»Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir!« heißt es in einem uralten Sprichwort, aber das gilt doch nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, oder? Eben. Genau deshalb haben wir uns zu Schulbeginn umgesehen, was man als Erwachsener noch dazulernen kann. Und seien Sie versichert:
Von Leder-Workshops über Backen und Kranzbinden bis hin zum Bierbrauen ist das eine ganze Menge.
Fühlen Sie sich auch manchmal ausgebrannt und emotional ausgelaugt? Dann sind Sie nicht alleine, denn das sogenannte Burn-out ist längst zur Volkskrankheit avanciert. Wir haben mit Betroffenen und Experten gesprochen, weil wir wissen wollten, wie es überhaupt so weit kommen kann, dass der Körper für uns Nein sagt, und was wir tun können, um nicht chronisch zu erschöpfen.
Und wenn das Salzburger Marionettentheater sein 111-jähriges Bestehen mit einem neuen Festival feiert und herausragende europäische Ensembles drei Tage lang an Altstadt-Spielorten ihr Können zeigen, sind wir natürlich ebenso dabei wie beim traditionellen Rupertikirtag. Wir zeigen Ihnen nicht nur jahrhundertealte Handwerkskunst, sondern auch die schönsten Trachten und Lederhosen für ein beschwingtes Volksfest.
Außerdem haben wir erstklassige Kulinarik für Sie, bei der man mit Crossover-Gerichten Spaß hat und Sachen probieren kann, die man sonst nicht probieren würde; und wie immer jede Menge tolle Mode, Design, Schmuck, Uhren und Preziosen, die das Leben verschönern.
Viel Spaß beim Lesen und einen wunderschönen Herbst wünscht Ihnen
MEDIENINHABER, PRODUKTION: COCO Communication GmbH / Alpenstraße 99 / 5020 Salzburg / b.voggenberger@visionsalzburg.at // HERAUSGEBERINNEN Mag. Caroline Fellinger & Beatrix Voggenberger // CHEFREDAKTION Mag. Markus Deisenberger // MITARBEITER DER AUSGABE Beatrix Voggenberger, Bianca Wozak, Nina Kubik, Mag. Anna Piller-Wolf, Mag. Tanja Petritsch-Zopf // FOTOS Andreas Kolarik, Hersteller // DRUCK Mayr Miesbach, Miesbach // VERTEILUNG an die Haushalte in der Stadt und Umgebung // BLATTLINIE vision.salzburg ist ein liberales Medium, das Anteil am sozialen und kulturellen Leben nimmt, frei berichtet und den lokalen Salzburger Handel unterstützt. Unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen wendet es sich an alle Leser, die hohe Ansprüche an eine umfassende Berichterstattung über Salzburg stellen. Wir verwenden das generische Maskulinum – anerkennen aber die Gleichstellung der Geschlechter.
/vision.salzburg visionsalzburg.at
Adriana trägt das Susanne-SpattDirndl Moni aus Samt in Stahlblau, mit Samtrüsche in Oliv und Taftseidenschürze, fotografiert im DomQuartier Salzburg. Foto: Susanne Spatt GmbH / Helge Kirchberger Fotografie
GENTLE HIDE DESIGNHOTEL
Neu in der Altstadt
SHOEDREAMS
Nach mehrjähriger Bauzeit öffnete das neue Gentle Hide Designhotel in der Schwarzstraße 14 seine Türen. Kaum ein Stein blieb auf dem anderen, doch die jahrhundertealte Geschichte des Hauses wurde bewahrt und mit einem modernen und außergewöhnlichen Design verbunden. Mitten im Zentrum bietet die Bar und Lounge einen Rückzugsort im Trubel der Stadt. Ob köstliche Kaffeespezialitäten oder raffinierte Drinks – die hippe Atmosphäre lädt Einheimische und Gäste aus aller Welt ein, sich wohl und willkommen zu fühlen. Schwarzstraße 14, gentlehidehotel.com
GIULIA’S CAFÉ – BAR – EIS
Ein Hotspot für laktosefreies Soft-Eis mit abwechslungsreichen Toppings, Rosen Macchiatto oder Latte Affogato sowie verschiedene Strudel oder die portugiesische Süßspeise Pasteis de Nata – in Giulia’s Cafe sind Genussmomente der besonderen Art garantiert. Neben einem geschmackvollen Potpourri an Softeis und Spezialitäten gibt es verschiedene »Giulia’s Biere« zu kaufen. Öffnungszeiten: MO – SA: 10.30 – 19.00 Uhr & SO 11.30 – 19.00 Uhr.
Waagplatz 1, giulias_cafebareis
»Außergewöhnliche Schuhe von kleinen Manufakturen, abseits von Massenproduktion und Mainstream«, das ist das Motto von Daniela Schrögenauer, unter dem sie sich ihren großen Traum von einer eigenen Schuhboutique erfüllt hat. Bevor die Schuhe ihren Weg in das hippe Geschäft finden, müssen sie Qualitätskriterien erfüllen, die von Fair Trade über vegan bis hin zu handmade oder limitiert reichen. Sandalen, Ballerinas, Sneakers oder Mokassins: Wer Ansprüche an Ästhetik, Komfort und Herkunft hat, wird bei Shoedreams fündig. On top gibt’s passende Accessoires zu jedem Modell. Goldgasse 7, shoedreams.shop
KAFFEEOTHEK
Kaffeeothek ist ein Kaffeefachhandel mit einem breiten Sortiment an handwerklich gerösteten Kaffeebohnen von 21 qualitätsorientierten und kleinstrukturierten Röstern aus Österreich und Europa. Für Stefan Grillmaier und sein Team an Barista steht der erlesene Rohstoff ganz im Zentrum, wenn für jeden Geschmack die richtige Zubereitungsart ausgewählt wird. Ebenfalls im Fokus: Das passende Equipment. Von Pour-Over-Filterkaffee bis zur Siebträgermaschine. Getreidegasse 3 | im Schatz-Durchhaus, kaffeeothek.at
DAS KÖCHELVERZEICHNIS
Entdecke ein wahres Paradies für Weinliebhaber mitten in Salzburg. Das Köchelverzeichnis bietet eine erlesene Auswahl an exquisiten Weinen aus den besten Anbaugebieten Österreichs. Begleitet von köstlichen Antipasti, herzhafter Pasta und einem zauberhaften Dessert, alles in Abstimmung mit den passenden Weinen, erleben Sie Genussmomente der besonderen Art. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Weine und lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre der Bar verzaubern – ein Erlebnis für alle Sinne.
Steingasse 27, daskoechelverzeichnis.at
#ichkauflokal
SINGLE OAK CAFÉ UND BAR
Im ehemaligen Krotach ist 20s Flair eingezogen. Ab sofort werden dort von zwei Danis und einem Marcel Kaffeespezialitäten im oberen – und Cocktails im unteren Bereich serviert. Dabei geht es den Gründerinnen um chilliges Wohnzimmer-Flair, um zusammensitzen, plaudern und genießen. Die exquisite Barkarte beinhaltet Klassiker, wie Espresso Martini, Whiskey Sour oder Old Fashioned. Und weil jede Getränkespezialität ein Kultgetränk ist, servieren die drei stilecht frisch produziertes Popcorn aus der nostalgischen Maschine dazu. Krotachgasse 7, singleoakbar.com
AMERICAN VINTAGE
ROSIINA
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INTERIOR DESIGN STUDIO SALZBURG
Gegründet im Jahr 2005 in Marseille, vereint American Vintage zeitlosen Stil mit lebendiger Kreativität. Inspiriert von den Reisen des Gründers Mickael Azoulay in die USA, begann die Marke mit ikonischen T-Shirts und hat sich seitdem zu einer Kollektion einzigartiger, sinnlicher Stücke entwickelt. Mit einem Schwerpunkt auf natürlichen Materialien und einer breiten Palette an Farben und Prints sind die Kleidungsstücke so entworfen, dass sie täglich getragen, gemischt und kombiniert werden können – wahre Begleiter fürs Leben.
Waagplatz 5, americanvintage-store.com
We offer customized interior design. Durchdachte, wohlig gestaltete Räume mit verspielten, außergewöhnlichen Details sind die Passion der Interior-Design-Spezialistinnen Rosi und Ina. Anhand von Farben, Texturen, Formen und unterschiedlichen Materialien schafft das kreative Duo ästhetisch inspirierende Räume, die individuell auf die Persönlichkeit und den Nutzen abgestimmt sind. Für Menschen, die darin leben und/oder arbeiten!
Let’s work together.
Wolf-Dietrich-Straße 9/1, rosiina____
HULA HULA BOWLS
BEAUTYAHOLIC
BY ANDREEA BARBULESCU
Beauty im Zentrum. Inmitten von Salzburg hat Andreea Barbulescu ihren Beautysalon »beautyaholic« eröffnet. Das Angebot reicht von Gesichtsbehandlungen über Pediküre und Maniküre bis hin zu dauerhafter Haarentfernung. Hier steht Wohlbefinden, Individualität und Schönheit von Kopf bis Fuß im Fokus.
Im Frühling und Sommer lädt HULA HULA BOWLS, als hippste Form der Eisdiele, mit köstlichem Softeis und veganen Eissorten sowie einer Vielzahl von leckeren Toppings zum kühlen Genuss ein. Außerdem überrascht der vegane Hotspot mit aromatisierten Kaffees, erfrischendem Matcha Latte und frischgepressten Säften. Dank der angeschlossenen Pop-up-Bar mit verlockendem Cocktail-Angebot ziehen sich die geschmackvollen HULA HULA BOWLS-Momente bis in die Abendstunden. Übrigens, auf die Winterkarte »in allen Geschmacksrichtungen« dürfen Foodies gespannt sein…
Imbergstraße 9, hulahulabowls
PUPPETS!
Das Festival des Salzburger Marionettentheaters
Das Salzburger Marionettentheater feiert sein 111-jähriges Bestehen mit einem dreitägigen Festival. Herausragende Ensembles aus Europa werden von 24.–27. Oktober 2024 an Altstadt-Spielorten ihr Können zeigen. Die Jubiläumsproduktion
› Romeo und Julia ‹ bildet den Auftakt für eine ganze Reihe spannender Aufführungen des anspruchsvollen Figurentheaters.
111 Jahre ist es her, dass das Salzburger Marionettentheater gegründet wurde. Seitdem hat es sich mit seiner unverwechselbaren Spieltechnik zu einem internationalen Fixpunkt der Puppenspielkunst entwickelt. Das SchnapszahlJubiläum nimmt man nun zum Anlass, ein neues Festival aus der Taufe zu heben: PUPPETS! heißt es und soll fortan alle zwei Jahre verschiedenste Formen des Figurentheaters präsentieren.
»Ein Festival zu initiieren hat uns schon länger beschäftigt« erzählt Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher. »Denn wo immer das Salzburger Marionettentheater in den letzten Jahrzehnten auf seinen Gastspielreisen hinkam, war es gern gesehener kultureller Botschafter. Und dass wir in Salzburg nun eine Plattform für andere Ensembles bieten können, ist uns ein Anliegen.« Seit 2016 ist die Spielpraxis des Salzburger Marionettentheaters sogar als
»höchst entwickelte Form des Puppenund Figurentheaters« ausgezeichnet und in die Liste des immateriellen UNESCOKulturerbes (Liste Österreich) aufgenommen. Genau dieser Disziplin, der Fadenmarionette, ist nun die erste Ausgabe des Festivals 2024 gewidmet. Bau und Spiel der Marionette erfordern bei dieser Technik im Vergleich zu anderen Puppenspielformen besonderen Aufwand und viel Erfahrung, da über die Fäden kein direkter Kontakt zwischen Puppenspieler:in und Figur besteht. Immer weniger Theater nehmen sich dieser Herausforderung an.
Der Beitrag des Salzburger Marionettentheater am PUPPETS!-Festival ist seine Neuproduktion: William Shakespeares ›Romeo und Julia‹ in der Inszenierung von Thomas Reichert. Am 24. Oktober ist die Premiere der wohl berühmtesten Liebesgeschichte der Welt am Salzburger Marionettentheater.
Darüber hinaus werden wirklich außergewöhnliche Ensembles eingeladen: Das Puppentheater des Theater Altenburg Gera zeigt mit Hugo von Hofmannsthals ›Jedermann‹ einen echten SalzburgKlassiker – in dieser Fassung werden alle Rollen von einer einzigen Puppenspielerin übernommen.
›Das 2te Ich‹ vom figuren theater tübingen ist durch ein Manuskript Walter Benjamins inspiriert und erzählt in surrealen Bildern von einem Menschen, der am Silvesterabend mit seinen eigenen Wünschen und verpassten Chancen kämpft.
In ›Identitats‹, gezeigt vom katalanischen Rocamora Teatre, begleitet das Publikum eine überraschend wandelbare, »metaphysische« Marionette, die auf der Bühne verschiedene Masken und mit ihnen verschiedene Identitäten annimmt. Und aus Italien kommt das Duo Di Filippo Marionette, das mit seinen poetisch-
humorvollen Stücken ›Hanging By A Thread‹ und ›Variations‹ ganz ohne Worte Menschen jeden Alters erreicht. Den letzten Höhepunkt des Festivals bildet ›Le Dernier Jour de Pierre‹: In der detailreichen Produktion der französischen Compagnie DERAÏDENZ wird die Geschichte eines Mannes auf Wanderschaft erzählt.
Aus Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland kommen die Ensembles. Geboten wird anspruchsvolles Marionettentheater für Jugendliche und Erwachsene. »Die Freude, mit der die Künstlereinladungen zum PUPPETS!Festival angenommen wurden, war wirklich groß«, erzählt Tiefenbacher, »und bestärkt uns in unserer Initiative. Jetzt wünschen wir uns, dass die Salzburger:innen diesen Impuls ebenso erfreut aufnehmen und wir eine neue Fangemeinde des Figurentheaters aufbauen können.« › Das
Artist-Talks, Filme und Ausstellungen
Ergänzend zu den 15 Vorstellungen des Festivals gibt es ein umfassendes Begleitprogramm bei freiem Eintritt!
≈ Artist-Talks nach den Vorstellungen
≈ Fotoausstellung in der academy-Bar
≈ Filmvorführungen im academy-Salon
≈ Büchertisch, Ausstellung und Festivalzentrum im Foyer des Salzburger Marionettentheaters
Glamour ganz Köchert: Das GrandlnCollier mit passenden Ohrringen sorgt für den großen Auftritt. Glamouröses Design, Edelsteine und Diamanten stehen für die ikonischen Kreationen, die in dieser Form nur beim K.-u.-K.Traditionsjuwelier zu finden sind.
Die neuen Schmuckideen aus dem Hause Lährm begeistern durch einen gekonnten Stil-Mix aus Zeitgeist und Art Deco. Romantische Ohrringe in Form von Schmetterlingen treffen auf einen auffälligen Kugelring – außergewöhnliche Schmuckkunst, die sich fortsetzt.
Mit ihrem Portfolio aus raffinierten Halsketten, einzigartigen Cocktailringen, fantasievollen Ohrringen und »tierisch-extravaganten« Designs sorgen Salzburgs Juweliere wieder für begehrliche Blicke in die großzügig bestückten Schaufenster. Doch nicht nur der schmucke Fundus überrascht mit Innovation und Kreativität, auch die handverlesenen Neuentdeckungen bei Uhrenmanufakturen und Uhrmachern stehen für formvollendete Präszision und starke »Zeichen der Zeit«.
SCHMUCKE KUNDE.
Individuelle Stücke »made in Salzburg« haben bei Thomas Salzburger eine Entsprechung gefunden. Neben kunstvoll ausgeführten Einzelanfertigungen bietet der passionierte Goldschmied Services wie Umarbeitung und Schätzung von Schmuckstücken an. Ring: handgefertigt, Gelbgold mit Turmalin und Brillanten, Ohrhänger: »Schlangen« aus Türkis mit Rosa Turmalinen und Brillanten.
Ob ineinander verschlungen, um den Arm gelegt oder am Ohr baumelnd: Der Hype um handgefertigten Hornschmuck reißt nicht ab. Das Design und die Kreativität der Edelhorn-Stücke steht für individuelle Optik und verleiht jeder noch so kleinen Geste große Ausdruckskraft.
TEXT ANNA PILLER-WOLF FOTOS ANDREAS KOLARIK, HERSTELLER
FLORA UND FAUNA.
Hochwertige und zugleich einzigartige Designstücke im Blattwerk- oder Schmetterlings-Format zeugen von Raffinesse, hoher Goldschmiedekunst und dem Streben nach Individualität.
Highlife Worldtimer Manufacture: Eine Uhr, die es dem Träger erlaubt, die Welt von heute und morgen zu erkunden. Das Label Frederique Constant gehört zu den etablierten Unternehmen der Schweizer Uhrmacherkunst. Das Kaliber Worldtimer FC-718 ist nicht nur optisch am Puls der Zeit, sondern auch modern, präzise und zuverlässig.
Zierlich gefaltet und trotzdem robust ist das federleichte Ohrgehänge aus biobasiertem Material. Getoppt wird das minimalistische Design von »Birdy and Bee« mit goldfilled Haken aus recyceltem Gold. Gesehen bei: s’Fachl, Kaigasse 13, Tel. 0660 19 25 697, fachl.at.
GREEN SCREEN.
Nicht nur in der Mode, sondern auch im Schmuck- und Uhren-Bereich ist Grün ein großes Thema. Extrovertiert, lebendig und zuverlässig zeigt die Meister fein Automatic des renommierten Herstellers Junghans die Zeit an. Neben dem apfelgrünen Lederband mit Quick-Release überzeugt sie durch ihr Automatikwerk, ein Gehäuse aus Edelstahl und die acht Diamanten »auf 12 Uhr«.
Vielmehr als ein dekoratives Anhängsel! Die angesagten Rucksäcke und Taschen aus dem charmanten Kaiviertel-Store perfektionieren den Look und sind gleichzeitig praktisch und geräumig.
ÉDES Store Salzburg, Kajetanerplatz 3, edes-store.com.
RENAISSANCE DER BOTANIK
Exotisches Blattwerk und Wiesenblumen zieren die feine Baumwollbettwäsche aus der aktuellen Bassetti-Kollektion. Eingebettet in die waldgrüne Flora und Fauna der florentinischen »Boboli-Gärten« sind schöne Träume garantiert.
Markante Designs, hochwertige Gläser und klingende Namen sind das Markenzeichen der aktuellen Brillenkollektionen des Kultlabels Freudenhaus. »Ciao Mausal« und »Amore mit Skandal«: Sonnenbrillen für Charakterköpfe.
Erhältlich bei: Brillenwerkstatt Roland Pföss, Paris-Lodron-Straße 2, brillenwerkstatt.at.
GUTES TIMING
Auf das Wesentliche reduziert: Die schnörkellose Superocean Automatic 46 Super Diver vereint klare Linien, massive Lichtindizes, einen kontrastreichen Zifferblattring und maximale Ablesbarkeit mit der Funktion einer Taucheruhr.
Wegbegleiter der Saison! Formvollendete Loafers aus Wildleder verknüpfen die unverkennbare Liebe zu klassischen Designs mit dem aktuellen QuietLuxury-Modetrend.
Ob als Alternative zur Tracht, Eyecatcher zum Kirtag oder nur um Salzburg modisch zu »rocken«?! Der jüngste Signature-Look aus dem Hause Misc.Fashion verspricht Sightseeing ganz neu interpretiert.
Gut fürs (Fuß-)Klima:
Neues von Think! Store in der Judengasse
Vorbei die Zeiten, in denen Naturmode und fair produzierte Accessoires als Öko-Trend abgetan wurden. Geschäftsführer Florian Alber freut sich über das breite Bewusstsein um die gesundheitlichen und ökologischen Vorteile. So punkten die aktuellen Modelle mit pflanzlich gegerbtem Futterleder, niedrigen Schadstoffwerten, perfekter Passform und modernen Designs. »Im Trend liegende Metallic-Sneaker, klassische Schnürer oder die ersten mit Wolle gefütterten Stiefeletten überraschen in abwechslungsreichen Varianten, die von klassisch über sportiv bis hin zu individuell reichen.« Ergänzt wird das Sortiment mit Hüten von Christine Weixler von Hut ab am Residenzplatz.
Höchste Zeit für die Großen, mal was Neues zu lernen …
Eine Weisheit, die Eltern ihren Kindern zum Schulbeginn oft mit auf den Weg geben, lautet: Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir! Wir sind der Meinung, das stimmt absolut! Aber sie gilt nicht nur für Kids, sondern auch für Erwachsene. Denn auch für die gibt es jede Menge Neues zu lernen: Eine Sprache? Ein Instrument? Oder lieber doch was Kreatives? Wir haben uns in Salzburg umgeschaut, was man als Erwachsener alles dazulernen kann.
1 RAN AN DIE SCHEIBE
Egal, mit wem man im Moment redet: Wenn es darum geht, als Erwachsener was Neues zu lernen, stehen Keramik- & Töpferkurse ganz oben auf der To-tryList. Mit dem Studio Blau haben Melanie, Theresa und Dominic einen Ort geschaffen, an dem man nicht nur Kurse besuchen kann, sondern auch ein offenes Studio fürs selbstständige Arbeiten. Und zwar völlig flexibel und ohne Voranmeldung. Wer aber mit Töpfern und Keramik bisher keine Erfahrung hat, lernt in den Einsteigerkursen die Basics an der Töpferscheibe oder unterschiedliche Techniken, wie man seine Keramik aufbaut. Natürlich gibt’s auch Intensiv-Kurse für Fortgeschrittene an der Scheibe. Und: Es werden auch Einzel- und Paarkurse angeboten. Tipp: Im September und Oktober starten ganz, ganz viele Workshops! studioblau.at
2 SCHMÜCK DICH GLÜCKLICH
Unter dem Label Good Karma Artistic Design kreiert Evelyn Nowotny stylishe, handgefertigte Schmuck-Unikate. Jetzt könnte man sich einfach ein Stück kaufen und glücklich sein ... Oder: Man macht bei Evelyn einen Schmuck-Workshop, in dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer (ja, es gibt auch Kurse für Männer!) ihre eigenen Schmuckstücke erschaffen. In mehreren 3- bis 4-stündigen Sessions werden aus dem Werkstoff Polymer Clay, der geformt, gefärbt oder mit Blattgold, Blumen u.ä. veredelt werden kann, die Basic-Elemente gefertigt. Diese werden dann mit hochwertigen 18-kt-vergoldeten Verbindungsstücken zu Ohrringen, Armbändern u.ä. arrangiert. Die Workshop-Dauer
richtet sich ganz nach Motto- oder Stilwunsch. So sind bei Evelyn schon perfekt passende Ohrringe zum Kleid, der gemeinsame Brautjungfern-Schmuck oder spezielle Erinnerungsstücke entstanden. Die Schmuck-Workshops finden entweder in der Werkstatt der kreativen Salzburgerin in St. Jakob am Thurn statt – oder Evelyn kommt mit Sack, Pack und Prosecco an einen WunschOrt. Weil am Ende des Tages geht’s bei Good Karma einfach um »good mood«! goodkarma.artisticdesign
3 BRAU DICH DOCH
Etwas nicht ganz Alltägliches lernt man bei Peter und Phil: das Bierbrauen. Genauer gesagt: das Brauen von musikalischem Bier. Wer also Interesse an Bier, zwischen acht und zwölf Freunde, einen Tag Zeit und guten (Musik)-Geschmack hat, der ist beim Brauton-Workshop genau richtig. Unter Anleitung von Diplombiersommelier Peter Kreyci und Bier-Kenner Phil Zezula werden Biere aus aller Welt verkostet und Wissen über das Bierbrauen vermittelt. Und: Es wird natürlich gebraut! Genauer gesagt zwei Biere, deren Eigenschaften zwei Songs, die zuvor von den Teilnehmern ausgewählt wurden, widerspiegeln. Dann wird Malz geschrotet, gemaischt und gekocht, Hopfen gewählt und Hefe beigefügt. Dazwischen gibt’s immer wieder Verkostungs-Beispiele und zur Stärkung Mittagessen und Nachmittagsjause. Zwei Fässer mit ca. 30 bis 40 Litern Bier sind das handfeste WorkshopErgebnis (Termine nach Vereinbarung, 9.00 – 18.00 Uhr, min. 8 Pers.). Bis man die eigenen Biere verkosten kann, muss man sich circa acht Wochen gedulden. brauton.at
TEXT TANJA PETRITSCH-ZOPF FOTOS ANDREAS KOLARIK, HARALD GAUKEL, STUDIO BLAU, EVA TRIFFT FOTOGRAFIE, ROSA FOTOGRAFIE
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VOLLE FLOWERPOWER VORAUS
Eine Prise Fingerfertigkeit und eine Portion Freude an den schönen Dingen des Lebens – das sollte man mitbringen, wenn man einen Workshop »Kranz binden« bei Sandra Merhaut, Inhaberin der Bindestelle Meisterfloristik, bucht. Mehr braucht man eigentlich nicht, denn den Rest – also Wissen, Technik und Material – stellt die Flower-Power-Frau zur Verfügung und zeigt, wie man daraus Step für Step wunderschöne Kränze für Tür, Tisch oder Kopf bindet, windet, steckt, haftet oder klebt. So vielfältig sind nämlich die Techniken, mit denen ein wunderschönes Rund entsteht. Die Workshops für die Polterrunde, fürs Teambuilding oder für den Mädelsnachmittag (6 - 10 Personen) finden im Blumenladen statt – auf Wunsch auch an anderen Locations – und dauern rund drei Stunden. Und weil es Sandra wichtig ist, nachhaltig zu arbeiten, verwendet sie am liebsten regionale und saisonale Materialien. Außerdem sind Kranz-Materialien so gewählt, dass sie gut trocknen und man möglichst lange Freude am Selbstgemachten hat. Und weil Kreativität auch mal eine Pause braucht, stehen natürlich kleine Snacks und Erfrischungen für die Kranzbinder bereit. bindestelle.com
5 EDLER MIT LEDER
Wer nur einen Treppenabsatz vom Trubel der Getreidegasse entfernt die Lederwerkstatt von Christina Roth betritt, den umfängt sofort der herrlich-warme Duft von edlem Leder. Und genau hier finden auch die Leder-Workshops statt, die Christina im Herbst und im Winter anbie-
tet: Während »einfache« Werkstücke wie Visitenkarten- und Kreditkarten-Etuis oder Schlüsselanhänger und Gürtel entstehen, erfahren die Workshop-Teilnehmer in rund vier Stunden mehr über das alte Handwerk und seine Techniken. Vier bis sechs Personen lernen, wie man den Werkstoff – bei dem Christina übrigens höchsten Wert auf beste Qualität legt –richtig schneidet, poliert und näht. Auf Anfrage bietet die ausgebildete LederFachfrau auch Kurse für fortgeschrittenere Leder-Liebhaber zu speziellen Themen an. Sollten die Gruppen größer sein, kommt Christina mit allen notwendigen Materialien zum Beispiel auch in Schulen oder Firmen.
cr_lederwerkstatt
6 BACKEN WIR’S AN
Können Sie sich noch daran erinnern, dass während der Corona-Pandemie plötzlich gefühlt jeder einen Sauerteig mit eigenem Namen und Futter-Zeitplan zuhause im Kühlschrank hatte? Oder gibt es noch Menschen (wie die Verfasserin dieses Artikels), an denen dieser Hype vorübergegangen ist? Und die jetzt endlich vom Back-Profi persönlich anstatt vom Influencer-Video lernen möchten, was das Geheimnis von knuspriger Kruste und Krume ist? Dann ist Carmen Glück genau die richtige Ansprechperson! Denn bei Glücksgebäck am Stoibergut in Salzburg Maxglan kann man unter fachkundiger Anleitung verschiedenste Back-Kurse absolvieren: Vom Sauerteigbrot übers Vollkornbrot bis hin zu Weckerln. Und wer weiß: Vielleicht steht die Zeit jetzt genau unter dem Glücksstern, um mit dem Backen anzufangen … glücksgebäck.at
Bildung, ja BITTE !
In Salzburg gibt es viele Einrichtungen, die sich auf Erwachsenenbildung spezialisiert haben. Einen Überblick, wo es was zu lernen gibt, sowie kostenlose Beratung über alle Bildungsangebote im Bundesland Salzburg gibt’s bei der Bildungsberatung Salzburg!
Trachtenstars am Salzburger
Rupertikirtag
Einmal im Jahr herrscht Ausnahmezustand in der Salzburger Altstadt. Von 20. – 24. September wird auf den Plätzen rund um den Salzburger Dom der Rupertikirtag gefeiert. Das Schönste daran: Es ist eure Gelegenheit, das neue Dirndl oder die Lederhose auszuführen. Wir haben für euch die Trachtentrends der Saison in Erfahrung gebracht und stellten fest: Ohne Samt geht nix. In wunderschönen Grün- oder Beerentönen bringt er die Trägerin zum Strahlen, doch auch Damast und Baumwolle sind hoch im Kurs. Wir freuen uns schon wenn es heißt: Auf an lustign Kirtog und an Haufn Gaudi!
20. – 24. September 2024
1 Samtdirndl mit Baumwollrock mit Paisleymuster und schimmender Schürze um € 259,–, hochgeschlossene Baumwollbluse mit ¾-Ärmel um € 57,90.
3 Samtdirndl mit Baumwollrock und Schürze um € 569,–, Baumwollbluse mit Raffungen um € 119,–, Samtballerinas um € 169,–, Seidentuch € 95,–, Tasche aus feinstem Ziegenleder um € 319,–.
5 Samtdirndl Moni in Stahlblau mit Samtrüsche in Oliv, Baumwollbahnenrock mit Samtblende um € 1.350,–, Taftseidenschürze in Oliv um € 250,–, Stretch-Spitzenbluse
Sabrina um € 165,–. Dazu passende Samt-Pochette um € 320,–, Overkneestiefel aus Rauleder um € 519,–, Wollhut um € 349,–.
6 Lederhose aus feinstem Hirschleder mit aufwendiger Stickerei um € 1.439,-, Karohemd um € 199,-, Lodengilet mit Hornknöpfen um € 329,-, Stecktuch um € 69,-. Gesehen bei Meindl authentic luxury, Platzl 4, Tel. 0662 87 48 30, meindl-fashion.de
WIR SIND
Rupertikirtag!
Messermacher Kappeller
BEIM 47. SALZBURGER RUPERTIKIRTAG SCHLÄGT
DAS HERZ FÜR TRADITION HÖHER: ZWISCHEN FAHRGESCHÄFTEN, LEBKUCHENHERZEN UND TRUMER BIER TAUCHEN WIR EIN IN EINE WELT JAHRHUNDERTE ALTER HANDWERKSKUNST. VOM GOLDSCHMIED, DER SEINE FUNKELNDEN SCHÄTZE ZEIGT, ÜBER DEN SÜSSEN
DUFT BEI DER MANDELBRENNERIN, BIS HIN ZUR HANDWEBEREI, DIE BUNTE TEPPICHE AUF ANTIKEN WEBSTÜHLEN ZAUBERT –HIER WIRD GESCHICHTE LEBENDIG. WIR MÖCHTEN
EUCH EINIGE DER HANDWERKSBETRIEBE VORSTELLEN, DIE IHR VON 20. BIS 24. SEPTEMBER BESUCHEN
KÖNNT, UM ALTES HANDWERK NEU ZU ENTDECKEN.
Richard Kappeller, ein Messermacher, der mit Leidenschaft und Hingabe für sein Handwerk seit Jahrzehnten brennt. Bereits als Schüler fing er an, seine ersten Messer zu kreieren – einfache, bescheidene Anfänge, doch getragen von einem unstillbaren Drang, außergewöhnliche Kunstwerke zu schaffen. Seit 2002 ist das Messermachen nicht nur sein Beruf, sondern sein Lebenswerk. Seine Klingen sind mehr als nur Werkzeuge; sie sind ein Ausdruck seiner Liebe zur Tradition, zum Detail und zur Perfektion. Jedes Messer, das er herstellt, ist ein Unikat – produziert aus den besten Materialien, sorgfältig balanciert und auf die individuellen Wünsche seiner Kunden abgestimmt. Ein perfektes Geschenk sind übrigens die MessermacherWorkshops, bei denen ihr unter Anleitung euer eigenes Messer fertigt. Auf dem Rupertikirtag könnt ihr euch in die Kunst des Messerschleifens einführen lassen und erfahren, was es mit den verschiedenen Schleifsteinen auf sich hat. Lasst euch von der Faszination dieses Handwerks begeistern und entdeckt die Magie eines Kappeller-Messers. www.messermacher.at
Mandelbrennerei
Glier
Seit 35 Jahren gehört er fest zum Bild des Salzburger Rupertikirtags am Kapitelplatz: der rote Nostalgiestand, an dem es nach gebrannten Mandeln und Zuckerwatte duftet. Eine Zeitreise zurück zu den Anfängen der Veranstaltung, die gleichzeitig die Geschichte von Handwerkskunst und Qualität erzählt. Hier wird nicht einfach nur verkauft, hier wird noch selbst gebrannt – und zwar im traditionellen Kupferkessel, direkt vor den Augen der Besucher. Die Mandeln und Nusssorten kommen nur von ausgewählten Zulieferern, um die gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten, die die Kunden so schätzen. Und die Zuckerwatte? Die gehört einfach dazu und bringt nicht nur Kinderaugen zum Strahlen. Auch nach dem Kirtag ist der Stand weiterhin zu finden: Ab dem 22.11.2024 auf dem Weihnachtsmarkt in Oberndorf beim Stille-Nacht-Platz. Ein Stück Tradition, das man sich nicht entgehen lassen sollte. www.glier.at
Bäckerei –Konditorei Bauer
Die Luft ist erfüllt vom verlockenden Duft frisch gebackenen Brotes, der durch die Gassen des Rupertikirtags weht, und man spürt die Magie dieses Festes. Inmitten der ausgelassenen Atmosphäre sticht ein Stand besonders hervor: Die Bäckerei Konditorei Bauer. Hier werden Tradition und Handwerkskunst lebendig. Das Herzstück? Frisches BIO Holzofenbrot, welches vom Teig bis zum fertigen Brot direkt vor Ort gebacken wird. Jede Stunde ein neuer Laib, der den Kirtag mit seinem unverwechselbaren Aroma durchzieht. Doch das Highlight bleibt das heilige BIO Rupertibrot, exklusiv in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Salzburg hergestellt – ein Geschmackserlebnis, das die Seele berührt. Für Naschkatzen gibt es zarte Ruperti-Schaumrollen und frisch gebackene goldbraune Bauernkrapfen. Jeder Bissen verspricht ein Fest der Sinne! www.baeckerei-bauer.at
TEXT BEATRIX VOGGENBERGER FOTOS ANDREAS KOLARIK, WILDBILD, MESSERMACHER
Beurle
Zuckerlwerkstatt
Mit viel Liebe zum Detail werden in der Zuckerlwerkstatt täglich Zuckerl in einer 150 Jahre alten Technik direkt vor den Augen der Kunden in reiner Handarbeit hergestellt. Ausschließlich natürliche und größtenteils heimische Zutaten machen die handgemachten Süßigkeiten zum einzigartigen Genuss. Seidenzuckerl, klassische Motivzuckerl, Fruchtgelees und viele andere handgemachte Leckereien locken viele in die Manufaktur mitten in der Salzburger Altstadt, um dieses großartige Handwerk mit eigenen Augen zu beobachten. Komm einfach am Stand am Rupertikirtag vorbei und überzeuge dich selbst, während Lollis direkt vor deinen Augen produziert werden. www.zuckerlwerkstatt.at
Seit über 75 Jahren steht der Name Beurle für meisterhafte Handwerkskunst und zeitlose Eleganz. Betritt man das liebevoll renovierte Altstadthäuschen in der Neutorstraße, taucht man ein in eine Welt, die Tradition und Moderne auf faszinierende Weise verbindet. Im Erdgeschoss lockt ein schmucker Verkaufsraum mit einer beeindruckenden Auswahl an konfektionierten Dirndln und Trachten, während im oberen Stockwerk die hauseigene Maßschneiderei ihre Geheimnisse bewahrt. Die riesige Auswahl an edlen Stoffen, wie Seide, Wolle, Leinen und Baumwolle, lädt zur Selbstgestaltung eines individuellen Dirndls ein, welches dann mit geschickten Händen und viel Liebe zum Detail zum Traumdirndl wird. Jedes Dirndl ein Unikat, jedes Detail handgearbeitet: ob zarte Stickereien, feinste Rüschen oder die perfekte Passform. BEURLE steht für echte Salzburger Tradition, die man spüren und tragen kann. Wer ein Stück Heimat sucht, wird hier fündig. www.beurletrachtensalzburg.com
Handweberei Weiß
Die kleine Werkstatt in der Getreidegasse 18a ist ein Juwel der Salzburger Altstadt. Hier, hinter den alten Mauern des »Niederleghof«, webt Familie Weiß seit Generationen Teppiche von unnachahmlicher Qualität. Alte Holzwebstühle, die bereits dem Großvater dienten, sind heute noch im Einsatz. Jeder Teppich ist ein Unikat und wird genau nach Kundenwunsch gefertigt. Hergestellt aus Baumwolle, Leinen oder Schafwolle, mit oder ohne Fransen, glatt oder gemustert – die Vielfalt ist beeindruckend. Am Kirtagsstand kann man nicht nur die Vielfalt an Farben, Mustern und Materialien bestaunen, sondern auch die beliebten »Salzburger Teppichpatschen« und handgefertigte Küchenhandtücher erstehen. Und für die Schnäppchenjäger unter euch gibt es wieder den »Kirtagskorb« mit bis zu 50 % reduzierten Teppichen. Ein Besuch lohnt sich also, um ein Stück echtes Handwerk zu erleben. www.handweberei.at
Goldschmied
Boris Gottwald Lasst euch von der faszinierenden Welt des Goldschmieds Boris Gottwald begeistern, der seit 36 Jahren mit Leidenschaft jedes Stück eigenhändig fertigt. Seine kunstvollen Kreationen aus reinen oder legierten Edelmetallen werden individuell nach euren Wünschen gestaltet. Dem gebürtigen Schweizer liegt es besonders am Herzen, das traditionelle Handwerk des Goldschmieds in Verbindung mit lokaler Kultur und einem Hauch von Schmäh näherzubringen. Mit Freude steht er beratend zur Seite und erklärt beispielsweise, warum er bevorzugt reines Silber für Schmuck verwendet: Es wirkt antiseptisch und keimtötend und fördert in Verbindung mit Edelsteinen unser Wohlbefinden. Neugierig geworden? Dann besucht das charmante Atelier in der Kaigasse 18 oder den Stand auf dem Rupertikirtag und entdeckt eure neuen Lieblingsstücke!
miaShoes: STANDFEST IN MODE
Bei den gegenwärtigen Schuhmodellen nur von modischem Beiwerk zu sprechen wäre maßlos untertrieben. Schuhe sind trendige Provokateure und elegante Begleiter. Bei mia Shoes finden modeaffine Damen und Herren eine breit gefächerte Auswahl an Schuhen, Taschen und Outdoorjacken. Im Interview lässt Geschäftsführerin Ilona Aringer-Pfaffinger 25 Jahre Revue passieren.
≈ Mit Ihrem Geschäft sind Sie seit bald 25 Jahren in der Getreidegasse vertreten. Was macht den Erfolg von miaShoes Ihrer Meinung nach aus?
Lage, Lage, Lage und dadurch internationales Publikum. Da wir nie Mitglied einer Einkaufsgemeinschaft waren, kaufen wir sehr schnell und individuell vorwiegend in Spanien, Portugal und Italien ein. Außerdem setzen wir auf natürliche Materialien (echtes Leder und Lammfell) sowie Produktion in Europa. Unser junges Team besteht teilweise aus Absolventinnen von Modeschulen, Studentinnen sowie Schuhfreaks.
≈ Saison für Saison sprechen Ihre Sortimente ein breites Publikum an. Wie schaffen Sie es, immer das RICHTIGE herauszupicken ohne dabei kommerziell zu sein?
Das Kommerzielle überlassen wir den großen Schuhketten. Einflüsse durch internationales Publikum, unser Umfeld und Inspirationen aus Mailand, Barce-
lona und Kopenhagen steuern unseren Einkauf. Weiters werden internationale Labels durch den Standort und unser Image auf uns aufmerksam und wollen bei uns Einzug finden.
≈ Auf welche Stiltendenzen und Modelle dürfen sich die Schuhfans im Herbst freuen?
Auf jeden Fall auf Biker- und Reiterstiefel, Westernboots und alle Varianten der Lammfellboots, angeführt von Ugg, Inuikii oder Mou und natürlich Birkenstock. Selbstverständlich spielen auch Sneakers von New Balance, Premiata und Philippe Model eine große Rolle. Ein starker Trend zeichnet sich auch zu Loafern, Bootsschuhen (Timberland) und Ballerinas ab. Bei Stiefletten und Pumps wird die Silhouette spitz und elegant. Ganz Modische greifen zu Schuhen in Lackleder und Metallic-Optik. Bei den Taschen sind es nach wie vor Campomaggi mit ihrem rustikal sportlichen Touch sowie Plüschtaschen.
TEXT ANNA PILLER-WOLF FOTOS ANDREAS KOLARIK, HERSTELLER
Als ich an einem Samstag im August zu Wanger Moden komme, sind Michael und Katharina Wanger mit Kundenberatung und Maßnehmen beschäftigt. Trotz Festspieltrubel und einer vollen Agenda nimmt sich der Geschäftsführer und gleichzeitig studierte Betriebswirt Michael Wanger Zeit, um einige Fragen zur Herrenmode von heute sowie den kommenden Fashion-Impulsen zu beantworten.
TEXT ANNA PILLER-WOLF
FOTOS ANDREAS KOLARIK, SILVIA MOSER-MITTERMAIR
Herrenausstatter Wanger in der Altstadt: »Guten
Geschmack kann man kaufen«
≈ Trotz veränderter Wettbewerbsbedingungen floriert Ihr Geschäft. Was lieben Ihre Stammkunden? Wanger steht für hohe Qualität zu fairen Preisen! Im Rahmen unseres Einkaufs suchen wir nur Produkte aus, die den Bedürfnissen unserer Zielgruppen entsprechen. Wir fokussieren uns klar auf Qualität und die Wünsche unserer Stammkunden. Wer zu Wanger kommt ist qualitätsbewusst, anspruchsvoll, loyal und weiß ganz genau, was er will. Dass dieses Publikum eine besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung verdient, wissen wir sehr genau. Hinzu kommt das einzigartige Stil- und Kommunikationsgespür meiner Frau Katharina, unserer Geschmacksministerin!
≈ Trends wie neuer Realismus und »Quiet Luxury« sind bei Ihnen selbstverständlich. Gerade der »unaufgeregte Luxus« wird gehyped. Warum? Quiet Luxury befriedigt die Menschen. Unkompliziert, edel und hochwertig - wir spüren, dass die modische Spitze wieder eleganter wird und sich einzelne Kunden trauen, Noblesse diskret, aber neu zu etablieren. Zeitlose luxuriöse Mode, in der man sich wohl fühlt, war bei Wanger immer eine Selbstverständlichkeit. Mit Quiet Luxury bekommt dieser gar nicht so neue Stil eben einen neuen Namen. Neben perfekter Beratung bieten wir individuelle Maßanfertigungen an.
≈ Können Sie uns den Weg vom Erstkontakt bis zum maßgeschneiderten Hemd oder Anzug kurz schildern? Gemeinsam mit dem Kunden entwickelen wir den gewünschten Look. Die Maße des Kunden sind die Basis. Dem Anlass entsprechend finden wir einen Stoff und Schnitt, der an die Proportionen angepasst wird. Anschließend lassen wir fertigen. Sofern Nachkorrekturen notwendig sind werden diese so lange vorgenommen, bis alles perfekt ist.
UNTERNEHMEN
≈ Emanuel Berg fertigt die Maßhemden für Ihre Kunden an. Was unterscheidet diesen Hersteller von anderen?
Emanuel Berg fertigt für uns nach unseren Qualitätsansprüchen. Bei den Stoffen setzen wir aus gesundheitlichen Gründen zu 100 % auf Baumwolle. Wir entscheiden immer mit, wie angefertigt wird.
≈ Mittlerweile bieten Sie sogar Jeans nach Maß an. Welche Vorteile bietet Denim vom »Schneider«?
Neben den hochwertigsten DenimStoffen aus Italien, die es in vielen Waschungen und Farben gibt, kann der Kunde bei Fuß-, Knie- und Oberschenkelweite, die Art und Position der Taschen, die Knöpfe, den Zipp oder die Farbe der Steppnaht mitbestimmen. Das Resultat ist eine perfekt sitzende Jeans, unabhängig von der Figur des jeweiligen Mannes.
≈ Emporio Armani, DSQUARED2, Eleventy oder Lacoste – bei Wanger sind die begehrtesten Labels vertreten. Welche Marken erleben gerade ein Revival? Armani ist zeitlos, Eleventy kommt der neuen Richtung Quiet Luxury entgegen und ist trotzdem leistbar. Dsquared2 setzt modische Statements, die sich wunderbar mit den neuen eleganten Tendenzen verbinden lassen. Lacoste kreiert smarte Basic-Looks, die immer und überall funktionieren. Maßanfertigungen von Scabal und Emanuel Berg sorgen dafür, dass der Kunde Teil seiner eigenen Entwicklung sein kann.
≈ Können Sie uns einige Basics nennen, die in keinem Schrank fehlen sollten? Crashed Jeans mit elegantem Sakko und Hemd stehen für Individualität, Eleganz und zeigen die Lust am »Schliff« des eigenen Looks.
WANGER HERRENMODEN
Getreidegasse 21, Tel. 0662 84 01 61, wanger.at
Genussvolle Entdeckungen!
Wir entführen euch auf eine kulinarische Reise:
Entdeckt ein charmantes Restaurant am Salzburger Flughafen, das nicht nur Reisende mit köstlichen Gerichten verwöhnt. Lasst euch von den »VEGGIENIGHTS« im Restaurant Hotel Ammerhauser inspirieren, wo pflanzliche Genüsse im Mittelpunkt stehen. Und für alle, die gerne genießen und schenken, haben wir den perfekten Tipp: Exquisite Köstlichkeiten aus aller Welt, stilvoll verpackt in edlen Geschenkskörben. Freut euch auf kulinarische Highlights im Herbst, die jeden Gaumen begeistern!
Tagungen und Events
Ihr Veranstaltungsort am Salzburg Airport.
DAS WOLFGANG bietet eine beeindruckende Location und erstklassige Gastronomie für Tagungen, Seminare und Events. Mit zentraler Lage, optimaler Verkehrsanbindung und kostenlosen Parkplätzen ist es ideal für Seminare, Businessmeetings und Feierlichkeiten. Die Räumlichkeiten fassen bis zu 300 Personen, wobei die stilvolle Dachterrasse mit direktem Blick auf das Rollfeld ein besonderes Highlight darstellt, und auch für Events gebucht werden kann.
Die vier vollklimatisierten Seminarräume sind mit modernster Technik ausgestattet, und kulinarisch werden Gäste mit maßgeschneiderten Menüs verwöhnt. Ob exklusive Firmenfeier oder private Party – das erfahrene Team sorgt dafür, dass jede Veranstaltung ein voller Erfolg wird.
DAS WOLFGANG – Tagungen & Event Terminal 1, Innsbrucker Bundesstraße 95 Tel. 0662 85 27 51-12, salzburg@lagardere-tr.at
Genuss für alle Sinne
Im Restaurant Ammerhauser werden einmal im Monat vegetarische Genüsse bei den VEGGIE-NIGHTS zelebriert. Dabei spielen regionale und saisonale Gemüsesorten die Hauptrolle. Diese werden vom Küchenteam mit erlesenen Gewürzen, Kräutern und abgestimmten Saucen verfeinert. Geschickt kombiniert und liebevoll angerichtet entsteht ein buntes, köstliches Farbenspiel auf dem Teller – denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Natürliche Variationen sorgen als 4-Gang-Menü oder auch als Einzelgerichte für raffinierte Gaumenfreuden, die jeden Gourmet begeistern.
Die nächsten Termine: 05. Oktober, 09. November und 07. Dezember 2024 ab 18.00 Uhr.
Beschenken Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden, Freunde oder Familie mit einem kulinarischen Highlight. Im Magazin werden Sie individuell beraten, und die Genusspakete auch gleich verpackt und auf Wunsch verschickt. Entdecken Sie das vielfältige Angebot unter www.magazin.co.at.
Magazin Restaurant – Shop und Vinothek, Augustinergasse 13, Tel. 0662 84 15 84, www.magazin.co.at
Kathrin
Gollackner
Crossover-Spaß und Gin-Gedichte
FRID* EX heißt das Konzept, das seit ein paar Jahren im Restaurant Mirabell des Salzburger Sheraton Grand für Furore sorgt. Doch nicht nur wer mit einem kulinarischen Aha-Erlebnis ins Wochenende starten und danach bei cooler Live-Musik einen Cocktail an der Bar genießen will ist im Sheraton Grand richtig, sondern auch beim Sonntags-Lunch und à la carte wird hier einiges geboten.
Erstklassiges Essen, bei dem man Spaß hat und Sachen probieren kann, die man sonst nicht probieren würde? Gibt es, und zwar bei FRID* EX, was sich von »Friday Experience« ableitet und am Freitag von 18.00 bis 21.30 Uhr im Sheraton Restaurant Mirabell eine andere Art des Abendessens verspricht. Im Zentrum des Geschehens steht eine kleine spezielle Karte mit sechzehn, in Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen und Desserts unterteilten und durchnummerierten Gerichten.
Das Spezielle daran ist, dass nur die Zutaten auf der Karte stehen, was den Effekt hat, dass der Gast nicht weiß, wie die einzelnen Zutaten kombiniert und zubereitet wurden. Bei einer Kombination, wie etwa Saibling/Apfel/Mandel ist vieles denkbar. Gebraten, gebacken oder doch sautiert? Aufschluss bringt erst der Serviervorgang, der zum Aha-Erlebnis wird und am Tisch für Geselligkeit sorgt. Selbst bei Kombinationen, die beinahe logisch wirken, wie etwa Lamm/Bernays/Dill-Kartoffelpüree oder Topfen/Heidelbeere/Weiße Schokolade kann man sich nicht ganz sicher sein, ob nicht doch ein völlig anderes als das erwartete Ergebnis auf den Tisch kommt. Das sorgt für Spannung.
FRID* EX for Fun
Bestellt wird mittels Post-it und Stiften, was ganz einfach geht: Alle Gerichte sind von 1 bis 16 durchnummeriert, und jedes Gericht hat eine Nummer. Wer sich für ein bestimmtes Gericht entschieden hat, schreibt dessen Nummer auf ein Post-it und klebt es auf den vor ihm stehenden Glasstab und signalisiert dadurch dem Service, den gewünschten Gang zu brin-
gen. Eine Reihenfolge, wie bestellt wird, ist dabei nicht vorgegeben. Man muss also nicht mit der Vorspeise starten, sondern kann, wenn einem danach ist, auch mit dem Dessert beginnen. Oder zuerst der Hauptgang, gefolgt von einem weiteren Hauptgang? Der Kombination sind keine Grenzen gesetzt, dem Spaß ebenso wenig. Wenn ein Gang besonders schmeckt, kann man ihn auch mehrfach ordern. Die Küche und das Service sind jedenfalls flexibel genug, um auf jede individuell gewünschte Reihenfolge eingehen zu können. Zwischen den Gängen sorgt das Rätselraten, was sich etwa hinter einem »Hühner-Lollipop« verbirgt, für Gesprächsstoff. Die Portionen sind entsprechend klein, damit sich möglichst viele verschiedene Erfahrungen sammeln lassen. Man kann sich also nach Herzenslust »all you can eat« durchkosten, und das Menü wechselt jede Woche. Bei unserem Besuch haben uns das Pilz-Stroganoff mit frischen Eierschwammerln und herrlich buttrigen Nockerln und der Wolfsbarsch mit Spinat und Karfiol überzeugt. Die Selleriesuppe bezauberte durch ihren zarten Schmelz, und das Roastbeef kam mit einer Sauce Rémoulade, für die manch einer töten würde. Auch das Apfel-Mürbteig-Küchlein mit Zimt war hervorragend, besonders angetan aber hat es uns eine Biskuitschnitte mit Sanddorn. Da gehen auch mal zwei, drei Nachspeisen, ohne dass man sich schämen müsste. Danach noch ein Lamm auf Dill-Kartoffel-Püree? Kein Problem. Nach dem Spaß am Dinner-Table kann man entspannt in den Abend und ins Wochenende gleiten, denn von 17.00 bis
21.00 Uhr spielt freitags ein Pianist, und danach, von 21.00 bis 24.00 Uhr, wird erstklassige Live-Musik geboten. Mal zeigt ein Gitarrist sein Können, mal eine Saxophonistin, oft mit Gesang, immer aber geschmackvoll entspannt. Dazu mixt Barkeeper Markus seine LieblingsCocktails. Derzeit sind das ein »Gin-Basil-Smash«, für den frisches Basilikum, Zitronensaft und Gin zu einem herrlich frischen Cocktail geshaked werden, oder eine Eigenkreation namens »La Finta Giardinera«. So heißt eine Oper, die Mozart einst für den Münchner Fasching schrieb und deren Titel man am besten mit »Die Gärtnerin aus Liebe« übersetzt. Das genaue Rezept dieses Signature-Drinks ist zwar ein Geheimnis. Aber so viel sei verraten: Ein Gedicht aus Gin, Holundersirup, Passionsfrucht, frischem Limettensaft, Eiweiß und dem Mark zweier frischer Himbeeren wird mit Sekt aufgegossen und am Schluss mit Limetten- und Himbeerabrieb perfektioniert. Himmlisch.
Lunch-Buffet und à la carte Sehr beliebt ist auch das Lunch-Buffet. Jeden Sonntag lässt sich im Restaurant Mirabell von 12.00 bis 14.30 Uhr bei Live-Pianomusik genießen, was Küche und Patisserie des 5-Sterne-Hauses hergeben. Und: Hier weiß man offenbar ganz genau, was ein Buffet können muss und was es nicht können kann, denn es wechseln einander Speisen, die sich gut über die Dauer des Lunches frisch halten lassen, wie etwa verschiedene Blattsalate, aber auch Roastbeefröllchen mit Brunnenkresse (im Vorspeisen-Buffet) mit solchen ab, die in einer Showküche vor Ort frisch zubereitet werden, weil sie nur so den hohen Ansprüchen von Chefkoch Robert Chlopinski gerecht werden, etwa Garnelen mit Wok-Gemüse (im Hauptspeisen-Buffet) oder frische Palatschinken (im Nachspeisen-Buffet). An diesem Buffet wird also vor dem Gast gekocht, tranchiert und filettiert, dass es eine Freude ist dabei zuzusehen.
Mit Robert Chlopinski hat man sich in Salzburg zudem einen Chefkoch geangelt, der sich bereits durch die großen Häuser dieser Welt gekocht hat und zuletzt im Ritz Carlton, dem Sheraton in Dubai und dem Westin in Doha zugange war. Jetzt hat es den gebürtigen Rostocker, der sich schon viele Awards erkocht und das brasilianische und das japanische Fußball-Team bei der WM bekocht hat, daher genau um Unterschiede und Nuancen der internationalen Küche Bescheid weiß, wieder nach Europa verschlagen. Gut so.
Stilistisch mag er es eher unkompliziert, erzählt er uns. Das Gericht müsse für sich sprechen. »Zwei, drei Komponenten, nicht vierzehn« will er auf dem Teller sehen. Keine Türmchen und Komponenten-Schlachten also, sondern Klarheit und Direktheit. Uns gefällt das sehr, denn Chlopinskis Küche ist einfach im Ausdruck, dafür umso komplexer im Geschmack, was sich auch zeigt, wenn man à la carte bestellt:
Ein Hirschschinken mit knackigem Salat auf Balsamico-Vinaigrette ist einfach, gut, und einfach gut. Der Rehrücken mit Walnuss-Mash, einer wunderbaren Kreation aus Mashed Potatoes und Walnüssen, und einer Portwein-Jus ist ein Herbstgericht, wie es sein soll: Herzhaft, aber dabei niemals derb, sondern phantasievoll und fein. Und das in Marzipan gebackene Vanilleeis, das auf karamellisiertem Kürbis, leicht mit Sternanis, Zimt und Balsamico abgeschmeckt, kommt, ist selbst für einen Menschen, der Marzipan nicht zu seinen Lieblingssüßspeisen zählt, wie mich, eine Überraschung und ein »Gamechanger«: Ich werde Marzipan fortan wieder eine Chance geben, versprochen, vor allem, wenn es so subtil mit Kürbis und leichtem Säurespiel abgefedert wird.
Unser Fazit: Ob nun FRID* EX, Sonntags-Lunch oder à la carte, es gibt eine Menge Gründe, das Salzburger Sheraton Grand zu besuchen, es in seiner Vielfalt zu genießen und sich mit erstklassigem Essen überraschen und letztlich auch bespaßen zu lassen.
»Burn-out« hat sich in den letzten Jahren zur Volkskrankheit entwickelt.
Wie kommt’s dazu, dass wir chronisch erschöpfen?
Und was kann man dagegen tun?
Eigentlich sendet der Körper Zeichen, wenn es ihm zu viel wird: Erschöpfung, Migräne oder Schlafstörungen zeigen: Jetzt ist es genug. So war es auch bei Susanne. Nur ging sie immer darüber weg, erzählt sie. »Wenn man selbstständig ist und funktionieren muss, nimmt man halt eine Tablette und funktioniert weiter.« Klingt einfach, ist es aber nicht. »Denn irgendwann beginnt man, sich am Wochenende sozial zurückzuziehen, weil man es sonst nicht mehr durch die Woche schafft.« Die Folgen sind Lustlosigkeit und irgendwann der völlige Zusammenbruch. »Mein Körper hat mich schließlich in die Knie gezwungen«, erzählt sie. Von einem Tag auf den anderen bekam sie Panikattacken. »Ich konnte gar nicht mehr schlafen, war völlig neben der Spur.«
Laut Statistik sind es 4,2 Prozent der Erwachsenen, die unter einem Burnout-Syndrom leiden. Die Dunkelziffer liegt deutlich darüber, denn viele fühlen sich durch die Diagnose immer noch stigmatisiert und schweigen lieber. In den USA gaben jüngst 44 Prozent von 1.405 befragten Arbeitnehmern an, sich bei der Arbeit ausgebrannt zu fühlen. 45 Prozent gaben an, sich durch ihre Arbeit »emotional ausgelaugt« zu fühlen.
Bei mir persönlich war irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich nur noch wollte, dass es aufhört, dass jemand endlich das Hamsterrad, in dem ich mich gefangen fühlte, stoppt. Dank einer Therapie und einem Burn-out-Präventionsprogramm (dazu später) ging es schnell wieder vorüber. Bei anderen dauert der Zustand länger, führt teilweise zu völliger Agonie und Berufsunfähigkeit. Spätestens da wird es Zeit, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und Spezialisten wie Stefan Geyerhofer, klinischer Psychologe und systemischer Familientherapeut in Salzburg, zu Rate zu ziehen. Im Laufe seiner Karriere hat er sich auf die Therapie von Menschen mit Panikattacken spezialisiert. Im Zuge der Ursachenanalyse für Panikattacken komme man automatisch zu den Belastungssituationen, erzählt er. Heute weiß man, dass sowohl Über- als auch Unterforderung zum Burn-out führen können. Eine weitere Rolle spielt das Thema Kontrolle/Einfluss. »Da ticken Menschen sehr unterschiedlich«, so Geyerhofer. Der eine brauche viele Vorgaben, der andere mehr Freiheit, sonst fühlt er sich fremdbestimmt. Wichtig sei auch Anerkennung, d.h. ob das, was man leistet, auch wahrgenommen wird. »Da geht es weniger um Prämien, sondern darum, dass es nicht selbstverständlich ist, wenn
man sich für seine Firma den ›Haxn ausreißt‹.« Weitere Themen, die man sich bei der Ursachenanalyse anschauen muss, sind Gemeinschaft und Fairness. Haben Mitarbeiter Angst davor, Fehler zu machen? Und wird man fair und respektvoll behandelt, sind die Aufstiegschancen also gerecht verteilt? (Und gerecht heißt nicht gleich, d.h. wer mehr leistet soll auch bessere Chancen haben). Letzter laut Geyerhofer wichtiger Punkt: Wertekonflikte. »Oft werden in Firmen tolle Dinge nach außen präsentiert, im Inneren aber nicht gelebt.« Das erzeuge sehr viel Unzufriedenheit.
Gibt es Branchen, die besonders gefährdet sind, will ich von ihm wissen, helfende Berufe etwa? Nein, ist Geyerhofer überzeugt. Seine Forschung, u.a. eine breit angelegte Studie an der University of Berkeley, habe ergeben, dass Burn-out ein branchenübergreifendes Phänomen ist und weniger mit besonderen Belastungen, sondern viel mehr mit der Diskrepanz zwischen den persönlichen Erwartungen und dem Tatsächlichen zu tun hat, und die könne man in jedem Job finden. Die Frage ist: Welche Bedingungen finde ich in einem Job vor und wie decken sich die mit meinen Erwartungen? Und die Erwartungen seien grundsätzlich auch nicht in
der Stadt höher als am Land. Geyerhofer erzählt von einem Freund, der mit Dreißig in die Stadt zog, weil er es satt hatte, in seinem Dorf ständig gefragt zu werden, weshalb er noch kein Haus gebaut habe.
Zurück zu Susanne. Sie war wütend auf sich selbst, als sie plötzlich nicht mehr funktionierte. »Jemand muss mich reparieren«, dachte sie. »Mir war immer noch nicht klar, dass das alles in meiner Hand liegt.« Aber tut es das wirklich? Liegt es in unserer Hand? Ist es die eigene Persönlichkeitsstruktur, die uns die Latte zu hoch legen lässt, uns ein zu enges Korsett verpasst? »Auch«, sagt Geyerhofer. »Es gibt Bereiche, für die ich selbst verantwortlich bin. Wenn ich mich zu sehr über Leistungen definiere, hohen Perfektionismus einfordere, trotzdem unzufrieden bin, zu wenige Pausen mache, körperliche Alarmzeichen ignoriere.«
Zu den Belastungen im Job kämen also fast immer persönliche, private und gesellschaftliche Gründe dazu. Man müsse sich daher genau anschauen, welche Belastungskriterien es im Job, in der Person und im Privaten gibt und was daran veränderbar ist. Ein Beispiel: An der Pflegebedürftigkeit eines Familienmitglieds lässt sich nichts ändern, daran, wer es pflegt, sehr wohl. Vielleicht muss man Abstriche machen, weg vom Perfektionsanspruch.
Wie kommt es überhaupt so weit? Warum gehen wir über Grenzen einfach hinweg? Warum ignorieren wir die Zeichen, die uns unser Körper sendet? »Weil man sich selbst und seine Bedürfnisse kaum kennt und versucht, dem Außen zu entsprechen«, ist Susanne überzeugt. »Mit allem, was man gelernt hat. Dass man nur wichtig ist, wenn man erfolgreich ist, genug verdient, wenn man also gewisse Dinge erfüllt und darstellt.« Die Fragen, die man sich stellen muss, seien deshalb: Warum bin ich so gestrickt? Warum ist es mir so wichtig, dass mich alle gern haben und ich entspreche?
Als Frau sei es noch einmal schwerer, ist Susanne überzeugt. »Die perfekte Mama, die perfekte Ehefrau, perfekt im Job, bei den Nachbarn, im Haushalt. Es sind zu viele Rollen zu bedienen, sodass für das eigene Ich – was die wichtigste Rolle wäre – keine Zeit mehr bleibt.«
Eine Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI), wonach Frauen mit 5,2 Prozent häufiger unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom leiden als Männer (3,3 Prozent), gibt ihr recht. Valerie Steinhäuser, systemische Business-Coachin
und Autorin des Buches »Die MachtZentrale« sieht es ähnlich wie Susanne: »Viele Frauen scheuen sich davor, Nein zu sagen, weil sie möglichst lieb zu allen sein wollen. ›Nein‹ ist oft eine völlig neue Option. Aber das Nein muss von innen kommen. Erst wenn ich aus der Erkenntnis meiner eigenen Bedürfnisse heraus Nein sage, ändert sich etwas.«
Susanne hat was geändert, sie hat eine bewusste Entscheidung für sich getroffen, sich beruflich verändert und mehrere Ausbildungen u.a. zur Mentaltrainerin und Lebens- und Sozialberaterin absolviert. "Da habe ich viel gelernt und es hat mich motiviert, noch mehr in die Ausbildung zu gehen, um Menschen mit ähnlichen Problemen zu unterstützen.“ Aber das war bei weitem nicht alles: "Man muss 100% zu sich stehen, dann wird sich auch alles rund um mich arrangieren", sagt sie. Manche Freunde würden einen auf diesem Weg zwar verlassen, »wenn dir gewisse Dinge nicht mehr wichtig sind und du einer Rolle nicht mehr entsprichst«, was sehr bedauerlich sei, »aber es kommen auch neue dazu.«
Auch die Gesellschaft ändere sich, sagt Geyerhofer. »Was Firmen derzeit leisten, damit sie neue Mitarbeiter finden, wie sie auf angenehme Arbeitsbedingungen achten, haben wir noch vor Jahren für unmöglich gehalten.« So dreht der VW-Konzern neuerdings Freitagnachmittag die Server ab. Danach eingehende Nachrichten werden nicht mehr auf die digitalen Endgeräte weitergeleitet, weil man will, dass die Mitarbeiter ihre Freizeit auch wirklich für Freizeit nutzen. Andere Automobilkonzerne zogen nach. Klar passiere das nicht freiwillig, sondern aufgrund des eklatanten Arbeitskräftemangels, aber positiv sei das trotzdem, so Geyerhofer.
Was hält er vom Burn-out-Präventions-Camp der SVS oder »Gesundheitswoche Mental Fit & G’sund«, wie eine gezielte Woche heute heißt, in der man sich in Einzel-, Gruppentherapien mit seiner Situation beschäftigt und Entspannungstechniken erlernt? »Prinzipiell ist das eine gute Idee, weil es eine Akzeptanz für die Problematik schafft und Unterstützungsleistungen anbietet.« Man müsse aber auf die Qualität schauen. Es gäbe Programme, so Geyerhofer, die nur auf die Person und nicht auf das Umfeld schauen. »Dann kommen die Leute nach Hause und haben noch mehr Druck, weil sie glauben, jetzt ganz schnell anders werden zu müssen.« Das deckt sich mit der Erfahrung, die eine
befreundete Therapeutin mit Burn-outPatienten gemacht hat: »Viele fordern Hausübungen und sind enttäuscht, wenn sie keine bekommen.« Dr Zwang nach Perfektion und Selbstoptimierung unserer Gesellschaft – er wird auch als Maßstab für die eigene Therapie angelegt. Sie muss schnell und effizient sein.
Mir persönlich haben diese »Burnout-Wochen« mit Gleichgesinnten viel gebracht. Natürlich ist nicht alles eitel Wonne. Neben Sinnvollem (Therapien und Meditationsübungen) gab es auch Sinnbefreites, Nordic Walking auf Zeit etwa. Dass man Leute, die ein Problem mit Drucksituationen haben, einer neuerlichen Drucksituation aussetzt, findet Geyerhofer »paradox«. Der Erfolg einer solchen Woche würde eigentlich bedingen, so der Therapeut, dass der Patient zum Nordic-Walking-Instructor sagt: »Hab mich gern und geh’ allein!« Genau das hat ein Kollege damals gemacht. Er hat verweigert. Er war offenbar am weitesten von uns. Ich habe danach begonnen, mir autonome Zeiten, d.h. nur für mich und meine Bedürfnisse bestimmte Zeiten, in den Kalender einzutragen. Immerhin.
Der Bedarf an solchen professionell begleiteten Auszeiten jedenfalls ist riesig. Jedes Mal, wenn ich zurückkam und Freunden davon erzählte, kam ein: »Mein Gott, so was bräuchte ich auch!« Zudem rechnen sich solche Maßnahmen. Jeder Euro in eine vorbeugende Maßnahme ist gut investiert, weil doppelt, dreifach auszugeben, wenn jemand arbeitsunfähig wird. Der Hintergrund solcher Programme ist daher ein finanzieller, die Krankenkassen ersparen sich Unsummen. Umso absurder ist, dass andere Versicherungen noch nicht auf diesen Zug aufgesprungen sind, und selbst die SVS ihr Programm zurückfährt: Einem 7-tägigen Grundaufenthalt folgt heute nur noch eine 7-tägige Auffrischungswoche. Bei mir waren es noch vier solcher Auffrischungswochen.
Wie kann man sonst vorbeugen? Ganz einfach, meint Geyerhofer. Man solle sich seine persönlichen Belastungsfaktoren anschauen und dann überlegen, was davon änderbar ist. Öfter mal Nein sagen, weg von der Perfektion! Sich und anderen Fehler zugestehen! Susanne sagt, sie sei sensibler geworden. Merkwürdig. Meistens glauben wir doch, Sensibilität mache uns verletzlich. Genau umgekehrt sei es, sagt sie. Sensibel zu sein und einen ständigen Dialog mit sich selbst zu führen, schütze sie davor, ins nächste Burn-out zu schlittern.
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Ab sofort bietet die Gxundmacher Lounge neben dem beliebten EMP Bodyshape und EMP Pelvi Chair eine neue, bahnbrechende Behandlung: die Ganzkörper-Lymphdrainage. In einer Zeit, in der Entgiftung immer wichtiger wird, ist die Optimierung des Lymphflusses unerlässlich. Die hochmoderne, sequenzielle Lymphdrainage stimuliert das Gewebe durch wechselnden Druck, Zug und Dehnung und fördert so den Abtransport von Giftstoffen. Das Ergebnis? Eine verbesserte Lymphgesundheit, Auflösung von Lymphödemen und eine feinere Hautstruktur. Ideal für alle, die auf natürliche Weise ihre Gesundheit unterstützen möchten.
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Full-Face - Behandlung um 690,– statt 890,–
Cosmetico by Gudrun Leitner Aigner Straße 70, Tel. 0664 466 02 61, cosmetico.at
Schönheit aus den Alpen
Die Natur birgt viele Geheimnisse, und manchmal ist es die unscheinbarste Pflanze, die die größten Schätze für uns bereithält. So auch das Edelweiß, die zarte weiße Blume, die unter extremen Wetterbedingungen in den Höhenlagen der Alpen gedeiht. Es ist diese Pflanze, die Ute Pröll-Strobl dazu inspiriert hat, edelweiss kosmetik zu gründen und ihre Vision von natürlicher Schönheitspflege in die Welt zu tragen.
Ein persönlicher Anfang mit großer Wirkung
Die Geschichte von edelweiss kosmetik begann nicht in einem Labor, sondern in der Küche von Ute Pröll-Strobl. Als leidenschaftliche Pharmazeutin und Liebhaberin der Natur, suchte sie nach einer Möglichkeit, ihren Freundinnen inmitten der Pandemie etwas Besonderes zu schenken. Die Begeisterung ihrer Freundinnen inspirierte Ute dazu, ihre Kreation mit der Welt zu teilen. Heute profitieren bereits Hunderte von der beruhigenden und nährenden Wirkung der edelweiss-Creme, die mittlerweile nicht mehr in der Küche, sondern im Labor hergestellt wird.
Die Wissenschaft hinter der Schönheit
Das Edelweiß ist mehr als nur ein Symbol der Alpen. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten, sich gegen Kälte, Wind und UV-Strahlung zu schützen, machten es zu einem wertvollen Forschungsobjekt. Wissenschaftler der Universität Innsbruck entdeckten, dass diese Pflanze über 60 wertvolle Inhaltsstoffe besitzt, die die Haut beruhigen, schützen und regenerieren können.
Ute Pröll-Strobl hat dieses Wissen genutzt und kombiniert die Kraft des Edelweiß mit den wertvollen
Eigenschaften von MagnolienExtrakt und Marulaöl. Diese natürlichen Inhaltsstoffe machen edelweiss kosmetik zu einer sanften, aber effektiven Pflegelinie. Komplett frei von synthetischen Zusätzen und mit einem dezenten, natürlichen Duft sorgt sie für Wohlgefühl.
Ein Kraftpaket der Natur
≈ Edelweiß-Extrakt: Dieser Inhaltsstoff stärkt die Hautbarriere und hilft, den natürlichen Schutzmechanismus der Haut zu aktivieren. Er beruhigt gestresste Haut und fördert die Zellerneuerung, was zu einer jugendlicheren, strahlenden Haut führt.
≈ Magnolien-Extrakt: Mit seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkung schützt er die Haut vor äußeren Einflüssen und verleiht der Creme einen angenehmen Duft. Die antimikrobiellen Eigenschaften wirken gleichzeitig als natürliches Konservierungsmittel.
≈ Marulaöl: Reich an ungesättigten Fettsäuren spendet Marulaöl intensiv Feuchtigkeit und sorgt für ein geschmeidiges Hautgefühl. Es ist besonders wertvoll für trockene und gereizte Haut und bietet zudem Schutz vor freien Radikalen.
edelweiss kosmetik –Die Essenz der Natur In einer Zeit, in der wir immer mehr Wert auf natürliche Inhaltsstoffe und nachhaltige Produkte legen, trifft edelweiss kosmetik den Nerv der Zeit. Mit einer Philosophie, die auf Qualität, Natürlichkeit und Eleganz setzt, bietet diese Pflegelinie mehr als nur Hautpflege. Sie ist ein Versprechen, die Kräfte der Natur zu nutzen und sie in ihrer reinsten Form zu genießen.
Ob junge oder reife Haut, empfindlich oder robust – die beiden Texturen der edelweiss kosmetik bietet für jeden Hauttyp die passende Pflege. Wer die Alpen nicht selbst erklimmen kann, holt sich ein Stück ihrer Schönheit einfach ins Badezimmer. Eine Pflege, die so beständig ist wie die »Blume der Ewigkeit« selbst, und ein Ritual, das die Haut nicht nur verwöhnt, sondern auch die Sinne berührt – wie eine sanfte Umarmung aus den Alpen.
Erhältlich im Onlineshop www.aromapraxis.eu/shop, im Salzburger Heimatwerk, Residenzplatz 9 und ganz neu im s’Fachl, Kaigasse 13, 5020 Salzburg
Damit alles seinen Platz hat und Lebensgefühl seinen Freiraum: Planungsideen von Famler.
Irgendwann kommt der Moment, in dem man Trends hinter sich lässt und auf Zeitlosigkeit setzt. Substanz rückt in den Vordergrund und ein einziger Stil entscheidet: Ihr eigener. Wenn Sie bereit sind, sich im Leben einzurichten, dann begleiten wir Sie dabei: mit maßgeschneiderten Raumkonzepten, hochwertigen Markenmöbeln und der Handwerkskunst unserer Tischler. Famler Einrichtungen Ges. m. b. H. Haydnstraße 16 | 5020 Salzburg | T +43 662 874640-0 | info@famler.at | www.famler.at
Im Norden von Salzburg finden sich mit dem MultiStorage zwei Lagergebäude mit allen Schikanen. Vom Temperatur regulierten Abteil über zeitlich flexible Vertragsmodelle bis hin zu Sicherheitsüberwachung, und Umzugsequipment findet sich im MultiStorage-Service alles, was hohen Ansprüchen und erstklassigen Standards entspricht. Mit seinem Raumwunder hat Geschäftsführer Eduard Mainoni die ursprünglich amerikanische Idee des Self-Storage in Salzburg etabliert.
Neuer Partner. Immer Mal wieder im Leben gibt es sie: Begebenheiten und Situationen, in denen wir aus- oder umziehen müssen oder unvorhergesehen zu überdimensionierten (Erb-)Stücken kommen. Viele fragen sich, wohin es mit
der Einrichtung gehen soll. Wie gut, dass hier weder guter Rat noch gute Möglichkeiten teuer sind. Denn der neue Partner in Sachen Einlagerung liegt nah: Das MultiStorage bietet Lagerräume für Privatpersonen und Unternehmen.
Schnell buchbar. In geräumigen Abteilen zwischen 2 m2 und 100 m2 können auf jeweils drei Geschossen Erinnerungs- und Erbstücke, Sportequipment, Gartenmöbel oder ganze Hausstände verstaut, gestapelt und für kommende Lebensabschnitte aufbewahrt werden. Buchbar sind die Lager telefonisch oder online. Die Laufzeit reicht von einer Woche bis hin zu Jahren und ist flexibel kündbar. Umzugszubehör und Unterstützung vor Ort gehört genauso zu den Premium-Services wie die kundenfreundlichen Öffnungszeiten. Gleichzeitig gibt es Vor-Ort-Unterstützung bei der Ermittlung der individuell benötigten Quadratmeteranzahl sowie den logistischen Herausforderungen vor Ort.
Hohe Standards. Die Lagerungsbedingungen im MultiStorage sind optimal. Neben der ständigen Verfügbarkeit des Lagerguts verfügen die Lagerräume über moderne Belüftungsanlagen und Heizungssysteme, sodass Trockenheit und Frostsicherheit gewährleistet sind. Der Zugang, die Anlieferung und die Abholung sind an 365 Tagen zwischen 6.00 und 22.00 Uhr mittels Zugangscode möglich. Sichtgeschützt nach außen erfüllen die Abteile sämtliche Sicherheitsstandards und Anforderungen an Diskretion. Die kostenlose Versicherung des Lagergutes beläuft sich auf 3.000 Euro. Ein weiteres Plus ist die moderate Preisgestaltung, die sich nach der Quadratmeteranzahl des Einlagerungsraums richtet. Schon ab 30 Euro im Monat kann nach Lust und Laune eingelagert werden.
weitere musikalische Sternstunden in der Konzertsaison 2024/25
Mit LatinoMozart, Salzburgs feurigem Festival, startet die Stiftung Mozarteum in die neue Konzertsaison mit Orchestern und Künstlern aus Kuba, Kolumbien und Venezuela sowie internationalen KlassikStars. Das Orquesta Iberacademy Medellín und das Havana Lyceum Orchestra bringen ordentlich Latino-Power nach Salzburg und nehmen das Publikum mit auf eine klassisch-klangvolle Reise von Lateinamerika bis nach Europa.
So ertönen bei Música y Palabras Mozarts Originalinstrumente, und Schauspieler Stefan Wilkening liest aus der Korrespondenz der Musikerfamilie. Das Konzert Apertura zelebriert gelebte Völkerverständigung, wenn das Havana Lyceum Orchestra unter der gefeierten Dirigentin Keri-Lynn Wilson Werke u. a. von Mozart, Dimitri Bortniansky und Javier Álvarez zusammenführt. Der Künstlerische Leiter der Stiftung Mozarteum, Rolando Villazón, moderiert höchstpersönlich diesen stimmungsvollen Konzertabend.
Das Orquesta Iberacademy Medellín verbindet bei Valsillo gemeinsam mit dem Star-Mandolinisten Avi Avital Uraufführungen von Juan David Osorio mit Vivaldi und Mozart. Und die Bolívar Soloists entfachen einen aufregenden Dialog zwischen Mozart und lateinamerikanischer Klassik.
LatinoMozart: 27. bis 29. September
Die Königin der Instrumente erklingt wieder
Nach einer längeren Pause, wegen Renovierungsarbeiten im Großen Saal, erklingt in einem opulenten Festkonzert endlich wieder die Propter-HominesOrgel. Die Salzburg Chamber Soloists huldigen mit Organist Hannfried Lucke bei diesem Festkonzert der Königin der Instrumente (29. Oktober).
Große Namen im Großen Saal
Die Meisterkonzerte bringen einen Reigen an weltweit gefeierten Künstlerpersönlichkeiten in den schönsten Saal Salzburgs: Den Auftakt macht der Gambist und Dirigent Jordi Savall. Der Maestro kommt mit La Nuit des trois Rois, einer musikalischen Hommage an die drei französischen Könige Ludwig XIII., XIV. und XV. (12. November). Bei Inspired by Mozart lassen Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem Bach, Mozart, Beethoven und Brahms auf Helene Liebmann, Luise Adolpha Le Beau und Lera Auerbach treffen (18. März). Before & Beyond Mozart zelebriert der Stargeiger Benjamin Schmid mit Mozart, Bach, Schönberg und Korngold (29. April). Pianist Robert Levin stellt sich mit einem ausgeklügelten Fugen-Programm ein (13. Mai). Bei Viaggio dell’anima beleuchtet die lautten compagney BERLIN mit Startenor Rolando Villazón die innere Welt eines modernen Menschen mit Werken aus dem Italien des 17. Jahrhunderts (17. Juni).
Mozarts letztes, berührendes Werk an seinem Todestag Ein für die Stiftung Mozarteum besonderer Moment ist die Aufführung von Mo-
zarts Requiem KV 626. Zum 233. Todestag am 5. Dezember konzertiert die Camerata Salzburg zusammen mit dem Bachchor unter der Leitung von Jane Glover.
Feine Konzertjuwelen
Das Trio Alba lädt zu einem Klassik-purKonzert mit Mozart, Schubert, Schostakowitsch und Pärt ein (22. Oktober). Beim Sofa-Konzert I am from Salzburg trifft sich der musikalische Nachwuchs zum Austausch mit Rolando Villazón (7. November).
Weihnachtsstimmung verbreiten Trombone Attraction mit ihrem After-workKonzert Finally Xmas (10. Dezember) und das Ensemble Der Musikalische Garten mit Notte di Natale (17. Dezember).
Anlässlich der Ausstellung »Die Farben der Serenissima« lud das DomQuartier zu einem prächtigen venezianischen Fest ein. Hunderte erlebten das Flair Venedigs bei einem Umzug der Künstler durch die Altstadt. Beim anschließenden Maskenball in der Residenz wurden die Gäste in das geheimnisvolle Venedig entführt.
Bamberger Immobilien feiert 10 Jahre
10 Jahre Wohnträume verwirklichen, das feierte Eva Bamberger mit ihrem Unternehmen Bamberger Immobilien. Mit viel Knowhow, Leidenschaft und Engagement schafft sie es nicht nur in einer schwierigen Zeit erfolgreich zu sein, sondern vor allem Menschen dabei zu helfen, ihr Traum-Zuhause zu finden.
Das Frühjahr wartet u. a. mit diesen Konzertzuckerln auf: Die Florian Willeitner String Experience kommt mit Fifty Shades of Amadé (27. März). Die musikalischen Weltenbummler von Quadro Nuevo machen mit Mare Lust auf Meer (23. Mai). Seltene Klänge ertönen bei Klangwelt aus Kristall. Nikolaus Habjan gibt als Kunstpfeifer Arien von Händel und Mozart, während das Wiener Glasharmonika Duo Werke von Satie und Grieg beisteuert (12. Juni).
Il
re pastore: Jubiläum am Schauplatz der Uraufführung
Ein rares Konzerterlebnis ist die Aufführung von Il re pastore im DomQuartier am 23. April 2025: An diesem Tag genau vor 250 Jahren, am 23. April 1775, dirigierte Mozart dort die Uraufführung von Il re pastore. Zum Jubiläum wird die Serenata mit einer erlesenen Besetzung dargeboten, mit der Camerata Salzburg und u. a. Rolando Villazón, Emily Pogorelc und Serena Sáenz.
Blick ins Programm und Tickets: www.mozarteum.at
Italo-Feeling bei Festspielempfang
Anlässlich der Festspieleröffnung luden der italienische Botschafter in Österreich, Giovanni Pugliese (r.i.Bild), die Botschafterin Italiens bei der UNO in Wien, Debora Lepre (Bild Mitte) sowie der italienische Honorarkonsul in Salzburg, Eduard Mainoni, (l. im Bild) zu einem Italien-Empfang.
Business-Frauen-Power auf der Tanzfläche
Zur ersten »Success Soirée Salzburg« lud Silvia Faulhammer, Gründerin des Frauennetzwerks »eat & spread«, Mitte Juli in den Club Balboa. Rund 120 Businessfrauen genossen kulinarische Highlights, den inspirierenden Vortrag von Gabriele Wimmler und intensives Networking. Dieses einzigartige After-Work-Format bietet eine Bühne – in Form einer Tanzfläche – für Sichtbarkeit, Austausch und Motivation.
Die Kunstform der Grafik erlebte in der Nachkriegszeit einen veritablen Boom. Das Salzburg Museum präsentierte die Salzburger Meister dieses Faches ab 1952 in zahlreichen SoloAusstellungen im Museumspavillon. Das aktuelle Gastspiel stellt Grafik am selben Ort wieder in den Fokus – und referenziert auf die frühen Sonderschauen.
Salzburg Museum –Gastspiel im Museumspavillon im Mirabellgarten salzburgmuseum.at
ÖFFNUNGSZEITEN: MO-FR 14.00 – 18.00 Uhr, SA & SO 11.00 – 15.00 Uhr
DAS JAHR DER JUBILÄEN
im DomQuartier Salzburg
Seit 2014 gehört das Dommuseum zum DomQuartier Salzburg. Seit seiner Gründung vor 50 Jahren – anlässlich des 1.200-Jahr-Jubiläums des Doms – hat sich das Dommuseum zu einem bedeutenden Ort für die Präsentation kirchlicher Kunst und Geschichte entwickelt. Untergebracht im Südoratorium, hoch über den südlichen Seitenschiffkapellen, bilden diese Räume den schönsten und passendsten Rahmen für den Domschatz und kirchliche Kunst aus der Erzdiözese. Dem Museum angeschlossen ist die Kunst- und Wunderkammer, diese erzählt von der Sammelleidenschaft barocker Fürsten.
Veranstaltungs-Highlights im DomQuartier:
September
≈ 21. September: Spezialführung durch das Dommuseum: Zum Festtag des heiligen Rupert führt Reinhard Gratz zu den Diözesanpatronen Rupert und Virgil
≈ 28. September: Die Regula Benedicti – Anregungen für den gestressten Menschen von heute, mit Erzabt Korbinian Birnbacher
Oktober
≈ 11. Oktober KreativClub für Erwachsene –Experimentelle Seidenmalerei
≈ 13. Oktober: Spezialführung: Auf den Spuren Mozarts – aus dem Leben eines musikalischen Genies
≈ 18. Oktober: Apropos: Weltverbunden. Die Außenbeziehungen des Klosters St. Peter
≈ 30. Oktober: Offenes Gruselkunstlabor
November
≈ 2. November: DomQuartier-Führung zum Thema »Memento Mori – Symbole des Todes im Barock«
Weitere Informationen unter: www.domquartier.at/veranstaltungen
WERBEBOTSCHAFTER DER PROGRESS WERBUNG: Vitrinen, Werbetafeln, DigiScreens und Bodenwerbungen in den Salzburger Altstadtgaragen
Michi Klemera (Geschäftsführer Luis Trenker), Alex Aichner (Geschäftsführer Aichner&friends), Fred Kendlbacher (Geschäftsführer Progress Werbung) bei der Verleihung der Progress-Outof-Home-Trophy August
Luis Trenker und conova communications GmbH setzen mit Sicherheit und Liebe auf die Werbung in den Salzburger Altstadtgaragen. 5 Millionen Kontakte und eine fast ablenkungsfreie Zone tun das Ihrige.
Werbung in den Salzburger Altstadtgaragen ist geprägt von wenig Ablenkung, Zielgerichtetheit und der Möglichkeit, sich auf dem Weg in das Weltkulturerbe Salzburg zu informieren. »Hier kommen wir pro Jahr auf 5 Mio. Kontakte aus nah und fern«, so Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress Werbung. Bodenwerbung, wie die von conova communications GmbH, oder eine dreidimensionale Vitrinen-Installation der Life-style-Marke Luis Trenker, sind wahre Eyecatcher mit großartiger Werbewirkung. »conova steht für umfassende Datacenter-Dienstleistungen aus einer Hand, persönliche Ansprechpartner und Experten Know-how. Um diese Vorteile zu kommunizieren, bietet die großflächige Bodenwerbung
die optimale Plattform, um unsere Zielgruppe zu erreichen«, erklärt Ursula Leitner, Marketing & Communications von conova. Die dreidimensionale VitrinenInstallation, gestaltet durch die Agentur Aichner&friends, lässt die außergewöhnliche, alpin-mediterrane Fashion von Luis Trenker vor dem Hintergrund des Mönchsbergsteines einmalig wirken. »Sie führt die Menschen direkt zu unserem Geschäft um die Ecke. Eine runde Sache!«, freut sich Michi Klemera, Managing Director von Luis Trenker.