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Treffpunkt 4/26

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Polsterhüsli & Coat, Uetikon: Kreativer Einklang

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Dinovino, Mönchaltorf: Wein erleben

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Offene Weinkeller 2026:

Bei den Winzern geht was

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4/2026

Mai/Juni

Regionalmagazin für Stäfa, Ürikon, Feldbach, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon, Männedorf

Stöckenweid, Meilen: Starke Gemeinschaft

Seite 20

Gemeinde Stäfa: Spass am Sport und grosses Fest

Seite 26

Preise: tolle Jeans und Eintrittsbillette

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Dovida, Seniorendienste: Hilfe im Alter

Seite 38

Garage Huber, Hombrechtikon: Eine faszinierende Kombination

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Kennen Sie die Momente, in denen man einfach ganz zufrieden oder sogar glücklich ist? Irgendetwas ist einem besonders gut gelungen oder man freut sich darüber, den richtigen Partner an seiner Seite zu haben, einen erfüllenden Beruf oder eine liebevolle Umgebung. Klitzekleine Glücksmomente, die den Tag erhellen und einen durchs Leben tragen.

Manchmal freut man sich ganz für sich allein, manchmal teilt man diesen Glücksmoment mit jemandem und manchmal ist man Teil einer Gemeinschaft. Mir ist es gerade so ergangen – und zwar bei einem Auswärtsspiel der QHL-Mannschaft von Handball Stäfa. Es war grossartig, Teil einer eingeschworenen Gemeinschaft zu sein, mit nur einem Ziel: Unsere Mannschaft soll gewinnen. Wir haben unser Team gemeinsam angefeuert, gerufen, geklatscht, die Hände verworfen und gelacht. Und was soll ich sagen: Unsere Jungs haben gewonnen. Solche Erlebnisse halten uns zusammen und sie sorgen nicht nur bei den Sportlern, sondern auch bei den Zuschauern für Glücksgefühle.

Solche guten Gefühle versprechen auch die Tage der «Offenen Weinkeller». Auch hier ist man Teil einer Gemeinschaft. Man geniesst zusammen ein gutes Glas Wein und kommt mit den Winzern ins Gespräch. Die Weinberge – und mit ihnen der Kreislauf der Reben – gehören zu uns.

Wir wünschen Ihnen viele glückliche Augenblicke.

Herzliche Grüsse

Titelfoto:

Jeder arbeitet in seinem Bereich, aber zusammen ist die Familie Mantel ein tolles Team

Aus dem Inhalt

Editorial, Impressum 3 20 Jahre Polsterhüsli und Kunstatelier coat, Uetikon am See: Eine Familie feiert 20 Jahre im kreativen Einklang 4 Kochrezept: Getrüffelter Linsensalat 8 Treffpunkte für Feinschmecker 9 Dinovino, Mönchaltorf: Wein degustieren, geniessen und erleben

digleon by Dieter Rahm, Männedorf und Region: Fühlen Sie sich sicher?!

Männedorf:

Keramik als Spiegel der Natur

Stöckenweid, Meilen:

Vorschau auf kulturelle und kommerzielle

Aktionen und Veranstaltungen

Verlag

Treffpunkt Verlag AG

Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Telefon 044 926 20 21 www.treffpunkt-verlag.ch info@treffpunkt-verlag.ch

Geschäftsleitung

Daniela Bahnmüller

Redaktion

Daniela Bahnmüller

Layout/Satz

Anja Bahnmüller

Inserate-Administration

Anja Bahnmüller

Anzeigenleitung

Lou Steiner

Seniorendienste Schweiz AG:

im Alter: «Je früher, desto besser»

sweet skin Hautzentrum, Stäfa: Wenn die Haut beginnt, sich zu verändern

Männedorf:

Vielfalt wächst 46

ums Auto

Garage Huber AG, Hombrechtikon: Eine faszinierende Kombination 50

Erscheinungsweise Achtmal jährlich.

Nächste Ausgabe: 26. Juni 2026

Postzustellung in die Haushaltungen und Postfächer von Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon und Männedorf

Druck swiss media agency Ein Unternehmen der Druckerei Lutz AG

Industriestrasse 2a 8604 Volketswil

Reproduktion von Inseraten sowie Wiedergabe von redaktionellen Texten und Bildern nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

Daniela Bahnmüller

Eine Familie feiert 20 Jahre

Jeder lebt seine Leidenschaft für seine eigene Berufung und doch fliesst an der Tramstrasse 75 alles ineinander. Deshalb feiern Seraina Mantel und ihre Eltern das 20-jährige Jubiläum des Polsterhüslis und Kunstatelier coat am 1. und 2. Mai gemeinsam mit allen Kundinnen und Kunden. Der Showroom des Polsterhüslis, die Ausstellung mit Keramik- und Eisenkunstwerken des Künstlers Andreas Mantel sowie der «Offene Garten Grünau» von Dorothea Mantel sind für alle geöffnet.

«Ich bin immer noch da», lacht Seraina Mantel. Vor 20 Jahren hat sie ihr Polster- und Vorhangatelier Polsterhüsli offiziell eröffnet. Was hat sich während der 20 Jahre verändert? «Vom Einfraubetrieb bin ich zur Unternehmerin und Chefin geworden. Sobald man Angestellte hat, kommen weitere Themen dazu. Ich habe gemerkt, dass ein grosser Teil der Arbeit, die nötig ist, um

ein Team zu führen, oft unsichtbar bleibt», erklärt die Inhaberin. Im 2024 hat sie zudem die Ausbildung zur Berufsbildnerin absolviert. Mit der Ausbildung von Lernenden möchte sie dem Verschwinden ihres Berufs entgegenwirken. Ab August beginnt eine Lernende die vierjährige Ausbildung zur Raumausstatterin EFZ bei ihr. Sie und ihr Team freuen sich sehr darauf.

Grossmutter hätte Freude

Ebenfalls Grund zur Freude ist das gute Verhältnis von Seraina Mantel zu ihren Lieferanten. «Ich arbeite seit Jahren mit denselben Lieferanten zusammen. Ich merke beispielsweise, wenn ein Designer ein neues Team hat und sich die Kollektionen verändern.» Dank dieses Wissens und ihrer Erfahrung liegt eine ihrer Stärken in der Beratung. «Die Liebe zu Stoffen wurde mir wohl bereits in die Wiege gelegt. Meine Grosseltern führten ein Kleidergeschäft und verkauften ebenfalls Stoffe», erzählt sie. Ihre Mutter Dorothea Mantel ist sich sicher: «Ihre Grossmutter hätte sehr viel Freude an Seraina gehabt.» Seraina Mantel weiss, welcher Stoff für welchen Zweck passt und ideal ist. «Ich schaue die Fenster an und kann verschiedene Variationen zeigen. Die Vorhänge nähen wir nach den von mir genommenen Massen und dann montiere ich sie bei der Kundin oder dem Kunden.» Neben Stoffen hat mit der Mitarbeiterin Stefanie Rüegg auch das Leder Einzug gehalten im Polsterhüsli. Die Sattlerin kreiert Gürtel auf Wunsch. «Die Kundinnen und Kunden können wählen, wie der Gürtel aussehen und wel-

che Schnalle er haben soll», erklärt Seraina Mantel. Zudem übernimmt Stefanie Rüegg sämtliche Sattlerarbeiten wie Lederriemen ersetzen oder Sessel mit Leder neu beziehen.

Restaurationen

Egal, ob es sich um ein geerbtes Möbelstück, einen Designklassiker oder ein modernes Sofa handelt –das Team des Polsterhüsli restauriert, polstert und bezieht die Möbel ihrer Kundschaft fachgerecht. Dabei arbeitet Seraina Mantel mit verschiedenen Polstermethoden, von traditionell bis modern, und sie verwendet ausschliesslich langlebige, hochwertige Stoffe. Mit dem Wissen aus seiner eigenen früheren Holzwerkstatt übernimmt Andreas Mantel das Restaurieren von alten Sesseln. «Die Kunden sind jeweils hell begeistert von seiner Arbeit», bestätigt Seraina Mantel. Sie könne die Möbel, die restauriert werden müssen, ihrem Vater hinstellen und am nächsten Tag sei die Arbeit erledigt. In einer Antikschreinerei warte man manchmal wochenlang. Andreas Mantel repariert gebrochene Rückenlehnen, defekte Schweissnähte oder er lackiert die Möbel neu. «Es ist wichtig, den

Fotos
Vorhangexpertin Seraina Mantel
Kunstwerke von Andreas Mantel

20 Jahre Polsterhüsli und Kunstatelier coat, Uetikon am See

Charakter eines alten Möbels zu erhalten. In der Regel sind es teure Möbel, an denen die Besitzer hängen, die ich restauriere.»

Regional bekannter Künstler

Vor allem aber ist Andreas Mantel ein regional bekannter Künstler, der bereits in den 80er-Jahren mit Kunstwerken aus Holz begann. Seit Ende der 90er-Jahre ist Eisen sein bevorzugtes Material, das er mit Keramik, Glas oder Schiefer zusammenführt. In seinen Kunstwerken treten die verschiedenen Materialien miteinander in Kontakt, und zwar in Formen, die sich aufeinander beziehen. Quader verschiedener Grössen sind rechtwinklig ineinander verschränkt, durchdringen sich oder das eiserne Objekt wird zum rahmenden Gefäss des zweiten Materials. In der Ausstellung sehen die Besucherinnen und Besucher jedoch vor allem neue Werke zum Thema «Flowers of Future». Dazu sagt er: «Im Fokus steht im Moment bei allen der Klimawandel. Was verlieren wir und was erwartet die Menschheit? Es ist dramatisch und wir haben immer noch nicht eingesehen, dass wir dringend etwas unternehmen müssen. Aber in vielen Artikeln und Filmen wird auch darauf hingewiesen, dass es mit

dem Klimawandel auch positive Veränderungen geben kann. Es ist ein zweischneidiges Schwert.» So hatte er die Idee, wie durch den Klimawandel entstandene neue Pflanzen aussehen könnten. «In meiner Fantasie habe ich neue Pflanzen entwickelt aus Formen, die es eigentlich schon gibt, die jedoch eine Vision zeigen.» Diesen Gedanken werde er in nächster Zeit verfolgen und schauen, wohin es ihn führt.

Gemeinsames Projekt nur für die Ausstellung

Zum ersten Mal haben Dorothea und Andreas Mantel ein gemeinsames Projekt für die Ausstellung auf die Beine gestellt. Mit Stoffen aus den alten Stoffbüchern der Tochter haben sie dreidimensionale Stoffwerke geschaffen. Dorothea Mantel erklärt: «In dreidimensionaler Form erhalten die Stoffe eine ganz andere Aussagekraft und es ist eine Idee, was mit Stoff alles möglich ist.» Sie ist einerseits begeisterte Handarbeiterin und anderseits gehört ihre Leidenschaft ihrem «Offenen Garten Grünau» hinter dem Haus. «Die Pflanzen sind mein Thema, aber mein Mann trägt mit seinen Kunstwerken zum Zauber des Gartens bei. Und Seraina hat die Polstermöbel für die Lounge im Garten hergestellt.» Den Namen des Gar-

Vorhänge in unzähligen Varianten

tens ist dem Haus gewidmet, das mit «Grünau» angeschrieben ist. Der Garten ist an der Ausstellung bei jedem Wetter geöffnet, denn das

wasserdichte Sonnensegel schützt die Besucherinnen und Besucher auch vor Regen. (Inserat Seite 31) lTREFFPUNKT

20 Jahre Polsterhüsli und Kunstatelier coat

Jubiläumsausstellung am Freitag, 1. Mai, 10 bis 17 Uhr, und am Samstag, 2. Mai, 10 bis 17 Uhr, an der Tramstrasse 75, Uetikon am See.

Die Ausstellung steht im Zeichen von Kunst und Kreativität: Showroom Polsterhüsli, Skulpturen Andreas Mantel, Offener Garten Grünau, Guitar-Music by Raphael Schneider (Fr, 13–16.30 Uhr/Sa, 11 bis 15 Uhr), FoodArt bei baitz

Die Besucherinnen und Besucher erwarten überraschende Einblicke, Inspiration und viele Genussmomente. Alle sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mit der Familie Mantel zu feiern.

Die Eltern Andreas und Dorothea Mantel mit Tochter Seraina
Vom Polsterhüsli bezogene Hocker und Wandbespannung

Die Stäfner Winzerbetriebe öffnen ihre Kellertüren: 1. bis 3. Mai jeweils ab 11 Uhr

Bioweingut Rebhalde

Familie Hohl

Hintere Püntacherstrasse 25

8712 Stäfa

Tel. 079 242 91 85 www.weingutrebhalde.ch

Weingut Bachmann am Zürichsee

Vordere Püntacherstrasse 15

8712 Stäfa

Tel. 044 926 65 10 www.weingut-bachmann.ch

Lattenberger Weine

Weingut Rütihof Monica Hasler und Matthias Bürgi

Rütihofstrasse 13

8713 Uerikon

Tel. 044 926 37 54 www.weingut-ruetihof.ch

+ 3.

Fam. Urs Menzi und Helen Keller-Menzi

Mutzmalenstrasse 36, 8712 Stäfa

Tel. 044 926 56 66

www.menzi-weine.ch

«Wypuurewurst vom Grill, Faustfisch»

Lüthi Weinbau

Hintere Püntacherstrasse 2

8712 Stäfa

Tel. 044 920 49 23

www.luethiweinbau.ch

1.Mai:

Schweizer Weinmanufaktur

Stationsstrasse, Rebberg Sternenhalde

8713 Uerikon

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Ihr zentrales Einkaufszentrum

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Ö nungszeitenhinweise:

30.04.26, Donnerstag (vor Tag der Arbeit), 8–20 Uhr 01.05.26, Freitag (Tag der Arbeit), geschlossen

13.05.26, Mi woch vor Au ahrt, 8–20 Uhr

Goethestrasse

Mittwoch, 24.12.25, 08 – 17 Uhr Mittwoch, 31.12.25, Freitag

14.05.26, Au ahrt, geschlossen 25.05.26, Pfingstmontag, geschlossen

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Ausgenommen sind Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Taxkarten, Serviceleistungen, E-Loading, iTunes/App-Karten, SIM-Karten, Gutscheine, Geschenkkarten und Smartboxen, Gastronomie, Partyplatten und Catering Services.

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«Scheidung führte zum Hausverkauf»

«Mein Mann und ich trennten uns vor zwei Jahren, in diesem Frühsommer folgte die Scheidung. Wie sollten wir das Einfamilienhaus finanziell teilen, wenn wir nicht mehr unter einem Dach lebten? Wir mochten das Haus sehr, dennoch stand bald sein Verkauf fest. Grace Koopmans von Exklusiv Immobilien begleitete uns einfühlsam und erfolgreich. Wir vertrauten ihr vom ersten Kontakt an und das hat sich doppelt ausgezahlt! Nach dem Hausverkauf fand sie für mich auch eine kleine Eigentumswohnung, die zu meinem jetzigen Leben passt. Herzlichen Dank!»

IHR STARKES FAMILIENUNTERNEHMEN

Von links: Stephanie Vetsch, Daniela Vetsch, Adrian Schnüriger, Michelle Bachmann-Vetsch und Robert Vetsch Wir verkaufen Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Neubauwohnungen, Luxusimmobilien und Neubauprojekte. Unsere Exklusiv Investments Abteilung: Mehr familienhäuser, Gewerbeliegenschaften, Renditeliegenschaften und Bauland in den Kantonen Schwyz, Zug und Zürich sowie angrenzenden Kantonen. Unsere aktuellen Angebote: www.exklusiv-immobilien.ch

Büros Goldküste & Stadt Zürich Oberlandstrasse 6, 8712 Stäfa Tel. +41 44 515 86 46 Mainaustrasse 21, 8008 Zürich Tel. +41 44 542 34 34

Weitere Standorte: Wollerau | Altendorf SZ | Zug | Horgen | Thalwil

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Expertenrat:

Cristina Hofstetter

Immobilienberaterin Shopleitung Stäfa

«Trennung, Scheidung, aber auch Todesfälle sind oft Ursachen dafür, dass eine Liegenschaft neue Besitzer finden soll. In persönlich schwierigen Umbruchszeiten ist es besonders wichtig, den Parteien einfühlsam, vermittelnd und verlässlich zur Seite zu stehen.»

info@exklusiv-immobilien.ch www.exklusiv-immobilien.ch

Rufen Sie uns für

Kochen mit Küchenchef Cäsar Meyer, Gasthof zur Sonne, Stäfa

Getrüffelter Linsensalat mit Orange

Zutaten für 4 Vorspeisen

200 g Beluga-Linsen

1 Lorbeerblatt

1 Nelke

1 rote Zwiebel

2 Bio-Orangen

1 EL Schnittlauch

1 EL gehackte Trüffel

Baumnüsse

Dressing:

½ Knoblauchzehe

1 TL Dijon-Senf

1 TL Honig

1 EL Sherry-Essig

3 EL Olivenöl

1 TL Schwarzes Trüffelöl

Orangensaft und Zeste

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Linsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen. In frischem Wasser mit dem Lorbeerblatt und einer Nelke, aber ohne Salz, weichkochen, dann absieben und die Gewürze entfernen.

Die rote Zwiebel in feine Würfel schneiden und für eine Stunde im kalten Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und zu den Linsen geben. Schnittlauch ebenfalls fein schneiden und mit den gehackten Trüffeln unter die Linsen mischen.

Orangen waschen und abtrocknen. Mit einer feinen Raffel die Zesten (Schale) abreiben und

für das Dressing beiseitestellen. Jetzt mit einem Messer die Orangen schälen und die Segmente auslösen. Saft aus den Schalen pressen und auch für das Dressing verwenden.

Alle Zutaten für das Dressing gut mixen, mit den Linsen mischen und abschmecken.

Mit einer Ringform anrichten und mit Orangen und Baumnüssen garnieren.

Kann nach Belieben mit etwas Rohschinken oder frischem Ziegenkäse ergänzt werden.

Treffpunkte für Feinschmecker

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Zweifel 1898 bei Loosli | Gerbeweg 5 | 8708 Männedorf maennedorf@zweifel1898 ch | 044 920 03 12 | zweifel1898 ch

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Do/Fr 9-12h und 13-18h sowie Sa 10-16h Bahnhofstrasse 1, 8712 Stäfa Tel. 044 926 69 38 shop@cavino.ch www.cavino.ch ¦ www.chateaux-carton.ch

Entdecke die mediterrane Vielfalt

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Wein degustieren, geniessen und erleben

In der Weinbar und Vinothek Dinovino an der Rällikerstrasse 21 wird Wein zum Erlebnis. Der Geschäftsführer Marcel Bertschi kennt die Geschichten hinter den Weinen und er verfügt über ein grosses Fachwissen, das er gerne mit seiner Kundschaft und seinen Gästen teilt – auch an Events.

Viele der exklusiven europäischen Weine stammen aus familiengeführten Betrieben, zu denen der Eigentümer des Dinovino, Dino Wintsch, und der Geschäftsführer Marcel Bertschi eine persönliche Beziehung pflegen. Anfang Februar besuchten sie beispielsweise einen Winzer in der Toskana. «Den Hauptfokus legen wir auf Italien, Spanien, Frankreich, Österreich und natürlich die Schweiz», erklärt Dino Wintsch. «Der Wein muss unseren Qualitätsansprüchen genügen. Dabei steht nicht unser Geschmack im Vordergrund, sondern der Wein muss zu unserem Sortiment und unseren Kunden passen.» Die beiden legen grossen Wert darauf, wie die Winzer arbeiten und wie zuverlässig sie sind. «Wir sind freundschaftlich verbunden mit ihnen und wir kennen auch ihre Familien.» Aber auch der Preis und die verfügbaren Mengen spielen eine Rolle. «Manchmal kriegen wir von einem speziellen Wein nur 30 Flaschen», sagt Marcel Bertschi.

Grosses Weinwissen

«Dank seiner Ausbildung zum Sommelier und seiner langjährigen Erfahrung in der Branche verfügt Marcel Bertschi über ein grosses Weinwissen. Darüber freuen sich sowohl unsere Kundinnen und Kunden der Vinothek als auch die Gäste der Weinbar. An Events wie Firmen- oder Geburtstagsfeiern präsentiert er die Weine und erzählt die Geschichten, die dahinterstecken», erklärt Dino Wintsch. Der Geschäftsführer fügt an: «Kürzlich fand ein Unternehmertreffen bei uns statt. Ich erzählte über das Weingut, die Geschichten des Weins und wie es war, als wir dort waren. Wein ist ein emotionales Thema und es ist schön, wenn ich den Leuten ein Bild vermitteln kann. Es soll ein Feriengefühl entstehen, in dem man sich in Gedanken bei einem guten Essen in einer schönen Reblandschaft befindet und einen feinen Wein geniesst.» Mit dem Weinsortiment von kleinen Betrieben sind solche Erlebnisse möglich. Besonders freuen sich Dino Wintsch und Marcel Bertschi

Inhaber Dino Wintsch und Marcel Bertschi, Geschäftsführer (v.l.)

über eine Gruppe junger Leute, die einmal pro Woche zum Degustieren kommt. «Sie schätzen es sehr, wenn Marcel Bertschi sein Weinwissen mit ihnen teilt.» Jeder Gast kann neben der Auswahl aus der Karte auch einen Wein nach eigenem Geschmack oder auf Empfehlung des Sommeliers aus der Vinothek verkosten – gegen ein zusätzliches

Zapfengeld von 20 Franken. Dino Wintsch erklärt: «Dazu geniesst man eines unserer ‹Plättli› und verbringt so einen entspannten Abend mit Freunden bei uns.» Und wer den Abend gerne mit einer feinen Zigarre beschliesst, dem steht ein kleines, gut ausgewähltes Sortiment zur Verfügung. Zum Rauchen setzen sich die Gäste draussen an den grossen sechseinhalb Meter langen Tisch. «Eine Spezialanfertigung», lacht Dino Wintsch.

Fotos
Daniela Bahnmüller
Hier lässt es sich …
Grosse Auswahl an europäischen Weinen

Dinovino, Mönchaltorf

Regionale und Nischenprodukte

Im Dinovino finden die Kundinnen und Kunden auch regionale Weine, wie vom Weingut Rütihof in Uerikon. Ebenfalls sind Weine aus der Bündner Herrschaft im Sortiment vertreten, wie den Fläscher Wein, den Marugg vom gleichnamigen Weingut oder den Wein der Winzerfamilie Boner. Im Trend sind nach wie vor Weine aus Spanien und Italien. «Handkerum bieten wir aber auch spezielle Bordeaux-Anlässe. Bordeaux ist ein Nischenprodukt. Wir arbeiten hierfür mit einem Winzer zusammen, der noch über alte Jahrgänge verfügt», erklärt Marcel Bertschi. Ebenfalls erhältlich bei Dinovino sind Grossflaschen ab Magnum bis zwölf Liter. «Dafür

… gemütlich beisammen sitzen

benötigen wir eine entsprechende Ausschankanlage», bestätigt Dino Wintsch. Auch auf das Sortiment an schönen Schaumweinen sind die beiden stolz. Ein Nebeneffekt ihrer Zusammenarbeit mit Familienbetrieben ist, dass viele der Boutiqueweine biologisch produziert werden. «Und die Betriebe probieren auch immer wieder andere Traubensorten aus. Ein Winzer in Spanien hatte Probleme, weil es zu wenig regnete. Deshalb entschied er sich für eine andere Traubensorte, die besser zum veränderten Klima passt.»

Weinerlebnis

«Das Publikum, das wir suchen, sind nicht nur Weinfans, sondern alle, die offen sind, etwas Neues zu probieren. Solche, die für wenig Geld einen guten Wein suchen, bis zum Gastrovertreter und Weinprofi», hält Dino Wintsch fest. Einen schönen Weisswein erhalten die Kunden bereits ab 14 oder 15 Franken. «Wir wollen unserer Kundschaft ein Weinerleb-

nis bieten. Und wer zum Wein auch etwas essen möchte, der bestellt ein ‹Plättli› oder wir organisieren Pizzas aus der benachbarten Pizzeria. Und für Events über Mittag arbeiten wir mit einem Catering zusammen. Wir veranstalten Wein-Events zum Degustieren, Geniessen und Erleben.» Genügend Parkplätze stehen zur Verfügung. (Inserat Seite 9) lTREFFPUNKT

Fotos Daniela Bahnmüller

digleon by Dieter Rahm, Männedorf und Region

Fühlen Sie sich sicher?!

Fühlen Sie sich sicher, wenn Sie mit Ihrem Mac arbeiten? Haben Sie KI, Ihr Backup und Ihre Passwörter im Griff? Dieter Rahm unterstützt Sie dabei, Ihren Computer, Ihr iPad oder iPhone sicher zu nutzen, damit Sie sich vor Angriffen, Betrug und Verlust Ihrer Daten schützen können. Und er hilft Ihnen auch, Probleme mit Ihren Mac-Geräten zu lösen.

Der erfahrene Mac-Supporter geht bereits ins vierte Jahr seiner Selbständigkeit. «Es war der richtige Entscheid, mich selbständig zu machen. Wie sich der Arzt um Gesundheitsfragen, der Sanitär um Fragen zum Wasser im Haus kümmert, so löse ich alle Fragestellungen zu Problemen mit Mac-Geräten», erklärt Dieter Rahm. Computer, iPad und iPhone sind sehr persönliche Gegenstände und jeder

Dieter Rahm. «Ich hatte auch schon einmal einen Fall, wo jemand sagte, dass er nichts mit KI zu tun haben wolle. Ich habe dann aber festgestellt, dass der Kunde bereits mit ChatGPT gearbeitet hat, ohne zu merken, dass dies ein KI-gestützter Chatbot ist.» Das Wissen über KI ist noch sehr dürftig und, «wir müssen uns sehr gut überlegen, was wir an KI delegieren wollen», erklärt der Supporter. Künstliche Intelli-

nutzt sie auf seine eigene Weise. «Aber die Herausforderungen sind oft dieselben und ich finde immer eine Lösung.» Er geht meist zu seinen Kundinnen und Kunden nach Hause, so muss niemand seine Geräte zu ihm bringen; der persönliche Kontakt ist ihm sehr wichtig. «Die Chemie muss stimmen. Und ich bringe immer genügend Zeit mit, um zu verstehen, wie jemand mit seinen Geräten arbeitet, und um alle Fragen zu beantworten.»

Verunsicherung mit KI

Was stark zugenommen habe, sei die KI-Thematik. Er spüre eine grosse Verunsicherung, was man damit alles machen könne, sagt

genz basiert auf gelernten Mustern aus grossen Datenmengen und kann dabei auch verbreitete Meinungen widerspiegeln. «Wenn wir KI fragen, ist dies nicht eine echte Recherche, wie wenn wir uns Bibliothekswissen aneignen.» Was ebenfalls zugenommen habe, seien Fragen zum Thema Sicherheit mit dem Computer. «Die Maschinen sind so sicher, wie sie mit unserem Interagieren sein können.» Benutzen wir beispielsweise schlechte Passwörter oder öffnen wir mit unbekannten Menschen unsere Fernwartungssoftware und tätigen gemeinsam mit Betrügern Bankaufträge, dann sind unsere Computer nicht sicher. «Es ist wichtig, dass man darüber spricht. Wir schämen uns, wenn

wir auf einen Betrug hereingefallen sind. Aber je mehr man diese Fälle thematisiert, desto mehr kann man die Wahrnehmung anderer dafür schärfen», weiss Dieter Rahm.

Anforderungen an die Sicherheit

Wichtig ist zudem, dass die Nutzer der Geräte immer die Updates machen. Hat jemand sicherheitsrelevante Daten gespeichert, müssen die Anforderungen an die Sicherheit bei allen Mac-Geräten gewährleistet sein. «Mindestens die Hardware sollte gesichert sein. Man kann nie ausschliessen, dass man auf einen Betrug hereinfällt. Und nur wenn die Leute wissen, worauf sie achten müssen, laufen sie weniger Gefahr, etwas Falsches zu machen.» Und wenn man merkt, dass etwas nicht mehr korrekt funktioniert, sollte man nicht warten, bis gar nichts mehr läuft. Ein frühzeitiger Anruf beim Supporter lohnt sich, denn oft muss er dann nicht viel unternehmen, damit alles wieder richtig arbeitet. «Wartet der Kunde, bis der Bildschirm nur noch schwarz ist oder gar nicht mehr geht, ist es schwierig, noch etwas zu retten.» Wer die Daten nicht verlieren möchte, sollte auch regelmässig ein Backup machen. Egal, ob der Computer ein oder zehn Jahre alt ist. «Fühlen sich die Kundinnen und Kunden sicher, können sie auch ruhig schlafen», weiss Dieter Rahm. Dasselbe gilt auch für die iPhones. Der Supporter kümmerte sich kürzlich um einen Fall, wo sich eine Kundin auf einen Telefonbetrug eingelassen hatte. Als sie die Überweisung tätigen sollte, brach sie den Kontakt ab. «Ich habe das Gerät mitgenommen, um es zu scannen und dadurch zu erkennen, ob sich Schadsoftware darauf befindet.» Die richtige Reihenfolge sei immer, dass die Leute auf ihn zukommen, denn dann wissen sie, mit wem sie es zu tun haben. Umgekehrt: Wenn jemand, den man nicht kennt, anruft und sagt: «Mit deinem Computer stimmt etwas nicht.», dann ist etwas falsch.

Computerprobleme betreffen alle Dieter Rahm sagt, dass es oft dieselben Probleme sind, wegen derer sich die Kundinnen und Kunden an ihn wenden. Und sie betreffen alle Altersgruppen. Trifft er auf eine Fragestellung, für die er nicht auf Anhieb eine Lösung findet, tauscht er sich mit anderen Supportern aus. «In der Regel gehe ich zu den Kundinnen und Kunden vor Ort und wenn ich wieder gehe, ist alles wieder in Ordnung. Ich betreue Privatkunden und Selbständigerwerbende.» (Inserat Seite 13) lTREFFPUNKT

Dieter Rahm löst alle Mac-Probleme
Foto Daniela Bahnmüller

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Bei den Winzern geht was

Seit 2001 laden die Winzer in der Region Zürichsee zu den Tagen der «Offenen Weinkeller» ein. Dieses Jahr vom Freitag, 1. Mai bis Sonntag, 3. Mai. Die Besucherinnen und Besucher sitzen in gemütlicher Runde beisammen, degustieren die feinen Weine und bei einigen Winzern kann man sogar den imposanten Weinkeller besichtigen. Was die Winzer jedoch leisten, geht weit über diesen Anlass hinaus.

Die Winzer bei uns am Zürichsee führen alle kleine Betriebe, «und nur zusammen sind wir stark», weiss Rico Lüthi, Lüthi Weinbau Männedorf. Dadurch, dass jeder eine andere Weinphilosophie vertritt, stehen sie auch nicht in Konkurrenz zueinander. «Die Konkurrenz kommt aus dem Ausland.»

Die Bevölkerung ist stolz auf die guten Weine und die Arbeit der Winzer. «Die Weinberge sind Teil unserer Kultur und des Ortsbildes. Im Moment passiert viel bei den Winzern», erzählt Rico Lüthi. Die einen produzieren neu auch alkoholfreien Wein, andere pflanzen immer mehr pilzwiderstandsfähige Rebsorten. «Nicht in einer ausschlaggebenden Menge, aber es sind Versuche.» Im Vergleich zu früher probieren die Winzer heute viel mehr aus. Einerseits ist heute der Sortenspiegel vielfältiger und anderseits gibt es auch beim Aus-

bau der Weine eine Neuerung. So stehen dafür neben dem Stahltank, dem grossen Holzfass und den 220-Liter-Barriques auch Betoneier in den Weinkellern der Winzer. Betoneier verbinden die Vorteile von Stahltank (Neutralität) und Holzfass (Mikrooxidation) – und bringen zusätzlich eine besondere Textur in den Wein. Was die Winzer besonders freut: Die Barriques werden immer häufiger aus Schweizer Eiche gefertigt – teils sogar aus Zürichsee-Eiche. «Die neue Weinvielfalt ist für unsere Kundinnen und Kunden sehr interessant. Egal, ob sie sich Bioweine, Barrique Orange, Pét-Nat, Schaumweine oder traditionelle Weine wünschen», bestätigt Rico Lüthi.

Zufriedene Winzer

«Wir sind zufrieden. Wir hatten in der Vergangenheit selten ein grosses Fehljahr und der Hagel richtete

nur partiell Schäden an. Niemand hat alles verloren. Ein grosses Thema ist jedoch der Frühlingsfrost», erklärt der Winzer. Die Reben treiben viel früher aus und wenn es später nochmals Frost gibt, erfrieren die Pflanzen. «Wir spüren die Klimaerwärmung, aber wir haben gelernt, damit umzugehen. In den 80er-Jahren waren wir alle jeweils Ende Oktober fertig mit der ‹Wümmet›, heute ist dies teilweise

bereits Ende September der Fall. Die Vegetationszeit wird kürzer.» Es werde immer schwieriger, die richtigen Entscheide zu fällen und im Nachhinein sei man oft gescheiter. Deshalb sei der Austausch untereinander sehr wichtig. Auch mit den jungen Winzern, «ohne diesen Austausch mit den Jungen wird man betriebsblind», ist Rico Lüthi überzeugt. Die Mischung der Generationen sei sehr spannend. Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehört auch die Keller-WG, in der mehrere Winzer bei Schwarzenbach Weinbau in Meilen keltern. Diese nehmen ebenfalls vom 1. bis 3. Mai an den Tagen der «Offenen Weinkeller» teil.

Hohe Qualität

«Dass wir Weine von hoher Qualität produzieren, zeigen die Auszeichnungen, die wir Winzer vom Zürichsee immer wieder erhalten.» Etliche Silber- und Goldmedaillen sowie der Titel «Gran Maestro du Pinot Noir» gingen im letzten Jahr an die Zürichsee-Winzer. «Am Schluss ist Wein ein Luxusprodukt.» Was ist seine Meinung dazu, dass der Weinkonsum zurückgeht? «Der Markt für einfachere Qualitäten ist kleiner geworden. Aber wir sind mit unserer hohen Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis immer noch gut

Die Winzer sind bereit für die Besucher

Offene Weinkeller 2026

aufgestellt.» Dass sich die Winzer jedoch nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen und ihr Angebot immer wieder überdenken, zeigt sich auch daran, dass sie auf leichtere Flaschen umgestiegen sind. «Wir verwenden neu Flaschen, die 100 Gramm leichter sind. Wir versuchen immer, uns weiterzuentwickeln. Früher war eine grosse schwere Flasche ein Qualitätsmerk-

mal. Heute denken wir ökologisch mit den tieferen Gewichten bei den Flaschen», so Rico Lüthi. Die Winzer beliefern mit ihren Weinen neben der Privatkundschaft auch die Gastronomie.

Tage

der «Offenen Weinkeller»

Rico Lüthi erzählt von den Anfängern der «Offenen Weinkeller»: «1999 rief der damalige Vereinspräsident des Branchenverbands Zürcher Wein in Winterthur den Tag der ‹Offenen Weinkeller› ins Leben. 2001 sprang auch die Re-

gion Zürichsee auf dieses Züglein auf. Dann zwei Jahre später beteiligte sich die ganze Deutschweiz an diesem Anlass. Unter dem Motto ‹Degustieren statt Demonstrieren› fand jeweils am 1. Mai der Tag der ‹Offenen Weinkeller› statt.» Für die Winzer sind die Tage der «Offenen Weinkeller» eine schöne Gelegenheit, den Kontakt zu ihrer Kundschaft zu pflegen. Auch Winzer, die keinen Verkaufsraum haben, freuen sich, an diesem Anlass ihre Kundinnen und Kunden zu empfangen. (Inserat Seite 6) l

Der «Treffpunkt» hat das Interview stellvertretend für alle Winzer mit Rico Lüthi geführt. Am Anlass der «Offenen Weinkeller» beteiligen sich unter anderem folgende Betriebe:

• Weingut Bachmann am Zürichsee

• Bioweingut Rebhalde

• Lüthi Weinbau

• Lattenberger Weine

• Weingut Rütihof

• Schweizer Weinmanufaktur

Weitere Informationen finden Sie im Inserat auf Seite 6.

Susan und Rico Lüthi

Judit Prieto Keramik, Männedorf

Handgefertigte Keramik als Spiegel der Natur

Judit Prieto kreiert in ihrem kleinen, lichtdurchfluteten Atelier an der Dorfgasse 25 einzigartige Keramikobjekte. Diese spiegeln die Schlichtheit und die unvollkommene Schönheit der Natur wider und verbinden Funktionalität mit Benutzerfreundlichkeit. Ihre handgefertigte Keramik ist von Kreativität durchdrungen und von der Natur inspiriert.

Die Töpferin ist in Barcelona aufgewachsen und kam der Liebe wegen in die Schweiz. «Mit meinen Kindern spreche ich katalanisch und mit meiner Mutter spanisch», sagt sie mit einem Lächeln. Vor sieben Jahren kaufte sie sich eine Töpferscheibe und begann zu Hause im Estrich zu töpfern. Was als Hobby mit verschiedenen Töpferkursen begann, entwickelte sich zu einer echten Berufung. «In den Sommerferien, wenn wir Barcelona besuchten, absolvierte ich jedes Jahr einen Intensivkurs in einer grossen Töpferschule in La Bisbal d’Empordà. Diese Ortschaft wird oft als Keramikhauptstadt Kataloniens bezeichnet», erzählt Judit Prieto. «Das Vorkommen an rotem Ton, ähnlich wie Terracotta, ist dort sehr gross.» Durch diese Kurse erwarb sie eine fundierte Basis für die Technik. Zudem nahm sie an weiteren Kursen in der Schweiz für das Glasieren oder die spezielle japanische Keramik-Brenntechnik Raku teil. Die Töpferin hat sich ausserdem auf autodidaktischem Weg viel Wissen angeeignet. «Für mich ist das Töpfern zu einer Leidenschaft geworden.»

Handwerkliches Können und Kreativität

Judit Prietos Berufsleben war schon immer geprägt von ihrem kreativen Schaffen. In Barcelona studierte sie Floristik und leitete während fast zehn Jahren Kreativteams und verantwortete Blumenprojekte für renommierte Veranstaltungsorte wie das Museu Picasso und die Fundació Joan Miró. «Meine Verbindung zum Handwerk und zur Natur findet nun im Ton einen neuen Ausdruck», freut sie sich. Sie kreiert vor allem funktionale Objekte, wie Teller, Schüsseln, Becher, Schalen oder Vasen. Sie entwickelt ihre eigenen Glasuren, wobei sie besonderen Wert auf die Textur und die Oberfläche legt, und arbeitet auch mit Kristallglasuren. Eine Kristallglasur ist eine besondere Art von Glasur in der Keramik, die während des Brennvorgangs Kristalle auf der Oberfläche der Keramik bildet. Sie ist vor allem wegen ihres auffälligen, einzigartigen Musters und des glänzenden Aussehens beliebt. «Ich lasse mich sowohl bei den Glasuren als auch Texturen von der Natur inspirieren», bestätigt Judit Prieto.

Töpferkurse

«Wenn man an der Töpferscheibe arbeitet, kommt man zur Ruhe», weiss die Töpferin. Ihre Töpferkurse stehen allen offen, egal, ob jemand bereits Erfahrung hat oder nicht. «Ich stimme den Kurs auf den Rhythmus der Teilnehmerin und des Teilnehmers ab.» Im Moment bietet Judit Prieto Einzelkurse an, da ihr Atelier für grössere Kurse zu klein ist. Sie ist jedoch auf der Suche nach einer

geeigneten Lokalität dafür. Im zweistündigen Einzelkurs formt man unter ihrer fachkundigen Leitung zwei bis drei Schalen an der Scheibe und erlernt die grundlegenden Techniken der Tonbearbeitung. «Anschliessend wählt die Teilnehmerin ein Stück aus, das veredelt, glasiert und gebrannt wird und das man etwa drei bis vier Wochen später mit nach Hause nehmen kann.» Jedes Stück spiegelt die Handschrift und Persönlichkeit des Töpfers wider – einzigartig, unvollkommen und wunderschön. «Die Arbeit mit Ton ist ein langsames Handwerk. Zuerst forme ich das Objekt an der Töpferscheibe, dann muss es trocknen. Bei einem Gefäss bearbeite ich den Boden im lederharten Zustand und drücke Fingerabdrücke in den Ton, damit man es besser halten kann. Danach braucht das Objekt Zeit, um vollständig zu trocknen, und ich brenne es ein erstes Mal im Ofen. Wenn es abgekühlt ist, folgt die Glasur. Anschliessend brenne ich das Objekt ein zweites Mal – bei Temperaturen bis zu 1‘270 Grad», erklärt Judit Prieto. Jedes Stück ist ein stiller Dialog zwischen Erde, Händen und Seele. (Inserat Seite 22) lTREFFPUNKT

Fotos zVg
Judit Prieto in ihrem Atelier
Die Töpferin mit einer selbst hergestellten Lampe

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2. Wahlgang 14. Juni 2026

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Markus Meier Joos als Gemeindepräsident

Gemeinsam gesund wachsen.

Gemeinsam sinnvolle Arbeit leisten

In der Stöckenweid begegnen sich Menschen mit und ohne Beeinträchtigung mit einem Lächeln. Hier wird gearbeitet, gelebt, gefeiert und die Gemeinschaft gestärkt. Die Produkte, die in der «Stöckenweid» entstehen, finden ihre Abnehmer – sei es über Kundenaufträge, im eigenen Blumenladen bei der Stiftung selbst, im Bioladen oder auf dem «Wuchemärt» im Dorf.

«Wir sorgen nicht einfach dafür, dass die Menschen mit Beeinträchtigung beschäftigt sind, sondern sie leisten sinnvolle Arbeit», erklärt Eva Narr, verantwortlich für Marketing und Kommunikation. Dafür bietet die Stiftung viele Möglichkeiten. In der Gärtnerei bauen die

Mitarbeitenden eine grosse Vielfalt an Gemüse, Salaten, Kräutern und Blumen an. Ein Teil davon verkauft die Stöckenweid in ihrem Bioladen an der Schulhausstrasse 18 direkt an die Kundschaft. Ein weiterer Teil geht in andere regionale Läden oder auf den Meilemer

«Wuchemärt», der jeden Freitag auf dem Dorfplatz stattfindet. «Bei uns arbeitet ein unterstützendes, inklusives Team Hand in Hand. Neben unseren frisch geernteten Produkten veredeln wir reifes Gemüse, Kräuter und Blüten zu wunderbaren Eigenkreationen wie Dörrprodukte, Teemischungen oder Kräutersalze.» Die Eigenkreationen findet man teilweise auch im Blumenladen. In der für den Laden zuständigen Floristikabteilung dreht sich alles um Kreativität, Farben und der Freude an der Natur. Hier gestalten Menschen mit Beeinträchtigung und das Fachpersonal mit den Blumen aus der Gärtnerei schöne Sträusse, Gestecke und Dekorationen für jeden Anlass. «Mit jedem Kauf tut man nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern man unterstützt die Förderung der Inklusion», bestätigt Eva Narr. Sowohl im Blumen- als auch im Bioladen arbeiten ebenfalls Menschen mit Beeinträchtigung. Für den Verkauf der Produkte aus den Ateliers spielt das Weihnachtszelt eine wichtige Rolle.

Auch Ausbildungsplätze Neben der Gärtnerei, dem Blumenund Bioladen bietet die Stiftung Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Küche, Schreinerei, Hauswirtschaft und im technischen Dienst. Die Küche bezeichnet Eva Narr als das kulinarische Herzstück der Stöckenweid. «Das Küchenteam kocht für die Gemeinschaft der Stöckenweid, für Gäste, Anlässe und Events.» Für Veranstaltungen steht ein grosser Saal für bis zu 100 Personen mit sehr schöner Terrasse zur Verfügung. Vereine führen hier ihre Generalversammlungen durch, Firmenanlässe finden statt, aber auch Geburtstage, Hochzeiten, Konzerte und Lesungen. In der Schreinerei bauen die Menschen mit Beeinträchtigung Möbel nach Mass, wie Küchen, Esstische oder begehbare Kleiderschränke. «Wir erledigen auch anspruchsvolle Reparaturen und Firmenaufträge. Diese sind in allen Abteilungen sehr wichtig für uns», bestätigt Eva Narr. Eine Mitarbeiterin sagt, dass es ihr Freude mache, unterschiedliche Objekte mit verschiedenen Personen zu machen

Fotos Daniela Bahnmüller
Frank Anselmann, Leiter Bioladen, und Eva Narr, Marketing und Kommunikation Stiftung Stöckenweid

Stiftung Stöckenweid, Meilen

und dass sie ein gutes Klima haben. Dieses gute Klima herrscht auch in der Hauswirtschaft und dem technischen Dienst. «In all diesen sieben geschützten Bereichen bilden wir Menschen mit Beeinträchtigung aus. Vom Niveau PrA INSOS über EBA bis zu EFZ.» Die praktische Ausbildung (PrA INSOS) ist ein niederschwelliges Berufsbildungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene, die mehr Unterstützung benötigen. «Wir bieten neben Ausbildungsplätzen auch die Möglichkeit zur Wiedereingliederung in allen Abteilungen. Mit Arbeit, die Sinn stiftet, kann in der Stiftung Stöckenweid jeder seinen Beitrag leisten.» Für sie sei es das Schönste, wenn jemand im geschützten Bereich zu arbeiten beginne und nachher mit Job-Coaching in das normale Arbeitsleben integriert werden und selbstbestimmt leben

könne. «Wir geben so viel Unterstützung, wie es braucht.»

Starke Gemeinschaft

In der Stöckenweid wird die Gemeinschaft grossgeschrieben. «Wir beginnen jeden Tag alle gemeinsam. Und während des Jahres feiern wir vier Feste zusammen», freut sich Eva Narr. Dieser Zusammenhalt ergibt sich auch daraus, dass rund 29 Menschen mit Beeinträchtigung in der Stiftung sowie einem Haus in Feldbach in betreuten Wohngruppen leben. In Aussenwohngruppen in kleinen Gemeinschaften in Meilen leben weitere 24 Personen eigenständig, die in bestimmten Alltagssituationen Unterstützung brauchen und deshalb von der Stiftung begleitet werden. «Ursprünglich wurde das Haus an der Bünishoferstrasse 295 als Luft- und Erholungsheim gebaut. Begonnen hatte

die Stöckenweid dann Anfang der 1990er-Jahre als kleine Einrichtung mit sechs Bewohnenden. Diese entstand auf Initiative einer Elterngruppe mit dem Ziel, für ihre Kinder nach der Schulzeit eine passende Anschlusslösung zu finden. Damals gab es im Kanton Zürich deutlich zu wenige Plätze

für Menschen mit Unterstützungsbedarf. 2005 wurde das ‹Werkheim Stöckenweid› in eine unabhängige Stiftung überführt», erzählt Eva Narr. Die Stiftung Stöckenweid steht damit seit über 30 Jahren für Engagement, Entwicklung und gelebte Inklusion. (Inserat Seite 28) lTREFFPUNKT

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Spass am Sport

Sportliche Betätigung schenkt allen Zufriedenheit und ein gutes Gefühl. Noch mehr Freude macht es, wenn man innert sechs Wochen über 30 verschiedene Sportarten kennenlernen und mehr als 100 Kurse kostenlos besuchen kann. Und treibt man Sport in einer Gruppe, ist der Spass perfekt. Es gibt also ganz viele gute Gründe, bei Active City und dem Zürcher Sportfest dabeizusein.

Nach der erfolgreichen Durchführung von zwei lokalen Sportfesten, organisiert die Gemeinde Stäfa zusammen mit der IG Sport und dem Sportamt des Kantons Zürich in diesem Jahr erstmals ein kantonales Sportfest. «Neu veranstaltet der Kanton sein Sportfest nicht nur an einem Ort, sondern dezentral an verschiedenen Orten. Dieses Jahr in Stäfa, Regensdorf, Rafz und Dietikon. Der Kanton gibt die Leitplanken vor; die Organisation und Hauptverantwortung liegt jedoch beim lokalen OK der jeweiligen Gemeinde», erklärt Marco Keck, Sportbeauftragter in Stäfa. Rund 20 bis 25 Sportvereine, -verbände und -organisationen präsentieren sich am Sonntag, 21. Juni, von 10 bis 16 Uhr, auf dem Kirchbühl. Der Sportbeauftragte und sein Team rechnen mit 1’500 Leuten, die am Anlass teilnehmen werden. Diese grosse Besucherzahl bedingt auch ein Verkehrskonzept, das gemeinsam mit der Abteilung Sicherheit und den Verkehrskadetten ausgearbeitet wurde. «Wir appellieren

an alle Stäfnerinnen und Stäfner zu Fuss oder mit dem Velo zum Kirchbühl zu kommen. Auswärtige bitten wir mit dem ÖV anzureisen.»

Grosses Fest

Der Besuch lohnt sich für Gross und Klein. Vor Ort sind neben dem Fussball- und Handballverein auch der Segelclub, der Unihockeyverein sowie die SLRG. Zudem kann man sich übers Geräteturnen, Volleyball, Rugby oder Curling informieren und auch die Kunstradfahrer, Schützen oder Trial-Biker sind anzutreffen. Marco Keck freut sich sehr auf den Anlass: «Praktisch alle sportlichen Angebote, die es in Stäfa gibt, sind vertreten. Zudem wird das Spektrum mit regionalen Vereinen und Verbänden erweitert. Eine Festwirtschaft sowie die gleichzeitig stattfindenden Side-Events ‹Parkour Day› und ‹Calisthenics Contest› runden das Programm ab und machen den Anlass einmalig.» Damit sie möglichst viele Sportarten kennenlernen, erhalten die Kinder und

Jugendlichen eine Stempelkarte, mit der sie sich bei jedem Verein einen Stempel holen können. Ab einer gewissen Anzahl, bekommen sie einen kleinen Preis. Auch als Erwachsener ist es interessant, die verschiedenen Angebote kennenzulernen. Mit dem Bob-, Ski- und Eisstockverband sind weitere Publikumsmagnete auf dem Kirchbühl vertreten.

Outdoor-Gratissport

Bereits zum vierten Mal findet in Stäfa vom 1. Juni bis am 10. Juli Active

City statt. Die Gemeinde bietet über 100 gratis Sportlektionen für die ganze Bevölkerung an – unabhängig von Alter oder Fitnessniveau. «Interessierte können alle Kurse kostenlos und unverbindlich besuchen. Sie werden von Vereinen und privaten Sportanbietern professionell geleitet», erklärt Marco Keck. Der Grossteil der Kurse findet auf der Schulanlage Kirchbühl, in der Badi Stäfa und neu auch in der Badi Uerikon statt. Der Sportbeauftragte ergänzt: «Man kann einfach kommen. Man

Viel Spass im Tanzkurs

muss nichts bezahlen und sich auch nicht anmelden.» Viele Kurse sind wiederkehrend, einige finden aber nur ein- oder zweimal statt. Outdoor-Fitness-Angebote und Sportarten, die man ungebunden ausführen kann, werden immer beliebter. «Die Leute wollen draussen Sport treiben und dann, wenn sie Zeit und Lust haben. Und vor allem in der Nähe ihres Arbeits- oder Wohnorts.» Active City ist ein Erfolgsmodell, an dem inzwischen 25 Gemeinden teilnehmen. «Wir wollen der Bevölkerung ein at-

traktives und vielseitiges Programm präsentieren, das für alle etwas bietet», sagt Marco Keck. «Sport ist für die ganze Gesellschaft zentral und gemeinsam ist der Spass noch viel grösser», sagte bereits der damalige Regierungspräsident Mario Fehr bei der Eröffnung von Active City Stäfa im Jahr 2023.

Bekannte Sportarten und neuste Fitnesstrends Im Seebad Lattenberg kann man beispielsweise die Grundlagen von

Beach Volleyball erlernen. «Es geht neben der Technik auch um das Erlernen der Regeln und der verschiedenen Spielformen und natürlich soll es auch Spass machen», freut sich Marco Keck. Ein weiteres Bewegungsangebot, das viel Vergnügen verspricht, sind die verschiedenen Tanzkurse, die auf der Schulanlage Kirchbühl durchgeführt werden. Auch die diversen Fitnesskurse begeistern sicher wieder viele Stäfnerinnen und Stäfner. Wer das Spezielle sucht, macht beim Parkour, Hand-

stand-Workshop oder dem Calisthenics-Workout mit. Dies ist nur eine kleine Auswahl aus den über 100 Angeboten von Pilates über Yoga bis zu Rettungsschwimmen, Velo-Trial und Orientierungslauf. «Wir versuchen stets, das breite Sportangebot, das wir in Stäfa haben, zu präsentieren und schmackhaft zu machen. Deshalb findet auch das Zürcher Sportfest innerhalb der Active-City-Wochen statt. Schauen Sie vorbei und machen Sie mit», so Marco Keck. (Inserate Seiten 24+36) lTREFFPUNKT

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VERANSTALTUNGEN 24. APRIL BIS 29. MAI 2026

Fr, 24. April, 20.30 Uhr, Konzert

DODO – EINMAL MIT PROFI-TOUR

Eintritt: Fr. 45.–/40.–

Dodo, der Gastgeber von «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert» brennt darauf, seine zahlreichen Hits live zu präsentieren, das Publikum zum Tanzen zu bringen und gute Laune zu versprühen. Dodo ist ein Garant für «Good Vibes», für Mitsing-Momente, für unvergessliche Live-Konzerte. Stehkonzert www.dodomusic.ch

Sa, 2. Mai, 20.30 Uhr, Konzert TONI VESCOLI

MIT LARRY’S BLUESBAND

Eintritt: Fr. 35.–/30.–«Larry And Me» Wenn sich Larry Schmucki, der Altmeister des Blues, mit dem Rock- und Mundartpionier Toni Vescoli auf der Bühne trifft, darf man etwas Spezielles erwarten. Jeweils im ersten Teil der beiden Sets schöpft Larry mit seinen Mannen aus ihrem bewährten Repertoire, bevor dann Toni dazu stösst. Bestuhlte Veranstaltung. www.vescoli.net / www.larrysbluesband.ch

Fr, 8. Mai, 20 Uhr, Bühne UNTER TIEREN

Eintritt: Fr. 40.–/35.–

Eine szenisch-musikalische Menagerie von Dieter Bachmann Mensch und Tier, das Tier und sein Mensch – eine Komödie der Kollisionen. Die ungewöhnliche Musiktheaterproduktion basiert auf Dieter Bachmanns Buch «Unter Tieren» und gibt denen eine Stimme, die nicht sprechen können und in ihrer Mehrheit misshandelt oder ausgerottet werden. Den Tieren also. Die Tierwelt, mithin die Welt, ist gefährdet wie nie in der Geschichte des Planeten. Die Textcollage, eine szenische Verdichtung von Bachmanns preisgekröntem Werk, besticht mit irrwitzigen Dialogen, musikalischen Collagen und aufrüttelnden Prosa-Passagen. Im Quartett von Graziella Rossi und Helmut Vogel zusammen mit Christoph Baumann am Klavier und Matthias Ziegler an seinen selbst kreierten Flöten wird sie zum Fanal für das Überleben der Tiere – bevor es für alle zu spät sein könnte. Regie: Peter Schweiger, Ausstattung: Bruno Kümin Bestuhlte Veranstaltung. Vorstellung ohne Pause

Sa, 16. Mai, 9.15 Uhr, Turnier PÉTANQUE-TURNIER

Team: Fr. 25.–

Der Tradition folgend spielen wir, falls das Wetter einigermassen passt, wieder unser Pétanque-Turnier. Dieses Jahr wieder auf dem Rössliparkplatz in Stäfa. Da, wo vor Jahren alles begonnen hat. Es wird in Zweier-Teams gespielt. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Das Turnier findet nur bei trockener Witterung statt. Voranmeldung unter info@kulturkarussell.ch. Wir freuen uns auf Euch und ein spannendes Turnier.

Fr, 22. Mai, 20.30 Uhr, Konzert ECHO VOM EIERSTOCK

Eintritt: Fr. 38.–/33.–

Nur schon seine Gründung sorgte für Schlagzeilen, die weit über die Landesgrenzen hinaus reichten. Schliesslich ist das Echo vom Eierstock der erste feministische Jodelchor der Welt. Die vermeintlich urschweizerische Gesangskunst wird ihrer patriarchalischen Wurzeln entrissen und fernab veralteter Rollenbilder neu interpretiert. 2022 in Stans gegründet, verabschiedet sich der Chor singend von stereotypen Mannsbildern, herzigen Fraueli, lieben Müetis und bösen Gattinnen; schminkt das romantische Alpleben ab und nähert sich jodelnd der gelebten Vielfalt. Unter der Leitung von Simone Felber sangen die 50 Frauen bereits Konzerte an den Stanser Musiktagen, im Bundeshaus oder gemeinsam mit der Band Traktorkestar im Theater Casino Zug. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.echovomeierstock.ch

Fr, 29. Mai, 20.00 Uhr, Bühne

MANUEL STAHLBERGER – «ES GEHT»

Eintritt: Fr. 38.–/33.–Geht’s noch? Es geht. Die Aufräum-Weltmeisterschaft ist voll im Gang. Alle wollen eine Ordnung, aber nicht alle die gleiche. Wir machen eine Pause und stehen am Buffet. Die Auswahl ist riesig. Manuel Stahlberger schöpft sich einen Teller voll und serviert uns das ganze Durcheinander in kleinen Happen, darunter Poesiealben, Weihnachtsfilme, gebackene Kunst, Lieder aus der brütenden Hitze und Berichte vom Leben auf fernen Planeten. Ein abendfüllendes Programm begleitet mit Diashows, Videos und Liedern. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.manuelstahlberger.ch

ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH! Besuchen Sie unsere Homepage (www.kulturkarussell.ch) für aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen.

Veranstaltungen

EINZEL- UND GRUPPENTRAINING

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Bergheimfest am 13. Juni 2026 11 bis 16 Uhr, Clienia Bergheim, Uetikon am See

Vorverkaufsstellen Konzerte und Theater: Bibliothek Stäfa, Buchhandlung Bellini, Stäfa, www.lesegesellschaft.ch

Eine szenisch-musikalische Menagerie von Dieter Bachmann

«Rebellisches Stäfa –Teil 1: Der Stäfner Handel» 17. Mai bis 18. Oktober 2026

Kultur vor der Haustür Mai–Juni 2026 Wir bauen für Sie um! vom 1. Juli bis 16. Juli bleibt die Bibliothek geschlossen. Ab 17. Juli sind wir

Veranstaltungen • Veranstaltungen

Mai

Freitag, 1. Mai

Jubiläumsausstellung Polsterhüsli und Kunstateilier coat, 10–17 Uhr, Tramstrasse 75, Uetikon am See, Bericht Seite 4

Seniorenkafi jeweils bei guter Witterung am Montag, Mittwoch, Freitag und neu jeden 2. Sonntag, Eröffnung Seniorenkafi «Seegärtli», 14 Uhr, Seestrasse 23 (gegenüber Spitex), Stäfa, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Samstag, 2. Mai

Jubiläumsausstellung Polsterhüsli und Kunstateilier coat, 10–17 Uhr, Tramstrasse 75, Uetikon am See, Bericht Seite 4 Mittwoch, 6. Mai

Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Donnerstag, 7. Mai

Maiausflug «Fahrt durch den Thurgau», Anmeldung bis 30. April: Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, dank Unterstützung der Gemeinde und VfA Stäfa Fr. 30.–/Pers., Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Trauercafé, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Freitag, 8. Mai

«Unter Tieren», eine szenisch-musikalische Menargie von Dieter Bachmann, 20 Uhr, Saal Kulturhaus Rössli, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, Inserat Seite 31, www.lesegesellschaft.ch

Samstag, 9. Mai

Mode, Drinks & Flower Power zum Muttertag, 10–16 Uhr, Kronenweg 1 und 3, Fynn&Lotte und Gaporta, Stäfa, Inserat Seite 31 Kleider tauschen statt kaufen, Tausch von gut erhaltenen und sauberen Kleidern, Schuhen und Accessoires, 10 Uhr, Kirchgemeindehaus Blatten, Hombrechtikon, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Spiel und Spass, Spielen, Basteln und Plaudern für Familien mit Kindern ab ca. 2–6 Jahren, 10.30 Uhr, Gemeindeplatz, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Dienstag, 12. Mai

Spielen & Jassen, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

«Weiterleben»: Treffpunkt für suizidbetroffene Angehörige, 19 Uhr, Pfarrhauskeller, Stäfa, weitere Infos: www.ref-staefa-hombrechtikon.ch/weiterleben

Vortrag «Vom ersten Gespräch bis zur Begleitung – Ein Blick hinter die Kulissen einer Memory Clinic», mit Ursina Fischer, Neuropsychologin und Estelle Amman, Neurologin des Spitals Männedorf, 19.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum, Stäfa, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Mittwoch, 13. Mai

Frauenbrunch unterwegs, Besuch des Kapuzinerklosters Rapperswil, 9 Uhr, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Jassturnier, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Sonntag, 17. Mai

Vernissage «Rebellisches Stäfa – Teil 1: Der Stäfner Handel», ab 14 Uhr, Museum zur Farb, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, Inserat Seite 31, www.lesegesellschaft.ch «Frische Lieder im Frühling», «frische» Lieder kennenlernen und gemeinsam singen, mit Maria Mark und Monika Götte, 17 Uhr, ref. Kirche, Hombrechtikon, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Mittwoch, 20. Mai

Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Donnerstag, 21. Mai

Mittagessen für Senioren, 12 Uhr, Sonnenwiessaal, Stäfa, Anmeldung erforderlich: Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Freitag, 22. Mai

cook&talk – Kochen für Männer, 19 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Sonntag, 24. Mai

Pfingstkonzert, mit Maria Mark, 17 Uhr, ref. Kirche, Hombrechtikon, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Montag, 25. Mai

Meditativer Spaziergang am Pfingstmontag, 18.30 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Mittwoch, 27. Mai

Tageswanderung Langendorf – Verenaschlucht – Riedholz, Verschiebedatum 29.05., Anmeldung: Erna u. Urs Flück, 043 477 07 71, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Freitag, 29. Mai

Angehörigengruppe für Menschen mit Demenz, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Samstag, 30. Mai

Grosse Tanzshow «The Royal Dance Palace», 13 und 19 Uhr, Gemeindesaal Blatten, Hombrechtikon, ARTE-DANZA, Inserat Seite 37, www.arte-danza.ch

Konzert Spielgemeinschaft MV Verena Stäfa – MV Hombrechtikon, 17 Uhr, Gemeindesaal Obstgarten, Stäfa, www.spielgemeinschaft-staefa-hombrechtikon.ch

Sonntag, 31. Mai

Konzert Spielgemeinschaft MV Verena Stäfa – MV Hombrechtikon, 14 Uhr, kath. Kirche, Hombrechtikon, www.spielgemeinschaft-staefa-hombrechtikon.ch

Grosse Tanzshow «The Royal Dance Palace», 16.30 Uhr, Gemeindesaal Blatten, Hombrechtikon, ARTE-DANZA, Inserat Seite 37, www.arte-danza.ch

Konzert der Kantorei Stäfa «Skandinavische Spätromantik trifft Schubert», Camerata 49 und Maria Mark, Leitung Viktor Majzik, 17 Uhr, ref. Kirche, Hombrechtikon, Kantorei Stäfa, www.kantorei-staefa.ch

Juni

Montag, 1. Juni

Montag, 1. Juni, bis Freitag, 10. Juli, «ACTIVECITY» gratis Sport für alle, Kirchbühl und Badi Stäfa und Uerikon, Bericht Seite 26, Gemeinde Stäfa, www.activecity.ch

Mittwoch, 3. Juni

Mittwoch, 3. Juni, bis Mittwoch, 10. Juni, Seniorenferien in Zell am Harmersbach, Schwarzwald, Anmeldung: Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Donnerstag, 4. Juni

Trauercafé, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Samstag, 6. Juni

Konzert der Zürcher Vokalisten, Chormusik aus Frankreich und Spanien, 17 Uhr, ref. Kirche, Egg, freier Eintritt/Kollekte, www.vokalisten.ch

Montag, 8. Juni

Prävention im Bereich Telefonbetrug und Sicherheit zuhause, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Dienstag, 9. Juni

Spielen & Jassen, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch «Weiterleben»: Treffpunkt für suizidbetroffene Angehörige, 19 Uhr, Pfarrhauskeller, Stäfa, weitere Infos: www.ref-staefa-hombrechtikon.ch/weiterleben

Samstag, 13. Juni

Bergheimfest, 11–16 Uhr, Clienia Bergheim, Uetikon am See, Inserat Seite 31 Sonntag, 14. Juni

Familienfeuer, Entdeckungstour, bräteln, singen, 10 Uhr, Pakplatz Risi, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Konzertsonntag, Musikverein Meilen und The Singing Sparrows Meilen, 17 Uhr, Gemeindesaal Männedorf, Gemeinde Männedorf, www.maennedorf.ch

Sommerkonzert Gospelchor Stäfa, 17 Uhr, ref. Kirche, Stäfa, Gospelchor Stäfa, www.gospel-staefa.ch

Dienstag, 16. Juni

Meditativer Spaziergang Lützelsee, 18.45 Uhr, Treffpunkt beim Parkplatz Lützelsee, Hombrechtikon, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Mittwoch, 17. Juni

Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Donnerstag, 18. Juni

Mittagessen für Senioren auf dem Zürichsee, 13 Uhr, Anmeldung: Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Sonntag, 21. Juni

Waldgottesdienst mit dem Jodlerchörli Stäfa, ab 9.30 Uhr werden Kaffee und Gebäck serviert, 10.30 Uhr Waldgottesdienst mit Pfarrerin Anne Polster, anschliessender Apéro, ab 12.00 Uhr Festwirtschaft mit Musik, Waldhütte in Männedorf, Jodlerchörli Stäfa, www.jodlerchoerli-staefa.ch

Das Zürcher Sportfest in Stäfa, 10–16 Uhr, Kirchbühl, Stäfa, Bericht Seite 26, Gemeinde Stäfa, www.zuerchersportfest.ch

Dienstag, 23. Juni

«Jahreszeitensingen», gemeinsames Singen bekannter Volkslieder zum Jahreszeitenwechsel, 15.30 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Donnerstag, 25. Juni

Besichtigung Naturzentrum Thurauen Nähe Flaach, Anmeldung:

Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Freitag, 26. Juni

Angehörigengruppe für Menschen mit Demenz, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

«Einfach heiraten», 15 Uhr, ref. Kirche, Stäfa, Infos und Anmeldung: www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Bitte informieren Sie sich direkt beim jeweiligen Veranstalter, ob der entsprechende Anlass stattfindet.

Redaktionsschluss für die Juli/August-Ausgabe: 26. Mai 2026

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Bevor die Kosmetikerin Benedetta mit dem Make-up begann, führte sie eine Gesichtsreinigung durch und korrigierte die Augenbrauen. Anschliessend hat sie eine kurze Beratung ge-

Persönlich

Vorname: Monica

Geb.-Datum: 12. Dezember 1973

Körpergrösse: 1.74 m

Haarfarbe: Mittelblond

Augenfarbe: Braun

Beruf: Logopädin und Autorin

Hobbys: Laufsport, Musik

Stärke: Empathie, Offenheit

Schwäche: Rotwein, Schokolade – und ich

koche nicht so gern

Lieblingsfarbe: Rot

Lieblingsessen: Momentan: Pancake

macht, um die Wünsche von Monica zu verstehen. Das Modell hat ihr erklärt, dass sie Farben liebt – besonders rote Lippen. Deshalb hat sich Benedetta für ein Make-up in Violett-BordeauxTönen entschieden. Passend auch zu ihrer Haar-

mit Bananen und Ananas

Lieblingsgetränk: Frucht-Smoothie

Lieblingslektüre: «Die rote Couch» von I. Yalom

Lieblingsmusik: Alles, wozu ich tanzen kann

Lieblingsfilm: A Beautiful Mind

Lieblingsschauspieler: Robin Williams

Lieblingsschauspielerin: Meryl Streep

Lieblingstier: Giraffe

Traumferien: Am Meer

Traumauto: Microlino

Wunschtraum: Traumlos sehr glücklich!

vorher

Vorher-Nachher

farbe. Als finaler Touch durfte ein wunderschöner Rot-Korallenton auf den Lippen natürlich nicht fehlen, um das Gesamtbild perfekt abzurunden. Benedetta dankt Monica von Herzen für ihr Vertrauen.

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Monica hatte eine gute Frisur und auch eine harmonische Farbe, als sie in den Salon kam. «Aber es war die Zeit und Lust gekommen, um das Gewohnte hinter sich zu lassen», erklärt Gabriele. Das hiess, es mussten neue Formen und mutige Haarschnittdetails wie der Undercut sein. Und auch die Haarfarbe sollte ungewöhnlich frech sein. «Die Kunst war, mutig zu sein und sich von alten Strukturen zu lösen, aber mit Stil und passend zur Aufbruchstimmung des Modells.» Mit der neuen Frisur und Farbe erhält Monica Aufmerksamkeit und vielleicht inspiriert sie auch andere, mutig zu sein.

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Der Denim-on-Denim-Look ist absolut im Trend: Die Stylistin hat die

locker geschnittene Barrel-Jeans mit der Bluse lässig, aber stilvoll kombiniert. Das Ganze ist in einem kühlen Hellblau gehalten. Die strukturiere Handtasche in Butter-Yellow setzt einen klassischen Akzent und die Sneaker mit Muster bieten einen modischen Kontrast. Der Gesamteindruck ist ruhig und gleichzeitig hochwertig. Das Outfit wirkt bewusst gestylt, aber auch verspielt und es schmeichelt Monica sehr.

Die leichte Jeansjacke im hellen Mintgrün wirkt entspannt und zeitgemäss. Darunter trägt Monica ein Grafik-T-Shirt, das Persönlichkeit ins Outfit bringt und perfekt zu ihr passt. Senada erklärt: «Das Modell ist ein Frühlingstyp, deshalb harmonieren helle Soft-Töne gut mit ihrem Teint.» Die gestreifte, weite Hose ist sehr trendig im Wide-Leg-/ Cropped-Fit-Style. Die pinken Sandalen mit dem passenden Gürtel sind bewusst gesetzte Farbakzente, die dem Outfit einen lockeren, selbstbewussten und modischen Look verleihen.

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Möchten auch Sie mit Ihrem Angebot in dieser Rubrik vertreten sein? Die nächste Ausgabe erscheint am 26. Juni 2026 (Anzeigenschluss 26. Mai 2026)

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Seniorendienste Schweiz AG

Hilfe im Alter: «Je früher, desto besser»

Nach einem Rebranding vor einem Jahr positioniert sich Dovida als Anbieter für eine umfassende, nichtmedizinische Betreuung im eigenen Zuhause. Der Niederlassungsleiter Bojan Mamula erklärt, weshalb Kontinuität, Vertrauen und frühzeitige Unterstützung entscheidend sind – und wo die Unterschiede zur klassischen Spitex liegen.

Der Wunsch, im Alter in den eigenen vier Wänden zu bleiben, ist weit verbreitet. Gleichzeitig steigt mit zunehmendem Alter der Unterstützungsbedarf – sei es im Haushalt, bei der Körperpflege oder im Alltag. Genau hier setzt Dovida an: Das Unternehmen bietet nichtmedizinische Betreuung für Seniorinnen und Senioren, die ein selbstbestimmtes Leben zuhause führen möchten. Vor rund einem Jahr hat sich der Anbieter neu positioniert. «Unser Name und unser Logo – das war in den ersten Tagen schon eine kleine Umstellung, wenn ich das Telefon abnahm», sagt der Niederlassungsleiter Bojan Mamula lachend.

Inhaltlich habe sich jedoch nichts verändert: «Die Seniorinnen und Senioren stehen im Mittelpunkt. Wir betreuen sie einfühlsam und respektvoll und sind genauso für sie da, wie sie es wünschen und brauchen.» Ziel sei es, ein würdevolles Altern zuhause zu ermöglichen und gleichzeitig Angehörige zu entlasten.

Kontinuität ist gewährleistet

Ein zentraler Unterschied zu vielen anderen Angeboten liegt laut Bojan Mamula in der Kontinuität. Die Betreuerinnen und Betreuer werden gezielt ausgewählt und

fest zugeteilt. «Das bedeutet, dass immer dieselben bekannten Personen zu den Senioren nach Hause kommen und so vertrauensvolle Beziehungen entstehen können.»

Gerade für ältere Menschen sei diese Verlässlichkeit entscheidend – insbesondere dann, wenn es um intime Bereiche wie die Körperpflege geht. Das Leistungsspektrum ist breit angelegt. Es reicht von Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe über Grund- und Körperpflege bis hin zu spezialisierter Betreuung etwa bei Demenz. Auch Nachtdienste oder eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung sind möglich. Bei der sogenannten Live-in-Betreuung wohnen die Betreuungspersonen zeitweise im Haushalt der betreuten Person. «Der Umfang passt sich den individuellen Bedürfnissen an – von wenigen Stunden bis zu 24 Stunden Betreuung», erklärt Bojan Mamula. Hinzu kommen organisatorische Aufgaben, die Angehörige oft stark belasten: etwa die Koordination mit Krankenkassen, medizinischen Dienstleistern oder die Organisation eines Spitalaustritts. «Auf Wunsch übernehmen wir auch administrative Aufgaben», sagt Bojan Mamula. Damit versteht sich Dovida als umfassender Dienstleister im Alltag älterer Menschen.

Der richtige Zeitpunkt

Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, überhaupt eine Unterstützung in Anspruch zu nehmen? «Je früher, desto besser», betont Bojan Mamula. Wichtige Voraussetzungen für ein selbstständiges Leben zuhause seien ein funktionierender Haushalt, eine gesunde Ernährung und eine angemessene Körperpflege. Wenn diese Bereiche zunehmend vernachlässigt werden, sei professionelle Hilfe angezeigt. «Oft sind es kleine Dinge, die auf Unterstützungsbedarf hinweisen: liegengebliebene Rechnungen, abgelaufene Lebensmittel im Kühlschrank oder häufige blaue Flecken von Stürzen.» In solchen Fällen empfiehlt er, frühzeitig das Gespräch zu suchen und sich beraten zu lassen. Ein sensibles Thema bleibt für

Bojan Mamula
Fotos zVg
Die Hilfe im Alter ist sehr willkommen
Das Dovida-Team steht zu Diensten

Dovida, Seniorendienste Schweiz AG

Vergnüglicher Zeitvertreib

viele ältere Menschen die Akzeptanz fremder Hilfe. Die Vorstellung, von einer unbekannten Person betreut oder gepflegt zu werden, löst nicht selten Unbehagen aus. Dovida setzt deshalb auf sorgfältige Auswahl und Schulung der Mitarbeitenden. «Wir achten bereits bei der Auswahl darauf, dass die Betreuungsperson zur Seniorin oder zum Senior passt», erklärt Bojan Mamula. Respekt und

Einfühlungsvermögen seien zentrale Voraussetzungen – schliesslich finde die Betreuung im privaten Zuhause statt.

Professionelle Tipps

Neben der direkten Betreuung engagiert sich das Unternehmen auch in der Informationsarbeit. Fachvorträge und Veranstaltungen richten sich vor allem an Angehörige. Besonders

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gefragt seien Angebote zum Thema Demenz. «Nicht zuletzt wegen der professionellen Tipps, sondern auch wegen des Erfahrungsaustauschs untereinander», sagt Bojan Mamula. Auf Interesse stiessen auch rechtliche Themen wie Patientenverfügungen oder Vorsorgeaufträge – ein Hinweis darauf, dass sich viele Menschen frühzeitig mit Fragen des Älterwerdens auseinandersetzen.

Die Entwicklung zeigt: Die Nachfrage nach individueller Betreuung im eigenen Zuhause wächst. Anbieter wie Dovida setzen dabei auf persönliche Beziehungen, flexible Modelle und ein breites Unterstützungsangebot – mit dem Ziel, älteren Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. lTREFFPUNKT

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Hautzentrum, Stäfa

Wenn die Haut beginnt, sich zu verändern sweet

Wie medizinische Kosmetik neue Möglichkeiten eröffnet: Ein Gespräch mit Franziska Bodmer, medizinische Kosmetikerin beim «sweet skin»-Hautzentrum in Stäfa.

Zwischen See, Sonne und Alltag ist die Haut am Zürichsee besonders gefordert. Viele Menschen wünschen sich wieder mehr Frische und jugendliche Ausstrahlung, ohne künstlich zu wirken. Genau hier setzt moderne medizinische Kosmetik an.

Viele Menschen bemerken irgendwann Veränderungen an ihrer Haut. Was beobachten Sie in Ihrer Arbeit? Viele stellen irgendwann fest, dass ihre Haut nicht mehr so frisch wirkt wie früher, obwohl man sich gut fühlt. Feine Linien werden sichtbarer, die Haut verliert an Spannkraft oder der Teint wirkt fade. Oft höre ich beim ersten Termin den Satz: «Ich sehe im Spiegel einfach müder aus, als ich mich eigentlich fühle.» Haut verändert sich mit dem Leben, durch Hormone, Stress, Sonne oder den natürlichen Alterungsprozess. Deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen. Jede Haut erzählt ihre eigene Geschichte

Sie bringen über zwanzig Jahre Erfahrung mit und sind in der Region stark verwurzelt. Was prägt Ihre Arbeit? Ich durfte viele Jahre Menschen in der Region begleiten. Viele kenne ich schon sehr lange. Das schafft Vertrauen und man versteht die Haut eines Menschen mit der Zeit immer besser. Für mich geht es darum, Haut-

gesundheit langfristig zu begleiten, mit Präzision, Feingefühl und viel Aufmerksamkeit für den einzelnen Menschen.

Was ist medizinische Kosmetik? Medizinische Kosmetik bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Hautpflege, Dermatologie und innovativen ästhetischen Behandlungen. Wir arbeiten mit fundiertem medizinischem Hautwissen, präzisen Technologien und ausgewählten Wirkstoffen. Ziel ist es, die Haut nachhaltig zu stärken, ihre Qualität zu verbessern und natürliche Prozesse wie die Kollagenbildung zu reaktivieren. Viele wünschen sich eine frische, gesunde Haut ohne chirurgische Eingriffe. Genau hier setzt medizinische Kosmetik gezielt an.

Bei «sweet skin» arbeiten medizinische Kosmetikerinnen eng mit Dermatologen zusammen. Welchen Vorteil hat das? Wir betrachten die Haut immer im Gesamtzusammenhang. Oft besprechen wir Hautanliegen im Team und entwickeln individuell abgestimmte Behandlungspläne. Dermatologie, ästhetische Medizin und medizinische Kosmetik greifen dabei ineinander und ergänzen sich. So entstehen ganzheitliche Behandlungskonzepte mit natürlichen, nachhaltigen Resultaten.

Für welche Hautthemen eignet sich medizinische Kosmetik? Viele Kundinnen und Kunden möchten ihre Haut langfristig gesund und vital erhalten. Häufig geht es um erste Zeichen der Hautalterung – feine Linien, nachlassende Spannkraft. Auch Akne, Pigmentflecken oder ein fahler Teint spielen häufig eine Rolle. Ziel ist immer, die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen und ihr eine frische, jugendliche Ausstrahlung zurückzugeben.

Welche Möglichkeiten bietet die moderne medizinische Kosmetik? Dank neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und moderner Technologien haben sich die Möglichkeiten stark erweitert. Heute stehen präventive Behandlungen zur Verfügung, die gezielt körpereigene Regenerationsprozesse aktivieren, bevor invasive Eingriffe notwendig werden. Verfahren wie Microneedling, Glycolsäurepeelings, Radiofrequenz- oder Laserbehandlungen regen die Kollagenbildung an und unterstützen die Haut, Spannkraft und Struktur von innen heraus zu erhalten und zu stärken.

Resultaten. Die Haut und ihre Ausstrahlung sollen gestärkt werden. Oft sind es kleine, gezielte Impulse, die eine grosse Wirkung haben können. Viele sagen nach einer Behandlung, dass sie sich einfach wieder frischer und wohler fühlen.

Ihr neues Hautzentrum in Stäfa.

Viele wünschen sich Resultate, die natürlich wirken. Wie erreichen Sie das? Für mich steht immer der Mensch mit seiner Haut im Mittelpunkt. Ziel ist es, die individuelle Schönheit zu betonen, nicht zu verändern. Bei «sweet skin» verfolgen Dermatologen und medizinische Kosmetikerinnen bewusst einen Ansatz mit natürlichen

Wir sind für Sie da.

Was ist Ihnen im Umgang mit Ihren Kundinnen und Kunden besonders wichtig? Mir ist wichtig, dass Menschen sich gesehen und verstanden fühlen. Deshalb nehme ich mir Zeit, zuzuhören. Jede Haut ist anders und jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Gemeinsam schauen wir, was die Haut braucht und welche Behandlung sinnvoll ist. Bei «sweet skin» begleiten wir Menschen ganzheitlich. Viele schätzen, dass sie verschiedene medizinische und ästhetische Fachbereiche an einem Ort finden und langfristig persönlich begleitet werden. Natürliche Resultate und langfristige Hautgesundheit stehen dabei immer im Mittelpunkt.

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Häldelistrasse 13b 8712 Stäfa 044 442 44 40 www.sweet.skin

Unter der Leitung von Dr. Valentina Bänninger vereint sweet skin Dermatologie, ästhetische Medizin und medizinische Kosmetik. Dermatologen und medizinische Kosmetikerinnen entwickeln gemeinsam individuelle Behandlungskonzepte für gesunde Haut und natürliche Resultate. Der Ansatz ist wissenschaftlich fundiert und persönlich begleitet. Im Mittelpunkt stehen der Mensch und seine Haut.

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Appisberg, Männedorf

Wenn Vielfalt wächst

Der Setzlingsverkauf der Bio-Gärtnerei Appisberg ist mehr als ein Markt für Jungpflanzen. Er ist auch eine Einladung, die Vielfalt der Pflanzenwelt neu zu entdecken. Vielleicht beginnt Biodiversität tatsächlich oft ganz einfach – mit einer Pflanze im eigenen Garten. Lassen Sie sich vom 21. April bis zum 16. Mai am Setzlingsmarkt inspirieren. Die Bio-Gärtnerei Appisberg verbindet Biodiversität mit beruflicher Integration.

Wenn im Frühling die Gewächshäuser der BioGärtnerei Appisberg öffnen, beginnt oberhalb des Zürichsees eine besondere Zeit. Zwischen Setzlingsreihen, Kräutertöpfen und Tomatenpflanzen suchen Besucherinnen und Besucher ihre Favoriten für die kommende Gartensaison. Für viele Menschen aus der Region gehört der Besuch des Setzlingsverkaufs längst zum festen Frühlingsritual. Gleichzeitig zeigt sich hier eine Entwicklung, die über den Saisonstart hinausweist. Hinter den Gewächshäusern wächst ein Projekt, das sich mit einer Frage beschäftigt, die für unsere Landschaften zunehmend wichtig wird: Wie können Gärten und Siedlungsräume zur Förderung der Biodiversität beitragen?

Wenn sich Gärten verändern

Auch im Gartenbau hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. Während früher dekorative Zierpflanzen im Mittelpunkt standen, wächst heute das Interesse an naturnahen Gärten, Wildstauden und ökologisch gestalteten Grünflächen. Gemeinden, Wohnbaugenossenschaften, Landschaftsarchitekten und private Gartenbesitzer suchen zunehmend nach Pflanzen, die nicht nur schön aussehen, sondern auch Lebensräume für Insekten schaffen und ökologische Vielfalt fördern. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Herkunft der Pflanzen. Wildpflanzen aus verschiedenen Regionen unterscheiden sich genetisch und haben sich über Generationen an ihre lokalen Bedingungen angepasst. Deshalb empfehlen Fachstellen heute vermehrt den Einsatz sogenannter regionaler Ökotypen – Pflanzen,

die aus derselben Landschaft stammen, in der sie später wachsen sollen.

Eine Lücke im regionalen Angebot

Gerade im östlichen Mittelland ist regional produziertes Wildpflanzenmaterial in Bio-Qualität bisher nur begrenzt verfügbar. Für Gemeinden, Landschaftsplaner oder ökologische Projekte wird es dadurch schwieriger, Pflanzen mit klar nachvollziehbarer regionaler Herkunft zu beziehen. Hier setzt die Weiterentwicklung der Bio-Gärtnerei Appisberg an. Der Betrieb baut schrittweise eine Produktion für Wildstauden, Saatgut und Gehölze aus regionalen Herkünften des östlichen Mittellandes auf. In den kommenden Jahren soll ein Sortiment entstehen, das über 300 einheimische Pflanzenarten umfasst – geeignet für Blumenwiesen, Dachbegrünungen oder naturnahe Gartenanlagen.

Zusammenarbeit für Biodiversität

Der Aufbau erfolgt im Austausch mit Fachorganisationen wie RegioFlora, InfoFlora und Bioterra, die sich seit vielen Jahren für die Förderung einheimischer Pflanzen einsetzen. Als Pilotbetrieb beteiligt sich die Bio-Gärtnerei Appisberg zudem an der Entwicklung von Qualitätskriterien für regionales Pflanzgut. Ziel ist es, Herkunft und

Kultivierung künftig besser nachvollziehbar zu machen und Biodiversitätsprojekte fachlich zu unterstützen.

Ein Ort der Integration

Neben der ökologischen Aufgabe erfüllt die Bio-Gärtnerei Appisberg auch einen sozialen Auftrag. Als Teil des Kompetenzzentrums Appisberg entstehen hier Ausbildungs- und Integrationsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene, die beim Einstieg ins Berufsleben Unterstützung benötigen. Viele Teilnehmende bringen psychische Belastungen, Lernschwierigkeiten oder eine eingeschränkte Belastbarkeit mit. Die Arbeit mit Pflanzen bietet ihnen einen stabilen Rahmen: vom Säen über das Pikieren bis zur Pflege der Pflanzen. Dabei erwerben sie praktische Fähigkeiten und sammeln erste Arbeitserfahrungen.

Ein Frühlingsereignis für die Region

Der Setzlingsverkauf, welcher dieses Jahr vom 21. April bis zum 16. Mai 2026 stattfindet, gehört zu den beliebtesten Veranstaltungen der Bio-Gärtnerei Appisberg. Für viele Gartenliebhaberinnen und Gartenliebhaber markiert er den Beginn der Gartensaison. Das Sortiment umfasst rund 50 Tomatensorten, darunter Fleischtomaten, Sardinia-Tomaten und die traditionsreiche Berner-Rose-Tomate. Ergänzt

Bio-Gärtnerei Appisberg in Kürze

Standort: Männedorf, oberhalb des Zürichsees

Schwerpunkt: Bio-Gemüse- und Kräutersetzlinge sowie Aufbau einer regionalen Wildpflanzenproduktion für das östliche Mittelland

Ziel: Langfristiger Aufbau eines Sortiments von über 300 Wildpflanzenarten aus regionalen Herkünften

Kooperationen: RegioFlora, InfoFlora, Bioterra

Soziale Wirkung: Ausbildungs- und Integrationsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene

Frühlingsangebot: Tomaten, Chili, Gemüse, Kräuter und erste Wildstauden für naturnahe Gärten

wird das Angebot durch Chili, Peperoni, Zucchetti, Gurken, Salate, Fenchel sowie eine grosse Auswahl an Kräutern wie Oregano, Estragon, Thymian oder Zitronenmelisse. Viele Setzlinge werden von Hand gezogen, langsam kultiviert und aus biologischem oder biodynamischem Saatgut produziert. Verwendet werden torffreie Substrate und Bio-Erde aus der Region. Auch erste Wildstauden für naturnahe Gärten gehören inzwischen zum Sortiment. (Inserat Seite 47)

SetzlingsVerkauf

21. April -

16. Mai

2026

AlleInfos

So wächst Zukunft: Mit jedem Setzling unterstützen Sie die Ausbildung und Integration von jungen Menschen, die in der Bio-Gärtnerei Appisberg praktische berufliche Erfahrungen sammeln. Mehr dazu unter appisberg.ch.

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Eine faszinierende Kombination

Der neue Audi RS 5 Avant überzeugt mit einem enorm sportlichen Fahrerlebnis und maximaler Alltagstauglichkeit. Neben RS-Genen bietet der Hochleistungs-Plug-in-Hybrid ein grosszügiges Raumangebot und exklusive Ausstattungsoptionen. Die RS 5 Limousine beeindruckt mit sportlicher Eleganz und elektrisierender Power.

Der neue Audi RS 5 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Ingolstädter High-PerformanceModelle: Erstmals kombiniert ein RS-Modell puristische SportwagenDynamik mit moderner Plug-inHybrid-Technik. «Was nach einem Kompromiss klingt, entpuppt sich im wahren Leben als faszinierende Brücke zwischen Alltagstauglichkeit und Motorsport-Ambitionen», weiss Geschäftsführer Mark Eichenberger. Und der wohl grösste Vorteil dieser Antriebsart, ist die Möglichkeit, Ben-

zin zu sparen. «Gerade heute, wo der Benzinpreis durch die Decke geht.» Unter der sportlich konturierten Karosserie arbeitet ein 2,9-Liter-V6-Biturbo-Motor, ergänzt durch einen leistungsstarken Elektromotor – gemeinsam ergeben sie eine beeindruckende Systemleistung von 470 kW (639 PS) und ein Drehmoment, das selbst etablierte RS-Modelle in den Schatten stellt. Damit sprintet die Limousine in rund 3,6 Sekunden von 0 auf 100m/h und erreicht Höchstgeschwindigkeiten von bis

Die neuen Verkäufer Roger Ramundo und Nico Di Vita, Verkaufsleiter Marc Urio sowie Mark Eichenberger, Geschäftsführer (v.l.)

zu 285 km/h (mit optionalem RSSport-Paket). Als erstes RS-Modell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb bringt der Audi RS 5 nicht nur brutale Kraft, sondern auch eine reinelektrische Reichweite von über 80 km (WLTP) mit – genug für viele Alltagsfahrten ohne Verbrenner-Emission.

Dynamik in jedem Detail

Schon auf den ersten Blick signalisiert der RS 5: Hier geht es um Leistung. Marc Urio, Verkaufsleiter, erklärt: «Die Karosserie wirkt breiter und kraftvoller als bei weniger sportlichen A5-Varianten. Grosse Lufteinlässe, ein markanter Single-

frame-Grill und abgedunkelte Matrix-LED-Schweinwerfer verleihen ihm eine Präsenz, die man in diesem Segment selten sieht.» Auch im Innenraum spielt Leistung die Hauptrolle: RS-spezifische Anzeigen im Audi-Virtual-Cockpit, sportlich konturierte Sitze und ein auf Performance ausgelegtes Interface schaffen eine Atmosphäre, die sowohl Fahrer als auch Beifahrer inspiriert. Für Fans massgeschneiderter Sportlichkeit gibt es das Audi-Sportpaket, das zusätzliche Akzente im Exterieur und Interieur setzt – darunter 21-Zoll-Räder, spezielle Farb- und Dekoroptionen sowie eine CarbonKeramik-Bremse als Option.

Alltagstauglich

und zugleich kompromisslos «Audi hat den RS 5 so abgestimmt, dass er auf der Autobahn ebenso zu Hause ist wie auf kurvigen Landstrassen. Die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor bietet nicht nur enorme Leistung, sondern auch eine direkte, spontan ansprechende Beschleunigung», führt Mark Eichenberger aus. Dank des neuen quattro-Antriebs mit Dynamic-Torque-Control wird die Kraft optimal zwischen den Achsen verteilt, was Handling und Traktion in allen Situationen deutlich verbessert. «Im Alltag zeigt sich der Hybrid-Charakter als echter Gewinn: leises Fahren im EV-Modus, reduzierte Verbrauchs-

SQ 5 mit ABT-Komplettpaket
Fotos zVg
Foto Daniela Bahnmüller

Garage Huber AG, Hombrechtikon

Sportliches Fahrerlebnis mit dem RS 5 Avant

ABT-Tuning-Partner

«Seit dem 1. Januar sind wir wieder ABT-Tuning-Partner», freut sich der Geschäftsführer. Im Moment seien

werte und geringere Emissionen – ohne spürbare Einbussen beim Fahrspass», so Marc Urio. Fahrer können im Multimedia-Interface zwischen reinem Elektrobetrieb, klassischem Hybrid-Modus und verschiedenen RS-Fahrprofilen wählen, die Einfluss auf Antrieb, Fahrwerk und Sound nehmen.

sie den SQ 5 am Umbauen mit einem Komplettpaket von ABT, das einen Sportauspuff, Tuning und das Tieferlegen beinhaltet. Bis zum 3. Mai finden zudem die Tuning-Days mit 20 % Rabatt auf Leistungssteigerungen statt. Eine weiterer Grund

zur Freude in der Garage Huber sind die beiden neuen Verkäufer Nico Di Vita und Roger Ramundo. «Mit unserem neuen Verkaufsteam sind wir nun wieder gut aufgestellt», freut sich Mark Eichenberger. (Inserat Seite 49) lTREFFPUNKT

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5 Garage Huber AG, Rütistrasse 41, Hombrechtikon Tel. 055 254 11 00, www.garage-huber.com

6 Mettlenbach AG, Isenrietstrasse 16, Mönchaltorf Tel. 044 948 13 39, www.campingsolution.ch

7 Seegarage Stäfa AG, Seestrasse 155, Stäfa Tel. 044 928 10 90, www.seega.ch

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Die Preise

1.–10. Preis: Je eine tolle Jeans von Jeanshaus.ch, Männedorf, im Wert von Fr. 140.–

11.–20. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.–

21.–30. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.–

Die Aufgabe

Finden Sie zu jeder Frage die richtige Antwort und merken Sie sich den betreffenden Buchstaben. Wenn Sie die sechs Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen, erhalten Sie das Lösungswort: einen Ort, den man in dieser Jahreszeit gerne nutzt. Füllen Sie den Teilnahme-Coupon aus, kleben Sie ihn auf eine Postkarte und senden diese bis spätestens 26. Mai 2026 (Poststempel) an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Wovon sind die Keramikobjekte von Judit Prieto inspiriert?

G Emotionen

I Tradition

A Natur

Was steht bei einigen Winzern neu im Keller?

T Mikrowelle

L Betoneier

S Sportgeräte

Teilnahme-Coupon

Lösungswort:

Name:

Vorname:

Strasse:

PLZ/Ort:

Telefon:

Ausfüllen, auf Postkarte kleben und bis spätestens 26. Mai 2026 (Poststempel) einsenden an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Wovor schützt Dieter Rahm seine Kunden?

A Kaufsucht

N Betrug

B Unfällen

Mit wem arbeiten die Kosmetikerinnen von «sweet skin» zusammen?

U Chirurgen

C Physiotherapeuten

K Dermatologen

Was findet jedes Jahr im Frühling im Appisberg statt?

O Setzlingsverkauf

C Frühlingsfest

M Jahrmarkt

Wer ist seit dem 1. Januar Partner der Huber Garage?

U Brabus

P Pininfarina

B ABT-Tuning

Wettbewerbs-Bestimmungen

Teilnahmeberechtigt sind alle in Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Uetikon, Meilen und Männedorf wohnhaften Personen und Abonnenten mit je einem Teilnahme-Coupon. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinner-Benachrichtigung

Die Namen der Gewinner werden in der TREFFPUNKT-Ausgabe 5/2026 veröffentlicht. Die Preise werden den Gewinnern direkt zugestellt. Übersteigt die Anzahl der richtigen Einsendungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Preise, entscheidet das Los über die Zuteilung.

Im letzten Wettbewerb suchten wir als Lösungswort: ein Fahrzeug für Freiheit und Abenteuer. Die richtige Lösung lautet: CAMPER

Je einen wunderschönen Blumenstrauss von BlumenGarten Stäfa, im Wert von Fr. 120.–, haben gewonnen:

Chapuis Nicole, Uerikon

Flammer Urs, Oetwil am See Fritschi Rosa, Hombrechtikon

Manz Verena, Meilen

Müller-Ruoff Heidi, Stäfa

Oberson Patrick, Stäfa

Petri Yvonne, Uetikon am See Sigrist Barbara, Männedorf

Wettstein Doris, Grüningen

Zweifel Sandra, Mönchaltorf

Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.–haben gewonnen:

Bösch Christa, Meilen

Brunner Ela, Egg

Gousset Anita, Uerikon

Gubler Elsbeth, Grüningen

Hetzer Henry, Uetikon am See Imlig Roland, Männedorf

Koster Eugen, Hombrechtikon

Krummenacher Max, Stäfa

Schaerer Priska, Stäfa

Stocker Elisabeth, Meilen

Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.– haben gewonnen:

Bachmann Ildiko, Stäfa

Bürgi Susanna, Stäfa

Gessler Jane, Uerikon

Gyr Rolf, Meilen

Infortuna Julia, Egg

Meile Christa, Männedorf

Räber Fritz, Oetwil am See Riemers Beatrice, Stäfa

Schmid Marlis, Hombrechtikon

Stocker Eugen, Meilen

Direkt zur Online-Teilnahme:

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Was uns ausmacht:

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Die Oase sucht erfahrene

Gemüsegärtner:innen

Der Permakultur-Gemeinschaftsgarten in Stäfa sucht erfahrene Gärtner:innen. Und verantwortungsvolle Entenbetreuer:innen.

Die Oase Kirchbühl pflegt einen Gemüsegarten nach den Prinzipien der Permakultur: nachhaltig, regenerativ und mit positiven Auswirkungen auf Bodenqualität und Biodiversität. Was die engagierte Gemeinschaft verbindet, ist die Freude am Experimentieren, am Lernen und am Austausch mit Gleichgesinnten.

Was noch mehr gewünscht wird, ist erfahrenes Wissen.

Gesucht werden Gärtner:innen oder auch Bäuerinnen und Bauern, die Praxis im biologischen

PERMA KULTUR GEMEINSCHAFTS GARTEN

Gemüseanbau mitbringen und dieses Wissen weitergeben möchten. Ob beratend oder aktiv mitgärtnernd: Beides ist willkommen.

Ausserdem suchen wir Entenbetreuer:innen, welche sich um Schnecken fressende Laufenten kümmern möchten. Eine verantwortungsvolle Aufgabe!

Jetzt mitmachen und mitgärtnern! Interessierte können Brigitt kontaktieren: 079 422 63 89 / oase@la21staefa.ch oder sich informieren auf la21staefa.ch/oase-kirchbuehl

Unsere Projektgruppen fördern die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Stäfa.

Und Ihr Beitrag zum vielfältigen und aktiven Dorfleben in Stäfa? Informieren und mitmachen: la21staefa.ch

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