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Nationalfeierdag 2019


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Chères concitoyennes, chers concitoyens de la Ville de Diekirch, Depuis des années la Ville de Diekirch continue à maintenir un niveau d’investissement élevé et continu pour garantir un bien-être et un niveau de vie adéquats pour ses citoyens. Le dernier emprunt de la Ville de Diekirch a été effectué en février 2010. Presque dix ans sans recourir à un quelconque emprunt tout en maintenant les investissements à un niveau important tel a été et reste toujours le challenge financier de notre commune. Dans les prochaines années il faudra investir de nouveau dans des infrastructures sociales et éducatives. Notre Ville s’agrandit continuellement et il faut donc prévoir et anticiper des investissements dans des structures sociales comme écoles, crèches, maisons relais pour ne citer que celles-ci. Lors de la séance du conseil communal du 13 juin de cette année la construction d’une nouvelle maison relais située rue de l’Hôpital dans les enceintes de l’ancien pensionnat a été approuvée. Près du complexe scolaire actuel cette nouvelle structure avec un investissement approximatif de 15 millions € pour 320 enfants verra le jour dans 2 à 3 ans. Le chantier rue de la Croix avec pose d’infrastructures souterraines a commencé et sera clôturé début 2020. L’extension du Musée National d’Histoire Militaire au coût de 2,3 millions € est achevée et son inauguration a eu lieu le 14 juin 2019.

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Les travaux de rénovation du complexe sportif situé rue Merten sont en cours et seront terminés en automne de cette année. Le réaménagement du gazon du terrain de football, la construction d’une nouvelle piste d’athlétisme, l’installation de diverses structures de même que la réorganisation du site sportif seront terminés avant l’hiver de cette année. Un investissement de 2,5 millions € pour tous nos fervents du sport. D’autres projets sont en train d’être élaborés. Les avantprojets seront soumis aux différentes commissions communales sous peu. Notre Ville ne se développe pas seulement de manière urbanistique mais aussi au niveau de notre administration communale. Dans une commune moderne tous les services communaux doivent pouvoir rendre service à leurs citoyens et garantir tous les services voulus. Le bulletin d’information «Deiwelselter», à partir d’aujourd’hui dans un nouveau look, renseigne sur les différents projets et actualités en cours. Aussi, pour garantir une politique d’information transparente et moderne, le collège échevinal a proposé au conseil communal de développer un service de communication/marketing avec une présence sur les réseaux sociaux. Le site Internet de la commune www.diekirch.lu est devenu un instrument d’information aussi bien au niveau administratif qu’au niveau de communication. Une App pour smartphones a été mise à disposition au niveau des différents stores informatiques (IOS, Android) Toutes les factures communales sont munies d’un QRCode afin de faciliter les virements informatisés. Dans le souci de réduire sensiblement la consommation


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en papier, les factures relatives aux taxes communales vous parviennent sur demande par courrier électronique.

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Pour conclure le Collège échevinal et le Conseil communal de la Ville de Diekirch tiennent à vous remercier pour votre collaboration et votre compréhension dans tous les dossiers et projets communaux.

La Ville de Diekirch est présente sur Facebook @VilleDeDiekirch ainsi que sur Instagram @villedediekirch sous le nom de «Ville de Diekirch».

Le Collège des Bourgmestre et Echevins, A partir de la rentrée scolaire les travaux pour l’élaboration d’une chaîne de télévision «Dikrich TV» vont démarrer et des émissions télévisées en relation avec notre ville seront diffusées continuellement. La première émission sera diffusée le 23 septembre sur le canal Info de la commune. A partir du mois d’octobre l’émission sera disponible chaque premier vendredi sur la chaîne .dok

Claude HAAGEN, Bourgmestre René KANIVÉ, Echevin Claude THILL, Echevin


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DIEKIRCH: 7400 Einwohner 87 Nationen

STADTLEBEN NEUE HEIMAT Die Diekircher Integrationskommission

Die letzten 3 Jahre hat Diekirch 700 neue Einwohner hinzugewonnen und zählt somit zurzeit in etwa 7.400 Bürger. Die kürzlich Zugezogenen verteilen sich auf fast 90 verschiedene Nationalitäten, was sicher auch mit dem Umstand zusammenhängt, dass es in Diekirch 2 Flüchtlingsheime gibt, in welchen die Stadt seit 2016 ein paar Hundert Menschen aus zum Teil sehr entfernten Ländern aufgenommen hat. Doch das Zusammenleben zwischen den Kulturen verläuft überaus harmonisch und scheint ein Paradebeispiel für eine gelungene Integration zu sein. „Salz a Brutt” und „Multikulti Picknick” sind der Beweis.

SALZ A BRUTT April 2019 - Es ist wieder soweit: Die neuen Einwohner von Diekirch sind eingeladen, an der seit ein paar Jahren neu belebten Traditionszeremonie „Salz a Brutt” im Konservatorium für historische Fahrzeuge in der früheren Autofabrik Jean Wagner teilzunehmen. Viele von ihnen sind der Einladung gefolgt, sodass das wunderschöne Gebäude im Jugendstil schon eine halbe Stunde vor Beginn der Feier bis auf die letzten Reihen gefüllt ist. Ältere Semester, ganz junge Menschen, sehr farbig gekleidete Personen, Frauen mit Kopfbedeckung: Der Vielfalt der Gäste sind keine Grenzen gesetzt. Jeder

Einzelne von ihnen wird am Eingang von den Mitgliedern der Integrationskommission persönlich begrüßt, um dann vom Bürgermeister Claude Haagen mit einer ausführlichen Präsentation in das Stadtleben eingeweiht zu werden. Unter ihnen auch Marina Stephanova und Kliment Gospodinov aus Bulgarien, sie von Beruf Übersetzerin, doch jetzt als Digital Skills Trainerin aktiv, und er IT Spezialist mit eigener Firma. Beide sind schon seit ein paar Jahren in Luxemburg, doch jetzt haben sie sich entschlossen nach Diekirch zu ziehen, da in der Stadt so viele schöne Feste gefeiert werden und sie sich hier ein-


DEIWELSELTER fach wohlfühlen. Das Paar ist heute gekommen, um noch mehr über Diekirch zu erfahren und auch andere Mitbewohner kennenzulernen. Von den Öffnungszeiten der Gemeinde, über Spielplätze und Feste bis hin zum Maskottchen der Stadt erhalten die Gäste vom Bürgermeister alle nur erdenkbaren Informationen über ihre neue Heimat. Obschon nicht alle wirklich neu in der Stadt sind. So zum Beispiel Catherine Stocklausen aus Schifflingen, die vor vielen Jahren mit ihrem Mann nach Angeldorf gezogen war, weil er als Schneider in der Armee arbeitete. Nach dem Tod ihres Mannes hat sie ihr Haus nun verkauft und ist in eine neue Wohnung in Diekirch gezogen. Ähnlich scheint es auch einigen anderen luxemburgischen Damen ergangen zu sein, mit denen sich Catherine jetzt im Automuseum bei einem Gläschen Wein und einem Häppchen austauscht.

Marina Stephanova und Kliment Gospodinov

5 Ob das wohl immer so reibungslos klappt mit dem Zusammenleben von ganz unterschiedlichen Kulturen, insbesondere zwischen Luxemburgern und Flüchtlingen? Marianne Thomas, die Präsidentin der Integrationskommission gibt freimütig zu, dass es zwischen verschiedenen Ethnien von Zeit zu Zeit zu kleinen Auseinandersetzungen kommt, welche auf Konflikte in ihren jeweiligen Heimatländern zurückzuführen sind. Aber das Zusammenleben zwischen Luxemburgern und ausländischen Gemeinschaften hat bis jetzt immer einwandfrei geklappt. „Die Diekircher sind offene Menschen, welche die Not von anderen nicht einfach beiseiteschieben und die Flüchtlinge in den zwei Heimen vor Ort sind einfach nur froh so willkommen zu sein, was ja keine Selbstverständlichkeit ist.” So Marianne Thomas.

Pierre Nguemeni mit Ehefrau

Henriette Faber hingegen schließt an dem Tag Bekanntschaft mit einem Ehepaar aus Kamerun. Sie, die ihre Kindheit in Diekirch verbrachte und später nach Consdorf zog, hat jetzt beschlossen, wieder in die alte Heimat zurückzukehren. Sie ist begeistert, dass sie nun hier auf Menschen aus fernen Kulturen treffen kann. Pierre Nguemeni, mit dem sie sogleich ins Gespräch kommt, kam 2003 nach Luxemburg-Stadt, um ein Studium in Rechtswissenschaften aufzunehmen. Doch jetzt ist der angehende Anwalt mit Frau und Kindern nach Diekirch gezogen, die Stadt an der Sauer hat es ihm angetan. Vor allem die Landschaft am Fluss hat ihn überzeugt. Die ältere luxemburgische Frau und das junge Paar aus Afrika scheinen auf Anhieb Freundschaft geschlossen zu haben.

Henriette Faber im Gespräch

Die Integrationskommission scheint aus sehr engagierten Mitgliedern zu bestehen, welche wirklich alles geben, um die verschiedenen Kulturen in der Stadt miteinander zu verbinden. Li Paradiso, Sozialarbeiterin der Gemeinde und auch Mitglied der Integrationskommission, ist gerade dabei ein multikulturelles Picknick im Stadtpark am Fluss vorzubereiten. Im vorherigen Jahr hat man das Fest ein erstes Mal im eher kleinen Kreise veranstaltet, dieses Jahr nun will man das Ganze etwas größer aufziehen und auch verschiedene Musikgruppen engagieren. Als Pierre Nguemeni davon hört, ist er sogleich begeistert und bietet an, eine Gruppe aus seinem Heimatland in Afrika dorthin einzuladen.


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Bürgermeister Claude Haagen beim ‘Salz a Brutt’

Marianne Thomas und Li Paradiso

MULTIKULTI PICKNICK

Flüchtlingsheim auf dem Herrenberg, die mit ganz exotischen Gerichten angekommen ist. Darunter unter Anderem Injera. Das Fladenbrot, das übrigens glutenfrei ist, wird aus einer Art Gras aus Afrika fermentiert und stellt die Grundlage für fast jedes Gericht in Äthiopien und Eritrea. Eritreische Frauen aus dem Heim haben das Brot, sowie die Zulagen, mit denen das selbe gefüllt wird, mitgebracht. Unter ihnen auch Fiyori Gebray, eine junge Frau, die jetzt bald in eine eigene Wohnung in Diekirch umziehen wird. Sie ist glücklich in der Stadt und froh, heute am Picknick teilzunehmen und hier an der Sauer eine neue Heimat gefunden zu haben.

Zwei Monate später, 11 Uhr 30, nahe der Sauer hinter dem Gemeindehaus in Diekirch: Die Temperaturen sind vielleicht etwas hoch, doch kein Wölkchen trübt den Himmel. Die idealen Bedingungen um ein Picknick zu veranstalten. Li Paradiso ist aufgeregt und erfreut. Zwei verschiedene Musikgruppen werden beim Multikulti Treffen auf der Wiese im Park auftreten: Ein Trio, dessen Repertoire ausschließlich aus osteuropäischer Zigeunermusik besteht und ein portugiesisches Duo mit Traditionsklängen aus Südeuropa. Das mit der afrikanischen Band hat leider nicht geklappt. Nun fehlen nur noch die Gäste. Und diesbezüglich weiß man halt nie wer kommt und wer nicht, obwohl die Werbetrommel diesmal kräftig gedreht wurde. Da tauchen auch schon die ersten Personen auf, die Arme mit Essen vollgepackt. Es ist eine Gruppe aus dem

Allgemein herrscht eine freudige Atmosphäre auf dem Platz. Etwas weiter von den Picknickbänken entfernt hat auf der Treppe eine Gruppe junger Holländer Platz genommen, um der Musik zuzuhören. Vor allem aber sind an diesem Tag hier Menschen versammelt, die ihr Zuhause wegen Umständen verlassen mussten, auf die


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sie keinen Einfluss hatten und nun auf eine zweite Chance hoffen. An einem Ort, der einfach alles bietet, um glücklich zu werden. Li Paradiso ist begeistert: „Ich hätte nicht gedacht, dass so viele Menschen an unserm Picknick teilnehmen würden. Vor allem nicht so viele Luxemburger. Und jeder hat wenigstens ein Gericht mitgebracht, um es mit den andern an einem großen Buffet

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zu teilen. Das gibt mir Hoffnung, dass die, deren Asylantrag angenommen wird, auch eine reale Chance auf Integration in der Stadt haben.” Das Multikulti Picknick wird nächstes Jahr auf jeden Fall eine dritte Auflage erleben. Das ist jetzt schon gewiss.

INTEGR’ART Ein Stuhl ist ein Platz um zu warten, aber auch um sich darauf niederzulassen, eventuell ein Essen zu geniessen … Im Fall des Kunstlehrers Hayder Saddam ist es ein Platz um sich auszudrücken. Der Iraker lebt seit 4 Jahren in Diekirch, im Flüchtlingsheim auf dem Herrenberg, wo er nun also schon 4 lange Jahre auf einen Asylbescheid wartet, der ihm leider noch immer verwehrt bleibt. Da Hayder ein interessierter Mensch ist, der immer schon gerne viel gereist ist, war die Zeit im Heim kaum auszuhalten. Arbeiten darf er nicht, deshalb hat er letztes Jahr angefangen das zu tun was er am besten kann, sich künstlerisch betätigen. Und so ist sein Kunstwerk «Sex on the street» entstanden, zwei Stühle, ein männlicher und ein weiblicher, die ineinander verhakt sind. Eine enorme Skulptur, die für Hayder Saddam auch ein kleines Dankeschön an die Stadt Diekirch bedeutet. In ausgelassener Stimmung haben die Gemeindeverantwortlichen das Werk am 17. Juni an seinem Bestimmungsort im Park «Al Schwemm» eingeweiht.


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COURS DE YOGA ANNÉE 2019-2020 Diekirch: 10h00 -11h00 - Salle Taekwondo 1ère session

2ème session

3ème session

15 sep 2019 25 sep 2 oct 9 oct 16 oct 23 oct 6 nov 13 nov 20 nov 27 nov 4 déc 11 déc

18 déc 2019 8 jan 2020 15 jan 22 jan 29 jan 5 fév 12 fév 26 fév 4 mar 11 mar 18 mar 25 mar

1 avr 2020 22 avril 29 avril 6 mai 13 mai 20 mai 27 mai 10 jun 17 jun 24 jun 1 jul 8 jul 15 jul

Pour l'année 2019 - 2020 le prix des cours reste inchangé, le paiement se fera à chaque session au 1er cours. J. Joris, professeur de Yoga à l'Université de Liège.

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LEBENSMITTELGESCHÄFTE ZUR ARMUTSBEKÄMPFUNG CARITAS LUXEMBOURG Obwohl Luxemburg als reiches Land bekannt ist, lebt eine wachsende Zahl von Menschen in Armut. Ob Verlust des Arbeitsplatzes, Scheidung oder Krankheit - man kann schnell in den Teufelskreis der Ungewissheit und der Ausgrenzung fallen. Die sozialen Lebensmittelgeschäfte der Caritas Luxemburg sind entstanden, um diesen Missständen entgegenzuwirken. Das erste Geschäft wurde 2009 in Esch/Alzette eröffnet, dann folgten die Geschäfte in Diekirch (2010), in Redange/Attert (2014) und schließlich in Luxemburg-Stadt (2016). Diese Entwicklung zeigt, dass die Bedürfnisse hierzulande ständig wachsen. WARUM SOZIALE LEBENSMITTELGESCHÄFTE IN LUXEMBURG? Ziel der sozialen Lebensmittelgeschäfte ist es, die Ausgrenzung zu bekämpfen, indem sie den von Armut betroffenen Menschen Lebensmittel und Hygieneprodukte zu günstigeren Preisen anbieten, die etwa bis zu 70% niedriger sind als in den herkömmlichen Supermärkten. Zudem werden ungefähr 10 lebensnotwendige Produkte kostenlos über den „Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“ (FEAD) verteilt. Benachteiligte Menschen haben dank der sozialen Lebensmittelgeschäfte eine deutlich höhere Kaufkraft sowie einen besseren Zugang zu frischen Produkten. Die sozialen Lebensmittelgeschäfte decken nicht nur die Grundbedürfnisse sondern stärken auch die Solidarität und den sozialen Zusammenhalt. Die Kunden werden mit einer Tasse Kaffee begrüßt und können, wenn sie

wollen, sich mit anderen unterhalten, an Kochworkshops teilnehmen, usw. Dabei sorgen ausgebildete Mitarbeiter und motivierte Freiwilligen für einen herzlichen Empfang. Schließlich soll durch diese Initiative auch die Lebensmittelverschwendung in unserer Verbrauchergesellschaft bekämpft werden. WER HAT ZUGANG ZU SOZIALEN LEBENSMITTELGESCHÄFTEN? Die sozialen Lebensmittelgeschäfte richten sich an alle Personen, deren Bedürfnisse von einem anerkannten Sozialamt festgestellt wurden. Die überwiegende Mehrheit aller Empfänger sind portugiesische oder luxemburgische alleinstehende Frauen mit Kindern. Mehr als die Hälfte der Empfänger greifen auf diese Möglichkeit zurück nachdem sie ihren Arbeitsplatz verloren haben. Die dadurch erzielten Einsparungen werden bei fast drei Viertel der Empfänger hauptsächlich für die Mietzahlung verwendet. Mit ihren Geschäften konnte Caritas Luxemburg im vergangenen Jahr 4.669 Menschen, darunter 1.313 Kinder, unterstützen. CARITAS BUTTEK IN DIEKIRCH In Diekirch liegt „Caritas Buttek“ an der Ettelbrückerstrasse 20. Das Geschäft ist montags bis freitags von 11 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr geöffnet und verfügt über eine „Kleederstuff“, die ein breites Sortiment an hoch wertiger "Second-Hand"-Kleidung anbietet. Wenn Sie mehr über „Caritas Buttek“ erfahren und die Initiative unterstützen wollen, besuchen Sie unsere Website www.caritas.lu/caritas-buttek CCPL: IBAN LU34 1111 0000 2020 0000


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DES ÉPICERIES POUR LUTTER CONTRE LA PAUVRETÉ

employés formés, soutenus par des bénévoles engagés, assurent cet accueil de qualité.

CARITAS LUXEMBOURG

Enfin, un dernier objectif de l’initiative est de lutter contre le gaspillage des denrées alimentaires dans notre société de consommation.

Bien que connu pour être un pays riche, le Luxembourg compte parmi ses résidents un nombre croissant de personnes touchées par la pauvreté. Les aléas de la vie sont nombreux: perte d’emploi, divorce, maladie, etc. On tombe rapidement dans le cercle vicieux de la précarité et de l’exclusion. C’est dans ce contexte que sont nées les épiceries sociales de Caritas Luxembourg. La première a ouvert ses portes à Esch-sur-Alzette en 2009, suivie en 2010 par celle de Diekirch, puis en 2014 par le Caritas Buttek de Redange-sur-Attert, et enfin, en juin 2016, celle Luxembourg-Ville. Ce développement rapide témoigne du succès des épiceries sociales, mais malheureusement aussi de l’importance des besoins. POURQUOI DES ÉPICERIES SOCIALES AU LUXEMBOURG? L’objectif de ces épiceries sociales est de lutter contre l’exclusion en proposant aux personnes touchées par la pauvreté des produits alimentaires et d’hygiène à des prix jusqu’à 70% moins chers que ceux de la grande distribution. Une dizaine de produits de première nécessité sont distribués gratuitement grâce au Fonds européen d’aide aux plus démunis (FEAD). Les personnes en situation de précarité voient ainsi leur pouvoir d’achat augmenté, tout en ayant accès à des produits frais et de qualité pour s’alimenter de manière équilibrée. Au-delà de subvenir à ces besoins premiers, les épiceries sociales visent également à renforcer la solidarité et le lien social. Les personnes y sont accueillies avec une tasse de café et peuvent, si elles le souhaitent, discuter, échanger, participer à des ateliers de cuisine, etc. Des

QUI A ACCÈS AUX ÉPICERIES SOCIALES? L’accès aux épiceries sociales est réservé aux personnes dont le besoin a été constaté par un office social agrée. Nos bénéficiaires sont en grande majorité des femmes seules de nationalité portugaise ou luxembourgeoise avec enfants. Le recours à l’aide alimentaire est lié pour plus de la moitié des bénéficiaires à la perte d’emploi. Pour près des trois quarts des bénéficiaires de l’aide, les économies réalisées grâce au recours aux épiceries sociales servent principalement à payer le loyer. En 2018, Caritas Luxembourg a ainsi aidé à travers ses épiceries sociales 4.669 personnes dont 1.313 enfants. CARITAS BUTTEK DE DIEKIRCH Caritas Buttek de Diekirch est située au 20, route d’Ettelbruck à Diekirch. Caritas Buttek est ouverte du lundi au vendredi de 11h00 à 13h00 et de 14h00 à 17h30 et dispose d’une «Kleederstuff» qui propose une large gamme de vêtements «second hand» de bonne qualité contre une participation minime aux frais. Voici quelques chiffres de l’épicerie (situation au 31.12.2018): • 2.216 bénéficiaires • 23.482 passages en caisse • 10,42 Eur en moyenne pour chaque passage en caisse • 122.491 produits de première nécessité distribués gratuitement dont 38.271 litres de lait. Pour en savoir plus sur les Caritas Butteker et soutenir l’initiative, rendez-vous sur notre site Internet www.caritas.lu/caritas-buttek CCPL: IBAN LU34 1111 0000 2020 0000 (mention «Caritas Buttek»)

(Communiqué Caritas)

Contact / Kontakt: Giuseppe Tricarico, „Caritas Buttek“, Diekirch, +352 40 21 31 918, buttek.diekirch@caritas.lu www.caritas.lu/caritas-buttek


DEIWELSELTER SÉANCE DU CONSEIL COMMUNAL DU 27 FÉVRIER 2019

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13. Personnel communal 14. Nordstadentwecklungsgesellschaft sàrl: Proposition de candidature

PRÉSENCES: M. Claude Haagen, bourgmestre-président M. René Kanivé, échevin M. Claude Thill, échevin M. Paul Bonert, M. Frank Thillen, Mme Françoise Kerger, M. Claude Daleiden, M. José Lopes Goncalves, Mme Pascale Schmoetten, M. Nico Hertz, M. Robert Bohnert, M. Charles Weiler, M. René Krack, conseillers M. René Liltz, secrétaire communal

ORDRE DU JOUR Séance publique 01. Modifications au règlement de la circulation: - Ratification de règlements d’urgence 02. Demandes de subsides extraordinaires 03. Commissions consultatives communales 04. Approbation d’actes notariés

SÉANCE PUBLIQUE

01. > MODIFICATIONS AU RÈGLEMENT DE LA CIRCULATION Le Conseil communal a décidé unanimement de ratifier divers règlements d’urgence.

02. > ALLOCATION D’UN SUBSIDE EXTRAORDINAIRE Le Conseil communal a décidé unanimement d’allouer un subside extraordinaire à l’association suivante: Ligue médico-sociale Motif: financement de la médecine scolaire en 2017/2018 Subside accordé: 2.415 €

05. Approbation de conventions 06. Personnel communal 07. Approbation de décomptes 08. Ligne de trésorerie pour acquisition et rénovation de logements sociaux 09. ZANO Fridhaff: Dénomination des rues 10. Comité de pilotage Natura 2000 «Éislek»: Désignation d’un représentant de la commune de Diekirch 11. Comptes administratif et de gestion 2016: Arrêt provisoire par le Conseil communal 12. Divers Séance secrète

03. > COMMISSIONS CONSULTATIVES COMMUNALES M. le Bourgmestre a informé les membres du Conseil communal au sujet de plusieurs modifications au niveau de la composition des commissions consultatives communales: Commission de l’égalité des chances: Mme Giny Deltgen est remplacée par Mme Nadine Schank (Déi Gréng) Commission de l’intégration: Mme Giny Deltgen est remplacée par Mme Nadine Schank (Déi Gréng)


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Commission des Bâtisses: M. Miguel Carlos Carvalho est remplacé par M. Claude Thibeau (DP)

Contenance: 4,40 ares Prix de vente: 478.882 € Motif: création de logements sociaux Acte notarié conclu en exécution de la délibération du Conseil communal du 06 novembre 2018

Commission scolaire et insertion de déficiences: M. José Lopes Goncalves est remplacé par Mme Sandra Thibeau (DP)

05. > APPROBATION DE CONVENTIONS 04. > APPROBATION D’ACTES NOTARIÉS Le Conseil communal a approuvé unanimement les actes notariés suivants: 4.1

4.2

4.3

Acte de vente N° 3281 conclu le 17.12.2018 entre Mme Henriette Catharina KieschFaber de Diekirch et la Ville de Diekirch Objet: terre labourable sis à Diekirch, section B Iwer der Sauer, numéro 128/1190, lieudit «route de Gilsdorf» Contenance: 2,45 ares Prix de vente: 5.000 € Motif: création d’une zone de compensation écologique Conformément à l’article 20 de la loi communale, M. Nico Hertz ne participe pas aux délibérations et vote. Acte de vente N° 3531 conclu le 25.02.2019 entre les époux Salomon Guy HERTZKREMER de Diekirch et la Ville de Diekirch Objet: place (occupée) avec maison d’habitation sise à Diekirch, 173, rue Clairefontaine Contenance: 9,80 ares Prix de vente: 544.000 € Motif: création de logements sociaux Acte notarié conclu en exécution de la délibération du Conseil communal du 06 novembre 2018 Acte de vente N° 3502 conclu le 18.02.2019 entre les époux Théodore François HEIRENS-ROMAIN de Nospelt et la Ville de Diekirch Objet: place (occupée) avec maison d’habitation sise à Diekirch, 20A, route de Gilsdorf

Le conseil communal a approuvé unanimement les documents administratifs suivants: 5.1

Contrats conclus le 13.02.2019 entre la s.a. CFL MOBILITY de Luxembourg et la Ville de Diekirch Objet: mise à disposition de 4 (5) emplace ments de stationnement et de 4 (5) véhicules, accessibles à tout client ET la fonction «Guichet»

5.2

Compromis de vente conclu le 18.02.2019 entre Mme Roswitha Cäcilia GOTTSCHALK et la Ville de Diekirch Objet: une place (occupée) avec bâtiment à habitation et garage section B de Diekirch «Iwer der Sauer», numéros cadastraux 492/1372 et 492/1398 adresse postale: 4, rue d’Arlon, L-9206 Diekirch, avec une contenance de 01 are 77 centiares (bâtiment à habitation) et de 14 centiares (garage). Prix de vente: 460.000 € Motif: création de logements sociaux

5.3

Convention conclue le 19.02.2019 entre la Ville de Diekirch et la sàrl Seniorenresidenz Diekirch de Kehlen Objet de la convention: 1. Les Chefs de Service de la commune de Diekirch ont le droit d’assister aux réunions de chantier dans le cadre de l’exécution du projet pour la construction d’une Maison Relais à Diekirch.


DEIWELSELTER 2. La Société s’engage à informer régulièrement et au moins 2 fois par an les membres du Conseil communal sur l’état d’avancement du chantier pour la construction d’une Maison Relais à Diekirch. 3. La Société s’engage à soumettre dans les meilleurs délais à l’Administration communale les plans approuvés par le Ministère ayant dans ses attributions les dossiers relatifs aux Maisons Relais.

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Hôtel de Ville: travaux restants Devis: 50.000 € Décompte: 27.293,76 €

07.4

Réfection de l’ancien bâtiment du tennis (route d’Ettelbruck) (décompte provisoire pour liquidation des subsides étatiques) Devis: 290.000 € Décompte: 238.952,37 €

07.5

Anciens terrains de tennis: aménagement d’une aire de jeux (décompte provisoire pour liquidation du subside étatique) Devis: 600.000 € Décompte: 559.874,51 €

07.6

Frais d’étude de faisabilité pour la renaturation de la Sûre au lieu-dit Sauerwiss à Diekirch Crédits: 28.697,12 € Décompte: 28.697,12 €

06. > PERSONNEL COMMUNAL Le Conseil communal a pris à l’unanimité des voix les décisions suivantes: Création de postes: a) Création d’un poste d’employé communal (m/f) à la Recette communale Catégorie d’indemnité C, groupe d’indemnité C1, sousgroupe administratif b) Création de 3 postes d’étudiants (CDD à 60 heures par mois) pour les besoins du Musée National d’Histoire Militaire

07. > APPROBATION DE DÉCOMPTES Le Conseil communal a approuvé unanimement les décomptes ci-après: 07.1

Réaménagement du secteur Al Schwemm (décompte provisoire pour liquidation du solde des subsides étatiques) Devis: 5.993.900 € Décompte: 5.990.949,11 €

08. > LIGNE DE TRÉSORERIE POUR ACQUISITION ET RÉNOVATION DE LOGEMENTS SOCIAUX Le Conseil communal a décidé unanimement de contracter une ligne de préfinancement pour l’acquisition et la rénovation de logements sociaux au montant de 3.681.000 €. Critères de la ligne de préfinancement durée: taux d’intérêts débiteurs: cadence de remboursement: rythme des arrêtés de compte: frais de dossier: remboursement:

07.2

Hôtel de Ville: remise en état du bâtiment (décompte provisoire pour liquidation du solde des subsides étatiques) Devis: 6.775.000 € Décompte: 6.398.675,45 €

jusqu’à révocation taux EURIBOR 3 mois. trimestrielle trimestriel absence de frais de constitution de dossier la commune est auto risée à rembourser le crédit anticipativement en tout ou en partie, à tout moment sans commission ni frais.


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09. > ZANO FRIDHAFF: DÉNOMINATION DES RUES

Serv. ordinaire

Total des recettes Le Conseil communal a décidé unanimement de dénommer la rue traversant la zone d’activités économiques ZANO sur le territoire de la Ville de Diekirch comme suit: «rue Fridhaff»

10. > COMITÉ DE PILOTAGE NATURA 2000 «EISLEK»: DÉSIGNATION D’UN REPRÉSENTANT DE LA COMMUNE DE DIEKIRCH Le Conseil communal a décidé unanimement de désigner le sieur René KANIVÉ, échevin, représentant de la commune de Diekirch auprès du «Comité de Pilotage Natura 2000 - Éislek», en abrégé COPIL

11. > COMPTES ADMINISTRATIF ET DE GESTION 2016: ARRÊT PROVISOIRE PAR LE CONSEIL COMMUNAL Compte administratif 2016

Serv. extraordinaire

34.252.494,60 € 50.334.840,24 €

Total des dépenses 27.421.278,80 € 56.790.065,01 € Boni propre à l’exercice

6.831.215,80 €

Mali propre à l’exercice

-6.455.224,77 €

Boni du compte de 2015

3.063.284,57 € 4.372.606,27 €

Boni général

9.894.500,37 €

Mali général

-2.082.618,50 €

Transfert de l’ordinaire à l’extraordinaire -2.082.618,50 € +2.082.618,50 € Boni définitif 2016

7.811.881,87 €

12. > DIVERS Le Conseil communal a autorisé unanimement le collège des bourgmestre et échevins d’ester en justice afin de réaliser une transaction immobilière.

Le Conseil communal a arrêté par 9 voix positives et 4 voix négatives le compte administratif de l’exercice 2016 comme suit: Boni compte de 2015 Recettes ordinaires Recettes extraordinaires

7.435.890,84 € 34.252.494,60 € 50.334.840,24 €

TOTAL DES RECETTES

92.023.225,68 €

Dépenses ordinaires Dépenses extraordinaires

27.421.278,80 € 56.790.065,01 €

TOTAL DES DÉPENSES

84.211.343,81 €

BONI

7.811.881,87 €

Compte de gestion 2016 Le Conseil communal a arrêté unanimement le compte de gestion de l’exercice 2016 comme suit:

BICHERBUS 2019 Donneschdes

Dikrich 13:00 - 13:45 op der KLUUSTER

www.bicherbus.lu DE BICHERBUS ASS E GRATIS-ZERWISS VUN DER NATIONALBIBLIOTHÉIK

10. Oktober 07. November 28. November 19. Dezember


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CARSHARING DREI FLEX STATIONEN IN DER GEMEINDE FLEX Station Avenue de la Gare

Seit Gründung von CFL Mobility und der Einführung von Flex, dem ersten in ganz Luxemburg operierenden Carsharing-Anbieter, ist vieles bewegt worden. In Luxemburg steht das Carsharing noch am Anfang seiner Entwicklung, die stetig steigenden Kundenzahlen sind aber das unmissverständliche Zeichen, dass die Zeit reif ist für diese clevere und flexible Mobilitätsalternative.

DREI NEUE STATIONEN CFL Mobility und die Gemeinde Diekirch sind stolz gleich drei neue Stationen in das Flex Carsharing Netzwerk integrieren zu können. Seit Montag dem 03. Juni stehen in der Stadt Diekirch 4 Flex Fahrzeuge zur Verfügung: 2 am Bahnhof, 1 vor der Gemeinde und 1 auf dem Parkinggelände Kluuster auf dem Place Guillaume. Einschreiben auf www.flex.lu und seine Kundenkarte am Fahrkartenschalter am Bahnhof in Diekirch oder an einem CFL-Schalter abholen - so einfach geht’s. Diese neuen Stationen und der Ausbau des Flex Netzes insgesamt unterstreichen abermals den Anspruch von CFL Mobility, in Kooperation mit Gemeinden und Firmen mit Flex alle Bereiche des Landes zu erschließen und Carsharing als intelligentes System für ganz Luxemburg zu etablieren.

DAS FLEX SYSTEM Flex: Ab jetzt mit 35 Stationen in ganz Luxemburg vertreten. Jeder Inhaber eines gültigen Führerscheines kann binnen weniger Minuten FLEX Kunde werden und hat dann mit seiner FLEX-Kundenkarte immer den Schlüssel zu allen FLEX Autos zur Hand - kostenlos! Wird ein Fahrzeug gebraucht, kann sofort per Smartphone, Internet oder per Anruf das nächste Auto reserviert werden. Jederzeit. Überall. Flexibel.


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Offizieller Start des FLEX Carsharing; CFL Mobility Direktor Jürgen Berg, Bürgermeister Claude Haagen, Schöffe Claude Thill und Schöffe René Kanivé

DIE FLEX-TARIFE Ziel eines jeden Carsharings ist es den kurzzeitigen Bedarf an einem Auto zu decken. Mit den Flex -Tarifen ist diese typische Art der Nutzung bestens abgedeckt: Pro Stunde ist Flex je nach Abomodell für 2,80€/h respektive 3,80€/h zu haben. Abrechnung erfolgt per ¼ Stunde, Mindestreservationsdauer ist ½ Stunde. Kilometerpreise von je nach Abo 0,40€ oder 0,45€ enthalten alle Nebenkosten wie Wartung, Reinigung, Unterhalt und sogar Benzin bzw. die Energie! Zusätzlich sind Business Abonnements verfügbar um das Carsharing auch innerhalb von Unternehmen und Institutionen beruflich nutzen zu können. Weitere Informationen: www.flex.lu Flex-Servicecenter (24/7): 2883 3882


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“ON AIR” DIKRICH TV KOMMT Am 23. September um 19 Uhr abends startet Diekirch mit einem eigenen Fernsehprogramm, das ab diesem Datum jeden dritten Montag im Monat auf dem hiesigen Infokanal zu sehen ist. Dabei handelt es sich um ein 30-minütiges Programm, welches den Zuschauern mit Beiträgen über Feste, Ausstellungen usw. das Leben in der Stadt näher bringen will. Darüber hinaus sollen hier aber auch mit Hintergrundberichten Orte und Begebenheiten in Diekirch präsentiert werden, welche einen neuen Blick auf die Stadt bieten und vielleicht auch hier und da Einblicke gewähren, die man sonst nicht bekommt. Für die Sendung zuständig ist die neue Kommunikationsverantwortliche der Gemeinde Sandie Lahure, die sich zum Ziel gesetzt hat ein sowohl informatives als auch unterhaltsames Programm anzubieten, wo man auch immer mal wieder überrascht wird. Die langjährige

Fernsehjournalistin wird natürlich auch die Moderation von Dikrich TV übernehmen. Wie uns der Diekircher Kulturschöffe René Kanivé mitteilte, war es Absicht der Gemeindeverantwortlichen mit diesem neuen TV-Programm einen Sender für Diekirch und seine Bürger zu schaffen, mit dem sich die Einwohner der Stadt einerseits identifizieren können, aber auf der anderen Seite auch nach außen präsentieren dürfen. Deshalb will man es nicht bei der Ausstrahlung auf dem Infokanal belassen. Dikrich TV soll auch jeden ersten Freitag im Monat auf Dok den oppene Kanal gesendet werden, wo das Programm dann mehrmals im Monat ausgestrahlt wird und auch von jenen Zuschauern empfangen werden kann, welche nicht an die lokale Kollektivantenne angeschlossen sind oder ausserhalb von Diekirch, Gilsdorf und Ingeldorf leben.


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ANTENNE COLLECTIVE/GEMEINSCHAFTSANTENNE DIEKIRCH-GILSDORF-INGELDORF Information importante: le 18 septembre 2019, votre numérotation de programme TV et RADIO va changer! Dû à une mise à niveau de l’infrastructure Internet à Diekirch (possibilité d’atteindre une vitesse de 1 Gigabit (prestataire externe: Eltrona)), des modifications dans l’usage des fréquences réservées à la diffusion de certains programmes TV et Radio devront être effectuées le 18 septembre 2019. En conséquence, certains programmes ne se retrouveront plus à leur endroit habituel par la suite. Veuillez alors faire soit une recherche individuelle/manuelle, soit lancer une recherche automatique des programmes dans les paramètres de votre télévision. Un nouvel tri manuel des programmes s’avérera utile. Trouvez davantage de détails sur www.diekirch.lu Antenne collective

Wichtige Mitteilung: am 18. September 2019 ändert sich die Senderliste Ihrer TV- und Radioprogramme! Durch die Anpassung der Internetinfrastruktur in Diekirch (Nutzungsmöglichkeit bis zu 1 Gigabit (externer Anbieter: Eltrona)) wird am 18. September 2019 eine Anpassung der bestehenden Reihenfolge der TV- und Radiosender erforderlich. Infolgedessen werden Sie einige Sender nicht mehr an ihrem gewohnten Platz wiederfinden. Bitte führen Sie nun entweder einen individuellen/manuellen oder automatischen Sendersuchlauf an Ihrem Fernsehgerät durch. Eine Neusortierung der Programme ist sodann erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.diekirch.lu Antenne collective

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ARCHITEKTUR BAUHAUS ‘Es entspricht den heutigen Baumaterialien in der Konstruktion und dem heutigen Formempfinden in der Gestaltung. Es ist das Haus unserer Zeit.’ 1934, Architekt Tony BIWER D’Postgebai - fréier Hotel Theis - Rue de Stavelot

Am Kader vun de "Journées du Patrimoine 2019" a bei Geleeënheet vum 100sten Anniversaire vum Bauhaus organiséiert de LUCA (Luxembourg Centre for Architecture) zesumme mam MH[s]D, den 28. September eng Visite Guidée "Sur les traces du Bauhaus à Diekirch" wou een di verschidde Bauhaus Gebaier an der Stad, besonnesch déi vum Tony Biwer, entdecke kann. D'Visite ass zwar scho komplett. An der Oktober Sendung vun Dikrich TV gëtt et awer méi iwwer dës flott Veranstaltung.

Fotos: Tony Biewer, Architekt, Bauten 1932-1933

National-Zeitung - Avenue de la Gare (1932-33)

Haus Ditsch - Rue du Pont (1932)

Haus Dr Hetto - Avenue de la Gare (1932)


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ET ASS RENTRÉE TRENDS 2019/2020

Fotos: Librairie Zimmer, LIBO

Das neue Schuljahr hat begonnen. Und mit ihm auch der Wunsch nach neuem Schulmaterial. Wir haben uns in den Diekircher Buchläden nach den neusten Trends umgesehen. Im Angebot ist zurzeit viel Material mit lieblichen Tiermotiven, welche sich förmlich nach einem Herrchen oder Frauchen sehnen. In Bezug auf die Farben sind eher sanfte Töne angesagt oder aber krass knallige Nuancen, mit denen man sicher nicht unbeachtet den Schulhof betritt. Vor allem wird immer mehr auf umweltverträgliches Material gesetzt, das auch optisch ansprechend ist. Hefte aus 100% Recyclingpapier unterscheiden sich heute kaum noch von den herkömmlichen. Und eine Trinkflasche aus Glas, anstatt aus Aluminium und Plastik, ist nicht nur umweltschonend, sondern auch besser für die Gesundheit. Wer trotzdem lieber Plastik hat, sollte Trinkflasche mit auf jeden Fall darauf achten nur PP Flaschen zu Bambusverschluss benutzen.


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ONLINE AKAFEN OCH ZU DIKRICH Zu Lëtzebuerg kafe méi wéi 80% vun de Leit iwwer Internet an. Eng Realitéit, déi een als Geschäftsmann oder -fra net méi einfach ignoréiere kann. An dofir maachen och ëmmer méi Betriber bei der lëtzebuerger Shopping Plattform LetzShop.lu mat. 220 Betriber hei am Land bidden hir Wuer dem Client ewell iwwer dëse Wee un a scho ganz geschwënn sollen der nach eng 20

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dobäi kommen. D’Ugebuet gëtt also ëmmer méi grouss. Dofir denkt als Client drun, datt dir d’Méiglechkeet hutt och hei am Land online anzekafen an domat di lokal Commercen ze ënnerstëtzen. Zu Dikrich maachen eng 8 Geschäfter bei Letzshop mat CALLISTE Women, CALLISTE Men, Gerry WEBER, Optique BIEWER, Lingerie ELVIRE, Maison Rideaux THIBEAU, Centre d’Esthétique Carmen WOLLMERING a LISA Home.


DEIWELSELTER SÉANCE DU CONSEIL COMMUNAL DU 06 MAI 2019

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Séance secrète 14. Personnel communal: Démissions

PRÉSENCES: M. Claude Haagen, bourgmestre-président M. René Kanivé, échevin M. Claude Thill, échevin M. Paul Bonert, M. Frank Thillen, Mme Françoise Kerger, M. Claude Daleiden, M. José Lopes Goncalves, Mme Pascale Schmoetten, M. Nico Hertz, M. Robert Bohnert, M. Charles Weiler, M. René Krack, conseillers

SÉANCE PUBLIQUE

01. > MODIFICATIONS AU RÈGLEMENT DE LA CIRCULATION Le Conseil communal a décidé unanimement de ratifier plusieurs règlements d’urgence.

M. René Liltz, secrétaire communal

ORDRE DU JOUR Séance publique 01. Modifications au règlement de la circulation: - Ratification de règlements d’urgence 02. Demandes de subsides extraordinaires 03. Règlement général de police: Modification 04. Règlement sur les bâtisses: Modifications 05. Urbanisme: Décisions à prendre au sujet de plusieurs projets d’aménagement particulier 06. Approbation d’un acte notarié 07. Approbation d’un avenant à une convention 08. Approbation de devis

02. > ALLOCATION DE SUBSIDES EXTRAORDINAIRES Le conseil communal a décidé unanimement d’allouer des subsides extraordinaires aux associations suivantes: CHEV Volleyball Diekirch Motif: CHEV Challenge Cup 2018 Women Chev Diekirch Olympiakos Piräus Subside accordé: 2.500 € MUSEP asbl Motif: financement de ses activités Subside accordé: 250 € CHEV Handball Diekirch Motif: Girls Cup 2018 Subside accordé: 350 €

09. Approbation de décomptes

11. Enseignement: Approbation du règlement d’occupation des postes

Fondation Lëtzebuerger Blannevereenegung et La Canne Blanche asbl Motif: financement de leurs activités Subside accordé: 100 €

12. Eaux de baignade (point mis à l’ordre du jour par la fraction Déi Gréng)

03. > RÈGLEMENT GÉNÉRAL DE POLICE

10. Personnel communal

13. Divers

Le Conseil communal a décidé unanimement d’ajou-


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ter l’article suivant au règlement général de police: La mendicité est interdite sur le territoire de la Ville de Diekirch.

c) Le Conseil communal a décidé unanimement d’approuver le morcellement du terrain dans la rue de l’Hôpital ainsi que la fusion de plusieurs parcelles dans la rue Hury à Diekirch.

04. > RÈGLEMENT SUR LES BÂTISSES

d) décisions à prendre au sujet des réclamations introduites dans le cadre de la procédure d’adoption du PAG (arrêts de la Cour administrative): Comme il y a eu partage de voix, le présent point est reporté à la prochaine séance du Conseil communal conformément à l’article 19 de la loi communale modifiée du 13 décembre 1988.

Le présent point est reporté à une séance ultérieure.

05. > URBANISME a) M. le conseiller Charles Weiler n’assiste pas aux délibérations et vote pour le présent point (article 20 de la loi communale). PAP rue de Stavelot: Le conseil communal a décidé unanimement de ne pas prendre l’initiative pour modifier le plan d’aménagement particulier “rue de Stavelot”. b) PAP rue Muller-Fromes: Le Conseil communal a approuvé unanimement • la partie graphique du projet d’aménagement particulier “rue Victor Muller-Fromes”, modifiée suivant l’avis de la cellule d’évaluation • la partie écrite du projet d’aménagement particulier “rue Victor Muller-Fromes”, modifiée suivant l’avis de la cellule d’évaluation Le Conseil communal a également décidé a) de solliciter une indemnité compensatoire prévue à l’article 34(1) de la loi modifiée du 19 juillet 2004 prémentionnée et ceci dans le but d’un renforcement des infrastructures urbaines souterraines existantes dans les alentours immédiats du PAP “rue Victor Muller-Fromes”. Ce renforcement est absolument nécessaire afin de permettre la prolongation des infrastructures urbaines souterraines sur les terrains concernés par le PAP “rue Victor Muller-Fromes”. b) de fixer l’indemnité compensatoire à 40.000 € par are, soit dans le présent cas un montant approximatif de 3,39 ares x 40.000 = 135.600 €.

06. > APPROBATION D’UN ACTE NOTARIÉ Le Conseil communal a approuvé unanimement l’acte notarié N° 3678 conclu le 05 avril 2019 entre la société anonyme Les Résidences S.A. de Strassen et la Ville de Diekirch Objet: cession gratuite des parcelles 345/1768 et 345/1812, Promenade de la Sûre, place voirie, contenance totale de 5,22 ares.

07. > APPROBATION D’UN AVENANT A UNE CONVENTION Le Conseil communal a approuvé unanimement l’avenant à la convention passée le 4 avril 2018 entre l’Etat du Grand-Duché de Luxembourg et la Ville de Diekirch au sujet du remboursement des frais d’exploitation des infrastructures sportives à Diekirch.

08. > APPROBATION DE DEVIS Le Conseil communal a approuvé unanimement les devis suivants: 08.1

Voirie rurale 2019: Mur de soutènement et enrobés bitumineux sur le chemin «Schleid» à Diekirch Longueur: 430 m Montant: 69.750 €


DEIWELSELTER 08.2

Voirie rurale 2019: Dalles trouées en béton fabriqués sur le chemin «Seiteschgronn» à Diekirch Longueur: 370 m Montant: 110.000 €

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Confection de tranchées pour la pose de conduites à gaz naturel suivant le plan Luxgaz Devis: 600.000 € Décompte: 274.631,80 €

09.8

Acquisition d’une voiture utilitaire électrique pour le service d’électricité Devis: 35.000 € Décompte: 34.793,10 €

09.9

Remplacement et mise en conformité des tableaux basse tension des postes de transformation «ancien tennis» et «station de pompage» Devis: 85.000 € Décompte: 83.931,88 €

09. > APPROBATION DE DÉCOMPTES Le Conseil communal a approuvé unanimement les décomptes suivants: 09.1

Participation aux frais du projet eMovin Crédits: 245.979,23 € Décompte: 245.979,23 €

09.2

Frais d’impression du livre dénommé «Madame Hélène et Antonio. Un conte de fées gastronomique…(ou presque)» Devis: 25.000 € Décompte: 22.969 €

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09.6

Participation dans les frais du Syndicat intercommunal de la Gestion Informatique (SIGI) (apport en capital) Crédits: 12.035,08 € Décompte: 12.035,08 € Route d’Ettelbruck: renouvellement de la conduite d’eau en fonte ductile de diamètre DN 200 y compris les raccordements des particuliers Devis: 125.000 € Décompte: 124.476,24 €

09.10 Participation dans les frais d’infrastructures dans la Promenade de la Sûre (PAP Wurmkrautwies) Devis: 75.000 € Décompte: 53.044,21 € 09.11 Services industriels: Démolition de l’ancien poste de régie et du local «Diesel» Devis: 50.000 € Décompte: 49.000,66 € 09.12 Mise en place d’un éclairage LED au parking «Al Seeërei» Devis: 65.000 € Décompte: 55.959,59 €

Etude pour restructuration des services communaux Devis: 50.000 € Décompte: 47.742,35 €

10. > PERSONNEL COMMUNAL

Participation dans les tranchées communes en collaboration avec l’entreprise des P&T Devis: 100.000 € Décompte: 97.685,71 €

10.1

Approbation d’un avenant au contrat de travail de Mme Patricia POMPEI, technicienne diplômée aux Services Industriels

10.2

Approbation d’un CDI conclu le 15.03.2019 avec Mme Patricia POMPEI (exécution de la

Le Conseil communal a pris à l’unanimité des voix les décisions suivantes en matière de personnel communal:


DEIWELSELTER délibération du Conseil communal du 27 février 2019) 10.3

Approbation d’un avenant au contrat de travail de Mme Sabine KÜHN-GROSS, infirmière

27 4. de s’associer à la société anonyme «WANDPARK NORDENERGIE S.A.» avec un pourcentage de 20% du capital social, soit 408 actions 5. d’acquérir de la part de la société anonyme «WANDPARK NORDENERGIE S.A.» 408 actions au prix de vente fixé à 250 € par action, soit un montant de 102.000 €.

11. > ENSEIGNEMENT FONDAMENTAL Le Conseil communal a approuvé unanimement le règlement d’occupation des postes du 18.03.2019.

12. > VIEILLE ÉGLISE Le Conseil communal 12.1

12.2

a approuvé unanimement devis au montant total de 66.317,94 € pour l’exécution de travaux urgents aux voûtes a voté unanimement un crédit spécial de 80.000 € pour l’exécution de ces travaux Nouvel article budgétaire: 4/850/221311/19063

13. > WANDPARK NORDENERGIE S.A. Le Conseil communal a décidé à l’unanimité des voix 1. de voter un crédit spécial de 102.000 € pour le financement de l’acquisition des 408 actions de la société Wandpark Nordenergie S.A. 2. de constituer une société anonyme entre les villes d’Ettelbruck et de Diekirch, la société anonyme NORDENERGIE S.A. et la société anonyme SOCIÉTÉ LUXEMBOURGEOISE DES ÉNERGIES RENOUVELABLES, en abrégé SOLER, ayant comme objet la conception, la construction et l’exploitation d’installations éoliennes ainsi que d’une façon générale toutes opérations accessoires ou connexes à la réalisation de l’objet social ou qui s’y rapportent directement ou indirectement.

14. > ÉLECTIONS EUROPÉENNES Le Conseil communal a décidé unanimement d’accorder aux personnes chargées par le Collège des Bourgmestre et Echevins de la distribution des lettres de convocation officielles pour les élections européennes du 26 mai 2019 une indemnité de 0,75 € par lettre de convocation dûment distribuée.

15. > EAUX DE BAIGNADE Point porté à l’ordre du jour par la fraction Déi Gréng. Le Conseil communal a adopté unanimement la motion suivante: Le Conseil communal de Diekirch demande au Collège échevina d’inviter le ministre qui a dans sa compétence le service gestion de l’eau de relancer des mesures régulières sur la qualité de l’eau de baignade sur certaines plages de rivières et en particulier sur le site «Al Schwemm» Diekirch. Même si on risque de ne pas encore atteindre les normes européennes à la fin de la période probatoire de 3 ans, on aura au moins des informations cohérentes sur l’évolution de la qualité de l’eau pour les kayakeurs ou les touristes sur les campings.

16. > DIVERS SÉANCE SECRETE

3. de donner à la société anonyme nouvellement constituée la dénomination de «WANDPARK NORDENERGIE S.A.»


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ËRENNERUNG: DE GRAND-DUC JEAN ZU DIKRICH Dei éischt grouss Visite vum neie Grand-Duc Jean war am Jar 1964 zu Dikrich. Et sollten nach 2 grouss Visiten am Jar 1978 an 1984 zu Dikrich nokommen.

Fotos: Archives Ville de Diekirch

(v.l.n.r.): D’Schäffe Paul Jost a Michel Ewen, d’groussherzoglech Koppel, de Buergermeeschter Marcel Krier

De Grand-Duc Jean

Victor Bodson, Henry Cravatte, Pierre Werner, André Origer


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Flotten Empfang fir di groussherzoglech Koppel op der Kluuster

JOYEUSE ENTRÉE VUM GRAND-DUC JEAN AN DER GRANDE-DUCHESSE JOSÉPHINE CHARLOTTE (1964)

De Groussherzog dréit sech an d’gëlle Buch an


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De Grand-Duc Jean ass häerzlech empfonge ginn

VISITE VUN S.A.R. DEM GRAND-DUC JEAN (1978)

S.A.R. de Grand-Duc Jean an der Grussgaass. De Gemengerot Ady Bastendorff lénks am Bild

Bernard Krack, Innenminister Jos Wohlfart a Firmin Gaul mam Grand-Duc


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31 VISITE VUN S.A.R. DEM GRAND-DUC JEAN ZU DIKRICH (1984)

Animatioun op der Liberatiounsplaz

Groussherzoglëch Koppel an der Aler Brauerei

Receptioun an der Aler Brauerei (v.l.n.r.): de Gemengerot Frank Molitor, S.A.R. Grand-Duc Jean, Buergermeeschter René Steichen, am Hannergrond de Minister Jean Spautz

En Deel vum Dikricher Gemengen- a Schäfferot: (v.l.n.r.) Robert Bohnert, Mik Rosch, Marie-Thèrese Boever, Claude Lanners, Danièle Wagner, Firmin Gaul, René Blum


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Text / Fotos: Romain Heckemanns, CNVH, MH[s]D

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MUSEUM DAYS MOBILITÄT ZWISCHEN DEN MUSEEN DER NORDSTAD Im Rahmen der “Luxembourg Museum Days”, Mitte Mai hatten das “Musée d’Histoire[s]”, das “Musée National d’Histoire Militaire” und das “Conservatoire National de Véhicules Historiques” aus Diekirch im Schulterschluss mit dem “General Patton Memorial” Museum aus Ettelbrück einen Gratis-Buspendeldienst eingerichtet. Chauffiert wurden die Fahrgäste zwischen den Museen

der Nordstad in einem Oldtimerbus, einem MercedesBenz O 309, Baujahr 1974. Zusätzlich hatten die Museen noch Barbecue oder Food Trucks aufgebaut. Während an beiden Tagen 250 Besucher im Museum in Ettelbrück gezählt wurden, waren es deren 276 im “Musée d’Histoire”, 450 im cnvh.lu und 586 im “Musée National d’Histoire Militaire”.

Pankakes @ mnhm


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Pol Höfliger, André Ferrari, Präsident des CNVH, Raphaël Lemaire MHSD

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APRIL APRIL ARCBRËLL DI 2. Nach 2016 hat das Künstlerkollektiv ARC (Art Contemporain du GrandDuché de Luxembourg) im April dieses Jahres nun schon zum zweiten Mal im Kulturhaus in Diekirch ausgestellt. Die weitgefächerte Bandbreite der Exponate, welche von zeitgenössischen Skulpturen, über Bilder bis hin zu Fotografien reicht, hat auch dieses Mal wieder die Besucher ganz in ihren Bann gezogen und konnte erneut mit wirklich beeindruckenden Werken (54 insgesamt) überzeugen. Die Anfänge der Künstlergruppe reichen bis ins Jahr 1959 zurück, wo das Kollektiv vom luxemburgischen Maler und Fotografen Lé Tanson gegründet wurde. Zur Zeit wird das Kollektiv von Serge Koch geleitet und besteht aus rund 30 Künstlern.

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LAMBORELLE & LAMBORELLE GEMEINSAME TIERLIEBE Mit ihren faszinierenden Tierdarstellungen haben die Geschwister Astrid Breuer-Lamborelle und Jang Lamborelle im Juni dieses Jahres für gute Laune im Diekircher Kulturhaus gesorgt. In der aussergewöhnlichen Ausstellung «Joie de vivre» haben die beiden ihrer gemeinsame Leidenschaft für die Tierwelt Ausdruck gegeben, womit man den freischaffenden Künstler Jang Lamborelle von einer neuen, verspielteren Seite erleben konnte. Ansonsten ist Jang, der viel in der Welt herumreist, eher in makrokosmischen Gefilden unterwegs, welche auch schon mal apokalyptische Züge annehmen. Mit seinen lieblichen Tierbildern, welche sich wunderbar mit den herzzerreißenden Löwen- und Schweinchenskulpturen seiner Schwester vereinen, hat er uns diesmal ein hoffnungsvolles und lebensbejahendes Bild von Mutter Erde gezeichnet.

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SPÄTER UND WENIGER MÄHEN EIN GEWINN FÜR MENSCH UND NATUR Die ideale Strategie zum Mähen ist zwei Mal im Jahr: einmal in der zweiten Hälfte Juni und einmal im Oktober/ November. Sie wundern sich, bisher wurde doch fleissig wöchentlich gemäht!? Angesichts der schwindenden Lebensräume für Insekten und Tiere, haben sowohl die Gemeinden, als auch die privaten Leute hier eine gute Möglichkeit, Raum für Biodiversität zu schaffen. Eine extensive Mahd fördert die Verschiedenheit der Pflanzen und Tiere, sie gibt vielen Arten die Chance sich so erst anzusiedeln. Selten gemähte Flächen stellen ein Reservoir an Nützlingen dar, die für alle Gärtner die Helferlein in der täglichen Pflege der Pflanzen sind. Der erste Schnitt im Jahr wird nach dem Verblühen der Gräser und zur Margeritenblüte durchgeführt: ab Mitte Juni. Es scheint in dem Moment zwar nicht angebracht zu mähen, weil so vieles blüht, aber es ist die Voraussetzung dafür, dass die Fläche auch ab Juli blütenreich wird und nicht vom vergilbten Gras dominiert wird. Beim Mähen werden lange Halme geschnitten: entweder mit dem Balkenmäher, dem Freischneider oder der Handsense. Das Schnittgut wird bis zu einer Woche auf der Fläche zum Trocknen liegen gelassen. Dann wird das Schnittgut abgeführt, beim Bewegen fallen die Samen aus.

Der folgende Monat Juli ist meist recht regnerisch, die Fläche treibt erneut aus und die nächste Blütenphase kann beginnen. Sehr wirkungsvoll, aber nicht so häufig eingesetzt, ist das abschnittweise Mähen: dabei mäht man nur ein Drittel bis der Hälfte der Fläche, den nächsten Teil etwas später. So ist weiterhin Lebensraum und Nahrung für die Tiere der Wiese vorhanden. Beim nächsten Teilschnitt erlaubt diese Methode es tausenden Käfern, Raupen, Schrecken und anderen Kleintieren sich in den neu aufwachsenden Teil zu retten. Ein zweiter Schnitt erfolgt im Oktober/November. Hier ist der genaue Zeitpunkt nicht so wichtig wie die Witterung: es muss eine Woche trocken sein, damit das gemähte Kraut wie im Juni trocknet und seine Samen ausfallen können. Das Schnittgut wird auch beim Herbstschnitt abgeführt. (Communiqué Ebl)


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MARCHE INTERNATIONALE DE DIEKIRCH 51. EDITIOUN D’Marche internationale zu Dikrich huet dëst Joer um Weekend vum 15. a 16. Juni eng 6.000 Leit an d‘ Stad gezunn. Dësen Event, dee mat net emol 300 Participanten virun 52 Joer vun Arméi-Leit lancéiert gi war, zéit an der Tëschenzäit Wander-Frënn aus 26 Länner op Lëtzebuerg, wat sécher och doru leit datt Lëtzebuerg ee vun de Grënnungsmemberen vun der “International Marching League” ass, wou ee Land fir dat anert Reklamm mécht. Awer di Dikricher Marche huet och Weeër duerch eng wonnerschéin Natur ze bidden, déi hiresgläichen emol nach siche muss, eng flott Ambiance ronderëm souwéi och eng gutt Infrastruktur fir d’ Leit déi aus dem Ausland kommen. An et kann een och ganz no senger Form a Loscht wielen tëscht Strecke vun 12, 20 a 40 Kilometer.

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DEIWELSELTER SÉANCE DU CONSEIL COMMUNAL DU 13 JUIN 2019

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11. Organisation scolaire 2019/2020: Propositions de réaffectation 12. Personnel communal

PRÉSENCES: M. Claude Haagen, bourgmestre-président M. René Kanivé, échevin M. Claude Thill, échevin M. Paul Bonert, M. Frank Thillen, Mme Françoise Kerger, M. Claude Daleiden, M. José Lopes Goncalves, Mme Pascale Schmoetten, M. Nico Hertz, M. Robert Bohnert, M. Charles Weiler, M. René Krack, conseillers

SÉANCE PUBLIQUE

01. > MODIFICATIONS AU RÈGLEMENT DE LA CIRCULATION Le Conseil communal a ratifié à l’unanimité des voix plusieurs règlements d’urgence.

M. René Liltz, secrétaire communal

02. > ORGANISATION SCOLAIRE 2019/2020 ORDRE DU JOUR Séance publique 01. Modifications au règlement de la circulation: - Ratification de règlements d’urgence 02. Organisation scolaire 2019/2020: Approbation de l’organisation technique provisoire 03. Demandes de fusion resp. morcellement de parcelles cadastrales 04. Approbation de décomptes 05. Syndicat intercommunal SIDEC: Modification des statuts 06. Urbanisme (article 19 de la loi communale modifiée du 13 décembre 1988)

M. l’échevin René Kanivé a présenté aux membres du Conseil communal l’organisation scolaire technique de l’année scolaire 2019/2020. Suite à cette présentation, le Conseil communal a approuvé unanimement l’organisation scolaire technique provisoire.

03. > DEMANDES DE FUSION RESP. MORCELLEMENT DE PARCELLES CADASTRALES Le Conseil communal a avisé favorablement les demandes suivantes: 3.1

Demande du 22.05.2019 de la société IMMONAM de Kayl pour le morcellement de la parcelle 287/8985, section A de Diekirch, au lieudit “rue du Marché” Motif: séparation de la partie commerce de la parcelle

3.2

Demande du 02.05.2019 de M. Joseph Hoffmann de Diekirch pour la fusion des parcelles 1676/7543 et 1676/7542, section A de Diekirch, au lieu-dit “am Floss” Motif: démolition des immeubles existants et construction d’une nouvelle maison unifamiliale

07. Approbation de contrats de bail 08. Personnel communal (salariés): approbation du contrat collectif 09. Discussion concernant la dotation financière des Villes de Diekirch et d’Ettelbruck compte tenu des charges régionales (point porté à l’ordre du jour par la fraction CSV) 10. Divers Séance secrète


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UN DÉFIBRILLATEUR PEUT SAUVER UNE VIE HUMAINE! Environ 400 personnes subissent chaque année un arrêt cardiaque à Luxembourg. Complémentairement au massage cardiaque, l’utilisation rapide d’un défibrillateur peut sauver des vies. Les défibrillateurs externes automatiques (DEA/AED) qui sont installés dans les lieux publics au GrandDuché, sont de catégorie 1, c’est-à-dire qu’ils peuvent être utilisés par tout le monde. Il est donc important que les emplacements des défibrillateurs soient connus de tous. A Diekirch il y a des défibrillateurs entre autres aux endroits suivants: Défibrillateurs publics: • Al Seeërei • Kluuster / Place Guillaume (près de l’horodateur) • Entrée/Buvette du stade (extérieur, Rue Merten) • Piscine (Rue Merten, à l’intérieur) • Entrée du cimetière (rue Muller-Fromes) • Musée National d'Histoire Militaire (10, rue Bamertal) • Maison de l'Orientation (7, avenue de la Gare) • Site "Al Schwemm" (21, route d'Ettelbruck) • WC public/Aire de jeux "Speicher" (56, rue Clairefontaine/ derrière Crèche) Défibrillateurs privés (accès pendant les heures d'ouverture): • Palais de Justice (Place Guillaume, à l’intérieur, accessible pendant les heures d’ouverture) • Bâtiments Publics (10, op der Meierchen, accessible pendant les heures d’ouverture) • Servior bei der Sauer (2, rue Alexis Heck; 8-20 heures) • Police (8, rue Alexis Heck; 24/24 h) • Nordstadlycée (6, rue Merten, accessible pendant les heures d’ouverture) • Nordstadlycée (Annexe: 17, Sauerwiss, accessible pendant les heures d’ouverture) • Nordstadlycée (Annexe II, 1bis, route d’Ettelbruck - près de McDonalds; accessible pendant les heures d’ouverture) • Lycée Classique de Diekirch (32, avenue de la Gare; accessible pendant les heures d’ouverture) • Lycée Classique de Diekirch (rue Merten; accessible pendant les heures d’ouverture) Si vous avez connaissance d'un autre défibrillateur accessible au public à Diekirch, prière de nous communiquer cette information par email (services.industriels@diekirch.lu). Au site www.reagis.lu est expliqué l’utilisation d’un défibrillateur. Au même site vous pouvez télécharger une brochure qui vous informe quoi faire si vous retrouvez une personne inconsciente.

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04. > APPROBATION DE DÉCOMPTES

ticle 15 de la loi modifiée du 19 juillet 2004 concernant l’aménagement communal et le développement urbain, le dossier complet a été transmis pour approbation à la Ministre de l’Intérieur.

Le Conseil communal a approuvé unanimement les décomptes suivants: 4.1

4.2

Redressement de la rue Alexis Heck Devis: 1.060.000 € Crédits approuvés: 1.342.288,92 € Décompte: 1.342.288,92 € Réaménagement des rues Muller-Fromes, XI Septembre et Klein et infrastructures souterraines liaison gaz Devis: 1.940.000 € Crédits approuvés: 2.017.384,05 € Décompte: 2.017.384,05 €

05. > SYNDICAT INTERCOMMUNAL SIDEC Le Conseil communal a décidé unanimement • d’approuver les statuts modifiés du syndicat intercommunal pour la gestion des déchets ménagers du nord et du centre, en abrégé SIDEC, en la version dont ils ont été soumis pour approbation aux communes membres; • de porter la présente décision à la connaissance du Bureau du SIDEC qui la transmettra ensuite à l’autorité de tutelle pour engager la procédure légale d’autorisation prévue par les articles 1er et 5 de la loi modifiée du 23 février 2001 concernant les syndicats de communes.

06. > URBANISME (ARTICLE 19 DE LA LOI COMMUNALE MODIFIÉE DU 13 DÉCEMBRE 1988) Décisions à prendre au sujet des arrêts de la Cour administrative en matière du PAG. Etant donné qu’il y a eu de nouveau partage de voix, le bourgmestre a eu voix prépondérante selon l’article 19 de la loi communale modifiée du 13 décembre 1988. Comme lors du vote le bourgmestre s’était abstenu, le résultat final du vote est resté inchangé. Conformément aux dispositions de l’ar-

07. > APPROBATION DE CONTRATS DE BAIL Le Conseil communal a approuvé unanimement les contrats de bail suivant: 7.1

Contrat de bail conclu le 31.12.2018 entre la Ville de Diekirch et la sàrl Chez L de Diekirch Objet: local commercial sis à Diekirch, 13, rue St. Antoine Loyer mensuel: 1.720 € (TVA de 17% comprise)

7.2

Contrat de bail avec options d’achat conclu le 06.06.2019 entre la sàrl MR DIEKIRCH de Kehlen et la Ville de Diekirch Objet: location avec options d’achat d’une maison-relais sise à Diekirch, rue de l’Hôpital

08. > PERSONNEL COMMUNAL (SALARIÉS): APPROBATION DU CONTRAT COLLECTIF Le Conseil communal a approuvé unanimement le contrat collectif signé le 06.05.2019 entre la Ville de Diekirch et les syndicats LCGB et OGB-L.

09. > DISCUSSION CONCERNANT LA DOTATION FINANCIÈRE DES VILLES DE DIEKIRCH ET D’ETTELBRUCK COMPTE TENU DES CHARGES REGIONALES (POINT PORTE A L’ORDRE DU JOUR PAR LA FRACTION CSV) Le Conseil communal a décidé unanimement d’adopter la motion suivante: Le Conseil communal de la Ville de Diekirch donne par la présente mission aux bourgmestre et échevins de la Ville de Diekirch de prendre toute initiative et de faire les démarches nécessaires pour assurer à la Ville de


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Diekirch les ressources financières indispensables à la réalisation des fonctions et charges régionales lui dévolues du fait de la définition ensemble avec la Ville d’Ettelbruck comme Centre de Développement et d’Attraction (CDA) régional d’ordre moyen et de la participation à ce titre au processus de fusion communale au sein de la Nordstad.

GRUSSE MAART ASS ALL 3. DËNSCHDEG AM MOUNT

10. > DIVERS

HOLZBESTELLUNG Braucht der frëscht Bichen- oder Eechenholz fir Äre Kamäin? Da kënnt Dir Iech bis den 1.3.2020 beim zoustännege Fierschter Jeff Sinner mellen. Fir 110 Euro d’Kouert (2 x 1 x 1 m) kréien all d’Leit vun Dikrich hiert Holz um Bëschwee geliwwert. Maximum 5 Kouerte pro Famill si méiglech. Kontakt: Jeff Sinner Tel.: 247-56763 / E-Mail jeff.sinner@anf.etat.lu

INFORMATION AU PUBLIC

BUREAU DE LA POPULATION / ETAT CIVIL Ëffnungszäite vum Bureau de la Population / Etat civil

Heures d’ouverture du Bureau de la population/ état civil

Méindeg: Dënsdeg: Mëttwoch: Donneschdeg: Freideg:

Lundi: Mardi: Mercredi: Jeudi: Vendredi:

08.30-11.30 an 14.00-16.30 08.30-11.30 an 14.00-16.30 08.30-11.30 an 14.00-18.00 08.30-11.30 an 14.00-16.30 08.30-11.30 an 14.00-16.30

(T.: 808780-221 / population@diekirch.lu)

08.30-11.30 et 14.00-16.30 08.30-11.30 et 14.00-16.30 08.30-11.30 et 14.00-18.00 08.30-11.30 et 14.00-16.30 08.30-11.30 et 14.00-16.30

(T.: 808780-221 / population@diekirch.lu)


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FOTOREPORTAGE SUMMERTIME

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SUMSUMSUM NEUES BIENENHAUS IN DIEKIRCH Ende Juni dieses Jahres konnte im Beisein des Diekircher Gemeinderates, der Verantwortlichen des Bienenvereins Diekirch und des Försters Jeff Sinner das neue Bienenhaus im Walderlebniszentrum Hooldär eingeweiht werden. Die Union des apiculteurs du canton de Diekirch, kurz UACD, hatte sich dieses Häuschen gewünscht, um mehr Platz für ihre praktischen Kurse zum Thema Bienenzucht abzuhalten und um den Züchtern vor Ort die Möglichkeit zu bieten ihren Honig gleich neben den Waben zu schleudern. Der langjährige Präsident der UACD Pierre Meyer zeigte sich darüber hinaus besonders erfreut, dass durch dieses Zentrum nun in nächster Zukunft auch verstärkt die Schulklassen an das Leben der Bienen herangeführt werden können. Im Innern des Hauses kann man einem Bienenstock durchs Glas beim Arbeiten zusehen, ohne dabei in Gefahr zu geraten. Die Diekircher Vorschulkinder

erhalten schon seit langer Zeit wöchentlich praktischen Naturunterricht im Walderlebniszentrum Hooldär, zu dem auch zwei pädagogische Wanderwege gehören. Das neue Bienenhaus, das von den Diekircher Waldarbeitern errichtet wurde, bietet nun weitere Möglichkeiten um den Kindern die Natur näherzubringen.


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AKTIOUN KÉISÉCKER MAACHT MAT BEI DER AKTIOUN ZUM SCHUTZ VUN DËSEM PICKEGE GESELL! Der Verlust an Arten und Pflanzen, sprich unsere Biodiversität, hat leider dramatische Ausmaße angenommen. Dass es aber auch um den Liebling vieler Menschen und Gartenfreund - den „Kéisécker“ - schlecht steht, wissen aber wohl die wenigsten. Tatsächlich ist er auch in Luxembourg mittlerweile gefährdet, seine Anzahl hat stark abgenommen. Wie konnte es soweit kommen? Die Gründe für seinen Verlust sind recht vielfältig, und so vor allem: • Das Futter wird weniger: In den letzten 20 Jahren ist die Insektenbiomasse um 70-80% zurück gegangen. Das ist auch für den Igel eine Katastrophe. Insekten stehen nämlich ganz oben auf seiner Speisekarte. • Sein Lebensraum wurde z.T. zerstört: Mit der Industrialisierung der Landwirtschaft verliert der Igel, welcher sich bevorzugt in kleinstrukturierten Argarlandschaften aufhält, sein Zuhause. Aber auch die Zubetonnierung der Landschaften, mit Siedlungen, großen Einkauftszentren usw. tut ihr übriges. • Die Zerschneidung der Landschaft durch Straßen: Diese müssen von dem Igel auf Futtersuche überquert werden. So fallen nicht wenige Igel dem Straßenverkehr zum Opfer. • Die Gestaltung unserer Gärten: Nicht durchlässige Zäune (der Igel braucht größere Areale zur Fortpflanzung und zur Ernährung), „Freischneider-Rasenmäher“, Holzpalissaden, sterilere Gärten... tun ihr übriges, um dem „Kéisécker“ den Garaus zu machen.

Noch ist es aber nicht zu spät unseren Igel vor dem Aussterben zu retten. Ziel der „Aktioun Kéisécker“ des Mouvement Ecologique ist es, gemeinsam mit Ihnen einen Beitrag zum Erhalt des Kéiséckers zu leisten, um diesen stacheligen sympthatischen Gesellen auch für weitere Generationen zu erhalten. • Beteiligen Sie sich an der Aktion! Es gibt mehrere Möglichkeiten: Melden Sie uns, wenn Sie einen Igel gesehen haben. Alle Beobachtungen werden gesammelt und erlauben es somit eine Einschätzung zum Igel-Vorkommen in Luxemburg sowie Verbesserungsvorschläge zu erstellen. Sie können dies tun, indem Sie uns den Standort des Kéiséckers melden (meco@oeko.lu) oder ihn in der Applikation “iNaturalist” eintragen. Infos wie dies geht, erhalten Sie auf www.meco.lu oder über die Internet Seite von iNaturalist (https://www.inaturalist.org/). • Haben Sie einen eigenen Garten? Dann gestalten Sie ihn Igel-freundlich und bieten Sie somit dem Igel ein Zuhause. - Vermeiden Sie den Einsatz von chemischen Produkten (z.B. Pflanzenschutzmittel); - schaffen Sie naturnahe Anlagen (unter einem Haufen Blätter oder Holz fühlt sich der Igel so richtig wohl. Auch freut er sich, über Sträucher und Blumenwiesen, die nicht jeden Monat gemäht werden), - schaffen Sie Brücken: Mit seinen kurzen Beinen und seinen festen Stacheln wird jede Mauer und jeder Maschendrahtzaun zum Hinderniss. Kleine Durchgänge oder Brücken erlauben es dem Igel in ihrem Garten Unterschlupf zu suchen. (Communiqué meco)


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MIR LEEËN E KÉISÉCKERFRËNDLECHE GAART UN Einfach Aktioune mat deenen dem Kéisécker séier gehollef ass - fir jiddweree vun eis.

CHEMIEFRÄIE GAART ULEEËN Benotzt keng Chimie am Gaart! Schleekegëft an Insektizide vernichten dem Kéisécker seng Nahrungsgrondlag a kënnen hie krank maachen. Dëst gëllt och fir kënschtlechen Dünger. Duerfir ass e Bio gaart optimal fir de Kéisécker.

enger Baatsch: Dës Wise brauchen net esou dacks geméit ze ginn, dat heescht de Kéisécker gëtt manner gestéiert, e kann sech verstoppen an duerch déi vill Bléien si méi Insekten do, déi hie friesse kann.

FALE VERMEIDEN E Weier oder eng Schwämm mat ze géien Uwänner sinn eng reegelrecht Fal fir de Kéisécker, well en hei net méi eraus kënnt an erdrénkt. Leet an deem Fall einfach eng Ramp un, iwwer déi de Kéisécker eraus klotere kann, wann en emol an d’Waasser fält.

DUERCHGÄNGEGKEET TËSCHENT LIEWENSRAIM SÉCHERSTELLEN Zénk sinn eng Barrière fir de Kéisécker, wou e net derduerch kënnt oder dran hänke bleift. Maacht duerfir kéiséckergerecht (13x13 cm) Lächer an Dréit a Maueren (z.B. www.hedgehogstreet.org/). Planzt z.B. eng Heck amplaz vun engem Zonk.

NATURNO ANLAGE GESTALTEN Méit net alles mateneen, mee loosst ëmmer een Deel méi héich stoen. De Kéisécker freet sech iwwert dës Stopp. Leet amplaz vu gréngem Wues méi faarweg Wise mat Bléien un. Hei schléit een direkt méi Mécke mat

FIR PLAZE SUERGEN, WOU E SECH KA VERSTOPPEN De Kéisécker brauch awer och Méiglechkeete fir sech ze verstoppen. Op enger dréchener Plaz kann een e Stapel Holz, e Koup äscht a Blieder opschichten, wou de Kéisécker kann drënner krauchen. Optimal ass e Kéiséckerhaus. Feinde vum Kéisécker: Trapen, Drot, Trennwänn, Netzer Et ass wichteg, datt de Kéisécker Passagen am Drot, an den Trennwänn a Maueren zum Noper huet. E brauch nämlech eng ganz Rei vu Gäert als Revéier fir ze iwwerliewen a muss hei hin an hier goe kënnen!


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NATIONALFEIERDAG Nationalfeierdag zu Dikrich ass ëmmer erëm e flott Fest, dat och vill Leit vu ronderëm unzitt. Lass goung et och 2019 e puer Deeg virum eigentlechen Nationalfeierdag mat der Militärparade op der Kluuster, déi dës Kéier fir d’eischt a Präsenz vun deem neien Arméiminister François Bausch ofgehale gouff. Dobäi huet hien nach eemol d’Bedeitung och vun enger lëtzebuerger Arméi ënnerstrach a weider Investissementer an d’Arméi zougeséchert. De Kommandant vum Härebierg, de Colonel Yves Kalmes, sengerseits huet besonnesch d’Renovatioun vum Centre Militaire an dem Dépôt um Waldhaff begréisst an eng nei Kommunikatiounsstrategie fir de Recrutement an der Arméi ugekënnegt. Ënner dem Titel «Mir sinn d’lëtzebuerger Arméi» gëtt den Ament un enger Serie Werbespote geschafft, déi

sollen d’Diversitéit vun den zivile Beruffer an der Arméi ervirsträichen. No der Militärparade da goung et um Virowend vun Nationlfeierdag viru mam grousse Volleksfest op der Kluuster, wou den Orchester Sound Express an di Dikricher Stadmusik fir Animatioun gesuergt hunn. Highlight war nom Fakelzuch en impressionanten Toun- a Liichtspektakel. Um Nationalfeierdag selwer da wor en Te Deum an der Dekanatskierch ugesot, ier duerno op der Joseph Bech Plaz di offiziell Zeremonie agelaut gouff, am Cortège hu sech di Gemengeverantwortlech Richtung Kluuster beweegt, wou de Buergermeeschter Claude Haagen seng offiziell Ried gehal huet. Zum Ofschloss huet d’Gemeng och déi Kéier e Patt fir all d’Bierger vun der Stad offréiert.


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FOTOREPORTAGE AL DIKKRICH

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DIKRICHER EESELSFEST AM PARK Dat Dikricher Eeselsfest zu Éiere vum Maskottchen vun der Stad hat dës Kéier mat engem flotte Concours innovéiert. Di dräi schéinsten Drotieselen goufen all Kéier mat engem Präis vun 1.000 Euro ausgezeechent.

An d’Participanten haten sech richteg vill Méi ginn. Den 1. Präis goung un déi Dikricher Scouten, déi op e Velo am Béierlook gesat haten, deen 2. Präis un d’Nordstad Jugendhaus an deen drëtt schéinsten Velo konnt d’Lisa Elsen presentéieren.


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Réorganisation de la collecte publique des déchets dans les communes membres. Cette réorganisation consiste en un réaménagement du calendrier des collectes, l’application d’une tarification incitative ainsi que l’introduction de collectes séparées à domicile pour déchets recyclables ou valorisables. www.sidec.lu Chères habitantes, chers habitants, Dans le cadre de la campagne «Jeter moins, recycler plus», votre commune, en collaboration et sous la responsabilité du SIDEC*, réalisera prochainement la réorganisation de la collecte publique des déchets. Il sera procédé, d’ailleurs sans frais pour vous, à l’échange de votre poubelle grise pour vos déchets ménagers résiduels contre une (1) nouvelle poubelle avec puce permettant d’identifier son détenteur ainsi que le nombre de vidages réalisé. Par la même occasion, une (1) poubelle de 60 litres pour biodéchets et / ou une (1) poubelle de 120 litres pour verre creux, vous seront proposées sans frais, y compris leur vidage régulier, si vous le souhaitez. Des volumes supplémentaires en poubelles peuvent être demandés suivant vos besoins et sont payants. Les nouvelles mesures de réorganisation de la collecte publique sont déjà réalisées, avec beaucoup de succès, depuis deux années dans la commune d’Erpeldange-sur-Sûre et le SIDEC s’apprête maintenant de les mettre en œuvre dans toutes les 46 communes membres du SIDEC. Ces nouvelles mesures concernent, pour le moins dans une première phase, exclusivement les poubelles à deux roues desservies dans le cadre de la collecte publique. Un courrier d’information personnel vous parviendra prochainement vous renseignant plus en détail sur les mesures à venir et vous permettant de commander la ou les nouvelle(s) poubelle(s) suivant vos besoins. Une réunion d’information en langue luxembourgeoise, avec traduction simultanée** en langue française, est proposée à 19.00 hrs:

Le 10 octobre 2019 à la Al Seeërei, rue de l’Industrie à 9230 Diekirch Dans l’espoir de pouvoir vous accueillir nombreux, veuillez agréer, chères habitantes, chers habitants, l’expression de nos meilleurs sentiments. Pour le SIDEC Le Président Claude Haagen * syndicat intercommunal pour la gestion de déchets dont la commune de Diekirch est membre ** traduction orale directe par collaborateurs bénévoles de l’ASTI

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DEIWELSELTER SÉANCE DU CONSEIL COMMUNAL DU 18 JUILLET 2019

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13. Etat des recettes restant à recouvrer à la clôture de l’exercice 2018 14. Approbation des titres de recettes 2018

PRÉSENCES: M. Claude Haagen, bourgmestre-président M. René Kanivé, échevin M. Claude Thill, échevin

15. Approbation de devis et devis révisés

M. Paul Bonert, M. Frank Thillen, Mme Françoise Kerger, M. Claude Daleiden, M. José Lopes Goncalves, Mme Pascale Schmoetten, M. Nico Hertz, M. Robert Bohnert, M. Charles Weiler, M. René Krack, conseillers

17. Divers

16. Finances communales: Adaptations budgétaires

Séance secrète 18. Personnel communal

M. René Liltz, secrétaire communal SÉANCE PUBLIQUE

ORDRE DU JOUR Séance publique

Absents excusés: MM. Bohnert et Thillen

01. Modifications au règlement de la circulation: - Ratification de règlements d’urgence

01. > MODIFICATIONS AU RÈGLEMENT DE LA CIRCULATION

02. Subsides ordinaires 2019 - Règlement communal relatif à l’allocation des subsides aux associations sportives - Attribution des subsides

Le Conseil a ratifié unanimement plusieurs règlements d’urgence. MM. Bohnert et Thillen sont présents.

03. Demandes de subsides extraordinaires 04. Approbation de plusieurs décomptes

02. > SUBSIDES ORDINAIRES 2019

05. Office Social OsNos: Convention 2019 06. Approbation d’une convention 07. Règlement-taxe général 08. Personnel communal

1. Le Conseil communal a approuvé unanimement un règlement communal portant attribution de subsides aux sociétés à caractère sportif

09. Rosière 2019

2. Le Conseil communal a décidé unanimement de fixer les subsides ordinaires 2019 comme suit:

10. Primes d’encavement 2019

Sociétés locales diverses

11. Subventions communales: Approbation du règlement relatif à l’attribution des subventions Pedelec et cycle ordinaire

(article budgétaire 3/120/648120/P)

12. Impôt foncier et impôt commercial: Fixation des taux pour 2020

Amicale fir den drëtten Alter Dikrech D’Eselen aus der Sauerstad Dikrich Dikricher Guiden a Scouten Natur- a Vulleschutzliga Sectioun Dikrich Mateneen Doheem

500 € 275 € 1250 € 300 € 300 €


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Services Industriels: Clôture autour le réservoir d’eau dans le cadre de la protection de la nature et des ressources naturelles

Services Industriels: Réaménagement de la rue de la Croix

Services Industriels: Peinture de cuves

ZANO: Infrastructure

ZANO: Pose des câbles électriques


DEIWELSELTER Société des Artisans LPPD section Diekirch/Vianden Amicale Ons Jongen Dikrich Amicale des Anciens Artilleurs Fraen a Mammen Association des Parents d’élèves de l’école fondamentale de Diekirch Association des Parents d’élèves de l’école portugaise Ieselsfrënn Lëtzebuerg D'Jongen aus dem Schluechthaus Union Commerciale Diekirch Fir den fairen Handel a.s.b.l. Trisomie 21 Dikricher Däbbessen asbl Croix Rouge section locale Luxembourg Amateur Radio Union Jump & Run Dogs Diekirch asbl Eng Bréck mat Lateinamerika Syndicat d'Initiative

52 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 300 € 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 150 € 800 €

Sociétés de chants et de musique (article budgétaire 3/839/648110/P/99001)

Chorale Ste Cécile Diekirch Sängerbond Diekirch Dikricher Solschlësselcher Ensemble vocal CANTICA Fanfare du Lycée Classique Amicale Garnisounsmusek Les Amis de l’Orgue Chorale St. Laurent Lasep Diekirch

550 € 550 € 550 € 500 € 250 € 250 € 150 € 150 € 1400 €

(article budgétaire 3/930/648120/P/99001)

Corps des Sapeurs-Pompiers

620 €

(article budgétaire 3/120/648110/P)

03. > DEMANDES DE SUBSIDES EXTRAORDINAIRES

1860 € Le Conseil communal a décidé unanimement d’allouer des subsides extraordinaires aux associations suivantes:

(article budgétaire 3/430/648110/P/99001)

Sociétés agricoles et horticoles (article budgétaire 3/542/648110/P)

Comice Agricole Diekirch Coin de Terre et du Foyer Diekirch Union des Apiculteurs, canton Diekirch

150 € 300 € 300 €

Sociétés à caractère culturel

3.1

Fir den fairen Handel asbl Motif: 10e anniversaire Subside accordé: 250 €

3.2

Amicale vun de Pompjeeën aus dem Kanton Dikrich Motif: Subside pour «Jugendarbecht» Subside accordé: 900 €

3.3

Dikricher Photo-Club Motif: 70e anniversaire Subside accordé: 1.750 €

(article budgétaire 3/839/648110/P/99001)

Schachclub Nordstad Cercle Philatélique Les Amis du Vieux Diekirch La Palette Dikricher Photo-Club a.s.b.l. Amitiés Italo-Luxembourgeoises Ciné Caméra Diekirch Musée brassicole des deux Luxembourg a.s.b.l. Uergelbauveräin Dikrich Conservatoire National de Véhicules Historiques a.s.b.l. Association du Musée national d'histoire militaire a.s.b.l. Dikricher Amicale Iwwer Bierg an Dall

150 € 150 € 300 € 300 € 300 € 150 € 300 € 150 € 300 € 300 € 300 € 250 €

04. > APPROBATION DE DÉCOMPTES Le Conseil communal a décidé unanimement d’approuver les décomptes suivants:


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4.2

Remise en état de l’immeuble 14, rue St. Nicolas (Goetz) Décompte provisoire pour obtention du subside de la part du Ministère du Logement Devis: 110.000 € Décompte: 67.341,69 € Hôtel de Ville: remise en état du bâtiment (Décompte définitif) Devis: 6.775.000 € Décompte: 6.398.675,45 €

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Installation photovoltaïque sur nouvelle toiture du MNHM Devis: 50.000 € Décompte: 45.280,07 €

4.4

Anciens terrains de tennis: aménagement d’une aire de jeux (décompte définitif) Devis: 600.000 € Décompte: 559.874,51 €

05. > PERSONNEL COMMUNAL

Subvention communale pour «pedelec» et cycle ordinaire Lors de sa séance du 18 juillet 2019, le Conseil communal a décidé d’accorder à partir de l’année 2019 une subvention communale pour l’acquisition d’un cycle à pédalage assisté (pedelec) (1) ou d’un cycle ordinaire (vélo) à des fins privées. • Pour l’achat d’un cycle à pédalage assisté neuf (pedelec), le montant de la subvention correspond à 10% du prix d’achat avec un maximum de 200 €. • Pour l’achat d’un cycle ordinaire neuf (vélo), le montant de la subvention correspond à 10% du prix d’achat avec un maximum de 100 €.

Conditions pour l’obtention de la prime: Les bénéficiaires de la prime doivent être domiciliés sur le territoire de la Ville de Diekirch à la date de l’acquisition et de la demande. La subvention ne peut être accordée qu’une seule fois à un même bénéficiaire dans un délai de 7 ans.

Modalités pour l’obtention de la prime: Pour bénéficier de la subvention le demandeur devra introduire auprès du collège des bourgmestre et échevins de la Ville de Diekirch la facture originale dûment acquittée contenant les informations suivantes: • le prénom et le nom du requérant; • la date de l'achat après le 31 décembre 2018; • le type de véhicule, avec mention "cycle au sens du Code de la route" ou toute autre preuve qu'il s'agit d'un vélo sans moteur auxiliaire, voire dont le moteur auxiliaire ne fonctionne pas au-delà de 25 km/h ("pedelec25"); • le prix d'achat HTVA. • une copie de la prime pour l’achat d’un vélo neuf ou d’un cycle à pédalage assisté neuf (pedelec25) à des fins privées accordée par le Ministère de l’Environnement, du Climat et du Développement durable est à joindre obligatoirement. Le bénéfice des dispositions du présent règlement s’applique aux appareils acquis après le 31 décembre 2018. (1) Conformément au code de la route, le terme “cycle à pédalage assisté” désigne un véhicule routier à deux roues au moins qui est propulsé conjointement par l´énergie musculaire de la ou des personnes qui se trouvent sur ce véhicule et par l´énergie fournie par un moteur auxiliaire électrique. Dans le but d’assurer la cohérence avec la définition communautaire du cycle à pédalage assisté, la puissance du moteur électrique et la vitesse à laquelle l´alimentation du moteur est interrompue sont adaptées et fixées respectivement à 0,25 kW et à 25 km/h.


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DIKRICHER KULTURHAUS NEU: WORKSHOPS FÜR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE Dieses Jahr starten die Workshops für Jugendliche und Erwachsene. WANN? Jeden ersten Samstag des Monats, nachmittags von 14.00 bis 17.00. PREIS: 40 Euro pro Person, Material inbegriffen. MIT ZU BRINGEN: eine Schürze und gute Laune! ANMELDUNGEN bitte über e-Mail: info@mhsd.lu

Workshops 2019-2020: „Struktur pur“ / Structure pure (12 €) 8.10.2019 oder/ou 10.10.2019 (4-12 J.) „Piratenschatz“ / Trésor de pirates (12 €) 12.11.2019 oder/ou 14.11.2019 (6-12 J.) „Weihnachtsmann“/ Saint-Nicolas (12 €) 10.12.2019 oder/ou 12.12.2019 (7-12 J.) „Mir gii liichten“ / A la chandeleur (12 €) 14.01.2020 oder/ou 16.01.2020 (4-12 J.) Sprachen/Langues: LU, DE, FR, EN Mehr infos/Plus d’Infos: www.mhsd.lu

Workshop LEBENSFREUDE In diesem Workshop lernen wir die spannende Kombination von Papier Mâché, Modellierpaste und Malerei kennen. Wegen der langen Trockenzeit sind 2 Samstage geplant: Samstag 05.10.2019 von 14h00 bis 17h00 Samstag 12.10.2019 von 14h00 bis 17h00. Alle nachfolgenden Workshops werden Sie nach und nach auf unserer Facebook-Seite finden oder bei Einschreiben per Mail mitgeteilt werden. e-Mail: info@mhsd.lu Infos zu Workshops für Kinder und besonderen Anlässe wie Geburtstage: www.mhsd.lu oder 80879030.


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100 JAHRE CITROËN ANDRÉ CITROËN REVOLUTIONIERTE DEN AUTOMOBILBAU Citroën AC 4 caisse omnibus von 1932

hersteller eine thematische Ausstellung, die vom 4. April bis zum 31. August 2019 dauerte, gewidmet.

Citroën ID 20 F Break von 1974

Text / Fotos: Romain Heckemanns

Im Ersten Weltkrieg hatte André Citroën (1878-1935) Munition für die französische Armee produziert, mit dem Ende der Feindseligkeiten stellte er seine Fabrik am Quai de Javel, im 15. Arrondissement von Paris, auf den Automobilbau um. So lancierte er 1919 den Typ A 10 HP, der bereits über einen Elektrostarter verfügte. Mit der Traction Avant, die von 1934 bis 1957 in 759.111 Exemplaren gebaut wurde, gelang Citroën der große Wurf. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es die 2CV (gebaut zwischen 1949 und 1990), die Aufsehen erregte. Weitere Meilensteine von Citroën sind die DS („Déesse“), die ID, die CX, die SM (mit Maserati-Motor) und der Kleintransporter Typ H (von 1948 bis 1981 in Produktion), der für den wirtschaftlichen Aufschwung in der Nachkriegszeit im französischsprachigen Raum steht. Zum 100. Geburtstag hatte das Conservatoire National de Véhicules Historiques in Zusammenarbeit mit der André Citroën Club Lëtzebuerg a.s.b.l. diesem Automobil-

Citroën 2 CV AZU von 1960

Citroën 7 C von 1935


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31. INTERNATIONALES FORUM FÜR FLÖTE UND PIANO Carlo Jans und Mario Caroli (Flöte) bei den Proben

1988 gründete der luxemburgische Flötist und Dirigent Carlo Jans zusammen mit Claude Millim das internationale Forum für Flöte und Piano in Diekirch, das er seitdem jedes Jahr in der Sauerstadt organisiert (Seit 2007 in Zusammenarbeit mit Simon Knopp). Dieses Forum ist eine 10-tägige, internationale Sommerschule für Musiker aus der ganzen Welt, die sich von anderen insofern unterscheidet, dass es keine Aufteilung in aktive und passive Teilnehmer gibt. Das heißt, dass jeder Schüler die Möglichkeit hat von allen Professoren unterrichtet zu werden.

Dieses Jahr hatten verschiedene Schüler darüber hinaus die Gelegenheit in einem Orchesterkonzert mitzuwirken. Das Repertoire erstreckte sich von Barock bis zu moderner Musik, es wurden sowohl Kammermusik- als auch Orchesterelemente gelehrt und Einführungskurse in Cembalo und Orgel angeboten. Die Sommerschule richtet sich an professionelle Musiker, Musikstudenten und -lehrer sowie auch an Amateure. Auch dieses Jahr wurden die Kurse von Konzerten in der Alten Laurentiuskirche ergänzt.

11. an 13.10 zu Dikrich - Al Kierch (Eglise St. Laurent) tickets: maskenada.lu


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CINE SCALA LIVE AUS DEM ROYAL OPERA Mit der Übertragung des Balletts‚ ‘Romeo and Juliet‘ aus der Royal Opera in London fand die erfolgreiche Live Saison 2018/2019 am 11. Juni 2019 im Ciné Scala ihren Abschluß. Wie gewohnt war nicht nur die Vorstellung anspruchsvoll, sondern auch das vom Bistro 46 am Tuerm ausgerichtete Catering während der Pause. Die Live Saison 2019/2020 beginnt am 8. Oktober 2019 mit der Übertragung der Oper Don Giovanni. Das ganze Programm finden Sie in Kürze unter www.cinescala.lu/veranstaltungen.

CINE SCALA 17/10/2019 20h15 MAROC 14/11/2019 20h15 ARCTIQUE


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Girls’ Cup 2019

GIRLS’ CUP 2019 18. EDITIOUN Um Päischtsonndeg a Päischtméindeg war déi 18. Editioun vum Girls‘ Cup an der Dikricher Sportshal. 10 Ekippen aus Däitschland, Frankräich, Holland an dem CHEV Handball hunn um Girls‘ Cup deel geholl.

Gewonnen huet VENECO VELO (NL) virum SV Zeeburg (NL). D‘Méedercher vum CHEV Handball kommen op déi gutt 3. Plaz.


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DIEKIRCH SPORTLICH IN FORM CHEV Volleyball

CHEV VOLLEYBALL HERREN: SIEGEREHRUNG! Am 6. Mai dieses Jahres wurde die 1. Volleyball Herrenmannschaft des CHEV Diekirch von der Gemeinde für ihre beachtliche Leistung auf nationalem Niveau geehrt. Nach dem 3:2 Sieg im Finalspiel gegen Fentingen Anfang April konnte Diekirch nach 2013 endlich wieder den Meistertitel nach Hause bringen. Eine wohlverdiente Ovation für eine sportliche Top Leistung.

CND WASSERBALL: ABGESAHNT! Diekirch scheint dieses Jahr sportlich allgemein gut in Form zu sein. In einem packenden Match im Centre Sportif René Hartmann in Düdelingen sicherte sich das

Wasserball-Team CND Diekirch am 2. Juni dieses Jahres den Sieg im Pokalfinale gegen den Swimming Luxembourg. Damit konnte die Diekircher Mannschaft nicht nur eines der besten Spiele der letzten Jahre für sich entscheiden, sondern auch das Triple aus Pokal, nationaler und interregionaler Meisterschaft erneuern.

FUßBALL: YOUNG BOYS AUF DEM WEG NACH OBEN! Und auch im Fußball scheint es bergauf zu gehen. Mit einem 1:0 Sieg über Sporting Bartringen haben sich die Diekircher Young Boys das Ticket für die Erste Division gesichert. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein verdienter Sieg, der durch das entscheidende Tor von Dani Martins errungen wurde.


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MUSÉE NATIONAL D’HISTOIRE MILITAIRE INAUGURATION DE L’ANNEXE A la suite d’une première étude de faisabilité de 2008, face au vieillissement de la toiture de l’ancien hangar du MNHM, il fut dcidé en 2015 de procéder à une reconstruction intégrale de cette annexe. Sous l’égide des Architectes Mersch & Meyers, les travaux furent lancés le 18 septembre 2016, visant à agrandir la surface utile du 1er étage à d’environ 420 m2 et ajouter un plancher supplémentaire au 2e étage agrandissant la d’une surface nette d’environ 260 m2. Il fallait d’abord raser le toit vétuste du hangar et procéder à la transformation des anciennes caves de glaces de la brasserie, permettant de subdiviser la structure en

2 sous-sols utilisés comme dépôts. Ensuite, une fois les murs datant de 1855 stabilisés grâce à l’appui du Bureau d’Etudes Rausch & Associés, deux étages supplémentaires ont pu être créés. Pour un coût total de 1,5 million d’euros, la rénovation et l’extension du MNHM permet non seulement d’avoir à disposition plus d’espace d’exposition, mais également d’y instaurer, dans une deuxième phase, un Centre de Recherche à vocation régionale focalisé principalement sur les évènements de la 2e guerre mondiale dans nos régions. Le rez-de-chaussée comporte à ce stade des bureaux, le premier étage abrite le centre de documentation multifonctionnel et les archives tandis que le deuxième étage sert de salle d’accueil aux expositions temporaires. Tous les niveaux sont reliés grâce à l’installation d’un monte-charge. En tout, 23 entreprises ont œuvré au chantier dégageant 2.813 m3 de volume ajouté et 2.427 m3 de surface rénovée, dont 835 m2 de stockage.


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Le Bourgmestre inaugure les nouveaux locaux en présence de la Ministre de la Culture Sam Tanson et du Secrétaire d’Etat Marc Hansen, ainsi que des échevins et des membres du Conseil communal de la Ville de Diekirch

La réfection de la façade a été réalisée avec du matériel isolant et des panneaux solaires ont été installés sur le toit. Cette nouvelle annexe ne répond pas seulement aux exigences actuelles en matière d’accessibilité pour

personnes à mobilité réduite, mais reste en outre facilement accessible à partir du bâtiment principal abritant l’exposition permanente. Il est d’ailleurs prévu de procéder bientôt à une refonte de la muséographie de l’exposition permanente du MNHM.

Explications de Benoît Niederkorn lors de l’inauguration Conservateur/Directeur du MNHM, Benoît Niederkorn

75th anniversary of the two liberations of Luxembourg by American forces in 1944/1945 15. Dezember 2019: ‘Keystone in the Way’ - eine Reihe nacheinander stattfindender Gedenkfeiern in: Diekirch, Ettelbruck, Consthum, Hosingen, Weiswampach, Wiltz und Clervaux zu Ehren der 28. US Infanteriedivision (‘Schlüsselstein’ Division aus Pennsylvania), welche den Vormarsch des Feindes im Norden Luxemburgs in Richtung Bastogne verlangsamte.


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D’BEFREIUNG VUN DIKRICH 11. SEPTEMBER 1944 Viru 75 Joer gouf Lëtzebuerg am September 1944 vun den Truppe vun der 5th Armored Division befreit. Nodeems dës Divisioun an der Normandie gekämpft an zur Befreiung vu Frankräich bäigedroen hat, sinn den 9. September 1944 hir éischt Zaldoten zu Péiteng amarschéiert. Nodeems si d’Stad den 10. September befreit haten, sinn si weider an nord-östlech Richtung virgedrongen. Doduerch, dass di däitsch Besatzungstruppen genee woussten, dass d’Amerikaner ëmmer méi no géifen kommen, hate si schonn den 9. September 1944 d’Sauerbrëck zu Dikrich mat Flijerbommen gesprengt, fir hire Réckzuch iwwer d’Reichsgrenze - zréck bei de “Westwall” - ofzedecken.

Photos: MNHM / Collection Gaul

Fir sécher ze sinn, dass keng Däitscher méi zu Dikrich waren, huet de 85. Opklärungsbattailloun vun der 5.

Panzerdivisioun Kontakt mat de lokalen Awunner opgeholl, déi hinnen dat dann och bestätegt hunn. Fir d’Amerikaner uerdentlech ze empfänken, hunn Damme vun Dikrich en amerikanesche Fändel gebitzt, woubäi si déi rout Sträifen aus engem zerschniddenen Hakekräizfändel “recycléiert” haten. Dëse Fändel ass haut nach am Dikricher Militärmusée ze gesinn. Am fréie Moie vum 11. September 1944 war et dann endlech esou wäit. Ganz séier krut d’Bevëlkerung d’Arrivée vun den Amerikaner mat an honnerte vun Awunner hu sech op de Wee gemaach, fir hir Befreier wëllkomm ze heeschen. Déi amerikanesch Zaldote goufe ganz euphoresch mat Blumme, Beesen a Béier begréisst, an Zaldoten an Zivilisten hu matenee gedanzt a gefeiert. Jidderee war erliichtert: Dikrich war endlech erëm fräi! Mee dëst sollt leider net laang sou bleiwen…

D’Amerikaner si vun der Fielser Strooss aus an Dikrich eramarschéiert. Si hu missten iwwert d’Eisebunnsbréck fueren, déi d’Awunner virdru mat holzen Dunnen stabiliséiert haten (hautdesdaags d‘“Ficellesbréck“ am Park).


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D’Bevëlkerung huet zesumme mat den amerikaneschen Zaldote gefeiert. D’Stroosse vun Dikrich ware schwaarz vu Leit an d’Kanner sinn op d’Panzere geklommen.

Ier déi Däitsch sech zréckgezunn hunn, hu si, wéi och op anere Plazen am Land, den 9. September 1944 d’Sauerbréck gesprengt

Quellen: “Deiwelselter”, Informatiounsblat vun der Gemeng Dikrich. Numéro spécial. 60th Anniversary Liberation of Diekirch D'Amerikaner sinn do! Ville de Diekirch. Commémoration de la Libération Archiv vum Musée National d’Histoire Militaire secondeguerremondiale.public.lu/fr/dossiers-thematiques/batailledesardennes.html" >https://secondeguerremondiale.public.lu/fr/ dossiers-thematiques/batailledesardennes.html

Ee lokalen, selwer gebitzten amerikaneschen Fändel, deen een haut nach am Dikricher Militärmusée bewonnere kann.


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400 JAHRE MARKTRECHT DIEKIRCH 1619-2019 Die Place Joseph Bech im Jahre 1915. “Nikloseck” links im Bild

Als Johann der Blinde Diekirch mit Festungsmauern umgab, war dies mit neuen Verpflichtungen für die Stadt verbunden, die für den Unterhalt dieser Mauern aufzukommen hatte, wie aus späteren Akten hervorgeht. Es wurden auch die 12 Schützen eingeführt. Als Entschädigung hierfür wurde der Stadt bestimmte Einkünfte gewährt. So dürfte der “uralte” Gertrudismarkt zu diesem Zweck geschaffen worden sein und dessen Einnahmen zum Unterhalt der Mauern gedient haben.

Patent von Philippe II vom 25.10.1593 erhielt Diekirch auf Ersuchen das Recht 3 neue Märkte einzuführen: Laurentius, Valerius und Lucienmarkt. Lorenz- und Lazaienmarkt bestehen lange in abgeschwächter Form. Ein weiteres Patent vom 11.10.1619 von Albert und Isabella gestattete zuzüglich die Einführung eines Wochenmarkte an jedem Dienstag. Die Einkünfte dieser Märkte waren wieder zum Unterhalt der Stadtmauern, -türme und -pforten bestimmt, genau wie

Johann von Bayern und Elisabeth von Görlitz erlaubten am 22.09.1422 eine weiter Mühle in der Nähe der “Stadtpforte” auf dem Wege nach Brandenburg zwecks Unterhalt der Stadtmauern zu errichten. Durch

1908

Photos: Nico Beckerich

Johann der Blinde schenkte zudem Diekirch eine kleine Mühle ausserhalb der Stadt, mit der Auflage deren Einkünfte zum Unterhalt der Mauern und Pforte zu verwenden. Das Korn des Markvogts musste dort umsonst gemahlen werden (Cartulaire de Luxembourg Fo 181, 80).


Collection Serge Kugener

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1854


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Reger Handel auf der Place Joseph Bech im Jahre 1908

der Ertrag des Weinrechts und der Accis (soixantième), die alljährlich dem meistbietenden durch öffentliche Versteigerung zugeschagen wurde. Die Originale der 3 erwähnten Urkunden sind im Besitz der Stadt. Es ist in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass die Freiheiten, die den Ardennerstädtchen Marche, Laroche und Bastogne im XIV. Jahrhundert gewährt wur-

den, gerade als neues Element die gemeinschaftliche Belastung der Stadt hinsichtlich der Festungsmauern und Tore enthielt. Quelle: Auszug aus: Livre du 700enaire de l’affranchissement de la Ville de Diekirch, 1960

27.10.2019

HIERSCHTSONNDEG zu Dikrich Um 10 Auer Spezial-Maart am Kader vum 400sten Anniversaire vum Dikricher Maart-Recht. Vun 11 Auer u maachen d’Geschäfter an der Stad hir Dieren op.


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CONSERVATOIRE NATIONAL DE VEHICULES HISTORIQUES FEIERT 15 JAHRE Jean Wagner senior (1846-1918) hatte 1871 in Diekirch ein Grundstück im Ortsteil “Gruef” gekauft, wodurch er den Grundstein zur Wagenfabrik Wagner (fabrique de voitures) legte. Bei seinem Besuch der Weltausstellung 1889 in Paris lernte Jean Wagner Carl Benz kennen und ab 1908 wurden Benz-Automobile an den Betrieb von Jean Wagner junior (geb. 1879), der inzwischen die Leitung übernommen hatte, geliefert. Im März 1912 kam dann ein erster offizieller Vertretervertrag mit Benz und Cie in Mannheim zustande. In der rue de l’Industrie in Diekirch wurde am 22. April 1988 ein neues MercedesBenz Service-Zentrum eingeweiht, die Gebäude in der rue de Stavelot (“Gruef”) verwaisten für einige Jahre und wurden später unter Denkmalschutz gestellt.

Kutsche von der Wagenfabrik Wagner gebaut

Am 15. Mai 1997 wurden zwischen je einem Vertreter der Fondation Jean Joseph Etienne Lenoir und der Lëtzebuerger Oldtimer Federation (LOF) sowie zwanzig weiteren Personen die Gründungsurkunde des Conservatoire National de Véhicules Historiques a.s.b.l. aufgestellt. Zielsetzung sind Nachforschungen zu historischen Fahrzeugen und deren Ausstellung, wissenschaftliche, pädagogische und kulturelle Veranstaltungen, Unterhalts- und Sicherungsmaβnahmen des technischen Erbes sowie Informations- und Einführungskampagnen zu diesem Thema. In den Hallen mit ihrer Jugendstilfassade, deren Bau auf die Jahre 1919-1920 zurückgeht, wurde am 2. April 2004 in Präsenz der Luxemburger Kulturministerin Erna Hennicot-Schoepges und Jutta Benz, der Urenkelin von Carl und Bertha Benz, das Conservatoire National de Véhicules Historiques eingeweiht. Das museale Konzept des Hauses wurde vom Düsseldorfer Planungsbüro PLUM, DRASDO und WITTE ausgearbeitet. Im Laufe von 15 Jahren wurde die Dauerausstellung regelmäβig aktualisiert und zeichnet die Geschichte der motorisierten Mobilität des 20. Jahrhunderts nach. So war zwischen 2009 und 2018 ein Nachbau des Benz Patent-Motorwagens Nummer 1 im cnvh.lu ausgestellt. Die Symbolik dieses Ausstellungstücks bestand darin einen Brückenschlag zwischen der Firma von Carl Benz und der ehemaligen Kutschenfabrik Wagner, in der das Konservatorium untergebracht ist, herzustellen. Im


DEIWELSELTER Zuge einer Umstrukturierung seiner umfangreichen Autosammlung wurde Anfang Dezember des vergangenen Jahres dann dieser Nachbau von seinem französischen Eigentümer aus der Ausstellung zurückgezogen und nach Hause geholt.

Text / Fotos: Romain Heckemanns

Ein für das Groβherzogtum Luxemburg geschichtsträchtiges Fahrzeug steht gleich am Anfang der Haupthalle. Die Buick 90 Limo 38 war eines der Fahrzeuge, mit der die groβherzogliche Familie in der Nacht zum 10. Mai 1940 ihre Reise ins Exil antrat um sich vor der heranrückenden Wehrmacht in Sicherheit zu bringen. Auf der Fahrt Richtung Frankreich hatten Prinz Jean und zwei seiner Schwestern in ihr Der Buick 90 Limo 1938 befindet sich heute im Diekircher Museum Platz genommen. Die Reise ging durch Hinterlassenschaft des 2016 verstorbenen Luxemburger Frankreich, Spanien, Portugal, Groβbritannien und die Journalisten, Schriftstellers und Publizisten René USA nach Kanada. Der Buick 90 wurde Anfang der Clesse. 1950ger-Jahre nach Luxemburg zurückgeholt, aus dem Im Laufe von fünfzehn Jahren wurde eine beachtliche Dienst ausgemustert wurde das Automobil zu Beginn Zahl von thematischen Ausstellungen in der ehemaligen der 1960ger-Jahre. Das Fahrzeug, das sich in einem her“Lackiererei” der Fabrik organisiert, sei es um den vorragenden Zustand befindet, wird von Zeit zu Zeit Geburtstag eines Automobilherstellers oder einer Autoauch gefahren. mobilvereinigung zu feiern. Dabei reichte die Palette Durch Schenkungen und eine Erbschaft sind ebenfalls vom Schlepper über das Auto bis zum LKW. Viermal einige Fahrzeuge in den Besitz des cnvh.lu übergegan(2006, 2013, 2016, 2018) war dem Motorrad eine gen. So ist das Konservatorium Eigentümer eines Ausstellung gewidmet und einmal kam das Fahrrad Speedway-Motorrads (Barber-Jawa von 1975), eines e(2017) zu Ehren. In der Anfangszeit wurden KonferenzKleintransporters aus den 1950ger-Jahren der früheren abende der (ehemaligen) Amicale de la voiture historiMaison de Santé aus Ettelbrück, eines Steyr 50 (1934), que abgehalten. Neben einer Buchvorstellung (2012) eines Fargo-LKW aus US-Produktion (1944), eines Audi gab es auch Ausstellungen Luxemburger Künstler 60L (1968) sowie einer Citroën Traction Avant 11 Légère Robert und Kevin Brandy (2013), Jang Koutenko (2010 (1954), einer Triumph TR3A (1958), eines Austin Sprite und 2017). 2017 bildete der Konferenzraum des (1959) und eines Jaguar Type E (1968) aus der

Foto: © - copyright Photothèque de la Ville de Luxembourg - Pierre Bertogne

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Steyr 50

Speedway-Motorrad Barber-Jawa


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71 2018 weilte Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen ebenfalls für einen Kurzbesuch im cnvh.lu. Neben der CNVH a.s.b.l. haben die British Sports Car Owners Club Luxembourg a.s.b.l. (BSCOC) und auch die LOF a.s.b.l. ihren Sitz im Konservatorium.

Die Thematik der Sammlung der Bibliothek “Henri Schmitz” reicht von den Anfängen des Automobils über die verschiedenen Hersteller, die Erfinder bis hin zum Motorsport. Gemäβ seines Auftrages zur Erfassung und 2012 - Buchvorstellung zum 90. Geburtstag der Motor Union Luxbg. (MUL) Aufbewahrung von DokumenKonservatoriums den Rahmen einer Gesprächsrunde ten und Unterlagen über historische Fahrzeuge aller Art zur sanften Mobilität. Anlässlich der Eröffnung einer stellt das cnvh.lu Besitzern von historischen Fahrzeugen Sonderausstellung (Luxemburger in der Polizei des NSund anderen Interessierten diese Dokumente zur Staates) im Musée d’Histoire[s] Diekirch am 4. Februar Verfügung. Seit seiner Gründung bis Oktober 2018 war das cnvh.lu Herausgeber einer vierseitigen Newsletter im DIN A4-Format (15 Ausgaben). Im Portfolio der Einrichtung sind auch Studienreisen (“CNVH on Tour”). Das besucherstärkste Jahr seit der Eröffnung war mit 8.512 Eintritten das Jahr 2017. 2018 fanden 6.318 Interessierte den Weg in die Hallen im “Gruef”.

Fargo von 1944

Die Erbschaft René Clesse

Quellen: den Deiwelselter Sonderausgabe 2004 Newsletter cnvh.lu


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VOR 85 JAHREN WURDE DIE “DIKRICHER SCHWEMM“ GEBAUT (TEIL 1) unterhalb der Sauerbrücke hinter der heutigen „Cité Militaire“, während das „Hôtel du Midi“, gegenüber dem Bahnhof gelegen, (wo heute das Gebäude der „Administration de la Nature et des Forêts“ steht) auf seiner Rückseite, die ans Sauerufer stieß, eine Badeanstalt eingerichtet hatte.

1925

Fotos: Nico Beckerich, Documents collection Serge Kuegner

Am 2. August 1934 wurde im „Tageblatt“ ein groβes Schwimmfest in Diekirch angekündigt: “Das Diekircher Strandbad, bekanntlich eines der schönsten und geräumigsten des Landes, hat in diesen herrlichen Sommertagen natürlich Hochbetrieb und ist vom frühen Morgen bis abends von Erfrischung suchenden Menschen umlagert. Das große gestaute Schwimmbassin soll jetzt auch sportlich genutzt werden und für den Laurentiuskirmessonntag, 12. August, ist ein äußerst reichhaltiges Schwimmfest geplant…“ Genau einen Monat zuvor, Anfang Juli, war dieses neue Strandbad eröffnet worden, und angesichts der Tatsache, dass mit seinem Bau erst im April 1934 begonnen wurde, kann man nur staunen über die schnelle Realisierung dieses öffentlichen Projektes. Natürlich wurde auch schon vor 1934 in der Sauer gebadet. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts stellten die beiden größten Hotels der Stadt ihren Gästen ein Freiluftbad zur Verfügung: das „Grand Hôtel des Ardennes“


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Hôtel des Ardennes mit Park und Privatbad an der Sauer (1910)

Aber auch der Diekircher Bevölkerung stand schon seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein Strandbad zur Verfügung. So wird im Tätigkeitsbericht des „Société d’Embellissement“ aus dem Jahre 1927 „ein Schwimmbassin unterhalb Ingeldorf“ erwähnt. Dieses muss jedoch viel weiter saueraufwärts gelegen haben als die 1934 erbaute „Schwemm“, denn es war, wie in verschiedenen Zeitungsnotizen vermerkt ist, „recht beschwerlich, um zu Fuß zum Schwimmbad “beim Gaertchen” zu gelangen. Einen solchen Flurnamen gibt es jedoch nicht auf dem Diekircher Gemeindegebiet, so dass anzunehmen ist, dass es sich hierbei, wie es auch Herr Didier vom Diekircher Katasteramt vermutet, um die Ingeldorfer

Ortsbezeichnung „Hinter dem Garten“ handeln könnte, die das Terrain gegenüber dem heutigen „CactusHobby“ bezeichnet. Hier befand sich also die erste Diekircher Badeanstalt, die, obwohl sie weit außerhalb der Ortschaft lag, sich in den Sommermonaten regen Zuspruchs erfreute und in der auch regelmäßig gut besuchte Schwimmfeste organisiert wurden. Am 13. Juni 1933 teilt nun der „Landwirth“ mit, dass „in diesem Jahr die Badeanstalt näher an Diekirch eingerichtet wurde, so dass den Einwohnern somit ein weiter Weg erspart wird.“ Und in einer zusätzlichen Notiz wird präzisiert, „dass die Badeanstalt auf dem “Lorenz-Wues”, direkt hinter dem Viandener Lokomotivschuppen errichtet wird“. Gemeint ist der Schuppen der Schmalspurbahn, die bis 1948 nach Vianden fuhr.

Das Hôtel du Midi wirbt mit “Bains de rivière” (1910)

Es ist also anzunehmen, dass es sich bei dieser Badeanstalt um hölzerne Badekabinen handelte, die zu Beginn der Saison errichtet und an deren Ende wieder abgebaut wurden. Die lokale Zeitung weiß ebenfalls zu berichten, dass „trotz ihres spartanischen Aussehens die Badeanstalt sehr großen Zulauf hat. Außer den hiesigen Wasserratten finden sich auch viele hier


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So ungefähr muss die öffentliche Badeanstalt um 1933 ausgesehen haben

weilende Touristen ein. Man kann es ihnen nicht verübeln, daβ sie die Anlagen etwas primitiv finden und dies auch offen zum Ausdruck bringen. Wenn unsere Stadtväter sich an diesen schwülen Nachmittagen nach dem “Lorenzwues” begeben wollen, werden sie wir zweifeln nicht daran durch den überaus starken Besuch stärker als sie es durch Worte werden könnten davon überzeugt, wie dringend nötig die Anlage einer neuen Anstalt mit Strandbad ist.“ Auch am 9. August vermeldet die Zeitung, die jeden Tag die Wassertemperatur der Sauer mitteilt, dass „der Andrang vom frühen Morgen bis zur einbrechenden Nacht selbstverständlich groß ist“, so groß, dass sich „ein zweites Strandbad beim Paddelsteg im Park gebildet hat, wo vor allem die kleinen Wasserratten sich oft zu Dutzenden tummeln.“ Dieser Paddel- oder Bootssteg war ein Jahr zuvor hinter dem „Hôtel Beau-Site“, dem heutigen Stadthaus, angelegt worden. Und man ist überzeugt, dass „wenn nächstes Jahr das seit Jahren in Aussicht gestellte Strandbad, mit dessen Bau es jetzt ernst werden soll, funktioniert, unsere Mittelsauer bestimmt denselben Zustrom von Erfrischungssuchenden erleben wird wie ihn Ober- und Untersauer sowie die Mosel kennen.“ Aber nicht nur im „Landwirth“ macht man sich stark für eine „moderne Badeanstalt“. Auch die „Société d’Embellissement“ unterstreicht in ihrer Generalversammlung des Jahres 1931 die Notwendigkeit eines „zeitgemäßen Freibades“, wie es in einem Pressebericht des „Landwirths“ heißt. „Sodann muβ Diekirch unbedingt eine ordentliche Badeanstalt erhalten (Bravo!). Die Gemeindeverwaltung ist gerne einverstanden, dem dringenden Wunsch der

Sportvereine Rechnung zu tragen. Was andere Ortschaften längst haben, muβ doch auch für Diekirch möglich sein …“ Und aus dem Aktivitätsbericht des Verschönerungsvereins aus dem Jahre 1933 geht hervor, dass das Projekt eines neuen Strandbades unmittelbar vor seiner Verwirklichung steht. „Das bestehende Bad ‘beim Gaertchen’ ist nicht mehr zeitgemäß. Deshalb wurden in diesem Jahr die Kabinen auf den ‘Lorenzwues’ verlegt, wo auch das neue Strandbad angelegt werden soll. Die Gemeinde hat den Platz zur Verfügung gestellt, die Bauverwaltung hat die Sauer ausgebaggert … Auch kann man auf die Schützenhilfe des neuernannten Direktors des Gymnasiums, Herrn Merten, zählen, der ebenfalls Sekretär des Verschönerungsvereins ist. Seit Jahren besteht nämlich keine Badeanstalt mehr für Studenten, obwohl sie höchst notwendig wäre. Also will Direktor Merten bei der Regierung intervenieren, damit das neue Bad auch von den Studenten genutzt werden kann. Auf diese Weise kann der Bau eventuell beschleunigt werden …“ Und somit könnte sich der Staat auch an der Finanzierung beteiligen. Anfang April des Jahres 1934 ist es dann - endlich soweit: die Arbeiten für den Bau einer Badeanstalt („un établissement de bains de rivière“), dessen Pläne vom Staatsarchitekten gezeichnet wurden, werden öffentlich vom Schöffenrat ausgeschrieben. Und da das Bad ebenfalls von den Studenten des Gymnasiums genutzt werden soll, übernimmt der Staat einen Teil der Baukosten.


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Text (Foto gëtt ersat duerch eng aner)

• Die Ausschachtungsarbeiten samt dem Rohbau werden an den Unternehmer Nic. Walch aus Gilsdorf vergeben, während Herr Remy Klein aus Esch-Sauer mit der Holzkonstruktion für das Dach beauftragt wird. • Die Aushebung des Badebeckens wird in Regiearbeit von Arbeitslosen ausgeführt. So können 10 bis 15 davon eingestellt werden. • Die Biberschwanzziegel für das Dach werden von Nic. Thies aus Diekirch geliefert. Weitere Arbeiten werden folgendermaßen vergeben: • die Gipsarbeiten an Nic. Walch aus Gilsdorf • die Sanitäreinrichtung an Pierre Zenners aus Diekirch • die Schreinerarbeiten teils an Jean Weis, teils an J.B Marbach, beide aus Diekirch • die Eisenbeschläge liefert H. Petry aus Diekirch • mit den Schlosserarbeiten wird Jean Thévenin aus Diekirch beauftragt • die Anstreicherarbeiten werden Herrn ReckingerGerling zugeschlagen. In seiner Ausgabe vom 30. Juni 1934 veröffentlicht der „Landwirth“ folgenden Artikel über die neue Badeanstalt, der dann auch wohl die einzig erhaltene, zeitgenössische Beschreibung dieser Anlage ist: „Diekirch Plage“ „Man wird sich jetzt allmählich an diesen bisher ungewohnten Namen gewöhnen müssen. Denn seit einer Reihe von Tagen schon prangt er zwischen zwei munter

75 im Winde flatternden Fahnen am Giebel des jetzt fertiggestellten Badehauses auf dem “Lorenzwues”. Direkt an den ersten Häusern oberhalb der Stadt errichtet ist das Strandbad leicht zu erreichen. Bequeme Promenaden werden übrigens dorthin angelegt. Auch ein großer Platz zum Abstellen der Autos ist gleich daneben. Das ganz aus massiven Quadersteinen mit Ziegelaufbau hergestellte Badehaus besteht aus einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln; während letztere die in 2 Längsseiten angeordneten Kabinen und die Toilettenräume beherbergen, sind im Mittelbau, zu dem von der Straßenseite eine breite Treppe hinaufführt, Kasse, Wäscheraum, Restaurant und 2 große Sammelkabinen für Kinder untergebracht. Eine Massageraum soll ebenfalls eingerichtet werden. Im Unterraum sind Duschen vorgesehen. Zur Strandseite springt eine weite Terrasse in die Wiese vor, von der aus sich bequem die Evolutionen der Schwimmer verfolgen lassen. 2 Treppen führen in die Wiese hinab. Durch den neu erbauten hohen Staudamm wurde ein ideales stehendes Wasser geschaffen. Außer von den Schwimmern wird das Bassin gewiss auch viel von Paddlern in Anspruch genommen werden. Um das Bassin noch zu verbreitern, wurde ein großer, halbkreisförmiger Einschnitt ins Ufer gegraben, der mit Steinen eingefasst ist und an dem 3 Betontreppen ins Wasser hinabführen. Im kommenden Herbst wird dieses Bassin tiefer ausgebaggert werden. Für die diesjährige Saison mag es als Planschbecken genügen. Ein provisorisches Springbrett wurde angelegt, bis im nächsten Jahr das ausgebaggerte Bassin die Anlage eines definitiven Springturmes gestattet. Ende dieser Woche werden die Arbeiten beendet sein. Am ersten sich dann einstellenden Sommertag wird die offizielle Einweihung stattfinden können. Denn das neue Strandbad, ohne Zweifel weitaus das schönste des Landes, ist einer solchen würdig.“ Ob diese offizielle Einweihung tatsächlich stattgefunden hat, ist der Tagespresse nicht zu entnehmen.


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- „Die Anstalt begreift den Raum zwischen dem Stauwehr einerseits und dem Abschluss des Uferkais andererseits. Dieselbe ist jedermann zugänglich, jedoch darf der Zutritt solchen Personen verweigert werden, die auf irgendeine Weise das Ansehen der Anstalt beeinträchtigen könnten. - Die Benutzer der Anstalt sind gehalten durch dezentes, rücksichtvolles Benehmen zur korrekten Abwicklung des Badegeschäftes mitzuwirken. Die Badenden müssen mit Hëlze Bréck (1938 erbaut) - dahinter der Lokomotivschuppen des ”Benny”, in der Mitte die “Industrie einem anständigen Badedu Bois” mit ihrem Turm, rechts oben “Kamellefabrik Drussel” kostüm bekleidet sein. Das Jedenfalls meldet der „Landwirth“ in seiner Ausgabe An- und Auskleiden darf nur in den Kabinen geschehen. vom 4. Juli 1934, dass die Badeanstalt „seit 2 Tagen in Das Baden auf dem Stadtgebiet außerhalb des Betrieb ist”. Sie war in den letzten Tagen gut besucht. Bereiches der Anstalt ist verboten. Ein Gemeindebeamter versieht den Dienst, bis das defiDer Zutritt zum Badesteg ist den Nichtschwimmern nitive Personal eingestellt wird, was noch vor dem 15. nicht erlaubt. Juli der Fall sein wird. - Die Anstalt ist an den Wochentagen von 8 Uhr morgens bis 12 Uhr und von 2 bis 8 Uhr nachmittags geöffnet. Um die vorhandenen Kabinen - 44 Einzelkabinen und 2 An Sonn- und Feiertagen geht der Betrieb von 8 Uhr morSammelkabinen - voll ausnutzen zu können, werden sie gens bis 8 Uhr abends. als Wechselkabinen funktionieren, d.h. falls sich ein Montags und Freitags vormittags von 8 bis 10 Uhr ist die Benutzer ins Wasser begeben hat (sic), gibt er die Kleider Badeanstalt ausschließlich weiblichen Badegästen ab, worauf ein anderer die Kabine benutzen kann. Hat er reserviert, dies jedoch unbeschadet des zu erteilenden genug geschwommen respektiv am Strande gelegen, Schwimmunterrichts….“ werden ihm die Kleider wieder ausgehändigt und eine Die Eintrittspreise werden dann auch, wie im ZeitungsKabine zum Wiederankleiden zugewiesen. artikel vorgeschlagen, an die anderen Schwimmbäder Der Preis wurde einstweilen auf 2 Franken für Sammelalso nach unten - angepasst. kabinen und 3 Franken für Einzelkabinen festgesetzt. Ein Der Eintritt mit Berechtigung zur Benutzung einer Eintrittspreis für Nichtschwimmer sowie ein AbonneSammelkabine kostet 1 Franken, Kinder zahlen die Hälfte. mentspreis wurden, soviel uns bekannt ist, bis jetzt nicht Für die Benutzung einer Einzelkabine wird ein Aufpreis vorgesehen. Wir raten unseren Stadtvätern dringend, von 1 Franken verlangt. (für Kinder sind es 0,50 Fr.) sich an die Preise der anderen Strandbäder zu halten. Am Donnerstag und Samstag gibt es ab 5 Uhr nachmitUnser Strandbad ist, das sei noch einmal festgestellt, tags eine Sonderermäβigung (0,50 Fr. für Erwachsene, das geräumigste und, wenn es einmal fertiggestellt sein 0,25 Fr. für Kinder) wird, das schönste des Landes…“ Auch gibt es die Möglichkeit (aber nur für Ortsansässige), Am 10. Juli verabschiedet der Gemeinderat ein - ziemlich Saisonabonnements zu kaufen. explizites - Reglement über den Betrieb der städtischen Badeanstalt. Hier einige Auszüge: Ern Breuskin

Foto: David Monroe

DEIWELSELTER


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