Konzertheft 26727 des Tiroler Symhonieorchester Innsbruck
REIN INS FREIE
KONZERTE & VERANSTALTUNGEN
8 SYMPHONIEKONZERTE
26 NEUJAHRSKONZERT
28 GAST- & SONDERKONZERTE
29 IM HAUS DER MUSIK INNSBRUCK
DARÜBER HINAUS
30 SONNTAGSMATINEEN
32 MUSIKTHEATER, SCHAUSPIEL & TANZ
IM TIROLER LANDESTHEATER
35 TATÄÄ! – FESTKONZERT
ZUGABE: MUSIKVERMITTLUNG
36 ZUGABE: KONZERT
40 ZUGABE: ZU GAST
TIROLER SYMPHONIEORCHESTER INNSBRUCK
44 DAS ORCHESTER
45 BIOGRAFIE
SERVICE & INFORMATION
48 RUND UM IHREN BESUCH
49 KUNST BRAUCHT ENGAGEMENT
50 KARTEN
51 RESERVIERUNGEN & ERMÄSSIGUNGEN
52 SAALPLÄNE & KATEGORIEN
55 RUND UM IHR ABO
56 ABOS & PREISE
60 KONTAKT & IMPRESSUM
KLANGVIELFALT ALS PROGRAMM
Orchesterdirektorin Susanne Fohr und TSOI-Chefdirigent
Ainārs Rubiķis geben einen Einblick in die Spielzeit 26/27.
Susanne, das ist jetzt deine dritte Spielzeit als Orchesterdirektorin des TSOI. Was ist dir bei der Konzeption des Konzertprogramms wichtig?
Susanne Fohr Für mich ist wichtig, dass unser Programm eine große Bandbreite eröffnet: von vertrauten Werken, die das Publikum direkt ansprechen, bis hin zu selten gespielten Kompositionen und zeitgenössischen Werken, die neue Perspektiven ermöglichen. Auch für das Orchester ist es bereichernd, sich immer wieder auf neue musikalische Territorien einzulassen, aber gleichzeitig eben auch das große Repertoire zu pflegen, das unsere gemeinsame Basis bildet.
Gibt es einen inhaltlichen Schwerpunkt?
Ainārs Rubiķis Natürlich werden im Beethoven-Jahr 2027 einige Werke des Großmeisters der Wiener Klassik Ludwig van Beethoven zu hören sein. Unter anderem steht gleich im Januar sein Violinkonzert auf dem Programm – interpretiert vom herausragenden Geiger Vadim Gluzman. Ebenso werden wir die Saison mit einem Klavierkonzert von Beethoven abschließen – gespielt von meiner geliebten Pianistin Elisabeth Leonskaja.
Was sind große sinfonische Höhepunkte?
Ainārs Rubiķis Unbedingt erwähnt werden müssen Gustav Mahlers Das Lied von der Erde, die 8. Sinfonie von Anton Bruckner und
die sinfonische Perle des tschechischen Komponisten Antonín Dvořák – seine 7. Sinfonie. Wie gewohnt baut das Orchester eine Brücke zum Theater und wird dem Publikum die CarmenSuite von Rodion Shchedrin nach Georges Bizet präsentieren. Außerdem wird das Konzert-Publikum die Möglichkeit haben, nochmals in die wunderschöne Liebesgeschichte von Romeo und Julia und Sergej Prokofjews Musik einzutauchen.
Wo kann man die eine oder andere spannende Entdeckung machen?
Susanne Fohr Wir eröffnen mit der Carmen-Suite in einer ungewöhnlichen Besetzung für Streicher und Schlagzeug – bekannte Melodien erscheinen dabei in völlig neuem Klang. Mit Gubaidulinas Märchenpoem erwartet das Publikum eine feinsinnige, fast meditative Klangwelt. Widmanns Konzertouvertüre wiederum blickt auf Beethoven zurück und zerlegt klassische Motive auf faszinierende Weise. Und nicht zuletzt laden unsere Sonntagsmatineen dazu ein, echte Raritäten zu entdecken.
Ainārs, auf welches Werk freust du dich ganz besonders?
Ainārs Rubiķis Wenn ich ehrlich bin, freue ich mich am meisten auf alles, was mit Ludwig van Beethoven zu tun hat. Und in meinem Fall sind das seine 7. Sinfonie und das 4. Klavier-
konzert. Es fällt mir schwer zu sagen, warum – vielleicht ist es die geistige Freiheit, die aus seiner Musik spricht. Auf jeden Fall empfinde ich immer eine riesige Begeisterung, in sein Schaffen einzutauchen, zu graben, zu forschen und jedes Mal wieder etwas Neues zu entdecken.
Welche Konzerte sind ideal für Familien oder junge Hörer:innen?
Susanne Fohr Im Rahmen der Zugabe setzen wir unsere Zusammenarbeit mit der lebendigen Tiroler PoetrySlam-Szene fort und verbinden Orchestermusik mit der direkten Sprache des
Poetry Slams. Auch das weihnachtliche Mitsingkonzert A Christmas Surprise knüpft an den großen Erfolg 2025 an und lädt erneut dazu ein, Musik aktiv zu erleben. Gemeinsam mit dem Chor des TLT und dem TSOI wird der Konzertsaal zum offenen Klangraum für alle – ganz ohne Vorkenntnisse, dafür mit umso mehr Freude am gemeinsamen Singen. Ebenso nehmen wir nach ausverkauften Konzerten das energiegeladene Format Von Beethoven bis Beatbox wieder auf, in dem das Orchester auf preisgekrönte Beatboxer trifft.
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi 9. & POETRY SLAM MEETS ORCHESTRA ZUGABE HDM GS 11.10.26 Konzert für Orchester und Poetry Slammer:innen
& 1. SYMPHONIEKONZERT
16.10.26 Georges Bizet / Rodion Shchedrin / Antonín Dvořák
André Caplet / Heinrich Ignaz Franz Biber / John Tavener / Arvo Pärt
QUICHOTTE
Comédie
Eine Entdeckungsreise durch das Haus der Musik Innsbruck
& SCHAUSPIEL
Operette in drei Akten und einem Vorspiel von Paul Abraham
14. & 3. SYMPHONIEKONZERT CON 15.1.27 Ludwig van Beethoven / Robert Schumann
24.1.27 3. SONNTAGSMATINEE HDM GS
Johann Sebastian Bach / Ludwig van Beethoven
3. / 4. & DETEKTIV AGITATO AUF HDM GS
7.2.27
13.2.27
GEHEIMER MISSION ZUGABE AB 6
Schul- und Familienkonzert
DON GIOVANNI MUSIKTHEATER
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
18. & 4. SYMPHONIEKONZERT
GH
CON 19.2.27
Sofia Gubaidulina / Wolfgang Amadeus Mozart / Dmitri Schostakowitsch
28.2.27 VON BEETHOVEN BIS BEATBOX WA ZUGABE
Ein Konzert mit Beatboxer und klassischem Orchester
18. & 5. SYMPHONIEKONZERT
GH
CON 19.3.27 Anton Bruckner
4.4.27 4. SONNTAGSMATINEE HDM GS
Wolfgang Amadeus Mozart / Johan Halvorsen /
Igor Strawinsky
8. & 6. SYMPHONIEKONZERT
9.4.27 Jörg Widmann / Richard Strauss / Ludwig van Beethoven
18.4.27
29.4.27
CON
LOHENGRIN MUSIKTHEATER GH
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner
MATTHEW HALLS UND DAS TSOI ACADEMIE KONZERT HDM GS
Ein Fest mit Mozart
20. & 7. SYMPHONIEKONZERT
CON 21.5.27 Maurice Ravel / Claude Debussy / Modest Mussorgski
5.6.27
6.6.27
CARMEN MUSIKTHEATER GH
Opéra comique in vier Akten von Georges Bizet
5. SONNTAGSMATINEE HDM GS
Francis Poulenc / Richard Strauss / Franz Hasenöhrl / Dmitri Schostakowitsch
10. & 8. SYMPHONIEKONZERT
CON 11.6.27 Carl Maria von Weber / Ludwig van Beethoven / Sergej Prokofjew
23.6.27
4.7.27
MESSA DA REQUIEM VON GIUSEPPE VERDI GH Kooperation Universitätschor Mozarteum Salzburg
INNSBRUCKER PROMENADENKONZERTE – HOFBURG
ERÖFFNUNGSKONZERT
Open Air Konzert im Innenhof der Hofburg
Das vielfältige weitere Angebot mit Musiker:innen des TSOI fnden Sie auch auf unserer Website www.tsoi.at
1. SYMPHONIEKONZERT
Rodion Shchedrin
Carmen-Suite für Streicher und Schlaginstrumente nach Georges Bizet
Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Dirigent Ainārs Rubiķis
In Anlehnung an die Musiktheaterpremiere von Bizets Carmen am Tiroler Landestheater greift das erste Symphoniekonzert der Saison eine besondere Verbindung zur Opernbühne auf: So startet das TSOI mit Rodion Shchedrins Carmen-Suite – einer faszinierend modernen Ballettmusik nach Bizet, ausschließlich für Streicher und einen riesigen Schlagzeugapparat.
Shchedrin schrieb die Suite 1967 für seine Frau, die legendäre Primaballerina Maya Plissezkaja, die davon träumte, Carmen zu tanzen. Die Uraufführung am Bolschoi-Theater wurde zum Skandal – ausgelöst durch die als provokant empfundene Verbindung aus sinnlicher Inszenierung und der leidenschaftlich zugespitzten Musik. Die kompromisslose Intensität und rhythmische Schärfe machten das Werk, das bis heute zu den spannendsten Bearbeitungen eines Opernklassikers zählt, weltberühmt.
In eine völlig andere, jedoch nicht weniger packende musikalische Welt führt Antonín Dvořáks 7. Sinfonie, die den Komponisten von einer überraschend ernsten Seite zeigt. Entstanden für die London Philharmonic Society, wollte Dvořák mit diesem Werk bewusst sinfonische Größe beweisen – besonders im Blick auf Brahms, der ihn gleichermaßen beeinflusste und förderte. Statt folkloristischer Leichtigkeit tritt eine düster-dramatische Musik von großer innerer Spannung hervor. Mit ihren abrupten Wendungen und ohne ein sieghaftes Ende wirkt die Sinfonie fast kämpferisch und gewinnt dadurch eine besondere emotionale Tiefe, die sie zu einer seiner stärksten und bewegendsten Sinfonien macht.
Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Ainārs Rubiķis Dirigent
SYMPHONIEKONZERT
Arnold Schönberg
Verklärte Nacht op. 4 (Fassung für Streichorchester, 1943)
Gustav Mahler
Das Lied von der Erde
Mezzosopran Zanda Švēde
Tenor Heiko Börner
Dirigent Gerrit Prießnitz
Im Bewusstsein seines nahenden Todes schuf Gustav Mahler mit Das Lied von der Erde sein nach eigener Aussage persönlichstes Werk. «Ist das überhaupt zum Aushalten?», soll er den vor Ergriffenheit sprachlosen Dirigenten Bruno Walter nach dem Studium der Partitur gefragt haben – bezogen auf die Eindringlichkeit des letzten Satzes mit der Überschrift «Abschied». Die insgesamt sechs Sätze gestaltete Mahler als «Zyklus von Orchesterliedern» nach Texten aus Hans Bethges Die chinesische Flöte. Fernöstlich anmutende Klangfarben und ein prägnantes, pentatonisch gefärbtes Motiv verbinden sich mit einer zutiefst anrührenden Ausdruckswelt, in die TLT-Chefdirigent Gerrit Prießnitz, Mezzosopranistin Zanda Švēde, Tenor Heiko Börner und das TSOI gemeinsam eintauchen.
Als einleitendes Stück ist Mahlers Lied von der Erde ein Werk von Arnold Schönberg vorangestellt, der ein großer Bewunderer Mahlers war und etliche seiner Kompositionen bearbeitete. Verklärte Nacht entstand ursprünglich als Streichsextett und bewegt sich – ähnlich wie Mahlers sinfonischer Liederzyklus – zwischen innerer Unruhe und verklärter Ruhe. Nach der gleichnamigen Dichtung von Richard Dehmel entwarf Schönberg eine musikalische Erzählung von Schuld, Verständnis und Verklärung, die tief in der spätromantischen Klangwelt Gustav Mahlers wurzelt und zugleich über sie hinausweist.
Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Zanda Švēde Mezzosopran
Heiko Börner Tenor
Gerrit Prießnitz Dirigent
3. SYMPHONIEKONZERT
Ludwig van Beethoven
Violinkonzert D-Dur op. 61
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 («Frühlingssinfonie»)
Violine Vadim Gluzman
Dirigent Daniel Cohen
Im Beethovenjahr 2027 – 200 Jahre nach dem Tod des Komponisten – rücken in dieser Saison mehrere seiner Werke in den Fokus des Konzertprogramms, die seine musikalische Entwicklung eindrucksvoll widerspiegeln.
Beethovens einziges Violinkonzert sprengte die Konventionen seiner Zeit. Statt virtuoser Selbstdarstellung entfaltet sich ein groß dimensionierter sinfonischer Verlauf, in dem das Soloinstrument zunächst fast zurücktritt – etwa im ausgedehnten ersten Satz mit seinem ruhigen Gestus und den späteren lyrischen Höhepunkten des Soloparts. So schuf Beethoven ein Werk, das zwischen Konzert und Sinfonie steht und zugleich zu einem Meilenstein der Gattung wurde.
Wenige Jahrzehnte später betrat Robert Schumann die große Bühne der von Beethoven geprägten Sinfonik. Seine «Erste» skizzierte der 30-Jährige 1841 in nur vier Tagen, kurz nach der Hochzeit mit Clara Wieck, getragen von einem «Frühlingsdrang», der ihn zu neuem schöpferischen Ausdruck beflügelte. Mit seinem Erstlingswerk dieser Gattung gelang Schumann nicht etwa ein vorsichtiger Vorstoß, sondern ein selbstbewusster Aufbruch in eine noch von Beethoven dominierte Tradition.
Als Solist ist der in der Ukraine geborene israelische Geiger Vadim Gluzman zu erleben, der ganz besonders für seine differenzierten Beethoven-Interpretationen geschätzt wird. Am Pult begrüßt das TSOI den israelischen Dirigenten und ausgebildeten Geiger Daniel Cohen, der seit 2018 Generalmusikdirektor des Staatstheaters Darmstadt ist.
Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Vadim Gluzman Violine
Daniel Cohen Dirigent
4. SYMPHONIEKONZERT
Sofia Gubaidulina
Märchenpoem
Wolfgang Amadeus Mozart
Flötenkonzert D-Dur KV 314 (285d)
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Flöte Daniela Koch
Dirigentin Anna Skryleva
Der Auftakt zum 4. Symphoniekonzert ist der russischen Komponistin
Sofia Gubaidulina gewidmet, die 2025 im Alter von 93 Jahren verstarb. Ihr Märchenpoem ist inspiriert von der Geschichte eines Kreidestücks, das Zahlen und Buchstaben auf die Schultafel schreiben muss, obwohl es davon träumt, Schlösser und Gärten zu malen. Das Märchen erschien
Gubaidulina, die lange in der Sowjetunion lebte, als «symbolhaft für das Schicksal eines Künstlers». 1971 komponiert, wurde das Stück erst 1992 – nach dem Zerfall der Sowjetunion – uraufgeführt.
Auch der russische Komponist Dmitri Schostakowitsch bewegte sich stets im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit und politischem Druck. Ins Zentrum seiner dramatischen 5. Sinfonie stellte er «den einzelnen Menschen mit all seinen Gefühlen und Zweifeln» und bezeichnete sie als «praktische Antwort eines Sowjetkünstlers auf gerechte Kritik». Das ironisch-bittere Werk entstand nach der öffentlichen Kritik an Lady Macbeth von Mzensk und wurde 1937 in Leningrad uraufgeführt.
Als starker Kontrast dazwischen steht Wolfgang Amadeus Mozarts Flötenkonzert D-Dur KV 314. Die Bearbeitung eines ursprünglich für Oboe komponierten Konzerts entstand vermutlich im Auftrag des holländischen Flötenliebhabers Ferdinand Dejean. Die Tiroler Flötistin Daniela Koch wird das Werk, das von eleganter Leichtigkeit und durchsichtiger Klangbalance geprägt ist, interpretieren. Die musikalische Leitung liegt in den Händen der international gefragten Dirigentin Anna Skryleva, die 2024 mit dem OPUS KLASSIK Award ausgezeichnet wurde.
Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Anna Skryleva Dirigentin
Daniela Koch Flöte
5. SYMPHONIEKONZERT
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108 (2. Fassung, 1890)
Dirigent Antony Hermus
Für den Komponisten selbst war sie ein Mysterium, für Richard Strauss die «Krönung des sinfonischen Schaffens», in der späteren Rezeption wurde sie als «die Apokalyptische» bezeichnet. Wie auch immer man Anton Bruckners 8. Sinfonie benennen mag, ihr monumentaler Charakter, die spannungsvolle innere Dramaturgie sowie ihre spirituelle und dramatische Wucht verleihen dem Werk eine gewaltige Wirkung. Nachdem Dirigent Hermann Levi die Erstfassung von 1887 skeptisch beurteilt hatte, überarbeitete Bruckner die Sinfonie grundlegend und schuf eine noch schlüssigere Dramaturgie, in der der Finalsatz mit seiner monumentalen Doppelfuge als gesteigerte, organische Apotheose des Gesamtwerks erscheint. Während der erste Satz in der Originalfassung noch mit einem großen, krönenden Höhepunkt im Fortissimo endete, strich Bruckner diesen machtvollen Schluss für die zweite Fassung und ersetzte ihn durch das leise Verklingen der sogenannten «Totenuhr». Dieses gleichmäßige, unaufhaltsame Pulsieren wirkt wie ein Sinnbild für das Verrinnen der Zeit und verleiht dem Werk eine existenzielle Dimension. Die Uraufführung der Zweitfassung 1892 in Wien wurde zu Bruckners größtem Triumph: Nach jedem Satz wurde er unter tosendem Applaus auf der Bühne gefeiert.
Am Pult des TSOI steht der niederländische Dirigent und Bruckner-Spezialist Antony Hermus, der für seine tiefgründigen und zugleich fein ausbalancierten Interpretationen bekannt ist.
Konzerteinführung um 19.00 Uhr im Kristall Foyer
Vorkonzert um 18.45 Uhr mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck Einstudierung Walter Enko, Dirigent Antony Hermus
Antony Hermus Dirigent
SYMPHONIEKONZERT
Jörg Widmann
Con brio – Konzertouvertüre für Orchester
Richard Strauss
Oboenkonzert D-Dur AV 144
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Oboe Konrad Zeller
Dirigent Ainārs Rubiķis
Die Konzertouvertüre Con brio von Jörg Widmann bildet einen schwungvollen Auftakt zum 6. Symphoniekonzert. Das Stück entstand 2008 auf Anregung von Mariss Jansons, der den weltweit gefeierten Klarinettisten und Komponisten um ein Werk mit Bezug auf Beethovens 7. und 8. Sinfonie bat. «Nach respektvollem Zögern» willigte Widmann ein, näherte sich Beethoven jedoch nicht durch direkte Zitate, sondern durch strukturelle und klangliche Verwandtschaft. Der Titel Con brio («lebhaft», «mit Schwung») verweist direkt auf Beethoven, der diese Tempobezeichnung mehrfach verwendete, nicht zuletzt im energiegeladenen Finale seiner 7. Sinfonie A-Dur op. 92, die im zweiten Konzertteil im Mittelpunkt steht. Während Carl Maria von Weber Beethoven für diese Sinfonie am liebsten ins «Irrenhaus» befördert hätte, nannte Richard Wagner sie begeistert «Apotheose des Tanzes» – und tatsächlich ist diese Sinfonie wie keine andere von Beethoven von mitreißenden Tanzrhythmen durchzogen.
Vor der Pause erklingt Richard Strauss’ Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur, eines seiner letzten Werke, 1945 nach Kriegsende in der Schweiz entstanden. In klassischer Form und kammermusikalischer Transparenz verbindet es spätromantische Klangsprache mit einer fast mozartischen Leichtigkeit. Die Oboe, gespielt vom langjährigen Solo-Oboisten des TSOI, Konrad Zeller, tritt dabei als erzählende Stimme in einen fein austarierten Dialog mit dem Orchester, das von Ainārs Rubiķis geleitet wird.
Mit Maurice Ravels fantasievollem Orchesterstück Ma mère l’oye («Meine Mutter, die Gans»), zunächst als vierhändiges Klavierstück für Kinder komponiert, öffnet sich zu Beginn des 7. Symphoniekonzerts ein poetischer Märchenkosmos. In Anlehnung an Dornröschen, Der kleine Däumling und Die Schöne und das Biest formte Ravel eine Musik von impressionistischer Leuchtkraft, die zum Träumen einlädt.
Claude Debussys Rhapsodie für Altsaxophon und Orchester knüpft daran an und überrascht mit freiem, fantasievollem Gestus. Dass der Komponist dem von ihm spöttisch als «Rohrblatt-Tier» bezeichneten Saxophon zunächst ratlos gegenüberstand, ist der Musik keineswegs anzuhören – vielmehr besticht sie durch Eleganz und einen Hauch Pariser Nonchalance.
Der Klang des Saxophons führt über Debussy hinaus direkt in die farbenreiche Welt von Modest Mussorgskis Bilder einer Ausstellung in der berühmten Orchestrierung von Maurice Ravel. So prägen etwa melancholische Saxophon-Töne die Atmosphäre des Satzes «Das alte Schloss». Ursprünglich als Klavierzyklus entstanden und von Bildern des Malers Viktor Hartmann inspiriert, wirkt das Werk wie ein musikalischer Rundgang durch eine imaginäre Ausstellung.
Mit Asya Fateyeva, die 2025 einen OPUS KLASSIK Award erhielt und mit ihrer Ausdruckskraft sowie stilistischen Vielseitigkeit begeistert, ist eine der führenden Saxophonistinnen ihrer Generation zu Gast. Die Französin Ariane Matiakh, Chefdirigentin der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dirigiert ein von französischer Klangkultur und impressionistischen Einflüssen zeugendes Programm.
Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Ariane Matiakh Dirigentin
Asya Fateyeva Saxophon
SYMPHONIEKONZERT
Carl Maria von Weber
Ouvertüre zur Oper Oberon
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Sergej Prokofjew
Romeo und Julia Auszüge aus Suite Nr. 1 & 2
Klavier Elisabeth Leonskaja
Dirigent Ainārs Rubiķis
Der sinfonische Saisonausklang des TSOI führt von der Deutschen Romantik über die Wiener Klassik bis zur russischen Ballettmusik des 20. Jahrhunderts. Eröffnet wird der Konzertabend mit der Ouvertüre zu Carl Maria von Webers Oberon, seinem letzten Bühnenwerk, das in London uraufgeführt wurde. Die Ouvertüre greift zentrale Leitmotive der Oper auf und verbindet romantische Klangfarben mit der für Weber typischen Kunst für dramatische Effekte.
Noch einmal steht Beethoven im Jubiläumsjahr 2027 im Fokus, der die Entwicklung zahlreicher Gattungen, nicht zuletzt die der Konzertform, entscheidend geprägt hat. Sein Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur op. 58 gilt als besonders innovativ und spiegelt den Übergang von klassischer Tradition zu romantischer Ausdrucksweite wider. Elisabeth Leonskaja, Grande Dame unter den Pianistinnen und international renommierte Beethoven-Interpretin, wird das Werk in Gedenken an den großen Meister im Saal Tirol zum Klingen bringen. Mit Ausschnitten aus Sergej Prokofjews Romeo und Julia präsentiert sich das TSOI unter der Leitung von Chefdirigent Ainārs Rubiķis beim letzten Symphoniekonzert der Saison noch einmal in großer Besetzung. Die Musik zählt zu den bedeutendsten Ballettkompositionen des 20. Jahrhunderts und verbindet lyrische Innigkeit, dramatische Zuspitzung und orchestrale Farbenpracht zu einer fesselnden musikalischen Erzählung von Shakespeares Tragödie.
Konzerteinführung um 18.45 Uhr im Kristall Foyer
Elisabeth Leonskaja Klavier
NEUJAHRSKONZERT 2027
Tänze und Träume
Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Antonín Dvořák und Ludwig van Beethoven
Sopran Julia Grüter, Dirigent & Moderation Gerrit Prießnitz
Begrüßen Sie gemeinsam mit TLT-Chefdirigent Gerrit Prießnitz, Sopranistin Julia Grüter und dem TSOI das neue Jahr. Freuen Sie sich auf ein Programm mit Melodien aus Wiener Klassik, Romantik und Operette, das sowohl zum Träumen einlädt als auch für Champagnerlaune sorgt. Ludwig van Beethovens Egmont-Ouvertüre verbreitet zu Beginn des Konzerts eine festliche Atmosphäre und einen Hauch von Dramatik. Im Jahr 2027 gedenkt die Musikwelt des 200. Todestages dieses großen Komponisten. Julia Grüter taucht anschließend in die Welt verschiedenster Arien von Beethoven, Dvořák, Strauss und Lehár ein, die um den Traum vom Liebesglück kreisen. Das berühmte Lied an den Mond aus Antonín Dvořáks Oper Rusalka gilt als eine der stimmungsvollsten Arien der Romantik. Musikalisch von berückender Schönheit, entführt sie in eine zauberhafte, traumverlorene Klangwelt voller Sehnsucht nach Liebe und Erfüllung. Tänzerische Lebensfreude wiederum prägt Dvořáks Slawische Tänze. Im zweiten Konzertteil entfaltet sich mit Werken von Johann Strauss und Franz Lehár der unverwechselbare Charme der Wiener Operette. Dabei ist neben einem absoluten Neujahrsklassiker – der spritzigen Tritsch-Tratsch-Polka – unter anderem der Csárdás aus Johann Strauss̓Operette Die Fledermaus zu hören, in dem sich sehnsüchtiges Träumen und tänzerische Rhythmen vereinen.
ÖFFENTLICHE GENERALPROBE
31.12.26 / 10.00 UHR
Congress Innsbruck, Saal Tirol / PREIS AB € 61
NEUJAHRSKONZERT INNSBRUCK
1.1.27 / 17.00 UHR
Congress Innsbruck, Saal Tirol / PREIS AB € 54
NEUJAHRSKONZERT KUFSTEIN
2.1.27 / 19.30 UHR
Kufstein Arena, Veranstalter Stadt Kufstein
NEUJAHRSKONZERT REUTTE
4.1.27 / 19.30 UHR
Reutte, Metallwerk Plansee
Veranstalter Plansee Group Functions Austria GmbH
Julia Grüter
Sopran
GAST- & SONDERKONZERTE
KLANGSPUREN SCHWAZ – ERÖFFNUNGSKONZERT 2026
10.9.26 / 20.00 UHR
SZentrum Schwaz, Silbersaal
Edivaldo Ernesto Solo Choreography für einen Tänzer (2026), UA
Auftragswerk von Klangspuren Schwaz
Robin Hoffmann œhr, stummes Musikstück für Hören solo (2006)
Georges Aperghis Die Wände haben Ohren für Orchester (1972), ÖEA
Liza Lim A Sutured World für Orchester und Violoncello solo (2024), ÖEA
Tanz & Performance Edivaldo Ernesto
Violoncello Valerie Fritz
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Dirigentin Elena Schwarz
Veranstalter Klangspuren Schwaz – Tiroler Festival für Neue Musik
MESSA DA REQUIEM VON GIUSEPPE VERDI
Kooperation Universitätschor Mozarteum Salzburg
23.6.27 / 19.00 UHR
Tiroler Landestheater, Großes Haus
24.6.27 / 19.00 UHR
Dom, Salzburg
Giuseppe Verdi Messa da Requiem
Dirigent Jörn Hinnerk Andresen
INNSBRUCKER PROMENADENKONZERTE –ERÖFFNUNGSKONZERT
4.7.27 / 19.30 UHR
Open Air im Innenhof der Hofburg
Dirigent Ainārs Rubiķis
Veranstalter Innsbrucker Promenadenkonzerte
IM HAUS DER MUSIK INNSBRUCK
ACADEMIE KONZERT
FATTO PER LA NOTTE DI NATALE
Ein Weihnachtskonzert mit Elisa Citterio und dem TSOI
17.12.26 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 30
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Violine & Musikalische Leitung Elisa Citterio
Werke von J. M. Leclair, A. Corelli, A. Vivaldi, P. A. Locatelli, G. F. Händel, J. S. Bach
ACADEMIE KONZERT
MATTHEW HALLS UND DAS TSOI
Ein Fest mit Mozart
29.4.27 / 19.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal / PREIS AB € 30
30.4.27 / 19.30 UHR
Gastspiel Kufstein
Klavier Michael Schöch
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Musikalische Leitung Matthew Halls
Werke von W. A. Mozart
KLANGWELTBUMMEL
ERLEBNISTAG MUSIK
Eine Entdeckungsreise durch das Haus der Musik Innsbruck
7.11.26 / AB 11.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, diverse Säle & Foyers / EINTRITT FREI, ZÄHLKARTEN ERFORDERLICH
Idee Ilse Strauß, Konzeption Sascha Rathey
Lehrende und Studierende der Universität Mozarteum Innsbruck und des Tiroler Landeskonservatorium, Tiroler Symphonieorchester
Innsbruck, Chorverband Tirol u. v. a.
Kooperation Universität Mozarteum Salzburg Department für Musikpädagogik Innsbruck
SONNTAGSMATINEEN
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal
1. SONNTAGSMATINEE
25.10.26 / 11.00 UHR
André Caplet Fantastische Erzählung nach Edgar Allan Poes
Die Maske des roten Todes für Harfe und Streichquartett
Heinrich Ignaz Franz Biber Rosenkranzsonate Nr. 16
«Der Schutzengel», Passacaglia
John Tavener Akhamtova Songs
Arvo Pärt Fratres
2. SONNTAGSMATINEE
13.12.26 / 11.00 UHR
Ernst von Dohnányi Sextett C-Dur op. 37
Wiener Salonmusik
3. SONNTAGSMATINEE
24.1.27 / 11.00 UHR
Johann Sebastian Bach Triosonate aus Das Musikalische Opfer BWV 1079
Ludwig van Beethoven Septett Es-Dur op. 20
4. SONNTAGSMATINEE
4.4.27 / 11.00 UHR
Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett C-Dur KV 465 («Dissonanzenquartett»)
Johan Halvorsen Passacaglia für Violine und Violoncello nach G. F. Händel
Igor Strawinsky Suite aus L’Histoire du Soldat
5. SONNTAGSMATINEE
6.6.27 / 11.00 UHR
Francis Poulenc Trio für Oboe, Fagott und Klavier
Richard Strauss/Franz Hasenöhrl Till Eulenspiegel einmal anders op. 28
Dmitri Schostakowitsch Klavierquintett g-Moll op. 57
MUSIKTHEATER, SCHAUSPIEL &
TANZ
Mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Tiroler Landestheater, Großes Haus
UN BALLO IN MASCHERA
AB 26.9.26 MUSIKTHEATER
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi
LIBRETTO VON ANTONIO SOMMA
IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Stephan Zilias, Regie Jasmina Hadžiahmetović, Bühne Jan Freese, Kostüme Aleksandra Kica, Dramaturgie Diana Merkel & Johanna Wildling
Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters
DON QUICHOTTE
WIEDERAUFNAHME AB 25.10.26 / MUSIKTHEATER & TANZ
Comédie héroïque in fünf Akten von Jules Massenet
LIBRETTO VON HENRI CAIN
IN FRANZÖSISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Yura Yang, Regie Julia Burbach, Bühne Cécile Trémolières, Kostüme Andrea Kuprian, Choreografe Cameron McMillan, Dramaturgie Diana Merkel
Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters
BALL IM SAVOY
AB 7.11.26 MUSIKTHEATER & SCHAUSPIEL
Operette in drei Akten und einem Vorspiel von Paul Abraham
LIBRETTO VON ALFRED GRÜNWALD UND FRITZ LÖHNER-BEDA IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Guido Mancusi, Regie Christian von Götz, Bühne Lukas Noll, Kostüme Sarah Mittenbühler, Choreografe Federico Zeno Bassanese, Dramaturgie Diana Merkel
Chor des Tiroler Landestheaters
AB 5.12.26 MUSIKTHEATER & JUNGES THEATER
Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck
FAMILIENOPER IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Lorenz C. Aichner, Regie Nada Zimmermann, Bühne Hank Irwin Kittel, Kostüme Andrea Kuprian, Dramaturgie Johanna Wildling
Kinderchor des Tiroler Landestheaters
DON GIOVANNI
AB 13.2.27 MUSIKTHEATER
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
LIBRETTO VON LORENZO DA PONTE IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Regie Anna-Sophie Mahler, Bühne & Kostüme Katrin Connan, Dramaturgie Julia Spinola
Chor des Tiroler Landestheaters
LOHENGRIN
18.4.27 MUSIKTHEATER
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner
LIBRETTO VOM KOMPONISTEN IN DEUTSCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Regie Jasmina Hadžiahmetović, Bühne Susanne Gschwender, Kostüme Aleksandra Kica, Dramaturgie Julia Spinola & Diana Merkel Chor und Extrachor des Tiroler Landestheaters
CARMEN
AB 5.6.27 MUSIKTHEATER
Opéra comique in vier Akten von Georges Bizet
LIBRETTO VON HENRI MEILHAC UND LUDOVIC HALÉVY
NACH DER NOVELLE VON PROSPER MÉRIMÉE
IN FRANZÖSISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN
Musikalische Leitung Lorenz C. Aichner, Regie Armin Petras, Bühne Peta Schickart, Kostüme Cinzia Fossati, Choreografe Teresa Rotemberg, Video Maria Tomoiaga, Dramaturgie Julia Spinola
Das «Poetry Slam meets Orchestra»-Programm ist mittlerweile eine fixe Größe im Konzertplan des TSOI. In diesem einzigartigen Konzertformat bringen wir große, sinfonische Musik mit der pulsierenden Tiroler Poetry-Slam-Szene zusammen. Ein «Battle» der besonderen Art, bei dem die Slammer:innen am Ende um die Punkte und die Gunst des Publikums rittern. Es moderiert der Sprachinstallateur und «Papa Slam» Österreichs Markus Köhle.
9. & 11.10.26 / 19.00 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal
Poetry Slammer:innen Katrin ohne H, Leo Dravoj, Emil Kaschka, Moderation Markus Köhle, Dirigent Marc Reibel
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS € 16
A CHRISTMAS SURPRISE
Ein weihnachtliches Mitsingkonzert
Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude – besonders, wenn man sie mit einem Saal voll Gleichgesinnter teilt. Alle Singbegeisterten sind eingeladen, mit dem Chor des TLT und dem TSOI ein weihnachtliches Konzert zu gestalten. Chorerfahrung ist weder notwendig noch hinderlich. Noten gibt es vorab, am Konzerttag wird gemeinsam geprobt. Musikalischer Leiter und Moderator ist Howard Arman, der es wie kein anderer versteht, die Freude am Singen zu vermitteln. Alle sind eingeladen, Teil dieses besonderen Konzertprojekts zu sein – Sie können das Konzert aber auch als Zuhörer:in genießen.
Programm bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmusik
Musikalische Leitung Howard Arman, Mitwirkende Publikum
Chor des Tiroler Landestheaters, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS AB € 10
Kooperation Chorverband Tirol
DER NUSSKNACKER
Sitzkissenkonzert für Kinder und die ganze Familie
Clara bekommt zu Weihnachten von ihrem Onkel einen Nussknacker geschenkt. In der Nacht erwacht der Nussknacker zum Leben und Clara erlebt mit ihm fantastische Abenteuer: Sie kämpft gegen den bösen Mäusekönig, reist durch ein Schneereich und besucht das Land der Süßigkeiten, wo Zuckerfee und Tänzerinnen sie verzaubern. Mit dem Morgengrauen vergeht der Zauber, doch Claras Mut und ihre Fantasie bleiben lebendig. Wir erzählen das bekannte Märchen vom Nussknacker mit der wunderbaren Musik von P. I. Tschaikowski.
12. & 13.12.26 / JEWEILS 10.30 & 14.30 UHR
14.12.26 / 9.00 & 10.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal Auf Anfrage auch mobil
Szenische Einrichtung Valerie Kuzinski
Holzbläserquintett des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck PREIS € 9 / MOBIL € 5
VON BEETHOVEN BIS BEATBOX
Ein Konzert mit Beatboxer und klassischem Orchester
Nach zwei ausverkauften Konzerten im Haus der Musik Innsbruck nehmen wir das Konzert «Von Beethoven bis Beatbox» wieder auf, diesmal im Großen Haus des TLT. Ein Konzert für ein generationenübergreifendes Publikum, voller Energie und gegenseitiger Inspiration. Die Zutaten zu diesem Konzert? Ein Symphonieorchester mit einem klassischen Konzertprogramm, das sich mit Neugier und Freude auf ein musikalisches Experiment einlässt. Es trifft auf zwei junge, hoch musikalische Beatboxer und zwei mehrfach ausgezeichnete Hip-Hop-Tänzerinnen. Sie stellen sich im Laufe des Konzertes einem freundschaftlichen, aber ambitionierten Battle: Beatboxer versus Symphonieorchester.
28.2.27 / 18.00 UHR
Tiroler Landestheater, Großes Haus
Dirigent Daniel Spaw
Hip-Hop-Tänzerinnen Jana Thaler & Sofia «Toffi» Leeb
Bildender Künstler HNRX, Beatboxer Samuel Plieger, als Gast Paul Pichler
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS AB € 10
DETEKTIV AGITATO AUF
GEHEIMER MISSION
Schul- und Familienkonzert mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Alles beginnt mit dem Anruf einer alten Dame: Notenblätter, die auf rätselhafte Weise verschwinden, Kompositionen berühmter Komponist:innen, wie vom Erdboden verschluckt! Und das Orchester? Spielt plötzlich … ohne Noten! Molto misterioso. Da ist Detektiv Agitato gefragt, ein liebenswürdiger und sehr engagierter Kommissar, der sich con fuoco der Sache annimmt. Zum Glück stehen ihm die Musiker:innen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck zur Seite, mal furioso, mal pianissimo, wenn es besonders spannend wird. Aber die wichtigsten Hinweise kommen von den besten Ermittler:innen überhaupt: den Kindern im Publikum! Ein Konzert voller Rätsel, Musik und Überraschungen. Und am Ende? Wird hoffentlich alles wiedergefunden. Bravissimo!
3. & 4.2.27 / JEWEILS 9.00 & 10.30 UHR, Schulkonzerte für Kinder ab 6 7.2.27 / 15.00 UHR Familienkonzert
Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal
Konzept und Moderation Christoph Matl, Dirigent Lorenz Aichner Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
PREIS € 9 / € 16
AB 4
JAHREN
DIE KLANGWERKSTATT
Mitmachkonzert für Kinder ab 4 Jahren
Hausmeisterin Klara ist aus dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck nicht mehr wegzudenken! Sie ist immer da, wenn es darum geht, den Musiker:innen des Orchesters zur Seite zu stehen. In unserer Klangwerkstatt wird geprobt, gearbeitet, gesungen und getanzt. Jeweils ein Orchesterinstrument und ein:e Musiker:in des Tiroler Symphonierochesters Innsbruck stehen ganz im Mittelpunkt dieser musikalischen Werkstatt. Mitmachen und selbst ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht!
Wenn Sie ein besonders intensives Hörerlebnis suchen und darüber hinaus Überraschungen mögen, sind Sie bei unserem Kammermusikformat
Blind Date genau richtig. Hier spielen Musiker:innen des TSOI ein kleines, feines Konzert, dessen Programm wir im Vorfeld nicht verraten. So können Sie sich ganz unvoreingenommen der Musik hingeben, ohne sich vorher im Programmheft über Herkunft und Umstände der Entstehung der Musik zu informieren. Einfach nur zuhören und genießen!
17.10.26 & 20.3.27 / JEWEILS 16.30 UHR
Haus der Musik Innsbruck, Kleiner Saal
Musiker:innen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck PREIS € 6
MUSIKALISCHER FEIERABEND
Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck zu Gast im Kulturbogen55
Wer die Musiker:innen des TSOI einmal anders erleben möchte, ist im Kulturbogen55 genau richtig. In kleiner Besetzung und mit überraschenden Programmen abseits des großen Konzertsaals zeigen sich die Musiker:innen von einer ganz neuen Seite.
Wunderbare Gastgebende und eine inspirierende Location in den Bögen in Innsbruck erwarten Sie. Zu gewinnen gibt’s auch etwas: Mit ein wenig Glück gehen Sie mit zwei Karten für das kommende Symphoniekonzert oder eine Opernvorstellung im TLT nach Hause. Den Musikgenuss nehmen Sie in jedem Fall mit!
Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck ist immer wieder darum bemüht, auch für Menschen zu spielen, die nicht zu uns ins Konzert kommen können. Wenn Sie möchten, kommen wir deshalb mit einer kleinen Formation des TSOI zu Ihnen, zum Beispiel in ein Wohn- und Seniorenheim. In dieser Spielzeit können Sie mit den «Innsbrucker Salonmusikern» unterhaltsame Salonmusik zu sich ins Haus holen.
DAS TSOI MACHT SCHULE
GESPRÄCHSKONZERT «... MIT BACH IM GEPÄCK»
Das «Ensemble Inn» hat einige Kompositionen von Johann Sebastian Bach ausgewählt und kommt in Streichquartettbesetzung in die Schulklasse. Leidenschaftlich und mit vielen Interaktionen bringt es seine Musik und seine Lebensgeschichte zum Klingen.
WORKSHOPS
Mit den beiden Workshops «Oper für Minis» (für Kinder ab 3) und «Hörbeispiel» (für Schüler:innen zwischen 6 und 18) kommen wir mit zwei musikalischen Workshop-Formaten in die Schule und verbreiten Konzertatmosphäre.
TERMINE AUF ANFRAGE
Im Klassenzimmer
PREIS € 5 / SCHÜLER:IN (GESPRÄCHSKONZERT)
€ 2 / SCHÜLER:IN (WORKSHOP)
KONTAKT, INFOS UND ANFRAGEN
Martina Natter
Leitung Zugabe: Theater- und Musikvermittlung
E m.natter@landestheater.at
T +43 512 52074-128
M +43 660 1815 765
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
CHEFDIRIGENT
Ainārs Rubiķis
I. VIOLINE
N. N.
Martin Yavryan
N. N.
Susanne Merth-Tomasi
Michaela Huber-Achatz
Georgy Begletsov
Walter Enko
Clemens Gahl
Tetiana Kvych
Marko Radonic
Sarah Riparbelli
Yume Sato
Francesca Sgobba
II. VIOLINE
Agnieszka Kulowska
Nilss Silkalns
Cornelia Fritzsch
George Butusina
Andrej Jablokov
Kristiina Kostrokina
Katharina Lackner-Grote
Caroline Müller
Angelika Retey
Laura Maria Waldauf
VIOLA
Alexandre Chochlov
Momoko Aritomi
Daniel Medina Arango
Hyein Choi
Hans-Martin Gehmacher
Andriana Krysa
Klemens Lins
Tomo Moriyama
VIOLONCELLO
Leonardo Sesenna
Lucia Tenan
Hsing-Yi Maurer-Chen
Jakob Mitterer
Peter Polzer
Julian Walkner
KONTRABASS
Dragan Trajkovski
Albrecht Lippmann
Wolfgang Schneider
Andreas Flemming
Lukas Duregger
FLÖTE
Anna Klie
Theresa Prem
Sascha Kristina Rathey
Dominika Hucka
OBOE
Konrad Zeller
Florian Oberhofer
Ning-Ching Zeller-Chen
KLARINETTE
Gabi Amon
Lila Scharang
Werner Hangl
Magdalena Wetscher
FAGOTT
Alejandro Fela
Inès Pyziak
Kerstin Siepmann
HORN
Selma Louise Ringdal
Balthasar Dietsche
Tanja Schwarz N. N.
Andraž Žnidaršič
TROMPETE
Heinz Weichselberger
Markus Ettlinger
Rupert Darnhofer
Thomas Marksteiner
POSAUNE
Craig Hansford
Stefan Kühne
Harald Brandt
TUBA
Lukas Hanspeter
SCHLAGWERK
Lorenz Gerl
Martin Köhler
Ferran Mechó Pérez
HARFE
Johanna Marksteiner-Ponzer
ORCHESTERMANAGEMENT
Susanne Fohr Orchesterdirektorin
Claudia Felicetti Assistentin
Michaela Adrigan Orchesterdisponentin
Johanna Muschong Konzertdramaturgin
Martin Fauland
Otto Hornek
Manuel Mayr Orchesterwarte
Martha Kneringer Notenarchivarin
ZUGABE: THEATER- UND MUSIKVERMITTLUNG
Martina Natter Leiterin
Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck (kurz TSOI) feierte in der Spielzeit 23/24 sein 130-jähriges Bestehen. 1893 wurde das TSOI anlässlich der ersten Tiroler Landesausstellung vom Musikvereinslehrer Martin Spörr – später Mitbegründer und Direktor der Wiener Symphoniker – gegründet. Größen der Musik wie Otmar Suitner, Hans Knappertsbusch und Leonie Rysanek traten mit dem Klangkörper in Innsbruck auf. Seither konzertierte das TSOI mit einer langen Reihe von Solist:innen und Gastdirigent:innen von internationalem Ruf und brachte neben der Pflege des klassischen Konzertrepertoires zahlreiche Werke – vor allem österreichischer Komponist:innen – zur Uraufführung.
Zu den festen Bestandteilen des jährlichen Konzertprogramms gehören die acht Symphoniekonzerte, die Neujahrskonzerte in Innsbruck, Kufstein und Reutte sowie das Open-Air-Konzert im Rahmen der Innsbrucker Promenadenkonzerte. Beim Tiroler Festival für Neue Musik Klangspuren Schwaz spielt das TSOI seit vielen Jahren das Eröffnungskonzert. Als Orchester des Tiroler Landestheaters bestreitet es darüber hinaus fast alle Musiktheateraufführungen des Hauses, von der Oper bis zum Musical.
Mit der Programmschiene «Zugabe» setzt das TSOI verstärkt auf die Musikvermittlung und erreicht damit Menschen aller Altersstufen. Neue Formate und ein attraktives Begleitprogramm intensivieren die Nähe des Orchesters zu seinem Publikum. Auch die kammermusikalischen Konzertformate werden stetig ausgebaut. Weiters gibt das TSOI regelmäßig Gastkonzerte, wie zuletzt im Wiener Konzerthaus, in Toblach in Südtirol, im Salzburger Festspielhaus und im Brucknerhaus Linz.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM TSOI
INFOS UND TICKETS
www.tsoi.at
FACEBOOK
www.facebook.com/tiroler.symphonieorchester
INSTAGRAM tiroler.symphonieorchester
SERVICE & INFORMATION
BEGINNZEITEN
• GROSSES HAUS wochentags → 19.30 Uhr
• GROSSES HAUS samstags, sonn- und feiertags → 19.00 Uhr
• KAMMERSPIELE wochentags → 20.00 Uhr
• KAMMERSPIELE samstags, sonn- und feiertags → 19.30
• CONGRESS INNSBRUCK, SAAL TIROL → 19.30 Uhr
• [K2] wochentags → 20.30 Uhr
• [K2] samstags, sonn- und feiertags → 20.00 Uhr Abweichende Beginnzeiten an Sonntagen sowie bei Produktionen mit langer Spieldauer (z. B. Don Giovanni, Lohengrin) sind möglich. Bitte beachten Sie die Angaben auf Ihrem Ticket. Für den Großen und Kleinen Saal im Haus der Musik Innsbruck gelten individuelle Beginnzeiten.
EINLASS
• GROSSES HAUS ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• KAMMERSPIELE UND [K2] ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• CONGRESS INNSBRUCK, SAAL TIROL eine Stunde vor Konzertbeginn
ANFAHRT & PARKEN
Den genauen Lageplan sowie die Adressen unserer Spielstätten und der Parkgaragen entnehmen Sie unserer Website. Bitte beachten Sie, dass es speziell bei Abendvorstellungen zu Engpässen in den Parkgaragen kommen kann. Fahren Sie mit allen Eintrittskarten für Eigenveranstaltungen des Tiroler Landestheaters, des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck, des Hauses der Musik Innsbruck, der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und der Meister&Kammerkonzerte zwei Stunden vor und nach den Veranstaltungen gratis mit allen Linien der IVB.
GASTRONOMIE
Für Veranstaltungen mit Pausen in den Räumlichkeiten des Tiroler Landestheaters und im Haus der Musik Innsbruck können Sie Ihren Pausentisch sowie Getränke & Snacks bequem bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung online buchen über: shop.dasbrahms.at
BARRIEREFREIHEIT
Für uns hat Barrierefreiheit oberste Priorität. Alle Informationen auf www.landestheater.at/barrierefreiheit
VERANSTALTUNGSORTE
• GROSSES HAUS Tiroler Landestheater, Rennweg 2
• KAMMERSPIELE Haus der Musik Innsbruck, Universitätsstraße 1
• [K2] Haus der Musik Innsbruck, Universitätsstraße 1
• HAUS DER MUSIK INNSBRUCK Universitätsstraße 1
• CONGRESS INNSBRUCK Rennweg 3
• KULTURBOGEN55 Viaduktbögen 55
• METALLWERK PLANSEE Plansee Straße 71, 6600 Breitenwang
• KUFSTEIN ARENA Feldgasse 4, 6330 Kufstein
KUNST BRAUCHT ENGAGEMENT
FREUNDESKREIS
Möchten Sie gemeinsam Spaß am Theater haben? Mit Ihrem Beitrag junge Talente fördern? Bei Premierenfeiern dabei sein? An Theaterfahrten teilnehmen? Und einen aktiven Beitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt leisten? Der Freundeskreis des Tiroler Landestheaters steht dem Theater, seinen Künstler:innen und Mitarbeiter:innen sowie deren Engagement mit großer Offenheit und Wohlwollen gegenüber. Wenn Sie Mitglied des Freundeskreises werden möchten, besuchen Sie den Freundeskreis bei einer seiner Veranstaltungen.
KONTAKT & INFORMATIONEN
Erich Maierhofer
T +43 650 680 9966
E freundeskreis-tlt@gmx.at
W www.freundeskreis-tlt.at
HUNGER AUF KUNST UND KULTUR
Das Tiroler Landestheater ist Partner von Hunger auf Kunst und Kultur und bietet Inhaber:innen des Kulturpasses Freikarten für ausgewählte Veranstaltungen. Alle Informationen auf www.landestheater.at/kulturpass
KASSA & ABOSERVICE
HAUS DER MUSIK INNSBRUCK Universitätsstraße 1 (Haupteingang Rennweg) 6020 Innsbruck
Mo / Di / Sa 10.00 – 14.00 Uhr
Mi / Do / Fr 10.00 – 18.30 Uhr Telefonisch und per E-Mail: Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 10.00 – 18.00 Uhr, sonn- und feiertags geschlossen
T +43 512 52074-4 & F +43 512 52074-338 E kassa@landestheater.at Abweichende Öffnungszeiten möglich
ABENDKASSA
• GROSSES HAUS 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• KAMMERSPIELE & [K2] 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• HAUS DER MUSIK INNSBRUCK 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
• CONGRESS INNSBRUCK eine Stunde vor Konzertbeginn An der Abendkassa können nur Geschäftsfälle für die jeweilige Vorstellung bearbeitet werden.
ONLINE
Sie können Ihre Karten bequem zu Hause per Print@Home ausdrucken, beim Kassa & Aboservice abholen oder gegen eine Gebühr von € 3 per Post zuschicken lassen. Tickets können auch bequem als Mobile Tickets auf dem Smartphone beim Einlass vorgezeigt werden. Eine nachträgliche Ermäßigung von bereits bezahlten Karten ist nicht möglich.
TICKET GRETCHEN
Über unseren exklusiven App-Partner können Karten ganz einfach und zum Originalpreis gekauft werden. www.ticketgretchen.com
TERMINE
Seit 2.1.26 → Vorverkauf für das Neujahrskonzert 2027 und die dazugehörige Generalprobe Seit 14.4.26 → Vorverkauf für alle Abos Ab 27.5.26 → Exklusiver Vorverkauf für alle Vorstellungen für Abonnent:innen und Leopold-Mitglieder Ab 10.6.26 → Vorverkauf der Spielzeit 26/27
Bitte beachten Sie, dass für die Spielzeit 26/27 Reservierungen erst ab 10.6.26 möglich sind. Für Abonnent:innen und LeopoldMitglieder sind schriftliche Reservierungen ab 27.5.26 möglich. Reservierungen für Gruppen bzw. Schulklassen sind ausschließlich schriftlich möglich.
RESERVIERUNGEN
Reservierungen bleiben 14 Tage ab Erhalt der Bestätigung bestehen. Ab einem Monat vor der Vorstellung verkürzt sich diese Frist auf fünf Werktage. In der letzten Woche vor einer Veranstaltung müssen reservierte Karten innerhalb eines Tages abgeholt werden. Reservierungen für Vorstellungen am selben Tag sind nicht möglich.
ERMÄSSIGUNGEN
U27
40 % Ermäßigung im Kartenvorverkauf und auf Abos sowie Restkarten um € 12 an der Abendkassa für alle unter 27 Jahren, für Grundwehr- und Zivildiener ohne Altersbegrenzung.
HANDICAP
40 % Ermäßigung im Kartenvorverkauf und auf Abos sowie Restkarten um € 12 an der Abendkassa für Menschen mit gültigem Behindertenausweis und deren eingetragene Begleitperson.
Ö1 CLUB
10 % Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung
LEOPOLD TREUEPROGRAMM
10 % bzw. 15 % Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung Näheres finden Sie auf unserer Website www.landestheater.at/leopold
ABO
15 % Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung
GRUPPEN
15 % Ermäßigung ab 18 Personen
20 % Ermäßigung ab 36 Personen
SCHULKLASSEN
40 % Ermäßigung auf Vorstellungen und Konzerte
WELCOME CARD
10% Ermäßigung auf bis zu zwei Karten pro Vorstellung. Die Welcome Card ist ausschließlich als Gästekarte der Region Innsbruck erhältlich.
Bitte beachten Sie, dass Premieren, Gastspiele, Fremdveranstaltungen, das Neujahrskonzert inkl. GP, Silvestervorstellungen sowie Stehplätze von den Ermäßigungen ausgenommen sind. Gültige Berechtigungsnachweise für Ermäßigungen sind dem Einlasspersonal unaufgefordert vorzuzeigen.
PREISE
Unsere detaillierten Preise zu Vorstellungen und Konzerten sowie eventuelle Ermäßigungen entnehmen Sie bitte unserer Website: www.landestheater.at/spielplan
TIROLER LANDESTHEATER / GROSSES HAUS
KATEGORIEN
* Plätze der Kategorie 8 sowie Stehplätze sind im Kassa & Aboservice verfügbar.
CONGRESS INNSBRUCK / SAAL TIROL
KATEGORIEN
KAT ❶ KAT ❷ KAT ❸
SAAL
In den Sälen des HDM kann die Bestuhlung und die Kategorieeinteilung variieren. Es gelten die AGB sowie die Preis- und Kategorieeinteilungen des jeweiligen Veranstaltenden.
Abos sind persönlich oder per E-Mail über unseren Kassa & Aboservice sowie über den Webshop erhältlich.
VERKAUFS- UND STORNOTERMINE
Ab 14.4.26 Vorverkauf für alle Abos. Bis 12.5.26 schriftliche Abo-Änderung bzw. Stornierung möglich. Sollte das Abo nicht gekündigt oder geändert werden, verlängert es sich automatisch um eine weitere Spielzeit (ausgenommen ABO JUNG und WAHL ABO). Ab 27.5.26 exklusiver Vorverkauf für Kartenbestellungen der Spielzeit 26/27. Am 31.12.26 endet der Abo-Verkauf.
ABO-AUSWEIS
Ihr Abo-Ausweis mit allen Vorstellungs- bzw. Konzertterminen wird Ihnen nach Zahlungseingang per Post zugesandt.
TERMINTAUSCH
Termine können bis spätestens zwei Tage vor dem Abo-Termin nach Verfügbarkeit einmal kostenlos getauscht werden. Jede weitere Terminverlegung kostet € 5 pro Abo-Platz. Im Symphoniekonzertabo können Sie den Termin von Donnerstag auf Freitag und umgekehrt tauschen. Für das ABO JUNG, Abos im Haus der Musik Innsbruck sowie Theater- und Konzertpaktl ist leider kein Termintausch möglich.
ZUSATZTICKETS
15 % Ermäßigung auf zwei Karten pro Vorstellung. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Fremdveranstaltungen, das Neujahrskonzert inkl. GP, Silvestervorstellungen sowie Stehplätze.
ABO-ERMÄSSIGUNGEN
U27
40 % Ermäßigung auf Abos (ausgenommen Premierenabos & ABO JUNG) für alle unter 27 Jahren, für Grundwehr- und Zivildiener ohne Altersbegrenzung.
HANDICAP
40 % Ermäßigung auf Abos (ausgenommen Premierenabos & ABO JUNG) für Menschen mit einem gültigen Behindertenausweis und deren eingetragene Begleitperson.
ROLLSTUHLPLATZ-ABO
Wir bieten auch Rollstuhlplatz-Abos mit 40 % Ermäßigung an. Bitte kontaktieren Sie dafür unseren Kassa & Aboservice. Je nach Spielstätte bieten wir Begleitpersonen nach Möglichkeit einen Platz direkt neben oder nahe dem Rollstuhlplatz an. Ein Termintausch ist nach Verfügbarkeit in Absprache mit dem Kassa & Aboservice möglich.
Weitere Information rund um Ihr Abo finden Sie unter: www.landestheater.at/abo RUND UM
CONGRESS INNSBRUCK HAUS DER MUSIK INNSBRUCK
ACADEMIE KONZERT : KONSACADEMIE
ACADEMIE KONZERT : FATTO PER LA NOTTE DI NATALE
ACADEMIE KONZERT : MATTHEW HALLS UND DAS TSOI
HDM IN CONCERT : WERNER-PIRCHNER-PREIS 2026
HDM IN CONCERT : VON BACH BIS ERIC CLAPTON
HDM IN CONCERT : AUFTAKT –KONSPRECOLLEGE
HDM IN CONCERT : BEETHOVEN –STREICHTRIOS
HDM IN CONCERT : MICHAEL SCHÖCH UND STIMMSALZ JAZZ IM HDM : FRED HERSCH
JAZZ IM HDM : JOHN ARMAN QUARTETT
JAZZ IM HDM : HDM CONTEMPORARY JAZZ ORCHESTRA JAZZ IM HDM : PIRCHNER –EIN HALBES DOPPELALBUM
KLAVIER & CO : GRENZENLOSE ZEIT
KLAVIER & CO : BUSONI PREISTRÄGERKONZERT
KLAVIER & CO : BEETHOVEN –SINFONIEN AN ZWEI KLAVIEREN
KLAVIER & CO : BEETHOVEN –MUSIK FÜR CELLO UND KLAVIER
SCREEN & SCORE : E.T.A. HOFFMANN –DER SANDMANN
WORT & MUSIK : SONATAS AND INTERLUDES WORT & MUSIK : DER HDM SALON –ZUM GUTEN
ABOS MIT EINER SPIELSTÄTTE
CONGRESS INNSBRUCK
DER MUSIK INNSBRUCK
IM
SYMPHONIEKONZERTABO PLUS € 268 | 9 TERMINE
HDM Abos: Für Abos im Haus der Musik Innsbruck ist kein Termintausch möglich.
ABO JUNG: Dieses Abo wird zum Einheitspreis angeboten. Sie können zusätzlich ein Donnerstags-Symphoniekonzert wählen. Es ist kein Termintausch möglich. MUSIKTHEATER TANZ
KONZERT
Weitere Informationen und detaillierte Abo-Preise finden Sie unter www.landestheater.at/abo
DAS IST DOCH NUR WAS FÜR ALLE
55€
JAHRESMITGLIEDSBEITRAG
Applaus fürs Öffifahren
Mit Ihrem Ticket 2 Stunden vor und nach der Veranstaltung gratis mit den IVB in Innsbruck* fahren.
* Eigenveranstaltungen Tiroler Landestheater, Tiroler Symphonieorchester, Festwochen der Alten Musik, Meister & Kammerkonzerte und Haus der Musik Innsbruck. Kernzone Innsbruck. Sightseer ausgenommen.
• 15 % Ermäßigung ab dem ersten Ticket
• Kostenloser Termintausch
• Reservierung bis 4 Wochen vor Veranstaltungstermin
Viele weitere Vorteile unter www.landestheater.at/LEOPOLD
Wir danken Herrn Wolfram Allinger-Csollich für die Genehmigung zur Nutzung der im Rahmen seines Unternehmens geschützten Marke «OptimisMut» für diese Spielzeit. Es besteht keine geschäftliche Beziehung zwischen beiden Unternehmen.
HERAUSGEBER
Tiroler Landestheater & Orchester GmbH Innsbruck INTENDANTIN Irene Girkinger KAUFMÄNNISCHER DIREKTOR Dr. Markus Lutz REDAKTION Dramaturgie / Kommunikation & Marketing / Business Development GESTALTUNG Studio LWZ, Wolfgang Landauer DRUCK Alpina Druck, 6020 Innsbruck BILDNACHWEISE Leon Arévalo, Janis Porietis, Aiga Rēdmane, Kaupo Kikkas, Marco Borggreve, Thomas Leidig, Emanuel Kaser, WE FEEL, Christian Palm, Studio LWZ & Ricardo Leite (Grafken, Illustrationen, 3D) KAMPAGNENTEXTE Michael Wittmann, Antonia Schwarz-Perndl AGB Es gelten die aktuellen AGB der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck. Diese sind unter www.landestheater.at/ agb sowie beim Kassa & Aboservice einsehbar. Bei Veranstaltungen Dritter gelten die AGB des jeweiligen Veranstaltenden. Bei Kauf über die Ticket Gretchen App gelten die AGB der Ticket Gretchen GmbH. REDAKTIONSSCHLUSS 18.5.26 ÄNDERUNGEN UND IRRTÜMER VORBEHALTEN.