

Salzburgs schönste Wanderungen und Sehenswürdigkeiten mit Bus & Bahn entdecken. Über 300 Touren für jedes Level und jede Jahreszeit. Mit smarten Filtern zur perfekten Route. Echtzeit-Infos inklusive. Einsteigen. Losfahren. Salzburg genießen.
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Salzburgs schönste Wanderungen und Sehenswürdigkeiten mit Bus & Bahn entdecken. Über 300 Touren für jedes Level und jede Jahreszeit. Mit smarten Filtern zur perfekten Route. Echtzeit-Infos inklusive. Einsteigen. Losfahren. Salzburg genießen.


… auf geht’s: In ein Jahr voll inspirierender Menschen, motivierender Momente und positiver Vibes! Und genau mit diesem Mindset wollen wir euch in unserer Frühlingsausgabe anstecken: Zum Beispiel mit Einblicken in Betriebe, wo noch gewoben, genäht, gehämmert und gewerkt wird. Richtig: Es ist wieder Hand.Werk.Stadt.-Zeit! Um die nicht ganz so schönen Seiten der Stadt geht’s im Buch »Wie man Salzburg überlebt«. Autorin Alexandra Karner lädt mit ihrem Reality-Check zum Hinschauen ein. Wir haben hingehört und uns mit ihr zum Gespräch getroffen.
Für Aufbruchstimmung in der Salzburger Altstadt sorgen zurzeit nicht nur die Cafés, die pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen ihre Tische ins Freie geräumt haben, sondern auch viele spannende Immobilienprojekte, neue Stores und Lokale. Apropos: Die ersten warmen Tage waren auch der Startschuss für unsere Style-Expertin Anna Piller-Wolf für ein frühlingsfrisches Window-Shopping. Ihre Lieblingslooks und Love-tohave-Pieces findet ihr in dieser Ausgabe.
Und weil wir nach der Fastenzeit so richtig Lust auf Süßes haben, hat sich Redakteurin Michaela Hessenberger mit Patissier Martin Studeny an die Salzburger Süßigkeit schlechthin gewagt – die Mozartkugel. So viel vorweg: Es gibt die passende Kugel für Jedermann und Jederfrau! Stichwort Amadeus: Der hätte heuer ja seinen 270. Geburtstag gefeiert. Grund genug fürs DomQuartier, sich als authentischer Mozart-Ort in Salzburg zu präsentieren. Mal ehrlich: Hast du gewusst, dass der Wolferl hier Tag für Tag komponiert und musiziert hat?
Auf mehr als einen Sprung vorbeischauen sollte man auch im Restaurant Mirabell im Sheraton Grand oder im Gasthof Goldgasse – hier wird der Frühling kulinarisch willkommen geheißen. Und natürlich haben wir in dieser Ausgabe auch wieder zahlreiche Tipps in Sachen Veranstaltungen sowie Kunst- und Kultur-Highlights gesammelt.
IN
Story darüber,
MEDIENINHABER, PRODUKTION: CC Media / Beatrix Voggenberger / Schützinggasse 5400 Hallein // HERAUSGEBERIN Beatrix Voggenberger // CHEFREDAKTION Mag. Tanja Petritsch-Zopf // MITARBEITER:INNEN DER AUSGABE Jeanette Fuchs, Michaela Hessenberger, Tanja Petritsch-Zopf, Anna Piller-Wolf, Beatrix Voggenberger // FOTOS Andreas Kolarik // GRAFIK & LAYOUT ADWERBA / www.adwerba.at // HERSTELLER // DRUCK Ferdinand Berger & Söhne
GmbH // VERTEILUNG an die Haushalte in der Stadt und Umgebung // BLATTLINIE vision.salzburg
ist ein liberales Medium, das Anteil am sozialen und kulturellen Leben nimmt, frei berichtet und den lokalen Salzburger Handel unterstützt. Unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen wendet es sich an alle Leser, die hohe Ansprüche an eine umfassende Berichterstattung über Salzburg stellen.
/vision.salzburg visionsalzburg.at

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KAFFEE [KUNST]
Galerie-Vibes im Kaffeehaus. Kaffee [Kunst] ist das erste Café in Salzburg, das eine Low-Budget-Galerie mit einem Kaffeehaus verbindet. Alle zwei Monate werden bei einer Vernissage neue, aufstrebende Künstler:innen präsentiert. Danach wird die Ausstellung Teil des Caféalltags: Frühstücken, Kaffee trinken – und Kunst ganz unkompliziert über die Speisekarte bestellen. Im Bücherregal lässt es sich nach Herzenslust schmökern, dazu gibt es gutes Frühstück, frisches Brot und eine kleine Weinauswahl – auch alkoholfrei. Viele Produkte stammen von lokalen Partner:innen wie 220 Grad, Metzgerei Wimmer und Joseph Brot.
Pfeifergasse 8, kaffeekunst.at

COIFFEURE STURMAYR
Qualitativer Zwischenstopp: Während der AVA-Hof am Hanuschplatz neu gestaltet wird, eröffnet Sturmayr Coiffeure einen Pop-up-Salon für seinen Salzburger Flagship-Store in der Griesgasse 31 – nur wenige Meter vom Stammsitz entfernt. Für rund zwei Jahre entsteht so ein temporärer Standort. Danach kehrt das Familienunternehmen an den Hanuschplatz zurück – mit einem neuen Friseur-Erlebnis aus Design, Innovation und ganzheitlichem Beauty-Ansatz.
Griesgasse 31, sturmayr.at
ZIA MIZZI
Trattoria autentica. La vita italiana – mitten in Salzburg. Bei Zia Mizzi dreht sich alles um Prioritäten, die das Leben versüßen: gutes Essen, ehrliche Zutaten und Menschen, die gerne zusammenkommen. Die Trattoria Autentica ist ein Stück Italien in Salzburg – ein Ort, an dem der Duft von frischem Basilikum, geröstetem Knoblauch und Espresso in der Luft liegt. Tagsüber gibt’s Focaccia, Antipasti und kleine Snacks für zwischendurch; abends verwandelt sich das Lokal in einen Treffpunkt voller Stimmen, Musik und AperitivoStimmung.
Kaigasse 5, ziamizzi.at


OMEGA BOUTIQUE SALZBURG
Uhrmacheruniversum trifft Ambiente Lounge. In der neue eröffneten OMEGA Boutique am Kranzlmarkt wird die exklusive Uhren- und Schmuckwelt der Schweizer Luxusmarke auf zwei Ebenen vorgestellt. Auf über 120 m2 erwartet Besucher:innen ein großzügiger Verkaufsund Präsentationsbereich in stilvollem Umgebung. Naturholz, cremefarbenes Leder sowie Akzente in Rot und Gold verbinden modernes Design mit historischer Architektur. Die Boutique zeigt ikonische Kollektionen wie OMEGA Speedmaster, OMEGA Seamaster, OMEGA Constellation und OMEGA De Ville.
Kranzlmarkt 5, omegawatches.com
PIAZZA CAVALLI – DINNERCLUB & APERITIVO BAR
Italienische Esskultur am Platzl. Mit Piazza Cavalli zieht italienisches Dinnerclub-Flair in die Altstadt. Hochwertige italienische Küche mit ausgewählten Pasta-, Fisch- und Pizzaspezialitäten trifft auf stilvolle Bar- und Aperitivo-Kultur. Signature Cocktails, elegante Atmosphäre und lange Abende machen das Lokal zum neuen Treffpunkt für Genießer.
Platzl 2, piazza-cavalli.at
JUWELIER DALLINGER
Tradition, die Zukunft gestaltet. Seit 1909 steht Dallinger Salzburg für Vertrauen, Handwerkskunst und die besondere Verbindung zwischen Menschen und ihren Schmuckstücken. Mit der Eröffnung des dritten Standorts wird Historie von zeitgemäßer Eleganz, Präzision und Stil modern weitergeführt. In ästhetischem Ambiente erwartet Besucher:innen eine kuratierte Auswahl exklusiver Schmuckstücke und renommierter Uhrenmarken – begleitet von persönlicher Beratung und Gespür für individuelle Wünsche. Kranzlmarkt 4, dallinger.com


PUBART
PUBART ist eine Galerie für zeitgenössische Kunst in Salzburg. Der Name steht für »Publicity for Artists« und hat das Ziel, aufstrebende Künstler:innen sichtbar zu machen und Kunst zugänglich zu gestalten. Die Frühlingsausstellung UNFOLD zeigt Werke von Juline Lobão, Petra Holländer und Alisa Matern – zwischen Intuition, Struktur und kraftvoller Geste. Ausgewählte Arbeiten sind auch als limitierte, signierte Poster erhältlich.
Giselakai 15, pubart.at

RITZERWIRT. ZWISCHEN DEN TÜREN
Seit Jahrhunderten führen zwei Türen in dieses ehrwürdige Haus der Salzburger Altstadt – eine am Universitätsplatz/ Grünmarkt, die andere in der SigmundHaffner-Gasse. Händler und Studenten kehrten hier einst ein. Nach der Wiedereröffnung Ende Jänner verbindet das Wirtshaus Geschichte mit traditioneller Küche, frisch gezapftem Stiegl, Schnaitl Bier und erlesenen Weinen – im urigen Gemäuer mit historischen Wandmalereien.
Sigmund-Haffner-Gasse 12, ritzerwirt.com


DR. ROLAND PAULUS
FACHARZT FÜR HALS-, NASEN- UND OHRENHEILKUNDE UND PHONIATRIE.
Kurze Wartezeiten, persönliche Gespräche und moderne Diagnostik stehen in der Wahlarzt-Ordination im Mittelpunkt. Neben der Behandlung klassischer HNO-Beschwerden liegt ein besonderer Fokus auf Stimme und Stimmgesundheit. Dr. Paulus ist auf Phoniatrie spezialisiert und nimmt sich Zeit für die individuelle Situation seiner Patient:innen.
Ordinationsstart: 02. April. Terminvereinbarungen ab sofort möglich. Getreidegasse 31 / 1. Stock / Top 2 Telefon: +43 662/453787
E-Mail: ordination@hno-paulus.at

salzburg-altstadt.at/de/schaufenster

NEUE RESIDENZ: Öffentlicher Raum in und für Salzburg

AVA-Hof, Mozartplatz, Residenzplatz oder Platzl – in der Altstadt von Salzburg tut sich derzeit einiges. Es wird gebaut – an Gebäuden, an Plätzen und damit auch an der Zukunft der Altstadt. Exemplarisch dafür stehen mehrere sichtbar offene Baustellen. Noch bevor jetzt von Lärm, Staub und Stress die Rede ist, noch bevor die Endlosschleife des Gassengeflüsters die Lust auf »Neues« verdirbt, lohnt sich ein zweiter Blick auf die Projekte. So steht ein Gros der aktuellen Bauvorhaben für Belebung, Verbesserungen der Infrastruktur und vor allem für eine höhere Aufenthaltsqualität. Kurz gesagt: Die baulichen Maßnahmen sind durchaus positiv zu bewerten. Für vision.salzburg-Leser:innen hat sich unsere Redakteurin auf Baustellentour durch die Altstadt begeben und drei Beispiele für Projekte »mit Perspektive« ausmachen können.
AVA HOF: Gut Ding braucht Weile Fast schon sagenhafte Gerüchte gab es in den letzten Jahren über die rund 16.300 Quadratmeter (Leer-)Fläche im AVA-Hof. Bereits seit 2025 laufen die Bauarbeiten an einem AVA-Hof 2.0. »Das Gebäude wird schrittweise ausgehöhlt, bleibt aber in seiner Gesamtstruktur erhalten. Es wird vollständig entkernt und anschließend von innen neu aufgebaut. Auch das Dach wird komplett erneuert und durch einen Stahl-Hybridbau ersetzt«, erklärt Dr. Kevin Meyer, Geschäftsführer der Midstad Advisory GmbH. Als Experte für Bauen im Bestand und Spezialist für die Zukunft urbaner Zentren begleitet Midstad die Transformation des AVA-Hofs in eine zukunftsweisenden Multi-Use-Immobilie. Die bauliche Umsetzung übernimmt die Generalunternehmerin PORR AG. Eine Teilfertigstellung ist für Ende 2027 geplant, die Gesamtfertigstellung für Anfang 2028. Nicht nur der Bau selbst steht im Zeichen von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Auch das Nutzungskonzept ist vielversprechend: Geplant sind Flächen für Handel, Büros, Wohnungen sowie Konferenz- und Hotelnutzung – gleichermaßen relevant für Salzburger:innen wie für Gäste der Stadt. Das geplante Kimpton Hotel Salzburg wird 119 Zimmer und Suiten umfassen, ergänzt durch Restaurant, Bar sowie Wellness-, Fitness- und Meetingbereiche. Ziel sei es, so Meyer, »einen Ort zu schaffen, der wirtschaftliche Stärke mit sozialer und kultureller Wirkung verbindet.« Na das ist doch mal ein Wort. Psst an alle Gassenflüsterer:innen, bitte unbedingt weitertragen …
MOZARTPLATZ: Von altem Schotter zum neuen Pflaster Mit Pauken und Trompeten wurde im Juli des vergangenen Jahres die Neugestaltung des Waagplatz gefeiert. Mit seinem plätschernden Bronzebrunnen und neuem Pflaster lädt der Platz seither zum Verweilen und Genießen ein. In Anlehnung an die Bodenbeläge am Waag- und Residenzplatz erhält nun auch der Mozartplatz eine neue Pflasterung. Doch nicht nur der Bodenbelag wird das Ambiente des rund 3.300 Quadratmeter großen Bereichs deutlich verbessern. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten, zusätzliche Begrünung sowie rund 80 dezentral verteilte Fahrradabstellplätze sollen künftig für hohe Aufenthaltsqualität sorgen. Die Projektentwürfe wurden umfassend von der Sachverständigenkommission und dem Bundesdenkmalamt geprüft. Dass die Stadt bewusst in die Qualität des öffentlichen Raums investiert, zeigt auch der Budgetrahmen von knapp sieben Millionen Euro. Besondere Herausforderungen stellen die unterirdischen Mosaikböden aus der Zeit des römischen Iuvavum dar. Deshalb werden die geplanten Baumgruppen nahe der Mozartstatue etwas höher positioniert. Der Baubeginn der ersten Etappe ist nach Ostern vorgesehen, die Fertigstellung des Mozartplatzes samt angrenzender Bereiche bis Mai 2028 geplant. Dass es am Mozartplatz demnächst grünt, dass kein Schotter mehr staubt und die wachsenden Bäume Schatten spenden werden, ist doch ein Grund, die Baustelle zu feiern!
Die Baustelle in der Neuen Residenz präsentiert sich von einer eher unauffälligen Seite, obwohl sie thematisch eine zentrale Rolle spielt. Das Gebäude, seit 2007 Sitz des Salzburg Museum, erweitert sich zu einem attraktiven Kulturareal und Standort des neuen Belvedere Salzburg. Der architektonische Entwurf stammt von Schenker Salvi Weber Architekten ZT GmbH und EIDOS Architekten ZT GmbH, die 2022 den internationalen Wettbewerb für sich entschieden. Besucher:innen erwartet künftig eine Verbindung aus Publikumsbereichen im historischen Bestand der Neuen Residenz und neuen, großzügigen Ausstellungsflächen im zweiten Innenhof. Diese gruppieren sich um ein nach oben offenes Atrium mit Lichtbrunnen. Der neu gestaltete Belvedere-Hof fungiert dabei gleichzeitig als Foyer des neuen Museumsareals und öffentlicher Raum mit hoher Aufenthaltsqualität. Ab Herbst 2027 werden in der neuen Kunsthalle Spitzenwerke des Belvedere mit Salzburg-Bezügen aus rund 800 Jahren Kunstge-
schichte präsentiert. Das Salzburg Museum und die Österreichische Galerie Belvedere kooperieren künftig auf europaweit einzigartige Weise: Zwei eigenständige Museen arbeiten unter einem Dach zusammen und lassen ihre Sammlungen, Ausstellungen und Programme miteinander in Dialog treten.

Liebe Leser:innen, bitte weitersagen: Der AVA-Hof ist nicht an Großinvestoren ohne Konzept verkauft, der Mozartplatz wird keine Betonwüste, die Neue Residenz bleibt ein Museum. Hier sind Menschen am Werk, die wissen, was sie tun, die einen genauen Plan haben, die Überlegungen und Entscheidungen im Sinne emotionaler und wirtschaftlicher Wertschöpfung treffen. Ja, Baustellen verursachen kurzfristig Lärm, Einschränkungen und Umleitungen – sind auf den ersten Blick böse. Aber: Was (manchmal) lange währt, wird endlich gut … oder: Alles wird besser!


Hand.Werk.Stadt. –


und modernes Handwerk mit allen Sinnen erleben.
Das beliebte Handwerksfestival stellt vom 15. bis 25. April 2026 Qualität, Beständigkeit & Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt.
Das Handwerk boomt. Wie erfreulich – schließlich zeichnet die Altstadt Salzburgs die Vielfalt von 109 Werkstätten und Manufakturen aus, die alte Traditionen lebendig halten. Die 11. Auflage des Festivals im Herzen der Stadt setzt unter anderem mit Reparier-Service und Fashion-Walks auf das Thema Nachhaltigkeit. Zehn Tage lang können Besucher:innen in mehr als 90 Veranstaltungen eintauchen und bei Workshops, Vorführungen, Rundgängen und Baustellenführungen staunen und aktiv mitmachen. Ergänzt wird das Festival-Programm mit Specials für Kinder, Pub-Quiz oder Krimi-Dinner.
Neu ist das Format »After-Werk«, bei dem ausgewählte Handwerksbetriebe ihre Türen bis 20.00 Uhr geöffnet halten – am 16. April auf der linken und am 23. April auf der rechten Altstadtseite. Täglich warten DIY-Workshops im neuen Altstadt-Kreativzentrum SCHAU.RAUM.STADT. am Anton-Neumayr-Platz.
Das Highlight zur Eröffnung: Sechs Poetry-Slam-Nachwuchstalente präsentieren ihre eigens für den Abend geschmiedeten Texte zum Thema Handwerk, begleitet von den Klängen der Violinistin Simone Schermi in der SZENE Salzburg.
Ob Kleidermacherin oder Handweber, Zuckerlmacherin oder Uhrmacher – es sind leidenschaftliche Menschen, die bei Hand.Werk.Stadt. zeigen, dass Handgemachtes gefragter denn je ist. Wir haben einige davon besucht:



Haute Couture für Frauen, die wissen, was sie wollen Was ist Luxus? Für Marlene Mayer ist die Antwort klar: Meisterliches Handwerk, das sich in unverwechselbaren Kreationen zeigt. 2012 eröffnete die Tirolerin ihr Haute-Couture-Atelier in Salzburg. In den lichtdurchfluteten Räumen entsteht nichts von der Stange, sondern echte Handarbeit. Die gelernte Herrenkleidermacherin studierte nach ihrer Lehre an der Deutschen Meisterschule für Mode und Design in München und legte anschließend die Meisterprüfung als Damenkleidermachermeisterin ab. Sie misst handwerklicher Präzision große Bedeutung bei, die bis ins kleinste Detail spürbar ist. Vom ersten Entwurf bis zur finalen Anprobe ist es ein kreativer Dialog, getragen von Wertschätzung und Vertrauen. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch. »Ich habe ein gutes Gespür für das, was meine Kundinnen tragen wollen und können. Nichts erfüllt mich mehr als aus ihren Ideen etwas Einzigartiges zu fertigen – denn ein Kleidungsstück ist dann am schönsten, wenn es Persönlichkeit und Haltung einer Frau sichtbar macht«. Das Kleid, Rudolfskai 48 daskleidsalzburg.at
Gürtel nach allen Regeln der Handwerkskunst
Seit sieben Generationen dreht sich bei Familie Schliesselberger alles ums
Leder. Die lange Handwerkstradition wird im Areal der Lederergasse mit Leidenschaft weitergeführt. Die Adresse ist bei Einheimischen und Tourist:innen gleichermaßen bekannt. Falls es mal schnell gehen muss, ist der individuell angefertigte Gürtel in einer Stunde abholbereit. Das älteste und zugleich imposanteste Gerät in der Werkstatt ist die Stanze. Nach dem Zuschnitt wird das Material mit Ausschärfmaschinen sowie Loch- und Stanzeisen weiterbearbeitet. »Das Faszinierende ist die Vielfalt«, erzählt Wolfgang Schliesselberger. 400 verschiedene Leder lagern hier – vom robusten Rindsleder bis zur schimmernden Python-Haut. Der Gürtelmacher berät, welches Leder mit welcher Schnalle harmoniert, doch letztlich bestimmen die Wünsche der Kund:innen, wie das Unikat aussehen soll – ob als Gürtel passend zum Outfit oder als stylisches Accessoire für Vierbeiner.
Gürtelmacher Schliesselberger, Dreifaltigkeitsgasse 4 guertelmacher.at


Programm entdecken:

Vom süßen Leben naschen
Österreichische Zutaten und jahrhundertealte Rezepte bilden die Basis für handgemachte Zuckerl, die in der Schauwerkstätte vor den Augen kleiner und großer Naschkatzen entstehen. Ein großes Sortiment sorgt für süße Glücksmomente – von klassischen Seidenzuckerl über Motivzuckerl bis hin zu Fruchtgelees und Lollis.
2013 tauschten Maria Scholz und Christian Mayer die Anwaltskanzlei und die Bühne gegen ihre Idee, in Wien eine eigene Bonbonmanufaktur zu eröffnen und damit das fast vergessene Handwerk des Zuckerlmachens neu zu beleben. Drei Jahre später folgte mit Salzburg der zweite Standort – auch aufgrund von Marias Wurzeln im Land Salzburg. In den Manufakturen wird mit viel Hingabe und Liebe zum Detail gerührt, gezogen, gerollt und gehackt. Dabei braucht es nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern auch Kraft, um die Süßigkeiten in die Form kleiner Kunstwerke zu bringen. Am Ende zählt vor allem eines: der süße Genuss.
Zuckerlwerkstatt, Wiener-Philharmoniker-Gasse 3 zuckerlwerkstatt.at

Wo die Zeit mit großer Leidenschaft vergeht
In Albert Gillis Atelier am Fuße des Mönchsbergs erzählt jedes Uhrwerk eine eigene Geschichte. Seit mehr als 40 Jahren reihen sich hier antike Einzelstücke verschiedenster Epochen aneinander. »Eine Uhr ist die Verbindung aus zeitgemäßer Technik und Kunst. Deshalb ist sie für mich die schönste Antiquität«, erklärt der Uhrmachermeister, der für sein Handwerk Know-how, Geduld und Feingefühl benötigt. Wenn seine Augen nicht gerade durch ein Vergrößerungsglas schauen, dann leuchten sie, sobald er spannende Anekdoten über die wertvollen Stücke erzählt. Das Reparieren und Restaurieren ist manchmal so aufwändig, dass die Objekte mehrere Jahre im Atelier bleiben. Was sich im Inneren einer Uhr verbirgt, ist selbst für den erfahrenen Uhrmacher oft eine Überraschung. »Jede Restauration ist eine Gratwanderung zwischen Funktion und historischem Wert«, erklärt Albert Gilli, dem Kund:innen aus ganz Österreich ihre Uhren anvertrauen.
Uhrmacher Albert Gilli, Müllner Hauptstraße 17 gilli.at



Den roten Fleckerlteppich
Es lohnt sich, die versteckte Handweberei im »Niederleghof« aufzusuchen: An alten Holzwebstühlen werden hier seit mehreren Generationen Teppiche aus Baumwolle, Schafwolle oder Leinen hergestellt. 2019 hat Maximilian Weiss den Betrieb von seinem Vater Rupert übernommen und setzt das Handwerk nun mit viel Leidenschaft fort. »Eine besondere Herausforderung war die Anfertigung eines Teppichs in der Form eines Donuts«, erinnert er sich. Starre Normen gibt es nicht: Auf unterschiedlich breiten Webstühlen entstehen einfärbige und gemusterte Teppiche, mit Fischgrätmuster, mit oder ohne Fransen. Für Events werden auch rote Teppiche angefertigt. Im heimeligen Verkaufsraum können Kund:innen in einer bunten Auswahl aus Teppichen, Kissen und Patschen stöbern und sich für eigene Kreationen inspirieren lassen. Wer mag, kann sogar einen Blick in die Werkstatt werfen –und dabei zusehen, wie Handweberinnen ihr »Schifferl« zwischen den Kettfäden routiniert hin- und hergleiten lassen.
Handweberei Weiss, Getreidegasse 18A handweberei.at


Seit 1903 werden im Salzburger Familienunternehmen Schirme von Hand gefertigt. Kirchtag ist einer der letzten Betriebe in Europa, der die Schirmherstellung noch als traditionelles Handwerk betreibt. Die Stoffe kommen aus Mailand, die Stockrohlinge aus Hamburg. »Die Hölzer werden bis zu einem Jahr bei uns gelagert, bevor sie geschliffen und geölt werden«, erklärt Andreas Kirchtag. Für einen Stockschirm aus Birnen- oder Eschenholz kommen Kund:innen aus aller Welt in die Manufaktur. Auch die Sonnenschirmproduktion hat sich zu einem wichtigen Standbein entwickelt. Die Schirme, die in der Werkstatt aus robustem Markisentuch gefertigt werden, sind auf den Marktplätzen und in den Gastgärten Salzburgs allgegenwärtig. Streifenmuster und bunte Einfassbänder bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Ob Sonne oder Regen – der Reparaturservice macht jeden Schirm von Kirchtag zu einer nachhaltigen Investition. Kirchtag Schirmmacherei, Getreidegasse 22 kirchtag.com






THINK! STORE
Judengasse 15
Ecke Döllerergässchen
Tel. 0662 84 02 25
ThinkStoreSalzburgJudengasse
Wenn die Stadt wieder nach Sonne riecht und du barfuß übers Kopfsteinpflaster tanzen möchtest, sind sie da: die neuen Frühlingsmodelle von Think! Koralle, Lila, Blau und Pink bringen frische Energie in deinen Alltag – mal pur und kraftvoll, mal verspielt mit all-over Blumenprint. Für Herren dominieren Beige, Blau und Grün – entspannt, urban und wunderbar kombinierbar.
Wie immer setzt Think! auf chromfrei gegerbtes Leder, faire Produktion und unterschiedliche Leisten für den perfekten Sitz. Das Ergebnis? Schuhe, die nicht nur auffallen, sondern sich auch nach Stunden noch gut anfühlen.
10 Spare jetzt Gutschein ausschneiden & beim nächsten Einkauf einlösen! bei deinem Einkauf

Dackel, Apfelbäume, Bagger: Wer ins Stoffamt in der Wolf-Dietrich-Straße im Andräviertel kommt, kann aus 3.000 bedruckten oder einfärbigen Stoffrollen auswählen. »Eltern wählen für die Kleidung ihrer Babys gern Naturtöne aus. Sobald Kleinkinder selbst aussuchen können, darf die Farbe richtig knallen!«, sagt Cornelia Patzer. Sie hat ihren Laden für Stoffe, Zubehör und ausgesuchtes Spielzeug vor zehn Jahren eröffnet. Den Faultier- und Alpaka-Boom hat sie mitgemacht, genauso gut kennt sie den Hang der Mädchen zu Einhörnern auf ihren Kleidungsstücken und jenen der Burschen zu Dinosauriern.
Dabei verkauft Patzer nicht nur Meterware mit abwechslungsreichen Prints. Gemeinsam mit ihren beiden Teilzeit-Mitarbeiterinnen näht sie auch direkt im Geschäft Kleider, Hosen, Pullover und andere Stücke, die nicht nur hübsch sind, sondern vor allem bequem. Was Säuglinge als angenehm empfinden und Eltern als praktisch, hat Cornelia Patzer von ihrer Tochter, sie ist heute acht Jahre alt, gelernt. »Wenn nix zwickt, ist es ideal«, bringt sie es auf den Punkt. Wer ein Kleidungsstück in den Größen 56 bis 128 mit einem bestimmten Stoff möchte, kann dieses bei den Frauen in Auftrag geben; es kostet nicht mehr als das gleiche Teil im Regal.

STOFFAMT
Wolf-Dietrich-Straße 23, 5020 Salzburg +43 660 130 72 73, office@stoffamt.com www.stoffamt.com
Mit dem Stoffamt setzt die Unternehmerin ein Zeichen gegen Fast Fashion, auch, »weil ich meinem Kind nichts anziehe, das ein Kind in Bangladesch nähen musste«. Außerdem sind immer mehr Stoffe bio-zertifiziert. Die Erfahrung und zahllose Einsätze zeigen: Diese halten mehr aus und verwaschen nicht.
Preislich sind die Teile von Cornelia Patzer von jenen der großen Ketten nicht allzu weit entfernt: Ein handgemachter Pulli kostet bei ihr 29, eine Pumphose 24 Euro.



Französische Leichtigkeit in der Getreidegasse: Mit »Merci Chérie« lädt dich Mothwurf auf einen modischen Kurztrip an die Riviera ein. Feminin, verspielt, modern – und dabei so tragbar, dass du die Stücke am liebsten gar nicht mehr ausziehen willst.
Sommergefühle zum Anziehen
Zarte Karos in feinen Transparenzen, luftige Baumwolle, edles Leinen und Jacquards mit charaktervoller Struktur – diese Stoffe erzählen von warmen Abenden, von Kopfsteinpflaster unter Sandalen und einem leichten Duft von Sommer in der Luft. Raffinierte Streifen bringen französischen Chic in schwingende Röcke, während leichte Kleider deine Silhouette sanft umspielen. Das sind Looks für Hochzeiten, Gartenfeste oder einfach für einen CaféStopp in der Altstadt, wenn du dich besonders fühlen willst.
Lieblingsstücke mit Twist
Im Zentrum stehen karierte Kleider und Blusen, die du unkompliziert mit femininen Röcken kombinierst. Ein echtes Statement-Piece ist das wandelbare Mieder mit Bindeschleifen an den Schultern – mal verspielt geknotet, mal pur getragen. Dazu Shirts und Blusen mit zarter Spitze, die jedem Outfit eine Prise Romantik verleihen. Und weil Mothwurf Tradition neu denkt, zeigt sich auch die Ausseerjacke in moderner Interpretation: clean, feminin, mit Zipp und spannenden Kontrasten. Trachtig, ja – aber mit einem Augenzwinkern Richtung Zeitgeist.
Stil mit Haltung – auch für ihn
Die Herren setzen auf klare Linien und feine Nuancen. Stretchqualitäten sorgen für Bewegungsfreiheit, edle Jacquard-Gilets – als Allover oder mit kunstvoller Bordüre – machen jedes Fest zum stilvollen Auftritt. Farblich trifft helles Amalfigrün auf softes Bordeaux, Marine auf Tannengrün. Eine harmonische Komposition, die Tradition und Moderne selbstverständlich verbindet.
Die Kollektion Merci Chérie vermittelt das Gefühl von Sommersehnsucht, von Selbstbewusstsein und diesem einen Moment, in dem du weißt: Genau so will ich heute auftreten.
Entdecke die neue Kollektion in den Mothwurf-Stores oder online unter shop.mothwurf.com. TEXT:

MOTHWURF
Getreidegasse 42, Tel. +43 662 84 18 87, www.mothwurf.com








In Weißgold gefasst und von funkelnden Brillanten umspielt, wird der strahlende gelbe Saphir zum leuchtenden Mittelpunkt der handgefertigten Preziose; gesehen bei: Juwelier Karner Herbertvon-Karajan-Platz 2, diamond.at


Schmucke Frühlingsboten: Auffällige Schmuckstücke veredelt mit Saphir, Perlen und Topas sorgen für frische bzw. blumige Statements; gesehen bei: Goldschmiede Steiner, Goldgasse 5, goldschmiede-steiner.at





Hier treffen sich Schönheit und Eleganz mit fröhlichen Farben. Ohrschmuck und Anhänger designed mit Herz und Leidenschaft. Das macht ordentlich Lä(h)rm. So kann der Frühling kommen!; gesehen bei: Juwelier Lährm Universitätsplatz 5 und 16, lährm.com

Pantone Colours Mal anders: Farbenfrohes Keramikgeschirr in zartem Rosa-Gelb Kontrast bringt gute Laune auf den Tisch – Indoor und Outdoor; gesehen bei: Gehmacher, Alter Markt 2, gehmacher.com


Die Piaget Limelight Gala Automatikuhr aus 18 kt Roségold markiert den Moment, wo Uhrmacherkunst und Juwelierkunst »zeitgemäß« ineinander übergehen; gesehen bei: Juwelier Dallinger Kranzlmarkt 4, dallinger.com



Luxuriöse Ohrringe im charakteristischen Design mit austauschbaren Anhängern, die sich flexibel an Farbe und Anlass anpassen. Zusammen mit dem frühlingshaften Ring entsteht ein stilvolles Finish; gesehen bei: A.E. Köchert Juweliere, Alter Markt 15, koechert.com

Nicht nur am ersten Mai Prinzessin sein? Im femi ninen Baumwoll-Dirndl mit abnehmbaren Flügel ärmeln und eleganter Seidenschürze ist der Auftritt der Saison garantiert; gesehen bei Goscherl, Goldgasse 6, goscherl_salzburg

Zarte Farben, pastellige Töne und dezente Romantik prägen den Frühling 2026. Shades wie Pale Banana und Tickled Pink sorgen für frische Leichtigkeit. Ob floral, grafisch oder schmuck – die neuen Farbwelten bringen frische Energie in die Saison.

Die 1968 von Verner Panton ent worfene Lampe »Flowerpot« bringt mit ihren sanften Rundungen und farbigen Akzenten einen gemüt lichen Retro-Vibe in die eigenen vier Wände; gesehen bei: haus Scheicher, Neutorstraße 18, scheicher.net

Farbenfrohe Fantasie: Der Signature-Ring mit Smaragden, Rubinen und Saphiren in 18 kt Gelbgold setzt ein unkonventionelles Statement; gesehen bei: Ulrike Varga, Goldgasse 7, feinejuwelenuv

Zartschmelzende Osterhasen in erfrischendem Design aus der Confiserie bringen süße Raffinesse ins Osternest. Gefertigt aus erstklassigen Zutaten, von Hand und mit viel Liebe zum Detail; gesehen bei: Braun. Internationale Manufaktur-Schokoladen, Judengasse 1, braunpunkt.at



Wie auf Wolken gehen und dabei stylisch sein? Das urbane Pflaster zum blumigen Catwalk machen oder lässige Statements in farbenfroher Blouson-Jacke setzen? Wie das geht, weiß man im Lieblingsfachgeschäft für hochwertige Schuhe und Acces-




Seit mehr als 260 Jahren kümmern sich die Profis von Betten Ammerer darum, dass wir nicht nur gut schlafen, sondern dass auch unser Zuhause rundum gut aussieht.
An der Ecke Münz- und Griesgasse, gleich in der Nähe der Mönchsberggarage, findet sich das Fachgeschäft Betten Ammerer. Wobei der Firmenname viel mehr beinhaltet, als er verspricht: Denn hier findest du nicht nur alles rund ums Bett, sondern auch Textilien und Deko für ein rundum schönes Zuhause. Außerdem punktet der lokal verwurzelte Familienbetrieb mit exzellentem Service und persönlicher Beratung.
Alles für einen guten Schlaf Guter Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit und für die persönliche Lebensqualität. Und: Im Schlaf ausgeschüttete Hormone bauen Fett ab und straffen die Haut. Wer also gut schläft, lebt besser und schöner! Ausschlaggebend dafür ist eine gute Schlafumgebung. Bei Betten Ammerer findest du alles, was du für den guten Schlaf brauchst: Von Matratzen und Lattenrosten über Pölster und Decken bis hin zu Bettwäschen und Leintüchern. Und wenn der Einkauf einmal »größer« ausfallen sollte, bringt der hauseigene Lieferservice alles zu dir nach Hause – und sorgt nebenbei auch für die Entsorgung deiner alten Matratze.
Persönliche Beratung von Profis »Wichtig ist uns die ehrliche, lösungsorientierte Beratung!«, betont Mag. Stefan Ammerer, Geschäftsführer von Betten Ammerer. »Wir sind ein traditionelles Familienunternehmen und legen Wert auf individuelle Lösungen. Egal, ob du ein orthopädisches Schlafsystem gegen Rückenschmerzen, einen Polster gegen Nackenverspannungen oder Betten gegen kalte Füße suchst, unsere Schlafberaterinnen nehmen sich Zeit, ermitteln gemeinsam mit dir das passende Kopfkissen, die richtige Matratze.«
Saubere Sache
Als einer von wenigen Betrieben in Österreich bietet Betten Ammerer einen biologischen Reinigungsservice für Daunenbetten und Pölster an. Außerdem werden alle als »waschbar« deklarierten Zudecken, Pölster, Matratzenbezüge und Unterbetten, die zuhause nicht in die Waschmaschine passen, gereinigt. Dabei werden deine Textilien nicht mit anderem Bettzeug gemischt. Interessiert? Einfach die Mitarbeiterinnen fragen – sie helfen euch gern weiter!
Textilien & Deko für zuhause
Bei Betten Ammerer findest du aber nicht nur alles rund ums Bett, sondern auch eine riesige Auswahl an kuscheligen Decken und Dekokissen, qualitativ hochwertige Textilien für die Küche – und zwar für jeden Geschmack.



WAS MEDISCULPT KONKRET KANN –UND FÜR WEN:
Ästhetische Körpermodellierung
≈ Straffen von Oberarmen, Po, Innenschenkeln und Unterbauch
≈ Sichtbares Körperforming mit dauerhaften Ergebnissen
≈ Haut- und subkutane Straffung in einem Schritt
≈ Besonders wirksam bei den typischen Wechsel jahr-Problemzonen: Bauch, Hüften, Arme, Po –dort, wo Sport allein oft nicht mehr weiterkommt
Medizinische Anwendung
MEDISCULPT.
Neu bei COSMETICO Gudrun Leitner.
Es gibt Behandlungen, über die man redet, weil sie gut klingen. Und dann gibt es Behandlungen, über die man redet, weil sie wirklich funktionieren. MEDISCULPT gehört zur zweiten Kategorie – und Gudrun Leitner hat sich nicht ohne Grund entschieden, dieses Gerät ab Anfang April in ihr Institut zu holen.
Die Technologie dahinter: hochintensive fokussierte Elektromagnetik, die direkt in die Tiefe des Muskels wirkt. In einer einzigen Sitzung von nur 20 bis 30 Minuten erzeugt das Gerät bis zu 36.000 Muskelkontraktionen – Kontraktionen, die mit freiwilligen Bewegungen schlicht nicht erreichbar sind. Das Ergebnis: mehr Muskeltonus, weniger subkutanes Fett, sichtbar straffere Konturen.

≈ Umgestaltung des Bauches bei Rektusdiastase (auseinandergegangene Bauchmuskulatur, z.B. nach Schwangerschaft)
≈ Beckenbodentraining & -rehabilitation – ein echtes Highlight: COSMETICO bietet damit jetzt auch medizinisches Beckenboden-Therapiegerät an. Für alle, die nach Geburten, in den Wechseljahren oder einfach vorbeugend ihre Beckenbodenmuskulatur stärken wollen – diskret, effektiv, ohne Aufwand
Die Technik dahinter
≈ Fit4®-Technologie: bis zu 4 Körperzonen gleichzeitig behandelbar – spart Zeit, maximiert den Effekt
≈ SHIFTPULSE®-Technologie: der elektromagnetische Impuls variiert automatisch in Amplitude und Frequenz – der Muskel gewöhnt sich nicht daran, jede Kontraktion zählt
≈ Schmerzfrei, keine Vorbereitung nötig, direkt im Anschluss wieder voll belastbar


vorher nach 30 Tagen und 8 Einheiten
Wer Cosmetico kennt, weiß: Gudrun Leitner bringt nichts ins Haus, was sie nicht selbst überzeugt hat. Über 35 Jahre Erfahrung, ständige Weiterbildung, immer am neuesten Stand – das ist COSMETICO. Und MEDISCULPT ist die konsequente Erweiterung davon: Körperbehandlung auf medizinischem Niveau, ganz ohne Eingriff.
Terminvereinbarung & Beratung: COSMETICO by Gudrun Leitner
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COLOUR-COMEBACK
Der Frühling 2026 zeigt sich von seiner romantischsten Seite: Zarte Farben, verspielte Muster und feminine Schnitte bestimmen die Mode für SIE. Bei IHM treffen lässige Sakkos auf Hosen im Used-Look. Sportliche Accessoires sorgen für einen modernen Twist. Besonders angesagt sind sanfte Rosaund Blautöne, kombiniert mit Blümchenprints und stilvollen Statement-Pieces. In diesen Teilen wird die neue Saison zu einer perfekten Mischung aus Leichtigkeit, Eleganz und entspanntem Chic.
1 Message-Cup, Tassen, Livingstore, Kaigasse 36-38 // 2 Vichy-Mädchen, Blazer, von Stories, Sigmund-Haffner-Gasse 16 // 3 Falte(n)-Frei, Rock, Misc Fashion, Mozartplatz 5 // 4 Anhängen, Ohrringe, Misc Fashion, Mozartplatz 5 // 5 Spitzen Schuh, Ballerina, Mia Shoes, Rathausplatz 3 // 6 Klassisch, Hemd, von Haigermoser, Linzer Gasse 53 // 7 Gentlemen, Sakko, von Haigermoser, Linzer Gasse 53 // 8 Schmuck-Tasche, Tasche, WOW Instyle, Sigmund-Haffner-Gasse 8

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9 Jeanius, Bluse, Via Venty, Linzer Gasse 41 // 10 Kopfsache, Kappe, 55brands, Judengasse 1 // 11 Handschmeichler, Ringe, Atelier Mühlfellner, Kaigasse 19 // 12 Frühlingsblume, Kleid, WOW Instyle, Sigmund-Haffner-Gasse 8 // 13 Used Look, Hose, Haffton Clothing, Linzer Gasse 32 // 14 Full Bloom, Oberhemd, Brand 55, Judengasse 1 // 15 Der Renner, Sneaker, Gehmacher Clothing, Judengasse 7 // 16 Into the Blue, Mantel, Heimatwerk, Residenzplatz 9 // 17 Wasserspender, Flasche, Motel a Miio, Wiener-Philharmoniker-Gasse 3 // 18 Auf Streife, Rock, Via Venty, Linzer Gasse 41
Wenn die Magnolien auf dem Makartplatz ihre rosa Blütenkelche öffnen und im Mirabellgarten Primeln und Stiefmütterchen um die Wette leuchten, gibt es ganz in der Nähe einen Platz, an dem man den Frühling nicht nur sieht, sondern auch schmeckt: das RESTAURANT MIRABELL IM SHERATON GRAND. Egal, ob beim Sunday Lunch mit Logenblick auf den Mirabellgarten, beim lässigen FRID*EX Dinner oder bei der prickelnden Bubbles & Beats-Party – das Hotelrestaurant mit seiner herrlichen Terrasse ist ein absoluter Frühlings-Place-tobe für alle Salzburger:innen.
Ein FRID*EX-Frühlingsspaziergang am Gaumen – zart gedünsteter Lauch im Nori-Blatt, begleitet von Karotten und Rettich-Röschen in einem Bett aus Bärlauch-Mouses.

Sunday Lunch: So geht Sonntagmittag!
Der Tag des Herrn in Salzburg kann viel: Eine Matinee im Theater. Ein Spaziergang an der Salzach und durch den blühenden Mirabellgarten. Aber: Ein Sonntag in Salzburg wirft oft auch die Frage auf: Wo können wir in einer angenehmen Atmosphäre gut essen? Wo für jeden etwas dabei ist? Die einfache Antwort: Beim Sunday Lunch im Sheraton! Der ist im Restaurant Mirabell nämlich genau das: entspannt, hochwertig, unprätentiös und dabei einfach mhhhmmm!
Salzburgs charmantester Geheimtipp
Klassisches Handwerk trifft auf saisonale Leichtigkeit – auch Sonntagmittag, wenn von 12:00 bis 15:00 Uhr zum Lunch gebeten wird: Dabei locken neben feinen Vorspeisen vom Buffet warme Gerichte aus der Showküche. Dessertbuffet und Live-Crêpe-Station sind ein Highlight für kleine Gäste. Fixpunkt für viele Gäste ist der Sonntagsbraten: Mal ein saftiges Roastbeef, mal ein zart gegartes Osterlamm. Dazu knackiges Frühlingsgemüse oder Salat – alles sorgfältig von Küchenchef Robert Chlopinski komponiert. Apropos außergewöhnlich: Live-Piano-Musik sorgt fürs entspannte Sonntagsambiente.
Feel the Frühlings-Flow Wer mag, startet den Sonntags-Lunch mit einem Glas Rosé, das die ersten Sonnenstrahlen im Glas einfängt, und lässt sich dann – Free-Flow-Sekt sei Dank – Gang für Gang treiben. Das Schöne dabei: Der Raum strahlt Offenheit und Großzügigkeit aus, kein steifes Hotel-Feeling. Perfekt für Familien, Freundesrunden, Paare – für alle Salzburger:innen. Genau das macht den Sonntagsschmaus so sympathisch: Er fühlt sich besonders an, ohne abgehoben zu sein. Kleiner Tipp: Den Sunday Lunch kann man auch als Online-Gutschein um € 59,- kaufen und verschenken. »Ideal für Last-Minute-Schenkerinnen wie mich«, schmunzelt Vera Mishina, Marketing-Managerin des Sheraton Grand.
Terrasse mit grünem Logenplatz
Sobald die Temperaturen steigen, wird die Terrasse zum eigentlichen Star: Sie öffnet sich direkt zum Mirabellgarten – und damit zu einer der schönsten Kulissen der Stadt. Zwischen blühenden Büschen und Beeten und dem Blick in die Baumkronen sitzt man hier wie in einer grünen Oase. Das Licht ist weicher, die Gespräche werden leichter, der Aperitif schmeckt nach Urlaub. Gerade im Frühling, wenn alles sprießt, ist dieser Ort ein Geschenk. Ein Business Lunch wird zum Kurzurlaub, ein Dinner zur kleinen Auszeit vom Alltag. Und plötzlich fragt man sich, warum man hier eigentlich nicht öfter zu Gast ist.

FRID*EX: Frühlingsgefühle in 16 Gängen
Freitagabend gilt im Restaurant Mirabell das internationale Motto »TGIF«: Also, »Thank God it’s FRID*EX«! Das Konzept ist so einfach wie genial: Kleine Gerichte mit umso größeren Aromen als Friday Experience um € 62,- inkl. Begrüßungssekt und Wasser. Und so funktioniert´s: Aus einer Karte mit 16 Gerichten – Suppen, Vor- und Hauptspeisen sowie Desserts – kann man jede Speise so oft bestellen, wie man möchte. Jeder Gast notiert die Nummer des Wunschgerichts auf einem farbigen Post-it – und dann wird bunt serviert. »Das Ziel: Leichte Speisen aus saisonalen Zutaten, von denen man easy mehrere Bites nehmen kann«, erklärt Küchenchef Robert Chlopinski.
Frühlingsspaziergang am Gaumen
Und so landet nach einem Glas Sekt und einer kleinen Suppe zum Beispiel ein zartrosa Thunfisch-Tataki in einem Nori-Reispapier-Körbchen auf dem Tisch. Darunter ein kleiner Salat mit einem Dressing aus Mirabellen-Essig und Beeren. Die Umami-Krönung: Der Saucen-Mix aus Ponzu, Teriyaki und Soja. Serviert wird auch ein zartes »Lauch-Sushi« – ein Gericht wie ein Frühlingsspaziergang am Gaumen! Es gibt aber auch Klassiker wie weißen Spargel mit Kartöffelchen und Hollandaise. Oder: eine Roulade aus Schweinebauch gefüllt mit Trockenfrüchten auf einer feurigen Tomaten-Chili-Espuma mit knackigen, violetten Kartoffelchips. Ein fruchtig-feines Frühlingsgedicht …



Süße Versuchungen zum Verlieben Ein kleiner Tipp von FRID*EX-Profis: Unbedingt ein bisschen Hunger für die Dessertkreationen von Patissière Esperanza Roman aufheben! Denn diese sehen nicht nur aus wie kleine Kunstwerke, sie schmecken auch so! Fraisier nennt sie das weiße Erdbeer-Schoko-MascarponeTörtchen mit Rosen-Extrakt. Zergeht auf der Zunge wie ein zart schmelzendes Beeren-Blumen-Bouquet. Ebenfalls spannend: Die Tropical Pavlova mit Mango, Kokos und Lemon Curd. Gekrönt von einem Hauch Blattgold! Da isst nicht nur das Auge mit, es feiert mit! Und der Gaumen erst recht. Übrigens: die FRID*EX-Karte wechselt jede Woche. Oder anders gesagt: Es gibt 16 gute Gründe, jede Woche wieder zu kommen!
Ab 8. Mai: Bubbles, Beats & Blütenzauber Und weil der Frühling nicht nur schmecken, sondern auch prickeln darf, bringt das Sheraton Grand ein neues Eventformat an den Start: BUBBLES & BEATS. Einmal im Monat, jeweils freitags, wird die Terrasse gemeinsam mit dem Wintergarten der Piano-Bar zur stilvollen Afterwork-Partyzone. Auftakt ist am 8. Mai, von 17:00 bis 19:00 Uhr. Im Glas: prickelnder Schlumberger Sekt. Auf den Tellern: ein feines Flying Buffet. Im Hintergrund: eine Live-DJane, die für entspannte Frühlingsvibes sorgt. Für € 49,– pro Person ist das wohl der charmanteste Start ins Wochenende.
Ein Salzburg (Geheim-)Tipp?!
Vielleicht liegt es am Standort im Hotel, dass viele Salzburger:innen das Restaurant Mirabell (noch) nicht auf dem Radar haben. Ein Fehler. Denn genau hier versteckt sich ein kulinarischer Hotspot, der locker mit anderen CityRestaurants mithält. Sunday Lunch für den entspannten Wochenendmoment. FRID*EX für den kulinarischen Freitag. Terrasse für alles dazwischen. »Manchmal liegt das Gute eben direkt vor der Haustür –man muss nur noch durch die Hoteltür gehen«, meint Vera Mishina mit einem Augenzwinkern.


OSTERN AM ROSEWOOD SCHLOSS FUSCHL
Wer Ostern wirklich zelebrieren will, fährt an den Fuschlsee. Das Rosewood Schloss Fuschl hat sich für die Feiertage einiges überlegt – und das geht weit über Schokoladeneier und Häschendeko hinaus.
Los geht’s am 28. März: Kräuterexpertin Martina zeigt im Grünen Salon das Palmbuschenbinden. Klingt altösterreichisch, ist es auch – und das ist gut so. Wer lieber trinkt als bastelt: Am selben Abend wird im Whiskey Room Eierlikör angesetzt. Selbstgemacht schmeckt’s bekanntlich besser.
Das kulinarische Herzstück ist das Oster-Lunchbuffet am 5. April – Kalbstafelspitz, Lammkeule, Osterpinze, Schokoladenbrunnen und natürlich die Fischspezialitäten aus der Schlossfischerei. Familien kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Ostereierbemalen, Go-Kart-Rennen, Ostereiersuche im Schlossareal – alles ohne Aufpreis, auch für Tagesgäste.
Das i-Tüpferl? Eine Zillenfahrt auf dem Fuschlsee mit Austern und Champagner. Weil man sich’s ja gönnen darf.


Alle Infos zum Programm zwischen 28. März und 6. April findet ihr hier:

Reservierung erforderlich!
RESTAURANT MIRABELL
IM SHERATON GRAND SALZBURG
Auerspergstraße 4, +43 662 889994039, restaurantmirabell.at MEHR EVENTS



GEHMACHER AL BAR – LA DOLCE VITA IN DER ALTSTADT
Direkt zur Judengasse raus hat das Gehmacher Café den neuen »Al Bar« Bereich eröffnet. Das Konzept ist simpel und gut – wie in einer echten italienischen Bar. Selbst bedienen, kurz stehen, genießen. Drei Stationen warten: Obst und Süßspeisen, feines Eis und das Herzstück – Brötchen mit Prosciutto, Salami und Schinken, ganz nach römischem Vorbild. Dazu ein ordentlicher Espresso und kühle Drinks. Perfekt für die Mittagspause oder als Mitnahme an die Salzach.

MERKEL & MERKELNEUES KAPITEL IN
Ein Ort mit Geschichte, neu belebt: Alexander und Ramona Merkel haben die traditionsreichen Räume des ehemaligen Restaurants Riedenburg übernommen – und bringen dort seit Februar 2026 ihre Handschrift auf den Teller. Klassische österreichische Küche, neu interpretiert, mit saisonalen Zutaten und echtem Können. Zwei Gault&Millau-Hauben haben die beiden schon verdient. Wir freuen uns schon, im wunderschönen Gastgarten den legendären Sauerrahmschmarrn zu genießen.
Gehmacher Café / Al Bar, Judengasse 7, Tel.: +43 662 845506-41, gehmacher.at
Merkel & Merkel Neutorstraße 31, Tel.: +43 676 6617161, merkelundmerkel.at

Über kaum eine Frage lässt sich so engagiert diskutieren wie über jene, welche Mozartkugel denn am besten schmeckt? Die entspannte Antwort lautet: Alle sind köstlich – je nach persönlichem Geschmack. Denn zwischen Marzipan, Nougat und Schokoladenkuvertüre liegen kleine Universen, von zart schmelzend bis knackig, von nussig bis schokoladig. Unser Test zeigt: Es gibt nicht die eine Siegerkugel, sondern für jede und jeden die passende Nascherei.

TEXT: MICHAELA HESSENBERGER
FOTOS: ANDREAS KOLARIK
Auf zum Mozartkugeln-Shopping: Am Hotspot der Salzburger Praline, dem Alten Markt, startet unsere Testserie. Vom oberen Ende des Platzes spazieren wir in die Getreidegasse und besuchen dort all jene Läden, die uns die Kugel mit dem Konterfei des weltberühmten Komponisten schon in der Auslage gut sichtbar anbieten. Marke? Egal. Wir kaufen, was wir entdecken und tragen so neun Mozartkugeln unterschiedlichster Hersteller zusammen. Diese Sammlung nehmen wir mit auf die andere Salzachseite, um sie einer genaueren Prüfung zu unterziehen. Doch alles der Reihe nach.
Wer hat’s erfunden?
Diese Frage bewegt Salzburg. Immerhin bieten die namhaftesten und ältesten Mozartkugel-Hersteller nur wenige Schritte getrennt voneinander ihre Produkte an. Manche Confiserie-Institutionen kramen in ihren Familienarchiven, holen sich wissenschaftlichen Beistand und suchen auch andernorts nach Belegen. Für sie ist die Urheberschaft zentral, sprich, wer die erste Mozartkugel im ausgehenden 19. Jahrhundert angeboten hat. Immer wieder landet dieser Punkt sogar vor Gericht. Indes halten sich andere Hersteller aus dieser Diskussion geflissentlich heraus und verkaufen ihre Mozartkugeln an Einheimische wie Gäste.
Marzipan, Nougat, Schokolade
Die Grundzutaten sind bei den meisten Produkten, die wir erstanden haben, gleich: Marzipan (aus Pistazien, Mandeln oder beidem), Haselnussnougat sowie Schokolade. Gewickelt sind sie meist in silber- oder goldfarbenes Staniolpapier.
Dass es sowohl bei den Grundzutaten als auch bei der Herstellung große Unterschiede geben kann, weiß Martin Studeny. Der Patissier hat sein Können an prominenten Adressen unter Beweis gestellt – heute führt er mit dem MPassione sein eigenes Café samt Confiserie und Patisserie in der Wolf-Dietrich-Straße 17 im Andräviertel. Wir haben ihn gebeten, für uns die Position des neutralen Experten einzunehmen und die eingesammelten neun Mozartkugeln zu testen. Dafür haben wir vier Kategorien festgelegt: Schokoladenqualität, Schichtung, Schmelz und Geschmack. Das Ergebnis der Verkostung hat selbst den Profi in einigen Punkten überrascht.
Confiserie Braun
Diese Kugel sieht als einzige im Test tatsächlich handgemacht aus. Wegen der Schmierigkeit dürfte in der Kuvertüre mit etwas Fremdfett gearbeitet worden sein. Die Schichten sind nougatlastig mit Marzipankern. Die Textur ist schön, das Kosten macht Spaß.
Chocolada
Nach einem guten Ersteindruck wird beim Aufschneiden klar, dass in dieser schön aufgearbeiteten Kugel kein Marzipan steckt. Das Nougat ist hingegen nur mit Pistazienaroma abgeschmeckt. Daher fehlt die Nuss bei Schmelz und Biss, was den Geschmack flach macht.
Confiserie-Konditorei Fürst
Bei der größten Kugel von allen überzeugt die Schokoladenqualität. Die Schichtung aus Schokolade, Nougat und etwas Marzipan hat Luft nach oben. Der Schmelz wirkt eindimensional, so sehr dominieren Schokolade und Nougat. Das macht sich auch im Geschmack bemerkbar.
Confiserie Heindl Wien
Die Schokoladenqualität scheint nicht so hoch, sie weist eine gewisse Schmierigkeit auf. Die beiden Halbkugeln sind schlecht geschlossen, die Schichtung ist nicht schön und durchaus löchrig. Schmelz ist nicht gegeben, der Geschmack durchschnittlich.
Hofbauer Wien (Lindt & Sprüngli)
Die Schokoladenkuvertüre sieht recht gut aus. Auffällig ist das viele Marzipan, das mit dem Nougat gut geschichtet ist. Die Kugel ist zwar merklich am Förderband glasiert, doch gut verarbeitet. Alle Bestandteile sind korrekt temperiert. Der Geschmack? Gut, lautet das Urteil.
Confiseriegeschäft Josef Holzermayr
Überraschung beim Aufschneiden und Kosten dieser Kugel – die hatten wir doch bereits! »Die Mozartkugeln von Holzermayr und Hofbauer scheinen Zwillinge zu sein«, sagt der neutrale Experte. Aussehen und Geschmack sind absolut gleich. Die Recherche zeigt: Hofbauer wird bei der Lindt & Sprüngli Austria GmbH produziert; Medien berichten dasselbe von Holzermayr.
Mirabell (Mondelez)
Durch die schmierige Kuvertüre ist die Qualität maximal Mittelmaß. Im Schnitt ist diese Kugel besonders fest, die dicke Außenschicht schwer zu knacken. Die Schichtung ist wirr, Marzipan kaum vorhanden. Dem Schmelz fehlt der Biss, geschmacklich dominiert das Nougat.
Paul Reber
Die Qualität der Schokolade ist ok, beim Anschneiden bröckelt sie stark. In der Schichtung sind Luftlöcher erkennbar. Mandel- und Pistazien-Marzipan sind deutlich erkennbar. Der Schmelz ist hier nicht so fein, der Geschmack bekommt ein »Durchschnittlich«.
Victor Schmidt (Manner)
Die Schokoladenqualität bekommt eine mittelmäßige Note. Auffällig ist das viele Nougat (das nicht korrekt temperiert ist) und die dünne Marzipanschicht, die ganz ohne Pistazien auskommt. Schmelz und Geschmack überzeugen nicht, Biss und Pistazien fehlen.





Frühstück, Mittagessen, Abendessen, dazwischen köstliche Kleinigkeiten von der kompletten Karte. Das Team vom Gasthof Goldgasse sorgt an sieben Tagen die Woche für den besten Geschmack.

Die Goldgassen-Klassiker am Brett sind die perfekte Jause ob z.B. vor einem Konzert oder einfach für den kleineren Hunger zwischendurch.

Brot der Bäckerei Funder, selbstgemachte Marmelade und Schinken von der Metzgerei Baischer – das Frühstück ist vor allem für Feinspitze ein Genuss.
Das warme Frühlingslicht dringt durch die Fenster hinein in die Stube. Es ist Frühstückszeit, die Tische sind schön eingedeckt, es riecht nach Kaffee. Hotelgäste und Einheimische haben Platz genommen und genießen gleichermaßen. Fans von Bein- und Rohschinken sowie Räucherforelle kommen voll auf ihre Kosten; Vegetarier erwartet frischer Schafjoghurt mit hausgemachtem Granola und wer es am liebsten vegan mag, wählt Spinat-Quiche und Kichererbsen-Omelette. Immer mit dabei sind gesunde Smoothies. Die werden selbstverständlich aus frischen und nicht aus gefrorenen Zutaten gemixt. Die erste Mahlzeit des Tages wird in der Goldgasse begleitet vom Knuspern der Semmeln und leisen Gesprächen über all das, was der kommende Tag für die Leute so bringt.
Wer in dem Haus mit seiner bereits rund 700 Jahre andauernden Geschichte unweit des Doms zu Salzburg Platz nimmt, saugt die Jahrhunderte alte Tradition mit auf. Nicht zuletzt deshalb ist Küchenchef Dragan Miljkovic die Kombination aus Tradition und Innovation bei seinem Konzept wichtig. Und: Sein Herz schlägt für Regionalität, und zwar bei jedem Gericht, das er kreiert und bei jeder Auswahl, die er am Markt oder bei den Produzentinnen und Produzenten trifft. »Handgemachtes Gebäck, Käse aus dem Innergebirg, Fleisch aus dem Flachgau. Aus diesen heimischen Produkten machen wir selbst, was unsere Gäste lieben«, sagt er. Wie der Frühling für ihn schmeckt? »Nach Bärlauch, Morcheln und Mispeln!« Auch Raritäten wie den charakterreichen Hopfenspargel hat er auf seiner Agenda.
Alle Klassiker auf einem Brett Zu Mittag ist in der Goldgasse bodenständige österreichische Küche angesagt. Dazu gehört freilich das Wiener Schnitzel, die Bratwurst oder das Gulasch. Neu auf der Karte ist der »Goldgassen-Klassiker am Brett« für zwei Personen. Hungrige Genießer können sich so einen vollumfänglichen kulinarischen Überblick über die Küchenkunst des Restaurants verschaffen. Denn auf dem Brett liegen die beliebtesten der Gasthausgerichte. Dazu gehört das würzige Beef Tartar, das Tafelspitzsülzchen mit Vogerlsalat, das Wiener Schnitzel, der Backhuhn-Erdäpfelsalat, die Spinat-Tarte und köstliche Waldpilze. Eine eigene Nachmittagskarte gibt’s in dem Restaurant übrigens nicht, die Küche ist den ganzen Tag mit der »großen Karte« für die Gäste da, wie der Küchenchef betont.
Gerade für den Abend bietet es sich im Gasthof Goldgasse an, in geschichtsträchtige Kombinationen und Geschmäcker einzutauchen. So empfiehlt Restaurantleiter Niko Collini Gerichte aus dem barocken Kochbuch von 1719, nach dem Autor Konrad Hagger bereits Fürsterzbischöfe, die damaligen Regenten des Landes, bekocht hat. Reich bebilderte Rezepte und kunstfertige Darstellungen der Speisen zieren nicht nur das kostbare antiquarische Werk selbst, sondern auch die Wände der Gaststube. Gerade für die Salzburgerinnen und Salzburger seien diese Rezepte spannend, betont Collini und nennt etwa die Erdäpfelnudeln und die Gemüsepfanne.
GASTHOF GOLDGASSE
Goldgasse 10 +43 662 848200
gasthofgoldgasse.at
»Beim Dinner ist unser Service nahe am Gast«, berichtet er weiter. »Wir richten das Chateaubriand oder die Lachsforelle in der Salzkruste direkt am Tisch an und flambieren Palatschinken.« Wenn der süße Abschluss so richtig was hermachen darf, dann sind die legendären Salzburger Nockerln die richtige Wahl, luftig-leicht und begleitet von hausgemachtem Vanilleeis samt fruchtigem Beerenobers.
Pastellfarbene Barockhäuser, Mozart in Dauerschleife, Festspiel-Glamour – so zeigt sich Salzburg gern. Von seiner schönen Seite! Aber wir alle wissen: Unsere Stadt hat auch ganz schön »schiache« Seiten. Diese aufzuzeigen, darum geht es der Autorin Alexandra Karner in ihrem Essay-Band der etwas anderen Art: »Wie man Salzburg überlebt«.
Der Instagram-Account »Schiaches Salzburg«, der unerkannt von der Salzburgerin Alexandra Karner betrieben wurde, ist für viele längst Kult. Aber jetzt ist etwas mit Seltenheitswert passiert: Aus dem digitalen Insta-Content ist ein durch und durch analoges Buch geworden! Was zum Angreifen und zum Etwas-Dazuschreiben – also etwas, das die Autorin eigentlich sehr mag.
Wunderschön & unerträglich
Was auf den ersten Blick mit einem knallbunten Cover daherkommt, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als Essay-Band mit feinen Zwischentönen. Authentisch und ungefiltert, mal bissig-ironisch, mal retro-melancholisch, dabei aber immer mit einem Augenzwinkern nimmt die Autorin die Leser:innen mit auf einen Trip durch die Mozartstadt. Dabei zeigt sie die Stadt, so wie sie halt ist: oft wunderschön, oft unerträglich, aber meistens beides gleichzeitig. Wir haben Alexandra Karner getroffen und mit ihr über ihr erstes Buch geplaudert.
≈ Alexandra, dein Buch basiert ja zum guten Teil auf deinem Insta-Account »Schiaches Salzburg« – warum hast du diesen begonnen?
Der Account war ursprünglich einfach ein Ventil. Ich habe dort Beobachtungen gesammelt, die mir im Alltag in Salzburg aufgefallen sind. Ich habe zwar immer schon gern geschrieben, aber aus dem Konzept »Schiaches Salzburg« ein Buch zu machen, hatte ich bis vor kurzem nicht auf dem Schirm.
≈ Was war der Beweggrund, aus Insta ein gedrucktes Buch zu machen?
Eigentlich kam die Initiative von außen. Es gab Interesse von Verlagsseite – und so hat sich das entwickelt. Im

Buch konnte ich Themen ausführlicher behandeln, die auf Instagram keinen Platz haben – vor allem sozialkritische Aspekte.
≈ Ist es für dich komisch, durch das Buch plötzlich nicht mehr anonym zu sein?
Ein bisschen ungewohnt ist das schon alles – ich bin ja eher introvertiert. Und der Account hat immer ohne Gesicht funktioniert. Aber letztlich gehört es auch dazu, sich zu zeigen, wenn man den nächsten Schritt macht.
≈ Liest du sonst viele Bücher? Wenn ja, welche? »Viel« ist relativ. Ich halte nichts von diesem Lese-Leistungsdruck nach dem Motto »je mehr, desto besser«. Aber es gibt Autor:innen, die ich mag – etwa Clemens J. Setz, Sibylle Berg, Eva Menasse oder Birgit Birnbacher. Die habe ich unlängst sogar persönlich kennengelernt, was sich sehr surreal angefühlt hat. Und noch dazu erscheint ihr neues Buch am gleichen Tag wie meines.
≈ Was findest du an Salzburg schön?
Sehr viel. Das gerät nur oft in den Hintergrund. Die Stadt hat eine tolle Größe, man ist sofort im Grünen, das Leitungswasser ist hervorragend. Um nur einige Beispiele zu nennen.
≈ Hast du einen Lieblingsplatz in Salzburg?
Ich mag Orte wie den Mönchsberg, wo man schnell dem Trubel entkommt. Generell sind es oft die unspektakulären Plätze.
≈ Der Untertitel des Buches lautet ja »Grantige Stadtbetrachtungen« – was macht dich grantig? Und: Was ist für dich »schiach«?
Schiach ist für mich vieles, was mit blindem Wachstum und Verdrängung, also Gentrifizierung, zu tun hat. Wenn zum Beispiel in Salzburg alles auf Tourismus und Konsum ausgerichtet wird und ganze Stadtteile nur mehr für Tourist:innen funktionieren und dabei die Bedürfnisse der Einheimischen unter die Räder kommen.


≈ Was macht dich fröhlich – oder bist du immer grantig? Nein, ich bin überhaupt nicht immer grantig. Mich freut eigentlich vieles und oft sind es die kleinen Dinge: Vorher habe ich grad eine Möwe fliegen sehen, die ein ganzes Salzstangerl im Schnabel transportiert hat. Beim Spazierengehen eine Katze am Wegesrand treffen. Schnürlregen. Der erste Schnee. In solchen Momenten geht mir das Herz auf.
≈ Was sagst du Leuten, die meinen: »Das ewige Sudern bringt uns nicht weiter«? Grundsätzlich ist mein Buch kein »Suderbuch«, sondern ein Reality-Check. Eine Einladung, bei manchen Dingen genauer hinzuschauen. Denn Nachdenken und das Benennen von Missständen sind die Vorstufe zur Veränderung. Und mir ist bewusst, dass das nicht allen gefällt. Aber: Ich finde, man muss sich nicht alles gefallen lassen. Auch wenn das manchmal ein bisschen unbequem ist.
≈ Wenn du etwas in Salzburg ändern könntest, was wäre das?
Leistbares Wohnen, eine wirksame Leerstandsabgabe, mehr konsumfreie Räume für junge Leute und mehr Orte, wo man sich ohne großen finanziellen Aufwand ausprobieren kann. Kurz: Eine Stadt, die wieder stärker für ihre Bewohner:innen da ist.
≈ An wen richtet sich dein Buch?
An alle, die sich für Salzburg interessieren – an Einheimische genauso wie an Menschen von außen, die vielleicht einmal einen Blick hinter die Postkartenfassade werfen wollen.

Alexandra Karner aka »Schiaches Salzburg« hat einen Essay-Band darüber geschrieben, wie man Salzburg überlebt – und spricht damit eine Einladung aus, bei manchen Dingen genauer hinzuschauen.

»In jedem Fall ist das Salzburger Nockerl aber eines: eigentlich eine relativ böse und irgendwie ganz passende Metapher auf Salzburg. Schaumschlägerei, gefüllt mit heißer Luft, leicht angebräunt in feste Form gebracht.«

Grantige Stadtbetrachtungen
232 Seiten, € 25,Otto-Müller-Verlag

Manchmal liegt die Zukunft nicht im Neubau, sondern im Weiterdenken. BILLY UP zeigt, was möglich ist, wenn man mit Köpfchen statt mit der Abrissbirne plant. Ein ehemaliges Universitätsgebäude wird hier zu einem Wohnprojekt für Menschen, die nicht das Gewöhnliche suchen: mitten im Grünen - und doch mitten in der Stadt.
Das Gebäude, das einst Wissen Raum gab, wird nicht ersetzt, sondern transformiert. Die vorhandene Struktur bleibt, der Nutzen wandelt sich. Aus einem Ort der Forschung entsteht ein Wohnraum mit Charakter – für Menschen, die bewusst wohnen wollen und Architektur als Haltung verstehen. Die Gestaltung folgt dabei einem klaren, bekannten Prinzip: form follows function.
Klare Linien, reduzierte Materialien und offene Grundrisse prägen das Wohngefühl. Geschliffener Estrich, große Fensterflächen und großzügige Raumhöhen schaffen eine ruhige, zeitlose Atmosphäre, in der Architektur nicht dekoriert, sondern wirkt.
Gleichzeitig denkt BILLY UP Wohnen technologisch weiter. In 16 der insgesamt 36 Wohnungen entstehen freistehende Badezimmermodule aus dem BauMit 3D-Drucker – erstmals im österreichischen Wohnbau. Gedruckt aus Beton, präzise gefertigt und als architektonisches Element sichtbar im Raum platziert.
Innovation ist hier jedoch kein Selbstzweck. Durch den Erhalt des Gebäudes werden über 1.000 Tonnen CO2 eingespart – ein Beispiel dafür, wie kreislauffähiges Bauen im Bestand funktionieren kann.
Auch das Wohnkonzept ist bewusst vielseitig gedacht: Loftwohnungen mit offenen Raumstrukturen, Maisonettewohnungen mit Garten sowie Dachgeschosswohnungen mit großzügigen Dachterrassen bieten Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe.
BILLY UP liegt in einem geschützten Landschaftsteil – zwischen Auwald und Salzach. Von den oberen Geschoßen eröffnen sich weite Blickachsen auf die Berge und über die Stadt Salzburg. In den unteren Ebenen entsteht dagegen fast das Gefühl, mitten im Wald zu wohnen. Großzügige Fensterflächen holen die Natur ins Innere – und verbinden Ruhe im Grünen mit urbaner Infrastruktur.

BILLY UP zeigt damit, dass Minimalismus mehr sein kann als ein Stil. Es ist eine Haltung: bewusst bauen, klar gestalten und Räume schaffen, die Bestand haben.

Mehr Infos unter projekte.salzburg-wohnbau.at/de/ billy_up
Ausgezeichnet in Szene gesetzt: In den Salzburger Altstadtgaragen werden Marken zum urbanen Eye-Catcher. Wenn Salzburger:innen und Besucher:innen vom Auto direkt ins Weltkulturerbe wechseln, entscheidet sich, welche Marken im Kopf bleiben. Die Salzburger Altstadtgaragen sind längst mehr als Parkraum: Sie sind ein hochwertiger urbaner Kommunikationsraum, in dem starke Marken ihren Auftritt inszenieren.
Markenbühne Altstadtgarage
Raiffeisen Salzburg und Juwelier Schneider zeigen, wie das gelingt – und holen sich dafür die Progress Out of Home Trophy in der Kategorie »Salzburger Altstadtgarage«. Die von Progress Werbung initiierte Auszeichnung prämiert monatlich die besten OOH-Kampagnen in sechs Kategorien; aus den Monatsbesten wird am Jahresende das Gewinnersujet gekürt – ein Benchmark für starke urbane Markenauftritte.
Raiffeisen Salzburg setzt mit dem Sujet »Sie formen. Wir performen.« ein klares Ausrufezeichen. Das dauerhaft ausgeleuchtete Backlight im modern gestalteten Herbert-von-Karajan-Durchgang nutzt offenes Raumgefühl, klare Sichtachsen und hohe Aufenthaltsdauer für die optimale Werbewirkung.
OOH prämiert
Juwelier Schneider inszeniert seine Marke mit einer eleganten Vitrinenpräsentation: warme Lichtführung, reduzierte Farbwelt, edle Schmuckstücke. Edelstahlvitrinen mit innovativen Schließsystemen verbinden Ästhetik und Flexibilität – ideal auch für wechselnde Inszenierungen.
»Viele unserer Kund:innen erzählen uns, dass sie den Moment lieben, wenn sich die Altstadtgaragen öffnen und man direkt ins Flair der Salzburger Altstadt eintaucht. Genau dort wollen Marken dabei sein – sichtbar, nah dran, mitten im Leben. In diesem ablenkungsarmen Umfeld wird Out of Home zur ganz bewussten Werbeerfahrung. Für uns ist dieses Entree ins Weltkulturerbe eine Bühne für Brands, die Salzburg emotional begleiten wollen«, so Dominik Sobota, Geschäftsführer von Progress Werbung.
Wer das Potenzial dieses Standorts für die eigene Marke nutzen möchte, scannt jetzt den QR-Code und entdeckt alle analogen und digitalen Out of HomeMöglichkeiten.





Zwei neue Sonderausstellungen rund um einen populären Heiligen und ein spektakulär restauriertes mittelalterliches Kreuz sowie ein spannendes Mozart-Geburtsjahr: Direktorin Andrea Stockhammer erklärt, warum sich der Besuch im DomQuartier 2026 besonders lohnt – und weshalb das Haus selbst für Salzburger:innen immer wieder Neues bereithält.
≈ Welche Ausstellungshighlights erwarten die Besucher:innen 2026 im DomQuartier?
Noch bis Ende April läuft in der Residenzgalerie die Bestseller-Schau mit unseren Publikumslieblingen. Dann steht das DomQuartier ganz im Zeichen der sakralen Kunst: Ab Ende Mai mit einer Sonderausstellung zum 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi. Und ab Anfang Dezember mit einer Ausstellung rund um das mittelalterliche Rupertuskreuz. Beide im Nordoratorium des Doms.
≈ Warum konzentrieren sich die Ausstellungsaktivitäten 2026 auf das Nordoratorium?
Die Residenzgalerie erhält ab Ende April eine dringend notwendige Klimatisierung. Die Sommer werden heißer, und die Gemälde – vor allem auf Holz – brauchen stabile Temperatur- und Feuchtigkeitswerte. Ohne diese Modernisierung wären weder die verantwortungsvolle Erhaltung unserer hochkarätigen Sammlung noch internationale Leihgaben langfristig möglich. Während die eigens für uns konzipierte Klimaanlage eingebaut wird, wird das Ausstellungsprogramm bewusst im Nordoratorium gebündelt.
≈ Welche Objekte werden in der Assisi-Ausstellung zu sehen sein – und was macht die Franziskaner museumsreif?
Die Ausstellung, die das Dommuseum in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster vorbereitet, spannt einen Bogen vom 13. bis ins 21. Jahrhundert. Gezeigt werden klassische Kunstwerke ebenso wie Handschriften und Alltagsgegenstände von Franziskaner:innen. Museumsreif ist die an sich äußerst lebendige Bewegung nicht nur wegen ihrer Geschichte: Viele Ordensmitglieder waren selbst Künstler, Musiker oder Wissenschaftler. Entscheidend ist aber die bis heute spürbare gesellschaftliche Relevanz ihrer Themen.
≈ 800 Jahre nach seinem Tod ist das Tun von Franz von Assisi also noch immer lebendig?
Ja, unbedingt! Themen wie der Friedensgedanke, der Einsatz für Arme und Kranke, aber auch die Wertschätzung der Schöpfung – das sind alles Themen, die den Nerv der Zeit treffen. Besonders lebendig wird die Schau dadurch, dass täglich Angehörige franziskanischer Ordensgemeinschaften vor Ort sein werden, um mit Besucher:innen über das Ordensleben, wie es heute ist, ins Gespräch zu kommen. Ein ganz besonderes Angebot!
≈ Die zweite Sonderausstellung des Jahres rund um das Rupertuskreuz startet zwar erst im Dezember – aber können Sie uns schon verraten, warum sich eine ganze Ausstellung um ein Objekt dreht?
Das Rupertuskreuz aus dem 8. Jahrhundert ist das älteste und bedeutendste Objekt des Dommuseums – eine Ikone mittelalterlicher Schatzkunst. Die aktuelle Komplettrestaurierung wird daher konsequent wissenschaftlich begleitet: Holzkern, Metallverkleidung und Glassteine werden untersucht. Spannend ist, dass vieles noch ungeklärt ist – etwa Entstehungsort, Auftraggeber oder wie es überhaupt nach Salzburg gekommen ist. Die Ausstellung wird sich auf eine spannende Spurensuche dieses mittelalterlichen Meisterwerks begeben und den Forschungsprozess transparent dokumentieren. Und sicher werden wir auch neue Erkenntnisse präsentieren können …
≈ Manche Salzburger:innen haben es sicher schon mitbekommen: 2026 feiern wir den 270. Geburtstag von W. A. Mozart – warum feiert das DomQuartier mit? Wir feiern mit, weil das DomQuartier ein authentischer Wirkungsort W. A. Mozarts ist: Die Residenz war sein Arbeitsplatz! Hier komponierte er, hier musizierte er im Dienst der Fürsterzbischöfe. Und bis heute besitzen die historischen Räume die akustischen Eigenschaften von damals. Tapisserien, Böden, Möbel und der Klang – alles so wie zu Mozarts Zeiten. Diesen Mozart-Geheimtipp möchten wir gerade in seinem Geburtstagsjahr noch stärker ins Bewusstsein bringen.
≈ Welche Mozart-Highlights sind geplant? Fixpunkte sind die beliebten »Date with Mozart«-Konzerte an Wochenenden. Dazu kommen ein Passions-Special, ein Kids-Special und ein Special zu Mozarts Todestag. Ein ungewöhnliches Format ist die »Pop-up-Yoga – Mozart Edition« in Begleitung von Live-Mozart-Klängen im Carabinierisaal. Ein weiteres Highlight ist die Kurzfilm-Dokumentation »Mozart. Der Klang Salzburgs« mit Philipp Hochmair als Erzähler, der Wolfgang Amadé Mozarts Wirken am authentischen Ort vermittelt. Diesen Film präsentieren wir im Sommer.
≈ Was ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz im DomQuartier? Das ist für mich die Schöne Galerie – ein Sinnbild barocker Lebensfreude. Besonders faszinierend ist die Trompel’œil-Malerei, die scheinbar die Architektur in den Himmel öffnet und eine spielerische, sinnliche Raumwirkung erzeugt. Ein Ort, an dem sich alles um die Schönheit dreht!
≈ Was sagen Sie Salzburger:innen, die Sie fragen, warum sich ein Besuch des DomQuartiers immer wieder lohnt? Weil dieser Rundgang durch das Herz des Welterbes einzigartig in Europa ist! Und weil es immer was Neues zu entdecken gibt: neue Ausstellungen, ungewöhnliche Veranstaltungen und außergewöhnliche Kooperationen. Das DomQuartier verbindet weltliche Pracht, geistliche Tradition und zeitgenössische Vermittlung – mitten in der Altstadt und doch für viele oft unentdeckt.


≈ noch bis 27. 04. 2026 Residenzgalerie Bestseller. Publikumslieblinge
≈ 24. 05. bis 2. 11. 2026 Nordoratorium LebensKunst. 800 Jahre Franz von Assisi
≈ Ab 6. 12. 2026 | Nordoratorium Das Rupertuskreuz. Eine Ikone mittelalterlicher Schatzkunst
VERANSTALTUNGSTIPPS
≈ Konzertreihe »Date with Mozart«: jeden Sa und So, 16 Uhr
≈ Lesung & Konzert »Date with Mozart – Kids-Special«: So, 14. 06., 11 Uhr, Lesung aus dem neuen Kinderbuch »Sie setzt sich ans Klavier. Nannerl – Das Leben von Maria Anna Mozart« von Eva Krallinger-Gruber und Matthias Gruber, begleitet von der Musik Wolfgang Amadé Mozarts und Leopold Mozarts »Notenbuch für Nannerl«
≈ Pop-up-Yoga – Mozart Edition: So, 07. 06., 20 09., 29. 11. 2026, Treffpunkt: 9:15 Uhr Herkulesbrunnen, Dauer: 75 Minuten
Weitere Informationen und Tickets unter: www.domquartier.at
FR 27 – MO 06 APR
OSTERFESTSPIELE SALZBURG – »Das Rheingold« & Berliner Philharmoniker osterfestspiele.at
MI 01 bis 18 OKT
AUSSTELLUNG »Baselitz Jetzt«, museumdermoderne.at
DO 10
NICHOLAS OFCZAREK & MUSICBANDA FRANUI, Großes Festspielhaus kulturvereinigung.com
DO 16
SEILER & SPEER »HÖDN TOUR« salzburgarena.at
DO 16
ERÖFFNUNG HAND.WERK.Stadt mit Fashion Walk und Poetry Slam salzburg-altstadt.at
SA 25
MASTERS OF DIRT salzburgarena.at
FR 08 + SA 09
SALZBURGER RADFRÜHLING im Volksgarten
SA 16 + SO 17
SALZBURGER MUSEUMSWOCHENENDE
– Freier Eintritt in zahlreiche Museen museumswochenende.at
FR 22 – MO 25
PFINGSTFESTSPIELE SALZBURG salzburgerfestspiele.at
SA 23 – SO 31
SALZBURGER DULT dult.at
DI 27 – SA 31
LITERATURFEST SALZBURG literaturfest-salzburg.at
DO 28 LANGE NACHT DER CHÖRE, salzburg.langenachtderchoere.at
FR 29 – SA 30
OPEN-AIR AM RESIDENZPLATZ mit Volbeat und Pizzera & Jaus residenzplatzlive.at

DO 04 – SA 06
GAISBERGRENNEN SALZBURG src.co.at
bis SO 14
AUSSTELLUNG
»Im Bann der Zauberflöte«, Museum der Moderne Rupertinum museumdermoderne.at


Meisterkonzerte mit Weltstars in der Stiftung Mozarteum
Die Meisterkonzerte der Stiftung Mozarteum bringen weltweit gefeierte Künstlerpersönlichkeiten auf die Bühne des Großen Saals. Der gefeierte Pianist und Komponist Fazıl Say bezeichnet sich gerne als Brückenbauer zwischen Orient und Okzident, zwischen alter und zeitgenössischer Musik und schlägt am 19. Mai einen spannenden Bogen von Mozarts berühmten »Alla turca« über Debussy und Ravel bis hin zu eigenen Kompositionen.
Das Hagen Quartett wiederum gibt am 16. Juni nach 45 Jahren gemeinsamen Konzertierens seinen Abschied von der Salzburger Bühne.
Konzertformate im Wiener Saal wie die Sofa-Konzerte mit Moderator Rolando Villazón, After-work-Konzerte oder Klassik Pur präsentieren in der Folge junge Salzburger Musiker:innen. Programm & Tickets unter mozarteum.at/konzerte

• Gratis1 Gehalts- oder Pensionskonto
• Top Sparzinsen
• Günstiger traden
• Gebührenfreie Aktien- und ETF-Sparpläne
1) Bei einem monatlichen Gehaltseingang von mindestens € 1.000,-
»Edelweiß forever – Landschaft Musik Tracht« im Volkskunde Museum im Monatsschlössl Hellbrunn lädt ab 18. April zu einer faszinierenden Zeitreise ein. Die neue Sonderausstellung zeigt, wie Salzburgs Image als Tourismusdestination ab Mitte des 20. Jahrhunderts bewusst geprägt wurde – mit wunderschöner Landschaftskulisse, Dirndl, Lederhose und Musik als starken Symbolen. Im Mittelpunkt steht der Film »The Sound of Music« (1964), gedreht in Salzburg, und die Geschichte der Familie von Trapp. Entdecke, wie Film, Tourismus und gelebte Tradition bis heute unser Bild von Salzburg formen – und wirf einen neuen Blick auf bekannte Klischees. 18. 4. – 1. 11. 2025 Volkskunde Museum im Monatsschlössl www.salzburgmuseum.at

DADAT – eine Marke der Schelhammer Capital Bank AG

Gültig beim Kauf einer Brille (Fassung inkl. 2 Korrektionsgläser). Rabatte werden vom Listenpreis berechnet. Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen und Aktionen. Ausgenommen Set- und Aktionsangebote und META-Brillen. Gültig bis 15.04.2026.