
1.300 trockene Parkplätze Näher geht’s nicht.
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1.300 trockene Parkplätze Näher geht’s nicht.

… war nicht gerade noch Sommer? Und zack, ist er da: der Herbst! Mit allem, was dazugehört: Mit Tagen, die die Festung in ein sattgoldenes Licht tauchen. Mit spektakulären Sonnenuntergängen in sämtlichen Orange-Rot-Tönen. Aber auch mit den ersten Morgennebeln – und mit ihnen das leise Gefühl, dass zum morgendlichen Radfahren eine Haube vielleicht doch schon gut wäre. Eine dünne zumindest.
Tatsache ist: In den Salzburger Stores haben die Herbst-WinterKollektionen Einzug gehalten und machen Lust auf kühlere Tage. Und natürlich auf zahlreiche herbstliche Festlichkeiten, wie Kirtage, Erntedankfeste & Co., zu denen wir Trachtiges aus dem Kasten holen – oder shoppen. Unsere Style-Expertin Anna Piller-Wolf hat sich in der City umgeschaut, was in und anziehend ist.
Weil der goldene Herbst auch die richtige Zeit ist, um mal ein bisschen Ruhe in den hektischen Alltag zu bringen, hat unsere Redakteurin Jeanette Fuchs für euch ihr Handy ausgeschaltet und sich an Orte begeben, an denen man auch offline echte Verbindungen findet. Gesucht und gefunden haben wir auch sportliche Angebote für Schul-Kids, die sich etwas abseits des Herkömmlichen bewegen – und sind vielseitig fündig geworden!
Außerdem haben wir für diese Ausgabe die beiden erfolgreichen Salzburger Unternehmerinnen Mucky und Susanne Degn getroffen. Zwischen Hair- und Nailstyling, Shoppingbummel und Fotoshooting haben wir mit den beiden Medien-Expertinnen ein Jahr nach der Übergabe der Geschäftsführung der Degn Film von der Mutter an die Tochter über Outfit- und Generationenwechsel geplaudert.
Absolut Gold wert sind natürlich wie immer unsere Kulinarik- und Veranstaltungs-Tipps sowie die Kunst- und Kultur-Highlights in dieser Herbst-Ausgabe.
Viel Spaß beim Lesen und einen herrlichen Herbst wünschen euch

MEDIENINHABER, PRODUKTION: COCO Communication GmbH Alpenstraße 99 / 5020 Salzburg / b.voggenberger@visionsalzburg.at // HERAUSGEBERINNEN Mag. Caroline Fellinger & Beatrix Voggenberger // CHEFREDAKTION Mag. Tanja Petritsch-Zopf // MITARBEITER DER AUSGABE Caroline Berger, Michaela Hessenberger, Magdalena Mösenlechner Beatrix Voggenberger, Mag. Anna Piller-Wolf // LAYOUT Bianca Wozak, Patricia Größlinger // FOTOS Andreas Kolarik, Hersteller // DRUCK Druckerei Berger, Horn // VERTEILUNG an die Haushalte in der Stadt und Umgebung // BLATTLINIE vision.salzburg ist ein liberales Medium, das Anteil am sozialen und kulturellen Leben nimmt, frei berichtet und den lokalen Salzburger Handel unterstützt. Unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen wendet es sich an alle Leser, die hohe Ansprüche an eine umfassende Berichterstattung über Salzburg stellen. Wir verwenden das generische Maskulinum – anerkennen aber die Gleichstellung der Geschlechter.
Ja, du hältst gerade viele spannende Geschichten in deinen Händen, doch es gibt noch mehr davon:
Auf visionsalzburg.at und unseren SocialMedia-Kanälen findest du exklusive Online-Artikel, Gewinnspiele, Einblicke hinter die Kulissen und vieles mehr!

Pizzeria casaantonio
La Dolce Vita: Im ehemaligen Lemonchilli begeistert das neue italienische Szenelokal in der Nonntaler Hauptstraße mit Pizza aus eigener Teigproduktion, Mittags- und Abendtisch sowie Barbetrieb bis 1.00 Uhr. Dazu locken Livekonzerte, Showkochen mit Antonio und ein traumhafter Gastgarten. Italienische Lebensfreude – jetzt mitten in Salzburg erleben! Nonntaler Hauptstraße 24, casaantonio.at
Genussprojekt
Bar Centrale
Italo-Vibes. Gemütlich, charmant und mit viel Liebe zum Detail: Die neue LieblingsTagesbar lädt von morgens bis abends zum Abschalten, Genießen und Wohlfühlen ein. Neben Gourmet-Kaffee und schmackhaften Aperitif-Varianten stehen italienische Genüsse im Zentrum des vielfältigen Angebots: Spritzige »Social Events« vorprogrammiert.
Öffnungszeiten: MI & SO 16.00 – 22.00 Uhr, DO – SA 11.00 – 22.00 Uhr Bergstraße 18, genussprojekt.at


Kunst aus Horn. Endlich auch in der Getreidegasse: Edelhorn lädt ein, die Schönheit von Schmuckunikaten aus Rinder- und Büffelhorn zu entdecken. In sorgfältiger Handarbeit entstehen Stücke, die nachhaltig, zeitlos und einzigartig sind. Elegante Halsketten, markante Armbänder und filigrane Ohrringe vereinen Design, individuellen Charakter und besondere Haptik. Erschwingliche und gleichzeitig tragbare Kunst, die Persönlichkeit unterstreicht.
Getreidegasse 27, edelhorn.at

NUNZIA Aperitivo e Bistro
Il meglio (di) MüIln. Mit einem erfrischenden Campari, einem Glas Vino oder einer spritzigen Limonade in der Hand und dem beeindruckenden Blick auf die Festung Hohensalzburg wird jeder Moment zum Genuss. Erstklassige warme und kalte Speisen, liebevoll zubereitete Antipasti und italienische Köstlichkeiten laden zum Verweilen ein. Öffnungszeiten: FR ab 14.00 Uhr, SA – DI ab 11.00 Uhr, MI & DO Ruhetag.
Müllner Hauptstraße 8
Zeittechnikum
Zeitenwende im kleinsten Haus Salzburgs. Seit dem Frühsommer werden im kleinsten Haus Salzburgs Meisterwerke der Uhrmacherkunst, eine erlesene Auswahl an CertifiedPre-Owned–Uhren sowie edler Schmuck präsentiert. Neben dem erlesenen Uhren- und Schmuck-Sortiment finden Service und Restauration auf höchstem Niveau statt.
Alter Markt 10a, zeittechnikum.at



Vegitalian
Italienische Küche trifft VeggyGesinnung. Mediterrane Gerichte, inspiriert von Klassikern, jede Woche neu interpretiert und dabei 100 % pflanzlich, versprechen Genuss auf neuem Niveau. Zum Einsatz kommen nur frische biologische Zutaten von regionalen Produzenten. Die Italiener wussten es immer: Je kürzer die Zutatenliste, desto größer der Genuss. Verbunden mit dem Vegitalian-Gedanken entsteht ein moderner und vor allem gesunder Twist. Reserviere jetzt deinen Tisch und erlebe, wie gut vegan in Salzburg schmecken kann!
Öffnungszeiten: MI – SO 12.00 – 22.00 Uhr
Müllner Hauptstraße 26, vegitalian.at
Rolex
Boutique
Dallinger
Ein neues Kapitel: Seit Juni 2025 befindet sich die Rolex Boutique am Kranzlmarkt 3 – nur wenige Schritte vom Salzburger Rathausplatz entfernt. Der Umzug eröffnet ein neues Kapitel: ein exklusiv gestalteter Raum, der die langjährige Partnerschaft mit Rolex in neuem Glanz präsentiert. Die Boutique bietet mehr Platz für persönliche Beratung sowie ein vollkommen neues Markenerlebnis – eine Hommage an höchste Uhrmacherkunst und moderne Eleganz. Öffnungszeiten:
MO – FR 09.30 – 18.00 Uhr, SA 10.00 – 13.00 Uhr Kranzlmarkt 3, dallinger.com

Weltladen
ALTSTADT ONLINESCHAUFENSTER
altstadt-salzburg.at/de/schaufenster
Mensch im Zentrum. Mitten in Salzburg schlägt das Herz für fairen Handel: Dafür sorgt der Weltladen in der Linzer Gasse, neu übernommen von einem engagierten Team. Die Vielfalt der Fair-Trade-Produkte öffnet ein Fenster in die Welt und wird weiterwachsen. Ob Kaffees oder Schokoladen, Fair Fashion oder Kunsthandwerk: Hier zählen auch die Menschen, die daran mitgearbeitet haben. Ein Ort, der verbindet. Öffnungszeiten: MO – FR 10.00 – 12.30 Uhr, 13.00 – 18.00 Uhr; SA 10.00 – 12.30 Uhr, 13.00 – 17.00 Uhr
Linzer Gasse 64, eza.cc

äußerst erfolgreich, wie die zahlreichen Auszeichnungen für Degn-Produktionen zeigen. »Aber die Prämierungen«, betont die Medien-Pionierin »waren mir nie so wichtig. Ich wollte immer, dass die Filme, die wir machen, den Menschen gefallen, sie berühren, sie ansprechen.«
Vom Mega-Konzern …
Pünktlich zum 50. Firmenjubiläum vor einem Jahr hat Tochter Susanne das Ruder bei der Degn Film mit knapp 25 Mitarbeiter:innen und Niederlassungen in Salzburg und Wien übernommen. Im Unterschied zu ihrer Mutter konnte Susanne allerdings vor dem Einstieg ins Familien-Unternehmen reichlich Erfahrung in der Medienbranche sammeln: Schon während der Schulzeit bei Praktika im ORFLandesstudio Salzburg. Während des Studiums beim ORF Wien als Kamera-, Produktions- und Regieassistentin. Dann als Redakteurin für ORF-Produktionen und -Redaktionen. Außerdem als selbstständige Redakteurin für unterschiedliche TV-Formate für ORF, ATV und Puls4. Zuletzt war Susanne 17 Jahre lang in unterschiedlichen Positionen, Funktionen und Bereichen im Red Bull Media House tätig.
… ins Family-Business
Wer in Österreich über Film- und FernsehBusiness spricht, für den führt kein Weg an der Degn Film vorbei. Und damit an Margot »Mucky« Degn-Staudach, die das Unternehmen 50 Jahre lang erfolgreich geführt hat. Und an Tochter Susanne Degn, die die Geschäftsführung der Produktionsfirma vor einem Jahr übernommen hat. Wir haben zwischen Umkleidekabinen und Espressotassen mit den beiden darüber geplaudert, wie das erste Jahr nach der Übergabe gelaufen ist und was die Zukunft bringen wird. Und natürlich haben wir ihre Lieblings-Shopping-, Beauty- und Genuss-Spots besucht.
Als Mucky und Susanne an der ersten Station unseres Shoppingtrips ankommen, sind die beiden trotz der frühen Morgenstunde bestens gelaunt. Aber Mutter und Tochter bringen nicht nur gute Laune, sondern auch Professionalität mit: Schließlich sind die beiden absolute Medienprofis. »Außerdem war ich heute schon im Almkanal schwimmen – das mache ich seit neun Jahren. 40 Tempi gegen den Strom. Sommer wie Winter. Drum bin ich schon frisch und munter!«, lacht Mucky. Tochter Susanne nickt und nippt an ihrem Espresso, während ihre Haare an diesem herbstlichen Tag zu Beach-Waves verwandelt werden.
Medien-Pionierin
50 Jahre lang hat Mucky das Film- und Fernsehbusiness in Österreich mitgeprägt. 1974 gründete sie gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Kameramann Günter Degn, das Unternehmen. Und das, obwohl sie mit der Film- und Fernsehbranche eigentlich nichts am Hut hatte. Doch im Laufe der Zeit eignete sie sich das notwendige Wissen selbst an, setzte sich in der Männerdomäne durch und ging beharrlich ihren Weg. Ein halbes Jahrhundert,
Wie es dann für Susanne war, ins Familien-Unternehmen zu wechseln? »Die Zeit im Media House hat mich geprägt. Und es war eine Umstellung, von einem großen Konzern mit festen Hierarchien, Strukturen und Abläufen in ein Familien-Unternehmen mit einer völlig anderen Art der Kommunikation und der Kultur zu wechseln. Was aber auch schön ist«, unterstreicht die Medien-Expertin, die selbst zweifache Mutter ist. Und das »Arbeitsverhältnis« zu ihrer Mutter? »Das ist ein bisschen wie beim Shoppen«, schmunzelt Susanne und erläutert: »Auch wenn wir ab und zu gemeinsam shoppen gehen, haben wir einen unterschiedlichen Geschmack, den wir aber respektieren. Und ich schätze es, dass ich mir von Mucky – im Arbeitsumfeld sage ich nicht Mama zu ihr – immer Rat holen kann. Das funktioniert beim Shopping und im Business.«
Unruhe-Stand
»I’m on fire« – dieser Satz, den Mucky während des Hairstylings, bei dem es mit Glätteisen & Co. im wahrsten Sinne des Wortes heiß hergeht, lachend ausruft, bringt das Mindset der Umtriebigen auf den Punkt. Obwohl sie die operative Geschäftsführung an ihre Tochter Susanne übergeben hat – von Ruhestand kann keine Rede sein. »Ich verfolge meine eigenen Projekte. Da ist Fiktionales dabei, aber auch musikalische Produktionen. Klar, wir tauschen uns aus, arbeiten aber nicht unmittelbar zusammen«, berichtet sie. Und während die Medienmacherin von ihren
Aber die Prämierungen waren mir nie so wichtig. Ich wollte immer, dass die Filme, die wir machen, den Menschen gefallen, sie berühren, sie ansprechen.
Projekten erzählt, blitzen ihre Augen voller Tatendrang und Begeisterung – und ergänzt im gleichen Atemzug: »Ich werde arbeiten, solange ich kann!«
Zukunfts-Visionen
Wie es Susanne nach einem Jahr als Geschäftsführerin geht? »Dieses Jahr ist für mich wie im Flug vergangen! Gefühlt waren das drei Monate ...« Für die Zukunft hat die CEO konkrete Pläne: »Einerseits möchten wir bestehende Kund:innen weiterhin mit hochwertigem Content versorgen. Neben ORF und ServusTV möchten wir auch andere Fernsehsender ansprechen«, erzählt Susanne. Eine Vision: Internationale Streaming-Plattformen als Kund:innen gewinnen! »Nicht so sehr im fiktionalen Bereich, sondern eher dort, wo ich unsere Stärke sehe: Wo es um Menschen geht!« Menschen mit Geschichten von Menschen zu begeistern, mit spannenden, kreativen Geschichten zu inspirieren und zu unterhalten – dafür brennen Mucky und Susanne, Mutter und Tochter, gleichermaßen!
Stay tuned!
Wir bleiben dran und sind gespannt, wann wir die Degn Film im Abspann von Netflix und Co. finden. Denn bei dieser Begeisterung und dieser positiven Power der beiden Ladies kann das nur eine Frage der Zeit sein …


Augustinergasse 13 magazin.co.at

Dass das magazin: ein Top-Restaurant ist, ist die eine Sache. Aber dass das magazin: auch eine Vinothek, ein Feinkost-Geschäft und ein wahres Eldorado für Deko-Fans und Geschenke-Suchende ist, wissen viele nicht. »Rund 1.300 Weine aus Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal u.v.m. können direkt bei uns gekauft werden. Aber auch Prickelndes von Cava über Franciacorta bis Champagner«, erzählt Geschäftsführer und Wein-Experte Raimund. Eine Seltenheit: Viele Tropfen gibt’s in
Großflaschen – ein ganz besonderes Geschenk! »Geschenke der besonderen Art sind auch die mehr als 40 verschiedenen Kisten, die Chefin Claudia liebevoll zusammenstellt«, berichtet Susanne. Köstliche Kisten-Klassiker: Die Trüffel-Kisten, die Italo-Kisten und die magazin:Signature-Box. Übrigens: Alles kann auch bequem online bestellt werden. »Aber Achtung: Wer hier stöbert, findet auch für sich selbst mit Sicherheit das eine oder andere ›Geschenk‹«, warnt Mucky mit einem Augenzwinkern.
»Der Franz Kriechbaum, das ist der Metzger meines Vertrauens – und meines Herzens«, schmunzelt Mucky. Denn der charmante Chef der Lochener Traditionsmetzgerei weiß genau, was die Filme-Macherin mag: »Er hat immer Ideen, wenn ich Gäste erwarte. Unlängst zum Beispiel: feinstes Fleisch für den Tischgrill. So für mich vorbereitet, dass ich das gemeinsame Essen voll und ganz genießen konnte!« Und noch ein Genuss-Tipp von Mucky: die Trüffel-Salami – ein Traum!

Makartplatz 4 sturmayr.at
Mit dem Animo by Aigner, dem früheren Prosecco, verbindet die Familie Degn eine lange Tradition: »Hier hab’ ich schon unzählige Stunden mit Familie und Freunden verbracht! Hier hat sogar mein Hochzeitsessen stattgefunden«, erzählt Mucky über ihre Beziehung zu dem legendären Lokal, das von Lizzy und Jakob Aigner geführt wird. Das junge Paar setzt auf ausgezeichnete saisonale Produkte von kleinen ausgewählten Erzeugern – gekocht und serviert mit einer klaren Linie und purem mediterranen Geschmack.


Schanzlgasse 4 eibl.or.at
Nonntaler Hauptstraße 55 animobyaigner.at

Schranne
DO, 6.00 – 13.00 Uhr
Lehener Wochenmarkt
FR, 7.00 – 13.00 Uhr
Grünmarkt
SA, 6.00 – 13.00 Uhr
fleischhauereikriechbaum.at

Ein Beauty-Must-have für Mutter und Tochter? Schöne, gepflegte Haare! Und dafür sorgt bei beiden Michi Leitner mit 30 Jahren Erfahrung und einem feinen Feeling für Haarfarben und Styles. Ein perfekter Look beginnt mit einem Schnitt, der zum Typ passt, und bekommt sein Finish mit einem Styling, mit dem man im Alltag gut unterwegs ist. Auch wenn’s mal stressig wird. »Und mit diesem Wunsch sind wir bei unserem Michi in den besten Händen«, meinen die beiden Business-Frauen unisono.
Moderne, urbane Marken, die kompromisslos up to date, dabei aber immer tragbar sind – so lassen sich die zeitlosen Basics und aufregenden It-Pieces beschreiben, die im Store von Tanja Eibl auf ihre zukünftigen (glücklichen) Besitzer:innen warten. Besonders die kuscheligen Jacken und Mäntel in warmen Erdtönen haben es Mucky angetan. »Tanja weiß, was mir gefällt und passt – und das weiß ich sehr zu schätzen!«, freut sich die Film-Expertin, die beim Shopping ein Eibl-Outfit trägt.

»Ja, mit dem Herbst stehen der Rupertikirtag, das Oktoberfest und viele andere Anlässe bevor, bei denen man mit Tracht genau richtig gestylt ist«, empfängt Geschäftsinhaberin Daniela Meindl Mutter und Tochter Degn. »Aber eigentlich«, meint Mucky, »liebe ich bei Meindl die Leder-Pieces. Das sind nicht nur tolle Kleidungsstücke in hervorragenden Qualität – das sind Investments fürs Leben! Ich habe Mäntel, Hosen usw. in Leder.« Sagt’s – und schlüpft in eine grüne Lederhose und ein wunderbar weiches schokobraunes Lederhemd und die dazu passenden Boots. Susanne hat sich ebenfalls für ein Oberteil aus Leder, dafür aber für einen weich fallenden, wadenlangen Rock aus italienischem Pepitaloden mit Kaschmiranteil und dazu feste braune Schnür-Stiefel entschieden. »Am Rupertikirtag braucht man gute Schuhe«, lacht sie und meint weiter: »Den Rock würde ich – kombiniert mit einem Pullover oder einem schönen Shirt – jederzeit ins Büro anziehen –superbequem!«


Mirabellplatz 6 bellefleur.at
In Ursulas Beauty-Reich dreht sich alles um Schönheit und Ästhetik. Das spürt und sieht man sofort, wenn man die eleganten Räumlichkeiten betritt – und von Mini-Hündin Gioja begrüßt wird. »Uschi schaut mich an und entscheidet, was meine Haut braucht«, erzählt Mucky. »Wir suchen individuell nach der perfekten Pflege mit den besten Produkten: Das kann eine Dermabrasion sein, die Hautzellen entfernt. Eine Behandlung mit Dampf oder ein
Warum Mutter und Tochter so gern zum Herrn Leopold gehen? »Weil es sich hier gut plaudern lässt«, meint Mucky. »Und weil’s eine super Frühstücksauswahl gibt«, ergänzt Susanne. Vom klassischen Leopold über die vitale Helga bis hin zum Leopold-Müsli und vieles mehr! Übrigens: Knusprige Bioweckerl und krosses Sauerteigbrot kommen von Josephbrot. Wer sich bei dieser Vielfalt nicht entscheiden will, kann sich bis 12.00 Uhr Mittag durch die Frühstückskarte kosten!
Wiener-Philharmoniker-Gasse 1 herr-leopold.com

Peeling, um die Poren zu reinigen. Oder eine nährende Ampulle und Kaltlaser, der die Nährstoffe noch tiefer in die Haut bringt«, erläutert die Beauty-Expertin. Alles mit dem Ziel, dass man sich rundum wohlfühlt. Dafür sorgen nicht nur über 40 Jahre Beauty-Expertise und die angenehme Atmosphäre, sondern auch die kleine Gioja, die sich während Muckys Behandlung auf deren Bauch einrollt. »So ein ›WohlfühlTreatment‹ gibt’s sonst nirgends«, stellt sie fest.
»You are not fully dressed unless you wear a smile!« ist das Motto bei Misc.Fashion. Ein Outfit aus anthrazitfarbenem Rock – »juhu, mit Taschen, freut sich Susanne – und passendem Oberteil zaubert ihr im Handumdrehen ein Lächeln ins Gesicht. Genauso flott hat Inhaberin Michaela mit fachkundigem Blick die Kombi ausgewählt. Sie bessert kurz noch am Gürtel nach und stellt fest: »Wir tasten uns Schritt für Schritt ans perfekte Outfit heran. Ton in Ton – heuer voll im Trend.«


Warum Mucky ihre Nägel in die Hände von Nailsemotions legt? »Einerseits, weil ich Mama Ingrid und Tochter Natalie, die das Studio führen, seit Jahrzehnten kenne. Und weil ich weiß, dass ich hier einfach bestens aufgehoben bin«, bringt es Mucky auf den Punkt. Ingrid, die eigentlich gelernte Goldschmiedin ist, betreibt das Studio Nailsemotions bereits seit 2003, seit einigen Jahren gemeinsam mit ihrer Tochter. Unser Fokus liegt auf natürlich schönen Nägeln mit sehr guter Haltbarkeit, erklärt Natalie.
Und damit spricht sie Mucky aus dem Herzen: »Ich brauche stabile Nägel – wenn ich arbeite oder wenn ich im Sommer in Kroatien unterwegs bin.« »Natürlich gibt’s bei uns nicht nur reichlich Farbe und die Erfüllung selbst außergewöhnlicher Wünsche für die Fingernägel, sondern auch podologische Fußpflege. Alles mit hochwertigen Produkten«, erläutert Mama Ingrid, die zwar nicht mehr poliert und lackiert, sich dafür aber mit viel Fingerspitzengefühl ums Organisatorische kümmert.



Getreidegasse 21 ennsmann-onlineshop.com
»Wenn wir gemeinsam einkaufen gehen, dann oft hierher«, sagt Susanne. »Was meistens nicht gut für mein Konto ist«, ergänzt Mama Mucky schmunzelnd. Denn bei Ennsmann wartet Fashion at it’s best: Jetzt, vor der kalten Jahreszeit, stapeln sich flauschige Mohair-Strick-Pullover in knalligen Farben und dazu passende Schals in den Regalen. »Heuer auch ein Riesen-Thema: erdig-warme Töne wie Schokobraun, Sandbeige und karamelliges Camel. Und dazu natürlich die passenden
Accessoires, wie die trendy Bags aus waschbarem Neopren-Geflecht«, verrät Geschäftsführer Maximilian den beiden Damen. Während sich Mucky in eine leicht oversized geschnittene schwarze Cabanjacke verliebt hat, liebäugelt Susanne mit einer Kombi aus grüner Hose und dazu passendem Flausch-Pulli. »Das ist ein Outfit, das ich sofort zu einem Programm-Pitch tragen würde«, meint Susanne beim Blick in den Spiegel, und flüstert Maximilian zu: »Wir schauen nachher noch mal vorbei.«


Sonnenbrille von FR!TZ EYEWEAR gesehen bei sehen!wutscher, Linzer Gasse 17
Uhr von Daniel Wellington, gesehen bei

Goldgasse 7


Silberring gesehen bei
Größwang, Linzer Gasse 24


Leinendirndl gesehen bei Trachten Wenger Salzburg, Getreidegasse 29

Handgefertigter Ledergürtel gesehen bei Gürtelmacher Schliesselberger, Dreifaltigkeitsgasse 4




gesehen bei Goldgasse 6
Baumwolldirndl & Strickjacke gesehen bei Trachten Forstenlechner, Mozartplatz 4
HornOhrgehänge gesehen bei Edelhorn,



Handgefertigte Bonbons
gesehen bei Zuckerlwerkstatt, Wiener-Philharmoniker-Gasse 3
Miederdirndl gesehen bei Trachten, Neutorstraße 23

Kunstvolle Brosche aus Gold und Grandeln, gesehen bei A.E. Köchert Juweliere, Alter Markt 15


Lederne TasselLoafers gesehen bei Bellas Vienna,

Dreifaltigkeitsgasse 4


Sonnenbrille von FR TZ EYEWEAR gesehen bei sehen!wutscher, Linzer Gasse 17
HornOhrgehänge gesehen bei Edelhorn, Getreidegasse 27

Baumwolldirndl gesehen bei Moser Salzburger Trachten, Herbert-von-Karajan-Platz 2



Ohrringe Wildmotivmit
gesehen bei
A.E. Köchert
Juweliere, Alter Markt 15


Veloursleder-Loafers gesehen bei Bellas Vienna, Getreidegasse 47

Thomas Rettl ist sich sicher, »dass da Mozart was vom Rettl gekauft hätt, wenns uns schon in Salzburg gebn hätt.« Zweifellos zieht der einzigartige Stil des Kärntner Trachtenherstellers Menschen mit Hang zu Extravaganz und Außergewöhnlichem an.


Neue Impulse in alten Gemäuern. Seit über vier Jahren revolutionieren Kilts, Stretch-Dirndl und Co. die Trachtenszene im Herzen Salzburgs. Zunächst von der Firma Gehmacher geführt, leiten Nathaly und Thomas Rettl die Geschicke des FullService-Stores seit einem Jahr selbst.
RETTL steht im Zentrum. Dass es für die Präsentation der charakteristischen Rettl-Designs die erste Lage braucht, versteht sich von selbst. Passend zum erstklassigen Sortiment bietet Rettl mit seinem außergewöhnlichen Geschäft mitten im Zentrum zwischen Getreidegasse, Judengasse und »Alter Markt« ein Einkaufserlebnis auf höchstem Niveau.
STAMMDESIGN als Präsentationsfläche. Die wiederbelebten Kleinmöbel und Designstücke der Salzburger Firma STAMMDESIGN eignen sich perfekt, um die Outfits authentisch in Szene zu setzen. Mit professioneller und freundlicher Beratung kultivieren die Store-Mitarbeiterinnen Julia und Elisabetha die österreichische Willkommenskultur.

Erlebt RETTL hautnah am Salzburger Rupertikirtag am Alten Markt in der Handwerkszone.
(Garnicht) kleinkarierte Handwerkskunst. Im Geschäft gibt es sie dann, die Kärntner Kilts und Trachten-Outfits, die das Unternehmen so berühmt gemacht haben. Allerdings finden sich auch Cozy Wear, Accessoires und Gadgets. Allen Rettl-Sortimenten gemein ist ihr trachtigmoderner Spirit, die individuelle Note und die Qualitätsauszeichnung »made in Austria«. Ein besonderer Eyecatcher sind die speziell auf die Filial-Standorte abgestimmten Karo-Varianten. So wurde das berühmte »Kärntner Karo« um ein exklusives »Salzburg-Karo« erweitert.
Individuelle Modellgestaltung nach Maß gefertigt. Im Geschäft können Maßanfertigungen für den besonderen Moment bestellt werden. Der Firmenhistorie entsprechend, entstehen die »modischen Kunststücke« in der firmeneigenen Schneiderei. Das Ergebnis sind Looks, die sich zwischen Feminität und Roughness, royaler Anmut und österreichischer Symbolkraft bewegen. Das Spiel mit den Gegensätzen beherrscht man im Kärntner Familienbetrieb in Perfektion!

Emporio Armani, DSQUARED, Scabal, Eleventy, Fred Perry und Lacoste – Katharina und Michael Wanger bringen exklusive Herrenmode an den Mann. Neben gefragten Marken, wie Loro Piana mit Stoffen für Maßanfertigungen, rückt das Unternehmer-Ehepaar individuelle Services rund um den guten Stil ins (Stadt-)Zentrum. Michael Wangers exakte »Maßnahme« ermöglicht auf den Leib geschneiderte Anzüge, Hemden und jetzt auch Jeans. Das Ergebnis: Ein auf die Proportionen abgestimmter, perfekter Look.
Ihr Geschäft gilt als eine der ersten Salzburger Adressen für Hemden und Anzüge nach Maß?
Hemden und Anzüge sind kein vergänglicher Trend, sondern überdauern – sofern der Zwirn stimmt – viele Saisonen. Ein gut geschnittener – im besten Falle maßgeschneiderter – Zweiteiler sollte Teil einer jeden Herren-Garderobe sein. Dass die Casualisierung der letzten Jahre die Ansprüche der Kunden

verändert hat, merken wir natürlich. Während unsere langjährigen Stammkunden nach wie vor auf neu interpretierte Klassiker setzen, sucht die Generation Z das Bequeme und Besondere. Gemeinsam mit unseren Kunden bemühen wir uns, den Schnitt und Look typgerecht anzupassen.
… und was trägt Man(n) im Herbst und Winter?
Unkomplizierte, smarte und entspannt gestylte Outfits, die ruhig innovativer als in der Vorsaison sein dürfen. Anzüge werden wieder mehr und mehr zum Thema. Allerdings in neu interpretierten Varianten und Passformen. Durch ein Sakko mit herausnehmbarer Blende und Kapuzen, getragen mit Jeans oder komfortablen Bundfaltenhosen, entsteht richtig kombiniert ein toller Look. Diese Kombi funktioniert aber nur, wenn Material, Verarbeitung und Schnitt mit dem Körper abgestimmt werden. Ein weiterer All-timefavorite: Cashmere Cardigans und Pullover. Ganz im Sinne der aktuell gehypten Capsule-Wardrobe, damit gemeint ist eine Art Minimalismus, die bei Wanger Herrenmoden ohnehin schon immer kultiviert wurde.
Auf welche Marken setzen Sie in Zukunft? Neben den etablierten Brands bauen meine Frau Katharina und ich unser Sortiment immer nur mit besseren Qualitäten aus. Eine große Herausforderung dabei ist sicher die gestiegene Preissensibilität der Kunden. Zwei Nischenlabels haben uns in puncto Qualität und Preisgestaltung überzeugt. Die italienische Firma d’Avenza, die es uns ermöglicht, hochwertige Maßanzüge in einer günstigeren Preiskategorie anzubieten. Im Bereich Strick haben wir das Unternehmen Artis für uns entdeckt. Neben den top-gefertigten und einzeln kontrollierten Kaschmirpullovern passen die nachhaltigen Werte und die individuelle Markenidentität gut zu Wanger Herrenmoden.

Es geht nicht um Perfektion – hier darf man einfach sein.

Self Love Club Liebestrunken
Schon 72 Stunden ohne Handy genügen, um unser Gehirn in einen Zustand von Ruhe und Präsenz zu versetzen – das zeigt eine aktuelle Studie. Trotzdem vergessen wir oft, wie befreiend es sein kann, die digitalen Geräte beiseitezulegen und Raum für kreative Momente und echte Begegnungen zu schaffen.
Diese fünf Offline-Orte in Salzburg laden dazu ein, die Verbindung zu sich selbst und anderen zu stärken. Ganz ohne WLAN.
Mit Farben neue Welten erschaffen
Immer am ersten Donnerstag des Monats wird im Atelier des Rupertinums Handy gegen Pinsel und Bildschirm gegen Leinwand getauscht. Jedes Abendma(h)l steht unter einem Motto – mal sind es saisonale Themen, mal aktuelle Ausstellungen oder bestimmte Kunststile. »In jedem Menschen steckt eine Künstlerin oder ein Künstler«, sagt Kunstvermittlerin Christine Fegerl. Und: »Gemalt wird nicht nur mit der Hand, sondern mit dem ganzen Körper. Auch die eigene Stimmung darf mit einfließen.«
Bevor die ersten Pinselstriche gesetzt werden, geht es ans Mischen der Farben: Acryl, Aquarell oder Tempera – dazu erzählt Christine Fegerl Wissenswertes aus der Welt der Farben. Wer erfährt, dass natürliches Ultramarin, gewonnen aus Lapislazuli, zu den teuersten Pigmenten zählt, sieht die tiefblauen Farbklekse mit ganz anderen Augen. An der Staffelei lassen die Teilnehmenden ihrer Fantasie freien Lauf, während Gebäck und Wein als Sinnbild für das Wesentliche bereitstehen. Zwischen konzentrierter Stille und leisen Gesprächen entsteht eine Atmosphäre, die den digitalen Alltag vergessen lässt. »Ich ermutige gerne dazu, auch mal etwas völlig Neues auszuprobieren«, sagt die Kunsthistorikerin. Das Smartphone bleibt dabei meist unberührt. Das fertige Bild ist das sichtbare Ergebnis
eines Abends, an dem das kreative Schaffen das endlose Scrollen abgelöst hat.
RUPERTINUM / MUSEUM DER MODERNE SALZBURG
Wiener-Philharmoniker-Gasse 9 https://www.museumdermoderne.at/ kunstvermittlung/fuehrung-workshops/
Nächster Termin
≈ Abendma(h)l »Spontaner Pinselstrich« –9. Oktober 2025: Intuitives Malen mit Aquarell und Acryl nach Margret Bilger.

Mit kreativen Auszeiten bei sich selbst ankommen
Unter einem Gewölbe in der Lederergasse dreht sich alles um Kreativität, Verbundenheit und Selbstliebe. Hier haben Caterina Müller und Julia Wenderoth ihren Self Love Club gegründet. »Wir wollen die Menschen vom Konsumieren ins Erschaffen bringen«, fasst Caterina die gemeinsame Intention zusammen. Als freie Rednerin und Mentaltrainerin bestärkt sie Frauen und Männer, sich selbst wertschätzend zu begegnen. Julia, ausgebildete Art Therapy Practitioner, bringt den kreativen Part ein: Beim Malen, Töpfern oder Journaling wird die Selbstliebe gestärkt – und das eigene Sein gefeiert.
Beliebt sind die »Offline Afterwork Affairs« für bewusste Me-Time. Gleich zu Beginn wird das Handy in der »VIP-Suite« versperrt, deren Spiegelmosaike mit den Disko-Kugeln im Schaufenster um die Wette glitzern. »Der Empfang ist zwischen den alten Mauern ohnehin nicht besonders gut«, lacht Caterina.
Lesen, Mandalas zeichnen, Flower Lettering oder Aquarellmalen – es geht darum, die kleinen Dinge zu genießen, die im Alltag oft zu kurz kommen. Nach einer Stunde läutet eine Glocke den zweiten Teil des Workshops ein: Bei Matcha und gesunden Snacks wird
der Raum für den Austausch geöffnet. »Small Talk gibt es bei uns selten. Die meisten Gespräche gehen tiefer«, sagt Caterina.
Was man im Self Love Club lernt? Dass man sich selbst die beste Begleitung sein kann. Und dass es für die Verbindung zu sich selbst weder Bildschirm noch Handyempfang braucht.
SELF LOVE CLUB LIEBESTRUNKEN
Lederergasse 3 www.liebestrunken.shop
Nächste Termine
≈ »Offline Afterwork Affairs« –18. September, 23. Oktober und 20. November 2025
≈ Female Only Retreat »A Weekend to Remember« –25. – 26. April 2026, Villa Alma am Wolfgangsee
Achtsame Rituale mit Gleichgesinnten erleben
Unweit des Leopoldskroner Weihers hat Alexa Valentin Anfang des Jahres das Studio Mond eröffnet. Hier trifft sich eine wachsende Community zu Yoga- und Pilatesklassen, die in Englisch unterrichtet werden. »Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig vernetzt, aber
dennoch einsamer denn je sind«, bringt es Alexa auf den Punkt. Mit ihrem Studio möchte sie einen Rückzugsort schaffen, an dem sich alle willkommen fühlen. Das Studio gleicht einem heimeligen Wohnzimmer: Vorhänge, Holzboden und Kissen wurden in Naturtönen gestaltet. Und auch wenn die Räume durchaus »instagramable« wirken, stellt Alexa klar: »Es geht nicht um Perfektion – hier darf man einfach sein.«
Wer mit dem Smartphone auf die Matte kommt, wird an die Hausregel erinnert: Keine Handys während der Praxis! Stattdessen laden Kakao-Zeremonien, Kirtans und Sound Baths zu achtsamen Ritualen ein. Ein besonderer Fixpunkt ist der monatliche Mond Circle, getragen von Austausch, Zuhören und Gemeinschaft. »Dieser Safe Space ist vor allem bei unseren Members beliebt« verrät Alexa. Man spürt, dass das Studio Mond ein besonderer Ort ist, an dem moderne Spiritualität authentisch gelebt wird. Ein Ort zum Wohlfühlen und Ankommen!
STUDIO MOND
Leopoldskronstraße 30/1 www.studiomond.space
Nächster Termin ≈ »Mond Circle« – monatlich bei Vollmond: Gathering mit sanften Ritualen zur aktuellen Mondenergie
Bei
uns finden die Menschen ihre eigene Geschwindigkeit.

Antiquariat Weinek




Beim Lesen die Langsamkeit entdecken
Die Steingasse liegt fernab vom Trubel – und doch gehen im Antiquariat Weinek die Menschen ein und aus, um in alten Büchern zu stöbern, Kunst zu betrachten oder für eine Tasse Kaffee am Fenster Platz zu nehmen. Die Bohnen dafür haben Andrew und Viola in Marseille entdeckt, die Inspiration für die Atmosphäre haben sie aus Schottland mitgebracht. 2023 haben sie das Antiquariat von Violas Eltern übernommen, um daraus einen entschleunigten Ort mit spannungsreichen Gegensätzen zu machen: Alte Bücher treffen auf zeitgenössische Kunst, Vintage-Möbel auf moderne Papeterie. »Nichts, was man hier sieht, gibt es zwei Mal«, erklärt Andrew. Außer die beiden Plattenspieler, die zwischen raumhohen Bücherregalen stehen. Wenn er nicht gerade Espresso zubereitet, Wein oder Craft-Bier kredenzt, dann legt er aus der Vinyl-Sammlung die zur Stimmung passende Musik auf.
Ein Handyverbot braucht es nicht. »Bei uns finden die Menschen ihre eigene Geschwindigkeit«, erzählt Viola. Sie selbst geht nie ohne Buch aus dem Haus. Denn während das Smartphone zum ständigen Weiterscrollen verführt, sind Seiten aus Papier eine Einladung zum Innehalten. Auch die Menschen, die ins Weinek kommen, greifen eher zum Leinenband als zu digitalen
Geräten. Und ja, dabei könnte sogar ein handgeschriebener Liebesbrief oder eine alte Postkarte herausfallen. Wer einmal bei einer Lesung, einem Konzert oder Gesprächen mit Salzburger Persönlichkeiten mit dabei war, weiß: Das Analoge ist kein Verzicht, sondern ein Lebensgefühl.
ANTIQUARIAT WEINEK Steingasse 14 www.antiquariat-weinek.at
Nächster Termin ≈ »Die Oper ist nicht für normale Menschen« –24. Oktober 2025: Der italienische Künstler Enrico Fauro erzählt komische Episoden aus der Welt der Oper
Am Kapuzinerberg in die Natur eintauchen
Angelehnt an das japanische »Shinrin Yoku« lädt Franziska Leitner zwei Mal im Monat zu einem Relax-Walk auf den Kapuzinerberg. Nachdem der Treffpunkt beim Mozartdenkmal geortet wurde, wird das Handy nicht mehr gebraucht. Franziska hält die Zeit im Blick, damit die Teilnehmenden ungestört in die Natur eintauchen können. Ursprünglich wollte die diplomierte Kräuterpädagogin feste Waldtermine für sich selbst etablieren. »Es gibt sonst immer etwas,
das gerade wichtiger erscheint«, beschreibt sie ihre Selfcare-Strategie. Was ihr selbst geholfen hat, möchte sie auch anderen zugänglich machen: Interessierte können sich – nur einen Steinwurf von der Altstadt entfernt – kostenlos anschließen.
Zuerst werden sanft die Sinne aktiviert. Unterwegs teilt Franziska ihr Wissen über die Heilkräfte des Waldes: dass Nadelbäume immunstärkende Duftstoffe absondern, dass Bäume miteinander kommunizieren und dass wir beim Umarmen eines Baumes tatsächlich Oxytocin ausschütten. »Wir können Mensch und Natur nicht separieren – wir sind Teil davon«, betont Franziska. Nach dem Walk folgt meist eine Reflexionsrunde. Viele sind überrascht, wie gut schon ein kurzer Aufenthalt in der Natur tut. »Wer die Bildschirmarbeit mit einer Pause im Grünen unterbricht, arbeitet danach effektiver und motivierter weiter«, erzählt die Naturliebhaberin. Es kann also nur ein Gewinn sein, die inneren Widerstände über Bord zu werfen und sich auf ein Wald-Date einzulassen.
WALDWEILE
Waldbaden mit Franziska Leitner www.waldweile.at
Nächster Termin
≈ »Relax-Walk« – an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat am Kapuzinerberg
Die perfekten Begleiter für den Herbst






Mit der neuen Herbstkollektion zeigt THINK!, wie stilvoll verantwortungsbewusste Schuhmode sein kann. Stiefeletten, Stiefel, Sneaker und Herrenschuhe in warmen Tönen, von Bordeaux über Braun bis hin zu Schlamm, überzeugen durch feinstes, chromfrei gegerbtes Leder und höchste Handwerkskunst. Unterschiedliche Leisten sorgen dafür, dass jeder Fuß seinen perfekten Lieblingsschuh findet –vom sportiven Sneaker bis zum eleganten Stiefel. Produziert wird ausschließlich in Europa, mit langlebigen Materialien und viel Liebe zum Detail. THINK! bleibt damit seiner Linie treu: Schuhe, die Komfort, Vielfalt und Nachhaltigkeit vereinen.

Kreative Geschenke, Spielzeuge und Kinderkleidung, die selbst genäht, robust und vor allem an die Bedürfnisse der Kinder angepasst ist, finden sich hier.
Gesehen bei: Stoffamt, Wolf-Dietrich-Straße 23, stoffamt.com








Boot-Cut-Jeans und lange Röcke kombinieren wir diese Saison mit Chunky Sneakern, Ugg Boots mit Plateau oder – elegant – mit Blockabsatz-Stiefeletten aus Rauleder.

Verleiht dem Alltag einen warmen Glanz und macht jedes Outfit eleganter: Wunderschöner Ohrschmuck aus Roségold und Mondstein.
Gesehen bei: Uhren Boutique Bink, Alter Markt 3, boutiquebink.com

Gesehen bei: miaShoes, Rathausplatz 3 und im Europark, miashoes.at



Ob kalt gebrühter Kaffee-Likör, feuriger Wermut in der Steingutflasche oder die hochprozentigen Punsch-Klassiker: Sporers Spezialitäten schmecken so gut wie sie aussehen.
Gesehen bei: Sporer, Getreidegasse 39, sporer.at


Verlängern den Sommer auf stilvolle Weise: Changierende Wide-Leg-Hosen in Kombination mit Jacken in Rauleder-Optik.
Gesehen bei: Musterzimmer, Waagplatz 6, jcl-fashion.com
TEXT ANNA PILLER-WOLF FOTOS ANDREAS KOLARIK (15), MIKKEL MORTENSEN/YELLOWS, STUDIOSTEINWENDNER, HERSTELLER (6)


Nicht nur im Herbst ein Eyecatcher: Steinbesetzte Ahornblätter aus eloxiertem Aluminium und leicht wie ein Blatt.
Gesehen bei: Juwelier Lährm, Universitätsplatz 5 und 16 lährm.com



Erdige Eleganz ist nicht nur das Modethema der Stunde, sondern hält auch im Bereich Wohn-Accessoires Einkehr.
Gesehen bei: LAVÉ Concept Store, Dreifaltigkeitsgasse 4 und im Europark, lave.at
Knackig-Krokant, Blumig-Zart, NussigKandiert – das Repertoire der ManufakturSchokoladen und Pralinen ist so groß wie der zu erwartende Hochgenuss.
Gesehen bei: Braun. Internationale Manufaktur-Schokoladen, Judengasse 1, braunpunkt.at
Inspiriert von der französischen Marinefliegerei und entwickelt für maximale Präzision und Zuverlässigkeit verspricht die Tudor Pelagos FXD GMT einen starken Auftritt.
Gesehen bei: TUDOR Boutique, Rathausplatz 1, dallinger.com


Das gehört jetzt zum guten Ton…
Laden zum Verweilen ein, stehen für zeitlose Eleganz und versprechen hohen Sitzkomfort: Wishbone Chair von Carl Hansen & SØn.
Gesehen bei: Einrichtungshaus Scheicher, Neutorstraße 18, scheicher.net




Neuinterpretationen in Bronze- und Champagner-Nuancen! Kunstvoll gefasst setzen die »Naturskulpturen« innovative Schmuck-Maßstäbe.
Gesehen bei: Juwelier Karner, Herbert-von-Karajan-Platz 2, juwelier-karner.at
Einen garantiert formvollendeten Auftritt versprechen die Modelle aus dem italienischen Fachgeschäft.
Gesehen bei: Scarpe Italiane, Dreifaltigkeitsgasse 5



Mozart, Festung, Mirabell –so kennen viele unser schönes Salzburg. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt das Unerwartete.
Von Kugeln, Krippen und Hasen
Weihnachten im August oder Ostern im November? Im Christmas-and-Easter-Store in der Judengasse ist das möglich. Rund ums Jahr warten glitzernde Christbaumkugeln und flauschige Osterhaserln. Wer nach dem Weihnachtsshop noch nicht genug von der schönsten Zeit des Jahres hat, der kann im Weihnachtsmuseum am Mozartplatz Dekoration aus den letzten beiden Jahrhunderten bewundern.
Puppenparade zwischen Nostalgie und Gänsehaut
Ein Muss für Puppenfans sind die beiden Salzburger Puppenmuseen. In den Fürstenkellern der Festung Hohensalzburg gibt es unzählige Marionetten zu bestaunen. Am Walserberg im Salzburger Puppenwelt-Museum drängen sich hunderte Puppen dicht an dicht. Antike Porzellanfiguren wechseln sich ab mit kuriosen Fundstücken, die zugleich niedlich, nostalgisch und leicht unheimlich wirken.
Knöpferl-Meer & Retro-Charme
Knopf um Knopf, Schublade um Schublade stapeln sich unzählige Knöpfe aus Holz, Perlmutt, Metall oder Horn. Knopferlmayer am Rathausplatz ist ein Geschäft nur für Knöpfe – kurios und einzigartig. Wem das noch nicht außergewöhnlich genug ist, sollte bei Phil Lyness im Bric o Brac vorbeischauen. Der Vintage-Retro-Shop ist ein wahres Sammelsurium – von Schallplatten über Grammophone bis zu Sammlerstücken.
Mozzarella-Espuma, Kabeljau Sous-Vide, edle Kastanien: Robert Chlopinski verwöhnt Gäste mit Klassikern ebenso wie mit außergewöhnlichen Gaumenfreuden. Der Executive Chef des Sheraton Grand Salzburg verleiht dem Restaurant Mirabell eine unverwechselbare Note. Inspiration und Erfahrung hat er international gesammelt. Das spiegelt sich in seinen Menüs wider.
Giftig schön: Spinnen, Schlangen & Co.
Mitten in Salzburg wartet eine etwas andere Wunderkammer: die Welt der Gifte. In dem Museum in der Metzgerstraße dreht sich alles um das Faszinierende und zugleich Furchteinflößende – von giftigen Pflanzen über exotische Spinnen bis hin zu Schlangen.
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Reiseführer für Kuriositäten-Sammler
Lust auf noch mehr Skurrilitäten und besondere Plätze?
Dann bietet der neu erschienene Guide »Salzburg zum Staunen« von Stadtführer Christoph Koca die perfekte Lektüre. Koca entführt an 30 Orte in der Stadt und wartet mit erstaunlichen und überraschenden Hintergrundgeschichten auf. Eines ist sicher: In Salzburg findet ihr Skurriles an jeder Ecke – wenn ihr nur danach sucht.




Wer schon einmal versucht hat, Tomaten so die Haut abzuziehen, dass das Fruchtfleisch darunter bissfest bleibt, kennt die Challenge. Bleiben sie etwas zu lange im heißen Wasser, ist es mit dem Biss vorbei, sie werden weich. Deshalb führt Robert Chlopinskis Weg vorbei an den Wassertöpfen am Herd und hin zur Fritteuse. »Nach ein paar wenigen Sekunden im heißen Öl lässt sich die Haut nämlich ganz ausgezeichnet abziehen, und die Tomate hat genau die richtige Konsistenz« sagt er. In einen tiefen weißen Teller ordnet er ein paar frisch gehäutete Kirschtomaten im Kreis an. Vorsichtig zupft er etwas Basilikum und ein paar Blättchen Rucola darüber. Dann greift er zur Sprühflasche und setzt einen Klecks Mozzarella-Espuma in die Mitte. »Den habe ich zuvor in der Küchenmaschine zu einer Creme verarbeitet«, berichtet er, fluffiger habe man die italienische Käsespezialität noch nicht erlebt. Parmesanspäne, geröstete Pinienkerne und bestes Olivenöl darüber – fertig ist seine Vorspeise. Sie besteht aus bestens bekannten Komponenten und ist dennoch so neu interpretiert, dass die Aromen und Konsistenzen am Gaumen überraschen.
Klassiker gehören auf die Karte Klassiker wie dieser dürfen in dem Restaurant mit dem Blick ins Grüne
des Salzburger Kurgartens ebenso wenig fehlen wie das Wiener Schnitzel mit Petersilienerdäpfeln, der Tafelspitz mit Semmelkren oder die süßen Salzburger Nockerl. Immerhin, viele Gäste kommen immer wieder in die Mozartstadt und residieren direkt neben dem Mirabellgarten im Sheraton. Ihre Lieblingsgerichte aus der österreichischen Küche wollen sie dabei nicht missen. Dann ist das Restaurant Mirabell der Ort, an dem traditionelle Gerichte und Produkte mit einem internationalen Touch versehen die Gourmetherzen höherschlagen lassen.
Nach dem Entrée mit Tomaten und Mozzarella greift der Chefkoch tief in seinen Erfahrungsschatz und präsentiert ein Stück Kabeljau. Mit Fisch ist der gebürtige Rostocker bestens vertraut, doch er bringt ihn in eine ganz andere Richtung, als man erwarten könnte. Also hat er das Filet erst in Miso, einer japanischen Würzpaste aus fermentierten Sojabohnen, mariniert. Das bringt jede Menge Umami-Geschmack an den Fisch. »Dann gare ich ihn Sous-Vide, bevor ich ihn abbrenne«, erklärt er, nimmt den Küchen-Bunsenbrenner in die Hand und verleiht dem weißen Stück nach und nach Farbe und Röstaromen. Währenddessen finalisiert Robert Chlopinski das Bett, auf dem der Kabeljau liegen wird. In seinem köstlich-körnigen
Risotto finden sich nicht nur Muscheln, sondern auch Nori-, also Algenblätter.
Küchenchef bringt internationales Flair
Ob er seine Küche als europäisch-asiatisch bezeichnen würde?
Chlopinski wiegt den Kopf hin und her und erklärt: »In Dubai und Katar habe ich knapp 15 Jahre lang in den großen Häusern für weltweit bekannte Persönlichkeiten, wie die frühere deutsche Kanzlerin Angela Merkel, Fürst Albert von Monaco oder den Scheich von Dubai gekocht. Meine Küche zeigt viele internationale Einflüsse.« Das Wichtigste sei ihm aber, dass seine Kreationen »schlicht sind und die Qualität des Produkts zeigen«. Und dass sie ihm selbst schmecken, fügt er hinzu.
Die Produkte bezieht die Küche wo möglich von österreichischen Herstellerinnen und Herstellern, berichtet der Küchenchef. Das Fleisch etwa kommt aus der nächsten Umgebung, und zwar von der Dorfmetzgerei Baischer in Elixhausen. Immer wieder kommt es vor, dass er Rohstoffe für ein Gericht nutzt und sie dann kreativ weiterentwickelt. Beispiel Ochsenschwanz. Er wird für die Suppe gekocht. Wenn das Fleisch zart und mürbe ist, wird es zur geschmackvollen
Füllung für asiatische Gyoza-Teigtaschen oder zur Praline mit Confit im Hauptgang.
Orangen und Schokolade – das Dessert setzt den Schlusspunkt bei jedem Menü und duftet in der Mirabell-Küche so richtig nach Herbst. Auf dem Teller vereint sich MaroniPüree mit kandierten Zitrusfrüchten und einem Schoko-Crumble. Das Herz der Nachspeise bildet eine süße Ganache aus Cointreau-Orangenlikör.
Köstliches vom Hut
Im Restaurant fühlen sich nicht nur die Hotelgäste wohl, auch die Salzburgerinnen und Salzburger kommen zum Genießen. Im Herbst sorgt etwa das Hutessen für ein gemütliches Beisammensein in Familienoder Freundesrunden, immer samstags ab 18.00 Uhr. Dabei kommt mariniertes und dünn aufgeschnittenes Fleisch (etwa vom Huhn, Kalb, Schwein oder Rind) auf einen aufgeheizten Eisenhut in der Tischmitte. Dazu gibt es Gemüse, knackige Salate, resches Knoblauchbrot und allerlei Beilagen. Jede und jeder kann sich nach Lust und Laune bedienen und nebenbei die Suppe aus der Hutkrempe schlürfen, in die das köstliche Bratfett tropft. Ein solcher Abend ist nicht nur gesellig, er ist ideal zum Genießen und Zelebrieren in launiger Runde.
Jeden Freitag findet das FRID*EX DINNER (eine Kombination aus den Worten »Friday« und »Experience«, also Erlebnis), ebenfalls ab 18.00 Uhr statt. Das Konzept? 16 Crossover-Gerichte warten darauf, gekostet zu werden – fünf Vorspeisen, zwei Suppen, fünf Hauptspeisen und vier Desserts. Das Freitags-Erlebnis steht für eine andere Art des Abendessens, für Vielfalt und die Varietät der Küche. Nicht nur der Gaumen, auch die Ohren werden in diesen Stunden verwöhnt, denn die Pianobar liefert die passenden Klänge, während bei bester österreichischer Gastfreundschaft Genuss großgeschrieben wird.
So tut sich immer wieder Neues im Restaurant Mirabell; Küchenchef Robert Chlopinski erzählt, dass er sich mit seinem Team ab Herbst auch immer wieder auf die Finger schauen lassen wird, wenn er den Gerichten im vorderen Bereich des Restaurants den letzten Schliff verleiht. »Mir ist wichtig, dass Stammgäste, Hotelgäste und Einheimische sich gleichermaßen von unserer Kulinarik abgeholt fühlen«, sagt er.
RESTAURANT MIRABELL IM SHERATON GRAND SALZBURG
Auerspergstraße 4 0662 889994039 restaurantmirabell.at



Reinhard Rosenstatter, erfahrener Edelmetall-Experte bei »Glänzend vorsorgen« in Lamprechtshausen, spricht mit Redakteurin Michaela Hessenberger über Geldanlage, Erträge und den Wert persönlicher Beratung vor Ort.
≈ Persönliche Beratung oder reiner OnlineKauf – welche Variante bringt Kundinnen und Kunden vorwärts?
Das hängt vom Basiswissen über Geldanlage, Gold, Silber oder andere Anlageformen ab. Wer gezielt ein Produkt erwerben möchte, ist online bestens aufgehoben. Eine gesamtheitliche, individuelle Beratung bietet sich an, wenn die Kundschaft herausfinden möchte, inwieweit eine Geldanlage in Gold und Silber Sinn macht. Unser Ziel ist, ein rundes Bild zu zeichnen und den richtigen Anteil von Edelmetallen einzusetzen. Speziell hier braucht es gute Beratung, etwa wenn es um steuerliche Hintergründe geht. Nur wenige wissen, dass bei Gold und Silber der Ertrag nach einem Jahr Behaltezeit steuerfrei ist –anders als bei anderen Anlageprodukten. Denn dort bezahlt man Kapitalertragssteuer, solange man investiert ist.
≈ Wie läuft eine typische Beratung bei Ihnen in der Filiale ab?
Zuerst klären wir, ob es um eine Geldanlage geht oder um den Kauf besonderer Münzen. Wenn ich eine Anlage-Kundschaft vor mir habe mit einem gewissem Geldbetrag, der sinnvoll investiert werden soll, dann soll diese Person so viel Material wie möglich für ihr Geld bekommen. Den Weg dorthin kann ich nur in der persönlichen Beratung klarlegen.
≈ Braucht es eine Terminvereinbarung vorab?
Ja, die ist sinnvoll – Termine lassen sich online oder telefonisch buchen. Und bitte eine halbe Stunde bis Stunde Zeit in der Filiale einplanen. Die Dauer ist von Info-Stand und Info-Bedarf abhängig.
≈ Welche Tipps haben Sie für Erstkäuferinnen und Erstkäufer, die sich bei Ihnen informieren? Drei Fragen dürfen sich Interessierte vorab stellen: Welchen Betrag habe ich zur Veranlagung zur

Wer in ein Geldprodukt investiert, verliert über die Jahre schlichtweg Geld, so niedrig sind die Zinsen. Gold hat den Inflationsausgleich in den vergangenen 50 Jahren immer geschafft.

Verfügung? Was möchte ich damit erreichen? In welche Anlageformen bin ich bereits investiert? Wenn ich als Berater diese Grundinformationen habe, kann ich die Beratung entsprechend aufbauen und durchführen.
Ich habe auch Kundinnen und Kunden, die einem Gold- und Silbersparplan folgen. Sie kaufen monatlich Edelmetall und bauen so beispielsweise für ihre Altersabsicherung Kapital auf. Aus meiner Sicht ist das viel gescheiter als viele andere bekannte Veranlagungsprodukte. Warum? Weil man immer liquide ist, Steuern spart und sowohl Gold als auch Silber zu jeder Minute verkaufen kann.
≈ Da könnte man das Geld ja gleich auf dem Konto liegen lassen. Genau, denn wer in ein Geldprodukt investiert, verliert über die Jahre schlichtweg Geld, so niedrig sind die Zinsen. Gold hat den Inflationsausgleich in den vergangenen 50 Jahren immer geschafft.
Eine kleine, wahre Geschichte zeigt das eindrucksvoll. Für eine Unze Gold konnte sich ein Mann vor 2000 Jahren Robe und Schuhwerk kaufen. Heute kostet die Unze 3.036,95 Euro. Der Gegenwert ist ähnlich, denn dafür bekommt er nun einen Maßanzug und handgenähte Schuhe.
≈ Der Goldpreis steigt kontinuierlich. Welche sind Ihre beliebtesten Produkte? International bekannte Goldmünzen! Der Südafrikanische Krügerrand ist die meistgeprägte Goldmünze der Welt, auch der Wiener Philharmoniker wird in einer großen Anzahl geprägt. Weil die Herstellungskosten durch die hohe Prägeanzahl geringer sind, kann so eine Münze –verglichen mit einer selteneren mit gleichem Materialwert – bis zu 100 Euro günstiger sein. Und auch Goldbarren zwischen 10 und 100 Gramm sind absolute Klassiker; Silbermünzen und -barren werden ebenfalls stark nachgefragt.
≈ Dabei verkaufen Sie Edelmetalle nicht nur, Sie kaufen diese auch an. Wenn jemand Barren und Münzen aus Gold und Silber veräußern möchte, dann schätzen, bewerten und kaufen wir – in uneingeschränkter Höhe. Als vertrauenswürdiger Partner bieten wir einen unkomplizierten Prozess, um Edelmetalle anzukaufen. Unser Ankaufsprozess orientiert sich an den aktuellen Preisen an den Weltbörsen – und zwar minutengenau.
Vielen Dank für das Gespräch

GLÄNZEND VORSORGEN
Rosenstatter Finanz Service GmbH
Hauptstraße 7 5112 Lamprechtshausen 0676 83801206 glaenzend-vorsorgen.com

Gerade hat das neue Schuljahr angefangen und die Kids sind wieder brav in den Klassen. Stunde.
Um Stunde. Um Stunde. Und tun damit genau das, was für sie nicht ideal ist: Rumsitzen! Eigentlich sollten sich Kinder und Jugendliche täglich mindestens 60 Minuten intensiv bewegen, empfiehlt das Gesundheitsministerium. Also eindeutig mehr als die wenigen Stunden, die in der Schule auf dem Plan stehen. Was tun Eltern also? Sie suchen nach zusätzlichen Bewegungs- und Sportmöglichkeiten für ihre Kids. Wir haben da ein paar Tipps für Kids abseits von Kicken und Bodengymnastik.


Wie Arielle durchs Wasser gleiten
Wer kennt sie nicht? Arielle, die wohl berühmteste Meerjungfrau, die im gleichnamigen DisneyKlassiker Abenteuer »under the sea« erlebt. Kein Wunder also, dass vor allem viele Mädchen den Wunsch hegen, einmal wie Arielle durchs Wasser zu gleiten. Diesen Wunsch erfüllt die Salzburger Schwimmschule Bambini mit »Mermaiding«Kursen, die in der kalten Jahreszeit samstags im Aqua Salza in Golling stattfinden (15. 11., 20. 12., 24. 01., 28. 02., 21. 03., Dauer: je 1 ½ Stunden). Kursleiterin Brigitte Pölzl-Marko berichtet, was dafür
nötig ist: »An unseren Kursen können Mädchen und Buben ab 7 Jahren teilnehmen. Voraussetzung ist, dass du wirklich gut schwimmen kannst und dich im und unter Wasser pudelwohl fühlst!« Aber dank Anleitung in Atemtechniken und Übung im Umgang mit der Flosse bewegst du dich schon nach kurzer Zeit mit elegant-fließenden Bewegungen durchs Nass. »Außerdem«, ergänzt die Meerjungfrauen-Trainerin, »erfährst du die Geschichte der Mermaids und bekommst ein Erinnerungsfoto, eine Urkunde und eine kleine Überraschung.« Wenn dir das nicht genug ist: Fortgeschrittene Mermaids erarbeiten auch eigene Performances, üben das Tauchen auf Zeit und nehmen an Wettbewerben teil.
Bouldern ist Klettern ohne Seil oder Gurt an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Kletterwänden. Allerdings nur bis zu einer Höhe von maximal viereinhalb Metern, aus der du gut abspringen kannst. Denn beim Bouldern geht’s nicht um die Höhenmeter, sondern um Technik, Kreativität und Koordination – und natürlich um den Spaß an der Bewegung! Und der kommt in der boulderbar Salzburg auf mehr als 1.800 m2 Boulderfläche fix nicht zu kurz: Für Kinder von 3 bis 5 gibt’s für die ersten Versuche einen eigenen Kinderbereich. »Und für die Größeren von 6 bis 16 starten Mitte September wieder Einsteiger:innen-Kurse, in denen du alles über die richtige Technik lernst«, erzählt boulderbar-Chef Christian Ballarta, der von allen Moe genannt wird. Und noch ein Tipp: »Wenn du über 14 bist, kannst du mit dem OK deiner Eltern auch allein in der boulderbar unterwegs sein – jüngere brauchen einen Boulderführerschein. Einzige Ausrüstung fürs Bouldern: Kletterschuhe. Und die sind bei Kursen inklusive und ansonsten kannst du sie ausleihen«, sagt Moe.
BRAZILIAN JIU-JITSU: Kampfsport mit Respect & Action
Zuerst einmal: Ja, Jiu-Jitsu ist ein Kampfsport. Und das Brazilian Jiu-Jitsu – kurz: BJJ – ist eine Weiterentwicklung der japanischen Kampfkünste Judo und Jiu-Jitsu. Aber beim BJJ geht es neben dem Kampf vor allem darum, Körperbeherrschung und Technik, aber auch Selbstvertrauen und Respekt zu lernen. Als Manuel Eggerth, der bei den Salzburger Groundfightern die
Lion Teens von 9 bis 14 trainiert, eine neue Technik erklärt, hören die Kids konzentriert zu. Wie du BJJ ausprobieren kannst? »Auf www.bjj-salzburg.at zum Probetraining anmelden und vorbeikommen. Und wenn’s dir gefällt, wirst du Vereinsmitglied und trainierst ein bis zwei Mal pro Woche«, erzählt Manuel. Auch die Lion Kids von 6 bis 8 üben montags und donnerstags vor den Großen. »Bei den Kleinen geht’s mehr ums Spielerische –und darum, Spaß zu haben!«, erklärt Manuel. Am Wochenende ist »open mat« – also offenes Training für alle Mitglieder aller Altersklassen. Neu ab Herbst: Heuer startet erstmals ein Grundkurs für Anfänger:innen. Und ja, hier trainieren Mädchen und Jungs gemeinsam.
We are family!
»Wir sind eine große Familie!«, bringt Sebastian Post, der bei den Salzburg Ducks für den Nachwuchs zuständig ist, den Spirit des American Football (AF)-Vereins auf den Punkt. Als wir mit ihm im Duck Pond plaudern, trainiert gerade die U14 im hauseigenen Gym. »Krafttraining sorgt für die nötige körperliche Fitness und gehört neben Technik und Strategie zum Training«, erklärt Sebastian. Möchtest du AF mal ausprobieren? »U12 und U14 trainieren Montag und Donnerstag ab 17.00 Uhr, U16 und U 19 ab 18.30 Uhr. Schau einfach eine halbe Stunde vor dem Training vorbei, meld’ dich beim Trainer und mach mit. Leihausrüstung bekommst du von uns«, lädt Sebastian alle Interessierten ein. Übrigens: Die U12-Kids spielen Flag Football, eine weniger körperbetonte Form von AF, die 2028 sogar olympisch

wird. Ob du für Flag oder AF besondere Voraussetzungen brauchst? »Beim AF sind alle willkommen! Egal, ob groß und stark oder klein und wendig, Mädchen und Jungs, alle Altersstufen«, betont Sebastian. Außerdem setzen die Ducks als erster Salzburger Sportverein auf aktive Mobbingprävention.
für deine Kids findest du online!




Der Rucksack ist gepackt, die Wanderschuhe geschnürt, der Wetterbericht gelesen und für gut befunden – alles ist sprichwörtlich auf Schiene für einen perfekten Tag am Berg. Auf Schiene erfolgt auch die Anreise, hinaus aus der Stadt, hinein in die Natur – zumindest bei vielen Touren auf salzburg-erfahren.at.
Salzburg bietet eine Vielzahl an traumhaften Wanderrouten, die sich optimal mit den Öffis kombinieren lassen. Weil Start- und Endpunkt oft nicht gleich sind und Wanderinnen und Wanderer nicht zum Auto zurückmüssen, sind Zug- und Busfahrten die perfekte Wahl für eine umweltfreundliche An- und Abreise. Über Staus bei der Anfahrt und Parkplatzproblemen muss man sich keine Sorgen machen, während man seinen ökologischen Fußabdruck verkleinert.
Touren von A nach B Mit den Öffis lässt es sich gut wandern, das stellt die Plattform »salzburg-erfahren.at« mit zahlreichen Ausflugs- und Tourentipps unter Beweis. Wer auf der Suche nach Wandertouren mit Öffis ist, ist hier genau richtig! Mit dem einfachen Tourenfilter können Strecken je nach Fitnessform und Wunschausrichtung gesucht werden. Über den Schwierigkeitsgrad, Kinderwagen- und Familienfreundlichkeit, zu den Weg- und Jahreszeiten bis zur Länge der Wegstrecke. Hier finden Familien mit Kindern ebenso ihren passenden Wanderausflug, wie auch Wanderprofis ihre Strecken am Berg. Ebenfalls möglich ist, nach Touren mit Überschreitungen zu filtern – also Touren von A nach B. Durch den Filter werden alle passenden Wanderrouten mit nur zwei Klicks angezeigt. Von der gemütlichen Talwanderung von Golling nach Kuchl über die fordernde Überquerung des Untersbergs von Hintergern nach Grödig – alles ist dabei.
Einsteigen wann du willst, aussteigen wo du willst. Das wird durch die Netzkartenfunktion des KlimaTickets Salzburg möglich. Es gibt
keine zeitliche Einschränkung – die Tickets können zu einer unbegrenzten Anzahl von Fahrten genutzt werden – egal ob es sich um einen Obus in der Stadt Salzburg, eine S-Bahn, einen Regionalbus im Pinzgau oder einer Bahnfahrt nach Saalfelden handelt. Kurzum: Mit den KlimaTickets Salzburg und salzburg-erfahren.at lässt sich die Vielfalt, die Salzburg zu bieten hat – die Gegensätze, Berg und Ebene, das Städtische und Ländliche perfekt erkunden.
#salzburgerfahren
Perfekt für alle Facebook- und InstagramNutzerInnen: Denn Salzburg Verkehr ist auch auf den beiden Social-Media-Kanälen vertreten. So mancher Ausflugsund Wandertipp ist auch hier zu finden. Schöne Bilder machen dort Lust auf mehr – zum Beispiel auf den Gaisberg, der einfach und bequem mit der Linie 151 zu erreichen ist. So eröffnen sich neue Möglichkeiten zum Rauffahren und Runterwandern, oder man genießt einfach die Aussicht am Gipfel des Salzburger Hausbergs und legt beide Strecken bequem mit dem Bus zurück.
Alle Informationen zu den Touren finden Sie hier: www.salzburg-erfahren.at
vision.salzburg-Tipp für Familien: Der Mühlenweg von Ebenau Tipp

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Seit fast 40 Jahren widmet sich Gudrun Leitner der Schönheit ihrer Kundinnen. In ihrem Studio Cosmetico in Salzburg bietet sie modernste Lifting-Behandlungen wie med. CFU-Ultraschall oder Radiofrequenz mit Microneedling an – und gilt auch als anerkannte Expertin für Permanent Makeup
Dabei folgt sie keinen kurzlebigen Trends wie dunklen „Balken-Brauen“, sondern setzt auf Erfahrung, Feingefühl und Ästhetik. „Mein Ziel ist es, mit einem dezenten Permanent Make-up jeder Frau ein harmonisches, natürliches Aussehen zu schenken“, erklärt Leitner. „Eine perfekt geformte Augenbraue bildet den Rahmen für das Gesicht, ein feiner Lidstrich lässt die Wimpern dichter wirken und bringt die Augen zum

Strahlen. Auf sanft betonten Lippen wirken kleine Fältchen gleich viel weniger präsent.“
Während hochwertige, schadstofffreie Farben die Basis bilden, entscheidet die Kunstfertigkeit der Behandlerin über das Ergebnis: Farben richtig zu mischen, damit keine grauen Brauen ent-
stehen, Narben zu retuschieren und Proportionen so zu gestalten, dass die natürliche Schönheit unterstrichen wird.
„Mit meiner Arbeit helfe ich Frauen, frischer und strahlender auszusehen – ganz ohne tägliches Schminken“, so Leitner. Regelmäßige Masterclasses und jahr-

zehntelange Erfahrung machen sie zur idealen Ansprechpartnerin für typgerechtes Permanent Makeup und natürliche Schönheit mit langanhaltendem Effekt
Permanent Make-up ist ideal für:
≈ Damen, die Zeit sparen wollen
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Dieses besonders kuratierte Angebot umfasst Pool- und Saunazugang, die Nutzung des Fitnessstudios, eine 60-minütige Signature-Massage, die Teilnahme an Gruppenklassen, ein gesundes Mittagessen (exklusive alkoholischer Getränke) sowie 10 % Rabatt im Asaya® Shop.
ASAYA® SPA im Rosewood
Schloss Fuschl täglich von 07.00 bis 20.00 Uhr
Wer das Schlaf:Werk in Maxglan betritt, merkt sofort: Das ist kein gewöhnliches Matratzengeschäft. Hier geht es nicht um schnellen Verkauf, sondern darum, sich Zeit zu nehmen – für ehrliche Beratung, persönliche Gespräche und das gemeinsame Finden der individuell passenden Lösung.

»Die perfekte Matratze gibt es nicht«, sagt Philipp Kreutzer, Geschäftsführer von ELASTICA. »Aber es gibt immer eine Matratze, die perfekt zu dir passt – denn jeder Mensch schläft anders, hat eigene Bedürfnisse und Gewohnheiten.« Sein Partner Stefan Flemmich ergänzt: »Darum können unsere Kund*innen verschiedene Modelle testen. Wir achten auf die optimale Liegeposition, denn nur so kann sich der Körper im Schlaf wirklich regenerieren.«

SCHLAF:WERK BY ELASTICA
Innsbrucker Bundestraße 40 0662 23 16 28 schlafwerk-elastica.com
Gut schlafen bedeutet besser leben Wer ausgeruht aufwacht, startet mit mehr Energie, Klarheit und Lebensqualität in den Tag. Im Schlaf:Werk wird deutlich: Gesunder Schlaf ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von langjähriger Erfahrung, echtem Handwerk, moderner Technologie und ehrlicher Beratung.
Warum »Schlaf:Werk«?
Der Name ist Programm. »Schlaf« steht für Regeneration, Gesundheit und Lebensqualität. »Werk« verweist auf die Herkunft von ELASTICA
als Hersteller: Handwerk, Echtheit, Substanz. In Kuchl bei Salzburg treffen diese Ebenen zusammen – Beratung, Erfahrung und Produktion vor Ort. Genau das macht uns einzigartig: Seit 1976 beschäftigen wir uns mit nichts anderem als Schlaf – und das sieht, spürt und erlebt man.
Produziert ums Eck – 100 % made in Salzburg ELASTICA Matratzen kommen nicht von irgendwo, sondern direkt aus Kuchl bei Salzburg. Rund 80 Mitarbeiter:innen entwickeln, nähen, schneiden und fertigen hier jedes Jahr etwa 80.000 Matratzen – regional, nachhaltig und mit kurzen Wegen. Kein Container, keine 8.000 Kilometer Transport. Stattdessen ehrliche Produkte, Wertschöpfung zu 100 % in Salzburg – und Qualität, die man Nacht für Nacht spürt.
Neben Matratzen finden Kund:innen im Schlaf:Werk auch Lattenroste, Bettwaren und alles, was es für gesunden Schlaf braucht. Und das Beste: Die ausgewählten Produkte werden bequem nach Hause geliefert – mit einem guten Gefühl.




Gerade in Salzburg kennen wir das: Überall wird der Platz knapp! Und das geht nicht nur Familien mit Alltäglichem, wie Skiausrüstungen, SUP-Boards oder Autoreifen so, sondern auch Unternehmen, denen die Lagerfläche fehlt. Die schnelle und flexible Lösung: Der Zusatz-Platz bei MultiStorage – für mehr Platz zuhause oder im Unternehmen.
Privat oder Business
Der flexible Zusatz-Platz für mehr Freiraum!
»Die Gründe, warum Privatpersonen oder Unternehmen Lagerraum brauchen, sind vielfältig: Von der Zwischenlösung, bis die Wunschwohnung verfügbar ist, über das Altstadt-Geschäft, das Unterlagen oder Produkte auslagern muss, bis hin zur flexiblen Lagermöglichkeit für Dinge, die man saisonbedingt zu Hause gerade nicht braucht – bei uns gibt’s für jeden Bedarf die passende Lösung«, erzählt MultiStorage-Geschäftsführer Eduard Mainoni.
Locker oder Lager?
Überraschend angenehm
Was überrascht, wenn man den MultiStorageGebäudekomplex betritt: Die Gänge sind hell, freundlich und sauber. Aus Lautsprecherboxen erklingt angenehme Musik. An den Wänden hängen Kunstwerke. Und sogar eine Telefonzelle mit Büchern zur freien Entnahme gibt es. »Wir wollen, dass die Kund:innen ein rundum gutes Gefühl dabei haben, wenn sie uns ihr Hab und Gut anvertrauen«, betont der Geschäftsführer.
Packende Benefits
Denn allein an der Zukunft zu tüfteln, liegt der Salzburg Wohnbau fern. Sie setzt auf die Vernetzung mit weiteren Expertinnen und Experten.
Wer als Leitbetrieb weiter vorangehen möchte, darf sich nicht nur mit Digitalisierung beschäftigen, sondern sie vor allem gezielt einsetzen. Davon ist die Salzburg Wohnbau überzeugt. Dementsprechend zeigt sie sich nicht nur in ihrer Rolle als Bauträgerin und Verwalterin, sondern als Unternehmen, das Digitalisierung sowie neueste Technik nutzt.
Von links nach rechts, von rechts nach links –beständig zieht der 3D-Drucker seine Bahnen. Schicht für Schicht gestaltet er ein Bad aus Beton. Diese Nasszelle ist das zentrale Element in jeder von 16 neuen Loft-Wohnungen, die in einem bereits bestehenden Gebäude Platz finden. Dazu gesellt sich eine aufsehenerregende Premiere. Denn erstmals entsteht in Österreich, genauer in Hallein, ein mehrgeschoßiges Wohnbauprojekt mit einer 3D-gedruckten Decke. Das Projekt demonstriert das Potenzial digital vorgefertigter Bauteile. Durch den Einsatz dieser Technologie gelingt es der Salzburg Wohnbau, Kohlendioxid einzusparen und Ressourcen zu schonen. Zwei Vorteile: Der Beton kann sowohl innen als auch außen angewendet werden und bietet eine immense Gestaltungsfreiheit. Umgesetzt wurden beide Projekte mit der Baumit GmbH.
Ein Beleg ist die digitale Hausverwaltungsplattform »Alfred«: Sie liefert Zugang zu Informationen, Services und Dokumenten, transparent und effizient über das Kundenportal. Eine Umfrage unter mehr als 1.100 befragten Kundinnen und Kunden zeigt: 87 Prozent der User bewerten »Alfred« als klar strukturiert, informativ und echten digitalen Mehrwert.
Weitere Informationen zu unseren Projekten finden Sie unter: salzburg-wohnbau.at
Flexibilität wird im modernen Storage im Norden von Salzburg mit insgesamt fast 5.000 m2 Fläche ohnehin großgeschrieben. Wenn’s mal schnell gehen muss, können Lagermöglichkeiten zwischen einem und 200 m2 Größe auch kurzfristig gebucht und gekündigt werden. »Wer sich langfristig einmietet, genießt natürlich preisliche Vorteile – wie im Fitnesscenter«, schmunzelt der Geschäftsführer und ergänzt: »Egal, ob für den 1 m2 großen Locker oder die 200 m2 große Lagerfläche.«
Macht Eindruck
Natürlich kann man sich online jederzeit einen ersten virtuellen Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen. »Aber am besten ist es, persönlich vorbeizukommen. Unser Büro ist von Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr und Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr besetzt – man kann sich die Lagerräume vor Ort anschauen, sich beraten und ein Angebot erstellen lassen«, lädt Mainoni Platzsuchende zum Vorbeischauen ein.
≈ Einfache Anlieferung: verkehrsgünstige Lage in Autobahnnähe, großzügige Parkplätze ≈ Barrierefreier Zugang: großer Aufzug, Transporthilfen zur freien Benützung ≈ Perfekte Lagerbedingungen: modernes Heizungs- und Belüftungs-System für ideale Luftfeuchtigkeit und Frostsicherheit ≈ Safety first: Sichtschutz nach außen, Zugang mit individuellem Code und Schlüssel, nächtliche Überwachung durch private Sicherheitsfirma, Videoüberwachung und Alarmsicherung, Versicherungsschutz über € 3.000,–.
MultiStorage GmbH
Scherenbrandtnerhofstraße 11 5020 Salzburg 0662 879494 multistorage.at
Zutrittszeiten: 365 Tage im Jahr, MO – SO, 06.00 – 22.00 Uhr
HERBERTVONKARAJANGANG:

Im fünfzigsten Jubiläumsjahr der Salzburger Altstadtgaragen präsentiert sich der Herbert-von-Karajan-Durchgang moderner, heller und funktionaler. Das innovative Beleuchtungskonzept erhellt den Gang, der hochwertige Boden setzt optische Akzente, und der verbreiterte Gehbereich erhöht den Komfort für die Passant:innen. Die neu installierten und modernisierten Out of Home Medien der Progress Werbung sorgen für eine qualitative und funktionale Präsentation von Werbung und Information – von analog bis digital.


Fünf Millionen Passant:innen jährlich
Der Umbau orientierte sich am bereits erfolgreich neugestalteten Zugang Bürgerspital, der ebenso mit mehr Helligkeit, offenerem Raumgefühl und klarer Gestaltung überzeugt. Ein zentrales Ziel war die architektonische Aufwertung der stark frequentierten Verbindung zwischen den Altstadtgaragen und der Innenstadt: Rund fünf Millionen Menschen passieren jährlich diesen Bereich, der daher auch ein äußerst attraktiver Standort für Werber und Wirtschaft ist.
»Seit 50 Jahren revolutionieren die Salzburger Altstadtgaragen das Parken im Herzen der Altstadt. Eingebettet in 142.000 Kubikmeter Fels, verbinden sie Geschichte, Innovation und Lebensqualität. Die Neugestaltung der Durchgänge macht die Zugänge funktional wie visuell zukunftsfit – so auch bei den Out of Home Medien«, freut sich Mag. Sattler, ehem. Geschäftsführer Salzburger Altstadtgaragen.

Bei der Aftershow-Party der AmfAR-Gala zeigten sich Ausnahmemusiker Rufus Wainwright und Vivienne-Westwood-Chefdesigner Andreas Kronthaler von der »Wildshut Bio Perlage« – dem weltbesten »Brut de Biére« – begeistert, mit im Bild Wildshut-Ambassador Oliver Rehrl.
20 Jahre Hotel
Schloss Mönchstein
Licht, Ästhetik und Out of Home
Das umfassende Redesign setzt auch bei den Werbeflächen der Progress Werbung neue Maßstäbe. Edelstahl-Vitrinen mit innovativen Schließsystemen wurden installiert, die Tafelwerbung erfuhr ein Upgrade auf hinterleuchtete Backlights und es wurde digitalisiert: Digitale Screens in unterschiedlichen Formaten, ermöglichen es, in brillanter Qualität, schnell und flexibel auch dynamischen Content auszuspielen.
Für Werber und Wirtschaft eröffnen sich durch die neue Gestaltung attraktive Perspektiven, wie Dominik Sobota, Geschäftsführer der Progress Werbung, betont: »Die Verbindung von technischer und ästhetischer Qualität ist hier auf dem neuesten Stand. Bei einer jährlichen Frequenz von über fünf Millionen Passant:innen stellt dieser besondere Standort auch den letzten Touchpoint dar, bevor Besucher:innen direkt in die Salzburger Altstadt eintauchen. Dieses Entree ins Weltkulturerbe ist eine ideale Plattform für die werbewillige Wirtschaft, sich zu präsentieren und ihre Werbebotschaften in der ablenkungsarmen Zone voll entfalten zu lassen – Vitrinen, Backlights und digitale Screens stehen dafür bereit«
PROGRESS AUSSENWERBUNG
GES.M.B.H.
Rottfeld 3 0662 43 92 240 progress-werbung.at

Altstadtgarage
Die Altstadtgarage feierte 50. Geburtstag im Schloss Mirabell. Im Bild Aufsichtsratsvorsitzender Tarik Mete, Bürgermeister Bernhard Auinger, Geschäftsführer Christian Mooslechner, Moderatorin Katrin Prähauser, Contipark GF Michael Kesseler und Helmut Sattler, ehem. GF der Salzburger Parkgaragen.


Trotz Sommerregen und Festspieltrubel versammelten sich am 24. Juli 150 Frauen im Club Balboa Salzburg zur vierten Success Soirée. Gastgeberin Silvia Faulhammer und Keynote-Speakerin Christine Friedreich machten den Abend zu einem kraftvollen Statement für Female Empowerment, Sichtbarkeit und Sisterhood.




Anlässlich des Jubiäums lud der Unternehmer Dr. Hans-Peter Wild zur Pressekonferenz, wo er die letzten 20 Jahre und die Investitionen in Höhe von 30 Mio. Euro Revue passieren lies. Von den Neuerungen können sich Interessierte am 04.10. beim Tag der offenen Tür selbst überzeugen. Im Bild Hoteldirektorin Samantha Teufel, Christine E. Drage und Dr. Hans-Peter Wild sowie Helga Halbedl, kaufmännische Direktorin.









Der klassisch-feurige Saisonauftakt mit LatinoMozart (14. bis 18. Okt.) hat sich für die Stiftung Mozarteum zu einer liebgewordenen Tradition gemausert. Hier fliegen die musikalischen Funken, wenn Wiener Klassik, lateinamerikanische Klangtradition und pure Spielfreude miteinander verschmelzen. Sarah Willis, die charismatische Hornistin der Berliner Philharmoniker, eröffnet zusammen mit ihrem kubanischen Ensemble The Sarahbanda die dritte LatinoMozart-Edition mit einem fulminanten Meisterkonzert (14. Okt.). Im Verbund mit einer Gruppe der talentiertesten Musiker Kubas kreiert die Starhornistin mit exklusiven Arrangements bekannter


kubanischer Lieder und Originalkompositionen der Bandmitglieder einen ganz neuen, mitreißenden Sound, auch der Hausherr –Mozart – mischt mit. Das Omar Massa Trio verbindet mit seinem Programm »Buenos Aires Today« den authentischen Klang seiner Heimatstadt mit der europäischen Kammermusiktradition (16. Okt.). Omar Massa, gefeierter Bandoneonspieler und Komponist, wird von Musikkritikern als Nachfolger Astor Piazzollas gehandelt. Beim Sofa-Konzert »Harmonías del mundo« versammeln sich Nachwuchsensembles mit lateinamerikanischen Wurzeln rund um Moderator Rolando Villazón (18. Okt.). Die jungen Künstler präsentieren Musik aus ihren Ländern und bringen sie in Einklang mit Mozart. Abgerundet wird LatinoMozart mit einem Latino-Clubbing und Konzerten für Kinder.
Klangperlen im Herbst Große Musik in kleiner Besetzung: Das Simply Quartet stellt sich mit einer feinsinnigen Auswahl an Werken von Mozart, Hugo Wolf und Johannes Brahms ein (28. Okt.). Als einstige ECHO Rising Stars sind die vier Musiker inzwischen gefragte Bühnengäste in den wichtigsten Konzerthäusern Europas von London über Brüssel bis Amsterdam und geben Gastspiele in Übersee.
Ein absolutes »Muss« im Konzertkalender der Stiftung Mozarteum ist Mozarts berührendes Requiem, das an seinem Todestag am 5. Dezember in einer Starbesetzung u. a. mit Christiane Karg, Franz-Josef Selig, dem Bachchor Salzburg und dem Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung seines gefeierten Chefdirigenten Roberto González-Monjas zur Aufführung kommt. Arvo Pärts »Cantus in Memory of Benjamin Britten« wird dem monumentalen Werk vorangestellt, eine Hommage an den 1976 verstorbenen Komponisten, aber auch eine Meditation über den Tod.
Ein Museumskonzert im Tanzmeistersaal im Mozart-Wohnhaus, dem Salon der Familie

Mit einem Orgel-Special lädt die Stiftung Mozarteum ein, die gruseligste Nacht des Jahres zu zelebrieren: »Orgel zu Halloween« mit dem Salzburger Orgel-Großmeister Hannfried Lucke (31. Okt.). Das altehrwürdige Mozarteum wartet hier mit einem schaurigen Orgelkonzert um Mitternacht und einem Clubbing, einem »R(av)equiem«, auf. Ob Hexen, Zombies, Gespenster – entsprechende Kostümierung ist erwünscht!
Unter dem Motto »De Maistre & Friends« bittet der weltberühmte Harfenist Xavier de Maistre seinen erlauchten Freundeskreis zu einem musikalischen Stelldichein in den Großen Saal des Mozarteums. Mit dabei bei diesem Meisterkonzert sind die Flötistin Magali Mosnier, die Kastagnetten-Legende Lucero Tena, Startenor Rolando Villazón und ein Programm, das zwischen Bedřich Smetana, Camille Saint-Saëns und Vincenzo Bellini changiert (11. Nov.). Die after workKonzerte der Stiftung Mozarteum punkten mit lockerer Atmosphäre, ungewöhnlichen Besetzungen und packenden CrossoverProgrammen. Das Sestak Trio bewegt sich mit jugendlicher Spielfreude und Charme zwischen Jazz, Klassik, Pop, Blues und Funk und verbindet die Genres humorvoll, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen (27. Nov.).

Mozart, stellt Alte Musik mit historischen Instrumenten in den Fokus, die nicht alle Tage in Konzerten zu erleben ist. Mit seinem Programm »Und es ward Licht« nimmt das Ensemble Astrum, rund um den mehrfach ausgezeichneten Salzburger Blockflötisten Felix Gutschi, das Publikum mit auf einen gefühlstiefen Streifzug durch Renaissance, Barock und Frühklassik (16. Dez.).
Und auch in den Museen ist einiges geboten – neben der aktuellen Sonderausstellung »Mozart 1775. Der größte Komponist« im Mozart-Wohnhaus gibt es regelmäßige Familienführungen in beiden Häusern!
Infos und Tickets: mozarteum.at
20.9. bis 16.11.2025
Viele Kunstwerke wurden während der NS-Zeit ihren Besitzer*innen weggenommen. Heute beschäftigt sich das Salzburg Museum intensiv mit der Herkunft dieser Objekte. In einer besonderen Ausstellung treffen nun ausgewählte Sammlungsstücke – bereits zurückgegeben oder noch nicht restituiert – auf aktuelle Arbeiten der Künstler*innen Thomas Geiger, Tatiana Lecomte und Sophie Thun. Gemeinsam eröffnen sie neue Perspektiven auf Erinnerungskultur, Provenienzforschung und auf die Geschichte von Sammlungsobjekten des Salzburg Museums.
Salzburg Museum – Gastspiel im Salzburger Kunstverein salzburgmuseum.at ÖFFNUNGSZEITEN: DI – SO 12.00 – 19.00 Uhr


Nachmittagskonzerte zum Verlieben in den Prunkräumen der Residenz.
Jeden DO und FR | 16.00 – 16.45 Uhr
»Date with Mozart« – ein musikalisches Rendezvous der Extraklasse! Erleben Sie die Meisterwerke Mozarts in den prachtvollen Räumen der Salzburger Residenz, dort, wo er selbst musizierte. Ein Raum-Klang-Erlebnis, das Ohren und Augen gleichermaßen verzaubert. Jeden Donnerstag und Freitag um 16.00 Uhr – ein Hochgenuss, der inspiriert und begeistert!
DomQuartier Salzburg Residenzplatz 1 Tickets unter shop.domquartier.at
ÖFFNUNGSZEITEN: MI – MO 10.00 – 17.00 Uhr

26. September
DON QUIXOTE im Großen Festspielhaus kulturvereinigung.com
27. September
THEATERFEST salzburger-landestheater.at
18. September
TROPHÄENRAUB Malarina oval.at
19. – 24. September
RUPERTIKIRTAG rupertikirtag.at
19. – 28. September
YAKARI UND KLEINER DONNER salzburgarena.at
03. – 05. Oktober SPIRIT OF ART im Handelszentrum Bergheim spirit-of-art.at
04. Oktober
Lange Nacht der Museen langenacht.orf.at
11. Oktober
32nd ROCKHOUSE BIRTHDAY PARTY rockhouse.at
16. – 19. Oktober
CONNI – DAS MUSICAL salzburgarena.at
25. – 26. Oktober
KUNST & DESIGN MARKT Brandboxx Salzburg kunst-designmarkt.at/salzburg
07. November DAS KLEINE GESPENST salzburger-landestheater.at


09. November
LEONHARDIRITT in Grödig groedig.net
20. Nov. – 01. Jan.
Salzburger Christkindlmarkt christkindlmarkt.co.at
26. Nov. – 06. Jan.
WINTERFEST im Volksgarten salzburgerfestspiele.at
28. November
Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus www.winterfest.at
































































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