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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 19

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NR. 9 ● 13./14. MAI 2016

VORARLBERG


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LIEBE

mit Fett – das geht! Abnehmen

Alles, was schmeckt, macht dick, heißt es! Stimmt aber nicht, denn es gibt auch fettige köst­ liche Nahrungsmittel, die genau das Gegenteil bewirken. Es kommt nur darauf an, welches Fett sie beinhalten. Denn nur gewisse regeln das Gewicht. Wir verraten Ihnen den Essens-Trick: Sie werden staunen, was beim Abnehmen alles erlaubt ist. weekend.at/lifestyle

weekend.at

FOTO: HUDA BEAUTY/YOUTUBE

DIE

ENTERTAINMENT

Bart ab! Auch für Frauen! Was? Als wir gehört haben, welche Tipps die Beauty-Bloggerin Huda Kattan in einem ihrer neuesten YouTubeTutorials parat hält, konnten wir es kaum glauben. Denn sie rät Frauen ­allen Ernstes zu einer Trockenrasur! Zugegeben: Das Ergebnis ist erstaunlich. Was das Ganze bringen soll, verrät unser Video. weekend.at/deluxe

STORIES DER WOCHE ENTERTAINMENT

FOTO: UDO MITTELBERGER

Hosen runter! Hier isst man nackt. „Wie hätten Sie Ihr Steak denn gern?“ Auf diese Frage antworten moderne Londoner bald bestimmt nicht mehr mit „mediumrare“, sondern mit „naked“. Bereits 11.000 Personen stehen auf der Warteliste des englischen Restaurants, das nur nackte Gäste ­bedient. weekend.at/lifestyle

MODELFOTO: COLOURBOX.DE

PROMITALK

Ladies Lounge. Als Gast bei der Ladies Lounge von Casino Bregenz und Frau in der Wirtschaft Vorarlberg war die wohl bekannteste TV-Moderatorin Österreichs Vera Russwurm. Mehr als 50 Fotos des Events mit anschließendem food & drinks im Cloud Restaurant Falstaff finden Sie online unter www.weekend.at/promitalk

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WELTPANORAMA HOLLYWOOD Immer die Nannys

FINNLAND

LONDON

SCHWEDEN Ruf das Land Schweden an Gehen Schweden zu IKEA? Wer den Menschen im hohen Norden schon immer solche Fragen stellen wollte, muss dazu jetzt nur noch sein Handy zücken. Denn Schweden hat, durch eine Aktion des Tourismusverbands, nun als erstes Land überhaupt, eine eigene Telefonnummer. Wer 0046 / 771 793 336 wählt, wird per Zufall mit einem Schweden irgendwo ­zwischen Schonen und Lappland verbunden.

FOTO: COLOURBOX.DE

FOTO: COLOURBOX.DE

FINNLAND Mähende Postboten

LONDON Das Geschäft mit der Prinzessin Pünktlich zu ihrem ersten Geburtstag veröffentlichte das britische Königshaus neue Bilder von Prinzessin Charlotte. Da wird sich der Handel freuen. Denn das britische Wirtschaftsmagazin „Brand Finance“ hat berechnet, wie viel durch Charlotte bislang umgesetzt wurde: knapp 5 Milliarden Euro! Egal, ob Vintage-Kinderwagen oder Merino-­ Babydecke – alle Produkte, mit denen der jüngsten ­Windsor-Spross in Berührung gekommen ist, werden den britischen Herstellern sofort aus den Händen gerissen.

Der Umsatz der Post in Finnland brach im letzten Jahr um 11 Prozent ein. 700 Arbeitsplätze werden in dem nordeuropäischen Land nun wegfallen. Als eine willkommene Ergänzung für die unausgelasteten Briefzusteller bietet die finnische Post nun „ergänzende Arbeiten“ für ihre Kunden. Seit Mai dürfen die Postmitarbeiter daher nicht nur die Post bringen, sondern auch Rasenmähen und andere Gartenarbeiten erledigen.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin.at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg, Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Günter Payrhuber, Redaktion: Mag. Andrea Burchhart, Christian Cerny, Tamara Hörmann, Mio Paternoss, Mag. Katrin Pirzl, Andrea Schröder, Volker Angerer, Werner Christl, Philipp Eitzinger, Gerhard Gall, Lukas Steinberger, Mag. Gert Damberger, Sarah Merl, Mag. Simone Reithmeier, Mag. Mariella Beier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Patrick Deutsch, Katharina Prügger, Johannes Roth, Mag. Elisabeth Stolzer, Margit Wickhoff, Mirela Nowak. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. ­Verkaufsleitung: Fritz Nussbaumer, Tel.: 0664 / 84 84 313, f.nussbaumer@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. ­Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Oberndorfer Druckerei GmbH, 5110 Oberndorf bei Salzburg. Im redaktionellen Teil ­stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2016. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG

FOTOS: INGRAM PUBLISHING/THINKSTOCK, VIENNAREPORT, APA/AFP/KENSINGTON PALACE

Immer die bösen Kindermädchen! Sängerin Jessica Simpson ereilte anscheinend das gleiche Schicksal wie auch schon Gwen ­Stefani, Jennifer Garner und vielen anderen StarMamis. Ihr Ehemann Eric Johnson soll sie mit der Nanny betrogen haben, anstatt sich um Söhnchen Acezu kümmern. Der PromiDamenwelt ist also zu raten: Stellt niemals hübsche ­Kindermädchen ein.

HOLLYWOOD

COVERCREDIT: DMITRY FISHER/ISTOCK/THINKSTOCK, COLOURBOX.DE, MONTAGE: WEEKEND MAGAZIN

SCHWEDEN


Die Weltklasse trifft sich in Gรถtzis. Sei dabei!


Paris mal sechs Die Wanderausstellung „Paris in sechs Ansichten“ macht halt im Hotel Krone in Hittisau. Eine Fotoreise von Bettina Gmeiner-Winder, Uwe Kremmel, Arno Kuen, Angela Lamprecht, Stefan Röber und Thomas Salvato brachte – obwohl oft im selben Augenblick aus dem selben Blickwinkel aufgenommen – spannende und sehr unterschiedliche Ergebnisse. Noch zu sehen bis Sonntag, 26. Juni 2016.

Landestheater im Schwarzbad.

„Imaginäres Paradies“: Uraufführung der poetischen Collage von Alexander Kubelka. Schauspiel mit Musik, der Bodensee wird zum aktiven Mitspieler der Inszenierung. Aufführungsort: Schwarzbad, Lochau. Premiere: 25. 5., 20.30 + 22 h. Weitere Aufführungen: 31. 5. + 10. 6. (je 20.30 + 22 h), 15./18./23./26.6., je 21 h. www.landestheater.org

Art of Iron by Chico Francisco Nazaré (Bild) hat sich in seiner täglichen Arbeit immer mit Kunst und Metall beschäftigt – auch wenn er nur eine perfekte Schweißnaht machte. Vernissage am 19. Mai um 19 Uhr in der Brielgasse 7 in Bregenz (ehemals ÖAG-Gebäude). Ausstellung bis 19. Juni jeweils Fr. 18 – 20 Uhr, Sa./So. 14 – 19 Uhr geöffnet. Infos: 0664 / 1400933.

Als Singer- & Songwriterin stattet Gaby Moreno ihre englisch- und spanischsprachigen Songs mit einem liebenswerten Charme aus: Elegante Harmonien, unerwartete Klangfarben und eine schlichte Instrumentierung vereinen sich auf wunder­ bare Weise und sorgen auf ihren Konzerten für große Begeisterung. Fr., 27. Mai, 20.30 Uhr, Kammgarn Hard.

GEWINNSPIEL

GIN GA sind zurück Da waren grandiose Alben, Kritikerhymnen, Radio-Airplay und eine ­beachtliche Fan-Base. Und dann war – Sendepause. Seriously? Eher: eine schlitzohrige Verweigerung der Er­ füllung jeglicher Erwartungshaltung. Aber wen interessiert das schon? GIN GA sind zurück in der Arena. Am Do. 19. Mai, 21 Uhr, Spielboden Dornbirn.

DAS BESTE AM WOCHENENDE

MAGAZIN

Weekend Magazin verlost 2 x 2 Eintrittskarten für die „SCHLAGERNACHT des Jahres 2016“ am 12. Juni auf der Seebühne Bregenz! Gemeinsam sorgen die Giganten des deutschen Schlagers Andrea Berg, Hansi Hinterseer, Nik P. & Band, Fantasy, Vanessa Mai, Jürgen Drews, Ella Endlich, Marc Pircher & Die jungen Zillertaler für ein einzigartiges Hit-Feuerwerk und ganz große Gefühle vor der einzigartigen Kulisse der Bregenzer Seebühne. Einfach mitspielen unter www.weekend.at und 2 Eintrittskarten gewinnen! „Mit meiner Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich zu, dass meine persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefonnummer und E-Mail) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um mich über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via SMS, Telefonanruf, Brief oder E-Mail zu informieren. Diese Zustimmung kann ich jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: Mo., 30. 5. 2016 – 18 Uhr

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FOTOS: ANGELA LAMPRECHT, ANJA KÖHLER, FRANCISCO NAZARÉ, KAMMGARN HARD, SPIELBODEN DORNBIRN, HANSI GABO, NIKOLAJ GEORGIEW

Kammgarn: Moreno


ÜBER 4.000 EVENTS AUF

Feldkircher Literaturtage 2016 Veranstaltungen und Freizeitbetriebe in Vorarlberg auf

FOTOS: COLOURBOX.DE

„Max Frisch – Ein Leben in Entwürfen.“ 19. Mai: Volker Hage porträtiert den Schweizer Autor auch als Privatperson und stellt seine wichtigsten Werke vor. Anschließend Gespräch mit Weggefährten Peter Bichsel. 20. Mai: Die Schweizer Autorin Ruth Schweikert und die Schriftstellerin Ursula Priess, Tochter von Max Frisch, im Gespräch mit Stefan Gmünder. 21. Mai: Der Architekt Erich Gottfried Steinmayr hat eigens für die Literaturtage eine Ausstellung zu diesem Thema gestaltet. Literarische Bezüge dazu stellen Literaturkritiker Stefan Gmünder und Peter Bichsel her. Beginn jeweils um 20.15 Uhr, Theater am Saumarkt Feldkirch.

www.wohinheute.at

Auch auf facebook!

Friday I’m in love Fr., 13. 5., Theater am Saumarkt, Feldkirch Zeitreise: Das Beste aus den letzten drei Jahrzehnten an Musik. www.saumarkt.at

Forum alte Musik

FOTOS: ANDREJ REISER, PROPSTEI ST. GEROLD,CARAVAN, CLEMENS NESTROY, VERANSTALTER, HERSTELLER

St. Gerold im Großen Walsertal lädt am Sa., den 21. Mai um 20 Uhr zu Musik und Texten von, für und über Frauen. Im Mittelpunkt dieses Konzerts mit dem Ensemble ConCorda (Bild) steht eine ganz bestimmte Frau: Maria von Nazareth. Die Texte und Betrachtungen zu den Ma­ rienfesttagen spricht Bernarda Gisinger, deren Stimme vielen durch ihre lang­ jährige Tätigkeit beim ORF bekannt ist.

Garten der Lüste und Visionen Do., 19. 5. – So., 22. 5., Marktstr. 42, Hohenems Menschen & Kunst begegnen sich in einer Bar. www.emsiana.at Holstuonarmusig­ bigbandclub Fr., 20. 5., 19.30 Uhr, Sonnenbergsaal, Nüziders Querschlager – neues Programm! Eine erfrischende Abwechslung.

Freudenhaus Highlight In zwei Sprachen, Englisch und Deutsch, singt Meret Becker (Bild) die dreizehn Songs ihres sechsten Albums „Deins & Done“. Das Ergebnis: pure Magie. Und weil wir Magie nicht verstehen, sondern nur spüren können, kommt die Berlinerin am Samstag, den 14. Mai um 20.30 Uhr ins Freudenhaus im Millennium Park nach Lustenau. Karten bei www.v-ticktet.at

Märkte und Messen in Vorarlberg auf einen Klick finden: www.wohinheute.at SHAKE THE SHIP Sa., 28. 5., 19 – 21 Uhr, Sonnenkönigin, Bregenz Einmalige Kombination von Stimmung, Genuss und Lebensfreude auf der MS Sonnenkönigin. Tanzportal #6 „Zeitreise“ Sa., 28. 5., Spielboden, Dornbirn Ein bunt programmiertes Tanzgeschehen. www.spielboden.at Die neue Event-Cloud: www.wohinheute.at

Eine Kuh macht Mühe. Eine musikalische und tänzerische Performance zum

Vorarlbergs Event-Portal im ganz neuen Design

Thema Zugehörigkeit und Identitätsfindung für Kinder ab 4 Jahren. Freitag, 20. Mai 2016, 15.00 Uhr, Remise Bludenz. Karten bei www.laendleticket.com, bei den Raiffeisenbanken und Sparkassen.

In jeder Ausgabe mit Termintipps ANZEIGE

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EMSIANA-HIGHLIGHTS

Hohenemser Kulturfest 19. bis 22. Mai 2016

Eröffnung Do., 19. Mai, 19.30 Uhr Festrede von Dr. Eva Grabher, Eröffnungskonzert Kammer­ orchester „tonart sinfonietta“ im Markus-Sittikus-Saal.

Fassadenkunst 19. bis 22. Mai Der Götzner Künstler Günter Bucher gestaltet für die Emsiana die Fassade der Marktstraße 48. Kinderkonzert „DieSchurken“ Fr., 21. Mai, 15 Uhr „Unterwegs nach Umbidu“ – das Musikvermittlungsprogramm für Kinder ab 6 Jahren im Löwensaal. Lesung & Kunst Sa., 21. Mai, 17 Uhr Weisheit der Narren: Wolfram Secco und Sabine Bader lesen im Kulturcafé Kitzinger. Ausstellungen und Führungen 19. bis 22. Mai Jüdisches-MuseumViertel und -Friedhof, Visionscafé, ­Renaissancepalast und Alte-Zeiten-Museum. Jüdische Sagen & Melodien So., 22. Mai, 19 Uhr Michael Köhlmeier, Paul Gulda & Shmuel Barzilai mit „König Salomos Honigtopf“ im Salomon-Sulzer-Saal.

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„sagen, schreiben, singen“

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EMSIANA HOHENEMS Herzlich willkommen. Das Hohenemser Kulturfest bietet wieder vom 19. bis 22. Mai Konzerte, Ausstellungen, Installationen, Führungen und vieles mehr.

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inmal mehr wird Hohenems zur kleinsten europäischen Kulturmetropole und besinnt sich zeitgleich des historischen Erbes. „Das Neue wäre ohne das Alte nicht möglich. Die Wertschätzung des historischen Nachlasses ist Voraussetzung für neue, innovative Betrachtungen“, so erklärt Markus SchadenbauerLacha, Organisator und Koordinator der Emsiana, die Grundhaltung des Kulturfests. Das Erbe wird durch das künstlerische Schaffen unter dem Motto „sagen, schreiben, singen“ weiter­ getragen und ins Jetzt transportiert. Hohenems ist eine geschichtsträchtige Stadt. Die Emsiana sieht sich deshalb als Plattform für ­ ­G eschichtsbewusste und ­Visionäre. Alljährlich schafft sie eine Bühne für regionale, ­internationale, traditionelle und unkonventionelle Künstler.

Unter dem Titel „Layers “ präsentiert Christian Geismayr im Restaurant Moritz seinen aktuellen Fokus von der Malerei zur Zeichnung.

Zur Emsiana öffnen nicht nur manche Hohenemser Museen wieder bei freiem Eintritt ihre Pforten, auch in verschiedenen Häusern im historischen Zentrum sind künstlerische Installationen und Interventionen zu finden. Neben einer Vielzahl an Ausstellungen dürfen Vor­ träge und Führungen im Programm der achten Em­ siana ebenfalls nicht fehlen. Kartenvorverkauf (nur für Konzerte und Theater) in allen Volksbanken, Raiff­ ­ eisenbanken und Sparkassen, im Tourismusbüro Hohenems, in der Buchhandlung Lesezeichen und auch auf www.laendleticket.com. Alle Infos auf www.emsiana.at n Pianist Paul Gulda (Bild) geht mit Michael Köhlmeier und Oberkantor Shmuel Barzilai auf Entdeckungs­reise zu jüdischen Sagen & Melodien. So., 22. Mai, 19 Uhr, Salomon-Sulzer-Saal.

FOTOS: CHRISTAN GEISMAYR, GÜNTER BUCHER, DIE SCHURKEN, DIETER EITELPOTH, JULIA GRANDEGGER, ALEXANDER STINGL, DIETMAR WALSER, VERANSTALTER

Twana Rhodes & Band Sa., 21. Mai, 20.30 Uhr Ein facettenreiches Jazz-/WeltmusikKonzert mit der Texanerin im Salomon-Sulzer-Saal.

Das Restaurant Moritz in der ehemaligen jüdischen Schule mit seinem großzügigen Gastgarten freut sich auf Ihren Besuch.

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Kantor Shmuel ­Barzilai & Gesang­ verein Hohenems So., 22. Mai, 14 + 16 Uhr Eine vertonte Zeitreise des Vereins als ­Gesangkonzert im ­Salomon-Sulzer-Saal.


25. Mai in Dornbirn

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HÖRBAR MARKTPLATZ

DIE LOKALE:

Der Graf bittet zum Tanz! Hörbar beginnt bei freiem Eintritt ab 19.30 Uhr. Es spielen insgesamt 17 Bands in den Lokalen.

FOTO: RAIFFEISENBANK IM RHEINTAL

„Supermans Katze fliegt“ ab 21 Uhr im Raiffeisenforum.

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m 25. Mai geht Hörbar Marktplatz in die zehnte Runde. Freier Eintritt, Live-Musik und

Bands aus allen Genres in den angesagtesten Lokalen der ­Innenstadt – es ist wieder soweit, Hörbar Marktplatz ruft!

Ob zum Tanzen oder zum Musikhören: Mit 17 Künstlern und Bands aus allen Genres bietet Hörbar Marktplatz bei freiem Eintritt für jeden Geschmack die richtige Musik. Rund um den Marktplatz sind Pop und Rock, Jazz und Blues, Funk und Soul genauso zu hören wie Country und Schlager oder Twist und Rock ’n’ Roll. Die Raiffeisenbank Im Rheintal lädt bereits ab 18 Uhr zur Frühlingsweinverkostung ins Raiffeisenforum. Ab 21 Uhr Live-Musik. n

n „wirtschaft“ dornbirn n Bogad Bar Dornbirn n Hotel Martinspark n Orient Lounge n Bierlokal n Gabriels Cucina n 21 Café & Mehr n Klappe 2 n anziehbar fashion und drinks n Mr. John’s Restaurant Bar n Hugos-Bar n Café Steinhauser n Mr. French n Raiffeisenforum n Hops & malt – Bier erleben n Kellerbar Tivoli n Erika n Frei Bar

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Das ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn öffnet am 22. Mai seine Türen!

ORF Vorarlberg

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TAG DER OFFENEN TÜR Ein Fest für die ganze Familie. Am 22. Mai von 10.00 bis 18.00 Uhr mit den Seern, The Monroes, Krauthobel oder Wolfgang Verocai, Führungen durchs Landesfunkhaus, ORF-Technikpark und Kinderprogramm. Gratis-Anreise mit Bus und Bahn.

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Tolle Bands. In einem großen Eventzelt steht die Show­ bühne für ein abwechslungsreiches und unterhaltsames

Bühnenprogramm bereit: Von 10.00 bis 12.30 Uhr ­sorgen Krauthobel und Wolfgang Verocai beim ORFFrühschoppen für beste Stimmung. Der frühe Nachmittag ge-

„Als ORF Vorarlberg bieten wir sieben Tage rund um die Uhr Information, Unterhaltung, Sport und Kultur. Beim Tag der offenen Tür freut sich das ganze Team, unserem Publikum Radio, Fernsehen und online live ­präsentieren zu dürfen!“ Markus Klement Landesdirektor, ORF Vorarlberg

hört der österreichischen Erfolgsband „Die Seer“, die ab 14.00 Uhr mit All-Time-Hits wie „Wilds Wasser“ und „Eiskristall“ das Eventzelt rocken werden. Ab 16.00 Uhr begeistern dann „The Monroes!“ mit Rock ’n’ Roll der 50erund dem Beat der 60er-Jahre. Außerdem zeigt die Dorn­ birner dance school „move4style“, was sie an coolen Moves draufhat. Führungen. Natürlich können die Besucherinnen und Besucher auch das ORF-

FOTOS: © ORF

Fernsehen und online vorzustellen.

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er sich schon immer gefragt hat, wie es hinter den Kulissen von ORF Radio Vorarlberg, „Vorarlberg heute“ und vorarlberg. ORF.at aussieht, der sollte sich den 22. Mai 2016 vormerken: Denn an diesem Sonntag lädt der ORF Vorarlberg von 10.00 bis 18.00 Uhr alle Interessierten ganz herzlich zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „Ein Fest für die ganze Familie“ ein. Das ORF-Team freut sich darauf, dieses vielseitige Haus mit seinen spannenden Medien Radio,


Das ORF-Team freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und gibt persönlich Einblick in die Welt von Radio, TV und Online.

Vorarlberg begrüßen die Besucherinnen und Besucher gleich bei der Ankunft am ORF-Festgelände: Alle Lieblinge – bekannt aus Fernsehen und Radio – gemeinsam mit

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Landesfunkhaus selbst hautnah erleben: Die verschiedenen Sendestudios vom Radio, das Fernsehstudio, der Regieraum, die Schnittplätze, der zentrale Redaktionsraum oder das große Publikums­ studio sind nur einige Höhepunkte, die ihre Türen weit öffnen. Außerdem gibt es einen großen Technikpark mit der mobilen ORF-Flotte: Vom neuen großen Fernseh-Übertragungswagen, über das Satellitenfahrzeug, den großen Radio-Übertragungswagen bis zum SchnellreportageWagen kann alles bestaunt werden. Herzlich willkommen! Die bekannten Gesichter des ORF

dem gesamten Team aus Redaktion, Technik und Marketing stellen sich den Fragen und Anliegen. Für die kleinen Be-

TAG DER OFFENEN TÜR Sonntag, 22. Mai 2016 von 10.00 bis 18.00 Uhr im ORFLandesfunkhaus Vorarlberg – Rundfunkplatz 1, 6850 Dornbirn Bühnenprogramm im Eventzelt 10.00 bis 12.30 Uhr: Frühschoppen mit Krauthobel und Wolfgang Verocai 13.00 Uhr: move4style 14.00 bis 15.00 Uhr: Die Seer 15.30 Uhr: move4style 16.00 bis 17.30 Uhr: The Monroes Kinderprogramm: Tom Turbo | Kinderschminken | Hüpfburg | Spielebus | ORF-Kinderreporter Führungen durchs Haus: Blick hinter die Kulissen von ORF Radio Vorarlberg, „Vorarlberg heute“ und vorarlberg. ORF.at

Krauthobel und Wolfgang Verocai bieten allen Dialektmusikfans einen bunten Mix aus regionalen Mundart-Liedern.

sucher gibt es ein abwechslungsreiches Kinderprogramm vom Spieleangebot über die Hüpfburg bis zum Kinderschminken. Tom Turbo, der coole ORF-Fahrraddetektiv, steht natürlich für witzige Selfies mit den Kleinen bereit. Der 22. Mai wird also wirklich zum „Fest für die ganze Familie“. n

Technikpark: Die ORF-Übertragungsfahrzeuge erkunden Meet & Greet: … mit allen bekannten Gesichtern des ORF Vorarlberg. KUGELZ-Match: Trendsportart „Bubble Soccer“ für Groß und Klein Gratis-Anreise mit Bus und Bahn: Online Gratis-Ticket auf vorarlberg.ORF.at oder www.vmobil.at herunterladen

Die Tänzerinnen und Tänzer der Dornbirner dance school „move4style“ zeigen zwischen den Bandauftritten, was sie an coolen Moves draufhaben.

Die österreichische Erfolgsband „Die Seer“ rockt die große Eventzelt-Bühne um 14.00 Uhr.


PROGRAMM ALTES KINO

Perfektes Open-Air-Feeling auf dem Marktplatz in Rankweil.

Urschel & Kroth Donnerstag, 19. Mai 2016, 20 Uhr Eine wilde Mischung aus bittersüßen Songs, komischen, respektlos und gefühlvoll inter­ pretierten Chansons aus aller Welt. Musikkabarett mit Lust auf Drama.

PRO AN(N)A Mittwoch, 29. Juni 2016, 20 Uhr Eine Schauspiel-Inszenierung mit der Rankweilerin Cornelia Wöß zum Thema Schönheitswahn und Soziale Netzwerke für Menschen ab 14 Jahren. Filme unter Sternen 17. August bis 2. September 2016, jeweils Mi, Do und Fr, Beginn: ca. 21 Uhr Open Air am Marktplatz Rankweil. Seit mittlerweile vielen Jahren ist das Kino unter freiem Himmel ein Fixpunkt im Rankweiler Kultursommer.

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STATUS QUO & SUPPORT Höhepunkte. Das Alte Kino präsentiert auf dem Marktplatz Rankweil „The Last Night of the Electrics“ Show.

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ach 16 Jahren kommt Status Quo erneut zum Open Air Rankweil, um im Rahmen ihrer letzten großen Tour das Publikum am Marktplatz in Rankweil zu begeistern! Eine legendäre Rockband. Status Quo sind nicht nur eine der kommerziell erfolg-

reichsten, sondern auch beliebtesten Rockbands der Welt. In den rund 40 Jahren ihres Bestehens haben Status Quo mehr als 30 Alben herausgebracht. Am 1. Februar 2016 gab Francis Rossi von Status Quo bekannt, dass die Europa-Tour 2016 „The Last Night of the Electrics“ die letzte dieser Art sein wird. Dies bedeutet zwar nicht das Ende von Status Quo, aber das Ende großer Shows mit elektrischen Gitarren. Gratis An- und Abreise. Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) und der Marktgemeinde Rankweil können alle Besucher des Open-Air-Konzerts aus ganz Vorarlberg und Liechtenstein inkl. der Grenzbahnhöfe Buchs, St. Margrethen (CH)

Lindau (D) und St. Anton am Arlberg gratis mit Bus und Bahn an- und abreisen. Kartenvorverkauf. ländle­ TICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil. Einlass: ab 17.30, Beginn: 18 Uhr. n

FOTOS: CHRISTOPH HERZ, CHRISTIE GOODWIN, DANNY CLIFFORD, VERANSTALTER, HERSTELLER

Antigone Rising (USA) Freitag, 3. Juni 2016, 20 Uhr Vier Damen aus New York, die Musik im Stil der legendären Bangles auf die Bühne bringen, aber dabei im Stil der 1970er auch richtig abrocken.

13. August: Open Air Rankweil

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Rock im Kino Freitag, 20. Mai 2016, 19 Uhr Nachwuchsbands der Musikschule Rankweil-Vorderland präsentieren Punk und Alter­ nativ, Balladen und gemütlichen ChillerSound bis hin zu Punk Rock.


Werkstück des Werkraum Bregenzerwald in der Goldschmiedewerkstatt von Anna Waibel.

Hohenems

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D’GASS UND WERKRAUM Kooperation. 13 ausgewählte Werkstücke der Bregenzerwälder Handwerker sind noch bis zum 22. Mai in Hohenems zu sehen.

Diese Geschäfte präsentieren Werkraum-Objekte: Greber HörenSehen, Weirather Uhren Schmuck & Optik, Welt­ laden, Frida Bioladen & Café, Boutique Lion, Hill Vinothek, crehaartiv Frisör, Kleidheit, Anna Waibel Schmuck, Restaurant Moritz, Jüdisches Museum, Büro Schubertiade, ­Tourismusbüro.

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FOTO: LACHA & PARTNER

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ur Schubertiade 2016 der beteiligten Geschäfte je- Rundgang. Insbesondere für erhält Hohenems ehe- weils ein ausgewähltes Werk Besucher, die noch nie oder malige Handwerker- der prädestinierten Bregen- für längere Zeit nicht mehr straße ihren ursprünglichen zerwälder Handwerkskunst in Hohenems waren, ergibt Charakter zurück. Gemein- ausgestellt und noch bis zum sich im Rahmen dieser Aussam mit dem Projektentwick- 22. Mai zu besichtigen sein. stellung ein interessanter ler Lacha & Partner haben die Damit wird eine kunstvolle Rundgang durch d’Gass und Geschäftstreibenden der Gass Brücke geschlagen – zwi- s’Viertel. Dabei werden gleieine geschäftsübergreifende schen der weit zurückrei- chermaßen die bemerkensAusstellung konzipiert, die chenden Geschichte der Gass werte Entwicklung der Innun in Kooperation mit dem als traditionelle Handwerker- nenstadt sowie auch tradi­ Werkraum Bregenzerwald straße und ihrem großen tionelles und modernes umgesetzt wird. Pünktlich zur ­Potenzial als zukunftsorien- Kunsthandwerk der Region Inserat WEEKEND MAGAZIN 198x136mm abf Sujet PolizeiaufnahmeNEU V20160413 druck.pdf 1 13.04.2016 13:49:10 erlebt. n Schubertiade wird in jedem tierter Lebensraum.

FACTS


Das Publikum ng sorgt für Top-Stimmu . ion ad -St im „Mösle“

28. und 29. Mai 2016

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DIE WELTKLASSE Hypomeeting. Das zum 42. Mal stattfindende Hypomeeting steht ganz im Zeichen der Qualifikation für die im August stattfindenden Olympischen Spiele in Rio de Janeiro.

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iele der weltbesten Athleten und Athletinnen haben ihr Kommen bereits zugesagt. So werden mit Ausnahme von Ashton Eaton alle Medaillengewinner der Weltmeisterschaften – im Zehnkampf Damian Warner (CAN),

Kai Kazmirek Sieger 2015

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16    WEEKEND MAGAZIN

­ izeweltmeister von Beijing V 2015 und Meeting-Sieger 2013, sowie der Bronze-­ medaillengewinner Rico Freimuth (GER) – in Götzis/ Vorarlberg am Start sein. Duell um Platz 1. Auch im Siebenkampf ist das WM-Po-

dest geschlossen beim Hypomeeting vertreten. Angeführt wird das hochkarätige Starterfeld von der letztjährigen Meeting-Siegerin und Hallen-Weltmeisterin Brianne Theisen-

ton Brianne Theisen-Ea 15 20 rin Siege

Rico Freimuth


Die Legende am Bodensee

FOTOS: GÜNTER KRAM

Jessica Ennis-Hill erin 3-fache Götzis-Sieg

Eaton aus Kanada (BL 6.806), gefolgt von der 3-fachen Meeting-Siegerin, Olympiasiegerin und regierenden Weltmeisterin Jessica Ennis-Hill (GBR) mit einer Bestleistung von 6.955 Punkten.

FACTS n Gratis Shuttlebus ab Schnabelholz zum Hypomeeting n Kinderbetreuung n Free Wi-Fi n Free Hypomeeting App n Live-Ergebnisse auf hypomeeting-goetzis.at n Merchandising-Stand n Gastronomie

(BL 6.682) zählt bei ihrem 2. Start im „Mösle“-Stadion ebenfalls zu den Favoritinnen auf den Sieg beim Hypomeeting Götzis/Vorarlberg 2016.

PAOLO CONTE mit seinen Hits

Azzurro und

Via con me Italiens bekanntester Liedermacher das 1. Mal LIVE in Vorarlberg!

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tour-house präsentiert eine Produktion von Stage Entertainment

Geheimtipp. Auch sie kann bereits einen Sieg beim weltbekannten ­Hypomeeting verbuchen. Die junge Britin Kata­ rina Johnson-Thompson

Britischer Zweikampf. Nachdem sie aufgrund einer nicht ausgeheilten Verletzung auf den geplanten Start bei der Hallen-WM in Portland verzichten musste, geht es für Johnson-Thompson in Götzis/ Vorarlberg nicht nur um die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, sondern es wird auch zu dem seit Jahren mit Spannung erwarteten großen Duell mit Jessica Ennis-Hill kommen. n

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WEEKEND MAGAZIN   17


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Der Rohstoff kommt aus zwei fairen Minen in Peru.

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Eigen. Mehr Arbeitslose trotz wirtschaftlicher Erholung? Laut EU-Kommission ein realistisches Szenario für Österreich 2017.

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PLATZ

NEWS

3.

Innovationspreis

FOTOS: VLK, MARKUS GMEINER

Die Vorarlberger Landesbibliothek lädt junge Menschen ein, die reichhaltigen Informationsquellen der Bibliothek noch intensiver zu nutzen: Ab sofort bezahlen Lehrlinge, Schülerinnen und Schüler in der Landesbibliothek für das erste Jahr ihrer Mitgliedschaft keine Jahresgebühr mehr. http://vlb.vorarlberg.at

VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE

PORTUGAL

QUELLE: STUDIE WORLD ECONOMIC FORUM

Gratis-Mitgliedschaft

2.

ÖSTERREICH

FOTOS: COLOURBOX.DE MONTAGE:WEEKEND MAGAZIN

WKV und Land Vorarlberg laden ein. Bewerben können sich ­heimische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Bewerbungen bis 3. Juni auf www.vorarlberg.at/wirtschaft oder unter 05574 / 511-26115.

4.

5. NIEDERLANDE

FRANKREICH

DIE BESTEN STRASSEN DER WELT Überraschend. Wir fahren auf den drittbesten Straßen der Welt! Zu diesem

Ergebnis ist das World Economic Forum in einer Untersuchung gekommen. ­Besser fährt es sich nur in Portugal und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die weltweit schlechtesten Straßen findet man in Afrika vor.

Erwin Bahl

Eva Schmidt

Leo Walser

Chiara Kofler

Der Schrunser Ex-Bgm. und Montafoner Standesre­ präsentant wird Landesko­ ordinator für Konventionsflüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte.

Liest nach 20 Jahren Schweigen aus ihrem neuen Roman „Ein langes Jahr“ am 18. Mai um 20 Uhr im Foyer des Theaters am Kornmarkt. Eintritt frei.

Der Heimatschutzverein Montafon hat dem Bezirkshauptmann a. D. für sein jahrzehntelanges Kulturengagement die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Von der HAK Bregenz holte sie sich beim Bundesfremdsprachen-Wettbewerb 2016 den sensationellen Sieg ­gegen ganz Österreich in Englisch/Spanisch.

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Revitalisierung und Kultur

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BRÜCKENSCHLAG

Markus Schadenbauer-Lacha. Er ist Wirtschaftsingenieur und Projektentwickler, dem die Hohenemser Innenstadt am Herzen liegt. Als Initiator der „emsiana“ sorgt er vom 19. bis 22. Mai mit zahlreichen Co-Veranstaltern für das vielfältige und hochkarätige Kulturfestival mit Führungen, Lesungen, Konzerten, Ausstellungen und Installationen.

Das Zukunftsbild für die ’Gass wird schrittweise in die Realität umgesetzt. Markus Schadenbauer-Lacha

Weekend: Sie bevorzugen in der Innenstadt eigentümer­ geführte Geschäfte? M. Schadenbauer-Lacha: Hohenems ist eine geschichtsträchtige Stadt mit einem

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20    WEEKEND MAGAZIN

Weekend: Ein Ökoquartier? M. Schadenbauer-Lacha: Wir gehen gemeinsam mit Stadt, Bewohnern und Geschäften in diese Richtung. Von uns entwickelte Objekte werden mit Wärme durch Biomasse

versorgt und wurden teils auf Ökostrom umgestellt. Wir ­setzen bestehende Altsubstanz wie alte Türen, Dielenböden, Balken und nachhaltige, möglichst regionale Baustoffe ein. Geschäfte achten auf kunststofffreie Verpackungen, regionalen und nachhaltigen Einkauf – wie der verpackungsfreie Bioladen Frida oder Kleidheit, deren Designerin fahrradtaugliche Kleider schneidert. Weekend: Was ist die emsiana? M. Schadenbauer-Lacha: Ein Hohenemser Festival, das vor acht Jahren gemeinsam mit dem Kulturkreis und jüdischen Museum sowie weiteren Partnern gestartet wurde. Es verknüpft Geschichte und Kultur. Der Gesangsverein bespielt die ehemalige Synagoge

mit Sulzer-Gesängen, die Künstler Roland Adlassnig, Claudia Charlotte BrandlLindner, Günter Bucher, Christian Geismayr, Kirsten Helfrich, Simonetta und Mariella Scherling-Elia stellen an verschiedenen Orten aus. Kantor Shmuel Barzilai, Paul Gulda und Michael Köhlmeier bringen jüdische Sagen zum Erklingen. Weekend: Eine Innenstadt­ belebung kultureller Art? M. Schadenbauer-Lacha: Das spielt hinein. Performances und Interventionen, eine Hausbemalung, offene Mu­ seen und ein Feuerwerk von Arno Egger werden begeistern. Selbst im einst ältesten Kaffeehaus Vorarlbergs, dem Kitzinger, wird temporär Café-Betrieb herrschen. n

REDAKTION: WORTWERK.CC

einzigartigen Ensemble im jüdischen Viertel. Wir setzen für unsere Auftraggeber oder in den von uns revitalisierten Objekten auf möglichst hochwertige und aufeinander abgestimmte Angebote. Ob in der ’Gass – der Marktstraße oder dem s’Viertel. Hier existiert dank Schubertiade und jüdischem Museum ein interessiertes und interessantes Publikum. Auch unser noch bis 22. Mai andauerndes Projekt „Werkraum trifft Handwerkergasse“ basiert auf dieser Idee.

FOTOS: WALSER-IMAGE.COM

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eekend: Ihr Büro be­ findet sich in einem historischen Gebäude? M. Schadenbauer-Lacha: Mein Schwiegervater hat mit der ­Sanierung des Elkan-Hauses 1996 ein wichtiges Startsignal für die Revitalisierung des jüdischen Viertels gegeben. Hier lebte einst der Lehrer Hans Elkan, der im KZ den Tod fand. Es war klar, dass eine einfühlsame Nutzung des Hauses stattfinden wird – mit Mietern, die an die Historie anknüpfen wie Lehrer und Ärzte. Diese Philosophie gilt für alle un­sere Projektentwicklungen.


Markus Schadenbauer-Lacha PROJEKTENTWICKLER

Die ,emsiana‘ ist ein hochwertiger Beitrag zur Innenstadtbelebung und von überregionaler Strahlkraft. Markus Schadenbauer-Lacha

ZUR PERSON n Markus Schaden­ bauer-Lacha

n Geb. 1974, aufgewachsen in Krumbach, verheiratet, drei Kinder n Werdegang: Matura, Studium Wirtschaftsingenieurwesen in Wien, Unternehmensberater in Wien, seit 2004 zurück in Vorarlberg, Geschäftsführer Lacha & Partner, revitalisierte zahlreiche Gebäude in der Hohenemser Innenstadt (jüdische Schule, Mikwe, ehemaliges Armenhaus etc.) n Hobbys: Lesen, Zeit mit der Familie, Kultur n Emsiana vom 19. bis 22. Mai, www.emsiana.at


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TEXT-PROFI

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BERATUNG

Mein Herz schlägt für das geschriebene Wort, Sport und Kultur. Diese Leidenschaften kann ich in Bregenz ausleben – auf beruflicher Ebene beispielsweise für die Bregenzer Festspiele. Meine Aufträge sind so vielfältig wie die Stadt selbst: vom PR-Artikel über Text-Seminare bis zum Lektorat von Geschäftsberichten. Privat schätze ich hier neben Berg und See alternative, kreative Angebote wie das Theater Kosmos und den Verein Tankstelle.

Durch eine starke Serviceorientierung hat sich ­UNIQA Vorarlberg in den letzten Jahren eine aus­ gezeichnete Position als Marktführer (24,54 %) erarbeitet. An 41 Standorten in Vorarlberg sind ­momentan 261 UNIQAAnsprechpartner und 157 Makler für unsere Kunden ,vor Ort‘. Unsere „Vor-OrtKompetenz“ wird durch zukünftige Investitionen in neue Standorte und in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter gesichert bzw. ausgebaut. Vor allem der Vertriebsausbau wird 2016 forciert.

Externe Beratung schafft neue Sichtweisen für Ihr Unternehmen. Mit der kostenlosen Impuls­ beratung unterstützen wir Sie bei Fragen der Organisationsentwicklung wie z. B. Weiterbildung der Belegschaft, alters­gerechtes Arbeiten oder Arbeitsplatzsicherung bei ­Kapazitätsschwankungen. Betriebliche Fragestellungen mit arbeitsmarkt­ politischer Relevanz werden von einem vom AMS beauftragten Beratungsunternehmen geklärt und Lösungen erarbeitet.

Thorsten Bayer Text Bregenz, Kornmarktstr. 8 Tel.: 0699 / 81223482 info@thorstenbayer.com www.thorstenbayer.com

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AUSBILDUNG IST TRUMPF Gründer Immo-Agentur. Seit seinem Markteintritt verfolgt Roberto Maier konsequent seine Ziele in puncto optimaler Immobilienvermittlung sowie Ausbildung seines Maklernachwuchses und erläutert dies anschaulich.

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eekend: Ihre Lehrlinge haben eine ganz ­besondere Aufgabe bekommen? Roberto Maier: Ja, im Zuge meiner Zertifizierung zum „Ausgezeichneten Ausbilder“ habe ich eine „Lehrlingsbaustelle“ installiert. Unsere beiden Immo-Agentur-Lehrlinge Alexander Mandl und Maximilian Simma erhielten die Aufgabe, eine EinZimmer-Wohnung in Lustenau, komplett in Eigen­ regie komplett zu sanieren. Damit wollte ich den Bezug meines Maklernachwuchses zu Wohnimmobilien stärken. Nach Abschluss des Projekts kann ich nur bestätigen: Das ist absolut gelungen, die tatsächlichen Kosten für Reparatur- und Sanierungsarbeiten sind den beiden nun klar. Vor allem haben sie ihre Aufgabe begeistert und mit viel Eigenverantwortung gelöst. Weekend: Wie ging das Ganze vor sich? Roberto Maier: Die beiden hatten drei Monate Zeit und ein realistisches Budget, um die Aufgabe zu bewältigen. Ihr Job umfasste die gesamte Koordination der Handwerksarbeiten bis zur marktreifen Fertigstellung und der

Vermittlung der fertig sanierten Immobilie. Ich wage zu behaupten, dass die beiden nun praktisch jedes Detail kennen, worauf ein Makler bei der Besichtigung einer ­Immobilie sein Augenmerk halten sollte. Zudem sind sie in der Lage, anfallende Kosten für die Instandsetzung einer zu vermittelnden Immobilie realistisch einzuschätzen.

ROBERTO MAIER Dipl. Immobilienmanager: „Wir kümmern uns nicht nur um Immobilien, wir kümmern uns vor allem um die Menschen.“

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Weekend: Die permanente Weiterbildung ist für Sie per­ sönlich ebenfalls ein Thema? Roberto Maier: Stimmt, ­stehenbleiben widerspräche meiner Natur. Ich habe soeben eine zweijährige Immobilienmanager-Ausbildung mit dem Diplom und der Note 1 abgeschlossen. Zudem belege ich die dreistu­ fige Akademie für Ausbilder, welche die Optimierung der Ausbildungskompetenz in Vorarlberger Unternehmen zum Ziel hat. Das gehört für mich als Unternehmer der sich Menschlichkeit, Service und Qualität auf die Fahnen geheftet hat, unbedingt zur Arbeitsphilosophie dazu. Meine Lehrlinge erlernen professionelle Beratungskompetenz – mein ganzes Team lebt diese. n

Die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg ist der kompetente Ansprechpartner für alle Lehrlinge und Lehrbetriebe in allen Fragen zur Lehrlingsausbildung. Die Mitarbeiter bieten diesbezüglich umfassende Beratung und Unterstützung, um eine qualitativ hoch­ wertige Lehrlingsausbildung sicherzustellen.

Peter Sandholzer WKV, Lehrlingsstelle Wir prüfen (gemeinsam mit Vertretern der AK) die Eignung der Lehrbetriebe in sachlicher und personeller Hinsicht und sind für die Prüfung und Protokollierung der Lehrverträge zuständig. Weiters werden die Lehrabschlussprüfungen wie die Förderungen für Lehrbetriebe von den Lehrlingsstellen abge­ wickelt.

www.wko.at/vlbg/lehrling

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MODELFOTO: COLOURBOX.DE

Organspenden in Österreich

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MIT HERZ & NIEREN Lebensrettend. Anders als für das Auto gibt es für den Körper kein Ersatzteillager. Wenn lebenswichtige Organe versagen, sind wir auf Spender angewiesen. Doch nicht alles passt zusammen. Oft heißt es: Bitte warten!   Von Katrin Pirzl Unsere Spitäler können auf einen euro­päischen Spendenpool zugreifen. Neue Chance. Derzeit benötigen mehr als 800 Personen in Österreich ein Spenderorgan, mehr als 600 davon hoffen auf eine neue Niere. Entsprechend sind auch die Wartezei-

ten: Rund drei Monate müssen Patienten um eine neue Leber, Lunge oder ein Herz bangen. Auf eine Nierentransplantation wartet man häufig 40 Monate oder länger. Nicht immer hat man so viel Zeit: Rund 150 Patienten versterben pro Jahr, bevor sie das rettende Organ erhalten.

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Kein Ausweis nötig. Aus vielen Ärzte-Serien im TV kennt man das Procedere: „Hat er einen Organspender-Ausweis?“ In Österreich läuft das anders: Hier gilt die so­ genannte „Widerspruchsregelung“. Spender ist man bei Eintritt des Hirntods automatisch. Wer seine Organe nach

Rahofer.

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auptsache g’sund! Wie richtig das ist, wird häufig erst im Ernstfall bewusst: wenn Nieren oder Herz versagen und die eigene Endlichkeit greifbar ist. Seit den 1950er-Jahren werden Organe transplantiert. Der Bedarf ist allerdings höher als das Angebot.

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1 Nieren

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FOTO: COLOURBOX.DE

4 Leber

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5 Bauchspei-

cheldrüse

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10 1

dem Tod nicht zur Verfügung stellen will, muss dies bereits zu Lebzeiten veranlassen. Vor der Organentnahme bei einem Verstorbenen müssen Ärzte im Widerspruchsregister prüfen, ob ein Eintrag vorliegt. Wenn nicht und alles passt, kann im Optimalfall ein anderer Mensch weiterleben. Kein Schwarzmarkt. Wer die Serie „Altes Geld“ verfolgt hat, weiß: Eine neue Leber ist eine Rarität, die es mit allen (illegalen) Mitteln zu beschaffen gilt. Die Realität sieht anders aus: „Illegaler Organhandel ist in Österreich kein Thema“, so Silvia Strasser vom

Wartende Patienten im Zeitraum Jänner bis März 2016

FOTO: APA/DPA/FRANK MAY

3 Lunge

50

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Anzahl der Spender im Zeitraum Jänner bis März 2016 Quelle: statistics.eurotransplant.org

Bundeskriminalamt. Durch die Widerspruchsregelung wird man automatisch zum Spender. Allerdings muss das Organ dann auch passen und darf nicht vom Empfänger abgestoßen werden. Patienten müssen daher ein Leben lang sogenannte Immunsuppressiva einnehmen, damit der Körper das neue Organ nicht als Fremdkörper ansieht. Patient lebt, Spender auch. Neben den Organen von Verstorbenen gibt es die Möglichkeit von Lebendspendern. 2014 wurden 77 Organe (von insgesamt 813 Transplantationen) lebenden Personen ent-

nommen. Wer einem nahen Verwandten eine Niere oder ein Stück Leber spenden will, muss das 18. Lebensjahr vollendet und entsprechende medizinische Untersuchungen positiv absolviert haben. Der Handel „Leber gegen Geld“ ist in Österreich verboten. „Organe dürfen nur freiwillig und unentgeltlich gespendet werden und nicht Gegenstand von auf Gewinn aus­ gerichteten Rechtsgeschäften sein“, präzisiert Birgit Priebe von der Gesundheit Österreich GmbH. Was allerdings erlaubt ist: eine „angemessene Entschädigung für Verdienstentgang und andere Ausgaben

für ­ medizinische Maßnahmen“. Wer bekommt’s. Österreich ist, wie u.a. Deutschland, Kroatien und Slowenien, Teil der „Eurotransplant International Foundation“ mit Sitz in den Niederlanden. Durch den Zusammenschluss steigt die Chance für Patienten auf ein lebensrettendes Organ. Vergeben wird nach strengen Kriterien: Dringlichkeit, Wartedauer sowie geografische Nähe. Ein Österreicher bekommt sehr wahrscheinlich ein Organ eines Landsmanns. Als Spender lebt man nach dem Tod weiter. Irgendwie schön, oder? n

Kostenlose Bücher für Kleinkinder! Die Initiative des Landes Vorarlberg unterstützt Familien mit Kindern zwischen 0 und 3 Jahren in der frühen Sprach- und Leseförderung mit Tipps und Infos und altersgerechten Kinderbüchern. Informationen und Anmeldung unter T +43 5574 511 24161 www.vorarlberg.at/kinderliebenlesen

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Zuhören & Verstehen

n

PERSÖNLICHE BERATUNG PLUS Bedürfnisse mit Lösungen verbinden. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre finanziellen Bedürfnisse. Der Anspruch der Hypo Landesbank Vorarlberg ist es, ihre Kundinnen und Kunden zu verstehen und individuelle Lösungen zu entwickeln.

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er bereits auf der Suche nach einer Finanzierung fürs Eigenheim ist, sich über das Vorsorgen Gedanken macht oder sich über Möglichkeiten

des Vermögensaufbaus interessiert weiß, welche entscheidende Rolle die Beratung dabei spielt. Die Hypo Vorarlberg verfolgt ein klares Ziel: stabile und langfristige Kun-

denbeziehungen. Doch das ist nur durch umfassende, ganzheitliche Beratung möglich. „Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen, um unseren Kunden und ihre Bedürfnisse

zu verstehen – im persönlichen Gespräch. Denn die besten Lösungen findet man immer gemeinsam. Das Resultat sind ganzheitliche und maßgeschneiderte Lösungen, hin-

n Zentrale Bregenz Christian Brun, T (0)50 414-1400 n Bludenz Walter Hartmann, T (0)50 414-3061 n Dornbirn Egon Gunz CFP®, EFA®, T (0)50 414-4032 n Dornbirn Messepark Stephan Spies, T (0)50 414-4211 n Egg Stefan Ritter EFA®, T (0)50 414-4611 n Feldkirch Martin Schieder, T (0)50 414-2067

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n Feldkirch LKH Stefan Kreiner EFA®, T (0)50 414-2411 n Götzis Mag. Wolfgang Fend EFA®, T (0)50 414-6011 n Hard Manfred Wolff, T (0)50 414-1611 n Höchst Erich Fitz, T (0)50 414-5211 n Hohenems Andreas Fend CFP®, EFA®, T (0)50 414-6212 n Lauterach Karl-Heinz Ritter, T (0)50 414-6411

n Lech Egon Smodic, T (0)50 414-3812 n Lustenau Helgar Helbok, T (0)50 414-5061 n Rankweil Guenther Abbrederis, T (0)50 414-2211 n Schruns Hannes Bodenlenz EMBA, EFA®, T (0)50 414-3211 n Riezlern Artur Klauser, T (0)50 414-8033 www.hypovbg.at

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Wir sind mit den Menschen in unserer Region stark verbunden. Deswegen ist es für uns klar, dass wir uns als Bank auch für unsere Region engagieren. Und zwar aus voller Überzeugung. Andreas Fend, CFP ®, EFA®, Filialdirektor Mag. Wolfgang Fend, EFA®, Filialleiter

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ter denen wir auch langfristig stehen können“, sagt Andreas Fend, Filialleiter der Hypo Hohenems.

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„Ich freue mich immer wieder, unsere Kunden ­persönlich kennenzulernen. So kann ich genau das ­anbieten, was sie brauchen.“

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eisen 2015 eine leichte Steigerung von 0,6 Prozent erreichen und das EGT um 8,7 Prozent auf 62,2 Millionen Euro steigern. Im Bild (v. li.) Wilfried Hopfner (Vorstandsvors.), Michael Alge (Vorstand), Jürgen Kessler (Vorstand), Gert Fenkart (Leiter Revision) und Walter Hörburger (Aufsichtsratsvors.).

ZAHL DER WOCHE …

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Mehrfamilienhäuser,

rund 200 Eigentumswohnungen, vier Gewerbeeinheiten sowie ein Haus für Forschung und Entwicklung entstehen als „Wohn­projekt Seedomizil“ auf 28.290 m² des ehemaligen Rupp-Areals in Lochau.

Neuer Name – starkes Team Josef Vonach (re.), der vor 34 Jahren die AMACO Ing. Vonach GmbH ­gegründet hat, stellt die Weichen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung. Das Unternehmen wurde mit 1. April in AMACO GmbH umbenannt. Firmengründer Josef Vonach will sich künftig auf die Betreuung der Kunden v. a. im asiatischen Raum konzentrieren. Neuer Miteigentümer und zusätzlicher Geschäftsführer ist Matthias Klaudrat (li.).

Steuerberater 2016 Die Dornbirner Steuerberatungskanzlei RTG wurde zum „Steuerberater des Jahres 2016“ für Vorarlberg ausgezeichnet. Der Preis beruht auf einem reinen Klientenvoting und wurde von Alfred Geismayr, Peter Kögl und Manfred Rümmele (v. li.) persönlich entgegengenommen. Die Kanzlei RTG beschäftigt in Dornbirn, Riezlern und Mittelberg über 65 Mitarbeiter und zählt zu den führenden Steuerberatungsgesellschaften Westösterreichs.

■■Wo liegen die ­Schwer­punkte von WOM? Ganz klar ist der Neubau unser Thema. Immer stärker zunehmend sind wir auch in den Bereichen Sanierung, Umbau und Aufstockung tätig. Der Wunsch nach verdichteter Bauweise steigt stark an. Große Individualität, durchdachte Planung und hochwertige Architektur sind unser Markenzeichen. Grundstücke sind nach wie vor rar und teuer, doch mit optimaler Planung realisieren wir auch in ungewöhnlichen Lagen und auf kleineren Flächen das perfekt situierte Haus. ■■Was für aktuelle Projekte gibt es? Wir bauen derzeit in allen Bezirken des Landes. Das größte Einfamilienhausprojekt unserer jüngeren Firmen­ geschichte wird bald in Hohenems realisiert. Auch die Projektierung einer Kleinwohnanlage mit lediglich vier Wohneinheiten in Hörbranz ist abgabereif. ■■Welche News gibt es? Nach dem letztjährigen Mit­ arbeiterzuwachs wird das Team heuer um meine Tochter Lenka, die gerade ihr Architektur-­ Studium beendet hat, erweitert. Wir freuen uns auf ihre Entwürfe.

FOTOS: UDO MITTELBERGER, PETER STURN, AMACO GMBH/JENS ELLENSOHN, IFA AG

Zufrieden. Mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro kann Raiff-


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rungen kann jeder seinen Horizont erweitern. Günstige Öffis. Mit Bus und Bahn besonders günstig durchs Land: Das Umweltwochen-Ticket des Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) kostet nur 11 Euro und gilt sieben Tage lang in ganz Vorarlberg – eine Woche ab Kaufdatum. Zusätzlich gelten während der Umweltwoche alle VVV-Jahreskarten als maximo im ganzen Land. www.umweltv.at n

FOTOS: UMWELTVERBAND

für die Umwelt einzusetzen. Teilnahme, Verpflegung und Anreise sind kostenlos. Unter www.umweltv.at anmelden.

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ei den NachwuchsumweltschützerInnen steht die Umweltwoche hoch im Kurs. Viele von ihnen beschäftigen sich das ganze Jahr über in der Schule aktiv mit Umweltschutz und Natur. In der Umweltwoche für Nachwuchs-KlimaschützerInnen besonders verlockend ist die „Klimaakademie“ am 1. Juni in Bürs. Hier lernen SchülerInnen zwischen 9 und 12 von Gleichaltrigen, sich als Klimabotschafter füreinander und

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NEWS

Werde Busfahrer! Mit diesem Aufruf startet die Berufsgruppe der Autobusunternehmen in der WKV eine Werbekampagne, um Vorarlberger­ Innen für den spannenden Beruf des Busfahrers zu gewinnen. „Busfahrer sind begehrt im Land – egal, ob im Linien- oder Reisebusdienst“, sagt Elke BereuterHehle, Fachgruppenobfrau in der WKV. Nachwuchs wird gesucht, da in den nächsten Jahren einige FahrerInnen ihre Pension antreten. www.werde-busfahrer.at

Ehrenpreis.

FOTOS: MARKUS GMEINER, EVA RAUCH, ALEXANDER MUXEL CONSULTING, FLIESENPOOL, PZWEI, STAND MONTAFON, SKILLS AUSTRIA

Innungsmeister Klaus Ehgartner ehrte die jungen Elektrotechniker, die die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden haben: ­Peter Schneider aus Hittisau (Elektrotechnik Fink Riefensberg), Mathias ­Majetic aus Dornbirn (Rist & Co. Wolfurt), Jürgen Loidl aus Bezau (Albrecht ­Jürgen Mellau) und Manuel Feurstein aus Feldkirch (PROTEC Feldkirch) (v. li.).

karrierenews

Alexander Muxel

Steven Aneter

Ursula Fehle

Ralf Engelmann

Ch. Schrottenbaum

Der Rankweiler Business-Coach wurde vom Drei-LänderVerband Rheintaler Interim Manager VRIM in den ­Vorstand gewählt.

Vom Fliesenpool in Götzis tritt bei den Berufseuropa­ meisterschaften EuroSkills 2016 im Team Austria als Fliesenleger an.

Die studierte Theater-, Film- & Medienwissenschafterin verstärkt das Team von Pzwei und betreut dort die Kulturkunden.

Der Vandanser ist der neue Jugend­ koordinator für das Montafon. Bisher betreute er unbegleitete Flüchtlinge bei der Caritas.

Arbeitet bei Dinner by Heston Blumenthal in London und startet bei der EuroSkills 2016 in der Kategorie Restaurantservice.

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WEEKEND MAGAZIN   33


Kommunikationsstarke Persönlichkeiten sind bei uns gefragt. Bei LUNA ist das Herzblut ebenso wichtig wie die Kommunikation mit Menschen – mit Vertriebsmitarbeiterinnen ebenso wie Endkunden. Wir freuen uns auf Sachbearbeiterinnen, die den LUNA-Spirit mittragen. Sabine Berlinger Geschäftsführerin und Gründerin Luna Schmuckstücke

Jobchancen bei Luna

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GLÄNZENDE KARRIERE! Chance. Im attraktiven und topmodernen Luna-Headquarter in Bludesch sind Sachbearbeiterstellen und ein Job im Grafikdesign zu besetzen. Das dynamisch wachsende Unternehmen bietet ein hervorragendes Betriebsklima und beste Aufstiegschancen.

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Mitgestaltung. Wer seinen Arbeitsplatz in dem erst im vergangenen Jahr eröffneten Headquarter mit seinem ansprechenden Interieur einnehmen möchte, sollte den Spirit von LUNA leben. Ganz oben auf der Anfor­ derungsliste steht neben fachlichen Qualifikationen die Freude am Kontakt mit Menschen und eine gute Kommunikation. Eine Affinität zu Schmuck und Mode sind von Vorteil, hohe Eigen-

verantwortung und Identifikation mit dem Unternehmen unabdingbar. „Wer Gestaltungswillen hat, kann bei uns mit guten Ideen viel ­erreichen. Wir suchen Menschen mit Visionen und viel Leistungsbereitschaft! Zu betonen ist auch, dass die Verdienstmöglichkeiten bei uns überdurchschnittlich sind“, erklärt Sabine Ber­ linger. Qualität. Hochwertigkeit und Qualität sind Grundprinzipien – nicht nur was das Lifestyle-Label LUNA, sondern auch die Firmen­ philosophie betrifft. 330.000 Kundinnen wurden mit begeisterten LUNA-Beraterin-

nen über den Partyvertrieb erreicht. Seit 2005 ist Luna Branding-Partner von Swarovski. Die hochwertigen Schmuckstücke von LUNA sind zu 100 % mit originalen Kristallen aus dem Hause Swarovski gefertigt. Als Unternehmen von Frauen für Frauen geben sich hier Innovation und Sympathie die

KONTAKT Luna Schmuckstücke Walgaustraße 7 6719 Bludesch / Gais Tel.: 05524 / 53900 office@luna.at www.luna.at www.luna.at/karriere

FOTOS: WERBEAGENTUR HELLBLAU, JENS ELLENSOHN

liche Grund, mehrere Sachbearbeitertätigkeiten und eine Grafikstelle auszuschreiben und die richtigen Persönlichkeiten für LUNA zu gewinnen.

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S

eit 2001 sorgt Unternehmensgründerin Sabine Berlinger mit ­ LUNA für Glücksmomente bei Frauen, die sich an schönen Schmuckstücken erfreuen. Zugleich legte sie mit ­ihrem Konzept den Grundstein für ein höchst erfolgreiches Unternehmen: die Luna Trading GmbH ist in Österreich das führende Handelsunternehmen für Schmuck im Direktvertrieb. Selbst nach eineinhalb Jahrzehnten geht das Wachstum un­ gebrochen weiter. Das ist der erfreu-


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Hand. Wer Teil dieser posi­ tiven Dynamik werden will, bewirbt sich am besten umgehend. Entwicklungsmöglichkeiten. Sowohl für den Vertriebsinnendienst

wie für die Abteilung Vertrieb werden Sachbearbei­ terinnen gesucht. „Personen, die eine sattelfeste kaufmännische Ausbildung nachweisen, mit Charme und Nerven Telefonsupport leisten können, Aufträge

a­bwickeln, Abläufe über­ wachen und mit strukturierter Arbeitsweise den Unternehmenserfolg mittragen möchten, sind gefragt. Im Bereich Grafik­ design suchen wir eine Fachkraft, die unsere Quali-

tätsansprüche auch designtechnisch in alle Mitar­ beiter- und Schulungsunter­ lagen einarbeitet. Die Kar­ riereleiter steht in Bludesch bereits bereit“, verspricht Sabine Berlinger. Details auf www.luna.at/karriere n


MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

HOCHZEITSWAHN

JA, ICH WILL ES LUXURIÖS! Einmal Prinzessin. Ein Brautkleid von Vera Wang, eine Champagner-Pyramide von Moët & Chandon und die Party in den Prunkräumen von Schloss Schönbrunn: Am schönsten Tag ihres Lebens lassen es die Frischvermählten oft richtig krachen, und die Hochzeitsindustrie lacht sich ins Fäustchen. Tamara Hörmann

J TRAUMKLEID. Für das perfekte Brautkleid wird oft am meisten Geld investiert.

a, ich will“. Diese Worte sind nicht nur das Versprechen, der gegenüberstehenden Person ein Leben lang treu zu sein, ihr Liebe zu schenken und in guten ­sowie in schlechten Zeiten zu ihr zu stehen. Diese Worte bald aussprechen zu dürfen, weckt meist auch jede Menge weiterer Wünsche: Ja, ich will ein Designerkleid. Ja, ich will eine unvergessliche Feier mit Hunderten von Gästen. Ja, ich will eine grandiose Live-Band, eine professionelle Film-Crew, deliziöses Catering, schöne Deko und viele Geschenke. Also quasi: Ich will alles – und zwar an einem einzigen Tag, der der schönste meines ­Lebens werden muss.

Amerikanischer Lifestyle. Dass Hochzeiten zur feier­ lichen Inszenierung mit pompösem Touch werden, ist ein Trend, der ursprünglich aus Amerika kommt. Hier plant man seit jeher Hochzeiten bis ins kleinste Detail ausgiebig und sorgfältig, bis der große Tag eine regelrechte Show ist. Traditionell werden bereits am Tag nach dem Heirats­ antrag die Brautjungfern und Bräutigambegleiter bestimmt. Sie sind der engste Teil der „bridal party“, die bei der Planung der Feierlichkeiten hilft, zusätzlich gibt es eine „maid of honor“ (Trauzeugin) und einen „best man“ (Trauzeuge). Und diese Ernennung ist kein Firlefanz, sondern ein richtig harter Job: Von den Vorberei-

tungen über die Ringverwahrung bis hin zur Stimmungsmache auf der Party liegt der Erfolg des Hochzeitstags in deren Händen. Hochzeit auf Kredit. Dieser Hype schwappt nun auch nach Europa über. Die tradi­ tionelle, bescheidene Hochzeit ist Geschichte. 2014 wurden hierzulande 37.458 Hoch­ zeiten gefeiert, bei denen die Vermählten durchschnittlich 4.700 Euro ausgaben. Immer mehr Paare wollen aber in stilvollerem und außergewöhnlichem Ambiente heiraten, die Hochzeiten der Freunde übertreffen und noch ausgiebiger und kitschiger feiern als alle anderen zuvor. Und das lassen sie sich kosten. Schon


ACCESSOIRES. Niely Hoetsch aus Wien designt für Bräute individuelle KopfschmuckKreationen.

Hochzeits-Homepage. Viele Anbieter, z. B. www.weddingdonkey.at, erstellen für den schönsten Tag im Leben eine ­eigene Webseite, auf der man z. B. seine Geschenke-Wunschliste veröffentlicht, Fotos hochlädt, den Ablaufplan ­preisgibt oder ein Gästebuch aktiviert. Trash the Dress. Immer beliebter wird das After-Wedding-Shooting, bei dem das Brautpaar in voller Montur mit ­Farbe, Schere oder im Matsch noch einmal Fotos schießt und dabei den Anzug sowie das Brautkleid völlig ­zerstört. Ganz nach dem Motto: Lieber lustige Bilder als Erinnerung, als die Kleidung ein Leben lang unbenutzt im Kasten liegen lassen. Polter-Trips. Genauso legendär wie der Hochzeitstag selbst, muss auch der Polterabend werden. Eine Kneipentour durch die Stadt reicht schon längst nicht mehr. Deshalb wird immer öfter ein ­Wochenend-Trip nach Las Vegas oder auf den Kiez in Hamburg geplant. Versicherungen. Viele Brautpaare ­wollen sich absichern. Das hat auch das Versicherungsunternehmen „LAMIE direkt“ erkannt, das eine Wetterversicherung für Brautpaare anbietet. Gibt es eine Regenmenge von mindestens 2,5 mm innerhalb einer vollen Stunde, bekommt das Brautpaar 5.000 Euro.

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a­lleine für das Kleid greifen die „Brautzillas“ von Österreich tief in die Tasche. Von der Zeit, die sie in die Suche nach der perfekten Spitze oder Seide investieren, ganz zu schweigen. Trauzeugin Lana S. erzählt: „Im ersten Brautsalon probierte meine Freundin mindestens 20 Kleider an, ich musste alles mit der Kamera festhalten. Das Kleid, das ihr am besten gefiel, kostete 2.700 Euro. Eine Braut im Nebenzimmer hat eines um 3.600 Euro angezogen. Antwort der entspannten Mutter: Du heiratest ja nur einmal!“ Und genau diese Begründung ist es, die Heiratswillige sogar zum Anlass nehmen, einen Hochzeitskredit aufzunehmen, den sie nach der Feier wieder zurückzahlen. Großteils von dem Geld, das sie von ihren Gästen geschenkt bekommen.

Alles für die Liebe. Kopfschmuckdesignerin Niely ­Hoetsch, die u. a. auch Hochzeitsmessen organisiert, ist sich sicher, dass heutzutage mehr ausgegeben wird als je zuvor: „Die Konkurrenz hat gelernt, sich nach Qualität und Innovation zu orientieren. Weil der Markt in den letzten Jahren stark expandiert ist, haben die Bräute viel mehr Möglichkeiten, sich auszutoben.“ Wie viel Geld eine Braut tatsächlich springen lässt, ist aber relativ: „Die Bräute, die zu mir kommen, geben durchschnittlich ca. 7.000 Euro aus – für Braut- & Standesamtkleid, Kopfschmuck, Schuhe, Haare, Make-up, ­Taschen, Schmuck etc.“ Das Hochzeitskleid ist meist der kostspieligste Aspekt. Aber Hoetsch ist überzeugt: „Es gibt eine gute Auswahl für

j­edes Budget, man muss sich nur gut beraten lassen.“ Verrückter und individueller. Melanie Morawek von der „Hochzeitsmacherei“ in Wien weiß das – und verdient gutes Geld damit. Die Planung einer Hochzeit kostet ihre Auftraggeber durchschnittlich 2.500 Euro. Es werden aber auch Planungshilfen angeboten, für die lediglich ein paar Hunderter verrechnet werden. Die teuerste Hochzeit, die Morawek bisher geplant hat, kostete satte 50.000 Euro für „nur“ 80 ­Gäste. „Die Kosten sind vor allem deshalb entstanden, weil die Braut großen Wert auf original Vintage-Dekoration gelegt hat“, erklärt Morawek. Und das ist Trend: Immer mehr Paare investieren in individuelle Details. „Das beginnt schon bei der Hoch-

MEHR HOCHZEITEN, MEHR SCHEIDUNGEN 2014 37.458

Eheschließungen (+ 3,6 % zu 2013)

30,0 Jahre

mittleres Alter* von Frauen bei der ersten Heirat

32,4 Jahre bei Männern

16.647

Scheidungen (+ 4,3 % zu 2013)

42,1 %

Scheidungsrate

12.646

betroffene Kinder unter 18 Jahre *Medianwert

QUELLE: APA/STATISTIK AUSTRIA

Motto-Hochzeiten. Immer mehr Paare legen Wert darauf, außergewöhnlich und individuell zu feiern – und das ­unter einem bestimmten Motto. Von Vintage- und Green-Weddings (Thema Nachhaltigkeit) über Hello Kitty- bis hin zu Mittelalter-, Country- oder Star Wars-Hochzeiten ist alles erlaubt.

FOTOS: INGRAM PUBLISHING/THINKSTOCK, WERNER HARRER, EVERTON ROSA, JONATHAN HAYWARD/ACTION/PRESS/PICTUREDESK.COM, WAVEBREAK MEDIA/THINKSTOCK

TRENDS


zeitspapeterie mit eigenem Logo oder mit besonderen Erlebnissen wie eine Heuwagenfahrt durch die Weinberge.“ Dabei kann es nicht kreativ genug sein. Morawek organisierte auch schon eine St.

Patrick’s Day-Hochzeit: „Das Brautpaar hatte sich am St. Patrick’s Day kennen­gelernt. Angefangen von der Hochzeitstorte bis hin zum Brautkleid musste wirklich ­ alles grün sein.“ Wer seine Wün-

OURBOX.DE MODEL FOTO: COL

GEWINNSPIEL sche in die Tat umsetzen will, muss aber früh damit anfangen: „12 Monate vor dem ­geplanten Hochzeitsmonat sollte man aktiv mit den Vorbereitungen beginnen. Viele beliebte Locations sind ein ganzes Jahr im Voraus aus­ gebucht, einige wenige sogar meh­rere Jahre vorreserviert.“ Heiraten lohnt sich. Und zwar nicht nur für die Wirtschaft. Die niederländischen Wissenschafter Judith Soons und Matthijs Kalmijn fanden bei einer Studie 2014 mit über 31.000 TeilnehmerInnen heraus, dass verheiratete Paare glücklicher sind als jene, die ohne Trauschein zusammen waren. Und dafür können wir doch wirklich einmal mehr in die Tasche greifen und uns auch noch die gewünschten Flitterwochen in der Karibik gönnen. Oder? n

AUSGEFLIPPT. Zu Wasser, zu Lande, oder in der Luft. Österreichs Hochzeitspaare suchen ungewöhnliche Erlebnisse.

DAS WEEKEND

WIE LANGE HÄLT DIE EHE?

Mittlere Dauer* geschiedener Ehen: 10,7 Jahre

DER WOCHE

unter 10 Jahre WIEN

10,0 – 11,9 Jahre OÖ

12,0 – 13,5 Jahre

11,3

8,6 NÖ

12,0

12,0 TIROL

11,8

SBG

STMK

BGLD

12,2

11,4

13,5

KTN *Medianwert

11,5

QUELLE: APA/STATISTIK AUSTRIA

VBG

Egal, in welchem Jahr Sie gehei­ratet haben – laden Sie Ihr Hochzeitsfoto auf weekend.at/brautpaare hoch. Nur so haben Sie die Chance auf den Top-Gewinn. ­Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Luxus-Weekend für zwei.


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Ästhetik:

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KÖRPERFORMENDE EINGRIFFE Proportionen. Für eine Harmonisierung des äußeren Erscheinungsbildes spielen die Proportionen eine maßgebliche Rolle. Bei einer ästhetischen Operation sollte deshalb der Körper immer als Ganzes betrachtet werden.

S

o macht es wenig Sinn, bei einer allgemeinen Fettleibigkeit den Bauch abzusaugen. Andererseits sollte bei einer schlanken Person eine Brust nicht so vergrößert werden, dass dies „jeder­ mann“ sofort ins Auge fällt. Ästhetische Chirurgie ist eine Chirurgie mit Maß und Ziel. Die Fettabsaugung. Sie ist ein wunderbares Instrumen­ tarium, um Problemzonen zu re­duzieren. Problemzonen bei Frauen sind die Reiter­ hosen, Oberschenkelinnen­ seiten, Knie sowie Taillen, bei Männern meist die Flanken und die Brust. Das Charakteris­tische daran ist das feh­ lende Ansprechen auf sport­ liche Betätigung und diäte­ tische Maßnahmen. Je nach Ausmaß kann die Fettabsau­ gung in örtlicher Betäubung oder in Narkose erfolgen.

„Ein ästhetisches Erscheinungsbild wird nicht durch überpropor­ tionierte Körperstellen erreicht, sondern durch Ausgewogenheit.“ Dr. med. univ. Martin Rhomberg Facharzt für Plastische, Ästhetische & Rekonstruktive Chirurgie

Die Bauchdeckenstraffung. Bei Hautüberschuss, Fett­ schürze oder einem Ausein­ anderweichen der geraden Bauchmuskulatur kann mit einer gut durchgeführten Bauchdeckenstraffung ein sehr schönes und vorzeigba­ res Ergebnis geschaffen wer­ den. Meist handelt es sich um Frauen und Männer nach ­einer starken Gewichtsreduk­ tion oder nach Schwanger­ schaften. Wurden vor dem Eingriff oft öffentliche Ein­ richtungen wie Schwimm­

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LEISTUNGEN n Gesicht: Lifting (Wangen, Hals), Lidstraffung, Nasenkorrektur, Ohrkorrektur n Brust: Vergrößerung, Verkleinerung, Straffung n Straffung: Bauchdecke, Arme, Beine, Gesäß n Fettabsaugung n Absaugung von Schweißdrüsen n Faltenbehandlung n Hand- und Nervenchirurgie, Tumorchirurgie, Narbenkorrektur

bäder gemieden, beginnt für viele Operierte wieder ein neues Lebensgefühl. Die weibliche Brust. Eine Gruppe, die sich operieren lässt, bilden die jüngeren Frauen, die an zu großen oder deutlich zu kleinen Brüsten leiden und sich da­ mit schämen. Große Brüste lassen sich mit bewährten Methoden verkleinern und zugleich straffen, ohne die Stillfähigkeit zu beeinträch­ tigen. Umgekehrt kann eine kleine Brust proportional zum Körper auf eine sehr ­natürliche Form vergrößert werden, ohne die Milchdrü­ sen zu schädigen. Eine weitere Gruppe bilden die Frauen nach abgeschlossenem Kin­ derwunsch. Hier steht die Wiederherstellung der Brust im Vordergrund, also ein Auffüllen des verlorengegan­ genen Volumens mit damit einhergehender Straffung. n

KONTAKT Dr. med. univ. Martin Rhomberg Facharzt für Plastische, Ästhetische und ­Rekonstruktive Chirurgie Steinebach 13 6850 Dornbirn Tel.: +43 (0)5572 / 206181 www.dr-rhomberg.at

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WEEKEND MAGAZIN   41


VORARLBERG ISST ... IM FRÜHLING Das Eichamt genießen & erleben

Willkommen im PALAST

Das „Eichamt“ ist ein Ausbildungsgasthaus für junge Menschen. Die Idee dahinter ist, jugendlichen Arbeitssuchenden den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Wir bieten unseren Gästen mittags drei verschiedene Menüs an. Abends kann aus unserer Speisekarte gewählt werden. Außerdem findet jeden Mittwoch ein indischer Abend mit besonderen Spezialitäten statt. Und wer ein Catering für seine Feier braucht, ist bei uns richtig! Eichamt, Bludenz, Platz Borgo Valsugana 1, Tel.: 05552 / 66968, www.eichamt.com

Die Genussritter im Palast grillen, was das Zeug hält! Im Grillgarten zum Beispiel genießen Sie jeden Montag bis Donnerstag leckeres BBQ „All you can eat“ um 24,90 Euro pro Person, und auf der Restaurant-Terrasse gibt es traumhafte Steaks, frischen Fisch und eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten. Im Palast Hohenems, Schlossplatz 8, Tel.: 05576 / 77888, www.palast.at

Barbara Capelli Standortleiterin INTEGRA Produktionsschule Oberland

Günter Amann Grillgarten im Palast

Bregenz, Seepromenade 2 Tel.: 05574 / 42210, www.wirtshausamsee.at

Frühling im Rösslepark. Wir präsentieren unsere neue Speisenkarte mit frischen Gerichten – das ist ein Besuch wert. „Taumeln“ Sie auf unserer neuen Website und lassen Sie sich inspirieren. Bis bald in der Braugaststätte. Braugaststätte Rössle Park Feldkirch, Rösslepark 1 Tel.: 05522 / 76543, www.roesslepark.at

Spargel-Spezialitäten frisch vom Markt Neben dem Klassiker – Spargel mit Nebraska Rindersteak & Sauce béarnaise – gibt es grünen & weißen Bodensee-Spargel auch mit Frühjahrskartoffeln, Butterbrösel, gehacktem Ei. Ab 6. 6.: Jeden Mo. – Do. BBQ „all you can eat“ / Grillgarten.

Innereientage mit Gastkoch Rainer Alt Am Mittwoch, 18. Mai (ab 18 Uhr) erleben Sie eine kulinarische Zeitreise mit Beuschel, Nierle, Leber, Bries, Herz, Kalbskopf, Bäckle und Zunge nach traditionellen Rezepten. Bitte reservieren!

Hohenems, Schlossplatz 8 Tel.: 05576 / 77888, www.palast.at

Bregenz, Gebhardsberg 1 Tel.: 05574 / 42515, www.greber.cc

Dieses Danke kommt von Herzen… Schenken Sie Genuss-Gutscheine Bestellung unter: www.vorarlberg-isst.at

Regionale Gerichte. Bei uns wird täglich frisch gekocht. Wir verarbeiten auch Zutaten aus unserem sozialen Landwirtschaftsprojekt am Gutshof Heidensand in Lustenau. Bludenz, Platz Borgo Valsugana 1 Tel.: 05552 / 66968, www.eichamt.com

Die Linde Höchst – Grenzenlose Kochkunst! Traditionell, modern, fantasievoll & höchstes Niveau – das Hotel und seine „Linden-Küche“ sind als beste Adresse bekannt. Großes Thema: Wein-Sortiment, CandleLight-Dinner & viele Packages. Die Linde – Hotel & Landgasthof, Höchst Kirchpl. 1, T. 05578/75378, www.die-linde.at Drei Gründe für einen Stuonobach-Besuch: 1. Jeden ersten Sonntag im Monat von 11 bis 15 Uhr geöffnet. 2. Von Mo bis Fr durchgehend warme Küche und 3. Spargel bis Ende Mai!

Theresia & Thomas Zwerger Dornbirn, Steinebach 7 Tel.: 05572 / 394595, www.stuonobach.at

4 Tage Bregenzer Jazzfestival am Kornmarktplatz. Sonntag, 5. Juni, 10.00 Uhr Jazz-Gottesdienst (ökumenisch) mit den Mixed Horns vor dem Kornmesser, anschließend Frühschoppen.

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Bregenz, Kornmarktstr. 5 Tel.: 05574 / 54854, www.kornmesser.at

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Fest am Formarinsee

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Wandern & Musik

Am 17. 7. 2016 wird der Sommer am schönsten Platz Österreichs mit einem stimmungsvollen Fest am Formarinsee eingeläutet. Freuen Sie sich auf einheimische Musiker und regionale Spezialitäten am für uns schönsten Platz der Welt. www.formarinsee.at

Mountainbiker, aufgepasst! Am 25. Mai findet der Muttersberg Hillclimb statt – Auftakt des Vorarlberger Hillclimb Cup. 850 Höhenmeter auf 8,5 Kilometer warten auf Profis und ambitionierte Hobbysportler. Sei dabei und sichere dir deine Medaille! www. alpenchallenge-bludenz.at

Die Wanderwoche im Biosphärenpark Großes Walsertal: Mit Freunden Gipfel stürmen oder gemütlich spazieren gehen, die Abende gemeinsam bei Musik und gutem Essen ausklingen lassen – es wartet eine Woche voller Natur und guter Laune vom 28. 8. – 3. 9. 2016. Ab € 369,– im Privatzimmer mit Frühstück. www.walsertal.at

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FOTO: COLOURBOX.DE

Schau mir in die Augen, Kleines!

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HEISSER FLIRT

Sprache der Liebe. Tiefe Blicke, verschmitztes Lächeln: Juhu, die sommerliche Flirtsaison ist endlich wieder eröffnet. Aber wie soll man sich verhalten, damit die Angebeteten auch wissen, dass man sie ­begehrt? Weekend Magazin hat für Sie nachgefragt.  Von Tamara Hörmann

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ährend die meis­ ten Männer beim Flirten oft nur versuchen, cool zu wirken, lassen sich Frauen meist so gar nicht in die Karten schauen. Das Ergebnis: kein Gutes. Aber der nächste

Sommer kommt bestimmt und somit auch die Chance, auf den ­ vielen Poolpartys flirttechnisch wieder Vollgas zu geben. Weekend Magazin hat mit dem KörperspracheExperten Stefan Verra ge­ sprochen und verrät Ihnen

für die nächste passende Ge­ legenheit die Dos & Don’ts. Der erste Schritt. Lächeln, offene Körperhaltung, mit den Haaren spielen – reichen diese Flirtsignale aus, um si­ cher zu sein, dass die Ange­

betete mehr will? „Nein“, sagt Verra. „Frauen senden viel subtilere Flirtsignale, die weit über die genannten hinaus­ gehen.“ Als Hinweis dafür, dass das Gegenüber interes­ siert ist, gilt die NN-Regel. „Hat ein Mensch kein Inter­

DAS SIEBEN – erleben, sehen, spüren Bei uns genießen Sie den exklusiven Komfort unserer großzügigen Zimmer und Suiten, das Panorama auf die umliegende Bergwelt sowie gesunde Gerichte aus unserer vorzüglichen Küche. Mit unseren SiebenMed®-Gesundheitspaketen steigern Sie das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele. Wir verwöhnen Sie mit entspannenden Massagen, aktivierender Physiotherapie, vitalisierenden Wasseranwendungen und vielem mehr. Kostenloses Vital- und Aktivprogramm Spüren Sie die Wirkung von traditionellen Entspannungsmethoden, fernöstlichen Konzentrations- und Meditationsformen, Ernährungsworkshops, Body-Workout, Saunazeremonien und vielem mehr. Natur und Genuss pur Erkunden Sie die umliegenden Berge und Täler auf den zahlreichen Spazier-, Wander- und Radwegen. Ab sieben Euro verleihen wir E-Bikes

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Schaut Ihnen eine Frau tief in die Augen, ist es Zeit, Ihre Sonnenbrille abzunehmen.

WELCHER TYP SIND SIE?

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esse, sieht er dich nur aus den Augenwinkeln an. Bist du spannender, wendet er dir das erste N zu, die Nase. Bist du wirklich spannend für ihn, wendet er das zweite N zu, den Nabel“, erklärt Verra. „Achten Sie außerdem auf

die Sinnesorgane. Ver­ schließt das Gegenüber den Mund, versteckt ihn mit der Hand, dreht sensible Haut­ stellen wie Arminnen­ seite, Rumpfvorderseite oder Hals weg, wird das mit der Hoch­ zeit wohl nichts mehr.“

Flirten, eine der schönsten Nebensachen der Welt, will gelernt sein. Das sage ich als verheiratete Frau und Mutter von drei Kindern. Dabei gibt es verschiedene Typen, z. B. „Die passiven Schüchternen“: Männlein wie Weiblein werden beim ersten Blick rot und senken den Blick. Natürlich nicht, ohne zuvor noch schnell einen Blick in Richtung Po oder Busen zu werfen. Gefällt ihnen, was sie sehen, weicht die Schüchternheit einer gewissen zurückhaltenden Aufforderung. Und es gibt die Flirtbereiten, z. B. „Der ewige Stenz“: Er ist immer wie aus dem Ei gepellt, höflich, charmant und trotz seiner Zielgruppe – meist viel jüngere Frauen – kann man ihm nicht böse sein. Oder aber „Der goldene Fissler“: Dieser Mann brät alles und jede an, ein einziges Attribut genügt – weiblich! Und, welcher Typ sind Sie? Elisabeth Ranner kommt aus Neunkirchen, ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie bloggt auf der Plattform www.fischundfleisch.com, wo man zu Themen aller Art schreiben kann.

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Greift Ihr Gegenüber dauernd aufs Handy und wendet den Blick ab, steht’s um Ihre Flirtchancen eher schlecht.

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gutes Genmaterial“, weiß Ver­ ra. Trotzdem würde nichts Konkretes dagegen sprechen, wenn Frau den ersten Schritt macht. „Allerdings agieren wir beim Flirten noch sehr ursprünglich“, so Verra. Falsches Lächeln. Ein Lä­ cheln als Zeichen für einen Flirt zu nehmen, ist heikel.

Denn Lächeln ist nicht nur ein Zeichen der Sympathie, sondern viel öfter ein soziales Signal, das signalisiert: Ich bin nicht gefährlich. „Wenn man versehentlich angerem­ pelt wird, lächelt man den Rempler an, um ihn zu signa­ lisieren: Alles o. k., kann je­ dem passieren“, erklärt Verra. „Warum ein Lächeln manch­

... Frauen

... Männer

Wenn Frauen sich in der Flirt-Situation wohlfühlen, fassen sie oft sensible Körperstellen an: Ein sanftes Streichen über das eigene Ohrläppchen, das Streichen über den Hals oder das Berühren der Unterlippe mit der Fingerspitze sind alles Signale, die auf vorhandenes Interesse hindeuten. Will eine Frau ihr Territorium markieren, beginnt sie, am Angebeteten herumzuzupfen, ihm die Krawatte zu richten oder ihm Fussel von der Kleidung zu streichen.

Männer zeigen üblicherweise Signale der Kraft, Größe und des Wohlstands, wenn sie an einer Frau interessiert sind. So betont er z. B. seine Brust, richtet sich auf, macht sich breit und erwähnt Statussymbole wie sein Auto. Männer sind auch dahinter, ihr Territorium zu markieren, und das machen sie sehr dominant: Die Hand wird hinter die Lehne des Stuhls der Frau gelegt, er hilft ihr in den Mantel oder legt die Hand um ihre Hüfte.

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mal unecht wirkt, hat viel­ mehr damit zu tun, dass der Mensch es zu selten prakti­ ziert und damit unauthen­ tisch wirkt. Lächeln ist Trai­ ningssache! Der Dalai-Lama oder Barack Obama wirken so glaubwürdig, weil sie es häufig üben.“ Tipps für Frauen. Den Frau­ en rät der Experte, ihre Ner­ vosität nicht zu überspielen oder zu unterdrücken. „Es ist ein schönes Zeichen, denn es signalisiert: Du bist mir nicht egal.“ Durch zu viel Getuschel mit Freundinnen oder dem gemeinsamen Verschwinden auf die Toilette fühlt sich der Mann aber schnell ausge­ schlossen. Tipps für Männer. Für Männer hingegen ist es wichtig, zu be­ greifen, dass die Frau das Tem­ po beim Flirten vorgibt. Des­ halb „runter vom Gas“, rät Verra. „Ob es ihr zu schnell geht oder nicht, zeigt sie mit sehr feinen Signalen des Rück­ zugs oder des Öffnens. Nur wer darauf entsprechend re­ agiert, vermittelt das Gefühl: Bei dem kann ich sicher sein.“ Wer mehr erfahren will: Stefan Verra kommt mit seiner LiveShow dieses Jahr nach Tirol (3. 6.), Leonding (8. 6.), Wien (9. 6.), Klagenfurt (17. 11.) + Li­ enz (18. 11.). n

FOTOS: COLOURBOX.DE, MODELFOTOS: COLOURBOX.DE

Typisch Mann, typisch Frau. Frauen sollen ruhig auch ein­ mal die Männer ansprechen, hört man immer öfter. Unter­ suchungen bestätigen aller­ dings, dass diese häufig lieber selbst den ersten Schritt ma­ chen. Verra weiß, warum weibliche Flirtsignale groß­ teils von Zurückhaltung ge­ prägt sind: „Sie geht bei ei­ nem Flirt immer das höhere Risiko ein, denn sie müsste das Ergebnis austragen. Da­ mit ist das Zurückziehen und Zögern immer ein Element des weiblichen Werbens.“ Pa­ radox ist daran, dass genau diese Zurückhaltung viele Männer zum Verzweifeln bringt. Dennoch finden sie Frauen, um die sie kämpfen müssen, besonders attraktiv. „Denn sie vermuten dahinter


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SCHIEFE ZEHEN Sandalen-Zeit. Im Sommer ärgern sich viele Frauen über ihre unschönen Füße. Aber was kann man dagegen tun? Von Tamara Hörmann

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FOTO: PROMEDICO

Wie verwandelt fühlen!

I

Frage: Was sind die Ursachen für Fußfehlstellungen? Der Hallux valgus entsteht immer infolge eines Spreiz­ fußes. Obwohl man auf den ersten Blick unsachgemäßes Schuhwerk als Ursache für die Fußfehlstellung ver­ muten würde, ist es in zwei Drittel der Fälle genetisch bedingt. Bei einem Drittel lässt sich Medizinern zu­

folge allerdings doch die Schuld den falschen Tretern „in die Schuhe“ schieben. Besonders hohe Absätze sind für die Gelenke schäd­ lich, da sie das gesamte Kör­ pergewicht auf den Vorfuß verlagern und so den Druck auf die Großzehengrund­ gelenke erhöhen. Frage: Wann ist eine OP notwendig? Dr. Jörg Trnka, Leiter des Fußzentrums Wien, empfiehlt eine Ope­ ration erst, wenn Patienten unter großen Schmerzen lei­ den und durch die Fehl­ stellung schon Folgeerschei­ nungen wie z. B. Hammer­ zehen zu erkennen sind. „Man kann sagen, dass eine einzelne OP-Technik nicht für alle unterschiedlichen Formen des Hallux valgus angewendet werden kann“, erklärt Trnka. „Je nach De­ formität und Schweregrad ist ein anderer Behandlungs­ plan notwendig.“

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BODY&HEALTH GUIDE

m Sommer wird das Problem, von dem über­ wiegend Frauen (90 %) betroffen sind, besonders sichtbar. Denn selbst die schönsten Sandalen können eine Zehendeformität nicht verbergen. Der sogenannte Hallux valgus ist die häu­ figste Fehlstellung des Fußes, bei der sich der große Zeh in Richtung Fußaußenwand neigt. Aber wann ist eine OP notwendig – und welche Al­ ternativen gibt es? Weekend Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen.


Frage: Welche alternativen Behandlungsmethoden gibt es? Dr. Michael Vitek, Fach­ arzt für Orthopädie der Pri­ vatklinik Döbling, rät: „Ein­ lagen, Fußgymnastik und Bandagen, z. B. von der Fir­ ma Staudt, sind im Anfangs­ stadium sinnvoll.“ Eine An­ laufstelle hierfür kann u. a. das Orthovitalzentrum mit insgesamt sieben Standorten in Österreich sein. Hier wer­ den die Einlage „Haluxette“ oder eine individuelle Anfer­ tigung von „Haluxin“ ange­ boten. Das ist ein Zehen­ spreizer aus reißfestem Sili­ kon, der die Zehe in eine op­ timalere Position stellt. Halu­ xin kann im Schuh getragen werden, wobei in den ersten Tagen zwei Stunden ausrei­

Bequem soll’s sein: Falsche Schuhe können Fehlstellungen verursachen.

chen, danach wird die Dauer gesteigert. Auch eine Kur mit Ölen und Massagen, die den Stoffwechsel anregen, soll helfen. Frage: Wird eine Fehlstellung ohne OP wieder ganz o. k.? Ganz in Ordnung bringen kann man eine Fußfehl­ stellung ohne OP in der

­ egel nicht. Kleine AlltagsR Tricks können aber Besse­ rung bringen. „Barfußgehen trainiert die Fußmuskulatur, besonders auf unebenem ­Untergrund wie Wald, Wiese und Strand“, erklärt Vitek. Auch die Absatzhöhe der Schuhe variieren und nicht täglich hohe Schuhe tragen hilft.

Frage: Wie kann man vorbeugen? Wer bisher keine Probleme hat, kann nur auf das passende Schuhwerk ach­ ten. „Im Zehenbereich nicht zu spitz und eng, im Absatz nicht zu hoch“, emp­ fiehlt Trnka. n

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6MILCHFAKTEN Multitalent

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Weißes Gold. Wir trinken sie zwar, die Milch ist aber kein

Getränk. Dafür kann sie auch Kleidung oder ein Badezusatz sein. Wir haben einige witzige und interessante Fakten rund um die wichtige Flüssigkeit gesammelt.  Von Mirela Nowak MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

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Produzentinnen. In der Alpenrepublik werden 3,5 Milliarden Kilogramm Milch von knapp 700.000 Kühen erzeugt. 600 Millionen Kilo werden zu Trinkmilch, 100 Millionen zu Käse und 35 Millionen zu Butter verarbeitet. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 85 Kilogramm pro Jahr.

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Gutes drin. Auch wenn sie flüssig ist: Milch ist kein Getränk, sondern ein Grundnahrungsmittel! Sie ist reich an Kalzium, das wichtig ist für den Knochenaufbau und -erhalt. Sie ist eine billige Eiweiß-Quelle und versorgt uns mit Kalium, Phosphor und den Vitaminen D, B2, B12.

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Süße Träume. Ein Glas warme Milch mit Honig – und man schlummert schon im Land der Träume? Ja! Laut Studien macht der Eiweißbaustein Tryptophan schläfrig, der Zucker im Honig hilft den Stoff schneller ins ­Gehirn zu liefern. Und hilft das nicht, dann einfach ein Milch-Bad mit Honig oder Meersalz nehmen – entspannt und schützt die Haut vor dem Austrocknen.

Auf der Haut. Naturkosmetik-Hersteller bieten Pflegeprodukte mit Frischmolke, Ziegenmilch mit natürlichem Milch- und Molkepulver an, von der Handcreme über Lippenstift und Reinigungsmilch bis hin zu Deo und Bodylotion – meist ohne Konservierungsstoffe. Auch Anti-Aging-Cremes und Heilsalben enthalten oft Wachstumsfaktoren aus der Milch.

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Milch kleidet. Modischer MilchTrend? Ja! Das Milcheiweiß Casein kann man in einen Kleiderstoff verwandeln. Allerdings braucht man für einen Kilo dieser Fasern etwa 30 Liter Milch. Die Kleidung eignet sich vor allem für Allergiker, die an Neurodermitis leiden.

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Musik lässt Milch fließen. Britische Psychologen wollen herausgefunden haben, dass Kühe mehr Milch geben, wenn sie Musik hören. Beethoven und REM sollen die Huftiere übrigens bevorzugen. Vielleicht hilft’s auch bei Mäusen, denn deren Milch ist die teuerste auf der Welt: Ein Liter kostet 20.000 Euro. Dafür müssen aber bis zu 4.500 Mäuse mit einer Pipette gemolken werden.


Schutzimpfungen

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KLEINERES ÜBEL Nutzen – Risiko – Relation. Warum haben Schutzimpfun-

S

chutzimpfungen zählen zu den wichtigsten Er­ rungenschaften der mo­ dernen Medizin. Denn sie ge­ hören zur wirksamsten Pro­ phylaxe gegen Infektions­ krankheiten. Viele dieser Krankheiten werden unter­ schätzt, obwohl es für sie kei­ ne wirksame Behandlung

gibt. Denn die durch Impfung vermeidbaren Krankheiten können mit schweren Kom­ plikationen und Risiken ein­ hergehen. Dass Impfungen wirksam sind, lässt sich durch die Erfolgsgeschichte der Po­ ckenimpfung belegen. Diese bedrohliche Erkrankung konnte weltweit völlig elimi­

niert werden. Auch andere schwere Erkrankungen wie Diphterie, Keuchhusten, Ma­ sern und Mumps sind durch konsequentes Impfen zurück­ gedrängt worden. Impfgegner. Medizinische Laien, aber auch so manche Experten stehen Impfungen

mitunter reserviert gegenüber oder lehnen diese gänzlich ab. Der Grund für diese Skepsis liegt meist in der Befürch­ tung, das Impfungen schwer­ wiegende Nebenwirkungen oder Schäden mit sich brin­ gen. Laut Studien liegt die Wahrscheinlichkeit von blei­ benden Schäden nach einer

FOTOS: COLOURBOX.DE, MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

gen eigentlich so ein schlechtes Image? Denn die bei Kritikern verrufenen Immunisierungen schützen mit hoher Wirksamkeit vor Infektionen und Krankheiten.  Von Lipic Melanie

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Impfung bei eins zu einer Million. Impfen bringt’s! Ein oft ge­ nannter Grund von Impfgeg­ nern lautet „Impfen bringt nichts, weil nicht ­ geimpfte Kinder erkranken auch nicht“. Dieses Argument lässt sich entkräften: Zu verdanken ist

dieser Umstand nämlich der hohen Durchimpfungsrate. Ungeimpfte Menschen profi­ tieren also vom Impfschutz der anderen Gesellschaftsmit­ glieder. Sie verlassen sich ei­ nerseits auf den ­Kollektivschutz, ohne selbst etwas dazu beizutragen. ­ ­Andererseits gefährden sie als (oft gesunde) Krankheits­ überträger Menschen, die durch bestimmte Erkrankun­ gen besonders gefährdet sind – etwa Schwangere durch Rö­ teln oder ältere Semster durch Keuchhusten. Im Zweifelsfall. Sollten den­ noch Zweifel bestehen, sollte nicht Dr. Google oder ir­ gendein dubioses OnlineForum befragt werden, son­ dern ein Arzt Ihres Vertrau­

ens. Denn nur ein Experte kann helfen, abzuklären, ob im gegebenen Fall bezie­ hungsweise zu e­inem be­ stimmten Zeitpunkt eine Impfung sinnvoll ist. Zeckenimpfung. Auch gegen das FSME-Virus schützt nur die Impfung. Denn die Frühsommer-Meningoenze­ phalitis ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns be­ ziehungsweise der Hirn­häute, die zu schweren Hirn- und Rückenmarksschäden führen kann. Der FSME-­ Erreger wird durch Zecken übertra­ gen. In den vergangenen zehn Jahren schwankte laut Exper­ ten die Zahl der jährlichen FSME-Erkrankungen in ­Österreich jeweils zwischen 40 und 120 Fällen. Zum

­Vergleich: Als die Immunisie­ rungskampagnen in den 1980ern gestartet wurden, gab es jährlich noch mehr als 680 Erkrankungen in Österreich. Hard Facts. Was nicht ver­ gessen werden darf: Grund­ sätzlich gilt für alle empfohle­ nen Impfungen, dass das Verhältnis von Nutzen und Risiko zu den günstigsten in der Medizin überhaupt zählt. Zum Beispiel ist das Risiko für eine Gehirnentzündung als Folge von Masern eins zu eintausend, während aber das Risiko einer Gehirnent­ zündung nach einer Masern­ impfung bei eins zu einer Million liegt. Vergleicht man die Zahlen und Fakten, sieht man: Schutzimpfungen sind n das kleinere Übel!

HEPATITIS A UND B

können dich mitten im Genuss treffen – auch in ÖSTERREICH. Lass dir den Spaß nicht verderben.

Hepatitis A kann durch verunreinigte Eiswürfel und Früchte übertragen werden.

AT/TWI/0004/16f, März 2016


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RACE YOUR Sommerdrifts. Viele Neuigkeiten im Weekend X-BOW Sommercup – Fahrspaß, Action und Race-Feeling stehen natürlich auch 2016 im Fokus des größten Amateur-Rennens Österreichs.

Ö

sterreichs größtes Amateurrennen bringt Deinen Herzschlag im kommenden Sommer innerhalb weniger Zehntelsekunden auf maxi­ male Drehzahl. „razoon – more than racing“ sucht un­ ter den mehr als 1.500 ­Teilnehmern am Weekend X-BOW Sommercup auch in diesem Jahr den schnells­ ten KTM X-BOW-Racer. Boliden. Wie immer stehen dabei Fahrspaß, Fahrerleb­ nis und das Erlernen der richtigen Reaktion in einer

Extremsituation im Vorder­ grund, dabei genießt man gleichzeitig atemberaubende Drifts auf den schönsten und spannendsten Renn­ strecken Österreichs – mit bis zu 160 km/h! Teilnehmer. Anstatt wie bis­ her acht qualifizieren sich in Zukunft zehn Teilnehmer pro Renntag für das Superfi­ nale. Zusätzlich zur (gratis!) Teilnahme am Superfinale erhalten alle Finalisten die exklusive Chance, zu einem Spezialpreis an einem Rund­ streckenrennen der Artbauer

Club Trophy mit dem 360 PS-starken KTM X-BOW in BATTLE Spezifikation teil­ zunehmen. Was sagen die Teilnehmer? PS-Junkies wie Martin Y. aus Linz können sich der „Faszi­ nation“ KTM X-BOW nicht entziehen: „Letztes Jahr bin ich am Finaleinzug geschei­ tert, aber dieses Jahr packe ich das Superfinale!“ Tracks. Am Weg dorthin gibt es mit Innsbruck übrigens eine neue Rennstrecke, die sich nahtlos in die anderen tollen Locations einfügt. Bei jedem Termin können die bewährten Packages (Roo­ kies, Fun und Unlimited) ge­ bucht werden, die Preise er­

Termine:bach (Stmk)

C. Grein PS Racing ) 21. 5. 16: esdorf (Nö Te 4. 6. 16: ch (Stmk) a b in g C. Gre n ci a R S P : elk (Nö) 11. 6. 16 auring – M ch a W : 6 1 . 12. 6 (Sbg) Saalfelden 23. 7. 16: elk (Nö) – auring M ch a W : 6 1 . 27. 8 irol) nsbruck (T 3. 9. 16: In bg) (S n e Saalfeld 2. 10. 16: le a in rf : Supe 15. 10. 16 ) ö (N lk g, Me Wachaurin

strecken sich – wie im Vor­ jahr – von € 99,– über € 169,– bis hin zu € 299,– (Früh­ bucherpreise bis 31. 05. 2016, inkl. MwSt.). Absolutes Highlight ist aber auch in diesem Jahr der Hauptpreis für den Superfinale-Sieger: Dem schnellsten Teilnehmer winkt ein Startplatz bei ei­ nem internationalen Rennen der X-BOW ROOKIES CHALLENGE, inklusive „Arrive and Drive Package“! Worauf also noch warten? Jetzt registrieren und sofort „Ready to Race“ sein! n

INFOS Infos & Online-Buchung: razoon – more than racing gmbh Mag. Dominik Olbert www.sommer-cup.at info@sommer-cup.at +43 664 19 747 19

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FOTOS: BEIGESTELLT

„Weekend“ X-BOW Sommercup


DORNBIRN SPEZIAL Ausgabe Nr. 3 – Mai 2016

STRASSENR EPORTAGE

NEU: DIE KARREN-KANTE

FOTO: DORNBIRNER SEILBAHN GMBH

ÄUSSERE MARKTSTRA SSE

GASTGÄRTEN NEUE SHOPS KULTURTIPPS


FOTO: WORTWERK.CC

D

er Einkaufsstadt Dornbirn wird re­ gelmäßig ein hohes Serviceniveau attestiert. Mit attraktiven Aktionen wäh­ rend des ganzen Jahres sorgt die Werbegemeinschaft inside mit ihren Mitgliedern für ein abwechslungsreiches Veran­ staltungsangebot. Kunst­ handwerk und Festivals, Musik und Genuss beleben regelmäßig das Herz von Dornbirn. Besucher wie Ein­ heimische genießen den zweimal wöchentlich statt­

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FOTOS: DORNBIRNERSEILBAHNGMBH, DTSM

TIPP Die Alplochkarte beinhaltet um EUR 8,70 für Erwachsene / EUR 4,10 für Kinder eine Fahrt mit der Karrenseilbahn, eine Wanderung über den Staufensee zur Alplochschlucht, sowie die Busfahrt retour zur Karren-Talstation oder zum Dornbirner Bahnhof. Erhältlich bei der Karrenseilbahn. n Gehzeit: 1¾ Std. n Ausgangspunkt: Karren-Bergstation n Endpunkt: Bushaltestelle Schmitte/Alploch n Höhenmeter: aufwärts 100 / abwärts 370 Meter n Wander-Wegbeschreibung: Karren-Bergstation – Staufensee – Alplochschlucht – Bushaltestelle Schmitte/ Alploch

„Die hohe Servicequalität und Freundlichkeit in Dornbirns Fachgeschäften kann ich auch für mein Team unterschreiben!“ Walter Böhler inside-Mitglied, GF Odlo

findenden Wochenmarkt mit seinen farbenfrohen und frischen Angeboten ebenso wie die einladenden Gastro­ nomiebetriebe. So dürfen sich Dornbirns Gäste nicht

nur über die saubersten Ho­ tels Österreichs freuen, son­ dern über ansprechend prä­ sentierte Neuheiten in den Fachgeschäften. Der Früh­ ling ist in der ganzen Stadt

Karren, Rappenloch, Alploch

erlebbar: Dank Stadtgärt­ nerei blüht es in der ganzen Stadt und erfreut die Herzen der Besucher. n Willkommen in Dornbirn!

n

ERLEBNISWANDERN Vielfalt. Große Höhenunterschiede

bewältigen, Schluchten durchwandern und einzigartige Felsformationen bewundern.

D

ie in Dornbirn ge­ legene Rappenlochund Alplochschlucht zählen zu den größten Schluchten Mitteleuropas. Sie wurden während 100.000. von Jahren vom fließenden Wasser der Dornbirner Ach in den harten Kalkstein ge­ fräst. Heute führen abenteuer­ liche Stege durch sie hindurch und an außer­

gewöhnlichen Felsformatio­ nen vorbei. Sie sind somit sehr gut erschlossen und durch ­sichere und gut beschilderte Wanderwege ein optimales Ausflugsziel für Familien und Wanderer. Ein besonders empfehlenswerter Ausgangs­ punkt ist die Karren-Bergsta­ tion. Die Seilbahn bringt ihre Besucher in weniger als 5 Mi­ nuten auf 976 Meter Höhe, von wo sich ein sagenhafter Ausblick auf das Rheintal, die Schweizer Berge und den Bo­ densee eröffnet. Ein besonde­ res Erlebnis ist die Aussichts­ plattform Karren-Kante mit Selfie-Point. Von dort hat

man „im Nichts stehend“ ­einen atemberaubenden Blick über das Rheintal. Von der Bergstation aus führt ein schöner und leichter Wander­ weg zum Staufensee und von dort können die Schluchten durchwandert werden. An­ schließend besteht die Mög­ lichkeit, ab Gütle mit dem Bus retour zum Karren zu fahren. www.dornbirn.info n

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Giovanni Accoto (Pasta Fresca) bietet original italienische Grappe an.

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GASTGARTENSCHNUPPERN Urlaubs-Feeling. Die Sehnsucht nach dem Aufenthalt im Freien ist in der warmen ­Jahreszeit hoch. Dornbirns Gastronomie lockt mit unterschiedlichsten Gastgärten.

D

ie Dichte an attrak­ tiven Restaurants und Gasthöfen ist in Dornbirn hoch. Und trotz des städtischen Umfelds an Straßen und Plätzen verfü­ gen diese Gastgeber oft über einen ansehnlichen und viel­ fach begrünten Gastgarten. Der Marktplatz bildet das Herz der innerstädtischen Gastroszene. Wer im Stein­ hauser sitzt, erhält erste Rei­ he fußfrei das Stadtleben ser­ viert. Auch vom angrenzen­ den Hirschen, aus dem Gast­ garten des Roten Hauses, des Amann-Cafés oder der Frei-

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Bar hat man beste Blicke auf das Geschehen von Dorn­ birns beliebtestem Platz. Doch es gibt noch weit mehr Angebote, die dem Gast den Aufenthalt im Freien mit Speis und Trank ermög­ lichen. Ein Streifzug. Balkon. Zugegeben, einen klassischen Gastgarten kann das beliebte italienische Res­ taurant „Pasta Fresca da Gio­ vanni“ in der Riedgasse 11 nicht vorweisen. Doch die überdachte Terrasse im Ein­ gangsbereich und die sonnig gelegenen Balkonplätze ziehen

Das Café 21 hat seinen Gastgarten mit neuen Möbeln und Trennelementen umgestaltet.

FOTOS: WORTWERK.CC, UDO MITTELBERGER

Entspannen und genießen


Freundlicher Service und große Terrasse: So empfängt das Shao Kao in der Hinteren Achmühlestraße.

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kulinari­ sche Frisch­ luftfreunde dennoch ma­ gisch an. Wer ei­ nen Logenplatz hat, kann das rege Treiben auf der Straße vom ersten Stock aus beobachten. Gastgeber Giovanni Accoto stammt aus Apulien und ist weitum für die selbstgemachte Pasta be­ kannt. Die wechselnde Ta­ geskarte kündet vom lukulli­ schen Geist seiner „Nonna“. Der Wahl-Dornbirner serviert man­ che Speziali­ tät persönlich auf der Gäste­ terrasse des ge­ schmackvoll aus­ gestatteten Res­ taurants. Fusion. Eine einma­ lige Kombination aus asiatischer und italieni­

scher Küche bietet das Shao Kao im Campus Vorarlberg. In­ haber Peirong Chen und seine Küchenchefs Enri­ co Caruso und Youbin Wang tischen im modernen Ambi­ ente des „Grill & Wine“ Res­ taurants Ursprüngliches auf: Shao Kao heißen die kleinen mobilen Grillküchen in Chi­ nas Straßen. Das Prinzip der unverfälschten Zubereitung erfolgt auch in dem jungen Dornbirner Lokal. Ein me­ tallener Rost über offenem Feuer sorgt für Naturge­ schmack von Fleisch und Fisch. Die großzügige Ter­ rasse des neuen Restaurants ermöglicht es sonnenhung­ rigen Besuchern, dort Platz zu nehmen. Neu möbliert. Großer Be­ liebtheit erfreut sich der vor dem Lokal situierte

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Im Vorarlberger Hof lässt sich auch im Freien speisen.

Ungewöhnlich. Im „Vorarl­ berger Hof “ laden Gerhard und Gabi Heinzle ein, um ursprünglich zu genießen. Der Gastgarten spendet an heißen Tagen begehrten Schatten. Hier werden Käs­ spätzle nach Omas Rezept ebenso serviert wie knackige Salate, saftige Steaks oder ­außergewöhnliche Speziali­ täten. Als Kathis Spezialität wird ein Wiener Schnitzel mit Kässpätzle und Kartoffel-

Blattsalat serviert. Eine „Schnitzelpizza“ – ein mit Käse und Champignonsauce überbackenes Schnitzel – kommt bei den jungen Gäs­ ten gut an. Andere schwören auf den Faschierten Braten. Egal, was man wählt, es wird selbstverständlich auch im Gastgarten serviert. Baumbestand. Der Gastgar­ ten des Bierlokals präsentiert sich mit seinem alten Baum­

bestand genauso, wie man sich einen Gastgarten wünscht. Feine, frisch zube­ reitete Speisen, eine tolle Auswahl an Bieren, aber auch eine Weinkarte die vie­ le Wünsche befriedigt, wird von Wirtin Christine Bertsch und ihrem Team geboten. Neben beliebten Klassikern der Speisekarte ziehen die ­regelmäßig wechselnden Spezialitätenwochen mit sai­ sonalen Highlights an. Im Gastgarten wählen Stamm­ besucher aus drei Mittags­ menüs oder lassen sich Abends entspannt mit Musik und Feinem aus der Küche verwöhnen. n

Das aufgestellte „Bierlokal“-Team mit Chefin Christine Bertsch lädt in den Gastgarten.

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FOTOS: WORTWERK.CC, UDO MITTELBERGER, MICHAEL GUNZ

REDAKTION: WORTWERK.CC

Gastgarten des „Café 21“. Das Team serviert dort nicht nur das beste Tellerfrühstück in weitem Umkreis, auch ­Sushi und Tee, Tapas und Kaffeespezialitäten aus der eigenen Rösterei, dem Kaf­ feewerk, sowie feines Eis wird hier serviert. Ganztägig herrscht Kaffeehausbetrieb, am Abend verwandelt sich das „21“ in eine Bar, und so mancher laue Sommerabend klingt hier im Freien aus.


Gastgartenfreuden

Christine Bertsch und ihr Team heißen Sie gerne willkommen.

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HÖRGENUSS Bierlokal. Im Mai locken Musik und Kulinarien ins Lokal und den Gastgarten.

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Mann-Kapelle für gute Musik und richtige Gaudi. Küche und Service des Bierlokals sor­ gen selbstverständlich für das leibliche Wohl. Vom 12. Mai

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FOTOS: MICHAEL GUNZ

m Zuge von „Hörbar“ er­ klingt auch im Bierlokal am 25. Mai ab 20.30 Uhr Live-Musik. Die Partyjäger sorgen als verrückte Drei-

Grillen im Garten am 5. August: Mit Fisch, Fleisch, Dips und Knoblauchbrot.

bis 26. Mai 2016 stehen neben bewährten Klassikern auch alt„bekannte“ Fleischteile auf der aktuellen Bierlokal-Karte: ­Spezialitäten, die früher ihres feinen Geschmacks wegen in keiner Küche fehlen durften wie Zunge, Backerl und Leber sind einige dieser fast ver­ gessenen Fleischteile. Würzig. Wer Speisen mit ­feinster Rohware, gewürzt mit ­besten Kräutern von unserem Gemüsehändler und selbsthergestellte Gewürzmischun­

gen liebt, ist hier richtig. Ge­ schmacksverstärker haben im Bierlokal nichts verloren. Ende Mai stehen BBQ-Spezialitäten – mit selbstgemachter RubKräutermischung – auf der Karte. Probieren! n

KONTAKT Gasthaus Bierlokal Marktstraße 12, Dornbirn Tel.: 05572 / 53850 office@bierlokal.at www.bierlokal.at

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Stadtärzte im Einsatz Zu den Aufgaben eines Stadtarztes zählen verschiedene behördliche Tätigkeiten wie Hafttauglichkeitsuntersuchungen, Totenbeschauen, Einweisungen nach dem Unterbringungsgesetz etc. Die vier Dornbirner Stadtärzte Dr. Bernhard Schlosser, Dr. Andreas Perle, Dr. Markus Albrecht und Dr. Reinold Böhler sind täglich 24 Stunden für die Bevölkerung im Einsatz. Die Ärzte teilen sich ihre Aufgabe, so dass jeder Arzt ca. 135 Dienste „rund um die Uhr“ pro Jahr leistet.

Kindergarten-Musiker Wie gelingt es, bereits Kindergartenkinder an die Erlebniswelt der klas­ sischen Musik heranzuführen? Durch die Zusammenarbeit zwischen der Musikschule und dem Kindergarten, innovativen Pädagogen auf beiden Seiten, und vor allem ­e iner kind­ gerechten ­didaktischen Vermittlung. Für die Mädchen und Buben des Kindergarten Rohrbach wurde die Aus­ einandersetzung mit dem Kulturgut Musik jedenfalls zum unvergesslichen Abenteuer.

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Erlebnis im Freien

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DER NATURBURSCHE Armin Malojer. Der Hochseilgarten-Instruktor, Outdoor-Guide, Wanderer, Bergsteiger und Incentive-Anbieter ist am liebsten im Freien unterwegs und lässt Kunden „ebniterleben“.

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eekend: Was bekommt der Kunde bei Ihnen? Armin Malojer: Erlebnisse im Freien. Wanderführungen und Unternehmungen aller Art. Vom Firmenjubiläum bis zum Polterabend, vom Can­ yoning bis zur Waldfüh­ rung. ebniterleben heißt, man sollte die Gegend genussvoll erleben. Adrenalin-Junkies und Rekordbrecher sind bei mir an der falschen Adresse. Ich veranstalte Voll­ mondtouren, und geführte Wanderun­ gen zu Fuß, mit Ski­ ern oder Schnee­ schuhen. Bei ebniterleben kann man den Schluchten-FoxParcours, Bogen­ schießen oder Bachtouren buchen. Weekend: Buchen auch Unternehmen regelmäßig Ihre Dienste? Armin Malojer: Viele Ma­ nagementkurse, auch Mo­ dule wie Team-Slacklining und Floßbau finden bei uns statt. Die reflektieren­ de Arbeit erhält bei Un­ ternehmungen im Freien eine neue Qualität. Das Lagerfeuer danach ist ein wichtiger Teil des Team­ buildings. Verdreckt im

Tipi sitzen und sich zwi­ schenmenschlich öffnen – vom Lehrling bis zum Vor­ standsdirektor, das hat Poten­ zial. In der Natur sind alle gleich, ein guter Guide sieht rasch, wie jemand tickt. Weekend: Hat auch die Arbeit mit Jugendlichen Potenzial? Armin Malojer: Es ist ­erstaunlich: Ich treffe teilweise Kinder, die noch nie in einem Bachlauf waren. Für Schulen erarbeite ich Waldtage, Barfuß­ tage etc. Im Freien sind die Menschen sie selber. Auspro­ bieren! n

ZUR PERSON Armin Malojer n Jahrgang 1965, noch frei n Werdegang: nach 25 Jahren als Journalist, Übernahme des Hochseilgarten Ebnit, seither Wanderführer, Nepalreisender und Gründer von „ebniterleben“, Eventmanager und Outdoor-Guide n Outdoor-Sport, Philosophie, im Steinhauser sitzen, Kreuzworträtsel lösen.

FOTOS: STADT DORNBIRN, WORTWERK.CC

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Das Panoramarestaurant und die neue Karrenkante wie Segelflieger Luggi Müller die Ansicht beim Überflug festgehalten hat.

Hoch hinaus

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10 TONNEN, 12 METER Karrenkante. Sie ist der erklärte Star unter den aktuellen Dornbirner Selfies auf facebook,

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Abgrund reichende Aus­ sichtsplattform ist einzig­ artig und macht den Besuch auf dem Karren noch attrak­

tiver. Wer stand hinter dem Projekt Karren-Kante? Die Dornbirner Seilbahn GmbH war Auftraggeber des Pro­ jekts, das unter der Feder­ führung von gbd Projects ZT GmbH mit DI Eugen Schuler und der Architek­ turwerkstatt von DI Arno Bereiter entstand. Als aus­ führendes Unternehmen kam nach einer Ausschreibung ein Dorn­ Dass Schlosser absolut birner Un­ schwindelfrei sein terneh­ müssen, bewies das men zum Team der Schlosserei Zug – die Kalb während der Schlosserei Montage. Kalb.

10 Tonnen Stahl. Die Kar­ renkante zählt – nach einem Auftrag im Pitztal – zur zweithöchsten Baustelle in der Firmengeschichte der Schlosserei Kalb. Geschäfts­ führer Markus Kalb freut sich, dass sein Team maß­ geblich zur Realisierung der neuesten Dornbirner At­ traktion beitragen durfte. Als Generalunternehmer hat die Schlosserei Kalb sowohl die Baumeisterarbeiten wie die Produktion der Stahl­ konstruktion durchgeführt. Bereits im vergangenen Herbst wurden die Funda­ mente gesetzt, in der neuen Werkshalle im Wallenmahd

FOTOS: LUGGI MÜLLER, KALB, UDO MITTELBERGER

K

ein Wunder, die spektakulär unter dem Panoramares­ taurant 12 Meter über den

REDAKTION: WORTWERK.CC

WhatsApp und Co.: Die Ende März eröffnete Karrenkante ist einer der wohl am meisten fotografierten und aufsehenerrenden Orte der vergangenen Wochen.


„Es ging nicht darum ein Spektakel zu kreieren, sondern Besuchern einen Mehrwert zu bieten, der durch die Inszenierung geschaffen wird. Hier kann man atemberaubende Momente und gefühlsintensive Ausblicke genießen.“ Herbert Kaufmann Stadtmarketing

Andreas Mostögl, Alexander Kräutler, Renato Schwei und Lehrling Adil Hussin von der Schlosserei Kalb waren mit der Montage beschäftigt.

wurde die 10 Tonnen schwere

Wetterpech. Beim geplanten

che aus Gitterrosten besteht, zusammengebaut.

jahrsrevision der Karrenseil­ bahn war das Zeitfenster zur

Karrenkante deren Laufflä­ Liefertermin – die end_Gleichweit_2013 .e$S_Layout 1 10.10.13 10:35 Seite 1 Früh­

Inserat Weekend_Gleichweit_2013 .e$S_Layout 1 10.10.13 10:35 Seite 1

Montage der 12 Meter über den Abgrund ragenden Aus­ sichtsplattform – machte das Wetter einen Strich durch die Planung. „Genau zum Liefertermin hat es ge­ schneit“, erinnert sich Mar­ kus Kalb. Statt mit dem Vierachser hinaufzufahren, musste anderes Gerät einge­ setzt werden, aber schließ­ lich wurde die Herausforde­ rung mit Bravour gemeis­ tert. Sechs Mitarbeiter der

Schlosserei Kalb waren eine Woche lang mit der Montage der aufsehen­ erregenden Plattform beschäftigt. Der Steg öffnet sich nach au­ ßen hin konisch auf eine Breite von 2,7 Meter. n

Pflegen Pflegen „Herrlich, endlich Sie schon, bin ich wieder mobil und Sie schon, treffe meine Freunde. Das Pflegen oder heben Sie Sie ist Lebensfreude!“ oder heben Doris Böckle Sie schon, noch selbst? noch selbst? oder heben Sie

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Einkauf und Beratung

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NEUE TOP-ADRESSEN Philosophie. Ein bestehendes und zwei brandneue Geschäfte zählen zu unseren aktuellen Top-Adressen. Alle drei punkten mit hoher Beratungskompetenz für ihr Angebot. der Schulgasse, hier wech­ selte nur der Geschäfts­ führer. Mit „Gipetto“ er­ öffnete in der Moosmahd­ straße hingegen ein völlig

neuer Shop, der hochqua­ litative Tiernahrung und -produkte für liebgewon­ nene Fellnasen in seinem Sortiment hat. n

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eit wenigen Wochen sorgt „Friederike“ in der Markt­ passage 4 mit „Austrian Ori­ ginals“ in Sachen Mode für fri­ schen Wind. In der Boutique wird originelle Mode aus Österreich – Röcke, Hosen, Kleider, Jacken, Mäntel, Capes und Strickschals sowie Tücher und Taschen ange­ boten. Exklusive, von der Stricke­ rei „Jutta“ entworfene und im Burgenland herge­ stellte Strickwaren aus hochwertigen Materialien sind hier hinter dem Grünen Pavil­ lon erhältlich.

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eit Jahrzehnten steht Burger Modern Clothing für ­jungen, coolen Look. Auch wenn das Fachgeschäft mittler­ weile mit Dominik Waibel einen neuen Geschäftsführer erhalten hat, geht es bei Burger in Sachen Modekompetenz nahtlos weiter. Jede Menge Kollektionen in De­ nim, coole Logo-Shirts und ein umfangreiches Sortiment der be­ gehrten Freitag-Ta­ schen sowie zahl­ reiche Acces­ soires sind in der Schulgasse wei­ terhin up to date.

ipetto Premium Pet Supply handelt mit eigens produ­ zierten Produkten nach höchsten Qualitätskriterien. Die Tiernahrung ist frei von chemi­ schen Zusatz-, Farb- Lock- und Konservierungsstoffen. Natürlich gesund und Top-Qualität gehören zum Unternehmenscredo. Das ­Gesamtsortiment des Shops in der Moosmahdstraße 19b umfasst Tausende Artikel und reicht ­ von Hunde- und Katzenfutter über Nahrungsergänzungs­ mittel, Accessoires bis zu Pflege- und Hygieneartikel sowie Spielzeug.

FOTOS: WORTWERK.CC, DTSM

sprechenden Kollektionen einmal angeschaut hat, kommt sicher gerne wie­ der. Altbekannt und be­ währt ist Burger-Moden in

REDAKTION: WORTWERK.CC

E

s liegt ein wenig ­versteckt, das neue Modegeschäft „Frie­ derike“ in der Marktpas­ sage, aber wer sich die an­


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Vielfalt und Geschichte

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ÄUSSERE MARKTSTRASSE stärker bebaut und zählt zum „jüngeren“ Teil der historischen Dornbirner Hauptstraße. Vielfalt prägt diesen Straßenabschnitt.

4 Oricks Happy Kebap 5 Orient Lounge 6 Ögussa Öst. Gold- und

Silberscheideanstalt 7 Zanetta Schirme Hüte

Lederwaren Präg Juwelen Uhren Optik Rockefeller Beauty & Lifestyle Café Konditorei Mehringer Gisinger Ferdinand – Kunsthandel – Antiquitäten Modeatelier Morscher Tally Weijl Innauer Bar und Club Vakanz Hartlauer Buchhandlung Brunner Seeberger Moden C.r.a.f.t. Fashion ARA Schuhe Schuhstudio Fröhlich Blumenwerkstatt Lenz Elisabeth Daniel Feuerstein dm Drogerie Markt Brautmode Vorarlberg acredo – Trauringlounge Samina

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inst war die äußere Marktstraße in der Vorderstadt von Dornbirn im Grünen gele­ gen. Eines der eindrucksvol­ len Bürgerhäuser ist das nach einem seiner Bewoh­ ner – dem einstigen Landes­ hauptmann Adolf Rhom­ berg – benannte und 1799 errichtete Gartenpalais. Rhomberg stiftete übrigens auch den Bau des Kapuzi­ nerklosters direkt vis-à-vis. Der Garten des Rhomberg­ hauses sowie des Klosters

bilden heute noch die grü­ nen Inseln der äußeren Marktstraße. Vielfalt. Der Branchenmix ist in diesem langen und ruhi­ geren Straßenabschnitt der Marktstraße vorherrschend. Auch wenn die Fußgänger­ zone kurz vorher endet, so geht es mit Outdoorkleidung von Jack Wolfskin, edlen Spi­ rituosen von Moses Kostbar, dem Hutfachgeschäft Zanet­ ta oder der feinen Konditorei Mehringer und dem Innauer-

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Uschi DunzingerPräg und Rudi Präg und das edle Collier „Goldschatz“.

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REDAKTION: WORTWERK.CC

Vielfalt. Die äußere Marktstraße wurde erst im 19. Jahrhundert

1 Jack Wolfskin Store 2 Moses Kostbar 3 Gabriels Cucina

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FOTOS: ORTHOFOTO VORARLBERG 2015, © LAND VORARLBERG, WORTWERK.CC

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Galerist Johannes Boch. Links: Kopf von Alfred Haberpointner.

Club bunt voran. Zwi­ schen Buchhandlung Brunner, C.r.a.f.t. Store und Schuh­ studios, Tasche & Co oder Kaffee­ rösterei gibt es auf beiden Stra­ ßenseiten viel zu entdecken. Vierte Generation. In der Marktstraße 18 führen Rudi Präg und Uschi Dunzin­ ger-Präg in vierter

Generation das seit 1903 be­ stehende Familienunterneh­ men. In dem stilvollen Fach­ geschäft für Juwelen, Uhren und Optik sorgen 30 Mitar­ beiter für den perfekten Ser­ vice – vom kleinen Ohrste­ cker bis zum edlen Collier von Wellendorff, wie auf un­ serem Foto. Bleibende Wer­ te der anderen Art sind hin­ gegen in der Galerie c.art in der Marktstraße 45 erhält­ lich. Das Galeristenpaar Jo­ hannes Boch und Belinda Boch-Prantl zeigt in

27 Kaffeebohne Rösterei –

Brot und Kaffee 28 Tasche & Co 29 c.art, Prantl & Boch 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52

Rosenberger Schuhe typisch ju Kaminofenstudio Beuchert Licht & Form Bernd Nagel Lunardi Ceremonia Mama Mia Konak Fleischwelt Boutique Ilse Goldschmiedemeisterin Elke Capelli Ayca Hair Art Selin Juwelier Frisör Zehetner Sherry Lane Moden Kosmetikstudio Tanja bio bin ich Salvator Apotheke & Drogerie Cafe Olé Eurospar Sägercenter Gasthaus Gemsle Franz M. Diem Modehaus Sauter Café – Bar – Gasthaus Club Trocadero Body & Soul Sonnenstudio

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Bernd Nagel sorgt für lichtvolle Momente.

dem von Ernst Hiesmayr ge­ planten Kubus regelmäßig zeitgenössische Kunst. Am 28. Mai findet hier die Ver­ nissage von Hubert Lampert „Fibonacci Experiment“ statt. Er kreierte die 13 Me­ ter hohe Stele aus Eisen, die als Kunst-am-Bau Projekt und Brückenskulptur zur Eröffnung der Sägerbrücke installiert wird. Lichtvoll. In der Marktstraße 30 sorgt Bernd Nagel im gleichnamigen Studio für „Licht und Form“. Innova­ tive Lichtkonzepte, die dank

guter Lichtplanung Mehr­ wert schaffen, schöne Lampen und die Liefe­ rung, fachgerechte Installierung und Inbetriebnahme von Lichtquellen aller Art sind das Tagesgeschäft des Lichtexperten. Neuheiten von ­Occhio, Foscarini, Luceplan, Artemi­ de und Co sorgen für edles Design im Wohnraum und licht­ volle Momente. Direkt dane­ ben, im Kaminofen Studio

Michael und Monika Beuchert sind Spezialisten für frei stehende Kaminöfen.

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Mag. Werner Petrasch vor der hauseigenen Pflegeserie in der Salvator-Drogerie.

Beuchert, wird aktuell mit Hochdruck gearbeitet. Jetzt ist Hauptsaison für Monika und Michael Beu­ chert, wenn es gilt, einen Kamin­ofen für den kommenden Herbst einzubauen. Eine tolle Auswahl an Kaminöfen, aber auch den beliebten Zusatzherden, die ein Revival feiern, findet sich in der Ausstellung. Erfindergeist. In der Marktstraße 52 lo­ gierte einst die Fa­ milie Zumtobel. Seit 1889 beherbergt diese Adresse die renom­ mierte Salvator-Apo­

theke, die in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhun­ derts von der Familie Pet­ rasch übernommen wurde. Seit 1962 befindet sich an diesem Standort ebenso eine Drogerie. Hier lagen auch die Wurzeln des Unterneh­ mens Petrasch GmbH, das hochwertige Kosmetikpro­ dukte der RMS-Serie und das seit Jahrzehnten weitum bekannte Nahrungsergän­ zungsmittel Antozym ent­ wickelte. Wer die äußere Marktstraße noch weiter entlangbummelt, findet Fri­ söre, Cafés, Sonnen- und Kosmetikstudio und sogar einen Bio-Supermarkt. Das Erkunden dieses spannen­ den Straßenabschnitts lohnt mit Sicherheit. n

FOTOS + REDAKTION: WORTWERK.CC

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Pandora-Ring-Aktion

Bei O. Rein in der Marktstr. 10 findet bis 1. Juni eine Pandora-Ring-Aktion statt.

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EINE GLÄNZENDE IDEE! Geschenktipp. Mit Bettelarmbändern, Charms und Ringen hat Pandora die Herzen von Schmuckfans erobert. Nun bietet sich bei O. Rein eine besondere Chance.

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eit mehr als 140 Jahren steht das Juwelier­ geschäft Rein für Gold­ schmiedekompetenz. Nun wartet das traditionsreiche

Unternehmen mit einer ganz besonderen Aktion auf. In e­inem Aktionszeitraum der noch bis 1. Juni andau­ ert, findet bei den Schmuck­ experten in der Marktstraße 10 eine Pandora-Ring-Akti­ on statt. Beim Kauf von zwei Ringen bekommt man den dritten ­geschenkt. Begehrt. Die Ringe von Pan­ dora sind mittlerweile so be­ gehrt, wie alles, was von dieser

vielfältigen Schmuckmarke präsentiert wird. Die Auswahl ist groß: Ob zauberhaftes Ku­ gelband in Sterling-Silber, ein Doppelband-Ring mit Zirko­ nia-Steinen, ob Herzensband oder glanzvolles Gänseblüm­ chen, das schöne Liebesband oder der leuchtende Blätter­ kranz – jeder einzelne Ring ist ein begehrenswertes Schmuck­ stück, das sich auch ideal zum Verschenken eignet. Mehr auf www.orein.at n

„Die Pandora-Aktion bietet allen Pandora-Fans, die einmalige Gelegenheit ihr Ringsortiment zu einem Sonderpreis zu erweitern.“ Eva Molnar Mitglied der Geschäftsleitung

seit 1875

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Sonderausstellung

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DER BIBER

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inatura. „Ein Heimkehrer stellt sich

Mi 11 Mai 21.00

vor.“ 18. März bis 11. September 2016.

FOTO: INATURA

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efällte Baumstämme verraten es deutlich – der Biber ist wieder in Vorarlberg. Seit 2006 kehrt er in unsere Gewässer zurück, nachdem er vor ca. 350 Jahren ausgerottet wurde. In der neuen

inatura-Sonderausstellung steht das eher scheue Tier im Rampenlicht. Sie zeigt, wie sich das größte heimische Na­ getier an das Leben im Wasser angepasst hat, berichtet aus dem Biberalltag und wie er als

Konzert

The Creepshow (Can) + Dead Beatz „Landschaftsarchitekt“ die Gestaltung seiner Umgebung selbst in die „Hand“ nimmt. Durch seine Bautätigkeiten verhilft er auch anderen Tier­ arten zu neuen Lebensräumen. www.inatura.at n

Do 12 Mai 20.30

Konzert

Arstidir (ISL) Fr 13 Mai 20.00

Kabarett

Ohne Rolf : Blattrand Sa 14 Mai 15.00

Kinder

Kasperletheater Do 19 Mai 19.30

Vortrag & Gespräch

Neue Spielräume - Lybien: Politisches Chaos vor den Toren Europas

Kulturhaus Dornbirn

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2 x DANIEL HOPE FOTO: HARALD HOFFMANN

19. Mai, 20 Uhr. Nach dem spanischen

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ieses Mal steht Daniel Hope als herausra­ gender Geiger und Orchesterleiter gleich zweifach im Mittelpunkt. Dessen künst­ lerischer Mentor war Yehudi

Abend vor zwei Jahren kommt das Kammer­ orchester Basel wieder zur Klassik Dornbirn. Menuhin und seine Denkart inspirierte die Werkauswahl für diesen Konzertabend. In­ zwischen ist Daniel Hope als Musiker mit eigenen TV- und Radioshows, als Buchautor,

Festivalleiter und Orchester­ leiter viel beschäftigt und welt­ berühmt. Kostenlose Einfüh­ rung ab 19 Uhr. Beginn um 19.30 Uhr. Karten bei v-ticket und Dornbirn Tourismus. n

Do 19 Mai 21.00

Konzert

Gin Ga Fr 20 Mai 10.30

Kinder

Jeunesse Schulkonzert: Sonus Brass Ensemble - Die Blecharbeiter Sa 21 Mai 15.00

Kinder

Jeunesse Schulkonzert: Sonus Brass Ensemble - Die Blecharbeiter Di 24 Mai 21.00

Konzert

We are the City (CAN) + The Zolas (CAN) Mi 25 Mai 20.00

Konzert

Schoren rockt! Fr 27 Mai 21.00

Party

GUM #9 Sa 28 Mai 15.00 & 19.00

Tanz

Tanzportal #6 - Zeitreise Sa 28 Mai 20.00

Spielboden Dornbirn

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Do 2 Juni 20.30

TANZ IST FESTIVAL

Do 4 Juni 20.30

FOTO: IMA IDUOZEE

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Tanz

tanz ist Festival: Ima Iduozee (FI), Tomás Danielis (SK/A), Samuel Lefeuvre (F/B)

Essenzielle vom 2. bis 12. Juni im Zentrum. Festivalwoche steht abermals eine Österreich-Premiere an: Faizal Ddamba Mostrixx aus Uganda zeigt mit „Echoes“ ein sehr persönliches Solo. Den Abschluss schließlich bilden Chris Haring und

Tanz

tanz ist Festival Eröffnung: Ima Iduozee (FI), Tomás Danielis (SK/A), Samuel Lefeuvre (F/B)

Thema. Klare Statements und Fokus auf das er Premierenabend präsentiert drei Tanz-Solos, die mit qualitativ höchstem An­ spruch und dem Mut für in­ dividuelle Gestaltungskraft brillieren. In der zweiten

Poetry Slam

Jam on Poetry

­Liquid Loft, deren Zusam­ menarbeit mit tanz ist be­ reits Tradition hat. Sie zei­ gen die Performance „False Colored Eyes“. Detail- und Rahmenprogramm unter www.tanzist.at n

Spielboden Dornbirn Färbergasse 15, A 6850 Dornbirn Tel. +43 5572 21933, spielboden@spielboden.at ausführliches Programm auf www.spielboden.at Kartenvorverkauf ntry.at, v-ticket.at, Dornbirn Tourismus, Vorarlberger Raiffeisenbanken, laendleticket.com, Musikladen, Lindaupark


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schau drauf, dass es den Tieren gut geht.

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Unsere Sorgfalt. Unser Siegel.

Unsere Höfe haben überschaubare Viehbestände. Die persönliche Beziehung der Bauern zu ihren Tieren ist selbstverständlich. Die verpflichtende Teilnahme am Tiergesund heitsdienst stellt sicher, dass Bauern und Tierärzte gemeinsam Maßnahmen zur Förderung des Tierwohls vereinbaren und umsetzen.

Mehr Infos: amainfo.at


1 Tolle Knolle. Gute Nachrichten für Knoblauch-Fans: Die Stinkerzwiebel verhindert Haarausfall und stärkt die Knochen. 2 Kater-stimmung. Das berühmt-berüchtigte „Reparier-Bier“ funktioniert laut Studien in Wahrheit gar nicht. 3 Hellwach. Kaffee ist besser als sein Ruf. Laut Forschern sind bis zu fünf Espressi am Tag erlaubt und sogar gesundheitsfördernd.

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Grillen gilt (noch) als MännerDomäne: ein Bierchen, Fleisch, Feuer – so lässt sich’s leben!

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YES, WE GRILL! Freiluft-Kulinarik. Grillen ist mehr als bloße Essenszubereitung.

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rillen ist wie Fuß­ ball: Jeder, der mit Feuer, rohen Gus­ tostückerln vom Schwein, Rind, Lamm, Hendl oder sogar vom Zucchini han­ tiert, sieht sich gleich als wahrer Grill-Meister. Be­ sondere Tricks, gefinkelte Marinaden, die das Grillgut besonders zart machen, Spezial-Rubs und raffinier­ te Saucen nach Familienre­ zept werden gehütet wie der Heilige Gral. Wir haben ein paar Tricks, Kniffe und würzige Rezepte für Sie, mit denen Sie Familie und Freunde bei der nächsten Grillage schwer beeindru­ cken können. Wetten?

FOTO: COLOURBOX.DE

Es ist ein Event, mit Genuss als Höhepunkt. Los, Feuer machen! Von K. Pirzl

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SAUCE

Für 4 Portionen: 2 Avocado, Saft und Schale von einer halben ­ Bio-Limette, 2 grüne Chili-Schoten, eine kleine rote Chilischote, 1 Knoblauchzehe, 150 g Joghurt 0,1 %, 1 Prise Salz und Pfeffer. Zubereitung: Avocado halbieren, Kern entfernen, Fruchtfleisch mit Löffel ausstechen, sofort in eine Schüssel geben und mit Limettensaft beträufeln. Chilischoten waschen, halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Limettenschale abreiben, Knoblauch pressen und alles mit dem Joghurt vermischen. Fein pürieren.

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Qualitätsmerkmale. Ein schmackhaftes Ergebnis fängt bei der Wahl des Flei­ sches an: Achten Sie auf hei­ mische Qualität. Leicht durch­ zogenes (marmoriertes) Fleisch sowie ein Fettrand sind optimal. Rind in guter Qualität hat eine intensive Rotfärbung, gut gereiftes Rindfleisch (wunderbar bei Steaks!) einen leicht bräun­ lichen Ton. Gutes Schweine­ fleisch ist kräftig rosarot, Kalb zartrosa und Lamm kräfig hellrot. „Fleisch sollte stets

quer zur Faser geschnitten werden“, betont Hans Trünkl, Geschäftsführer des gleichna­ migen Wiener Traditionsbe­ triebs. Auf die Dicke kommt es an: Zu dünnes Fleisch gart beim Grillen zu schnell durch.

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Vorbereiten. Nach dem Einkauf muss das Fleisch möglichst rasch wieder in den Kühlschrank, und zwar in den kältesten Bereich. Nach maximal zwei bis drei Tagen sollte man es aber ver­ wenden – sprich aufessen.

„Fleisch niemals direkt aus dem Kühlschrank auf den Grill legen, sondern vorher auf Raumtemperatur erwär­ men lassen“, rät Hans Trünkl. So wird das Fleisch saftiger. Mit Fett sparsam umgehen, wer mit Öl mariniert, sollte dieses vor dem Grillen mit Küchenpapier abtupfen. Sonst tropft es und verbrennt, schädliche Stoffe werden freigesetzt. Das gilt es zu ver­ meiden, dann ist Grillen eine der gesündesten Zuberei­ tungsarten überhaupt.

Bartöl pflegt Bart und Gesicht und zieht schnell ein. Für 3-Tage- bis Vollbart. Hilft bei Juckreiz.

Fleisch, Gemüse, sogar Pizza und Desserts: Am Grill wird heute fast alles zubereitet.

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TRENDSCOUT

Für 6 Portionen: 2 Äpfel (säuerlich), 1 Prise Paprikapulver, 3 Paprika, etwas Pfeffer aus der Mühle, 1 Prise Salz, 250 g Tomaten, 100 ml Weißwein, 100 ml Weißweinessig. Zubereitung: Tomaten blanchieren, enthäuten und würfelig schneiden. Äpfel schälen, putzen und fein schneiden. Paprika waschen, entkernen und fein würfelig schneiden. Zutaten in einen Topf geben und Gelierzucker zufügen. Mit Weißweinessig und etwas Weißwein aufgießen. Leicht köcheln lassen, öfters umrühren. Salzen und mit Paprikapulver und Pfeffer abschmecken. Noch heiß in Einmachgläser füllen, fest verschließen und auf den Deckel stellen. Kühl und dunkel aufbewahren. Oder sofort genießen!


ERDNUSS-

Noch mehr Rezepte für schmackhafte Grill­ saucen finden Sie unter: www.gutekueche.at/ grillsaucen-rezepte

DIP

Für 4 Portionen: 1 EL Chilipaste, 2 Tassen Erdnüsse (gesalzen), 1 Stk. Ingwer (ca. 4 cm), 250 ml Kokosmilch, 3 EL Sojasauce, 1 EL Zucker Zubereitung: Ingwer schälen und fein reiben. Alle Zutaten vermischen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Bei Bedarf mit etwas Salz ­abschmecken. Passt besonders gut zu Garnelen vom Grill!

Würzen. Bei der Frage nach der richtigen Würze scheiden sich die Geister. ­Mythen und Legenden: Salz trocknet das Fleisch aus. Mit Bier wird übergossen, quasi „gelöscht“. Beides gilt mittler­ weile als veraltet: Das Grillgut sollte schon vor dem Auflegen auf den Rost gesalzen werden. Das macht das Fleisch sogar saftiger. Pfeffer hingegen ­verbrennt schnell, daher erst nach dem ersten Wenden (mit der Grillzange, NIEMALS anstechen!) verwenden. Bei Kräutern sind frische (z. B.

Rosmarin, Thymian) zu be­ vorzugen. Wer keine zur Hand hat: Getrocknete Kräu­ ter immer vorher in etwas Wasser oder Wein einlegen, sonst verbrennen sie.

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Direkt oder indirekt. Direktes Grillen (über ­ der Glut) erfordert robusteres Fleisch mit intensiverem ­Eigengeschmack. Zartere Fleischsorten werden bei zu großer Hitze leicht zäh und trocken, hier ist indirektes Grillen (Glut seitlich, Deckel drauf) besser.

FOTO: LUKAS HÄMMERLE

„Das Fleisch 1 Stunde vor­ her aus dem Kühlschrank nehmen und bei Raum­ temperatur antemperie­ ren lassen. 15 Minuten vor dem Grillen salzen, dann bleibt das Fleisch saftiger.“ Andreas Franz Lustenau, Grillstaatsmeister 2015

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Heiß machen. Wer mit Holz, Kohle oder Briketts grillt, muss rechtzeitig vorheizen: Bei Holz empfiehlt sich ein bis zwei Stunden vor Grillbeginn, bei Holzkohlebriketts und Kohle kann schon nach 20 bis 30 Minuten gegrillt werden. Ein Anheiz-Kamin ist hier praktisch.

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Wohl temperiert. Wann kann das Fleisch auf den Grill? Ein einfa­

cher Trick zeigt den optima­ len Zeitpunkt. Hände 10 bis 15 cm über den Rost halten, wenn es nach 3 Sekunden zu heiß ist: Rauf mit dem Grill­ gut! Wer einen Grill mit Druckthermometer hat: Fisch und Geflügel werden bei 160 bis 180° C gegrillt, Rind, Schwein und Lamm bei 200 bis 300° C. Gut grill! n

Für 4 Portionen: Ein halber TL Chili, 150 g ­Erdbeeren, 2 EL Öl, ein halber TL Pfeffer gemahlen. Zubereitung: Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Erdbeeren scharf anbraten. Erdbeeren danach leicht zerdrücken und mit Pfeffer und Chili ­würzen. Wichtig: NICHT salzen!

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Passt besonders gut zu Steaks. Achtung, etwas feurig!

ERDBEER-CHILI

SAUCE

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Mit der Mitgliedschaft beim AMA-Grillclub wird man zum echten Grill-Profi.

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eim Grillen machen wir alles richtig. Wir sind an der frischen Luft, ohne dass wir bunte Sporttrikots anziehen müssen. Wir essen gesund, nämlich fettarm, nährstoffdicht und vor allem mit Genuss. Und wir treffen uns im Kreis der Familie oder mit Freunden, ohne dass wir einen beson­ deren Anlass dafür brauchen. Denn wir laden zum Grillen ein, wo die Lebensfreude im Vordergrund steht, die wir sonst nur im Urlaub erleben.

Vielfältiger Genuss. Aber auch kulinarisch sind die ­feinen, knusprigen Gerichte vom Rost nicht ohne Grund besonders begehrt. Denn selbst ein schlichtes Würst­ chen oder ein Erdapfel wer­ den am Grill zur Delikatesse

und stundenlang bei 110° C gegarte Spareribs aus dem BBQ-Ofen ein Aha-Erlebnis. Ganz zu schweigen von all den T-Bone-Steaks, Chicken Wings, Hamburgern etc., die sich deutlich von dem unter­ scheiden, was man aus der grillfreien Zone kennt.

Grill-Karriere. Grillen kann eigentlich jeder, aber manche können es eben besser. „Vom Kenner zum Könner“ lautet

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der Wahlspruch des „AMAGRILLCLUBs“, der nicht nur eine Lifestyle-Plattform im Internet bietet, sondern auch handfeste Tipps von Grill­ experten liefert. Als ClubMitglied genießt man Einkaufsvor­ teile, nimmt au­ tomatisch an Verlosungen teil, kann Veranstal­ tungen suchen und sich mit Gleichgesinnten und Experten austauschen. Goodies. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Zudem flat­ tert bei allen Mitgliedern dreimal jährlich das Maga­ zin GRILLZEIT ins Haus, die sich ausschließlich dem Grillen und Barbecue wid­ met. n

Die Vorteile auf einen Blick: n Gratisabo der GRILLZEIT n Sonderangebote im Clubshop n Grillkurs-Finder n Veranstaltungs-Plattform n Experten-Rat n Newsletter n Wettbewerbe n Gewinnspiele n Grillrezepte n Grilltipps

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Coole Rezepte für den Sommer:

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EDLE EIS-KREATIONEN Eismenü. Weekend Magazin und Mövenpick suchen das perfekte Eismenü für den Sommer. ­ eigen Sie sich kreativ und stellen uns Ihr ganz persönliches Lieblings-­Eisrezept vor. Z Denn Mitmachen lohnt sich: Auf die glücklichen Gewinner warten tolle Preise!

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is gehört zum Som­ mer wie die strahlen­ de Sonne, der blitz­ blaue Himmel, Stand und Meer. Deshalb fordert Weekend Magazin gemein­ sam mit Mövenpick alle Hobbyköche zum coolen Wettbewerb heraus. Gesucht wird das beste Rezept des

Sommers mit Eis. Jeder kann mitmachen und sein Können unter Beweis stel­ len. Neben ein wenig Krea­ tivität benötigt man nämlich nur eines: Die Liebe zum Eis! Und die wird bei den neuen leckeren Sorten von Mövenpick schnell zum ­Leben erweckt.

Die Fachjury. Ob Vor-, Haupt- oder Nachspeise von Erdbeere über Schokolade und Walnuss bis hin zu Stracciatella: Die Entschei­ dung, welches Rezept als Sie­ ger aus dem Rennen hervor­ geht, treffen absolute Profis. Der Puls4-Haubenkoch Oli­ ver Hoffinger und Hauben­

koch Erich Freund werden alle Einsendungen genau ­unter die Lupe nehmen. Wellness für zwei. Mitma­ chen lohnt sich, denn zu ­gewinnen gibt es neben Ein­ kaufsgutscheinen vom Spar im Wert von bis zu EUR 250,– auch einen dreitägigen

GEWINNER-REZEPT 2014: Steak mit Vanilla-Toffee-Fudge Sauce von Michaela Maria Fuchs

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Zubereitung

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Gnocchi kochen, oder selber machen.

Das Rumpsteak in Oli­ venöl auf gewünschte Stufe braten, nach ca. zwei Minuten die Apfelspalten in die Pfanne dazu geben.

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Aus der Pfanne nehmen und Fleisch rasten

Zeitaufwand: ca. 20 Min.

Vanilla-Toffee-Fudge

Nach Geschmack ­salzen und pfeffern. Fleisch ­anrichten, Gnocchi und Bratapfel dazu und Eis ­darüber geben.

FOTOS: HERSTELLER

l­ assen. Bratrückstand mit der Brühe aufgießen und das Eis einrühren.

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FOTOS: COLOURBOX.DE

Zutaten für 2 Portionen 1 Stück Apfel, 100 ml Brühe, 1 Pkg. Gnocchi, 2 Kugeln Mövenpick Vanilla-Toffee-Fudge Eis, 1 EL Olivenöl, 1 Prise Pfeffer, 1 Stück Rumpsteak, 1 Prise Salz


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Die Fachjury: Puls4Haubenkoch Oliver Hoffinger & Haubenkoch Erich Freund (v. re.).

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Große Vielfalt und jährlich neue EisCreationen. Die Wurzeln von MÖVENPICK liegen in der Gastro­ nomie. MÖVENPICK Eis genießt man seit 1979 aber nicht mehr nur dort, sondern einfach überall: Zu Hause schätzt man neben den be­ liebten Klassikern auch die große Vielfalt der MÖVENPICK EisCrea­ tionen. Die Experimentierfreude und Kreativität zeigt sich vor allem in den jährlichen Neuheiten wie in den neuen MÖVENPICK StieleisSorten Maple Walnuts und Choco­ late Chips.

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Rezept

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FISCHELT NICHT Gschmackig. Wer Fisch geschmacklich

nicht so mag, wird Thunfisch lieben – denn der typische Fischgeschmack fehlt beim Meeresfisch weitgehend. Am ehesten vergleichbar ist hochwertiger Fisch im Geschmack mit Rindfleisch – dazu Karotten und Ananas und fertig ist das leichte Sommergericht. Von Mike Süsser

Thunfisch mit karamellisierten Karotten, Ananas und Knusper-Ingwer Heumilch wird seit Jahrhunderten im Einklang mit Natur und Mensch gemacht. Deshalb wurde sie jetzt als „garantiert traditionelle Spezialität“ ausgezeichnet.

Karamellisierte Karotten:

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en Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Ka­ ramellbonbons mit der Soja­ sauce und dem Wasser auf­ kochen, bis sie sich aufgelöst haben. Die Karotten gründlich bürsten, falls nötig schälen und in ein feuerfestes Gefäß geben, mit der Soja-Karamell-

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Thunfisch:

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en Thunfisch in 4 gleich große Stücke schneiden. Eine beschichtete Pfanne stark erhitzen. Den Thunfisch ohne Fett kurz rundherum anbraten, ohne ihn dabei zu viel Farbe annehmen zu lassen.

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Sauce begießen. Senfkörner, Ingwer und wenig Salz beifü­ gen und im vorgeheizten Ofen garen, bis sie den gewünschten Biss haben. Aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Kurz vor dem Servieren nochmals mit Salz abschmecken, aber nicht zu kräftig salzen.

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Aus der Pfanne nehmen und leicht salzen. Den Sesam in derselben Pfanne ebenfalls ohne Fett kurz anrösten, bis er leicht Farbe angenommen hat, aus der Pfanne nehmen und später anrichten.


MIKE SÜSSER

Welcome to Paradeis! Der Fernsehkoch und Kochprofi präsentiert exklusiv im Weekend Magazin tolle Rezepte, die neuen Schwung in die Alltagsküche bringen. www.mike-suesser.at

FOTOS: FRANK WEYMANN, HOTEL MALLAUN-ZWEIRAUM.EU

Zutaten:

Ananas und Knusper-Ingwer:

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ie Hälfte der Ana­ naswürfel mit dem Limettensaft pürieren, mit Salz, Pfeffer und Sesamöl abschmecken. Falls die Ananas zu wenig Süße hat, mit etwas Honig abrunden. Die restliche ­ gewürfelte Ananas sowie einen Teil der Chili- und

der Frühlingszwiebelringe unterheben, den Rest für die Dekoration beiseite ­legen. Den Ingwer unge­ schält in feine Scheiben hobeln. Etwas Öl auf 140 Grad erhitzen. Anschlie­ ßend im heißen Öl frittie­ ren und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Das Anrichten:

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urz vor dem Servie­ ren den Thunfisch in dünne Scheiben auf­ schneiden und zusammen mit den Karotten anrich­ ten. Etwas Ananas auf

den Fisch geben und mit den restlichen Chili- und Frühlingszwiebelringen, dem gerösteten Sesam, den Rettichsprossen und dem Knusper-Ingwer garnieren.

Karamellisierte Karotten: • 5 Werther’s Original Karamellbonbons oder ca. 80 g Zucker • 100 ml Sojasauce • 50 ml Wasser • 6 junge, kleine Fingerkarotten (Bundkarotten), mit Grün • 1 EL Senfkörner • 1 TL frischer Ingwer, geschält, in hauchdünnen Scheiben • Meersalz

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Ananas: • 100 g Ananas, klein gewürfelt • ½ Limette, Saft • Meersalz und schwarzer Pfeffer • ½ TL Sesamöl • Honig nach Bedarf • ½ rote Chilischote, entkernt • 1 EL Frühlingszwiebel Knusper-Ingwer: • 1 kl. Ingwerwurzel, gewaschen • Pflanzenöl zum Frittieren Thunfisch: • 400 g Thunfisch-Rückenfilet (beste Sashimi-Qualität) • Meersalz • 1 TL Sesam • 2 EL Rettichsprossen

Schwierigkeit: Dauer: Portionen:

★ ca. 30 Minuten 2

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Lesen. Designerin Niki Osl (miss lilly hats) ist unter die Autorinnen gegangen: „Die Gräfin in mir“ ist die ideale Badlektüre.

➜ Daten. Fast die Hälfte der Frauen wünscht sich ein Pasta-Gericht beim ersten Essen, die Mehrheit der Männer Fleisch (eDarling). ➜

Fühlen. Eifersucht – ein starkes und zerstörerisches Gefühl. Einzelkinder sind seltener betroffen, sagt die Psychologie.

NEWS

Glückwunsch Jimmy Choo wird heuer zwanzig! Das muss gebührend gefeiert werden, und zwar mit einer streng limitierten „Memento“Kollektion. Pumps EUR 455,–, bei Steffl Department Store.

Bademeisterin

Bilderrätsel. Das Foto kommt Ihnen spanisch vor? Da liegen Sie fast richtig:

Die neue Kampagne von Louis Vuitton wurde auf einer Ranch in Mexiko geshootet. Léa Seydoux trägt an ihrer Hand übrigens das Modell City ­Steamer spazieren. Frage: Warum liegt hier überhaupt kein Stroh rum?

Strahlend schön

Fadenlifting

Glatt und straff

Eine professionelle medizinischkosmetische Hautanalyse, Hautaufbau durch Ultraschall-/Laserbehandlung und das Einschleusen von Vitamin C, Enzymen und Mineralstoffen lässt die Haut strahlen. Das Sommerpaket gibt es um EUR 590,–, bei Privatklinik Dr. Öhler. www.medical-spa.at

Straff, frisch, verjüngt – beim Fadenlifting werden resorbierbare Fäden in die Haut eingebracht. Diese minimalinvasive Behandlung hebt die Wangen- und Kinnpartie effektiv an. Das Ergebnis ist eine sichtbar straffere und deutlich frischere Haut, ganz ohne Skalpell. www.medical-spa.at

Thermage ist ein schonendes Hochfrequenz-Behandlungsverfahren, das die Kollagenbildung in der Haut anregt und ihr Elastizität und Frische zurückgibt. Ganz ohne chirurgischen Eingriff werden Dellen und Falten im Gesicht und am Körper effektiv entfernt. Privatklinik Dr. Öhler, Alpenresort Schwarz, Obermieming 141, Tel.: 05264 / 521249. www.medical-spa.at

FOTOS: DR. ÖHLER, THERMAGE

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Weniger ist mehr

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Shades of Grey. Kleid aus Veloursleder von Closed, EUR 599,– bei Hämmerle.

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Sommer-Feeling

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LET’S SUN

Trendy. In wenigen Tagen öffnen die Freibäder und Badeseen ihre Tore. Höchste Zeit also, sich auf den Sommer einzustellen. Hier einige Must-Haves, die den Sommer noch schöner machen werden.  Von A. Nagiller

Sommer-Look Perfekt gestylt für Beach und Party ist Frau mit diesem Laufsteg-Outfit von Desigual: Shirt um EUR 69,95, Rock (Preis auf Anfrage), Tasche um EUR 79,95 und Schuhe um EUR 109,95.

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IDEALE AUSRICHTUNG Durchdacht. Auf einem trapezförmigen Grundstück erfolgte die Realisierung dieses

konnte das Einfamilienhaus in Hohenems optimal si­ tuiert werden. Die Garage wurde parallel zur trapez­ förmig verlaufenden Grund­ stücksgrenze gesetzt. Der kompakte Baukörper selbst überzeugt mit hellen Wohn­

DETAILS EFH KILGA IN HOHENEMS: n Planungsbeginn: n Baubeginn: n Fertigstellung: n Bauweise: n Grundstücksgröße: n Wohnfläche: n Terrasse / Sitzplatz:

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April 2013 März 2014 April 2015 Massiv 551 m² 130 m² 42 m²

räumen im Erdgeschoss, die sich zur überdachten Ter­ rasse im Südwesten öffnen. Hier kann die Abendsonne genossen werden. Ge­ schützt wird der Outdoor­ sitzplatz durch eine Sicht­ mauer mit schmalem Ober­ licht. Ein Lichthof wertet sogar die Kellerräume durch Tageslichtnutzung auf. Wunschgemäß. Wie immer bei WOM wurden die Wün­ sche der Bauherren ideal umgesetzt. Über den zent­ ralen Flur sind die radial ge­ teilten Räume erschlossen.

Bei der Innenausstattung dominiert Weiß an Decke, Wänden und Türen und steht in attraktivem Kont­ rast zum Eichenholzparkett. Einbauschränke und Schie­ betüren sorgen für perfekte Raumnutzung. n

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ie Herausforderun­ gen örtlicher Gege­ benheiten stets als Chance zu sehen und ge­ schickt zu nutzen, ist die große Kunst von Architekt Peter Oles. Dank Abstands­ nachsichten der Nachbarn

FOTO: NORMAN A. RADON, WWW.NAMARCHITEKTURFOTOGRAFIE.COM

funktionellen und attraktiven Einfamilienhauses mit optimiert geplanten Erschließungsflächen.


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Sicherheit. Laut Bundeskriminalamt scheitern in Österreich rund 40 Prozent aller aktenkundigen Einbruchsversuche.

➜ Fußball. Der Media Markt EM-Studie zufolge, verfolgen vier von fünf Österreichern die EM-Spiele in den eigenen vier Wänden.

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Engpass. Der Neubau in Wien kann laut Immobilienvermittler EHL mit dem Bevölkerungswachstum keineswegs Schritt halten.

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FOTOS: HERSTELLER, KARE DESIGN GMBH

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Gesunder Schlaf schafft Lebensqualität – z. B. in einem Bett aus natürlich behandeltem Vollholz, wie dem Bett „Waldschlag“ von Naturfabrik Ahorn (im Bild Zirbe).

Gesundes Schlafzimmer

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MEIN GUTER SCHLAF Wohlgefühl. Vollholzmöbel fördern die Erholungsqualität, indirektes Licht schafft

­ ohlfühl-Atmosphäre – und Matratzen punkten mit natürlichen Materialien – so gesund kann W das Schlafzimmer sein.  Von Manuela Fritz

S

chon der deutsche Dichter Heinrich Heine (1797 – 1856) wusste: „Der Schlaf ist doch die ­köstlichste Erfindung!“ Laut ­aktueller Umfrage schlafen auch knapp zwei Drittel der Österreicher durchschnitt­ lich die empfohlenen sieben Stunden. Allerdings klagen fast ebenso viele über wenig entspannten Schlaf: Als häu­ figste Ursachen wurden psy­ chische Belastung und Stress angegeben, danach folgt mit knapp 59 Prozent die Quali­ tät der Matratze – auch jene des Lattenrosts und Bett­ rahmens finden sich unter den Top-Ursachen. Hölzern gerahmt. Natürliche Materialien sind beim Wohnen

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im Vormarsch. So liegen Bett­ rahmen aus Vollholz im Trend, im Idealfall vollkommen me­ tallfrei – die Rahmen werden durch ausgeklügelte Steckver­

bindungen zusammengehal­ ten. Designtechnisch ist vom geradlinig-­puristischen Gestell über den wuchtigen Rahmen bis hin zum modern-originel­

ZIRBE IM TREND Die positiven Eigenschaften der Zirbe sind schon seit Jahrhunderten bekannt – nicht umsonst wird sie „Königin der Alpen“ genannt. Studien des Grazer Joanneum Research belegen: Nachterholung und Schlafqualität sind deutlich höher. Hinzu kommt auch untertags ein vitalerer Organismus sowie reduzierte Herzfrequenz – im Schnitt ersparten sich die Probanden rund 3.500 Herzschläge pro Tag, was ca. einer Stunde Herzarbeit entspricht. Dem nicht genug, wirkt die Zirbe antibakteriell, und ihr Duft behindert die Entwicklung von Kleidermotten. Daher wird Zirbenholz besonders gern im Schlafzimmer verwendet, ob als Bettrahmen, Lattenrost, Kleiderschrank oder Boden.

len Modell eine große Auswahl zu finden. Nachweislich haben Vollholzmöbel generell eine positive Wirkung auf Nerven, Herz-Kreislauf-System und all­ gemeines Wohlbefinden sowie Raumklima. Die Zirbe aller­ dings schafft besonders hohe Wohlfühl- und Erholungsqua­ lität (siehe Kasten). Wohl gelegen. Allerdings: Ohne die richtige Matratze ist auch der natürlichste Bettrah­ men kein Garant für gesun­ den Schlaf. Auch hier wird neuerdings viel Wert auf natürliche Materialien ge­ legt. So besteht das Matrat­ zen-Innenleben etwa aus ausgeklügelten Kombinatio­ nen von organischer Schaf­ schurwolle, Rossschweif­


Studien belegen, dass Zirbenholz die Herzfrequenz senkt, und somit für ruhigen Schlaf sorgt (Forcher Zirbenbett mit Lodenkopfteil, gesehen bei Föger).

FOTOS: NATURFABRIK AHORN, FÖGER/FORCHER, CERDOMUS/TENNE, GRÜNE ERDE, HARALD BERGER

haar, Kokosfaser und Naturla­ tex – das Ergebnis: sie sind at­ mungsaktiv und schweißsau­ gend und sorgen so für ein ideales Bettklima. Entschei­ dend ist zudem die Matratzen­ härte: je nach Zustand der Rü­ ckenmuskulatur und Lenden­ wirbel sowie etwaiger Proble­ me im Hals-, Rücken- oder Schulterbereich sollte zwi­ schen fester, mittelfester und weicher Matratze gewählt wer­ den. Betten-Specials. Und was können die hochgepriesenen Boxspring- und Wasserbet­ ten? Das Boxspringbett punk­ tet vor allem durch seine mehr­fachen Auflagen, die Be­ quemlichkeit und hohen Ku­ schelfaktor vermitteln. Auch gibt das Bett dank dieser mehr­fachen Federung punkt­ genau nach – allerdings muss auch hier auf den richtigen Härtegrad geachtet werden. Bemängelt wird der Luft­ austausch und Feuchtigkeits­ abtransport, eben wegen der vielen Schichten – sorgfältiges Lüften ist also angesagt. Das Wasserbett, das dank moder­ ner Techniken übrigens schon lange nicht mehr gluckst und

Fliesenböden haben auch im Schlafzimmer Einzug gehalten – im Trend: Holzoptik (Fliese Barrique von Cerdomus, gesehen bei Tenne).

schwappt, passt sich dem Kör­ per und Rücken flexibel an – vorausgesetzt allerdings, es ist richtig eingestellt. Deshalb sind beim Doppelbett auch zwei separate Kammern vor­ gesehen, die individuell einge­ stellt werden können. Auch für Allergiker ist das Wasser­ bett eine gute Wahl, da sich Milben lediglich in der Auf­ lage festsetzen können, die aber leicht zu reinigen ist. Ein Nachteil ist der Energiever­ brauch, da das Wasser quasi konstant warm gehalten wer­ den muss (auf ca. 28 Grad). Kombiniert. Die positiven Eigenschaften sowohl vom ­ Wasserbett als auch von einer Federkernmatratze hat übri­ gens das österreichische Un­ ternehmen SileoWelle kom­ biniert: Die Aquabalance-­ Matratze ist mit mehreren Kaltschaum- bzw. Viskose­ schaumlagen und einem Was­ serkern ausgestattet. Zum ei­ nen bleibt so die Stabilität ei­ ner herkömmlichen Unterlage erhalten, während sich die Form dank Wasserkern (der auch mit Gel befüllt werden kann) an die Körperkontur anpasst.

Barfuß-Gefühl. Das richtige Bett alleine macht das Schlafzimmer aber noch nicht zum gesunden Wohl­ fühlort – zum Beispiel trägt auch der Boden maßgeblich

dazu bei. Zwar schon mehr­ mals totgesagt, hält sich der Teppichboden im Schlaf­ zimmer beständig. Es ist eben einfach ein traumhaf­ tes Gefühl, barfuß

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Auch bei Matratzen l­ iegen natürliche Mate­ rialien wie Schafschurwolle oder Naturlatex im Trend – wie beim Modell „Himmlische Wolke“ von Grüne Erde.

bodenheizung vermittelt die Keramik aber eine äußerst angenehme Haptik. FOTO: HÜSLER NEST

durch kuscheligen Hoch­ florteppich zu schreiten – der im Idealfall aus natürli­ chen Materialien wie schad­ stofffreier Wolle oder Lei­ nen ist. Absolute Vorausset­ zung ist beim Teppichboden allerdings konstante Reini­ gung. Eine Alternative zum klassischen Holzboden sind auch Fliesen im Schlafzim­ mer. Im ersten Moment mö­ gen sie wohl kühl anmuten, kombiniert mit einer Fuß­

Gesunde Psyche. Indirektes Licht sorgt für eine an­ genehme, wohlige Atmo­

„Je natürlicher die Materialien von Bett, Möbel und Zubehör sind, umso mehr entspricht das unserer naturgemäßen Umgebung und umso wohler fühlt sich der Mensch.“ Herbert Brändle Hüsler Nest Altach

sphäre – ob Deckenstrahler, hinter dem Bettkopfteil oder gar unter dem Bett ange­ brachte Lichtleisten. Auch die Farbwahl ist wichtig: zar­ tes Grün und Blau sowie er­ dige Farben strahlen Ausge­ glichenheit, Ruhe und Ent­ spannung aus. Rot- und Orangetöne hingegen wirken anregend und aktivierend, daher für tiefen, entspannten Schlaf also eher weniger ge­ eignet. n

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Moderne Vollholzmöbel: Das dunkle Nussholz schafft eine puristisch-edle Atmosphäre (Modell Riletto, Team7).


1 StrohWest. Workshop mit Exkursion über Baustoff Stroh im Ländle. 24./25. Juni durch das Energieinstitut Vbg. 2 Wohn-Export. Rhomberg Bau errichtet in der Kemptener Innenstadt in der alten Weberei eine Wohnanlage mit 55 Einheiten. 3 Architekturtage. Am 3./4. Juni in ganz Vorarlberg zum Thema „Vom Wert des Ortszentrums“. Programm: www.architekturtage.at

GAST-KOMMENTAR

Markus Hagen Präsident der VEV

Gemeinschaftsordnung

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In Wohnungseigentumsanlagen können alle Eigentümer einstimmig und schriftlich eine Gemeinschaftsordnung vereinbaren. Diese darf nicht verwechselt werden mit einer Hausordnung. Mittels einer Gemeinschaftsordnung können die erforderlichen Mehrheiten für die Beschlussfassung abgeändert und bestimmte Funktionen, wie zum Beispiel Haus­ vertrauensleute, vorgesehen werden. Achtung: Solche Hausvertrauensleute haben keine Vertretungsbefugnis, das heißt, sie können zum Beispiel keine Verträge abschließen oder Entscheidungen treffen. Solche Hausvertrauensleute können nur beratend oder vermittelnd zum Beispiel zwischen dem Verwalter und den übrigen Eigentümern wirken. Sie können aber keine Betriebskostenabrechnungen genehmigen oder Hausordnungen aufstellen. Eine Gemeinschaftsordnung wirkt gegenüber allen neuen Wohnungseigentümern und kann auf Antrag auch im Grundbuch ersichtlich gemacht werden. VEV (Vorarlberger Eigentümervereinigung) office@vev.or.at www.vev.or.at

Zusammenspiel.

Die drei in Form und Farbe unterschiedlichen Baukörper ergeben im Zusammenspiel dieses Einfamilienhaus. Jeder Baukörper hat seine eigene Architektursprache und Wirkung. Zu sehen auf unserer Homepage und auf Facebook. Wir freuen uns auf Ihr „Gefällt mir“. NUSSBAUM ARCHITEKTUR BAU GMBH, Koblach, Bitze 11, Tel.: 05523 / 57846, www.architekturbau.at

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TARNEN UND TÄUSCHEN Anything goes. Keramik, die wie Holz aussieht, Laminat, das man nicht von einer Landhausdiele unterscheiden kann: Moderne Böden sind Meister der optischen Täuschung. Von G. Damberger

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inyl ist wieder da. Und zwar nicht nur in Form der guten alten Schallplatte, sondern auch als PVC-Bodenbelag. Der Grund für die Renais­ sance des Werkstoffs Polyvi­ nylchlorid sind unschädliche

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Weichmacher, die von der Industrie entwickelt wurden und damit den Relaunch des Materials ermöglichten. Es sind auch diese Weichma­ cher, die für die angenehme Elastizität des Belags ver­ antwortlich zeichnen.

Das Dekorkonzept „ENDgrain“ für Laminatböden von Kaindl erreicht mit Stirnholzelementen eine besonders naturnahe Anmutung.

Tastbar. Die optische Täu­ schung macht auch bei La­ minatböden immer größere Fortschritte. Die Dekor­ schicht besteht normaler­ weise aus bedrucktem Papier. Mit Digitaldruck lassen sich nun auch andere Materialien

bedrucken, wie etwa Furnierholz. Die natürliche Textur derartiger Oberflächen sorgt dafür, dass jede LaminatDiele Unikat-Charakter be­ kommt, obwohl die Druck­ vorlage immer dieselbe ist. Übrigens lassen sich auch

Ein guter Partner ist mehr als ein Sponsor. Ein guter Partner ist immer für dich da. Als Mannschaft sind wir bekannt für unseren Teamgeist. Aber nicht nur auf dem Spielfeld, sondern jetzt auch für Sie zu Hause. Wir sind offizieller Partner für die vielen Momente, die zählen. Wir sind ihr offizieller Partner im täglichen Leben.

FOTOS: HERSTELLER

Bodenbeläge


Vinylböden (hier einer von Parador im „Vintage“-Look ) sind leise, warm und durch die geringe Aufbauhöhe auch für Renovierungen sehr gut geeignet.

Das ist kein Eichenboden, sondern ein Kork­boden von Haro. Das Naturmaterial ist isolierend.

Echtholzböden bedrucken – das macht es möglich, Holz­ boden-Qualität mit dem Aussehen von Tropenhöl­ zern zu kombinieren. Kork oder was? Kork ist fußwarm und isoliert per­ fekt, ist antistatisch und dämpft den Schall. Üblicher­ weise verlegt man Kork als massive Fliesen, die mit dem Untergrund verklebt und an­ schließend versiegelt wer­ den. Wer die Eigenschaften des nachwachsenden B odenbelags schätzt, aber ­ die kork-typische Maserung

nicht mag, findet mittler­ weile auch digital bedruckte Korkböden. Holz oder Stein? Holz­ böden sorgen für ein gutes Raumklima, weil sie Feuch­ tigkeit aus der Luft aufneh­ men und abgeben können. Es gibt nicht nur Keramik, die aussieht wie Holz, son­ dern auch Holzböden mit Stein-Anmutung. „Celenio“ von Haro besteht aus einem patentierten Werkstoff aus Spänen und Naturharzen, dessen Oberfläche wie Na­ turstein aussehen kann. n

Dieser Holzboden (genauer gesagt, ist es der Werkstoff „Celenio“ von Haro) gibt sich als Natursteinboden aus.


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Elektro. In Deutschland werden zukünftig Elektroautos mit EUR 4.000,– und Plug-in-Autos mit EUR 3.000,– gefördert.

➜ Verbot. In Peking dürfen aufgrund der Umweltprobleme nur 5 Prozent der Führerscheinbesitzer ein Auto anmelden. ➜

Laden. Die Zahl der Ladestationen für E-Autos nimmt in Österreich zwar zu, aber dennoch sind es viel zu wenige.

KOMMENTAR WERNER CHRISTL Ressortleitung Motornews Alles Touchscreen – oder was?

FOTOS: HERSTELLER, NOVITEC

Ich habe K(n)opfweh! Früher war es so: Ich saß im Auto, mir war kalt, also drehte ich am Knopf, und es wurde warm. Heute: steige ich aus dem zehnten Naviuntermenü via Touchscreen aus, um ins Hauptmenü zu gelangen. Während ich versuche das winzige Mini-Icon für das Klimaanlagenmenü mit dem Finger zu betippen, fahre ich durch ein Schlagloch und rutsche mit dem Finger ins Radiomenü. Gleichzeitig bimmelt der automatische Auffahrwarner, denn ich bin derart abgelenkt, dass ich keine Zeit für den Blick auf den Verkehr hatte. Durch den Schreck und die Wut wird mir wenigstens warm. Wieso derart kompliziert? Liebe Hersteller! Gebt mir meine Knöpfe zurück. Nein, ich bin nicht retro und stehe auf Knopfsalat. Ich bekomme halt Tränen in meinen Knopfaugen, wenn heute Autos Hals über Knopf mit „Wischiwaschiscreens“ ausgestattet werden. Man muss sich an den Knopf fassen, wenn man für jeden Handgriff drei Jahre braucht. Natürlich sind Touchscreens die Zukunft, aber muss man wirklich mit dem Knopf durch die Wand? Ja zu riesigen Touchscreens, aber Finger weg von Knöpfen wie Radio-­ Stationstasten oder Klimaanlagen. Also: Knopf hoch!

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Ferrari-Tuning? Es klingt immer ein bisschen komisch, wenn jemand ­ inen getunten Ferrari anbietet. Novitec-Rosso hat den Ferrari F12 Berlinetta e auf den Kopf gestellt und daraus den Ferrari-F12-N-Largo-S erstehen lassen. ­Ergebnis: viele Spoiler, 781 PS, sowie brutale 722 Newtonmeter!

Scharfes Kerlchen Ausgerüstet mit 109 PS wird aus einem ­braven Smart ein wildes Kerlchen. Der neue Smart BRABUS wurde mit einem speziellen Sporfahrwerk ausgestattet. Auch das ESP ist eine Spur schärfer eingestellt – und das ­Doppelkupplungsgetriebe hat ebenso eine sportlichere Note bekommen.

Kurvensuchgerät: Porsche 718 Cayman Der neue 718 Cayman bekommt die gleichen Vierzylinder-Boxermotoren mit auf den Weg wie der 718 Boxster. Los geht es mit 300 Pferden aus zwei Litern Hubraum. Das S-Modell liefert 350 PS, die aus einem 2,5-Liter-Aggregat stammen. Während die Leistung, verglichen mit dem Vorgänger, um 25 PS gesteigert wurde, hat Porsche den Verbrauch nach unten gedrückt. 5,7 bis 8,1 Liter sollen es sein! Der 718 Cayman S schafft den Hunderter in nur 4,2 Sekunden. Die Spitze liegt bei 285 km/h.

A-Z

ALLE AUTOMARKEN VON DER ULTIMATIVE MOTOR-CHANNEL


JOHAMMER Aus Österreich! Das hier gezeigte Elektromotorrad wird im Mühlviertel produziert. Der „Johammer“ hat nun sogar den renommierten Red Dot Design Award erhalten, und das Gefährt dürfte tatsächlich das Zeug zu einer Stilikone haben. 2016 will das Unternehmen durchstarten und etwa 50 dieser Ausnahmeerscheinungen auf den Markt bringen. Die Reichweite soll 200 Kilometer betragen. Untermauert wird dieser Wert von den 260 Kilometern, die das E-Motorrad bei einer E-Trophy über die Alpen schaffte. Und die Kraft? 15 PS klingen vielleicht nicht allzu viel, aber die 220 Newtonmeter Drehmoment ­stehen eben sofort und immer zur Verfügung. Der „Tesla“ unter den Motorrädern ist um EUR 25.000,– zu haben. Dafür fährt man umweltverträglich, und vor allem aber weit ab vom Motorrad-Einheitsbrei. www.johammer.com

ICH GEB GAS, ICH WILL SPASS! Zwei- bis Vierräder. Die Vespa wird 70, im oberösterreichischen Mühlviertel startet ein Hersteller mit einem Elektromotorrad der besonderen Art durch, Harley macht auf Alltag, und wem das nicht genug ist, der kann sich ja ein Moperl mit 4,7 Litern Hubraum bestellen. Der Zweiradmarkt hat in den letzten Jahren nicht unbedingt geboomt. Spannend bleibt er allemal. Ein kleiner Überblick zum Thema „Spaß mit Motorrädern“.  Von Werner Christl

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HARLEY-DAVIDSON R OADSTER

One the Road Again! Verglichen mit anderen Harley-Davidsons, kommt die neue Roadster schon beinahe brav daher. Der reduzierte Look ist aber so gewollt. Motorisch gibt es wieder Großes zu berichten: ein 1.200 Kubikzentimeter V-Twin macht der Harley Beine oder eben Räder. Mit 67 Pferden unter dem Sattel geht die Post ordentlich ab. Die Roadster soll vor allem sportlichere Fahrer ansprechen, die ein vielseitiges Motorrad im Auge haben. Zu haben ist die Harley-Davidson Roadster XL 1200CX ab EUR 15.160,–.

VESPA

70 JÄHRIGES JUBILÄUM

Ur-Vespa: Paperino 1946

SETTANTESIMO

Happy Birthday Wespe! 1946 wurde die erste Vespa gebaut. Aus der hier gezeigten Urform, der „Paperino“ (Bild: oben) entstand in weiterer Folge die Form der heute bekannten Vespa. „Paperino“ spielt auf die Ähnlichkeit mit „Donald Duck“ an. Der Name Vespa stammt von Enrico ­Piaggio. Dieser fand, dass der Roller wie ein Wespe aussehe. Bis heute wurden 18 Millionen Vespas gebaut. Anlässlich des 70. Geburtstages des Kultrollers gibt es nun die SettantesimoSondermodelle der „PX“, „GTS“ und „Primavera“.

LAZARETT-LM8471 Zweirad oder Vierrad? Wenn die Bezeichnung abartig auf ein Motorrad zutrifft, dann auf dieses Teil. Die Lazarett-LM8471 bringt den Fahrer leicht ins Lazarett, denn befeuert wird das Ungetüm von einem 4,7-Liter-V8Motor von Maserati. Über den Sinn eines solchen Gefährts denken wir lieber nicht nach. Jedenfalls sitzt der Fahrer eher unbequem direkt hinter dem Riesenmotor. Um überhaupt an die Lenkstange zu gelangen, wurde ­diese nach hinten gezogen. In Sachen Länge kommen wir einem Kleinwagen sehr nahe. Es sind 2,65 Meter!

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MEHR INFOS AUF weekend.at/motor

120 PS, 4,5 Liter ­Verbrauch – dazu Allradantrieb, der den Vitara auch im Gelände eine gute Figur machen lässt.

DIE WERTUNG

Suzuki Vitara 1.6 DDiS Allgrip TCSS

n

MIT WASABI-KNOPF

Fahrwerk

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Automatik

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Verbrauch

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Platz/Raum ■■■■■ Cockpit

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Drehknopf. Das Knöpfchen mit der Aufschrift „Sport“ wirkt wie Wasabi. Alles wird ein ­bisschen schärfer – und so wird aus dem braven Diesel ein flottes Sushi. Von Werner Christl überraschend spritzig bewe­ gen. Wer vom Sport- in den „Normalmodus“ wechselt, spürt dann allerdings doch kleine Verzögerungen. Das Fahrwerk ist sehr auf Kom­ fort ausgelegt, die Lenkung könnte etwas ­direkter sein. Beim Verbrauch verspricht Suzuki 4,5 Liter. Im Test wa­ ren es um die 6,5 Liter. Der Innenraum. Viel Platz auf den vorderen und hinte­ ren Rängen gibt es im Japa­ ner. Bein- und Kopffreiheit

stimmen sicher. Im Koffer­ raum findet man 375 Liter Stauvolumen. Das reicht, vor allem deswegen, weil ja die Sitze umgelegt werden kön­ nen – ist aber kein Spitzen­ wert in dieser Klasse. Das Cockpit selbst hat uns nicht unbedingt in Verzückung versetzt. Es findet sich prak­ tisch nur harter Kunststoff – da könnte man nachbessern. Jedoch gibt es für den Vitara eine ganze R ­ eihe an Farb­ kombis für den Innenraum. Türkise oder orange Applika­

Ein bisschen mehr Liebe für Details, täte dem Japaner gut. Dafür sitzt jeder Handgriff – alles übersichtlich.

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106   WEEKEND MAGAZIN

tionen verleihen dem Interi­ eur mehr Pep. Offroad. SUVs begnügen sich oft damit, so auszusehen, als wäre ein Ausflug ins Gelände möglich. Der Vitara gehört zu jenen Allradlern, die tatsäch­ lich im Gelände eine gute Figur machen. Wie schon ­ ­angesprochen, bietet der ALL­ GRIPP Allradantrieb vier Fahrmodi. Eben den erwähn­ ten Sportmodus, dann hätten wir „Snow“, um das Anfahren auf Schnee auf rutschigem Untergrund wie Schnee zu ­erleichtern. Im „Auto-Modus“ zielt alles auf sparsamen Ver­ brauch ab. Deshalb werden nur die Vorderräder angetrie­ ben. Falls diese keinen Grip mehr haben, schaltet sich der Allradantrieb ein. Wenn alles nicht mehr hilft, gibt es noch den „Lock-Modus fürs Grobe. Der günstigste Vitara kostet EUR 17.990,–. Der getestete Vitara 1.6 DDiS TCSS Shine kostet ab EUR 31.190,–. n

FOTOS: WEEKEND MAGAZIN

E

in Diesel-SUV mit 120 PS und Automatik steht nicht immer für ein prickelndes Fahrerlebnis. Da kann es schon sein, dass eine Turbogedenksekunde, die in eine Automatikge­ denksekunde übergeht, bevor es vorwärts geht. Und da müssen wir doch Suzuki auf die Schulter klopfen, denn der Vitara glüht im Sportmo­ dus im Z ­ usammenspiel mit dem 6-Gang-Doppelkupp­ lungsgetriebe ordentlich los. Vor allem aber steht die Kraft des Turbos sehr schnell zur Verfügung. Bereits im Dreh­ zahlkeller geht es praktisch ohne Turboloch zur Sache. Dazu schaltet das Automatik­ getriebe ganz fein, praktisch ohne Ruckler und dazu sehr schnell. Dadurch fährt sich der 1.6-Liter-Vitara vor allem in der Stadt, mit den vielen Ampelstarts, sehr flott. Na­ türlich ist ein SUV mit All­ radantrieb und 120 PS keine Rakete, aber er lässt sich


Probefahren, Probefahren, zur Euro fahren! zur Euro fahren!

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Very Scottish. Ihr genaues Alter verrät sie nirgends – ist aber auch nicht so wichtig – bei dem Aussehen! Sie trägt am liebsten sexy Outfits – Dessous, Unterwäsche und Bikinis. Für das Label Ann Summers präsentiert Emma oft ihre schönen, schottisch geformten Kurven. Schon längst hat sie aber den Sprung auf den Kontinent geschafft und ist ein gefragtes Model auf Pariser Laufstegen. Emma hat übrigens schon als Kind von der ganz großen Modelkarriere geträumt und als Teenager die Vogue rauf und runter gelesen. Great!

MEHR INFOS AUF

FOTOS: SPLASH NEWS/ANN SUMMERS

weekend.at/entertainment

Aufreger der Woche

EMMA LOUISE CONNOLLY |

108   WEEKEND MAGAZIN


➜

Song. Schlagersängerin Mi-

chelle (44) sang gemeinsam mit Tochter Marie (15) bei der „Schlagernacht des Jahres“.

➜ Sieg. Beim vierten Heiratsantrag von Baywatch-Star David Hasselhoff (63) sagte Freundin Hayley Roberts (36) endlich Ja. ➜

Schlappe. Liebeskrise? Miley Cyrus (23) und Liam Hemsworth (26) würdigten sich in der Öffentlichkeit keines Blickes.

Lochau: Berufsschule

„Grüner Teppich“

Projektleiterinnen Andrea Mangard und Maria Spieler.

Ein Teppich aus frischem Gras und die Zusammenarbeit mit Bio-Produzenten wie Markus Dietrich (Riebelmais, Obstsäfte), den Bizauer Schafhaltern Brigitte und Thomas Gmeiner, Markus und Melanie Faißt (Hofkäserei Engel) prägten die Projektarbeit der G 4a-Klasse (Koch-KellnerDoppellehre) an der Landes­ berufsschule Lochau.

Am Garnmarkt, Götzis

FOTOS: 2016 TWENTIETH CENTURY FOX, S.GABSCH/FUTUREIMAGE/VIENNAREPORT, VIENNAREPORT, ARNO MEUSBURGER, WORTWERK.CC

Urologiepraxis neu Frank Schwendinger betreute den Ausbau, Bgm. Christian Loacker gratulierte, Pfarrer Toni Oberhauser segnete, ­Simon Ender designte, Wolfgang Armellini stattete aus und Urologe Dr. Markus Letsch konnte mit Kollegen wie Alper Bayrak und Familie seine Praxiseröffnung feiern.

Cineplexx Men’s Night. Am 19. Mai sehen echte Lebensgefährtin Christine Peter, Dr. Markus Letsch und Joe Welte (Prisma, v. li.).

Barbara Schöneberger

Fad im Bett

Die Moderatorin (42) ­verriet im TV einiges über ihr Liebesleben: „Ich kann ganz normal lieben, ohne dass jemand auf allen Vieren vor mir her krabbelt. Ich bin im normalen Leben spießig, und ich bin beim Sex spießig.“

Kerle den Actionfilm „X-Men: Apocalypse 3D“ um nur EUR 9,30 (inkl. 3D-Zuschlag) mit Coca-Cola Zero und m & m’s in allen Cineplexx-Kinos österreichweit.

Kim Cattrall

Julia Roberts

Dem ehemaligen Sex and the City-Star geht es offenbar gar nicht gut: In einem Radio-Interview gab die 59-Jährige ­bekannt, dass sie an Angstattacken litt, deshalb eine Verhaltenstherapie hinter sich hat.

Die US-Schauspielerin (48) staubte für ihre Rolle im neuen Kinofilm „Mother’s Day – Liebe ist kein Kinderspiel“ drei Millionen Dollar ab – und das, obwohl sie lediglich eine Nebenrolle ­hatte, und nur insgesamt vier Drehtage am Set war.

Psycho im Kopf

Top im Kino


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Interview

n

MEHR ALS YOGA Daniela Metelko-Micheluzzi. Sie ist Yogalehrerin, l­eidenschaftliche Mama, betreibt das „Yoga4all“-Studio in Hohenems und ist Initiatorin der ersten Yoga-Convention am Bodensee, die am 4. und 5. Juni im Kulturhaus, Dornbirn stattfindet.

W

eekend: Der Zufall hat Sie zum Yoga geführt?

D. Metelko-Micheluzzi:

Ja, schuld war ein zweifacher Bandscheibenvorfall. Man riet mir nach Operation und Reha, das Kunstradfahren aufzugeben und nicht mehr zu joggen. Ich habe mit einem Orthopäden und Chiroprak­ tiker intensiv zusammengear­ beitet, Yogaübungen durch­ geführt und bin nach drei Monaten wieder auf dem Rad gesessen.

nur viel sitzen und atmen. Da­ bei trainiert man sehr intensiv. Der Unterschied zum Spitzen­ sport ist, dass man nicht ein­ zelne Partien fordert, sondern den ganzen Körper. Im An­ schluss an meine Genesung

D. Metelko-Micheluzzi: Früher

dachte ich auch, man würde beim Yoga

Weekend: Sie empfehlen Yoga für Unternehmen?

Yoga ist ein faszinierender Weg für ganzheitliche Gesundheit und persönliche Entfaltung. Daniela Metelko-Micheluzzi

Weekend: Wie ging es

weiter?

der Bergstraße. Mittlerweile unterrichte ich übrigens selber Ärzte und Krankenschwes­ tern des LKH Feldkirch.

startete ich eine Yogalehrerin­ nenausbildung. Ich begann 2006 nebenbei zu unterrich­ ten, 2008 machte ich mich selbstständig. Seit 2011 prak­ tiziere ich im neuen Studio in

D. Metelko-Micheluzzi: Immer

mehr erfolgreiche Unterneh­ men bieten die Möglichkeit Yoga zu praktizieren. Es er­ höht die Leistungsmöglichkei­ ten und reduziert gesundheit­

Daniela Metelko, von der gelernten Bankfrau zur berufenen Yogalehrerin mit Herz und Seele.

4./5. Juni, Kulturhaus, Dornbirn, von 9.30 bis 20 Uhr / 9.30 bis 18 Uhr. International bekannte YogalehrerInnen ermöglichen, Yoga zusammen zu praktizieren, sich auszutauschen und zu lernen. Organisatorin: Daniela Metelko-Micheluzzi, Jg. 1978, verheiratet, 1 Sohn. Inhaberin des Studios „yoga4all“ (7-köpfiges Team) in Hohenems, Bergstraße. Mehr auf www.yogaconvention.at Gemeinsam mit 5 internationalen „Yoga-Stars“ lässt Daniela Metelko an zwei Tagen in 22 Unterrichtsstunden die Besucher viel sehen, spüren und erleben.

FOTOS: UDO MITTELBERGER, MICHAEL GUNZ, YOGA4ALL

YOGA CONVENTION AM BODENSEE


MODELFOTO: COLOURBOX.DE

Dr. Clemens Ender, Dr. Christoph Eberle, Dr. Lothar Giesinger und Dr. Edelbert Giesinger (v. li.).

Lauterach

Anwalt-Premiere

Weekend: Sie führen auch

Yogareisen durch?

D. Metelko-Micheluzzi: Heu­

er geht es nach Andalusien, aber man muss nicht in die Ferne schweifen: Sehr be­ liebt ist auch das Hütten­ yoga in Schetteregg. Wir praktizieren im Winter Schneeschuhyoga, fahren zum Wellnessen an den Achensee oder führen Yoga am Schlossplatz in Hohenems durch.

Weekend: Was erwartet G ­ äste der Yoga-Convention? D. Metelko-Micheluzzi: Erst­ mals führen wir in Vorarlberg ein Zusammentreffen für Yo­ gafreunde, die hervorragende Lehrer kennenlernen wollen, durch. Die Convention bietet zudem jenen Interessenten, die noch nie Yoga praktiziert haben die Möglichkeit, sich mit der Materie auseinander­ zusetzen und zu schnuppern. Man kann in unterschiedliche Yoga-Arten wie Yin-Yoga, Chi-Yoga, Iyengar-Yoga, FlowYoga ... reinschnuppern. Er­ gänzt wird das Angebot durch Aussteller, welche Utensilien anbieten. TCM, Yogastudios, eine Mentaltrainerin und ­Naturkosmetik. n

YOGALEHRER DER CONVENTION:

Christine May (DE):

Daniela Metelko (AT):

Lucia Nirmala Schmid (CH):

Petra Schneider (AT):

Tanja Seehofer (DE):

Alexey Gaevskij (DE):

Unterrichtet, und hat bisher über 600 Lehrer ausgebildet

Personal-/Organisationsentwickl., Life Trainerin, Coach

„Mehr als nur Esoterik: jeder profitiert durch Yoga“

Bewusstseinsforscherin, Mental- + Wingwave-Coach

Lehrerin, Atemtherapeutin, Bodyworker, Buchautorin

Yogalehrer + Personal Trainer im Insideyoga Frankfurt.

Barbara Ender, Mama Maria Eberle, Freundin Luzia Schneider und Schwester Susanna Eberle (v. li.).

FOTOS: ANTON WILLAM

liche Ausfälle. Dazu kommt, dass gemeinsames Üben die Gruppendynamik und die Motivation erhöht. Ich bin re­ gelmäßig im Schulheim Mä­ der in der Hypobank, beim LKH Feldkirch u. a. zu Gast.

Bereits seit Jahresbeginn ist Christoph Eberle als vierter PartBgm. Elmar Rhomberg ner in der Kanzlei „Giesinger, und Steuerberater ­Ender & Partner“ in Feldkirch und Manfred Ghesla (v. li.) Altach tätig. Die Eröffnung des dritten Standorts wurde mit Freunden und Familie gefeiert. TOP: Lauterachs 1. Anwalts-Kanzlei im OG des Standesamts.

Skulpturen- & Gemäldekünstlerin Ingrid Schwärzler ­(Lochau), Stefan Wegleitner (Weingut Erbhof Wegleitner, Burgenland) & Gastgeber Wolfgang Loretz (LELO Hausbau).

Lauterach

Meet & Greet: LELO-Lounge Kunden, Freunde und mög­ liche LELO-Hausbauer trafen sich zu einem kleinen, feinen und exklusiven Event in der LELO-Lounge in Lauterach. U. a. mit dabei: Alex Pircher (Infolox), GF Guntram Meusburger (Meusburger GmbH), Patricia und Wolfgang Wild. TOP: Mehr Fotos gibt es auf www.weekend.at

Planen ein LELO-Haus: Eka und Ingo Schönenberger (LTW Intralogistics, Wolfurt) mit LELOBerater Reinhard Grabher (re.).

Sabine Moosbrugger (LELO), Annemarie Felder (Felderprojekte) und Silke Loretz (LELO).

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WEEKEND MAGAZIN   111

FOTOS: ARNO RIEDMANN

Die 1. YOGA CONVENTION am Bodensee verspricht einiges. Sensationelle, hocherfahrene und international bekannte Yogalehrer, eine tolle und überschaubare Location und ein Programm, das es in sich hat.


Alexandra Lutz und Ute Gamper (Cosmos Golf).

Norbert Kier, Christian Beyer, Sabine Hirn und Anja Gmeiner (v. li.).

Annette Pladerer und Hannes Fehr.

Golf Pro Michael Coventon, Nicole Mathis & René Gmeiner (Schattenburg) (v. li.).

Elfi Amann & Caroline Schneider-Dürr (Kunsthaus Bregenz).

Leonie Hirn mit Lisa Meier und Nicoline Gamper (v. li.).

Feldkirch, Galerie 60

Eine Kombination von Kunst aus dem Nachlass von Gerold Hirn, authentischen italienischen Lebensmitteln (Italia + Amore), edlen Weinen ohne großen Namen (Anonymus) und handgefertigten Capes und Schals (Heart of Ace) bieten Sabine Hirn, Norbert Kier, Christian Beyer und Anja Gmeiner im früheren Feldkircher Kunsttempel Galerie 60 (über 160 Ausstellungen) an. Zum Einstandsfest fanden sich neben Bürgermeister Wilfried Berchtold und Ortsvorsteher Dieter Preschle auch Komplementärmedizinerin Claudia Zehenter & Wolfgang oder Manuel Domhofer (Trussardi Jeans Österreich) ein. TOP: Die Begrüßungsrede von Leonie Hirn.

Rainer Schuler (Raiba), Traudl Rhomberg, Vorstand Wolfgang Zumtobel (Raiffeisenbank Im Rheintal), Lothar Rhomberg (v. li.).

Herbert Lenz (Engel-Installateur), Udo Reiner (Raiba).

FOTOS: UBM

Galerie wird Kunst-, Mode- und Genussort

Rosemarie Hämmerle, Erich Hämmerle, Wolfgang Hagen (Raiba), Rainer Hagen (v. li.).

Raiba Im Rheintal

Raiba-Aufsichtsrat Benedicte SzpalerHämmerle (imPlus) und Richard Dünser.

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112   WEEKEND MAGAZIN

Über 200 Mitglieder und Gäste der Raiffeisenbank Im Rheintal folgten der Einladung zur GV in den Spielboden. Stolz blickten Vorstand und Aufsichtsrat auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen zurück. TOP: Bei der anschließenden Publikumsdiskussion scheuten sich Dr. Erne, Mag. Kubesch und KommR Hopfner nicht, sich ­aktuellen Themen und kritischen Fragen der Kunden zu stellen.

Generalversammlung 2016: Das Raiffeisenbank Im Rheintal-Team aus Lustenau. ORF-Moderator Matthias Neustädter bei der Publikumsdiskussion „Bank der Zukunft“.

FOTOS: RAIFFEISENBANK IM RHEINTAL

Generalversammlung


Prok. Niklas Keller (Tourismus/Stadtmarketing) und Florian Rainer (ideefix) (v. li.).

Bgm. Markus Linhart, ÖOC-Präs. Karl Stoss (General-Dir. Casinos Austria), ÖOC-General-Sek. Peter Mennel, GF Christoph Thoma (Tourismus/Stadtmarketing) (v. li.).

Gerhard Stübe (Kongresskultur Bregenz), Sarah Weber & Thomas Schiretz (beide Kulturabteilung Bregenz).

Familybusiness: Bushra und Memo Rehman (Cashmere), Roswitha Steger (StV. Die Grünen Bregenz) (v. li.).

Maximilian Forster (SpeicherBrandverhütungs-Chef Kurt Giseltechnik) und Willi Muzyczyn brecht mit Ulrike und Landes-Dir. (Alpenländische Wohnbau) (v. li.). Gerhard Böhler (Generali) (v. li.).

Markus Podhradsky und Marko Pakic (beide Ganner Versicherungsmakler) (v. li.).

LT-Vizepräs. Gabriele Nussbaumer, LR Bernadette Mennel, StR. Elisabeth Mathis (v. li.).

Casino Bregenz

3. Bregenzer Unternehmer-Lounge

FOTOS: UDO MITTELBERGER

I

nformationen über die Aufgaben, Herausforderungen und Visio­ nen des ÖOC gab es diesmal für sportbegeisterte Unternehmer aus erster Hand. Präsident und Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC) lieferten spannende Hintergrund­ informationen zur bevorstehenden Sommer-Olympiade im August in Brasilien, die erstmals in einem südamerikanischen Staat stattfindet. TOP: Vom 2. bis 5. Juni wird der Bregenzer Kornmarktplatz zur ­großen Bühne beim Jazz Festival bei freiem Eintritt. Gleich vormerken. Alle Infos www.bregenz.travel

Irene Niederacher und Herbert Gunz (beide Bäckerei Gunz).

Monika Rauch (Grafik-Design), ÖZIV-Landespräs. Karin Stöckler.

Olympia live mit ÖOC: Präsident Stoss (li.) und Generalsekretär Mennel (re.).

Benno Wagner (BTV-Firmenkunden) WIGEM-Obmann Clemens Sagmeister (Der Mann) (v. li.).

Casino-Dir. Bernhard Moosbrugger und Vorstand Martin Jäger (Sparkasse Bregenz) (v. li.).

Michael Zangerl (Sportreferat Landhaus), Sebastian Manhart (Sportservice Vlbg.), ÖOC-Präsident Karl Stoss (v. li.).

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk

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WEEKEND MAGAZIN   113


Elmar Girardi (GF Zima Projekt Bauges. mbH Dornbirn), Cemile Celik (McDonald’s) und Heidi Mark (GF inside Dornbirn).

Rankweil, McDonald’s

Von der Raiffeisenbank ­Rankweil: Astrid Hammerer (Kundenberatung) und Teresa Nachbaur (Jugendberaterin).

„my burger“ Launch-Party

Dietmar Eisenhofer (Freihof Destillerie), Harald Furtner (GF WKO Fachgruppe Tourismus und Freizeitwirtschaft) sowie Nicole Okhowat.

Ab sofort können Gäste bei McDonald’s Rankweil, Dornbirn und Hohenems selbst entscheiden, welche Zutaten in ihren Wunsch-Burger kommen, die nach der Bestellung frisch in der Küche zubereitet werden. Das neue Gastronomiekonzept wurde bei der my burger-Präsentation vor zahlreichen Gästen präsentiert. TOP: Der ­Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, rund 30 Zutaten u. a. auch Guacamole, Tortilla Chips, knackiger Rucola, vier Brotsorten (inkl. Dinkel) bieten auch kalorienbewussten Gästen zig Möglichkeiten für ihren persönlichen Burger.

Jürgen Kessler (Wirtschaftsbund), Günther Kreuzhuber (GF Metro Dornbirn) und Martin Hundertpfund (WKO Marketingleitung).

Roma Hairday für die Krebshilfe

Good Hair Day Wie macht man aus einem Bad Hair Day einen Good Hair Day? Ganz einfach: Man lässt sich etwas einfallen, das ­einem guten Zweck dient. So fand Ende April der Roma Hairday statt. Nicht weniger als 89 Friseure haben mitgemacht. Eine beachtliche, erfreuliche Zahl. Die Veranstalter bedanken sich bei allen teilnehmenden Betrieben. TOP: Die Leistungsschau war großartig – und mit ­vereinten Kräften wurde zugunsten der Österreichischen Krebshilfe Geld gesammelt.

Birgit Hofbauer (Brillenmacher Rankweil), Susanne und Walter Pfattner (Susanne Schuhmode Götzis) (v. li.).

Rankweil

Büffelhornbrillen vom Brillenmacher

FOTOS: HARRY HABERSAM

Rudolf und Anita Mähr (Chris Moden Rankweil).

Roland Bürger besuchte im Rahmen der Roma CharityAktion die Berufsschule in St. Pölten.

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114   WEEKEND MAGAZIN

Walter Schuler und Ursula Mathis (derbuchhaendler) Thomas und Birgit Hofbauer mit Tochter Pinia (Brillenmacher Rankweil).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Bei mehr als 100 McDonald’s-Standorten startete das neue Konzept „my burger“. Loek Versluis und Anna Nguyen (McDonald’s Rankweil) zeigen, wie einfach der Lieblingsburger zusammengestellt werden kann.

FOTOS: SIMON EGLE

Am „Kiosk“ Wunsch-Burger ­auswählen und mit Zutaten ­verfeinern. Cem Sürmeneli (McDonald’s) & Andrea Kugler.

Thomas Hofbauer und sein Team ­präsentierten kürzlich „enough“ Büffelhornbrillen aus seiner Werkstätte. Die Brillen sind Naturprodukte und werden von ihm in Handarbeit, maßgeschneidert, nach individuellen Bedürfnissen des Kunden angefertigt. TOP: Weitere Infos auf www.horn brillen.at


MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk Anita Dünser und Andrea Heuss (Spielschlössle) (v. li.).

Jürgen Loacker (Wohnbau-Selbsthilfe), Stefan Bell (Fliesenpool) (v. li.).

Altbgm. Werner Huber und Vizebgm. Clemens Ender (v. li.).

Thomas Lissy und Kathrin Bendl (beide Honeywell).

Gerhard Ehrne (eks informatik), Prisma-Vorstand Bernhard Ölz, Alexander Troy (fusonic) und Joe Welte (Prisma) (v. li.).

Architekt Dietmar Eberle und GF Egon Hajek (Prisma) (v. li.).

Gero Riedmann (Prisma) und Joachim Heinzl (Wisto) (v. li.).

Jürgen Nosch und Günther Napetschnig (Gebhardt Fördertechnik) (v. li.).

Götzis

Eröffnung Vlbg. Wirtschaftspark

N Bernd Hilby (Wisto), Ruth Nußbaumer (Prisma) und Theresa Feurstein (Designforum Vorarlberg) (v. li.).

FOTOS: ARNO MEUSBURGER

Mathias Ehrne (eks informatik) und Marion Hölzl,

Aydin Aktas und Günther Hirschfeld (beide Vorst.-Dir. Raiba Vorderland) (v. li.).

Architekt Konrad Hänsler und Frau Eva-Maria mit Roman Zech (v. li.).

Interviews mit Eröffnungsgästen im Foyer.

ach Abschluss der umfangreichen Neukonzeptionie­ rung und Umgestaltung des Vorarlberger Wirtschafts­ parks in Götzis feierten zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie MitarbeiterInnen der dort angesiedelten Unter­ nehmen die Eröffnung des ‚neuen‘ Vorarlberger Wirtschaftsparks. TOP: Als zentrale Infrastruktu­ ren gibt es die überbetrieb­ liche Kinderbetreuung, „Spielschlössle“, ein multifunktionales Foyer, Seminar­ raum, Tiefga­ rage sowie ei­ nen geplan­ ten Gastro­ nomiebe­ trieb.

Ruth Nicolussi, Chiara Drexel und Sandra Heisig (alle Kinderbetreuung Spielschlössle) (v. li.).

Brigitte und Komm.-Rat Dietmar Längle (Längle Beschichtungen).

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WEEKEND MAGAZIN   115


MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk Bewährtes Beachbar-Team mit Bürgermeister: Martin Berthold (Wirtshaus am See), Bgm. Markus Linhart, Verena Kalinger und Stefan Köb (LuSt Café Bar) (v. li.).

GF Christoph Thoma (Bregenz Tourismus & Stadtmarketing), Vizebgm. Sandra Schoch und Stefan (v. li.).

Startklar für den Sommer – das Bar-Team 1: Guido Bitschi, Eugen Schneider und Daniel Drljo (v. li.).

Seeanlagen Bregenz

Hypo BeachBar Opening Alex Maggio, Peter Götze, Jenalyn Setz, Elmar Hammerer und Florian Scheffknecht (v. li.).

Robert Hofer, Bella und Jürgen Schinner und André Herzberg (Service Wirtshaus am See) (v. li.).

Bar-Team 2: Corinna Grabher, Roberto Kühr und Katharina Riedmann (v. li.).

Jörg und Hedda Zimmermann.

W

ährend tagsüber die gemütliche Strandbar zum Chill-out lädt, verwandelt sich die Hypo BeachBar abends in einen Szenetreff der Extraklasse. Feiner Sand, Palmen, Cocktails, Liegestühle und südliches Flair laden zum Entspannen am Bodensee und lässt sommerliche Träume Wirklichkeit werden. TOP: Cocktail-Weltmeister Stefan Köb und seine Crew zaubern bei freiem Eintritt von Mai bis September Urlaubs-Feeling pur in die Bregenzer Seeanlagen.

Bar-Team 3: David Friedl und Julia Grabher.

Lukas Buttazoni (LuSt Café Bar), Jaqueline Prusina (Stadtmarketing) und Paul Lobinger (v. li.).

Karl Erne, Wirtshaus am See-Wirtin Daniela Mairitsch und Immo-Profi Markus Mistura (v. li.).

Niklas Keller (Stadtmarketing), Boris Gehrer (Pfanner), Heinz Huber (Mohren) (v. li.).

Günther und Sabine Köb mit Markus Gritschacher (Autohaus Hard) (v. li.).

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116   WEEKEND MAGAZIN

Rose Monz (Coca-Cola), Esther Renata Mathis, Emilia Mathis und Michelle Egger (v. li.).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Musiker Gee-K mit Special Guest Karl Frierson und DJ-F.A.B. (v. li.).


PREMIUM MS SONNENKÖNIGN MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk Freuten sich über die grandiose Show-Premiere in Bregenz: Casinos-Austria-Generaldir. Karl Stoss, Herwig + Mario Pecoraro und Dr. Walter Rothensteiner (Generaldir. Raiffeisenbank Internat. und Aufsichtsratsvorsitzender Casinos Austria AG) (v. li.).

Waltraud Pecoraro und Thomas Heißbauer (GF Symphonieorchester Vorarlberg).

Dabei bei Premiere & VIPEmpfang: Monika Lau & Brigitte Greber (v. li.).

Erleben Sie das modernste Schiff am Bodensee mit seinem 360°-Sonnendeck und genießen Sie eine der stilvollen Kreuzfahrten 2016 am Bodensee.

Alexandro Rupp (GF Vorarlberg Lines) mit Gattin Gabriele.

JUBILÄUMS-KREUZFAHRT VORARLBERG LINES

Walter Pfattner mit Susanne Pfattner (Schuhhaus Susanne Götzis).

Feiern Sie mit uns 10 Jahre Vorarlberg Lines auf dem MS «Sonnenkönigin». Roberto Calin führt Sie gekonnt in die junge Geschichte der Vorarlberg Lines ein. Optional buchbar mit Jubiläumsbuffet. Mi 25.05.2016 ab Hafen Bregenz 19.30 / an Hafen Bregenz 21.30

Bregenz, Festspielhaus

Pecoraro & Pecoraro – ein einzigartiges Musikerlebnis

FOTOS: OPINION LEADERS NETWORK/ALEXANDRA SERRA, HANS EDER

Mario Pecoraro (Singer, Songwriter und Komponist) präsentierte mit seinem Vater Herwig Pecoraro (Opernsänger) ein Musikereignis, welches die Gäste im ausverkauften Bregenzer Festspielhaus mehr als überraschte. In der weltweit einzigartigen CrossoverShow wurde Pop & Klassik auf der ­Bühne zu einer Show vereint, die ­choreografisch effektvoll mit bis zu 100 Sängern und Musikern auf der Bühne in solch einer musikalischen und technischer Perfektion nicht erwartet wurde. TOP: Beim anschließenden Premierenempfang in der Cloud Lounge im ­Casino Bregenz wurden die Stars mit viel Prominenz gefeiert.

NEU

FESTSPIELFAHRT MS SONNENKÖNIGIN

Die Bregenzer Festspiele zeigen auch im Sommer 2016 Giaccomo Puccini´s Oper Turandot nach dem Theaterstück von Carlo Gozzi. Während einer mehr als zweieinhalbstündigen Rundfahrt inkl. Festspielfahrt Menü auf dem MS «Sonnenkönigin» stimmen Sie sich auf den Festspielabend ein. Di 16.08. 2016 ab Hafen Bregenz 18.00 / an Seebühne 20.40

Renato und Sabine Schneider (Autohaus Strolz) mit Heidi Schuster-Burda (Burda-Promotion) und Hanno Schuster (GF TeamA5-Werbeagentur) (v. li.).

CAPTAIN'S BRUNCH

Erleben Sie das besondere Flair am Sonntagmorgen und entdecken Sie den Charme der Königin. So 10.07. | 07.08.2016 ab Hafen Bregenz 10.00 / an Hafen Bregenz 12.30

Miriam Pekar (Künstlerin/Malerin) mit Michael Lukas (Bodenseepraxis), Kyriaki Efstathio (Gebrüder Weiss) und Andrea Helbok (GlobalKey AG) (v. li.).

NEU

DREILÄNDERPANORAMAFAHRT

Genießen Sie eine zweieinhalbstündige Fahrt und erleben Sie die Uferlandschaften gleich dreier Länder rund um den Bodensee. Di 26.07 | 02.08. | 09.08.2016 ab Hafen Bregenz 14.30 / an Hafen Bregenz 17.00 Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) gratis zu allen Bodensee-Kreuzfahrten.

Für die einzigartige Show von Pecoraro & Pecoraro gab es Standing Ovations.

Casino-Dir. Bernhard Moosbrugger und Gattin Petra, Birgit und Karlheinz Rüdisser (Landesrat) mit Rita und Wilfried Hopfner (VSt. Raiffeisenlandesbank Vorarlberg) (v. li.).

Ein Schiff, der See und Sie. www.vorarlberg-lines.at T 0043 (0)5574 428 68

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WEEKEND MAGAZIN   117


Das Einhorn mit der Bierkönigin Susi Burtscher (re.) und Begleitung.

MEHR FOTOS AUF weekend.at/promitalk Hannes Mäser (Partyband Saitensprung), Sandra Aberer (Moderation), Susi Burtscher (Bierkönigin), Sabine Treimel (Fohrenburg) und Corina Ritsch (Partyband Saitensprung) (v. li.).

Andreas Rosa (GF Fohrenburg), Sandra Aberer, Mandi Katzenmayer (Bgm.), Susi Burtscher (Bierkönigin) und Wolfgang Sila (GF Fohrenburg) (v. li.).

Hans-Peter Tauber (li.) mit seinem Team vom Gasthaus Ochsen, Bildstein und Michael Gamon (re., Fohrenburg).

Bludenz

6. Fohrenburger Brauereifest

B

Felix Roth (SCR Altach) und Patrick Jäger (Radteam Vorarlberg).

Georg Oberhauser mit Begleitung (Feuerwehr Bludenz), Bruno Lechner (Fohrenburg) (v. li.).

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118   WEEKEND MAGAZIN

Peter Schenk, Helmut Schenk und Sohn Julian (Gasthaus Lamm, Bregenz) (v. li.).

Gerd Obwegeser mit Begleitung (Café Lorenz, ­Hohenems) und ­Raimund ­Tichy (v. li.).

Eva-Maria DellemannItchara (Fohrenburg) und Inge Walch (Fohrenburg) (v. li.).

Simon Stöckl mit seinem Team vom Himmelwirt, Nenzinger Himmel.

FOTOS: ARNO MEUSBURGER

Elke Böhler (Scheffknecht Transporte) mit Lothar und Barbara Scheffknecht (v. li.).

gm. Mandi Katzenmayer, Bierkönigin ­Susanne Burtscher, Braumeister Andreas Rosa, Marketing-Lady Sabine Treimel und GF Wolfgang Sila eröffneten am Samstagvormittag offiziell das Fest mit dem Fassan­ stich. Zwei Tage wurde mit mehr als 10.000 Gästen, Kunden, Freunden und Fans des Ein­ horns „sagenhaft“ gefeiert. Zudem lockte das Jubiläum „135 Jahre Brautradition in Bludenz“ viele neue Besucher zu diesem Traditionsfest ins Oberland. TOP: Das abwechslungsreiche Programm, u. a. mit Kunden- und Partner­ abend, Einhornparty mit DJ-Sound, Tag der Blasmusik, ORF Frühschoppen brachten das Festzelt immer wieder zum Kochen … aber es gab „genug zum Löschen“.


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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 19 by Weekend Magazin Vorarlberg - Issuu