
Fachblatt für Vermieter von Gästezimmern und Ferienwohnungen
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Fachblatt für Vermieter von Gästezimmern und Ferienwohnungen
Die neue Weiterbildungsbroschüre ist da und damit setzen wir den Wörtern wie „sollte, hätte, könnte, würde“ ein Ende...
Viele spannende und lehrreiche Themen erwarten Sie auch in diesem Weiterbildungsjahr 2017/18 in unserer neuen Broschüre.

Die Zeit, die heute in Fortbildung investiert wird, ist die Grundlage für ihren Erfolg von morgen.
Passend zu diesem gemeinsamen Ziel, haben wir für Sie die Kurse in diesem Weiterbildungsjahr 2017/18 gewählt.
Zögern Sie nicht und nutzen Sie die Chance, damit Sie sich später nicht fragen müssen: Sollte? Hätte? Würde? Könnte?
„Auf geaht´s!“ ins neue Weiterbildungsjahr 2017/18!
Kommunikation & Marketing
Grußworte der Präsidentin
Liebe Mitglieder,
wie im Flug ist das erste Halbjahr 2017 vergangen. Höchste Zeit, auf die kommenden Wochen und Monate voraus zu schauen... Denn es stehen wiederum wichtige Termine für Privatvermieter vor der Tür. Weiters informieren wir Sie in dieser Ausgabe darüber, was wir in letzter Zeit für Sie erreicht haben.
In den letzten Wochen haben zahlreiche Mitglieder den Weg zum Verband gefunden. Es freut mich sehr, dass unser unermüdlicher Einsatz belohnt wird. Ich heiße alle Neumitglieder recht herzlich willkommen!
Hotel Messe 2017
Vom 16. bis zum 19. Oktober 2017 öffnet die Messe HOTEL 2017 wiederum ihre Tore. Bereits zum 7. Mal in Folge sind wir mit einem eigenen Stand (B10/08, Sektor AB) dabei und freuen uns auf Ihren Besuch! Der diesjährige Tag der Privatvermieter findet am Montagnachmittag, den 16. Oktober 2017, im Rahmen der Messe HOTEL unter dem Motto „Frühstück mit Herz“, statt. Vergessen Sie nicht, für die Teilnahme an der Fachtagung erhalten VPS-Mitglieder auf Anmeldung jeweils 2 Eintrittskarten (nur gültig am Montag, 16/10/2017) für die Messe. Mehr dazu auf Seite 3.
Auf Seite 5 informieren wir über die kurzfristige Vermietung, welche mit dem Nachtragshaushalt geregelt wurde. Dadurch unterliegen jene Privatpersonen, welche Wohnungen kurzfirstig vermieten und nicht über die Privatvermietung abrechnen, einer Einheitssteuer in Höhe von 21%.
Zudem informieren wir über die neue Regelung in Bezug auf Gelegenheitsarbeit (ehemalige Voucher). Durch die neuen Bestimmungen im Gesetzesdekret zum Nachtragshaushalt ergeben sich für die Anwender große Einschränkungen. Wir teilen Ihnen auf Seite 5 die wichtigsten Bestimmungen mit.
Auch über die Sprechstunden im Oktober, welche zur Abgabe der Buchhaltungsunterlagen genutzt werden können, informieren wir Sie auf Seite 4.
VPS-Vorteil
Eine neue Konvention ergänzt das Angebot des Verbandes für Sie, liebe Mitglieder: Ganz Südtirol kann für Ihre Gäste zum Vorzugspreis ab sofort mit Leihfahrräder entdeckt werden. Durch die erst kürzlich ausgearbeitete Konvention mit Südtirol Rad wird auch Ihr Betrieb zu einem spezialisierten Gastbetrieb fürs Fahrradfahren. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 6 und 7.
Mit Stolz präsentieren wir Ihnen auf Seite 8 und 9 das neue VPS-Kursprogramm 2017/18. Aktuelle Themen wurden wiederum in lehrreiche Kurse verpackt und warten darauf von Ihnen, liebe Mitglieder, entdeckt zu werden. Gemäß dem heurigen Motto „Auf geaht‘s!“ laden wir Sie ein, an den Kursen teilzunehmen, um somit die eigenen Kompetenzen zu stärken und erfolgreich Neues dazu zu lernen.
Interessantes und Wissenswertes zu diesem Thema lesen Sie ab Seite 10. So geben wir Ihnen in dieser Ausgabe 5 praktische Tipps, um sich im Bewertungsjungle auf sog. Bewertungsportalen zurecht zu finden.
Auf Seite 11 berichten wir über die Ergebnisse der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2017. Denn kaum ein Urlaubssegment wächst so dynamisch, wie der Radtourismus.
Zudem präsentieren wir Ihnen die Urlaubstrends 2017. Daraus resultiert, dass vor allem die Sicherheit eine große Rolle spielt. Mehr dazu können Sie auf Seite 12 und 13 nachlesen.
Die Vermarktungsgruppe „südtirol privat“ entwickelt sich mit großen Schritten weiter. Dies zeigen auch die Zahlen der ersten Jahreshälfte 2017. Wir haben für Sie genauer hingeschaut und Bilanz gezogen (siehe Seite 12).
Die Anmeldungen zur VPS-Studienreise vom 06. bis 12. November 2017 sind bereits in vollem Gange... Doch einige wenige Restplätze sind frei! Darum nutzen Sie noch die Gelegenheit und entdecken Sie mit Gleichgesinnten die schönsten Landstriche Sloweniens und Kroatiens. Interessiert? Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf Seite 14.
Und sonst noch...
Wie gewohnt folgt auf Seite 15 der Rezepttipp für und von Privatvermieter. In dieser Ausgabe verrät uns Frau Sagmeister vom Haus Theresia in Glurns das Rezept von einem süßen Klassiker zum Frühstück, dem Hefezopf.
Zudem informieren wir Sie bereits, was Sie in der nächsten Ausgabe der VPS-Nachrichten erwartet.
Auf der Rückseite geben wir Ihnen wie gewohnt einen Überblick über die wichtigsten Termine.
Wie immer wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe und weiterhin eine gute Sommersaison!
Ihre/Eure
Esther Mutschlechner Seeber und das VPS-Team


Willkommen im VPS
Frau Gundi Holzknecht
App. Chalet Anna in St. Ulrich
Frau Gabriele Mederle
Haus Gabi in Eppan/Berg
Frau Gertrud Steiner
App. Steiner in Olang
Frau Edith Gufler
App. Garden in Lana
Grugal SRL - Glauco Bray in Bozen
Frau Loredana Querini
Villa Eleonora in Meran
Frau Jasmin Seeber
App. Centro Brunico in Bruneck
Frau Rosa Senoner
Haus Rustica St. Ulrich in St. Ulrich
Frau Elisabeth Gross
Lobishof in Oberbozen/Ritten
Herr Johann Raffl
Haus Mühlanger in Dorf Tirol
Willkommen bei südtirol privat
Frau Carmen Schnitzer
Haus Wiesengrund 38 in Dorf Tirol
Frau Elisabeth Gross
Lobishof in Oberbozen/Ritten
Frau Erika Gfader
Gästehaus Sonngruber in Vahrn
Herr Johann Raffl
Haus Mühlanger in Dorf Tirol
Save the date
Die Fachtagung der Privatvermieter, welche am Montagnachmittag, den 16. Oktober 2017, im Rahmen der Messe HOTEL 2017 stattfindet, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Frühstück mit Herz“.


Dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag ist, steht außer jeglicher Diskussion. In der Hektik des Alltags kommt es aber oftmals zu kurz. Umso mehr freut man sich über die morgendliche Mahlzeit im Urlaub, denn da bleibt genügend Zeit und man kann ohne Zeitdruck das Frühstück genießen.
Zahlreiche Privatvermieter (nicht nur Bed & Breakfast-Betriebe) werden immer mehr zu diesem Thema gefordert. Auch immer mehr Ferienwohnungsvermieter rüsten diesbezüglich nach und bieten den Gästen einen sogenannten Frühstückskorb, ein Service, der sehr gerne angenommen wird.
Frühstück mit Herz
So greifen auch wir dieses Thema im Rahmen unserer Fachtagung - Tag der Privatvermieter, am Montagnachmittag, den 16. Oktober 2017, auf. Anhand eines Kurzfilms zeigen wir Ihnen die Frühstückserwartungen der Gäste und Einheimischen in Südtirol. Gastreferentin Marina Crazzolara geht zudem auf Thema Frühstück und de-
ren verschiedenen Formen ein. Das Frühstück soll für den Gast zum Erlebnis werden, egal ob es sich um ein klassisches Frühstück oder einen sogenannten Frühstückskorb handelt.
Sie sehen, es erwartet Sie ein abwechslungsreiches und interessantes Programm. Darum merken Sie sich bereits jetzt den Termin der Fachtagung, am Montagnachmittag, den 16. Oktober 2017, vor. Seien Sie gespannt!
Um an der Fachtagung teilnehmen zu können, erhalten Sie als Mitglied des Verbandes wiederum 2 Eintrittskarten (Hinweis: gültig nur für Montag, den 16. Oktober 2017). Zudem sind wir mit unserem Stand B10/08 auf der Messe HOTEL 2017 vertreten. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns!
Näheres zur Anmeldung und zur Kartenreservierung erfahren Sie über Newsletter Ende September, sowie in der Oktoberausgabe der VPS-Nachrichten.

Sprechstunden Oktober
Alle Betriebe, welche die Buchhaltungsdienstleistung beim VPS machen, werden gebeten im Oktober, die BH-Unterlagen (Rechnungen und Einnahmen des III. Trimesters für Trimesterbetriebe, sowie Rechnungen und Einnahmen von Jänner bis September für Pauschalbetriebe) abzugeben.
Die Trimesterbetriebe, welche die Buchhaltungsdienstleistung vom VPS abfassen lassen, werden gebeten, die Sprechstunden im Monat Oktober für die Abgabe der Buchhaltungsunterlagen (Rechnungen und Einnahmen der Monate Juli, August und September) innerhalb 20. Oktober 2017 zu nutzen.
Zudem werden die Pauschalbetriebe, welche die Buchhaltungsdienstleistung vom VPS abfassen lassen, gebeten, die Rechnungen und Einnahmen der Monate Jänner - September bis spätestens 27. Oktober 2017 in den Sprechstunden abzugeben.
BOZEN
VPS-Zentrale, Schlachthofstr. 59, 3. Stock MO - FR von 08.30 bis 12.30 Uhr
DI und DO Nachmittag von 14.30 bis 16.30 Uhr
KASTELRUTH
Raiffeisenkasse, Hauptsitz, O.-v.-Wolkenstein-Str. 9A: Dienstag, 03.10. von 09.30 bis 12.00 Uhr
ST. CHRISTINA/GRÖDEN
Gemeinde, Str. Chemun, 1: Dienstag, 03.10. von 14.00 bis 16.00 Uhr
ST. ULRICH/GRÖDEN
Büro des Tourismusvereins: Dienstag, 03.10. von 16.30 bis 18.00 Uhr
KLAUSEN,
Büro des Tourismusverein: Montag, 09.10. von 15.00 bis 16.30 Uhr
BRIXEN,
SVP-Kanzlei, St.-Kassian-Str. 2: Mittwoch, 11.10., von 15.30 bis 17.00 Uhr
MERAN
hds, Lauben 218, 1. Stock: Montag, 02.10. von 10.00 bis 12.30 Uhr
Donnerstag, 05.10. von 10.00 bis 12.30 Uhr Montag, 09.10. von 10.00 bis 12.30 Uhr
Donnerstag, 12.10. von 10.00 bis 12.30 Uhr Montag, 23.10. von 10.00 bis 12.30 Uhr
MALS im Vinschgau
Sozialsprengel, Marktgasse 4: Dienstag, 10.10. von 10.30 bis 11.30 Uhr
DORF TIROL
Gemeinde, Hauptstr. 8: Dienstag, 10.10.von 14.00 bis 16.30 Uhr
BRUNECK
VPS-Außenbüro im HGV, Europastr. 3F: jeden Dienstag, von 09.00 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 16.30 Uhr
SEXTEN, Gemeindehaus: Mittwoch, 04.10. von 09.30 bis 11.30 Uhr
INNICHEN, Gemeindehaus Freitag, 13.10, von 09.30 bis 11.30 Uhr

Staat & Land
Mit dem Nachtragshaushalt sind neue Bestimmungen im Bereich Steuerrecht in Kraft getreten. Dabei wurde auch die kurzfristige Vermietung geregelt.
Wenn Privatpersonen Wohnungen kurzfristig vermieten (nicht länger als 30 Tage) und die Vermietung nicht in gewerblicher Form über ein Unternehmen bzw. die Privatvermietung erfolgt, kann seit 01. Juni 2017 für die Einheitsbesteuerung optiert werden. Das bedeutet, dass die Mieteinkünfte (Miete inklusive Zusatzdienstleistungen, wie Wäsche, Reinigung oder andere Dienstleistungen) im Ausmaß der Einheitssteuer „cedolare secca“ in Höhe
von 21% getrennt vom sonstigen Einkommen besteuert werden. Diese Regelung gilt unabhängig davon, ob die Vermietung direkt oder über Vermittler organisiert wird und betrifft demnach auch die Vermittlung über Internetportalen (z. B. Airbnb). Wird die Zahlung über solche Vermittlerplattformen abgewickelt, sind diese auch verpflichtet, den Einbehalt von 21% bereits bei der Bezahlung zu tätigen. Gleichzeitig müssen die vermit-
telten Mieterträge zur Gegenkontrolle auch der Agentur der Einnahmen gemeldet werden.
In die richtige Richtung
Mit dieser neuen Regelung wird die Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der Beherbergungsbetriebe deutlich reduziert und es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings gibt es noch Ungleichheiten bei Bezahlung der Ortstaxe sowie der Gästemeldung.
Im kürzlich veröffentlichtem Gesetzesdekret zum Nachtragshaushalt wurden die Nachfolgeregelung, der im März abgeschafften Gutscheine (Voucher) eingefügt. Durch die neuen Bestimmungen zur Gelegenheitsarbeit („dopo Voucher“) ergeben sich für die Anwender große Einschränkungen.
Um Missbrauch zu vermeiden, werden sowohl Arbeitgebern, als auch Arbeitnehmern, neue, strengere Grenzen in Bezug auf die Gelegenheitsarbeit gesetzt.
Nachstehend in Kürze die wichtigsten Bestimmungen in Bezug auf die neuen Regelungen für Unternehmen - System „PrestO“:
Telematische Abwicklung
Die Abwicklung der Beschäftigten mit Wertgutscheinen erfolgt nur mehr telematisch über ein Online-Portal des NISF/INPS.
Maximal 5 Angestellte
Nur mehr in Betrieben mit max. 5 unbefristet angestellten Mitarbeitern ist diese Form der Gelegenheitsarbeit möglich.
Zudem dürfen Personen, welche in den 6 vorhergehenden Monaten ein Arbeitsverhältnis mit dem Auftraggeber hatten, nicht mit „PrestO“ beschäftigt werden.
Mindestlohn neu geregelt
Der Mindestlohn beträgt für 1 Arbeits-
stunde 9 Euro (Netto) zzgl. Sozialbeiträge an das NISF/INPS (33%) und Prämie an das INAIL (3,5%). Pro Arbeitstag müssen min. 4 Arbeitsstunden ausbezahlt werden, auch wenn weniger gearbeitet werden. D. h. ein Tagesminimum von 36 Euro (Netto) bzw. ca. 50 Euro (Brutto). Die Auszahlung erfolgt ausschließlich über das NISF/ INPS innerhalb des 15. des auf die erbrachte Leistung folgenden Monats.
Der Betrieb kann max. 5.000 Euro pro Jahr für Gelegenheitsarbeit verwenden. Bisher galt keine Obergrenze für Betriebe.
Für Auftragnehmer gilt ein jährlicher Höchstbetrag von 5.000 Euro bzw. max. 2.500 Euro (= max. 280 Stunden) pro Auftraggeber.
Neu ist zudem eine eigene Meldung über die Homepage der NISF/INPS min. 60 Minuten vor Arbeitsbeginn mit folgenden Angaben:
• anagrafische Daten des Mitarbeiters,

• Arbeitsort,
• Art der Tätigkeit,
• Datum
• Uhrzeit - Beginn und Ende der Tätigkeit sowie
• vereinbarte Entlohnung.
Bei Verletzung der Meldepflicht sind Strafen in Höhe von 500 bis 2.500 Euro pro Tag der Arbeitsleistung vorgesehen.
Ihr VPS-Vorteil mit Südtirol Rad
Ihre Gäste wollen die vielfältige Landschaft Südtirols auf zwei Rädern erkunden, möchten aber ihr eigenes Fahrrad lieber zu Hause lassen?
Kein Problem! Mit der erst kürzlich ausgearbeiteten Konvention mit Südtirol Rad wird auch Ihr Betrieb ein spezialisierter Gastbetrieb fürs Fahrradfahren. Denn die rund 20 Fahrradverleih-Stationen entlang der Südtiroler Radwege haben genau die richtige Ausrüstung für Ihr persönliches Bike-Abenteuer.

Milde Temperaturen, unzählige Sonnenstunden und die alpin-mediterrane Landschaft machen Südtirol zum beliebten Urlaubsziel für Radfahrer. Zwischen April und November erfreuen sich zahlreiche Radwanderer, Rennradfahrer und Mountainbiker am gut ausgebauten Netz an Radwegen (rund 500 km) und Bike-Touren in Südtirol.
Die Idee von Südtirol Rad ist einzigartig in Europa und wird jedes Jahr von rund 100.000 Gästen und Einheimischen genutzt.
Mit dem Fahrrad von A nach B oder doch lieber nach C?
Südtirol Rad wendet sich an all jene, die entweder kein eigenes Rad haben
oder das Fahrrad nicht mit in den Urlaub nehmen möchten oder können. Die 20 Verleih-Stationen befinden sich entlang der Südtiroler Radwege und bieten insgesamt 5.000 Bikes, darunter Trekking-Räder, Mountainbikes, Rennräder, Bikes für Kinder und E-Bikes. Anhänger für Kinder, Hunde oder Gepäck, Fahrradhelme, Seitentaschen, Kindersitze und vieles mehr können ebenfalls ausgeliehen werden.
Das Konzept
Jedes Leihfahrrad kann an jeder beliebigen Station von Südtirol Rad wieder zurückgegeben werden können. Im Schnitt finden Sie alle 25 km eine Fahrradverleih-Station. Die Hin- oder Rückfahrt kann anschließend mit den
öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen. So braucht der Gast dieselbe Strecke nicht zwei Mal fahren und kann ganz spontan entscheiden, wie viele Kilometer er radeln möchte. Die Stationen befinden sich direkt an den Bahnhöfen oder an wichtigen Verkehrsknotenpunkten.
Qualität ist oberstes Gebot
Die Verleiher von Südtirol Rad folgen alle denselben hohen technischen Standards und Qualitätskriterien. Unsere Verleihmitarbeiter sind ausgebildete Experten. Sie helfen bei der Auswahl und bei der Einstellung des passenden Fahrrades.
Sollte ihr Gast unterwegs dennoch ein platten Reifen oder sonst eine Panne
haben, so erreicht er unsere Servicemänner über eine Hotline. Das Leihfahrrad wird so schnell wie möglich ersetzt und der Gast kann seinen Ausflug unbeschwert fortsetzen.
Rad & die bikemobil Card
Falls Ihre Gästekarte die kostenlose Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vorsieht, kann Südtirol Rad auch hervorragend mit der bikemobil Card kombiniert werden. Die Vorteilskarte gibt es für 1, 3 oder 7 Tage. Sie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol. An einem der Tage ist außerdem ein Leihfahrrad von Südtirol Rad im Preis inklusive.
Als Mitglied des VPS erhalten die Gäste unserer Mitgliedsbetriebe 10% Rabatt.
Wie kann ich die Vorteile für meine Gäste nutzen?
Fordern Sie ganz einfach und unverbindlich im VPS-Büro per Telefon 0471 978 321 oder Mail info@vps.bz.it den Vertrag an.
Jeder Gast, welcher ein Fahrrad ausleihen möchte, muss diesen vorab ausgefüllt und unterschrieben in einem der 20 Verleihstationen abgeben und kommt somit in die Gunst der 10% Rabatt.




Die neue Weiterbildungsbroschüre ist da! Grund genug dafür sich von Ausreden und auf die „lange Bank schieben“ zu verabschieden und sich in das Programm zu stürzen! Viele spannende und lehrreiche Themen erwarten Sie auch wieder in unserer neuen Broschüre… Wie immer finden Sie alt bewährte aber auch ganz neue Themen, die auf jeden Fall genau passend für Ihre Tätigkeit als Privatvermieter sind.

Nichts mehr „auf die lange Bank schieben“
Wer kennt es nicht: das ewige „vor sich her schieben“ von Pflichten und Vorsätzen. Man setzt sich ein Ziel, aber sobald es wirklich auf die Umsetzung ankommt, hat man eine Ausrede parat, um sich diesen Vorsätzen zu entziehen. Wir möchten diesem Phänomen entgegenwirken und Schluss mit Wörtern wie „sollte, hätte, könnte, würde“ machen:
„Auf geaht’s!“ ins neue Kursprogramm 2017/18!
Glücklicherweise sind unsere Kurse alles andere als eine langweilige Pflichtaufgabe. Wenn Sie das Kursprogramm durchblättern, merken Sie selbst, dass wir wieder alles daran gesetzt haben, dass das Programm lehrreich, (ent-) spannend, interessant
und auch kreativ wird - aber bestimmt nicht langweilig!
Streichen Sie also die Wörtchen „sollte, hätte, könnte, würde“ von Ihrer Ausredenliste und „Auf geaht’s!“ zur Anmeldung für unsere Kurse und in eine erneute Möglichkeit Kompetenzen zu stärken und erfolgreich Neues für die Tätigkeit Privatvermietung, aber auch für sich selbst dazu zu lernen.
Das Weiterbildungsprogramm 2017/18 ist wiederum unterteilt in vier Themenbereiche. Beginnend mit dem Bereich „Service für den Gast“, weiter zu „Onlinemarketing“ bis hin zum Themenbereich „Kommunikation & Marketingstrategien“. Das Schlusslicht bildet der Themenbereich „Mein Betrieb & ich“, welcher komplett neu in dieser Weiterbildungsbroschüre ist.
Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die einzelnen Themenbereiche und nehmen einzelne Kurse genauer unter die Lupe:
Den größten Genuss, welchen sich ein Urlauber voll und ganz im Urlaub widmet ist wohl das Frühstück, welches sonst im Alltag zumeist untergeht, obwohl es eigentlich die wichtigste Mahlzeit des Tages ist.
Besonders für Privatvermieter mit Ferienwohnung ist der Frühstückskorb immer mehr zum Trend geworden und somit gefragter denn je. Damit Sie gleich bei Tagesbeginn beim Gast punkten können, haben wir auch dieses Jahr wieder, in Zusammenarbeit mit der Land- und Hauswirtschaftsschule Dietenheim, den Kurs „Der Frühstückskorb“ im Programm. Begeistern Sie Ihre Gäste und geben Sie
zusätzlich einen Grund, wieder in Ihr Haus zu kommen!
Die anderen Kurse im Themenbereich „Service für den Gast“ betreffen die professionelle Reinigung der Zimmer und Ferienwohnungen. Sauberkeit ist wohl eines der größten Kriterien, mit welchen der Gast entscheidet, ob er sich wohlfühlt oder nicht. Grund genug sich hier von Experten Tipps einzuholen, damit die Reinigung und Sauberhaltung der Gästezimmer und Ferienwohnungen leichter von der Hand fällt.
Onlinemarketing
Sind Sie mit Ihrem Betrieb bereits auf Facebook? Nein? Dann wird es höchste Zeit.
Beim Kurs „Facebook – Das Praxisseminar“ erstellen Sie an der Seite des Social Media Experten Nils Reddig zunächst (falls noch nicht vorhanden) Ihr eigenes Facebook-Profil, mit welchem danach gemeinsam die Fanpage für Ihren Betrieb angelegt wird. Weiters erhalten Sie nach Erstellung der Fanpage praktische Tipps zum Arbeiten mit Facebook. Hier ist kein Grundwissen vorausgesetzt und Neueinsteiger sind herzlich willkommen! Facebook ist ein Werbemittel, durch welches man oft durch ganz einfache Mittel Kundenbindung erreichen kann. Umso wichtiger ist es hier, auch als Privatvermieter mitzuspielen!
Zudem gibt es nach diesem Kurs die Möglichkeit für alle „Nicht-Neueinsteiger“ von Facebook einen Praxiskurs zu absolvieren. In zwei Nachmittagen lernen Sie Facebook noch intensiver kennen und setzen sich mit der eigenen Fanpage noch besser auseinander.
Ein weiteres Thema, welches auch im Themenbereich Onlinemarketing zu finden ist, ist der Kurs „Positionierung“. Bei der Anhäufung an Webseiten im Internet, ist es relativ schwierig, sich als kleiner Betrieb, gegen die großen Massen zu behaupten, um im Internet noch gefunden zu werden. Nils Reddig erläutert in zwei Stunden einfache Möglichkeiten, wie man im Internet mit einfachen Mitteln von den Gästen gefunden und schlussendlich auch gebucht wird.
Kommunikation und Marketingstrategien
Von wem würde man Tipps und Rat-
schläge leichter annehmen, als von jemand, der genau aus der gleichen Branche ist und weiß, wovon er spricht? Wir konnten hier Frau Ursula Plaickner vom Betrieb Land-Palais in Mühlwald im Ahrntal als Referentin für zwei Kurse gewinnen. In einem Kurs spricht sie über den neuen Buchungstrend „Kurzurlaube“ und gibt wertvolle Tipps, wie man auch als Privatvermieter die positiven Aspekte erkennen und richtig nutzen kann.
Frau Plaickner hält auch einen Kurs zum Thema „Betriebsspezialisierung“. Als Privatvermieterin, welche sich mit ihren Betrieb auf „Vitalurlaub“ spezialisiert hat, spricht sie bei diesem Kurs aus eigener Erfahrung und gibt gerne Hilfestellung und Rat, damit auch Sie Ihren eigenen (Betriebs-)Weg erfolgreich einschlagen können.
Da der Ansturm im letzten Jahr sehr groß war, haben wir auch in der neuen Kursbroschüre wieder den Kurs „Angebot raus, Buchung rein“ in Zusammenarbeit mit der Firma „TELOS“ im Programm. In zwei Kursnachmittage zu vier Stunden, gibt der Kurs genügend Zeit, sich intensiv mit den einzelnen Kursinhalten zu befassen. Ziel ist es, die Inputs von Frau Mag. Zorn später für die eigene Angebotsverfassung zu nutzen, um so herauszustechen und schlussendlich der Betrieb zu sein, für welcher sich der Gast zur Buchung entscheidet.
Das Schlusslicht unserer Themenbereiche ist dieses Jahr ganz neu und verbindet, wie der Titel bereits sagt, den eigenen Betrieb mit dem Inhaber. So findet sich hier ein Kurs mit Referenten Dr. Teutsch Elmar von TELOS zum Thema Zeitmanagement. Es ist nicht immer einfach, neben der eigenen Familie, Haushalt und vielleicht auch noch dem Beruf, die Tätigkeit Privatvermietung auszuüben. Herr Dr. Teutsch gibt Tipps zur Haltung des Balanceaktes, zwischen Privatvermietung und Familie und zeigt anhand von Entspannungsübungen, wie man neue Kraft tankt.
Ein weiterer Kurs in diesem Thema ist jener zur nachhaltigen Führung der eigenen Betriebstätigkeit. Ein Experte vom lvh - Landesverband der Handwerker zeigt bei diesem Kurs auf, wie
Sie als Privatvermieter, im Sinne der Umwelt, sich selbst und Ihrer Gäste, Ihren Betrieb nachhaltig und energieeffizient führen können.
… also „Auf geaht’s!“
Einen kurzen Einblick haben Sie nun mit der Vorstellung einzelner Kurse erhalten, aber es sind noch einige weitere Kurse, welche darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
Werfen Sie also die Wörter „sollte, hätte, könnte, würde“ über Board und „Auf geaht’s!“ zur Weiterbildung. Bei 20 Kursen, 4 Themenbereiche, 15 Experten ist mit Sicherheit auch für Sie etwas dabei!
Ich will, werde und mache!!
…ganz nach diesem Motto also auf zur Anmeldung bei den angeführten Veranstaltern!

Wenn Sie sich zu einem Kurs des VPS anmelden möchten, dann trennen Sie einfach die Karte mit dem gewünschten Kurs heraus, füllen die Rückseite aus und senden Sie sie per Fax 0471 981 939 oder eingescannt via E-Mail an weiterbildung@vps.bz.it.
Selbstverständlich finden Sie das Kursprogramm auch online unter: www.vps.bz.it
Dort können Sie sich online mit wenigen Klicks einfach und unkompliziert anmelden.
Also dann:
„Auf geaht’s!“
Bewertungsportale
Bevor der Gast bucht, schaut er erstmal bei Google und Co vorbei, was sich Digitales über den auserkorenen Betrieb finden lässt. Wer hier nicht richtig aufgestellt ist, der verliert schnell Buchungen und Geld, wenn er sich der Rückmeldungen, Kommentare und Beschwerden seiner Kunden und Interessenten nicht (richtig) annimmt.

Bereits mehr als 95% der Internetnutzer stufen Bewertungsplattformen wie HolidayCheck, Tripadvisor, Trivago, Zoover & Co. als „wichtig“, „sehr wichtig“ oder sogar „unerlässlich“ für eine Buchung ein.
Der Nutzen von Hotelbewertungsportalen liegt also auf der Hand: Mit entsprechend positiven Bewertungen kommen mehr Buchungen zustande. Denn je höher die Weiterempfehlungsrate desto höher ist die Chance, dass Leser der Bewertung den Aufenthalt im Beherbergungsbetrieb buchen.
Darum präsentieren wir Ihnen nachstehend 5 praktische Tipps für die richtige Handhabung auf Bewertungsportalen:
Tipp 1Listung auf Plattformen
Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verwenden vorwiegend HolidayCheck. Italiener hingegen greifen auf Tripadvisor und Holländer auf Zoover zu.
Finden Sie heraus, wo sich Ihre Gäste informieren und seien Sie dort präsent. Bzw. versuchen Sie, auf den für Sie relevanten Bewertungsplattformen gelistet zu sein.
Tipp 2vollständiges Profil
Um diese Portale effektiv zu nutzen, sollten Sie alle wichtigen Informationen rund um Ihren Betrieb eintragen, und die Seiten regelmäßig pflegen sowie aktualisieren.
Die Reihung der Betriebe auf Bewer-
tungsplattformen wird, wie so vieles in der heutigen Onlinewelt, durch Algorithmen bestimmt. Neben den Bewertungen, die Ihnen Ihre Gäste geben, hat vor allem die Vollständigkeit Ihres Profils Einfluss darauf. Darum ist es von großer Bedeutung, dass Ihr Profil folgendes aufweist:
• solide, kurze prägnante Beschreibung
• alle Ausstattungsdetails, über welche Sie verfügen
• korrekt ausgefüllte Kontaktdaten
• professionelle und authentische Bilder in sehr guter Qualität, welche alle wichtigen Bereiche (Zimmer, Bäder, öffentliche Räume und Außenbereich) abdecken. Zeigen Sie die besten Seiten Ihres Betriebes!
Fordern Sie Ihren Gast bei der Abreise aktiv auf, Ihnen eine Bewertung zu schreiben. (Dies gilt natürlich nur für Gäste, welche offensichtlich mit Ihrem Aufenthalt zufrieden waren.)
Oder erinnern Sie Ihren Gast daran, sobald er wieder zu Hause angekommen ist. Schicken Sie ihm eine sogenannte „Follow-Up Mail“, in der sie sich nochmals beim Gast bedanken und fragen, ob er gut zu Hause angekommen ist und ihn auf die Bewertung hinweisen.
VPS-Tipp: Senden Sie diese Mail aber erst nach 3-4 Tagen, da der Posteingang nach einem Urlaub erfahrungsgemäß ziemlich voll ist und ansonsten die Mail verloren geht.
Zudem ist es wichtig, in diesem Mail gleich einen direkten Link zur Bewertung Ihres Hauses auf der dementsprechenden Bewertungsplattform mitzuschicken.
Tipp 4Bewertungen kommentieren
Generell gilt hier folgendes: Kommentieren Sie jede schlechte Bewertung und bei den positiven die, die sich von der Masse abheben.
Der Gast liest im Schnitt zwischen 6-12 Bewertungen, bevor er bei Ihnen bucht! Dabei achtet er darauf, ob und wie Sie als Gastgeber reagieren. Darum ist es wichtig, individuell auf die Bewertungen zu reagieren und nicht mit vorgefertigten Texten zu arbeiten. Sehen Sie negative Bewertungen nicht als Kritik, sondern als Chance zur Verbesserung. Wenn nötig reagieren Sie mit freundlichen, ehrlichen und objektiven Worten auf einen solchen Eintrag.
Ein junges, verliebtes Pärchen hat sich nicht wohl gefühlt, weil im Garten die Kinder herumgeschrien haben? Großartig! Das ist Ihre Chance, um sich als familienfreundlicher Betrieb hervorzuheben.
Manche Situationen sind gar nicht zu ändern, auch das ist eine wichtige Erkenntnis für den Gast!
Darum: Je besser der Gast über Ihr Haus Bescheid weiß, umso eher wird er auch zu Ihnen passen!
Kaum ein Urlaubssegment wächst so dynamisch, wie der Radtourismus, so auch in Deutschland. Dies ergab die ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2017. Allein 2016 haben 7,6% eine Radreise mit min. 3 Übernachtungen unternommen (2015: 4,5 Mio.). Von diesen 5,2 Mio. Deutschen haben 72% eine Radreise und 28% mehrere Radreisen gemacht.
Nachstehend Wissenswertes und Interessantes sowie Fakten zum Radtourismus:
Im Durchschnitt sind Radreisende 48 Jahre alt und vor allem Individualreisende (88%).
Bevorzugte Reiseform mit 74% sind Streckentouren mit wechselnden Unterkünften. Hingegen etwa 23% erkunden von einem festen Quartier aus die Region mit dem Rad in sog. Sternfahrten.
Radreisen werden vor allem mit dem Partner (54%) oder mit Freunden/Bekannten (34%) unternommen. Mit rund 18% ist aber auch der Anteil von Alleinreisenden hoch.
Zur Reisevorbereitung nutzen 90% das Internet. Während der Radreise sind die wichtigsten Informations- und Orientierungsquellen für 79% die Routenwegweisung und für 64% die Fahrradkarten.
93% der Radreisenden nutzen im Urlaub ihr eigenes Fahrrad. Das ist überwiegend ein Trekkingrad (72%). 15 % nutzen ein Mountainbike und 5% ein Rennrad.
Der Fahrradtourismus ist eine der umweltverträglichsten Reiseformen, da der Radurlauber 6 Mal häufiger als Durchschnittsurlauber mit der Bahn und äußerst selten mit dem Flugzeug anreist.
Daten, Fakten, Zahlen
Abgefragt wurden in der Radreiseanalyse weitere Unternehmungen im Urlaub. So sind neben dem Radurlaub vor allem Städteurlaub (46%), Wandern (39%) und Baden (30%) beliebt.
Der beliebteste Radfernweg der Deutschen im Ausland ist mit deutlichem Vorsprung weiterhin der Donaurad-

Radreisen werden vor allem mit Freunden/Bekannten unternommen (54%).

Auf Platz 3 der beliebtesten Radfernwege der Deutschen liegt der Etsch-Radweg.
weg (Passau – Wien). Es folgt die Via Claudia Augusta von Donauwörth über den Reschen Richtung Venedig (Platz 2), der NordseeküstenRadweg (Platz 3) und der Etsch-Radweg, der von Landeck bis nach Verona führt (Platz 4). Der Eisacktal-Radweg von Brenner nach Bozen steht auf Rang 6 Südtirol (Platz 2) gehört nach den Niederlanden zu den beliebtesten ausländischen Radregionen (von 127 untersuchten Radregionen). Die weiteren Plätze belegen Österreich, die Alpen,
Mallorca, Frankreich, der Gardasee und Italien.
Für die Saison 2017 planen 28% der Befragten eine Radreise nach Italien. wurden als ausländische Reiseziele vor allem Österreich, Italien und Frankreich angegeben.
Quelle: www.adfc.de/radreiseanalyse
Als Radreise wurde eine Reise definiert, die das Radfahren als eines der Hauptmotive hat und mindestens drei Übernachtungen umfasst.
Urlaubstrends 2017
Die Sommerferien in Deutschland sind in vollem Gange. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist bereits zwischen Ostsee und Bayern, Spanien und Italien oder auch in ganz anderen Regionen unterwegs, um den Sommer fernab der Heimat zu verbringen. Welche Art des Reisens die Bundesbürger dabei besonders schätzen und welches die zukünftige Urlaubstrends sind, hat die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen untersucht und hierfür über 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren in persönlichen Interviews (face-to-face) befragt.
safety first - Reiseziele in sicheren Regionen
Die Sicherheit auf Reisen ist das entscheidende Kriterium, wenn es um den Urlaub geht. „Für Urlauber ist Sicherheit eine Grundvoraussetzung des Reisens“, so der Wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Professor Dr. Ulrich Reinhardt. „Gerade in unsicheren Zeiten wollen Reisende – wenn auch nur gefühlt – die Gewissheit haben, sich jederzeit sicher vor Ort bewegen zu können. Die alte Glücksformel Sommer, Sonne, Strand wird somit um einen vierten Aspekt erweitert: Sicherheit.“
Familienurlaub - Schöne
Ferien mit der ganzen Familie
Im Trend bleibt auch der Familienurlaub, allerdings mit abnehmender Bedeutung. Stimmten vor 10 Jahren mehr als drei Viertel der Bundesbürger dieser Aussage zu, sind es aktuell gut zwei Drittel. Hier zeigt sich, dass Versingelung und Kinderlosigkeit zunehmend auch die Urlaubsbranche erreichen.
Noch möchten viele im Urlaub jedoch das nachholen, was im Alltag oft zu kurz kommt: Gemeinsam als Familie etwas unternehmen und erleben sowie einfach Zeit füreinander haben.
Nachhaltiger TourismusUmweltqualität, intakte Natur
Auf Platz 3 der Urlaubstrends liegt nachhaltiger Tourismus. Ein hohes Umweltbewusstsein zeigt sich bereits seit Jahren in zahlreichen Bereichen des Alltags (z.B. bewusste Ernährung, Energiesparen, Recycling). 63% sind daher sicher, dass zukünftig auch in den besten Wochen des Jahres viele Bundesbürger auf kontrollierte Um-

weltqualität und intakte Natur achten werden.
Entspannung und Serviceum nichts kümmern
Eine große Bedeutung erfährt auch die Erholung auf Reisen. Egal ob im In- oder Ausland, bei einem Strandoder Bergurlaub, in einem Club oder an Bord eines Kreuzfahrtschiffes – die
Urlauber wollen den Service vor Ort genießen, sich möglichst um nichts kümmern und einfach verwöhnen lassen. Fast die Hälfte der Bürger erwartet zudem mehr Luxus- und Komfortangebote – Tendenz klar steigend.
Reinhardt: „50 Wochen arbeiten, 50 Wochen Vorfreude und dann zwei Wochen Urlaub. Diese sollen für den Urlauber möglichst perfekt und sorgenfrei sein. Getreu dem Motto: Das habe ich mir verdient.“
Sparurlaub - Lieber Sparreisen als Reiseverzicht
Etwas weniger im Trend als in der Vergangenheit liegen Sparreisen. Anstatt vorab genau zu rechnen und vor Ort stets aufs Geld zu achten, verzichten manche Bürger lieber ganz auf einen Urlaub, um dann beim nächsten keine Kompromisse eingehen zu müssen. Allerdings will auch zukünftig jeder Zweite um jeden Preis verreisen, egal mit welchem Budget.
Globtrotter, Entdecker, Urlaubsshopper, Backpacker
Bei den zukünftig erwarteten Urlaubsarten zeigt sich auch die Bedeutung des Kontrastes zum Zuhause. Ob als Globetrotter die ganze Welt sehen, als Entdecker jedes Jahr ein neues Ziel erkunden, als Urlaubshopper nur kurz an einem Ort verweilen oder als Backpacker sich treiben lassen – wichtig ist allen das Unterwegssein.
Permanente
Weiterentwicklung
Zusammenfassend ist festzuhalten: Sommer, Sonne, Strand und Sicherheit lautet der neue Vierklang des Reisens. Zudem wird sich das Angebot noch weiter ausdifferenzieren, sodass jeder sein persönliches Urlaubsglück findet. Für Urlaubsdestinationen, Reiseveranstalter und Anbieter vor Ort bedeutet dies eine permanente Weiterentwicklung und eine noch stärkere Berücksichtigung der individuellen Urlaubsinteressen.
Keine einfache Aufgabe, aber sicherlich eine lohnende.
Quelle: Weitere Ergebnisse zum zukünftigen Reiseverhalten sowie die komplette Auswertung der 33. Deutschen Tourismusanalyse 2017 finden Sie im Internet unter www.tourismusanalyse.de.
Die erste Jahreshälfte des Jahres (01. Jänner bis 30. Juni 2017) liegt bereits hinter uns. Zeit, einen Blick auf die Statistik der Angebotsgruppe zu werfen, zurück zu schauen und Resümee zu ziehen.
Nachstehend die Daten und Fakten zu unserer Angebotsgruppe „südtirol privat. einfach herzlich“:
www.suedtirolprivat.com
Seit Ende Oktober 2016 ist die neue Website von südtirol privat online. Im 1. Halbjahr konnten wir damit 100.645 Besucher generieren. Im selben Zeitraum im letzten Jahr - 2016 - zählten wir 66.943 Besucher. Das ist eine Steigerung von 50,34%
Insgesamt (seit Februar 2007 - sprich in 10 Jahren) konnten wir über 1 Mio. (1.040.339) Besucher für unsere Seite gewinnen.
Auffällig ist zudem das Verhalten der Besucher. Im ersten Halbjahr 2017 sind die Besucher auf unsere Website über folgende Geräte eingestiegen:
• 45,1% (45.426) über Mobilgeräte
• 38,9% (39.180) über Desktopgeräte
• 15,9% (16.039) über Tablet
Die Steigerung der Mobilgeräte fällt stark ins Auge. Im letzten Jahr im selben Zeitraum stiegen noch 25,06% (16.773) über Mobilgeräte auf unsere Website ein.
Die meisten Zugriffe auf unsere Website konnten wir durch soziale Netzwerke, allen voran über Facebook generieren (33,4% - 24.489 Besucher). Im letzten Jahr waren es noch rund 20% weniger (5.023 Besucher) über Facebook. Zudem konnten die Zugriffe über unseren Newsletter (7,6%) gesteigert werden.
Vom 01.01. bis zum 30.06.2017 konnten durch die neue Website 26.472 Sammelanfragen und 1.632 Einzelanfragen generiert werden. Die Detailseiten der südtirol privat - Betriebe wurde 122.675 angeklickt. Hingegen 34.505 mal wurde auf die Website der Betriebe weitergeleitet.

Auf unserer Fanpage auf Facebook www.facebook.com/suedtirolprivat konnten wir im Zeitraum Januar bis Juni 2017 2.911 Fans generieren. Insgesamt zählen wir (bis Ende Juli) bereits 27.590 Fans.
Rund 65% davon sind weibliche Fans. Das Alter liegt zwischen 35 und 54 Jahren.
Von Januar bis Juni 2017 wurden 6 Newsletter, sprich 1 Newsletter/Monat, versendet.
Im Durchschnitt geht der deutsche Newsletter an 15.734, der italienische an 14.106 und der englische an 957 Empfänger. Insgesamt werden also über 30.000 Newsletter versendet. Die Öffnungsrate liegt in allen 3 Sprachen zwischen 20 und 25% und ist somit im guten Mittelfeld.
Im 1. Halbjahr 2017 wurden insgesamt 3.421 Kataloge versendet, d. h. im Durchschnitt 20 Kataloge pro Tag. 1.443 Kataloge wurden davon nach Deutschland und 1.087 nach Italien versendet. Die restlichen Kataloge teilen sich vor allem die Schweiz und Österreich.
VPS unterwegs
Die Anmeldungen zur VPS-Studienreise vom 06. bis 12. November 2017 sind bereits in vollem Gange... Einige wenige Restplätze sind noch frei! Darum nutzen Sie die Gelegenheit und entdecken Sie mit Gleichgesinnen die schönsten Landstriche Sloweniens und Kroatiens.


Von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Inselwelt der kroatischen Adriaküste, über landschaftlich reizvolle Nationalparks bis hin zu versäumten Fischerdörfern und kulturhistorisch bedeutenden Städten bieten Ihnen Slowenien und Kroatien einen einzigartigen Einblick in einen der touristisch wiederentdeckten Bereiche Europas.
REISEVERLAUF
In groben Zügen:
1. Tag - Montag, 06.11.2017
Anreise Südtirol - Krainska Gora (Stopp) - Bled (Fahrt mit den PletnaBooten am Bleder See) - Laibach
2. Tag - Dienstag, 07.11.2017
Laibach - Nationalpark Plitvicer Seen (geführte Besichtigung inkl. Schifffahrt und Bummelzug)
3. Tag - Mittwoch, 08.11.2017
Insel Krk (Weinverkostung) - Opatija
4. Tag - Donnerstag, 09.11.2017
Opatija (Stadtführung)
5. Tag - Freitag, 10.11.2017
Pula - Rovinj - Porec
6. Tag - Samstag, 11.11.2017
Schloss Miramar (Führung) - Triest
7. Tag - Sonntag, 12.11.2017
Aquileia - Südtirol

• Preis/Person im Doppelzimmer Euro 674,00.-
• Preis/Person im Einzelzimmer Euro 834,00.-
• Reise im Idealtours-Komfortbus ab/bis Südtirol
• Idealtours-Reiseleiter Helmut Hofer
• 1x Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Lev in Laibach www.union-hotels.eu/Hotel-Lev
• 1x Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel Jezero Plitvice www.np-plitvicka-jezera.hr/
• 3x Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Remises Premium Hotel***** Ambasador in Opatija http://www.remisens.com/de/ hotel-ambasador
• 1x Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im Hotel**** Victoria Triest www.hotelvictoriatrieste.com/de
• 6x Abendessen
• Reiseversicherung mit Stornoschutz Classic
• alle Eintritte und Führungen laut Reiseverlauf


ANMELDUNG:
Die Anmeldungen laufen bereits! Darum nutzen Sie die Chance und ergattern Sie einen der letzten Restplätze.
Das Anmeldeformular sowie den ausführlichen Reiseverlauf können Sie aus der letzten Ausgabe der VPS-Nachrichten Nr. 03/2017 entnehmen oder direkt im VPS-Büro anfordern.
HINWEIS:
Bitte beachten Sie, dass die ausgeschriebene Reise NUR Mitgliedern des Verbandes zzgl. 1 Begleitperson vorbehalten ist. Etwaige Interessenten werden auf die Warteliste gegeben und evtl. unsererseits nach dem 31. August 2017 kontaktiert. Zudem weisen wir darauf hin, dass Wünsche hinsichtlich der Sitzplätze gerne entgegengenommen werden. Wir bitten aber um Verständnis, dass im Einzelfall das Eingangsdatum der Anmeldung darüber entscheidet, wie die Plätze verteilt werden.
VPS-Rezepttipp
Ein süßer Klassiker zum Frühstück, das ist der Hefezopf. Mit diesem Frühstück kann der Tag nur gut werden. Er lässt sich nicht nur schnell zubereiten, er schmeckt dank seines fluffigen Hefeteigs auch noch köstlich. Frau Sagmeister vom Haus Theresia in Glurns hat uns ihr Rezept zum Backen des Leckerbissens verraten. Viel Spaß beim Ausprobieren!
ZUTATEN:
• 1 Pkg. Trockenhefe (1 Pkg. = ca. 21 gr. Frischhefe)
• 80 ml Milch
• 40 gr. zerlassene Butter
• 300 gr Mehl
• 30 gr. Zucker
• 2 Eier
• 1 Pkg. Vanillezucker
• 1 Prise Salz
ZUBEREITUNG
Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Milch,Trockenhefe, zerlassene Butter und Eier vermischen.
Den Teig gut durchkneten bis er Blasen wirft und an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen . (ca. 20 min)
Danach den Teig in 3 gleiche Teile schneiden und Stränge daraus rollen. Die Teigstränge zu einem Zopf flechten, den Zopf nochmals an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen ( ca. 20 min).
Anschließend bei Ober- und Unterhitze bei 180 Grad ca. 15-20 min. backen.
Wenn der Zopf fertig ist auskühlen lassen und mit einem leicht feuchten Tuch bedecken. So bleibt er frisch und saftig.

Sie backen oder kochen gern für sich und/oder ihre Gäste? Sie haben ein Rezept, welches Sie mit anderen Privatvermietern teilen möchten?
Dann melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns darauf, Ihr persönliches Rezept kennen zu lernen und anschließend zu veröffentlichen:
Vorschau
In der nächsten Ausgabe der VPS-Nachrichten informieren wir über die Messe HOTEL und die dazugehörige Fachtagung, welche uns im Oktober (16. bis 19.10.) erwartet.
Zudem werden wir Ihnen das Programm bzgl. der Fachtagung - Tag der Privatvermieter - vorstellen. Eines können wir Ihnen bereits verraten: Es dreht sich diesmal alles ums Frühstücken!
Weiters werden wir Ihnen in der Herbstausgabe den neuen Katalog der
Vermarktungsgruppe „südtirol privat“ präsentieren.
Darüber hinaus wird die nächste Ausgabe wiederum ergänzt durch Wissenswertes zum Thema Betriebsberatung, wichtige Termine für Privatvermieter, dem VPS-Rezepttipp und vielem mehr...
14. bis 18. August 2017
21. August 2017
VPS-Büroferien
Von Montag, 14.08., bis einschließlich Freitag, 18.08.2017, geschlossen.
Trimesterbetriebe: MwSt.-Schuld/INPS-Fixraten
Fälligkeit einer evtl. MwSt.-Schuld resultierend auf der MwSt.-Abrechnung des 2. Trimesters 2017 sowie der INPS-Fixraten (2. Rate 2017)
21. August 2017
02. Oktober 2017 (30. September 2017)
30. September 2017
16. bis 19. Oktober 2017
16. Oktober 2017
innerhalb 20. Oktober 2017
UNICO-Steuererklärung - 2. Termin
Fälligkeit 2. Termin für das UNICO - Saldo 2016 und 1. Akonto 2017
Telematische Übermittlung des UNICO 2017
Fälligkeit telematische Übermittlung des UNICO 2017 - Steuerjahr 2016
Fälligkeit Austritt aus der Genossenschaft (VPS)
ACHTUNG: Nur jene, welche bis zum 30.09.2017 (laut Statut) die Mitgliedschaft beim Verband schriftlich kündigen, können berücksichtigt werden.
Messe HOTEL 2017
41. Auflage der Messe HOTEL 2017. Sie finden uns am Stand B10/08.
TAG DER PRIVATVERMIETER: Frühstück mit Herz
Im Rahmen der Messe HOTEL 2017 findet am Montagnachmittag von 14.30 bis 17.00 Uhr im Cevedale Saal (Ex-Latemar Saal) in der Messehalle Ebene 0, Sektor C, unsere Fachtagung - Tag der Privatvermieter statt (siehe S. 3).
Trimesterbetriebe
Abgabe der Buchhaltungsunterlagen (Einnahmen und Rechnungen) der Monate Juli, August und September 2017 - 3. Trimester 2017
siehe Sprechstundenplan online unter www.vps.bz.it und S. 4
innerhalb 31. Oktober 2017 Forfettari & contribuenti minimi (Pauschalbetriebe)
Abgabe der Buchhaltungsunterlagen (Einnahmen und Rechnungen) von Jänner bis September (01.01.-30.09.2017)
siehe Sprechstundenplan online unter www.vps.bz.it und S. 4
© Christian Jung - xstock - Tom Bayer - DOC Rabe Media - Robert Kneschke - esthermm - Gstudio Group - kasto - Kavita - NoraDoa - lukaszimilena - fotolia.de; Messe Bozen; IDM Südtirol/Helmuth Rier; Südtirol Rad; IDM Südtirol/Daniel Geiger; IDM Südtirol/Alex Filz; Haus Theresia/Sagmeister
Impressum Herausgeber:
VPS – Verband der Privatvermieter Südtirols Gen. Schlachthofstr. 59 – 39100 Bozen
Telefon 0471 978 321, Fax 0471 981 939 info@vps.bz.it, ww.vps.bz.it
Eingetr. H.reg. BZ, St. u. MwSt.Nr. 00817490212 Gen.reg. BZ Nr. A146001, Sekt. I
Textredaktion/Texte: Dr. Heidi Puff, Ingrid Passler, Sabine Tammerle
Druck: Karo Druck KG, Pillhof/Frangart