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Weekend Magazin Vorarlberg 2013 KW 11

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NR. 5 ● 15./16. MÄRZ 2013

vorarlberg

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* Quelle: Media-Analyse 2011/2012

Vorarlberg isst... Europäischer Frühling in Hohenems

Womensworld Kosmetika für die Ewigkeit?

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SeitensPRÜNGE: Ist die Treue Nur ein MYthos?

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Verbotene Liebe

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wohntraum Der schnelle Weg zum Pool


11 Politik & Wirtschaft

12 Die Mode-Botschafter. Die Geschäftsführer von Garzon, Ingrid Garzon und Reinhard Ouschan, im Gespräch.

22 Coverstory

Coverfoto: © ROBERT RECKER/CORBIS

Ist Treue ein Mythos? Seitensprünge gelten als ­tödliche Beziehungskiller – die Versuchung lauert überall.

27 Lebensart

30 Urlaub, ich komme! Eine individuelle Reise aus dem Netz oder doch lieber das Pauschalangebot? Hier der Vergleich.

Spanien

47 Womensworld

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57 Wohntraum

was bewegt uns in...

52 Traumnägel. Nie zuvor war Nagellack ­derart beliebt und ein ­ It-Accessoire – deshalb hier die wichtigsten Pflegetipps.

58 Ich bin Selbstversorger. Ein eigener Garten kostet Zeit und Mühe, doch die Erntefreude entschädigt.

67 Motornews

68 Kante sucht Kurve. Diese Woche im WeekendTest: der Cadillac ATS4.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin. at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Mariahilfer Straße 36, 1070 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Thomas Perdolt, Redaktion: Gerhard Gall, Volker Angerer, Werner Christl, Sonja Raus, Simone Schinnerl, Stephan Neißl, Gudrun Weinberger, Gert Damberger, Sarah Merl, Brigitte Biedermann, Andrea Schröder, Claudia Franz, Oliver Schönsleben, Alexandra Nagiller, Manuela Fritz, Johannes Roth, Cornelia Stiegler. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. ­Verkaufsleitung: Fritz Nussbaumer, Tel.: 0664 / 84 84 313, f.nussbaumer@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. ­Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: NÖ Pressehaus, 3100 St. Pölten. Im redaktionellen Teil ­stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2013. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekendmagazin.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG

Semana Santa. Der Duft blühender Orangenbäume mischt sich mit Weih-

rauch und schwebt wie eine Wolke über der Stadt: Ostern, das wichtigste Fest in Spanien, findet alljährlich seinen Höhepunkt in Sevilla. In der Semana Santa (der Karwoche), vom 24. bis 31. März, ziehen auch heuer wieder hunderte Prozessionen mit Gläubigen durch die Straßen der Hauptstadt Andalusiens. Info: www.visitasevilla.es

USA

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Kuscheln im Weltall

501 Tage eingepfercht auf engstem Raum, null Privatsphäre, und man kann noch nicht mal kurz vor die Tür gehen. Genau das erwartet jetzt ein Ehepaar aus den USA: Die beiden starten im Jänner 2018 einen Trip in einer Raumkapsel zum Mars und wieder zurück zur Erde. Sponsor der Weltraum-Reise ist der erste Weltraumtourist und Multimillionär Dennis Tito (Foto). „Wenn man eine gute Idee hat, dann kann man dafür auch Geld auf­ bringen“, so Tito. Jetzt wird das Mil­ lionärs-Sparschwein geschlachtet!

Kongo

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Stil-Ikonen im Slum

Neuer Trend im Kongo: Mit Gehstock, Designer-Anzug und Hut verkleidet sich eine Gruppe selbsternannter Stil-Ikonen aus dem Kongo als „elegante Europäer“. Die „Sapeurs“ (übersetzt Pioniere) stammen aus armen Verhältnissen. Mit schicker Kleidung wollen sie – zumindest optisch – ihrem Alltag im Slum entfliehen. Trotz Armut zahlen sie die teuren Designerklamotten selbst. Dafür wird ­sogar aufs Essen verzichtet – oder reiche Verwandte aus Europa steuern Geld bei.

Fotos: Per-Anders Pettersson/Eyevine/picturedesk.com, APA/reuters pool, www.colourbox.com


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Österreichische Erstaufführung. „Muttersprache Mameloschn“:

Drei Frauen, drei Generationen, drei Lebensentwürfe: Großmutter, Mutter und Tochter. In den Generationen wiederholen sich gesellschaftliche Abhängig­keiten. 14., 15., 16., 21., 22., 23., 30., 31. März und 5., 6. April, jeweils 20 Uhr, Theater ­KOSMOS Bregenz. Im Bild Maria Perlick, Juliane Gruner, Barbara Gassner.

Einladung zum salvus

D’Halter Musig sorgt mit einem Programm-Mix für einen unterhaltsamen Abend. Eröffnet wird das Konzert um 19.30 Uhr durch die Jugend- und Pumuckelmusig. Um 20 Uhr gehört die Bühne Kapellmeister Reinhard Wohlgenannt und seinen Musikanten. 23. März, Kulturhaus Dornbirn. Kartenvorverkauf: Margit 0676 / 6233788.

Leben im Stein „Leben im Stein“ ist das Motto von Martin Flatz, denn mit zum Teil selbst entwickelten Geräten macht er aus unscheinbaren Steinen erstaunliche Kunstwerke. Zu sehen auf den 38. Internationalen Mineralien- & FossilienTagen 2013, im Kulturhaus Dornbirn am Samstag, dem 16. März und am Sonntag, dem 17. März 2013.

Drachenhunde für „Die Zauberflöte“ Drei fabelhafte Drachenhunde und weitere Tiere sind im Sommer auf der Bregenzer Seebühne zu sehen. Die Hörner erreichen die Höhe von 22 Metern, das Gewicht – ohne Fundament – beträgt rund 20 Tonnen und sie werden Anfang April per Schiff nach Bregenz transportiert ... Ganz gezeigt wurde das traditionell geheim gehaltene Bühnenbild jedoch nicht. „Das Theater lebt von der Überraschung“, begründete Ausstattungsleiter Florian Kradolfer (Mi.). Die Bregenzer Festspiele 2013 finden vom 17. Juli bis 18. August statt, Tickets unter Tel.: 05574 / 407-6 sowie auf www.bregenzerfestspiele.at

Fotos: Illwerke Tourismus, Gerhard Kresser/Theater KOSMOS, Musikgesellschaft Hatlerdorf, Hengstschläger, Martin Flatz, Dietmar Mathis

Frühjahrskonzert

Vorarlbergs Landesregierung, die Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und VGKK laden zur ersten Gesundheits-Gütesiegel-Verleihung, dem „salvus 2013 – 2014“ am Mi, 20. März, 18 Uhr nach Götzis AMBACH ein. Zwischen Begrüßungsem­ pfang und Ver­ leihung gibt es ­einen hochkarätigen Vortrag von Erfolgsautor Univ.Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger zum Thema „Zukünftige An­ forderungen in der Arbeitswelt“. Der Eintritt ist frei. www.salvus.at


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wo und was? Neun ­Hohenemser Wirte bieten ­europäische Spezialitäten aus Küche und Keller.

Café Lorenz – ITALIEN Bahnhofstr. 17, www.hotelcafe-lorenz.at

Rosenberger – LETTLAND A14 Rheintalautobahn Abfahrt Hohenems, www. rosenberger.cc Gasthof Hirschen – NORWEGEN Marktstr. 56, www.pensionhirschen.at McDonald’s – ÖSTERREICH Schweizer Str. 85, www.mc donalds.at Hotel Restaurant Schiffle – SPANIEN Radetzkystr. 38, www.hotelschiffle.at Restaurant & Bar Im Palast – ITALIEN Schlossplatz 8, www.palast.at Schlosskaffee – FRANKREICH Schlosspl. 10, www.schokoladengenuss.at Berghof Genusswerkstatt – ÖSTERREICH Reutestr. 54a, www.die-genusswerkstatt.at

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8    Weekend Magazin

Vorarlberg isst ...

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europäischer frühling Hohenems. Endlich ist es wieder so weit! Vorarlberg isst ... in Hohenems: 14. Europäischer Frühling – eine kulinarische Reise durch sieben europäische Länder.

N

eun Hohenemser Wirte servieren ihren Gästen vom 21. März bis 14. April 2013 Spezialitäten der europäischen Küche. Mit dieser Aktion unterstreichen die Hohenemser Wirte den europäischen Gemeinschaftsgedanken – und dies bereits zum 14. Mal. Österreich, Nor­ wegen, Region Emilia

Facts • Dauer der Aktion: 21. März – 14. April 2013 • Die Aktion findet heuer zum 14. Mal statt • 9 Hohenemser Gastronomen nehmen teil • 7 europäische Länder/ Regionen werden präsentiert • Infos auf: www.vorarlberg-isst.at und www.hohenems.at

­ omagna/Italien, Lettland, R Frankreich, Spanien und ­Polen sind die Stationen der diesjährigen kulinarischen Reise, auf der Sie von den Hohenemser Wirten mit ausgewählten Gustostücken aus Küche und Keller begleitet werden.

den Feinschmecker Markus Linder. Details und Kartenvorverkauf für den Eröffnungsabend bei den teilnehmenden neun Gastronomen oder bei Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH, Tel.: 05576 / 42780 bzw. tourismus@hohenems.at n

Eröffnungsabend. Donnerstag, 21. März 2013 ab 18.30 Uhr im Löwensaal Hohenems mit einem speziellen Eröffnungsmenü und einer kabarettistischen Würdigung der Emser Gastro-Szene durch

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Restaurant Moritz – POLEN Schulgasse 1, www.moritzrestaurant.at


Am 21. März ist Armin Wolf zu Gast bei der Jungen Wirtschaft in der Otten Gravour Hohenems.

Armin Wolf zu Gast

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Einfluss von Social Media Frühjahrsveranstaltung. „Wie Social Media Kommunikation und Konsum verändern“: Die Junge Wirtschaft Vorarlberg lädt am 21. März zur jährlichen Frühjahrsveranstaltung in die Otten Gravour nach Hohenems.

Fotos: Privat

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ocial Media von facebook bis YouTube haben in den letzten Jahren nicht nur die private Kommunikation verändert, sondern auch das Konsumverhalten. Zu dem Thema „Wie Social Media Kommunikation, Konsum und ­Kunden verändern?“ spricht ZiB2-Moderator Armin Wolf. „Geschäftsleute berichten von Kunden, die ­fordern: ‚Geld zurück oder

Twitter!‘“, so Armin Wolf. Anhand von vielen prak­ tischen Beispielen zeigt er, welche Auswirkungen soziale Netzwerke für Geschäftsbeziehungen haben, wofür sie nützlich sind und welche Fallen zu vermeiden sind. „Die Frühjahrsveranstaltung der Jungen Wirtschaft stellt ein aktuelles Zukunftsthema in den Mittelpunkt. Wir sind gespannt, was wir von Armin Wolf, dem erfolgreichs-

ten ‚Twitterer‘ Österreichs, lernen können und welche Schlüsse wir daraus für die unternehmerische Praxis ziehen können“, lädt JWV-Vorsitzende Stefanie Walser zur Veranstaltung ein. Die Veranstaltung ist für alle JWVMitglieder kostenlos, NichtMitglieder zahlen € 30,–. Anmeldung / Infos: Sabine Allgeier, sabine.allgeier@jwv.at 05522 / 305-269, Anmelden schluss: Fr, 15. März.

facts JWV Frühjahrs­ veranstaltung • Do, 21. März 2013 • Otten Gravour H’ems • Beginn: 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr • Für JWV-Mitglieder: kostenfrei • Für Nicht-JWVMitglieder: € 30,– • Firmenpreis (ab 5 Tickets): € 25,– pro Ticket • Kombi-Paket: Jahresmitgliedschaft bei der JWV plus Seminar: € 120,–


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Zuwachs. 131 Mio. Nächtigungen (+ 4,6 % – Rekord) verzeichnet der Ö-

Tourismus dank Deutschen, Arabern und Chinesen.

➜ Zu wenig. Österreich hat zu wenig hochqualifizierte Arbeitskräfte, klagt das Wifo. Gleichzeitig sinke die Qualität der Ausbildung. ➜

Zeit-Loch. In Österreichs Unternehmen verläuft ein Drittel der Arbeitszeit unproduktiv. Grund: Fehler bei Management und Planung.

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Ideenkanal 2013 23 % Muslime

Über ein Online-Voting und eine Jury werden 20 kreative und ­innovative Projektideen gesucht, die einen positiven Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Die Gewinner werden nicht nur finanziell entlohnt, sondern erhalten Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Idee. Bis 31. Mai Ideen einreichen auf www.ideenkanal.at

16,5 % Konfessionslos 16 % Katholiken 15,5 % Andere Christen

Pickerl innen kleben

Fotos: KHBG, ÖVP Vorarlberg, Landestheater, VLK, apa/epa

Die §57a-Plakette eines Autos an der rechten oberen Ecke der Windschutzscheibe wird oft beschädigt durch Eiskratzer und Co. 2012 wurden in Ö 19.081 Ersatzpickerl ausgestellt, davon 808 in Vbg. Der ÖAMTC fordert: Das Pickerl muss so gestaltet werden, dass es innen angebracht w ­ erden kann, so wie die Vignette.

15 % Hindus 7,1 % Buddhisten 6,9 % Andere Religionen

Unglaublich. Die ganze Welt blickt bei einer bevorstehenden ­Konklave,

der Papstwahl, Richtung Rom. Viel Aufregung und Getümmel prägen die Tage des Wartens auf den weißen Rauch. Dies alles, obwohl nur 16 Prozent der Weltbevölkerung Katholiken sind.

Wolfgang Elsäßer

Harald Sonderegger

ChrisTine Urspruch

Jürgen Albrich

Der Leiter der HNOAbteilung im Landes­ krankenhaus Feldkirch wurde zum neuen Chefarzt für eine Amtsperiode von drei Jahren bestellt.

Der 50-jährige Schlinser Bürgermeister und Gemeindeverband-Obmann wird Nachfolger von Andrea Kaufmann als Landesrat. Angelobung am 8. Mai.

Die als „Alberich“ aus dem Tatort bekannte Schauspielern hat am 16. März um 19.30 Uhr Premiere in Shakespeares „Was ihr wollt“ im Landestheater.

Der studierte Sportwissenschafter, Berufsschullehrer und Qualitätsbeauftragte der Pädagogischen Hochschule wird neuer Leiter des Landes Sportreferats.

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Weekend Magazin   11


Erfolg mit bewährtem Team

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Die Modebotschafter Handel. Mit 103 Jahren gehört das Modehaus Garzon zu den renommiertesten Adressen des Landes. Mit viel Service, Farbe und Frische-Prinzip sorgen die Geschäftsführer Ingrid Garzon und Reinhard Ouschan für Lebensgefühl und garantieren Qualität in Lehrlingsausbildung und Beratung.

Wir bieten Genuss beim Einkauf, vom Kaffee bis zum Schneiderservice. Reinhard Ouschan

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12    Weekend Magazin

Weekend: Herr Ouschan, was heißt Verkauf für Sie? Reinhard Ouschan: Unsere Mitarbeiter haben Mode im Blut und beraten aus Überzeugung. Sie haben keine Umsatzbeteiligung und keinen Umsatzdruck, liefern dafür ehrliche und herzhafte Hilfestellung bei der Wahl des richtigen Outfits. Ich selbst bin ein Frontmann, der von der Pike auf gelernt hat und die Arbeit als Berufung sieht. Wenn sich ein Kunde nach einer Beratung lustvoll auf neue Farben einlässt und von der Umgebung ein tolles Feedback

­erhält – das freut mich ungemein. Farben sind Botschafter für Lebensfreude, und je nach Beruf und Persönlichkeit berate ich, ob klare, neblige oder gar Neonfarben infrage kommen. Weekend: Gute Mitarbeiter sind demzufolge Dreh- und Angelpunkt in Ihrem Metier? Ingrid Garzon: Wir investieren sehr viel in die Ausbildung unserer Teams. Wir beschäftigen langjähriges Stammpersonal ebenso wie junge Leute, die wir selbst ausbilden und als Verkäufer gerne behalten. Der Samstag ist bei uns quasi die „Primetime“, darüber muss man sich bei der Berufswahl im Klaren sein. Es wird nicht einfacher, gutes Fachper­ sonal zu bekommen. Das

Image des Verkaufsberaters sollte stärker aufgewertet werden. Die Zukunft steht und fällt mit der Beratungsqualität. Bekleidung erhält man überall, gute fachliche Beratung, die auch mit Begeisterung präsentiert wird, sehr selten. Weekend: Herr Ouschan, was erwartet den Käufer ­neben Gratis-Parkplatz und Service noch? Reinhard Ouschan: Mit un­ seren Kollektionen verfügen wir über ein sehr hohes „Frische-Prinzip“. Die neuesten Farben und Trends, von klassisch bis sportiv sind bei uns als modische Komplettausstattungen von den Schuhen bis zum raffinierten Accessoire erhältlich. Das sind Modepakete, die begeistern! n

redaktion: wortwerk.cc

nicht zuletzt weil er mehr als nur Kleidung, sondern einen tollen Stil oder ein ganzes Modepaket von Kopf bis Fuß erhält.

Fotos: walser-image.com

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eekend: Frau Garzon, was bedeutet es, ein Textilfachgeschäft in Zeiten von Outlets und ­Online-Handel zu führen? Ingrid Garzon: In erster Linie eine große Herausforderung, die durch exzellente, persönliche Beratung bewältigt wird. Als mein Urgroßvater aus Italien nach Vorarlberg kam und mit einem Partner das Unternehmen gründete, herrschten noch andere Zeiten. Wir sind in vierter Generation in Familienhand und legen mit Qualität und Service einen hohen Standard für das Einkaufserlebnis. Viele Kunden honorieren unsere Beratungsqualität, indem sie uns als Stammkunden begleiten. Der zufriedene Käufer kommt immer wieder –


Reinhard Ouschan, Ingrid Garzon Geschäftsführung Garzon Feldkirch und Dornbirn

zur Person n Ingrid Garzon Jahrgang 1967

n verbrachte zwei Jahre in den USA n studierte Textil­­ma­nagement in Nagold n seit 1991 im Unternehmen n verheiratet, zwei Kinder

Der Kunde hat eine hohe Erwartungshaltung, wenn er zu Garzon kommt. Ingrid Garzon

n Reinhard Ouschan Jahrgang 1953

n seit 37 Jahren bei Garzon

n verheiratet, drei Kinder n Der ehemalige Bundesliga-Schieds­richter ist heute noch Fußballfan


Mit freundlicher UnterDER VORARLBERGER HANDEL: st Vorarlberger Handel mit Mode und Freizeitartikeln

Karriere im Handel

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Gespür fürs handeln Attraktiv. Fachgruppen-Ausschussmitglied Gebhard Gorbach verrät, wie er zum Onlinehandel steht, wie sich junge Menschen auf den Berufseinstieg vorbereiten können und warum Einsatzfreude und Begeisterung so wichtig sind.

Weekend: Ein wichtiges Thema in Ihrer Branche ist der Onlinehandel. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Gorbach: Die Sport- und ­Modebranche ist sehr beratungsintensiv. Wenn beispielsweise jemand in meinem Geschäft einen Ski kaufen möchte, dann erwartet er

Gebhard Gorbach hat ein Gespür für Trends und Kundenwünsche.

Filialleiterin

Sportfachverkäuferin

Trendgespür

Sport und Mode

Die gelernte Restaurantfachfrau Petra Bischofberger ist seit 23 Jahren im Handel tätig und immer up to date. „An meinem Beruf gefällt mir besonders der tägliche Umgang mit den Kunden – jeder hat einen eigenen Geschmack und Wünsche, auf die ich eingehe. Ich informiere mich nicht nur frühzeitig über Modetrends, sondern auch in internen Schulungen über das ständig wechselnde Sortiment und Produkteigenschaften“, erklärt die 52-jährige.

Die Großhandelskauffrau Heidi Held ist mit dem Sportfachhandel aufgewachsen. „Heute bin ich für den gesamten Textileinkauf zuständig und informiere mich auf Messen über Trends, Farben und Produktneuheiten. Die Verbindung von Sport und Mode gefällt mir besonders gut. Es ist eine Herausforderung, die Kunden optimal über Funktionalität der Kleidung aufzuklären und gleichzeitig optischen Ansprüchen gerecht zu werden.“

Petra Bischofberger ist immer am Puls der Zeit.

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Equipments eine wichtige Rolle. Darauf ­reagieren die Hersteller beispielsweise mit leichteren Sportschuhen oder Ausrüstungen.

14    Weekend Magazin

Die 54-jährige Heidi Held ist seit ihrer Lehre im Handel tätig.

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eekend: Sie arbeiten seit 30 Jahren in dieser Branche und ­ sind Inhaber von zwei Sportund Modegeschäften im

­ regenzerwald. Auf welche B modischen und sportlichen Trends können wir uns in den nächsten Monaten freuen? Gorbach: Es bleibt bunt – der Frühling wird auch modisch wieder sehr farbenfroh. Der Jeansstoff in den verschiedensten Formen wie zum Beispiel als Hemd, Jacke oder Bluse ist ebenfalls ein großes Thema. Funktionalität ist bei der Sportbekleidung natürlich auch heuer wieder sehr gefragt. Darüber hinaus spielt für viele Bewegungshungrige das Gewicht des


vonmacht kompetent tützung Verkaufen Wissenswertes

sich eine kompetente Beratung. Gewicht, Größe oder Fahrkönnen sind nur ei­ nige Beispiele, die darüber entscheiden, welches Modell das Richtige für den jeweiligen Kunden ist. Gut ausgebildete Mitarbeiter/-innen, ein hochwertiges Service und ein besonderes Einkaufserlebnis zeichnen unsere Branche aus. Das schätzen die Kunden – und das lässt sich nicht 1:1 online abbilden.

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Weekend: Der Handel bietet eine breite Palette an attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten. Was empfehlen Sie Jugendlichen – wie gelingt der optimale Einstieg? Gorbach: Den richtigen Beruf zu finden, ist nicht leicht, vor allem als Jugendlicher. Ich kann nur empfehlen, sich

verschiedene Fragen zu stellen, wie beispielsweise „Wofür interessiere ich mich? Bin ich gerne unter Menschen? Wo liegen meine Stärken bzw. was kann ich gut?“ Gerade der Handel bietet hier zahlreiche Möglichkeiten, persönliche Stärken und Interessen miteinander zu verbinden. Ich empfehle, einfach in viele verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. Weekend: Im Mode- und Freizeitartikelhandel braucht man sehr viel Gespür für die Wünsche und Vorlieben der Kunden. Lässt sich dieses ­Gespür erlernen? Gorbach: Es lässt sich alles ­erlernen, wenn man es wirklich will. Die Schlüssel, im Beruf erfolgreich zu sein, sind Einsatzfreude und Begeisterung – und das egal in welcher Branche. n

Fakten: Die Fachgruppe des Handels mit Mode und Freizeitartikeln umfasst in Vorarlberg über 1.000 Unternehmen. Diese Betriebe beschäftigen rund 2.500 Mitarbeiter, davon knapp 200 Lehrlinge. Drei Viertel der Beschäftigten sind weiblich und vor allem im Mode- und Textil- sowie Schuhhandel tätig. Im ­Bereich Sportartikel sind hingegen die männlichen Mitarbeiter in der Mehrheit. Im Modebereich (Textilien, Schuhe und Lederwaren) und Sportartikelhandel wird in Vorarlberg ein Gesamtumsatz von rund 500 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet. Die Branche ist also ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber, der speziell für Wiedereinsteiger/-innen äußerst attraktive Arbeitsplätze in Voll-

zeit oder Teilzeit bietet – in einem der schönsten Berufe der Welt.

Drei der insgesamt 14 Schwerpunkte der Lehre zur/m Einzelhandelskauffrau/-mann sind in dieser Fachgruppe möglich, nämlich: – Sportartikel – Textilhandel und – Schuhe. Weitere Infos unter woelfle.wolfgang@wkv.at

Lehrling

Schuh-Expertin

Vielseitiges Produktwissen

Saisonale Inspiration

Der ehemalige Leistungssportler Mathias Gorbach macht seine Leidenschaft zum Beruf – noch dieses Jahr schließt er seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Sportartikel ab. „Mir gefällt der tägliche Kontakt mit den Kunden und den verschiedenen Sportarten. Egal, ob Rad-, Berg- oder Skisport – durch interne und externe Produktschulungen bin ich immer auf dem Laufenden“, erklärt Mathias Gorbach.

Elisabeth Lukasik kam über Umwege in den Handel. Seit zwei Jahren ist sie im Ein- und Verkauf in einem Schuhgeschäft tätig. „Zweimal pro Jahr besuche ich Fachmessen, lasse mich von der aktuellen Mode inspirieren und weiß, was Herr und Frau Vorarlberger in der nächsten Saison tragen. Die Dekoration im Geschäft passe ich dann gerne den Artikeln und Trends an – das gefällt mir und den Kunden“, so die 25-Jährige.

Der 20-jährige Mathias Gorbach hat seine Berufung gefunden.

Elisabeth Lukasik war nach ihrer Matura zuerst im Tourismus tätig.

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Weekend Magazin   15


Business-Talk

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pferd auf dem teller Rudolf Stückler. Pferdefleisch in Fertiggerichten und Würsten? Rudolf Stückler, bei der AMA für den Marketingbereich Fleisch verantwortlich, weiß auf welche Marken und Siegel Verlass ist. Von Brigitte Biedermann

Weekeend: Wann bekommt ein Lebensmittel das AMAGütesiegel? Rudolf Stückler: Nur wenn es alle Vorgaben und Auflagen der drei Gütesiegel-Säulen erfüllt. Also die garantiert nachvollziehbare Herkunft der Rohstoffe, definierte Qualitätskriterien und deren Kontrollen durch unangekündigte, unabhängige Prüfer.

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16    Weekend Magazin

Weekend: Worin liegt der ­Unterschied zu den privaten Logos? Rudolf Stückler: Das AMAGütesiegel ist staatlich anerkannt und besitzt Alleinstellung in Österreich. Sämtliche Richtlinien für das AMA-Gütesiegel werden dem Lebensministerium zur Genehmigung vorgelegt. Ihre Einhaltung kontrollieren unabhängige, staatlich akkreditierte Kontrollstellen und La-

bors. Um den Konsumenten größtmögliche Sicherheit zu bieten, ist jede Stufe der Lebensmittelkette – vom Landwirt bis zum Lebensmittelhandel – in das Kontrollsystem eingebunden. Auch die Kontrollorgane selbst unterliegen peniblen Überprüfungen. Das AMA-Gütesiegel hat Alleinstellung: Sämtliche Kontrollen werden unangekündigt von unabhängigen Kontrollstellen durchgeführt. Auch die Kontrollorgane selbst unterliegen peniblen Überprüfungen. Weekend: Wie viele Kontrollen werden durchgeführt? Rudolf Stückler:

Rund 10.000 Vor-Ort-Kontrol-

daten und fakten

Dr. Rudolf Stückler hat bei der AMA Marketing die Bereiche Fleisch, Geflügel und Eier unter seinen Fittichen.

Wer legt die AMA-Gütesiegel-Richtlinien fest? Unabhängige Fachgremien, die sich aus Experten aus Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und aus der AMA ­zusammensetzen. Alle Richtlinienbeschlüsse werden einem Lenkungsgremium, in dem alle Sozialpartner vertreten sind, vorgelegt und bedürfen schlussendlich noch der Genehmigung durch das Lebensministerium. www.ama-marketing.at

len, davon alleine rund 2.000 auf Schlacht- und Zerlegebetrieben und im ­Lebensmittelhandel. Rund 5.000 Analysen wie Produkt-analysen, Harn- und Kotproben, Blatt- und Fruchtproben werden jedes Jahr durchgeführt. Das bedeutet: rund 40 Kontrollen pro Arbeitstag! Weekend: Wie viele Gütesiegel- Bauern gibt es eigentlich schon in Österreich? Rudolf Stückler: Rund 40.000 landwirtschaftliche Erzeuger nehmen an den einzelnen Programmen teil, davon rund 32.000 Milchviehhalter, 5.000 Rinderhalter, 1.800 Schweinehalter, 700 Legehennenhalter, 400 Masthendl- und Putenhalter, 1.500 Obst-, Gemüse- und Kartoffel-Produzenten. Weekend: Welchen Trend sehen Sie für den Lebensmitteleinkauf in der Zukunft? Rudolf Stückler: Je globalisierter die Märkte und je undurchschaubarer Handelsströme werden, desto mehr sehnen sich die Konsumenten nach einer Geschichte, einem Gesicht hinter dem Produkt. Regionalität, Bio und Naturbelassenheit von Produkten werden auch in Zukunft eine immer größere Rolle spielen. n

Fotos: ama

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eekend: Wie wirkt sich der Pferdefleischbetrug auf das AMAGütesiegel aus? Rudolf Stückler: Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, dass die Konsumenten wenige, aber dafür überzeugende und aussagestarke Gütezeichen wollen. Genau das bietet das rot-weiß-rote AMAGütesiegel: Die Richtlinien fordern mehr als das Gesetz und der ohnehin schon strenge österreichische Lebensmittelcodex. Wir garantieren: Wo das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel drauf ist, sind alle Grundprodukte, auf die es ankommt, aus heimischer Landwirtschaft. Wir überprüfen unsere Teilnehmer unangekündigt. Dabei setzen wir auch unabhängige Kontrollstellen ein. Im Übrigen: Keines der Produkte, in denen Pferdefleisch nach­ gewiesen wurde, trug ein AMA-Gütesiegel.


Durch die stetige Zunahme der Sturmschäden sind lose gehängte Ziegel ab sofort zu befestigen. Nach der ÖNORM B 3419 muss der Dachdecker eine individuelle Windsogsberechnung für Ihr Haus erstellen.

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Der Wind lüftet Geheimnisse und Dächer. SCHÜTZEN SIE SICH MIT DEM JAHRES-CHECK IHRES DACHDECKERS. Dach und Fassade halten Wind und Wetter stand. Beim Flachdach oder Steildach und der Fassade sind laufende Kontrollen sehr wichtig. Das schützt Ihr Gebäude vor Wassereintritten. www.dachdecker-vorarlberg.at


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Gründe für Konflikte am Arbeitsplatz gibt es viele. Diese resultieren beispielsweise aus Informationsmangel, mangelnder Anerkennung, fehlender Kommunikation und vielem mehr. „Konfliktfähige Führungskräfte erkennen Konfliktsituationen, sprechen diese an und bieten Lösungsansätze“, führt der Experte Peter Mayr an: „Mit verschiedenen Frage-, Zuhör- und Argumentationstechniken gelingt Führungskräften der Spagat zwischen Teammitglied und Führungskraft.

Eine Schlüsselkompetenz der Zukunft ist das vernetzte oder ganzheitliche Denken. Es beschreibt die Fähigkeit, das Zusammenspiel von Faktoren erkennen und analysieren zu können. Als Berater müssen Problemstellungen in ihrer Gesamtheit von Prozessen, Konstellationen von Situationen und Phänomenen begriffen werden. Ein herausgelöster Teil gibt nur wenig oder falsche Infor­ mationen über das Ganze. Komplexe Fragestellungen lösen sich nur über systemkybernetisches Wissen.

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schaft – innovative dienstleister stellen sich vor Qualität im Fokus

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Kundenzufriedenheit Tourstart. Das Service für Unternehmen (SfU) des AMS Vorarlberg geht wieder verstärkt auf die Betriebe zu. Im Mittelpunkt der AMS-Tour 2013 stehen gute Zusammenarbeit und Qualitätsorientierung. Bernhard Bereuter, Leiter des SfU, im Gespräch.

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eekend: Welche Schwerpunkte gibt es heuer für das SfU Vorarlberg? Bereuter: Wir konzentrieren uns auf die Suche und Auswahl geeigneter Mitarbeiter­ Innen für unsere Unternehmen und fokussieren auf die Qualität. Dazu trägt die Vorauswahl wesentlich bei. Eine professionelle Abwicklung generiert hohe Kundenzufriedenheit. Wir wollen verstärkt Stellen akquirieren und den Arbeitsmarkt transparent abbilden. Jobsuchende, egal, ob sie arbeitssuchend oder in Beschäftigung sind, sollen wissen, dass sie im eJobRoom, Österreichs größter Jobplattform im Internet, eine gute und breite Auswahl an Stellen finden, die wir aufgrund unserer guten Zusammenarbeit mit Vorarlbergs Unternehmen zur Verfügung stellen können. Weekend: Sie starten bald ­wieder mit der AMS-Tour. Was sind die Ziele? Bereuter: In unserem Geschäft ist der persönliche Kontakt ausschlaggebend. Im Zeitraum zwischen dem 21. 3. und dem 17. 5. gehen wir wieder verstärkt auf die Betriebe zu und konzentrieren uns auf Unternehmen, mit denen wir schon länger kei-

nen Kontakt mehr hatten. Wir sind kompetente Partner in allen Personal- und Arbeitsmarktfragen, bieten um-

bernhard bereuter Leiter AMS-Service für Unternehmen und stv. Landesgeschäftsführer. 24 Berater­ Innen stehen als direkte AnsprechpartnerInnen den Vorarlberger Betrieben persönlich zur Verfügung.

AMS Vorarlberg Service für Unternehmen Tel.: 05574 / 691-0 sfu.vorarlberg@ams.at www.ams.at

fangreiche und praktische eServices für mehr Flexibilität in unserer Zusammen­ arbeit und Unterstützung bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Wir wollen die Bereitschaft, uns Stellen zu melden und uns weiter zu empfehlen, steigern. Weekend: Die Arbeit im SfU ist sehr anspruchsvoll. Welche Prioritäten setzen Sie in der Personalentwicklung? Bereuter: Wir setzen auf permanente Weiterbildung mit dem Schwerpunkt auf die Beratungskompetenz der Mitarbeiter und Mit­ arbeiterinnen. Trainings in Verkauf, Kommunikation, Gesprächsführung und Arbeitsmarktkompetenz werden laufend angeboten. Die Kontinuität ist wichtig, weil der Markt immer wieder neue Herausforderungen bereithält. Engagierte und gut ausgebildete MitarbeiterInnen garantieren eine hohe Kundenzufriedenheit. Die Zufriedenheitsbefragungen, die wir regelmäßig durchführen, spiegeln das wider. Die Werte in der Beurteilung der Beratungskompetenz und des Gesprächsklimas sind sehr gut. Unser Kapital sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. n

Informieren Sie sich über Projekte rund um gemeinschaftliches Bauen und Wohnen in Vorarlberg und im Bodenseeraum. Podiumsdiskussion mit Ausklang über den Dächern Dornbirns am Dienstag, 19. März, 18 Uhr, Raiffeisenbank Im Rheintal, Rathausplatz 8, Dornbirn. Eintritt frei. Anmeldung & Info: www.tisch.me

Plattformtag Traumhaus Althaus Das Energieinstitut Vorarlberg betreut mit der seit 13 Jahren bestehenden Partnerschaftsplattform einen der ältesten Cluster, die es im Lande gibt. Verena Schneider, Kurt Hämmerle, Susanna Ajkovic (v. li.) vom Energieinstitut „vernetzen“ die „Plattform Partner­ betrieb Traumhaus Althaus“ aus 60 Spezialisten zum gemeinsamen Thema Sanierung. Mehr auf www.energieinstitut.at

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Fragen an

vorarlberg aktuell

Kathrin Bohlen

Leitung Publikumsmessen, Messe Dornbirn

und Qualitätssiegel“ der Vorarlberger Handwerksbäcker haben sich 98 Brot­ produkte beteiligt. Bäcker-Innungsmeister-Stv. Markus Stadelmann, Manfred Stiefel vom Institut IQBack und Innungsmeister der Bäcker Wolfgang Fitz (v. li.) bei der Präsentation der Zertifikate für die Ländle Handwerksbäcker.

Zahl der woche …

285

Notfall- & Krankentransporte täglich.

Das „Elektronische Einsatzprotokoll“ des Roten Kreuzes Vorarlberg soll die Effizienz in der Rettungskette optimieren. Daten wie Herzaktivität, Blutdruck werden vom Einsatzfahrzeug direkt an das übernehmende Krankenhaus weitergeleitet.

Sparkassen-Bilanz 2012 Sicherheit hatte in der Unternehmensstrategie 2012 der sechs Vorarlberger Sparkassen Vorrang. So wurde die Kernkapitalquote erhöht, die Fremdwährungskredite reduziert, 10.000 neue Kunden gewonnen und die Ausgaben für das Gemeinwohl in der Region um 12,45 % erhöht. Im Bild die Vorstandsvorsitzenden: Christian Ertl (Bludenz), Hermann Bachmann (Egg), Werner Böhler (Dornbirn), Anton Steinberger (Feldkirch), Martin Jäger (Bregenz).

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Hypo-Bilanz 2012 Die Hypo Landesbank erzielte 2012 mit € 146,3 Mio. vor Steuern das beste Ergebnis in ihrer Geschichte. Die hohe Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 77,6 Prozent ist auf Sondereffekte durch den Rückkauf von Hybridkapitaldarlehen zurückzuführen. Vom guten Ergebnis der Bank profitieren Bund, Land und Gemeinden mit über 43 Mil­ lionen Euro an Steuergeldern. Im Bild: die Vorstände Johannes Hefel, Michael Grahammer und Michel Haller (v. li.).

■■Was bietet die diesjährige Frühjahrsmesse? Sie steht ganz im Zeichen des Frühlings. Bei „Garten & Grillen“ wartet ein wahres Eldorado für Gartenfreunde. Dazu geben Grill-Weltmeister ihre Geheim­ rezepte preis. Wer Ideen für die nächste Reise sucht, ist bei­ ­„Freizeit & Tourismus“ genau ­richtig. Der Genießer-Treffpunkt „Ernährung & Genuss“ bietet den Big Cooking Contest sowie ­inspirierende Kochshows. ■■Ein ganz besonderes ­Jubiläum steht auch an? Ja, 15 Jahre „Junge Halle“. Beim größten Jugendtreffpunkt präsentieren sich die Vorarlberger Jugendorganisationen. Das „chillige” Café, akrobatische Tanzvorführungen und der Jugendredewettbewerb des Landes bereichern das Angebot. Die Sport-Area im Freigelände sorgt für jede Menge Fun. ■■Für reichlich Unterhaltung ist gesorgt? Natürlich! Für die Pause zwischendurch empfiehlt sich z. B. das AKKultur-Café mit Austropop-Sound. Die „ORF-Erlebniswelt“ ermöglicht wiederum einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Auf die kleinen Besucher warten die Messe-Rallye sowie das KinderLändle. Das Wirtschaftszelt bietet großartige Live-Bands.

Fotos: Udo Mittelberger, Dornbirner Sparkasse Bank AG, Hypo Landesbank, Messe Dornbirn

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Das Liebes-

Dilemma Treue-Test. Geht ein Partner fremd, ist das für den

Betrogenen ein Schock. Seitensprünge gelten als die tödlichsten Beziehungskiller. Aber die Versuchung lauert überall, und heimlich währt am längsten. Ist lebenslange Treue ein Mythos – oder machbar?   Von Andrea Schröder

Der Geliebten treu. In einer Umfrage* gaben 38,9 Prozent der Frauen und 37,1 Prozent der Männer an, schon einmal fremdgegangen zu sein. Vom typischen Seitenspringer hat man übrigens

ein recht genaues Bild. 2.600 untreue Männer und Frauen legten für eine Forschungsarbeit ihre Karten auf den Tisch. Über­ raschendes Ergebnis: Der OneNight-Stand ist eine Legende. Nur 12 Prozent der Frauen und 15 Prozent der Männer haben sich schon einmal einen erotischen Ausrutscher geleistet. Die meisten Affären dauern mindestens einen Monat, dreißig Prozent länger als ein halbes Jahr. Sie sind also ziemlich treu, die Untreuen. Auf den Geschmack gekommen. Andererseits: Für rund die Hälfte der Seitenspringer war die aktuelle Affäre nicht die erste, 15 Prozent (Frauen) bzw. 22 Prozent (Männer) hatten ihren Partner schon mehrfach betrogen. Es spielt sich also ordentlich ab, oder anders ausgedrückt: interessante Zielgruppe, große

Foto: corbis

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ie beteuert, es sei plötzlich passiert, aus hei­ terem Himmel. Er sagt, er habe sich nie vorstellen können, dass ihm „so etwas“ zustoße. Eine unheilbare Krankheit? Ein schrecklicher Unfall? Nicht doch. Die beiden haben nur eine Affäre, ein Techtelmechtel, tanzen den Seitensprung-Tango, teilen sich das Bett, aber nicht den Tisch. An dem sitzt der Ehemann, die Ehefrau und wartet mit dem Abendessen. Das kann dauern, denn im Büro gibt es in letzter Zeit wirklich sehr viel zu tun, tut mir wahnsinnig leid, Schatz!


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„Vor einer verbindlichen Beziehung braucht es auch die Möglichkeit, sich selber in Beziehungsdingen kennengelernt und etwas Erfahrung gesammelt zu haben.“

„Seitensprünge sind allzu oft Anlass für Kurzschlusshandlungen und gewaltsame Lösungen. Dabei bleibt zumeist die Chance zu nachhaltigem Wandel ungenutzt.“

Dr. Hans Jellouschek Theologe und Paar-Therapeut, Tübingen

verglichen mit den Branchenriesen C-Date (8 Mio. Registrierungen in 35 Ländern) oder Ashley Madison (100 Mio. Dollar Jahresumsatz). Das Geschäft mit der Leidenschaft boomt, auch wenn sie – abgedroschen, aber wahr – häufig Leiden schafft. Die Schuldfrage. Wie stets, wenn starke Gefühle im Spiel sind (Verlangen, Verzicht, Verletzung), gibt es ganze ­Bücherregale voller Ratge-

ber zum Thema. Darin werden Streuner beiderlei Geschlechts übel pathologisiert oder großzügig freigesprochen. Der Fremdgänger ist also entweder bindungsunfähig, kindheitsgeschädigt, Begierden zügellos nachgebend und auf dem sicheren Weg in die Hölle. Die zentrale Aussage der Verteidigungsstrategen lautet dagegen: Die Beziehung „stimmte nicht mehr“. Hans Jellouschek, Theologe und Ehe-Therapeut, hat seinen Bestseller „Warum hast Du mir das angetan?“ den Untertitel „Untreue als Chance“ gegeben. Ist es nicht unerträglich, sich als Betrogener auch noch anhören zu müssen: Mach gefälligst etwas daraus? Jellouschek widerspricht: „An

der Untreue des einen sind oft beide beteiligt, weil sich beide nicht genügend um eine befriedigende Beziehung gekümmert haben. Dadurch ist eine Lücke entstanden, die durch die Außenbeziehung gefüllt wird.“ Einen Freibrief zum Fremdgehen will der gebürtige Linzer, der in Tübingen lehrt, keineswegs ausstellen: „Wer seinen Partner betrügt, hat dafür die Verantwortung zu übernehmen und diese nicht auf den anderen abzuschieben.“ Treue aus Mangel an Gelegenheit ist für Jellouschek „nichts wert“, er fordert eine „autonome Entscheidung“. Lose-lose Situation. „Treue ist auch keine Lösung“ lautet

Kein Happy-End: Berühmte Fremdgeher Die biblische Ehebrecherin Johannesevangelium, 8, 1-11: „Herr, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden!“ Jesus: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“

Noch ein untreuer Gott In der Nibelungensage betrügt Wotan seine Fricka am laufenden Band und zeugt außerehelich die Walküren sowie Siegmund und Sieglinde ­(später Siegfrieds Eltern).

Der himmlische Schwerenöter In Ovids „Metamorphosen“ (um das Jahr 5 n. Chr.) verwandelt Gott Jupiter die schöne Io in eine Kuh – um seine Affäre vor Ehefrau Juno zu verbergen.

Am Hof, da gibt’s a Sünd Der Roman „Les Liaisons dangereuses“ schildert 1783 das Treiben des Verführers Vicomte Valmont. Am reizvollsten sind für ihn vergebene Frauen. 1988 mit John Malkovich verfilmt. Das Skandalbuch Die fadisierte Landarzt-Gattin Emma

Bovary lässt sich nicht nur auf eine, nein – gleich auf zwei Affären ein. Der Autor von „Madame Bovary“, Gustave Flaubert, musste 1857 ­wegen „Verstoßes gegen die guten Sitten“ vor Gericht. Er gewann den Prozess. Der Film mit erhobenem Zeigefinger ... ... und einer Geliebten (Glen Close), die partout nicht abserviert werden will: Nach „Eine verhängnisvolle ­Affäre“ (1987 in den Kinos) überlegte sich so mancher Mann das mit dem Seitensprung doch noch einmal.

Foto: corbis, getty images, ablestock/thinkstock, istockphoto/thinkstock, bildagentur waldhäusl, martin Kath, Edwin Drexel

Chancen am Markt. Führten Online-Partneragenturen zunächst nur Menschen mit ernsten Absichten zusammen, stehen heute bei „First Affair“ oder „Lovepoint“ ganz andere Ziele im Vordergrund, nämlich „prickelnde Abenteuer“. „Wir sind kein Seitensprungportal“, betont Marion Modes, Sprecherin des FriendScout24-Ablegers „Secret“. Was hier vermittelt wird, umschreibt die PR-Expertin lieber als „Casual Dating“. „Secret“ ist seit 2011 auf dem Markt, und verzeichnet täglich bis zu 2.000 Neuanmeldungen. Noch immer ein kleiner Fisch,

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Im Gespräch Untreue Gesellen

Holger Lendt

Diese Sternzeichen gehen am häufigsten fremd.*

Psychologe und ­Autor von „Treue ist auch keine Lösung“

Männer 1. Fische 2. Krebse 3. Wassermänner Frauen 1. Widder 2. Zwillinge 3. Jungfrauen * Quelle: Seitensprungportal

die provokante These des Therapeuten-Teams Holger Lendt und Lisa Fischbach. Treue sei eine rühmliche Ausnahme, heißt es darin, es lohne sich daher, „individueller lieben zu lernen“. Holger Lendt beschreibt die Ausgangslage angesichts millionenfach gebrochener Treueversprechen im Interview mit Weekend als „ziemlich aussichtslos. Wir können entweder ‚noch geschickter fremdgehen lernen‘, um den Partner nicht zu verletzen, oder mehr Selbstbeherrschung üben. Aber wir verlieren irgendwie immer, so oder so.“ Der Ausweg? „Viele Paare haben monogame Phasen, aber wenn sich ein Partner zu einem anderen hingezogen fühlt, müsste das bisherige Modell überdacht und angepasst werden.“ Der Therapeut spricht von „offeneren Beziehungsfor-

men“ (s. Interview) – und jagt damit den meisten Menschen einen riesigen Schrecken ein. Sich selbst ausleben um den Preis, den anderen ebenfalls zu teilen? Dann lieber treu! Oder heimlich betrügen. Verlierer und Gewinner. Eine verzweifelte Maßnahme: auf „offenen Betrug“ umschalten. In Paarberatungen zeigt sich, dass unbedeutende Bettgeschichten eher gestanden werden als lang andauernde Nebenbeziehungen. Dabei raten Experten zum umgekehrten Verhalten. Steht dann eine Entscheidung im Raum, vertritt Rüdiger Opelt in seinem Buch „Müde Ehe?“ einen überraschend pragmatischen Ansatz. „Liebe ist eine Wohnung, die eine Zeit gut passt. Wenn sie eng wird, kündigt man den Mietvertrag, sucht eine größere, schönere. Man

will die Scheidung, zieht zu ­einem besseren Partner“, so der Psychologe. Und er findet, „das kann und darf man auch. Treue und Trennung, beides hat vieles für sich.“ Doch Opelt wäre kein guter Therapeut, wüsste er nicht ebenso: „Scheiden tut weh, auch wenn man es will.“ Der neuen Beziehung eine Chance geben – oder die Affäre in die Wüste schicken? Im Buch soll ein „Partnertest“ darüber Aufschluss geben. Sowohl die bestehende als auch die neue Beziehung erhalten anhand von mehreren Checklisten Minus- oder Pluspunkte, z. B. für die Sinnlichkeit, die Ergänzung oder auch für das Alter und Schulden, da ist Opelt beinhart. Welche Beziehung den höheren Punktestand erzielt, hat gewonnen. Die Liebe, ein Spiel. Wer will mitspielen? n Und ewig lockt das Weib (oder der Kerl). Der Ver­ suchung nachgeben, oder ein Leben lang treu sein?

■■Hört Eifersucht einfach ­irgendwann auf? Eine offenere Beziehungsform ist nur eine mögliche und nicht die Antwort. Sie wird allerdings zu selten ernsthaft in Betracht gezogen. Für Menschen, die unter ausgeprägter Eifersucht leiden, ist sie ­sicher keine brauchbare Option. Allerdings ist ein gewaltiger Teil dessen, was wir Eifersucht nennen, anerzogen und kann mit therapeutischen Techniken ziemlich gut behandelt werden. Leider fühlen sich die meisten Eifersüchtigen irgendwie „im Recht“. Das macht Veränderungen fast unmöglich. ■■Warum leiden manche Menschen stärker an Eifersucht? Kinder, die sichere Bindungen ­erfahren haben und sich wert­ geschätzt fühlten, können später stabilere und weniger eifersüch­ tige Beziehungen führen. Wer ­hingegen Verlusterfahrungen gemacht hat, leidet sicherlich stärker unter Eifersucht. Und: Eifersucht ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wer permanent miss­ trauisch ist, treibt seinen Partner ziemlich zuverlässig von sich weg. ■■ Sie sprechen von „notwen­ digen Regeln und Abmachungen“. Welche sind das konkret? Zunächst reine Sicherheitsfragen, also Safer Sex. Dann sollte klar sein, ob man sich von anderen Partnern erzählt und wenn ja, wie detailliert. Möchte man die neuen Partner auch kennenlernen? Ist es nur eine Öffnung in sexueller Hinsicht oder darf man sich auch verlieben? ­Generell sind Regeln etwas, das Sicherheit geben soll in einer Übergangsphase. Menschen mit Erfahrung mit offenen Beziehungsformen gehen entspannter damit um.

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In neuem Glanz: Der ORF Vorarlberg präsentiert sich modern und offen auf der Frühjahrsmesse.

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neu: ORF-Erlebniswelt Starker Auftritt. Alles neu beim ORF

Vorarlberg auf der Frühjahrsmesse Dornbirn vom 4. bis 7. April in und vor Halle 12a.

1.000-m2-Welt der Medien. Das Sendestudio von ORF Radio Vorarlberg ist live auf einer Großbildleinwand zu sehen, auf der Bühne stehen Experten Rede und Antwort, die ORF-Studiokameras werden vorgeführt und auf Flatscreens laufen glasklare HDFernsehproduktionen aus dem ganzen Land. Das Team von vorarlberg.ORF.at präsentiert das Online-Angebot. Die Moderatoren aus Funk und Fernsehen verweilen im

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ORF-Café, um mit den Besuchern gemütlich einen Drink zu nehmen. Tonnenschwere Technik. Zu bestaunen ist ein digitaler HD-TV-Übertragungswagen – 26 Tonnen schwer und zwölf Meter lang – der für Shows, Konzerte oder Sportevents mit bis zu 16 HDKameras genützt wird. Ein Satelliten-Übertragungsfahrzeug zeigt, wie Live-Übertragungen aus allen Tälern Vorarlbergs auf unsere Bildschirme kommen. Für Radio-Fans wartet der Hörfunk-Übertragungswagen, in dem 60 Mikrofone gleichzeitig gemischt werden können. Zusätzlich steht ein Schnellreportage-

„Mit der neuen ,ORF-Erlebniswelt‘ laden wir Sie ein, Radio, Fernsehen und Online, deren Macher, die Gestaltung sowie das gesamte technische Know-how ­persönlich kennenzulernen.“ Markus Klement ORF-Landesdirektor

Wagen bereit, von dem jederzeit und überall ein LiveEinstieg ins Radioprogramm möglich ist. Radio- & Fernsehempfang. In der neuen „ORF-Erlebniswelt“ stellt sich auch die ORS – die Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG – vor. Ihre Techniker sind bei Fragen zum Empfang der ORF-Programme, zu ­DVB-T, zur SAT-Karte und zur neuen terrestrischen TVPlattform „simpliTV“ gerne

für Sie da. In Vorarlberg allein werden 22 Sendestationen betreut und gewartet. Damit die Bild- und Tonsignale in bester Qualität ankommen, sind genaue Messungen mit einem eigenen, ebenfalls ausgestellten, Messwagen nötig. ORF-Erlebnisse gewinnen. In der „ORF-Erlebniswelt“ locken ganz besondere Preise: Eine Co-Moderation mit Ihrem Lieblingsmoderator bei ORF Radio Vorarlberg inklusive Führung durchs Landesfunkhaus, einen Tag bei einer ORF-Großproduktion live miterleben, einen ORF-Fernsehredakteur vom Dreh bis zum Schnitt hautnah begleiten oder eine Exklusivführung hinter die Kulissen von „Vorarlberg heute“ mit dem berühmten „Grüß Gott in Vorarlberg“ für bis zu zehn Freunde. n

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n der neuen „ORF-Erlebniswelt“ können die Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen: Übertragungswagen von innen kennenlernen, mit einer Profi-Kamera filmen, sich als Reporter versuchen, sein eigenes Messe­ foto online stellen oder eine „Vorarlberg heute“-Exklusiv-Führung mit seinem Lieblingsmoderator gewinnen. In der „ORF-Erlebniswelt“ auf der Frühjahrsmesse Dornbirn gibt’s volles Programm – täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr.


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Der Vergleich. Weekend ­Magazin hat die Probe aufs Exempel gemacht und eine Woche im Fünf-Sterne-Resort Elysium auf Rhodos für Ende Juli verglichen. Während der Aufenthalt laut Katalog rund 1.036 Euro pro Person inkl. Flug, Transfer und Halb­ pension kostet, spart man bei Swoodoo 60 Euro. Teurer wurde hingegen die individuelle Suche nach Flug und Hotel im Netz. Diese kostet 1.113 Euro pro Person, jedoch ohne Transfer zum Hotel. Mehrkosten: mindestens 136 Euro. Ein Vergleich zahlt sich also immer aus. n C

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Während dadurch mobile Anwendungen bequemer nutzbar werden, kommt der Telefonie-Komfort zunehmend abhanden. Der Wettlauf nach neuen Zollrekorden geht aber munter weiter. Phone trifft Tablet. Mit einer neuen Produktgattung soll künftig die Lücke zwischen Smartphone und Tablet ge-

schlossen werden. Die dazu passende Wortkreation lautet „Phablet“. Gemeint sind damit Geräte mit einer Größe von 5 bis 6 Zoll, welche die Vorzüge beider Welten verbinden sollen. Der tatsäch­ liche Nutzen dieser Hybriden muss sich aber erst beweisen, die Geräte hinterlassen einen unhandlichen Eindruck und sagen Ade zur Hosentasche!

Tablet-Vielfalt. Der Run auf die schlanken Touch-Rechner ist indessen ungebrochen. Ein markanter Trend geht zu kompakten Geräten wie beispielsweise dem „Galaxy Note 8.0“ von Samsung. Gefragt ist nach wie vor ein chices, eigenständiges Design, Sony fiel etwa mit ­seinem „Tablet Z“ positiv auf. Spannende Perspektiven bieten auch Windows-basierte Geräte, die das Tablet fit fürs Business machen. n

Sony Xperia Tablet Z Dünnes Design: Nach dem ­Premium-Smartphone Xperia Z kommt nun das Tablet Z.

Fotos: hersteller

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er Februar war für die weltweite Mobilfunkbranche alles andere als ein kühler Monat. Mit Ausnahme von Apple, das traditionell in Barcelona fehlt, zeigten sämtliche bedeutenden Hersteller neue Geräte. Überraschen konnten dabei die totgesagten Firmen Nokia (mit rundum gelungenen Windows-Phones ) und BlackBerry (mit iPhoneKonkurrent Z10 für Vielkommunizierer).

LG Optimus G Pro Das erste Smartphone mit Full-HD-Display gilt als neues Flaggschiff des koreanischen Konzerns.


Diskreter Durchblick

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Federleicht Optik-Trend. Die Tage der modisch-massiven Brille sind gezählt. Gefragt: dezente Modelle, die nicht gleich „Hier!“ schreien. Von Andrea Schröder

Jennifer Garner Die Schauspielerin und Dreifach-Mom kombiniert zur edel-lässigen Seiden­ bluse ein zartes Gestell, das allerdings ruhig etwas ­weiter oben sitzen dürfte.

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ie Nerdbrille hat ihr nur scheinbar den Garaus gemacht: Dezente Brillen feiern ein Comeback. Optikermeister Fritz Wutscher weiß, warum: „Minimalistische, randlose Brillenmodelle stehen für Freiheit und Leichtigkeit. Die Vielzahl an unterschied­ lichen Formen und Farb­ varianten bieten einen zeitlo­ sen, altersunabhängigen Stil.“ Verarbeitet werden beson­

ders leichte, flexible und formbeständige Materialien, vorzugsweise Titan. Großes Plus bei randlosen Brillen: Glasgröße und -form werden dem Gesicht angepasst. n

AnNette Bening Die 54-jährige Ehefrau von Warren Beatty zeigt, wie gut randlose Brille plus ­Ohrschmuck aussehen kann.

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le 12 Hal 26 d Stan 04.03.2013 16:22:37


sido 2009 musste Sido wegen versuchter Körper­ verletzung vor Gericht. Der Rüpel-Rapper erschien mit SpießerScheitel und seriöser An­ walt-Brille (Geldstrafe!). Passt ihm richtig gut.

body&health Guide Rettung bei Schmerzen In der Behandlung von Schmerzen ist die Zeit, bis ein Schmerzmittel wirkt, entscheidend. ratioDolor® akut wirkt schnell, stark, ist gut verträglich und eignet sich besonders zur Behandlung von Kopf- und Zahnschmerzen, Migräne, ­Regelbeschwerden sowie Schmerzen und Fieber bei ­Erkältungskrankheiten. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen i­nformieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker

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Fotos: APA/DPA, Getty Images, Hersteller,

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Katherine Heigl Blond, hübsch – und intelligent. So kam „Izzy“ aus Grey’s Anatomy beim „Power of Women“Event nicht zuletzt wegen ihrer Brille rüber. Weiteres Plus: Ein stärkeres Gestell würde durch die Scheinwerfer auf das Rednerpult Schatten auf ihr Gesicht werfen.

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1 Verspielt. Toni Mörwald, heimischer Hauben- und Sternekoch, kreiert ab Herbst das Gourmet-Menü im Wiener Palazzo. 2 Spritzig. Zum Wohl: Biermischgetränke wie Radler verzeichneten 2012 ein Mengenwachstum im Lebensmittelhandel von 12 Prozent. 3 Italophil. Sie lieben Italien und italienischen Kaffee? Unbedingt die neuen Limited Editions von Nespresso, Trieste und Napoli, probieren.

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Gold für Egger Bier Von 709 eingereichten Proben überzeugte das Egger Bier die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft und erhielt Gold. GF Hubert Berkmann, Braumeister Hinrich Hommel, GF Luis Weidinger (v. li.).

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Frohes Fest. Im perfekten Nest darf bei vielen die traditionelle Osterpinze nicht fehlen. Das Milchbrot gehört zu jedem Oster-Brunch und ist leicht selbst zu backen. Aber irgendetwas fehlt noch … Vielleicht eine Prise Muskatblüte (z. B. vom Gewürz-Profi Wiberg at home)? Einfach ausprobieren!

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Zucker, nein danke!

Senf meets Ketchup

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Whisky made in Austria

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LebensWasser Kultgetränk. Das „braune Gold“ verbindet man in erster Linie mit Schottland, Irland und den USA. Aber auch in Österreich findet man edle Tropfen von inter­ nationalem Standard. Ein Blick ins Glas.  Von Katrin Pirzl

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as Wort „Whisky“ kommt vom gäli­ schen Begriff „uis­ ge beatha“ und bedeutet „Lebenswasser“. Um das hochwertige Destillat rankt sich ein wahrer Kult – und es scheiden sich die Geister daran. Echte Kenner wür­ den „das braune Gold“ nie­ mals, aber wirklich nie­ mals, mit Cola mischen. Auch das Ursprungsland

der „brown spirits“ löst bei Whisky-Liebhabern Grundsatzdebatten aus. Seit eini­ gen Jahren haben sich auch österreichische Top-Destil­ lateure dem edlen Tropfen aus Gerste oder Roggen verschrieben. Das Ergebnis ist exzellent und muss den Vergleich zu nam­ haften ­angelsächsischen ­Erzeugnissen keineswegs fürchten.

Waldviertler Whisky. Der Erste, der sich hierzulande an der klassischen Spirituose versuchte, war Johann ­Haider. Seit 1995 destilliert er am Roggenhof feinen ­Whisky. Dieser wurde viel­ fach prämiert, unter ande­ rem von der International Wine & Spirit Competition in London. Fünf Sorten um­ fasst das Sortiment: Original Rye Whisky aus 60 % Roggen-

und 40 % Gerstenmalz, Pure Rye Malt (100 % gemälzter Roggen), Special Pure Rye Malt „Nougat“ (100 % dunkel gemälzter Roggen), Single Malt (100 % hell gemälzte Gerste) und Special Single Malt „Kara­ mell“ (100 % dunkel gemälzte Gerste).


Fotos: Colourbox.com, Haider/Stefan Klemenjak, Reisetbauer

Wussten Sie, dass … … man in Irland Whiskey mit „e“ schreibt? Der schottische Whisky hingegen wird immer ohne „e“ geschrieben. Für amerikanischen gibt es beide Varianten. … Whisky mindestens 40 Volumenprozent aufweisen muss? Dieser Alkoholgehalt von Whisky wurde 2008 von der Europäischen Union festgelegt. Außerdem muss er mindestens drei Jahre in Holzfässern reifen. … der Unterschied zwischen Bourbon und Scotch Inhalt und Herkunft sind? Bourbon kommt aus Amerika und wird mehrheitlich aus Mais hergestellt. Scotch stammt aus Schottland und besteht überwiegend aus Gerste. Typisch ist das oft rau­ chige Aroma des Scotch. … Single Malt ausschließlich aus gemälzter Gerste gebrannt ist? Malt ist das englische Wort für Malz. „Single“ bedeutet, dass der Whiskey aus einer einzigen Brennerei ist, also kein Verschnitt verschiedener Sorten.

Edles aus Oberösterreich. Auch der Top-Destillateur Hans Reisetbauer aus Axberg westlich von Linz geht bei Hochprozentigem seinen ­eigenen Weg. Er lagert seine Whiskys in gebrauchten ­Barriquefässern heimischer Weinbauern – in Irland und

Schottland werden Sherryoder Portweinfässer verwen­ det. Die leichte Frucht im Holz verstärkt das Malzaro­ ma. Drei Single Malts – dar­ unter der erste 12-Jährige aus Österreich – überzeugen mit samtigen Nuancen am Gau­ men. Destillate mit Klasse. n

In Kupferkesseln entsteht im Waldviertel feinstes Destillat.

Frische Gräser, Kräuter und Heu. Das schmeckt man. An den Lauf der Jahreszeiten angepasst, verbringen unsere Kühe jeden Sommer auf heimischen Wiesen und Almen, wo beinahe 1.000 aromatische Gräser und Kräuter wachsen. Im Winter stehen wertvolles Heu und mineralstoffreicher Getreideschrot auf ihrem Speiseplan. Als Heumilchkühe bekommen sie garantiert keine vergorenen Futtermittel. Nur so entsteht Heumilch und daraus Käse und viele andere Heumilchprodukte von höchster Qualität und bestem Geschmack. Jetzt Elektroauto gewinnen! Gleich mitmachen auf www.heumilch.at

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Herzhaftes LamM Tradition. Ostern steht schon beinah vor der Tür. Damit ist auch die Zeit für Lamm gekommen, am besten aus heimischen Gefilden. Das Kartoffelpüree steuert die Knoblauchnote bei. Zubereitung:

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Die Kartoffeln schälen und fein würfeln. Knob­ lauch schälen und grob schneiden. Beides in einem Topf zusammen mit Fond, Milch und Obers bei mittle­ rer Hitze 20 Minuten offen kochen, dabei öfter umrüh­ ren. Mit Salz und Pfeffer würzen. In der Zwischen­ zeit die Salbeiblätter in ­heißem Fett knusprig aus­ backen, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Rosmarinnadeln bis zur Spitze zupfen und fein hacken, die Spitzen beiseite legen. Tomaten waschen und abtropfen lassen. Die Bohnen in ein Sieb gießen und abtropfen lassen.

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Die Bohnen zu den ­Kartoffeln geben, ein­ mal aufkochen lassen. Den

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gehackten Rosmarin zuge­ ben und das Ganze mit ­einem Kartoffelstampfer zu einem Püree stampfen.

wenden und zusammen mit den Tomaten weitere 2 Mi­ nuten braten. Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen.

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Die Koteletts putzen und vorbereiten, mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in ei­ ner Pfanne erhitzen, darin bei mittlerer Hitze die Kote­ letts 2 bis 3 M ­ inuten braten,

Das Püree, Koteletts und Tomaten auf einer Platte anrichten. Mit den Salbei­ blättchen und den Ros­ marinspitzen garnieren und sofort servieren.

Hauptspeise

Lammkoteletts mit Knoblauch-Kartoffelpüree Zutaten für 4 Personen: 600 g mehlig kochende Kartoffeln • 4 Knoblauchzehen • 200 ml Gemüsefond • 200 ml Milch • 200 ml Obers • Salz • Pfeffer • 10 Salbeiblätter • Öl zum Ausbacken • 2 Rosmarinzweige • 250 g Kirschtomaten • 1 große Dose weiße Bohnen • 8 Lammkoteletts • 3 EL Olivenöl

Fotos: Foodcentrale

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Neues und innovatives Fachexpertenbzw. Masterprogramm für Seilbahnen der FHV und Schlosshofen.

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FH-Lehrgang Seilbahnen Zwei Lehrgangsvarianten. Informationsabend am 23. April 2013 an der FH Vorarlberg. Kompetenzen in der Seil­ bahn-Branche.

tember bis November und April bis Juli statt.

Praxisorientiert. Der Lehr­ gang richtet sich an Mitar­ beiterInnen von Unterneh­ men und Einrichtungen der Seilbahnbranche (Planer, Hersteller, Betreiber, Be­ hörde) und wird berufs­ begleitend durchgeführt. Die Lehrveranstaltungen finden – angepasst an die Branche – als geblockte Modulwochen von Sep­

Zwei Lehrgangsvarianten. Der Hochschullehrgang wird in zwei Lehrgangsvarianten (Akademische/s Fachexper­ tenprogramm bzw. Master­ programm) – je nach Quali­ fikation der Studierenden – angeboten. Überdies können diese zwischen der Vertie­ fungsrichtung „Engineering“ und „Management“ wählen. www.seilbahnlehrgang.at n

AK-Bildungscenter

facts Beginn: 3. Sept. 2013 Infoabend: 23. April 2013, 17.30 Uhr (Anmeldung erbeten) Wissenschaftliche Leitung: DI Dr. Peter Sedivy Infos: Schloss Hofen MMag. Rainer Längle Lochau, Tel.: 05574 / 4930 info@schlosshofen.at www.schlosshofen.at

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m September 2013 startet der neue berufs­ begleitende Hochschul­ lehrgang „Seilbahnen – Engineering & Manage­ ment“ der FH Vorarlberg in Kooperation mit der Doppelmayr GmbH. Das 4 bzw. 5 Semester dauernde akademische Fachexpertenbzw. Masterprogramm dient dem Erwerb von ­wissenschaftlich fundierten und praxisorientierten ­Management- und Technik-

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Kursfakten. Sie lernen ge­ meinsam mit anderen und entdecken, wie Sie Ihre ei­ genen Stärken und die Ihres Unternehmens perfekt nüt­

zen können und Ihre Ange­ bote überzeugend darstellen und erfolgreich verkaufen. Der Kurs unter der Leitung des Verkaufsprofis Gerwin Baier startet am 4. April 2013 im AK-Bildungscenter in Feldkirch. Weiteres Angebot. Mehr Informationen zu aktuellen ­ Angeboten finden Sie im

MEMO, auf unserer Home­ page www.bildungscenter.at oder telefonisch unter 050/258-4000. n

Kontakt Peter Fritz Tel.: 050/258-4032 peter.fritz@ ak-vorarlberg.at

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tische Anleitungen und ­Instrumente, mit denen Sie wertschätzend und in ein­ fachen Schritten passende Lösungen für Ihre Kunden finden.

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n diesem kompakten Verkaufsseminar ler­ nen Sie als Verkäufer/ -in oder Berater/-in mit dem lösungsorientierten Verkaufsmodell „Solutions Selling“ neue Chancen und Wege zu finden, um Kun­ den zu begeistern und ­erfolgreiche Abschlüsse zu erzielen. Sie erhalten für das Verkaufsgespräch prak­


1 Innovationsnetzwerke. „Wie man sie aufbaut und davon profitiert“: 18. März, 19 Uhr, CCR, Millennium Park. www.iv-vorarlberg.at 2 Zweiheimisch. Arbeitsmarkt-Integrationsprozess der 2. Generation in Vorarlberg: 5. April, Pförtnerhaus Feldkrich. www.okay-line.at 3 Auslandsstudium. 53 Studierende der FH Vorarlberg sind für ein Semester an Partnerhochschulen in 16 verschiedenen Ländern.

news

Top-Lehrlinge Der 17-jährige Tobias Fink sicherte sich beim landesweiten Lehrlingswettbewerb „met“ den 1. Platz. Mathias Kaufmann belegte den zweiten Platz, Kevin Steinacher wurde Dritter, Raphael Knill erreichte den 4. Rang und Clemens Hartmann den 10. Rang. Im Bild das erfolgreiche Meusburger Formenbau-Team: Lehrlingsausbilder Dominik Köb, Kevin Steinacher, Tobias Fink, Clemens Hartmann, Mathias Kaufmann, Lehrlingsausbilder Simon Alber, Raphael Knill und Stefan Kohler (v. li.).

Heugala 2013.

Fotos: Meusburger, ARGE Heumilch, Montforthaus Feldkirch, IG Passivhaus, Walser Personal, Christoph Nussbaumer Strategy Consultants, wirtschaftszeit

Von der ARGE Heumilch wurde aus 800 Proben das beste Heu Österreichs prämiert, in vier von sechs Kategorien gewannen Ländle-Land­ wirte: Für „Energieheu“ Johannes Keiler (Höchst), für „Ballenheu“ Christian Meusburger (Andelsbuch), für„Heu“ Gerhard Dünser (Dornbirn), für„Grummet“ Norbert Wirth (Andelsbuch) (v.li.) mit LW-Minister Niki Berlakovich (2. v. li.).

Roland Hagspiel

Gerhard Zweier

M. Stüttler-Hartmann Peter Ranefeld

Michaela Dürr

Der Dozent für Projekt- und Eventmarketing aus Dornbirn übernimmt die Akquise/Vertriebsleitung im Montforthaus Feldkirch.

Der Architekt ist der neue Obmann der IG Passivhaus Vorarlberg, dem Netzwerk von Bauund Energieexperten aus dem Ländle.

Nach Studium und mehreren Auslandsaufenthalten verstärkt sie jetzt die Walser Personal & Managementberatung in Feldkirch.

Die 38-jährige Bürokauffrau unterstützt das Team des Online-WirtschaftsPortals www.wirtschaftszeit.at in der Kundenbetreuung.

Er verstärkt die Dr. Christoph Nussbaumer Strategy Consultants in Hohenems als Senior Consultant im Geschäftsfeld Hotellerie.

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Innungsmeister der Friseure Gerhard Plaickner (Bild rechts) und Christoph Schobel (Bild links) mit den Jungmeisterinnen.

Meister ihres Fachs

V. l. n. r. oben: Hubert Ratz, Gerhard Liftinger, Bertram ­Müller. V. l. n. r. unten: Simon Liftinger, Fabio Erhard, Mario Hartmann, Ing. Peter Fleischhacker, Andreas Liftinger.

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Meilenstein der Karriere Würdigung. Das Vorarlberger Gewerbe und Handwerk würdigte seine Jungmeister mit ­einem erstklassigen Fest.

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Für Selbstständigkeit gerüstet. Eindrucksvoll ist die Anzahl der Fachkräfte, die im Jahre 2012 die Prüfungen abgelegt haben: 81 Kandidaten haben die Meisterprüfung – in 16

verschiedenen Berufen – und 56 Kandidaten die Befä­ higungsprüfungen – in zehn verschiedenen Berufen – ­erfolgreich abgelegt. Neun Kandidaten haben zwei

Friseurin

Fleischer

„Herausforderungen sind meine Motivation“

Verantwortung bereits in jungen Jahren

Die 25-jährige Ricarda Kölli aus Klösterle ist bereits seit knapp 10 Jahren als Friseurin tätig und hat eine große Leidenschaft: neue Herausforderungen. Nicht zuletzt deswegen absolvierte sie die Meisterprüfung – und das mit großem Erfolg. „Wenn man etwas anfängt, macht man es g‘hörig“, so das Motto von Ricarda Kölli. Sowohl mit Meister- als auch ­Unternehmerbrief in der Tasche, beweist sie ihr Können und tourt als flexible, mobile Friseurin durch das Ländle.

Der Fleischer Gernot Kaufmann aus Dornbirn ist mit seinen 22 Jahren bereits ein Meister seines Fachs und darf schon heute ein großes Maß an Verantwortung im Betrieb übernehmen. Der Meisterbrief ist eine groß­artige Chance zu zeigen, welche Fähigkeiten man in s­einem Beruf erlernt hat, wie gut man tatsächlich in s­ einem Fach ist und um im Betrieb voranzukommen.

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Fotos: WKV

­ efähigungsprüfung ist für B viele junge Fachkräfte ein ­ Meilenstein in ihrer Karriere und ein Qualitätsbeweis für die gute Ausbildung in unse­ ren heimischen Betrieben.“

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B

ernhard Feigl, Spar­ tenobmann Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer, betonte kürzlich auf der Meister­ feier: „Die Meister- und


Thomas Moravec, Wiener Städtische, LSH Mag. Karlheinz Rüdisser, Markus Bazzanella, Wiener Städtische, Spartenobemann Gewerbe/Handwerk Ing. Bernhard Feigl.

Meister- bzw. Befähigungsprüfungen erfolgreich abge­ legt.

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Fotos: WKV

Junge Meister sind gefragt. Denn der Meister bzw. die abgelegte Befähigungs­ prüfung ist die wichtigste fachliche Qualifikation, um Jungunternehmer zu werden. Außerdem bestä­ tigt der Prüfungserfolg Fachkompetenz und ist ein Qualitätsbeweis für Kun­

V. l. n. r.: Mag. Susanna Troy, Spartengeschäftsführerin Information & Con­ sulting, Peter Piringer, Daniel Hörburger, Thomas Muther, Spartenobmann Stellvertr. Information & Consulting Akad. FDL Markus Salzgeber.

den. „Gerade in der heu­ tigen Zeit sind junge, agile Meister gefragt, die nicht vom Sicherheitsdenken ge­ leitet werden, sondern den Mut zum Risiko, zur Selbstständigkeit haben“, lobte Feigl die außeror­ dentliche Leistung. Auch für jene, die den Schritt in die Selbstständigkeit nicht geplant haben, ermöglicht die Qualifikation eine er­ folgreiche berufliche Wei­

terentwicklung bezüglich Einkommen und Position als Angestellte. Beste Basis für Angestellte. Das Programm des Abends, von Moderator Heinz Wendel zusammengestellt, stand ganz im Zeichen der Akrobatik. Das Publikum konnte Partner-Akrobatik, Komik und waghalsige Ba­ lance-Akte bestaunen und durfte sich Comedy-Jong­

lage mit Zauber- und Beat­ boxeinlagen erfreuen. n

Kontakt Sparte Gewerbe und Handwerk Mag. Carolin Zajonz Tel.: +43 (0)5522 305 232 Fax: +43 (0)5522 305 101 www.gewerbe-handwerk.com

Immobilien-experte

Gas- und Sanitärtechniker

Man lernt nie aus

Vorarlberg: Ausbildungsland Nr. 1

Der in der Immobilienbranche heimische Experte Gerhard Krump (MAS), 53 Jahre, sieht in einer fundierten Ausbildung auch die Grundlage für ein gutes Geschäft. ­„Jeder Kunde will sich gut beraten wissen, vor allem wenn es um Immobilien geht“, so der frisch gebackene Meister Gerhard Krump. Der Weg zum ­Unternehmerbrief lohnt sich in jedem Lebensalter!

Den 24-jährigen Franz-Josef Granögger aus Kärnten hat vor allem die gut strukturierte Ausbildung hin zum Meister seines Fachs in Vorarlberg überzeugt. „Derzeit arbeite ich weltweit auf verschiedenen Kreuzfahrtschiffen als Gasund Sanitärtechniker sowie Heizungstechniker. Gerade die fundierte Ausbildung im Land hat mir meine Arbeit im Ausland ermöglicht“, freut sich Franz-Josef Granögger.

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bowling-bag

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Gewinnen SIE mit weekend die bowling-bag von burberry im wert von Beantworten Sie folgende Frage: Für welches Muster ist die Marke Burberry bekannt? a) Karo b) Punkte c) Streifen

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ie Marke Burberry wurde im Jahr 1856 von Thomas Burberry in Großbritannien gegründet. Bis heute ist die Modemarke im oberen Preissegment angesiedelt und international bekannt für ihr markenrechtlich geschütztes Check-Karomuster. Auch für die Trenchcoats und Taschen gibt so manche Fashionista ein kleines Vermögen aus. Die schwarze Bowling-Bag von Burberry London überzeugt mit Materialmix und aufwendigem Look alle Fans des gehobenen BritChics. Der abnehmbare und verstellbare Schulterriemen macht sie zum praktischen Begleiter. Die goldfarbene Logo-Plakette auf der Vorderseite verwandelt die Lammleder-Tasche in ein Luxusgut. Gewinnen Sie die Bowling-Bag „Modell Alchester“ von Burberry London im Wert von EUR 1.095,–­.

Frau Bettina Löffler freut sich über den Edel-Diamanten aus der letzten Weekend Magazin-Ausgabe. Herzlichen Glückwunsch!

Mitspielen und mit etwas Glück gewinnen unter:

www.facebook.com/weekendmagazin oder www.weekendmagazin.at/gewinnspiel Teilnahmeschluss: 19. März 2013.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmt der/die Einsender/in zu, dass seine/ihre p ­ ersönlichen Daten (Vorname, Nachname, Postleitzahl, Mobiltelefonnummer, E-Mail-Adresse) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um über weitere Angebote der ­Weekend ­Magazin GmbH via E-Mail, SMS oder Telefonanruf informiert zu werden. Dieser Zustimmung kann der/die Einsender/in jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Jeder/jede Teilnehmer/in ­erklärt sich im Fall des Gewinns damit einverstanden, dass der vollständige Name, Wohnort und ein Gewinner/in-Foto im Weekend Magazin veröffentlicht werden. Der Gewinn wird unter a­ llen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.


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Stil-Ikone. Schauspielerin Tilda Swinton ist das neue Kampagnengesicht der Luxusmarke Chanel. Zu sehen ab Mai 2013.

➜ Must-Have. Besonders angesagt in dieser Saison sind lässige Karo-Hemden. Am besten mit Destroyed Jeans kombinieren. ➜

Extensions. Auch wenn unser Haar nur maximal 12 Zentimeter pro Jahr wächst, Extensions sind echt nicht die Lösung.

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Beschwingt Gemustertes Kleid in frischen Frühlingsfarben mit abnehmbaren Metalldetails an der Schulter, € 245,–. Gürtel € 49,–. Joanna’s Boutique, Feldkirch, Gymnasiumgasse 2.

Meeresbrise. Inspiriert von der Schönheit des Mittelmeers, das in ­Roberto Cavallis Leben allgegenwärtig ist, präsentiert der Italo-Star­ designer seinen neuen Duft: Roberto Cavalli Acqua. Frischer und leichter, aber genauso glamourös. Ab 25. März ab EUR 43,– im Handel erhältlich.

Fotos: hersteller, F. Nussbaumer

taschentrends Most Wanted

Lässiger Luxus

Alles Logo

Chic und geräumig ist die It-Bag „Alice“ von Chloé. Die Kulttasche ist in zwei Größen erhältlich – ­sowie in drei coolen Designs: „Hot Chocolate“, „Dark Green“ und „Husky White“. Investition von EUR 1.350,– ­erforderlich. www.net-aporter.com

Schauspielerin Jessica Alba ­wurde vor Kurzem mit der ­lässigen „Gatsby Sport Bag“ von ­Longchamp gesichtet. Wenn Sie zufällig EUR 790,– übrighaben, können Sie es ihr gleichtun. Lässig, ­praktisch und edel zugleich. www.longchamp. com

Modell „Metis“ von Louis Vuitton geht mit der geräumigen Form samt Schulterriemen und Außentasche als BusinessBag durch. Wer dem unverkennbaren Logo des Hauses verfallen ist, muss EUR 1.170,– lockermachen. www.louisvuitton.com

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Reif für die Tonne?

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time to say goodbye!

Am besten die ­Lieblingsfarbe zü­ gig verbrauchen. Je mehr Luft ins Fläschchen kommt, desto schneller wird der Lack tro­ cken.

Beauty-Check. Ob Mascara, Nagellack oder Lippenstift: Nichts ist für die Ewigkeit bestimmt. Auch Kosmetika haben ihr Ablaufdatum. Doch wie lange halten unsere Beauty-Lieblinge? Von Claudia Franz putz im Kosmetikschränk­ chen richtig:

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Alles im Lack. Mit Nagel­ lack kann man Fingerund Fußnägel gekonnt in Sze­ ne setzen. Das Lieblingsaccessoire der Frauen ist bis zu zwei Jahre haltbar: Dann wird der Lack oft zähflüssig. Lackreste am Flaschenhals immer gleich entfernen: Dann verklebt der Verschluss

Wussten Sie, dass … … bereits die alten Griechen und Römer Puder, Salben und Duftwässerchen herstellten? Das Wort ­ ­Kosmetik stammt vom griechischen Wort „kosmein“ ab und bedeutet übersetzt schmücken oder reinigen. … die größten Feinde von Kosmetikprodukten Licht, Wärme und Feuchtigkeit sind? Deshalb sollten BeautyHelfer immer an trockenen und kühlen Orten und gut verschlossen aufbewahrt werden. … Menschen mit sensibler Haut auf Kosmetika, die Alkohol und Parfüm enthalten, verzichten sollten? Diese Stoffe können besonders Hautreizungen und allergische Reaktionen hervorrufen. … auch auf Styling-­Produkten ein Verfalls-Datum vermerkt sein muss? Das schreibt seit 2005 eine eigene EU-Richtlinie vor.

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nicht – und das Fläschchen lässt sich weiterhin gut öff­ nen. Am wohlsten fühlt sich der Lack im Kühlschrank.

derter Geruch ist ein ein­ deutiges Zeichen für den Verfall. Dann heißt es: Weg damit!

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Kann ins Auge gehen. Wenn der Lidschatten zu bröckeln beginnt, gehört er in den Mistkübel. Durch­ schnittlich kann er bis zu drei Jahre benutzt werden. Mascara hält hingegen nur drei bis sechs Monate. In der feuchten Farbe bilden sich schnell Bakterien. Tipp: Nicht mit dem Bürst­ chen „pumpen“, so gelan­ gen ­Keime und Sauerstoff in die Kartusche. Klumpige Wimperntusche gehört in den Restmüll.

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Echt dufte. Parfüm riecht nicht nur gut, sondern macht sich im schi­ cken Flakon auch gut auf der Badezimmer-Ablage: Doch wenn das DuftFläschchen dort die ganze Zeit sein Dasein fristet, ist es meist nur zwei Jahre halt­ bar. Wenn das Parfüm hin­ gegen an einem dunklen und kühlen Ort gelagert wird, ist es nahezu unbe­ grenzt haltbar. Ein verän­

Wie geschmiert. Ge­ sichtscreme hält zwi­ schen sechs und zwölf Mona­ te. Wenn sich die Farbe oder Konsistenz verändert – am besten weg damit! Tipp: Die Creme aus dem Tiegel statt mit dem Finger lieber mit ei­ nem sauberen Spachtel raus­ nehmen – so kommen nicht so leicht Keime hinein.

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Überlebens-Künstler. Ex­ trem haltbar sind Lippen­ stifte: Sie halten drei Jahre und länger. Erst wenn sie ei­ genartig riechen oder schme­ cken, bröckelig werden oder sich kleine Öltröpfchen bil­ den, haben sie ausgedient. Stifte am besten immer fest verschließen und vor Licht und Sonne schützen, sonst schmelzen Wachse und Fette.

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Noch frisch? Deodo­rants haben übrigens die längs­ te Haltbarkeit im Kosmetik­ schränkchen. Sie können so lange verwendet werden, bis sie komplett austrocknen.

Fotos: Bildagentur Waldhäusl, colourbox.com

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n den meisten Bade­ zimmern türmen sich Döschen über Tiegel und Fläschchen – kein Wunder also, wenn man in der privaten Beauty-Lounge ab und zu den Überblick verliert. Doch, Achtung! Die Halt­barkeit von Lippen­ stift, Gesichtscreme oder Parfüm ist wie bei Lebens­ mitteln zeitlich begrenzt. So funktioniert der Frühjahrs­


Farbe kommt ins Leben

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frühlingserwachen Mode-Trends. Mit den ersten Sonnenstrahlen erwacht auch unsere Lust, wieder Farbe in

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Die wichtigsten Pflegetipps

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Visitenkarte. „Pflegt eure Nägel, sie sind euer Aushängeschild“, sagt Essie Weingarten, Ikone des Nagellack-Design. Von Brigitte Biedermann

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ie zuvor war Nagel­ lack derart beliebt und ein It-Accessoire wie Ringe oder Armreifen. Schöne Nägel fallen jedoch nicht vom Himmel, sondern brauchen auch Pflege, um gut zu wachsen. Das durch­ schnittliche Wachstum eines Nagels liegt bei knapp drei Millimeter im Monat oder 2,5 Zentimeter im Jahr. Neben Durchblutung, Ernährung und Arbeitsbelastung hat auch die Jahreszeit einen Ein­ fluss auf das Wachstum. So wächst der Nagel im Sommer fast 20 Prozent schneller.

Weekend Magazin hat die wichtigs­ ten Tipps für schöne Nägel zusammenge­ fasst.

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Pflege. Ein Jojo­ baöl- oder Oli­ venölbad pflegt die Hände und macht sie zart und geschmeidig. Das Öl kann im Wasser­ bad erwärmt werden, die Nägel anschließend drei bis fünf Minuten darin baden. Bei brüchigen Nägel als Badezusatz

Das durchschnitt­ liche Wachstum des Nagels liegt bei rund drei Mil­ limeter im Monat.

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Zitronenschalenöl verwen­ den, bei starker Hornhaut Orangenschalenöl. Gelbliche Nägel werden in Zitronenwas­ ser wieder Weiß.

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Nagelhaut behandeln. Die Nagelhaut nur vor­ sichtig mit einem watteum­ wickelten Holzstäbchen

Das macht die Haut ge­ schmeidiger.

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Keine Schere. Nägel auf keinen Fall mit einer Schere schneiden, da sie sonst leicht splittern. Lieber einen Nagelzwicker verwenden. Beim Feilen darauf achten, dass immer nur in eine Rich­ tung gefeilt wird. Wildes Hinund Herfeilen macht die Nä­ gel ebenfalls brüchig.

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oder einem geeigneten Stift nach hinten schieben. Na­ gelhaut sollte nicht geschnit­ ten werden, da es bei unsachge­mäßer Behand­ lung zu Verletzungen oder Entzündungen kommen kann. Regelmäßig Nagelöl oder -creme mit kreisenden Bewegungen einmassieren.

Grundierung. Vor dem Lackieren die Nägel mit einem Nagellackentferner ent­ fetten, sonst hält der Lack nicht. Dann einen Unterlack auftragen. Er gleicht Uneben­ heiten aus – und auch der Farblack hält besser. Es gibt schon Unterlacke, die die Nä­ gel härten oder das Wachstum anregen sollen.

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Tipp: Vor dem Lackieren kein Bad nehmen, da die Nä­ gel im Wasser aufquellen, sich beim Trocknen aber wieder zusammenziehen – der Lack blättert ab.

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Lackfreie Tage. Oft be­ hauptet, jetzt entkräftet: Nein, Nagellack schadet den Nägeln auf keinen Fall. Das Gerücht, die Nägel könnten darunter nicht atmen, ist falsch. Nägel bestehen aus Horn – und das atmet nicht. Tipp: Am hinteren Nagel­ rand einen kleinen Abstand zwischen Nagel und Nagel­ haut lassen, hier ist der Ver­ hornungsprozess noch nicht abgeschlossen. n

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Schnelltrocknung. L ackierte Nägel zum ­ schnelleren Trocknen nicht anhauchen – die Feuchtigkeit hält den Lack nur zusätzlich weich. Lieber einen speziel­ len Trockenspray verwenden. Der Nagelhärter von ARTDECO ­bildet eine Keramikschutz­ schicht. EUR 10,80.

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Küchengarten

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HomeGrowing Selbstversorger. Obst und Gemüse anbauen Die First Lady zeigt der Jugend, wie man nachhaltig Gemüse anbaut.

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ichelle Obama tut es, Prinz Charles auch und Roland Düringer sowieso: Gärtnern. Bereits 2009 hat sich die First Lady rund um das Weiße Haus einen 100 ­ Quadratmeter großen Bio-

garten angelegt. Hier werden alle Gemüsesorten angebaut und saisonal geerntet. Einzig ­Karotten sucht man in den Beeten vergeblich – die schmecken Mr. President nicht. Dem britischen Thronfolger hinge-

kostet Zeit und Arbeit, doch die Freude an der Ernte entschädigt für alle Mühen. Lesen Sie, wie Sie zum eigenen Küchengarten gelangen. Von Jürgen Garneyr kanntesten Gärtnern zählt der Kabarettist Roland ­Düringer. Auch er baut sein eigenes Gemüse an und liegt damit voll im Trend. Aber Gärtnern ist nicht für jedermann geeignet. Brigitte Mang, die Direktorin der ­Österreichischen Bundes-

gen schon. Prinz Charles fröhnt auf seinem MusterLandgut Highgrove ebenfalls der Gartenarbeit. Der 62-jährige Pflanzenfreund erntet dort vollbiologisch Kartoffeln, Rosenkohl und Karotten. Zu Österreichs be-

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Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten und lassen sich auch in Kübeln oder ­Töpfen anpflanzen.

ben, müssen Sie sich zuerst ein paar Fragen stellen: Wie viel Platz haben Sie zur ­Verfügung? Wie sieht es mit den Klima- und Lichtverhältnissen im Garten aus? Wo befindet sich der nächstgelegene Wasseranschluss bezie- ken Sie auch an befestigte hungsweise die Regentonne? Wege, damit Sie das Gemüse Wenn diese Fragen beant- auch bequem erreichen könwortet sind, ist es hilfreich, nen. „Wirklich entscheidend sich eine maßstabsgetreue ist, dass Sie auf die Region, in Schritt: Planen. Wenn Skizze anzufertigen. Zeich- der Ihr G ­ arten liegt, einge. nen Sie darin die Salatund hen. Davon ist abhängig, welSie sich für einen KüWeekend_Lust. Teilens_198x136_4c_15.3._Layout 1 04.03.13 13:46 Seite 1 chengarten entschieden ha- Gemüsebeete ein, aber den- che Obst- und Gemüsesorten Fotos: apa/epa, bildagentur waldhäusl

gärten, empfiehlt: „Zum Garteln braucht man viel Liebe und Zeit. Außerdem darf man nicht verzagen, wenn einmal etwas nicht gelingt – nächstes Jahr trotzdem wieder pro­ bieren.“ Damit Sie nicht verzagen müssen, zeigt Ihnen das Weekend Magazin, wie Sie in fünf Schritten zum Selbstversorger werden.

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sich für den Anbau eignen“, so Brigitte Mang.

2.

Schritt: Anlegen. Es gibt zwei besonders geeig­ nete Zeitpunkte für das ­Anlegen von Beeten. Nach dem Winterende,

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3.

Schritt: Pflanzen. Grundsätzlich gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Pflanzen beachten sollten. Zum Beispiel, ob Sie JungAsiatische Nashi-Birnen gehören zu den Exoten, eignen sich aber dennoch für den Anbau.

pflanzen kaufen oder lieber selbst ansäen wollen. Ist die Wahl auf das Aussäen gefallen, gilt es drei Punkte zu beachten: den richtigen Aussaattermin, die notwendige Saattiefe und den optimalen Abstand zwischen den Samen. Wollen Sie Salat- und Gemüsepflänzchen lieber großziehen, so empfiehlt es, sich diese schon ab März unter Glas und Folie zu kultivieren und ab Mai in das Beet zu setzen. Wie bei der Aussaat, müssen Sie auch bei Jungpflanzen die richtige Setztiefe und den nötigen Pflanzabstand der jeweiligen Sorte beachten. Doch bevor die Ernte auf den Tisch kommen kann, muss man sich um die Pflanzen kümmern.

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Schritt: Pflegen. Die wichtigsten Pflegearbeiten sind: Düngen, Gießen

Fotos: bildagentur waldhäusl

Foto: shutterstock.com

wenn der Boden getrocknet und im Herbst, wenn das BAUMEISTERHAUS & altbauMEISTER Erdreich noch nicht gefroren Gablonzerweg 18 - 4030 Linz ist. Auf jeden Fall ist ein guTel: +43 (0)732.371 888 ter25.02.13 Boden die Basis für 1ein ZENKER_WEEKEND_MAG_76x116_NEW GEN_1071_Layout 1 15:47 Seite office@baumeisterhaus.at üppiges Wachstum und die Vorbereitung des Untergrunds ist wichtig für einen reichen Ertrag. Schwere Böden lassen sich mit einer Die neue Welt des Wohnens Grabgabel und Zugabe von Quarzsand sehr gut lockern und belüften, oberflächlich eingearbeiteter Kompost verbessert hingegen lockere und nährstoffarme Böden. Wenn Sie Ihre Beete angelegt und das Erdreich bestmöglich be­arbeitet haben, folgt der nächste Schritt zum BioGlück.


Abdeckungen und Netze schützen die Pflanzen unter anderem vor Gemüsefliegen und Blattläusen.

und Kulturbegleiter (Beikräuter, Schnecken, Insekten etc.) in Schach halten. Sie sollten wissen, wann Ihr Obst und Gemüse gegossen werden muss, welches Material sich zum Mulchen ­eignet, wann und wie Ihre Pflanzen geschnitten ge­ hören und wie Sie sie vor Schädlingen schützen. Oft helfen schon einfache Maßnahmen, um Parasiten fernzuhalten: Schutznetze sind etwa wirkungsvolle Barrieren gegen Gemüsefliegen und Blattläuse. Brennnesseljauche (mit Wasser verdünnt und auf die Pflanzen gespritzt) hilft ebenfalls gegen Blattläuse und andere Schäd-

linge. Und viele Krankheiten können schon beim Ein­ setzen verhindert werden, in dem für genügend Abstand zwischen den Pflanzen gesorgt wurde.

5.

Schritt: Ernten. Tomaten und süße Erdbeeren ernten oder knackige Karotten direkt aus dem Beet ­ziehen – in diesen Augenblicken macht sich die Arbeit

bezahlt. Zum Glück kann vom Frühsommer bis zum Spätherbst geerntet werden. Sie sollten aber den richtigen Zeitpunkt kennen. Davon hängen der Geschmack, der Gehalt an Inhaltsstoffen und die Lagerfähigkeit ab. So gehören Salat und Gemüse lieber etwas zu früh als zu spät geerntet – ansonsten verlieren sie an Geschmack. Bei Gurken und Bohnen steigert sich der Ertrag, wenn sie mehrmals und in kurzen Abständen eingeholt werden. Dagegen darf der Kürbis ruhig bis in den Herbst hinein wachsen.Und nach der Ernte wartet schließlich der letzte Schritt: Mahlzeit! n

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AEG ProClean: Kein Vorspülen dank neuer Sprühtechnik und flexiblem Ablagesystem.

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hightech in der küche Kochvergnügen. Der Trend bei den Küchengeräten geht zu zeitsparenden und einfach bedienbaren Geräten. Sie erleichtern nicht nur die Arbeit – so bleibt auch viel mehr Zeit zum Genießen. Zeit. Und die prak­ tischen Hightech-Helfer wecken vielleicht bei dem einen oder ­an­deren ein schlummerndes Talent.

„Technischer Fortschritt macht auch vor der Küche nicht halt. Es gibt ­zunehmend mehr Geräte, die den Arbeitsalltag enorm erleichtern.“ Arno Weinl Leiter der Küchenabteilung Weiler Möbel, Weiler

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Lust auf höchsten Genuss? Die moderne, schonende Gartechnik mit „Sous Vide“ von AEG punktet auf ganzer Linie. „Sous Vide ist die präziseste und schonendste Art zu kochen und aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken“, sagt Christian Mittermeier, Profikoch und Inhaber eines renommierten Restaurants. Und so funktioniert’s: Zunächst werden alle Zutaten in rohem, gekühltem Zustand in einem Vakuumbeutel versiegelt und anschließend im Multi-Dampfgarer schonend

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D

ie Küche wird i­ mmer mehr zur Technikzentrale. Die Zeiten, in denen in den e­ igenen vier Wänden nur mit einfachem Kochtopf, Gasflamme oder herkömmlichem Backofen ­gearbeitet wurde, sind längst vorbei. Auch das klassische Kochfeld hat fast schon ausgedient – energiesparende Induktionsherde sind angesagt. Die neueste Küchengenera­ tion denkt sogar mit. So erkennt zum Beispiel der ­ ­Geschirrspüler, wie stark das Geschirr v­erschmutzt ist. Dementsprechend stellt er das Waschprogramm auto­ matisch ein. Fakt ist, ­arbeiten in einer voll ­ aus­ gestatteten Küche mit modernsten Geräten macht Spaß und spart


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Teppan Yaki von AEG: Die Edelstahlfläche ermöglicht heißes Kochen und Braten auf Kontakt.

gegart. Dabei hält das Gerät die, für das jeweilige Lebensmittel notwendige Gradzahl exakt ein und gart es völlig gleichmäßig. Zudem gehen beim „Sous Vide“ Garen Gewürze und Marinaden mit dem Gargut eine innige Verbindung ein. Aromen, Saftigkeit und Nährstoffe bleiben erhalten und sorgen für intensiven, vollendeten Geschmack.

e­inem Tastendruck zu drei großen Kochzonen verbinden lassen. Diese neue Technologie stellt automatisch unterschiedliche Leistungsstufen auf jeder der drei Zonen ein, so dass mehrere Gerichte auch in großen Töpfen oder Brätern minutengenau gegart werden können. So sind Braten, Garen und Warmhalten gleichzeitig auf einem Kochfeld möglich.

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Luxus für jeden

Familientauglich: Selbstaufstellbecken sind die günstigste Variante, sollten im Winter ­allerdings abgebaut werden.

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ab in den pool Schwimmwelten. Ein Privatpool ist eine teure Angelegenheit? Mitnichten. Die günstige Variante heißt Aufstellbecken. Hier eine kleine Auswahl. Von Manuela Fritz

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ute Nachricht: Der Sommer kommt ­bestimmt. Wer vom privaten Badegenuss im eigenen Garten träumt, kann diesen ganz unkompliziert verwirklichen – und zwar mit einem Aufstellpool. Denn dafür braucht es weder eine Grube im Garten noch Betonfundament oder Rohrleitungen – im Grunde

wird der Pool einfach auf­ gestellt, mit Wasser gefüllt und fertig ist der Badespaß. Selbst beheiztes Wasser ist möglich, durch Solarkollektoren oder Wärmepumpen.

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Pool hat einen Umlaufring, der mit Luft gefüllt wird. Der Ring steigt automatisch mit dem Wasserspiegel, womit sich der Pool ganz von selbst aufstellt. Auch preislich kann er sich sehen lassen: Für rund 70 Euro kann man in ein 3,05 mal 0,76-Meter-Becken tauchen, ein 5,49 mal 1,22-Meter-Becken ist ab ca. 399 Euro zu haben. Allerdings sollte der Pool über den Winter abgebaut werden. Wetterfest. Das Stahlwandbecken wird von seinen Her-

stellern als schier unverwüstlich bezeichnet. Der ­äußere Mantel des Beckens besteht aus einer dünnen Stahlwand, innen wird es mit einer winterfesten Folie bespannt. Alleine lässt sich der Pool schwer montieren, zwei geschickte Heimwerker aber bringen den Pool bald zum Stehen. Die Kosten für einen Stahlwandpool reichen je nach Größe von ca. 500 Euro (Rundpool 2,50 mal 1,20 Meter) bis ca. 2.500 Euro (Ovalpool 7,30 mal 3,60 mal 1,20 Meter).

Fotos: Bildagentur Waldhäusl, colourbox.com, www.aquatus.org

Liegeterrasse: Das hölzerne Sonnendeck lädt zum Sonnenbaden ein (gesehen bei Weka Holzbau GmbH, www.aquatus.org).

Natur pur. Edel wird es mit einem Holzpool. Die lackierte Massivholzumrahmung aus robustem Kiefernoder Pinienholz ist innen durch eine dünne Stahlwand verstärkt und mit einer widerstandsfähigen Folie verkleidet. Ein hölzernes Sonnendeck dient als Liegeterrasse und Poolzugang. Für Holzpools muss man aber tiefer in die Tasche greifen: ein 3,50 mal 1,20 Meter-Pool ist ab ca. 1.300 Euro zu haben, ein Becken mit 4,70 mal 1,20 Metern und Sonnen­ terrasse ab ca. 3.000 Euro. Extras. Holz- und Stahlwandpools lassen sich gehörig aufpeppen. Unterwasserscheinwerfer sorgen für nächtlichen Schwimmspaß, eine Gegenstromanlage ermöglicht Wellenbad oder Unterwassermassage. Dank einer Poolabdeckung ist auch im Winter schwimmen im beheizten Pool möglich: eine robuste Klarsichtfolie wird mithilfe eines Alu­ miniumgestänges in Form einer Kuppel auf dem Handn lauf montiert.

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Weekend Magazin   65


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Auto-Lawine. Der Kfz-Bestand in Österreich hat 2012 um 1,7 Prozent auf 6,3 Millionen Stück zugelegt.

➜ Schrott. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der verschrotteten Autos fast halbiert. Alte Autos „fahren“ also ins Ausland. ➜

E-Auto. Die Österreicher sehen Elektroautos als wichtigsten Trend in den nächsten Jahren. Kaufen will aber kaum jemand.

KOMMENTAR

Werner Christl Ressortleiter Motor

Liter Benzin vs. Liter Milch

Fotos: Hersteller

Irgendwie komisch Ein Liter Sprit kostet etwa 1,50 Euro. Der Liter Milch nur 99 Cent! Obwohl es die Kuh warm haben will, frisst, den Tierarzt beschäftigt, gemolken wird und die Milch transportiert, pasteu­ risiert sowie verpackt werden muss. Neulich habe ich beim Diskonter sogar einen Liter ­Tetrapak-Wein um etwas mehr als einen Euro gesehen. Zugegeben ein absoluter Fusel, aber im Gegensatz zum Benzin kann ich den Wein trinken, ohne blind zu werden. Ein Rebstock will übrigens aufwendig gepflegt werden, und das Träubchen wächst Monate, bevor es geerntet werden kann. Sogar der Liter Orangensaft ist günstiger. Dabei fallen die Orangen ja nicht direkt vom Baum in die Flasche und werden dazu noch durch halb Europa bis nach Österreich gekarrt. So gesehen ist es irgendwie komisch, wenn ein Liter Treibstoff aus einem dreckigen Bohrloch mehr kostet als Lebensmittel. Klar, ist die Förderung und Raffination kostspielig, aber andererseits kenne ich relativ wenige Bauern, die zweistellige Milliarden-Gewinne machen!

Hybrid-Ferrari? Im Normalfall wird Hybridtechnik eingesetzt, um Sprit

zu sparen. Im Falle des LaFerrari steht Leistung im Vordergrund. Die Italiener schenkten dem neuesten Pferd im Stall zum V12-Motor mit 800 PS auch noch ein Elektroaggregat mit 163 PS. Ergibt zusammen 963 Hybrid-PS!

Aus dem Varianten-Reich Auch so kann ein Golf-Kombi aus­ sehen. Der Golf Variant Concept R ist eine Vorschau auf einen sportlichen Golf Variant. Unter der Motorhaube werkt ein 150-PS-Turbodiesel. Dazu gibt es einen Allradantrieb mit neuer Haldex-5-Kupplung.

kurztest Ford Kuga: Erstkontakt auf Eis Wir fuhren erstmals den neuen Ford Kuga auf einem Testgelände auf Eis und Schnee. Fazit: Der neu entwickelte Allradantrieb ist sehr gut gelungen. Das ESP greift relativ spät ein und lässt viel Fahrspaß zu. Der Gepäckraum ist um 46 Liter gewachsen. Auffällig auch die Sicherheits­ Features: Unter anderem gibt es Auffahrwarnsystem, Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner oder kostenlosen Notrufassistent. Die Motoren sollen laut Ford um bis zu 26 Prozent weniger verbrauchen. Das SUV ist auch als Fronttriebler erhältlich. Einführungspreis: EUR 23.990,–.

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Weekend Magazin   67


Cadillac ATS4

n

Kante sucht Kurve USAaaah! Wie wird man Vorurteile los? Im Falle des kantigen Cadillac

I

ch bin mir sicher, dass sich Cadillac-Fahrer grüßen – man sieht sich halt so s­elten. Woran das liegt? Die Amerikaner pfeifen auf den europäischen Markt, und ­deshalb gibt es praktisch kein Händlernetz. Dabei ist der Nachfolger des BLS eine echte Überraschung. Meine Vorurteile in Sachen Fahrwerk musste ich schon in der ersten schnellen Kurve über Bord

werfen. Der ATS wurde am Nürburgring für Europa abgestimmt, und vor dem ­Resultat ziehe ich meinen Cowboyhut. In nur sechs ­S ekunden kann der Fahrer im Headup-Display die Zahl 100 ablesen – und erst bei 230 km/h ist Schluss. Zudem ist ein feiner Allradantrieb vorhanden.

Nein, die Kraft kommt aus keinem V8! Wie schon BMW und Co. setzt auch Cadillac

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Fotos: Weekend Magazin

ATS geht man einfach mit hundert Sachen in die Kurve oder wirft einen Blick ins Cockpit. Von Werner Christl


die wertung Fahrwerk

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Motor

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Verbrauch

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Platz/Raum ■■■■■ Cockpit

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auf einen ­VierzylinderTurbo mit zwei Litern Hubraum. Worüber wir meckern müssen, ist der Verbrauch: Die angegebenen 8,4 Liter im Schnitt sind (wie bei jedem Auto) nicht zu erreichen. Im Test lagen wir auf Autobahnen und Landstraßen im Schnitt bei 9,4 Liter – und wenn der Stadtverkehr zuschlägt, sind es sicher 13

Der Kofferraum könnte mit 381 Liter Fassungsvermögen größer sein.

Liter. Auch wenn Allrad an Bord ist – das ist zu viel. Da warten wir auf ­einen Diesel! Ausstattungs-Mekka. Alles fein verarbeitet – am Arma­ turenbrett: Leder mit feinen Nähten und ein Infotainment- System, das ein wenig wie ein iPhone funktioniert: Aktiviert wird durch ein­ faches Darüberstreichen mit der Hand. Punkto Sicherheit

Oberklasse: Das Armaturenbrett aus Leder, weicher Kunststoff und hochwertige Verarbeitung.

ist der ATS ein großer: Wenn es kritisch im Straßenverkehr wird – vibriert der Sitz. Dazu kommen ­unter anderem Koll isionswarnung,Spurhalteassis tent,Toter-Winkel-Warner. Die Platzverhältnisse sind vorne gut (Kopffreiheit könnte besser sein), Fondpassagiere finden ausreichend Platz – der Kofferraum ist mit 381 Liter zu klein.Resümee: Wer sich vom automobilen Ein-

heitsbrei abheben will, hin und wieder am Supermarktparkplatz neu­gierigen Passanten Auskunft ­geben will, tolle Ausstattung sowie Kurven liebt, gute Ver­ arbeitung schätzt und ohne großes Werkstättennetz leben kann, ist mit dem ATS gut bedient. Das Grundmodell ohne Allradantrieb und guter Serienausstattung kostet EUR 44.130,- n­


Des Autos Schuhe

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Die Reifen-Frage Auswahl. Der aktuelle Sommerreifen-Test des ÖAMTC hat eines gezeigt: Die Markenreifen schneiden praktisch alle gut ab. Aber nicht jeder Reifen passt zu jedem Fahrer.

S

ieht man sich den aktuellen Sommerreifentest des ÖAMTC 2013 an, so fällt vor allem eines auf. Die Markenreifen namhafter Hersteller wie Vredestein, Continental, Pirelli, Michelin, Falken oder Goodyear/ Dunlop schneiden im Grunde genommen alle sehr gut ab. So gibt es in der Dimension 185/60 R15H

gleich neunmal die Höchstnote. Wie kann es überhaupt zu einer derartigen Qualitätsdichte kommen? Othmar Bruckmüller, gerichtlich beeideter Reifensachverständiger: „Ich bin mir sicher, wir haben in Europa die besten Reifen weltweit im Handel. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass wir im Ver-

gleich zu anderen Kontinenten schneller auf den Straßen unterwegs sind. Hersteller von Premiumfahrzeugen und Sportwagen setzen zudem nicht umsonst in der Regel auf europäische Produkte.“ In Europa hat praktisch jeder größere Reifenhersteller ein spezielles Reifentechnikzentrum, in dem am optimalen Profil

des Pneus gearbeitet wird. Die Beschaffenheit des Profils ist unter anderem auch abhängig von den klimatischen Bedingungen. Wo viel

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Vom Vom Rennsport Rennsport auf auf diedie Straße. Straße.


Europäische Reifenher­steller setzen in der Regel auch auf europäische Reifen.

Fotos: DUNLOP

Schnee fällt, braucht man eben ordentliche Lamellen. ÖAMTC Reifentest. Von insgesamt 38 getesteten Model-

len wurden beim diesjährigen Reifentest des Autofahrerclubs 30 mit „sehr empfehlenswert“ bedacht. Vier wurden mit „nicht empfeh-

lenswert“ beurteilt. Insofern könnte man herauslesen, dass man einfach einen der Top-Reifen nehmen kann, ohne nachzudenken. So einfach ist es aber nicht. „Es ist ein Faktum, dass nicht jeder Reifen zu jedem Auto und jedem Fahrer passt. Der Autobahnfreak und Vielfahrer benötigt einen anderen Pneu als der Stadtfahrer mit einer Kilometerleistung von 3.000 Kilometern pro Jahr. Insofern ist die Beratung im Fachhandel sehr wichtig. Zudem dürfen wir eines nicht vergessen: Im aktuellen Reifentest des ÖAMTC wurden nur zwei Dimensionen getestet. Wer eine andere benötigt, kann sich auf die vorliegenden Testwerte nicht verlassen“, so Bruckmüller weiter. Trotzdem ist der Reifen-

test eine gute Kaufunter­ stützung. Besonders wichtig ist in Österreich bei einem Sommerreifen die Qualität auf nasser Fahrbahn. Die ­klimatischen Verhältnisse in der Alpenrepublik, mit immer wieder kehrenden Regenfällen, machen die Ergebnisse auf nasser Fahrbahn so wichtig. Wer also seine Sommerreifen nicht unbedingt in Neapel von Mai bis Oktober fährt, sollte auf diesen Faktor besonders achten. Und Bil­ ligreifen? „Um die 50 Billig­ anbieter tummeln sich derzeit am Markt, die kaum jemand kennt. Ich rate davor ab, derartige Produkte zu kaufen. Kein Mensch weiß, ob der ­jeweilige Reifen für Österreich geeignet ist“, erklärt der Reifensachverständige Othmar Bruckmüller. n

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Aufreger der Woche

Fotos: ANTOINE VERGLAS/CORBIS OUTLINE

Serinda Swan

Kanadischer Shootingstar Der Erfolg von Models, die sich als Schauspielerinnen ­ ersuchen, hält sich oft in Grenzen. Nicht so bei Serinda Swan. Die v 29-jährige Kanadierin mauserte sich vom Glamour-Model zur erfolg­ reichen Aktrice. Nach vielen Auftritten als Neben- und Hauptdarstellerin in US-Filmen und Serien überzeugte Serinda Publikum wie Kritiker vor allem in der Erfolgsserie „Breakout Kings“. Ein Zeichen, dass sie mittlerweile auch in Hollywood zur Oberliga zählt, war die Einladung zu Elton Johns legendärer Oscar-Aftershow-Party.


➜

Voller Einsatz. Vor der

Oscar-Verleihung eilte Aktrice Charlize Theron einem Schlaganfall-Opfer zu Hilfe. Top!

➜ Abgedreht. Sängerin Miley Cyrus plant an ihrem Hochzeitstag im heurigen Juli dreißigmal (!) ihre Designer-Kleider zu wechseln. ➜

Peinlich. Justin Bieber wurde vor der Tür eines Clubs in Manchester abgewiesen, weil den Betreibern sein Tanzstil nicht gefiel.

€ 1.200,– für Feuerwehr

Theater spendet ...

Karl Kohler (Feuerwehr Rieden), Caroline Fürst (Theaterstadl), Judith Reichart (Kulturstadträtin).

Die Bauernkomödie „Erbsachen und Liebesg’schichten am Moserhof“ (letzte Aufführungen am Fr. 15. 3., Sa 16. 3. ,19.30 Uhr und So 17. 3., 17 Uhr) im Austriahaus in Bregenz erspielt für die Feuerwehr Bregenz-Rieden € 1.200,–, die am Premierenabend (moderiert von Bernhard Schertler) feierlich übergeben wurden. www.bregenzer-theaterstadl.at

Hohenems Fotos: APA/EPA, APA/DPA, Theaterstadl Bregenz, MCV Vorarlberg

Ist Ihre Marke fit? Marketingclub Vlbg.-Vorstand und Marketingchef SPAR Schweiz Wolfgang Frick ist jetzt auch als Buchautor aktiv. Das erste Werk kommt direkt aus seiner täglichen Praxis: „Patient Marke – Kunstfehler im Marketing. Wie Sie schmerzliche Fehler vermeiden und Ihre Marke fit bleibt“. Ab 22. März.

Der Nächste, bitte.

Marketingclub-Präsident Karlheinz Kindler und „JungAutor“ Wolfgang Frick (v. li.).

Auf Isabels (Diane Kruger) Familie liegt ein Fluch. Die erste Ehe endet stets in der Scheidung. Um mit Herzblatt Pierre glücklich zu werden, heiratet sie zuerst einen Wildfremden – doch der will partout keine Trennung. Im Kino!

Ellie Goulding

Stimmrakete! Sie erreicht selbst die höchsten Töne: Ellie ­Gouldings Sound, eine ­Mischung zwischen Pop und Elektro, überzeugt die Musikexperten. Zu ihren größten Hits zählen etwa „Lights“ oder „Anything Could Happen“. Am 25. April gibt es die britische Newcomerin live im Wiener Gasometer zu sehen. Info: www.oeticket.com

Brad Pitt

Nicole Kidman

Für Interviews kassieren Hollywoodstars offenbar kräftig ab. 2.500 Euro mussten etwa Journalisten für ein Gespräch mit Brad Pitt über ­seinen aktuellen Film „Killing Them Softly“ hinblättern. Die Preisliste veröffentlichte die kanadische ­Produktionsfirma ­Alliance. Ganz schön gesalzen!

Tief in die Tasche greifen muss auch, wer mit Nicole Kidman plaudern möchte. Die Firma Planet Media, die den Film „The Paperboy“ in Deutschland herausbringt, verlangte von Magazinen für die Teilnahme an einer Pressekonferenz 650 Euro pro Person.

Sprech-Honorar

Interview de luxe

Und zum nächsten Event mit einem asymmetrischen Bob. London calling: Mit einem asymmetrischen Bob mit Undercut zeigen Sie sich „very british“. Das kühle Pastellblond mit silbrigem Touch wird mit lilafarbenen Dips zum echten Hingucker.


Interview

n

mitten im leben Adele Neuhauser. Authentisch, sympathisch, ehrlich. Schauspielerin Adele Neuhauser erorbert mit ihrer Rolle, der Grenzgängerin und Ermittlerin Bibi Fellner, im Wiener Tatort die Herzen des Publikums. Wie viel Bibi steckt eigentlich in Adele? Von Brigitte Biedermann

den Leib geschrieben. Der Autor Uli Brée hat mir eine Figur kreiert, die schöner nicht sein könnte. Es gibt Parallelen, aber im Grunde ist Bibi Fellner sie selbst und ich bin Adele Neuhauser. Mein größter Wunsch ist es: So ehrlich wie möglich zu sein. Weekend: War die Rolle

von Beginn so geplant oder haben Sie an der Entwicklung der Figur mitgearbeitet? Adele Neuhauser: Ich greife ein, wenn ich das Gefühl habe, dass es in eine falsche Richtung geht oder Bibi so etwas nicht sagen würde. Weekend:

Bibi Fellner ist wohl auch deshalb so beliebt, weil sie die Tiefen des Lebens kennt – Alkohol, das Milieu. Muss man vieles selbst erlebt haben, um es so authentisch spielen zu können? Adele Neuhauser:

Nein, ganz be-

Ich habe für meine Rolle viel bei der Sitte recherchiert und mich erkundigt, wie es Alkoholikern wirklich geht. stimmt nicht. Ich habe schon sehr viel Recherche bei der Sitte betrieben und mich erkundigt, wie es ­Alkoholikern wirklich geht. Wir sind alle umgeben von Alkoholikern. Eine Droge, die extrem gefährlich ist. Ich bin bemüht, dass Bibis Labilität noch eine Zeit erhalten bleibt. Das macht ihre Qualität und ihren Charme aus. Weekend: Ihnen ging es auch

nicht immer gut, was hat ­Ihnen geholfen, sich mit dem Leben anzufreunden? Adele Neuhauser: Ich habe entdeckt, dass ich im Grunde ein sehr lebensfroher Mensch bin. Auch mein Beruf hat mir geholfen. Er hat mir gezeigt, dass ich einen Platz Adele Neuhauser wurde erst durch die ORF-Serie „Vier Frauen und ein Todesfall“ in Österreich bekannt.

habe, der auch anderen etwas gibt. Das war das Schönste, das ich entdeckt habe. Ich kann Menschen zum Lachen bringen – und dafür liebt man mich. Weekend: In Österreich ken-

nen Sie die meisten erst seit Ihrer Rolle in „Vier Frauen und ein Todesfall“. Ärgert Sie es, dass Ihr vorheriges Wirken quasi unbeachtet blieb? Adele Neuhauser: Nein, über­ haupt nicht. Ich habe in Deutschland sehr viel Theater gespielt, das hat nicht so eine Breitenwirkung wie das Fernsehen. Weekend: Ich darf den Ver-

gleich zwischen Ihnen und Christoph Waltz anstellen: Er hatte seinen Durchbruch auch erst nach dem 50. Geburtstag. Beeindruckt Sie ­seine Karriere? Würde es Sie nach Hollywood ziehen?

Fotos: APA/NEUBAUER, ORF, Ali Schafler / First Look / picturedesk.com

W

eekend: Die Rolle der Bibi Fellner im Tatort begeistert Jung und Alt. Wie viel Bibi Fellner steckt in Ihnen? Adele Neuhauser: Natürlich steckt viel von mir in dieser Figur, sie wurde mir auf


Die Gesellschafter: Christoph und Maria Nussbaumer, Markus Binder, Annette und Andrew Nussbaumer (v. li.).

Hohenems

15 Jahre Palast-Gastro

Adele Neuhauser: Ein mu­ tiger Vergleich. Ich freue mich sehr für ihn, weil er so eine großartige Karriere gemacht hat und immer bei sich geblieben ist. Er hat gewusst, dass er das Richtige tut und hat sich nicht verbogen. Hollywood kommt für mich nicht infrage, weil ich nicht so gut Englisch spreche wie Christoph Waltz. Aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt. Ich fühle mich jedenfalls da, wo ich bin, sehr gut aufgehoben. Weekend: Werden Sie auf

der Straße mit Frau Kommissar angesprochen? Adele Neuhauser: Ja, und das finde ich großartig. Erst

g­ estern hat mich eine ältere Dame angesprochen und mir gesagt: Ich freu mich so für Sie. Bleiben Sie so wie Sie sind. Ich freue mich, dass die Menschen so mit mir fühlen. Weekend: Sie sind von Ihrem Mann getrennt, leben als Single-Frau in Wien. Ist es schwierig als Adele Neuhauser einen Partner zu finden? Oder sind Sie gar nicht auf der Suche? Adele Neuhauser: Ich bin nicht auf der Suche und genieße das Leben so wie es ist. Ich fühle mich mit Liebe nicht unterversorgt. n

zur Person … Adele Neuhauser Geboren: 1959 in Athen, Griechenland Werdegang: Adele Neuhauser übersiedelte als Vierjährige mit ihrer Familie von Griechenland nach Wien. Seit ihrem 6. Lebensjahr wollte sie Schauspielerin werden. Sie absolvierte zwischen 1976 und 1978 ihre Ausbildung an der Schauspielschule Krauss. Mit Anfang 20 zog sie nach Deutschland und begann Theater zu spielen. Seit 2010 spielt sie die Rolle der Bibi Fellner im Wiener Tatort.

Die Schwestern Sandrina & Larissa Schneider (v. li.).

Diana und Wolfgang Szallai (Hollu GastroHygiene-Produkte).

Ein fünfgängiges Palast-Menü von Chefkoch Fabian Beck, die Geister-, Spuckund Hexengeschichten von Ralf Rolson & Sir Domino und das Ambiente des Rittersaals verzauberten die Gäste der 15-JahreJubiläumsfeier von Wirtepaar Andrew und Annette Nussbaumer und den Kindern Vivien und Dany im Palast Hohenems. Mit dabei neben der Hausherrin Gräfin Stephanie Waldburg-Zeil waren FPÖKlubobmann Dieter Egger mit Gertraud, Pilzexpertin Bettina Lenz, FH-Pressechefin Lisa Lorenzi und viele mehr. TOP: Seine Majestät der Kaiser kommt am 18. April um 19 Uhr in den Palast. Infos und gleich reservieren unter www.palast.at

Schreiner Christian Schneider & Dagmar, Anita & Alexander Pluschnig (Elektro).

Franz-Josef und Priscilla Waldburg-Zeil (v. li.).

Dietmar Eisenhofer (AGM) und Silvia, Karin und Caspar Greber (v. li.).

Walter Pfanner und Brunhilde (Pfanner Weine).

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Weekend Magazin   75

Fotos: UBM

Adele Neuhauser als Bibi Fellner: „Ihre Labilität macht den Charme und die Qualität aus.“


Spendenübergabe: Lionsclub Hohenems Präs. Wolfgang Brändle, Tonart Musikschul-Direktor Ernst Bechtold (€ 3000,– für die Junge Orchesterakademie), Petra Langer, Hohenems (€ 3000,– für Pflegeund Heilbehelfe), Pfarrer Georg Thaniyath (€ 3000,– für die Aktion „Dach über dem Kopf“) und Lions Vize-Governor KommR Karl ­Grabuschnigg, der in Vertretung für die hilfsbedürftige und in Not geratene Familie Kuchler aus Klaus € 1.500,– entgegennahm (v. li.).

Zukünftiger Lions Hohenems-Präsident Walter Maurer (Rauch), Wirtin Helene Bechter (Schiffle Hohenems) und Architekt Meinhard Rhomberg.

Neuaufnahme in den Lionsclub Hohenems: Lukas Feurstein (Immoteam7) mit Gattin Ulla und Wolfgang Tschofen (Seventofive-Arbeitsbekleidung) mit Karin (v. li.).

Lionsclub Hohenems: Neujahrskonzert erlöste € 16.000,– Persönliche, schnelle, unbürokratische Hilfe zur Unterstützung in Not geratener Menschen und Hilfe für soziale, kulturelle Projekte hat sich der Lionsclub Hohenems zur Aufgabe gemacht. Mit dem 1996 erstmals durchgeführten, jetzt zum 18. Mal stattgefundenen Silvester- und Neujahrskonzert in Götzis Ambach, erarbeiteten die Lions ­einen Reinerlös von € 16.000,–. Im Clublokal Hotel Schiffle Hohenems wurden die ersten Spenden überreicht. TOP: Lions Club International ist die weltweit größte operierende karitative Organisation, konfessionell, politisch ungebunden und ausschließlich ehrenamtlich agierend ohne Verwaltungsaufwand. 1,3 Mio. Mitglieder, 45.000 Clubs in 208 Ländern, davon 8.000 Lions in 240 Clubs in Österreich.

Lions-Gattinnen Sigrid Brändle, Ulli Bösch (ISCO) und Isolde Schmid (AK-Bildungscenter) (v. li.).

Eröffneten epos-Store im neuen Apple-Design: Das epos-Team (links) und Management Emilio Bietti mit Christian Jansen und Doris Glatt (Apple-Marketing).

Neujahrs-Konzertmeisterin Miriam Giesinger (Altach), Moderator (!) Paul Scheidbach, künstlerischer Leiter Markus Pferscher (Tonart Musikschule Mittleres Rheintal) und Silvester-Konzertmeisterin Marina Mannhart (Koblach) (v. li.).

Vorarlbergs Nr. 1 bei Taschen eröffnet neues Geschäft: Hedi Ströhle (mit Enkeln Tobias und Anja), Geschäftsführung Christian Ströhle, Schwester Conny Ströhle-Domig (v. li.).

Rankweil: Ströhle eröffnet ...

„Echt cool“ – so der Tenor der ersten erfreuten Kunden im neuen epos-Store. Größer, heller und mit viel Platz präsentiert sich jetzt das 110 m2 große Apple-Geschäft in GötzisGarnmarkt. Freude auch beim epos-Team, das trotz Umbauphase seinen Kunden den bewährten epos-Service bieten konnte. ­Eröffnungsgäste waren u. a. Bürgermeister Werner Huber, Joe Welte (Spektra) und Carmen Heiß (Sparkasse). TOP: Im Sommer folgt der Umbau des epos-Stores im Messepark. Devise: neuer, größer, schöner.

Mit namhaften Labels, brandaktuellem Sortiment und Neueröffnungsangeboten präsentierte „Ströhle taschen & mehr“ mit seinem vierten Geschäft gleichzeitig Vorarlbergs größten Store für Koffer und Taschen. TOP: Für die verkehrsgünstige Lage (Autobahnausfahrt Rankweil, ­gegenüber Merkur) und genügend Parkplätze gab es die ersten Plus-Punkte für das neue Ströhle-Geschäft.

Fotos: Udo Mittelberger

Götzis: epos größer und schöner

Musiker Bruce Cradle (Bruce Cradle Band), Andrea Petermann (TeamworkAgentur) und Marc Gächter (v. li.).

GF Gert Furxer (Target Distribution) und Markus Wäger (epos-Akademie).

Herta Breuss (Ströhle) mit Pia Frick (Pädagogische Hochschule Vorarlberg).

Patricia Kropiunik (Ströhle) mit Siegfried Gaßner aus Weiler.


Begrüßungsempfang im Vitalpark Götzis durch Jenny Bitschnau und Magdalena Brändle (v. li.).

„Handarbeit für die Seele“ durch Inhaberin Sabine Fend (re.) mit Elisabeth Bell (Fliesenpool) www.naturheiltherapeutin.com

Vitalpark Götzis: Tag der offenen Tür zugunsten Lebenshilfe

Fotos: Udo Mittelberger

Die sechs Studios der Wellness-, Beauty-, Fitness- und Gesundheitsoase im 1.000 m2 großen Vitalpark Götzis (Montfortpark Götzis) luden zu einem Tag der offenen Tür und verwöhnten die interessierten Gäste mit aktiver und passiver Entspannung. TOP: Über 1.000 Euro spendeten die Besucher, die der Vitalpark für die Kleinwohnanlage der Lebenshilfe Götzis zur Anschaffung von Sitz - und Liegemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung spendete. Fitness & Vitalcenter Bitschnau: Hans ­Bitschnau und Nandino Brändle www.vitalcenter.at

Vivere Vorarlberg: Alex Dürr (Vivere Personaltrainer), Bernadette Bonmassar (Vivere Physiotherapie Götzis) und Christian Schreiber (Vivere Feldkirch) (v. li.) www.vivere-vlbg.com

Im Showroom von Ariane Felice: „Planerin“ Julia Plangg, Inhaberin und Designerin Ariane Brändle und Barbara Gutensohn (Marketing) (v. li.) www. arianefelice. com In Uschis Nagelstudio: Inhaberin Ursula Himmer mit Monika Kleindienst (v. li.). Kosmetikstudio Basima: Kundin Sabine Dannenberg (Zürich) mit ­Inhaberinnen Melanie ­Feistenauer und Maria Burtscher (v. li.). www.basima.at

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Bregenz: Tement Weine

im Wirtshaus am See

Herta und Armin Fink (Autoland Fink).

Wirtshaus-GF Thomas Zwerger, Jung-Winzer Stefan Tement, Wirtshaus-Wirt Martin Berthold (v. li.).

Rainer Gunz (House of Smoke) mit Petra, Moni und Lukas Marberger (MO-Sonnenkönigin) und Jan Bleil (Neues Café im Vorarlberg Museum) (v. li.).

er jüngste Sohn Stefan der südsteirischen Winzerfamile Tement wurde zum Weinkuli­narium an den Bodensee geschickt. Zusammen mit dem 5-Gang-Menü von WirtshausChefkoch Martin wurde es ein rundum gelungenes Genusserlebnis. Mit dabei: Designerin Sigrun Brändle und Monroe- Bassist Andreas Mager, Dir. Engelbert Wiedl (Donau), Mike Erath (Paschanga Bar), Herbert Drobetz (ExWirt Hirschen), Erwin Moosbrugger (Pfanner) und Anita Madlener, Hermann Metzler (Calypso) u. v. m. TOP: Gleich reservieren: Bodensee Boogie Brunch am Sonntag, dem 21. April.

Fotos:A. Willam

Bruno und Elisabeth Ratz (Egender Schönenbach), Angelika Schwärzler und Leo Simma (Regionale Spezialitäten) (v. li.).

D

Nenzing:

HiPos – Lehre im Walgau

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78    Weekend Magazin

Manfred Rein, Markus Gamon, Bernhard Geiger, Werner Beck, Michael Hartmann, Jürgen Ritter und Markus Jussel (v. li.). Blicken optimistisch in die Zukunft: Patrick Stark und Michael Kaufmann (v. li.).

Frauenpower Management: Vanessa Schobel, Birgit Gamon und Doris Feuerstein (v. li.).

Fotos: Gamon

Zahlreiche Interessenten besuchten kürzlich die Berufsinfo-Messe „HiPos CHANCEN-KOMPASS“, die mit über 40 Ausstellern im Bereich Bildung die größte Ausbildungsmesse im Walgau ist. Die Hauptpreise des im Zuge der Messe veranstalteten Gewinnspiels haben gewonnen: Julian Wolf aus Nüziders (14-tägige Sprachreise nach England), Raphael Küng aus Raggal (Hubschrauberrundflug für 5 Personen) und Manuel Ganahl aus Nenzing (Outdoortag mit 20 Personen). TOP: Den vielen Messebesuchern wurde ein tolles Programm geboten.


SchoellerbankLandesdirektor Peter Scherbaum, Bgm. Markus Linhart, Julianne Pierce (Director Dance Company), Vorstandsvorsitzender Franz WittDörring (Schoellerbank Private Banking) (v. li.).

Thomas Häusle (neuer GF Kunstraum Dornbirn), ­Metallkünstler Joschy Deuring, Sibylla Burger und ­Verena Konrad (neue vai-Direktorin) (v. li.).

Festspielhaus/Magazin4: Ö-Premiere Bregenzer Frühling

Fotos: Dietmar Wanko

Ganz im Mittelpunkt des festlichen Abends stand das Australian Dance Theatre mit ihrer neuesten Choreografie „Proximity“ (Nähe). Im Anschluss an die mit viel Applaus bedachte Österreich-Premiere lud das „Bregenzer Frühling-Team“ zur Feier mit Künstlern, Sponsoren und Tanzfans ins Magazin4. Mit dabei die Wolford-Ladys Katharina Rist & Ulrike Rusch, Vorstand Barbara Außerwöger (Sutterlüty), Altbürgermeister Siegi Gasser mit Conny, Altvizebürgermeister Albert & Inge Skala, Klubchef Michael Ritsch mit Yvonne Bereuter, Gerhard Berchtold (Schoellerbank) u. v. a. TOP: Gleich Karten reservieren für die nächste Österreich-Premiere beim Bregenzer Frühling: 26. April, 20 Uhr. www.v-ticket.at

Stadtrat Klaus Kübler, Silvia und Willi ­Muzyczyn (FestspielVize­präsident) (v. li.).

Casino-Dir. Bernhard Moosbrugger mit Petra, Grafikerin Susi Schiretz (Diplos-Werbeagentur) & Bruder Thomas Schiretz (Kulturamt Bregenz) (v. li.).

Doris Lutz, Rosemarie und Othmar Kraft und Mirella Draxler.

Fotos: UBM

Gebhard Halder, Gabriele Nussbaumer, Herma Halder und Harald Zraunig.

August Fleisch, Christa Küzler, Werner Ströhle und Lisi Giesinger.

Die GF von Bodensee Tourismus Birgit Sauter-Paulitsch (li.) & Birgit Dünser (re.) mit GF Christoph Thoma (Bregenz Stadtmarketing).

Katarina Simic (Kulturamt Bregenz), Peter Spritzendorfer und Angela Seyfried (beide Festspielhaus) (v. li.).

ORF-Landesdir. Markus Klement, Kulturstadträtin Judith Reichart, Beth Whiting (Company Manager), Wolfgang Fetz (künstl. Dir. Bregenzer Frühling) (v. li.).

Bregenz Festspielhaus

HypoKundenkonzert 1.600 Musikbegeisterte folgten der Einladung der Hypo Landesbank zum traditionellen Kundenkonzert ins ausverkaufte Festspielhaus. Das Konzert stand wieder unter der bewährten Leitung von Benjamin Lack, der das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums seit 2009 dirigiert. Unter dem musikbegeisterten Publikum: ­Hypo-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Kurt Rupp, Prim. Dr. Heinz Drexel, Konrad Lerch, KR Heinz Hämmerle, Roman Zech u. v. m. TOP: GF Peter Schmid und Direktor Jörg Maria Ortwein vom Landeskonservatorium freuen sich schon auf die 22. Auflage des HypoKundenkonzerts im nächsten Jahr.

Gudrun Ziegler, Innen­ architektin Margit Wiener und Anita Rinner.

Rosmarie und Karl Ender mit Traudl Alge.

Karlheinz Rüdisser mit Birgit, Angelika und Manfred Rein, die Hypo-Vorstände Michael Grahammer, Michael Haller und Johannes Hefel.


Der neue ŠKODA Octavia. Faszination. Tag für Tag.

Schon ab 17.980,– Euro inkl. Klimaanlage, 7 Airbags, ESP u.v.m. Faszination auf den ersten Blick – das dynamisch sportliche Design, mit scharf geschnittenen Konturen und klaren Linien. Das Platzangebot für Fahrgäste und ein Kofferraumvolumen von 590 Liter setzen neue Maßstäbe in seiner Klasse. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung, die von 7 Airbags bis zu ESP mit Multikollisionsbremse reicht, sorgt für Souveränität in jeder Fahrsituation. Die deutliche Gewichtsreduktion senkt den Kraftstoffverbrauch und eine Reihe von Simply Clever-Details, wie etwa der Eiskratzer im Tankdeckel oder der beidseitig verwendbare Gepäckraumboden, sorgen dafür, dass die Faszination Tag für Tag erhalten bleibt. Jetzt bei Ihrem ŠKODA Betrieb. facebook.com/skoda octavia.skoda.at

Alle angegebenen Preise sind unverb., nicht kart. Richtpreise inkl. NoVA und MwSt. Symbolfoto. Stand 03/2013.

Verbrauch: 3,8–6,1 l/100 km. CO2-Emission: 99–141 g/km.


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