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BärnLiebi Nr. 1, Frühling 2022

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Bärn i e b i L

1 / Frühling 2022 / CHF 14.–

TIERWELTEN EINE SCHWALBE MACHT NOCH KEINEN SOMMER GOURMET EINGEROLLT – DER GROSSE SUSHI-REPORT OUTDOOR BERN AUF ZWEI RÄDERN ENTDECKEN

Steff la Cheffe: «Meitschi vom Breitsch»

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VELOLAND BERN Der Velotourenführer «Veloland Bern» lädt mit seinen 35 Touren dazu ein, auf dem Velo oder E-Bike den Kanton Bern und seine schönsten Ecken zu entdecken Die Tagestouren verlaufen auf den schönsten Abschnitten des im Kanton Bern über tausend Kilometer langen signalisierten Velolandnetzes. Alle Anfangs- und Zielorte der Rund- und Streckentouren sind mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Informative Karten und Streckenprofile und viele ZusatzInfos zu Highlights, Übernachtung und Verpflegung auf der Strecke machen die Planung und das Unterwegs sein zu einem Kinderspiel. Apropos Kinderspiel: Die Familientouren bieten viel Überraschendes für alle Familienmitglieder und sind für Kinder und mit Kindern, aber nicht nur für Kinder ein Vergnügen. Auch E-Bike-Fahrende, Sportskanonen und Kulturliebhaber*innen finden im vielfältigen Kanton Bern auf den mit leicht – mittel – schwer charakterisierten Touren alles, was das Herz begehrt. Aus den Tagestouren können zudem ein sportliches Wochenende oder eine erlebnisreiche Ferienwoche kombiniert werden. Ein informativer Serviceteil erleichtert das ganze Drum und Dran einer Velotour mit wertvollen Tipps.

SOEB EN ERSC HIEN EN

Autoren: Pro Velo Kanton Bern 312 Seiten, 14 × 21 cm, gebunden, Softcover, 235 Bilder ISBN 978-3-03922-100-4

CHF 39.–

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «VELOLAND BERN» zum Preis von je CHF 39.– (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03922-100-4

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Talon einsenden / faxen an: Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt, Fax 033 336 55 56 oder bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberverlag.ch

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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser Mit den ersten, noch zaghaften Sonnenstrahlen kommt die Gewissheit – der Frühling ist endlich da! Wir können stolz auf uns sein, denn der Winter und die damit verbundene Kälte ist überstanden. Jetzt heisst die Devise: Vorwärtsschauen und sich auf ein leichteres, unbeschwertes und frühlingshaftes Leben freuen. Anstatt eines deftigen Raclettes oder Fondues locken jetzt vermehrt leichte Speisen wie zum Beispiel Sushi, anstelle des kuscheligen Sofas zieht es uns in den Garten oder auf den Balkon. Geniessen Sie mit uns das Erwachen der Natur in vollen Zügen. Ab Ende März kehren die Schwalben aus ihren Winterquartieren in unsere Breitengrade zurück. Nach und nach folgen mehr Artgenossen und künden bei uns wärmere Monate an. Schon im Altertum wurden Schwalben als heilig angesehen, im Mittelalter wurden sie als Glücksbringer und Frühlingsboten verehrt. Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Sommer, kündigt bei uns aber den Frühling an! Sind die Wettervorhersagen gut, haben alle Lust auf Bewegung an der frischen Luft. Auf zwei Rädern lassen sich die Stadt wie auch die Region Bern besonders authentisch erkunden. Im Kanton Bern gibt es über 1000 Kilometer signalisierte Veloland-Routen für jedes Alter und jede Konditionsklasse. Diesen Frühling heisst es losfahren und staunen über diesen grossen Kanton in seiner ganzen Vielfalt. Schuhe sind, wie vieles im täglichen Gebrauch, zum Wegwerfgegenstand geworden. Salvatore Russo beweist in der Bundesstadt jedoch, dass es auch anders geht: nachhaltig. Die auf Mass gefertigten Schuhe des Schuhmachers sind zwar nicht billig, aber auf die Dauer viel langlebiger. Im Gespräch mit uns verrät Salvatore Russo mehr zu seinem Leben und Handwerk.

Highlights:

«Chemifäger» bringen Glück, so sagt man … Noemi Schiesser macht ihr Beruf grosse Freude, zum einen ist da das Team, zum anderen schätzt sie den Kontakt zu der Kundschaft. Wir zeigen, wie ein Tag im Leben einer Chemifägerin aussieht.

Sushi ist weltweit bekannt und hat auch bei uns in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Kein Wunder, schliesslich begeistern in Bern zahlreiche Restaurants mit einer geschmacklichen Vielfalt und einzigartigen Kreationen.

Das und vieles mehr erwartet Sie in unserer aktuellen BärnLiebi. Ich wünsche Ihnen einen optimalen Start in den Frühling und natürlich viel Freude bei der Lektüre!

nn Je t z t a b o Anja Rüdin Projektleitung BärnLiebi

i e r e n!

ch er n-liebi. 5 mail@ba 5 5 5 6 033 33 oder Tel.

Auch am Kiosk!

Als zweifache Swiss-Music-AwardsGewinnerin ist Steff la Cheffe ein fester Bestandteil der Schweizer Musikszene. Trotz ihren Erfolgen und ständiger musikalischer Weiterentwicklung ist sie auch heute noch das «Meitschi vom Breitsch» geblieben.

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EINBLICK Tierwelten 6 Eine Schwalbe macht noch keinen Sommner …

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Outdoor 14 B ern auf zwei Rädern entdecken Bärn-Persönlichkeiten 28 Ängelibeck: Wenn Engel himmlische Brote zu backen beginnen

Gourmet 38 Eingerollt – der grosse Sushi-Report 52 G enussvoll – die besten Retaurant- und Einkauftipps 60 R estaurant-Report: Le vivant Kunst & Handwerk 68 S chuster, bleib bei deinen Leisten 76 « Ig u Chemifägere? Nie im Läbe!» Starke Menschen 84 S teff la Cheffe: «Meitschi vom Breitsch»

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Literatur 92 François Loeb: Der Zauberwald 96 L esen macht glücklich Tradition 98 Die Zunftgesellschaft zu Schmieden 104 Brunnenserie: Simsonbrunnen 106 111 112 114

Veranstaltungen Kreuzworträtsel Gute Adressen Ausblick & Impressum

Publireportage 90 B ijouterie Bläuer und Schmuckmanufaktur Frieden: Brillantes, das berührt


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Tierwelten

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer …

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… aber kündigt den Frühling an! Ab März kehren die Vögel aus ihren Winterquartieren zurück und lassen uns auf wärmere Temperaturen und Sonnenstrahlen hoffen.

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Anja Rüdin

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Outdoor

Bern auf zwei Rädern entdecken Anja Rüdin

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Pro Velo Kanton Bern, zvg


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Rubriktitel Outdoor

Endlich schönes Wetter! Das bedeutet, dass die Drahtesel wieder bewegt werden wollen. Im Kanton Bern gibt es über 1000 Kilometer signalisierte Veloland-Routen für jedes Alter und jeden Fitnessgrad. 10


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Bild oben: Unterwegs laden lauschige Plätzchen zum Verweilen ein.

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Wir können es kaum erwarten, den Wind im Haar und die Sonne auf der Nase zu spüren. Ob sportlich oder gemütlich, mit oder ohne Unterstützung – im Veloland Bern findet sich für jedes Velo die richtige Tour.

Bild links: Wenn die Strecke es zulässt, liegt auf dem Velo auch ein Schwatz drin.

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Wir stellen Ihnen vier genussvolle Routen aus dem gerade erschienenen Buch «Veloland Bern» vor. Mit insgesamt 35 Routen führt Sie das Buch in die Höhen des Juras auf den Mont Soleil, auf der Herzschlaufe Sense die rauschenden Flüsse entlang, auf rasanter Abfahrt von Kandersteg nach Thun, zum Baden ins Land der drei Seen oder in den «Hügu-Himu» des Emmentals.

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ie Wettervorhersagen sind gut, und alle haben Lust auf Bewegung an der frischen Luft. Auf zwei Rädern, der Lieblingsfortbewegungsart der Bernerinnen und Berner, lassen sich die Stadt wie auch die Region besonders authentisch erkunden. Diesen Frühling heisst es losfahren und staunen über diesen grossen Kanton in seiner ganzen Vielfalt. Die abwechslungsreiche Landschaft des Kantons Bern bietet weitläufige Talebenen, steile Anstiege und rasante Abfahrten. Dabei warten immer wieder kulturelle Höhepunkte und interessante Erlebnisse für Gross und Klein. Und wenn noch eine gemütliche Landbeiz am Wegrand liegt, umso besser.

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Bärn-Persönlichkeiten

Wenn Engel himmlische Brote zu backen beginnen Thomas Bornhauser

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Fragt man Bernerinnen und Berner, ob sie Kurt Sahli kennen, bekommt man in den allermeisten Fällen ein wortloses Schulterzucken zu sehen. «Und den Ängelibeck?» als Nachfrage zeigt ein völlig anderes Bild, oftmals mit einem Lächeln verbunden. Sind es die Brote, die verzücken? Oder das Logo, ein zufriedenes Ängeli, das einen an Weihnachtskarten erinnert? Beides gar? Wir haben mit dem 57-Jährigen gesprochen, der in keine traditionelle Schublade zu passen scheint.

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Gourmet

Eingerollt Blanca Bürgisser, Alain Diezig, David Heinen, Anja Rüdin, Annette Weber Autoren, zvg

Das weltweit bekannte Gericht aus Japan hat auch bei uns in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Kein Wunder, schliesslich begeistert es durch seine geschmackliche Vielfalt und einzigartigen Kreationen. Die Zubereitung von Sushi hat sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt und die Ursprünge reichen Jahrhunderte zurück.

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Food-Report

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Sushi wird in Japan generell von Hand gegessen, und nur Sashimi und Nigiri isst man mit Stäbchen. Auch nimmt man tendenziell nicht mehrere Bisse, sondern isst das ganze Stück auf einmal. Um den Geschmack zu optimieren, gilt folgende Reihenfolge beim Geniessen: zuerst der milde, weisse Fisch, gefolgt vom silbernen, dann der rosa und zum Schluss der rote Fisch. Der eingelegte Ingwer hilft dabei, den Geschmack im Mund zu neutralisieren. Er wird also zwischen den verschiedenen Sushi-Sorten gegessen. Wasabi dient dazu, den Geschmack des Fisches zu unterstreichen, es wird eine kleine Menge davon auf das Sushi gestrichen.

Schon bald eröffneten weitere Sushi-Stände, und in den 1920erJahren gab es bereits Hunderte Sushi-Wägen allein in Tokyo.

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Als Erfinder des modernen Sushi wird heute Hanaya Yohei gesehen. In den 1820er-Jahren kam Yohei nach Edo (dem heutigen Tokio) und eröffnete dort den ersten Sushi-Stand. Er verwendete eine neue, schnelle Fermentierungsmethode, bei der er dem gekochten Reis Reisessig und Salz hinzufügte. Dann formte er kleine Reisbällchen und servierte diese mit rohem Fisch. Weil er frisch gefangenen Fisch verwendete, musste er ihn nicht konservieren und beschleunigte so den Herstellungsprozess von Sushi extrem. Yoheis Sushi war äusserst beliebt, und sein Geschäft florierte. Schon bald eröffneten weitere Sushi-Stände, und in den 1920er-Jahren gab es bereits Hunderte Sushi-Wägen allein in Tokyo.

In den 1960er-Jahren kam Sushi in den Westen. Noritoshi Kanai und sein Geschäftspartner eröffneten die erste SushiBar in Los Angeles. Mit der Gründung von weiteren Sushi-Restaurants in Nordamerika entstanden auch neue Sushi-Kreationen. Da viele der amerikanischen Gäste Vorurteile hatten gegenüber den Meeresalgen, begannen die Köch:innen damit, Sushi so zu rollen, dass der Reis aussen und die Algen innen waren. So entstand beispielsweise die California Roll. Gefüllt wird sie meist mit Avocado, Krabbe, Gurke und manchmal Mayonnaise. Als rund 20 Jahre später immer mehr japanische Firmen Filialen in Deutschland eröffneten, wuchs die Beliebtheit von Sushi auch in deutschen Städten. Auch in der Schweiz gibt es heute zahlreiche Sushi-Restaurants. Auf den nächsten Seiten stellen wir einige vor.

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Die Geschichte von Sushi reicht weit zurück. Im 2. Jahrhundert lagerte man in Südostasien gesalzenen Fisch in Reis, um die Haltbarkeit zu verlängern. Diese Konservierungsmethode kam im 7. Jahrhundert nach Japan und wurde zunehmend benutzt, als der damalige Kaiser Temmu beeinflusst vom Buddhismus den Fleischkonsum verbot. Anfangs wurde der Reis weggeworfen und nur der Fisch gegessen. Doch in Zeiten des Hungers merkten die Menschen, dass der Reis zwar leicht säuerlich schmeckte, aber immer noch gegessen werden konnte. So wurde der Fisch zunehmend zusammen mit dem fermentierten Reis verspeist. Den Japaner:innen wird damit die erstmalige Zubereitung von Sushi als eigenem Gericht zugeschrieben.

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Gourmet

Genussvoll Blanca Bürgisser, Martin Jenni

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Die Berner Gastronomie bietet eine unglaubliche Vielfalt. Von der Quartierbeiz bis zur Sterne-Küche findet sich wahrlich für alle etwas – ein wahres Paradies für Genussmenschen. ieses Jahr wurde die Berner Quartierbeiz Ludmilla zur «Beiz des Jahres» gekrönt. Doch das ist nur einer von zahlreichen kulinarischen Schätzen in der Stadt Bern. Nicht nur für Genussmenschen auf der Suche nach einer neuen Stammbeiz, sondern auch für Entdeckungsfreudige, die es lieben neue Restaurants zu probieren, ist Bern der perfekte Standort.

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Wer bei all dieser Auswahl etwas überfordert ist, der ist bei der BärnLiebi genau richtig. Zusammen mit dem Berner Autor und Journalist Martin Jenni stellt die BärnLiebi einige einzigartige Restaurants und Geschäfte vor. Die von Martin Jenni ausgewählten Lokale begeistern durch authentische Küche und Menschen voller Leidenschaft für gutes Essen. In diesem Sinne wünschen wir «en Guete».

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Starke Menschen

Steff la Cheffe: «Meitschi vom Breitsch» Anja Rüdin Delia Kessler, Andrin Fretz, Ellen Mathys, Bakara Music

Als zweifache Swiss-Music-Awards-Gewinnerin ist Steff la Cheffe seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums 2010 ein fester Bestandteil der Schweizer Musikszene. Die Musik begleitet die gebürtige Bernerin aber schon viel länger …

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AUSBLICK Die Gesellschaft zum Distelzwang

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Von allen Berner Zünften und Gesellschaften, die heute noch bestehen, ist die Gesellschaft zum Distelzwang als einzige nicht aus einer Handwerkervereinigung hervorgegangen. Stattdessen ist sie eine Gesellschaft der Adeligen und hat als solche einige besondere Privilegien.

HERAUSGEBER: Annette Weber-Hadorn, Weber Verlag AG KONZEPT, REALISATION, COPYRIGHT: Weber Verlag AG Gwattstrasse 144, 3645 Thun Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56 www.baern-liebi.ch, mail@baern-liebi.ch LEITUNG: Annette Weber, a.weber@weberverlag.ch AUTORINNEN UND AUTOREN: Thomas Bornhauser, Blanca Bürgisser, Daniela Dambach, Alain Diezig, David Heinen, Martin Jenni, Patrick Leuenberger, Anna Leutwyler, François Loeb, Anja Rüdin, Annette Weber FOTOS: Bakara Music, Bern Welcome, Thomas Bornhauser, Blanca Bürgisser, Alain Diezig, Andrin Fretz, David Heinen, Romel Janeski, Delia Kessler, Le Vivant, Ellen Mathys, Pro Velo Kanton Bern, Anja Rüdin, Annette Weber, Roland Wyss-Burgener, zvg LAYOUT / GRAFIK: Nina Ruosch BILDBEARBEITUNG: Adrian Aellig LEKTORAT: Blanca Bürgisser, David Heinen, Anja Rüdin KORREKTORAT: David Heinen INSERATE: Fabienne Righetti, f.righetti@weberverlag.ch

Das Marzilibad Bevor die Badesaison im Marzili starten kann und damit dieser Tage alles reibungslos abläuft, sind im Frühling einige Vorbereitungen nötig. Doch wie viel Arbeit kommt eigentlich in den Frühlingsmonaten auf das Team zu? Wir haben uns vor den heissen Tagen und dem grossen Ansturm im Marzili umgesehen.

ERSCHEINUNGSWEISE: 4 × jährlich, jeweils im März, Juni, September und November VERTEILUNG: Abonnenten, Kioskbesucher, Anwohner entlang der Aare, VIPs ABONNEMENTSPREISE: 1 Jahr mit 4 Ausgaben CHF 48.– (inkl. 2,5 % MwSt.) 2 Jahre mit 8 Ausgaben CHF 89.– (inkl. 2,5 % MwSt.) ISSN-NUMMER: 2571-8126

Libellen Libellen sind mit ihrem langen, dünnen und meist farbigen Körper sehr auffällige Insekten. Mit ihren unabhängig voneinander bewegbaren Flügelpaaren sind sie sehr wendig und können vereinzelt sogar rückwärts fliegen. Den Grossteil ihres Lebens verbringen die Flugkünstler in der Luft und in der Nähe von Gewässern.

AUFLAGE: 10 000 Exemplare

Der Nachdruck sämtlicher Artikel und Illustrationen ist verboten.

Weitere Themen Blumenstand Marianne Gnägi Zähringerbrunnen Food-Report Traditions-Lokale Bern

KONTAKT / ABOSERVICE: Telefon 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56 oder abo@weberverlag.ch, www.baern-liebi.ch Der Weber Verlag wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2021 – 2024 unterstützt.

Die nächste BärnLiebi erscheint Ende Juni 2022. 22


DAS BERNER MÜNSTER Eine kleine Entdeckungsreise

Luca und Mira entdecken mit ihrem Grossvater das Berner Münster: Über 344 Stufen geht es steil die Turmtreppe hinauf, an der Glockenstube vorbei bis zuoberst auf den Münsterturm mit dem prachtvollen Panorama. Im Innern der Kirche singt der Jugendchor, die Orgel erklingt, und die Farbfenster im Chor erzählen vom grossen Geheimnis des Lebens. Das Kinderbuch von Jürg Häberlin ist eine verspielte Entdeckungsreise und zugleich eine Hommage an das Berner Münster, eine der bedeutendsten gotischen Kirchen des späten Mittelalters in der Schweiz, zum feierlichen 600-Jahr-Jubiläum. AUC BUCH H IM HA ERHÄ NDEL LTLIC H

Autor: Jürg Häberlin 72 Seiten, 21,5 × 28,7 cm, gebunden, Hardcover ISBN 978-3-03818-378-5

CHF 29.–

Jürg Häberlin (*1945) war Pfarrer in Limpach und Burgdorf. Sein Engagement galt stets auch der Bildung. Grossen Anklang fanden sein Lesekreis zur Mystik und die Gemeindereisen zu Zeugen christlicher Kunst. In jungen Jahren wirkte er als Seelsorger der Berner Strafanstalt Thorberg. Später hat er Vikare auf dem Weg ins Pfarramt begleitet. Dem Münster fühlt er sich von Kindheit an verbunden. Jürg Häberlin ist verheiratet, Grossvater von sechs Enkelkindern und lebt in Burgdorf.

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «Das Berner Münster – Eine kleine Entdeckungsreise» zum Preis von je CHF 29.– (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03818-378-5

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NEU

CUNO AMIET 50 KUNSTKARTEN

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Cuno Amiet ist einer der vielseitigsten, bedeu­ tendsten Schweizer Künstler und gilt heute als Weg­ bereiter der Moderne in der Schweiz. Amiets charismatische Persönlichkeit war geerdet in Natur und Tradition, verbunden mit viel Mut für Verände­ rung und Offenheit für das Neue und Besondere. Seine Kunst verstand Amiet als präzise, symphonische Komposition der Farben. Er ist weit mehr als ein Darsteller der Farbwirkung. Seine Werke sind mensch­ lich gefühlt und dichterisch empfunden. Lassen Sie sich beim Betrachten der repräsentativen Werk­ auswahl von Amiets Farbenwelt faszinieren. Autor: FONDATION CUNO AMIET 50 Kunstkarten, 18,3 × 13 × 5,4 cm, Box ISBN 978­3­03922­154­7

CHF 39.–

Cuno Amiet (1868–1961) widmete sein ganzes Leben der Kunst und schuf ein beindruckendes Gesamtwerk bestehend aus Gemälden, Sgrafitis, Arbeiten auf Papier und Plastiken. Die charismatische Persönlichkeit erlebte einen grossen künstlerischen Erfolg, avancierte zur kulturellen Integrationsfigur und ab 1918 zum «peintre officiel» der Schweiz. In der Folge wurde die Oschwand, Arbeits- und Wohnort von Anna und Cuno Amiet, zum Treffpunkt der internationalen Kunstszene.

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BärnLiebi Nr. 1, Frühling 2022 by WEBER VERLAG - Issuu