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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 36

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NR. 16 ● 9./10. SEPTEMBER 2016

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wirkt nicht? DiätDaran kann es liegen Sie haben bereits alles versucht, um dauerhaft abzunehmen, und es will einfach nicht klappen? Erstaunlich, aber wahr: Tatsächlich gibt es G ­ ründe, die sogar verhindern können, dass man Gewicht verliert. Die amerikanische Fitness-Trainerin Jen Heward hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und erklärt, was dagegen helfen kann. weekend.at/go/abnehmen

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ENTERTAINMENT

Dieses Baby bringt alle zum Lachen Gerade erst einmal vier Monate alt, hat die kleine Joey Marie Joy aus Los Angeles in ihrem kurzen Dasein bereits mehr Film-Kostüme getragen als so mancher Hollywood-Star. Was es mit den witzigen und ausgefallenen Verkleidungen wohl auf sich hat? Finden Sie auf weekend.at/go/starbaby

Auch wenn man dreimal hinsieht, wird nicht Mickey Rourke daraus. Aber er ist es! Nur ein Beispiel dafür, wie hoch der Preis ist, den Stars zahlen, um möglichst lange faltenfrei zu sein und sich neben den Jüngeren zu behaupten. Und ­damit steht er nicht alleine da. weekend.at/go/botoxalarm

FOTO: © BAUER-GRIFFIN.COM/VIENNAREPORT

PROMITALK

Streetfood Festival. Das zweite Alpen Culinary Streetfood Festival verwandelte die Bludenzer Altstadt wieder in eine Festtagstafel für Genießer. Küchenchefs und Lehrlinge zeigten, dass man hochwertige regionale und innovative Küche ebenso auf der Straße zubereiten und servieren kann. Alle Fotos zum Event auf www.weekend.at/promitalk

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KANADA Traditionsverbot

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SCHOTTLAND Sir Nils Olav, der Königspinguin Achtung, Flossen hoch! Ein Pinguin namens Sir Nils Olav wurde in Edinburgh zum Brigadegeneral befördert. Der ­Königspinguin watschelte an mehr als 50 in Reih und Glied aufgestellten Soldaten der Leibgarde des norwegischen Königshauses entlang. Der Auftritt im Zoo der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehörte zu einer Zeremonie mit ­Tradition. Seit 1972 dient ein Königspinguin aus dem ­Edinburgher Zoo der norwegisch-königlichen Leibgarde „Hans Majestet Kongens Garde“ als Maskottchen.

Die kleine kanadische Stadt Tisdale wirbt seit 68 Jahren mit dem Slogan „Land of Rape and Honey“, was so viel wie „Land des Rapses und Honigs“ bedeutet. Doch im Englischen heißt „Rape“ eben auch „Vergewaltigung“, so dass das Motto der Stadt ­umstritten ist. Es gab immer wieder Beschwerden. Nun ­reagierte Tisdale tatsächlich und ändert seinen Slogan in „Tisdale – Opportunity Grows Here“ (Tisdale – hier wachsen Möglichkeiten).

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin.at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg, Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Günter Payrhuber, Redaktion: Christian Cerny, Tamara Hörmann, Mio Paternoss, Andrea Schröder, Volker Angerer, Werner Christl, Philipp Eitzinger, Gerhard Gall, Lukas Steinberger, Mag. Gert Damberger, Sarah Merl, Mag. Simone Reithmeier, Mag. Mariella Beier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Patrick Deutsch, Katharina Prügger, Johannes Roth, Mag. Elisabeth Stolzer, Margit Wickhoff, Mirela Nowak. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. ­Verkaufsleitung: Fritz Nussbaumer, Tel.: 0664 / 84 84 313, f.nussbaumer@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. ­Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Oberndorfer Druckerei GmbH, 5110 Oberndorf bei Salzburg. Im redaktionellen Teil ­stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2016. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG

FOTOS: INGRAM PUBLISHING/THINKSTOCK, MARK OWENS / AFP / PICTUREDESK.COM, DJKING/FLICKR, RICHARD SHOTWELL / AFP / PICTUREDESK.COM

Laut Forbes ist Ex-Wrestler Dwayne Johnson der bestverdienenste, männliche Hollywoodstar. Sein ­Einkommen beläuft sich auf 64,5 Mio. US-Dollar (57 Mio. Euro), nicht zuletzt dank der Komödie „Central Intelligence“ und der „Fast & Furious“-Serie. Damit deklassierte Johnson Jackie Chan, der dank seiner Verankerung im chinesischen Unterhaltungsmarkt auf 61 Mio. US-Dollar kam.

COVERCREDIT: AUKTHUN-GÖRMER PETER/ACTION PRESS/PICTUREDESK.COM

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Passend zum Messe-Schwerpunkt des Landestrachtenverbands ­werden die Besucher täglich in der Halle 4/5 um 10.30, 12.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr mit alpenländischer Stubenmusik (im Bild Vandans) unterhalten. Daneben gibt es bunte Einblicke in die Welt der Trachten-, Tanz- und Schuhplattlergruppen sowie Alphornbläser, Musik-, Sing- und Kindergruppen.

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AK-Kultur-Café

ZIMBAPARK Fashion Days.

Am 9. und 10. September stellt der ZIMBAPARK die Modewelt auf den Kopf. Die Shops präsentieren ihre neueste Herbstmode auf dem großen Laufsteg und locken mit tollen Preisvorteilen und einem Gewinnspiel. Musikalisch begleitet werden die Modenschauen von den Souljackers. Seien Sie dabei! Mehr Infos unter www.zimbapark.at

Erster Schultag

An zwei Wochenenden steigt das Bludenzer Oktoberfest im Fohren Center Bludenz. Auftakt am Fr, 23. 9. (18 h) mit den Jungen Zillertalern. Dann geht es am Sa, 24. + So, 25. 9. sowie Fr, 30. 9. + Sa, 1. 10. rund mit Partyjäger, Wälder Echo, Mürztaler (Foto), Bauernkappelle der Stadtmusik Bludenz u. v. m. Programm und (VIP-)Ticket-Infos: www.ozapft.at

Österreich Premiere Das Magazin4 zeigt die erste Einzelausstellung von Haleh Redjaian in Österreich. Die deutsche Künstlerin mit iranischen Wurzeln ist Zeichnerin. Die Linie, genauer ihre serielle Vervielfachung, ist das zentrale Element ihrer Kunst. Muster und Raster durchbricht sie mit feinen Unregelmäßigkeiten. Bis 20. 11. www.bregenzerkunstverein.at

Ausstellung: „Gesichter zeigen“ Husam Khalaf, Mosul, Irak, 32 Jahre, fünf Kinder (li.) und Marwa Hasrieh, Hama, Syrien, 33 Jahre alt, drei Kinder (re.) sind zwei von 16 eindrücklichen Porträtfotos der Installation von Fotograf Gerhard Klocker und Texten von Daniela Egger nach einer Idee von Willi Pramstaller. Die Initiative der Gemeinde Lustenau wird am 22. September um 19 Uhr am Kirchplatz eröffnet und ist bis Ende November zu sehen.

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FOTOS: MESSE DORNBIRN / AK KULTUR-CAFÉ, KLAUS ANDORFER, MÜRZTALER, LOEWE VERLAG / IRMGRAD KRAMER, HALEH REDJAIAN / MAGAZIN4, GERHARD KLOCKER

Bludenzer Oktoberfest

Kann der Ernst des Lebens auch spaßig beginnen? Aus ihrem Buch „Pfeffer, Minze und die Schule“ erzählt die ehemalige Vorarlberger Grundschullehrerin Irmgard Kramer lustig, liebevoll und lebensnah von einem der wichtigsten Tage im Leben von Kind und Eltern: dem ersten Schultag. So., 11. Sept., 10.15 Uhr im Bahnhof Andelsbuch.


ÜBER 4.000 EVENTS AUF

Kammermusik-Benefizkonzerte

Veranstaltungen und Freizeitbetriebe in Vorarlberg auf

FOTOS: COLOURBOX.DE

Unter dem Motto „Von Bach bis Piazzolla“ stehen die Kammermusikabende der Pianistin Cecilia Gogibedaschwili (re.) am 28. September um 19.30 Uhr im Lustenauer Theresienheim zugunsten des Hilfs­werks der Marktgemeinde und am 29. September um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Karl in Hohenems zugunsten des Hilfswerks der Stadt Hohenems. Mit dabei sind die Flötistin Simone Melanie Bösch (Mi.) und der Cellist Thomas Dünser (li.) mit einem abwechslungsreichen Programm.

www.wohinheute.at

Auch auf facebook!

68. Herbstmesse Mi., 7. 9. – So., 11. 9., Messegelände Dornbirn Motto „Gemeinsam sicher“. Rund 500 Aussteller. herbstmesse. messedornbirn.at

FOTOS: SIMONE MELANIE BÖSCH, WIFI VORARLBERG, ADAM LATHAM, SPIELBODEN DORNBIRN, VERANSTALTER, HERSTELLER

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Wer führt … … muss Menschen mögen. WIFI Star Vortrag mit Dr. Andreas Salcher. Erfolgreiche Führungsarbeit erfordert ein ­tiefes Verständnis für den Menschen. Die Fähigkeit Mitarbeiter durch Wertschätzung und Vertrauen zu besonderen Leistungen zu führen, ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. 12. Oktober 2016, 19 – 21 Uhr, WIFI Dornbirn. Kontakt: Barbara Mathis, Tel.: 05572 / 3894-461, mb@vlbg.wifi.at

28. Luaga & Losna Theaterfestival Sa., 10. 9., Theater am Saumarkt, Feldkirch Aufführung „Shubunkin – Der Fisch im Mond“. www.saumarkt.at

Gustavo Dudamel in Vbg. Mit dem Venezolaner Gustavo Dudamel dirigiert einer der großen Stars der internationalen Musikszene am 10. September um 19 Uhr im Montforthaus Feldkirch ein Benefizkonzert. Anlass dafür ist die Gründung der Hilti Aktiengesellschaft in Liechtenstein vor 75 Jahren. Tickets gibt es unter www.v-ticket.at

Tango en Punta Sa., 10. 9., Festspielhaus, Werkstattbühne Das einzige int. TangoFestival, das Personen mit und ohne Behinderungen einschließt. Belgische Bierwelt Fr., 16. 9., Mohren­ brauerei, Dornbirn Was ist ein Trappistenbier? Wie entsteht Witbier? Du erfährst es in diesem Seminar ... BACK TO 90’S So., 18. 9, ab 22 Uhr, Calypso, Bregenz Jeden Sonntag. Diesmal: Super Party mit ,Rabatt Attack‘. Eintritt frei! www.calypso.at Theater der Figur: Bobos Betthupferl Sa., 24. 9., 15 – 16 Uhr, Theater am Saumarkt, Feldkirch Für Kinder ab 3 Jahren. www.saumarkt.at

Soundsnoise Festival 14. – 17. Sept. Konzerte – Workshops – Filme: Hoch-

Die neue Event-Cloud: www.wohinheute.at

klassige Acts abseits von Mainstream, z. B. mit They will have to kill us first (Kino), Yuri Landman (NL), Zentralheizung of Death des Todes (D), Mieux (A), Yuri Landman Workshop – Bau dir dein eigenes Daxophone, I not Dance (A), Elektro Guzzi (A), Koenig (A, im Bild), Raketkanon (B) und Tamzam (A). Tickets und Pässe unter www.spielboden.at

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Menschen mit Handicap Beim Eingang A auf der Dornbirner Herbstmesse bietet der Österreichische Zivil-Invalidenverband Vorarlberg (ÖZIV), die Interessenvertretung für Menschen mit Behinderung, einen kostenlosen Rollstuhl- und E-Car-Verleih an und sorgt für einen möglichst barrierefreien Messe­ besuch. Infos bei der Messe und unter www.oeziv.org

Mohren-Wirtschaftszelt. Im Festzelt geben sich

Blechbläser, Volksmusiker und Party-Bands an allen Messetagen die Klinke in die Hand und sorgen für Unterhaltung. Höhepunkt ist das Kindertrachtenfest am Messe-Freitag. Rund 200 Kinder treten dabei in ihren Trachten mit Gesangs- und Tanzeinlagen auf.

Viermal täglich (11.00, 12.30, 14.00 und 16.30 Uhr) pulsieren Mode, Trends und Unterhaltung über den Laufsteg in der Hypo-Modehalle. Neben vielen Ausstattern spielt die Sportund Wintermode der kommenden Saison ein große Rolle. Die neueste Mode wird hier von den IntersportGeschäften Montafon, Rankweil und Dornbirn in auf­ regenden Tanz- und Show­ elementen gezeigt. www. sportprofi-vorarlberg.at

Sonderschau „Gemeinsam sicher“

zeughaus .com

Das Freigelände sowie die gesamte Halle 7 ist den Themen Schutz und Sicherheit im Ländle gewidmet. Das Österreichische Bundesheer wartet mit spektakulären Live-Shows, einem Black-Hawk-Hubschrauber und verschiedensten Fahrzeugen auf. Die Landespolizeidirektion präsentiert sich gemeinsam mit den Gemeindesicherheitswachen und der Landeswarnzentrale.

Gratis-Fahrt mit Bus & Bahn zur Messe und retour im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg, unterstützt durch die Mohrenbrauerei Dornbirn. Fahrplan unter www.vmobil.at und Tel. +435572 32300

www.messedornbirn.at, www.fb.com/messedornbirn

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FOTOS: SARAH SCHMID, ÖZIV, INTERSPORT, ÖSTERREICHISCHES BUNDESHEER, LANDESPOLIZEIDIREKTION VORARLBERG

Modeshow: Wintersport-Highlights


Persönliche Tipps von AK-Konsumenten­ beratung und IfS-Schuldenberatung.

AK auf Herbstmesse

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KONTO & CO

Konsumentenberatung. Auf dem Stand 46 in Halle 5 dreht sich vom 7. – 11. Sept. alles ums Geld.

FOTOS: AK VORARLBERG

K

onto & Co: Wie gut wissen Sie Bescheid“ ist das Motto der AK Vorarlberg auf der heu­ rigen Dornbirner Herbst­ messe. Wichtige Tipps rund ums Bankkonto ste­ hen ebenso auf dem Programm wie ein Quiz, bei dem es Fragen zum Thema zu­­­ beantworten und einen

Geldbetrag in einer Glas­ säule zu schätzen gilt. Für Infos zu Geldfragen stehen Konsumentenberater der AK ebenso bereit wie Peter Kopf von der IfS-Schulden­ beratung. Analysen der AK zeigen es immer wieder: ­Girokontenverträge sind kompliziert und unüber­ sichtlich. Die Höhe der fälli­ gen Zinsen sucht man darin meist vergebens. Aber wäh­ rend die Habenzinsen ak­ tuell gegen null tendieren, haben es die Sollzinsen bei

Überziehung des Kontos durchaus in sich. Gehaltskonto. Laut einer Er­ hebung der AK bewegen sie sich zwischen 6 und 13,5 Pro­ zent. Im Durchschnitt betra­ gen sie ganze 10 Prozent. Und während die Habenzinsen im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt um 60 Prozent gesenkt wurden, waren es bei den Sollzinsen gerade einmal bescheidene 9,3 Prozent. Wer sein Gehaltskonto also regel­ mäßig überzieht, sollte sich

Gedanken über den Ab­ schluss eines Verbraucher­ kredits machen. Bei einem solchen sind die Zinsen ­üblicherweise niedriger. Folder mit Konto-Tipps. In einem eigens für die Herbst­ messe produzierten Folder, den es natürlich gratis zum Mitnehmen gibt, finden Sie 15 Tipps, die Sie unbedingt kennen sollten. Dann lassen sich nämlich die Fragen beim AK-Messequiz wesent­ lich leichter beantworten. n

Wie funktioniert eigentlich mein Gehaltskonto? Darf ich meinen Bankomat-PIN aufschreiben? Wo verstecken sich die fiesesten Schuldenfallen? Das und noch viel mehr zu Konto & Co erfahren Sie von den Experten der AK Vorarlberg. Wo? Auf der Herbstmesse Dornbirn von 7. bis 11. September an Stand 46 in Halle 5.

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PROGRAMMÜBERSICHT 8. September 2016 19 Uhr Neues Fabrikgebäude, Rosenplatz, Collini Areal, Eröffnung der Festivalreihe „bock auf kunst“

Kunst- & Kulturfestival 8. bis 18. 9.

TRANSFUSION HOHENEMS Neu. Zwei Festivals in einem – transmitter und „bock auf kunst“ präsentieren sich an verschiedenen Locations in Hohenems.

U

nter der Maxime „grenzenlos“ präsen­ tieren der Kultur­ verein Transmitter* und der Kunstverein on site** erstmals gemeinsam in Hohenems künstlerische Interventionen, Installationen, Performances und Workshops. Mit dem Fest 11. September 2016 16 – 18 Uhr im Salomon Sulzer Saal der Kulturen, dem Self-Em­ Hip-Hop Dance-Workshop: „Tänzer Aaron“ powerment-Day und diversen 19 Neues Fabrikgebäude, Rosenplatz, Diskussionsver­ Collini Areal, Finissage: bock auf kunst anstaltun­ 14. September 2016 gen wer­ 20.30 Uhr im ProKonTra transmitter Kino: Das andere Ich den aktu­ 15. September 2016 19 – 22 Uhr am Schlossplatz elle Tratsch mit Likörchen und was fürs ge­ Michael Öhrchen mit den Emsbachinnen sell­ Köhlmeier 16. September 2016 18.30 – 19 Uhr am Schlossplatz 10 Minuten Zwangsbeglückung 19 – 22 Uhr am Schlossplatz Vollmondvarietè

17. September 2016 16.30 – 22 Uhr am Schlossplatz Fest der Kulturen – Hohenems feiert seine Vielfalt. 18. September 2016 16 Uhr am Schlossplatz CD-Präsentation von Günther Sohm 17 Uhr am Schlossplatz Abschluss mit Michael Köhlmeier Lieder und Worte

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schafts­ politische Fragen themati­ siert. Das Vollmond-Varieté, musikalische und kulinarische Side-Events runden das künstlerische Programm ab. Blick über die Grenzen. ­transmitter hat sich dem Mot­ to „Grenzen überwinden“ ver­ schrieben. Dementsprechend

wurde der Blick über die Grenzen geworfen und zahl­ reiche Künstler aus der Schweiz und Liechtenstein zur Mitwirkung eingeladen. Ne­ ben den künstlerischen Inter­ ventionen bietet ein abwechs­ lungsreiches Programm vielen verschiedenen Initiativen und interkulturellen Projekten die Gelegenheit, sich und ihre Ar­ beit vorzustellen. Das Festival wird sich an mehreren Loca­ tions in der Stadt ausbreiten. Der Schlossplatz ist zentrale Drehscheibe und Veranstal­ tungsbühne von transmitter. „bock auf kunst“. Die Festi­ valreihe „bock auf kunst“ von on site bietet als tempo­ rärer Thinktank-Raum für Diskussion und Vision. Mit kreativen Mitteln und Me­ dien werden aktuelle gesell­ schaftspolitische Situationen und historische Bezüge auf­ gegriffen, hinterfragt und mögliche Begegnungszonen geschaffen. Inhaltlicher Fo­ kus sind Wanderung und Migration als Kultur in Be­ wegung. n

LOCATIONS transmitterVeranstaltungszentrum Schlossplatz Hohenems Kunstinstallationen: 8. – 18. September 2016 Gruppenausstellung „bock auf kunst“ Neues Fabrikgebäude, Rosenplatz, Collini Areal Hohenems, Schweizer Straße 59, Hohenems Öffnungszeiten: Fr und Sa 12 – 15 Uhr, So ab 19 Uhr bock auf kunst – Treffpunkt Visionscafé, Marktstraße 33, Hohenems Öffnungszeiten: Fr und Sa ab 15 Uhr Sowie weitere Locations in Hohenems und Umgebung (siehe Programm) PROGRAMM-INFO: www.prokontra.at www.onsiteartprojects.com

FOTOS: GÜNTHER SOHM, SONGÜL BOYRATZ, TRANSMITTER, GÜNTHER PICHLKOSTNER / FIRST LOOK / APA-PICTUREDESK.COM,

10. September 2016 ab 13 Uhr von der Marktstraße zum Schlossplatz Barverschiebung ab 13 Uhr in der Innenstadt Bureauvulkanmaschinenenfreunde – Inside out 14 Uhr am Schlossplatz Die Kulturpolitik des Landes auf dem ­Prüfstand Diskussionsveranstaltung 14 – 18 Uhr Theater zum Leben: „Hier / Dort. Eine Vision, in der sich Grenzen verschieben dürfen“ Workshop mit Julia Felder 15 – 17 Uhr Marktstraße 29 Artist-in-Residence: Maria Bichler 18 Uhr im Jüdischen Museum Hohenems Renate Burger mit „AMùR WIEN“ „Ein Platz an der Tafel“ – Mikro-Kosmos Essen 20 – 21 Uhr am Schlossplatz Pyromantik – Stefan und Esther Portmann und Rob Ashley.

Songül Boyraz, Game Over, Serie von 20 Farbfotografien, 2015.

CD-Präsentation Günther Sohm, 18. Sept., 16 Uhr Schlossplatz, Hohenems.

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9. September 2016 15 – 17 Uhr Marktstraße 29 Artist-in-Residence: Maria Bichler 15.30 Uhr Alter Rhein, Hohenems (tba) Kollektiv K_K: „Bring bananas and I will send our coordinates!“ Performative Installation 18 – 19 Uhr Stadtzentrum Hohenems (tba), Oliver Hangl „Flüstertunnel“
– Intervention 19 – 22Uhr Schlossplatz Eröffnung fju·zon. Auftritte von SAMT (Rap) und Dietmar Bitsche mit Band (Blues) 22 Uhr im Bock auf Kunst-Treffpunkt, Visionscafé Mann & Klamm (DJ-Set)


symphonieorchester vorarlberg

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2016 | 17 konzert 1 29. | 31. oktober 2016

Gérard Korsten Dirigent Ilya Gringolts Violine konzert 2 3. | 4. dezember 2016

Gérard Korsten Dirigent Anika Vavic Klavier konzert 3 21. | 22. jänner 2017

Kevin John Edusei Dirigent Sebastian Manz Klarinette oper februar 2017

Michael Hofstetter Dirigent Alexander Kubelka Regie Christoph W. Gluck Orpheus und Kooperation mit dem Eurydike Vorarlberger Landestheater

konzert 4 11. | 12. märz 2017

Benjamin Lack Mara Mastalir Daniel Johannsen Florian Götz Kammerchor

Dirigent Sopran Tenor Bariton Feldkirch

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GOSCHT MIT UF Typisch Ländle. Gleich mit Schulanfang sind sie wieder da: In den Dörfern, Gemeinden und Städten locken die traditionellen Märkte zum Besuch.

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reunde treffen, einen schönen Tag verbringen und dazu regionale und internationale Köstlichkeiten genießen, und dann das eine oder andere praktische oder

genussvolle Mitbringsel nach Hause nehmen ... das sind die traditionellen Vorarlberger Märkte im Herbst. Riebl, ­Kürbissuppe, Käsdönnala, aber auch Kebap, Würste in allen

des Tiroler Bergsommers rund um DAS SIEBEN. Genießen Sie in unserem Vier-Sterne-Superior Gesundheitsresort den exklusiven Komfort in unseren großzügigen Zimmern, unsere vorzügliche Küche und unser umfangreiches Erholungsangebot.

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Sommermarkt Schruns Gmes-Markt Vandans Sommermarkt Schruns Herbstmarkt Schwarzenberg Junker-Jonas-Markt Götzis Bludenz Erntedank Markt Schwarzenberg Schwarzenberger Markt Lustenau Kunsthandwerk- und Töpfermarkt Bio-Fest, Bregenz-Festspielhaus 1. Herbstmarkt Schruns Emser Markt Lauterach Herbstmarkt der Pfadfinder Herbstmarkt Wolfurt Sulz Kilbi Bregenz am Leutbühel Italienischer Markt Buramarkt Schruns Herbstmarkt Schwarzach Nenzing Kilbi Herbstmarkt Bludenz


Als Kreativ- und Genussmarkt mit über 110 Marktständen und einem Vergnügungspark zeichnet sich der Junker-Jonas-Markt in Götzis aus. Regionale und nationale Spezialitäten warten auf die Besucher (Sa., 17. 9. 2016, 9 – 17 Uhr).

Ganz im Zeichen von Bio steht derzeit das große Angebot bei vielen Märkten im Ländle.

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FOTOS: MARKTGEMEINDE GÖTZIS, BIO FEST AUSTRIA, MARKTGEMEINDE LUSTENAU/MARKUS HÄMMERLE

Programmvielfalt. Vereine und Clubs überraschen im­ mer wieder mit ausgefallenen Spielereien und Programmen an ihren Ständen, während die

So. 2. 10. 2016 Sa. 8. 10. 2016 Sa. 8. 10. 2016 Sa. 8. 10. 2016 So. 9. 10. 2016 So. 9. 10. 2016 So. 9. 10. 2016 Sa. 15. 10. 2016 Sa. 22. 10. 2016 Sa. 22. 10. 2016 Mi. 26. 10. 2016 Mi. 26. 10. 2016 Fr. 28. 10. 2016 Sa. 29. 10. 2016 Sa. 29. + So. 30. 10.

Aussteller mit Neuheiten zu ihren traditionellen Waren und Produkten aufwarten. Gewürze, edle Tröpfchen und Liköre, aber auch Kunstvolles und Handgearbeitetes sowie Spielzeug und Praktisches für den Haushalt, für Groß und Klein, Jung und Alt – die Aus­ wahl ist einfach riesig. n

Dorfmarkt Koblach Rankweil Herbstmarkt Schruns Krämermarkt Bregenz Der regionale Biomarkt Luschnouer Kilbi 6. Schlinser Herbstmarkt Hohenweiler Herbstmärktle Bezau Gallomat Bildstarmarkt Bildstein Bregenz am Leutbühel Wein & Markt Herbstmarkt Fußach Andelsbuch Ziegen-/Norikerausstellung Herbstmarkt Bildstein Frauamärktle Stadthalle Dornbirn Feldkirch Kunsthandwerksmarkt

Das wohl größte Volksfest Vorarlbergs ist die Kilbi in Lustenau (So., 9. 10. 2016).

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WEEKEND MAGAZIN   13


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Donnerstag, 13. Oktober 2016 um 19.00 Uhr

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Rekord. BMW hat im Juli 2016 180.080 Fahrzeuge verkauft und

damit einen absoluten Absatzrekord eingefahren.

➜ Verbot. Nachdem die EU die Glühbirne verboten hat, geht es jetzt Halogenspots mit einem Verkaufsverbot an den Kragen. ➜

Kurios. Trotz einer Überproduktion bei Milch können wir in Österreich den jährlichen Butterbedarf nicht selbst decken.

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IV und Wirtschaft im Walgau laden zu „Gemeinsam zur Exzellenz – Wie führt man Teams und treibt sie zur Innovation?“ am 14. 9. um 18.30 Uhr in Bludenz. Als Speaker dabei sind Ali Mahlodji, CEO und Chief Storyteller des Job-Videoportals whatchado.com, sowie EU-Jugendbotschafter. Nur mit Anmeldung unter 05577 63030.

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„Nachbarschaftshilfe“. Trotz durchwachsenen Wetters gab es diesen

Sommer über 34 Millionen Nächtigungen. Dank unserer deutschen Nachbarn erzielte Österreich ein Plus von 3,7 Prozent. Stark nachgelassen haben die Niederländer. Briten und Schweizer sind in etwa gleich viele gekommen.

Andreas Feiertag

Ulrich Wickert

Stefan Schlosser

Katharina Rhomberg

Der Autor und mehrfach Ausgezeichnete (u. a. für Standard, Profil, WirtschaftsBlatt, VN) ist neuer Nachrichtenredakteur beim ORF Vorarlberg.

Der Autor und Ex-Tagesschau-Moderator spricht über „Medien: Macht und Verantwortung“ am 17. September um 17 Uhr im TAK Schaan. Eintritt frei.

Der Polizei-Brigadier wurde zum Leiter des Büros A 1 Organisation, Strategie und Dienst­ vollzug bei der Landes­ polizeidirektion bestellt.

Sie verstärkt die Geschäftsleitung bei FRIES Kunststofftechnik Sulz. Die 31-Jährige aus der Eigentümerfamilie war zuvor in int. Unternehmen tätig.

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WEEKEND MAGAZIN   15


Wenn Fußball von selber läuft

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TOR UM TOR FÜR ALTACH Bundesliga. Der gebürtige Kameruner und jetzige Schweizer Staatsbürger Dimitri Oberlin hat für den Vorarlberger Bundesligisten SCR Altach in den ersten sechs Runden schon sechs Tore geschossen. Was man dabei fast vergisst: Die Leihgabe von Red Bull Salzburg ist gerade einmal 18 Jahre alt.

Ich bin glücklich – ich habe einfach nur Freude am Fußballspielen. Dimitri Oberlin

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16    WEEKEND MAGAZIN

Weekend: Was ist denn der Unterschied zwischen Salzburg und Altach? D. Oberlin: Gar keiner. Auch in Altach ist der Rasen grün und der Ball rund. Weekend: Warum haben Sie sich den SCR Altach ausgesucht ? D. Oberlin: Ich hatte einfach ein gutes Gefühl, als ich mit den Leuten hier gesprochen habe. Der Trainer, der Sport­ direktor haben mich über­ zeugt.

Weekend: Sie sind Doppelstaatsbürger, Schweizer und Kameruner. Beide Nationalmannschaften wollen sich für die ­Zukunft Ihre Dienste sichern, welches Land bevorzugen Sie? D. Oberlin: Das ist momentan eine meiner schwierigsten Aufgaben, die ich zu lösen habe. Zum einen bin ich sehr gerne in der Schweiz, zum ­anderen habe ich Wurzeln in Kamerun. Aber ich denke, dass mir für diese Entschei­ dung doch noch einige Zeit zur Verfügung stehen wird. Weekend: Sie haben in der Schweiz beim FC Zürich gespielt, einem Topklub, warum haben Sie dann trotzdem ­einen Wechsel nach Salzburg bevorzugt? D. Oberlin: In Zürich wurde ich nicht eingesetzt. Dann

kam das Angebot von Red Bull Salzburg, da hatte ich das Gefühl, das passt genau. Mit Liefering gab es eine zweite Mannschaft in der zweiten Liga. Da war mir klar, dass ich auf jeden Fall zum Fußballspielen komme. Und das wollte ich schließ­ lich. Weekend: So wie jetzt in ­Altach. Welche Ziele haben Sie persönlich in diesem Jahr? D. Oberlin: Viele Einsatz­ minuten, viele Tore, dann entwickelt sich alles Weitere von selbst. Ich habe nicht wirklich genau definierte Ziele. Oder doch! Mit dem SCR Altach will ich am Ende der Saison unter den besten fünf Mannschaften in der Bundesliga platziert sein. n

REDAKTION: ELRED FAISST / V-SPORT

Weekend: Sie sind im Sommer von Österreichs größtem Klub Red Bull Salzburg zum kleinen SCR Altach gekommen, war das nicht so etwas wie ein „kleiner Schock“? D. Oberlin: Nein, warum auch? Ich bin sehr gerne hier in

­ ltach. Ich kann mich hier A ganz auf den Fußball konzen­ trieren, werde durch nichts abgelenkt. In Salzburg wäre ich wohl hinter Soriano und Dabbur nur der dritte Stür­ mer gewesen. Da hätte ich wohl kaum gespielt.

FOTOS: WALSER-IMAGE.COM

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eekend: Sechs Tore in sechs Spielen, das war ein perfekter Start in die neue Fußballsaison. Konnte man das so erwarten? D. Oberlin: Nein, das kann man nicht erwarten. Umso schöner, dass mir das so ge­ lungen ist. Aber so etwas kann man nicht alleine schaffen. Die Mannschaft von Altach hat mich gut aufgenommen, hat mir geholfen bei den To­ ren. Die kann ich nur schie­ ßen, wenn ich gute Vorlagen bekomme.


Dimitri Oberlin FUSSBALLSPIELER

ZUR PERSON n geboren 27. 2. 1997, lebt in Altach

n ledig n Fußballprofi n spielte bisher für FC Etoile-Broye, FC Lausanne, FC Zürch, Red Bull Salzburg n Hobbies: Fußball spielen, Sport im allgemeinen

Ich will ein Jahr lang hier in Altach gut spielen. Und dann als Stammspieler nach Salzburg zurückkehren. Dimitri Oberlin

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WEEKEND MAGAZIN   17


RYDER CUP

Sportwelt

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om 30. September bis 2. Oktober beginnt in Minnesota das große Einlochen. Genauer gesagt im Hazeltine National Golf Club, dort startet das FOTO: COLOURBOX.DE bedeutendste Mannschaftsturnier des Golfsports: Vespuccis Neue Welt gegen den Alten Kontinent. Richtig, der Ryder Cup geht zum 41. Mal über die Bühne. Zum bereits dritten Mal hintereinander wollen Europas beste Golfer rund um den Weltranglistenvierten Henrik Stenson den Titel gegen das von Dustin Johnson ­ ­angeführte US-Team verteidigen.

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Schwungvoll. Nach dem Ende der Fußball-EM, der Olympi-

B

ereit für die Champions Hockey League, kurz CHL? Im höchsten Europapokal-Wettbewerb für Eishockeyklubs geht es um die letzten Tickets zur K.-o.-Phase. Die Cracks aus Linz, Wien und Salzburg sind noch mittendrin in den Gruppen-Fights um den kantigen Pot. Am 11. 9. treffen die Vienna Capitals auf die Finnen von KalPa. Salzburg trifft an diesem Tag auf die britischen Jungs aus Sheffield.

IRONMAN HAWAII

B

ei der Wettkampfbeschreibung jedes Teilnehmers notierte 1978 Commander John Collins handschriftlich: „Schwimme 3,8 km, radle 180 km, laufe 42,2 km. Prahle damit für den Rest Deines Lebens!“ Bis heute hat diese Notiz seine Gültigkeit. Am 8. Oktober kämpfen wieder die besten Triathleten der Welt auf Big ­Island darum, sich „Mensch aus Eisen“ nennen zu dürfen.

FOOTBALL? FUSSBALL

Z

CHAMPIONS HOCKEY

! FUSSBALL!

war startet am 8. September wieder die heiß erwartete NFL-Season, doch aus österreichischer Sicht wird es beim anderen Gekicke interessant. Neben den zwei Wiener Clubs Austria und Rapid zählt auch Red Bull Salzburg zu den österreichischen Europacup-Fightern. Mit dem AS Roma, Athletic Bilbao und Schalke 04 fordern klangvolle Namen die heimischen Clubs zum heißen Tanz. Das reicht noch nicht? No worries, auch unser Nationalteam kämpft schon am 6. Oktober gegen Wales und am 9. Oktober in Serbien um wichtige Punkte bei der WM-Quali für 2018.

LEAGUE

MARK J. TERRILL / AP / PICTUREDESK.COM; KENZO TRIBOUILLARD / AFP / PICTUREDESK.COM, © KARPAT OULU/GETTY IMAGES

schen Spiele und nun auch der US Open in New York geht es für Sportbegeisterte ohne Durchatmen weiter. Österreichs Fußballer stellen sich sowohl im Nationalteam als auch auf Vereinsebene dem internationalen Vergleich. Doch das ist längst nicht alles! Von Marcel Ertl

FOTOS: THOMAS HAUMER / EXPA / PICTUREDESK.COM; PETER RINDERER / EXPA / PICTUREDESK.COM; MARCUS BRANDT / DPA / PICTUREDESK.COM;

FOTO: COLOURBOX.DE

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UNTERNEHMENSGRÜNDUNG

Generationswechsel. Im Laufe der 20-jährigen Geschäftstätigkeit durfte die exacta. Versicherungsmakler GesmbH & Co KG namhafte Unternehmungen mit guten Versicherungs­lösungen in neue Besitzstrukturen begleiten und unterstützen. Dabei wurden auch Chancen, Entwicklungspotenzial und Erfahrungen für den eigenen Betrieb gewonnen.

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eekend: Die exacta. Versicherungsmakler GmbH rüstet sich für die Zukunft? P. Nußbaumer: Als eines der größten Versicherungsmak­ lerunternehmen Vorarlbergs ist dies auch in eigener Sache unsere Verpflichtung. Unsere Gesellschafter haben das bis­ herige Geschäftsfeld analy­ siert und die kommende geschäftliche Ausrich­ tung der exacta. the­ matisiert. Für die künftige Geschäfts­ führung wurde ein Anforderungsprofil erarbeitet und durch ein externes Personal­ beratungsbüro geprüft. Dieses Büro unterstützte uns auch in der Fest­ legung der Kriterien und bei der Auswahl der Kandidaten. Weekend: Die Wahl fiel auf Sie? T. Nußbaumer: Im Sinne einer kontinuierlichen Weiterführung der exac­ ta. Versicherungsmakler GmbH wurde ich mit 1. April als Nachfolger für meinen Vater und Geschäftsführer Peter Nußbaumer angestellt. In den letzten sieben

Jahren konnte ich vor allem in den Bereichen Controlling & Finance, Projektmanage­ ment sowie in der Unterneh­ mensführung Erfahrungen in einem internationalen Umfeld sammeln. Ich werde

THOMAS UND PETER NUSSBAUMER Thomas Nußbaumer, MBA übernahm im April d. J. die kauf­ männische Geschäftsleitung der exacta. Versicherungsmakler GesmbH & Co. KG.

exacta. Versicherungsmakler Bregenz, Bahnhofstraße 10 www.exacta-makler.at

vorerst für die kaufmänni­ schen, organisatorischen und personellen Belange der ­exacta. verantwortlich zeich­ nen. Die Gesamtverantwor­ tung für das Unternehmen, insbesondere für den Fach­ bereich Versicherungen, ver­ bleibt vorerst bei der bishe­ rigen, alleinigen Geschäfts­ führung. Weekend: Der bisherige Geschäftsführer Peter Nußbaumer berät weiterhin? P. Nußbaumer: Meine Aufgabe wird es sein, exacta. beratend und behutsam – aber mit großer Verantwor­ tung – in eine neue Zeit zu begleiten. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, gemeinsam mit meinem Sohn Thomas das Un­ ternehmen exacta. wei­ terhin erfolgreich zu ge­ stalten. Wir sind zuver­ sichtlich, dass wir es mit unserem erfahrenen Team schaffen, unsere treuen Klienten von un­ serem eingeschlagenen Weg zu überzeugen und freuen uns, wenn sie uns weiterhin ihr Vertrauen schenken. n

Der Weg in die Selbstständigkeit ist oft ein Urwald, in dem man leicht den Überblick verliert: rechtliche Vorschriften, Finanzierung, Kalkulation bis hin zu den ersten Kunden. Ob Sie ein eigenes Unternehmen gründen, einen bestehenden Betrieb übernehmen oder ob Sie sich in der Aufbauphase Ihres jungen Unternehmens be-

Mag. Christoph Mathis, Leiter Gründerservice Vorarlberg finden – für etwaige Fragen oder Terminvereinbarungen steht Ihnen das GründerserviceTeam der Wirtschaftskammer Vorarlberg gerne zur Verfügung. Jede Gründung bringt individuelle Anforderungen mit sich, deshalb nützen Sie unsere Gründerservice-Stellen und lassen sich in einem persönlichen Gespräch beraten.

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WEEKEND MAGAZIN   21


MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

Hypo-Pensionsvorsorge

n

INVESTIEREN SIE JETZT IN IHRE ZUKUNFT Es ist nie zu früh, an später zu denken. Das gilt besonders für die Vorsorge. Da die Bedürfnisse sehr individuell und die Auswahl an Produkten groß ist, spielt die persönliche Beratung eine wesentliche Rolle.

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22    WEEKEND MAGAZIN

ist unschlüssig, welche Lö­ sung die beste ist“, erklärt Marcel Friedrichs, Privatkun­

denberater der Hypo-Bank Feldkirch. Die passende Pen­ sionsvorsorge hängt von ver­

„Die persönliche Beratung ist entscheidend bei der Auswahl der Vorsorgelösung. Es ist wichtig, die individuellen Kundenbedürfnisse in den Vordergrund zu stellen.“ Marcel Friedrichs Privatkundenberater, Hypo-Bank Feldkirch

schiedenen Faktoren ab: der individuellen Risikobereit­ schaft und Ertragserwartung, dem Lebensalter, dem verfüg­ baren Kapital und nicht zu­ letzt spielen auch Ziele und Wünsche für die Zukunft eine maßgebliche Rolle. Umso wichtiger ist eine kompetente, persönliche Beratung. Finanzielle Sicherheit beruhigt. Dies gilt für Menschen in den unterschiedlichsten Lebens­

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E

s lohnt sich immer, für später etwas auf die Seite zu legen: für die eigenen vier Wände, die Ausbildung der Kinder, eine gute ärztliche Versorgung oder den finanziell sorglosen Ruhestand. „Es fehlt nicht am Bewusstsein, dass private Vorsorge notwendiger ist denn je. Dennoch setzen viele keine konkreten Schritte. Oft fehlt das Vertrauen in die Vorsorgeprodukte oder man


Leidenschaftlich. Gut. Beraten.

sein. „Durch die in der Regel lange Anspardauer haben sich Wertpapiere, insbeson­ dere Fonds bewährt. Anspa­ ren mit Fonds ermöglicht ­bereits mit Kleinbeträgen ab EUR 30,– ein breit gestreutes Investment in Wertpapiere“, erklärt Privatkundenberate­ rin Simone Küng, Hypo-Bank Dornbirn. Versicherungs­ lösungen sind optimal, wenn neben der finanziellen Vor­ sorge auch eine Risikoab­ sicherung erfolgen soll.

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MARKETINGMITTEILUNG IM SINNE DES WAG

phasen. Wer zum Beispiel baut oder ein kleineres Ein­ kommen hat, benötigt sein Geld eher heute als morgen. Gerade dann ist es gut zu wis­ sen, dass es für jedes Budget gute Vorsorgelösungen gibt. Wer frühzeitig mit der Vor­ sorge beginnt, kann auch mit kleinen Beträgen ein beacht­ liches Vermögen aufbauen. Grundsätzlich eignet sich für die Vorsorge jede Form des Ansparens. Auch ein Vorsor­ gemix kann eine gute Lösung

Regelmäßige Kontrolle. Auf jeden Fall ist es notwendig, die gewählte Vorsorgestrate­ gie von Zeit zu Zeit zu über­ prüfen. Denn sowohl die ­Lebensumstände als auch die Bedürfnisse können sich mit den Jahren verändern. Wählt man für die Altersvorsorge Ansparen mit Fonds, so ist es zum Beispiel sinnvoll, in den Jahren vor der Pensionierung den Aktienanteil sukzessive zu reduzieren. Damit wird das Risiko in der Ansparung verringert. Die Vorsorge-Spezialisten der Hypo Landesbank Vor­ arlberg finden gemeinsam mit Ihnen die passende ­Lösung und freuen sich auf Ihren Besuch. n

„Es gibt für jedes Budget gute Vorsorgelösungen. Denn auch mit kleinen ­Beträgen kann ein ­beachtliches Vermögen ­aufgebaut werden.“

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ORF Vorarlberg „KulTour-Kompass“

n

ORF KULTUR VERANSTALTUNGSPRO Auf einen Blick. Der ORF Vorarlberg „KulTour-Kompass“ informiert praktisch und

D

er ORF Vorarlberg startet sein umfang­ reiches und viel­ fältiges Herbst-Kulturpro­ gramm am 11. September mit einem ORF-Frühschop­ pen von der Herbstmesse Dornbirn. „Musik Lokal“ macht zum ersten Mal einen Abstecher ins Kleinwalser­ tal: „Vorarlberg heute“-Mo­ deratorin Martina Köberle meldet sich frei nach dem Motto „Sie wünschen – wir spielen“ aus Hirschegg. Da­ bei können sich die Gäste das eine oder andere „Klein­ walsertaler Lied“ aus dem Repertoire der aufspielenden Volksmusik­ gruppen wün­

schen. Beim traditionellen „Heimatherbst“ im Novem­ ber stehen wieder Volks­ musik und Mundart aus den Regionen im Fokus. Dies­ mal geht es ganz besonders um die Mundartliteratur aus der Kummenbergregion. Etablierte und junge Auto­ rinnen und Autoren lesen ihre Texte, und VolksmusikEnsembles aus dem ganzen Land laden zum Zuhören und Mitsingen ein.

erstmals auch aus Deutsch­ land ihre Türen und heißen Kunst- und Kulturinteres­ sierte aus der gesamten Vier­ länderregion willkommen. Die Eröffnung findet im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn statt, wo der aus Vorarlberg stammende

Künstler Ruben Aubrecht seine Ausstellung präsentiert. Er setzt sich vor allem mit den Medien Video und Computer auseinander. Es wird spannend, in welcher Weise die elektronischen Medien den konzeptuellen Künstler inspiriert haben.

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handlich über alle ORF Kultur-Highlights im Herbst und Winter 2016/17.

Der Jugendprojektwettbewerb holt engagierte Jugendliche und ihre kreativen Ideen vor den Vorhang.

Museums-Event. Die große „ORF Lange Nacht der Mu­ seen“ findet heuer bereits zum 17. Mal statt: Am 1. Ok­ tober öffnen 96 Einrich­ tungen aus Vorarlberg, der Schweiz, Liechtenstein und

„Mit 30 Veranstaltungen spannt der ORF Vorarlberg auch im Herbst und Winter 2016/17 wieder einen großen Bogen vom Musikevent bis zum Tanzwettbewerb, von der Ausstellung bis zum ­Vortrag, von der Volksmusik bis zur zeitgenössischen Literatur.“ Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg

„Trio Lointain“ begeistert im Rahmen der „Talente im Funkhaus“.

Die „ORF Lange Nacht der Museen“ lockt auch heuer wieder 25.000 Besucher an.


Hier einfach mit Ihrem Smartphone oder Tablet scannen – und Sie haben den 52-seitigen „KulTourKompass“ immer bei sich: handlich, praktisch, digital. Sollte hier der ursprünglich aufgeklebte „KulTour-Kompass“ fehlen oder wenn Sie weitere Exemplare wünschen, können Sie sich gerne an den ORF Vorarlberg unter publikum.vorarlberg@ orf.at oder 05572 / 301 wenden. Auf vorarlberg.ORF.at gibt es den Kompass auch zum Download.

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FOTOS: ORF

GRAMM

Musik und Literatur. Wie spannend und einzigartig zeitgenössische Musik und Literatur ist, beweist das Festival „Texte und Töne“ im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn Anfang Novem­ ber. Namhafte Vorarlberger Autorinnen und Autoren präsentieren ihre Texte, Nachwuchsliteratinnen und -literaten stellen ihre Kurz­ hörspiele vor, die sie ge­ meinsam mit dem ORF ­Vorarlberg erarbeitet haben. Außerdem sind einzigartige Uraufführungen von Vorarl­ berger Komponistinnen und Komponisten zu hören, in­ terpretiert vom Symphonie­ orchester Vorarlberg, dem

„Ensemble Grenzklang“ und dem „ensemble plus“. Letz­ teres freut sich über sein 20-jähriges Bestehen – im Rahmen des „Texte und Töne“-Festivals wird am 6. November die JubiläumsCD präsentiert. Spannende Vorträge. Im Publikumsstudio des ORFLandesfunkhauses finden auch in diesem Herbst zahl­ reiche Diskussionen und Vorträge zu gesellschaftlich relevanten Themen statt. Dabei geht es um Tierethik genauso wie etwa um öko­ logische und soziale Investi­ tionen in der Landwirt­ schaft. Universitätsprofessor

Joachim Bauer setzt sich mit dem Geheimnis der zwi­ schenmenschlichen Empa­ thie auseinander und er­ klärt, warum Menschen Mit­ gefühl zeigen und warum es uns so oft daran fehlt. Tanz. Der „Kulturpreis Vor­ arlberg“, gestiftet von Casino

und Sparkasse Bregenz, wird 2016 zum zweiten Mal verliehen – diesmal in der Kategorie Tanz. Über die Vorauswahl und die Verlei­ hung des Preises berichten ORF Radio Vorarl­ berg, „Vorarlberg heute“ und vorarl­ berg.ORF.at. n

„Kultur muss sich nicht­­ rechtfertigen, sie bereichert uns und gibt Orientierung. In diesem Sinne hoffen wir, Sie auf vielen unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.“ Jasmin Ölz ORF Vorarlberg, Kultur-Koordinatorin


3

FRAGEN AN

VORARLBERG AKTUELL

Mag. Rainer Hagen Projektleiter Publikumsmessen

gung Vorarlberg (IV), der Doppelmayr Holding AG und dem Projektentwicklungsbüro Kairos. Vom Bahnhof Dornbirn per Hochbahn durch die Stadt und per Seilbahn über das Hochälpele nach Bersbuch im Bregenzerwald, ohne jemals die Gondel verlassen zu müssen. Projektfilm: www.waelderbahn.at

ZAHL DER WOCHE …

55

StudentInnen aus 15 Ländern sind derzeit an der

FH Vorarlberg. Sie kommen aus Australien, Belgien, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Korea, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Tschechien und den USA.

Vorsorge durch Bank Laut neuester Studie der s-Versicherung informieren sich die Vorarlberger über Vorsorgeprodukte im persönlichen Kontakt. Für 59 % der Befragten ist der Bankberater dabei die erste Anlaufstelle. V. li.: Ingo Hämmerle (Landesdirektor Vorarlberg s-Versicherung), Werner Böhler (Sprecher Vorarlberger Sparkassen) und Heinz Schuster (Generaldirektor der s-Versicherung).

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26    WEEKEND MAGAZIN

Gesund und Genuss Bis zu 1.200 Mahlzeiten täglich im Krankenhaus Dornbirn – dieser Herausforderung stellt sich das engagierte, 40-Mitarbeiter-starke KüchenTeam rund um den neuen Leiter Torsten Kappei, Manuela Ott und Martin Amann (v. li.) mit dem ­Anspruch: Essen soll Freude machen. Ein Genuss, auch für die Gesundheit. Küchenchef Eugen Neuhauser hat sich nach 28 Dienstjahren in den ­verdienten Ruhestand verabschiedet.

■■Welche Bedeutung haben Publikumsmessen in der heutigen Zeit? Gerade in Zeiten des Internets suchen viele Menschen einen Ort, an dem man Bekannte trifft, sich austauschen kann und gut unterhalten wird. Auf einer Messe geschieht genau das. Neben dem Faktor Unterhaltung werden auch unzählige Produkte ­angeboten, die angefasst und ausprobiert werden können. ■■Was sind die Highlights der diesjährigen Herbstmesse? Wir haben heuer eine große Sonderschau, die unter dem Motto „Gemeinsam sicher“ steht. Der Höhepunkt ist hier die tägliche Action-Show des Bundesheeres. Daneben haben wir einen Trachten-Schwerpunkt, das prächtig geschmückte Mohren-Wirtschaftszelt, die Hypo-Modenschau oder einen großen Rummelplatz. ■■Wie steht es um die neuen Hallen? Die neuen Hallen 9 und 11 können auf der Herbstmesse erstmals als Ausstellungsfläche ­genutzt werden, wenngleich sie noch nicht komplett fertig sind. Unsere Besucher können sich aber schon jetzt ein Bild von den beeindruckenden Dimensionen machen. Offiziell eröffnet werden sie im kommenden Frühjahr.

FOTOS: IV VORARLBERG, DORNBIRNER MESSE, DORNBIRNER SPARKASSE BANK AG, STADT DORNBIRN

Die Wälderbahn der Zukunft. Ein Projekt der Industriellenvereini-


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WIE SIEHT IHR SPRACHTRAUM AUS? P

eter träumt vom Sandstrand und lernt deshalb Italienisch, Spanisch und Portugiesisch. Claudia will die Karriere­

FACTS Info und Anmeldung: Jasmin Bilgeri T 05572/3894-472 E bi@vlbg.wifi.at

leiter hochklettern und braucht dafür noch fließen­ des Business English. Mar­ tin sucht den Kontakt zu ­interessanten Menschen und Felix eine Partnerin. Susanne will in Paris studieren und Anna ihren japanischen Freund besser verstehen. Das WIFI bietet Sprach­ kurse für jede Motivation: von Albanisch und Arabisch über Business English,

­C hinesisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Por­ tugiesisch und Spanisch bis Thailändisch, Tschechisch und Türkisch.

Ab September. Die neuen Kurse in 16 Sprachen starten wieder ab Mitte September. Melden Sie sich an und erfül­ len Sie sich Ihren Traum. n

OSTSCHWEIZ UND LIECHTENSTEIN Neue Kunden. Neue Märkte. Unsere Nachbarn in der Ostschweiz und Liechtenstein schätzen die Qualität und den Service rund um Vorarlberger Produkte und Dienstleistungen! Nützen Sie die Möglichkeit neue Kunden und Gäste im grenznahen Raum über Ihr Angebot zu informieren. Mit insgesamt drei Weekend-Sonderauflagen erreichen Sie flächendeckend (!) über 45.000 Haushalte im grenznahen Raum in Liechtenstein und der Ostschweiz mit Ihrer Werbung. Diese vier Sonderauflagen werden zusätzlich zur üblichen Weekend Magazin-Auflage in Vorarlberg (Auflage 81.880 Stück) gratis zu den besten Terminen verteilt.*

SONDERAUFLAGEN 2016:

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Vorarlberg

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Informieren Sie sich über die vielen Möglichkeiten, WERBUNG IM WEEKEND – QUALITÄT UND REICHWEITE IN EINEM neue Kunden und Märkte zu erreichen: Weekend Magazin Vorarlberg Bregenz: Tel. 05574/20010, Feldkirch: Tel. 05522/85277 vorarlberg@weekendmagazin.at

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Vielfältig. Einen Sprachkurs zu besuchen hat individuelle Beweggründe.


1 Zusatzqualifikation. Der Lehrgang „Krisenintervention“ startet im Herbst 2016, Studienprogramm unter www.schlosshofen.at 2 Vlbg. Ausbilderforum. Am 7. Okt., 12.45 – 18.15 Uhr, Spannrahmen Hard mit vier Top-ReferentInnen. www.wkv.at/event/708 3 Industrie-Landesbewerb. 429 Lehrlinge traten an, 384 mit Erfolg, 64 mit ausgezeichnetem Erfolg. www.technikland.at

NEWS

KINDERUNI startet Was gestalten Gestalter? Wie machen verschiedene Instrumente im Orchester gemeinsam Musik? Wie funktionieren Windturbinen? Fragen, die die Kinderuni Vbg. im Wintersemester 2016/17 beantwortet. Bei sechs Vorlesungen werden Kindern (8 bis 12 Jahre) technische und wissenschaftliche Themen anschaulich erklärt. Die Kinderuni findet an der FH Vbg. in Dornbirn und am Vbg. Landeskonservatorium in Feldkirch statt. Besuch kostenlos. Anmeldung ab 15. September möglich.

Herbstprogramm. Die Vlbg. Volkshochschulen, als größter Bildungsträger

FOTOS: KINDERUNI / FH VORARLBERG, ANTON WILLAM, BAP, MAYER, VHS BREGENZ, IKP VORARLBERG, TIP KOMMUNIKATIONS GMBH

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des Landes, veranstaltete 2015 über 2.170 Kurse. Alle Hompages und GF v. li.: Stefan Fischnaller (www.vhs-goetzis.at), Silke Kromer für Rankweil (www.vhsschlosserhus.at), Bernadette Madlener (www.vhs-hohenems.at), Elisabeth Schwald (www.vhs-bludenz.at), Michael Grabher (www.vhs-bregenz.at).

karrierenews

Sandra Pöltl

Peter Bertsch

Ulrike Nigsch

Samuel Dürr

Laura Blum

Die 36-jährige Wälderin verstärkt das Team der Werbeagentur Baschnegger Ammann Partner als Senior Grafik-Designerin.

Der Wirtschaftspä­ dagoge mit Schwerpunkt Organisation und Personal ist Junior-Personalberater bei MAYER Personalmanagement.

Die 39-Jährige aus Schwarzach wird mit Beginn des Herbstsemesters bei der VHS Bregenz Leiterin der Buchhaltung.

Der 36-jährige Social Media Manager wechselt von der Silvretta Montafon GmbH zum ikp Vorarlberg-Team als Junior-Berater.

Die 26-Jährige übernimmt die Geschäftsführung der Dorn­ birner Tip Kommunikations GmbH, dem Spezialist für Display & Ausstellungsbau.

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WEEKEND MAGAZIN   29


Lehre schlägt Uni-Abschluss

n

HANDWERK

Tradition. Handwerk stirbt nie aus! Einige traditionelle Berufe geraten zwar im Moment ins Hintertreffen. ­Dennoch bleibt die Lehre eine der besten Optionen für den Beginn einer erfolgreichen Laufbahn.  Von Sarah Müller

I

n Österreich hat das Handwerk schon eine sehr lange Tradition. Tischler, Schmiede, Schlosser und Bäcker sagen jedem ­etwas. Alte, traditionsreiche Berufe wie Glasbläser, Flecht­ werkgestalter, Pinselmacher

und Bogenmacher sind aller­ dings schon fast vom Aus­ sterben bedroht, weil hier kein Nachwuchs kommt. Gilt etwa: Will man etwas wer­ den, dann studiert man, hetzt einem akademischen Titel hinterher?

Gutverdiener. 2015 verfügten insgesamt rund 470.000 jun­ ge Menschen, also 89 Prozent der jungen Österreicher, über einen weiterführenden Bil­ dungsabschluss. Das muss aber nicht unbedingt ein ­Studium, sondern kann auch

eine abgeschlossene Lehre sein. In manchen Branchen verdient man mit Lehre sogar mehr, wie ein einfaches ­Beispiel zeigt: Auf einer Bau­ stelle arbeiten ein Bauleiter, ein Elektroinstallateur und ein Architekt. Nur Letzterer


42 %

MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

aller Lehrlinge sind im Handwerk tätig.

hat ein Studium abgeschlos­ sen – und verdient in der Runde am wenigsten. Ein Bauleiter verdient ab rund 2.700 Euro und ein Elektro­ installateur rund 2.500 Euro als Einstiegsgehalt. Der stu­ dierte Architekt muss sich mit einem Einstiegsgehalt von 2.300 Euro brutto durch­ schlagen. Touristikabsolven­ ten und Sporttherapeuten verdienen nach Abschluss ih­ res Studiums mit 1.300 Euro und 2.300 Euro brutto mo­ natlich am wenigsten unter den Universitätsabsolventen.

Made in Austria. In Öster­ reich gibt es rund 200 Lehr­ berufe. Da ist von A wie Ar­ chiv-Assistent bis Z wie Zim­ mereitechniker alles dabei. Am häufigsten wählen Frau­ en die Ausbildung zur Büro­ kauffrau und Männer die zum Metalltechniker. Nach zwei bis vier Jahren Berufs­ schule und Ausbildungsver­ hältnis im Lehrbetrieb wird mit der Lehrabschlussprü­ fung abgeschlossen. Diese wird auch in Deutschland, Ungarn und Bozen aner­ kannt, wo es dasselbe Lehr­ ausbildungssystem gibt. Ein­ zigartig und „Made in Aust­ ria“ ist allerdings die Mög­ lichkeit, eine Schule mit ­Matura und Fachausbildung gleichzeitig abzuschließen, wie es bei einer HTL oder ­sogenannten „Knödelakade­ mie“ der Fall ist.

marktservice, sieht gute Chancen für Facharbeits­ kräfte: „Die Arbeitslosenquote von Personen mit Lehrab­ schluss liegt bei sieben Pro­ zent. Gut qualifizierte Perso­ nen haben nach wie vor die besten Voraussetzungen am Arbeitsmarkt. Dazu ist nach wie vor kein Studium not­ wendig.“ Laut Sprenger ha­ ben viele Betriebe Probleme, gute Lehrlinge zu finden. Rein quantitativ seien die klassischen Berufe im Bereich Produktion und Dienstleis­ tung am stärksten gefragt. n

Wie man mit einer kostenlosen Vorsorgeuntersuchung Geld für sich herausholen kann?

M

it Selbständig Gesund bietet die SVA ihren Versicherten ein inno-

vatives

Nachfrage. Dr. Beate Sprenger, Pressespre­ cherin des Arbeits­

Vorsorgeprogramm.

Vertrauensärzte betreuen Versicherte nicht nur im Krankheitsfall, sondern unterstützen sie dabei, gesund zu bleiben.

Beliebteste Lehren: 12 % der Frauen wählen die Lehre zur Bürokauffrau. 15 % der Männer wählen die Lehre zum Metalltechniker. Seltenste Lehren: Glasbläser, Flechtwerkgestalter, ­Pinselmacher und Bogenmacher. Von Betrieben gesucht: Fräser, Dreher, Schlosser, Spengler, Dachdecker, Zimmerer, Elektroinstallateure und generell Techniker mit höherer Ausbildung. Beliebteste Studienrichtungen: Rechtswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Medizin Seltenste Studienrichtungen: Exotische Fächer wie Indogermanistik und Judaistik sind vor allem im Master unterbesetzt. In Graz gab es im Master für Judaistik nur einen Studenten.

heitszustand halten bzw. ihre Gesundheitsziele

erreichen,

zahlen bei Antrag nur den halben Selbstbehalt. „Vorbeugen ist besser als heilen“ und das rechnet sich: 10 statt 20 Prozent für alle ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen. Alle Infos, Details und Ärzte auf svagw.at/selbstaendiggesund MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

FACTS

Patienten, die ihren Gesund-

Nicht durch jedes Studium wird man zum Gutverdiener.

Weitere Infos unter: www.svagw.at

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WEEKEND MAGAZIN   31


Erfolgsstrategie

n

GEFÜHL UND SPRACHE WIFI-Lehrgang. Erfolgreicher kommunizieren mit NLP. Sprache sowohl das eigene Denken und Handeln als auch das Denken und Handeln an­ derer Menschen beeinflussen. Mehr Erfolg mit Sprache. NLP befasst sich im weites­ ten Sinne mit menschlicher Kommunikation und den Methoden, diese weiterzu­ entwickeln. Was macht einen genialen Kommunikator aus? Haben verschiedene ­erfolgreiche Menschen gemein­ same Strategien? Wenn es solche Erfolgsstrategien gibt,

Konfliktkompetenz

wie lassen sie sich erklärbar und vor allem nachvollzieh­ bar machen? n

FACTS

Yvonne van Dyck, Lehrgangsleiterin

Info-Abend: Mi 21. 9. 2016, 18 Uhr im WIFI Dornbirn Start-Lehrgang: 15. 11. 2016 Anmeldung und persönliche Beratung: Barbara Mathis T 05572 / 3894-461 E mb@vlbg.wifi.at

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N

LP bedeutet „Neu­ rolinguistische Pro­ grammierung“ und bietet eine umfangreiche Sammlung von äußerst nütz­ lichen, wirkungsvollen und praktischen Methoden, um Kommunikation leichter, ­eleganter und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig hilft NLP verborgene Potenziale zu aktivieren. Grundgedanke hinter NLP ist, dass unsere Sprache mit unserem Denken und Fühlen eng verbunden ist. Wir können deshalb mit

n

MEDIATION AM WIFI

WIFI-Ausbildung. Drei Fragen an die neue Lehrgangsleiterin Christine Danler-Reinecker.

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Welche Eigenschaften muss ein Mediator mitbringen, um erfolgreich zu sein? Danler-Reinecker: Neugierde und die Freude mit Men­ schen zu arbeiten. In der Ausbildung wird die nötige Prozesskompetenz erlernt und geübt, unparteiisch zu sein, nicht zu werten und ­ergebnisoffen zu bleiben. Als neue Lehrgangsleiterin verfügen Sie über viel praktische Erfahrung. Was reizt Sie persönlich an der Arbeit mit

Menschen und deren Konflikten? Danler-Reinecker: Konflikte sind allgegenwärtig. Meine große Motivation in der ­Tätigkeit als Mediatorin ist die sichtliche Entlastung, die während einer Mediation möglich wird, wenn der Blick auf die Bedürfnisse hinter den Positionen gerich­ tet wird. Mediation ist kons­ truktive Kommunikation und ermöglicht gegenseitiges Verstehen trotz verschiede­ ner Standpunkte. n

FACTS Kostenloser Info-Abend: Mi, 14. 9. 2016, 17.30 Uhr, WIFI Dornbirn Start-Lehrgang: 3. 11. 2016 Anmeldung und ­persönliche Beratung: Marzellina Feurstein T 05572 / 3894-159 E fm@vlbg.wifi.at

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M

ediation hilft, Konflikte in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu lösen. Welche Rolle nimmt der Mediator in diesem Prozess ein? Danler-Reinecker: Der Media­ tor ist verantwortlich für den Rahmen und die Vorgehens­ weise der Mediation und hält sich inhaltlich gänzlich zu­ rück. Mittels der klaren Me­ diationsstruktur werden die Konfliktbeteiligten unterstützt, ihre eigenen, für sie pas­ senden Lösungen zu finden.


Souverän auftreten

n

WIFI RHETORIK AKADEMIE Redekunst. Begeisternd und überzeugend kommunizieren.

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hnen fehlen manchmal die richtigen Worte, um andere Menschen zu überzeugen? Sie wünschen sich schon lange, durch rhe­ torische Professionalität in beruflichen und privaten ­Lebensbereichen überzeugen zu können?

Überzeugend. Die Rhetorik Akademie als berufsbegleiten­ der Lehrgang widmet sich ­allen Aspekten der Redekunst. Inhalte wie Stimm- und

Sprechtraining, professionelle Präsentationstechniken, Be­ wältigung von Lampenfieber oder Charismatraining wer­ den nachhaltig vermittelt. n

„Die Rhetorik Akademie beweist, dass Fähigkeiten wie Körpersprache, ­Begeisterung, die Kunst zu reden nicht Gott gegeben sind. Sie sind erlernbar.“

Mehr als Information. Fach­ liche Kompetenz, Wissen und Können sind zwar erfor­ derlich, reichen aber nicht aus, um sich Gehör zu ver­ schaffen!

DPGKS, HFK Elke Kovatsch, MSc Bereichsleitung Pflege LKH Rankweil

Führungskompetenz

FACTS Kostenloser Info-Abend: Do, 15. 9. 2016, 18.30 Uhr, WIFI Dornbirn Start-Lehrgang: 28. 10. 2016 Anmeldung und ­persönliche Beratung: Marzellina Feurstein T 05572 / 3894-159 E fm@vlbg.wifi.at

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BUSINESS MANAGER MSC WIFI-Ausbildung. Viersemestriger berufsbegleitender Universitätslehrgang auch ohne Matura.

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er Lehrgang ver­ mittelt, worauf es im Management an­ kommt und wie Fach- und Sozialkompetenz praktisch umgesetzt werden. Der Busi­ ness Manager MSc bietet die Chance auch ohne Matura den akademischen Abschluss MSc (Master of Science) zu erreichen. Vier Semester ­berufsbegleitend, vorwiegend in zweitägigen Blöcken. ­Teilnehmer profitieren von Top-Vortragenden aus For­ schung, Lehre und Manage­ ment.

Ihr Nutzen. Die Absolventen beherrschen den Umgang mit Kennzahlen und Finanz­ plänen. Sie setzen moderne Management-Instrumente in ihrem Führungsalltag gezielt

ein. Sie gewinnen Sicherheit für fordernde Kommunika­ tionssituationen. Sie wachsen in ihrer Rolle als Führungs­ kraft und entwickeln diese weiter. n

„Die Kombination aus Theorie und Praxis war optimal. Alle, die einen Einblick in die strategische Unternehmensführung bekommen wollen, sind hier richtig.“

FACTS Beitrag: € 3.125,–/Sem. Dauer: 4 Semester Ort: WIFI Dornbirn Kostenloser Info-Abend: Do, 22. 09. 2016, 18.00 Uhr Start-Lehrgang: 27. 01. 2017 Anmeldung und ­persönliche Beratung: Barbara Mathis T 05572 / 3894-461 E mb@vlbg.wifi.at

Sabine Treimel, MSc Leitung Marketing, Brauerei Fohrenburg

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WEEKEND MAGAZIN   33


Der Volks-Rock’n’Roller konnte allein im Vorjahr 23 Gold- und PlatinAwards abräumen.

SO KLINGT HEIMAT

FOTOS: TONI MUHR/RED BULL CONTENT POOL, NIKOLAJ GEORGIEW, UNIVERSAL MUSIC, KERSTIN JOENSSON, RAHMEN COLOURBOX.DE

DAS HÖRT ÖSTERREICH

Die neuen Helden. Noch vor

einigen Jahren verpönt und heute die Stars am Musikhimmel: Volksmusik und Schlager boomen wie nie. Auch der neue Austropop profitiert von diesem Phänomen. Von Alexandra Nagiller

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WELCHE MUSIK GEFÄLLT ÖSTERREICH?

„Anton aus Tirol“ und „Ein Stern“ sind unter den Top Ten der meistverkauften Singles aller Zeiten in Österreich – das schaffte kein Musiker bisher.

50 % Pop/aktuelle Hits

42 % SCHLAGER 35 % Musik aus aller Welt 34 % Rockmusik

24 % VOLKSMUSIK 16 % Klassik 14 % Hip-Hop Für das aktuelle Best-of-Album „20 Jahre Seer – Nur das Beste“ bekam die Band nun ihre bereits 15. (!) PlatinAuszeichnung in Folge.

10 % Techno/House 10 % Jazz REPRÄSENTATIVE UMFRAGE, MEHRFACHNENNUNG MÖGLICH

Der 62-jährige Schlagerstar ist Kult – und noch immer groß im Geschäft, etwa als Stargast bei TV-Shows.

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elene Fischer führt seit 2013 jedes Jahr die Album-Jahres­ charts an. Das hat es zuvor noch nie gegeben – mit gerade mal 32 Jahren hat sie zudem schon mehr als neun Millionen Tonträger verkauft. Das „Best of “-Al­ bum von Andrea Berg war über 600 Wochen in den „Austria Top 40“. Und An­ dreas Gabalier füllte im Juli das restlos ausverkaufte

Münchner Olympiastadion mit 70.000 Fans – das größte Konzert, das je ein Österrei­ cher im Ausland gespielt hat. Schlager & Co. sind längst sa­ lonfähig. Das Genre belebt den heimischen Musikmarkt. Und gewinnt immer mehr Fans. Alleskönner. Das bestätigt Michael Huber, Professor für Musiksoziologie an der Uni­ versität für Musik und dar­ stellende Kunst Wien: „Eine repräsentative Umfrage bestä­ tigt, dass 42 Prozent sehr oft Schlager hören, Volksmusik wird von 24 Prozent der Be­ fragten gehört.“ Zum Ver­ gleich: 2010 waren Volksmu­ sik und Schlager gemeinsam nur von 19 Prozent als Lieb­ lingsmusik genannt worden. Den Grund für diesen Boom sieht Huber im neuen Selbst­ verständnis der Branche: „Die Musik ist jünger, urbaner und vielschichtiger geworden, im­ mer stärker kommt es zu ei­ ner Kombination von Schla­ ger- und Pop-Elementen, die

Die Musikerin konnte bereits 16 Echos abräumen.

N SINGLES DIE ERFOLGREICHSTE CHEN CHARTS IN DEN ÖSTERREICHIS (1965 – 2016): 1. Andreas Gabalier: I sing a Liad für di 2. Helene Fischer: Atemlos durch die Nacht 3. DJ Ötzi: Anton aus Tirol 4. DJ Ötzi & Nik P.: Ein Stern 5. Unheilig: Geboren, um zu leben 6. Udo Jürgens: Griechischer Wein 7. Gossip: Heavy Cross 8. Wham!: Last Christmas 9. Maurice Jarre: Schiwago-Melodie 10. DJ Antoine: Ma Chérie

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Rund fünf Millionen CDs hat Semino Rossi bis dato verkauft. Begonnen hat er als Straßenmusiker, wurde fast über Nacht zum Star. ­Seither hält er sich konstant an der Spitze der Schlagercharts. Elf Alben hat er bisher veröffentlicht.

auch andere Hörer anspricht. Das macht die Grenzüber­ schreiter der Volksmusik so erfolgreich.“ Grenzgänger. Dieses „Gren­ zenüberschreiten“ ist wohl auch dafür verantwortlich, dass nun Andreas Gabalier ein MTV unplugged-Konzert aufnehmen darf – als erster Österreicher, aber auch als erster Vertreter des Genres. Doch das Geschäft ist hart. Viele versuchen es, die meis­ ten scheitern. Wer es aber schafft, wird reich belohnt – das Vermögen der Helene ­Fischer wird etwa auf rund 35 Mio. Euro geschätzt. Den

Mehr als 10 Millionen verkaufte Tonträger, 14 Alben, ausverkaufte Shows: Andrea Berg ist seit mehr als 20 ­Jahren die Schlager-Königin schlechthin.


eine tolle Show bieten – und das tun z. B. auch Andreas Gabalier oder Wanda.“ Ein bisschen Nationalstolz schwingt aber sicher auch mit – spätestens seit heimi­ sche Bands auch in Deutsch­ land gehypt werden, gehören sie zur ersten Riege am ­Musikmarkt. n

Kellner, Zimmermann und schließlich Schlagerstar: Im Duo mit DJ Ötzi schaffte er den Durchbruch. Auch sein aktuelles Album „Da oben #16“ hatte bereits nach drei Wochen Goldstatus.

FOTOS: UNIVERSAL MUSIC, JENS PALFI, KRISTIAN SCHULLER, PRESSEFOTO/LADO ALEXI, RAHMEN COLOURBOX.DE

Charts-Thron hält allerdings eine andere: Andrea Berg lie­ ferte mit ihrem „Best of “-Al­ bum das erfolgreichste Album überhaupt in Österreich ab – vor Helene Fischer und And­ reas Gabalier. ABBA landet auf Platz vier. Die Beatles gar erst auf Platz elf. Millionenbusiness. Mit dem Verkauf von Tonträgern lässt sich also im Schlagerbusiness in Österreich noch durchaus Geld verdienen – im Vorjahr waren es immerhin rund 20 Millionen Euro. Das ist aller­ dings nur ein Fünftel des ge­ samten Umsatzes. Live-Auf­ tritte, TV-Shows, Merchandi­ sing und Tantiemen summie­ ren sich auf nicht weniger als 100 Millionen. Im gesamten deutschsprachigen Raum wird der Umsatz sogar auf mehr als eine halbe Milliarde Euro geschätzt.

fühle, um Liebe, Sehnsucht und Glück. Das muss simpel sein, zum Schunkeln und Mit­ tanzen einladen. Eben heile Welt. Denn in Zeiten von Glo­ balisierung und Co. suchen immer mehr Menschen nach einem Zufluchtsort, einem Stück Heimat. Und das bietet vor allem die Volksmusik, deren Fangemeinde stetig ­ wächst. Hinzukommt die hohe Fan-Bindung. Ob die Kastelruther Spatzen oder Hansi Hinterseer – viele Fans sind ihren Stars seit Jahrzehn­ ten treu. Zudem ist es gerade die Generation 50 Plus, die noch gerne Geld für CDs und Co. ausgibt. Zudem entdecken auch viele Junge das Genre für sich. Es ist einfach nicht mehr peinlich, zu Volksmusik­ konzerten zu gehen.

Heimatgefühl. Über Geld wird in der Branche allerdings nicht gerne geredet. Immer­ hin geht es um die großen Ge­

Musik made in Austria. Aber auch österreichische Musiker anderer Musikgenres machen von sich reden. Denn unter

den Top 100 der österrei­ chischen Jah­ rescharts 2015 finden sich ­immerhin 34 ­österreichische Alben, um 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Neun davon schafften sogar den Sprung auf Platz eins, darunter auch Wanda. Profi­ tiert also von die­ sem Boom die ge­ samte Musikszene? Michael Huber sieht das nur bedingt so: „Die Genres sind kaum zu vergleichen. Allerdings ist es so, dass das Internet unsere Art, Musik zu konsumieren, stark verändert hat. Künstler, die heute erfolgreich sein wollen, müssen vor allem bei LiveAuftritten und Konzerten

MUSIKMARKT IN ÖSTERREICH

MUSIK MADE IN AUSTRIA

143,3 Mio. Euro Umsatz 3 % Electronic/Dance

Zur großen Freude Ihrer Fans sind die Kastelruther Spatzen 2016 wieder auf Tour.

3 % Kinder

4 % Klassik 12 % Hip-Hop/Urban 51 % Pop/Rock

27 % Schlager/Volksmusik

Seiler & Speer erreichten mit ihrem Album „Ham Kummst“ Platz 4 und mit der gleichnamigen Single Platz 3 der Jahrescharts 2015. Wanda konnten ihre beiden Alben „Amore“ und „Bussi“ unter die Top Ten platzieren. Mit ­Andreas Gabaliers Album „Mountain Man“ schaffen vier österreichische ­Alben den Sprung unter die Top Ten der Jahrescharts.

QUELLE: IFPI AUSTRIA

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Nachhaltig. In der Traditionsbäckerei „Der Mann“ gibt es seit Neuestem statt Plastiksackerl nur noch Papiertragetaschen.

➜ Nahrhaft. Österreichs Obstliebling hat wieder Saison: der Apfel. 70.000 Tonnen werden laut AMA bei uns jährlich konsumiert. ➜

Nervig. Saucenschöpfer mit Schnabel, Dosenöffner & Co.: Im Alltag ist vieles für Rechtshänder ausgelegt, andere ärgern sich.

NEWS

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FOTO: UDO MITTELBERGER

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FOTOS: HERSTELLER

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Schulbeginn

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AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS! Abenteuer. Ab 12. September ist für Vorarlbergs Schüler wieder Schulbankdrücken angesagt. Vor allem für die Erstklässler beginnt ein spannender Lebensabschnitt. Von Sarah Merl

gibt sinnvolle Tipps für eine gesunde Ernährung.

gibt clevere Tipps im Bereich Bewegung.

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Entwicklung. Gerade im Volksschulalter machen Kin­ der einen großen Sprung in der Entwicklung: Vom schüchternen Erstklässler, der sich ängstlich an seine Schultüte klammert, bis zum vorpubertären MöchtegernHalbstarken ziehen vier be­ wegte Jahre ins Land. „Ganz egal, ob es regnet, donnert oder schneit, wir werden im­ mer größer – und auch ge­

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etzt beginnt der Ernst des Lebens“ heißt es oft von Eltern oder Großel­ tern – spätestens, wenn die Sprösslinge ihre Sachen für den allerersten Schultag packen. Ist dem denn wirklich so? Ansichts­ sache! Eines steht jedoch fest: Für die Kinder be­ ginnt eine spannende Le­ bensphase – und auch für die Eltern geht es in S­ achen Kindererziehung in einen neuen Abschnitt.

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scheit!“ Das lustige Kin­ derlied bringt es auf den Punkt. Doch was geht in den Kindern in der Volksschul­ zeit eigentlich vor? Körperlich. Pro Jahr legt ein Volksschulkind vier bis sechs Zentimeter an Körpergröße zu, die ersten Schritte vom Kleinkind hin zum Erwach­ senen sind getan. Die Milch­ zähne werden von den ersten


MODELFOTO: COLOURBOX.DE

Im Rahmen von „Chancen leben! Ich bin dabei“ werden heuer Betriebe vorgestellt, die sich aktiv für Inklusion am Arbeitsplatz einsetzen.

bleibenden Beißern ersetzt, und im motorischen Bereich erzielen die Kinder tolle Er­ folge. Rad fahren, Inlineska­ ten, Fußball spielen: So schnell wie im Volksschul­ alter lernt der Körper nie wieder.

Einflüsse. Freundschaften mit Klassenkameraden und Nachbarskindern werden ebenfalls immer wichtiger. El­ tern sollten ihren Nachwuchs selbstständig Termine mit den Freunden ausmachen las­ sen, und sich nicht in die Auswahl der Freunde einmi­ schen. So wird das Vertrau­ ensverhältnis zwischen Eltern und Kind gefördert.

FOTO: COLOURBOX.DE

TIPPS Gezielte Vorbereitung heißt nicht, schulisches Lernen vorwegzunehmen. Einen guten Start ins Schulleben kann man mit einfachen Mitteln unterstützen: * Die Fragen des Kindes ernst nehmen und beantworten * Bilderbücher gemeinsam anschauen und besprechen * Die Freude am Zeichnen und Malen fördern * Hand- und Fingerfertigkeit üben (Formen kneten, große Perlen auffädeln usw.) * Die Anzahl von Gegenständen auf einen Blick ­erfassen

Arbeitsplätze verbinden. Die Vorarlberger Landesregierung zeichnet erstmalig Betriebe aus, die sich aktiv um die Eingliederung von Menschen mit Behinderung verdient machen. Lassen Sie Ihren Betrieb zertifizieren! Antragsformulare finden sie unter www. vorarlberg.at/chancenleben

Im Gespräch: Mohammad Mughal Mentor im Restaurant „mundart“ Seit wann gibt es in Ihrem Unternehmen/Einrichtung inklusive Arbeitsplätze? Inklusive Arbeitsplätze gibt es schon seit 2008 bei mir. Weil mir die positive Entwicklung der Mitarbeiter sehr gefällt, bin ich seit 2011 mit vollem Engagement dabei und sehe mich als Mentor motiviert. Wie funktioniert das Zusammenleben und wo sind Sie auf Herausforderungen gestoßen? Unser Tag steckt voller Überraschungen. Mir ist wichtig, dass meiMohammad Mughal ne Mitarbeiter Ihre Aufgaben selbstständig und mit FREUDE erledigen. Weil dies so positiv passiert und jeder auf den anderen schaut, funktioniert unser "Miteinander" so gut. Darum beschränkt sich unser Zusammenleben nicht nur aufs Arbeiten. Wir machen auch schöne Betriebsausflüge um unser Zusammenleben noch mehr zu verbessern. Was hat sich bewährt? Als Mentor ist es eine große Freude zu sehen, dass alle meine Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und mit einem Lächeln wieder gehen. Und das Tag für Tag. Sollte mal etwas anstehen, kann ich immer auf die kompetenten Ansprechpartner beim ifs zurückgreifen.

JETZT MITMACHEN! Den Kriterienkatalog senden Sie bitte an: Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Gesellschaft, Soziales & Integration (Iva), Landhaus, 6901 Bregenz. Oder per E-Mail: chancenleben@vorarlberg.at Einreichschluss ist am 10. November 2016.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG DES LANDES VORARLBERG

Emotional. Meist sind die ersten vier Schuljahre ein stabiler, sicherer Lebensab­ schnitt für das Kind. Es lernt, Gefühle besser zu regulieren, Emotionen anderer einzu­ schätzen, Eigenwahrneh­ mung und Selbstverständnis werden ebenfalls ausgebildet. Der Rückblick vieler Eltern auf diesen Abschnitt lautet daher oft: „Die Volksschul­ zeit war besonders schön!“. Dennoch beginnt sich der Nachwuchs in dieser Zeit langsam von den Eltern zu lösen, aber auch, sich immer stärker zu vergleichen.


In den vier Jahren der Volksschulzeit machen die Kinder einen enormen Entwicklungssprung.

Schullaufbahn, um einiges leichter meistern. Neugierde und Vorfreude werden auch dadurch geweckt, dass man dem Kind erzählt, welche Sa­ chen es in der Schule lernen wird und was es mit den neu gewonnenen Kenntnissen al­ les anfangen kann.

le im Rahmen eines „Schnupper­tages“ vorab zu besuchen, sollte es daheim erzählen, wie es sich die Vor­ gänge dort vorstellt. Missver­ ständnisse können so aufge­

klärt und unbegründete Ängste genommen werden. Mit einem guten Gefühl und einer positiven Einstellung lässt sich der erste Schultag, und im Weiteren die ganze

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Vorbereitung. Sich auf die Schule vorzubereiten, heißt in erster Linie zu klären, was auf das Kind und die Familie zukommt. Hatte das Kind keine Möglichkeit, die Schu­

Schulweg. Vor Schuleintritt sollte überlegt werden, wel­ cher Schulweg der sicherste ist – am besten einer mit ge­ regelten Kreuzungen. Zur Vorbereitung sollte man die­ sen mehrmals gemeinsam mit dem Kind gehen. Zudem muss es gegebenenfalls auch auf das Fahren mit der Stra­

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ßenbahn oder dem Schulbus vorbereitet werden. Man sollte erklären, worauf es achten muss, und sich davon überzeugen, dass es Gefah­ ren richtig einschätzen kann.

lien sorgen ebenfalls für mehr Sicherheit. Trennwän­ de, Fächer und Seiten­taschen machen es leichter, in der Schultasche Ordnung zu hal­ ten.

Schulsachen. Um nichts umsonst zu kaufen und die Vorstellungen der Lehrer miteinzubeziehen, sollte man mit dem Kauf der Dinge, die im Unterricht benötigt wer­ den bis zum Schulbeginn warten. Schulbücher be­ kommt das Kind in der Schule. In Bezug auf die ­ Schultasche gelten folgende „Regeln“: Am besten eignen sich leichte Taschen, die sta­

Verantwortung. Tätigkeiten im Haushalt, wie Tischde­ cken oder Geschirrspüler ausräumen, kann man Volksschulkindern ohne Weiteres übertragen – wäh­ rend die Eltern darauf ach­ ten, dass die Aufgaben selbstständig und in logi­ scher Reihenfolge ausgeführt werden. In der Schule wird das Kind dann ja auch „ein­geteilt“. n

Sicher ans Ziel: Der Weg zur Schule sollte im Vorhinein mit den Kindern geübt werden.

bil und standfest sind. Um Haltungsschäden zu vermei­ den und aus Gründen der ­Sicherheit (die Hände sind frei) sollte sie auf dem

­ ücken zu tragen sein, und R gepolsterte, leicht verstell­ bare Trag­ riemen haben. Leuchtfarben und reflektie­ rende Materia­

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MITEINANDER

Anlässlich seines 40. Geburtstags hat dm drogerie markt die Initiative {miteinander} gestartet.

G

emeinsam mit Mitarbeitern und Kunden werden seit Mai 40 so­ ziale, kulturelle und ökologische Pro­ jekte in ganz Österreich realisiert. Das Ziel: miteinander ein Zeichen für mehr Nachbarschaftlichkeit zu set­ zen. Insgesamt 407 nachhaltige und gemeinnützige Projekte mit lokalem beziehungsweise regionalem Bezug wurden eingereicht. Zwei Jury­runden kürten anschließend die finalen 40

Siegerprojekte. Alle eingereichten Projekte sind auf www.dm-miteinan­ der.at zu entdecken. Vielfältige Projekte, vielfältige Unterstützung. Im Mai fiel der Start­ schuss zur Umsetzung der Sieger­ projekte: Durch den Einsatz der en­ gagierten Mitarbeiter, die Einbin­ dung der Kunden und mit finanziel­ ler Unterstützung durch das Unter­

nehmen selbst werden die 40 Pro­ jekte nun realisiert. Ob die Unter­ stützung eines Kinderhospizes, die Organisation eines Festes für die Lebenshilfe oder das Engagement für die Wildtierhilfe: Die Möglichkei­ ten zur gemeinsamen Unterstützung sind so vielfältig wie die Projekte selbst. Die Umsetzung der 40 Sie­ gerprojekte wird nun tatkräftig be­ gleitet.

FRÖHLICHE INTEGRATION W.i.R. steht für Wohn- und Beschäftigungsangebote zur individuellen Habilitation und Rehabilitation von Menschen mit Behinderung. Der Verein sorgt durch Wohn- und sinnstiftende Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung für deren Integration und ein intensiveres Miteinander mit umliegenden Betrieben und Nachbarn.

VOLKSSCHULE IN NOT Nach der Hochwasserkatastrophe in Sellrain im Jahr 2015 werden die Kinder derzeit in einer provisorischen Schule unterrichtet. dm unterstützt das Hilfsprojekt zum Wiederaufbau, um damit den Kindern wieder ein normales Leben und Lernen in angenehmer Atmosphäre zu ermöglichen.

FLIEGEN FÜR KRANKE KINDER Die Piloten vom Rundflugteam Flugplatz Hohenems erfüllen seit 16 Jahren Menschen, im Besonderen Kindern, den großen Wunsch, einmal in einem Sportflugzeug abzuheben und Sorgen und Krankheit für einige Zeit zu vergessen. Unterstützt wird das Projekt von der Hilfsorganisation „Stunde des Herzens“.

HILFE BEI ALTERSARMUT Die Helfer der Organisation „Stunde des Herzens“ versorgen bedürftige Pensionisten mit Lebensmitteln und sind bei den wöchentlichen Besuchen wertvolle Zuhörer und Ansprechpartner.

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Sämtliche Infos erhalten Sie in Ihrer dm Filiale und unter www.dm-miteinander.at Hier finden Sie auch laufend aktuelle Geschichten der 40 Projekte und eine Auflistung vieler Veranstaltungen.

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Urlaub im eigenen Land

n

ZURÜCK ZUM

Ursprung Heimat.

Den Urlaub in Österreich zu ­verbringen, ist wieder en vogue. In Zeiten von Ängsten und internationalen Unruhen erinnert sich Familie ­Österreicher wieder an ihre Wurzeln. Von M. Ertl

S

tatt: „… ab in den Süden, der Sonne hinterher!“, läuft jetzt „Do kann i moch’n wos i wül. Do bin i her, do kea i hin …“. Rainhard Fendrichs Gassenhauer be­

kommt wieder Gewicht. Fa­ milie Österreicher verbrachte nämlich ihren Urlaub diesen Sommer wieder lieber in hei­ matlichen Gefilden, anstatt in die Türkei, nach Tunesien

oder Ägypten zu reisen. Wirt­ schafts- und Tourismusmi­ nister Reinhold Mitterlehner spricht sogar vom besten ­Ergebnis seit 23 Jahren! Höchststand. Gezählt wur­ den von Mai bis Juli schon 11,2 Millionen Gäste. Sowohl bei Ankünften als auch Näch­ tigungen konnte somit schon in der ersten Sommersaison­ hälfte ein neuer Höchststand in Österreichs Beherber­ gungsbetrieben verzeichnet werden. Und das, obwohl die Nachfrage aus dem Ausland leicht z­urückging. Die Aus­ nahme bilden die

„URLAUB FAC TS ÜBER

deutschen Lieblings-Nach­ barn. Mit einem Plus von mehr als acht Prozent finden deutsche Gäste wieder ver­ mehrt zurück in die Heimat großer Töchter und Söhne und zeigen sich für die höchs­ ten absoluten Zuwächse ver­ antwortlich. Diese Zahlen be­ stätigen das moderne Ange­ bot der Betriebe und machen Hoffnung. „Damit bleibt der Tourismus eine Konjunktur­ stütze und wichtiger Arbeit­ geber, vor allem in ländlichen Regionen“, betont Reinhold Mitterlehner.

IN ÖSTERRE

ICH“

für einen heidungsgründe Die Top-3-Entsc d Natur, un ft ha : Landsc Österreich-Urlaub 2013/2014) dschaft. (T-MONA Ruhe, Gastfreun im Urlaub Tagesausgaben Die höchsten 49 Jahren. zwischen 40 und ­leisten sich Gäste g)

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sten immer ter indischen Gä Österreich wird un Sommer estination. Diesen mehr zur Trend-D s von Plu Nächtigungen ein gab es bei den ia) str ent. (Statistik Au starken 21,9 Proz ichs Natur zunehmen Österre Deutsche Gäste icher wahr als vierter und liebl ) gänglicher, kulti MONA 2013/2014 (Toder Südtirols. eiz hw Sc r de e jen Sommer li wurden diesen Von Mai bis Ju ,3 Millionen Gäste sowie 34 11,2 Millionen ia) zählt. (Statistik Austr Nächtigungen ge


TRAUMHAFT

FOTOS: COLOURBOX.DE

Wasser wie auf den Malediven, gepaart mit der gesunden Luft der Berge. Nicht weit vom Trubel der Städte findet man tolle Plätze zum Entspannen.

Urlaub ohne Probleme. Nicht ohne Grund zieht es die Ös­ terreicher wieder vermehrt an die Strände Kärntner Seen und in die Weinkeller des Kamptals. Während man in Österreich gerade einmal vor

einem unfreundlichen Kellner zittern muss, gibt es in ande­ ren Ländern neben politi­ schen Unruhen und Terrorge­ fahren auch andere Un­ sicherheitsfaktoren. „Man weiß einfach, was man an ei­

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nem Urlaub in der Heimat hat“, meint auch Domenica N., Mutter zweier kleiner Bur­ schen. „Wir sind immer gerne geflogen, sonst war es für uns gar kein richtiger Urlaub. Doch auch ich habe mich durch Terroranschläge und anderes verunsichern lassen. So verbrachten wir unsere Fe­ rien an einem Kärntner See, und es war wirklich aller­ höchstes Urlaubs-Feeling!“ schwärmt sie. Die Qualität der österreichischen Seen­ landschaft ist unbestritten, die Mehrzahl ist so rein, dass man daraus trinken kann.

Unsicherheitsfaktor Wetter. Das Glücksspiel mit dem Re­ genroulette ist seit jeher The­ ma und stärkstes Argument für eine Reise ins Ausland. Allerdings gibt es im ganzen Land viele alternativ Angebo­ te, mit denen die verregnete Zeit genutzt werden kann. Regionale Spezialitäten. „Der Sommertourismus in Österreich hat sein verstaub­ tes Image abgelegt“, ist Mitter­ lehner überzeugt. Neben un­ verfälschter Natur wird kultu­ rell und kulinarisch Unzähli­ ges geboten. Auch Sport-Ge­ eks finden bei den unter­ schiedlichsten Aktivitäten ihr Glück. „Wir haben die Schön­ heit ­unseres Landes eigentlich nie ausgekostet“, stellt die Jungmutter fest, „aber jetzt ist ­Österreich dran.“ n

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1 Getarnt. Ein versteckter Schlankmacher: Mais ist nicht nur gesund, sondern kurbelt auch die Fettverbrennung an. 2 Schlummern. Diese Gerichte sorgen für guten Schlaf: Bananen-Smoothie, Ingwer-Tee und Vollkorntoast mit Mandelbutter. 3 Risiko. Plastikflaschen nie ein zweites Mal befüllen! Durch die Abnutzung setzen sich in den Rillen gefährliche Bakterien fest.

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Hält warm Egal, ob auf Reisen oder auf dem Weg zur Arbeit – mit den llly Keep Cups ist man gut versorgt. Die farbenfrohen ThermosKaffeebecher sind zu 100 % recyclebar, geschirrspülfest, bruchsicher und ­­haben ein Fassungs­ vermögen von 454 ml. www.illy.at

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Schluss mit dem Hungerwahn

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WIR GÖNNEN UNS WAS!

Gegenbewegung. Sind Sie ein Genießer? Sehr gut! Sie dürfen sich freuen. Denn strenge Diäten wie „Detox“ und „Low Carb“ haben ausgedient. Eine neue Trendbewegung sagt Nein zu dauerhaftem Verzicht. Wir können endlich wieder ohne schlechtes Gewissen schlemmen.  Von Tamara Hörmann

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n kaum einem anderen Bereich sind wir in den letzten Jahren so diszipli­ niert gewesen wie in Sachen Ernährung: Immer mehr Apps messen unsere täg­ lichen Bewegungen, die zu uns genommenen Kalorien, kontrollieren unser Körper­ gewicht, unsere Muskelmas­ se sowie unseren Körperfett­

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Dauernd zu hungern erzeugt genauso viel Stress wie permanent ungesund zu essen. Den richtigen Mittelweg zu finden, ist das Ziel.

anteil. Ein Trendbegriff, der diese eiserne Disziplin be­ schreibt: Detox. Denn Detox heißt, zu entgiften, sich von den Folgen schlechter Er­ nährung und stressbedingter Vergiftungen im Körper zu befreien. Aber es bedeutet auch noch etwas anderes: auf vieles zu verzichten. Jetzt kommt Retox. Von den strengen Ernährungs­ regeln, an die sich im Alltag kaum jemand halten kann sowie vom ständigen ­Hungern haben zahlreiche Bloggerinnen und andere Vor­reiter nun die Schnauze voll und antworten mit einer Art Gegenbewegung. Der Name: „Retox“. Die Kernaussage: Wer viel Sport macht und be­ wusst isst, soll sich zwischendurch auch wieder einmal etwas gönnen dür­ fen. Eine

„Am wichtigsten bei ­Retox finde ich die Menge und Häufigkeit der ­verzehrten Produkte. ­Selten kleine Mengen darf ich mir gönnen.“ Martina Szabo 5-Elemente-Genuss e. U. 1030 Wien

prinzipiell gute Entwicklung, sagen die Experten. Erinnerung an den Genuss. Wir sollen wieder daran er­ innert werden, dass Essen auch Genuss sein darf und der komplette Verzicht auf Lebensmittel wie Nu­ deln, Eis und Schoko­ lade gar nicht nötig ist. Patric Heizmann, Er­ Die Britin Toni Lauren will mit ihrem Blog ­„Detox Retox“ eine Balance ­zwischen gesunder Ernährung und Genuss herstellen.

nährungsexperte und Autor des Buchs „Essen erlaubt!“, erklärt: „Heutzutage werden wir ständig auf unsere Defi­ zite im Hinblick auf gesunde Ernährung hingewiesen. Das erzeugt Stress.“ Dabei ist ­genau dieser der


FOTOS: © STOCKBYTE/THINKSTOCK, INSTAGRAM

sunden ,Lebens-Mitteln‘ und ,Lust-Mitteln‘ ist wohl der machbarste Weg.“ Das Prinzip Retox. Wenn der Körper etwas Unge­ sundes isst, gerät er in eine Stresssituation und schüttet freie Radikale aus. Diese ­aktivieren das Enzymsystem, welches dieselben Radikale wieder reduziert. Fehlt dieser Stress aber dauerhaft, ver­

Immer in Maßen. Das Fazit daraus: Alle Extreme sind nicht gut. Während dauer­ haft ungesundes Essen krank macht, gilt dies auch umgekehrt. Er­ Kein No-Go nährungsfanati­ mehr: Wir ­dürfen ker können bei­ ohne schlechtes Gewissen spielsweise unter ­naschen. Orthorexie leiden: Krankhaft gesundes Essen, das u. a. zu sozialer Isolation führt. „Ich bin über­ zeugt davon, dass kein einziges Le­ bensmittel in klei­ nen Mengen gro­ ßen Schaden an­ richtet“, so Heizmann. Aller­ lernt der Körper sich zu dings ist genau das das schützen, sind Retox-An­ Stichwort: Kleine Menge. hänger überzeugt. ­ „Retox“ orientiert sich an der 80/20-Regel: Bei der Er­ Vielfalt im Darm. Heizmann nährung geht es großteils um drückt es anders aus: „Das Disziplin (80 %), hin und Immunsystem profitiert von wieder um Vergnü­ einer überwiegend ge­ gen (20 %). Das sunden Ernährung. unterstützt auch ­Eiweiß, hochwertige Heizmann: „Ein Fette und Vitalstoffe Ausgleich zwi­ schen Mit seinen Buchveröffentge­ lichungen schaffte es Patric Heizmann auf etliche Bestsellerlisten. Im Herbst erscheint sein neues Werk „Schlank an einem Tag“.

sind die Waffe unserer Ab­ wehr.“ Aber viele Geheim­ nisse liegen auch im Be­ reich der Darmflora. „Dort befin­ den sich mehr Bakte­ rien, als der Körper Zellen hat. Und diese Vielfalt passt sich der Ernährung an: Wenn vielseitig gegessen wird, gibt es Multikulti im Darm. Gibt es ­immer dasselbe, schrumpft die Viel­ falt, und es bilden sich bakterielle Monokulturen.“ MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

Gesundheitskiller Nummer eins. „Wer hingegen eine ­gesunde Balance hält, sich nicht ständig von industriel­ lem Nahrungsmüll ernährt, sondern auch den Genuss wieder erleben lernt, baut Stress ab“, weiß Heizmann.

Kein schlechtes Gewissen. Bei Retox darf also ungesund gegessen werden, al­ lerdings nur in bestimmten Mengen. Wenn Sie an einem Tag zu deftig gespeist haben, verzichten Sie lieber am nächsten Tag auf das Abend­ essen. So entsteht ein Aus­ gleich. Aber was isst der Profi selbst? „Ich ernähre ­ mich karnivor-paleo-veganfrutarisch, mit flexitarischer Tendenz und makrobioti­ schen Ausnahmen“, erkärt der Ernährungsexperte und schmunzelt. „Oder ganz einfach: Ich esse alles! Und wenn es ungesund ist, dann genieße ich es ganz bewusst, sorge anschließend aber auch wieder für einen Ausgleich. Denn: Das Leben ist kein ­Härtetest, der Bauch aber auch kein Mülleimer.“ n

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WIEN

Aus Omas Küche

Altwiener Backfleisch

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SO SCHMECKT DIE HEIMAT

Zutaten: 750 g gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz, Schulterscherzl oder auch ­gekochte Wade), scharfer Senf, geriebener Kren, Mehl, Ei, Brösel. So geht’s: Das gekochte Rindfleisch in ­­­ 0,8 cm starke Scheiben schneiden, mit scharfem Senf bestreichen und in geriebenen Kren tauchen. Rindfleisch klas­ sisch panieren und in Butterschmalz backen. Dazu lauwarmen Erd­ äpfelsalat servieren.

Deftig & süß. Diese schon fast vergessenen Speisen schmeicheln mit klingenden Namen, regionalen Zutaten und herzhaftem Geschmack. Wir pfeifen auf Low-Carb, Vegan, Paleo und Co. und servieren Ihnen Traditionelles aus Österreich.  Von Melanie Lipic

FOTO: COLOURBOX.DE

Unsere Kühe leben hoch. Dreimal hoch! In den Murauer, Kitzbüheler und Pinzgauer Alpen.

Dort finden sie unzählige Gräser und Kräuter. Und weil unsere Bergbauern nach der Jahrhunderte alten Heumilchmethode wirtschaften, darf die einzigartige Zurück zum Ursprung BioBergbauern-Heumilch auch das Gütesiegel „Garantiert traditionelle Spezialität“ tragen.

Wir führen unterschiedliche Verpackungen. In unseren Filialen wird jeweils nur eine Verpackungsart angeboten.


KÄRNTEN

Schmalzmuas Zutaten: 250 g Mehl, 2 Eier, ½ TL Salz, 2 EL Schlag, 1 l Milch, ½ TL Salz, 150 g Butter, 100 g Rosinen, 50 g Zucker, Zimt. So geht’s: Aus den ersten Zutaten macht man ei­ nen festen Nudel­ teig, den man zwischen den Händen zu gro­ bem Reibgerstl aufreibt und etwas

übertrocknen lässt. Milch, Salz und Butter werden in einer Kasserolle auf­ gekocht, das Gerstl eingerührt und bei schwacher Hitze zugedeckt zirka eine Stunde gedünstet. Nach ungefähr ­einer halben Stunde mengt man mit der Gabel die Rosinen und die Hälfte des Zuckers bei. Die Speise ist fertig, wenn keine Flüssigkeit mehr vorhan­ den ist. Sie muss saftig, darf aber nicht „patzig“ sein. Das Schmalzmuas wird mit Zucker und Zimt bestreut ­angerichtet, dazu passt Kompott.

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STEIERMARK

Bluttommerl Zutaten: ½ l frisches Schweineblut, ¼ l Milch oder Wurstsuppe, 50 g ­Weizenmehl, Salz, Pfeffer, Majoran, Thymian, Muskatnuss, 1 Zwiebel, Knoblauch, 50 g Schweineschmalz. So geht’s: Das Blut mit der Milch, dem Mehl und den Ge­ würzen gut verrüh­ ren. Der Teig sollte die

Konsistenz eines etwas dickeren ­Palatschinkenteigs haben. Wird Milch verwendet, muss man gut würzen, bei der Wurstsuppe weniger. Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne mit dem Fett goldgelb rösten. Dann mit dem Schmalz aus der ­Pfanne auf dem Backblech verteilen. Die Teigmasse darübergießen und den Tommerl bei 250° C rund 10 Minuten im vorgeheizten Backrohr backen und heiß servieren.

FOTO: COLOURBOX.DE

SALZBURG

Vom Hersteller des Testsiegers.

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Pinzgauer Bladln

FOTOS: ISTOCK

Zutaten: ¼ l Milch, ¼ kg Weizen­ mehl, ¼ kg Roggenmehl, 60 g Butter, Salz, jeweils 250 g geräuchertes Rind­ fleisch, Speck & Geselchtes, 1 Zwiebel, Pfeffer, Petersilie, Butter. So geht’s: Die Mehlsorten und das Salz in eine große Schüssel geben. Milch mit Butter aufkochen lassen, über das Mehlgemisch schütten und zu einem harten Teig kneten. Diesen eine Stunde rasten lassen. Fleisch, Speck und Peter­

silie fein ha­ cken. Die Zwie­ bel in Butter an­ schwitzen und die anderen ge­ schnittenen Zutaten dazugeben und anrösten. Den Teig ausrollen und run­ de Blättchen mit einem Durchmesser von 10 cm ausstechen. Diese auf einer Hälfte mit Fleisch füllen und zusam­ menschlagen. Die Ränder fest zusam­ mendrücken. In Butter herausbacken. Als Beilage schmeckt Sauerkraut.

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WEEKEND MAGAZIN   53


TIROL

OBERÖSTERREICH

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Erdäpfelschädel

Zutaten: ½ kg Kartoffel, 200 g Stockfisch, 2 Karotten, Dill, 2 Frühlingszwiebel, Knoblauch, 1 Zwiebel, Schlagobers, Salz, Pfeffer, Butterschmalz.

Zutaten: 1 kg Kartoffel, 2 Eidotter, ca. 4 EL Grieß, Schnee von 2 Eiern, ⅛ l Milch, 1 Ei, Salz, ­Muskatnuss.

So geht’s: Kartoffeln schälen und weich kochen. Nach dem Auskühlen feinblättrig schneiden. Dann die Kartoffeln in heißem Butter­ schmalz anschwitzen. Inzwischen den Stockfisch in Würfel schneiden und zu den Kartoffeln geben. Auch den Zwiebel und das geschnittene ­Gemüse untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss noch ein Schlückchen Schlagobers untermischen und sofort servieren.

So geht’s: Die Kartoffeln schälen, reiben und leicht ausdrücken, mit den 2 Dottern, einer Prise Mus­ katnuss und dem Grieß mischen. Eischnee unter­ heben. Die Masse in eine gefettete Auflaufform ­geben und im Rohr bei 180° C backen. Wenn die Kartoffeln eine leicht braune Farbe bekom­ men haben, Milch, Ei und Salz versprudeln und den Erdäpfelschädel damit über­gießen. Zugedeckt noch kurz über­ backen. Dazu passt Sauerkraut oder Salat.

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Neu: Manner Knusper Müsli

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Riebel Zutaten: 100 g Butter, 500 ml Milch, 300 g Riebelgrieß, Salz. So geht’s: Milch mit einer guten Prise Salz in ei­ nem Topf aufkochen. Den Riebelgrieß hinzufügen und einkochen. Eine halbe Stunde zugedeckt ­auskühlen lassen. In einer großen Eisen- oder Bratpfanne die Butter erhitzen und den inzwischen festgewordenen Brei unter oftmaligem ­Wenden und Zerstoßen knusprig rösten. Mit Zucker be­ streuen und mit Apfelmus ­anrichten. FOTOS: ISTOCK

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*Quelle: Hasslinger Consulting Konzept-/Produkttest inkl. Homeuse, repräsentativ für Österreich.

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54    WEEKEND MAGAZIN FOTO: COLOURBOX.DE


Landwirtschaft

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AM SCHÖNSTEN PLATZ DER WELT Ökoland Vorarlberg. Die zukunftsfähige Entwicklung der Alpwirtschaft in Vorarlberg ist eines der Ziele der Landwirtschaftsstrategie 2020 „Ökoland Vorarlberg – regional und fair“. Älplerleben mit Verantwortung.

S

dige Natur- und Pflanzenviel­ falt, welche durch die Bewirt­ schaftung gepflegt und er­ halten wird.

und Garanten für eine attrak­ tive Alpenlandschaft“, so Lan­ desrat Erich Schwärzler. Ihre vielfältigen Leistungen haben in der Landwirtschaftsstrate­ gie 2020 „Ökoland Vorarlberg – regional und fair“ einen ­besonderen Stellenwert. n

FACTS Weitere Infos zur Landwirtschaftsstrategie 2020 „Ökoland Vorarlberg – regional und fair“ auf vorarlberg.at/oekoland

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Schutz durch Pflege und Bewirtschaftung. Derzeit erleben Tausende Men­ schen unsere Alpen als leben­

Gleichzeitig ist das Leben auf der Alpe nicht nur Idylle: In ­jedem Laib Käse von der Alpe steckt viel Handarbeit – Zäu­ nen, Wege und Alpgebäude instand halten, Betreuung der Tiere, Melken und Ausmisten, das traditionelle Käsen selbst und die Pflege der Käselaibe. „Die rund 1.000 Älplerinnen und Älpler in Vorarlberg leis­ ten in den Sommermonaten eine großartige Arbeit in der Erzeugung genussvoller Alp­ produkte, als Hirten und Sen­ ner sowie nachhaltige Pfleger

Foto: Land Vorarlberg

FOTO: LAND VORARLBERG

Heimat schmeckt …

Dem Himmel so nah ...

512 Alpen – 26.860 Rinder – 8.860 Milchkühe – 4.500 Schafe – 1.300 Ziegen – 1.000 Älplerinnen und Älpler. Nirgendwo in Österreich hat die Alpwirtschaft so eine große Bedeutung wie in Vorarlberg. Damit die Landschaft, die dem Himmel am nächsten ist, weiterhin bewirtschaftet werden kann, hat die Alpwirtschaft auch in der Landwirtschaftsstrategie 2020 „Ökoland Vorarlberg – regional und fair“ einen hohen Stellenwert. www.vorarlberg.at/oekoland


KOCHEN WIR GEMEINSAM! Miteinander kochen & Familienzeit genießen

KLEINE KÖCHE, GROSSE KÜCHE Dieses Rezept stammt aus dem Buch „Süsser, was kochen wir heute?“, ­erschienen im AT Verlag, EUR 25,60.

Grießflammeri mit Himbeer-Blitzeis

Tacos mit Reis, Fleisch & Gemüse Zutaten für 4 Personen

2 Uncle Ben’s® Basmati Kochbeutel 8 – 12 Tacoschalen 400 g Hühnerfilets 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe Saft einer Limette 3 große Avocados je 1 rote, gelbe und grüne Paprika ½ Mango ¼ Bund Petersilie Olivenöl Salz & Pfeffer Salat zum Garnieren

Rezept

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GRIESS TRIFFT EIS Nachspeise. Eisgenuss passt in jede

Jahreszeit, aber besonders im Spätsommer hängt man noch gerne am süßen Genuss. Da passt ein Grießflammeri perfekt dazu, geht schnell, schmeckt wunderbar und sieht am Teller ganz toll aus. Von Mike Süsser


MIKE SÜSSER

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FOTOS: FRANK WEYMANN, HOTEL MALLAUN-ZWEIRAUM.EU

Eine Rarität kommt selten allein.

chen. Kurz vor dem Ser­ würfel dazugeben. Die So die wird Grießflammeri gemacht: vieren kaltedas Butter da­ Butter in einem Topf bei zugebenie Milch und mit mitVanilledem geringer Hitze leicht unter die Grießmasse Schneebesen unterrühren. braun werden lassen mark, Zimtstange rühren. Das Eigelb mit Achtung, die Abrieb Sauce darf man Nussbut­ und dem von (das demnennt Zucker cremig dann nicht mehr und und durch ein und Sieb Orange und kochen! Zitrone ter) rühren nach Amaufkochen. Schluss die beiseite­ Kar­ Einige Mi­ passieren. nach unterNun die die Grieß­ gestellten Rote­Rüben­ mit Den dem nuten sieden lassen, toffelmasse masse rühren. Würfel dazugeben. Milch­Sahne­Gemisch dann die Vanilleschote Grießbrei auf Eiswasser der Nussbutter ver­ entfernen. Den Grieß und kalt rühren. Zum Schluss rühren. So viel von dem unter ständigem Rüh­ das Obers darunter­ Kartoffel-GurkenKartoffel­ ren hineinschütten und aufgefangenen ziehen. Die Grießmasse Püree: unterrühren, bei schwacher Hitze so kochwasser in eine leicht geölte ie weiterrühren, Kartoffeln in dasgeben, Püreediedie ge­ lange bis bis Form Ober­ Salzwasser weich wünschte Konsistenz hat. die Masse leicht an­ fläche glatt streichen kochen. Abgießen (et­in Mit Pfeffer und dickt. Die Gelatine undMeersalz, im Kühlschrank was Wasser auffangen), Muskat würzen. kaltem Wasser einwei­ etwa zwei Stunden fest abdämpfen lassen und chen, ausdrücken und werden lassen. durch eine Kartoffel­ presse drücken. Milch Kabeljau: Das Himbeer-Blitzeis: en Kabeljau auf ein und Schlag zum Kochen gebuttertes bringen, vom Herd neh­ Anrichten: ie tiefgekühlten Das gut Blech setzen und mit auf den men und die Gurken­ Himbeeren erst Das Grießflammeri Butterflocken Teller stürzen und mit unmittelbar vor dem restlichen Mit servieren. Salz und dem Blitzeis Servieren mit Joghurt, belegen. MEIN TIPP: Pfeffer würzen undoder den Zucker und Zitronen­ Eine Vanilleschote ie Rote Rübe kann Zitronenabrieb auf den saft mixen. Minze als Dekoration. bereits gegart beiden Filets verteilen. gekauft werden, das Mit Klarsichtfolie fest spart Zeit. In diesem verschließen und im 90 Fall kann man direkt Grad heißen Ofen 10 – mit der Zubereitung 15 Minuten garen. An­ der Sauce loslegen. schließend einige Minu­

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FOTOS: FRANK WEYMANN, HOTEL MALLAUN-ZWEIRAUM.EU

Kabeljau mit Rote­Rüben­Sauce und Kartoffel­Gurken­Püree

Der Fernsehkoch und Kochprofi präsentiert exklusiv im Weekend Magazin tolle Rezepte, die neuen Schwung in die Alltagsküche bringen. www.mike-suesser.at

Zutaten: Rote-Rüben-Sauce: Grießflammeri: •• Meersalz 250 ml Milch •• 2 1 mittelgroße Rote Rüben Vanilleschote, Mark ausge• 1kratzt, EL Koriandersamen, zerstoßen oder 1 TL Vanillezucker •• 1 ½–Zimtstange 2 EL weißer Balsamico-Essig •• 1 je–¼2 unbehandelte TL Honig Orange • 2und EL Aquavit Weißwein Zitrone,oder abgeriebene • schwarzer Schale Pfeffer aus der Mühle •• 50 30 gg kalte GrießButter • 3 Blatt Gelatine Kartoff el-Gurken-Püree: • 2 Eigelb •• 400 Kartoffeln, geschält 70 ggZucker •• Salz 180 ml Schlagobers •• 60 Öl ml für Milch die Form • 60 ml Schlagobers •Himbeer-Blitzeis: 50 g Gurke, geschält, klein • gewürfelt 150 g tiefgekühlte Himbeeren, • 50 g Butter direkt aus dem Eisfach •• Meersalz, weißer Pfeff er, frisch 250 g griechisches Joghurt Muskatnuss • geriebene etwas Zucker und Zitronensaft

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Mit unserem Moosdorfer Paprika Pionierprojekt Sweet Chocolate waren wir die Ersten, die nicht nur weibliche, sondern auch männliche Chili Küken großgezogen

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➜ Mode. Oft gehört: Etwas Schickes kauf ich nicht, ich habe keine Gelegenheit, das anzuziehen. Tipp: Gelegenheiten schaffen!

FOTO: METELKO

NEWS

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Schlüsselübergabe durch i+R Schertler an Daniela MetelkoMicheluzzi, die in Hard, In der Wirke 3, ihr zweites yoga-Studio am Sa., 10. Sept., um 15 Uhr eröffnet. Jede(r) ist herzlich willkommen. Mehr Infos: www.yoga4all.at

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Cooler Sportsglamour gibt jetzt den Ton an. Allen voran gelten sportiv-lässige Sneakers in Schwarz als „Perfect Match“ zu den neuen Herbst-Outfits. Diese und viele andere Trends gibt es jetzt bei Deichmann und im Online Shop unter www.deichmann.com.

drunter&drübertrends Perfekter Puschel

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Das federleichte Gilet schmeichelt zwar keine Kilos weg, ganz im ­Gegenteil. Aber durch die zarte Farbe und den girly zerzausten Look wirkt man gleich ein paar Jahre jünger. Kombitipp: Blumenkleid oder PencilSkirt. comma, EUR 160,–.

Selten waren sich Blogger, Streetstyler und Co. so einig wie in diesem Sommer: Eine Bomberjacke muss her! Der Trend geht im Herbst munter weiter. Nur kommen die Pilotenjacken jetzt in gedeckteren Tönen daher. Schott NYC, EUR 219,–, über www.peekcloppenburg.at

Beige-, Sand- und Braunnuancen sind langweilig? Nein, eine Wohltat! Und wenn das gute Stück dann auch noch wie dieses kuschelige Cape aus Kaschmir ist, steht der Liaison aus Mode und Wohl­ fühlen nichts mehr im Weg. Von C&A, EUR 79,90.


Trachten-Fieber

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DIRNDL GAUDI Auf'putzt und auf'brezlt. Ob am Kirtag, Volksfest oder Oktoberfest: Das Dirndlg'wand ist unerlässlich. Wir haben fünf Looks zum Nachshoppen zusammengestellt.  Von Mio Paternoss

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1 Dirndl: Modell „Vivi“ von Lena Hoschek, EUR 1.050,–. Kette: Vergoldet, EUR 59,90 von Esprit. Pumps: Spitzer High Heel in Metallic von Geox, EUR 130,–.

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Klassisch & modern. Traditionelle Kleider werden mit trendigen Accessoires kombiniert. Spieth & Wensky, ca. EUR 320,–.


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Dirndl: Inklusive Bluse von ­Wiesnkönig Dirndl um EUR 399,– über peek-cloppenburg.at. Armband: Um EUR 125,–, e­ inzelne Charms ab EUR 15,– von Xenox. Hut: Trachtige Kopfbedeckung von Colloseum, EUR 9,99.

3 Kleid: In edlem Silbergrau um EUR 679,– von Sonja Fellner Jacke: In Mitternachtsblau von Mothwurf, EUR 560,– Halsband: Choker Kette um EUR 59,– von Cadenzza.

Fotos: ©Studio-Weissbacher.com

Spieth & Wensky ® fertigt Trachtenmode für jedes Fest. Erhältlich ist die Kollektion im gut sortierten Trachtenfachhandel. Fragen Sie nach Spieth & Wensky ® – es zahlt sich aus. www.spieth-wensky.de


Bei den Lederhosen ist der Antik-Look angesagt.

Trachten & Trends

Interview mit Katrin Semberger Fachverkäuferin im BayWa Bau & Gartenmarkt

■■Woran erkennt man Qualität? Man erkennt die Qualität eindeutig am Sitz des Dirndls, an der Passform und daran, wie wohl man sich darin fühlt. Das Mieder darf keine Falten schlagen, der Rock darf nicht ziehen oder schräg sein. Die Schürze sollte nie über den Rock hängen. ■■Was ist bei der Länge des Dirndls zu beachten? Die modisch angesagteste Länge ist momentan knieumspielend, natürlich werden von jungen Damen auch sehr gerne MiniDirndl getragen. Allgemein sagt man, als Maß sollte das Mieder zweimal in die Rocklänge passen. Dann schwingt der Rock schön und ist besonders feminin. Katrin Semberger

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TRADITION & LIFES BayWa Bau & Gartenmarkt Lauterach. Faszinierend, Dirndl und Lederhose erleben schon seit einigen Jahren ein großartiges Revival und sind noch immer auf der Überholspur.­

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uch in diesem Jahr ist der Trend zum Dirndl und zur Le­ derhose da. Wer auf einem Musik-, Feuerwehr- oder Oktoberfest unterwegs ist, für den ist das Dirndl oder die Lederhose bereits ein Muss. Eigentlich kein Wun­ der, denn auch die Dirndlmode hat sich inzwischen etabliert. Trends werden auf­ gegriffen, das Design ist mo­ dern. Das Motto für 2016 ist immer noch „edel, elegant, hochwertig und stilvoll“. Knielang oder Mini. In die­ sem Jahr sind die Kollektio­ nen vor allem sehr farben­ froh, aber eben auch überaus vielfältig. Je nach Anlass,

­ igur oder Vorliebe kann die F Trägerin sich völlig frei ent­ scheiden. Im BayWa Bau & Gartenmarkt in Lauterach und Rankweil stehen in die­ sem Jahr insbesondere die knieumspielenden Längen hoch im Kurs, aber gerade von den jungen Mädchen wird auch das Minidirndl immer wieder gern getragen. Was ist angesagt. Die klas­ sischen Blau-, Rot- und Grüntöne liegen weiterhin voll im Trend. Dazu kommen in dieser Saison Pastell­ töne wie Mint, Rosé, Creme sowie Blautöne.

Die passenden Dirndlblusen sind auch heuer weiß und geben so eine frische Optik. Eben­ so lassen die Aus­ schnitte wieder ei­ nen gewagten und vielversprechenden Blick zu. So findet man bei Blusen be­ stickten Organza, uni Spitze und ­Rüschen an Aus­ schnitt und Är­

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IM GESPRÄCH


In dieser Saison dominieren neben Vichy-Karos vor allem die floralen Prints sowie Pastell-Farben.

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FOTOS: BAYWA

meln sowie Spitze und ­Stickerei. Accessoires wie Ta­ schen, wahlweise aus Filz oder Leder, sind auch in ­dieser Saison wieder absolut trendy. Die Lederhose für Sie. Die klassische Lederhose ist schon lange nicht mehr nur den Herren vorbehalten. Sie ist eine prima Alternative zum Dirndl und zudem auch noch äußerst bequem. In Kombination mit einer Karo­ bluse oder tol­ len Shirts stellt sie so manches Exemplar für Herren in den Schatten. Sie haben die Wahl zwi­ schen kur­ zen Le­ der-

oder Jeanshosen, Hotpants in Lederoptik mit kunstvollen Stickereien und Ziernähten. Herren. Die Herren haben es dagegen etwas leichter bei der Wahl ihres Outfits. Die Le­ derhose bleibt bei den Män­ nern ein absoluter Evergreen und ist je nach Geschmack mit urigen Stickereien oder als Antikledervariante erhält­ lich. Ergänzt werden die Out­ fits durch eine Vielzahl an lässigen Karohemden oder ­ farbigen Shirts mit Druck. n

KONTAKT BayWa Bau & Gartenmarkt Scheibenstr. 2, Lauterach BayWa Gartenmarkt Stiegstraße 51, Rankweil www.baywa.at


FOTO RINGE: THOMAS NORTHCUT/PHOTODISC/THINKSTOCK

DAS WEEKEND DER WOCHE

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Das Brautpaar gab sich am 6. Mai 2016, nach 10-jährigem Zusammensein, in der Pfarrkirche in Höchst das Jawort. Kennengelernt haben sie sich ganz unromantisch auf einer LAN-Party. Der Hochzeitsantrag kam an Saritas Geburtstag. Alle Brautpaare und Gewinner auf weekend.at/brautpaare Aus den Bundesländer-Paaren der aktuellen Ausgabe wird das Gewinner-Paar gezogen.

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KNACKIGE BURSCHEN

Fesch. Eine Frau in einem tollen Dirndl ist eine ­ ugenweide. Doch auch die Krachlederne hat das Zeug A zum Hingucker – richtig getragen. Von A. Nagiller

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unächst einmal sei ei­ nes klargestellt: Es kommt auf die Länge an. Und zwar auf die Hosen­ beinlänge. Die längere Varian­ te wird als Kniebundhose ge­ tragen, die kürzere endet kurz oberhalb des Knies. Absolutes No-Go: eine Hotpants-ver­ dächtige Lederhose. Es sei denn, Sie wollen sich für den Ballermann qualifizieren. Wadlbeißer: ja oder nein? Welche der beiden Varianten nun die richtige ist, kann mit einer realistischen Portion Selbstkritik geklärt werden: Sind die Wadln nur Haut und Knochen oder ein Fall für den Wadlbeißer? Nur in letzerem Fall, sprich bei ­einem gewis­

sen Wadenumfang, sind die kurzen Lederhosen eine Opti­ on. Im Zweifel einfach der längeren Variante den Vorzug geben. Voller Stolz. Wer seine Krach­ lederne liebt, der sollte diese übrigens nicht waschen. Denn es gilt: Je speckiger, desto bes­ ser. Kombiniert mit Hosenträ­ gern und individuell bestick­ tem Quersteg entsteht so ein Outfit, das Frauenherzen zum Schmelzen bringen könnte. Traditionsbruch. Haferlschuhe oder Trachtenhemd sind übri­ gens kein Muss. Budapester oder T-Shirt sind durchaus eine Alternative. Also viel Spaß bei den Herbstfesten! n

FOTOS: THINKSTOCK/ISTOCK/FOTOBAUER, THINKSTOCK/ISTOCK/MARKUS GANN

Sarita & Lukas Amann aus Vorarlberg

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Dirndl und Lederhosen von Spieth & Wensky gibt es im Ländle bei BayWa (Lauterach), Landhausmode Lenz (Schwarzach) und Muntafuner Trachtaställi (Schruns).

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Alpin-Chic. Extravagant, individuell, traditionell, frech oder edel. Vom klassischen Vorarlberger Dirndl bis zu Modellen der bekanntesten Marken – die Palette an Trachten-Outfits ist groß.

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ederhose, Dirndl & Co. stehen jetzt wieder hoch im Kurs. Die Wiesnund Festtagszeit steht vor der Tür, und die heimischen Trachtenkollektionen zeigen

sich im Facelift. Die Outfits heben sich durch einzigartige Hand-Stickereien, edle und hochwertige Materialien, krea­ tive Stilmixe oder innovative Applikationen ab. Aber auch

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klassische Modelle sind nach wie vor gefragt. Pfiffige Acces­ soires wie dekorative Anhän­ ger sorgen dafür, dass das alpine Outfit zum echten ­ ­Hingucker wird. Das Weekend

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ckeneder ihr „Mission State­ ment“ so: „Die Konzentration auf das Wesentliche steht bei unseren Produkten im Mittel­

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punkt.“ Ihr kleines, feines ­Label „Be [...] My Friend“ hat seinen Sitz in Salzburg. Tradi­ tionelle und rein natürliche Wirkstoffe werden zu multi­ funktionellen Kombi-Produk­ ten gemixt, und zwar nach dem Motto: je weniger Wirk­ stoffe in den Produkten und je weniger Produkte im Bade­ zimmer, desto besser. „Die Seife ist gleichzeitig ein Duschgel und die Bodylotion eine Handcreme.“ Neugierig geworden? Info unter www.besoapmyfriend.com Frische gewinnt. Eine echte Erfolgsstory auf dem Sektor der heimischen Naturkos­ metik schreibt die steirische Firma Ringana. Die Idee des Gründers Andreas Wilfinger: Kosmetik, die frisch – also für die jeweils herrschende Nachfrage – produziert wird und daher keine

Konservierungsstoffe benö­ tigt. Seit 18 Jahren funktio­ niert dieses Prinzip nun schon, und der Markt gibt Wilfinger recht. Bestellt wird zu 96 Prozent per Internet. „Unsere Wachstumsraten lie­ gen jedes Jahr zwischen 20 und 40 Prozent“, ­sagte Wilfin­ ger 2015 anlässlich der Aus­ zeichnung zum „Besten Fa­ milienunternehmen“ der Stei­ ermark. „Wir verdoppeln uns eigentlich alle zwei bis drei Jahre.“ Die Pro­ duktion in Hartberg ver­

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Herstellung vor Ort erleben will, kann an der von April bis Oktober täglich stattfin­ denden Tour durch die „World of Styx“ teilnehmen. Kleinste Helferlein. Auch in Oberösterreich, in Pichl bei Wels, werden wir auf unserer Reise fündig. Die Marke ­bioemsan des Unternehmens Multikraft steht für zertifi­ zierte Naturkosmetik, mit der Besonderheit, dass die verar­ beiteten Rohstoffe und Kräu­ ter durch die Kraft von Effek­ tiven Mikroorganismen noch verstärkt wird. Zu den Bestsel­ lern zählen die bioemsan Zahncreme und die Gesichts­ pflegelinie. „Nicht nur bei ­unseren Produkten, auch in allen anderen Bereichen wird Ökologie bei Multikraft groß geschrieben.“ Die Konsu­ mentInnen sagen Danke! www.multikraft.at n

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Zu Hause Energie tanken: Der stressige Alltag hat rund um den Lieblingsplatz nichts zu suchen.

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WOHLFÜHLWOHNEN Grundregeln. Der Lieblingsplatz ist ein genussvoller Rückzugsort, die antike

Kommode schafft einen besonderen Kontrast im puristischen Wohnraum – und die Gruppierung aller Fotos auf der einen Wand zieht die Blicke auf sich. Mit diesen Tipps klappt das Wohlfühlwohnen bestimmt.  Von Manuela Fritz hängig von Trends und Einrichtungs­stilen, Raum­ größen und persönlichen Vorlieben gibt es aber Ein­ richtungs-Grundregeln, die immer gelten – und garan­ tiert ein tolles Wohlfühl­ wohn-Ergebnis bringen. Lichtspiele. Da wir rund 90 Prozent unseres Lebens in Räumen verbringen, ist viel Licht das Um und Auf in puncto Wohlfühlwohnen. Faustregel: statt wenigen gro­ ßen Lampen mehrere kleine Lichtquellen installieren. So können bestimmte Bereiche gezielt beleuchtet werden, bei Bedarf wird jede Ecke ausge­ leuchtet, und der Raum wirkt im Ganzen atmosphärischer

Kontraste sorgen für interessante ­ kzente – etwa wenn die moderne A ­Stehlampe (Modell Giant, Butlers) den klassischen Sekretär beleuchtet.

und gemüt­licher. Auch die Lichtfarbe spielt eine wichti­ ge Rolle: während kaltes Licht belebend und ermun­ ternd wirkt, weckt warmes, gelbliches Licht eine beruhi­ gende, gemütliche Stimmung – Rückzugsorte wie Schlafund Wohnzimmer also lieber mit warmem Licht ausstatten. Mein liebster Platz. Woran auch immer es liegen mag (Lichteinfall, Ausblick oder geschützter Eckplatz), in ­jeder Wohnung gibt es eine bestimmte Stelle, in der sich der Bewohner besonders wohl fühlt. Daher gilt es, die­ sen ausfindig zu machen und sich dort den Lieblingsplatz zu kreieren, ob mit ­einem ge­

FOTOS: BUTLERS, IKEA, COR

D

ie eigenen vier Wände sollen ein Rückzugsort sein, in dem man sich wohlfühlt und der individuell, originell und persönlich das eigene Ich widerspiegelt. Hat sich erst mal die ideale Wohnung gefunden, will sie auch pas­ send eingerichtet werden. Grundsätzlich gilt natür­ lich: Erlaubt ist, was gefällt. Unab­


Wer auf Deko steht, sollte diese in Gruppen arrangieren – zu viele einzelne Accessoires im Raum lassen ihn klein und unaufgeräumt wirken (Ikea).

Oskar Ecker-Eckhofen, Baumschulist in der Steiermark

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Schon im Herbst beginnt das nächste Gartenjahr. Sorgsame Pflege und richtiger Rückschnitt sichern reiche Blüte im Frühling. Jetzt ist die beste Pfl anzzeit für Sträucher und Bäume, da sie im feucht-warmen Boden gut einwurzeln. Die heimischen Baumschulen bieten dabei Vielfalt und Top-Beratung. Mehr auf zumgaertner.at

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mütlichen Loungesessel, ei­ nem bequemen Schaukel­ stuhl, geerbten Unikaten oder ganz persönlicher De­ koration. Denn auf solche Lieblingsplätze freut man sich an stressigen Tagen und zieht sich gerne dahin zurück – Entspannung pur. Farblich akzentuiert. Zwar kommt das klassische Weiß einfach nicht aus der Mode, aber probieren wir’s doch mal mit bunten Wänden! Denn Farbe gibt Räumen ein ganz neues Gesicht, lässt sie größer (z. B. Gelb, Blau) oder kleiner (z. B. Schwarz, Dun­ kelgrau) wirken. Auch muss nicht gleich die ganze Wand unifarben bemalt werden, sondern schon ein farbiges

schau drauf, dass jeder Gartentipp aufgeht.

Quadrat oder ein Streifen schafft auch ohne viel Deko peppige Akzente. Mit unter­ schiedlichen Farben können Unsere Gärtner. auch einzelne Bereiche Unsere Vielfalt. ­„abgegrenzt“ werden, etwa der gelbe Kinderspielbereich (Gelb fördert die Kreativität), der grüne Arbeitsbereich (Grün beruhigt) oder der NETZWERK . FEUER . AUFTRIEB . BEGEISTERUNG braune Chillbereich (Braun wirkt ausgleichend). Und Gemütliche Wohnung Neu renovierte Wohnung 25.08.16 AMA 16_16 Anz_Gaertner_Sommer_76x116_ssp_mag RZ.indd 1 wer nicht gleich die Wände mit Blick ins Grüne in ruhiger, sonniger Lage bemalen oder tapezieren möchte, kann auch einfach nur mit knalligen Acces­ soires Farbe ins Heim brin­ gen: ein lila Heizkörper, eine grüne Fensterbank oder ein Obj. 2736 | Leiblachstraße 9 | Obj. 2743 | Friedrich Schindler 6912 Hörbranz | WFL ca. 63 m² | Str. 8 | 6921 Kennelbach | gelber Lounge-Sessel.

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Mit farbigen Wänden k­ önnen Wohnbereiche abgegrenzt werden – wie hier die Küche vom Wohnraum (Wellmann-Küche Fiala).

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Immer wieder neu. Wer Ab­ wechslung liebt, kann sich das Zuhause durch einfache Tipps und Tricks immer wie­ der neu gestalten – ohne gleich die Wände neu zu streichen oder sich nach

a­ nderen Möbeln umzusehen. Tischläufer, Kissen und Bett­ wäsche sind schnell gewech­ selt und sorgen immer wie­ der für neue Akzente. Auch ein zweites Vorhänge-Set kann gleich für ganz a­ ndere

Stimmung sorgen – im Som­ mer sonniges Gelb, im Win­ ter atmosphärisches Lila? Und arrangiert man ab und zu den Teppich anders, kann gleich ein ganz neues Raum­ gefühl entstehen. n

„Wir kombinieren beim Einrichten unterschiedliche Farbnuancen & Oberflächen. Beim Einsatz von Licht beachten wir, dass die Stimmung nicht monoton wird.“ Dr. Martina Hladik Geschäftsführerin Room Service, Dornbirn

Die durchdachte Platzierung von einzelnen Lichtquellen grenzt einzelne Bereiche ­atmosphärisch ab.

FOTO: WELLMANN, ROOM SERVICE DORNBIRN

Weniger ist. Einfach mehr – das gilt auch fürs Einrichten. Ein von Dekoartikeln über­ ladener Raum wirkt kleiner, unaufgeräumt, chaotisch. Außerdem kommen die ein­ zelnen Accessoires als Solitär auf der Kommode oder im Regal ohnehin besser zur Geltung. Ausnahme sind al­ lerdings bewusste Gruppie­ rungen von mehreren ähnli­ chen Dekoartikeln: So zieht etwa das Arrangement von

drei unterschiedlichen Ker­ zenhaltern auf der Kommo­ de alle Blicke auf sich, die hübsch platzierten Familien­ fotos in ihren verschiedenen Rahmen schmücken die eine Seite der ansonsten nackten Wand – und der bunte Pflan­ zen-Mix auf dem einen Fensterbrett wird zum Hin­ gucker.

FOTO: COLOURBOX.DE

garantiert für einen originel­ len Hingucker gut, sind Kon­ traste. Ob der Mix von Altem und Neuem, Dunklem und Hellem, Teurem und Preis­ wertem, Unifarbenem und Buntem – Kontraste schaffen Spannung und fordern zum mehrmals Hinsehen auf. So mag sich der Betrachter fra­ gen: Ist denn der florale Ta­ petenstreifen auf der weißen Wand wirklich absichtlich dort gesetzt? War für den an­ tiken Beistelltisch kein ande­ rer Platz mehr verfügbar als neben dem modernen Sofa? Und was macht die ZehnEuro-Lampe neben dem vom Tischler als Unikat gezim­ merten Vollholztisch?


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GAST-KOMMENTAR

Markus Hagen Präsident der VEV

Verwaltervollmacht

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Wenn für eine Wohnanlage ein Verwalter bestellt ist, vertritt nur er die Eigentümergemeinschaft und handelt auch im Namen der Eigentümergemeinschaft. Dem Verwalter steht nach außen die unbeschränkbare Vertretung und Verwaltung zu. Dies bedeutet, dass nur er Verträge, wie zum Beispiel Wartungsverträge, Verträge mit Handwerkern, Gebäudeversicherungen etc. abschließen darf. Den einzelnen Wohnungseigentümern kommt somit kein Recht zu Handwerker zu beauftragen, Aufträge abzuändern oder die Gebäudever­ sicherung neu abzuschließen. Soll der Handlungsspielraum des bestellten Verwalters ein­ geschränkt werden, so kann dies nur im Innenverhältnis z. B. durch einen Beschluss erfolgen. Es kann aber auch im Verwaltungsvertrag festgelegt werden, dass der Verwalter z. B. nur bis zu einem bestimmten Betrag pro Jahr Handwerkeraufträge erteilen darf, ohne zuvor eine Beschlussfassung durchzuführen.

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WEEKEND MAGAZIN   75


Im Ranking der neun Landeshauptstädte im Segment der gebrauchten und neuen Eigentumswohnungen in Top-Lage und bester Ausstattung steht Bregenz jeweils an 4. Stelle

Immobilienmarkt

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KEINE GROSSEN SPRÜNGE WKO-Preisspiegel. Immobilien waren im Vorjahr wie erwartet wieder heiß begehrt. Die Preise stiegen im Schnitt dennoch nur mäßig – mit stärkeren regionalen Ausreißern.  Von G. Damberger

Grundstücke und Häuser. ­Moderat haben sich zum Bei­ spiel die Preise für Baugrund­ stücke für frei stehende Ein­

familienhäuser entwickelt. Den höchsten Anstieg gab es mit von 5,1 % im Bundesland Salzburg, am wenigsten legten sie mit einem Plus von 1,5 % in Tirol zu. Ausreißer. Ein starker „Aus­ reißer“ nach oben ist aller­ dings die Stadt Salzburg. Hier schnalzte der durchschnitt­ liche Quadratmeterpreis näm­ lich um 7 % auf 955,7 Euro, in Innsbruck kostet der Quadrat­ meter Bauland mittlerweile 795,4 Euro (plus 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr), und in Wien sind jetzt im Schnitt 615,20 Euro (plus 3,8 %) aus­ zulegen. ETW Erstbezug. Deutliche Unterschiede zeigen sich hin­ gegen im Bundesländerver­ gleich bei den Eigentumswoh­ nungen im Erstbezug. Wäh­

Preisentwicklung gebrauchter Eigentumswohnungen (sehr gute Lage und Ausstattung)

Quelle: WKO-Immobilenpreisspiegel 2016

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76    WEEKEND MAGAZIN

rend in Tirol die Preise mit plus 4,7 Prozent am stärksten gestiegen sind, hat es in Nie­ derösterreich einen deutlichen Rückgang um 6 Prozent gege­ ben. In Salzburg-Stadt „verbil­ ligten“ sich die Top-Angebote (erstklassige Lage plus sehr guter Wohnwert) um immer­ hin 7 Prozent auf 6.079 Euro pro Quadratmeter. Zweitteu­ erste Landeshauptstadt in der Kategorie „Top-Angebote“ ist Innsbruck, wo mindestens mit 5.520 Euro pro Quadratmeter zu rechnen ist. Gebrauchte ETW. Bei den ­gebrauchten Eigentumswoh­ nungen haben sich die Preise weiter eingebremst. Ausnah­ me ist Tirol, wo sie in diesem Segment um 10,2 Prozent zugelegt haben. Bei den ge­ brauchten ETW in sehr guter Lage und mit bester Ausstat­

tung ist Innsbruck sogar zum teuersten Pflaster Österreichs aufgerückt. „Mäßige“ Lagen. Wichtig zu wissen ist, dass der Index auf einer Befragung der 7.000 Mitgliederbetriebe der Kam­ mer beruht, wobei sich 47 Prozent der Firmen beteiligt haben. Dazu kommen noch die von ZT Datenforum ­gesammelten Grundbuchda­ ten. Dem Preisspiegel kommt heuer eine wichtige Funktion für die Bewertung und B erechnung der Grunder­ ­ werbssteuer bei Erbschaften bzw. Schenkungen zu. Auch aus diesem Grund hat die Bundesinnung zusätzlich die Kategorie „mäßige Wohn­ lage“ eingeführt – bisher kam man mit den Lage-Kriterien „gut“, „sehr gut“ und „nor­ mal“ aus. n

Preisentwicklung neuer Eigentumswohnungen (sehr gute Lage und Ausstattung)

Quelle: WKO-Immobilenpreisspiegel 2016

FOTO: BREGENZ STADTMARKETING/CURT HUBER

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m bis zu 40 Prozent konnte sich Wohn­ eigentum zwischen 2010 und 2013 schon mal ver­ teuern. Seither haben sich die Preise zur Erleichterung der Käufer – auf hohem N ­ iveau ­allerdings – wieder halbwegs eingependelt. Diesen Trend zu Mäßigung zeigt auch der ak­ tuelle „Immobi­lienpreisspiegel 2016“ der Bundesinnung der Immo­bilien- und Vermögens­ treuhänder in der WKO auf. „Trotz anhaltender Nach­frage gehören extreme Preissteige­ rungen der Vergangenheit an, kommen doch wieder mehr Immobilien auf den Markt“, sagt Fachverbands-Obmann Georg Edlauer.


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Weltrekord. Unglaubliche 115,6 Meter weit ist ein US-Amerikaner mit seinem Auto in San Diego gesprungen.

➜ Reichweite. Tesla hat eine „Batterie“ für Elektroautos vorgestellt, die Reichweiten von 600 Kilometern erlauben soll. ➜

Diesel. Laut einer aktuellen US-Studie sollen 2030 nur noch neun Prozent Dieselautos in Europa verkauft werden.

KOMMENTAR WERNER CHRISTL Ressortleitung Motornews Auto-Dinosaurier

FOTOS: HERSTELLER

Aussterbende Rasse Nicht nur Dinosaurier, sondern auch einige Dinge rund um Autos sind ausgestorben. So gibt’s heute keine elektrisch ausfahrbaren Antennen mehr. Von Origami-Falt­ papier-Landkarten ganz zu schweigen. Diese wurden in der Autoevolution durch doofe Navis ersetzt. Und wer kauft heute noch Zusatzscheinwerfer? Viele kennen noch den „Choker“, der beim Starten bis in die späten 1980er gezogen werden musste. Manches ist aber zu Recht ausgestorben: Lammfell­ sitzbezüge und „Fell-Lenkräder“ gehen genauso wenig ab wie CBFunkgeräte (heute Handys). Manches ist derzeit stark vom Aussterben bedroht: Autoradios, weil die hinter Touchscreens verschwinden, und dann noch der Autoschlüssel! Man öffnet heute „Keyless“. Duftbäume, Fensterkurbeln und Radzierblenden hatten auch schon bessere Zeiten. Und der gute alte Tankwart, der zwar am Wochenende keine Milch hatte, aber noch Öl nachfüllen konnte, ist Geschichte. Zuletzt sterben wir Autofahrer aus. Nicht durch einen Meteoriten­ einschlag. Irgendwann wird man dann versteinerte Knochen finden und sie ausstellen: „Letzter Autofahrer, bevor die selbstfahrenden Autos kamen.“

JETZT NEU AUF

Einfach schön! Wenn irgendwo „Maybach“ drauf steht, geht es in der Regel um etwas Außergewöhnliches. Das gilt auch für diesen „Vision ­Mercedes-Maybach 6“. Bei einem derart umwerfenden Design treten die starken 750 PS des rassigen Elektroautos eigentlich in den Hintergrund.

Fast wie Bond James Bond steuerte in „Der Morgen stirbt nie“ seinen 7er BMW mit dem Handy. Mit ­einem von BMW neu entwickelten Tool namens Remote View 3D, lässt sich mithilfe der Surround-View-Kameras, das Auto aus der Vogelperspektive per Smartphone beobachten. Eine Art „Bond-Überwachungskamera“.

Abgehobenes Raumschiff Die Franzosen sind immer wieder gut für Design-Überraschungen. Mit der Studie Citroën CXPERIENCE ­CONCEPT wagt man einen Blick in die Zukunft. Besonders auffällig sind die in den Fahrzeugseiten eingebauten beweglichen Klappen, die sich öffnen und schließen lassen. Das soll zur Optimierung der Aerodynamik führen. Die ­Türen öffnen übrigens gegenläufig. Eine störende B-Säule wurde überhaupt weggelassen.

A-Z

ALLE AUTOMARKEN VON DER ULTIMATIVE MOTOR-CHANNEL


Cityflitzer

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DIE LIEBEN „KLEINEN“! Groß-Stadt. Die Kleinwagenklasse ist eigentlich nicht klein – Strom-Kraftlackl Opel zeigt mit dem neuen Ampera-e Muskeln. 2017 will man mit einem 204 PS-starken Elektromotor, der 360 Newton­ meter Drehmoment von sich gibt, die Käufer elektrisieren. Es wird ­bewusst auf Kraft und Fahrspaß ­gesetzt. Ja, Elektroautos dürfen Spaß machen und tun dies in der Regel auch. Die Beschleunigungswerte des Ampera-e sind mit denen der OPCModelle vergleichbar.

und auch die Kompakten sind heutzutage relativ groß. Wir werfen einen Blick auf die neuen „Kleinen“. Von Werner Christl

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ie Zulassungsstatis­ tik ist in Österreich fest in der Hand der Kompakten und der Klein­ wagen, die sich mit Vorliebe in den Städten tummeln.

Das Klein-SUV. Diesen Herbst startet der neue Audi Q2 mit SUVGenen. Richtung Heck fällt die Dachlinie coupéartig ab. Der kleine Audi wird auch mit permanentem Allradantrieb ausgeliefert. Sechs Motoren mit 116 bis 190 PS stehen zur Verfügung.

Polo, Golf, Ibiza, Fiat 500, Astra, Fabia und wie sie alle heißen, haben unter den Top 10 aller in Österreich gekauften Autos einen Spit­ zenplatz. Wobei die Bezeich­

nung Kleinwagen in der heutigen Zeit im Grunde ge­ nommen falsch ist, denn ein Puch 500 war in seiner Ur­ form knapp drei Meter lang. Das Modell 2017 misst 3,5 –

French-Facelift. Mit geschärfter Optik, Voll-LED-Scheinwerfern, Easy-Park-Assistent, der selbstständig ein- und ausparkt sowie erweitertem Infotainment-Angebot fährt der neue Renault Clio nun vor. Zu haben ist der Franzose ab EUR 12.990,–.


Viel schärfer. Verglichen mit dem Vorgänger ist der neue Ignis kaum wieder zu erkennen. Der Ignis wird Anfang 2017 zu haben sein. Unter der winzigen Motorhaube werken ein 1.0-Liter-Motor sowie der 1.4-Boosterjet-Turbo.

FOTOS: HERSTELLER

und der Polo hat seit den 1970ern ebenfalls einen ­halben Meter zugelegt. Das Gleiche gilt auch für Golf und Co. Elektrisch. Insbesondere Kleinwagen eignen sich für einen elektrischen Antrieb, da die Autos dieser Klasse ein geringes Gewicht haben und sehr oft im Stadtbereich für kürzere Strecken ver­ wendet werden. Also genau dort, wo E-Autos wirklich Sinn machen. Volkswagen bringt beispielsweise den neuen e-up! auf den Markt, der immerhin eine Reich­ weite von bis zu 160 Kilome­ ter schaffen soll. Opel bringt nächstes Jahr den Nachfolger des Ampera, den Ampera-e, nach Österreich. n

Up!side Town Nicht nur der bunten Farben wegen soll der neue VW up! Käufer finden. Mit dem Elektromodell e-up! geht Volkswagen den richtigen Weg. Bei einem Gewicht von 1.229 Kilo, könnte der kleine Deutsche mit einer Ladung bis zu 160 Kilometer weit kommen.

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Hyundai Grand Santa Fe 2.2 CRDi 4WD

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GROSS UND ARTIG

Facelift. Der überarbeitete Grand Santa Fe kämpft mit Premium-SUVs um Marktanteile und liegt dabei preislich eine Klasse darunter. Mit seinen 4,9 Metern Länge ist der Koreaner sehr groß, aber sicher keine Protzkarre. Von Werner Christl

schend wendig. Vor allem kann man Frau, zwei Kin­ der, Oma und Opa und wenn es sein muss sogar die liebe Schwiegermutti ins Fahrzeug packen.“ Tatsäch­ lich klappt einem das Unter­ kiefer runter, wenn man die Heckklappe nach oben

klappt. 634 bis 1.842 Liter Ladegut lassen sich unter­ bringen! Die Platzverhält­ nisse sind vorne und hinten vorbildlich. Nur in der drit­ ten Reihe ist es etwas eng, jedoch sitzt man besser als in anderen Siebensitzern. Die „Gegner“ sind also

gleich ausgemacht. Es han­ delt sich um die großen SUVs wie BMW X5 oder VW Touareg. Was ist neu. Zum einen wurde das Design leicht ­geschärft. LED-Nebelschein­ werfer, LED-Tagfahrlicht

MAZDA BRINGT JETZT NICHT NUR FAHRSPASS …

FOTOS: WEEKEND MAGAZIN

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ie Reaktionen auf den Grand Santa Fe sind eigentlich im­ mer gleich. „Der ist aber schon groß, oder?“ Meine Antwort war auch immer die gleiche: „4,9 Meter ist der große Santa Fe lang, er fährt sich aber überra­


Eckdaten: 200 PS, Testverbrauch 8,7 ­Liter, 0 – 100 in 9,9 Sekunden, 200 km/h Spitze, 634 bis 1.842 Liter Ladevolumen.

oder die neuen LED-Heck­ leuchten gehören zum Face­ lift. Auch im Bereich der Mittelkonsole, sowie beim TFT-Screen wurde Hand an­ gelegt. Sicherheitstechnisch ist eigentlich alles an Bord, was notwendig ist. Der auto­ nome Bremsassistent bremst

notfalls selbstständig, ein To­ ter-Winkel-Assistent ist auch vorhanden, genauso wie ein Spurwechsel-Assistent. Inte­ ressant auch die Querver­ kehrswarnung. Diese warnt beim Rückwärtsausparken vor dem Querverkehr. Ein System, das wirklich Sinn

macht. Aufpreispolitik sieht im Falle des Koreaners so aus: alles serienmäßig mit dabei. 360-Grad-Übersichts­ kamera, Abstandsregelauto­ mat, Bergab- und Bergauf­ fahrhilfe, Anhänger-Stabi­ litätskontrolle, beheizbares Lederlenkrad, belüftete

Frontsitze, Navisystem, Pa­ norama Glas-/Hubschiebe­ dach, Privacy, 19-ZollLeichtmetallfelgen usw. So gesehen ist der verlängerte Santa Fe verglichen mit der Konkurrenz dieser Klasse ein doch preiswertes Auto (EUR 58.990,–). Mag

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Das „Grand“ steht unter anderem für eine Gesamtlänge von 4,9 Metern und einen riesigen Innenraum.

sein, dass ein deutsches SUV der Premiumklasse beispielsweise im Innen­ raum pompöser und „teu­ rer“ auftritt, aber die damit einhergehende Aufpreisliste hinterlässt einen schmerzli­ chen Fußabdruck am Bank­ konto. Der Grand Santa Fe ist in jedem Fall ein Kon­

zehn Sekunden. Die üblichen Verzögerungen beim Anfah­ ren durch das Zusammen­ spiel von Automatik, StartStopp und Diesel „bietet“ auch der Koreaner. Vielleicht könnte der Kickdown eben­ falls flotter passieren. Das Fahrwerk ist sehr komfor­ tabel ausgelegt und gibt sich

kurrent auf Augenhöhe. ­Allerdings gibt es den Ko­ reaner nur in einer Moto­ risierungsvariante. Fahren. Der 200 PS Diesel mit 2,2-Litern Hubraum lie­ fert immerhin 440 Newton­ meter Drehmoment und knackt den Hunderter in

gutmütig. Die 6-Gang-Auto­ matik schaltet ruckfrei, und der Allrad hält sich brav im Hintergrund. Was uns wirk­ lich überraschte: Der doch relativ lange Santa Fe lässt sich in der Stadt wendig ­bewegen. Seine Größe fällt nicht zu sehr ins Gewicht. Kurvenorgien sind für SUVs

FOTOS: WEEKEND MAGAZIN

Schönes Cockpit, sehr europäisch. Da und dort sind ­vielleicht etwas zu viel Kunststoffteile (Premium) verbaut.

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dieser Größe ohnhin nicht angesagt. Man gleitet eben nobel über den Dingen. Testurteil. Der Verbrauch wird von Hyundai mit 7,0 Li­ ter angegeben. Im Test waren es 8,7 Liter, wobei sich der Koreaner auf Autobahnen sehr sparsam gibt! Dort fühlt

er sich sehr wohl. Fest steht: Der Hyundai Grand Santa Fe ist eine Alternative in der SUV-Premiumklasse. Ein Auto, das alles hat, was man braucht, extrem solide wirkt, gut verarbeitet ist, tolle Garan­ tiezeiten hat und preislich in dieser Klasse die Konkurrenz unterbietet. Die Koreaner

z­eigen, dass man mit klei­ neren Abstrichen ein ver­ nünftiges Auto in der Pre­ miumklasse auf die Räder stellen kann, das keine Auf­ preisliste benötigt. Hyundai nennt dies „Modern Premi­ um“. Ein Auto, mit Premium­ anspruch, das dennoch mit n Vernunft vorfährt.

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Verbrauch

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Platz/Raum ■■■■■ Cockpit

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Die neuen V6-DieselMotoren leisten 163, 204 und 224 PS.

VW Amarok

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BIG BROTHER Groß. Dem 5,25 Meter langen Amarok wurde eine

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er Volkswagen Amarok war schon bisher eine impo­ sante Erscheinung. Das liegt nicht nur an den 5,25 Me­ tern Länge, an der Breite von 2,23 Metern, sondern auch an der hoch l­iegenden Mo­ torhaube. Wenn dann auch noch wie im Bild „Such­ scheinwerfer“ am Dach

leuchten und die seitlichen Trittbretter glänzen, ist es nicht weit zum Abenteuer. Damit eben dieses Adven­ ture nicht im Schlamm en­ det, hat VW einen neuen V6-Motor spendiert. Vorher muss aber erst das Cockpit erklommen werden. Dafür gibt es Haltegriffe an den Aund B-Säulen.

V6-Aggregat. Die neuen Sechszylinder-TDI leisten 163, 204 und 224 PS. Das stärkste Aggregat kann 550 Newtonmeter abrufen und sollte mit 7,6 Litern Diesel über die Runden kommen. Neu sind auch die Multikol­ lisionsbremse sowie das er­ weiterte Airbag-Angebot. Neben Fahrer- und Beifah­

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rerairbags kommen auch Sei­ ten- und Thorax-Airbags zum Einsatz. Das Infotain­ mentsystem kann nun auch mit App Connect oder Guide & Inform ausgerüstet wer­ den. Rein äußerlich hat VW runde Konturen r­eduziert und setzt weiter verstärkt auf markante, aggressive ­Linienführung. n

MAGAZIN

FOTOS: HERSTELLER

Runderneuerung v­ erpasst. Motor, Interieur, Design und Infotainment hat man überarbeitet.


Den sportlichen Jaguar XE gibt es auch in einer 4x4-Variante.

Jaguar XE und XF AWD

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ALLRAD-RAUBKATZEN

Modelljahr 2017. Jaguar erweitert das Programm der Sportlimousine XE sowie der B ­ usiness-Limousine XF um neue Allradvarianten.

FOTOS: WERK, HERSTELLER

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uch wenn die meisten Kunden an einem Ja­ guar das vom Heck­ antrieb geprägte Fahrerlebnis schätzen, kommt die britische Marke mit den neuen AWDVersionen für XE und XF der steigenden Nachfrage nach 4x4-Fahrzeugen entgegen.

Wie in den anderen allradge­ triebenen Modellen der Marke leitet auch im XE 20d und XF 20d AWD eine Öl-gekühlte Lammellenkupplung das Drehmoment dorthin, wo es gebraucht wird. Die Zeitspanne für den Wechsel von Heck- zu Allradantrieb erfolgt in Se­

kundenbruchteilen, also für den Fahrer völlig unbemerkt. Vierzylinder-Diesel. In Ver­ bindung mit dem 2.0-LiterTurbodiesel mit 180 PS kom­ binieren die 4x4-Varianten maximale Traktion unter al­ len Wetter- und Fahrbahnbe­

dingungen mit einem ebenso leistungsstarken wie spar­ samen Jaguar bietet die ge­ nannten Allrad-Varianten in nunmehr fünf statt zuvor vier Ausstattungsstufen an. Neu hinzugekommen ist die besonders hochwertige „Bri­ tish Design Edition“. n

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Aufreger der Woche

KATSIA ZINGAREVICH

Victoria’s Engel.

Eigentlich wollte Katsia das Modeln schon a­ ufgeben, doch dann wurde sie von Victoria’s ­Secret entdeckt – und ihre Karriere ging steil nach oben. Verheiratet ist die sexy Weißrussin mit ­Oligarch Adam Zingarevich, dem gehörte der ­englische Fußballklub FC Reading. Der ist zwar in England nur zweitklassig, aber wenn Katsia ihren Mann ins Stadion begleitete, war das wohl Nebensache. Obwohl sie dort aufgrund des englischen Wetters sicher mehr anhatte, ist sie in ihrem Modelleben oft sehr leicht bekleidet. Wir sagen: Gut so!

DIE AUFREGER AUF

weekend.at/entertainment

FOTOS: INTIMISSIMI/SPLASH NEWS

JEDE WOCHE NEU!


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Vielsagend. Rapper Sean

„Diddy“ Combs (46) hat in seinem New Yorker Heimatstadtteil Harlem eine Schule eröffnet.

➜ Verwirrend. Nach der Trennung von Casper Smart wurde Pop-Diva Jennifer Lopez (47) jetzt turtelnd mit ihrem Ex gesichtet. ➜

Verplant. Obwohl Sarah Connor (36) bereits im Jänner ihr Kind erwartet, bastelt die Schwangere noch eifrig an neuen Songs.

Lindau

Charity Golfturnier

Uschi Dunzinger-Präg mit Spendenscheck an Lebens­hilfe Vizepräsident Raimund Frick.

Die OrganisatorInnen vom Rotary Club Dornbirn, v. a. Uschi Dunzinger-Präg (Präg Dornbirn), Edi Fischer (Offset­ druckerei) und Herbert Hug (HTL-Direktor a. D.), freuten sich über die 116 Teilnehmer beim Charity Golftunier für die Lebenshilfe. Für Halfway-Verpflegung sorgte Doris Hagen mit selbstgemachtem Kuchen.

Lustenau, Szene Openair

Mohren & Sinalco

FOTOS: 2016 TWENTIETH CENTURY FOX, VIENNAREPORT, JACK SHEA/STARSHOTS/BROADIMAGE/VIENNAREPORT, MOHRENBRÄU, ROTARY CLUB DORNBIRN

Beim Lustenauer Festival war neben Headlinern und New­ comern auch ein imposanter Sinalco Show-Truck am Alten Rhein. Erstmals war Sinalco wieder öffentlich auf einem Event in Vorarlberg präsent. Damit läutete Hauptsponsor Mohrenbrauerei die Sinalco Vertriebspartnerschaft ein.

Absolutely Fabulous. Juhu, die britische KultReinhard Hämmerle (Mohrenbräu) und Frank Rothweiler (Marketing Neptun Creativ).

Lena Meyer-Landrut

Normales Gewicht Nachdem die 25-Jährige erneut mit MagersuchtVerdacht konfrontiert wurde, verriet sie ihr Gewicht: 55 kg zeigt die Waage auf dem veröffentlichten Foto. Laut BMI bei der Größe von 1,68 m gerade noch ­Normalgewicht.

Serie aus den 90er-Jahren kommt auf die Leinwand! Die Schickimicki-Ladies Jennifer Saunders (58) und Joanna Lumley (70) freut’s besonders. Jetzt im Kino.

Ashton Kutcher

Liv Tyler

Schauspieler Ashton ­Kutcher sieht es als seine Aufgabe an, Tochter ­Wyatt „vor diesem ganzen Unsinn zu schützen“, verriet der ­38-Jäh­rige im TV. Gemeint waren die Tücken des Show-­ geschäfts. Na dann, viel Glück!

Ruckzuck wieder im Beruf: Rund sieben Wochen nach der Geburt ihres Babys geht die Schauspielerin (39) bereits wieder ans Filmset. „Mama und Lula kehren zur Arbeit zurück“, schrieb Tyler unter ein Foto mit Kind und Drehbuch im Flugzeug.

Normale Kindheit

Normaler Alltag


MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk

Präsentierten Weine & Edles am Arlberg: Walter Pfanner, Claudia Pfanner und Helmut Schabel von Pfanner & Gutmann (v. li.)

Gerhard Krachen (Weinlaubenhof, Illmitz) und Johannes Pfefferkorn (Die Krone von Lech) (v. li.)

Elisabeth Spiegel, Willi Hirsch (Präsident VSOV) und Ursula Schnell (Weinakademikerin) (v. li.)

Marie-Luise Dietrich (Pfanner) mit Gino und Caterina Hämmerle (Pension Rudolph, Gaschurn) (v. li.)

Lech: Romantik Hotel „Die Krone“ 24 Winzer aus Österreich und Italien präsentierten den zahlreichen Gastronomen, Sommeliers und Weinfans den neuen Jahrgang und ihre Highlights. Schauplatz der Degustation war das 5-Sterne-Romantik-Hotel von Paul und Johannes Pfefferkorn. TOP: Das 5-GangMenü mit 15 gereiften Weinen, persönlich vorgestellt von den Winzern, am Abend im Berghof in Lech.

Stefan Burger (Der Berghof in Lech) mit Günther Meindl (Sommelier, Der Berghof) (v. li.)

Martin Hanny (Dorfstube, Holzgau), Angelika und Janine Blaas (Oberlech­ talerhof, Holzgau) (v. li.)

Gilbert Wolhwend (Elsen­alpe, Damüls), Herma Dörler und Erwin Nussbaumer (Pfänderdohle, Bregenz) (v. li.)

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Genuss am Arlberg


Juwelier Helmut und Martha Kopf mit Gabi Huber (v. li.).

GF Maria Feurstein (li.) und Festorganisatorin Conny Amann (beide „Netz für Kinder“).

Peter Kopf (Schuldenberatung) und GF David Kessler (ifs Familien­arbeit) (v. li.).

Einige Nachrichten an das All 8. Sept.–1. Okt., Kulturhaus Dornbirn

Ich lebe in Musik – Patricia Kelly „Grace & Kelly“ 10. Sept., Erlöserpfarre Lustenau-Rheindorf

Penetrante Sorte Album Release Party 10. Sept., Diskothek K-Shake Röthis

Kyle Gass Band 11. Sept., Conrad Sohm Dornbirn

Schmieds Puls 14. Sept., Spielboden Dornbirn

Egide und Marialies Bischofberger (Ex-AK-Vizepräsident).

Drei Schwestern Clubbing 15. Sept., Brauereigelände Frastanz

LR Christian Bernhard, Obmann Franz Abbrederis, Botschafterin Ilga Sausgruber, Mitbegründer Hubert Löffler (alle „Netz für Kinder“) (v. li.).

Bockbierfest 16.+17. Sept., Brauereigelände Frastanz

Rankweil

20 Jahre „Netz für Kinder“ Den Gründern war klar: Es geht um Kinder aus belasteten und armen Familien. Das „Netz für Kinder“ sind etwa 80 ehrenamtliche Frauen und Männer im ganzen Land und weitere ca. 15 professionell arbeitende Fachkräfte. In den vergangenen 20 Jahren wurden über 1.400 Kinder gefördert und unterstützt. TOP: Die Gasthäuser Mohren, Rankweiler Hof und Schwarzer Adler sponserten das delikate SlowFood-Buffet. www.netz-fuer-kinder.at

Christine DelacherRauch und Renate Moser (v. li.).

Quarta – Orchester 4 Länder Jugendphilharmonie 17.–24. Sept., div. Veranstaltungsorte

„Hetti, wetti, täti“ – Wolfgang Verocai 23. Sept., Thalsaal Thal bei Sulzberg

Floyd Division 23. Sept., Conrad Sohm Dornbirn

Arpeggione: Leidenschaftliche Visionen 19. Aug., Rittersaal Palast Hohenems

LustenauBgm. Kurt Fischer mit Gattin Beate und Tochter Anna.

Kabarett Oma Lilli kommt … ab 30. Sept., div. Veranstaltungsorte

1. Bregenzerwälder Bewusstseinstage 1.+2. Okt., Auer Dorfsaal Au

8. Emser Oktoberfest 7.-22. Okt., Event Center Hohenems

1. Depeche Mode and more Party 8. Okt., Spielboden Dornbirn

Rüdiger Dahlke – Vorträge

FOTOS: DIETMAR MATHIS, NETZ FÜR KINDER

10. Okt., Kulturhaus Dornbirn

ländleTICKET – die beste Karte! In allen Raiffeisenbanken, Sparkassen und auf www.laendleticket.com Christoph und Sabine Gerster (Opel, Ford, Suzuki Autohaus).

Find us on facebook.com/laendleTICKET

Notar Wolfgang Götze, Kinderarzt Quido Müller, Ex-Volksanwalt Felix Dünser und Karl Stürz (ifs) (v. li.).

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WEEKEND MAGAZIN   91


Reiner Hagen (Projektleiter Herbstmesse), Ulrike Bitschnau (Obfrau Landestrachtenverband), LR Erich Schwärzler, Messe-GF Daniel Mutschlechner. Vorne: Bettina Ogris & Peter ­Bitschnau (alle v. li.).

Prokurist Anton Schwendinger (Finanzchef Messe Dornbirn), Oberst Michael Kerschat (Militärkommando Vbg.), Stefan Rippl (Leiter Technik Messe) (v. li.).

Dornbirner Herbstmesse

Schwerpunkt „Gemeinsam sicher“ Das Team der Landeswarenzentrale: Franc Magnes, Philipp Bachmann und Mario Vrdoljak (v. li.).

FOTOS: MESSE DORNBIRN

Landespolizeidirektor Hans-Peter Ludescher und Mario Leiter (Vorsitzender der Gemeindesicherheitswachen) (v. li.).

A

lle Highlights im Schnelldurchgang wurden bei der Presse­ konferenz zur 65. Dornbirner Herbstmesse präsentiert. Über 500 Aussteller zeigen vom 7. bis 11. September auf dem größten Marktplatz der Region zahlreiche Schwerpunkte und jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten. TOP: Gespannt sein dürfen die Besucher auf die neuen Hallen 9 und 11, die erstmals Aussteller beherbergen. Alle Infos unter www.messedornbirn.at

GF Herbert Kaufmann (Stadtmarketing Dornbirn), Bernd Hagen (re.), Messe Pressechef.

Dietmar Brunner (AK-Kommunikationschef), Oberstleutnant Rainer Fitz (Öffentlichkeits­ arbeit Landespolizeidirektion) und Peter Marte (Leiter Landespressestelle) (v. li.).

GEWINNSPIEL Weekend Magazin verlost 5 x 2 Karten für die Premiere des Udo-Jürgens-Musicals „Ich war noch niemals in New York“ am Freitag, dem 14. 10. um 19.30 Uhr im Festspielhaus Bregenz. Das Musical mit 20 der größten Udo-Jürgens-Hits verbindet Generationen und macht Mut, seine Träume zu leben. Eine Komödie mit Tiefgang – vom 14. bis 30. Oktober 2016 im Festspielhaus Bregenz zu sehen. FOTOS: SHOW FACTORY

Einfach mitspielen unter www.weekend.at und Tickets gewinnen! „Mit meiner Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich zu, dass meine persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefonnummer und E-Mail) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um mich über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via SMS, Telefonanruf, Brief oder E-Mail zu informieren. Diese Zustimmung kann ich jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: Mo., 26. 9. 2016 – 18 Uhr.

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92    WEEKEND MAGAZIN

DAS BESTE AM WOCHENENDE

MAGAZIN


KREUZFAHRTEN ab Hafen Bregenz 2016/2017

Die LUNA-Schmuck-Geschäftsfüh­ rerinnen Christine (li.) und Sabine Berlinger (3. v. li.) mit Jil-Marie und Johanna Köberle (re.).

Christoph und Sabrina Miessgang (Façona, Mango).

Von inside Dornbirn Irmgard Huber und Heidi Mark mit Marika und Guntram Mäser (Stadtrat von Dornbirn) (v. li.).

RUNDFAHRT IN DER BREGENZER BUCHT

bis 11.09 täglich; bis 03.10 Samstag / Sonntag

BODENSEE-WEINFESTMEERSBURG

Samstag, 10.09.2016- ab 09.40 (Schnellkurs nach Meersburg) Hinweis: VVV An-

und Abreise Gratisticket nicht bei Kursschiffen

OKTOBERFEST-SCHIFF

Astrid & Werner Böhler (SparkassenVorstand) mit Romy Feurstein (v. li.).

Samstag, 17. und 24.09.2016 - ab 19.30

VORARLBERGER WILDBRETBUFFET

Dornbirn, Marktplatz

Samstag, 01.10. 2016 - ab 18.30

„Drunter & Drüber“

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Topaktuelles aus der internationalen Modewelt – eingepackt in eine beeindruckende Licht-, Soundund Show-Inszenierung – wurde bei der alljährlichen Modenacht „Drunter & Drüber“ in Dornbirn vor Tausenden Besuchern geGF Stephan & Eva Hassler zeigt. Façona, Gössl, Inter(Hassler Architektur sport, Jack & Jones, k.you, ZT Dornbirn und Götzis). LUNA-Schmuck, Mango, Wolff Wäsche und Ambros Fine Clothing waren die Partner der Fashion-Show. TOP: DJ Harrycane and Friends sowie der Premieren-Auftritt der Mister-Kandidaten in Outfits von Under Armour.

Von Intersport: GF Alexander Borg, Vanessa Montibeller (Marketing) & Miro Pakic (Abteilungsleitung Textil) (v. li.).

HEURIGENSTIMMUNG Samstag, 08. und 22.10.2016 - ab 19.30

TÖRGGELEABEND

TEAM AGENTUR: Licht- & Technikspezialist Harald Fink, Caterer Harald Otti (MO-Catering), Showfachmann Johannes Sturn (v. li.).

Samstag, 15. und 29.10.2016 - ab 19.30

MARTINIGANS AUF DEM SEE Samstag, 12.11.2016 - ab 19.30

FONDUESCHIFF

Sa, 26.11., Do 01., Fr 02. und 09., Sa 10., Do 15., Fr 16.12.2016 sowie Sa 14. und 21.01.2017 - ab 19.40

Andrea Fesenmaier (Hotel Germania), Gabi Narat (Show Factory), Adela Folie (Smart­ line Luftfahrt), Daniela Yolsal (Marionnaud).

WEIHNACHTSSCHIFF

Sa/So 26./24., 3./4., 10./11., 17./18.12.2016 Bregenz-Lindau, Lindau-Bregenz

Manuela Lutz, Markus und Elke Engel (Engel Installationen), Günther Lutz (Dornbirner Sparkasse), Nicole und ­Andreas Seidl (Fa. Steurer, Altach) (v. li.).

SILVESTERGALA ODER SILVESTER ALL INCLUSVE FAHRT Samstag, 31.12.2016 - ab 20.00

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) gratis zu allen Bodensee-Kreuzfahrten Ein Schiff, der See und Sie. www.vorarlberg-lines.at T 0043 (0)5574 428 68

MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk

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WEEKEND MAGAZIN   93


. Tarek Rasouli (Manager DIRT Area), Tibor Simai (Mountain Bike-Profi), Fabio Wibmer (Tiroler Trail-Artist) (v. li.).

Bernhard Klien (Grafik), Andrea Mayer (Standort­ managerin), WIGE-Obmann Gunther Fenkart und Michael Sutterlütti (Sparkasse) (v. li.).

Hohenems

Eurobike Friedrichshafen

Fräulein Amann

Premiere Festival Days

Mit Schreib- und Spielwaren vom Feinsten gibt es jetzt ein weiteres Spezialgeschäft in der Hohenemser Marktstraße 27. Rechtzeitig zum Schulbeginn eröffnet waren dabei: Gleich 6 von 9 Stadträten Friedl Dold, Markus Klien, Angelika Benzer, Arno Gächter, Günter Mathis und Johannes Drexel. TOP: Geschenke von den Geschäftsnachbarn Anna Waibel (Schmuckdesignerin), Paul Mathis und Claudia Weihrater (Uhren und Optik).

Die anlässlich der 25. Eurobike neu gestarteten Festival Days übertrafen alle Erwartungen. Über 40.000 Hobby-Bikefans, Rad-Enthusiasten und Neugierige informierten sich in elf Areas mit 3.000 Testrädern, spektakulären Bike-Performances, Einblicken in die Szene und Aufritten von internationalen Musikstars. TOP: Festival Days 2017 vom 2. bis 3. September.

ARD-Sportreporter Bernd-Uwe Gutknecht, Messe-GF Klaus Wellmann und Dirk Heidrich (Eurobike-Projektleiter) (v. li.).

FOTOS: ANTON WILLAM

FamilienCatering: Ehemann Heribert, Söhne Jakob und Jonas Amann (v. li.).

FOTOS: ANTON WILLAM

Vermieter Markus Schadenbauer-Lacha, Inhaberin Petra Amann und Verkäuferin Christina Sandner (beide Fräulein Amann) und Bgm. Dieter Egger (v. li.).

Wolfgang Köhle (Kommunikationschef), Ludwig Mayer (Leiter Marketing/Werbung) und Frank Gauß (Kommunikation Eurobike) (v. li.).

GEWINNSPIEL Gewinnen Sie für Ihre Familie insgesamt 6 Tickets für die Familien-Gala von „Furioso“ im Wert von € 252,– am Sonntag, dem 27. 11. um 15.00 Uhr im Haus der Messe Dornbirn. FOTOS: WWW.VARIETEAMBODENSEE.AT

„Furioso“ ist eine mitreißende Show – hitzig, begeisternd, wild und leidenschaftlich. Das schräge und artistisch hervorragende Ensemble ist nur mit Highlights bestückt. Genießen Sie bei den Abendveranstaltungen das einmalige MO Gourmet-Menü! Einfach mitspielen unter www.weekend.at und Tickets gewinnen! „Mit meiner Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich zu, dass meine persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefonnummer und E-Mail) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um mich über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via SMS, Telefonanruf, Brief oder E-Mail zu informieren. Diese Zustimmung kann ich jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: Mo., 26. 9. 2016 – 18 Uhr.

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Sabine Zorell (Kommunikation), Eva ­Kuprella (Marketing), Doris Tauber (Akkreditierungen) (v. li.).

DAS BESTE AM WOCHENENDE

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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 36 by Weekend Magazin Vorarlberg - Issuu