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Gute Nacht, liebe Sternlein (Kurzvorschau)

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Sternlein Eine Geschichte zum Träumen von Markus Hänni


In jenen klirrend kalten Dezembernächten, wenn plötzlich schwere Wolken den Himmel bedecken, wissen alle kleinen Sternlein, dass es ihnen während dieser Zeit erlaubt ist, auf die Erde zu schweben, um zu spielen.


In jenen klirrend kalten Dezembernächten, wenn plötzlich schwere Wolken den Himmel bedecken, wissen alle kleinen Sternlein, dass es ihnen während dieser Zeit erlaubt ist, auf die Erde zu schweben, um zu spielen.


So auch an diesem Abend. Als die Wolken den Himmel komplett bedeckt haben, sagt der Mond zu den Sternlein: «Ihr könnt nun auf die Erde spielen gehen. Aber nur so lange, bis die Wolken sich verziehen. Spätestens dann muss jedes einzelne Sternlein wieder hier sein. Würde eines an seinem Platz am Himmelszelt fehlen, so wäre es an dieser Stelle leer und dunkel. Kein Licht würde leuchten.»


So auch an diesem Abend. Als die Wolken den Himmel komplett bedeckt haben, sagt der Mond zu den Sternlein: «Ihr könnt nun auf die Erde spielen gehen. Aber nur so lange, bis die Wolken sich verziehen. Spätestens dann muss jedes einzelne Sternlein wieder hier sein. Würde eines an seinem Platz am Himmelszelt fehlen, so wäre es an dieser Stelle leer und dunkel. Kein Licht würde leuchten.»


Lexi und Lynn sind zwei der kleinen Sternlein. Sie freuen sich riesig darauf, auf die Erde zu sausen und dort spielen zu dürfen. Rasch bedanken sie sich beim Mond und eilen davon.


Lexi und Lynn sind zwei der kleinen Sternlein. Sie freuen sich riesig darauf, auf die Erde zu sausen und dort spielen zu dürfen. Rasch bedanken sie sich beim Mond und eilen davon.


Aus den Wolken fällt leise Schnee und der eiskalte Wind wirbelt die zarten Schneeflocken beinahe schwerelos kreuz und quer durch die Nacht, bevor sie sanft zu Boden fallen und alles mit einer zartweissen Schneedecke überziehen.


Aus den Wolken fällt leise Schnee und der eiskalte Wind wirbelt die zarten Schneeflocken beinahe schwerelos kreuz und quer durch die Nacht, bevor sie sanft zu Boden fallen und alles mit einer zartweissen Schneedecke überziehen.


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Gute Nacht, liebe Sternlein (Kurzvorschau) by WEBER VERLAG - Issuu