Skip to main content

Thun-Magazin 2/26

Page 1


Andres Gerber

«Ich war schon als Spieler

ein Teamplayer.»

SEITE 6

Die erste Adresse für Immobilien rund um den Thunersee.

Seit über zwei Jahrzehnten begleiten wir Eigentümer und Käufer mit fundierter Marktkenntnis und persönlichem Engagement. Für Resultate, die überzeugen.

Zu Ihrem Vorteil.

033 221 77 33 | immowyss.ch

Frühling in Thun – Zeit zum Aufblühen

Liebe Leserin, lieber Leser

Wenn die Tage länger werden und die Sonne wieder über dem Schlossberg aufgeht, verändert sich etwas in unserer Stadt. Die ersten Cafétische stehen draussen, es wird gelacht, flaniert, entdeckt – Apéro-Time im Freien. Der Frühling ist in Thun nicht einfach eine Jahreszeit – er ist ein Gefühl.

Ich schätze diese Zeit besonders. Nicht nur, weil die Innenstadt wieder spürbar lebendiger wird, sondern auch, weil Begegnungen wieder vermehrt draussen stattfinden –spontaner, persönlicher. Als Rechtsanwalt und Notar erlebe ich täglich, wie wichtig Vertrauen, Gespräch und Nähe sind. Vieles beginnt mit einem Austausch. Mit Zuhören. Mit dem ehrlichen Interesse am Gegenüber.

Gerade jetzt zeigt sich, was unsere Innenstadt ausmacht: Persönlichkeit, Qualität und echte Beziehungen. Hinter jedem Schaufenster, hinter jeder Dienstleistung stehen Menschen mit Verantwortung und Engagement. Ob im Detailhandel, in der Gastronomie oder in beratenden Berufen – wir alle tragen dazu bei, dass Thun mehr ist als ein Ort zum Einkaufen oder Arbeiten. Es ist ein Ort zum Leben und Geniessen.

Der Frühling bringt auch wieder zahlreiche Anlässe und Märkte mit sich. Sie laden dazu ein, draussen zu sein, Freunde zu treffen und unsere Stadt gemeinsam zu geniessen. Nutzen wir diese Zeit – zum Entdecken, Verweilen und Unterstützen. Denn eine lebendige Innenstadt entsteht nicht von selbst, sondern durch Menschen, die sich mit ihr verbunden fühlen.

Ich freue mich auf eine blühende Saison – und auf viele persönliche Begegnungen in unserer schönen Stadt.

Gerhard Frey

Vorstandsmitglied THUNcity

Rechtsanwalt und Notar Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht

Inhaber der Kanzlei Frey & Partner – Advokatur & Notariat

Alle Informationen zum Thun-Magazin sind auch online verfügbar: www.thun-magazin.ch

Impressum

Herausgeberin: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft THUNcity. Verlag, Konzept, Realisation: Weber Verlag AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, E-Mail thun@weberverlag.ch. Leitung: Abteilung Stadt marketing und Kommunikation, Stadt Thun; THUNcity; Annette Weber, Weber Verlag AG. Inserate und Layout: Bettina Ogi, Weber Verlag AG. Stadtredaktion: Daniela Lüpold (Leitung), Ines Attinger, Tanja Beutler, Silvan Gertsch, Sarah Guggisberg, Lea Hodler, Patrick Liechti, Miriam Margani, Noah Oetterli. Beiträge, die mit dem Logo gekennzeichnet werden, sind redaktionelle Inhalte der Stadt ver waltung Thun. Redaktion THUNcity / weitere Beiträge: Weber Verlag AG. Titelbild: Miriam Kolmann. Auflage: 65 900 Exemplare. Erscheinungsweise: 6× jährlich. Druck: AVD Goldach AG, Goldach. Papier: Umschlag: 150 g/m2, weiss, matt, holzfrei. Inhalt: 60 g/m2, UPM Star matt 1.2. Lese- App: GratisDownload im App Store. Nächste Ausgabe: 11. /12. Juni. ISSN 1662-0992.

SONNTAGSBRUNCH AM THUNERSEE

EIN PERFEKTER START IN DEN TAG

IM DELTAPARK VITALRESORT

Lassen Sie den Sonntag nach dem Ausschlafen ruhig angehen und geniessen Sie unseren reichhaltigen Brunch beim gemütlichen Beisammensein mit Familie und Freunden. Das grosszügige Buffet bietet eine Vielfalt an Köstlichkeiten und lädt zum Verweilen ein.

An ausgewählten Daten von 11:30 bis 14:30 Uhr

Weitere Informationen:

Deltapark AG

Deltaweg 29

3645 Gwatt bei Thun

+41 33 334 30 30 info@deltapark.ch deltapark.ch

EDITORIAL

3 Gerhard Frey: Frühling in Thun – Zeit zum Aufblühen

MENSCHEN

6 FC Thun: Interview mit Andres Gerber

STADT THUN

12 Werkhof: «Das vielseitige Wissen fasziniert mich immer wieder»

15 Eurovision Song Contest: Mit einer wichtigen Botschaft auf der grössten Bühne der Welt

16 Wirtschaft: Zehn Jahre Thuner Wirtschaftsförderung

19 Naherholungsgebiete: Natur und Geschichte bewahren

20 Neophyten: Ausreissen erwünscht

22 Zivilschutz: Im Einsatz für die Bevölkerung

25 Tag der Nachbarschaft: Weil gute Nachbarschaft zählt

26 Kunstmuseum: Kunst, die wachsen darf

28 Ferienpass: Spiel und Spass in den Sommerferien

29 Umfrage: Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thun-Magazin

Ausreissen erwünscht

SHOPPING / INNENSTADT

8 Shopping: Wenn Mode plötzlich passt

47 THUNcity: THUNcity-Weiterbildung mit der Kantonspolizei Bern

VEREINE

44 «amusebike»: Der E-Bike-Kurs für Menschen 50+

44 Volkshochschule Region Thun: Suchen Sie einen Kurs?

44 TaKiBeO: Kinderbetreuung mit Herz und Professionalität im Berner Oberland

45 Vereinigung ehemaliger Thuner Prögeler: 100 Jahre VTP – eine Erfolgsgeschichte

46 theaterwelten: Grosse Emotionen unter freiem Himmel

Alles aus einer Hand

PUBLIREPORTAGEN

31 AEK BANK 1826: 200 Jahre AEK BANK 1826

32 Bacher AG: Familienbetrieb feiert 80 Jahre und wechselt den Standort

34 Knechtgarten: Von der Gartenpflege bis zum Poolservice – alles aus einer Hand

38 Schmutz: 75 Jahre «suuberi Büetz»

41 CASA Immobilien AG: Gwattmoos – ein neuer Ort zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen

42 INTERSPORT Rieben: Jubiläum – seit 50 Jahren in Bewegung

49 Gartenbauschule Hünibach: Bunte Pflanzenvielfalt, naturnahe Gärten und neue Bildungsangebote

51 Krebser AG: Buchtipp

52 Gasthaus Suld: Mir göh i Suld

54 Energieregion Thunersee: Die Energieregion Thunersee stellt sich vor

55 GLP Wahlkreis Thun: GLP verteidigt zwei Sitze –Danke für euer Vertrauen

56 ACE Thun: Aus Hair Team Thun wird ACE Thun

57 Woods Optik AG: Koordination statt nur Korrektur

59 Laura Kirchhofer AG: Persönlich, leidenschaftlich und lokal

61 Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Hörst du nicht gut und hast ein Druckgefühl in den Ohren?

62 Top Taste of Grindelwald Alpine Excellence Food Festival: Drei Tage alpiner Genuss

65 Donnabella: Mit Bachblüten zu mehr Leichtigkeit

66 Andrea de Meuron: Auf einen Kaffee mit der Thuner Gemeinderätin

69 Aarezentrum Thun: Wo der Alltag auf gute Lösungen trifft

70 Energie Thun AG: Ein Netz für die Zukunft

71 Öffentliche regionale Energieberatung: Warum hat die Elektroheizung ausgedient?

73 KREUZWORTRÄTSEL

74 VERANSTALTUNGSKALENDER

«Der Zusammenhalt ist matchentscheidend»

FC-Thun-Präsident Andres Gerber spricht über Teamgeist, Kontinuität und Heimatgefühle. Das Interview fand Anfang März statt, als das Meisterrennen noch nicht entschieden war. Der FC Thun führte zu dem Zeitpunkt die Tabelle mit grossem Vorsprung an.

Sie wollen vermutlich nicht über den Meistertitel für den FC Thun sprechen, solange dieser nicht Tatsache ist? Lieber nicht. Aber es ist spannend, sich Gedanken zu machen, wie man mit dieser Frage umgehen soll. Der Titel ist nicht mehr so unrealistisch. Trotzdem bleiben wir auf dem Boden. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn ich mir im Nachhinein vorwerfen müsste, dass ich es zu locker genommen habe.

Was in Thun läuft, ist ein Fussballwunder. Kam es auch für Sie überraschend, dass Thun eine derart starke Saison spielt? Ein NZZ-Redaktor hat mir kürzlich einen Ausschnitt aus einem Interview geschickt, das ich im Mai 2015 gegeben habe. Damals habe ich gesagt,

dass meine Vision ist, eines Tages mit dem FC Thun Schweizer Meister zu werden. Aber ich muss ehrlich sein: Ich habe vor der Saison nie gedacht, dass wir so erfolgreich sein würden.

Kommen Sie dazu, die Erfolge bewusst zu geniessen? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Das ist eine dumme Floskel. Aber es ist eine Wahrheit. Ich spreche regelmässig mit dem Staff über unsere aktuelle Situation, und wir geniessen die Erfolge mit dem nötigen Respekt. Es ist ein schmaler Grat. Der frühere Trainer Hanspeter Latour hat mir eine Lektion eingeimpft: Man muss demütig sein. Wir dürfen nichts unterschätzen und nichts an Demut einbüssen.

Der FC Thun ist bekannt für seinen Teamgeist. Ist das ein wesentlicher Erfolgsfaktor? Es ist ein entscheidender Faktor von mehreren. Wir machen uns schon die ganze Saison Gedanken, wieso es bei uns so gut läuft – im Gegensatz zu den grösseren Clubs, die mehr Möglichkeiten haben. Ich merke, dass der Zusammenhalt und die gute Stimmung in unserer Mannschaft matchentscheidend sind.

Wie schwierig ist es, eine Mannschaft so zusammenzustellen, dass sie harmoniert? Es muss vieles stimmen: Persönlichkeit, Charakter, das fussballerische Profil und auch das Finanzielle. Ich war bereits als Spieler ein Teamplayer. Als Spieler, Captain und Sportchef konnte ich immer schon viel Einfluss auf die

Team-Kultur beim FC Thun nehmen. Und als Präsident ist sie für mich das Wichtigste. Meine Wertvorstellungen teilen auch Sportchef Dominik Albrecht und der Rest des Clubs.

Gleichzeitig lebt der Fussball auch von Persönlichkeiten und Identifikationsfiguren. Fühlen Sie sich wohl als öffentliche Person? Das öffentliche Interesse hat in den letzten Monaten und Jahren enorm zugenommen. Dass mich immer mehr Menschen kennen, ist schön. Aber es ist auch eine Herausforderung, weil ich als Profifussballer in die Öffentlichkeit reingerutscht bin. Als 20-Jähriger war ich der schüchternste Mensch der Welt. Es war nie mein Ziel, im Rampenlicht zu stehen.

Mit über 20 Jahren beim FC Thun stehen Sie in der schnelllebigen Fussballwelt für Beständigkeit und Kontinuität. Ich komme aus der Region. Hier, in den Bergen und in der Natur, fühle ich mich wohler als in einer Grossstadt. Das gibt mir Sicherheit. Hier ist mein tiefstes und innerstes Heimatgefühl. Wenn ich das Stockhorn oder den Thunersee sehe und rieche, gibt mir das ein gutes Gefühl. Das sind meine Wurzeln.

Haben Sie deshalb nie zu einem grösseren Verein gewechselt? Es geht im Leben nicht darum, immer mehr zu verdienen und mehr zu wollen. So gerät man ins Offside und reizt das Materielle immer stärker aus. Man verdient zwar vielleicht mehr, hat aber auch mehr

Über die Person

Andres Gerber (1973) war Spieler und Captain des FC Thun. Nach seiner Zeit als aktiver Fussballer blieb er dem Verein in unterschiedlichen Funktionen treu: Zuerst als Assistenztrainer und Sportchef. Seit 2020 ist Gerber Präsident des FC Thun.

«Natürlich träumen wir von der Champions League.»

Stress. Wenn ich im Thunersee bade, aufs Stockhorn wandere oder im Wald spaziere mit Menschen, die ich gerne habe, dann tut mir das richtig gut. Ich will so leben können, dass mich der Alltag glücklich macht.

Der Schweizerische Fussballverband plant sein neues Verbandszentrum in Thun, in unmittelbarer Nähe zur Stockhorn Arena. Wie schätzen Sie das ein? Das SFV-Zentrum ist eine riesige Chance für uns. Es gibt dem FC Thun und auch der Stadt Aufschwung. Diesen Aufschwung hat man schon im letzten Jahr anlässlich der Women’s Euro gespürt. Thun war plötzlich ein Thema.

Fussball ist sehr emotional. Die ganze Schweiz hat Freude am FC Thun – und blickt gleichzeitig auf die Stadt.

Haben Sie auch eine Vision, wann Sie zusammen mit Mauro Lustrinelli wieder in der Champions League stehen? (lacht) Das ist eine Frage, die aktuell nicht mehr völlig abstrus ist. Natürlich träumen wir von der Champions League. Aber die Zeiten haben sich massiv geändert. Käme der FC Thun heute in die Gruppenphase der Champions League, dann wäre das die noch grössere Sensation als damals vor 20 Jahren.

Interview: Silvan Gertsch Bilder: Miriam Kolmann, Andreas Blatter

1+3 Andres Gerber in der Stockhorn Arena. 2 Glanzvolle Zeiten in der ChampionsLeague-Saison 2005.

Wenn Mode plötzlich passt

Wer kennt es nicht: Man probiert etwas an – und alles stimmt. Schnitt, Gefühl, Ausstrahlung. Wenn Kleidung plötzlich perfekt passt, wird Mode zu einer grossen Freude. In der Thuner Innenstadt entstehen solche Momente jeden Tag.

Mode wird lebendig, wenn sie Menschen widerspiegelt. In Thun – auch an der Street Fashion Show – zeigen drei Geschäfte im Bälliz, wie Stil, Persönlichkeit und Beratung zusammenfinden –vom perfekt sitzenden Brautkleid über nachhaltige Kollektionen bis zum Outfit, das den Alltag besonders macht.

Das Kleid fürs grosse JA Hand aufs Herz – träumen wir nicht alle davon, an diesem einen Tag das schönste Kleid unseres Lebens zu tragen? Im Brautparadies Thun im Bälliz 62 dreht sich seit über 40 Jahren alles um diesen Moment. Seit einem Jahr führt Andrea Fritschi das Traditionshaus: «Eine Braut soll sich nicht verkleidet fühlen, sie soll sich wiedererkennen – in ihrer schönsten Version.» An der Street Fashion Show zeigte sie, wie wandelbar moderne Brautmode ist: Neben klassischen Sil-

«Ein Brautkleid muss perfekt sitzen.»

Andrea Fritschi, Geschäftsführerin und Inhaberin Brautparadies Thun

houetten gibt es Zweiteiler, Hosen, kombinierbare Tops und Blazer eines Schweizer Labels. Für Frauen, «die heiraten, aber kein traditionelles Hochzeitskleid wollen». Flexibilität ist zentral: abnehmbare Schleppen, ein Body unter der Robe, ein kurzes Partykleid für später. «Erst pompös – dann leicht und tanzbar. Social Media inspiriert, aber am Ende zählt die Persönlichkeit.» Accessoires sollen vielseitig kombinierbar sein. Stilsicherheit kennt für Andrea Fritschi kein Alter. Sie erzählt von einer 70-jährigen Braut im figurbetonten «Bombenkleid» und von einer 50-Jährigen in schlichter Mode mit spektakulären High Heels. «Das lässt sich nicht

schubladisieren.» Warum also Brautmode auf die Strasse bringen? «Viele denken, man betritt so ein Geschäft nur einmal im Leben, diese Schwelle möchte ich abbauen.» Auch für die Konfirmation findet man hier das passende Kleid. Das Geschäft ist hell und wohnlich gestaltet –Sofa, Teppich, frische Farben. «Es soll sich anfühlen, als wären wir bei einer stilvollen Freundin zu Hause.» Persönlich, herzlich, ohne Verkaufsdruck. Die ehrliche Beratung ist entscheidend. Oft verraten die kleinen Momente, ob ein Kleid passt: ein Lächeln im Spiegel, eine veränderte Haltung, dieses leise Staunen. «Dann weiss ich: jetzt stimmt’s.» Und wenn Mütter oder

2

Freundinnen mitreden? «Am Ende strahlt nur sie in dem Kleid, das sie wirklich liebt.» Im hauseigenen Atelier werden 95 Prozent der Kleider individuell angepasst. Träger werden verfeinert, Rückenpartien optimiert, Proportionen harmonisiert. «Ein Brautkleid muss perfekt sitzen.» Zur Brautmode kam Andrea Fritschi über Umwege. Nach einer beruflichen Neuorientierung übernahm sie das Traditionshaus von 1984. Geblieben ist ihre Leidenschaft für Beratung und ihr feines Gespür für Menschen. Heute führt sie es mit einem kleinen Team – gemeinsames Frühstück inklusive. Ihr Ziel: Dass Frauen hier nicht nur ein Kleid finden, sondern sich selbst –für einen der grössten Tage ihres Lebens.

Mode mit Persönlichkeit

Wo gehört Mode hin? Ins Schaufenster oder mitten ins Leben? Für NILE im Bälliz 31 ist die Antwort klar: auf die Strasse. Deshalb präsentierte das Team seine aktuelle Kollektion an der Street

Fashion Show – dort, wo Mode erlebt und ausprobiert wird. NILE steht für tragbare, stilvolle und nachhaltige Mode mit unverkennbarer Handschrift. Die Geschichte begann 1983 mit zehn selbst entworfenen Blusen, sie waren im Nu ausverkauft. Heute führt das Schweizer Familienunternehmen 33 Filialen, auch in Deutschland und London. Was macht NILE denn so besonders? Die Liebe zum Detail. Jedes Design entsteht von Hand, jeder Print wird individuell gezeichnet und mit den Produzenten umgesetzt –Muster, die es kein zweites Mal gibt. Dazu kommen raffinierte Knöpfe, feine Verzierungen und Schnitte, die bequem und alltagstauglich sind. «Wenn eine Kundin einmal unsere Jeans getragen hat, möchte sie keine andere mehr», sagt Anita Graf. Oft braucht es nur den ersten Schritt: anprobieren, das Material spüren, die Passform erleben – das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit entdecken. Qualität und Nachhaltigkeit stehen im

«Hat eine Kundin einmal unsere Jeans getragen, will sie keine andere mehr.»
Anita Graf, Head Retail Switzerland

1 Im Brautparadies Thun sorgt Geschäftsführerin Andrea Fritschi dafür, dass jedes Detail stimmt – vom Kleid bis zu passenden Accessoires.

2 Daniela D’Assisi (Storemanagerin) und Franziska Rutsch. Es war immer ihr Traum, in einem schönen Laden zu arbeiten –hier hat er sich erfüllt.

Zentrum. Entworfen wird in Nidau bei Biel, produziert unter sozialverträglichen und umweltfreundlichen Bedingungen. Zertifizierungen sichern die Produktionskette, darunter die anspruchsvolle GOTS-Zertifizierung. «Viele Stücke begleiten Trägerinnen über Jahre. Die Kollektionen sind so gestaltet, dass sich neue Teile mühelos mit früheren kombinieren lassen.» Dezente Farben, harmonische Töne, vielseitig einsetzbar. Trends werden beobachtet, aber nicht kopiert. Aktuell im Fokus: Streifen und Denim in neuen Interpretationen. Und für welche Generation ist die NILE? «Entscheidend ist nicht das Alter, sondern das Gefühl. Unsere Mode soll Persönlichkeit unterstreichen, nicht verkleiden.» Im Store im Bälliz wird ehrliche Beratung gelebt. Stammkundinnen kennt man beim Namen, viele Mitarbeitende tragen NILE selbst – aus Überzeugung. Denn jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte.

Brille rutscht –Bügellocker? IhrlokalerOptiker istgernefürIhre Anliegendaund bietet Sicherheit undKundennähe, die ein Onlineshopnicht bietenkann.

Marco Weber Volz Optik

Ein Paket zu bestellenisteinfach.

Unbezahlbar ist aber ein Stadtbild mitlebendigen Schaufenstern undeinerpersönlichenBeziehung zum Kunden.

Ruth Grossmann Elektro Grossmann

In Thun erlebe ichdieStadt,treffe vertrauteGesichter und erhalte in den GeschäftenZeitund Beratung,wiesie kein Bildschirm bieten kann.

Samuel Bleuer CASA Immobilien

BeiBijoubistdu mehr als ein Klick: Wir beraten dich persönlich,ehrlich undmitHerz– für deineneinzigartigenLook.

Cornelia Salvatore Bijou les Boutiques

Fühlen, anprobieren, verlieben–nurim echten Leben.

Entdecke Brautund Festmode im Herzen von Thun.

Andrea Fritschi Brautparadies

Uhren und Schmuck mit Stil: familiäre undpersönliche Beratung,lokal einkaufengarantiertQualität, Vertrauen und Service.

Brigitte Aeschbacher Bijouterie Bläuer und Frieden

GriechenlandFeelinglive:Düfte, Atmosphäre,Gastfreundschaft –daverliertjeder Lieferservice.

Thalia Kalaitzaki Cretan Garden

Seit über 30 Jahren passenwirmitFreude Kleidungan.Genau diese Leidenschaft undBeständigkeit machen das Einkaufen in der Altstadt so besonders.

Bruno Wenger Schneideratelier Wenger

Weg vom Klick –zurück in die CITY

LokalesShopping verbindetVielfaltmit schweizerQualität undfachkundiger Bedienung– für bewussten und persönlichen Einkauf.

Sarah Pountney Vachook

«Das Vertrauen der Thuner Kundschaft ist gross.»

Ein guter Tag beginnt mit dem Outfit Zwischen Alpenpanorama und Aareufer hat sich Thun längst auch zu einem spannenden Modestandort entwickelt. Für Denise Wyer, Mitglied der Geschäftsleitung von Mode Bayard sowie zuständige Vertriebsleiterin der Bayard Filiale im Bälliz 49, liegt genau darin der Reiz: «Thun ist für mich als Walliserin unglaublich vielseitig. Es hat diese ruhige, schöne Bodenständigkeit – und gleichzeitig viel Stil und Mut.» Die Menschen hätten ein feines Stilgefühl, probieren Neues aus und kombinieren überraschend selbstbewusst. «Diese Mischung aus Tradition und Überraschung macht den Standort spannend.» Auch die Kundschaft sei besonders. «Viele Menschen hier wissen genau, wer sie sind. Sie sind qualitätsbewusst, treu und gleichzeitig offen für

Lassen Sie sich inspirieren

Trends.» Wer einmal das passende Outfit gefunden habe, komme oft wieder. «Das Vertrauen der Thuner Kundschaft ist gross.» Mode will hier nicht nur im Laden erlebt werden, sondern mitten in der Stadt. Deshalb zeigte Bayard seine Kollektionen ebenfalls an der Street Fashion Show. «Im Geschäft ist alles schön präsentiert – aber draussen wird Mode spürbar und lebendig.» Kleider bekommen Bewegung und Ausstrahlung. «Das inspiriert und macht Lust, Neues auszuprobieren.» Der Blick auf die Trends zeigt: 2026 gehört der Persönlichkeit. «Menschen kombinieren neu, trauen sich mehr und spielen mit Kontrasten –starke Silhouetten, hochwertige Materialien, spannende Farbakzente.» Gleichzeitig wachse das Bedürfnis nach Echtheit. «Die Frage ist nicht mehr nur: ‹Ist

Lassen Sie sich von den Outfits, die an der vergangenen Street Fashion Show präsentiert wurden, inspirieren. Einen Endruck vom letzten Anlass finden Sie hier: www.thuncity.ch/fashionshow

3 Mode, Teamgeist und gute Laune: Das gesamte Mode-Bayard-Team in Thun (Bayard Women, Marc O’Polo und Bayard Women & Men) auf der Rolltreppe im Bälliz.

das Trend? ›, sondern: ‹Passt das zu mir?›» Was Mode Bayard auszeichnet, sei die Nähe zu den Menschen. «Bei uns geht es nicht nur um Mode, sondern um Menschen.» Persönliche Beratung spiele heute eine wichtige Rolle. «In einer schnellen Welt ist echte Beratung fast Luxus. Dieses ehrliche ‹Probieren Sie mal›, das gemeinsame Lächeln vor dem Spiegel – das schafft Vertrauen.» Und genau diese Momente machen den Job besonders. «Wenn eine Kundin sagt: ‹Genau das habe ich gesucht›, weiss ich, warum ich das jeden Tag mache.» Denn Kleidung ist mehr als Stoff. «Wir erzählen jeden Tag eine Geschichte – noch bevor wir sprechen.»

Text: Maria-Theresia Zwyssig

Bilder: Maria-Theresia Zwyssig, zvg

«Das

vielseitige Wissen im Werkhof fasziniert mich immer wieder»

Im Werkhof der Stadt Thun arbeiten Menschen und Maschinen, welche die Stadt Tag für Tag bewegen. Dabei gibt es weit mehr zu sehen, als man vielleicht glaubt.

Manche Thunerin und mancher Thuner besucht nach dem erfolgreichen Frühlingsputz den Abfallsammelhof, um in den eigenen vier Wänden etwas Platz zu schaffen. Der Hof mit den vielen Mulden und Abfallgütern ist der öffentliche Teil des Thuner Werkhofs an der Industriestrasse. Hinter den Kulissen befindet sich jedoch eine noch viel grössere Vielfalt an Menschen, Maschinen, Tätigkeiten und Wissen.

Da für die Stadt

«Wer durch Thun spaziert, begegnet überall der Arbeit des Werkhofs, auch wenn man es nicht immer auf den ersten Blick sieht», so Daniel Rychener. Er ist Leiter Support und Dienstleistungen im Tiefbauamt und kennt jede Ecke des Werkhofs. Dieser ist das Zuhause der Teams der Strassen- und Kanalreinigung, der Abfallentsorgung, des Anlageunterhalts, der Verkehrstechnik und der Werkstätten. Geht man einige Schritte vom

Abfallsammelhof in das Innere des Werkhofs, kann man durch die Fenster bereits das grosse Magazin entdecken. Hier lagert diverses Arbeits- und Veranstaltungsmaterial. Von A wie Absperrgitter bis Z wie Zange hat das Team der Werkstätten den Überblick. Das Veranstaltungsmaterial kann auch von Privaten für eigene Anlässe gemietet werden.

Reparieren und Entwickeln

Einige Türen weiter befinden sich die Werkstätten. Das ist die Heimat der Zimmerei, Schreinerei sowie Schlosserei, Steinhauerei und Malerei. Hier wird nicht nur bestehendes Material repariert, sondern auch an neuen Ideen getüftelt. «Für die Schulen der Stadt hat das Team der Schlosserei vor kurzem Miniscooter-Ständer entwickelt und produziert», erzählt Daniel Rychener. Ist bei einer der gut 650 Sitzbänke der Stadt oder für einen Robidog eine neue Lackierung fällig, kommt die Male-

«Wer durch Thun spaziert, begegnet überall der Arbeit des Werkhofs.»

Daniel Rychener, Leiter Support und Dienstleistungen Tiefbauamt

rei zum Einsatz. Etwa 70 Prozent der Objekte, die in den Werkstätten in Schuss gebracht werden, sind durch Vandalismus beschädigt worden. Sind Brunnen auf dem Stadtgebiet kaputt, sorgt die Steinhauerei dafür, dass diese schnellstmöglich wieder aussehen wie neu.

Eindrücklicher Fahrzeugpark

Einige Schritte weiter steht man in einer grossen Fahrzeughalle. Wenn sie nicht gerade auf den Strassen Thuns unterwegs sind, schlummern hier die ver-

Der Werkhof in Zahlen

– 20 bis 25 Tonnen Abfall pro Kehrichtfahrzeug pro Abholtag

– Unterhalt von 6500 Bäumen auf dem Stadtgebiet

– 8000 Schilder und Wegweiser in der Verkehrstechnik

– Unterhalt von ca. 200 der 658 Sitzbänke pro Jahr

– Unterhalt von 567 Abfallbehältern

1 In der Schlosserei wird nicht nur repariert, auch Eigenproduktionen wie Ständer für Miniscooter entstehen hier.

2 Das Team des Tiefbauamts freut sich, am Tag des offenen Werkhofs seine Vielfalt der Bevölkerung zu zeigen.

3 Verschiedene Maschinen, wie zum Beispiel die Putzmaschinen, haben auf dem Werkhof ihr Zuhause.

schiedenen Fahrzeuge. Die Breite reicht von den grossen elektrisch betriebenen Kehrichtfahrzeugen bis zu wendigen, kompakten Strassenkehrmaschinen.

«Auch der Unterhalt von allen rund 150 städtischen Fahrzeugen findet hier statt», erklärt Daniel Rychener.

Verkehrsschilder-Paradies

Keine Baustelle oder Veranstaltung ohne die entsprechende Signaletik: Im Lager der Verkehrstechnik am Ende des Werkhofs befindet sich ein richti-

ges Schlaraffenland an verschiedenen Schildern und Baustellensignalen. Das Team kümmert sich darum, die richtigen Signale an den richtigen Stellen zu platzieren. Wenn nötig, beschriften die Mitarbeitenden den Informationstext auf orange Richtungspfeile oder die digitalen Parkleitsysteme. Doch nicht nur die korrekte Signaletik gehört zur Arbeit der Verkehrstechnik. Zuständig ist das Team auch für das Leeren und den Unterhalt der Parkuhren und der Ticketautomaten.

Tag des offenen Werkhofs

Samstag, 30. Mai 2026

10 bis 14 Uhr

Industriestrasse 2, 3600 Thun

– Blick hinter die Kulissen

– Informationsparcours

– Interaktive Spiele zum Werkhof-Alltag

– Kleine Festwirtschaft

Eindrückliche Vielfalt

«Das vielseitige Wissen im Werkhof fasziniert mich immer wieder», sagt Daniel Rychener. Damit sich Thunerinnen und Thuner selbst ein Bild der diversen Perspektiven im Werkhof machen können, nimmt das Tiefbauamt am 30. Mai beim schweizweiten Tag des offenen Werkhofs teil. «Wer also die ganze Breite unseres Schaffens sehen möchte, schaut am besten an diesem Samstag bei uns vorbei», so Daniel Rychener.

Text: Patrick Liechti Bilder: Patrick Liechti, Rolf Eicher

A love for materials & details

Mit einer wichtigen Botschaft auf der grössten Musikbühne der Welt

Über 160 Millionen Menschen verfolgen den Eurovision Song Contest jedes Jahr. 2026 vertritt die Thunerin Veronica Fusaro die Schweiz. Im Gepäck hat sie einen Song, der Gewalt an Frauen thematisiert.

Ein Auftritt bei der grössten Musikshow der Welt: Das wird für die Thunerin Veronica Fusaro im Mai Realität. Aus mehreren hundert Eingaben hat eine Fachjury ihren Song «Alice» zum diesjährigen Schweizer Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 erkoren. Sie tritt damit in die Fussstapfen von Namen wie Céline Dion, Luca Hänni oder Nemo. Ein besonderer Moment sei es, sagt Veronica Fusaro. «Ich war schon oft unter den Top-Kandidatinnen. Umso schöner, hat es genau mit diesem Song geklappt – und erst noch in einem Jahr, in welchem es auch dem FC Thun so gut läuft», so die 29-jährige Musikerin.

Kein Wunderland

Der Eurovision-Song «Alice» skizziert, anders als der Name vermuten lässt, kein Wunderland. Veronica Fusaro thematisiert darin Gewalt in unterschiedlichen Formen. Die Figur im Stück steht stellvertretend für Frauen, die psychische oder physische Gewalt erfahren. «Der Song

handelt von einer Frau namens Alice, ist sogar nach ihr benannt, aber sie selbst kommt kein einziges Mal zu Wort. Sie wird komplett zum Objekt des Gegenübers», so Veronica Fusaro. Musikalisch bewegt sich der Titel im Bereich Alternative-Pop mit Rock-Einflüssen, Gitarrensolo inklusive. Kein klassischer Eurovision-Song, der vielleicht genau aufgrund dieses Alleinstellungsmerkmals und der Botschaft bei Jury und Publikum Anklang findet. Nach der Veröffentlichung von Song und Musikvideo geht es für das Eurovision-Team und Veronica Fusaro an die visuelle Umsetzung. Diesbezüglich unterstützt sie Fredrik «Benke» Rydman. Er war unter anderem auch an der Inszenierung von Nemo beteiligt. Nemo brachte der Schweiz 2024 den Sieg ein.

Geht die Serie weiter?

Veronica Fusaros Weg in die Schweizer Musikszene beginnt 2014 mit der Teilnahme bei der Castingshow «The Voice of Switzerland». Es folgen Auszeichnun-

gen als SRF 3 Best Talent und Auftritte bei renommierten Festivals wie dem Glastonbury oder Montreux Jazz Festival. Die Stadt Thun unterstützt Veronica Fusaro schon seit ihrem Karrierestart und verlieh ihr im Jahr 2023 den Musikpreis. Im vergangenen Herbst veröffentlichte sie mit «Looking for Connection» ihr zweites Studioalbum, auf dem auch der Song «Alice» erschien.

Seit 2019 hat sich die Schweiz immer für das Finale des Eurovision Song Contests qualifiziert. Ob ihr das auch dieses Jahr gelingt, entscheidet sich am Donnerstag, 14. Mai: Im Halbfinale tritt Fusaro mit «Alice» gegen 14 weitere Länder an und kämpft um einen Platz im grossen Finale des 70. Eurovision Song Contests in Wien. Auf die Frage, was es für sie bedeutet, wenn ganz Thun am 14. und 16. Mai mitfiebert, meint die Musikerin: «Zusammen zu feiern wäre natürlich mega schön.»

Text: Patrick Liechti Bild: SRF, Nils Sandmeier

Zehn Jahre Thuner Wirtschaftsförderung

Thuns Wirtschaft sei unspektakulär und genau darin liege ihre Stärke, sagt Stefan Otziger. Seit zehn Jahren leitet er die Wirtschaftsförderung der Stadt und des Wirtschaftsraumes Thun. Im Interview erklärt er, welche Entwicklungen die Region besonders voranbringen.

Stefan Otziger, was macht den Wirtschaftsstandort Thun aus? Der Wirtschaftsstandort Thun ist äusserst breit abgestützt: 96 Prozent der KMU-Betriebe haben maximal 50 Mitarbeitende. Er ist eher unspektakulär, dafür umso stabiler. Das ist ein enormer Vorteil. Zudem haben wir mit dem Maschinenbau einen grossen Branchenschwerpunkt.

Was unterscheidet den Wirtschaftsraum Thun (WRT) heute von anderen regionalen Zentren im Kanton Bern? Die grossen Wirtschaftsstandorte wie Bern, Zürich oder Basel liegen an einer Hauptverkehrsachse und werden teilweise durch eine Branche dominiert. Das ist in Thun anders, wir sind nicht ab-

hängig von einzelnen Unternehmen oder dominanten Branchen und haben daher kein Klumpenrisiko.

Die Wirtschaftsförderung Thun feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Was waren die wichtigsten Meilensteine in dieser Zeit? Als ich in Thun begonnen habe, hat sich schnell herausgestellt, dass eine isoliert betrachtete Wirtschaftsförderung nur für die Stadt allein keinen Sinn macht. Deshalb sind wir auf die umliegenden Gemeinden zugegangen und konnten nebst der Stadt Thun weitere elf Gemeinden für die Regionalisierung der Wirtschaftsförderung gewinnen. Ein weiterer Meilenstein war, dass seit letztem Jahr auch das Kultur- und Kongress-

zentrum Thun (KKThun) dazugehört. Dies ist ein wichtiger Standortfaktor.

Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Anfangs war die Stimmung zwischen der Wirtschaft, den Verbänden und der öffentlichen Hand eher schlecht. Das hat sich stark zum Positiven verändert. Die Zusammenarbeit mit dem Kanton und das Gehör, das wir uns in den letzten Jahren verschaffen konnten, haben die Position der Region Thun gestärkt.

Welche Entwicklungen prägen Thun aktuell und in Zukunft besonders stark? Die Entwicklung des Areals an der Bahnlinie Thun–Bern zwischen Selve-Areal und Lerchenfeld ist von grosser Bedeu-

«Seit einigen Jahren beginnen all die Rädchen ineinander zu greifen, das macht sehr Freude.»

tung in den nächsten Jahren. Dort entsteht ein neuer Stadtteil. Für das neue Gebäude der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) liegt nun die Baubewilligung vor. Ein weiteres grosses Potenzial hat auch das KKThun, bei welchem wir mit einem neuen Geschäftsmodell eine höhere Auslastung anstreben. Nicht zu vergessen: der Sport- und Freizeitcampus in Thun West, wo sich der Schweizerische Fussballverband mit 150 Arbeitsplätzen niederlassen will.

Was macht Thun für Unternehmen attraktiv? In Thun sind die Wege kurz, die Kontakte persönlich, und man hat einen direkten Zugang zu den Behörden und Verbänden. Das schätzen Unternehmen sehr. Thun bietet aber aufgrund seiner Lage auch eine hohe Lebensqualität, was die Stadt wiederum für Mitarbeitende von Unternehmen attraktiv macht.

Der WRT organisiert selbst oder in Kooperation mit Unternehmen Formate wie «Tag des Gründens» oder «Mut zur Chefin». Mit welchem Ziel? Eine Umfrage hat gezeigt, dass Unternehmen sich mehr Möglichkeiten für Wissenstransfer, niederschwellige Weiterbildung, Vernetzung und Nachwuchsförderung wünschen. Unser 360-GradAngebot reicht von Nachwuchsförderung und Jungunternehmertum über Fachkräfteentwicklung bis zu Standortmarketing, Siedlungsmanagement und

1 Stefan Otziger leitet seit zehn Jahren die Thuner Wirtschaftsförderung.

2 Das KMU Forum Thun hat sich zu einem beliebten Anlass entwickelt.

3 Der Thuner Wasserzauber konnte mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung umgesetzt werden.

Services für KMU. Ergänzt wird dies durch das regionale Wirtschaftsinformationssystem (WIS), eine zentrale Plattform mit wichtigen Informationen und Kontakten für die Region.

Wirtschaftsförderung ist nur wirksam, wenn sie wahrgenommen wird. Wie haben Sie sich in der Region Gehör verschafft? Wir haben die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden in der Region gesucht. Zudem haben wir vor zwei Jahren zum ersten Mal das KMU Forum Thun durchgeführt, einen Netzwerkanlass mit mittlerweile über 200 Teilnehmenden. Wir wollen diesen Wirtschaftsanlass langfristig etablieren.

Welches Erfolgserlebnis aus der Zusammenarbeit mit Unternehmerinnen und Unternehmern ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Ein gutes Beispiel ist der Thuner Wasserzauber. Diese Idee stand im Raum, und nach viel Überzeugungsarbeit und dank der Unterstützung der regionalen KMU ist es gelun-

gen, einen sehr erfolgreichen Anlass auf die Beine zu stellen.

Sie leiten die Thuner Wirtschaftsförderung seit zehn Jahren: Was motiviert Sie, sich so lange für die Wirtschaftsregion einzusetzen? Ich habe mit vielen unterschiedlichen Themen, Dossiers, Projekten und Menschen zu tun, das ist eine fast einmalige Vielfalt. Das Ziel war es, den Wirtschaftsraum aus einer gesamtheitlichen Sicht zu entwickeln. Seit einigen Jahren beginnen all die Rädchen ineinander zu greifen, das macht sehr Freude.

Interview: Daniela Lüpold Bilder: Patrick Liechti, Noah Oetterli

Wirtschaftsraum Thun

Der Wirtschaftsraum Thun ist seit zehn Jahren für das Standortmanagement und die Wirtschaftsförderung von Stadt und Region verantwortlich. Zum Wirtschaftsraum Thun gehören zwölf Gemeinden aus der Region.

Natur und Geschichte bewahren

Der Schadaupark, der Bonstettenpark und der verbindende Uferweg sind beliebte Naherholungsgebiete. Nun gilt eine neue Verordnung, mit der die Stadt Thun die unterschiedlichen Bedürfnisse am Seeufer berücksichtigt. Gleichzeitig wird ein Themenweg lanciert.

«Die Baronin im Tresor»: Unter diesem Titel erschien die Romanbiografie über Betty Lambert. Sie war die letzte private Besitzerin des Bonstettenguts. Auch wenn die Symbolik des Tresors im Buch mehrschichtig ist, so schützt ein Tresor meist Wertvolles. Darum geht es auch bei der neuen Verordnung für das Thuner Seeufer, sie schützt das beliebte Naherholungsgebiet. Der neue Themenweg im Bonstettenpark und die Verordnung verfolgen deshalb ein gemeinsames Ziel, nämlich das zu bewahren, was diesen Ort besonders macht: seine Natur und seine Geschichte.

Intensive Nutzung

Der Schadaupark, der Bonstettenpark und der verbindende Uferweg werden vielseitig genutzt: Spaziergängerinnen,

Weitere Informationen

Detaillierte Pläne: www.thun.ch/leinenpflicht

Themenweg: www.betty-lambert-themenweg.ch und via QR-Code an den 9 Stationen

Familien, Sportler und Hundehalterinnen teilen sich denselben Raum. Die verschiedenen Ansprüche haben in den vergangenen Jahren vermehrt zu Nutzungskonflikten geführt. Mit einer neuen Verordnung reagiert die Stadt darauf und schafft klare Regeln für ein respektvolles Miteinander und für den Schutz der sensiblen Uferlandschaft. Unter anderem ist der Zutritt zu den Schilfbereichen sowohl für Menschen als auch für Hunde untersagt. Diese Zonen sind wichtige Rückzugsräume für Wildtiere. Gerade das untere Seebecken ist ein national bedeutendes Wasser- und Zugvogelreservat mit mehreren kantonalen Naturschutzgebieten.

Hundeleinenpflicht am Seeufer Schon heute gilt eine Hundeleinenpflicht im Naturschutzgebiet und beim Spielplatz. Diese wird auf den Uferweg zwischen Lachenareal und Seewinkel erweitert. Der detaillierte Plan ist auf der städtischen Webseite einsehbar. Damit die neuen Regeln klar und verständlich kommuniziert werden, gilt eine neue einheitliche Signalisation.

Betty-Lambert-Themenweg Gleichzeitig mit der Erneuerung der Signalisation wird auch ein Themenweg im Bonstettenpark lanciert. Auf einem Rundweg mit neun Stationen werden die Geschichte der Campagne Bellerive in Thun-Gwatt und das Leben von Betty Lambert beleuchtet – übrigens eine Hundeliebhaberin, die sogar einen ihrer Hunde am Seeufer begraben liess. Die Rothschild-Nachfahrin war die letzte private Besitzerin des Guts und gab ihm und dem Park seine heutige Handschrift. Sie machte ihren Wohnsitz zu einem beliebten Treffpunkt der europäischen Gesellschaft und nutzte nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 ihre internationalen Beziehungen, um Menschen bei ihrer Flucht zu unterstützen. Der Themenweg entstand in Zusammenarbeit mit Franziska Streun. Die Autorin hat das Leben von Betty Lambert recherchiert und die 2020 veröffentlichte Romanbiografie «Die Baronin im Tresor» geschrieben.

Ausreissen erwünscht

Invasive Neophyten breiten sich rasant aus und gefährden Biodiversität, Gesundheit und Infrastrukturen. Die Unterstützung aller ist gefragt, wenn es um die Bekämpfung von gebietsfremden Pflanzen geht.

In unseren Gärten und entlang von Wegen, Bächen und Wiesen begegnen wir den Neophyten beinahe täglich. Es sind die auffälligen Pflanzen, diejenigen mit den beinahe exotisch wirkenden Blüten oder dicht wuchernden Beständen. Viele dieser Pflanzen wirken auf den ersten Blick harmlos, doch der Schein trügt: Es handelt sich um gebietsfremde Pflanzen, welche sich rasch ausbreiten und einheimische Arten verdrängen. Neophyten gelangten etwa ab dem 16. Jahrhundert gewollt oder ungewollt in unsere Region. Die meisten –rund 90 Prozent – fügen sich in bestehende Ökosysteme ein und verursachen keine Probleme. Anders verhält es sich mit einem kleinen Teil. Man nennt sie invasive Neophyten. Sie nehmen einheimischen Pflanzen Licht, Wasser und Nährstoffe weg. Arten wie der Japanische Staudenknöterich oder das Drüsige Springkraut breiten sich rasant aus und bilden sogenannte Monokulturen. «Sie verdrängen die heimischen Pflanzen, bis flächenweise nur

noch der Neophyt steht», erklärt Stefan Müller, Leiter Stadtgrün der Stadt Thun. «Wo zum Beispiel der Japanische Knöterich steht, ist kaum noch Leben.»

Tiere und Menschen gefährdet

Der Verlust der Pflanzenvielfalt trifft auch die Tierwelt. Viele Insekten erhalten zu wenig Nahrung, oder sie finden keine geeigneten Lebensräume mehr, da sie mit den gebietsfremden Pflanzen wenig anfangen können. Einige Neophyten können sogar für den Menschen gefährlich werden. Besonders bekannt ist der Riesen-Bärenklau: Sein Saft verursacht in Kombination mit Sonnenlicht schmerzhafte Verbrennungen. Andere Arten wie die Ambrosie lösen schwere Allergien aus und sind damit für Pollenallergiker ein zunehmendes Problem. Neophyten, welche tiefe Wurzeln bilden, beschädigen die Infrastruktur. Sie destabilisieren Stützmauern und Uferböschungen. Das führt zu hohen Kosten für Gemeinden sowie Private.

«Sie verdrängen die heimischen Pflanzen, bis flächenweise nur noch der Neophyt steht.»
Stefan

Stadt und Freiwillige engagieren sich

Die Stadt Thun bekämpft invasive Neophyten systematisch im öffentlichen Raum, am Strassenrand, in Uferbereichen und in Parkanlagen. Eine Gruppe von Freiwilligen hilft bei dieser Arbeit mit. Zwei davon sind Nina Aeberhard und Céline Guillod. Ihnen liege der Schutz der Natur am Herzen. «Aber es ist auch ein toller Ausgleich, und die Arbeit in der kleinen Gruppe mit guter Stimmung macht enorm viel Freude», sagt Céline Guillod. Niemand müsse bei jedem Einsatz dabei sein. «Einzig die Natur macht

Thuner Wildpflanzenmärit am 9. Mai 2026

Die Stadt Thun ist mit einem Stand zum Thema Neophyten am Thuner Wildpflanzenmärit vertreten. Interessierte können sich auch über die Freiwilligenarbeit in diesem Zusammenhang informieren. Am Wildpflanzenmärit bieten rund 20 Marktstände Wildpflanzen, Gartensetzlinge sowie Naturprodukte, Kosmetik, Seifen und Kunsthandwerk aus der Region an. Das diesjährige Spezialthema «Igel im Garten» zeigt spannende Möglichkeiten zur Aufwertung von Lebensräumen der Tiere. Kinder können unter anderem einen Minigarten entdecken.

Mehr Informationen: www.thuner-wildpflanzenmaerit.ch

1 Abfallsäcke für die invasiven Neophyten

2 Céline Guillod, Nina Aeberhard, Janine Wieczorek (v. l. n. r.).

3 Das Einjährige Berufkraut gilt als Neophyt.

uns ab und an etwas Druck», so Nina Aeberhard. «Wenn das Berufkraut kurz vor dem Absamen steht, zieht man nochmals kurzfristig los, um es rechtzeitig auszureissen.» Viele der Grünflächen liegen aber auf privatem Grund, daher ist die Unterstützung der Bevölkerung unverzichtbar.

Massnahmen im eigenen Garten

Neophyten im eigenen Garten zu erkennen, ist bereits ein wichtiger erster Schritt. «Der Kirschlorbeer ist ein weit verbreiteter invasiver Neophyt. Die Bevölkerung ken nt ihn sehr gut, trotzdem wird er oft aus Gründen wie Sichtschutz oder Hangstabilisierung nicht entfernt. Es ist wertvoll, wenn wenigstens die Blütenstände frühzeitig entfernt werden, damit er nicht versamen kann», sagt Stefan Müller. Wurzeln, Samenstände und Pflanzenmaterial von Neophyten gehö-

«Die Arbeit in der kleinen Gruppe mit guter Stimmung macht enorm viel Freude.»

Céline Guillod bekämpft ehrenamtlich Neophyten

ren in die Kehrichtverbrennung und nicht in den Grünabfall. Wer unterwegs auf Neophyten stösst, kann diese über die App «InvasivApp» melden. Stadtgrün prüft regelmässig die Meldungen und handelt bei Bedarf. Invasive Neophyten sind eine ernstzunehmende Bedrohung. Die gute Nachricht ist, dass alle einen Beitrag leisten können, sei es im eigenen Garten, bei freiwilligen Einsätzen oder durch bewusste Pflanzenauswahl.

Text: Sarah Guggisberg Bilder: Patrick Liechti

Im Einsatz für die Bevölkerung

Die Zivilschutzorganisation Thun plus spielt eine wichtige Rolle für den Bevölkerungsschutz in der Region. Mit über 400 Angehörigen bewältigt sie Notlagen, leistet präventive Einsätze für Gemeinden oder unterstützt Grossanlässe. Oft bleibt ihre Arbeit unsichtbar.

Der Zivilschutz ist Teil des Bevölkerungsschutzes und arbeitet eng mit den Partnerorganisationen Feuerwehr, Polizei und Sanität zusammen. Während Blaulichtorganisationen rasch vor Ort sind, bringt der Zivilschutz vor allem eines mit: Durchhaltefähigkeit. «Wir können aufgrund unserer Struktur und unserer Ressourcen länger im Einsatz bleiben», sagt der neue Kommandant der Zivilschutzorganisation (ZSO) Thun plus, Roger Bürki.

Aufbau der Organisation

Die Organisation ist als Milizsystem aufgebaut. Im Einsatzgebiet der ZSO Thun plus stehen über 400 Zivilschützer im Dienst. Neben der Zivilschutzgrundausbildung bringen die Zivilschützer berufliches Wissen aus unterschiedlichen Bereichen mit und übernehmen Verantwortung in den Fachbereichen technische Hilfeleistung, Betreuung, Logistik, Führungsunterstützung und Kulturgüterschutz. Die Aufgaben des Zivilschutzes sind in einem klar definierten Leistungsauftrag festgelegt. Zum Einsatz

kommen sie insbesondere bei Katastrophen, Notlagen oder grösseren Ereignissen, wenn zusätzliche Unterstützung zur Bewältigung der Lage benötigt wird. Darüber hinaus leistet der Zivilschutz regelmässig wichtige Arbeiten zugunsten der Gemeinschaft, die für die Öffentlichkeit oft kaum sichtbar sind. Dazu gehören Instandhaltungsarbeiten bei Forst- und Wanderwegen oder von Bachverbauungen.

Unterstützung von Grossanlässen Sichtbar wird die Arbeit der ZSO bei Anlässen. Darunter fallen regionale Anlässe wie das Thunfest oder der Spiezmärit, aber auch internationale Veranstaltungen wie die UEFA Women's Euro 2025 oder der Ironman Switzerland. «Wir stellen als Zivilschutz nicht einfach einen Pool an Helfern zur Verfügung, sondern suchen Aufgabenbereiche, die wir als Zivilschutz verantworten und ausführen», erklärt Roger Bürki. So werden Veranstaltende beispielsweise in der Logistik ganzheitlich entlastet.

ESAF wird eine riesige Kiste, auch für uns.»

Roger Bürki, Kommandant Zivilschutzorganisation (ZSO) Thun plus

«Eine riesige Kiste»

Ein weiterer Grossanlass wird das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2028 (ESAF). Bereits seit dem vergangenen Jahr laufen die ersten Vorbereitungen mit dem OK. Planungssitzungen, Aufgabenkoordination und Personaleinteilungen werden über Jahre hinweg erarbeitet. «Das ESAF wird eine riesige Kiste, auch für uns», sagt Roger Bürki. Beim Zivilschutz dienen solche planbaren Einsätze als praktische Ausbildung für das Trainieren des Führungsrhythmus und der Abläufe, auch für einen möglichen Ernstfall.

Bereitschaft zur Katastrophenhilfe

Am 28. Mai 2025 zeigte der Bergsturz in Blatten, wie rasch ein Ernstfall eintreten kann. Im Rahmen eines überkantonalen Einsatzes wurde unter anderem die ZSO Thun plus um Mithilfe angefragt. Es folgte ein mehrtägiger Einsatz im Katastrophengebiet, um den regionalen Führungsstab zu unterstützen. Die Aufgabe des Zivilschutzes bestand darin, Informationen zu beschaffen, auszuwerten und aufzubereiten. So konnte die Lagedarstellung im Einsatzraum «Das

1 Der neue Kommandant der ZSO Thun plus, Roger Bürki, auf dem Dach von Schutz und Rettung Thun.

2– 4 Der Zivilschutz leistet seinen Einsatz in der gesamten Region des unteren Thunersee-Beckens. 1

sichergestellt und die Kommunikation sowie der Meldefluss aufrechterhalten werden.

In Thun wäre ein typisches Szenario eines Ernstfalls ein Hochwasser, wie dies zuletzt 2021 der Fall war. Der Unterschied: Ein Hochwasser ist planbarer als ein plötzlich eintretendes Ereignis. «Die

Reorganisation mit Spiez

Seit diesem Jahr gehört auch die Gemeinde Spiez zur ZSO Thun plus. Mit dem Beitritt von Spiez ist der Zivilschutz in der Region noch stärker verankert. Das Einzugsgebiet umfasst die Gemeinden Thun, Spiez, Amsoldingen, Heiligenschwendi, Hilter fingen, Oberhofen und Sigriswil.

Beobachtung von Niederschlagsradar, Wetterprognosen und Pegelständen ermöglicht es, Hochwasser oft Stunden bis Tage im Voraus zu erkennen und den Zivilschutz rechtzeitig zu alarmieren», erklärt Roger Bürki. Im Ernstfall erfolgt die Alarmierung per Telefon oder SMS.

Ausbildung und Führung

Damit am Tag X alles funktioniert, investiert der Zivilschutz viel in Ausbildung. Mit Grund- und Fachausbildungskursen wird die Basis gelegt. Ein wichtiger Teil der Kaderausbildung sind die Vermittlung von Führungskompetenzen und die Förderung von ganzheitlichem Denken. «Man kann nicht mit abgeschaltetem Hirn in den Dienst kommen», meint Roger Bürki.

Unterstützung soll ein digitales Personalplanungssystem bieten, das die Zivilschützer künftig besser miteinbezieht. Die Idee stammt aus der Covid-19Pandemie, indem ein Online-Buchungstool für die Planung der Zivilschutzeinsätze zweckentfremdet wurde. Mit dem künftigen System sollen sich die Zivilschützer selbstständig in die Dienstanlässe oder Teile davon einplanen können, um diese besser mit Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Angestrebt wird eine vollständige Einführung bis Ende 2027, damit die Zivilschützer ihre Diensttage beispielsweise für das ESAF 2028 teilweise selber planen können.

Text: Noah Oetterli

Bilder: Noah Oetterli, Andreas Hilkinger

Vorsorge Konferenz Schweiz

Rund 120 Teilnehmende aus dem Umfeld der Vorsorge, Pensionskassen, Kommissionen, Finanzinstitute und der Schweizer Wirtschaft fanden am Mittwoch, 18. März 2026, den Weg nach Thun ins Hotel Aare für die diesjährige Vorsorge-Konferenz Schweiz.

Für die Pensionskassen stellen die aktuellen bewegenden Zeiten mit den Börsenbewegungen, den geopolitischen Spannungen, anstehenden Handelskriegen und kriegerischen Ereignissen weiterhin eine grosse Herausforderung dar. Jeannette Leuch, Partnerin von invalue AG und Stiftungsratspräsidentin der BVG-Sammelstiftung Nest, führte kompetent durch die Vorsorge-Konferenz. Besonders gross war das Interesse an den Referaten über Konjunktur- und Marktausblicken welche zwei Chefökonomen darboten.

Mittels verschiedenen Präsentationen und Paneldiskussionen wurden Themen über Immobilien, Bitcoins für die Pensionskassen als

auch über Nachhaltigkeit behandelt. Das Pensionskassen-Podium ergab spannende und kritische Voten sowie Aktuellem zum derzeitigen BVG-Umfeld.

Die Veranstaltungspartner konnten mit Ausstellungsständen ihre Themen den interessierten Teilnehmenden persönlich noch näherbringen. Nachfolgend Impressionen aus einer wiederum sehr interessanten Veranstaltung. Save the date für nächstes Jahr: Mittwoch, 10. März 2027.

Nachfolgende Bildlegenden: jeweils v.l.n.r. © Fotos: Nicole Müller, Foto Video Digital Schenk

Stephan Jäggi, Mobiliar, Christian Mathis, Santro Invest, Martin Lustenberger, PVS Galliker Transporte
Ronald Biehler, Organisator der Vorsorge-Konferenz und sein Team: Jessica Asempah, Arabella Biehler und Andrew Kibui
Sina Meier und Adrian Fritz, 21shares
Jeannette Leuch, Invalue AG, Moderatorin Dr. David Marmet, Zürcher Kantonalbank
Stephan Keller, PK der Stadt Winterthur, Smain Barka, Livica Sammelstiftung, Beat Blattner, Pure Real Estate
Christa Janjic-Marti, Tellco Anlagestiftung
Stephan Schleifer, KGAL Sustainable Infrastructure
Pensionskassen-Podiumsgespräch
Fabian Vogel, Previs Vorsorge, Ueli Stähli, Bank EKI, Thomas Kirchhofer, Intermakler
Wiederum ein sehr gut gefüllter Saal. Referent Robert Scheer, M&G Investments

Weil gute Nachbarschaft zählt

Oft sind es die kleinen Begegnungen im Alltag, die ein Quartier lebendig machen. Der Tag der Nachbarschaft stellt genau diese Begegnungen in den Mittelpunkt. Die Stadt unterstützt mit Mitmach-Sets und verlost Auftritte von Künstlerinnen und Künstlern.

Man lebt Türe an Türe oder Gartenzaun an Gartenzaun, trotzdem bleibt es oft nur bei einem freundlichen Grüssen des Nachbars oder der Nachbarin. Der Tag der Nachbarschaft schafft einen Anlass, um genau diese Begegnungen zu vertiefen und das Miteinander im Quartier zu stärken. Die Stadt feiert diesen Tag, der am 29. Mai 2026 stattfindet, bereits zum fünften Mal. Er wird von Jahr zu Jahr beliebter. Im letzten Jahr haben sich über 3000 Personen daran beteiligt. Der Tag bietet eine gute Gelegenheit, aktiv auf die Nachbarinnen und Nachbarn zuzugehen, gemeinsam etwas zu unternehmen, sich kennenzulernen und so die Solidarität und Lebensqualität in den Quartieren zu fördern.

Start mit Gipfeli

Jede und jeder kann sich an diesem Tag engagieren, man ist völlig frei in der Um-

Infos und Mitmach-Sets

Mehr Informationen zum Tag der Nachbarschaft am 29. Mai 2026 und zu den Mitmach-Sets: www.thun.ch/tagdernachbarschaft

setzung. Es kann eine kleine Geste sein, wie beispielsweise ein Gipfeli für den Nachbarn am Morgen oder ein Kaffee mit der Nachbarin am Nachmittag. Auch ein gemeinsames Abendessen oder ein Grillfest auf der Strasse sind weitere Möglichkeiten.

Grillfest im Pflegheim

Bereits zum dritten Mal beteiligte sich im letzten Jahr das Pflegheim der Gutknecht-Stiftung am Tag der Nachbarschaft. Im Rahmen eines Grillfestes wird das ganze Quartier eingeladen. «Unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich immer auf dieses Fest», sagt Heimleiterin Sarah Schneider. «Die Stimmung war lustig, laut und lebendig. Viele Seniorinnen und Senioren, die sich aus den benachbarten Strassen oder vom Sehen kennen, haben uns besucht und sich dann gemeinsam an die Tische gesetzt.»

An der Tavolata des Neufeld-Leistes beteiligen sich zwischen 35 und 50 Personen. «Wir würden uns wünschen, dass noch mehr Menschen dabei sind», sagt Reto Stähli vom Neufeld-Leist: «Aber das braucht Zeit, deshalb bleiben wir

dran.» Auch in diesem Jahr beteiligen sich zahlreiche Organisationen am Tag der Nachbarschaft, wie zum Beispiel weitere Quartierleiste, Wohnbaugenossenschaften, die Kirche oder Alters- und Pflegheime.

Mitmach-Sets

Eine Schweizer Nachbarschaftsstudie aus dem Jahr 2022 zeigt, dass die Menschen in der Schweiz grundsätzlich zufrieden sind mit dem Verhältnis zu den Nachbarinnen und Nachbarn. Sie wünschen sich jedoch mehr Anlässe und mehr Gemeinschaftssinn. Da setzt der Tag der Nachbarschaft an. Die Stadt unterstützt private Organisatorinnen und Organisatoren von Nachbarschaftsanlässen mit kostenlosen Mitmach-Sets. Diese enthalten Ideen und Tipps für den Anlass, Einladungskarten für die Nachbarinnen und Nachbarn und eine Fahne für das Fest. Zudem verlost die Stadt Auftritte von Künstlerinnen und Künstlern. Zu gewinnen sind Kurzauftritte von rund einer halben Stunde, bei denen Spoken-Word-Kunst, Geschichten oder Lieder dargeboten werden.

Text: Daniela Lüpold Bild: Latviaplan

Kunst, die wachsen darf

Mit der Ausstellung Fabrice Hyber. L’Artiste Agriculteur widmet sich das Kunstmuseum Thun der Verbindung zwischen Kunst und Ökologie. Ein Gemeinschaftsgarten lädt die Besuchenden im Aussenraum zum Mitgestalten ein.

Kaum war in der Stadt der Frühling erwacht, wurden im Thunerhof vier mit Erde befüllte Gemüsetruhen angeliefert. Die Beete stehen in enger Verbindung zur aktuellen Ausstellung Fabrice Hyber. L’Artiste Agriculteur im Kunstmuseum Thun: Sie lassen die Thematik im Innenraum gewissermassen im Aussenraum weiterwachsen und erblühen.

Die Verbindung von Kunst, Natur, Wissenschaft und philosophischen Gedanken zieht sich durch das Werk Fabrice Hybers. Der 1961 geborene französische Künstler malt Bäume, Früchte, Wurzeln oder Wasserläufe. Mit detailgetreuen Naturmalereien haben seine Werke allerdings wenig zu tun. «Die riesigen Bilder von Fabrice Hyber wirken auf den ersten Blick eher wie komplizierte Skizzen aus einem Biologiebuch oder wie Notizen eines Wissenschaftlers», sagt Helen Hirsch, Kuratorin und Direktorin des Kunstmuseums Thun.

Und genau das sei seine Methode. «Er will uns nicht mit fertiger Kunst beeindrucken, die wir nur aus der Ferne bewundern dürfen», so Hirsch weiter.

Der Wald als Kunstwerk

Hyber lädt die Besuchenden in eine unterhaltsame und inspirierende IdeenWerkstatt ein und erinnert durch seine unkomplizierte Arbeitsweise an die Natürlichkeit von Kunst. Letzteres lässt sich etwa auf sein grösstes Kunstwerk, sein Renaturierungsprojekt «La Vallée», beziehen. So betitelt er das Land seiner Eltern, auf dem er seit den 1990er-Jahren einen Urwald mit rund 300 000 Bäumen kultiviert. «Die Welt ist in ständigem Wandel, das hat mich das Leben in diesem Tal gelehrt», so der Künstler. «Ich sehe hier, wie die Dinge sich entwickeln, wie sie voranschreiten, verschwinden und zehn Jahre später wieder hervorkommen.»

«Die Welt ist in ständigem Wandel, das hat mich das Leben in diesem Tal gelehrt.»
Fabrice

Hyber, Künstler

Ob in seinem Wald oder in Ausstellungsräumen: Fabrice Hyber möchte mit seiner Kunst neue Sichtweisen aufzeigen und zum permanenten Hinterfragen anregen. «Kunst ist für mich gleichbedeutend mit Möglichkeiten, mit Zukunft», so der Künstler. «Nur über die Kunst kann man sich permanent an den Wandel anpassen.»

Ausstellung

Fabrice Hyber. L’Artiste Agriculteur 21. März bis 2. August 2026 Kunstmuseum Thun

1 Der französische Künstler

Fabrice Hyber verleiht seiner Kunst oft auch eine Prise Humor.

2 Fabrice Hyber, War, 2008.

3 Fabrice Hyber, Soldier, 2008.

Museum als Labor

Die Ausstellung im Kunstmuseum Thun legt den Schwerpunkt auf Fabrice Hyber als Gestalter und Landwirt. Es geht ums Säen, Wachsen und die landwirtschaftliche Identität, die seine Malerei speist. «Seine Kunst ist ein Geschenk an alle, die an eine fruchtbare Verbindung zwischen Menschen und Natur glau-

Online-Werkgespräch als neues Format

Mit unterschiedlichen Mitteln wie Videos in der Ausstellung oder Beiträgen im Museumsblog engagiert sich das Kunstmuseum Thun dafür, dem Publikum auch die Menschen hinter der Kunst näher zu bringen. Am 20. Mai 2026 findet um 18.15 Uhr erstmals ein Werkstattgespräch online statt. Der Link zur Teilnahme wird kurz vorher auf der Website des Kunstmuseums veröffentlicht. Der Zugang ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. www.kunstmuseumthun.ch

ben», sagt Helen Hirsch. Ausserdem zeige sie, dass ein Museum heute ein Labor sein kann, in dem Kunst, Ökologie und Forschung zusammenfliessen –wie eben beispielsweise in den Beeten im Aussenraum.

Parallel zur Ausstellung im Kunstmuseum Thun findet im Kunstmuseum Thurgau eine zweite Hyber-Werkschau

statt: Fabrice Hyber. Homme de Terre (29.3. bis 30.8.2026). Letztere stellt die Kraft der Verwandlung ins Zentrum –dabei gilt der historische Ort, ein ehemaliges Kloster, als wirkungsstarker Gegenpol zu Hybers Ideen von Transformation.

Text: Miriam Margani Bilder: Fondation Cartier / Fabrice Hyber (2+3)

Spiel und Spass in den Sommerferien

Auf die grossen Sommerferien freuen sich alle – erst recht, wenn man diese abwechslungsreich verbringen kann. Genau das bietet der Thuner Ferienpass. Davon profitieren Schülerinnen und Schüler aus Thun sowie aus 29 weiteren Gemeinden in der Region.

Liebe Eltern, am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 7 Uhr morgens heisst es «Achtung, fertig, buchen!». Dann öffnet das Anmeldefenster des Thuner Ferienpasses. Die begehrtesten Kurse sind häufig bereits nach wenigen Minuten ausgebucht.

Möglich macht das vielseitige Angebot der Verein Thuner Ferienpass, zusammen mit über 160 Veranstaltenden wie Vereinen, Unternehmen und Organisationen oder privaten Anbietenden. Priska Brunner und Naima Chamoun sind Co-Leiterinnen des Thuner Ferien-

Thuner Ferienpass

Unter www.thunerferienpass.ch kann man herausfinden, welche Gemeinde in der Region beim Thuner Ferienpass mitmacht oder diesen ab dem 13. Mai 2026 direkt kaufen.

passes und setzen sich mit Leidenschaft für die Vision des Vereins ein: «Mit einem vielseitigen, lebendigen und zugänglichen Ferienpassprogramm wollen wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche in der Region Thun unvergessliche Sommerferien erleben können.»

So funktioniert es

Der Ferienpass richtet sich an Kinder vom Kindergarten bis zur 9. Klasse. Jedes Kind kann bis zu fünf Kurse buchen. Der Ferienpass wird von der Stadt Thun oder der jeweiligen Mitgliedergemeinde (siehe Kasten) mit 30 Franken pro angemeldetes Kind unterstützt, die Eltern bezahlen so für jedes Kind noch 48 Franken. Ist die Wohngemeinde nicht Mitglied, kann sich das Kind trotzdem anmelden, die Kosten sind dann höher.

Zusätzlich sind im Ferienpass pro Kind über zwanzig Gutscheine mit Gratiseintritten oder Vergünstigungen enthalten: etwa ein Eintritt in das Thuner Strandbad, eine Glace der Gelateria Fa-

volosa oder ein Museumseintritt. Der Ferienpass läuft über die gesamten fünf Sommerferienwochen und ist flexibel nutzbar.

Garten, Sport oder Programmieren

Vom Blick ins Universum über das Programmieren, vom Erkunden der Gartenwelt bis zum Tanzen ist für jedes Kind etwas dabei. Die einzelnen Kurse dauern von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen. Mehr als ein Drittel wird von Freiwilligen organisiert, unter anderem der Besuch der Rega-Basis oder der Katzenauffangstation. Für gewisse Angebote erheben die Veranstaltenden Zusatzkosten, über die Hälfte der Kurse sind für die Eltern jedoch kostenlos. Co-Leiterin Priska Brunner setzt sich aus Überzeugung für den Ferienpass ein und sagt: «Nicht selten ist aus einem Kurs in den Sommerferien echtes, langjähriges Interesse entstanden. Das finde ich besonders schön.»

Text: Tanja Beutler Bild: zvg

Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thun-Magazin

Ihre Meinung hilft uns, das Thun-Magazin weiterzuentwickeln. Mit einer kurzen Umfrage möchten wir unter anderem erfahren, welche Themen Sie besonders interessieren und was wir noch besser machen können. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Das Beantworten der Fragen dauert nur wenige Minuten. Nehmen Sie online über den abgebildeten QR-Code oder unter www.thun-magazin.ch teil.

Alternativ können Sie die ausgefüllte Seite ausschneiden und mit dem Betreff «Umfrage TM» an Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt senden – oder eingescannt bzw. fotografiert per E-Mail an thun@weberverlag.ch.

Unter den teilnehmenden Personen verlosen wir drei von THUNcity gesponserte Gutscheine im Wert von je 50 Franken.

Leseverhalten und Inhalte

1. Wie häufig lesen Sie das Thun-Magazin?

❑ Jede Ausgabe ❑ Gelegentlich ❑ Selten

2. Wie gründlich lesen Sie das Thun-Magazin?

❑ Von vorne bis hinten ❑ Einzelne Artikel gezielt ❑ Nur durchblättern

3. Welche Themen interessieren Sie am meisten?

(Mehrfachantworten möglich)

❑ Politik ❑ Kultur ❑ Freizeit ❑ Kulinarik ❑ Wirtschaft ❑ Vereine ❑ Jugend

❑ Senior:innen ❑ Geschichte ❑ Nachhaltigkeit ❑ Serviceinformationen

4. Welche Inhalte gefallen Ihnen am besten?

❑ Themen zur Stadtverwaltung Thun

❑ Interviews

❑ Vorstellen von lokalen Geschäften

❑ Veranstaltungstipps

❑ Kreuzworträtsel

❑ Sonstiges:

5. Gibt es Themen, die Sie im Thun-Magazin vermissen?

Gestaltung und Lesefreundlichkeit

6. Wie gefallen Ihnen die Darstellung und die Gestaltung des Thun-Magazins?

❑ Sehr gut ❑ Gut ❑ Neutral ❑ Weniger gut ❑ Schlecht

7. Wie beurteilen Sie die Lesbarkeit (Schriftgrösse, Textlänge etc.)?

❑ Sehr gut ❑ Gut ❑ Neutral ❑ Weniger gut ❑ Schlecht

8. Wie ansprechend empfinden Sie die Bilder und Fotos?

❑ Sehr gut ❑ Gut ❑ Neutral ❑ Weniger gut ❑ Schlecht

Werbung und Finanzierung

9. Haben Sie aufgrund eines Inserats im Thun-Magazin schon einmal ein Produkt gekauft oder ein Geschäft besucht?

❑ Ja ❑ Nein

Gesamtzufriedenheit und Ausblick

10. Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Thun-Magazin?

❑ Sehr zufrieden ❑ Zufrieden ❑ Neutral ❑ Unzufrieden ❑ Sehr unzufrieden

11. Wie wichtig ist Ihnen das Thun-Magazin als Informationsquelle über die Region?

❑ Sehr wichtig ❑ Eher wichtig ❑ Weniger wichtig ❑ Unwichtig

12. Würden Sie das Thun-Magazin weiterempfehlen?

❑ Ja ❑ Nein

13. Haben Sie Anregungen oder Wünsche für künftige Ausgaben?

Allgemeine Informationen

14. In welche Altersgruppe gehören Sie?

❑ unter 18 ❑ 18 – 29 ❑ 30 – 44 ❑ 45 – 59 ❑ 60+

15. In welcher Gemeinde wohnen Sie?

16. Wie kommen Sie zum Thun-Magazin?

❑ Per Post erhalten ❑ Liegt auf (z. B. Café, Coiffeur, Gemeinde etc.) ❑ Online ❑ Sonstiges

17. Möchten Sie an der Verlosung der THUNcity-Gutscheine teilnehmen?

❑ Nein ❑ Ja (Bitte Name, Vorname, Adresse und E-Mail-Adresse angeben)

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für unsere Umfrage genommen haben.

200 Jahre AEK BANK 1826

1826 gegründet, darf die AEK Bank im Jahr 2026 auf 200 Jahre Erfahrung, Tradition und regionale Verankerung zurückblicken. Ihr Jubiläum nimmt die Regionalbank zum Anlass, sich bei ihren Kundinnen und Kunden für die Treue und für den gemeinsamen Weg zu bedanken.

Das Jahr 2026 bedeutet für die AEK Bank ein Jahr voller vielseitiger Jubiläumsaktivitäten: Da gibt es zum Beispiel am 6. August in Zusammenarbeit mit dem Thunfest einen Konzert-Abend auf dem Thuner Rathausplatz, im Spätsommer ein AEK Maislabyrinth auf der Burgerallmend Thun Süd, im Herbst einen «AEK Cinema-Day» und am 5. Dezember den grossen AEK Jubiläumsabend auf dem Thun-Expo-Areal. Mehr Informationen zu den geplanten Jubiläumsaktivitäten finden sich unter www.aekbank.ch/aktivitaeten.

Jubiläumsbuch und Jubiläumsfilm Auf rund 200 Seiten verbindet das Jubiläumsbuch «200 Jahre AEK BANK 1826» historische Einblicke mit persönlichen Geschichten aus dem direkten Umfeld der AEK Bank. Es wurde regional produziert und versteht sich als nachhaltiges Zeitdokument für die Region. Zum Preis von CHF 49.– kann es online unter www.aekbank.ch/jubilaeumsbuch bestellt werden. In der Buchhandlung Krebser in Thun ist es ebenfalls erhält-

lich. Auch mit dem Jubiläumsfilm kann in die Geschichte der AEK Bank eingetaucht werden. Der Film gibt Mitarbeitenden, Pensionierten sowie Kundinnen und Kunden ein Gesicht – persönlich, nah und voller Erinnerungen. Zu sehen gibt es den Jubiläumsfilm ebenfalls unter www.aekbank.ch/200.

Jubiläumsquiz und Abakus-Kampagne

Unter dem Slogan «Rechnen Sie mit uns – auch in Zukunft» begleitet eine Jubiläumskampagne das 200-jährige Bestehen der AEK Bank. Im Zentrum steht der Abakus als Symbol für die Verbindung von Tradition und Moderne. Die Kampagne ist mit einem interaktiven Onlinegame verknüpft, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Ergänzend dazu lädt ein Quiz auf der Jubiläumswebsite www.aekbank.ch/200 dazu ein, die Bank und die Region besser kennenzulernen. Auch hier warten jeden Monat attraktive Preise auf die Teilnehmenden.

Jubiläumsfonds

Bereits anlässlich ihres 100. und 150. Jubi-

läums hat die AEK Bank mit einem Jubiläumsfonds Projekte unterstützt, welche die Region nachhaltig stärken. Diese Tradition setzt die AEK Bank nun fort. 2026 fördert sie mit einem zusätzlichen Fonds gezielt fünf bis zehn grössere Vorhaben, die einen klaren Mehrwert für die Region schaffen und der breiten Öffentlichkeit nachhaltig zugutekommen. Sei es durch neue Begegnungsorte wie Spielplätze oder Grillstellen, Bewegungsangebote wie Kletterwände oder innovative Projekte wie einen Fährbetrieb. Informationen gibt es unter www.aekbank.ch/jubilaeumsfonds, Einreichefrist ist der 30. April 2026.

Text und Bild: AEK BANK 1826

AEK BANK 1826 Hofstettenstrasse 2, 3600 Thun 033 227 31 00 www.aekbank.ch, info@aekbank.ch

Familienbetrieb feiert 80-JahrJubiläum mit einem Standortwechsel

Die Bacher AG Thun ist seit 1946 die Unternehmung für Wasser und Wärme in Ihrem Zuhause. Per Anfang Jahr hat der in vierter Generation geführte Familienbetrieb den neuen Standort im Gewerbepark Thun-Süd bezogen.

Genau 80 Jahre war der Name Bacher mit der Neufeldstrasse 24 in Thun verwurzelt. Dieser Teil der Geschichte endete vor Weihnachten 2025. Als Jubiläumsgeschenk durfte die Belegschaft Anfang Jahr die neuen Räumlichkeiten an der Tempelstrasse 4 im Gewerbepark Thun-Süd beziehen. Die Weichenstellung für die Firmenzukunft konnte zum einen mit der erfolgreichen Nachfolgeregelung innerhalb der Familie im Jahr 2021 sowie der neuen Infrastruktur abgeschlossen werden. Moderne Büroräumlichkeiten, grosszügige Werkstattund Aufenthaltseinrichtungen sowie umfangreiche Investitionen in Fuhrpark, Maschinen, Werkzeuge und Mobiliar prägen den neuen Standort der Firma. Damit hat sich die Bacher AG Thun in einer um Fachkräfte kämpfenden Bran-

che als attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitgeber positioniert und wird sich so von den Marktbegleitern abheben können.

Das 80-Jahr-Jubiläum und den Standortwechsel wird die Bacher AG Thun zusammen mit Mitarbeitern, langjährigen Kunden und Geschäftspartnern am 27. Juni 2026 mit einem Fest im Rahmen eines Tages der offenen Türe feiern.

Das Unternehmen

Das Aufgabenportfolio der Bacher AG Thun umfasst die Bereiche Planung und Ausführung von Haustechnik-Installationen im Bereich Sanitär- und Heizungsanlagen. Die Bacher AG Thun beschäftigt über 40 Mitarbeitende, davon aktuell 7 Lehrlinge. Beim traditionellen Familienbetrieb in mittlerweile vierter

1

Beim traditionellen Familienbetrieb in mittlerweile vierter Generation steht zuverlässiges, seriöses und qualitätsbewusstes Handwerk an erster Stelle.

Generation steht zuverlässiges, seriöses und qualitätsbewusstes Handwerk an erster Stelle. Ein wichtiger Bestandteil der Firma ist die Lehrlingsausbildung. Seit dem Bestehen wurden bereits über 150 Heizungs- und Sanitärinstallateure ausgebildet. Die Inhaber Sandro und Livia Badertscher-Bacher sind stolz darauf, dass sie auf viele langjährige und loyale Mitarbeitende zählen können, welche die Werte der Familienunternehmung nach aussen mittragen. Dank der ständigen Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden ist man zukunftsorientiert unterwegs und trifft auf motivierte und gut ausgebildete Berufsleute, welche ihr Handwerk mit Stolz ausführen.

Text und Bilder: zvg

1 Sandro, Chaia, Mauro, Aurelia und Livia Badertscher-Bacher (4. und 5. Generation)

2 Abschiedsfoto des Teams an der Neufeldstrasse 24.

3 Inhaber Sandro und Livia in den neuen Büroräumlichkeiten.

4 Johann, Hansruedi und Jürg Bacher (1. bis 3. Generation).

Der erfolgreiche Ablauf des Traditionsunternehmens

1946 Gründung Kupferschmiede und Industriespenglerei durch Johann Bacher an der Neufeldstrasse 24 in Thun

1950 Angliederung der Heizungsabteilung

1953 Erweiterung mit der Sanitärabteilung

1958 Erweiterung mit der Spenglereiabteilung

1974 Gründung einer Aktiengesellschaft durch Hansruedi Bacher

2003 Jürg Bacher übernimmt die Firma von seinem Vater und Onkel in 3. Generation

2021 Sandro und Livia Badertscher-Bacher übernehmen die Bacher AG Thun in 4. Generation und starten das UmzugsProjekt Gewerbepark Thun-Süd

2046 Dank der 6 Grosskinder von Jürg Bacher erscheint eine Weiterführung der Familienunternehmung zum 100-Jahr-Jubiläum auch in 5. Generation möglich zu sein

Bacher AG Thun

Tempelstrasse 4, 3608 Thun 033 334 87 87

info@bacher-thun.ch www.bacher-thun.ch

Knechtgarten: Von der Gartenpflege bis zum Poolservice – alles aus einer Hand

Ein Garten ist Rückzugsort, Kraftquelle, Spielplatz und Lebensraum. Damit aus Freude keine Pflicht wird, unterstützt Knechtgarten Garten- und Terrassenbesitzer mit abgestimmter Pflege von der sorgfältigen Bepflanzung bis zum Service von Pool- und Wasseranlagen.

Wenn der Garten mehr Arbeit als Freude macht

Ein Garten soll Kraft geben. Doch manchmal kostet er mehr Energie, als er zurückgibt. Er wird zur Aufgabe statt zur Oase. Entscheidend ist selten die Grösse, sondern die Abstimmung zwischen Gestaltung, Pflege und Technik.

Ein Garten lebt. Im Frühling wächst vieles schneller als gedacht, im Sommer verlangt die Hitze Aufmerksamkeit, im Herbst verändert sich der Garten spürbar. Pflanzen wachsen, Materialien altern, Wasserwerte verändern sich. Auch Technik und Wasseranlagen erfordern kontinuierliche Kontrolle. Werden diese Bereiche nicht aufeinander abgestimmt,

steigt der Aufwand schleichend. Die Bepflanzung entwickelt sich dichter als geplant, Oberflächen verlieren an Klarheit, Pools und Wasseranlagen verlangen regelmässige Betreuung.

Viele Menschen investieren viel in ihren Garten: Zeit, Sorgfalt und finanzielle Mittel. Umso wichtiger ist es, dass daraus Lebensqualität entsteht und nicht zusätzlicher Aufwand. Genau hier setzt die Arbeit von Knechtgarten an. Gestaltung, Pflanzenpflege und der Unterhalt von Wassergärten werden von Beginn an zusammen gedacht. So entsteht ein Garten, der nicht nur gut aussieht, sondern auch im Alltag zuverlässig funktioniert.

Der Aufwand

sank und das gute Gefühl kehrte zurück.

Ein Beispiel aus der Region zeigt, wie wichtig diese Abstimmung ist. Eine Familie hatte ihren Garten mit grossem Engagement neu gestaltet. Die Pflanzen wuchsen kräftig, der Pool wurde rege genutzt, doch der Pflegeaufwand nahm stetig zu. Die Freude am Garten wich zunehmend dem Gefühl, ständig hinterherarbeiten zu müssen. Hecken wurden breiter, Stauden überwucherten Wege, das Was-

ser verlor an Klarheit. Nach einer präzisen Bestandsaufnahme entstand ein strukturierter Pflegeplan. Einzelne Pflanzen wurden ersetzt, die Wassertechnik neu justiert. Bereits in der folgenden Saison war der Unterschied deutlich spürbar.

Bepflanzung: Das Herz jedes Gartens Eine durchdachte Bepflanzung ist mehr als Dekoration. Sie prägt die Atmosphäre eines Gartens, ob offen oder geborgen, ruhig oder lebendig. Sie schafft Struktur, klare Linien und Charakter. Standortgerechte Pflanzen und sorgfältig geplante Konzepte mit Ganzjahresaspekt lassen den Garten kontrolliert wachsen, ohne unübersichtlich zu werden. Zur richtigen Pflege gehört der richtige Start. Boden, Licht, Wasserbedarf und Platzangebot entscheiden darüber, ob sich Pflanzen dauerhaft gesund entwickeln. Fachkundige Beratung reduziert den späteren Pflegeaufwand erheblich. In der Planung werden Gestaltung und späterer Unterhalt von Beginn an zusammen gedacht. Solitärbäume strukturieren Flächen und setzen gezielte Akzente. Staudenpflanzungen sorgen für saisonale Abwechslung. Blühende Sträucher, Ziergräser und immergrüne Elemente ergänzen sich zu einem stimmigen Gesamtbild über alle Jahreszeiten hinweg. Besonderes Augenmerk gilt robusten, standortgerechten und wenn möglich einheimischen Pflanzen. So entstehen langlebige Pflanzflächen, die weniger Pflege benötigen und gleichzeitig Lebensraum für Insekten bieten. Der Garten wird damit zu einem Ort, der Gestaltung und Natur sinnvoll verbindet.

Eine durchdachte Bepflanzung prägt die Atmosphäre eines Gartens, ob offen oder geborgen, ruhig oder lebendig.

Gartenpflege: Qualität, die bleibt

Auch die beste Planung ersetzt die regelmässige Pflege nicht. Fachgerechter Rückschnitt erhält die Form von Gehölzen und Stauden. Gut ausgebildete Mitarbeitende im Obst- und Beerenschnitt sorgen mit spezialisiertem Fachwissen für Vitalität und Ertrag. Gerade Obstbäume benötigen regelmässige Pflege, damit sie gesund bleiben und über Jahre hinweg Früchte tragen.

Der Umfang der Pflege richtet sich nach den Bedürfnissen der Eigentümer. Ob einmaliger Einsatz, Frühlingspflege, Un-

terstützung, wenn es über den Kopf wächst, oder eine regelmässige Jahrespflege, entscheidend ist eine Lösung, die zum Garten und zum Alltag passt. Zur Gartenpflege gehört auch technische Unterstützung. Moderne Bewässerungssysteme versorgen Pflanzen gezielt mit Wasser und reduzieren den Aufwand im Alltag deutlich. Gleichzeitig sparen sie Ressourcen und erhöhen die Versorgungssicherheit in trockenen Perioden. Eine gleichmässige Wasserversorgung stärkt Wachstum und Vitalität. Pflege betrifft nicht nur Pflanzen. Holzdecks benötigen eine sorgfältige Reinigung und Schutz. Natur- und Betonsteinflächen, Gehplatten und Terrassen werden fachgerecht gereinigt, sodass Verschmutzungen gelöst und Materialien geschont werden. Der gesamte Aussenbereich wirkt gepflegt und der Aufwand bleibt überschaubar.

1 Ein Garten als Entspannungs- und Rückzugsort statt zusätzlicher Verpflichtung.

2 Standortgerechte Pflanzen und gezielte Pflege sorgen für gesunde Entwicklung und ein stimmiges Gesamtbild über das ganze Jahr.

3 Mit Erfahrung und Spezialgeräten reinigen die Fachleute von Knechtgarten Teiche, Pools und Wassergärten.

Goldwaschen

Ausflugsziel für Familien, Firmen, Vereine

Forellenfischen

Märkte

Luki`s Fisch GmbH

Grabenmühle 21

3655 Sigriswil

Tel. 033 251 00 01

info@grabenmuehle.ch

www.grabenmuehle.ch

Goldgräber Beizli

Forellenfischen: Bei uns fangen Sie Bach- und Seesaiblinge, Regenbogen-, Bach- und Lachsforellen aus ökologisch nachhaltiger Zucht. Sie haben die Möglichkeit Ihren gefangenen Fisch auf einer unserer Grillstellen gleich zuzubereiten.

Goldwaschen: In der idyllisch angelegten Goldmine finden Sie garantiert einige Goldflitter! Wir zeigen Ihnen die Faszination Goldwaschen.

Goldgräber Beizli: Geniessen Sie auf unserer sonnigen Terrasse oder in urchigem Ambiente geräucherte Spezialitäten, kalte Plättli mit Fisch oder Fleisch, dazu ein erfrischendes Getränk oder einfach unser Goldgräber-Kaffee.

Märkte: Thun: Jeweils samstags von 08:00 bis 12:00 Uhr auf dem Rathausplatz. Interlaken und Konolfingen: Jeweils abwechslungsweise freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr.

Unsere Angebote können auch als Teamevent gebucht werden.

4 Vollautomatische und zeitsparende Bewässerung: prächtige Pflanzen bei minimalem Wasserverbrauch.

Wasser im Garten:

Fachwissen für klare Verhältnisse Wasser steht für Erholung. Damit das so bleibt, braucht es Erfahrung.

Biotope, Brunnenanlagen, Biopools, Schwimmteiche oder klassische Pools verlangen technisches Know-how. Wasserqualität, Technik und Umgebung müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt sein, damit Unregelmässigkeiten frühzeitig erkannt werden.

Die Spezialisten von Knechtgarten arbeiten in diesem Bereich mit eigens entwickelten Reinigungsgeräten. Diese entstanden aus der Praxis, weil marktübliche Lösungen den Anforderungen anspruchsvoller Wassergärten oft nicht gerecht wurden. Damit lassen sich Schlamm und Biofilm effizient entfernen.

Im Rahmen des Poolservice werden Wasserwerte analysiert sowie Pumpen, Filteranlagen und Heizsysteme kontinuierlich überprüft. Reparaturen an Pumpen, Abdeckungen oder Unterwasserbeleuchtungen übernimmt das eigene Fachpersonal direkt vor Ort. Auch technische Anpassungen, Modernisierungen und Umbauten werden intern ausgeführt. Auf diese Weise bleiben Wasserqualität und Technik langfristig zuverlässig und Abstimmungen mit externen Dienstleistern entfallen. Der Pool bleibt das, was er sein soll: ein Ort der Entspannung. Ob einzelner Serviceeinsatz oder ganzjähriges Betreuungs-

konzept, Ziel ist eine Wasseranlage, die dauerhaft funktioniert und unbeschwerte Momente ermöglicht.

Ganzheitlich betreut –zentral koordiniert

Viele Gartenprojekte verlieren ihre Qualität nicht in der Gestaltung, sondern durch fehlende Abstimmung im Unterhalt. Wer plant, ohne die spätere Pflege mitzudenken, erzeugt Aufwand. Wer pflegt, ohne das ursprüngliche Konzept zu kennen, verliert die gestalterische Linie. Deshalb versteht Knechtgarten Planung, Pflege und Technik als zusammenhängenden Prozess.

Wenn Bepflanzung, Gartenpflege und Wassergärten aus einer Hand kommen, wird der Garten wieder unkompliziert. Ein fester Ansprechpartner koordiniert alle Bereiche. Planung, Umsetzung und Unterhalt greifen ineinander. Der Garten entwickelt sich als Ganzes und bleibt langfristig stimmig.

Ein gepflegter Garten ist kein Zufall. Er entsteht durch Erfahrung, klare Abläufe und das Verständnis, dass Gestaltung, Pflege und Technik untrennbar zusammengehören. So wird aus Pflege wieder Freude und aus Aufwand echte Lebensqualität.

Vielleicht kennen Sie das Gefühl, im Sommer barfuss durch den eigenen Garten zu gehen und einfach nur zu geniessen. Genau dafür ist er gedacht. Damit dieser Moment selbstverständlich

«Ein Garten soll Freude bereiten und nicht zur organisatorischen Belastung werden. Entscheidend ist, dass Gestaltung, Pflege und Technik gut aufeinander abgestimmt sind.»

bleibt, ob im blühenden Garten oder am klaren Pool, braucht es im Hintergrund Fachwissen und ein durchdachtes Konzept.

Gerne beraten wir Sie persönlich und unverbindlich bei Ihnen vor Ort. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihrem Garten und zu Ihrem Alltag passt.

Text und Bilder: zvg

Ganzheitliche Betreuung –alles aus einer Hand

Ob regelmässige Gartenpflege, gezielte Unterstützung oder umfassender Poolservice: Knechtgarten bündelt Pflanzenpflege, Gartenunterhalt und Servicetechnik zentral. Das schafft Übersicht und reduziert Schnittstellen. So entstehen gepflegte Gärten, funktionierende Wasseranlagen und spürbare Entlastung im Alltag.

Knechtgarten

Badhaus 42 3615 Heimenschwand 033 453 10 20 www.knechtgarten.ch

75 Jahre «suuberi Büetz»

Seit 1951 steht das Familienunternehmen Schmutz Söhne AG für Verlässlichkeit, Technik und Teamgeist. Zum Jubiläum öffnet es seine Tore und zeigt, warum seine Arbeit meist im Verborgenen bleibt – und doch entscheidend ist.

Ein orangefarbenes Spezialfahrzeug rollt über das Areal an der Mittleren Strasse. Es ist kurz nach sieben Uhr. Während Material geprüft und für den nächsten Einsatz vorbereitet wird, ist das Team bereits in Bewegung. Was hier geschieht, bleibt für viele unsichtbar – und ist doch für unseren Alltag unverzichtbar.

Seit 75 Jahren steht die Schmutz Söhne AG für das, was landläufig als «suuberi Büetz» gilt – ein Ausdruck, der weit mehr meint als saubere Rohre. Es geht um Verlässlichkeit, Verantwortung und um Arbeit, die funktioniert, bevor man sie überhaupt bemerkt.

«Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt», sagt Franco Schmutz, kaufmännischer Leiter und Mitinhaber. Gleichzeitig ist es anspruchsvoll, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Das Unternehmen ist daher laufend auf der Suche nach neuen Teammitgliedern.

Rund 30 Mitarbeitende sind im Einsatz – Menschen, die mitdenken und

«Wir sind stolz auf unser Team. Unsere Leute leisten aussergewöhnliche Einsätze – freundlich, hilfsbereit und kompetent.»

Tino Schmutz

Verantwortung übernehmen. «Wir sind stolz auf unser Team», ergänzt Tino Schmutz, Bereichsleiter Kanalunterhalt und Mitinhaber. «Unsere Leute leisten aussergewöhnliche Einsätze – freundlich, hilfsbereit und kompetent.»

Technik mit Augenmass

Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter – ohne jedem Trend folgen zu wollen. Neue Technologien werden geprüft und nur dann eingeführt, wenn sie im Alltag bestehen.

1

Ein Beispiel ist die Elektromobilität: «Einen elektrisch betriebenen Sauganhänger haben wir bereits im Einsatz», sagt Sandro Schmutz, Bereichsleiter Kran und Transport und Mitinhaber. «Gerade in Einstellhallen ist das ein Vorteil – zum Schutz unserer Mitarbeitenden.» Bei Nutzfahrzeugen sieht man derzeit noch Grenzen.

Auch künstliche Intelligenz unterstützt die Arbeit. In der Kanalinspektion hilft sie bei der Auswertung von Bildmaterial. «Sie ersetzt keine Menschen», erklärt Franco Schmutz, «entlastet aber bei repetitiven Aufgaben.»

Vielseitig im Einsatz

Die Arbeiten sind so unterschiedlich wie die Anforderungen im Alltag. Ob Kanalreinigung, Inspektion oder Hebebühnen – die Arbeit erfordert Erfahrung, Technikverständnis und Flexibilität. Ergänzt wird das Dienstleistungsangebot durch Kranarbeiten, Spezialtransporte und die Reinigung von Photovoltaikanlagen. Für dringende Fälle steht ein Notfalldienst bereit – rund um die Uhr.

1 Sandro, Tino und Franco Schmutz vor dem neuen Vierachser.

2 Das neue Spülrecyclingfahrzeug: Perfekt für das Berner Oberland.

3 Ein Teil der modernen Hebebühnenflotte.

Werte, die verbinden

Die drei Brüder führen das Unternehmen in dritter Generation. Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und HandschlagQualität prägen den Betrieb.

«Wir kennen einander persönlich –und entscheiden stets für den Menschen. Wenn es nur ums Geld ginge, wäre vieles einfacher. Aber so ticken wir nicht.»

Diese Haltung zeigt sich im Alltag. «Wir wissen, wer was durchmacht», sagt Tino Schmutz. Gleichzeitig wollen die Brüder das Bild ihrer Branche verändern: «Unsere Arbeit ist wichtig – und sauber.»

Weiterführen und weiterdenken

Nach dem Eintritt in die Geschäftslei-

tung 2011 und der Übernahme der Aktien durch die drei Brüder im Jahr 2023 ist die Nachfolge abschliessend geregelt. Neue Ideen treiben die Brüder gemeinsam weiter voran.

Über Social Media spricht das Unternehmen gezielt Nachwuchs an und gibt Einblick in den Arbeitsalltag. «Wir zeigen, wer wir sind – und dass man bei uns gern arbeitet», sagt Franco Schmutz.

Ein Blick hinter die Tore

Zum 75-jährigen Bestehen öffnet die Schmutz Söhne AG ihre Tore für die Öffentlichkeit. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die Arbeit, die Technik und den Alltag des Unternehmens.

Tag der offenen Tore –75 Jahre Schmutz Söhne AG

Samstag, 30. Mai, 10–16 Uhr

Spannende Einblicke in das Familienunternehmen, die Dienstleistungen und die moderne Fahrzeugflotte

Highlights:

– Fahrzeuge und Team im Einsatz

– Neues Spülrecyclingfahrzeug

– Modellspielanlage mit ferngesteuerten Modellen

– «Zuekunftseggä» mit Fahrsimulator

– Kinderbereich für die Kleinen: Basteln, malen und erleben

Weitere Infos: schmutzthun.ch/tdot2026

Die Arbeit bleibt meist im Verborgenen – und ist doch entscheidend. Erst wenn etwas nicht mehr läuft, wird sichtbar, wie viel Know-how und Einsatz dahintersteckt.

Text: Barbara Marty Bilder: zvg

Schmutz Söhne AG

Mittlere Strasse 70 3600 Thun 033 227 27 27 www.schmutzthun.ch

Wenn der Frühling erwacht – auf dem Thuner- und Brienzersee

Jetztvielfältiges Angebot entdecken!

bls-schiff.ch/ fruehlingserlebnisse

Barbara Kläy

Barbara Kläy

Kläy GmbH

Sie wollen Ihre Finanz-sowie HR-Prozesse als Gesamtpaket auslagern oder zumindest Teile davon?

Sie wollen Ihre Finanz- sowie HR-Prozesse als Gesamtpaket auslagern oder zumindest Teile davon?

Ich biete auf Sie abgestimmte Lösungen und alles aus einer Hand.

Ich biete auf Sie abgestimmte Lösungen und alles aus einer Hand.

Ihre Vision, mein Know-how -gemeinsam gestalten wir den Weg zum Erfolg.

Horbacherweg 2, 3706 Leissigen Telefon +41 79 654 71 72 kontakt@barbaraklaey.ch www.klaey-gmbh.ch

Kläy GmbH, Horbacherweg 2, 3706 Leissigen, Telefon +41 79 654 71 72, kontakt@barbaraklaey.ch / www.klaey-gmbh.ch

Ihre Vision, mein Know-how − gemeinsam gestalten wir den Weg zum Erfolg.

Gwattmoos – ein neuer Ort zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen

Mit dem Neubau «Gwattmoos» entsteht ein Projekt, das den Spagat zwischen Lebensqualität am See, guter Anbindung an die Stadt und funktionaler Architektur vereint.

Im Gwatt bei Thun, eingebettet zwischen dem glitzernden Thunersee und den eindrucksvollen Alpen, entsteht ein neues Wohn- und Gewerbeensemble, das urbanes Leben mit naturnaher Qualität verbindet. Zwei moderne Häuser entlang der Hauptstrasse fügen sich harmonisch ins Ortsbild ein und bieten Raum für zeitgemässes Wohnen und Arbeiten.

Im Erdgeschoss entstehen attraktive Gewerbeflächen, die flexibel genutzt werden können – ob für Dienstleister, kleine Läden oder innovative Büros. Darüber verteilen sich mehrere Wohnungen in unterschiedlichen Grössen, die mit durchdachten Grundrissen, lichtdurchfluteten Räumen und einem hochwertigen Ausbaustandard überzeugen.

Text: CASA Immobilien AG Bilder: zvg

Angebote

An der Spiezstrasse 57 + 59 werden 15 Eigentumswohnungen angeboten. Aktuelle Preisliste auf casa-immo.ch/gwattmoos

– 3½-Zimmer-Wohnungen

– 4½-Zimmer-Wohnungen

– 5½-Zimmer-Attika-Wohnung

– Ladenlokale

Kontakt, Beratung und Verkauf

CASA Immobilien AG

Obere Hauptgasse 74, 3600 Thun 033 222 66 55 www.casa-immo.ch

Jubiläum bei INTERSPORT Rieben –seit 50 Jahren in Bewegung

Unsere Geschichte ist geprägt von Emotionen, sportlichen Erlebnissen und stetiger Entwicklung. Trends kamen und gingen – wir sind geblieben. Als inhabergeführtes Sportgeschäft sind wir stolz auf unser Team und unsere starke Verbundenheit zur Region.

Seit 50 Jahren sind wir fest in unserer Region verwurzelt – als Treffpunkt für Sportbegeisterte, Familien, Vereine und Freunde.

1976 gründete Helene Rieben das Sportgeschäft mit den Kernkompetenzen Tennis und Eiskunstlauf. In den folgenden Jahren wurde das Sortiment stetig erweitert: Ski und Eishockey kamen dazu, und schon früh entstand die erste Vermietung in Thun. Ein zweiter Standort gegenüber dem Hauptgebäude, eröffnet 1996, reichte im Jahr 2006 nicht mehr aus. Deshalb entschloss sich Jürg Rieben – Sohn von Helene Rieben und heutiger Inhaber –, das Geschäft an den aktuellen Standort an der Frutigenstrasse zu verlegen.

Bereits vor dem Umzug hatte sich Jürg Rieben gemeinsam mit seinem Team in den Bereichen Running und Wandern als Spezialist etabliert. 2016 beteiligte sich der langjährige Mitarbei-

ter Marc Aebersold an der Firma und übernahm Mitverantwortung für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Menschen, die bleiben Unzählige Gespräche und Beratungen haben in den letzten 50 Jahren stattgefunden. Daraus entstanden treue Stammkunden – und in vielen Fällen sogar Freundschaften.

Als beratungsintensives Fachgeschäft spielen Persönlichkeiten eine zentrale Rolle. Unsere Kernmitarbeitenden sind seit über 20 Jahren Teil des Unternehmens. Jürg Rieben ist seit mehr als 40 Jahren im Betrieb tätig, Marc Aebersold seit 24 Jahren. Auch Tamara Säuberli und Tanja Schneiter prägen das Geschäft seit 23 beziehungsweise 20 Jahren.

Diese Beständigkeit steht für Vertrauen, Leidenschaft und echte Verbundenheit – sowohl im Team als auch mit unseren Kundinnen und Kunden.

«Was uns seit 50 Jahren antreibt, ist die Begeisterung für Bewegung.»

Kompetenz, die bewegt Als erstes Sportgeschäft der Region setzten wir früh auf Vermietung und trieben Innovationen voran – ein Bereich, der bis heute ein wichtiger Bestandteil unserer Identität ist.

Zu unseren Kernkompetenzen gehören Schneesport, Running, Wandern und Eislauf. Besonders im Eiskunstlauf haben wir uns überregional einen Namen gemacht. Eine weitere Spezialität ist unsere

Unsere Events 2026

Zu unserem 50-Jahre-Jubiläum laden wir dich zu spannenden Events in unser Geschäft ein. Komm vorbei und feiere mit uns!

LADIES NIGHT

23. April 2026, 19 – 21 Uhr

Ein gemütlicher Abend unter Freundinnen mit Cüpli und exklusivem Einkaufserlebnis.

LAUFSCHUHTESTWOCHE

28. April bis 2. Mai 2026

Teste die beliebtesten Laufschuhmodelle unserer Lieferanten, lauf vor Ort oder nimm sie mit nach Hause. Rückgabe bis 2. Mai, 16 Uhr.

JUBILÄUMSEVENT

21. und 22. August 2026

Feiere mit uns 50 Jahre INTERSPORT Rieben! Verschiedene Highlights erwarten dich – Details folgen im Sommer.

MENS NIGHT

13. November 2026

Nach der erfolgreichen Ladies Night nun das erste Mal für Herren:

Ein Abend voller Technik & Innovation, Stehapéro und Bier-Sommelier.

alpine Mode – inspiriert von den Bergen und der Lebensart der Alpen. Wir legen grossen Wert auf Fussgesundheit und Bewegungskompetenz. Gesunde Füsse sind die Basis für einen starken Körper. In unserem Fachgeschäft verbinden wir Gesundheit, Biomechanik und langjährige Erfahrung mit modernster Technik.

Mit einem hochpräzisen 3D-Laserscanner und einer Druckmessplatte vermessen wir Füsse statisch und dynamisch.

1 Immer mit Herzblut am Werk –das Team von INTERSPORT Rieben.

2 Ein Blick ins Geschäft – hier findet sich alles für Sport und Bewegung.

3 Gesunde Füsse für einen starken Körper

– Aktivierungssohlen und Kraftmessung.

Anschliessend analysieren wir den Gang mit einer KI-basierten Videolaufanalyse. Ergänzt wird dieses Angebot durch individuell angepasste Schuhe, Aktivierung der Fussmuskulatur mit tyfo sowie massgefertigte Einlagen von moxxis aus dem 3D-Drucker.

In Bewegung bleiben

Was uns seit 50 Jahren antreibt, ist die Begeisterung für Bewegung. Gemeinsam mit unserem Team möchten wir auch in Zukunft Menschen auf ihrem Weg zu mehr Aktivität, Gesundheit und Naturerlebnissen begleiten.

Denn eines ist sicher: Die Leidenschaft für Sport bleibt – heute genauso wie vor 50 Jahren.

Text und Bilder: INTERSPORT Rieben

INTERSPORT Rieben

Frutigenstrasse 36 3600 Thun 033 336 91 71 marc@rieben-sport.ch www.rieben-sport.ch

← Weitere Infos

Suchen Sie einen Kurs?

Geselligkeit, Bewegung und Genuss – das erwartet dich bei unseren E-Bike-Ausfahrten. Gemeinsam üben wir den sicheren Umgang mit dem E-Bike, entdecken die Region und geniessen zum Abschluss eine kleine Verköstigung. Die Teilnahme ist kostenlos, dank der Unterstützung unserer Partner und Sponsoren.

Thun: Donnerstag, 21. Mai 2026, 14 – 16.30 Uhr

Steffisburg: Dienstag, 26. Mai 2026, 9 – 11.30 Uhr

Spiez: Samstag, 30. Mai 2026, 9 – 11.30 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung: www.amusebike.ch

A wie Arabisch oder Aktiv Ü60, B wie Bodytoning oder Berndeutsch, C wie Chinesisch, D wie Deutsch, E wie Englisch, F wie Französisch oder Flamenco, G wie Griechisch, H wie Hatha Yoga, I wie Italienisch, N wie NEU: Niederländisch für die Ferien und 77 weitere Kurse und Vorträge auf www.vhs-thun.ch.

Marktgasse 17 3600 Thun www.vhs-thun.ch

Kinderbetreuung mit Herz und Professionalität im Berner Oberland – TaKiBeO

TaKiBeO steht für liebevolle und flexible Kinderbetreuung im Berner Oberland. Wir vermitteln sorgfältig geprüfte Tagesfamilien und Nannys, die Kinder individuell, familiär und zuverlässig betreuen – in der Tagesfamilie oder bei Ihnen zu Hause. Das Wohl Ihres Kindes steht dabei im Mittelpunkt. Wir begleiten Eltern und Betreuungspersonen persönlich, organisieren Verträge und Abrechnung und nehmen Betreuungsgutscheine entgegen. Entdecken Sie eine Lösung, die zu Ihrem Familienalltag passt. Gerne freuen wir uns auch über engagierte Tagesfamilien und Nannys, die Teil unseres Teams werden möchten.

Die Stimme der Naturheilkunde

Alles über Gesundheit, Ernährung, Naturheilkunde und Pflanzenheilkunde www.natuerlich-online.ch

Bewusst gesund leben

8× pro Jahr!

TaKiBeO

Tageskinderbetreuung

Berner Oberland

Telefon 079 465 50 98 vermittlung@takibeo.ch www.takibeo.ch

Jetzt abonnieren und attraktive Abogeschenke erhalten

100 Jahre VTP – eine Erfolgsgeschichte

Die Vereinigung ehemaliger Thuner Prögeler (VTP) feiert am 29. Mai 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Die Unterstützung der Oberstufenschule Progymatte und der Thuner Kadetten sowie die Beziehungspflege bleiben im Fokus dieser traditionsreichen Vereinigung.

Die VTP (Vereinigung ehemaliger Thuner Prögeler) entstand aus dem Wunsch ehemaliger Schüler des Progymnasiums Thun, auch nach ihrer Schulzeit miteinander verbunden zu bleiben und gemeinsame Erinnerungen lebendig zu halten. Am 5. Oktober 1926 hielt die VTP ihre erste Hauptversammlung im «Schlüssel» am Plätzli in Thun ab. Der Jahresbeitrag betrug zwei Franken, und schon im Gründungsjahr zählte die Vereinigung 200 Mitglieder. Von Beginn an stand neben der Pflege von Freundschaften auch die Unterstützung der Schule im Zentrum. Die VTP ermöglichte Begegnungen an Hauptversammlungen, Ausflügen und kulturellen Anlässen und leistete gleichzeitig wertvolle finanzielle Beiträge an die Schule. So wurde zu Beginn jedes Jahr ein begabter ehemaliger Schüler mit 100 Franken in seinem Studium unterstützt. Die VTP beteiligte sich zudem bereits in den 1930er-Jahren jährlich an der Preisverteilung des Kadettenkorps und der Armbrustschützen – unter anderem mit silbernen Uhren und Medaillen. Im Laufe der Jahrzehnte wurde diese Unterstützung weitergeführt: Anschaffungen von Geräten aller Art, von besonderen Unterrichtsmaterialien oder Musikinstrumenten und Beiträge an Reise- und Lagerkassen. Auch die Neuinstrumen-

Feiert mit uns 100 Jahre VTP

Am Freitag, 29. Mai 2026, findet auf dem Progy-Areal von 16 bis 22 Uhr die grosse Jubiläumsfeier statt. Wir lassen die Erinnerungen aufleben, begegnen alten Weggefährten und stossen gemeinsam auf die Zukunft der VTP an. Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter!

← Weitere Infos: www.vtp-thun.ch

tierung der Kadettenmusik, Sport- und Schiessausrüstung bei den Kadetten sowie Unterstützung bei Renovationen, künstlerischen Projekten und Schüleragenden waren so möglich.

Mit der Zeit begann die Vereinigung, ihre eigene Geschichte bewusst zu dokumentieren. Fotos, Berichte und persönliche Erinnerungen bewahren seither die Entwicklung der Gemeinschaft. Diese Dokumentation stärkt die Verbindung in ihrem Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart als zentraler Bestandteil der Identität der VTP mit der Thuner Geschichte.

Noch heute steht die VTP für Gemeinschaft, Tradition und gegenseitige Unterstützung. Seit 100 Jahren bietet sie ehemaligen Schülern – und längst auch Schülerinnen – eine Plattform zur Pflege

von Freundschaften und gemeinsamen Erinnerungen. Mit inzwischen über 4500 Mitgliedern zeigt ihre Geschichte eindrücklich, wie aus gemeinsamen Erfahrungen eine tragfähige und lebendige Gemeinschaft entsteht. Ein vielbeachteter Jahresbericht ist zu einem thun- und schulspezifischen Geschichtsdokument geworden, denn es werden die wichtigsten Ereignisse in Thun geschildert, und die Schulleitung informiert jeweils über das Geschehen im Bildungsbereich und speziell an der Progymatte.

Text und Bild: zvg

Grosse Emotionen unter freiem Himmel

Mit dem Freilichttheater «Nordwind» von Annemarie Stähli entführt Sie «theaterwelten» –vormals Oberländer Märlibühni – diesen Sommer in Steffisburg in den hohen Norden. Erleben Sie liebenswerte Figuren, mystische Bilder und starke Dialoge.

Sanfte Hügel, tiefgrüner Tannenwald, Fischerhafen, Seilerei und Fjordschenke: Das Team von theaterwelten verleiht der mystischen Naturkulisse des Schnittweier-Tals oberhalb Steffisburg eine nordische Aura. Und entführt das Publikum vom 22. 7. bis 29. 8. in eine andere Welt: «Nordwind» heisst die berührende Geschichte von Autorin und Regisseurin Annemarie Stähli. Im Zentrum steht Finja, die zwölf Jahre Haft hinter sich hat – für ein Verbrechen, das sie nie beging. Ausgrenzung legt sich wie ein Schatten über ihr Leben.

In der dunkelsten Nacht erinnert sie sich an den Nordstern: Jenes ferne, helle Licht, das ihr einst Hoffnung schenkte. Und sie kehrt zurück an den

Ort, an dem alles begann: in ein Fischerdorf, dessen Lebensgrundlage in Schutt und Asche liegt. In den stillen, oft überraschenden Begegnungen mit den liebenswerten und skurrilen Dorfbewohnern erfährt sie, was sie verloren glaubte: Menschlichkeit, Wärme und die grosse Kraft der Liebe. «Nordwind» ist das erste Stück, das die ehemalige Oberländer Märlibühni unter ihrem neuen Namen theaterwelten auf die Bühne bringt. Mit dem obersten Ziel, das Publikum zu berühren, zu verzaubern und in neue Welten eintauchen zu lassen. Zur Einstimmung erwartet Sie ein liebevoll nordisch eingerichtetes Bistro mit kleinen Köstlichkeiten.

Erstmals werden zwei Musiker mit Geige, Gitarre und Hardangerfiedel das Geschehen auf der Bühne untermalen. Geniessen Sie die Live-Musik und den stimmungsvollen Gesang, der durch das Schnittweier-Tal hallt.

Text: theaterwelten

Bilder: Luc Stähli

theaterwelten

Weiergrabenweg 42 E, 3612 Steffisburg info@theaterwelten.ch

Tickets (empfohlen ab 12 Jahren): www.theaterwelten.ch

THUNcity-Weiterbildung mit der Kantonspolizei Bern

Verhalten in ausserordentlichen Situationen – bei Ladendiebstahl, Raubüberfall, Falschgeld, Trickdieben usw.

Wenn es um Sicherheit im Geschäftsalltag geht, ist der Mensch oft das grösste Risiko – nicht etwa die Technik. Das zeigte die THUNcity-Weiterbildung im Hotel Aare eindrücklich: Rund 150 Geschäftsinhaberinnen, Inhaber und Mitarbeitende liessen sich von Markus Friedli von der Fachstelle Sicherheitsberatung der Kantonspolizei Bern wertvolle Tipps geben.

Friedlis zentrale Botschaft: Bewusstsein schaffen und vorbereitet sein. «Sicherheit beginnt im Kopf», betonte er und empfahl, ein klares Konzept zum Schutz von Menschen und Werten zu entwickeln. Wichtig seien regelmässige Schulungen für die Mitarbeitenden, das Erkennen von auffälligem Verhalten und die richtige Reaktion in aussergewöhnlichen Situationen – ob bei Ladendiebstahl, Betrug oder Gewaltandrohung.

Auch Eveline Salzmann, Gemeinderätin und Polizeivorsteherin der Stadt Thun, ermutigte die Anwesenden, sich bei Problemen frühzeitig an die Abteilung Sicherheit zu wenden. So könne rasch und unkompliziert Unterstützung organisiert werden – bevor es gefährlich wird.

Text und Bilder: zvg

Nützliche Links zum Thema

www.thuncity.ch/news (Beitrag vom 11. März 2026)

Werden auch Sie Mitglied bei THUNcity!

THUNcity

Obere Hauptgasse 3, 3600 Thun 033 222 14 14 info@thuncity.ch, www.thuncity.ch

THUNcity-Neumitglied

Pure Cosmetics, geführt und im Besitz von Arijeta Isaki, befindet sich am Mühleplatz 9 in Thun. Das Kosmetikstudio bietet ein vielfältiges Angebot an Behandlungen für Gesicht, Hände und Körper. Hier stehen professionelle Pflege, moderne Methoden und Wohlbefinden im Mittelpunkt.

www.purecosmeticsthun.ch

THUNcity-Neumitglied

Die TEA Group GmbH mit den Bereichen TEA Security und TEA Reinigung, gegründet von Eljmas Tufekchi, steht für professionelle Sicherheits- und Reinigungsdienstleistungen. Qualität, Verlässlichkeit und sorgfältige Ausführung prägen das Angebot für Sicherheit und gepflegte Immobilien. www.tea-security.ch www.tea-reinigung.ch

THUNcity-Neumitglied

Das Kunstmuseum Thun im ehemaligen Grandhotel Thunerhof zeigt zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen und Werke aus der eigenen Sammlung. Zum Museum gehört das ThunPanorama im Schadaupark – das älteste erhaltene Rundbild der Welt und bedeutendste Sammlung des Hauses. www.kunstmuseumthun.ch www.thun-panorama.ch

THUNcity-Neumitglied

Coiffure Epoca Tabea Moser GmbH an der Oberen Hauptgasse 39 in der Thuner Altstadt startet unter neuer Leitung in eine spannende Zukunft. Die Inhaberin, Tabea Moser, bringt langjährige Erfahrung und Leidenschaft für das Coiffeurhandwerk mit und führt den etablierten Salon mit Fokus auf Qualität, Wohlbefinden und persönliche Beratung weiter. www.epoca-thun.ch

Weil Lernen bei uns Erfolg für alle bedeutet.

Feusi Sportschulen und 10. Schuljahr auch in Thun.

Exklusive Eigentumswohnungen in Hilterfingen am Thunersee

2 1/2 bis 4 1/2 Zimmer, Bezug ab Frühjahr 2028

Verkauf und Beratung

Häsler Immobilien AG 033 243 04 04

info@haeslerimmobilien.ch

Bunte Pflanzenvielfalt, naturnahe Gärten und neue Bildungsangebote

Das Frühlingsfest der Gartenbauschule Hünibach eröffnet die Pflanzsaison mit grosser Auswahl an Zierpflanzen und (Wild-)Stauden. Beratung, Dienstleistungen und Bildung greifen ineinander – von EFZ/EBA bis zur neuen Fachprüfung Biodiversität.

Die Gartenbauschule Hünibach ist ein verlässlicher Anlaufpunkt für alle, die ihren Garten, Balkon oder ihre Terrasse mit Blick auf Biodiversität und Insektenfreundlichkeit bepflanzen wollen. Das Sortiment ist breit: saisonale Zierpflanzen, Stauden und Wildstauden sowie gärtnerische Accessoires oder Komposterde aus eigener Produktion. Die Pflanzen in Bio- und Demeter-Qualität stammen grossmehrheitlich aus der Lehrwerkstatt. Das Frühlingsfest am 24. und 25. April 2026 bietet Inspiration und Vielfalt.

Als Lehrwerkstätte werden in Hünibach Gärtner*innen EFZ und EBA in den Fachrichtungen Pflanzenproduktion sowie Garten- und Landschaftsbau aus-

gebildet. Ein besonderes Merkmal ist der schweizweit einzigartige Zertifikatslehrgang «Biologisches und biodynamisches Gärtnern», den alle EFZ-Lernenden absolvieren. Damit verbindet die Gartenbauschule Hünibach solides Handwerk mit fundiertem Wissen zu Boden, Kreisläufen, Pflanzengesundheit und nachhaltiger Kulturführung. Aktuell sind noch Lehrstellen offen –jetzt bewerben!

Höhere Berufsbildung und Lehrgang Biogarten

In Zusammenarbeit mit Bioterra startet die höhere Berufsbildung zur Fachperson Natur und Umwelt im August 2026, bzw. die Fachrichtung Biodiversitäts-

förderung an der Gartenbauschule Hünibach im Januar 2027. Mit überarbeiteten Inhalten startet der «Lehrgang Biogarten» im August 2026. Das Anmeldefenster ist jetzt offen.

Gartenbauschule Hünibach

Chartreusestrasse 7 3626 Hünibach 033 244 10 20 info@gsh.ch www.gsh.ch

Text und Bild: zvg

Infoveranstaltungen

Mittwoch 5.  November 2025

Donnerstag 29.  Januar 2026

Dienstag 10.  März 2026

Donnerstag 23.  April 2026

Mittwoch 20.  Mai 2026

Donnerstag 11.  Juni 2026 033

19.30 Uhr im Noss Schulzentrum, es ist keine Anmeldung erforderlich

Schulzentrum

statt 0800.

Wir helfen Ihnen persönlich und vor Ort.

Tina Haddorn Assistentin Generalagent

Generalagentur Thun T 033 226 88 12 mobiliar.ch/thun

Heaven’s Gate

Autor Daniel Fassbender

Titel Heaven’s Gate

Verlag Diogenes

Preis ca. CHF 26.–

Nach Monaten des bittersüssen Nichtstuns auf der philippinischen Insel Surogao steht Caruso, ehemaliger deutscher Profisurfer und Privatdetektiv, tief in der Kreide. Da kommt die schöne Spanierin sehr gelegen, die ihn beauftragt, ihren verschwundenen Sohn wiederzufinden. Die Insel, ein Paradies für Wellenreiter und Touristen auf Selbstsuche, ist ein heissumkämpfter Umschlagplatz für Drogen. Schnell führen seine Ermittlungen Caruso in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption und zu mehr als einem verlorenen Sohn.

Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Heidi Aeschlimann präsentiert Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps:

Autoren Daniel Ducret, Karin Widmer

Titel Sbiro & Lina und die Fische Verlag Weber Verlag AG Preis ca. CHF 35.–

Als Sbiro Lina erzählt, er wolle Fischer werden, ist Linas Neugier sofort geweckt! Gemeinsam begeben sich die beiden Freunde auf eine grosse Entdeckungsreise durch die vielfältigen Gewässer des Kantons Bern: vom glasklaren Bergsee im Berner Oberland über faszinierende Fliessgewässer im Emmental, grosse Seen im Seeland bis zu malerischen Bächen im Berner Jura und Oberaargau. Unterwegs tauchen sie in die faszinierende Unterwasserwelt ein. Sie lernen die Zusammenhänge im Gewässerlebensraum kennen, beobachten Wasserlebewesen und erfahren, wie man die Natur respektvoll behandelt. Sbiro und Lina absolvieren die Fischerprüfung, kümmern sich um Fische und helfen sogar mit, neue Lebensräume zu gestalten. Ein reich bebildertes, liebevoll erzähltes Buch über Freundschaft, Natur und Wasserwelten.

Top 4 Sachbuch

1. Eine Hymne an das Leben

Gisèle Pelicot, Verlag Piper

2. Prophezeiungen

Birgit Fischer, Verlag Ansata

3. Alt genug

Ildiko von Kürthy, Verlag Ullstein

4. Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren

Ryushun Kusanagi

Verlag Kiepenheuer & Witsch

Top 4 Belletristik

1. Mensch töte Dich nicht!

Philipp Gurt, Verlag Kampa

2. Können Sie mich sehen?

Martin Suter, Verlag Diogenes

3. Einfallende Dämmerung

Christian Haller, Verlag Luchterhand

4. Trag das Feuer weiter

Leïla Slimani, Verlag Luchterhand

Bücher, Papeterie, Büromöbel, Copy-Print Krebser AG, Bälliz 64, 3600 Thun Telefon 033 439 83 83 info@krebser.ch, www.krebser.ch

Sbiro & Lina und die Fische
Kinderbuch

Mir göh i Suld

Mitten im Naturschutzgebiet von Aeschi bei Spiez liegt das Gasthaus Suld. Ohne Stromnetz, dafür mit Solar, Wasserkraft und viel Pioniergeist schaffen Heidi und Adrian Bircher einen Ort voller Geschichten, Waldduft und gelebter Gastfreundschaft.

«Mir göh i Suld.» Kaum ausgesprochen, entstehen Bilder: Brätlistellen am Bach, lachende Kinder mit Glace, der tosende Pochtenfall, eine goldbraune Rösti mit Spiegelei – und der mächtige Ahorn neben der Terrasse. Seine moosbewachsenen Äste erzählen Geschichten. Wenn wir ins Suldtal kommen, kommen wir an. Und gerne auch wieder. Mitten im Naturschutzgebiet von Aeschi bei Spiez, umrahmt von Morgenberghorn, First und Dreispitz, liegt das Gasthaus Suld. Hier empfangen Heidi und Adrian Bircher ihre Gäste mit Herzblut, Humor und viel Pioniergeist. Der Latreyenbach plätschert, und wenn wir uns einen Moment Zeit nehmen, merken wir, dieser Ort ist mehr als ein Restaurant. Er ist ein Stück Heimat.

Von der Sägerei zur Gaststube Teile der Anlage reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Wo einst ein Wasserrad die Säge antrieb und Holz zugeschnitten wurde, entstand 1914 eine kleine Gaststube. Das restaurierte Wasserrad dreht sich noch heute und produziert Strom.

Überhaupt: Energie ist im Suld kein Nebenthema, sondern Alltag. Es gibt keine öffentliche Stromleitung. Jahrzehntelang lief alles über Diesel-Generatoren, heute greifen Solar, Wasserkraft und Gas ineinander. «Wir wollen erneuerbare Energien nutzen, wir gehen diesen Weg bewusst, weil wir an die Zukunft denken.» Seit dem 2. Januar 2024 halten Heidi und Adrian offiziell den Schlüssel in der Hand. Der Start war ernüchternd: kaputte Maschinen, marode Leitungen, ein undichtes Dach. «Vielleicht waren wir etwas blauäugig, doch Aufgeben war nie eine Option. Ärmel hochkrempeln, anpacken, gemeinsam Lösungen finden – das ist unser Motto», sagt Rolf Zurbrügg, der im Hintergrund die Fäden zieht und seine langjährige Erfahrung im Tourismus und als Treuhänder einbringt.

Gastgeberin mit Überblick –Gastgeber mit Holz im Blut Heidi ist gelernte Köchin. Sie führte unter anderem das Berghotel am Wiriehorn und lebt Gastfreundschaft mit jeder Faser. Sie ist überall: in der Küche, auf der

Terrasse, bei den Gästen und behält selbst bei Hochbetrieb mit 200 Menschen die Ruhe. Einmal, als alles voll besetzt war, schaute sie aus dem Fenster und sagte: «Es si emel aller am Ässä.» Mehr Zufriedenheit geht kaum. Adrian, gelernter Zimmermann und leidenschaftlicher Jäger, wirkt lieber im Hintergrund. Er tüftelt, baut, saniert – und verarbeitet mit Hingabe das Wild aus eigener Jagd. Seit Jahren stellt er Würste her, trocknet Fleisch in Eigenregie. «Du weisst haargenau, was drin ist.» Qualität steht über allem.

Rösti, Wild und Waldduft

Über zwei Tonnen Kartoffeln werden pro Saison von Hand zu Rösti verarbeitet. Ohne Pommes frites – bewusst. «Die gibt’s überall», sagt Heidi. Dafür stehen Wildbratwurst nach eigenem Rezept, Rahmschnitzel, Rindsentrecôte vom Dorfmetzger oder hausgemachte Suldrollen auf der Karte. Die Küche ist ehrlich, regional und überraschend kreativ: Für das Wildfondue wurde im Team ein Saucen-Wettbewerb veranstaltet. Gewonnen hat die Variante mit Tannenspitzen – sie schmeckt tatsächlich nach Waldspaziergang.

Ein Ort mit Charakter

Der Suld ist für viele ein Erinnerungsort: Bräteln am Bach, ein Dessert im Gasthaus, vielleicht der erste Gipfel auf dem Morgenberghorn. Der grosse Ahorn neben der Terrasse trägt 17 verschiedene Moosarten – sogar Professoren haben ihn untersucht. Und wer unter der alten Linde am Bach steht, versteht, warum

1 Der Weg ins Suldtal führt dem Bach entlang durch den schattigen Wald.

2 Die Sonnenterrasse des Gasthaus Suld präsentiert sich im Sommer farbenfroh geschmückt mit Geranien.

3 Aussen knusprig – innen weich –die Rösti im Suld ist ein Stück Heimat auf dem Teller.

hier schon Reden entstanden sind. Neu ist auch der Name: Gasthaus Suld. «Die Leute sagen: Mir göh i Suld – nicht zum Pochtenfall», erklärt Heidi. Der Name widerspiegelt, was der Ort ist: ehrlich, freundlich, verwurzelt.

Die alte Säge –Zukunft aus der Vergangenheit

Ein Herzensprojekt ist die historische Sägerei. Bis 1962 war sie in Betrieb, nun wird sie mit viel Fachwissen und Freiwilligenarbeit restauriert. Ziel ist, sie 2027 wieder laufen zu lassen. Für Schulen, Vereine, Gäste. Damit Kinder und Erwachsene sehen, wie mit Wasserkraft gesägt wird. Damit Geschichte erlebbar wird. «Das Sägegeräusch ist meditativ», sagt Adrian – und man glaubt es ihm sofort.

Mehr als ein Ausflug

Das Gasthaus ist ein Schönwetterbetrieb und doch weit mehr: Musikabende, Tanz, Jassrunden oder eine BeO-Stubete machen den Suld zum Treffpunkt. E-Bikes laden mit Wasserradstrom, Hunde sind willkommen, Kinder freuen sich über Zwerghühner und oft liegt Jagdhündin Quna im Schatten. Was sich die Gastgeber wünschen? Respektvolle Gäste, die den bewussten und nachhaltigen Betrieb schätzen. Vielleicht ist es diesen Sommer wieder Zeit zu sagen: Mir göh i Suld. Zum Durchatmen und Geniessen. Um zu staunen, was in diesem Tal alles möglich ist, wenn Menschen mit Leidenschaft am Werk sind.

Text: Maria-Theresia Zwyssig Fotos: Heidi & Adrian Bircher, Rolf Zurbrügg

Auszug aus dem Programm 2026

1. Mai: Saisonstart

10. Mai: Muttertags-Brunch

29. Mai: Suld-Tanz mit DJ Braun

17. Juni: Suld-Partner-Jass

12. Juli: Radio BeO-Stubete

2. August: Rimo Quintett

5. September: Tanz – mit Musik aus der Jukebox

Gasthaus Suld

Heidi und Adrian Bircher

Suldtal, 3703 Aeschi bei Spiez 033 654 18 66 info@gasthaus-suld.ch www.gasthaus-suld.ch www.alti-sagi-suld.ch

Die Energieregion Thunersee stellt sich vor

Von der Beratung bis zur Umsetzung: Die Energieregion Thunersee begleitet Privatpersonen bei Energie- und Klimathemen und lädt zu öffentlichen Informationsanlässen in Spiez und Oberhofen ein.

Sanierungs-, Bau- oder Umbauprojekte sind oft komplex. Fragen stellen sich: zum Beispiel, ob sich die Liegenschaft eignet und welche Massnahmen passend sind. Auch während des Prozesses ist Fachwissen gefragt – von der Offerteinholung bis zur Endabnahme. Damit private Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer fachkundig begleitet werden, bietet die Energieregion Thunersee gemeinsam mit der regionalen Energieberatung ein Energie-Coaching an und übernimmt die Hälfte der Beratungskosten. Anspruchsberechtigt sind Personen aus Heimberg, Hilterfingen, Oberhofen, Spiez, Steffisburg, Thierachern und der Stadt

Thun. «Eine energetische Sanierung des Gebäudes ist clever: Die Nebenkosten sinken und gleichzeitig leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende», erläutert Romeo Arnold, Gemeinderat in Oberhofen.

Die Energieregion Thunersee

Die Gemeinden Heimberg, Hilterfingen, Oberhofen, Spiez, Steffisburg, Thierachern und die Stadt Thun haben per 1. Januar 2024 die «Energieregion Thunersee» gegründet, um die Energieund Nachhaltigkeitsthemen gemeinsam voranzutreiben und Projekte mit grösserer Wirkung umzusetzen.

Anzeige

«Sanieren? Jetzt!»

Montag, 4. Mai 2026 · 19.00 Uhr Halle am Riderbach, Richtstattstrasse 12, Oberhofen Donnerstag, 7. Mai 2026 · 19.00 Uhr Hotel Eden, Seestrasse 58, Spiez

Text und Bilder: zvg

Das Energie-Coaching baut auf der kostenlosen Erstberatung auf und begleitet Interessierte während des gesamten Sanierungs- oder Bauprojekts. Informationen dazu gibt es an zwei öffentlichen Informationsanlässen anfangs Mai in Spiez und in Oberhofen. Expertinnen und Experten informieren über die Energiewende, mögliche Sanierungsmassnahmen und zu beachtende Stolpersteine bei Vorhaben. www.energieregion-thunersee.ch

Mit anschliessendem Apéro und Informationsständen.

Weitere Informationen und Anmeldung (erwünscht) unter energieregion-thunersee.ch oder spiezsolar.ch

Folgende Referentinnen und Referenten sind dabei:

- Gabriele Siegenthaler Muinde · Gemeinderätin Muri bei Bern und Energiestadtberaterin

- Heinz Brügger · Architekt

- Roland Joss · Regionale Energieberatung Thun Oberland-West

Amusebike

Die Energieregion Thunersee bietet auch E-Bike-Kurse an. Weitere Infos unter amusebike.ch

GLP verteidigt zwei Sitze –Danke für euer Vertrauen

Die GLP im Wahlkreis Thun behauptet ihren zweiten Grossratssitz. Mit Vanessa Meier zieht eine neue Stimme ins Kantonsparlament ein. Der Erfolg ist vor allem ein Zeichen des Vertrauens der Wählerinnen und Wähler – dafür sagen wir Danke.

Die Grünliberale Partei im Wahlkreis Thun kann auf erfolgreiche Wahlen zurückblicken: Der vor vier Jahren gewonnene zweite Sitz im Grossrat konnte verteidigt werden. Neu wird neben dem bisherigen Grossrat Romeo Arnold auch Vanessa Meier die Region Thun im Kantonsparlament vertreten.

Region – Menschen, die sich in Exekutiven, Parlamenten oder im gesellschaftlichen Leben engagieren. Ergänzt wurde dies durch gezielte Aktionen und Veranstaltungen, bei denen der direkte Austausch mit der Bevölkerung im Zentrum stand. So etwa ein gut besuchter Anlass zum Thema Biodiversität mit Hanspeter Latour im Kino Rex.

Ein wichtiger Faktor waren zudem die Listenverbindungen mit der EVP, der Mitte, FDP und der EDU, die es ermöglichten, Kräfte zu bündeln. Gleichzeitig konnte die GLP ihren Wähleranteil leicht steigern – ein bemerkenswertes Ergebnis angesichts der Ausgangslage.

Doch im Zentrum dieses Erfolgs steht nicht die Partei allein, sondern die Bevölkerung. Das Resultat ist Ausdruck des Vertrauens der Wählerinnen und Wähler in eine Politik, die Verantwortung, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Vernunft verbindet.

Für dieses Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken. Es ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich, uns weiterhin engagiert für die Anliegen der Region Thun einzusetzen.

Mit Blick nach vorne gilt es nun, diesen Schwung mitzunehmen. Bereits im Herbst stehen die nächsten kommunalen Wahlen an. Auch dort wollen wir uns mit konkreten Lösungen und engagierten Persönlichkeiten für eine zukunftsgerichtete Politik einsetzen – im Dialog mit der Bevölkerung und für die Region.

Text: GLP Wahlkreis Thun Bilder: zvg

Entscheidend für den Erfolg war ein breit abgestützter Wahlkampf. Die Listen der GLP und der Jungpartei waren gut gefüllt mit Persönlichkeiten aus der

Im Vorfeld der Wahlen wurde dieser zweite Sitz vielfach als unsicher eingeschätzt. Die politischen Rahmenbedingungen galten als anspruchsvoll, die Ausgangslage als schwierig. Umso erfreulicher ist das Resultat, das zeigt: Mit Engagement, glaubwürdigen Kandidierenden und klaren Inhalten lässt sich auch in einem herausfordernden Umfeld Vertrauen gewinnen.

GLP Wahlkreis Thun www.wahlkreisthun.grunliberale.ch wahlkreis.thun@grunliberale.ch

Aus Hair Team Thun wird ACE Thun

Der Coiffeursalon Hair Team Thun von Liselotte Gafner erhält ein neues Kapitel: Simon Zimmermann und Daniel Zimmermann vom Coiffeursalon ACE Unterseen übernehmen den Salon an der Oberen Hauptgasse 65.

Seit vielen Jahren ist der Salon von Liselotte ein fester Bestandteil der Thuner Coiffeurlandschaft. Für viele Kundinnen und Kunden ist er weit mehr als ein Ort für einen Haarschnitt. Er ist ein Ort der Begegnung und des Vertrauens, wo langjährige Beziehungen entstanden sind.

Mit viel Engagement und Leidenschaft hat Liselotte ihren Salon aufgebaut und über Jahrzehnte geprägt. Nun hat sie sich entschieden, ihren Salon an Simon und Daniel zu übergeben. Die beiden führen seit sechs Jahren den Coiffeursalon ACE in Unterseen und bringen nun ihre Ideen und ihr Konzept nach Thun. Ab Mai erhält der Salon Schritt für Schritt die Handschrift vom ACE.

Wichtig ist den neuen Inhabern, dass auch die Filiale in Thun ein Ort für alle ist. Alle Menschen sind willkommen und erhalten die gleiche Aufmerksamkeit. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Haarwunsch.

ACE steht für mehr als einen Coiffeurbesuch. Viele Menschen kommen zu uns, um sich bewusst Zeit für sich zu nehmen. Für ein Gespräch, eine entspannte Beratung und einen Moment, in dem sie sich einfach wohlfühlen dürfen.

Der Standort Thun kommt für Simon und Daniel nicht von ungefähr: Simon ist in Hünibach aufgewachsen und Daniel hat mehrere Jahre in Thun gelebt. Beide verbindet daher viel mit der Stadt der Alpen.

Das Angebot reicht von klassischen Haarschnitten über kreative Veränderungen bis zu aufwendigen Farbprojekten. Im Mittelpunkt steht dabei, dass sich alle Kunden im ACE wohl fühlen, denn jeder Mensch bringt andere Haare, andere Wünsche und andere Bedürfnisse mit.

Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Gesundheit der Kopfhaut. Denn gesundes Haar beginnt bei einer gesunden Kopfhaut. Dank Kopfhautanalyse und den passenden Produkten von La

Biosthétique wird die Pflege individuell auf Haar und Kopfhaut abgestimmt.

Im Team bleibt vieles vertraut: Sandra bleibt weiterhin im Salon tätig, und auch Liselotte wird einen Teil ihrer Stammkundschaft weiterhin persönlich betreuen.

Laura aus dem Unterseener Salon wird jeweils freitags in Thun arbeiten, während Simon an beiden Standorten tätig ist.

Damit beginnt für den Salon ein neues Kapitel mitten in Thun und mit viel Freude am Handwerk und an den Menschen.

Michel

Koordination statt nur Korrektur

Wie gutes Sehen Ihren Alltag entlasten kann – Woods Optik in der Thuner Altstadt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit einer Frage, die über die klassische Sehkorrektur hinausgeht: Was passiert, wenn das visuelle System dauerhaft fein kompensieren muss?

Gutes Sehen ist mehr als Schärfe. Die Augen koordinieren Bewegung und Orientierung und sind in ein körperweites System eingebunden. Nervensystem, Muskeln und Bindegewebe arbeiten als Netzwerk zusammen. Wenn dabei eine subtile Daueranspannung entsteht, bleibt die Ursache im Alltag oft lange unbemerkt. Spürbar wird es manchmal als Müdigkeit, Druckgefühl, Kopflastigkeit oder Nackenanspannung. Manche Menschen möchten auch

Möchten Sie Ihre AugenKinetik besser verstehen?

Sie sind herzlich Willkommen. Die CHF 138.– für die Klärung werden bei einer Brillenumsetzung angerechnet, wenn Sie diesen Artikel erwähnen.

ohne Beschwerden klären, ob ihr Sehen langfristig stabil und gut integriert ist. Hier setzt die Augen-Kinetik-Klärung von Woods Optik an. In rund 45 Minuten werden Sehanforderungen im Alltag, mögliches Ausgleichen und ein konkreter Lösungsweg strukturiert geordnet. Ziel ist Orientierung, eine klare Empfehlung und was sinnvoll ist und was nicht.

rer Alltag und deutlich seltener Kopfschmerzen. Die Veränderung war nicht plötzlich, sondern Schritt für Schritt gewann sie spürbar an Lebensqualität.

Sabina Renfer (42) hatte wiederkehrende starke Kopfschmerzen. In der Augen-Kinetik-Klärung zeigte sich eine feine Kompensation im visuellen Zusammenspiel. Mit ihrer individuell abgestimmten Augen-Kinetik-Brille fühlte sich ihr Sehen nach etwa zwei Wochen stabiler an. Überraschend für sie war, dass sich in den folgenden Wochen auch ihr Körpergefühl veränderte. Weniger Spannung im Nacken, ein ruhige-

Woods Optik arbeitet mit neun Fachpersonen ruhig, präzise in persönlicher Atmosphäre. Bei Bedarf wird tiefer geklärt und im Austausch mit passenden Fachpersonen ergänzt.

Ihre neue

Text und Bilder: zvg

bei uns entdecken!

Erholen Sie sich nachhaltig im Hüsler Nest, das Schlafsystem aus natürlichen Materialien.

Oberdiessbach & Thun – T 033 222 35 75 www.jenniag.ch

Grienweg 6 / CH-3608 Thun / Telefon: 033 336 22 40

Mail: info@schoenthal-ag.ch / www.schoenthal-ag.ch

Seniorenwohnungen mit Dienstleistungen

Seniorenwohnungen mit Dienstleistungen

Seniorenwohnungen mit Dienstleistungen

Uetendorf Dorfstrasse 27a/33 a/b

Steffisburg Astrastrasse 20/20 a

Uetendorf Dorfstrasse 27 a /33 a/b Steffisburg Astrastrasse 20 / 20 a

Uetendorf Dorfstrasse 27a/33 a/b Steffisburg Astrastrasse 20/20 a

Wir vermieten im Herzen von Uetendorf im Dorfzentrum und an zentraler Lage in Steffisburg seniorengerechte, helle, barrierefreie Wohnungen.

Wir vermieten im Herzen von Uetendorf im Dorfzentrum und an zentraler Lage in Steffisburg seniorengerechte, helle, barrierefreie Wohnungen.

Wir vermieten im Herzen von Uetendorf im Dorfzentrum und Lage in Steffisburg seniorengerechte, helle und barrierefreie Wohnungen.

Unser statt einsam

Unser Motto lautet: gemeinsam statt einsam

Unser Motto lautet: gemeinsam statt einsam.

� 2.5 / 3.5 Zimmerwohnungen

• 2,5- / 3,5-Zimmer-Wohnungen

� 2.5 / 3.5 Zimmerwohnungen

� Bad mit begehbarer Dusche / WC

� Bad mit begehbarer Dusche / WC

• Bad mit begehbarer Dusche / WC

� Grosszügige Terrassen, Loggia oder Balkone

� Grosszügige

• Grosszügige Terrassen, Loggien oder Balkone

� 24 h Notrufgerät / Lift / Vollbrandschutz

� Organisation der Erstintervention im Notfall

� Erstintervention im Notfall

• 24-h-Notrufgeräte / Lifte / Vollbrandschutz

� Ansprechperson vor Ort für jegliche Anliegen

• Organisation der Erstintervention im Notfall

� Ansprechperson vor Ort für jegliche Anliegen

� Auf Wunsch verschiedene Dienstleistungen: Reinigung / Wäscheservice

• Ansprechperson vor Ort für jegliche Anliegen

� Auf Wunsch verschiedene Dienstleistungen: Reinigung / Wäscheservice / Einkauf / Erstintervention im Notfall in Uetendorf Verpflegung/Mittagstisch auf freiwilliger Basis

� Autoeinstellhallenplatz

• Auf Wunsch verschiedene Dienstleistungen: Reinigung / Wäscheservice / Einkauf / Erstintervention im Notfall Verpflegung / Mittagstisch in Uetendorf auf freiwilliger Basis

• Autoeinstellhallenplatz

Für weitere Auskünfte/Besichtigung freuen Prosenia 033 345 22 11

Für weitere Auskünfte/Besichtigung freuen wir uns auf Ihren Anruf. Prosenia GmbH, Stauffer Patricia 033 345 22 11 www.prosenia.ch / info@prosenia.ch

Für weitere Auskünfte / Besichtigung freuen wir uns auf Ihren Anruf. Prosenia GmbH, Stauffer Patricia, Tel. 033 345 22 11 www.prosenia.ch / info@prosenia.ch

Wincasa AG / 3011 Bern 058 455 77 77 www.wincasa.ch

Wincasa AG / 3011 Bern 058 455 77 77 www.wincasa.ch

Wincasa AG / 3011 Bern Tel. 058 455 77 77 www.wincasa.ch

Das Fenster im Oberland

Persönlich, leidenschaftlich und lokal

Ob eine zeitlose Uhr, eine Taufkette für ein Neugeborenes, ein feines Armband oder Trauringe – bei der Laura Kirchhofer AG im LOEB, mitten in der Thuner Innenstadt, wird man fündig.

Seit der Übernahme im Oktober 2024 und der umfassenden Neugestaltung mit anschliessender Neueröffnung im April letzten Jahres steht bei der Laura Kirchhofer AG ein engagiertes, kompetentes Team bereit, das die Kundschaft mit viel Freude berät und mit erstklassigem Service begleitet. Das Geschäft im LOEB, mitten in der Thuner Innenstadt, überzeugt nicht nur durch seine zentrale Lage, sondern auch durch eine vielfältige Auswahl an hochwertigen Produkten.

Auserlesen. Diskret. Persönlich. In der Auslage präsentiert sich ein breit gefächertes, zugleich sorgfältig kuratiertes Sortiment – von zeitlos elegant bis saisonal inspiriert. Aktuell erwartet die Kundschaft eine Auswahl an frühlingshaften Accessoires in frischen Farben und warmen Goldtönen. Passend zur ersten warmen Sonne, die unsere Haut wieder wärmt, lässt sie Schmuckstücke besonders strahlen und bringt die Farben des Frühlings zum Leuchten.

Nur was wirklich überzeugt, findet den Weg ins Sortiment. Mit viel Feingefühl werden hochwertige Uhren- und Schmuckmarken ausgewählt – stets mit dem Anspruch, für jeden Anlass das passende Stück bereitzuhalten. Ob als Geschenk für sich selbst oder für einen besonderen Moment wie eine Verlobung am Thunersee: Die liebevoll zusammengestellte Auswahl bietet für jeden Stil und Typ das Richtige.

In Kombination mit persönlicher Beratung, ausgewählten Marken, SwissMade-Uhren und feinem Diamantschmuck wird jeder Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Rundum versorgt

Laura Kirchhofer überzeugt jedoch nicht nur mit dem Sortiment und der fachkundigen Beratung, sondern auch mit einem umfassenden Serviceangebot. Damit Ringe, Ohrstecker oder Armbänder in neuem Glanz erstrahlen und Uhren wieder zuverlässig funktionieren, übernimmt das erfahrene Team Pflege, Reparaturen

und Gravuren – auch für Stücke, die nicht im eigenen Sortiment geführt werden.

Besonders geschätzt: Gravuren direkt vor Ort sowie schnelle Serviceleistungen wie der Express-Batteriewechsel –unkompliziert, persönlich und ohne lange Wartezeit.

Und auch für alle, die sich ein neues Schmuckstück für das Ohr wünschen, aber noch kein Ohrloch haben, ist gesorgt: Professionelle Ohrpiercings gehören ebenfalls zum Angebot.

Ein Besuch lohnt sich – zum Entdecken, Inspirieren lassen und Finden des ganz persönlichen Lieblingsstücks.

Text und Bilder: zvg

Laura Kirchhofer AG

Im Loeb, Bälliz 39, 3600 Thun 033 222 50 90 info@laurakirchhofer.ch www.laurakirchhofer.ch

Seniorenwohnungen Leuenegg Oberdiessbach

Zu vermieten per 1. Juni 2025 oder nach Vereinbarung

Wir vermieten im Herzen von Oberdiessbach, neben dem Bahnhof, seniorengerechte, helle, barrierefreie Wohnungen.

3½-Zimmer-Wohnung

Mietzins Fr. 1‘850.– zzgl. Fr. 210.– HZ/NK Akonto

Unser Motto lautet: gemeinsam statt einsam.

1½-Zimmer-Wohnung

1.5- bis 3.5-Zimmer-Wohnungen

Mietzins Fr. 1’210.– zzgl. Fr. 140.– HZ/NK Akonto

Bad mit begehbarer Dusche, grosszügige Balkone mit Sicht auf die Berge, Teilbrandschutz, Notrufgerät 24/7 möglich, Ansprechperson vor Ort für jegliche Anliegen, auf Wunsch verschiedene Dienstleistungen möglich, Autoeinstellhallenplatz

Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung

2½-Zimmer-Wohnung, Nr. 2.2.2

Mietzins Fr. 1‘690.– zzgl. Fr. 150.– HZ/NK Akonto

Rufen Sie an und lassen Sie sich auf die Warteliste eintragen!

Weitere Informationen finden Sie auf www.leuenegg.ch / www.prosenia.ch

Weitere Informationen finden Sie auf www.leuenegg.ch / www.prosenia.ch

Besichtigung und Beratung: Prosenia GmbH

Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft

Besichtigung und Beratung:

Prosenia GmbH, Patricia Stauffer 033 345 22 11, info@prosenia.ch

Patricia Stauffer 033 345 22 11 info@prosenia.ch

Burgdorfstrasse 5/5a . 3672 Oberdiessbach

info@verbreitung-gralsbotschaft.ch Tel.: 079 941 34 74

www.Verbreitung-Gralsbotschaft.ch

Hörst du nicht gut und hast ein Druckgefühl in den Ohren?

Viele Menschen leiden unter eingeschränktem Hörvermögen oder haben zeitweise ein Druckgefühl in den Ohren. Eine mögliche Untersuchung, die Klarheit bringt, ist die Otoskopie.

Wir erweitern deshalb unser Dienstleistungsangebot und bieten ab sofort Otoskopien an.

Was ist eine Otoskopie?

Die Otoskopie ist ein medizinisches Verfahren mittels eines Otoskops zur Untersuchung des äusseren Gehörgangs und des Trommelfells. Sie wird verwendet, um Erkrankungen wie Otitis externa (Entzündungen im Gehörgang), Fremdkörper im Gehörgang oder Verletzungen des Trommelfells zu diagnostizieren.

Unbeliebtes Ohrenschmalz Vollkommen zu Unrecht ist das Ohrenschmalz bei vielen Menschen extrem unbeliebt. Es hat aber eine hohe Daseinsberechtigung und erfüllt wichtige Schutzfunktionen:

– Natürlicher Schutz: hält Schmutz, Staub und Mikroorganismen vom Trommelfell fern

– Pflege und Reinigung: transportiert abgestorbene Hautzellen nach aussen

– Feuchtigkeitsschutz: schützt die Haut im Gehörgang vor dem Austrocknen

– Wasserschutz: nach dem Schwimmen oder Duschen Ohren trocknen, um Gehörgangsentzündungen durch Bakterien vorzubeugen

– Abwehr von Krankheitserregern: enthält leicht saure, antibakterielle Substanzen

– Selbstreinigung: wandert langsam Richtung Ohröffnung und entfernt sich überwiegend selbst

Wussten Sie übrigens

dass sich Wattestäbchen nicht zur Ohrenreinigung eignen? Sie schieben Schmalz tiefer in den Gehörgang, anstatt diesen zu entfernen. Reinigen Sie deshalb nur die Ohrmuschel mit einem Tuch oder mit Wasser – das Ohr reinigt sich von selbst.

Unser Angebot

Kundinnen und Kunden können die Gesundheit ihrer Ohren von unserem geschulten Fachpersonal in einem unserer schönen Beratungsräume untersuchen lassen. Die Untersuchung dauert ca. 20 Minuten und kostet CHF 25.–. Allfällige Ursachen für Beschwerden wie Schmerzen, Druckgefühl oder Hörminderung können dabei eruiert werden. Je nach Ergebnis der Untersuchung empfehlen wir Ihnen eine sofortige Therapie oder eine Weiterleitung zum Facharzt. Diese Möglichkeit erspart Ihnen viel Zeit und allenfalls einen nicht notwendigen Arztbesuch. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin

Bild: Sandra Bühlmann und das Bälliz-Team beraten Sie gerne zum Thema Otoskopie.

über https://book.calenso.com/baelliz oder besuchen Sie uns spontan in unserer Apotheke. Wir sind gerne für Sie da!

Text: Bälliz Apotheke + Drogerie AG

Bilder: Bälliz Apotheke + Drogerie AG, iStock

Baugerüst entfernt!

In diesen Tagen wird das Baugerüst nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit entfernt. Sie haben wieder freien Zugang zu unserem Geschäft! Wir freuen uns sehr, Sie im Bälliz 42 begrüssen zu dürfen.

Apotheke + Drogerie AG Bälliz 42, 3600 Thun 033 225 14 25 info@baelliz.ch, www.baelliz.ch

Bälliz

Drei Tage alpiner Genuss

Das «Top Taste of Grindelwald Alpine Excellence Food Festival» zelebriert die exquisite Kulinarik. Während drei Tagen werden nicht nur der Gaumen, sondern auch Auge und Ohr mit eindrücklichen Impressionen allerhöchster Güteklasse verwöhnt.

Grindelwalds Affinität für Kulinarik tritt seit Jahren immer deutlicher in Erscheinung. Die 78 GaultMillau-Punkte, zwei Mitglieder der Grandes Tables Suisses und zwei Michelin-Sterne verdeutlichen die gelebte Passion. Mit dem 2024 erstmals durchgeführten «Top Taste of Grindelwald Alpine Excellence Food Festival» ist Grindelwald nicht mehr aus der kulinarischen Landkarte wegzudenken. Nun geht das Festival diesen Frühling in die dritte Runde.

Drei Tage purer Genuss

Das Food Festival sondergleichen beginnt am 29. Mai mit der Opening Party im Premium Alpine Design Resort Bergwelt Grindelwald. Während eines Abends erhalten die Gäste exklusive Einblicke in die Spitzengastronomie der fünf GaultMillau-Betriebe in Grindelwald. Im Rahmen des grossen Showcookings können sie den hochdekorierten Köchen und ihren Teams bei der

Kreation genussvoller Gerichte aus nächster Nähe beiwohnen. Das sind: Dávid Imre Rózsa vom Hotel Belvedere, Urs Gschwend von der Bergwelt Grindelwald, Aurélien Mettler vom Hotel Fiescherblick, Marco Allemann vom Glacier Boutique Hotel und Adrian Bolsmann vom Hotel Schweizerhof.

Bei einem entspannenden Spaziergang durch das Resort können die Besuchenden an verschiedenen Ständen der Partnerbetriebe bei exquisiten Degustationen entdecken, was das Gletscherdorf alles an kulinarischen Highlights zu bieten hat. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgen ein Live DJ und ein Saxophonist. Tickets für die teilnehmerbegrenzte Eröffnung können direkt über die Website zum Preis von 290 Franken gekauft werden.

Am zweiten Tag folgt das Kochduell auf dem Eigergletscher. Vor der atemberaubenden Bergkulisse treten zwei Jungköche – trainiert von zwei Gault-

Millau-Köchen – zu einem Koch-Battle gegeneinander an. Dazu verwöhnen verschiedene Degustationen ausgewählter Partner die Gäste. Die Tickets können für 55 Franken auf der Webseite gekauft werden. Ab dem Mittag lädt die Wine & Streetfood Terrace beim Hotel Fiescherblick zum Verweilen und Geniessen ein. An verschiedenen Foodtrucks und Barständen können lokale Produkte degustiert werden. Der Höhepunkt ist das Live Cooking vor Ort. Untermalt wird der Nachmittag von Live-Musik. Die Eintrittstickets können auf der Webseite für 85 Franken erworben werden. Um den Tag ausklingen zu lassen, gibt es vier Möglichkeiten. Erstens bietet die Master Class Wine (Fr. 120.–) ein Tasting exklusiver Raritäten im Cork Club. Dabei besteht die Chance, sich mit den Weinproduzenten auszutauschen. Zweitens kann beim Top Taste Dinner im Romantik Hotel Schweizerhof (Fr. 190.–) ein 7-Gang-Menü von

Genuss auf höchstem Niveau

Mit ihren innovativen Kreationen verwandeln die fünf Spitzenköche jedes ihrer Gerichte in ein kulinarisches Erlebnis der Extraklasse. Dabei ist es ihnen stets ein Anliegen, mit lokalen und saisonalen Zutaten zu arbeiten.

Dávid Imre Rózsa, Hotel Belvedere

1 Michelin-Stern

16 GaultMillau-Punkte

Urs Gschwend, Bergwelt Grindelwald

15 GaultMillau-Punkte

Grandes Tables Suisses

Aurélien Mettler, Hotel Fiescherblick

1 Michelin-Stern

16 GaultMillau-Punkte

Grandes Tables Suisses

Marco Allemann, Glacier Boutique Hotel

16 GaultMillau-Punkte

Grandes Tables Suisses

Adrian Bolsmann, Hotel Schweizerhof

14 GaultMillau-Punkte

Küchenchef Adrian Bolsmann genossen werden. Der Fokus liegt dabei ganz auf der Vielfalt regionaler und saisonaler Produkte. Drittens bietet das Top Taste Dinner Hotel Bergwelt (Fr. 225.–) eine ein malige Table d’hôte mit Urs Gschwend & Friend. Der Abend nimmt Sie mit auf eine kulinarische Reise, die in einer lässigen Küchenparty ihren Höhepunkt findet. Viertens besteht die Möglichkeit, im Gourmet 1910 by Hausers direkt ein Top Taste Dinner zu buchen.

Zum Abschluss wird die Kulinarik am letzten Tag bei einem Champagner-Brunch im Garten des Romantik Hotels Schweizerhof noch einmal gebührend zelebriert. Vor der imposanten Bergkulisse schmecken die zahlreichen Leckereien gleich doppelt so gut. Nach dem reichhaltigen Frühstücksangebot

sorgt das unglaubliche Dessertbuffet für den krönenden Abschluss. Denn wer träumt nicht von süssen Köstlichkeiten so weit das Auge reicht. Tickets für den Top Taste Champagner Brunch im Romantik Hotel Schweizerhof sind auf der Webseite für 99 Franken erhältlich.

Eintauchen in die Genusswelt

Das «Top Taste of Grindelwald Alpine Excellence Food Festival» erlaubt auch den ansonsten zeitlich eingespannten Genussmenschen die Teilnahme. So sind alle Programmpunkte des Drei-Tage-Festivals einzeln und individuell buchbar – damit werden die Genusstage im Gletscherdorf Grindelwald zu einem einmaligen und ganz persönlichen Erlebnis.

Text und Bilder: zvg

Tickets buchen:

Alpine Excellence Food Festival 29. bis 31. Mai 2026

Tickets für den Opening Event und alle weiteren Programmpunkte sowie weitere Infos unter www.grindelwald.swiss toptastegrindelwald

MacBook Neo

Starker Mac. Smarter Preis.

Entdecke jetzt alle Apple Highlights in deiner Filiale Thun.

Wenn mit Apple, dann mit uns. dq-solutions.ch

14.–16. AUGUST 2026

EINZELN, ZU ZWEIT, ZU DRITT ODER ZU VIERT! VON THUN BIS AUFS SCHILTHORN

Der INFERNO Triathlon ist mit 5‘500 Steigungsmetern einer der härtesten der Welt und wird bereits jetzt zu den Klassikern gezählt. Das unvergleichliche Naturerlebnis in der einmaligen Bergwelt des Berner Oberlandes und die familiäre Stimmung machen den INFERNO zu einem der eindrücklichsten Wettkämpfe.

Winterhaldenstr. 20, 3627 Heimberg 033 223 70 70 • www.immoprima.ch

Foto: Rémy Steinegger

Mit Bachblüten zu mehr Leichtigkeit

Stress, innere Unruhe und belastende Lebenssituationen können das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen. Die ausgebildete Bachblütenberaterin Ursula Stähli begleitet Erwachsene und Kinder mit individuell abgestimmten Essenzen zu mehr Harmonie.

Manchmal reicht schon ein kleiner Moment der Ruhe, um wieder Klarheit zu gewinnen. In ihrer Praxis am Thunersee schafft Ursula genau diesen Raum. Sanftes Licht fällt durch das Fenster und es entsteht ein Ort des Aufgehobenseins. Hier begleitet sie Erwachsene und Kinder in belastenden oder stressigen Lebensphasen individuell und mit grossem Verständnis – dies selbstverständlich ohne jeglichen Zeitdruck. Jede Bachblütenmischung wird auf die aktuelle Situation des Klienten abgestimmt und unterstützt damit, wieder zu mehr innerer Balance und Leichtigkeit zu finden. Die achtsame Beratung mit den Blüten-Essenzen nach Dr. Bach ist eine äus-

serst sanfte, jedoch sehr effektive Methode und dabei vollständig nebenwirkungsfrei.

Der Weg zu dieser Tätigkeit war für Ursula selbst eine besondere Erfahrung. Obwohl sie bereits vor langer Zeit mit Bachblüten in Kontakt gekommen ist, fühlte sie sich damals noch nicht berufen. Erst vor ein paar Jahren wurde ihr klar: «Die Bachblüten haben zu mir gefunden.» Als sie auf eine fundierte Ausbildung aufmerksam wurde, wusste sie sofort, das ist mein Weg. Heute ist Ursula am Bach Centre in England registriert, der Heimat des von Dr. Edward Bach entwickelten Systems. Die Registrierung steht für umfassendes Fachwissen, ver-

antwortungsvolle Anwendung und differenziertes Verständnis der Essenzen –unverzichtbar, um aus den 38 Bachmitteln individuell abgestimmte Mischungen zusammenstellen zu können.

Neben der fachlichen Kompetenz zeichnet Ursula besonders ihre langjährige Erfahrung in anspruchsvoller Gesprächsführung aus. Ihr lösungsorientierter Ansatz, ihre Seniorität und ihr Einfühlungsvermögen schaffen Vertrauen und ermöglichen eine Beratung, die ganz auf die Bedürfnisse der Klienten eingeht. «Gerade bei emotionalen Themen ist der persönliche Kontakt in ruhiger und angenehmer Umgebung entscheidend», erklärt sie.

Text und Bilder: zvg

Ursula Stähli Alpenstrasse 29 3626 Hünibach 079 507 09 22 staehli@donnabella.ch www.donnabella.ch

Auf einen Kaffee mit der Thuner Gemeinderätin Andrea de Meuron

«Dini Stadtpräsidentin!» steht auf der Homepage von Andrea de Meuron. So weit ist es zwar noch nicht. Doch wir wollen von Andrea wissen, was die erfolgreiche Thuner Finanzdirektorin im Stadtpräsidium erreichen möchte.

Die Türe zum Thunerhof schliesst sich langsam. Wer selten in der Stadtverwaltung unterwegs ist, findet die Vorsteherin Finanzen, Ressourcen und Umwelt im Gewirr der Gänge nicht auf Anhieb. Dabei ist Andrea de Meuron seit 2018 im Amt, und ihre Türe steht immer offen. «Ich habe hier mein Glück gefunden», strahlt die Mutter von zwei erwachsenen Kindern im Büro des ehemaligen Belle-Époque-Hotels. Blickt sie aus einem der Fenster, sieht sie das PostkartenThun: Schloss, Stadtkirche, flanierende Menschen am Aarequai. «Und im Sommer sogar das Riesenrad über dem Mühleplatz – Vergangenheit und Gegenwart friedlich vereint.»

Aber die Zukunft siehst du nicht? «Leider nein. Aber ich kann mithelfen, die Zukunft nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Lösungen erarbeiten, die unsere Stadt weiterbringen und gleichzeitig ihren Charme bewahren.»

Wie? «Mit bezahlbarem Wohnraum, einer attraktiveren Innenstadt, einer starken Wirtschaftsstrategie – mit Zuhören und die Bevölkerung einbeziehen.»

Zum Beispiel? «Ich sehe grosse Chancen auf der Achse zwischen Bahnhof und Schadaugärtnerei. Das Gebiet rund um den Bahnhof wird in den nächsten Jahren umgebaut. Mein Ziel ist es, den

«Mir geht es um das Engagement für die Thuner Bevölkerung.»

Verkehr zu entflechten und ein neues Quartier zu entwickeln. Mit Arbeitsplätzen, Familienwohnungen, einem echten Uferweg, einer Jugendherberge, Gastronomie, neuen Kulturräumen – es ist vieles möglich. Gleichzeitig soll in Thun Nord rund um das neue Entwicklungsgebiet und den S-Bahnhof ein Stadtquartier entstehen. Hier eröffnet sich grosses Potenzial für die Stadtentwicklung.»

Während die Finanzvorsteherin in ihrem Büro über Stadtentwicklung redet, fällt der Blick auf die Fotografie einer Carrosserie an der Wand. «Das Werk einer einheimischen Künstlerin, das oft ein Augenzwinkern auslöst», schmunzelt die ehemalige Unternehmerin: «Grün ist für mich nicht schwarz-weiss!» Das schätzen auch vermeintliche politische Gegner. «Andrea hat meine volle Unterstützung», bestätigt ein Unternehmer aus ihrem Unterstützungskomitee. «Ihre Art, Politik lösungsorientiert, menschlich und mit Weitsicht zu gestalten, überzeugt mich.» Die gebürtige Thunerin freut sich. Aber Andrea spricht lieber über Sachthemen als sich selbst.

1 Gemeinderätin Andrea de Meuron in ihrem Büro, stets offen für den Dialog.

2 Andrea de Meuron beim Einkaufen in der Thuner Innenstadt – nah bei den Menschen und den lokalen Betrieben.

3 Beim Samstagsritual in den Cafés mitten in Thun – dort, wo Gespräche entstehen und Anliegen hörbar werden.

Lob aus der Wirtschaft – passt das zu einer Kandidatin der Grünen? «Ja, ich arbeite als Vorsteherin des Bauinspektorates schon heute eng mit der Thuner Wirtschaft zusammen. Mir geht es um alle Menschen in unserer Stadt – und darum, im Dialog echte Fortschritte zu erreichen.»

Aber ist es nicht so, dass du dich in erster Linie für Ökologie interessierst? «Ich setze mich selbstverständlich für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein – schliesslich geht es um unsere gemeinsame Zukunft. Gleichzeitig ist mir wichtig, das Ganze im Blick zu behalten: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft gehören zusammen und müssen gleichermassen berücksichtigt werden.»

Was heisst das konkret? «Mir sind gute Lebensbedingungen im Alltag wichtig: bezahlbarer Wohnraum, sichere Arbeitsplätze und eine gute Gesundheitsversorgung. Dafür braucht es einfache und schnelle Verfahren beim Bauen, Unter-

«Ich möchte die Stadt weiterbringen und ihren Charme bewahren.»

stützung für energiesparende Lösungen, gute Mobilitätsangebote und verlässliche öffentliche Dienstleistungen. Gleichzeitig müssen die Finanzen im Gleichgewicht bleiben. In all diesen Bereichen kann ich als langjährige Gemeinderätin konkrete Engagements und Erfolge vorweisen.»

Deine grössten politischen Erfolge? «Eine stabile Finanzpolitik sowie eine steuerliche Entlastung, die von 92 Prozent der Stimmbevölkerung getragen wurde. Gleichzeitig ist es mir gelungen, wichtige gesellschaftliche und ökologische Akzente zu setzen – etwa mit der Einführung des vorgeburtlichen Mutterschaftsurlaubs sowie dem Förderfonds Energieeffizienz. Zudem habe ich im Grossen Rat einen Vorstoss durchgebracht, der zusätzliche finanzielle Unterstützung für einkommensschwache Familien ermöglicht.»

Andrea zieht die Türe hinter sich zu, die Schritte hallen laut im Thunerhof. Auf dem Weg zur Unteren Hauptgasse wird

die Gemeinderätin von einer jungen Mutter angesprochen. «Viel Glück bei den Wahlen!» Braucht Andrea Glück? «Eine Wahl ist keine Lotterie. Ich möchte Thuns erste Stadtpräsidentin werden, weil mir die Wähler:innen vertrauen, nicht weil ich Glück habe», antwortet sie bestimmt und verschwindet – natürlich –im Ökoladen. Ein Klischee? «Nein, eine Überzeugung und meine DNA.»

Letzte Frage: Was kannst Du besser als deine beiden Konkurrentinnen? «Wir haben uns gegenseitig einen fairen Wahlkampf versprochen. Das entspricht mir. Ich grenze mich nicht von den anderen ab – wir waren und wir bleiben ein gutes Team. Ich sage nur, was mich zur Stadtpräsidentin qualifiziert: Erfahrung, Herzblut, Realitätssinn, Brückenbauqualitäten und immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen, die in Thun leben und arbeiten.»

Text: zvg Bilder: Luca Noelia Gruber

So geht es weiter

Am 14. Juni 2026 findet in Thun die Ersatzwahl für den Gemeinderat und das Stadtpräsidium statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist für den 5. Juli 2026 vorgesehen.

www.andreademeuron.ch

Haben Sie Erholung nötig?

Dann kommen Sie zu uns!

Wir verzaubern Ihre Sinne und lassen Sie für eine Zeit lang den Süden Italiens spüren!

Donatello Semeraro und Natale Fava freuen sich auf Ihren Besuch!

Ristorante Beau-Rivage Da Domenico Hofstettenstrasse 6, 3600 Thun ristorante@beau-rivage-thun.ch beau-rivage-thun.ch, Telefon 033 221 41 10

Immobilien im Zentrum. Kompetenz an Ihrer Seite.

Kompetente Immobilien-Dienstleistungen aus einer Hand –mit Erfahrung, Sorgfalt und persönlichem Engagement.

Unsere Dienstleistungen:

• Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum

• Bewirtschaftung von Mietliegenschaften

• Verkauf von Liegenschaften

Zentrum für Treuhand und Immobilien

Immobilien-Zentrum Schmid AG | Ammannstrasse 10 | 3074 Muri bei Bern

Telefon 031 950 26 26 | info@zentrum-ti.ch | www.zentrum-ti.ch

Thuns Vorhangparadies

STOLLER Innendekorationen AG

Stockhornstrasse 8+12 in 3600 Thun Tel. 033 227 33 88, info@vorhangparadies.ch www.vorhangparadies.ch

Riesige Auswahl an Vorhang- und Möbelstoffen. Neuanfertigung, Abänderung, Vorhangreinigung.

1. Heimberatunggratis, Stoffverkauf mit Gratiszuschnitt.

• Raffrollos, Rollos, Jalousien

• Streifenvorhänge, Flächenvorhänge, Stangengarnituren

• Bettwaren, Bodenbeläge, Teppiche

Aarezentrum Thun: Wo der Alltag auf gute Lösungen trifft

Ob neue Haushaltsgeräte, regionale Geschenkideen oder Änderungen an der Lieblingsjeans: Drei Geschäfte im Aarezentrum Thun zeigen, wie nah guter Service sein kann – persönlich, lokal und mit Lösungen für den Alltag.

Mitten in Thun stressfrei und zentral shoppen: Das Aarezentrum Thun bietet alles, was das Einkaufsherz begehrt. Dank eigenem Parkhaus parken Sie die ersten 10 Minuten sogar kostenlos. Und wer den Bus bevorzugt: Vor dem Haupteingang an der Aarestrasse 30 halten mehrere Linien direkt vor Ihrer Nase.

Alles aus einer Hand

Fust ist Ihr führender Schweizer Anbieter für Elektrohaushaltgeräte und Unterhaltungselektronik. Mit rund 130 Filialen und einem Onlineshop sind wir schweizweit immer in Ihrer Nähe. Die Filiale im Aarezentrum Thun fokussiert sich auf Haushalt- und Küchengeräte in allen Grössen und bietet zudem ein inspirierendes Küchen- und Bäderstudio. In unserer Filiale stehen Ihnen erfahrene Expert:innen zur Seite und unterstützen Sie persönlich dabei, die passenden Produkte für Ihre Bedürfnisse zu finden. Für Ihr neues Grossgerät bieten wir einen stressfreien Installationsservice: schnell, kompetent und individuell. Zudem sind wir Ihre verlässliche Anlaufstelle für Reparaturen – unabhängig vom Kaufort. Für Haushaltgrossgeräte kommt unser qualifiziertes Serviceteam zu Ihnen nach Hause – schweizweit, in Ihrer Landessprache sowie schnell und unkompliziert. Entdecken Sie neue Geräte und innovative Funktionen.

Holzkistli mit grosser Wirkung

Wann waren Sie das letzte Mal in der Post im Aarezentrum Thun? Wahrscheinlich wegen eines Pakets oder einer Einzahlung. Doch hier gibts mehr zu entdecken: Mitten in der Filiale stehen charmante Holzkistli mit rund einem Quadratmeter Fläche – eine grosse Bühne für regionale Produkte. Ob Tee, Selbstgemachtes oder kreative Geschenkideen: Wer etwas zu zeigen hat, kann die Box für mindestens zwei Wochen mieten und seine Produkte direkt per TWINT verkaufen. Filialleiter Sandro Krebs setzt bewusst auf Regionalität und Kundennähe. Zusätzlich kann ein Stand tageweise gemietet werden – ideal für Promotionen, Ausverkauf oder Flyerverteilung. Die Post wird so zur Plattform und zu einem Treffpunkt für gute Ideen und lokale Produkte. Schauen Sie doch bei Ihrem nächsten Besuch einmal genauer hin – vielleicht entdecken Sie dabei etwas ganz Besonderes aus der Region, oder Sie stellen selbst aus.

Feine Anpassung

Seit 2003 gibt es die Sabatex Textilreinigung und Schneiderei und seit 2014 ist Sabatex im Aarezentrum eine feste Adresse, wenn es um Änderungen, Reparaturen und sorgfältige Reinigung geht. «Ein fehlender Knopf ist kein Drama», sagt Geschäftsführer Bayram Sahin mit

1 Eine Kundin wird in der Fust-Filiale persönlich und kompetent beraten.

2 Briefkasten trifft Holzkistli für regionale Ideen.

3 Bayram Sahin's Schneiderin beim Anpassen eines Kleides.

einem Lächeln, «aber wir kümmern uns darum, bevor es eines wird.» Ob Riss in der Hose oder in einem Zelt, zu lange Vorhänge oder ein Reissverschluss, der plötzlich streikt – das Team übernimmt Schneiderarbeiten von A bis Z. Vom Hochzeitskleid bis zur Lieblingsjeans ist alles dabei. Sie bieten zusätzlich einen professionellen Bügel-, Wasch- und Reinigungsservice an. Gereinigt wird fast alles, was textil ist – Kleidung ebenso wie Duvets, Teppiche, Lederwaren oder Schlafsäcke. Die Kundenzufriedenheit steht dabei immer an erster Stelle.

Text: Maria-Theresia Zwyssig Bilder: zvg, Maria-Theresia Zwyssig

Aarezentrum Thun

Aarestrasse 30A, 3600 Thun www.aarezentrum-thun.ch info@aarezentrum-thun.ch

Ein Netz für die Zukunft

Was heute rund 14 Kilometer umfasst, begann vor etwa zehn Jahren mit einer Idee. Wir wollten Abwärme aus der Region sinnvoll nutzen und Thun nachhaltig mit Wärme versorgen. Aus dieser Idee ist ein Fernwärmenetz entstanden, das immer weiter wächst.

Seit rund zehn Jahren entwickeln wir das Fernwärmenetz in Thun kontinuierlich weiter. Was mit ersten Leitungen begann, versorgt heute ganze Quartiere und zahlreiche Liegenschaften. Seit 2021 treiben wir den Ausbau systematisch voran. Zentrale Hauptleitungen sind erstellt und in Betrieb. Viele Gebiete sind bereits erschlossen. Schritt für Schritt verdichten und erweitern wir das Netz. Unser Ziel ist klar: Immer mehr Haushalte zuverlässig und nachhaltig mit Wärme aus der Region versorgen.

Ausbau in der Stadt sichtbar Fernwärme entsteht nicht im Verborgenen. Der Ausbau ist im Stadtbild immer wieder sichtbar, so auch im DürrenastQuartier. Anfang April haben dort die Bauarbeiten im Abschnitt Meisenweg

bis Schulstrasse begonnen. Bis voraussichtlich September 2027 verlegen wir etappenweise neue Fernwärmeleitungen. In einzelnen Bereichen erneuern wir zusätzlich weitere Werkleitungen. Solche Arbeiten brauchen Zeit und Geduld. Als Richtwert gilt: Für 100 Meter Fernwärmeleitung rechnen wir mit rund sechs Wochen Bauzeit. Es wird gefräst, gebaggert, geschweisst, geprüft und am Schluss wieder sauber instand gestellt. Oft geschieht dies mitten im Quartier und im laufenden Alltag. Wir planen und koordinieren die Arbeiten so, dass die Auswirkungen für Anwohnende möglichst klein bleiben.

Wärme, die überzeugt Fernwärme zeigt ihre Stärke im täglichen Gebrauch. Sie macht das Heizen

Gut informiert während der Bauzeit

Alle Informationen zu den Bauarbeiten im Dürrenast-Quartier finden Sie auf unserer Webseite www.energiethun.ch/meisenweg-schulstrasse

einfach, zuverlässig und komfortabel. Eine eigene Heizungsanlage ist nicht nötig. Wartung, Abgasprüfungen und die Organisation von Brennstoffen entfallen. Die Wärme stammt überwiegend aus regionaler Abwärme. Sie ist stabil im Preis und auch in besonderen Situationen zuverlässig verfügbar. Wer sich für Fernwärme entscheidet, wählt eine Lösung mit Zukunft. Und entscheidet sich für nachhaltiges Heizen aus der Region Thun.

Text und Bild: Energie Thun AG

Energie Thun AG

Industriestrasse 6 3600 Thun 033 225 22 22 www.energiethun.ch

Warum hat die Elektroheizung ausgedient?

Elektroheizungen sind seit 2012 verboten und müssen bis Ende 2031 ersetzt werden. Wer eine effiziente Alternative wählt, spart nicht nur langfristig bei den Heizkosten, sondern erhält auch noch Förderbeiträge.

Ab den 1970er-Jahren wurden viele Häuser mit Elektroheizungen ausgestattet. Zu dieser Zeit galt Strom als günstige und unkomplizierte Energiequelle. Mit den damals neuen Atomkraftwerken war zu erwarten, dass Strom vor allem in der Nacht im Überfluss und daher günstig verfügbar ist.

Heute hat sich das Bild gewandelt: Die Schweiz hat sich mit ihren Klimazielen zum Atomausstieg verpflichtet und möchte den Ausbau von erneuerbaren Energien deutlich erhöhen. Da erneuerbare Energien fluktuierend sind und ins-

Infos und Übersicht

← Weitere Infos

Eine Übersicht über Fördergelder erhalten Sie unter www.energiefranken.ch

besondere im Winter weniger Strom produzieren, gilt eine Elektroheizung als ineffizient und teuer im Betrieb. Effiziente Heizsysteme wie Wärmepumpen nutzen dagegen Umweltenergie aus Luft, Wasser oder Erde und erzeugen mit derselben Strommenge ein Mehrfaches an Wärme. Dadurch benötigen sie für den gleichen Komfort deutlich weniger Strom. Aus diesen Gründen schreibt das kantonale Energiegesetz vor, dass bis Ende 2031 alle bestehenden Elektroheizungen durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden müssen.

Auch aus wirtschaftlicher Sicht lohnt sich ein Wechsel. Angesichts der steigenden Strompreise lohnt sich ein Wechsel auf ein System, das nicht ausschliesslich vom Strom abhängig ist. Wer sein Haus modernisiert, kann mit einer effizienteren Heizung langfristig Heizkosten sparen. Zusätzlich unterstützt der Kanton den Heizungsersatz – insbesondere die Erstinstallation von Wärmeverteilsystemen – mit grosszügigen Förderbeiträgen.

Der Ersatz der Elektroheizungen erfordert ein überlegtes Vorgehen. Eine individuelle Vorgehensberatung durch einen Energieberater zeigt auf, welche Lösung zum Gebäude passt und welche Förderprogramme genutzt werden können. Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir helfen gerne weiter.

Text und Bild: Regionale Energieberatung

Öffentliche regionale Energieberatung

Industriestrasse 6, 3607 Thun 033 225 22 90

info@regionale-energieberatung.ch regionale-energieberatung.ch

Folgen Sie uns auf

Café – Restaurant –Confiserie

Obere Hauptgasse 76

3600 Thun

Tel. 033 222 10 35 «Macht Lust auf mehr»

Anhänger-Center Gwatt

3645 Thun-Gwatt

Telefon 033 336 69 90 Moosweg 30 www.garage-rubi.ch

Unsere Kunden brauchen Menschen wie Sie!

Frutigenstrasse 55A

3604 Thun

Tel. 033 336 90 66 schreinereistutz.ch

- Haus- und Zimmertüren

- Schränke und Möbel

- Neu- und Umbauten

- Reparaturservice

- Fenster - Küchen

Garage Rubi Gwatt GmbH

3645 Thun-Gwatt

Telefon 033 336 69 90 Moosweg 30 www.garage-rubi.ch

Yoga

Märchen & innere Wege Cell-ReActive-Training Trauerbegleitung

Mensch-Tier-Beratungen Medizinische Massage Polarity Therapie

meruhaus ch Frutigenstrasse 21, 3600 Thun

VERSTOPFTE LEITUNG? VOLLER SCHACHT? C 033 221 21 21

Zysset + Kofler AG

Zysset+Partner AG

Gartenbau + Hausservice

Gartenbau+Hausservice

3600 Thun

Tel. 033 / 222 05 05

Schlossmattstrasse 1

Telefon 033 222 05 05 www.zysset-kofler.ch

Mitglied

I C E HAUSpartner ch

Schlossmattstrasse 1 3600 Thun www.zysset-partner.ch

Erfüllende Teilzeitstelle in der Seniorenbetreuung. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und umfassende Schulungen. Pflegehelfer-Ausbildung von Vorteil.

Aufgaben u.a. Gesellschaft leisten Haushaltshilfe Grundpflege

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: dovida.ch/karriere oder 0800 550 440

Abk.: Zloty

behördliche Genehmigung

austr. Laufvogel

Aufforderung, etwas zu nehmen

engl.: Ameise

«Kommissar Dupin»Darsteller (Pasquale)

Teil des Tonbandgeräts

Mittelmeerinsel Italiens

Abk. eines USGeheimdienstes

Schweizer. Radio- und Fernsehges. (Abk.)

Tortillachip aus Maismehl kurz für: in dem Zeichen für Selen

Abk.: incorporated

Kleidungsstück

poet.: Zimmer

ZU DEN HÖCHSTEN

WANDERGIPFELN DER SCHWEIZ

Gemeinde am Zugersee

engl.: alt

Bettnische

arktischer Meeresvogel das gesamte Schrifttum folglich, somit

Radio- und Fernsehges. (Abk.) Abk. eines USGeheimdienstes Abk.: Zloty frz. unbest. Artikel kurz für: zu

aus Maismehl kurz für: in dem Zeichen für Selen

behördliche Genehmigung Abk.: incorporated

austr. Laufvogel

brasil. Hafenstadt (Kw.)

Abk.: DesktopPublishing

Zimmer Mittelmeerinsel Italiens

Aufforderung, etwas zu nehmen Bettnische Gemeinde am Zugersee

engl.: Ameise

«Kommissar Dupin»Darsteller (Pasquale)

Teil des Tonbandgeräts

engl.: alt

weit nach unten reichend

das gesamte Schrifttum folglich, somit

persönl. Fürwort, 1. Person Singular männl. Vorname

arktischer Meeresvogel

Vorn. des TV-Moderators Pflaume

brasil. Hafenstadt (Kw.)

Abk.: DesktopPublishing

Initialen der Hingis grosses Ansehen koordinierte Weltzeit (engl. Abk.)

weit nach unten reichend

Staat der USA Zwerg, Erdgeist

kleines Raubtier

erste Frau (A. T.)

dt. Vorsilbe

kleines Raubtier Staat der USA Zwerg, Erdgeist

erste Frau (A. T.)

NEU

Abschlusskante

frz.: Aare

Städtchen im Rhonetal (VD)

niederländ.: eins ugs.: Kind Ackergerät

Weber Verlag AG

dt. Vorsilbe

Gwattstrasse 144 · 3645 Thun / Gwatt · T + 41 (0)33 336 55 55 mail@weberag.ch · www.weberverlag.ch

Abschlusskante

Verhältniswort

Vorn. des TV-Moderators Pflaume frz.: Aare persönl. Fürwort, 1. Person Singular männl. Vorname

Autokennzeichen Türkei

athlet. Übung

Das Lösungswort lautet:

Wir verlosen 2 × das SAC-Buch «Zu den höchsten Wandergipfeln der Schweiz» im Wert von je CHF 59.–von der Weber Verlag AG in Thun / Gwatt.

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Ver losung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Städtchen im Rhonetal (VD)

männlicher frz. Artikel

länd.: eins

Abk.: zwischen

span.: los!, auf!, hurra!

Die Gewinnenden der letzten Ausgabe sind:

Sonja Walthert, Thun und Ruth Zürcher, Spiez (2 × ein 2-Jahres-Abo ThunerseeLiebi im Wert von je CHF 89.–) Wir gratulieren herzlich! Weber Verlag AG

Das Lösungswort lautete: SCHLOSSFUEHRUNG

Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber Verlag AG, Kreuz worträtsel, Gwatt strasse 144, 3645 Gwatt oder per E-Mail an wettbewerb@weberverlag.ch. Teilnahmeschluss: 7. Mai 2026

Name/Vorname

Adresse

PLZ, Ort

E-Mail

Veranstaltungen vom 24. April bis 11. Juni

Veranstaltungen

Fabrice Hyber. L’Artiste Agriculteur Lumpen Station. Töne-Ton-Werden

Bis 2.8., Kunstmuseum Thun www.kunstmuseumthun.ch

Thun liest ein Buch

Sa, 25.4. bis Sa, 2.5., Stadtbibliothek www.thunliesteinbuch.ch

Die Zauberlaterne –Der Filmklub für Kinder

Sa, 25.4. und 30.5., Kino Rex, 10.30 Uhr www.lanterne-magique.org/de

Coilguns

Fr, 1.5., Café Bar Mokka, 21 Uhr www.mokka.ch

La Bohème

Sa, 2. Mai, KKThun, 19.30 Uhr www.theaterinthun.ch

Das Tanzfest Thun

Mi, 6.5. bis So, 10.5. verschiedene Orte www.dastanzfest.ch

Berner Konzertorchester –Frühlingskonzert

So, 10.5., Stadtkirche Thun, 17 Uhr www.bernerkonzertorchester.ch

Budeler (Schaustellerwoche) Fr, 15.5. bis Mo, 25.5., Lachenparkplatz

Fogosch – Klezmer

So, 17.5., Kirche Scherzligen, 17 Uhr www.vesper-konzerte.ch

Tinu Heiniger

Do, 28.5., Theater Alte Oele

19.30 Uhr www.alteoele.ch

4. Sinfoniekonzert

Sa, 30.5., und So, 31.5., KKThun 19.30 Uhr und 17 Uhr www.thunerstadtorchester.ch

Schlosskonzerte Thun

Do, 4.6., bis Do, 25.6. verschiedene Orte www.schlosskonzerte-thun.ch

La Banda Storica –Böhmische Bläsermusik

Sa, 6.6., Rathaus Thun, 16.15 Uhr www.um4.ch

Märkte

Wochenmarkt

Jeden Mittwoch und Samstag, Bälliz

Frischproduktemarkt

Jeden Samstag, Rathausplatz

Monatsmarkt

Mi, 13.5., Bälliz

Handwerkermarkt

Sa, 25.4. und 23.5., Mühlebrücke

Floh- und Antiquitätenmarkt

So, 17.5., Schadaugärtnerei

Wildpflanzenmarkt

Sa, 9.5., Mühleplatz

Sommermarkt

Sa, 6.6., Bälliz und Altstadt

Sport

Saisoneröffnung

Sa, 2.5., Strandbad Thun www.thun.ch/sport

Lakeside Opening

Sa, 2.5., und So, 3.5., Strandbad Thun www.lakeside-opening.ch

Saisoneröffnung

Sa, 16.5., Flussbad Schwäbis www.thun.ch/sport

Politik

Stadtratssitzung

Rathaus

Do, 30.4. und 11.6., 17.15 Uhr www.thun.ch/sitzung

Stand: 8. April 2026

LakeSideOpening © Honu Center
Kristina Brunner Ensemble und Pedro Lenz © zvg / Schlosskonzerte Thun
Das Tanzfest Thun
© Anne Steudler

bkbeo Kunstausstellung ART26

Galerie Kunstsammlung Unterseen

Samstag, 2. bis Sonntag, 17. Mai 2026

KSU Dachstockgalerie Stadthaus Unterseen

Vernissage

Samstag, 2. Mai 2026, 17 Uhr

Laudatio

Christine Häsler

Regierungsrätin Kanton Bern

Vorsteherin der Bildungsund Kulturdirektion

Kunstschaffende

Alessandro Moser · Andrea Sohm · Barbara Chuck · Chrige Lanz

Christina Staub · Christoph Flück · Franziska Rohrer · Franziska Steiner

Gisèle Gilgien · Hansueli Urwyler · Herbert Siegenthaler · José Fischer

Kathrin Walther · Kurt Siegenthaler · Olga Aegerter · Rita Hänni

Stefan Werthmüller · Trudy Reber · Ursula Dubach · Valérie Poteau

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, 14 – 18 Uhr

Weitere Infos unter www.bkbeo.ch

bkbeo bildende kunstschaffende berner oberland

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook