Saat- und Pflanzkalender 2026
Appenzeller Verlag
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Saat- und Pflanzkalender 2026
Appenzeller Verlag
GĂ€rtnern nach Mondlauf und Tierkreiszeichen
Appenzeller Verlag
© 2025 by Appenzeller Verlag
Appenzeller Verlag AG
Im Rank 83, 9103 Schwellbrunn verlag@appenzellerverlag.ch
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Herstellung: Appenzeller Verlag
ISBN 978-3-85882-909-2 appenzellerverlag.ch
AbkĂŒrzungen und ErklĂ€rungen
Die himmlischen Zeichen
âą â Widder
âą
âą
Stier
Zwillinge âą
Krebs âą
Löwe
Jungfrau âą
Waage
Skorpion
SchĂŒtze
Steinbock
Wasserm.
Fische
ob.: obere unt.: untere
Aufg.: Aufgang Untrg.: Untergang
Sonne, Mond und Planeten
Sonne
Mond
Merkur
Venus
Erde
Mars
Jupiter
Saturn
Uranus
Neptun
erdn.: erdnah erdf.: erdfern
Mondzeichen
âą Vollmond
âą Letztes Viertel
âą Neumond
âą Erstes Viertel
âą obsigend, aufsteigend
âą nidsigend, absteigend
â Aufsteig. Knoten
â Absteig. Knoten
Aspekte â Zusammenkunft
Gegenschein
w. rechtl.: wird rechtlĂ€ufig w. rĂŒckl.: wird rĂŒcklĂ€ufig
Jahresregenten: 1. JĂ€nner bis 20. MĂ€rz wie im Vorjahr Venus â, 21. MĂ€rz bis Jahresende Merkur âż.
Die Sommerzeit: Sie wird im Appenzeller Kalender seit der Ausgabe auf das Jahr 1997 benutzt. Im Jahr 2026 gilt sie vom 29. MĂ€rz um 2 Uhr MEZ bis zum 25. Oktober um 3 Uhr MESZ.
Tierkreiszeichen: ErlÀuterungen finden Sie auf den Seiten 8 bis 11.
Die zwölf Tierkreiszeichen sind den vier Elementen zugeordnet. Dem entspricht eine Unterteilung der Pflanzen in vier Gruppen: Erde â Wurzel, Licht â BlĂŒte, Wasser â Blatt, WĂ€rme â Frucht.
Im Kalender finden Sie die Zeichen dafĂŒr, welche Tage fĂŒr welche Pflanzenart besonders gĂŒnstig sind, in der Spalte ganz links: Zu den Wurzelpflanzen gehören beispielsweise: Radieschen, Randen, Sellerie, Schwarzwurzeln, Karotten, Rettich, Kartoffeln und Zwiebeln.
⹠Zu den Blattpflanzen gehören beispielsweise: alle Blattsalatsorten, Spinat, Lauch, Kohlarten und BlattkrÀuter.
âą Zu den BlĂŒtenpflanzen gehören beispielsweise: alle Blumen.
âą Zu den Fruchtpflanzen gehören beispielsweise: Erbsen, Bohnen, Tomaten, Gurken, Zucchetti, KĂŒrbisse, alle Getreidearten, ObstbĂ€ume und BeerenstrĂ€ucher. Achten Sie besonders auf die kritischen Tage.
Dieser Kalender auf astronomischer Basis bietet eine Hilfestellung, wie der Stand des Mondes den Umgang mit Nutz- und Zierpflanzen begĂŒnstigt. Seit Menschengedenken wurde und wird der Mond beobachtet und sein Einfluss auf die Erde aufgezeichnet. Der Mondstand beeinflusst alles Lebendige hier auf Erden, nicht nur die Pflanzen, auch das Meer, die Menschen und die Tiere. Bei der Beobachtung des Mondes werden verschiedene Bahnen, Phasen und Konstellationen unterschieden, bei denen man in jahrhundertelanger Beobachtung verschiedene Auswirkungen auf die Pflanzen registriert hat. Diese Auswirkungen der Mondbahnen, -phasen und -konstellationen werden in dieser Einleitung kurz erlĂ€utert. In den Beschreibungen der einzelnen Monate finden sich konkrete Hinweise zum Umgang mit den Pflanzen. Andere kosmische Konstellationen, die auch ihren Einfluss haben können, sind hier nicht ausdrĂŒcklich mitberĂŒcksichtigt. Mehr Informationen darĂŒber finden sich im Kalenda rium.
Die Redaktion des Saat- und Pflanzkalenders wird immer wieder angefragt, weshalb in verschiedenen Mond-Kalendern die Wechsel zwischen den Tierkreiszeichen unterschiedlich angegeben wĂŒrden. Dies ist im Wesentlichen darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass es Kalendarien gibt, die nach den Tierkreiszeichen und solche, die nach den Sternbildern ausgerichtet sind. Ein Kalender, der sich nach den astronomischen Sternbildern richtet, geht davon aus, dass die Sterne mehr Einfluss auf die Erde haben als die Sonne. Was Verwirrung schafft, ist der Umstand, dass die Tierkreiszeichen nicht mit den gleichnamigen Sternbildern zusammenfallen.
Der Saat- und Pflanzkalender, den Sie in den HĂ€nden haben, orientiert sich am Lauf des Mondes durch die Tierkreiszeichen, deren Grenzen astronomisch genau definiert und mit den Jahreszeiten und damit mit der Sonneneinstrahlung eng verbunden sind. Es handelt sich um einen Saat- und Pflanzkalender nach Mondlauf und Tierkreiszeichen.
Nidsigend oder die Zeit des absteigenden Mondes, auch Pflanzmond genannt, ist die Aussaat- und Pflanzzeit, weil die SÀfte sich mehr in den Wurzeln befinden. Sie ist zum Schneiden von Hecken, StrÀuchern (inkl. Rosen) und Reben sowie zum Umpflanzen gut geeignet. Man kann den Wurzelbildungsprozess unter-
Innerer Kreis: Tierkreiszeichen
Ăusserer Kreis: Sternbilder
stĂŒtzen, indem man fĂŒr die Pflege einen der Pflanze entsprechenden Tag auswĂ€hlt, je nachdem, ob es sich um eine Wurzel-, Blatt-, BlĂŒten- oder Fruchtpflanze handelt. Nidsigend eignet sich zum Ernten von Wurzeln mit HeilkrĂ€ften.
Im Obsigend, in der Zeit des aufsteigenden Mondes, auch Erntemond genannt, steigen die SĂ€fte stĂ€rker auf, und die Pflanzen wachsen ĂŒber der Erde. Diese Zeit eignet sich als Erntezeit fĂŒr alle oberirdischen Pflanzenteile (BlĂ€tter, Blumen, HeilkrĂ€uter, Beeren, FrĂŒchte, ChristbĂ€ume). Die Phase eignet sich ebenfalls fĂŒr das Schneiden von Pfropfreisern und Pfropfarbeiten sowie das Veredeln von Rosen.
Die Erfahrung vieler Menschen zeigt, dass der Einfluss der Mondphasen durch die Tierkreiszeichen verstÀrkt oder vermindert wird . Beim Umgang des Mondes um die Erde zieht er in einem Zeitraum von 27,3 Tagen an den zwölf Gebieten des Tierkreises vorbei. Die zwölf Tierkreiszeichen werden in der Astrologie in vier Dreiergruppen unterteilt und den vier Elementen zugeordnet: 1. Stier, Jungfrau und Steinbock als erdverbundene KrÀfte fördern die Wurzelbildung und stellen die Verbindung zum Element Erde her. An diesen Tagen ist die LagerqualitÀt der Ernte am höchsten.
2. Zwillinge, Waage und Wassermann sind gĂŒnstig fĂŒr die BlĂŒtenbildung. Ihr Element ist das Licht.
3. Fische, Krebs und Skorpion beeinflussen die Blattbildung, also das Àussere Wachstum der Pflanze, und sind mit dem Element Wasser verbunden.
4. Widder, Löwe und SchĂŒtze fördern die Fruchtbildung. Zudem bringen die Löwentage besonders gute Samen fĂŒr die kommende Aussaat hervor. Zu ihnen gehört das Element WĂ€rme/Feuer.
Diesen vier Gruppen entspricht die Unterteilung der Pflanzen in Wurzel-, Blatt-, BlĂŒten- und Fruchtpflanzen:
1. Zu den Wurzelpflanzen gehören beispielsweise Radieschen, Randen, Sellerie, Schwarzwurzeln, Karotten, Rettich, ZuckerrĂŒben, Pastinaken, Kartoffeln und Zwiebeln.
2. Zu den BlĂŒtenpflanzen gehören beispielsweise alle Blumen und ĂlfrĂŒchte wie Lein und Raps, Broccoli sowie Heil- und KĂŒchenkrĂ€uter. An BlĂŒtentagen geschnittene Frisch- und Trockenblumen behalten ihre Farben.
3. Zu den Blattpflanzen gehören beispielsweise alle Blattsalatsorten, Spinat, Lauch, Kohlarten, Knollenfenchel, Krautstiele, BlattkrĂ€uter und Futterpflanzen. FĂŒr die Ernte dieser Pflanzen sind BlĂŒten- und Fruchttage zu bevorzugen.
4. Zu den Fruchtpflanzen gehören beispielsweise Erbsen, Bohnen, Tomaten, Mais, Linsen, Gurken, Zucchetti, KĂŒrbisse, Peperoni, alle Getreidearten, ObstbĂ€ume, BeerenstrĂ€ucher und Erdbeeren. Lagerobst an BlĂŒtentagen im aufsteigenden Mond ernten und einlagern. Wachstum und Ertrag lassen sich verbessern, wenn die Pflanzen an den fĂŒr sie gĂŒnstigen Tagen gesĂ€t, gepflanzt, gedĂŒngt und gepflegt (Bodenbearbeitung, Spritzung etc.) werden.
Der Mond beeinflusst die Pflanzen nicht nur bei seinem Gang durch die Tierkreiszeichen. Auch der Neumond, der zunehmende Mond, der Vollmond und der abnehmende Mond zeigen ihre Wirkung:
âą Bei Neumond steht der Mond von der Erde aus betrachtet vor der Sonne. Bei dieser Konstellation beginnt die Erde intensiv aufzunehmen. Diese Zeit eignet sich fĂŒr die Behandlung und Pflege von kranken Pflanzen, BĂ€umen und StrĂ€uchern. In den drei Stunden vor und nach dem Wechsel nicht im Garten arbeiten, da die wechselnden Energien sich fĂŒr das SĂ€en, Pikieren, Pflanzen und Pflegen als ungĂŒnstig erwiesen haben.
âą In der Zeit des zunehmenden Mondes wirken die intensivsten WachstumskrĂ€fte, und die Pflanzen schĂ€tzen Pflege, sollten aber nicht gedĂŒngt werden. In dieser Zeit Pflanzen, die in die Höhe wachsen, setzen und den Kompost umsetzen.
âą Vollmondtage sind gĂŒnstig fĂŒr das SĂ€en, das Sammeln von HeilkrĂ€utern und zum DĂŒngen. BĂ€ume und StrĂ€ucher sollten nicht geschnitten werden.
In den drei Stunden vor und nach dem Wechsel nicht im Garten arbeiten aus den gleichen GrĂŒnden wie zur Zeit des Neumonds.
âą Die Zeit des abnehmenden Mondes eignet sich zum DĂŒngen und zum SĂ€en und Pflanzen von WurzelgemĂŒsen.
âą Bei Mond in ErdnĂ€he ist GĂŒllen und Misten gĂŒnstig. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die den Mond in ErdnĂ€he als fĂŒr das Wachstum gĂŒnstig beurteilen, so dass sich ein Versuch, diese Zeit zum SĂ€en und Pflanzen zu nutzen, lohnt.
Als ungĂŒnstig fĂŒr Gartenarbeiten gelten die Tage des Wechsels von obsigend zu nidsigend und umgekehrt und die Knotentage. Sie sind bei den ErlĂ€uterungen zu den einzelnen Monaten als kritische Tage bezeichnet. Wenn man aus ZeitgrĂŒnden an einem dieser kritischen Tage sĂ€en oder pflanzen muss, kann man das durch die Pflege der Pflanzen an fĂŒr sie gĂŒnstigen Tagen kompensieren.
SelbstverstĂ€ndlich hĂ€ngt das wirkliche Gedeihen der Pflanzen neben den Mondphasen noch von vielen anderen Faktoren wie Klima, Wetter, Temperatur, Trockenheit und NĂ€sse, topographischer Lage, Exposition, SamenqualitĂ€t, Nachbarpflanzen, Krankheiten, SchĂ€dlingsbefall etc. ab. GĂ€rtnern ist vor allem Erfahrungssache. Die Anregungen des Kalenders können helfen, die natĂŒrlichen Rhythmen in der Natur mit einzubeziehen und zu nutzen. Der grösste Schatz beim GĂ€rtnern aber sind die ĂŒber Jahre gesammelten Aufzeichnungen der eigenen Erfahrungen.
Das Kalendarium des Saat- und Pflanzkalenders entspricht des 2026 im 305. Jahr erscheinenden Appenzeller Kalenders.
Tierkreiszeichen
In seiner Bewegung um die Erde zeigt sich der Mond â wie auch die Sonne âder Reihe nach vor allen zwölf Gebieten des Tierkreises. DafĂŒr braucht er 27,3 Tage, so dass er im Durchschnitt gut zwei Tage in jedem Zeichen verweilt.
FĂŒr jeden Tag wird im Saat- und Pflanzkalender das Zeichen aufgefĂŒhrt, in welchem der Mond steht. Wechselt das Zeichen, ist zudem die Stunde des Wechsels aufgefĂŒhrt.
Beispiel: âąi 4h âą
Jungfrau bis 4 Uhr, ab 4 Uhr Waage
Die Zeiten gelten fĂŒr Herisau. Die Zeitunterschiede zu Herisau sind:
Chur 1 Minute frĂŒher
Luzern 4 Minuten spÀter
Locarno 2 Minuten spÀter
ZĂŒrich 3 Minuten spĂ€ter
Bern 7 Minuten spÀter
Basel 7 Minuten spÀter
Genf 12.5 Minuten spÀter
Immer auf den Bahnhof des Ortes bezogen (Herisau: Obstmarkt) und auf ganze Minuten gerundet (Abweichungen ca. 15 Sekunden), bei Genf sind 12,5 Minuten exakt.
Der Saat- und Pflanzkalender basiert auf der alten Betrachtungsweise: Die Erde ist Zentrum, alle Planeten samt Sonne drehen sich um sie.
ââ Mondknoten Kreuzung zweier Umlaufbahnen.
Die Mondknoten sind zwei Punkte am Himmel, an denen sich die scheinbare Umlaufbahn der Sonne (Ekliptik) mit der Mondbahn kreuzt.
absteigender Mondknoten aufsteigender Mondknoten Ăquator
P Z z
(scheinbareSonnenbahn) Ekliptik
obsigend nidsigend
âą obsigend aufsteigender Mond
Der Mond hat den tiefsten Punkt seiner Bahn erreicht, er steigt von nun an tÀglich höher.
âą nidsigend absteigender Mond
Der höchste Punkt ist erreicht, der Mond zieht einen immer tieferen Bogen.
Obsigend/nidsigend beschreibt die Entwick lung des Bogens, den der Mond unter den Sternen zieht. obsigend nidsigend Mondbahn
Nicht verwechseln: â wachsender Mond mit obsigend â abnehmender Mond mit nidsigend
Wachsend und abnehmend bezieht sich auf die Lichtgestalt des Mondes, die so genannte Mondphase.
Erstes Viertel: Steht der Mond im ersten Viertel, so «scheint» er wÀhrend der ersten NachthÀlfte.
Bei diesem wachsenden Mond sehen wir nur eine Sichel von der beleuchteten Seite.
Letztes Viertel: Steht der Mond im letzten Viertel, so «scheint» er wÀhrend der letzten NachthÀlfte.
Bei Neumond steht der Mond zwischen Sonne und Erde â wir sehen seine von der Sonne nicht beleuchtete Seite.
Bei Vollmond sehen wir die ganze beleuchtete Seite des Mondes â die Erde steht dann ungefĂ€hr zwischen Sonne und Mond.
Bei einer MondïŹnsternis liegen Sonne, Erde und Mond in einer Geraden.
Der Mond verfinstert sich 2026 zwei Mal. Am 3. MĂ€rz total, was von Europa aus nicht zu beobachten ist. Am 28. August total, was aber nur gegen Nachtende bis zum Monduntergang als partielle Mondfinsternis gesehen werden kann.
Die Sonne verfinstert sich 2026 zwei Mal. Am 17. Februar ringförmig, was von Europa aus nicht zu erkennen ist. Am 12. August total, was nur als starke partielle Sonnenfinsternis vor Sonnenuntergang von einem Beobachtungsort mit einem flachen Horizont teilweise gesehen werden kann.
Der FrĂŒhling beginnt am 20. MĂ€rz um 15 Uhr 47 Min. MEZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Widders.
Der Sommer beginnt am 21. Juni um 10 Uhr 25 Min. MESZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Krebses.
Der Herbst beginnt am 23. September um 2 Uhr 06 Min. MESZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen der Waage.
Der Winter beginnt am 21. Dezember um 21 Uhr 51 Min. MEZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks.
2026
Monat des doppelgesichtigen Gottes Janus, des altitalischen Gottes der TĂŒren und Tore und des Anfangs. Alte deutsche Bezeichnung: JĂ€nner.
1. 3. bis 15. 17. bis 28. 30. bis 31.
1. 1., 17. bis 21., 23. bis 28.
1., 19. bis 21., 23. bis 28.
1., 19. bis 21., 23. bis 28.
3. bis 6., 8. bis 15.
6. ab 18h, 8. bis 9. 1h 18.
2., 7., 16., 22., 29.
Obsigend â Aufsteigender Mond Nidsigend â Absteigender Mond: Saat- und Pflanzzeit
Obsigend â Aufsteigender Mond Nidsigend â Absteigender Mond: Saat- und Pflanzzeit
Mond erdnah: immer gĂŒnstig zum DĂŒngen.
Obsigend: kein Nutzholz schlagen.
Bei zunehmendem Mond Obstgehölze und Rosen veredeln.
Obsigend und zunehmender Mond: Geranien schneiden.
Im Nidsigend ObstbĂ€ume (besonders geeignet sind Fruchttage), StrĂ€ucher und Reben schneiden, im GewĂ€chshaus umpikieren und umtopfen. Das Wachstum kann gĂŒnstig beeinflusst werden, wenn dies an einem der Pflanze entsprechenden Tag getan wird: z. B. Salat, KrĂ€uter und Kohl an Blatttagen und Sellerie an Wurzeltagen.
Wurzeltage bei abnehmendem Mond und Nidsigend: WurzelgemĂŒse im GewĂ€chshaus sĂ€en.
Neumond: kranke und von SchĂ€dlingen befallene Pflanzen und StrĂ€ucher zurĂŒckschneiden.
Kritische Tage.
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Neujahr
Berchtold
Genoveva
S. n. Neujahr
Simeon
Heil. 3 Könige
Isidor
Erhard
Julian
Samson
1. S. n. Epiph.
Anselm
Himmels-Erscheinung und mutmassliche Witterung
erdnah
9.11
11.03, âąâerdnah
(obere)
12.23
16.49, âââą
Anbruch des Tages um 6.28 Abschied um 18.34 Alter Sylvester 13.
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag Montag
Dienstag Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Hilarius
Israel, Felix
Maurus
Marzell
Anton
2. S. n. Epiph.
Martha
Sebastian
Agnes, Meinrad
Vinzenz
Emerentia
Timothe
3. S. n. Epiph.
Polykarp
Chrysostomus
Karl
Valerie
Adelgunda
Virgil
erdfern
6.15 âąâ20.52 âąâin â 2.46
(obere)
1.03
5.48
17.54, âąerdnah
Auf die anfangs kalte Witterung folgt trĂŒbe. Vorherrschend helles aber ziemlich kaltes Wetter. Hierauf folgt trĂŒbe Witterung.