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Weekend Magazin Vorarlberg 2016 KW 07

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VORARLBERG

PIEL GEWINNS EINEN

N SIE GEWINNEENURLAUB THERM T VON IM WER 8,–. EUR 1.04

INTERVIEW LSUPROLEITER ANDREAS PRENN

KOMBIS

2016 VOLLE LADUNG TOP-DESIGN

WEEKEND PRÄSENTIERT 52 Seiten ORF-KulTour Kompass

COM:BAU BAUMESSE IN DORNBIRN BUNT & GUT VITAMINBOMBE WINTERSALAT

WER MACHT DAS RENNEN?

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Seit Jahren wartet er auf einen Oscar – ist es heuer so weit?

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LANGE NACHT DER OSCARS

LEONARDO DICAPRIO

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* QUELLE: MEDIA-ANALYSE 2014/2015

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NR. 3 ● 19./20. FEBRUAR 2016


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800 PS gegen acht Rugby-Spieler. Der dreifache Grand Prix-

Sieger Daniel Ricciardo im 800 PS starken RB8 gegen acht „Wandschränke“ aus einem der erfolgreichsten Rugby-Teams Großbritanniens. Und wer gewann den Kampf Mensch gegen Maschine? Red Bull veröffentlichte zwar ein Video – verriet den Ausgang aber nicht konkret. Zu sehen ist aber: Die Mannen halten dagegen!

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WAS BEWEGT UNS IN...

Jubiläum Sennerei Schnifis: Bilder von den Gästen und dem stimmungsvollen Programm www.weekend.at/promitalk

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Wien GmbH, Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01/60 60 360-0, Fax: 01/60 60 360-125. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Geschäftsführung: Christian Lengauer (MBA), Hans Huber, Thomas Perdolt. Chefredaktion: Mag. Brigitte Biedermann. Chef vom Dienst: Gerhard Gall. Ressort Womens World, Lebensart: Andrea Schröder. Ressort International: Tamara Hörmann. Redaktion: Mag. Andrea Burchhart, Christian Cerny, Mio Paternoss, Mag. Katrin Pirzl, Volker Angerer, Werner Christl, Philipp Eitzinger, Mag. Gert Damberger, Sarah Merl, Mag. Simone Reithmeier, Mag. Mariella Beier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Patrick Deutsch, Katharina Prügger, Johannes Roth, Mag. Elisabeth Stolzer. Margit Wickhoff, Mirela Nowak. Art-Direktion: Thomas Bruckmüller. Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GesmbH. Marketingleitung: Mag. Mario Markus. Leitung Mediaservice: Mag. Tanja Maderthaner. Redaktion Wien: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01/60 60 360. E-Mail: redaktion­wien@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin.at. Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.:0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 05574 / 200 10-0, redaktionvbg@weekendmagazin.at. ­Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel.: 0463 / 511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 M ­ attersburg, Vertrieb: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Slovenská Grafia AG, SK-83403 Bratislava. Im redaktionellen Teil s­ tehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satzund Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2016. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at a­ bgerufen werden. n

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Anti-Handy-Tisch

IKEA Taiwan überraschte Besucher des Möbelhauses kürzlich mit einem ganz besonderen Esstisch. In dessen Mitte wurde eine speziell konstruierte, hochfahrbare Wärmeplatte eingebaut, unter der sich ein Loch befindet. In dieses müssen die Tischgäste ihr Smartphone legen, denn nur dann wird die Platte heiß und wärmt das ­Essen. Der Vorteil: Niemand spielt mehr während der Mahlzeit mit ­seinem Smartphone, was dann ­Gespräche mit dem realen ­Gegenüber fördert.

Weekend Magazin erscheint im VERLAG

MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

KALIFORNIEN

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Kurvige Barbie

Die Barbie-Puppe bekommt nach mehr als einem halben Jahrhundert eine neue Figur. Der Hersteller Mattel stellte in den USA drei neue Typen vor: Barbie gibt es neben dem ultra­schlanken Original nun auch in den Bezeichnungen „kurvig“, „groß“ und „klein“. Ist das vielleicht eine Antwort auf die r­ oten Zahlen? Zuletzt hatte Mattel nämlich mit erheblichen Umsatzschwierigkeiten zu kämpfen. Er sank zwischen 2012 und 2014 um nicht weniger als 20 Prozent.

FOTOS: APA/AFP/STRINGER, OLAF PIGNATARO/RED BULL CONTENT POOL

FOTO: DIETMAR MATHIS

TAIWAN


Fleisch: 3 x „nüne“ Elgar und Gerald Fleisch präsentieren ihre neunte CD und geben drei Konzerte. „nüne“ ist die bisher vielleicht persönlichste CD der beiden Brüder – und mit rein akustischen Instrumenten aufgenommen. 3. März, 21.00 Uhr in der Wirtschaft Dornbirn; 11. März, 20.30 Uhr in der Kammgarn Hard; 17. März, 20.00 Uhr im Alten Kino Rankweil.

Die Tschechen.

7 Brüder und 7 Cousins aus dem Mostviertel, die nun bereits das zwölfte Jahr mit ihren ohrenbetäubenden Tröten und Trommeln singend durch die Lande ziehen. Dann gibt’s Blasmusik, Kinderlieder, ­Filmmusik, Musik vom Balkan, alte Schlager und verjazzte Popmusik vom Feinsten. Sa., 20. Februar, 20 Uhr, Bahnhof Andelsbuch.

10 Jahre Theaterstadl

Am 23. Feb., 20 Uhr, wird im ORF Landesfunkhaus durch Eröffnungsredner Dr. Andreas Rudigier das Museum der Sätze eröffnet. 397 Menschen aus Vorarlberg stellten „ihren Satz“ als Leih­ gabe dem Museum zur Verfügung. Spezial: Schautafeln, Hörstation, Museumsshop etc. Eintritt frei, tägl. bis 21 Uhr geöffnet. www.museum-r.at

MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

Brautleutetag 2016 In der Otten Gravour Hohenems beraten am 24. + 25. Feb. Hochzeitsexperten in entspannter Atmosphäre rund um das Thema Hochzeit. Am Mittwoch ab 18 Uhr BRAUTLEUTEABEND mit exklusivem Buffet à la MO (€ 35,– Unkostenbeitrag), am Donnertag ab 14 Uhr BRAUTLEUTE-INFORMATIONSTAG bei freiem Eintritt. www.mo-catering.at

6. Frauen-Info-Fest 2016 Anlässlich des Internationalen Frauentages laden 25 Vereine, Organisationen und Ini­ tiativen aus den Bereichen Beratung, Bildung, Kultur, Politik und Gesellschaft am Sams­ tag, den 5. März zu einem abwechslungsreichen Rundblick. Ausgerichtet wird das „FrauenInfo-Fest“ im Landhaus Bregenz vom Referat für Frauen und Gleichstellung im Amt der Vorarlberger Landesregierung und bietet auch heuer wieder eine Fülle von Informatio­ nen und Beratungsangeboten für Frauen und Mädchen. Sa., 5. März 2016, 9 – 13 Uhr, Landhaus Bregenz. Eintritt frei! Weitere Infos unter: www.vorarlberg.at/frauen ANZEIGE

FOTOS: FLEISCH & FLEISCH, BAHNHOF ANDELSBUCH, ORF/FRITSCH, THEATERSTADL BREGENZ, OTTEN GRAVOUR, FRAUEN-INFO-TAG

Museum der Sätze

Mit der Premiere am Fr, 4. 3. (19.30 Uhr) der ländlichen Komödie „Eine verhängnisvolle Nacht“ feiert der Bregenzer Theaterstadl sein Jubi­ läum im Austriahaus in Bregenz. Weitere Aufführungs-Termine: 5., 6., 11., 12., 13., 18., 19. und 20. März. Ticketinfo: Tel. 0664 / 4933479 oder www.bregenzer-theaterstadl.at


ÜBER 4.000 EVENTS AUF

FH offen am 4. März

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Götzis KLASSIK amBach

FOTOS: FHV, BENOIT LINEROT, RAIFFEISEN, MONTFORTER ZWISCHENTÖNE/CHRISTOPH ABBREDERIS/THE NEW YORK TIMES – THE SHAKESPEARE WARS, ANDREAS LEPSI, HERSTELLER, VERANSTALTER

Die neue Veranstaltungsreihe der Kulturbühne amBach hat am 26. Februar um 20 Uhr mit dem französischen Ensemble „Les Dissonances“ ihre Premiere. Programm: Quartette von Mozart, Janacek und Schubert. Mit dabei: Hans-Peter Hofmann – viele Jahre lang Konzertmeister des Symphonieorchesters Vorarlberg. Abo für 4 Konzerte: € 80,–/52,–, 05523/64060-11 oder www.v-ticket.at

Veranstaltungen und Freizeitbetriebe in Vorarlberg auf

FOTOS: COLOURBOX.DE

Was tun nach der Matura? Welches Studium lässt sich mit meinem Beruf vereinbaren? Wie ist der genaue Aufbau eines Studiums? Wie läuft das Aufnahmeverfahren ab? Antworten auf Fragen wie diese bekommen Sie beim Tag der offenen Tür der FH Vorarlberg. Von 15 – 20 Uhr informieren StudiengangsleiterInnen, MitarbeiterInnen und Studierende über alle Studiengänge und die Studienprogramme der FH Vorarlberg und Schloss Hofen. Kurzvorträge und Präsentationen der Semesterprojekte geben Einblicke in jedes Fach, und Studierende erzählen von ihren Erfahrungen. Darüber hinaus gibt es interaktive Stationen und Führungen durch den Campus. Programm auf fhoffen.fhv.at

www.wohinheute.at

Auch auf facebook!

Eislaufen am Garnmarkt Noch bis 6. März Täglich 13.30 – 16.30 und 17.00 – 20.00 Uhr. Am Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr. Ski & Concert – Roadwork Sa., 20. 2., 14.30 Uhr, Sporthotel Steffisalp, Warth Die Vorarlberger Band! www.steffisalp.at

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The Monroes für zu Hause Vorarlberger bauen auf Raiffeisen. Für die Party zum Spatenstich, die Firstfeier, das Einweihungsfest oder einfach den gemütlichen Abend in der eigenen Traumimmobilie – die Vorarlberger Raiffeisenbanken bringen jetzt „The Monroes“ zu Ihnen nach Hause. Einfach beim Gewinnspiel teilnehmen und Wohnzimmerkonzert gewinnen: www.raiffeisen.at/the-monroes

ZOË & BAND Sa., 27. 2., 19 Uhr, Kultur­ bühne AMBACH, Götzis Die Kandidatin der ORF-Song ContestVorausscheidung! www.ambach.at KINDER DISCO So., 28. 2., 14 Uhr, Nachtschicht, Hard Kinderschminken, Ballonmodellage ... Für Kinder ab 3 Jahren. www. nachtschicht-hard.at 3. com:bau 4. – 6. März, Messe­ gelände Dornbirn Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien. www.wohinheute.at Die neue Event-Cloud: www.wohinheute.at

Christoph Abbrederis mal zwei.

Vernissage der Ausstellung der ComicStrips „Das tägliche Scheitern“ am Mo., 22. Feb., 20 Uhr im Montforthaus Feldkirch. Die Performance „Abbrederis live“ auf sieben Fenstern des Montforthauses vom Mo., 22. bis So., 28. Feb., täglich um 14 Uhr. Alle Infos: www.montforter-zwischentoene.at

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WEEKEND MAGAZIN   5


Eintritt frei 06.02.2016, 15:00 Uhr

13.02.2016, 15:00 Uhr

The Monroes

All Right Guys

Vier Krawatten und jede Menge Coolness: mehr brauchen „the Monroes“ nicht, um mit ihrem Sound den 50er und 60er Jahren Leben einzuhauchen. Ein kraftvolles Live-Ereignis mit 15 Jahren Bühnenerfahrung im In- und Ausland. www.monroes.cc

Mit Geige, Mandoline, Gitarre, Bass, Perkussion und 3 Stimmen spielen die All Right Guys ein fetzig und doch gefühlvolles Programm aus Blues, Rock, Irish Folk und Balladen.

20.02.2016, 15:00 Uhr

27.02.2016, 15:00 Uhr

Roadwork

Fäaschtbänkler

Seit beinahe 15 Jahren tingelt die Vorarlberger Band in unveränderter Besetzung durch Europa. Mit dabei sind eine Menge Spaß und eine Song-Palette von den 60ern bis hin zu topaktuellen Chartstürmern. www.roadwork.at

Sie sind jung, frech, witzig und charmant. Mit hintergründigem Humor und guter Laune im Gepäck reisen die fünf Fäaschtbänkler durch verschiedenste Stile von Schlager bis Pop und Rock. Reisen Sie mit! www.f--b.ch

05.03.2016, 15:00 Uhr

12.03.2016, 15:00 Uhr

OldSchoolBasterds

O.I.&B. Zucchero

Eintauchen in die Welt der 50er-Jahre mit jeder Menge Evergreens und Love-Songs. Gelebt und gespielt von den OldSchoolBasterds. Mit ihrem neuen Programm „whole lotta love songs“ wird die Steffisalp zur Zeitmaschine für eine Reise back to the 50’s. www.oldschoolbasterds.com

O.I. & B. ist die wahrscheinlich beste Zucchero Tribute Band, die es gibt. Von Leidenschaft getrieben, präsentiert O.I. & B. eine bunte Mischung aus alten und neuen Hits dieses einzigartigen Künstlers. Freuen Sie sich auf ein italienisches Feuerwerk! www.zuccherotribute.com

19.03.2016, 15:00 Uhr

26.03.2016, 15:00 Uhr

Herta bläst & Fättes Blech

The Souljackers

Tanzen ist erwünscht und Stimmung garantiert, wenn die beiden BlechbläserFormationen Herta bläst & Fättes Blech mit ihrem fetzigen Sound jenseits von traditioneller Blasmusik die Steffisalp zum Kochen bringen! www.herta-blaest.com . www.fättesblech.de

Mit den größten Hits der Rock- und Popgeschichte – von Queen, U2, Toto, Jamiroquai, Prince, AC/DC, Kings Of Leon bis zu den Foo Fighters und vielen anderen – verwandeln The Souljackers die Steffisalp in einen Hexenkessel. www.souljackers.com

02.04.2016, 15:00 Uhr

09.04.2016, 15:00 Uhr

Queen Kings

Brassclub

Die „Mehr als eine Tribute-Band“ mit Musikern, die im Musical „We will rock you“ und auch mit Queen selbst auftraten, überzeugt immer wieder aufs Neue mit ihrer mitreißenden Show.

Wenn man Brass-Band-Klänge mit Clubsound mixt, entsteht ein tanzbarer Sound-Cocktail: Brassclub! Die Gewinner des mundARTpop/rock-Wettbewerbs des ORF sind mit ihrer Performance ein mehr als beeindruckendes Live-Erlebnis. www.brassclub.at

www.queenkings.de

www.skiandconcert.at

www.allrightguys.at


Festspielhaus Bregenz

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IMMOBILIEN FORUM WEST Aktuell. „Wohnraum für alle! Bezahlbare Lösungen sind gesucht“. Ausgewiesene Experten diskutieren gemeinsam am 10. März 2016 im Festspielhaus Bregenz.

FOTOS: COLOURBOX.DE

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ie Lage spitzt sich weiter zu. Seit Jahren explodieren die Kos­ ten für Wohnraum – speziell in Westösterreich sind die Steigerungsraten enorm. Die Kostentreiber sind bekannt: Neben der knappen Ressource Bauland tragen überbordende Bauvorschriften genauso dazu bei wie das Bevölkerungs­ wachstum und der höhere Anspruch an Wohnfläche und

Komfort. Der Flüchtlings­ strom beschleunigt zudem die Lösungssuche nach preis­ günstigem und nachhaltig nutzbarem Wohnraum. Lösungen. Das 8. Immobilien Forum West am 10. März 2016 im Festspielhaus Bre­ genz steht daher unter dem Titel „Wohnraum für alle! ­Bezahlbare Lösungen sind ge­ sucht“. Ausgewiesene Exper­

ten aus der Wohnraumfor­ schung, der Immobilienwirt­ schaft und der Politik disku­ tieren gemeinsam die anste­ henden Herausforderungen und präsentieren ihre inno­ vativen Lösungsvorschläge. Information. Weitere Infor­ mationen und Anmeldemög­ lichkeiten zum Immobilien Forum West finden Sie unter www.immoforumwest.at n

FACTS Referenten: Univ.-Prof. DI Dr. Arthur Kanonier DI Christof Schremmer DI Kornelia Rhomberg DI Daniel Fügenschuh DI Andreas Postner Talkrunde Politik: Mag. Karlheinz Rüdisser Dr. Markus Hagen Univ.-Prof. DI Dr. Arthur Kanonier Mag. Günther Ammann Talkrunde Architekten: DI Jochen Specht Mag. Gunter Wratzfeld DI Margarita Shileva

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Astronomisch. adidas steigert 2015 seinen Umsatz um zehn

Prozent auf unglaubliche 16,9 Milliarden Euro.

➜ Abnormal. Tesla produziert zwar den elften Quartalsverlust in Folge. Trotzdem steigen Aktienkurs und Autoverkäufe. ➜

Altlast. Österreich hat eine teure Verwaltung. Pro Kopf bezahlen wir rund 1.270 Euro, der EU-Schnitt liegt bei 850 Euro.

NEWS

Ferienjob suchen Die wichtigste Voraussetzung, um einen passenden Ferienjob zu finden, ist frühzeitig aktiv zu werden. www.aha.or.at/ ferienjob liefert kostenlose Infos inkl. der arbeitsrechtlichen Bestimmungen und in der aha-Ferienjobbörse http:// ferienjob.aha.or.at kann nach freien Stellen gesucht werden.

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Arge Alp Preis 2016

FOTOS: LUISE REICHERT, WKV, KRANKENHAUS PRIMARIA KINDERSTATION, WERKRAUM BREGENZERWALD

auf EM-Tickets

FOTOS: APA/HOCHMUTH, COLOURBOX.DE

Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) hat – unter Vorarlberger Vorsitz – einen Preis für „Innovative Kooperationen im Beschäftigungsbereich“ ausgeschrieben. Eine int. Jury vergibt 25.000 Euro Preisgelder. Alle Infos inkl. zweisprachigem Kurzfilm auf www.argealp.org. Einreichfrist: 29. Februar 2016.

300.000 Anfragen.

So viele Österreicher wollen Tickets für die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Vor allem Superstar Cristiano Ronaldo ist ein Zugpferd, für das Spiel gegen Portugal gingen die meisten Bestellungen ein. Nicht jeder kann aber das Ticket nach Frankreich buchen. Denn nur rund 44.000 Tickets werden an Österreicher verlost.

ZOË Straub

Franz Drexel

Dagmar Edda Haberlandt

Thomas Geisler

Die junge Wienerin mit Band vermischt Sex-­ Appeal, Ernsthaftigkeit des Lebens und die Liebe. Sa., 27. Feb. 20 Uhr, Götzis AMBACH, Vereinssaal.

Dem Baumeister und Chef der Drexelbau im Kleinwalsertal wurde als langjähriger WKVFunktionär der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen.

Die Leiterin der Kinder­ abteilung am Krankenhaus Dornbirn ab 1. Mai ist die einzige Primaria einer bettenführenden Abteilung in Westösterreich.

Der Kurator/Leiter der Sammlung Design am ­Österreichischen Museum für angewandte Kunst wird am 1. Juli Leiter des ­Werkraums Bregenzerwald.

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WEEKEND MAGAZIN   9


Vorbeugung und Aufklärung

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DER FAMILIENMENSCH SUPRO. Der ehemalige Pädagoge, Ex-Handballtrainer und aktuelle Familienverbandsobmann zeichnet als Leiter der Werkstatt für Suchtprophylaxe – SUPRO – maßgeblich für innovative Projekte in der Prävention verantwortlich. Die während der Fastenzeit laufende Aktion.Trocken wird heuer durch eine praktische App unterstützt.

Sucht ist das Fehlen jeder ­­ Selbstbe­stimmung. Man wird vom Suchtmittel gesteuert. Andreas Prenn

Weekend: Ist Sport eine gute Sucht-Prävention? A. Prenn: Bei Rauschmitteln

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Weekend: Setzen Sie sich des­ halb im Familienverband für leistbare Saisonkarten ein? A. Prenn: Ja, wir möchten die

Leistbarkeit des Skifahrens für Familien garantiert wis­ sen. Wintersport ist eine wertvolle Alternative für Suchtmittel, es ist eine der motivierendsten und befrie­ digsten Tätigkeiten, die es für Vorarlberger gibt. Deswegen führen wir mit Liftbetreibern Gespräche. Weekend: Was ist Sucht? A. Prenn: Sucht wird über das Belohnungssystem ge­ steuert. Daher sind Alter­ nativen, die ähnlich wirken, wichtig. Wir unterscheiden Genuss, Konsum, Gewohn­ heit sowie Missbrauch. Wer trinkt, um Probleme zu ver­ gessen, ist bereits in Rich­ tung Sucht unterwegs. Es gibt auch eine hohe geneti­ sche Veranlagung für Süchte, was keine Ausrede sein soll.

Sucht hat immer auch mit Vorbild, Verfügbarkeit und Akzeptanz zu tun. Sucht ist eine Krankheit und daher ohne Beratung und therapeutische Intervention kaum in den Griff zu be­ kommen. Weekend: Jugendliche ent­ wickelten eine App? A. Prenn: Ja, ein großes Lob für Simon Buchhäusl, Stefan Feuerstein und Simon Libi­ seller von der HTL Dorn­ birn und Fabian Achammer von der FH Oberösterreich. Sie programmierten die App, bei der man noch bis zum 27. März seine Kon­ sumgewohnheiten eintragen und möglichst viele alkohol­ freie Tage sammeln kann. Mehr Informationen auf aktiontrocken.supro.at n

REDAKTION: WORTWERK.CC

ebenso wie bei Computerspiel und Handy gilt es möglichst viele vernünftige Alternativen zu kennen und zu leben. Wenn ein gewisses Übermaß erreicht ist, dann brauchen Jugendliche Freunde, Vereine, Hobbys, um sie aufzufangen. Konsumgewohnheiten, die von den Erwachsenen vor­ gelebt werden, müssen junge Menschen für sich erst erler­ nen. Sei dies der Umgang mit Taschengeld, Schwimmen oder Alkohol. Der skandina­ vische Weg ist für mich falsch: Man kann Jugendliche nicht völlig von Alkohol fernhalten, das richtige Maß zu finden ist das Ziel.

FOTOS: WALSER-IMAGE.COM

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eekend: Herr Prenn, hat Alkohol in unserer Gesellschaft eine zu hohe Akzeptanz? A. Prenn: Eher einen hohen Stellenwert. Alkohol gehört in unserer Kultur dazu – es gibt kaum Anlässe, bei denen man nicht anstoßen kann. Aller­ dings spüre ich in Vorarlberg in den letzten Jahren – nach Projekten wie „Spaß mit Maß“ und „KENNiDI“, dass das Pendel wieder in die rich­ tige Richtung geht. Veranstal­ ter und Vereine sind sich ih­ rer Vorbildwirkung bewusst. Leichtere Getränke wie Rad­ ler und Co liegen bei uns stär­ ker im Trend als in anderen Bundesländern.


Andreas Prenn SUPRO-LEITER

Hierzulande geht es erfreulicherweise weg von der Saufkultur hin zur Genusskultur. Andreas Prenn

ZUR PERSON n Mag. Andreas Prenn n Jahrgang 1962 n Verheiratet, 3 Kinder n Werdegang: Nach dem Gymnasium Studium Sport und Englisch. Handball aktiv, Pädagoge am Sportgymna­ sium Dornbirn, seit 2006 ­Leiter der SUPRO, Obmann Offene Jugendarbeit Rankweil, Obmann Vorarlberger Familienverband. n Hobbys: Familie, Freunde, Reisen

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WEEKEND MAGAZIN   11


ORF Vorarlberg KulTour-Kompass

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ORF KULTUR VERANSTALTUNGSPRO Auf einen Blick. Das neue Veranstaltungsprogramm mit den

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aben Sie einen Lieb­ lingssatz? Oder ei­ nen Satz, den Sie einfach nicht mehr hören können? Dann sollten Sie Ende Februar im ORF-Lan­ desfunkhaus in Dornbirn vorbeischauen. Künstler Marbod Fritsch richtet dort das „Museum-R“ ein – ein Museum auf Zeit. Er sucht nach Sätzen, die Menschen wichtig sind. Es sind Sätze, die uns berühren, kränken, heilen oder uns ein Leben lang begleiten. Die Vernissage dieses temporären „Mu­ seum-R“ am 23. Februar ist Auftakt des ORF Vorarlberg-Kul­ turfrühlings mit knapp 40

Veranstaltungen im Frühjahr und Sommer 2016. Jugend am Mikrofon. Im Ap­ ril findet der LandesjugendRedewettbewerb erstmals im ORF-Landesfunkhaus statt. Engagierte Jugendliche stellen ihr Redetalent unter Beweis. Sie treten in unterschiedlichen Kategorien ans Mikrofon: Ausgezeichnet werden die freie Präsentationsform, die Spontanrede und die klassi­ sche Rede. Volksmusik. „Vorarlberg heute“-Moderatorin Martina Köberle lädt die Freunde der Volksmusik in diesem Früh­ jahr gleich zweimal auf Kurz­ ausflüge ein. Frei nach dem

„Von Literatur über Musik bis zum Mundart-Großevent, von Ausstellungen über Gespräche bis zu Vorträgen bietet der Folder auch im ­kommenden halben Jahr wieder alle Informationen zum vielfältigen Kulturangebot des ORF Vorarlberg.“ Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg

Motto „Sie wünschen – wir spielen“ kann sich das Publi­ kum in Tschagguns im Mon­ tafon und in Au im Bregen­ zerwald das Programm der Volksmusikensembles selbst zusammenstellen. Musik und Literatur. Beein­ druckend sind die vielen mu­

sikalischen und literarischen Talente, die in den kommen­ den Monaten vorgestellt wer­ den: Junge Musikerinnen und Musiker absolvieren Soloauf­ tritte und präsentieren ihr Können beim Preisträgerkon­ zert „prima la musica“. Junge Autorinnen und Autoren schrei­ben auch heuer wieder

Landesjugend-Redewettbewerb: Jugend ans Mikrofon.

Der mundARTpop/rock-Wett­ bewerb geht in die 15. Runde.

Viel Talent beim „prima la musica“ Preisträgerkonzert.

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ORF Vorarlberg Kultur-Highlights im Frühjahr und Sommer 2016.


Hier einfach mit Ihrem Smartphone oder Tablet scannen – und Sie haben den 52-seitigen „KulTourKompass“ immer bei sich: handlich, praktisch, digital. Sollte hier der ursprünglich aufgeklebte „KulTour-Kompass“ fehlen oder wenn Sie weitere Exemplare wünschen, können Sie sich gerne an den ORF Vorarlberg unter publikum.vorarlberg@ orf.at oder 05572 / 301 wenden. Auf vorarlberg.ORF.at gibt es den Kompass auch zum Download.

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FOTOS: ORF

GRAMM

Kurzhörspiele. Der Vorarlber­ ger Autor Wolfgang Mörth von „Literatur Vorarlberg“ be­ gleitet den literarischen Nach­ wuchs von der Textproduk­ tion in einem Hörspielwork­ shop bis zur Produktion. Hör­ spielpremiere ist am 8. Juni im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn.

Die Finalisten stellen sich ­einer Fachjury aus Musik-Ex­ pertinnen und -Experten. Sie spielen und singen um insge­ samt 6.000 Euro Preisgeld und den begehrten „Schnabl“. Au­ ßerdem können die Preisträ­ gerinnen und Preisträger ihre Lieder professionell im ORF Vorarlberg produzieren.

15 Jahre „Schnabl“. Keiner­ lei Altersbeschränkung gibt es beim „mundARTpop/rock“Wettbewerb „Singa, wia dr Schnabl gwachsa isch“. Er wird heuer schon zum 15. Mal veranstaltet. Die Vorausschei­ dung im April ist im ORFLandesfunkhaus, das große Open-Air-Finale im Juni am Kornmarktplatz in Bregenz.

Spannende Vorträge. Mit ge­ sellschaftspolitisch relevanten Themen beschäftigt sich die Reihe „Wertvolle Kinder“. In den einzelnen Vorträgen ste­ hen die heutigen Jugendlichen als Kinder der Erfolgsgesell­ schaft im Mittelpunkt. Aber auch deren Eltern bekommen vom Schweizer Psychologen und Autor Dr. Peter Schneider

wertvolle Erziehungstipps. Er plädiert unter dem Motto „Cool down“ für mehr Ruhe und Entspannung im Erzie­ hungsalltag. Schließlich un­ tersucht die deutsche Sozio­ login Michaela Schonhöft die „Work-Life-Balance“ der heu­ tigen Eltern-Generation. Natur und Landwirtschaft. Die Reihe „Landwirtschaft

verstehen“ möchte die Zu­ sammenhänge landwirt­ schaftlicher Wertschöp­ fungsprozesse sichtbar machen. In der Auftakt­ veranstaltung im Frühjahr geht der Schweizer Land­ wirt Martin Ott in sei­ nem Vortrag der Frage nach „Was wir von den Bienen lernen können“. n

„Kultur bereichert unser Leben, wirft Fragen auf und gibt Antworten. In diesem Sinne freuen wir uns, wenn sich mit unseren Veranstaltungen für Sie die Tür zur Kultur öffnet und unsere Angebote für Sie anregend sind, sich mit unserem täglichen Dasein auseinanderzusetzen.“ Jasmin Ölz ORF Vorarlberg, Kultur-Koordinatorin


Social Media stehen bei vielen an der Tagesordnung. Die Bedürfnisse, die wir damit befriedigen, sind aber sehr unterschiedlich.

facebook:

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GEFÄLLT MIR (NICHT) Beliebtheit im Netz. Warum facebook uns unglücklich macht und wir trotzdem nicht genug davon bekommen. Die Hintergründe. Von Vanessa Grill ketmind in Auftrag ge­geben wurde. Für knapp 85 Prozent der Befragten ist der Internet­ zugang nicht nur wichtig, sondern sie können darauf auch nicht verzichten. Eine nicht unwesentliche Rolle spielen die sozialen Netzwer­ ke. Laut einer Studie der Uni­ versität Chicago aus dem Jahr

2012 ist es für Menschen schwieriger, sich von face­ book fernzuhalten, als von Zi­ garetten. Die Wissenschafter fanden heraus, dass die Pro­ banden dafür bereit waren, viele Dinge in ­ihrem Alltag zu vernachläs­ sigen – nur der Wunsch nach Schlaf und Sex war größer.

Stimmungsbremse. Dabei macht facebook uns eigent­ lich unglücklich. Christina Sagioglou, Sozialpsychologin an der Universität Innsbruck, und ihr Kollege Tobias Grei­ temeyer befragten für eine Studie Probanden, nachdem sie 20 Minuten Zeit in dem sozialen Netzwerk verbracht

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eder zweite Österreicher ist täglich auf facebook, in der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen liegt der Anteil schon bei 65 Prozent. Das ist das Ergebnis einer ­repräsentativen Breitbandstu­ die, die im Juli vom Mobil­ funk-Anbieter Drei beim Marktforschungsinstitut mar­

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01.02.16 17:56


FOTOS: ANTONIOGUILLEM/ISTOCK/THINKSTOCK, RAWPIXEL LTD/ISTOCK/THINKSTOCK

Gefällt mir? Die Suche nach Anerkennung im Netz kann auch nach hinten losgehen.

hatten. Eine weitere Gruppe surfte gleich lange im Inter­ net, vermied jedoch soziale Netzwerke. Eine weitere Gruppe ging keiner Aktivität nach und wurde direkt be­ fragt. Das Ergebnis: Die face­ book-User hatten danach miese Laune. „Die Gruppe hatte die Zeit auf facebook als sinn- und bedeutungslos empfunden“, beschreibt

S­ agioglou den Grund für die Verschlechterung der Stim­ mung. Anerkennung? Warum face­ book trotzdem von den meis­ ten intensiv genutzt wird, er­ klärt Sagioglou anhand der Studie so: „Die Nutzer glau­ ben, es gehe ihnen besser, nachdem sie sich eingeloggt haben. Tatsächlich ist aber

das Gegenteil der Fall.“ Doch das sei nur eine Komponente: „Unser Alltag ist von vielen – auch unbewussten – Bedürf­ nissen bestimmt.“ Auch Lan­ geweile, die Suche nach Aner­ kennung und der Wunsch nach Zugehörigkeit können Gründe für den facebookKonsum sein. „Ist man nicht dabei, kann schon ein (Grup­ pen-)Druck entstehen. Man

fühlt sich ausgeschlossen. Das ist ein ähnliches Phänomen, wie es auch offline stattfindet. Soziale Netzwerke gibt es ja nicht nur in der virtuellen Welt“, sagt Sagioglou und er­ gänzt, dass auch Selbstdarstel­ lung und Selbstoptimierung im wahren Leben existierten. „Wir schminken uns und zie­ hen uns schick an. Wir verän­ dern uns also immer, wenn wir in die Öffentlichkeit ge­ hen. Warum sollte man dann nicht ein Foto auf facebook verschönern.“ Das sei noch alles im normalen Rahmen. Nutzungsgründe. Die Per­ sönlichkeit spielt bei der Art der Nutzung von facebook und der Wirkung eine große Rolle. Wer im Netz nach An­ erkennung sucht, wird das auch im echten Leben ma­ chen. facebook ist nur

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fügt, ist generell sehr beliebt und nutzt Social Media nur als Fortführung seines Off­ line-Lebens. Positive Abstinenz. Auch dänische Forscher kamen ­ kürzlich zu einem ähnlichen Ergebnis wie die Sozialpsy­ chologen an der Innsbrucker Uni, nämlich, dass ausgegli­ chener, zufriedener und we­ niger gestresst ist, wer nicht auf facebook ist. Als Grund dafür sehen die Forscher al­

lerdings nicht die „sinnlose Tätigkeit“, sondern den Neid auf die positiven Nachrichten der facebook-Freunde und den dadurch ausgelösten so­ zialen Stress. Der erste Eindruck. „Das hängt natürlich auch wieder von der Persönlichkeit ab“, weiß Sagioglou. Wer in einer großen Gesprächsrunde mit Geschichten prahle, mache das eben auch im Netz. „Die Reaktion hängt davon ab, wie

man mit der Angeberei um­ geht. Muss ich eine noch bes­ sere Geschichte erzählen oder stehe ich drüber.“ Dasselbe gelte für „Happy-Postings“. Freut man sich mit oder ist man neidisch? „Die Reaktion kann natürlich auch bei ein und derselben Person je nach Situation variieren“, erklärt die Sozialpsychologin. Die ei­ gene Persönlichkeit wird auf facebook wie man sieht schnell öffentlich dargelegt, das müsse man immer be­ denken. „Man sagt ,hallo‘ und befreundet sich auf facebook – das ist Usus“, so Sagioglou. Viele holten sich online Infor­ mationen über eine Person, bevor sie sie richtig kennengelernt hätten. „Der erste Ein­ druck, der sehr wichtig ist, findet dann eigentlich online statt – und das mit sehr vielen Details.“ n

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eine weitere technische Mög­ lichkeit, dieses Bedürfnis aus­ zuleben. „Menschen, die sehr unglücklich sind und da­ durch ein größeres Bedürfnis nach Anerkennung haben, können durch facebook, vor allem durch Likes – eine ge­ wisse Belohnung erfahren – die sie sonst eben nicht erle­ ben“, erklärt die Psychologin. Was bedeute, dass eine sehr starke facebook-Nutzung nur Symptom, aber nicht die Ur­ sache sei. Menschen mit ei­ nem geringen Selbstbewusst­ sein nutzen facebook eher als Kompensation, um soziale Kontakte zu haben, die sie sich sonst vielleicht nicht trauen würden, aufzubauen. facebook hat also eine positi­ ve Wirkung auf Menschen, die sonst eher zurückgezogen leben. Wer hingegen über ein großes Selbstbewusstsein ver­


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Dr. Gerhard Hofer Obmann Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation schaftlichen Prozesse erlebbar. 2.000 Liter Milch werden täglich zu 20 Sorten Käse verarbeitet. Aus der anfallenden Molke entstehen an die 40 Körperpflegeprodukte. Im Bild: LR Erich Schwärzler, die Söhne von Metzler naturhautnah: Lukas, Elias & Manuel mit Genuss Region-Obfrau Margareta Reichsthaler (v. li.).

ZAHL DER WOCHE …

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Kilometer pro Tag

legen Vorarlbergs Autofahrer ­zurück. Alle Haushalte besitzen rund 173.000 Pkw, davon sind rund 40.000 Autos Zweitautos. Diese sind im Schnitt rund 20 km pro Tag im Einsatz.

E-Autos im Vergleich Steigendes Interesse für Elektrofahrzeuge bei Städten und Gemeinden in Vorarlberg: Nach einer Ausschreibung des Umweltverbandes werden demnächst 32 Elektroautos zugelassen, rund 50 könnten es in Summe heuer allein im öffentlichen Bereich werden. Ein Mitgrund: E-Autos kosten pro Kilometer inzwischen gleich viel oder weniger als vergleichbare Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Im Bild: Christoph Breuer, Bgm. und Obmann des Umweltverbandes Rainer Siegele und Christian Vögel (Energie­ autonomie Land Vorarlberg).

Unternehmensnachfolge Nach 30 erfolgreichen Jahren in der Automatisierungstechnik macht das innovative Familienunternehmen Hefel Technik in Dornbirn einen weiteren Schritt in die Zukunft. So wurde neben Gründer Hubert Hefel (li.) Sohn Simon Hefel (30) (re.) zum Geschäftsführer bestellt und ist für den Bereich Finanz, Personal und Key Accounting verantwortlich. Jürgen Mattivi, MA (35) (Mi.) erhielt die Prokura und ist Mitglied der Geschäftsleitung.

■■Welche Bedeutung hat eine Interessenvertretung in der heutigen Zeit? Für die über 700 Mitglieder stehen Bildungs- und Beratungsangebote zu Fragen des unternehmerischen Alltags im Vordergrund. Die aktuellen Programme fokussieren auf die Erfordernisse von Ein-PersonenUnternehmen und Kleinbe­ trieben. Die vor Ort abrufbaren Qualitäten immer wieder in Erinnerung zu bringen, bleibt eine permanente Heraus­ forderung. Dazu braucht es eine starke Stimme und ­Durch­setzungskraft. ■■Kann Werbung einen Beitrag zum Thema Asyl und Flucht leisten? Wir erleben eine sehr spannende Zeit. Wie die Aufgaben gemeistert werden, das ist auch – aber nicht nur – eine Frage der Kommunikation. Ich persönlich glaube, dass wir aus der Not auch eine Tugend machen können, indem wir neue Wege des Miteinanders ausprobieren – und bewerben! ■■Wie sehen Sie Ihre Branche? Die Stimmung ist mehrheitlich positiv. Die Branche genießt hohe Wertschätzung bei den Kunden, was sich u. a. in langjährigen Partnerschaften zeigt.

FOTOS: GÖTZE PR, ANDREA FRITZ-PINGGERA, UMWELTVERBAND VORARLBERG, HEFEL

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LEO DiCAPRIO. Neues Jahr, neue Chance: Diesmal will Leo das Verlierer-Image endgültig ablegen.

DIE EWIGEN VERLIERER DER ACADEMY AWARDS

WARTEN AUF

Zitterpartie. Dieses Jahr sind alle Augen auf Leonardo DiCaprio gerichtet. Bei den letzten fünf ­ ominierungen ging der Hollywood-Beau leer aus. Schafft er es heuer endlich, die begehrte Trophäe N abzuräumen? Oder bleibt er der ewige Verlierer der Oscars? Von Tamara Hörmann

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howdown. Es ist die Nacht der pompösen Ro­ ben, der glamou­ rösen Auftritte und der großen Emotionen: Am 28. Februar erwarten wir ein Spektakel der Extraklasse, wenn im ­Dolby Theatre in Los Angeles zum 88. Mal die begehrten Academy Awards verliehen werden. In 24 Kategorien ha­ ben Schauspieler und Filme­ macher die Chance, mit dem

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wichtigsten Filmpreis der Welt nach Hause chauffiert zu werden. Neben zahlreichen Freudentränen, tobenden Fans und Standing Ovations für die glücklichen Gewinner gibt es aber auch eine andere Seite der Trophäe, die weniger glamourös ist. Leider nein. Auf jener Seite stehen diejenigen, die immer wieder nominiert sind, ban­ gen, hoffen und mit großen Augen dem Preis entgegenbli­

cken – und ihn dann doch nie bekommen. Der Inbegriff des Oscar-Losers ist Leonardo DiCaprio (41). Trotz großer Rollen und fünf Nominierun­ gen in der Vergangenheit ge­ lang es ihm kein einziges Mal, sich eine Statue zu sichern. Auch dieses Jahr ist Leo als „Bester Hauptdarsteller“ im Film „The Revenant“ nomi­ niert. Und es scheint, als wür­ de die ganze Welt auf ihn bli­ cken und ihm gut zureden: Diesmal schaffst du es!

Leos schware Partie. Für sei­ ne anstrengende Perfor­ mance in „The Revenant“ hat DiCaprio bereits einen Gol­ den Globe als bester Schau­ spieler eines Dramas abge­ staubt sowie den Screen Ac­ tors Guild Award erhalten. Das Blut-, Schnee- und Trä­ nen-Drama ist insgesamt mit zwölf Nominierungen ein­ deutiger Favorit der Oscars. Das heißt aber (leider) noch gar nichts: Steven Spielbergs „Die Farbe Lila“ und


FOTO: AS400 DB/CORBIS, APA/AFP/RONALDO SCHEMIDT

MEHR INFOS AUF

weekend.at/entertainment

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MATT DAMON ist Leos größter Konkurrent: Er bekam den Golden Globe als Bester Schauspieler in einer Komödie.

5 FRAGEN, DIE SICH LEO BEREITS GESTELLT HAT

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Gibt es einen größeren Oscar-Verlierer als mich? Kaum zu glauben, aber Schauspiellegende Peter O’Toole war achtmal nominiert, ohne auch nur einmal die Trophäe abgeräumt zu haben. Da muss ich mir mit sechs Nominierungen eigentlich noch keine Sorgen machen.

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Kann ich es dieses Jahr schaffen? Heuer muss ich mich gegen Bryan Cranston („Trumbo“), Michael Fassbender („Jobs“), Eddie Redmayne („The Danish Girl“) und meinem größten Rivalen Matt Damon („Martian“) behaupten. Der hat ja bereits den Golden Globe als bester Schauspieler in einer Komödie abgeräumt. Aber ich bleibe optimistisch: Nur falls es noch immer Akademie-Mitglieder gibt, die finden, ich würde zu verbissen nach der höchsten Trophäe streben, kann mein Traum platzen.

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Soll ich meinen Kumpels die Trophäe einfach abkaufen? Wäre echt super, aber leider verboten: Seit 1950 müssen alle Preisträger mit ihrer Unterschrift sicherstellen, dass weder sie noch ihre Erben die Trophäe verkaufen. Bevor diese Regelung in Kraft trat, wechselten mehrere Oscars in Auktionen für sechsstellige Summen ihren Besitzer. Kommt der Gewinner seiner Verpflichtung nicht nach, behält die ­Academy die Statue.

Herbert Ross’ Film „Am Wendepunkt“ waren beide für jeweils elf Oscars nomi­ niert und gingen trotzdem leer aus. Gutes Timing. Die Frage, wie man seine Chancen erhöht, beschäftigt die Filmindustrie schon seit jeher. Erfolg an den Kinokassen oder Aus­ zeichnungen bieten jeden­ falls keine Garantie für einen Oscar. Zwar beweisen alle Nominierten gewisse Schau­ spielerqualitäten, doch ohne große Portion Glück und richtiges Timing schafft man es kaum aufs Podest. In man­

DIESE STARS WARTEN NOCH AUF EINE NOMINIERUNG

chen Jahrgängen ist die ­Konkurrenz einfach stärker als in anderen, sodass es vor­ kommt, dass Russell Crowe (51) für eine ganz passable Rolle („Gladiator“, 2000) aus­ gezeichnet wird, obwohl er die Auszeichnung ein Jahr zuvor mit „Insider“ mehr verdient hätte, aber einfach niemand gegen Kevin Spacey (53, „American Beauty“) eine Chance hatte. Die Os­ car-Erfolgsformel bleibt so­ mit eine Illusion. Was auch Pretty-Woman-Star ­Richard Gere (66) durfte sich auch noch nie über eine Nominierung freuen. Der Grund: Er wurde von der Academy verbannt, nachdem er 1993 während der Zeremonie Kommentare gegen ­China verlauten ließ.

4

Werde ich durch einen Oscar noch reicher? Mit einer Größe von gerade mal 35 Zentimetern ist der Academy Award zwar nicht groß, aber oho: Der Ritter aus Kupfer, Nickel, Silber und Goldbezug wiegt vier Kilo und hat einen unvergleichbaren Wert für mich. Dieser spiegelt sich aber eher in Werbedeals und zukünf­ tigen Filmverträgen wider. Der Materialwert ist nicht höher als 300 US-Dollar.

5

Welcher Film hat bisher die meisten Statuen abgeräumt? Tatsächlich ist „Titanic“ im Jahr 1998 bei vierzehn Nominierungen mit elf Preisen nach Hause gegangen. Mit dieser Anzahl steht „Titanic“ auf derselben Stufe SCARLETT JOHANSSON mit „Ben Hur“ und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“. Viele Hollywood-Größen Ich hätte ja auch schon damals hatten noch nicht einmal die meinen ersten Oscar verdient. Chance, einen Oscar zu gewinnen. Scarlett Johansson (31) war noch nie nominiert.

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RICHARD GERE


FOTO: VIENNAREPORT, APA/AFP/VALERIE MACON, IVARY/THINKSTOCK, FREDERICK TAYLOR/BROADIMAGE/VIENNAREPORT, APA/AFP/TIZIANA FABI, APA/AFP/STAN HONDA/PICTUREDESK.COM, APA/DPA/ZENTRALBILD/BRITTA PEDERSEN, APA/ROLAND SCHLAGER

JOHNNY DEPP war bereits dreimal für den Oscar nominiert, musste sich aber immer wieder der Konkurrenz beugen.

wieder etwas Gutes verheißt: Denn jedes Jahr dürfen wir auf Überraschungen hoffen. Gemeinsam scheitern. Trotz böser Zungen, die Leo als größten Oscar-Verlierer aller Zeiten bezeichnen, gibt es tatsächlich jede Menge Gleichgesinnter. Johnny Depp (52) war genauso wie Action-Profi Tom Cruise (53) bereits dreimal nomi­ niert, Amy Adams (41) war­ „Schlaflos in Seattle“ und „When A Man Loves A Woman“ sind nur zwei der zahlreichen Liebesfilme, in denen Meg Ryan (54) uns emotional mitgerissen hat. Ihre Performance war nicht genug. Ihr Name wurde noch nie im Auditorium verlesen.

tete fünfmal vergeblich auf einen Oscar, Glenn Close (68) sogar sechsmal. Ob sich Leo ein Beispiel an Will Smith (47) nehmen soll? Der sieht es nach zwei Nominie­ rungen gelassen: „Für mich war es immer wichtiger, an der Kinokasse zu gewinnen.“ Trostpflaster. Für alle Nomi­ nierten, die bei den Worten „And the Oscar goes to ...“ nicht ihren eigenen Namen hören, gibt es wenigstens ein kleines Trostpflaster: Den 179.219 Euro teuren Ge­ schenkkorb mit teilweise skur­ Die Lacher sind auf ­seiner Seite, die Academy-Awards-Jury wohl eher nicht: Bisher gab’s für den „Grinch“ Jim Carrey (54) noch ­keinen Oscar.

GOODIES FÜR DIE STARS

rilen Goodies wie Luxus-Klo­ papier, Reiseangeboten und ein „Vampir-Brust-Lifting“. Für Leo haben seine größten Fans aus Sibirien bereits vor­ gesorgt: Dort wurde eine Ini­ tiative gegründet, die gespen­ dete Wertsachen einschmilzt, um ihm einen Ersatz-Oscar zu basteln. Wir drücken Leo je­ denfalls die Daumen, dass er den Bastel-Oscar nicht braucht und sich über das Original freuen darf. ■ Jeder kennt Hugh Jackman (47) aus „X-Men“ in der Rolle des Wolverine. Er hält den Rekord für die meisten Darstellungen desselben ComicBuch-Charakters innerhalb seiner Filmkarriere. Eine Nominierung zum Oscar blieb ihm bisher verwehrt.

JIM CARREY HUGH JACKMAN

MEG RYAN HUGH GRANT Einen Golden Globe und jede Menge andere Awards darf Hugh Grant (55) sein Eigen nennen, von einer Oscar-­ Nominierung kann er hingegen nur träumen.

Exklusives Dinner. Die Vorbereitungen laufen seit Monaten, der Tag des kulinarischen Showdowns rückt näher: Bereits zum 22. Mal tischt der österreichische Starkoch

Wolfang Puck weiß, was den Superstars schmeckt.

Wolfgang Puck das Oscar-Menü für die Prominenz auf. Unterstützt wird er von seiner 300-köpfigen Küchenmannschaft und 900 Servicekräften. Neben den traditionellen Räucherlachs-Oscars und mit Blattgold verzierten SchokoladeOscars gibt es heuer u. a. ein Trauben-Mandel-Gazpacho, ein Roggen-Beeren-Risotto mit Erbsen und Spargel sowie Pistazien-Crêpes mit Erdbeer-Champagner-Schaum. Geschenk-Suiten. Die glücklichen Nominierten können sich neben der grandiosen Show und dem exklusiven Essen auch in Geschenksuiten bereichern. Nur mit einer Oscar-Nominierung und persön­ licher Einladung können sich die Gäste im „W Hotel“ am Hollywood Boulevard Schmuck, Mode und ­Luxusreisen im Wert von mehreren Zehntausend Dollar aussuchen. Weil die Konkurrenz zwischen den Suiten groß ist, werden zusätzlich Kosmetik-Behandlungen, Botox­ kuren und andere Schönheits­ eingriffe angeboten.


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DAS KOKOSWUNDER Alleskönner. Sie soll uns jung, knackig und vor allem gesund machen: Die Kokosnuss gilt als

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ie kommt ursprünglich aus Melanesien, einer kleinen Inselgruppe nordöstlich von Australien, hat sich aber später bei viel Sonne weite Strecken über das Meer treiben lassen und schlussendlich an neuen Stränden Wurzeln geschla­ gen. Et voilà – nun ist das importierte, exotische All­ round-Talent auch bei uns in Österreich überall erhältlich. Aber: Wie viel Kokosnuss ist wirklich gesund, und wie kann man sie sogar zur Haarund Hautpflege nutzen? Plötzlicher Hype. Die Wun­ derwirkungen von Kokos­ nuss-Produkten werden seit einigen Jahren immer lauter und in höheren Tönen ge­ priesen. „Zum Teil zurecht“, bestätigt Martina Szabo, Er­ nährungsberaterin aus Wien. „In bestimmten Bereichen mag die Wirkung der Kokos­ nuss an ein Wunder grenzen,

beispielsweise bei schwacher Leberfunk­t ion oder Gallenblasen­beschwerden“. Personen, die fettige Speisen eher nicht gut vertragen, sind mit Kokosfett auch gut be­ raten, weiß Szabo: „Die mit­ telkettigen Fettsäuren der Kokosnuss werden direkt verdaut und müssen nicht durch das Verdauungsenzym Lipase oder die Gallensäure im Magen erst mühsam auf­ gespaltet werden. Empfeh­ lenswert sind ein bis drei Tee­löffel pro Tag, am besten als Ersatz für andere pflanz­ lichen Öle oder tierische Fet­ te.“ Aus Kokosöl wird Kokosfett. Ist Kokosöl dasselbe wie ­Kokosfett? „Ja“, erklärt die Expertin. „Bei Temperaturen über 25° C ist die Konsistenz flüssig und durchsichtig, also ölig – Man spricht vom Ko­ kosöl. Unter 25° C verändert sich der Aggregatszustand,


FOTO: TRINETTE REED/BLEND IMAGES/CORBIS

Am besten schmeckt Kokoswasser im Urlaub am Strand.

und das Produkt wird fester, streichfähig und enthält eine weißliche Farbe. Man spricht vom Kokosfett.“ Der kleine Unterschied. Zwischen Kokoswasser und Kokosmilch gibt es hingegen einen größeren Unterschied – und zwar in der Herstel­ lung. Kokoswasser wird aus unreifen Früchten gewon­

nen, während Kokosmilch aus reifen – also aus frischem oder getrock­netem Kokos­ fleisch – hergestellt wird, meist unter Zusatz von Was­ ser. Je frischer, desto besser. Das Fleisch wird dabei mehrmals gepresst. In der Erstpressung sind allerdings mehr ge­sunde Inhaltsstoffe,

u.a. aber auch mehr Fett, enthalten als in der Zweit­ pressung, und so weiter. „Je frischer das Kokoswasser und je reiner – oft sind in Fertigprodukten Zusätze enthalten – desto besser“, empfiehlt Szabo. Kokosöl im Fokus. „Gesund ist immer eine Frage der Per­ spektive und auch der Verar­

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Natürlich statt chemisch: Nehmen Sie Kokosöl in Ihr tägliches ­Beauty-Programm auf.

beitung“, so die Expertin. Grundsätzlich ist Kokosöl aber sehr wohl gesünder als andere Ölsorten. Das

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Kokosnuss als Beauty-Wundermittel: Kokosöl ist gut für die Pflege Ihrer Haut, Haare und auch Zähne.

hat unterschiedliche Grün­ de. „Natives Kokosöl ent­ steht immer aus der Erst­ pressung und enthält am meisten gesundheitsfördern­ de Eigenschaften. Andere Kokosöle können raffiniert, mit Wasserdampf desodo­

riert oder gehärtet sein“, weiß die Ernährungsexper­ tin. Kampf gegen Bakterien. Kokosöl enthält außerdem einen sehr hohen Anteil an Laurinsäure, die auf der

Haut sowie auch im Körper gegen Bakterien, Viren und sogar Pilzen eine positive Wirkung zeigt. Zusätzlich besteht es zu einem hohen Anteil aus Eisen, Zink und Phosphor. „Andere Ölsor­ ten enthalten meist langket­

tige Fettsäuren, die schwerer zu verdauen sind als die mittelkettigen der Kokos­ nuss. Zudem erhöht das Ko­ kosöl die guten HDL-Blut­ fette“, so S­zabo. Generell gilt: Der perfekte Mix be­ steht aus ⅓ gesättigter Fett­ säuren (z. B. Kokosöl), ⅓ einfach gesättigter Fettsäu­ ren (z. B. Olivenöl) und ⅓ mehrfach ungesättigter Fett­ säuren (z. B. Walnuss-, Raps- oder Leinöl). Gustiöse Kokos-Diät. Auto­ matisch abnehmen, nur mit dem Genuss von Kokos, klappt natürlich nicht. Aber beim Kilokampf kann die exotische Nuss durchaus helfen. „Kokosöl hat 2,6

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Die Kokosnuss ist gut ­verdaulich und enthält viele gute HDL-Blutfette.

Prozent weniger Kalorien als andere Fette“, erklärt die Ernährungsexpertin. „Ko­ kosöl hat einen sehr hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren und Triglyceri­ den. Diese bevorzugt unser Körper zur direkten Ener­ giegewinnung und wandelt sie daher nur nachrangig in Körperfett um – im Gegen­ satz zu langkettigen Fettsäu­ ren und Triglyceriden. Au­ ßerdem entstehen durch die Verstoffwechslung von Ko­ kosöl die so genannten

Braten, backen, beißen. ­S zabo weiß außerdem, wie sich die unter­ schiedlichen Produk­ te in der Küche am bes­ ten verarbeiten lassen: „Raf­ finiertes Kokosöl eignet sich gut zum Braten, Kokosmilch empfehle ich eher zum Ko­ chen, beispielsweise für Sau­ cen und Suppen. Für Shakes hingegen ist das fettarme Kokoswasser empfehlens­ wert.“ Kokos gegen Karies. Neben dem geschmacklichen Ge­ nuss hat Kokosöl aber auch noch anderes zu bieten. Zum Beispiel soll es als na­ türliche Zahnpasta wahre Wunder bewirken. Wissen­ schaftler des Athlone Insti­ tute of Technology in Irland bestätigten in einer Studie die Wirkung von Kokosöl in Bezug auf Bakterien, die Ka­ ries und Entzündungen im

Mundraum auslösen kön­ nen. „Die Verwendung von enzymmodifiziertem Ko­ kosöl in Zahnpflegeproduk­ ten ist eine ausgezeichnete Alternative zu chemischen Zusatzstoffen wie Fluoriden, vor allem deshalb, da das Öl bereits in sehr geringen Konzentrationen wirkt. Und angesichts der zunehmen­ den Antibiotika-Re­ sistenzen ist es äu­ ßerst wichtig, darü­ ber nachzudenken, ob wir auf diese Weise nicht auch zu­ künftig mikrobielle Infektionen be­ kämpfen können", so Dr. Brady, der Forschungsleiter der durchgeführ­ ten Studie.

ditioner für trockene Haare, als Rasierschaum-Ersatz, wenn er wieder einmal aus­ gegangen ist, als Creme für weiche Nagelhaut, als Lip­ penpflege, Make-up-Entfer­ ner und sogar als Bodylo­ tion. Sie sehen schon: Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Viel Spaß beim Ausprobieren! n Natives Kokosöl ist gesünder als alle anderen Kokosöl-Varianten.

Pflege für Haut und Haar. Lieber natürlich statt che­ misch: Auch zu Ihrem täglichen Beauty-Programm kann die Kokos­ nuss Positives bei­ tragen. Das natür­ liche Kokosöl eig­ net sich als Con­ FOTO: COLOURBOX.DE

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Schnelles Geld auf Pump

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VOLL VERPFÄNDET Pfandleiher. Bei der Bank kurzfristig und unbürokratisch einen Kleinkredit bekommen? Gehört ins Land der Märchen und Mythen. Pfandleiher versprechen schnelle Hilfe bei akuter finanzieller Not. Einzige Voraussetzung: Man muss auch etwas von Wert besitzen. Von K. Pirzl

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or dem Kontostand prangt ein fettes Mi­ nus – und der Mo­ natsletzte ist noch in weiter Ferne: Was tun, wenn auch noch die Waschmaschine den Geist aufgibt? Bankkre­ dite zu bekommen ist in den

vergangenen Jahren schwie­ rig geworden. Bei Freunden etwas zu borgen ist peinlich. Pfandleiher geben schnell und diskret das nötige Klein­ geld. Voraussetzung: Man hat etwas von Wert, das als Sicherheit dient.

Berufsgruppe. Knapp 70 Pfandleiher sind in Öster­ reich tätig. Um den Beruf auszuüben, braucht es keine Ausbildung – es handelt sich um ein freies Gewerbe. Je­ doch muss die Geschäfts­ ordnung vom Landeshaupt­

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mann bewilligt werden. Ein einwandfreies Leumunds­ zeugnis ist Pflicht. Denn Vertrauen ist Voraussetzung, wenn man jemand völlig Fremden seine Wertgegen­ stände anvertraut. Rund 90 Prozent der Dinge werden


Bares für Opas Uhr: Der Pfandbrief muss unbedingt aufbewahrt werden. Nur mit ihm kann man das Erbstück wieder auslösen.

Vollgut! Wo gibt’s das? Zuerst muss man den Ort finden, an dem sich die Kühe vollgut fühlen. Sie müssen vollguten Auslauf haben, vollgute Gräser fressen und vollgute frische Luft atmen. Das alles gibt’s im Nationalpark Hohe Tauern. Ein vollguter Platz, der über weite Strecken unberührt ist. Und genau da kommt unsere vollgute Ja! Natürlich Bio Vollmilch her!

wieder ausgelöst. Neben dem gewährten Darlehen fallen für den Pfandgeber auch Zinsen und Gebühren an, die im Vorfeld abgeklärt werden sollten. Seriöse An­ bieter tun dies gut sichtbar in ihrem Geschäftslokal bzw. auf ihrer Website. Falls nicht: besser Finger weg!

FOTOS: APA/DPA-TMN/TOBIAS HASE, DOROTHEUM, PAULO CRUZ/HEMERA/THINKSTOCK

Procedere. Man geht mit einem Wertgegenstand und einem amtlichen Lichtbild­ ausweis in ein Pfandhaus, dort wird das potenzielle Pfand geschätzt. Meist be­ kommt man rund die Hälf­ te des Werts in bar oder aufs K ­onto überwiesen. Wie hoch das gewährte

Die häufigsten Pfandstücke sind Schmuck, Edelsteine und Uhren. Waffen und andere gefährliche Utensilien sind aber ausgenommen.

Darlehen ist, liegt im Er­ messen des Pfandleihers: „Er trägt das Risiko und muss einschätzen, ob er et­ was im Falle des NichtAuslösens wieder verkau­ fen kann. Er kann ein Pfand auch ablehnen, wenn es z. B. potthässlich ist“, erklärt Dagmar Hartl-Frank, Fach­

„Einen guten Pfandleiher erkennt man an der Kompetenz bei der Bewertung, Transparenz bei der Abwicklung sowie Seriosität und Sicherheit im Umgang mit den Wertgegenständen.“ Mag. Andreas Wedenig Leiter Pfand, Dorotheum

verband Finanzdienstleister der WKO. Fristen. Beim Dorotheum­ gibt es je nach Pfand zwi­ schen 35 und 500.000 Euro. Die Fristen, um die­ se wieder auszulösen, be­ tragen zwei Monate bei Autos, bei anderen Gegen­ ständen bis zu fünf Mona­ te. Kommt es zu keiner Ab­ holung, wird es verkauft. Sollte der Erlös höher sein als das Pfanddarlehen, be­ kommt der Kunde den Ge­ winn. Wichtig ist, den Pfandschein zu hüten wie den eigenen Augapfel. Denn jeder, der in Besitz des Dokuments ist, kann das Pfand auslösen. n

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Salatbar

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BUNT & GUT Vitamin-Bomben. Wintersalate versorgen

uns mit wichtigen Nährstoffen, um die Strapazen der kalten Jahreszeit gut zu ü ­ berstehen. Ideal kombiniert mit Zitrusfrüchten.  Von Mirela Nowak

MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

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lattsalate machen nicht nur im Sommer eine gute Figur, sondern versorgen den Körper auch in der kalten Jahreszeit mit wert­ vollen Vitaminen, Mineral-, Ballast- und Bitterstoffen. Verfeinert mit erfrischenden Vitamin-C-Bomben aus dem Süden, kann den bunten Blät­ tern garantiert niemand mehr widerstehen. Die Sorten Chi­ corée, Radicchio, Endivie und

Frisée sowie Feldsalat sind jetzt noch erhältlich und bie­ ten sich an als eine leichte Al­ ternative zur sonst eher defti­ gen Winterküche. Bunter Teller. Radicchio ist ein bitterer Wintersalat. Legt man ihn jedoch kurz in war­ mes Wasser, dann wird er mil­ der. Man kann ihn wunderbar mit feineren Salatsorten mi­ xen. (Fast) alles ist beim Feld­

Vier Vier Diamanten Diamanten Salatsnacks Salatsnacks schmecken schmecken immer immer und und überall! überall!

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salat erlaubt, denn zu diesem Gemüse passen viele Partner: Speck, Räucherfisch, Knob­ lauch, Zwiebeln, aber auch Äpfel, Birnen und Orangen. Verfeinern kann man die Kreationen dann noch mit ­ Walnüssen oder Kürbisker­ nen. Ein wahres Allround-Ta­ lent ist der Chicorée. Den kann man nicht nur roh ge­ nießen, sondern auch gebra­ ten, geschmort, gewokkt oder überbacken. Glatt oder ge­ kreuselt – beim Endi­ viensalat hat man die Qual der Wahl. Beide wirken appetit­anregend und verdau­ ungsfördernd und schmecken auch als Suppe hervorra­ gend.

narisches Experiment wert. Den Fruchtsaft mit Senf, Salz, Pfeffer und Knoblauch ver­ feinern, untermischen und vom Sommer träumen! n

Süß-sauer. Wer seinen Salat nicht immer mit Essig ab­machen möch­ te, kann gerne stattdessen Zitronen, Limetten oder Orangen verwenden. Auch Granatäpfel sind ein kuli­ FOTO: COLOURBOX.DE

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1 Gewusst? Drei bis fünf Tassen Kaffee täglich sollen das Alzheimer-Risiko um zwei Drittel senken. 2 Wirklich? Eine Studie besagt, dass Restaurantbesucher bei dicken Kellnern mehr Essen und Alkohol bestellen. 3 Ländlemenü! 7 Gänge kocht Haubenkoch Carsten Stumpf am Fr. 26.2. im MBC-Restaurant, Bregenz. Info: www.mbc-restaurant.at

NEWS

Wein im Atelier Die „Fliegenden Weinverkostungen“ von Manfred Kräutler sind im Ländle vielen Weingenießern bekannt. Ebenso ein Fixtermin für die Weinszene ist der erste Donnerstag im Monat mit „Wein im Atelier“. Die nächsten Termine sind am 3. März (Thema Burgenland) und am 7. April (Grüner Veltliner und Rosé), wo in Dornbirn, Steinebach 7, im Glöggele­ hus im 2. Stock im Atelier von Ulrike Maria Kleber ausgesuchte Weine im besonderen Ambiente verkostet werden. Eintritt € 5,–. Mehr Infos: www.vinomania.at

Eröffnung: Genuss-Lounge in Lech.

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Für Feinschmecker gibt es eine neue Adresse in Vorarlberg: Die Genuss-Lounge von Delikatessen Plangger ­(gegenüber Talstation Oberlechbahn) verwöhnt mit erlesenen Spezialitäten. Der richtige Ort, um in entspannter Atmosphäre ein Gläschen Wein an der Bar und dazu köstliche Alpentapas zu genießen. Was besonders mundet, wandert in den Einkaufskorb zum Verschenken oder zum Selbstgenießen. Facebook: Plangger Lech.

g Ohne Kalorien

Feel the heat

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Bester Geschmack, höchste Qualität und ohne Süßungsmittel und Kalorien. Passend zum Frühling kommt der erste Bio-Kräuter-Eistee in drei Varianten auf den Markt. „Ohnly pure brewed tea“ überzeugt mit natürlicher Kraft aus­ gesuchter Bio-Kräuter, -Gewürze & -Teesorten. www.ohnly.bio

BACARDÍ® Rum stellt BACARDÍ Carta Fuego vor, einen roten Spiced Spirit Drink, der in gebrannten Fässern reift und sich perfekt für den Genuss als Shot eignet. Sein Geschmack ist sehr intensiv, jedoch trotzdem weich. Erhältlich ist dieser sowohl in der Gastronomie als auch im Handel. www.bacardi.com

Der SteirerKren lässt einen abheben! Unverwechselbar mit dem grünen Deckel und dem Herz am Glas punktet SteirerKren nun nicht nur mit krensgenialem Geschmack und frischer Schärfe. Er serviert Genießern mit einem Gewinncode auf jedem Glas auch die Chance auf Flugtickets nach New York City und andere scharfe Preise. www.steirerkren.at

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Kohlsprossen. Das süße Gemüse

enthält vor allem sehr viel Eiweiß, wichtige Kohlenhydrate und ­wertvolle Ballaststoffe.

Grün & gesund

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FLOTTES

Kohlgemüse

Krautkopf. Dem Wintergemüse hängt zwar ein penetranter Geruch nach, doch Kraut – im Deutschen auch als Kohl bezeichnet – überzeugt als Wundermittel gegen Krankheiten. Von M. Nowak

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Öko-TEST Jahrbuch Essen,Trinken und Genießen 2005

Wassersprudler Cool

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ie Krautsuppe ist vor allem jetzt, während der Fastenzeit, in al­ ler Munde. Doch das flotte Wintergemüse, aus dem das Abspeckgericht hauptsächlich besteht, kann mehr, als nur das Fett zum Schmelzen zu bringen. Aus allen Kohlsorten lassen sich verschiedenste köstliche Mahlzeiten zaubern, die besonders sättigend und gesund sind. Der NähstoffReichtum macht den penet­ ranten Geruch des Gemüses auf jeden Fall wieder wett. So stecken jede Menge Nähr­ stoffe wie Kalzium, Magne­ sium, Kalium, Jod, Zink, Eisen und B-Vitamine wie ­ Folsäure und Vitamin C drin. Wenig Kalorien. Für den typi­ schen Kohlgeruch sorgt Glu­ cosinolat, ein Senföl, aber es gilt auch als sehr gesund. Ab­ mildern lässt sich der unange­ nehme Geruch übrigens mit einem Schuss Milch ins Koch­ wasser. Verzichten sollte man aber auf keinen Fall auf Kohl­ produkte, denn die Senföle

können laut wissenschaft­ lichen Studien unter anderem das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen senken, das Immunsystem positiv be­ einflussen, sie wirken gegen Bakterien und neutralisieren zellschädigende Sauerstoff­ moleküle, sogenannte freie Radikale. Und: Kohlgemüse ist ein natürliches Light-­ Produkt ohne versteckte Dickmacher, denn je nach Sorte muss man mit nur zehn bis 35 Kalorien pro 100 Gramm rechnen. Ausgetrickst. Und wer Angst vor der aufblähen­ den Wirkung hat, kann sich mit einem Trick da­ vor schützen: Kümmel, Wacholderbeeren und Fenchelsamen beugen vor. Die Gewürze kann man in einem Säckchen mischen und nach dem Kochen einfach entfer­ nen. Bei Salaten hilft es, wenn man den ge­ schnittenen Kohl kurz blanchiert.

Prost. Kohl in roher Form als Saft getrunken wirkt sich po­ sitiv auf den Verdauungsbe­ reich aus. Außerdem ist er ein natürliches Mittel, um eine erhöhte Körpertemperatur zu senken. Der Saft pflegt die Bauchspeicheldrüse, räumt den Magen auf und lindert Spasmen, Schmerzen und Geschwüre. Außerdem rei­ nigt er das Blut und mildert die Symptome von Gicht,

Rezepttipp 1: Krautsuppe

Essen so viel man wi ll und trotzdem auf dem besten Weg zur Traumfig ur sein? Mit der tradition ellen Krautsuppe ist da s möglich, denn von diesem Fatburner können Sie sich satt schlemmen und gleichzeitig abnehm en.


Rezepttipp 2: Krautroulade age zu Wild, mit Als Hauptspeise oder als Beil Reis oder Tofu, Fleischfülle oder vegetarisch mit Zubereitung der Bei mit Weiß- oder Rotkraut: e Grenzen kein t) (fas sind von Krautrouladen n! ieße gen und en bier ­gesetzt. Auspro

Rheuma und anderen ver­ wandten Erkrankungen. Zur Wundheilung. Kohl tut nicht nur Gutes von i­nnen, sondern kann auch ä­ ußerlich Wunder bewirken. Bei schlecht heilenden Wunden beispielsweise. Je nach Größe der Wunde braucht man zwei bis drei Blätter. Die dicken Rippen müssen vor dem Wa­ schen und Trocknen entfernt werden. Anschließend werden die Blätter mit einem Nudel­

holz oder einer großen Flasche so lange ­gewalzt, bis sie weich und g­eschmeidig sind. Die Blätter dann auf die Wunde le­ gen und mit einem Verband fixieren. Die Umschläge müs­ sen zwei- bis dreimal täglich ­gewechselt werden. Tipp. Kohl hält sich im Kühl­ schrank nur drei bis vier Wo­ chen frisch. Er lässt sich aber auch gut einfrieren, muss vor­ her nur in Streifen geschnit­ ten und blanchiert werden. n

Genießen

Wir helfen Ihnen, Ihre Essgewohnheiten nachhaltig in gesunde Bahnen zu lenken. Spüren Sie die Wirkung einer bewusst gesunden Ernährung im Rahmen unserer Basenfastenwoche oder entscheiden Sie sich für sanftes Regenerieren nach F. X. Mayr. Genießen Sie bei uns alle Vorzüge der Vier-Sterne-Hotellerie und wohltuende Therapie wie z. B. Massagen, Gymnastik und vieles mehr.

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WUSSTEN SIE EIGENTLICH, DASS … … Kraut bereits in der Antike geschätzt war? Marcus Gavius Apicius, ein berühmter römischer Feinschme cker, verwendete Kohl in vielen seiner Rezepte.

FOTOS: COLOURBOX.DE

… Frost wichtig ist für Kohlsprossen? Das sagt eine Bauernregel, denn nur so wird das Gemüse feiner im Geschmack und seine Stärke verwandelt sich in Zucker. … Sauerkraut gut für die geistige Fitness und Nervenstärke ist? Zu verdanken ist das dem Cobalamin, das bei der Gärung entsteht und ansonsten nur in tierischen Produkten enthalten ist.

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Initiative zur kostenlosen Unterstützung bei der Unternehmensgründung und der Businessplanerstellung.

„ideas to business“ Vorarlberg

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Imbiss ein. Anmeldung: www. wkv.at/events/derweg

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ABENTEUER GRÜNDUNG Gründungsinitiative. i2b Vorarlberg bietet kostenlose Unterstützung bei der Unternehmensgründung und Businessplanerstellung.

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urch die Koopera­ tion zwischen der Wirtschaftskammer Vorarlberg, den Vorarlberger Sparkassen, dem Land Vor­ arlberg, der WirtschaftsStandort Vorarlberg GmbH (WISTO) und der Fach­ hochschule Vorarlberg kann Interessierten ein großes Netzwerk zur kostenlosen Unterstützung bei der Un­ ternehmensgründung und der Businessplanerstellung angeboten werden. Mithilfe dieses Netzwerks kann auf die unterschiedlichen Be­ dürfnisse der GründerInnen individuell eingegangen wer­ den. Somit können Interes­

sierte angefangen von der nebenberuflichen Selbst­ ständigkeit bis zur technolo­ gieorientierten Firmengrün­ dung bestmöglich betreut werden. Das kostenlose ­Angebot umfasst Seminare, Einzelcoachings, Feedbacks von Experten, die Möglich­ keit zur Teilnahme am Wett­ bewerb sowie laufende Be­ treuung bei der Planung um Umsetzung Ihrer Geschäfts­ idee durch die Koopera­ tionspartner. Informationsabend. Am 2. März, ab 18.30 Uhr, geht der kostenlose Auftaktabend „Der Weg in die Selbststän­

digkeit“ im Foyer der Fach­ hochschule Vorarlberg über die Bühne. Dabei erhalten die TeilnehmerInnen einen ersten Einblick in das Thema Selbstständigkeit in Form von Impulsreferaten und Erfahrungsberichten. Zudem lernt das Publikum die Unterstützungsmöglich­ keiten von i2b Vorarlberg so­ wie die drei besten LändleBusinesspläne 2015 kennen. Im Anschluss an den Auf­ taktabend bekommen die GründerInnen unter ande­ rem die Möglichkeit an einer kostenlosen Seminarreihe rund um das Thema Selbst­ ständigkeit teilzunehmen. n

MEINUNGEN Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen: „Die Sparkasse begleitet GründerInnen als zuverlässiger Partner – gerade in der ersten ­Phase der Selbstständigkeit. Mit langjähriger Erfahrung und guten Netzwerken stehen wir mit Rat und Tat zur Seite.“

Mag. Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer FHV: „StudentInnen mit konkreten Gründungsplänen können im Rahmen von Studienarbeiten Businesspläne entwickeln und in der Diskussion mit Hochschullehrern und Fachleuten aus der Praxis auf den Prüfstand stellen.“

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Auftakt-Event: „Der Weg in die Selbstständigkeit“ Mittwoch, 2. März 2016, 18.30 Uhr, FH Vorarlberg. Kostenloser Infoabend zum Thema Unternehmensgründung und Businessplanung. Programm: – Eröffnung und Vorstellung i2b-Netzwerk Vorarlberg – Impulsreferat „Mein Unternehmen mit Zahlen im Griff“; Dr. Stefan Grabher, Unternehmensberater – Prämierung der besten Vorarlberger Business­ pläne 2015; Dipl. Bw. (FH) Harald Moosbrugger (Land Vorarlberg); VDir. Werner Böhler (Vorarlberger Sparkassen); Prof. (FH) Dr. Markus Ilg (FH Vorarlberg) – Impulsreferat „Markt und Marketing“; Mag. Ronald Hinteregger, Marketing- und Werbeberater – Impulsreferat „Persönliche Ziele und Visionen“; Wolfgang Elsner, Persönlichkeitstrainer & Coach.

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1 Top-5-Platz für die Tourismusschule Bludenz und ihr Video beim Junior-Day der ÖHV. www.youtube.com/watch?v=4uB-fxgLU2g 2 Die Vorarlberg Akademie unterstützt Freiwillige und Ehrenamtliche im Land. Programm unter www.vorarlberg.at/akademie 3 Eventlocation. Schloss Amberg in Feldkirch wird von PEERfect Events für private und geschäftliche Veranstaltungen vermarktet.

NEWS

Staatspreis Design

FOTOS: GEORG BECHTER ARCHITEKTUR + LICHT, BLUDENZ STADTMARKETING GMBH / LISA MATHIS, IKP, KANZLEI GIESINGER ENDER EBERLE & PARTNER, SPARKASSE BLUDENZ, DB SCHENKER, WKV

Aus 301 Einreichungen wurden 34 Projekte nominiert, welche in der Ausstellung Staatspreis Design 2015 »Walk of Fame« vom 9. 3. – 9. 4. 2016 im designforum Vorarlberg im V-Campus Dornbirn zu sehen sind. Die Projekte zeigen die Bandbreite österreichischen Designs auf. Eröffnung Dienstag, 8. 3. 2016, 19.00 Uhr.

Es spricht der Staatspreisgewinner in der Kategorie „Produktdesign-Konsumgüter 2015“ Georg Bechter von Architektur + Licht (im Bild re.) aus Langenegg.

Networking.

Der neue „Bludenzer Salon zum Feierabend“ hatte in der Sturnengasse 26 seine Premiere. Wirtschaftsstadträtin Kerstin Biedermann-Smith mit Büropartnerinnen Christine Lederer (Studio Lederer), Christa Engstler (Fotografie), Martina Ganahl (Professionelle Raumpflege) und Dorothea Rosenstock (Malerei & Papiergewebe) sowie GF Ulrike Dirnbauer (Stadtmarketing).

karrierenews

Hannes Waldner

Christoph Eberle

Jasmin Schuler

Thomas Radauer

Alexander Krista

Der neue GF des Skigebiets Schetter­ egg ist 38, gebür­ tiger Egger und wurde durch die 72 Gesellschafter/ -innen bestellt.

Der Lauteracher Rechtsanwalt ist auf Zivil- & Vertragsrecht spezialisiert und wurde Partner der Kanzlei Giesinger, Ender, Eberle & Partner.

Die 38-jährige gebürtige Bludenzerin wurde per 1. Februar zur neuen Filialleiterin in der Sparkasse in Vandans bestellt.

Der 48-Jährige leitet jetzt offiziell die Geschäftsstelle Vorarlberg von DB Schenker in Röthis mit derzeit 77 Mitarbeitern.

Der GF von Farben Krista, Frastanz, ist neuer Fachgruppenobmann der Maler und Tapezierer. Er folgt auf KommR. Dietmar Längle.

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Managementlehre

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KARRIERE GESTALTEN

Studieren. Top-Chancen durch ein Master-Diplom der FHS St.Gallen für Vorarlberger Bachelor-Absolventinnen und Absolventen.

Einmalige Ausbildung. Im Mittelpunkt des Studiums steht die Förderung der

­Gestaltungs- und Manage­ mentkompetenz der Studie­ renden in unterschiedlichen Phasen der Unternehmens­ entwicklung. Die Studieren­ den werden zu wirksamem Management befähigt, um den unternehmerischen

Wandel aktiv gestalten zu können. Das anwendungs­ orientierte Studium kann berufsbegleitend absolviert werden.

„Ein Master-Studium an der FHS St.Gallen eröffnet heraus­ragende Karriere-Perspektiven.“ Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel Studiengangleiter Master of Science in Business Administration

Top-Infrastruktur. Der mo­ derne Campus bietet optimale ­Bedingungen. Durch die Lage am Hauptbahnhof St.Gallen ist eine optimale Verkehrs­ anbindung gegeben. n

FACTS Info-Veranstaltungen 24. 02., 16. 03., 13. 04. 2016 – jeweils 17.30 Uhr 12. 03. 2016 – 14.00 Uhr Fachhochschulzentrum St.Gallen www.fhsg.ch/mscba

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A

n der FHS St.Gal­ len, Hochschule für Angewandte Wis­ senschaften, wird der inno­ vative Studiengang Corpo­ rate/Business Development durchgeführt. Mit diesem Studium werden die Absol­ vierenden auf die Übernah­ me von Top-Management­ positionen mit gesamtunter­ nehmerischer Verantwor­ tung vorbereitet.

Mein Job mit Mehrwert

Wer hoch hinaus will, braucht Bodenhaftung. „Schon in meiner Lehrzeit bei Hofer hatte ich ein Ziel klar vor Augen: Ich will Filialleiterin werden. Stück für Stück haben mich meine Energie, meine Bodenständigkeit und mein Engagement näher zu meinem Traumberuf gebracht. Denn, wer bei Hofer Einsatz zeigt, dem stehen alle Türen offen. Jetzt leite ich meine eigene Filiale und sorge dafür, dass vom Verkaufsraum bis zum Lager alles rund läuft, unsere Kunden gut versorgt und meine Mitarbeiter zufrieden sind. Aus dem Kunstturnen weiß ich, wie wichtig es ist, die richtige Balance zu finden. Deswegen widme ich mich neben dem Job auch noch dem Tierschutz.“

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Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler.

Katrin Stöckl Beruf: Filialleiterin in Wien Hobby: Hobbyturnerin und Tierschützerin

Da bin ich mir sicher.


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UNI-LEHRGANG FÜR MARKETING (MBA) S Information. Schnupperworkshop am 19. März 2016.

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ie möchten ihre Pro­ dukte und Dienstleis­ tungen erfolgreich am Markt platzieren? Der neue Uni-Lehrgang der Univer­ sität Innsbruck mit der ­Möglichkeit eines MBA-Ab­ schlusses schafft die Kompe­ tenzen dafür. Fundierte Ausbildung. In 18 Monaten werden die gängigen Ansätze und Werkzeuge des Marketings vermittelt, um diese erfolgsorientiert in ver­ schiedenen Branchen unter­

schiedlicher Größe anwenden zu können. Dazu zählen beispielsweise die Neupro­ ­ duktentwicklung bzw. Inno­ vation von neuen Produkten und Dienstleistungen, die strategische Positionierung von Leistungen, die Unter­ nehmens- und Produktkom­ munikation sowie das Pro­ dukt- und Sortimentsmanage­ ment. MBA-Abschluss. Erstmals be­ steht die Möglichkeit, aufbau­ end auf dieser Spezialisierung,

eine weiterführende MBAStufe zu absolvieren. Der mo­ dulare Aufbau mit dem Fokus einer Stärkung der inter­disziplinären Kompetenzen un­ terstützt die berufliche Wei­ terentwicklung von Nach­ wuchsführungskräften und MitarbeiterInnen. Schnupperworkshop. Hier wird anhand zweier praxisorientierter Beispielen vermit­ telt, welche Werkzeuge und Methoden im Marketing ein­ gesetzt werden können. n

FACTS SCHNUPPERWORKSHOP Sa., 19. März 2016 9 bis 13 Uhr Schloss Hofen Anmeldung: wirtschaft@schlosshofen.at Infos: Schloss Hofen MMag. Rainer Längle Tel.: 05574 / 4930-442 info@schlosshofen.at www.schlosshofen.at

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Backen. Schichttorten, Mini-Cupcakes, Sweet Table: Für Naschkatzen mit Hobby „Backen“ gibt es immer neue süße Trends.

➜ Schminken. Die Augen-Make-up-Marke Eyeko hat sich Alexa Chung als Testimonial an Bord geholt. Tipp: die YouTube-Tutorials. ➜

Fasten. Alle predigen Verzicht. Hallo, gibt es hier vielleicht auch noch jemanden, der bis Ostern ganz einfach weiterlebt?

NEWS

We love! Romantisch ja, kitschig: nein danke! Bei der Sportura Automatic von Seiko präsentiert sich das Herz ganz dezent. Man muss beinahe zweimal hinsehen, um es inmitten des coolen Edelstahls mit Roségoldauflage zu ent­ decken. EUR 689,–, Uhrenhandel.

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Lebensfroh.

Die Sängerin Zara Larsson ist bei uns noch nicht flächendeckend bekannt. Das ändert sich gerade, die Schwedin stürmt die Charts mit dem Song „Lush Life“. Die Kosmetikfirma Clinique stellte die 18-Jährige bereits in den Mittelpunkt einer Kampagne: zum Pop Lip Colour & Primer.

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wahl-weise Lippenlesen

Düfteraten

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Blumen und Früchte, Kapuzinerkresse und Klee: Im Kräutergarten von Jo Malone duftet es schon nach Frühling. Die Kollektion Herb Gardens ermöglicht ein Stück vom Gartenglück auch bei trübem Wetter: aufsprühen und durchatmen. Ab März, 30 ml je EUR 53,–.

Der Nappalederhandschuh Donna ist in 14 verschiedenen Farben und vier Futterausführungen erhältlich. Dass es sich beim Hersteller Eska um ein österreichisches Familienunternehmen handelt, ist ein weiterer guter Grund, zuzugreifen. Ab EUR 110,–, www.eska.at

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Taschen-Trends

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Gut im Griff. Passend zur frischen F­ rühlingsmode fallen auch die Accessoires heuer vielseitig aus. Auffällige XL-Shopper, ­Mini-Bags und Beuteltaschen geben diese ­Saison den Ton an. Die neuen Trendteile, von günstig bis l­uxuriös.   Von Mio Paternoss

Hurra, die neuen It-Bags sind da!

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FOTOS: LONGCHAMP, HERSTELLER

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DER WOCHE

FOTO: THOMAS NORTHCUT/PHOTODISC/THINKSTOCK

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Lisa und Christian Mittelberger aus Vorarlberg Die beiden haben sich beim Glöggele Oktoberfest kennengelernt und im Sommer 2013 in Düsseldorf verlobt. Die standesamtliche ­Trauung fand am 26. August 2014 in Dornbirn statt, die kirchliche ­Trauung allerdings erst ein Jahr ­später, am 26. September 2015 ebenfalls in Dornbirn. Alle Brautpaare und Gewinner auf weekend.at/brautpaare

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1 Croco-Optik. Weißer Beutel von C&A, EUR 24,–. 2 Lochmuster. Modell Adele um EUR 74,95 von Gabor. 3 Lässig. Beutel mit Rucksackfunktion um EUR 14,– bei Primark. 4 Wertvoll. Sanftes Leder im ­Nudeton von Tod’s, EUR 995,–.

Aus den Bundesländer-Paaren der aktuellen Ausgabe wird das Gewinner-Paar gezogen.

GEWINNSPIEL Egal, in welchem Jahr Sie geheiratet haben – laden Sie Ihr Hochzeitsfoto auf weekend.at/brautpaare hoch. Nur so haben Sie die Chance auf den Top-Gewinn. Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Weekend für zwei in einem österreichischen Luxushotel.


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ALTES BAD IM NEUEN GLANZ Mehr Inspiration. Mehr Platz, mehr Licht und neue Materialien für Ihren Lebensraum Bad. Ob kleiner oder großer Raum – wir erhöhen Ihre Lebensqualität in Ihrem neuen Badezimmer!

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Wunsch nach Veränderung? Der eine mag es puristisch, der andere verschnörkelt. Kein Mensch gleicht dem anderen, und so muss auch Ihr neues Bad sein: ein ganz

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4. Die Zusage Für Sie bleibt alles im Plan: zum Fixpreis und zum Fest­ termin realisieren wir Ihr Traumbad komplett.

besonderer Raum für einen ganz besonderen Menschen. 5 Schritte zum perfekten Bad: 1. Die Planung Ihre Vorlieben (Rückzug, ­Aktivität, Kommunikation …) verbinden wir mit Raum­ funktion und dann erst die Ausstattung. 2. Die Collage Anhand von Farb- und Ma­

terialmustern ermitteln wir mit Ihnen gemeinsam die stimmige Gesamtanmutung Ihres Bades.

5. Die Treuegarantie Mit unserem umfassenden Bad-Service stehen wir Ihnen ab dem ersten Badoder Duschtag gerne zur Sei­ te, auch bei neuen Wün­ schen… n

„Der größte Wunsch meiner Kunden ist, statt einer Badewanne, eine große, flache Dusche, die zu einem Schmuckstück im Badezimmer wird.“ Heide Boch Dipl. Badgestalterin (SHK) ganzBoch Hörbranz

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3. Die Koordination Damit Ihr Bad rundum ein Meisterwerk wird, koordi­ nieren wir sämtliche Hand­ werksleistungen

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amit Ihr neues ­Badezimmer perfekt wird, benötigen Sie erst­ klassiges Handwerk in der Beratung, Planung und Mon­ tage Ihres Bades. Es ist uns wichtig, Ihren persönlichen Stil- und Ihre Erlebnis­ wünsche sicher und über­ zeugend umzusetzen, damit Sie lange Zeit mit Begeiste­ rung Ihren neuen Lebens­ raum genießen.


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Mieten. Durch den Aufschub der Mietrichtwert-Erhöhung um ein Jahr sparen 300.000 Haushalte im Schnitt je 150 Euro/Jahr.

➜ Mangel. Wiener Immobilientreuhänder warnen: Der Flüchtlingsstrom wird den Mangel an Wohnungen in die Höhe treiben.

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Rückgang. Die Umsätze der Fertighausbranche in Österreich gingen im vergangenen Jahr um fast 10 Prozent zurück.

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Sparen im Bad.

In jedem Haushalt werden pro Tag und Benutzer durchschnittlich 126 Liter Wasser verbraucht. Sparen kann man, indem man eine Dusche dem Vollbad vorzieht. Sparpotenzial bieten Lufttechnik in den Brausen und die Spartaste bei der Toilette. Lassen Sie sich beraten von Heide Boch, Komplettbadanbieter ganzBoch, Hörbranz, 05573-82284, www.boch-gmbh.at

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Ecken und Kanten

Fifties-Look

Mit seinem farbenfrohen Bezug erinnert der „Eleven Patchwork“Stuhl von Zuiver an eine typisch amerikanische Quilt-Decke aus gebrauchten Stoffteilen. Mit Beinen aus Buchenholz ab EUR 369,99 ­erhältlich. www. home24.at

Als Vorlage für das Design des Stuhls „Diago“ dienten japanische Origami und der Schliff eines Diamanten. Daraus entstand ein Sessel mit vielen Ecken und Kanten, der mit grauem Filz bezogen ab EUR 320,– zu haben ist (ohne Filz EUR 299,–). www.dasmoebel.at

„Romy“ nennt sich der Cocktailsessel aus der Hand des Designers Patrick Frey, der erst kürzlich bei der „imm“ in Köln vorgestellt wurde. Zu haben mit Stoffoder Lederbezug sowie gefärbten Beinen aus ­Eichenholz. www. freifrau.eu

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Wärme & Haustechnik

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10 HEISSE SPAR-TIPPS Heizen. Bisher war der Winter recht mild, was die Energiekosten niedrig gehalten hat. Doch jedes weitere Nordatlantik-Tief kann die Bilanz wieder trüben. Hier sind zehn Heiz-Tipps, die auf jeden Fall ihr Geld wert sind. Von Gert Damberger

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Thermostate ­v erwenden. Mit pro­ grammierbaren Thermo­ statventilen kann man die Zimmertemperaturen ge­ nau steuern – und dem Nut­ zungsrhythmus anpassen. Es hat ja keinen Sinn, ein Badezimmer durchzuhei­ zen, wenn es bloß morgens und abends benutzt wird. Andererseits ist es nicht auch zweckmäßig, Räume komplett auskühlen zu las­ sen. Unter 15 Grad sollte die Temperatur nicht sinken,

„Richtiges Lüften erhöht den Wohnkomfort, reduziert den Energie­ verbrauch und senkt das Risiko von Bauschäden.“ Christoph Rettenbacher Energieinstitut Vorarlberg

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GELDSCHEINE: COLOURBOX.DE

Jedes Grad weniger wirkt sich auf die Heizkostenrechnung aus.

lich, Energieform oder Heizanlage zu wechseln. Selbstverständlich stellen Dämmung und moderne Heiztechnik das Um und Auf der Energieeffizienz dar, aber man kann auch ohne aufwendige Maßnah­ men Energie und damit ­bares Geld sparen. Hier sind zehn wichtige Heiz-Tipps:

FOTOS: MCPHOTO / VARIO IMAGES / PICTUREDESK.COM, FRISO GENTSCH / DPA / PICTUREDESK.COM, ENERGIEINSTITUT VORARLBERG

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as Haus, das ohne Heizung auskommt: perfekt gedämmt und mit großen Glasflä­ chen, die sogar noch aus der Win­ tersonne kalorisches Kapital schlagen. Mit Fenstern, denen dank Dreifach-Verglasung keinerlei Wärme mehr entfleucht. Das Passivhaus – noch ist es eher ein Minder­ heitenprogramm, das nicht der durch­ schnittlichen Wohnre­ alität entspricht. Au­ ßerdem gibt es noch im­ mer viele Hauseigentü­ mer, die aus Kostengrün­ den vor der thermischen Sanierung ihrer Immobilien zurückschrecken. Weiters ist es manchmal auch schwierig oder gar unmög­


einer zentralen Box gesteuert. Eine App dient als Steuerzent­ rale. Smarte Thermos­tate sind ab etwa 30 Euro zu haben, die Steuereinheit kostet rund 100 – 150 Euro.

„Smarte“ ­Thermostate lassen sich per Steuerungseinheit und App bequem übers Smartphone bedienen.

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sonst ist der Ener­ gieaufwand zu groß. Wer längere Zeit abwe­ send ist, sollte die Heizung nie komplett abschalten und die Temperatur konstant auf diesem Level halten.

Zentrale Steuerung. Wer sich nicht mit einzelnen digitalen Thermos­ taten zufrieden geben will und auch die Heizung mit Smart­phone oder Tab­ let-PC steuern möchte, für den eignen sich „smar­ te“ Heizkörperther­ mostate mit Internet­ anschluss. Sie werden ins lokale WLAN-Funknetz­ werk eingebunden und mit

bereits eine Energieeinspa­ rung von sechs Prozent. Für Wohn- und Arbeitsräume werden maximal 22 Grad Celsius empfohlen, während der Nachtstunden können es um gut fünf Grad Celsius weniger sein.

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Temperatur absenken. Ein Grad weniger bedeutet

Billig, aber umso wirk­ samer: Dichtungsbänder, die Zugluft vermeiden.

Du wirst vergessen, dass du je kalte Füße hattest. – Wärmeschutz-Fenster von ACTUAL. Damit die Kälte dort bleibt, wo sie hingehört: draußen. ACTUAL Qualität. Weil Fenster nicht gleich Fenster ist.

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Die Fenster tauschen. Schlecht isolierende Fenster sind ein Energieräu­ ber schlechthin. Nach der Wärmedämmung der Au­ ßenwände ist der Einbau moderner Wärmschutzfens­ ter die effektivste Methode der thermischen Sanierung. Uraltfenster mit Einfachver­ glasung (wie es sie noch in Altbauten gibt) sollten in je­ dem Fall ausgetauscht wer­ den. Aber auch moderne Wärmeschutzfenster haben möglicherweise schon ihr Ablaufdatum erreicht. Wel­ che Verbesserung ein Fens­ tertausch bringt, kann am besten ein unabhängiger Energieberater kalkulieren.

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Dichtungen erneuern. Die Dichtungen in Fens­ tern und Türen werden im Laufe der Zeit porös und

Mit modernen Fenstern und ihrer Isolierverglasung bleibt Wärme drin und Kälte draußen.

damit undicht. Ist das der Fall, muss eine bessere Dichtung her. Dichtungs­ bänder kosten eine Bagatel­

le und lassen sich leicht an­ bringen. Sie helfen auch ge­ gen Zugluft an Türen.

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Heizkörper isolieren. Die Heizkörpernischen sollten mit alubeschichteten Dämmplatten isoliert wer­ den. Die Platten verhin­ dern, dass die Wand mit­ geheizt wird und sorgen dafür, dass sich die Wär­ me besser verteilt. Die Platten/Matten sind überstreichbar und in jedem Bau­ markt zu

FOT

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haben. Außerdem sollte die Luft vor den Heizkörpern frei zirkulieren können. Ist das nicht der Fall – etwa durch davorstehende Möbel oder Vorhänge, die Heiz­ körper bedecken – kann das bis zu 20 Prozent Ener­ gieverlust bedeuten.

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Entlüften. Ein Gluckern im Heizkörper bedeutet, dass sich Luft in der Anlage befindet, und diese kann bis zu zehn Prozent höhere Heizkosten verursachen. Mit einem Vierkant-Entlüf­ tungsschlüssel und einem Becher unter dem Entlüf­ tungsventil kann die Luft abgelassen wer­ den. Ein zu geringer Wasserstand ver­ hindert ebenfalls, dass sich der Heiz­ körper richtig er­ wärmt. Hierbei aller­ dings ist ein ­Installateur gefragt.


Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Dieses Foto zeigt, wie’s geht.

Heizkörper entstauben. Staub, der sich jahrelang auf und zwischen den La­ mellen eines StahlblechHeizkörpers ansammelt, isoliert und verringert die Heizkraft. Eine Reinigung mit einer Spezialbürste aus Ziegenhaar und dem Staub­ sauger hilft Energie sparen und befördert die Gesund­ heit. Verschmutzte Heiz­ körper sind nämlich Dreck­ schleudern!

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Vorhänge schließen. Während der Nacht lässt

sich viel Energie sparen. Speziell wenn es draußen kalt ist, geht über Fenster­ glas und Rahmen viel Wär­ me verloren. Wer Rollläden, Fensterläden oder Vorhän­ ge schließt, kann den Wär­ meverlust auf mehr als 20 Prozent reduzieren – ge­

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schlossene Vorhänge brin­ gen ausserdem weitere zehn Prozent.

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Richtiges lüften. „Stoßlüften“ statt Dauerbelüftung lautet die Devise. Statt die Fenster ge­ kippt zu lassen, sollten sie

drei- bis viermal am Tag für etwa fünf Minuten vollstän­ dig geöffnet werden. Am besten sorgt man für leich­ ten Durchzug, damit die Luft schneller a­ usgetauscht wird. Während des Stoßlüf­ tens sollten die Thermostat­ ventile zugedreht werden. n

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Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen? Wir präsentieren Ihre Immobilie auf der com:bau Messe.

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1 Herbst 2016. Neuer EUREM-Lehrgang für effiziente Energietechnik und betriebliches Energiemanagement in Schloss Hofen. 2 Architektur vor Ort. Wagnertec in Nüziders, Bundesstr. 2 mit Architekt Hermann Kaufmann, 26. Februar um 17 Uhr. www.v-a-i.at 3 23 Bewerber. Der österreichweite Baukulturgemeinde-Preis 2016 geht an Krumbach, Lustenau und Ybbsitz (NÖ). www.landluft.at

GAST-KOMMENTAR

Markus Hagen Präsident der VEV

Haftung der EG

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Eine Wohnungseigentumsgemeinschaft (EG) ist eine Rechtsperson und kann klagen oder auch geklagt werden. Die Wohnungseigentumsgemeinschaft haftet direkt für die von ihr eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen, wie zum Beispiel die Bezahlung von beauftragten Reparaturen, Heizkosten etc. Sie haftet aber auch für die Einhaltung von Schneeräum- und Streupflichten auf den allgemein zugänglichen Flächen der Liegenschaft, da es sich bei diesen Aufgaben um Verwaltungspflichten handelt. Ist ein Hausverwalter für die Wohnungseigentumsgemeinschaft bestellt, so kann die Wohnungseigentumsgemeinschaft von diesem allenfalls Regress einfordern, wenn der Winterdienst nicht ordentlich erfolgt. Auch kann die Schneeräumpflicht, samt Haftung, an eine Drittfirma übertragen werden. Eine gewisse Kontroll- und Überwachungspflicht trifft die Hausgemeinschaft aber trotzdem. Lassen Sie sich von der VEV beraten! VEV (Vorarlberger Eigentümervereinigung) office@vev.or.at www.vev.or.at

Berchtold Holzbau Wolfurt auf der com:bau.

Die Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie & Immobilien (4. – 6. März) geht in die dritte Runde und widmet sich exklusiv dem Thema Bauen & Sanieren. Berchtold Holzbau (Halle 3, Stand 20) präsentiert dazu sein Leistungsspektrum von Haus- & Treppenbau über Planung, Neubau, Erweiterung und Sanierung. U. a. auch das aktuellste Hausprojekt in Bern (CH), welches durch die speziell vorverbrannte, gebürstete Lärchenfassade (Foto) besonders beeindruckt.

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Auf der dritten com:bau präsentieren rund 200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen.

Expertentipps aus erster Hand

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DIE DRITTE COM:BAU Messe Dornbirn. Vom 4. bis zum 6. März 2016 wird die com:bau, die Messe für Architektur,

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ie Baumesse com:bau findet Anfang März bereits zum dritten Mal am Messegelände in Dornbirn statt. „Der große Zuspruch, sowohl vonseiten der 200 Aussteller als auch der rund 10.000 Besucher, veranlasste uns dazu, die

größte Bauplattform in der Vier-Länder-Region thema­ tisch konsequent weiterzu­ entwickeln“, erklärt die Pro­ jektleiterin Marina Töch­ terle. „Um den bauinteres­ sierten Besuchern die Orien­ tierung am Gelände so kom­ fortabel wie möglich zu ge­ stalten, sind die ausstellen­ den Unternehmen wieder anhand der verschiedensten Phasen eines Neubau- oder Sanierungsprojekts, begin­

„Im Raiffeisen bau:forum ­werden aktuelle Themen rund ums Bauen & Sanieren verständlich erklärt.“ Marina Töchterle Projektleiterin com:bau

nend bei der Planung und Finanzierung bis hin zur konkreten Ausführung, ge­ gliedert.“ Expertenwissen. Ein fixer Bestandteil der com:bau ist das Raiffeisen bau:forum. Die dritte Auflage der be­ liebten Vortragsreihe erhielt sowohl inhaltlich als auch konzeptionell einen Fein­ schliff. So wurden die The­ men dieses Jahr gemeinsam mit einem Fachgremium zu­ sammengestellt, das sich aus Mitgliedern vom Land Vor­ arlberg, dem Energieinstitut Vorarlberg, der VKW und der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg zusammensetzt. „Damit werden wir die ­Qualität der Vorträge noch

weiter steigern“, zeigt sich Töchterle zufrieden. „Das Forum kann im Rahmen der com:bau kostenlos besucht werden und liefert den Be­ suchern Expertenwissen aus erster Hand.“ Behandelt werden aktuelle Themen und brisante Fragen rund um die Bereiche Bauen, Wohnen und Sanieren, die von unabhängigen Experten verständlich erörtert wer­ den. Dazu die Projektlei­ terin weiter: „Die Themen rund um Bauprojekte sind so vielseitig und komplex, dass Laien leicht den Über­ blick verlieren. Das Raiff­ eisen bau:forum soll hier Klarheit schaffen und in den insgesamt dreizehn Vor­ trägen viele Fragen klären.“

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Bauhandwerk, Energie und Immobilien, wieder zum Treffpunkt für Häuslebauer, Sanierer und Experten aus dem Bau- und Baunebengewerbe. Rund 200 Aussteller, zahlreiche Highlights und ein umfangreiches Informationsangebot unterstützen die Besucher bei ihren Bauprojekten.


com:bau 2016

AUSGEWÄHLTE AUSSTELLER Highlights. Zahlreiche High­ lights erweitern das Angebot der com:bau. So präsentiert sich die Wirtschaftsgemein­ schaft Walgau auf einer noch größeren Fläche wie im ver­ gangenen Jahr. Studenten der Universität Liechtenstein ge­ währen erstmals Einblicke in ihren Alltag, und die Schüle­ rinnen und Schüler der HTL Rankweil bauen wieder ei­ nen eindrucksvollen Messe­ stand. Zu einem Streifzug durch das „Holzbauland Vorarlberg“ laden die vier Organisationen vorarlberger

holzbau_kunst, die Landes­ innung Holzbau, die ­Venstermacher und Vorarl­ bergHolz. OFROOM zeigt mit Unterstützung von Bau!Massiv! eine einzigartige Sonderausstellung zum The­ ma Beton. Energierelevante Fragen werden von den B eratern des Vorarlberger ­ Energieinstituts beantwortet, und der Gemeinschaftsstand der Wirtschaftskammer Vor­ arlberg stellt eine Vielzahl kleinerer regionaler Spezia­ listen aus dem Bau- und Bau­ nebengewerbe vor. n

FACTS 3. com:bau – Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien. 4. bis 6. März 2016, Messe Dornbirn Öffnungszeiten: Freitag, 4. März und Samstag, 5. März, 10 bis 18 Uhr. Sonntag, 6. März 2016, 10 bis 17 Uhr

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Eintrittspreise: Erwachsene: € 10,–, Ermäßigte Karten: € 8,– (Jugendliche 15 – 18 Jahre, Senioren, Invalide), ­Kinder bis 14 sind frei, Kartenvorverkauf: € 9,– bei ­ländleTICKET, in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen (Ermäßigung für Raiffeisen-Mitglieder) Ausstellungsbereiche: Planung, Finanzierung, Rohbau, Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik/Installa­ tion, Ausbau, Außenbereich, Immobilien Mehr Infos unter: combau.messedornbirn.at

Leasing GmbH, Immo-Agentur Maier GmbH, Inhaus Handels GmbH, Internorm Fenster GmbH, i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, 1A Installateure, Josko Fenster und Türen GmbH, Landespolizeidirektion Landeskriminalamt Vorarlberg, LELO Hausbau GmbH & Co KG, Müller Ofenbau, Notare GmbH, Prefa Aluminiumprodukte GmbH, Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, RE/MAX Immowest GmbH, Rhomberg Bau GmbH, Röfix AG, Tischler Rohstoff e. Gen., Tschabrun Hermann GmbH, Vaillant Group Austria GmbH, Viessmann Österreich GmbH, Vorarlberger Immobiliengruppe, Vorarlberger Kraftwerke AG, Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG, Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Wohnkork Produktions- und HandelsgmbH, Wolf Zargen GmbH & Co, Wüstenrot AG Bausparkasse Landesdirektion Vorarlberg

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Bei der Baumesse dreht sich alles rund um die Themen Neubau und Sanierung.

■ Auszug aus der Aussteller-Liste. ACTUAL Fenster Türen Sonnenschutz GmbH, Alpina Bau- und Holzelemente GmbH, Ammann Bau GmbH, Berchtold Gerhard Zimmerei GmbH, Böhler Fenster GmbH, Bösch Bauen & Wohnen GmbH, Capatect Baustoffindustrie GmbH, DOM Sicherheitstechnik GmbH, DorfInstallateur Dorf-Installationstechnik GmbH, drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH, Dr’Wäldar Installateur Künzler Markus GmbH, EOS-Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen, Feuerstein Josef GmbH & Co KG, Glas Marte GmbH, Globaltek GmbH, HERZ Energietechnik GmbH, Holzbau Feuerstein GmbH & Co KG, Hypo Immobilien &

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Raiffeisen präsentiert

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BAU:FORUM Vortragsreihe. An allen drei Messetagen Referenten informieren über aktuelle Entwicklungen rund ums Planen, Bauen und Finanzieren.

referieren unabhängige Experten zu Themen rund ums Bauen und Sanieren.

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m Raiffeisen bau:forum erwartet Sie an allen drei Messetagen ein vielsei­ tiges Vortragsprogramm. Hier können Sie sich informieren und mit den Experten ins Ge­ spräch kommen. Referenten rund um die Themen Bau­ planung, Architektur, Wohn­ bauförderung, Grundstücks­ kauf, Energie und Finanzie­ rung informieren Sie über ­aktuelle Entwicklungen und

stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Für Kinder wird wieder eine professionelle Betreuung geboten. n

„Was kann ich mir leisten, was darf ich mir gönnen? Leistbarkeit im Wohnbau.“ Walter Wakonigg Leiter Wohncenter Raiffeisenlandesbank

RAHMENPROGRAMM Freitag, 04. März 2016 • 13 Uhr: Thema: Energiekosten senken – so einfach spa­ ren Sie 200 Euro! Vortragen­ der: Helmut Burtscher, VKW • 14 Uhr: Thema: Heizen | Lüften | Kühlen | Warm­ wasser – eine Lösung. Vortragender: Christof Drexel, Drexel & Weiss Haustechnik GmbH

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*Bausparfinanzierung (grundbücherlich besichert): Sollzinssatz in den ersten 10 Jahren: 2,3 % p. a. Nach 10 Jahren orientiert sich der Sollzinssatz jährlich am 12-Monats-EURIBOR + 1,6 Prozentpunkte und beträgt bis 20 Jahre ab Zuteilung des Darlehens mindestens 1,9 % bzw. maximal 6 % p. a. Ist der für die Errechnung des jeweiligen Sollzinssatzes maßgebliche Wert des 12-Monats-EURIBOR niedriger als 0 %, wird der Errechnung ein Wert von 0 % zugrunde gelegt. Beispiel Gesamtkreditbetrag EUR 100.000,–: Kontoführungsentgelt EUR 10,36 p. a., Bereitstellungsentgelt EUR 2.000,–, Kosten für Grundbuchsabfrage EUR 15,–, Gerichtsgebühr für Pfandrechtseintragung (wenn Gebührenbefreiung nicht zutrifft) EUR 1.362,–, Kosten für Erstellen und Einbringen des Grundbuchsgesuchs EUR 60,–, Gerichtsgebühr für Pfandrechtslöschung EUR 59,–. Bei einer Gesamtlaufzeit von 25 Jahren und angenommenen Sollzinssätzen von 1,9 % p. a. nach 10 Jahren und 1,7 % p. a. nach 20 Jahren ab Zuteilung des Darlehens ergeben sich ein effektiver Jahreszinssatz von 2,5 %, ein zu zahlender Gesamtbetrag von EUR 134.206,16 und eine monatliche Rückzahlung von EUR 445,–. Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist ein bestehender Bausparvertrag mit einem Darlehensanspruch in Höhe des gewünschten Gesamtkreditbetrages. Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m. b. H., 1190 Wien, FN 116309v, Stand: 25. 1. 2016


FOTOS: UDO MITTELBERGER, MESSE DORNBIRN

3. COM:BAU Samstag, 05. März 2016 • 11 Uhr: Thema: Barriere­ freies Bauen. Vortragen­ der: Johann Tschann, ­Institut für Sozialdienste • 13 Uhr: Thema: Sicheres Zuhause: Einbruchsschutz fürs Eigenheim. Vortra­ gender: Herbert Humpe­ ler, Landespolizeidirektion Vorarlberg

04. – 06. MÄRZ 2016 • 14 Uhr: Thema: Was kann ich mir leisten, was darf ich mir gönnen? Leistbar­ keit im Wohnbau. Vortra­ gender: Walter Wakonigg, Raiffeisenlandesbank Vor­ arlberg • 15 Uhr: Thema: Heizen & Kühlen mit Luft, Erde oder Wasser: Welche Wärme­ pumpe ist für mich die

richtige? Vortragender: Gerald Fröhlich, Stiebel ­Eltron GmbH • 16 Uhr: Thema: Die rich­ tige Versicherung für die eigenen vier Wände. Vor­ tragender: Dietmar Sim­ merle, Raiffeisen Versiche­ rung Vorarlberg • 17 Uhr: Thema: Unter­ schied zwischen Solar­ thermie und Photovoltaik – Einsatzmöglichkeiten der Solarthermie. Vortragen­ der: Bertram Schatzmann, Inhaus Sonntag, 06. März 2016 • 11 Uhr: Thema: Wohn­ bauförderung AKTUELL. Vortragender: Mag. Lothar Hinteregger, Amt der Vor­ arlberger Landesregierung

• 13 Uhr: Thema: Wie startet man eine Gebäudesanie­ rung? Vortragender: Eck­ art Drössler, Energieinstitut Vorarlberg • 14 Uhr: Thema: Gesunde Raumtemperierung mit ­einer Klimadecke. Vor­ tragender: Armin Bühler, Klima Top GmbH • 15 Uhr: Thema: Der Grundstückskauf aus recht­ licher Sicht. Vortragender: Mag. Simon Krüse, Vorarl­ berger Notare • 16 Uhr: Thema: Ein echter Energieberater spricht. Vortragender: Gebhard Bertsch, Energieinstitut Vorarlberg Ausführliches Programm auf combau.messedornbirn.at

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Informieren Sie sich über die Förderung für Öl-Brennwertkessel 6850 Dornbirn, Messeplatz 1 HEIZEN MIT ÖL Halle 13, Stand 10 4.- 6. März 2016


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SONDERSCHAU BETON

Pflichttermin. Die com:bau, die Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien, wird vom 4. bis zum 6. März 2016 wieder zum Treffpunkt.

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Die com:bau Halle 4/5 zeigt rund 80 Exponate aus Beton.

FOTOS: OFROOM

tionalen Herstellern, Hoch­ schulen und Forschungsinsti­ tuten zur Verfügung gestellt. Zu sehen sind unter anderem Aerogel-Betone, UHPCs, Tex­ tilbetone, Sandwichkonstruk­ tionen, Composite-Betone, Leichtbetone oder 3D-Beton­ drucke. Die intensiven Re­ cherchen sind in einem beton:book dokumentiert. Für die Besucher der com:bau liegt eine Sonderauflage von 2.000 Stück gratis zur Abho­ lung am BETON-Stand auf. n

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it freundlicher Un­ terstützung von Bau!Massiv! zeigt die Innovations-Agentur OFROOM auf der com:bau eine Sonderausstellung zum Thema Beton. Auf über 200 Quadratmetern präsentiert die Musterausstellung in der Halle 4/5 jüngste Entwicklun­ gen, aktuelle Produkte der Be­ tonbranche und eine Samm­ lung historischer Betone. Die außerordentlichen Exponate werden von rund 80 interna­


Immo-Agentur präsentiert

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IDEALES UMFELD Messe. Die com:bau ist ein Pflichttermin für die Immobilienprofis der Immo-Agentur.

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Kontakt. Der persönliche Kontakt zwischen Interes­ senten und Beratern, der sich auf der Messe beim Durchstöbern der umfang­ reichen Immobilienangebote ergibt, hat sich als höchst ­erfolgreich erwiesen. In den vergangenen Jahren wurden etliche Kaufabschlüsse getä­ tigt, und zahlreiche Woh­ nungen fanden neue Käufer sowie Mieter. In der Halle 14, Stand 1 wird diese Er­

as Team der ImmoAgentur mit Büros am Götzner Garn­ markt sowie in Lochau war bereits auf der ersten com:bau Messe als Pionier im Bereich Immobilien auf dieser Fachmesse vertreten. Dieser Praxis wird die Treue gehalten. Auf der b ereits dritten com:bau ­ werden erneut über 100 ­gebrauchte Immobilien in übersichtlichen und anspre­

chenden Exposés ausge­ stellt und im Umfeld zahl­ reicher interessierter Be­ sucher präsentiert. Für Ver­ käufer und Vermieter ist dies eine ideale Gelegen­ heit, sich an die ImmoAgentur zu wenden: „Wir nehmen diese Objekte ger­ ne noch in unser Portfolio auf und präsentieren diese im perfekten Rahmen der com:bau!“, erklärt Immobi­ lienberater Carlos Baldauf.

Admonter

zum Spu-ren.

Jetzt entdecken. Auf der com:bau Dornbirn. Der Name Admonter steht seit jeher für einzigartige Naturholzflächen in Innenräumen. Davon gibt Admonter auf der com:bau Dornbirn von 4. bis 6.3.2016 in Halle 3, Stand 3 einen ebenso informativen wie berührenden Einblick.

Sechs neue, dunkel-verführerische, fast archaische Eichentöne erweitern einmal mehr den Gestaltungsspielraum der Admonter Naturholzdesigns. Eine schier unglaubliche Vielfalt an Holzarten, Farben und Oberflächenausführungen setzt die Inspiration aus der Natur in gekonnte Designlösungen für Boden, Wände, Möbel, Türen, Stiegen und sogar Decken um. Damit beweist Admonter einmal mehr, dass Naturholz sich längst vom traditionell rustikalen Chic emanzipiert hat

und höchsten Designansprüchen gerecht wird. Solistisch genauso wie im Verbund für alle Einrichtungsdimensionen. Eines der Highlights auf der com:bau Dornbirn werden sechs neue, dunkel-rauchige Farbtöne sein, die die Nuancenfamilie Eiche bereichern. Darüber hinaus präsentiert Admonter auch die Wandlungsfähigkeit von „Cube“

und „Galleria“, die ihren Einsatz als Wandelemente überraschend vielseitig interpretieren. Wer den Messetermin schon verplant hat, kann die Admonter Naturschönheiten in einem der Admonter Schauräume entdecken. Ein Verzeichnis der Admonter Studios und nähere Informationen auf www.admonter.at

folgsgeschichte heuer vom 4. – 6. März fortgesetzt. n

„Ich freue mich, Interessenten auf der com:bau ­persönlich zu ­begrüßen und beraten zu können.“ Carlos Baldauf Filialleiter Götzis Immobilienberater


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Rekord. Für unglaubliche 32.075.200 Euro wurde in Paris ein Ferrari vom Typ 335 S Spider Baujahr 1957 versteigert.

➜ Autoland. Im BMW-Motorenwerk Steyr wurden 2015 über 1,18 Millionen Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. ➜

Lichtlos. Bei Nebel verlassen sich viele auf das Tagfahrlicht. Tatsächlich fahren dadurch Lenker praktisch ohne Licht bei Nebel.

KOMMENTAR WERNER CHRISTL Ressortleitung Motornews Autos, die in die Hose gingen!

FOTOS: HERSTELLER, NICOLE WAGENEDER, HARALDBELKER.COM

Extraordinäre Modelle Der indische Autobauer Tata will sein neues Modell „Zica“ um­ taufen, da es mit dem Zika-Virus in Verbindung gebracht wird. Dabei ist das noch ein harmloser Modellname. Ein bekanntes Highlight ist der Mitsubishi Pajero, welcher in spanisch­ ­ sprachigen Ländern als Montero ­verkauft wird. Grund: „Pajero“ bezeichnet jemanden, der selbst Hand an sich anlegt. Auch der VW Vento ging in die Hose. ­„Vento“ bedeutet auf Italienisch „Furz“. Und wenn Audi den ­„e-tron“ präsentiert, denken die Franzosen an „Etron“. So nennen die Pariser einen Kothaufen. Selbsterklärend ist der Rolls-­Royce Silver-„Mist“. Der elektrische Saubermann Mitsubishi „iMiEV“ ist das Gegenteil von dem wie der Modellname klingt. Nissans Studie „Pivo“ kann man in Tschechien an der Bar bestellen – als „Bier“. Und Ford hat in Kroatien ein Problem, denn „Kuga“ steht für die „Pest“. Dass der Ford „Probe“ nie fertig wurde, ist nur ein Gerücht. Honda kratzte mit dem Jazz in Skandinavien noch die Kurve. „Fitta“ wurde gestrichen, weil dort Geschlechtsteile so genannt werden. So gesehen wird klar, warum manche Marken „08/15-Zahlen“ für Modelle bevorzugen.

JETZT NEU AUF

Designer-Happen.

Dieser Anki RSR dürfte wohl nie realisiert werden. Der deutsche Designer Harald Belker lässt uns von diesem futuristischen Gefährt träumen. Belker hat in der Vergangenheit viel für Hollywood ­gearbeitet. Unter anderem kreierte er das Batmobil für „Batman & Robin“.

Low Rider S 1.801 starke Kubikzentimeter Hubraum hat die neue Harley-Davidson Low Rider S. Daraus e­ ntspringen gewaltige 156 Newtonmeter Drehmoment. Das sind 20 Newtonmeter mehr, als die „gewöhnliche“ Low Rider bietet. Die 97 PS sind übrigens auch nicht von schlechten Eltern.

Auferstehung: OPEL GT Concept Frontmittelmotor und Heckantrieb – so war der alte GT aufgebaut, und so stellen sich die Designer auch die Zukunft des Sportlers vor. Völlig neu ist aber das Design. Zwar erkennt der Opel-Fan die Linien des „Oldtimers“, aber dennoch ist alles neu. Keine Rückspiegel, grellrote Vorderreifen mit außergewöhnlichen Felgen. Die Motorhaube wirkt jedoch, wie schon bei der Urversion, unendlich lange. Unter eben dieser verbirgt sich beim „Concept“ ein Einliter-Drei­ zylinder-Turbomotor mit beachtlichen 145 PS.

A-Z

ALLE AUTOMARKEN VON DER ULTIMATIVE MOTOR-CHANNEL


Kombis 2016

N G I S E D G N VOLLE LADU n

ntvorbei. Ohne orde e ng la nd si , en ar reine Lastesel w Von Werner Christl in denen Kombis n, ite Ze ie D ter dem SUV vor“. . in er „h er uf Kä en Lademeist in an heute ke Hightech lockt m liches Design und

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ffroad-Look, ele­ gante Linien oder sportliches Design? Der Kombimarkt hat sich verändert. Klar muss ein Kombi auch heute noch viel Platz für Kind, Kegel und Sportgerät bieten, aber der biedere Lastesel hat defini­ tiv keine Chancen mehr am Markt. Schließlich bietet auch ein SUV reichlich Platz. Diverse CrossoverModelle, die manchmal mehr Van sind, ein anderes Mal fast Kombi und in der Regel ohnehin alles gleich­ zeitig sein wollen, kämpfen

AUDI ALLROAD SUV-Kombi. Im Sommer startet der A4 Allroad quattro in Österreich. 34 Millimeter mehr Bodenfreiheit, Allradantrieb machen aus dem Kombi ein Fast-SUV. Auch optisch unterscheidet sich der

gepimpte A4 vom „normalen“ Bruder. Unterfahrschutz, ausgestellte Radläufe oder Heckdiffusor sorgen für scharfe Optik. Die Motoren leisten zwischen 150 und starken 272 PS.

Raumgleiter. Mit seinem Kofferraumvolumen von bis zu 1.950 Litern gehört der Superb Combi zu den ganz großen in der Mittelklasse. Wer möchte, kann den Superb sogar zu einem Auto-Hotspot umfunktionieren. Optional gibt es Highspeedinternetzugang. Sogar eine dynamische Fahrwerks­ regelung (Dynamic Chassis Control) ist für den Škoda ­Superb Combi erhältlich.

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60    WEEKEND MAGAZIN

FOTOS: HERSTELLER

ŠKODA SUPERB COMBI


RENAULT TALISMAN Platzriese. Bis zu 1.700 Liter Ladevolumen sind ein mehr als ordentlicher Wert. Der Renault Talisman Grandtour schafft zudem eine Laderaumlänge von über zwei Metern. Zu haben ist der große Franzose ab EUR 29.930,–. In der höchsten Ausstattungsvariante gibt es sogar eine Allradlenkung sowie Massagesitze mit auf den Weg. Der sparsamste Diesel verbraucht 3,6 Liter.

ASTRA SPORTS TOURER Der Ärgerer. Opel wirbt für den neuen Astra Sports Tourer damit, dass man mit dem neuen Kombi die Oberklasse ärgern kann. Tatsächlich hat der Deutsche einige Gimmicks mit an Board, die eine Klasse höher angesiedelt sind. Zum Beispiel: Massagesitze, LED-­ Matrix-Licht, OnStar (persönlicher Service-Assistent).

da mit um Marktanteile. Also muss man etwas Be­ sonderes bieten. Technik. Von Schönheit al­ leine kann man aber auch nicht leben, und so hat der Renault Talisman Grand­ tour sogar Allradlenkung.

Ein Opel Astra kommt uns mit Massagesitzen und Opel Eye, einem Rundum-Fah­ rerassistenzsystem, entge­ gen. Škodas Superb Combi kann sogar mit einer dyna­ mischen Fahrwerksregelung punkten, und den Kia Sportswagon wird es auch

als Plug-in-Hybrid geben. Übrigens: Österreich ist mit Sicherheit ein Kombiland. Während in anderen Län­ dern Limousinen (vor allem in Asien), wie die warmen Semmeln aus den Schau­ räumen verschwinden und Kombis kaum Freunde fin­

GEWINNSPIEL

den, ticken wir Österreicher ganz anders. Zumindest eine Heckklappe und kein Limo-Kofferraum sollte es sein. Wir lieben anschei­ nend unsere Avants, Sport­ wagons, Variants, Tourings, Combis, und wie sie alle heißen. n

DAS BESTE AM WOCHENENDE

MAGAZIN

Der Berg ruft noch immer und genauso unerbitterlich das Publikum – seit 1972! Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz, Christoph Fälbl und Klaus Eberhartinger garantieren einen Angriff auf die Lachmuskeln. Einfach mitspielen unter www.weekendmagazin.at/gewinnspiel und zwei Eintrittskarten gewinnen. „Mit meiner Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich zu, dass meine persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefon­nummer und E-Mail) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um mich über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via SMS, Telefonanruf, Brief oder E-Mail zu informieren. Diese Zustimmung kann ich jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahme auch per Postkarte oder Brief möglich. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: Montag, 22. Februar 2016.

FOTO: LUKAS BECK

„DER WATZMANN RUFT“ – die große Abschiedstournee! Weekend Magazin verlost 2 x 2 Eintrittskarten für das Alpenmusical am 29. 02. 2016 im Festspielhaus Bregenz.


Aufreger der Woche EMILY COLLEY

Badenixe

MEHR INFOS AUF

weekend.at/entertainment

FOTOS: BULLS/MATRIXSTUDIOS.CO.UK

Die 25-jährige Britin war Teil der MTV Reality Serie „Ex on the Beach“ und ist seither den sexy Outfits verfallen. Sie ­arbeitet deshalb als Model für Bade­ bekleidung und als DJane bei diversen ­Veranstaltungen – immer in knappen Outfits klarerweise. Auf Twitter (­ @emilylou22) hält sie ihre mehr als 10.000 ­Follower mit sexy Pics und Geschichten aus ihrem Leben auf dem Laufenden.


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Geschafft.

Sylvie Meis’

Sommerliebe „Momo“ (35) soll demnächst auf MTV eine eigene Reality-Show bekommen.

➜ Geheim. 7 Jahre nach dem tragischen Tod seiner Frau hat Liam Neeson (63) sich wieder verliebt. Aber wer ist die Unbekannte? ➜

Gemein. Madonna (57) hat im Sorgerechtsstreit um ihren Sohn einen Privatdetektiv auf ihren Ex Guy Ritchie angesetzt.

Feuer und Flamme

Gildenball 2016

Landesrat Karlheinz Rüdisser, BFG-Präsident Alexander Peer und Birgit Rüdisser (v. li.).

Bereits zum 47. Mal präsentierte sich der „Opernball der Vorarlberger“ als großes Faschings-Highlight. Mit viel Engagement organsierte die Bregenzer Faschingsgesellschaft ein buntes Ballprogramm mit abwechslungsreichen Showund Musicaleinlagen. 150 Bestof-Fotos von Gerold Wehinger auf www.weekend.at

Theater KOSMOS

Premiere „Alles“

FOTOS: DDNY/BROADIMAGE/VIENNAREPORT, VIENNAREPORT, 247PAPS.TV/SPLASH NEWS, GEROLD WEHINGER, GERHARD KRESSER / THEATER KOSMOS

Zahlreiche Gäste kamen zur österreichischen Erstaufführung von Rafael Spregelburds „Alles“ ins Theater Kosmos und feierten die erfolgreiche Premiere anschließend im Kesselhaus. Das Stück setzt sich mit der Lächerlichkeit des Seins auseinander und ist bis 6. März im Kosmos zu sehen.

Spotlight. Spannender Rückblick auf eine Zeit, Die SchauspielerInnen: Julian Sigl, Helge Stradner und Katrin Grumeth (v. li.).

in der Aufdecker-Storys auch ohne Internet für ­Trubel sorgen und Journalisten mit allen Mitteln für Gerechtigkeit kämpfen. Ab 26. Februar im Kino.

Kim Kardashian

Ciara

Khloé Kardashian

Die 35-Jährige hat wenige Monate nach der Geburt ihres Sohnes ein fieses Geschenk vom Creative Director des Luxuslabels Balmain ­bekommen: Klamotten, die viel zu klein sind. Ob Kim mit diesem Ansporn abnimmt?

Lasst den Rosenkrieg beginnen: Die Sängerin (30) will ihren Ex wegen übler Nachrede und Verleumdung verklagen. Rapper Future (32) hat sich öffentlich über die mütterlichen Fähigkeiten von Ciara ausgelassen.

Und auch diese Dame des ­Kardashian Klans sorgt für Hot News: Khloé (31) hat sich nach 1,5 Jahren Beziehung von ihrem Freund James Harden (26) getrennt. Ein LiebesComeback mit Basketballer ­Lamar Odom soll nicht der Grund sein.

Zu fett für die Fetzen

Zu frech für die Ex

Zu fein für die Liebe


Jahrhundert-Rocker

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DINOS ON TOUR Greise Helden. Eigentlich wären sie im Pensionisten-Alter. Aber sie

Angeblich die allerletzte Tour: „The End“. Am 28. Juni in der Wiener Stadthalle, Halle D.

Der Fürst der Finsternis auf Abschluss-Tournee: Ob sich der 68-Jährige jetzt zur Ruhe setzen und Fledermäuse züchten will? Wer weiß. Das Quartett wäre ja im Alter unserer Bundespräsidenten-Kandidaten. Nur Schlagzeuger Tommy Clufetos ist mit seinen 36 ein junger Hüpfer. Als er geboren wurde, war Ozzy bereits das ­erste Mal ausgestiegen. Er kehrte 1997 zu Black Sabbath zurück.

2007 verkündete Mick Hugnall (56) das Ende von Simply Red und den Start einer Solokarriere. Ende 2010 folgte die Reunion und eine weitere Welt-Tournee – diesmal die letzte, „The Final Show“. Tja, jetzt sind sie wieder da und kommen heuer für vier Konzerte nach Österreich. 2015 feierten sie ihr 30-jähriges BandJubiläum. Mit 60 Millionen verkaufter Alben dürfte es ihnen mehr um den Spaß als ums Geld gehen. Termine 2016: 5. 8. Dornbirn/Vlbg. 6. 8. Reifnitz am ­Wörthersee/Knt. 7. 8. Burg Clam/OÖ 9. 8., Steinbruch St. Margarethen/Bgld.

FOTOS: APA/ERWIN SCHERIAU, MARK WEISS, VIENNAREPORT, C. NIEHAUS/FUTURE IMAGE/VIENNAREPORT

denken nicht ans Taubenfüttern. Zu den Gigs der Rock-Giganten kommen Großeltern gemeinsam mit ihren Teenie-Enkeln. Weil diese Bands schon in ihrer eigenen Jugend saucool waren. Von K. Pirzl

Rock or Bust: Am 19. Mai bringen die australischen RockHeros das ­Wiener ErnstHappel-Stadion zum Beben. Tickets ab 98,80 Euro.

Nach dem fulminanten Konzertspektakel in Spielberg geben Angus & Co. Österreich 2016 nochmal die Ehre. Unvergleichlich seit 1973 – ehrlicher Rock, der Generationen begeistert. Der Methusalem von AC/DC ist Schlagzeuger Chris Slade (70). Sänger Brian Johnson ist auch schon 68.

The Cure mit Robert Smith sind am 26.10. in der Marx Halle in Wien.

Die Band um Frontmann Robert Smith formierte sich vor 40 Jahren, seit 1978 nennen sich die hierzulande als „Gruftis“ bezeichneten Darth/New Wave Musiker The Cure. Von der Originalbesetzung ist nur noch der 57-Jährige Smith dabei. Fans der ersten Stunde dürften auch schon die 50 überschritten haben. Den markanten Look aus schwarzen KajalAugen und Zottelfrisur trägt aber nur noch der Sänger. Hoffentlich.


Am 5. 6. beim Rock in Vienna Festival auf der Donauinsel.

Die Vorreiter des Heavy Metal formierten sich 1975. Von der Ur-Besetzung blieb nur Bassist Steve Harris (60) der Truppe treu. Insgesamt haben die fünf Schwermetaller fast 360 Jahre auf dem Buckel.

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Gimme all your L­ ovin’: Die schönsten Bärte der Musik-Geschichte spielen am 7. Juli Open Air in der Arena Wien.

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Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard sind alle 67 Jahre alt und seit 47 Jahren zusammen – das soll den Blues-Rockern aus Texas mal einer nachmachen. ZZ Top halten den Weltrekord als die am längsten in der Urbesetzung zusammenspielende Band. Neben ihren markanten Gitarrenriffs sind sie vor a­ llem für ihre prächtigen Bärte bekannt.

Deep Purple live: Clam Rock Festival, 8. Juli 2016 Lovely Days Festival Eisenstadt 9. Juli 2016. Deep Purple sind alte Stammgäste auf Festivalbühnen. In jeder Hinsicht, nur die Stones sind noch älter. Gemeinsam mit Ian Anderson von Jethro Tull, Ten Years After und The Sweet spielen sie im Juli beim Loveley Days und auf der Burg Clam. Ihre Fans altern und rocken mit ihnen.

JETZT IST SCHON WIEDER WAS PASSIERT: DER NEUE WOLF HAAS ERSCHEINT ERSTMALS IM TASCHENBUCH

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WEEKEND MAGAZIN   65


Schwestern Gabriele Hämmerle und Beate Baier (v. li.).

Claudia Mennel und Christine Übelher (v. li.).

Hypo-Vorstandsvorsitzender Michael Grahammer, Aufsichtsratsvorsitzender Jodok Simma und Vorstandsmitglied Johannes Hefel (v. li.).

Karl-Heinz Ritter (Hypo-Filialleiter Lauterach), Anwältin Susanne und Harald Feldmann (Landhaus) (v. li.).

Hypo-Kundenkonzert MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk

Larissa Müllner und Hannah Nußbaumer (v. li.). Volles Festspielhaus: Über 1.500 Hypo-Kunden freuten sich über die Konzert-Einladung.

GF Konservatorium Peter Schmid mit Verena, Richard Karlinger (Filial-Direktor Dornbirn) mit Maggie (v. li.).

Helgar Helbok (Hypo-Filialleiter Lustenau) mit Margit und Karin Helbok (v. li.).

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Landesamts-Direktor Günther Eberle mit Frau Maria (li.) & Tochter Susanne.

Alt-Ministerin Elisabeth Gehrer und Christine Marte (v. li.).

Ein Abend zum Hinhören

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twa 1.500 Musikbegeisterte folgten der Einladung der Hypo Landesbank zum traditionellen Kun­ denkonzert ins ausverkaufte Fest­ spielhaus. Benjamin Lack dirigierte das Sinfonieorchester des Vorarlber­ ger Landeskonservatoriums. Zum Auftakt: Felix Mendelssohn Barthol­ dys Konzert für Violine (Rudens Turku), Klavier (Gerhard Viel­ haber) und Orchester in d-Moll. TOP: Nach der Pause: Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll.

Herbert und Christiane Grabher mit Erich Fitz (Hypo-Filialleiter Höchst) und Annelies (v. li.).

Susanne Knünz (hypomeeting), Angelika Rimmele (Hypo-Marketingleiterin), Stefan Knünz, Christine Kempter und Werner Kopf (beide Kies Kopf) (v. li.).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

GF Manfred Zaisberger (Team a5) und Carmen Nigg.


Edith Klinger, Referent Kai Jäckel, Spartenobfrau Theresia Fröwis, Simone Mathis-Markstaler und GF Wolfgang Wölfle (v. li.).

mbs-Vorstandsdirektor Bertram Luger (re.) mit Gattin Heidi und Tourismuschef Manuel Bitschnau (li.) holten den Film ins Montafon.

Remise Schruns

Modetrends by WKV

Hannibal Brooks

Orientierung im „Hosendschungel“

45 Jahre lang war der 1968 in Vorarlberg gedrehte Kinofilm „Hannibal Brooks“ verschollen. Zur Wiederaufführungspremiere luden die Montafonerbahn AG und Montafon Tourismus in die Remise nach Schruns. Die Zeitzeugen und Protagonisten fuhren stilgerecht in einer Stretch-Limousine vor. TOP: Der Film wird im Kino Bludenz, dem Cinema Dornbirn, dem Metrokino Bregenz und am 11. März um 20 Uhr in der Kellerbühne Schruns gespielt.

Viel fachliche Kompetenz in Sachen Frühjahrs- und Sommermode für Damen wie Herren vermittelte der deutsche Mode-Scout Kai Jäckel in seiner aktuellen Trend-Show, die von der Wirtschaftskammer jedes halbe Jahr für seine Mitglieder im Modehandel und deren VerkäuferInnen veranstaltet wird. TOP: Die Herbst- Show wird bereits vorbereitet.

Claudia Giesinger, Birgit Masal & Caroline Muxel (alle Königstöchter) (v. li.).

Herta Breuss, Jeanette Cappellari und Margit Keck (alle Ströhle Taschen & mehr) (v. li.).

Michael Ritzinger und Astrid Bachstein (Façona).

FOTOS: UBM

Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bitschnau mit seiner Sandra.

FOTOS: MONTAFON TOURISMUS/METZNER MEDIA

Oliver Thum (sein Vater war 1968 für die Bergungsar­ beiten zuständig), Line-Producer Eberhard Junkersdorf und Lokführer Franz Hajek genossen die Premiere (v. li.).

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WEEKEND MAGAZIN   67


Judith Bösch, Marianne und Lothar Bösch (Aufsichtsrat Tourismusbetriebe Warth Holding GmbH) und Eva-Maria Salzmann (v. li.). Wolfi Preuss (Wirtschaft Dornbirn) und Martin Pröll (Greenbee Records) (v. li.).

Mit Live-Rock ’n’ Roll aus den 1950er- und mitreißendem Beat der 1960er-Jahre sorgten The Monroes für beste Stimmung auf der Open-Air-Bühne bei der Skihütte Steffisalp.

Günter Oberhauser (Tourismusbetriebe Warth Holding GmbH), Steffis­alpStammgast Prof. Werner Manahl (v. li.).

Warth Steffisalp

Nach dem letztjährigen Erfolg geht die Konzertserie „Ski & Concert“ in die zweite Runde und begeisterte zum Auftakt mit den „The Monroes“. Bei der beliebten Alternative zum klassischen Après-Ski, präsentiert von Sporthotel Steffisalp und Skilifte Warth, sah man u. a. Markus Spiegel (BMW Unterberger), Helmut Strolz (Raiba Warth), Gebi Hoisl und Beate Rüf (Hoisl Bau). TOP: Das Konzept, auf auser­ lesene Musik mit wöchentlich wechselnden Top-Musikern zu setzen, ist aufgegangen. Die Gäste sind begeistert.

WarthStammgäste Sabine und Andreas Karg.

Karin Schneider (Installateur Schneider), Elke Lenz (Lenz Socken) und Ute Hefel (v. li.).

FOTOS: VERANSTALTER

Ski & Concert: Fulminanter Start mit den „The Monroes“

MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk

Irene und Alexandra Kreutz (Genuss am Gaumen, Götzis), Karin und Adriana Bolter (Wollsinn Götzis) und Christine Böhmwalder (Medienagentur Leone Ming, Schaan) (v. li.). Birgit Schnellrieder, Sara Crzyna, Aleyna Berber und Alice Spiegel von Friseur Chamäleon, Altach (v. li.).

Die Glückspilze des Abends: Hermine Amann (Koblach), Jennifer Hug (Götzis) und die Mama von Luis Schuler (Altach),

Veranstaltungszentrum KOM

Festabend der Gewinner

Organisatoren: Das amKumma-Team Arno Riedmann, Isolde Nachbauer und Manfred Böhmwalder (v. li.).

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250 Gäste folgten der Einladung von Wirtschaft amKumma zu diesem Festabend nach Altach. Während dem exklusiven 3-Gang-Menü von Seidl Catering und musikalischer Untermalung durch das Trio „DaBaDo“ wurden Preise im Wert von € 19.000,– an 85 Gewinner übergeben. Anfang Jänner wurden die Gewinner aus knapp 35.000 abgegebenen Sammelpässen des „amKummaWeihnachtsgewinnspiel 2015“ gezogen. TOP: Mehr Fotos & alle Gewinner auf www.weekend.at

Ingrid Seewald mit Margit Dollnig-Rath (Bäckerei Lampert, Götzis) (v. li.).

Drazana Lässer von StilettoSchuhe Götzis mit Tochter Sandra Topalovic (v. li.).

FOTOS: WG GÖTZIS

Die amKumma-Bürgermeister: Christian Loacker (Götzis), Rainer Siegele (Mäder), Fritz Maierhofer (Koblach) und Gottfried Brändle (Altach) (v. li.).


Raiba Im Rheintal-Vorstand Wolfgang Zumtobel und Referent Rudolf Knünz (Kästle, KTM und UIAG) (v. li.). André Bögl (Raiba Im Rheintal) mit Christine Berlinger (Agentur Hellblau) und Gernot Zoppel ­(Tecnoseal) (v. li.).

Michael Preg (Ribe SubCon), Birgit und Matthias Luger (GF dyna/bcs) (v. li.).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

WKV-Präs. Manfred Rein und Raiba Im Rheintal-Vorstand Wilfried Amann (v. li.).

Anwalt Karl Rümmele und GF Stefan Girardi (EHG) (v. li.).

Rondo Vorstands-Team: Vors. Dieter Gruber, Udo Nachbaur und Hubert Marte (v. li.).

Karin & Gerhard Aicher (Architekten Ziviltechniker GmbH).

Raiba Im Rheintal

Business-Lunch: KTM und Kästle

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eim aktuellen Business-Lunch referierte Rudolf Knünz über seine Erfahrungen mit KTM, Kästle und der Beteiligungsge­ sellschaft UIAG. Über 80 Kunden und Partner der Raiba Im Rhein­ tal verfolgten gespannt die Aus­ führungen zum Thema „In Nischenmärkten erfolgreich sein“. TOP: Nach dem Konkurs von KTM im Jahr 1991 wurde ­saniert und die Produktion von anfangs 7.000 Motorrädern pro Jahr auf 140.000 Stück im Jahr 2014 ausgebaut.

GF Martin Dechant und Eva DeschlerEinwaller (beide ikp) mit René Krall (Raiba Im Rheintal) (v. li.).

Bernd Grabher (Fein Elast) mit Erich Hollenstein (Immobilien) und Vorstand Gernot Erne (Raiba Im Rheintal) (v. li.).

Tochter Anna Wieser und Ingeborg Armellini (beide Armellini Design) (v. li.).

MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk

Architekt Martin und GF Bettina Gepp (beide Novaron-Architektur).

Reinhold Meusburger (li.) und Andreas Nußbaumer (re.) (beide i+R Wohnbau) mit Bernd Schneider (Raiba Im Rheintal).

Ferdinand und Leopold Schurz (beide Mitglieder RTG-Geschäftsleitung) (v. li.).

Caterer Ernst Seidl und Udo Reiner (Raiba Im Rheintal) (v. li.).

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MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk Helmut Krieghofer (ORF-Landesdirektor Tirol), Angelika Müller (3-sat), LR Johannes Rauch und Markus Klement (ORF-Landesdirektor Vorarlberg) (v. li.).

Caritas-Direktor Walter Schmolly, Tigranui Akopyan (Leiterin Gyumri) und Peter Klinger (Caritas) (v. li.).

Alt-VKW-Vorstand Leo Wagner und Lech-Bgm. Ludwig Muxel (v. li.).

ORF-Landesfunkhaus

Film & Buch „Emils kleine Sonne“ Übersetzerin Ani Matevosyan, Cutter Fabian Rüdisser und Produktion Andrea Rumpl (beide Frl. Müller Film) (v. li.).

Filmsprecher Erik Sandner, Ulrike Mohr und Christine Mühlburger (Musik bei Präsentation) und Martin Mühlburger (Filmmusik) (v. li.).

Thomas Ölz (LWK), Forstleiter Martin Bertsch und Bgm. Martin Vallaster (beide Dalaas) (v. li.).

Organisator von 50 Lkws: Spediteur Reinhard Hämmerle mit Irma Larina.

Lilian Nicolussi (Architektur­ büro Nicolussi & Hänsler), WKVVizepräs. Hermann Metzler.

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70    WEEKEND MAGAZIN

Buchteam: Selina Stecher (Redaktion und Fotos) und Adi Fischer.

Martin Hagleitner-Huber (Caritas), Alexan Ter-Minasyan (Berlin Art Hotel Gyumri) (v. li.).

Buchdruckerin Christina Schwarz-Fuchs (BULU) und Zentral-Chefred. Gerd Endrich.

uchpräsentation und Filmvorschau für ein Leuchtturmprojekt der Caritas – ein Begegnungszentrum für Kinder mit Behinderung in Armenien. Durch den Einsatz vieler Freiwilliger aus Vorarlberg – von Lehrlingen bis hin zu pensionierten Facharbeitern – und vieler Sachspenden konnten die Baukosten fast halbiert werden. TOP: Im Projekt steckt „viel Vorarl­ berg“ drin: Nachhaltige Bauweise mit Holz aus Vorarlberg und die größte Photovoltaikanlage im Kaukasus sowie die ersten Wärmepumpen gewährleisten die Energieversorgung.

Solarplaner Arnold mit Andrea Feurstein (Dorfinstallateur) und Elektroplaner Arno Huber (v. li.). Team der 3sat-Doku „Armenien“: Kamera­ männer ­Gabriel Rüf & Robert Ros­ sian, Gestalter Harald Hornik (hinten v. li.), Großsponsor Emil Nach­bauer und Rosi Hämmerle (vorne).

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Ehrenamtlicher Bauleiter mit Helfern: Stephanie Thaler, Helmut Holzer, Bauleiter Bernd und Claudia Fischer und Edith Holzer (v. li.).

B


MEHR INFOS AUF weekend.at/promitalk

Fuzzman & The Singing Rebels © Band

Die ehemalige Spinnerei der Firma F.M. Hämmerle erstrahlt in neuem Glanz.

Harald Giesinger (Sparkasse), inside-GF Heidi Mark, Vizebgm. Martin Ruepp (v. li.). Günther Jochum (Weekend Magazin), Ursula Kremmel (Beratung), Wolfgang Pendl (Pzwei) (v. li.).

Ewald Natter (Freelenz) und Conny Amann (Pro­ jekte) (v. li.).

Sa 20 Feb 20.00

Kabarett

Hosea Ratschiller & RaDeschnig Mi 24 Feb 20.30

Konzert

Jazz&: Andy Sheppard Quartett Fr 26 Feb 21.00

Konzert

Catastrophe & Cure Sa 27 Feb 15.00

Kinder

Clown Pompo feiert Fasching, das ganze Jahr Sa 27 Feb 21.00

Konzert

gab&gal CD-Release Konzert Fr 4 / Sa 5 / So 6 / Di 8 Mär 20.30 Konzert & Theater

Spielbodenchor: Nebenwirkungen Oder: Der Spielbodenchor rettet die Welt auch nicht

Dornbirn

FOTOS: UDO MITTELBERGER

Sanierung Sägerstraße 4 Zur Feier und zur Vernissage in das ehemalige und nun frisch sanierte, architektonisch wertvolle F.M. Hämmerle Industriegebäude an der Dornbirner Sägerstraße 4 luden die Eigentümervertreter AR-Vorsitzender Markus Hladik und Vorstandsvorsitzende Petra Kreuzer, sowie die dort ansässigen Mieter. TOP: Entstanden ist eine perfekte Symbiose aus Tradition und Moderne mit ­hoch­wertigen Arbeitsplätzen für Kreative und Forschung.

Do 10 Mär 19.30

Altbgm. Wolfgang Rümmele, AR-Vorsitzender ­Markus Hladik, Bgm. Andrea Kaufmann und Stadtrat Guntram Mäser (v. li.).

Neue Spielräume

Krieg gegen das „Kalifat“ Do 10 Mär 20.30

Kabarett

Brenda Feuerel im Himmel Fr 11 Mär 21.00

Konzert

The Brew + The Centuries Sa 12 Mär 15.00

Kinder

Kindertheater Die Stromer: Lizzy auf Schatzsuche Sa 12 Mär 21.00

Party

Pop & Wave Party Arch. Johannes Kaufmann, Petra Kreuzer (F.M. Hämmerle), Künstler Erich Wiesmüller, Sigi Ramoser (SAEGEN4) und FH-Rektor Oskar Müller (v. li.).

Do 17 Mär 20.30

Konzert

16th Guinness Celtic Spring Caravan Do 17 Mär 20.00

Film & Konzert

Peter Madsen & CIA play Silent Movies: Visages d´enfants - Kindergesichter Fr 18 Mär 20.30

Feldkirch

FOTOS: ORF

„Du Heiliger Bim-Bam!“ ORF Radio Vorarlberg stellte insgesamt 20 Kirchen und deren Glockenläuten vor. Viele haben ganz genau die Ohren gespitzt, angerufen, mitgeraten – und 5 glückliche Gewinner haben die Reise nach Rom für zwei Per- ORF-Landesdirektor Markus Klement, die sonen gewonnen. TOP: Anfang November fünf GewinnerInnen und Bischof Benno geht es für fünf Tage in die Ewige Stadt. Elbs im Dom St. Nikolaus in Feldkirch.

Konzert

CIA Trio feat. Harry Sokal + CIA Seven Sins Ensemble Sa 19 Mär 20.30

Konzert

Michael Mussilami Trio feat. Peter Madsen + CIA Seven on Six Guitar Ensemble Mi 23 Mär 21.00

Konzert

Fuzzman & The Singing Rebels Spielboden Dornbirn Färbergasse 15, A 6850 Dornbirn Tel. +43 5572 21933, spielboden@spielboden.at ausführliches Programm auf www.spielboden.at Kartenvorverkauf ntry.at, v-ticket.at, Dornbirn Tourismus, Vorarlberger Raiffeisenbanken, laendleticket.com, Musikladen, Lindaupark


Test-Nest-Tage vom 13. Februar bis 5. März 2016

en n h I ken n e h c us s a r e i k W e* ec l l d o t t w e r m B eine Schafschu 0c 0 x 20 ms 4 1 e s e r s reinettdecke in deler rGNröest-Schl6a.fsyst -Be Hüs 201 * Solo auf eines s 5. März K bi beim . Februar 3 vom 1

Tischlerei Brändle, 6844 Altach www.tischlerei-braendle.at ULRICH sitzen.schlafen.wohnen, 6800 Feldkirch www.dasbett.at Hüsler Nest Dornbirn, 6850 Dornbirn www.hubert-feldkircher.at


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