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Bericht zur Coronalage vom 16.09.2021 •• http://Corona.Presse-Echo.de

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Bericht zur Coronalage vom 16.09.2021 – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Bericht zur Coronalage vom 16.09.2021 achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

Meine Praxis quillt über von neuen Patienten, die, enttäuscht von ihren Hausärzten, nach Orientierung suchen. Auch die Vernetzung mit führenden Medizinern hat sich enorm verstärkt. Hier mein Bericht über die Erkenntnisse daraus. Nachdem ich seit März 2020 mit hoher Frequenz aus der Welt des Corona-Wahnsinns auf der Achse des Guten (wo sonst) publizieren konnte und danach versuchte, die Hysterie in meinem Buch „Der Staatsvirus" kompakt, griffig und sachlich zu dokumentieren, stellte sich eine gewisse Erschöpfung ein. Das immerwährende Eintauchen in institutionelle Inkompetenz, verbunden mit einer nicht für möglich gehaltenen Übergriffigkeit unter dauerhafter Missachtung des Grundgesetzes, hinterließ einfach Spuren die Frequenz der Corona-Lageberichte ließ deshalb nach. Einige Leser machten sich sogar Sorgen, ob ich unter Restriktionen zu leiden hätte und man versuchen würde, mich irgendwie aus dem Verkehr zu ziehen. Doch woran es immer liegen mag, derlei ist mir, Gott sei Dank, bisher nicht https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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widerfahren, bis auf ein paar lächerliche Sperrungen Auch der Versuch, mir rechtes (sprich rechtsextremes) Gedankengut auf Wikipedia anzuhängen, wurde nach meinem Protest wieder zurückgenommen. Ein Grund, weshalb ich derzeit kaum zum Schreiben komme, liegt aber auch in der Tatsache, dass meine Praxis überquillt von neuen Patienten, die, enttäuscht von ihren Hausärzten, verzweifelt nach Orientierung suchen. Was ich durch sie und unzählige Zuschriften inzwischen an Erlebnissen mit Corona-Gläubigen bar jedes Anstands erfuhr, ist schlicht erschütternd. Wir haben inzwischen zusammen mit diesen Patienten begonnen, CoronaSelbsthilfegruppen zu organisieren, in denen sich Interessierte im Rhein-Neckarraum zum Spazierengehen oder Kaffeetrinken verabreden. Vor allem aus dem einen Grund: zu spüren, dass man mit seiner Skepsis und seinem Entsetzen nicht allein ist und sich darüber angstfrei mit Anderen austauschen kann. Auch lokale Ärztenetze gründen sich derzeit zu diesem Zweck. Viele langjährige Freundschaften gehen durch Corona zu Bruch, viele werden aber auch neu geknüpft. Das private Umfeld ordnet sich neu, meist nicht zum Schlechteren. Die nächste Selbsthilfegruppe, fokussiert auf Lehrkräfte, ist derzeit in Gründung.

Entsetzt, wie Wissenschaft instrumentalisiert wird Meine Vernetzung mit führenden Medizinern hat sich jedoch verstärkt. Die Diskussion über den aktuellen Wissenschaftsmissbrauch wird immer intensiver. Manche schaffen auch den Sprung in die Öffentlichkeit. Am aussagekräftigsten, dauerhaftesten und prominentesten sicher die Arbeitsgruppe um Prof. Matthias Schrappe. Wenn https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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es darum gehen wird, den Scherbenhaufen zu analysieren und die Verantwortung dafür nachzuweisen, werden deren Thesenpapiere eine zentrale Rolle spielen. Hier das aktuelle Beispiel. Sehr lesenswert auch ein soeben erschienener Beitrag im Ärzteblatt Sachsen aus der Feder der Gesundheitswissenschaftlerin und prominenten Vertreterin der Evidenzbasierten Medizin Frau Prof. Ingrid Mühlhauser. Ihr sachlicher Stil ist umso entlarvender. Schauen Sie mal rein und lesen Sie besonders, was sie zu Prof. Drosten zu sagen hat. Alle Wissenschaftler, die ich kenne, sind entsetzt über die Art und Weise, wie Wissenschaft im Rahmen der Coronakrise instrumentalisiert wird. Bei der Frage der Impfung ist man geteilter Meinung. Angesichts realer schwerer COVID-19-Verläufe und auch realer Long-CovidFälle befürworten die meisten eine Impfung der Risikogruppen. Bei der Einschätzung, unter welchem Alter, ohne schwere Vorerkrankung, diese Impfung keinen Sinn macht, nennen manche 40 Jahre, andere 50. Einer der Hauptvorwürfe der Schrappe Arbeitsgruppe ist das Versäumnis, nach bewährten Standards gesichertes Wissen zu generieren. Selbst heute gibt es keine repräsentativen, langdauernden CoronaKohortenstudien. Stattdessen tappen wir immer noch im Dunkeln, auch bezüglich der tatsächlichen ImpfNebenwirkungsrate. War der Grund für dieses Versäumnis am Anfang vielleicht Panik, unterstelle ich inzwischen Vorsatz. Doch erst wenn dieses Wissen vorhanden wäre, ist eine verantwortungsvolle Bewertung möglich, ob man der Risikogruppe ein Impfangebot mit einer bedingten https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Zulassung machen sollte. Was ich allerdings weiß, ist, dass ich sehr viele Mitteilungen bekomme, in denen mir Angehörige und Pflegemitarbeiter über Todesfälle kurz nach der Impfung berichten, die von den Verantwortlichen eben nicht als Impftote gemeldet wurden. Der Heidelberger Chefpathologe Peter Schirmacher vermutet anhand eigener Erfahrung bei 30 bis 40 Prozent dieser Verstorbenen einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. Die Zahlen, mit denen das Paul-Ehrlich-Institut operiert, sind mit Sicherheit deutlich zu niedrig. Einen Bericht aus der Wirklichkeit liefert ein Rechtsanwalt, dessen Schreiben ich hier im Original-Wortlaut zitieren möchte: Sehr geehrte Damen und Herren, sofern es für Sie von Interesse ist, möchte ich einen geringen Teil meiner beruflichen Erfahrung/Wahrnehmung zur Impfung, dessen Folgen und dem „Interesse“ vieler meiner Berufskollegen hieran beisteuern. Ich bin seit knapp 30 Jahren Rechtsanwalt. Ich bin Fachanwalt für Erbrecht und beschäftige mich schwerpunktmäßig auf diesem Gebiet und der Nachlassverwaltung. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich zu der Gruppe der nicht „Bildungsfernen“ gehöre. Fast seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich eine rechtliche Betreuung für einen Herrn, Jahrgang 1952 übernommen. Viele Jahre konnte ich ein Verbleiben in

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seiner häuslicher Umgebung bewerkstelligen. 2015 war dies nicht mehr möglich. Mein Mündel wurde Bewohner eines Seniorenheimes in dem er sich sehr wohl fühlte. Nachdem für die Seniorenheime Anfang des Jahres SarsCov2 Impfstoffe zur Verfügung standen, wurde ich als rechtlicher Betreuer mit der Problematik einer Impfung meines Mündels konfrontiert. Da ich den quasi aus dem Nichts entwickelten Impfstoffen, aber einer Impfung nicht generell, skeptisch gegenüberstehe, hatte ich sowohl für mich als auch für meinen Mündel eine Impfung abgelehnt. Erfreulicherweise wurde dies durch das Seniorenheim professionell aufgenommen und es wurde kein Druck hinsichtlich einer Impfung ausgeübt. Anfang Juli wurde ich allerdings noch einmal durch das Seniorenheim angesprochen, ob mein Mündel nicht doch geimpft werden solle. Er könne nicht an allen Aktivitäten teilnehmen, müsse stets getestet werden, sein Leben wäre mangels Impfung eingeschränkt. Diese Aussage veranlasste mich schweren Herzens, einer Impfung am 8.7.2021 zuzustimmen. Selbstverständlich wollte auch ich, dass sich mein Mündel wohlfühlt. Nach meinen Informationen wurde mein Betreuter am 15.7.2021 mit BioNTech geimpft. Am 21.7.2021erlitt er einen Schlaganfall. Die Leidenszeit (ich wurde noch zur Zustimmung zu einer PEG durch das Krankenhaus gedrängt) hatte für meinen Betreuten am 30.8.2021 sein Ende. Er verstarb gegen 23:00 Uhr. https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Oberarzt und Stationsärztin wiesen vehement einen Zusammenhang mit der Impfung zurück. Eine Diskussion mit diesen Menschen war aussichtslos. Im Bekanntenkreis erlitt ebenfalls eine Dame, Anfang 60, fast unmittelbar (innerhalb einer Woche) nach ihrer ersten Impfung einen Schlaganfall. Auch hier wird die Frage nach einem Zusammenhang nicht gestellt.(…) Mit freundlichen Grüßen Rechtsanwalt XX

Jeder Gruppenmoralismus birgt die Gefahr, sehr böse zu enden Außerdem ist das Thema ADE noch lange nicht vom Tisch. Erst 2022 werden wir wissen, ob ADE zu zusätzlichen schweren Schäden bei Geimpften führt. Abgesehen von der Empfehlung für Risikogruppen kenne ich jedoch keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler, der für die Kinderimpfung ist. Viele sind entsetzt. Ich hoffe, dass immer mehr den Mut aufbringen, dieses Entsetzen auch öffentlich zu machen. Eine Frage jedoch, die ich seit einem Jahr an dieses wissenschaftliche Netzwerk stelle, konnte mir noch niemand beantworten: Wer kann eine objektivierbare Kennzahl nennen, die die Feststellung einer außergewöhnlichen medizinischen Notsituation rechtfertigt? Ganz egal, welche: Todeszahlen, Krankenhausbelegungen, Folgeschäden? Bisher war keiner dazu in der Lage und damit entfällt auch

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die Grundlage der politischen Schutzmaßnahmen. Da dies auch für Schweden gilt, entfällt das Argument, unsere Maßnahmen hätten uns vor Schlimmeren bewahrt. Manchmal wird das Argument genannt, die Lockdowns hätten die internationale Mobilität stark eingeschränkt und dadurch die Ausbreitung der Influenza verhindert. Sonst wären weitaus mehr Menschen gestorben. Plausibel finde ich dieses Argument nicht, schließlich konkurrieren Coronaviren und Influenzaviren um dieselben Patienten. Das große Sterben innerhalb und sowieso außerhalb der Risikogruppe wäre auch so ausgeblieben. Nein, die Grundthese, auf der alles beruht, die Annahme einer epidemischen Lage nationaler Tragweite, war von Anfang an falsch. Wer es noch nicht kennt, besser als in diesem Video eines „Erbsenzählers" kann man es nicht erklären. Das Wort von der „Banalität des Bösen“ prägte Hannah Arendt anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SSObersturmbannführer Adolf Eichmann. Sie trifft auch auf die aktuelle Ausgrenzung von Ungeimpften zu. Aber Vorsicht - das bedeutet ausdrücklich nicht, dass man Impfbefürworter mit Nazis vergleichen darf. Um nicht Öl ins Feuer zu gießen, muss man die Maßstäbe wahren. Aber um die dahinterstehenden Mechanismen zu verstehen, sollte man die Parallelen wahrnehmen, wenn in der Menschheitsgeschichte Sündenböcke zum Zwecke der Gruppenbildung definiert wurden, um sie dann umso grausamer zu verfolgen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Hinter Hexenverbrennungen oder Apartheidpolitik steckt eine Dynamik, die man in der Evolutionssoziologie als Gruppenmoralismus bezeichnet. https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Ein Gruppenmoralismus scheitert stets, weil er Kompetenz bekämpfen muss, die seine „Wahrheiten“ als falsche Versprechungen entlarven könnte. Dilettantismus dominiert zunehmend das Handeln und führt über kurz oder lang zu einem Scherbenhaufen, aus dem die vernünftig Gebliebenen wieder etwas Neues erschaffen. Wie lange dieser Niedergang dauert und wie schwer der Schaden ist, weiß man vorher nicht. Doch jeder Gruppenmoralismus birgt die Gefahr, sehr böse zu enden. Dann stürmen die Nachbarn, mit denen man kürzlich noch Feste feierte, das Haus und bringen alle im Auftrag „höherer Werte“ gnadenlos um. So geschehen in Ruanda und dem ehemaligen Jugoslawien. Nicht ohne Grund schlussfolgert der amerikanische Zoologe George Williams drastisch, „die Präferenz für eine Gruppenmoral heißt nichts weiter, als den Völkermord dem einfachen Mord vorzuziehen.“

Sich nicht auf dieses Niveau herablassen Wir befinden uns derzeit wieder in einem neuen, gesellschaftsübergreifenden Gruppenmoralismus. Denn was wirklich hinter der in Coronazeiten allseits beschworenen Solidarität steckt, erklärt der Begründer der modernen Psychologie Sigmund Freud sehr treffend, wenn er schlussfolgert, dass „es leicht möglich (ist), eine größere Menge Menschen in Liebe aneinanderzubinden, wenn nur andere für die Äußerung der Aggression übrig bleiben.“ Stets ganz vorne dabei: die akademische Welt. In der Mensa der Universität Halle werden Nichtgeimpfte separiert an ZweierTischen mit Plexiglasscheiben. Ich warte auf die ersten Univeranstaltungen zum Thema Rassismus und Diskriminierung, bei denen Ungeimpften der Zutritt verwehrt wird - wenn es diese Veranstaltungen nicht schon https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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längst gibt. Gruppenmoralismus vergiftet den Verstand. Selbst groteske Widersprüche zwischen Anspruch und eigenem Handeln dringen nicht mehr ins Bewusstsein. Es wird banal. Zukünftige Schulklassen werden bei der Suche nach Beispielen für gesellschaftlichen Totalitarismus nicht mehr allzu weit in die jüngere deutsche Geschichte zurückblicken müssen. Unzählige Gespräche habe ich inzwischen in meiner Praxis darüber geführt, wie es gelingen kann, angesichts dieser omnipräsenten Unverschämtheiten, Ignoranz und Hetze, ausgehend von Coronahysterikern á la Lothar Wieler, Christian Drosten oder Karl Lauterbach, zuletzt sogar aus dem Mund des Altpräsidenten Joachim Gauck, die Faust in der Tasche zu lassen und die Resignation zu überwinden. Erste Regel: sich nicht auf dieses Niveau herabzulassen, um es mit gleicher Münze heimzuzahlen. Gruppenmoralismus lässt sich nicht durch einen anderen Gruppenmoralismus besiegen, der nur weiter die Fronten verhärtet. Die wirksamste Waffe ist: konsequente, freundliche Beharrlichkeit. Nett, aber knallhart in der Sache sein, irritiert die Scharfmacher am meisten und wirkt auf Dauer am effektivsten. So hat Mahatma Gandhi die größte Armee der damaligen Welt besiegt und Nelson Mandela, nach einer langen Gefängnishaft, die Apartheid überwunden. Ich gebe zu, beim Thema Kinderimpfung gelingt mir diese Strategie nicht immer, aber vielleicht wirken dann seltene Emotionsausbrüche umso glaubwürdiger. Zweite Regel: sich nicht vom Wahnsinn anstecken lassen, sondern dennoch die schönen Dinge genießen. Denn davon gibt es immer noch genügend. https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Wenn übrigens Gesundheitsminister Jens Spahn glaubt, wir würden uns verzeihen, wenn der ganze Schwindel endlich erkannt wird, und dann wird alles gut, dann irrt er. Die Dimension des Betruges und des Versagens ist einfach zu groß, um zur Tagesordnung überzugehen. Freundliche Beharrlichkeit bedeutet auch, nicht zu ruhen, bis die Zusammenhänge und die großen Schuldfragen geklärt wurden. Vor der Verzeihung und damit der Heilung steht nicht nur in der Bibel die glaubhafte Reue und Buße. Meiner Meinung nach wird dies, wenn der Wind sich dreht, womöglich einige Beteiligte auf die Anklagebank führen. Und ich denke, die meisten der Betroffenen wissen das bereits.

95 Prozent Ungeimpfte auf Intensiv? Der nächste Betrug Neben einer gewissen Erschöpfung, werden jedoch immer mehr Menschen aktiv. Sie machen ihre Zweifel und Recherchen zunehmend auch öffentlich. Ein besonders gelungenes Beispiel sind die kurzen, sachlichen, wie treffenden YouTube-Videos des „subjektiven Studenten“. Ich stieß zufällig darauf. Aufgrund dieses Videos wurde ich nach Monaten wieder motiviert, in die Untiefen eines aktuellen Corona Wochenberichts des RKI hineinzuschauen. Ich wollte wissen, ob das, was der Student recherchiert hatte, stimmt. Es geht um die angeblichen 95-prozentige CovidIntensivbelegung durch Ungeimpfte, genauso wie um die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“. Und, man erwartet ja gar nichts anderes mehr, es bestätigte sich lediglich der nächste banale Betrug. Es geht um die Tabelle auf Seite 19. Dort findet sich: Covid-19-Fälle auf Intensiv (in Alterskohorten) von KW 30-33 insgesamt addiert 431. Und https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Covid-19 Intensivfälle mit wahrscheinlichem Impfdurchbruch: insgesamt 38. Das entspricht ca. einer 90 Prozent zu 10 Prozent Größenordnung. Aber wie definiert sich ein wahrscheinlicher Impfdurchbruch? Laut RKI so (Seite 18): „Definition wahrscheinlicher Impfdurchbruch: Ein wahrscheinlicher Impfdurchbruch ist definiert als SARS-CoV-2-Infektion (mit klinischer Symptomatik), die bei einer vollständig geimpften Person mittels PCR oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Ein vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer abgeschlossenen Impfserie (2 Dosen Moderna-, BioNTechoder AstraZeneca-Vakzine bzw. 1 Dosis Janssen-Vakzine) mindestens zwei Wochen vergangen sind.“ Der springende Punkt lautet „mit klinischer Symptomatik“. Ich verstehe das - genau wie der „subjektive Student“ - so: Herzinfarktpatient, ungeimpft, genesen oder nur einmal geimpft wird obligatorisch getestet. Wenn das Ergebnis positiv lautet, dann gilt er als CovidIntensivpatient, auch ohne relevante Symptomatik. Herzinfarktpatient, doppelt geimpft, wird gar nicht getestet. Oder er entwickelt Symptome und wird dann getestet. Fällt das Ergebnis negativ aus, ist er kein Covidpatient. Erst wenn der Test positiv ausfällt und Symptome vorhanden sind, gilt er als Covid-Intensivpatient. Hier ein Dankeschön an den Studenten, die anderen Videos sind ebenfalls sehenswert. Man sollte diesen jungen Mann unterstützen. https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Zum Geschilderten passt, dass beispielsweise in der Universitätsklinik Zürich die Anweisung gilt: „Falls Sie weder geimpft noch getestet sind, führen wir im Rahmen ihrer Eintrittsuntersuchung einen SARS-CoV-2Test durch. Wenn Sie gegen SARS-CoV-2 geimpft sind, bringen Sie für Ihren stationären Spitaleintritt das COVIDZertifikat oder den Impfausweis mit.“ Das bedeutet die Zahl der ungeimpften „Fälle“ und die der geimpften bezieht sich auf eine völlig andere Zählweise. Das gleiche in den Schulen Baden-Württembergs. Positives Testergebnis eines Schülers bedeutet nicht mehr Quarantäne der gesamten Klasse, sondern als Konsequenz werden jetzt die Ungeimpften getestet, aber nicht die Geimpften. So wird die Inzidenz bei den Ungeimpften hochgetrieben, einfach nur deshalb, weil mehr getestet wird. Das ist nicht inkompetent, sondern so bösartig, wie es banal ist, siehe oben. Wie dies in der Praxis eines Krankenhauses aussieht, zeigt der aktuelle und erschütternde Erfahrungsbericht eines sächsischen Chefarztes, den ich im Wortlaut zitieren darf: Lieber Herr Frank, wir sind in Sachsen in der Situation,aktuell sehr wenige Covid 19 Patienten auf der ITS zu sehen.Die Einschätzung des YouTubers ist richtig,nicht nur aus Gründen der selektiven Testung. Ich bin erschüttert darüber,wie unverändert Grundregeln des evidenzbasierten ärztlichen Handelns bzgl.der Diagnose Covid19 und dem Nachgehen von https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Impfdurchbrüchen oder Impfnebenwirkungen über Bord geworfen werden. Die aktuelle Vorgehensweise bei uns ist so, dass alle stationären Patienten einen Schnelltest bekommen. Wer positiv „getestet“ wird, erhält einen PCR Test. Ist dieser positiv (unabhängig vom CT Wert), wird er als Covid 19 Patient markiert und isoliert. Entwickeln Patienten während des stationären Aufenthaltes „typische“ Symptome, die für eine Covid 19 Erkrankung sprechen, wird erneut ein Schnelltest durchgeführt, ist der positiv, danach ein PCR Test. Diese Vorgehensweise erfolgt unabhängig vom Impfstatus. Bei einer Prävalenz von 0,03 liegt der positive prädiktive Aussagewert beider Tests bei 13-16%!! Die wenigen Patienten auf ITS der letzten 3 Monate bei uns (ca.10) mit der Diagnose Covid 19 waren zu 50% Geimpfte und 50% Nichtgeimpfte. Ein Beispiel eines Pat.der letzten Woche zeigt,wie unsinnig das ganze Vorgehen ist: Pat.:2 x geeimpft,kardial dekompensiert mit Stauungsinfiltraten,Fieber,PCR Test positiv mit CT Wert 36 - offiziell als ITS - Patient in die COVID Statistik des RKI eingegangen, drei Tage später Test wiederholt:PCR negativ und Antikörper IGG haushoch:also medizinisch richtig:kardiale Dekompensation,Immunität gegen SARS CoV 2,dennoch Quarantäne angeordnet. Nun zu den Impfdurchbrüchen. Wenn diese nicht gezielt gesucht werden, fallen sie durch das Sieb. Wenn andere nicht Covid typische - Symptome überwiegen (z.B. https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Herzinfarkt, Blutung intrazerebral, Lähmung, Lungenembolie, usw.), wird bei Vorliegen einer zweimaligen Impfung in der Anamnese der Fragestellung Impfdurchbruch nicht nachgegangen. (Nur wenn ich nerve!) Ebenso wenig wird regelhaft geprüft,ob wir es bei einem Patienten mit atypischen Symptomkomplexen (z.B.junger geimpfter Mann mit Guillain-Barré-Syndrom) mit einer Nebenwirkung der Impfung zu tun haben könnten. Die Zahlen des RKI und der DIVI sind - wie Schrappe sagt nichts wert! Herzlich grüßt XX

Wenn man Krankenhauspersonal zwingen will, sich impfen zu lassen Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir ihre Wertschätzung und ihre Erfahrungsberichte bezüglich meines Buchs „Der Staatsvirus“ gesendet haben. Das tut verdammt gut. Ich fürchte, ich konnte nicht alle adäquat beantworten und bitte hierfür um Verzeihung. Von den klassischen Medien wird das Buch erwartbar gemieden. Dennoch wurden vom Staatsvirus bisher etwa 15.000 Exemplare verkauft. Einige meiner vorherigen Bücher waren Spiegel-Bestseller. Ich kenne die Verkaufszahlen, die dazu notwendig sind. 15.000 Bücher in vier Monaten müssten eigentlich locker reichen, um unter den zehn meistverkauften Sachbüchern zu rangieren. Doch es taucht nicht einmal unter den zwanzig ersten Plätzen auf. Warum auch immer.

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Hier eine Nachricht darüber, was passiert, wenn man Krankenhauspersonal zwingen will, sich impfen zu lassen. Sie kündigen. Ein New Yorker Krankenhaus musste daraufhin seine Geburtsabteilung schließen. Sechs Officers des Los Angelos Police Departements verklagen ihre Stadt, weil sie sie zur Impfung nötigen will. In New York kommt es zu Massenprotesten von Lehrern gegen einen Impfzwang. Und zu guter Letzt darf ich Ihnen jetzt schon eine fantastische Aktion ankündigen, die zeitnah ein prominentes Zeichen setzen wird für die Rückkehr zu Vernunft und sachgerechter Aufarbeitung der Corona-Krise. Mehr darf ich noch nicht verraten. Foto: Achgut.com

Leserpost netiquette: Bernhard Joseph / 16.09.2021 Ich möchte aus dem von Dr. Gunter Frank verlinkten Aufsatz der Gesundheitswissenschaftlerin und prominenten Vertreterin der Evidenzbasierten Medizin Frau Prof. Ingrid Mühlhauser ein paar Sätze zu Drosten zitieren, den Aufsatz zu lesen lohnt sich wirklich! “: “Andererseits musste selbst Christian Drosten als SARS-Viren spezifischer Fachexperte im Laufe der Pandemie wesentliche... mehr Fabian Heidenreich / 16.09.2021 https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Auf die phantastische Aktion bin ich ja schon mal richtig gespannt. Und ob sie wirklich dazu führen wird, daß eine Rückkehr zur Vernunft und die Aufarbeitung der Krise geschehen wird. Mir fehlt nur langsam der Glaube daran, daß das jemals passieren wird. Alles, was die gegenwärtige politische Richtung auch nur... mehr Bernhard Ferdinand / 16.09.2021 Dieses ganze Pandemiekonstrukt basiert auf Dummheit oder Lüge, meinte eine alte erfahrene Medizinerin, die mich an die HIV Hysterie erinnerte. Solange die ganze Welt zur Feststellung einer Epidemie weiterhin einen Test benutzt, der schon von seinem Erfinder K. Mullis als untauglich zur Feststellung einer epidemischen Erkrankung (damals AIDS) disqualifiziert wurde,... mehr H.Milde / 16.09.2021 @Arne Borg. Veto! Ärzte verdienen nichts an Medikamenten, im Gegenteil, Ärzte werden vd kranken Kassen zum Regreß gezwungen -mehre 10100k€uronen,sind schon fällig gewesen falls sie für die kranken Kassen zu teure, Medis den Patienten verordnen. Btw. Ivermectin kostet im Ausland den Bruchteil was hier der Pharmahandel, nicht Produzent, absahnt. Außer... mehr Paul Siemons / 16.09.2021 “Das immerwährende Eintauchen in institutionelle Inkompetenz [...] hinterließ einfach Spuren.” Wie gut ich das verstehen kann! Es gibt zwei Dinge, die mich zur https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Verzweiflung mit anschließender Kapitulation bringen: Dummheit und Ignoranz. Davon erleben wir seit Beginn der Panikdemie ein Ausmaß, wie es wohl zuletzt unter der Menschheit grassierte, als man... mehr Marc Greiner / 16.09.2021 Wenn nur 20% derjenigen, welche nur durch die 3G-Regel zu ihrem Arbeitsplatz kommen können, Zuhause bleiben würden wäre der Spuk schnell vorbei. Keine grosse Firma, Supermarktkette, Polizei, Gesundheitswesen, Fluggesellschaft usw. kann einen Ausfall von 20% verkraften. Ich bin bereit, falls nötig, zum Sozialfall zu werden, bevor ich micht testen oder... mehr Jan-Hendrik Schmidt / 16.09.2021 Zum Totschlagargument NS-Vergleich: es geht nicht um den NS, sondern um die Offenlegung eines offenbar zeitlosen menschlichen Gruppenmechanismus. Eine In-Group definiert anhand von beliebigen Kriterien eine Out-Group, welche daraufhin diskriminiert, diffamiert, abgewertet, verfolgt oder eingesperrt wird. Am Ende können auch Pogrome und Morde stehen. Die Kriterien des Ausgenzens und Verfolgens... mehr Michael Köppel / 16.09.2021 @Herr Erren, Thread von Dirk Maxeiner am 13. Mai 2021, redaktioneller Nachtrag: “In einigen Leserzuschriften wird die Frage thematisiert, ob der Buchtitel nun „Der Staatsvirus“ oder „Das Staatsvirus“ heißen sollte. Dazu eine https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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Anmerkung: Der Titel „Der Staatsvirus“ wurde absichtlich gewählt, um die Bedrohung der Gesellschaft durch pandemische Inkompetenz, staatliche Übergriffigkeit... mehr Christoph Kaiser / 16.09.2021 Eins ist klar: Die Argumentation der Gentherapierten lässt auf unzureichende (oder banale?) Vorabinformation durch den Verabreicher schließen! ........Wie ist die Rechtslage??? Christoph Kaiser / 16.09.2021 “Wahrscheinliche” Dinge zu definieren, ist wohl auch banal….......

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Unerhört! Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

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