Konzept - Medienspiegel
Stefan Mohrdieck von der Stadt Brunsbüttel und Wattkampfleiter Oliver Kumbartzky (vorn v.l.) überreichen gemeinsam mit dem Schirmherrn der Wattolümpiade, Landtagspräsident Martin Kayenburg (vorn r.), den Erlös aus der Wattolümpiade 2007 an Prof. Dr. Dr. Bernhard Kimmig von der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft. In der hinteren Reihe: Hans-Erich Sievers (Wattikan), Thomas Rogee („Schlick Turbo Piraten“) sowie Dieter Wölfert, Christian Brinkmann und Günter Stüben (alle Wattikan).
Zum nunmehr fünften Mal findet am letzten Juli-Wochenende 2008 die Wattolümpiade in Brunsbüttel statt. Binnen kürzester Zeit hat sich die Veranstaltung vom Jux für ein paar Hundert zum größten und spektakulärsten Event an der schleswig-holsteinischen Elbmündung entwickelt. Mittlerweile pilgern tausende Besucher und mehrere hundert Wattleten aus aller Herren Länder nach Brunsbüttel, um dabei zu sein, wenn es wieder heißt: Im Watt sein ist alles!
Der Spaß ist die eine Seite - die Wattolümpiade hat jedoch gleichzeitig einen durchaus ernsthaften Hintergrund. Mit den Eintrittseinnahmen wird die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V. unterstützt. Die stolze Summe von 68.000 Euro ist seit 2004 für den guten Zweck zusammengekommen - Geld, mit dem durch die Wattolümpiade initiierte Beratungsstellen für Krebskranke und deren Angehörige in Heide und Brunsbüttel finanziert werden.
Schmutziger, aber fairer Sport wird am Olümpia-Wochenende groß geschrieben. Doch nicht nur das: Die Veranstalter vom "Verein der Freunde und Förderer der Wattolümpiade in Brunsbüttel e.V." sorgen für ein buntes Programm, das keine Wünsche offen lässt: vom "WattstockFestival" mit nationalen Top-Acts über den Wattgottesdienst mit Frühschoppen am Deich bis hin zum großen Finale.
Das Konzept ist so simpel wie effektiv: Alle Organisatoren und Helfer engagieren sich ehrenamtlich; Musikgruppen verzichten auf die sonst übliche Gage; alle Kosten, die ansonsten entstehen, werden in voller Höhe durch Sponsoren gedeckt. In diesem Heft wollen wir mehr darüber berichten, was die Wattolümpiade so einzigartig wie nachhaltig macht. Viel Spaß!
Richtig schmutziger Sport
Fischtennis
Wattwolliball
Ins Gesicht geschrieben...
WattfuĂ&#x;ball
Gummistiefelweitwurf
Euterball
im Brunsbütteler Elbschlick
Beliebte Kür: Zahlen-Akrobatik im Watt. Die 4 ist schon ganz gut.
Geschafft!
Tour de Watt
Wattskilanglauf
Aalstaffellauf
Wattfußball
Aalstaffellauf - von der Idee... Zur Wattolümpiade 2005 hat das Wattolümpische Komitee eine völlig neuartige Disziplin ins Spiel gebracht: den Aalstaffellauf. Weil es so gut in die Region passt, sollten fortan anstelle der üblichen Staffelhölzer Aale verwendet werden. Variante 1: Da das Ziel des Aalstaffellaufes die Flutmarke ist und dort die lebenden Aale, die zuerst das Ziel erreichen, freigesetzt werden sollen, plädieren hierfür besonders die Tierschützer unter den Wattleten. Kritische Bedenken: Lebende Aale sind äußerst glitschig und sehr schwer zu halten. Hilfsmittel wie Salz oder Sand werden vom Wattolümpischen Komitee jedoch als Doping gewertet ergo wird ein sehr starker Druck auf den Staffel-Aal ausgeübt. Dadurch ist es sehr fragwürdig, ob er beim Erreichen des Zieles noch sonderlich viel von seiner Freisetzung erleben wird. Kritisiert wurde auch, dass die Verlierer am Deich gebraten werden sollen. Als zunächst für genial befundener Kompromiss erschien der Vorschlag, einen geräucherten Aal zu verwenden - schon, damit dem Wattikan keine Vorwürfe gemacht werden können. Da jedoch brachte die Tiernutz-Fraktion den Einwand, nun wäre aber doch der geräucherte Aal auf jeden Fall bereits tot, würde also nicht vom Freisetzen am Ende des Staffellaufs profitieren können. Zudem sähe das echt doof aus.
... zur Wattkampf-Reife In seiner Not rief bat das Komitee schließlich vermeintliche Experten um Hilfe: Greenpeace, Tierschutzbund, Grüne, ... Die Antworten, die darauf folgten, sind eine Geschichte für sich (sie können im Internet unter www.wattoluempia.de/forum abgerufen werden) - brachte das Komitee aber irgendwie auch nicht weiter. Dann die Lösung - in Form des vom Wattpsychologischen Konsulats Geltorf in der dortigen Aalmanufaktur gefertigten WuhduhAals. Da hatten dann auch die Tierschützer nix zu meckern. Wir meinen: Geniaal!
Der Wuhduh-Aal im olümpischen Wattkampf.
Welch ein SpaĂ&#x;: Zuschauen,...
... wie andere sich dreckig machen!
... und all das für einen guten Zweck!
21. Oktober 2005: Ein großer Moment in der Geschichte der Wattolümpiade: In Anwesenheit von Landtagspräsident Martin Kayenburg (links) überreichte Michael Behrendt (rechts) anlässlich der Eröffnung der ersten Beratungsstelle den Scheck mit dem Erlös aus der zweiten Wattolümpiade an den Vorsitzenden der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft e.V., Prof. Dr. Dr. Kimmig. Frau Petra van Teefelen (neben Kayenburg) wird die Beratungsstelle in der Westküstenklinik leiten.
Bei all dem Spaß legen die Veranstalter großen Wert darauf, dass man den eigentlichen Anlass des Events nicht ganz aus den Augen verliert: Die Eintrittseinnahmen gehen an die SchleswigHolsteinische Krebsgesellschaft, die diese Spende primär verwendet, um in den beiden Westküstenkliniken Beratungsstellen für Krebskranke und deren Angehörige zu unterhalten und Voraussetzungen für eine palliativmedizinische Versorgung in Dithmarschen zu schaffen. Jens Rusch: "In den kommenden Jahren wird die Bedeutung von Patientenkompetenz höher bewertet werden als bisher. Uns liegt daran, hierfür die richtigen Voraussetzungen zu schaffen."
Der Präsident des Wattolümpischen Komitees, Michael Behrendt, überreichte im ersten Jahr 10.000 Euro an Prof. Dr. Dr. Kimmig von der Krebsgesellschaft. 2005 waren es dann schon 15.000 Euro, 2006 schließlich soviel wie in den beiden vorangegangenen Jahren zusammen. 2007 kamen trotz des schlechten Wetters an den ersten beiden Veranstaltungstagen stattliche 18.000 Euro zusammen. Die Gesamtspendensumme beläuft sich somit nach vier Veranstaltungen auf 68.000 Euro. Michael Behrendt: "Durch unsere Sponsoren gehen wir schuldenfrei in die Veranstaltung. Dadurch ist Kontinuität für die Zukunft gewährleistet."
Medienspiegel
Wattol端mpiade in der Weltpresse
Zahlreiche TV-Teams versorgen die Welt mit schmutzigen Bildern.
ProSieben schickt eigene Wattleten f端r ein "Tour de Watt"-Feature in den Schlick.
Schon vor den eigentlichen MatschSpielen wird reichlich Action geboten.
Weitgereist: Kamera-Team aus Korea
Ob 旦ffentlich-rechtlich oder privat - hier gibt's Kamerafutter f端r jedes TV-Format.
Nicht jeder Reporter mag sich und seine Ausr端stung schmutzig machen.
Die Wattolümpiade bietet Kamerafutter erster Güte. Das weiß mittlerweile nicht nur die Inland-Journalie, sondern auch die internationale Presse. Reuters, dpa, AP und Co. lassen sich die matschigen Spiele ebensowenig entgehen wie die nationalen TV- und Radiostationen. Einen kleinen Auszug aus unserem Medienspiegel gibt es auf den nachfolgenden Seiten.
.. ein gutes Tele-Objektiv tut´s manchmal auch.
Weltpresse - China
Weltpresse - Russland
Weltpresse
Weltpresse
Weltpresse - Online-Portale
Weltpresse - Online-Portale
Deutsche Presse
Deutsche Presse
"Bilder der Woche": Deutschlands auflagenst채rkstes Magazin STERN brachte in seiner Ausgabe vom 9. Juni 2006 eine Doppelseite.
Gemeinsam stark:
Karin koordiniert die Kassen-Trupps.
Hans hat alles im Griff.
El Presidente prüft den korrekten Sitz.
Auch am schönsten Arbeitsplatz der Welt muss eine Pause mal sein.
Die Wattolümpiade als Benefiz-Event diesen Ausmaßes wäre nicht möglich ohne die Menschen, die - zum Teil das ganze Jahr über - für die Veranstaltung arbeiten. Und das wohlgemerkt ehrenamtlich, ohne einen Cent dafür zu erhalten.
Olli und Dieter sorgen dafür, dass die Crew nicht hungern muss.
Der kleine Haufen Idealisten, der Jahr für Jahr diese Arbeit auf sich nimmt, ist leider nicht in dem Maße gewachsen wie es die Veranstaltung tat. Gute Leute sind rar, und so bleibt ein Großteil der Arbeit an einigen wenigen hängen. Die aber sind hochmotiviert, wissen sie doch, dass man in Teamarbeit noch große Dinge bewegen kann.
der "Wattikan"
Koordination ist alles: Lars.
Christian und G체nter haben den Dreh raus.
Maike und Suse vom "Kehtering-Tiem".
Auf und hinter der B체hne in ihrem Element: Theo und Steffen.
Mit vereinten Kr채ften geht Schweres leichter von der Hand.
Verlässliche Helfer seit vielen Jahren
Der "Löschzug Gefahrgut" sorgt mit seiner Dekontaminations-Ausrüstung dafür, ...
... dass die Wattleten in den Genuss einer warmen Dusche kommen.
Mit der Drehleiter der Brunsbütteler Feuerwehr bekommen die Medienvertreter tolle Ausblicke.
Von Beginn an engagiert dabei: unsere Freunde vom DRK und das THW mit seiner "Lichtgiraffe".
Der Wattikan groovt: Nach einer stressigen Woche fällt all die Anstrengung einen Moment lang ab.
Brunsbüttels Bürgermeister Wilfried Hansen unterstützte die Wattolümpiade von Beginn an.
Festival-Dokumentation: Die Video-AG der Meldorfer Gelehrtenschule hält das WattstockFestival für die Nachwelt in Bild und Ton fest.
Wattstock bietet auch regionalen Gruppen eine viel beachtete Plattform.
Durch das riesige Zirkuszelt ist das Festival wetterunabhängig.
Die Festwiese im Herzen der Olümpia-Stadt bietet ideale Bedingungen für die FestivalLogistik.
Im Zirkuszelt herrscht eine tolle Konzertatmosphäre.
Schon früh ist das Zelt gut gefüllt.
Gemeinsam engagiert für ein tolles Event.
Wattol체mpiaden-Fan: Fury-S채nger Kai Wingenfelder
Windstärke 9 zeigt ihre Wirkung: Die BelugaBühne muss gesperrt werden.
Bei miesem Wetter wird die herrlichste Kulisse leider Makulatur.
Alle Bands verhalten sich solidarisch und rücken zusammen. Das Publikum dankt es den Musikern, indem es bis zum letzten Takt Sturm und Regen trotzt.
Ohne Regen keinen Regenbogen :-(
Einsatz in luftiger Höhe: Bühnenmeister Thomas bringt die Technik in Sicherheit.
Warten auf den Hauptact - wetterfest verpackt und mit Regenschirmen bewaffnet.
B端hnenmanager Theo muss umdisponieren.
Im Windschatten der gesperrten B端hne geht das Programm auf der Harms-B端hne in sein Finale. Auf der B端hne: Michy Reincke & Die Band.
Feinster Rock und Pop im Zirkuszelt
Das Publikum genießt die einzigartige Stimmung im Zirkuszelt.
Wattstock 2008: Auf Wiedersehen, Fury!
2006 waren sie das Highlight des Wattstock-Festivals, 2008 kehren Fury in the Slaughterhouse noch einmal zurück. Es wird eines der letzten Fury-Konzerte überhaupt sein: Die Hannoveraner verabschieden sich Ende August nach mehr als 20 Jahren im Musikgeschäft von der Bühne.
Ein Festival im Herzen der Olümpia-Stadt
Das Zirkuszelt bietet rund 3000 Wattstock-Besuchern ein Dach über dem Kopf. Bei wenig sommerlicher Witterung, mit der in Brunsbüttel leider selbst im Hochsommer zu rechnen ist, ein entscheidender Vorteil.
Diese 360°-Aufnahme stammt aus einer Serie, die Michael Hundrieser (www.virtugraf.de) von Wattolümpiade und Wattstock-Festival gefertigt hat. Diese so genannten "Sphären" können auf unseren Internetseiten www.wattoluempia.de und www.wattstock.de betrachtet werden.
Manche nennen sie "Sponsoren". Sie ermöglichen durch ihr Sponsoring erst, dass Wattolümpiade und WattstockFestival überhaupt über die Bühne gehen können. Und deshalb nennen wir sie auch viel lieber "Ermöglicher", denn ihnen allen ist gemein, dass ihr Einsatz über das hinaus geht, was man üblicherweise als "Sponsoring" bezeichnet.
Unternehmen, die sich bei Wattolümpiade und Wattstock engagieren, sind allesamt beseelt von dem Konzept, mit einem wahrlich außergewöhnlichen, von Bürgern getragenen Event Gutes für Krebskranke aus der Region und deren Angehörige zu tun. Bemerkenswert: Viele wollen nicht einmal werblich in Erscheinung treten.
Sorgen Jahr für Jahr für genügend Strom am Deich: die "Schümanner" (links) und Heiko Johannsen (rechts).
FuhrparkSponsoring
Wo viel bewegt werden muss - und bei einer Großveranstaltung wie der Wattolümpiade geraten nicht nur Emotionen in Bewegung -, wird ein entsprechender Fuhrpark benötigt. Dieser wurde uns 2007 von drei Autofirmen zur Verfügung gestellt.
Wir nennen sie "Ermöglicher". Wenngleich alle Organisatoren und Helfer sich ehrenamtlich engagieren, alle Bands auf die sonst üblichen Gagen verzichten: zum Nulltarif ist eine Großveranstaltung wie diese nicht zu haben. Deshalb sind wir auf "Ermöglicher" angewiesen - ganz gleich ob diese Geld- oder Sachleistungen bieten. Jede Unterstützung ist willkommen.
Unser Grundprinzip ist so simpel wie effektiv: Sämtliche Kosten, die entstehen, sind im Vorfeld in voller Höhe durch Sponsoring gedeckt, so dass wir ohne einen Cent Minus in die Veranstaltung gehen können. Dadurch ist es uns möglich, die gesamten Eintrittseinnahmen - abzüglich der leider fälligen Steuern - zu spenden.
Seit 2005 stellt der Freizeitmarkt Itzehoe Wohnwagen für Veranstaltungsleitung, Crew und Künstler.
Opel Rau unterstützte nicht nur den Wattikan, sondern auch das Dokumentarfilm-Team mit Fahrzeugen.
Universell: Banner Die Banner unserer Hauptsponsoren im Jahr 2007 Beluga Shipping, Harms Bergung und Vattenfall - wissen wir auf diversen Wegen augenfällig in Szene zu setzen. In den Wochen vor der Veranstaltung dienen sie als Straßenbanner, die über sämtlichen Einfallstraßen Brunsbüttels auf die Veranstaltung hinweisen, bei der Veranstaltung selbst nutzen wir sie für das Bühnen-Branding.
Werbung, die Sinn macht!
Medien-Bus: Reporter kontaktieren von hier aus ihre Redaktionen - hautnah dran, und doch vom Trubel ungestört.
Absoluter Blickfang der Wattkampfarena: der Doppeldeckerbus mit Aussichtsplattform der Firma Viebrock.
Uhrenhersteller Casio, weltbekannt für seine robuste G-Shock-Serie, wirbt auf seinen Internetseiten mit der Wattolümpiade.
Fallstudie: Casio Ende 2006 kam die Anfrage, ob Casio WattolümpiadenMotive für die G-Shock-Werbung nutzen könnte. Wir willigten ein - und daraus entwickelte sich eine Kooperation, von der beide Parteien profitierten. Und die Wattleten drauf zu, denn die Siegermannschaft erhielt, ebenso wie alle Schiedsrichter, "MudMaster"-Uhren. Casio derweil durfte sich freuen, dass an dem Riesenbanner, das wir prominent im Watt platzierten, keine Kamera vorbeikam. By the way: Die Uhren haben ihre Watttauglichkeit eindrucksvoll bewiesen. Einen derart harten Test wie den im Soesmenhusener Elbschlick kann kein Labor der Welt bieten...
Fallstudie Behn: "Wattenläuper" und Wattolümpiade, das passt! Seit 2006 werden wir durch die Firma Behn unterstützt. Was nicht nur unsere estnischen "Wattenläuper"-Fans freut, die wir entsprechend ausgestattet am Bahnhof in Empfang nahmen. Auch in unserem zum "Sport-Casino" umfirmierten Backstage-Bereich kommt der "Wattenläuper" an!
Fallstudie Schramm: Der Wattikan geht gerne mal unbefahrene Wege, die durchaus auch einmal übers Wasser führen können, um auf die nächste Wattolümpiade hinzuweisen. 2007 stellte uns Hans Helmut Schramm seine beiden "Future Carrier"-Schiffe, die täglich zwischen Hamburg und Brunsbüttel pendeln, als Werbefläche zur Verfügung. Diese passieren u.a. die Landungsbrücken und die gut besuchten Elbstrände - und teilen so tausenden Freizeitgewogenen mit, dass in Brunsbüttel richtig schmutziger Sport zu bewundern ist.
Brunsbüttel. Watt?
Perfekte Kulisse: Das Filmteam interviewt Pastor i.R. Edgar Huhn zu seinem Wattgottesdienst.
Der Münchener Regisseur Frank D. Müller hat im Sommer 2007 für einen 90-minütigen Dokumentarfilm über die Wattolümpiade und die Menschen rund um dieses einzigartige BenefizEvent mehrere Wochen in Brunsbüttel gedreht. Mülller, der in der Schleusenstadt aufwuchs, hat dafür Unterstützung von der Schleswig-Holsteinischen Filmförderung erhalten.
Spektakuläre Kamera-Einstellungen erfordern ein gutes Auge, vollen Körpereinsatz und manchmal auch Mut. Die Flut kommt meist schneller, als man denkt...
Wenn alles planmäßig läuft, können wir zum Auftakt der Wattolümpiade 2008 Premiere feiern. Anschließend soll der Streifen bei Filmfestspielen gezeigt werden. Außerdem sind TVAusstrahlungen vorgesehen.
Impressum: Redaktion, Gestaltung, Konzeption: Michael Behrendt und Jens Rusch Wir danken folgenden Fotografen, die uns ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben: Sönke Dwenger, Knut Hartmann, Michael Hundrieser, Jörg Lotze, Sebastian Martens, Hauke Mormann, Michaela Reh und Jan Sievers. Weitere Fotos kommen von: Michael Behrendt und Jens Rusch.
Regisseur Frank D. Müller interviewt den Motor der Wattolümpiade, Jens Rusch, bei der Arbeit im Atelier.
Druck: www.pixelspeed.de
www.wattoluempia.de