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Jahresbericht


















Liebe Leser*innen
Liebe Freund*innen der WAG
Die erste Neubauetappe am Hännisweg 7 ist seit dem Frühling 2025 bezogen; der Gastrobereich ist in neue Räumlichkeiten umgezogen und hat im 7ni bereits erste Eventerfahrung sammeln können. Seit Anfang 2026 ist das Restaurant auch für die Öffentlichkeit bereit.
Dank der minutiösen Umzugsplanung von Barbara Hirschi, Regula Heynen, der Abteilungsleitung Wohnen Haus 7, Sabine Noger mit ihrem Team und vielen engagierten Freiwilligen sind die Bewohnenden aus dem Haus 7 gut in ihrem neuen Daheim angekommen. Die neue Wohnmöglichkeit im Betreuten Wohnen wird gelebt und geschätzt. Das ist der grösste Dank für alle am Bau Beteiligten.
Die Räumlichkeiten in der ehemaligen Küche und im Café (Haus 10) wurden umgebaut und werden nun vom Atelier und der Bürodienstleistung (BDL) genutzt.
2025 wurde in der WAG nicht nur gebaut, auch mit der Zukunft der Werkstatt in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat sich der Stiftungsrat an mehreren Sitzungen beschäftigt. Was will der Markt von uns? Was können wir mit unseren Mitarbeitenden mit und ohne Beeinträchtigung anbieten? Wo ist die Schnittmenge, die für uns Sinn ergibt? Diese Fragen werden uns auch 2026 intensiv beschäftigen.
Zu all diesen grossen Projekten kommen natürlich auch alle Veränderungen aus dem gesetzlichen Umfeld, aus der Gesellschaft und aus unseren Überlegungen für die Zukunft dazu. Die Geschäftsleitung – Barbara Hirschi, Regula Heynen und Peter Meister – haben wiederum Grosses geleistet. Herzlichen Dank.
Bei allen Überlegungen im Bereich der «Hardware» ist es dem Stiftungsrat wichtig, dass der Mensch im Zentrum steht. Deshalb gilt unser grosser Dank nicht nur

Huder-Guidon
den Bewohnenden und ihrem Umfeld, den Mitarbeitenden und allen Freiwilligen, sondern ganz besonders auch Ihnen. Wir freuen uns darauf, auch 2026 auf Sie zählen zu dürfen, wenn es um Aufträge für die mechanische Werkstatt, die BDL und das Atelier geht.
Sie sind herzlich willkommen als Gast im Restaurant 7ni. Das Essensangebot ist mega fein, ich habe es getestet und kann es herzlich empfehlen. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei!
Ende 2025 hat Stefan Schneeberger den Stiftungsrat nach 13 Jahren verlassen. Wir werden seine wohlwollenden, kritischen Fragen vermissen – sie haben uns gefordert und gefördert. Herzlichen Dank dir, Stefan, für deinen Einsatz.
Für den Stiftungsrat: Ursulina Huder-Guidon Präsidentin
Verschiedene Sichtweisen machen eine Sicht weise … oder
«Alles, was wir hören, ist eine Meinung, nicht ein Faktum. Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit.»
Marcus Aurelius

Regula Heynen
Das Jahr 2025 war geprägt von engagierten Diskussionen und lebendigem Austausch: ob im Zusammenhang mit dem Neubauprojekt, der strategischen Weiterentwicklung der verschiedenen WAG-Arbeitsbereiche oder der Organisation des Bezugs des neuen Wohnhauses 7 (Abschluss der ersten Bauetappe) –das sind nur einige der Themen, die uns intensiv begleitet haben.
Im WAG-Alltag bedeutete dies vor allem, offen zu bleiben und sich auf neue Gegebenheiten einzulassen –im Bewusstsein, dass Abläufe und Prozesse nicht von Anfang an bis ins Detail bekannt sein konnten. Unsicherheiten gehörten ebenso dazu wie Momente, in denen nicht sofort eine Lösung zur Hand war. Gleichzeitig durften wir viele einmalige, berührende und bestärkende Erfahrungen machen.
Rückblickend dürfen wir ehrlich sagen: Die vergangenen zwölf Monate waren intensiv. Sie forderten von Mitarbeitenden wie auch von Bewohnenden ein hohes Mass an Flexibilität, Toleranz und gegenseitigem Re-
spekt. Und vielleicht gerade wegen dieser Dynamik entstanden zahlreiche spannende Gespräche. Unterschiedliche Sichtweisen wurden eingebracht, erklärt und reflektiert – stets mit dem gemeinsamen Ziel, tragfähige und wirkungsvolle Lösungen für die WAG zu finden.
Gerade bei einem für die WAG so bedeutenden Bauprojekt sind diese Diskussionen unerlässlich. Denn aus Neuraum wird erst durch Austausch Lebensraum, aus Gewohnheit und Routine entstehen Vielfalt und Weiterentwicklung.
Neben allen inhaltlichen Debatten braucht es jedoch vor allem eines: engagierte Mitarbeitende in allen Abteilungen und Bereichen sowie kompetente Mitglieder im Stiftungsrat. Letztlich sind es die Menschen, die das Fundament der WAG bilden – und dafür sind wir sehr dankbar.
Regula Heynen, Barbara Hirschi, Peter Meister WAG-Geschäftsleitung



Das Berichtsjahr stand im Zeichen des Abschlusses der ersten sowie dem Baustart der zweiten Etappe. Der Innenausbau der ersten Etappe konnte planmässig fertiggestellt werden. In der Folge wurden die erforderlichen Abnahmen durchgeführt, offene Mängel koordiniert und ausgeführt sowie die Übergabe des Gebäudes an die Bauherrschaft vorbereitet und umgesetzt.
Am 2. Mai 2025 konnte das Gebäude der ersten Etappe an die Bauherrschaft übergeben werden. Sozusagen «über Nacht» erfolgte Mitte Mai 2025 der Umzug der Bewohnenden in den Neubau. Ende Mai 2025 wurde die Küche von Haus 10 in den Neubau verlegt. Während dieser Zeit musste die Küche ihre Produktion aufrechterhalten. Der gesamte Umzug war für die WAG ein grosser Kraftakt, der dank der sehr umsichtigen Planung und der vielen helfenden Hände reibungslos über die Bühne ging.

Was lange Zeit nur auf dem Papier und in den Köpfen existierte, wurde nun für alle Bewohnenden und Mitarbeitenden erlebbar und bewohnbar. Zunächst mussten sich alle mit der neuen Umgebung und den betrieblichen Abläufen zurechtfinden. Am 6. September 2025 aber konnte der Neubau anlässlich des Herbst-i-vents und des Tags der offenen Tür einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Der Anlass war ein voller Erfolg. Die Inklusion konnte sich an diesem Tag voll entfalten.
Parallel zur Vollendung der ersten Etappe wurde die zweite geplant und vorbereitet. Vor Beginn des Rückbaus des bestehenden Wohntrakts konnten die Blaulichtorganisationen Feuerwehr und Polizei wertvolle Übungen für den Ernstfall am Objekt durchführen.
Am 21. Juli 2025 starteten die Arbeiten der zweiten Etappe mit dem Rückbau und den Aushubarbeiten.
Die Ausführung von Kanalisation und Bodenplatte im Untergeschoss verlief insgesamt problemlos. Aufgrund des Grundwasserspiegels wurde die Liftunterfahrt vorgefertigt, um die Ausführungssicherheit und Terminplanung zu gewährleisten. Bis Ende Berichtsjahr konnten das Untergeschoss sowie die Einstellhalle planmässig fertiggestellt werden. Kurz vor Weihnachten wurde als wesentlicher Meilenstein die Decke über dem Untergeschoss betoniert, bevor die Baustelle in die Winterpause überführt wurde.
Architekt: brügger architekten ag
Bilder Neubau: Roland Trachsel Fotografie
Bilder Altbau: WAG






Der Startschuss für den Umzug fiel bereits im Herbst 2024. Als Erstes wurde der Estrich in Angriff genommen – und mit ihm eine beachtliche Sammlung an Dekorationsmaterial, Matratzen und allerlei weiteren Fundstücken. Schnell stellte sich die erste grosse Frage: Was darf bleiben, was darf gehen? Diese erste «Challenge» wurde erfolgreich gemeistert, und so «wanderte» nach und nach einiges in Kisten, anderes in neue Räume – und manches auch endgültig aus dem Bestand.
Anfang 2025 begannen die Mitarbeitenden gemeinsam mit den Bewohnenden die Zimmer zu sichten, persönliche Dinge auszusortieren und einzupacken. Für viele bedeutete dies auch, Entscheidungen zu treffen: Was möchte ich in den neuen Lebensabschnitt mitnehmen und wovon kann ich mich verabschieden? Mit Wohnküchen, Wohnzimmern, eigenen Nasszellen, Balkonen sowie Loggias, die gemeinsam genutzt werden, ist die Raumaufteilung im Neubau anders gestaltet. Viele Bewohnende leben schon seit Jahren in der WAG, so war es für sie auch ein Stück Loslassen des Alten, Gewohnten.
Damit niemand mit diesen Entscheidungen allein blieb, wurde ein Plan erstellt: Mitarbeitende und Ehrenamtliche begleiteten auf Wunsch Bewohnende beim «Ausmisten» und Vorbereiten. Trotzdem blieb genügend Zeit für Gespräche, Erinnerungen und Unterstützung.
Ein besonderes Highlight war eine gemeinsame Shoppingtour: Eine Gruppe von Bewohnenden durfte selbst Geschirr für die neuen Wohnküchen auswählen. So nahm das neue Zuhause bereits erste Formen an. Anfang Mai 2025 wurde erstes Material in den Neubau gebracht. Nach und nach wurden Vorhänge aufgehängt, Geschirr eingeräumt, das Dienstzimmer eingerichtet – und auch der legendäre «Kabelsalat» unter
dem Bürotisch oder in den Bewohnenden-Zimmern fand schliesslich seinen richtigen Platz.
Mitte Mai 2025 war es dann so weit: Zum ersten Mal konnten die Bewohnenden in ihren neuen Zimmern übernachten. Dank der Möglichkeit, die Zimmer bereits vorher Schritt für Schritt einzurichten, entstand dieser Moment ohne grosse Hektik – dafür mit viel Vorfreude. Für das Team war die Einrichtung eine schöne, aber auch anspruchsvolle Aufgabe: jede Person individuell zu begleiten, immer nach dem WAG-Motto – so viel Hilfe wie nötig, so wenig wie möglich. Trotz der einen oder anderen Herausforderung blieben sowohl Bewohnende als auch Mitarbeitende während des gesamten Prozesses motiviert und positiv. So wurde aus neuem Raum ein neuer Lebensraum – gefüllt mit Begegnungen, Geschichten und all den Facetten, die das Leben mit sich bringt. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die ehrenamtlichen Helfer*innen.
Sabine Noger
Abteilungsleitung Wohnen Haus 7








Engagiert mit viel Herz und Power für unsere 58+-Bewohnenden
Die Gruppe «Powerbandi» vereint Bewohnende über 58 Jahre – und beweist eindrucksvoll, dass Energie, Neugier und Lebensfreude kein Alterslimit kennen. Sie ist ein lebendiger Treffpunkt für Begegnung, Austausch und gemeinsame Aktivitäten. Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, Bewegung und viele schöne Momente, die den Alltag bereichern.
Über das ganze Jahr hinweg werden die Teilnehmenden von Mitarbeitenden aus dem Wohnbereich sowie von engagierten ehrenamtlichen Helfer*innen begleitet. Mit viel Herzblut, Geduld und einer guten Portion Humor sorgen sie dafür, dass sich alle willkommen, gesehen und wertgeschätzt fühlen.
Die ehrenamtlichen Unterstützer*innen sind dabei ein zentraler Bestandteil der Gruppe. Sie schenken ihre Zeit, ihre Aufmerksamkeit und ihr Engagement und schaffen so eine Atmosphäre, in der Vertrauen, Offenheit und Freude wachsen können. Auch die Mitarbeitenden des Betreuten Wohnens gehören zur «Powerbandi»-Familie und tragen wesentlich dazu bei, dass die Aktivitäten für die WAG-Bewohnenden gelingen.
Eine besondere Aufgabe ist die monatliche Planung des Programms. Die Gruppe ist bunt und vielfältig, sodass unterschiedliche Interessen, Lebensgeschichten und körperliche Möglichkeiten berücksichtigt werden wollen. Monat für Monat neue Ideen zu entwickeln, die allen Freude bereiten und gleichzeitig für willkommene Abwechslung im WAG-Alltag sorgen, erfordert Kreativität, Flexibilität und Einfühlungsvermögen.
Im Laufe des Jahres finden rund 16 gemeinsame Aktivitäten statt. Besonders beliebt sind etwa ein Spielnachmittag, eine Schifffahrt, ein gemütliches Bräteln, ein Kino- oder Märliabend, das traditionelle Eierfärben oder ein Stadtbummel mit wohlverdientem Glacestopp.
Diese Anlässe fördern nicht nur Bewegung, sondern stärken auch den sozialen Zusammenhalt und das Gefühl, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein.
Die «Powerbandi» ist für viele Bewohnende ein Stück Psychohygiene und eine Quelle für gute Gespräche, gemeinsames Lachen und neue Erlebnisse. Sie zeigt eindrücklich, wie viel Lebensfreude entstehen kann, wenn Menschen Zeit, Engagement und Herz miteinander teilen.
Jeannette Felix Abteilungsleitung Wohnen Haus 10








Die FaGe-Ausbildung: Wer WAGt, gewinnt!
Seit 2013 bildet die WAG Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit EFZ (dreijährige Ausbildung) sowie erwachsene Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit E EFZ (zweijährige Ausbildung) im Bereich Betreutes Wohnen aus. Aktuell absolviert eine Lernende ihre Ausbildung zur FaGe EFZ bei uns. Sie hat ihre praktische Ausbildung per Ende Juli 2025 mit einer äusserst guten Praxisnote abgeschlossen. Ein erfreuliches Ergebnis, das auch die qualitativ hochwertige und engagierte Begleitung in der Praxis widerspiegelt. Motivierte Berufsbildner*innen in beiden Wohnhäusern leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag.
Die Ausbildungszeit in der WAG ist vielseitig und praxisnah gestaltet. Interne Praktika in verschiedenen Arbeitsbereichen, beispielsweise in der Gastronomie, in der Lingerie, in der Bürodienstleistung und im Atelier, ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Tätig-
keitsfelder. Ergänzt wird die Ausbildung durch einen externen Kompetenzabschluss zum Üben venöser Blutentnahmen bei den Rekrut*innen in Sumiswald sowie durch eine Kooperation mit dem Spital STS Thun.
Die Ausbildung junger Menschen liegt der WAG besonders am Herzen. Wissen weiterzugeben, gemeinsames Reflektieren zu fördern und das in der Schule sowie in den überbetrieblichen Kursen (ÜK) Gelernte in der Praxis anzuwenden, ist ein zentraler Bestandteil des Auftrags. Engagierte Lernende, die sich mit Motivation für das Wohl von erwachsenen Menschen mit Beeinträchtigung einsetzen, bereichern den WAG-Alltag. Es ist immer wieder eine Freude, die Lernenden auf ihrem beruflichen Weg begleiten zu dürfen.
Karin Lüthi
Dipl. Pflegefachfrau HF Koordination Ausbildung

Jenna Schlegel und Stephan Heim

Im Jahr 2025 konnte unsere Produktionsabteilung trotz eines weiterhin anspruchsvollen und volatilen Marktumfelds stabile Leistungen erzielen. Besonders in der Montage gelang es, den Ausstoss von Produkten für die Bauindustrie erneut zu steigern und die vorhandenen Kapazitäten effizient zu nutzen. Gleichzeitig konnten sowohl in der Montage als auch in der Fertigung mehrere neue Kunden gewonnen werden.
Eine zentrale Herausforderung bestand in der stark schwankenden Auftragslage sowie im daraus resul-

Montage

tierenden variierenden Kapazitätsbedarf. Ziel war es, diese Schwankungen auszugleichen und die personellen sowie technischen Ressourcen optimal einzusetzen. Das im Vorjahr eingeführte PPS-System hat sich hierbei als wichtiges Steuerungsinstrument bewährt und wesentlich zur verbesserten Planung, Transparenz und Reaktionsfähigkeit beigetragen.
Auch dank der Flexibilität und des Engagements aller Mitarbeitenden konnten die Auftragsschwankungen erfolgreich bewältigt werden.

Fertigung Drehen


Für das Jahr 2026 stehen Digitalisierung, Prozessoptimierung und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Ziel ist es, die Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass sie für die Mitarbeitenden klar, sicher und sinnvoll sind.
Lean-Management und der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) sollen helfen, die Abläufe im Arbeitsalltag stetig zu verbessern und Orientierung zu geben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der weiteren Digitalisierung der Produktionsprozesse. Durch besser vernetzte Systeme, digitale Hilfsmittel und gezielte Automatisierung können manuelle Eingaben reduziert, Fehlerquellen minimiert und der administrative Aufwand gesenkt werden.

Diese Massnahmen tragen nicht nur zur Steigerung der Produktivität, Effizienz und Qualität bei, sondern erhalten auch attraktive, moderne und geschützte Arbeitsplätze.
Sie fördern die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden, stärken ihre Selbstständigkeit und bieten sinnvolle, pädagogisch wertvolle Tätigkeiten in der Werkstatt. So verbindet die Abteilung wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit der Förderung individueller Fähigkeiten und nachhaltiger Teilhabe am Arbeitsleben.
Patrick Arnotti Abteilungsleitung Produktion

Herausfordernd, spannend, zukunftsweisend! Im Jahr 2014 hat die WAG von der GSI (Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern) die Bewilligung zur «Führung einer Organisation der Pflege und Hilfe zu Hause», einer Spitex-Organisation, erhalten. Über diese Spitex konnten wir ab Mai 2015 die Leistungen der Grund- und Behandlungspflege bei unseren Mieter*innen in den sieben Wohnungen (Wohnen mit Dienstleistungen) und teilweise Pflegeleistungen in der unmittelbaren Nachbarschaft verrechnen.
Der Kanton Bern wechselt seit 2024 schrittweise das Finanzierungssystem für Institutionen im Behindertenbereich. Bisher haben die Institutionen Pauschalbeträge für die Bewohnenden direkt vom Kanton erhalten (Objektfinanzierung). In Zukunft werden die Leistungen individuell mit den Bewohnenden abgerechnet (Subjektfinanzierung). Das heisst, dass alle Institutionen die Leistungen als Erstes für die Grund- und Behandlungspflege krankenkassenkonform – via Spitex –abrechnen müssen. Sollten diese Kosten nicht über-
nommen werden, wird der Kanton Bern aufgrund der Einstufung subsidiär die Kosten übernehmen. Die WAG ist deshalb gefordert, diese Leistungen via Bedarfsmeldeformular aufzulisten, den Hausärztinnen und Hausärzten zur Unterschrift vorzulegen und anschliessend den Krankenversicherungen zuzustellen. Die Mitarbeitenden Wohnen quittieren anschliessend täglich alle ausgeführten Leistungen via careCoach, dem elektronischen Bewohnenden-Dossier, mit dem Ziel, dass die Spitex-Leistungen monatlich abgerechnet werden können.
Die WAG-Spitex entwickelt sich so immer weiter zur gut eingespielten «Spitex-Equipe». Genau so, wie wenn ein Stein ins Wasser geworfen wird und sich dabei Wellen langsam und gleichmässig auf dem Wasserspiegel zu einem immer grösseren Kreis ausbreiten.
Christine Linder Dipl. Pflegefachfrau HF Koordination Spitex

Bezüglich unseres Jahresthemas «Formen und Muster» entstanden im Jahr 2025 zahlreiche neue Produkte. Von filigranen Mosaiken, glitzernden Glasmagneten bis zu wild bemusterten Weihnachtskugeln war alles dabei. Auch einige unserer altbekannten Produkte blieben von unserem Jahresthema nicht unangetastet: Papiergirlanden, Karten, Kleinmöbel und vieles mehr wurden mit Formen und Mustern «übersät».
Ein kreatives Jahr voller neuer Ideen und gelungener Neuanfänge. »
Auch in der internen Weiterbildung wurde das Jahresthema mit grosser Kreativität und Freude aufgegriffen. An den Computern entstanden mithilfe eines Zeichnungsprogramms zahlreiche individuelle Mandala-Motive.
Ebenso hat uns im Atelier die Arbeitstechnik des Töpferns das ganze Jahr über begleitet. Neben den bekannten Klassikern wie den Fischen und Vögelchen sind zahlreiche neue Kreationen entstanden. So erstellten wir zur Osterzeit freche Tonhühner, während im Frühling und Sommer süsse Marienkäfer, bunte Blumenfrauen und Fantasieblumen gefertigt wurden. Pünktlich auf die Herbstzeit ergänzten Kürbisse in unterschiedlichsten Formen, Farben und Grössen unser Sortiment. Über das Jahr hinweg lief unser Brennofen somit über 30-mal auf Hochtouren.
An verschiedenen internen und externen Märkten hatten wir mehrmals die Möglichkeit, unser Sorti-


ment einem breiten Publikum zu präsentieren. Unsere Produkte erfreuten sich bei Jung und Alt einer grossen Beliebtheit.
Nach zweieinhalb Jahren im Provisorium konnten das Atelier und die Weiterbildung zum Jahresende hin das Untergeschoss verlassen. Das Atelier durfte in die neu gestalteten Räumlichkeiten der ehemali-


gen WAG-Küche und des Bistrobereichs im Erdgeschoss umziehen. Die Weiterbildung fand in der ehemaligen Abwaschküche ihren neuen Platz.
Inzwischen haben wir uns gut eingelebt und freuen uns auf ein gelungenes neues Jahr.
Team Atelier und Weiterbildung




Die WAG-Bürodienstleistung – ein kleines Logistikcenter?
Definitiv Ja!
Im Jahr 2025 hat die Abteilung Bürodienstleistung über 31 000 Briefe und knapp 700 Pakete versendet. Die Versandmengen variieren je nach Auftrag stark:
– Wöchentlich verlässt ein sogenannter Kleinversand mit rund 100 Rechnungen unser Haus. – Rund zehnmal jährlich übernehmen wir einen mittelgrossen Versand mit bis zu 1500 Briefen.
– Dreimal pro Jahr wird von uns ein Grossversand in Angriff genommen, dabei schicken wir jeweils über 4000 Sendungen auf die Reise zu ihren Empfänger*innen. Die hohe Anzahl an Paketen erklärt sich durch den Prospekte-Versand, den wir für unsere Partner aus dem Tourismusbereich abwickeln.
Doch wie funktioniert ein Massenversand eigentlich?
Auch im digitalen Zeitalter hat der klassische Brief bei uns einen festen Platz im Arbeitsalltag. Das Schöne an einem Versand ist, dass sich für alle unsere MAB (Mitarbeitende mit einer Beeinträchtigung) eine Aufgabe finden lässt. Wir sitzen alle an einem grossen Tisch, es entstehen interessante Gespräche und wir arbeiten gemeinsam mit viel Engagement.
Damit ein Versand effizient abgewickelt werden kann, braucht es einen klar definierten Ablauf. Am Anfang einer Massensendung stehen grundlegende, aber entscheidende Fragen:
- Benötigen wir Briefmarken oder PP-Stempel?
- Drucken wir die Begleitbriefe selbst?
- Von wem wird das benötigte Material geliefert?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind, nimmt der Versand Fahrt auf. Es folgen je nach Auftrag Druck, Personalisierung und die sorgfältige Vorbereitung der Inhalte. Briefe, Flyer und Broschüren werden übersichtlich organisiert, so sparen wir Zeit und verhindern Verwechslungen.
Sind alle Sendungen verpackt und verschlossen, werden die Briefe in exakt definierten Einheiten in Postkisten abgelegt und noch einmal kontrolliert. Zum Schluss werden die Kisten verladen, der elektronische Lieferschein erstellt und die Abholung organisiert. Sobald der Postwagen unser Haus verlässt, ist der Auftrag erfüllt und wir sind glücklich, dass alles reibungslos funktioniert hat.
Gabriela Schwab Gruppenleitung Bürodienstleistung

«
Gemeinsam schaffen wir Grosses – Schritt für Schritt, mit Engagement und Freude. »


«Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören. Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen.» von Peter Kuznic
WAGmusic! – Musik, die verbindet Wenn bei der WAGmusic! gesungen, gelacht und musiziert wird, treffen Herz und Leidenschaft auf Taktgefühl und Teamgeist. Hier begegnen sich Menschen aller Kulturen – mit und ohne Beeinträchtigung – und schaffen gemeinsam etwas, das bewegt: Musik voller Hoffnung, Liebe und Lebensfreude.
Das Repertoire ist so bunt wie die T-Shirts: Von mitreissender Folk- und Gospelmusik über Schweizer Mundart bis hin zu bekannten Popsongs – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Beim wöchentlichen «Musiktraining» wird nicht nur musiziert, sondern auch viel geplaudert, gelacht und gescherzt – ganz nach dem Motto: Gemeinsam klingt’s einfach besser!
Bunt sind auch die Persönlichkeiten der Menschen hinter der WAGmusic!: Bewohnende und Mitarbeitende der WAG, treue freiwillige Sängerinnen, Sänger und Musikerinnen und Musiker – alle bringen ihre eigene Farbe ins Klangbild ein. Ein besonderes Highlight waren auch 2025 wieder die frischen Kinderstimmen der Unterstufenschule Strättligen, die mit ihrem Schwung und Charme nicht nur die Konzertbühne, sondern auch viele Herzen erobert haben.
Die Auftritte brachten im vergangenen Jahr erneut viele schöne Begegnungen: Ob an der «Langen Nacht der Kirchen», beim Herbst-i-vent in der neuen WAG-Einstellhalle, beim Novemberkonzert in der Hotelfachschule Thun oder anlässlich des Sonntagsverkaufs auf dem Rathausplatz in Thun – überall durften wir das Publikum mit der Musik der WAGmusic! begeistern und den Menschen ein Lächeln ins Herz zaubern.
Barbie Larson Leitung WAGmusic!






Alter Wein in neuen Schläuchen nein, neuer Wein in neuen Schläuchen ... oder «Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.»
Henry Ford
Im Jahr 2025 haben die Mitarbeitenden der Bereiche Küche, Reinigung/Hauswirtschaft und Lingerie eindrücklich bewiesen, dass Veränderung nicht nur gemeistert, sondern aktiv mitgestaltet werden kann. Zahlreiche Anpassungen und Neuerungen prägten den Arbeitsalltag – und verlangten Flexibilität, Offenheit und Teamgeist:
• Zusammenlegung der Teams Reinigung/Hauswirtschaft und Lingerie
• Inbetriebnahme der neuen Produktionsküche im Haus 7
• Anpassung des WAG-Verpflegungskonzepts
• Partielle Eröffnung des öffentlichen Restaurants 7ni sowie Durchführung verschiedener Events
• Erweiterung des Angebots an «angepassten Arbeitsplätzen» für Menschen mit Beeinträchtigung
• Neubesetzung der Abteilungsleitung Hotellerie & Gastronomie
• … und vieles mehr, das sich nicht immer in Stichpunkten abbilden lässt
Reto Blaser, der während 18 Jahren die Abteilungsleitung Küche innehatte und ab dem 1. Januar 2025 die Abteilungsleitung Hotellerie & Gastronomie übernahm, stellte sich im Herbst 2025 einer neuen beruflichen Herausforderung. Als engagiertes Mitglied des Nutzerausschusses des Neubauprojekts prägte er die Planung und Ausstattung der neuen Produktions-








küche sowie des gastronomischen Bereichs des öffentlichen Restaurants im Haus 7 massgeblich mit. Seine fachlichen Inputs und seine Innovationskraft haben bleibende Spuren hinterlassen.
In der Person von Tatjana Jaggy konnte die WAG eine kompetente und erfahrene Nachfolgerin für die Abteilungsleitung gewinnen. Im vierten Quartal 2025 lernte sie gemeinsam mit den motivierten Mitarbeitenden die neuen Arbeitsprozesse sowie deren Auswirkungen auf den WAG-Alltag intensiv kennen – stets mit dem Ziel, diese auf Basis praktischer Erfahrungen weiterzuentwickeln und gezielt zu justieren. Denn so schön Veränderung in Theorie und Leitsätzen klingt:
Im Alltag zeigt sich erst, wie viel Mut, Geduld und Pragmatismus sie tatsächlich erfordert.
Die WAG-Familie bedankt sich herzlich bei Reto Blaser für sein grosses Engagement und wünscht ihm für seine neue berufliche Aufgabe alles Gute. Gleichzeitig heisst sie Tatjana Jaggy herzlich willkommen und freut sich auf ihre fachkundige «fachfrauliche» Unterstützung bei der weiteren Festigung und nachhaltigen Etablierung der neuen Prozesse.
Barbara Hirschi Bereichsleitung Administration & Zentrale Dienste Mitglied der Geschäftsleitung

Im Jahr 2025 durften wir einige Anlässe durchführen. Hier ein paar Impressionen:









Herzlichen Dank allen Spender*innen für die wertvolle Unterstützung und die Verbundenheit mit der WAG.
Fr. 4500.00
Restaurant Pochtenfall GmbH, Aeschi b. Spiez
Fr. 3500.00
Pplan AG, Belp
Fr. 3000.00
Swiss Life AG, Zürich
Fr. 2665.20
Antonius Bruderschaft Medard Heynen, Ausserberg
Fr. 2500.00
AEK Bank 1826, Thun
Fr. 1630.00
Kirchgemeinde Diessbach, Bäriswil
Fr. 1500.00
Hirschi Claude, Heimberg
Fr. 1200.00
Kirchgemeinde Thierachern, Uebeschi, Uetendorf
Meyer Pascal Michael, Dittingen
Fr. 1000.00
Burgergemeinde Heimberg, Heimberg
Gilomen Peter, Innertkirchen
Künzi + Knutti AG, Adelboden
Leuenberger Rudolf und Ursula, Meikirch
Röm. Kath. KG Interlaken, Interlaken
Fr. 850.00
Zürcher Fabian, Thun
Fr. 800.00
Frauenverein Strättligen, Thun
Meyer Pascal Michael, Dittingen
Fr. 600.00
Feller Johann, Reutigen
Fr. 500.00
Altermatt Jörg, Belp
Berner Kantonalbank AG, Thun
Elfero AG, Meisterschwanden
Evangelisch-reformierte Gesamtkirchgemeinde, Thun
Frauenverein Sigriswil, Sigriswil
Frauenverein Uetendorf, Uetendorf
Gilgen Kneubühl Maria, Thun
Lions Club Biel, Biel
Ref. KG Därstetten, Därstetten
Schmid Peter, Zürich
Stauffer Werner und Eva, Gwatt
Fr. 400.00
Fahrni Beatrix, Mühlethurnen
Gomer-Bosshard Hansruedi und Erika, Kyburg
Restaurant Pochtenfall GmbH, Aeschi b. Spiez
Fr. 300.00
Fischer Erika, Uetendorf
Frauenverein Heimberg, Heimberg
Furrer-Bühler Erika, Oberhofen
Jagdgruppe Etteria, Steg
Kirchhofer-Gantenbein Rosmarie, Thun
Leuzinger Viktor, Toffen
Matti-Winterberger Heinz, Thun
Oppliger Brigitte, Thun
Pfäuti Hermann & Annalisa, Thun
Reifler Ursula, Frauenfeld
Sahli David, Lenk
Fr. 270.00
Lengacher Urs und Ruth, Gwatt
Fr. 250.00
Böhlen-Diener Rösli, Thun
Schmid Ulrich und Annemarie, Gwatt
Stooss-Mühlemann Urs und Rosmarie, Seftigen
Fr. 200.43
Ref. KG Leissigen-Därligen, Leissigen
Fr. 200.00
Abderhalden Anita, Thun
Aegerter Margrit, Gwatt
Auchli-Jaun Christian Hugo, Steffisburg
Bracher Denise, Konolfingen
Bühler-Büchler Willy, Thun
Deuber Katharina, Gossau ZH
Fondation Regula Catrina Hug, Sion
Frauenverein Grindelwald, Grindelwald
Frauenverein Reutigen-Stocken, Reutigen
Frauenverein Wattenwil, Wattenwil
Friedli Andreas, Uttigen
Gaggioli Ueli und Alice, Gwatt
Guggisberg Markus, Eggiwil
Haldemann-Schenkel Paul & Margrit, Gurzelen
Kunkler-Saurer Lydia, Kiesen
Larson Barbie, Thun
Meyer Katharina, Schwarzenegg
Neuhaus Thomas und Sonja, Uetendorf
Ref. Kirchgemeinde Spiez, Spiez
Schaller Bruno, Heimberg
Scheidegger Jürg und Therese, Grosshöchstetten
Schuck Roland, Hilterfingen
Steiner Ruth, Thun
Straubhaar Ursula, Thun
Ursprung Ruedi, Thun von Känel Ruedi, Thun
Zaugg Patrik, Steffisburg
Zwyssig Maria-Theresia, Brienzwiler
Weitere Einzelspenden
Fr. 15 078.90
Diverse Einzelspenden
Unbekannte Spenderinnen und Spender
Spenden in Gedenken
Fr. 16 112.60
Berg Ingrid
Bütikofer Rosmarie
Kleeb Ernst Leuenberger Georg
Meier Edith
Neuenschwander-Rüegsegger Hedwig
Reusser Bernhard
Tschanz Alfred
Wiedmer Niklaus
Zaccaron-Müller Heidi
WAGmusic!
Fr. 3791.15
Evangelisch-reformierte Gesamtkirchgemeinde, Thun
Innenstadt Genossenschaft Thun (IGT), Thun
Oberli Barbara, Gwatt
Solina Ziegelei, Steffisburg
Unbekannte Spenderinnen, Spender und Kollekten
Sachspenden
Sturzenegger P. + T., Thun, Grossbildschirm-TV
Zeitspenden
Vielen Dank den unzähligen Personen, die zugunsten unserer Bewohnenden ihre Zeit spenden und/ oder die Mahlzeiten ausliefern.

Liebe Leser*innen
Haben Sie Interesse am Jahresabschluss 2025 und am Bericht der Revisionsstelle? Gerne laden wir Sie ein, diese Informationen auf der Website www.waggwatt.ch herunterzuladen. Falls Sie einen Papierabdruck der Finanzzahlen und -berichte wünschen, können Sie ein Exemplar unter info@wag-gwatt.ch bestellen. Wenn Sie möchten, senden wir Ihnen ein Exemplar zu.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse.



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Aktivitäten
Interne Projekte
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Auch für Reisebegeisterte gibt es etwas Passendes: unser Buch «Rollstuhlausflüge ab Thun». Jeder Ausflugstipp wurde von unseren Bewohnenden persönlich getestet und fotografisch dokumentiert. Der Reisefüh-
rer enthält detaillierte Angaben zu allen wichtigen Informationen, die einen Ausflug barrierefrei und problemlos gestalten.
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Präsidium: Huder-Guidon Ursulina, Steffisburg

Mitglied: McGarty Michael, Thun

Mitglied: Beutler-Hohenberger Melanie, Gwatt

Mitglied: Schneeberger Stefan, Steffisburg, Austritt 2025

Heynen Regula
Bereichsleitung Wohnen
Telefon direkt +41 (0)33 334 40 86 r.heynen@wag-gwatt.ch

Hirschi Barbara Bereichsleitung Administration und zentrale Dienste
Telefon direkt +41 (0)33 334 40 92 b.hirschi@wag-gwatt.ch

Mitglied: Marti Bruno, Steffisburg

Mitglied: Spychiger Miriam, Thun

Meister Peter Bereichsleitung Produktion und Dienstleistungen
Telefon direkt +41 (0)33 334 40 81 p.meister@wag-gwatt.ch
Postadresse
WAG – Wohnen und Arbeiten für Körperbehinderte Gwatt
Hännisweg 5
3645 Gwatt (Thun)
Wohnbereich
Bürodienstleistung / Atelier / Weiterbildung
WAG – Wohnen und Arbeiten für Körperbehinderte Gwatt
Hännisweg 7/10
3645 Gwatt (Thun)
Produktion
WAG – Wohnen und Arbeiten für Körperbehinderte Gwatt
C.F.L.-Lohner-Strasse 22
3645 Gwatt (Thun)
Texte und Bilder
WAG – Wohnen und Arbeiten für Körperbehinderte Gwatt
Bilder Neubau: Roland Trachsel Fotografie
Gestaltung
Weber Verlag AG, Gwatt
Lektorat
Korrektorium, Beromünster
Kontakt
Zentrale
+41 (0)33 334 40 80 Telefax
+41 (0)33 334 40 90
E-Mail-Adresse info@wag-gwatt.ch Website www.wag-gwatt.ch
Postkonto
PC-Nr. 30-26048-6
IBAN CH57 0900 0000 3002 6048 6
Bankverbindung
AEK Bank 1826, Thun
PC-Nr. 30-38118-3
IBAN CH09 0870 4016 0593 6000 4
IBAN CH96 0870 4018 7147 8921 3 (Spendenkonto)
Kontrollstelle
WISTAG Revision AG, Thun
Schön, haben Sie uns im Jahr 2025 begleitet. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
WAG
Hännisweg 5
3645 Gwatt (Thun) info@wag-gwatt.ch www.wag-gwatt.ch
Gedruckt im Berner Oberland.

