIE SIND WIEDER DA

UNLUST ALS TREND: NULL BOCK AUF SEX

BRUAR 2019 NR. 02 • 08./09. FE

PROMITRENNUNGEN: BLECHEN BIS ZUM ABWINKEN

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VORARLBERG

DIE LIEBE ZU HUND & KATZ

HARTWIG LÖGER: DIE PLÄNE DES FINANZMINISTERS

POLIT TALK

TIERISCH TEUER


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2    WEEKEND MAGAZIN

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PREIS IM WERT VON EUR 468,–


Höchste Banknotensicherheit für den Euro durch neue Europa-Serie Ausgabe der neuen 100- und 200-Euro-Banknoten startet am 28. Mai 2019

Neue Europa-Serie ab Mai komplett Mit der Ausgabe der neuen 100- und 200-Euro-Banknoten wird die Europa-Serie komplettiert. Beginnend im Jahr 2013 mit der 5-Euro-Banknote wurden in den darauffolgenden Jahren die 10-, 20- und 50-Euro-Banknoten schrittweise eingeführt. Dr. Kurt Pribil, Mitglied des Direktoriums der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), betont: „Die neuen Euro-Banknoten sind technologisch eine große Innovation in der Banknotenproduktion. Der Euro zählte ja schon immer zu den fälschungssichersten Banknoten der Welt. Mit der Europa-Serie wird die Sicherheit durch modernste Druckverfahren noch einmal erhöht.“ Bis zum Ausgabestart am 28. Mai 2019 werden – unter anderem auch in Österreich – insgesamt rund 2,3 Mrd Stück der neuen 100-Euro-Banknoten und 0,7 Mrd Stück der neuen 200-Euro-Banknoten produziert werden. Direktor Dr. Kurt Pribil mit den neuen 100- und 200-Euro-Banknoten der Europa-Serie.

Echtheit aller Euro-Banknoten in 3 Schritten feststellbar Alle Banknoten der Europa-Serie lassen sich weiterhin mit Hilfe der drei Prüfschritte FÜHLEN – SEHEN – KIPPEN ohne technische Geräte jederzeit auf ihre Echtheit überprüfen: Neben einem fühlbaren Relief dienen auch Porträt-Fenster und -Wasserzeichen sowie das Satelliten-Hologramm und die Smaragdzahl unter anderem als Nachweis der Echtheit der neuen Euro-Banknoten. Die Sicherheitsmerkmale der neuen 100-Euro-Banknote gelten analog auch für den neuen 200er.

Aktuelle Falschgeldstatistik der OeNB Im Jahr 2018 verringerte sich die Anzahl der sichergestellten Fälschungen bei den 10-, 20- und 500-Euro-Banknoten zum Teil deutlich. Bei den kleinen Stückelungen dürfte sich die Einführung der neuen Europa-Serie in den Jahren 2014 und 2015 mittlerweile positiv auswirken. Der Anteil der neuen Banknoten am Gesamtumlauf hat sich inzwischen deutlich erhöht und damit auch die Fälschungssicherheit. Bei der 50-Euro-Banknote zeigte sich 2018 ein Anstieg des Fälschungsaufkommens, der aus der messbar starken Steigerung bei den Umlaufzahlen von 50-Euro-Banknoten abzuleiten ist. Der Großteil der Fälschungen betrifft allerdings die 50-Euro-Banknoten der ersten Serie. Die übrigen Stückelungen blieben auf dem bereits niedrigen Niveau von 2017. Wie auch schon 2017 tauchten im Jahr 2018 mit einem Anteil von 45,9 % die meisten „Blüten“ in Wien auf. Tirol (8,2 %), Oberösterreich (7,1 %), Salzburg (6,4 %) und Vorarlberg (3,1 %) verzeichneten einen geringeren Anteil.

Weitere Informationen zum Thema unter: OeNB-Info-Center: T: (+43-1) 404 20 6666, E-Mail: oenb.info@oenb.at www.oenb.at, Twitter: @OeNB, YouTube: OeNB


H I G H L I G H TS

Das Artis-Quartett Wien zu Gast bei KULTUR.LEBEN in der Remise Bludenz am 16. Februar, um 19.30 Uhr. Die vier Musiker sind seit fast 40 Jahren international tätig und gehören zu den gefragtesten Quartetten ihrer Generation. Tickets bei allen Hypo-Filialen.

Fidelio im Landestheater.

In Kooperation mit dem Symphonieorchester Vorarlberg. Nächste Aufführungen: Sa. 9. 2./Fr. 15. 2./Mi. 20. 2./Fr. 22. 2., 19.30 Uhr und So. 3. 2./So. 17. 2./ So. 24. 2., 16 Uhr Publikumsgespräch am Fr. 22. 2. im Anschluss an die Vorstellung. Einführungen um 19 Uhr oder 15.30 Uhr vor jeder Vorstellung. Karten: 05574 42670-600 und v-ticket.

HUGO FINALE

Einen Blick in das Konzert der Zukunft ermöglichen die Montforter Zwischentöne beim HUGO-Finale am 8. Februar um 19 Uhr im alten Hallenbad Feldkirch. Am Wettbewerb für neue Konzertformate haben 20 Teams mitgewirkt, die besten fünf stellen sich Publikum und Jury. Eintritt frei.

LIGHTS

DR. FRANZ IM BAHNHOF Doktor Franz ist eine erst vor Kurzem gegründete Indie-Retro-Rockband aus dem Ländle. Die drei Jungs bedienen sich unterschiedlicher Musikstile, unverkennbar ist dabei aber stets ihre Liebe zur Rockmusik der 60er- und 70er-Jahre. Konzert am Samstag, den 9. Februar um 21 Uhr im Bahnhof Andelsbuch.

Gewinnspiel FOTOS: FELICITAS MATERN - FEELIMAGE.AT

GEWINNEN SIE 2x2 TICKETS FÜR DIE NEUE SHOW „FORTUNA“ VON MENTALIST HARRY LUCAS AM 23.2.2019 (20 UHR) IN GÖTZIS AMBACH IM GESAMTWERT VON EUR 116,–. Scheinbar mühelos blickt der Mentalist in die Köpfe der Menschen, liest Gedanken, spielt mit der Wahrnehmung und beeinflusst Entscheidungen... Einfach mitspielen unter www.weekend.at und zwei Tickets gewinnen!

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4    WEEKEND MAGAZIN

DAS BESTE AM WOCHENENDE

Preise n im Wert vo ,– EUR 116

MAGAZIN

Einsendeschluss: Mo., 18.02.2019, 12 Uhr

FOTOS: NANCY HOROWITZ, ANJA KÖHLER, DIETMAR MATHIS, BAHNHOF ANDELSBUCH / DOKTOR FRANZ BAND

High

ARTIS IN BLUDENZ


KULTOUR-KOMPASS Den Kompass mit den Kultur-Highlights des ORF Vorarlberg für Frühjahr/ Sommer gibt es gratis in der nächsten Weekend-Ausgabe. In der praktischen Broschüre mit 30 Veranstaltungen findet sich Spannendes aus den Bereichen Literatur, Vorträge, Mundart, Ausstellungen, Musik & Diskussionen.

„DIE SCHURKEN“ Goran Kovacevic & Die Schurken gehen auf die Suche nach der schönsten Musik. Dabei müssen sie sich durch einen ordentlich hohen Stapel Musik durchspielen! Schostakovitsch, J.S. Bach, Schu­ bert, aber auch viel Volksmusik. Am 16. Februar, 20 Uhr im Alten Kino Rankweil. Karten: ländleTICKET.

Ausrofred

Sa 9 Feb 15.00 Kindertheater die Stromer – Irgendwas fehlt immer Sa 9 Feb 20.00 Jam on Poetry

Kinder

Poetry Slam

Mi 13 Feb 20.00 Film & Konzert Peter Madsen & CIA play Silent Movies – Häxan Fr 15 Feb 20.30 Felix Kramer

NEPAL-BENEFIZ Zu Gunsten von „Theo Fritsche Schulund Hilfsprojekte Nepal“ wird am 23. Februar um 19.30 Uhr unter der Lei­ tung von Peter Brem (Mitglied der Ber­ liner Philharmoniker) ein Benefiz-Kam­ merkonzert mit Bach und Brahms im Markus Sittikussaal Hohenems gespielt. Dabei werden auch kurz die Hilfsprojek­ te präsentiert. Karten: ländleTICKET und Abendkasse. www.theofritsche.at

Konzert

Sa 16 Feb 15.00 Theater Zuckerbrot & Pfeffer – Wüstenigel Sa 16 Feb 21.00 Austrofred

Kinder

Lesung & Konzert

Mi 20 Feb 20.30 Konzert Jazz&: Marc Ribot’s Ceramic Dog Sa 23 Feb 15.00 Jeunesse Familienkonzert – Die Verblecherbande

Kinder

Sa 23 Feb 20.00 Poetry Slam 1. Tagebuch Slam am Spielboden Do 28 Feb 19.30 Neue Spielräume Syrien – Der Krieg nach dem Krieg und die Wiederkehr des IS Fr 1 Mär 21.00 Binder & Kriegelstein

Konzert

FOTOS: ORF, SABINE BEHRENS, THEO FRITSCHE, DARKO TODOROVIC

Fr 8 Mär 20.30 Konzert Celtic Spring: Moore/Moss/Rutter + Caroline Kane & Tom Delany Trio Sa 9 Mär 20.00 Thomas Kreimeyer

Kabarett

Mi 13 Mär 20.30 Konzert Jazz&: Maja Osojnik – Let Them Grow + Katharina Ernst – Extrametric

VORARLBERG MUSEUM Das teatro caprile führt nach dem großen Erfolg im Herbst das Stück „Rudolf Wacker – ein Künstlerleben in der Ersten Republik“ neuerlich auf. Eine Möglichkeit, sich dem Leben und Werk des Bregenzer Künstlers anzunähern – inmitten der Ausstellung! Fr., 8. und Sa., 9. Februar, jeweils um 19 Uhr. Karten: 05574 46050. Letzte Führung durch die Ausstellung am Sa., 9. Februar um 15 Uhr. Ausstellungende: So., 17. Feb.

Spielboden Dornbirn Färbergasse 15, A 6850 Dornbirn Tel. +43 5572 21933, spielboden@spielboden.at ausführliches Programm auf www.spielboden.at Kartenvorverkauf ntry.at, v-ticket.at, Dornbirn Tourismus, Vorarlberger Raiffeisenbanken, laendleticket.com, Musikladen, Lindaupark

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WEEKEND MAGAZIN   5


VO R A R L B E RG I N S I D E

SHORT

Vorarlberg

INSIDE

TALK

QUARTA ¼ Philharmonie

Was ist QUARTA 1/4? Eine zweite kleinere Veranstal­ tungsreihe der QUARTA 4-Länder Jugendphilharmonie, die neben der großen Konzerttournee, die im­ mer Anfang September mit fünf Konzerten auf den großen Bühnen des Bodenseeraumes stattfindet, in den Semesterferien im Februar etabliert werden soll. Was sind die Ziele? Einerseits unserem Publikum und unseren Abonnenten bzw. Ver­ einsmitgliedern ein weiteres inno­ vatives Konzertprogramm anbieten zu können, andererseits mehr als nur einmal im Jahr in der Öffent­ lichkeit präsent zu sein. Es ist eine wichtige Maßnahme, QUARTA als neue Institution für die kommende Musikergeneration zu verankern. Wodurch unterscheidet sich QUARTA 1/4 von der Herbstproduktion? Während im September die großen Symphonischen Werke im Mittel­ punkt stehen, wird es im Februar ausschließlich um groß besetzte Kammermusik Literatur bzw. Kammerorchesterwerke gehen.

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VGKK-Gesundheitsforum.

Tag der offenen Tür bei der VGKK nach den Neu- und Umbauarbeiten. Ausgabestelle für Heilbehelfe sowie der Kundenberatungsbereich sind jetzt im Erdgeschoss. General-Dir. Stv. Bernhard Wurzer, LR Christian Bernhard, VGKK-Obmann Manfred Brunner, VGKK-Dir. Christoph Metzler, Vize-Bgm. Martin Ruepp (Dornbirn) (v. li.)

STABILE UMSÄTZE Die Umsätze des Vorarlberger Einzelhandels liegen weiter über Vorjahresniveau und dem Österreichschnitt. Mit etwa 14.800 unselbststständig Beschäftigten ist der Einzelhandel ein stabiler und attraktiver Arbeitgeber. Es sind aktuell 856 Lehrlinge in der Ausbildung. Lisa-Maria Alge, Bettina Steindl, Theresa Bubik (v. li.) sind für die Bewerbung von „Dornbirn plus“ verantwortlich.

EUROPA WIR KOMMEN Der erste große Schritt ist ge­ schafft: Im Rennen um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“ ist Dornbirn, gemeinsam mit Feldkirch, Hohenems und der Regio Bregenzerwald, eine Runde weiter. „Dornbirn plus“ tritt gegen St.Pölten und Bad Ischl an.

Ernst Gittenberger (KMU Forschung), Sparten-Obfrau Theresia Fröwis und Sparten-GF Michael Tagwerker (v. li.)

FOTOS: VGKK, MARCEL MAIER, KULTUR PERSPEKTIVEN 2024, WKV / SABINE BARBISCH

Christoph Eberle Dirigent


Wir führen

GESCHÄFTSLOKAL | Kauf Heimgartenstr. 5 - 7 | Hard HWB: 19 kWh | A | 102,87 m² | ObjNr: 3604

MENSCH RAUM zusammen

GEPFLEGTES BÜRO | Miete oder Kauf Ardetzenbergstr. 6b | Feldkirch HWB: 25 kWh | B | 322 m² | ObjNr: 3212

BÜRO NEUBAU IM ERDGESCHOSS | Kauf Liechtensteinerstr. 19 | Feldkirch HWB: 31 kWh | B | 66,6 m² | ObjNr: 3188

EHEMALIGE ARZTPRAXIS | Miete Schendlingerstr. 9 | Bregenz HWB: 186 kWh | E | 75 m² | ObjNr: 3469

LANDHAUSJUWEL MIT WELLNESSTEMPEL IN ST. GALLENKIRCH | ObjNr: 3584 In vitaler Montafoner Bergwelt liegt dieses charakterstarke Refugium, das mit viel Liebe und Feingefühl erhaltungswürdiges Altes mit modernem-, ökologischem Baumaterial vereint. Wohlfühlen und Wellness auf allen Ebenen ist hier das große Credo. Wohnfl.: 266,5 m² | Gstfl.: 1062 m² | Terrasse: 80 m² | HWB: 39 kWh B BÜRORÄUMLICHKEIT | Kauf Scheffelstraße 3 | Bregenz HWB: 109 kWh | D | 70 m² | ObjNr: 3566

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VO R A R L B E RG I N S I D E

Neues Führungsteam LANDWIRTSCHAFTSKAMMER. Mit Direktor Stefan Simma und Direktor Stellvertreterin Christina Rusch hat die Landwirtschaftskammer ein neues Führungsteam. Gemeinsam aber mit klar abgegrenzten Zuständigkeitsbereichen gehen sie motiviert und engagiert an die neue Aufgabe.

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weekend: Wie schaut die Umsetzung konkret aus? Stefan Simma: Die LK hat sich nach einem intensiven Prozess für die zukünftigen Herausforderungen neu aufgestellt. Die neue Struktur ist schlanker, diese fördert die fachübergreifende Zusammenarbeit und das Eingehen auf die Kundenbedürfnisse. Die Anforderungen an die Betriebe und damit auch an die Beratung werden zunehmend komplexer und umfangreicher. Klassische Fachberatung geht zurück, es

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kommen, wieder mehr mit Landwirtschaft, mit Bäuerinnen und Bauern in Kontakt zu treten. Konkret sind dies der Tag der Landwirtschaft sowie Bauernhoftage zusätzlich zu den bestehenden Angeboten.

„Bewährtes weiterführen, Neues wagen, vernetzt zusammenarbeiten.“ Christina Rusch, Dir. Stv. LK, Stefan Simma, Dir. LK

muss mehr themenübergreifend gedacht und gehandelt werden, gesamtbetriebliche Konzepte und Ansätze sind gefragt. weekend: Das Thema Kommunikation wurde von Ihnen hervorgehoben, warum ist Ihnen das so wichtig? Christina Rusch: Wir merken, dass regionale und hochwertige Lebensmittel in der Vorarlberger Bevölkerung einen hohen und zunehmen-

den Stellenwert haben. Diese Leistungen der Bäuerinnen und Bauern als Produzenten und die Bedeutung der Landwirtschaft insgesamt für die hohe Lebensqualität möchten wir noch mehr hervorheben. Viele Betriebe betreiben jetzt schon aktiv Öffentlichkeitsarbeit, diesen Dialog möchten wir durch Veranstaltungen, mediale Präsenz und Kampagnen fördern. Die Vorarlberger sollen Gelegenheit be-

weekend: Die Landwirtschaft ist eine kleine Gruppe in der Gesellschaft, ist das umsetzbar? Christina Rusch: Das stimmt, wir sind eine kleine Gruppe und daher bestrebt, uns noch besser zu vernetzen und zusammen zu arbeiten. Gemeinsam mit unseren Fachverbänden erreichen wir eine große Anzahl an engagierten und interessierten Personen im Umfeld der Landwirtschaft und darüber hinaus. Wir unterstützen die Landwirtschaftsstrategie Landwirt.schafft.Leben des Landes. Die Landwirtschaft und ihre Leistungen sollen authentisch und begreifbar vermittelt werden. weekend: Wo sehen Sie die großen, künftigen Herausforderungen in der Landwirtschaft? Stefan Simma: Der sparsame Umgang mit Grund und Boden ist für die Landwirtschaft essenziell und auch in der Öffentlichkeit ein zunehmend wichtiges Thema.

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FOTOS: WALSER-IMAGE.COM

eekend: Sie beide arbeiten schon seit vielen Jahren in der LK und bringen somit viel Erfahrung mit. Was sind Ihre Ziele und wo liegen die Schwerpunkte der neuen Aufgabe? Stefan Simma: Wir sehen vor allem drei Schwerpunkte in unserer Arbeit: Erstens ein modernes und den Bedürfnissen und Anforderungen unserer Mitglieder angepasstes Dienstleistungsangebot zu bieten und weiter zu entwickeln. Zweitens den Austausch mit der Öffentlichkeit durch intensivere Kommunikation verstärken und drittens durch Bildungs- und Beratungsangebote die persönliche und betriebliche Entwicklung zu unterstützen.


ZUR PERSON Christina Rusch LK-Direktor Stellvertreterin

ZUR PERSON DI Stefan Simma LK-Direktor

n 1979 geb. in Bregenz, Wohnort Dornbirn n verheiratet, ein Sohn, eine Tochter n Werdegang: berufsbeglei­ tende landwirtschaftliche Fachschule, Berufsreife­ prüfung, Studium Business Management, seit 2009 in der LK Vorarlberg

n 1971 geb. in Au, Wohnort Lustenau n verheiratet, eine Tochter, zwei Söhne n Werdegang: Absolvent der Univ. für Bodenkultur, Forstwirtschaft, Zivildienst auf einem Milchbetrieb, seit 1997 in der LK Vorarlberg

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STORYS

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TANZ DER STARS TAKTGEFÜHL. NICOLE WESNER Die Box-Weltmeisterin (41) tänzelt nicht zum ersten Mal außerhalb des Rings. Sie hat sich bereits bis zum Goldstandard ge­ tanzt. „Dancing Stars wird eine tolle Erfahrung.“

Träume, Tränen, Tanzwut – und die eine oder andere Liebesgeschichte: Dancing Stars geht in die 12. Runde.

V Von Stefanie Hermann

SUNNYI MELLES Als glühender Fan von Musik- und Tanzfilmen hat sich die Schauspie­ lerin (60) viel vorgenom­ men: „Ich möchte beim Tanzen eine Geschichte erzählen“, sagt Melles.


1. SOSO MUGIRANEZA

STO RYS

Ob der Comedian (35) leicht lachen haben wird? „Langsam wird mir klar, auf was ich mich da eingelassen habe und dass viel Arbeit und nicht nur Spaß dahintersteckt.“

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b zwei linke Beine oder passionierter Hobbytänzer: Ab 15. März wagen sich neun Prominente mit ihren Profipartnern aufs Parkett. Acht Freitage lang stellen sie pünktlich zur Prime Time, begleitet vom Moderatorenduo Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger, ihr Können unter Beweis. Bewertet wird es von der Expertenjury, bestehend aus Ballerina Karina Sarkissova, Dirk Heidemann, Nicole Hansen und dem Ex-Dancing Star Balázs Ekker. Das letzte Wort hat das Publikum: Mittels Anruf können die Zuseher für ihren Favoriten voten.

2. STEFAN PETZNER PR-Stratege Petzner (38) verfolgt eine klare Taktik am Tanz­ parkett: „Ich werde ein paar Erfahrungsberichte einholen – den Rest lässt man am besten einfach auf sich zukommen.“

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3. PETER HACKMAIR Auf ein Ballgefühl der anderen Art freut sich Ex-Profifußbal­ ler Hackmair (31). Die Herausforderung ist groß. Bei Tanz­ veranstaltungen hat er sich bis dato eher im Eck versteckt.

4. MARTIN LEUTGEB

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ELISABETH GÖRGL

MICHAEL SCHOTTENBERG

VIRGINIA ERNST

Görgl (37) hat schon als Kind gerne getanzt. Die Show sieht sie trotz gutem Rhythmusgefühl als Herausforderung. Hart zu trainieren ist die Ski-Dop­ pelweltmeisterin gewohnt.

Als Direktor im Volksthe­ ater gab der Schauspieler (66) früher den Ton an. „Tanz kann ich keinen. Walzer kann ich auch nur rechts rum – so für den billigen Hausgebrauch.“

Heute Singer-Songwriterin, machte sich die 28-Jähri­ ge als Eishockeyspielerin einen Namen. Die fünf­ fache WM-Teilnehmerin tritt bei Dancing Stars mit einer Frau an.

FOTOS: HINTERGRUND: COLOURBOX.DE, ORF / ROMAN ZACH-KIESLING

Von CopStories zum Tanzmärchen: Nach einer gerissenen Achillessehne 2017 steht der Teilnahme des Schauspielers (52) heuer nichts mehr im Wege.

Herzen erobern. Dass es dabei nicht nur um tänzerisches Geschick geht, weiß Verena Scheitz (47). Die Moderatorin und Kabarettistin tanzte sich mit Florian Gschaider 2016 in die Herzen des Publikums. „Damit man die Menschen für sich gewinnen kann, zählt auch die Persönlichkeit und die Einstellung zum Tanzen“, sagt Scheitz. „Man sollte nie vergessen: Man darf hier etwas lernen – klar ist damit auch manchmal ein Scheitern verbunden“, so die Dancing Queen 2016. „Aber das möchten die ZuseherInnen auch sehen, ein ehrliches Bemühen.“ Mehr als ein Tanzpaar. Das ist aber nur einer der Gründe, warum wir so gerne mit den Dancing Stars mitfiebern. Nicht nur Tanzpartner, auch Partner fürs Leben haben sich im Ballroom schon gefunden. In den vergangenen elf Staffeln haben sich nicht weniger als

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STO RYS

Wer mit wem. Die aktuellen

Paarungen sind noch bis 19. Februar top secret. Nur eines ist bereits durchgesickert: Virginia Ernst wird mit einer Frau tanzen. Gerüchten zufolge könnte das die Profitänzerin Alexandra Scheriau sein. Erstmals tritt damit ein Frauenduo bei Dancing Stars

SHORT

TALK

Verena Scheitz Moderatorin und Dancing Star 2016

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an. Bereits 2011 wirbelte ein gleichgeschlechtliches Pärchen durch den Ballroom. Alfons Haider tanzte sich mit Vadim Garbuzov auf Platz 4.

Ohne Schweiß kein Preis. Eine gute Platzierung ist Knochenarbeit. Bis zu acht Stunden hat Scheitz am Schluss trainiert – ohne Wochenende. „In den letzten zwei Wochen musste ich Schmerzmittel nehmen“, erzählt die Kabarettistin. „Ich habe auch erfahren, wie sich der Körper dem Training anpasst, ich habe alles in Muskelmasse umgewandelt – ich wurde nicht weniger

Die Profitänzer der neuen Staffel: Alexandra Scheriau, Thomas Kraml, Conny Kreuter, Manuela Stoeckl, Dimitar Stefanin, Roswitha Wieland, Julia Burghardt, Florian Vana und Helene Exel. Die Paare werden Mitte Februar bekanntgegeben.

vom Gewicht, aber hart wie Beton!“

Verhandlungssache. Für ihren Einsatz werden nicht nur die Profitänzer (Gage im Schnitt 18.000 Euro), sondern auch die Promis entlohnt. Die tatsächliche Höhe ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Man munkelt, dass die Gagen zwischen 10.000 Euro (Mugiraneza) und 50.000 Euro (Görgl) liegen. Ein ORF-Insider schätzte in einer Tageszeitung die Prämien von

Petzner und Schottenberg auf 30.000, Leutgeb auf 25.000 und Wesner auf 15.000 Euro. Der Antritt bei Dancing Stars ist aber nicht nur ein finanzieller Gewinn. „Durch Dancing Stars hat mich ein größeres Publikum von einer anderen Seite kennengelernt. Beruflich hat man mich nicht nur als Moderatorin eingesetzt, sondern verstärkt auch in der Unterhaltung“, sagt Scheitz. „Und natürlich war es auch eine persönliche Bereicherung.“

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Das Beste geben Haben Sie einen Tipp für die Kandidaten? Sich bei Schwierigkeiten nicht unterkriegen lassen, das Beste geben und sich immer die Freude bewah­ ren – wie im Alltag! Welche Tänze sind am schwierigsten? Da muss ich mit einer Ge­ genfrage antworten: Wel­ cher Tanz ist es nicht? Bei der Rumba ist das Zählen

schwierig, beim Cha-ChaCha ist die Hüfte eine Her­ ausforderung, beim Slow­ fox die Fersenschritte, bei Samba und Jive die Kondi­ tion. Bei allen Tänzen sind die Körperhaltung und die damit verbundene Körper­ spannung eine Grundvor­ aussetzung. Wem trauen Sie den Sieg am ehesten zu? Es gewinnt immer der- oder

diejenige, der/die entweder die meisten Fortschritte gemacht hat oder konstant eine gute Tanzleistung er­ bracht hat. Damit man die Menschen für sich gewin­ nen kann und sie für einen anrufen, zählen auch die Persönlichkeit und die Ein­ stellung zum Tanzen. Mit guter Kondition hat man einen Vorteil, SportlerInnen gebe ich immer die besten Chancen.

FOTOS: ORF / ROMAN ZACH-KIESLING, VIENNAREPORT / TABLERA / KNIPSERBANDE.AT

vier Pärchen vor unseren Augen kennen- und lieben gelernt. Über die Dunkelziffer kann man natürlich nur Vermutungen anstellen … Kein Wunder – verbringen die Tänzer doch jede Menge Zeit miteinander. Gut, wenn dann die Chemie stimmt.


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STO RYS

Zahlenmeister

RECHENLEISTUNG. Finanzminister Hartwig Löger im Weekend-Gespräch über die wei­ teren Bauabschnitte des Großprojekts Steuerreform, Fairness im Diskurs und seinen ­Managementstil, der Druck vermeidet, um Mitarbeiter zu motiveren. Von Andrea Schröder

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ben, alles selbst kontrolliert, unterschreibt und so weiter? Das führt dazu, dass die Leute unter einem großen Druck stehen und oft effizient arbeiten, aber nicht effektiv, weil sie nur tun, was man ihnen sagt. Ein Kolben nach oben hingegen zieht Mitarbeiter hinauf, bringt die Menschen dazu, Räume zu füllen, die sie vielleicht gar nicht als ihre Funktion oder Verantwortung definiert ­hatten. weekend: Wie können wir uns eigentlich den Schüler Hartwig vorstellen? Hartwig Löger: Zahlen haben mich immer schon fasziniert,

Mathematik war durchaus etwas, was mich begeistert hat – obwohl ich auf ein humanistisches Gymnasium ging, mit

Latein ab der dritten Klasse. Aber auch die humanistische, am Menschen orientierte Grundlage ist mir sehr wich-

ZUR PERSON Hartwig Löger, 53, wollte Pilot werden. Eine Knieverletzung ver­ hinderte das, die Versicherungs­ branche wurde seine berufliche Heimat. Internationale Manage­ mentabschlüsse und Stationen bei Allianz und Donau Versicherung führten den Obersteirer an die Spitze der Uniqa. Der Finanz­ minister ist verheiratet, hat zwei Kinder und eine Enkeltochter.

FOTOS: GEORG WILKE/BMF

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eekend: Maturant, Versicherungsangestellter, UniqaChef und schließlich Minister: Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Hartwig Löger: Vertrauen ist die Basis. Ich verfolge ein Schweizer Modell, Management by Vakuum. Stellen Sie sich den Zylinder eines Motors und einen Kolben vor. Der Kolben drückt nach unten, geht dann wieder nach oben und schafft so ein Vakuum. Als Manager kann man sich die Frage stellen: Bin ich ein Kolben, der nach unten drückt und den Leuten ständig vorgibt, was sie zu tun ha-


STO RYS tig. Diese Kombination ist sicher ein Aspekt, warum ich bereit war, in einer solchen Funktion in die Politik zu gehen. Und zwar um gestalten zu können, Dinge voranzubringen, Verantwortung zu übernehmen. weekend: Wie stehen Sie zum Streit mit der Wiener Stadt-

weekend: Ihre Kinder sind er-

wachsen. Was gefällt Ihnen an der jungen Generation? Hartwig Löger: Als ehemaliger Präsident der Sportunion, die rund 4.400 österreichische Vereine betreut, habe ich gesehen, dass es unter jungen Leuten noch immer – und erfreulicherweise wieder mehr – eine gemeinsame Werteba-

„Unser Budgetpfad garantiert, dass wir trotz Entlastung bei unserem konsequenten Kurs – keine neuen Schulden – bleiben.“ Hartwig Löger, Finanzminister

regierung um die Mindestsicherung neu? Hartwig Löger: Was jedenfalls nicht geht: Dass man als Bezieher von Mindestsicherung finanziell besser gestellt ist als jemand, der arbeitet. Gleichzeitig muss man jene unterstützen, die echten Bedarf an Unterstützung haben. Was mir missfällt, ist die Eskalation der Diskussion mit der Caritas. Beim mobilen Hospiz der Caritas habe ich beispielsweise erlebt, wie ehrenamtliche Mitarbeiter in dieser Organisation aufopfernd und solidarisch für die Gesellschaft arbeiten, davor habe ich Höchstachtung. weekend: Zu den Angriffen auf

die Caritas durch den Koalitionspartner hat der Kanzler ganz klare Worte gefunden. Hartwig Löger: Die unterstreiche ich und mache noch ein paar Rufzeichen dazu. Die Kommunikation wird immer einseitiger, es gibt nur Schwarz und Weiß. Sich einander anzunähern, Kompromisse zu finden: Das würde ich mir wirklich wünschen.

sis gibt. Bei meinen eigenen Kindern kamen als Teenager Onlinespiele und -netzwerke auf. Ich habe befürchtet, sie wären jetzt nur noch im WWW unterwegs. Aber nein: Wenig später haben sie beim Wirt im Ort einen echten Stammtisch gegründet, wo sie sich zwei Mal in der Woche getroffen haben, um sich auszutauschen. Und ich dachte: Die Welt geht doch nicht ­unter. weekend: Herr Finanzminister, unter uns: Wie zufrieden sind Sie wirklich mit der Steuerreform? Hartwig Löger: Ich bin sehr zufrieden. Es ist uns gelungen, dass wir trotz „Entlastung Österreich“ den eingeschlagenen

Budgetpfad halten und keine neuen Schulden machen. 2019 werden wir erstmals nach 65 Jahren wieder einen administrativen Überschuss erreichen. Die erste große Entlastungsmaßnahme war der Familienbonus Plus, von dem 950.000 Familien mit rund 1,6 Millionen Kindern profitieren werden. Außerdem haben wir die Arbeitslosenversicherungsbeiträge gesenkt, davon profitieren vor allem die kleineren und mittleren Einkommen. 2020 setzen wir einen weiteren Schritt bei den Geringverdienern und entlasten sie durch die Senkung der Krankenversicherungsbeiträge mit einem Volumen von rund 700 Millionen Euro. 2021 und 2022 werden wir dann durch eine große Tarifreform rund 4,5 Millionen Steuerzahler

spürbar entlasten und ebenso Maßnahmen setzen, um den Wirtschaftsstandort Österreich weiter zu attraktivieren. Dabei haben wir allem voran unsere KMU im Fokus und möchten auch eine deutliche Vereinfachung des Steuerrechts vornehmen. weekend: Haben Sie das Ge-

fühl, dass Sie von der Opposition manchmal absichtlich missverstanden werden? Hartwig Löger: Ein eindeutiges Ja. Das gehört dazu. Es werden Gegenangriffe gestartet, die nicht rational sind, das ist halt so. Ich vernehme aber durchaus auch Zuspruch, etwa dahingehend, dass wir mit „Entlastung Österreich“ im ersten Schritt bei den Geringverdienern ansetzen.

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STO RYS


r e u e t LUXUS-FAMILIENMITGLIED.

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und 30 Prozent der Österreicher besitzen laut einer Spectra-Studie ein oder mehrere Haustiere. Wenig überraschend: Die beliebtesten Haustiere der Österreicher sind nach wie vor Katzen (ca. 1,5 Mio.) und Hunde (700.000). Geändert hat sich lediglich das Größenverhältnis. Während mehr kleinere Hunde wie Mops, Yorkshire Terrier oder Malteser gekauft werden, liegen bei Katzenbesitzern große Rassen wie die Maine Coon im Trend. Aus der Studie geht auch hervor, dass für 90 Pro-

zent der Befragten das Haustier wie ein guter Freund ist – für rund drei Viertel zählt das Haustier sogar als vollwertiges Familienmitglied. Kein Wunder also, dass die heimischen Haustierhalter im Schnitt 82 Euro pro Monat für ihre Lieblinge ausgeben – das macht stolze 984 Euro pro Jahr. Zusätzlich gibt es laut der Studie immer mehr Menschen, die ihre Vierbeiner auch zu besonderen Anlässen wie Geburtstage beschenken.

Wirtschaftsfaktor. Wie die Vergleichsplattform idealo.at errechnet hat, steht die

FOTOS: GLOBALP/ISTOCK/THINKSTOCK, GELDSCHEINE UND GOLDNAPF: COLOURBOX.DE, HINTERGRUND: KATSUMI MUROUCHI/MOMENT/GETTY IMAGES, ZOONAR RF/GETTY IMAGES PLUS/GETTY IMAGES

In Österreich ist der Anteil der Haustierhalter zwar rückläufig, die Tierhalter geben für Hund, Katze und Co. aber deutlich mehr Geld aus. Dieser Umstand freut vor allem die Wirtschaft – allein durch das Futter werden hierzulande rund 590 Millionen Euro erwirtschaftet. Von Patrick Deutsch


18 %

STO RYS

werden. Für Hunde muss man, je nach Größe, mit bis zu 678 Euro kalkulieren.

EN HALT ERE R MEH ERE TI HAUS

Trend zur Qualität. In den letzten Jahren ist vor allem beim Futter ein klarer Trend erkennbar: „Der Haustierbesitzer legt sehr viel Wert auf eine hochwertige Ernährung“, weiß Hermann Aigner, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich. Die Nachfrage nach Nahrung, die auf die jeweiligen Bedürfnisse des Tieres abgestimmt ist, steigt. „2019 widmen wir uns verstärkt dem Trend der BARF-Ernährung“, so Aigner. In Österreich ist Fressnapf der Markt-

SHORT

Geliebt, gehasst, gegessen

12 %

TALK

Dr. Frithjof Nungesser Soziologe Universität Graz

Wie unterscheidet sich die Beziehung Mensch/Mensch und Mensch/Tier? Die Beziehung zu Heimtieren kommt in den meisten Fällen sicher der menschlichen Freundesliebe oder der El­ ternliebe am nächsten. Es geht um Geselligkeit, wech­ selseitige Unterstützung und Fürsorglichkeit. Auch hier gilt es, die Kehrseiten zu sehen: Einerseits werden viele Heim­ tiere vor Liebe gewisserma­ ßen erdrückt; umgekehrt lan­ den viele Heimtiere im Tier­ heim oder werden ausge­ setzt, wenn sie als lästig wahrgenommen werden. Rund 75 Prozent der Haustierbesitzer geben an, dass ihr Haustier ein vollwertiges Fa-

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führer in Sachen Tierbedarf. Die 132 Filialen mit ca. 1.000 Mitarbeitern erwirtschafteten 2017 einen Rekordumsatz von

18    WEEKEND MAGAZIN

rund 157 Millionen Euro. Mittlerweile gibt es auch einen Onlineshop, spezielle Welpenkurse und Katzenexperten. Aber auch der Tierarzt will bezahlt werden. Hier liegt das jährliche Minimum zwischen 60 und 70 Euro. Auch die Gemeinden profitieren von den Vierbeinern. Die 58.000 Hunde, die im Wiener Stadtgebiet angemeldet sind, spülen etwa fünf Millionen Euro in die Gemeindekasse.

Wellness und Beauty. Dass viele Haustiere als vollwertige Familienmitglieder gezählt werden, zeigt sich auch am Anstieg von Luxusdienstleistungen sowie Modeund Gourmetprodukten. So

milienmitglied ist. Wie ordnen Sie dieses Ergebnis ein? Auch mein Eindruck ist, dass sich viele Personen tatsäch­ lich tief mit ihren Heimtieren verbunden fühlen und diesen Gefühle und Persönlichkeit zuschreiben. Allerdings den­ ken die meisten Menschen bei solchen Umfragen an Katzen und Hunde. Bei an­ deren Heimtieren sind die Möglichkeiten der Kommuni­ kation und Interaktion deut­ lich beschränkter. Man denke an Mäuse, Fische, Schildkrö­ ten oder Schlangen. Welche Auswirkungen haben Tiere auf den Menschen? Das lässt sich so allgemein nicht beantworten. Das Ver­ hältnis des Menschen zu Tie­

ren ist vielfältig und wider­ sprüchlich. Wir pflegen enge Beziehungen mit Heimtieren, bewundern Wildtiere im Fern­ sehen und lesen unseren Kindern Fabeln vor. In diesen Fällen bereichern Tiere unser Leben. In anderen Bereichen begegnen uns die Tiere im Grunde nur als Ware: an der Fleischtheke, im Schuh- oder Möbelgeschäft. Schließlich werden Tiere auch als Gefahr gesehen. Sie werden etwa aus religiösen Gründen als unrein betrachtet, als Schäd­ linge kategorisiert oder – wie etwa der Wolf – als Gefahr für die Landwirtschaft gedeutet. Mit dem Psychologen Hal Herzog kann man also sagen: „Some we love, some we hate, some we eat.“

FOTOS: TIERE VON OBEN NACH UNTEN: COLOURBOX.DE, WEBSUBSTANCE/ISTOCK/THINKSTOCK, MAURITIUS IMAGES/IMAGEBROKER/ERICH SCHMIDT, COLOURBOX.DE (3), ACCEPTFOTO/ISTOCK/THINKSTOCK

Anschaffung eines Vierbeiners mit 334 Euro (Hund) oder 491 Euro (Katze) zu Buche. In diese Berechnung fließen zum Beispiel Impfstoffe, Spielzeug und Grundausstattung wie Körbchen oder Futternäpfe ein. Nicht aber die teils hohen Kosten, die an einen Züchter bezahlt werden müssen. Eine reinrassige Maine-Coon-Katze kostet rund 1.000 Euro, ein Golden-Retriever-Welpe 1.200. Den Großteil der Folgekosten macht aber das Futter aus: Bei Katzen müssen etwa 400 Euro pro Jahr investiert

HALT E HAU N EIN STIER


WELCHE HAUSTIERE WERDEN GEHALTEN?

sind etwa Besuche beim Hundefriseur oder teure Accessoires wie Halsbänder, Perlenketten und Hundeparfums keine Seltenheit mehr. „Im Bereich Spielzeug ist bei Katzen weiterhin die Katzen­ angel ein Highlight. Jedoch ist zu erkennen, dass immer mehr Katzenbesitzer Intelligenzspielzeug für ihre Stubentiger besorgen. Bei den Accessoires für Hunde wurde in den letzten Sommern sehr stark die Kühlmatte nachgefragt“, so Aigner. Auch die Touristiker sind längst auf den Zug aufgesprungen. „Wir haben selbst viele Hundebesitzer in der Familie und haben gemerkt, dass es zum Teil recht schwierig ist, mit dem Hund auf Urlaub zu fahren“, erklärt Annemarie Langreiter, die ihr Hotel Grimming in Rauris zum Hundehotel gemacht hat. „Wir haben über zwei Jahre ein Konzept entwickelt und unser Hotel dann spezialisiert“, sagt Langreiter und ergänzt: „Auch wir erkennen bei unseren Gästen den Trend zur Qualität in Sachen Futter und Accessoires, deshalb bieten wir zum Beispiel 130 verschiedene Futtersorten an.“ Bei einem Hotel in Deutschland stehen sogar Behandlungen wie Akupunktur, Magnetfeldtherapie, Massagen und Krankengymnastik auf dem Programm – ein echtes Hundeleben.

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70 %

IN EN KE HALT TIER HAUS

40 % KATZE

32 % HUND

10 % NAGETIER/ KLEINSÄUGETIER

5% FISCHE

5% VÖGEL

2,5% REPTILIEN

2,5% PFERD

2,5 %

ANDERE TIERE


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FACTS Six Sigma Green Belt Start: 11.4.2019 Kursnummer: 64504.36 Six Sigma Yellow Belt Start: 8.3.2019 Kursnummer: 64505.36 Persönliche Beratung Nadine Wimmersberger T 05572/3894-469 E wn@vlbg.wifi.at

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er Six Sigma Green Belt nimmt im Unternehmen die Rolle des Projektleiters von Six Sigma Verbesserungsprojekten wahr und ist für deren Erfolg verantwortlich. Er kennt die Six Sigma-DMAIC-Methodik und die verschiedenen Tools und Methoden und kann sie anwenden.

den kennen. In praxisnahen Übungen und der eingebrachten Projektarbeit werden geeignete Werkzeuge ausgewählt und eingesetzt. Sie beherrschen die Grundregeln des Projektmanagements und können Ihre Vorgehensweise in die DMAIC Phasen nach Six Sigma gliedern.

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FACTS

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er sucht ihn nicht, den Beruf mit Berufung? Michael Ladurner hatte Mut zur Veränderung! Sein erster Berufsweg hat ihn nicht ganz erfüllt, eine Pflegeausbildung hat ihn schon immer gereizt. „Der Zivildienst bei der Rettung hat spannende Einblicke gegeben und den Stein einmal mehr ins Rol-

len gebracht“, so Michael. Mit 25 Jahren hat er den großen Entschluss gefasst und umgesattelt. Mittlerweile hat er die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch abgeschlossen und arbeitet jetzt im akademischen Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch. Insgesamt besuchen rund 320 Schülerinnen und Schüler die Pflegeschule.

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FOTOS: ALEXANDER ESS

INFO Info-Lounge (Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch): 22. Februar 2019, 13:00 - 18:00 Uhr …es erwartet dich ein spannender Nachmittag mit vielen Infos rund um das Thema Gesundheit… Informiere Dich über: n die riesengroße Vielfalt der Pflegeausbildungen n Studienmöglichkeiten in der Pflege n Arbeitsplatzmöglichkeiten n finanzielle Unterstützung während der Ausbildung

Coole Möglichkeiten. Nach einer Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GKPS) in Feldkirch zur Pflegeassistentin (1 Jahr), zur Pflegefachassistentin (2 Jahre), zur Diplompflegekraft (3 Jahre) in Kooperation mit der FH Dornbirn, sind die beruflichen Einsatzmöglichkeiten facettenreich: Neben der klassischen Pflege warten weitere vielversprechende Karrierechancen auf die Diplomkrankenpflegerin und -pfleger. Ob in einem Krankenhaus, in Langzeitpflegeeinrichtungen, Hilfsorganisationen oder der Gesundheitsindustrie – Pflegefachkräfte sind heute gefragter denn je. Eine Kooperation mit der FH Vorarlberg bringt außerdem die Möglichkeit mit sich, einen Bachelor-Studienabschluss zu absolvieren. Durch

das Kombistudium erwirbt man in kürzester Zeit zwei Berufsabschlüsse, die zu weiteren Karrieremöglichkeiten führen.

Viele Wege: Eine Pflegeaus-

bildung ist eine Entscheidung fürs Leben. Um diese gut informiert treffen zu können, bietet die Krankenpflegeschule Feldkirch Informationsveranstaltungen an: Die „Info Lounge“ in der GKPS Feldkirch findet am 22. Februar 2019 von 13:00 bis 18:00 Uhr statt. Die Besucher erwartet ein spannender Nachmittag. Sie erfahren mehr über die riesengroße Vielfalt der Pflegeausbildungen, Studienmöglichkeiten in der Pflege, Arbeitsplatzmöglichkeiten und die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung.

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LEBENSART

HEUTE NICHT, SCHATZ! SEXLOSE GESELLSCHAFT. Trotz Tinder turteln Teenager heute weniger denn je. Und auch die Libido der älteren Generationen nimmt stetig ab. Verkommt Sex zur langweiligsten Nebensache der Welt?

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Von Stefanie Hermann


L E B E N SA RT

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b heiße Affäre oder schnelle Nummer in der Mittagspause: Sex ist per App zum Kinderspiel geworden. Lovoo, Tinder, Grindr und Co. machen das frohe Treiben jederzeit möglich. Aber trotz Tinder turteln Teenager heute weniger als frühere Generationen. Das neue Objekt der Begierde: das Smartphone. Bis zu drei Stunden verbringen junge Menschen täglich mit WhatsApp, Facebook, Instagram und Co. Einer aktuellen Studie zufolge würden sie eher auf Sex als auf ihren ständigen Begleiter verzichten. Millennials haben folglich um 10 Prozent weniger Sex als die Generation zuvor (1960–1980).

FOTOS: GERHARD HADERER, YOURAPECHKIN/E+/GETTY IMAGES

Libido am Gefrierpunkt. „Netflix and Chill“ ist der Code der Stunde für ein Sexdate. Ob es dabei tatsächlich zum Techtelmechtel kommt, ist allerdings fraglich: Gechillt ist aktuell nämlich in erster Linie unsere abgekühlte Libido. Diese scheint generationenübergreifend nahe dem Gefrierpunkt angelangt zu sein. Eine Studie hat 2018 das Sexverhalten in 80 Ländern unter die Lupe genommen. Die Schlussfolgerung: Wer einen Fernseher hat, hat um ca. zwei Prozent weniger Sex. Das ist statistisch betrachtet ganz schön viel. Früher hatte das Fernsehen ab 22.30 Uhr wortwörtlich Sendepause und wir waren gezwungen, uns anderwärtig zu beschäftigen. David Spiegelhalter, Professor und Statistiker an der University of Cambridge, gibt Netflix deshalb sogar die Schuld am baldigen Tod unseres Sexuallebens. Statt sich fleischlichen Freuden hinzugeben, würden

sich Pärchen lieber gemeinsam eine Serienfolge nach der anderen reinziehen.

Apps turnen ab. Dass uns das immer größere Unterhaltungsangebot die Sexbereitschaft nimmt, meint auch Psychologin Jean Twenge. Einen weiteren Grund sieht sie in den eingangs erwähnten Dating-Apps. Was wie ein Widerspruch klingt, ergibt aber durchaus Sinn: Gerade die dauernde Verfügbarkeit würde viele Intimitätssuchende abschrecken, meint Twenge. Und sind wir erst in einer Partnerschaft, würden wir uns, statt mit dem Partner zu kommunizieren, lieber mit dem Smartphone beschäftigen.

Lustkiller Porno. Und auch

Pornos tragen ihren Teil dazu bei. Zum einen haben sie Einfluss darauf, was wir im Bett – oder andernorts – miteinander machen. Praktiken aus einschlägigen Filmen und Sexpielzeug kommt eine tragende Rolle zu. Sogar wenn man noch nicht vertraut miteinander ist und das erste Mal mit einem neuen Partner intim wird. Problematisch sind Pornos vor allem für Kinder und Jugendliche. Bei ihnen entsteht ein falscher Eindruck, der sich auf die eigene Sexualität und das Selbstwertgefühl auswirken kann. Vorgesetzt bekommen sie ein Bild, dem sie gar nicht entsprechen können. Für einige ist das so verstö-

rend, dass sie dieses Feld lieber nicht betreten, anstatt sich zu blamieren. Sexfilme wirken sich aber auch auf die Häufigkeit aus, mit der wir Erwachsene zur Sache gehen. „Der Pornokonsum reduziert eindeutig das Verlangen, mit einem Partner aktiv zu werden“, bestätigt Sextherapeut Ian Kerner.

Nie wieder Sex. Ursa-

chenunabhängig kommen alle einschlägigen Studien zum gleichen Schluss: Wir haben immer weniger Sex. Gingen die Menschen in Großbritannien 1999 im Schnitt fünf Mal im Monat zur Sache, waren es 2000 nur noch vier Mal und 2010 drei Mal. Das ist immerhin

WUSSTEN SIE, DASS … … 47 Prozent der ÖsterreicherInnen schon einmal Sex mit einem wildfremden Menschen hatten? … der am häufigsten gesuchte Begriff auf Pornhub „deutsche Nachbarin“ ist? … die durchschnittliche Verweildauer von Herrn und Frau Österreicher auf Pornoseiten zehn Minuten und elf Sekunden beträgt? … man aber 115 Jahre bräuchte, um alle bis heute hochgeladenen Filme auf Pornhub anzusehen? … 97 Prozent aller Befragten Treue in einer Beziehung wichtig finden, aber 33 Prozent schon einmal fremdgegangen sind? … nur 40 Prozent ihr Sexleben erfüllend finden? … 42 Prozent aller Männer schon einmal bei einer Prostituierten waren? … 7 von 10 ÖsterreicherInnen beim Sex an eine andere Person denken? … Sex nach den ersten drei Beziehungsjahren schlechter und seltener wird? … aber nur 8 Prozent deswegen ihren Partner/ihre Partnerin verlassen würden? … Millennials eher auf Sex als auf ihr Smartphone verzichten würden? … mehr als 90 Prozent der ÖsterreicherInnen zwischen 18 und 50 hin und wieder masturbieren? QUELLEN: C-DATE STUDIE, MARKETAGENT.AT, PORNHUB

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L E B E N SA RT Durch die ständige Verfügbarkeit via Smartphone verlernen wir, mit dem Partner zu kommunizieren.

SO OFT HABEN WIR SEX

aus Stress oder allgemeiner

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MODELFOTO: COLOURBOX.DE

Das Pandasyndrom. Sei es

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Kuscheln, gemeinsam vorm „Tatort“ dösen und Fertigpizza futtern: Für immer mehr Paare wird Sex zur nebensächlichsten Nebensache. Studien zufolge können sich 20 Prozent ein solch sexloses Arrangement vorstellen.

Öfter ist nicht besser. Fakt

So oft haben die Österreicher im Jahr Sex

Der Storch macht schlapp. In Japan sorgt das für echte Probleme. Für fast die Hälfte aller Ehepaare spielt Sex keine Rolle. Darin sind sich Männer (47,3 Prozent) und Frauen (47,1 Prozent) einig. Während Männer angeben, durch ihren Job zu erschöpft zu sein, empfinden Frauen Sex vor allem als lästig und bedrängend. Erhoben wurden die Zahlen von der regierungsnahen Japan Family Planning Association. Diese hat ein vitales Interesse am partnerschaftlichen Matratzensport – immerhin kämpft Japan seit Jahrzehnten mit Geburtenrückgängen.

mit äußerster Zurückhaltung: Sex haben. Maximal einmal im Jahr treiben es die gemütlichen Gesellen. Auch beim Menschen hält dieses Verhalten vermehrt Einzug.

18–29 30–39 40–49 50–59 60–69 DurchJahre Jahre Jahre Jahre Jahre schnitt

ist aber, dass Sex für die Stabilität von Beziehungen und das Wohlbefinden essenziell ist. Wahr ist aber auch: Ein Forscherteam rund um die kanadische Sexualwissenschaftlerin Amy Muise fand heraus, dass mehr Sex nicht automatisch zu glücklicheren Partnerschaften führt. Ausgewertet wurden die Daten von 30.000 Studienteilnehmern. „Regelmäßiger Geschlechtsverkehr macht glücklich, aber es liegen keine Daten vor, die bestätigen, dass häufiger als einmal in der Woche noch zufriedener macht“, sagt Muise. Das Erfolgsrezept für Liebe und Erotik ist immer individuell. Der Schlüssel ist Intimität zum Partner.

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FOTO: PRAETORIANPHOTO/E+/GETTY IMAGES

Lustlosigkeit: In unseren Breiten nimmt etwas zu, das Experten als Pandasyndrom kennen. Pandas kuscheln, suchen die Nähe des anderen, lieben sich. Nur eines tun sie

QUELLE: STATISTA.DE, 2013

ein Rückgang von 40 Prozent in nur 20 Jahren. Spiegelhalter kommt zu einer düsteren Prognose: „Wir werden bis 2030 so weit entsexualisiert sein, dass wir dann mit großer Wahrscheinlichkeit gar keinen Sex mehr in Partnerschaften haben werden.“


Ich bin Ihr Wohlfühl-Coach. „Gesundheit ist der Nährboden für Lebensfreude und Erfolg. Legen Sie Ihr Wohlbefinden vertrauensvoll in unsere Hände und freuen Sie sich auf die Heilkraft unserer Therapien.“ (Christina Trainer, Medizinische Masseurin in den Vivea Gesundheitshotels)

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FOTO: WESTEND61/GETTY IMAGES

Kulinarische Verführung

LUST & LIEBE. Bestimmte Lebensmittel können Schärfe ins Liebesleben bringen, und bei einem guten Glas Wein schaut man sich besonders tief in die Augen. Was sollte man beachten, wenn der Weg vom Tisch direkt ins Bett führen soll? V ­ on Andrea Schröder

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eutzutage würde man sie wohl Orgien nennen: die ausschweifenden Feierlichkeiten im alten Griechenland. Um die Lust der Festteilnehmer zu steigern, konsumierten die Gäste während so einer antiken Party zahlreiche Rauschmittel, heute als Aphrodisiaka bekannt. Der Name geht auf die Göttin Aphrodite zurück. Sie galt zunächst als Fruchtbarkeitsgöttin, erst später wurde sie zur Göttin der Liebe, Begierde und der Schönheit.

im Sinn hat: Es ist schon eine mittel wie Austern gelten weMänner sind außerdem Fenverlockende Vorstellung, ei- gen ihres hohen Zinkgehalts chel, Knoblauch, Petersilie oder Vanille. Ein natürliches nen Flirt „einzukochen“ oder als Aphrodisiaka. Weitere Aphrodisiakum unter den den Partner in Stimmung zu Kandidaten für Kochtopf und Teller sind hier Spargel, Lebensmitteln ist auch die bringen. Eine Vielzahl an Tonkabohne (50 Gramm ca. Kräutern und Gewürzen Nüsse, Erdbeeren und Kür10 Euro, im Fachhandel). Das dient dazu, Schärfe ins Lie- biskerne. Lustfördernde ZuGewürz, das sich durch eibesleben zu bringen. Medizi- taten für Frauen und für nisch würde man von der nen Vanilleduft ausSteigerung des männlichen zeichnet und mit eiCHILI und weiblichen Sexualtriebs ner Muskatreibe gesprechen – insbesondere rieben wird, wirkt beVORSICHT, SCHARF von der Potenzsteigetörend und macht Lust auf mehr. Die Schärfe der Chili schüttet rung beim Mann, ausEndorphine aus, die den Schmerz Tonkabohgelöst durch die Förhemmen und dadurch den Körper im Ge­ derung der Durchblugenzug in einen Glückszustand versetzen tung und eine Erweikönnen. Der Hauptwirkstoff Capsaicin hat terung der Gefäße.

Zauberkünste. Auch wenn

Was wirkt. Typische

man nicht gleich eine Orgie

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lustfördernde Lebens-

außerdem eine s­ timulierende Wirkung auf den gesamten Organismus, inklusive der liebesrelevanten Organe …

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GLÜCKSDUFT Bei Zimt dreht sich alles um die Rinde, die wir als Zimtstan­ ge kennen. Heute ist wissen­ schaftlich bestätigt, dass das Gewürz die Produk­tion von Pheromonen anregt.

Und Alkohol? Kleine Men-

gen an Alkohol wirken bekanntlich anregend und haben einen enthemmenden Effekt, das gilt besonders für Frauen. Alkohol lässt nämlich den Testosteron­spiegel ansteigen, was das weibliche Lustgefühl verstärkt. Wer die luststeigernden Effekte des Alkohols nutzen möchte, zugleich aber nicht seine dämpfenden, sollte den Konsum beschränken, und zwar auf etwa 0,5 Gramm Alkohol pro Kilogramm Körpergewicht.

Anhaltspunkt: In einem Wein von 12,5 Prozent Alkohol stecken in 100 ml Wein 10 Gramm Alkohol. Eine Frau von 60 kg sollte demnach nach einem guten Viertel (300 ml) auf das Nachschenken verzichten.

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Sinnlich am Herd. Ein wei-

terer interessanter Aspekt: Schon beim Kochen tritt der Lustkiller Nummer eins – Stress! – in den Hintergrund. Auch wenn uns das oft nicht bewusst ist, zum Kochen brauchen wir alle Sinne. Sehen, Riechen, Tasten, Hören und natürlich Schmecken. Zu zweit kocht es sich am schönsten, denn gemeinsames Kochen bedeutet, aus seiner Routine auszubrechen. Gemeinsam dem Alltag entfliehen, mit angenehmer Musik im Hintergrund ein anregendes Menü kochen: So soll schon so manche große Liebe begonnen haben.

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ne verfeinert Torten, Pralinen, Schokolade, Eiscremes, Konfitüren oder Puddings und sorgt nicht nur für kulinarische Höhepunkte. Doch Vorsicht: Die Samen, meist aus Brasilien, enthalten sehr viel Cumarin und sollten deshalb sparsam verwendet werden. Cumarin kann in hoher Dosis Leberschäden verursachen.

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ten die Besucher Zuckerwatte, heiße Maroni und gebrannte Mandeln. Eine Anmeldung für Verkäufer ist unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Es sind noch Restplätze buchbar. Das Anmeldeformular ist im ZIMBAPARK bei der Kundeninformation erhältlich, oder auch online unter www.zimbapark.at abrufbar.

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14. Kinder-Spielzeugflohmarkt: Der ZIMBAPARK in Bludenz/Bürs veranstaltet in den Semesterferien am Donnerstag, den 14. Februar 2019 von 9-12 Uhr und 14-17 Uhr wieder den beliebten Spielzeugflohmarkt. Rund fünfzig Kinder verkaufen ihre Spielsachen. Die Gelegenheit für alle Besucher tolles Spielzeug zum Schnäppchenpreis zu erstehen. Außerdem erwar-

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LUST FÜR BEIDE Die scharfen Bestandteile und die ­ätherischen Öle der gelben Wurzel wirken stimulierend und bringen den Kreislauf auf Trab. Sein Genuss soll bei Männern Zärtlichkeit und Empfindsamkeit fördern, bei ­ Frauen hingegen die sexuelle Aggressivität steigern.

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01 Geheimarchiv im Vatikan.

Der wohl größte Schatz geschichtsträchtiger Dokumente wird in Rom bombensicher und hermetisch abgeschlossen verwahrt.

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Bunker Pionen. 30 Meter unter Stockholm findet man einen der sichersten Datentresore der Welt. Prominentester Kunde soll Wikileaks sein.

8.000 Tonnen Gold werden unter der Südspitze Manhattans im größten Goldtresor der Welt geschützt & gelagert.

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RAF Menwith Hill. Der Royal-

Airforce-Stützpunkt in England wird auch von der NSA genutzt. Er gilt als größtes Zentrum für elektronische Aufklärung.

Greenbrier Resort. In diesem 4-Sterne-Hotel in West Virginia wurde eine unterirdische Bunkeranlage für Regierungsmitglieder errichtet.

Bold Lane Car Park. Den

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Saatgut-Tresor Svalbard.

Fluss Tumen . Der Fluss ist die

Cheyenne Mountain. Tief unter

Auf Spitzbergen findet sich der weltweit größte Speicher von Saatgut, um es im Katastrophenfall nachzüchten zu können.

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Grenze zwischen gleich drei aufgerüsteten Ländern: nämlich China, Nordkorea und Russland.

Serienmörder & Boston-Bomber: Über 400 Schwerverbrecher sitzen in Colorado im sichersten Knast der Welt in Einzelhaft hinter Gittern.

Hightech-Parkplatz in Derby, Großbritannien, schützen Hunderte Bewegungsmelder, Kameras und Notfalltüren.

Colorados Erde hätte der US-Präsident sogar einen Atomkrieg überlebt. Heute ist der Superbunker auf Stand-by.

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Bei Gelenkbeschwerden richtig handeln Gelenkbeschwerden treten entweder phasenweise auf oder sind schlimmstenfalls ständiger Begleiter. Sie betreffen nicht nur kleine Gelenke, wie Finger und Zehen, sondern auch große wie Knie- und Hüftgelenk. Egal wo sie auftreten, sie haben eines gemeinsam: Sie schränken Lebensqualität und Beweglichkeit ein. Ursachen der Beschwerden

Die Beschwerden zeigen viele Gesichter: Einmal treten sie auf, sobald man das Gelenk bewegt, dann wieder überfallen sie Betroffene im Ruhezustand. Auch die Ursachen für Gelenkbeschwerden sind vielfältig. Diese reichen von altersbedingten Abnützungen, bis hin zu Übergewicht und mangelnder Bewegung. Richtig vorgehen

Wer seinen Gelenken dauerhaft Gutes tun will, gibt ihnen längerfristig, was sie brauchen. Denn wer nur kurzfristig die Schmerzen bekämpft, arbeitet gegen die Symptome, nicht aber gegen die Ursache. Äußerliche Anwendung

Meist sind es Schmerzsalben, die zur akuten Linderung der Beschwerden eingesetzt werden. Sie dringen zwar an den betroffenen Stellen ins Gewebe ein, erreichen aber nicht die Wurzel des Problems. Diese liegt direkt im Gelenk, das dauerhaft wichtige Aufbaustoffe benötigt, um funktionsfähig zu bleiben.

Anwendung von innen

Die richtigen Aufbaustoffe sind wie Nahrung für die Gelenke. Besonders bewährt haben sich Glucosamin, Chondroitin, Collagen, Hyaluronsäure und biologisch aktiver Schwefel. Im Vergleich zu einer kurzfristigen Behandlung mit Schmerzsalben benötigen diese Mikronährstoffe Zeit, um ihre volle Kraft zu entfalten. Es wird daher empfohlen, diese über mehrere Monate einzunehmen. Nr. 1 Empfehlung

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Wenn die Lunge krank ist HUSTEN UND ATEMNOT. Dass Sie schnell aus der Puste kommen, kann mehrere Ursachen haben. Mangelnde Ausdauer zum Beispiel. Hin und wieder steckt aber auch eine Erkrankung der Lunge dahinter. Lernen Sie die sechs häufigsten Atemwegs­ erkrankungen kennen. Von Esther Vogel

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ie meisten Lungenkrankheiten entstehen, weil man Keime oder Umweltgifte eingeatmet hat, die der Lunge langfristig schaden. Zu den häufigsten Symptomen zählen: Husten, Auswurf und Atemnot. Halten diese Symptome über längere Zeit an, sind sie ungewöhnlich stark und treten zudem noch gepaart mit Fieber oder blutigem Auswurf auf, dann sollten Sie unbedingt zum Arzt. Der Lungenfacharzt (Pneumologe) kann eine weitergehende Diagnose stellen.

1 Lungen­erkrankung Asthma.

Bei

dieser ziehen sich die Bronchien plötzlich zusammen und man kann nicht mehr ausatmen. Das passiert häufig nachts, unter Stress oder bei körperlicher Anstrengung. Bei einem akuten Anfall schafft ein Asthma-Inhalator Abhilfe. Das Spray sorgt dafür, dass die Bronchien sich wieder weiten.

2 ckende Viren oder auch

Bronchitis. Durch anste-

Bakterien, die die Bronchien entzünden, kann eine akute Bronchitis ausgelöst werden. Der hierfür typische Husten kann mehrere Wochen anhalten. Dauert er noch länger an, handelt es sich um eine chronische Bronchitis. Die Ursache hierfür liegt zumeist darin, dass ein akuter Infekt nicht richtig auskuriert und verschleppt wurde.

3 structive Pulmonary DiCOPD. Die „Chronic ob-

sease“ zieht die dauerhafte und irreversible Zerstörung von Lungengewebe nach sich. COPD entsteht häufig aus einer Bronchitis, bei der die Lunge darüber hinaus Schadstoffen ausgesetzt ist. Rauchen ist dabei die häufigste Ursache. Vor allem das Ausatmen fällt dabei immer schwerer, weil die kleinen Bronchien beim Ausatmen in sich zusammenfallen.

4 Bei einer „Pneumo-

Lungenentzündung.

nie“ ist das Lungengewebe selbst betroffen. Die kleinen Bläschen in der Lunge ent-


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5 ser Erkrankung vernarbt

kungen in Österreich zählt Lungenkrebs. Ursache Nr. 1 ist das Rauchen. Menschen, in deren Familie bereits Lungenkrebs aufgetreten ist, zählen ebenfalls zur Risikogruppe. Wenn der Krebs erkannt ist, ist es häufig schon zu spät; mit einer Chemooder Strahlentherapie kann die Lebenserwartung zumindest verlängert werden.

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Lungenfibrose. Bei die-

das Lungengewebe und wird zu funktionslosem Bindegewebe. Dadurch wird der Gas­ austausch blockiert und das Einatmen fällt immer schwerer. Die Schäden sind irreparabel, allerdings kann bei Früherkennung der Vernarbungsprozess eingedämmt werden. Zur Risikogruppe zählen

6 häufigsten KrebserkranLungenkrebs. Zu den

Umweltschadstoffe zurückzuführen. Denn Schadstoffe aus Industrie belasten nicht nur die Umwelt sondern auch unsere Gesundheit. Diese gelangen über die Nah-

1. Rauchen: Egal ob als Zigarette, Shisha oder als E-Ziga­ rette – durch den Rauch gelangen viele Gifte in die Lunge und können dort irreparable Schäden anrichten. 2. Abgase: An großen Straßen und in der Nähe von Häfen oder Flughäfen ist die Atemluft oft mit vielen Giften belastet. 3. Schimmel: In größeren Mengen können Schimmel­ sporen Krankheiten, wie beispielsweise Asthma oder Lungenfibrose, auslösen. 4. Infekte: Heilen kleinere Infekte nicht richtig aus, können sie zu ernst­ hafteren Krankhei­ ten werden.

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Massivholz im Wohnraum ist nach wie vor angesagt – dank originellem Design werden die Stücke auch zu Eyecatchern, wie das Bett „Zürich“ in Lamellenoptik von Birkenstock.

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NATURNAH. Möglichst viele Pflanzen im Wohnbereich, Möbel aus natürlichen Materialien oder gar vegan? Wohnen im Einklang mit der Natur liegt absolut im Trend. Von Manuela Fritz

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ie „eigenen vier Wände“ bedeuten Rückzugsort – dort fühlt man sich wohl und lässt Alltag und Welt draußen. Wohntrends sind daher stets ein Spiegel des aktuellen Lebensgefühls. Als Gegenbewegung zur zunehmenden Technisierung des Alltags ist Natürlichkeit im privaten Zuhause aktueller Megatrend.

wird, ist reine Geschmackssache – ob helles Holz wie Birke oder Ahorn, sattbraune Färbung wie Tanne und Eiche, dunkles Holz wie Nuss oder Zeder oder die gesunde Zirbe.

Linoleum reloaded. Ent-

staubt wurde erfreulicherweise das Naturprodukt Linoleum. Sein Pluspunkt: Linoleum wurde 1863 von Frederick Walton erfunden und hat sich

bis heute seine rein natürliche Rezeptur aus Leinöl, Naturharzen, Holz- und Kalksteinmehl sowie Jute bewahrt. Vor allem als Bodenbelag eingesetzt, ist Lino­leum verschleiß-

Holz ist Trumpf. In puncto

Materialien hat Holz die Nase vorn. Dabei geht es nicht nur darum, dass Holz ein natürlicher, nachwachsender Rohstoff ist, sondern auch um die zahlreichen positiven Eigenschaften. So bietet Holz u. a. eine angehnehme Haptik, sorgt für ein gesundes Raumklima, ist antibakteriell und besitzt eine warme Oberflächentemperatur. Welchem Holz der Vorzug gegeben

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Bei veganen Möbeln wird sowohl bei der Materialwahl als auch beim Produktionsvorgang vollkommen auf alles Tierische verzichtet – wie bei der Esszimmerserie „Mascella“ (Tisch, Stühle, Bank) von allnatura.


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Das Naturmaterial Linoleum ist wieder im Kommen – und zwar nicht nur als Bodenbelag, sondern auch als Möbeloberfläche mit angenehmer Haptik (Hocker & Barhocker „Ravioli“, Eichentisch „MT2“ und Regal „Plusminus“ von Faust Linoleum).

fest, pflegeleicht, warm, schalldämmend, antistatisch, schwer entflammbar und geeignet für Fußbodenheizung. Neuerdings hat Linoleum aber auch Einsatzmöglichkeiten als Tischplatte oder Schrankfronten gefunden.

Vegan im Trend. Immer

häufiger stolpert man auch beim Wohnen über den Begriff „vegan“. Damit ist ebenfalls der völlige Verzicht auf al-

les Tierische gemeint, sowohl bei der Wahl des Rohstoffes als auch beim Produktionsvorgang. So dürfen z. B. Leder, Wolle, Pelz, Seide oder echte Borsten nicht verwendet werden, da häufig Tiere nur aufgrund dieser „Nebenprodukte“ gehalten werden. Ebenso gemieden werden Kerzen aus Bienenwachs sowie mit Glutinleim behandelte Möbel – dieser wird aus tierischen Abfällen hergestellt. Natürliche Alternativen für diese Materialien sind z. B. Kerzen aus Sojawachs, Holzleim, Baumwolle oder Leinen.

trum, wobei von Dunkel- über Hellblau bis Petrol alles „in“ ist – Blau steht für Harmonie, Ruhe und plastikfreie Ozeane. Grün ist ebenfalls angesagt,

vom zarten Olivgrün, das Frühling und Hoffnung symbolisiert, bis hin zum kräftigen Tannengrün, das an gesunde Wälder erinnert.

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Natur in Farbe. Auch farb-

lich ist Natur angesagt. So sind minimalistische Nude­ töne nach wie vor gefragt, von Cremeweiß bis Beige. Diese Töne werden gerne als Grundfarbe verwendet und mit kräftigen Farben aufgepeppt: z. B. mit dem blauen FarbspekDie Möbelmarke Kare Design prägt den Begriff Urban Nature: Naturbelassenes Vollholz, naturnahe Farben von Beige über Blau bis hin zu Grün, üppige Pflanzen und Teppiche aus Naturmaterialien.

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erzstück der 1.800 m2 großen Ausstellung ist der Dachgarten mit fünf Pools, darunter ein 16-Meter-Becken mit Glasboden, das die Sicht in das darunter liegende Hallenbad freigibt. Von unten kann man den Badegästen beim Schwimmen im glasklaren Wasser zusehen. Diese Kombination – Edelstahlpool mit einem Glasboden – stellte eine besondere Herausforderung für die Statiker und


weitläufigen Ausstellung Ideen sammeln, sich von den vielfältigen Edelstahlpools inspirieren lassen und zahlreiche Wasserattraktionen in Aktion erleben. „Mit dem neuen Poolkompetenzzentrum ist es uns möglich, unseren Kunden Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausführungen ganzjährig wetterunabhängig zu präsentieren“, so Hermann Weissenecker, Geschäftsführer des Familienunternehmens in Weibern. Ab sofort können sich Interessenten gegen Voranmeldung in einem sehr angenehmen Ambiente ausführlich beraten lassen. Das Angebot der Ausstellung ist riesig und umfasst neben den eigentlichen Edelstahlpools in vielfältigen Formen und Größen auch jene Ausstattungsdetails, die den Bade­ spaß erst richtig perfekt ma-

chen: Elegante Einstiegslösungen, Rolloabdeckungen, LED-Beleuchtung und Gegenstromanlagen sind genauso darunter wie leistungs­ starke Schwimmturbinen, Schwallduschen, Massageanlagen und Luftsprudelbänke.

Perfekte Lösungen. Als Ei-

genproduzent der Edelstahlpools sorgt das POLY­ THERM-Team auch für die Umsetzung und Betreuung der Schwimmbadwasser-Aufbereitungsanlagen. Neueste Technologien garantieren kristallklares Wasser und damit zufriedene Kunden. „Perfekte Lösungen von bleibendem Wert“ lautet auch bei der Pooltechnik das Motto, das unter Erfüllung höchster Qualitätskriterien und mit Fokus auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit umgesetzt wird.

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KONTAKT

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FOTOS: BEIGESTELLT

Polytherm Pools in Edelstahl Pesendorf 10 A-4675 Weibern Tel. 07732/3811-0 www.polytherm.at

Hermann Weissenecker (GF)

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WEEKEND MAGAZIN   45


MOTOR

Fliegen vs. fahren

VIELFALT. Autonome Fortbewegung Audi plant – zusammen mit Italdesign – eine Flugdrohne, die Autos vom Boden aufsammelt und autonom durch die Lüfte bewegt. Eine tolle Idee für staugeplagte Autofahrer in Städten.

wird zukünftig nicht nur am Boden stattfinden. Immer mehr Firmen testen vollautomatische Flugtaxis.

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46    WEEKEND MAGAZIN

Von Lukas Steinberger


Boeing (Bild li.) und Bell (Bild re.) testen bereits erfolgreich vollautonome Flugdrohnen. Diese könnten schon 2025 Realität sein und Menschen durch die Luft befördern.

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FOTOS: HERSTELLER

ie Zukunft der Mobilität ist autonom! In dieser Frage sind sich alle einig, jedoch gibt es bereits jetzt unzählige Konzepte, wie wir zukünftig ans Ziel kommen sollen. Allen gleich ist der komfortable Transport ohne eigenes Zutun. Egal ob im eigenen Auto, dem autonomen Taxi oder der vollautomatischen Flugdrohne. Bis es so weit ist, sind allerdings noch viele rechtliche und ethische Fragen zu klären. Vor allem

eine dichte Besiedlung des Luftraums treibt Fluglotsen wohl Schweißperlen auf die Stirn. Am Boden ist die Frage der Rechtssicherheit bei Unfällen noch komplett unklar. So stehen Experten vor der schwierigen Frage, welches Leben in Unfallsituationen schützenswerter ist. Konkret: Soll das autonome Fahrzeug gegen einen Baum fahren, um einen Fußgänger am Schutzweg zu schonen? Oder ist der Insasse im Auto wichtiger? Derzeit noch fast unlösbar.

Vorgeschmack. Teilauto-

nomie lässt sich jedoch bereits jetzt erleben. Als Inbegriff dafür gilt der Autopilot von Tesla, jedoch hat quasi jede Autofirma bereits ähnliche Systeme in der Pipeline. Bisher war die Benutzung solcher Systeme eine rechtliche Grauzone und die Hände

mussten stets am Lenkrad bleiben. 2019 sollen aber in Österreich Vorschriften in Kraft treten, die in bestimmten Situationen teilautonomes Fahren ohne Hände am Steuer erlauben. Zum Beispiel im Stau (mittels Staupilot) oder auf Autobahnen (mittels Autopilot).

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Mobilitätsdienste wie jenes von Bosch (Bild oben) und Mercedes (Bild li.) sollen uns zukünftig vollautonom von A nach B bringen. Während der Fahrt kann gearbeitet oder relaxt werden.

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WEEKEND MAGAZIN   47


M OTO R

Fahr-Maschine

BRUTAL. Unscheinbar sind am Civic Type R noch am ehesten die Nummerntafeln. Alles andere trägt ziemlich dick auf. Tuner hätten an diesem Auto keine große Freude, denn der Japaner verlässt schon fertig getuned das Werk in Japan. Von Werner Christl tet ziemlich dick auf. Der Heckspoiler sieht so aus, als wäre er einem Formel-1Rennstall entlaufen. Wobei: Die Kampfmontur ist nicht

nur Show! Der Japaner ist eine echte Fahrmaschine. 320 PS, 400 Newtonmeter Drehmoment und in 5,7 Sekunden auf 100 km/h. Die Kraft wird aus

einem 2.0-VTEC-Turbobenziner gequetscht. Im Test zeigte sich, dass es kaum einen Fronttriebler am Markt gibt, der die Kurven besser nimmt.

FOTOS: WERNER CHRISLT /WEEKEND

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nderstatement sieht doch etwas anders aus. Der Civic Type R trägt vor allem von hinten betrach-

n e n n a p n s e t n n n m EEntspa ZZuum s n e t s m s r n ä e w t s wärm en! mppffoohh llen! eem Dass wir alle mehr entspannen sollen, weißt du ja – aber wie!? DassDas wir geht alle mehr entspannen sollen, weißt du ja –Cacao, aber wie!? jetzt ganz leicht: Eine Tasse Manner Das geht jetzt ganz leicht: Eine Tasse Manner Cacao, und im Nu beginnt deine wohlig-warme Auszeit! Genieß es. Denn: und im Nu beginnt deine wohlig-warme Auszeit! Genieß es. Denn:

Rosa macht glücklich. Rosa macht glücklich.

… …


HONDA CIVIC TYPE R

Der Honda Civic Type R gehört zu den absolut bissigsten Vertretern in der Kategorie Frontsportler.

Damit ja kein Bröserl Drehzahl verloren geht, gibt der Type R jedes Mal, wenn der Fahrer einen Gang runterschaltet, automatisch Zwischengas.

Der Knopf. Da gibt es einen

Spaßknopf, den der adrenalinbetankte Hondafahrer auf

„+R“ schalten kann. Dann wird alles noch eine Spur brutaler. Vor allem die Lenkung wird derart direkt, dass es sich anfühlt, als würde die Servounterstützung kaputt gegangen sein. Alles wird noch ein Stück straffer und sportlicher. Sehr interessant ist, dass der Japaner trotzdem nicht

komplett auf brettlharten, komfortlosen Samurai macht, sondern immer einen gewissen Alltagstouch bietet. Übrigens nicht nur im braven Fahrmodus! Im Innenraum herrschen brave Platzverhältnisse – nur dass man eben in Sportsitzen klebt. Rote Ziernähte und Alu-Applikationen

peppen das Cockpit auf. Verbrauch: Laut Werk 7,8 Liter – im Test waren es neun.

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Leistung: 320 PS Testverbrauch: 8,5 Liter Motor: Zweiliter-Turbo Spitze: 272 km/h 0–100 km/h: 5,7 Sekunden

REISEGUTSCHEIN IM WERT VON € 5.000,– GEWINNEN!

WOHIN WIRD DIE REISE GEHEN? Spiel, um’s herauszufinden.

VERLOSUNG: 24.02. Aktionszeitraum: 01.02. - 24.02.2019 Eintritt ins Casino ab dem vollendeten 18. Lebensjahr im Rahmen der Besuchsund Spielordnung der Casinos Austria AG. Amtlicher Lichtbildausweis erforderlich.


SOCIETY

TEURE TRENNUNG GETEILTES LEID. Scheiden tut nicht nur weh, ollar 1,2 Mrd. D BERNIE & SLAVICA ECCLESTONE Ex-Formel-1-Boss Eccles­ tone fuhr bereits drei Ehen gegen die Wand. Schei­ dung Nr. 2 kam ihn beson­ ders teuer zu stehen: 1,2 Milliarden Dollar musste er an das ehemalige Arma­ ni-Model Slavica Ecclestone abtreten.

sondern kann auch ganz schön ins Geld gehen. Je größer das Vermögen, desto teurer der Abschied. Das waren die zehn kostspieligsten Trennungen aller Zeiten.

V Stefanie Hermann

Dollar 68,5 Mrd. JEFF & MACKENZIE BEZOS Satte 137 Milliarden Dollar beträgt das gemeinsame Vermögen von Amazon­ Gründer und -Boss Jeff und Ehefrau MacKenzie. Ein Rosenkrieg dürfte aus­ bleiben: Nach 25 Ehejah­ ren trennt sich das reichste Paar der Welt im Guten.


FOTOS: HINTERGRUND: COLOURBOX.DE, RON GALELLA LTD.,/RON GALELLA COLLECTION/GETTY IMAGES, VIENNAREPORT / PHOBY DENNIS VAN TINE / ABACAPRESS.COM, VIENNAREPORT / BLONDEL / KNIPSERBANDE.AT, VIENNAREPORT / JOHN BARRETT/LANDMARK MEDIA, VIENNAREPORT, MICHEL DUFOUR/WIREIMAGE/FRENCH SELECT/GETTY IMAGES, EVAN AGOSTINI/LIASION/HULTON ARCHIVE/GETTY IMAGES

SOC I E TY

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ollar 3,8 Mrd. D

as wird die teuerste Scheidung aller Zeiten: Das reichste Paar der Welt geht getrennte Wege. Amazon-Boss und -Gründer Jeff Bezos und Ehefrau McKenzie schaffen die Scheidung wohl ohne böses Blut: „Wenn wir gewusst hätten, dass wir uns nach 25 Jahren trennen – wir würden es genauso noch einmal machen!“, so das Paar. Per Gesetz steht MacKenzie die Hälfte des Vermögens zu. Dazu müsste Jeff Unternehmensanteile verscherbeln.

Rosenkrieg. Selten geht es bei solchen Summen so harmonisch zu. Ölmagnat Harold Hamm blechte 2012 947,8 Mio. Dollar an Exfrau Sue. Der war das nicht genug. Vor Gericht blitzte sie mit ihrer Forderung aber ab. Hamm beschert das Platz 6 der teuersten Scheidungen aller Zeiten. Platz 9 geht nach 21 Ehejahren mit Wendy an Geschäftsmann Craig McCaw. Kostenpunkt: 460 Millionen Dollar.

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ALEC & JOCELYN WILDENSTEIN Kunsthändler Alec Wildenstein hat norma­ lerweise ein glückliches Händchen. Mit der Trennung von Jocelyn hat er sich 1999 aber die bis dato teuerste Scheidung der Welt eingehandelt: 3,8 Milliarden Dollar gin­ gen an die Katzenlady.

ollar 2,3 Mrd. D

ollar 1,7 Mrd. D

ADNAN & SORAYA KHASHOGGI

RUPERT & ANNA MURDOCH

Da hat es wohl ordentlich gekracht. 1980 trennten sich Waffenhändler A ­ dnan Khashoggi und Ehefrau Soraya. 827 Mil­ lionen Dollar zahlte der Jetsetter an seine Exfrau. Inflationsbereinigt wären das heute stolze 2,3 Milliarden Dollar.

Medienmogul Murdoch gab seiner Frau 1999 nach 31 gemeinsamen Jahren den Laufpass für eine Jüngere. Exfrau Anna staubte 1,7 Milliarden Dollar ab: 110 Millionen in bar, den Rest in Aktien. Für die gemeinsamen Kinder erstritt sie Rechte im Konzern.

ollar 604 Mio. D

ar 1 Mrd. Doll

STEVE & ELAINE WYNN Rien ne va plus: 2010 beendeten Kasinobetreiber Steve und Elaine Wynn ihre Ehe. Elaine wurde eine Mil­ liarde Dollar zugesprochen – großteils in Aktien der Wynn Resorts. Diese kann sie aber nur mit Steves Einverständnis veräußern.

DMITRY & ELENA RYBOLOVLEV Das war knapp. Fast hätte Oligarch und FC Monaco-Besitzer Dmitry Rybolovlev ein paar seiner Milliarden eingebüßt. Letztlich wurden es „nur“ 604 Millionen Dollar für Elena.

ollar 425 Mio. D MEL & ROBYN MOORE GIBSON Ach, Mel … Erst fremdge­ hen und dann auch noch die Ehefrau beflegeln. Besonders blöd, wenn man das auf ihrem Anrufbeant­ worter tut. Fazit: 425 Milli­ onen Dollar für Robyn plus die Hälfte aller künftigen Filmeinnahmen.

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WEEKEND MAGAZIN   51


SOC I E TY

Gastgeber Dr. Rajmond Pikula mit Carmen Walder sowie Claudia Mühlburger und Primar Dr. Gabriel Djedovic (LKH Feldkirch) (v. li.).

Petra Frommelt, Beatrice Kaufmann und Marion Walser (Liechtensteinisches Landesspital) (v. li.).

GÖTZIS, AM GARNMARKT

Dr. Ludwig und Dr. Eveline Hefel.

Ordinationseröffnung Dr. Pikula

Feines Fingerfood gab es von Häfele Gastronomie & Event aus Altach.

Beste Stimmung herrschte am Freitag, 25. Jänner 2019, Am Garnmarkt 3 in Götzis. Dr. Rajmond Pikula öffnete die Tür zu seiner neuen, sehr modern eingerichteten Ordination und lud Kollegen und Freunde ein, die zahlreich von Nah und Fern gekommen sind. TOP: Die nun um einen Eingriffsraum erweiterte Ordination bietet auch die Möglichkeit Operationen direkt vor Ort durchzuführen. Somit startete das 5. Ordinationsjahr von Dr. Rajmond Pikula mit einem schönen Auftakt.

Carmen Walder und OA Dr. Reinhard Pauzenberger.

Chirurgie CA DDr. Walther Tabarelli mit Spitaldirektorin Sandra Copeland (Liechtensteinisches Landesspital).

Alois und Helga Sojer (Personal- und Unternehmens­ beratung), Joe Welte (Inside96) und Philipp Cermak (H&D Digitaldruck GmbH) (v. li.).

Christoph und Kathrin Klocker sowie Alexander Rensi waren begeistert von den neuen Räumlichkeiten (v. li.).

Architektenpaar Eva Maria und Konrad Hänsler (Nikolussi-Hänsler Architektur).

Manfred Klopfer mit Sofia Morales Alday, Tochter Simone und Paul Willi (v. li.).

Dr. Daniel Oswald, Andrea Verstappen (Lenz Wohnbau), Dr. Ralph Verstappen (Kantonsspital St. Gallen) (v. li.).

Amüsierten sich sichtlich: Dr. Lukas Kraus und Dr. Frederik De Meyer (v. li.).

OP Team Liechtenstein mit Ramon Banzer, Silvia Kerhart, Goreti Hundert, Christina Schäfer und Urs Bruggmann (v. li.).

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FOTOS: UDO MITTELBERGER

Simona Stievano mit OA Dr. Reinhard Pauzenberger (Plastische Chirurgie Attersee) und OÄ Dr. Agnese Nitto (Klinik Innsbruck) (v. li.).


SOC I E TY Hypo Vorarlberg Vorstand Johannes Hefel, Moderatorin Christiane Schwald-Pösel und Referent Hans A. Bern­ ecker (Börsen­ experte und Buchautor) (v. li.).

Hypo Vorarlberg Vorstand Wilfried Amann und Michael Loacker (Loacker Recycling) (v. li.).

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk

Brüder Werner (li.) und Gerhard Hagen (re.) mit Karl-Heinz Ritter (Hypo Vlbg.).

Die Hypo Vorarlberg nimmt traditionell den Jänner als Anlass, um mit ihren Kunden einen Ausblick auf die Kapitalmärkte zu neh­ men. Referent Hans A. Bernecker, seines Zeichens dienstältester Börsenberater Deutschlands, präsentierte Tendenzen an den Weltbörsen und überzeugte mit scharfsinnigen Analysen und kon­ kreten Anlageempfehlungen. TOP: Hypo Vorstand Johannes Hefel freute sich über eine ausgebuchte Veranstaltung mit 250 Gästen.

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Private Banking Forum

FOTOS: MATHIS FOTOGRAFIE

HOHENEMS, OTTEN GRAVOUR

Guntram Meusburger (Meusburger Group) und Jörg Nachbaur (Natex Group) (v. li.).

Meinhard Stadelmann (Hypo), Juliane Kemmer & Sergej Kreibich (beide gobiq).

Klaus Ladstätter, Nicola und Pius Schlachter (alle Bregenz) (v. li.).

Jutta Grabher, Hermann Vetter und Christine Bösch (alle Lustenau) (v. li.).

Beate Zimmermann (blanc-car Hard), Christian Brun (Hypo).

Kaspar Nußbaumer (Hypo), Daniela und Josef Wilburger (Hittisau) (v. li.).

Norbert Bell, Helmut Moosmann und Franz Altstaetter (Hypo Vorarlberg) (v. li.).

Stefan Schmitt (Hypo), Eberhard Schell, Thomas Sohm (Carini Etiketten) (v. li.).

Helmar Stefko (Schruns), Manfred Oberhauser (Hypo) (v. li.).

Julia Heißenberger, Thomas Burtscher, Angelika Rimmele und Sandra Wandl (alle Hypo Vorarlberg Marketing) (v. li.)

KR Walter Eberle (Wolfurt) und Simon Ruff (Hypo Vlbg.) (v. li.).

Walter Fend und Herta Mathis (beide Götzis).

Sonja Sackmann und Wolfgang Zepf (Bregenz).


SOC I E TY

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk Zur Präsentation der Road Map mit 50 Projekten kamen über 1.000 Unternehmerinnen und Unternehmer ins Festspielhaus und folgten dem Startschuss in die Dis.Kurs Zukunft.

FOTOS: MATHIS FOTOGRAFIE, MATTHIAS RHOMBERG (2)

WIRTSCHAFTSKAMMER IM FESTSPIELHAUS BREGENZ

Elmar Herburger (Mohren Rankweil) und Nicole Okhowat-Lehner (Schulleitung GASCHT).

Christian Thaler (Chrysanth Thaler Stahlbau) und Karl Müller (Tischlerei Altach) (v. li.).

Wendelin Eberle (Rieger Orgelbau), Hotelier Hubert Schwärzler, Bernhard Schlappack (Installationen) (v. li.).

Cornelia Ellensohn (li., Unternehmensberatung), Enver Sonbay (e-learning), Bianca Goldmann (Tranformation).

Unternehmer Herbert und Martin Blum (Blum Beschläge) (v. li.).

Wolfgang Huber (Ing. Büro), Gerold Hosp (Meistermetz­ gerei), Bgm. Ulrich Schmelzenbach (Riefensberg) (v. li.).

Laurenz Sagmeister (Briganzia Konserven), Julian Egle (Die Limomacher), Friedrich Faigle (Kunststoffe Hard).

Kilian Dorner und Andreas Dorner (beide Dorner Holding Egg) (v. li.).

Alexander Huber (Huber EDV), Edgar Sohm (Carini Etiketten), Reinhard Winder (dMt Messetechnik) (v. li.).

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Anders Indset, führender Wirtschaftsphilosoph und als “Rock’n’Roll Plato” einer der gefragtesten Keynote-Speaker in Europa.

Starkes Signal der Wirtschaftskammer und ihres Präsidenten Hans Peter Metzler: Mit einem Großevent im Festspielhaus fiel im Rahmen des Strategieprozesses Dis.Kurs Zukunft der Startschuss ins „Jahr der Umsetzung“. Über 1.000 Unter­ nehmerinnen und Unternehmern wurden rund 50 Projekte sowie WKV-Schwer­ punktinitiativen für 2019 präsentiert. TOP: Wertvolle Inputs gab es von den Refe­ renten Zukunftsforscher Klaus Kofler und Wirtschaftsphilosoph Anders Indset.

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Vorarlberg mutig gestalten


SOC I E TY

LH Markus Wallner, Referent Klaus Kofler (Zukunftsforscher), Gastgeber WKV Präs. Hans Peter Metzler und Andreas Indset (Wirtschaftsphilosoph) (v. li.).

EXPO im Foyer des Festspielhauses mit Info-Ständen aller Leistungsträger der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Judith Hilbrand (li., Bodensee Pur), Josef „Joe“ Welte (INSIDE96 Immo), Petra Vogel-Mayer (Mayer Modehaus).

Angelika Stöckler (Ernährungs-Wissenschaftlerin) und Susanne Rauch (Mentalcoach) (v. li.).

Franz Kopf (Kies Kopf), Bernhard Feigl (Glas Marte) und Lukas Fleisch (Junge Wirtschaft) (v. li.).

Gerhard Illigen (Baumeister), Jeannot Fink (Atrium) und Daniel Spiegel (Tabakwaren) (v. li.).

Johannes Collini (Collini Gruppe) und Georg Comploj (Getzner Holding) (v. li.).

AMS-Dir. Bernhard Bereuter, WKV-Dir. Christoph Jenny, Harald Moosbrugger (Wirtschaft-Abt. Landhaus) (v. li.).

WKV Dir. Stv. Marco Tittler, Martin Dechant (IKP PRAgentur), Martin Schmid (Montfort Kunststoffe) (v. li.).

Matthias marxgut (Klosers Bäckerei) und Ingo Metzler (naturnah Käse &Kosmetik) (v. li.).

Sticker Markus Hämmerle, Angelika Radl-Walser (Unternehmesberatung), Udo Filzmaier (sie-group) (v. li.).

Stefanie Walser (Walser Modehaus), Thomas Gabriel und Julia Grahammer (beide Startupland) (v. li.).

Matthias Praeg (Schmuck und Uhren) und Jutta Frick (Gesundhotel Bad Reuthe).

Andreas Kempter (Textil), Alois Flatz (FinanzInvestor) und Markus Faißt (Holzwerkstatt (v. li.).

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WEEKEND MAGAZIN   55


SOC I E TY

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk WG-Götzis Obmann Manfred Böhmwalder (3. v. li.) mit den Ausstellern Andreas Kopf (Juwelier Kopf), Petra Vogl-Mayer (Modehaus Mayer) und Ulrich Baldauf (Baldauf Optik-Uhren-Schmuck, Götzis) (v. li.)

GÖTZIS, JONAS-SCHLÖSSLE

Es „traut sich“ in Götzis Zauberhafte, neueste Trends und Dekoratives rund um das Thema Hochzeit zeigten knapp 25 Aussteller bei der traditionsreichsten Hoch­ zeitsmesse des Landes im historischen Am­ biente des Jonas Schlössle. Bei freiem Eintritt informierten sich wieder hunderte Brautpaare aus dem In- und Ausland und holten sich wert­ volle Tipps für ihren „schönsten Tag“ im Leben. TOP: Götzis hat sich zu einem richtigen Hoch­ zeitsparadies entwickelt. Von insgesamt 33 Götz­ ner Fachgeschäften, die sich als Hochzeitprofis spezialisieren, waren 13 bei der Hochzeitsmesse vertreten, davon drei Brautmodeausstatter.

Beate Puff (li., Hotel am Garnmarkt) mit Vanessa Madlener (Lehrerin) & Lukas König (Weiler-Möbel) – Hochzeit ist im August am Golfplatz Brederis.

Das Brautkleid kommt von Sigrid Pfeifer (li., Brautschatz Götzis): Kevin Tirler & Madelein Komes, ihre Hochzeit ist am 9. August 2019.

EINTRITT FREI

Kleidberatung von der Brautschmiede Götzis: Inhaberin Petra Höfle (li.) mit Nina Rainalter

Glückstag: Stephan Mengin & Veronika Schneider geben sich am Freitag, den 13. März 2020 das Jawort.

Brautmodespezialistin Illknur Sönmez (Si Brautmoden), jetzt in der Villa am Garnmarkt Götzis.

Philipp Messner & Katharina Mattle aus Hohenems heiraten im Juli dieses Jahres.

35 AUSTELLER VOR ORT

Perfect Day HOHENEMSER HOCHZEITSTAGE IM PALAST HOHENEMS

FR 16 – 20 UHR SA 10 – 16 UHR

29. & 30. MÄRZ

ZWEITAUSEND UND NEUNZEHN

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 05574 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekend.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekend.at. Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekend.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekend.at. Redaktion Wien: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekend.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekend.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekend.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg. Geschäftsführung/ Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekend.at. Verlagsanzeigenleitung: Günter Payrhuber. Redaktion: Andrea Schröder, Mag. Brigitte Biedermann, Dr. Isabella Palfy, Rudolf Grüner, Stefanie Hermann, Tamara Schögl, Gerhard Gall, Werner Christl, Volker Angerer, Philipp Eitzinger, Lukas Steinberger, Conny Engl, Mag. Gert Damberger, Mag. Simone Reitmeier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Marcus Stoimaier, Patrick Deutsch, Elisabeth Stolzer, Katharina Pecnik, Mag. Melanie Lipic-Tscheppe, Esther Elisabeth Vogel. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekend.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekend.at. Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-täglich. Druck: Radin print d.o.o., 10431 Sveta Nedelja, Kroatien. Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manu-skripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2019. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

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VERLAG

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Hochzeitsreise­spezialist Klaus Böckle (re., Loacker Tours) mit Dominik Hofer & Sabrina Feuerstein, die am 12.09.2020 heiraten.


SOC I E TY Referent Steven Mc Auley, Moderatorin Heike Montiperle, Klemens Fliri (Hirschmann), Carolin Frei (Gemeindemarketing), Reinhard Prasch (Hirschmann) und Bürgermeister Martin Summer (v. li.).

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk

VINOMNASAAL RANKWEIL

Harald Künzle & Mercedes Welte (beide Reiter Möbel)

Ulrike & Eugen Rauch (Rauch Versicherungsmakler)

FOTOS: MATHIS FOTOGRAFIE

Rankweiler Wirtschaftsabend Wirtschaftspsychologe Steven Mc Auley sprach vor rund 160 Wirtschaftstreiben­ den über die Zukunft von künstlicher Intelligenz. In seinem Vortrag erklärte er, was Roboter heute schon leisten können, wie künstliche Intelligenz unser Leben beeinflussen wird und warum es wichtig ist, neuen Ideen gegenüber aufgeschlos­ sen zu sein. TOP: Dem Vortrag lauschten unter anderem Patrick Würbel (Spenglerei Würbel), Helmut Winkler (Volksbank Vorarlberg), Silvia Andrich-Nenning (Ströhle Taschen), Günter Schöch (FRS Financial Services GmbH), Doris, Patricia und Sarah Branner (Branner GmbH) und Thomas und Brigitte Prugger (Olina Küchen).

Christian und Annelies Dobler (Dobler Installationstechnik) sowie Wolfgang Kopf (Volksbank Rankweil) (v. li.).

Wolfgang & Stephanie Mayer (beide Mayer Personalmanagement).

Roland Marte und Karl Loacker (Raiffeisenbank Rankweil), Monika Hartmann (Praxis Dr. Hartmann) und Gemeindearzt Siegfried Hartmann (v. li.).

Martin Alge (Volksbank Vorarlberg), Klaus Baldauf (Nägele Wohnbau) & Helmut Winkler (Volksbank Vorarlberg) (v. li.).

Fredi Bucher (buchergrafik), Elias Entner (Entner Dach) (v. li.).

Veronika Breuß (Bäck Breuß), René Nick und Bettina (Skribo Fachgeschäft) sowie Johannes Breuß (Bäck Breuß) (v. li.).

Raphaela Schmidle (li.) und Christa Schmidle (re., beide Haar GENAU für di) mit Margot Fischer (Griss Modefriseur).

Karin Mangold (li.) & Elfi Heinzle (beide Senso Wäsche), Wolfgang Loretz (Raumausstattung).

Harald Keckeis (Destillerie Keckeis), Alexander Muxel (Muxel Consulting) und Bruno Koch (Ranit Austria) (v. li.).

Walter Herbolzheimer (li., Hotel Hoher Freschen), Michaela Herburger & Elmar Herburger (beide Gasthof Mohren).


SOC I E TY

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk Wirtepaar Korn­ messer: Michl und Brigitte Salzgeber

Casino Dir. Bernhard Moosbrugger, Christina Egger (Projektleitung), Bgm. Markus Linhart, Grafikerin Melanie Pototschnig, Herausgeber Robert S. Salant (alle Bregenz Tourismus & Stadtmarketing) (v. li.).

Neuer Reiseführer: Projektleiterin Christiane Setz, Niklas Keller und Rebecca Schreier (alle Bregenz Tourismus & Stadtmarketing) (v. li.).

PRÄSENTATION IM FALSTAFF

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Peter und Sophie Brattinga vom „Petrus“ in der AntonSchneiderStraße.

FOTOS: UDO MITTELBERGER

BREGENZERLEBEN 2019 Premiere für das neue Bregenzer Gästemagazin mit über 100 Seiten Bilderwelt pur im Großformat und mit allen Höhepunkten des Stadtlebens. Das BREGENZERLEBEN beweist einmal mehr, dass die Vorarlberger Landeshauptstadt neue gesellschaftliche Impulse aufgreift und der Bevölkerung wie seinen Besuchern ein vielfältiges Angebot bietet. TOP: Das BREGENZERLEBEN gibt es ab sofort kostenlos bei Bregenz Tourismus & Stadtmarke­ ting (Rathausstr. 35) oder zum Download: www.bregenz.travel

Alexander Frischmann (Marketingleiter Prisma) und Hotel Schwärzler Dir. Susanne Denk.

Künstler Marbod Fritsch mit Frau Nina (Landestheater) und Fabienne Rüf (vorarlberg museum) (v. li.).

Sigrid Tiefenbacher und Bettina Gmeiner (beide „Alles Gut“ Handwerk) (v. li.).

Thomas Polzhofer (AGM), Iva Fulir und Marketingleiterin Manuela Haller (re., beide Seehotel am Kaiserstrand).

Mohrenbräu GF Team: Heinz Huber (li.) & Thomas Pachole (re.) mit Marc Isele (mi., Marketingleiter Casino Bregenz).

Hubert J. Kinz (li., Hirschen/Stadtgasthaus/Weinstube), Hotel Messmer Dir. Jürgen Haim (v. li.).

Sophia von Aufschnaiter-Lü, StR. Elisabeth Mathis und Chunxia Ye (Chen‘s Dining Bar) (v. li.).

Marketingleiter Alexander Lau (Uniqa), Martina Hämmerle (Schauraum Mode), StR. Philipp Kuner (Uhren Optik Juwelen)

Vorstand Alexandro Rupp (li., Vlbg. Lines) und Fotograf Reinhard Fasching (Studio Fasching).

Team Raiffeisen in Bregenz: Manfred Hofer, Rebecca Reiner und Christian Kormesser (v. li.).


AUFREGER DER WOCHE

Ich bin SCANDRA. Deine Augmented Reality APP. Lade mich gratis herunter und erwecke diesen Inhalt zum Leben.

FOTOGALERIE

KELLY BROOK

FOTOS: SPLASHNEWS.COM

Erfolgskurve Im zarten Alter von 16 Jahren nahm die Karriere der hübschen Britin ihren Lauf, nachdem sie einen Schönheitswettbewerb gewonnen hatte. Mittlerweile ist die heute 39-Jährige – trotz ihrer Körpergröße von 1,68 m – erfolgreich als Model und hat als Schauspielerin bereits in mehr als 15 Filmen und TV-Serien mitgewirkt. Im Jahr 2005 schaffte es Kelly außerdem auf Platz eins der 100 Sexiest Women in the World im Magazin FHM. Vor einigen Jahren war die Natur-Schönheit übrigens mit Hollywood-Hottie Jason Statham liiert.

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