Appenzeller Verlag Leseprobe
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Saat- und Panzkalender 2018 Gärtnern nach Mondlauf und Tierkreiszeichen
Appenzeller Verlag 3
Š 2017 by Appenzeller Verlag CH-9103 Schwellbrunn Satz: Appenzeller Verlag, Schwellbrunn ISBN: 978-3-85882-765-4 www.verlagshaus-schwellbrunn.ch
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Inhaltsverzeichnis Abkürzungen und Erklärungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mond und Pflanzenwachstum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tierkreiszeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mondbahn. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mondphasen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Finsternisse 2018 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jahreszeiten 2018 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bewegliche Feste von 2018–2027 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Januar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Februar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . März . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . April . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mai . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Juni . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Juli . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . August . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . September . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oktober . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . November . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6 7 11 12 13 14 14 15 17 21 25 29 33 37 41 45 49 53 57 61
Abkürzungen und Erklärungen Die himmlischen Zeichen
• • • • • • • • •
• • • • • • • • • • • •
Widder Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion Schütze Steinbock Wasserm. Fische
♈ ♉ ♊ ♋ ♌ ♍ ♎ ♏ ♐ ♑ ♒ ♓
ob.: obere unt.: untere
Sonne, Mond und Planeten
Aufg.: Aufgang Untrg.: Untergang
Jahresregenten: Die Sommerzeit: Tierkreiszeichen:
• Sonne •
Mond
☿
Merkur
♀
Venus
♁
Erde
♂ Mars •
• • • • • • ☊ ☋
Jupiter Uranus
♆ Neptun Erdn.: Erdf.:
Vollmond Letztes Viertel Neumond Erstes Viertel obsigend, aufsteigend nidsigend, absteigend Aufsteig. Knoten Absteig. Knoten Aspekte
♄ Saturn ⛢
Mondzeichen
☌ Zusammenkunft ☍ Gegenschein
Erdnah Erdfern
w. rechtl.: wird rechtläufig w. rückl.: wird rückläufig
1. Jänner bis 20. März, wie im Vorjahr Sonne ☉, 20. März bis Jahresende Venus ♀ Sie wird im Appenzeller Kalender seit der Ausgabe auf das Jahr 1997 benutzt. Im Jahre 2018 gilt sie vom 25. März um 2 Uhr MEZ bis zum 28. Oktober um 3 Uhr MESZ. Erläuterungen finden Sie auf den Seiten 8 bis 11.
Die zwölf Tierkreiszeichen sind den vier Elementen zugeordnet. Dem entspricht eine Unterteilung der Pflanzen in vier Gruppen: Erde – Wurzel, Licht – Blüte, Wasser – Blatt, Wärme – Frucht. Im Kalender finden Sie die Zeichen dafür, welche Tage für welche Pflanzenart besonders günstig sind, in der Spalte ganz links: Zu den Wurzelpflanzen gehören beispielsweise: Radieschen, Randen, Sellerie, Schwarzwurzeln, Karotten, Rettich, Kartoffeln und Zwiebeln. • Zu den Blattpflanzen gehören beispielsweise: alle Blattsalatsorten, Spinat, Lauch, Kohlarten und Blattkräuter. • Zu den Blütenpflanzen gehören beispielsweise: alle Blumen. • Zu den Fruchtpflanzen gehören beispielsweise: Erbsen, Bohnen, Tomaten, Gurken, Zucchetti, Kürbisse, alle Getreidearten, Obstbäume und Beerensträucher. Achten Sie besonders auf die kritischen Tage.
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Mond und Pflanzenwachstum Dieser Kalender auf astronomischer Basis bietet eine Hilfestellung, wie der Stand des Mondes den Umgang mit Nutz- und Zierpflanzen begünstigt. Seit Menschengedenken wurde und wird der Mond beobachtet und sein Einfluss auf die Erde aufgezeichnet. Der Mondstand beeinflusst alles Lebendige hier auf Erden, nicht nur die Pflanzen, auch das Meer, die Menschen und die Tiere. Bei der Beobachtung des Mondes werden verschiedene Bahnen, Phasen und Konstellationen unterschieden, bei denen man in jahrhundertelanger Beobachtung verschiedene Auswirkungen auf die Pflanzen registriert hat. Diese Auswirkungen der Mondbahnen, -phasen und -konstellationen werden in dieser Einleitung kurz erläutert. In den Beschreibungen der einzelnen Monate finden sich konkrete Hinweise zum Umgang mit den Pflanzen. Andere kosmische Konstellationen, die auch ihren Einfluss haben können, sind hier nicht ausdrücklich mitberücksichtigt. Mehr Informationen darüber finden sich im Kalendarium. Die Redaktion des Saat- und Pflanzkalenders wird immer wieder angefragt, weshalb in verschiedenen Mond-Kalendern die Wechsel zwischen den Tierkreiszeichen unterschiedlich angegeben würden. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass es Kalendarien gibt, die nach den Tierkreiszeichen, und solche, die nach den Sternbildern ausgerichtet sind. Ein Kalender, der sich nach den astronomischen Sternbildern richtet, geht davon aus, dass die Sterne mehr Einfluss auf die Erde haben als die Sonne. Was Verwirrung schafft, ist der Umstand, dass die Tierkreiszeichen nicht mit den gleichnamigen Sternbildern zusammenfallen. Der Saat- und Pflanzkalender, den Sie in den Händen haben, orientiert sich am Lauf des Mondes durch die Tierkreiszeichen, deren Grenzen astronomisch genau definiert und mit den Jahreszeiten und damit mit der Sonneneinstrahlung eng verbunden sind. Es handelt sich um einen Saat- und Pflanzkalender nach Mondlauf und Tierkreiszeichen. Nidsigend oder die Zeit des absteigenden Mondes, auch Pflanzmond genannt, ist die Aussaat- und Pflanzzeit, weil die Säfte sich mehr in den Wurzeln befinden. Sie ist zum Schneiden von Hecken, Sträuchern (inkl. Rosen) und Reben sowie zum Umpflanzen gut geeignet. Man kann den Wurzelbildungsprozess
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89° 117°
•
•
138°
90°
120°
• Innerer Kreis: Tierkreiszeichen Äusserer Kreis: Sternbilder
•
60°
• •
•
•
180°
• 238°
0°
• 351°
330°
210° • 219°
29°
•
•
•
• 30°
•
150° 173°
53°
•
• •
240°
•
•
300°
270°
• 326°
• •
298°
268°
unterstützen, indem man für die Pflege einen der Pflanze entsprechenden Tag auswählt, je nachdem, ob es sich um eine Wurzel-, Blatt-, Blüten- oder Fruchtpflanze handelt. Sie eignet sich zum Ernten von Wurzeln mit Heilkräften. Im Obsigend, in der Zeit des aufsteigenden Mondes, auch Erntemond genannt, steigen die Säfte stärker auf, und die Pflanzen wachsen über der Erde. Diese Zeit eignet sich als Erntezeit für alle oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blumen, Heilkräuter, Beeren, Früchte, Christbäume). Die Phase eignet sich ebenfalls für das Schneiden von Pfropfreisern und Pfropfarbeiten sowie das Veredeln von Rosen. Die Erfahrung vieler Menschen zeigt, dass der Einfluss der Mondphasen durch die Tierkreiszeichen verstärkt oder vermindert wird. Beim Umgang des Mondes um die Erde zieht er in einem Zeitraum von 27,3 Tagen an den zwölf Gebieten des Tierkreises vorbei. Die zwölf Tierkreiszeichen werden in der Astrologie in vier Dreiergruppen unterteilt und den vier Elementen zugeordnet: 1. Stier, Jungfrau und Steinbock als erdverbundene Kräfte fördern die Wurzelbildung und stellen die Verbindung zum Element Erde her. An diesen Tagen ist die Lagerqualität der Ernte am höchsten.
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2. Zwillinge, Waage und Wassermann sind günstig für die Blütenbildung. Ihr Element ist das Licht. 3. Fische, Krebs und Skorpion beeinflussen die Blattbildung, also das äussere Wachstum der Pflanze, und sind mit dem Element Wasser verbunden. 4. Widder, Löwe und Schütze fördern die Fruchtbildung. Zudem bringen die Löwentage besonders gute Samen für die kommende Aussaat hervor. Zu ihnen gehört das Element Wärme/Feuer. Diesen vier Gruppen entspricht die Unterteilung der Pflanzen in Wurzel-, Blatt-, Blüten- und Fruchtpflanzen: 1. Zu den Wurzelpflanzen gehören beispielsweise: Radieschen, Randen, Sellerie, Schwarzwurzeln, Karotten, Rettich, Zuckerrüben, Pastinaken, Kartoffeln und Zwiebeln. 2. Zu den Blütenpflanzen gehören beispielsweise: alle Blumen und Ölfrüchte wie Lein und Raps, Broccoli sowie Heil- und Küchenkräuter. An Blütentagen geschnittene Frisch- und Trockenblumen behalten ihre Farben. 3. Zu den Blattpflanzen gehören beispielsweise: alle Blattsalatsorten, Spinat, Lauch, Kohlarten, Knollenfenchel, Krautstiele, Blattkräuter und Futterpflanzen. Für die Ernte dieser Pflanzen sind Blüten- und Fruchttage zu bevorzugen. 4. Zu den Fruchtpflanzen gehören beispielsweise: Erbsen, Bohnen, Tomaten, Mais, Linsen, Gurken, Zucchetti, Kürbisse, Peperoni, alle Getreidearten, Obstbäume, Beerensträucher und Erdbeeren. Lagerobst an Blütentagen im aufsteigenden Mond ernten und einlagern. Wachstum und Ertrag lassen sich verbessern, wenn die Pflanzen an den für sie günstigen Tagen gesät, gepflanzt, gedüngt und gepflegt (Bodenbearbeitung, Spritzung etc.) werden. Der Mond beeinflusst die Pflanzen nicht nur bei seinem Gang durch die Tierkreiszeichen. Auch der Neumond, der zunehmende Mond, der Vollmond und der abnehmende Mond zeigen ihre Wirkung: ● Bei Neumond steht der Mond von der Erde aus betrachtet vor der Sonne. Bei dieser Konstellation beginnt die Erde intensiv aufzunehmen. Diese Zeit eignet sich für die Behandlung und Pflege von kranken Pflanzen, Bäumen und Sträuchern. In den drei Stunden vor und nach dem Wechsel nicht im Garten arbeiten, da die wechselnden Energien sich für das Säen, Pikieren, Pflanzen und Pflegen als ungünstig erwiesen haben.
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● In der Zeit des zunehmenden Mondes wirken die intensivsten Wachstumskräfte, und die Pflanzen schätzen Pflege, sollten aber nicht gedüngt werden. In dieser Zeit Pflanzen, die in die Höhe wachsen, setzen und den Kompost umsetzen. ● Vollmondtage sind günstig für das Säen, das Sammeln von Heilkräutern und zum Düngen. Bäume und Sträucher sollten nicht beschnitten werden. In den drei Stunden vor und nach dem Wechsel nicht im Garten arbeiten, aus den gleichen Gründen wie zur Zeit des Neumonds. ● Die Zeit des abnehmenden Mondes eignet sich zum Düngen und zum Säen und Pflanzen von Wurzelgemüsen. ● Bei Mond in Erdnähe ist Güllen und Misten günstig. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die den Mond in Erdnähe als für das Wachstum günstig beurteilen, so dass sich ein Versuch, diese Zeit zum Säen und Pflanzen zu nutzen, lohnt. Als ungünstig für Gartenarbeiten gelten die Tage des Wechsels von obsigend zu nidsigend und umgekehrt und die Knotentage. Sie sind bei den Erläuterungen zu den einzelnen Monaten als kritische Tage bezeichnet. Wenn man aus Zeitgründen an einem dieser kritischen Tage säen oder pflanzen muss, kann man das durch die Pflege der Pflanzen an für sie günstigen Tagen kompensieren. Selbstverständlich hängt das wirkliche Gedeihen der Pflanzen neben den Mondphasen noch von vielen anderen Faktoren wie Klima, Wetter, Temperatur, Trockenheit und Nässe, topographischer Lage, Exposition, Samenqualität, Nachbarpflanzen, Krankheiten, Schädlingsbefall etc. ab. Gärtnern ist vor allem Erfahrungssache. Die Anregungen des Kalenders können helfen, die natürlichen Rhythmen in der Natur mit einzubeziehen und zu nutzen. Der grösste Schatz beim Gärtnern aber sind die über Jahre gesammelten Aufzeichnungen der eigenen Erfahrungen. Das Kalendarium des Saat- und Pflanzkalenders entspricht dem Appenzeller Kalender, dem der «Hundertjährige Kalender» zugrunde liegt. Die Wetterangaben folgen einem im «Hundertjährigen Kalender» vorgegebenen 19-Jahres-Rhythmus.
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Tierkreiszeichen
b
a
l
Mond
c
k j
d Erde
i
e f
g
h
In seiner Bewegung um die Erde zeigt sich der Mond – wie auch die Sonne – der Reihe nach vor allen zwölf Gebieten des Tierkreises. Dafür braucht er 27,3 Tage, so dass er im Durchschnitt gut zwei Tage in jedem Zeichen verweilt. Für jeden Tag wird im Saat- und Pflanzkalender das Zeichen aufgeführt, in welchem der Mond steht. Wechselt das Zeichen, ist zudem die Stunde des Wechsels aufgeführt. Beispiel: •i04h • Jungfrau bis 04 Uhr, ab 04 Uhr Waage
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Mondbahn Der Saat- und Pflanzkalender basiert auf der alten Betrachtungsweise: Die Erde ist Zentrum, alle Planeten samt Sonne drehen sich um sie.
☊☋ Mondknoten
Kreuzung zweier Umlaufbahnen.
Die Mondknoten sind zwei Punkte am Himmel, an denen sich die scheinbare Umlaufbahn der Sonne (Ekliptik) mit der Mondbahn kreuzt. absteigender Mondknoten
Q Z nidsigend
Mo
ndb
Äquator
(sch einb Eklip are t Son ik nen bah n)
• obsigend
• nidsigend
aufsteigender Mond Der Mond hat den tiefsten Punkt seiner Bahn erreicht, er steigt von nun an täglich höher. absteigender Mond Der höchste Punkt ist erreicht, der Mond zieht einen immer tieferen Bogen. Obsigend/nidsigend beschreibt die Entwick lung des Bogens, den der Mond unter den Sternen zieht.
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ahn
aufsteigender Mondknoten
P z
obsigend
obsigend
Mondbahn
nidsigend
Nicht verwechseln: – wachsender Mond mit obsigend – abnehmender Mond mit nidsigend
Mondphasen
•
Wachsend und abnehmend bezieht Erstes Viertel: Steht der Mond im sich auf die Lichtgestalt des Mondes, ersten Viertel, so «scheint» er während der ersten Nachthälfte. die so genannte Mondphase. Bei diesem wachsenden Mond sehen wir nur eine Sichel von der beleuchteten Seite.
•
Letztes Viertel: Steht der Mond im letzten Viertel, so «scheint» er während der letzten Nachthälfte.
Mond Erde
Sonne
•
Mond Erde
Sonne
Mond
Bei Neumond steht der Mond zwischen Sonne und Erde – wir sehen seine von der Sonne nicht beleuchtete Seite.
• Sonne
Bei Vollmond sehen wir die ganze beleuchtete Seite des Mondes – die Erde steht dann ungefähr zwischen Sonne und Mond.
Sonne
Bei einer Mondfinsternis liegen Sonne, Erde und Mond in einer Geraden.
Ekliptik Erde Mond Erde
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Die Finsternisse des Jahres 2018 Der Mond verfinstert sich 2018 zwei Mal. Die totale Mondfinsternis am 31. Januar ist von der Schweiz aus nicht sichtbar. Die totale Mondfinsternis am 27. Juli sehr wohl. Sie startet mit einem gerade in den Kernschatten der Erde eintauchenden Mond bei Mondaufgang und ist anschliessend bis zum Ende der Finsternisse bestens beobachtbar. Die Sonne verfinstert sich 2018 drei Mal partiell und zwar am 15. Februar, am 13. Juli und am 11. August. Keine dieser Finsternisse kann von der Schweiz aus gesehen werden. Lediglich die letzte der drei Finsternisse kann von Skandinavien aus noch knapp gesehen werden.
Jahreszeiten 2018 Der Frßhling beginnt am 20. März um 17 Uhr 16 Min. MEZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Widders. Der Sommer beginnt am 21. Juni um 12 Uhr 8 Min. MESZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Krebses. Der Herbst beginnt am 23. September um 3 Uhr 55 Min. MESZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen der Waage. Der Winter beginnt am 21. Dezember um 23 Uhr 23 Min. MEZ mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks.
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Bewegliche Feste von 2018 bis 2027 Jahr
Ostern
Auffahrt
Pfingsten
2018
1. April
10. Mai
20. Mai
2019
21. April
30. Mai
9. Juni
2020
12. April
21. Mai
31. Mai
2021
4. April
13. Mai
23. Mai
2022
17. April
26. Mai
5. Juni
2023
9. April
18. Mai
28. Mai
2024
31. März
9. Mai
19. Mai
2025
20. April
29. Mai
8. Juni
2026
5. April
14. Mai
24. Mai
2027
28. März
6. Mai
16. Mai
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JA N UA R Monat des doppelgesichtigen Gottes Janus, des altitalischen Gottes der Tßren und Tore und des Anfangs. Alte deutsche Bezeichnung: Jänner.
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Januar 1. 3. bis 14. 16. bis 28. 30. bis 31.
Obsigend – Aufsteigender Mond Nidsigend – Absteigender Mond: Saat- und Pflanzzeit Obsigend – Aufsteigender Mond Nidsigend – Absteigender Mond: Saat- und Pflanzzeit
1. und 16. bis 28.
Obsigend: kein Nutzholz schlagen.
1. und 30.
Mond erdnah: immer günstig zum Düngen.
3. bis 14., 30. und 31.
Im Nidsigend Obstbäume (besonders geeignet sind Fruchttage), Sträucher, Rosen und Reben schneiden, im Gewächshaus umpikieren und umtopfen. Das Wachstum kann günstig beeinflusst werden, wenn dies an einem der Pflanze entsprechenden Tag getan wird: z. B. Salat, Kräuter und Kohl an Blatttagen und Sellerie an Wurzeltagen.
5. 9h bis 7. 13h Wurzeltage bei abnehmendem Mond und nidsigend: Wurzelgemüse im Gewächshaus säen. 17.
Neumond: Kranke und von Schädlingen befallende Pflanzen und Sträucher zurückschneiden.
19. bis 28.
Bei zunehmendem Mond Obstgehölze, Geranien schneiden und Rosen veredeln.
2., 4., 15., 18., 29., 31.
Kritische Tage
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2018
I.
Jänner
Himmels-Erscheinung und mutmassliche Witterung
• 11h • Montag 1 Neujahr • 9h • •erdnah, ☿ am Morgen Dienstag 2 Berchtold • • 3.24, •, ⛢ w. rechtl. 8h 8h 3 Genoveva • • Mittwoch An• • • erdnah Donnerstag 4 Titus fangs •☊ 5 Simeon • 9h Freitag zeigt sich • 9h • Samstag 6 Heil. 3 Könige angenehmens • 13h • Sonntag 7 1. S. n. Epiph. • 13h • ♂☌♃ Wetter. 8 Erhard • Montag Dann • • 23.25 9 Julian • 21h • Dienstag folgt • 21h • ♀☌☉ (obere) • Mittwoch 10 Samson • • Donnerstag 11 Diethelm kaltes • 12 Anselm • 8h • Freitag und • 8h • Anbruch des Tages um 6.28 Abschied um 18.34 Alter Sylvester 13. 13 Hilarius • Samstag unbeständiges • 21h 21h Sonntag 14 2. S. n. Epiph. • • • Montag 15 Maurus • • erdfern, • Wetter. Dienstag 16 Marzell Es • 10h • Mittwoch 10h 17 Anton • 3.17 • • Donnerstag 18 Priska kommen •☋ 19 Martha • 21h • Freitag Tage • 21h • 20 Sebastian • Samstag mit • • in ♒, ♆☌• 21 3. S. n. Epiph. • Sonntag rauer, • 22 Vinzenz • 7h • Montag regne• 7h • 23 Emerentia • Dienstag rischer • • 15h Mittwoch 24 Timothe • 15h • • 23.21 Donnerstag 25 Pauli Bekehrung Witte• 19h • Freitag 19h 26 Polykarp • • 27 Chrysostomus • Samstag rung. • 28 Septuagesima • 20h • • 20h • Sonntag Ende Montag 29 Valerie • • 30 Adelgunda • 20h • Dienstag sonnig. • 20h • •erdnah Mittwoch 31 Virgil • • 14.27, ☊ 19