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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 17

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NR. 8 ● 29./30. APRIL 2016

VORARLBERG

Der neue Tiguan.

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Der neue Tiguan. Aufregend innovativ. Mit seinem markanten Design setzt sich der neue Tiguan auf Anhieb kraftvoll in Szene. Zahlreiche Designelemente führen die neue Formensprache auch im Innenraum konsequent fort. Und dank richtungsweisenden Technologien, souveränen Fahreigenschaften und den auf Wunsch erhältlichen ConnectivityDiensten unterstützt Sie der neue Tiguan bei allem, was Sie erreichen wollen – ob offroad, onroad oder online. Jetzt bei Ihrem Volkswagen Partner.

Kraftstoffverbrauch: 4,7 – 5,7 l/100 km. CO2-Emission: 123 – 149 g/km. Stand 03/2016. Symbolfoto.


NR. 8 ● 29./30. APRIL 2016

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STORIES DER WOCHE ENTERTAINMENT

Tierische Freunde.

Wer wird der neue Bond? Daniel Craig hat genug: Nach zehn Jahren und drei Filmen will der Schauspieler nicht mehr länger 007 spielen. In Hollywood hat bereits das große Rätselraten begonnen: Wer wird sein Nachfolger? Vor allem zehn Namen werden besonders heiß gehandelt. Wer ist Ihr Favorit? Stimmen Sie mit! weekend.at/entertainment

FOTO: COLOURBOX.DE

PROMITALK

ORF TVthek. Der ORF präsentierte das neue Video-Archiv für Vorarlberg. Durch die Aktion „ORF-TVthek goes school“ steht „Die Geschichte Vorarlbergs“ nun auch Lehrern und Schülern zur freien Verfügung. 127 zeit- und kulturhistorische Beiträge und Sendungen können unbefristet abgerufen werden. www.weekend.at/promitalk

FOTOS: SONY PICTURES RELEASING GMBH, UDO MITTELBERGER

ENTERTAINMENT

Wie Hund und Katz – von wegen! Unsere zehn Tier-Videos beweisen, wie gut sich Vierbeiner aller Art miteinander verstehen: Ob Kätzchen Marina, das mit Ferkel Laura kuschelt oder Schweinchen Wilma, das sich einer Pferde-­ Herde angeschlossen hat – diese Bilder rühren Ihr Herz, wetten? weekend.at/entertainment

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COVERCREDIT: RUBBERBALL/GETTY IMAGES, ZOONAR RF/ZOONAR/THINKSTOCK, CH. BÖCK, MONTAGE: WEEKEND MAGAZIN

FOTOS: INGRAM PUBLISHING/THINKSTOCK, © 2010 WARNER BROS. ENT, HARRY POTTER PUBLISHING RIGHTS J.K.R.

WELTPANORAMA FLORIDA Live erleben.

ENGLAND KALIFORNIEN

FLORIDA

ENGLAND FurzfilterUnterhose. Die britische Firma „Shreddies Ltd.“ hat eine furzsichere Unterhose auf den Markt gebracht. In das Kleidungsstück sind Aktivkarbon-Filter eingewebt, die den Gestank neutralisieren sollen. Normalerweise wird solch ein Filter bei Ein­ sätzen mit chemischen Kampfstoffen verwendet. Für Damen gibt’s das gute Stück bereits für 30 Euro – Männer ­müssen dagegen stolze 50 Euro zahlen.

MODELFOTO: COLOURBOX.DE

Einmal in die Welt von Zauberschüler Harry Potter eintauchen und Hogwarts einen Besuch abstatten – davon träumen viele Fans der erfolgreichen Buch- und Filmreihe. Genau das ist seit Mitte April im neuen Harry Potter ­Erlebnispark „Wizarding World“ in Orlando möglich. Hippogreif fliegen, zaubern lernen und vieles mehr – hier werden ­(Potter-)Träume wahr!

DUBAI

FOTO: COLOURBOX.DE

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DUBAI Fluglinien-Tattoo.

KALIFORNIEN Google stellt Ziegen an. Die Google-Mitarbeiter freuen sich dieser Tage über neue Kollegen: Wie das Unternehmen verkündete, sind nämlich die Ziegen zurück. Rund 200 der Tierchen bevölkern den Campus und sorgen – wie auch schon im letzten Jahr – dafür, dass die Wiesen kurz gehalten werden. Das Ziel dieser Maßnahme ist es, die Grünflächen möglichst umweltschonend zu pflegen. Im Vergleich zu mechanischen Rasenmähern stoßen die Ziegen weitaus weniger Kohlenstoffdioxid aus und düngen gleichzeitig den Rasen.

Business-Lounge und Upgrades – wenn Andy McGinley bei Emirates sein Tattoo am Oberarm zeigt, wird er mit Geschenken überhäuft. 2013 ließ er sich das Logo der Fluglinie als Tätowierung auf den Oberarm stechen, weil er schon immer Fan der Airline gewesen ist. Die Entscheidung dazu hat sich aus­ gezahlt: In den letzten drei Jahren soll ihm Emirates dank des Tattoos Geschenke im Wert von 20.000 Dollar gemacht haben.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin.at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg, Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Günter Payrhuber, Redaktion: Mag. Andrea Burchhart, Christian Cerny, Tamara Hörmann, Mio Paternoss, Mag. Katrin Pirzl, Andrea Schröder, Volker Angerer, Werner Christl, Philipp Eitzinger, Gerhard Gall, Lukas Steinberger, Mag. Gert Damberger, Sarah Merl, Mag. Simone Reithmeier, Mag. Mariella Beier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Patrick Deutsch, Katharina Prügger, Johannes Roth, Mag. Elisabeth Stolzer, Margit Wickhoff, Mirela Nowak. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. ­Verkaufsleitung: Fritz Nussbaumer, Tel.: 0664 / 84 84 313, f.nussbaumer@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. ­Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Oberndorfer Druckerei GmbH, 5110 Oberndorf bei Salzburg. Im redaktionellen Teil ­stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2016. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG


WELTPANORAMA

Ein Deutscher klagte beim OLG., weil vom Fußballverein immer wieder ein Ball auf sein Gelände flog. Die Richter beschlossen nun, dass das in Zukunft nur noch einmal pro Woche ­passieren dürfe. ­Landet der Ball öfter bei dem Nachbarn, droht 250.000 Euro Ordnungsgeld oder sechs Monate Haft.

Im schottischen Loch-NessSee haben Unterwasser-­ roboter endlich das legendäre Monster Nessie gefunden: Bei dem Objekt handelt es sich allerdings um eine Requisite des Films „Das Privatleben des Sherlock Holmes“, das bereits seit 40 Jahren auf dem Grund des Sees liegt.

NEUSEELAND „Inkys“ Flucht Es erinnert ein bisschen an die Geschichte des süßen Nemo: Der beliebte Oktopus „Inky“ aus dem National-Aquarium Neuseelands hat seine kleine Chance beim Schopf gepackt und ist aus seinem Wassertank in die Freiheit des Pazifischen Ozeans geflüchtet. Weil die Krake ­keine Knochen hat, konnte er sich auch durch engste Öffnungen zwängen. Angesichts überschaubarer ­Erfolgschancen wurde keine Suche angeordnet.

POLEN Weibliches Bier Ein Pole names Wojciech Mann möchte ein Bier mit dem ­Geschmack nach Frauen brauen. Die Berührungen, der Geruch und natürlich der Geschmack der Frau der Träume soll damit eingefangen werden. Der Name des Biers soll „The ­Order of Nony“ sein.

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DEUTSCHLAND Cornflakes-Café Über zehn verschiedene Milchsorten und 120 verschiedene Cornflakes aus aller Welt – fertig ist das Cornflakes-Café. Das erste dieser Sorte öffnete seine Pforten ­voriges Jahr in London, nun gibt es das Café auch im deutschsprachigen Bereich. Genauer gesagt in Köln. Hier bleiben keine FlakesFan-Wünsche unerfüllt.

FOTOS: COLOURBOX.DE, MODELFOTO: COLOURBOX.DE

DEUTSCHLAND Nachbarschaftsstreit

SCHOTTLAND Nessie, bist du’s?


Züg & Sacha „S’Klostertal kut“ am 7. Mai ab 10.15 Uhr nach Bregenz auf den Kornmarktplatz zwischen Hotel Messmer und Wirtshaus Kornmesser mit „Züg & Sacha“ zu einem besonderen Fest mit Spezialitätenmarkt. Neben hausgemachten Likören, Kräutersalz, Marmeladen, Honig, Würsten und Brot werden auch Arbeiten aus Holz, Beton, Glas und Metall präsentiert. Für die gute Stimmung sorgt die „Brazer Böhmische“.

Theater KOSMOS aktuell.„Wir sind keine Barbaren“ – eine hintergrün-

dige Komödie in Zeiten der Flüchtlingsdebatte. Zwei benachbarte Pärchen pflegen eine höfliche Freundschaft. Doch als Barbara kurzerhand Asyl in ihrer Wohnung gewährt, ist es mit den Höflichkeiten vorbei. Vorstellungen 28., 30. April und 6., 7., 12., 13., 14. Mai, jeweils 20 Uhr. www.theaterkosmos.at

Urschel & Kroth Das Duo Rothacker und Linecker (Bild) sind eine Kabarettistin, eine Kontrabassistin, zwei Sängerinnen, eine Akkordeonistin, eine Gitarristin, eine Flamencotänzerin, ein Golden Girl der Punk-Ära und die feurigste Bassistin der Welt – kurz: ein Gesamtkunstwerk. Zu sehen und zu hören am 19. Mai um 20 Uhr im Alten Kino Rankweil.

Die Kulturbühne Schruns feiert am Samstag, dem 30. April, ab 22 Uhr den Beginn des Wonnemonats Mai mit Moritz Esyot (Bild). Von rauem Chicago-House über geschliffene Disco-Perlen bis hin zu treibendem Dub-Techno hat der Wahl-Ber­ liner und Romy S.Resident Moritz Esyot alles im (DJ-)Koffer dabei. www.kulturbuehne-schruns.at

FOTOS: ZÜG&SACHA, THEATER KOSMOS, ALTES KINO RANKWEIL, KULTURBÜHNE SCHRUNS, HOMUNCULUS

Tanz in den Mai

Homunculus Hohenems Pointen, Puppen & Poesie gibt es noch bis 6. Mai beim bereits 25. Figuren­ theaterfestival im Löwensaal in Hohenems. Die „3 Schweinchen“, denen es saugut geht, bis der böse Wolf vorbeikommt (Bild), haben am 3. Mai um 10.30 und 14.30 Uhr Österreich-Premiere. Ab 7 Jahren. Ganzes Programm & Karten: www.homunculus.info

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Austauschen, lernen, netzwerken und zusammen Yoga praktizieren bei der „YogaConvention am Bodensee“. Hocherfahrene und bekannte YogalehrerInnen, eine tolle Location und ein Programm, das es in sich hat – die Convention verspricht einiges!

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Weekend Magazin verlost 2 x 2 Eintrittskarten für die Yoga-Convention am 4. und 5. Juni im Kulturhaus Dornbirn.


ÜBER 4.000 EVENTS AUF

Helge Schneider in Bregenz

Veranstaltungen und Freizeitbetriebe in Vorarlberg auf

FOTOS: COLOURBOX.DE

2016 geht es also nun wieder los! Helge Schneider wird auf Konzertreise gehen: Mit der mittlerweile dreißig Jahre alten Perücke, seinem kürzlich sich selbst geschenkten Flügel und dem ultimativen Tournee-Motto: „Lass knacken, HELGE!“. Am Mittwoch, dem 11. Mai um 20 Uhr im Festspielhaus Bregenz, ist Österreich-Premiere. Weitere Seelax Highlights im Festspielhaus: Mnozil Brass am 2. Juni und ­Gerhard Polt & Die Well-Brüder am 12. Dezember. Karten: www.v-ticket.at und www.musikladen.at

www.wohinheute.at

Auch auf facebook!

6. Fohrenburger Brauereifest Fr., 29. 4. bis So., 1. 5., Brauerei Fohrenburg 135 Jahre Fohrenburg muss gefeiert werden! Mit Rahmenprogramm

Dietrich im Rohnerhaus

FOTOS: CARAVAN, STILLEBEN MIT CRANACH-KARTE UND ROSEN 1973 PRIVATBESITZ, ASTRID ACKERMANN, NICOLAS RUEL, HERSTELLER, VERANSTALTER

Die Ausstellung „Die Liebe zur sicht­ baren Welt“ thematisiert die Suche Hubert Dietrichs (1930 – 2006) nach seiner persön­ lichen Ausdrucksform und zeigt seine Arbeiten erstmalig im Kontext von Rudolf Wacker und anderen Künstlern. Vom 30. April bis 1. Oktober im Rohnerhaus in Lauterach.

Koblacher GartenFrühlings-Markt So., 30. 4., Koblach, Sportanlage LOHMA Tolles Kinder­ programm, findet bei jeder Witterung statt.

Auferstehungssymphonie Dieses Werk von Gustav Mahlers ist eines der faszinierendsten Werke der gesamten Musikliteratur. Ein spirituelles Meisterwerk mit über 150 Mitwirkenden aus Solisten, Chor und Orchester der Musikhochschule Trossingen mit Dirigent Sebastian Tewinkel (Bild). Am 10. Mai um 20 Uhr, Kulturbühne AmBach. Karten bei www.v-ticket.at

Happiness-Messe für Gesundheit/Esoterik Fr., 6. 5. bis So., 8. 5., Kulturhaus Dornbirn Fachaussteller bieten Inspiration für Körper, Geist und Seele.

Alle Freibäder in Vorarlberg auf einen Klick finden Sie auf www.wohinheute.at Sisters of Swing Sa., 14. 5., 19.30 Uhr, Vlbg. Landestheater Bregenz Die Geschichte der Andrews Sisters nach einer Idee von Ron Peluso. Geheimnisvolle Schattenburg jeden So., 15 – 16.30 Uhr, von April bis Oktober Familienführung – reisen Sie mit uns in die Vergangenheit. Die neue Event-Cloud: www.wohinheute.at Vorarlbergs Event-Portal im ganz neuen Design

Finale beim Bregenzer Frühling.

Marie Chouinard zählt zu den ganz Großen des zeitgenössischen Tanzes, und ihre Kompanie gilt als eine der interess­antesten der Welt. Samstag, 28. Mai, 20 Uhr, Festspielhaus Bregenz.

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Präsentieren Graubünden: Karin Stecher (li.) und Christian Suter.

ORF Vorarlberg in der Schweiz

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WILLKOMMEN GRAUBÜNDEN! Unterwegs beim Nachbarn. In der ersten Maiwoche stehen beim ORF Vorarlberg die Schätze und Plätze des Schweizer Kantons Graubünden im Mittelpunkt.

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ie ORF VorarlbergRedakteure Karin Stecher & Christian Suter reisen vom 2. bis 6. Mai eine Woche quer durch den Schweizer Kanton Graubünden. Begleitet werden die beiden auf allen Kanälen des ORF Vorarlberg: In Radio, Fernsehen und online. Bei diesem Blick über die Grenze zum eher unbekannten Nachbarn werden die schönsten Naturschätze, originelle Persönlichkeiten, historische Schauplätze und kulina­ rische Feinheiten in den ­Alpen präsentiert.

Ausgangspunkt Chur. Start der einwöchigen Reise ist Chur, die älteste Stadt der Schweiz und Kantonszentrum von Graubünden. Römische Ausgrabungen sind dabei genauso interessant wie die Sprache. Rätoromanisch verständigen sich die Graubündner, eine Sprache, die schweizweit nur noch hier gesprochen wird. Junge Hip-Hop-Bands wollen mit Chartsongs Rätoromanisch wieder salonfähig machen. Internationales Flair. Auf dem internationalen Parkett ist Graubünden längst welt-

bekannt, besonders im Winter trifft sich hier – beispielsweise in St. Moritz – der globale Jetset. In Davos/ Klosters, das vor allem durch das Weltwirtschaftsforum und als Ferienort des britischen Thronfolgers Prinz Charles bekannt ist, hat auch Thomas Mann den Weltroman „Der Zauberberg“ geschrieben. Bahnerlebnis & Schwingen. Ob die sagenumwobene Viamala-Schlucht oder die bei Eisenbahnfreunden aus der ganzen Welt beliebte Rhätische Bahn, die Natur spielt in

Graubünden in allen Be­ langen die Hauptrolle. Kulinarischer Hotspot. Schließlich ist Graubünden bei Genießern auch bekannt für kulinarische Gipfelerlebnisse. Denn hier kocht einer der besten Köche der Welt auf: Andreas Caminada, selbst Graubündner, wurde in den letzten Jahren mit höchsten Gourmetauszeichnungen bedacht. Gemäß seinem Credo, die Heimat ist die beste Inspiration, liebt er auch heute noch traditio­nelle Gerichte, die er modern ­interpretiert. n

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Themenwoche Graubünden: Montag, 2. 5., bis Freitag, 6. 5. auf allen Kanälen des ORF Vorarlberg: ORF Radio Vorarlberg: Auftakt-Sendestunde am 2. Mai (8.00 – 9.00 Uhr); jeden Tag zahlreiche Berichte in unterschiedlichen Sendungen; große abschließende Sende­ stunde am 6. Mai (16.00 – 17.00 Uhr) Vorarlberg heute: täglich ab 19.00 Uhr vorarlberg.ORF.at: Umfassende Online-Begleitung

FOTOS: GRAUBÜNDEN FERIEN, ORF

FACTS


Atriumausstellung „Da war doch was!“ im vorarlberg museum noch bis 15. Mai. Eintritt frei.

Aktion Demenz

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WAR DA WAS?

Mitmachen. Künstlerische, szenografische und partizipative Auseinandersetzungen laden BesucherInnen zum Mitmachen ins Atrium des vorarlberg museum ein. Innen aus fünf Schulen der Frage „Was möchte ich nie vergessen?“ nachgegangen. Es entstanden riesige, handgeschöpfte Papiere, deren Gestaltung war den Schüler­ Innen frei überlassen. Eine Präsentationswand lädt BesucherInnen ein, ihre persönlichen Erinnerungsstücke im Rahmen der Ausstellung zu zeigen. Demenzistan. Im Atrium ­stehen für die Dauer der

­Ausstellung ExpertInnen für Gespräche zur Verfügung, die allesamt – von der ­D emenzsprechstunde bis zur Vorleserei – hilfreich sind für die Spurensuche rund um das Phänomen des Vergessens. Die Ausstellung „Da war doch was!“ ist bis So., 15. Mai, zu sehen. Mi., 11. Mai, 19.00 Uhr: Präsentation der Novelle „Demenzistan oder die innere Landkarte eines unsichtbaren Gebietes“ durch die Au-

torin Daniela Egger und den Künstler Mark R ­ iklin. Zur Entstehung der Ausstellung siehe auch auf blog.aktion-demenz.at n

FACTS Atriumausstellung im voralberg museum bis So., 15. Mai 2016. Präsentation Novelle „Demenzistan“: Mi., 11. Mai, 19 Uhr. Eintritt frei.

Die Legende am Bodensee

PAOLO CONTE mit seinen Hits

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Z

usammen mit jungen Menschen das Thema Alter und Vergessen zu erarbeiten, das ist ein interessanter Ansatz und macht neugierig. Eine sympathische und offene Darstellungsweise im öffentlichen Raum ist ein wertvoller Beitrag zur Enttabuisierung der Demenz. Unter dem Projektmanagement des Gymnasium Schillerstraße Feldkirch und der Leitung von Frauke Kühn sind über 280 Schüler­

Schiffletag am Donnerstag, 05. Mai 2016 Mit Schiff und Rad ins Abenteuer! leben: bt’s viel zu er Vora rlber g gi S M r … de x d bo ar A n Bo in ken, Foto , Ki nder sc hm , Br egen z Clow n Pompo eiten in Lochau hk lic ög m gs ie st Um d un Ei n0 Uh r. 10.4 0 bi s 17.2 stat t . und Ha rd von jede m Wet te r i be t de fin ag et ffl hi Sc r De www.vorarlberg.at/familienpass Der Schiffletag wird im Rahmen des Familienfestes des Bundesministerium für Familien und Jugend durchgeführt.

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Entlassungs„boom“. Der weltgrößte Computerchiphersteller Intel entlässt 12.000 Mitarbeiter wegen schwächelnder Verkäufe.

NEWS

CHINESISCHER WEIN HOLT AUF

Bücher-Frühling Ein Abend mit den interessantesten Neuerscheinungen dieses Bücher-Frühlings: Mit Alexander Kluy, freier Journalist und Autor, und Stefan Gmünder, arbeitet beim Standard als Literatur­re­dakteur. Der Eintritt ist frei – mit Imbiss. 19. Mai, 19.30 Uhr, AK-Bibliothek Bludenz, Bahnhofplatz 2a. www.ak-vorarlberg.at

Italien, Frankreich und Spanien dominieren den Weinmarkt. China ist aber am Weg nach oben.

Kindersprechstunde

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Italien

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Millionen Hektoliter

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47,5

Span

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37,2

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Wein der Mitte. 2015 ist China unter die Top 10 der größten WeinproduFOTOS: COLOURBOX.DE

Die Sprechstunden der Bürgermeisterin und Stadträte in Dornbirn werden gut besucht. Jetzt haben auch Kinder die Möglichkeit, ihre Anregungen, Ideen oder Beschwerden persönlich Sabine Natter-Müller, einer Mitarbeiterin des Dornbirner Rathauses, zu schildern. Jeden Mo von 16 - 17 Uhr im Erdgeschoss, Zimmer 54.

zenten weltweit aufgestiegen. Mit rund 11 Millionen Hektolitern pro Jahr liegt man in etwa gleichauf mit traditionellen Weinbauländern wie Südafrika, Australien oder Chile. Österreich produziert nicht viel, dafür aber sehr gute Qualität.

Gabriele Bösch

Erwin Kräutler

Angelika Schwarzmann

Petra Nachbauer

Die Hohenemserin (Jg. 1964) überzeugte mit einem Gedichtzyklus und erhielt den Literaturpreis des Landes in Form eines Arbeitsstipendiums.

Der Bischof präsentiert sein neues Buch „Habt Mut! Jetzt die Welt und die Kirche verändern“ am Do., den 12. Mai um 19.30 Uhr in der Friedenskirche Bürs.

13. Ute-Bock-Preis für Zivilcourage von SOS Mitmensch für die Alberschwender Bürgermeisterin und ihr Team „Manifest der Menschlichkeit“.

Für den witzig-skurrilen Dialog im Comic-Stil gab es für die Bürser Autorin (Jg. 1970) ebenfalls den Landes-Literaturpreis mit Arbeitsstipendium.

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Ausbildung mit Leidenschaft

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DIE TANZBEGEISTERTE Dance Art School. Die Tänzerin Christine Hefel gründete nach internationalen

Engagements vor 20 Jahren die Dance Art School. Mehr als 6.500 Tanzfreudige wurden seither in Dornbirn ausgebildet. Am 25. Juni wird das Jubiläum mit einer großen Gala mit Tanzweltmeistern, Ballettstars, Musikern und prächtigen Kostümen im Kulturhaus gefeiert.

Ich teile Fred Astaires Philosophie ,Tanzen ist wie Träumen auf Beinen‘.

Weekend: Wie ging es weiter? Ch. Hefel: Nach dem Start mit drei Unterrichtsstunden in

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Jazzdance und Kindertanz und neun Schülern im Jahr 1996 wuchs unser Angebot auf über 40 Wochenstunden und 350 Mitglieder jährlich. Wir bieten einen kontinuierlich aufbauenden Tanzunterricht ab zwei Jahren für alle Niveaustufen sowie eine mehrjährige Tanzausbildung für angehende Tänzerinnen. Workshops finden mit internationalen Dozenten statt. Ballett-, Spitzentanz, Jazz Dance, Modern Dance, Latin, HipHop, Step- und Showtanz werden tanzbegeisterten Kindern, Teenagern und Erwachsenen auf hohem Niveau vermittelt. Weekend: Was sind die Krite­ rien, um im Tanz erfolgreich zu sein? Ch. Hefel: Man benötigt typische Sporteigenschaften wie

Ehrgeiz, Mut, Konsequenz, Fleiß, Ausdauer. Man sollte sehr ernährungsbewusst leben, ist permanent im Training. Ich tanze bis zu acht Stunden täglich. Die Faszi­ nation ist es wert: Jemanden dorthin zu führen, dass er im Tanz rings um sich und die Welt vergisst, ist die größte Herausforderung. Wir machen Schüler fit für die ­Bühne. Übrigens kann man schon ganz klein beginnen: Der Kurs „Tanzbabies“ wendet sich an alle Mütter mit ihren Babys ab drei Monaten, die sich nach der Schwangerschaft wieder fit machen wollen. Rückbildungsgymnastik, Kondition und Bodyforming sind die Ziele. Das Baby wird auf den Bauch ­gewickelt und zu modernen Rhythmen sanft bewegt.

Weekend: Was sind vergan­ gene und kommende Höhe­ punkte? Ch. Hefel: Ein Karriere-Highlight war die Choreografie der „Geschichten aus dem Wienerwald“ bei den Bregenzer Festspielen und bei den Ver­ einigten Bühnen Wien 2014. Auch das Engagement der Dance Art Company in In­ dianapolis war großartig. Kürzlich hatten wir eine Anfrage für China, aber das war uns zu kurzfristig. Was ich ­jedoch versprechen kann: Am 25. Juni erwartet die Besucher eine großartige Bühnenshow mit Breakdance-Weltmeistern, einem Duett der Staatsopern-Ballettakademie, einer brasilianischen Tanz-Com­ pany und vielen weiteren Mitwirkenden, darunter unseren eigenen Stars! n

FOTOS: WALSER-IMAGE.COM

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eekend: Sind Sie in jungen Jahren viel ­ ­herumgekommen? Ch. Hefel: Ich war von klein auf vom Kunstturnen begeistert, die Tanzausbildung holte ich mir auf dem zweiten Bildungsweg in Wien, München und Orlando. Dann folgten Engagements und Auftritte von Düsseldorf bis nach London, New York und Chicago, dazwischen Singapur und Bühnenshows auf Kreuzfahrtschiffen. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wo meine Tanzschuhe stehen. Ich ging – auch der Liebe wegen – zurück nach Österreich. Mein Mann hat mich bestärkt, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen.

REDAKTION: WORTWERK.CC

Christine Hefel


Christine Hefel TANZSCHULINHABERIN

Unsere Gala zum 20-Jahr-Jubiläum sollten sich Tanzfreunde keinesfalls entgehen lassen. Christine Hefel

ZUR PERSON n Christine Hefel n Jahrgang 1968, verheiratet, 2 Kinder n Werdegang: kfm. Angestellte, Tanzausbildungen in Wien, München und den USA. Tanzte bei Walt Disney in Orlando und die Pocahontas und Esmeralda für Disney in D. 1996 Gründung der Dance Art School in Dornbirn, Auftritte mit der Dance Art Company für internationale Unternehmen, 2010 Gütesiegel des Österr. Tanzrates, 2015 Sportmanagement­ lehrgang. n Hobbys: Skifahren, Golf und Reisen n Spirit of Dance Art-Gala: 25. Juni, 15 und 20 Uhr, Kulturhaus Dornbirn n Mehr auf www.danceart.at

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SERIE: MANAGEMENT-SERVICE FÜR VORARLBERGS WIRT

STANDORT

Elke Ernst-Lau

VERSICHERUNGEN

Andreas Fartek

AUTOHAUS

Irene Tumler

IMMOBILIEN

Roberto Maier

SKRIPTORIUM

GEWERBEMANAGER

SERVICE-ANNAHME

STRATEGIE

Dort arbeiten und leben zu dürfen, wo andere Urlaub machen, das ist Bregenz. Meine Heimatstadt ist der perfekte Platz für mein Text- und Schreibbüro, welches sich neben klassischen Schreibarbeiten auf medizinischen Schriftverkehr spezialisiert hat. Bregenz ist lebendig, kreativ, sympathisch, bunt, quirlig und immer in Bewegung. Die Vielfältigkeit von Bregenz, die geografische und wirtschaftliche Lage ist für ein Einzelpersonenunternehmen (EPU) wie mein Skriptorium der ideale Standort.

Unternehmensrisiken stehen bei uns im Mittelpunkt und spiegeln sich in maßgeschneiderten Produkten wider. Beispielsweise im Bau-, Haupt- und Nebengewerbe, in der Hotellerie und Gastronomie oder bei Jungunternehmern, positionieren wir uns am Markt mit einzigartigen Produkten. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir zudem individuelle Lösungen – als jüngste Marktneuheit bieten wir die grobe Fahrlässigkeit für KMU-Kunden an. ­Vorteile für Betriebsneugründer: 50 % Nachlass auf die erste Jahresprämie bei voller Deckung.

Meine Aufgaben haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Für mich stehen aber immer unsere Kunden an erster Stelle. Mit einem freundlichen Lächeln empfange ich sie gerne. Natürlich gibt es manchmal schwierige Situationen, aber auch die werden gemeinsam gelöst. Sowohl bei der Übergabe eines Leihwagens als auch bei der Rechnungserklärung gehe ich, wenn immer möglich, auf die Kundenwünsche ein. Das schätzen und genießen unsere Stammkunden sehr. Ich freue mich über meinen tollen Beruf.

Erfolgreiche Unternehmer verfolgen ihre Ziele strategisch geplant und setzen diese professionell um. Mit gezielten Marketingmaßnahmen haben wir als Immo-Agentur unseren Bekanntheitsgrad am Markt innert kürzester Zeit an die Spitze katapultiert. Gerne unterstützen wir mit unserem Know-how andere Unternehmen bei ihren Investmentplänen. Mit dem richtigen Immobi­ lienportfolio können langfristig Erfolg versprechende Investments perfekt abgerundet werden. Wir beraten Sie gerne!

UNIQA Insurance Group AG Landesdirektion Vorarlberg Tel.: 05574 / 406-0 www.uniqa.at

Service-Annahme für VW/AUDI/SEAT Autohaus Strolz-Bregenz Tel.: 05574 / 74320 – DW 32

Elke Ernst-Lau Skriptorium Text- und Schreibbüro Tel.: 0699 / 107 86 881 office.skriptorium@drei.at

Immo-Agentur Maier GmbH Götzis, Am Garnmarkt 13 Tel.: 05523 / 90533 roberto@immo-agent www.immo-agentur.com

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AMS ON TOUR 2016

AUSSENWIRTSCHAFT

Lösungskompetenz. Das „Service für Unternehmen“ (SfU) des AMS Vorarlberg unterstützt die Unternehmen bei der Personalsuche und informiert im Rahmen der AMS ON TOUR 2016 wieder über die aktuellen Dienstleistungs- und Förderangebote. Bernhard Bereuter im Gespräch.

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eekend: Worauf kon­ zentriert sich das SfU bei der Unterstützung der Unternehmen? B. Bereuter: Wir bieten umfassende Dienstleistungen bei der Personalsuche, angefangen bei der Veröffentlichung der offenen Stellen im AMS eJob-Room, Österreichs größter Online-Jobbörse mit über 700.000 Zugriffen monatlich, bis zur Personal-Vorauswahl. Gemeinsam mit den Unternehmen erarbeiten wir die geeigneten Besetzungsstrategien und bieten durch unsere Fördermöglichkeiten Wege zum Qualifizieren von gesuchten Fachkräften. Mit der kostenfreien „Impulsberatung für Betriebe“ helfen wir den Unternehmen bei der Bearbeitung aller Fragen im Personalwesen, z. B. bei der Bewäl­ tigung der Anforderungen ­einer älter werdenden Belegschaft. Mit der Qualifizierungsförderung für Beschäftigte unterstützen wir aber auch Unternehmen, die in die Qualifizierung ihrer Mitar­ beiterinnen und Mitarbeiter investieren. Die Weiterbil­ dung der Belegschaft stellt ­einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Weekend: Die AMS ON TOUR vom 18. 04. bis 20. 5. ist an­ gelaufen. Was sind die Ziele?

B. Bereuter: In unserem Ge-

schäft ist der persönliche Kontakt ausschlaggebend. Während der AMS ON

BERNHARD BEREUTER Leiter AMS-Service für Unternehmen und stv. Landesgeschäftsführer. 22 Berater­ Innen stehen als direkte AnsprechpartnerInnen den Vorarlberger Betrieben persönlich zur Verfügung.

AMS Vorarlberg Service für Unternehmen Tel.: 05574 / 691-0 sfu.vorarlberg@ams.at www.ams.at

TOUR machen wir die Unternehmen auf unsere Angebote rund um Personalsuche, eServices und Förderungen aufmerksam. Mir ist wichtig, dass die Unternehmen unsere Angebote kennen und von der Zusammenarbeit mit uns profitieren. Unser Anspruch ist, dass sie so zufrieden sind, dass sie uns weiterempfehlen. In Vorarlberg haben wir 22 gut ausgebildete Beraterinnen und Berater im SfU, welche die Betriebe kompetent über alle Angebote informieren und bei den personellen Herausforderungen unterstützen. Weekend: Welche Herausfor­ derungen stellen sich für das „Service für Unternehmen“? B. Bereuter: Die größte Herausforderung stellt die wachsende Diskrepanz von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt dar. Die Schere zwischen gering ausgebildeten Arbeitskräften und dem steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht weit aus­ einander. Die Hälfte der bei uns vorgemerkten Arbeitssuchenden hat maximal Pflichtschulabschluss. Hier anzusetzen und in Zusammenarbeit mit den Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen zu finden, ist unsere wichtigste Aufgabe. n

Um einen neuen Markt in Angriff zu nehmen, braucht es neben einem guten Produkt oder einer überzeugenden Dienstleistung viel unternehmerischen Mut und einen verlässlichen Partner. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt, mit dem kostenlosen Service ihrer Außenwirtschaft, bei Themen wie Import-

Mag. Christina Marent, Leiterin Außenwirtschaft und Exportabwicklung, Mitarbeiterentsendungen, Exportförderungen oder internationale Vertriebspartnersuche. Dabei kann die WKV auf das Netzwerk der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA mit über 110 Stützpunkten auf fünf Kontinenten zurückgreifen. Beim Vorarlberger Exporttag am 13. Juni 2016 besteht die Möglichkeit, dieses ExportWissen in geballter Form abzuholen.

www.wkv.at/exporttag

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Neue Substanzen am Suchtgiftmarkt

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GEFÄHRLICHER RAUSCH Drogen. Heroin, Koks, Hasch – kennt man. Derzeit schwappen neue psychoaktive Substanzen auf den Markt. Gedealt wird nicht auf der Straße, sondern online. Inhaltsstoffe: unbekannt. Von K. Pirzl unbekannten Inhaltsstoffen und gefährlicher Wirkung.

Wildwuchs. Allein 2015 wurden 100 neue Substanzen erst-

„Das Internet eröffnet neue Wege der Suchtmittelbeschaffung. Drogen werden meist via Mausklick direkt aus China bestellt. Umsätze im Millionenbereich sind durchaus Realität.“ Mario Hejl Sprecher Bundeskriminalamt

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malig im EU-Frühwarn­ system gemeldet. Die Gesamtzahl der von der EMCDDA (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) überwachten neuen Substanzen stieg auf über 560. Bei der Umgehung der Ge­ setzeslage zeigen sich die ­Hersteller – häufig Chemieund Pharmaunternehmen in China und Indien – äußerst geschickt. Doch die Drogen

Rahofer.

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igh sein. Sich aus dem Alltag ausklinken, die Sorgen ­vergessen: Bewusstseinserweiternde Substanzen gibt es seit Menschengedenken. Kokain, Heroin, LSD – alles ursprünglich als Medizin entwickelt, um zu heilen anstatt zu zerstören. Jetzt bricht eine weitere Rauschgift-Lawine über Europa herein: Neue psychoaktive Drogen (NPS) aus China, mit

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illegalen Drogenhandels. Die dort fließenden Geldbeträge sind keinesfalls mehr im ­Bagatellbereich, da geht es um Millionen“, sagt BKA-Sprecher Mario Hejl. kommen nicht nur aus Fernost: Auch in Europa wurden geheime Labors, die an der Entwicklung neuer NPS arbeiten, aufgespürt. Beim Vertrieb gehen die Dealer des 21. Jahrhunderts ebenfalls neue Wege.

FOTOS: BK, JUPITERIMAGES/PHOTOS.COM/THINKSTOCK, JEFFREY HAMILTON/PHOTODISC/THINKSTOCK, COLURBOX.DE

Online Drug-Store. Nicht finstere Spelunken oder dunkle Straßenecken sind Umschlagplatz für die NPS. 2016 holt man sich seinen Rausch ­online. Auf legalen InternetMarktplätzen, vorwiegend aber im sogenannten Darknet, quasi der „dunkle Bruder des Internets“, wird munter gedealt – mit Waffen, aber vor allem mit Drogen. „Das Darknet ist bereits ­fester Bestandteil des

Meth-Labor. Ein Faktor für die heimische Drogenszene sind auch Methamphetamin (Crystal Meth) Produzenten in den Nachbarländern. Beim Konsum und Handel mit diesen gefährlichen Substanzen erwartet das BKA in Zukunft einen Anstieg. Crystal Meth fällt unter das Suchtmittel­ gesetz. Von den Hunderten neuen Substanzen, die pro Jahr auf den Markt kommen, wurden im Vorjahr nur zehn auf die Kontrollliste der UN gesetzt. Was nicht verboten ist, zählt zu den „Legal Highs“. Legal ja, aber mit tödlicher Gefahr. n

WUSSTEN SIE, ... … dass Heroin einmal ein Hustensaft war? Die Firma Bayer erfand das tödliche Rauschgift. Es wurde sogar inklusive Spritzbesteck in Apotheken verkauft. … dass Kokain ursprünglich als Narkotikum diente? Es wurde z. B. für lokale Betäubungen in der Augenheilkunde eingesetzt. Und gegen Morphiumabhängigkeit (!). … dass es auch Cannabis aus dem Labor gibt? Synthetisches Cannabis, sog. Cannabinoide, war ursprünglich zur Therapie chronisch kranker Menschen gedacht. Als Rauschmittel konsumiert, sind diese besonders gefährlich, weil nie abschätzbar ist, welche Kräuter wirklich dabei sind.

Unser Unternehmen ist gesund, weil wir es wieder sind.

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Unterschätzte Gefahr: Bewusstseinserweiternde Substanzen werden gern als Stimmungsmacher eingesetzt.

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FRAGEN AN

VORARLBERG AKTUELL

Christoph Nussbaumer Strategieberater für Hotelbetriebe

Gruppe in Götzis für bis zu 140 MitarbeiterInnen: v. li. die Architekten Wolfgang Ritsch & Meinhard Rhomberg, Pfarrer Toni Oberhauser, VWK-Präs. Manfred Rein, Loacker Recycling-GF Karl Loacker, Bgm. Christian Loacker, Gerald Engler und Thomas Schäfer (beide Mitglieder GL Loacker Recycling).

ZAHL DER WOCHE …

3x

mehr E-Autos

wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 in Voralberg zugelassen. Das sind 83 E-Autos gegenüber nur 26 im 1. Quartal des Vorjahrs. Die Gründe dafür: Es gibt mehr Modelle und eine Steuer­ begünstigung von E-Autos.

Silvretta Montafon Neu Die Silvretta Montafon GmbH startet in eine neue Ära. Langzeit-Aufsichtsratspräsident Peter Gaugg (re.) wird GF für strategische Aufgaben und führt damit gemeinsam mit Peter Marko (li.), GF für das operative Geschäft, das größte Tourismus­ unternehmen des Landes. Gerhard Burtscher, BTV Vorstandsvorsitzender, übernimmt das Aufsichtsrats­ präsidium bei Silvretta Montafon.

ECC-Award für (f)acts Ein Projekt des Pharmaunternehmens Janssen (Ö/CH), für dessen Umsetzung die Eventagentur (f)acts aus Dornbirn mit Büros in München & Wien verantwortlich zeichnete, erhielt den European Change Communications Award 2015. Das prämierte Konzept für Strategie- & Veränderungskommunikation überzeugte durch einen hohen Emo­ tionalisierungsgrad. Im Bild: (f)acts-GF Wolfgang Schwarzmann (li.) und Martin Selinger (Janssen Pharma).

■■Warum soll Power Pricing für Hotels nützlich sein? Bei diesem ganzheitlichen Ansatz wird die Preisgestaltung eines Hotelbetriebs optimiert. Strate­ gische, strukturelle und kommunikative Aspekte können eine Reihe von Stellschrauben bewegen. Der erzielte Durchschnittspreis und Gewinn eines Hotels kann erhöht werden. ■■Mit verblüffenden Ergebnissen? Die durchschnittliche Rendite (Ergebnis vor Steuern) aller ­bilanzierenden 2.852 Hotelbetriebe in Österreich beträgt derzeit nur 1,6 % vom Umsatz. Eine 2-prozentige Verbesserung der Preise würde den Gewinn aller Betriebe im Durchschnitt mehr als verdoppeln. ■■Sie sind regelmäßig für den Constantinus Award nominiert? Dieser große österreichische Beratungs- und IT-Preis wird jährlich vergeben. 152 Projekte wurden für den diesjährigen Preis eingereicht, und am 9. Juni 2016 werden in Linz die Sieger gekürt. Seit 2003 haben wir zwei erste Plätze, einen zweiten und zwei Nominierungen erzielt. Heuer sind wir mit dem Projekt „Turnaround Vision Haubers Hotels & Alpenresort“ dabei.

FOTOS: ALEXANDRA SERRA PRESSEFOTOGRAFIN, HANDOUT, STEFAN KOTHNER, SYMBIOSIS

Grundsteinlegung der neuen Konzernzentrale der Loacker Recycling


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Hauptaufgabe der Jagd ist die Hege und Pflege der Wildtiere.


Das große Halali

LAND DER JÄGER Auf der Pirsch. 125.000 Jagdberechtigte gibt es in Österreich –

und sie werden stetig mehr. Über das neue Interesse am Weidwerk, alte Vorurteile und den radikalen Vorschlag, die Natur sich selbst zu überlassen. Von Gert Damberger

FOTOS: APA/BARBARA GINDL, COLOURBOX

J

oseph Kap-herr (26), Politologiestudent in Wien, bekommt einen verklärten Blick, wenn er an seine Wochenenden denkt. Die widmet er nämlich so oft es geht, dem Weidwerk. Die Zeit auf dem Hochstand empfindet er als „Schärfen der Sinne“, als „meditatives Naturerlebnis“ und helfe ihm, nach einer Arbeitswoche „die innere Balance“ wiederzufinden. Er

schießt selten und „selektiv“, wie er sagt. Es sind vor­ wiegend Rehe, aber auch Schwarzwild, Fasane, Hasen und Rebhühner. Durchaus mit Vergnügen. „Die Jagd“, sinniert der Jungjäger, der den Berechtigungsschein erst seit Kurzem in der Tasche hat, „ist halt ein Urtrieb des Menschen. Etwas Archaisches, das einen nicht mehr loslässt, wenn man einmal damit angefangen hat.“

120.000 Jäger. Peter Lebersorger, Generalsekretär der Zentralstelle der Landesjagdverbände, stellt fest: „Das Interesse an der Jagd als sinnvolle Freizeitbeschäftigung nimmt leicht, aber signifikant zu.“ Immer öfter säßen nicht nur Freiberufler und Manager, sondern auch ­Mittelständler, Installateure, Bankangestellte oder Studenten in den Kursen zur JägerAusbildung. Der Weg zur

„grünen Matura“ dauert im Schnitt vier Monate und kostet 750 Euro. Die Zahl der Jagdberechtigten in Österreich ist von 115.000 im Jahr 2010 auf mittlerweile 125.000 gestiegen, berichtet Lebersorger, der auch eine Zunahme des Frauenanteils feststellt. „Wir haben etwa 30 Prozent Kursteilnehmerinnen, etwa 12 Prozent lösen dann auch eine Jagdkarte.“ Für Lebersorger ist klar,

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DIE JAGD IN ZAHLEN ➜ Zahl der Jahresjagdkarten im Jagdjahr 2014/2015: 123.000. ➜ In diesem Jahr versahen 550 Berufsjägerinnen und -jäger sowie

5 KLARSTELLUNGEN ZUR JAGD

1

„Jäger können tun und und ­lassen, was sie wollen, niemand kontrolliert sie.“ Tatsache ist: Die Jagd ist gesetzlich ­geregelt. Verstöße werden gerichtlich und vereinsrechtlich geregelt.

2

„Jagen ist ein Hobby einer elitären Clique“ Tatsache ist: Jäger kommen aus allen Einkommens- und Berufsschichten. Die Mehrzahl der Jäger sieht die Jagd nicht als Prestigefrage. Jäger kann jeder werden, der die erforderliche ­Qualifikation nachweist.

3

„Den Jägern geht es nur um Trophäenkult.“ Tatsache ist: Die Trophäe beinhaltet für den Fachmann wichtige Informationen über den Wildbestand. Sie hat Bedeutung, aber nicht als Statussymbol. Der überwiegende Teil der Jäger sieht sie nicht als solche an.

4

„Jäger füttern das Wild, um dann mehr davon abschießen zu können. Es sollte nur so viel Wild geben, wie die Natur hergibt.“ Tatsache ist: Die Fütterung ist nur dann erlaubt, wenn die natürliche Äsung nicht ausreicht. Sie ist gesetzlich ­geregelt. Es gehört zu den Aufgaben des Jägers, für ein ausreichendes ­Nahrungsangebot des artenreichen und gesunden Wildbestands zu sorgen.

5

„Jagd hat nichts mit ­Naturschutz zu tun. Den Jäger ­beherrscht der Beutetrieb, das geht zulasten der Natur.“ Tatsache ist: Die jagdlich-nachhaltige Nutzung beinhaltet die Verantwortung für die gesamte frei lebende Tier- und Pflanzenwelt. Die Jagd dient mit ihrer Hegepflicht dem Biotop- und Artenschutz. Weil die Ausübung des Jagdrechts an Grund und Boden gekoppelt ist, können Jäger die Naturschutzmaßnahmen am besten umsetzen.

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was hinter der neuen JagdLust steht. „Bei der zunehmenden Bedeutung von ­Bildschirmarbeit wächst die ­Sehnsucht nach dem Echten und Bodenständigen. Es gibt immer mehr Städter, die aus den virtuellen Welten am Wochenende in die Natur ­ flüchten.“ Promi-Faktor. Und wer verkörpert die Natur besser als Jägerin und Jäger? Andere hoffnungsfrohe Jagd-Anwärter wiederum zieht der exklusive Lifestyle magisch an. Die Chance, bei Gesellschaftsjagden oder am Jägerstammtisch in die Nähe von Reichen und Einflussreichen zu kommen, ist ja durchaus gegeben. Die Liste der prominenten Hubertusjünger in Österreich ist überlang. Um nur ein paar Namen zu nennen: Ex-Minister Hannes Androsch, Martin Bartenstein und Maria Fekter, Ex-Vizekanzler Josef Pröll, die Grün-Abgeordnete Gabriela Moser und IV-Chef Veit ­Sorger, Ex-Raiffeisengeneral Christian Konrad oder auch Milliardärswitwe Ingrid Flick, viele Mitglieder des Porscheund Piëch-Clans, der Adel sowieso, Schauspieler, Künstler, Hof- und Landesräte … Die Land-Jäger. Peter Lebersorger hört die Zuschreibung der Jagd als typische ElitenBeschäftigung nicht gerne. „Die Jagd hat es immer unter allen Ständen gegeben.“ Die Tätigkeit als solche ist seit 1849 der Grundherrschaft und somit auch der breiten Landbevölkerung anvertraut. Daran habe sich bis heute grundsätzlich nichts geändert, sagt Lebersorger. Vor allem am Land mit den vielen Gemeinschaftsjagden ist die Jägerei stark in die gesamte Bevölkerung einge-

schutzorgane ihren Dienst in den Revieren. ➜ Anzahl der Jagdreviere: rund

12.200 mit einer Gesamtfläche von

8,4 Millionen Hektar. ➜ Eines der größten zusam-

menhängenden Jagdgebiete, die Alwa in der Steiermark, NÖ, Burgenland und Ungarn umfasst

23.000 Hektar

und befindet sich in Privatbesitz. Der Besitzer soll kolportierte

100 bis 120 Millionen Euro bezahlt haben.

bunden. Seit dem 19. Jahrhundert ist es auch üblich, den Wildbestand zu regulieren, um das Gleichgewicht der verschiedenen Tierarten zu erhalten und um landwirtschaftliche Flächen und Wälder vor Schäden zu bewahren.

Schuss nach Quote. Es gibt verpflichtende Abschusspläne – erstellt werden sie von der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft – für jedes Jagdgebiet über 115 Hektar. Der Grundbesitzer muss sie ab­ arbeiten, ob es ihn nun freut oder nicht. Meistens freut es

„Das Interesse an der Jagd als sinnvolle Freizeit­ beschäftigung nimmt signifikant zu. Der Frauenanteil in der Ausbildung liegt bei rund 30 Prozent.“ Dr. Peter Lebersorger Generalsekretär Zentralstelle österreichische Landesjagdverbände

QUELLE: STATISTIK AUSTRIA U.A.

MYTHOS UND WAHRHEIT:

18.900 sonstige Jagd-


Starke Vermehrung: Vielerorts in Europa spricht man von einer „Wildschweinplage“.

FOTOS: COLOURBOX.DE, APA/BARBARA GINDL, APA/DPA/DPA/ZENTRALBILD, APA/DPA/TMN, FOTO WILKE, PRIVAT

ihn, denn Bejagung ist mitunter sehr einträglich. Für eine Pacht kann bis zu 90 Euro pro Hektar und Jahr verlangt werden, der Preis richtet sich nach Lage und Wildbestand. Der Eigner oder Pächter eines Forstbetriebs kann auch Abschüsse verkaufen, was für viele Freizeitjäger oft die einzige Gelegenheit ist, ein Tier aufs Korn zu nehmen. Ein Wildschwein ist ab 200 Euro zu haben, für eine Gams muss mindestens 500 Euro hingelegt werden und der Preis für einen Hirsch beginnt bei rund 1.500 Euro und kann zig Tausender für ein kapitales Exemplar erreichen. Das sind wohlgemerkt nur die Abschussrechte – für das Fleisch fällt dann noch der Kilopreis an. 43 Prozent Jagdgegner. Manchmal entsteht in der Öffentlichkeit das (falsche) Bild, die Jagd sei bloß ein Geschäft. Und ein blutiges obendrein. Was in einer waffenächtenden und pazifistisch eingestellten Gesellschaft mit ihrer zunehmenden Zahl an Vegetariern und Veganern nicht besonders gut ankommt, ist das mit dem Jagen verbundene Töten von Säugetieren. Nach einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen IFES-

Meinungsumfrage aus dem Vorjahr deklarierten sich nur 26 Prozent der Befragten als Jagdbefürworter. 31 Prozent hatten keine Meinung und 43 Prozent outeten sich als mehr oder weniger überzeugte Jagdgegnerinnen und -gegner. Selbstregulierung? Die Tierschützerszene schürt die jagdskeptische Stimmung in der Bevölkerung. Zum Beispiel mit dem Vorschlag nach einer „Natur ohne Jagd“. Österreichs Jäger „bringen jedes Jahr eine Million Wildtiere oder 2.700 pro Tag um“, klagen da etwa die Betreiber von www.zwangsbejagung-ade.at an. Sie sind der Meinung, dass sich die Bestände an Hirschen, Rehen und Wildschweinen ohne Jagd automatisch herunterregeln würden. Der „Jagddruck“ selbst habe dazu geführt, dass sich Wildschweine explosionsartig vermehrten. Würde das Abschießen der Tiere aufhören, hätten diese weniger Fortpflanzungsstress und die Rotten würden sich dann quasi von selbst auf umweltverträgliche Familiengrößen einpendeln. Nahrung im Überfluss. Doch ob das so funktionieren würde, weiß man nicht. Es könnte

sein, dass die starke Vermehrung trotzdem ungebremst weitergeht. Die Fortpflanzungsfreude der überaus anpassungsfähigen Paarhufer hat ja auch mit dem über­ reichen Nahrungsangebot zu tun, das die moderne inten­ sive Landwirtschaft – und da vor allem in Form von Maisund Getreidefeldern – unfreiwilligerweise offeriert. Die Schäden, die das sich dramatisch vermehrende Schwarzwild in ganz Europa anrichtet, sind immens. In Italien spricht man von Ernteaus­ fällen von über 100 Millionen Euro. In der Toskana wurde jetzt sogar der regionale Notstand ausgerufen und ein Sondergesetz beschlossen, das den nimmersatten „Schadschweinen“ den Krieg erklärt. Ziel ist es, mindestens 170.000 davon zu schießen. Fressfeinde. Natürlich laufen die Tierschützer Sturm gegen den Plan. Besonders gewitzte Tierfreunde lancierten die Idee, doch lieber Wölfe auszusetzen, die natürlichen Fressfeinde des Schwarzwilds. Bei der Mehrheit der toskanischen Bürger kam die Idee nicht so gut an. Die Vorstellung, beim Spazierengehen einem Wolfsrudel in die Quere zu kommen, empfanden sie dann doch als zu ­naturnah. Dann doch lieber menschliche Jäger, prego. n Jagdhunde sind meist uralte Rassen, die für ­Spezialaufgaben der Jagd herangezüchtet worden sind.

IM GESPRÄCH Univ.-Prof. Dr. Klaus Hackländer Leiter des Instituts für Wildbiologie und Jagdwirtschaft BOKU Wien

■ Was sagen Sie zur These der Tierschützer, dass man die ­Fauna sich selber überlassen kann? Sie stimmt an sich. Die Natur braucht den Menschen grundsätzlich nicht. Auch ohne Bär, Luchs oder Wolf würden sich die Hirschbestände einpendeln. Die überzähligen Tiere würden dann zum ­Beispiel durch Krankheiten dezimiert. Aber wir leben halt nicht inmitten der Wildnis, sondern in einer alten ­Kulturlandschaft. Hier muss der Jäger regulierend eingreifen. Alles andere ist Träumerei. ■ Sie sagen immer wieder in Interviews, dass es momentan ein Problem mit Hirschen und Wildschweinen gibt. Ein Mengenproblem. Die Tiere richten lokal große Schäden in Land- und Forstwirtschaft an. Ihre Populationen müssten deutlich reduziert werden. ■ Das tun die Jäger ja doch, oder? Derzeit wird weniger Rot- und Schwarzwild erlegt, als der jährliche natürliche Zuwachs ausmacht. Die Abschüsse müssten deutlich darüber liegen. Ein verstärkter Jagddruck verträgt sich aber schlecht mit der Freizeitgesellschaft und den ­vielen Outdoor-Sportlern. Wir haben hier ein Problem, das alle beteiligten Gruppen – Jäger, Sportler und Grundbesitzer – gemeinsam lösen müssten.

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Gartentrends

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HINAUS INS GRÜNE BayWa. Der Frühling ist da und die Gartenarbeit geht los. Wer kommenden Sommer seine

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as liegt heuer im Trend? Bei der Gestaltung bleibt es einerseits bei schlichten Entwürfen, andererseits sehnen sich immer mehr Gartenbesitzer nach einem Blumenmeer à la Rosamunde Pilcher. Gepflegt und puristisch. Die modernen Gärten wirken sehr aufgeräumt: klare Linien und ein gewisses Maß an Minimalismus bei der Wahl von Pflanzen. Der Trend von Grä-

sern liegt weiterhin im Trend, denn sie sind robust und unkompliziert in der Pflege. z. B. ist die Rutenhirse verstärkt im

KONTAKT BayWa Bau & Gartenmarkt Scheibenstr. 2, Lauterach BayWa Gartenmarkt Stiegstraße 51, Rankweil www.baywa.at

Kommen und in verschiedenen Zuchtformen erhältlich.

Königin der Blumen sind z. B. Halbsträucher wie Lavendel.

Verspielt und romantisch. Ein bisschen Gartenplanung, ein bisschen Verwahrlosung und vor allem viele Rosen – das sind die Zutaten für einen gelungenen Cottage-Garten. Romantische Impressionen entstehen mit Strauchrosen oder mit Kletterrosen, die als blühender Willkommensgruß den Rosenbogen umrahmen. Schöne Begleiter für die

Natur pur. Wer Schmetter­ linge im Garten begrüßen will, der setzt auf Weide, Ginster, Sonnenhut und Ringelblume, wer es farbenfroh mag, bietet mit bunten Blumenwiesen auch Bienen ein Zuhause.

TIPP: FREUDE MIT DEM EIGENEN KRÄUTERGARTEN Die meisten Kräuter bevorzugen einen warmen, geschützten Platz. Sonnenanbeter sind z. B. Basilikum, Rosmarin, Majoran oder Melisse. Beachten Sie, dass Kräuter wie Petersilie oder Pfefferminze keine direkte Sonne vertragen, sondern halbschattige Standorte bevorzugen. Setzen Sie immer diejenigen Kräuter nebeneinander, welche dieselbe Menge an Gießwasser benötigen. Lassen Sie beim Einsetzen genügend Abstand und achten Sie auf einen leichten, durchlässigen Boden.

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Gemüseanbau. Ein Naschund Nutzgarten sorgt für mehr Lebensqualität. Egal, ob in einem eleganten Hochbeet

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Freizeit im blühenden Garten verbringen möchte, der muss jetzt mit der Umsetzung beginnen.


ALLES RUND UM HAUS & GARTEN

„Es wird verstärkt auf biologische Produkte wie Erde, Samen und Pflanzenschutzmittel geachtet.“

Zitrus Mix

Herbert Leite Marktleiter BayWa Bau & Gartenmarkt in Lauterach

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oder als Topfpflanze am Balkon – jeder möchte gerne vor der eigenen Haustüre ernten. Dazu gehören: Bio-Kräuter mit den Klassikern wie Ba-­ silikum, Rosmarin oder Schnittlauch bis zu den Spe­ zialsorten wie Schoko- und Erdbeerminze und Heil­ kräuter wie Zitronenkraut. Gestaltungstrends. So wie der Innenwohnraum wird auch der Garten derzeit zum Hotspot für Accessoires, De-

sign und stilvolle Dekoration. Um den Garten auch ideal ­bespielen zu können, runden ausgewählte Outdoor-Möbel das Wohnraumkonzept ab. Zu empfehlen ist dabei der Einsatz von hochwertigem Außenraum-Mobiliar, welches in der Materialauswahl, Design und Verarbeitung den Ansprüchen gerecht werden und neben einem gewissen optischen Anzreiz natürlich auch den nötigen Komfort bieten – ästhetisch, chick & bequem sowie flexibel. n

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Im Vergleich. Laut Institut für Freizeit- & Tourismusforschung hören Frauen in jüngeren Jahren früher mit dem Sport auf als Männer.

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WEEKEND MAGAZIN   31


Zum Muttertag nur das Beste

n FOTOS: BBC, SCOTT HUMBERT/WARNER BROS. ENTERTAINMENT/GETTY IMAGES, ROSEN: COLOURBOX.DE, MODELFOTO: COLOURBOX.DE

WÜNSCHE AN MAMA

Familie. Jede Mama hat ihre Eigenheiten: Die eine ist

Die Selbstverwirklichungs-Mum „Die schönste Zeit hatte ich vor den Kindern“. Du meinst das nicht böse, es ist die Wahrheit. Und die wird man ja wohl noch sagen dürfen, meinst du. Dein Beruf, deine Hobbys, deine Eigenständigkeit waren dir immer wichtig. Wegen der Kinder hättest du deine Karriere, deinen Spaß, dein Leben nicht auf Eis gelegt. Das ist okay, weil du deshalb kein schlechtes Gewissen hast. Du machst dein Ding – bis heute. Ich wünsche dir, dass du nie aufhörst, dich für Neues zu begeistern. Wie wär’s mit deinen Enkelkindern? „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“: Roz Focker zieht ihr Ding durch.

Die Sorgenmutti Zum Muttertag wünsche ich dir, dass du dir nicht mehr so viele Sorgen machst. Ich weiß, du hattest es mit ­einer so lebhaften Tochter wie mir nicht immer leicht. Aber nachdem ich einen Sturz vom Treppengeländer, wahnwitzige Stunts mit dem Snowboard und auch einen Fallschirmsprung überstanden habe, was soll mir denn da noch passieren? Die gebrochenen Arme und die Gehirnerschütterung waren wirklich nicht so schlimm. Jedes Mal, wenn ich außer Haus geh, liegen mir noch immer deine Worte im Ohr: „Bitte setz' dir doch eine Haube auf, du verkühlst dich noch.“ Dass ich dann mit über 40 Grad Fieber im Bett lag, heißt nicht, unbedingt, dass ich zu wenig anhatte. Aber hin und wieder, da muss ich zugeben: Deine Fürsorge tut mir nach wie vor gut. Und dafür lieb ich dich.

Mutter Beimer aus der Fernsehserie Lindenstraße.

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FOTOS: JÖRG CARSTENSEN/DPA/PICTUREDESK.COM, VIENNAREPORT, ROSEN: COLOURBOX.DE

chaotisch, die andere weiß immer alles besser. Und auch, wenn unsere Mütter ebenso wenig wie wir ­perfekt sind: Wir lieben sie genau so wie sie sind! Zum Muttertag gibt’s persönliche Briefe aus der Redaktion.


Die Chaos-Mama Mit dir hatte man es nicht immer leicht, aber meistens lustig. Ordnung und Pünktlichkeit werden eh überbewertet, hast du zur Lehrerin gesagt. Mir hätte die Vermittlung dieser von dir so verschmähten „Sekundärtugenden“ das Leben erleichtert. So war ich beim Klassenausflug immer zu spät beim Treffpunkt, war selten dem Wetter entsprechend gekleidet und hatte nie die geforderte Unterschrift dabei. Dafür ist es mir bis heute egal, was wohl die Nachbarn denken. Deine wichtigste Regel lautet: Mach deine Regeln selbst. So konnte ich zu der werden, die ich heute bin. Dafür danke ich dir.

Chaos-Mum: Edina aus der 90s-Kult-Serie „Absolutely Fabulous“ kommt heuer ins Kino.

Die AllesBesserwisserin Du hast in deinem Leben viel durchgemacht, dich nie unterkriegen lassen, einen Haufen Erfahrungen gesammelt, die dich genau zu dem gescheiten Menschen gemacht haben, der du heute bist. Ich wünsche dir von Herzen, dass du auch einmal loslassen kannst und vielleicht sogar einmal zugibst: Ich habe mich geirrt. Du musst uns nicht mit gutgemeinten Ratschlägen überhäufen. Wir werden unsere eigenen Erfahrungen machen und un­sere Schlüsse daraus ziehen. Genau wie du.

Die „Gilmore Girls“ feiern heuer ihr ­Revival auf Netflix. Auch Emily Gilmore ist wieder mit dabei.

Muttertag am See

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Am 8. Mai erwartet alle Mamas eine süße Überraschung im ZIMBAPARK! 8

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WEEKEND MAGAZIN   35


Durch dick und dünn

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FREUNDSCHAFT 2.0

Starke Bindung. Freunde sind wie Bäume, heißt es: Es ist nicht bedeutend, wie viele du hast, sondern wie tief ihre Wurzeln sind. In der heutigen Zeit scheint es aber oft so, als hätte dieses Sprichwort seine Bedeutung verloren. Ist daran das Internet schuld?  Von Tamara Hörmann macht, als nur einen Klick mit der Maus zu betätigen.

reführend, erklärt Psychologin Susanne Pointer aus Wien: „Die Social Media Social Media-Freundschaft. Kontakte sind vorwiegend Der Begriff Freundschaft ist Netzwerke. Dabei geht es um in diesem Zusammenhang Informationsaustausch und nicht zutreffend, ja sogar ir- Unterstützung im breiteren Sinn.“ Der intime Austausch über Der persönliche Klatsch und persönliche AnTratsch mit Freunden ist wichtig. liegen ist hinge-

gen an einem so öffentlichen Platz nicht gut aufgehoben. Einsam unter vielen. Obwohl die Möglichkeiten der Kommunikation wachsen, fühlen sich viele Menschen einsam. „Wir übersehen häufig, dass die nährende Verbindung zwischen Menschen viel auf der nonverbalen Ebe-

FOTOS: COLOURBOX.DE MODELFOTOS: COLOURBOX.DE

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urchschnittlich 342 Freunde hat ein facebook-Nutzer, wurde bei einer internationalen Untersuchung vor ein paar Jahren festgestellt. Das klingt viel, wir könnten grundsätzlich zufrieden sein. Es sei denn, man sieht der Tatsache ins Auge, dass Freundschaft immer noch viel mehr aus-


spielsweise Bücher, Tagträume oder eben moderne Medien, flüchten.“

Freundschaften aus Kindertagen halten häufig sehr lange.

ne läuft. Uns fehlt oft die Zeit, die Nähe, das Verweilen, das erst das emotionale Schwingen in einer Begegnung ermöglicht“, erklärt Pointer die innere ­Leere, Aggression und teil­weise auch erhöhte Lustlosigkeit inmitten von Menschenmengen. „Wir sind einsam im Meer der Getriebenen.“

Internet als Gefahr. Dass durch das Internet Freundschaften gefährdet werden, kann die Psychologin aber nicht erkennen: „Die Annahme, dass echte Freundschaften durch Social Media reduziert werden, wurde in Untersuchungen eher widerlegt. Nur wer Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten hat, wird in andere Welten, wie bei-

ter: „Jede Freundschaft hat Ri­ tuale, die es zu verteidigen gilt, auch bei veränderten Lebenssituationen wie etwa einer neuen Partnerschaft.“ Das kann bei dem einen der Geburtstagsgruß sein, beim anderen die jährliche Bergwanderung. „Gut ist auch, hin und wieder zu überlegen, ob die Freundschaft vielleicht e­inen neuen Input braucht, etwa einen gemeinsamen Konzertbesuch statt des üblichen Tratsches beim Brunch“, rät Pointer. „Falsche Freunde“ hingegen erkennt man oft an der Tatsache, dass sie ver­suchen, einseitig Vorteile herauszuschlagen. Fühlt man sich benutzt, ist es Zeit, das Weite zu suchen. n

Persönlicher Kontakt. Auch, wenn Freundschaften indi­ viduell sind und ihre eigene Geschichte haben, bleibt eines immer gleich: Sie müssen gepflegt werden. Dabei brauchen manche Freundschaften weniger persönlichen Kontakt als andere. Proble­ matisch wird es erst, wenn unterschiedliche Bedürfnisse bestehen. Konzertbesuch mit Folgen. Freunde sind Menschen, die uns begleiten, stützen, aber auch herausfordern und wenn nötig, auf die Zehen steigen. Um eine gute Freundschaft aufrecht zu erhalten, ist mehr nötig als Jugendliche verbringen die gemeinsame Zeit oft am Handy. nur eine kurze SMS zwischendurch. Poin-

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MODELFOTO: COLOURBOX.DE

Viele Obstsorten, u. a. auch Äpfel, enthalten Fruchtzucker.

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FRUCHTZUCKER Dickmacher. Obwohl Fruchtzucker gesund klingt, gilt er ­ ittlerweile als Dickmacher Nummer eins. Denn Fructose ist in vielen m Produkten enthalten, in denen man sie gar nicht vermutet. Wir haben die wichtigsten Fragen für Sie beantwortet.  Von Tamara Hörmann

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Fruchtzucker kommt in zahlreichen Früchten wie Äpfeln, Birnen, Beeren, Trauben sowie im Honig, in Müsliriegeln und einigen Gemüsesorten vor. Auch in Fertigprodukten ist der FructoseGehalt oft hoch, weil die Industrie seit einer EU-Verordnung 2014 Lebensmittel mit Fruchtzucker als gesund bewerben darf. Grund: Fructose lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen als normaler Haushaltszucker. Schauen Sie auf die Verpackung: Wenn die Rede von Maisstärke­sirup, Inulin oder Fruchtsüße ist, handelt es sich um Fruchtzucker.

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Was ist der Unterschied zwischen Fructose und Glucose?

Fructose enthält zwar die gleiche Kalorienanzahl wie jeder andere Zucker auch (4 kcal/g), die Reaktion in unserem Gehirn ist aber eine andere als z. B. auf den Einfachzucker Glucose: Haben wir genug gegessen, sagt unser Gehirn im Regelfall „Stopp!“, wir sind satt. Beim Fruchtzucker hingegen schlagen die Kontrollzentren keinen Alarm: Wir essen fröhlich immer weiter.

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Wie viel Fructose ist gesund?

Es gilt eine Empfehlung von 5 Portionen (2 Handvoll Obst und 3 Handvoll Gemüse) pro Tag, wobei man nicht mehr als 25 Gramm Fruchtzucker auf einmal essen sollte. Laut Österreichischer Gesellschaft für Ernährung leiden jedoch 30 bis 40 % der Menschen an Fructoseintoleranz. Sie können den Fruchtzucker gar nicht richtig verdauen und sollten auf Ernährungsalternativen umsteigen.

FOTOS: COLOURBOX.DE

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Worin ist Fruchtzucker enthalten?


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Was sind die Folgen von übermäßigem Fruchtzucker-Konsum?

Einige Studien konnten einen Zusammenhang zwischen dem gesteigerten Konsum von Fructose und dem Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, erhöhten Harnsäurewerten und einer diabetischen Stoffwechsellage feststellen. Die Befunde werden unter dem Begriff „Metabolisches Syndrom“ zusammengefasst. Die möglichen Folge­ erkrankungen sind Diabetes, Schlaganfälle oder Herzinfarkte.

Viel

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FRUCTOSE Wenig

Was sind gesunde Alternativen zum Fruchtzucker?

Es gibt durchaus Gemüse- und Obstsorten, die kaum Fructose enthalten, wie beispielsweise Auberginen, Bananen, Rosenkohl, Karotten, Mandarinen, Mais, Gurken, Fenchel, Grapefruits, Zitronen, Kartoffeln, Kürbis, Rettich, rote Johannesbeeren, Rhabarber, Sauerkraut, Spinat und Süßkartoffeln. Während Haushaltszucker zu 50 % als Fructose besteht, ist die Pflanze Stevia frei von Fruchtzucker. Experten raten außerdem, statt Süße lieber zu Geschmacksnoten zu greifen: Vanille, Zimt oder Zesten von Orangen geben Speisen ebenfalls ein süßliches Aroma.

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POPEYE’S RUMPSTEAK Kräftig. Normal essen viele zum Rumpsteak ­ twas von der Kartoffel. Spinat passt aber auch e hervorragend dazu, macht den Teller bunt und ist noch dazu sehr gesund! Von Mike Süsser

Die Zubereitung:

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ie Rumpsteaks leicht flach drücken. Sie sollen etwa 3 cm dick sein. Das Oli­

venöl in einer Grillpfanne er­ hitzen. Die Rumpsteaks leicht salzen und zuckern und in

Mei liabste Speis: Spaghetti von Recheis

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MIKE SÜSSER

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Rumpsteaks mit Spinat und gebratener Zitrone dem erhitzten Öl von jeder Seite 3 – 4 Minu­ ten braten. Anschlie­ ßend die Steaks pfef­ fern, in Alufolie einwi­ ckeln und 3 – 4 Minu­ ten ruhen lassen. Zum Servieren die Steaks in Scheiben schneiden. Für den Spinat die But­ ter mit dem Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin an­ schwitzen, ohne Farbe annehmen zu lassen. Mit dem Schlagobers ablöschen und auf die Hälfte einreduzieren. Erst kurz vor dem S ervieren den Spinat ­

FOTOS: FRANK WEYMANN, HOTEL MALLAUN-ZWEIRAUM.EU

Zutaten:

dazugeben und mit Muskat, Salz, Pfeffer und dem geriebenen Parmesan abschme­ cken. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Stück Alufolie (ca. 10 x 10 cm) ausbreiten, die 6 un­ geschälten Knoblauch­ zehen daraufgeben, mit dem Olivenöl beträu­ feln und leicht salzen. Im vorgeheizten Ofen 20 Minuten garen. Die Zitronenhälften in der Grillpfanne anbraten, bis die Schale leichte braun-schwarze Strei­ fen aufweist.

ie Rindfleisch­ scheiben auf dem Spinat anrichten, die Knoblauchzehen in der Schale und die gebra­

Spinat: • 2 EL Butter • 2 EL Olivenöl • ½ Zwiebel, fein gewürfelt • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt • 200 ml Schlagobers • 500 g tiefgekühlter Spinat, aufgetaut und ausgedrückt • ¼ TL geriebene Muskatnuss • Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle • 50 g frischer Parmesan, fein gerieben

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Zum Anrichten: • 6 Knoblauchzehen, ungeschält • 1 EL natives Olivenöl • Meersalz • 1 unbehandelte Zitrone • einige frische Spinatblätter • etwas Parmesan, gehobelt

Schwierigkeit: Dauer: Portionen:

★ ca. 20 Minuten 2

Mehr Rezepte?

Das Anrichten:

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Für die Rumpsteaks: • 400 g Rumpsteaks • 2 EL Olivenöl • Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Zucker

tenen Zitronenhälften dazu reichen. Mit den frischen Spinatblättern und etwas gehobeltem Parmesan garnieren.

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WEEKEND MAGAZIN   43


Stehend (v. li.): Dir. Mag. Klaus Mähr, Dr. Michael Grabher, Landtags-Präsident Mag. Harald Sonderegger, Florian Prutsch (Café Dörflinger), Florian Stemer (Wilu Haustechnik), Clemens Hintner (ÖBB), Johannes Koch (Huber Tricot), Thomas Gabriel (b2 electronic), Lukas Peter (b2 electronic), Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser, Landesrätin Katharina Wiesflecker, Dir. Bertram Summer Sitzend (v. li.): Ramona Bargehr (Gantner Electronic), Barbara Fitsch (Vorarlberger Illwerke), Franziska Schnitzer (Protec Steuerungen), Kathrin Neßler (Hilti), Kathrin Dönz (Gantner Electronic), Andrea Müller (Landespolizeidirektion Vorarlberg).

LEHRE UND MATURA Landhaus. Vorarlbergs Vorzeige-Lehrlinge haben die Schlussetappe gemeistert: Im Rahmen von „Lehre und Matura“, dem Vorarlberger Lehrlingsmodell, das Lehrlingen einen MaturaAbschluss im Rahmen der Berufsreifeprüfung ermöglicht, wurden die Zeugnisse verliehen.

W Karl Hermann Benzer (Alt-LBS-Inspektor), Dir.-Stv. Helmut Schneider (LBS Feldkirch) und Christoph Fetzel (LBS Bludenz) (v. li.).

LSI Franz-Josef Winsauer, LR Bernadette Mennel und Vize-Dir. Christoph Jenny (WK Vorarlberg) (v. li.).

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44    WEEKEND MAGAZIN

ährend bereits 2014 die Fächer Deutsch und Eng­ lisch erfolgreich abgeschlos­ sen wurden, haben 14 Lehrab­ solventen (zwei waren leider verhindert) zuletzt in Mathe­ matik und den Fachbereichen Wirtschaftsinformatik bzw. Betriebswirtschaft/Rechnungs­ wesen reüssiert. Die Band­ breite der absolvierten Lehr­ berufe der Teilnehmer offen­ bart zugleich das breite Spekt­ rum von „Lehre und Matura“ – Bürokauffrau, Elektronike­ rin, Maschinenbautechniker, Zerspanungstechniker, Infor­ mationstechnologe, Tischle­ reitechniker, um nur einige zu nennen. Einzigartiges Modell. Landes­ statthalter Mag. Karlheinz Rü­ disser betonte die Bedeutung von „Lehre und Matura“ als Chancen-Modell und konsta­

tierte: „Dieses einzigartige Ausbildungsmodell bietet die Chance zwei Ausbildungen in einem zu absolvieren und mit zwei Qualifikationen in die berufliche Karriere zu star­ ten.“ Landeskoordinator Dr. Michael Grabher gratulierte den Absolventen und dankte allen Unterstützern, nicht zu­ letzt den heimischen Betrie­ ben, für die Förderung von Vorarlbergs mustergültigen Lehrlingen bzw. Lehr-Absol­ venten. Kostenfrei. Die Besonderheit des Vorarlberger Lehrlings­ modells ist der nahtlose Übergang von der Berufs­ schule zur Erwachsenen­ bildung. Anders als beim Abendmodell der Berufsreife­ prüfung ist die Absolvierung von „Lehre und Matura“ kos­ tenfrei. www.lbsbr3.snv.at/ lehre-und-matura n

FOTOS: UDO MITTELBERGER

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Erfolgreiche AbsolventInnen

Christine Raggl (Leiterin AK Jugend), Dir. Andrea McGowan (LBS Lochau) und Dir.-Stv. Angelika Rüf (LBS Dornbirn 2) (v. li.).

Dir. Elisabeth Schwald (VHS Bludenz), Gabriela Dür (Leiterin Wissenschaft Land Vorarlberg) und Hans Rapp (Vors. ARGE Erwachsenenbildung) (v. li.).


1 Junior ArtDeco Finale. Acht Handelslehrlinge präsentieren ihre Schaufensterentwürfe am 2. Mai um 17 Uhr im Landhaus Bregenz. 2 Unternehmertag 2016. 9. Mai, Uni Liechtenstein, 13.30 – 17.30 Uhr: „Erfolg mit neuen Geschäftsmodellen“. www.unternehmertag.li 3 1. Metzler-Innovationsforum. Der Rankweiler präsentierte 700 Führungskräften Fertigungslösungen am Red Bull-Ring in Spielberg.

NEWS

Physikolympiade Auf Einladung der FH Vorarlberg traten neun SchülerInnen in einem wissenschaftlich orientierten Wettbewerb gegeneinander an, um sich für den Österreichischen Bundeswettbewerb der Physikolympiade zu qualifizieren. Die Gewinner des Landeswettbewerbs der Österreichischen Physikolympiade: v. li. 3. Martin Erhart, 1. Konstantin Mark (beide Gymnasium Schillerstraße Feldkirch) und 2. Claudio Nardin (HTL Rankweil).

Akademische Feier

FOTOS: FHV, WIFI, BLUDENZ STADTMARKETING GMBH/LISA MATHIS, SPT DORNBIRN, VPLUS, VOLKSBANK VORARLBERG, DIE3

für Unilehrgang „Management in Information and Business Technologies“ im WIFI Dornbirn (Reihe 1 v. li.): Gerhard Burtscher, Manuel Müller, Jodok Fink, Christoph Nagel, Bernd Nömer, WIFI-Assistentin Tatjana Gasser. (Reihe 2 v. li.): Festredner Joachim Heinzl (WISTO), WKV- Dir. Helmut Steurer, Thomas Giselbrecht (WIFI-Bereichsleiter), Unilehrgangsleiter Prof. Gernot Mödritscher, WIFI-Institutsleiter Thomas Wachter.

karrierenews

Alexander Winter

Nina Irgang

Markus Bösch

Martina Brüstle

Michael Uhlemayr

Er eröffnete neu den „Schuhladen“ in der Kirchgasse 8 in ­Bludenz mit ausgewählten, hochwer­ tigen Damen- und Herrenschuhen.

Die 32-Jährige ist die Neue von sieben SteuerberaterInnen bei der SPT ­Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung in Dornbirn.

Er ist der neue Geschäftsführer bei vplus in Dornbirn. Der ImmobilienExperte war acht Jahre GF der Volksbank Immobilien.

Die diplomierte Finanzberaterin (VA) EFA verstärkt als Leiterin der Filiale Götzis die Führungsriege der Volksbank Vorarlberg.

Der 36-jährige Oberallgäuer verstärkt die3 bei Text und Konzept. Er arbeitete sieben Jahre in der Digital-Agentur in Hamburg.

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WEEKEND MAGAZIN   45


Neukonzeption

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WERBE AKADEMIE VLBG

Berufsbegleitend. Neu aufgestellt wurde das Konzept der Werbe Akademie im WIFI Vorarlberg.

„Wir haben die Unterrichtszeiten auf den Nachmittag bzw. den Samstag gelegt, damit noch einer ­reduzierten Tätigkeit nachgegangen werden kann.“ DI (FH) Thomas Giselbrecht Bereichsleiter EDV/Informatik WIFI Vorarlberg

Patienten und Forschung

dung zu arbeiten!“, so Tho­ mas Giselbrecht, verant­ wortlich für die Werbe Aka­ demie im WIFI Vorarlberg. Umfangreich. Um die doch sehr umfangreichen Lehrin­ halte vermitteln zu können, sind auch Selbstlerneinhei­ ten im Konzept vorgesehen. So kommt man mit dem er­ forderlichen Praktikum auf mindestens 30 Wochenstun­ den. Auch inhaltlich wurde das Thema Social Media und neue Technologien ­stärker ausgebaut, um den

aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Kostenlose Infoveranstaltung. Holen Sie sich am 3. Juni 2016 von 14:00 bis 16:30 Uhr im WIFI Informationen aus erster Hand. n

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tion ein berufsbegleitendes Modell überlegt und um­ gesetzt. „Natürlich wird die Berufstätigkeit einge­ schränkt, aber es ist noch möglich, neben der Ausbil­

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a für viele sehr ta­ lentierte und krea­ tive Köpfe eine Vollzeitausbildung ein gro­ ßes Hindernis darstellte, wurde bei der Neukonzep­

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HABILITATION MAL SECHS Präsentation. Sechs Forscher der Vorarlberger Landeskrankenhäuser

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er Professorin und den fünf Dozenten, die jüngst habilitier­

ten, gebührt alle Ehre. Sie sind auf ihrem Gebiet absolute Experten und garantieren ­

Dr. Michael Osti, Dr. Alois Lang, Univ.-Prof Dr. Yildiz Yildiz, Dr. Axel Mündlein, Dr. Richard Bauer, Dr. Philipp Rein, Dr. Emanuel Zitt (v. li.).

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eine Patientenversorgung auf dem neuesten Stand des me­ dizinischen Wissens und zei­ gen auch einen interessanten Einblick in die Forschungs­ landschaft Vorarlbergs. Forschung und Lehre. Die Professorin Dr. Yildiz Yildiz und die Dozenten Dr. Alois Lang, Dr. Axel Mündlein, Dr. Michael Osti, Dr. Philipp Rein und Dr. Emanuel Zitt haben innerhalb der letzten beiden Jahre ihr persönliches, beruf­ liches Ziel erreicht: Mit der

Habilitation mussten die Wis­ senschafter ihr Fachgebiet im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens in voller Breite – gleichermaßen in Forschung und Lehre – ver­ treten können. Die Forscher haben damit die höchstran­ gige akademische Laufbahn absolviert. Der Erwerb dieser akademischen Auszeichnung außerhalb einer Universität zeugt von einem besonderen Ausmaß an Eigeninitiative und herausragender fachlicher Kompetenz. n

FOTOS: ARNO MEUSBURGER

mit akademischer Auszeichnung mitten in der Welt der Wissenschaft.


Ein neues Studienangebot für Vorarlberg

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REHABILITATIONSPSYCHOLOGIE Schloss Hofen. Ein neues Angebot in Schloss Hofen bietet ab Herbst 2016 eine Studienalternative für Psychologie in Vorarlberg.

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sychologie ist ein be­ gehrtes Studium. Über 800 Interessenten be­ werben sich jedes Jahr um ­einen der 200 Studienplätze an der Universität Innsbruck. Das selektive Zulassungs­ verfahren führt jedoch dazu, dass nur 18 Prozent Studien­ plätze an österreichische Be­ werber vergeben werden. Für viele bleibt damit der Zugang verwehrt. Ein neues Angebot in Schloss Hofen bietet ab Herbst 2016 eine Studien­ alternative in Vorarlberg. Acht Semester Bachelor. Mit der Hochschule MagdeburgStendal konnte eine Partner­ einrichtung gewonnen wer­ den, die seit mehreren Jahren erfolgreich einen Bachelor-

den psychologische Diagnos­ tik sowie Beratungen und In­ terventionsmaßnahmen fach­ gerecht durchzuführen. Das Studium schließt in der ersten Stufe mit dem akademischen Grad Bachelor of Science ab.

„Erstmals besteht die Möglichkeit, in Vorarlberg berufsbegleitend Psychologie zu studieren.“

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Dr. Elmar Fleisch Schloss Hofen

und Masterstudiengang in Rehabilitationspsychologie durchführt. Eine fundierte fachliche Ausbildung mit ei­ ner klinisch-psychotherapeu­ tischen Ausrichtung bildet der inhaltliche Schwerpunkt. Die Absolventen sollen in acht Semestern befähigt wer­

Vielfältige Perspektiven. Im Anschluss an das Masterstu­ dium und die postgraduellen Qualifikation eröffnen sich vielfältige berufliche Möglich­ keiten. Neben der Niederlas­ sung in einer freien Praxis bie­ tet sich auch eine Tätigkeit als Schulpsychologe, in einer Be­

ratungsstelle oder in der Diag­ nostik an. Aufgabenfelder wie die klinische Suchtbehand­ lung, die Führerscheinnach­ schulung, die neuropsycholo­ gische Rehabilitation nach schweren Unfällen oder die Beratung von Kindern in Sor­ gerechtsfragen nach Trennung und Scheidung sind nur einige Bereiche, in denen Psycholo­ gen als Fachleute gefragt sind. Berufsbegleitend studieren. Das Bachelor-Studium dau­ ert acht Semester. Da vorwie­ gend berufstätige Personen angesprochen werden, finden die Seminare an den Wo­ chenenden (meist Donners­ tagnachmittag bis Samstagabend) im Bildungszentrum Schloss Hofen statt. Pro Mo­ nat muss mit einem bzw. zwei Terminen gerechnet werden. Die praktische Ausbildung im Umfang von 640 Stunden ist in einer medizinischen bzw. psychosozialen Einrich­

tung der eigenen Wahl zu absolvieren. Gleichstellung. Durch die Gleichstellung mit dem Ös­ terreichischen PsychologieStudium sind Absolventinnen und Absolventen, die das Masterstudium erfolgreich bewältigt haben berechtigt, die Bezeichnung „Psychologe/ Psychologin“ nach dem öster­ reichischen Psychologenge­ setz zu führen. n

FACTS Beginn: 26. Sept. 2016 Infoabend: 10. Juni 2016, 14 Uhr, Kathi Lampert Schule Götzis (Garnmarkt) Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.) Infos: Schloss Hofen, Dr. Elmar Fleisch Tel.: 05574 / 4930-422 info@schlosshofen.at www.schlosshofen.at

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1 Gegen Husten. Zwiebel schneiden, mit Kandiszucker aufkochen, stehen lassen, sieben, dann teelöffelweise einnehmen. 2 Gegen Sodbrennen. Sellerieblätter klein hacken, in Wasser aufkochen, 5 min. ziehen lassen, seihen, lauwarm nach dem Essen trinken. 3 Gegen Durchfall. Einen Apfel fein reiben, warten, bis der Apfelbrei an der Luft leicht bräunlich geworden ist, dann langsam essen.

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saisonal&gesund g Erdbeeren

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Heimische Erdbeeren sind von Mai bis August erhältlich. Sie enthalten mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen. Der hohe Kalzium-Gehalt schützt die Knochen vor Osteoporose, Kalium und Magnesium schützen das Herz. Zudem enthalten sie Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma lindert.

Von Mitte April bis Ende Juni erhältlich ist Spargel eine wahre Vitamin- & Mineralstoffbombe. Er reinigt das Blut, regt den Stoffwechsel an, schwemmt Giftstoffe aus, unterstützt Leber-, Nieren- & Lungenfunktion und verhilft zu reiner Haut. Die Folsäure schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Hauptsaison des Rhabarbers ist zwischen April und Juni. Er enthält viel Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Vitamin K und C und etwas Jod. Da der Rhabarber zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalo­rienarm. Essen Sie ihn niemals roh und lassen Sie die Finger von den Blättern, die sind giftig.

FOTOS: COLOURBOX.DE

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Gesunder Start

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KICK AM MORGEN

Es geht auch ohne. Gute Nachricht für Frühstücks-Muffel: Morgens essen ist keine Pflicht mehr. Wissenschafter räumen mit M ­ ythen rund um die angeblich „wichtigste Mahlzeit des Tages“ auf.   Von Mirela Nowak

M

it einem guten Frühstück in den Tag zu starten galt lange Zeit als Pflicht. Auf d­ iese Weise bringe man den Stoff­ wechsel in Schwung und helfe

ihm so dabei Kalorien schnel­ ler zu verbrennen. Weiters liefere die Morgenmahlzeit ­ selbstverständlich wertvolle Energie, um unser Leistungs­ potenzial zu steigern. Und

noch ein Mythos, der sich hartnäckig hält: Wer früh­ stückt, verhindert Über­ gewicht. Denn wer morgens nichts zu sich nimmt, isst ­später am Tag viel mehr als

notwendig – so die Warnung. Kein Wunder also, dass die meisten Diäten dringend die „wichtigste Mahlzeit des Ta­ ges“ empfehlen. Schlemmen der Gesundheit zuliebe also.

Wir schwärmen für Bienen! Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ unterstützt Hofer bereits das vierte Jahr die Bienen. Gemeinsam mit dem Naturschutzbund gründete Hofer einen mit bisher 250.000 Euro dotierten Bienenschutzfonds. Damit werden Projekte zum Schutz der Honig- und Wildbienen finanziert.

Blühende Kürbisfelder Hummeln bestäuben den Kürbis und sorgen damit für viele Kerne und herrliches Kernöl. Darum pflanzt Hofer rund um mehrere Kürbisfelder bunte Blühstreifen. Die Hummeln sollen so in der Nähe der Felder mehr Pollen und Nektar finden.

Wiesenhummel gesucht! Schon mal eine Wiesenhummel gesehen? Wenn ja, dann melden Sie das doch auf www.naturbeobachtung.at. Experten helfen Ihnen dort bei der Bestimmung und verraten mehr über alle Hummelarten.

Hummelbestimmung leicht gemacht! Von März bis Juli halten Experten des Naturschutzbundes Hummel-Bestimmungskurse ab. Bei den Kursen erfahren Interessierte in ganz Österreich Spannendes über Hummeln und andere Wildbienen. Die Kurstermine sind auf www.naturschutzbund.at zu finden.

Erfahren Sie mehr über die Bienenschutzprojekte von Hofer unter www.projekt2020.at


Zusammenhang zwischen dem Frühstück und einer Leistungssteigerung konnte nicht nachgewiesen werden. Und auch die E ­ rklärung, man würde mithilfe der Morgen­ mahlzeit mehr Kalorien ver­ brennen, wurde als Irrtum entlarvt.

Doch jetzt ziehen Wissen­ schafter die Notbremse und sagen: Frühstück ist kein Muss! Widerlegt. Die Forscher ha­ ben nämlich anhand von ver­ schiedenen Untersuchungen herausgefunden, dass Men­ schen, die morgens nichts es­ sen sich zwar zu Mittag mehr auf den Teller laden, am Ende des Tages aber trotzdem weni­ ger Kalorien zu sich genom­ men haben als jene, die mor­ gens zulangen. Ein direkter

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Ob im Garten oder auf Balkonen, selbst Gemüse anzubauen liegt im Trend. Schon auf kleinen Flächen fi ndet eine Vielfalt an Gemüse pfl anzen und Kräutern Platz und verspricht reiche Ernte – z. B. die Gourmettomate „Süße Sissi“, das Gemüse des Jahres 2016. Exklusiv in Ihrer Gärtnerei erhältlich. Mehr auf zumgaertner.at

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schau drauf, dass bunt und knackig immer Saison haben.

Empfehlung. Der Rat der ­Experten daher: Wer Zeit und Lust für ein ausgewogenes Frühstück hat, soll es auch praktizieren. Wer morgens je­ Unsere Gärtner. doch keinen Hunger hat, weil Unsere Vielfalt. er am Abend spät gegessen hat – was in den Mittelmeer­ ländern üblich ist –, soll sich nicht unter Druck setzen und schnell ein Schoko-Croissant runterwürgen, damit „was im Magen ist“. Taucht am Vor­AMA 03_16 Anz_Gaertner_Gemuese_76x116_ssp_mag RZ.indd 1 mittag ein Hungergefühl auf, einfach einen gesunden Snack wie Apfel, Nüsse und Karotten knabbern oder das Mittag­essen vorverlegen. Wie Heumilch wird seit auch immer man es handhabt – ein schlechtes Gewissen ist Jahrhunderten in k­ einem Fall notwendig! n

WIE EIN KAISER

FOTOS: COLOURBOX.DE, MODELFOTOS: COLOURBOX.DE

Manuel Pany, Gärtner in der Steiermark

Wer Lust und Zeit für ein Frühstück hat, kann kreativ sein – es muss nicht immer ein Butterbrot mit Marmelade sein. Im Idealfall enthält die Morgenmahlzeit Eiweiß (Milch, Joghurt, Käse), Vitamine (Obst, Gemüse), Energie (Kohlenhydrate) und Flüssigkeit (Tee): Müsli oder Flocken mit frischen Früchten und Milch ­sowie eine Tasse Tee geben Kraft. Über warme Speisen freut sich unser Organismus am meisten, denn er kann sofort mit der Verarbeitung beginnen. An einem Süppchen am Morgen ist also nichts verkehrt. Wer Hunger, aber keine Zeit hat, kann sich einen Smoothie aus Haferflocken, Milch, Leinsamen, Obst und Nüssen mixen und unterwegs trinken.

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Rezeptfreie Helfer

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MEDIZIN+ Back to the roots. Immer mehr Menschen besinnen sich auf pflanzliche Arzneien, homöopathische Produkte und Nahrungs­ ergänzungsmittel. Vollkommen zu Recht! Von Melanie Lipic

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ie Zeiten, in denen die nicht verschrei­ bungspflichtigen OTC-Arzneien (engl. „over the counter“, also „über die Ladentheke verkauft“) in der Öffentlichkeit belächelt und als Humbug abgetan wurden, sind endgültig ­vorbei. Denn immer mehr Menschen schwören bei ge­ sundheitlichen Problemen auf die Wirkung von pflanz­ lichen Arzneien und Natur­ produkten. Viele pushen zu­

sätzlich ihr Immunsystem mit pflanzlichen Präparaten oder mit Nahrungsergänzungs­ mitteln wie etwa Omega3Kapseln und Vitaminen und unterstützen so den ganzen Organismus, eine natürliche Heilung beziehungsweise die Gesundheit. Wirksamkeit. Denn mittler­ weile hat ein großer Teil der Öffentlichkeit erkannt, dass es nicht zielführend ist, sich dauerhaft


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Antibiotika und Schmerz­ mittel einzuwerfen, als wä­ ren es Traubenzucker aus dem PEZ-Spender. Selbst­ verständlich ersparen einem die rezeptfreien Helfer bei Beschwerden nicht den Weg zum Arzt und bei schwer­ wiegenden Erkrankungen auch nicht die Einnahme von entsprechenden Medi­ kamenten. Als Alternativen oder Ergänzungen – und nicht um der Schulmedizin als Ganzes den Kampf anzu­ sagen – können sich pflanz­

liche Arzneien aber wir­ kungsvoll entfalten. Qualität. Dabei belegen ein­ schlägige klinische Studien den therapeutischen Nutzen der pflanzlichen Arzneien und weisen eindeutig die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit aus. Denn auch pflanzliche Arzneimittel un­ terliegen dem Arzneimittel­ gesetz und müssen vor der Vermarktung ein strenges behördliches Zulassungs­ verfahren durchlaufen. n

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Moderner Sonnenschutz

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ES WERDE SCHATTEN Beschattet. Edles Sonnensegel, gläserne Pergola, puristische Textilmarkise – Sonnenschutz ist nicht mehr nur funktionaler Schattenspender, sondern wichtiges Designelement für Haus und Garten. In Sachen Bedienung hat Komfort Einzug gehalten: Lieber auf Knopfdruck oder automatisch dank Wettersensoren? Von Manuela Fritz

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Klassisch beschattet. Der Klassiker in puncto Sonnen­ schutz ist die Markise. Sie hat sich vor allem aufgrund ihrer einseitigen Befestigung be­ währt – ideal für Balkon und jene Terrasse, deren Offenheit nicht durch Stützstreben un­ terbrochen werden soll. Die Gelenkarme sind heute be­ sonders robust konstruiert, je nach Größe und Konstrukti­ on halten sie auch stärkeren Windböen stand – hierfür aber unbedingt beim Fach­ händler genaue Informatio­ nen einholen. Vor tiefstehen­ der Sonne schützt ein zusätz­

licher Senkrecht-Volant, vor neugierigen Blicken der Nachbarn eine Seitenmarkise.

In puncto Design ist alles er­ laubt, was gefällt, ob edel grau, puristisch weiß oder eine

INNENBESCHATTUNG Auch in Sachen Innenbeschattung fällt die Wahl schwer – Rollo oder Faltstore, Jalousie oder Plissee, Vertikaljalousie oder aufklappbare Fassadenmarkise? Gewählt werden kann auch hier neben der klassischen manuellen Bedienung zwischen Elektroantrieb, Funksteuerung und automatischer Regelung dank Wettersensoren – was übrigens ­gerade bei Dachfenstern von Vorteil ist. Möglich ist auch ein Solarantrieb, der außen am Fenster angebracht ist.

FOTOS: SOLIDAY, FARKALUX, SOMFY

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er Sommer steht in den Startlöchern und damit wieder die Genusszeit im Freien! Laut Umfrage des Online-Portals „statista“ nutzen knapp ein Drittel der befragten Österrei­ cher ihren Garten zum Fau­ lenzen, um sich mit Freunden und Familie zusammenzu­ setzen sogar 80 Prozent. Und jetzt ist die beste Zeit, Garten und Terrasse in das „erweiter­ te Wohnzimmer“ zu verwan­ deln, mit stylishen Lounge­ möbeln, duftenden Pflanzen und – ganz wichtig – dem passenden Sonnenschutz.


Eine Pergola mit LEDBeleuchtung und integrierten Heizstrahlern macht auch kühle Nächte zu atmosphärischen Abenden (Somfy).

freundliche Knallfarbe – und selbst die klassischen Streifen sind begehrt wie eh und je. Freiraum. Dank der fix mon­ tierten Stützen verwandelt die

Pergola Garten und Terrasse endgültig in den erweiterten Wohnraum unter freiem Himmel. Schwer macht es ­einem dabei die große Mate­ rial- und Designwahl: sollen

die Streben aus Aluminium oder Holz sein, rund oder eckig, gedreht oder mit Efeu bewachsen? Und soll das Dach mit textiler Beschattung bespannt sein, straff oder

g­ erafft, oder soll es aus Glas sein, inklusive farbiger Textil­ beschattung? Eine besonders schöne Atmosphäre schaffen drehbare Lamellen. Diese können beliebig weit


Robuste Gelenkarme, komfortable Bedienung z. B. mittels Funksteuerung und stylishe Designs – die Markise ist ein Dauerbrenner (Valetta).

Vor tiefstehender Sonne schützt ein zusätzlicher Senkrecht-Volant an der Markise (Markilux).

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geöffnet oder geschlossen werden – in geschlossenem Zustand sind sie übrigens ­absolut wasserdicht. Edle Optik. Für den ganz be­ sonderen Hingucker sorgt das Sonnensegel. Egal, ob es an der Fassade fix installiert oder frei stehend, drei- oder mehr-eckig ist, die dynami­ sche Form peppt in jedem Fall Terrasse und Garten auf – auch kann es je nach Be­ lieben an allen Ecken auf gleicher oder unterschiedli­ cher Höhe befestigt werden und schafft so jeweils ein ganz individuelles Design. Ein weiterer Vorzug ist die Mobilität. Ist das Segel nicht feststehend, kann es variabel im Garten, über Sandkasten oder Pool aufgespannt wer­ den. Brandneu ist übrigens die Planungs-App für Son­ nensegel der Firma Soliday – dank GPS-gesteuerter Schattenvisualisierung lässt sich im Handumdrehen der

perfekte Schattenspender ­planen. Auf Knopfdruck. Technische Features dürfen natürlich auch in Sachen Bedienung nicht fehlen. Auch wenn die gute alte Kurbel noch immer nicht ganz ausgedient hat, sind Markise, Pergola und Sonnensegel heute meist mit Elektroantrieb ausgestattet. Noch bequemer wird’s mit Funkfernbedienung, HighEnd-Komfort ist schließlich mit integrierten Wettersenso­ ren geboten: Sonneneinstrah­ lungssensoren aktivieren die Beschattung je nach Lichtein­ fall und -intensität, Windsen­ soren je nach aufkommender Windstärke – so ist das Zu­ hause auch bei Abwesenheit vor Überhitzung oder bei plötzlichem Sturm geschützt. Pergola und Markise sind zu­ dem in der Regel mit Wasserablaufkanälen ausgestattet, die Regenwasser automatisch abführen – Wasserstau bei

FOTOS: VALETTA, MARKILUX

NETZWERK . FEUER . AUFTRIEB . BEGEISTERUNG


OSTSCHWEIZ UND LIECHTENSTEIN

NEUE KUNDEN. NEUE MÄRKTE. Unsere Nachbarn in der Ostschweiz und Liechtenstein schätzen die Qualität und den Service rund um Vorarlberger Produkte und Dienstleistungen!

Starkregen sollte damit kein Problem mehr sein. Lounge-Charakter. Schließ­ lich tragen auch Design und Optik erheblich zum Wohl­ fühl-Ambiente im Freien bei, angefangen von den ­bequemen Outdoor-Möbeln im Lounge-Stil über die pas­ sende Bepflanzung bis hin zur optimalen Material- und Farbwahl der Beschattung. In

die Pergola integrierte LEDSpots sorgen zum Beispiel auch nachts für die richtige Stimmung, dank Heizstrah­ lern stört auch die nächtliche Kühle nicht. Und stattet man seine Pergola mit Seitenvo­ lants oder gar umschließen­ den Glasschiebe-Flächen aus, verwandelt sie sich qua­ si in einen Wintergarten, der noch weit in den Herbst ­hinein nutzbar ist. n

Nützen Sie die Möglichkeit, neue Kunden und Gäste im grenznahen Raum über Ihr Angebot zu informieren. Mit insgesamt vier Weekend-Sonderauflagen erreichen Sie flächendeckend (!) über 45.000 Haushalte im grenznahen Raum in Liechtenstein und der Ostschweiz mit Ihrer Werbung. Diese drei Sonderauflagen werden zusätzlich zur üblichen Weekend Magazin-­ Auflage in Vorarlberg (Auflage 81.880 Stück) gratis zu den besten Terminen verteilt. Informieren Sie sich über die vielen Möglichkeiten, neue Kunden und Märkte zu erreichen: Weekend Magazin Vorarlberg Bregenz: Tel. 05574 / 20010 Feldkirch: Tel. 05522 / 85277 vorarlberg@weekendmagazin.at WEEKEND MAGAZIN VORARLBERG mit Zusatzstreuung Ostschweiz/Liechtenstein

Besonders edle Schatten wirft die Pergola mit ­drehbaren Lamellen – in geschlossenem Zustand sind sie vollkommen wasserdicht (Unopiú/Lederleitner).

Freitag, 13. 05. 2016 Freitag, 10. 06. 2016 Freitag, 23. 09. 2016 Freitag, 21. 10. 2016 Freitag, 18. 11. 2016 Freitag, 02. 12. 2016

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Ostschweiz Vorarlberg

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GAST-KOMMENTAR

Markus Hagen Präsident der VEV

Aufwendungen

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Meist spricht man irrtümlich von „Betriebskosten“, obwohl man bei der Abrechnung im Rahmen des Wohnungseigentumsgesetztes (WEG) eigentlich von den „Aufwendungen für die Liegenschaft“ spricht. Diese „Aufwendungen“ sind deutlich umfangreicher als die – aus der Vermietung bekannten – „Betriebskosten“. Die „Aufwendungen“ umfassen auch ­Reparaturkosten, Kosten für Anschaffungen, wie etwa von Gartengeräten und auch die Beiträge zur Reparaturrücklage. Diese ­Unterscheidung bleibt aber leider meist unbeachtet. Wichtig ist diese dann, wenn eine Eigentumswohnung vermietet wird. Dem Mieter dürfen z. B. nicht ohne Weiteres alle in der Abrechnung aufscheinenden Aufwendungen weiterverrechnet werden. Sämtliche Aufwendungen hat der Verwalter den Eigentümern jährlich übersichtlich und schlüssig in einer Abrechnung mitzuteilen. Die Aufwendungen sind von den Miet­ eigentümern streng nach ihren Grundbuchsanteilen zu tragen. VEV (Vorarlberger Eigentümervereinigung) office@vev.or.at www.vev.or.at

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RACE YOUR Sommerdrifts. Viele Neuigkeiten im Weekend X-BOW Sommercup – Fahrspaß, Action und Race-Feeling stehen natürlich auch 2016 im Fokus des größten Amateur-Rennens Österreichs.

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sterreichs größtes Amateurrennen bringt Deinen Herzschlag im kommenden Sommer innerhalb weniger Zehntelsekunden auf maxi­ male Drehzahl. „razoon – more than racing“ sucht un­ ter den mehr als 1.500 ­Teilnehmern am Weekend X-BOW Sommercup auch in diesem Jahr den schnells­ ten KTM X-BOW-Racer. Boliden. Wie immer stehen dabei Fahrspaß, Fahrerleb­ nis und das Erlernen der richtigen Reaktion in einer

Extremsituation im Vorder­ grund, dabei genießt man gleichzeitig atemberaubende Drifts auf den schönsten und spannendsten Renn­ strecken Österreichs – mit bis zu 160 km/h! Teilnehmer. Anstatt wie bis­ her acht qualifizieren sich in Zukunft zehn Teilnehmer pro Renntag für das Superfi­ nale. Zusätzlich zur (gratis!) Teilnahme am Superfinale erhalten alle Finalisten die exklusive Chance, zu einem Spezialpreis an einem Rund­ streckenrennen der Artbauer

Club Trophy mit dem 360 PS-starken KTM X-BOW in BATTLE Spezifikation teil­ zunehmen. Was sagen die Teilnehmer? PS-Junkies wie Martin Y. aus Linz können sich der „Faszi­ nation“ KTM X-BOW nicht entziehen: „Letztes Jahr bin ich am Finaleinzug geschei­ tert, aber dieses Jahr packe ich das Superfinale!“ Tracks. Am Weg dorthin gibt es mit Innsbruck übrigens eine neue Rennstrecke, die sich nahtlos in die anderen tollen Locations einfügt. Bei jedem Termin können die bewährten Packages (Roo­ kies, Fun und Unlimited) ge­ bucht werden, die Preise er­

–M achauring k) 8. 5. 16: W inbach (Stm re G . Racing C S P : 6 1 . 5 ) 21. esdorf (Nö 4. 6. 16: Te (Stmk) . Greinbach S Racing C P : ö) 6 1 (N . 6 lk . e 11 g–M Wachaurin ) g 12. 6. 16: b (S Saalfelden 23. 7. 16: Melk (Nö) – g n ri u Wacha 27. 8. 16: irol) nsbruck (T 3. 9. 16: In (Sbg) Saalfelden 2. 10. 16: ale : Superfin 15. 10. 16 ö) g, Melk (N Wachaurin

strecken sich – wie im Vor­ jahr – von € 99,– über € 169,– bis hin zu € 299,– (Früh­ bucherpreise bis 06. 05. 2016, inkl. MwSt.). Absolutes Highlight ist aber auch in diesem Jahr der Hauptpreis für den Superfinale-Sieger: Dem schnellsten Teilnehmer winkt ein Startplatz bei ei­ nem internationalen Rennen der X-BOW ROOKIES CHALLENGE, inklusive „Arrive and Drive Package“! Worauf also noch warten? Jetzt registrieren und sofort „Ready to Race“ sein! n

INFOS Infos & Online-Buchung: razoon – more than racing gmbh Mag. Dominik Olbert www.sommer-cup.at info@sommer-cup.at +43 664 19 747 19

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FOTOS: BEIGESTELLT

„Weekend“ X-BOW Sommercup

Termine:elk (Nö)


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Hybrid. Lexus hat mit einem NX 300h nach elf Jahren bereits sein millionstes Hybridfahrzeug an Kunden ausgeliefert.

➜ GTI-Treffen. Vom 4. bis 7. Mai findet das diesjährige GTI-Treffen am Wörthersee statt. Der Ur-GTI feiert seinen 40er. ➜

Unsicher. In Schwellenländern wie Indien hergestellte Autos scheitern immer öfter völlig in den Crash-Tests.

KOMMENTAR WERNER CHRISTL Ressortleitung Motornews Welche Farbe hat Ihr Auto?

FOTOS: HERSTELLER

Wir sehen schwarz! Angeblich sind Autofahrer in schwarzen Autos Draufgänger, die gleichzeitig pessimistisch und hoffnungslos durch die Gegend fahren – das sagt uns zumindest die Farbenlehre. Graue bis silberne Autofarben stehen für neutrale, trostlose Nüchternheit und Weiß? Sie sollen sauber, ordentlich und ­illusionär sein. Kurz um, demnach sind wir (mich eingeschlossen) ein Land der draufgängerischen Langeweiler, da unglaubliche drei Viertel aller Autos in Österreich grau, schwarz oder weiß gehalten sind! Warum wir keine echten Farben wollen? Na ja, ein quietsch­ gelbes Oberklasse-SUV wird sich schwer verkaufen lassen, und wird man einen schweinchenrosa-Van eigentlich jemals wieder los? ­Angeblich sehen wir schwarz bei bunten Farben, weil wir Angst vor dem Wiederverkaufswert haben. Diese Farbenleerheit zieht sich übrigens über den gesamten Globus. In allen Länder dieser Welt herrscht die Gräulichkeit. Wir ­kaufen also Fahrzeuge in Grau und Co., weil wir sie gut verkaufen wollen und kaufen dann Gebrauchte, um sie angeblich gut verkaufen zu können. Eine Endlosspirale! Welche Farben 2016 absolut top sind, sehen Sie rechts ...

JETZT NEU AUF

Präsidenten-Limo.

Sollten Sie in nächster Zeit ein Präsidentenamt ­ ntreten oder König werden, hätten wir hier ein optimales Dienstfahrzeug. a Audi baut auf Kundenwunsch diesen 6,36 Meter langen A8 L extended. Der Radstand beträgt 4,22 Meter! Ein Parkplatz wird leider nicht mitgeliefert.

Fußball trifft Auto Hyundai lässt rechtzeitig zur EURO 2016 ­Sondermodelle antreten. Die Mannschaft ­besteht aus i10, i20, i30, i30 Kombi, ix20 und Tucson. Alle Modelle bieten eine erweiterte Sonderausstattung. So summiert sich ­beispielsweise der Preisevorteil bei einem Hyundai Tucson GO! auf EUR 4.650,–.

BMW M4 GTS: Darf es etwas mehr sein? Nur limitierte 700 Stück werden weltweit den Weg zum BMW-Händler finden. Mit dem M4 GTS lassen die Bayern einen äußerst rassigen Sportler vom Stapel. Der Sechszylinder-Reihenmotor leistet 500 PS. Der Sprint auf 100 km/h ist in 3,8 Sekunden erledigt – erst bei 305 km/h ist Schluss. Dabei soll sich das giftige Teil mit 8,5 Litern Treibstoff zufriedengeben. 600 Newtonmeter! So hoch baut sich das Drehmomentgebirge beim Tritt aufs Gaspedal auf. Die Heckleuchten sind übrigens mit OLED-Technologie versehen.

A-Z

ALLE AUTOMARKEN VON DER ULTIMATIVE MOTOR-CHANNEL


Maßstab! Den Tiguan kann man ruhig mit dem VW Golf vergleichen. Beide sind der Maßstab in der jeweiligen Klasse. Im Grunde können wir in der Klasse der kompakten SUVs von der „Tiguan-Klasse“ sprechen. Jetzt kommt der Neue aus Wolfsburg und die Erwartungen von VW und den Kunden sind groß. Der Tiguan 2016 ist flacher, länger, stärker, leichter und sparsamer als der Vorgänger. Die Motoren leisten 125 bis 240 PS und sollen nun bis zu 24 Prozent weniger verbrauchen. Volkswagen erwartet, dass 87 Prozent der Käufer eine Dieselvariante nehmen. Rein äußerlich wurde vorsichtig Hand angelegt. Der neue Tiguan sieht dynamischer aus – ohne dabei das Grunddesign zu ruinieren. Ein 1.4 TSI mit 125 PS startet ab EUR 26.490,–.

VW Tiguan

Hoch-Sitz

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ES WERDE SUV ...

Trend zum Kleinen. Annähernd jeder vierte zugelassene Neuwagen in Österreich ist ein SUV. Die Klasse der Abenteurer ist längst keine kurzfristige Modeerscheinung mehr. Aus einem Trend ist ein Hype geworden. Allerdings schrumpfen die Hochbeinigen zunehmend in der Größe. Vor allem die kleineren SUVs fahren auf der Verkaufs-Überholspur.  Von Werner Christl

Audi Q2

City-Abenteurer! Im Herbst bringt Audi ein kleines SUV auf den Markt, das vor allem für Abenteurer im urbanen Bereich gedacht ist. Mit seinen kurzen Überhängen und doch immerhin 20 Zentimetern Bodenfreiheit, lässt sich zumindest ein Ausflug auf den wilden Waldweg bewerkstelligen. Der Audi Q2 wird mit sechs Motoren starten. Je drei TFSI-Benziner und TDI, die zwischen 116 und 190 PS leisten werden. Im Cockpit setzt Audi auf viel Technologie und junges Outfit.

Jaguar F-PACE

Roooaarrr! Es hat verdammt lange gedauert, bis Jaguar nun auch auf den profitablen SUV-Zug aufgesprungen ist. Das Premium-SUV bietet nicht nur eine große Motorenpalette mit 180 bis 380 PS, sondern auch viel Platz. 650 bis 1.740 Liter Kofferraumvolumen sind mehr als beachtlich. Das gilt auch für den Startpreis. EUR 44.850,– für den Diesel sind eine Kampfansage in dieser Klasse.


Torero! Seats erstes SUV wird u­ nter EUR 20.000,– kosten. Die Dieselaggregate erreichen Verbrauchswerte zwischen 4,3 und 5 Litern. Die Benziner sollen 5,2 bis 6,2 Liter schlucken. Und: Die Spanier geben dem Ateca eine 5-jährige Werksgarantie mit auf den Weg. Die Markteinführung ist für Juli geplant.

Seat Ateca

FOTOS: HERSTELLER

Peugeot 2008 French-Connection! Über eine halbe Million 2008er wurden seit 2013 verkauft. Peugeot hat mit dem kompakten SUV ein gutes Händchen bewiesen. Jetzt kommt das Facelift mit Kotflügelverbreiterung, senkrecht stehendem Kühlergrill, Unterfahrschutz und geschärfter Optik ab Juni zu den Händlern. Neu ist unter anderem die MirrorScreen-Funktion, mit der kompatible Smartphones am Touchscreen (gespiegelt) des 2008 bedient werden können.

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Aufreger der Woche YULIYA LASMOVICH

MEHR INFOS AUF

weekend.at/entertainment

lassen oft Männerherzen höher schlagen – sicher auch in diesem Fall. Die hübsche Yuliya hat aber schon den Sprung über den ­großen Teich geschafft und präsentiert ihre Kurven mittlerweile in L. A. Dort war sie unter anderem in der Maxim, dem FHM und vielen anderen Magazinen zu sehen. Jetzt haben wir sie im ­Portfolio. Die Russin hat sich auf sexy Fotos spezialisiert und zeigt oft viel, aber nie zu viel – und das macht den Reiz aus. Sie steht übrigens auf humorvolle Männer mit kurzen Haaren.

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FOTOS:SUNOFHOLLYWOOD.COM/SPLASH NEWS

Liebesgrüße aus Russland. Frauen aus dem Osten


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Nicht nur eins. US-Star

Olivia Wilde (32) und ihr Verlobter Jason Sudeikis (40) erwarten ihr zweites Kind.

➜ Nicht alltäglich. Arnold Schwarzenegger (68) wurde beim Trainieren mit seinem unehelichen Sohn Joseph (18) gesichtet. ➜

Nicht anwesend. Suri, die Tochter von Tom Cruise (53) und Katie Holmes (37), feierte ihren 10. Geburtstag – ohne Papa.

Hard

10 Jahre Umzug

LSH Karlheinz Rüdisser mit Durdane und Aydin Yildiz (Inhaber) (v. li.).

Das Unternehmen Ländle­ umzug betreut seit mittler­ weile 10 Jahren Kunden in ­Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Am neuen Firmenstandort am Oberen Achdamm feierte das 23-köpfige Team das Jubiläum mit Manfred Puchner, Edelbert Giesinger, Sabrina Huber (Transporte), Peter Sonnweber u. a.

Lech Europa Forum

Digitaler Wandel

FOTOS: JULIAN TORRES/GAUMONT, VIENNAREPORT, S. GABSCH/FUTURE IMAGE/VIENNAREPORT, WORTWERK.CC, VLK/W. MICHELI

Das hochkarätig besetzte, internationale Treffen mit Spitzenvertretern aus Wirtschaft & Politik beschäftigt sich heuer mit dem digitalen Wandel. Unter der Schirmherrschaft von EU-Kommissar Günther H. Oettinger wurde Lech bereits zum 5. Mal für zwei Tage zum höchstgelegenen Europabüro.

So ein Zirkus.

Bgm. Ludwig Muxel, EU-Kommissar Günther H. Oettinger und LH Markus Wallner (v. li.).

Leonardo DiCaprio

Altes Traumpaar Nachdem Rihanna (28) und Leo (41) letztes Jahr auf St. Barth beim Schäkern erwischt wurden, gab es nun das Comeback beim Coachella-Festival in Kalifornien. Da soll Leo der Sängerin was ­Pikantes ins Ohr ­geflüstert haben …

Auf der Suche nach neuen Talenten entdeckt der Clown George Footit (James Thiérrée) den aus der Sklaverei entflohenen Chocolat (Omar Sy). „Monsieur Chocolat“ – jetzt im Kino!

Oliver Pocher

Rocco Stark

Jetzt ist es raus: Sophia Thomalla macht’s mit Oliver Pocher! Und zwar im TV: Angeblich soll die neue TV-Show von den beiden nach dem Sommer Enissas Mega-Flop „Studio Amani“ am Montagabend ersetzen.

Eine öffentlich verteilte Ohrfeige von Angelina Heger (24) an Rocco Stark (29) sorgt für sichtliche Spannungen in der Beziehung. Jetzt gab Rocco bekannt, er werde „erst mal einen Break machen“. Bedeutet das das Ende des Liebesglücks?

Neues Traumpaar

Gar kein Traumpaar


DAS WEEKEND Herbert Schwarzmann (Bgm. Schröcken), Chris Heinzl (Heinzl-Wirtschaftstalk), Walter Döring (Wi-Min. BadenWürttemberg aD), Günter Verheugen (Vize-EU-Präs. und Kommissar aD) und Dr. Herbert Sausgruber (v. li.).

Gerhard Stübe, Fürstin Elisabeth zu Waldburg-Wolfegg und Waldsee, Urs Treuthardt.

FOTO: THOMAS NORT

HCUT/PHOTODISC/T

HINKSTOCK

Walter Pfanner, Mag. Gerhard Stübe, Andrea Helbok und Julia Ummen­ hofer (v. li.).

Wirtschaftstalk: Prof. Günter Verheugen (re.), Dr. Herbert Sausgruber.

Warth, Salober, SkiArena S1

„Ein herzliches kleines Davos in Schröcken“

Corinna & Thomas Seeberger aus Vorarlberg „Ich lernte die Liebe meines L­ ebens im Internet kennen. Nach einem aufregenden Wochenende in Stuttgart, dort sahen wir uns das 1. Mal, pendelten wir zwei Jahre zwischen Kitzbühel und Hörbranz. Am 25. Mai 2015 feierten wir unsere Traumhochzeit in Lindau, Hörbranz und Alberschwende“, schreibt uns die glückliche Braut. Alle Brautpaare und Gewinner auf weekend.at/brautpaare

Walter Döring, Chris Heinzl und Klaus Wiethüchter (GF Skilifte Schröcken).

Elmar und Georg Schwarzmann, Pater Johannes und Rechtsanwalt Christoph Eberle (v. li.).

Mit diesen Worten begrüßte Vize-EU-Präsident und Kommissar aD Günter Verheugen die zahlreichen Gäste aus Bayern, Baden-Württemberg und Vorarlberg beim Heinzl-Wirtschaftstalk in der Salober Ski Arena S1. Walter Döring als ehema­ liger Wirtschaftsminister in Baden-Württemberg und Herbert Sausgruber, Landeshauptmann aD, brachten die wirtschaftlichen Positionen ihrer Länder im Bereich der Weltmarktführer ins Rampenlicht und rückten auch den so notwendigen Mittelstand in den Vordergrund. Die aktuellen EU-Themen mit anschließender Diskussion ­interessierten u. a. Bgm. Herbert Schwarzmann, Bgm. Ludwig Muxel, Horst Mayer (Ziegelwerk Arnach), Wolfgang Kuhn (Kuhn Bau) und Urs Treuthardt (Bodensee Tourismus). TOP: Mehr Infos und Fotos auf www.weekend.at

FOTOS: MATTHIAS DIETRICH

DER WOCHE

Aus den Bundesländer-Paaren der aktuellen Ausgabe wird das Gewinner-Paar gezogen.

Feine Genüsse im Winterwonderland

GEWINNSPIEL Egal, in welchem Jahr Sie geheiratet haben – laden Sie Ihr Hochzeitsfoto auf weekend.at/brautpaare hoch. Nur so haben Sie die Chance auf den Top-Gewinn. ­Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Luxus-Weekend für zwei.

Rund 120 Gäste waren beim dritten Kulinarik-Trail im Skigebiet Sonnenkopf im Klostertal dabei, und freuten sich über das Ski+Kulinarik-Event mit mehreren Gängen in der „Bergstation“, dem „Panorama Restaurant“, dem „Bäraloch“ und „Kelo-Bar“. TOP: Die Walter Fritz (Kelo-Bar Winzer Andreas Sonnenkopf) + Silbertal- passende Weinbegleitung zu den ex- ­Comploj (Weingut klusiven Gängen durch fünf Winzer. Bgm. Thomas Zudrell. Monteverro, Toscana).

FOTOS: ALPENREGION BLUDENZ TOURISMUS GMBH

Gourmet im Schnee


Gabriele Längle (Tischlerei Längle) und Doris Köck (Knigge Coach) (v. li.).

Designerin Regina Kieninger und Friedrike Hehle (Historizing-Agentur für Geschichte).

Casino-Vorstandsdirektorin Bettina Glatz-Kremsner, GF Karin Furtner und Vorstand Evelyn Dorn (beide Frau in der Wirtschaft) mit Talk-Gast Vera Russwurm (v. li.).

Casino Bregenz

Ladies Lounge mit Vera Russwurm

FOTOS: UDO MITTELBERGER

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iesmal als Gast bei der schon traditionellen Ladies Lounge von Casino Bregenz und Frau in der Wirtschaft Vorarlberg war die wohl be­ kannteste TV-Moderatorin Österreichs Vera Russwurm. Im Gespräch mit Casino-Vor­ standsdirektorin Bettina GlatzKremsner wurde über ihre Sen­ dung „VERA – bei…“, die Aufgaben als Mutter dreier Töchter und ihren akademischen Grad Dr. med. „getalkt“, und dass zur Buchmesse ihr ­erster Roman erscheint. TOP: Gastgeber Casino-Dir. Bernhard Moosbrugger servierte zum Ausklang food & drinks im Cloud Restaurant Falstaff.

Margit Enzenhofer (Atelier Unikat), Andrea Petermann (Teamwork Werbung) und Fazilet Ulus (Wohlfühl Kosmetik) (v. li.).

Irina Abramova (Russisch Übersetzen/Dolmetsch) und Jona Scherer (ERP Engineer bei ALPLA) (v. li.).

Hiltrud Haberl (Jafra Kosmetik), Heike Österle-Amann (Nagel/Kosmetik) und Ingeborg Ess. (Dachdecker Ess) (v. li.)

Verena Lung-Schmid (vkw/ Illwerke) und Angelika Fertschnig (Call Consult) (v. li.).

Paula Pickelmann, Angelika und Helene Zoller (alle Traube Alberschwende) (v. li.).

Anwältinnen Christine KnechtKleber, Gabi Meusburger-Hammerer.

Conny Gasser, Casino-Dir. Bernhard Moosbrugger und Susanne Scharax (Optik) (v. li.).

Christina Pallestrang und Sabrina Schauning ­(beide AMS) (v. li.).

Roswitha Gutierez (Energetikerin), Carmen Dür (Friseur La Vita), Andrea Grabher (Fußpflege), Ulli Bohle-Dupp.

Sabrina und Isolde Huber (Peter Huber ­Transporte) (v. li.).

Vivian Wolff und Gerda Radauer (beide Cinnamon) (v. li.).

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WEEKEND MAGAZIN   75


Alexander Brändle (Metallex) mit Karl Hoch und Elisabeth Fruth aus Feldkirch.

Das Team von Albert Catering: Lukas Lampert, Christiane Rhomberg und Manfred Riegler.

Michele Arbitrio (Fend Naturstein) mit Ilse und Norbert Tomaselli aus Feldkirch.

René Amann (Gartengestaltung Amann) mit Tochter Amina und Schwester Yvonne.

Götzis, Kommingerstraße 15

Peter Öhe (Öhe Elektrik) mit Christa und Meinhard Rhomberg (Architekt).

Helmut & Cornelia Brunner (Betonbohren & -schneiden) mit Michael Rossi (Beerli Sonnen- & Wetterschutz).

Die Geschäftsführung ist nicht nur im Business flott unterwegs – Stefan Koch und Robert Baljak (v. li.), GF INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH.

Auch der dritte Saisonstart des Ideenpark in Götzis wurde von Tausenden Besuchern genützt, um sich im 7.000 m2 großen Gartengelände kreative und abwechslungsreiche Ideen für den Garten zu holen. Die neuesten Trends in Sachen Bepflanzung, Natursteinen, kunstvollen Metallgefässen oder Sonnenschutz wurden von den sechs Partnern präsentiert. TOP: Der Ideenpark ist ab sofort wieder von Mo – Fr von 7.30 bis 12.00 und 13.30 – 18 Uhr geöffnet, sowie am Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr.

Hans Bertsch (Bgm. Kennelbach), Karlheinz Rüdisser (Landesstatthalter) und Markus Linhart (Bgm. Bregenz) (v. li.).

Georg und Silke Fend (Fend Natursteine): Hier kann die Gartenwelt in allen Kombinationen richtig „erlebt“ werden.

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Ideenpark amKumma

Robert Baljak (GF INTEGRA), Nicole Zumpf (Marketing & Kommunikation INTEGRA) und Stefan Koch mit Sohn Levi (GF INTEGRA) (v. li.).

Bregenz

Christa Schweinberger (AMS) und Birgit Fiel (Bifo, Landes­ koordinatorin SMS) (v. li.).

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Jugendliche INTEGRA Produktionsschule Unterland.

76    WEEKEND MAGAZIN

Auch Bludenzer reisten an – Team der INTEGRA Produktionsschule Oberland.

Feierlich eröffnet wurde die neue INTEGRA Fahrradwerkstatt. Auch Gäste aus der Wirtschaft und der Politik machten dem innovativen Projekt ihre Aufwartung und erfreuten sich an der Leistungsschau, an der kostenlosen Fahrradputzaktion, an den kulinarischen Genüssen und feinem Ohrenschmaus. TOP: Sensationelle Location in der alten Wälderbahnremise in Bregenz/Vorkloster.

FOTOS: INTEGRA

INTEGRA Fahrrad-Services


Obmann Rudi Präg, Geschäftsführerin Heidi Mark, Obmann-Stellvertreter Christian Leidinger und Irmgard Huber (v. li.).

Summer Cem – Cemesis Club Show

Wirtschaftsstadtrat Guntram Mäser und Raiba-Marketingleiter Udo Reiner (v. li.).

6. Mai, Diskothek K-Shake Röthis

Terry Lee Hale 12. Mai, Altes Kino Rankweil

Die Beiräte Fritz Schenk (Emi Schenk) und Hilde Hagen (Tom Taylor).

Schesaclubbing

Stadtplaner Stefan Burtscher, Bürger­ meisterin Angelika Kaufmann und Herbert Kaufmann (Stadtmarketing) (v. li.).

13. Mai, Sportplatz Bürs

Nüziger Rock-Nacht 14. Mai, Sportplatz Nüziders

Emsiana 2016 19.–22. Mai, diverse Veranstaltungsorte in Hohenems

Simple Plan 19. Mai, Conrad Sohm Dornbirn

Eine Kuh macht Mühe kinder.welten 20. Mai, Remise Bludenz

Dornbirn, Vorarlberger Hof

Mätzler’s Hoffest 2016

Gute Stimmung bei der inside-JHV

Arpeggione: Freud und Leid

FOTOS: WORTWERK.CC

Die Werbegemeinschaft inside lud zur Jahreshauptversammlung bei den Gast­ gebern Gerhard und Gabi Heinzle (Vorarlberger Hof ). Neumitglieder wie Daniel Mittendorfer (Break Media) und Susanne Hepp (SASU) der 240 Mitglieder starken Gemeinschaft präsentierten sich an dem Abend, der eine Rückschau auf erfolgreiche Aktivitäten und den Ausblick auf Kommendes enthielt. TOP: Das im Vorjahr gestartete und in enger Kooperation mit der Stadt Dornbirn durchgeführte Mitmachstadtfest Urbikuss findet heuer am 2. 9. statt.

Klaus Thurnher (xigital) und Daniel Mittendorfer (Break Media) (v. li.).

20.+21. Mai, Mätzler’s Reitstall Rankweil

21. Mai, Rittersaal Palast Hohenems

Shake the ship 2016 28. Mai, MS Sonnenkönigin, Hafen Bregenz

Alexander Borg (Intersport), Günther Jochum (Weekend Magazin) und Christian Leidinger (Die Koje) (v. li.).

Janoska Ensemble 29. Mai, Douglass-Saal Thüringen

Tanz ist Festival 2.–12. Juni, Spielboden Dornbirn

NOVA ROCK Club Night Amon Amart, Anthrax, Skillet 7. Juni, Eventcenter Hohenems

Irish-Bow-Festival „GreenTarget“ 11. Juni, Open Air Gelände Klösterle

Bernd Bösch (Bösch Tisch und Küche) mit Susanne Hepp und Sabine Inama (SASU).

Tide Light Party 25. Juni, MS Vorarlberg, Hafen Bregenz

Volxrock & Jürgen Drews 200 Jahre Bürgermusik Wolfurt

Uschi Dunzinger-Präg, Rechts­ anwalt Ekkehard Berchtold und Martina Hladik (roomservice) (v. li.).

1. Juli, Festplatz Güterbahnhof Wolfurt

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WEEKEND MAGAZIN   77


Manfred Schrattenthaler (Glatz Klischee), Nadine Telian und Mathias Hagen (beide RE/MAX) (v. li.).

Hypo-Vorstand Johannes Hefel, GF Joachim Alge und GF Reinhard Schertler (beide i+R Gruppe) mit Referent Stefan Pierer (Vorstandsvorsitzender von KTM) (v. li.).

Günther Lehner (ALPLA), Karin Fink-Loos (Kugel Fink) und Unter­ nehmensberater Herbert Loos (v. li.).

Hard „In der Wirke“

Hypo-Unternehmer­ Frühstück Organisations-Team: Sabrina Hajek und Simone Schwärzler (beide Hypo), Olga Flatz und Veronika Schrattenthaler (beide i+R Gruppe) (v. li.).

Leiter Hypo Firmenkunden Karl-Heinz Rossmann, Martin Summer (Rhomberg Bau), Sabine Alge (Hotel Rickat­ schwende) und Alexander Stuchly (i+R Schertler) (v. li.).

Hypo-Vorst. Michel Haller, „Wirke“-Projektleiter Tobias Forer-Pernthaler (v. li.).

Daniel Zerlauth (Technoplast), Sergej Kreibich (go-biq) und Frank Böhler (Technoplast) (v. li.).

Die Carini-Chefs Thomas (li.) und Edgar Sohm (re.) mit Graham Fitz (Hypo-Filialdirektor Lustenau).

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78    WEEKEND MAGAZIN

Wolfgang Hummel (1:1 Prototypen), Guntram Drexel (SPAR) und Hannes Hämmerle (1:1 Prototypen) (v. li.).

Günter Schertler (i+R Gruppe), Sebastian Reininger (Martinspark) (v. li.).

Bernd Millien (Kirsten Hittisau), Elmar Köck (Hypo), Ingo Metzler (Naturnah) und Hans Muxel (Steuer­kanzlei Geser & Partner) (v. li.).

ehr als 300 Gäste folgten der Ein­ ladung der Hypo Landesbank in Kooperation mit der i+R Gruppe in den neuen „Spannrahmen“ in der Wirke in Hard. Der Gastreferent Vorstandsvors. Stefan Pierer präsentierte unter dem Thema „Unternehmergeist braucht das Land“, wie er mit der aus dem Konkurs übernommenen KTM nach der Markt­ führerschaft in Europa nun die Nummer drei weltweit wer­ den will. TOP: Das Hypo-Unternehmer­ Frühstück bietet bei effizientem Zeit­ management spannende Gastreferen­ ten, Kontakt­ pflege/Netz­ werken und ein köstliches Früh­ stück.

Wolfgang Bösch (Hypo Immo & Leasing), Bernhard Ölz (Meisterbäcker) und Markus Maier (Hypo Immo & Leasing) (v. li.).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Richard Karlinger (Hypo-Filialdir. Dornbirn), Werner Braun (Stadtapotheke Bregenz) und Christof Böhler (Life Science Advice) (v. li.).

M


Seniorchefin Ulrike Janschek (Mi.) mit Enkelin Alexandra (li.) und Tochter Sabine Meusburger (Marketing).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Helmut Matt und Michael Fink (MBVerkäufer Feldkirch) (v. li.).

Claudia Müller, Dieter Fuchs (MBVerkäufer Bregenz) und Gabi Svetina (v. li.).

Das MB Schneider-Team: GF Johann Egger, MB-Verkaufsleiter Werner Metzler, GF Joachim Singer und GF Karin Seyfried (v. li.).

Elmar & Christa Gasser mit Werner Antoniazzi (MB-Verkäufer Dornbirn) (v. li.).

Dornbirn, Mercedes-Schneider

Frühlings-Stars

Mit der neuen Generation der SLC- & SLRoadster und dem neuen S-Klasse Cabriolet sowie die neue E-Klasse, Masterpiece of Intelligence, feierte das Team von Mercedes-Schneider ihren Autofrühling. TOP: Mit dem neuen S-Klasse Cabriolet gibt es nach 40 Jahren wieder ein viersitziges Cabriolet der Luxusklasse.

Tone Niederegger (MB-Verkäufer Bludenz) mit Wilma und Ferdinand Bitschnau (v. li.).


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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 17 by Weekend Magazin Vorarlberg - Issuu