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Ostschweizer Käsevielfalt erleben in Appenzell und Rapperswil Alle, die regionale Käsespezialitäten und -raritäten lieben, dürfen sich auf zwei Ostschweizer Käsefeste freuen, die bald stattfinden. Am 24. Oktober und 25. Oktober im Garten des Kapuzinerklosters in Appenzell sowie am 31. Oktober an der wunderschönen Hafenpromenade in Rapperswil-Jona.
E
s sind wunderbare Zeiten für alle Käsefans. In Hunderten von Tälern und auf noch mehr Alpen entsteht heutzutage eine nie dagewesene Vielfalt von Schweizer Käsespezialitäten. Die Auswahl reicht vom urtümlichen Bloderkäse bis zu raffinierten Kreationen, die verpackt in Rinde, Wildkräuter oder Asche ganz neue Aromen und Texturen entwickeln. Natürliche Partner Der Trägerverein cheese-festival aus Sursee im Kanton Luzern fördert diese einmalige kulinarische Diversität und die wichtige Wertschöpfung, die dank der zahlreichen kleinen und grossen regionalen Käsereien in ländlichen Gebieten möglich ist. Eine erfreulich erfolgreiche Idee von cheesefestival sind die Käsefeste, die 2001 mit dem längsten Käsebuffet der Schweiz in der Stadt Luzern einen fulminanten Start hatten und mittlerweile in acht Städten von Basel bis Lugano stattfinden. Die Möglichkeit eine Vielzahl von Käsern und ihre Spezialitäten aus verschiedenen Regionen an einem Ort kennenzulernen, wird von der städtischen Kundschaft geschätzt und gern genutzt. CULINARIUM und der Trägerverein cheese-festival haben sehr ähnliche Zielsetzungen. In enger Zusammenarbeit machen sie die attraktive Mischung aus Foodfestival und Regionalmarkt auch in der Ostschweiz möglich. Dieses Jahr trotz Einschränkungen durch die Corona-Pandemie am 24./25. Oktober in Appenzell und am 31. Oktober in Rapperwil. In Zukunft sollen weitere Städte folgen.
Anlässlich der bevorstehenden Anlässe haben wir Mirjam Birrer einige Fragen gestellt. Sie ist die Leiterin der Geschäftsstelle von cheese-festival und arbeitet daran, dass in Zukunft noch mehr Städte ihr eigenes Käsefest feiern. Was macht der Trägerverein cheesefestival? Wir wurden gegründet als Plattform für Absatzförderung und Marketing von Schweizer Käse. Wir bieten den Käserinnen und Käsern unser Werbe- und Veranstaltungs-Knowhow sowie ein einzigartiges Netzwerk. Wir verstehen uns auch als Schaufenster für die regionale Vielfalt. Heute organisieren Sie Käsefeste von Basel bis Lugano. Wie stark unterscheiden sich die einzelnen Festivals? Sehr! Wir achten ganz bewusst darauf, dass lokale Eigenheiten zum Zug kommen. Jedes Festival beinhaltet auch Unterhaltung. Etwa Musik. Da kommt die Regionalität natürlich stark zum Tragen. Aber auch in Details, zum Beispiel wie die Stände angeschrieben werden; ob mit dem Namen der Käserei oder des Käsers, wie das etwa in Appenzell der Brauch ist. Wie schaffen Sie es, dass diese regionalen Eigenheiten spürbar werden? Wir arbeiten jeweils mit regionalen Partnern zusammen. Sie kennen sich mit Region und Leuten wunderbar aus. Unsere Aufgabe ist es, eine Plattform anzubieten und zu koordinieren. Die konkreten Arbei-
ten vor Ort vergeben wir den Akteuren und Dienstleistern am Standort. So stärken wir auch die regionale Wirtschaft.
der – und das in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld. Das finde ich gar nicht selbstverständlich!
Was ist das Geheimnis der Käsefeste? Wir sind authentisch. Wir sind, wer wir sind. Wir verkaufen nichts, was nicht ist. Damit treffen wir den Zeitgeist. Die Menschen sind auf der Suche nach ihren Wurzeln, nach Sinnhaftigkeit und persönlichem Bezug. In letzter Zeit sind mir an den Festen viel mehr jüngere Besucherinnen und Besucher aufgefallen. Leute im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, die sich für «echte» Lebensmittel interessieren und nicht zuletzt für die Menschen, die sie herstellen. Unsere Käsefeste ermöglichen ein sinnliches Erlebnis. Man kann die unglaubliche Käsevielfalt probieren und kaufen, mit den Käserinnen und Käsern plaudern und sogar live zuschauen beim Käsen. Heute weiss ja längst nicht mehr jedes Kind, dass Käse aus Milch gemacht wird! Und auch wichtig: Wer ein Käsefest besucht hat, wird später vielleicht eher auch einmal in eine «Käsi» gehen, um dort ganz bewusst Käse zu kaufen.
Welche Corona-Sicherheitsmassnahmen gelten an den Käsefesten? Wir müssen auf das traditionelle Kuhmelken verzichten. An den Eingangsbereichen und an weiteren Standorten am Markt werden Desinfektionsspender platziert. Vor den Ständen wird es Markierungen haben, die den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zwischen Verkäuferinnen und Besuchern deutlich machen. Das Verkaufspersonal trägt zudem Masken und Handschuhe. Wir lassen Elemente weg wie die Festansprache und den Gäste-Apéro. In Appenzell werden wir die Festwirtschaft mit einem reduzierten Angebot durchführen und darauf achten, dass sich die Besuchergruppen nicht mischen. In Rapperswil haben wir die Verpflegung auf einzelne Food-Stände aufgeteilt. Nicht so gesellig, dafür viel mehr Auswahl!
Was begeistert Sie persönlich am Käsen? Das Käsen ist ein dynamischer, sensibler Prozess. Alles hat einen Einfluss: das Gras, die Milch, die Stimmung der Sennerin, die Stimmung der Kuh, das Wetter. Ein guter Käse entsteht, wenn alles miteinander im Einklang ist. Eine faszinierende Erfahrung! Faszinierend ist auch der Austausch. Die «Käsigä» begegnen einander in der Regel mit viel Respekt. Da herrscht ein Miteinan-
Gibt es Premieren an den diesjährigen Veranstaltungen? In Rapperswil-Jona haben wir den Streetfoodpionier cheebab aus Hinwil zu Besuch, der seinen Kebab aus regionalem Käse anbietet. Darauf bin ich sehr gespannt. Was sind für Sie persönlich die Besonderheiten in Rapperswil und Appenzell? In Rapperswil-Jona bieten wir eine wunderschöne Lage direkt am See. Der Marktbummel und das Degustieren lässt sich wunderbar mit einem Spaziergang am See
kombinieren. In Appenzell ist irgendwie alles ein bisschen anders. Ich geniesse die Appenzeller Gastfreundschaft und freue mich auf Spezialitäten, welche ich dort entdecken werde. 24./25. Oktober Käsefest Appenzell Im Garten des Kapuzinerklosters Mariä Lichtmess in Appenzell erwartet die Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvoller Käsemarkt mit Produzenten, die man hier persönlich kennenlernen kann. Zusätzlich zum Schauen (viele prächtige Trachten und urchige Requisiten!), Probieren, Diskutieren und Einkaufen, kann man einen Appenzeller Käser live beim Käsen erleben. Keine Geheimnisse... Jung und Alt können sich ausserdem bei volkstümlicher musikalischer Unterhaltung in der regionalen Festwirtschaft stärken. 31. Oktober Käsefest Rapperswil Das Käsefest in Rapperswil findet auf einem der schönsten Marktplätze der Schweiz statt. Hier kann man mit Seeblick flanieren und das Leben geniessen. Reizvoll ist die aussergewöhnliche Vielfalt von Produzenten aus verschiedenen Regionen wie Zürcher Oberland, Toggenburg, Glarnerland und Sarganserland, für die das Städtchen am Zürichsee ein attraktiver Marktplatz ist. Darunter sind diverse CULINARIUM-Betriebe. Auch eine Schaukäserei und ein Streichelzoo mit Bauernhoftieren gehören zum Angebot. Alle wichtigen Details für beide Käsefeste finden Sie auf cheese-festival.ch
Im Schaufenster
12. Januar
NÄHER BEI DIR.
2021
S AV E T HE DAT E
Olma-Halle 9.0, St. Gallen
Metzgerei Schär in St. Gallen
Rorschacherstrasse 114, 9000 St. Gallen 058 571 58 58 schaer-metzgerei.ch
RHEINTALER MAISBIER von SONNENBRÄU aus Rebstein www.sonnenbraeu.ch
St. Jakobstr. 48, St. Gallen 071 244 81 32 Bahnhof Gleis 1, St. Gallen 071 280 18 81 Obere Bahnhofstrasse, Wil, 071 911 32 50 Toggenburgerstrasse 55, Wil, 071 912 29 20
Hochsaison für Thurgauer Fondue
Schlaraffenland Frauenfeld Delikatessen mit Heimvorteil Der Thurgau hat kulinarisch viel zu bieten. Wer diese reizvolle Vielfalt kennenlernen möchte, ist im Feinkostladen von Cornelia Knöpfli, Sabine Knöpfli und Andrea Jäger an der richtigen Adresse. Ihre herzliche Einladung klingt vielversprechend: «Uns liegen Regionalität, Qualität und persönliche Beratung am Herzen. Wir zeichnen uns aus durch unser saisonales Sortiment mit vielen lokalen Spezialitäten und Trouvaillen. Wenn das Einkaufen bei uns für Sie zum anregenden Erlebnis wird, macht uns das froh. In unserem Laden mitten in Frauenfeld finden Sie auch eine grosse Auswahl an Geschenkideen, die direkt hier vor Ort mit Stil und Liebe zusammengestellt werden, auf Wunsch auch nach Ihren individuellen Wünschen.» chaes-paradies.ch
Im beschaulichen Thurgauer Dörfchen Wigoltingen hat die Familie Sturzenegger ein weit über die Region hinaus bekanntes Unternehmen aufgebaut. Herzstück ist der Sturzenegger Käsemarkt, wo eine beeindruckende Auswahl von über 80 Sorten angeboten wird! Die Auswahl umfasst hauseigene Spezialitäten aus Thurgauer Heumilch wie den bekannten Thurkäse und die feinen Kräuterbutter-Variationen. Beliebt sind auch die wunderschön dekorierten Käseplatten. Sobald es draussen kühler und drinnen gemütlich wird, merkt man das in Wigoltingen. Dank einem hochwertigen und
innovativen Angebot rund um das Thema Fondue ist das Winterhalbjahr mittlerweile Hochsaison für Geschäftsführer Erich Sturzenegger und sein Team. Es begann mit der feinen Fondue-Hausmischung, die sofort ein Verkaufsschlager war. Heute findet man im Sortiment auch eine rezente Mischung, eine Füürwehrmischung mit Ziger und die Förstermischung mit Tomaten, Pilzen und Zwiebeln. Den Nerv der Zeit trifft die Idee mit dem 24/7-Fondueautomaten. Einer steht an der Zürcherstrasse 353 in Frauenfeld, einer an der Käsereistrasse 1 in Wigoltingen. sturzenegger-kaesemarkt.ch
CULINARIUM zu Gast in Winterthur
Schaufenster fürs Toggenburg Othmar Murer ist mit Herzblut ein Toggenburger. In den drei Filialen, die er als Partner der SPAR Handels AG in Wildhaus, Alt. St. Johann und Ebnat-Kappel führt, findet man nicht nur das breite Sortiment des international tätigen Unternehmens aus den Niederlanden, sondern auch ein reichhaltiges Regionalsortiment von rund zwanzig Toggenburger Produzenten. Es reicht von Bio-Eiern, Backwaren und Konfitüre über Fleisch- und Käsespezialitäten bis zu Bier und Schnaps. Zusätzlich zum kulinarischen Angebot findet man in Murers Läden notabene auch regionales Kunsthandwerk und einheimische Literatur. Bei Murer bekommt man originelle Geschenke «made in Toggenburg»: Wie wäre es mit einem feinen Chrüter plus ein paar geistvollen Zeilen? murer-toggenburg.ch
Grossanlässe sind zur Zeit kein Thema, also versucht der Trägerverein CULINARIUM mit kompakten, übersichtlichen, und für die Konsumenten sicheren Marktangeboten Werbung für den Genuss aus der Region zu machen. Zum Beispiel noch dieses Wochenende an der Pätch in St. Gallen und bald als Premiere in der Kulturstadt Winterthur. Am 31. Oktober und am 7. November bilden hier drei CULINARIUM-Mitglieder einen Mini-Regionalmarkt. Dies übrigens an einer ausgesprochen attraktiven Lage, nämlich am Untertor unweit vom Hauptbahnhof, der mit durchschnittlich über
Das Restaurant Alte Eiche zwischenTriesen und Balzers ist ein Rückzugsort umgeben von einem lauschigen Garten mit grossen alten Bäumen am Waldrand. Seit 2012 wirten Katrin und Roger Nuss hier zur Freude ihrer zahlreichen Stammgäste. Das Gastgeberpaar setzt aus tiefer Überzeugung auf regionale Produzenten. Im Weinkeller liegen beispielsweise viele sorgfältig ausgesuchte Weine aus dem Fürstentum Liechtenstein und der Bündner Herrschaft. In der kreativen gutbürgerlichen Küche von Chef Roger Nuss spielen die Jahreszeiten und die lokalen Traditionen eine wichtige Rolle. Ein aktuelles Beispiel ist die
Hochsaison für Rheintaler Ribelgänse
Für CULINARIUM vor in Winterthur sind: Die Magenbrot Rohner AG aus Rebstein magenbrot-rohner.ch mit ihrem legendären Magenbrot und neu den gebrannten Nüssen und Kernen, die Bernecker Weinwerkstatt tobias. wein.gut mit ihren preisgekrönten Rot- und Weissweinen sowie die Alpschaukäserei Schwägalp alpschaukaeserei.ch mit ihren Spezialitäten aus Appenzeller Alpmilch.
Er liebt die französische Küche, er ist fasziniert von edlem Geflügel, und er sprüht vor Tatendrang. Robin Geisser hat die Ostschweiz mit seinem regionalen Gourmetgeflügel kulinarisch bereichert. Robin ist überzeugt, dass zufriedene Vögel eine wichtige Voraussetzung für optimale kulinarische Qualität sind. Für ihn bedeutet das respektvolle Behandlung vom Küken bis zur Ladentheke: Artgerechte Haltung, viel Bewegung und hochwertiges natürliches, Futter. Ein aktuelles Beispiel dafür sind die Rheintaler Ribelgänse, die einen schönen Teil ihres Lebens auf dem Maisfeld verbringen und dort den ganzen Tag ihr Lieblings-
stimmungsvolle Firmen- und Familienanlässe mit Stil und Geschmack. Würzige Erlebnisangebote wie selber Käse herstellen, eine Führung durch den Schaubereich, gespickt mit viel Insiderwissen, ein Bier & Käse Tasting, ein Fonduekochkurs und viele weitere Optionen runden einen Anlass im urchigen ChäsiRestaurant ab. Mehr Informationen und Ideen finden Sie unter schaukaeserei.ch Anfragen und Reservationen unter 071 368 50 70
futter vor dem Schnabel haben. Das delikate Resultat wird von Spitzenköchen in der ganzen Schweiz genutzt. Es ist aber auch für «Normalsterbliche» erhältlich zum Beispiel in den Hofläden der Produzenten. Das sind der Hof Moosanger in Widnau hof-moosanger.ch und der Gehrenhof in Lüchingen eugster-gehrenhof.ch. Eine weitere Adresse ist der GeflügelgourmetMarktwagen am St. Galler Wochenmarkt, wo man auch wertvolle Tipps zur Zubereitung bekommt. Heute und morgen ist Robin Geisser mit Gänsespezialitäten an der Pätch in St. Gallen. Alle Geflügelprodukte gibts auch auf gefluegelgourmet.ch
Ein aussergewöhnliches St. Galler Weinjahr Markus Hardegger, Weinbaukommissär des Kantons St. Gallen und Geschäftsführer des Branchenverbands St. Galler Wein hat selten so ein spannendes Weinjahr erlebt. Ein supermilder trockener Frühling, danach üppige Niederschläge und ein rekordwarmer September bedeuteten vorteilhafte Bedingungen für die Reben. Der unerwartet kühle Oktober war eine Herausforderung für die Wahl des Erntezeitpunkts, doch Markus Hardegger sieht vor allem die Vorteile. Der ausgeprägte Temperatursturz wird vielen Weinen einen unverwechselbaren Charakter verleihen.
Die Vorfreude auf Weihnachten lassen wir uns nicht nehmen! Sind Sie auf der Suche nach einem passenden Kundenoder Mitarbeitergeschenk, um einfach «Danke» zu sagen? Da hat die Appenzeller Schaukäserei schöne Ideen. Zum Beispiel ein traditionelles Käsebrettli aus regionalem Fichtenholz mit würzigem Appenzeller Käse. Auf Wunsch auch mit eingraviertem Firmenlogo oder einem Text nach Wahl erhältlich. Die Schaukäserei bietet auch in CoronaZeiten ihre Räumlichkeiten plus professionellem Sicherheitskonzept an für
Martini-Gans, die man in der Alten Eiche in knuspriger Perfektion erleben kann. Roger Nuss schätzt die hohe Qualität der Ribelmais-Gänse von Robin Geissers Geflügelgourmet AG, und er weiss mit dem hochwertigen kulinarischen Rohstoff virtuos umzugehen. Die Alte Eiche bietet ein Martini-Menü mit Gans im Mittelpunkt am Freitag 13. November und Samstag,14. November ab 18 Uhr sowie am Sonntag 15. November von 11.30 bis 14 Uhr. Eine rechtzeitige Reservation ist derzeit unumgänglich: +423 392 26 86. alteeiche.li
100000 Passagieren pro Tag, der fünftgrösste SBB-Knotenpunkt der Schweiz ist.
Weihnachtsduft liegt in der Luft
Chäs-Glogge in Jona: Regionalität in feinster Form Das für Frischgemüse, Obst und Käse aus der Region bekannte Delikatessengeschäft in Jona hat Markus Bless 2015 von seinen Eltern übernommen. Schon vor 40 Jahren setzte die Familie Bless konsequent und vorausschauend auf lokale Lieferanten. Lange bevor es Labels für Regionalität gab. Ihnen war intuitiv bewusst, dass vertrauensvolle Beziehungen und kurze Transportwege der Schlüssel sind für jene aussergewöhnliche Qualität, mit der man die Kundschaft nachhaltig überzeugt. Bis heute kommen Gemüse und Obst grösstenteils aus Jona und Rüti, der Käse aus dem Zürioberland und dem Toggenburg. Ein Tipp für alle, die eine kulinarische Geschenkidee suchen, sind die originellen Gutscheine im Raclette-Schüfeli-Format. chaes-glogge.ch
Novemberfreuden in der Alten Eiche
Aromatische Weissweinsorten wie Sauvignon blanc, Chardonnay oder Johanniter können von diesen aussergewöhnlichen Bedingungen profitieren. Das wird den Weisswein-Boom in der Ostschweiz weiter beflügeln. Auch Federweisse und Schaumweine können in den Händen fähiger Kellermeister viel Charakter entwickeln. Wer das exzellente Niveau der St. Galler Winzer schon jetzt erleben will, hat dazu Gelegenheit im Haus des Weins in Berneck oder als Gast jener Gastronomen, die bei der Kampagne Swiss Wine Summer 2020 mitmachen. Zu finden auf swisswine.ch