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Treffpunkt.Bau 08-09/2026

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Testfahrt: Der neue Polaris Ranger 500

Treffpunkt

Ausgabe 08 – 09 / 2026

FACHZEITSCHRIFT

LIVE DABEI

INTERVIEW

MANAGEMENT

Rehlko Schlüsselrolle moderner Dieselantriebe im Off-Highway-Sektor

Holp Schwäbisches Familienunternehmen treibt Internationalisierung voran

Konstruktionsgruppe Bauen Vorteile des PartneringModells: Erneuerung B10 Ulm

AVANT Kompakte Multifunktionslader und flexible Anbaugeräte auf der GaLaBau 2026

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INHALT . August – September 2026 EDITORIAL . Praxisnähe und Zukunftsfähigkeit 6

TITELSTORY . Avant Tecno // Avant zeigt auf der GaLaBau 2026 vielseitige Maschinenlösungen

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KURZ GESAGT . Gleiche Spielregeln statt ungleicher Chancen 10

LIVE DABEI . Atlas Schuhfabrik // 100 Prozent für die Fußgesundheit: Atlas setzt auf Vollsortiment und Eigenfertigung Holp // Auf internationalem Wachstumskurs: 25 Jahre Holp Polaris // Punktet mit Preis und Leistung im Baustelleneinsatz: Der neue Polaris Ranger 500 Rehlko // Rehlko Demo Days: Schlüsselrolle moderner Dieselantriebe im Off-Highway-Sektor Geoplan // Der steinexpo-Messechef im Interview: „Die Vorzeichen stehen gut!“

NEWSPOINT .

12 16 20 22 26 28 - 61

ERDBEWEGUNG . Swecon // NordBau 2026: Fokus auf Elektromobilität Zeppelin // Präsentation auf der NordBau: Technologien für den Baustellenalltag Hydrema // Bei Hydrema wird es bunt auf der NordBau Kuhn Baumaschinen // Intelligente Komatsu-Maschinen im Einsatz beim Campus-Neubau der TH Rosenheim

62 64 65 66

GEWINNUNG . BRECHEN . SIEBEN . RECYCLING . Liebherr // steinexpo 2026: Liebherr zeigt Maschinenkompetenz und digitale Innovationen 68 Schlüter für Baumaschinen // Neuheiten für Gewinnung und Materialumschlag auf der steinexpo 2026 70 Backers // Sternsiebtechnik für anspruchsvolle Bodenaufbereitung 72 AMR // M obile Aufbereitung neu gedacht 73 C. Christophel // Erfolgsdreieck in der Aufbereitungstechnik übergibt bereits die 31. Maschine 74 Achenbach // Haubenvielfalt und Arbeitsschutz für Förderbandanlagen auf der steinexpo 2026 75 SBM Mineral Processing // Präsentation auf der steinexpo: Vom Abbruchmaterial zum Qualitätsbeton 76 MB Crusher // Marode Brückeninfrastruktur: Mobile Aufbereitung als Problemlöser 78 Gipo // N eue Vorbrechanlage: Einfach einschalten und produzieren 80 Anlagenbau Günther // Mobile Siebtechnik für anspruchsvollste Materialien 82 Kobelco // Kobelco auf der steinexpo 2026: Starker Auftritt im Steinbruch 84 Rema Tip Top // Korrosionsschutzlösung sichert Betrieb im Kraftwerk Fenne 86 EAG Einfach Aufbereiten // Die perfekte Sieb- und elektrisch 88 Zeppelin/Cat // Cat Umschlagbagger MH3022 Elektro: Wenn der Bagger an der Steckdose hängt 89 Sany // A uf der steinexpo: Großmaschinen, Innovationen und echte Erfahrungen 90 Haver & Boecker Niagara // Bis zu 30 Prozent mehr Produktivität in der Rohstoffaufbereitung 92 Moba Mobile Automation // Drei Messen, eine Mission: Vorsprung auf der Baustelle 94 Hyundai Construction Equipment Europe // Hyundai HX400 zerlegt Windkraftanlagen 96 4

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

HS-Schoch Gruppe // HS-Schoch auf der steinexpo: Leistungsstarke Anbaugeräte in Leichtbauweise Develon // Starke Maschinen und führende Sicherheitslösungen auf der steinexpo Sandvik // Deutschlandpremieren für Gewinnung und Aufbereitung auf der steinexpo Sennebogen // Flexible Lösungen für den Rückbau: Sennebogen Abbruchbagger auf der steinexpo Steelwrist // Neuheiten auf NordBau und GaLaBau: Effizienz und Sicherheit im Fokus Kleemann // Weltpremiere auf der steinexpo: Neue Generation des Mobirex MR 130 Evo

97 98 100 102 104 106

AUTOBAHN-, STRASSEN- UND WEGEBAU . Konstruktionsgruppe Bauen // Die Erneuerung der B10 Ulm: Partnering in der Praxis 108 Dynapac // Elektrischer Highway Paver auf schwedischen Straßen im Einsatz 110 Vögele // Übergabe von zehn Straßenfertigern an die Juchem-Gruppe 111

KANALBAU . TIEFBAU . Tracto // G rabenloser Trassenbau im HDD-Verfahren auf der A-Nord Max Wild // Mudcleaner auf der NordBau: Leistungsstärker als je zuvor Bomag // Neu im Portfolio: Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 Tsurumi // Effiziente Baupumpen auf der NordBau 2026

112 114 116 117

GALABAU . Takeuchi // GaLaBau-Highlight: Zwei Takeuchi-Premieren Lehnhoff // Der neue HS03D hält in allen Situationen Ammann // Umfangreiches Verdichter-Portfolio auf der GaLaBau DMS Technologie // Wie der Rotatorlöffel den Baggeralltag verändert MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme // Saugbagger schützen Bäume und sensible Infrastruktur Hunklinger // Verlegearbeiten noch effizienter erledigen mit dem Pflastergreif 2026 Bobcat // Mit vorausschauender Prävention Waldbrände verhindern Tsurumi // Mobile Pumpentechnik auf der GaLaBau 2026 Optimas // Optimas präsentiert vollgekapselte Schneidemaschine HKL // Innovative Produkte und bewährte Lösungen auf der GaLaBau 2026 FHS Forsttechnik Handel & Service // Axer-Fällgreifer: Weiter auf Wachstumskurs Adler Arbeitsmaschinen // Neuheiten und Bewährtes auf der GaLaBau Weber MT // Leichte Verdichtungstechnik für den Garten- und Landschaftsbau Kubota // Die neue Generation: Kompaktbagger KX016-5 und KX019-5 Sembdner Maschinenbau // Evolution der Klassiker: Upgrades für die Rasenbaumaschinen Robert Bosch Power Tools // Präzision neu definiert: Expert Laser-Entfernungsmesser Makita // Kraftvoll. Kabellos. Für jede Herausforderung: Das Makita 40 Volt Akku-System Westtech Maschinenbau // Woodcracker CS crane Serie: So individuell wie die Herausforderungen in der Baumpflege Paus // Moderne Paus Technik auf der NordBau Wacker Neuson // Maschinen und Lösungen für die effizente Baustelle auf der GaLaBau 2026 Hilti // Erweiterung der Nuron Akku-Plattform für schwere Anwendungen Kobelco // Kompakte Leistung für den GaLaBau Kersten Arealmaschinen // Zwei Stände, viele Neuheiten: Kersten zeigt Zukunft der professionellen Arealpflege Komatsu // Komatsu auf der GaLaBau 2026: Kompakte Maschinen und digitale Lösungen

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Inhalt .


Lesen Sie diese und weitere Ausgaben digital in unserem ePaper

INHALT . August – September 2026 KRANTECHNIK . ARBEITSBÜHNEN .

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Gerken // Lücke geschlossen: Mobilkranflotte bekommt erneut Zuwachs Magni // Erweiterung der TC-Baureihe: Der neue Magni RTH 8.46 TC Kunze // Spider54T: Wenn große Höhe und schwieriger Zugang zusammenkommen Liebherr // Mobilbaukran MK 140-5.1 überzeugt bei Antennentausch

146 147

SCHALUNGEN . BETON . Doka // Schalungskonzept für Dänemarks drittlängste Brücke Albert Gerüst- und Gerätetechnik // Alu-Fahrgerüste mit höchster Flexibilität Kronenberger Oecotec // Vom Profi für den Profi: Mobile Maschinen zur Betonherstellung Beton2Go // Beton trifft Basalt auf der steinexpo 2026 ASC SENSORS // Inertiale Beschleunigungssensoren zur Optimierung von Spritzbetonmaschinen

BAUSTELLENEINRICHTUNG . PSA .

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DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing // Qualitätsmanagement für zuverlässige PSA Bredenoord // Mobile Stage V-Stromversorgung: Richtbohren mit 89 Prozent weniger CO2 U-Power // Mit leichter und atmungsaktiver PSA sicher durch heiße Arbeitstage hTrius // Rückenentlastung: BionicBack Exoskelett Clean-Street // Saubere Straßen, effiziente Logistik: Was Reifenwaschanlagen leisten müssen Kask // Steigerung von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit in der kalten Jahreszeit

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NUTZFAHRZEUGE .

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Lieferant für Verschleißteile seit 1984

ES-GE // Schwerlast-Fahrzeuge, Pendelachstechnik und Jubiläum auf der IAA Transportation 160 Krampe // Modulares Befestigungssystem: Krampe FlexMount 161 Faymonville // MAX110 und MAX510 transportieren modularen Wohnraum 162 Renault Trucks // Schnellere Dekarbonisierung des Straßentransports 163 Doll Fahrzeugbau // Vielseitige Tiefbett-Auflieger für das Tagesgeschäft im Schwertransport 164 Kässbohrer // Fahrzeuge für sämtliche Transportsegmente auf der IAA Transportation 165 Blomenröhr Fahrzeugbau // Wachsende Anforderungen an die Transporttechnik 166 TII Group // Erster elektrischer SPMT-Transport im Vereinigten Königreich 167 KH-Kipper // W1RB Rock Bull: Steigerung der Effizienz in Steinbrüchen 168 Reisch // Neuer Schubbodenauflieger: 92 Kubikmeter Ladevolumen bei 6.900 kg Eigengewicht 169

Unterschraubmesser, Sonderprofilstähle, Schneidkanten, Flachstähle, Zahnsysteme

Laser- und Wasserstrahlzuschnitte

OEM . MOTOREN . KOMPONENTEN .

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Bohnenkamp // 360°-Reifenservice: Komplettlösungen für Erdbewegung und Baustelle auf der steinexpo 170 Aspöck Systems // Intelligente Lichtlösungen für moderne Baumaschinen 171 Forvia Hella // Kombinierte Front- und Heckleuchte für Nutz- und Spezialfahrzeuge 172 AST // Lernen, wie man mit Druck umgeht 173

MANAGEMENT . DIGITALISIERUNG . Webfleet // Fuhrparkdaten sind der Schlüssel zur nachhaltigen Flotte 174 MCS Rental Software // N eue Vertragsübersicht erweitert das Kundenportal 175

174 Inhalt .

IMPRESSUM . FIRMENÜBERSICHT . IM TREFFPUNKT FINDEN . Dieser Ausgabe liegen Beilagen der Firmen SIMEX und CMV bei.

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EDITORIAL .

„Pünktlich zum Messeherbst gibt es handfeste Signale, die Hoffnung machen und den Weg für neue Investitionen ebnen.“

Praxisnähe und Zukunftsfähigkeit

D

ie Baubranche blickt auf verhaltene Monate zurück: Die anhaltende wirtschaftliche Flaute, unberechenbare Energiekosten und geopolitische Konflikte prägen das Tagesgeschäft. Vor allem der schleppende Ausbau wichtiger Infrastrukturbauwerke setzt Unternehmen und Zulieferern spürbar zu. Doch pünktlich zum Messeherbst gibt es handfeste Signale, die Hoffnung machen und den Weg für neue Investitionen ebnen. Ein wichtiger Impuls kommt aus der Politik. Der Bundestag hat das InfrastrukturZukunftsgesetz beschlossen. Indem Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekten künftig ein „überragendes öffentliches Interesse“ eingeräumt wird, sollen langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren spürbar beschleunigt werden. Auch wenn Branchenverbände zu Recht anmahnen, dass Beschleunigung auf dem Papier allein nicht reicht und schlagkräftige Verwaltungsstrukturen folgen müssen, ist der Schritt ein unverzichtbares Signal im Kampf gegen den Sanierungsstau. Dass es trotz aller Unwägbarkeiten Aufbruchsstimmung gibt, beweist der anstehende Messeherbst. Auf der GaLaBau, der NordBau und der IAA Transportation stellt die Branche ihre Vielseitigkeit und Transformationskraft unter Beweis. Ein besonderes Schwergewicht wartet im Steinbruch: Die 12. steinexpo setzt starke Akzente. Wie Messechef Dominik Rese im Interview auf Seite 26 unterstreicht, zeugen bereits die Ausstellerzahlen von Zuversicht: Mit 328 Ausstellern und über 400 Marken konnte der Rekord von 2023 sogar leicht übertroffen werden. Die Messerunde bietet das, was die Branche jetzt braucht: Praxisnähe und Zukunftsfähigkeit. Assistierende Fahrersysteme, fortschrittliche Digitalstrukturen und cloudbasierte Steuerungslösungen stehen im Fokus. Einen Ausblick auf die Neuheiten und Highlights liefert die aktuelle Ausgabe von Treffpunkt.Bau, für die wir auch die Atlas Schuhfabrik und den RotoTop-Hersteller Holp besucht haben. Beides inhabergeführte Familienunternehmen, die anpacken statt abwarten und sich aller Unbilden zum Trotz erfolgreich ihren eigenen Weg bahnen im globalen Wettbewerb. Viel Freude mit diesen und den weiteren Themen der aktuellen Ausgabe von Treffpunkt.Bau,

Peter Hebbeker

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Editorial .


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TITELSTORY . Das Avant-System aus Multifunktions-Kompaktladern und über 270 Anbaugeräten ersetzt viele Einzelmaschinen, da ein einzelner Lader für verschiedenste Aufgaben und auch für den Winterdienst umgerüstet werden kann. Quelle: Avant Tecno

Avant zeigt auf der GaLaBau 2026 vielseitige Maschinenlösungen AVANT TECNO Vom 15. bis 18. September 2026 wird Nürnberg erneut zum Treffpunkt der internationalen Garten- und Landschaftsbaubranche. Auch Avant Tecno nutzt die GaLaBau, um seine Maschinenlösungen für den professionellen Einsatz vorzustellen. Im Mittelpunkt stehen kompakte Multifunktionslader, eine große Auswahl an Anbaugeräten sowie moderne elektrische Antriebskonzepte.

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m GaLaBau wechseln die Aufgaben häufig innerhalb eines Arbeitstages: Materialien müssen transportiert, Flächen vorbereitet, Grünanlagen gepflegt oder Wege gereinigt werden. Statt für jede Tätigkeit eine eigene Maschine bereitzuhalten, setzt Avant auf ein flexibles System. Die Multifunktionslader lassen sich mit mehr als 270 unterschiedlichen Anbaugeräten für verschiedenste Arbeiten ausrüsten und dadurch ganzjährig einsetzen.

Die Avant 200er-Serie ist eine Reihe extrem kom‑ pakter, allradgetriebenen Multifunktionslader, die speziell für den Einsatz auf engem Raum, die Grünflächenpflege sowie den Garten- und Landschaftsbau entwickelt wurde. Quelle: Avant Tecno

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Zügiger Wechsel der Anbaugeräte für raschen Arbeitsfortschritt Das Einsatzspektrum reicht vom Transport schwerer Materialien mit einer Palettengabel

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

über Erdarbeiten mit dem Erdbohrer bis hin zur Grünflächenpflege mit Sichelmähwerk oder Schlegelmulcher. Auch für Reinigungsarbeiten stehen passende Lösungen wie Kehrmaschinen zur Verfügung. Der zügige Wechsel der Anbaugeräte sorgt dafür, dass sich die Maschine ohne lange Unterbrechungen an die nächste Aufgabe anpassen lässt. Kompakte Multitalente für enge Baustellen Dabei spielt die kompakte Konstruktion der Avant-Lader eine entscheidende Rolle. Gerade im GaLaBau sind die Einsatzbedingungen häufig beengt: Schmale Zufahrten, Innenhöfe, Parkanlagen oder dicht bepflanzte Flächen stellen Titelstory .


Der Lader als Bagger. Der Mini Digger 180 Baggerarm-Anbau ermöglicht eine Grabtiefe von bis zu 1,80 m und ist hydraulisch schwenkbar. Quelle: Avant Tecno

Antrieb. Damit sind sie besonders für Arbeiten in Wohngebieten, öffentlichen Grünanlagen oder anderen Bereichen interessant, in denen Lärmund Emissionsschutz eine wichtige Rolle spielen. Je nach Modell stehen unterschiedliche Leistungs- und Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung.

besondere Anforderungen an die eingesetzte Technik. Durch ihre Wendigkeit können die Multifunktionslader auch dort präzise arbeiten, wo größere Maschinen schnell an ihre Grenzen kommen. Gleichzeitig sorgt der Teleskophubarm für zusätzliche Reichweite und Flexibilität bei Hubund Transportarbeiten.

Praxisnahe Lösungen und eine wirtschaftliche Nutzung stehen im Vordergrund Auf der GaLaBau können sich Fachbesucher ein umfassendes Bild vom Avant-System machen

und erfahren, wie sich unterschiedliche Maschinen und Anbaugeräte auf die individuellen Anforderungen ihres Betriebs abstimmen lassen. Im direkten Austausch mit den Avant-Experten stehen dabei vor allem praxisnahe Lösungen und eine wirtschaftliche Nutzung der Maschinen im Vordergrund.

Halle 5, Stand 5-414

Statt für jede Tätigkeit eine eigene Maschine bereitzuhalten, setzt Avant auf ein flexibles System. Die Multifunktionslader lassen sich mit mehr als 270 unterschiedlichen Anbaugeräten für verschiedenste Arbeiten ausrüsten und dadurch ganzjährig einsetzen. Vollelektrische Multifunktionslader im Fokus auf der GaLaBau 2026 Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts liegt auf den vollelektrischen Avant e-Ladern. Sie verbinden die Vielseitigkeit der Multifunktions­lader mit einem geräuscharmen und emissionsfreien Titelstory .

Der hydraulisch angetriebene Avant Power-Rechen 1800 mit einer Arbeitsbreite von 1.780 mm ist für das Sortieren, Nivellieren, Harken und Entfernen von Verunreinigungen konzipiert. Quelle: Avant Tecno

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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KURZ GESAGT .

Meinung im

KT

TREFFPUN

„Die neue China-Position des VDMA bringt dies auf den Punkt: Offene Märkte brauchen faire Rahmen‑ bedingungen und Gegenseitigkeit. Wer Wettbewerb fordert, muss auch ein Level Playing Field ermöglichen.“ Joachim Schmid, Geschäftsführer VDMA Baumaschinen und Baustoffanlagen

Gleiche Spielregeln statt ungleicher Chancen

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ettbewerb belebt das Geschäft. Er treibt Innovationen voran, erhöht die Effizienz und sorgt dafür, dass sich die besten Lösungen am Markt durchsetzen. Die wachsende Präsenz chinesischer Hersteller von Baumaschinen im europäischen Markt ist nicht das eigentliche Problem, sondern die unfairen und ungleichen Rahmenbedingungen, mit denen europäische Hersteller das Nachsehen haben. Daran besteht kein Zweifel. Im Fußball würde niemand ein Spiel akzeptieren, bei dem eine Mannschaft mit elf Spielern antritt und die andere mit vierzehn. Das Ergebnis wäre von Beginn an verzerrt. Nicht, weil die eine Mannschaft besser spielt, sondern weil die Voraussetzungen unterschiedlich sind. Genau deshalb sind gleiche Regeln im Sport selbstverständlich. Dasselbe Prinzip muss auch für den globalen Wettbewerb gelten. Europäische Hersteller stehen für Innovation, Qualität und hohe Standards. Gleichzeitig tragen sie Kosten und Verpflichtungen, die in anderen Regionen oft nicht in gleicher oder ähnlicher Weise bestehen. Die neue China-Position des VDMA bringt dies auf den Punkt: Offene Märkte brauchen faire Rahmenbedingungen und Gegenseitigkeit. Wer Wettbewerb fordert, muss auch ein Level Pla­‑ ying Field ermöglichen. Dabei geht es nicht darum, nach staatlicher Hilfe zu rufen oder eigene Schwächen zu kaschieren. Die Hausaufgaben in unserer Branche müssen wir selbst machen. Aber Leistung lässt sich nur dort fair vergleichen, wo die Ausgangsbedingungen entsprechend sind. Wir alle sollten uns fragen, wohin die Entwicklung in zehn oder fünfzehn Jahren führt, wenn die heutigen einseitigen Vorteile zulasten europäischer Hersteller dauerhaft bestehen bleiben. Welche Technologien werden dann noch hier entwickelt? Wo entstehen die Arbeitsplätze und zu welchen Bedingungen? Wie groß wird unser eigener Gestaltungsspielraum noch sein? Wettbewerb ist richtig und wichtig. Aber nur dann, wenn für alle dieselben Regeln gelten. So entstehen die besten Lösungen und echte Vergleichbarkeit. Sonst könnte uns vermeintlich billig am Ende teuer zu stehen kommen.

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Kurz gesagt .


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LIVE DABEI .

Die Atlas Schuhfabrik konzentriert sich an ihrem Hauptsitz in Dortmund auf die technologieintensive Sohlenherstellung, die robotergestützte Direktansohlung, das Qualitäts-Finish sowie die europaweite Logistik. Quelle: Atlas

100 Prozent für die Fußgesundheit: Atlas setzt auf Vollsortiment und Eigenfertigung ATLAS SCHUHFABRIK Mit rund 2,7 Millionen Paaren jährlich zählt die Atlas Schuhfabrik zu den Top-Herstellern von Sicherheitsschuhen in Europa. Warum das Familienunternehmen trotz Globalisierung und Kostendruck auf die Fertigung in eigenen Werken setzt, weshalb der Fuß das eigentliche Fundament jeder Baustelle ist und wie Schuhmacherhandwerk, Orthopädie und Digitalisierung auf dem Bau zusammenwachsen, erläutert Geschäftsführer Hendrik Schabsky im Treffpunkt.Bau-Interview.

Hendrik Schabsky, Geschäftsführer der Atlas Schuhfabrik, leitet das Familienunternehmen in fünfter Generation. Quelle: Atlas

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Atlas blickt auf eine 116-jährige Geschichte zurück. Wenn Sie die Werte Ihres Familienunternehmens betrachten: Wie viel traditionelles Schuhmacherhandwerk steckt heute noch in einem digitalisierten Hightech-Sicherheitsschuh aus Dortmund? Hendrik Schabsky: Eine ganze Menge! Die fundamentalen Grundsätze des Schuhmacherhandwerks bilden nach wie vor das Fundament unserer Fertigung. Nehmen Sie beispielsweise den Leisten – also das Formstück, das dem Schuh letztlich seine Passform gibt. Diese Basis ist nach wie vor klassisches Handwerk. Wir digitalisieren und technologisieren jedoch konsequent überall dort, wo es sinnvoll ist. In unserem Hauptwerk in Dortmund sehen Sie das beispielsweise in der modernen Sohlenherstellung unter Einsatz hochentwickelter Robotik. Aber auch bei der Oberteilfertigung in unseren Werken in Brasilien haben wir einen enormen Automatisierungsgrad erreicht. Früher wurden Lederhäute manuell ausgestanzt, heute übernimmt das

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

größtenteils der automatische Schneidetisch. Es steckt also extrem viel neue Technologie im Schuhmacherhandwerk des Jahres 2026, ohne dass die traditionelle Passformkompetenz verloren geht. Wo genau liegt das Fertigungs-Know-how? Versteht sich Atlas eher als Komponist, der verschiedene Zulieferteile zusammenfügt, oder machen Sie alles selbst? Hendrik Schabsky: Die absolute Besonderheit bei Atlas ist, dass wir jedes einzelne Paar Sicherheitsschuhe komplett im eigenen Haus fertigen. Mittlerweile gehören uns drei Standorte in Südbrasilien, wo die Schuhoberteile gefertigt werden, zu 100 Prozent. Uns gehören dort die Betriebsgelände und die Maschinen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind festes Mitglied unseres Atlas-Teams. Das Know-how bleibt somit lückenlos im eigenen Unternehmen – von der ersten Designidee und Produktentwicklung über den Schaftbau bis hin zum Einziehen der SchnürLive dabei .


senkel hier in Dortmund. Das unterscheidet uns deutlich von vielen Wettbewerbern, die Teile der Fertigung ausgelagert haben. Wir machen 100 Prozent der Produktion selbst. Das ist in Zeiten globaler Lieferketten ein enormer Kosten- und Logistikfaktor. Lohnt sich diese Philosophie der vertikalen Integration? Hendrik Schabsky: Auf jeden Fall. Das ist eine tief verwurzelte Unternehmensphilosophie, die schon mein Vater geprägt hat. Eigenfertigung bringt enorme Vorteile bei Qualität und Reaktionsgeschwindigkeit. Wenn wir kurzfristig entscheiden, die Produktion umzustellen – etwa weil die Nachfrage nach wasserdichten Gore-TexStiefeln statt nach leichten Sandalen schlagartig steigt –, haben wir direkten Zugriff auf unsere gesamte Supply Chain. Der Kehrseite verschließen wir uns nicht: Wenn neue Technologien aufkommen, müssen wir die Implementierung komplett eigenständig stemmen und Prozesse aufbauen. Wir können uns nicht bequem darauf zurückziehen, einen Vorlieferanten zu beauftragen. Aber dieser direkte Durchgriff auf die Prozesse gibt uns eine Unabhängigkeit, die der Markt schätzt. Lassen Sie uns über Kennzahlen sprechen. Welches Produktionsvolumen bewegt Atlas aktuell? Hendrik Schabsky: Wir fertigen jährlich rund 2,7 Millionen Paar Sicherheitsschuhe mit weltweit etwa 1.500 Mitarbeitenden. Aus unserem Zentrallager verlassen täglich rund 1.500 Pakete das Werk, was hochgerechnet etwa 5.000 Kundenaufträgen pro Woche entspricht. Wie ordnet sich Atlas mit diesen Stückzahlen im europäischen Wettbewerb ein? Hendrik Schabsky: Im Segment der Sicherheitsschuhe zählen wir defintiv zu den Top 5-Herstellern in Europa. Natürlich wird der Markt oft rein

Beim Spritzgießen entsteht ein zweischichtiger Sohlenaufbau. Die Zwischensohle ist stark dämpfend und energieaufnahmefähig gestaltet, während die äußere Laufsohle abriebfest und rutschhemmend ist. Quelle: Atlas

über Produktionszahlen definiert, aber am Ende zählt für uns vor allem: Wie viele Menschen können wir mit unseren Produkten begeistern und wie verlässlich schützen wir sie im Arbeitsalltag? Wofür steht die Marke Atlas im Kern? Sind Sie der Innovativste, der Bekannteste oder der PreisLeistungs-Sieger? Hendrik Schabsky: Es ist immer die Gesamtmischung, aber ein entscheidender Begriff für uns lautet: Vollsortimenter. Wir führen über 450 verschiedene Modelle branchenübergreifend. Wenn wir den Bausektor herausgreifen, decken wir die gesamte Bandbreite ab – vom Tiefbauer, der einen hochfunktionalen Gore-Tex-Stiefel benötigt,

In der Fertigung geht es rund – rund um die Uhr. Im 3-Schicht-Betrieb produziert Atlas ca. 2,7 Millionen Paar Sicherheitsschuhe pro Jahr. Die hochautomatisierten Rundtischanlagen spritzen das flüssige Polyurethan für die Sohlen direkt an den aufgeleisteten Schaft. Quelle: Atlas

Live dabei .

über den Zimmermann, der oben auf dem Dach einen extrem leichten, flexiblen Schuh braucht, bis hin zum Maschinisten, der auf dem Bagger eine gut belüftete Sicherheits-Sandale bevorzugt. Unser Anspruch ist es, für jedes Gewerk und jedes Anforderungsprofil die perfekte Lösung zu bieten. Sie verzichten bewusst auf Fertigungsstätten in Asien. Warum ist diese Standortentscheidung gerade für die Bauwirtschaft ein strategischer Vorteil? Hendrik Schabsky: Die Ereignisse der letzten sechs Jahre haben gezeigt, wie anfällig globale Lieferketten sind. Verlässlichkeit ist für unsere Kunden das oberste Gut. Wenn auf der Baustelle Sicherheitsschuhe fehlen, darf der Handwerker die Baustelle rechtlich nicht betreten – der Ausfall kostet sofort Geld. Weil wir in eigenen Werken produzieren, entscheiden wir selbst, was auf den Bändern läuft. Wir sind nicht vom Wohlwollen asiatischer Auftragsfertiger abhängig. Überdies sichert diese Struktur eine perfekte Qualitätskonstanz: Ein Leisten der Größe 43 hat bei uns in allen Modellen und Werken exakt dieselbe ergonomische Form, da der Schaft in Brasilien auf dem gleichen Leistentyp gebaut wird, der hier in Dortmund besohlt wird. Warum fiel die Wahl für die Schaftfertigung auf Südbrasilien? Hendrik Schabsky: Die Region im Süden Brasiliens wird nicht umsonst als die ‚größte Rinderweide Südamerikas‘ bezeichnet. Die Tiere weiden dort ganzjährig im Freien, was uns den direkten Zugriff auf erstklassiges Rohleder an der Quelle sichert. Zudem erweist sich der Standort geopolitisch als äußerst stabil und neutral.

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Viele Wettbewerber werben offensiv mit Zulieferermarken für Sohlen oder Obermaterialien. Atlas vertraut überwiegend auf Eigenentwicklungen. Warum? Hendrik Schabsky: Wir nutzen seit vielen Jahren etablierte Spezialmembranen wie Gore-Tex, etwa in Form von extrem leichten Microfaser-Obermaterialien wie Extra Guard. Bei der Sohlentechnologie vertrauen wir jedoch bewusst auf unser eigenes Know-how. Nur weil ein prominenter Markenname auf einer Sohle steht, ist sie für den harten Baustellenalltag nicht automatisch besser geeignet. Da sind wir traditionsbewusst: Wir machen das, was wir perfekt beherrschen, selbst. Welches Modell ist der Bestseller für den Bau? Hendrik Schabsky: Das ist seit vielen Jahren unangefochten der Anatomic Bau 500. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass dies einer der meistgetragenen Bauschuhe überhaupt ist. Die Grundkonstruktion existiert in weiterentwickelter Form seit über drei Jahrzehnten. Ein interessantes Detail zur Historie: Der markante rot-blaue Übernäher, den man heute für ein reines Designelement halten könnte, wurde vor 30 Jahren entwickelt, um die Naht vor dem Abwetzen zu schützen. Gibt es unter den Branchenlösungen besonders komplizierte Spezialentwicklungen? Hendrik Schabsky: Eine der technisch anspruchsvollsten Entwicklungen war unser Thermo TechSchuh für den Straßen- und Asphaltbau. Wenn Arbeiter auf über 160 Grad heißem Asphalt stehen, muss die Sohle extreme Hitze abhalten und die Innentemperatur stabil halten. Die Sohle dafür haben wir komplett im eigenen Haus entwickelt. Ebenso anspruchsvoll sind Spezialschuhe für den Bereich Offshore-Windenergie oder Mastkletterer, bei denen die Sohle beim Treten auf schmalen Sprossen eine extrem hohe Verwindungssteifigkeit aufweisen muss. Muskel-Skelett-Erkrankungen sind im Baugewerbe der Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit. Wie kann ein Sicherheitsschuh Knochen und Gelenke entlasten?

Bestseller für den Bau. Der Atlas Anatomic Bau 500 ist einer der meistverkauften und robustesten S3-Sicherheitsschuhe für harte Arbeitsumgebungen. Die immer wieder modernisierte Grundkonstruktion besteht seit über 30 Jahren. Quelle: Atlas

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Hendrik Schabsky: Der Fuß ist das Fundament des menschlichen Körpers – jeweils 26 Knochen pro Fuß bedeuten, dass ein Viertel aller Knochen unseres Körpers in den Füßen steckt. Ein schlechtes Fundament wirkt sich direkt auf Sprunggelenke, Knie und die Wirbelsäule aus. Wenn ein Maurer acht Stunden auf einer Betonplatte steht, ist eine ausgereifte, dauerhafte Dämpfung essenziell. Ein ergonomisch passender Schuh stützt, führt und fängt Stöße ab, bevor sie in die Gelenke wandern. Mit dem Konzept „Fit Day“ fahren Sie direkt zu Bauunternehmen, um Füße vor Ort digital zu vermessen. Wie wird das angenommen? Hendrik Schabsky: Hervorragend. Wir setzen dafür in Deutschland zwölf festangestellte Produktexperten ein – allesamt Orthopädieschuhmacher und Meister. Mit unserem ‚Fit Truck‘ fahren wir direkt auf die Betriebshöfe der Bauunternehmen. In wenigen Minuten vermessen wir die Füße der Mitarbeiter in 3D und beraten herstellerunabhängig zur richtigen Kombination aus Schuh, Einlegesohle und Socke. Bauunternehmer haben längst erkannt: Bei den aktuellen Stundensätzen auf der Baustelle ist ein krankheitsbedingter Ausfalltag ungleich teurer als die Investition in hochwertiges, passgenaues Schuhwerk. Ab etwa 30 Mitarbeitenden rechnet sich dieser Vor-Ort-Einsatz für Betriebe sofort; kleinere Betriebe nutzen den Scan-Service über unsere Fachhandelspartner. Stichwort Digitalisierung und Innovation: Wo steht die Entwicklung bei maßgeschneiderten Schuhen aus dem 3D-Drucker und smarten PSAFunktionen? Hendrik Schabsky: Bei 3D-gedruckten Komponenten und vollindividualisierten Einlegesohlen sind wir bereits sehr weit. Ein komplett gedruckter Schuh ist keine Zukunftsutopie mehr – das werden wir alle greifbar erleben. Bei ‚Smart PSA‘ sehen wir den Schuh primär als stabile SensorPlattform. Da der Schuh den ganzen Tag getragen wird und im Gegensatz zu Armbändern oder Westen bei Pausen nicht abgelegt wird, eignet er sich ideal zur Integration von Sensoren zur Sturzerkennung oder Alleinarbeitersicherung. Wir stellen hierbei die Schuhlösung als neutrale Plattform für führende Systemanbieter bereit. Wie lässt sich die Herstellung moderner Sicherheitsschuhe mit dem Thema Nachhaltigkeit vereinbaren? Hendrik Schabsky: Das funktioniert über intelligente Werkstoffkreisläufe. PU-Abfälle aus unserer Dortmund-Sohenproduktion werden direkt im Werk granuliert und dem Fertigungsprozess wieder dosiert zugeführt. Bei textilen Obermaterialien setzen wir verstärkt auf Reziprozität und Recyclingmaterialien wie Repreve, bei denen Polyesterfasern aus eingeschmolzenen PET-Flaschen gewonnen werden. Für Baukonzerne, die nach nachgemessenen Umweltstandards wie

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Atlas ist seit 2025 offizieller Hauptpartner des Deutschen Handballbundes. Hendrik Schabsky betont die gemeinsamen Werte: Beide Partner stehen für Teamgeist, Fairness, Zuverlässigkeit, Dynamik und Höchstleistung.

QNG bauen, wird die ökologische Bilanz der eingesetzten Persönlichen Schutzausrüstung ein immer wichtigeres Kriterium. Atlas ist seit 2025 Hauptpartner des Deutschen Handball-Bundes. Warum passt ausgerechnet Handball zu einem Sicherheitsschuhhersteller? Hendrik Schabsky: Handball ist ein ehrlicher, extrem kompakter und körperbetonter Sport, der von hoher Dynamik geprägt ist – aber absolut fair bleibt. Nach 60 Minuten hartem Aufeinanderprallen auf dem Spielfeld gibt man sich respektvoll die Hand. Diese Bodenständigkeit und Verlässlichkeit passt perfekt zu den Werten unseres Unternehmens und der Bauwirtschaft. Zudem ermöglicht uns die Partnerschaft mit dem DHB, unsere Marke stolz unter dem Bundesadler zu präsentieren.

Vom Schuhhersteller zum ganzheitlichen Dienstleister für die Fußgesundheit. Im Rahmen der Fit Days kommt ein Atlas-Expertenteam, bestehend aus Orthopädieschuhmachern und Technikern, mit dem Fit-Truck zum Betrieb, vermisst die Füße der Mitarbeiter mit dem 3D-Scanner und berät individuell.

Welche Ziele verfolgt Atlas für die kommenden Jahre? Hendrik Schabsky: Wir entwickeln uns vom reinen Schuhhersteller konsequent zum ganzheitlichen Dienstleister für die Gesundheitserhaltung am Arbeitsplatz weiter. Ob durch präventive Fußvermessung, semi-orthopädische Baukastensysteme oder kundennahe Beratung: Wir möchten den Menschen, die täglich harte Arbeit leisten, den Arbeitsalltag so gesund und komfortabel wie möglich gestalten. Als inhabergeführtes deutsches Familienunternehmen sichern wir damit nicht nur Industriearbeitsplätze vor Ort, sondern bieten dem Baugewerbe einen Partner auf Augenhöhe.

Dieter Arl und Peter Hebbeker

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Auf internationalem Wachstumskurs: 25 Jahre Holp HOLP Das schwäbische Familienunternehmen feiert sein 25-jähriges Bestehen und stellt die Weichen konsequent auf Zukunft. Trotz einer aktuell angespannten Konjunktur in der Baubranche investiert der Spezialist für Anbaugeräte in ein modernes neues Firmengebäude und treibt die Internationalisierung massiv voran.

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olp feierte im Rahmen einer festlichen Jubiläumsveranstaltung sein 25-jähriges Bestehen am Standort in Murrhardt. Vor rund 250 Gästen blickte die Geschäftsführung nicht nur auf eine von Erfindergeist geprägte Historie zurück, sondern skizzierte gemeinsam mit Partnern und Händlern die Strategien für die Baustelle der Zukunft. Aus der Praxis für die Praxis: Die Wurzeln des Erfolgs Holp, heute als international agierender Spezialist für Bagger-Anbaugeräte und Drehantriebe bekannt, begann als regionaler WaldwegebauBetrieb. Firmengründer Günther Holp übernahm den Betrieb in einer Phase des Umbruchs. „Schon damals galt: Wir passen uns nicht der Maschine an, wir machen sie besser“, betonte Holp in seiner Ansprache.

Der eigentliche Wendepunkt der Unternehmensgeschichte vollzog sich in den 1990erJahren. Unzufrieden mit den Einschränkungen bestehender Grabenreinigungssysteme und inspiriert von einer Schwedenreise, importierte Holp einen Tiltrotator nach Deutschland. Ein Zylinderschaden im harten Alltagseinsatz führte schließlich zu einer bahnbrechenden Erkenntnis: Die Mehrheit aller Bewegungen auf einer Baustelle lässt sich durch reine Rotation lösen. Da der Markt keine zylinderfreien Lösungen bot, entwickelte Holp diese kurzerhand selbst. Das Ergebnis dieser Evolution ist der Drehantrieb RotoTop, der 2007 Marktreife erlangte und heute in elf verschiedenen Größen für Trägergeräte von 600 kg bis 45 t in rund 7.000 Einheiten weltweit im Einsatz ist. Ergänzt wird das Portfolio durch Innovationen wie den Kranfix oder die QuickOn-Zange. Das enorme Wachstum schlug

Doppelter Grund zum Feiern bei Holp: Im Juni 2026 feierte das Unternehmen sein 25-jähriges Bestehen und weihte gleichzeitig ein neues, rund 5.000 m2 großes Betriebsgebäude ein. Das moderne Gebäude ist auf digital gesteuerte Produktionsprozesse sowie optimierte Durchlaufzeiten ausgelegt und schafft zudem Platz für eine Verdopplung der Belegschaft. Quelle: Holp

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sich auch in der Infrastruktur nieder: 2025 bezog das mittlerweile knapp 40-köpfige Team ein modernes neues Betriebsgebäude. Wie sich das Familienunternehmen Holp im globalen Wettbewerb behauptet, berichtet Torsten Schick, Geschäftsführer Vertrieb, im Interview mit Treffpunkt.Bau. Der Sprung über die DACH-Region: Internationalisierung im Fokus Herr Schick, Sie machen die Firma Holp fit für den globalen Wettbewerb. Welche Fortschritte konnten Sie bei der Internationalisierung des Geschäfts bereits erzielen und welche strategischen Ziele verfolgen Sie mittelfristig? Torsten Schick: Wir haben vor circa viereinhalb Jahren aktiv damit begonnen, die Internationalisierung strategisch voranzutreiben. Die Überlegung dahinter war simpel: Man kann und sollte sich wirtschaftlich nicht nur auf den deutschen Markt verlassen, auch wenn wir hier als deutsches Unternehmen natürlich weiterhin stark bleiben wollen. Die Zahlen geben uns recht: Damals lag unser Exportanteil bei gerade einmal 15 Prozent, mittlerweile sind wir bei knapp über 30 Prozent angelangt. Wir konnten wunderbare neue Märkte erschließen. Unser mit Abstand bester Exportmarkt ist zwar nach wie vor die Schweiz, wo wir seit fast 20 Jahren extrem erfolgreich mit der Firma Ullmann zusammenarbeiten. Aber direkt dahinter folgt mittlerweile Großbritannien als zweitbester Exportmarkt. Dort haben wir vor rund zweieinhalb bis drei Jahren mit der Firma MPS Southwest und weiteren starke Distributoren an Bord geholt und flächendeckend Partner in England, Schottland und Irland installiert. Das läuft trotz der dortigen Rezession hervorragend. Osteuropa und Übersee standen ebenfalls auf Ihrem Strategieplan. Wie ist dort der aktuelle Stand? Torsten Schick: Für Osteuropa haben wir die bauma 2025 als Sprungbrett genutzt. Wir sind die Kontakte, die bei uns auf dem Stand waren, direkt nach der Messe sehr offensiv angegangen. Das Resultat sind zwei neue Partnerfirmen in Ungarn und eine sehr etablierte Vertretung in Tschechien. Unser dortiger Partner ist seit 40 Jahren ImLive dabei .


Torsten Schick, Geschäftsführer Vertrieb, führte geladene Gäste, Händler, Kunden und die Fachpresse durch die Produktion und erläutert im Treffpunkt.Bau-Interview die auf Internationalisierung ausgelegte Wachstumsstrategie von Holp. Quelle: Treffpunkt.Bau

porteur für Menzi Muck und vertreibt unsere Produkte nun sehr erfolgreich für diese und andere Trägergeräte. In Übersee agieren wir gezielt und organisch. In den USA liefert HOLP beispielsweise Getriebe an die Firma Antraquip, einen namhaften Fräsenbauer. Unser Getriebe ist eines der wenigen am Weltmarkt, das die extremen Belastungen eines harten Fräseneinsatzes mit Felsfräsen überhaupt dauerhaft aushält – deshalb kaufen die Amerikaner ganz bewusst bei uns in Deutschland. Zudem haben wir die ersten Lieferungen nach Chile zu einem dortigen Händler abgewickelt und sind aktuell in vielversprechenden Gesprächen in Südkorea. Trotz dieser weltweiten Erfolge bleibt unser Hauptfokus ganz klar Europa. Wenn Anfragen aus Asien kommen, unterstützen wir die Kunden natürlich gerne. Aber wir gehen dort mangels Manpower aktuell nicht aktiv auf Akquise. Mittelfristig wollen wir einen Exportanteil von 50 Prozent erreichen, während wir in Deutschland parallel weiter wachsen. RotoTop versus Tiltrotator: Eine Frage der Akzeptanz Der deutsche Markt setzt stark auf den RotoTop. Wie unterscheidet sich die Akzeptanz Ihrer Drehantriebe im Ausland im Vergleich zu klassischen Systemen? Torsten Schick: Die reine Rotation, so wie wir sie mit dem RotoTop vertreiben, ist paradoxerweise das am schwierigsten zu erklärende Produkt auf dem Markt. Einen ‚Tilt‘ – also das reine Schwenken nach rechts und links – kann sich jeder Praktiker sofort vorstellen. Bei unserer Rotation entsteht in Kombination mit der Backenkinematik jedoch eine hochkomplexe, dreidimensionale Bewegung. Das muss man den Kunden im Ausland erst Live dabei .

Von links: Dieter Schnittjer, Mitglied des Vorstandes und Geschäftsführer VDBUM, Günter Holp mit seiner Frau Annett Holp, Tochter Hannah Holp, Torsten Schick, Co-Geschäftsführer, Armin Mößner, Bürgermeister der Stadt Murrhardt, sowie VDMA-Geschäftsführer Joachim Schmid. Allesamt fanden respektvolle und lobende Worte für die Holp GmbH in ihren Grußworten. Quelle: Treffpunkt.Bau

einmal physisch demonstrieren. Hinzu kommt: Wir gewähren eine dreijährige Garantie, und das uneingeschränkt im härtesten Einsatz, sei es im Hammerbetrieb, mit der Felsfräse oder der Rüttelplatte. Im Ausland kennt man uns oft noch nicht so gut. Da heißt es dann schnell: ‚Die können viel erzählen mit ihren drei Jahren Garantie.‘ Man muss sich vor Ort über Referenzen erst mühsam beweisen. Hat es der klassische Tiltrotator im Ausland also leichter? Torsten Schick: Definitiv, und zwar aus zwei Gründen. Erstens stehen hinter den großen TiltrotatorHerstellern Firmen mit teilweise 500 Mitarbeitern und einer enormen Vertriebsmannschaft. Zweitens steckt im Wort ‚Tiltrotator‘ eben das gelernte Wort ‚Tilt‘. Den Tilt gibt es seit 35 Jahren am Markt, die reine Rotation erst seit etwa 20 Jahren. Trotzdem behaupten wir uns exzellent: In unserem Gesamtabsatz macht der RotoTop stolze 92 Prozent aus, der RotoX, unser Tiltrotator, liegt bei rund 8 Prozent für absolute Sonderanwendungen. Wer auf einer Standardbaustelle wirklich effizient Geld verdienen will, für den ist der RotoTop aufgrund seiner Dreidimensionalität und Robustheit die erste Wahl.

mit verbundenen Rabatte erhalten möchte, muss zwingend unsere Produktschulungen und Serviceschulungen durchlaufen. Die Partner müssen dafür zu uns ins Werk kommen. Dabei setzen wir auf ein zweistufiges Ausbildungssystem: In der Basisschulung lernen die Techniker die Grundlagen. Wie wird das System fachgerecht in den Bagger integriert? Wie behebt man kleine Leckagen im Alltag? In der Profischulung geht es ans Eingemachte. Die Techniker lernen, das Getriebe komplett auseinanderzubauen und sämtliche internen Komponenten fachgerecht zu warten oder instand zu setzen. Zusätzlich verpflichten wir die Händler, sich ein definiertes Paket der Hauptverschleiß- und Ersatzteile direkt ins eigene Lager zu legen. Das braucht anfangs immer ein paar Monate Einspielzeit, weil der Händler erst sehen muss, welche Baggergrößen er primär im Markt verkauft. Aber sobald das System läuft, sind die wichtigsten Teile direkt vor Ort beim Kunden.

Servicequalität im Export: Das Holp-Schulungssystem Baumaschinen leben vom schnellen Service vor Ort. Wie garantieren Sie, dass Support, Schulungen und die Ersatzteilversorgung im Ausland dasselbe hohe Niveau erreichen wie in Ihrem Stammwerk? Torsten Schick: Das ist streng reglementiert. Jeder Auslandshändler oder Distributor, der bei uns den Status eines A- oder B-Händlers und die da-

Die Wurzeln des Unternehmens. Franz Holp gründete 1979 einen Raupenbetrieb und bot zunächst Dienstleistungen im Forst- und Wegebau sowie bei der Holzabfuhr und Flächenräumung an. Sein Sohn Günter Holp (Foto) war von Anfang an dabei. Quelle: Holp

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eingeführt und die gesamte Fertigung digitalisiert. In der Werkstatt gibt es nun zentrale Bildschirme für die Produktionsschritte und jeder Mitarbeiter ist mit einem Tablet ausgestattet. Dort sieht er seine digitalen Produktionsaufträge live. Wird ein Auftrag als ‚fertig‘ gemeldet, zeigt das System sofort an, welcher Schritt als Nächstes ansteht.

Holp steht für innovative, äußerst effiziente Anbaugeräte. Der VarioLöffel beispielsweise soll in Verbindung mit dem RotoTop im Vergleich zu klassischen Grabenräumlöffeln die bis zu 10-fache Arbeitsleistung erreichen. Quelle: Holp

Das neue Firmengebäude: Mutige Investition in Krisenzeiten Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum investiert Holp in ein neues Firmengebäude. Können Sie uns dazu ein paar Kennzahlen nennen und erklären, was sich dadurch in den Abläufen verbessert? Torsten Schick: Das gesamte Areal umfasst 10.000 Quadratmeter, wovon rund 4.500 Quadratmeter reine Produktionsfläche sind. Aktuell sind wir knapp 40 Mitarbeiter, aber das Gebäude ist strategisch so vordimensioniert, dass wir dort auf 80 bis 100 Mitarbeiter wachsen können. Der Umzug war aber weit mehr als nur eine räumliche Vergrößerung. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Prozesse komplett neu zu denken. Parallel haben wir ein neues ERP- und CRM-System

Profitieren auch die Kunden direkt von dieser Modernisierung? Torsten Schick: Und wie. Wir konnten die Lieferzeiten für den Anbau an Standardschnellwechsler drastisch auf nur noch 3 bis 4 Wochen senken. In der aktuellen Marktphase ist das ein riesiges Alleinstellungsmerkmal. Wenn heute ein Händler einen Bagger auf dem Hof stehen hat und ihn schnell an den Endkunden bringen will, kann er nicht acht Wochen auf den RotoTop warten. Wir fertigen die gängigen Varianten – wie zum Beispiel die stark nachgefragten Oilquick-Aufnahmen – konsequent vor. Der Baukonjunktur geht es derzeit nicht gut, die Zinsen sind hoch. Würden Sie diese millionenschwere Investition rückblickend wieder so tätigen? Torsten Schick: Ganz klares Ja, wir hätten überhaupt keine andere Wahl gehabt. Wir sind in den Jahren zuvor teilweise um 20, 30 oder gar 50 Prozent pro Jahr gewachsen – in der aktuellen Krise natürlich nicht mehr so stark. Am alten Standort konnten wir schlichtweg nicht mehr anbauen. Wir mussten bereits den Vertrieb und die Konstruktion in Container auf dem Gelände auslagern, weil es vorne und hinten zu eng wurde. Der Output ließ sich dort physisch nicht mehr steigern. Selbst die Banken haben uns damals signalisiert, dass wir neu bauen müssen, wenn wir die Nachfrage bedienen wollen. Wir würden es jederzeit wieder tun. Die digitale Baustelle: Kompatibilität statt eigener Elektronik

Der RotoTop, ein extrem robuster 360°-EndlosDrehantrieb für Bagger, ist die bekannteste Holp Eigenentwicklung und zugleich das wichtigste Produkt des Unternehmens mit dem höchsten Umsatzanteil. Quelle: Holp

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Digitalisierung und Automatisierung sollen den Fachkräftemangel auf dem Bau abfedern. Wie gliedern sich die Holp-Produkte in die digitale Baustelle der Zukunft ein? Entwickeln Sie eigene Steuerungssysteme? Torsten Schick: Nein, eigene Steuerungen werden wir mit Sicherheit nicht entwickeln, das überlassen wir den Spezialisten. Unser Ansatz lautet: maximale Kompatibilität. Der RotoTop ist so konstruiert, dass er problemlos an alle gängigen 3D-Steuerungen am Markt angeschlossen werden kann – z. B. Leica, Trimble, Moba oder iDig. Über den herstellerübergreifenden Standard MiC 4.0 erledigt sich das Thema ohnehin von selbst, da jeder moderne Drehwertgeber automatisch mit jeder Steuerung kommunizieren kann. Dazu kommt ein enormer mechanischer Vorteil des RotoTops: Er selbst benötigt absolut keine eigene Elektronik oder komplexe Zusatzhydraulik am

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Einzigartig und typisch Holp ist auch das CutWheel. Es vereint als erste variable Wall- und Heckenschere zwei gegensätzliche Arbeitsfunktionen in zwei Drehrichtungen: Es kann sowohl schneiden als auch sägen. Statt bei dicken Äste zu blockieren, schaltet es einfach die Richtung um. Quelle: Treffpunkt.Bau

Bagger. Er wird einfach über zwei Bolzen und die Standard-Schläuche montiert. Greiferdrehen, Schnellwechsler, Lecköl – das läuft alles über die ohnehin in Deutschland standardmäßig vorhandenen Leitungen des Baggers. Man muss am Trägergerät nichts umbauen. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber klassischen Tiltrotatoren, für die man meistens teure Zusatzleitungen, spezielle Joysticks und eigene Elektronikmodule installieren muss. Familienunternehmen mit der DNA des Baggerfahrers Was unterscheidet Holp nach 25 Jahren am Markt am meisten von der Konkurrenz, die vielleicht auch mit ausländischen Investoren im Hintergrund agiert? Torsten Schick: Was uns absolut einzigartig macht, ist, dass wir ein zu 100 Prozent familiengeführtes Unternehmen ohne externe Investoren geblieben sind. Wir pflegen im Haus einen ganz bestimmten Leitsatz: Wir haben die DNA der Baggerfahrer, aber das Denken und Handeln von Unternehmern. Bei uns entstehen die Produkte und Innovationen nicht theoretisch am Reißbrett, sondern direkt aus der harten Praxis. Günter Holp bringt nach wie vor die zündenden Ideen direkt vom Bagger auf der Baustelle ein und unsere Ingenieure setzen sie dann mathematisch, konstruktiv und normgerecht um. Wir haben zudem eine ganz harte Entwicklungsregel: Wenn ein neu entwickeltes Anbaugerät im Praxistest auf unserem eigenen Wegebau-Testgelände nicht mindestens 25 Prozent Leistungssteigerung für den Anwender bringt, wird die Entwicklung gnadenlos eingestampft. Diese kompromisslose Kombination aus theoretischer Berechnung mit dreifacher Sicherheit und brutalem Praxistest ist das Geheimnis hinter unserer dreijährigen Garantie und unserem Erfolg.

Bernd Mair

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Punktet mit Preis und Leistung im Baustelleneinsatz: Der neue Polaris Ranger 500 POLARIS Die Anforderungen an den modernen Fuhrpark von Bauunternehmen, Garten- und Landschaftsbauern sowie kommunalen Betrieben wachsen stetig: Gefragt sind Fahrzeuge, die maximale Nutzlast und Robustheit bieten, gleichzeitig aber wendig genug für beengte Platzverhältnisse sind – und das zu wirtschaftlichen Konditionen. Mit dem neuen Ranger 500 bringt der US-amerikanische Hersteller Polaris ein Einstiegsmodell auf den europäischen Markt, das genau diese Lücke schließen soll. Bernd Mair war für Treffpunkt.Bau live dabei auf dem Hectar-Gelände südwestlich von Paris, wo das neue Modell der europäischen Fachpresse präsentiert und für Testfahrten zur Verfügung gestellt wurde.

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ach den wirtschaftlichen Dynamiken der letzten Jahre zeigt sich im Markt eine deutliche Sensibilisierung für das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Investitionsgütern. Polaris reagiert darauf nicht mit einem „Billigprodukt“, sondern mit einem strategisch durchdachten Value-Modell. Der Ranger 500 kombiniert die bewährte DNA der Ranger-Nutzfahrzeugreihe mit einem attraktiven Einstiegspreis von 10.923,53 € (netto). Ein wesentlicher Vorteil für den europäischen Markt: Das Fahrzeug wird im modernen Polaris-Werk in Oppeln, Polen, gefertigt, was kurze Lieferwege und eine verlässliche Ersatzteilversorgung über das dichte Händlernetzwerk garantiert.

Mit Karacho über Stock und Stein. Dank 25 cm Bodenfreiheit, langhubigem Fahrwerk und griffigen Ballonreifen bügelt der Ranger 500 raue Pisten glatt. Die Höchstgeschwindigkeit von ca. 55 km/h ist für den Baustelleneinsatz flott genug. Quelle: Polaris

Kompakte Maße, volle Nutzkraft Für den harten Arbeitsalltag auf Großbaustellen, in engen innerstädtischen Baustellenbereichen oder im kommunalen Werkhof ist der Ranger 500 als kompaktes Side-by-Side-Fahrzeug (UTV) konzipiert. Trotz seiner wendigen Abmessungen müssen Anwender keine Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit eingehen. Die kippbare Ladewanne mit gasfederunterstützter Hubhilfe nimmt

Technische Daten Motor: 4-Takt-Einzylinder/Benzin, flüssigkeitsgekühlt Hubraum: 567 cm³ Leistung: 28 PS (21 kW) Höchstgeschwindigkeit: ca. 55 km/h Getriebe: Automatik (H / L / N / R / P) mit zuschaltbarem Allradantrieb und Turf-Modus Gesamtabmessungen (L × B × H): 279,4 × 148,6 × 190,0 cm Bodenfreiheit: 25,4 cm Leergewicht (fahrbereit): ca. 549 kg Tankinhalt: 35,9 l Wendekreis: 4,2 m Sitzplätze: 2 Personen Max. Anhängelast: 680 kg Ladeflächenkapazität: 227 kg (kippbare Ladefläche mit Gasdruckdämpfer) Abmessungen Ladefläche (L × B × H): 82,7 × 117,3 × 28,6 cm Nutzlast gesamt: ca. 453 kg Integrierte Seilwinde: 1.134 kg Zugkraft

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Die 28 PS des Einzylinder-Benziners schieben in Verbindung mit dem automatisch geregelten Allradantrieb kräftig an. Das Schild wird per serienmäßger Seilwinde angehoben und abgesenkt. Schneeräumen wird so zum Vergnügen. Für schwerere Erdarbeiten ist der Halbtonner jedoch nicht konzipiert. Quelle: Polaris

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bis zu 227 kg Schutt, Werkzeug oder Baumaterial auf. Mit einer Anhängelast von 680 kg eignet sich das Fahrzeug ideal zum Ziehen von Materialanhängern oder für den Einsatz mit Anbaugeräten. Ein robuster Frontstoßfänger aus Stahl schützt das Fahrzeug vor Beschädigungen durch Äste, Steine oder Kollisionen im Baustellenbetrieb. Eine serienmäßige Seilwinde ab Werk erweitert das Einsatzspektrum erheblich – etwa zur Selbstbergung oder zum Bewegen von Lasten. Intuitiv in der Bedienung, materialschonend auf dem Untergrund Ein kritischer Punkt im Baustellenalltag ist der häufig wechselnde Fahrerkreis. Der Ranger 500 setzt hier auf maximale Unkompliziertheit. Das Cockpit ist im Automobil-Stil übersichtlich gestaltet, der Einstieg ist barrierefrei und die Bedienung erfolgt intuitiv über einfache Drehregler. Ein automatisches Allradsystem (Auto-Locking) regelt die Traktion bei Bedarf komplett ohne Fahrereingriff.

Eine Paradedisziplin des Ranger 500 ist der Materialtransport. Tiefe Schlaglöcher, starke Steigungen und enge Durchfahrten meistert er mit Bravour – mit bis zu 680 kg am Haken. Quelle: Polaris

Besonders hervorzuheben für den GaLaBau und den kommunalen Einsatz ist der zuschaltbare Turf-Modus (Rasenmodus). Durch das Öffnen des Hinterachsdifferenzials wird bei engen Wen-

Aufstellung zu den Testfahrten. Den 500er-Modellen voran steht ein Ranger 570, der zum höheren Preis mehr Motorleistung, Komfort und Ausstattung bietet. Hinsichtlich Zuladung und Anhängelast ist der kleine Bruder aber gleichauf. Quelle: Treffpunkt.Bau

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demanövern das Radradieren verhindert. Das schont nicht nur empfindliche Untergründe wie frisch angelegte Grünflächen oder Pflasterungen, sondern reduziert auch den Reifenverschleiß und den Wendekreis deutlich. „Ready to Work“ ab Werk – und individuell erweiterbar Das Fahrzeug wird in einer praxisorientierten Grundkonfiguration ausgeliefert, die unter anderem bereits ein schützendes Dach sowie LEDScheinwerfer mit integrierten Blinkern umfasst. Für den harten Winterdienst oder spezialisierte Aufgaben im Hoch- und Tiefbau lässt sich der Ranger 500 über ein umfangreiches Zubehörprogramm – von Windschutzscheiben und geschlossenen Kabinenpaneelen über Zusatzbeleuchtung bis hin zu Schneepflugsystemen, Salzstreuern und Mähwerken/Mulchern – exakt an das jeweilige Firmenprofil anpassen. Mit dem Ranger 500 bietet Polaris Bau- und Kommunalbetrieben ein wirtschaftliches, extrem wendiges und dennoch voll transporttaugliches Arbeitswerkzeug, das die Lücke zwischen klassischen ATVs (Quads) und schweren, teuren Großfahrzeugen schließt.

Bernd Mair


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Rehlko Demo Days: Schlüsselrolle moderner Dieselantriebe im Off-Highway-Sektor REHLKO Hersteller, Entwickler und die europäische Fachpresse kamen Mitte Juli im italienischen Reggio Emilia zusammen. Bei der vierten Auflage der Demo Days des Motorenherstellers Rehlko stand nicht die graue Theorie im Vordergrund, sondern der harte Praxiseinsatz. Sechs namhafte OEM-Partner – Cormidi, MDB, Palfinger, Vermeer, Wacker Neuson und Weidemann – präsentierten insgesamt neun Arbeitsmaschinen aus dem Off-Highway-Sektor. Das primäre Ziel der Veranstaltung: das Zusammenspiel zwischen moderner Motorentechnologie und der tatsächlichen Leistungsfähigkeit im Bausektor, im GaLaBau und in der Materialhandhabung unter reellen Arbeitsbedingungen erfahrbar zu machen. Für Treffpunkt.Bau besuchte Bernd Mair die Rehlko Demo Days 2026.

Ein herzliches Willkommen bereitete das Rehlko Demo Days-Team den angereisten Journalisten. Neun sehr unterschiedliche Maschinen, alle befeuert von Rehlko-Motoren, demonstrierten die Leistungsfähigkeit, Effizienz und Bandbreite moderner Verbrennungsmotoren. Quelle: Rehlko

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in Rückblick auf die vergangenen zwei Jahrzehnte verdeutlicht die Dynamik des globalen Off-Highway-Sektors. Im Jahr 2005 umfasste das weltweite Marktvolumen für Non-Road-Dieselmaschinen etwa 1,74 Millionen Einheiten. Rund 60 % dieses Volumens entfielen auf die etablierten Märkte Europa, Nordamerika und Japan, wobei die Motoren größtenteils vergleichsweise milden Emissionsvorschriften wie EU Stage III A oder US Tier 3 unterlagen. Bis zum Jahr 2025 hat sich das weltweite Gesamtvolumen auf schätzungsweise 5,1 Millionen Einheiten nahezu verdreifacht. Parallel dazu fand eine drastische Verschiebung der geografischen Gewichtsverteilung statt. Europa, Nordamerika und Japan stagnierten in der Gesamtschau bei

Link zum Video der Rehlko Demo Days.

Der Platz im Maschinenraum ist knapp und wertvoll. Im 4-t-Radlader Wacker Neuson WL750 demonstriert ein Rehlko KDI 1903 TCR Dreizylinder mit 42 kW, wie moderne Dieselmotoren Kraft und Kompakteinheit vereinen. Quelle: Treffpunkt.Bau

zusammen etwa 1,8 Millionen Einheiten. Das Marktvolumen in China wuchs im selben Zeitraum von 1,1 auf rund 1,7 Millionen Einheiten an. In Indien verdreifachte sich das Volumen auf 1,3 Millionen Einheiten, angetrieben durch eine massive Nachfrage im Traktoren- und Landmaschinensektor. Der Aufstieg fernöstlicher OEMs Besonders auffällig ist der Wandel in der Herstellerlandschaft im Baumaschinensektor. War im Jahr 2015 noch kein einziger chinesischer Baumaschinenhersteller unter den weltweiten Top 10 nach Stückzahlen vertreten, besetzen Marken wie XCMG, Sany und Liugong heute führende Ränge. Während chinesische Exporte in den ersten Jahren nach der Pandemie verstärkt in Richtung Russland flossen, haben sie sich mittlerweile global verteilt. Zudem verändert sich das Exportprofil spürbar: Der Trend geht weg von reinen Niedrigpreisprodukten hin zu höherwertigen, produktiveren Maschinen. Elektrifizierungsmythen versus Marktrealität In den letzten Jahren wurde das Potenzial der Batterie-Elektromobilität im Baumaschinenbereich intensiv diskutiert. Eine differenzierte Analyse der Segmentdaten offenbart jedoch klare Einsatzgrenzen für rein elektrische Antriebe im rauen Baustellenalltag. In geschlossenen Hallen, der Innenlogistik sowie bei Arbeitsbühnen und Flurförderzeugen verzeichnen elektrische Antriebe hohe Penetrationsraten. Bei Gabelstaplern verdrängt die Lithium-Ionen-Technologie den klassischen Verbrennungsmotor zusehends. Live dabei .

Anders bei schweren Baumaschinen. Außerhalb Chinas bleibt der Marktanteil elektrischer Baumaschinen im Erdbau- und Schwerlastbereich gering. Die hohen Quoten elektrischer Radlader in China sind primär auf strenge staatliche Auflagen für stark emittierende Industriezweige wie den Kohlebergbau oder Stahlwerke zurückzuführen. Aufgrund von Engpässen bei der Ladeinfrastruktur auf temporären Großbaustellen und den extremen Leistungsanforderungen im Dauereinsatz wurden frühere Prognosen zur schnellen Ablösung des Verbrennungsmotors marktseitig korrigiert. Eine flächendeckende Marktdominanz emissionsfreier Systeme (ob batterieelektrisch oder wasserstoffbasiert) wird im Off-HighwayBereich von Rehlko erst im Zeitraum zwischen 2045 und 2047 als realistisch betrachtet. Dekarbonisierung durch Effizienz und Drop-in-Kraftstoffe Der Schlüssel zur zeitnahen Reduzierung von Treibhausgasen liegt folglich in der Optimierung bestehender Systeme. Durch das Zusammenspiel hocheffizienter Dieselmotoren, optimierter Hydraulikkreisläufe und intelligenter elektronischer Steuerungen lassen sich unmittelbare Einsparungen erzielen. Ein entscheidender Baustein ist zudem der Einsatz synthetischer Drop-inKraftstoffe wie HVO. Da moderne Aggregate zu 100 % HVO-kompatibel sind, lässt sich der CO2Fußabdruck bestehender und neuer Flotten über den gesamten Lebenszyklus hinweg signifikant reduzieren – ganz ohne technologische Hürden oder Anpassungen an der Maschinensubstanz.

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Technologische Innovation bei Kompaktmotoren: Das Prinzip Downsizing Der gesetzliche Druck im Rahmen der EU Stufe V sowie künftiger Emissionsnormen wie einer potenziellen EU Stufe VI um 2032/2033 oder California Tier 5 zwingt Erstausrüster zur stetigen Innovation. Der Fokus der Entwicklung liegt im Kompaktsegment auf maximaler Leistungsdichte bei minimalem Bauraumbedarf. Ein Paradebeispiel für diese Entwicklungsrichtung ist die Weiterentwicklung der etablierten KDI-Motorenplattform von Rehlko. Bei den Demo Days 2026 feierte der neue KDI 1903TCR HP seine Premiere. Der kompakte 3-Zylinder-Common-Rail-Dieselmotor bietet ein Leistungsspektrum von 38 kW bis zu 50 kW. Er stellt bereits im unteren Drehzahlbereich um 1.000 U/min 220 Nm bereit und erreicht ein maximales Drehmoment von 250 Nm bei 1.500 U/min. Der neue Motor bringt rund 20 % Mehrleistung

President of Engines Eric Fontaine fand in seiner Begrüßungsrede klare Worte zur Vollelektrifizierung: „Es gibt viele Möglichkeiten zur Dekarbonisierung, ohne den gesamten Maschinenpark auf Elektroantrieb umzustellen – was ich insbesondere in der Bau- und Landwirtschaft für nicht machbar halte.“ Quelle: Treffpunkt.Bau

Der Rehlko KSD 1403TC Diesel liefert dem MDB Green Climber LV400X auch unter extremer Last an Steilhängen gleichbleibend hohe Leistung. Quelle: Treffpunkt.Bau

gegenüber der bisherigen Standardversion (Anhebung von 42 kW auf 50 kW) und erfüllt der Abgasnorm EU Stufe V durch fortschrittliche Abgasnachbehandlung. Bauraumvorteile für Erstausrüster Die wesentliche Innovation dieses Aggregats liegt im optimierten Verhältnis von Leistung pro Liter Hubraum zum Bauraumbedarf. Konstrukteure stehen vor der Herausforderung, in immer kompakteren Maschinenräumen höhere Hydraulikund Arbeitsleistungen unterzubringen. Indem aus einem Dreizylindermotor bis zu 50 kW generiert werden, schließt das Aggregat die Lücke zu größeren Vierzylindermotoren. OEMs können dadurch die Gesamtabmessungen von Baumaschinen wie Minibaggern, Radladern oder Dumpern gering halten, ohne Kompromisse bei der Ausbrechkraft oder der Fahrgeschwindigkeit einzugehen. Das modulare Design und die flexible Installationsstruktur ermöglichen die Integration in bestehende Maschinenkonzepte ohne aufwendige Umkonstruktionen.

Im Weidemann 2090T Teleskopradlader arbeitet der neue KDI 1903TCR HP Dreizylinder-Diesel mit 50 kW. Rehlko hat bei gleichen Abmessungen die Leistung des Motors gegenüber der Vorgängerversion um 20 % gesteigert. Quelle: Treffpunkt.Bau

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Praxistest: OEM-Partnerschaften im harten Einsatz Wie sich moderne Motorentechnologie in der Baupraxis schlägt, demonstrierte Rehlko im Rahmen der vierten Demo Days in Reggio Emilia. Im Mittelpunkt standen nicht theoretische Prüfstandwerte, sondern das reale Zusammenspiel zwischen Motor, Hydraulik und Anbaugeräten. Sechs namhafte OEM-Partner zeigten neun Arbeitsmaschinen aus den Bereichen Bau, GaLaBau und Materialhandhabung. Wacker Neuson und Weidemann: Effizienz im Radlader-Segment Der 4-t-Radlader Wacker Neuson WL750 ist für den Bau-, GaLaBau- und Materialumschlagsektor konzipiert. Angetrieben von einem Rehlko KDI 1903 TCR Dreizylinder-Dieselmotor (42 kW, 225 Nm, Stufe V) überzeugte die Maschine durch Wendigkeit und Sicht auf die Schnellwechseleinrichtung. Der KDI-Motor punktete bei der Integration durch seine Quer-Einbauweise, das modulare Design, niedrigen Verbrauch und reduzierte Geräuschemissionen im Vergleich zur Vorgängergeneration. Der Weidemann 2090T Teleskopradlader der 4- bis 5-t-Klasse nutzt den neuen KDI 1903TCR HP mit 50 kW in Kombination mit dem elektronisch gesteuerten ecDrive-Getriebe. Ein interessantes technisches Feature ist das Assistenzsystem Dynamic Loading Assistance, das Ladezyklen automatisiert, die Arbeitshydraulik optimiert und Bediener entlastet. Palfinger: Präzise Materiallogistik auf der Baustelle Der Palfinger FLM 25 Mitnahmestapler mit 2.500 kg Tragfähigkeit bei unter 2.000 kg Eigengewicht wird von einem Rehlko KSD 1403NA Stage V angetrieben. Eine angehobene Fahrposition sorgt für 360-Grad-Umsicht. Features wie 180-Gradund 4-Wege-Lenkung sowie Teleskopgabeln ermöglichen das Rangieren auf engstem Raum. Der Geländestapler Palfinger BM 214 nutzt den KSD 1403TC Stage V. Der Stapler verfügt über einen Allradantrieb sowie eine vollständige Funkfernsteuerung. Der Bediener steuert den Entladevorgang aus der optimalen Sichtposition außerhalb der Gefahrenzone. Vermeer, MDB und Cormidi: Speziallösungen für GaLaBau und Infrastruktur Für die Grabenverlegung und den Landschaftsbau zeigte Vermeer den Kompaktlader ML100 mit KSD 1403TC Diesel (24,7 PS), die Baumstumpffräse SC552 mit KDI 1903TCR (56 PS) und SmartSweep-Steuerung sowie den Grabenfräser RTX250 mit Rehlko ECH740 EFI Benzinmotor. Der MDB Green Climber LV400X ist ein ferngesteuerter Geräteträger und arbeitet mit dem KSD 1403TC Diesel. Die Maschine ist für extreme Hanglagen und raue Umgebungsbedingungen ausgelegt. Die multifunktionale Raupenmaschine Cormidi CMF1500 mit 1.500 kg Traglast nutzt den Dieselmotor KSD 1403NA. Über das „Quick Attach“Live dabei .


System lassen sich Anbaugeräte in unter fünf Minuten werkzeuglos wechseln. Ausblick: Das ganzheitliche Baustellen-Ökosystem Die Zukunft der Baumaschinentechnik wird nicht mehr allein über die isolierte Betrachtung der Einzelmaschine definiert. Die Branche bewegt sich konsequent auf eine ganzheitliche Lebenszyklusanalyse zu. Durch Telematik und KI-gestützte Steuerungssysteme arbeiten Maschinen zunehmend im intelligenten Verbund. Der Materialfluss auf Großbaustellen wird so koordiniert, dass Leerlaufzeiten minimiert und der Kraftstoffverbrauch flottenweit gesenkt werden. Da die Elektrifizierung im On-Highway-Sektor rasch voranschreitet, verringern sich dort die Skaleneffekte für reine Verbrennerkomponenten wie Einspritzsysteme oder Abgasnachbehandlungen. Für den Off-Highway-Sektor bedeutet dies laut Rehlko, dass künftig verstärkt auf Hybridisierungen und elektrisch angetriebene Hydraulikkomponenten zurückgegriffen wird, um Synergien zu nutzen. Der Off-Highway-Markt steht an der Schnittstelle von Marktvolatilität, globalem Wettbewerb und strengen Regulierungen. Während rein elektrische Antriebe in Nischenanwendungen ihre Berechtigung haben, bleibt der moderne Dieselmotor auf absehbare Zeit die dominierende Kraft auf den Baustellen weltweit. Durch kontinuierliches

Bernd Mair steuert den Vermeer ML100. Angetrieben vom kompakten KSD 1403TC Diesel mit 24,7 PS erreicht der Minilader stattliche 430 kg Hubkraft. Quelle: Treffpunkt.Bau

Downsizing, die Erhöhung der Leistungsdichte und die Kompatibilität mit erneuerbaren Kraftstoffen wie HVO beweisen moderne Kompaktaggregate ihre Zukunftsfähigkeit. Erstausrüster, die

auf diese flexiblen und effizienten Antriebskonzepte setzen, sichern sich laut Rehlko im hart umkämpften globalen Markt entscheidende Wettbewerbsvorteile. Bernd Mair

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Der steinexpo-Messechef im Interview: „Die Vorzeichen stehen gut!“ GEOPLAN Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen und volatilen Rahmenbedingungen in der Bauund Rohstoffbranche blicken die Messemacher von Geoplan optimistisch nach vorne. Mit der 12. Auflage der steinexpo 2026 steht eines der eindrucksvollsten Branchenevents vor der Tür. Im Interview spricht Messechef Dominik Rese über die veränderte Topografie des Steinbruchs, optimierte Live-Demonstrationen, den gezielten Einsatz zukunftsweisender Technologien und warum der persönliche Austausch gegenwärtig besonders wichtig ist. Jede Neuauflage will einen draufsetzen. Wird die steinexpo 2026 die von 2023 toppen? Welche Highlights und Superlative erwarten die Besucher? Dominik Rese: Es liegt in der Natur der Sache, dass wir alle gerne Wachstum sehen wollen. Die steinexpo 2023 konnte nach einer schmerzlichen Corona-Pause von sechs Jahren eine wirklich heftige Benchmark setzen – mit 61.700 Fachbesuchern und 305 Ausstellenden. Dieser enorme Erfolg – aufgebaut über die vergangenen 25 Jahre – hat uns alle mehr als nur gefreut. In 2026 ist die allgemeine Wirtschaftssituation leider durch die geopolitischen Konflikte und die daraus resultierenden Folgen nicht allzu optimistisch. Ausstellerseitig konnten wir 328 Ausstellende mit über 400 Marken gewinnen – ein Ergebnis, was uns nicht nur sehr freut, sondern auch die steinexpo 2023 leicht toppt. Besucherseitig sind wir

mit der Prognose vorsichtiger: Wir erwarten eine Besucherzahl auf einem ähnlich hohen Niveau wie 2023. Keine steinexpo ist wie die vorherige – allein schon, weil sich das Messegelände durch den laufenden Betrieb im Steinbruch verändert. Was ist 2026 neu? Dominik Rese: Der Messe-Steinbruch wandelt sich zu jeder neuen steinexpo ganz enorm in den Flächenverhältnissen. Für 2026 konnten wir erneut vier Demo-Flächen (A bis D) realisieren. Durch den Haupteingang auf Demo D führt der Besucherweg an den beiden Großpavillons vorbei zum zentralen Tunnelvorplatz. Von hier aus kann die Demo-Fläche B direkt erreicht werden; zur Demo-Fläche C wartet ein kleiner Fußmarsch über die Rampe oder die Nutzung des einzigen internen Shuttles auf den Besucher. Die Demo-

Fläche A mit der Allgemein-Demo ist diesmal erstmalig über die Demo-Fläche B erreichbar. Flächenmäßig ist die auf dem tiefsten Niveau gelegene Demo-Fläche A der größte Bereich. Dieser hat in Relation zu 2023 deutlich an Größe gewonnen. Die Demo-Flächen B (mittleres Höhenniveau) und C (höchstes Höhenniveau) hingegen haben durch die voranschreitende Rohstoffgewinnung an Ausdehnung verloren. Die Demo-Fläche D konnte sich im direkten Vergleich der Ausstellungsflächen vergrößern. Die steinexpo „lebt“ von den Live-Demonstrationen. Das Programm für die Vorführungen der schweren Maschinen wurde für 2026 zeitlich gestrafft und kompakter gestaltet. Wie profitieren Besucher und Aussteller von der Neuorganisation? Dominik Rese: Fachbesucher haben durch die kompakteren Demos die Möglichkeit, mehr Maschinen und mehr Informationen in kürzerer Zeit präsentiert zu bekommen. Hierdurch ergibt sich ein verbessertes Live-Erlebnis: Die LED-Wall, welche die Fachmoderation und die entsprechenden Features optimal transportiert, komplettiert die praxisnahen Shows. Die beteiligten Aussteller profitieren von der Möglichkeit, den praxisnahen Maschineneinsatz bestmöglich sichtbar zu machen und hier in der kompakten Show ihre Leistungsmerkmale und Features konzentriert zu zeigen. Unter dem Motto „Quarry Next Gen – We’re In“ präsentieren Aussteller zukunftsweisende Technologien direkt an ihren Ständen. Wo sehen Sie die spannendsten Entwicklungen? Dominik Rese: Wir sehen hier Neu- und Weiterentwicklungen im Schwerpunkt von Unterstützungssystemen für den Fahrer bzw. Bediener. Hier liegen sicherlich noch ungenutzte Potenziale, um den Menschen bei der Erzielung des optimalen Arbeitsergebnisses zu unterstützen.

Der Live-Effekt mit der Allgemein-Demo und vielen weiteren Maschinen in Aktion ist ein Alleinstellungsmerkmal der Messe im Steinbruch. Quelle: Geoplan

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Auch die steinexpo hat technologisch aufgerüstet und bietet 2026 erstmals ein glasfasergestütztes Mobilfunknetz im Steinbruch an. Warum ist die Konnektivität so wichtig geworden, dass sich der hohe Aufwand lohnt? Live dabei .


Aus der Vogelperspektive werden die Dimensionen der steinexpo ersichtlich.

Dominik Rese: Die infrastrukturelle Internetanbindung ist Grundlage für zahlreiche Anwendungen. Allein die allgemeine Entwicklung von Digitalstrukturen weg von lokalen Anwendungen hin zu cloudbasierten Lösungen und intensiver Vernetzung von verschiedensten Komponenten ist ganz elementar auf eine gute Datenanbindung angewiesen. Insofern erfordern auch zahlreiche Maschinen sowie Präsentationslösungen eine stabile Anbindung. Das alles hat uns zu dieser Weiterentwicklung bewegt. Die Bauwirtschaft steht unter wirtschaftlichem Druck. Spüren Sie das bei den Ausstellerzahlen oder investiert die Roh- und Baustoffbranche gerade jetzt in effizientere Technologien? Dominik Rese: Es ist kein Geheimnis, dass auch die Roh- und Baustoffbranche mit den volatilen Energiekosten und den fehlenden Effekten des vielgepriesenen ‚Bau-Turbos‘ zu kämpfen hat. Gerade der Ausfall von Umsetzungen wichtiger Infrastrukturbauwerke hat dabei besondere Auswirkungen. Dies wirkt sich auch wenig positiv auf die ausstellenden Unternehmen aus, allerdings ist es gerade in schwierigen Zeiten notwendig, die eigene Leistungsfähigkeit zu zeigen. Daher merken wir das in den Ausstellerzahlen nur sekundär. Auf der steinexpo geht es nicht nur laut, leistungsstark und ungeschminkt zu – das Netzwerken in entspannter Atmosphäre gehört ebenfalls zum Konzept. Wie fördern Sie das Kontakteknüpfen? Dominik Rese: Vollkommen richtig! Das Netzwerken ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der steinexpo. Deshalb schaffen wir bewusst Räume und Formate, die den fachlichen Austausch erleichtern und persönliche Gespräche fördern. Neben den Vorführungen und Produktpräsentationen bieten die neuen Catering-Bereiche Live dabei .

Quelle: Geoplan

steinexpoVILLAGE (Demo-Fläche B) und steinexpoBISTRO (Demo-Fläche D) eine entspannte Atmosphäre für Begegnungen. Viele unserer Aussteller bieten auf ihren Messestände zudem gezielt Bereiche als Treffpunkte für Kunden, Partner und Interessenten. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Abendveranstaltungen in dieser besonderen Umgebung des Steinbruchs. Wenn Sie am Abend des 5. Septembers 2026 auf die 12. steinexpo zurückblicken: Wann wäre die Messe für Sie persönlich und für die Geoplan GmbH ein Erfolg? Dominik Rese: Die Vorzeichen stehen trotz der

„Gerade in schwierigen Zeiten ist es für die Firmen notwendig, die eigene Leistungsfähigkeit zu zeigen“, sagt Messechef Dominik Rese. Mit seinem Team konnte er 328 Ausstellende mit über 400 Marken für die steinexpo 2026 gewinnen – und damit den großen Erfolg von 2023 toppen.

schwierigen wirtschaftlichen Situation gut für eine steinexpo auf dem hohen Niveau der steinexpo 2023: Wir konnten mehr Aussteller gewinnen und mehr Fläche belegen. Die Organisation läuft auf Hochtouren und schafft die perfekte Basis für eine erfolgreiche Messe – also kein Grund zu Sorge. Für mich persönlich steht die Zufriedenheit unserer Aussteller an erster Stelle: Ohne das Engagement eines jeden Beteiligten wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht sinnvoll möglich. Kurzum: Solange alle Beteiligten zufrieden sind und wir die Veranstaltung ohne Zwischenfälle umsetzen können, ist das definitiv als Erfolg zu werten.

Massenkompatibel: Auch in diesem Jahr erwarten die Messemacher wieder zahlreiche Besucher. Quelle: Geoplan

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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NEWSPOINT . Deutschlands Wasserstraßen brauchen Klima-Fitnessprogramm

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. Quelle: HDB/Mark Bollhorst

HAUPTVERBAND DER DEUTSCHEN BAUINDUSTRIE Die er‑ neut kritischen Niedrigwasserstände auf wichtigen Binnenwasserstraßen zeigen, wie verwundbar Deutschlands Verkehrs- und Logistiksystem weiterhin ist. Insbesondere der Rhein als wichtigste Wasserstraße Europas stößt zunehmend an seine Belastungs‑ grenzen. Für Wirtschaft und Industrie sind zuverlässige Transportwege jedoch eine Grundvoraussetzung für Wachstum, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen ein‑ mal mehr: Deutschland muss seine Wasserstraßen schneller modernisieren und klimaresilient ausbauen. Wer Infrastruktur sichern will, muss auch in ihre Anpassungsfähigkeit investieren. „Niedrigwasser gehört leider mittlerweile zu den Hitzeperioden in den Sommermonaten dazu. Umso wichtiger ist es, die wirtschaftlichen Auswirkungen deutlich zu begrenzen, indem die Wasserstraßen 28

zuverlässig unterhalten, Engpässe beseitigt und notwendige Ausbauvorhaben konsequent umgesetzt werden. Dazu gehören leistungsfähige Fahrrinnen, funktionierende Schleusen, Wehre, Brücken und Hafenanbindungen“, so Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der Bauindustrie.

„Wer bei der Wasserstraße spart, gefährdet Deutschlands industrielle Wertschöpfung“, sagt Thomas Gross, Vorsitzender der Bundesfachabteilung Wasserbau im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, zur aktuellen Niedrigwassersituation der deutschen Flüsse. „Wir weisen seit vielen Jahren darauf hin, dass die Wasserstraßen, ihr Ausbau und ihr Unterhalt deutlich mehr öffentliche und politische Aufmerksamkeit benötigen, als sie in den letzten Jahren erfahren haben. Wir brauchen eine dauerhaft verlässliche, auskömmliche und überjährige Finanzierung der Wasserstraßeninfrastruktur. Andernfalls wird der Sanierungsstau trotz einzelner Budgeterhöhungen weiter anwachsen.“ Müller lobt die Aufnahme der Wasserstraßeninfrastruktur in das Sondervermögen des Bundes zwar als „überfälligen Schritt“, sagt aber auch, dass die Maßnahmen allein bei Weitem nicht ausreichten. „Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Politik muss nun weiter entschlossen handeln“, so Tim-Oliver Müller. Hintergrund ist, dass Schiffe wegen unzureichender Fahrrinnentiefen derzeit wieder nur einen Bruchteil ihrer möglichen Ladung transportieren können, wodurch die Transportkosten erheblich steigen und Lieferketten unter Druck geraten. Eine Verlagerung auf Straße und Schiene ist häufig weder mengen-

Vergleich der Pegelganglinie Duisburg-Ruhrort 2018 und 2026.

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

mäßig noch infrastrukturell möglich. Die Folgen treffen deshalb nicht nur die Binnenschifffahrt. Sie reichen tief in die gesamte Volkswirtschaft hinein: Chemie, Stahl, Baustoffindustrie, Energieversorgung, Maschinenbau und zahlreiche weitere Branchen sind auf verlässliche Transporte über die Wasserstraße angewiesen. Wenn dieser Verkehrsträger ausfällt oder erheblich an Leistungsfähigkeit verliert, entstehen Produktionsausfälle, Kostensteigerungen und Wettbewerbsnachteile, die letztlich Arbeitsplätze und Standorte gefährden können. Die Bundesregierung geht derzeit von einem Wachstum von 0,5 % aus. Dieses könnte jedoch schnell verloren sein, denn auf dem Rhein droht ein historisch niedriges Wasserstandsniveau. Aktuell führt der Rhein etwa 90 cm weniger Wasser als im Hitzesommer 2018. Gut möglich, dass es für Schifffahrt und Industrie weit schlimmer kommt als vor acht Jahren. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft errechnete seinerzeit ein um 0,4 % geringeres Bruttoinlandsprodukt. Damals gab es mehr Wachstum – unserer Wirtschaft ging es besser. Jetzt trifft das Niedrigwasser auf eine Stahl-, Chemie- und Automobilindustrie, die tief in der Krise stecken und die jeder Euro Mehrkosten doppelt schmerzt, weil ihre Logistikkosten explodieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit schrumpft.

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

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Walter Rainer Mörtlbauer (l.) und Walter Hannes Mörtlbauer, Geschäftsführer von Mörtlbauer Baumaschinen. Vater und Sohn führen das Familienunternehmen gemeinsam in die Zukunft. Quelle: Mörtlbauer Baumaschinen

Generationenwechsel mit Kontinuität MÖRTLBAUER BAUMASCHINEN Das Unternehmen vollzieht einen bedeutenden Schritt: Mit der Berufung von Walter Hannes Mörtlbauer in die Geschäftsführung setzt das Familienunternehmen auf ein bewährtes Modell der geordneten Nachfolge – und gleichzeitig auf den Aufbruch in ein neues Kapitel. Gemeinsam mit seinem Vater leitet Walter Hannes Mörtlbauer künftig die Geschicke des Unternehmens, das an den Standorten Fürstenzell in Bayern und Wiesing in Tirol tätig ist. Das Leistungsspektrum reicht vom Baumaschinenverkauf und -vermietung über hydraulische Anbaugeräte bis hin zu einem der größ-

ten Verschleißteilelager der DACHRegion – ein Vollsortiment, das Baubetriebe jeder Größe aus einer Hand bedienen kann. Stabübergabe im laufenden Betrieb Generationenwechsel in Familienunternehmen verlaufen selten geräuschlos – bei Mörtlbauer ist dieser Übergang bewusst als gemeinsamer Prozess gestaltet worden. Die Entscheidung, Vater und Sohn als Doppelspitze in der Geschäftsführung zu verankern, ist Ausdruck eines Selbstverständnisses, das im Unternehmen gelebt wird: Verlässlichkeit nicht nur gegenüber Kunden, sondern auch intern – im Team, in den Strukturen, in der Kultur.

Vollsortiment für die Baupraxis Mit rund 45 Mitarbeitern an beiden Standorten zählt Mörtlbauer Baumaschinen zu den etablierten Adressen im Baumaschinenhandel zwischen Bayern und Tirol. Das Unternehmen bedient Kunden aus dem Abbruch- und Recycling, Hoch- und Tiefbau, der Gewinnungsindustrie, dem Garten- und Landschaftsbau sowie kommunale Betriebe – mit einem Sortiment, das von Kompaktmaschinen bis zu leistungsstarken Großgeräten führender Hersteller reicht. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist das Angebot an hydraulischen Anbaugeräten von Skan Craft – einem der führenden Hersteller hochwertiger Anbautechnik für Baumaschinen aller Art. Ob Greifer, Abbruchhämmer oder Spezialwerkzeuge: Mörtlbauer berät seine Kunden herstellerunabhängig und findet die passende Lösung für den jeweiligen Einsatzbereich. Ergänzt wird das Portfolio durch eines der größten Verschleißteilelager der DACH-Region. Schnelle Verfügbarkeit von Verschleiß- und Ersatzteilen bedeutet im Baustellenalltag bares Geld – jede Stunde Stillstand kostet. Dass Mörtlbauer hier mit einem breiten Lagerbestand und kurzen Lieferwegen punkten kann, ist für viele Stammkunden ein ebenso wichtiges Argument wie das Maschinenportfolio selbst. Verschleißteile wie Messer und Zähne werden

täglich an Händler und Endkunden verschickt. Neben dem Verkaufsgeschäft ge‑ winnt auch der Mietpark zunehmend an Bedeutung. Flexibel verfügbare Maschinen ohne Kapitalbindung – ein Angebot, das gerade in einer wirtschaftlich dynamischen Baubranche immer mehr Unternehmen überzeugt. Der Mietpark umfasst neben den Baumaschinen auch über 150 hydraulische Anbauwerkzeuge für Abbruch, Recycling, Gewinnung sowie Spezialtiefbau. Mörtlbauer hat diesen Bereich in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut und positioniert ihn als gleichwertiges Standbein neben dem Neumaschinenvertrieb. Werte als Fundament Was das Unternehmen intern antreibt, ist auch nach außen spürbar: Verlässlichkeit im Service, klare Kommunikation und ein persönlicher Ansprechpartner – nicht eine anonyme Hotline. Für viele Baubetriebe in der Region ist Mörtlbauer seit Jahren mehr als ein Lieferant. Es ist ein Partner, der auch dann erreichbar ist, wenn auf der Baustelle schnelle Entscheidungen gefragt sind. Diesen Anspruch in die nächste Generation zu tragen ist die Aufgabe, die Walter Hannes Mörtlbauer mit seiner Berufung in die Geschäftsführung übernimmt. Das Fundament dafür ist gelegt – die Fortsetzung hat begonnen.

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Neuaufstellung der Unternehmensführung KUTTER-GRUPPE Zum 1. März 2026 hat Daniel Winkler den Vorsitz der Geschäftsführung der Kutter-Gruppe übernommen. In dieser Funktion trägt er die Gesamtverantwortung für die Unternehmensgruppe und steuert darüber hinaus alle Aktivitäten im Bereich Hochbau. Die bisherigen Geschäftsführer, Andreas Haas, Mark Heutig, Rainer Rogg und Jürgen Rogg setzen ihre erfolgreiche Arbeit in ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen fort und bilden gemeinsam mit Daniel Winkler ein starkes Team, das Tradition und Zukunft miteinander verbindet. Mit Daniel Winkler gewinnt die Kutter-Gruppe eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit umfassender Expertise im Hochbau. In den vergangenen mehr als sieben Jahren war er als Geschäftsführer bei der Köster GmbH für den Bereich Wohnungsbau in Deutschland ver-

antwortlich. In dieser Zeit hat er maßgeblich zur Weiterentwicklung moderner Baukonzepte beigetragen. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt unter anderem im seriellen und modularen Bauen – zwei Schlüsseltechnologien, die angesichts steigender Anforderungen an Effizienz, Nachhaltigkeit und Geschwindigkeit im Bauwesen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus bringt er umfangreiche Expertise im Schlüsselfertigbau sowie in der Entwicklung von Immobilien mit. Ergänzt wird sein Profil durch fundierte Erfahrung im Holz- sowie im Holzhybridbau. Mit diesem breiten Know-how wird Daniel Winkler die strategische Weiterentwicklung der Kutter-Gruppe im Hochbau gezielt vorantreiben. Daniel Winkler folgt in seiner neuen Rolle auf eine erfolgreiche Entwicklung der Kutter-Gruppe und wird die Position des Unternehmens als leistungsstarker Partner in der Bauwirtschaft weiter ausbauen – insbe-

sondere in einem für das Unternehmen besonderen Jahr: 2026 feiert

die Kutter-Gruppe ihr 100-jähriges Jubiläum.

Daniel Winkler hat zum 1. März 2026 den Vorsitz der Geschäftsführung der Kutter-Gruppe übernommen. Quelle: Kutter-Gruppe

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Übernahme des operativen Geschäfts

Sämtliche Vollzugsbedingungen zur Übernahme des operativen Geschäfts der Atlas Gruppe durch Buhler Versatile sind erfüllt.

ATLAS Bei der Sanierung der Atlas Gruppe ist ein weiterer Meilenstein erreicht: Sämtliche Vollzugsbedingungen zur Übernahme durch die kanadische Buhler Versatile, einem führenden nordamerikanischen Hersteller von Landmaschinen mit Produktionsstandort in Winnipeg, Manitoba, sind erfüllt. So liegen seit Ende der vergangenen Woche alle Genehmigung der zuständigen Behörden in Deutschland und England zum Vollzug der Transaktion vor. Als weitere Voll-

zugsbedingung wurden in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat Einigungen über sozialverträgliche Lösungen zur Umsetzung von Personalmaßnahmen erzielt. Im Kern steht dabei eine gut ausgestattete Transfer- und Qualifizierungsgesellschaft, in der die dort Beschäftigten für einen Zeitraum von neun Monaten rund 85 % ihres Nettogehaltes erhalten und durch Qualifizierungsmaßnahmen beim Übergang in neue Arbeitsverhältnisse unterstützt werden. Der lange Zeitraum unterstreicht den Willen, soziale Härten

abzufedern und die Beschäftigten in der Transfergesellschaft nach Kräften bei der beruflichen Neuorientierung zu unterstützen. Im Einzelnen sind 124 Beschäftigte in die Transfer- und Qualifizierungsgesellschaft gewechselt. Für 14 Beschäftigte, die etwa aufgrund der zeitnahen Möglichkeit des Bezuges von abschlagsfreier Altersrente nicht in die Transfergesellschaft wechseln konnten, wurden individuelle Lösungen gefunden. Weiterhin wurden natürliche Fluktuationseffekte ergänzend zur Kapa-

Quelle: Atlas

zitätsanpassung genutzt. Auf diese Weise konnte die Zahl betriebsbedingter Kündigungen auf elf begrenzt werden. Mit der Übernahme durch Buhler Versatile, die nunmehr zum 1. September 2026 offiziell erfolgen kann, bleiben über 200 Arbeitsplätze bei Atlas erhalten. Buhler Versatile ist Teil der Asko Group, einer weltweit tätigen, familiengeführten Industriegruppe mit mehr als 2.500 Beschäftigten und etablierten Aktivitäten in den Bereichen Land- und Baumaschinen in der Türkei, Kanada und den USA.

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Neuer Vice President Sales DYNAPAC Das Unternehmen gibt die Ernennung von Markus Buschle zum Vice President Sales bekannt. Mit dieser Personalentscheidung stärkt Dynapac seinen strategischen Fokus auf Vertrieb und Marktentwicklung. Markus Buschle hat Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Heilbronn studiert und verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in der Industrie- und Baumaschinenbranche. Seit seinem Eintritt in die Zeppelin Group im Jahr 2006 hat er verschiedene Führungspositionen mit wachsender Verantwortung in den Bereichen Vertrieb, internationales Business Development und General Management übernommen. Im Laufe seiner Karriere hat er maßgeblich zum Geschäftswachstum beigetragen, die Marktpräsenz in internationalen Märkten ausgebaut und leistungsstarke Teams erfolgreich geführt. Zuletzt war Markus Buschle als Director & International

Operations tätig. In dieser Funktion verantwortete er die Steuerung strategischer Initiativen, die kontinuierliche Optimierung operativer Prozesse sowie die Geschäftsentwicklung in mehreren internationalen Märkten. In seiner neuen Position wird Markus Buschle das weitere Wachstum der globalen Vertriebsorganisation von Dynapac vorantreiben. Zunächst übernimmt er die Verantwortung für Westeuropa und wird die regionalen Aktivitäten direkt steuern. Darüber hinaus wird er strategische Entscheidungen innerhalb der globalen Vertriebsorganisation unterstützen. „Markus vereint vertriebliche Exzellenz, internationale Führungskompetenz und eine klare Wachstumsorientierung. Ich bin überzeugt, dass seine Erfahrung unsere Vertriebsorganisation weiter stärken und uns dabei unterstützen wird, unsere langfristigen Ziele zu erreichen“, betont Nikhil Sapre, Präsi-

Dynapac ernennt Markus Buschle zum neuen Vice President Sales. Quelle: Dynapac

dent von Dynapac. „Darüber hinaus bringt er neue Perspektiven und positive Energie in das Team ein. Sein ausgeprägtes Gespür für Men-

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Sitech übernimmt Zamics

Sitech Deutschland übernimmt Zamics und stärkt das Portfolio für die digitale Baustelle.

SITECH DEUTSCHLAND Das Unternehmen hat den Geschäftsbereich Zamics der Zeppelin Lab GmbH im Rahmen eines Asset Deals übernommen. Mit der Übernahme erweitert Sitech sein Lösungsportfolio um eine etablierte Software-as-aService-Lösung (SaaS) für das digitale Geräte-, Arbeitsmittel- und Prüfmanagement und baut seine Position als Digitalisierungspartner der Bauindustrie weiter aus.

Zamics unterstützt Unternehmen bei der digitalen Verwaltung von Arbeitsmitteln, der Organisation von Prüfprozessen sowie der Disposition von Geräten und Betriebsmitteln. Die Lösung wurde innerhalb von Zeppelin Lab entwickelt und in den vergangenen Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Aktuell befindet sich das Produkt in einer starken Wachstumsphase und verfügt über eine hohe Akzeptanz bei seinen Anwendern.

Mit der Integration in die Sitech Deutschland GmbH werden die Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten von Zamics gezielt aus‑ gebaut. Dank eines flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetzes sowie der starken Marktpräsenz im Umfeld der digitalen Baustelle schafft Sitech ideale Voraussetzungen für die weitere Skalierung der Lösung. Gleichzeitig ergänzt Zamics das bestehende Leistungsportfolio von Sitech Deutschland strategisch

Quelle: Sitech Deutschland

um den Bereich der digitalen Geräteverwaltung und des Prüfmanagements. Auch das gesamte Zamics-Team wird im Zuge der Transaktion in die Sitech Deutschland GmbH integriert. Damit bleiben Know-how, Kundenverständnis und die technologische Expertise vollständig erhalten. Bestehende Kundenbeziehungen, Ansprechpartner und Serviceprozesse werden unverändert fortgeführt.

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Ian McIntyre (Aresta) and Bernard De Meester (TVH). Die beiden Unternehmen schließen eine exklusive Partnerschaft, um die Sicherheit bei Arbeiten in der Höhe zu verbessern. Quelle: TVH

TVH und Aresta schließen Partnerschaft

TVH Der weltweit aktive Anbieter von Ersatzteilen für Industrie-, Bau- und Landmaschinen gibt stolz eine neue exklusive Partnerschaft mit Aresta bekannt, einem führenden Spezialisten für Absturzsicherungssysteme. Diese strategische Zusammenarbeit unterstreicht das Bestreben von TVH, als „One-Stop-Shop“ aufzutreten, in dem Kunden neben den notwendigen Maschinenersatzteilen auch direkten Zugang zu erstklassiger Sicherheitsausrüstung erhalten. Die Partnerschaft richtet sich speziell an die Bedürfnisse derjenigen, die Hubarbeitsbühnen betreiben. Durch die Aufnahme des umfassenden Sortiments an Auffanggurten, Verbindungsmitteln und Sicherheitspaketen von Aresta in sein weltweites Angebot stellt TVH sicher, dass Sicherheit für jeden Bediener keine Option, sondern eine garantierte Notwendigkeit ist. Die wichtigsten Punkte der Partnerschaft: - Exklusiver Vertrieb: TVH agiert als exklusiver HubarbeitsbühnenVertriebspartner für Aresta-Produkte in der gesamten EMEARegion (mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs). - Spezialisierte Sicherheitslösungen: Das Aresta-Sortiment wurde speziell für die besonderen Anforderungen der Arbeitsbühnen-

branche entwickelt und zeichnet sich durch flache Getriebe aus, die ein Verhaken verhindern, sowie durch spezielle Technologien, die den „Katapulteffekt“ in Plattformkörben mindern. - Langlebigkeit und Konformität: Alle Geräte werden strengen Tests unterzogen, um die anspruchsvollen EN-Normen zu erfüllen, und sind so behandelt, dass sie gegen Öl, Schmutz und UV-Einwirkung beständig sind, wodurch eine langfristige Leistungsfähigkeit in rauen Umgebungen wie Baustellen und Häfen gewährleistet ist. - Nahtlose Integration: Kunden kön‑ nen nun sowohl hochwertige Maschinenteile als auch persönliche Schutzausrüstung (PSA) aus einer einzigen, vertrauenswürdigen Quelle beziehen, was die Einhaltung von Vorschriften und das Flottenmanagement vereinfacht. „Sicherheit und Zuverlässigkeit stehen bei allem, was wir tun, im Mittelpunkt“, sagte Rik Vanwilde‑ meersch, Market Management Specialist bei TVH. „Indem wir die erstklassigen Absturzsicherungssy‑ steme von Aresta in die TVH-Familie integrieren, schließen wir die Lücke zwischen mechanischer Zuverlässigkeit und menschlicher Sicherheit und sorgen dafür, dass jeder Bediener, der morgens auf die Arbeitsbühne steigt, abends sicher wieder herunterkommt.“

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Die Akquisition stärkt das Angebot von Steute Technologies im Bereich intelligenter Sicherheits- und Maschinenüberwachungslösungen und baut die Marktposition in Nordamerika weiter aus. Quelle: Steute Technologies

Übernahme von ElectroSensors STEUTE TECHNOLOGIES Das Portfoliounternehmen von Battery Ventures hat die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens Electro-Sensors erfolgreich abgeschlossen. Electro-Sensors zählt zu den führenden Anbietern von Sensoren zur Maschinenüberwachung, Systemen zur frühzeitigen Erkennung kritischer Betriebszustände sowie Technologien für die vorausschauende Instandhaltung. Mit der Übernahme baut Steute Technologies seine Stellung als internationaler Anbieter intelligenter Lösungen für industrielle Sicherheit, Automatisierung und Maschinenüberwachung weiter aus. Gleich‑ zeitig erweitert die Unternehmensgruppe ihr Angebot, baut ihre Aktivitäten in Nordamerika aus und

verfügt künftig über eigene Fertigungskapazitäten in der Region. Dadurch kann Steute Technologies seine Kunden in wichtigen Industriemärkten weltweit noch umfassender unterstützen. Beide Unternehmen bringen ihre jeweiligen Stärken ein und schaffen damit die Grundlage für ein noch breiteres Lösungsportfolio für industrielle Sicherheit und Maschinenüberwachung. Dadurch erweitert Steute Technologies sein Angebot um leistungsfähige Lö-

sungen für die industrielle Sicherheit und Maschinenüberwachung. Kunden profitieren von einem umfassenden Leistungsspektrum, das die Betriebssicherheit erhöht, die Anlagenverfügbarkeit verbessert und ungeplante Stillstände reduziert. „Mit der Übernahme setzen wir unseren Wachstumskurs konsequent fort“, sagt Martin Kunz, CEO von steute Technologies. „Mit ElectroSensors gewinnen wir ein Unternehmen hinzu, dessen Technolo-

gien und Erfahrung unser Angebot hervorragend ergänzen. Gleichzeitig stärken wir mit den Fertigungskapazitäten in Nordamerika unsere internationale Präsenz. Gemeinsam verbinden wir langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Industrieanwendungen mit hoher Entwicklungs- und Fertigungskompetenz. So können wir unsere Kunden künftig noch umfassender mit intelligenten Lösungen für Sicherheit und Maschinenüberwachung unterstützen.“

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Vertriebspartnerschaft mit Moerschen Freuen sich auf die Zusammenarbeit (v. l.): Karlgünter Eggersmann, Sven Brookshaw, Pascal Petermann, Thorsten Jäger und Floran Klenk nach der Vertragsunterzeichnung. Quelle: Eggersmann

EGGERSMANN Die Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH und die Eggersmann Impaktor GmbH und haben eine Kooperation angekündigt. So wird Moerschen der exklusive Vertriebspartner für die Mineraliklösungen von Eggersmann in Westdeutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir Moerschen als Händler für unsere Backen- und Prallbrecher gewinnen konnten“, erklärt Pascal Petermann als Geschäftsleiter bei Eggersmann. „Moerschen verfügt über langjährige Erfahrung und eine hohe Kompetenz in der Mineralikaufbereitung. Die Mitarbeiter werden für

ihre Expertise im Markt als Berater geschätzt. Dazu kommen ein dichtes Vertriebsnetzwerk, ein ausgeprägtes Mietgeschäft sowie ein exzellenter Service – Moerschen ist daher genau der Partner, den wir uns an der Seite unserer Kunden wünschen.“ Die Moerschen Mobile Aufbereitung bietet neben mobilen Brechern und Siebmaschinen auch spezielle Werkzeuge für Abbruchbagger sowie Haldenbänder und einen Schwimm-/Sinkabscheider – die beiden letzteren Maschinen kommen sogar aus eigener Entwicklung und Fertigung. Damit ist Moerschen

ein Vollsortimenter für die mobile Mineralikaufbereitung. Moerschen Geschäftsführer Sven Brookshaw zeigte sich dagegen überzeugt von der Qualität der Eggersmann Maschinen: „Die Marke Eggersmann steht im Markt schon lange für professionelle Recyclinglösungen. Die im Laufe des letzten Jahres neu vorgestellten Backen- und Prallbrecher Roktec JC 900 sowie Roktec IC 1000 werden dabei den besonders hohen Ansprüchen an die Mineralikaufbereitung mehr als gerecht. Mit der umfangreichen Grundausstattung, den vielen Anpassungsmöglichkeiten und den leistungs-

starken Antrieben werden sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden bieten.“ Außerdem hebt Brookshaw hervor, dass die Maschinen die aktuellen Anforderungsentwicklungen widerspiegelten und folglich besonders zukunftsfähig seien: „Der Markt befindet sich im Wandel und die Nachfrage nach elektrischen und Hybridlösungen steigt stetig, wir sind froh, mit Eggersmann einen deutschen Lieferanten als Partner gewonnen zu haben. Insbesondere die Fördermöglichkeiten der elektrisch betriebenen Anlagen sind in der heutigen Zeit ein wesentlicher Aspekt bei der Lieferantenwahl.“

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Erweiterung des Händlernetzes in der Schweiz CASE CONSTRUCTION EQUIPMENT Die Zusammenarbeit hat bereits begonnen: Case Construction Equipment hat mit der Firma Rohrer-Marti mit Hauptsitz in Zollikon/Kanton Zürich einen neuen Vertriebspartner für die Schweiz gewonnen. Bei einem Management-Meeting vor Ort am Zürichsees wurde die Partnerschaft besiegelt. Rohrer-Marti steht seit 1946 für Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität in der Schweizer Baubranche. Das Unternehmen vertreibt und vermietet Baumaschinen, Flurförderzeuge und Energiespeicher führender Hersteller. Rolf Mathys, Geschäftsführer des Unternehmens: „Durch die Zusammenarbeit mit Case erweitern wir unser Portfolio um den Bereich der großen Baumaschinen und werden damit den sich wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht.“ Ciro Casapulla, Vice President EMEA-Region von Case Construc-

tion Equipment, zeigte sich erfreut, dass Rohrer-Marti sich für eine Zukunft mit Case entschieden hat: „Wir teilen dieselben Werte: hochwertige Produkte, Kundennähe, zu-

verlässiger Service und eine tiefe Leidenschaft für Maschinen. Jetzt können wir unsere Präsenz in der Schweiz mit der Stärke und dem Fachwissen eines traditionsreichen,

Rohrer-Marti mit Sitz in Zollikon im Kanton Zürich ist neuer Case-Partner.

anerkannten Partners ausbauen. Wir freuen uns sehr, die RohrerMarti AG im Case-Netzwerk willkommen zu heißen und gemeinsam eine starke Zukunft aufzubauen.“

Quelle: Case Construction Equipment

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Wegweisende Akku-Allianz

Michael Traub (l.), Vorsitzender des Vorstands der Stihl AG, und Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. Quelle: Stihl/Kärcher

STIHL Zwei Innovationstreiber, eine Vision: Die Firmen Alfred Kärcher und Andreas Stihl geben den Startschuss für ihre gemeinsame Akku-Allianz. Ziel dieser strategischen Partnerschaft ist es, professionellen Anwendern einen gemeinsamen, leistungsstarken und zukunftssicheren Akkustandard zu bieten. Kernstück der Allianz ist das von Stihl entwickelte Allpro-Akkusystem, das künftig in den Profi-Geräten beider Marken zum Einsatz kommt.

„Professionelle Anwender brauchen nicht nur leistungsfähige Geräte. Sie benötigen Systeme, die viele Aufgaben abdecken, Komplexität reduzieren und Investitionen langfristig nutzbar machen“, sagt Michael Traub, Vorsitzender des Vorstands der Stihl AG. „Genau hier setzt Allpro an. Die Allianz mit Kärcher erweitert die Einsatzmöglichkeiten unseres Akkusystems um weitere professionelle Anwendungen und schafft damit einen zusätzlichen Mehrwert im Arbeitsalltag unserer Kunden.“

„Stihl und Kärcher sind zwei Familienunternehmen, deren Erfolg seit jeher auf Innovationskraft und kompromisslosem Qualitätsbewusstsein basiert. Durch das Zusammenspiel unserer Geräte schaffen wir weit mehr als nur eine technische Lösung: Wir treiben die Elektrifizierung professioneller Anwendungen konsequent voran und sichern unseren Kunden so einen entscheidenden Vorsprung“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG.

Profi-Anwendern bringt die Allianz spürbare Vorteile: Sie profitieren von einem System, das maximale Leistung mit hoher Flexibilität verbindet, da sie künftig die gleichen Hochleistungs-Akkus und Ladege‑ räte sowohl für ihre Reinigungsgeräte von Kärcher als auch für ihre Motorgeräte von Stihl nutzen können. Stihl-Kunden können dabei auf die volle Kompatibilität mit dem bisherigen AP-System vertrauen. Besonders attraktiv: Vorhandene AP-Akkus lassen sich auch vollumfänglich mit den neuen KärcherAkkugeräten nutzen. Für Kärcher-Kunden ist Allpro eine gänzlich neue Plattform. Kärcher garantiert aber für bestehende Geräte aus dem bisherigen Battery Universe weiterhin vollumfänglichen Service und Ersatzteil- und Akkuverfügbarkeit. Im Ergebnis entsteht für Profis eine Arbeitswelt, in der sie mit nur einem Akkusystem das gesamte Spektrum der täglichen Garten-, Forst- und Reinigungsaufgaben abdecken können – ein deutlicher Vorteil hinsichtlich Effizienz, Logistik und Wirtschaftlichkeit und ein technologischer Meilenstein in den jeweiligen Branchen. Die neuen Akkus sind im Stihl-Fachhandel seit dem 1. August 2026 erhältlich. Bei Kärcher erfolgt der Marktstart für die neuen Akkus und die neuen Geräte zum 1. Januar 2027.


Advertorial

Triangle Tyre stärkt seine europäische OTR-Präsenz auf der Steinexpo 2026

Triangle Tyre bekräftigt sein Engagement für den europäischen Off-the-Road-(OTR)-Markt mit seiner Teilnahme an der Steinexpo 2026, der führenden internationalen Fachmesse für die Gewinnungs-, Bergbau- und Bauindustrie. Die Veranstaltung findet vom 2. bis 5. September 2026 in Homberg/Nieder-Ofleiden statt. Gemeinsam mit Heuver, dem langjährigen OTR-Vertriebspartner für Deutschland, präsentiert sich das Unternehmen auf einem 164 Quadratmeter großen Messestand. Dort wird eine repräsentative Auswahl der neuesten Reifenlösungen von Triangle für Anwendungen in den Bereichen Steinbruch, Bergbau und Bauwesen vorgestellt. Als einer der größten Bau- und Gewinnungsmärkte Europas spielt Deutschland eine strategisch wichtige Rolle in den langfristigen Wachstumsplänen von Triangle. Die Steinexpo bietet daher eine ideale Plattform, um mit Kunden, Flottenbetreibern, Maschinenherstellern und Branchenexperten in Kontakt zu treten und die wachsende Präsenz des Unternehmens in Europa weiter auszubauen. Die Messeteilnahme unterstreicht zugleich die erfolgreiche Partnerschaft mit Heuver, die maßgeblich zur Stärkung der Marke Triangle auf dem deutschen Markt beigetragen hat. Durch die Kombination des kontinuierlich erweiterten OTR-Portfolios von Triangle mit dem umfassenden Vertriebsnetz, der technischen Kompetenz und dem kundenorientierten Service von

Heuver profitieren Anwender von hochwertigen Produkten, lokalem Support und anwendungsspezifischem Know-how. Auf der Messe zeigt Triangle eine umfassende Auswahl seiner neuesten radialen OTR-Reifen für Radlader, knickgelenkte Muldenkipper sowie starre Muldenkipper. Das Portfolio deckt die Einsatzbereiche L3/E3, L4/E4 und L5 ab. Darüber hinaus erhalten Besucher Einblicke in das Giant-OTR-Programm von Triangle mit Reifengrößen bis 49 Zoll. Damit unterstreicht das Unternehmen seine kontinuierlichen Investitionen in die Entwicklung großformatiger Reifen für besonders anspruchsvolle Einsätze im Steinbruch- und Bergbaubereich. Ein besonderes Highlight wird ein 49-Zoll-Giant-OTR-Reifen sein, der am Eingang des Messegeländes ausgestellt wird. Er symbolisiert das anhaltende Engagement von Triangle im Segment der Großreifen sowie den Anspruch, die Präsenz des Unternehmens im Premiumsegment für Steinbruch- und Bergbauanwendungen weltweit weiter auszubauen. Luca Mai, European OTR Director bei Triangle Tyre, erklärt: „Unsere Teilnahme an der Steinexpo unterstreicht das langfristige Engagement von Triangle für den europäischen OTR-Markt. Deutschland ist für unser Geschäft ein strategisch bedeutender Markt. Dank der Partnerschaft mit Heuver können wir ein stetig wachsendes Produktportfolio mit lokalem technischem Support

und einer engen Kundennähe verbinden. Die Steinexpo bietet die ideale Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen unseres Sortiments zu präsentieren und unsere Position in den Bereichen Steinbruch und Bergbau weiter zu stärken.“ In den vergangenen Jahren hat Triangle Tyre sein OTR-Portfolio deutlich erweitert und zahlreiche neue Produkte sowie größere Reifendimensionen eingeführt, um den steigenden Anforderungen der Gewinnungs-, Bergbau- und Bauindustrie gerecht zu werden. Die Teilnahme an der Steinexpo 2026 markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein der Unternehmensstrategie, die Markenbekanntheit von Triangle in Europa weiter zu erhöhen und die Beziehungen zu Kunden durch kontinuierliche Produktentwicklung und eine starke Marktpräsenz nachhaltig auszubauen.


Die Unternehmensgruppe aus Fürth feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen und blickt auf eine bemerkenswerte Historie zurück. Quelle: uvex group

100. Jubiläum UVEX GROUP Ein Jahrhundert protecting people: Seit 100 Jahren steht der Spezialist für Schutzausrüstung aus Fürth mit seinem Leitmotiv protecting people für Innovationen, die Menschen am Arbeitsplatz, beim Sport und in der Freizeit zuverlässig schützen. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb von einst ist bis heute eine global führende Unternehmensgruppe mit rund 3.000 Mitarbeitenden und 49 Tochterfirmen in 23 Ländern geworden.

„Unsere Mission protecting people ist dabei aktueller denn je!“, sagte Stefan Brück, CEO der uvex group, anlässlich des Jahrhundert-Jubiläums. „Es macht uns stolz, dass wir mit dem Anspruch, Menschen in Beruf und Freizeit zu schützen und zu begeistern, seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.“ Auch in den kommenden Jahrzehnten wird sich die uvex group den Hausforderungen unserer Zeit – wie der nie gekannten Unsicherheit und Volatilität der Märkte, verursacht auch

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durch (geo)politische Konflikte oder die digitale Transformation und den Wandel des Arbeitsmarkts, stellen. Mit Eigenentwicklungen auf das Siegerpodest Um auf dem Siegerpodest ganz oben zu stehen, braucht es neben dem Willen zum Sieg auch die richtige Technik. Dank 100 Jahren Erfahrung in Arbeitsschutz und Sport weiß die uvex group ganz genau, worauf es ankommt. „Made in uvex“ ist ein Marken- und Qualitätsversprechen, auf das sich Kundinnen und Kunden verlassen können. Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie moderne Produktion – sowohl in eigenen Werken in Deutschland und Europa als auch in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern – entstehen innovative Produkt- und Servicelösungen. Angefangen bei den ersten Schutzund Skibrillen in den 1930er-Jahren über die erste uvex Antifog Skibrille 1964 (uvex champion) bis hin zur Entwicklung der damals leichtesten Arbeitsschutzbrille der Welt 2006 (uvex super g, 18,7 Gramm) hat das Unternehmen seine Innovationsfähigkeit immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aktuelle

Lösungen wie der Radhelm uvex surge aero für maximale Aerodynamik, der neue uvex Bamboo twinflex Schutzhandschuh, eine Kombination aus Naturfaser und extremer Schnittfestigkeit, oder die neue uvex ultimate line, die innovative Sicherheitsfeatures mit besonderen Performanceeigenschaften sowohl im Bereich des Arbeitsschutzes, aber auch des Sports verbindet, unterstreichen den Anspruch, als einer der Innovationsführer im Markt für Arbeitsschutz und Sport zu gelten. Das wichtigste Standbein der Gruppe mit einem Umsatzanteil von über 80 % ist der Arbeitsschutz. Die uvex safety group bietet ein umfassendes Produkt-Portfolio persönlicher Schutzausrüstung, vielseitige Dienstleistungen und digitale Geschäftsmodelle. Dabei beweist die Fürther Unternehmensgruppe nicht nur ein Händchen für hervorragende Funktionalität und modernes Design, sondern auch für nachhaltige Materialien und Produktionstechnologien. Mit der US-Tochter HexArmor, einem Spezialisten für Hochleistungsschutz-Handschuhe und innovative Schutzlösungen, stärkt uvex zudem seine internationale Kompetenz und Innovationskraft. Newspoint .


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30 Jahre Manitou Deutschland

Das Festival-Gelände rund um die deutsche Manitou-Niederlassung aus der Vogelperspektive.

MANITOU 30 Jahre Erfolgsgeschichte feierte Manitou Deutschland mit MaschinenDemos, Live-Band, Public Vie‑ wing und als Highlight der Enthüllung der streng limitierten Sondermaschine MLT 742140 V+ in Schwarz. Drei Jahrzehnte voller Innovation, Leidenschaft und starker Partnerschaften: Manitou Deutschland blickt auf ein geschichtsträchtiges und rundum gelungenes Jubiläumsfest zurück. Am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, feierte das Un-

ternehmen sein 30-jähriges Bestehen mit einem groß angelegten „Manitou Festival“ auf dem eigenen Firmengelände in Friedrichsdorf. Trotz extremer sommerlicher Temperaturen von bis zu 39 Grad folgten zahlreiche Händler, Kunden, Freunde, Familien und namhafte Vertreter großer Vermietungsgesellschaften der Einladung, um drei Jahrzehnte Innovationskraft gebührend zu feiern. Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich Manitou Deutschland zu einer tragenden Säule innerhalb

der weltweiten Vertriebsstruktur der französischen Manitou Group entwickelt. Vom modernen, direkt an der Autobahn A5 gelegenen Firmensitz in Friedrichsdorf steuert die Niederlassung den MaschinenVertrieb und Service für die gesamte DACH-Region. Geschäftsführer Peter Wildemann selbst feierte im Rahmen der Veranstaltung ein persönliches Meilenstein-Jubiläum: Er leitet das deutsche Tochterunternehmen nun seit genau zehn Jahren mit kontinuierlichem Wachstum.

Quelle: Manitou

Nach der offiziellen Festival-Eröffnung durch Peter Wildemann folgte sogleich die mit Spannung erwartete Überraschung des Tages: die feierliche Enthüllung einer exklusiven Sonderedition. Der Teleskoplader MLT 742-140 V+ wurde in einer streng auf 30 Exemplare limitierten Ausführung komplett in elegantem Schwarz präsentiert. Dieses außergewöhnliche Modell, ausgestattet mit edlen Designdetails, zog die Blicke der anwesenden Fachbesucher sofort auf sich und symbolisiert den Premium-Anspruch der Marke.

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Zum 100. Jubiläum geht der Blick nach vorne RAPID Am Standort des Rapid Museums in Schöftland wurde die 100-jährige Erfolgsgeschichte von Rapid gefeiert. Charles Lüscher nahm die Gäste im Rapid Museum mit auf eine spannende Zeitreise durch die Unternehmensgeschichte. Florian Kaufmann und Rolf Schaffner präsentierten anschließend in‑ novative Highlights des Jubiläumsunternehmens, gaben Einblicke in die Gegenwart und zeigten spannende Perspektiven für die Zukunft auf. Dank des breit gefächerten Know-hows innerhalb des Unternehmens blickt Rapid dieser mit viel Tatendrang und Zuversicht entgegen. Als Erfinder des Motormähers prägte Rapid die Mechanisierung der Berglandwirtschaft nachhaltig. Aus den ersten Maschinen entstanden vielseitige Einachsgeräteträger für Mäh-, Mulch-, Transport- und Winterdienste. Mit der Integration von Brielmaier und der Übernahme von

KommTek erweiterte Rapid sein Portfolio um leistungsstarke Motormäher und ferngesteuerte Robo­ Flail Funkraupen für anspruchsvolles Gelände. Heute entwickelt und produziert Rapid in Killwangen moderne Einachser und in Mennwangen innovative Raupenfahrzeuge. Mit dem satellitengestützten Mähsystem „Rapid Cosmos“ unterstreicht das Unternehmen seine Innovationskraft. Beeindruckend ist, dass die kompletten Kompetenzen von der Entwicklung bis zur Implementierung in den Maschinen in den Bereichen Mechanik, Hydraulik, Elektrik und Elektronik bis hin zur Software im eigenen Hause stark ausgeprägt ist. Dazu ist der Eigenfertigungsanteil in den beiden Werken in Killwangen und Mennwangen hoch. In Maschinen verbaute Gehäuse, Zahnräder etc. werden eigens hergestellt. Als Lohnfertiger bietet Rapid mit der Spezialität Rührreibschweißen (FSW)

industriellen Kunden fertige Lösungen komplexer Bauteile aus einer Hand. Am Samstag, 26. und Sonntag, 27. September 2026 öffnet Rapid am Produktionsstandort Killwangen zum Jubiläum seine Türen – ein Einblick für Technik-Begeisterte

hinter die Kulissen, wo Schweizer Qualität entsteht – als Rückblick auf 100 Jahre Erfolg und Ausblick in die Zukunft. Halle 9, Stand 9-303

Feiern 100 erfolgreiche Jahre Rapid (v. l.): Lukas Zumsteg, Leiter Marketing und Verkauf Schweiz, Florian Kaufmann, Mehrheitsaktionär und Verwaltungsratspräsident, Charles Lüscher, Inhaber Rapid Museum, und Rolf Schaffner, langjähriger ehemaliger CEO. Quelle: Rapid

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HKL führt ein umfangreiches Sortiment an Höhenzugangstechnik für verschiedenste Einsatzbereiche.

Quelle: HKL

Bundesweit 70 Spezialcenter für passgenaue Lösungen HKL Projekte werden komplexer, die technischen Anforderungen steigen, der Bedarf an Spezial-Equipment und Expertise für passgenaue Lösungen nimmt zu. Darum baut HKL sein Sortiment und seine Expertise für Bauunternehmer gezielt immer weiter aus. In Er‑ gänzung zum bekannten Angebot werden in über 70 Spezialcentern Maschinen, Fach‑ kompetenz und umfassender Service gebündelt – das ist einzigartig im Markt. HKL betreibt Spezialcenter für Raumsysteme, Höhenzugangstech‑ nik sowie Strom und Licht. Ihre Besonderheit besteht in der Fähigkeit, sehr komplexe Projekte und individuelle Anforderungen zu bedienen. Große Produktvielfalt und hohe Stückzahlen im jeweiligen Bereich sichern die jederzeitige Verfügbarkeit und damit Flexibilität für den Kunden. Hinzu kommt ein umfassender Service mit moderner Diagnosetechnik und eigenen Werkstätten. So positioniert sich HKL als leistungsstarker Partner für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen. „Passgenaue Lösungen für spezielle und komplexe Anforderungen sind heute mehr denn je entscheidend für den Erfolg. Genau diese bieten wir in unseren Spezialcentern – damit unsere Kunden ihre Arbei-

ten maximal effizient bewältigen können. Wir bauen die Anzahl unserer Spezialcenter sukzessive weiter aus“, sagt Frederik Wiedmann, Leiter Sales & Marketing bei HKL. Mehr Effizienz dank Expertise HKL-Kunden sprechen mit Experten, die ihre spezifischen Anforderungen aus der Praxis kennen und verstehen. Sie kennen die typischen Abläufe, Prozesse und Problemstellungen und begegnen den Kunden auf Augenhöhe. Das führt schneller zur Wahl der richtigen Produkte und spart damit wertvolle Zeit. Kunden erhalten nicht nur die passende Maschine, sondern eine Lösung, die exakt auf ihre Anforderungen abgestimmt ist und so die Effizienz ihrer Arbeit steigert. Spezialcenter Arbeitsbühnenund Teleskopmaschinen Es gibt 41 ausgewiesene Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC), die Maschinen für Arbeiten in der Höhe anbieten – darunter Gelenkund Teleskoparbeitsbühnen, Ver‑ tikalmastbühnen, Raupenbühnen, Lkw- und Anhängerarbeitsbühnen sowie starre und rotierende Te‑ leskopstapler. Weitere Höhenzu‑ gangstechnik für den schnellen Bedarf finden Kunden in allen weiteren der insgesamt 200 HKL Center. Dazu bietet HKL als zertifizierter IPAF-Partner Schulungen

für den sicheren Umgang mit den Maschinen an. Spezialcenter Raumsysteme HKL betreibt heute 18 Spezialcenter im Bereich Raumsysteme. Die Besonderheit ist, dass hier komplexe Anlagen mit bis zu über 100 Ein‑ heiten, Lichthof und Treppen komplett konzipiert und angeboten werden. Diese kommen in unterschiedlchen Bereichen der Industrie, Kommunen und bei Großprojekten zum Einsatz. Das Sortiment umfasst Einzel- und Doppelcontainer, Büro-, Aufenthalts-, Duschund Sanitärcontainer, Lagercontainer, Bauwagen sowie Gebrauchtwassercontainer, die einzeln oder in Modulbauweise zur Miete oder zum Kauf zur Verfügung stehen. Das Standardsortiment an Containern und Bauwagen ist zudem in allen anderen HKL Centern erhältlich. Spezialcenter Strom & Licht Auch das Leistungsspektrum im Bereich Strom und Licht wird kontinuierlich weiter ausgebaut. In den 15 Spezialcentern findet sich eine umfangreiche Auswahl an Stromerzeugern europäischer Spitzenmarken, die immer schnell verfügbar sind. Dazu zählen mobile Stromerzeuger von Himoinsa, Pramac und Atlas Copco und jegliches Zubehör. Hinzu kommt eine Vielzahl an Lichtmasten und weiterem Equipment. Newspoint .


70. Jubiläum BÖCKMANN Vom 20. bis 21. Juni 2026 stand Lastrup ganz im Zeichen eines besonderen Doppel-Ereignisses: Die Böckmann Fahrzeugwerke luden anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens zu einem festlichen Jubiläumswochenende ein. Zwei Tage, zwei Zielgruppen, ein gemeinsames Fundament – die Leidenschaft für Qualität, Innovation und zuverlässige Transportlösungen „Made in Germany“. Beide Veranstaltungen fanden am Hauptsitz der Böckmann Fahrzeugwerke im Kundencenter in Lastrup statt. Zum Auftakt des Jubiläumswochenendes empfing Böckmann am Samstag rund 170 Fachhändler aus aller Welt zur Händlertagung. Händler aus Kanada, Frankreich, Finnland, Deutschland und weiteren Ländern reisten nach Lastrup, um gemeinsam einen Tag voller fachlichem Austausch und intensivem Programm zu erleben. Im Mittel-

punkt der Veranstaltung standen die Vorstellung spannender Neuentwicklungen sowie zahlreiche praxisorientierte Workshops, in denen das technische Know-how rund um die Böckmann Fahrzeugwelt vertieft wurde. Ergänzt durch Online-Marketing-Schulungen und offene Diskussionsrunden bot die Tagung wertvolle Einblicke in die Produktwelt und ermöglichte einen intensiven fachlichen Austausch auf Augenhöhe. Der persönliche Kontakt zwischen Händlern, Partnern und dem Böckmann-Team bildete dabei den Mittelpunkt des Tages. „Die Händlertagung ist für uns weit mehr als eine wiederkehrende Veranstaltung – sie ist der Ort, an dem wir gemeinsam mit unseren Partnern Zukunft gestalten. Das fachliche Gespräch, der direkte Austausch und das gegenseitige Vertrauen sind das Fundament unserer Partnerschaft“, so Stella Böckmann. Der zweite Tag des Jubiläumswochenendes gehörte ganz den

sierten exklusive Werksführungen angeboten wurden, die spannende Einblicke hinter die Kulissen der Böckmann-Produktion ermöglichten. Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Ansprache von den Geschäftsführern Stella und Justus Böckmann, die persönliche Worte des Dankes an ihre Belegschaft richteten und den Blick in die gemeinsame Zukunft lenkten.

Menschen, die Böckmann täglich ausmachen: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien. Rund 500 Gäste feierten beim großen Jubiläumsfest am 21. Juni 2026 im Kundencenter in Lastrup – bei einem abwechslungsreichen Programm mit Attraktionen für Jung und Alt. Der DJ sorgte für eine entspannte und ausgelassene Atmosphäre, während allen Interes-

Zum Auftakt des Jubiläumswochenendes empfing Böckmann rund 170 Fachhändler aus aller Welt zur Händlertagung. Quelle: Böckmann

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Rental-Angebot für den GaLaBau erweitert CASE Unternehmen des Garten- und Landschaftsbaus, die eine leistungsfähige MietBaumaschine für ihre Projekte in NRW und angrenzenden Regionen benötigen, finden bei Case jetzt ein erweitertes und

an ihre Anforderungen angepasstes Angebot. Achim Bisplinghoff, Rental Manager CNH Industrial Sales & Service GmbH: „Wir haben vermehrt Nachfragen aus dem GaLaBau und artverwandten Anwendungen wie dem

Bau von Photovoltaik-Anlagen nach kompakten und leistungsfähigen, geländegängigen Maschinen mit den entsprechenden Anbaugeräten und einer typischen Mietdauer von einer bis drei Wochen. Deshalb haben wir unser Mietmaschinen-

Case baut in NRW und Rheinland-Pfalz das Vermietgeschäft für den GaLaBau aus und bietet ein erweitertes Angebot an geländegängigen Kompakt-Baumaschinen an. Quelle: Case

programm für diese Branche jetzt erweitert.“ Konkret hat Case an dem NRWStandort Unna und in RheinlandPfalz in Kruft kompakte Maschinen – vor allem Kompaktlader, Radlader, Bagger und Minilader mit Transportgewichten von 1 bis 20 t ins Mietprogramm aufgenommen, mit dem Fokus auf Kettenfahrwerken. Die Mini- und Midi-Bagger sind mit Verstellauslegern ausgerüstet, die einen flexiblen Einsatz auch auf beengtem Raum ermöglichen. Als Anbaugeräte stehen u. a. Mulcher, Sortiergreifer und Kraftrechen zur Verfügung. Achim Bisplinghoff: „Wenn der GaLaBauer es wünscht, können wir die Maschinen anpassen und umbauen, so wie wir es als Werksniederlassung bei Kaufgeräten auch tun. Zum Beispiel rüsten wir häufiger Lasermesstechnik nach.“ Alle Maschinen in diesem Mietprogramm sind maximal drei Jahre alt, bestens gepflegt und gewartet und so robust und leistungsfähig, wie Case-Baumaschinen grundsätzlich sind. Bei der Vor-Ort-Anlieferung und Abholung ist Case nicht zuletzt aufgrund mittlerweile siebenjähriger Rental-Erfahrung an den Standorten flexibel und das PreisLeistungs-Verhältnis ist laut Case außerordentlich attraktiv.

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wesenden ordentlich ins Schwit‑ zen gebracht haben, kamen viele Kunden, Partner und Besucher zum 5. L-Team SommerEvent, die jährliche, gemeinsame Hausmesse von L-Team Baumaschinen und L-Team X-Tools, die unter dem Motto „Freizeitpark“ stattfand. In der L-Team- und X-Tools-Welt konnten die Teilnehmer an den beiden Tagen informative Gespräche führen, sich persönlich austauschen und umfangreiche Einblicke in die unterschiedlichsten Spezialtiefbau-Maschinen erhalten. Die Besucher konnten in entspannter Atmosphäre Lösungen für den Kabel- und Rohrleitungsbau aus nächster Nähe erleben und zahlreiche Maschinen zum Teil selbst ausprobieren. Bei der Hitze war gut für das leibliche Wohl gesorgt und wer wollte, konnte sich unter Sprühnebel-Duschen abkühlen. Am Eingang ging es zunächst in die „L-Team-Welt 1“ mit allen Maschinen von Ditch Witch: Grabenfräsen, Kabelpflüge sowie die bewährten Horizontalbohranlagen AT32 und AT40 oder die kompakte JT10 für Einsätze in beengteren Arbeitsverhältnissen, wie z. B. an Straßen oder in Wohngebieten. Zum Ausstellungssortiment gehörten zudem

Action beim fünften L-Team Sommer-Event. Auf der L-Team Spielwiese konnten Besucher Ditch Witch Maschinen selbst testen. Quelle: L-Team X-Tools

Ortungstechnik von Subsite, Radius Bohrwerkzeuge in verschiedenen Ausführungen und Größen sowie HammerHead Erdraketen als ein Komplettangebot aus einer Hand. In der „L-Team- Welt 2“ präsentierte sich Bagela mit z. B. Kabelzieh‑ winden und Kabeltrommel-Transportanhänger, Rohrtrommel-/Rohrbund-Transportanhänger sowie diverses Zubehör für die Anhänger. Der weitere Weg führte in die „X-Tools-Welt“. Hier konnten sich die Besucher über vielfältige Hausanschluss- und Separationstechnik informieren, wie intelligente Bohrschlamm-Recyclinglösungen sowie Puffercontainer für ge‑ brauchte oder aufbereitete Bohrspülung. Das diesjährige Highlight war der X-Tools MRS 500 Midi Bohrspülungsrecycler mit Hydrozyklonen, die als eine zusätzliche Reinigungsstufe die Zentrifuge entlasten und einen höheren Literdurchsatz ermöglichen. Diese Hydrozyklone können auf Wunsch auf Bestandsanlagen nachgerüstet werden. Eine weitere Neuheit war die Automix 1200, eine automatisierte Bentonit-Mischanlage für Großprojekte bzw. Großbohrtechnik. Für die Hausanschlusstechnik wurde der Nanodrill 4030 vorgestellt: eine Mini-Horizontalspülbohranlage zum Anbau an einen KompaktNewspoint .


bagger ab 1,9 t für extrem beengte Bohrverhältnisse. Durch den variabel verstellbaren Eintrittswinkel (0° - 90°) wird zum Arbeiten nur eine kleine Bohrgrube benötigt. Das Glasfiber-Bohrgestänge mit einem Mindestbiegeradius von 3 m ermöglicht ein sicheres Bohren mit großem Sicherheitsabstand zu vorhande‑ nen Fremdleitungen. Alternativ kann der Nanodrill 4030 auch mit Stahlgestänge eingesetzt werden. Die kompakte, vollelektrische Akku-Power-Horizontalbohranlage, Drill-Vole, zum Verlegen von Hausanschlüssen war ebenfalls mit dabei. Für den Einsatz bei der grabenlosen Rohrverlegung wurden mobile Altro-Tec VakuumSaugSysteme vorgestellt. Über Bohrspülungsprodukte für Bohrungen aller Art informierte die Firma Cebo/ Baroid. X-Tools präsentierte außerdem den Reduct Ductrunner für gyroskopische 3D-Rohrleitungskartierung zur exakten Kartierung von Leerrohren mit unterschiedlichen Durchmessern. Sitech bietet mit Baustellenvermessung mittels Laser dazu eine ideale Ergänzung. Außerdem war Cable Protect Europe zum Kabelschutz für alle Bereiche im Tief- und Leitungsbau vor Ort. Des Weiteren stellte X-Tools Rotair-Druckluftkompressoren vor wie z. B. den VRK Fibra Plus Evo, dessen Druck zum Verlegen mit Erdraketen oder zum Einblasen von Glasfaser je nach Bedarf zwischen 7 bar und 15 bar ein- bzw. umgestellt werden kann. Dieser und weitere Rotair-Modelle, die alle deutschlandweit vertrieben werden, konnten besichtigt werden. Weiter ging es in die „L-Team Welt 3“, auf die „Spielwiese“. Hier konnten wie immer Ditch Witch Grabenfräsen und Kabelpflüge sowie Multifunktionsgeräte von den Besuchern selbst getestet werden. Ein weiteres Highlight des diesjährigen L-Team Sommer-Events waren die fünf Newspoint .

Geschicklichkeitsspiele, bei denen jeder mitmachen und nach erfolgreichem Absolvieren im Anschluss an der Preisverlosung teilnehmen konnte. Des Weiteren fand in der großen Werkstatt eine Fach- und Gewer-

beausstellung mit verschiedenen Ausstellern statt wie u. a. den beiden Fachverbänden Güteschutz Horizontalbohrungen e. V. (DCA) und VDBUM e. V. oder Prime Horizontal mit HDD-Technik-Spezialprodukten für kabelgeführtes Bohren

sowie Gewerbetreibenden aus der näheren Umgebung. Das L-Team Sommer-Event wird 2027 wieder am letzten Wochenende im Juni mit einem umfangreichen Programm an SpezialtiefbauTechnik stattfinden.

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Die RoFLEX AG und Hydraulik-Express GmbH gratulieren Treffpunkt.Bau zum 10-jährigen Jubiläum. Die Achskompetenz von SAF-Holland als zentraler Vorteil: Kunden erhalten einen Ansprechpartner für jede Achsanforderung – vom 9-t-Segment über höhere Traglastbereiche bis hin zu Spezial- und Schwerlastlösungen. Quelle: SAF-Holland

Integrierte Transportlösungen auf der IAA Transportation SAF-HOLLAND Moderne Transportlösungen verlangen mehr als leistungsfähige Einzelkomponenten. Gefragt sind Systeme, die nahtlos ineinandergreifen, Wartungsaufwand reduzieren und über den gesamten Lebenszyklus effizient funktionieren. Genau diesen Ansatz stellt SAF-Holland auf der IAA Transportation 2026 in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. In Halle 26, Stand A10 zeigt das Unternehmen, wie aus den strategischen Zukäufen der vergangenen Jahre ein integriertes System aus Marken und Produkten entstanden ist. Das Portfolio der Gruppe wächst technologisch und organisatorisch zusammen und ermöglicht integrierte Lösungen mit spürbaren Vorteilen im Betrieb. Das abgestimmte Zusammenspiel der Produkte zahlt dabei direkt auf die Life-Cycle-Costs ein: Flottenbetreiber profitieren von verringerten Standzeiten, einer effizienteren Ersatzteilversorgung und reduzierten Gesamtkosten.

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Vom Komponentenhersteller zum Systempartner SAF-Holland richtet sein Portfolio konsequent auf die Anforderun-

gen moderner Transportketten aus. Statt isolierter Einzelprodukte stehen abgestimmte Gesamtsysteme im Fokus. Kunden profitieren von einer klaren Struktur, reduzierten Schnittstellen und einem Ansprechpartner über sämtliche Phasen hinweg – von der Erstausrüstung bis zum Aftermarket. „Unsere Kunden erwarten heute keine Sammlung einzelner Komponenten mehr, sondern intelligente Systeme, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Genau das machen wir auf der IAA sichtbar: Die Stärken unserer Marken wachsen zusammen und schaffen einen echten Mehrwert über den gesamten Lebenszyklus eines Trailers hinweg“, erklärt Alexandre Charpiot, President EMEA bei SAFHolland. Achsportfolio für jede Transportaufgabe Der Systemansatz zeigt sich besonders deutlich im Achsportfolio: Mit SAF Intra bedient SAF-Holland sämtliche Anwendungen im 9-t-Segment. Die neue SAF Fusion erweitert das Portfolio im Bereich der luftgefederten Aggregate bis 11 t und steht für eine weiter optimierte Integration zentraler Komponenten. Im Bereich der mechanischen

Federungen von 12 t bis 14 t ist Assali Steffen der SAF-Holland Group federführend. Für höhere Anforderungen bietet die SAF Modul-Familie Lösungen mit Scheiben- und Trommelbremsen bis 14 t. Im Spezial- und Schwerlastbereich ergänzt Tecma das Portfolio mit kundenspezifischen Achsen und Tragfähigkeiten von bis zu 82 t. Damit wird die Achskompetenz von SAF-Holland zu einem zentralen Vorteil für Kunden: Sie erhalten einen Ansprechpartner für jede Achsanforderung – vom 9-t-Segment über höhere Traglastbereiche bis hin zu Spezial- und Schwerlastlösungen. Haldex in allen Bereichen integriert Die ModulT von Haldex lässt sich in alle Achsfamilien von SAF-Holland serienmäßig verbauen – für eine perfekt aufeinander abgestimmte Gesamtlösung. Mit der Scheibenbremse steht eine besonders leichte, kompakte und wartungsfreundliche Lösung zur Verfügung, die auf hohe Bremsperformance und effiziente Serviceprozesse ausgelegt ist. Elektronische Bremssysteme und Komponenten für Trommelbremsen ergänzen das Haldex Angebot am Stand von SAF-Holland. Newspoint .


Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall zeichnete SKF mit dem Silbernen Sicherheitspreis aus. Quelle: SKF/Holger Laschka

Sicherheitspreis der Berufsgenossenschaft

15.-20.09.2026 | Messe Hannover

Wir sind als Aussteller vor Ort! Stand B71, Halle 12

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SKF Das Unternhemen ist mit dem Silbernen Sicherheitspreis der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) ausgezeichnet worden. Prämiert wurde ein selbst entwickeltes Safety Exit Game, das Mitarbeitenden das Thema Arbeitssicherheit auf innovative und spielerische Weise näherbringt. Die Idee entstand aus der Überzeugung, dass Arbeitssicherheit dann am besten vermittelt werden kann, wenn sie erlebbar gemacht wird. In

Anlehnung an das Prinzip eines Escape Rooms entwickelte das Team um Arbeitssicherheitsleiter Dominik Roh verschiedene Spielvarianten für Beschäftigte aus Produktion und Verwaltung. Dabei lösen die Teilnehmenden im Team Aufgaben und Rätsel rund um Themen wie Persönliche Schutzausrüstung, den sicheren Umgang mit Arbeitsmitteln oder sicheres Arbeiten im Büro und Homeoffice. Einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption des Spiels leistete der Duale Student Johannes Egerer, der die Inhalte und Fragestellungen des Formats ausarbeitete. Ziel war es, Sicherheitswissen nachhaltig zu vermitteln und gleichzeitig den Teamgeist zu stärken. Die Resonanz der Mitarbeitenden fiel durchweg positiv aus. Besonders die Kombination aus Wissensvermittlung, Praxisbezug und spielerischem Wettbewerb sorgte für hohe Beteiligung und Begeisterung. Auch die BGHM, vertreten durch Karl Hönig, Präventionsdienstleiter Region Süd-Ost, würdigte den innovativen Ansatz, ein oft als trocken wahrgenommenes Thema auf kreative Weise erlebbar zu machen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestätigt unseren Ansatz, Arbeitssicherheit modern, praxisnah und mit Spaß zu vermitteln“, unterstreicht Dominik Roh. Der bei der Preisübergabe anwesende SKF Deutschlandchef Jörg Wuttke lobte das gesamte Team der Arbeitssicherheit am Standort Schweinfurt: „Ihr habt das Thema Arbeitssicherheit auf ein neues Niveau gehoben. Darauf könnt Ihr stolz sein!“

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Fristads gewinnt „Manufacturer of the Year“ bei den UK Green Business Awards. Quelle: Fristads

Ausgezeichnet für Nachhaltigkeit FRISTADS Das Unternehmen wurde bei den UK Green Business Awards 2026, einer der renommiertesten Nachhaltigkeitsauszeichnungen im Vereinigten Königreich, als „Manufacturer of the Year“ ausgezeichnet. Mit dem Preis werden die Bemühungen von Fristads

gewürdigt, Kunden dabei zu unterstützen, die Umweltbelastung ihrer Arbeitskleidung durch langlebiges Design, produktbezogene Umweltdaten und zirkuläre Services zu reduzieren. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Preisverleihung der UK Green Business Awards in London

überreicht, bei der Fristads zudem als Hauptsponsor auftrat. Fristads setzte sich in einem äußerst wettbewerbsintensiven Teilnehmerfeld gegen Hunderte von Einreichungen durch. „In einer Kategorie, die erneut zeigt, wie stark der grüne Fertigungssektor wächst“, erklärte die Jury, „überzeugte Fristads Workwear die Jury mit einer umfassenden Strategie, die ehrgeizige wissenschaftsbasierte Emissionsziele, innovative nachhaltige Materialien und einen vollständigen Lebenszyklus-Ansatz zur Umweltbilanzierung kombiniert, um Kunden dabei zu helfen, ihre Emissionen deutlich zu reduzieren.“ „Wir sind unglaublich stolz, diesen Preis zu erhalten“, sagte Petra Öberg Gustafsson, Managing Director bei Fristads. „Für uns ist Nachhaltigkeit keine separate Initiative, sondern ein integraler Bestandteil unserer Produktentwicklung, unserer Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie unserer Unterstützung für unsere Kunden. Diese Auszeichnung ist ein Beweis für das Enga‑

gement unserer Mitarbeitenden und Partner sowie für unseren Anspruch, die Arbeitsbekleidungsbranche in eine nachhaltigere Zukunft zu führen.“ Fristads erhielt die Auszeichnung unter anderem für seine wegweisende Arbeit bei der Entwicklung von Environmental Product Declarations (EPD) für Bekleidung. Eine EPD liefert unabhängig geprüfte Daten über die Umweltwirkungen eines Kleidungsstücks über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg. Dadurch können Kunden Produkte besser vergleichen, fundierte Beschaffungsentscheidungen treffen und Scope-3-Emissionen berichten. Kürzlich wurde Fristads zum weltweit ersten Unternehmen, das eine Arbeitsbekleidungskollektion mit EPD im komplexen MultinormSegment auf den Markt gebracht hat. Die Kollektion mit dem Namen Multinorm Green richtet sich an Fachkräfte in Hochrisikoumgebungen und kombiniert außergewöhnliche Langlebigkeit mit nachhaltigeren Materialien.

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Arbeitsbelastung, während sich 41 % gezwungen sehen, schneller zu arbeiten. Auch die Planbarkeit von Bauprojekten leidet zunehmend unter diesen Rahmenbedingungen. 92 % der Befragten haben bereits Projektverzögerungen erlebt. Fast die Hälfte (48 %) gibt an, dass zwischen 10 und 20 % ihrer Projekte verspätet abgeschlossen werden. Ein weiteres Viertel spricht sogar von Verzögerungsquoten von 40 % oder mehr.

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Quelle: Archiv

Baustellen unter Druck BOELS RENTAL Wachsende Baukosten, fehlende Fachkräfte und immer engere Zeitpläne setzen Baustellen in Deutschland zunehmend unter Druck. Die aktuelle Studie „Bauindex 2026“ von Boels Rental zeigt: Die Belastung wirkt sich längst nicht mehr nur auf Projektabläufe aus, sondern zunehmend auch auf die Sicherheit am Arbeitsplatz. So geben 42 % der befragten Beschäftigten an, dass die Sicherheit auf Baustellen durch Arbeitsdruck und die Geschwindigkeit von Projekten beeinflusst wird. Für die Studie befragte Boels Rental mehr als 400 Personen aus dem Bauumfeld zu den aktuellen Herausforderungen auf deutschen Baustellen. Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Wirtschaftlicher Druck und Personalmangel sorgen dafür, dass Projekte unter immer schwierigeren Bedingungen umgesetzt werden müssen. Steigende Kosten und Personalmangel erhöhen den Druck Mehr als die Hälfte der Unternehmen (52 %) berichtet, dass steigende Baukosten den Druck auf Bauprojekte erhöhen. Gleichzeitig nennen 54 % Personalmangel als zentrale Herausforderung. Die Folgen sind im Arbeitsalltag deutlich spürbar: 67 % der Beschäftigten berichten von einer gestiegenen

Zeitdruck beeinflusst die Arbeitssicherheit Der steigende Zeitdruck bleibt nicht ohne Folgen für die Sicherheit auf Baustellen. Neben den 42 %, die einen direkten Einfluss auf die Arbeitssicherheit sehen, zeigt die Studie weitere kritische Entwicklungen: Nur 41 % der Befragten halten Baustellen grundsätzlich für ausreichend sicher. Zudem haben bereits 42 % Aufträge abgelehnt, weil sie die Situation vor Ort als unsicher empfanden. Die Sorge um die eigene Sicherheit begleitet viele Beschäftigte im Arbeitsalltag. Insgesamt 85 % geben an, sich während eines Bauprojekts zumindest gelegentlich Gedanken über mögliche Sicherheitsrisiken zu machen. Zu den größten Gefahren zählen herabfallende Gegenstände (52 %), Ausrutschen (49 %) sowie Stürze aus der Höhe (48 %). Sicherheit braucht die richtigen Rahmenbedingungen Die Ergebnisse des Bauindex 2026 zeigen, dass Baustellen heute vor mehreren Herausforderungen gleichzeitig stehen. Während Projekte wirtschaftlich umgesetzt werden müssen, steigen die Anforderungen an Effizienz, Sicherheit und Flexibilität. Umso wichtiger werden klare Prozesse, gut qualifizierte Mitarbeitende sowie moderne Maschinen und Technologien, die sichere und effiziente Arbeitsabläufe unterstützen. Mit seinem umfassenden Mietportfolio und praxisnahen Schulungsangeboten unterstützt Boels Rental Bauunternehmen dabei, diesen Herausforderungen im Arbeitsalltag zu begegnen und Projekte auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher umzusetzen. Newspoint .


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Mit der MiC 4.0-Datenbank lassen sich Maschinen, die den MiC 4.0-Standard erfüllen und validiert sind, einfach und verlässlich finden. Quelle: VDMA

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Aktuell zählen dazu Wacker Neuson (Gruppe) mit 46 Maschinen, Liebherr (Gruppe) mit 38 Maschinen, Bomag mit 23 Maschinen, Schwing mit 22 Maschinen sowie Ammann mit 14 Maschinen. Mit ihrem Engagement erfüllen diese Unternehmen den Wunsch von Kunden und Maschinenanwendern nach einfacheren, effizienteren und digitalisierten Bauprozessen. „Jedes veröffentlichte Maschinenangebot macht den digitalen Baumaschinenmarkt transparenter und erleichtert Anwendern die Suche nach der passenden Maschine. Genau davon lebt die MiC 4.0-Datenbank“, heißt es seitens der Geschäftsstelle MiC 4.0. „Wir ermutigen jeden Hersteller, die eigenen Maschinen nach MiC 4.0-Standard zu testen und in die Datenbank einzustellen!“

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Bündelung von Kompetenzen im Korrosionsschutz ZÜBLIN Die Firmen Ed. Züblin und Geiger Bauwerksanierung bündeln ihre Technologiekompetenzen im kathodischen Korrosionsschutz (KKS) und gründen gemeinsam das Joint Venture Capsys. Mit diesem Schritt reagieren beide Unter‑ nehmen gezielt auf den wachsenden Bedarf an wirtschaftlichen, langlebigen und transparenten Lösungen für die nachhaltige Instandhaltung von Infrastruktur. Ziel der Zusammenarbeit ist es, innovative und datenbasierte Systemlösungen für die Erhaltung von Stahlbetonbauwerken konsequent weiterzuentwickeln und erfolgreich

Züblin und Geiger Bauwerksanierung gründen das Joint Venture Capsys und bündeln ihre Technologiekompetenzen im kathodischen Korrosionsschutz. Quelle: Jürgen Pollak

am Markt zu etablieren. Dabei vereint Capsys das langjährige Knowhow beider Partner in Planung, Ausführung und Technologie. Als eigenständiger Systemanbieter positioniert sich Capsys mit einem integrierten Ansatz, der bewährte KKS-Systeme mit moderner Sensorik und digitaler Auswertung verbindet. Durch den Einsatz intelli-

genter Sensortechnologie werden Bauwerkszustände kontinuierlich überwacht. Dies ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Schäden sowie fundierte, datenbasierte Entscheidungen für Instandhaltungsmaßnahmen. Das Capsys-System steht damit für einen zukunftsorientierten Korrosionsschutz, der Planungssicherheit schafft und die

Lebensdauer von Bauwerken verlängert. Gleichzeitig leistet es einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit in der Bauwerksinstandhaltung. Mit der Gründung von Capsys setzen Züblin und Geiger Bauwerksanierung ein starkes Zeichen für Innovation, Partnerschaft und nachhaltige Infrastrukturentwicklung.

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Lehrbuch Krane in neuer Auflage

Das Lehrbuch Krane erscheint in der frisch überarbeiteten und erweiterten 4. Auflage. Quelle: Resch-Verlag

RESCH-VERLAG 1995 brachte der Verleger Dr. Ingo Resch mit den Autoren Siegfried und Bernd Zimmermann die erste

Auflage des Handbuchs „Kranführer-Ausbildung“ heraus. Jetzt veröffentlichen der Resch-Verlag und das Autorenteam Timo und Bernd Zimmermann die frisch überarbeitete und wiederum erweiterte 4. Auflage des Standardwerks als Lehrbuch Krane. Auf 448 Seiten mit 597 Bildern, Grafiken, Tabellen und Zeichnungen erhalten Unternehmer, Einsatzleiter und speziell Ausbilder (aber auch interessierte Kranführer) detailliertes Hintergrundwissen. Es ist Vorschrift, Kranführer zu schulen und zu unterweisen. Doch

wie laufen Schulungen am besten ab? Neben Beispiellehrplänen und der optimalen Ausstattung für den Schulungsraum geht das Autorenteam auch auf die verschiedenen Lerntypen ein – und sogar auf aktuelle Erkenntnisse zum Vergessen von Informationen inklusive Tipps für den Ausbilder, wie diesem Phänomen entgegenzuwirken ist. Explizit werden die physikalischen Grundlagen für die Kranarbeit dargelegt, ob Hookesches Gesetz oder die drei Newtonschen Gesetze, ob Fliehkraft, Schwerkraft oder Dynamik: Die Autoren befassen sich aus-

führlich nicht nur mit den entsprechenden Formeln und Ableitungen, sondern auch mit deren praktischen Auswirkungen. Mit dieser Genauigkeit widmet sich das Lehrbuch auch der täglichen Arbeit des Kranführers bis hin zur Organisation von Sondereinsätzen durch die Vorgesetzten. Diese Entscheidungsträger erhalten außerdem Informationen zu den vorgeschriebenen Prüfungen und der Instandhaltung von Kranen. Das Lehrbuch ist ab sofort zum Preis von € 89,00 zuzüglich Versandkosten lieferbar.

Hitachi stärkt Position im Bau- und Bergbausektor HITACHI CONSTRUCTION MACHINERY EUROPE Das Unternehmen hat Dr. Hubertus Münster zum Vice President befördert und ihm damit erweiterte Zuständigkeiten für

Bau- und Bergbaumaschinen in ganz Europa und Teilen Afrikas übertragen. Zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben im Bereich Vertrieb, Vermietung und Vertriebsmanagement von

LANGLEBIGKEIT, DIE SICH AUSZAHLT

Baumaschinen wird Dr. Münster nun auch das Bergbaugeschäft leiten. Damit werden die Kernsegmente des Unternehmens in dieser Region unter einer gemeinsamen kaufmännischen Leitung zusammengefasst. Seit seinem Eintritt bei Hitachi Construction Machinery Europe (HCME) im Juli 2025 hat sich Dr. Münster auf die Stärkung der Zusammenarbeit mit den Händlern, die Förderung der operativen Agilität und die Harmonisierung interner Prozesse konzentriert. Die Integration der Bau- und Bergbauaktivitäten soll Entscheidungszyklen verkürzen und die Koordina-

tion mit den Händlern in beiden Produktsegmenten verbessern. Zu‑ dem wird dadurch ein einheitlicherer Ansatz für die Unternehmensführung und die Markteinführungsaktivitäten in jedem Segment geschaffen. Francesco Quaranta, Präsident und CEO von HCME, erklärte: „Wir vereinfachen unsere Betriebsabläufe und die Zusammenarbeit mit unseren Händlern. Indem wir die Bereiche Bau und Bergbau unter ei‑ ner gemeinsamen Führung zusammenführen, können wir schneller handeln, die Komplexität reduzieren und unseren Kunden stärker integrierte Lösun gen anbieten.“

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Dr. Hubertus Münster wurde zum Vice President befördert und mit erweiterten Zuständigkeiten für Bau- und Bergbaumaschinen in ganz Europa und Teilen Afrikas betraut. Quelle: Hitachi Construction Machinery Europe

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Der Volvo L90 Electric, eines der neusten Flaggschiffe aus der elektrischen Volvo-Flotte, präsentiert sich auf der Messe in Neumünster den interessierten Besuchern. Quelle: Volvo Construction Equipment

NordBau 2026: Fokus auf Elektromobilität SWECON Wenn sich die Baubranche in Neumünster zur NordBau trifft, darf Swecon Baumaschinen nicht fehlen: Vom 9. bis 13. September 2026 wird der Messestand im Freigelände Nord erneut zum Treffpunkt für alle, die Maschinen, Innovationen und praxisnahe Lösungen live erleben wollen. Mit starken Produktneuheiten, digitalen Anwendungen und mehreren Premieren von Volvo Construction Equipment lädt Swecon Besucherinnen und Besucher dazu ein, moderne Baustellenlösungen hautnah zu entdecken

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wecon-Geschäftsführer Falk Bösche berichtet: „Swecon setzt ein klares Zeichen für ganzheitliche Lösungen und den engen Austausch mit Kunden, Partnern und Brancheninteressierten. Unsere Produktberater stehen für alle Fragen und Anmerkungen zur Verfügung. Natürlich bieten wir auch wieder aktive Maschinenvorführungen auf unserem Demo-Gelände an. Diese finden dreimal täglich um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr statt. Dabeisein lohnt sich wieder. Neue elektrische Radlader Der Volvo L90 Electric, eines der neuesten Flaggschiffe aus der elektrischen Volvo-Flotte, präsentiert sich auf der Messe den interessierten Besuchern. Mit einer Kipplast von ca. 10 t ist der 17-t-Volvo L90 Electric einer der ersten vollelektrischen Radlader seiner Klasse. Als eine abgasfreie Lösung eignet er sich perfekt für innerstädtische Arbeitsvorgänge sowie für Bereiche wie den industriellen Materialumschlag, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Landschaftsbau, Steinbrüche und Bergbau sowie Abfall und Recycling. Für diejenigen, die eine größere Radladerklas‑ se bevorzugen, stellt Swecon den Volvo L120 Electric als kraftvolle elektrische Variante vor. Je nach Anwendung sind Arbeitszeiten von rund 5 bis 9 Stunden möglich. Die Maschine verfügt über Energierückgewinnung beim Abbremsen und

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Verzögern, eine elektrohydraulische Vorsteuerung sowie drei Elektromotoren – zwei für den Antrieb und einen für die Hydraulik. Für hohe Einsatzbereitschaft sorgt die Gesamtakkukapazität von 282 kWh; per Schnellladung mit 165 kW DC lässt sich der Ladezustand in 65 Minuten von 20 auf 80 % bringen. Ein Highlight im Bereich elektrischer Kompakt‑ maschinen ist der Volvo L25 Electric der neuen Baureihe. Der Kompaktradlader verfügt über einen größeren Akku für mehr Laufzeit im Arbeits‑ alltag und bietet mit einer Klimaanlage zusätzlichen Komfort für den Fahrer. Zwei getrennte Elektromotoren für Fahrantrieb und Arbeitshydraulik sorgen für eine besonders effiziente Leistungsentfaltung. Hinzu kommen praxisnahe Funktionen wie die Berghaltefunktion über den Fahrantriebsmotor sowie ein Tempomat, die den Einsatz noch komfortabler und kontrollierter machen. Elektrische Bagger Die elektrischen Bagger dürfen in Neumünster nicht fehlen: Mit dem Volvo EC230 Electric präsentiert Swecon einen vollelektrischen 23-tBagger. Die Maschine ist mit einer branchenführenden Batterietechnologie und einer Batteriekapazität von 450 kWh ausgestattet. Je nach Anwendung sind Arbeitszeiten von rund 7 bis 8 Stunden im GP-Einsatz sowie 6 bis 7 Stunden

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im HD-Einsatz möglich. Geladen wird der Volvo EC230 Electric bei 200 kW Ladeleistung in rund 160 Minuten; zum Lieferumfang gehören zudem ein 22-kW-Ladekabel sowie ein standardisierter CCS2-Stecker. Zur Ausstattung zählen außerdem eine elektrohydraulische Steuerung, HD Volvo Smart View (360°-Kamera mit Objekterkennung), Kriechgang-Modus und CDC-Steuerung – für eine präzise, effiziente und komfortable Maschinenführung in der täglichen Anwendung. Als vollelektrischer 15-t-Mobilbagger ergänzt der Volvo EWR150 Electric das Swecon-Portfolio für innerstädtische Einsätze und enge Anwendungsbereiche. Die Maschine bietet laut Hersteller den kürzesten Heckradius ihrer Klasse, arbeitet emissionsfrei und eröffnet damit zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten – etwa in lärmsensiblen Bereichen oder außerhalb üblicher Arbeitszeiten. Eine Batteriekapazität von 270 kWh, Energierückgewinnung sowie flexible Ladeoptionen mit bis zu 150 kW DC-Schnellladen und bis zu 22 kW AC-Onboard-Laden unterstützen einen produktiven Arbeitstag. Gleichzeitig verbindet der Volvo EWR150 Electric hohe Mobilität mit bewährter Volvo-Performance und ist so eine vielseitige Lösung für moderne, nachhaltige Baustellen. Freigelände Nord - N148 Erdbewegung .


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Präsentation auf der NordBau: Technologien für den Baustellenalltag ZEPPELIN Mit einem breiten Querschnitt ihres Produkt- und Leistungsportfolios bekräftigen Zeppelin Baumaschinen und Mitaussteller Zeppelin Rental auf der diesjährigen NordBau ihren Anspruch als Partner für die Bauwirtschaft. Am Messestand im Freigelände Nord stehen moderne Baumaschinentechnik, ein vielfältiges Mietangebot, digitale Lösungen, innovative Assistenzsysteme sowie der leistungsstarke Zeppelin Service im Fokus.

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m das Potenzial der Fernsteuerung Cat Command live zu erleben, werden auf dem Messestand über die mobile Steuerkonsole mit dem Cat Kurzheckbagger 319 Beton-Legosteine gestapelt. Die zweite Variante der Fernsteuerung, eine stationäre Kommandostation, wird auf der NordBau ebenfalls zu sehen sein. Von dort werden im knapp 2.200 km entfernten Caterpillar Vorführ- und Schulungszentrum in Málaga mehrere Maschinen in Echtzeit ferngesteuert. „Damit schlagen wir buchstäblich zwei Fliegen mit einer Klappe. So können wir unseren neuen Kurzheckbagger 319, der die Lücke zwischen den Cat Baggern 315 und 325 schließt, und unsere innovative Fernsteuerung Cat Command zeigen“, erläutert Matthias Ott, Leiter der Zeppelin Niederlassung Rendsburg und Messestandleiter bei Zeppelin Baumaschinen. Doch Fernsteuerung ist nur eines von mehreren Technologiethemen auf dem Messestand. Neben der Fernsteuerung spielen moderne Assistenzsysteme eine wichtige Rolle. Sie sind inzwischen fester Bestandteil der neuen Maschinengeneration und unterstützen Anwender bei einem effizienteren und präzise‑ ren Maschineneinsatz. Das veranschaulichen der Cat 306 und Cat M315. Beide werden in Kombination mit Laserempfängern vorgestellt. Vor den Messehallen werden die Besucher von einem Cat Radlader 982 XE begrüßt. Zu den vorgestellten Technologien zählen die integrierte Waage Cat Advanced Payload sowie VisionLink Productivity zur Analyse von Maschineneinsatz und Produktivität.

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Das Potenzial der Fernsteuerung Cat Command live zu erleben bildet einen Schwerpunkt auf der NordBau. Quelle: Zeppelin

Praxisgerecht und effizient: Große Bandbreite moderner Maschinen Mit dem Cat 906 Electric zeigt Zeppelin zudem einen batterieelektrischen Radlader für Einsätze in emissionssensiblen Bereichen. Prädestiniert für den Einsatz im hohen Norden mit seinen größtenteils sandigen Böden ist der Cat Deltalader 285 XE. Dank verschiedener Anbaugeräte wird er quasi zu einem Schweizer Taschenmesser und lässt sich flexibel an jede Aufgabe anpassen. Der Cat Minibagger 301.6 repräsentiert eine weitere Kompaktmaschine. Auch hier lassen sich die Einsatzmöglichkeiten durch eine Vielzahl an Anbaugeräten multiplizieren. Mit dem ZL 35 zeigt Zeppelin einen Vertreter seiner Radlader-Baureihe, die durch eine umfangreiche Serienausstattung und hohe Vielseitigkeit gekennzeichnet ist. Abgerundet wird das ausgestellte Maschinenprogramm durch den Zeppelin Telehandler ZT 7.40, der für Einsätze in Bauwirtschaft, Industrie und Landwirtschaft konzipiert ist. „Die Leistungstiefe und unsere konsequente Kundenorientierung bieten unseren Partnern ein hohes Maß an Verlässlichkeit“, betont Matthias Ott und fügt hinzu: „Wir entwickeln für unsere Kunden praxisgerechte Lösungen, mit denen sie ihre Prozesse weiter optimieren und ihre Effizienz nachhaltig steigern können.“ Zeppelin Rental informiert über Vermietung, Baulogistik und temporäre Infrastruktur Beim Mitaussteller Zeppelin Rental stehen unter anderem Lösungen für die Baustelleneinrichtung von Projekten aller Größen im Fokus. Präsentiert wird beispielsweise innovative und vernetzte Technik für die Baustellenüberwachung des Herstellers DeterTech, ein Hybrid-Stromerzeuger sowie ein Batteriespeicher für die Baustromversorgung und ein Öl-Lufterhitzer für die Winterbaubeheizung. Dazu kommt ein Morooka Raupendumper für den Materialtransport in herausforderndem Gelände, eine Ketten-Arbeitsbühne und ein Drei-Seiten-Kipper von Ford. „Wir zeigen einen Querschnitt aus unserem Portfolio in der Vermietung und informieren zusätzlich über unsere Leistungen in der Baulogistik sowie der temporären Infrastruktur“, erklärt Ulrich Sandner, Gebietsleiter Nord und für den Messeauftritt von Zeppelin Rental auf der NordBau verantwortlich. „Kunden aus der Bauindustrie und dem Garten- und Landschaftsbau, aber auch Auftraggeber der öffentlichen Hand können sich bei uns auf neueste Technik und umfassende Serviceleistungen verlassen. Davon überzeugen wir vor allem in persönlichen Gesprächen über individuelle Kundenbedarfe, für die auf der NordBau an unserem Stand der traditionelle Biergarten zur Verfügung steht.“ Zusätzlich informiert Zeppelin Rental über Lösungen wie beispielsweise digitale Bots zur weiteren Verbesserung des Kundenerlebnisses.

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Bei Hydrema wird es bunt auf der NordBau HYDREMA Auch dieses Jahr wird sich Hydrema mit Systempartnern auf der NordBau präsentieren. Wieder mit dabei ist RSV Rotator Systems, das Unternehmen aus Weyarn, südlich von München. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren als Spezialist für Drehmotoren und Rotatoren bekannt und hat sich darüber hinaus als Hersteller hochwertiger Anbauverdichter, Plattenverdichter und Universalgreifer erfolgreich am Markt etabliert.

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hristian Voulgaris, Geschäftsführer von RSV Rotator Systems erklärt: „Die flache, abgerundete Bauweise unserer Anbauverdichter ist ein großer Vorteil, wenn es um das Verdichten unter den Spindeln im Verbau geht. Dank zweier unterschiedlicher Arbeitsmodi können wir je nach Einsatzanforderung verschiedene Tiefenwirkungen erzielen und so für optimale Verdichtungsergebnisse sorgen.“ Für bunte Farben auf dem Stand sorgt u. a. auch der zweite System-Partner. Tibatek aus Borken/Westfalen ist bekannt für eine Vielzahl von unterschiedlichen Anbaugeräten, aber auch für Bauausstattung, die auf den Baustellen nicht fehlen sollten. Macher und Mitbegründer von Tibatek, Philipp Ellsäßer, ist bekannt dafür, dass er nicht leise ist, sondern seine Ideen auch farbenfroh in Szene setzt. Er wird dieses Jahr mit verschiedenen Anbauge­ räten auf dem Stand von Hydrema zu sehen sein. Messepremiere in Deutschland für den Groß-Dumper DT22 Aber natürlich sind auch die Geräte von Hydrema an der Farbenpracht auf dem Stand nicht unbeteiligt. Der in diesem Jahr neu vorgestellte GroßDumper, der DT22, wird erstmals auf einer Messe in Deutschland zu sehen sein. „Wir präsentieren diese Maschine in der Hausfarbe des Kunden“, erzählt Vertriebsleiter Martin Werthenbach. Welche Farbe die Maschine hat, soll noch ein Geheimnis bleiben, aber über eine andere Farbe redet Werthenbach gerne. „Es ist noch nicht ganz sicher, aber ich arbeite daran, den neuen Fire-Fighter von Hydrema auf der Messe auszustellen. Es ist nicht unerwartet, dass diese Maschine auf ein großes Interesse stößt, denn der warme Sommer sorgt auch in diesen Regionen für erhöhte Waldbrand-Gefahr. Unsere Wassertanker, die ursprünglich für die Staubreduzierung auf Großbaustellen gebaut worden sind, wurden in Amerika bereits zur Waldbrandbekämpfung eingesetzt. Da unsere als Dumper eingesetzten Maschinen extrem geländegängig sind und darüber hinaus auch von Greenkeepern aufgrund ihrer bodenschonenden Eigenschaft sehr geschätzt werden, eignet sich der Fire-Fighter sowohl zur Waldbrandbekämpfung, aber eben auch zur Waldbrand-Prävention.“ Mit auf der Messe: City-Bagger MX14G und MX20G sowie Baggerlader 906G Bei den City-Baggern von Hydrema präsentiert man mit dem MX14G und dem MX20G die gesamte Bandbreite des Premium-Herstellers. „Mit dem kompaktesten 20-Tonner am Markt, dem MX20G, und dem als ‚Kompakte Bestie‘ bekannten MX14G zeigen wir unsere Kompetenz im KurzheckMobilbaggerbau. Außerdem zeigen wir mit dem 906G Baggerlader, dass

wir die Vielseitigkeit unserer Maschinen in den Genen verankert haben, denn diese Mehrzweckmaschine war vom Konzept her auch der Grundstein für die Entwicklung des City-Bagger, der sich mit seiner kräftigen Mehrpumpenhydraulik als Geräteträger versteht“, sagt Werthenbach. Stark aufgestellt im Norden Henning Wulff, der zuständige Regionalleiter für die Region Nord, blickt zurück auf zwei Jahre erfolgreiche Arbeit in der Region. „Wir sind jetzt auch verstärkt im Service aufgestellt mit einem eigenen Stützpunktmonteur und einem Servicestandort in Osterrönfeld. Unser Servicepartner Wiegel Landtechnik GmbH unterstützt uns mit seinem Standort und einer best‑ möglichen Ausstattung. Und südlich von Hamburg sitzt unser Händler Schreiber Baumaschinen GmbH mit einem Standort in Lüneburg. Somit können wir in Schleswig-Holstein unsere Kunden optimal betreuen.“ Das Hydrema-Team und die Geschäftsführer von Tibatek und RSV freuen sich auf den Besuch zahlreicher Gäste auf der NordBau 2026.

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Extrem geländegängig und dabei bodenschonend. In den USA ist der neue Hydrema Fire-Fighter bereits erfolgreich im Einsatz. Sein Auftritt auf der NordBau ist geplant, steht aber noch nicht fest. Quelle: Hydrema

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Intelligente Komatsu-Maschinen im Einsatz beim Campus-Neubau der TH Rosenheim KUHN BAUMASCHINEN DEUTSCHLAND Das neue Technologiezentrum und Studierendenzentrum der Technischen Hochschule Rosenheim gehört eindeutig Kategorie Mega-Baustellen. Rund 90.000 m³ Aushub, ein Baukonsortium aus Hochtief Infrastructure und Rubner Holzbau, ein Spatenstich mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wissenschaftsminister Markus Blume – und mittendrin: Hälbich Dienstleistungen aus Eiselfing. Der Betrieb, der für Schlagkraft und Verlässlichkeit im oberbayerischen Tiefbau steht, bewegt auf dem Campusareal die Erde für einen Neubau, der Bildung und Innovation in der Region für Jahrzehnte prägen wird.

D

en Aushub und die Erdarbeiten auf diesem Vorzeigeprojekt übernimmt Hälbich Dienstleistungen. 1992 von Eberhard Hälbich gegründet, hat sich der Betrieb aus Eiselfing zu einem regional fest verankerten Unternehmen mit 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bis zu zehn parallelen Baustellen entwickelt. Auf der TH-Baustelle setzt Hälbich gleich drei Komatsu-Maschinen ein: eine D71PXi-24, einen PC290NLCi-11 und den neu angeschafften PC220LCi-12 mit iMC 3.0, geliefert von Kuhn Baumaschinen Deutschland. Das Zusammenspiel dieser Maschinen macht deutlich, was Hälbich auf Großprojekten besonders auszeichnet: Ein eingespielter Maschinenverbund, der Tempo, Präzision und Effizienz vereint – denn 90.000 m³ Aushub verlangen genau das.

Herzstück ist die Abziehsteuerung, die den Ausleger automatisch kontrolliert – der Baggerführer konzentriert sich auf Schwenken und Fahren, während die Maschine selbstständig auf Solltiefe arbeitet. Hinzu kommen Auto Swing-to-Line, 3D Arbeitsraumbegrenzung Control für automatische Höhen- und Tiefenbegrenzung sowie Travel-Along-Line für die automatische Spurführung beim Graben. Eine Nutzlastwaage mit ±5 % Genauigkeit rundet die digitale Ausstattung ab – für wirtschaftlichere Ladespiele und lückenlose Dokumentation. Mit 129 kW (174 PS) und bis zu 21 % mehr Produktivität im P+-Modus gegenüber dem Vorgänger überzeugt die Maschine auch auf dem anspruchsvollen Campus-Areal, wo Praxis und Effizienz unter höchster öffentlicher Aufmerksamkeit stattfinden.

Komatsu PC220LCi-12 mit Maschinensteuerung iMC 3.0 Der PC220LCi-12 ist der jüngste Vertreter der 24-t-Klasse von Komatsu und bringt neben der neu gestalteten, größeren Fahrerkabine die vollständig integrierte intelligente Maschinensteuerung iMC 3.0 serienmäßig mit.

Maschinenführer kann sich voll auf das Wesentliche konzentrieren Das Urteil aus dem laufenden Betrieb ist eindeutig: leistungsstark, bedienerfreundlich, präzise GPS-Steuerung, geringer Dieselverbrauch. Planmäßig sind rund 1.500 Betriebsstunden pro Jahr vorgesehen – mit wechselnden Fahrerinnen und Fahrern, die alle von der intuitiven Bedienung profitieren. Genau dort beweist die iMC-Technologie ihren praktischen Wert: Unterschiedliche Erfahrungsniveaus gleichen sich an, Fehler werden durch die automatischen Begrenzungsfunktionen frühzeitig abgefangen, und der Maschinenführer kann sich voll auf das große Ganze konzentrieren. Die Beratung und Betreuung durch Kuhn Baumaschinen Deutschland fließt in diese Entscheidung naturgemäß mit ein. Die wichtigen fünf Kaufkriterien wurden laut Hälbich Dienstleitungen durch Kuhn einstimmig erfüllt: Leistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Service, Technologie und Nachhaltigkeit. Ein Urteil, das die Partnerschaft bestätigt und zeigt: Auf einer Baustelle, die ganz Bayern im Blick hat, setzt man auf Maschinen und Partner, denen man vertraut.

Der Komatsu PC220LCi-12 im Einsatz auf der Großbaustelle TH Rosenheim – präzise Aushubarbeit auf einem der bedeutendsten Hochschulbauprojekte Oberbayerns. Quelle: Kuhn Baumaschinen Deutschland

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GEWINNUNG . BRECHEN . SIEBEN . RECYCLING .

steinexpo 2026: Liebherr zeigt Maschinenkompetenz und digitale Innovationen LIEBHERR Auf der steinexpo 2026 präsentiert Liebherr acht Exponate aus den Produktsegmenten Erdbewegung, Mining und Komponenten. Auf der rund 1.000 m² großen Ausstellungsfläche wird eine Weltneuheit vorgestellt. Zudem sind ein Muldenkipper, zwei XPower-Radlader, zwei Planierraupen der Generation 8, ein netzgebundener Elektro-Mining-Bagger, ein Teleskoplader und ein mobiler Energiespeicher zu sehen. Zusätzlich zu den Exponaten stellt die Firmengruppe im Technologie-Pavillon alternative Antriebstechnologien, Services und neueste Entwicklungen in der Digitalisierung vor.

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er wendige Teleskoplader T 60-9s mit hydrostatischem Antrieb übernimmt auf der Messe gleich zwei Aufgaben: Mit seiner kraftvollen Arbeitshydraulik ist die Maschine ideal, um große Materialmengen effizient zu transportieren, und unterstützt daher vor dem offiziellen Start den logistischen Aufbau des Messestandes. Nach Abschluss der Aufbauarbeiten wechselt der T 60-9s auf die Ausstellungsfläche und steht als Exponat zur Besichtigung bereit.

Stand A27

Leistungsstarker Muldenkipper für Materialtransport bei anspruchsvollen Einsätzen Der Liebherr TA 230 Litronic ist ein knickgelenkter Muldenkipper der 30-t-Klasse für anspruchsvolle Einsätze in Steinbrüchen und in der Gewinnungsindustrie. Mit bis zu 28 t Nutzlast, einer Muldenkapazität von bis zu 18,10 m³ und dem 360-PS-Motor bietet der Dumper eine hohe Produktivität und Zuverlässigkeit im täglichen Betrieb. Der permanente 6x6-Allradantrieb, die automatische Differenzialsperre und die massive Achsaufhängung sorgen für eine hohe Fahrleistung − selbst auf schwierigstem Untergrund und bei steilen Anstiegen. Die Konstruktion lässt sich

durch optionale Verschleißschutzlösungen zusätzlich auf abrasive Einsatzbedingungen anpassen. Die schallgedämmte Kabine, die großzügige Rundumsicht, die serienmäßige Wiegeeinrichtung und weitere Assistenzsysteme erhöhen den Komfort und die Sicherheit. Kraft trifft Effizienz: Radlader L 580 XPower für den Steinbruchbetrieb mit Assistenzsystemen Der Liebherr L 580 XPower zählt zu den größten und leistungsstärksten Radladern der Firmengruppe und ist sowohl auf dem Messestand als auch in den Liveshows zu sehen. Der serienmäßige XPower-Fahrantrieb kombiniert die hydro-

Der TA 230 Litronic ist für anspruchsvolle Offroad-Einsätze wie die Gewinnungsindustrie konzipiert und punktet mit maximaler Leistungsfähigkeit sowie hervorragender Geländegängigkeit. Quelle: Liebherr

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Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


statische und mechanische Antriebstechnik automatisch und stufenlos in einer Maschine. Das sorgt für maximale Leistung und Effizienz sowohl bei kurzen Ladezyklen als auch bei langen Fahrstrecken. Integrierte Liebherr-Assistenzsysteme unterstützen die Sicherheit und Produktivität im Stein‑ bruchbetrieb. In der Liveshow wird ein Radla‑ der L 580 XPower mit Reifenschutzketten, Felsschaufel und vielfältigen Assistenzsystemen im Einsatz gezeigt. Die Demomaschine und das Exponat auf dem Messestand verfügen außerdem über das Liebherr-Wiegesystem mit „Truck Payload Assist“, das eine optimale Schaufelfüllung ermöglicht. Planiertechnologie der Generation 8 mit Assistenzsystemen für höchste Ansprüche In den Liveshows können Besuchende die Liebherr PR 756 G8 Litronic mit ihrer präzisen und komfortablen Steuerung durch den elektronisch geregelten hydrostatischen Liebherr-Fahrantrieb in Akti‑ on erleben. Die 40-t-Planierraupe kombiniert ho‑ he Schubleistung mit maximaler Produktivität für anspruchsvolle Einsätze im Erd- und Materialumschlag. Integrierte Assistenzsysteme wie das Lieb‑ herr Operator Assistance System (OAS) unterstützen eine sichere Maschinenführung. Funktionen wie Free Grade, Definition Grade und 3D Grade erleichtern ein präzises Feinplanieren sowie die Erstellung von 2D- und 3D-Geländemodellen. Auf dem Messestand präsentiert Liebherr die PR 726 G8 Litronic. Die kleinere der beiden Planierraupen überzeugt mit bestem Planierverhalten und viel Fahrerkomfort. Dank serienmäßigen Fahrerassistenzsystemen und erhöhten Schildkapazitäten eignet sich die Liebherr PR 726 G8 sowohl für millimetergenaues Feinplanieren als auch für Einsätze, die höchste Schubleistung erfordern.

Auf der steinexpo 2026 zeigt Liebherr einen Radlader L 580 XPower sowohl in einer täglich stattfindenden Live-Demonstration als auch auf dem stationären Messestand. Quelle: Liebherr

R 9150 E: Bewährtes Baggermodell neu für die Elektrifizierung konzipiert Der 130-t-Elektrobagger R 9150 E von Liebherr basiert auf dem bewährten R 9150-Modell und vereint eine ausgezeichnete Kraftverteilung mit den Vorteilen eines elektrischen Antriebssystems. Die optimierte Ausrüstung des Baggers sorgt für hohe Grab- und Hubkräfte, damit sich der Löffel bei jedem Arbeitszyklus maximal befüllen lässt. Darüber hinaus reduziert der netzgebundene Elektroantrieb des R 9150 E lokal die Treibhausgasemissionen während des Einsatzes – vorausgesetzt der Strom stammt aus erneuerbaren Energiequellen – und senkt gleichzeitig den Geräuschpegel in der Kabine. Da der elektrische Antrieb des R 9150 E zudem weniger Komponenten als sein dieselbetriebenes Pendant hat, ist der Wartungsaufwand geringer. Dies erhöht die Verfügbarkeit des R 9150 E und ermöglicht längere Einsatzzeiten.

Energiespeicher für die elektrifizierte Gewinnungsindustrie Mit dem Liduro Power Port 600 (LPO 600) präsentiert Liebherr ein mobiles Energiespeichersystem − selbst von sehr energieintensiven Maschinen − für die Elektrifizierung von Baustellen, Steinbrüchen und Gewinnungsbetrieben. Der batteriebasierte Speicher verfügt über eine Kapazität von 564 kWh, versorgt hybride und vollelektrische Maschinen zuverlässig mit Energie und ermöglicht die Versorgung sowie das Schnellladen von Fahrzeugen und stationären Verbrauchern, auch an Orten mit unzureichender Netzversorgung. Die Kombination aus AC- und DC-Anschlüssen, integrierter Schnellladetechnik und hoher Mobilität schafft maximale Flexibilität für unterschiedlichste Anwendungen. Durch seine kompakte Bauweise im Format eines 10-Fuß-Containers lässt sich der LPO 600 einfach transportieren und direkt am Einsatzort aufstellen und verschieben.

Das batteriebasierte Energiespeichersystem Liduro Power Port 600 ermöglicht das Laden von hybriden und vollelektrischen Maschinen in abgelegenen Einsatzgebieten ohne Netzanschluss oder mit eingeschränkter Netzversorgung. Quelle: Liebherr

Antriebstechnologien, Service und Digitalisierung im Technologie-Pavillon Neben den ausgestellten Exponaten und den Ma‑ schinen, die täglich in Shows im Einsatz sind, gibt die Firmengruppe Einblicke in ihre aktuellen Entwicklungen bei den technischen Innovationen sowie praxistauglichen Lösungen für Bau, Steinbruch und Mine. Im Technologie-Pavillon werden unterschiedliche Antriebstechnologien beleuchtet − vom klassischen Verbrennungsmotor mit alternativen Kraftstoffen wie HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) über wasserstoffbasierte Antriebe bis hin zu elektrischen Antrieben. Mit intelligenten Assistenzsystemen und Bedienkonzepten, digitalen Services und Flottenmanagement-Lösungen präsentiert das Unternehmen zudem wegweisende Lösungen für Erdbewegungs- und Miningmaschinen. Ein weiteres Highlight im Pavillon ist das Remanufacturing-Programm (Reman): Liebherr führt vor, wie Komponenten aus zwei Motoren zu einem neuwertigen Bauteil aufbereitet werden.

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Neuheiten für Gewinnung und Materialumschlag auf der steinexpo 2026 SCHLÜTER FÜR BAUMASCHINEN Das Unternehmen präsentiert gemeinsam mit seinen Premiumlieferanten leistungsstarke Maschinen, innovative Technologien und ganzheitliche Lösungen für die Anforderungen moderner Steinbrüche und Gewinnungsbetriebe. Im Fokus stehen die neuesten Produktentwicklungen von Komatsu und erstmals auch Sennebogen, ergänzt durch leistungsstarke Anbaugeräte von NPK Europe, digitale Lösungen von dxbau solutions sowie das umfassende Dienstleistungsportfolio der Schlüter-Systemnutzung.

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rstmals präsentieren Schlüter für Baumaschinen und Kuhn Baumaschinen Deutschland den Premiumlieferanten Komatsu gemeinsam auf einem eigenen Messestand. Auf dem Stand A61 stehen die neuesten Maschinenentwicklungen für die Gewinnungsindustrie und den Materialumschlag im Mittelpunkt. Mit dem brandneuen Knickgelenk-Dumper HM460-6, dem leistungsstarken Radlader WA485-11 sowie der intelligenten Planier­raupe D71PXi-24 zeigt Komatsu moderne Technologien für maximale Produktivität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit im anspruchsvollen Gewinnungseinsatz.

Ein besonderes Highlight der Messe sind die Live-Demonstrationen, bei denen der Hydraulikbagger PC950LC-11 und der Muldenkipper HD605-10 ihre Leistungsfähigkeit unter realistischen Einsatzbedingungen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ergänzend dazu präsentiert Schlüter unter dem Motto „Smart Construction – Smart Quarry“ digitale Lösungen für den intelligenten Steinbruch. Moderne Vermessungstechnik, Drohneneinsätze mit leistungsfähiger Analytik-Software, Halden-, Volumen- und Wegstreckenmessungen sowie Betriebsdaten- und Aktivitätskontrollen – jetzt auch für gemischte Flotten unterschiedlicher Hersteller – ermöglichen eine transparente Datengrundlage für fundierte Entscheidungen und effizientere Prozesse. Sennebogen feiert steinexpo-Premiere mit Abbruch- und Umschlagtechnik Ein weiteres Highlight der steinexpo 2026 ist die erstmalige Messeteilnahme von Sennebogen. Unter dem Motto „Move Big Things“ präsentiert der Hersteller auf dem Stand A39 leistungsstarke Lösungen für Abbruch, Rückbau und Materialumschlag. Im Mittelpunkt steht die multifunktionale hydraulische Abbruchmaschine 830 R-HDD AB23 Serie E (Vario Tool). Ergänzt wird die Ausstellung durch hochwertige Anbaugeräte von NPK Europe. Mit dem Betonbeißer SV250R, dem Hydraulikhammer GHD-12 und dem Abbruchgreifer DG-25 werden leistungsfähige Lösungen für anspruchsvolle Abbruchund Recyclingarbeiten vorgestellt.

Ein Produkt-Highlight auf dem steinexpo-Messestand wird der neue Komatsu Knickgelenk-Dumper HM460-6 sein. Quelle: Schlüter für Baumaschinen

dxbau solutions präsentiert digitale Lösungen für den Steinbruch Mit dxbau solutions ist auf dem Stand A61 außerdem ein Spezialist für die Digitalisierung von Steinbrüchen vertreten. Das neue Tochterunternehmen von Schlüter für Baumaschinen zeigt, wie digitale Zwillinge mithilfe von Drohnen, Photogrammetrie, mobilem LiDAR-Scanning sowie GNSS- und optischer Vermessung entstehen und wie diese Daten für Visualisierungen, Volumenberechnungen, Wegstreckenanalysen und die Optimierung von Betriebsabläufen genutzt werden können. Durch die nahtlose Übergabe der erzeugten Daten an Maschinensteuerungen entstehen durchgängige digitale Workflows – von der Datenerfassung bis zur Ausführung auf der Baustelle. Individuelle Lösungsangebote für die Gewinnungsindustrie und den Materialumschlag Abgerundet wird der Messeauftritt durch die Schlüter-Systemnutzung. Mit maßgeschneiderten Finanzierungs- und Mietlösungen inklusive fester Wartungs- und Reparatursätze (Fullservice-Miete), professionellem Betriebsdaten- und Flottenmanagement sowie fundierten Einsatzanalysen unterstützt Schlüter Unternehmen der Steine-Erden-Industrie und des Materialumschlags dabei, ihre Maschinen wirtschaftlich und effizient einzusetzen. Langfristige Plankostenkalkulationen, Leistungssimulationen und individuelle Beratung schaffen dabei die Grundlage für nachhaltige Investitionsentscheidungen und einen wirtschaftlichen Betrieb. Die Produktexperten stehen auf der steinexpo für Fachgespräche zur Verfügung.

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Sternsiebtechnik für anspruchsvolle Bodenaufbereitung BACKERS Mit der Auslieferung einer neuen radmobilen 2-Fraktionen-Sternsiebmaschine (Typ: 2-ma) erweitert J+B Küpers seinen Maschinenpark für die professionelle Bodenaufbereitung. Bereits wenige Monate zuvor hatte das Unternehmen eine raupenmobile 2-Fraktionen-Sternsiebmaschine (Typ: 2-ta) übernommen. Beide Maschinen stammen von Backers und stehen exemplarisch für ein Maschinenkonzept, das hohe Leistung, effiziente Materialaufbereitung und flexible Einsatzmöglichkeiten vereint.

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ie beiden Neuzugänge sind Teil einer mittlerweile rund 30-jährigen Zusammenarbeit zwischen Backers und J+B Küpers. Insgesamt hat der Spezialist für Sternsiebtechnik bereits fünf Maschinen an das Unternehmen geliefert. Für Backers besitzt diese Partnerschaft einen besonderen Stellenwert: Obwohl das Unternehmen seine Siebtechnik weltweit vertreibt, befindet sich dieser langjährige Kunde nur rund zwölf Kilometer vom Werk in Twist entfernt. „Langjährige Kundenbeziehungen entstehen nur, wenn Maschinen im täglichen Einsatz überzeugen und wir flexibel auf individuelle Anforderungen eingehen“, sagt Geschäftsführer Christian Backers. „Jeder Einsatz bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Deshalb stimmen wir unsere Sternsiebmaschinen gemeinsam mit unseren Kunden auf den jeweiligen Anwendungsbereich ab.“ Ausstattung und Konfiguration nach Kundenwunsch Dieser partnerschaftliche Ansatz zeigt sich in der engen Abstimmung mit dem Kunden. Je nach

Einsatzbereich werden die Maschinen hinsichtlich Ausstattung und Konfiguration optimal auf die Anforderungen ausgelegt. Darüber hinaus berücksichtigt Backers auch individuelle Kundenwünsche – von technischen Details bis hin zur Lackierung. So entschied sich J+B Küpers für eine Ausführung in der eigenen Firmenfarbe Rot anstelle des bei Backers üblichen Gelbtons. Technisch unterscheiden sich die beiden gelieferten Maschinen vor allem in ihrer Mobilität. Die raupenmobile 2-ta eignet sich insbesondere für wechselnde Einsatzorte und anspruchsvolles Gelände direkt auf Baustellen. Die radmobile 2-ma spielt ihre Stärken überall dort aus, wo schnelle Standortwechsel auf befestigten Flächen gefragt sind. Beide Maschinen arbeiten nach dem bewährten 2-Fraktionen-Sternsiebprinzip von Backers und werden von einem dieselhydraulischen Antrieb mit einer Motorleistung von 140 kW angetrieben. Mit einer Siebdeckgröße von 6.700 × 1.200 mm sind die Maschinen auf hohe Durchsatzleistungen und eine wirtschaftliche Materialaufbereitung ausgelegt.

Mit der radmobilen 2-Fraktionen-Sternsiebmaschine vom Typ 2-ma liefert Backers erneut leistungsstarke Siebtechnik an J+B Küpers. Quelle: Backers

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Kein Problem mit klebrigen Böden Eine besondere Stärke der Backers-Sternsiebtechnik liegt in der Verarbeitung bindiger, feuchter und schwer siebbarer Materialien. Während viele andere Siebverfahren unter diesen Bedingungen an ihre Grenzen stoßen, sorgt das Sternsiebprinzip auch bei klebrigen Böden für eine zuverlässige Materialtrennung und eine konstant hohe Siebqualität. Dadurch arbeiten die Maschinen weitgehend unabhängig von Witterungseinflüssen und ermöglichen auch nach Niederschlägen oder bei feuchtem Material einen wirtschaftlichen Betrieb.

200 Kubikmeter pro Stunde verarbeitet die Siebmaschine.

Durchsatzleistungen von bis zu 200 m³ pro Stunde ermöglichen eine effiziente Aufbereitung auch großer Materialmengen. Große Austragshöhen erleichtern zudem die Beschickung nachgelagerter Prozesse oder das Anlegen entsprechend dimensionierter Halden. Eine integrierte Fernwartung unterstützt einen schnellen Service und trägt dazu bei, potenzielle Stillstandszeiten zu minimieren. Spezialist für leistungsstarke Sternsiebtechnik „Unsere Kernkompetenz ist die Sternsiebtechnik“, erklärt Christian Backers. „Seit über 35 Jahren entwickeln wir dieses Verfahren kontinuierlich weiter und haben uns auf Anwendungen spezialisiert, bei denen hohe Durchsatzleistungen, eine zuverlässige Materialtrennung und wirtschaftliche Prozesse gefragt sind.“ Die Einsatzmöglichkeiten reichen dabei weit über die klassische Bodenaufbereitung hinaus. Sternsiebmaschinen von Backers kommen sowohl bei der Aufbereitung mineralischer als auch organischer Materialien zum Einsatz. Ob im Erdbau, in der Bodenaufbereitung oder im Recycling – entscheidend sind das durchdachte Maschinenkonzept, die hohe Flexibilität und die Möglichkeit, jede Maschine optimal auf den jeweiligen Einsatzbereich abzustimmen. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


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er steigende Bedarf an flexiblen, standortunabhängigen Anlagen hat AMR früh dazu veranlasst, sein Portfolio gezielt um mobile Lösungen zu erweitern. Besonders im Fokus steht die mobile Vorabsiebung mittels Rollenrosten, Kettenförderern und großzügig ausgelegten Aufgabebunkern. Diese Einheiten überzeugen durch hohe Leistungsfähigkeit und außergewöhnliche Robustheit – auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.

Ein zentrales Element der Aufbereitungsanlagen von AMR ist der Fingerrollenrost, der für eine kontinuierliche Auflockerung und Reinigung selbst schwer siebbarer Materialien sorgt. Quelle: AMR

Mobile Aufbereitung neu gedacht AMR Das Unternehmen – ehemals August Müller GmbH & Co. KG – steht seit über 130 Jahren für robusten Maschinenbau und innovative Lösungen in der Aufbereitung mineralischer Rohstoffe. Aus dem traditionsreichen Unternehmen hat sich ein moderner Anlagenbauer entwickelt, der stationäre, semimobile und zunehmend mobile Systeme für Steinbruch-, Baustoff- und Recyclinganwendungen realisiert. Ziel ist es, Prozesse effizienter, wirtschaftlicher und nachhaltiger zu gestalten.

Fingerrollenrost sorgt für saubere Trennschnitte Ein zentrales Element ist der bewährte Fingerrollenrost, der als Benchmark in der Trockenaufbereitung gilt. Seine rotierenden Wellen mit Finger- und Distanzscheiben sorgen für eine kontinuierliche Auflockerung und Reinigung selbst schwer siebbarer Materialien. So werden saubere Trennschnitte bei hohen Durchsatzleistungen erreicht. Je nach Ausführung sind Trennbereiche von 0–8 mm bis 0–50 mm möglich. Die mobile Variante des Fingerrollenrosts stellt ein besonderes Alleinstellungsmerkmal dar und ermöglicht erstmals eine durchgängige mobile Prozesskette. Gleichzeitig entwickelt AMR seine stationären Lösungen konsequent weiter und bietet mit einer semimobilen Testanlage die Möglichkeit, unterschiedliche Anwendungen unter realen Bedingungen zu erproben. Mobile Aufbereitungssysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur Ressourceneffizienz, da Materialien direkt vor Ort hochwertig verarbeitet werden können. Mit der Verbindung aus langjähriger Erfahrung, technischer Innovation und kundenspezifischer Fertigung setzt AMR damit neue Maßstäbe in der modernen Rohstoff- und Recyclingtechnik.

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Erfolgsdreieck in der Aufbereitungs‑ technik übergibt bereits die 31. Maschine Matthias Heimroth (m.) von der Firma Christophel übergibt die neueste Rubble Master-Anlage an Paul Fot (l.) und Vitali Fot von Fot Machinery. Quelle: C. Christophel

C. CHRISTOPHEL Hinter moderner Aufbereitungstechnik stehen nicht nur leistungsstarke Maschinen, sondern vor allem starke Partnerschaften. Seit Jahren arbeiten Rubble Master, C. Christophel und Fot Machinery Hand in Hand. Die jüngste Maschinenübergabe markiert dabei einen weiteren Meilenstein einer Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende ist.

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enn herausragende Maschinentechnik auf exzellente Beratungstradition trifft, entstehen Partnerschaften, die den Markt nachhaltig prägen. Die Firma C. Christophel aus Lübeck und der österreichische Hersteller Rubble Master blicken auf eine genau solche, von tiefer Wertschätzung und höchster Professionalität geprägte Zusammenarbeit zurück. Als nord- und mitteldeutscher Händler für die innovativen Brech- und Siebanlagen fungiert Christophel nicht nur als Vertriebskanal. Vielmehr sieht sich das Handels- und Serviceunternehmen als Bindeglied, das Premium-Technik mit den Bedürfnissen anspruchsvoller Anwender in Einklang bringt und den entsprechenden After-Sales Service liefert. Wie erfolgreich diese Hersteller-HändlerPartnerschaft in der Praxis funktioniert, beweist aktuell ein echtes Ausrufezeichen im nordrheinwestfälischen Willebadessen.

stets darauf bedacht, den hauseigenen Mietpark konsequent mit den neuesten Innovationen aus dem Hause Rubble Master auszustatten. So spricht die aktuelle Flotte für sich: Neben der Grobstücksiebanlage HS5000M sorgen insgesamt vier RM 90 und drei RM 100 Prallbrecher für maximalen Durchsatz – darunter befinden sich mit dem RM 100X und dem RM 90X bereits zwei Modelle der neuesten Next-Generation, welche diverse nützliche Features für Betreiber und Vermieter im Lieferumfang beinhaltet. Dieser stetige Modernisierungskurs bringt zudem einen attraktiven Vorteil mit sich: Durch die regelmäßigen Maschinen-Upgrades im Mietpark werden immer wieder erstklassig gepflegte, junge Gebrauchtanlagen frei. Diese begehrten Maschinen stehen dem Markt anschließend über das enge, funktionierende Netzwerk von Christophel, Fot und auch Rubble Master zur Verfügung.

Neueste Maschinentechnik für den Fot Machinery Mietpark Dort wurde nun bereits die 31. Anlage an den Mietpark der Firma Fot Machinery GmbH übergeben. Die Zusammenarbeit zwischen dem Baumaschinenvermieter Fot und dem norddeutschen Händler für Aufbereitungstechnik Christophel besteht bereits seit 2017 und ist ein Paradebeispiel für gewachsenes Vertrauen. Fot ist dabei

Die Partner im Kurzportrait - Rubble Master (Linz): Der Pionier im Bereich der mobilen Kompaktbrecher steht weltweit für geballte Innovationskraft, herausragende Effizienz und durchdachte, intuitive Bedienkonzepte in der Aufbereitungstechnik. - C. Christophel (Lübeck): Einer der führenden und traditionsreichsten Händler für mobile Aufbereitungstechnik, wie Sieb- und Brech-

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anlagen, in Deutschland. Christophel zeichnet sich durch eine hohe Servicequalität, tiefes Branchen-Know-how und die Fähigkeit, die passende Lösungen für jeden Anwendungsfall zu liefern, aus. - Fot Machinery (Willebadessen): Ein leistungsstarker und hochprofessioneller Partner im Bereich der Baumaschinenvermietung. Mit einem modernsten, auf Effizienz getrimmten Mietpark bietet Fot seinen Kunden maximale Flexibilität und erstklassige Aufbereitungspower auf Zeit. Ein kurzer Blick zurück zeigt eine beeindruckende gemeinsame Historie, doch der Fokus liegt klar auf dem, was noch kommt. Rubble Master, Christophel und Fot blicken voller Tatendrang und Vorfreude auf die kommenden Projekte. Eines steht nach dieser beeindruckenden 31. Maschinenübergabe mehr als fest: Diese professionelle, partnerschaftliche Zusammenarbeit ruht sich nicht auf erreichten Bestmarken aus – die gemeinsame Erfolgsgeschichte wird noch lange andauern.

Stand B26

Freigelände Nord - N135 Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Haubenvielfalt und Arbeitsschutz für Förderbandanlagen auf der steinexpo 2026 ACHENBACH Der Siegerländer Traditionshersteller Achenbach zeigt auf der steinexpo 2026 sein umfassendes Portfolio an Schutzabdeckungen für Gurtförderanlagen. Seit der Messepremiere im Jahr 1993 ist Achenbach lückenlos auf der steinexpo vertreten und unterstreicht damit seine Rolle als verlässlicher Partner der Roh- und Baustoffindustrie.

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m Mittelpunkt des Messeauftritts steht die laut Achenbach weltweit größte Haubenvielfalt aus Metall und Kunststoff. Das Leistungsspektrum reicht von kompakten Standard-Abdeckhauben bis hin zu imposanten Jumbo-Hauben. Letztere bieten durch ihre großzügige Dimensionierung nicht nur dem Förderband selbst, sondern gleichzeitig auch den seitlich verlaufenden Laufstegen eine vollständige Einhausung. Der Einsatz der Achenbach-Abdeckhauben – die sich sowohl bei Neuanlagen als auch mühelos im Zuge einer Nachrüstung montieren lassen – bietet Betreibern entscheidende wirtschaftliche und betriebliche Vorteile. Durch den effektiven Schutz vor Witterungseinflüssen lässt sich der Anlagenbetrieb ganzjährig und unterbrechungsfrei aufrechterhalten. Dies führt zu einer spürbaren Erhöhung der Gesamtanlagenproduktivität. Messebesucher

September 2-5, 2026

VISIT

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SBM Mineral Processing GmbH office@sbm-mp.at

www.sbm-mp.at

Homberg Stand #B105

Das neue EdelstahlSpannband Typ SK-Safe erfüllt die gestiegenen Sicherheitsanforderungen. Quelle: Achenbach

können sich zudem über die praktische Handhabung verschiedener Öffnungssysteme informieren. Dazu zählt die kosteneffiziente Loop-Haube, die ein einfaches Aufklappen und schnellen Zugang für Wartungsarbeiten ermöglicht. Neuheit: Edelstahl-Spannband Typ SK-Safe Als technisches Highlight präsentiert Achenbach eine Neuentwicklung im Bereich der Befestigungstechnik: das Edelstahl-Spannband Typ SK-Safe. Dieses System erfüllt die gestiegenen Sicherheitsanforderungen der Berufsgenossenschaften und Gesetzgeber, die eine Demontage von Schutzabdeckungen ausschließlich unter Einsatz von Werkzeug vorschreiben. Das SK-Safe-System bietet damit einen hervorragenden zusätzlichen Schutz gegen unbefugtes Öffnen oder unbeabsichtigtes Lösen.

Von der kleinen Standard- bis zur Jumbo-Haube bietet Achenbach die größte Haubenvielfalt. Quelle: Achenbach

Stand P155


Präsentation auf der steinexpo: Vom Abbruchmaterial zum Qualitätsbeton Mit großflächigem Eindeck-Nachsieb eignet sich der SBM Remax 300 Max sehr gut für die Wiederaufbereitung der unterschiedlichsten siebschwierigen Materialien. Quelle: SBM Mineral Processing

SBM MINERAL PROCESSING Das Unternehmen präsentiert auf der steinexpo 2026 erstmals mobile Aufbereitungstechnik, mobile Betonmischtechnik und einen Hochleistungsbrecher als Beispiel für die Kompetenz im stationären Anlagenbau. Am Messestand stehen die Remax 300 Max, die Euromix 1600 Nova und der Horizontal-Prallbrecher RHS 13/16/4 für ein durchgängiges Konzept – von der Aufbereitung mineralischer Primär- und Sekundärrohstoffe bis zur Herstellung hochwertiger Betone.

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er mineralische Bauabfälle bereits mobil aufbereitet, kann die gewonnenen Recycling-Gesteinskörnungen direkt in einer mobilen Mischanlage zu hochwertigem Recyclingbeton weiterverarbeiten. So bleibt mehr Wertschöpfung im eigenen Unternehmen. Die Kombination aus mobiler Brech- und Siebtechnik und einer modularen Mischanlage erschließt dieses Geschäftsfeld ohne die dauerhaft gebundene Infrastruktur eines stationären Betonwerks. Das Rezepturspektrum reicht von Standardbetonen über Flüssigböden bis zu Sonder- und Recyclingbetonen. Remax 300 Max: Mehr Siebleistung in der 40-t-Klasse Die Remax 300 Max verbindet die bewährte 1.100er-Prallmühle mit einer Eindeck-Nachsiebeinheit aus der 50-t-Klasse. Mit 5,25 m² bietet sie rund 46 % mehr Siebfläche als die Standardausführung und steigert die Klassierleistung vor allem bei feinen Fraktionen und siebschwierigen Materialien. Die Anlage verarbeitet Aufgabestückgrößen bis 700 mm und erreicht bis zu 300 t/h. Mit rund 37,6 t bleibt sie in der 40-t-Klasse und kann weiterhin

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mit einem 4-Achs-Semi-Tieflader transportiert werden. Das dieselelektrische „hybrid electrified“-Antriebskonzept mit Plug-In-Option ermöglicht autarken wie vollelektrischen Betrieb. Euromix 1600 Nova: Der direkte Weg zum eigenen Beton Mit bis zu 80 m³/h Festbetonleistung eignet sich die Euromix 1600 Nova für Baustellen, temporäre Produktionsstandorte und den flexiblen Einstieg in die eigene Betonproduktion. Herzstück ist der BHS-Doppelwellenmischer DKX 1,67. Das abgestimmte Zusammenspiel von Dosier- und Mischtechnik sichert homogene, reproduzierbare Betonqualität. Die modular aufgebaute Anlage kommt ohne ortsfeste Fundamente aus und lässt sich in kurzer Zeit installieren. Plug-and-Play-Verbindungen, SBM-Hochdruckreinigung und der isolierbare Aufbau unterstützen einen wirtschaftlichen Ganzjahresbetrieb. Recycling-Gesteinskörnungen können direkt am Standort oder auf der Baustelle zu Beton verarbeitet werden. RHS 13/16/4: Bewährte Kompetenz im Anlagenbau Mit dem Horizontal-Prallbrecher RHS 13/16/4 zeigt SBM seine Kompetenz bei Einzelmaschinen und kompletten Aufbereitungsanlagen. Der rund 20,5 t schwere Brecher verarbeitet 250 bis 400 t/h und erreicht Zerkleinerungsgrade bis 1:15. Mit optionaler Mahlbahn lassen sich Endprodukte bis 0/32 mm mit sehr guter Kornform erzeugen. Ein stabiler Scheibenrotor, mehrstufige Prallwerke und die verschleißoptimierte Konstruktion sorgen für hohe Betriebssicherheit und wirtschaftlichen Einsatz. Drei Technologien, ein Baustoffkreislauf Die drei Exponate zeigen, wie mineralische Roh- und Recyclingstoffe wirtschaftlich in hochwertige Endprodukte überführt und regionale Baustoffkreisläufe geschlossen werden können.

Stand B105 76

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Marode Brückeninfrastruktur: Mobile Aufbereitung als Problemlöser MB CRUSHER Tausende Brückenbauwerke in Deutschland müssen in den kommenden Jahren saniert oder komplett ersetzt werden. Allein Berlin plant im Rahmen seines Masterplans den Neubau von 175 Brücken bis 2040. Doch wohin mit dem massiven Aufkommen an armiertem Beton? Und wie lässt sich der Rückbau auf engstem Raum ohne Verkehrschaos realisieren? Diese Herausforderungen betreffen längst nicht mehr nur die Baustellen, die sich speziell mit der Brückensanierung beschäftigen – sie gelten für heutige Bauprojekte aller Art. Die Antwort auf den steigenden Kosten- und Platzdruck hängt bei MB Crusher direkt am Baggerarm.

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ngesichts steigender Deponiekosten und knapper Rohstoffe bietet das Recycling direkt am Bauwerk ein enormes Einsparungspotenzial. Das herkömmliche Verfahren – Abbruch, Abtransport, Deponierung und Neubeschaffung – stößt an logistische und finanzielle Grenzen. Anbaugeräte von MB Crusher verwandeln vorhandene Trägergeräte direkt auf der Baustelle in mobile Recyclingzentren. Mit den Backenbrecherlöffeln der BFSerie wird armierter Beton vor Ort zerkleinert und der Bewehrungsstahl sauber separiert. Das reduziert Lkw-Transporte auf ein Minimum, spart teure Deponiegebühren und schont wertvolle Primärressourcen.

Einsatz auf der Augustusbrücke in Dresden: Die Querschneidkopffräse MB-R ermöglicht die erschütterungsfreie Fugensanierung und einen präzisen Abtrag von Asphalt und Beton. Quelle: MB Crusher

Wir sind dabei auf NordBau & GaLaBau. Startklar für die Zukunft.

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15. – 18.09.2026 Stand 7-429 | Halle 7 Außenstand EM 11 www.swecon.de

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Erschütterungsfreier Rückbau in sensiblen Bereichen Besonders an Bahntrassen, in Wohngebieten oder bei historischer Bausubstanz verbietet sich der Einsatz schwerer Abbruchhämmer aus Statikgründen. Hier bieten die MB Crusher Querschneidkopffräsen (MB-R-Serie) eine vibrationsarme Alternative. Sie ermöglichen einen präzisen, schichtweisen Abtrag von Beton und Asphalt, ohne die strukturelle Integrität der verbleibenden Bauwerke zu gefährden. Dass sich dieses Konzept in der Praxis bewährt, zeigen namhafte Referenzprojekte: Bei der Sanierung der historischen Augustusbrücke in Dresden legte die Fräse MB-R800 Dehnungsfugen erschütterungsfrei frei. Beim Abbruch einer alten Brücke über der stark befahrenen Avus-Autobahn in Berlin sicherten die Modelle MB-R800 und MB-R900 den reibungslosen Abtrag von Zement- und Teerschichten, ohne Verkehrsstörungen zu verursachen. Das MB Crusher System: Für jeden Arbeitsschritt das passende Tool MB Crusher bietet eine perfekt aufeinander abgestimmte Systemlösung für den gesamten Rückbau- und Aufbereitungsprozess: - MB-Brecherlöffel (BF-Serie): Zerkleinern von Beton und Separieren von wertvollem Bewehrungsstahl. Die Baustelle wird autark. Das Material muss nicht abtransportiert werden, sondern kann direkt für den Unterbau oder Rampen wiederverwendet werden. Das entlastet die Logistikketten und reduziert CO2-Emissionen massiv. - MB-Querschneidkopffräsen (MB-R): Erschütterungsfreie Fugensanierung und präziser Abtrag von Asphalt und Beton. - MB-Sortiergreifer (MB-G): Sicheres und präzises Handling schwerer Bauteile auf engstem Raum. - MB-Abbruchzangen (MB-P/MB-PT): Kontrollierter, geräuscharmer Rückbau selbst massivster Betonstrukturen und Trennung von Stahlträgern. - MB-Sieblöffel (MB-S): Klassierung des gebrochenen Materials in verschiedene Körnungen für den sofortigen Wiedereinbau (z. B. als Frostschutz). - MB-Schaufelseparatoren (MB-HDS): Optimal zum Aussieben, Mischen und Stabilisieren von Böden direkt vor Ort. Bereit für die Baustelle der Zukunft Die Herausforderungen im deutschen (Brücken)-Bau sind gewaltig, doch die technologischen Lösungen sind vorhanden. Mit der Unabhängigkeit von externen Logistikketten und Lieferengpässen transformiert MB Crusher marode Baubestände direkt vor Ort in Wertstoffe und liefert damit den Schlüssel für die Baustelle der Zukunft. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Backers Sternsiebtechnik Mobile Mobile 22- und und 3-Fraktionen 3-Fraktionen Sternsiebe Sternsiebe für für Organik Organik und und Mineralik Mineralik

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Neue Vorbrechanlage: Einfach einschalten und produzieren GIPO Der renommierte Schweizer Hersteller von Aufbereitungsanlagen hat in bemerkenswert kurzer Projektzeit eine individuell konfigurierte Vorbrechanlage an den Steinbruch von Rohrdorfer Zement in Oberösterreich geliefert. Die beiden Standorte der Rohrdorfer Gruppe haben eine lange Geschichte: Bereits 1908 nahm das Zementwerk in Gmunden den Betrieb auf und wurde zunächst mit Kalksandstein aus dem nahegelegenen Steinbruch versorgt. Nach kurzer Zeit hatte sich jedoch herausgestellt, dass dort das gewünschte Material nicht ausreichend in passender Qualität vorhanden war. Darum ging man bereits 1910 ins 20 km entfernte Ebensee und begann den Abbau von Kalkstein.

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ach einer kriegsbedingten Unterbrechung stieg die Zementproduktion nach dem Krieg stetig an, sodass immer mehr Kalkstein aus Ebensee abgebaut und ins Werk transportiert wurde. Das Zementwerk wurde bis ins Jahr 2004 von der Familie Hatschek geführt und anschließend durch Rohrdorfer Zement übernommen. Die Rohrdorfer Gruppe beschäftigt etwa 2.100 Mitarbeiter und unterhält 160 Standorte in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn, wo regelmäßig in moderne Technik investiert wird. Neue Vorbrechanlage im Steinbruch Ebensee Die in Ebensee geförderten Mengen sind über die Jahre auf nun durchschnittlich 500.000 t gestiegen. Eine Rekordförderung wurde im Jahr 2021 mit 600.000 t erreicht. Diese Dimensionen machen klar, dass der Vorbrecher als Herzstück der Anlage reibungslos funktionieren muss, damit der Ablauf von Materialsprengung, Zerkleinerung und Abtransport in sauberen Zyklen und effizient funktioniert. Heute arbeiten im Zementwerk Gmunden etwa 140 Mitarbeitende und etwa zehn Auszubildende. Das Zementwerk wird vom Steinbruch Ebensee aus über Förderbänder und Bahntransport versorgt; dort sind zehn Mitarbeiter beschäftigt. Melanie Lettner ist Abteilungsleiterin für die Steinbrüche in Gmunden und Ebensee und kümmert sich um den Abbau der Rohstoffe sowie um die Rohstoffplanung und -sicherung. Christian Grabner ist Projektleiter und in der Instandhaltungsplanung tätig. Er hat die Beschaffung der neuen Vorbrechanlage für den Steinbruch Ebensee vom ersten Gespräch mit Jesse Gasser, Außendienst bei Gipo, bis zur gemeinsamen Inbetriebnahme begleitet. Die Leistung der Gipo B1490 beträgt 600 t in der Stunde bei einer Körnung von ca. 0–200 mm.

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Aus der Luft ist die Nähe der Brecheranlage zum Dorf gut erkennbar – die Lärmschutzwände und Staubbindeanlage schützen die Anwohner. Quelle: Gipo

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Individualität steht im Fokus Christian Grabner erzählt: „Unser alter Vorbrecher hatte schon 28 Jahre gedient und in dieser Zeit 12 Millionen Tonnen Gestein verarbeitet, wir brauchten nun etwas Neues, das aber gut in unsere bestehende Infrastruktur passt. Nach mehreren Anfragen an namhafte Firmen war Gipo das einzige Unternehmen, das wirklich auf unsere Wünsche und Vorstellungen eingegangen ist und nicht versucht hat, uns eine Anlage quasi aus dem Katalog zu verkaufen. Weiterhin war mir persönlich wichtig, dass ich von den Planungen bis zur Inbetriebnahme immer einen Ansprechpartner habe, das hat mit Jesse Gasser wirklich sehr gut funktioniert.“ Mit eingebunden in das Projekt war auch die Firma Polixmar aus Ohlsdorf, der österreichische Vertriebs- und Servicepartner von Gipo. Zudem habe man vorab die Möglichkeit gehabt, mit anderen Kunden des Schweizer Herstellers zu sprechen, die bereits mit Gipo-Anlagen arbeiten. Eine solche Transparenz sei sehr überzeugend. Beim Besuch in der Schweiz schaute sich das Rohrdorfer Projektteam Produktion und Lager von Gipo an und war direkt überzeugt, dass nicht nur qualitativ hochwertig produziert wird, sondern dass aufgrund des sehr umfangreichen Lagers die Lieferung von Ersatzteilen im Bedarfsfall sehr schnell gehen würde. Die Situation für die Planung beinhaltete einige Herausforderungen: Der Steinbruch ist sehr weit oben am Berg gelegen. Man hatte dort recht wenig Platz, um die Maschinen anzuordnen. Alle Komponenten der etwa 200 t schweren Anlage mussten in einem logistischen Kraftakt dorthin transportiert werden: Der Brecher fuhr mithilfe eines transportablen Dieselaggregats mit 300 PS selbst den Berg auf 730 m Höhe hinauf. Anforderungen der Auftraggeber Eine Anforderung an die Anlage war, dass man sie in drei verschiedenen Varianten anordnen kann, sodass diese in voraussichtlich acht Jahren an einen anderen Standort versetzt werden kann. Weiterhin war ein Rollenrost gewünscht, um vor dem Brecher die kleinen Materialbestandteile zuverlässig aussieben zu können, sodass ausschließlich zu brechendes Material durch den Backenbrecher mit Einlaufgröße 1.330 x 900 mm geht. Der Aufgeber, der das Material von zwei Muldengrößen fassen kann, sorgt für eine kontinuierliche Bestückung des Brechers und somit auch für einen kontinuierlichen Materialfluss. „Unser Ziel ist immer, unsere Anlagen so zu konzipieren, dass sie den Ansprüchen des Material-Abnehmers voll gerecht werden“, erklärt Jesse Gasser. Ebenso war es den Auftraggebern wichtig, dass kein elektrisches Bauteil direkt an der Anlage angebracht ist. Dort sind nur notwendige Motoren und Sensoren, während die Elektronik in einem Container sicher neben der Anlage verbaut und somit vor Vibrationen und äußeren Einflüssen geschützt ist. Auch diesen Wunsch setzte Gipo um, sodass Störungen und Stillstände an der Anlage vermieden werden. Weiterhin wurde von Gipo eine wichtige Vorgabe im elektrischen Bereich umgesetzt, dass man, wie in der Rohrdorfer Gruppe üblich, mit einer Steuerung von Siemens arbeitet. Durch intensive Abstimmung und Zusammenarbeit gelang die optimale Einbindung auch der elektrischen Komponenten in die bestehende Infrastruktur. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Doch in Ebensee hatte nicht nur Gipo besondere Vorgaben zu beachten, auch Rohrdorfer Zement, deren Steinbruch und damit die neue Brecheranlage sich im Sichtfeld des Ortes befindet, arbeitete in diesem Fall mit einer sehr transparenten Kommunikation mit den Anrainern. Gemeinsam mit dem Bürgerbeirat von Ebensee wurden Maßnahmen zum Schutz vor Lärm und Staub definiert, sodass Rohrdorfer in der Nähe der Brecheranlage Lärmschutzwände und eine Staubbindeanlage installierte. Vorteile der Anlage: Langlebig, robust, sicher Melanie Lettner fasst zusammen: „Für uns war wichtig, dass Gipo eine echte individuelle Anpassung der Anlage auf unserem Steinbruch vornehmen konnte, was nun nicht nur für reibungslose Abläufe, sondern auch für Arbeitssicherheit sorgt. Dadurch, dass die komplette Anlage aus einer Hand kommt, läuft alles sauber und gut zusammen. Die Zusammenarbeit mit Gipo hat sehr gut funktioniert.“ Ebenso wichtig war allen Beteiligten, dass alle Maßnahmen für eine sichere und auch bequeme Bedienung getroffen wurden: Plattformen und Geländer von oben bis unten sind dabei selbstverständlich. Aber es wurden auch die Mitarbeiter gefragt, mit welchen Funktionen die Fernbedienung belegt werden soll und wo sich beispielsweise die Not-AusKnöpfe befinden müssen. „Besonders wichtig war uns auch, dass alle Bereiche, an denen regelmäßig Wartungsarbeiten stattfinden und Komponenten gewechselt werden, leicht zugänglich sind, z. B. die Motoren von Hydraulikpumpen oder die Wälzlager des Rollenrosts“, so Grabner. Ebenso könne man den Brecher elektrisch um 20 m hin- und herbewegen, um diesen zu reinigen. Weiterhin ist die Aufgabe des Materials auf den Plattenbandförderer schonender für die Anlage. Früher wurde alles direkt auf den Brecher aufgegeben, nun wird der Aufprall gedämpft und gleichzeitig entsteht weniger Lärm für die Anrainer. Bei einem Stillstand musste man früher den Brecher manuell ausräumen, bei der Gipo-Anlage kann man die Drehrichtung umkehren und diesen so automatisch leerräumen.

Das aus dem Steinbruch angelieferte Material ist sehr inhomogen, durch den Rollenrost wird alles abgeschieden, was nicht durch den Brecher muss. Quelle: Gipo

Enge Abstimmungen als Voraussetzung Das ganze Projekt wurde für eine Anlage dieser Größenordnung trotz vieler Abstimmungsgespräche sehr zügig umgesetzt: Vom ersten Kontakt am 24.6.2024 dauerte es nicht einmal 1,5 Jahre bis zur Abnahme im Werk von Gipo, die am 1.12.2025 stattfand. Jesse Gasser erinnert sich: „Unser Ziel war, die Anlage vor Weihnachten 2025 am Berg zu haben, was im österreichischen Winter nicht unkritisch war, aber am 18.12. war der Transport abgeschlossen.“ Melanie Lettner lobt die gute Unterstützung der lokalen Firmen, die bei den Vorbereitungen am Brecherplatz 220 m³ Beton, 25 t Bewehrungsstahl verbaut sowie die notwendigen Anpassungen am vorhandenen Gebäude vorgenommen haben. „Wir haben am 1.11.2025 den alten Brecher abgestellt, dann begann der Umbau am Berg.“ Ab diesem Zeitpunkt bis zur endgültigen Fertigstellung musste das für das Zementwerk benötigte Material aus dem Freilager entnommen werden, sodass die Einhaltung des Zeitplans von hoher Bedeutung war. Die Endabnahme mit Leistungstest war ursprünglich für Anfang April 2026 geplant. Diese konnte schon einen Monat früher erfolgen, sodass seit dem 4. März im Normalbetrieb produziert werden kann.

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Mobile Siebtechnik für anspruchsvollste Materialien Anlagenbau Günther zeigt den Splitter X2 auf der steinexpo 2026. Quelle: Anlagenbau Günther

ANLAGENBAU GÜNTHER Mit dem Splitter X2 präsentiert die Anlagenbau Günther eine leistungsstarke, mobile Lösung für die effiziente Aufbereitung von schwierigem Material wie lehmigem Bodenaushub, bindigen Böden und Baumischabfällen. Die Maschine kombiniert die bewährte Spiralwellentechnologie mit hoher Mobilität und sorgt selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen für zuverlässige Trennschärfe und konstant hohe Durchsatzleistungen.

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erzstück des Splitter X2 ist das innovative Splitter Twin Wave-Siebdeck. Dieses speziell entwickelte System trennt Material zuverlässig in zwei Fraktionen und überzeugt insbesondere bei feuchten, klebrigen oder stark verunreinigten Stoffströmen. Während das Überkorn in Förderrichtung ausgetragen wird, fällt der Feinanteil präzise durch das Siebdeck. Durch die spezielle Anordnung der Spiralwellen wird das Material gleichzeitig aufgebrochen, aufgelockert und verteilt. Die Materialaufgabe kann durch Bagger, Greifer oder Radlader in den großzügigen Beladebunker mit robustem Plattenband erfolgen. Durch den gradlinigen Austrag des Überkorns sind somit selbst Störstoffe wie Stahlprofile von 1 m Länge, Betonteile mit Armierungen oder Wurzelstöcke kein Problem. Selbstreinigende Arbeitsweise Ein entscheidender Vorteil des Splitter X2 liegt in seiner selbstreinigenden Arbeitsweise. Die offen auslaufenden Sieblücken verhindern Verstopfungen und ermöglichen den sicheren Austrag von Störstoffen. Gleichzeitig reinigen sich die Spiralwellen kontinuierlich gegenseitig von An-

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haftungen und Wicklern. Dadurch bleibt die Siebleistung auch bei schwierigen Einsatzbedingungen dauerhaft hoch und Stillstandzeiten werden deutlich reduziert.

Besonders bei bindigem Bodenaushub zeigt der Splitter X2 seine Stärken: Enthaltene Steine und gröbere Bestandteile unterstützen durch ihre Eigenbewegung aktiv die Auflockerung des Materials und tragen zur permanenten Reinigung des Siebdecks bei. Dank des einstellbaren Neigungswinkels der Spiralwellen kann die Verweilzeit des Materials individuell angepasst werden. Dies verbessert die Reinigungswirkung zusätzlich und ermöglicht eine optimale Anpassung an unterschiedliche Ma-

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

terialzusammensetzungen. Besonders bei bin‑ digem Bodenaushub zeigt der Splitter X2 seine Stärken: Enthaltene Steine und gröbere Bestandteile unterstützen durch ihre Eigenbewegung aktiv die Auflockerung des Materials und tragen zur permanenten Reinigung des Siebdecks bei. Für den mobilen Einsatz entwickelt Der Splitter X2 wurde speziell für den flexiblen Einsatz auf wechselnden Baustellen und in mobilen Aufbereitungsprozessen entwickelt. Seine kompakte Bauweise, hohe Robustheit und einfache Bedienbarkeit machen ihn zu einer wirtschaftlichen Lösung für Unternehmen aus den Bereichen Recycling, Baustoffaufbereitung und Erdbau. Mit dem Splitter X2 setzt Anlagenbau Günther einen Maßstab in der mobilen Separationstechnik und bietet eine leistungsfähige Antwort auf die steigenden Anforderungen moderner Aufbereitungsprozesse.

Stand B32 Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Im Abbruch in Deutschland längst eine feste Größe, zielt der SK850LC-11 als größter konventioneller KobelcoBagger in Europa verstärkt auf den Gewinnungssektor. Quelle: Kobelco

Kobelco auf der steinexpo 2026: Starker Auftritt im Steinbruch KOBELCO Waren Maschinen in der markanten grünen Hausfarbe auf den zurückliegenden steinexpo-Demomessen eher nur sporadisch und allenfalls als Geräteträger oder in der Beschickung auf Händler- oder Partnerständen anzutreffen, plant Kobelco in diesem Jahr den großen Auftritt unter eigener Flagge. Das Ziel ist klar: Neben den Bereichen Abbruch und Recycling, die sich in Deutschland über die vergangenen Jahre zu den wichtigsten Absatzsegmenten für die schweren Kobelco-Modelle entwickelt haben, will der Kettenbaggerspezialist seine Präsenz auch in Steinbrüchen und im Kiesabbau nachhaltig ausbauen.

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ntsprechend groß auch die Messe-Unterstützung aus dem Kreis der inzwischen acht flächendeckend aktiven deutschen Regional- und Servicepartner: Neben der westdeutschen Thomas Baumaschinen und dem mitteldeutschen Händler Kari gewährleisten vor allem auch die ebenso langjährigen süddeutschen KobelcoPartner Rossow Baumaschinen (Rheinland-Pfalz, Saarland) und die bayerische EMB Baumaschinen die Kundenbetreuung in den „stein-reichen“ Regionen Deutschlands. Zur steinexpo präsentieren sich zudem die hessische MSG Andert als Lokalmatadorin und der baden-württembergische Händler Eberle-Hald als neue KobelcoPartner. Starkes Line-Up bei Großbaggern Standesgemäß führt der SK850LC-11, als größter konventioneller Kobelco-Bagger in Europa, die Modell-Parade in Nieder-Ofleiden an. Je nach Ausrüstung bis 87 t schwer, wurde die neue Generation Ende vergangenen Jahres eingeführt. Maximal 382 kW bei 1.800 U/min leistet der EU-V Isuzu-Diesel und verleiht der Maschine bereits in der Standardversion hohe Grableistungen, die sich mit kurzem Stiel oder spezieller Massenaushub-Ausrüstung für den Direktabbau oder hochproduktives Laden weiter steigern lassen (Losbrechkraft: max. 432 kN; Reißkraft: max. 351 kN). Auf den Boden bringt der Kobelco SK850LC-11

seine Kraft über ein robustes, verstellbares Kettenlaufwerk (3.640–4.400 mm), das gemeinsam mit dem schlanken Oberwagen wirtschaftliche Transporte der Großmaschine gewährleistet. Wie alle aktuellen Baggergenerationen des japanischen Herstellers kommt auch die Kabine des 85-Tonners im „Performance-X-Design“, die hohen Bedienkomfort mit einer sehr guten Übersichtlichkeit verbindet. Alle betriebs- und wartungsrelevanten Maschinendaten lassen sich direkt und einfach über das zentrale Display einsehen – oder dezentral über die satellitengestützte Kobelco-Fernüberwachung Komexs abrufen. Neu im umfangreichen Serienpaket ist die Kobelco-Echtzeitverwiegung K-Load, die das Gewicht des Schaufelinhalts beim Heben und Schwenken erfasst und damit kontrollierte Ladespiele deutlich beschleunigt. Auch im Bereich der 50-t-Bagger hat Kobelco seine Palette deutlich erweitert. Ermöglicht der Ende 2025 präsentierte 280 kW starke Kobelco SK530LC-11E (52,0 – 54,1 t) mit Verstell-Fahrwerk und kompaktem Oberwagen einfache und schnelle Baustellenwechsel unter 3,00 m Transportbreite, ist es vor allem der Kobelco SK520LC11E (52,9–57,2 t), der sich mit einem erheblichen Leistungszuwachs als echtes „Arbeitstier“ in Gewinnung und Abbruch empfiehlt. Maximal 348 kW leistet sein EU-V Isuzu-Diesel – die „Powerboost“-Hydraulik ermöglicht hohe Losbrech-

und Reißkräfte (max. 334/296 kN). Punktuell verstärkte, langlebige Arbeitsrüstungen, ein breites festes Kettenlaufwerk und der Oberwagen mit beidseitigem Wartungszugang machen den SK520LC-11E zur verlässlichen „Schlüsselmaschine“ in der täglichen Praxis. Flexibler Allrounder Diesen Platz nimmt inzwischen in vielen kleineren bis mittleren Betrieben auch der Kobelco SK350(N)LC-11 ein. Im Abbau bietet der max. knapp 40 t schwere und in zwei Laufwerksbreiten lieferbare Bagger (LC: 3.190 mm; NLC: 2.990 mm) große Reichweiten und -höhen und ermöglicht dank hoher Losbrech- und Reißkräfte (max. 244 kN/225 kN) produktives Lösen und Verladen ohne häufige Standortwechsel. Wie auf Großbaustellen oder im Abbruch spricht jedoch vor allem die Vielseitigkeit für die schnell versetzbare Maschine: Bereits serienmäßig für den Betrieb der unterschiedlichsten Anbauwerkzeuge inklusive Schnellwechsler vorbereitet, übernimmt der Bagger beispielsweise auch hocheffizient das Sortieren, Vorbrechen, Beschicken oder Rückverladen von Materialien auf werkseigenen Recyclingplätzen.

Stand A32


Gummierung mit Chemoline 4B (4 mm) im Rauchgaswäscher im Bereich des Tropfenabscheiders. Quelle: Rema Tip Top

Korrosionsschutzlösung sichert Betrieb im Kraftwerk Fenne

REMA TIP TOP Mit der anspruchsvollen Instandsetzung der Rauchgasentschwefelungsanlage des Kraftwerks Fenne in Völklingen demonstriert Rema Tip Top die Leistungsfähigkeit seiner Lösungen im industriellen Korrosionsschutz. Das Projekt wurde durch das Unternehmen Tip Top Oberflächenschutz Elbe umgesetzt und zeigt exemplarisch, wie sich auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen eine technisch zuverlässige und wirtschaftlich planbare Lösung realisieren lässt. Dank dieser Maßnahme ist ein sicherer Betrieb des Kraftwerks bis zum geplanten Ende der Kohleverstromung gewährleistet.

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ie Anwendung im Bereich der Rauchgasentschwefelung – einer zentralen Anlage zur Reduzierung von Schwefeldioxid in Abgasen – stellt hohe Anforderungen an das Material. In diesem

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Umfeld sind Komponenten dauerhaft hohen Belastungen durch Feuchtigkeit, chemische Einflüsse und korrosive Medien ausgesetzt. Insbesondere Stahlkonstruktionen, wie beispielsweise Wäscher und Kanäle, erfordern daher einen leistungsfähigen Schutz gegen Korrosion, Verschleiß und chemische Beanspruchung. Dauerhaft dichte und beständige Schutzschicht Im Kraftwerk Fenne wurde der Wäscher von Rema Tip Top vollständig neu gummiert. Dabei kam das bewährte System Chemoline 4B mit einer Schichtstärke von 4 mm auf einer Fläche von rund 2.400 m² zum Einsatz. In besonders beanspruchten Bereichen wurde eine doppellagige Ausführung mit insgesamt 8 mm realisiert. Ergänzend dazu wurde der Rohgaskanal auf einer Fläche von etwa 535 m² vollständig mit dem Beschichtungssystem Coroflake 23 ausgekleidet. „Die Anforderungen an Rauchgasentschwefelungsanlagen sind klar definiert, gleichzeitig aber technisch anspruchsvoll. Entscheidend ist eine dauerhaft dichte und beständige Schutzschicht, die auch unter wechselnden Betriebszuständen zuverlässig funktioniert“, sagt Markus Potyka, Fachbauleiter und Beschichtungsinspektor bei Tip Top Oberflächenschutz Elbe. „Unsere Werkstoffe zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Diffusionsdichte aus und bieten damit einen wirksamen Schutz gegen das Eindringen korrosiver Medien.“ Herausfordernde Rahmenbedingungen Rema Tip Top wurde kurzfristig in ein bereits laufendes Projekt eingebunden und übernahm die Planung und Umsetzung innerhalb eines stark verkürzten Zeitfensters. Die Projektabwick-

lung erfolgte im 24/7-Betrieb vor Ort und wurde durch die Bereiche Bauleitung, Projektmanagement, Anwendungstechnik und Qualitätssicherung organisiert. „Die kurzfristige Übernahme und Umsetzung unter hohem Zeitdruck zeigt unsere operative Stärke in der Projektabwicklung“, erklärt Michael Meyer, Projektleiter bei Tip Top Oberflächenschutz Elbe. „Entscheidend war das enge Zusammenspiel aller beteiligten Funktionen, von der technischen Auslegung bis zur Umsetzung auf der Baustelle.“ Das Kraftwerk Fenne, das aus mehreren Anlagenkomplexen besteht, ist ein langjähriger Industriestandort im Saarland. Künftig wird das Kraftwerk im Reservebetrieb mit begrenzten Betriebszeiten genutzt. Dies stellt zusätzliche Anforderungen an die Beständigkeit der Schutzsysteme, da das ständige An- und Abfahren für einen hohen Verschleiß durch Korrosion sorgt. Für den Betreiber ergibt sich durch diese Maßnahme eine klare wirtschaftliche Perspektive. Gleichzeitig wurde die Anlage technisch so instand gesetzt, dass ein sicherer Betrieb in den kommenden Jahren gewährleistet ist. Das Projekt verdeutlicht die strategische Ausrichtung von Rema Tip Top im Bereich „Surface Protection”. Neben der Qualität der Werkstoffe liegt der Fokus insbesondere auf schneller Reaktionsfähigkeit, detaillierter Projektvorbereitung und strukturierter Umsetzung – auch unter anspruchsvollen Bedingungen. „Unsere Differenzierung im Markt entsteht nicht allein über das Produkt, sondern über die Kombination aus Materialkompetenz, Engineering und Umsetzungsgeschwindigkeit“, sagt Michael Meyer. „Gerade bei komplexen Instandhaltungsprojekten ist diese Integration entscheidend für den Projekterfolg.“ Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .

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Die perfekte SiebLösung am Platz: Schneller, leiser und elektrisch EAG EINFACH AUFBEREITEN Seit 2012 hat sich die EAG Einfach Aufbereiten GmbH (EAG) erfolgreich als Nischenanbieter für einfache, robuste und leistungsfähige Siebanlagen positioniert. Die elektrisch betriebenen Baustoff-Recyclingsiebe aus Dresden ermöglichen mit ihren sehr breiten Siebflächen die Beschickung per Radlader und überzeugen mit geringen Betriebs- und Beschickungskosten.

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ür die 55 Mitarbeiter zählende Straßen- und Tiefbauunternehmung Siegfried Bohn aus Stuttgart treffen diese Eigenschaften ins Schwarze. Das Ziel von Siegfried Bohn war es, die 40 Jahre alte Bräuer-Siebanlage mit Verbrennungsmotor durch eine elektrische Lösung zu ersetzen. Zusätzliche Anforderung waren ein geringer Platzbedarf und gleichzeitige Verträglichkeit von grobem Straßenaufbruch wie Asphaltschollen oder Bordsteinen. All das machte die Maschinenwahl am Ende recht alternativlos – ein Baustoff-Recyclingsieb SBR5 musste her.

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Inbetriebnahme und Übergabe des Baustoff-Recyclingsiebs SBR5 in Wunschfarbe von Florian Schmellenkamp (l.) an Siegfried Bohn. Quelle: EAG Einfach Aufbereiten

Kraftvoll und leise sieben Im größeren Baustoff-Recyclingsieb SBR5 der EAG arbeiten zwei 2,2 kW starke Unwuchtmotoren, die unter den Siebdecks positioniert sind. Diese sorgen für eine direkte Erregung und Beschleunigungswerte von rund 5 g. Durch die ausgeklügelte Konstruktion und Entkopplung der Schwingsysteme ist die Geräuschemission vergleichsweise gering und von unabhängiger Stelle mit 101 dB Schallleistungspegel LWA gemessen. Die Einstellmöglichkeit der Neigung und der Laufrichtung der Motoren ermöglicht die Aufbereitung von siebschwierigem Material und kleinen Trennschnitten. Verstellbarer Stangensizer schützt das Sieb bei grobem Material Die Firma Bohn wird mit einem 20x20-mm-Siebdeck Asphaltfräsgut absieben und mit einem 45x45-mm-Siebdeck groben Straßenaufbruch. Hier kommt der Stangensizer als Schutz für die Siebeinheiten ins Spiel. Je nach Größe der größten Brocken lässt sich die Anordnung der Stangen innerhalb von 5–10 Minuten durch verschiedene Steckpositionen ändern. Durch das freie Ende der Stangen, im Zusammenspiel mit der gewählten Neigung, entsteht ein robuster Prallschutz ohne Steinklemmer. Drastisch reduzierter Energieverbrauch Während die alte Bräuer-Siebanlage rund 10 l Diesel pro Stunde verbraucht hat, benötigt das SBR5 nur eine 16-A-Stromversorgung und verursacht nur rund 5 % der bisherigen Verbrauchskosten. Geschäftsführer Siegfried Bohn betont: „Neben dem geringen Verbrauch ist die Sensor-Automatik wenigstens genauso wichtig, denn die sorgt erst dafür, dass die Siebanlage nur läuft, wenn gesiebt wird.“ Ein Ultraschall-Näherungssensor steuert das Einund Ausschalten automatisch. Ein Leerlauf, wenn der Maschinist die Waage bedient, die Kollegen belädt oder sonstigen Aufgaben nachgeht, gehört der Vergangenheit an. Kompaktere Alternative für den mobilen Einsatz Das kleinere Baustoff-Recyclingsieb SBR3 dagegen wurde gezielt für den mobilen Einsatz auf Baustellen im Straßen- und Tiefbau entwickelt. Mit einer Transportbreite von 2,4 m und einem Gewicht von rund 2,3 t ist es deutlich handlicher und hat dennoch ein vergleichbar leistungsfähiges Schwingsystem als Herzstück. Wenn eine Aushub-Aufbereitung und der Wiedereinbau vor Ort möglich sind, entfallen schnell Dutzende Lkw-Transporte und somit eine Menge Verkehr und Kosten. Die Beschickung erfolgt mit kleineren Radladern von 0,75–2 m³ Schaufelinhalt. Beim Einsatz im Straßen- und Tiefbau blieb es für das Baustoff-Recyclingsieb SBR3 nicht. Im Zuge der IFAT kamen wieder einige Referenzen aus der Schrottaufbereitung hinzu und im September wird die EAG auf der GaLaBau in Nürnberg das SBR3 erneut als die Alternative zu Trommelsiebanlagen präsentieren.

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Cat Umschlagbagger MH3022 Elektro: Wenn der Bagger an der Steckdose hängt ZEPPELIN/CAT Auf dem Betriebsgelände von Veolia Umweltservice Süd in Bergrheinfeld herrscht ständig Bewegung. Lkw rollen an, Container werden abgekippt und Sortieranlagen beschickt. In einer Halle hält ein kabelelektrischer Cat Umschlagbagger MH3022 den Materialfluss emissionsarm am Laufen. Damit hält erstmals auch alternative Antriebstechnik am Standort in Franken Einzug.

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as neue Arbeitsgerät greift mit seinem geschlossenen Mehrschalengreifer in den Gewerbemüll, nimmt das Material und lockert es im ersten Arbeitsschritt auf, um Störstoffe vorher herauszufischen, bevor sie im elektrisch betriebenen Schredder landen. Dann setzt der Maschinist zum finalen Hub an, packt mit dem Greifer das Material und befüllt den Trichter. Ein Vorgang, der sich im Zwei-Schicht-Betrieb kontinuierlich wiederholt. „Unsere Leistungsanforderungen sind die gleichen: ob bei einem Bagger mit Elektroantrieb oder mit Dieselmotor. Allerdings spielen Abgasemissionen im Zuge unserer Dekarbonisierungsstrategie in der Unternehmensgruppe eine immer größere Rolle. Mit dem neuen Arbeitsgerät haben wir eine gute Möglichkeit, die alternative Antriebstechnik in unserer Anlage zu testen und zu sehen, wie sich die Maschine technisch und wirtschaftlich bewährt. Aber auch im Hinblick auf Fahrerkomfort und Arbeitssicherheit werden Ansprüche und Standards immer höher und da wird sich zeigen, wie sich der Bagger auf lange Sicht verhält“, so Bastian Gradel, Verantwortlicher für den kompletten Fuhrpark bei Veolia Umweltservice Süd. Kraft wie ein Diesel mit 400 V und 250 A Der Cat MH3022 Elektro mit rund 23 t Einsatzge-

wicht erbringt die nötige Umschlagleistung ohne Diesel im Tank – die Stromversorgung erfolgt kabelgebunden über eine integrierte und vollautomatische Kabeltrommel. Anstelle einer Batterie hängt der Bagger an einem 30 m langen, armdicken Schleppkabel und erhält darüber den Strom mit 400 V Spannung und einer Stärke von 250 A für seinen Elektromotor. Einsparung von 25 Kilogramm CO2 pro Betriebsstunde Veolia Umweltservice Süd erzeugt unter anderem den Strom über eine eigene Photovoltaikanlage auf den Hallendächern. Sollte die Sonne mal nicht scheinen, bezieht der Betrieb dann dafür den Strom aus dem öffentlichen Netz. Mit dem Elektroantrieb des Umschlagbaggers spart das Unternehmen den Ausstoß von CO2-Emissionen im Maschinenpark ein. Konkret lässt sich die Ersparnis genau beziffern. „Der Elektro-Bagger stellt angesichts steigender Energie- und Dieselpreise eine emissionsarme Alternative dar. Bedenkt man, dass ein Liter Diesel rund 2,64 Kilogramm CO2 entspricht und der Bagger in der 23-TonnenKlasse rund neun bis zehn Liter Sprit in der Stunde verbraucht, sind es 25 Kilogramm CO2 pro Betriebsstunde, die nicht anfallen. Geht man davon aus, dass die Maschine 3 000 Stunden an Jahres-

leistung im Umschlag erbringt, sind es 75.240 Kilogramm CO2-Einsparung im Jahr und auf das Maschinenleben von vier Jahren beträgt die CO2Einsparung 300.960 Kilogramm“, hat Henning Jansen, Zeppelin Verkaufsleiter Konzernkunden, errechnet. Ein gebrauchter Cat MH3022 der F-Serie mit Dieselmotor war zuvor im Einsatz und hat es am Ende seines Maschinenlebens auf ganze 12.000 Betriebsstunden gebracht.

Die Stromversorgung des Cat Umschlagbaggers MH3022 Elektro erfolgt kabelgebunden über eine integrierte und vollautomatische Kabeltrommel. Quelle: Zeppelin

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FELSTIEFLÖFFEL Entwickelt für anspruchsvolle Materialumschlagsanwendungen: Der vollelektrische 20-t-Radlader SW956E wird auf der steinexpo zu sehen sein. Quelle: Sany

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SANY Wenn sich vom 2. bis 5. September 2026 das Who-is-Who der Roh- und Baustoffbranche im Basaltsteinbruch von Nieder-Ofleiden trifft, darf Sany nicht fehlen. Auf der steinexpo 2026 präsentiert sich der Hersteller mit einem neuen Messeauftritt, leistungsstarken Großmaschinen und innovativen Technologien für die Gewinnungsindustrie.

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ie steinexpo gilt als Europas größte aktive Demonstrationsmesse im Steinbruch und bietet damit die ideale Bühne für Maschinen, die täglich unter härtesten Bedingungen arbeiten. Auf einer Ausstellungsfläche von 479 m² zeigt Sany zwei Exponate sowie das Assistenzsystem Rootpilot und unterstreicht damit seine Kompetenz im Bereich Großmaschinen und Gewinnungstechnik. Passend zur aktuellen Kampagne „Der, der mehr bewegt“ stellt Sany in diesem Jahr nicht nur die Technik in den Mittelpunkt. Vielmehr stehen die Menschen hinter den Maschinen im Fokus: Kunden, Fahrer und Anwen-

der, die mit ihrer täglichen Arbeit Projekte voran­ bringen und nachhaltige Werte schaffen. Messeauftritt mit neuem Konzept Für die steinexpo 2026 hat Sany seinen Messeauftritt bewusst anders gestaltet als in den vergangenen Jahren. Der neue Stand wurde speziell auf die einzigartige Umgebung des Steinbruchs abgestimmt und bietet mehr Raum für Interaktion und zahlreiche Möglichkeiten für persönliche Gespräche, und auch für Entertainment ist gesorgt. Das Erscheinungsbild fügt sich harmonisch in die raue Kulisse des Steinbruchs ein und Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


schafft gleichzeitig eine einladende Atmosphäre für Kunden, Partner und Interessenten. Der neue Auftritt unterstreicht den Anspruch von Sany, sich als etablierter Partner für anspruchsvolle Anwendungen in der Rohstoffgewinnung zu po­ sitionieren. SY500H – Kraftpaket für anspruchsvolle Einsätze Als größte Maschine auf dem Messestand präsentiert Sany den Raupenbagger SY500H. Mit einem Betriebsgewicht von rund 52,5 t gehört er zu den leistungsstärksten Serien-Raupenbaggern im europäischen Sany-Portfolio. Angetrieben von einem leistungsstarken Cummins-Motor mit 298 kW überzeugt die Maschine insbesondere bei anspruchsvollen Anwendungen in Steinbrüchen, Gewinnungsbetrieben und im schweren Erdbau. Auf der steinexpo wird der SY500H mit einem vollhydraulischen Wechsler sowie einer Fräse ausgestellt und demonstriert damit seine Vielseitigkeit für moderne Gewinnungs- und Abbruchanwendungen. Rootpilot – Digitale Präzision für den modernen Erdbau Neben den Maschinen präsentiert Sany auf der steinexpo 2026 mit Rootpilot ein innovatives 3D-Assistenzsystem für die Maschinensteuerung. Das System kombiniert hochpräzise GNSS-Satellitentechnologie, intelligente Neigungssensoren und digitale Geländedaten, um die Position von Maschine und Anbaugerät in Echtzeit zu erfassen. Auf einem übersichtlichen Display erhält der Fahrer jederzeit eine präzise Darstellung des geplanten Soll-Profils sowie der aktuellen Arbeitsposition. Dadurch können Aushub-, Planier- und Profilierungsarbeiten deutlich genauer ausgeführt werden. Rootpilot unterstützt den Fahrer dabei, die gewünschte Zielkontur bereits beim ersten Arbeitsgang zu erreichen, reduziert Nacharbeiten und trägt zur Steigerung von Produktivität und Wirtschaftlichkeit bei. Gleichzeitig werden Vermessungsaufwände auf der Baustelle minimiert und Arbeitsabläufe effizienter gestaltet. Auf dem Sany-Messestand wird das System auf dem ausgestellten SY500H präsentiert und zeigt eindrucksvoll,

wie digitale Assistenzsysteme die Zukunft der Gewinnungs- und Bauindustrie mitgestalten. SW956E zeigt die Zukunft des Materialumschlags Mit dem SW956E präsentiert Sany einen vollelektrischen Radlader der 20-t-Klasse, der speziell für anspruchsvolle Materialumschlagsanwendungen entwickelt wurde. Mit einer Kipplast von 13.900 kg bietet die Maschine die Leistungsreserven, die im täglichen Recyclingeinsatz gefordert werden. Herzstück des Radladers ist die mo‑ derne CATL-Batterietechnologie. Die leistungsstarke Lithium-Eisenphosphat-Batterie verfügt über eine Kapazität von 350 kWh und ermög-

licht je nach Einsatzprofil bis zu acht Stunden Betriebszeit mit nur einer Ladung. Dank einer durchschnittlichen Lebensdauer von rund 2.800 Ladezyklen und eines intelligenten Batterie- und Temperaturmanagements ist das System auf maximale Effizienz und Langlebigkeit ausgelegt. Auch bei der Ladeleistung setzt der SW956E Maßstäbe: An einem Schnelllader kann die Batterie innerhalb von rund 60 Minuten von 15 auf 93 % geladen werden.

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Bis zu 30 Prozent mehr Produktivität in der Rohstoffaufbereitung HAVER & BOECKER NIAGARA Sinkende Wertstoffgehalte, steigende Anforderungen an Produktqualität, Wasserknappheit, höhere Energiekosten sowie strengere Umweltauflagen verändern die Rahmenbedingungen in der mineralischen Rohstoffaufbereitung grundlegend. Vor diesem Hintergrund gewinnen robuste, energieeffiziente und prozessstabile Klassierlösungen auf Basis der Exzentertechnologie zunehmend an Bedeutung. Die Exzentersiebmaschinen von Haver & Boecker Niagara leisten hier einen wesentlichen Beitrag: Sie verbessern die Trennschärfe, stabilisieren den Prozess und ermöglichen – abhängig von Material und Einsatzfall – Produktionssteigerungen von bis zu 30 %.

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ie mineralische Rohstoffaufbereitung steht heute vor mehreren parallelen Herausforderungen. In vielen Lagerstätten sinken die Wertstoffanteile, wodurch größere Materialmengen verarbeitet werden müssen, um gleiche oder höhere Produktausbringungen zu erzielen. Dies führt unmittelbar zu einem steigenden Bedarf an leistungsfähigen Anlagen und erhöht zugleich den Einsatz von Energie und – bei Nassverfahren – Wasser. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Der Wunsch nach geringeren CO2-Emissionen, reduziertem Frischwasserverbrauch und einer besseren Nutzung vorhandener Lagerstätten oder Haldenmaterialien verändert die Prioritäten in Planung und Betrieb moderner Aufbereitungsanlagen. Klassische Prozessketten stoßen dabei hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit zunehmend an Grenzen. Warum die Klassierung an strategischer Bedeutung gewinnt Eine zentrale Rolle in diesem Zusammenhang spielt die Klassierung. Sie entscheidet wesentlich darüber, wie effizient nachgeschaltete Zerkleinerungs-, Wasch-, Sortier- oder Anreicherungsstufen arbeiten. Eine frühzeitige Trennung nicht verwertbarer oder unerwünschter Materialanteile reduziert das Gesamtvolumen im Prozess und entlastet alle folgenden Verfahrensschritte. Gerade im Fein- und Mittelkornbereich wird die

Klassierung häufig zum Schlüsselfaktor für den Gesamtwirkungsgrad einer Anlage. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass nicht jedes Material mit konventionellen Lösungen gleich gut beherrscht werden kann. Feuchtigkeit, Verschmutzung, Kornform, Kornverteilung und die Neigung zu Agglomeration oder Verstopfung beeinflussen die Trennleistung erheblich. Grenzen konventioneller Verfahren In vielen Aufbereitungsanlagen kommen Sich‑ ter, Zyklone oder Hydrozyklone zur Abtrennung feiner Fraktionen zum Einsatz. Diese Technologien sind bewährt, erreichen jedoch in Bezug auf Trennschärfe und Klassiereffizienz nicht in jedem Fall das Niveau leistungsfähiger Siebmaschinen. Nassklassierung kann diese Nachteile teilweise kompensieren, erhöht jedoch den Wasserbedarf und bringt zusätzliche Anforderungen an Wasserhaltung, Entwässerung und Schlammbehandlung mit sich. Vor diesem Hintergrund wächst das Interesse an trockenen und zugleich hocheffizienten Klassierverfahren. Trockene Feinsiebung ist jedoch anspruchsvoll: Materialeigenschaften wie Feuchtegehalt, Dispersionsverhalten, Deckmaterial, Drahtstärke oder Aperturgeometrie wirken sich stark auf die Performance aus. Genau hier sind robuste Maschinenkonzepte mit stabiler, reproduzierbarer Schwingungscharakteristik von besonderem Wert.

Haver & Boecker Niagara präsentiert die mobile Siebanlage Eccentrax auf der steinexpo 2026. Quelle: Haver & Boecker Niagara

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Exzentersiebmaschinen als leistungsfähige Lösung Exzentersiebmaschinen zeichnen sich durch einen bewährten Exzenterantrieb aus, der eine gleichmäßige, lastunabhängige Kreisschwingungsbewegung des Siebkastens erzeugt. Diese definierte Bewegung sorgt für eine konstante Materialbeschleunigung und unterstützt eine gleichbleibend hohe Siebqualität auch unter wechselnden Betriebsbedingungen. Die Schwingungscharakteristik verbessert den Materialtransport auf dem Deck, reduziert die Neigung zu Verstopfung und unterstützt eine verlässliche Trennung selbst bei schwierigen Materialien. Zugleich sorgt die Massenausgleichsmechanik für einen ruhigen Lauf und verringert dynamische Belastungen für Maschine und Stahlbau. Das Ergebnis ist eine hohe Prozessstabilität bei gleichzeitig guter Verfügbarkeit und Lebensdauer der Anlage. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Exzenterantriebssystems liegt in seinem Leistungspotenzial: Je nach Material, Siebaufgabe und Anlagenkonzept sind Produktionssteigerungen von bis zu 30 % möglich. Damit lassen sich bestehende Prozesse effizienter auslasten, Engpässe reduzieren und Investitionen in zusätzliche Kapazitäten in vielen Fällen vermeiden oder verschieben. Welche Materialien besonders profitieren Besonders deutlich zeigen sich die Vorteile von Exzentersiebmaschinen bei siebschwierigen Materialien. Dazu zählen feuchte, klebrige oder stark verschmutzte Aufgabegüter, wie sie beispielsweise in Naturstein-, Erz-, Kalkstein- oder Recyclinganwendungen vorkommen. Hier sorgt die gleichmäßige Kreisbewegung für eine bessere Auflockerung des Materials und eine geringere Blindneigung. Ebenfalls profitieren grobstückige Materialien mit hohen Aufgabeleistungen, etwa in der Vorabsiebung vor Brechstufen. In solchen Anwendungen tragen Exzentersiebe dazu bei, den Vorabscheideprozess effizienter, verschleißärmer und produktiver zu gestalten. Durch die frühzeitige Entfernung unerwünschter Fein- oder Erdanteile wird die nachfolgende Zerkleinerung entlastet und der Gesamtprozess wirtschaftlicher. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Der Exzenterantrieb erzeugt eine außergewöhnlich stabile und zugleich leistungsstarke Siebbewegung, die ermöglicht, Anlagen deutlich effizienter zu betreiben. Quelle: Haver & Boecker Niagara

Von besonderem Interesse ist der Einsatz auch bei inhomogenen oder stark schwankenden Rohstoffen sowie bei Halden- und Sekundärmaterialien. Gerade im Kontext von Kreislaufwirtschaft und Zero-Waste-Ansätzen gewinnen flexible und robuste Klassierlösungen an Bedeutung, die auch bei variierenden Korngrößenverteilungen und wechselnder Materialzusammensetzung stabile Ergebnisse liefern. Experteneinschätzung Die Exzentertechnologie basiert nicht nur auf theoretischen Konzepten, sondern auf jahrzehntelanger Praxiserfahrung in unterschiedlichsten Aufbereitungsprozessen weltweit. Haver & Boecker Niagara entwickelt und liefert Exzentersiebmaschinen der Niagara F-Class und Niagara N-Class für zahlreiche namhafte Unternehmen

der Gesteins-, Bergbau-, Recycling- und Industriemineralbranche. „Mit dem Exzenterantrieb schaffen wir eine außergewöhnlich stabile und zugleich leistungsstarke Siebbewegung, die es unseren Kunden ermöglicht, ihre Anlagen deutlich effizienter zu betreiben. In vielen Anwendungen sehen wir Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 % – bei gleichzeitig verbesserter Siebqualität und reduzierten Betriebskosten“, sagt Dipl.-Ing. Peter Grotjohann, Geschäftsleiter Haver Niagara GmbH. Mobile Exzentersiebtechnik erweitert das Einsatzspektrum Die Vorteile moderner Exzentersiebmaschinen beschränken sich heute nicht mehr ausschließlich auf stationäre Aufbereitungsanlagen. Mit modernen Maschinenkonzepten lassen sich diese Eigenschaften heute erstmals auch auf mobile Anwendungen übertragen, ohne Kompromisse bei Siebqualität, Prozessstabilität oder Leistungsfähigkeit eingehen zu müssen. Dadurch lassen sich die hohe Trennschärfe, die stabile Siebbewegung und die hohe Prozesssicherheit direkt an wechselnden Einsatzorten nutzen. Gerade bei mobilen Anwendungen stellen schwankende Materialzusammensetzungen, wechselnde Aufgabemengen und häufige Standortwechsel besondere Anforderungen an die eingesetzte Siebtechnik. Exzentersiebmaschinen bieten hier

Wo echte Kraft zählt.

entscheidende Vorteile: Durch ihre definierte Bewegung und den konstanten Hub gewährleisten sie auch unter variierenden Betriebsbedingungen eine reproduzierbare Klassierung, hohe Durchsatzleistungen sowie eine gleichbleibend hohe Siebqualität. Gleichzeitig tragen ihre robuste Konstruktion und der ruhige Maschinenlauf zu einer hohen Anlagenverfügbarkeit und einem wirtschaftlichen Betrieb bei. Ein Beispiel für die Umsetzung dieses Konzepts ist die von Haver & Boecker Niagara entwickelte Eccentrax. Die mobile Siebanlage kombiniert die Flexibilität eines mobilen Maschinenkonzepts mit der bewährten Niagara F-Class Exzentersiebtechnologie. Dadurch werden die aus stationären Aufbereitungsanlagen bekannten Vorteile – wie hohe Prozessstabilität, exzellente Trennschärfe und Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 % – auch im mobilen Einsatz verfügbar. Interessierte Fachbesucher können sich auf der steinexpo 2026 selbst ein Bild von der Eccentrax machen. Haver & Boecker Niagara präsentiert die mobile Siebanlage in Originalgröße und zeigt, wie sich die bewährte Niagara F-Class Exzentersiebtechnologie in einem mobilen Maschinenkonzept realisieren lässt.

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Drei Messen, eine Mission: Vorsprung auf der Baustelle MOBA MOBILE AUTOMATION Die Herbstmessesaison steht vor der Tür: Unter dem Motto „Technologie von Moba – Ihr Vorsprung auf der Baustelle“ präsentiert das Unternehmen auf der steinexpo, NordBau und GaLaBau leistungsstarke Lösungen für den modernen Erd- und Straßenbau. Im Fokus stehen dabei digitale Maschinensteuerungen und intelligente Wiege­systeme, die Baustellenprozesse effizienter, wirtschaftlicher und präziser machen.

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esucher können sich insbesondere auf folgende Highlights freuen:

Moba präsentiert auf den Messen u. a. die neueste Generation der XsiteBaggersteuerung. Quelle: Moba Mobile Automation

Xsite 3D – Mobas stärkste 3D-Lösung für den Bagger Die neueste Generation der Xsite-Baggersteuerung überzeugt mit innovativen Produkt‑Features. Mit flexiblen Darstellungsoptionen, farbigen Visualisierungen für eine schnellere Erfassbarkeit und einfacher, intuitiver Hand‑ habung sorgt Xsite 3D für maximale Übersicht auf der Baustelle. Digitale Geländemodelle können direkt auf der Maschine erstellt und bearbeitet werden (Infield-Design). Dank der offenen Schnittstellen können fertige digitale Geländemodelle ganz einfach sowohl importiert als auch exportiert werden. Der Austausch von As-Built-Daten ist direkt zwischen den Maschinen möglich. Das Ergebnis: effizientere Abläufe, weniger Nacharbeit und mehr Produktivität. Das ist Erdbau auf einem neuen Level! Excav – Das multifunktionale 4-in-1-System Mit Excav bietet Moba eine flexible Lösung, die mehrere Anwendungen in einem einzigen System vereint: als Steuerung für Bagger, Radlader, Raupe oder Grader und sogar als Rover für die Baustellenvermessung. Das mobile 3D-GNSS-Assistenzsystem ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich mühelos an jeder gewünschten Baumaschine und an jedem Werkzeug einsetzen: Sensor anbringen, Löffel kalibrieren und direkt loslegen. HLC – Eichfähige Radladerwaage für eine exakte Gewichtskontrolle Das dynamische Wägesystem HLC ermöglicht eine exakte Gewichtskontrolle direkt beim Verladevorgang. Die eichfähige Radladerwaage ermöglicht eine präzise Erfassung der verladenen Mengen und schafft damit die Grundlage für eine zuverlässige Dokumentation und gesetzkonforme Abrechnung. Mit Features wie eine einfache Zielgewichtseingabe, die Tipp-Off Abriesel-Funktion und Multi-Job-Tasking werden Über- und Unterladungen einfach vermieden, Ladeprozesse beschleunigt und die Transparenz im Materialmanagement erhöht.

Stand A2

Freigelände Nord, Stand N247

Halle 7, Stand 7-117 94

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


GaLaBau 2026 15. – 18.09. Halle 9, Stand 9-309

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KUBOTA_KX019-5_Anzeige_230x298.indd 3 Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .

August – September 2026 | Treffpunkt13.08.26 BAU 17:34 95


Hyundai HX400 zerlegt Windkraftanlagen

Der neue Hyundai HX400 von T&R bricht im Nordharz über mehrere Monate Windkraftanlagen ab. Quelle: Hyundai Construction Equipment Europe

HYUNDAI CONSTRUCTION EQUIPMENT EUROPE Nahe Schöningen, 20 km südlich von Helmstedt an der ehemaligen Grenze gelegen, bricht das Bauunternehmen T&R aus Geeste in mehrmonatiger Arbeit 17 Windkraftanlagen mit Nabenhöhen bis zu 100 m ab. Dabei fallen 1.560 t Material an, die vor Ort separiert und aufbereitet werden. Das T&R-Leistungsangebot umfasst Erd-, Straßenbau, Abbruch, Transporte sowie Recycling. Inhaber Patrick Teichert setzt seit Dezember 2025 den neuen Hyundai-Kettenbagger HX400 ein, den er zusammen mit dem Hyundai-Vertragshändler HBN Baumaschinen aus Bad Bentheim für seine Bedürfnisse konfiguriert hat.

P

atrick Teichert berichtet: „Wir haben uns 2024 gegründet und sind nach Erdarbeiten in Windparks zum Thema Abbruch derselben gekommen. Heute beschäftige ich 14 Mitarbeiter und setze neun Kettenbagger von 35 bis 50 t sowie drei Radlader und einen Mobilbrecher ein. Wir suchten einen leistungsstarken Bagger mit moderner Hydraulik und der Möglichkeit, komfortabel unterschiedliche Löffel und Abbruchwerkzeuge zu wechseln. Deswegen haben wir den Oilquick-Schnellwechsler OQ80 verbaut.“ Teichert hat den neuesten Hyundai-Kettenbagger nach Rücksprache mit seinen Maschinisten beschafft, denn: „Moderne, leise und komfortable Bagger sind eine echte Motivation und auch das Aushängeschild unseres Unternehmens. Bis Ende März 2026 werden wir in Söllingen 17 Anlagen abbrechen.“ Der 6.500-mm-Monoblockausleger ist mit einem 3.950 mm langen Stiel kombiniert. Der 40 t schwere HX400L wird von Hyundais DX08Dieselmotor angetrieben und bietet zahlreiche innovative Features, dazu zählen: - Vollständig elektrohydraulische Steuerung verbessert die Betriebseffizienz 96

- Optionales Schaufelwiegesystem - Einfacher Zugang und 1.000 Stunden Wartungsintervall für Motoröl und Filter senken die Betriebskosten - Virtuelle Begrenzung des Arbeitsbereiches - Intelligentes Kamerasystem SAVM mit E-Stopp für mehr Sicherheit

7.400 Kilogramm wiegt das Gegengewicht.

Kraft und Wirtschaftlichkeit vereint Die Bagger bieten ein neues Design mit verbesserten Rexroth-Hydraulikpumpen sowie eigenen Schwenk- und Fahrmotoren. HX360L/HX400L bieten als erste Hyundai-Bagger eine elektrohydraulische Steuerung (FEH) des Hauptpumpenflusses und der einzelnen Steuerventile. Die Steuerung der Hydraulikleistung durch EPOS (Electronic Pump Optimising System) und ein virtuelles Ablassventil verbessern das Ansprechverhalten der Ausrüstung und sie reduziert den Kraftstoffverbrauch.

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Der Sechszylindermotor DX08 leistet 254 kW und entwickelt ein Drehmoment von 1.460 Nm. Ein zweistufiger Turbolader steigert die Leistung um 23 % im Vergleich zur vorherigen Motorengeneration. Die Motoren weisen eine um 8 % verbesserte Kraftstoffeffizienz auf. Ölfilter- und Motorölwechselintervalle wurden auf 1.000 Betriebsstunden verlängert, was Kosten senkt und Ausfallzeiten reduziert. Der Motor erfüllt EU-Stufe V, ohne dass eine kostspielige Abgasrückführung (EGR) erforderlich ist. Die Reinigungsintervalle des Dieselpartikelfilters (DPF) betragen 8.000 Stunden. Die neuen HX-Bagger können Löffel bis 2,3/2,9 m³ bewegen. Die maximale Länge des Löffelstiels misst 2.900 mm. Der HX400L bietet ein 7.400 kg schweres Gegengewicht, das 1.000 kg schwerer ist als bisher, was die Stabilität verbessert und auf die gesteigerten Leistungsdaten abgestimmt ist. Für Abbruchkunden wird erstmals eine Option mit geradem Ausleger angeboten.

Stand A45 Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


HS-Schoch auf der steinexpo: Leistungsstarke Anbaugeräte in Leichtbauweise HS-SCHOCH GRUPPE Unter dem Messeslogan „Built light. Works hard.“ präsentiert HS-Schoch gemeinsam mit der Tochtergesellschaft ZFE auf der steinexpo 2026 innovative Anbaugeräte und Transportlösungen für den harten Einsatz in Steinbruch, Abbruch und Gewinnung.

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m Mittelpunkt des Messeauftritts steht die konsequente Weiterentwicklung leistungsstarker Anbaugeräte in Leichtbauweise. Durch den gezielten Einsatz von hochwertigem Verschleißstahl, wie z. B Hardox 500TUF, werden Schaufeln und Löffel gewichtsoptimiert konstruiert, ohne Kompromisse bei Stabilität und Langlebigkeit einzugehen. Das geringere Eigengewicht schafft entscheidende Vorteile in der Praxis: geringerer Kraftstoffverbrauch, reduzierte Maschinenbelastung und damit spürbare Einsparpotenziale für den Anwender. Zu den Highlights am Messestand zählen unter anderem ein Tieflöffel Heavy Line Kl. 13, ein be-

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Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .

sonders robuster Felslöffel der Klasse 16, der vollständig aus Hardox gefertigte Reißlöffel „The Beast“, ein leistungsstarker Reißzahn der Klasse 14 sowie eine großvolumige Ladeschaufel Heavy Line für Radlader. Sämtliche Exponate wurden für anspruchsvollste Einsatzbedingungen entwickelt und vereinen maximale Robustheit mit optimierter Gewichtsperformance. „Unser Ziel ist es, Anbaugeräte zu entwickeln, die höchste Leistung liefern und gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile für unsere Kunden schaffen“, erklärt Carsten-Michael Obrecht, Geschäftsführer. „Jedes eingesparte Kilogramm Eigengewicht kann sich im täglichen

Durch den gezielten Einsatz von hochwertigem Verschleißstahl werden Schaufeln und Löffel gewichtsoptimiert konstruiert, ohne Kompromisse bei Stabilität und Langlebigkeit einzugehen. Quelle: HS-Schoch Gruppe

Einsatz in Form von höherer Produktivität und geringeren Betriebskosten auszahlen.“ Ergänzt wird die Ausstellung auf der steinexpo durch weitere bewährte Produkte, die Transportpritschenboxen HS-Box Light und Special Light sowie den Kehrbesen „The Cleaner“. Damit zeigt HS-Schoch, dass innovative Konstruktionen und praxisorientierte Lösungen weit über klassische Baggeranbaugeräte hinausgehen.

Stand A49

17.07.26 13:43

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Starke Maschinen und führende Sicherheitslösungen auf der steinexpo DEVELON Der Hersteller hat in den vergangenen Jahren Baumaschinen entwickelt, die branchenführende Leistungswerte in verschiedenen Klassen erreichen. Dank vollelektronischen Hydrauliksystemen, digitalisierter Maschinensteuerung und KI-gestützten Sicherheitsfunktionen werden die Bediener spürbar entlastet und das Leben von Personen im Arbeitsumfeld der Maschinen geschützt. Sieben Großgeräte auf dem steinexpo-Stand A21 und der Demofläche werden die Besucher von der Innovationskraft des südkoreanischen Herstellers überzeugen.

N

ach der ersten erfolgreichen Messeteilnahme vor drei Jahren ist Develon mit einem knapp 500 m² großen Stand erneut bei der steinexpo vom 2. bis 5. September 2026 in Nieder-Ofleiden am Start. „Unser Vertrieb ist mit der gesamten Mannschaft vor Ort“, sagt René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von Develon Deutschland, und zeigt damit auf, welch hohen Stellenwert die steinexpo im Unternehmen genießt. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Maschinen und Lösungen von Develon viel Aufmerksamkeit erregen: „Bestandskunden und auch viele neue Interessenten haben bereits Termine mit uns vereinbart“, berichtet Halter. steinexpo-Premiere Ihre steinexpo-Premiere feiern der DX360LC-9 und der DX400HD-9 als Vertreter der erstmals auf der bauma 2025 präsentierten 9er-Serie. Die optimale Kombination aus hoher Hubkraft, Stabilität und Widerstandsfähigkeit befähigt die Maschinen für anspruchsvollste Einsätze im Steinbruch oder auf der Baustelle. Beide punkten mit besten Werten bei Produktivität, Sicherheit, Bedienkomfort und Vielseitigkeit.

Absolutes Highlight ist die Verbindung der Sicherheitssysteme Smart AVM und E-Stop. Dank einem System aus bis zu sechs Kameras und KIgestützter Objekterkennung ermöglicht Smart AVM dem Fahrer eine vollständige Rundumsicht um die Maschine herum. Mit dem automatischen Notstopp E-Stop hat Develon ein einzigartiges System, das mit Radarsensoren ein Sichtfeld von bis zu 330 Grad überwacht. Sofern sich Personen oder Objekte in 6 m Entfernung zur Maschine aufhalten, erfolgt eine visuelle/akustische Warnung, die Maschine wird automatisch verlangsamt. Nähert sich eine Person bis auf 4 m, stoppt das System automatisch die Maschine und alle Bewegungen. Der DX360LC-9 mit einem Betriebsgewicht von 37.200 kg ist auf dem Stand ausgestellt, der DX400HD-9, der 42.160 kg auf die Waage bringt, ist auf dem Demo-Gelände der Fläche A, das nur wenige Schritte vom Develon-Stand entfernt ist, im Live-Einsatz zu erleben. Einzigartige Leistung Sauber, leise und für hohe Produktivität in der Stadt konzipiert ist der elektrische Radbagger

Einladendes Standkonzept: 2023 hat Develon erstmals an der steinexpo teilgenommen. Die Vertriebler und viele Kunden sowie Interessenten fiebern dem diesjährigen Messe-Auftritt entgegen. Quelle: Develon

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

DX160WE der 7er-Serie. Seine LFP-Batterie ermöglicht ganztägigen Betrieb, sein effizienter Elektromotor sorgt für ein stabiles Drehmoment und präzise Steuerung. Dank langlebiger Komponenten, reduziertem Wartungsaufwand und flexiblen Lademöglichkeiten profitieren Betreiber von maximaler Betriebszeit und vorhersehbaren Betriebskosten. Die knickgelenkten Muldenkipper des Herstellers – auf der steinexpo vertreten durch den DA 45-7 – bewältigen jedes Gelände mit minimaler Bodenbelastung. Insbesondere bei nassen und rutschigen Bedingungen beweisen sie ihre einzigartige Leistung. Höchsten Komfort für den Bediener bieten die Kabinen – die laut Hersteller größten ihrer Klasse. Die außergewöhnliche Klimaanlage, der erstklassige Luftfedersitz und der bemerkenswert leise Innenraum unterstützen die Fahrer dabei, auch an langen Arbeitszeiten konzentriert zu bleiben. Auf dem DemoGelände beweist ein DA30-7, dass die knickgelenkten Muldenkipper von Develon äußerst robust sind. Der Radlader DL420-CVT7 mit einem Betriebsgewicht von 23.990 kg, einem Schaufelvolumen von 4.5 m³ und einer Ausbrechkraft von 171 kN ist ausgestattet mit einem 240 kW (326 PS) starken, Stufe V-konformen Scania D9 5-Zylindermotor. Das CVT-Getriebe vereint die Vorteile eines mechanischen und hydrostatischen Getriebes und sorgt für mehr Kraftstoffeffizienz. Ein weiterer Schwerpunkt ist das hervorragende Arbeitsumfeld für den Fahrer. Develons ausgezeichnete Lösung Transparent Bucket 2.0 beseitigt tote Winkel und erhöht damit die Betriebssicherheit und die Effizienz am Einsatzort. Mithilfe von zwei Kameras, die an der Ober- und Unterseite der Maschine angebracht sind, nimmt das System Bilder von der Vorderseite des Radladers auf und zeigt die kombinierten Bilder in Echtzeit auf dem Monitor in der Kabine mittels einer gebogenen Projektionsmethode an. So wird die Sicherheit auf der Baustelle immens gesteigert. Develon Smart Load verhindert eine Überladung. Zudem sorgt die automatische hydraulische Differenzialsperre für ausgezeichnete Steuerbarkeit auch bei schwierigen Bedingungen. Ein weiterer DL 420 ist am Stand des Reifen-Kooperationspartners Bohnenkamp zu sehen. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


te digitale Lösung My Develon. Kunden können über die Website und die mobile App ganz einfach Informationen über den Maschinenbetrieb abrufen und Produktberatungen oder Wartungsarbeiten anfordern. Nicht zuletzt dank des Kundenfeedbacks entwickelt sich My Develon fortwährend zu einem Kommunikationskanal, der die Kundenzufriedenheit maximiert.

Eingespieltes Doppel: Der DX400HD aus der neuen 9er-Serie beim Beladen des knickgelenkten Dumpers DA30. Beide Maschinen beweisen sich auf dem Demo-Gelände der steinexpo. Quelle: Develon

Optimale Schaufelbefüllung Selbstverständlich sind auch die größten Radlader mit von der Partie. Der DL550-7 und der DL580-7 sorgen in jeder Lage für höchste Produktivität. Selbst bei härtestem Material ermöglichen sie eindrucksvolle Ausbrechkraft, hohe Traktion und leichtes Eindringvermögen, das bei jedem Arbeitstakt eine optimale Schaufelbefüllung sicherstellt. Die kraftvolle Hydraulik gewährleistet schnelles und effizientes Arbeiten.

Natürlich erfüllen beide Modelle die Abgasnorm gemäß Stufe V. Von der Leistungsstärke der Radlader können sich Interessenten auf dem Demoareal überzeugen. Ob ein DL550-7 oder ein DL580-7 bei der steinexpo gezeigt wird, wird erst kurz vor Messestart entschieden. Klar ist jedoch, dass das gezeigte Modell mit der trans­parenten Schaufel ausgestattet sein wird. Ein weiteres Thema neben den Maschinen und den Sicherheitslösungen ist die integrier-

Bestmögliche Sicherheit: Mit E-Stop – hier bei einer Vorführung mit dem DX230 – bietet Develon eine aktive Sicherheitslösung für Kettenbagger. Quelle: Develon

Stand A21

NORDBAU – NEUMÜNSTER FREIGELÄNDE NORD - N243 09. – 13. SEPTEMBER EINE WEITERE GELEGENHEIT DEN NEUEN DT22 ZU SEHEN! ERLEBEN SIE DAS NEUE RAUM-GEFÜHL DER NEUEN KABINE DES DT22. SPRECHEN SIE MIT UNS ÜBER DAS NEUE HYDREMA FIRE-FIGHTER KONZEPT. DER KOMPAKTESTE 20 TONNEN MOBILBAGGER UND „DIE KOMPAKTE BESTIE“, DER MX14G, SIND AUCH ZU SEHEN. MITAUSSTELLER AUF DEM STAND SIND DIESES JAHR: TIBATEK GMBH UND RSV ROTATOR SYSTEMS GMBH WIR FREUEN UNS AUF SIE JUSTUS-VON-LIEBIG-STRASSE 2, 24537 NEUMÜNSTER, GERMANY

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Deutschland‑ premieren für Gewinnung und Aufbereitung auf der steinexpo SANDVIK Mit neuen Produkten und Lösungen für die Gesteinsgewinnung und -verarbeitung aus den Bereichen Bohrtechnik, mobile und stationäre Brech- und Siebtechnik präsentiert sich Sandvik auf der steinexpo 2026. Ebenfalls im Fokus sind innova­ tive Servicesysteme und Anwendungen.

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it mehreren Deutschlandpremieren und einem breiten Lösungsportfolio präsentiert sich Sandvik auf der steinexpo 2026. Das Unternehmen zeigt in Nieder-Ofleiden auf einer rund 1.000 m² großen Standfläche aktuelle Lösungen für die Roh- und Baustoffindustrie. Traditionell stark auf der steinexpo vertreten, bietet Sandvik seinen Besucherinnen und Besuchern einen kompakten Überblick über Bohrtechnik, Bohrwerkzeuge, stationäre und mobile Brech- und Siebtechnik, digitale Lösungen und Services.

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Zu den wichtigsten Deutschlandpremieren zählen der Sandvik CH442 Kegelbrecher, das Außenhammerbohrgerät Pantera DP1110i und die digitale Plattform My Sandvik Geo. Leistungsfähige Maschinen, intelligente Systeme und umfassender Service Zu den wichtigsten Deutschlandpremieren zählen der Sandvik CH442 Kegelbrecher, das Außenhammerbohrgerät Pantera DP1110i und die digitale Plattform My Sandvik Geo. Darüber hinaus präsentiert Sandvik den vollelektrischen, raupenmobilen Backenbrecher UJ443E und gibt einen ersten Ausblick auf die neue RD800 Bohrhammer-Serie, die optimal auf das inno­ vative CT-Gewindesystem mit bogenförmigem Gewinde abgestimmt ist. Der Ranger DX800 wird in einer leistungsstarken Kombination mit dem Bohrwerkzeug CT55 und der bewährten HF820 Bohrhammer-Serie ausgestellt. Auch die Bohrwerkzeuge CT67 sowie Automations- und Zustands‑ überwachungssysteme für die Aufbereitungstechnik sind Teil des Messeauftritts. „Die Anforderungen an Produktivität, Energieeffizienz und Digitalisierung steigen kontinuierlich“, sagt Ralf Henning, Territory Manager Zentraleuropa bei Sandvik Rock Processing. „Auf der steinexpo zeigen wir, wie unsere Kunden diese Herausforderungen mit leistungsfähigen Maschinen, intelligenten Systemen und umfassendem Service meistern können.“ Der besondere Charakter der steinexpo bietet dafür den idealen Rahmen: Als Demo-Messe im aktiven Basaltsteinbruch macht sie Maschinen, Anlagen und Anwendungskonzepte unter realitätsnahen Bedingungen erlebbar. Für Sandvik steht dabei nicht die Präsentation einzelner Maschinen im Vordergrund, sondern das nahtlose Zusammenspiel aller Lösungen entlang der gesamten Prozesskette – von der Gewinnung über die Aufbereitung bis hin zu digitalen Services und Automatisierung. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Vollelektrisch und nachhaltig. Der neue raupenmobile Backenbrecher UJ443E in schwerer Ausführung feiert Deutschlandpremiere auf der steinexpo 2026. Quelle: Sandvik

Messemotto „Drill.Crush.Deliver.“ Bohren. Brechen. Liefern. Dafür steht Sandvik auf der steinexpo 2026. Das Messemotto bringt den ganzheitlichen Lösungsansatz des Unternehmens auf den Punkt: leistungsstarke Bohrtechnik für die Gewinnung, effiziente Brech- und Siebtechnik für die Aufbereitung sowie intelligente digitale Lösungen und Services für maximale Produktivität und Anlagenverfügbarkeit. Gemeinsam mit den Vertriebspartnern Trump Technik und Lutze präsentiert

Sandvik ein umfassendes Portfolio für die Wertschöpfungskette der Gesteinsindustrie. Ein weiterer Höhepunkt des Messeauftritts ist der Kundenabend am Freitag, 4. September 2026.

Stand B20

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Flexible Lösungen für den Rückbau: Sennebogen Abbruchbagger auf der steinexpo Der Sennebogen 830 E Demolition ist für anspruchsvolle Rückbauarbeiten ausgelegt und unterstützt kontrolliertes Arbeiten mit Abbruchwerkzeug, stabiler Raupenbasis und geschützter Fahrerkabine. Quelle: Sennebogen

SENNEBOGEN Vom 2. bis 5. September 2026 präsentiert Sennebogen auf der steinexpo in Homberg/Nieder-Ofleiden zwei Abbruchmaschinen für unterschiedliche Anforderungen im Rückbau. Auf der Freifläche A39 steht der 830 E Demolition Vario Tool mit Longfront-Ausrüstung im Mittelpunkt. Zusätzlich zeigt Sennebogen den 825 E Demolition auf dem Stand C15 von MBI.

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achbesucher erhalten im Steinbruch der Mitteldeutschen Hartstein-Industrie einen praxisnahen Einblick in das Sennebogen AbbruchProduktportfolio. Der Fokus liegt auf flexiblen Ausrüstungskonzepten, hoher Standsicherheit, präzisem Arbeiten und wirtschaftlicher Baustellenlogistik. Welche Anforderungen stellt moderner Rückbau an Abbruchmaschinen? Abbruchunternehmen müssen auf Baustellen häufig mehrere Arbeitsschritte mit einer Maschine abdecken: Rückbau in größerer Höhe, selektiver Abbruch, Sortierarbeiten, Materialumschlag und Erdarbeiten. Gleichzeitig sind kurze Rüstzeiten, einfache Transportprozesse und eine hohe Maschinenauslastung entscheidend für wirtschaftliches Arbeiten. Sennebogen zeigt auf der steinexpo 2026, wie robuste Abbruchbagger mit variablen Ausrüstungen dazu beitragen, unterschiedliche Rückbauaufgaben effizient und präzise umzusetzen.

Stand A39 102

Wie unterstützt der 830 E Demolition Vario Tool größere Abbruchprojekte? Auf der Sennebogen Standfläche A39 erleben Besucher den 830 E Demolition Vario Tool als multifunktionalen Abbruchbagger für anspruchsvolle Rückbauarbeiten. Das Maschinenkonzept ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen drei Auslegervarianten: - zweiteilige Auslegervariante mit 17 m Reich­ höhe - dreiteilige Longfront-Ausrüstung mit 23 m Bolzenhöhe - Erdbauausrüstung mit 12 m Reichweite Das hydraulische Schnellwechselsystem für die Ausleger unterstützt eine schnelle Anpassung an unterschiedliche Baustellenanforderungen. Dadurch kann eine Grundmaschine mehrere Arbeitsschritte übernehmen, für die sonst zusätzliche Maschinen erforderlich wären. Für Abbruchunternehmen kann das Investitions- und Betriebskosten reduzieren, den Logistikaufwand verringern und die Auslastung der eingesetzten Maschine verbessern. Besonders bei größeren Abbruchprojekten bietet der 830 E Demolition Vario Tool damit eine flexible Lösung für wechselnde Projektphasen.

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Der langjährige Sennebogen Vertriebs- und Servicepartner Schlüter Baumaschinen ergänzt das Exponat auf dem Messestand mit Anbaugeräten von NPK, darunter Betonbeißer, Hydraulikhammer und Sortiergreifer. 825 E Demolition für selektiven Rückbau und beengte Baustellen Auf dem Stand C15 von MBI präsentiert Sennebogen den 825 E Demolition. Der 38-t-Abbruchbagger ist für selektiven Rückbau, Sortierarbeiten und Einsätze auf beengten Baustellen ausgelegt. Mit 14 m Reichweite und hoher Manövrierfähigkeit eignet sich die Maschine besonders für typische Rückbauaufgaben auf innerstädtischen Baustellen. Das teleskopierbare Raupenlaufwerk sorgt für hohe Standsicherheit bei anspruchsvollen Einsätzen. Ein weiterer Vorteil des Sennebogen 825 E Demolition ist die schnelle Einsatzbereitschaft ohne zusätzlichen Rüstaufwand. Das hydraulisch ablegbare Gegengewicht ermöglicht den Transport ohne Sondergenehmigung. Die Ausrüstung muss dafür nicht demontiert werden, sodass die Maschine mit dem Tieflader in einem Stück transportiert werden kann. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Bomag BW 177 D-5 2025

CAT 950M 2015

CAT 907M 2018 + 2020

Doosan DX 165 W-5 2017

Hitachi ZW 250-6, 2019

Hyundai R 250N LC-9 2011

Komatsu HM 400-1 2005

Kramer 5045 2025

Kramer 8115 2018

Kubota U 10-5 2023 – 2026

Kubota KX080-4 2014

Kubota U50-5 2025

Liebherr R 926 LC 2010 + 2013

Takeuchi TB 225 2022

Volvo L90H 2017 + 2026

Volvo EC 210 2001

MASCHINENLISTE RADLADER Ahlmann AS90, 2004 Atlas AR80 Case 821 C, 2005 3x CAT 907 M, 2018 + 2020 CAT 924 G, 2003 2x CAT 950, 1998 + 2015 2x CAT 966 M, 2016 + 2020 CAT 972 M, 2015 Hitachi ZW 180-6, 2018 Hitachi ZW 180, 2012 Hitachi LX 210 E, 2004 2x Hitachi ZW 250-6, 2018 + 2019 Hitachi ZW 250-6, 2018 Hyundai HL 760-7A, 2008 Hyundai HL 730-9A, 2016 Hyundai HL 955A, 2015 Komatsu WA 250-5, 2003 Komatsu WA 320-5, 2008

Komatsu WA 470-3, 1997 Komatsu WA 470-5, 2002 Kramer 5045, 2025 Kramer 8115, 2018 Liebherr L514 Stereo, 2017 New Holland W110B, 2009 Volvo L120E, 2006 Volvo L20F, 2015 2x Volvo L30G, 2019 + 2022 Volvo L30HS, 2024 Volvo L45H, 2023 Volvo L70E, 2005 2x Volvo L90H, 2017 + 2026 Weidemann 1260, 2023 Yanmar V120-5, 2022 2x Yanmar V80-5, 2023 MOBILBAGGER Atlas 1304, 2003

CAT M314F, 2016 2x CAT M318F, 2016 + 2019 CAT M320F, 2020 Doosan DX 165 W-5, 2017 Hitachi ZX 170 W, 2017 Hitachi ZX 210 W-3, 2011 Hydrema MX 16, 2017 Hyundai HW 140 A, 2017 Liebherr A 900 C, 2004 + 2005 Liebherr A 916, 2013 Volvo EW160B, 2005 MINIBAGGER Bobcat E 35z, 2019 Hyundai R25Z-9 AK, 2018 Kubota KX 080-4, 2014 3x Kubota U 10-5, 2023 – 2026 Kubota KX 101-3, 2005 Kubota U 50-5, 2025

New Holland E29B SR, 2014 Takeuchi TB 225, 2022 Wacker Neuson EZ 53, 2020 KETTENBAGGER Case CX 210 B, 2012 CAT 319 DL, 2010 CAT 320EL, 2014 CAT 323EL, 2016 CAT 323E, 2014 CAT 324E, 2012 CAT 326FLN, 2017 CAT 349, 2014 Hitachi ZX 210 LC-3, 2012 Hitachi ZX 470 LC H3, 2011 Hitachi ZX 350 LC N, 2006 Hitachi ZX 350 LC-5, 2014 Hyundai R 250N LC-9, 2011 Komatsu PC360NLC-10, 2016

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Komatsu PC210LC-7, 2003 2x Komatsu PC210LC-8, 2006 2x Liebherr R 926, 2010 + 2013 Liebherr R 974 BHD, 2004 Volvo EC 210, 2001 SONSTIGES Ammann ARX 23-2, 2020 Bomag BW 177 D-5 PL, 2025 CAT TH414, 2017 Demag DF 10, 1984 Kleemann MS16D, 2017 Komatsu HM 400-1, 2005 Komatsu D61PX-24, 2017 Kramer 5509, 2021 Terex TTX 620, 2018


Steelwrist präsentiert auf den Herbstmessen die vollautomatischen SQ-Schnellwechsler mit der neuen Lock Sense Sicherheitstechnik sowie die neuen Tiltrotatoren XTR15, XTR20 und XTR23. Quelle: Steelwrist

Neuheiten auf NordBau und GaLaBau: Effizienz und Sicherheit im Fokus

STEELWRIST Im September ist Steelwrist ist auf zwei wichtigen Fachmessen der Baubranche vertreten. Den Auftakt macht die Messe NordBau in Neumünster vom 9. bis 13. September, anschließend folgt die GaLaBau in Nürnberg vom 15. bis 18. September. Auf beiden Messen präsentiert Steelwrist seine Lösungen rund um Schnellwechsler, Tiltrotatoren und Anbauwerkzeuge.

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uf der Messe NordBau in Neumünster ist Steelwrist mit einem eigenen Stand im Freigelände Nord vertreten. Vorgestellt wird ein Auszug aus der umfangreichen Produktpalette für Bagger von 2 t bis 75 t Einsatzgewicht. Dazu zählen unter anderem die neuen Tiltrotatoren XTR15, XTR20 und XTR23 sowie die vollautomatischen SQ-Schnellwechsler mit der neuen Lock Sense Sicherheitstechnik. Diese neuen Tiltrotatoren zusammen mit dem marktführenden Steuersystem Quantum bieten höchsten Effizienz und Fahrerkomfort. Darüber hinaus ist Steelwrist auch auf weiteren Ständen von Baumaschinenherstellern und -händlern mit seinen Produkten vertreten. Damit erhalten die Besucher zusätzliche Möglichkeiten, die Steelwrist-Technik in unterschiedlichen Maschinen- und Anwendungskonzepten kennenzulernen.

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Live-Demo auf der GaLaBau Im direkten Anschluss steht die GaLaBau in Nürnberg vom 15. bis 18. September auf dem Messekalender. Dort ist Steelwrist gleich an zwei Standorten präsent: in Halle 7 sowie im Außenbereich am Stand EM3. Ein besonderes Highlight sind zwei Maschinen, die im Demoeinsatz zu sehen sein werden. Besucher können die Produkte damit nicht nur statisch am Messestand kennenlernen, sondern deren Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten auch live erleben. Für Steelwrist hat die GaLaBau eine besondere Bedeutung. Insbesondere im Bereich der Kompaktbagger gewinnen Tiltrotatoren zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen eine flexiblere Nutzung der Maschinen und erweitern deren Einsatzmöglichkeiten gerade bei Arbeiten auf beengten Baustellen sowie im Garten- und

Landschaftsbau. Die wachsende Nachfrage nach solchen Lösungen macht die GaLaBau für Steelwrist zu einer wichtigen Plattform, um die eigenen Produkte einem spezialisierten Fachpublikum vorzustellen und den Austausch mit Kunden und Anwendern zu intensivieren. NordBau in direkter Nähe zum SteelwristStandort Norderstedt Die Messe NordBau ist gerade wegen ihrer regionalen Bedeutung für Steelwrist besonders wichtig. Die Niederlassung von Steelwrist Deutschland als Vertriebs- und Servicegesellschaft hat ihren Sitz in Norderstedt bei Hamburg. Die Nähe zu Endkunden und Händlern im norddeutschen Raum spielt bei der Beratung und Betreuung eine große Rolle. Die Präsenz auf der NordBau unterstreicht diesen regionalen Bezug und bietet Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Kunden und Partnern. Gemeinsam mit Baggerherstellern auf der steinexpo Den Messemarathon startet Steelwrist vom 2. bis 5. September auf der steinexpo. Dort präsentiert das Unternehmen seine Lösungen gemeinsam mit verschiedenen Baggerherstellern. Ein besonderer Fokus liegt auf den vollautomatischen SQSchnellwechslern mit der patentierten Lock Sense-Sicherheitslösung, die einen sicheren und effizienten Wechsel von Anbaugeräten ermöglichen.

Freigelände Nord - N707

Halle 7, Stand 7-406 und EM3 Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Im Zentrum des Messestandes der Wirtgen Group steht die neue Mobirex MR 130 Evo von Kleemann, während die Experten zum persönlichen Austausch vor Ort sind. Quelle: Wirtgen Group

Weltpremiere auf der steinexpo: Neue Generation des Mobirex MR 130 Evo THE NEXT GENERATION

KLEEMANN Auf der steinexpo 2026 zeigt Kleemann innovative Lösungen für den Steinbruch und das Recycling. Neben der neuen Prallbrecher-Generation steht auch ein aufeinander abgestimmter Anlagenzug im Fokus. Die Wirtgen Group präsentiert in einer Live-Demo den Rock Crusher WRC 240.

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Der Kleemann Anlagenzug im Einsatz: Dank intelligenter Linienkopplung läuft die Produktion reibungslos und ohne Ausfälle. Quelle: Wirtgen Group

Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .


U

nter dem Motto „You‘ll never crush alone.“ wird Kleemann einen Aus‑ zug aus seinem Anlagenportfolio auf der steinexpo präsentieren. Im Zentrum des Wirtgen Group Messestandes steht dabei der neue Prallbrecher Mobirex MR 130 Evo. Ausgestattet mit einem effizienten Doppeldecker-Nachsieb kann die Anlage zwei klassierte Endkörnungen herstellen. Bediener erfahren zudem, wie sie anhand des Lock & Turn Quick Access schneller, sichererund ergonomischerZugang zum Brecher erhalten. Die neue Motorgeneration des D-Drive Antriebskonzepts zeigt sich sparsamer und dank lastabhängigem Lüfter noch geräuschärmer. Für den Einsatz im Recycling wurde zudem der Eisenaustrag der neuen Prallbrecher-Generation gezielt optimiert.

Live-Demo: Wirtgen Rock Crusher WRC 240 X Auf der steinexpo kommt zudem der Wirtgen Rock Crusher zum Einsatz. Der radmobile WRC 240 X ermöglicht das Brechen von Gestein, Packlagen, Betonfragmenten oder Kopfsteinpflastern mit einer Produktivität von bis zu 600 t/h. Live-Demo und Messestand bieten allen Fachbesucher die Gelegenheit, in den engen Dialog mit den Experten der Wirtgen Group zu treten und sich u. a. über das breite Lösungsangebot für den Steinbruch und das Recycling zu informieren.

Stand B16

Produktionssystem für Naturstein Mit dem Backenbrecher Mobicat MC 120 Pro, dem Kegelbrecher Mobicone MCO 90 Evo2 mit Doppeldecker-Nachsieb und der Klassiersiebanlage Mobiscreen MSC 952 Evo zeigt Kleemann ein Produktionssystem für Natursteinanwendungen. Der optimal aufeinander abgestimmte Anlagenzug kann bis zu vier Endprodukte herstellen. Durch intelligente Verkettung der Maschinen bieten sie einen abgestimmten Gesamtprozess. Pro-Line-Siebanlage für grobes Aufgabematerial Mit der Mobiscreen MSS 1102 Pro präsentiert Kleemann die größte Grobstücksiebanlage der Pro-Line. Die Anlage wird überwiegend im Naturstein eingesetzt und kann dabei stand-alone oder intelligent verkettet mit weiteren Brech- und Siebanlagen arbeiten. Mit einer Aufgabegröße von 880 x 550 x 330 mm und einer Aufgabeleistung von bis zu 750 t in der Stunde erweitert die Anlage das Siebportfolio nach oben. Das große Angebot an Siebmedien und die einfache Einstellung der Siebparameter ermöglichen es, die MSS 1102 Pro leicht an neue Einsatzbedingungen oder Aufgabematerial anzupassen.

Wirtgen präsentiert den Wirtgen Rock Crusher WRC 240 X in der Live-Demo. Quelle: Wirtgen Group

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Live auf der Steinexpo erleben 02.–05. September 2026 · Stand B7


AUTOBAHN-, STRASSEN- UND WEGEBAU .

Die Erneuerung der B10 Ulm ist ein Paradebeispiel für die Leistungsfähigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Quelle: Thomas Wimmer

Die Erneuerung der B10 Ulm: Partnering in der Praxis KONSTRUKTIONSGRUPPE BAUEN Seit über 50 Jahren steht die Konstruktionsgruppe Bauen (KB) für herausragende Ingenieurleistungen im Bauwesen. Aus einem regionalen Ingenieurbüro mit Wurzeln im Allgäu hat sich das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1975 zu einem überregional tätigen, ganzheitlichen Ingenieurdienstleister entwickelt. Heute beschäftigt die KB mehr als 270 Mitarbeitende an neun Standorten in Deutschland, Kroatien und Lettland und begleitet öffentliche wie private Auftraggeber bei anspruchsvollen Hochbau-, Verkehrs- und Infrastrukturprojekten.

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er Erfolg der KB basiert auf einer Kombina‑ tion aus fachlicher Exzellenz, Innovationskraft und gelebter Zusammenarbeit. Dabei ist das Unternehmen seinen Wurzeln stets treu geblieben: Verlässlichkeit, Qualität und partnerschaftliches Handeln prägen die Unternehmenskultur seit den ersten Tagen und bilden bis heute die Grundlage für nachhaltigen Erfolg. Umfassende Kompetenz für Bauwerke und Infrastruktur Die KB deckt mit Beratung, Planung, Projektmanagement, Bauüberwachung und Prüfung den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken ab. Das Leistungsspektrum reicht von Brücken, Straßen und Bahnanlagen bis hin zu Schulen, Krankenhäusern, Wohn- und Industriegebäuden. Neben dem Neubau gewinnt insbesondere die Bestandserhaltung zunehmend an Bedeutung. Mit fundierten Zustandsanalysen, nachhaltigen Instandsetzungskonzepten und spezialisierten 108

Ingenieurleistungen trägt die KB dazu bei, die Lebensdauer bestehender Bauwerke langfristig zu sichern. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die interdisziplinäre Arbeitsweise. Spezialisten aus un‑ terschiedlichen Fachbereichen arbeiten standortübergreifend zusammen und entwickeln ganzheitliche Lösungen, die technische Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Moderne Planungs- und Arbeitsmethoden wie Building Information Modeling (BIM) unterstützen dabei effiziente Prozesse und schaffen ein hohes Maß an Transparenz für alle Projektbeteiligten. Gemeinsam mehr erreichen: Interdisziplinarität als Erfolgsprinzip Die Fähigkeit, Kompetenzen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen zu bündeln, ermöglicht es der KB, Projekte ganzheitlich zu betrachten und komplexe Herausforderungen erfolgreich zu

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

meistern. Genau dieser Ansatz wird besonders dann sichtbar, wenn innovative Projektmodelle neue Formen der Zusammenarbeit erfordern. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Infrastruktur-Großprojekt „Erneuerung B10 Ulm“, eines der bedeutendsten Verkehrsprojekte der Region. Das Vorhaben wird im zukunftsweisenden Partnering-Modell umgesetzt. Für die Planung wurde ein Generalplaner-Team aus der BuP. Boll Beraten und Planen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG, der Dipl.-Ing. Bernd Gebauer Ingenieur GmbH sowie der KB beauftragt, die dabei die federführende Rolle übernommen hat. Die Erneuerung der B10 Ulm: Vorteile des Partnering-Modells Das Besondere am Partnering-Modell ist die frühzeitige und enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten. Anders als bei konventionellen Projektabwicklungen wird der Baupartner bereits in einer frühen Planungsphase eingebunden. Autobahn-, Strassen- und Wegebau .


Dadurch können Aspekte der späteren Bauausführung schon während der Entwurfsplanung berücksichtigt werden. Risiken werden früh erkannt, Optimierungspotenziale gemeinsam genutzt und Lösungen im Sinne des gemeinsamen Projektziels entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei der Gedanke „Best for Project“ – also die Entscheidung für die jeweils beste Lösung für das Gesamtprojekt. Die Vorteile dieses Ansatzes liegen auf der Hand: höhere Terminsicherheit, frühzeitige Kostentransparenz, reduzierte Projektrisiken, eine starke Verkürzung der Projektlaufzeit und eine deutlich stärkere Zusammenarbeit zwischen Bauherrn, Planern und ausführenden Unternehmen. Gleichzeitig entsteht eine Vertrauenskultur, die den offenen Austausch fördert und eine zielorientierte Projektabwicklung unterstützt. Gerade bei komplexen Infrastrukturvorhaben mit vielen verschiedenen Stakeholdern sowie hohen technischen und organisatorischen An‑ forderungen bietet das Partnering-Modell entscheidende Vorteile. Für die KB ist die Erneuerung der B10 Ulm ein Paradebeispiel für die Leistungsfähigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit. Experten aus den Bereichen Ingenieur- und Brückenbau, Verkehrswegebau, Instandsetzung, Bauphysik und Projektmanagement bündeln ihr Know-how und entwickeln gemeinsam innovative Lösungen. Unterstützt wird dies durch ein starkes Netzwerk erfahrener Partnerbüros sowie durch den konsequenten Einsatz digitaler Planungsmethoden. Impulsgeber für die Zukunft des Bauens Obwohl Partnering-Modelle im Verkehrs- und Infrastruktursektor bislang noch vergleichsweise selten eingesetzt werden, sieht die KB darin einen wichtigen Ansatz für die Zukunft des Bauens.

Angesichts steigender Projektgrößen, wachsender Komplexität und des zunehmenden Wunsches nach integrierten Projektlösungen wird diese Form der Zusammenarbeit weiter an Bedeutung gewinnen. Mit ihrer Erfahrung im Partnering und ihrem breiten Leistungsportfolio gehört die KB bereits heute zu den Vorreitern in diesem Bereich. Die Erneuerung der B10 Ulm zeigt damit nicht nur die technische Kompetenz des Unternehmens, sondern auch seinen Anspruch, neue Wege zu gehen und die Entwicklung der Branche aktiv mitzugestalten. Ganz im Sinne der Unternehmensgeschichte steht die KB auch nach 50

Jahren für Kontinuität und Innovation – und dafür, gemeinsam mit ihren Partnern nachhaltige Lösungen für die Infrastruktur von morgen zu schaffen. „Mit dem Partnering-Modell setzt die Stadt Ulm bei der ‚Erneuerung B10 Ulm‘ auf ein zukunftsweisendes Vertragsmodell im Ingenieurbau. Die KB hat die führende Rolle im General­ planer-Team übernommen und kann so ihr gesamtes Leistungsspektrum und ihre Erfahrung bei diesem Infrastruktur-Großprojekt ein‑ bringen. Darauf sind wir stolz“, sagt Markus Hengst, Bereichsleiter Brücken- und Ingenieurbau bei KB.

Die Arbeiten an der Wallstraßenbrücke zeigen die Dimensionen der Erneuerung der B10 Ulm. Angesichts steigender Projektgrößen, wachsender Komplexität und des zunehmenden Wunsches nach integrierten Projektlösungen wird das Partnering-Modell weiter an Bedeutung gewinnen. Quelle: Konstruktionsgruppe Bauen

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Elektrischer Highway Paver auf schwedischen Straßen im Einsatz DYNAPAC Nur ein Jahr nach seiner vielbeachteten Premiere auf der bauma in München setzt der elektrische Highway Paver seine erfolgreiche Expansion in Europa fort. Mit der Übergabe eines XD25 80C e an das schwedische Bauunternehmen Peab erreicht die Elektrifizierung des Straßenbaus nun auch Schweden.

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ie offizielle Übergabe fand auf der Svenska Maskinmässan statt. Marten Buse, Global Product Manager City & Electric Paver bei Dynapac, und Patrik Carlsson, Head of Department Central Sweden bei Peab Asfalt, besiegelten diesen Meilenstein mit einem symbolischen Handschlag. Peab, eines der größten Bauunternehmen Schwedens, verfolgt ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Im Rahmen der Übergabe betonte das Unternehmen, wie gut der elektrische Highway Paver zur eigenen Vision nachhaltiger und emissionsarmer Baustellen passt. Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten des XD25 80C e waren laut Peab insbesondere die umfangreiche Ausstattung der Maschine sowie das neue Ergonomiekonzept für den Fahrer, das das Unternehmen im praktischen Einsatz evaluieren möchte. Wichtiger Meilenstein zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele Mit der Aufnahme des XD25 80C e in seinen Maschinenpark unterstreicht Peab sein Engagement für innovative Technologien, die Emissionen reduzieren und den Wandel der Bauindustrie vorantreiben. Das Unternehmen hob außerdem hervor, dass der schwedische Markt zunehmend durch Anforderungen öffentlicher Auftraggeber sowie langfristige Emissionsziele geprägt wird. „Um sowohl die Erwartungen unserer Kunden als auch unsere eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen, dürfen wir nicht darauf warten, dass andere die Initiative ergreifen – wir müssen die Entwicklung selbst aktiv vorantreiben“, sagte Patrik Carlsson, Head of Department Central Sweden bei Peab Asfalt. „Wir arbeiten intensiv daran, unsere Umweltbelastung zu reduzieren. Dabei haben wir bereits bedeutende Fortschritte erzielt, wissen aber auch, dass der Weg noch nicht zu Ende ist.“

Von links: Anders Soderberg, Construction Manager Asphalt, PEAB Asfalt, Fredrik Akesson, Senior Application Specialist, Dynapac, Patrik Carlsson, Head of Department Central Sweden, PEAB Asfalt, und Marten Buse, Global Product Manager City & Electric Paver, Dynapac. Quelle: Dynapac

„Wir sind außerordentlich stolz darauf, dass sich Peab für unseren elektrischen Highway Paver entschieden hat. Diese Übergabe stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft im Straßenbau dar“, sagte Marten Buse. Nachfrage nach lokal emissionsfreien Lösungen steigt Die Auslieferung nach Schweden unterstreicht die wachsende Nachfrage nach elektrisch betriebenen Baumaschinen und insbesondere nach lokal emissionsfreien Lösungen für den Straßenbau in Europa. Mit der Kombination aus leistungsstarker Einbautechnologie und lokal emissionsfreiem Betrieb setzt der XD25 80C e neue Maßstäbe für moderne Infrastrukturprojekte. Die Investition wird zudem durch günstige Rahmenbedingungen in Schweden unterstützt. Förderprogramme für die Klimawende können einen Teil der Mehrkosten für elektrisch betriebene Baumaschinen abdecken. Daher ist es für Unternehmen wichtig, sich frühzeitig über bestehende Fördermöglichkeiten zu informieren und diese bei Investitionsentschei­ dungen für nachhaltige Technologien zu berücksichtigen. Nach den Niederlanden ist Schweden nun das zweite europäische Land, in dem der elektrische Straßenfertiger von Dynapac im praktischen Straßenbau zum Einsatz kommt. Marten Buse ergänzte: „Der XD25 80C e wurde von Grund auf als vollelektrische Maschine entwickelt und steht für die zweite Generation elektrischer Einbautechnologie von Dynapac – ein bedeutender technologischer Meilenstein. Er vereint alle innovativen Merkmale der neuen XD-Generation, darunter einen schwenkbaren Fahrersitz, ein offenes Schnittstellensystem sowie vollständig individualisierbare Widgets, die den Bedienkomfort und die Produktivität deutlich steigern. Wir freuen uns sehr, dass diese Vorteile nun die Nachhaltigkeitsziele von Peab in Schweden unterstützen.“

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Autobahn-, Strassen- und Wegebau .


Übergabe von zehn Straßenfertigern an die Juchem-Gruppe VÖGELE Der Hersteller hat sieben Straßenfertiger der neuen Strich-5-Generation an die Juchem-Gruppe ausgeliefert, drei weitere folgen im Frühjahr. Die Unternehmensgruppe ersetzt damit ihre bisherigen Strich-3-Modelle und investiert konsequent in fortschrittliche Fertiger-Technologien.

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roße Maschinenübergabe: Vögele liefert ins‑ gesamt zehn Straßenfertiger der neuen Generation an die Juchem-Gruppe aus. Das Bauunternehmen mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Niederwörresbach erhält vier Highway Class Fertiger vom Typ Super 2100-5 X und Super 1900-5 X, fünf Universal Class Fertiger vom Typ Super 1800-5 X und Super 1803-5 X und einen Mini-Fertiger Super 800-5 P. Damit erwirbt das Unternehmen alle bislang verfügbaren Modelle der neuen Strich-5-Generation und ersetzt seine Strich-3-Fertiger. „Uns sind einheitliche Maschinen an allen Standorten wichtig. Wir haben uns bewusst für die neuen Asphaltfertiger von Vögele entschieden, weil uns sowohl die technischen Innovationen der Strich-5-Generation, die Zuverlässigkeit und Qualität der Maschinen als auch der verlässliche Service seit Jahren überzeugen. Die Investition verstehen wir als konsequente Fortführung unserer strategischen Partnerschaft mit der Wirtgen Group“, sagt Philipp Wild, Geschäftsführer Juchem-Gruppe. Mit den neuen Maschinen ist die Unternehmensgruppe mit ihren Tochtergesellschaften Juchem Asphaltbau, dittgen Bauunternehmen und Gerst & Juchem Asphaltbau gut gerüstet für aktuelle und künftige Anforderungen im Straßenbau. Die Fertiger kombinieren robuste Maschinentechnik mit Automatisierungsfunktionen und digitalen Lösungen. Sie steigern die Einbauqualität, verkürzen Inbetriebnahme und Montagezeiten, verringern Kosten für Transport

oder Nachbesserungen und erhöhen damit die Produktivität. Erste Wahl der Maschinenbediener Ausschlaggebend für die Wahl der Vögele Fertiger war vor allem der Wunsch des Bedienpersonals. Die neuen Straßenfertiger legen mit einfacher Bedienung, mehr Ergonomie, neuen Komfortfunktionen und reduzierten Rüstzeiten den Fokus auf

Benutzerfreundlichkeit. Die Inbetriebnahme mit Paver Access Control (PAC) vom Boden aus, das integrierte Lichtpaket Plus und neue Assistenzsysteme wie Grade Assist oder die automatisierte Steuerung mit AutoTrac und Smart Pave erleichtern den Alltag der Bediener. „In der Praxis haben sich die ausgelieferten Fertiger bereits bewährt“, sagt Philipp Wild. „Die ersten Projekte haben wir erfolgreich umgesetzt.“

Upgrade für den Maschinenpark: Vögele übergibt insgesamt zehn Straßenfertiger an die JuchemGruppe. Quelle: Vögele

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Grabenloser Trassenbau im HDD-Verfahren auf der A-Nord TRACTO Die Energiewende erfordert einen massiven Ausbau des Stromnetzes, um Windenergie aus dem Norden zu den Verbrauchern im Süden und Westen zu transportieren. A-Nord ist eine von vier neuen Hochleistungs-Gleichstrom-Trassen (HGÜ), die in Deutschland zu diesem Zweck gebaut werden. Auch bei diesem zentralen Infrastrukturprojekt werden die Erdkabel nicht immer im offenen Graben verlegt, sondern schonend grabenlos mit HDD-Technologie. So wie in Geldern, wo ein anspruchsvoller Bauabschnitt der A-Nord mit acht Leitungen vom Durchmesser von 315 mm und 350 mm über eine Länge von 490 Metern mit einem speziell auf den Trassenbau abgestimmten Bohrgerät durchgeführt wurde.

D

ie Gleichstrom-Erdkabeltrasse A-Nord ist insgesamt 300 Kilometer lang und hat ihren Startpunkt in Emden-Petkum. Dort wird Windenergie von der Nordsee aufgenommen und über den Konverter für die Übertragung Richtung Süden in Gleichstrom umgewandelt. Die Trasse endet am Konverterstandort in der Stadt Meerbusch (NRW), wo ein weiterer Konverter den Gleichstrom wieder in Wechselstrom umwandelt, damit er in das 380-kV-Übertragungsnetz eingespeist werden kann. Die Übertragungsleistung beträgt insgesamt 2.000 Megawatt. Das entspricht dem Strombedarf von rund zwei Millionen Menschen. Baustart für A-Nord war im Oktober 2023, die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant. Die Erdkabeltrasse besteht aus zwei parallel verlegten

Systemen, jeweils aus zwei 380-kV-Hochspannungskabeln sowie einem Rückleiter. Dort, wo die offene Verlegung nicht möglich ist, zum Beispiel wenn bestehende Infrastruktur unterquert werden muss oder der Naturschutz es erfordert, kommt die geschlossene Bauweise zum Einsatz. So auch im Abschnitt NRW3a, der von der Kreisgrenze Kleve/Wesel über 60 km zum Konverter in Meerbusch-Osterath verläuft. Grabenlose Bauweise beim Trassenbau Seit zwei Jahren ist die Firma Niks Infra B.V. auf den Baustellen der A-Nord im Einsatz und setzt dabei konsequent auf grabenlose Verlegetechnik - genauer gesagt auf das Horizontal-Spülbohrerfahren (HDD). Die geschlossene Bauweise reduziert beim Trassenbau vor allem den großflächi-

gen Eingriff in wertvolle Oberflächen wie Wiesen und Felder und vermeidet die großen Mengen an Erdaushub für die Kabelgräben und reduziert Emissionen von C02, Lärm und Staub durch die Bauarbeiten. Das HDD-Verfahren ist aufgrund der Steuerbarkeit der Bohrungen prädestiniert für die Rohrverlegung entlang flexibler Leitungsverläufe, um z. B. vorhandene Infrastrukturen, Straßen und Gewässer zu unterqueren. Über einen Sender im Bohrkopf wird der Bohrverlauf mit einem Ortungssystem permanent überwacht und kann bei Bedarf korrigiert werden. HDD-Bohranlage für Effizienz auf langer Strecke In der Region Geldern kreuzt die Trasse der ANord unter anderem die Issumer Fleuth im Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen. Dort setzt die auf

Überblick über die Baustelle der Niks Infra bei Geldern. Das benötigte Equipment ist äußerst überschaubar, Oberflächen werden kaum beeinträchtigt. Quelle: Tracto

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Kanalbau . Tiefbau .


Infrastrukturprojekte spezialisierte Niks Infra auf ein speziell für den Trassenbau konzipiertes HDD-Bohrgerät ein: den Grundodrill JCS300 des Herstellers Tracto. Die Jet-Bohranlage JCS300 hat mit 300 kN Schub- und Zugkraft und einem hohen Drehmoment ausreichend Leistung, um große Schutzrohre über lange Distanzen zu verlegen. Für lange, reproduzierbare Bohrungen wie im Trassenbau ist der JCS300 mit einem besonders großen Vorrat an Bohrgestängen ausgestattet. Das Magazin hält 70 jeweils 4,5 m lange Bohrgestänge bereit, bis zu sechs weitere Gestänge können dabei gleichzeitig nachgeladen werden. Die reduzierte Anzahl an Gestänge-Verbindungen im Vergleich zu 3-Meter-Gestängen erlaubt in Kombination mit einem vollautomatischen Handling-System schnellere Abläufe beim Bohren. Serielle Assistenzsysteme sorgen zudem für effizientes Arbeiten mit dem JCS300. Eine automatische Bohrdaten-Erfassung vereinfacht z. B. die präzise Dokumentation, was einen besonderen Vorteil für komplexe Infrastrukturprojekte mit hohen Nachweispflichten wie den Trassenbau darstellt. Der hohe Automatisierungsgrad des Grundodrill JCS300 macht auch die Bedienung der Bohranlage sehr effizient und garantiert lagegenaue Bohrungen. Mittels mobiler HMI steuert der Geräteführer alle Prozesse über ein zentrales Display in der Kabine, das auch als Fernbedienung genutzt werden kann. Neben den Maschinenund Bohrdaten werden auch die Lagedaten des Bohrkopfes, die mittels Walk-Over-Ortungssystem während der Pilotbohrung permanent erfasst werden, zusätzlich am Bedienpanel angezeigt. Diese Verbindung von Bohrgerät und Ortungstechnik macht die präzise Steuerung des Bohrkopfes noch genauer und erhöht die Sicherheit des HDD-Verfahrens weiter.

Blick entlang eines der Kabel-Schutzrohre. Im Hintergrund sind die Markierungen des Leitungsverlaufs erkennbar. Quelle: Tracto

Kanalbau . Tiefbau .

Das Magazin des Grundodrill JCS300 hält Bohrgestänge mit einer Gesamtlänge von 270 m bereit. Weitere Gestänge können während des Bohrvorgangs seitlich nachgeladen werden. Quelle: Tracto

Genau diese Eigenschaften des JCS300 haben auch die Niks Infra überzeugt. Für Tiefbauunternehmen wie Niks bedeuten sie schnellere Bohrungen, planbare Abläufe und eine wirtschaftliche Umsetzung von anspruchsvollen Infrastruktur-Projekten wie A-Nord. Das zeigt sich in der Praxis: Auf der Baustelle in Geldern konnten die sechs 490 Meter langen Pilotbohrungen entlang der Kabeltrassen in durchschnittlich nur sieben Stunden hergestellt werden. Die Aufweitung der einzelnen Bohrkanäle auf den einzuziehenden Rohrdurchmesser nahm jeweils einen weiteren Arbeitstag in Anspruch. Ein sogenannter Clean-Up-Run zur Freispülung des Bohrkanals sowie der anschließende Einzug der Kabel-Schutzrohre mit Durchmesser 315 mm und 350 mm dauerte pro Rohrleitung ebenfalls nur jeweils einen Tag. Die Stromkabel werden zu einem späteren Zeitpunkt in die Schutzrohre eingezogen. NO-DIG-Verfahren mehr als eine Alternative Netzbetreiber Amprion setzt auch bei anderen Trassen auf grabenlose Technologie: Zwischen Emden und Wietmarschen wird A-Nord auf einer Länge von rund 100 Kilometern mit den beiden Offshore-Netzanbindungssystemen DolWin4 und BorWin4 gebündelt. Darüber wird Strom von Windparks in der Nordsee unter der ostfriesischen Insel Norderney bis zum norddeutschen Festland und von dort weiter zu einem Umspannwerk im Emsland gebracht. Die Leitungsverlegung in der sensiblen Küstenlandschaft auf der Insel war nur in geschlossener Bauweise möglich – ebenfalls im HDD-Verfahren. Im Sommer wurden bereits sechs Bohrungen von der Inselmitte in Richtung südliches Watt

und Festland ausgeführt, 2026 werden die Bohrungen von dort weiter in Richtung der OffshoreKonverterplattformen fortgesetzt. Um die Bohrungen in dem instabilen sandigen Untergrund überhaupt starten zu können, kam eine weitere grabenlose Methode zum Einsatz: mittels Rammtechnik wurden an den Eintrittspunkten der Bohrungen sog. Casing-Rohre zur Führung in die bohrbaren Schichten eingerammt.

Der hohe Automatisierungsgrad des Grundodrill JCS300 macht auch die Bedienung der Bohranlage sehr effizient und garantiert lagegenaue Bohrungen. Der Einsatz grabenloser Technologien auf den Amprion-Trassen zeigt, dass NO-DIG-Verfahren im Trassenbau heute weit mehr sind als eine umweltschonende Alternative zur offenen Bauweise. Sie sind ein entscheidender Baustein, um anspruchsvolle Infrastrukturprojekte wirtschaftlich, genehmigungsfähig und mit hoher Akzeptanz umzusetzen. Ausführenden Unternehmen stehen heute die technischen NO-DIG-Lösungen zur Verfügung, die mit den Anforderungen von Hochleistungs-Gleichstromtrassen im Hinblick auf Verlegequalität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit kompatibel sind.

Freigelände Nord - N610

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Mudcleaner auf der NordBau: Leistungsstärker als je zuvor

Der Mudcleaner Truck ist die Recycling-Lösung für HDD-Projekte und Geothermiebohrungen.

Quelle: Max Wild

MAX WILD Leistungsstärker als je zuvor präsentiert sich der Mudcleaner auf der NordBau 2026 vom 9. bis 13. September. Max Wild hat seinen Recycling-Truck weiter optimiert – für ein noch effizienteres Bohrschlammrecycling bei HDD-Verfahren und Geothermiebohrungen. Auf dem Freigelände Nord zeigt das Unternehmen seine jüngsten Entwicklungen und Erweiterungen der innovativen Recycling-Lösung. Mit dabei sind eine größere Zentrifuge und eine optimierte Steuerung, die für mehr Durchsatz und Effizienz sorgen.

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ie Mudcleaner-Technologie gibt es mittlerweile auch als halbmobile Lösung (auf Abrollcontainer). Diese und andere Erweiterungen, wie eine faltbare Ladebordwand, verbessern den Workflow auf der Baustelle. Seine mehrfach ausgezeichnete Inhouse-Innovation bietet Max Wild anderen Bauunternehmen und Kommunen in flexiblen Finanzierungsmodellen an, wie Leasing oder Miete. „Auf der NordBau zeigen wir unseren optimierten Mudcleaner Truck. Er ist jetzt besonders leistungsstark und bringt neue praktische Features für den Einsatz auf der Baustelle mit“, erklärt Christian Wild, Geschäftsführer der Max Wild GmbH. „Wir haben unsere Inhouse-Innovation, die in der Branche bereits super ankam, in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt und optimiert, immer mit dem Ziel, noch effizienter und noch praktischer auf der Baustelle zu werden. Das Ergebnis sehen die Besucherinnen und Besucher der NordBau bei uns am Messestand“, so Christian Wild weiter. Die Mudcleaner-Technologie Den Mudcleaner gibt es als mobiles, halbmobiles und stationäres System und verspricht besonders nachhaltige Horizontal- sowie Geothermiebohrungen dank effizientem Bohrschlammrecycling: 90 % weniger Wasserverbrauch, 90 % weniger Abfall und 90 % weniger Entsorgungskosten fallen so im Durchschnitt bei HDD-Projekten und Geothermiebohrungen an. Ein echtes All114

round-Talent für den Einsatz auf der Baustelle ist der Mudcleaner Truck. Als Recycling-Mobil arbeitet der Lkw direkt vor Ort Bohrschlämme auf und ist dabei gleich dreifach nachhaltig: Das Prozesswasser für das HDD-Verfahren wird recycelt, die Menge des zu entsorgenden Materials wird reduziert und somit auch die Transportfahrten zu den Deponien. Gesamtzug: Lkw und Bohranlage Der Mudcleaner Truck ist die mobile Recycling-Lösung für HDD-Projekte und Geothermiebohrungen und ist als Gesamtzugkonzept aus Lkw und Bohranlage konzipiert. Basis für den Mudcleaner Truck ist ein Lkw vom Typ MAN TGS 18.460. Dieser bietet Platz für u. a. zwei Spülungstanks á 3.000 l und die Recyclinganlage. Es gibt den Mudcleaner Truck in zwei Ausführungen: als 2-Achser mit Planenaufbau oder als 3-Achser mit Kofferaufbau. In beiden Fällen haben Anwender den Lkw mit der Recyclinganlage sowie die Bohranlage kompakt für den späteren Einsatz auf der Baustelle zusammen. Das spart Logistik, Transportwege und Zeit. Größere Zentrifuge und optimierte Steuerung Neu am Mudcleaner ist eine größere Zentrifuge, die in der Reinigungsanlage verbaut ist. Die neue Zentrifuge bringt bis zu 33 % mehr Leistung und macht den Mudcleaner damit leistungsstärker als je zuvor. Statt ursprünglich 300 Liter pro Minute schafft der Mudcleaner jetzt bis zu 400 Liter pro

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Minute. Auch die Steuerung des Mudcleaners hat Max Wild optimiert. Das macht den Recycling-Lkw noch zuverlässiger und bedienerfreundlicher und ermöglicht zugleich höhere Durchsätze. „Wir haben viel Sensorik verbaut und es wird jede Einzelkomponente des Mudcleaners überwacht. Dank Automatisierung und Bedienpanel können die Mitarbeitenden auf der Baustelle den RecyclingLkw so zusagen ‚nebenher‘ bedienen. Das Tolle: Mit dem Mudcleaner Truck kann die HDD-Baustelle von nur zwei Personen abgewickelt werden. Die intelligente Steuerung spart somit Personalkosten“, betont Georg Botzenhardt, Abteilungsleiter Einkauf und Vertrieb bei Max Wild. Neu: Abroller und weitere Features Als neue Erweiterung gibt es die MudcleanerTechnologie jetzt auch als halbmobile Lösung. Die Recycling-Einheit auf Abrollcontainer funktioniert ähnlich wie die Mudcleaner Station, kann aber – wie der Mudcleaner Truck – mobil genutzt werden. „Unsere Neuheit schließt die Lücke zwischen der Truck- und der stationären Variante. Mit dem konsequenten Ausbau des MudcleanerPortfolios bieten wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität für ihre HDD-Projekte und das Bohrschlammrecycling“, so Christian Wild.

Freigelände Nord - Stand N268 Kanalbau . Tiefbau .


Neu im Portfolio: Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 BOMAG Mit den neuen Anbauverdichtern BPA 100 und BPA 300 erweitert der Baumaschinenhersteller sein Produktportfolio im Bereich Verdichtungstechnik um leistungsstarke Lösungen für den Baggereinsatz. Die hydraulisch angetriebenen Anbaugeräte machen einen Bagger zu einem vielseitigen Verdichtungswerkzeug – insbesondere dort, wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können, etwa in Gräben oder an Böschungen.

M

it der Erweiterung um Anbauverdichter für Bagger vollzieht Bomag einen konsequenten Schritt: Als etablierter Anbieter in der Verdichtungstechnik ergänzt das Unternehmen sein Programm um eine Anbaulösung, die vorhandene Verdichtungskonzepte auf weitere Einsatzsituationen überträgt – insbesondere dort, wo die Verdichtung über das Trägergerät erfolgen soll. Konzipiert sind die Modelle BPA 100 und BPA 300 für das effiziente Verdichten kleiner bis mittelgroßer Flächen – unter anderem im

Grabenbau, im Wege- und Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau. Sie eignen sich für Sand, Kies, Schotter und bindige Böden und unterstützen eine gleichmäßige Verdichtung mit ausgeprägter Tiefenwirkung. Zwei Varianten für Bagger von 5 bis 32 Tonnen Für unterschiedliche Trägergeräte stehen zwei Varianten zur Verfügung: Der BPA 100 ist für Bagger mit einem Betriebsgewicht von 5 bis 12 t ausgelegt und erreicht eine maximale Zentrifu-

galkraft von 55 kN. Der BPA 300 passt zu Baggern mit 14 bis 32 t Dienstgewicht. Er arbeitet mit einem Kreisschwingersystem und zwei Amplituden und stellt bis zu 110 kN Zentrifugalkraft bereit. Für die schleppende Verdichtung geeignet Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden. Ein besonderes Konstruktionsmerkmal ist die Positionierung der Anschlagpuffer: Neben der punktuellen Verdichtung ist der Anbauverdichter damit auch für die schleppende Verdichtung geeignet. „Schleppende Verdichtung“ bedeutet, dass der Anbauverdichter im fließenden Zugbetrieb über den Boden bewegt wird. Gleichzeitig reduzieren die Anschlagpuffer das Risiko von Beschädigungen, die durch zu hohen Anpressdruck bei der Bedienung entstehen können.

Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden.

Wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können – wie beispielsweise in Gräben oder an Böschungen – erledigen die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 die Verdichtungsarbeit. Quelle: Bomag

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Bei Arbeiten in Gräben, an Hängen oder in schwer zugänglichen Bereichen kann die Verdichtung mit dem Bagger erfolgen, ohne dass sich Bedienpersonal im unmittelbaren Arbeitsbereich aufhalten muss. Da das Trägergerät die Arbeit übernimmt, entfällt zudem die direkte Exposition gegenüber Abgasemissionen klassischer, handgeführter Verdichtungsmaschinen.

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Effiziente Baupumpen auf der NordBau 2026 TSURUMI Unter dem Leitthema „Effiziente Pumpenanwendungen“ präsentiert Tsurumi eine breite Auswahl für Baugewerbe, Tiefbau und Abwasser. Der Stand ist nach neuestem Konzept in drei Bereiche gegliedert und geht dabei sogar auf aktuelle Bauprojekte in Norddeutschland ein.

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m Fokus stehen zunächst starke 400-V-Pumpen für extreme Anwendungen im Tunnel-, Infrastruktur- und Spezialtiefbau. Mit dabei ist die moderne KTV-Baureihe aus Aluminium mit integrierter Elektrodensteuerung zum Halten des Wasserpegels. Darüber hinaus präsentieren die Düsseldorfer ihr umfangreiches Programm an Rührwerkspumpen für Schlamm, Suspensionen und neue Baustoffe. Nach eigenen Angaben bietet Tsurumi als einziger Hersteller in diesem Bereich acht Baureihen mit Motorleistungen von 0,55 bis 37 kW an. Gezeigt werden unter anderem die KTVE21.5 sowie die Modelle der KTD22.0 und der GPN3-80. Ein weiterer Schwerpunkt sind universelle 230-V-Baupumpen für Schmutzwasser-, Schlamm- und Flachsauganwendungen. Im Mittelpunkt steht die HS-Serie als meistverkaufte Baupumpe, die sich auch im Handwerk bewährt hat. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Flachsaugpumpe LSC1.4S, die Restwasser bis auf 1 mm absaugen kann, sowie weitere Modelle für den täglichen Einsatz. Der dritte Themenbereich widmet sich der Abwassertechnik. Gezeigt werden Lösungen für Kanalbau und Sanierung sowie für Haus und Grundstück. Zu den interessanten Exponaten zählen hier die OMA, die 50PNI1.4S sowie ein Modell der Poma 4.

Muss was aushalten: Baupumpe der HS-Serie von Tsurumi im Außeneinsatz. Der Hersteller geht auf der Messe ausführlich auf sein Erfolgsmodell ein, das auch im Trockenlauf und Schlürfbetrieb durchhält. Quelle: Tsurumi

Mit der Kombination aus zahlreichen Exponaten, beispielhaften Praxisanwendungen und verständlichen Technikmodellen regt der Hersteller zum fachlichen Austausch mit Anwendern an.

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GALABAU . Der neue 16 t TakeuchiKompaktbagger TB 3150 RCV. Quelle: Takeuchi

GaLaBau-Highlight: Zwei Takeuchi-Premieren TAKEUCHI Darauf darf man gespannt sein: Takeuchi stellt auf der GaLaBau in Nürnberg seinen neuesten kompakten Kettenbagger vor, den 16-Tonner Takeuchi TB 3150. Den Nachfolger des TB 2150 wird es in drei Varianten geben: den TB 3150 R CM mit neben der Kabine montiertem Monoausleger. Den TB 3150 R CV mit neben der Kabine montiertem Verstellausleger und den TB 3150 C mit Schwenkbock. Diese Ausführung wird in Nürnberg auf dem Takeuchi-Stand zu sehen sein. Ein weiteres Highlight und zum ersten Mal auf einer Messe ist die Takeuchi Laderaupe TL11R3. Die 5,5-t-Laderaupe wird mit einem 4-Wege-Planierschild ausgerüstet auf dem Stand gezeigt.

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er Bagger ist hervorragend für Einsätze in GaLaBau, Gewässerunterhaltung, Kommune u. v. m. geeignet. Technisch bietet er hohe Qualität: Drei simultan ansteuerbare Zusatzsteuerkreise, multifunktionale Joysticks mit integrierter elektronischer Steuerung für z. B. Planierschild oder Verstellausleger, einstellbare Druck- und Litermenge in der Zusatzhydraulik, Takeuchi-Fleet-Management TFM, beste Sicht, 270°-Kamera u. v. m.

Die passenden Maschinen-Modelle Die Aufgaben u. a. im GaLaBau sind äußerst vielfältig. Takeuchi hat dafür die jeweils passenden Mini- und Kompaktbagger-Modelle. Zum Beispiel die Serie 3 mit sieben Modellen vom Minibagger TB 320 mit 2 t Einsatzgewicht bis zum oben beschriebenen neuen 16 t Kettenbagger TB 3150 C und dem 10-t-Mobilbagger TB 395 W, der auch in Nürnberg sein wird. Der Generalimporteuer, die Firma W. Schäfer aus Heppenheim, zeigt zudem Maschinen für anspruchsvolle Einsätze. So sind der Hüllkreisbagger TB 257 FR und der Elektrobagger TB 20e in der Kabinenversion auf dem Messestand. 118

Leistungsstark zeigen sich auch die Laderaupen. Takeuchi bietet in diesem Segment fünf verschiedene Laderaupen Modelle von 3,5–6 t Einsatzgewicht. Die TL8R2 mit 4,1 t und die TL11R3, die Ausstellungspremiere feiert, sind vor Ort auf dem Takeuchi-Stand. Alle Maschinen werden mit interessanten Anbaugeräten ausgestattet sein. Neu: Katana-Löffel und Symetrix-Schnellwechsler Der neue Katana-Drehlöffel dreht 360° und schwenkt in Kombination mit einem Schwenkmotor bis 90° – und das gleichzeitig. Quasi ein „Tiltrotator light“. Die Katana-Löffel sind extrem robust gearbeitet. Vor allem aber haben sie eine auf die Takeuchi-Bagger abgestimmte Geometrie. Das minimiert Verschleiß und schafft mehr Wirtschaftlichkeit. Die neuen Symetrix-Schnellwechsler werden vorgestellt. Sie sind eine leistungsstarke und besonders sichere Lösung. Beste Materialqualität, eine spielfreie Konstruktion und außerordentliche Sicherheit sind die wichtigen Parameter. Dazu gehört ein doppeltwirkendes Verriegelungssystem, welches mit kontinuierlichem

August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Druck die Wellen des Adapters spielfrei spannt. Das garantiert jederzeit einen sicher verriegelten Schnellwechsler. Die integrierte mechanische Fallsicherung ohne bewegliche Teile verhindert das unbeabsichtigte Lösen des Anbaugeräts. Das sind nur einige Vorteile der neuen SymetrixSchnellwechsler. Der Generalimporteuer W. Schäfer zeigt auch seine Tiltrotatoren. Damit lassen sich Anbaugeräte gleichzeitig schwenken und endlos drehen. Das bedeutet, der Bagger muss weniger bewegt werden. Natürlich sind in Nürnberg mehr Maschinen und Geräte vor Ort als hier beschrieben werden können. Der Besuch auf dem 450 m² Takeuchi-Stand wird interessant. In der Halle 7A Stand 302 kann man die technischen Details erfahren und auf der Aktionsfläche Em 11 (beim Eingang Nord-West) die Möglichkeiten sehen, die die Maschinen in der Praxis bieten. Wichtig ist, dass an beiden Standorten Fachleute vor Ort sind, die beste Beratung bieten. Halle 7A, Stand 302 + Aktionsfläche Em 11 Galabau .


Der neue HS03D hält in allen Situationen LEHNHOFF Wenn Bagger leistungsstärker werden, steigen auch die Kräfte im System – und damit die Anforderungen an den Schnellwechsler. Genau hier setzen die doppeltwirkenden Zylinder des hydraulische Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff an.

Mehr Stabilität für weniger Verschleiß Die neuen doppeltwirkenden Zylinder sind kein bloßes Feature des HS03D. Sie bringen einen spürbaren Effekt in der Anwendung, der sich auf Handhabung und Verschleiß auswirkt. „Wir sprechen hier von einer aktiven hydraulischen Verriegelung“, erklärt Christoph Geiger, Leiter Konstruktion und Entwicklung bei Lehnhoff. „Das System wird dauerhaft mit aktivem Druck verspannt. Dadurch reduzieren wir Mikrobewegungen zwischen Schnellwechsler und Anbaugerät deutlich.“ Der Unterschied liegt im Detail – und schließlich in der Wirkung. Während frühere Systeme entweder mit Federkraft oder passiver hydraulischer Absicherung arbeiteten, hält der HS03D die Verbindung aktiv unter Spannung. „Diese aktive Kraft sorgt dafür, dass das System ruhiger arbeitet“, so Geiger. „Und genau das wirkt sich direkt auf Verschleiß und Lebensdauer aus. Denn jedes unnötige Spiel, das wir vermeiden können, verringert auch den Verschleiß an Maschine und Anbaugerät.“

Sinnvoll Aufrüsten leicht gemacht Auch beim Thema Nachrüstung bietet der doppeltwirkende Schnellwechsler HS03D praxisnahe Lösungen. Bestehende Systeme lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen weiterverwenden und gezielt und kostengünstig aufrüsten. „In vielen Fällen reicht es, den Schnellwechsler zu tauschen und die Hydraulik entsprechend anzupassen“, erklärt Geiger. „Gerade bei Maschinen, die bereits über ein 4/2-Wegeventil verfügen, ist der Umstieg vergleichsweise einfach umzusetzen.“ Damit adressiert Lehnhoff nicht nur Neumaschinen, sondern auch den Bestand im Markt – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Sicherheit und Effizienz. Denn eines wird auf Baustellen immer deutlicher: maschinelle Leistungsfähigkeit allein reicht nicht mehr aus. Entscheidend ist, wie kontrolliert und verschleißarm diese Leistung umgesetzt werden kann. Nur so können Unternehmen weiterhin wirtschaftlich arbeiten.

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Aus der Praxis gelernt – für die Praxis entwickelt Beim täglichen Einsatz im GaLaBau sowie im Straßen-, Tief- und Erdbau wird dieser Effekt schnell und deutlich sichtbar, wenn Kompaktbagger der 2–6-tKlasse an ihre Leistungsgrenzen gebracht werden. Oft passiert das unbewusst etwa bei Abrissarbeiten mit Hydraulikhämmern und Zangen, Bodenverdichtungsarbeiten mit Anbauverdichtern oder schweren Erdarbeiten mit großen Löffeln. Hier entsteht das Spiel zwischen den Komponenten, das es zu verhindern gilt. Gleichzeitig profitieren die Anwender von einer längeren Standzeit der Komponenten – ein entscheidender Faktor im täglichen Baustellenbetrieb.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich im Zusammenspiel mit Powertilt. „Viele dieser Systeme sind ohnehin auf doppeltwirkende Hydraulik ausgelegt“, sagt Sebastian Denniston, Salesmanager OEM bei Lehnhoff. „Der HS03D fügt sich hier optimal ein und sorgt für eine stabile, durchgängig gespannte Verbindung.“ Bestehende Powertilt können dabei weiterhin genutzt werden – ein klares Plus in Sachen Investitionsschutz.

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enn Bagger in der 2–6-t-Klasse auf Baustellen an ihre Leistungsgrenzen gehen, zeigt sich oft ein bekanntes Problem: Torsions- und Losbrechkräfte wirken auf Lager und Verbindungen. Der Verschleiß steigt und es kann zu einem Spiel an Lagerbolzen kommen. Vorn am Ende des Stiels steigen die Kräfte, entsteht Spiel – und damit Verschleiß, der sich über die Betriebsstunden hinweg summiert. Genau hier setzt Lehnhoff Hartstahl mit dem neuen Schnellwechsler HS03D an.

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Aktiv unter Spannung: Die doppeltwirkenden Zylinder sorgen für eine dauerhaft stabile Verriegelung und reduzieren Bewegung im System. Quelle: Lehnhoff

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Umfangreiches Verdichter-Portfolio auf der GaLaBau AMMANN Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg zeigt Ammann kompakte Verdichtungstechnik für professionelle Landschaftsbauer und Kommunen – von den kompakten APF-Rüttelplatten bis zu kompakten ARX-Walzen hat Ammann für jedes Einsatzgebiet einen passenden Verdichter im aktuellen Messe-Portfolio.

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b Gehweg-Sanierung, neuer Radweg oder gepflasterter Marktplatz: Im kommunalen wie auch im privaten Wege- und Pflasterbau zählen Oberflächenqualität, Termintreue und schonender Umgang mit den eingesetzten Materialien. Auf der GaLaBau präsentiert Ammann dem Publikum ein umfangreiches Portfolio kompakter Verdichter, die genau diese Anforderungen abdecken. „Wir sehen, dass nicht nur Kompaktheit und präzise VerRZ_ANZ_Rapid_Treffpunkt Bau 90x180.pdf

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dichtungssteuerung gefragt sind, sondern auch Wendigkeit und vielseitige Einsetzbarkeit der Maschinen zunehmend an Bedeutung gewinnen“, erklärt Thilo Ohlraun, Vertriebsleiter der Ammann Group. „Genau dafür haben wir unser Verdichtungsprogramm gezielt weiterentwickelt.“ Sanft zum Pflaster: APF 12/40 und APF 12/50 Die vorwärtslaufenden Vibrationsplatten APF 12/40 und APF 12/50 sind die Spezialisten für Pflasterflächen und kleinere Asphaltausbesserungen. „Mit der optionalen Vulkollan-Pflastermatte rütteln wir hochwertiges Pflaster ein, ohne Kanten oder Oberflächen zu beschädigen“ so Ohlraun. „Und wer emissionsfrei in Innenstädten oder Parkanlagen arbeiten muss, greift zu unserer elektrischen eAPF-Variante.“ In beide Richtungen stark: APR 25/50 und APR 30/50 Für Trag- und Frostschutzschichten im Wegebau stehen die reversierbaren Platten APR 25/50 und APR 30/50 bereit. Die hydrostatische Vor- und Rückwärtssteuerung erlaubt schnellen Richtungswechsel und Verdichten auf engstem Raum. „Auf einem zwei Meter breiten Radweg oder zwischen Randeinfassungen ist das Gold wert“, sagt Ohlraun. „Bediener bleiben so stets in der Spur, arbeiten schneller und erreichen gleichmäßige Verdichtungswerte über die gesamte Fläche hinweg. Und mit unseren werkzeuglos aufziehbaren Pflastermatten lassen sich auch anspruchsvolle Pflasterflächen verdichten.“ Trotz ihrer Kompaktheit schafft die APF 12/50 dank des 2,6 kW starken Benzinmotors eine Verdichtungsleistung von 600 m2/h. Quelle: Ammann

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Lenkbar auf großer Fläche: ARW 65-S Wird die zu verdichtende Fläche größer, ist die handgeführte Walze ARW 65-S die erste Wahl. Sie ist die weltweit einzige lenkbare Walze ihrer Klasse. Über Drucktasten am Fahrhebel schwenkt die Bandage um bis zu 15 Grad nach links und rechts. „Der Bediener manövriert die Walze ohne Körpereinsatz präzise um Gullydeckel, Einfassungen und Bäume“, betont Ohlraun. „Mit zwei wählbaren Amplituden verdichtet sie Schottertragschicht und Asphaltdeckschicht mit ein und derselben Maschine. Das ist ideal etwa für kommunale Wegesanierungen.“

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Wie der Rotatorlöffel den Baggeralltag verändert DMS TECHNOLOGIE Es ist dieser eine Moment auf der Baustelle, den jeder Maschinenführer kennt: Der Graben verläuft nicht gerade, der Hang fällt anders ab als geplant und eigentlich müsste man jetzt aussteigen, den Löffel umbauen oder eine zweite Maschine ranholen. Genau dieser Moment ist es, den der DMS Rotatorlöffel überflüssig macht.

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tatt die Maschine zu bewegen, dreht sich der Löffel, 360 Grad, stufenlos, direkt aus dem Fahrerhaus gesteuert. Was früher Rangieren, Umpositionieren und kostbare Minuten bedeutete, passiert jetzt in einer einzigen fließenden Bewegung. Der Unterschied klingt klein, ist es aber nicht: Auf einer durchschnittlichen Baustelle summieren sich diese eingesparten Minuten zu Stunden, die Stunden zu Tagen. Volles Potenzial in Kombination mit einem Powertilt Sein volles Potenzial entfaltet der Rotatorlöffel allerdings erst im Zusammenspiel mit einem Powertilt. Während der Rotator die Drehbewegung

Mit dem DMS Rotatorlöffel kostet die Arbeit weniger Zeit und Mühe und macht auch den Bau-Profis mehr Spaß. Quelle: DMS Technologie

übernimmt, sorgt der Powertilt für das seitliche Schwenken des Löffels – und gemeinsam ergeben beide Komponenten eine Bewegungsfreiheit, die mit einem klassischen Löffel schlicht nicht möglich ist. Hangabflachungen, Anschlussgräben oder unregelmäßige Geländekanten lassen sich so in einem Arbeitsgang erledigen, ganz ohne Nachgraben oder Umsetzen der Maschine. Was bei einer Standardausrüstung mehrere Anfahrten erfordern würde, schafft die Kombination aus Rotator und Tilt in einem durchgehenden Bewegungsablauf. Genau hier zeigt sich der eigentliche Effizienzgewinn: nicht nur in der einzelnen Bewegung, sondern im gesamten Arbeitsfluss. Spürbare Arbeitserleichterung Bei der Firma Seitz Erd- und Pflasterbau aus Ramsberg ist dieser Arbeitsfluss längst Alltag. Der hier eingesetzte Bagger wurde mit dem DMS Rotatorlöffel ausgerüstet, bezogen über den Partner Gebr. Mayer Bautechnik aus Fürth bei Nürnberg. Dass die Investition sich lohnt, zeigt sich nicht

nur in den Zahlen am Ende des Bautages, sondern auch in einem Bild, das die ganze Geschichte auf den Punkt bringt: Auf dem nahegelegenen Spielplatz sitzen vier Kinder im Sandkasten und halten ein selbstgemaltes Plakat in die Kamera – „DMS ist super und macht uns die Arbeit leicht”, steht dort in großen Buchstaben. Im Hintergrund ist der Bagger mit dem Rotatorlöffel zu sehen. Ein augenzwinkernder Moment – und doch trifft er den Kern der Sache. Was den Kindern im Sandkasten leichtfällt, weil sie einfach Spaß am Bauen haben, gilt auf der echten Baustelle für die Profis von Seitz: Mit DMS wird aus harter Erdarbeit ein Prozess, der spürbar leichter von der Hand geht. Am Ende eines Arbeitstages macht sich das doppelt bemerkbar: im Tagesbericht, wo mehr Fläche, mehr Meter, mehr erledigte Aufgaben stehen – und im Feierabend, der ein bisschen früher beginnt, weil nichts unnötig Zeit gekostet hat.

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Saugbagger schützen Bäume und sensible Infrastruktur MTS MOBILE TIEFBAU SAUGSYSTEME Die Saugbagger von MTS übernehmen viele Aufgaben, bei denen herkömmliche Bagger an ihre Grenzen stoßen und wo Handarbeit viel zu aufwendig ist. Sie bieten Bauunternehmern in verschiedenen Branchen wie dem GaLaBau zahlreiche Vorteile, darunter die Erweiterung des eigenen Portfolios mit zukunftsorientierten Dienstleistungen. Der Einsatz der Saugtechnologie hat sich in den letzten Jahren besonders im Baum- und Wurzelschutz etabliert.

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ie „Methode Saugbagger“ hat viele Vorteile: Arbeiten im Tiefbau sind oft mit Unsicherheiten und der Gefahr von Beschädigungen für vorhandene Infrastrukturen behaftet: Nicht alle vorhandenen Leitungen und Kanäle befinden sich exakt da, wo sie einst kartiert worden sind, andere sind erst gar nicht korrekt eingezeichnet. Wo sich ein Bagger mühsam vorantastet und immer wieder von Hand nachgeschachtet werden muss, legt der Saugbagger mühelos Infrastrukturleitungen für Energie, Wasser oder Daten frei. Gleiches gilt für die Freilegung von Hausanschlüssen, diese können mit mi­ nimalem Aushub realisiert werden.

Die wachsende Bedeutung des Baum- und Wurzelschutzes In den letzten Jahren kommt dem Saugbagger eine besondere Bedeutung im Bereich des Baum- und Wurzelschutzes zu – hier haben sich die Modelle der Dino-Serie von MTS, die durch kompakte Bauweise und große Wendigkeit bestechen, bewährt. Auch in der Rechtsprechung erhält der Baumschutz zunehmend Gewicht. Diese Vorgaben sind für die Branche übergeordnet in der DIN-Norm 18920, R5 BB sowie in der ZTV-Baumpflege festgeschrieben. Letztere stellt das Regelwerk für die Umsetzung aller fachgerechten Baumpflegearbeiten in Deutschland dar. Hinzu kommen vielerorts noch kommunale Baumschutzsatzungen, die für Unternehmer und öffentliche Auftraggeber zu beachten sind. Unterschiedliche Anlässe für besonderen Baumschutz Kommunen erkennen zunehmend, dass der Schutz der Verkehrssicherheit von Straßenbäumen bei der Pflege des Wurzelbereichs beginnt. Gerade in urbanen Strukturen verlaufen Wurzeln jedoch häufig nahe der Oberfläche oder kommen in Konflikt mit den ebenfalls sensiblen Leitungsstrukturen, die immer wieder durch neue Datenkabel oder Versorgungsleitungen erweitert werden müssen. Um die Standfestigkeit von Bäumen entlang von Straßen und Bebauungen dauerhaft zu schützen und auch bei Starkregen oder Schneefall sicherzustellen, ist es auch immer wieder notwendig, das Bodenmaterial um die Wurzeln herum zu erneuern, um die Nährstoffzufuhr des Baumes für die Zukunft sicherzustellen. Im Vorfeld von konkreten Baumaßnahmen müssen oft Wurzelverläufe von nahegelegenen Bäumen aufgefunden und gegebenenfalls geschützt werden, damit diese im Verlauf der Arbeiten keinen Schaden nehmen. Nach Abschluss von Baumaßnahmen kann es je nach deren Intensität notwendig sein, die Standfestigkeit der Bäume zu überprüfen und dann ebenfalls Material auszutauschen oder zu ergänzen.

MTS Saugbagger legen Baumwurzeln und sensible Infrastruktur wie Stromund Datenkabel sehr schonend und präzise frei. Quelle: MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme

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Sehr schonende Freilegung der Wurzeln In all diesen Fällen ist es wichtig, dass das Material schonend entfernt wird, sodass die Wurzeln nicht verletzt werden. Hierfür ist der Saugbagger von MTS das Mittel der Wahl, denn durch die kontrollierte Absaugetechnik werden Wurzeln oder auch Kabel und Leitungen ohne mechanische Belastung ganz präzise freigelegt. Der Saugbagger hat sich daher in den letzten Jahren als Schlüsseltechnologie im Natur- und Landschaftsbau, insbesondere für baumschonende Erdarbeiten sowie Wurzel- und Leitungssanierungen im innerstädtischen Bereich etabliert. Es liegt auf der Hand, dass mit dieser Technik anders als beim Einsatz von herkömmlichen Baggern mit Anbaugeräte wie Fräsen oder Löffel Folgeschäden gänzlich ausbleiben. Auch im Vergleich zur manuellen Ausschachtung ist die Absaugung die sichere Methode, denn auch mit der Schaufel können Beschädigungen entstehen. Gleichzeitig kann sich der Unternehmer beim Einsatz des Saugbaggers sicher sein, nicht nur effizient und komfortabel, sondern jederzeit konform zu den Baumschutz-Richtlinien zu arbeiten.

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Verlegearbeiten noch effizienter erledigen mit dem Pflastergreif 2026 HUNKLINGER Die Marke „Hunklinger Pflastergreif“ hat sich in der Pflaster-Verlegetechnik seit Bestehen des Unternehmens seit über 25 Jahren zum Technologieführer entwickelt und fest etabliert. Die Konzentration liegt dabei auf der vollhydraulischen Pflaster-Verlegezange als Arbeitswerkzeug für diverse Trägermaschinen wie Bagger, Lader und Verlegemaschinen.

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ine Pflaster-Verlegezange, die alleine die große Vielfalt der Formate, Verlegemuster und Arten von Betonpflastersteinen in Deutschland vollumfänglich sicher und sauber verlegen soll, begegnet oftmals großen Herausforderungen. Nicht nur, dass Rechtecksteine oft nicht im zu verlegenden Läuferverband auf die Baustelle angeliefert werden, auch die Formatgröße und -dicke nimmt immer weiter zu. Für die zunehmende Anforderung der Wasserversickerung sowie an die Stabilität der fertigen Pflasterfläche, erfinden Steinhersteller immer neue Produkte, was nicht zuletzt immer neue Herausforderungen an eine leistungsfähige Pflaster-Verlegezange stellt. Beim möglichst rentablen Einsatz einer Pflaster-Verlegezange spielt zunehmend auch die immer vielseitiger werdende Ausstattung bei den Trägermaschinen eine Rolle. Hunklinger begegnet diesen zunehmenden Anforderungen mit inten-

sivem Kontakt in die Verlegepraxis und der tagtäglichen Begeisterung für Verbesserungen und neuen Problemlösungen. Im Sommer 2026 wird der neue „Baustand 26“ eingeführt, der es dem Anwender noch mal einfacher machen wird, seine Verlegearbeiten noch effizienter zu erledigen. Der Hunklinger Pflastergreif wird damit künftig seine Arbeit noch universeller, noch kraftvoller und vor allem noch schneller erledigen. Beste Gelegenheit, sich von den Vorteilen des neuen „Pflastergreif 2026“ aus erster Hand überzeugen zu können, bieten entweder die NordBau oder die GaLaBau-Messe im September oder direkt eine Terminvereinbarung zur Vorführung oder den Test eines Gerätes über eine Miete.

Hunklinger präsentiert den neuen Pflastergreif 2026 auf der NordBau in Neumünster und der GaLaBau in Nürnberg. Quelle: Hunklinger

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Mit vorausschauender Prävention Waldbrände verhindern BOBCAT Waldbrände sind längst keine Gefahr mehr, die nur südeuropäische Urlaubsländer wie Spanien, Frankreich oder Portugal betrifft. Klimatische Veränderungen haben das Problem nach Deutschland gebracht: Ob Brandenburg, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern – Hitze und Trockenheit setzen den Wäldern im Hochsommer massiv zu. Regelmäßig rücken Feuerwehr und THW aus, wenn es bereits brennt. Doch die wirksamste Strategie liegt in der Prävention. Unterholz konsequent entfernen, Brandschneisen anlegen, Waldränder freihalten. Genau für diese Aufgaben bietet Bobcat spezialisierte Kompaktmaschinen und Anbaugeräte.

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m Fokus stehen Vegetationspflege, Sicherheitsstreifen und Unterholzbearbeitung. Forstmulcher, Fällgreifer, Forstschneider und Stockfräsen beseitigen Sträucher, Buschwerk und trockene Vegetation. Wer brennbares Material konsequent entfernt, verhindert, dass kleine Brandherde zu Großbränden werden. Gerade in der Waldarbeit ist die kompakte Bauweise entscheidend. Bobcat-Maschinen erreichen schwer zugängliche Bereiche zwischen Bäumen, wo schwere Forstmaschinen scheitern oder gar nicht erst hinkommen.

Sie manövrieren präzise in engen Waldpassagen, arbeiten auf unebenem Gelände und schonen dabei die umliegende Vegetation. Das macht sie ideal für selektive Eingriffe an sensiblen Waldrändern oder in der Nähe von Wohngebieten, wo jeder Meter zählt. Brandschneisen und Einsatzwege: Im Ernstfall zählt jede Minute Funktionierende Zufahrten retten Leben. Bobcat-Lader und Minibagger halten Forstwege frei und legen neue Schneisen an. Rund um Siedlungen tragen sie Biomasse ab, mulchen und planieren – schnell und sicher. Das Schnellwechselsystem erlaubt den Anbaugeräte-Wechsel in Minuten: eine Maschine, mehrere Aufgaben. Carsten Balzer, District Manager, Deutschland, Österreich, Schweiz: „Bobcat-Maschinen und Forstwirtschaft sind die perfekte Kombination. Von Flächenreinigung über Bewuchsentfernung bis zur Baumpflanzung – unsere Lösungen sind robust genug für anspruchsvollste Arbeiten und wendig genug für selektive Eingriffe.“

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Bobcat bietet kompakte Lösungen, die Wälder schützen, bevor das Feuer kommt. Quelle: Bobcat

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Die richtigen Werkzeuge für jede Aufgabe Der Forstschneider gilt als robusteste Lösung am Markt. Er läuft im High Flowund Super Flow-Betrieb und eignet sich ideal in Kombination mit Kompaktkettenladern. Der Forstmulcher passt sich Oberflächenkonturen an und funktioniert mit Rad- und Raupenladern. Sein hydraulischer Motor mit variablem Hubraum stimmt sich exakt auf die Trägermaschine ab. Besonders effektiv arbeiten Bagger mit Hammer- oder Messermulchern mit automatischer Nivellierung. Sie entfernen Vegetation in jedem Gelände, selbst in Gräben. Der Mulcher am Baggerausleger erreicht Stellen, die andere Geräte nicht bewältigen, und arbeitet auch während der Fahrt. Das ist eine Bobcat-Exklusivität. Wirtschaftlich, mobil, verfügbar Anders als schwere Spezialmaschinen lassen sich Bobcat-Geräte ohne Sondertransport bewegen. Das spart Zeit und Kosten. Die kompakten Maschinen passen auf Standard-Anhänger und können flexibel zwischen verschiedenen Einsatzorten wechseln. Das macht sie besonders attraktiv für Forstbetriebe und Kommunen, die effizient arbeiten müssen, ohne in teure Speziallogistik zu investieren.

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Mobile Pumpentechnik auf der GaLaBau 2026 TSURUMI Der Pumpenspezialist präsentiert auf der GaLaBau in Nürnberg seine mobilen Entwässerungs- und Schmutzwasserpumpen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen vor allem die vielseitigen, tragbaren Einphasenpumpen für 230 V, die sich für zahlreiche Anwendungen auf Baustellen, in Grünanlagen sowie bei der Wasserhaltung eignen.

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esucher können die Pumpen sowohl als Vollmodelle als auch als Schnittmodelle kennenlernen und sich direkt von ihren Einsatzmöglichkeiten überzeugen. Besonders anschaulich wird dies durch Vorführungen der LSC1.4S und weiterer Modelle der Baureihe, die ihre Flachsaugeigenschaften in einer nassen Live-Anwendung demonstrieren. Interessant ist die hohe Effizient der kleinen Restwasserpumpen, die alles Wasser bis auf einen Mil­ limeter Restpegel aufnehmen. Ergänzt wird das Messeprogramm durch flexible Motorpumpen für Einsatzorte ohne Stromversorgung. Mit den Modellen TEM25H und TDS2-50H zeigt Tsurumi leistungsstarke Lösungen für die mobile Wasserförderung im Gelände. Auch im Bereich der dreiphasigen Baupumpen ist mit der KTD22.0 eine kompakte Rührwerkspumpe vertreten, die sich besonders für schlammhaltige Medien eignet. Zu den ausgestellten Schnittmodellen zählen die LB480, LSC1.4S, HS2.4S, HSD2.55S und KTD22.0. Als Vollmodelle werden unter anderem die 50UT2.4S, LB480A sowie die Poma präsentiert.

Noch Kabel und Schlauch dran, dann kann es losgehen: Tsurumis LSC-Flachsauger vor dem Einsatz. Quelle: Tsurumi

Mit diesem Querschnitt seines Programms zeigt Tsurumi auf der GaLaBau 2026 praxisgerechte Pumpenlösungen für Landschaftsbauer, Kommunen, Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, die praktisch das gesamte Einsatzspektrum abdecken.

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Optimas präsentiert vollgekapselte Schneidemaschine OPTIMAS Für das Schneiden von Beton-, Klinker- oder Natursteinen stellt Optimas ein innovatives Gerät vor. Die SilentCut MR 400 ist vollständig gekapselt, hat eine Hochleistungsabsaugung, arbeitet trocken und senkt das Verletzungsrisiko enorm. Die Maschine wird auf der NordBau und der GaLaBau vorgestellt. Außerdem zeigt Optimas mit der PaveJet S 24 die neueste Pflas‑ termaschine, Vakuumtechnik, Pflasterfugen-Füllgeräte und vieles mehr.

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ein Lärm, kein Staub, kein Schneidschlamm und extrem gesenktes Verletzungsrisiko. Das macht die SilentCut MR 400 möglich. Es können Steine mit 120 mm Tiefe und 400 mm Länge geschnitten werden. Nach dem Einspannen des Steins wird die Haube geschlossen und die Säge leistet ihre Arbeit. Eine Hochleistungsabsaugung nimmt den Staub weg. Die Kapselung den Lärm und die Verletzungsgefahr. Es wird trocken geschnitten, somit fällt kein Schneidschlamm an. In Summe eine perfekte Arbeitsver‑ besserung, die sich auch wirtschaftlich positiv bemerkbar macht. Der Vortrieb nimmt sensibel die Materialstärke auf. Er passt dann die Arbeitskraft an und minimiert so den Verschleiß. Das spart deutlich Materialkosten. Insgesamt eine Neuheit, die sich zu testen lohnt.

Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf den Optimas Messeständen vorgestellt. Quelle: Optimas

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Planmatic – Planieren von einfach bis sehr anspruchsvoll Das Optimas Planmatic Planiergerät ist ein vollautomatisches mobiles System, das Abziehen schnell und präzise möglich macht. Es wird an einen Radlader angebaut. Die Planierbohlen gibt es in Breiten von 1,40 m oder 2,00 m. Mit Anbauelementen kann jede Bohle um bis zu 60 cm verbreitert werden. Die 2-D-Steuerung kann die x- und y-Achse messen. Die geschieht mithilfe von Leica Laserempfängern, Querneigungssensor und Leica Ultraschall-Abtastern. Genutzt wird hierbei die Optimas eigene Software. Mit der 3-D-Maschinensteuerung können in einem Arbeitsgang wechselnde Geländeprofile hergestellt werden. Das heißt: In einer Fläche können unterschiedliche Neigungen und Höhen eingearbeitet werden. Das Einmessen der Höhe und Lage erfolgt permanent durch die 3-D-Steuerung. Das System arbeitet mit einer Genauigkeit von 0–0,5 cm. Sowohl in Vorwärts- wie auch Rückwärtsfahrt. Vorwärts die Grobpplanierung und rückwärts das Feinplanum. Leica Komponenten oder die anderer Hersteller werden zum Einmessen genutzt. Neueste Technik für den GaLa- und Wegebau Auch in diesem Jahr sind neben der Pflasterverlegemaschine PaveJet S24 die weiteren Profis für den GaLaBau vor Ort. Zum Beispiel die Pflasterverlegemaschine Pacer P 22. Bestens bewährt im alltäglichen Einsatz. Leistungsstark ist auch der Pflastergreifer Multi6 M als Anbaugerät für Bagger oder Radlader. Die wichtigen „Gesundheitsgeräte“, die Vakuumtechnik, ist da, um ausprobiert zu werden. Zudem Maschinen und Gerät zum Planieren, Pflasterpflege, Logistik und Straßenbau. Beste Beratung Die fachliche und sachliche Beratung gehört für Optimas natürlich zu einem guten Messeauftritt. Deshalb sind die Optimas-Fachleute auf den Messen vor Ort, um alle technischen Fragen zu beantworten und zu beraten.

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Innovative Produkte und bewährte Lösungen auf der GaLaBau 2026 HKL Auf der GaLaBau 2026 präsentiert HKL Baumaschinen innovative Neuheiten und bewährte Lösungen für die vielfältigen Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt steht ein breites Spektrum moderner Baumaschinen und Geräte zur Miete und zum Kauf – darunter neue Akku-Produkte sowie bewährte Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau.

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ie Experten von HKL informieren Fachbesucher über Produktneuheiten und Einsatzmöglichkeiten, geben nützliche Anwendungstipps und stellen attraktive Angebote aus dem umfangreichen Sortiment des HKL Baushop vor. „Die GaLaBau ist für uns wichtig. Der persönliche Austausch mit unseren Kunden liefert immer wertvolle Impulse, die uns helfen, unser Angebot konsequent an den Anforderungen der Praxis auszurichten. So entwickeln wir uns kontinuierlich weiter und schaffen einen echten Mehr‑ wert für unsere Kunden“, sagt Ulf Böge, Ressortleiter Unternehmenskommunikation bei HKL Baumaschinen.

Auf der GaLaBau 2026 präsentiert HKL innovative Neuheiten und bewährte Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau. Quelle: HKL

Seit über 55 Jahren ist HKL ein zuverlässiger Partner für den GaLaBau – diese enge Beziehung zeigt sich auch in der guten Zusammenarbeit mit den bundesweiten GaLaBau-Fachverbänden. Das Unternehmen bietet ein einmaliges Leistungsspektrum aus Mieten, Kaufen und Service und unterstützt seine Kunden mit hochwertigen Qualitätsprodukten, einfachen Mietvorgängen, transparenten Abläufen und höchster Zuverlässigkeit. Neben Baumaschinen und Arbeitsbühnen umfasst der HKL Mietpark auch Baugeräte, Werkzeuge, Raumsysteme, Stromerzeuger und Fahrzeuge.

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Axer-Fällgreifer: Weiter auf Wachstumskurs FHS FORSTTECHNIK HANDEL & SERVICE Nach der Erweiterung der Modellpalette im vergangenen Jahr zieht FHS Forsttechnik Handel & Service eine positive Bilanz für die AxerFällgreifer. Besonders der kompakte Axer 120K hat sich seit seiner Markteinführung erfolgreich im Praxiseinsatz bewährt. Auch das neue Spitzenmodell Axer 140K entwickelt sich sehr positiv.

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xel Jähnichen, Geschäftsführer von FHS Forsttechnik Handel & Service, berichtet: „Mit der Einführung des Axer 120K sind wir absolut zufrieden. Der Fällgreifer ist in der Praxis sehr gut angekommen und hat bereits die ersten Härtetests mit Bravour bestanden.“ Mit einem Eigengewicht von rund 190 kg ist der Axer 120K für Bagger von etwa 3 bis 8 t ausgelegt. Dank seines groß dimensionierten Hydraulikzylinders schneidet er Bäume bis 200 mm Durchmesser zuverlässig. Trotz des geringen Gewichts bleibt die für Axer typische robuste Bauweise erhalten.

Der neue Axer 140K verfügt über einen leistungsstärkeren Hydraulikzylinder. Er ist für Bagger bis 30 t Einsatzgewicht und Hartholz bis 400 mm Durchmesser ausgelegt. Quelle: FHS Forsttechnik Handel & Service

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Mehr Leistung mit dem Axer 140K Auch das größte Modell der Baureihe wurde konsequent weiterentwickelt. Der neue Axer 140K basiert auf dem bewährten Axer 800 und verfügt über einen nochmals leistungsstärkeren Hydraulikzylinder. Er ist für Bagger bis 30 t Einsatzgewicht ausgelegt und schneidet Hartholz mit einem Durchmesser von bis zu 400 mm zuverlässig. Damit eignet er sich ideal für anspruchsvolle Einsätze in Forstwirtschaft, Landschaftspflege und Gehölzbeseitigung. „Wir sehen stetig wachsende Absatzzahlen und sind mit der Entwicklung von Axer sehr zufrieden“, erklärt Jähnichen. Besonders überzeugt FHS die hohe Fertigungsqualität. Alle Axer-Fällgreifer werden vollständig in Finnland entwickelt und produziert. Die enge Zusammenarbeit mit dem Hersteller ermöglicht zudem, Kundenwünsche und Erfahrungen aus der Praxis schnell in die Weiterentwicklung der Produkte einfließen zu lassen. Auch künftig stehen Innovationen im Fokus. In naher Zukunft wird Axer eine neue Sägeeinheit sowie weitere technische Verbesserungen und neue Funktionen auf den Markt bringen. Damit erweitert der Hersteller das Einsatzspektrum seiner Maschinen nochmals deutlich. Ausbau der Marktposition Durch die eigene Lagerhaltung sind die gängigen Axer-Fällgreifer in der Saison meist kurzfristig verfügbar. Parallel baut FHS sein Händlernetz weiter aus und sucht zusätzliche Vertriebspartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien. Mit hochwertigen Produkten, kurzen Lieferzeiten und einem starken Händlernetz soll die Marktposition von Axer weiter ausgebaut werden.

„Mit der Einführung des Axer 120K sind wir absolut zufrieden. Der Fällgreifer ist in der Praxis sehr gut angekommen und hat bereits die ersten Härtetests mit Bravour bestanden.“ Axel Jähnichen, Geschäftsführer von FHS Forsttechnik Handel & Service

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Neuheiten und Bewährtes auf der GaLaBau ADLER ARBEITSMASCHINEN Das Unternehmen präsentiert auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg ein breites Programm an durchdachten Anbaugeräten und Spezialmaschinen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen praxisgerechte Lösungen für Reinigung, Winterdienst und Wildkrautbekämpfung sowie weitere Aufgaben in der Flächenpflege.

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dler zeigt die bewährten Kehrmaschinen und Kehrschaufeln der K-Serie in Arbeitsbreiten von 120 cm bis 390 cm. Auch die Baggerkehrmaschine BK 750/950 ist Teil des Messeprogramms. Sie bringt die Kehrtechnik direkt an den Bagger und erweitert damit die Einsatzmöglichkeiten bei Reinigungsarbeiten. Als Neuheit präsentiert Adler erstmals den Schiebebesen der SB-Serie. Die stabile Konstruktion sorgt für eine lange Lebensdauer – auch bei intensiver Nutzung. Die Baureihe ist in fünf Arbeitsbreiten von 120 bis 270 cm erhältlich. Eine Kehrleiste löst dabei festliegendes Kehrgut vom Boden. Verschiedene Aufnahmemöglichkeiten, von Gabelzinken über Baggeraufnahmen bis hin zu Forstzangen oder Sortiergreifern, ermöglichen einen flexiblen Einsatz des Schiebebesens. Zur umfangreichen optionalen Ausstattung zählen zum Beispiel Abstellvorrichtung, Anfahrrollen und Seitenbürste. Gut gerüstet für den Winterdienst Adler stellt die Schneeräumschilde der S- und V-Serie sowie den elektrischen Salzstreuer ST-E aus. Neu im Programm ist das Schneeräumschild der SLSerie. Diese Baureihe bietet einen deutlichen Preisvorteil, ohne auf bewährte Adler-Qualitätsmerkmale zu verzichten. Dazu gehören vereisungsfreie Federklappen sowie eine hochwertige Grundierung mit anschließender Pulverbeschichtung. Mit 55 cm Schildhöhe ist die SL-Serie in den Arbeitsbreiten 135 und 150 cm erhältlich. Bei 65 cm Schildhöhe stehen 180, 210 und 240 cm Arbeitsbreite zur Wahl. Die neue SL-Serie eignet sich auch für leichte Trägerfahrzeuge.

Auf der GaLaBau 2026 zeigt Adler u. a. die Baggerkehrmaschine BK 750/950 mit hydraulischem Schnellwechsler. Quelle: Adler Arbeitsmaschinen

Auch für die Wildkrautbekämpfung bietet Adler unterschiedliche Lösungen. Als Alternative zu chemischen Verfahren arbeitet der Adler Heater Flexi thermisch mit Infrarot bei 900 °C. Für die mechanische Wildkrautentfernung zeigt Adler die Anbauwildkrautbürsten der W-Serie sowie die Baggerwildkrautbürste. Damit stehen je nach Fläche, Trägerfahrzeug und Aufgabe verschiedene Verfahren zur Verfügung. Abgerundet wird das Ausstellungsprogramm durch Erdbohrer, Kegelspalter und Raupenfahrwerke der F-Serie. So finden professionelle Anwender im Garten- und Landschaftsbau bei Adler Geräte für zahlreiche Aufgaben rund um Reinigung, Pflege und Winterdienst.

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Leichte Verdichtungstechnik für den Garten- und Landschaftsbau WEBER MT Das Unternehmen präsentiert auf der GaLaBau in Nürnberg sein auf den Garten- und Landschaftsbau ausgerichtetes Maschinenprogramm. Das Spektrum der ausgestellten Maschinen reicht von der kleinen, vorlaufenden Vibrationsplatte CF 1 BS mit einem Gewicht von 63 kg und 10 kN Zentrifugalkraft bis hin zum großen reversierbaren Bodenverdichter vom Typ CR 9-II Hd CCD. Dieser bringt ein Gewicht von 672 kg auf die Waage, hat eine Zentrifugalkraft von 100 kN und ist mit dem leistungsstarken Honda-Benzinmotor vom Typ GX 630 ausgestattet. Zur Ausstattung gehört die Verdichtungskontrolle Compatrol. Sie zeigt den Verdichtungsfortschritt an, ermöglicht eine gleichmäßige Flächenbearbeitung und spart Zeit und Kosten.

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in weiteres Ausstellungs-Highlight ist der reversierbaren Bodenverdichter CR 7-B E1 DPF WSA. In dieser Vollversion bietet die 485 kg schwere Maschine nicht nur den Weber Smart Assist (WSA) – mit Verdichtungskontrolle, MDMMotorschutz und Anwenderunterstützung – sondern auch einen Dieselpartikelfilter, der den Ausstoß von Rußpartikel um mehr als 95 % reduziert. Ein Ausstellungsbereich wird der Akku-Technologie vorbehalten sein. Insgesamt neun Produkte aus fünf Baureihen umfasst das Portfolio der emissionsfreien Weber MT-Geräte, von denen aus Platzgründen nur ein Teil präsentiert

wird. Der Hersteller setzt auf die zuverlässigen und leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus und Elektromotoren von Honda, die speziell für den Einsatz auf kleinen Baumaschinen entwickelt wurden. Mit dem ausgestellten Maschinenprogramm unterstreicht Weber MT seine Ausrichtung als Spezialist für leichte Verdichtungstechnik „Made in Germany“ und dem selbst gesteckten Ziel, den Arbeitsalltag auf Baustellen zu verbessern.

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Nur eines der emissionsfreien Produkte von Weber MT: die Vibrationsplatte CF 2 DC. Quelle: Weber MT

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Die neue Generation: Kompaktbagger KX016-5 und KX019-5 KUBOTA Der Hersteller erweitert seine erfolgreiche Kompaktbagger-Baureihe und stellt mit dem KX016-5 und KX019-5 die nächste Generation in der 1–2-t-Klasse vor. Die neuen Modelle wurden gezielt auf die steigenden Anforderungen moderner Baustellen entwickelt und bieten eine hervorragende Kombination aus Leistung, Flexibilität und Bedienkomfort.

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in zentraler Fokus bei der Entwicklung lag auf der Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten. Beide Modelle verfügen über leistungsfähige hydraulische Zusatzkreise und sind optimal für den Einsatz mit verschiedensten Anbaugeräten ausgelegt. Der KX016-5 ist erstmals mit proportionalen Zusatzsteuerkreisen (AUX1 und AUX2) erhältlich und bietet damit deutlich mehr Flexibilität – insbesondere für Anwender mit Fokus auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Der KX019-5 geht noch einen Schritt weiter: Mit einer optionalen High-Flow-Variante erreicht er bis zu 45 l/min und eröffnet damit völlig neue Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise für Anbaugeräte mit hohem Ölbedarf wie Mulcher oder Fräsen. Mit der optionalen High-FlowAusführung bietet Kubota in diesem Segment eine Lösung, die den Einsatz von besonders anspruchsvollen hydraulischen Anbaugeräten ermöglcht. Neuer Kabinenstandard in der 1–2-t-Klasse Ein zentrales Merkmal der neuen -5-Generation ist die vollständig überarbeitete Kabine, mit der Kubota erstmals den Komfort- und Ergonomiestan-

Der KX016-5 und KX019-5 bieten eine optimale Kombination aus kompakter Bauweise, moderner Technologie und hoher Vielseitigkeit und eröffnen damit neue Einsatzmöglichkeiten für den Anwender. Quelle: Kubota

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dard größerer Maschinenklassen in die 1–2-t-Kategorie überträgt. Die neue Fahrerkabine wurde konsequent auf die Bedürfnisse professioneller Anwender ausgelegt und bietet eine deutlich optimierte Kombination aus Komfort, Bedienlogik und Übersichtlichkeit. Größere Glasflächen sorgen für eine verbesserte Rundumsicht, während die überarbeitete Innenraumgestaltung ein ergonomisches und ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht. Ein wesentliches Element ist das neu integrierte 7-Zoll-Farbdisplay, das alle relevanten Maschineninformationen übersichtlich darstellt und eine intuitive Steuerung zentraler Funktionen erlaubt. Ergänzt wird dieses Bedienkonzept durch moderne Features wie Jog Dial, Keypad, USB-Anschluss und eine praktische Handyhalterung, die den Bedienkomfort im täglichen Einsatz weiter erhöhen. Gleichzeitig wurde auch der Geräuschpegel spürbar reduziert, sodass ein deutlich angenehmeres Arbeitsumfeld entsteht. Insgesamt bietet die neue Kabine ein Maß an Komfort und Bedienfreund­ lichkeit, das bislang vor allem größeren Maschinen vorbehalten war. Effiziente Bedienung auf der Baustelle Die neue -5-Serie wurde konsequent auf eine intuitive und effiziente Bedienung ausgelegt. Moderne Funktionen wie die automatische Leerlaufregelung tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren und gleichzeitig die Kommunikation auf der Baustelle zu erleichtern. Unterstützt wird dies durch eine elektronische Motordrehzahlvorwahl sowie eine intelligente Fahrgeschwindigkeits-Umschaltung, die den Fahrkomfort spürbar verbessert. Ein zentrales Element ist das neu integrierte 7-Zoll-Farbdisplay, das alle relevanten Maschineninformationen übersichtlich darstellt und eine einfache Anpassung, etwa der Hydraulikölmengen für die Zusatzsteuerkreise, ermöglicht. Die Aktivierung der Zusatzfunktionen erfolgt direkt über den Joystick, wodurch Funktionen direkt und komfortabel während des Arbeitseinsatzes gesteuert werden können. Insgesamt sorgt das optimierte Bedienkonzept für ein präzises und gleichzeitig komfortables Arbeiten – auch bei wechselnden Einsatzbedingungen. Verbesserte Sicherheit und Servicefreundlichkeit Auch im Bereich Sicherheit und Wartung setzt die neue Generation gezielte Verbesserungen um. Ein integriertes Gurtwarnsystem mit optischer und akustischer Anzeige stellt sicher, dass die Maschine nur bei korrekt angelegtem Sicherheitsgurt bedient werden kann, da andernfalls sämtliche Hydraulikfunktionen deaktiviert bleiben. Ergänzt wird dies durch einen Vorsteuersperrhebel, über den alle Bewegungen der Maschine zuverlässig blockiert werden können. Für den sicheren Transport sorgen zusätzlich neu integrierte Verzurrpunkte am Oberwagen. Gleichzeitig wurde die Servicefreundlichkeit deutlich erhöht: Eine seitlich zu öffnende Motorhaube ermöglicht einen schnellen und komfortablen Zugang zu allen wartungsrelevanten Komponenten, während eine integrierte Toolbox mit Halterung für die Fettpresse die tägliche Arbeit erleichtert. Diese Kombination aus durchdachten Sicherheitslösungen und verbesserter Zugänglichkeit trägt maßgeblich zu einem sicheren und effizienten Betrieb im Arbeitsalltag bei.

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Evolution der Klassiker: Upgrades für die Rasenbaumaschinen SEMBDNER MASCHINENBAU Die Rasenbaumaschinen von Sembdner stehen seit Jahrzehnten für Zuverlässigkeit und Präzision im Garten- und Landschaftsbau. Auf der diesjährigen GaLaBau-Messe in Nürnberg präsentiert der bayerische Traditionshersteller clevere Upgrades für seine Erfolgsmodelle, die sich bereits im ersten Praxisjahr im Markt bestens bewährt haben.

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ie RS60N bietet eine sensationelle Wendigkeit dank der geteilten Walze. Die optionale, geteilte Druckwalze sorgt für ein revolutionäres Handling. Da sich beide Walzenhälften unabhängig voneinander bewegen, wird der Wendekreis drastisch reduziert. Das ermöglicht absolut kräfteschonendes Rangieren auf engen Flächen und schützt das vorbereitete Saatbeet vor Erdverschiebung. Mehr Power erhält das kompakte Kraftpaket RS50E. Das kompaktere Modell wurde mit einem stärkeren Motor ausgestattet. Dieses Leistungsplus sorgt für spürbar mehr Durchzugskraft und Effizienz bei Steigungen oder schwierigen Bodenverhältnissen – ohne die geschätzten, kompakten Maße einzubüßen. „Die Rückmeldungen aus dem ersten Praxisjahr zeigen, dass beide Neuerungen von unseren Kunden begeistert angenommen werden“, heißt es aus dem Hause Sembdner. „Ob mehr Ergonomie bei der RS60N/E oder mehr Durchzugskraft bei der RS50E – der Nutzen für den GaLaBauer steht im Fokus.“ Das Sembdner-Team freut sich auf den Austausch mit Fachbesuchern, Kunden und Medienvertretern auf der GaLaBau in Nürnberg:

Sembdner präsentiert Upgrades für die Rasenbaumaschinen RS60N/E und RS50E auf der GaLaBau. Quelle: Sembdner Maschinenbau

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Präzision neu definiert: Expert Laser-Entfernungsmesser

Das Bosch High Precision System sorgt für zuverlässige Messergebnisse über Distanzen von bis zu 100 m mit einer Abweichung von ± 1,5 mm. Quelle: Robert Bosch Power Tools

ROBERT BOSCH POWER TOOLS Auf Baustellen sind Schnelligkeit, Präzision und Zuver‑ lässigkeit entscheidend. Mit dem neuen Laser-Entfernungsmesser Expert EXLM100-39CG präsentiert Bosch ein Profi-Messwerkzeug, das speziell für anspruchsvolle Anwendungen entwickelt wurde. Der Expert EXLM100-39CG gehört zur Top-Leistungsklasse Expert von Bosch, die Profis Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör für allerhöchste Ansprüche an die Hand gibt. Neben dem neuen Flaggschiff führt Bosch vier weitere Modelle von LaserEntfernungsmessern ein: GLM60-31, GLM70-32, GLM80-35C und GLM100-36CG.

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lle Geräte basieren auf einem neuen Messsystem, dem Bosch High Precision System. Diese hochpräzise Technologie sorgt für zuverlässige Messergebnisse über Distanzen von bis zu 100 m mit einer Abweichung von gerade ein‑ mal ± 1,5 mm. Zudem erzielen die Laser-Entfernungsmesser eine bis zu viermal schnellere Messgeschwindigkeit im Vergleich zu Vorgängermodellen – das Messergebnis erscheint auf Knopfdruck. Das spart professionellen Verwendern im Arbeitsalltag wertvolle Zeit. Komplexe Daten in Echtzeit dank Dynamic Sensor Fusion Technologie Als Gerät aus der Top-Leistungsklasse Expert ver-

Die Dynamic Sensor Fusion Technologie des Expert EXLM100-39CG ermöglicht Messung von Zwei-Punkt-Distanzen, komplexer Flächen und Winkel. Quelle: Robert Bosch Power Tools

fügt der neue Expert EXLM100-39CG über besonders leistungsstarke Eigenschaften, die die Arbeit auf der Baustelle erleichtern: Die innovative Dynamic Sensor Fusion Technologie von Bosch verknüpft auf intelligente Weise die Daten von drei präzisen Sensoren im Gerät. Ein Algorithmus fusioniert diese Daten in Echtzeit. Dadurch kann das Gerät komplexe räumliche Zusammenhänge analysieren und ermöglicht drei neue Messfunktionen für maximale Effizienz: - Zwei-Punkt-Messung: Mit diesem Modus lässt sich die Distanz zwischen zwei beliebigen Punkten bestimmen – egal, wie diese angeordnet sind. Dies ist besonders praktisch, um die Breite einer Fassade, die Höhe eines Fensters oder die Länge eines Stahlträgers aus der Entfernung zu messen, ohne das Gerät direkt anlegen zu müssen. - Multipunkt-Fläche: Dieser Modus revolutioniert die Flächenberechnung komplexer Räume oder Flächen. Aus bis zu 30 gesetzten Eckpunkten einer unregelmäßigen Fläche berechnet das Gerät automatisch die Gesamtfläche. - Wandwinkel: Zur exakten Bestimmung von Winkeln zwischen zwei Wänden oder Objekten bietet dieser Modus schnelle Messergebnisse. So können beispielsweise Architekten oder Bauleiter Baustellengegebenheiten vorab präzise prüfen.

Robuste Bauweise und benutzerfreundliche Anwendung Für den Baustelleneinsatz ist der Expert EXLM100-39CG bestens geschützt. Das staubund wasserdichte Gehäuse erfüllt die Schutzklasse IP 65 und übersteht dank eines verstärkten Gummigehäuses Stürze aus bis zu 1,5 m Höhe schadlos. Zudem nutzt das Gerät die grüne Lasertechnologie, die für das menschliche Auge deutlich sichtbarer ist als rote Laserpunkte. Das beschleunigt das Anvisieren des Ziels bei hellen Lichtverhältnissen deutlich. Dank der zweifachen Stromversorgung bleibt das Messwerkzeug stets einsatzbereit: Es kann wahlweise mit herkömmlichen AA-Batterien oder dem im Lieferumfang enthaltenen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku betrieben werden. Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle lassen sich Messwerte zudem direkt in die Bosch MeasureOn App übertragen, um digitale Grundrisse zu erstellen und Daten fehlerfrei zu dokumentieren. Der Laser-Entfernungsmesser Expert EXLM10039CG sowie die Modelle GLM60-31, GLM70-32, GLM80-35C und GLM100-36CG sind ab September 2026 erhältlich.

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Eine der Top-Neuheiten auf der GaLaBau ist das Akku-Rucksackgebläse UB004G. Laut Makita das leichteste seiner Klasse und mit der Power eines 65-cm3-Benziners. Quelle: Makita

Kraftvoll. Kabellos. Für jede Herausforderung: Das Makita 40 Volt Akku-System MAKITA Leistungsstarke Lösungen für vielfältige Anwendungen bietet das Makita XGT 40V max. Akku-System. Neue Maschinen-Highlights werden auf der GaLaBau in Nürnberg präsentiert. Darunter das leichteste Akku-Rucksackgebläse UB004G seiner Klasse mit nur 8,8 kg (inklusive 2x Akku BL4080H).

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as Rucksackgebläse Makita UB004G überzeugt mit einer maximalen Luftgeschwindigkeit von 96,0 m/s sowie einem Luftvolumen von 19,1 m³/min und ist mit einem 65-cm³-BenzinLaubbläser vergleichbar. Durch zwei 40V max. Akku-Steckplätze wird die Laufzeit verlängert und das UB004G eignet sich ideal zum Entfernen von Laub, Grasschnitt und Schmutz auf Wegen, Plätzen und Grünanlagen. Akku-Kettensäge mit der Leistung eines 50-cm³-Benzin-Motors Ebenfalls im Fokus steht die 40V max. Akku-Kettensäge UC030G für Fäll-, Entastungs- und Zuschnittarbeiten. Mit 2.800 W Ausgangsleistung (mit BL4080H), einer Kettengeschwindigkeit von max. 29 m/s und einem Gewicht von 7,8 kg überzeugt sie mit extremer Akku-Power, vergleichbar mit einer 50 cm³ Benzin-Kettensäge.

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Akku-Top-Handle-Kettensäge für die professionelle Baumpflege Für Arbeiten in der Baumkrone ergänzt die kompakte 40V max. Akku-Top-Handle-Kettensäge UC031G das Sortiment. Mit einer Ausgangsleistung von 1.060 W bietet sie optimale Voraussetzungen für professionelle Baumpflegearbeiten. Akku-LED-Baustrahler und weitere Neuheiten auf der GaLaBau Zu den weiteren Produkt-Highlights zählt der 40V max. Akku-LED-Baustrahler ML014G. Der teleskopierbare Strahler lässt sich von 1,08 m bis 2,43 m ausziehen und verfügt über ein leichtes Gehäuse mit integriertem Stativ. Mit einer Lichtleistung von bis zu 15.000 Lumen und einem 360°-Lichtsystem ermöglicht er eine großflächige und gleichmäßige Ausleuchtung auch großer Arbeitsbereiche. Weitere spannende Makita Neuheiten erwarten die Besucher der GaLaBau 2026 am Messestand in Halle 11 oder live im Einsatz auf der Aktionsfläche PF6.

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Woodcracker CS crane Serie: So individuell wie die Herausforderungen in der Baumpflege WESTTECH MASCHINENBAU Der österreichische Hersteller präsentiert auf der GaLaBau in Nürnberg und der InnoTrans in Berlin die technischen Highlights der Woodcracker CS crane Serie und erweitert das Portfolio mit der CS620 crane. Diese leistungsstarke Greifersäge überzeugt mit 40 % mehr Greifkraft, einem Schnittdurchmesser von 62 cm und einem außergewöhnlich niedrigen Eigengewicht von nur 407 kg.

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in kraftvoller Greifer, eine intelligente Tiltfunktion und eine präzise abgestimmte Sägeeinheit machen die Woodcracker CS crane Serie zu einem vielseitigen Werkzeug für anspruchsvolle Baumarbeiten. Die schnelle Montage, zahlreiche Anbaumöglichkeiten und der Betrieb ohne zusätzliche Funksteuerung sorgen für eine praxisorientierte und wartungsarme Anwendung. Durchdachte Technik für maximale Kontrolle Ein besonderes Highlight der CS crane Serie ist die intelligente Hydrauliksteuerung. Bereits mit nur einem doppeltwirkenden Hydraulikkreis können

Baumteile sicher und kontrolliert stehend entnommen werden Bei Maschinen mit mehreren Hydraulikkreisen kann die Tiltfunktion unabhängig vom Greifer gesteuert werden. Der leistungsstarke 3-Finger-Greifer bildet das zentrale Element der Greifersäge. Er hält das Schnittgut während des Sägevorgangs sicher fixiert und kann es dann kontrolliert ablegen. Die robuste Sägeeinheit mit automatischem Kettenspanner sorgt für eine konstant hohe Schnittleistung. Die automatische Spannung der Sägekette gewährleistet einen optimalen Sitz, reduziert Wartungsaufwand und verhindert ein unbeabsichtigtes Abspringen der Kette. Ein speziell entwickelter Westtech Hydraulikblock reduziert zudem die Anzahl notwendiger Hydraulikanschlüsse. Das Ergebnis ist eine saubere Schlauchführung mit optimal geschützten und leicht zugänglichen Hydraulikkomponenten – für eine wartungsfreundliche und zuverlässige Nutzung im täglichen Einsatz. Robust für den professionellen Dauereinsatz Westtech setzt auf widerstandsfähige Materialien und hochwertige Verarbeitung. Der Einsatz von hochfestem Stahl gewährleistet hohe Stabilität und Langlebigkeit. Zusätzlich sorgt ein spezielles Beschichtungsverfahren aus kathodischer Tauchlackierung und Pulverbeschichtung für einen dauerhaften Schutz.

Die CS crane Serie bietet nahezu grenzenlose Einsatzmöglichkeiten und lässt sich an unterschiedlichste Trägerfahrzeuge montieren – vom Holz-, Recycling- oder Ladekran bis hin zu Rückewagen, Teleskoplader und Lkw. Quelle: Westtech Maschinenbau

Vielfältige Anbaumöglichkeiten Die CS crane Serie bietet nahezu grenzenlose Einsatzmöglichkeiten und lässt sich an unterschiedlichste Trägerfahrzeuge montieren – vom Holz-, Recycling- oder Ladekran bis hin zu Rückewagen, Teleskoplader und dem Lkw. Bei der Montage am Rückewagen entsteht ein effizienter Arbeitsablauf: Mit nur einem Gerät können Bäume gefällt, gesägt und anschließend verladen werden. In Kombination mit einem Teleskoplader und Galgen werden insbesondere Spezialbaumabtragungen im urbanen Raum möglich. Auch am Lkw zeigt die Greifersäge ihre Stärken. Hohe Mobilität, kurze Rüstzeiten und die Möglichkeit, einen Container mitzuführen, schaffen ideale Voraussetzungen für sichere und produktive Baumfällungen an Straßenrändern. Mehr Reichweite und Effizienz durch Zubehörlösungen Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich durch die Kombination mit einem Woodcracker Schreitfuß oder der Woodcracker Telestufe T4000. Der Schreitfuß erleichtert Arbeiten in Hanglagen und schwer zugänglichem Gelände. Die Telestufe erweitert den Arbeitsbereich ohne Umbauarbeiten am Bagger um beeindruckende 6,35 m. Für einen effizienten Gerätewechsel steht außerdem ein Schnellwechsler zur Verfügung. Damit lassen sich Anbaugeräte innerhalb kürzester Zeit tauschen.

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Moderne Paus Technik auf der NordBau PAUS Vom 09. bis 13. September stellt die Hermann Paus Maschinenfabrik ihre modernen Techniklösungen in Neumünster vor. Am Messestand erhalten Fachbesucher tiefere Einblicke in eine neue Generation von Maschinen. Die Exponate demonstrieren wegweisende Standards für Sicherheit, Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und ergonomischen Bedienkomfort.

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b auf der Baustelle oder im kommunalen Dienst – der Paus Teleskopschwenklader TSL 9088 Pro AB erweist sich als wandlungsfähiger Partner. Neben klassischen Aufgaben mit Schaufel oder Palettengabel meistert die Maschine dank einer breiten Auswahl an Anbaugeräten auch anspruchsvolle Spezialeinsätze. Das Anwendungsspektrum reicht vom harten Winterdienst über Mulch- und Mäharbeiten bis hin zum präzisen Baumschnitt oder komplexen Wartungsaufgaben. Die max. Kipplast beträgt dabei 4.610 kg. Das Herzstück des TSL 9088 Pro AB ist sein um 180° schwenk- und austeleskopierbares Hubwerk. Es minimiert zeitaufwendige Fahr- und Lenkbewegungen auf engen Baustellen, schont den Untergrund und beschleunigt die Arbeitsspiele spürbar. Das leistungsstarke Teleskoparmsystem erreicht eine Hubhöhe von bis zu 4 m. In Kombination mit dem werkszertifizierten Arbeitskorb verwandelt sich der Lader in eine vollwertige Hubarbeitsbühne mit einer Arbeitshöhe von bis zu 7 m. Großes Augenmerk wurde auf die Standsicherheit gelegt: Eine integrierte Lastmomentüberwachung in Längs- und Querrichtung bietet permanenten Kippschutz – selbst bei maximal ausgefahrenem Teleskoparm und voll ausgeschwenkter Last. Dank der intelligenten Maschinensteuerung und ergonomisch optimierter Bedienelemente ist die Handhabung so intuitiv gestaltet, dass auch weniger erfahrenes Personal den Teleskopschwenklader sofort sicher und effizient steuern kann. Schwenklader SL 9088 Pro: Wendigkeit, die Platz schafft Im urbanen Raum zählt jeder Zentimeter. Der Paus SL 9088 Pro löst dieses Problem durch die Kombination aus einem um 180° schwenkbaren Hubwerk und einem großzügigen Lenkwinkel von 40° zu jeder Seite. Bediener können Gräben seitlich befüllen, Planierarbeiten durchführen oder Platten verlegen, ohne die Maschine ständig vor- und zurückzusetzen. Das Ergebnis ist eine enorme Reduzierung der Fahrbewegungen, was nicht nur den Reifen- und Untergrundverschleiß minimiert, sondern auch den Kraftstoffverbrauch spürbar senkt. Neben der extremen Wendigkeit überzeugt der Schwenklader als multifunktionaler Geräteträger im klassischen Tief- und Straßenbau sowie bei der Oberflächenverdichtung. Ein leistungsstarker Motor mit 115,6 PS liefert in Verbindung mit zusätzlichen hydraulischen Steuerkreisen die nötige Power für anspruchsvolle Anbaugeräte. Ob Planierschild, Kehrmaschine, Mischschaufel oder Spezialwerkzeuge wie eine Kanaldeckelfräse – der SL 9088 Pro lässt sich im Handumdrehen für das jeweilige Gewerk ausrüsten und steigert so die Gesamteffizienz auf der Baustelle.

Der Paus Teleskopschwenklader TSL 9088 Pro AB bewährt sich als wandlungsfähiger Partner. Mit dem werkszertifizierten Arbeitskorb verwandelt sich der Lader in eine Hubarbeitsbühne mit einer Arbeitshöhe von bis zu 7 m. Quelle: Paus

Anhängerkran PTK 31 evo E: Smarte Technik für maximale Verfügbarkeit Der PTK 31 evo E wurde gezielt für den Einsatz in lärmsensiblen und emissionsbeschränkten Bereichen konzipiert. Dank des rein batterieelektrischen Antriebs arbeitet der Kran vor Ort komplett emissionsfrei und flüsterleise. Damit ist er die ideale Besetzung für Baustellen im innerstädtischen Raum, in der direkten Umgebung von Krankenhäusern oder Schulen sowie für nächtliche Einsätze in reinen Wohngebieten. Schrägaufzug Easy 18: Sehr kompakt, stabil und zuverlässig Ob im Neubau, bei der Sanierung oder im Zuge umfassender Modernisierungsmaßnahmen – der Schrägaufzug der Baureihe Easy erweist sich als unverzichtbarer Helfer auf der Baustelle. Mit einer beeindruckenden Reichweite von bis zu 24 m befördert er Baumaterialien, Werkzeuge und andere Lasten von bis zu 250 kg mühelos und zügig genau dorthin, wo sie gebraucht werden. Das beschleunigt den Materialfluss und entlastet das Baustellenpersonal spürbar.

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Dumper AKR 9060: Der Allrounder Der AKR 9060 wurde speziell als robuster Allrounder für den Tief-, Kabel-, Kanal-, Straßen- und Wegebau entwickelt. Mit einer enormen Nutzlast von 6.000 kg bewegt der Dumper große Mengen an Schüttgut effizient. Dank seines widerstandsfähigen Fahrwerks und des permanenten Allradantriebs meistert er unwegsames Gelände, steile Hänge und schlammige Untergründe absolut zuverlässig. Galabau .

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Maschinen und Lösungen für die effizente Baustelle auf der GaLaBau 2026 WACKER NEUSON Vom 15. bis 18. September präsentiert sich Wacker Neuson wieder gemeinsam mit Kramer auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg. Besucherinnen und Besucher können sich auf dem 621 m² großen Stand in Halle 7A am Stand 316 von kompakten Baumaschinen, Baugeräten, digitalen Lösungen und praxisnahen Dienstleistungen für die effiziente Baustelle überzeugen, die besonders für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau geeignet sind. GaLaBau. Im Fokus der Entwicklung standen vielseitige Einsatzmöglichkeiten, eine effiziente Arbeitsleistung sowie ein hoher Bedienkomfort im täglichen Baustelleneinsatz. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse sind parallel bedienbare Zusatzsteuerkreise, die sich per Knopfdruck am Joystick auswählen und bedienen lassen, ohne dass ein manuelles Umschalten erforderlich ist. Auch bei mehreren gleichzeitig ausgeführten Bewegungen lassen sich die Minibagger gleichmäßig und kontrolliert steuern. Zur Serienausstattung zählt ein hydraulisch teleskopierbares Fahrwerk mit einer minimalen Spurbreite von 990 mm bei ET18 und ET20 beziehungsweise 1.100 mm beim ET25 für beengte Zufahrten. Die optional erhältliche stufenlose Oberwagenneigung VDS sowie die integrierte Schnellwechselfunktion mit Zwei-Taster-Bedienung tragen zusätzlich zu flexiblen Einsatzmöglichkeiten und kurzen Rüstzeiten bei.

Die neuen Minibagger ET18, ET20 und ET25 von Wacker Neuson sind auf vielseitige Anforderungen im Baustellenalltag ausgelegt und kombinieren kompakte Abmessungen mit hoher Leistungsfähigkeit. Quelle: Wacker Neuson

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red Cordes, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland, sagt: „Die GaLaBau ist für uns eine wichtige Plattform für den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und Branchenvertretern. Auf der Messe wird live erlebbar, wie Wacker Neuson unseren Kunden ein verlässlicher Partner ist – mit Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern, Effizienz schaffen und sie dabei unterstützen, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen.“ Mehr als ein Minibagger: ET18, ET20 und ET25 Mit den drei Modellen ET18, ET20 und ET25 zeigt Wacker Neuson eine technisch neu konzipierte Generation von Minibaggern der 2-t-Klasse auf der

Lösungen für die emissionsfreie Baustelle Aus dem zero emission Produktportfolio wird der E-Bagger EZ10e mit einer Tonne Nutzlast auf der GaLaBau ausgestellt. Der E-Bagger erweitert die Reihe der vollelektrischen Bagger – und sie stehen den dieselbetriebenen Modellen der gleichen Klasse in nichts nach. Der Minibagger ist als Zero-TailModell nahezu ohne Hecküberstand konzipiert. Das macht ihn besonders wendig und kompakt und somit ideal für den Einsatz auf beengten Baustellen oder im Innenraum. Ergänzt wird das zero emission Portfolio durch emissionsfreie Stampfer und Vibrationsplatten für die Bodenverdichtung. Sie verbinden volle Verdichtungsleistung mit lokal emissionsfreiem Arbeiten und dem flexiblen BatteryOne Akkusystem.

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Höher, kompakter, weiter: Teleradlader WLT1050 Mit dem WLT1050 erweitert Wacker Neuson sein Portfolio um einen leistungsstarken Teleradlader, der hohe Umschlagleistung mit kompakten Abmessungen verbindet. Der robuste Teleskoparm ermöglicht große Hubhöhen und hohe Traglasten, wodurch sich Lade- und Stapelprozesse effizienter gestalten. Ein besonders widerstandsfähig ausgelegtes Mittelgelenk gewährleistet dabei dauerhafte Stabilität und präzise Kraftübertragung auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Der Motor des neuen WLT1050 ist quer verbaut, was die Gewichtsverteilung verbessert und zugleich für eine effiziente Luftführung mit hoher Kühlleistung sorgt – ein klarer Vorteil bei staubintensiven Anwendungen und Dauerbelastung. Abgerundet wird das Konzept durch eine ergonomische Komfortkabine mit einem breiten Einstieg, die optimale Sichtverhältnisse, exakte Lastkontrolle und intuitive Bedienung sicherstellt.

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besserte Akkutechnologie steigert die Leistungsfähigkeit des Systems und trägt dazu bei, Arbeitsprozesse auf der Baustelle effizienter zu gestalten. Die neuen Geräte verfügen zudem über bewährte Sicherheits- und Komfortfunktionen wie Vibrationsreduktion, aktive Drehmomentsteuerung und Systeme zur Staubabsaugung, die Belastungen für Anwender reduzieren und die Arbeitssicherheit erhöhen. Anwender profitieren von hoher Leistung, weniger Gerätewechseln und einem reduzierten Logistikaufwand. Das erhöht die Einsatzflexibilität auf der Baustelle, insbesondere bei schwer zugänglichen oder zeitkritischen Anwendungen, und senkt zugleich die Investitions- und Betriebskosten.

Hilti Akku-Abbruchhammer TE 3000-22 für schwere Bodenabbruchanwendungen kombiniert die Leistung eines kabelgebundenen Geräts mit geringer Vibration und hoher Produktivität pro Akkuladung. Quelle: Hilti

Erweiterung der Nuron Akku-Plattform für schwere Anwendungen HILTI Das Unternehmen hebt die Nuron Akkuplattform in eine neue Leistungsklasse: Über 60 neue Produkte und Zubehör, leistungsstärkere Akkus sowie die zukunftssichere Nuron Schnittstelle ermöglichen den Akkueinsatz in Anwendungen, die bislang kabel- oder benzinbetriebenen Geräten vorbehalten waren. Damit erschließt Hilti neue Anwendungsbereiche für den emissionsfreien Einsatz und steigert die Produktivität, die Sicherheit auf der Baustelle und die Nachhaltigkeit. Seit Juli 2026 sind die ersten neuen Lösungen in Deutschland verfügbar.

Die unsichtbare Schlüsseltechnologie: die Schnittstelle Dass sich heute selbst schwere Anwendungen kabellos umsetzen lassen, basiert auf einer entscheidenden Technologie, die für Anwender meist unsichtbar bleibt: der Verbindung zwischen Akku und Gerät. „Nicht allein die Energie in der Zelle zählt, sondern ob und wie zuverlässig diese Energie vom Akku ins Gerät übertragen wird“, erklärt Bernd Ziegler, Group Manager Batteries, Chargers & Mobile Power, in der Hilti Entwicklungsgesellschaft. Grundlage ist die Nuron Hochleistungsschnittstelle, die speziell für die ex­ tremen Belastungen im Baustellenalltag ausgelegt ist. Gerade bei schweren Anwendungen wirken starke Vibrationen, Stöße und dauerhafte Belastungen auf die elektrischen Kontakte ein. Bereits geringste Bewegungen können dabei zu Leistungsverlusten oder vorzeitigem Verschleiß führen. Um diese Herausforderungen zu lösen, investierte Hilti viele Jahre in die Optimierung der Kontakttechnologie. Das Ergebnis ist ein System, das auch unter extremer Belastung eine stabile Energieübertragung gewährleistet. Diese Schnittstelle bildet das Fundament der gesamten Nuron Plattform und schafft zugleich die Voraussetzung für zukünftige Leistungssteigerungen. Das System ist darauf ausgelegt, auch künftige Ge­ nerationen von Lithium-Ionen-Technologien zu integrieren.

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it der Weiterentwicklung der im Jahr 2022 eingeführten Nuron Akkuplattform baut Hilti das Einsatzspektrum des Akkubetriebs gezielt in Richtung schwerer Anwendungen aus. Nuron vereint eine große Anzahl akkubetriebener Geräte auf einer einheitlichen 22-V-Plattform, reduziert den Bedarf an Akkus und Ladegeräten und ermöglicht über integrierte Konnektivität digitale Services sowie ein effizienteres Gerätepark-Management. Mit einer neuen Generation leistungsstärkerer Akkus, schnelleren Ladegeräten und der Schnittstelle zwischen Akku und Gerät erschließt Hilti nun zusätzliche Hochleistungsanwendungen. Mehr Leistung auf einer Plattform Hilti erweitert die Nuron Plattform um 60 Geräte und Zubehörteile für schwere Anwendungen. Dazu zählen unter anderem neue Akku-Abbruchhämmer, Akku-Kernbohrgeräte, Akku-Ketten- und Tischsägen, Akku-Trennschleifer sowie Akku-Lösungen für die Bodenverdichtung. Parallel dazu führt Hilti einen neuen Akku mit längeren Laufzeiten sowie Ladegeräte ein, die höhere Entladeleistungen und kürzere Ladezeiten ermöglichen. Die verGalabau .

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Kompakte Leistung für den GaLaBau KOBELCO Mit einem breiten Auftritt präsentiert sich Kobelco auf der GaLaBau 2026. Am Messestand zeigt der japanische Kettenbagger-Spezialist acht aktuelle Mini- und Midibagger mit Einsatzgewichten von 1,0 bis knapp 10,0 t. Im Mittelpunkt stehen neben den bewährten Modellen Kobelco SK10SR-2E (1.130 kg, 6,1 kW) und SK17SR-3E (1.780 – 1.960 kg, 10,4 kW) insbesondere die Maschinen der aktuellen 7er-Generation. In Japan gefertigt und speziell für den europäischen Markt ausgelegt, zeichnen sich die Kurzheckbagger durch kleine Schwenkradien, robuste und langlebige Arbeitsausrüstungen sowie leistungsstarke und flexibel konfigurierbare Hydrauliksysteme aus.

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u den besonderen Merkmalen gehören die bereits ab 2,6 t Transportgewicht verfügbaren, vollverglasten ROPS/TOPS-Komfortkabinen im Per‑ formance-X-Design mit serienmäßiger Klima-Automatik. Ein weiteres technisches Highlight ist das patentierte iNDr-Kühlsystem, das für eine wirksame Staub- und Schalldämpfung sorgt. Großflächige, leicht zugängliche Filterelemente sowie eine innovative Luftstromführung schützen Kühler und Luftfilter zuverlässig vor Verschmutzung und den Motor vor Überhitzung. Gleichzeitig profitieren Bediener und Arbeitsumfeld von einem angenehm niedrigen Geräuschniveau. Vielseitiges Maschinenprogramm Speziell für die Anforderungen kleinerer Garten- und Landschaftsbaubetriebe zeigt Kobelco den SK26SR-7. Die Maschine leistet 18,9 kW und eignet sich trotz vollausgestatteter Komfortkabine mit 2.580 kg Betriebsgewicht für den Transport mit einem 3,5-t-Anhänger. Mit Schutzdach liegt das Gewicht bei 2.420 kg. Auch die Modelle Kobelco SK34SR-7 (3.550 kg, 18,9 kW) und SK39SR-7 (3.940 kg, 18,9 kW) überzeugen durch hohe Grableistungen und eine besonders flexible Arbeitshydraulik. Die Durchflussmengen der drei installierten

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Pumpen werden beim Graben automatisch optimiert, um hohe Losbrechund Hubkräfte zu erzielen. Für den Einsatz mit Anbaugeräten stehen dem Fahrer unterschiedliche Voreinstellungen für verschiedene Aufgaben und Werkzeuge zur Verfügung. Auf der Messe werden beide Maschinen mit multifunktionalen Anbaulösungen zum Profilieren und Räumen von Gräben und Böschungen präsentiert. Als leistungsstarke Schlüsselmaschine im Garten- und Landschaftsbau hat sich der Kobelco SK58SRX-7 (29,1 kW) etabliert. Je nach Ausrüstung bringt das Modell bis zu 6 t auf die Waage und bietet kurze Grabzyklen, hohe Hublasten sowie starke Leistungen im Anbaubetrieb. Ein hocheffizienter Fahrantrieb erleichtert zudem Planierarbeiten und sorgt für ein schnelles Versetzen auch in anspruchsvollen Baustellensituationen. Kurzheckkompetenz im Midi-Segment Im Bereich zwischen 8 und 10 t spielt Kobelco seine langjährige Erfahrung als Pionier im Kurzhecksegment aus. Die Modelle SK75SR-7 und SK85SR-7 verbinden eine hohe Standfestigkeit mit kräftiger 53,7-kW-Motorisierung und großen Leistungsreserven der installierten Arbeitshydraulik. Dadurch eignen sich die Maschinen gleichermaßen für den kraftvollen Aushub sowie das effiziente Arbeiten mit großen Werkzeugen, einschließlich Schnellwechslern und Schwenkrotatoren. In Nürnberg präsentiert Kobelco den SK75SR-7 Side Drain mit OffsetAusleger. Dank des kleineren Hüllkreises im Vergleich zum Standardmodell kann parallel außerhalb der Baggermitte gearbeitet werden – bei gleichzeitig optimaler Sicht auf den Arbeitsbereich. Typische Einsatzfelder sind Ausschachtungen entlang von Gebäudestrukturen sowie das effiziente Herstellen von Versorgungsgräben. Der Kobelco SK85SR-7 wird in Nürnberg mit Verstellausleger und zusammen mit der leistungsstarken Wall- und Heckenschere Holp CutWheel präsentiert. Damit unterstreicht Kobelco die hohe Einsatzvielfalt seiner Kompaktmaschinen auch über klassische Erdbewegungsarbeiten hinaus.

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Die saubere Lösung für Betonrückstände auf der Baustelle.

Quer durch alle Klassen bietet Kobelco hohe Standards in Arbeitsleistung, Komfort und Sicherheit: vorne der Kobelco SK26SR-7, hinten der bewährte 6-Tonner SK58SRX-7. Quelle: Kobelco

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Zwei Stände, viele Neuheiten: Kersten zeigt Zukunft der professionellen Arealpflege

Intelligente Bewässerungstechnik: Moderne Systeme ermöglichen eine bedarfsgerechte Wasserversorgung. Quelle: Kersten Arealmaschinen

KERSTEN AREALMASCHINEN Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg präsentiert Kersten Arealmaschinen innovative Lösungen für die professionelle Arealpflege. In diesem Jahr ist Kersten erstmals mit zwei Messeständen vertreten. Ein besonderes Highlight ist die Weiterentwicklung der ElectroLance, die Stromlanze für die effektive Wildkrautbekämpfung.

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it dem neuen Flächenapplikator der ElectroLance wird die Technologie noch effizienter für die Bearbeitung größerer Flächen. Kernstück ist eine breite FlexLamellen-Elektrode, die über zwei Stützräder geführt wird. Ähnlich wie ein Besen behandelt sie ganze Flächenabschnitte anstatt nur selektiv einzelner Pflanzen. Auch bei der Bewässerungstechnik setzt Kersten auf intelligente Lösungen. Moderne Systeme

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ermöglichen eine bedarfsgerechte Wasserversorgung und helfen dabei, Wasser gezielt und effizient einzusetzen. Neben den bewährten Gieß‑ armen umfasst das Portfolio Wasserfass-Anhänger, Gerätefässer und Lösungen zur Staubbindung. Zusammen entsteht ein vielseitiges System für unterschiedliche Anforderungen in der professionellen Grünflächenpflege. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Grün-Blaue Pfad: Im Fokus stehen verschiedene E-Einachser, die mit einer Vielzahl unterschiedlicher Anbaugeräte flexibel für diverse Aufgaben eingesetzt werden können. Vom Mähen und Kehren bis hin

Dank des neuen Flächenapplikators arbeitet die ElectroLance bei der Wildkrautbekämpfung noch effizienter auf größeren Flächen. Quelle: Kersten Arealmaschinen

zum Winterdienst bietet das System eine vielseitige Lösung für den Ganzjahreseinsatz. Neben den Neuheiten präsentiert Kersten auf der GaLaBau auch die Bestseller aus den Bereichen Wegepflege, Kehren, Mähen und Wildkrautbeseitigung.

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Komatsu auf der GaLaBau 2026: Kompakte Maschinen und digitale Lösungen KOMATSU Wenn sich vom 15. bis 18. September 2026 die grüne Branche auf der GaLaBau in Nürnberg trifft, präsentiert Komatsu kompakte Lösungen für moderne Einsätze im Gartenund Landschaftsbau, in kommunalen Anwendungen und auf innerstädtischen Baustellen.

A Komatsu zeigt auf der GaLaBau 2026 eine breite Auswahl an Mini- und Kompaktbaggern, Mobilbaggern, Kompaktradladern sowie Kompaktladern. Quelle: Komatsu

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ls internationale Leitmesse für urbanes Grün und Freiräume bietet die GaLaBau den Rahmen, um zentrale Anforderungen der Branche in den Blick zu nehmen: Arbeiten auf engem Raum, wechselnde Einsatzorte, hohe Produktivität sowie der Wunsch nach leiseren und emissionsärmeren Lö‑ sungen. Komatsu greift diese Themen mit einem Messeauftritt auf, der kompakte Maschinen, passende Anbaugeräte und digitale Lösungen als abgestimmtes Gesamtpaket zeigt. Live-Demo und große Auswahl an Anbaugeräten am Messestand Zu sehen sind verschiedene Maschinengruppen aus dem Komatsu-Programm, darunter Mini- und Kompaktbagger, Mobilbagger, Kompaktradlader sowie Kompaktlader. Ein besonderes Highlight ist die Live-Demo direkt auf dem Messestand. Dort können Besucher einen elektrischen Minibagger im praktischen Einsatz erleben und sich ein Bild von Bedienkomfort, Vielseitigkeit und Schnelligkeit verschaffen. Auch die richtigen Anbaugeräte spielen eine wichtige Rolle. Sie erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Maschinen und helfen Kunden, flexibel auf unterschiedliche Aufgaben und Baustellensituationen zu reagieren. Ob beim Graben, Laden, Planieren, Greifen oder Bewegen von Material: Am diesjährigen Stand des Full Liners Komatsu können Kunden sich einen Überblick über eine vielseitige Auswahl an Anbaugeräten für unterschiedlichste Aufgaben in Kombination mit den Komatsu Maschinen verschaffen. Smart Construction für den GaLaBau Ergänzt wird das Maschinen- und Anbaugeräteportfolio durch Smart Construction 3DMG für den GaLaBau. Die digitalen Lösungen unterstützen Anwender dabei, Baustellenprozesse besser zu planen, Maschinen- und Projektdaten transparent zu nutzen und Arbeitsabläufe effizienter zu steuern. Damit verbindet Komatsu bewährte Maschinentechnik mit digitalen Werkzeugen, die Kunden auf dem Weg zu produktiveren und stärker vernetzten Baustellen begleiten. Mehrwert für die grüne Branche Mit dem Messeauftritt auf der GaLaBau 2026 zeigt Komatsu, wie kompakte Maschinen, intelligente Technologien und passende Anbaugeräte Mehrwert für die grüne Branche schaffen können. Gemeinsam mit den deutschen Komatsu Vertriebspartnern freut sich Komatsu auf den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und Fachbesuchern in Nürnberg.

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Der neue Mobilkran GGK 150 mit einer Traglast von 150 t erschafft neue Möglichkeiten beispielsweise für Kunden aus den Bereichen Oberleitungsbau, Betonbau und Windenergie. Quelle: Gerken

Lücke geschlossen: Mobilkranflotte bekommt erneut Zuwachs GERKEN Nach GFK 120 und GGK 250 zu Jahresbeginn stockt Gerken Krane nun seine Flotte erneut auf. Mit dem GGK 150 setzt der Vermieter auf einen Mobilkran des Herstellers Liebherr, der über sehr viel Leistung und die moderne Kransteuerung Liccon 3 verfügt. Der GGK 150 ergänzt die bestehende Mobilkranflotte, die bereits die Modelle GGK 50, -70, -80, -100 und -250 umfasst, um eine weitere Leistungsklasse. Damit schließt Gerken gezielt die bisherige Lücke zwischen GGK 100 und GGK 250 und bietet seinen Kunden ein noch breiteres Einsatzspektrum.

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nsbesondere Kunden aus Oberleitungsbau, Betonbau, Windenergie oder anderen Bereichen profitieren vom neuen GGK 150. Denn für Betonfertigteile, Komponenten von Windenergieanlagen und im Oberleitungsbau ab 60 m wurde der Kran bereits angefragt. Gemeinsam mit Arbeitsbühnen wie der GL 70 kann der GGK 150 optimal für den Freileitungsbau in entsprechenden Höhen genutzt werden. Mit den fünf Geschäftsbereichen Gerken Arbeitsbühnen, Gerken Krane, Gerken Raumsysteme, Gerken Baustellen-Absperr-Service und Gerken Einsatzfahrzeuge bedient die Unternehmensgruppe komplexe Projektanforderungen aus einer Hand. 144

Größten Mehrwert schaffen „Bei Investitionen in unseren Mietpark schauen wir stets darauf, wo für unsere Kunden der größte Mehrwert liegt. Durch den neuen GGK 150 können wir die hohe Nachfrage nach ganzheitlichen Projektlösungen im Bereich Freileitungsbau, aber auch in anderen Branchen noch besser abdecken. Mit diesem Schritt gehen wir gestärkt in die zweite Jahreshälfte, für die wir uns viel vorgenommen haben “, erklärt Gerken Krane Geschäftsführer Manfred Drößer. 150 Tonnen und 92 Meter Mit einer maximalen Traglast von 150 t, einem Teleskopausleger von 66 m sowie einer 26-m-Git-

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terspitze, einer maximalen Hubhöhe von 92 m und einer maximalen Ausladung von 72 m ist der LTM 1150-5.4 von Liebherr der stärkste 150-Tonner in seiner Klasse. Auf dem Weg zum Einsatzort kann der Teilballast direkt mitgenommen werden. Dies kann einen separaten Transport einsparen. Muss dabei unebenes Gelände passiert werden, verhindert die Funktion „Hill Start Aid“ das Zurückrollen am Berg. Am Ziel angekommen, kann jeder Abstützholm – wenn es beengte Platzverhältnisse erforderlich machen – unterschiedlich weit ausgefahren werden. Im Anschluss lässt sich die vollautomatische Ballastierung per Knopfdruck starten – und einem erfolgreichen Projektabschluss steht nichts im Weg. Krantechnik . Arbeitsbühnen .


Erweiterung der TC-Baureihe: Der neue Magni RTH 8.46 TC MAGNI Der Hersteller erweitert seine Baureihe der drehbaren Teleskoplader mit der Einführung des neuen RTH 8.46 TC: eine Maschine, die die herausragende Leistung des Modells RTH 8.46 mit den zusätzlichen Vorteilen einer kippbaren Kabine verbindet. Dieses neueste Modell ergänzt die TC-Baureihe, die entwickelt wurde, um eine verbesserte Kontrolle, hervorragende Sichtverhältnisse und mehr Komfort bei Arbeiten in der Höhe zu bieten.

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as neue Modell behält die beeindruckenden Leistungsdaten bei, die die RTH-Familie auszeichnen: eine maximale Hubkraft von 8.000 kg, eine maximale Hubhöhe von 45,90 m und eine maximale Reichweite von 33,00 m, gepaart mit einer stufenlosen 360°-Drehung und teleskopierbaren Scherenstützen. Diese Eigenschaften machen den RTH 8.46 TC zu einer äußerst vielseitigen Lösung für ein breites Anwendungsspektrum – vom Bauwesen über die Logistik bis hin zur Veranstaltungs- und Filmindustrie –, in denen Präzision, Sicherheit und effizientes Raummanagement unerlässlich sind. Das Herzstück der Innovation ist die um bis zu 21° neigbare Kabine, die dem Bediener bei Arbeiten in der Höhe und beim Handling komplexer Lasten eine optimale Sicht ermöglicht. Das Ergebnis sind eine intuitivere Steuerung, geringere Ermüdung des Bedieners und mehr Sicherheit bei an‑ spruchsvollsten Aufgaben. Geschaffen für effizientes und sicheres Arbeiten auf komplexen Baustellen Im Vergleich zum RTH 8.46 weist die neue TC-Version ein Gesamtleergewicht von 35.800 kg auf – nur 500 kg mehr – bei gleichbleibender Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Diese Ausgewogenheit gewährleistet eine nahtlose Integration der TC-spezifischen Ausrüstung, ohne die operative Mobilität der Maschine zu beeinträchtigen. An Bord verfügt die Maschine über fortschrittliche Steuerungs- und Managementtechnologien, darunter das MCTS – Magni Combi Touch Sys-

tem, die automatische Anbaugeräteerkennung per RFID, den LMI-Lastmo­ mentanzeiger sowie Load Live Diagrams, die eine Echtzeitüberwachung der Betriebsbedingungen ermöglichen. Mit der Markteinführung des RTH 8.46 TC erweitert Magni TH seine RTHTC-Baureihe auf sieben Modelle, wobei das neue Modell die bestehende Produktpalette ergänzt. Die Baureihe wurde entwickelt, um den Anforderungen der komplexesten Baustellen gerecht zu werden, auf denen hohe Leistung, Kabinenkomfort und verbesserte Sicht für effizientes und sicheres Arbeiten unerlässlich sind.

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Die neigbare Kabine des neuen Magni RTH 8.46 TC ermöglicht dem Bediener bei Arbeiten in der Höhe und beim Handling komplexer Lasten eine optimale Sicht. Quelle: Magni

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Spider54T: Wenn große Höhe und schwieriger Zugang zusammenkommen KUNZE Ob die Sanierung eines Kirchturms, Arbeiten an Hochhausfassaden oder Wartungsarbeiten in Industrieanlagen – überall dort, wo große Arbeitshöhen auf schwierige Zugänge treffen, zeigt die Spider54T von Platform Basket ihre Stärken. Mit einer Arbeitshöhe von 54,10 m, einer seitlichen Reichweite von bis zu 20 m, einer Korblast von bis zu 400 kg und einer Baubreite von nur 1,75 m erreicht sie Einsatzorte, an denen viele herkömmliche Arbeitsbühnen an ihre Grenzen stoßen. Genau diese Kombination macht sie zu einer vielseitigen Lösung für anspruchsvolle Höhenzugangsprojekte.

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in typisches Einsatzbeispiel ist die Sanierung historischer Kirchen oder denkmalgeschützter Gebäude. Enge Zufahrten, empfindliche Untergründe oder begrenzte Stellflächen erschweren hier häufig den Einsatz großer Lkw-Arbeitsbühnen. Dank ihrer kompakten Bauweise gelangt dieSpider54T auch durch schmale Tore oder Zufahrten und erreicht anschließend Dachbereiche, Türme oder Fassaden sicher und präzise. Ebenso eignet sie sich für Arbeiten an Industrieanlagen, Hallen, Glasfassaden, Windkraftanlagen, Bäumen sowie anderen schwer zugänglichen Bereichen. Genau darin liegt der besondere Vorteil der Spider54T: Sie verbindet eine außergewöhnliche Arbeitshöhe mit einer hohen Tragkraft und großer Reichweite, ohne dabei auf kompakte Abmessungen zu verzichten. Dadurch können Projekte umgesetzt werden, bei denen Höhe, Tragfähigkeit und schwierige Zugänglichkeit gleichzeitig gefragt sind.

Mit einer seitlichen Reichweite von bis zu 20 m lassen sich Arbeitsbereiche erreichen, die sich nicht direkt über dem Standplatz der Maschine befinden. Hindernisse wie Vordächer, Anbauten, Produktionsanlagen oder Bäume können problemlos überbrückt werden. Gleichzeitig muss die Bühne häufig nicht direkt am Gebäude positioniert werden, wodurch empfindliche Untergründe oder Grünflächen geschont werden. Bis zu 400 kg Tragkraft Ein weiterer Vorteil ist der großzügige Aluminium-Arbeitskorb. Er bietet Platz für bis zu vier Personen und trägt bis zu 400 kg. So können mehrere Fachkräfte gemeinsam arbeiten und gleichzeitig Werkzeuge oder Material mitführen. Das reduziert unnötige Auf- und Abfahrten, verkürzt Arbeitszeiten und steigert die Effizienz auf der Baustelle. Nur 1,75 m breit Trotz ihrer Leistungsfähigkeit bleibt die Spider54T äußerst kompakt. Mit einer Baubreite von lediglich 1,75 m und einer Bauhöhe von 2,45 m eignet sie sich ideal für enge Zufahrten, Toreinfahrten oder beengte Baustellen. Das verstellbare Fahrwerk sorgt zusätzlich für optimale Traktion und einen sicheren Einsatz auch auf anspruchsvollen Untergründen. Schnelle Inbetriebnahme Auch beim Aufbau überzeugt die Bühne durch eine einfache und schnelle Inbetriebnahme. Die automatische Abstützung, die variable Abstützung sowie die automatische Nivellierung ermöglichen eine zügige Einrichtung der Maschine und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit auf der Baustelle. Das spart wertvolle Rüstzeit und sorgt für einen reibungslosen Arbeitsablauf. Umfangreiche Serienausstattung Zur umfangreichen Serienausstattung gehören unter anderem eine Funkfernsteuerung, Doppelspeed-Funktion, ein siebenfach teleskopierbarer Hauptarm, ein dreifach teleskopierbarer Korbarm, Steckdosen im Arbeitskorb, ein Luft- und Wasseranschluss, eine elektrische Notabsenkung, weiße abriebfeste Gummiraupen, eine Korbdrehung sowie eine Seilwinde. Angetrieben wird die Spider54T von einem leistungsstarken Kubota V2607Dieselmotor mit 53 kW nach Euro Stage V.

Die Spider54T erreicht eine Arbeitshöhe von 54,10 m, eine seitliche Reichweite von bis zu 20 m, eine Korblast von bis zu 400 kg bei einer Baubreite von nur 1,75 m. Quelle: Kunze

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Mehr Flexibilität bei der Einsatzplanung Die Bühne eignet sich sowohl für den Innen- als auch für den Außeneinsatz und kann bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 45 km/h eingesetzt werden. Mit einer Steigfähigkeit von bis zu 36 % meistert sie auch anspruchsvolle Gelände und wechselnde Einsatzbedingungen zuverlässig. Für Unternehmen bedeutet diese Kombination aus Arbeitshöhe, Reichweite, Tragkraft und kompakter Bauweise vor allem eines: mehr Flexibilität bei der Einsatzplanung. Häufig kann eine einzige Maschine Arbeiten übernehmen, für die ansonsten mehrere Geräte oder aufwendige Gerüstlösungen erforderlich wären. Das reduziert den organisatorischen Aufwand, spart Zeit und kann die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte deutlich verbessern. Krantechnik . Arbeitsbühnen .


Mobilbaukran MK 140-5.1 überzeugt bei Antennentausch LIEBHERR Der Rosengarten Mannheim zählt zu den bedeutendsten Kongress- und Veranstaltungszentren Deutschlands. Direkt gegenüber dem Mannheimer Wasserturm gelegen, verbindet das historische Jugendstilgebäude moderne Veranstaltungstechnik mit denkmalgeschützter Architektur. Auf dem Dach eines Anbaus galt es, eine Mobilfunkanlage auszutauschen. Für diese anspruchsvolle Aufgabe setzte Scholpp den Mobilbaukran MK 140-5.1E von Liebherr ein.

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ei dem Einsatz arbeitete der Kran mit Verstellausleger im Wippmodus. Dabei kam der komplette Ballast von 13,3 t zum Einsatz. Mit einer Ausladung von 64,2 m konnte die Mobilfunkanlage präzise und sicher montiert werden. „Bei diesem Einsatz habe ich mich für den Mobilbaukran MK 140-5.1 entschieden. Alternativ hätte ein 350-Tonnen-Mobilkran verwendet werden können, aber um die geforderte Ausladung zu erreichen, hätten wir eine Wippspitze aufbauen müssen. Diese Lösung wäre für unseren Kunden wesentlich teurer gewesen“, erklärt Florian Schmid, Niederlassungsleiter bei Scholpp in Mannheim. Hohe Leistung bei kompakten Abmessungen Der MK 140-5.1E ist ein kompakter 5-Achser und erreicht Leistungswerte, die bislang nur größeren Kranklassen vorbehalten waren. Der Kran ist innerhalb weniger Minuten aufgebaut und schnell einsatzbereit. Besonders flexibel macht ihn die Vario Jib-Technologie: Sie ermöglicht es, den Kran innerhalb kurzer Zeit von einem Katzausleger- in einen Verstellauslegerkran umzurüsten. Im Verstellauslegerbetrieb erreicht der MK 140-5.1E eine Hakenhöhe von bis zu 94,4 m sowie eine Ausladung von 65 m mit einer Spitzenlast von 1 t. Vorteile für den Einsatz in Innenstädten Neben seiner Wirtschaftlichkeit überzeugte der Mobilbaukran auch durch seine Eigenschaften für Einsätze in dicht bebauten Stadtgebieten. Während des Hebevorgangs wurde der Kran elektrisch betrieben. Dadurch konnten Veranstaltungen im Rosengarten sowie in den umliegenden Hotels ohne störende Geräuschentwicklung stattfinden. Liebherr-Mobilbaukrane verfügen über vollelektrische Antriebe und Winden für den Kranbetrieb. Dies macht einen geräuscharmen und lokal emissionsfreien Einsatz möglich. Darüber hinaus erleichtern der senkrechte Teleskopturm sowie verschieden steile Auslegerstellungen Arbeiten in unmittelbarer Gebäudenähe. Die stufenlos höhenverstellbare Krankabine sorgt dabei für optimale Sicht auf den Arbeitsbereich und unterstützt prä‑ zise Hebevorgänge auch unter beengten Bedingungen. Scholpp feiert doppeltes Jubiläum Für Scholpp steht das Jahr 2026 im Zeichen gleich zweier Jubiläen: Das Unternehmen feiert sein 70-jähriges Bestehen und erinnert zugleich an den 100. Geburtstag seines Gründers Alfred Scholpp. Ausgehend vom ersten Autokran im Jahr 1956 entwickelte sich Scholpp zu einem führenden Anbieter für das Bewegen schwerster Lasten im Südwesten Deutschlands. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 230 Mitarbeitende, betreibt 80 Krane und ist an acht Standorten vertreten.

Krantechnik . Arbeitsbühnen .

Neu gegen alt: Direkt hinter dem Congress Center Rosengarten Mannheim tauscht Scholpp Kran & Transport mit einem Liebherr-Mobilbaukran MK 140-5.1 eine Mobilfunkanlage aus. Quelle: Liebherr


SCHALUNGEN . BETON .

Schalungskonzept für Dänemarks drittlängste Brücke

Der 102 m hohe Pylon der Neuen Storstrøm-Brücke übernimmt die Ableitung sämtlicher Kräfte in das Fundament. Quelle: SBJV

DOKA Mit dem Bau der Neuen Storstrøm-Brücke modernisiert Dänemark einen zentralen Abschnitt des skandinavischen Straßen- und Schienennetzes. Um auch unter komplexen geometrischen und klimatischen Bedingungen einen sicheren und stabilen Baufortschritt zu gewährleisten, unterstützte Doka das Projekt mit einem integrierten Schalungsund Traggerüstkonzept, das planbare Abläufe in allen entscheidenden Bauphasen sicherstellt.

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ie „Dronning Margrethe II’s Bro“ (dt. „KöniginMargrethe II.-Brücke“) ist mit einer Gesamtlänge von rund 3,8 km nun die drittlängste Brücke Dänemarks. Über ihre Dimension hinaus übernimmt sie eine strategische Funktion innerhalb eines leistungsfähigen Nord-Süd-Verkehrskorridors. Gemeinsam mit der Festen Fehmarnbeltquerung bildet die Neue Storstrøm-Brücke eine durchgängige Verbindung zwischen Skandinavien und Mitteleuropa und stärkt damit den grenzüberschreitenden Personen- und Güterverkehr auf Straße und Schiene. „Das Storstrøm Brückenprojekt stellte hohe Anforderungen an das Schalungs- und Traggerüstkonzept: Es musste sich präzise an die wechselnden Geometrien anpassen und gleichzeitig hohen Windlasten standhalten. Der EngineeringAnsatz von Doka vereinte genau diese Stabilität und Flexibilität und ermöglichte einen zuverlässigen Bauablauf“, erklärt Aurelia Penza, Technical Manager bei Itinera. Stärkung einer zentralen skandinavischeuropäischen Verkehrsachse Seit 2019 begleitet Doka die Umsetzung der Storstrøm-Brücke in mehreren kritischen Bauphasen. Zum Leistungsumfang zählen Lösungen für die rund 80 m langen Vorlandbrücken auf beiden Seiten, landseitig vorgefertigte Pfeilerköpfe, auskragende Tragwerke zur Verbindung der Fer148

tigteil-Brückensegmente mit dem Pylon sowie die Schalungslösungen für den Pylon selbst. Ergänzend wurde eine maßgeschneiderte Arbeitsplattform entwickelt, die die abschließenden Bauarbeiten an der Schrägseilbrücke unterstützt.

errichtet und ruhte auf vier stationären Kletterkonsolen der Selbstkletterschalungen SKE100 plus und SKE50 plus, wobei die bereits vorhandenen Verankerungspunkte aus der Pylonherstellung weiterverwendet wurden.

Engineering-Kompetenz für höchste Anforderungen Als zentrales Tragelement der Schrägseilbrücke übernimmt der 102 m hohe Pylon die Ableitung sämtlicher Kräfte in das Fundament. Davon abgesehen weist er eine hochkomplexe Konstruktion mit variabler Geometrie, integrierten Aussparungen, vorgefertigten Ausschalungen (Box-outs) sowie Einbauteilen für die Schrägseile auf. Die Arbeiten am Pylon stellten einen kritischen Abschnitt im Gesamtbauablauf dar. Durch die Kombination von Plattformen der Selbstkletterschalung SKE100 plus für hohe Lasten und aufgehenden Arbeitsbühnen mit flexiblen SKE50 plus-Einheiten auf den beengten Seiten konnte ein wirtschaftliches und zugleich effizientes System realisiert werden.

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Maßgeschneiderte Arbeitsplattform für die finale Bauphase Für die abschließenden Arbeiten an der Schrägseilbrücke kam eine projektspezifisch entwickelte Arbeitsplattform zum Einsatz. Diese wurde abschnittsweise mit dem Traggerüst Staxo 100

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Kilometer lang ist die Neue Storstrøm-Brücke.

Zwei integrierte Treppentürme gewährleisteten einen sicheren und komfortablen Zugang während sämtlicher Bauphasen. Fest mit dem Pylon verbunden, bot die Plattform auch unter anspruchsvollen Wind- und Lastbedingungen stabile und zuverlässige Arbeitsbedingungen. Damit konnten die Pylonarbeiten erfolgreich abgeschlossen und ein wesentlicher Meilenstein im Gesamtbaufortschritt erreicht werden. Die feierliche Eröffnung für den Autoverkehr erfolgte Anfang Juni 2026, die Freigabe für den Bahnverkehr soll 2027 folgen. Die alte StorstrømBrücke, die 1937 vom Großvater von Königin Margarthe II. (und damit dem Urgroßvater des heute amtierenden dänischen Königs Frederik X.) eröffnet wurde, wurde mit Eröffnung der neuen Brücke geschlossen und wird nun schrittweise zurückgebaut. Schalungen . Beton .


Alu-Fahrgerüste mit höchster Flexibilität ALBERT GERÜST- UND GERÄTETECHNIK Eine sorgfältige Verarbeitung, wirtschaftliche Preise und hochwertige Produkte – Made in Germany. All das bieten die Gerüste des Herstellers Albert Gerüst- und Gerätetechnik mit Verwaltungssitz in Frankfurt am Main. Seit fast dreißig Jahren produziert das Familienunternehmen Fahr- und Fassadengerüstteile aus Aluminium in seinem Produktionsstandort in Mertendorf bei Naumburg an der Saale.

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in besonderer Schwerpunkt liegt auf der Produktion von AluminiumFahrgerüsten. Diese sind durch den TÜV mit dem GS-Zeichen zertifiziert und in drei verschiedenen Längen (1,90 m, 2,50 m und 3,00 m) jeweils mit Fahrbalken oder Auslegern, alternativ aber auch als Treppen- oder Klappgerüst, erhältlich. Die Einzelteile sind mit geringem Aufwand werkzeugfrei auf- und abbaubar sowie leicht transportierbar. Anwenderfreundliche Fahrgerüste mit hoher Flexibilität und Sicherheit Eines der Markenzeichen der Albert Fahrgerüste ist die unübertroffene Flexibilität, da die extrabreiten Vertikalrahmen es ermöglichen, dass die Diagonale an der Belagbühne vorbeigeht und der Belag dadurch auch im bereits aufgebauten Zustand verlegt werden kann. Zusätzlich bietet der Vertikalrahmen durch die Riffelungen der Sprossen ein hohes Maß an Rutschsicherheit und liegt mit einer Wandstärke von 3,0 mm im Wettbewerbsvergleich mit an der Spitze. Dies ist auch bei dem verwendeten und für den Gerüstbau zugelassenen Sperrholz BFU 100 G mit 12 mm Dicke der Fall. Außerdem entpuppt sich die auf den ersten Blick einfach erscheinende Verriegelung der Einhängekralle, im Vergleich zu einer selbstsichernden Federkralle, bei der Montage als sehr anwenderfreundlich. So kann zum Beispiel der Gerüstbelag problemlos von einer Person entfernt werden, indem sie den Belag auf der einen Seite auf dem Sicherungshebel auflegt, um anschließend die gegenüberliegende Seite zu entriegeln. Ein weiterer besonders hervorzuhebender Vorteil ist der komplett aus Aluminium gefertigte Fahrbalken des Gerüstherstellers, welcher mit sechs Rohrverbindern versehen ist. Hierdurch können die Vertikalrahmen seitlich, mittig oder nebeneinander gesteckt werden. Dementsprechend ist es möglich, ein schmales Fahrgerüst mit einer Breite von 85 cm auch in doppelter Breite aufzubauen. Hierfür werden zwei Vertikalrahmen nebeneinander auf den Fahrbalken gesteckt und mittels eines Zwischenbelages sowie eines Verbindungsrahmens miteinander verbunden. Kunden, die zum Beispiel ein Fahrgerüst des Typs 4300 mit einer Länge von 2,50 m erwerben, haben so die Möglichkeit, mit nur wenigen Zusatzteilen eine Arbeitsfläche von ca. 4 m² (1,60 m x 2,50 m) zu errichten.

Eines der Markenzeichen der Albert Fahr­ gerüste ist die unübertroffene Flexibilität, da die extrabreiten Vertikalrahmen es ermöglichen, dass die Diagonale an der Belagbühne vorbeigeht und der Belag dadurch auch im bereits aufgebauten Zustand verlegt werden kann. Schneller und einfacher Aufbau Das durch die DIN EN 1004-1 vorgeschriebene vorlaufende Geländer ermöglicht den normgerechten Aufbau des Fahrgerüsts in wenigen einfachen Schritten. Das System besteht aus einem Montagehilfsrahmen und den dazugehörigen Montagelängsriegelen in starr und teleskopierbar. Durch diese kann bereits von der unteren Gerüstebene ein 2-teiliger Seitenschutz installiert werden. Folgend werden die Bordbretter ergänzt und bilden so den benötigten 3-teiligen Seitenschutz. Schalungen . Beton .

Seit fast dreißig Jahren produziert das Familienunternehmen Fahr- und Fassa‑ dengerüstteile aus Aluminium in Deutschland. Quelle: Albert Gerüst- und Gerätetechnik

IHR PARTNER FÜR STÜTZWANDLÖSUNGEN Fundamentlos bauen heißt: weniger Aufwand, mehr Tempo und Wände von Top-Qualität. Im Gegensatz zu Ortbeton: unabhängig von Wetter und Baustellenbedingungen.

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Vom Profi für den Profi: Mobile Maschinen zur Betonherstellung KRONENBERGER OECOTEC Beton vor Ort herstellen, ist nachhaltig und kostengünstig, das spart Zeit und Geld. Es entfallen Transport- und Wartezeiten. Beton steht immer dann und genau in der Menge zur Verfügung, wenn er benötigt wird. Gerade am Spätnachmittag und am Wochenende ist die Verfügbarkeit von Fertigbeton oft schwierig bis unmöglich.

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eit mehr als 15 Jahren bietet Kronenberger oecotec seinen Kunden die Betonmischschaufeln Powermixer an. Entsprechend den Kundenerfordernissen hat sich die Anzahl der lieferbaren Baugrößen ständig erweitert. Heute kann der Powermixer in den Größen von 100 l Volumen bis 2 m³ Volumen bestellt und geliefert werden. Üblicherweise wird der Powermixer am Radlader angebaut. Mehr und mehr Kunden wünschen daneben aber auch eine Betonmischschaufel, die am Bagger betrieben werden kann. Um diese Wünsche zu befriedigen, bietet Kronenberger oecotec den Powermixer auch für den Einsatz am Bagger an. Es ist sogar möglich, den Powermixer sowohl am Radlader als auch am Bagger zu betreiben. Optional sind einige sinnvolle Zusatzausstattungen lieferbar, wie z. B. eine zusätzliche Innenschale aus Hardox 500. Diese kann bei Verschleiß einfach getauscht werden und verlängert die Lebensdauer des Powermixers erheblich. Damit ist auch ein Einsatz bei stark abrasiven Materialien und Recyclingbeton wirtschaftlich. Optional ist auch eine Ausstattung mit Wechseladapter erhältlich. Mit der Möglichkeit, den Adapter zu wechseln, kann der Powermixer an die unterschiedlichsten Schnellwechselsysteme angebaut werden.

Betonmischanlagen von Blend für mittlere und große Mengen Für größeren Bedarf an Beton bietet Kronenberger oecotec die qualitativ hochwertigen mobilen Betonmischanlagen von Blend an. Die mobilen Anlagen der A-Serie und der E-Serie sind gedacht für einen Bedarf ab 20 m³/Stunde. Ideal immer dann, wenn auf Knopfdruck (Funkbedienung) verschiedene Rezepturen angemischt und zertifiziert werden sollen. Die Anlagen der E-Serie können auf Anhänger oder Lkw zum Einsatzort transportiert werden. Auch eine Ausführung als Hakenlift ist möglich. Die kleinste ist sogar auf einem 3,5-t-Anhänger transportierbar. Die Anlagen der A-Serie sind mit größeren Bunkern ausgestattet. Sie können als Sattelauflieger transportiert werden. Mobile Blend-Anlagen können mit einem Dieselaggregat oder elektrisch angetrieben werden. Das fertig gemischte Material kann entweder mit einer Rad­ laderschaufel aufgenommen oder per Förderband abtransportiert werden. Bei beiden Serien ist das Mischwerk zur Reinigung frei zugänglich. Eine clevere Lösung. Das spart erhebliche Mengen Wasser bei der Reinigung. Zusätzlich zu einem oder mehreren Zuschlagstoffen, Zement wahlweise aus einem

Der Powermixer ist in Größen von 100 l bis 2 m3 Volumen erhältlich. Die Betonmischschaufel kann je nach Version sowohl an Radladern als auch an Baggern betrieben werden. Quelle: Kronenberger Oecotec

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Onboard-Silo oder aus Standsilos, können auch weitere Zuschlagstoffe zugemischt werden. Blend-Anlagen eignen sich neben der Herstellung von hochwertigem Beton auch für die Herstellung von Recyclingbeton, farbigem Beton, Faserbeton und Kaltasphalt. Ein weiteres Ein‑ satzgebiet ist die Bodenstabilisierung mit der Herstellung von Flüssigboden.

Halle 7A, Stand 7A-414

Für mittlere und große Mengen Beton bietet Kronenberger oecotec die mobilen Betonmischanlagen von Blend an. Quelle: Kronenberger Oecotec

Schalungen . Beton .


Beton trifft Basalt auf der steinexpo 2026 Die Betontankstellen von Beton2Go lassen sich flexibel installieren und individuell an die jeweiligen Anforderungen des Betreibers anpassen.

Quelle: Beton2Go

BETON2GO Das Unternehmen präsentiert sich vom 2. bis 5. September 2026 auf der steinexpo. Veranstaltungsort der internationalen Branchenmesse ist Europas größter Basaltsteinbruch in Nieder-Ofleiden, der alle drei Jahre zum Treffpunkt der Roh- und Baustoffbranche wird. Besucher finden den Westerwälder Hersteller von Betontankstellen auf Fläche C, Stand 33.

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ie steinexpo ist keine gewöhnliche Messe. Statt großer Hallen und Teppichboden erwartet die Besucher ein aktiver Basaltsteinbruch. Der Schauplatz im nordhessischen Nieder-Ofleiden spiegelt den Charakter der Veranstaltung ideal wider: praxisnah und authentisch. Zur letzten Auflage im Jahr 2023 kamen über 61.500 Besucher, rund 90 % davon Fachleute aus der Roh- und Baustoffindustrie. Der hohe Anteil an Fachpublikum macht die steinexpo für Beton2Go zum idealen Branchentreffpunkt. Unternehmen aus Rohstoffgewinnung und -verarbeitung – ob Sand, Kies oder Recyclingbaustoffe – verfügen bereits über die Rohstoffe, die für die Betonherstellung benötigt

werden. Eine Betontankstelle ermöglicht es ihnen, diese Materialien direkt vor Ort zu Frischbeton zu verarbeiten und an Endkunden zu verkaufen. Beton2Go bietet damit ein zusätzliches Standbein: ohne großen organisatorischen Aufwand und mit minimalem Personaleinsatz. Betontankstelle zur Selbstabholung Die Anlage folgt dabei einem einfachen Prinzip. Frischbeton wird wie an einer Tankstelle rund um die Uhr zur Selbstabholung bereitgestellt. Die Kunden wählen die benötigte Rezeptur, bestellen je nach Betreiberkonzept am Schalter per Magnetkarte oder direkt am Selbstbedienungsterminal und zahlen bargeldlos, bevor sie

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ihre Betonmischung innerhalb weniger Minuten selbst abzapfen. Für Betreiber bedeutet das ein zusätzliches Standbein sowie eine Erweiterung des eigenen Serviceangebots. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt Beton2Go auf der steinexpo. „Die steinexpo ist für uns die ideale Bühne, um zu zeigen, was unsere Anlagen leisten – und zwar dort, wo die Menschen zusammenkommen, die genau das Potenzial ihrer Rohstoffe noch besser ausschöpfen wollen“, sagt Lukas Massfeller, Geschäftsführer von Beton2Go.

Stand C33


Inertiale Beschleunigungssensoren zur Optimierung von Spritzbetonmaschinen ASC SENSORS Mobile Betonspritzanlagen – auch Spritzbetonmaschinen genannt – kommen im Untertagebau, bei der Errichtung von Tunneln, Staudämmen, Bergbaustollen und weiteren Bauwerken zum Einsatz. Sie dienen dem schnellen und sicheren Fördern und Aufspritzen von Beton zur Versiegelung und Verstärkung von Gestein. Ihr Hauptzweck besteht darin, Oberflächen, Tunnel und Schächte zu stabilisieren, indem Spritzbeton präzise auf das freiliegende Gestein aufgebracht wird. Häufig werden sie auf engstem Raum unter extrem rauen Bedingungen eingesetzt. Hochleistungsfähige Inertialsensoren wie die rauscharmen Beschleunigungssensoren des deutschen Spezialisten ASC tragen dazu bei, die Leistung und Lebensdauer dieser Spezialfahrzeuge zu optimieren und damit erfolgreiche Bauprojekte zu unterstützen.

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m Gegensatz zu den im Standardbau eingesetzten Lkw-Betonpumpen sind Untertagefahrzeuge deutlich bodennäher, wendiger (oft mit einem knickgelenkten Fahrgestell ausgestattet) und robuster gebaut, damit sie sich in engen Räumen bewegen können. In der Regel bestehen Betonspritzanlagen aus einem geländegängigen Trägerfahrzeug mit einem flexiblen, ferngesteuerten Spritzarm, einer Hochleistungsbetonpumpe sowie Vorrichtungen zum Auftragen und Dosieren von Abbindebeschleunigern. Dadurch kann der Beton nicht nur gepumpt, sondern auch schichtweise auf Wände und Decken gespritzt werden. Bevor ein neues Spezialfahrzeug jedoch in Serie geht, unterziehen Hersteller ihre Prototypen in

aufwendigen Testreihen sowohl im Labor als auch im Praxiseinsatz einer gründlichen Bewertung. Diese Versuche tragen dazu bei, die Dimensionierung von Komponenten zu optimieren, geeignete Werkstoffe auszuwählen und durch geeignete Dämpfungsmaßnahmen die Auswirkungen von Schwingungen auf ein Minimum zu reduzieren. Denn eine lange Lebensdauer ist für Maschinen und Fahrzeuge, die hohen Belastungen ausgesetzt sind, von besonderer Bedeutung. Um zudem die Erwartungen der Kunden hinsichtlich Leistung, Qualität und Langlebigkeit zu erfüllen, müssen Fahrzeuge, Ausrüstung und Komponenten kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt werden.

Die Anforderungen an diese Spezialfahrzeuge steigen kontinuierlich, da der Untertagebau immer tiefer, automatisierter und leistungsorientierter wird. Betreiber erwarten maximale Maschinenverfügbarkeit bei gleichzeitiger Minimierung des Wartungsaufwands und ungeplanter Ausfallzeiten. Daher legen die Hersteller zunehmend Wert darauf, jene dynamischen Belastungen besser zu verstehen, denen das Fahrzeug während seines gesamten Betriebszyklus ausgesetzt ist. Detaillierte Schwingungsanalysen während der Entwicklungsphase liefern wertvolle Erkenntnisse. Diese ermöglichen den Ingenieuren, die Konstruktion zu optimieren, Ermüdung an Schweißverbindungen und mechanischen Bau-

Die rauscharmen Beschleunigungssensoren von ASC tragen dazu bei, die Leistung und Lebensdauer von Spritzbetonmaschinen zu optimieren. Quelle: Shutterstock

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Schalungen . Beton .


gruppen zu reduzieren und die Gesamtlebensdauer zu verbessern – noch bevor die Produktion überhaupt beginnt.

„Auf Grundlage solch präziser Messungen lassen sich trotz der typischen rauen Umgebungsbedingungen im Untertagebau die Stärke, Dauer und Richtung der Kräfte, die während des Vortriebs, des Pump- und Betonspritzvorgangs auftreten, genau bestimmen.“ Renate Bay, Geschäftsführerin von ASC Sensors

Optimale Fahrzeugabstimmung mit rauscharmen Inertialsensoren In ihren anspruchsvollen Test- und Innovationszyklen können sich Hersteller von Spritzbetonmaschinen auf die Qualität der robusten und zugleich äußerst präzisen und flexiblen Sensoren von ASC verlassen. „Der Pump- und Sprühvorgang verursacht Stöße und Vibrationen an der Karosserie und am Fahrgestell dieser Maschinen“, erklärt Renate Bay, Geschäftsführerin von ASC Sensors. „Dazu kommen unebene Böden, Schlaglöcher und andere Hindernisse, wenn das Trägerfahrzeug zu den Untertagebaustätten fährt und dort herummanövriert.“ Um diese Impulse im Produktentwicklungsprozess exakt zu erfassen und analysieren, werden triaxiale ASC 5511LN-Beschleunigungssensoren am Rahmen und weiteren Stellen des Prototyps angebracht. ASC 5511LN Accelerometer basieren auf bewährter MEMS-Technologie und dem kapazitiven Funktionsprinzip. Sie verfügen über

einen breiten Messbereich von 2 bis 400 g. Die integrierte Elektronik ermöglicht einen differentiellen analogen Spannungsausgang (±4 V FSO) und flexible Spannungsversorgung von 6 bis 40 VDC. Alle LN-Beschleunigungssensoren (Low Noise) von ASC zeichnen sich durch ein hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis aus, das für anspruchsvolle Messungen kleinster Frequenzen und Amplituden in allen drei Freiheitsgraden unerlässlich ist. Kompakte Sensoren für punktgenaue Messungen Ein Vorteil des kompakten Sensordesigns besteht darin, dass die Sensoren in unmittelbarer Nähe kritischer Komponenten installiert werden können. Dadurch können die Messingenieure auch lokal begrenzt auftretendes Schwingungsgeschehen erfassen. Die Werte von vielfachen Messpunkten lassen sich anschließend miteinander korrelieren, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen, wie sich Kräfte während des Fahrens, des Pump- und des Sprühvorgangs über das Fahrzeug ausbreiten. Diese Daten dienen nicht nur der Validierung von Simulationsmodellen, sondern verkürzen auch die Entwicklungszyklen, indem sie gezielte Konstruktionsverbesserungen ermöglichen und den Bedarf an kostspieligen Iterationen von Prototypen reduzieren. „Auf Grundlage solch präziser Messungen lassen sich trotz der typischen rauen Umgebungsbedingungen im Untertagebau die Stärke, Dauer und Richtung der Kräfte, die während des Vortriebs, des Pump- und Betonspritzvorgangs auftreten, genau bestimmen“, sagt Bay. Daraus werden die mittel- und langfristigen Auswirkungen dieser Belastungen auf das Fahrzeug und alle kritischen Komponenten berechnet. Dies hilft bei der Auswahl und Überprüfung von Dämpfungsmethoden und -materialien, um die Betriebssicherheit der Maschine insgesamt zu gewährleisten und ihre Bordelektronik zu schützen.

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Die triaxialen ASC 5511LN-Beschleunigungssensoren von ASC werden am Rahmen und weiteren Stellen des Prototyps angebracht, um die Belastungen der Spritzbetonmaschinen im Betrieb exakt zu erfassen. Quelle: ASC Sensors

Sensortechnik fördert Zuverlässigkeit im Untertagebau Da Untertagebau-Projekte immer anspruchsvoller werden, müssen auch Fahrzeughersteller einen Ausgleich zwischen Leistung, Zuverlässigkeit und Kostenstruktur finden. Gleichzeitig müssen sie die ständig steigenden Erwartungen an die Maschinenverfügbarkeit erfüllen. Hochwertige Inertialsensor-Messtechnik liefert jene Daten, die für fundierte technische Entscheidungen erforderlich sind. Damit wird das Schwingungsgeschehen von einer unbekannten Variablen zu einem messbaren, wertschöpfenden Konstruktionsparameter. Durch die genaue Erfassung realer Betriebsbe‑ dingungen ermöglichen die rauscharmen Beschleunigungssensoren von ASC Messingenieuren die Entwicklung langlebiger und wartungsfreundlicher Spritzbetonmaschinen, die den jahrelangen Dauereinsatz unter rauesten Umgebungsbedingungen besser bewältigen können. Damit ist die präzise Schwingungsmessung ein entscheidender Faktor in der Entwicklung der nächsten Generation sichererer, langlebigerer, produktiver Maschinen und Fahrzeuge für den Untertagebau.

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BAUSTELLENEINRICHTUNG . PSA .

Qualitätsmanagement für zuverlässige PSA DBL – DEUTSCHE BERUFSKLEIDER-LEASING Schutzkleidung stellt besondere Anforderungen an Betriebe. Denn mit der Anschaffung allein ist es nicht getan: Auch nach dem Tragen und nach wiederholten Wasch- und Pflegeprozessen muss die Schutzwirkung erhalten bleiben. Gleichzeitig sind Verantwortlichkeiten klar geregelt – von der Gefährdungsbeurteilung über die Einweisung der Beschäftigten bis hin zur fachgerechten Pflege und Aufbereitung. Im Interview spricht Gerhard Alliger, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der DBL, darüber, weshalb professionell gemanagte Prozesse gerade bei PSA dabei eine zentrale Rolle spielen.. Herr Alliger, welchen Stellenwert hat das Thema PSA heute im DBL Mietservice? Gerhard Alliger: PSA ist heute wichtiger denn je – und gleichzeitig komplexer in der Umsetzung. Unternehmen müssen unterschiedlichste Risiken absichern und dabei sicherstellen, dass Schutzkleidung jederzeit normgerecht und einsatzfähig ist. Genau hier setzen wir an: Unser Mietservice geht weit über die Bereitstellung hinaus. Wir sorgen dafür, dass die Kleidung über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg fachgerecht gepflegt wird und ihre Schutzwirkung zuverlässig behält. Das ist eine unserer zentralen Stärken. Ist der Umgang mit Schutzkleidung heute anspruchsvoller geworden? Gerhard Alliger: Ja, auf jeden Fall. Ein wesentlicher Grund ist, dass Schutzkleidung heute häufig mehrere Funktionen in einem Kleidungsstück vereint – etwa bei Multinormkleidung. Dadurch steigen die Anforderungen an Auswahl, Einsatz und Pflege deutlich. Gleichzeitig ist PSA kein gewöhnlicher Bekleidungsartikel, sondern ein

sicherheitsrelevanter Bestandteil des Arbeitsschutzes. Entsprechend wichtig ist ein professionelles Management über den gesamten Nutzungszyklus hinweg. Wie sichert die DBL ihr Qualitätsmanagement im Bereich PSA? Gerhard Alliger: Wir sichern Qualität, indem wir mit klar definierten Prozessen, verbindlichen Verantwortlichkeiten und nachvollziehbaren Kontrollen arbeiten – von der Auswahl und Einrichtung über die fachgerechte Pflege und Prüfung bis hin zu Reparatur, Dokumentation und, wenn erforderlich, dem Austausch einzelner Teile. Unsere DBL Partnerbetriebe sind nach ISO 9001 zertifiziert oder befinden sich im entsprechenden Zertifizierungsprozess. Hinzu kommen – je nach Anforderung – weitere abgesicherte Standards, etwa RABC für hygienerelevante Prozesse. Für unsere Kunden ist das wichtig, weil Qualität damit nicht vom Einzelfall abhängt, sondern strukturiert organisiert und verlässlich nachvollziehbar wird.

Im Interview: Gerhard Alliger ist Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der DBL. Berufskleider-Leasing

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Quelle: DBL – Deutsche

Welche Rolle spielt die Dokumentation? Gerhard Alliger: Sie ist die Grundlage für verlässliche Prozesse im Umgang mit PSA. Denn nur wenn alle Schritte klar definiert und nachvollziehbar sind, lässt sich die Schutzfunktion dauerhaft sicherstellen. Dazu gehören definierte Waschprogramme, regelmäßige Kontrollen, Mitarbeiterschulungen, Bearbeitungsvorgaben sowie dokumentierte Entscheidungen zu Reparatur oder Austausch. Unsere Kunden schätzen einen verlässlichen Partner, der diese Abläufe professionell steuert und transparent macht. Wo beginnt die Verantwortung des Arbeitgebers – und wo die der DBL? Gerhard Alliger: Die Grundlage ist immer die Gefährdungsbeurteilung im jeweiligen Betrieb. Der Arbeitgeber muss klären, welche Risiken an den Arbeitsplätzen bestehen und welche PSA erforderlich ist. Auf dieser Basis unterstützen wir bei der Auswahl geeigneter Lösungen. Der Arbeitgeber bleibt außerdem dafür verantwortlich, seine Mitarbeiter einzuweisen und auf den bestimmungsgemäßen Einsatz der PSA zu achten. Durch die professionellen Waschprozesse erhalten wir die normgerechten Schutzfunktionen der PSA langfristig. Gute PSA-Versor‑ gung funktioniert deshalb immer im Zusammenspiel. Denn PSA kann nur schützen, wenn sie getragen wird. Zu unserem Service gehören Tragetests für die Mitarbeiter – und unser geschultes Anprobeteam stellt sicher, dass jeder Mitarbeiter die optimal passende Ausstattung erhält, in der er sich wohlfühlt und die er im Joballtag gerne trägt. Was bedeutet das für Betriebe? Gerhard Alliger: Vor allem Entlastung. Wer PSA professionell im Mietservice organisiert, reduziert interne Aufwände und minimiert Unsicherheiten im Umgang mit sicherheitsrelevanter Kleidung. Prozesse werden klar strukturiert, Verantwortlichkeiten hinsichtlich Pflege und Reparatur ausgelagert und die Einhaltung von Anforderungen zuverlässig sichergestellt. Für die Betriebe bedeutet das mehr Transparenz und die Gewiss‑ heit, dass ihre Schutzkleidung fachgerecht gemanagt wird – ohne zusätzlichen Organisationsaufwand im Tagesgeschäft. Baustelleneinrichtung . PSA .


Mobile Stage V-Stromversorgung: Richtbohren mit 89 Prozent weniger CO2 BREDENOORD Das niederländische Bauunternehmen Heijmans setzte auf einer Baustelle westlich von Amsterdam auf eine elektrisch angetriebene Richtbohrung und benötigte dafür eine mobile Stromversorgung. Maßgabe war, dass sie zu den selbst gesetzten Nachhaltigkeitszielen passt. Bredenoord stellte dafür ein 1.000 kVA Stage V-Stromaggregat bereit und betrieb die Anlage mit HVO-Diesel (HVO100). So wurden CO2-Emissionen um 89 % und Stickstoffemissionen (NOx) um 95 % gegenüber Aggregaten der Abgasstufe 1 reduziert.

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ür eine elektrisch angetriebene Richtbohrung in Vijfhuizen sollte die Energieversorgung mobil, leistungsstark und zugleich emissionsarm umgesetzt werden. Bredenoord lieferte dafür ein Twinset im Container: zwei 500 kVA Generatoren, die einzeln oder gemeinsam als 1.000 kVASystem betrieben werden können. Der Betrieb erfolgte mit einem Stage V-Aggregat und HVODiesel (HVO100). Konkrete Vorteile im Projekt: flexible Leistungsbereitstellung, zusätzliche Betriebssicherheit durch zwei Einheiten und deutlich reduzierte Emissionen (CO2 um 89 %, NOx um 95 % gegenüber Abgasstufe 1). Elektrischer Antrieb, mobile Energie: Leistung dort, wo sie gebraucht wird Bei der Richtbohrung wurde die gesamte Ausrüstung elektrisch angetrieben und vollständig durch die mobile Lösung versorgt. Entscheidend war dabei eine Stromversorgung, die zur Anwendung passt und zugleich die Anforderungen an Nachhaltigkeit berücksichtigt. Mit dem 1.000 kVA-Setup stellte Bredenoord die benötigte Leistung für den Betrieb vor Ort bereit und unterstützte damit die Durchführung der Arbeiten in Vijfhuizen, Niederlande. „Für uns zählt, dass die Energieversorgung zur Richtung passt, die wir eingeschlagen haben: Emissionen in den eigenen Prozessen bis 2030 auf null – und im Bereich der mobilen Stromversorgung eine Halbierung gegenüber 2019. Mit dem Stage V-Setup und HVO-

Das Twinset im Container umfasst zwei 500 kVA-Generatoren, die einzeln oder gemeinsam als 1.000 kVA-System betrieben werden können. Quelle: Bredenoord

Biodiesel (HVO100) gelingt uns das – perfekt“, sagt Wesley van Heeswijk, Projektleiter Bohrtechniken, Heijmans. Twinset im Container: 500 kVA oder 1.000 kVA, je nach Bedarf Zum Einsatz kam ein Twinset mit zwei 500 kVAGeneratoren in einem Container. Je nach Leistungsanforderung konnte Heijmans eine Einheit mit 500 kVA nutzen oder beide gemeinsam als 1.000 kVA-System betreiben. Zusätzlich bietet

das Konzept eine zweite Einheit als Reserve. Praktisch war für die Baustelle auch, zwei Aggregate in einem zu haben. Die Containerlösung spart Platz und vereinfacht Transport und Installation. „Mit dem Twin 500 kVA Stage V Power kann Heijmans je nach Bedarf mit 500 kVA oder mit 1.000 kVA arbeiten. Auch im Betrieb mit 1.000 kVA bleiben die Abgasnachbehandlungssysteme aktiv – damit verbindet das Setup Leistung mit vollständiger Emissionskontrolle“, erläutert Wim Lucas, Area Manager Südost-Niederlande, Bredenoord.


Mit leichter und atmungsaktiver PSA sicher durch heiße Arbeitstage U-POWER Am Lago Maggiore, nur wenige Minuten von U-Powers Hauptsitz in Paruzzaro entfernt, zeigt sich der Sommer von seiner schönsten Seite. Für Beschäftigte auf Baustellen, in Werkstätten und in der Industrie ist Hitze jedoch eine erhebliche körperliche Belastung. Sie kann die Konzentration senken, den Kreislauf belasten und das Unfallrisiko erhöhen. Als Hersteller von persönlicher Schutzausrüstung steht U-Power für das Ziel, die Sicherheit und Lebensqualität von Menschen bei der Arbeit zu verbessern – ein Anspruch, der auch bei hohen Temperaturen zählt.

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er richtige Schutz vor Hitze beginnt nicht erst, wenn das Thermometer auf über 30 Grad Celsius steigt – er muss geplant werden. Unternehmen sind in der Verantwortung: Arbeiten im Freien erfordern neben dem Schutz vor hohen Temperaturen auch einen Schutz vor UV-Strahlung. In Hallen und Werkstätten können aufgeheizte Maschinen und eine schlechte Belüftung für zusätzliche Wärmebelastung sorgen. Zum Hitzeschutz gehören deshalb auch gute Bedingungen am Arbeitsplatz. Wie wichtig technische Maßnahmen sind, zeigt U-Power an den eigenen Standorten. Im Logistikzentrum in Paruzzaro wurde 2025 eine An‑ lage mit industriellen Belüftungsgeräten ins-

Leicht und atmungsaktiv – das Modell Tony aus der Serie Red Leve entlastet Füße an heißen Arbeitstagen. Quelle: U-Power

talliert, die große Luftmassen in Bewegung hält und die Luftzirkulation im Lager verbessert. Dadurch wirkt die Luft weniger stickig, Temperaturunterschiede werden abgemildert und das Raumklima bleibt gleichmäßiger. Am Produktionsstandort in Tunesien investierte U-Power zudem in bessere Arbeitsbedingungen. So wurden in elf Hallen 297 Kühlsysteme installiert, um die Temperaturen deutlich zu senken und die über 4.000 Mitarbeitenden gerade in den heißen Monaten zu entlasten. Die richtige Schutzausrüstung wählen Zur Vorbereitung von heißen Tagen gehört auch die passende Schutzausrüstung. Der Sommer stellt besondere Anforderungen an Sicherheitsschuhe: Sie müssen normgerechten Schutz bieten, gleichzeitig aber leicht, ergonomisch und möglichst atmungsaktiv sein. Innovative Materialien und luftdurchlässige Konstruktionen unterstützen ein angenehmes Fußklima und verhindern, dass die Schuhe bei Hitze zur Belastung werden. Wenn Dächer, Asphalt oder andere Untergründe stark aufheizen, sind außerdem robuste und hitzebeständige Laufsohlen aus

Gummi gefragt. Sie sind langlebig und unterstützen die Rutschhemmung auf öligen oder wäss­ rigen Untergründen. Für trockene Umgebungen, Logistik oder Transport ist das Modell Tony aus der Serie Red Leve eine gute Option. Der S1PS-Schuh ist ultraleicht und mit WingTex-Lufttunnelfutter ausgestattet, das für eine hohe Atmungsaktivität sorgt. Für noch mehr Belüftung sorgen stark atmungsaktive Mesh-Einsätze, die mit weichem Wildleder kombiniert werden. Dank neuer Technologien ist der Schuh signifikant leichter – ein Vorteil an heißen Tagen, wenn die Füße möglichst wenig zusätzlich belastet werden sollen. Auch Sicherheitsschuhe brauchen zwischendurch eine Auszeit. Bei körperlicher Arbeit schwitzen Füße deutlich stärker. Wenn die Schuhe nach der Schicht nicht vollständig trocknen, kann der Komfort darunter leiden und das Risiko für Reibung und Druckstellen steigen. Gerade bei hohen Temperaturen ist daher ein zweites Paar zum Wechseln empfehlenswert. Werden die Fußbetten nach der Arbeit herausgenommen und gut gelüftet, kann das den Tragekomfort im Alltag zusätzlich verbessern.

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Das BionicBack Exoskelett unterstützt Fachkräfte bei körperlich belastenden Beuge- und Hebebewegungen auf dem Dach – zum Beispiel bei der Montage von Photovoltaikmodulen. Quelle: hTrius

Rückenentlastung: BionicBack Exoskelett HTRIUS Mit dem BionicBack unterstützt hTrius Fachkräfte bei körperlich belastenden Hebe- und Beugebewegungen rund um Photovoltaik, Solarthermie und Energietechnik. Für Arbeiten in der Höhe ergänzt das neue BionicBack FP Ready das System um die Möglichkeit, es mit einer Absturzsicherung zu kombinieren.

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ie Energiewende wird nicht nur geplant, sondern vor allem praktisch umgesetzt: auf Dächern, an Fassaden, in Technikräumen, auf Baustellen und in großen Solarparks. Hinter jeder installierten Photovoltaikanlage stehen Fachkräfte, die täglich körperlich anspruchsvolle Arbeit leisten. Solarmodule werden positioniert, Unterkonstruktionen montiert, Kabel geführt, Wechselrichter eingebaut, Werkzeuge vorbereitet und Bauteile immer wieder aus ungünstigen Körperhaltungen heraus bewegt. Genau hier setzt das BionicBack Exoskelett von hTrius an. Entlastung bei Beuge- und Hebebewegungen Das BionicBack wurde entwickelt, um den Rücken bei häufigen Beuge- und Hebebewegungen sowie bei längerem Arbeiten in vorgebeugter Haltung gezielt zu entlasten. Gerade in der Solar- und Photovoltaikbranche entstehen solche Belastungen regelmäßig: bei der Montage von Modulen, beim Arbeiten an Montageschienen, bei der Vorbereitung von Kabelwegen, beim Handling von Komponenten im Lager oder beim Einbau energietechnischer Systeme vor Ort. Das passive Rücken-Exoskelett unterstützt die natürliche Bewegung des Rückens und setzt genau dort an, wo Belastung im Arbeitsalltag entsteht. Gleichzeitig bleibt die Bewegungsfreiheit erhalten. Das System ist leicht, schnell angelegt und lässt sich individuell auf Arbeitsplatz und Tätigkeit einstellen. Ergonomie als Erfolgsfaktor der Energiewende „Die Energiewende braucht nicht nur innovative Technik, sondern auch Menschen, die diese Technik jeden Tag installieren, warten und weiterentwickeln“, sagt Dominik Heinzelmann, Gründer und Geschäftsführer von hTrius. „Mit dem BionicBack schaffen wir ein Werkzeug, das körperliche Belastung dort reduziert, wo sie im Arbeitsalltag entsteht – direkt am Menschen.“ Für Unternehmen in der Energie-, Solar- und PV-Branche entsteht dadurch ein praxisnaher Ansatz, um Ergonomie, Arbeitsschutz und Leistungsfähigkeit im Montagealltag zu verbessern. Besonders relevant wird dies vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

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Saubere Straßen, effiziente Logistik: Was Reifenwaschanlagen leisten müssen CLEAN-STREET Wo intensiv Erde, Kies oder Abbruchmaterial transportiert wird, stehen Bauunternehmen vor einer doppelten Herausforderung: Verschmutzte öffentliche Straßen bedeuten nicht nur Sicherheitsrisiken, sondern auch drohende Bußgelder und Ärger mit Anwohnern. Professionelle Lkw-Reifenwaschanlagen haben sich auf Großbaustellen und in Steinbrüchen längst als unverzichtbarer Standard etabliert. Peter Reinartz, Geschäftsführer von Clean-Street, erläutert im Interview, worauf es ankommt bei der Auswahl, dem Aufbau und den Leistungsstufen der Anlagen. Wo wird eine Reifenwaschanlage gebraucht? Peter Reinartz: Reifenwaschanlagen werden auf Großbaustellen, in Steinbrüchen etc. gebraucht. Überall dort, wo über längere Zeit viele Lkw Erde etc. anliefern oder abtransportieren. Wie funktionieren Lkw-Reifenwaschanlagen? Peter Reinartz: Wenn der Lkw auf die Anlage zufährt, startet ein Sensor die Anlage. Während der Lkw in Schrittgeschwindigkeit durch die Anlage fährt, werden z. B. aus rund 150 Düsen ca. 2 m³ Wasser auf die Reifen und das Chassis gesprüht. Der Schlamm löst sich und fällt runter. Unter der Überfahrt befindet sich eine schräge Ebene, die das Wasser-/Schlammgemisch aus der Anlage wegbefördert. Wenn die Anlage eingebaut ist, funktioniert das mithilfe der Schwerkraft. Muss man die Anlagen einbauen? Was tut man, wenn das nicht geht? Peter Reinartz: Dann kann man mit Zusatzteilen, die wir Mobilkit nennen, die Anlage komplett oberirdisch montieren. Sunny-Wasch-Anlagen haben da ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

Was ist das Besondere an Sunny-Wash Anlagen? Peter Reinartz: Sunny-Wash-Anlagen haben eine lichte Breite für Räder von 300 cm und für Chassis von 340 cm. Bei anderen Herstellern sind das teure Sonderanfertigungen, bei Sunny-Wash ist es Standard. Die Anlagen sind modular ge‑ baut, 2-m-Segmente sind in benötigter Menge koppelbar. Je Segment kann die Bedüsung in fünf Stufen bestellt werden. Und Sunny-Wash arbeitet eng mit Tsurumi-Pumpen zusammen. Die sorgen für Power und sind nahezu unverwüstlich. Schaltschränke werden inhouse gebaut. Kann man die Anlagen nur kaufen oder auch mieten? Peter Reinartz: Sunny-Wash-Anlagen kann man bei der CHE Stahlbau GmbH kaufen. Die Website ist Sunny-Wash.de. Bei Clean-Street.com kann man diese Anlagen mieten. Es gibt einen großen Mietpark mit kurzfristiger Verfügbarkeit.

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Kann man alle Größen und Leistungsstufen mieten? Peter Reinartz: Theoretisch ja, praktisch ist auf dem Mietmarkt aber die Konfiguration mit 146 Düsen und 4 m Durchfahrtlänge Standard. Für besondere Fälle, z. B. hoher Lehmanteil etc., haben wir auch Anlagen mit 6 m Durchfahrtlänge im Programm. Geht es auch kürzer, sind beispielsweise 2 Meter möglich? Peter Reinartz: Klar geht das, aber ein Lkw-Reifen hat eine Abrollstrecke von ca. 260 cm, ein Traktor gar von ca. 420 cm. Wenn eine Anlage kürzer ist, wird nur ein Teil des Reifens gewaschen. Auf 4 m wird ein Lkw-Reifen 1,5x und ein Traktor fast komplett gewaschen. Darunter sollte man nicht gehen. Sind Sunny-Wash Anlagen nur in Deutschland verfügbar? Peter Reinartz: Sunny-Wash Anlagen werden in Deutschland gebaut und global vertrieben. 2026 sind schon Anlagen nach Peru und in die USA geliefert worden. Über Clean-Street.com werden sie in Mitteleuropa vermietet. Wie funktioniert der Aufbau einer Sunny-Wash Anlage? Peter Reinartz: Wir kommen mit ein oder zwei Monteuren und bauen die Anlage innerhalb eines halben Tages auf. Bauseitig wird ein Bagger und ein Helfer, Strom und Wasser benötigt. Wir können auch mit einem Lkw mit Kran anliefern und haben auch Generatoren im Programm. Im Extremfall können wir damit unabhängig von einer Baustelle aufbauen. Nur Wasser können wir nicht mitbringen.

Clean-Street zeigt die Sunny-Wash Anlagen auf der steinexpo 2026.

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Quelle: Clean-Street

Und wenn eine Anlage ausfällt? Peter Reinartz: Für uns ist guter Service sehr wichtig. Vieles lässt sich schon am Telefon oder im Videocall lösen. Wenn ein Monteur rausfahren muss, sind wir innerhalb weniger Tage vor Ort. Die Anlagen sind sehr wartungsfreundlich. Und Ersatzteile haben wir ständig auf Lager. Sunny-Wash bietet sogar Service für Anlagen anderer Hersteller an. Baustelleneinrichtung . PSA .


Steigerung von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit in der kalten Jahreszeit KASK Die Arbeit im Freien während der Wintersaison setzt Arbeiter einer Kombination aus niedrigen Temperaturen, Wind, Regen und plötzlichen Wetterwechseln aus, die Komfort, Konzentration und Gesamtleistung erheblich beeinträchtigen können. Kältestress ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern stellt ein konkretes Sicherheitsrisiko dar, da ein reduzierter thermischer Komfort zu Ermüdung, Verlust der Fingerfertigkeit und langsameren Reaktionszeiten führen kann. In diesem Kontext müssen persönliche Schutzausrüstungen über die reine Normerfüllung hinausgehen und das Wohlbefinden der Arbeiter aktiv unterstützen, sodass sie auch unter schwierigsten Bedingungen konzentriert und produktiv bleiben.

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ask begegnet diesen Anforderungen mit seiner Winter Protection-Serie, einer speziell entwickelten Kollektion von Zubehörteilen, die sich nahtlos in die Helmsysteme integrieren lassen und Schutz, Komfort und Leistungsfähigkeit während der gesamten kalten Jahreszeit verbessern. Zu den verfügbaren Lösungen gehören Kask Neck Shield, Winter Cap und Merino Cap.

Kask Neck Shield bietet einen mit Fleece gefütterten Nackenschutz für ganztägigen Komfort bei Regen und windigem Wetterbedingungen und schützt eine der am stärksten exponierten Körperstellen bei winterlichen Arbeiten. Erhältlich in Hi-Viz-Farben, unterstützt er sowohl den thermischen Komfort als auch die Sichtbarkeitsanforderungen und ist mit den Helmen der Serien

Die Kask Winter Protection-Serie stellt eine systembasierte Lösung dar, die die Auswahl und Standardisierung von PSA vereinfacht und gleichzeitig die Akzeptanz der Nutzer verbessert. Quelle: Kask

Kask Zenith X, Primero und Superplasma kompatibel. Kask Winter Cap bietet ein zusätzliches Maß an Isolierung durch ein austauschbares Polstersystem, das für zusätzliche Wasserfestigkeit und winddichte Isolierung sorgt. Für besonders kalte und anspruchsvolle Bedingungen bietet Kask Merino Cap eine natürliche Winterisolierung aus Merinowolle, kombiniert mit Wind- und Wasserbeständigkeit, um auch bei langen Arbeitsschichten einen konstanten Komfort zu gewährleisten. Wenn vollständige Abdeckung erforderlich ist, bietet die Kask Winter Balaclava eine mit Fleece gefütterte Isolierung, die Kopf, Gesicht und Hals vor Wind und Regen schützt. Sie kann mit allen Kask-Helmen verwendet werden und ist auch in Hi-Viz-Varianten erhältlich.

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ES-GE zeigt auf der IAA Transportation 2026 Fahrzeuge und Fahrzeugkonzepte für anspruchsvolle Einsätze im Schwerlastbereich und informiert über Leistungen rund um Kauf, Miete und Mietkauf. Quelle: ES-GE

Schwerlast-Fahrzeuge, Pendelachstechnik und Jubiläum auf der IAA Transportation ES-GE Vom 15. bis 20. September 2026 ist ES-GE Nutzfahrzeuge erneut auf der IAA Transportation in Hannover vertreten. Wie bereits bei den vergangenen Messeauftritten präsentiert sich das Unternehmen an gewohnter Stelle im Freigelände. Dort zeigt ES-GE Fahrzeuge und Fahrzeugkonzepte für anspruchsvolle Einsätze im Schwerlastbereich und informiert über Leistungen rund um Kauf, Miete und Mietkauf.

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er Auftritt in Hannover steht in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Die 1986 gegründete Firma ES-GE Nutzfahrzeuge blickt auf 40 Jahre Erfahrung zurück. Das Jubiläum versteht das Unternehmen nicht nur als Rück‑ blick, sondern auch als Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung – mit einem klaren Fokus auf praxisgerechte Lösungen für anspruchsvolle Transportaufgaben.

portaufgaben sinnvoll ist. Auf dem Messestand geht es nicht allein um einzelne Exponate, sondern um die Frage, welche Fahrzeugtechnik zum jeweiligen Einsatzprofil passt – vom verfügbaren Fahrzeug aus dem Bestand bis zum individuell passenden Konzept für den jeweiligen Einsatz. Die grundsätzliche Haltung dabei: Im Fokus stehen immer die individuellen Anforderungen der Kunden und passende Konzepte.

Pendelachstechnik im schweren Transportsegment Ein zentrales Thema ist der Ausbau des Angebots für Fahrzeuge mit hohen technischen Nutzlasten und komplexen Einsatzprofilen. Mit der zu Beginn des Jahres eingeläuteten Pendelachs-Offensive greift ES-GE die gewachsenen Anforderungen von Kunden aus den Bereichen Schwertransport, Spezialtransport, Bau, Kranlogistik und Industrie auf. Auch auf der IAA Transportation soll dieser Ansatz sichtbar werden. Die Essener planen für Hannover, Fahrzeuge mit Pendelachstechnik in die Messepräsenz einzubinden. Im persönlichen Austausch mit Interessenten möchte das Team aufzeigen, wann diese Technik für konkrete Trans-

Fahrzeugkonzepte für schwere Einsätze Die IAA Transportation ist für ES-GE seit Jahren mehr als eine reine Produktschau. Als unabhängiger Händler, Vermieter und Hersteller mit Eigenmarke nutzt das Unternehmen die Messe, um aktuelle Fahrzeugkonzepte vorzustellen, die eigene Ausrichtung zu erläutern und den persönlichen Kontakt zu Kunden, Interessenten und Partnern zu suchen. Moderne Fahrzeugtechnik bleibt dabei ein zentraler Bestandteil. In Hannover zeigt ES-GE, wie anspruchsvolle Transportaufgaben aus unterschiedlichen Perspektiven gedacht werden: vom Schwerlastauflieger über passende Sattelzugmaschinen bis hin zu Lkw mit Ladekran und abgestimmten Fahrzeugkombinationen.

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Die 1986 gegründete Firma ES-GE Nutzfahrzeuge blickt auf 40 Jahre Erfahrung zurück. Das Jubiläum versteht das Unternehmen nicht nur als Rückblick, sondern auch als Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung – mit einem klaren Fokus auf praxisgerechte Lösungen für anspruchsvolle Transportaufgaben. Fahrzeuge, Mietservice und Beratung vor Ort Das Team der ES-GE informiert während der gesamten Messe über sofort verfügbare Fahrzeuge, laufende Neubauprojekte sowie individuelle Möglichkeiten rund um Kauf, Miete und Mietkauf.

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Modulares Befestigungssystem: Krampe FlexMount KRAMPE Mit dem FlexMount führt Krampe ein neues Befestigungssystem ein, das die Montage und Nachrüstung von Anbauteilen deutlich vereinfacht. Grundlage bildet das patentierte Bordwandprofil mit integrierter Befestigungsnut, welches bereits mit den FlexBody-Dreiseitenkippern vor­ gestellt wurde. Darüber lassen sich Ausstattungsoptionen ohne Bohren oder Schweißen flexibel montieren.

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as System wurde ursprünglich für die neuen Krampe FlexBody-Dreiseitenkipper entwickelt und hat sich bereits in der Praxis bewährt. Daher wird das Konzept nun auch auf die Krampe Silageaufsätze übertragen. Parallel dazu hält FlexMount auch Einzug in die BigBody-Muldenkipper und RamBody-Abschiebewagen. Dort ersetzt das Profilrohr mit integrierter Klemmleiste schrittweise die bisherige Rahmenkrone der Grundwanne. Auch in dieser Ausführung vereinfacht FlexMount sowohl die Erstmontage als auch spätere Nachrüstung unterschiedlichster Anbauteile ohne Schweiß- oder Bohrarbeiten. Flexibles System FlexMount basiert auf einer eigenentwickelten Befestigungsnut, in der Verbindungselemente stufenlos positioniert und sicher geklemmt werden können. Dadurch lassen sich Ausstattungsoptionen wie Abdecksysteme, Beleuchtung, Kamerasysteme, Aufstiegsleitern, Bordwandhebefedern, Kartoffelsegel, Spannstangen oder Ladungssicherungssysteme jederzeit einfach montieren oder nachrüsten. Beim FlexBody-Dreiseitenkipper und den Krampe Silageaufsätzen ist die Befestigungsnut direkt in das Bordwandprofil integriert. Schnell bedienbare Scharniere ermöglichen das einfache Entkoppeln und Abklappen der Bordwände beziehungsweise Silageaufsätze. Bei den BigBody-Muldenkippern und RamBody-Abschiebewagen bildet künftig ein Profilrohr mit integrierter Klemmleiste den oberen Abschluss der Grundwanne und löst damit die bisherige Rahmenkrone ab. Dadurch können Anbauteile bedarfsgerecht über die gesamte Fahrzeuglänge befestigt werden. Neben ihrer Klemmfunktion übernimmt die neue Konstruktion zu-

Die neue Rahmenkrone mit integriertem FlexMount-Profil ermöglicht die einfache Montage und Nachrüstung von Anbauteilen – ganz ohne Bohren oder Schweißen. Quelle: Krampe

gleich die stabilisierende Funktion der bislang eingesetzten Rahmenkrone. Eine integrierte Ablaufschräge reduziert zusätzlich Schmutzablagerungen und erleichtert die Reinigung. Robuste Konstruktion mit standardisierten Komponenten Das Profil der FlexBody-Bordwände und Silageaufsätze sorgt für eine hohe Formstabilität sowie eine dauerhaft präzise Passgenauigkeit der Befestigungsnut. Die robotergeschweißten Profilbordwände gewährleisten hochwertige Materialverbindungen. Über alle Fahrzeugbaureihen hinweg setzt Krampe auf standardisierte Verbindungselemente. Unabhängig von der Bordwandhöhe kommen gleiche Komponenten zum Einsatz. Das vereinfacht Lagerhaltung, Ersatzteilversorgung und Nachrüstung.

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SCG Logistics hat seinen Fuhrpark um fünf MAX110 SemiTieflader sowie fünf MAX510 Tieflader erweitert und transportiert die komplett ausgestatteten Wohnmodule von SC Steelframes. Quelle: Faymonville

MAX110 und MAX510 transportieren modularen Wohnraum FAYMONVILLE Modularer Wohnraum ist längst mehr als eine Nischenlösung. Ob Studentenwohnheim, temporäre Unterkunft, Bürogebäude oder modernes Eigenheim – vorgefertigte Wohneinheiten gewinnen europaweit an Bedeutung. Die Vorteile liegen auf der Hand: Während auf der Baustelle noch die Fundamente vorbereitet werden, entstehen die Module bereits unter kontrollierten Bedingungen im Werk. Das verkürzt die Bauzeit erheblich und sorgt gleichzeitig für eine konstant hohe Qualität.

I

n den modernen Produktionshallen von SC Steelframes im belgischen Houthalen-Helchteren entstehen solch komplett ausgestattete Wohnmodule. Innerhalb weniger Jahre hat sich das Unternehmen zu einem bedeu‑ tenden Hersteller für modularen Wohnungsbau in den Benelux-Ländern und Deutschland entwickelt.

Präzisionsarbeit bei der Verladung Zwischen Fertigung und Einzug liegt jedoch eine logistische Herausforderung. Die oftmals bereits vollständig ausgebauten Module müssen sicher und termingerecht an ihren Bestimmungsort gelangen. Dafür setzt SCG Logistics, Partnerunternehmen von SC Steelframes, auf einen leistungsfähigen Fuhrpark und hat diesen jüngst um fünf MAX110 Semi-Tieflader sowie fünf MAX510 Tieflader erweitert. Wie üblich herrscht geschäftiges Treiben in der Produktionshalle. „Diese Nacht gehen wieder einige Transporte los, diesmal in Richtung Niederlande“, berichtet Mitarbeiter Anton, bevor er sich wieder dem laufenden Verladeprozess widmet. Langsam setzt sich der Portalhubwagen in Bewegung und transportiert ein fertiges Wohnmodul aus der Halle zum bereitstehenden MAX110. „Das ist heute die kleinere Einheit“, erklärt Anton. „Rund zehn Meter lang und 4,65 Meter breit.“ Über Funk stimmen sich Fahrer und Einweiser ab, während die Ladung Zentimeter für Zentimeter auf dem Fahrzeug positioniert wird. Wenige Minuten später sitzt das Modul exakt an seinem Platz. MAX Trailer im nächtlichen Einsatz Die Schlagzahl bleibt hoch. Bereits rollt das nächste Wohnmodul aus der Halle. Diesmal wurde ein neuer MAX510 Tieflader vorbereitet, dessen niedrige Ladefläche zuvor exakt auf die benötigte Länge teleskopiert wurde. Anton prüft noch einmal die Abmessungen. „Es bleibt nicht mehr viel Platz übrig. Da zählt wirklich jeder Zentimeter.“ Mit einer Breite von 5,10 Metern und einer Höhe von 3,75 Metern stellt das Modul hohe Anforderungen an Fahrzeug und Mannschaft. Nachdem die letzten Verzurrbänder angebracht sind, werden die Gespanne auf die Sammelposition am Rand des Werksgeländes gefahren. Auch die 17,5-Zoll-Pendelachsen der MAX510 spielen bei solchen Projekten ihre Stärken aus. Sie ermöglichen die nötige Wendigkeit, um auch auf engen Zufahrten und anspruchsvollen Baustellen zu bestehen. Während die Fahrzeuge für ihren nächtlichen Einsatz bereitstehen, ist Anton bereits wieder in der Produktionshalle verschwunden. Dort warten die nächsten Module auf ihre Reise. Punkt 21 Uhr setzen sich schließlich die vier Schwertransporte in Bewegung. Vor ihnen liegen viele Kilometer durch die Nacht – hinter ihnen ein Werk, in dem bereits die nächsten Wohneinheiten entstehen.

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Schnellere Dekarbonisierung des Straßentransports RENAULT TRUCKS Vom 15. bis zum 20. September 2026 präsentiert Renault Trucks auf der IAA in Hannover, dem international maßgeblichen Treffen der Transportbranche, seine neuesten Innovationen im Bereich E-Mobilität und Verbrennungsmotoren für den städtischen Liefer- und Verteilerverkehr, das Baugewerbe sowie den Fernverkehr. Auf 923 m² präsentiert der Hersteller insbesondere die Fortschritte seiner Elektrofahrzeuge, die mittlerweile den betrieblichen Anforderungen von immer mehr Transportunternehmen gerecht werden.

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er französische Hersteller wird bedeutende Neuheiten vorstellen, darunter den Renault Trucks T-High Modelljahr 2027, ausgestattet mit der neuen DE13 R-Motorisierung, sowie den Renault Trucks E-Tech T 780 für den Fernverkehr. Weltpremiere: Renault Trucks T-High Modelljahr 2027 mit neuer DE13 R-Motorisierung Dieser Motor wurde entwickelt, um Energieeffizienz, Leistung und Fahrkomfort zu verbessern, und ermöglicht im Vergleich zum Vorgängermodell eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen von bis zu 4 %. Erhältlich mit bis zu 540 PS und 2 800 Nm Drehmoment

STAND: A56

ist er mit einem neuen Optidriver-Getriebe für schnellere und sanftere Schaltvorgänge ausgestattet. Wachsendes Angebot an Elektrofahrzeugen Zur Verdeutlichung der schnellen Erweiterung seines Angebots wird Renault Trucks mehrere Elektrofahrzeuge ausstellen. Mit dabei ist auch der Renault Trucks E-Tech T 780 – das neue Modell für den Fernverkehr. Mit einer Reichweite von 660 km, die einen regulären Tagesbetrieb ohne Zwischenladen ermöglicht, eröffnet er neue Perspektiven für die Elektrifizierung des Fernverkehrs. Auch die Premiummodelle der Elektro-

Die E-Tech Range von Renault Trucks. Auf der IAA Transportation 2026 wird der Hersteller u. a. eine Reihe von Elektro-Fahrzeugen ausstellen. Quelle: Renault Trucks

flotte sind durch den Renault Trucks E-Tech T 540 vertreten. Dieser für den regionalen Fernverkehr entwickelte Lkw hat mittlerweile eine Reichweite von 450 km bei einem Ladevorgang. Der Hersteller wird auch den Renault Trucks E-Tech D14T vorstellen. Dieses besonders kompakte Fahrzeug ist für den Stadtverkehr vorgesehen. Als neuestes Elektro-Modell für den Verteilerverkehr be‑ wältigt es die Schwierigkeiten hinsichtlich Zugang und Manöver in der Innenstadt.

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Mit Doll Next hat der Fahrzeughersteller seine Erfahrung aus dem anspruchsvollen Schwertransport auf ein seriengefertigtes Programm übertragen. Quelle: Doll Fahrzeugbau

Je nach Ausführung erreicht das Tiefbett eine Nutzlast von bis zu 45 t. Die Ladehöhe beträgt nur 300 mm. Dadurch lassen sich Maschinen mit einer Höhe von bis zu 3.700 mm innerhalb der gesetzlichen Gesamthöhe von vier Metern transportieren. Zusätzlichen Raum schafft eine durchgängige, 700 mm breite Baggermulde, in der sich der Baggerarm besonders tief ablegen lässt. Je nach Ausführung ist das Tiefbett bis zu 7,5 m lang. Für lange Transportgüter lässt es sich um weitere 5,7 m teleskopieren. Auf Baustellen und Betriebshöfen muss der Auflieger auch mit engen Zufahrten und unebenem Untergrund zurechtkommen. Die serienmäßige Pendelachse gleicht Unebenheiten mit bis zu 600 mm Fahrwerkshub aus und hält den Auflieger waagerecht. Die hydraulische Lenkung erreicht einen Lenkeinschlag von bis zu 60 Grad und erhöht die Wendigkeit auf engem Raum. Komplexe Technik einfach bedienen Digitale Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer bei der Bedienung und Kontrolle des Aufliegers. Über das serienmäßige Doll tronic-Keypad am Schwanenhals steuert er die zentralen Funktionen. In der Ausstattungsvariante Doll control übernimmt ein 7-Zoll-Farbdisplay diese Aufgabe. Es zeigt unter anderem Reifendruck, Gewichtsverteilung, Lastposition und die Stellung der Abdrückzylinder an. Über die Funkfernbedienung Doll connect stellt der Fahrer vom Fahrerhaus aus das Fahrniveau ein und lenkt die Achsen des Aufliegers bei Bedarf manuell nach. Anschließend spurt Doll EEP den Auflieger sogar in langsamer Kurvenfahrt automatisch wieder ein. Das manuelle Ausrichten der Achsen auf gerader Strecke entfällt.

DOLL FAHRZEUGBAU Transport- und Bauunternehmen benötigen im Arbeitsalltag Auflieger, die möglichst viele Transportaufgaben übernehmen: flexibel in der Länge, mit niedriger Ladehöhe und ausgelegt für hohe Nutzlasten. Zugleich gewinnen kalkulierbare Investitionen, planbare Verfügbarkeiten und kurze Lieferzeiten an Bedeutung. Für diese Anforderungen hat Doll Fahrzeugbau sein Angebot um die seriengefertigte Tiefbettreihe Doll Next erweitert. Die Fahrzeuge lassen sich mithilfe eines definierten Optionsbaukastens an unterschiedliche Einsatzprofile anpassen und sind je nach Konfiguration innerhalb weniger Wochen verfügbar.

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ie Fahrzeuge eignen sich unter anderem für den Transport von Baumaschinen, Landmaschinen, Arbeitsbühnen, Containern und Konstruktionsteilen. Für dieses breite Einsatzspektrum verbindet Doll Next eine hohe Nutzlast mit niedriger Ladehöhe und flexiblen Fahrzeugabmessungen.

Kurze Lieferzeiten für Doll Next-Fahrzeuge Auf individuell entwickelte Spezialauflieger warten Transport- und Bauunternehmen heute häufig mehrere Monate. Mit Doll Next verkürzt der Hersteller diese Zeit deutlich: Die Baureihe wird im neuen Doll-Werk in Ungarn als 2und 3-Achser in Serie gefertigt und ist ab sofort bestellbar. Kunden konfigurieren ihr Fahrzeug aus einem festgelegten Optionsprogramm, statt eine individuelle Entwicklung zu beauftragen. Je nach Konfiguration erhalten sie den Auflieger in wenigen Wochen. Das schafft mehr Planungssicherheit bei Investition, Verfügbarkeit und Liefertermin. „Nicht jede anspruchsvolle Transportaufgabe erfordert eine individuelle Fahrzeugentwicklung“, sagt Markus Erdrich, Vertriebsleiter bei Doll Fahrzeugbau. „Mit Doll Next übertragen wir unsere Erfahrung aus dem anspruchsvollen Schwertransport auf ein seriengefertigtes Programm. Damit ergänzen wir unser Angebot für Kunden, die keine vollständige Fahrzeugneuentwicklung benötigen, die bei Technik, Qualität und Zuverlässigkeit aber keine Abstriche machen wollen.“ Auch bei Werterhalt und Service ist Doll Next auf einen langfristigen Einsatz ausgelegt. Eine Spritzverzinkung des gesamten Stahlbaus, ein mehrschichtiger Lackaufbau sowie feuerverzinkte und aus Edelstahl gefertigte Anbauteile schützen Doll Next vor Korrosion. Nach der Auslieferung unterstützt ein Netz aus mehr als 130 Doll-Servicepartnern in Europa die Kunden.

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Vielseitige Tiefbett-Auflieger für das Tagesgeschäft im Schwertransport

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Nutzfahrzeuge .


Fahrzeuge für sämtliche Transportsegmente auf der IAA Transportation KÄSSBOHRER Als Pionier im Aufliegerbau seit 1893 freut sich Kässbohrer, seine Teilnahme an der IAA Transportation 2026 bekannt zu geben, die vom 15. bis 20. September 2026 in Hannover stattfindet. Während die Transportbranche eine höhere betriebliche Effizienz, eine beschleunigte Nachhaltigkeitstransformation und eine optimierte Total Cost of Ownership anstrebt, präsentiert Kässbohrer auf der IAA Transportation unter dem Motto „Effizienz auf dem nächsten Level“ seine Engineering-Exzellenz.

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it seiner „Power of Engineering“ überführt Kässbohrer seine F&E-Kompetenz in messbare betriebliche Ergebnisse für Kunden und Stakeholder in sämtlichen Bereichen der Transportbranche – von Stückgut- und Kühlkettenlogistik über den Transport von Schütt- und Flüssiggütern bis hin zu intermodalen Transporten sowie Schwer- und Sondertransporten. Auf der IAA Transportation 2026 präsentiert Kässbohrer herausragende Beispiele seiner Enginuity-Fahrzeuge für sämtliche Transportsegmente und zeigt den Kundennutzen anhand von Fahrzeugen, die bis zu 2.500.000 km validiert wurden, preisgekrönten Innovationen, Konstruktionen mit klassenführender Nutzlast, geringeren Betriebskosten und einer höheren operativen Verfügbarkeit. Das Programm von Kässbohrer auf der IAA Transportation 2026 umfasst neue Produkteinführungen im Zeichen von „Effizienz auf dem nächsten Level“, richtungsweisende Innovationen für die Branche sowie ein umfangreiches K-Expert-Vortragsprogramm rund um die Skalierung emissionsfreier Gütertransporte.

bohrer seine Fahrzeuge auf eine lange Lebensdauer hin und validiert sie anhand von Abnahmekriterien, die mindestens 1.000.000 km Standardnutzung unter den anspruchsvollen Straßen-, Klima- und Betriebsbedingungen von mehr als 70 Ländern entsprechen.

Von Ingenieurskompetenz zu messbaren Ergebnissen Mit seiner leistungsstarken und vielseitigen F&E-Infrastruktur gestaltet Kässbohrer die Zukunft des Verkehrs, indem das Unternehmen sich wandelnde betriebliche Anforderungen in konkrete Vorteile bei Effizienz, Sicherheit, Langlebigkeit und Gesamtbetriebskosten umsetzt. Dieser in der „Enginuity“-Philosophie verankerte, forschungs- und entwicklungsorientierte Ansatz verbindet technische Exzellenz mit kundenorientierter Kreativität, um greifbare Vorteile in allen Bereichen der Transportbranche zu erzielen. Die F&E-Kompetenz von Kässbohrer vereint fundiertes ingenieurtechnisches Fachwissen und umfassende Branchenerfahrung in zwei hochmodernen F&E-Zentren, die über eine fortschrittliche Entwicklungs- und Testinfrastruktur verfügen, sowie über Europas erste und einzige OEM-eigene Outdoor-Teststrecke für Auflieger. Mithilfe digitaler Simulationen, physikalischer Tests und Validierungen unter realen Bedingungen entwickelt Käss-

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Das Ziel, der Weg und das Vertrauen. Härtetest auf der eigenen Testsrecke. Kässbohrer Fahrzeuge sind für mindestens 1.000.000 km Standardnutzung unter den anspruchsvollen Bedingungen konzipiert. Quelle: Kässbohrer

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Wachsende Anforderungen an die Transporttechnik BLOMENRÖHR FAHRZEUGBAU Der Garten- und Landschaftsbau befindet sich im Wandel. Klimaanpassungsmaßnahmen, steigende Investitionskosten und der Fachkräftemangel verändern die tägliche Arbeit der Betriebe. Gleichzeitig werden Maschinen leistungsfähiger und vielfältiger – vom Minibagger über Bewässerungstechnik bis hin zu mobilen Stromerzeugern. Damit steigen auch die Anforderungen an die Transporttechnik.

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o früher häufig ein Standardanhänger ausreichte, sind heute flexible und langlebige Fahrzeuglösungen gefragt, die sich an wechselnde Aufgaben anpassen und über viele Jahre wirtschaftlich genutzt werden können. Flexibilität wird zum Erfolgsfaktor Die Aufgaben im GaLaBau werden immer vielfältiger. Ein Betrieb transportiert heute nicht mehr ausschließlich einen Minibagger zur Baustelle. Je nach Auftrag gehören ebenso Wasserfässer für die Bewässerung junger Bäume, mobile Stromerzeuger, Radlader, Verdichtungsgeräte oder Materialcontainer zum täglichen Einsatz. Deshalb wächst der Bedarf an Fahrzeugen, die sich unterschiedlichen Transportaufgaben anpassen lassen. Statt mehrere Spezialanhänger vorzuhalten, setzen viele Unternehmen auf möglichst vielseitig nutzbare Fahrzeugkonzepte.

Ein Anhänger – viele Einsatzmöglichkeiten: Der 19-t-Tandem-Dreiseitenkipper vereint Schüttgut- und Maschinentransport. Aufsatzbordwände, Rollplane, eingeschobene Rampen, zahlreiche Zurrösen und die Pkw-Kupplung am Heck zum Mitführen weiterer Arbeitsgeräte machen ihn zu einer besonders flexiblen Transportlösung. Quelle: Blomenröhr Fahrzeugbau

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August – September 2026 | Treffpunkt BAU

Blomenröhr Fahrzeugbau verfolgt diesen Ansatz seit vielen Jahren. Die Anhänger werden konsequent auf den jeweiligen Maschinenpark und die Arbeitsabläufe des Kunden abgestimmt. So entstehen individuelle Fahrzeuglösungen, die unterschiedlichste Transportaufgaben übernehmen können – vom Baumaschinentransport bis zur Aufnahme von Wasserfässern oder Stromerzeugern. Diese hohe Flexibilität reduziert Stillstandzeiten und erhöht die Auslastung der Fahrzeuge. Werterhalt gewinnt an Bedeutung Steigende Materialpreise und höhere Finanzierungskosten führen dazu, dass Investitionen heute deutlich langfristiger geplant werden als noch vor einigen Jahren. Für viele Unternehmen rückt deshalb nicht mehr allein der Anschaffungspreis in den Mittelpunkt, sondern die Gesamtkosten über die gesamte Nutzungsdauer. Entscheidend sind Fragen wie: Wie lange bleibt ein Fahrzeug einsatzfähig? Wie hoch ist der Wartungsaufwand? Und wie entwickelt sich der Wiederverkaufswert? Ein wesentlicher Baustein dafür ist der Korrosionsschutz. Mit der neuen Duplex-Beschichtung kombiniert Blomenröhr die bewährte Feuerverzinkung mit einer hochwertigen Lackierung. Das schützt die Fahrzeuge dauerhaft vor Korrosion und sorgt gleichzeitig für eine hochwertige Optik. Die Kombination beider Verfahren erreicht einen zertifizierten Korrosionsschutz von 10 bis 15 Jahren und trägt dazu bei, den Wert des Fahrzeugs langfristig zu erhalten. Individualität schafft Effizienz Kein Garten- und Landschaftsbaubetrieb arbeitet wie der andere. Unterschiedliche Maschinen, Baustellen und Arbeitsabläufe verlangen nach individuellen Lösungen. Standardfahrzeuge stoßen dabei häufig an ihre Grenzen. Moderne Anhänger entstehen deshalb immer häufiger in enger Abstimmung mit dem Anwender. Werkzeugkästen an der richtigen Stelle, zusätzliche Zurrpunkte, verlängerte Auffahrrampen, Breitreifen für empfindliche Untergründe oder spezielle Halterungen für Versorgungsleitungen sind keine Komfortmerkmale, sondern erleichtern die tägliche Arbeit und sparen Zeit. Ebenso wichtig ist die ergonomische Bedienung. Durchdachte Details reduzieren körperliche Belastungen und beschleunigen wiederkehrende Arbeitsabläufe – vom Verzurren der Maschine bis zum Be- und Entladen. Gerade angesichts des Fachkräftemangels gewinnen solche Lösungen zunehmend an Bedeutung. Auch der optische Auftritt spielt heute eine größere Rolle. Fahrzeuge sind längst nicht mehr nur Arbeitsmittel, sondern mobile Visitenkarten des Unternehmens. Individuelle Farbkonzepte und hochwertige Oberflächen stärken die Wiedererkennbarkeit und unterstreichen den professionellen Anspruch eines Betriebs. Auf der GaLaBau 2026 zeigt Blomenröhr Fahrzeugbau anhand mehrerer individuell ausgestatteter Tieflader und Kipper, wie diese Entwicklungen in der Praxis umgesetzt werden.

Halle 7, Stand 7-525 Nutzfahrzeuge .


Erster elektrischer SPMT-Transport im Vereinigten Königreich TII GROUP Schwertransporte finden zunehmend in Umgebungen statt, in denen konventionelle dieselbetriebene Antriebssysteme an ihre Grenzen stoßen – etwa in geschlossenen Produktionshallen, Werften oder sensiblen Hafenbereichen. Mit der ersten bekannten elektrischen SPMT-Transportoperation im Vereinigten Königreich zeigen Osprey und TII Scheuerle, dass emissionsfreier Schwertransport bereits heute auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen Realität ist.

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it dem von TII Scheuerle bereitgestellten elektrischen PowerPack Unit (ePPU) führte Osprey diesen wegweisenden Einsatz erfolgreich durch. Das Projekt verdeutlicht, wie emissionsfreie Antriebstechnologie neue Einsatzmöglichkeiten für den Schwerlasttransport eröffnet. Insbesondere in Bereichen, in denen Emissionen und Lärmbelastung den Einsatz konventioneller dieselbetriebener Systeme erschweren.

Erstmaliger Einsatz der elektrischen PowerPack Unit Mit rund 200 Achslinien betreibt Osprey die größte SPMT-Flotte im Vereinigten Königreich. Für ein anspruchsvolles Projekt in einem komplexen Hafenumfeld setzte das Unternehmen erstmals ein elektrisches PowerPack Unit von TII Scheuerle ein. Ein Bauteil wurde innerhalb eines geschlossenen Gebäudes auf SPMT verladen, anschließend zum Kai transportiert und schließlich per Roll-on/Roll-off (RoRo) auf eine Barge überführt. Sämtliche Transportbewegungen erfolgten ausschließlich mit batterieelektrischem ePPU. Leiser, lokal emissionsfreier Betrieb Das Projekt verdeutlicht einen der entscheidenden Vorteile elektrisch angetriebener SPMT. Im Gegensatz zu konventionellen dieselbetriebenen PowerPack Units arbeiten ePPU lokal emissionsfrei und deutlich geräuschärmer.

Osprey führte mit dem elektrischen PowerPack Unit (ePPU) von TII Scheuerle die erste bekannte elektrische SPMT-Transportoperation im Vereinigten Königreich erfolgreich durch. Quelle: TII Group

Dadurch können Schwertransporte auch in Produktionshallen, Hafengebäuden oder anderen sensiblen Einsatzbereichen durchgeführt werden, in denen Abgasemissionen und Lärmbelastung zu einem limitierenden Faktor werden können. „Dieses Projekt hat gezeigt, dass sich auch anspruchsvolle Schwertransporte vollständig elektrisch realisieren lassen. Das Scheuerle ePPU erweitert unsere Möglichkeiten, Projekte nachhaltiger umzusetzen und gleichzeitig die hohen Anforderungen unserer Kunden an Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit zu erfüllen“, sagt Dean Graham, Operations & QHSE Director bei der Osprey Group. Leistung auf Diesel-Niveau Das elektrische PowerPack Unit vereint die bewährten Eigenschaften des Scheuerle SPMT mit modernster Batterietechnologie. Mit einer Batteriekapazität von 320 kWh bietet sie eine Leistungsfähigkeit, die mit der bewährten Diesel-PPU Z390 vergleichbar ist. Je nach Einsatzprofil ermöglicht die Batterie einen ganztägigen Betrieb. Eine Schnellladefunktion mit bis zu 300 kW Gleichstrom, ein intelligentes Batteriemanagement sowie die Kompatibilität mit allen gängigen Scheuerle SPMT-Generationen ermöglichen eine nahtlose Integration in bestehende Flotten.

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W1RB Rock Bull: Steigerung der Effizienz in Steinbrüchen KH-KIPPER Die Geschichte von Rock Bull ist die Zukunft, die heute Realität wird. Speziell für die anspruchsvollen Bedingungen im Tagebau entwickelt, setzt dieser Hochleistungs-Kipper neue Maßstäbe in der Effizienz von Rohstoffgewinnung und -transport. Der Rock Bull ermöglicht das reibungslose Beladen mit großen Schaufeln, das sichere Entladen in schwierigem, schlammigem Gelände und das mühelose Manövrieren auf engstem Raum – selbst in den engsten Kurven von Tagebaustraßen.

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er W1RB Rock Bull ist ein extrem nutzlasteffizienter Muldenkipper für den Tagebau mit einem deutlich verbesserten Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht und Robustheit. Durch den Einsatz fortschrittlicher Konstruktionstechnologien und hochwertigem Hardox 500 TUF-Stahl hat KHKipper eine erstklassige, aerodynamische Mulde entwickelt, die ein branchenführendes Nutzlastverhältnis bietet. Die Mulde zeichnet sich durch ein klares Design ohne externe Rippenverstärkungen und Unterbodenprofile aus, wodurch der Materialbedarf drastisch reduziert wird. Diese leichtere Mulde transportiert mehr Ladung, spart Kraftstoff und steigert die Produktivität. So können Steinbruchbetreiber ihre Betriebe auf die nächste Stufe der Dekarbonisierung im Bergbau heben. „Der Rock Bull stellt eine echte technologische Revolution dar“, so das Team von KH-Kipper. „Er ist der Höhepunkt unserer Innovationskraft und beweist den immensen Wert der engen Zusammenarbeit mit einigen der erfahrensten Steinbruchunternehmen weltweit.“

Mit seinen hochmodernen technischen Lösungen gewährleistet der Rock Bull Sicherheit, Effizienz, Nachhaltigkeit und reduzierte CO2-Emissionen für den Tagebausektor. Quelle: KH-Kipper

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Langlebigkeit und reduzierter CO2-Fußabdruck Der Schlüssel zur Effizienz des Kippers liegt in seiner optimierten Leichtbauweise, die einen bedeutenden Fortschritt im Hinblick auf die Reduzierung der Umweltbelastung darstellt. Das innovative Design nutzt die einzigartigen Eigenschaften des vom schwedischen Stahlhersteller SSAB gefertigten Hardox 500 TUF-Stahls. Durch die viermal geringere Anzahl an Schweißnähten garantiert der Aufbau außergewöhnliche Verschleißfestigkeit, Härte und Schlagfestigkeit und gewährleistet so eine maximale Lebensdauer selbst unter härtesten Bedingungen. Die Geometrie des Aufbaus trägt zusätzlich zur höheren Betriebseffizienz bei: Die geringere Aufbauhöhe und die niedrigere Oberkante der Seitenwände verringern das Risiko von versehentlichen Stößen beim Beladen. Darüber hinaus ermöglicht die großzügige obere Breite von 3 m ein schnelles und einfaches Beladen, auch mit größeren Schaufeln. Intelligente Betriebsabläufe mit Hyva DTS Der Rock Bull Kipper ist mit dem hochmodernen System Hyva DTS (Digital Tipping Solutions) ausgestattet. Dieses fortschrittliche Kippleitsystem unterstützt Fahrer durch wichtige Echtzeitinformationen zum Kipperstatus und warnt vor potenziell gefährlichen Situationen. Um Flottenmanagern optimale Unterstützung zu bieten, ist das System direkt mit einer Cloud-Plattform verbunden und liefert durch umfassende Analysen und historische Daten wertvolle Erkenntnisse für den täglichen Betrieb. Pro-Shield: Kompromisslose Bedienersicherheit Für maximalen Schutz im Gelände kann der Rock Bull optional mit dem ProShield Überrollschutzdach ausgestattet werden. Dieses wichtige Sicherheitsmerkmal bietet robusten ROPS-FOPS-Schutz (Überroll- und Schutz vor herabfallenden Gegenständen) für Kipperfahrer in anspruchsvollsten Umgebungen. Die KH-Kipper ROPS-FOPS-Konstruktion kombiniert innovative Technologie mit hochbeständigen Materialien und ist so konstruiert, dass sie starken mechanischen Einwirkungen und Überschlägen standhält. Das Pro-Shield-Dach ist äußerst vielseitig und mit Muldenkippern aller Fahrzeugtypen kompatibel. Es erfüllt die internationalen Sicherheitsstandards (PN-EN ISO 3449:2009 und PN-EN ISO 3471:2009) und ist somit eine unverzichtbare Komponente für jeden modernen Fuhrpark im Steinbruch, der Betriebssicherheit und Effizienz steigern möchte. Maximale Effizienz durch optimale Abstimmung vom Fachhändler Um das volle Potenzial und den tatsächlichen Mehrwert im Einsatz auszuschöpfen, kommt es auf die perfekte Abstimmung an. Nur die stimmige Kombination aus Fahrgestellnutzlast, dem passenden Aufbau und der richtigen Konfiguration durch den Fachhändler bringt den nachhaltigen Benefit für den Betreiber. Kunden profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung von Martin Knirsch Kraftfahrzeuge im praktischen Einsatz sowie einem umfassenden Service. Zudem steht der nächste Innovationsschritt bereits bevor: Auch eine elektrisch betriebene Variante befindet sich bereits in der Planung.

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Neuer Schubbodenauflieger: 92 Kubikmeter Ladevolumen bei 6.900 kg Eigengewicht REISCH Der Fahrzeughersteller erweitert sein Produktportfolio und präsentiert mit dem Reisch Move-R einen neuen Schubbodenauflieger, der speziell für den wirtschaftlichen Transport von Schütt- und Volumengütern entwickelt wurde. Mit einem Ladevolumen von 92 m³ und einem Eigengewicht ab nur 6.900 kg gehört der Move-R zu den leichtesten Fahrzeugen seiner Klasse und bietet Unternehmen einen entscheidenden Vorteil bei der Nutzlast.

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er neue Reisch Move-R eignet sich für den Transport von Biomasse, Holzhackschnitzeln, Wertstoffen, Siedlungsabfällen, Paletten und vielen weiteren Gütern. Das moderne CargoFloor-Schubbodensystem ermöglicht eine sichere und kontrollierte Entladung, ohne den Aufbau anheben zu müssen. Dadurch eignet sich der Auflieger auch für Einsätze in Hallen oder unter Freileitungen und sorgt für ein Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz. Bei der Entwicklung setzte Reisch auf eine Kombination aus Leichtbau, Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit. Ein feuerverzinkter Rah‑ men aus hochfestem S700-Stahl, hochwertige Aluminiumlegierungen sowie zahlreiche Edelstahlkomponenten sorgen für eine lange Lebens‑

dauer und einen hohen Werterhalt. Gleichzei-

tig reduzieren verschraubte Bauteile Wartungsund Reparaturzeiten und senken die Betriebskosten. „Unser Ziel war es nicht, einfach einen weiteren Schubbodenauflieger zu entwickeln. Wir wollten ein Fahrzeug schaffen, das den Unternehmer wirtschaftlich erfolgreicher macht und dem Fahrer den Arbeitsalltag erleichtert. Das geringe Eigengewicht, die einfache Bedienung und die wartungsfreundliche Konstruktion standen deshalb von Beginn an im Mittelpunkt. Gleichzeitig konnten wir auf die jahrzehntelange Erfahrung der Benalu Legras Group und die Tradition der Marke Reisch aufbauen. Durch den gezielten Einsatz von Aluminium und Edelstahl haben wir zudem den Korrosionsschutz und die Langlebigkeit des Fahrzeugs weiter verbes-

Reisch stellt neuen Move-R vor, der Leichtbau und Langlebigkeit mit Wartungsfreundlichkeit kombiniert. Quelle: Reisch

sert“, sagt Artur Neubauer, Geschäftsführer von Reisch.

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360°-Service, der bewegt. Bohnenkamp liefert nicht nur Reifen, sondern die passende Komplettlösung für jede Einsatzsituation.

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360°-Reifenservice: Komplettlösungen für Erdbewegung und Baustelle auf der steinexpo BOHNENKAMP Das Unternehmen präsentiert sich auf der steinexpo 2026 als Spezialist für Reifen, Räder und Felgen im Erdbewegungs- und Baustellenbereich. Auf seinem Messestand stellt der europaweit führende Reifengroßhändler unter dem Motto „Wir haben Bock auf Reifen und Räder“ sein umfassendes Produkt- und Serviceportfolio vor – inklusive moderner EM-Profile und der einzigartigen 360°-Services.

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ie Kernmarken BKT und Maxam stehen im Zentrum des Messeauftritts. Mit den viel­ seitigen Profilen dieser beiden starken Marken deckt Bohnenkamp lückenlos jeden Bedarf auf der Baustelle und im harten Geländeeinsatz ab. Klare Positionierung als Spezialist für Erdbewegung und Baustelle Bohnenkamp unterstreicht auf der steinexpo 2026 den Anspruch, sich als der Spezialist für Erdbewegung und Baustelle im Markt zu etablieren. Mit einem stark aufgestellten Portfolio aus leistungsstarken Produkten, umfassenden Dienstleistungen und einer engagierten Mannschaft im Innen- und Außendienst bietet das 170

Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für den Aftermarket wie auch für die Erstausrüstung (OEM). Maschinen-Highlights direkt am Messestand Ein besonderer Blickfang des BohnenkampMesseauftritts sind zwei eindrucksvolle Einsatzfahrzeuge, die diese Marken- und Produktviel‑ falt direkt erlebbar machen. Der Bergmann Dumper C828 ist ausgerüstet mit dem BKT Earthmax SR 51 in der Dimension 23.5 R 25. Der Develon Radlader DL420-7CVT ist für einen anschaulichen Reifenvergleich ausgestattet mit vier unterschiedlichen Spezialprofilen der Dimension 26.5 R 25: - BKT Earthmax SR 53 (26.5 R 25) - BKT Earthmax SR 41 (26.5 R 25) - Maxam MS503 (26.5 R 25) - Maxam MS302 (26.5 R 25) Neben der etablierten Premiummarke BKT, die Bohnenkamp seit mehr als 25 Jahren erfolgreich vertreibt, ergänzt die Marke Maxam das Sortiment im Earthmoving-Sektor als optimale Zweitmarke für sämtliche Anforderungsprofile. Rund um den Reifen gut versorgt: Der Bohnenkamp 360°-Service Bohnenkamp bietet Händlern, Herstellern und Anwendern weit mehr als nur den Reifenkauf. Das

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Unternehmen versteht sich als Vollsortimenter mit einem flächendeckenden 360°-Service. Dazu zählt die umfassende Montagekompetenz. Dank hochmoderner Montagemaschinen und spezieller Industriepressen fertigt Bohnenkamp individuell konfigurierbare Kompletträder von 4 bis 54 Zoll – von Standardgrößen bis hin zu massiven EM-Rädern. Mit riesigen Indoor-Lagerkapazitäten und mehreren Tausend lagernden EM-Reifen garantiert Bohnenkamp auch bei selten nachgefragten Nischengrößen eine schnelle und zuverlässige Verfügbarkeit. Das Portfolio umfasst zudem technische Sonderlösungen wie pannensichere PU-Ausschäumungen sowie die komfortable und umweltgerechte Altreifenverwertung. Experten-Beratung vor Ort Um Kunden und Interessenten herstellerneutral und praxisnah zu beraten, sind die Spezialisten aus den Geschäftsbereichen Aftermarket und Erstausrüstung (OEM) während der gesamten Messe vor Ort. Das erfahrene Sales- und OffRoad-Team aus Innen- und Außendienst steht für alle technischen Fragen, individuellen Einsatzberatungen und Detailauskünfte zur Verfügung.

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Intelligente Lichtlösungen für moderne Baumaschinen ASPÖCK SYSTEMS Mit intelligenten Lichtsystemen erweitert Aspöck Systems die Möglichkeiten moderner Baumaschinen. Das kompakte Eckmodul IBL I vereint Signalisierung, Kommunikation und hohe Robustheit in einer einzigen Lösung. Gleichzeitig zeigt Aspöck Systems mit der neuen FlexLED-Technologie, wie die Fahrzeugbeleuchtung der Zukunft aussehen kann. Beide Innovationen sind auf der Automechanika in Frankfurt sowie auf der IAA Transportation in Hannover live zu erleben.

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as Eckmodul IBL I steht für die perfekte Kombination aus Vielseitigkeit und hoher Funktionalität. Mit seinen drei ansteuerbaren Kammern, die mit leistungsstarken RGB-LEDs ausgestattet sind, bietet das kompakte Modul eine beeindruckende Farbvielfalt. Es kann sowohl statische als auch dynamische Farbanzeigen darstellen – und das sogar gleichzeitig. So wird IBL I zu einem echten Allrounder, der in verschiedensten Anwendungen zum Einsatz kommen kann. Mit den kompakten Maßen von 117 × 72 × 35 mm eignet sich das Modul perfekt für die Eckmontage oder auch für eine gruppierte Installation. Ob als Blink-, Warnsignal- oder Statusleuchte – das Modul überzeugt durch seine einfache Integra-

tion in Bau- und Landmaschinen sowie weiteren mobilen Arbeitsmaschinen. Es arbeitet zuverlässig in einem Temperaturbereich von -40 bis +85 °C und erfüllt die europäischen Normen, insbesondere die ISO 18497:2021, für hochautomatisierte Maschinen. Mit einem Schutzgrad von IP6K9K ist das Modul auch für härteste Einsatzbedingungen bestens geeignet. Mit der Produktgruppe FlexLED verfolgt Aspöck Systems die Vision, Fahrzeugbeleuchtung neu zu denken. Die LED-Bänder werden direkt in die Fahrzeugstruktur integriert und benötigen pro Funktionsbereich lediglich ein Kabel. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für aerodynamische Fahrzeugkonzepte, eine schlanke Bauweise

Das kompakte Eckmodul IBL I vereint Signalisierung, Kommunikation und hohe Robustheit. Seine drei ansteuerbaren Kammern sind mit leistungsstarken RGB-LEDs ausgestattet. Quelle: Aspöck Systems

sowie eine durchgängige Lichtsignatur. Das Portfolio umfasst Lösungen für die Seitenmarkierung, Heckbeleuchtung, Umfeld- und Zustandsanzeige oder die Beleuchtung im Fahrzeug-Innenraum. Aktuell realisiert Aspöck Systems erstmals einen kompletten Heckabschluss mit durchgängiger FlexLED-Technologie, bei dem Brems-, Schluss-, Blinklicht und weitere Funktionen in einem System zusammengeführt werden. Halle 3, Stand G61 Halle 26, Stand D21 & Freigelände H66

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Die kombinierte Front- und Heckleuchte LeanLED II schafft mit einem modernen Design in kompakter Bauform eine einheitliche Lichtsignatur an Front und Heck. Quelle: Forvia Hella

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Kombinierte Front- und Heckleuchte für Nutz- und Spezialfahrzeuge FORVIA HELLA Der internationale Zulieferer hat die Serienproduktion der LeanLED II gestartet – einer kombinierten Frontund Heckleuchte für Nutz- und Spezialfahrzeuge. Während die erste Generation der LeanLED als reine Heckleuchte ausgelegt war, bietet die LeanLED II zusätzlich eine Frontvariante. Damit ermöglicht die Produktfamilie eine konsistente, markentypische Lichtsignatur über Front und Heck und verbindet hohe Sicherheit mit effizienter LED-Technologie.

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arüber hinaus erweitert die neue LeanLED II den Funktionsumfang der Heckleuchte um ein integriertes Rückfahrlicht und einen Rückstrahler für mehr Sichtbarkeit. Mit dem Serienanlauf am Forvia Hella Produktionsstandort Derabassi (Indien) sind die ersten Projekte bereits umgesetzt: Ein österreichischer Traktorenhersteller und ein französischer Kabinenhersteller setzen auf die LeanLED II. Mehr Funktionen, robuste Auslegung Die LeanLED II ist für moderne Nutzfahrzeuge konzipiert – von Transportern, Lkw und Trailern bis hin zu kommunalen und landwirtschaftlichen Spezialfahrzeugen sowie Baumaschinen. „Mit der LeanLED II geben wir Herstellern eine kompakte Produktfamilie mit 33 Varianten an die Hand, die sich nahtlos in unterschiedliche Fahrzeugplattformen integrieren lässt und im harten Arbeitsalltag überzeugt”, sagt Dirk Sossenheimer, Product Line Front & Signal Lighting bei Forvia Hella. Gegenüber dem Vorgängermodell erweitert die Heckversion den Funktionsumfang um ein Rückfahrlicht und einen integrierten Rückstrahler. Zusätzlich zu Schluss-, Brems- und Fahrtrichtungsanzeiger erhöht dies die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit im täglichen Betrieb. An der Front kombiniert die Leuchte Positionslicht und Blinker in einem robusten Gehäuse, das sich flexibel in unterschiedliche Fahrzeugfronten integrieren lässt. Zusätzlich passt die LeanLED II auf die vorhandenen Befestigungspunkte der Vorgängergeneration und ermöglicht so einen einfachen Umstieg. Effiziente Lichttechnologien: Glowing-Body und EdgeLight Für die charakteristische, besonders homogene Lichtwirkung bei Schlussund Positionslicht setzt die LeanLED II auf die Glowing-Body-Technologie, eine Lichtoptik, die auch tagsüber ohne aktive Beleuchtung eine hochwertige Erscheinung erzeugt. Das modulare System besteht aus einem diffus leuchtenden massiven Körper, wodurch ein dreidimensionaler Eindruck entsteht. Alle weiteren Funktionen werden über die von Forvia Hella entwickelte EdgeLight-Technologie realisiert. Hierbei tritt das Licht aus einem schmalen Streifen innerhalb der Leuchte. Das Licht wird von mehreren LEDs eingekoppelt und strahlt so über die gesamte Länge. Das Ergebnis sind scharf begrenzte, weit sichtbare Signallichtfunktionen bei zugleich effizienteren LEDs und geringerem Materialeinsatz gegenüber dem Vorgängermodell. OEM . Motoren . Komponenten .


Lernen, wie man mit Druck umgeht AST ARBEITSSICHERHEIT Die Schulung „Befähigte Personen für hydraulische Schlauchleitungen und hydraulische Komponenten“ bietet AST Arbeitssicherheit erstmals an und macht deutlich, wie elementar ein systematisches Vorgehen ist. Die strategische Fehlersuche ist ein wesentlicher Teil der Schulung.

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er Holzspalter macht seinem Namen keine Ehre – und funktioniert nicht. Doch weshalb? Wo steckt der Fehler? Die Antwort kennt zu Beginn der Schulung nur Luca Mayr, der das Gerät für die Teilnehmer seines Kurses „Befähigte Personen für hydraulische Schlauchleitungen und hydraulische Komponenten“ manipuliert hat. Aus gutem Grund, denn eine strategische Fehlersuche ist ein wesentlicher Teil der erstmals von der AST Arbeitssicherheit angebotenen Schulung. Und sie ist elementar beim täglichen Umgang mit hydraulischen Komponenten. Deshalb geht es im vorangestellten theoretischen Teil des eintägigen Seminars um Basiswissen. Hier lernen die Teilnehmer unter anderem, wie Grundschaltungen von hydraulischen Systemen aufgebaut sind, wie man Schaltpläne korrekt liest und welche Komponenten im Falle eines Defekts zu prüfen sind. Sie erfahren zudem, wie Volumenströme erzeugt und Drücke kontrolliert werden müssen. Luca Mayr ist sicher: „Nur wer die physikalischen Grundlagen der Hydraulik kennt, kann Gefahren rechtzeitig erkennen und richtig einschätzen.“

Eine Hydraulikschlauchprüfung sollte systematisch mit einem Schaltplan durchgeführt werden – mit Schutzbrille und Handschuhen. Quelle: AST Arbeitssicherheit

Für den Entwicklungsingenieur, der die Schulung im Auftrag der AST Arbeitssicherheit durchführt, ist ein logisches und schematisches Vorgehen anhand von Schaltplänen unerlässlich, da die Fehlersuche in den mitunter sehr komplexen Hydraulik-Systemen sonst sehr rasch ins Leere führen kann. Doch das Thema Arbeitssicherheit beginnt auch hier bei der Prävention, sprich lange bevor ein Defekt auftritt. Und dieser kann verheerende Folgen haben. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Hydraulikschlauchleitungen in regelmäßigen Abständen nicht nur geprüft, sondern auch getauscht werden. Der Holzspalter wird zum Abschluss des Lehrgangs problemlos mit dem neu erworbenen Wissen wieder zum Leben erweckt. Ein Ventil war nicht korrekt eingestellt. Die Teilnehmer lernen an diesem Beispiel, dass die Lösung mitunter leicht zu finden ist – wenn man systematisch sucht.

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Fuhrparkdaten sind der Schlüssel zur nachhaltigen Flotte WEBFLEET Die Elektrifizierung schwerer Nutzfahrzeuge gilt für viele Logistikunternehmen nach wie vor als Herausforderung. Metzger Spedition & Logistik zeigt, dass der Umstieg auf E -Lkw nicht auf Annahmen oder Erfahrungswerten beruhen muss. Mithilfe der Flottenmanagement-Plattform Webfleet analysiert der Mittelständler aus dem baden-württembergischen NeuKupfer Fahrzeugdaten in Echtzeit und trifft Investitions- und Einsatzentscheidungen auf Basis belastbarer Daten. Zusätzliche Unterstützung erhalten die Fahrer durch Webfleet OptiDrive 360. Das Tool analysiert unter anderem Fahrstil, Leerlaufzeiten und Tempoverstöße und erstellt individuelle Fahrerscores. Diese dienen sowohl als Grundlage für Schulungen als auch für die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit. „Seit der Einführung von OptiDrive 360 hat sich der Schulungsaufwand deutlich reduziert. Gleichzeitig konnten wir Kraftstoffverbrauch und Wartungskosten senken. Eine vorausschauende Fahrweise verbessert sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Umweltbilanz unserer Flotte“, so Kielwein.

Bis 2030 sollen mindestens 50 % der Lkw -Flotte von Metzger Spedition & Logistik elektrifiziert sein. Quelle: Webfleet

CEO Kevin Kielwein sagt: „Bei der Umstellung der Flotte auf E -Lkw ist es am wichtigsten, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit miteinander zu verbinden. Man kann nicht einfach Fahrzeuge austauschen, sondern muss genau wissen, welcher Schritt zu welchem Zeitpunkt notwendig wird.“ Mit rund 80 Mitarbeitern und 30 Lkw – darunter bereits fünf vollelektrische Fahrzeuge – verbindet das Unternehmen traditionelle Logistikkompetenz mit einer konsequenten Digitalisierungsund Nachhaltigkeitsstrategie. Bis 2030 sollen mindestens 50 % der eigenen Lkw -Flotte elektrifiziert sein. Daten schaffen Planungssicherheit Für Metzger Spedition & Logistik bildet die Digitalisierung die Grundlage einer erfolgreichen Elektrifizierungsstrategie. Die Flottenmanagement-Software von Webfleet liefert detaillierte Informationen über Reichweiten, Fahrzeugauslastungen, Ladezeiten und geeignete Ladepunkte entlang der Routen und schafft so die Grundlage 1 74

für wirtschaftliche Entscheidungen im Fuhrparkmanagement. Dadurch lässt sich analysieren, welche Transportaufträge bereits heute elektrisch durchgeführt werden können und wo sich der weitere Ausbau der E -Flotte wirtschaftlich lohnt. „Wir treffen notwendige Entscheidungen nicht aufgrund von Vermutungen oder Bauchgefühl, sondern auf Basis konkreter Daten. Das verschafft uns die Planungssicherheit für den weiteren Ausbau unserer E-Mobilität“, erklärt Kielwein. Mehr Effizienz im täglichen Flottenbetrieb Neben der strategischen Flottenplanung unterstützt Webfleet auch das operative Tagesgeschäft. Echtzeitdaten erleichtern Disposition und Tourenplanung, reduzieren Leerfahrten und verbessern die Auslastung der Fahrzeuge. Gleichzeitig unterstützt das System bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie Lenk- und Ruhezeiten sowie bei Führerschein- und Geschwindigkeitskontrollen.

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„Wir treffen notwendige Entscheidungen nicht aufgrund von Vermutungen oder Bauchgefühl, sondern auf Basis konkreter Daten. Das verschafft uns die Planungssicherheit für den weiteren Ausbau unserer E-Mobilität.“ Kevin Kielwein, CEO Metzger Spedition & Logistik

Nachhaltigkeit als langfristige Unternehmensstrategie Neben der Elektrifizierung der Flotte investiert Metzger Spedition & Logistik in weitere nachhaltige Maßnahmen. Dazu gehören der Einsatz des alternativen Kraftstoffs HVO100, der Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur sowie die Nutzung von Solarenergie am Unternehmensstandort. „Nachhaltigkeit ist für uns kein abgeschlossenes Projekt, sondern Teil unserer Unternehmensphilosophie. Digitale Werkzeuge liefern die Daten, mit denen wir Emissionen transparent erfassen und unsere Fortschritte messbar machen können“, betont Kielwein. Halle 12, Stand B63 & Halle 25, Stand B62 Management . Digitalisierung .


Neue Vertragsübersicht erweitert das Kundenportal MCS RENTAL SOFTWARE Das Unternehmen hat sein Kundenportal um eine neue Vertragsübersicht erweitert. Ziel der Weiterentwicklung ist es, Kunden die Suche, Nachverfolgung und Verwaltung ihrer Mietvorgänge zu erleichtern. Bislang mussten Vertragsinformationen in unterschiedlichen Bereichen des Portals einzeln aufgerufen werden; eine zentrale Übersicht über alle Verträge, deren Fortschritt und aktuellen Status stand nicht zur Verfügung. Mit dem neuen Update wurde eine zentrale Vertragsübersicht eingeführt, die einen vollständigen Überblick über sämtliche Mietaktivitäten ermöglicht.

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ie erweiterte Ansicht ermöglicht die schnelle Suche und Filterung von Verträgen nach zentralen Kriterien, darunter: - Vertragsstatus - Bestellnummer (PO-Nummer) - Startdatum - Postleitzahl - Gerätedetails Höhere Transparenz über Mietprozesse Kunden können nun auf einen Blick erkennen, ob Geräte aktuell in Vermietung sind, bereits abgeschlossen wurden, reserviert sind oder noch nicht zurückgegeben wurden. Dadurch entsteht eine deutlich höhere Transparenz über laufende Mietprozesse. Die neue Übersicht erleichtert zudem die Zuordnung einzelner Geräte zu den jeweiligen Verträgen. Dies unterstützt unter anderem bei Schadensmeldungen, Rückgabeanfragen sowie allgemeinen Geräteanfragen, da die relevanten Vertragsinformationen schneller auffindbar sind. Das Portal wurde mit Blick auf eine

verbesserte Nutzerführung entwickelt und bietet einen klaren, strukturierten Zugang zu wichtigen Mietdaten. Nutzer können allgemeine Auftragsdetails, Gerätespezifikationen sowie den Vertragsfortschritt einsehen, ohne dass sensible Finanzinformationen angezeigt werden. Mietvorgänge einfacher und effizienter gestalten Nick Thomson, Chief Sales Officer bei MCS Rental Software, erklärt: „Wir haben eine Reihe weiterer Verbesserungen eingeführt, um die Verwaltung von Verträgen und Mietvorgängen einfacher und effizienter zu gestalten. Kunden profitieren von einer besseren Transparenz über gebuchte Geräte, da alle relevanten Vertrags- und Mietinformationen an einem zentralen Ort verfügbar sind.“ Nach Abschluss der Abrechnung werden Verträge automatisch in den Status „abgeschlossen“ überführt. Dadurch erhalten Kunden einen klareren Überblick über den gesamten Mietverlauf von Anfang bis Ende.

I MPR ESSU M . MZ Mediaverlag GmbH Härtnagel 2 . 87439 Kempten Telefon +49 (0)8 31 / 6 97 30 51-0 Fax +49 (0)8 31 / 6 97 30 51-50 E-mail info@treffpunkt-bau.eu Gesamtverantwortlich Geschäftsführende Gesellschafter Manfred Zwick (-20) Bernd Mair (-10) Redaktion

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MCS Rental Software hat sein Kundenportal um eine neue Vertragsübersicht erweitert, um die Suche sowie die Nachverfolgung und Verwaltung der Mietvorgänge zu erleichtern. Quelle: MCS Rental Software

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