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Messekalender
07 Neuste Nachrichten



Millioneninvest von Gräber / Neue LKW-Bühne von Klaas / Richtfest in Lauf
20 Schweres Gerät im Einsatz
Heavy Lift: Einsatzberichte von großen AT- und Raupenkranen mit tonnenschweren Lasten von Alexander Ochs.
28 Pragmatiker lieben sie Nischenprodukt? Anhängerbühnen haben einen festen Freundeskreis. Ein Überblick von Rüdiger Kopf.
35 SPEZIAL GL ASBAU
Vorschau Frontale / Große Glashebegeräte / Panorama
52 Großgerät in kleiner Gemeinde
Das Vermietunternehmen Wörle mit Sitz im beschaulichen
Reimlingen hat eine Ruthmann T1000 HF erhalten.
55 Ein halbes Jahrhundert
Ein Gottwald AMK 126-63 aus dem Jahr 1976 gibt es nun als Modell im Mammoet-Store.
EVENTS
44 Nachbericht zur Dach+Holz
Einiges Neues wurde in Köln gezeigt. Alexander Ochs hat es sich näher angeschaut.
48 Neue und alte Gesichter



MENSCHEN
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58
Umbauen auf Stromer Rudolf Wiltschek setzt konsequent auf eigenen Strom, den er auch für Bühnen und Transporter in seinem Vermietunternehmen einsetzt. Rüdiger Kopf sprach mit dem Unternehmer.
EINBLICK
Unser Foto des Monats und weitere Kurzmeldungen aus aller Welt
BRANCHENLINKS
Kran & Bühnes Liste wichtiger Internetadressen
62 K&B LADEN
Digitale Hydraulikmeter / Fachbuch BIM-Datenmanagement / Zur Kalibrierung von Sensoren / Neue Wägezellen und Lastmessbolzen

Das Arbeitsbühnenforum hat wieder nach Friedewald eingeladen. Rüdiger Kopf war vor Ort. 38
Ein Tadano CC 38.650-1 im




Fördert und ermöglicht den sicheren und effektiven Einsatz von Höhenzugangstechnik weltweit




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FRONTALE

Messe für Fenster, Türen & Fassaden
24. – 27. März 2026; Nürnberg Tel: 0911 8606 8628; Fax: 0911 8606 12 8628
INNOVATIONSTAGE DER HÖHENZUGANGSTECHNIK

Branchentreff für Arbeitsbühnen
20. – 21. Mai 2026; Hohenroda Tel: 0931 270563939
IAA TRANSPORTATION

Plattform für die Nutzfahrzeug-, Transportund Logistikindustrie
16. – 20. September 2026; Hannover Tel: 030 897842-202
PLATFORMERS’ DAYS

Fachmesse für Arbeitsbühne, Kran und Stapler
08. – 09. Oktober 2026; Karlsruhe Tel: 0721 3720 5131; Fax: 0721 3720 995131
BAUMA 2028
Die weltweit größte und wichtigste Baufachmesse in 35. Auflage
03. – 09. April 2028; München Tel: 089 94920720; Fax: 089 94920729
IAPA AWARDS & IPAF SUMMIT

SAMOTER
Branchentreffen & Preisverleihung
21. – 22. April 2026; Istanbul, Türkei
Tel: +44 (0)15395 66700
Int. Messe für Bau- und Erdbewegungsmaschinen
06. – 09. Mai 2026; Verona, Italien
Tel: +39 045 8298111; Fax: +39 045 8298288
APEX

Internationale Messe rund um Arbeitsbühnen und mehr
02. – 04. Juni 2026; Maastricht, Niederlande
Tel: +31 (0) 547 27 15 66
VERTIKAL DAYS
Das britische Kran-, Bühnen- und Teleskoplader-Event
09. – 10. September 2026; Newark, Großbritannien
Tel: +44 (0)1902 851334; Fax: +44 (0)1902 533151
Zugegeben, die Zeiten waren schon mal lustiger. Und damit meine ich nicht, dass der Winter dieses Jahr mal wieder kalt war – für alle außer uns in Freiburg. Die deutsche Wirtschaft strauchelt und die Gründe hierfür sind selbstgemacht. Was wir Deutschen aber noch besser können als Diesel-Autos ist das Klagen, Jammern und Herbeiwünschen des Weltuntergangs. Ich attestiere uns dabei den Titel des Weltmeisters jedes Jahr aufs Neue zu verteidigen, den lassen wir uns nicht nehmen.
Dabei ist dieser Wunsch nach dem Untergang keine deutsche Erfindung. Das Wort Apokalypse findet sich in der Bibel, in der Offenbarung des Johannes. Seitdem ist die Welt mehrfach dem Ende geweiht gewesen: Nostradamus, die Jahrtausendwende, der Mayakalender – um nur ein paar Stichworte zu nennen.
Heutzutage ermöglicht das Internet zu recherchieren und viele weitere derartige Endzeitszenarien zu finden. So hat der österreichische Physiker Heinz von Förster im Jahr 1960 eine Formel zum Anstieg der Weltbevölkerung entwickelt. Sein Ergebnis: Am Freitag, den 13. November 2026 wird es vorbei sein. Dann wird die Weltbevölkerung gegen unendlich gehen. Er bezeichnete es als „Doomsday Equation“, die Weltuntergangsgleichung. Und die Todesursache? Wir werden uns gegenseitig zu Tode quetschen. Der nächste Wahnsinnige? Im Gegenteil – und vielleicht sollte man genau daraus das Positive ziehen. Von Förster überspitzte seine „Berechnungen“, um darauf aufmerksam zu machen, dass es so nicht weiter geht. Das reine Wachstum als Heilsbringer funktioniert nicht auf Dauer.
„Wir können so nicht weiter machen“ war die eigentliche simple Botschaft. Etwas verändern, etwas tun, etwas unternehmen. Persönlich bin ich froh, gerade auch solchen Menschen – Unternehmern – zu begegnen, die eben nicht ewig vom Ende der Welt reden, sondern überlegen, was es verhindert, oder was man bis dahin noch Gutes tun kann.
Und all jenen, die jetzt den 13. November 2026 als neues Datum für den Weltuntergang auserkoren haben, möchte ich nur noch einen versteckten Hinweis geben. Dies ist der 115. Geburtstag von Heinz von Förster. Den werde ich dann ausgiebig feiern, so wie danach auch den darauffolgenden 14. November 2026.
JDL

Krane, Bühnen und Stapler à la française
16. – 18. September 2026; Beaune, Frankreich
Tel: + 33 (0)3 80 20 70 83
BAUMAG 2027

Die Schweizer Baumaschinenmesse
21. – 23. Januar 2027; Luzern, Schweiz
Tel: +41 56 204 20 20; Fax: +41 56 204 20 10




























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Magni Teleskoplader sind so konzipiert, dass sie jede Herausforderung mit unübertroffener Leistung, erstklassiger Rundumsicht und modernster Technik jederzeit meistern.
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Gräber Rentals setzt auf weiteres Wachstum und investiert im mittleren Millionenbereich in neue Maschinentechnik von Magni. Damit erweitert das Unternehmen gezielt seine Flotte im Bereich der Hochregalscheren sowie bei drehbaren und starren Teleskopstaplern. Die jetzige Auslieferung ist Teil eines Investitionspakets, das neben 32-Meter Hochregalscheren auch drehbare Teleskopstapler – die Modelle RTH6.26 und RTH6.31 – sowie starre Teleskopstapler TH3.6 umfasst. „Mit dieser Investition reagieren wir konsequent auf die hohe Marktnachfrage und stärken gleichzeitig unsere Position als leistungsfähiger Vermietpartner“, erklärt Alexander Gräber von Gräber Rentals. „Die neuen Maschinen ermöglichen unseren Kunden maximale Effizienz, Sicherheit und Flexibilität – sowohl im Hochregallager als auch auf komplexen Baustellen.“ Bereit s 2021/22 hatte Gräber Rentals insgesamt über
175-METER-WINDRAD INSTALLIERT
50 Hochregalscheren von Magni in seinen Mietpark aufgenommen. Ausschlaggebend für die damalige Entscheidung waren neben den technischen Leistungsdaten insbesondere die schnelle Verfügbarkeit der Maschinen. „Nach rund fünf Jahren intensiven Einsatzes haben sich die elektrischen Hochregalscheren mit bis zu 32 Metern maximaler Arbeitshöhe und einer maximalen Traglast von 750 Kilogramm voll bewährt, und vor allem die Qualität der Geräte hat uns vollumfänglich überzeugt. Diese Erfahrungen waren ein zentraler Faktor für die erneute Investition“, erklärt Gräber.
Im Bild: Thomas Gebhardt, Geschäftsführer von Gräber Arbeitsbühnen mit Sitz in Konstanz, Alexander Reisch von Magni und Firmengruppenchef Alexander Gräber (v. l.) ▬
V-SERIE VON TIME VERSALIFT


Gleich drei 800-Tonnen-Krane von Liebherr haben Ende 2025 im Windpark Mahlsdorf in Brandenburg zehn Windkraftanlagen errichtet. Die Nordex Group hat in ihrer Delta-4000-Baureihe eine neue Windkraftanlage auf den Markt gebracht, die N175/6.X. Wie der Name nahelegt, hat sie einen Rotordurchmesser von 175 Metern und 6,8 MW Leistung. Mit 179 Metern Nabenhöhe gehören diese Windräder zu den höchsten Onshore-Anlagen weltweit. Zum Eins atz kamen ein LG 1800-1.0 von Nolte sowie ein LR 1800-1.0 von Neeb und ein LR 1800-1.0 von Hofmann, jeweils mit einer maximalen Traglast von 800 Tonnen. Auch die Hilfskrane kamen aus Ehingen, insgesamt waren es also neun Liebherr-Maschinen. 83 Tonnen net to bringt das Windradgetriebe als schwerste Einzelkomponente auf die Waage. Dafür waren alle drei Krane mit dem HSL4-Auslegersystem ausgestattet: 174 Meter Hauptausleger plus 18 Meter feste Spitze. Für die Hübe waren 170 Tonnen Oberwagenballast und 100 Tonnen Schwebeballast aufgelegt. ▬
Time Versalift hat eine komplett neue Baureihe von sieben 3,5-TonnenLKW-Arbeitsbühnen, die „V-Serie“, für den europaweiten Vertrieb auf den Markt gebracht. Die unter den Marken Versalift und France Elévateur vertriebenen Modelle bieten Arbeitshöhen von 17 bis 27 Metern und basieren auf einem standardmäßigen 3,5-Tonnen-Fahrgestell mit modularem Design. Sie richten sich an Vermietungs- und Versorgungsunternehmen sowie an Kommunen und Telekommunikationsanbieter. Die neuen Geräte werden im Laufe des Jahres flächendeckend eingeführt, die nächsten dürften auf der APEX 2026 im Juni folgen.Alle Modelle sind mit einer einheitlichen Proportionalsteuerung sowie einer gemeinsamen Hydraulik- und Elektroarchitektur und der standardmäßigen Telematik-Software Real Time Connect ausgestattet. Chief Commercial Officer Uwe Strotmann erklärt: „Die Kunden fragen immer wieder nach zuverlässigen Produkten mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis in der 3,5-Tonnen-Klasse. Die V-Range bietet genau das – und ist ein klares Signal von Versalift, dieses Segment anzuführen.“ ▬



NEUE LKW-BÜHNE VON KLAAS
Seine neue 7,5-Tonnen-Hubarbeitsbühne hat Klaas enthüllt. Sie hört auf den Namen „Lutz“ und erreicht eine Arbeitshöhe von 32,5 Metern. Bei einer Korblast von 300 Kilogramm kommt sie auf eine seitliche Reichweite von 22 Metern. Die maximale Reichweite mit 100 Kilo Korblast liegt bei 27,80 Meter.
In diesem Segment einzigartig ist die zweifach teleskopierbare Klappspitze in Kombination mit einem drehbaren Arbeitskorb mit einer Traglast von 300 Kilogramm. Der Korb lässt sich in beide Richtungen um jeweils 225 Grad drehen, wodurch laut Klaas jede Position innerhalb eines 360-Grad-Arbeitsbereichs angefahren werden kann.
Ein zusätzlich klappbares Kopfstück ermöglicht das Drehen des Korbs selbst bei flachem Mastwinkel. Dadurch lassen sich selbst Gebäuderückseiten und schwer zugängliche Bereiche aus dem Korb heraus gut erreichen. Die vorderen Schwenktüren lassen sich komplett öffnen, so-

KOOPERATION VON ALMACTECH UND SAHALIFT
Almactech entwickelte in Kooperation mit der Sahalift GmbH Gelenkteleskopbühnen, Made in Italy, die über Europäische Baukomponenten verfügen. „Wichtig war uns, dass der Bediener einen Mehrwert bei sei-
EIN STAPLER-PIONIER

dass ein hindernisloses Arbeiten möglich sei. Zudem ist in den Mast eine Wasserführung integriert. Die Bühne verfügt über eine H-Abstützung. Die Stützzylinder lassen sich paarweise oder einzeln stufenlos positionieren. Zum Fahren auf der Straße reicht die Fahrerlaubnis C1. ▬
ner täglichen Arbeit erhält und die Bedienung intuitiver und einfacher wird“ so Yama Saha, Geschäftsführer der Sahalift GmbH.
Die Bühnen haben etliche technische Features, wie eine „Home-Funktion“, oder die „Wall-Funktion“. Ein integriertes Telematik-System eröffnet Möglichkeiten im Flottenmanagement.
Durch die Transportautomatik, die sich sicher über die Bodensteuerung bedienen lässt, fährt die Bühne automatisch in eine bis zu 1,5 m verkürzte Transportstellung, um platzsparend Transportfläche nutzen zu können.
Die AJ 15 ELC erreicht eine Arbeitshöhe von 15 Metern, eine seitliche Reichweite von neun Metern und eine Übergreifhöhe von sechs Metern. Mit einer Korblast von 230 Kilogramm, einer 48V / 320 Ah Batterie und einem Maschinengewicht von 7.720 kg ist sie verfahrbar in maximaler Arbeitshöhe und kann optional mit einem 3D-Korbarm ausgestattet werden.
Die AJ 17 ELC bietet eine Arbeitshöhe von 17 Metern, eine Übergreifhöhe von acht Metern und eine seitliche Reichweite von 8,9 Metern. Auch sie trägt 230 Kilogramm und wird von einer 48V / 385 Ah Batterie angetrieben. Das Maschinengewicht beträgt 8.375 kg und kann ebenfalls optional mit einem 3D-korbarm ausgestattet werden. ▬

Der Ehrenvorsitzende des französischen Unternehmens Manitou, Marcel Braud, verstarb am Dienstag, den 3. Februar, im Alter von 93 Jahren. Er hinterlässt seine Frau, seine Söhne Marcel-Claude und Sébastien Braud sowie seine Tochter Emilie. Marcel Braud war 13 Jahre alt, als sein Vater am Tag der Befreiung von Ancenis durch amerikanische Truppen – dem 5. August 1944 – erschossen wurde. Die Mutter von Marcel Braud, Andrée Braud übernahm das Saatgut- und Futtermittelgeschäft für Landwirtschaft, das sie und ihr Mann vor dem Krieg gegründet hatten. Sie gründete die Firma Braud Mécanique Générale. Diese war der Grundstein für das heutige Unternehmen und wurde später, im Jahr 1958, in Manitou umbenannt. Marcel schloss 1953 sein Studium ab und durchlief im Unternehmen verschiedene Stationen, um alles kennenzulernen, vom Hilfsarbeiter bis hin zum Einkaufsleiter. Marcel Braud entwickelte das Familienunternehmen zum marktführenden Hersteller von Teleskopladern und Geländestaplern. 2007 übergab er die operative Geschäftsführung an seinen Sohn Marcel-Claude Braud und übernahm den Aufsichtsratsvorsitz, den er bis 2017 innehatte. Anschließend wurde er Ehrenvorsitzender.


AUSLANDSGESELLSCHAFTEN NICHT BETROFFEN
Die Klubb-Firmengruppe und ihre Tochtergesellschaften Klubb France, Klubb Sarl und Klubb Engineering wurden in ein gerichtliches Sanierungsverfahren zur Durch-
führung einer Finanzrestrukturierung im Rahmen ihrer Fortführungstätigkeit aufgenommen. Auf Antrag der Klubb-Gruppe und ihrer drei Tochtergesellschaften ordnete das Handelsgericht Bobigny am 3. Februar 2026 die Eröffnung eines gerichtlichen Sanierungsverfahrens („redressement judiciaire“) an, das auf diese vier Konzerngesellschaften beschränkt ist. Die übrigen Unternehmen der Firmengruppe sind nicht betroffen. Diese s Verfahren soll die Gespräche zur Umsetzung

jüngste Familienmitglied ist seiner Größe nach das kleinste der Baureihe und richtet sich an kleinere Häfen. „Viele kleinere See- und Fluss-
Mit dem Bau seines neuen europäischen Ersatzteilzentrums zielt der deutsch-japanische Kranbauer Tadano darauf ab, seine Lieferfähigkeit und Servicegeschwindigkeit für Kunden in Europa zu beschleunigen. Zugleich setzt der Konzern ein starkes Zeichen für den Standort Deutschland: Denn im Rahmen der Neuorganisation seiner europäischen Aktivitäten zentralisiert Tadano künftig die europaweite Ersatzteilversorgung in seinem Werk in Lauf. „Durch diese Maßnahme verbessert Tadano gezielt den Kundenservice und steigert so seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Markt“, erklärt das Unternehmen. Mit dem Richtfest am 9. Februar 2026 ist dieses Vorhaben einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Bereit s in der zweiten Jahreshälfte 2026 sollen der Umzug und die Logistikumstellung abgeschlossen sein, sodass das Lager in Lauf die gesamte europäische Ersatzteilversorgung übernimmt. Der Betrieb des Ersatzteilzentrums erfolgt gemeinsam mit dem langjährigen Tadano-Partner Gruber, einem Logistikspezialisten mit umfassender Erfahrung und tiefer Branchenkenntnis, der ausschließlich Tadano-Komponenten führt. ▬
einer Restrukturierung der Verbindlichkeiten des Konzerns erleichtern und seine Finanzstruktur nachhaltig stärken. Ein solches Verfahren dauert in der Regel 12 bis 18 Monate. Der Geschäftsbetrieb der Firmengruppe laufe unterdessen „normal“ weiter. Die Auslandsgesellschaften der Firmengruppe wie Hematec in Deutschland oder CPL Cumberland Platforms in UK sind demnach nicht betroffen.
häfen setzen zunehmend auf einen vielseitigen Umschlag. Sie verzeichnen ein wachsendes Volumen an Containern, Schüttgut sowie Stückgut und Projektgut und suchen nach der passenden Ausrüstung, um maximale Manövrierfähigkeit und Flexibilität zu erzielen“, so Dr. Jörg Müller, Vice President, Mobile Harbor Cranes, Konecranes.
Der ESP.4 erreicht auf Containerschiffen von der Feeder- bis zur Standardklasse die 10. Containerreihe mit einer Tragfähigkeit von 30 Tonnen unterm Spreader. Bei Projektgut beträgt die maximale Tragfähigkeit 100 Tonnen, und für den Stückgutumschlag bietet er 63 Tonnen Tragfähigkeit bis zu einem 24-MeterArbeitsradius und Hubgeschwindigkeiten bis 120 Meter pro Minute.

↑ Stephan Bothen ist zum neuen Geschäftsführer von Kiloutou Deutschland ernannt worden. „Mit über 23 Jahren Erfahrung in der Baumaschinenbranche sowie umfassender Expertise in Führung, Strategie und operativer Unternehmensleitung wird er die Weiterentwicklung bei Kiloutou vorantreiben“, teilt die deutsche Tochtergesellschaft des französischen Vermietriesen mit.

↑ Der italienische Arbeitsbühnenhersteller CMC hat die Ernennung von Stefano Di Santo zum neuen Chief Executive Officer (CEO) der Firmengr uppe bekanntgegeben. Stefano Di Santo sei ein Manager mit langjähriger Erfahrung in der Führung komplexer Industrieunter nehmen, heißt es seitens des Unternehmens.
→ Am 29. Januar 2026 ist Harald Martin Kunde verstorben. Er war gut 22 Jahre lang Gebietsleiter Süd bei Manitou in Deutschland und somit das Gesicht des französischen Herstellers für Süddeutschland, stets freundlich und zugewandt. Im Herbst 2022 hatte Martin Kunde seinen Job gekündigt und war in die Schweiz gezogen. Im September 2025 ist er dann im Alter von 63 Jahren in Rente gegangen und hat wieder in seinem Heimatort Dietzenbach im Rhein-Main-Gebiet gelebt.
Zum 1. Februar 2026 ist Fred Cordes in die Wacker Neuson Group eingetreten und hat die Geschäftsführung der deutschen Wacker-Neuson-Vertriebsgesellschaft sowie die Leitung der neun Direktvertriebsmärk te in Europa übernommen. Er folgt auf Axel Fischer, der das Unternehmen zum 31. Oktober 2025 verlassen hat.
(Bild: Wacker Neuson SE) ↓

ZOOMLION STELLT
DEN LW3600 VOR
Der chinesische Baumaschinenhersteller Zoomlion hat in seiner Smart Factory für Turmdrehkrane in Changde offiziell den weltweit höchsten und größten Turmdrehkran für Windkraftanlagen vorgestellt, den LW3600-
Zum 1. Februar 2026 hat Peter Schrader, seit über 20 Jahren Geschäftsführer der deutschen Zeppelin Rental GmbH, zusätzlich die Leitung der Strategischen Geschäftseinheit Rental des Zeppelin Konzerns übernommen. Er folgt in dieser Position auf Arne Severin, der den Zeppelin Konzern auf eigenen Wunsch zum 31. Januar verlassen hat. ↓

240NB. Mit einer maximalen Hubhöhe von über 241 Metern, das entspricht laut Hersteller einem 80-stöckigen Wolkenkratzer, und einer maximalen Tragfähigkeit von 240 Tonnen setzt er neue Maßstäbe im Bereich der Kranarbeiten für extrem hohe Windkraftanlagen mit hoher Leistung. Der LW3600-240NB wurde für extrem hohe Turmhöhen und Windkraftanlagen mit hoher Kapazität entwickelt. ▬

Die Atlas GmbH mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst hat beim Amtsgericht Delmenhorst einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das Insolvenzgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Der Geschäftsbetrieb wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst würden planmäßig weiterlaufen, heißt es. Weitere Gesellschaften der Firmengruppe – Atlas Spare Parts GmbH, Atlas FF GmbH & Co. KG, Atlas Group Services GmbH und Atlas Kompakt GmbH – wurden ebenfalls Anträge auf Eigenverwaltung gestellt. Ein Eigenverwaltungsverfahren wird vom Insolvenzgericht nur angeordnet, wenn nach einer besonders sorgfältigen Prüfung belastbare Sanierungsaussichten bestehen und die Fortführung des Unternehmens für die Dauer des Verfahrens finanziell abgesichert ist. Die Geschäftsführung bleibt im Amt und steuert die Restrukturierung weiterhin selbst. Das Verfahren wird durch einen gerichtlich bestellten Sachwalter überwacht. Zur Unterstützung der Geschäftsführung wurden die Sanierungsexperten Dr. Malte Köster und Dr. Hans-Joachim Berner, beide von der Kanzlei KösterBerner, als Generalbevollmächtigte eingesetzt. Dr. Malte Köster, Generalbevollmächtigter, erklärt: „Atlas ist operativ leistungsfähig und verfügt über eine starke Marke. Das Eigenverwaltungsverfahren schafft jetzt den rechtlichen Rahmen, um die Restrukturierung konsequent umzusetzen und das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten tragfähige Perspektiven zu entwickeln.“ ▬


Für die Wartung der Eisbärenanlage in der Themenwelt „Yukon Bay“ im Erlebnis-Zoo Hannover war eine Kranlösung gefragt. BKL Nord/Ost wählte dafür einen Untendreher von Cattaneo des Typs CM 221A, der direkt an der Anlage montiert wurde. Das Vorhaben im Erlebnis-Zoo erforderte vielfältige Arbeiten. Unter anderem musste eine hölzerne Lorenbahn, die als Begrenzung des Eisbärenareals dient, nach 16 Jahren im Einsatz komplett erneuert werden. Für die Hebearbeiten mit Lasten bis zu 900 Kilogramm wurde ein Kran benötigt, der flexibel einsetzbar ist und den Untergrund schonend zur Baustelle transportiert werden konnte, weswegen der CM 221A zum Einsatz kam. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Anlage wieder freigegeben werden – und die Eisbären wieder einziehen. ▬
OCTOPLUS FÜR FRIES „Komplett überzeugt“
Markus Fries, Inhaber von Fries Garten- und Landschaftsbau im pfälzischen Weisenheim am Berg war nach der Testmiete einer Octoplus 17 komplett von dem Gerät überzeugt und fackelte auch mit der Bestellung nicht lange. Die nur 79 Zentimeter breite 17-Meter-Bühne aus dem Hause Oil&Steel überzeugte den Galabauer durch die Korblast von 250 Kilogramm

UMBAUARBEITEN IM ZOO

und die seitliche Reichweite von 7,80 Meter bei voller Korblast. Weitere Kaufkriterien waren die moderne Funkfernsteuerung sowie das große 7-Zoll-Farbdisplay, das umfassende Informationen über den Betriebszustand der Bühne liefert. ▬
Der italienische Teleskopladerhersteller Magni bringt gleich vier neue Modelle auf den Markt. Die Geräte Magni TH 4.15 und 4.19 gibt es jeweils in der Ausführung S wie auch SP, also 2x2 Neuheiten. Damit erweitert Magni sein Sortiment um vier neue 4-Tonnen-Teleskopstapler, die mit Hubhöhen von 15 und 19 Metern aufwarten können und in den Versionen Smart (S) und Smart Performance (SP) erhältlich sind. Der Hauptunterschied beider Versionen liegt im Motor. Ein 55 kW starker Deutz-Motor ist in der S-Version verbaut, während die SP-Version mit einem 75-kW-Aggregat aufwarten kann. ▬
NEUE TELESKOPLADER VON MAGNI


SPATENSTICH IN ROSTOCK
Der offizielle Spatenstich für das neue Instandhaltungsgebäude bei Liebherr-Rostock ist jüngst erfolgt. „Mit der neuen Werkhalle 5 entsteht ein hochmodernes hybrides Gebäude, das sowohl gewerblichen als auch angestellten Mitarbeitenden zur Verfügung steht“, meldet der Konzern. Rund 22 Millionen Euro nimmt Liebherr dafür in die Hand. „Mit dem Neubau schaffen wir nicht nur verbesserte Bedingungen für unsere Mitarbeitenden, sondern setzen auch ein klares Zeichen für die Zukunft des Liebherr-Werks Rostock“, meint Stefan Strauch, Geschäftsführer Produktion. Das Gebäude wird mit einer Photovoltaikanlage sowie einer leistungsstarken Luft-Wärme-Pumpe ausgestattet und ist damit weitgehend autark. Zusätzlich werden Nahwärme und Gasanschlüsse integriert. Um den Bau zu ermöglichen, wurde das Werksgelände um 2.000 Quadratmeter erweitert und die Zufahrt zur Kaikante und zu den angrenzenden Liegeplätzen verlegt. ▬
„Begeistert vom ersten Moment“
Im Januar wurde im Manitowoc-Werk in Wilhelmshaven ein neuer Grove GMK4080L an die Firma Autokrane Schwerlast Montagen-Service – häufig auch SMS Autokrane genannt – aus Michelstadt in Hessen ausgeliefert. Der Kran verfügt über eine maximale Traglast von 80 Tonnen und einen 60 Meter langen Hauptausleger. Angetrieben wird er von einem 300 kW starken Mercedes-Benz-Motor OM470LA. Die kompakte Bauweise mit einer Fahrzeugbreite von nur 2,55 Meter erleichtert das Fahren und Rangieren am Einsatzort. Geordert wurde der neue GMK4080L zudem mit dem optionalen MAXbase-System für asymmetrische Abstützungen, das die Traglasten in einigen Bereichen deutlich steigert. Michael Ammerbach, Geschäftsführer von SMS Autokrane, sagt: „Der neue Grove GMK4080L begeistert uns vom ersten Moment an. Seine beeindruckende Leistungsfähigkeit und die mühelose intuitive Bedienung geben uns das Gefühl, für jede Herausforderung perfekt gerüstet zu sein – ob im Stahl- und Industriebau, in der Logistik, im Tankbau oder in komplexen Energie- und Infrastrukturprojekten.“ ▬

Arbeitsbühnen auf LKW- oder Raupen-Fahrgestell Scorpion 23 SMS ORDERT GMK4080L



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Seit Januar 2025 arbeitet Bleser Mietstation mit der Dispositionssoftware MIRA, um Abläufe zu digitalisieren und transparenter zu gestalten. „Unsere Disposition läuft zentral in Neuwied“, berichten die Firmenchefs Maayke und Dieter Bleser. „Da wir beruflich häufig unterwegs sind, brauchen wir jederzeit Zugriff auf alle Vorgänge.“ Die Cloud-Architektur von MIRA mache dies möglich. „Egal wann, egal wo – wir haben unsere Maschinen, Einsätze und Termine innerhalb von Sekunden im Blick,“ so das Unternehmerpaar. Mit der MIRA-App werden Rücknahmen, Tankbelege und Lieferscheine direkt digital erfasst. „Das reduziert unseren internen Aufwand erheblich. Die Daten liegen uns bereits zur weiteren Bearbeitung vor, bevor der Fahrer mit der Maschine zurück auf dem Hof ist“, berichtet Maayke Bleser. Die App ist eng mit der integrierten Tourenplanung verzahnt. Fahraufträge werden per Drag-and-Drop disponiert und automatisch an die Fahrer übertragen. „Maschinentyp, Ansprechperson, Lieferadresse – alles steht in Echtzeit bereit und ist kinderleicht abzuarbeiten“, erläutert Johannes Mangold von MIRA. Auch kurzfristige Änderungen im Tagesgeschäft wie kurzfristige Maschinenabmeldungen lassen sich auf diesem Weg schnell umsetzen. ▬
Die Luibl Group hat den operativen Geschäftsbetrieb von Uplifter übernommen – inklusive 45 Mitarbeitenden in den Bereichen Vermietung, Verkauf, Service, Maschinenbedienung und Transport. Die bisherige Uplifter GmbH & Co. KG wird vom Insolvenzverwalter abgewickelt. Kar l Bauer, Inhaber der Luibl Group, hat für diesen Schritt eine neue Firmengruppe gegründet, die künftig unter dem Namen Uplifter Group auftreten wird. Diese ist jedoch nicht für den operativen Geschäftsbetrieb zuständig, wie es heißt. Für die Übernahme der jeweils unterschiedlichen Teilbetriebe von Uplifter wurden mehrere Tochtergesellschaften gegründet: Zum einen Uplifter Rental für das Mietgeschäft. Dazu kommt Uplifter Trading als Verkaufs- und Vertriebsgeschäft von Minikranen, Vakuumtechnik und Glasliftern. Unter Uplifter Service firmiert das Servicegeschäft. Zuletzt ist da der Bereich „Machineoperators“, für die professionelle Abwicklung von Bedieneinätzen. Die Luibl Rental Group verfügt jetzt zusammen mit der Uplifter Group über weit mehr als 1.000 Mietmaschinen. Diese werden deutschlandweit von über elf Standorten aus vermietet.
Multitel Pagliero und Sahalift haben einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, sodass Sahalift nun exklusiver Vertriebspartner für das gesamte Multitel-Sortiment in Deutschland wird, was den Verkauf an Endkunden betrifft. Sahalift übernimmt dabei die volle Verantwortung für den Kundendienst, einschließlich technischem Service und Ersatzteilversorgung.
Der Ladekranhersteller Hiab hat seine Ergebnisse für das Gesamtjahr und das vierte Quartal veröffentlicht. Umsatz und Auftragseingang gingen weiter zurück, der Gewinn zeigt jedoch Anzeichen einer Erholung. CEO Scott Phillips sagt: „2025 war ein historisches Jahr für Hiab. Nach über 80 Jahren Pionierarbeit wurde Hiab ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen.“
Terex hat seine Jahresergebnisse veröffentlicht, die für seine Arbeitsbühnensparte Genie beziehungsweise Terex Aerials im 4. Quartal 2025 sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsgewinn eine deutliche Erholung zeigen. Der Umsatz von Genie im Geschäftsjahr 2025 sank dennoch um 14,5 Prozent auf 2,06 Milliarden Dollar.
Die Faymonville Group hat eine Vereinbarung zur Übernahme der Mehrheitsanteile von Morello geschlossen. Diese strategische Entscheidung ermögliche es der Firmengruppe, ihr Portfolio an selbstfahrenden Lösungen für intralogistische Einsätze weiter auszubauen. Denn Morello ist Hersteller von batteriegetriebenen, elektrisch betriebenen Schwerlast-Transportfahrzeugen, die für den innerbetrieblichen Transport schwerer industrieller Lasten konzipiert sind.
Haulotte hat seine Zahlen für das Gesamtjahr 2025 und das vierte Quartal veröffentlicht. Der Umsatz betrug 512 Millionen Euro und lag damit 19 Prozent unter dem Wert für 2024. Dieser Wert wiederum lag 17 Prozent unter dem Rekordjahr 2023.
Der schwedische Konzern Alimak meldet für das Gesamtjahr und das 4. Quartal einen Umsatzrückgang. Besonders der Geschäftsbereich Bau lahmte. Der Umsatz belief sich auf 6,87 Milliarden Schwedische Kronen (646 Millionen Euro), ein Rückgang von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Steuern blieb auf dem Niveau des Vorjahres und betrug 810 Millionen Schwedische Kronen (76 Millionen Euro).
Die Ergebnisse von Manitowoc Cranes für das Gesamtjahr und das vierte Quartal 2025 zeigen eine deutliche, wenn auch moderate Verbesserung gegenüber 2024 und einen starken Jahresendspurt. Der Umsatz stieg in den zwölf Monaten um fast drei Prozent auf 2,24 Milliarden US-Dollar, während der Vorsteuergewinn um sechs Prozent auf 12,4 Millionen Dollar zulegte.
In einem Schreiben an seine Kunden, teilt Hagedorn unter anderem mit, dass die Marke Hüffermann künftig nicht fortgeführt wird. Ziel sei es, bestehende Kompetenzen sinnvoll zu bündeln, Strukturen zu vereinfachen und dauerhaft leistungsfähige sowie verlässliche Rahmenbedingungen für die Kunden zu schaffen.
Die Muttergesellschaft von JLG, Oshkosh, hat ihre Jahresergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht. Diese zeigen einen Rückgang sowohl des Umsatzes als auch des Gewinns, wobei JLG im vierten Quartal eine leichte Verbesserung verzeichnen konnte. Der Geschäftsbereich Access – im Wesentlichen bestehend aus JLG, Hinowa und Ausa – verzeichnete im Gesamtjahr einen Umsatzrückgang von fast 13 Prozent auf 4,49 Milliarden US-Dollar.
Der französische Hersteller von Teleskopladern und Hubarbeitsbühnen Manitou hat seine Zahlen für das Gesamtjahr 2025 veröffentlicht. Diese zeigen einen deutlichen Aufschwung, wobei das vierte Quartal das beste des Jahres war. Die vollständigen Finanzergebnisse werden in etwa zwei Monaten folgen.







Palfinger vertieft seine Zusammenarbeit mit der TVS Mobility Group. Beide Unternehmen haben eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet, um die Kooperation auf dem Subkontinent langfristig zu gestalten und auszubauen. Damit stärkt der Konzern seine Präsenz vor Ort – dies sei eine Grundvoraussetzung, um noch schneller auf Kunden-
und Marktanforderungen reagieren und dort weiter erfolgreich wachsen zu können, heißt es. Im Fokus der Kooperation stehen Beschaffung & Logistik, Vermietung sowie der Ausbau des Servicenetzwerks. Im Dezember 2025 hatte der Konzern bereits sein Global Development Center (GDC) in Pune eröffnet.





Seit November 2025 ist die HUB AUF Arbeitsbühnen GmbH aus dem österreichischen Bezau im Bregenzerwald Mitglied im Vermieternetzwerk Partnerlift. Geschäftsführer Harald „Hari“ Hammerer wagte vor knapp vier Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit und ist neben der reinen Vermietung auch im Handel und dem Service von Hubarbeitsbühnen und Staplern tätig. „Für uns hat die Mitgliedschaft bei Partnerlift direkt positive Auswirkungen“ erläutert Hammerer. „Von Beginn an kommen Miet-Anfragen über Partnerlift, die Zusammenarbeit untereinander funk tioniert gut.“ ▬ VON BEGINN AN MIETANFRAGEN






Der bisherige Geschäftsführer der Prangl GmbH, Christian Prangl, will sich langsam aus dem operativen Tagesgeschäft zurückziehen und zunehmend eine Eigentümerrolle übernehmen, wie das österreichische Unternehmen verkündet. Bereits im vergangenen Sommer wurden die Weichen hierfür gestellt. „Als Familienunternehmen blicken wir auf über 60 Jahre Erfahrung zurück. Um für die kommenden Herausforderungen bestens aufgestellt zu sein, haben wir unsere Organisationsstruktur zum 1. August 2025 weiterentwickelt“, so das Unternehmen.
Künftig wird die Firmengruppe von einem Board geführt: Gerhard Eisenkölbl verantwortet als CSO Group den Vertrieb, Christian Stano übernimmt als CFO Group die Finanzen und Martin Proprentner vereint Operations & Technik mit den Rollen des COOs und CTOs. Unterstützt wird das Führungstrio von der lokalen Geschäftsführung an den internationalen Standorten des Konzerns: Helena Skrbič Sambolec in der Adria-Region und Gabor Kopasz in Ungarn. Im Bild: Christian Stano, Gerhard Eisenkölbl, Helena Skrbič Sambolec, Martin Proprentner, Gábor Kopasz (v. l.)

Die niederländische Firma Alp Lift BV hat die Übernahme des Vertriebs von Alp-Lift-Produkten in Deutschland, Österreich und weiteren europäischen Ländern von der Firma Böcker Maschinenwerke bekanntgegeben. Dies sei ein logischer Schritt, um die langjährige gemeinsame Expertise zu bündeln. Alp Lift und Böcker arbeiteten bereits eng bei der Entwicklung und Produktion von Alp-Lift-Materialaufzügen zusammen. Später wurden die Märkte getrennt, wobei Vereinbarungen über die








Markenrechte eine Rolle spielten. Fakt ist: Alp Lift BV darf die Marke Alp Lift ab sofort in ganz Europa vertreiben. Vertrieb und Beratung erfolgen nun über das Vertriebsteam von Alp Lift in Witten. Der deutschsprachige Ansprechpartner Jacob Goeman Borgesius. Die Garantieabwicklung für die bei Böcker erworbenen Montagelifte übernimmt nach wie vor der westfälische Betrieb selbst. Im Bild: Alexander Böcker (l.) und Jacob Goeman Borgesius ▬





Das holländische Unternehmen HDW Belux hat erstmals eine große LKW-Arbeitsbühne aus Ruthmanns HF-Serie ausgeliefert: eine 70-Meter-Bühne vom Typ T700 HF, montiert auf MAN TGS. „HDW Belux hatte die Ehre, den allerersten Ruthmann ‚Steiger‘ aus der Height Performance-Baureihe an die MB Groupe auszuliefern“, wie das Unternehmen mitteilt. MB Groupe beschäftigt 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den drei Standorten Thimister-Clermont, Fleurus und Flémalle südwestlich von Lüttich und wird von Michel Bronlet geleitet, der das Unternehmen auch im Jahr 1986 gegründet hat. ▬





Mit sofortiger Wirkung ist Vertimac offizieller Partner für den Vertrieb und den Service von Aichi-Produkten der Firma Aichi Sales Office BV in Belgien und Luxemburg. Kunden in beiden Ländern sollen damit von einer stärkeren lokalen Betreuung profitieren – von der Produktberatung und Auslieferung über Wartung und Reparaturen bis hin zur Ersatzteilversorgung und zum After-Sales-Service. Dabei übernimmt Vertimac den Vertrieb des gesamten Produktportfolios von Aichi in Belgien und Luxemburg und stellt den technischen Support über seine eigenen Servicestrukturen sicher. Im Bild: Mathieu Naessens (l.) und Yama Saha ▬
250-TONNER FÜR TANDEM






Das niederländische Offhore-Logistik- und maritime Schwertransportunternehmen Hartman Seatrade hat zwei Schiffskrane vom Typ Liebherr LS 250 mit je 250 Tonnen Tragkraft bestellt. Die Lieferung der Krankomponenten erfolgt in mehreren Etappen zwischen 2027 und Anfang 2028. Die für den Tandembetrieb konfigurierten LS 250 bieten eine maximale Tragkraft von 250 Tonnen bei einer maximalen

Reichweite von 36 Metern. Ihr geringes Eigengewicht von 150 Tonnen verbessere zusätzlich die Stabilität des Schiffes und die Effizienz im Cargo-Handling, heißt es.
Im Bild: Das Schiff „Deo Volente“ von Hartman Seatrade ist bereits mit zwei Liebherr LS 250 ausgestattet und hebt hier eine Yacht aus dem Wasser.
Die Arbeitsbühnenbranche zeigte sich auch 2025 vergleichsweise stabil. Im dritten Jahr in Folge wurde ein leichtes nominales Umsatzwachstum von 1,5 Prozent erzielt. Während einzelne Geräteklassen – etwa LKW-Arbeitsbühnen – deutlicher zulegten, verzeichneten andere Segmente leichte Rückgänge, darunter Teleskop- und GelenkTeleskop-Arbeitsbühnen. Für das Jahr 2026 erwarten die Unternehmen erneut lediglich ein moderates Umsatzplus von 1,5 Prozent. Die Prognosen in den einzelnen Geräteklassen bewegen sich zwischen Stagnation und einem Wachstum von bis zu 3 Prozent. Die „Investitionsquote“ der Branche stieg 2025 wieder auf über 20 Prozent des Umsatzes. Für 2026 wird mit einer vergleichbaren Quote gerechnet,
wenngleich rund die Hälfte der Unternehmen keine Erweiterung der Maschinenkapazitäten plant. Dabei steht die Branchen vor vielfältigen Herausforderungen: die massiv steigende Kostenbelastung und gleichzeitig hohe Investitionsanforderungen durch die laufende Transformation. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, sind jedoch stabile, verlässliche und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen notwendig. Hohe Energiepreise, steigende Personalkosten, zunehmende Maut- und Logistikkosten, CO2-Abgaben sowie wachsende Finanzierungskosten setzen die Unternehmen erheblich unter Druck. Gleichzeitig verschärfen der intensive Wettbewerb und die dadurch sinkenden Margen die wirtschaftliche Lage. Parallel
stehen die Unternehmen vor umfassenden Transformationsaufgaben: Die weitere Elektrifizierung von Maschinenflotten, Investitionen in klimafreundliche Technologien und der Ausbau digitaler Prozesse erfordern erhebliche Mittel und langfristige Planungssicherheit. Nachhaltigkeit und Digitalisierung bieten große Chancen – von effizienteren Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Damit diese Potenziale genutzt werden können, braucht es eine Begrenzung staatlich induzierter Kostensteigerungen, den Abbau regulatorischer Hürden sowie steuerliche und finanzielle Anreize zur Tätigung zukunftsorientierter Investitionen in klimafreundliche und digitale Technologien. Viele Branchenunternehmen berichten von einer anhaltend
schlechten wirtschaftlichen Stimmung im Inland. Die Politik ist gefordert, Vertrauen zurückzugewinnen. Die Unternehmen sind bereit zu investieren. Voraussetzung ist jedoch ein wirtschaftspolitisches Umfeld, das Investitionen ermöglicht statt erschwert.

Ein Beitrag von Jürgen Küspert, Geschäftsführer des BBI BBI – Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V. Adenauerallee 45, 53113 Bonn Telefon: 0228-223469, E-Mail: info@bbi-online.org Internet: www.bbi-online.org

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Schwere Brocken & große Krane: Infrastrukturprojekte, insbesondere im Energiesektor, werden häufig mit Gittermastraupenkranen umgesetzt. Traglaststarke Einsätze, aufgespießt von Kran&Bühne
Arbeit ist Energie, und Energie soll man ja bekanntlich sparen! Naja, ganz so stimmt es auch wieder nicht. Vielmehr bedeuten viele Schwerlasteinsätze jede Menge Arbeit, bei der mehrfach Energie zum Tragen kommt – vom Hirnschmalz der Verantwortlichen über die Rechenleistung der Computer bis hin zur Traglast der eingesetzten Geräte. Und all das, um das ohnehin schon hohe energetische Level noch zu toppen, häufig im Energiesektor, zumindest im erweiterten Sinne.
Direkt für die vielbeschworene Energiewende hat die Firma Wasel ihr Schwergewicht Liebherr LR 11000 eingesetzt. Im Windpark Brilon hat Wasels 1.000-Tonnen-Raupenkran zwei Windräder hochgezogen. Innerhalb von nur sechs Tagen wurde der rund 1.300 Tonnen schwere Kran komplett gerüstet. 85 LKWTransporte waren notwendig, um die tonnenschweren Krankomponenten an den Einsatzort zu bringen. Dort angekommen, begann die Montage des gewaltigen Auslegers am Anlenkstück. Anschließend wurde ein 168 Meter langer Hauptausleger mit einer zwölf Meter
langen festen Spitze aufgebaut. Der Ausleger besteht aus mehreren Segmenten mit Längen von sechs und zwölf Metern. Sieben erfahrene Monteure erledigten das. „Solche Einsätze zeigen, was mit gutem Teamwork, Erfahrung und der richtigen Technik möglich ist“, so das Unternehmen. „Unser LR 11000 ist nicht nur ein technisches Highlight – er steht auch für das Vertrauen unserer Kunden in unsere Kompetenz bei Großprojekten.“
Sind die Windturbinen bereits länger im Einsatz oder tritt ein Problem auf, so muss eine Reparatur oder Wartung erfolgen. Eine besonders spannende hat Sarens erlebt. Der belgische Schwerlastspezialist wurde vom norwegischen Hafen Wergeland mit der Wartung der schwimmenden Windkraftanlagen des Windparks Hywind Scotland beauftragt. Er liegt 25 Kilometer vor der Küste von Peterhead in Aberdeenshire und besteht aus fünf Siemens Gamesa 6-MW-Turbinen auf SPARFundamenten. Die Aufgaben umfassten die Bereitstellung von Kranen zum Abnehmen der
Gondeln und Rotorblätter, den Transport dieser Komponenten sowie die Lieferung eines Gleit systems für den Transport des Generators in und aus der Werkstatt.
Sarens setzte für dieses Projekt unter anderem den Großkran LR 12500-1.0 von Liebherr mit einem Führungsseilsystem ein. Der Kran, in HDWB2-Konfiguration mit einem 90 Meter langen Hauptausleger und einem 66 Meter langen Wippausleger, spielte dabei eine zentrale Rolle. Er war mit vier Führungsseilwinden ausgestattet, um sichere und effiziente Hebevorgänge zu ermöglichen. Spezielle SPMTs wurden für den Transport von Rotorblättern und Gondeln eingesetzt. Zusätzlich wurde ein speziell entwickelter, leichter Distanzträger verwendet, um den Transport der 75 Meter langen und 26,5 Tonnen schweren Rotorblätter zu erleichtern. Dieser LR 125001.0 mit 2.500 Tonnen Traglast wurde erstmals in Rostock eingesetzt, wo er Monopiles für die Montage im Offshore-Windpark Baltic Eagle hob. Es handelte sich um das erste Exemplar dieses Modells, das vom deutschen Hersteller Liebherr geliefert wurde. ↘

Mammoets CC 38.650-1 entfernt acht Meter große Lettern am Euromast-Turm in Rotterdam

Acht Kokstrommeln à 270 Tonnen werden getauscht mit dem PTC210DS in Fort McMurray, Kanada: die schwerste Last wog 1.200 Tonnen


Zuletzt war Sarens aktiv an der Annahme und Verladung von Monopiles und Übergangsstücken für 176 Turbinen des OffshoreWindparks Coastal Virginia in den USA sowie an der Montage und Installation von 62 Monopiles im schottischen Offshore-Windpark Moray West beteiligt. Diese Monopiles wiegen jeweils bis zu 2.000 Tonnen und sind die größten und schwersten XXL-Monopiles, die jemals in Großbritannien bewegt wurden.
Der LR 12500-1.0 von Sarens beim Hywind-Projekt in Schottland
Energie soll zudem effizienter genutzt werden. Auch da kommen große Krane ins Spiel, wieder von Sarens. Im Auftrag von Siemens Energy wurden in Frankfurt zwei horizontale Abhitzekessel montiert, um die ungenutzte Abwärme der Gasturbine künftig zur Stromerzeugung nutzen zu können. Zunächst kam ein AT-Kran AC 700 zum Ein-

satz, dann übernahm ein LR 1750 die Fertigstellung des Projekts. Der LR 1750 stieß Ende Mai 2025 hinzu und trug anderthalb Monate lang zur Installation der Schornsteine der beiden Abhitzekessel bei. Das Projektteam bestand aus zwei Kranführern sowie vom Kunden gestellten Anschlägern und einem Hebeleiter. „Das Team arbeitete engagiert am Erfolg des Projekts, bewältigte logistische Herausforderungen und hielt die vorgegebenen Zeitpläne ein“, bilanziert Sarens.
Früher oder später neigt sich das Zeitalter der fossilen Energiegewinnung dem Ende zu. In Amsterdam beispielsweise wurde bereits im Jahr 2020 ein Kohlekraftwerk stillgelegt und schon kurz darauf mit dem Rückbau begonnen. Die weithin sichtbaren Symbole dieser Epoche müssen dabei auch getilgt werden. In dem Fall war dies ein 175 Meter hoher Schornstein, den Sarens abreißen sollte. Ihm rückte ein Tadano CC 38.650-1 mit einem hydraulischen Abrissroboter am Haken auf die Pelle. Seine Aufgabe war es, zwei Abrisswerkzeuge – ein Antriebsaggregat sowie ein Schneid- oder Brechwerkzeug – auf bis zu 175 Meter zu heben und den Schornstein damit Stück für Stück von der Spitze bis zum Boden zurückzubauen. Dabei mussten die Abbruchwerkzeuge immer wieder getauscht werden.


Der CC 78.1250-1, entwickelt für die größten Herausforderungen im Kraneinsatz, setzt neue Maßstäbe in der Branche. Er liefert bis zu 140 Tonnen bei einer beeindruckenden Hakenhöhe von 224,5 Metern –und bis zu 1.250 Tonnen Nenntragfähigkeit. Mit dieser Leistung ist er die erste Wahl im Schwerlastbereich, ob bei Infrastrukturprojekten, in der petrochemische Industrie oder im expandierenden Windkraftsektor.
Seine verstärkte 3,5-Meter-Stützbasis sorgt für maximale Standfestigkeit – Bodenplatten in verschiedenen Breiten und ein optionales Sockelkran-Kit für unübertroffene Flexibilität auf jedem Untergrund.
Präzision, Kraft und Effizienz – neu definiert.
Abbruch in Amsterdam
Da die geforderte Konfiguration mit einer Systemlänge von 196 Metern inklusive Wippspitze und einer Tragfähigkeit von 25 Tonnen bei 55 Meter Ausladung standardmäßig nicht in den Traglasttabellen des CC 38.650-1 enthalten ist, schlug der japanische Kranbauer auf Anfrage von Sarens vor, die Traglasttabellen für SWSL_3 um eine zusätzliche Hauptauslegerlänge von 108 Metern in Kombination mit der bereits vorhandenen Auslegerlänge von 90 Metern zu erweitern. „Nachdem wir grünes Licht von Sarens für eine entsprechende Nachrüstung ihres CC 38.650-1 erhalten hatten, stellten wir die Traglasttabellen fertig und aktualisierten die LMI-Lastmomentanzeige des Sarens-Krans“, erklärt Christian Eickstädt, Manager AC & CC Retrofit bei Tadano.
Für den Einsatz konnte der 650-Tonnen-Raupenkran dann in der Konfiguration SWSL_3 mit 108-Meter-Hauptausleger inklusive 84-Meter-Boom-Booster sowie 90-Meter-Wippspitze gerüstet werden. Das Gegengewicht teilte sich auf in 225 Tonnen am Oberwagen, 50 Tonnen Zentralballast und 245 Tonnen SL-Ballast.
Vier Tage und mehr als 50 LKW-Transporte benötigte der belgische Krandienstleister, um den Großkran zur Baustelle zu transportieren. Den Aufbau selbst bewältigten drei Monteu-
Mammoets CC 38.650-1 entfernt acht Meter große Lettern am Euromast-Turm in Rotterdam
re innerhalb von fünf Tagen. Anschließend fand eine gründliche Inspektion statt, und es wurden verschiedene Kameras an der Auslegerspitze und ein Bildschirm in der Kabine installiert, um den Kranfahrern aus allen Perspektiven eine optimale Sicht zu ermöglichen. Dafür gingen nochmals zwei Tage drauf. Die Hübe selbst erfolgten hauptsächlich kreisförmig um den Schornsteinrand. Dabei arbeiteten immer ein Kranfahrer und ein Lifting Supervisor zusammen. 16-Stunden-Tage im ZweiSchicht-Betrieb waren angesagt. Letztendlich konnten die Abrissarbeiten wie geplant in tagtäglichen 5-Meter-Schritten in den vorgesehenen zehn Wochen im Herbst 2025 abgeschlossen werden. Der zuvor weithin sichtbare Schornstein des Kohlekraftwerks Hemweg 8 ist damit endgültig Geschichte.
Mammoets Sockelkran Focus 30 mit 2.500 Tonnen Tragkraft musste in der Fawley-Raffinerie von Exxon Mobil in Großbritannien einen 356 Tonnen schweren Reaktorkopf wechseln. Dieser Heavy-Duty-Sockelkran verfügt über einen Ausleger, der abschnittsweise vertikal statt horizontal aufgebaut wird. Jeder Auslegerabschnitt wird wie eine Hebekartusche eingesetzt und anschließend angehoben, um Platz für den darunterliegenden Abschnitt zu schaffen. Errichtet wurde Schwerlastkran der auf einer Grundfläche von nur 34 x 42 Metern.
In der Planungsphase führten die Ingenieure von Mammoet einen vollständigen 3D-Scan des Raffineriereaktors durch und erstellten mithilfe der hauseigenen Planungssoftware Move3D eine Visualisierung des Projekts, um zu zeigen, wie der Sockelkran auf der Baustelle positioniert und eingesetzt werden würde. So konnten mögliche Konflikte auf der stark befahrenen Baustelle identifiziert werden.
Mammoet entwickelte einen speziellen Hebetraverse, die durch die obere Düse des Reaktorkopfes eingeführt und an dessen Innenseite befestigt werden konnte. Die Hebetraverse verfügte über zwei große Hebekissen, die den Reaktordeckel von innen aus seiner Kammer trugen. Diese Methode garantierte einen sicheren Halt des Reaktorkopfes beim Anheben.
Der Focus30 war mit einem teilbaren Superlift-Gegengewichtstray aus 900-Tonnenund 400-Tonnen-Sektionen ausgestattet, die den Ballasttransport schnell und einfach ermöglichte und gleichzeitig dafür sorgte, dass der Kran nicht mit der Last über stromführende Rohrbrücken schwenken musste. Der Schwerlastkran verfügt über ein Lastmoment von 30.000 mt, benötigt aber laut Hersteller nur ein Sechstel der Grundfläche im Vergleich zu derzeit handelsüblichen Raupenkranen mit vergleichbarer Tragkraft.

Vertriebsleiter Koen Totté erklärt: „Die Montage des Krans dauert etwa drei bis vier Wochen. Zum Vergleich: Ein Schwerlast-Raupenkran hätte etwa fünf Wochen gebraucht. Außerdem hätten wir den Ausleger über dem Rohrträger aufbauen müssen, was sehr zeitaufwändig gewesen wäre und aufgrund der Arbeiten in etwa zehn Metern Höhe über der laufenden Anlage ein zusätzliches Risiko bedeutet hätte.“
Brütende Hitze am Tag, eisige Kälte in der Nacht: Mit diesen rauen Wetterbedingungen sahen sich das vierköpfige Tadano-Team und der Gittermastraupenkran CC 38.650-1 in der Kupfermine Cerro Verde im Hochland von Peru konfrontiert. Der brandneue Kran des peruanischen Krandienstleister San Lorenzo sollte dort ein 247 Tonnen schweres Teilstück für ein Förderband errichten, das Kies und Gestein vom Boden der Mine nach oben transportiert. Errichtet wurde die Gittermastraupe in der Konfiguration SSL_1 mit 84-MeterHauptausleger, Vario-SL-System, Doppelhakenflasche, 225 Tonnen Gegengewicht und 245 Tonnen SL-Gegengewicht.
Trotz der widrigen Umgebung in den Anden ist es dem Team gelungen, den Erstaufbau des Krans inklusive Schulungsprogramm in der vorgesehenen Zeit durchzuführen und
Raue Bedingungen für den Tadano CC 38.650-1 in den peruanischen Anden
mit der Montage des Förderbandes zu beginnen. Als Hilfskran kam ein Tadano AC 5.220-1 zum Einsatz. Fertig montiert, platzierte der CC 38.650-1 ein 80 Meter langes und 247 Tonnen schweres Teilstück des Förderbands auf zwei eigens errichtete Pfeiler. Dieses Prozedere wiederholte sich etliche Male, bis das Förderband in kompletter Länge von 900 Metern aufgebaut war. Der 650-Tonner wird noch für weitere fünf Jahre in der Mine bleiben.
Solch ein traglaststarker Raupenkran kann natürlich auch mal für „leichtere“ Aufgaben eingesetzt werden, bei denen nicht etwa das Gewicht, sondern die Höhe oder Auslage mitentscheidend ist. So geschehen in Rotterdam. Da mussten die weithin sichtbaren und acht Meter hohen Logos der Rabobank vom 185 Meter hohen Aussichtsturm Euromast demontiert werden. „Wir haben uns bei diesem nicht alltäglichen Job aus zwei Gründen für den CC 38.650-1 entschieden: Zum einen, weil er die benötigte Höhe von 174 Metern problemlos erreichen kann, und zum anderen, weil er dank seiner kompakten Bauweise unter den beengten Platzverhältnissen alle erforderlichen Manöver ausführen konnte“, erklärt Stefan Plugge, Projektmanager bei Mammoet Nederland. Die Schriftzüge brachten jeweils 1,8 Tonnen auf die Waage. So ist es den Beteiligten gelungen, innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitfensters von 6 Uhr bis 10 Uhr alle drei Logos sicher zu entfernen.
Jetzt Fuel Switch, bitte Mammoet wurde im Herbst 2025 damit beauftragt, die EnBW beim Bau eines neuen Kraftwerks in Altbach/ Deizisau bei Esslingen zu unterstützen. Das sogenannte Fuel-Switch-Kraftwerk direkt am Neckar ist eine wasserstofffähige und damit umweltfreundliche Gas- und Dampfturbinenanlage, die statt mit Kohle zunächst mit Erdgas und später mit Wasserstoff oder Mischungen aus beidem betrieben wird.
Der Bau eines temporären Schiffanlegers ermöglichte es, den Haupt-Raupenkran durchgehend einzusetzen – sowohl beim Entladen der Komponenten als auch bei deren Installation. Zahlreiche Komponenten galt es zu lagern und zu ihrem Standort zu transportieren, darunter HRSGModule, einen Generator, eine Gasturbine, einen Transformator und Stapelmodule. Die 15 HRSG-Module mit einem Gewicht von 80 bis 250 Tonnen stellten aufgrund ihrer Länge von 30 Meter n eine Herausforderung dar – sie waren dadurch äußerst empfindlich. Zwei Raupenkrane, ein 1.350-TonnenHauptkran und ein 600-Tonnen Nachführkran, wurden eingesetzt, um die Module aus der Horizontalen in die Vertikale zu bringen. Außerdem mussten sie über ein Gebäude gehoben werden. Aufgrund der Länge des Kranauslegers war für den Hub sogar eine Genehmigung vom Flughafen Stuttgart notwendig. ↘

Von dort sind es mit dem Finger auf der Landkarte rund hundert Kilometer bis nach Straßburg. Dort, genauer gesagt im Stade de la Meinau, der Heimat des französischen Erstligisten Racing Straßburg, wurden der Südtribüne neue Dachelemente aufgesetzt. Das schwerste Dachmodul wog 74 Tonnen. Die Hebearbeiten erfolgten in Höhen von bis zu 30 Metern mit einem Arbeitsradius von 25 bis 68 Metern.
Für die Durchführung dieser Hebevorgänge setzte Sarens den Raupenkran SL 3800 (heutige Bezeichnung: CC 3800-1) in der Konfiguration SWSL_1 ein, ausgestattet mit einem 48 Meter langen Hauptausleger und einem 66 Meter langen Wippausleger. Das Raupenfahrwerk ermöglichte ein Umpositionieren zwischen den Hebevorgängen innerhalb des beengten Arbeitsbereichs, wodurch ein vollständiger Abbau entfiel.
Jedes der 28 vorgefertigten Dachsegmente wies eine einzigartige Geometrie auf, was für nahezu jeden Hub eine maßgeschneiderte Hebevorrichtung erforderte. Aufgrund der Mehrpunkt-Hebetechnik musste die Anschlagmittelkonfiguration häufig angepasst werden. „Das war technisch sehr anspruchsvoll“, erklärt Projektingenieur Romain Di Corato. „Die Konstruktion der Hebevorrichtung wurde aufgrund der komplexen Geometrie ständig weiterentwickelt.“
Der SL 3800 in SWSL_1 hebt Dachelemente für das Stadion in Straßburg ein

Speziell für das Heben von ultraschweren XXL-Monopiles – wie hier im Hafen von Rønne auf Bornholm – hat Mammoet den Terminal-Kran MTC 1600 entwickelt. Der schwerste Monopile wog 2.150 Tonnen und war etwa 87 Meter lang
Trotz der Komplexität und Dynamik des Projekts wurden alle Dachelemente sicher und effizient montiert – mit dem erfolgreichen Aufbau des nun längsten Stadiondachs Europas. „Wir wussten, dass dieses Projekt absolute Präzision von der Planung bis zur
Ausführung erfordern würde, und das Team hat geliefert“, sagt Projektmanager Koen Rooms. Und wie Fußballfans wissen: Wenn das Team liefert und du als Zuschauer mittendrin bist, dann fließt da eine richtige Energiewelle durchs Stadion. K&B


Eigentlich sind sie in vielen Belangen unpraktisch. Man braucht den passenden Führerschein, sie werden nur selten eingesetzt und stehen oft in der Ecke – aber sie haben eben einen klassischen Vorteil. Die Rede ist von Anhängerbühnen.
Nach wie vor ist vor allem das Handwerk glücklich darüber, dass es die Geräte gibt, denn hier finden sich viele, die den passenden Führerschein haben. Doch was ist der Vorteil? Ein ziemlich praktischer: Bei einer
LKW-Bühne muss erst das ganze Arbeitsmaterial vom firmeneigenen Transporter umgeladen werden. Die Anhängerbühne holt man sich mit eben diesen Kleintransporter ab, ohne sein Werkzeug frisch zu verladen, ohne zu überlegen, was auf der Baustelle heute gebraucht wird, und ohne dann festzustellen, dass man wieder einmal etwas vergessen hat. Denn nichts ist demotivierender, als etwas nachliefern zu lassen oder wegen einem kleinen, aber wichtigen Teil die Baustelle nochmals zu verlassen.
Nur noch selten wird über Anhängerbühnen gesprochen, aber sie haben nach wie vor einen festen Kreis an Nutzern: Pragmatiker. Rüdiger Kopf hat sich umgehört.
Eine Besonderheit weist der Markt der Anhängerbühnen allerdings weiterhin auf. Was hierzulande gekauft werden kann, wird auf dem alten Kontinent Europa produziert. Die Auswahl hat sich in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Auch halten sich technische Innovationen deutlich im Rahmen. Dennoch sind Anhängerbühnen bei all jenen, die diese Geräte noch im Programm haben, ein fester und wichtiger Bestandteil.


Das Modell DT-25 wurde bereits für LKW wie auch für Raupenfahrgestell adaptiert und ist nun auch als Anhängerbühne bei Cela erhältlich

Warum dem so ist, zeigt das Beispiel das finnische Unternehmen Dinolift. Sein deutscher Händler Hematec vermarktet jährlich rund 120 bis 150 Anhängerbühnen. Die Geräte sind bei Handwerkern wie Vermietern beliebt, weil sie einfach zu warten und zu reparieren und vor allem einfach zu bedienen sind. Damit sind sie auch für ungeübte Kunden gut geeignet.
Wenn eine Modellpflege stattfindet, steht immer die Vereinfachung der Anwendung im Mittelpunkt, wie zum Beispiel die Änderung der Korbdreheinrichtung von elektrisch angetriebener Gewindespindel unter dem Arbeitskorb zu hydraulisch drehbarem Hydraulikmotor hinter dem Arbeitskorb. Das führt zu weniger Anfahrschäden beim Fahren über eine Störkante und zu einem erhöhten Drehbereich von zwei Mal 90 Grad.
Eine Besonderheit von Dino-Geräten ist, dass die Notpumpe für die elektrische Notbedienung auch aus dem Korb bedienbar ist. Die elektrische Notbedienung hilft dabei, den Korb auch noch über Störkanten hinwegbewegen zu können. Durch die Bedienung aus dem Korb heraus braucht der Anwender keine Person am Boden, die ihm hilft. Fast alle Geräte von Dinolift verfügen über zwei Antriebe. Neben dem 230-Volt-Elektromotor ist klassischerweise ein Hatz-Diesel verbaut – oder ein Batteriepaket. Dazu gibt es etliche weitere Optionen wie den hydraulischen Fahrantrieb oder das doppelte Stützrad. Der Bestseller ist hierzulande die 18-Meter-Bühne 180X T.
Einer der europäischen Namen im Anhängerbühnenberiech ist sicherlich Denka Lift. Gestartet in den 1970er Jahren in Dänemark, erwarb Rothlehner, vormals „nur“ Händler, die Rechte am dänischen Hersteller und verlagerte die gesamte Produktion nach Massing in Bayern. „Mit dem Verkauf von über 2.500 Denka-Liften ist unser Unternehmen seit den 80er Jahren gewachsen, und seit 2014 produzieren wir diese Anhängerarbeitsbühnen in Massing in Bayern“, sagt Manfred Rothlehner, Geschäftsführer von Rothlehner Arbeitsbühnen. In diesem Jahr ist Denka Lift in seiner Kategorie als „Lieferant des Jahres“ durch den Vermieterverbund Partnerlift ausgezeichnet worden. Ein Grund liegt in der Langlebigkeit der Maschinen.
Ein aktuelles Praxisbeispiel unterstreicht die Nachhaltigkeit dieses Konzepts: Die Firma Lehmann Maik DML Baudienstleistungen entschied sich für einen gebrauchten Denka Lift DL30 aus dem Baujahr 2007. Das Gerät wurde durch das mit Rothlehner verbundene Service-Unternehmen Lift-Manager technisch instandgesetzt und am Standort Jänkendorf an den Kunden übergeben.


Ein Neugerät hat zuletzt der dänische Kirchenrenovierungsspezialist Dansk Kirkekalk mit Sitz in Braedstrup erhalten, eine 18-Meter-Teleskoparbeitsbühne vom Typ Denka Lift DK18. „Ein Verkauf ins Ursprungsland der renommierten Marke macht uns natürlich stolz, zumal die Familie Reenberg den Nutzen dieser Geräte genau kennt“, fügt Rothlehner hinzu. Die Lieferung ins Stammland der renommierten Anhängermarke und die Übergabe an den Kunden übernahm er persönlich. Die DK18 bietet eine maximale Arbeitshöhe von 18 Metern, eine Reichweite von 11,3 Metern und eine uneingeschränkte Korblast von 200 Kilogramm. Im zusammengeklappten Zustand misst sie 7,80 Meter in der Länge, 1,99 Meter in der Höhe und 1,80 Meter in der Breite. Das Gesamtgewicht beträgt 1.975 Kilogramm.
Michael Reenberg, der den Malerbetrieb Dansk Kirkekalk in dritter Generation leitet, ergänzt: „Seit Jahrzehnten arbeiten wir mit Denka-Liften und machen bei unseren häufig sehr anspruchsvollen Einsatzbedingungen beste Erfahrungen damit. Nach 30 Jahren hartem Einsatz wurde es nun aber Zeit, wieder
Einsatz einer Omme-Hängerbühne in einer Kirche im dänischen Holstebro
mal ein Neugerät anzuschaffen. Und nachdem die Denka-Lifte in Deutschland weiterentwickelt wurden und von Rothlehner produziert werden, entschieden wir uns für einen neuen DK18.“
Groß geworden mit Anhängerbühnen, hat Ommelift sein Portfolio um Raupenarbeitsbühnen erweitert. Dabei ist zweifelsohne das Wissen, das dank der Anhängerbühnen gesammelt wurde, mit eingeflossen. Und es fließt weiterhin mit ein, denn das dänische Unternehmen produziert weiterhin zehn verschiedene Modelle, die eine breites Spektrum abdecken.
Und wo werden diese Geräte eingesetzt? In speziellen Innenräumen, denn ein weiterer Vorteil von Anhängerbühnen ist ihr geringerer Bodendruck, zum Beispiel in Kirchen. Die Innenräume sind hoch und der Boden sollte keinen Schaden nehmen. Ein Beispiel zeigt den Einsatz einer Omme 1300 des dänischen Unternehmens Stark Udlejning. Eine Kirche im dänischen Holstebro wird renoviert, auch deren hochhängende Orgelpfeifen.
Der Boden wurde abgedeckt, und die Anhängerbühne konnte den Mitarbeiter schnell und sicher an die Pfeifen bringen. Die 1300 EB verfügt über eine maximale Arbeitshöhe von 12,80 Meter und eine seitliche Reichweite von bis zu neun Metern. Angetrieben wird sie von einer 24-Volt-Batterie, die auch während des Betriebs aufgeladen werden kann. Die Arbeitsbühne verfügt außerdem über hydraulische Stützen.
Viele Hersteller von LKW-Bühnen haben auch Anhängerbühnen mit im Programm, so auch Cela. Das Modell DT-25 wurde bereits sowohl für LKW als auch für Raupenfahrgestell adaptiert. Nun wird es auch in der Variante als Anhängerbühne angeboten. Die Gelenkbühne bietet neben der Arbeitshöhe von 25 Metern auch eine Reichweite von 11,80 Meter bei einer Korblast von 100 Kilogramm. Die maximale Korblast wird mit 230 Kilogramm angegeben.
Der Gelenkpunkt liegt bei 14 Metern. Als Aufstellfläche braucht die Bühne 3,60 auf 3,60 Meter. Angetrieben wird die Maschine vom bewährten 3-Zylinder-Diesel und 230-VoltElektromotor. Wahlweise ist auch ein LithiumBatteriepack erhältlich. Das Gesamtgewicht liegt bei rund drei Tonnen, während die Baulänge unter der Marke von sechs Metern bleibt. Auch für dieses Modell führt Cela diverse Anbaugeräte wie Seilwinde, Kranhaken und Materialbox im Programm. ↘




Die Dachdeckerei Krug aus dem Raum Querfurt entschied sich für die Europelift TM 18GTi
Der Anfang von Niftylift liegt in den 1980er Jahren – und begann mit einer Anhängerbühne. Das 1985 von Roger Bowden gegründete Unternehmen produzierte als erstes das Modell Nifty 120. Er baute die Arbeitsbühne in seinem Gartenschuppen in Bedfordshire und zog 1988 in seine heutige Heimatstadt Milton Keynes. Heute erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von über 170 Millionen Pfund (macht über 200 Millionen Euro), beschäftigt 550 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte in über 70 Ländern. Und das Modell wird, angepasst an aktuelle Standards, immer noch gebaut. Vier weitere Anhängerbühnen bis 21 Meter Arbeitshöhe finden sich hier im Programm.
In den letzten Jahren hat Europelift seine Präsenz am Markt erhöhen können. Vermarktet über das Netzwerk seines deutschen Händlers Rothlehner, decken die Modelle des ungarischen Herstellers Arbeitshöhen zwischen 13 und 18 Meter ab. Für eine TM18 GTi hat sich jüngst die Dachdeckerei Krug aus dem Raum Querfurt westlich von Leipzig entschieden. Das Gerät bietet eine Arbeitshöhe von 18 Metern und eine Reichweite von 10,50 Meter. Die maximale Korblast liegt bei 220 Kilogramm. Das Eigengewicht wird mit 2.070 Kilogramm angegeben.
Mit seinen beiden Modellen GT 16A und GT 18A ist das Emsbürener Unternehmen Hermann Paus ein weiterer Anbieter von Anhängerbühnen, der hierzulande noch seine Maschinen produziert. Dabei setzt der Hersteller auf Aluminiumprofil und Alukorb. Sein Lastdiagramm gibt Paus mit einer Korblast von 200 Kilogramm ohne Gewichtseinschränkungen an. Durch die Verwendung von speziellen Polyamid-Gleitklötzen entfällt das Abfetten der Teleskoprohre.
Über seine beiden Partner Wendel Arbeitsbühnen und Meykratec werden die Anhängerbühnen von Matilsa auf dem deutschen Markt angeboten. Dabei stehen aktuell drei Modelle zur Auswahl, die den Bereich zwischen 12 und 17 Metern Arbeitshöhe bedienen. Als Antrieb steht optional auch ein Hybridpaket für alle Modelle zur Auswahl. Die Steuerung erfolgt jeweils proportional.

18 Meter Arbeitshöhe bietet auch die GT 18A von Paus
Auch Matilsa aus Spanien baut Anhängerbühnen, die über Wendel und Meykratec zu haben sind

Anhängerbühnen der besonders kompakten Art bietet Comet an. Mit seinen Geräten XTrailer 12 und 14 sind zwei Modelle am Start, deren Baulänge bei 3,55 Meter liegt und somit besonders kurz gestaltet sind. Die Gelenk-
teleskopbühnen bieten eine Übergriffshöhe von fünf Metern bei einer Korblast von 200 Kilogramm. Die Reichweite gibt das Unternehmen mit 4,50 Meter für die kleine Maschine und fünf Meter für die größere an. ▬










100% up to the job
• Diesel- und vollelektrische Versionen verfügbar



• Benutzerfreundliches Handling
• Extrem leistungsfähiger Ausleger
• Leichtbauweise, ausgezeichnete Geländetauglichkeit






max. Traglast 2.500 kg*
Hakenhöhe (mit Jib) 15,90 m*
Arbeitsradius (mit Jib) 12,85 m*
Gewicht 2.420 kg (mit Jib 2,7 t)*
*Technische Änderungen vorbehalten

Kunze GmbH DE
DE-83052 Bruckmühl
DE-59348 Lüdinghausen
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AT-8561 Söding - St. Johann
www.kunze-buehnen.com

Arbeitskorb montierbar!



Panorama
DAS SPEZIAL FÜR GLASHANDLING UND -MONTAGE
DAS SPEZIAL FÜR GLASHANDLING UND -MONTAGE






Aus dem Eff-Eff: Was zum Himmel ist eine Weltleitmesse für FTF?
Na klar: für Fenster, Türen und Fassaden, bekannt als Frontale. GLASBAU schaut voraus.
Alle zwei Jahre informieren sich Architekten, Fensterbauer, Schreiner, Fassadenbauer sowie der Handel über die neuesten Profilsysteme, über Glas in der Architektur, Befestigungsund Sicherheitstechnik, über Maschinen, Anlagen und Geräte, die den Einbau und den Transport von Glas und Konsorten ermöglichen. Und seit über 30 Jahren findet die Fensterbaumesse Frontale parallel zur Holz-Handwerk in Nürnberg statt.
Diesmal neu ist, dass der Nahverkehr im Ticket enthalten ist. Das sogenannte KombiTicket der Nürnberger Verkehrsbetriebe VGN erlaubt Ihnen die kostenfreie Nutzung aller VGN-Verkehrsmittel der 2. Klasse im Tarifgebiet Nürnberg-Fürth-Stein-Oberasbach-Zirndorf (Zonen 100/200), darunter U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Regionalbahn während der gesamten Messelaufzeit. Und: Über die Webseite der Frontale können Sie die sogenannten Event-Angebote der Deutschen Bahn

buchen unter https://www.eventanreise-bahn.de/de/events/35029. Der Flexpreis mit BahnCard 50 etwa ist über 20 Euro günstiger, und nicht nur der.
Ein Dutzend Hersteller der Frontale stammt dabei aus der Welt der Krantechnik und der Arbeitsbühnen – der gemeinsame Nenner ist – naheliegend – das Thema Höhenzugang. Wie komme ich an die Fassade? Wie kann ich die Scheiben zum Einbauort transportieren? Womit komme ich überhaupt durch die Eingangstür? Da schlägt beispielsweise die Stunde der Minikrane und der Glashebegeräte. Sie gelangen auch durch enge Zugänge hinein in den Hinter- oder Innenhof und können dort dennoch kräftig zupacken. Entsprechend sind die Minikranhersteller Hoeflon, Jekko, Maeda, Riebsamen und Uplifter als Aussteller am Start. Bei etlichen Ausstellern finden sich zudem Glashebegeräte, darunter GMV, Ryko Smartlift und TGT.

Was gibt es Neues im Bereich des Glashandling? GLASBAU hat sich umgehört. „Wir präsentieren dieses Jahr auf der Fensterbau Frontale zum ersten Mal unsere neuentwickelten und komplett in Deutschland gefertigte Raupenplattform RP 750. Zum Transport von Glasscheiben, Fenstern, Stahlträger und weitere Materialien ist diese ein guter Helfer“, erklärt Simon Riebsamen, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens. Das familiengeführte Unternehmen entwickelt und fertigt seit über 30 Jahren Minikrane und Glashebegeräte.
Die kompakte Raupenplattform bietet eine Traglast von 750 Kilogramm und Abmessungen von 80 x 120 cm. Der Elektroantrieb ermöglicht einen emissionsfreien und geräuscharmen Betrieb im Innen- und Außenbereich. Mit einer Arbeitsdauer von bis zu acht bis zehn Stunden sei die RP 750 für einen kompletten Arbeitstag ausgelegt, verspricht der Hersteller.
Riebsamens Transportplattform RP750 mit Arcon-Pro-Fernbedienung (Bild: Riebsamen)

... MIT DEM AUTO
Nix wie hin zur Nürnberg Messe, Messezentrum 1 in 90471 Nürnberg.
... MIT DEM ZUG
Vom Nürnberger Hauptbahnhof aus brauchen Sie mit der U-Bahn (Linie U1, Richtung Langwasser Süd) ca. acht Minuten bis zum Messezentrum Nürnberg.
WAS? Fensterbau Frontale
WO? Messezentrum Nürnberg
WANN? Dienst ag, 24. bis Donnerstag, 26. Mär z 2026, 10 –18 Uhr; Freitag, 27. März 2026, 10 –17 Uhr
EINTRITT 50 Euro (Tagesticket) 70 Euro (Dauerkarte)

Ein besonderes Merkmal der RP 750 ist ihre hohe Modularität. Neben einem optionalen Glasbockaufbau stehen weitere Zusatzoptionen wie ein Kranaufbau, eine Seilwinde, eine Anhängerkupplung oder starke Scheinwerfer zur Verfügung. Riebsamen kann aber auch individuelle Zusatzaufbauten nach Kundenwunsch realisieren.
Ebenfalls neu ist der Anhängerkran mit dem kryptischen Kürzel „PTK 31 evo E“ aus dem Hause Paus. Der Anhängerkran ist mit Batterieantrieb ausgestattet. Mit 1.600 Kilogramm Traglast, endlosem Einsatzradius von 360 Grad und einer Ausfahrlänge von 30,5 Metern bietet der PTK 31 evo E idealtypische Eigenschaften für Fenster- und


AUSSTELLERLISTE STAND NR
GMV
Glashebegeräte der Marke Winlet
HOEFLON
Minikrane
JEKKO
Minikrane und Glashebegeräte
KLAAS
Alukrane und Bauaufzüge
MAEDA/KRANLYFT
Minikrane
PAUS
Alukrane und Bauaufzüge
RIEBSAMEN
Minikrane
RYKO
Glashebegeräte
SMARTLIFT
Glashebegeräte
Fassadenbau. Das Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen lässt den Krantransport bis zur Baustelle mit einem üblichen Fahrzeug zu. Dabei betragen die Transportmaßen 8,80 Meter in der Länge und 1,99 Meter in der Breite. Dank einzeln klapp- und teleskopierbarer Stützen ist der Kran auch bei engen oder unebenen Platzverhältnissen sicher einsetzbar. Ebenso gezeigt werden Schrägaufzüge mit Nutzlasten bis 400 Kilogramm und Ausfahrlängen zwischen 18 und 44 Metern.
Auch der westfälische Maschinenbauer Böcker setzt auf elektrische Maschinen mit Akku. „Die effizienten Dauerläufer bieten dank doppelter Akkupower und elektrischer Winde die Freiheit, einen ganzen Tag ohne Stromanschluss zu arbeiten“, so das Unternehmen. Gezeigt wird der neue Akku-Kran AK 48e mit 230-/400-Volt-Ladetechnik auf einem herkömmlichen LKW-Fahrgestell mit Dieselantrieb. Die vollelektrischen Anhängerkrane AHK 36e und AHK 30e KS ergänzen das Line-Up. Im Freigelände präsentiert Böcker in der Verbrennerversion den kompakten Autokran AK 36 und seinen stärksten Autokran AK 52. Ergänzend gibt es den Bauaufzug Junior 24 K als Aktionsmodell mit Benzin-Elektro-Kombiantrieb und Knickstück zu Sonderkonditionen. Er bietet Förderhöhen bis 24 Meter, Geschwindigkeiten bis 48 Meter pro Minute und Nutzlasten bis 250 Kilogramm.
Vollelektrisch geht es auch beim niederländischen Minikranhersteller Hoeflon zu. Er versteht sich als Vorreiter mit seinen Modellen wie dem C1e, C6e und C30e. Diese vollelektrischen Minikrane bieten die gleiche Hebeleistung wie die dieselbetriebenen Versionen mit minimaler Geräuschentwicklung.
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TGT 3A205
Glashebegeräte und Minikrane
UPLIFTER
Minikrane, Glashebegeräte und einiges mehr
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Kranlyft bringt Glaslifter und Minikrane mit nach Köln. Die Baureihe der Maeda-Minikrane besteht aus zwölf Geräten mit Hubkapazitäten von 0,995 bis 8,1 Tonnen. Sie sind schmal genug, um durch eine normale Türöffnung zu passen. Mit ihrem 5-teiligen Ausleger und einem besonders schlanken Profil von 590 Millimetern bieten diese eine Reihe von Antriebsoptionen einschließlich Diesel/Elektro, Benzin, Benzin/Flüssiggas sowie reine Dieselantriebe.
Die SmartGroup aus Dänemark bieten leistungsstarke Lösungen für das Heben, Positionieren und Montieren von Glasscheiben in unterschiedlichen Größen und Gewichtsklassen. Sie sind für den Innenund Außeneinsatz konzipiert und ermöglichen Montagearbeiten auch auf engen oder schwer zugänglichen Baustellen.
GMV, ebenfalls aus Dänemark, verspricht den robustesten und schnellsten Verglasungsroboter am Markt – mit seinen Winlet-Produkten. Die Palette von Winlet besteht aus einer Reihe von selbstfahrenden Verglasungsrobotern. Durch Austausch der Saugplatten können mit den Vakuumhebern neben Fenstern und Glas auch zahlreiche andere luftdichte Materialien angehoben werden.
Die Rad- und Kettengeräte der Robby-Serie von TGT manipulieren gasdichte Elemente auf Baustellen oder in der Produktion, zum Beispiel Glas, Bleiverglasungen, Rigips, Riffelbleche oder Sandwichpaneele – und das in einer Höhe von bis zu sieben Metern, mit einer Tragkraft von bis zu 1.700 Kilogramm und vollwertiger Pick & CarryFunktion.
In seiner Craneline-Serie bietet TGT fünf Hebegeräte mit einer Tragkraft zwischen 800 Kilo und 1,4 Tonnen bei einer Arbeitshöhe von bis zu 19 Metern. Die stufenlose Proportionalhydraulik aller Craneline-Geräte sei auf die Arbeit mit Glaselementen optimiert, spiele ihre Stärken aber auch im reinen Hebebetrieb aus, so das Unternehmen. GB

Wir sind gemeinsam mit unseren deutschen Händlern vertreten auf der:
Fensterbau Frontale, Nürnberg
24 – 27. März 2026
Stand 3A-212 / Halle 3A
Unsere Minikräne liefern maximale Präzision an jedem Einsatzort. In Kombination mit Hoeflon-Glassaugern wird das Setzen von Glas schneller, sicherer und einfacher.
Entdecken Sie unsere Lösungen auf der Fensterbau Frontale 2026!
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SGroße Glashebegeräte
Sie sollen beim Einbau von Scheiben oder Paneelen helfen. Inzwischen gibt es Glashebegeräte mit maximalen Kapazitäten von einer Tonne und mehr. Eine Übersicht von GLASBAU.
ie sind kleine Helfer, die sowohl beim Antransport von Scheiben und Paneelen als auch bei deren Einbau helfen. Vor mehr als 15 Jahren kamen die ersten Geräte auf den dänischen Markt. So nimmt es kein Wunder, dass zahlreiche Hersteller hier ihren Sitz haben. Begonnen hat das Ganze mit Maschinen, die bis zu 400 Kilogramm maximaler Tragkraft haben. Dabei ist es nicht geblieben. Inzwischen gibt es ein knappes halbes Dutzend Hersteller, die Maschinen anbieten, welche eine Tonne und mehr heben. Diese finden Sie in der folgenden Tabelle von GLASBAU in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, um Ihnen eine kleine Übersicht zu liefern. ▬
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AUS KRAFT WIRD EFFIZIENZ Erleben Sie MK3053 mit vollautomatischem 3-stufigen hydraulischen Fly-Jib




Nürnberg 24-27 März

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MC285CB-3 bietet maximale Kapazität, hohe Zuverlässigkeit und flexible Einsatzmöglichkeiten für anspruchsvollste Bediener
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Flaschenhaken automatisch ausklappen
Für das Modell MK3053 hat der Hersteller eine neue Option im Angebot. Mit dieser kann der 1-fach Flaschenhaken vollautomatisch ausgeklappt werden, ohne manuelles Eingreifen oder Rückbau auf eine Montagespitze. Zwei Knöpfe drücken genügt laut Hersteller, und der Haken wird automatisch aus- beziehungsweise eingeklappt. Es ist keine Berührung des Seils oder der Hakenflasche dafür mehr notwendig.


Skyjacks Anbauteile
Mit dem Glazier Kit von Skyjack für Gelenk- und Teleskopbühnen lassen sich auch Glaselemente mit dem Arbeitskorb transportieren. Zu dem Kit gehört eine gepolsterte Plattenhalterung, die an der Vorderseite der Auslegerplattform verschraubt wird, verstellbare Nylonriemen zur Sicherung der Ladung und eine Schaumstoffpolsterung, die das Material und die Plattformschienen schützt. Das Kit hat eine Nennlast von bis zu 95 Kilogramm und kann Glas- und Plattenmaterialien mit Abmessungen von bis zu 2,44 x 1,22 Meter aufnehmen. Die maximale Dicke liegt dabei bei 1,27 Zentimeter. ▬
Octopus von Wirth
Mit den Glasmanipulatoren Oktopus GL CC 600 und Oktopus GL CC 1200 bietet die Wirth GmbH zwei Lösungen für das elektromotorische beziehungsweise hydraulische, 3-dimensionale Positionieren von Glaselementen mit Tragfähigkeiten von 600 oder 1.200 Kilogramm an. Beide Geräte sind speziell für den Einsatz an modernen Minikranen konzipiert und können dort werkzeuglos mit wenigen Handgriffen direkt am Kranauslegerkopf montiert werden.
Hoeflon KONTINUIERLICH
WEITERENTWICKELT
Hoeflons Kranangebot reicht vom ultrakompakten Modell C1 bis hin zu größeren Maschinen wie dem C30, von 550 bis 9.000 Kilogramm Traglast. Die jüngste Weiterentwicklung hat das Modell C6 erfahren. Dieses bietet mehrere Verbesserungen, darunter automatische Nivellierung, erhöhte Jib-Kapazität, Pick&Carry-Funktionalität sowie automatisches Ein- und Ausfahren der Abstützungen.
Hinzu kommen die Werkzeuglösungen aus dem eigenen Haus. Mit dem Multitool lassen sich an den Kran verschiedene Anbauelemente wie Palettengabel oder Vakuumsauger anbauen. ▬
Große Glasdächer montiert
Die Kleinstadt Altenkirchen im Westerwald will ihrem Zentrum neues Leben einhauchen mit einem kleinen Einkaufszentrum plus Hallenbad. Am sogenannten Fachmarktzentrum mussten kurz vor der Eröffnung großformatige Glasvordächer an den Eingangsbereichen montiert werden. Dabei kamen mehrere Spezialmaschinen von Beyer-Mietservice im Innen- und Außenbereich zum Einsatz.
Für das exakte Positionieren der schweren Scheiben kam ein drehbarer Teleskopstapler des Typs Magni RTH 7.26 (TSR 2670) zum Einsatz, ausgestattet mit hydraulischer Seilwinde und dem Vakuum-Glassauger GS 600 W. Die Bewegungen des Staplers wurden per Funkfernbedienung gesteuert, damit die hochempfindlichen Glasscheiben feinfühlig und akkurat positioniert werden konnten. Mit einer Hubhöhe von 25,70 Metern und einer Tragkraft von bis zu 7.000 Kilogramm konnte der Teleskopstapler die Glasplatten aus zentraler Position sicher handhaben, ganz ohne Umsetzen.
Der Glassauger war mit vier Saugtellern ausgestattet und konnte so 300 Kilogramm händeln. Dank des robusten Vakuumsystems konnten die metergroßen Scheiben während des Hebens, Schwenkens und Einpassens stabil gehalten werden. Jede Platte wurde sanft aus dem Trans-

portgestell aufgenommen, in die Horizontale ausgerichtet, auf Arbeitshöhe gebracht und präzise in die vorgesehene Struktur eingesetzt.
Ergänzend kamen bei den Montagearbeiten eine 8-Meter-Elektroschere und eine 16-Meter-Teleskopbühne zum Einsatz. Die Scherenbühne ermöglichte ein sicheres Arbeiten direkt an der Fassade und unterhalb der Vordachkonstruktion, während die Teleskoparbeitsbühne die erforderliche seitliche Reichweite bot, um Montagepunkte auch über die Dachkante hinweg zu erreichen. Fazit: Das gut abgestimmte Zusammenspiel aus passender Technik und erfahrenem Bedienpersonal hat bestens funktioniert.


Dach+Holz, das heißt: eine Ausgabe alle zwei Jahre und immer abwechselnd die Karnevalshochburg Köln und die schwäbische Metropole Stuttgar t. Diesmal ist der Karneval gerade durch und Köln an der Reihe. Alexander Ochs berichtet.

Die Spitzen des Kölner Doms waren am Dienstagmorgen kaum zu sehen

Dirk Moers segelt unter neuer Flagge, der von Palazzani, hier mit der TZJ180
Im leichten Nieselregen öffnete am Dienstagmorgen um 9 Uhr die Dach+Holz 2026 ihre Pforten. Grau in Grau zeigt sich die Millionenstadt am braunen, heute besonders trüben Rhein, dessen Pegel um die 7-Meter-Marke pendelt, also zwischen Hochwassermarke 1 und 2.
Ganz anders die Stimmung in den Messehallen in Köln-Deutz wie auch im Freigelände: Trotz der nicht gerade rosigen Wirtschaftslage herrscht gute Stimmung und eine angenehme Betriebsamkeit. Okay, manchmal verbunden mit einem die Sinne trübenden Geräuschpegel, da eben Holz bearbeitet wird und Maschinen wie auch Techniken in den Hallen demonstriert werden. Schön anschaulich für die Besucher und Besucherinnen (ja, auch die gibt es).
Bunt wie nach dem Zufallsprinzip verteilt oder besser verstreut über das Messegelände finden sich die Aussteller aus dem Bereich Höhenzugangstechnik, vom Mini- und Anhängerkran über die Arbeitsbühnen bis zur Absturzsicherung. Ganz so, als hätte jemand gewürfelt und die Plättchen für die Stände aus dem Lifting-Segment querbeet angeordnet. Nur im überschaubaren Freigelände stehen ausschließlich Lösungen für den Höhenzugang und Materialumschlag, der Ladekran ebenso wie der Autokran, die Arbeitsbühne oder der Schnellmontagekran.
Rund zwei Dutzend Akteure aus der Branche sind als Aussteller aktiv. Das Ganze verteilt sich auf vier Hallen und ein Außenareal. Ein Gang verbindet als Hauptachse die Hallen miteinander. Über die Halle 6 gelangt man ins Freie, ins Zentrum der Kran- und Arbeitsbühnenwelt.

Bei leicht feuchtem, aber insgesamt mildem Wetter gerät man nur bei längerer Verweildauer am ersten Tag im Freien ins Frösteln. In den Hallen – und in den Folgetagen – hingegen kommt man schnell ins Schwitzen. Viele Besucher zirkulieren, Biere kreisen, Kaffee und Wasser wird auch gesichtet, die Stimmung unter den Besuchern und Besucherinnen ist gelöst und gut.
Sein Debüt auf der Veranstaltung feiert der italienische Arbeitsbühnenhersteller Palazzani. Und auch für Dirk Moers von der norddeutschen Firma Safety Lift ist es eine Premiere, denn er ist erstmals als neuer Händler des Unternehmens als Aussteller im Einsatz. Mitgebracht hat er die 18-Meter-Raupe TZJ180Eco Pro mit Kranfunktion, Home-Funktion, doppeltem Lithiumpack, 2-Zylinder-Kubota und Autec-Funkfernsteuerung. 260 Kilogramm Traglast bietet sie als Kran, kann damit acht Meter austeleskopieren, und selbst bringt die Bühne 2.700 Kilogramm auf die Waage. Moers meint, die Qualität der Arbeitsbühnen sei „beeindruckend gut“. Demnächst, verrät er, dürfte diese neue Palazzani-Baureihe noch in beide Richtungen erweitert werden. Zuvor hatte Moers lange Jahre die Raupenbühnen von Hinowa hierzulande verkauft.
Diese finden sich unverändert bei Dornlift am Stand, darum kümmern sich zum einen, seit über 20 Jahren, Gerd Kernbichler, zum anderen Kilian Dorn, Sohn von Evelyn und Alexander Dorn. Er ist seit rund drei Jahren an Bord. Auf der Messe wollen sie Bestandskunden

Stefan Hartung ist seit 1. Februar neu bei Time als Gebietsverkaufsleiter für den deutschen Osten

pflegen und ihren flächendeckenden Service in den Vordergrund rücken. Ausgestellt haben sie eine Hinowa Lightlift 17.75 Performance IIIS. K aufabschlüsse stehen bei Dornlift nicht an erster Stelle, denn man erfreue sich einer 70-Prozent-Quote bei der Weiterempfehlung, so Gerd Kernbichler. Zudem nimmt das Unternehmen verstärkt seine Social-Media-Präsenzen ins Visier. Ach ja, und klagen wollen die beiden nicht, Messen seien immer gut und die Geschäfte auch.
Etwas anders sieht es Andreas Kaib von Sahalift. Er nimmt den Arbeitsbühnenmarkt als „verhalten“ wahr und hofft auf konjunkturelle Besserung. Erstmals stellt Sahalift als offizieller Multitel-Händler für Endkunden aus. Da sind sie bei der Dach+Holz goldrichtig, weil es sich nicht wie bei den Platformers’ Days um eine Vermietermesse handelt. Für Sahalift ist es die dritte Präsenz auf der Dach+Holz. Zu sehen sind die Ommelift-Anhängerbühne 1700EXB, die LKW-Bühne Multitel MZ250 und der Multiloader ML60BL aus dem Hause Almac, vollelektrisch und mit Kranaufbau.
In jeder Halle präsent zu sein scheint der westfälische Kranbauer Böcker bei seinem Quasi-Heimspiel in Köln. Drinnen, draußen, in der einen, in der anderen Halle. Als Neuheit zu sehen ist der Anhängerkran AHK 36e X, komplett akkubetrieben. Firmenchef Alexander Böcker lässt es sich da nicht nehmen, dem Reporter die wichtigsten Neuerungen persönlich zu erläutern. Optimiertes Fahrgestell: um 25 Prozent größerer Böschungswinkel, der Jib ist jetzt zweimal voll-


Marcel Kurth (l.) mit Holger Stahl von Wendel: Kurth Autokrane ist seit Jahresanfang neuer regionaler Händler und Servicepartner von FB Gru für, grob gesagt, Eifel, Rheinland, Ruhrgebiet
hydraulisch teleskopierbar, satte 32 Meter Arbeitshöhe mit 100 Kilo im Korb sowie eine elektrische 1,5-Tonnen-Winde. Und: Mit einem ExtraGegengewicht von 375 Kilogramm lassen sich nochmals weitere 3,5 Meter Reichweite aus dem Kran herauskitzeln.
Weitere Exponate sind der AHK48e auf Diesel-LKW, der Personenkorb PK-350-DO, D wie drehbar, O für offen – also ideal für Dach- und Fassadenarbeiten. Hinzu gesellt sich der 24-Meter-Schrägaufzug in der Hybridvariante. Alexander Böcker sagt: „Die Dach+Holz ist für uns die wichtigste Messe in der DACH-Region, weil die Kunden vor allem Dachdecker und Handwerker sind.“ Entsprechend hoch sind seine Erwartungen. Die neuen Geräte seien im Vergleich zu ihren Dieselvorgängern flüsterleise, sowohl im Antrieb als auch die Pumpe oder Winde.
Sandwichpaneele, Trapezbleche, Systemkeramik, Flachdachabdichtung, Gerüsttechnik – und dazwischen, breit verstreut, immer wieder Arbeitsbühnen und Krantechnik. Auch Klaas hat sozusagen hier ein Heimspiel und seinen „Verkaufsschlager“ K350E an Bord, wie Lars Gollnick berichtet. Im Freigelände feiert der neue 7,5-Tonnen-Kran K775 Premiere, ein Akkugerät mit 400-Volt-Technik. Der 7,5-TonnenKran bietet eine Tragkraft von 2.000 Kilogramm und ist mit einer Hakenhöhe von 37,5 Metern der höchste Alukran seiner Klasse. Auch für Klaas aus Ascheberg ist die Dach+Holz das Messe-Highlight, neben der bauma im Süden der Republik. ↘

Den Osten der Republik betreut seit Februar Stefan Hartung für Ruthmann/Time, und zwar von Rügen bis zum Erzgebirge in Thüringen, wie er erläutert. Sein Kollege Stephan Gebken ist relativ positiv gestimmt und rechnet mit guten Gesprächen auf der Veranstaltung. „Als Time Europa sind wir sehr gut aufgestellt“, findet er.
Anders die Situation bei Hematec, das zur französischen KlubbGruppe gehört. Hier wartet man auf positive Signale aus Frankreich, was die Restrukturierung des Unternehmens angeht. Ausgestellt ist eine Ex-Isoli, jetzt Klubb 240 PNT AF mit 24 Metern Arbeitshöhe. Und eine Dino 180 XT, die meistverkaufte Dino-Bühne der Dresdner Firma in dem Bereich. Auch Hematec legt den Fokus in diesem Jahr weniger auf Messen und mehr auf Social Media, wie Prokurist Philipp Caspar erzählt. Er sieht ganz leichte Anzeichen einer Erholung, zumal vor Kurzem mal wieder eine Bühne im Spontanverkauf an einen Vermieter gegangen ist.
Erstmals auf der Messe stellen Klaus Niemes und Marvin Vennemann von Oil&Steel Deutschland aus. Sie präsentieren ihre 21-Meter-Raupe (auch das: erstmals) auf passendem Transportanhänger. Am Eröffnungstag noch im Februar-Grau, leichter Nieselregen, aber mild. Danach wurde es sehr freundlich und frühlingshaft warm draußen.
Viele Neuigkeiten hat auch das Team von Socage um Andre Gerdes zu berichten. An fast allen Fronten stehen die Zeichen auf Auf- und Ausbau. In Italien soll die Produktion ausgeweitet und die Kapazität hochgefahren werden, neue Modelle sollen kommen, auch die Telematik soll weiterentwickelt werden. Michael Gädtke von Socage Deutschland meint lapidar zum grauen Himmel am Dienstag: „Eine schöne Maschine kann nichts entstellen.“
Als einziger Minikranhersteller war Hoeflon auf dem Event vertreten. Gezeigt wurden etliche Modelle, darunter der Minikran C6e in der zweiten Generation – mit neuem Lithiumakku und 150 Kilogramm mehr Traglast. „Der stärkste Kran seiner Klasse“, sagt Daniel Wenzel vom langjährigen deutschen Vertriebs- und Servicepartner W. Schnitger.
Palfinger präsentierte unter anderem den PK 580 TEC mit einem Hubmoment von 55,5 mt und Reichweiten bis knapp 30 Meter. Das Besondere: Das Fahrzeug ist als Sattelzugmaschinenkonzept aufgebaut, also kompakt genug für schwierige Innenstadtszenarien.
Ein paar Meter weiter findet sich die Firma Wendel mit zwei Untendrehern aus dem Hause FB Gru. Ganz neu seit Jahresanfang hat Kurth Autokrane die regionale Händlerschaft hierfür inne. Geschäftsführer Marcel Kurth hat bereits einen FB-Gru-Schnellmontagekran verkauft und einen in der Vermietung laufen. Als gelernter Dachdeckermeister sieht er in dem Bereich Vorteile für die Untendreher gegenüber Anhängerkranen, da sie hohe Traglast und Reichweite bieten, technisch schlicht gehalten, einfach zu bedienen und zu reparieren seien.
Von BKL aus seinem System Cattaneo auf der Dach+Holz zu sehen war der neue Dachdeckerkran CM 301, der zur bauma 2025 vorgestellt wurde und nun das erste Mal in Köln zu sehen war. Der 30-Meter- und ein weiterer 22-Meter-Schnellmontagekran bieten 2,5 bzw. 1,8 Tonnen maximale Traglast und sind mit 80 km/h-Schnellläuferachse ausgestattet.
Am Stand von Geda kennt man die Produkte von der bauma 2025, sie werden nun serienreif. Gezeigt wurden unter anderem der Akkuleiterlift und der Solarlift für PV-Module. Und in zwei Jahren? Nächste Station: Schwabenländle. Vom 7. bis 10. März 2028 ist Stuttgart Gastgeber der Dach+Holz ▬

Socages Aufgebot: zwei 24-Meter-Bühnen, die 24D Speed und die Raupenbühne Raptor 24S

Multitel MZ250 bei Sahalift (im Hintergrund): Erstmals zeigt sich das Unternehmen aus Langenhagen als offizieller Händler der Italiener auf einer Messe; vorne der Multiloader ML60BL von Almac
Kilian Dorn (l.) und Gerd Kernbichler von Dornlift vor der Hinowa Lightlift 17.75 Performance IIIIS


Oil&Steel zeigt seine Octoplus 21 erstmals auf passendem Transportanhänger
Die Raupenarbeitsbühne S20 mit Winde in den Farben von Holzbau Chaudry hatte CMC Arbeitsbühnen am Start


Neu: Paus-Anhängerkran PTK 31 evo
Der Stand von Böcker
Klaas im Freigelände

Neuheit aus dem Hause Böcker: der AHK36e X, komplett akkubetrieben




Jürgen Küspert, Geschäftsführer des BBI

„Mental Health“ ist Chefsache, sagt Dr. Miriam Fritsch-Kümpel
Auch in diesem Jahr war Friedewald Austragungsort des Arbeitsbühnenforums. Eindrücke von Rüdiger Kopf.
Es ist eine Institution und fester Bestandteil des Jahreskalenders wie Weihnachten und Ostern. Und genau dazwischen findet es sich jedes Jahr wieder: das Arbeitsbühnenforum des BBI. Zwei halbe Tage besetzt mit Vorträgen, die relevant für die Branche sind. Einen bunten Reigen an Vorträgen hat Organisator Jürgen Küspert auch in diesem Jahr wieder zusammengestellt. Und ganz wichtig: die Kaffeepausen und der Netzwerkabend, wo jene Geister erwachen, die vorher ihre Kräfte genau hierfür gespart haben.
Die Welt hangelt sich derzeit von einer zur nächsten Krise, die Nachrichten sind voll davon. Kann so was mir passieren? Und was sollte man dann tun? Patrick Hacker von „Komm Passion“ hat einen schlichten Rat: Vorbereiten. Denn wer eine Situation vorher durchspielt, wer sich Pläne in die Schublade legt, die im Ernstfall schnell herausgeholt werden können, wird von einem Ereignis nicht komplett überrollt. Es muss klar sein, wer in der Öffentlichkeit auftritt und wer ansonsten was macht.
Ist es nicht schön, wenn die eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten. Doch das Vermietgeschäft findet ja auch zwischen Firmen statt. Was aber, wenn der Kunde eine eigene Allgemeine Einkaufsbedingung zur Geltung bringen will. Dann schließen sich beide gegenseitig aus und es gelten „nur“ die gesetzliche Regelungen, erklärt Rechtsanwalt Dirk Schlitzkus. Dann kommt es oft zu einem Rahmenmietvertrag. Das kostet Zeit. Es sei denn man hat schon einen in der Schublade. Auch hier gilt es, sich einfach vorzubereiten. Wenn man bereits etwas auf den Tisch legen kann, ist der Gegenpart meist eher bereit einfach einzuwilligen – der Mensch ist von Natur aus ein Stück weit bequem.
Ein guter Teil der Arbeit fließt beim Vermietgeschäft in die Transportlogistik. Wir leben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz, wäre es nicht fantastisch, wenn es hier eine Abhilfe gäbe? Michael Segbert, Geschäftsführer von Avamondus, hat solch ein Projekt, das derzeit gemeinsam mit Meyerlift aus Hohenwestedt bei Hamburg läuft, vorgestellt. Da gilt


es die Rechner mit Daten zu füttern, mit Präferenzen auszustatten und die allgemeinen Daten mit einzubauen. Damit erstellt die KI Routenpläne. Unter den Zuhörern gab es allerdings mehr Fragezeichen als Freudenzeichen, da in das tägliche Geschäft viele kleine und auch sehr menschliche Details einfließen – vom Plattfuß über die laufende Nase bis hin zu Straßensperrungen.
Daten waren dann auch das Thema für Jens Wenzke oder besser gesagt deren Verwaltung. Wieviel Digitalisierung braucht es eigentlich? Wie üblich gibt es auch hier keine pauschale Antwort, aber jeder einzelne sollte sich einfach fragen, wieviel Nutzen es dem Unternehmen bringt, all die zigtausend Daten zu ver walten. Nicht alles wird genutzt, dann kann man es auch weglassen. Und wenn in der Firma die Manpower nicht vorhanden ist, all die Daten zu verwalten, sollten vielleicht Externe diese Arbeit ausführen.
Wie immer übernahm Jürgen Küspert die nicht so einfache Aufgabe, den zweiten Tag
morgens zu starten. Wie üblich war es viel ruhiger, und das gleich aus mehreren Gründen. Ob er mit den Branchenzahlen zur Erweckung der Gemeinde beigetragen hat, lässt sich nicht sagen, denn die Zahlen trugen nicht zur Freude bei. Der Markt stagniert, das BIP hängt bei einem Plus von 0,2 Prozent, die Zahl der Arbeitslosen ist am Steigen und die Laune in der Wirtschaft eher blass. Euphorie ist etwas anderes. Südeuropa zeigt sich aufgehellter als die Mitte und der Norden.
Passenderweise stand das Thema Stress im Mittelpunkt des Abschlussreferats von Dr. Miriam Fritsch-Kümpel. Mit einer positiven Führung durch unsichere Zeiten kann auch der Chef dazu beitragen, dass es zu weniger Stress kommt. Denn seit Corona steigt die Zahl der psychisch erkrankten Menschen. Aber nicht aufgrund der Pandemie, sondern weil man heutzutage darüber redet. Und weil der Alltag den Druck auf den Einzelnen erhöht. Die permanente Erreichbarkeit lässt keine Zeit zum Abschalten. Der Erwartungsdruck durch erhöhte Vergleichbarkeit hat außerdem zuge-
Kontaktpflege während der Kaffeepause
nommen. Dazu kommt die Dauerbeschallung aus allen Kanälen. Ein Mensch erhält heute so viel Informationen wie eine Mensch vor 2.000 Jahren in seinem gesamten Leben. Das geht auf Dauer nicht gut, denn das Gehirn braucht den Wechsel zwischen Zeiten der An- und Entspannung. Das bedeutet auch, dass die positive Führung des Chefs auch bei ihm oder ihr anfängt. Niemand braucht einen Grantler.
„Ich finde die Vorträge immer wieder interessant“, bestätigt Carsten Sacher. Der Senior Sales Manager GAS bei LGMG fügt an: „Ich kann mich noch an etliche frühere Vorträge erinnern.“
Und um all diese Informationen zu verarbeiten, gibt es beim Arbeitsbühnenforum auch die Pausen und den Abend. Die rund 140 Teilnehmer nutzen jedes Jahr diese Möglichkeit des Austausches. Man kann seinen Alltag mit Gleichgesinnten besprechen. Und wie jedes Jahr sind auch ein paar dabei, die den Alltag vollends ins Vergessen drängen …

Der Tagungsort findet auf dem Gelände des alten Wasserschlosses statt
Seit fast 25 Jahren vermietet Rudolf Wiltschek Arbeitsbühnen. Der Umgang mit den Ressourcen war für ihn dabei von Anfang an wichtig. Rüdiger Kopf sprach mit dem gelernten Elektroinstallateur.
Vor knapp 25 Jahren startete Rudolf Wiltschek mit der Vermietung von Arbeitsbühnen in Gondelsheim, östlich von Karlsruhe. Wie viele andere ist auch er damals ein „Quereinsteiger“ gewesen. Er kommt aus der Elektroinstallation, montiert Photovoltaikanlagen. Kein Wunder also, dass beim Bau seiner ersten Halle für sein Betrieb eine Solaranlage aufs Dach kam – aber auch gleich ein Blockheizkraftwerk in den Keller. Der angenehme Nebeneffekt, der heute noch zu spüren ist, ist die Fußbodenheizung in der Halle. „Mir war und ist es wichtig, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, aber ohne dass ich kalte Füße bekomme oder auf Spaß verzichten muss“, sagt der heutige Endfünfziger und zeigt auf seinen neuen Tesla. Der hat einen E-Motor, aber auch sehr viel PS unter der Haube – für die Straßen seiner Heimatregion im Kraichgau. Doch für Wiltschek steht fest: „Als Unternehmer muss man sich ja immer fragen: Was kann ich effizienter machen?“
Die Halle des Partnerlift-Mitglieds sieht immer noch gut aus, das Dach hat aber inzwischen eine moderne Solaranlage erhalten, und im Keller steht ein neues effizienteres Kraftwerk. Zusammen mit der Photovoltaik werden so 95 Prozent des Stroms für das eigene Unternehmen produziert.
Mit dem neuen Elektro-LKW bedient das Unternehmen die Kunden im Großraum Karlsruhe, Mannheim und Heilbronn

Und die Arbeitsbühnen? Die stellt der Handwerksmeister auch auf E-Betrieb um – und nicht nur die. Die neueste Anschaffung ist ein Elektro-LKW zum Ausliefern der Bühnen in der Region, ein Volvo FM Electric, um genau zu sein. Der 3-Achser mit maximal 42 Tonnen Gesamtgewicht und 440 kW Leistung hat eine Reichweite von 300 Kilometern. Ein „Ja, ja…“ bekam der Unternehmen dazu auch aus seiner Firma zu hören. „Dann bleibt der LKW mitten auf der Strecke stehen …“. Und?
Nach einem halben Jahr im Dauergebrauch zeigt sich, dass dies alles nur Schreckgespenste sind. Der LKW ist zwischen Mannheim, Karlsruhe und dem Neckar unterwegs. „Meistens hat die Batterie bei der Rückkehr noch 30 Prozent“, sagt Wiltschek und fügt an: „Unterwegs nachgetankt wurde noch nie.“ Die Abläufe muss man eben entsprechend anpassen: Bei der Rückkehr wird halt als erstes der LKW angeschlossen. „Dann trinkt man zuerst einen wohlverdienten Kaffee, holt Papiere für den nächsten Auftrag und lädt schließlich das Fahrzeug mit den nächsten Auslieferungen“, zuckt Wiltschek nur mit den Schultern. Inzwischen gibt es einen weiteren 3,5-TonnenIveco mit E-Motor. Damit werden kleinere Bühnen in der Region ausgefahren.


Aber die Kosten?! Beim Kauf sind E-LKW deutlich teurer, rentiert sich das denn? Genau das wollte Rudolf Wiltschek auch wissen und hat sich seine eigenen Zahlen ganz genau angeschaut. Wieviel Strom er mit seinen Anlagen erzeugt, was hat ihn die Stromproduktion gekostet und was hätte er dazu im Vergleich für Gas oder Diesel zu zahlen, und so weiter. Sein Resultat: Wer all dies in seine Rechnung einbezieht, sieht, dass die Verbrauchskosten bei lediglich einem Fünftel liegen und das Geld so wieder reinkommt.
und die

Und wer sich die Zahlen genauer anschaut, versteht, dass Wiltschek kein Verständnis dafür zeigt, wenn von ‚Dunkelflaute‘ oder Ähnlichem gesprochen wird. „Ich lade jeden gerne ein, meinen Betrieb anzusehen und meine Anlagen anzuschauen. Denen lege ich auch meine Zahlen vor und zeige ihnen, dass es billiger ist.“
Seine Heimat selbst ist inzwischen auch schon vom Starkregen heimgesucht worden. Gondelsheim ist vor wenigen Jahren regelrecht abgesoffen – und seine Halle auch. Für ihn ist damit klar, dass etwas geschehen muss. „Ich würde mich freuen, wenn andere auch von diesem Inseldenken wegkommen. Mich persönlich begeistert es, dass man vieles machen kann, ohne so viel Ressourcen rauszublasen.“
Er hat auch noch Dieselarbeitsbühnen, denn für manche Geländemaschine gebe es heutzutage noch keine Alternative, sagt er. Aber dort, wo es möglich ist, wird er auf Batteriemaschinen umstellen. Auch wird er weiterhin sein Blockheizkraft mit Gas betreiben. Und dabei steht fest: „Ich frier‘ im Winter nicht.“

Wörle verstärkt sich spektakulär mit dem neustem Großgerät T1000 HF. Alexander Ochs war vor Ort.
Im beschaulichen Reimlingen im Ries in Bayern liegt der Sitz der Firma Wörle. Das Leistungsspektrum umfasst neben der Arbeitsbühnenvermietung auch Kanal- und Rohrreinigung, Wurzelstockfräsen, Baumfällarbeiten sowie die Vermietung von Kranen, Sanitäranlagen und Eventausstattung. Vom Urinal bis zur 100-Meter-Bühne. Und das als kleiner familiengeführter Betrieb. Vater, Mutter, Sohn.
Im Bereich Höhenzugangstechnik, also bei den Bühnen, haben die Wörles folgende Geräte(gattungen) parat: Scherenbühnen, darunter auch Allradscheren, Gelenkteleskop- und Raupenbühnen sowie kleine, mittlere und sehr, sehr große LKW-Bühnen. Insgesamt rund 50 Bühnen.
Da reicht das Spektrum vom 3,5-Tonnen-Sprinter mit Arbeitshöhen von 20 bis 23 Metern über 7,5-Tonner (25 und 33 Meter) bis hin zu Highend-Großgeräten von Ruthmann mit 70 Metern und jetzt auch hundert Metern Arbeitshöhe. Die erste 70-Meter-LKW-Bühne vom Typ T700 HF in Deutschland sicherte sich die Firma Wörle im Jahr 2021, Übergabe war auf den Platformers’ Days. Rund vier Jahre später setzen die Wörles, das sind Jörg, Gabi und Felix, nochmal kräftig einen drauf und bekommen die lang ersehnte – 2024 bestellte – 100-Meter-LKWBühne T1000 HF aus dem Hause Ruthmann. Das Highend-Großgerät im obersten Höhensegment.
Die Liste der Erstbesteller liest sich wie ein Auszug aus dem Who is who der großen LKW-Arbeitsbühnenvermieter: Gerken, Joly Location, Galaksi Platform & Vinç aus der Türkei, äh, und eben Wörle in Nördlingen. Wie kommt es, dass dieser kleine Betrieb sich derart Großes leistet? Davor noch eine Beobachtung: Als ihr Ruthmann „Steiger“ T1000 HF im Dezember 2025 erstmals vor ihnen steht, liegt sich Familie Wörle freudig in den Armen. Jörg Wörle erklärt: „Ich habe meine Entscheidungen, neue Geräte zu kaufen, stets aus dem Bauch heraus getroffen. Entscheidungen, hinter denen ich zu hundert Prozent stehe.“
Als er vor rund zehn Jahren seine – damals größte – 48-Meter-LKWBühne gekauft hat, dachte er sich: Das ist die größte Investition, die ich jemals in meinem Leben machen werde. Als der 70-Meter-„Steiger“ vorgestellt wurde, blieb er zunächst dabei. Ein paar Stunden und auch Biere später änderte er seine Meinung. Nur einen Meter länger, also kompakt genug, aber dafür neun Meter Reichweitenplus und eben 70 Meter Arbeitshöhe: „Der Bauch sagt ja.“ Dann musste er noch zwei weitere Akteure von der Sinnhaftigkeit der Investition überzeugen: seine Bank und seine Frau. So ähnlich war das auch bei der Hunderter.

Von klein auf groß geträumt
Felix berichtet, dass er schon als Kind von Ruthmanns 100-MeterBühne geträumt habe, allerdings war es damals noch die TTS1000. Auf der APEX 2023 kündigte Ruthmann dann eine neue 100-MeterLKW-Bühne an, Felix war elektrisiert. Zwischendurch sprach sein Vater mal mit einem Vermieter, der sich eine 90er zugelegt hatte. Seitdem er diese gekauft habe, sagte der, habe er sie nur einmal gesehen: Die Großbühne sei sonst immer im Einsatz. Da dachte sich Jörg Wörle: Was ihr könnt, können wir auch. In der Nördlinger Kultkneipe Aris wurde der Deal per Handschlag besiegelt.
Ende Januar ist es soweit: Wörle lädt ein zur offiziellen Enthüllung des Großgeräts. Für das Familienunternehmen war dies weit mehr als eine Ergänzung des Fuhrparks nach oben hin, es war ein emotionales Ereignis, das den nächsten riesengroßen Schritt in der Entwicklung dieses eigentlich kleinen Unternehmens markiert. Wörle steht für Zusammenhalt, Tatkraft und Leidenschaft. Sowohl die Firma Wörle als auch die Familie Wörle, wohlgemerkt. Felix bringt es auf den Punkt: „Wir stehen für Leidenschaft, Verantwortung und Haltung. Und nicht reine Höhe.“ Da bekommt der eine oder andere feuchte Augen. Die Verbundenheit der Familie mit dem Hersteller Ruthmann geht direkt unter die Haut: Vater und Sohn haben sich das „Club of 100“-Logo tätowieren lassen, das Emblem zur exklusiven Vorstellung des T1000 HF.
Bei der offiziellen Abholung des Fahrzeugs standen alle am Projekt beteiligten Ruthmann-Beschäftigten Spalier. Zudem signierten sie den Turm des Geräts – damit wurde der neue T1000 zu einem


echten Unikat. Ruthmann-COO Uwe Strotmann gesteht ein: „Ihr habt es geschafft, mehr Kollegen bei Ruthmann mit dem Vornamen zu kennen als ich.“
Tosender Applaus, als die große Bühne am Firmensitz feierlich enthüllt wird. „Dieses Projekt hätte ohne euch nicht stattgefunden“, richtet sich Gabi an die geladenen Gäste. „Erst durch euch bekommt es einen Sinn: die Entscheidung voranzugehen statt nur Schritt zu halten.“ Als Einsatzbereiche sehen die drei die Erneuerbaren, Windkraftanlagen, die Restaurierung von Denkmälern, Stromtrassen, also Einsätze zur „Erhaltung und Gestaltung von Zukunft“, bringt sie es vereinfacht auf den Punkt. Das Gerät wird bereits seit Monaten vermarktet, und Re-Rent mit Partnerlift ist ja auch drin. „Wie freuen uns, diese Wahnsinnshammermaschine europaweit anbieten zu können“, so Partnerlift-Geschäftsführer Ralf Gärtner. Anschließend wird ausgiebig mit rund 250 Gästen zwei Tage lang gefeiert in den liebevoll dekorierten Werkstatthallen der Wörles.
All das, da sind sich alle einig, gelingt nur, weil die drei so eng zusammenhalten und eine ausgeprägte Arbeitsmoral haben. Gen Z mit 4-Tage-Woche? Nicht mit Felix, seit 2024 ebenfalls Geschäftsführer. Und während die beiden Männer mit den Großgeräten im immer größeren Umkreis auf Einsatz sind, hält Gabi im Büro die Fäden zusammen, zieht Strippen, zurrt Genehmigungen zusammen usw. Die Gabi habe ihre beiden Jungs gut im Griff, sind diese sich einig – und überreichen ihr daraufhin eine Griffzange. Damit das auch weiter so bleibt.






Der Gottwald AMK 126-63 wurde von Kranlab im Maßstab 1:50 modelliert. Er ist im Shop von Mammoet erhältlich.
Der echte Gottwald AMK 126-63 wurde 1976 als sechsachsiger 100-Tonnen-All-Terrain-Kran auf einem Faun-Fahrgestell auf den Markt gebracht. 1979 wurde er auf 125 Tonnen und 1985 auf 130 Tonnen auf einem Gottwald-Fahrgestell aufgerüstet. Es war eine bahnbrechende und erfolgreiche Maschine, die ihrer Zeit weit voraus war. Insgesamt wurden über einen Zeitraum von zehn Jahren 126 Einheiten produziert, 77 auf Faun- und 49 auf dem hier gezeigten GottwaldFahrgestell.



Die niederländische Schwerlastfirma Mammoet kaufte in den 1980er Jahren vier Exemplare, die in drei verschiedenen Mammoet-Gruppenfarben lackiert waren und von Kranlab im Maßstab 1:50 modelliert wurden. Jedes Modell ist in limitierter Auflage hergestellt und wird mit einer nummer ier ten Sammlerkarte geliefert. Die Modelle sind in den Farben von Van Seumeren, Seu-M-Imo – das zwei Einheiten besaß – und Mammoet erhältlich und weisen je nach Version unterschiedliche Details auf.
Der Unterwagen verfügt über ein Getriebe aus Kunststoff. Die Reifen sind an den Seitenwänden mit einem Markenzeichen versehen und haben unterschiedliche Radnaben für angetriebene und nicht angetriebene Achsen. Alle Räder drehen frei, während die Achsen 1, 2, 3 und 6 unabhängig voneinander gelenkt werden können. Die Fahrerkabine ist detailreich gestaltet und verfügt über aufgedruckte Scheinwerfer, während die Gitter und die scharfen Grafiken gut herausgearbeitet sind. Die Stützen sind zweistufig, wobei der innere Teil aus robustem Kunststoff besteht, der unter Belastung leicht nachgibt. Die Unterlegplatten sind aus Metall gefertigt, können jedoch nicht fest an den SchraubgewindeZylinderstangen befestigt werden, die sich nicht vollständig einziehen lassen. Im Transportmodus sieht es daher am besten aus, wenn die Stangen entfernt werden. Die Kabine des Oberwagens ist detailreich gestaltet, mit guter Grafik, und Hydraulikschläuche verbessern das Erscheinungsbild. Einige der Teile sind aus bedrucktem Kunststoff und variieren zwischen den drei Versionen. Das Gegengewicht kann abgenommen und im Transportmodus positioniert werden, und im Betrieb kann das Gegengewicht auf einen größeren Radius ausgefahren werden. Die Hauptzylinder des Auslegers verfügen über arretierbare Verlängerungen. Das Ausfahren des Auslegers funktioniert gut, und jeder Abschnitt kann bei etwa 50 und 100 Prozent der Ausfahrlänge arretiert werden. Die Auslegerabschnitte haben eine geringe Wandstärke, allerdings gab es leichte Farbabweichungen zwischen den einzelnen Abschnitten.
Im Lieferumfang ist ein großer Hakenblock enthalten, der mit einer fummeligen separaten Kunststoffabdeckung versehen ist. Die Hauptwinde wird mit einem Schlüssel bedient und hält die Last durch Reibung.
Sie kosten jeweils 369 € im Mammoet Store: https://store.mammoet.com/de. Mehr unter www.cranesetc.co.uk ▬













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→ Die Farben auf dem Bild scheinen fast zu tanzen, so intensiv sind sie. Trotz der malerischen Kulisse handelt es sich hier um echte Präzisionsarbeit, die zwei Mobilkrane hier leisten. Im Hafen von Casablanca hat der marokkanische Schwerlastspezialist Somalev Cranes & Logistics die komplette Stilllegung zweier Liebherr-Containerkrane des Typs Ship-to-Shore (STS) durchgeführt. Mit Hilfe der

↑ Die brasilianische ImetameGruppe hat ihren Maschinenpark um vier AT-Krane aus dem Hause Liebherr erweitert. Diese werden für Installationsarbeiten im Sucuriú-Projekt von Arauco eingesetzt, einer der größten Zellstofffabriken der Welt. Geliefert wurden zwei LTM 1090-4.2, ein LTM 1120-4.1 sowie ein LTM 1230-5.1 und ein LTM 1250 5.1. Das 4,6 Milliarden US-Dollar teure Werk von Arauco in Sucuriú liegt 50 Kilometer von Inocência in Mato Grosso do Sul und rund 800 Kilometer westlich von São Paulo entfernt.
Das polnische Vermietungsunternehmen Błażej & Roman hat
einen neuen Liebherr LTM 17509.1 mit 800 Tonnen Traglast übernommen – die erste Maschine dieser Art in Polen. Der neunachsige LTM 1750-9.1 verfährt mit seinem 52 Meter langen Hauptausleger. Vor Ort können bis zu 91-Meter-Gitterausleger sowie die Y-Teleskopabspannung montiert werden, um eine maximale Auslegerhöhe von knapp 160 Metern zu erreichen. Tomasz Kasperski von Błażej & Roman sagt: „Wir sehen große Chancen und zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für unser neues Kraftpaket. Insbesondere im Bereich Windenergie werden wir unser Portfolio deutlich erweitern können.“ ↓

beiden Teleskopkrane wurden über 1.400 Tonnen Stahlkonstruktion kontrolliert zurückgebaut. Somalev entschied sich bewusst für Teleskopkrane anstelle von Gittermastkranen – und zwar weil sie sich flexibler an wechselnde Lastfälle anpassen lassen und weniger Standflächen beanspruchen. Auf alle Fälle sehenswert.

↑ Das australische Unternehmen Boom Logistics verstärkt seine Flotte mit vier Bronto-Hubarbeitsbühnen mit 70 Meter Arbeitshöhe. Zusammen mit dem langjährigen australischen Partner GFS/Bronto Skylift AUSNZ besuchte eine Delegation von Boom Logistics den Firmensitz von Bronto in Finnland, um seine Neuzugänge zu begutachten: vier Bronto S70XR mit einer Arbeitshöhe von 70 Metern. „Diese vier Geräte sind die ersten von hoffentlich vielen. Sie sollen ältere
Maschinen ersetzen und uns gleichzeitig helfen, die Flotte nach Plan nachhaltig wiederaufzubauen“, erklärt Shane McLaughlin, National Business Manager von Boom Logistics.
→ Multitel Pagliero hat eine LKWBühne MJE 710 an das italienische Vermietunternehmen Nolo 2000 übergeben. Es ist die zweite MJE 710, die auf dem italienischen Markt ausgeliefert wird. Die Bühne ist das neue Flaggschiff des Vermietunternehmens. Simone Schianchi, Inhaber von Nolo 2000, betont: „Die Investition in diese Maschine resultiert aus unserem Wunsch, unseren Maschinenpark um eine Arbeitsbühne zu erweitern, die hohe Leistung mit einfacher Bedienung vereint. Die MJE 710 ergänzt dies durch ihre geschmeidige Manövrierbarkeit und eine Arbeitsgeometrie, die die Einsatzmöglichkeiten bei komplexesten Arbeiten in der Höhe deutlich erweitert.“

Ahern Deutschland www.aherndeutschland.de AICHI www.aichi.eu
AIRO by Tigieffe S.r.l. www.airo.com
Alimak Group Deutschland GmbH www.alimak.com/de
Altrex B.V. www.altrex.com
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de Bronto www.brontoskylift.com
C.M.C. Srl www.cmclift.com
COMET www.of ficinecomet.it/en
DENKA-LIFT www.rothlehner.de Dingli www.cndingli.com
Easy Lift srl www.easylif t.com
Falcon Lifts www.falconlifts.com
France Elévateur www.franceelevateur.de
Genie Europe www.genielift.com/de
GSR S.p.A www.gsrspa.it
Haulotte GmbH www.haulotte.de
Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH www.paus.de
Hinowa Italien www.hinowa.com
Holland Lift www.hollandlif t.com
Isoli www.isoli.com
Klaas Service- und Vertriebs GmbH www.klaas.com
Klubb www.klubb.com
Kreitzler Industriebühnen GmbH www.kreitzler.de
Leguan Lifts www.leguanlifts.com
LGMG www.lgmglif ts.com
Manitou www.manitou.com
Matilsa www.matilsa.es
Multitel Pagliero www.pagliero.com
Niftylift www.nif tylift.com/de OMMELIFT www.ommelift.com
Palfinger Platforms GmbH www.palfinger.com
Palfinger Platforms Italy s.r.l. www.palfingerplatformsitaly.it
Palazzani Industrie S.p.A. www.palazzani.it
PB Lifttechnik GmbH www.pbgmbh.de
Ruthmann Holdings GmbH www.ruthmann.de
SAE Climber www.saeclimber.com
Sinoboom www.sinoboom.eu
Sk yjack www.Sk yjack.com
Tadano www.tadano.com
TEUPEN Maschinenbau GmbH www.teupen.com
Versalift International A/S www.versaliftinternational.com
XCMG European Sales and Services GmbH www.xcmgess.de

AFI-Resales www.afiplatforms.co.uk/afimachinesaleslist.asp
Ahern Deutschland www.aherndeutschland.de
ATG Lift GmbH www.atglift.de
AVV Arbeitsbühnen-Vertriebs- und Vermietungs GmbH www.avvgmbh.de
Bac Verkauf-Dealer Zoomlion Niederlande www.bacverkoop.nl
BF Hebetechnik www.bfht.de
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de
Collé Rental & Sales www.colle.eu
Dorn Lift GmbH www.dornlift.com
FERESTA AG www.feresta.ch
Galizia S.n.c www.galiziagru.com
GROEGER Bauaufzüge + Hebetechnik GmbH www.groegerbauaufzuege.de
Haulotte GmbH www.haulotte.de
Hematec Arbeitsbühnen www.hematecarbeit sbuehnen.de
Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH www.paus.de
Hinowa Deutschland www.hinowa.de
Holland Lift www.hollandlif t.com
JCB Deutschland GmbH www.jcb.com
JLG Deutschland GmbH www.jlgdeut schland.de
Kunze www.kunzebuehnen.com
Lifterz www.lif terz.co.uk
lift-off www.lif txof f.com
MAGNI Deutschland GmbH www.magnith.de
Maltech Arbeitsbühnen www.maltech.com
Matilsa Deutschland www.hebetechnikwendel.de
MERLO Deutschland GmbH www.merlo.de
Nifty4Sale www.nif ty4sale.com/de
Oil & Steel Deutschland www.oilsteel.de
Rothlehner Arbeitsbühnen www.rothlehner.de
Ruthmann Holdings GmbH www.ruthmann.de
SAHALIFT GmbH www.sahalift.de
SkyAccess Handel AG www.skyaccess.ch
Socage Deutschland GmbH www.soc agelift.de
Tadano www.tadano.com
Vertimac www.vertimac.com
W.Schnitger GmbH www.wschnitger.de
BÜHNENVERMIETUNG
Arbeitsbühnen bundesweit www.par tnerlift.com
AVS SYSTEM LIFT AG www.systemlift.de
BG Verleih www.bgverleih.de
Bauscher Miet & Vertriebs GmbH & Co. KG www.bauscherneustadt.com
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de
Collé Rental & Sales www.colle.eu
Digando GmbH www.digando.com
Drammen Lifttutleie AS www.drammenlift.no
Arbeitsbühnenverleih Drumann Fahrzeugbau Drumann GmbH www.arbeitsbuehnendrumann.de
Felbermayr Transport- und Hebetechnik www.felbermayr.cc
Ferdinand Scheurer GmbH www.scheurerarbeitsbuehnen.de GROEGER Bauaufzüge + Hebetechnik GmbH www.groegerbauaufzuege.de
Hebebühne Biderbost www.hebebühnebiderbost.ch
HMT AG www.hmtag.ch
Hüffermann Krandienst GmbH www.hueffermann.com/mieten/arbeitsbuehne
INDUMA-Rent/Stuttgart www.indumarent.com klickrent GmbH www.klickrent.de Kran Access Lift Rental Romania www.kran.ro/inchirierenacelaconstanta Kunze Vermietung und Service GmbH www.kunzebuehnen.com Luibl GmbH www.luibl .eu
Maltech Arbeitsbühnen www.maltech.com rentem GmbH www.rentem.de
SCHMID Hebebühnenverleih GmbH www.schmidhv.de Schmidt GmbH & Co. Hubarbeitsbühnenvermietung KG www.schmidtinfo.de
SGL www.sglvermietet.de Wagert www.wagert.com
WS-Skyworker AG www.wssk yworker.ch
BBL Cranes GmbH www.bblbaumaschinen.de
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de Comansa www.comansa.com
Gru Comedil S.r.l www.terex.com
Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH www.paus.de
Hoeflon Compact Cranes www.hoeflon.com
JASO Tower Cranes www.jaso.com Jekko www.jekkocranes.com
JMG Cranes www.jmgcranes.com
Klaas Service- und Vertriebs GmbH www.klaas.com
Kobelco www.kobelcoeurope.com
Liebherr www.liebherr.com
Manitowoc www.manitowoc.com
MKG Maschinen- und Kranbau GmbH www.mkgkrane.de Palfinger www.palfinger.com
Raimondi Cranes www.raimondi.co
R&B Minikrane www.rbminikrane.de Stafford Tower Cranes www.staffordtowercranes.com
Tadano www.tadano.com
Unic Minikrane www.minikran.de UPERIO www.uperiogroup.com
WOLFFKRAN International AG www.wolf fkran.com
XCMG European Sales and Services GmbH www.xcmgess.de
Aklin Servicetec AG ( Klaas CH ) www.ser vicetec.ch
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de Conmac/Maeda www.minikrane.de GROEGER Bauaufzüge + Hebetechnik GmbH www.groegerbauaufzuege.de Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH www.paus.de Hüffermann Krandienst GmbH www.hueffermann.com/verkauf Klaas Service- und Vertriebs GmbH www.klaas.com London Tower Cranes www.londontowercranes.co.uk M. Stemick www.stemickkrane.de Mini & Mobile Cranes Körner GmbH www.unicmobilecranes.de Tadano www.tadano.com
UPERIO www.uperiogroup.com

KRANVERMIETUNG
Aklin Servicetec AG ( Klaas CH ) www.ser vicetec.ch ALLeLIFTE GmbH & Co KG www.allelifte.de
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de Felbermayr Transport- und Hebetechnik www.felbermayr.cc
Feldmann Pneukran + Transport AG www.feldmannkran.ch GROEGER Bauaufzüge + Hebetechnik GmbH www.groegerbauaufzuege.de
Hellmich Kranservice GmbH www.hellmich.group Hüffermann Krandienst GmbH www.hueffermann.com
Klaas Service- und Vertriebs GmbH www.klaas.com klickrent GmbH www.klickrent.de
Kran Rental Romania www.kran.ro/inchirieremac araconstanta London Tower Cranes www.londontowercranes.co.uk
Schmidbauer GmbH & Co. KG www.schmidbauergruppe.de Scholpp www.scholpp.de
UPERIO www.uperiogroup.com
WOLFFKRAN International AG www.wolffkran.com
KRANVERMIETUNG MINIKRANE
ALLeLIFTE GmbH & Co KG www.allelifte.de
Felbermayr Transport- und Hebetechnik www.rent.felbermayr.cc
Feldmann Pneukran + Transport AG www.feldmannkran.ch
GROEGER Bauaufzüge + Hebetechnik GmbH www.groegerbauaufzuege.de
Hellmich Kranservice GmbH www.hellmich.group
Nellos AG www.nellos.ch
Uplifter GmbH & Co. KG www.uplif ter.de
KRAN- UND AUSLEGER REPARATUREN
BIMAT GmbH www.bimat.com
Rusch Kraantechniek b.v. www.cranerepair.com
MOBILKRAN- UND ARBEITSBÜHNENREPARATUREN
W.Schnitger GmbH www.wschnitger.de
TELESKOPLADER NEU UND GEBRAUCHT
Ahern Deutschland www aherndeutschland.de
ATG Lift GmbH www.atglift.de
Bauscher Miet & Vertriebs GmbH & Co. KG www.bauscherneustadt.com
Collé Rental & Sales www.colle.eu
JCB Deutschland GmbH www.jcb.com
MAGNI Deutschland GmbH www.magnith.de
MERLO Deutschland GmbH www.merlo.de
Riwal www.riwal.com/used
TRANSPORTFAHRZEUGE
BEKO Trucks GmbH www.bekotrucks.com
BICKEL-TEC GmbH www.bickeltec.com
Hüffermann Krandienst GmbH www.hueffermann.com/ kranundschwerlastlogistik/schwertransporte
TiMA Handel und Service GmbH www.tima.at
Transportunternehmen Klaus Rundt GmbH www.klausrundt.de
HERSTELLER HEBEZEUGE
BIMAT GmbH www.bimat.com Modulift www.modulif t.com
VERMIETUNG HEBEZEUGE UND ZUBEHÖR
PROVAK Martin Bilo www.provak.de Schmid+Bührer AG www.sbstapler.ch
SONSTIGE LIFTSYSTEME
Krah www.lif tsystems.de Lift Systems www.lif tsystems.com
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de Electroelsa Srl www.electroelsa.com Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH www.paus.de Klaas Service- und Vertriebs GmbH www.klaas.com
ERSATZTEILE UND KUNDENDIENST
Amerparts GmbH www.amerparts.de ATG Lift GmbH www.atglift.de Banner GmbH www.bannerbatterien.com
BIMAT GmbH www.bimat.com
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de Davis Access Platforms www.davisaccessplatforms.com Eternity Technologies www.eternitytechnologies.com
IPS UK www.ipspartsonline.com
Lift-Manager www.LiftManager.de
lift-off ( Imer / Iteco ) www.itecolif t.de lift-off www.lif txof f.com
PIRTEK 24h-HydraulikService www.pir tek.de Ruthmann Holdings GmbH www.ruthmann.de/service Skyworker GmbH www.skyworkerservice.de
SPS Schmidt Parts Supply www.spsbhv.de TVH - Group Thermote & Vanhalst www.t vh.be Vertimac www.vertimac.com
KONSTRUKTION UND KOMPONENTEN
BIMAT GmbH www.bimat.com
Ferro Umformtechnik GmbH & Co. KG www.ferroumformtechnik.de
SCHWINGUNGSDÄMPFER / SHOCK ABSORBER
TÜNKERS Maschinenbau GmbH www.Tuenkers.de
STEUERUNGSSYSTEME
3B6 GmbH www.3b6.de
MOB A Mobile Automation AG www.moba.de WIKA Mobile Control GmbH & Co. KG www.wikamc.com
ABSTÜTZPLATTEN UND MOBILE ZUFAHRTSWEGE
fahrzeugtechnik-shop.de www.fahrzeugtechnikshop.de Hüffermann Krandienst GmbH www.hueffermann.com
Nolim www.nolim.eu
BAGGERMATRAZEN
Welex www.welex.nl

RAUPENKRANE / SPMT /
SPEZIAL LIFT & TRANSPORT EQUIPMENT
Böcker Maschinenwerke GmbH www.boecker.de
HÜFFERMANN GRUPPE www.hueffermann.com/spmtschwertransport
BAUSTELLEN- & VERKEHRSSICHERUNG
Hüffermann Krandienst GmbH www.hueffermann.com/ kranundschwerlastlogistik/ baustellenundverkehrssicherung
ARBEITSSICHERHEIT / ARBEITSMEDIZIN
IPAF www.ipaf.org
Powertec Service GmbH www.logsites.de
VDBUM Verband der Baumaschinen-Ingenieure und -Meister e.V. www.vdbum.de
FINANZ- UND VERSICHERUNGSWESEN
Gossler, Gobert & Wolters www.ggwarbeit sbuehnen.de FM LeasingPartner GmbH www.fmleasingpartner.de Morneweg Versicherungsmakler GmbH www.Morneweg.info TARGOBank www.targobank.de/firmenkunden
KRAN- UND BÜHNEN-FINANZIERUNGEN
Brühler Bank eG www.bruehlerbank.de
ABSATZFINANZIERUNG FÜR HÄNDLER
H P F I N A N C E www.hpfinance.de
SOFTWARE
E.P.O.S. (Matusch GmbH) www.matusch.de Haubold www.hauboldafd.de
HireHop Equipment Rental Software www.hirehop.com leva+ (by Infosystem AG) www.infosystem.ch/leva inspHire Ltd www.inspHire.com Logis GmbH www.logisgmbh.de MCS Rental Software GmbH www.mc srentalsoftware.com mira software www.mirasoft ware.de Odysys AG www.odysys.de
BLACK-BOX SYSTEMS
COGNID Telematik GmbH www.cognid.de Elecdatra GmbH www.elecdatra.de ingedis GmbH www.LiftLog.de Rösler Software-Technik GmbH www.minidat.de
FACTORING
KLB LEASING GmbH www.klbfac toring.de
JOBBÖRSE
12hoist4u www.12hoist4u.com
Der Eintrag in unserem Online Adressbuch mit direktem Link zu Ihrer Website und einer Auflistung in der Kran & Bühne kostet Sie nur 210,- Euro für ein ganzes Jahr. Und der schnellste Weg zu Ihrem Eintrag führt Sie über:
Karlheinz Kopp | Tel.: +49 (0) 761 897866 0 | Email: info@vertikal.net
Webtec aus Leverkusen hat nun die dritte Generation seines digitalen Hydraulik-Multimeters (DHM) vorgestellt. Das DHM misst präzise Durchfluss, Druck und Temperatur und zeigt die Ergebnisse in digitaler Form an. Das Messgerät wurde entwickelt, um die Leistung von Hydraulikpumpen, Motoren, Ventilen und hydrostatischen Fahrantrieben bequem zu testen. Es eignet sich

Der Mess- und Sensorspezialist Althen hat sein Portfolio an Wägetechnik-Produkten erweitert und bietet nun eines der umfangreichsten Sortimente an Wägezellen, Lastmessbolzen, Lasthaltern (Shackles) und kabellosen Kraftsensoren auf dem europäischen Markt. Viele der neuen Modelle ver-
Für turnusmäßige Wartung und Systemkalibrierung von Sensoren an Pressen und Montagelinien im Feld sind Service- und Kalibriertechniker auf hochpräzise mobile Prüfgeräte angewiesen. Der Trans Cal 7281 von Burster sei „das Schweizer Taschenmesser für Servicetechniker“, so der Hersteller aus BadenWürttemberg. Er eignet sich zum Kalibrieren und für Funktionstests von Potentiometeroder DMS-Sensoren, zur Kraft-, Drehmoment-, Weg- oder Druckmessung. Neben manueller Bedienung bietet die aktuelle Version 16 Programme für die flexible Konfiguration unterschiedlicher Sensoren. Ein robuster Alurahmen schützt das Gerät gegen Sturz und Schlag.
auch ideal zum Voreinstellen von Durchfluss und Druck vor dem Anbringen von Anbaugeräten an Maschinen. Die kostenlos verfügbare App „QuickCert+“ ermöglicht das Abrufen von Aufzeichnungen und die Erstellung von Prüfzertifikaten, die einfach per Mail an Kunden versendet werden können. Für Nenndrücke bis 480 bar und Umgebungstemperaturen von -10 bis 50°C.

Soeben ist die zweite, überarbeitete Auflage des Fachbuchs „BIMDatenmanagement in Theorie und Praxis“ von Prof. Dr. Christian Fieberg erschienen. Das Werk richtet sich an BIM-Akteure aller Gewerke und verspricht die Vermittlung eines fundierten Verständnisses für den Umgang mit BIM-Modellen und den darin enthaltenen Daten – von grundlegenden Strukturen bis hin zu aktuellen Entwicklungen der Branche. Die Neuauflage
greift insbesondere den Paradigmenwechsel von Level of Development (LOD) zu Level of Information Need (LOIN) auf und zeigt, wie Objektattribute besser an Projektanforderungen angepasst werden können. Neu hinzugekommen sind Erläuterungen zum Information Delivery Standard (IDS) sowie zur aktuellen IFC-Version 4.3. buildingSMAR T Deutschland (Hg.), bSD Verlag, 122 Seiten, 28,80 Euro.
fügen über drahtlose Telemetrie, ATEX-Zertifizierung und Schutzarten bis IP67 – ideal für den Einsatz in rauen Umgebungen. Das Portfolio der Druckkraft-Wägezellen deckt einen Messbereich bis 750 Tonnen ab (Modell CBLS). Zug- und Drucklast-Wiegezellen reichen bis 200 (CL) oder 250 Tonnen (CA).


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A history of Simon Engineering, the development of the powered access industry and a lifetime as an engineer, by Denis Ashworth
Ashworth was a keen engineer and from an early age found himself in at the very start of the modern powered access industry.
His book is an unusual combination of autobiography and history of Simon Engineering Dudley, a pioneer of the powered access industry and at one time, the world’s largest manufacturer of aerial lifts.
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