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Matchprogramm 6 goeasy

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Der Weg des GoEasy

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Vorwort Regierungsrat Alex Hürzeler weiteren Unterstützern, Promotoren und Geldgebern. Zusammen mit weiteren grossen Partnern war auch der Kanton Aargau gerne bereit mit einem namhaften Betrag aus dem Swisslos-Sportfonds zur Verwirklichung der GoEasy Sport- & Freizeitarena beizutragen.

Ein Meilenstein für den Sport in unserem Kanton Liebe Handballfans und Sportfreunde, Sie halten das Matchprogramm zum ersten Spiel des TV Endingen in seiner neuen Heimat – der GoEasy Sport- & Freizeitarena – in den Händen. Noch ist nicht das ganze Sportund Freizeitzentrum fertig gebaut, dennoch ist bereits heute ein Grund zum Feiern. Denn endlich, nach 20 langen Jahren der Suche, kann der TV Endingen seine Spiele in einer Halle austragen, die den Ambitionen des Vereins bezüglich Komfort und Infrastruktur gerecht wird. Ein Meilenstein, keine Frage. Trotz der langen Wartezeit: In den letzten zwei Jahren ist ein rekordverdächtiges Tempo an den Tag gelegt worden. In einer unglaublich kurzen Zeit ist es nämlich gelungen, aus einer Idee Realität werden zu lassen. Kräftige und unermüdliche Antreiber hinter dem Projekt GoEasy Sport- & Freizeitarena waren Christian Villiger und Beat Anliker. Mit ihrem beispiellosen Effort und ihrem grossen persönlichen und leidenschaftlichen Einsatz haben sie massgeblich dazu beigetragen, dass die Sporthallen bereits nach kurzer Bauzeit benutzbar sind. Wie so oft aber, brauchte es zur Realisierung dieses Grossprojekts ein umfassendes Paket an

Denn nicht nur für den TV Endingen, sondern auch für den Kanton Aargau ist das Zentrum von grosser Bedeutung. Hier wird es möglich sein, in jährlich über 30 Kursen rund 1000 ehrenamtliche J+S-Leiterinnen und -Leiter zu schulen, aus- und weiterzubilden. Daraus erhoffen wir uns erhebliche Synergien in der Organisation der angebotenen Kurse wie auch in der Nutzung der Anlage. Zudem kann so ein immens wichtiger Beitrag an den Breitensport mit vielen verschiedenen Sportarten in unserem Kanton geleistet werden. Weiter wird der Kanton beispielsweis auch den beliebten School Dance Award mit über 500 Schülerinnen und Schülern im GoEasy durchführen. Ein grosses Highlight wird auch die Aargauer Sport-Gala sein, die ebenfalls in der GoEasy-Arena stattfinden wird. Sie sehen also, auch der Kanton Aargau wird tatkräftig dafür sorgen, dass hier Hochbetrieb herrscht. Ich bin überzeugt, dass der Mix aus Sport und Freizeit gelingen wird und hoffe auf eine lange Erfolgsgeschichte der GoEasy Sport- & Freizeitarena. Ich bedanke mich bei allen beteiligten Personen, Firmen, Donatoren und Promotoren, gratuliere zu diesem tollen Erfolg und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern des heutigen Derbys ein stimmungsvolles Eröffnungsspiel. Regierungsrat Alex Hürzeler Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS)

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Handball - eine Erfolgsgeschichte Handball - eine Erfolgsgeschichte Ob in China oder bei den Azteken. Fussball ähnliche Spiele sind schon seit über 2000 Jahren auf der Erde gespielt worden – und wie steht es mit dem Handball? Handball ist eine sehr junge Sportart, die erste konkrete Wurzeln im 19. Jahrhundert aufzeigen kann. Erste Handball ähnliche Formen erkennt man im “Raffball”, dessen Regeln 1912 festgelegt wurden. Es spielten damals in jeder Mannschaft 7 Spieler und diese standen sich wie beim Rugby gegenüber. Es herrschten rauhe Sitten, nicht selten wurde sich um den Ball geprügelt. Der Kampf um den Ball war zeitweise sehr unübersichtlich, so fand “Raffball” beim breiten Publikum erst keinen Gefallen. “Raffball” entstand 1891 in Deutschland zu einer Zeit, in der in ganz Europa neue Spielformen ausgeprobt wurden. Im Zusammenhang mit der sich anbahnenden Industrialisierung setzte ein in allen Lebenssparten Einzug haltender Erfindergeist ein. Die neu gewonnene Freizeit sollte vielfältig genutzt werden. Fussball fand nicht nur im Mutterland England viele Anhänger, sondern auch auf dem Kontinent fand diese Sportart grossen Zuspruch, sie entwickelte sich von unten, von selbst. Fussball musste in keinem Sportverein von der Führungsspitze eingeführt werden. Einerseits galt Fussball als modern, doch in breiten Kreisen von Resteuropa löste dieser Sport Proteste aus. So wurden aus rein politischen Gründen neue Spielformen gesucht.

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Die ersten Handballspiele wurden von Funktionären “von oben” diktiert, es waren reine Kunstprodukte. In Deutschland wurde beinahe gleichzeitig in drei verschiedenen Regionen eine Antwort auf den verhassten Fussball gefunden. So entstanden die Handball-Vorläu-

fer „Wiesbadener Torballspiel“, „Pforzheimer Torballspiel“ und „Königsberger Transformation des Fussballspiel“. Die „Königsberger“ Variante war als reine Frauensportart gedacht und 1909 erfolgreich getestet worden. Die Spielform war angepasst an die „geringere Leistungsfähigkeit“ des weiblichen Geschlechts. Das Spielfeld wurde verkleinert und der Ball durfte gefaustet und musste nicht geworfen werden. In Deutschland gilt „Raffball“ also als Vorläufer des Handballs. Europäisch entwickelte sich der Handballsport vor allem in Skandinavien. Das älteste Zeugnis einer ähnlichen Spielform ist 1898 in Dänemark zu finden. Dort nannte sich das Spiel „Haandbold“, sprachlich also sehr unserem Handball nahe. Es spielten elf Spieler in einer Mannschaft, man kannte eine Abseitslinie, die Spieler durften einen „Freiraum“ nicht betreten. Wie der Ball fortbewegt werden durfte, wurde damals klar umschrieben: „Das uneingeschränkte Laufen mit dem Ball in den Händen ist erlaubt. Der Ballbesitzer darf mit den Armen umklammert werden. Der Ball darf aus den Händen gerissen und geschlagen werden. Als Fehler im Verhalten zum Gegner gelten; Beinstellen, Treten, Schlagen und Stossen, Rempeln von hinten und Reissen am Zeug...“ So lassen sich noch heute Regelelemente im modernen Handball finden. In Dänemark führte man Demonstrationsvorführungen durch, um den Sport populär zu machen. Diese Strategie hatte Erfolg, schnell wurden über 1000 Zuschauer pro Spiel gezählt. Zahlen, von denen wir in der Schweiz heute noch zeitweise träumen. 1916 erschienen die „Gesetze und Anleitung für Handball“. Zeitgleich zur dänischen Spielform entwickelte sich eine schwedische Form „Handboll“. Historiker gehen davon aus, dass Schweden das Spiel in Dänemark kennengelernt hatten und die harten Regeln abmilderten. Auch in Tschechien wurde zeitgleich an Sportformen gefeilt. 1892 ent

stand „Hazena“, das mit dem heutigen Handballspiel die wohl grösste Aehnlichkeit aufweist. Bereits damals spielen 2x7 Spieler gegeneinander, in 2 x 25 Minuten wurde das Spiel ausgetragen. Das Tor hatte die heutigen Masse und die Kreislinie befand sich sechs Meter vom Tor entfernt. Die Spieler durften den Ball höchstens bei drei Schritten tragen und im Stehen nicht länger als drei Sekunden halten. Danach musste der Ball hochgeworfen oder auf den Boden getippt werden. Nach dem Tippen musste er an einen anderen Spieler weitergegeben werden. Auch Frauen spielten „Hazena“. In den 1920er Jahren spielten in der Tschechei bereits 260 Klubs, die von polnischen, ungarischen, deutschen und österreichischen Mannschaften herausgefordert wurden. (Selbst in der Schweiz wurden Vorläufer zum heutigen Handball entwickelt. 1912 veröffentlichte das Militärdepartement ein Laufspiel mit dem Namen „Handball“. Heute geht man davon aus, dass es sich um Varianten des Raffballs gehandelt hat. Als erster Schweizer Turnverein gründete der Turnverein Abstinenten – Basel 1923 eine Handball Sektion. Bereits drei Jahre später wurde eine Feldhandball Meisterschaft ausge-


Handball - eine Erfolgsgeschichte tragen. Kurze Zeit später nahmen 23 Mannschaften aus der Schweiz daran teil. Die Dominanz der Basler Vereine zeigte sich in den ersten Plätzen, die alle samt von Balser Turnvereinen belegt wurden. Das erste offizielle Feldhandball – Länderspiel trug die Schweiz gegen Deutschland aus und verlor mit 6:14. Der Schweizerische Handball konnte in der damaligen Sportwelt durchaus mithalten. An den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin triumphierte die Schweiz mit dem Bronze Platz, bis heute die einzige Olympische Medaille für die Schweiz im Feldhandball. In dieser Sportart gehörte die Schweiz jahrelang zu den besten der Welt und konnte sich immer wieder mit den Rivalen messen. Bereits 1948 gewann das Schweizerische Team erneut eine Bronzemedaille, diesmal bei den Weltmeisterschaften im Feldhandball in Frankreich.

In der Nachkriegszeit kam eine Abwandlung des Feldhandball auf. In der Turnhalle wurde plötzlich ein Ganzjahresport möglich. 1950 wurden die Zürcher Grasshoppers Schweizer Meister bei der ersten Austragung der Hallenhandball Meisterschaft. 1955 und 1963 waren Schweizer Teams im Feldhandball international wieder sehr erfolgreich. An der Weltmeisterschaft in Finnland gewann die Schweiz Silber und an derjenigen im eigenen Land erneut Bronze. Fast zwanzig Jahre lang wurde Feld- und Hallenhandball nebeneinander gespielt, bis 1969 die Aera des Freiluftsports zu Ende ging und sich Handball als Hallensport etablierte. Rund vierzig Jahre nach dem ersten grossen internationalen Durchbruch bei den Männerteams, formierten sich 1970 die ersten Frauenmannschaften, trugen eine Meisterschaft aus und die Frauen des LC Brühl St. Gallen gewannen den Titel.

International kämpfte die Schweiz zunehmend mit den anderen europäischen Grössen. 1984 konnte das Schweizer Team nur dank dem Ostblock Boykott an den Sommer Olympischen Spielen in Los Angeles teilnehmen. Von selbst hatte sich das Team, wie auch die BRD, nicht qualifizieren können. Es erreichte mit dem 7. Platz das zweite Olympische Diplom nach 1980. Zum Dritten Diplom reicht es dann 1996, als das Team um Captain Stefan Schärer (ehemaliger Spieler des TV Endingen Spieler) den 8. Rang erreichte und Schärer die Ehre des Fahnenträgers zu Teil wurde. Hier endet vorläufig die Teilnahme einer Schweizer Handballnationalmannschaft an olympischen Spielen.

Bild: Olympische Spiele 1936, Feldhandball Deutschland : Schweiz

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GoEasy

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem TV Endingen Das GoEasy Arena Team

Supported by:

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goeasy-arena.ch


GoEasy

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Vorwort Ständerätin Pascale Bruderer

Sportanlage mit Vorzeigecharakter

Herzlich willkommen im GoEasy – und gleichzeitig in einer neuen Ära des Hallensports in unserer Region!

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Es ist keine „0815“- Anlage, die hier erstmals ihre Türen öffnet, nein. Punkto Behindertenzugänglichkeit setzt das GoEasy schweizweit neue Massstäbe: Es ist ein Sportzentrum mit Vorzeigecharakter und Ausstrahlung weit über die Kantonsgrenzen hinaus. Von A bis Z wurde auf Barrierefreiheit gesetzt, um die neue Infrastruktur möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Damit wird nicht nur das Angebot für den Behindertensport erweitert, sondern auch eine Plattform für wertvolle Begegnungen geschaffen: Die Freude an der Bewegung und am sportlichen Kräftemessen wird hier Menschen mit und ohne Behinderung zusammenführen, aus allen Himmelsrichtungen und über sämtliche Generationen hinweg. Stichwort Generationen: Ein besonderer Gewinn ist das GoEasy für Kinder und Jugendliche, indem neue Kapazitäten für Jugend und Sport Kurse sowie Ausbildungsangebote geschaffen werden. Aber auch und ganz speziell der Vereinssport kann einen Teil seiner Infrastrukturproble-

me lösen, was wiederum der Jugendförderung zugutekommt. Das gilt nicht zuletzt für den Handballsport. Der TV Endingen lädt anlässlich seines ersten Heimspiels gleich zu einem Knüller-Derby ein. Als ehemalige Aktive und als noch immer eng mit diesem faszinierenden Sport verbundener Handballfan bin ich gespannt auf die Stimmung, die sich im GoEasy entwickeln wird. Denn jede Halle gewinnt über die Zeit ihren eigenen Charakter, einen unverkennbaren „Duft“ als Markenzeichen und eine ganz spezielle Atmosphäre, welche unsere Sportsherzen höher schlagen lässt. Sowohl für das Auftaktspiel als auch für alle künftigen Aktivitäten in dieser und um diese Anlage wünsche ich Topleistungen, viel Freude und Erfolg. Und natürlich Fairness – auf und neben den Plätzen!

Pascale Bruderer Wyss Aargauer Ständerätin


Vorwort Matthias Remund Aus nationaler Optik ist die Eröffnung der Sportarena GoEasy ein erfreulicher Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung eines kompletten Hallensportzentrums. Ein „Klein-Magglingen“ in der Nordwestschweiz und kantonales Sportzentrum wird bald nationale Ausstrahlung entwickeln. Mehrere nationale Sportverbände melden einen permanenten Bedarf an zeitgemässen Anlagen für ihre Wettbewerbe und Trainingszusammenzüge.

Zeitgemässe Sporthallen und Sportzentren braucht das Land! Jede Inszenierung von Sport und Bewegung setzt geeignete Bewegungsräume voraus, von Hallen und Stadien bis zu Wäldern, Gewässern und bewegungsfreundlichem Siedlungsgebiet. In Anbetracht der knapper werdenden Flächen gehört es zentral zur Sportförderung, den Zugang zu den erforderlichen Bewegungsräumen auch in Zukunft zu sichern.

Der Bund leistet deshalb im Rahmen der Möglichkeiten einen Beitrag von 1.2 Mio. Franken aus dem Kredit des Nationalen Sportanlagenkonzeptes (NASAK) an die Erstellung des Sportzentrums GoEasy. Ausschlaggebend dafür sind mehrere Gründe: der Bedarf des Schweizerischen Handballverbandes und von PLUSPORT, das Engagement des Kantons Aargau, die Qualität des Projektes und des Betriebskonzeptes. Es ist, nebenbei erwähnt, eine besondere Freude, zum ersten Mal einen NASAK-Beitrag an ein Vorhaben im Kanton Aargau zu leisten.

Mitentscheidend für das Bundesengagement ist die überzeugende Trägerschaft. Hinter dem Projekt stehen engagierte, erfahrende Vollblut-Sportler und -sportlerinnen, die einen Beitrag zur Sportförderung leisten wollen. Als private Unternehmer sind sie dabei gezwungen, das Sportzentrum nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu führen. Sie sind sich bewusst, dass sie eine grosse Herausforderung annehmen. In kurzer Zeit haben sie ein Projekt entwickelt, die nötigen Partnerschaften geschmiedet und die Finanzierung gesichert. Bald sind die Bauarbeiten abgeschlossen und der sportliche Alltag beginnt. Ich danke den Initianten des Projektes und allen Beteiligten aus Sport, Politik und Wirtschaft für ihr Engagement im Interesse der Sportförderung. Und ich wünsche dem GoEasy eine glanzvolle sportliche und wirtschaftliche Zukunft. Matthias Remund Direktor BASPO (Bundesamt für Sport)

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Vorwort GoEasy-Arena nau werden künftig ebenfalls in der GoEasy Arena regelmässig schwitzen können. Auch für die Lösung des eklatanten Mangels an Sportinfrastrukturen der Stadt Baden kann das GoEasy voraussichtlich die Lösung sein. Drei Partner-Institutionen und erste sportliche Highligts

NLB Eröffnungs-Spiel in der neuen GoEasy Arena Am 23. Januar 2016 ist es soweit und die GoEasy Arena in Siggenthal Station eröffnet mit dem NLB – Derby TV Endingen gegen den STV Baden die erste seiner beiden dreifach Sporthallen. Die sehnlichst erwartete, neue Heimhalle des TV Endingen, kann mit diesem vielversprechenden Spiel gebührend eingeweiht werden und die rund 2‘000 Zuschauerplätze werden zum ersten Mal mit zahlreichen Handballfans aus der Region gefüllt. Heimhalle des TV Endingen Dank dem wuchtigen „Ja“ der Endinger Einwohnergemeinde zum Gemeindebeitrag an die neuen Sporthallen, können die Mannschaften des TV Endingen bereits ab Ende Januar 2016 in der GoEasy Arena trainieren. Vom NLB-Team bis zur U13 Mannschaft kann damit unter modernsten Bedingungen und mit viel frischem Wind an den nächsten sportlichen Erfolgen gearbeitet werden.

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Die beiden dreifach Sporthallen sind unter der Woche bis auf wenige Trainingsstunden bereits ausgebucht. Neben dem TV Endingen trainieren die Handballvereine SC Siggenthal und der HC Ehrendingen in den neuen Hallen. Der Unihockey Club Obersiggenthal sowie der SV Leng-

Das kantonale Departement für Bildung, Kultur und Sport (BKS) ist mit seinem Beitrag aus dem Swisslos-Sportfonds Aargau der wichtigste Partner der neuen GoEasy Arena. Ab Betriebsaufnahme der neuen Hallen wird diese Partnerschaft auch in sportlicher Hinsicht erkennbar. Bereits 38 Jugend+Sport Kurse und Lager werden im Jahr 2016 in der GoEasy Arena durchgeführt. Weil die GoEasy Arena das einzige vollumfänglich barrierefreie (behinderten gerechte) Sportzentrum der Schweiz sein wird, konnte mit dem Schweizerischen Verband für Behindertensport PluSport ein weiterer wichtiger Partner gefunden werden. So findet mit dem Axpo-PluSport Cup bereits am 27. Februar 2016 ein Fussballturnier für Spielerinnen und Spieler mit Handicap im GoEasy statt und im Sommer folgen erste PluSport Lager. Erste Highlights 2016: 23.01.2016 Eröffnungsspiel Handball NLB TV Endingen – STV Baden 27.02.2016 Axpo-PluSport Cup 04.03.2016 Aargauer Sport-Gala 10.03.2016 EM-Qualifikation Handball Frauen Schweiz – Island 12.03.2016 Schooldance Award Finale Als weiteren Partner auf nationaler Ebene konnte der Schweizerische Handballverband gewonnen werden.

Dieser findet in der GoEasy Arena in Mitten einer handballgeprägten Region optimale Bedingungen für nationale und internationale Handball-Events und bringt mit dem EM-Qualifikationsspiel Schweiz gegen Island der Frauen bereits am 10. März 2016 das erste Länderspiel in die GoEasy Arena. Polysportives Leistungszentrum für Trainingslager, Messen und Events Die GoEasy Arena bietet neben der sportlichen Infrastruktur ein umfassendes Angebot, welches sich ideal für das Ausrichten von Kursen und Trainingslager verschiedener Indoor-Sportarten eignet. Weil beide 3fach Sporthallen über einen 4m breiten Durchgang direkt miteinander verbunden werden können, ist die GoEasy Arena mit einer Hallen-Nutzfläche von über 2‘200m² gleichzeitig die grösste Eventhalle der Region. Sie kann ideal für Grossveranstaltungen wie Versammlungen, Kongresse, Ausstellungen und Firmen-Events genutzt werden. Das neue Sporthotel verfügt über 21 komfortabel eingerichtete Zimmer mit insgesamt 58 Betten. Hiervon werden sechs Doppelzimmer gänzlich rollstuhlgängig und hindernisfrei gebaut. Im neuen Fitnesscenter finden sich auf über 1’200m² Geräte für Kraftund Konditionsaufbau. Eine Physiotherapie ermöglicht zudem sportmedizinische Untersuchungen und eine sportliche Leistungsdiagnostik, wie sie sonst nur im Sportzentrum Magglingen anzutreffen ist. Das GoEasy Restaurant wird neu jeden Tag auf Sportlerbedürfnisse angepasste Speisen in einem grosszügigen Buffet präsentieren und kann künftig auch über Mittag von aussenstehenden Gästen besucht werden. Um das sportliche Angebot abzurunden wird die bereits bestehende Bowlinghalle mit 12 Bahnen und einer Bar durch eine Sport-Lounge ergänzt.

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GoEasy Diese verspricht einen optimalen Ausgleich nach dem Training, wird aktuelle und klassische Sport-Events wie Champions League Spiele live auf mehreren Screens übertragen und soll zum Treffpunkt für Sportbegeisterte werden. Drei Phasen bis zum fertigen Sportzentrum Zum Zeitpunkt des Eröffnungsspiels am 23. Januar 2016 werden die umfassenden Bauarbeiten an der neuen Arena noch nicht abgeschlossen sein. Um in einem ersten Schritt den Sportbetrieb zu starten und damit erste Vereins-Trainings und Handballspiele durchführen zu können, wurde die dreifach Halle mit Zuschauertribüne im Bauplan vorgezo-

gen. Die restlichen Bereiche folgen danach in zwei weiteren Bauphasen bis zum neuen Sportzentrum. Bauplan GoEasy Arena: 1. Phase Sporthallen & Garderoben Feb 2016

Somit kann die Lücke in der sportlichen Infrastruktur des Kantons Aargau schon bald geschlossen werden und Sportbegeisterte aus der Region dürfen sich auf spannende Veranstaltungen und sportliche Höhepunkte freuen.

Tobias Wegmüller, Geschäftsführer GoEasy Arena

2. Phase Sporthotel & Restaurant April 2016 3. Phase Fitnesscenter & Physio September 2016

Hier entsteht DAS GRÖSSTE SPORTUND LEISTUNGSZENTRUM des Kantons Aargau goeasy-arena.ch

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Zwei 3-fach Sporthallen

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Fitnesscenter

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Physiotherapie

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Restaurant

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Bowling, SportLounge, Gaming

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Kurs- & Tanzzentrum

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Sporthotel

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PHASE 2 (April 2015): Sporthotel, Restaurant, Eingangshalle PHASE 3 (1. September 2015): Fitnesscenter, Physiotherapie

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SPORTARTEN Handball, Unihockey, Volleyball, Basketball Behindertensport, Kunst- & Geräteturnen

PHASE 1 (Januar 2015): Sporthallen & Garderoben

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2‘000 310 21 1‘210 m2 280 m2

Zuschauerplätze Parkplätze Hotel Zimmer, 58 Betten Fitness Bereich Physio Bereich Restaurant

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5 6 Projekt Visualisierung

Supported by:

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Sporthalle GoEasy Entwicklung

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