

Waldviertel News
echt, pur & unverfälscht
Ausgabe 1 | 2026
WALDVIERTEL.AT
Naturpark
Blockheide
Unterkünfte und Gasthäuser
Ein Tag voller Bewegung beim Radfahren oder Wandern im Waldviertel macht den Kopf frei und schenkt neue Energie.
Und danach? Gemütlich einkehren, regionale Köstlichkeiten genießen und erholsam schlafen.
Entdecken Sie die schönsten Unterkünfte und Wirtshäuser im Waldviertel. Für genussvolle Abende und entspannte Nächte.

waldviertel.at/ wirtshaeuser-restaurants
waldviertel.at/ unterkuenfte
© Robert Tober
Wo die Bewegung der Seele begegnet
Liebe Leserinnen und Leser:innen, liebe Gäste und Botschafter unseres Waldviertels

Tom Bauer Geschäftsführer Waldviertel Tourismus å info@waldviertel.at
Es gibt Orte, die uns nicht nur willkommen heißen, sondern uns verwandeln. Unser Waldviertel ist ein solcher Ort. Ein Kraftplatz, der dazu einlädt, das Tempo zu drosseln und in ein neues Gleichgewicht zu finden. Bei uns tauschen Sie den Takt des Alltags gegen den Rhythmus der Natur. In einer Welt, die immer schneller wird, finden Sie bei uns den Raum, um gesund zu bleiben und dabei die pure Lebensfreude neu zu entdecken.
Ob auf zwei Rädern, in Wanderschuhen oder mit dem Pilgerstab in der Hand: Bewegung im Waldviertel ist immer auch eine Begegnung mit sich selbst.
Radfahren und Mountainbiken: Wer hier in die Pedale tritt, wird mit weiten Ausblicken über sanfte Hügelketten belohnt. Ob sportlich ambitioniert oder genussvoll, die klare Luft und die verkehrsarmen Wege machen jeden Kilometer zu einem Gewinn für Herz und Kreislauf.
Wandern: Jeder Schritt auf dem weichen Waldboden oder vorbei an den einzigartigen Granitrestlingen wirkt wie eine natürliche Kur. Das Wandern im Waldviertel ist weit mehr als körperliche Ertüchtigung. Es ist das Eintauchen in eine Stille, die heute selten geworden ist.
Pilgern: Auf den historischen Pfaden der Region und vor allem auf dem gerade neu entwickelten Bernhardiweg mit dem Motto „Gönne dich dir selbst!“ finden Sie die Zeit, innezuhalten.
Schnüren Sie die Schuhe, schwingen Sie sich auf den Sattel und spüren Sie, wie jeder Atemzug im Waldviertel ein Stück Vitalität zurückbringt. Das Waldviertel schenkt Ihnen damit nicht nur einfach die wohlverdiente Erholung. Es schenkt ein neues Bewusstsein – für das, was uns nährt, was uns stärkt und was bleibt, wenn wir wieder heimkehren.
Viel Freude bei Ihrer persönlichen Entdeckungsreise!
Ihr
Tom Bauer


Top-Angebot

Inkludierte Leistungen
› Nächtigung inkl. Frühstück
› Gepäcktransport oder Transfer
› Jausenpakete
Buchung & Info: +43 2822 54109
Burg Hardegg

Wanderbares Waldviertel
Weit- und Fernwandern im Waldviertel ist aktivierend, erholsam und stets eine Reise zu sich selbst. Wer hier losgeht, kommt schnell in einen ruhigeren Rhythmus. Ob Thayatalweg 630, Lebensweg oder Weg entlang der Lainsitz: Sie alle führen tief hinein in Landschaften, die nichts vorspielen müssen. Echt, rau und wohltuend klar. Und dank optionalem Gepäck- beziehungsweise Personentransport bleibt der Kopf frei. So kommt man nicht nur in der Waldviertler Natur voran, sondern auch bei sich selbst an.
THAYATALWEG 630
Zwölf Etappen, jede Menge Abwechslung
Manchmal beginnt alles ganz leise. Mit einem Schritt, einem Atemzug, dem Knirschen unter den Sohlen. Doch plötzlich spürt man einen Windhauch. Die Luft wird noch eine Spur erfrischender. Dann öffnet sich der Wald, man tritt hinaus und wird überwältigt von einer wahrlich imposanten Aussicht. Genau so ist es hier am Nebelstein. Man steht zwischen Himmel und Wald, Granit unter den Füßen, Weite vor den Augen. Ohrenbetäubende Stille.
In diesem Moment wird klar: Das ist nicht nur der Beginn des Thayatalweges 630. Es ist eine Einladung, das Waldviertel auf sich wirken zu lassen. Etappe für Etappe. Gedanke für Gedanke.
Der Weitwanderweg führt über insgesamt 12 Etappen quer durch das Obere Waldviertel und eine absolut ursprüngliche Landschaft. Stille Wälder wechseln mit felsigen Kuppen, weite Blicke mit schmalen Pfaden. Den ersten längeren Zwischenstopp plant man am besten im historischen Weitra ein. Die älteste Braustadt Österreichs hat sich bis heute ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Ob bei einem Spaziergang entlang der Stadtmauer, beim Blick von der Aussichtswarte im Hofgraben oder beim Besuch des

markanten Renaissance-schlosses: Weitra erzählt leise von Grenzgeschichte und jahrhundertealtem Handwerk. Ein Ort, der entschleunigt und genau die Ruhe schenkt, aus der neue Energie für den weiteren Weg entsteht.
Schritt für Schritt begibt man sich auf die nächste Etappe, an deren Ende das einladende Gmünd wartet. Die Stadt verbindet die ruhige Weite der Teichlandschaften mit urbaner Leichtigkeit: vom historischen Stadtkern bis zum Sole Felsen Bad, das müde Beine wieder auflädt.
waldviertel.at/ weitwandern
Weitra
© Waldviertel
Tourismus/Melanie
Többe
Ab jetzt wird der Thayatalweg 630 archaisch. Der Naturpark Blockheide bei Gmünd mit seinen mächtigen Granitfelsen und weithin bekannten Wackelsteinen wirkt wie aus einer anderen Zeit. Unser Tipp: Halten Sie kurz inne, entdecken Sie stille Pfade abseits der Hauptwege und lassen Sie vom Aussichtsturm den Blick über Wälder, Teiche und Hügel schweifen. Weiter geht es hinein in kühle Moore, die das Licht schlucken, und wieder hinaus auf offene Kuppen. Alles wirkt ursprünglich, fast zeitlos. Ganz so, als hätte sich das Waldviertel hier selbst bewahrt.
Wer sich fragt, warum der Weitwanderweg diesen Namen trägt, bekommt die Antwort schon bald. Leise und glitzernd taucht er bei Waidhofen am Horizont auf: der Fluss Thaya, der Wandernde ab hier wie ein ruhiger Gedanke stetig begleitet. Zuerst zum Naturpark Dobersberg und dann zum Nationalpark Thayatal mit dem Umlaufberg als natürlicher Bühne. Spätestens an diesem magischen Ort begreift man, wie viel Zeit, Wasser und Kraft diese Landschaft geformt haben.
Der Thayatalweg 630 erzählt aber nicht nur von der unbändigen Natur des Waldviertels. Er erzählt von Orten, die Geschichten tragen. Vom Schloss Weitra, von der Burg Raabs, die hoch über dem Tal wacht, von Kellergassen in Retz, in denen Weine und kleine Genussmomente warten.
Was diesen Weitwanderweg besonders macht, ist nicht nur seine Länge oder Vielfalt. Es ist das Gefühl, angekommen zu sein. In der Natur. Bei sich selbst. Im Rhythmus des Gehens. Er ist ein Weg für Erholungsuchende, die nicht hohe Gebirgsmassive und enge Täler wollen, sondern Raum suchen. Raum für Ruhe, für Staunen, für das Wesentliche. Sind Sie bereit dafür?
Å waldviertel.at/thayatalweg630
Thayatalweg 630
› Länge: 180 km
› Etappen: 12
› Einstieg: entlang der gesamten Strecke möglich
› Höhenmeter (gesamt): 1847
› Höchster Punkt: 1004 m
› Niedrigster Punkt: 259 m
› Schwierigkeitsgrad: mittel
Wander-Tipp
Leichter unterwegs: Buchbare Packages mit Gepäck- beziehungsweise Personentransport sorgen dafür, dass Sie nichts vom Weg ablenkt. Außer die atemberaubende Natur.

Heute beginne ich zu verstehen: Nicht alles braucht Worte.
Blick auf die Donau
Vielleicht ist der erste Tag nicht dazu da, Antworten zu finden.
Sondern die richtigenmitzunehmen.Fragen
Auf dem Lebensweg: Tagebucheinträge einer Wanderung
Tag 1: Ich gehe los, ohne genau zu wissen, was ich suche. Nur mit dem Gefühl, dass es Zeit ist. Ich starte den Lebensweg hier im beschaulichen Laimbach. Über insgesamt 13 Etappen führt dieser Weitwanderweg durchs Südliche Waldviertel. Nicht geradeaus, sondern als Schleife. Eine Acht, sagt man. Vielleicht passt das ganz gut. Anfang und Ende liegen hier näher beieinander, als man denkt.
Anfangs hält sich die Landschaft zurück. Sie drängt sich nicht auf. Wasser, Wald, der erste Gipfel: Peilstein. Dinge, die schon da waren, lange bevor ich meine Fragen formuliert habe.
Tag 3:
Ich merke, wie sich etwas verschiebt. Nicht spektakulär. Eher leise. So wie sich Licht verändert, wenn Wolken vorbeiziehen. Ich ertappe mich dabei, dass ich weniger schaue und mehr spüre. Nach der Weite des Yspertals zieht sich die Landschaft merkbar zusammen. Die Ysperklamm empfängt mich mit kühler Frische. Wasser stürzt über Felsen, der Weg wird schmaler, konzentrierter. Schritte zählen plötzlich mehr als Gedanken. Moos, Granit, Wurzeln. Alles wirkt archaisch und klar.
Lebensweg
› Länge: 269 km
› Etappen: 13
› Einstieg: entlang der gesamten Strecke möglich
› Höhenmeter (gesamt): 6038
› Höchster Punkt: 1061 m
› Niedrigster Punkt: 300 m
› Schwierigkeitsgrad: mittel
Tour-Tipp
Holen Sie sich die Wanderkarte
Lebensweg für Tipps und alle Details entlang der Strecke. Å waldviertel.at/prospekte

Tag 6:
Manchmal gehe ich schnell. Manchmal bleibe ich stehen. Nicht nur wegen der Seen, Teiche oder der historischen Bauten, wie der Wallfahrtskirche in Kirschlag, der ich einen Besuch abstatte. Nein, einfach weil ein Gedanke plötzlich schwerer wiegt als der Rucksack. Entlang des Weges gibt es ausgewählte Stationen. An einer dieser lese ich einen Satz: Was hat mich geprägt? Er bleibt hängen. Begleitet mich. Den ganzen Lebensweg hindurch.
Die stille Klarheit des Waldviertels hilft, Gedanken sacken zu lassen und neu zu sortieren.

Yspertal
Maria Taferl
© Waldviertel Tourismus/Melanie Többe
© Waldviertel Tourismus/Melanie Többe
A Woidviertler, drei Leit
Tag 8:
Der Weg von Sallingberg aus wirkt vertraut, fast unspektakulär. Und genau das macht ihn ehrlich. Keine großen Aussichten, keine dramatischen Anstiege. Stattdessen lange Passagen, Wälder, Felder, Zeit zum Reflektieren. Und dann für Genuss. Denn im weit über die Grenzen des Waldviertels hinaus bekannten Mohndorf Armschlag kehre auch ich ein. Und gönne mir eine der beliebten Mohnzelten. Süß, saftig, vertraut. Manchmal braucht es genau solche Pausen, um voranzukommen.
Tag 11:
Mein heutiges Ziel ist Leiben, unweit der Donau. Es ist einer dieser Tage, an denen ich vor allem in mich hineingehe. Die Landschaft ist dabei mehr Begleiterin als Bühne. Sie lässt Raum. Für Erinnerungen. Für Zweifel. Für neue Gedanken, die noch keinen Namen haben.
Am späten Nachmittag taucht die Donau vor mir auf. Groß, ruhig, selbstverständlich. Ich setze mich, lasse den Blick treiben. Vieles im Leben war Bewegung, Suche, Zweifel. Hier ist davon nur noch ein leiser Nachhall. Was bleibt, ist Dankbarkeit. Für die Wege, aber auch die Umwege.
Tag 13:
Obwohl meine Beine schwer sein sollten, fühlt sich heute alles ganz leicht an. Ich bin noch nicht da, aber längst angekommen. Hinter mir liegt Maria Taferl, ein wahrlich heiliger Ort. Auf dem Kollnitzberg belohne ich mich auf der Aussichtswarte mit einem imposanten Rundumblick.
Der Waldviertel Podcast waldviertel.at/podcast
Immer am und im Fluss bleiben
Wie es sich fürs Waldviertel gehört, beginnt alles bei einer Quelle. Von Karlstift aus begleitet die Lainsitz diesen grenzüberschreitenden Weitwanderweg wie ein stiller Faden durch das Obere Waldviertel hinauf bis ins tschechische Chlum.
Mohnzelten als nichtMitbringselvergessen!
Manche Etappen fühlen sich länger an. Andereerstaunlichgehen leicht.
Am Ziel angekommen, schlage ich mein TourenTAGEbuch zu. Nicht, weil alles gesagt ist. Sondern weil manches erst unterwegs entsteht. Die Achterschleife schließt sich hier. Der Lebensweg hat mir keine Antworten gegeben. Aber er hat die richtigen Fragen gestellt. Und vielleicht ist genau das genug. Stellt sich nur noch eine Frage:
Wann beginnen Sie, Ihren eigenen Spuren zu folgen?
Å waldviertel.at/lebensweg
Auf den vier Etappen im Waldviertel entfaltet sich Schritt für Schritt die beeindruckende Kulisse dieser Region: Hochlagen mit frischer Luft, stille Auen und Moore, dazwischen Teichlandschaften und typische Granitformationen. Höhepunkte sind der Naturpark Blockheide und die Lainsitzniederung bei Gmünd, das romantische Gabrielental bei Weitra und die vielen Naturlehrpfade und Aussichtstürme, die den Blick weit über die Landschaft schweifen lassen.
Zwischen den Naturpassagen liegen kleine Städte, die einen Zwischenstopp wert sind. Litschau, Gmünd und Weitra erzählen von traditionellem Handwerk, Grenzgeschichten und historischen Gebäuden. Diese kennt auch Stadtführer und Nachtwächter Ernest Zederbauer aus Weitra und empfiehlt: „Wer Pausen einlegt, entdeckt, was den Weg so besonders macht.“ Mehr dazu verrät er in einem ganz persönlichen Interview.

Gabrielental Weitra
ab 8.5. abrufbar

Waldviertelbahn

Tour-Tipp
Wer’s zwischendurch entspannter angehen will, steigt einfach auf die Waldviertelbahn um. #45
Zwischen Gmünd und Litschau lässt sich eine Etappe bequem abkürzen, während draußen Wiesen, Wälder und Teiche vorbeiziehen.
Der Weg entlang der Lainsitz eignet sich für alle, die Ruhe suchen und gern dem Wasser folgen. Mit den buchbaren Packages inklusive Gepäck- beziehungsweise Personentransport bleibt das Gehen dabei leicht. Und man selbst stets im Fluss.
Erleben Sie Wasser, Wald und Geschichte auf einem Weg!
Å waldviertel.at/weg-entlang-der-lainsitz
Weg entlang der Lainsitz
› Länge: 82 km
› Etappen: 4
› Einstieg: entlang der gesamten Strecke möglich
› Höhenmeter (gesamt): 594 m
› Höchster Punkt: 1.034 m
› Niedrigster Punkt: 481 m
› Schwierigkeitsgrad: mittel
Wort-Wandern
Ernest Zederbauer ist Nachtwächter in Weitra, Stadtführer und leidenschaftlicher Wanderer. Wir haben ihn ein Stück begleitet, seinen Geschichten gelauscht und wertvolle Tipps zum Weitwandern, besonders entlang der Lainsitz, mitgenommen.
Herr Zederbauer, wie würden Sie den Weg entlang der Lainsitz beschreiben?
„Der Weg ist sehr gut markiert und abwechslungsreich. Er führt durch stille Wälder, vorbei an Felsformationen, durch historische Städte und später hinein in eine beeindruckende Teichlandschaft. Nichts ist extrem. Ideal für Menschen, die unterwegs auch zur inneren Ruhe finden möchten.“
Welche praktischen Tipps geben Sie Weitwandernden mit auf den Weg?
„Gute Wanderschuhe, Regenschutz und genug Wasser mitnehmen! Es gibt Strecken, auf denen man lange an keinem Geschäft oder Gasthaus vorbeikommt.“
Lässt sich eine Tagesetappe mit einem Abend in Weitra gut verbinden?

„Auf jeden Fall. Von der Lainsitzquelle bis Weitra ist man rund sieben Stunden unterwegs, danach bleibt genug Zeit für ein Abendessen und eine meiner Nachtwächterführungen.“
Viele suchen beim Weitwandern auch nach innerer Einkehr. Spüren Sie das?
Haben Sie einen Lieblingsabschnitt in der Region Weitra? „Ja, das romantische Gabrielental zwischen Wultschau und Weitra. Dort liegen viele historische Denkmäler. Man spürt, wie sehr die Geschichte mit der Landschaft verbunden ist.“
„Ja, das merke ich oft. Nach einigen Tagen werden Wandernde ruhiger, entspannter, manche fast euphorisch. Mein Rat: Nicht hasten, sondern sich Zeit nehmen für das Schöne links und rechts des Weges. Der Weg entlang der Lainsitz ist dafür ideal. Er lädt ein, innezuhalten, zu meditieren und ein Stück weit zu sich selbst zu finden.“
Gabrielental Weitra
© W aldviertelTourismus, Julia Wohlmuth
Gönne dich dir selbst!
Auf sich selbst schauen und wieder in sich reinspüren, während die Füße immer weitergehen: Beim Pilgerwandern inmitten kraftvoll ruhiger Naturkulissen erinnern wir uns daran, was wir brauchen und wo wir hinwollen. Wer wir sind. Und was wir hinter uns lassen möchten. Zu diesen Erfahrungen lädt auch der Bernhardiweg ein, die erste Pilgerroute im Waldviertel.

Top-Angebot
Pilgern auf dem Bernhardiweg
Inkludierte Leistungen
› Begrüßungsgetränk
› 4 Nächtigungen im Komfort- oder Naturzimmer
› Frühstücksbuffet mit regionalen und biologischen Produkten
› Abholung und Transfer zu den jeweiligen Wanderetappen
› Jausenpakete
› Persönliche Beratung und Routenplanung
› Wanderkarte oder Download-Möglichkeit für GPX-Karten
Buchung & Info: +43 2822 54109
ab € 518,–
Stift Zwettl
Kerschbaum
Schritt für Schritt führt die Rundwanderung 125 Kilometer weit durch die unverfälschte Landschaft. Sie verläuft ab Stift Zwettl durch fünf Gemeinden und verbindet ursprüngliche Wälder und Flüsse mit dem Spirit historischer Stiftspfarren und weiterer spiritueller Plätze entlang des Weges.
Gönne dir, dich selbst zu finden
„Gönne dich dir selbst!“ Das Zitat vom hl. Bernhard von Clairvaux ist beim Bernhardiweg Programm. Mit stillen Etappen anstatt Massentourismus bleiben Stress, Verfügbarsein und Wettbewerb hinter den Pilgerwandernden zurück.
Durch den Wald und am Wasser entlang –und vorbei an den ehrwürdigen Mauern von Stift Zwettl und zehn Stiftspfarren –holt der Geist tief Luft. Während die Seele entschleunigt, kehren wir mit jedem Schritt zurück zu uns selbst.
Aufbruch und Einkehr am Bernhardiweg
Zwettl, Schweiggers, Weitra, Großschönau und Groß Gerungs: Diese Gemeinden und ihre elf historischen Stiftspfarren sind es, durch die die spirituelle Rucksackreise geht. Zehn Stationen am Weg zwischen Aufbruch und Einkehr bieten zusätzlichen Raum für Reflexion. Hier können wir innehalten. Dem Vorangegangenen nachspüren. Und uns einstimmen auf das, was vor uns liegt. Natürlich in aller Ruhe.
Wer den Pilgerweg geht, der gönnt sich eine Auszeit, der tut das, was der heilige Bernhard dem Papst Eugen geraten hat: „Gönne dich dir selbst!“ Wir gönnen uns die Zeit, diesen Weg zu gehen. Es ist ein Weg, auf dem wir nichts leisten müssen, sondern uns einfach dem Gehen überlassen.
PATER ANSELM GRÜN OSB



Friedenskapelle Groß Gerungs
Der Bernhardiweg auf einen Blick:
Die Wallfahrtsroute wird als Rundroute gegen den Uhrzeigersinn beschildert, mit Stift Zwettl als Ausgangspunkt und Ziel. Der Einstieg ist überall entlang der Route möglich.
Länge: 124,5 Kilometer
Schwierigkeitsgrad: mittel
2 Bezirke, 5 Gemeinden, 11 Stiftspfarren, 10 Wegstationen
11 Stiftspfarren:
Stift Zwettl, Oberstrahlbach, Sallingstadt, Schweiggers, Jagenbach, Siebenlinden, St. Wolfgang, Spital, Großschönau, Wurmbrand und Etzen
Stempelpass: Noch mehr Motivation, die Pfarrkirchen am Bernhardiweg zu besuchen, bringt der BernhardiwegStempelpass. Beim Stift Zwettl und bei allen Stiftspfarren findet sich daher eine entsprechende Stempelbox.
10 Stationen am Weg:
› Der heilige Bernhard von Clairvaux und die Oase der Stille
› Die Heiligen Franz und Klara von Assisi im Garten der Schöpfung
› Die heilige Maria Magdalena am Pfad der Umkehr
› Die heilige Katharina von Siena im Wald der Weisheit
› Die heilige Mutter Teresa am Gipfel der Visionen
› Robert Schumann im Haus des Friedens
› Der heilige Carlo Acutis mit einem Herz der Gemeinschaft
› Die Seligen Franz Jägerstätter und Schwester Restituta am Kreuzweg der Entscheidungen
› Der heilige Christophorus am Fluss des Lebens
› Die heilige Bernadette Soubirous bei der Quelle der Hoffnung
© Markus Peham
Unser Tipp:
Wenn die Beine eine Pause verlangen, einfach auf die Waldviertelbahn umsteigen. Denn Radurlaub darf flexibel sein. Å waldviertelbahn.at

Willkommen im „Wadl“viertel!
Stadtsee Allentsteig
Wer das Waldviertel wirklich spüren will, fährt nicht nur ein Stück, sondern einmal rundherum. Genau das kann man bei der einzigartigen Waldviertel Radroute. Sie führt rund ums Waldviertel: etwa 365 Kilometer, über 4000 Höhenmeter, als Etappentour für 5 bis 7 Tage und ab Sommer 2026 fertig beschildert. Anspruchsvoll ja, aber genau das macht den Reiz aus.
Heidenreichstein
Im Waldviertel fährt es sich anders. Die Luft ist klarer, die Wälder dichter, die Wege wirken oft, als würden sie natürlich gewachsen sein. Auch bei der großen Waldviertel Radroute ist genau dies spürbar. Und weil Freiheit hier dazugehört, ist die Runde ab Sommer 2026 in beide. Richtungen bestens beschildert: Startpunkt, Rhythmus und Fahrtrichtung bestimmt man selbst. Was folgt, ist pures Waldviertel in Bewegung: Granit, Wald, Flusslandschaften. Und dazwischen immer wieder Momente, die man nicht planen kann. Ein unerwarteter Ausblick, ein stiller Teich, ein besonderer Kraftplatz. Burgen, Stifte und Schlösser tauchen mittendrin wie Fixsterne auf und geben der Runde Struktur. Ohne dass man sie „abarbeiten“ muss.

Naturpark
Hochmoor Schrems

Wo sich Absteigen lohnt
Auf langen Etappen zählt nicht die Wattzahl, sondern die Qualität der Pausen. Und davon hat das Waldviertel reichlich. Ob Natur, Kultur oder Kulinarik, hier ein paar Highlights im Uhrzeigersinn bei Start in Gmünd:
› In Gmünd wartet der Naturpark Blockheide mit skulpturenartigen Granitblöcken und Blick in die Weite. Danach passt das Stadtwirtshaus Hopferl als bodenständige Belohnung perfekt.
› Wer Natur tiefer verstehen will, stoppt im UnterWasserReich im Naturpark Hochmoor Schrems.
› In der Burg Heidenreichstein wird Geschichte nicht inszeniert, sondern bei Führungen echt erlebbar gemacht.
› Für Genuss zum Mitnehmen: die KÄSEMACHERWELT in Heidenreichstein.
› Zum Runterschalten mit Stil empfiehlt sich die Gebietsvinothek Ursinhaus, die Wein, Wissen und Waldviertel-Gefühl genussvoll verbindet.
› Zeit sollte auch sein für einen kurzen Abstecher zu Sonnenuhren Jindra in Weiten
› Zwei weitere genussvolle Stopps mit starkem Regionalbezug: die Destillerie Weidenauer und die Wirtshausbrennerei Krenn im Yspertal. Einkehren, kosten, weiterradeln.
› Zum Schluss zeigt Schönbach, was das Waldviertel ausmacht: Handwerk mit Haltung gibts in den Kloster-Schul-Werkstätten samt Museum zu entdecken.
Tipp:
weitere Waldviertler Handwerksbetriebe die es sich zu besuchen lohnt finden Sie unter Å waldviertel.at/handwerk-erleben
Unser Fazit: Die große Waldviertel Radroute ist kein Programm. Sie ist ein Erlebnis mit Natur, Granit, Geschichte und Genuss. Und einem guten Gefühl, das bleibt.
Vier neu beschilderte Routen
Wer nach der großen Runde noch eins drauflegen will, findet im Radparadies Waldviertel neu beschilderte Alternativen mit thematischen Schwerpunkten:
› Kraftquell-Radrunde: Kraftplätze, Naturenergie, Waldviertel-Feeling
› Via Verde Nebelstein und Via Verde Mandelstein: zwei Gipfel, viel Weite und das besondere Spiel mit der nördlichen Grenze (ab Sommer 2026)
› Klosterradweg: Kultur zum Erfahren, mit Burgen, Stiften, Schlössern als verbindende Elemente
waldviertel.at/ waldviertel-radroute KÄSEMACHERWELT
Welcher Radrouten-Typ sind Sie?
Radfahren im Waldviertel ist kein Wettbewerb. Es ist viel mehr ein Ankommen. Wer hier zwischen stillen Wäldern, Karpfenteichen und Granit in die Pedale tritt, sucht nicht die nächste Bestzeit, sondern das echte Gefühl im Jetzt. Doch welche der drei TOP-Radrouten passt am besten zu Ihnen? Finden Sie es heraus mit diesem kurzen Test.

Top-Angebot
Raderlebnis
Waldviertel
Inkludierte Leistungen:
› Nächtigung inkl. Frühstück
› Gepäcktransport
› Jausenpakete
Buchung & Info: +43 2822 54109
Schloss Buchberg
So gehts: Pro Frage A, B oder C wählen.
Am Ende zusammenzählen: Wo haben Sie am meisten?
Ich erwarte mir von einer Tour …
A neue Landschaften und Orte, die Geschichten erzählen.
B Wasser neben mir und unterwegs Platz für Genuss.
C einfaches Dahinrollen. Weniger Höhe ist mehr.
Ich halte an, wenn …
A etwas nach Geschichte riecht und ich mehr erfahren will.
B eine Burg am Horizont auftaucht oder der Ausblick es verlangt.
C ich merke, dass es in meinen Rhythmus passt.

A Der Geschichten-Typ
Iron Curtain Trail (EuroVelo 13)
Für mich macht den Reiz einer Tour aus:
A Übergänge und Zwischentöne, Abwechslung und Verbindungen.
B Flüsse, Wälder, Felder, immer wieder neue Naturlandschaften.
C Leichtigkeit, um jeden Meter vollends genießen zu können.
Meine schönsten Pausen sind …
A kurz und aufmerksam: schauen, einordnen, weiter.
B genussvoll: sitzen, kosten, bleiben dürfen.
C entspannt: weniger Programm, mehr durchatmen.

B Der Flow-Typ
Kamp-Thaya-MarchRadroute
Sie mögen Wege mit Vergangenheit. Strecken, die Geschichten erzählen. Genau solche gibt es am Iron Curtain Trail entlang des einstigen Eisernen Vorhangs reichlich zu entdecken. Rund 200 km des längsten Radweges Europas führen dabei durchs Waldviertel, mit acht Grenzübertritten zwischen Österreich und Tschechien. Die Route ist bestückt mit zahlreichen Highlights. Der Naturpark Blockheide mit seinen Granitriesen, der Herrensee in Litschau, mittelalterliche Burgen oder der Nationalpark Thayatal, dessen eindrucksvolle Natur auch den besten Biker:innen den Atem raubt. Und zwischendurch immer wieder Überreste der ehemaligen Grenze, die für historische Aha-Momente sorgen.
Å waldviertel.at/iron-curtain-trail
Sie lieben es, im Rhythmus zu bleiben. Wollen etwas erleben und eintauchen. Deshalb ist die Kamp-Thaya-March-Radroute ideal für Sie. Hier fährt man nicht einfach von A nach B. Man begibt sich in einen Flow, begleitet von den drei Flüssen Kamp, Thaya und March. Von Krems aus radelt man entspannt am wunderschönen Kamp entlang. Danach stehen knackigere, sportliche Teilstücke durch naturbelassene Wälder und weite Landschaften an. Die rund 240 Kilometer im Waldviertel sind gespickt mit Stopps, die man einfach genießen muss. Ein Glas Wein in Langenlois, Österreichs größter Weinstadt, und zwischendurch immer wieder diese Blicke hinüber zu Burgen und Schlössern, die plötzlich ganz selbstverständlich in der Landschaft auftauchen.
Å waldviertel.at/ktm-radroute
Mein Urlaubsmotto lautet:
A Ich will eintauchen –und mehr spüren.
B Ich will was erleben –und es mir gut gehen lassen.
C Ich will runterkommen –mit möglichst wenig Aufwand.
Auswertung
Mehrheit A -> Sie sind der Geschichten-Typ
Mehrheit B -> Sie sind der Flow-Typ
Mehrheit C -> Sie sind der Leichtlauf-Typ

C Der Leichtlauf-Typ Thayarunde
Sie wollen einfach radeln. Ohne Drama, ohne Höhenmeter. Genau deshalb ist die ca. 115 Kilometer lange Thayarunde genau Ihr Ding. Ein großer Teil läuft auf neu asphaltierten ehemaligen Bahntrassen. Man bleibt hier buchstäblich auf Schiene, rollt auf diesem wunderbar flachen, grenzüberschreitenden Radrundweg durch stille Landschaften. Passiert Waidhofen an der Thaya, den unberührten Naturpark Dobersberg, das malerische Slavonice oder die beeindruckende Burg Raabs. Eine Route wie gemacht für Familien, für große und kleine Genießer:innen und für alle, die am liebsten mit dem E-Bike unterwegs sind.
Å waldviertel.at/thayarunde
© Waldviertel Tourismus/Erwin Haiden
© Waldviertel Tourismus/Patrick Wasshuber
Über Stock und über Granit

ab 10.4. abrufbar
Nachhaltiger
urlauben
Um klimafreundliches Reisen messbar zu machen, gibt es die Waldviertler NachhaltigkeitsBonuspunkte. Das buchbare Granittrail-Package wird nach ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien bewertet: vom CO2-Fußabdruck der Anreise bis hin zur regionalen Wertschöpfung. Als Gast erhält man seinen persönlichen Gute-Taten-Score, der zeigt: Dieser Urlaub wirkt weiter Ruine Arbesbach
waldviertel.at/ mountainbiken
Mountainbiken im Waldviertel ist für viele noch ein echter Geheimtipp. Abseits von Bikeparks und künstlicher Inszenierung führt ein dichtes Netz ausgewiesener Trails und Forstwege durch ruhige Wälder und Naturlandschaften. Bewusst, rücksichtsvoll und im Einklang mit der Umgebung. Bestes Beispiel: der Waldviertler Granittrail.
#44
Eines gleich vorweg: Man benötigt für diese Tour keine Beine aus Granit. Der Name bezieht sich bloß auf die vielen Granitfelsen, die den Weg säumen. Der Waldviertler Granittrail führt von der tschechischen Grenze in Gmünd bis nach Ybbs an der Donau. Das sind 157 Kilometer und mehr als 3000 Höhenmeter pures Naturerlebnis auf zwei Rädern. Bestens beschildert. Anspruchsvoll genug, um zu fordern. Ruhig genug, um anzukommen. Und dank inkludiertem Gepäcktransport auch angenehm komfortabel.
ETAPPE 1: Gmünd – Langschlag
Los gehts im Norden, in der historischen Grenzstadt Gmünd. Vor dem Start checkt das Rad-Fuchs-Team jedes Bike kurz durch: Bremsen, Schaltung, Reifen und bei E-Bikes den Akku. Bestens vorbereitet gehts dann am ersten Tag entspannt über sanft gewellte Hügel und durch stille Wälder vorbei an Weitra, der ältesten Brau-
stadt Österreichs, bis nach Langschlag. Diese 48 Kilometer lange Etappe mit ihren 1200 Höhenmetern ist ideal zum Reinkommen. Man hat Zeit, Landschaft und Natur zu genießen. Keine Hektik, nur der Rhythmus der Pedale und der Ruf eines Habichts über einem.
ETAPPE 2:
Langschlag – Gutenbrunn
Das Herzstück des Granittrails ist auf ca. 74 Kilometern weit anspruchsvoller und mit mehr Höhenmetern gespickt. Die zweite Etappe führt durch die ruhigen Wald- und Wiesengebiete rund um Groß Gerungs, vorbei an echten Kraftplätzen und tief hinein ins stille Waldviertel. Ein markanter Höhepunkt ist die Burgruine Arbesbach, die hoch auf einem Granitfelsen thront. Perfekt für eine kurze Verschnaufpause mit wunderbarer Aussicht. Anschließend folgt ein Mix aus offenen Feldern und schmalen Pfaden, bevor technisch fordernde Passagen wie der Downwood bei Altmelon echten Downhill-Fun


versprühen. Auf dem Weg zur Luaga Lucka liegen wie hingewürfelt Granitblöcke, woher der Trail auch seinen Namen hat. Nach dem fordernden Uphill Richtung Bärnkopf erwartet alle Bikerinnen und Biker hier ein lohnender Aussichtspunkt über den Weinsberger Wald. Und am Horizont über den sonnendurchfluteten Feldern auch das Ziel dieser Etappe: das idyllische Gutenbrunn.
ETAPPE 3:
Gutenbrunn – Ybbs/Donau
Die finale, 35 Kilometer kurze Etappe durchs Südliche Waldviertel beginnt mit einem atemberaubenden Blick ins Yspertal, der bis hinunter zur Donau reicht. Wälder, Felder und die klar fließende Ysper gehen hier nahtlos ineinander über. Durch kleine Dörfer, über Wiesen und ruhige Abfahrten begibt man sich im Flow talwärts. Am Ende des Granittrails, im Fahrradmuseum in Ybbs an der Donau, holt man sich als krönenden Abschluss noch sein Waldviertler Granitgoodie ab.
Rad Fuchs Thomas Schindler empfiehlt:
› 3 Tage sind ideal für diese Tour, halbwegs fit sollte man sein, Regenschutz mitnehmen.
› Schon am Vortag in Gmünd im Hotel „Goldener Stern“ einchecken und am historischen Stadtplatz im „Hopferl“ essen gehen.
› Augen offen halten, gemütliche Gasthäuser laden immer wieder zu genussvollen Pausen ein.
Biken am Waldviertler Granittrail
Inkludierte Leistungen
› Radcheck bei Rad Fuchs in Gmünd
› Nächtigungen inkl. Frühstück
› Gepäcktransport
› Jausenpakete
› Waldviertler Granitgoodie
Buchung & Info: +43 2822 54109
Mit Rad und Tat zur Seite
Ankommen. Rad abstellen. Durchatmen. Genau dafür gibt es die Radpartner Niederösterreich. Diese ausgezeichneten Betriebe und Ausflugsziele sind speziell auf die Bedürfnisse von Radreisenden eingestellt. Wer das RadpartnerGütesiegel trägt, erfüllt klare Qualitätskriterien. Und das spürt man, noch bevor der Helm vom Kopf ist.
Radfahren im Waldviertel hat einen ganz eigenen Rhythmus: viel Natur, viel Wald, dazwischen Teiche, Granit und stille Orte, die man nicht abhakt, sondern mitnimmt. Wer hier unterwegs ist, will vor allem eines: vorankommen und ankommen. Deshalb sind mittlerweile zahlreiche Ausflugsziele, Gastronomiebetriebe und Unterkünfte speziell auf Fahrradurlaubende eingestellt.
Was das konkret bedeutet? Man ist auch für nur eine Nacht willkommen, es gibt sichere, abschließbare Radabstellmöglichkeiten, kostenlose E-Bike-Ladestationen, reichhaltiges Frühstück, Trockenmöglichkeit für Kleidung und aktuelles TourenKnow-how zur Region. Für kleine Pannen liegt Werkzeug bereit, bei größeren Themen gibts Unterstützung beim Organisieren von Service.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigen fünf ausgewählte Radpartner aus dem Waldviertel.

GASTHOF ZUR KIRCHE
Rad, Bad, Gemütlichkeit
Mitten am Marktplatz von Kottes liegt der Gasthof zur Kirche: familiengeführt, mit modernen Themenzimmern, bodenständiger Küche, Waldviertler Spezialitäten sowie dem 1. Bierbad des Landes. Was diesen Radpartner-Stopp so besonders macht, erklärt Gastgeber Franz Schrammel: „Wir besprechen mit unseren Gästen gerne die passenden Routen – egal, ob entspannt durch die blühenden Mohnfelder oder rasant über Mountainbike-Trails. Inklusive kulinarischer und kultureller Tipps entlang der Strecke natürlich. Und als speziellen Service holen wir sie im Falle eines Sturzes bzw. einer Panne gerne auch ab.”
CAFÉ-KONDITOREI-BÄCKEREI MÜSSAUER
Radeln und genießen
Im Waldviertel fährt man nicht nur Strecken, man sammelt Momente. Einer davon: Wenn aus einer Backstube der Duft von frischem Gebäck nach draußen dringt. In Waidhofen an der Thaya ist die Café-Konditorei-Bäckerei Müssauer genau so eine Adresse. Übernachten kann man hier in liebevoll gestalteten Genießerzimmern. Morgens startet der Tag mit einem reichhaltigem Frühstück aus der eigenen Bäckerei. Danach gehts direkt auf die Thayarunde oder die Teiche-Radroute. Als Genussstopp zwischendurch ist die Konditorei genauso perfekt. Denn das Besondere ist die handgeschöpfte Schokolade mit Füllungen, die man so nicht überall findet. Unser Tipp: Rad abstellen und sich die Etappe, zum Beispiel mit der Sorte Graumohn, einfach auf der Zunge zergehen lassen.
Gutenbrunn



waldviertel.at/ radpartner
SOLE FELSEN HOTEL
Vom Wald zur Wellness
Das 4 Sterne Sole-Felsen Hotel in Gmünd ist die ideale Fahrradbase fürs Waldviertel. Nach einem entspannten Frühstück gibts zahlreiche Strecken, wie den beliebten Wasserlandschaftsradweg rund um Heidenreichstein und Schrems – in der Natur zwischen Blockheide und Thaya. Die große Belohnung folgt nach der Rückkehr: Vom Zimmer im Bademantel direkt in die Thermen- und Saunawelt schlendern, Kopf auslüften und Beine regenerieren. Kleiner Tipp von der Hotelrezeption: „Wer morgens ein paar Minuten extra hat, dreht eine stille Runde am Asangteich, bevor es aufs Rad geht.“
SCHLOSS HAINDORF
Ausrollen, anstoßen, abschalten
Das Schloss Haindorf in Langenlois ist perfekt für jegliche Art von Radurlaub. Entspannt rollt man durch die umliegenden Weingärten, entlang von Loisbach oder dem romantischen Kamptal Radweg. Mit Gravelbike oder E-Bike lassen sich von hier aus auch die Anstiege des Waldviertels oder die Kamp-Thaya-MarchRadroute gut ansteuern. Zurück im Hotel wartet modernster Komfort und Schlossruhe statt Trubel. Wir empfehlen: Den Abend entspannt bei einem Glas Wein im Schlosshof des Restaurants LOISBACH ausklingen lassen.
LANGLAUFGASTHOF MARSCHALL STUBEN
Biken, einkehren, wohlfühlen
Direkt am Granittrail liegt in Gutenbrunn die Marschall Stuben: ein Quartier, das Biker:innen nicht nur beherbergt, sondern begleitet. Der Chef ist selbst E-Biker, ausgebildeter MTB-Guide und hat für Gespräche und Routen im Bike- und auch Wanderwegenetz jederzeit ein offenes Ohr. Gastgeberin und Langlaufpionierin Christine Marschall bringt den perfekten Tag so auf den Punkt: „Ankommen, anstoßen, losrollen, die Aussicht und Wälder erkunden und zurück die ganztägig warme Küche genießen. Als Draufgabe eine Abkühlung in einem der umliegenden Seen. Und als Belohnung ein Stück hausgemachter Strudel.“
Weitra
© Waldviertel
Tourismus/Erwin Haiden
© Velontour
© Niederösterreich
Werbung/Gerald Demolsky
Wellen der Erfrischung

Wasser ist nicht gleich Wasser. Davon kann man sich im Waldviertel vielerorts überzeugen. Hier ist es klar, kühl und oft von schattigen Wäldern umgeben. Ein Sprung in einen der zahlreichen Teiche, Flüsse oder Seen, schon ist die Hitze des Sommers verflogen.

Sommerfrische und Waldviertel gehören einfach zusammen. Die Nächte hier sind kühler, die Tage meist milder. Und überall spielt Wasser eine tragende Rolle: als stiller Teich, atemberaubender Stausee oder glitzernder Fluss, an dessen Ufer man einfach mal nur die Füße ins kühle Nass baumeln lässt. Fünf besondere Wasserplätze zeigen, wie wohltuend und abwechslungsreich Sommerfrische im Waldviertel sein kann.
Kultur-Tipp
Als Festival-Land verbindet die Region diese Naturerlebnisse mit Konzerten, Theater und Kulturveranstaltungen an außergewöhnlichen Orten. Å waldviertel.at/kulturgenuss
HERRENSEE LITSCHAU
Dem Wasser eine Bühne bieten
Hoch im Norden, in Litschau, liegt das wunderbare Waldbad Herrensee. Ein Freischwimmbecken, der See selbst und viele schattige Plätze sorgen für Abkühlung. Hier kann man Schwimmen, Bootfahren, sich an Kajaks und Surfbikes ausprobieren oder den Herrensee-Rundwanderweg erkunden. Die Kleinsten toben sich währenddessen auf dem großen Spielareal aus.
Gleichzeitig ist der Herrensee eine einzigartige Bühne. Das berühmte Schrammel. Klang.Festival feiert im Sommer 2026 an dessen Ufer sein 20-jähriges Jubiläum. Dabei mischt sich traditionelle und moderne Schrammelmusik mit Vogelstimmen und leise klappernden Booten. Ein weiteres Highlight: Das Theaterfestival HIN & WEG, bei dem in Litschau und Umgebung an über 30 verschiedenen Plätzen gespielt, gelesen und improvisiert wird. Oft ist der See dabei Kulisse oder Rückzugsort nach einem Festivaltag voller Eindrücke.
Naturpark Blockheide
Herrensee Litschau

STAUSEEREGION In Fjorde eintauchen
Die Kamp-Stauseeregion rund um Dobra wird von Einheimischen wie auch Urlaubenden gern als Waldviertler Fjorde bezeichnet. Kein Wunder, denn zahllose kleine Buchten und versteckte Strände erinnern an typisch nordische Landschaftsbilder. Die Stauseen Ottenstein, Dobra und Thurnberg liegen hier eingebettet in Wald und Fels und bieten Erholung in einzigartiger Naturidylle. Boote, Stand-upPaddler:innen und Angler:innen teilen sich die weiten Wasserflächen. Wer in den Seehäusern Dobra oder am Campingplatz direkt am Wasser übernachtet, startet in frischer Morgenluft in den Tag. Und schläft abends zum leisen Plätschern am Ufer ein. Über allem thront die Ruine Dobra, die dem Ort noch mehr Ruhe und Weite verleiht.
Auch kulturell hat die Stauseeregion einiges zu bieten. In der Umgebung finden im Sommer Konzerte und Aufführungen statt, oft in historischen Bauwerken oder im Freien. Heißer Tipp: Schon vorab Tickets reservieren!

YSPERKLAMM
Wasser. Kraft.
Die Ysperklamm ist eines der eindrucksvollsten Naturdenkmäler des Waldviertels. Wild, frisch und voller Energie zeigt sie, wie lebendig Wasser sein kann. Das feuchte, kühle Mikroklima ist hier schon nach wenigen Schritten spürbar und macht die Klamm zu einem idealen Ort für heiße Sommertage.
Holzstege und Stufen führen bei dem etwa eineinhalbstündigen Aufstieg entlang des Wassers nach oben. Hohe Granitwände, kleine Wasserfälle und enge Schluchten lassen sich so aus nächster Nähe erleben. Wer von diesem Naturschauspiel weiterwandert, erreicht den Druidenweg, der mit markanten Steinen und ruhigen Waldpassagen eine zusätzliche, fast mythische Note in die Tour bringt.

THAYA IM NATIONALPARK THAYATAL Im Fluss sein
Ein erster Schritt hinunter zum Wasser, und schon verändert sich die eigene Stimmung. Kühlere Luft, der Duft von feuchtem Moos und das stetige Rauschen der Thaya. Hier im Grenzgebiet zu Tschechien, im Nationalpark Thayatal, bahnt sich dieses naturbelassene Gewässer ihren eigenen Weg. Wer ihm folgt, findet eine einzigartige Tier- und Pflanzenvielfalt vor.
Ob gemütlicher Familienausflug oder aktive Wandertour: Der Hennerausblick öffnet die Weite des Flusstales und zeigt die historische Burg Hardegg. Am Umlaufberg sieht man, wie die Thaya den Gneisrücken fast vollständig umfließt. Ein Bild, das man so schnell nicht vergisst. Genauso wie den Einsiedlerweg, wo der eigene Herzschlag nur vom leisen Plätschern des Wassers begleitet wird. Und bei der Ruine Kaja spürt man, wie eng Natur und Geschichte verbunden sind.
STRANDBAD PLANK AM KAMP Sommerfrische wie damals. Nur besser.
Schon von Weitem erkennt man das rotweiß gestrichene Holzhaus am Ufer des Kamps. Es prägt das Strandbad Plank bis heute und gibt ihm seinen nostalgischen Charakter. Seit über hundert Jahren finden Menschen hier Abkühlung und Ruhe. Verlängerung findet der Badetag direkt beim Strandheurigen „Das Bachmann“: bei einem Glas Wein mit Blick aufs Wasser und dem einen oder anderen Livekonzert.
Rundherum lädt der Naturpark KamptalSchönberg zum Bewegen durch Auen, Wälder und Weinberge ein. Viele verbinden den Badetag mit einem Besuch in den Weingütern oder Heurigen der Umgebung. Und für Kulturbegeisterte bietet nur wenige Kilometer entfernt die Opernruine Gars eine der beeindruckendsten Freiluftbühnen.
Ob Herrensee, Stauseen, Thayatal, Ysperklamm oder Kampbad: Das Waldviertel bietet Sommerfrische, wie sie heute sein soll. Erfrischend und erholsam zugleich.
Flußbad Plank am Kamp
Ysperklamm
Familienmodus: On!
„Geht’s raus an die frische Luft.“ „Bewegt’s euch a bissl.“ „Bildschirm aus!“ Früher kamen solche oder ähnliche Sprüche von unseren Eltern. Heute sagen wir sie oft zu den eigenen Kindern. Im Alltag lässt sich das oft schwer umsetzen. Deswegen sollte es beim Familienurlaub umso leichter klappen.

Unser Tipp
Bei der Wanderung auf einem der Teddybärentrails unbedingt einen Abstecher zum BÄRENWALD Arbesbach machen. So wird aus einer Wanderung ein unvergesslicher Familienausflug.
Bärentrail
© Franz Weingartner
Familienurlaub im Waldviertel bedeutet ankommen, einfach rausgehen, ohne große Planung. Kurze Wege in die Natur, Waldpfade, Teiche und atemberaubende Badeplätze für warme Tage, dazu kleine Wanderungen, geheimnisvolle Burgen und jede Menge Radabenteuer. Meist reichen schon ein paar Minuten und die Augen wandern, staunen, die Gespräche tauchen wieder auf und die Kinder wissen plötzlich ganz selbstverständlich, wohin mit ihrer Energie. Auch die Erwachsenen kommen an, weil die Region entschleunigt. Und mehr Zeit für das bietet, was im Alltag oft zu kurz kommt: gemeinsam draußen sein, ohne ständig weiter zu planen.
FAMILIE & RAD Entspannt rollen, mehr erleben
Für Familien zählt beim Radeln vor allem Leichtigkeit. Ein Paradebeispiel ist die Thayarunde: drei kurze Etappen, die sich an drei Tagen entspannt fahren lassen.
Tag 1 (Vicki WaThaWa) steht ganz im Zeichen des Wassers, Tag 2 (4. Etappe der großen Thayarunde) bietet spielerische Action und am Tag 3 (Bertha Beerenbahn) ist man dem Geschmack von Wildobst auf der Spur. Was alle drei verbindet: Viele Kilometer verlaufen angenehm flach auf ehemaligen Bahntrassen. Und wenn die Beine müde werden, kann man einzelne Abschnitte unkompliziert mit einem Waldviertler Radtaxi hinter sich bringen.
Das Beste aus Kindersicht: Auf dem Weg gibts jede Menge zu erleben. Den HaidlKeller per Boot erkunden, die Thaya auf einem Floß queren oder in einem Eisenbahnwaggon übernachten. Zum Abkühlen gehts in die Farnschlucht im Naturpark Dobersberg, ins Vitalbad Raabs oder einfach an einen erfrischenden Fluss. Dazwischen liegt diese Sommerfrische, die das Waldviertel so gut kann. Mit Pausen voller regionaler Köstlichkeiten, wie Dirndlsaft oder Mohnzelten.
Å Die Routen im Detail: waldviertel.at/radeln-for-family
waldviertel.at/ familienausflug
Sommerurlaub im Waldviertel ist mit nichts zu vergleichen. Weil Abkühlung hier nicht erst dann passiert, wenn man einen großen Ausflug daraus macht mit Parkplatzsuche, Eintrittsbändern und fixem Zeitplan. Wasser ist einfach da: zum Reinspringen, Schwimmen, Paddeln. Ohne große Planung, aber mit viel Abwechslung und dieser leisen Sommerfrische, die bleibt.
Stausee Ottenstein

Zum Baden und Planschen finden sich zahlreiche Badeteiche und Naturgewässer, die schnell und unkompliziert Abkühlung liefern. An den Waldviertler Stauseen entscheidet man oft erst am Ufer, worauf man Lust hat: Ein Sprung ins frische Wasser, SUP, Kajak, Kanu oder Tretboot? Und dann gemeinsam in eine stille Bucht hineingleiten, bis sich alles nach ganz weit weg anfühlt. Mehr Action gibts beim Kanuwandern auf der Thaya mit der familienfreundlichen 2-Flüsse-Runde. Wer es ruhiger will, kann sich beim Angeln eine Auszeit am Wasser genehmigen. Das klappt nicht nur für Geübte, sondern auch für Einsteiger:innen. Hundstage? Kein Problem! Im Waldviertel darf auch das vierbeinige Familienmitglied ins Wasser. Vom Stausee bis zum Hunde-Moorbad gibts viele ausgewiesene Plätze zum Abkühlen.
Å waldviertel.at/abkuehlung
FAMILIE & WASSER Wasserspaß marsch! Top-Angebot
FAMILIE & WANDERN Kleine Runden, große Erlebnisse
Manchmal reicht beim Wandern mit Kindern ein kleiner Perspektivenwechsel: nicht „Wie weit ist es noch?“, sondern „Was entdecken wir heute?“. Dann wirds plötzlich spannend. Genau das passiert auf den Teddybärentrails. Sechs kurze Rundwege mit 1 bis 2,5 Stunden Gehzeit und genug Spielraum für das, was unterwegs wirklich zählt: stehen bleiben, kraxeln, picknicken, am Wasser pritscheln. Jeder Trail hat dabei sein eigenes Thema, mal Badeteich, mal tosendes Wasser und Kunst, mal Burg und Ritterkulisse.
Å Die Wanderwege im Detail: waldviertel.at/familienwanderungen
Inkludierte Leistungen › 2 Nächtigungen inkl. Frühstück › eine Alpakawanderung oder eine Huskywanderung oder ein Tag mit dem Schäfer
Buchung & Info: +43 2822 54109
Ausgezeichnet wandern
Drei Wanderdörfer. Drei zertifizierte Wanderwege. Und eine Region, die mit Stille bewegt. Wer das Waldviertel Schritt für Schritt erlebt, spürt gleich: Hier geht es nicht um weiter, schneller, höher, sondern um aufmerksamer. Und um Gastgeber:innen, die genau wissen, was Wandernde brauchen.
Keine Sorge, Wanderdörfer ziehen nicht von einem Ort zum anderen. Die hier ansässigen Betriebe haben sich auf Wanderurlaub spezialisiert und sind mit dem Österreichischen Wandergütesiegel zertifiziert. Was das verspricht? Echte Tourenkompetenz, persönliche Tipps, aktuelles Kartenmaterial, Nähe zum Wegeinstieg, Trocknungsmöglichkeiten für Ausrüstung und kleine Extras, wie Frühaufsteherservice oder Lunchpakete
Wir stellen Ihnen drei Wanderdörfer vor und haben jeweils einen zertifizierten Weg für Sie erwandert.
AUF HUNDERTWASSERS SPUREN Stadt, Land, Fluss
Es beginnt mitten in der Brau- und Kuenringerstadt Zwettl, beim Hundertwasserbrunnen am Hauptplatz. Ein Erinnerungsfoto ist schnell gemacht, dann gehen wir los. Kaum sind wir unten am Kamp, wird der Ton leiser. Nur das Plätschern, stille Granitrestlinge im Wasser und

Auf Hundertwassers
sattes Grün begleiten uns. Und dann die ersten Wegmarken – Gschwendtmühle, Schwarzmühle, Uttissenbachmühle – wie kleine Kapitel am Fluss, die man im Vorbeigehen liest. Wir durchwandern das idyllische Obere Kamptal, lassen uns von 13 Schautafeln entlang des Weges immer wieder inspirieren und nehmen an kleinen Sandbänken ein erfrischendes Fußbad. Nach knapp 3,5 Stunden kommen wir schließlich in Roiten an. Hier im „Gmoahaisl“ neben dem Dorfmuseum widmet sich die Ausstellung „Erinnerungen an Friedensreich Hundertwasser“ dem Leben des Künstlers in der nahe gelegenen Hahnsäge. Und wer mag, bekommt von den Museumsführer:innen dazu Geschichten aus erster Hand.
Unser Tour-Tipp
Im Faulenzerhotel Schweighofer (in Friedersbach bei Zwettl) lautet der Slogan „Wir ruhen Sie aus“. Der perfekte Ort also, um nach einer ausgedehnten Wanderung im Wellnessbereich zu entspannen und anschließend die regionale Küche – von Karpfen bis Mohn- und Knödelklassikern – zu genießen.
YSPERKLAMM UND DRUIDENWEG Wenn Granit Geschichten erzählt
Unser Startpunkt liegt im Südlichen Waldviertel. Im ausgezeichneten Wanderdorf Yspertal haben wir im Gasthof-Hotel „Zur Linde“ Quartier bezogen. Matthias, unser Gastgeber, hat auch gleich den ersten Tipp bereit: „Früh morgens zum Peilstein, da ist’s besonders ruhig und die Lichtstimmung einmalig.“ Wir folgen seinem Rat, noch bevor das Tal richtig
Top-Angebot

Inkludierte Leistungen
› je 1 x Nächtigung inkl. Frühstück
› im Wanderdorf Zwettl,
› im Wanderdorf Moorbad Harbach sowie
› im Yspertal
› 1 x Wanderjause pro Wanderdorf
› 1 x Naturerlebnis pro Wanderdorf
› Waldviertel Goodies
Buchung & Info: +43 2822 54109
Nebelstein

wach ist. Schritt für Schritt gehts durch dichte Wälder und vorbei an imposanten Granitblöcken. Oben am Großen Peilstein angekommen, blicken wir in die Weite des Yspertals und verstehen sofort, was Matthias meinte. Das Licht taucht die Landschaft in ein ganz besonderes Ambiente. „Nehmt euch Zeit, hört und spürt den Weg“, hat er beim Frühstück noch nachgeschoben. Also gehen wir weiter, ohne Eile, zum nächsten Highlight, der Ysperklamm mit ihren eindrucksvollen Wasserfällen. Über Stege und Stufen gehts hinein in die Klamm, begleitet vom Rauschen der Großen Ysper. Oben wirds ruhiger. Einmal durchatmen, weitergehen.
Denn unser Fokus liegt heute auf dem Druidenweg. Dieser zertifizierte Wanderweg regt auch die Fantasie an. Wir entdecken auf den abwechslungsreichen acht Kilometern Granitformationen, die Namen tragen wie Sitzender Hund oder Sphinx. Und stehen kurze Zeit später bei den Steinkreisen am Druidentreffpunkt Ein Ort, an dem man automatisch in sich kehrt. Wir lösen uns nur schwer, doch zum Abschluss wartet das Kaltenbergkreuz: mit einem Weitblick ins Yspertal, der bleibt.
Zurück im Gasthof-Hotel „Zur Linde“ wird klar, warum es perfekt ins Wanderdorf Yspertal passt. Die Küche hat für uns trotz später Stunde noch etwas Warmes parat. Und obendrauf gibts vom Gastgeber noch einen Tipp: „Im Sommer empfehlen wir gern einen ruhigen Ausklang: regionales Eis vom Taferlberg oder ein Glas Wein vom befreundeten Weingut Honsig“

NEBELSTEIN ERLEBNISWANDERWEG
Einmal Gipfelglück und zurück
Bei der Gasthof-Pension Nordwald beginnt unser Tag nicht mit Hektik, sondern mit einem tiefen Atemzug. Die Natur direkt vor der Tür. Mit unseren ersten Schritten stellt sich dieses Waldviertel-Gefühl ein: langsamer, klarer, besser. Der Nebelstein Erlebnis-Wanderweg macht Anstieg und Abstieg angenehm, weil er sie in kleine Kapitel teilt: mit Erlebnisstationen, wie Hochstand, Steinplatz, Grenzblick, Moorkugel und Holzwerkstatt. Momente, die uns immer wieder innehalten lassen, ohne dass wir aus dem Tritt kommen.
Und mittendrin: der Nebelstein. Oben am Gipfel wird die Landschaft weit, die Aussicht an klaren Tagen gefühlt endlos. Wir reißen uns los, stärken uns noch in der Nebelstein-Schutzhütte, bevor wir den Rückweg antreten. Durch tiefe Wälder und Lichtungen, bis unser Quartier wieder auftaucht. Dort entspannen wir im hauseigenen Wellnessbereich, genießen regionale Spezialitäten und holen uns, ganz unkompliziert, den Tipp für die nächste Runde direkt beim Seniorchef persönlich.
7 mit dem Österreichischen Wandergütesiegel zertifizierte Wanderbetriebe im Waldviertel:
› Hotel-Restaurant Schwarz Alm
› Bergwirt Schrammel & Mohnhotel
› Faulenzerhotel Schweighofer
› Gasthof-Pension Nordwald
› Café-Pension Kristall
› Märchenhotel Waldpension Nebelstein
› Gasthof-Hotel „Zur Linde“
Ysperklamm
Nebelstein
Stierhüblteich
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Lassen Sie den Alltag hinter sich und genießen Sie unvergessliche Momente im Waldviertel.
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Erholung & Genuss
› Aigenzeit und Waldwellness Deluxe – Aigen 13
› Alm-Schnuppern – Hotel Schwarz Alm
› Romantikwochenende – Faulenzerhotel
› Urlaub im Märchenhotel – Waldpension Nebelstein
› Genussreise durchs Waldviertel
› Waldviertler TischKultur
› Weitraer Biertour
Aktiv & Natur
› Bärentrail-Wandern – Gasthof Einfalt
› Pilgern auf dem Bernhardiweg – Gasthof Einfalt
› NORDWALD-Spezial – Gasthof Nordwald
› Wandern im Wanderdorf
› Biken am Waldviertler Granittrail
› Weitwandern im Waldviertel
› Raderlebnis Waldviertel
› Tiererlebnis im Waldviertel
› Urlaub am Ja! Natürlich Bio-Bauernhof
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Schrittweise zur Ruhe kommen
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Natur Freizeit
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Thayatalweg 630 Handwerk Mountainbike
INFORMATION & BERATUNG
Waldviertel Tourismus Sparkassenplatz 1/2/2
3910 Zwettl
+43 2822 54109 å info@waldviertel.at
Radfahren Kulinarik
Information zu Urlaubsangeboten:
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Impressum: Herausgeber: Destination Waldviertel GmbH, 3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2; Redaktion: Destination Waldviertel GmbH; Gestaltung: waltergrafik.at; Druck: Druckerei Berger. Trotz sorgfältigster Bearbeitung Druck- und Satzfehler vorbehalten. Stand: März 2026.

Das Österreichische Umweltzeichen für Druckerzeugnisse, UZ 24, UW 686 Ferdinand Berger & Söhne GmbH.
Die Destination Waldviertel GmbH tritt als Vermittler und Reiseveranstalter von Pauschalreisen auf. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Reise- und Stornobedingungen der Destination Waldviertel GmbH. Diese finden Sie unter waldviertel.at/reise-und-stornobedingungen; Bankverbindung: Waldviertler Sparkasse Bank AG, BIC: SPZWAT21XXX, IBAN: AT56 2027 2000 0000 0679, Aufsichtsbehörde: Bezirkshauptmannschaft Zwettl, UID: ATU 473 135 08, Firmenbuchnummer: 194 965 p, Firmenbuchgericht: Landesgericht Krems, GISA-Zahl: 12690022, DVR: 1022253