Gute Frage! Hier erste Antworten unseres Leitungsteams. Etliche weitere finden sich im nachfolgenden Spielplan.
Theater vereint vieles, auch vermeintlich Widersprüchliches, in sich: Aufbruch und Tradition, Sehnsucht und Verwurzelung, Individualismus und Gesellschaft, Herausforderung und Unterhaltung, Emotion und Wissen, Spüren und Lernen.
Wenn ich an Theater denke, denke ich an Gemeinschaft – auf der Bühne, hinter der Bühne, im kollektiven Erleben als Publikum, in der Begegnung vor und nach der Vorstellung. Für all das bereitet das Landestheater einen fruchtbaren Boden.
Anton Mattle
Landeshauptmann von Tirol
«Theater lebt von der Neugier auf den Menschen – und von der Lust, ihm zuzusehen.»
Der Mensch gibt sich dabei nicht immer von seiner vernünftigsten Seite. Gerade das macht ihn bühnentauglich. Das Theater beobachtet, ordnet nicht sofort ein und überlässt das Denken dem Publikum. Wer kommt, sieht genauer hin – und geht selten ganz unverändert.
Johannes Anzengruber
Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck
Weil wir einander brauchen – im Austausch, beim Diskutieren, im gemeinsamen Staunen und Lachen. Theater ist öffentlicher Denkraum und lebendiger Herzschlag dieser Stadt und Region. Mit OPTIMISMUT vertrauen wir auf die
Kraft des gemeinsamen Erzählens – mit Haltung, Humor und Zuversicht. Für eine Zukunft, die wir miteinander entwerfen.
Irene Girkinger Geschäftsführende Intendantin & Dr. Markus Lutz Geschäftsführender Kaufmännischer Direktor
Leitungsteam (von links nach rechts, beginnend ganz oben):
Unser
Laura Nöbauer, Bettina Bruinier, Marcel Leemann, Wolfgang Laubichler, Julia Spinola, Stefan Späti, Susanne Fohr, Gerrit Prießnitz, Alexander Egger, Markus Lutz, Uschi Oberleiter, Elisabeth Schack, Irene Girkinger, Jeannine Grüneis
Weil im Theater Unmögliches möglich ist, weil Theater Utopien erreichbar macht, Fragen stellt, inspiriert und überrascht, weil in einem Theaterabend tausende Erlebnisse stecken, weil sich das Theater Zeit nimmt – für die Welt und für die Menschen.
Bettina Bruinier & Elisabeth Schack
Co-Direktorinnen Schauspiel
Für junge Zuschauer:innen geben meist Erwachsene die Antwort: Junges Theater ist wichtig, denn es wirbt um das Publikum von morgen. Das würden junge Menschen selbst nie sagen, als Allerletztes möchte man doch instrumentalisiert werden – und sowas lernt man z. B. im Theater, ganz ohne Methode.
Laura Nöbauer & Uschi Oberleiter
Co-Direktorinnen Junges Theater Um aufzurütteln und abzulenken, für den gemeinsamen Dialog und das gemeinsame Schweigen. Um miteinander zu genießen und zu hinterfragen. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, mehr Austausch und Akzeptanz, gegen das Vergessen, gegen den Stillstand. Um immer in Bewegung zu bleiben.
Marcel Leemann & Stefan Späti
Co-Direktoren Tanz
Echte Menschen mit echtem Atem und echtem Schweiß singen, spielen, lieben, kämpfen mit echten anderen Menschen direkt vor uns, für uns, mit uns, wollen berühren, bezaubern, Herz und Hirn öffnen für Gedanken, Gefühle und Wünsche, die im Alltag keinen Ort haben.
Jeannine Grüneis & Julia Spinola Co-Direktorinnen Musiktheater
Theater ist ein hochkomplexes technisches System. Lichtdesign, präzise Audiotechnik und dynamische Bühnenmaschinerie verschmelzen zu eindrucksvollen Livesimulationen, schaffen Stimmungen und Illusionen. Und die Logistik hinter der Bühne wird zur eigenen Kunstform.
Alexander Egger
Technischer Direktor
«Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten», sagte einst Aristoteles. Als Konzertort und Theater sind wir lebendige Treffpunkte unserer Stadt. In Oper und Konzert entstehen Augenblicke, die berühren, bewegen und verbinden – getragen von der Kraft der Kultur. So begeistern wir unser Publikum aus Innsbruck, Tirol und aus aller Welt immer wieder neu mit mitreißender, zarter, aufregender und nachdenklicher Musik.
In unseren Reihen erwartet Sie wieder vieles, das überrascht und neu entdeckt werden will. Freuen Sie sich auf Beethoven und Jazz, den aktuellen BusoniPreisträger, das TSOI mit Mozart sowie auf ein besonderes Konzert mit Michael Schöch und Stimmsalz.
Wolfgang Laubichler
Direktor Haus der Musik Innsbruck
Treffen wir uns bei den Tönen?
Das Fest am Platz lädt ein!
Erleben Sie die Vielfalt der Künste mit offenen Türen, verborgenen Ecken und einem bunten Programm im Tiroler Landestheater, dem Haus der Musik Innsbruck und am Theater-Vorplatz.
Für Groß und Klein – wir freuen uns auf Sie und euch!
TIROLER LANDESTHEATER
15.1.27
SPIELZEIT 26/27
Tiroler Landestheater
Musiktheater von Zara Ali
Musical von Richard O’Brien
Musikalischer Monolog von Peter Lund, mit Brigitte Jaufenthaler und Christian Wegscheider
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi
Musikalische Performance für junges Publikum
Schauspiel von Friedrich Schiller
Doppel-Tanzabend mit Choreografien von Marcel Leemann & Caroline Finn
Schauspiel nach William Shakespeare, Deutsch von Erich Fried, in einer Bearbeitung von Calixto María Schmutter
23.5.27 EIN GEFRÄSSIGER SCHATTEN SCHAUSPIEL [K2] Schauspiel von Mariano Pensotti
29.5.27 FAUST 1 + 2 + 3 ÖEA SCHAUSPIEL & JUNGES THEATER AB 14 KSP Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe und Felix Krakau
5.6.27
CARMEN MUSIKTHEATER GH
Opéra comique in vier Akten von Georges Bizet
19.6.27 GATSCH WA JUNGES THEATER AB 4 [K2] Theater mit Live-Musik
19.6.27
BRECHEN WIR AUS! DAS THEATERSTÜCK UA SCHAUSPIEL KSP
Theaterfassung der literarischen Zeugnisse Leokadia Justmans von Anita Augustin
CODEBORN
Musiktheater von Zara Ali
IN ENGLISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Codeborn ist neuestes Musiktheater zwischen Vision und zivilisatorischem Kontrollverlust: In der fiktiven Welt Benthos wird eine gesamte Gesellschaft der Macht einer künstlichen Intelligenz ausgesetzt und beginnt sich auf perfide Weise zu verwandeln. Was sich rationaler Erklärung entzieht, entfesselt neue Begehrlichkeiten: Grenzen verschwimmen, alte Ordnungen zerfallen, virtuelle Räume versprechen Nähe, Glück und Zugehörigkeit. Doch der Preis dieser neuen Freiheit ist hoch.
Guy, ein brillanter Programmierer und stiller Beobachter, erkennt, wie tiefgreifend der Staat mithilfe sogenannter Dolls in das Leben der Menschen eingreift, sie überwacht und manipuliert. Während sich die staatlichen Maßnahmen verdichten, beginnt Guy, sich dem System zu widersetzen. Als er sich in Nur verliebt, eine virtuelle Erscheinung von unwiderstehlicher Präsenz, gerät sein Weltbild endgültig ins Wanken. Zwischen Realität und Simulation, Anpassung und Widerstand entfacht ein existenzieller Kampf um Selbstbestimmung, Liebe und die Frage, was menschliches Leben in einer sich radikal verwandelnden Welt bedeuten kann.
In der Koproduktion von Münchener Biennale, Bayerische Staatsoper, Klangspuren Schwaz und dem Tiroler Landestheater verbindet die international erfolgreiche und preisgekrönte Komponistin Zara Ali in ihrem Tech-Thriller elektronischen Sound mit live gespielter Musik zu einem virtuosen und visionären Musiktheatererlebnis. Codeborn ist keine ferne Zukunftsvision, sondern ein sinnlicher Möglichkeitsraum; verstörend, faszinierend und erschreckend nah an unserer Gegenwart.
Österreichische Erstaufführung Komposition, Konzept & Text
Zara Ali, Bühnenfassung & Konzept Hannah Dübgen, Musikalische Leitung Hansjörg Sofka, Regie Florentine Klepper, Co-Regie & Choreografie Deva Schubert, Bühne & Kostüme Wolfgang Menardi, Dramaturgie Marlene Schleicher & Diana Merkel PHACE – Ensemble für neue Musik
Koproduktion Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater, Bayerische Staatsoper und Klangspuren Schwaz
THE ROCKY HORROR SHOW
Musical von Richard O’Brien
Auch in dieser Saison freuen wir uns wieder über sündhaft gute Unterhaltung und tauchen in die wundersame, schräge Welt der Rocky Horror Show ein!
Wohin so ein kleiner «jump to the left» alles führen kann. Wie hätten Janet und Brad ahnen können, dass sich das Schloss, an dessen Tore sie nach einer Reifenpanne klopfen, als außerirdisch-queere Parallelwelt eines narzisstischen Alleinherrschers und verrückten Wissenschaftlers mit erheblichem Sex-Appeal namens Frank’n’Furter entpuppt?
Wiederaufnahme Musikalische Leitung Hansjörg Sofka, Regie Paul Spittler, Bühne & Video Nicole Marianna Wytyczak, Kostüme Tom Unthan, Choreografie Jasmin Avissar, Dramaturgie Sascha Kölzow
By Arrangement with ATG Entertainment GmbH and the Rocky Horror Company Ltd.
ZARAH 47 – DAS
TOTALE LIED
Musikalischer Monolog von Peter Lund, mit Brigitte Jaufenthaler und Christian Wegscheider
Am 15. März 1947 verbringt Zarah Leander ihren 40. Geburtstag einsam und verlassen auf dem abgelegenen Gut Lönö in Schweden. Die große Diva der Nazis ist verstoßen und arbeitslos. Das Telefon, das früher unaufhörlich klingelte, bleibt still – dafür werden die Stimmen der Vergangenheit lauter. Auf einer musikalischen Reise durch ihr Leben blickt sie mit scharfem Witz und ohne Skrupel auf ihre Karriere zurück, die sie sich durch politisches Wegsehen erkauft hat. Mit diesem Duoabend, der von einer Frau erzählt, die zwischen Kunst, Weltgeschehen, ihren eigenen Hoffnungen und ihrer Verantwortung hin- und hergerissen ist, kehrt die umjubelte Produktion in die Kammerspiele zurück.
Gesellschaftlicher Glanz, politische Gefahr und verbotene Liebe: Verdis Un ballo in maschera ist ein tödliches Spiel auf offener Bühne. König Gustav III. tanzt maskiert durch eine Welt aus Intrigen, Leidenschaft und Macht, berauscht von seiner vermeintlichen Unantastbarkeit.
Un ballo in maschera gilt innerhalb von Verdis Œuvre als einzigartig in seiner musikalischen Perfektion und zugleich als eine seiner rätselhaftesten Opern. Das Ursprungswerk Gustave von Eugène Scribe bezieht sich auf ein historisches Ereignis: das Attentat auf den schwedischen König Gustav III. Giuseppe Verdi und Antonio Somma formen aus dem Herrscher eine nahbare, beinahe leichtsinnige Figur, die sich in verbotener Liebe zur Frau seines besten Freundes verliert und dabei die politischen Bedrohungen um sich verdrängt. Während sich die Verschwörer formieren und die Wahrsagerin Ulrika den nahen Tod Gustavs prophezeit, verschwimmen die Grenzen zwischen öffentlicher Verantwortung und privatem Begehren. Doch der sich in Sicherheit wähnende Souverän sehnt nur den Moment herbei, seine geliebte Amelia wiederzusehen: den Maskenball.
Verdis Musik verleiht diesem Spannungsfeld eine atemberaubende Dramaturgie: Schwelgerische Liebesmelodien treffen auf brodelnde Unruhe, höfische Leichtigkeit auf düstere Vorahnung. So wird der Maskenball zum Sinnbild einer Gesellschaft, die sich im Glanz des Wohlstands in Sicherheit wiegt und gerade deshalb dem Untergang entgegentaumelt. Die szenische Umsetzung dieses gefährlich-verführerischen Stoffes übernimmt Jasmina Hadžiahmetović.
Musikalische Leitung Stephan Zilias, Regie Jasmina Hadžiahmetović, Bühne Jan Freese, Kostüme Aleksandra Kica, Dramaturgie Diana Merkel & Johanna Wildling Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
MARIA STUART
Schauspiel von Friedrich Schiller
«Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.»
Anno 1587: Das Todesurteil über die eigene Cousine und Königin von Schottland, Maria Stuart, ist bereits gefällt. Doch Elisabeth, die amtierende Königin von England, zögert, es zu unterzeichnen. Nicht nur erfreut sich Maria noch immer großer Popularität beim britischen Volk, auch in den Nachbarstaaten hat sie mächtige Verbündete. Die Unterzeichnung und Vollstreckung des Urteils könnten Elisabeth den
Thron kosten. Oder ihr aber den langersehnten Frieden bringen und ihren unangefochtenen Machtanspruch bestätigen.
Es wäre einfacher, wenn Maria still und leise verschiede – sich ein Mörder finden ließe, der die Arbeit im Dunkeln übernimmt. Und dieser findet sich scheinbar auch: Mortimer, der Neffe des Ritters Paulet. Was niemand weiß: Mortimer ist eine tickende Zeitbombe, fanatisch und bereit, sein Leben zu geben für die Befreiung Marias aus ihrem Gefängnis, um sie als Königin von England anstelle von Elisabeth auf dem Thron zu sehen.
Plötzlich geht alles sehr schnell: Schuld wird verschoben, Entscheidungen werden vertagt, Verantwortung wird delegiert, Sprache wird zur Waffe, Moral zur Verhandlungsmasse. Was ist politisch notwendig zu tun? Und wer ist bereit, dafür einzustehen?
Dieser sprachgewaltige Klassiker ist ein Must-See für alle, die nicht genug von Machtintrigen, politischen und amourösen Doppelagenten, überraschenden Wendungen und atemberaubend intelligenten, scharfen Dialogen bekommen können. Maria Stuart ist kein historisches Drama, sondern eine poetische Untersuchung von Herrschaft: Welchen Preis hat die Macht?
Regie Bettina Bruinier, Bühne & Video Ayşe Gülsüm Özel, Kostüme Elisabeth Vogetseder, Musik Marcel Gschwend, Dramaturgie Sonja Honold
1,5 – 3 JAHRE
KLANGSPIEL: IM GARTEN
Musikalische Performance für junges Publikum
Säen, jäten, ernten, Tiere und Pflanzen beobachten … Ein Garten mit allem, was darin lebt und gedeiht, ist ein reiches Biotop. Und mit Gartengeräten lässt sich so einiges anstellen! Wir begeben uns gemeinsam auf eine Reise zwischen frischen Blättern, bunten Blumen und rhythmischen Schubkarren.
Das Klangspiel ist ein erstes Theatererlebnis für unser ganz junges Publikum: ohne Sprache, aber dafür mit sehr viel Musik. Die Saaltür bleibt geöffnet, sodass jederzeit das Ein- und Austreten möglich ist. Im Anschluss können Bühnenelemente und Instrumente von den Kindern selbst entdeckt werden.
Wiederaufnahme Konzept & Stückentwicklung Fabian Kluckner & Laura Nöbauer, Regie & Stückentwicklung Stefanie Sommer, Bühne & Kostüme Eleni Palles, Musik Fabian Kluckner, Dramaturgie Johanna Muschong
BODIES
Doppel-Tanzabend mit Choreografien von Marcel Leemann & Caroline Finn
Für den ersten Tanzabend im Großen Haus stellen Marcel Leemann und Caroline Finn den Körper in den Mittelpunkt: mal als leere Hülle, mal als Wohnort für Geist und Seele, mal als Prestigeobjekt.
Meat Market
In Meat Market von Marcel Leemann steht eine marktorientierte Auslegung der Kunst- und Kulturszene im Fokus. Die Tänzer:innen werden zur Massenware, präsentieren sich direkt vor den urteilenden Augen des Publikums. Welche Seite von sich müssen sie zeigen und wie weit müssen sie gehen, um favorisiert zu werden? Jeder Moment wird zur Entscheidung, jede Bewegung und jedes Lächeln gelten als Chance, beim Publikum zu punkten. Am Ende verdeutlicht Meat Market jedoch, dass wahre Schönheit und der Wert der Kunst jenseits der oberflächlichen Vermarktung liegen. Es ist ein Appell, Kunst und Kultur nicht als Ware zu betrachten, sondern als Ausdruck der menschlichen Seele.
Over My Dead Body
Wohin gehen Geist und Seele, wenn sie den Körper verlassen? Bleiben sie nur in der Erinnerung zurück? Wie wird ein toter Körper im Vergleich zu einem lebenden behandelt? Die britische Choreografin Caroline Finn, in Innsbruck bekannt durch The Room, webt bewegende Szenarien um diese Fragen herum: In einem imaginären Raum versammeln sich verstorbene Seelen, unsicher, ob sie vergessen wurden, gezwungen, sich ohne ihre physische Gestalt neu zu definieren. Andere schwelgen in der neugewonnenen Freiheit. Ein weiteres Szenarium: eine Leichenhalle, in der leblose Körper gesammelt und untersucht werden – forensisch, anatomisch, kontrolliert. Weder Leben noch Geist … pure Wissenschaft. Caroline Finn nähert sich diesen Räumen und Themen mit einer düster-humorvollen Sensibilität. Die Kombination eines imposanten Bühnenbilds mit einem reichhaltigen Soundtrack verleiht dem Werk eine filmische Ästhetik und lädt das Publikum ein, sich in den getanzten Bildern zu verlieren.
Uraufführung Choreografie Marcel Leemann & Caroline Finn, Bühne & Kostüme Josef Grill Junior, Komposition & Sounddesign Michael Anklin & Peter Teszas, Video David Schuh, Dramaturgie Stefan Späti
DER STURM ODER
LA ISLA BONITA
Schauspiel nach William Shakespeare, Deutsch von Erich Fried, in einer Bearbeitung von Calixto María Schmutter
Auf der Isla Bonita kümmern sich Ariel und Caliban umsichtig um ihre Liegestühle samt den darauf liegenden Tourist:innen. Alle wissen: Der Gast ist König! – so auch Langzeitgast Prospero, ein älterer Herr, für den Ariel sehr gerne und jederzeit Figuren aus Shakespeares Schauspiel Der Sturm nachspielt, und Caliban selbstverständlich ebenso liebend gern einen eingeborenen Wilden mimt. Ob Sehnsucht nach exotischer Sommerliebe, exklusivem Zugang zu unberührter Natur oder All-YouCan-Drink, hier heißt es immer: Sehr gern, gnä’ Frau!
Wiederaufnahme Regie Calixto María Schmutter, Bühne & Kostüme Valentina Vorwahlner, Komposition & Sound Calixto María Schmutter, Dramaturgie Uschi Oberleiter
Kooperation Thomas-Bernhard-Institut der Universität Mozarteum Salzburg
DON QUICHOTTE
Comédie-héroïque in fünf Akten von Jules Massenet
LIBRETTO VON HENRI CAIN IN FRANZÖSISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Don Quichotte gehört mit seinen fantastischen Realitätsfluchten zu den bekanntesten Gestalten der Literatur. In Massenets 1910 uraufgeführter Oper sucht er für Dulcinée ein geraubtes Collier, kämpft gegen Räuber und Fantasiegestalten und findet doch keine Erwiderung seiner Liebe. Mit französischer Eleganz lässt Massenet Illusionen und Wirklichkeit kollidieren. Die international erfolgreiche Regisseurin Julia Burbach inszeniert einen Abend voller Liebe, Witz und Melancholie für das Musiktheater- und Tanzensemble des Tiroler Landestheaters.
Wiederaufnahme Musikalische Leitung N.N., Regie Julia Burbach, Bühne Cécile Trémolières, Kostüme Andrea Kuprian, Choreografie Cameron McMillan, Dramaturgie Diana Merkel, Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
BALL IM SAVOY
Operette in drei Akten und einem Vorspiel von Paul Abraham
LIBRETTO VON ALFRED GRÜNWALD UND FRITZ LÖHNER-BEDA IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Ein rauschender Abend im Grandhotel, ein Feuerwerk aus Musik und Gefühl: Mit Ball im Savoy schafft Paul Abraham 1932 eine der brillan testen Revueoperetten seiner Zeit. Schillernd, frech und rhythmischelektrisierend erzählt das Werk die Geschichte des reichen Adligen Aristide und seiner frisch angetrauten Madeleine, die in einen Strudel aus Missverständnissen, Eifersucht und amourösen Verwicklungen geraten. Maskenspiele, falsche Identitäten und gekränkte Eitelkeiten katalysieren die Geschehnisse, bis sich zeigt, dass Liebe und Vertrauen auch in der Moderne eine zweite Chance verdienen.
Der aus Ungarn stammende Komponist verbindet die Eleganz der klassischen Operette mit dem pulsierenden Klang der Moderne: Charleston, Foxtrott, kosmopolitische Klangfarben und sinfonischer Glanz verschmelzen zu einer Musik, die bis heute mitreißt. Hinter dem Glamour jedoch entfaltet sich ein pointiertes Spiel um Liebe, Vertrauen und die Kunst, Versuchungen zu widerstehen. Für die Neubefragung des Meisterwerks kommt der Regisseur und fünfmalige Preisträger des begehrten BR-Operettenfroschs Christian von Götz erstmals an das Tiroler Landestheater. Gefeiert für seine energiegeladenen, präzise durch komponierten Inszenierungen, widmet er sich hier dem faszinierenden Kosmos Abrahams. Gemeinsam mit dem Ensemble des TLT lässt von Götz das Savoy in neuem Glanz erstrahlen und zeigt ein Panoptikum aus mondänen Weltenbummler:innen, charmanten Hochstapler:innen und Liebenden, die einen Drahtseilakt zwischen Verwechslung und Versuchung tanzen.
Musikalische Leitung N.N., Regie Christian von Götz, Bühne Lukas Noll, Kostüme Sarah Mittenbühler, Choreografie Federico Zeno Bassanese, Dramaturgie
Chor des Tiroler Landestheaters
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
DAS DOPPELTE LOTTCHEN
nach Erich Kästner, in einer Fassung von Elke Hartmann und Uschi Oberleiter
Es wird wohl kaum ein Kinderbuch geben, das so häufig neu erzählt und adaptiert wurde wie Erich Kästners Das doppelte Lottchen. Was ist das auch für eine unglaubliche Geschichte: Im Ferienlager stehen sich zwei fremde Mädchen gegenüber und stellen verblüfft fest, dass sie sich gleichen wie ein Ei dem anderen! Da sollte man erstmal misstrauisch sein, und das sind die zwei auch … Wie ist das nur möglich, kommt doch Luise aus Wien und Lotte aus München? Schnell lösen die beiden, die sich nicht nur das Aussehen, sondern auch den Geburtstag teilen, das Rätsel: Nach der Trennung ihrer Eltern wurde alles gerecht aufgeteilt und so auch das Zwillingspaar; Luise sollte zu Papa und Lotte zu Mama. Auf derart weltfremde Ideen können auch nur Erwachsene kommen. Nun ist es also an der Zeit, dass die Zwillinge das Zepter übernehmen – denn wie schön wäre es, endlich eine Mama zu haben?! Oder einen Papa?! Da es den beiden weder an Einfällen noch an Mut fehlt, beschließen sie, die Rollen zu tauschen. Und damit geht zuhause weiter, was im Ferienlager so unerwartet begonnen hat: eine rasante Verwechslungskomödie für die ganze Familie!
Regie Elke Hartmann, Bühne & Kostüme Alexia Engl, Musik Benjamin Mayr, Dramaturgie Uschi Oberleiter
PRIMA FACIE
Monolog von Suzie Miller
DEUTSCH VON ANNE RABE
«Das Spiel der Gesetze» weiß die erfolgreiche Strafverteidigerin Tessa Ensler für ihre Mandanten gekonnt einzusetzen. Sie verteidigt Männer, die wegen sexueller Übergriffe angeklagt sind, und meistert scheinbar mühelos das komplizierte Geflecht aus Paragraphen, Macht und gesellschaftlicher Wahrnehmung. Doch die Karten des Spiels werden neu gemischt, als sie im Zeugenstand Platz nimmt. Sie ist nun selbst Opfer sexueller Gewalt. Die Tat wurde von einem Kollegen begangen und zwingt sie dazu, das Rechtssystem von der anderen Seite zu durchleben.
Der abendfüllende Monolog der australischen Autorin Suzie Miller erlebt seit seiner englischen Uraufführung 2019 internationale Beachtung, wurde am Broadway gespielt und erhielt 2023 den Olivier Award. Miller selbst arbeitete lange als Juristin und kennt die Mechanismen des Rechtssystems aus nächster Nähe. Mit Prima Facie greift sie einen juristischen Terminus auf, der «nach dem ersten Anschein» bedeutet: Ein Sachverhalt wird bis auf Widerruf nach seiner oberflächlichen Bewertung beurteilt, da weitere Beweise fehlen. Oft wird er bei der Behandlung von Sexualdelikten angewandt. Von der souveränen Verteidigerin zur Betroffenen, vom juristischen Diskurs zur persönlichen Erfahrung, die Perspektive wechselt radikal. Dabei wird ein Rechtssystem sichtbar, das Objektivität beansprucht, aber von strukturellen Lücken geprägt ist. Prima Facie ist nicht nur ein Theaterstück über das Gesetz, sondern über Macht, Wahrnehmung und das fragile Gleichgewicht zwischen Gerechtigkeit und Realität.
Als gefeierter Welterfolg erobert Prima Facie nun auch den Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Innsbruck. Realität und Erzählung verschmelzen eindrücklich und verdeutlichen einmal mehr die Dringlichkeit gesellschaftlicher Debatten über Recht und Gerechtigkeit.
Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck
FAMILIENOPER IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Mit Groß und Klein tauchen wir in die märchenhafte Erzählung von Hänsel und Gretel ein – eine Welt, die zunächst alles andere als zauberhaft erscheint. Armut und Hunger bestimmen den Alltag der Familie. Als die Mutter nach Hause kommt, die Besen nicht gebunden, die Strümpfe nicht gestrickt sind und dann in der Hitze des Gefechts auch noch die Milch verschüttet wird, schickt sie die Kinder in den Wald, um Erdbeeren zu sammeln. Doch dort wartet bereits die Knusperhexe mit ihrem allzu verführerischen Lebkuchenhaus.
«Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen?» Engelbert Humperdincks Oper erzählt das berühmte Märchen der Brüder Grimm als spannendes Abenteuer voller Fantasie und geheimnisvoller Kräfte. Hänsel und Gretel verirren sich im Wald, begegnen dem Sandmännchen und dem Taumännchen, träumen unter funkelnden Sternen und stehen schließlich der unheimlichen Hexe gegenüber. Doch mit Klugheit, Witz, Mut und Zusammenhalt gelingt es den beiden, sie zu überlisten und den düsteren Ort in einen der Freude, des Zaubers und der glücklichen Wiedervereinigung zu verwandeln.
In der Inszenierung der jungen Tiroler Regisseurin Nada Zimmermann, die mit Hänsel und Gretel ihr Österreich-Debüt gibt, entfaltet sich das Werk als fantasievoll-verspielte Oper für Kinder und Erwachsene. Aus einem für seine eigene Familie entwickelten Märchenspiel formte Humperdinck eine Partitur, die Kinderlieder mit farbenreicher Orchestrierung und leitmotivischer Erzählkunst in der Tradition Richard Wagners verbindet. So entsteht eine Musik, die ebenso warmherzig wie vielschichtig ist – märchenhaft, mitreißend und voller magischer Momente –, ein Opernerlebnis für alle, die sich gern verzaubern lassen.
Musikalische Leitung N.N., Regie Nada Zimmermann, Bühne Hank Irwin Kittel, Kostüme Andrea Kuprian, Dramaturgie Johanna Wildling
Kinderchor des Tiroler Landestheaters
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
TROUBLEMAKERS
Tanzstück von Lucas Valente
Der junge Choreograf Lucas Valente untersucht in seiner für Innsbruck entstehenden Neukreation Troublemakers das Leben aus der Sicht von Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung).
Erzählt wird die Geschichte eines Kindes und seiner Schwierigkeiten, sich anzupassen und in Systeme einzufügen, die es nicht immer willkommen heißen. Für die Umsetzung auf der Bühne liegt der Fokus auf der Spannung zwischen externer Kontrolle – symbolisiert durch die vertraute Welt der Schule – und der Realität eines individuellen Hirns, das nach einem anderen Rhythmus funktioniert. Wie fühlt es sich an, von ADHS betroffen zu sein? Was bedeutet es für das eigene Leben und für das Leben der Mitmenschen? Die Antworten dazu sucht Valente im tänzerischen Prozess. Gefühle, Empfindungen und reale Lebenserfahrungen von Menschen mit ADHS sollen mit allen Sinnen wahrgenommen und vermittelt werden. Angelegt im Kontrast zwischen Chaos und Kreativität, Verwirrung und Klarheit sowie Isolation und Gemeinschaft ist Troublemakers letztlich eine Studie über Wahrnehmung. Es gilt, die Zuschreibungen von «Problemkind» oder «Unruhestifter:in» zu hinterfragen und aufzuzeigen, dass betroffene Menschen einfach auf einer anderen Frequenz oder nach einer anderen Logik funktionieren – einer Logik, die ein Großteil der Mitmenschen noch nicht gänzlich versteht.
Lucas Valente ist seit fast zehn Jahren Mitglied des renommierten Zürcher Balletts. Sein Interesse an der Choreografie begleitet den Brasilianer seit Beginn seiner tänzerischen Laufbahn. In den letzten Jahren hat er diverse Kurzstücke geschaffen, u. a. für das Zürcher Ballett, das Zürcher Junior Ballett und das Ballett der Opéra national du Rhin. 2022 wurde er beim Choreografiewettbewerb in Biarritz mit dem Preis für die beste Choreografie ausgezeichnet. Troublemakers wird sein erstes abendfüllendes Stück.
Uraufführung Choreografie Lucas Valente, Bühne Elisabeth Vogetseder, Kostüme Christopher Parker, Dramaturgie Stefan Späti
Unsere Ensemblemitglieder (von links nach rechts, beginnend ganz oben) Giorgos Mitas, Spyros Zikos, Patrick Ljuboja, Giorgia Doria, Oliver Sailer, Andrea De Majo, Ulrike Lasta, Christoph Kail, Letizia Pignard, Daniela Bjelobradić
DAS WEITE LAND
Tragikomödie in fünf Akten von Arthur Schnitzler
Ein scheinbar harmloser Seitensprung, ein unerwarteter Suizid: Plötzlich geraten die Lebensentwürfe des Kreises rund um den wohlhabenden Industriellen Friedrich Hofreiter ins Wanken. Was als alltägliche Tragikomödie beginnt, entwickelt sich in Arthur Schnitzlers Werk zum Panorama von menschlichen Beziehungen am Rande des Abgrunds. Sehnsüchte und Eitelkeiten kollidieren, und inmitten eines schillernden Geflechts aus Affären, Machtspielen und Selbsttäuschungen stellt sich die Frage, ob ein erfülltes Leben in dieser Welt überhaupt möglich ist. Schnitzler zeichnet ein feinsinniges, zugleich schonungsloses Bild einer Gesellschaft, die am Vorabend des Ersten Weltkrieges rastlos nach Erfüllung sucht und doch immer wieder an sich selbst scheitert.
Nach ihrer gefeierten Inszenierung von Verlangen kehrt Cilli Drexel ans Tiroler Landestheater zurück und widmet sich erneut einem großen Ensemble-Stoff. Ihre Handschrift, charakterisiert durch psychologische Genauigkeit, feine Ironie und einen unverstellten Blick auf die innere Brüchigkeit der Figuren, trifft auf ein Stück, das in seiner Komplexität Allzumenschliches offenbart. Gemeinsam mit den Schauspieler:innen des TLT erkundet sie die seelischen Weiten zwischen Leidenschaft und Leere, zwischen Selbstschutz und Selbstbetrug sowie zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Furcht vor Konsequenzen.
Der Winter leitet meist eine ruhige Zeit ein: Die Schneeflocken sind ja kaum zu hören, wenn sie aus den Wolken purzeln, und packen Alltagsgeräusche in Watte. Jetzt spielt sich alles in den warmen vier Wänden ab: Basteln, Kekse backen, Lieder singen und erste Reime lernen. Mit Kochtöpfen und Löffeln ausgestattet, finden wir gemeinsam Klänge und Rhythmen, die das Chaos in der Küche ganz melodiös erscheinen lassen.
Das Klangspiel ist ein erstes Theatererlebnis für unser ganz junges Publikum.
Fast zwanzig Jahre sind seit der Französischen Revolution vergangen – und Ludwig XVI. und Marie Antoinette müssen so langsam das Schlimmste befürchten: in Vergessenheit zu geraten! Da hilft es auch wenig, wenn die Königin von Zeit zu Zeit «Ihr sollt Kuchen essen!» vom Balkon brüllt und der König sich die Guillotine kurzerhand selbst bastelt. Eine irrwitzige Komödie, die man beim Regieduo Alexander Pschill und Kaja Dymnicki in den besten Händen weiß. Seit ca. zehn Jahren leiten sie das Wiener Bronski & Grünberg und gelten nicht umsonst als die «lustigsten Menschen der Stadt»!
Österreichische Erstaufführung Regie Alexander Pschill, Bühne & Kostüme Kaja Dymnicki, Musik Stefan Lasko, Dramaturgie Uschi Oberleiter
Unsere Ensemblemitglieder (von links nach rechts, beginnend ganz oben) Marie-Therese Futterknecht, Franklin Jones Da Silva Santos, Philipp Rudig, Petra Alexandra Pippan, Jakob Nistler, Benjamin Chamandy, Bernarda Klinar, Annina Wachter, Antonio Tafuni, Elizabeth Shupe
DON GIOVANNI
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
LIBRETTO VON LORENZO DA PONTE IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Verführer, Grenzgänger, Freigeist: Der Mythos des Don Juan gehört zu den wirkungsmächtigsten Erzählungen der europäischen Kulturgeschichte. In Mozarts Don Giovanni findet die Figur ihre vielleicht radikalste musikalische Gestalt. Seit der Uraufführung 1787 in Prag fasziniert die Oper als vielschichtiges Porträt eines Mannes, der jede moralische, soziale und emotionale Grenze überschreitet. Nicht umsonst nannte E. T. A. Hoffmann das Werk «die Oper aller Opern». Don Giovanni lebt exzessiv den Augenblick. Getrieben von Lust, Machtwillen und Todesverachtung jagt er rastlos neuen Eroberungen nach – selbst vor Gewalt und Mord schreckt er nicht zurück. Sein Freiheitsanspruch ist radikal, rücksichtslos und zerstörerisch. Mozart und sein Librettist Lorenzo Da Ponte zeichnen dieses Porträt mit einer einzigartigen Balance aus komödiantischem Verwirrspiel und abgründiger Tragödie.
In einer der größten Partituren der Operngeschichte komponierte Mozart eine Musik, die zur treibenden dramatischen Kraft avanciert und ihre Form aus einer Dynamik der permanenten Entgrenzung gewinnt. Virtuose Ensembles, scharf gezeichnete Charaktere und abrupte Stimmungsumschwünge machen Don Giovanni zu einem Musiktheater von elektrisierender Energie.
Die für ihre tiefgreifenden Theaterabende bekannte Regisseurin Anna-Sophie Mahler gibt mit diesem Werk ihr Debüt am Tiroler Landestheater und nähert sich dem archetypischen Verführer aus einer dezidiert weiblichen Perspektive. Die musikalische Leitung dieses Meisterwerks liegt in den Händen von Chefdirigent Gerrit Prießnitz.
Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Regie Anna-Sophie Mahler, Bühne & Kostüme Katrin Connan, Dramaturgie Julia Spinola Chor des Tiroler Landestheaters Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Unsere Ensemblemitglieder (von links nach rechts, beginnend ganz oben) Iliano Tomasetto, Sara Nunius, Florian Stern, Florian Granzner, Catarina Abreu, Sarah Merler, Olivia Swintek, Kristoffer Nowak, Tommy Fischnaller-Wachtler, (nicht im Bild: Julia Posch)
SPATZ UND ENGEL
Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich
EIN THEATERSTÜCK MIT MUSIK VON DANIEL GROSSE BOYMANN
UND THOMAS KAHRY
NACH EINER IDEE VON DAVID WINTERBERG
Unvergessliche Lieder, von «Non, je ne regrette rien» bis «Sag mir, wo die Blumen sind», haben die beiden Künstlerinnen unsterblich gemacht. Die «Europäerinnen mit Heimweh» treffen Ende der 40er Jahre in den USA aufeinander, bewundern und gefallen einander. Spatz und Engel spannt den Bogen von der ersten Begegnung des «blauen Engels» mit dem «Spatz von Paris» bis zu Edith Piafs frühem Tod und Marlene Dietrichs selbstgewählter Isolation in ihrer Pariser Wohnung. Der Abend über die beiden Weltstars lässt ihre bekanntesten Chansons lebendig werden – darunter «La vie en rose», «Frag nicht, warum ich gehe», «Milord» und viele mehr.
In ihren neuen Interpretationen von Der Feuervogel und Petruschka schafft die kroatische Choreografin Maša Kolar eine heutige Perspektive auf das Erbe des Begründers des modernen Balletts Michail Fokin, dessen Zeitgenossen Igor Strawinsky sowie die Tradition der Pariser «Ballets Russes» zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
In ihrer künstlerischen Interpretation von Igor Strawinskys «L’Oiseau de feu»-Suite (Der Feuervogel) aus dem Jahr 1919 inszeniert Maša Kolar das Ereignis jener Nacht, in der Prinz Iwan im magischen Garten der goldenen Äpfel dem Feuervogel begegnet. Die Fabel öffnet Raum für die Darstellung von tierischen Kreaturen und Bewegungsmustern in menschlicher Form, die sich auch in zusätzlich eingeführten Vogelgestalten findet. Im Unterschied zum ursprünglichen Ballett verlagert Kolar den Fokus auf den Feuervogel selbst. Sie zeichnet ihn als göttliches Wesen, das sowohl Glück als auch Unheil bringen kann und eine schützende wie auch zerstörerische Kraft verkörpert.
Das Märchen Petruschka erzählt von einem Liebesdreieck zwischen drei Puppen, das sich rasch zum Eifersuchtsdrama entwickelt. In ihrer choreografischen Interpretation untersucht Maša Kolar die komplexen Beziehungen zwischen Individuum und Gesellschaft sowie die Dynamik des Dreiecksverhältnisses, das die Handlung vorantreibt. Die drei Puppen stehen metaphorisch für Menschen, die in Rollen gefangen sind, die ihnen von außen zugewiesen wurden. Diese Interpretation von Petruschka versteht sich somit nicht nur als persönliche Tragödie der Figuren, sondern auch als Spiegel gesellschaftlicher Normen, die selbst dann aufrechterhalten werden, wenn sie zu Gewalt, Verlust und einem tragischen Ausgang führen.
Beide Kurzstücke gehören zu den beliebtesten und meistaufgeführten Balletten überhaupt – oft auch im Doppelpack. Maša Kolar leitete von 2017 bis 2024 das Ballett am kroatischen Nationaltheater in Rijeka und ist als freischaffende Choreografin international gefragt. Ab der Spielzeit 26/27 wird sie Ballettdirektorin am Theater Nordhausen.
Choreografie Maša Kolar, Bühne & Kostüme Petra Pavičić, Dramaturgie Maja Marjančić & Stefan Späti
UNTER TIEREN
Schauspiel von Elfriede Jelinek
Wenn Geld Macht konzentriert und Kredit immer neues Geld erschafft, zieht sich so mancher aus der Verantwortung. Die österreichische Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek folgt den Spuren des Geldes bis in die Abgründe des globalen Finanzsystems. Tauben, Kühe und Schweine präsentieren textgewaltig unsere durchschaubare Käuflichkeit ohne jegliche Verantwortung. Zwischen Komik und Beunruhigung wird gezeigt, wie das Leben selbst zur Ware wird und Grausamkeit in einer durchökonomisierten und korrupten Gesellschaft zur Routine gerät. Was geschieht mit unserer Sprache, unserem Zusammenleben, wenn alles einen Preis hat? Jelineks Text ist eine schonungslose Abrechnung mit der Logik der Verwertung: Wir alle sind Tiere dieses Systems.
Der Tiroler Regisseur Peter Lorenz nähert sich dem Text als radikale Gegenwartsdiagnose. Gemeinsam mit der Oberländer Hip-Hop-Formation «Von Seiten der Gemeinde» wird mit Witz und präzisem Gespür Jelineks Welt auch musikalisch untersucht.
Die fokussierte Inszenierung verortet das globale Finanzgeschehen konkret in Innsbruck. Unsere Systeme erlauben skrupellosen Investment-Cowboys wie René Benko, Rechtsstaatlichkeit und Vertrauen in die Demokratie zu erschüttern! Gemeinsam mit der Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka entsteht ein aktivistisch-feministischer Zugang mit starkem Lokalbezug. Bühne und Kostüme lassen uns hautnah und raumgreifend die Verlogenheit und ökonomische Gewalt spüren.
Wer prüft schon vor der Kreditvergabe? Wenn einem jeder alles vergibt, dann vergibt man sich nichts, wenn man Geschäfte mit dem Geld andrer Menschen macht …
Elfriede Jelinek
Regie Peter Lorenz, Bühne & Kostüme Katharina Cibulka, Musik Von Seiten der Gemeinde, Dramaturgie Elisabeth Schack
AHNFRAUEN
Ein Mütterstück von Die Rabtaldirndln
Das österreichische Frauenkollektiv Rabtaldirndln fragt nach seinen Wurzeln. Was wirkt in ihnen: Gefühle, Ängste, Vorlieben. Woher kommt das alles, haben Ahninnen Spuren hinterlassen?
Beginnen wir mit der Vergangenheit und mit den Müttern. Wie sehr entsprechen die vier Mütter dem, was mit dem Urbild der Mutter verbunden wird? Was hatten sie für Erwartungen an sich als Mutter? Wie sehr ist ihnen gelungen, was sie sich vorgenommen haben? Oder haben sie sich vielleicht gar nichts vorgenommen? Und was ist das überhaupt: «die Mutter»? Die Rabtaldirndln befragen ihre Mütter ohne Scham, ohne Tabus. Sie legen sich auf das mütterliche Sofa und graben sich in den weiblichen Urschlamm.
Die Mutter – ein Ideal, das gefühlt so alt ist wie die gesamte Menschheitsgeschichte. Die Mutter ist die Rolle, in der sich eine Frau in einer patriarchalen Welt ihre Daseinsberechtigung verdient (hat). Das muss man mal so aussprechen, dieses Gedankengut aus grauen und nicht ganz überwundenen Vorzeiten. Wie geht Frau heutzutage mit ihrer Fähigkeit um, Leben entstehen zu lassen, oder nicht? Ist sie frei darin? Die Forschungsreise über Mütterkonstruktionen und die Realität, die mit dem Nestroy-Theaterpreis für die beste Off-Produktion ausgezeichnet wurde, führt die Rabtaldirndln das erste Mal nach Tirol! Das vierköpfige Theaterkollektiv aus Graz erarbeitet seit 2003 zeitgenössische Theaterproduktionen von universeller Gültigkeit und mit beißendem Humor. Mit großer Sensibilität und aus weiblicher Perspektive geht es um Lebenswelten und Lebensunwirtlichkeiten.
Gastspiel Schauspiel Regie Nadja Brachvogel, Konzept, Text & Umsetzung Die Rabtaldirndln, Nadja Brachvogel, Bühne & Kostüme Lisa Horvath, Video Andrea Schabernack & Natalie Pinter, Dramaturgie Martin Brachvogel, Performance Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond & Gudrun Maier
Koproduktion Die Rabtaldirndln & Kosmos Theater & Theaterland Steiermark
PLATSCH!
Platsch! Was für ein wunderschönes Geräusch eines lauen Sommertages. Der Geruch von Pommes, das Glitzern des Wassers, die Aufpumpgeräusche eines Rieseneinhorns und … ja und der Anblick des Sprungturms. Von dem man noch nie gesprungen ist. Aber vielleicht. Vielleicht ja heute?!
In Platsch! spüren wir dem Thema Mut, Balance und Aufgeregtsein auf tänzerische Weise nach. Die Bühne wird zu einem bewegten Platz, die Geräusche des Freibads werden zur Musik und das junge Publikum zu Badegästen.
Mal rauf, vom Sprungbrett runterschauen und probieren? Oder doch nicht?
Uraufführung Choreografie & Stückentwicklung Barbara Fuchs, Stückentwicklung Laura Nöbauer, Bühne & Kostüme N.N., Musik N.N., Dramaturgie Hannah Crepaz
Koproduktion Osterfestival Tirol
Tanzstück von Marcel Leemann mit Musik von Matthias Jakisic
Das Motto «Sein und Schein» zieht sich beim Tanz durch die Spielzeit und gipfelt im glanzvollen Titel Gold, der letzten Produktion in den Kammerspielen. Marcel Leemann reflektiert darin über die Oberflächlichkeit bis zur Täuschung, die durch äußere Schönheit und zur Schau getragenen Reichtum entstehen kann und deren Schattenseiten Einsamkeit und Isolation bedeuten können. Von sanft bis kämpferisch wagen die Tänzer:innen einen kritischen Blick hinter Fassaden – auf der Suche nach der wahren Erfüllung, die sich dahinter verstecken könnte. Im Zusammenspiel mit Musik, Bühne und Kostümen entsteht ein schimmerndes bis grelles, überspitztes bis anrührendes Tanzstück, das Gruppendruck und persönliche Werte sowie Konformität und Individualität einander gegenüberstellt und Scheinwelten zu entlarven versucht.
Der niederösterreichische Musiker Matthias Jakisic weiß mit seiner Musik Emotionen zu verstärken und Gefühle zu transportieren. Sein 2022 erschienenes Album Fragmente liefert die musikalische Grundlage für den Tanzabend. Jakisic war an unzähligen CD-Produktionen beteiligt und komponierte Theatermusik u. a. für das Wiener Burgtheater und die Salzburger Festspiele. Für Gold ist er zum ersten Mal am Tiroler Landestheater tätig.
Uraufführung Choreografie Marcel Leemann, Bühne & Kostüme Monika Lechner, Musik Matthias Jakisic, Dramaturgie Stefan Späti
LOHENGRIN
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner
LIBRETTO VOM KOMPONISTEN IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Eine Frau steht allein vor einem Tribunal und wird des Brudermords bezichtigt – in einem Reich, das in Folge eines Machtvakuums händeringend nach einer neuen Ordnung sucht. Verzweifelt und ohne Fürsprecher hofft sie auf Rettung aus einer anderen Welt. Da erscheint Lohengrin, der geheimnisvolle Schwanenritter. Er will für Elsa kämpfen – unter einer radikalen Bedingung: Sie darf ihn niemals nach seinem Namen oder seiner Herkunft fragen. Blindes Vertrauen wird zur alles entscheidenden Probe.
Lohengrin erzählt von einer Gesellschaft, die so verzweifelt nach Richtung sucht, dass sie bereit ist, sich der Führung eines Fremden zu unterwerfen. Während Elsa zwischen Liebe und Zweifel schwankt, intrigiert Ortrud um die Herrschaft in Brabant. Und Lohengrin selbst bleibt eine ambivalente Figur: Erlöser, Instrument höherer Mächte oder Projektionsfläche kollektiver Sehnsucht? Wie viel Fremdbestimmung durch vermeintlich gottgesandte Charismatiker braucht der Mensch? Und wie viel Autonomie ist ihm zuzumuten?
Wagner verbindet in seinem Textbuch die historische Figur von Heinrich I. mit der Legende um den Heiligen Gral. Märchenhaft und hochpolitisch zugleich verhandelt die 1850 uraufgeführte Oper bis heute aktuelle Fragen, darunter nicht zuletzt das Scheitern bedingungsloser Liebe in politisch instabilen Zeiten.
Musikalisch weist Lohengrin bereits den Weg zum durchkomponierten Musikdrama. Ätherisch schwebende Klangzaubereien, packende Figurenzeichnung und machtvolle Chöre machen diese große romantische Oper zwischen Erlösungsversprechen und Tragik zu einem hoch suggestiven Klangtheater. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Gerrit Prießnitz, dem Chefdirigenten des Tiroler Landestheaters, während sich die Regisseurin Jasmina Hadžiahmetović erstmals einem Werk Richard Wagners widmet und in ihrer Inszenierung die Frage stellt, was passiert, wenn blindes Vertrauen Maßstab großer Entscheidungen wird.
Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Regie Jasmina Hadžiahmetović, Bühne Susanne Gschwender, Kostüme Aleksandra Kica, Dramaturgie Julia Spinola & Diana Merkel
Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
DIE BADEMATTENREPUBLIK
nach Motiven von Valerie Wyatt in einer Textfassung von Frederic Lilje und Grete Pagan
MOBILE PRODUKTION FÜR VOLKSSCHULEN
Manchmal müssen Kinder bekanntermaßen die Erde retten, da wäre es schon praktisch, wenn sie mit etwas mehr Autorität ausgestattet wären und zumindest eine eigene Präsidentin oder einen eigenen Präsidenten stellen könnten. Klar: Dafür braucht es eine zugehörige Republik … ein Territorium, aber da reicht schon eine Badematte aus. Was noch? Flagge, Pass, Hymne? Ach ja, Bevölkerung! Die finden die zwei Spieler:innen in den Volksschulen bestimmt schnell und erzählen dabei einfallsreich, wie wichtig es ist, seine Stimme zu erheben und Demokratie zu leben.
Die Bademattenrepublik ist mobil für Schulen buchbar: mobilestheater@landestheater.at
Theater für junges Publikum kann so vieles sein – von Tanzstücken für Kleinkinder über Zirkusshows in riesigen Vogelkäfigen zu Romeo und Julia auf Rollschuhen! Was man hier alles erleben kann! Damit das nächste Gastspiel auch etwas ganz Besonderes wird, sind wir bis zum letzten Augenblick für euch auf Festivals im In- und Ausland unterwegs und sichten die neuesten Trends – wir sind schon gespannt, womit wir euch diese Spielzeit überraschen können! Sobald wir diese Produktion entdeckt haben, findet ihr alle Informationen auf unserer Website www.landestheater.at.
Unsere Ensemblemitglieder (von links nach rechts, beginnend ganz oben) Anastasia Lerman, Jacob Phillips, Melissa Totaro, Marion Reiser, Eskil Dorrepaal, Camilla Lehmeier, Johannes Maria Wimmer, Pasquale di Filippo, Laetitia Toursarkissian, Antonietta Bajraktari
DIE DREIGROSCHENOPER
Von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann
«Ja, renn nur nach dem Glück, / Doch renne nicht zu sehr, / Denn alle rennen nach dem Glück / Das Glück rennt hinterher.»
In einem London der unbestimmten Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart stehen das Überleben und die eigene Bereicherung über moralischen Bedenken. Für Mr. Peachum, selbsternannten «König der Bettler», gilt: Auch Mitleid ist Ware. Sein Geschäft beruht darauf, Bettelnde mit der richtigen Portion Jammer auszustatten, um maximale Spendenbereitschaft der Passant:innen zu erzeugen. Selbstverständlich kassiert er den Großteil des Ertrags, denn «erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral». Seine Tochter Polly verfolgt einstweilen eigene Pläne: Sie heiratet den Gangster Macheath, genannt Mackie Messer. Dieser ist charmant, skrupellos und bestens vernetzt. Für ihren Vater Peachum, «der die Härte der Welt kennt, bedeutet der Verlust seiner Tochter dasselbe wie vollkommener Ruin.» Er setzt alles daran, Mackie der Polizei auszuliefern.
Doch auch das Gesetz ist in dieser Welt nicht unbestechlich. Macheath kann auf alte Beziehungen zählen: Polizeichef Brown war einst sein «Kanonenfreund». Die Grenzen zwischen Verbrechen und Ordnung, zwischen Recht und Unrecht verlaufen fließend. Denn «leider hat man bisher nicht vernommen, / Daß etwas recht war und dann war’s auch so.»
Von ökonomischen Abhängigkeiten, wachsender sozialer Ungleichheit und einem System, das sich moralisch oft dort empört, wo es am wenigsten kostet, konnte nicht nur damals ein Lied gesungen werden. Die «Oper für Bettler» hat seit der Uraufführung 1928 nichts von ihrer Aktualität, Schärfe und ihrem mitreißenden Sound verloren.
Zwei Männer, zwei Krisen, ein Berg. Der international erfolgreiche argentinische Autor Mariano Pensotti verschränkt die Geschichten eines Bergsteigers und eines Schauspielers zu zwei psychologischen Selbsterkundungen, in denen er Lebensentwürfe, Prägungen, Zweifel und unerfüllte Erwartungen mit unverwechselbarer Originalität aufeinanderprallen lässt.
Kurz vor Ende seiner Laufbahn bricht ein Bergsteiger zu einer Expedition auf jenen Gipfel auf, bei dessen Besteigung sein Vater, ein gefeierter Alpinist, vor 30 Jahren verschwand – ein Verschwinden, das nie vollständig aufgeklärt wurde. Er folgt den Spuren der Vergangenheit, getragen von Zeichen und Zufällen, vielleicht auch von der Sehnsucht nach einem Leben, das endlich ihm selbst gehört. Parallel dazu bereitet sich ein Schauspieler auf eine neue Rolle vor: Er soll eben diesen Bergsteiger in einem Film über die Besteigung verkörpern. Während er mit der neuen Herausforderung ringt, zwingt ihn eine Krankheit, sich mit grundlegenden Lebensfragen zu konfrontieren –nach Verantwortung in einer sich wandelnden Welt, nach seiner Rolle als Vater und als Sohn.
Ihre Geschichten verschränken sich an einem Kipppunkt, an dem Wahrheit und Erfindung nicht mehr klar zu trennen sind. Während der eine versucht, das Schweigen des Vaters zu durchbrechen, kämpft der andere mit der Frage, wer er jenseits der von ihm dargestellten Figuren noch sein kann. Wie ein schmelzender Gletscher legt diese Begegnung Schicht um Schicht frei: verdrängte Erinnerungen, ungelöste Verluste, alte Körper im Eis der Vergangenheit. Der Berg wird zum Resonanzraum für Projektionen, Schuld und Hoffnung – ein gefräßiger Schatten, der alles verschluckt, was ungeklärt bleibt.
Regie Jonas Knecht, Bühne & Kostüme N.N., Musik Chris Norz, Dramaturgie Johanna Wildling
FAUST 1 + 2 + 3
Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe und Felix Krakau
Um es mit Felix Krakau zu sagen: Faust ist so einzigartig wie legendär, das Stück der Stücke, der Longseller der deutschsprachigen Dramatik mit Versen zum Niederknien und Szenen zum Verlieben, alles ist dabei: Hass, Liebe, Logik, Magie, Wissenschaft und Aberglaube, Gott, der Teufel und sogar ein Pudel! Dr. Heinrich-«Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen»-Faust ist auf der Suche nach dem ultimativen Kick! Ein Abend, der Sie garantiert zum wahren Faust-Profi macht, immerhin wird es nicht nur Faust 1 und 2, sondern endlich auch Teil 3 zu sehen geben!
LIBRETTO VON HENRI MEILHAC UND LUDOVIC HALÉVY NACH DER NOVELLE VON PROSPER MÉRIMÉE IN FRANZÖSISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Ihr Name ist zum Synonym geworden für loderndes Temperament, südländische Leidenschaft und einen skrupellosen Freiheitsdrang: Mit Carmen widmen wir uns einer der beliebtesten Opern des Repertoires, die bis heute nichts von ihrer elementaren Intensität eingebüßt hat.
Während die «Bohémienne» Carmen kompromisslos für ihre Selbstbestimmung einsteht, steigert sich das Begehren des einfachen Soldaten Don José zu einer mörderischen Obsession. Elektrisiert von Carmens Ausstrahlung gerät er zunehmend in ihren Bann, desertiert und gibt alles auf, um ihr zu folgen – um sie am Ende, getrieben von Besitzdenken und der Angst vor Kontrollverlust, umzubringen.
Während das Libretto die dramatische Fallhöhe der Figuren schärft, entfaltet Bizets Partitur eine schillernde Ausdrucksfülle zwischen Eros und Abgrund, zwischen Leichtigkeit und existenzieller Zuspitzung. Raffiniert changiert die Musik zwischen Genres und Stilen und entwickelt so ihre mitreißende Sogkraft. Die Pariser Uraufführung 1875 provozierte einen Skandal, bevor die Oper zum Mythos wurde und ihren Siegeszug über die Bühnen der Welt antrat. Der Regisseur und designierte Intendant des Theater Bremen Armin Petras gibt mit diesem Werk, das von Todesmut und brennendem Lebenswillen, unbedingtem Freiheitsdrang und sexueller Selbstbestimmtheit erzählt, sein Debüt am Tiroler Landestheater. Seine Inszenierung zeigt Carmen als Vorkämpferin für die Freiheit, die sich den Zuschreibungen einer restriktiven Gesellschaft nicht unterwirft und gerade dadurch ihre unwiderstehliche Anziehungskraft entfaltet. Carmen wird zum Sinnbild eines Befreiungsversprechens – und zum Spiegel einer Welt, die mit dieser Freiheit nicht umgehen kann.
Musikalische Leitung N.N., Regie Armin Petras, Bühne Peta Schickart, Kostüme Cinzia Fossati, Choreografie Teresa Rotemberg, Video Maria Tomoiaga, Dramaturgie Julia Spinola
Kinderchor des Tiroler Landestheaters
Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
BRECHEN WIR AUS!
DAS THEATERSTÜCK
Theaterfassung der literarischen Zeugnisse
Leokadia Justmans von Anita Augustin
Leokadia Justmans (1922–2022) unglaubliche Überlebensgeschichte erobert die Theaterbühne. Ihr Schicksal als polnische Jüdin steht im Mittelpunkt einer eigens für das Tiroler Landestheater in Auftrag gegebenen Dramatisierung. Leokadia, die instinktiv weiß, wann sie ihrem Bauchgefühl folgen muss, und ihre beste Freundin, die «fantastische» Marysia, entkamen dem Warschauer Ghetto, gelangten nach Innsbruck, arbeiteten mit gefälschten Identitäten, wurden verraten und schließlich inhaftiert. Ein spektakulärer Ausbruch aus dem Innsbrucker Polizeigefängnis, mit Helfer:innen, die ihr Leben dabei aufs Spiel setzten, ist der Höhepunkt dieser noch viel zu unbekannten «Undercover»-Heldinnenreise während des Zweiten Weltkrieges in Tirol. Eindrucksvoll und wie ein Krimi liest sich die weibliche Perspektive auf die brutale Verfolgung und lässt uns ungeschminkt und mit viel Passion die Welt aller beteiligten Figuren erleben. Dieses erste literarische Textzeugnis einer Holocaust-Überlebenden in Innsbruck bildet die Grundlage für ein berührendes, sensationelles Bühnenabenteuer, das nach dem Tagebuch der Anne Frank eine weitere wichtige feministische Stimme dieser Zeit ist. Es lässt uns im Hinblick auf Demokratie und Menschenrechte gerade heute wieder den Atem anhalten.
Wenn du einst zurückblickst, erinnere dich an die graue, öde Nachkriegszeit, an die seelische Lethargie, und gedenke jener Worte, dass der Glaube an das Leben die größte Kraft ist, die selbst in Augenblicken von Niederlagen und Scheitern Halt geben und zur Summe dessen werden kann, was wir gemeinhin als ‚Glück‘ bezeichnen.
Er klebt an unseren Stiefeln und quillt lustig durch die Finger, wenn man mit ihm herum panscht: Gatsch. Und dabei ist Gatsch unendlich viel mehr als lustig klingender Dreck unter unseren Füßen: In einer Handvoll Erde tummeln sich mehr Lebewesen als es Menschen auf der Erde gibt. Mit Lupen, Schaufeln und Mikroskopen ausgestattet graben wir nach verborgenen Geschichten im Erdreich, finden Tunnel und lauschen den Liedern, die sich in der Erde versteckt haben. Gatsch ist mobil für Kindergärten buchbar: mobilestheater@ landestheater.at (Termine ab 1.6.27).
Wiederaufnahme Konzept & Stückentwicklung Laura Nöbauer, Text Uschi Oberleiter, Bühne & Kostüme Salha Fraidl, Musik Melanie Künz, Dramaturgie Johanna Wildling
GASTSPIELE
HALLO, HIER SPRICHT NAWALNY
Briefe eines freien Menschen
Lesung mit Katja Kolm und Michael Maertens
Michael Maertens liest Alexej Nawalny und Katja Kolm Julia Nawalnaja. Alexej Nawalnys Briefe aus dem Gefängnis und seine Reden bei Gerichtsverhandlungen sind zu einem speziellen literarischen Genre geworden. Sein briefliches Vermächtnis erzählt die Geschichte des russischen Widerstands und wie man unter unmenschlichen Bedingungen Menschlichkeit bewahrt. Die österreichische Schauspielerin Katja Kolm begann 2021 die ausgewählten Schriften zu sammeln, die in den Zeitraum von September 2020 bis Februar 2024 fallen.
Gastspiel Lesung Idee, Konzept und Textauswahl Katja Kolm, Übersetzung & deutsche Bearbeitung Katja Kolm & Isolde Schmitt
ANNA MABO & DIE BUBEN / INN.WIEN ENSEMBLE
Der Abend von Anna Mabo, dem Sonnenschein des österreichischen Songs, mit dem ganz speziellen inn.wien ensemble wird ein Ereignis: eine Reise durch Anna Mabos Œuvre mit konstruktivem Größenwahn, nicht zuletzt als Reaktion auf das aktuelle Album Mittelschwere Ekstase.
Gastspiel Konzert Musik Anna Mabo & die Buben, inn.wien ensemble
F. ZAWREL – ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG
Dokumentarisches Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan
Die Lebensgeschichte Friedrich Zawrels ist geprägt von Armut, Heimen und den Gräueltaten am Spiegelgrund und wird von Österreichs berühmtestem Puppenspieler mit viel Passion erzählt. Ausgrenzung jeglicher Art war und ist eine Geisel der Gesellschaft. Die Geschichte von Zawrel bietet diesem Thema eine Bühne. Die anschließende Publikumsdiskussion mit Nikolaus Habjan und dem Österreichischen Bundesheer soll Ideen liefern, dieser Geisel habhaft zu werden.
Das berühmte James-Bond-Theme und zahlreiche ikonische Titelsongs stehen im Mittelpunkt dieses Galaabends, bei dem Maya Hakvoort, Monika Ballwein und Sandra Pires auf eine musikalische «Geheime Mission» gehen. Begleitet von einem Live-Orchester feiern sie 60 Jahre James Bond und präsentieren 22 legendäre Songs aus sechs Jahrzehnten Filmgeschichte – von Klassikern wie Goldfinger, Thunderball und Diamonds Are Forever bis zu modernen Hits wie Skyfall. Ein Abend voller Glamour, Spannung und musikalischer Höchstleistungen erwartet das Publikum.
Philipp Hochmair verwandelt Hofmannsthals Jedermann in ein energiegeladenes Solo: Er spielt alle Rollen selbst, begleitet von rockigen Gitarren und experimentellen Sounds und verwandelt das Stück zu einem apokalyptischen Sprech-Konzert.
Gastspiel Schauspiel Von und mit Philipp Hochmair, Gitarre/ Sampler Tobias Herzz Hallbauer, Synthesizer, Electronics, Klangmaschine, Theremin & Stahlwerk Jörg Schittkowski, Drums & Trash Bastien Eifler, Electronics & Drummachine Rajko Gohlke, Sound- & Lichtdesign Hanns Clasen
DIE SCHÖNE MÜLLERIN
Musicbanda Franui & Florian Boesch
FRANZ SCHUBERT: DIE SCHÖNE MÜLLERIN D 795 (1823)
LIEDERABEND IN DEUTSCHER SPRACHE
RE-KOMPOSITION: MARKUS KRALER, ANDREAS SCHETT
Als «Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik» realisiert Franui an der Seite ihres idealtypischen Partners in Crime, Florian Boesch, zum ersten Mal einen kompletten Liederzyklus: Ein junger Wandersmann verliebt sich in die schöne Tochter des Müllers, muss aber erkennen, dass ihm der fesche Jäger vorgezogen wird. Anders als im Original nimmt sich der Wanderer in der vorliegenden Deutung nicht das Leben, sondern geht geläutert aus seinem Leiden hervor. In ihrer konkurrenzlosen Besetzung holen Franui und Florian Boesch Schubert in unsere Gegenwart – und nach Innsbruck.
Gastspiel Konzert Musicbanda Franui, Bassbariton Florian Boesch, Licht Paul Grilj
Florian Granzner und Kristoffer Nowak präsentieren die neue Late-Night-Show des Tiroler Landestheaters – weil: Günther hat (leider) abgesagt.
SPECIAL
Was Sie erwartet? Who knows! Am wenigsten die beiden. Freuen Sie sich auf anarchisches Chaos, ungewöhnliche Spielorte und jodelnde Kakteen, auf musikalische Entdeckungen, philosophische Quartette und viele, viele Gäste. Ach so – und: Die erste Runde geht natürlich auf uns. 404 – Show not found. 12 von 10 Sternen. Von und mit Florian Granzner und Kristoffer Nowak.
14.11.26 & 16.1.27
Von und mit Florian Granzner, Kristoffer Nowak, Hansjörg Sofka PREIS € 12
Und wieder heißt es: Ring frei im K2!
Die legendäre Talkserie zu den heißesten Themen in Tirol rund um Politik, Wirtschaft, Freeride und Sex geht in die nächste Runde. Ringrichterin Anita Augustin lädt prominente Menschen aus der Region zum verbalen Schlagabtausch und moderiert das Gespräch mit knallhartem Charme. «Ein anarchischer Polittalk» (Tiroler Tageszeitung), «voll geil» (ein Fan auf Instagram). YAY!
27.2.27
Konzept & Moderation Anita Augustin, Team Bettina Bruinier alias Sharleen The Sheep & Crew, Raum Elisabeth Vogetseder PREIS € 12
CHOR
CHORDIREKTOR
Michel Roberge
Ana Akhmeteli
Fotini Athanasaki
Federica Cassati
Elissophie Davli
Monika Duringer
Renate Fankhauser
Doris Földes
Sarah Hartinger (Karenz)
Sabrina Henschke
Yejin Kang
Saiko Kawano
Agnes Kim (Karenzvertretung)
Su-Jin Kim
Doris Moser
Bernadette Müller
Clarissa Toti
Qiong Wu
N.N.
Seongchan Bahk
Ivan Yesid Benìtez Fernandez
William Blake
Plarent Bumja
William Tyler Clark
Jannis Dervenis
Michael Gann
Julien Horbatuk
Jungkun Jo
Junghwan Lee
Esewu Nobela
Stanislav Stambolov
Peter Thorn
Qi Wang
Thomas Wechselberger
Tomasz Wolski
Il-Young Yoon
CHOR DES TIROLER LANDESTHEATERS
Nicht im Bild: Chordirektor Michel Roberge, Agnes Kim & Julien Horbatuk
EXTRACHOR DES TIROLER LANDESTHEATERS
U. a. nicht im Bild: Chordirektor Michel Roberge
EXTRACHOR
CHORDIREKTOR
Michel Roberge
Katharina Alfreider
Carlotta Bücklein
Agnes Eder
Katharina Fröch
Mayu Fujita
Eva Holy
Brigitte Karg
Sara Khorsand
Margot Leboyer
Judith Montibeller
Judith Müller
Rikki Obendorfer
Milena Oleschko
Sofia Pisching
Maria Ploner
Anita Pranger
Gerda Prinz
Rosmarie Reitmeir
Janine Steichen
Linda Thurnmayr
Bettina Wachter
Simone Waldhart
Cornelia Zehetner-Totschnig
Magdalena Zorn
Marco Agnetta
Philipp Chvatal
Derek-Antoine Harrison
Severin Himmelsbach
Jerzy Kasprzak
Christian Koch
Manuel Kofler
Samuel Labrecque
Simon Lehner
Thomas Mitteregger
Stefan Ouroumidis
Matthias Schmidt
Fabian Strelow
Markus Tilly
Leonhard Tomedi
Gerhard Wilhelmer
Andreas Würtenberger
Thomas Zangerl
KINDER- UND JUGENDCHOR DES TIROLER LANDESTHEATERS
Leitung Janelle Groos
1: Die Pizzicatos (4–6 Jahre), 2: Die Pianissimos (7–11 Jahre)
3: Die Mezzofortissimos (12–16 Jahre) und der Jugendchor (17–24 Jahre)
EXTRAS
MATINEEN
Das Theatermachen ist ein komplexer künstlerischer Prozess, an dem viele Menschen beteiligt sind. Erleben Sie am Sonntagvormittag eine Einführung des Dramaturgieteams mit kurzen Probenausschnitten der Darsteller:innen. Vorfreude auf die Premiere garantiert!*
PUBLIKUMSGESPRÄCHE
Wollen Sie unser Ensemble näher kennenlernen und mit einzelnen Spieler:innen, Sänger:innen, Tänzer:innen und dem jeweiligen Leitungsteam nach einer Vorstellung ins Gespräch kommen? Dann bleiben Sie doch länger und stellen dem Team Ihre Fragen!*
ÖFFENTLICHE PREMIERENFEIERN
Wir laden sehr herzlich zu unseren öffentlichen Premierenfeiern im Großen Haus ein:
26.9.26 / Un ballo in maschera
17.10.26 / Bodies
Weitere Termine in Planung.*
NACHMITTAGSVORSTELLUNGEN
7.11.26 / Ball im Savoy
23.1.27 / Das weite Land
Für die Oper Hänsel und Gretel bieten wir zwei Nachmittagsvorstellungen für die gesamte Familie an.
26.12.26 & 10.1.27 / 15.00 UHR / Hänsel und Gretel
FRÜHERE BEGINNZEITEN
In dieser Spielzeit beginnen nachfolgende Sonntagsvorstellungen eine Stunde früher.
GROSSES HAUS / 18.00 UHR:
11.10.26 / The Rocky Horror Show
22.11.26 / Don Quichotte
6.12.26 / Un ballo in maschera
3.1.27 / The Rocky Horror Show
KAMMERSPIELE / 18.30 UHR:
11.10.26 / Zarah 47
22.11.26 / Maria Stuart
31.1.27 / Troublemakers
24.1.27 / Ball im Savoy
31.1.27 / Ball im Savoy
14.3.27 / Don Giovanni
20.6.27 / Carmen
PROGRAMM IM GEPÄCK PROGRAMM! PRÄSENTATION! PERSÖNLICH!
Wollten Sie schon immer einmal persönlich erfahren, was auf dem Spielplan des TLT steht? Die Intendantin oder die Direktor:innen der einzelnen Sparten kommen gerne mit dem Spielzeitheft im Gepäck in Ihre Firma, in Ihren Verein, in Ihren Club oder zu Ihnen nach Hause! Anmeldung tiroler@landestheater.at
ÖFFENTLICHE PROBEN
Normalerweise finden Proben hinter verschlossenen Türen statt. Nutzen Sie bei einer unserer öffentlichen Proben die Gelegenheit, Einblicke in die künstlerische Arbeit zu bekommen.*
KURZEINFÜHRUNGEN
Zu ausgewählten Produktionen geben die jeweiligen Dramaturg:innen 20 Minuten vor Beginn der Vorstellungen eine spannende Einführung in Stück und Inszenierung. Die Produktionen sind auf www.landestheater.at und in unseren Publikationen gekennzeichnet.
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
Wollten Sie schon immer einmal den Bühneneingang benützen und sehen, was sich alles auf der anderen Seite des Tiroler Landestheaters befindet? Dann nehmen Sie doch an einer unserer Führungen teil.*
FÜHRUNGEN FÜR KINDER
Die Welt hinter den Kulissen begeistert natürlich auch Kinder!*
22.11.26 / 11.00 UHR Kinderführung im Großen Haus zu Hänsel und Gretel
9.1.27 / 11.00 UHR Kinderführung in den Kammerspielen zu Das doppelte Lottchen
PODCAST KANTINENGESPRÄCHE
Die Kantinengespräche stellen Produktionen, Themen und Personen in den Mittelpunkt, die gerade am Tiroler Landestheater arbeiten. Da gilt: entspannt reinhorchen und Interessantes erfahren! www.landestheater.at/podcast
VORLESUNGEN & VORSTELLUNGEN
Studierende der Universität Innsbruck begleiten ausgewählte Inszenierungen thematisch in ihren Lehrveranstaltungen und praktisch auch vor Ort im Theater und auf Proben. Infos dazu finden Sie auf der Website der Leopold-Franzens-Universität.
28.2.27 / Spatz & Engel
14.3.27 / Marie Antoinette
20.6.27 / Faust 1+2+3
* Nähere Informationen und Termine finden Sie auf www.landestheater.at
AB 8 JAHREN
ZUGABE: THEATERVERMITTLUNG WER WILL, WER MAG, WER SPIELT NOCH NICHT?
Komm, wie du bist! Du wolltest schon immer mal Theater spielen, hast dich aber nie getraut? Oder hast du schon erste Erfahrungen und möchtest weitermachen? Bei uns ist jede:r willkommen! Wir bieten dir einen sicheren Rahmen, in dem du dich ausprobieren und weiterentwickeln kannst. Das Einzige, was du mitbringen musst, ist die Lust am Theaterspielen. Wir freuen uns auf dich!
FERIENKURSE
FÜR KINDER
Sommerferienkurs / 8 – 12 JAHRE
7. – 11.9.26 / JEWEILS 9.00 – 12.00 UHR
Aufführung 11.9.26 / 13.00 Uhr
PREIS € 50
Semesterferienkurs 1 / 6 – 8 JAHRE
17. – 19.2.27 / JEWEILS 9.00 – 12.00 UHR
Aufführung 19.2.27 um 12.00 Uhr
PREIS € 35
Semesterferienkurs 2 / 8 – 12 JAHRE
17. – 19.2.27 / JEWEILS 14.00 – 17.00 UHR
Aufführung 19.2.27 um 17.00 Uhr
PREIS € 35
KIDS CLUB
Wöchentlich am Mittwoch / 8 – 12 JAHRE
AB 7.10.26 / 15.30 – 17.30 UHR
Vorstellungen 26.6. & 29.6.27
PREIS € 100
JUGENDCLUB
Was ist ein Wunder? Ein besonderer Moment, ein kleines Ereignis, ein Gefühl oder etwas, das plötzlich alles verändert? Vielleicht bist du selbst ein Wunder. In unserem Theaterprojekt erforschen wir diese Fragen, entwickeln Texte und Szenen und bringen sie auf die Bühne. Das entstandene Werk wird dann mit Szenen von anderen Gruppen zusammengesponnen und macht aus vielen Ideen ein gemeinsames Theatererlebnis, das in den Kammerspielen gezeigt wird. Mach mit und werde Teil vom Wunder!
Wöchentlich am Mittwoch / 14 – 21 JAHRE
AB 11.11.26 / 18.00 – 21.00 UHR
Vorstellungen 25., 26., 29., 30.6. & 1.7.27
PREIS € 100
NACHTS IM THEATER
Habt ihr euch schon mal gefragt, was passiert, wenn nachts das letzte Licht im Theater erlischt? Wir übernachten im Theater und finden es gemeinsam heraus! Nach dem Abendessen besuchen wir eine Probe und machen eine geheimnisvolle Nachtführung durch das Theater. Wir entdecken verborgene Gänge und erleben die Bühne einmal ganz still und hören Geschichten, bis die Augen müde werden. Morgens nach dem Frühstück dürfen euch eure Eltern wieder abholen.
Die Themen der theaterpädagogischen Workshops sind mit Stücken unseres Spielplans verknüpft und dienen vor oder nach einem Theaterbesuch der Vertiefung. Unsere Workshops können auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch gebucht werden, um gruppendynamische Prozesse in der Klasse oder aktuelle Themen zu bearbeiten. Ein Workshop dauert zwei Schulstunden, kostet € 2 pro Schüler:in und findet direkt in der Schule bzw. im Kindergarten statt. Termine nach Vereinbarung.
ZUKUNFTSREKLAMATIONSBÜRO
Im Zukunftsreklamationsbüro haben Kinder die Möglichkeit, alle möglichen Beschwerden hinsichtlich ihrer Zukunft einzureichen. Ein einführender theaterpädagogischer Workshop stellt das Büro vor, um spielerisch Zukunftsideen zu sammeln. Das kleine mobile Büro kommt mit ein paar passenden Büchern für 4–6 Wochen in eure Klasse, sodass die Kinder eigene Ideen für ihre Zukunft entwickeln können. Im Abschlussworkshop werden die Visionen zusammengefasst und der Klasse szenisch vorgestellt. Zielgruppe 3.–6. Schulstufe
THEATERGRUPPE IN DER SCHULE
In dieser Spielzeit erarbeitet der Jugendclub des TLT Szenen rund um das Thema Wunder und möchte auch andere Bühnenspielgruppen oder Schulklassen dazu einladen, sich auf diese Idee einzulassen. Wir suchen weitere Gruppen, die gemeinsam mit Theaterpädagog:innen eine Wunder-Szene entwickeln und diese im Rahmen der Vorstellungen in den Kammerspielen auch zeigen.
Erarbeitungszeitraum März bis Juni 27
Vorstellungen 25., 26., 29., 30.6. & 1.7.27
PROBENBEGLEITUNG
Für ausgewählte Produktionen gibt es jeweils für eine Schulklasse die Möglichkeit, von Beginn einer Produktion bis zum Ende beim Entstehungsprozess dabei zu sein. Erleben Sie mit Ihren Schüler:innen den gesamten Prozess ganz nah mit, vom Konzeptionsgespräch über die Lese- und Arbeitsproben bis hin zum fertigen Stück auf der Bühne.
BRUCKLINN
Wir sind Kooperationspartner von «Brucklinn – Youth Theater Building Bridges», dem Theaterfestival von und mit Kindern und Jugendlichen, organisiert von Young Acting. Im Juni 27 findet das internationale Festival auch bei uns im Tiroler Landestheater statt. Schulklassen können sich bei Young Acting bewerben und ihr erarbeitetes Stück beim Festival zeigen.
BLEIBEN WIR IN KONTAKT
Ein regelmäßiger Austausch mit Lehrer:innen ist uns sehr wichtig. Deshalb möchten wir beim regelmäßigen Treffen «Theater trifft Schule» und via Newsletter mit Ihnen in Kontakt bleiben. Für den Schul-Newsletter können Sie sich auf unserer Website anmelden.
ABO JUNG
Für alle unter 27 gibt es mit dem ABO JUNG sechs Vorstellungen und ein Konzert um € 75. Wer möchte, ist zusätzlich zu einem Workshopnachmittag eingeladen, bei dem man andere Abonnent:innen kennenlernen kann und wir uns mit aktuellen Fragen beschäftigen, die auch in den Abo-Stücken präsent sein werden.
Workshop / 14 – 27 JAHRE
17.10.26 ODER 13.3.27 / JEWEILS 15.00 – 18.00 UHR
Zielgruppe Interessierte und Theaterbegeisterte PREIS ABO JUNG 75 €
KONTAKT, INFOS UND ANFRAGEN FÜR ALLE
THEATERPÄDAGOGISCHEN ANGEBOTE FÜR SCHULEN, KINDERKURSE UND JUGENDCLUB
Daniela Oberrauch
Theaterpädagogin
E d.oberrauch@landestheater.at T +43 512 52074-359
TIROLER SYMPHONIEORCHESTER INNSBRUCK
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
GASTKONZERT / Tiroler Festival für Neue Musik
Auszüge aus dem Opern- und Konzertprogramm
MASCHERA MUSIKTHEATER
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi
& POETRY SLAM MEETS ORCHESTRA ZUGABE
Konzert für Orchester und Poetry Slammer:innen
Bizet / Rodion Shchedrin / Antonín Dvořák
André Caplet / Heinrich Ignaz Franz Biber / John Tavener / Arvo Pärt
Comédie-héroïque in fünf Akten von Jules Massenet
Eine
Operette in drei Akten und einem Vorspiel von Paul Abraham
Ein
Ein Weihnachtskonzert
14. & 3. SYMPHONIEKONZERT
CON 15.1.27 Ludwig van Beethoven / Robert Schumann
24.1.27
3. SONNTAGSMATINEE
Johann Sebastian Bach / Ludwig van Beethoven
3. / 4. & DETEKTIV AGITATO AUF
7.2.27
GEHEIMER MISSION ZUGABE AB 6
Schul- und Familienkonzert
HDM GS
HDM GS
13.2.27 DON GIOVANNI MUSIKTHEATER GH Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
18. & 4. SYMPHONIEKONZERT
CON 19.2.27 Sofia Gubaidulina / Wolfgang Amadeus Mozart / Dmitri Schostakowitsch
28.2.27 VON BEETHOVEN BIS BEATBOX WA ZUGABE GH Ein Konzert mit Beatboxer und klassischem Orchester
18. & 5. SYMPHONIEKONZERT
CON 19.3.27 Anton Bruckner
4.4.27
4. SONNTAGSMATINEE
Wolfgang Amadeus Mozart / Johan Halvorsen /
Igor Strawinsky
8. & 6. SYMPHONIEKONZERT
9.4.27
18.4.27
29.4.27
CON
Jörg Widmann / Richard Strauss / Ludwig van Beethoven
LOHENGRIN MUSIKTHEATER GH
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner
MATTHEW HALLS UND DAS TSOI ACADEMIE KONZERTE HDM GS Ein Fest mit Mozart
20. & 7. SYMPHONIEKONZERT CON 21.5.27 Maurice Ravel / Claude Debussy / Modest Mussorgski
5.6.27
6.6.27
CARMEN MUSIKTHEATER GH
Opéra comique in vier Akten von Georges Bizet
5. SONNTAGSMATINEE HDM GS
Francis Poulenc / Richard Strauss / Franz Hasenöhrl /
Dmitri Schostakowitsch
10. & 8. SYMPHONIEKONZERT CON 11.6.27 Carl Maria von Weber / Ludwig van Beethoven / Sergej Prokofjew
23.6.27 MESSA DA REQUIEM VON GIUSEPPE VERDI GH Kooperation Universitätschor Mozarteum Salzburg
4.7.27
INNSBRUCKER PROMENADENKONZERTE – HOFBURG
ERÖFFNUNGSKONZERT
Open Air Konzert im Innenhof der Hofburg
Das vielfältige weitere Angebot mit Musiker:innen des TSOI finden Sie auch auf unserer Website www.tsoi.at
TIROLER SYMPHONIEORCHESTER INNSBRUCK
CHEFDIRIGENT
Ainārs Rubiķis
I. VIOLINE
N. N.
Martin Yavryan
Robert Stepanian
Susanne Merth-Tomasi
Michaela Huber-Achatz
Georgy Begletsov
Walter Enko
Clemens Gahl
Tetiana Kvych
Marko Radonic
Sarah Riparbelli
Yume Sato
Francesca Sgobba
VIOLA
Alexandre Chochlov
Momoko Aritomi
Daniel Medina Arango
Hyein Choi
Hans-Martin Gehmacher
Andriana Krysa
Klemens Lins
Tomo Moriyama (Karenz)
VIOLONCELLO
Leonardo Sesenna
Lucia Tenan
Hsing-Yi Maurer-Chen
Jakob Mitterer
Peter Polzer
Julian Walkner
II. VIOLINE
Agnieszka Kulowska
Nilss Silkalns
Cornelia Fritzsch
Laura Ion
Andrej Jablokov
Kristiina Kostrokina
Katharina Lackner-Grote
Caroline Müller
Angelika Retey
Laura Maria Waldauf
KONTRABASS
Dragan Trajkovski
Albrecht Lippmann
Wolfgang Schneider
Andreas Flemming
Lukas Duregger
OBOE
Konrad Zeller
Florian Oberhofer
Ning-Ching Zeller-Chen
KLARINETTE
Gabi Amon
Werner Hangl
Lila Scharang
Magdalena Wetscher
FAGOTT
Alejandro Fela
Inès Pyziak
Kerstin Siepmann
HORN
Selma Louise Ringdal
Balthasar Dietsche
Tanja Schwarz
Guillermo Pérez Izquierdo N. N.
TROMPETE
Heinz Weichselberger
Markus Ettlinger
Rupert Darnhofer
Thomas Marksteiner
FLÖTE
Anna Klie
Theresa Prem
Dominika Hucka
Sascha Kristina Rathey
POSAUNE
Craig Hansford
Stefan Kühne
Harald Brandt
SCHLAGWERK
Lorenz Gerl
Martin Köhler
Ferran Mechó Pérez HARFE
Johanna Marksteiner-Ponzer
ORCHESTERMANAGEMENT
Susanne Fohr Orchesterdirektorin
Claudia Felicetti Assistentin
Michaela Adrigan Orchesterdisponentin
Johanna Muschong Konzertdramaturgin
Martin Fauland
Otto Hornek
Manuel Mayr Orchesterwarte
Martha Kneringer
Notenarchivarin
ZUGABE: THEATER- UND MUSIKVERMITTLUNG
Martina Natter Leiterin
TUBA
Lukas Hanspeter
SYMPHONIEKONZERTE
Congress Innsbruck, Saal Tirol, Konzerteinführung jeweils um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Neue Beginnzeit: 19.30 Uhr
1. SYMPHONIEKONZERT
15. & 16.10.26 / 19.30 UHR
Georges Bizet/Rodion Shchedrin Carmen-Suite für Streicher und Schlaginstrumente
Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Dirigent Ainārs Rubiķis
2. SYMPHONIEKONZERT
12. & 13.11.26 / 19.30 UHR
Arnold Schönberg Verklärte Nacht op. 4 (Fassung für Streichorchester)
Gustav Mahler Das Lied von der Erde Gesang Zanda Švēde & Heiko Börner
Dirigent Gerrit Prießnitz
3. SYMPHONIEKONZERT
14. & 15.1.27 / 19.30 UHR
Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61
Robert Schumann Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 («Frühlingssinfonie»)
Violine Vadim Gluzman
Dirigent Daniel Cohen
4. SYMPHONIEKONZERT
18. & 19.2.27 / 19.30 UHR
Sofia Gubaidulina Märchenpoem
Wolfgang Amadeus Mozart Flötenkonzert D-Dur KV 314 (285d)
Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Flöte Daniela Koch
Dirigentin Anna Skryleva
5. SYMPHONIEKONZERT
18. & 19.3.27 / 19.30 UHR
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108
Dirigent Anthony Hermus
6. SYMPHONIEKONZERT
8. & 9.4.27 / 19.30 UHR
Jörg Widmann Con brio – Konzertouvertüre für Orchester
Richard Strauss Oboenkonzert D-Dur AV 144
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Oboe Konrad Zeller
Dirigent Ainārs Rubiķis
7. SYMPHONIEKONZERT
20. & 21.5.27 / 19.30 UHR
Maurice Ravel Ma mère l’oye
Claude Debussy Rhapsodie für Altsaxophon und Orchester
Modest Mussorgski/Maurice Ravel Bilder einer Ausstellung
Saxophon Asya Fateyeva
Dirigentin Ariane Matiakh
8. SYMPHONIEKONZERT
10. & 11.6.27 / 19.30 UHR
Carl Maria von Weber Ouvertüre zur Oper Oberon
Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Sergej Prokofjew Romeo und Julia Auszüge aus Suite Nr. 1 & 2
Klavier Elisabeth Leonskaja
Dirigent Ainārs Rubiķis
PREIS AB € 43
GAST- UND
SONDERKONZERTE
KLANGSPUREN SCHWAZ – ERÖFFNUNGSKONZERT 2026
10.9.26 / 20.00 UHR
SZentrum Schwaz, Silbersaal
Edivaldo Ernesto Solo Choreography für einen Tänzer (2026), UA
Auftragswerk von Klangspuren Schwaz
Robin Hoffmann œhr, stummes Musikstück für Hören solo (2006)
Georges Aperghis Die Wände haben Ohren für Orchester (1972), ÖEA
Liza Lim A Sutured World für Orchester und Violoncello solo (2024), ÖEA
Tanz & Performance Edivaldo Ernesto Violoncello Valerie Fritz
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Dirigentin Elena Schwarz
Veranstalter Klangspuren Schwaz – Tiroler Festival für Neue Musik
MESSA DA REQUIEM VON GIUSEPPE VERDI
Kooperation Universitätschor Mozarteum Salzburg
23.6.27 / 19.00 UHR
Tiroler Landestheater, Großes Haus
Giuseppe Verdi Messa da Requiem
Dirigent Jörn Hinnerk Andresen
INNSBRUCKER PROMENADENKONZERTE –ERÖFFNUNGSKONZERT
4.7.27 / 19.30 UHR
Open Air im Innenhof der Hofburg
Dirigent Ainārs Rubiķis
Veranstalter Innsbrucker Promenadenkonzerte
SONNTAGSMATINEEN
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal
1. SONNTAGSMATINEE
25.10.26 / 11.00 UHR
André Caplet Fantastische Erzählung nach Edgar Allan Poes
Die Maske des roten Todes für Harfe und Streichquartett
Heinrich Ignaz Franz Biber Rosenkranzsonate Nr. 16
«Der Schutzengel», Passacaglia
John Tavener Akhamtova Songs
Arvo Pärt Fratres
2. SONNTAGSMATINEE
13.12.26 / 11.00 UHR
Ernst von Dohnányi Sextett C-Dur op. 37
Wiener Salonmusik
3. SONNTAGSMATINEE
24.1.27 / 11.00 UHR
Johann Sebastian Bach Triosonate aus Das Musikalische Opfer BWV 1079
Ludwig van Beethoven Septett Es-Dur op. 20
4. SONNTAGSMATINEE
4.4.27 / 11.00 UHR
Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett C-Dur KV 465 («Dissonanzenquartett»)
Johan Halvorsen Passacaglia für Violine und Violoncello nach G. F. Händel
Igor Strawinsky Suite aus L’Histoire du Soldat
5. SONNTAGSMATINEE
6.6.27 / 11.00 UHR
Francis Poulenc Trio für Oboe, Fagott und Klavier
Richard Strauss/Franz Hasenöhrl Till Eulenspiegel einmal anders op. 28
Dmitri Schostakowitsch Klavierquintett g-Moll op. 57
NEUJAHRSKONZERT 2027
Tänze und Träume
Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Antonín Dvořák und Ludwig van Beethoven, Sopran Julia Grüter, Dirigent & Moderation Gerrit Prießnitz
Begrüßen Sie gemeinsam mit TLT-Chefdirigent Gerrit Prießnitz, Sopranistin Julia Grüter und dem TSOI das neue Jahr. Freuen Sie sich auf ein Programm mit Melodien aus Wiener Klassik, Romantik und Operette, das sowohl zum Träumen einlädt als auch für Champagnerlaune sorgt. Ludwig van Beethovens Egmont-Ouvertüre verbreitet zu Beginn des Konzerts eine festliche Atmosphäre und einen Hauch von Dramatik. Im Jahr 2027 gedenkt die Musikwelt des 200. Todestages dieses großen Komponisten. Julia Grüter taucht anschließend in die Welt verschiedenster Arien von Beethoven, Dvořák, Strauss und Lehár ein, die um den Traum vom Liebesglück kreisen. Das berühmte Lied an den Mond aus Antonín Dvořáks Oper Rusalka gilt als eine der stimmungsvollsten Arien der Romantik. Musikalisch von berückender Schönheit, entführt sie in eine zauberhafte, traumverlorene Klangwelt voller Sehnsucht nach Liebe und Erfüllung. Tänzerische Lebensfreude wiederum prägen Dvořáks Slawische Tänze. Im zweiten Konzertteil entfaltet sich mit Werken von Johann Strauss und Franz Lehár der unverwechselbare Charme der Wiener Operette: Dabei ist neben einem absoluten Neujahrsklassiker – der spritzigen Tritsch-Tratsch-Polka – unter anderem der Csárdás aus Johann Strauss̓Operette Die Fledermaus zu hören, in dem sich sehnsüchtiges Träumen und tänzerische Rhythmen vereinen.
ÖFFENTLICHE GENERALPROBE
31.12.26 / 10.00 UHR
Congress Innsbruck, Saal Tirol / PREIS AB € 61
NEUJAHRSKONZERT INNSBRUCK
1.1.27 / 17.00 UHR
Congress Innsbruck, Saal Tirol / PREIS AB € 54
NEUJAHRSKONZERT KUFSTEIN
2.1.27 / 19.30 UHR
Kufstein Arena, Veranstalter Stadt Kufstein
NEUJAHRSKONZERT REUTTE
4.1.27 / 19.30 UHR
Reutte, Metallwerk Plansee
Veranstalter Plansee Group Functions Austria GmbH
ZUGABE: MUSIKVERMITTLUNG
POETRY SLAM MEETS ORCHESTRA
Konzert für Orchester und Poetry Slammer:innen
Das «Poetry Slam meets Orchestra»-Programm ist mittlerweile eine fixe Größe im Konzertplan des TSOI. In diesem einzigartigen Konzertformat bringen wir große, sinfonische Musik mit der pulsierenden Tiroler Poetry-Slam-Szene zusammen. Ein «Battle» der besonderen Art, bei dem die Slammer:innen am Ende um die Punkte und die Gunst des Publikums rittern. Es moderiert der Sprachinstallateur und «Papa Slam» Österreichs Markus Köhle.
9. & 11.10.26 / 19.00 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal
Poetry Slammer:innen Katrin ohne H, Leo Dravoj, Emil Kaschka, Moderation Markus Köhle
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS € 16
A CHRISTMAS SURPRISE
Ein weihnachtliches Mitsingkonzert
Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude – besonders, wenn man sie mit einem Saal voll Gleichgesinnter teilt. Alle Singbegeisterten sind eingeladen, mit dem Chor des TLT und dem TSOI ein weihnachtliches Konzert zu gestalten. Chorerfahrung ist weder notwendig noch hinderlich. Noten gibt es vorab, am Konzerttag wird gemeinsam geprobt. Musikalischer Leiter und Moderator ist Howard Arman, der es wie kein anderer versteht, die Freude am Singen zu vermitteln. Alle sind eingeladen, Teil dieses besonderen Konzertprojekts zu sein – Sie können das Konzert aber auch als Zuhörer:in genießen.
Programm bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmusik
Musikalische Leitung Howard Arman, Mitwirkende Publikum
Chor des Tiroler Landestheaters, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS AB € 10
Kooperation Chorverband Tirol
DER NUSSKNACKER
Sitzkissenkonzert für Kinder und die ganze Familie
Clara bekommt zu Weihnachten von ihrem Onkel einen Nussknacker geschenkt. In der Nacht erwacht der Nussknacker zum Leben und Clara erlebt mit ihm fantastische Abenteuer: Sie kämpft gegen den bösen Mäusekönig, reist durch ein Schneereich und besucht das Land der Süßigkeiten, wo Zuckerfee und Tänzerinnen sie verzaubern. Mit dem Morgengrauen vergeht der Zauber, doch Claras Mut und ihre Fantasie bleiben lebendig. Wir erzählen das bekannte Märchen vom Nussknacker mit der wunderbaren Musik von P. I. Tschaikowski.
12. & 13.12.26 / JEWEILS 10.30 & 14.30 UHR
14.12.26 / 9.00 & 10.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal Auf Anfrage auch mobil Szenische Einrichtung Valerie Kuzinski Holzbläserquintett des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck PREIS € 9
VON BEETHOVEN BIS BEATBOX
Ein Konzert mit Beatboxer und klassischem Orchester
Nach zwei ausverkauften Konzerten im Haus der Musik Innsbruck nehmen wir das Konzert «Von Beethoven bis Beatbox» wieder auf, diesmal im Großen Haus des TLT. Ein Konzert für ein generationenübergreifendes Publikum, voller Energie und gegenseitiger Inspiration. Die Zutaten zu diesem Konzert? Ein Symphonieorchester mit einem klassischen Konzertprogramm, das sich mit Neugier und Freude auf ein musikalisches Experiment einlässt. Es trifft auf zwei junge, hoch musikalische Beatboxer, mehrfache österreichische Meister, Samuel Plieger & Paul Pichler. Sie stellen sich im Laufe des Konzertes einem freundschaftlichen, aber ambitionierten Battle: Beatboxer versus Symphonieorchester.
28.2.27 / 18.00 UHR
Tiroler Landestheater, Großes Haus
Dirigent Daniel Spaw
Beatboxer Samuel Plieger, als Gast Paul Pichler
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS AB € 10
DETEKTIV AGITATO AUF
GEHEIMER
MISSION
Schul- und Familienkonzert mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Alles beginnt mit dem Anruf einer alten Dame: Notenblätter, die auf rätselhafte Weise verschwinden, Kompositionen berühmter Komponist:innen, wie vom Erdboden verschluckt! Und das Orchester? Spielt plötzlich … ohne Noten! Molto misterioso. Da ist Detektiv Agitato gefragt, ein liebenswürdiger und sehr engagierter Kommissar, der sich con fuoco der Sache annimmt. Zum Glück stehen ihm die Musiker:innen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck zur Seite, mal furioso, mal pianissimo, wenn es besonders spannend wird. Aber die wichtigsten Hinweise kommen von den besten Ermittler:innen überhaupt: den Kindern im Publikum! Ein Konzert voller Rätsel, Musik und Überraschungen. Und am Ende? Wird hoffentlich alles wiedergefunden. Bravissimo!
3. & 4.2.27 / JEWEILS 9.00 & 10.30 UHR, Schulkonzerte für Kinder ab 6 7.2.27 / 15.00 UHR Familienkonzert
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal
Konzept und Moderation Christoph Matl Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS € 9 / € 16
AB 4
DIE KLANGWERKSTATT
Mitmachkonzert für Kinder ab 4 Jahren
Hausmeisterin Klara ist aus dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck nicht mehr wegzudenken! Sie ist immer da, wenn es darum geht, den Musiker:innen unseres Orchesters zur Seite zu stehen. In unserer Klangwerkstatt wird geprobt, gearbeitet, gesungen und getanzt. Jeweils ein Orchesterinstrument und ein:e Musiker:in des Tiroler Symphonierochesters Innsbruck stehen ganz im Mittelpunkt dieser musikalischen Werkstatt. Mitmachen und selbst ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht!
Musiker:innen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck
PREIS € 9
JAHREN
BLIND DATE
Das Überraschungskonzert für Neugierige
Wenn Sie ein besonders intensives Hörerlebnis suchen und darüber hinaus Überraschungen mögen, sind Sie bei unserem Kammermusikformat
Blind Date genau richtig. Hier spielen Musiker:innen des TSOI ein kleines, feines Konzert, dessen Programm wir im Vorfeld nicht verraten. So können Sie sich ganz unvoreingenommen der Musik hingeben, ohne sich vorher im Programmheft über Herkunft und Umstände der Entstehung der Musik zu informieren. Einfach nur zuhören und genießen!
17.10.26 & 20.3.27 / JEWEILS 16.30 UHR Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal Musiker:innen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck PREIS € 6
MUSIKALISCHER FEIERABEND
Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck zu Gast im Kulturbogen55
Wer die Musiker:innen des TSOI einmal anders erleben möchte, ist im Kulturbogen55 genau richtig. In kleiner Besetzung und mit überraschenden Programmen abseits des großen Konzertsaals zeigen sich die Musiker:innen von einer ganz neuen Seite.
Wunderbare Gastgebende und eine inspirierende Location in den Bögen in Innsbruck erwarten Sie. Zu gewinnen gibt’s auch etwas: Mit ein wenig Glück gehen Sie mit zwei Karten für das kommende Symphoniekonzert oder eine Opernvorstellung im TLT nach Hause. Den Musikgenuss nehmen Sie in jedem Fall mit!
Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck ist immer wieder darum bemüht, auch für Menschen zu spielen, die nicht zu uns ins Konzert kommen können. Wenn Sie möchten, kommen wir deshalb mit einer kleinen Formation des TSOI zu Ihnen, zum Beispiel in ein Wohn- und Seniorenheim. In dieser Spielzeit können Sie mit den «Innsbrucker Salonmusikern» unterhaltsame Salonmusik zu sich ins Haus holen.
DAS TSOI MACHT SCHULE
GESPRÄCHSKONZERT «... MIT BACH IM GEPÄCK»
Das «Ensemble Inn» hat einige Kompositionen von Johann Sebastian Bach ausgewählt und kommt in Streichquartettbesetzung in die Schulklasse. Leidenschaftlich und mit vielen Interaktionen bringt es seine Musik und seine Lebensgeschichte zum Klingen.
WORKSHOPS
Mit den beiden Workshops «Oper für Minis» (für Kinder ab 3) und «Hörbeispiel» (für Schüler:innen zwischen 6 und 18) kommen wir mit zwei musikalischen Workshop-Formaten in die Schule und verbreiten Konzertatmosphäre.
TERMINE AUF ANFRAGE
Im Klassenzimmer
PREIS € 5 / SCHÜLER:IN (GESPRÄCHSKONZERT)
€ 2 / SCHÜLER:IN (WORKSHOP)
KONTAKT, INFOS UND ANFRAGEN
Martina Natter
Leitung Zugabe: Theater- und Musikvermittlung
E m.natter@landestheater.at
T +43 512 52074-128
M +43 660 1815 765
HAUS DER MUSIK INNSBRUCK
24.2.27
KUSCHELKONZERT 4 KS
BUSONI PREISTRÄGERKONZERT KLAVIER & CO GS Yifan Wu, Klavier
27.2.27 E.T.A. HOFFMANN – DER SANDMANN SCREEN & SCORE GS Für Saxophon, Klavier und Live-Videokünstler
3.3.27 HDM CONTEMPORARY JAZZ ORCHESTRA JAZZ IM HDM GS Klangräume für zeitgenössisches Jazzkollektiv
14.3.27
BEETHOVEN – SINFONIEN AN ZWEI KLAVIEREN KLAVIER & CO GS Duo d'Accord 17.3.27 JAZZ & APÉRO 4
KUSCHELKONZERT 5
6
7.4.27
& APÉRO 3
PIRCHNER – EIN HALBES DOPPELALBUM JAZZ IM HDM GS
Jazz Orchester Tirol
21.4.27
7
BEETHOVEN – STREICHTRIOS HDM IN CONCERT
Ivana Pristašová und das Mondrian Ensemble
JAZZ & APÉRO 5
MATTHEW HALLS UND DAS TSOI ACADEMIE KONZERTE GS Ein Fest mit Mozart 12.5.27 JAZZ & APÉRO 6
13.5.27 DER HDM SALON – ZUM GUTEN TON WORT & MUSIK GS Der VIP-Talk mit Markus Koschuh
6
2.6.27 CONTAKT 8
4.6.27
MICHAEL SCHÖCH UND STIMMSALZ HDM IN CONCERT GS Lieder von Widerstand und Freiheit
9.6.27 JAZZ & APÉRO 7
16.6.27 JAZZ & APÉRO 8
24.6.27
BEETHOVEN – MUSIK FÜR CELLO UND KLAVIER KLAVIER & CO GS
Florian Simma und Shao-Yin Huang
VON BEETHOVEN BIS PIRCHNER
Im Jahr 2027 feiert die Musikwelt einen der größten Musiker aller Zeiten: Ludwig van Beethoven. Auch bei uns im HDM kommt man an diesem Titanen nicht vorbei. Seine Musik prägt mehrere Programmpunkte der Saison. Gleichzeitig bleibt die stilistische Vielfalt unser Markenzeichen: Vom weihnachtlichen Barockkonzert über klassische Meisterwerke bis hin zu jazzigen Highlights und spannenden Crossover-Projekten erleben Sie die ganze Klangbreite des Jahresprogramms 26/27.
ACADEMIE KONZERTE
KONSACADEMIE
Erich Höbarth und das Orchester des Tiroler Landeskonservatoriums
13.10.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
Klavier Anastasiia Mnoian
Orchester des Tiroler Landeskonservatoriums
Violine & Musikalische Leitung Erich Höbarth
Werke von L. van Beethoven, W. A. Mozart, J. Haydn
FATTO PER LA NOTTE DI NATALE
Ein Weihnachtskonzert mit Elisa Citterio und dem TSOI
17.12.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 30
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Violine & Musikalische Leitung Elisa Citterio
Werke von J. M. Leclair, A. Corelli, A. Vivaldi, P. A. Locatelli, G. F. Händel, J. S. Bach
MATTHEW HALLS UND
DAS TSOI
Ein Fest mit Mozart
29.4.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 30
Klavier Michael Schöch
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Musikalische Leitung Matthew Halls
Werke von W. A. Mozart, J. Haydn
WERNER-PIRCHNER-PREIS 2026
Finalkonzert: Oboe und Bläser-Kammermusik
5.11.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 12
Werner-Pirchner-Preis Orchester
Leitung Dorian Keilhack
VON BACH BIS ERIC CLAPTON
Historische Tänze und moderne Rhythmen
15.11.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
Lila House
E-Gitarre Thomas Wallisch-Schauer
Hackbrett, Salterio Heidi Wallisch-Schauer
Cembalo Wolfgang Brunner
Werke von J. S. Bach, I. Pleyel, A. C. Jobim, E. Clapton u. a.
AUFTAKT – ZWISCHEN ATEM UND TASTEN
Klangminiaturen. Bagatellen für Bläser und Klavier
27.1.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 7
Studierende und Preisträger:innen des Prof. Kurt
Ebert-Klavierwettbewerbs
BEETHOVEN – STREICHTRIOS
Ivana Pristašová und das Mondrian Ensemble
24.4.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 22
Mondrian Ensemble
Violine Ivana Pristašová Zaugg
Viola Petra Ackermann
Violoncello Martin Jaggi
Streichtrios von L. van Beethoven und F. Cerha
MICHAEL SCHÖCH UND STIMMSALZ
Lieder von Widerstand und Freiheit
4.6.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
Stimmsalz
Leitung Maria Luise Senn-Drewes
Klavier Michael Schöch
Protest- und Widerstandslieder aus aller Welt und F. Rzewskis
The People United Will Never Be Defeated!
FRED HERSCH
Jazz Piano Solo
14.10.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
JOHN ARMAN QUARTETT
Update – Neue Kompositionen für Jazz Quartett
22.1.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
Gitarre John Arman
Klavier Mátyás Bartha
Bass Danny Ziemann
Drums Christian Salfellner
HDM CONTEMPORARY JAZZ ORCHESTRA
Klangräume für zeitgenössisches Jazzkollektiv
3.3.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
PIRCHNER – EIN HALBES DOPPELALBUM
Jazz Orchester Tirol
14.4.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
KLAVIER & CO
GRENZENLOSE ZEIT
Werke von Beethoven, Ravel, Messiaen
27.11.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB €22
Violine Agnieszka Kulowska
Violoncello Leonardo Sesenna
Klarinette Walter Seebacher
Klavier Benjamin Kammerer
BUSONI PREISTRÄGERKONZERT
Yifan Wu, Klavier
24.2.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 22
Werke von L. van Beethoven und R. Schumann
BEETHOVEN – SINFONIEN AN ZWEI KLAVIEREN
Duo d'Accord
14.3.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 22
Klavier Shao-Yin Huang & Sebastian Euler
Beethovens Sinfonien Nr. 1 und 9 in Fassungen für Klavier zu vier Händen bzw. zwei Klavieren
BEETHOVEN – MUSIK FÜR CELLO UND KLAVIER
Florian Simma und Shao-Yin Huang
24.6.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 22
Violoncello Florian Simma
Klavier Shao-Yin Huang
Werke von L. van Beethoven, Th. Larcher, J. Brahms
SCREEN & SCORE
E.T.A. HOFFMANN – DER SANDMANN
Für Saxophon, Klavier und Live-Videokünstler
27.2.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 17
Saxophon Andreas Mader
Klavier Christos Papandreopoulos
Live Video Arts & Regie Fly Theatre (Robin Beer)
Werke von G. Resch, N. Lobo, B. Bongers, J. Varga mit Live-Zeichnungen und computergenerierten Bildern
WORT & MUSIK
SONATAS AND INTERLUDES
Sonaten von Mozart, Clementi, Satie, Cage und Schwitters
13.1.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 12
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 12
Moderation Markus Koschuh
Gast Chris Lohner
Innsbrucker Salonquintett
ERLEBNISTAG MUSIK
Eine Entdeckungsreise durch das Haus der Musik Innsbruck 7.11.26 / AB 11.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, diverse Säle & Foyers / EINTRITT FREI, ZÄHLKARTEN ERFORDERLICH
Idee Ilse Strauß, Konzeption Sascha Rathey
Lehrende und Studierende der Universität Mozarteum Innsbruck und des Tiroler Landeskonservatorium, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Chorverband Tirol u. v. a. Kooperation Universität Mozarteum Salzburg Department für Musikpädagogik Innsbruck
PROJEKTE IM KLEINEN SAAL
CONTAKT
Alte Musik im Gespräch
30.9. / 21.10. / 4.11. / 2.12.26
17.2. / 31.3. / 21.4. / 2.6.27
JEWEILS UM 19.00 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal / PREIS € 9
Konzeption & Leitung Franz Gratl & Ilse Strauß
JAZZ & APÉRO
After Work Concert der Jazzabteilung des TLK
28.10. / 18.11./16.12.26
17.3. / 28.4. / 12.5. / 9.6. / 16.6.27
JEWEILS UM 18.30 UHR / BAR IM ANSCHLUSS
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal / PREIS € 24
Studierende und Lehrende des Tiroler Landeskonservatoriums
Das inkludierte Freigetränk pro Eintrittskarte kann im Anschluss eingelöst werden.
FOLK & APÉRO
After Work Concert mit Volksmusik
25.11.26
20.1. / 7.4.27
JEWEILS UM 18.30 UHR / BAR IM ANSCHLUSS
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal / PREIS € 24
Das inkludierte Freigetränk pro Eintrittskarte kann im Anschluss eingelöst werden.
Kooperation Tiroler Landeskonservatorium und Tiroler Volksmusikverein
KUSCHELKONZERTE
Inklusives Familienkonzerterlebnis
23.10. / 20.11.26
22.1. / 19.2. / 19.3. / 14.5.27
JEWEILS UM 9.00 / 10.15 & 11.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal / PREIS € 9
Konzeption & Leitung Sascha Rathey
SERVICE & INFORMATION
BEGINNZEITEN
• GROSSES HAUS wochentags → 19.30 Uhr
• GROSSES HAUS samstags, sonn- und feiertags → 19.00 Uhr
• KAMMERSPIELE wochentags → 20.00 Uhr
• KAMMERSPIELE samstags, sonn- und feiertags → 19.30
• CONGRESS INNSBRUCK, SAAL TIROL → 19.30 Uhr
• [K2] wochentags → 20.30 Uhr
• [K2] samstags, sonn- und feiertags → 20.00 Uhr Abweichende Beginnzeiten an Sonntagen sowie bei Produktionen mit langer Spieldauer (z. B. Don Giovanni, Lohengrin) sind möglich. Bitte beachten Sie die Angaben auf Ihrem Ticket. Für den Großen und Kleinen Saal im Haus der Musik Innsbruck gelten individuelle Beginnzeiten.
EINLASS
• GROSSES HAUS ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• KAMMERSPIELE UND [K2] ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• CONGRESS INNSBRUCK, SAAL TIROL eine Stunde vor Konzertbeginn
ANFAHRT & PARKEN
Den genauen Lageplan sowie die Adressen unserer Spielstätten und der Parkgaragen entnehmen Sie unserer Website. Bitte beachten Sie, dass es speziell bei Abendvorstellungen zu Engpässen in den Parkgaragen kommen kann. Fahren Sie mit allen Eintrittskarten für Eigenveranstaltungen des Tiroler Landestheaters, des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck, des Hauses der Musik Innsbruck, der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und der Meister&Kammerkonzerte zwei Stunden vor und nach den Veranstaltungen gratis mit allen Linien der IVB.
GASTRONOMIE
Für Veranstaltungen mit Pausen in den Räumlichkeiten des Tiroler Landestheaters und im Haus der Musik Innsbruck können Sie Ihren Pausentisch sowie Getränke & Snacks bequem bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung online buchen über: shop.dasbrahms.at
BARRIEREFREIHEIT
Für uns hat Barrierefreiheit oberste Priorität. Alle Informationen auf www.landestheater.at/barrierefreiheit
VERANSTALTUNGSORTE
• GROSSES HAUS Tiroler Landestheater, Rennweg 2
• KAMMERSPIELE Haus der Musik Innsbruck, Universitätsstraße 1
• [K2] Haus der Musik Innsbruck, Universitätsstraße 1
• HAUS DER MUSIK INNSBRUCK Universitätsstraße 1
• CONGRESS INNSBRUCK Rennweg 3
• KULTURBOGEN55 Viaduktbögen 55
• SCHWURGERICHTSSAAL DES LANDESGERICHTS INNSBRUCK Landesgericht Innsbruck, Maximilianstraße 4, EG Foyer Altbau Für alle Spielstätten gilt die Postleitzahl 6020 Innsbruck
• METALLWERK PLANSEE Plansee Straße 71, 6600 Breitenwang
• KUFSTEIN ARENA Feldgasse 4, 6330 Kufstein
KUNST BRAUCHT ENGAGEMENT
FREUNDESKREIS
Möchten Sie gemeinsam Spaß am Theater haben? Mit Ihrem Beitrag junge Talente fördern? Bei Premierenfeiern dabei sein? An Theaterfahrten teilnehmen? Und einen aktiven Beitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt leisten? Der Freundeskreis des Tiroler Landestheaters steht dem Theater, seinen Künstler:innen und Mitarbeiter:innen sowie deren Engagement mit großer Offenheit und Wohlwollen gegenüber. Wenn Sie Mitglied des Freundeskreises werden möchten, besuchen Sie den Freundeskreis bei einer seiner Veranstaltungen.
KONTAKT & INFORMATIONEN
Erich Maierhofer
T +43 650 680 9966
E freundeskreis-tlt@gmx.at
W www.freundeskreis-tlt.at
HUNGER AUF KUNST UND KULTUR
Das Tiroler Landestheater ist Partner von Hunger auf Kunst und Kultur und bietet Inhaber:innen des Kulturpasses Freikarten für ausgewählte Veranstaltungen. Alle Informationen auf www.landestheater.at/kulturpass
KASSA & ABOSERVICE
HAUS DER MUSIK INNSBRUCK Universitätsstraße 1 (Haupteingang Rennweg) 6020 Innsbruck
Mo / Di / Sa 10.00 – 14.00 Uhr
Mi / Do / Fr 10.00 – 18.30 Uhr
Telefonisch und per E-Mail: Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 10.00 – 18.00 Uhr, sonn- und feiertags geschlossen
T +43 512 52074-4 & F +43 512 52074-338 E kassa@landestheater.at Abweichende Öffnungszeiten möglich
ABENDKASSA
• GROSSES HAUS 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• KAMMERSPIELE & [K2] 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• HAUS DER MUSIK INNSBRUCK 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• CONGRESS INNSBRUCK eine Stunde vor Konzertbeginn An der Abendkassa können nur Geschäftsfälle für die jeweilige Vorstellung bearbeitet werden.
ONLINE
Sie können Ihre Karten bequem zu Hause per Print@Home ausdrucken, beim Kassa & Aboservice abholen oder gegen eine Gebühr von € 3 per Post zuschicken lassen. Tickets können auch bequem als Mobile Tickets auf dem Smartphone beim Einlass vorgezeigt werden. Eine nachträgliche Ermäßigung von bereits bezahlten Karten ist nicht möglich.
TICKET GRETCHEN
Über unseren exklusiven App-Partner können Karten ganz einfach und zum Originalpreis gekauft werden. www.ticketgretchen.com
TERMINE
Seit 2.1.26 → Vorverkauf für das Neujahrskonzert 2027 und die dazugehörige Generalprobe Ab 14.4.26 → Vorverkauf für alle Abos Ab 27.5.26 → Exklusiver Vorverkauf für alle Vorstellungen für Abonnent:innen und Leopold-Mitglieder Ab 10.6.26 → Vorverkauf der Spielzeit 26/27
Bitte beachten Sie, dass für die Spielzeit 26/27 Reservierungen erst ab 10.6.26 möglich sind. Für Abonnent:innen und LeopoldMitglieder der Spielzeit 25/26 sind schriftliche Reservierungen ab 27.5.26 möglich. Reservierungen für Gruppen bzw. Schulklassen sind ausschließlich schriftlich möglich.
RESERVIERUNGEN
Reservierungen bleiben 14 Tage ab Erhalt der Bestätigung bestehen. Ab einem Monat vor der Vorstellung verkürzt sich diese Frist auf fünf Werktage. In der letzten Woche vor einer Veranstaltung müssen reservierte Karten innerhalb eines Tages abgeholt werden. Reservierungen für Vorstellungen am selben Tag sind nicht möglich.
ERMÄSSIGUNGEN
U27
40 % Ermäßigung im Kartenvorverkauf und auf Abos sowie Restkarten um € 12 an der Abendkassa für alle unter 27 Jahren, für Grundwehr- und Zivildiener ohne Altersbegrenzung.
HANDICAP
40 % Ermäßigung im Kartenvorverkauf und auf Abos sowie Restkarten um € 12 an der Abendkassa für Menschen mit gültigem Behindertenausweis und deren eingetragene Begleitperson.
Ö1 CLUB
10 % Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung
LEOPOLD TREUEPROGRAMM
10 % bzw. 15 % Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung Näheres finden Sie auf unserer Website www.landestheater.at/leopold
ABO
15 % Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung
GRUPPEN
15 % Ermäßigung ab 18 Personen
20 % Ermäßigung ab 36 Personen
SCHULKLASSEN
40 % Ermäßigung auf Vorstellungen und Konzerte
WELCOME CARD
10% Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung. Die Welcome Card ist ausschließlich als Gästekarte der Region Innsbruck erhältlich.
Bitte beachten Sie, dass Premieren, Gastspiele, Fremdveranstaltungen, das Neujahrskonzert inkl. GP, Silvestervorstellungen sowie Stehplätze von den Ermäßigungen ausgenommen sind. Gültige Berechtigungsnachweise für Ermäßigungen sind dem Einlasspersonal unaufgefordert vorzuzeigen.
PREISE
Unsere detaillierten Preise zu Vorstellungen und Konzerten sowie eventuelle Ermäßigungen entnehmen Sie bitte unserer Website: www.landestheater.at/spielplan
TIROLER LANDESTHEATER / GROSSES HAUS
KATEGORIEN
KAT ❶ KAT ❷ KAT ❸ KAT ❹ KAT ❺ KAT ❻ KAT ❼ KAT ❽*
* Plätze der Kategorie 8 sowie Stehplätze sind im Kassa & Aboservice verfügbar.
CONGRESS INNSBRUCK / SAAL TIROL
KAT ❶ KAT ❷ KAT ❸ KATEGORIEN
HAUS DER MUSIK INNSBRUCK, GROSSER SAAL
In den Sälen des HDM kann die Bestuhlung und die Kategorieeinteilung variieren. Es gelten die AGB sowie die Preis- und Kategorieeinteilungen des jeweiligen Veranstaltenden.
Abos sind persönlich oder per E-Mail über unseren Kassa & Aboservice sowie über den Webshop erhältlich.
VERKAUFS- UND STORNOTERMINE
Ab 14.4.26 Vorverkauf für alle Abos. Bis 12.5.26 schriftliche Abo-Änderung bzw. Stornierung möglich. Sollte das Abo nicht gekündigt oder geändert werden, verlängert es sich automatisch um eine weitere Spielzeit (ausgenommen ABO JUNG und WAHL ABO). Ab 27.5.26 exklusiver Vorverkauf für Kartenbestellungen der Spielzeit 26/27. Am 31.12.26 endet der Abo-Verkauf.
ABO-AUSWEIS
Ihr Abo-Ausweis mit allen Vorstellungs- bzw. Konzertterminen wird Ihnen nach Zahlungseingang per Post zugesandt.
TERMINTAUSCH
Termine können bis spätestens zwei Tage vor dem Abo-Termin nach Verfügbarkeit einmal kostenlos getauscht werden. Jede weitere Terminverlegung kostet € 5 pro Abo-Platz. Im Symphoniekonzertabo können Sie den Termin von Donnerstag auf Freitag und umgekehrt tauschen. Für das ABO JUNG, Abos im Haus der Musik Innsbruck sowie Theater- und Konzertpaktl ist leider kein Termintausch möglich.
ZUSATZTICKETS
15 % Ermäßigung auf zwei Karten pro Vorstellung. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Fremdveranstaltungen, das Neujahrskonzert inkl. GP, Silvestervorstellungen sowie Stehplätze.
ABO-ERMÄSSIGUNGEN
U27
40 % Ermäßigung auf Abos (ausgenommen Premierenabos & ABO JUNG) für alle unter 27 Jahren, für Grundwehr- und Zivildiener ohne Altersbegrenzung.
HANDICAP
40 % Ermäßigung auf Abos (ausgenommen Premierenabos & ABO JUNG) für Menschen mit einem gültigen Behindertenausweis und deren eingetragene Begleitperson.
ROLLSTUHLPLATZ-ABO
Wir bieten auch Rollstuhlplatz-Abos mit 40 % Ermäßigung an. Bitte kontaktieren Sie dafür unseren Kassa & Aboservice. Je nach Spielstätte bieten wir Begleitpersonen nach Möglichkeit einen Platz direkt neben oder nahe dem Rollstuhlplatz an. Ein Termintausch ist nach Verfügbarkeit in Absprache mit dem Kassa & Aboservice möglich.
ABOS MIT EINER SPIELSTÄTTE
PREMIERENABO AB € 199 | 10, 12 TERMINE
KLEINES HAUPTABO AB € 165 | 10 TERMINE
KLEINES SONNTAGSABO AB € 165 | 10 TERMINE
PREMIERENABO € 174 | 6 TERMINE
Weitere Informationen und detaillierte Abo-Preise finden Sie unter www.landestheater.at/abo
KAMMERSPIELABO € 156 | 6 TERMINE
SYMPHONIEKONZERTABO AB € 260 | 8 TERMINE
MUSIKTHEATER
SCHAUSPIEL
TANZ
KONZERT
GASTSPIEL
Premierenabo Plus: Zusätzlich zu allen Premieren im Großen Haus sind zwei Gastspiele in diesem Abo enthalten. Bitte beachten Sie, dass für die Gastspiele kein Termintausch möglich ist.
Abos in den Kammerspielen: Diese Abos werden zum Einheitspreis angeboten.
HDM Abos: Für Abos im Haus der Musik Innsbruck ist kein Termintausch möglich.
ABOS MIT MEHREREN SPIELSTÄTTEN
BEETHOVEN BIS BEATBOX CODEBORN MARIA STUART DER STURM ODER LA ISLA BONITA TROUBLEMAKERS MARIE ANTOINETTE SPATZ UND ENGEL UNTER TIEREN AHNFRAUEN GOLD FAUST 1 + 2 + 3 BRECHEN WIR AUS!
ACADEMIE KONZERT : KONSACADEMIE
ACADEMIE KONZERT : FATTO PER LA NOTTE DI NATALE ACADEMIE KONZERT : MATTHEW HALLS UND DAS TSOI
HDM IN CONCERT : WERNER-PIRCHNER-PREIS 2026
HDM IN CONCERT : VON BACH BIS ERIC CLAPTON HDM IN CONCERT : AUFTAKT –KONSPRECOLLEGE
HDM IN CONCERT : BEETHOVEN –STREICHTRIOS
HDM IN CONCERT : MICHAEL SCHÖCH UND STIMMSALZ JAZZ IM HDM : FRED HERSCH JAZZ IM HDM : JOHN ARMAN QUARTETT
JAZZ IM HDM : HDM CONTEMPORARY JAZZ ORCHESTRA JAZZ IM HDM : PIRCHNER –EIN HALBES DOPPELALBUM
KLAVIER & CO : GRENZENLOSE ZEIT
KLAVIER & CO : BUSONI PREISTRÄGERKONZERT
KLAVIER & CO : BEETHOVEN –SINFONIEN AN ZWEI KLAVIEREN KLAVIER & CO : BEETHOVEN –MUSIK FÜR CELLO UND
SYMPHONIEKONZERTABO PLUS € 268 | 9 TERMINE
MIX ABO:
Dieses Abo besteht aus fixen Terminen.
WAHL ABO: Termine frei wählbar, in den Kammerspielen auch Produktionswahl.
ABO C, E, M, SAA & SAB: Sie können in den Kammerspielen zwischen unterschiedlichen Abo-Optionen wählen.
ABO JUNG:
Dieses Abo wird zum Einheitspreis angeboten. Sie können zusätzlich ein Donnerstags-Symphoniekonzert wählen.
ABO SKD+ & SKF+: Sie können zusätzlich ein Konzert im Haus der Musik Innsbruck wählen. MUSIKTHEATER SCHAUSPIEL TANZ KONZERT
Weitere Informationen und detaillierte Abo-Preise finden Sie unter www.landestheater.at/abo
TEAM
Mehr als 450 Menschen aus 48 Nationen arbeiten am Tiroler Landestheater und im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck auf und hinter der Bühne. Zu den fix angestellten Mitarbeiter:innen werden pro Spielzeit rund 120 Gäste aus dem In- und Ausland engagiert. Zudem trägt die größte Kultureinrichtung Westösterreichs die Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung und Wir sind inklusiv. Seit Mai 2023 ist die Tiroler Landestheater & Orchester GmbH Innsbruck ein Klimabündnis-Betrieb und damit offiziell Mitglied des größten Klimaschutz-Netzwerks Europas. Im Februar 2025 sind das Tiroler Landestheater und das Haus der Musik Innsbruck als Green Event Location ausgezeichnet worden.
THEATERLEITUNG
Irene Girkinger
Geschäftsführende Intendantin
Dr. Markus Lutz
Geschäftsführender Kaufmännischer Direktor
REFERENTINNEN THEATERLEITUNG
Norma Schiffer-Zobernig Referentin der Intendantin, Birgit Plank-Mucavele Referentin des Kaufmännischen Direktors
BÜRO INTENDANZ
Andrea Miller Mitarbeiterin
SEKRETARIAT KAUFMÄNNISCHE DIREKTION
Angelika Walch Assistentin des Kaufmännischen Direktors
KÜNSTLERISCHES LEITUNGSTEAM
Jeannine Grüneis & Julia Spinola
Co-Direktorinnen Musiktheater, Bettina Bruinier & Elisabeth Schack
Co-Direktor:innen Schauspiel, Marcel Leemann & Stefan Späti
Co-Direktoren Tanz, Laura Nöbauer & Uschi Oberleiter
Co-Direktorinnen Junges Theater, Gerrit Prießnitz Chefdirigent TLT, Ainārs Rubiķis Chefdirigent TSOI, Susanne Fohr Orchesterdirektorin TSOI, Wolfgang Laubichler Direktor Haus der Musik Innsbruck
Michel Roberge Chordirektor, N.N. 1. Kapellmeister, John Groos
Studienleiter, Hansjörg Sofka Solokorrepetitor & Kapellmeister, Stefan Politzka Solokorrepetitor & Kapellmeister, Rafael Salas Chía Solokorrepetitor, Valerie Timofeeva Ballettkorrepetitorin & Korrepetitorin für alle Kunstgattungen, Stephan Zilias, N.N. Gastdirigent:innen
ENSEMBLE MUSIKTHEATER
Benjamin Chamandy, Andrea De Majo, Bernarda Klinar, Camilla Lehmeier, Anastasia Lerman, Jakob Nistler, Jacob Phillips, Oliver Sailer, Florian Stern, Annina Wachter, Johannes Maria Wimmer
GÄSTE MUSIKTHEATER
Lucy Altus, Mojca Erdmann, Richard Glöckner, Tommi Hakala, Brigitte Jaufenthaler, Viktorija Kaminskaite, Önay Köse, Susanne Langbein, Nadine Lehner, Tomislav Mužek, Marta Swiderska, Christian Wegscheider, Kazuki Yoshida
ENSEMBLE SCHAUSPIEL
Daniela Bjelobradić, Pasquale di Filippo, Tommy Fischnaller-Wachtler, Marie-Therese Futterknecht, Florian Granzner, Christoph Kail, Ulrike Lasta, Patrick Ljuboja, Kristoffer Nowak, Sara Nunius, Petra Alexandra Pippan, Julia Posch, Marion Reiser, Philipp Rudig, Laetitia Toursarkissian
GÄSTE SCHAUSPIEL
Henry Blue, Alicia Kasenbacher, Stefan Lasko, Philipp Moschitz, Lisa Schrammel, Katrin Schreier, Adrian Zöschg, Die Rabtaldirndln: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier
ENSEMBLE TANZ
Rie Akiyama Proben- & Trainingsleitung, Catarina Abreu, Antoinietta Bajraktari, Giorgia Doria, Eskil Dorrepaal, Sarah Merler, Giorgos Mitas, Letizia Pignard, Franklin Jones da Silva Santos, Elizabeth Shupe, Olivia Swintek, Antonio Tafuni, Iliano Tomasetto, Melissa Totaro, Spyros Zikos, N.N., N.N., N.N.
GÄSTE JUNGES THEATER
Hans Danner, Juliana Haider, Elena-Maria Knapp, Melanie Künz, Katharina Löffler,
Michel Roberge Chordirektor, Ana Akhmeteli, Fotini Athanasaki, Seongchan Bahk, Ivan Yesid Benìtez Fernandez, William Blake, Plarent Skender Bumja, Federica Cassati, William Tyler Clark, Elissophie Davli, Jannis Dervenis, Monika Duringer, Renate Fankhauser-Bramböck, Doris Földes, Michael Gann, Sarah Hartinger (Karenz), Sabrina Henschke, Julien Horbatuk, Jungkun Jo, Yejin Kang, Saiko Kawano, Agnes Kim, Su-Jin Kim, Junghwan Lee, Doris Moser, Bernadette Müller, Esewu Nobela, Stanislav Stambolov, Peter Thorn, Clarissa Toti, Qi Wang, Thomas Wechselberger, Tomasz Wolski, Qiong Wu, Il Young Yoon, N.N.
EXTRACHOR
Thomas Mitteregger Organisation, Marco Agnetta, Katharina Alfreider, Carlotta Bücklein, Philipp Chvatal, Agnes Eder, Katharina Fröch, Mayu Fujita, DerekAntoine Harrison, Severin Himmelsbach, Eva Holy, Brigitte Karg, Jerzy Kasprzak, Sara Khorsand, Christian Koch, Manuel Kofler, Samuel Labrecque, Margot Leboyer, Simon Lehner, Judith Montibeller, Judith Müller, Rikki Obendorfer, Milena Oleschko, Stefan Ouroumidis, Sofia Pisching, Maria Ploner, Anita Pranger, Gerda Prinz, Rosmarie Reitmeir, Matthias Schmidt, Janine Steichen, Fabian Strelow, Linda Thurnmayr, Markus Tilly, Leonhard Tomedi, Bettina Wachter, Simone Waldhart, Gerhard Wilhelmer, Andreas Würtenberger, Thomas Zangerl, Cornelia Zehetner-Totschnig, Magdalena Zorn
KINDERCHOR
Janelle Groos Leiterin
STATISTERIE
Derek-Antoine Harrison Leiter
REGIE
Nadja Brachvogel, Bettina Bruinier, Julia Burbach, Cilli Drexel, Sergej Gößner, Christian von Götz, Jasmina Hadžiahmetović, Mechthild Harnischmacher, Elke Hartmann, Florentine Klepper, Jonas Knecht, Peter Lorenz,
Anna-Sophie Mahler, Laura Nöbauer, Uschi
Oberleiter, Armin Petras, Alexander Pschill, Calixto María Schmutter, Michaela Senn, Deva Schubert, Stefanie Sommer, Paul Spittler, Susi Weber, Nada Zimmermann
CHOREOGRAFIE
Jasmin Avissar, Federico Zeno Bassanese, Caroline Finn, Barbara Fuchs, Maša Kolar, Marcel Leemann, Cameron McMillan, Teresa Rotemberg, Amy Share-Kissiov, Deva Schubert, Lucas Valente
MUSIK / ARRANGEMENTS / KOMPOSITION
Zara Ali, Michael Anklin, Marcel Gschwend, Matthias Jakisic, Fabian Kluckner, Melanie Künz, Stefan Lasko, Benjamin Mayr, Chris Norz, Calixto María Schmutter, Hansjörg Sofka, Peter Teszas, Von Seiten der Gemeinde, Christian Wegscheider
BÜHNE & KOSTÜME
Vibeke Andersen, Katharina Cibulka, Katrin Connan, Teresa Dennenmoser, Miriam Draxl, Kaja Dymnicki, Alexia Engl, Cinzia Fossati, Salha Fraidl, Jan Freese, Lukas Fries, Esther Frommann, Susanne Gschwender, Josef Grill junior, Lisa Horvath, Iris Jäger, Aleksandra Kica, Justina Klimczyk, Mareile Krettek, Andrea Kuprian, Monika Lechner, Wolfgang Menardi, Sarah Mittenbühler, Lukas Noll, Ayşe Gülsüm Özel, Eleni Palles, Christopher Parker, Petra Pavičić, Peta Schickart, Cécile Trémolières, Tom Unthan, Elisabeth Vogetseder, Valentina Vorwahlner, Nicole Marianna Wytyczak
VIDEO
Ayşe Gülsüm Özel, Natalie Pinter, Andrea Schabernack, Maria Tomoiaga, Nicole Marianna Wytyczak
Axel Gade, Angela Karpouzi, Elena Ledochowski, Cornelia Seizer, Lukas Thurnmayr
SOUFFLAGE
Dominique Dobler, Thomas Kleissl, Jennifer Maines, N.N.
TIROLER SYMPHONIEORCHESTER INNSBRUCK
N.N., Martin Yavryan, Robert Stepanian, Susanne Merth-Tomasi, Michaela HuberAchatz, Georgy Begletsov, Walter Enko, Clemens Gahl, Tetiana Kvych, Marko Radonic, Sarah Riparbelli, Yume Sato, Francesca Sgobba I. Violine, Agnieszka Kulowska, Nilss Silkalns, Cornelia Fritzsch, Laura Ion, Andrej Jablokov, Kristiina Kostrokina, Katharina LacknerGrote, Caroline Müller, Angelika Retey, Laura Maria Waldauf II.Violine, Alexandre Chochlov, Momoko Aritomi, Daniel Medina Arango, Hyein Choi (Karenz), Hans-Martin Gehmacher, Klemens Lins, Tomo Moriyama (Karenz), N.N. Viola, Leonardo Sesenna, Lucia Tenan, Hsing-Yi Maurer-Chen, Jakob Mitterer, Peter Polzer, Julian Walkner Violoncello, Dragan Trajkovski, Albrecht
Lippmann, Wolfgang Schneider, Andreas Flemming, Lukas Duregger Kontrabass, Anna Klie, Theresa Prem, Dominika Hucka, Sascha Kristina Rathey Flöte, Konrad Zeller, Florian
Oberhofer, Ning-Ching Zeller-Chen Oboe, Gabi Amon, Werner Hangl, Lila Scharang, Magdalena Wetscher Klarinette, Alejandro Fela Flores, Inés Pyziak, Kerstin Siepmann Fagott, Selma Louise Ringdal, Balthasar Dietsche, Tanja Schwarz, Guillermo Pérez Izquierdo, N.N. Horn, Heinz Weichselberger, Markus Ettlinger, Rupert Darnhofer, Thomas Marksteiner Trompete, Craig Hansford, Stefan Kühne, Harald Brandt Posaune, Lukas
Hanspeter Tuba, Lorenz Gerl, Martin Köhler, Ferran Mechó Pérez Schlagwerk, Johanna Marksteiner-Ponzer Harfe
ORCHESTERMANAGEMENT
Susanne Fohr Orchesterdirektorin, Claudia Felicetti Assistentin, Michaela Adrigan Orchesterdisponentin, Martin Fauland, Otto Hornek, Manuel Mayr Orchesterwarte, Martha Kneringer Notenarchivarin
GASTDIRIGENT:INNEN
SYMPHONIE- & SONDERKONZERTE
Howard Arman, Daniel Cohen, Anthony Hermus, Ariane Matiakh, Elena Schwarz, Anna Skryleva, Daniel Spaw
HAUS DER MUSIK INNSBRUCK
Wolfgang Laubichler Direktor, Verena Salzer, BA Veranstaltungsmanagement, Kristof Hechenberger, BA Veranstaltungsorganisation, Stefan Rossi Technischer Projektleiter, Mag. Florian-Michael Horvath Veranstaltungstechniker
KOMMUNIKATION & MARKETING
Mag.a Christine Frei Leiterin, Simone Berthold, Wolfgang Landauer, MA Grafiker:innen, Stefanie Steiner, BA, MSc Medien & Öffentlichkeitsarbeit, Stefanie Temml Online & Printproduktion, Kristina Kerber, BSc, MA, Laura Schröder Social Media & Onlinekommunikation, Leon Arévalo-Fariña, Andrea Widauer (Karenz) Visuelle Content Creation
BUSINESS DEVELOPMENT
Franziska Schumi, MA Leiterin, Alexandra Lechner, MA Mitarbeiterin
VERTRIEB
Martina Mader, MA Leiterin, Sarah Koll, MSc Vertriebscontrolling
KASSA & ABOSERVICE
Martina Mader, MA Leiterin, Christian Wolf Stellvertretender Leiter, Luise Rupp Teamleitung,
Sabine Fuchs, BA, Gerhard Graber, Mag.a Barbara Granig, Constanze Korthals, Claudia Lederer, Manuela Leitner, Markus Neuner, Ana-Laura Romándy, Diana Schauer, Therese Sperlich, BA, Anna-Lena Stötter, Sarah Ziesel
BESUCHER:INNEN-SERVICE
Belinda Lachmair Leiterin, Brigitte Hassl, Stellvertretende Leiterin, Dunia Cusin, Mathilde Exenberger, Johanna Hofer, Sonja Khammassi, Alma-Miu Lindner, Arora Zoe Maeva, Gregor Mair, Emma Neureiter, Aleksandar Nikolic, Angelika Prackwieser, Clemens Schachenhofer
RECHT & VERTRAGSWESEN
Mag.a Daniela Philipp-Iglseder, Dr. Mag.a Nina Köchl
PERSONALABTEILUNG
Mag.a Barbara Umnig Leiterin, Bianca Spörr, BA, Stellvertretende Leiterin, Hannah Greiser, MA, Sarah Hermann, MA, Mag.a Andrea Hold-Semlic, Maria Huter, Martina Ladner, Edgar Maar, Julian Marth
Daniel Prackwieser Leiter, Klaus Haimayer, Guido Kroesbergen, Ivo Schallhart, Josef Wiedring
TECHNISCHE DIREKTION
Alexander Egger Technischer Direktor, N.N. Sicherheitsfachkraft, Inge Huber Assistentin des technischen Direktors
TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG
Franziska Goller, BA, Judith Roos, DI Stefan Wirth
EINKAUF & MATERIALVERWALTUNG
Martin Samweber Leiter, Robert Göppl Bote, Jose Manuel Alvarez Copado, Herbert Grassl, Elizabeth Idowu Materialverwaltung
BÜHNENTECHNIK
Richard Hörmann Obermeister Bühne, Wolfgang Elsenhans, Andreas Huber, Walter Ronacher, Gerhard Schwazer, Gerhard Spöttl Bühnenmeister, Georg Bader, Markus Fuchs, Markus Hilpold, Herbert Hörtnagl, Ernst Saurwein, Karlheinz Zankl Seitenmeister, Florian Mähr, Mario Quitadamo, Dietmar Schneider, Arnold Westreicher Schnürbodenmeister, Roland Goreis, Philipp Haller, Alexander Prath, Stefanie Stolz Maschinenpultmeister, Lukas Atzl, Junos Ebrahimi, Tobias Fankhauser, Davide Di Maggio, Kira Fiedler, Maria GamundiSanchez, Florian Friedrich, Hubert Gunsch, Teodor Kira, Armin Kluibenschedl, Robert Koch, Walter Lanschützer, Josef Lentner, Benno Morawek, Thomas Niedermair, Thomas Rangger, Dietmar Rinner,
Albert Ritzenfeld, Jakob Rosin, Joachim Schenk, Manuel Thurner
BELEUCHTUNG
Ralph Kopp Abteilungsvorstand, Raphael Fuchs, Reinhard Jäkel, Sebastian Koppelstätter, Michael Reinisch, Florian Weisleitner Beleuchtungsmeister, Dominik Bauer, Remo Clari, Andreas Feistmantl, Rafael Fellner, Thomas Grant, Christoph Klein, Manuel Kownatzki, Laurin Lunger, Bernhard Salcher, Benjamin Strobl, Marijan Vlajnic
TON- & MEDIENTECHNIK
Gunter Eßig Abteilungsvorstand, N.N. Stv. Abteilungsvorstand, Sebastian Fuchs, Marco Divan, Ing. Andreas W. Lamprecht, Christian Rinner, David Schuh, Georg Stadler, Lukas Tanzer
REQUISITE
Philipp Baumgartner Abteilungsvorstand, Andreas Vollgruber Requisitenmeister, Iris Agstner, Christian Bader, Evi Klotz, Nora Langreder, Jana Scheiring, Gerhard Schraffl
KOSTÜMWERKSTÄTTEN
Mag.a Andrea Kuprian Leiterin, DI Iris Jäger Assistentin
MASKE
Nicole Hiller Abteilungsvorständin, Marisa Di Spalatro, Stv. Abteilungsvorständin, Elke Aldosser, Pia Maria Außerlechner, Johanna Feustel, Christine Grössl, Maria Haider, Laura Heinrich, Maria Hochmuth, Denise Klausner, Celina Kopp, Lara LeeBischof, Laura Rainalter, Theresa Schweer, Elisa Strahl, Signe Sumin, Anita Sversepa
N.N. Leiter:in, Rainer Ebenbichler, Martin Gmachl-Pammer, Lena Gruber, Stefan Hörmann, Michael Lörgetbohrer, Michael Rieder
SCHLOSSEREI
Karl Gögele Leiter, David Spörr, Patrick Terzer
TAPEZIEREREI
Roman Fender Leiter, Matthias Holzmair
MALERSAAL
Kurt Profanter Leiter, Markus Braunhofer, Gerald Kofler, Christian Ladner, Silvia Quitadamo
INFRASTRUKTUR
Elmar Walser Leiter Infrastruktur, Richard Holub Leiter Haustechnik, Daniel Baschinger, Johannes Jägerbauer, Marco König, David Rainer, Alexander Riedl Haustechniker
PORTIER:INNEN
Walter Bachler, Tiziano Cacchione, Stefan Hutter, Anna Schern
Hannah Greiser, MA Betriebliche Gesundheitsförderung,
Dr.in Claudia Kirchebner Arbeitsmedizin, Dr. Christian Schöpf Arbeitspsychologie
55€
JAHRESMITGLIEDSBEITRAG
Applaus fürs Öffifahren
Mit Ihrem Ticket 2 Stunden vor und nach der Veranstaltung gratis mit den IVB in Innsbruck* fahren.
* Eigenveranstaltungen Tiroler Landestheater, Tiroler Symphonieorchester, Festwochen der Alten Musik, Meister & Kammerkonzerte und Haus der Musik Innsbruck. Kernzone Innsbruck. Sightseer ausgenommen.
• 15 % Ermäßigung ab dem ersten Ticket
• Kostenloser Termintausch
• Reservierung bis 4 Wochen vor Veranstaltungstermin
Viele weitere Vorteile unter www.landestheater.at/LEOPOLD
Wir danken Herrn Wolfram Allinger-Csollich für die Genehmigung zur Nutzung der im Rahmen seines Unternehmens geschützten Marke «OptimisMut» für diese Spielzeit. Es besteht keine geschäftliche Beziehung zwischen beiden Unternehmen.
DIREKTOR Dr. Markus Lutz REDAKTION Dramaturgie / Kommunikation & Marketing / Business Development GESTALTUNG Studio LWZ, Wolfgang Landauer DRUCK Alpina Druck, 6020 Innsbruck BILDNACHWEISE DieFotografen (Anton Mattle), David Sailer (Johannes Anzengruber), Victor Klein & Leon Arevalo (Gruppenbilder 26/27), WE FEEL (Tiroler Symphonieorchester Innsbruck), Studio LWZ & Ricardo Leite (Grafiken, Illustrationen, 3D) KAMPAGNENTEXTE Michael Wittmann, Antonia Schwarz-Perndl AGB Es gelten die aktuellen AGB der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck. Diese sind unter www.landestheater.at/agb sowie beim Kassa & Aboservice einsehbar. Bei Veranstaltungen Dritter gelten die AGB des jeweiligen Veranstaltenden. Bei Kauf über die Ticket Gretchen App gelten die AGB der Ticket Gretchen GmbH. REDAKTIONSSCHLUSS 9.3.26 ÄNDERUNGEN UND IRRTÜMER VORBEHALTEN.