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Hotelier_2026-01_RZ_Sonderteil_Kaffee_ES

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Sonderteil: Kaffee und Tee

Der eigene Blend

Ein eigener Kaffee-Blend kann zum geschmacklichen Aushängeschild werden. Röstmeister Adrian Gisler erklärt, warum individuelle Kaffeemischungen Markenbotschafter sind und worauf es bei ihrer Entwicklung ankommt.

Herr Gisler, individuelle Blends sind in der Hotellerie zunehmend präsent. Was macht einen eigenen Blend heute zu mehr als nur einem Produkt?

Für den eigenen, exklusiven Blend wählen Gastronominnen und Gastronomen verschiedene Kaffees mit jeweils individuellen Röstprofilen und unterschiedlichen Aromakomponenten. Sie zeigen damit ihre Leidenschaft für Kaffee und positionieren ihr Restaurant und ihr Hotel bei den Gästen auch über die Kaffeekonzeption. Ein eigener Blend ist heute in der Hotellerie und Gastronomie ein eigentlicher Markenbotschafter und Teil des Storytellings des Betriebes. Ein eigens konzipierter Blend transformiert den Kaffeegenuss in ein exklusives Erlebnis, das die Werte des Hauses geschmacklich transportiert.

Ab wann ist der richtige Zeitpunkt, über einen eigenen Blend nachzudenken?

Ein Blend ist eine Mischung aus verschiedenen einzelnen Kaffeesorten. Ein eigener Blend lohnt

sich, wenn die Markenidentität des Hotels, des Restaurants, des Gastrobetriebes geschärft ist und das Haus sich über ein Alleinstellungsmerkmal abheben möchte. Denn mit einem in seinem Geschmack unverwechselbaren Kaffee differenziert sich ein Gastro ­Unternehmen im kompetitiven Konkurrenzumfeld. Eine individuelle Kaffeekreation, perfekt eingebettet in ein Gesamtkonzept, prägt und stärkt den eigenen Brand.

Welche grundlegenden Fragen sollten sich Hotelièren und Hoteliers stellen, bevor sie den Schritt zu einem eigenen Blend wagen?

Gastronominnen und Gastronomen sollten sich fragen: Passt unser Kaffee zu unserem Kernversprechen? Verfügen die Mitarbeitenden über das nötige Know­how und die grundlegende Leidenschaft für eine optimale Kaffee­Zubereitung? Sind wir bereit, die Geschichte hinter dem Kaffee aktiv zu erzählen?

Wie eng sollte ein Blend mit der Identität eines Hauses verknüpft sein, um authentisch zu bleiben?

Die Verknüpfung muss nahtlos sein. Ein traditionelles Berghotel beispielsweise benötigt ein anderes Röstprofil als ein urbanes Boutique­Hotel. Authentizität entsteht, wenn die gewählte Kaffeemischung die Kultur des Hauses und die Atmosphäre des Ortes widerspiegelt. Eine eigene Kaffeerezeptur muss die Gäste begeistern, zum Betriebskonzept passen und diesem einen unverwechselbaren Glanz geben.

Welche Rolle spielen Positionierung, Zielgruppe und Preisstruktur bei der Konzeption eines individuellen Blends?

Diese Faktoren definieren die Wahl des Rohkaffees. Eine eigene Kaffeerezeptur ist dann sinnhaft, wenn das Gastrounternehmen auch über eine Kaffeekonzeption verfügt oder eine solche gezielt entwickeln will. Das Qualitätsbewusstsein der Gastronomin oder des Gastronomen steht am Anfang

Der Experte

Adrian Gisler ist Röstmeister und leitet zusammen mit Beatrice Rast und Evelyne Rast die Rösterei Rast Kaffee mit Sitz in Ebikon bei Luzern. Das inhabergeführte Familienunternehmen gewann 2022 zum zweiten Mal die Auszeichnung «Röster des Jahres».

der Konzeption und ist der eigent liche Grund für die Nachfrage nach einem exklusiven Blend. Die Gäste mit ihren Bedürfnissen definieren sodann die Ausgestaltung. Das Preisbewusstsein ist verständlich und selbstverständlich nicht falsch. Doch dieses an erste Stelle zu setzen, macht wenig Sinn. Ist doch der Erfolg beim Kaffeeausschank ein eigentlicher Umsatztreiber für einen Gastrobetrieb.

Wie verläuft der Entwicklungsprozess eines eigenen Blends von der Idee bis zur finalen Rezeptur?

In unserer Rösterei machen wir «Customized Blends», also massgeschneiderte Kaffeemischungen, möglich. Das ist die höchste Form von Individualisierung. Dabei eruieren wir gemeinsam mit der Gastronomin und dem Gastronomen zuerst die Wünsche und Bedürfnisse, analysieren das Gästesegment, gleichen dieses mit den Präferenzen des Unternehmens ab und ziehen auch die vorhandenen Kaffeemaschinen – Voll­ oder Halbauto­

maten (Siebträger) – in alle Überlegungen und Entwicklungsschritte mit ein. Das Kreieren einer Mischung ist wie die Herstellung eines Parfums: Je nach Konstellation ist das Resultat eher blumig, fruchtig oder nussig, schokoladig. Im Kaffee wurden insgesamt bereits über 2000 natürliche Aromen entdeckt, der eigenen Kreativität sind also fast keine Grenzen gesetzt. Bei der Entwicklung der ganz eigenen Kaffeemischung stehen wir den Gastronominnen und Gastronomen zur Seite und stellen ihnen unsere langjährigen Erfahrungen als Kaffeeröster und Kaffeeverkosterinnen zur Verfügung. Sodann rösten wir verschiedene Muster und verkosten diese gemeinsam mit den Auftraggebenden, bis das Resultat stimmt. Das entsprechende Röstprofil definiert den exklusiven Blend. Damit dieser in der Tasse die angestrebte Wirkung entfaltet, richten wir die Zubereitung exakt darauf aus und schulen die Mitarbeitenden entsprechend.

Welche sensorischen Parameter stehen am Anfang?

Am Anfang steht das gewünschte Gästeerlebnis. Denn eine Kaffeerezeptur sollte niemals am Gästesegment vorbei entwickelt werden. Erst wenn feststeht, wie sich der Gast fühlen soll und welchen Kaffee er geniessen will, werden Herkunft, Röstgrad und Aromaprofil darauf abgestimmt.

Woran erkennt man, wann ein Blend wirklich «stimmt»?

Wenn im gewählten Brühverfahren konstant die gewünschte Qualität und die avisierte Aromenvielfalt geliefert werden kann. Aber vor allem: Wenn die Gäste den Kaffee hochschätzen und ihn als Markenbotschafter in Mund­zu­Mund­Propaganda hinaustragen.

Welche Herausforderungen werden bei eigenen Blends häufig unterschätzt?

Es sind drei Faktoren, die aus dem exklusiv entwickelten Blend den perfekten Kaffee machen: Die Schulung des Personals, um die Konstanz in der Qualität bei der Zubereitung sicherzustellen, die Einstellung der Maschine und die Frische des Kaffees, damit der gewählte Kaffee alle seine Qualitäten entfalten kann.

Welchen Rat würden Sie einer Hotelière oder einem Hotelier geben, der erstmals über einen eigenen Blend nachdenkt?

Worauf Gastronominnen und Gastronomen bei der Kreation einer individuellen Kaffeemischung achten müssen, hängt ganz von den eigenen Vorlieben und den Ansprüchen und denen ihrer Gäste ab. Damit sich eine eigene Mischung nachhaltig positionierend bei den Gästen festsetzen kann, empfiehlt es sich, mit der Mischung weniger einen aktuellen Trend abzubilden, als vielmehr eine Beständigkeit über die Zeit zu erreichen. Auch sollte der eigene Blend als Basis verschiedene Zubereitungsarten möglich machen. Ganz grundsätzlich gebe ich interessierten Gastronominnen und Gastronomen den Rat: Suchen Sie sich einen Röstpartner auf Augenhöhe, der nicht nur liefert, sondern die Vision Ihres Hauses versteht, Ihr Team kontinuierlich schult und für Sie da ist, wenn’s «brennt». Ein eigener Blend ist kein «Setand­forget» ­Projekt, sondern ein lebendiger Teil der Betriebskultur

Röstmeister Adrian Gisler entwickelt mit und für Gastronominnen und Gastronomen einen eigenen, massgeschneiderten Blend. Er sagt: «Das Kreieren einer Kaffeemischung ist wie die Herstellung eines Parfums.»

Die wichtigsten Dos & Don’ts für die Entwicklung eines eigenen Blends:

5 Schritte zum Erfolg

1. Fokus auf das Gästeerlebnis: Definieren Sie zuerst das Zielgefühl bei den Gästen, bevor Sie über die Kaffeebohne sprechen.

2. Einfachheit bewahren: Starten Sie mit zwei bis drei Ursprüngen. Das erleichtert das Verständnis für die einzelnen Komponenten und macht spätere Feinjustierungen kontrollierbar.

3. Storytelling integrieren: Nutzen Sie die eigens konzipierte Kaffeerezeptur, um die Werte Ihres Unternehmens zu kommunizieren. Gäste schätzen Transparenz und die Geschichte hinter dem Kaffee.

4. Mitarbeitende schulen: Entscheidend für den perfekten Kaffee in der Tasse ist der Mensch. Systematische Schulungen ermöglichen die optimale Zubereitung, sodass der Blend des Hauses auch seine Wirkung entfaltet.

5. Konstante Qualität sicherstellen: Arbeiten Sie eng mit Ihrem Röster zusammen, um sicherzustellen, dass das Geschmacksprofil stabil bleibt.

5 häufige Fehler

1. Überkomplexität: Mischen Sie nicht zu viele Sorten.

2. Die Zubereitung vernachlässigen: Ein exklusiver Blend nützt nichts, wenn Mahlgrad, Wassertemperatur oder die Sauberkeit der Maschine nicht stimmen.

3. Nur nach Preis entscheiden: Minderwertige Bohnen lassen sich auch durch eine gute Röstung nicht kaschieren. Ein «billiger» Blend schadet langfristig der Reputation Ihres Hauses.

4. Die Zielgruppe ignorieren: Ein zu experi menteller Blend kann die Gäste überfordern. Der Blend muss zur Positionierung des Hauses passen.

5. Zu grosse Mengen lagern: Kaffee ist ein Frischeprodukt. Vermeiden Sie Überbestände, die ihr Aroma verlieren, bevor sie verbraucht werden.

Kapselfreier Kaffee, begeisterte Gäste

Wie CoffeeB jedes Hotelzimmer in einen Ort für bewussten Genuss verwandelt.

Ein Hotelzimmer ist weit mehr als ein Schlafplatz. Es ist ein Rückzugsort, ein Raum der Entspannung und ein Ort, an dem Gäste sich rundum wohlfühlen möchten. Für viele gehört es dazu, den Tag mit einer guten Tasse Kaffee zu beginnen – dem ersten Schluck, der die Lebensgeister weckt, begleitet vom Duft, der den Start in den Tag versüsst. Nach einem langen Tag voller Meetings, Sightseeing oder Reisen sehnen sich Gäste wiederum nach einem Moment der Ruhe – eine Tasse Kaffee ist hier oft genau das Richtige.

Kein Wunder also, dass eine Kaffeemaschine im Hotelzimmer mittlerweile zum Standard gehört. Besonders Kapselmaschinen sind beliebt: Sie sind platzsparend, einfach zu bedienen und leicht zu reinigen. Doch sie haben einen entscheidenden Nachteil – den nicht zu unterschätzenden Kapselabfall und dessen Auswirkungen auf die Umwelt.

Nachhaltigkeit im Fokus für moderne Hotels

Genau dieser Kapselabfall steht allerdings im Widerspruch zu den Erwartungen vieler Gäste: Rund die Hälfte achtet inzwischen bei der Wahl des Hotels auf nachhaltige Krite­

rien. Massnahmen wie die Reduktion von Plastik und Abfall kommen dabei besonders gut an. Doch gerade bei Kapselmaschinen im Hotelzimmer wird es schwierig, diesen Anspruch zu erfüllen. Pro Maschine fallen jährlich etwa 300 Aluminium­ oder Plastikkapseln an – eine Menge, die vor allem umweltbewusste Gäste zunehmend kritisch sehen.

CoffeeB – das Kapselsystem ohne Kapseln Immer mehr nachhaltig denkende Hotels setzen deshalb auf CoffeeB – das erste Kapselsystem ohne Kapseln. Die Kaffeemaschinen von CoffeeB sind perfekt für den Einsatz im Hotelzimmer: modernes Design, einfache Bedienung, zuverlässige Brühtechnologie und leichte Reinigung. Das CoffeeB ­System bietet alle Vorteile herkömmlicher Kapselmaschinen – schnelle und leise Zubereitung sowie eine breite Auswahl an Sorten und Stärkegraden – jedoch ohne Kapseln aus Aluminium oder Plastik.

Stattdessen kommen die innovativen Coffee Balls zum Einsatz. Diese bestehen aus reinem Kaffee, umhüllt von einer natürlichen Schutzschicht, die das Aroma bewahrt und für vollmundigen Geschmack sorgt. Nach Gebrauch können die Coffee Balls einfach im Bioabfall oder Kompost entsorgt werden – oder als Pflanzendünger dienen. Damit ist CoffeeB die ideale Lösung für Hotels mit nachhaltigem Anspruch.

Hochwertiger Kaffee für anspruchsvolle Gäste Neben der Nachhaltigkeit überzeugt CoffeeB durch höchste Kaffeequalität. Die Coffee Balls, die erstklassigen Kaffee aus besten Hochland­Bohnen enthalten, werden in der Schweiz geröstet und produziert. Mit elf Sorten – vom milden Lungo bis zum kräftigen Ristretto – ist für jeden Geschmack etwas dabei. Partnerschaften mit illycaffè und La Semeuse erweitern das Kaffeeportfolio um spannende Varianten.

Mit CoffeeB bieten Hotels ihren Gästen ein modernes und nachhaltiges Kaffeeerlebnis – Genussmomente, die in Erinnerung bleiben.

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Haben Sie Interesse an nachhaltigem Kaffee genuss im Hotelzimmer? Dann bestellen Sie jetzt ein kostenloses Testset: pro@coffeeb.com

Erfahren Sie auf www.coffeeb.ch in der Rubrik «CoffeeB für Unternehmen», warum das Hotel Hemizeus & Iremia Spa in Zermatt auf CoffeeB setzt.

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Ausbildung zum Schweizer Kaffee­Sommelier®

Kaffee fasziniert, ist eines der meistbestellten Getränke und wichtiger Umsatzträger in der Gastronomie. Die Kaffeequalität und das richtige Kaffeekonzept sind die entscheidenden Voraussetzungen für diesen Kaffeeumsatz. Die Erwartungshaltung und das Qualitätsbewusstsein der Gäste und Kaffeekunden sind hoch und müssen von der Gastronomie an der vollautomatischen Kaffeemaschine genauso wie am Siebträger er füllt werden. Die Ausbildung zum Schweizer KaffeeSommelier® unterstützt deshalb dabei, die Kaffeequalität kompetent zu verbessern, das richtige Kaffeekonzept für jede Art von Betrieb zu entwickeln und das betriebswirtschaftliche Potenzial von Kaffee gewinnbringend einzusetzen.

Zielgruppe: Die Ausbildung zum Schweizer Kaffee­Sommelier® richtet sich an die gesamte Breite der Schweizer Gastronomie, an Unternehmer:innen und Kadermitarbeitende aus der Café­/Kaffee­Branche und Gastronominnen und Gastronomen sowie an Interessierte mit Vorwissen im Bereich Kaffee (z. B. Praxiserfahrung oder Barista­Kurse).

Ausbildungsablauf: Die Ausbildung besteht aus sechs Kurstagen, einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung sowie einer Abschlussarbeit. Vier Kurstage widmen sich dem theoretischen und praktischen Kaffeewissen, während an den anderen zwei Kurstagen betriebswirtschaftliche Grundlagen, Verkaufsförderung und die Entwicklung eines Kaffeekonzepts vermittelt werden. Alles mit dem Ziel, das erlangte Fachwissen verkaufsfördernd und gewinnbringend ein­ und umzusetzen.

Ausbildungsziele – Teilnehmer:innen der sechstägigen Ausbildung zum Schweizer Kaffee-Sommelier®:

– verfügen über die Kompetenzen, Kaffeequalität zu beurteilen und Massnahmen zur Qualitätskontrolle und Qualitätssteigerung einzuleiten,

– kennen die Kundenbedürfnisse und Kundenwünsche im Schweizer Kaffeemarkt und können diese erfüllen,

– verstehen das betriebswirtschaftliche Potenzial von Kaffee in der Gastronomie,

– entwickeln ein Kaffeekonzept und können dieses nach innen und aussen kommunizieren.

Die Kursdaten: Schweizer Kaffee-Sommelier® (Herbst 2026)

– Kurstage 1 & 2: Mittwoch, 23.9. & Donnerstag, 24.9. (Blasercafé, Bern)

– Kurstage 3 & 4: Dienstag, 6.10. & Mittwoch, 7.10. (Zürich)

– Kurstage 5 & 6: Mittwoch, 21.10. & Donnerstag, 22.10. (Turm Barista Academy, Schlieren)

– Prüfungstag: Freitag, 20.11. (Zürich)

Kurskosten

– Mitglieder CafetierSuisse / Schweizer Röster Gilde bzw. Teilnehmer:innen, die in einem Mitglied­Betrieb arbeiten: CHF 2700.00

– Nicht­Mitglieder CafetierSuisse / Schweizer Röster Gilde bzw. Teilnehmer:innen, die in einem Nicht­MitgliedBetrieb arbeiten: CHF 2950.00

– Beitrag Sponsor 2026: Für alle Teilnehmer durch Exklusiv­Partner Brita Wasserfilter­Systeme AG: CHF 250.00.

Anmeldung und AGBs zum Kurs auf www.kaffee-sommelier.ch

Trägerschaft: Die Ausbildung zum Schweizer Kaffee-Sommelier ® wird in gemeinsamer Trägerschaft der Verbände Schweizer Röstergilde und CafetierSuisse angeboten. Sie richtet sich als Grundlagenausbildung an die gesamte Breite der Schweizer Gastronomie und Kaffeebranche und soll zur Steigerung der Kaffeequalität und des Kaffeeumsatzes beitragen.

CafetierSuisse

Bleicherweg 54 8002 Zürich +41 44 201 67 77 info@cafetier.ch www.cafetier.ch

Kaffee ist ein wichtiger Umsatzträger in der Gastronomie.

Genuss aus Schweizer Hand

In Dällikon nahe Zürich wird zwar nicht Kaffee hergestellt, trotzdem dreht sich alles um das Heissgetränk. Oder besser gesagt um die Maschinen, die den Kaffee möglich machen. Der zentrale Gedanke: langlebige, nachhaltige Produkte für alle Herausforderungen der Gastronomie herstellen.

Seit 1937 befindet sich der Hauptsitz der heutigen Rex­Royal AG in Zürich. Die Familie Sager, die bis heute das Geschäft führt, stellte zunächst Filtergeräte her und spezialisierte sich über die Jahre immer mehr auf die Herstellung von Kaffeemaschinen.

Schweizer Qualität

Auch 89 Jahre nach der Gründung produziert das Unternehmen vollständig in der Schweiz. «Die heimische Produktion bietet zahlreiche Vorteile», erklärt Marco Schwarzenbach, Head of Marketing. «Wir können flexibel auf Kundenwünsche eingehen, da Entwicklung und Fertigung am gemeinsamen Standort erfolgt. Wir verfügen sogar über eine eigene Spenglerei.» Kurze Transportwege und direkte Kommunikation helfen beim Erfüllen der Kundenwünsche und ermöglichen einen effizienten Support.

Aus einer Hand

«Unser Angebot deckt sämtliche Anforderungen der Hotellerie ab», erklärt Schwarzenbach weiter. Ob Bankett, Personalrestaurant, Hotelbar oder Frühstücksbuffet – Rex­Royal bietet für jede

Anforderung eine Maschine. Gleichzeitig vereinfacht sich die Wartung durch das Vertriebs­ und Serviceteam aus der Schweiz, das sämtliche Maschinen betreut.

Langlebig und nachhaltig

Das Familienunternehmen achtet darauf, nachhaltig zu arbeiten. «Wir verwenden kreislauffähige Materialien und hochwertige Komponenten», so Schwarzenbach. Rund 75 Prozent der Kaffeemaschinen bestehen aus Edelstahl, was die Recyclingfähigkeit verbessert. Zudem sind die Geräte so aufgebaut, dass Reparatur, Service und das Austauschen von Ersatzteilen einfach durchführbar sind. «Energieeffizienz spielt ebenfalls eine grosse Rolle, weshalb die vollautomatischen Kaffeemaschinen mit thermisch isolierten Heizkreisläufen ausgestattet sind und die Heizung digital gesteuert wird, um den Energieverbrauch zu optimieren», erklärt Schwarzenbach. Zusätzlich setzt Rex­ Royal auf Refurbished ­ Kaffeemaschinen: Ältere Modelle werden fachgerecht instandgesetzt und für eine zweite Lebensdauer aufbereitet.

KaffeemaschinenKombination S500 und S300 mit passenden Beistellgeräten.

Die Rex-Royal S500 – die hochleistungsfähige, vollautomatische Kaffeemaschine im professionellen Einsatz.

Im Produktionsprozess werden nachhaltige Massnahmen umgesetzt, indem Abfallmaterial direkt an den Hersteller zurückgeführt und wiederverwendet wird. Für das fachgerechte Recycling der Produkte arbeitet Rex­Royal mit SENS eRecycling zusammen. Zudem stammen rund 75 Prozent der für die Produktion und den Betrieb des Standorts benötigten Energie aus der firmeneigenen Photovoltaikanlage. Das Ziel: hochwertigen Kaffeegenuss mit einem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen zu verbindet.

Rex-Royal AG Industriestrasse 34 8108 Dällikon +41 44 847 57 57 info@rex-royal.ch rex-royal.ch

Erweitern Sie Ihr Angebot mit den Ka eemaschinen von Rex-Royal. Vielseitig. Zuverlässig. Swiss Made.

Teegenuss, der in Erinnerung bleibt

Gastfreundschaft ist ein Versprechen – und eine hochwertige Teeauswahl trägt wesentlich dazu bei.

Die erlesenen Tee-Raritäten der Ronnefeldt Teastar ®Collection sind eine Einladung an Kenner und Geniesser, Teekultur in ihrer edelsten Form zu erleben.

Gäste erwarten heute nicht nur Tee in guter Qualität, sondern Momente, die in Erinnerung bleiben: den ersten duftenden Aufguss am Morgen, den feinen Begleiter zum Afternoon Tea oder die entspannende Tasse am Abend. Ein stimmiges Teeangebot kann so zum Markenzeichen Ihres Hauses werden und Ihre Gäste nachhaltig begeistern.

Heute ist Ronnefeldt in der nationalen und internationalen Premium­Hotellerie und Gastronomie als exklusive Teemarke fest etabliert. Das 1823 von Johann Tobias Ronnefeldt gegründete Familienunternehmen ist eines der ältesten Teehandelsunternehmen Europas mit eigener Produktionsstätte in Worpswede nahe Bremen.

In über 80 Ländern weltweit liefert das Unternehmen eine breite Palette exquisiter Teesorten und setzt den Standard für eine exzellente Teekultur. Dabei bleibt Ronnefeldt seiner ursprünglichen Philosophie treu, nur die hochwertigsten Blatt­Tees aus den besten Teegärten der Welt zu verarbeiten.

Von der sorgfältigen Auswahl der Rohstoffe bis zur schonenden Verarbeitung und Verpackung erfolgen sämtliche Prozesse bei der Herstellung nach dem Grundprinzip der Nachhaltigkeit. In enger Zusammenarbeit mit Teegärten und Partnern wie dem Ethical Tea Partnership und dem Childaid Network unterstützt Ronnefeldt gezielt lokale Entwicklungsinitiativen und Programme, die Bildung, Gleichberechtigung, faire Arbeitsbedingungen sowie umweltverträgliche Anbaumethoden stärken – dort, wo der Tee wächst.

Expertise und Angebot überzeugen

Von der Auswahl der Blätter bis zur Veredelung folgt jeder Schritt mit handwerklicher Sorgfalt einem einfachen Prinzip: höchster Anspruch an Qualität – für die perfekte Tasse Tee. Von kräftigen Schwarztees über feine Grüntees bis hin zu fruchtigen und aromatischen Kompositionen – die grosse Auswahl an Sorten in Kombination mit einem breiten Angebot an Zubehör eröffnet Ihnen unzählige Möglichkeiten. So können Sie Ihr Teeangebot individuell gestalten und genau die Auswahl treffen, die zu Ihrem Haus passt.

Individuelle Tee-Konzepte für Ihr Haus

Individuelle Beratung durch die professionell geschulten Teefachberater und massgeschneiderte Teekonzepte ergänzen das umfangreiche Angebot. Ronnefeldt ist damit der perfekte Partner für Hotels und Restaurants, die ihren Gästen ein einzigartiges Tee­Erlebnis bieten und sich vom Wettbewerb abheben möchten.

Professionelles Training für Ihr Team

Mit der Ronnefeldt Tea Academy® erhalten Hoteliers und Gastronomen praxisnahes Wissen, um Tee perfekt zu inszenieren – vom ersten Aufguss bis zum Gastkontakt. In aufeinander aufbauenden Seminaren – vom Basis­Seminar über TeaSpecialist® und TeaMaster® Silber bis hin zu TeaMaster® Gold – werden Mitarbeitende Schritt für Schritt zu echten Tee ­Experten ausgebildet. So entsteht ein rundum stimmiges Tee­Erlebnis, das Gäste begeistert.

Lassen Sie sich beraten – persönlich und individuell

Ihr Ronnefeldt­Teefachberater Dominique Friedmann freut sich darauf, Ihr Haus kennenzulernen und ein Tee­Konzept zu entwickeln, das Ihre Gäste überrascht und inspiriert.

Friedmann.

J.T. Ronnefeldt KG

Telefon: +49 69 793005-0

Mobil: +41 79 378 61 56

E-Mail: dfriedmann@ronnefeldt.de

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Dominique

«Ist der Kaffee am Ende schlecht, bleibt nur das in Erinnerung»

Enrico Di Vincenzo, Verkaufsleiter water + more bei BWT, spricht über die Bedeutung von Wasserqualität, gängige Herausforderungen in der Branche sowie moderne Wasseraufbereitungstechnologien.

Wasserqualität spielt in der Gastronomie und Hotellerie eine zentrale Rolle – und das nicht nur beim Trinkwasser. Enrico Di Vincenzo betont, dass Wasser in nahezu allen Bereichen eines Betriebs eingesetzt wird: vom Dampfgarer über die Spülmaschine bis hin zur Eiswürfel­ und Kaffeemaschine. Je besser die Wasserqualität, desto geringer sind der Aufwand und die Wartungskosten. Gleichzeitig verbessert sich auch der Geschmack der Speisen und Getränke.

Derzeit stehen viele Betriebe vor der Herausforderung, Kosten zu sparen und gleichzeitig ökologisch zu handeln. «Wenn das Wasser optimiert wird, müssen Geräte weniger oft gewartet werden – das spart Geld und schont die Umwelt», so Di Vincenzo. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Gäste stetig. Gerade in einem Sterne­Restaurant gehört es dazu, dass Gläser und Besteck frei von Wasserflecken sind. Allerdings möchte niemand, dass ein Mitarbeiter stundenlang die Gläser poliert. Deshalb sorgt der richtige Filter dafür, dass Gläser und Besteck makellos sind – ganz ohne zusätzlichen Aufwand.

Um die Wasserqualität gezielt zu verbessern, ist es wichtig, die Anforderungen im Betrieb genau zu kennen. Erst dann lassen sich geeignete Filtersysteme auswählen. «Dabei spielen Aspekte wie Kalkschutz, die Entfernung von Bakterien oder Pestiziden sowie die Vermeidung von Wasserstagnation in Geräten, die Keimbildung begünstigen können, eine grosse Rolle», informiert Di Vincenzo.

Gerade im Kaffeebereich ist es wichtig, das Wasser gezielt mit Mineralien anzureichern. So schmeckt der Kaffee am

besten. Ein schlechter Kaffee nach einem guten Menü bleibt eher in Erinnerung als das gute Dessert. Genau das möchten Gastronomen unbedingt vermeiden.

Die Wirkung der Wasseraufbereitung ist je nach Einsatzbereich unterschiedlich. In der Spültechnik werden Filter eingesetzt, um Kalk und andere Substanzen aus dem Wasser zu entfernen und so Flecken auf Geschirr und Gläsern vorzubeugen. Bei Eiswürfelmaschinen sorgt reines Wasser für kristallklare Eiswürfel, die in Cocktails besser aussehen. Die Specialty Coffee Association (SCA) hat eindeutige Standards für die Zubereitung von Kaffee festgelegt, die nur mit entsprechend aufbereitetem Wasser erreicht werden können. Dazu wird das Wasser mit Magnesium angereichert, um den Geschmack zu verbessern und eine bestimmte Härte zu erreichen.

Die Wasseraufbereitung hat auch Auswirkungen auf die Betriebskosten. Im Personalbereich lassen sich Zeitersparnisse erzielen, wenn das mühsame Polieren von Gläsern entfällt. Die Mitarbeitenden können sich so stärker auf die Gäste konzentrieren, während gleichzeitig die Wartungskosten sinken. Denn Kaffeemaschinen und Spülmaschinen sind dank weniger Kalk und geringerem Verschleiss deutlich seltener servicebedürftig.

In der Regel benötigt jede Anwendung einen eigenen Filter, da jedes Gerät andere Anforderungen an die Wasserqualität stellt. «Wenn jedoch mehrere Geräte im Einsatz sind, kann eine zentrale Lösung sinnvoller sein. Ein Beispiel dafür ist das sogenannte ROC – Reverse Osmose Compact von BWT. Dabei wird das Wasser unter hohem Druck durch eine hauchdünne

Membrane gepresst, sodass nur die reinen Wassermoleküle hindurchgelangen. Das Ergebnis ist nahezu destilliertes Wasser», so Di Vincenzo. Der Vorteil dieser Technologie liegt in der besonders hohen Reinheit, die mit herkömmlichen Filtern nicht vollständig erreicht wird. Wenn etwa Gläser ohne Flecken benötigt werden, ist reines Wasser ganz besonders wichtig. Vereinzelte Substanzen, die Flecken hervorrufen könnten, bleiben bei herkömmlichen Filtern im Wasser. Eine grosse Besonderheit des ROC­Systems ist die Möglichkeit, bis zu fünf Geräte anzuschliessen – daher ist es nicht notwendig, für jedes einen separaten Filter zu verwenden. Das System erfordert ausserdem wenig Wartung: Die Membrane spült sich selbstständig und ist in der Regel erst nach zwei Jahren zu wechseln.

Gastronomen, die auf gefiltertes Wasser setzen, bemerken sofort den Unterschied: Die Gläser glänzen, es bilden sich keine Flecken mehr und das Personal muss nicht mehr stundenlang polieren. Gäste nehmen diese Qualität ganz selbstverständlich wahr und schätzen ein stimmiges Gesamtbild. «Saubere Gläser sind einfach Teil des guten Gesamteindrucks. Gerade im Vier­ bis Fünf­Sterne­Bereich bleibt so etwas nicht unbemerkt», sagt Di Vincenzo.

Wer zum ersten Mal über Wasseraufbereitung nachdenkt, sollte laut Di Vincenzo zunächst die bestehende Wasserqualität im Betrieb analysieren und prüfen, wo sie wirklich verbessert werden muss. Weiter empfiehlt er, Kosten und Nutzen abzuwägen – denn gute Wasseraufbereitung spart langfristig Zeit, Arbeit und Geld. Und ganz wichtig: Jede Anwendung ist individuell zu betrachten, denn nicht jedes Gerät stellt dieselben Anforderungen an das Wasser.

BWT AQUA AG Hauptstrasse 192 4147 Aesch +41 61 755 88 99 info@bwt-aqua.ch www.bwt.com

Enrico Di Vincenzo.

Nespresso

Momento Black

Series und Steamer

Pro: die perfekte Kombination für alle Rezepte mit Milch.

Langjährige Partnerschaft und gegenseitiges Vertrauen

Hervé Bellin, B2B Commercial Director von Nespresso Schweiz, spricht über die Partnerschaft mit der Schweizer Hotel- und Gastronomiebranche.

Seit über 40 Jahren begleitet Nespresso Schweiz die Branche. «Ich möchte diese Publikation nutzen, um allen Schweizer Kunden und Partnern zu danken, die wir immer zahlreicher gewinnen und oft Inspirationsquellen für unsere Innovationen sind. Mein Dank gilt auch unseren treuen Partnern: HotellerieSuisse, Responsible Hotels of Switzerland, Swiss Deluxe Hotels oder Relais & Châteaux, die uns jedes Jahr aufs Neue ihr Vertrauen schenken», sagt Hervé Bellin.

Qualität, Service und Nachhaltigkeit als Schlüsselfaktoren Schlüsselfaktoren wie die konstante Kaffeequalität und das von den Kunden sehr geschätzte Geschmacksprofil machen Nespresso Schweiz zu einem wichtigen Partner der Branche. Laut Bellin werden zudem die Stabilität und die Vielfalt der Maschinen sowie die Kundenbetreuung mit personalisierten Lösungen geschätzt. Ein weiterer wichtiger Aspekt sei die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens.

Massgeschneiderte Lösungen

In der HORECA­Branche gibt es sehr unterschiedliche Geschäftsbedürfnisse. Kunden müssen sich auf einen Partner verlassen können, der leistungsstarke Maschinen anbietet, die die Zubereitung zahlreicher Rezepte ermöglichen und einen hohen Mehrwert für Unternehmen bieten. Darüber hinaus sind diskrete, stilvolle Maschinen für die Zimmer sowie Maschinen für den Selbstbedienungsbereich erforderlich.

Einfachheit, Effizienz und Innovation

Besonders geschätzt wird zudem die Möglichkeit, «alle Kapseln im Nespresso Professional­Webshop bestellen zu können. Die Hotellerie ­ und Gastronomiebranche meidet operative Komplexität und strebt nach immer mehr Agilität», so Bellin. Die Nachfrage nach dieser Einfachheit ist gross. Die Antwort von Nespresso Professional? «Immer innovativ sein, immer weiter vereinfachen!» Ein Beispiel ist die neue Momento Black Series. Auf Einfachheit und Schnelligkeit ausgelegt, glänzt sie bei Hochbetrieb und ist ideal für Caterer und Eventprofis. Sie ermöglicht die Zubereitung eines Espressos in nur 25 Sekunden, bequem auf Knopfdruck. «Die Nespresso Momento Black Series bietet Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und einfache Bedienung. Sie ermöglicht es uns, bei unseren Veranstaltungen eine grosse Anzahl von Kaffees zuzubereiten und dabei die gewohnte Nespresso ­ Qualität zu gewährleisten», sagt Nicolas Burgi, Geschäftsführer von Traiteur de Châtelaine in Genf, begeistert. Die Momento Black Series kann mit dem neuen, unabhängigen Accessoire Streamer Pro kombiniert werden. Dieses wurde aufgrund der hohen Nachfrage nach Milchrezepten und alternativen Milchsorten wie Haferdrink entwickelt. Auf diesen basieren heute 35 Prozent der konsumierten Milchgetränke. «Mit dem Streamer Pro erhält man einen feinen Schaum, der ideal für Latte Art ist», erklärt Dario Pieber, vierfacher Schweizer Meister in Latte Art.

Kaffee als Erlebnis und kreative Zutat im F&B-Angebot Hotels können ihr F&B ­Angebot durch Kaffee auf vielfältige Weise bereichern. Zwar ist Kaffee im Bereich der Heissgetränke auf Speisekarten und Menüs präsent, sein Potenzial ist jedoch – ähnlich wie bei Wein oder Tee – deutlich grösser. Ob pur, kalt, heiss, eisgekühlt, mit Alkohol oder als Bestandteil eines Desserts: Kaffee ist eine vielseitige Zutat, die Aromen verfeinert und deren Beliebtheit exponentiell wächst. «Wir lieben es, Hoteliers und Gastronomen dabei zu unterstützen, ihre Kaffeekarte zu gestalten und das Kaffee­Erlebnis einzigartig zu machen. Kürzlich haben wir

für ein ikonisches Hotel am Ufer des Genfersees eine massgeschneiderte und personalisierte Kaffeekarte entwickelt, in der die Aromen und Ursprünge der Kaffees erklärt werden», so Bellin.

Nespresso – eine Schweizer Marke mit internationaler Ausrichtung

Nespresso ist eine Schweizer Marke mit internationaler Reichweite: Der Kaffee wird in mehr als 96 Märkten vertrieben. Er stammt aus allen Teilen der Welt, wird mit über 168 000 Kaffeebauern beschafft, in den drei Produktionszentren in Avenches, Orbe und Romont geröstet und gemischt. In der Schweiz gibt es mehr als zwanzig Boutiquen. Alle gesammelten Aluminiumkapseln werden in der Recyclinganlage der Barec­ Gruppe in Moudon recycelt. Diese starke Schweizer Verankerung steht für Qualität und Knowhow und ist für die Kundinnen und Kunden ein entscheidender Faktor bei der Wahl ihres lokalen Partners.

Hervé Bellin, B2B Commercial Director Nespresso Schweiz

Nestlé Nespresso S.A.

Chaussée de la Guinguette 10 1800 Vevey 0800 55 52 53 internet-email@nespresso.com www.nespresso.com/ch/de

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Das perfekte Duo für besten Kaffee

WWahrhaft guter Kaffee gelingt nur mit einer kalkfreien und sauberen Maschine. as nützen eine hochwertige Kaffeemaschine und edle Bohnen mit perfektem Röstgrad, wenn Kalk und ölige Rückstände in der Maschine den Kaffeegeschmack trüben?

Die Kaffeemaschine leistet täglich wertvolle Dienste. Daher braucht sie intensive Pflege: Sowohl die gründliche Entkalkung als auch die hygienische Reinigung sind dabei essenziell. Beides sind unterschiedliche und gleichsam wichtige Schritte. Denn in der viel benutzten Kaffeemaschine sammeln sich nicht nur Kalk, sondern auch unhygienische Kaffeerückstände an.

Bei der Entkalkung wird schädlicher Kalk aus den wasserführenden Teilen entfernt. Wird das Entkalken vernachlässigt, kann dies die Leitungen verstopfen und somit zu Defekten führen. Kalk umschliesst zudem die Heizelemente und verhindert, dass die richtige Brühtemperatur erreicht wird.

So können sich die Kaffee ­Aromen nicht richtig entfalten und der Kaffee schmeckt plötzlich bitter. Kalkbeläge erhöhen ausserdem den Stromverbrauch. Die Kaffeemaschine muss daher gründlich und regelmässig entkalkt werden. durgol swiss espresso ist die ideale Lösung, materialschonend und für alle Kaffeemaschinen geeignet. Alle drei Monate angewendet, sorgt der durgol Spezial­Entkalker für eine langlebige Kaffeemaschine.

Bei der Reinigung werden Kaffeeöle, Kaffeefette und Pulverreste in der Brüheinheit, im Mahlwerk und bis hin zum Kaffeeauslauf beseitigt. Kaffeerückstände sind zusammen mit Wärme und Feuchtigkeit ein idealer Nährboden für Bakterien und beeinträchtigen den Kaffeegeschmack erheblich. Die durgol Reinigungs­Tabletten für Kaffeemaschinen aller Arten entfernen Kaffeerückstände effektiv und hygienisch. Am besten alle zwei Wochen anwenden, für ungetrübten Kaffeegeschmack.

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