AUKTIONSHAUS
Eine Marke der Harries GmbH Harries GmbH • Hofweg 12-14 • 22085 Hamburg • Ust-IdNr. DE 118709746 Telefon +49 (0)40 – 229 00 77 • Telefax +49 (0)40 - 229 56 07 Email: auction@tietjen.co • Internet: https://www.tietjen.co
AUKTION 130 LIVE INTERNET AUKTION
auction.tietjen.co Telefon während der Auktion +49 (0)40 - 229 00 77
ZEITPLAN Freitag, 6. Februar 2026 Los-Nr. 1–1586 • Beginn • 10.00 MEZ
Bieten Sie direkt vorab oder live auf http://auction.tietjen.co Oder bieten Sie wie gewohnt schriftlich (Brief/Fax/E-mail)
Besichtigung in unseren Geschäftsräumen am Mittwoch und Donnerstag, 4. u 5. Februar 2026. Besichtigung nur nach Voranmeldung. Das Auftragsformular befindet sich am Schluss des Kataloges.
Tel: +49 (0)40 229 00 77 — auction@tietjen.co — www.tietjen.co
VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN 1. 2.
Die Versteigerung erfolgt im eigenen Namen für fremde Rechnung – die nicht besonders gekennzeichneten eigenen Nummern ausgenommen – nach der im Katalog angegebenen Reihenfolge. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grunde Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Die Mindeststeigerung beträgt 5-10%, z.B.: bis 50 € = 2 € bis 100 € = 5 € bis 200 € = 10 € bis 500 € = 20 € bis 2000 € = 50 € bis 5000 € = 200 €
3.
Die Versteigerung erfolgt in Euro. Es werden nur Gebote in dieser Währung berücksichtigt. Die im Katalog ausgedruckten Preise sind Schätzpreise, die unter- und überboten werden können. Der Ausruf erfolgt in der Regel 10% unter der Schätzung, sofern nicht bereits mindestens zwei höhere Gebote vorliegen. Aufträge, die die Schätzpreise um mehr als 10% unterschreiten, haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Im Bedarfsfall ist der Versteigerer berechtigt, schriftliche Gebote um 3–5% zu überschreiten. 4. Das höchste Gebot erhält den Zuschlag, wenn nach dreimaligem Ausruf kein Übergebot abgegeben wird. Bei mehreren gleichhohen schriftlichen Geboten kann der Versteigerer nach freiem Ermessen den Zuschlag erteilen, sofern kein Saalbieter das Gebot übersteigert. Bei Meinungsverschiedenheiten über den Zuschlag wird der Gegenstand erneut ausgeboten. 5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand unmittelbar auf den Käufer über. Das Eigentum geht jedoch erst nach vollständiger Bezahlung des Gesamtpreises an den Erwerber über (§ 455 BGB). 6. Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld. Käufer aus EU-Ländern (sowohl Verbraucher als auch Unternehmer i.S.d. UStG) haben bei differenzbesteuerter Ware auf den Zuschlag ein Aufgeld von 23% zu entrichten. Im Gesamtbetrag (Zuschlagpreis + Aufgeld) ist die gesetzliche Umsatzsteuer bereits enthalten. Bei regelbesteuerter Ware wird ein Aufgeld von 20% erhoben. Auf den Gesamtbetrag wird die jeweils gültige Umsatzsteuer erhoben. Ausfuhrlieferungen in EU-Länder können bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit sein. Käufern mit Wohnsitz außerhalb der EU wird bei einer Ausfuhr durch uns ein Aufgeld von 20% berechnet sowie Porto-, Verpackungs- und Versicherungskosten. Wird die Ware vom Käufer selbst (oder durch Dritte) ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, die nach Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet wird. Für Goldmünzen, die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15% berechnet. Im Ausland anfallende Kosten (Einfuhrsteuern, Zölle u.ä.) trägt in jedem Fall der Käufer. Anwesende Käufer müssen am Versteigerungstage bar an das Auktionshaus bezahlen. Bei schriftlichem Gebot muss innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung gezahlt werden. Der Käufer hat sicherzustellen, dass dem Versteigerer der komplette Rechnungsbetrag gutgeschrieben wird. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen berechnet. 7. Bei Annahme- oder Zahlungsverzug haftet der Käufer für die daraus entstehenden Schäden, insb. auch für Währungs- und Zinsverluste. Der Versteigerer kann in diesen Fällen entweder Erfüllung des Kaufvertrages oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im letzteren Fall geht der Ersteigerer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig. Der Gegenstand kann auf Kosten des Käufers nochmals versteigert werden. In diesem Fall haftet der erste Käufer für den Ausfall; auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. 8. Die Auktionsware kann vor der Versteigerung zu den angegebenen Zeiten besichtigt werden. Die Beschreibung im Katalog ist gewissenhaft durchgeführt. Sie begründet jedoch keine Rechts- oder Sachmängelhaftung gemäß §§ 434, 459 ff, BGB. Die Echtheit der angebotenen Objekte wird gewährleistet, soweit nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird. Die Gewährleistung ist auf die Höhe des Zuschlagpreises zuzüglich Aufgeld beschränkt. Schadenersatzansprüche des Käufers gegen uns sind ausgeschlossen. Bei Münzen in Plastikholdern von Grading-Unternehmen („Slabs“) entfällt die Gewährleistung, da eine genaue Prüfung durch unser Unternehmen nicht möglich ist. 9. Begründete Beanstandungen müssen innerhalb einer Woche nach Erhalt der Ware schriftlich eingereicht worden sein. Lots sowie Angebote mit Erhaltungsangaben geringer als sehr schön sind von einer Reklamation ausgeschlossen. ErhaltungsgradBeanstandungen werden nicht anerkannt, da die Möglichkeit der Besichtigung vor der Auktion gegeben ist. Auch übernehmen wir keine Verantwortung für eine Annahme oder ähnliche Erhaltungs-Einschätzung durch Grading Services. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen die Ware „wie besehen“. Bei Lots verstehen sich die Zahlenangaben immer als Circa-Angaben, auch wenn dies im Einzelfall nicht ausdrücklich gesagt ist. Bei Abbildungsverwechslungen ist der einer Losnummer zugeordnete Text maßgeblich. Mehr oder weniger starke Gebrauchsspuren (einschließlich Notizen der Vorbesitzer u. dgl.) bei den älteren Versteigerungs- und Lagerkatalogen sind als in der Regel selbstverständlich bei der Beschreibung nicht besonders angegeben worden und können nicht beanstandet werden. Sehr alte Kataloge sind meist ohne Abbildungstafeln erschienen; es ist hier lediglich vermerkt worden, wenn Kataloge dieser Gruppe mit Tafeln versehen sind. 10. Die Versteigerer sind berechtigt, Kaufgelder und Kaufgeldrückstände im eigenen Namen einzuziehen und einzuklagen. 11. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand, auch für das Mahnverfahren, ist für beide Teile Hamburg. 12. Bieter, die als Unternehmer oder Juristische Person auftreten, erklären sich entsprechend §27 Abs. 38 UStG Einverstanden, im Erfolgsfall eine Rechnung auf Papier oder in einem elektronischen Format, das nicht § 14 Abs. 1 Satz 6 UStG entspricht zu erhalten. 13. Durch die Erteilung eines Auftrages oder auch durch die Abgabe eines mündlichen oder schriftlichen Gebotes werden diese Versteigerungsbedingungen ausdrücklich anerkannt. Bei mündlich bzw. fernmündlich übermittelten Geboten, die nicht oder nicht rechtzeitig schriftlich bestätigt werden, gehen eventuelle Irrtümer zu Lasten des Auftraggebers. Sie können nicht als Reklamationsgrund anerkannt werden. Telefonische Gebote sind mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranzumelden, für die Ausführung wird keine Gewährleistung übernommen. 14. Die Auktionsergebnisse erscheinen nach Möglichkeit innerhalb weniger Tage nach der Auktion im Internet. Einzelergebnisse können nicht mitgeteilt werden. 15. Der Versand geht zu Lasten und auf Risiko des Ersteigerers. Der Versand der Bücher erfolgt separat. 16. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder Lehre, der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder ähnlichen Zwecken dient (§§ 86, 86a, StGB). 17. Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Es ist immer die deutsche Fassung der Versteigerungsbedingungen maßgebend. Versteigerer: Harries GmbH (Jan Tietjen, Detlef Tietjen)
AUCTION CONDITIONS 1.
The auction shall be held for one’s own name and for the account of a third party - with the exception of own numbers, which are not specially marked - in the order indicated in the catalogue. The auctioneer is entitled to unite or separate numbers for important reasons, to call them up or withdraw them in a different order than the intended sequence.
2.
The minimum increase rates are: till 50 € = 2 € till 100 € = 5 € till 200 € = 10 €
till 500 € = 20 €
till 2000 € = 50 € till 5000 € = 200 € from 5000 € = 500 €
3.
The auction will be held in EUR. Only bids in this currency will be considered. The prices printed out in the catalogue are estimates that can be underbid and overbid. The calling price is usually 10% below the estimate, unless at least two bids are already higher. Orders that fall below the estimated prices by more than 10% are not eligible for consideration. If necessary, the auctioneer is entitled to exceed written bids by 3-5%.
4.
The highest bid will be accepted if no higher bid is placed after three calls. In the event of several equal written bids, the auctioneer may, at his own discretion, award the bid, provided that no room bidder exceeds the bid. In the event of disagreement on the award of the bid, the object will be offered again.
5.
The acceptance is obligatory. Upon adjudication of the bid, the risk of the auctioned item is transferred directly to the buyer. However, ownership shall not pass to the buyer until the total price has been paid in full (§ 455 BGB).
6.
The hammer price is the basis for calculating the buyer's premium to be paid. Buyers from EU countries (both consumers and entrepreneurs within the meaning of the VAT Act) have to pay a premium of 23% on the surcharge for differential-taxed goods. The total amount (surcharge price + premium) already includes the statutory value added tax. A surcharge of 20% will be charged for regular-taxed goods. The respective value added tax is levied on the total amount. Export deliveries to EU countries can be exempt from VAT on presentation of the legal requirements. Purchasers residing outside the EU will be charged a surcharge of 20% for any export by us, as well as postage, packaging and insurance costs. If the goods are carried out by the buyer himself (or by third parties), the statutory value added tax will be charged, which is reimbursed after presentation of the legally required export certificates. For gold coins that are exempt from VAT, a premium of 15% will be charged. Costs incurred abroad (import taxes, customs duties, etc.) shall in any case be borne by the buyer. Buyers present at the auction must pay cash to the auction house on the auction day. In the case of a written bid, payment must be made within 10 days after receipt of the invoice. The buyer must ensure that the auctioneer is credited with the complete invoice amount. In case of default in payment, interest on arrears will be charged.
7.
In the event of default of acceptance or payment, the buyer shall be liable for any damages resulting therefrom, in particular also for currency and interest rate losses. In such cases, the Auctioneer may either demand fulfilment of the contract of sale or compensation for non-performance. In the latter case, the successful bidder loses his or her rights. The item may be auctioned again at the buyer's expense. In this case, the first buyer is liable for the loss; he has no claim to additional proceeds.
8.
The auction goods can be inspected before the auction at the indicated times. The description in the catalogue is conscientiously carried out. However, it does not establish any liability for legal or material defects in accordance with §§ 434, 459 et seq. of the German Civil Code (BGB). The authenticity of the offered objects is guaranteed, unless otherwise stated in the catalogue or at the auction. The warranty is limited to the amount of the hammer price plus buyer's premium. Indemnity claims of the buyer against us are excluded. Coins in plastic holders of grading companies ("slabs") are not covered by the warranty, as our company cannot carry out an exact check.
9.
Reasoned complaints must be submitted in writing within one week after receipt of the goods. Lots as well as offers with gradings less than very fine (ss) are excluded from a complaint. Complaints regarding the degree of preservation are not accepted, as the possibility of inspection is given before the auction. We also accept no responsibility for acceptance or a similar grading by so-called grading services. Buyers present at the auction buy the goods "as seen". In the case of lots, the figures are always approximate, even if this is not explicitly stated in individual cases. In the event of confusion, the text assigned to a lot number shall be authoritative. More or less severe traces of use (including notes from previous owners, etc.) in the older auction catalogues and stock lists have not been specifically indicated in the description and cannot be objected to. Very old catalogues have mostly been published without illustrated plates; it has only been noted here if the catalogues of this group are provided with plates.
10.
The auctioneers are entitled to collect and sue for purchase money and arrears in their own name.
11.
The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The place of performance and jurisdiction for both parties, including for the dunning procedure, is Hamburg.
12.
Bidders who act as contractors or legal entities declare their agreement, in accordance with § 27 Abs. 38 UStG, to receive an invoice on paper or in an electronic format that does not comply with § 14 Abs. 1 Satz 6 UStG if successful.
13.
By placing an order or by submitting a verbal or written bid, these terms and conditions of auction are expressly accepted. In the case of verbally or telephonically transmitted bids, which are not confirmed in writing or are not confirmed in time, any errors shall be borne by the client. They cannot be accepted as grounds for complaint. Telephone bids must be announced at least two working days prior to the auction, no guarantee is assumed for execution.
14.
The auction results will be published online within a few days after the auction. Individual results cannot be disclosed.
15.
Dispatch is at the expense and risk of the buyer. The books are sent separately.
16.
Unless the catalogue owner, auctioneers and bidders express their opinion to the contrary, they warrant that the catalogue and the contemporary historical objects contained therein from the period 1933-1945 will only be used for purposes of civic enlightenment, the defence of unconstitutional aspirations, art or science, research or teaching, reporting on current events or similar purposes (§§ 86, 86a StGB).
17.
If any provision of these Terms and Conditions should be invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions shall remain unaffected. The ineffective provision shall be replaced by an effective one that comes closest to the economic content and purpose of the ineffective provision. The German version of these Terms and Conditions is always the authentic language. The auctioneer: Harries GmbH
VEILINGVOORWAARDEN 1.
De veiling vindt plaats op eigen naam voor rekening van derden - met uitzondering van de niet speciaal gemarkeerde eigen nummers - in de in de catalogus vermelde volgorde. De veiler heeft het recht om nummers om belangrijke redenen te combineren of te splitsen, ze in een andere volgorde op te roepen of in te trekken. tot 50 € = 2 € tot 100 € = 5 € tot 200 € = 10 € tot 500 € = 20 € tot 2000 € = 50 € tot 5000 € = 200 € 2. De minimale stijging per bieding is 5-10%: 3. De veiling vindt plaats in Euro. Alleen biedingen in deze valuta worden in aanmerking genomen. De prijzen in de catalogus zijn geschatte prijzen, die te laag of te hoog kunnen zijn. De oproep tot het indienen van offertes ligt meestal 10% onder de raming, tenzij er al minstens twee hogere offertes zijn ontvangen. Bestellingen, die meer dan 10% onder de geschatte prijzen liggen, komen niet in aanmerking voor een vergoeding. De auctionaris heeft het recht om, indien nodig, de schriftelijke biedingen met 3-5% te overschrijden. 4. Het hoogste bod wordt neergehaald als na drie aanroepen geen hoger bod wordt uitgebracht. Bij meerdere schriftelijke biedingen van hetzelfde bedrag kan de auctionaris naar eigen goeddunken de kavel neerhalen, mits geen enkele bieder in de veilingzaal het bod overschrijdt. In geval van onenigheid over de gunning, zal het artikel opnieuw worden aangeboden. 5. De toeslag verplicht tot aankoop. Met de toeslag van het bod gaat het risico van het op de veiling gekochte goed onmiddelijk over op de koper. De eigendom gaat echter pas over op de koper na volledige betaling van de totale prijs (§ 455 BGB). 6. De hamerprijs vormt de basis voor de berekening van de door de koper te betalen premie. Kopers uit EU-landen (zowel consumenten als ondernemers in de zin van de btw-wet) moeten een premie van 23% betalen op de hamerprijs voor goederen die aan een gedifferentieerde belastingheffing zijn onderworpen. Het totale bedrag (hamerprijs + toeslag) is al inclusief de wettelijke omzetbelasting. Voor regelmatig belaste goederen wordt een premie van 20% in rekening gebracht. Op het totaalbedrag wordt de geldige omzetbelasting verhoogd. Uitvoerleveringen naar EU-landen kunnen op vertoon van de wettelijke voorschriften vrijgesteld worden van BTW. Kopers met woonplaats buiten de EU zullen een premie van 20% in rekening worden gebracht voor een export door ons, evenals de kosten voor verzending, verpakking en verzekering. Indien de goederen door de koper zelf (of door derden) worden uitgevoerd, wordt de wettelijke btw in rekening gebracht, die na overlegging van de wettelijk vereiste exportdocumenten wordt terugbetaald. Voor gouden munten, die zijn vrijgesteld van de wettelijke omzetbelasting, wordt een premie van 15% in rekening gebracht. In het buitenland gemaakte kosten (invoerrechten, douanerechten, etc.) zijn in ieder geval voor rekening van de koper. Kopers die op de veiling aanwezig zijn, moeten op de veilingdag contant aan het veilinghuis betalen. Schriftelijke offertes moeten binnen 10 dagen na ontvangst van de factuur worden betaald. De koper dient ervoor te zorgen dat het volledige factuurbedrag aan de auctionaris wordt gecrediteerd. In geval van betalingsachterstand wordt vertragingsrente in rekening gebracht. 7. In geval van wanbetaling is de koper aansprakelijk voor de daaruit voortvloeiende schade, in het bijzonder ook voor valuta- en renteschade. In dergelijke gevallen kan de auctionaris de nakoming van de koopovereenkomst of een schadevergoeding eisen. In het laatste geval verliest de koper zijn rechten uit de gunning. Het object kan opnieuw worden geveild op kosten van de koper. In dit geval is de eerste koper aansprakelijk voor de schade; hij heeft geen aanspraak op enige aanvullende opbrengst. 8. De veilinggoederen kunnen op de aangegeven tijdstippen vóór de veiling worden bekeken. De beschrijving in de catalogus wordt nauwgezet uitgevoerd. Zij stelt echter geen wettelijke aansprakelijkheid of aansprakelijkheid voor materiële gebreken in de zin van §§ 434, 459 e.v. van het Duitse Burgerlijk Wetboek (BGB) vast. De authenticiteit van de aangeboden objecten is gegarandeerd, tenzij anders vermeld in de catalogus of op de veiling. De garantie is beperkt tot het bedrag van de hamerprijs plus premie. Schadeclaims van de koper tegen ons zijn uitgesloten. Voor munten in plastic houders van zog. Grading bedrijven ("slabs") vervalt de garantie, omdat een nauwkeurig onderzoek door ons bedrijf niet mogelijk is. 9. Gewettigde klachten moeten binnen een week na ontvangst van de goederen schriftelijk worden ingediend. Kavels, maar ook aanbiedingen met minder mooie onderhoudsgegevens zijn uitgesloten van een klacht. Klachten over de mate van bewaring worden niet geaccepteerd, aangezien het mogelijk is de goederen voor de veiling te inspecteren. Evenmin aanvaarden wij enige verantwoordelijkheid voor een aanvaarding of soortgelijke beoordeling van de conservering door Grading bedrijven. Kopers die op de veiling aanwezig zijn, kopen de goederen "zoals gezien". In het geval van partijen moeten de cijfers altijd als benaderende cijfers worden opgevat, ook al wordt dit in het individuele geval niet uitdrukkelijk vermeld. In geval van verwarring van afbeeldingen is de tekst die aan een partijnummer wordt toegekend doorslaggevend. De min of meer sterke gebruikssporen (inclusief aantekeningen van de vorige eigenaren e.d.) in de oudere veiling- en magazijncatalogi zijn in de beschrijving in de regel niet specifiek aangegeven en kunnen niet worden tegengesproken. Zeer oude catalogi zijn meestal zonder illustratieplaatjes verschenen; het is hier alleen genoteerd als de catalogi van deze groep van borden zijn voorzien. 10. De auctionaris heeft het recht om op eigen naam geld te innen en achterstallige betalingen te dagvaarden. 11. Het recht van de Bondsrepubliek Duitsland is uitsluitend van toepassing. Plaats van uitvoering en jurisdictie, ook voor de aanmaningsprocedure, is Hamburg voor beide partijen. 12. Bieders die als ondernemer of rechtspersoon optreden, verklaren zich overeenkomstig artikel 27 lid 38 UStG akkoord met het ontvangen van een factuur op papier of in een elektronisch formaat dat niet voldoet aan artikel 14 lid 1 zin 6 UStG in geval van succes. 13. Door het plaatsen van een bestelling of door het uitbrengen van een mondeling of schriftelijk bod worden deze veilingvoorwaarden uitdrukkelijk erkend. Bij mondelinge of telefonische aanbiedingen die niet of niet tijdig schriftelijk of telefonisch zijn bevestigd, zijn eventuele fouten voor rekening van de klant. Zij kunnen niet worden aanvaard als grond voor een klacht. De telefonische biedingen moeten ten minste twee werkdagen voor de veiling worden ingediend; er wordt geen enkele garantie gegeven voor de uitvoering van de veiling. 14. De veilingresultaten verschijnen indien mogelijk binnen enkele dagen na de veiling op het internet. Individuele resultaten kunnen niet worden gecommuniceerd. 15. Verzending is voor rekening en risico van de koper. Boeken worden separaat verzonden. 16. Zolang de eigenaren van de catalogus, de veilinghouders en de bieders zich niet anders uitdrukken, bevestigen zij dat de catalogus en de hedendaagse historische voorwerpen uit de periode 1933-1945 die erin zijn opgenomen, alleen worden gebruikt voor burgerzin, verdediging tegen ongrondwettelijke inspanningen, kunst of wetenschap, onderzoek of onderwijs, verslaglegging van de gebeurtenissen van die tijd of voor soortgelijke doeleinden (§§ 86, 86a, StGB). 17. Indien een bepaling geheel of gedeeltelijk ongeldig is, blijft de geldigheid van de overige bepalingen onaangetast. De nietige bepaling wordt vervangen door een effectieve bepaling die de economische inhoud en het doel van de nietige bepaling zo dicht mogelijk benadert. De Duitse versie van de Veilingvoorwaarden heeft altijd voorrang. De Veilinghouder: Harries GmbH (Jan Tietjen, Detlef Tietjen)
Hinweise für Käufer (maßgeblich sind die im Katalog abgedruckten Versteigerungsbedingungen) Münzen: Differenzbesteuert, Aufgeld 23% (Umsatzsteuer im Gesamtbetrag enthalten) Literatur: Regelbesteuert, Aufgeld 20 % (zuzüglich 7% USt auf Gesamtbetrag von Zuschlag und Aufgeld) Goldmünzen: Sofern von gesetzlicher Umsatzsteuer befreit, Aufgeld 15% Für schriftliche Gebote, die uns weniger als einen Tag vor Auktionsbeginn erreichen, können wir keine sorgfältige Bearbeitung garantieren. Bieter, die als Unternehmer oder Juristische Person auftreten, erklären sich entsprechend §27 Abs. 38 UStG Einverstanden, im Erfolgsfall eine Rechnung auf Papier oder in einem elektronischen Format, das nicht § 14 Abs. 1 Satz 6 UStG entspricht zu erhalten (z.B. als .pdf per E-Mail). telefonisches Bieten ist erst ab einem Schätzpreis/Mindestgebot von EUR 300.– möglich. Ein telefonisches Gebot muss mit dem Auktionshaus spätestens 2 Werktage vor Auktionsbeginn vereinbart werden, wobei zumindest der Schätzpreis schriftlich geboten werden muss. Es wird keine Haftung übernommen, falls während der Auktion keine telefonische Verbindung zustande kommt. Großformatige Lose (insb. größere Medaillen, Lots, Banknoten und Bücher) sind teilweise verkleinert abgebildet. Dies ist in der Regel nicht gekennzeichnet. Bitte beachten Sie die Größenangaben im Text. Information for Bidders Coins: differential taxation, surcharge 23% (relevant VAT included) Literature: standard taxation, surcharge 20% (+7% VAT on the entire amount of hammer price + surcharge) Gold coins: if not subject to the legal VAT, surcharge 15% Buyers from abroad, see details in the conditions of sale We cannot guarantee careful handling of bids received less then one day before the auction. In order to bid via telephone, you have to bid at least the estimated value in writing. Telephone bids below EUR 300.– cannot be considered. Large sized lots (esp. medals, banknotes and books) are partially pictured in reduced size without labelling. Please note indications of size in the description. Erhaltung – Preservation – Conservation – Conservazione PP: st: vz: ss: s: sge: f + / bis
polierte Platte – proof – flan bruni – fondo specchio Stempelglanz (bei modernen Münzen stempelfrisch) – uncirculated – fleur de coin – fior di conio vorzüglich – extremely fine – superbe – splendido sehr schön – very fine – très beau – bellissimo schön – fine – beau – molto bello gering erhalten – very good – très bien conservé – bello vor Erhaltungsgrad: fast – nearly – presque – quasi (z.B. fss: fast sehr schön) hinter Erhaltungsgrad: etwas besser erhalten (z.B. ss+: gut sehr schön) zwischen den Erhaltungsgraden, z.B. ss-vz: Die Erhaltung liegt zwischen sehr schön und vorzüglich zwischen zwei Erhaltungsgraden, z.B. ss/vz: Vs. sehr schön, Rs. vorzüglich zwischen zwei Erhaltungsgraden, nur bei Lots, z.B. ss bis vz: Die Erhaltung der im Lot enthaltenen Stücke liegt im Bereich zwischen sehr schön und vorzüglich
Sonstige Abkürzungen a. Al Anm. -b. beiders. Beiz. Cu Darst. dgl. dt. Erg. Ex. / Expl. f. -f. Hsp.
auf Aluminium Anmerkung -bild beiderseits Beizeichen Kupfer Darstellung desgleichen deutsch Ergebnis Exemplar(e) für -fehler Henkelspur
Jg. Jh. Jub. Jz. kgl. kl. l. Med. min. Mzm. Mmz. Mzst. Mzz. Ni o. J.
Jahrgang Jahrhundert Jubiläum Jahreszahl königlich klein (nach) links Medaille minimal Münzmeister Münzmeisterzeichen Münzstätte Münzzeichen Nickel ohne Jahr
r. R, RR Rdd. Rdf. Rdk. Rs. Slg. -sp. -st. teilw. tragb. unb. var. Vs. zeitg.
(nach) rechts selten, sehr selten Randdelle Randfehler Randkerbe Rückseite Sammlung -spur -stelle teilweise tragbar unbedeutend variierend, Variante Vorderseite zeitgenössisch
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Reimer Maaß (*13. März 1936 †26. Februar 1996) Mein Vater, Reimer Maaß, gehörte zu jenen Menschen, deren Leidenschaft für die Numismatik weit über das Sammeln selbst hinausging. Seit meiner Kindheit habe ich erlebt, mit welcher Freude und Ausdauer er sich Münzen und ihrer Geschichte widmete. Schon früh begann er, erste Stücke zu erwerben, und in den 1960er Jahren war seine Sammlung noch breit gefasst: Schleswig-Holstein, Lauenburg-Lübeck, Hamburg, Wismar, Rostock, Stralsund, Mecklenburg, Pommern und Dänemark – all diese Gebiete fanden seinen Zugang. Diese Vielfalt hatte viel mit seinem Lebensweg zu tun. Mein Vater wuchs in Schleswig-Holstein auf – in Münsterdorf, Kremperheide und Itzehoe – bevor ihn sein Architekturstudium nach Hannover und später als Austauschstudent nach Stockholm führte. Den Abschluss machte er an der TU Berlin, und schließlich kehrte er als Architekt und später als Stadtplaner in Wedel nach Schleswig-Holstein zurück. Schon in den 1960er Jahren begann er, seine Sammlung systematisch zu dokumentieren. Ich erinnere mich gut an seine kleinen Notizbücher, gefüllt mit seiner typischen, unverwechselbaren Handschrift: lange Listen, immer wieder ergänzt, korrigiert und verfeinert. Viele Stücke, die er damals erwarb, sind bis heute in unserer Familie erhalten. Ende der 1960er Jahre umfasste seine noch breit aufgestellte Sammlung bereits über 600 Münzen. Im Laufe der Zeit entwickelte mein Vater eine immer stärkere Faszination für die Münzen der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Diese Spezialisierung ging einher mit einer intensiven Beschäftigung mit der Landesgeschichte und historischen Quellen. Besonders eindrucksvoll war für ihn sein Fund von 22 Lauenburger Doppelschillingen im Jahr 1968, der ihn zur Identifizierung einer zuvor unbekannten vierten Art dieser Prägung führte. Sein Augenmerk für Varianten, Stempelunterschiede und bislang unbeschriebene Typen schlug sich in einem umfangreichen Münzverzeichnis nieder, an dem er über viele Jahre arbeitete. Darin erfasste er alle Varianten von Sechslingen, Portugalösern, Talern, Dukaten, Schillingen und Groschen zwischen 1544 und 1753 anhand der Fachliteratur und zahlreicher Auktionskataloge. Viele Stunden verbrachte er darüber gebeugt – oft mit der Lupe in der Hand und einem Stapel Kataloge neben sich. Die Moneta in Hamburg war im Kalender meines Vaters fest notiert. Sei es, um seine Sammlung mit einigen ausgewählten Gottorfer Münzen zu ergänzen, sei es, um die langjährigen Freundschaften zu vertiefen. Die Gespräche mit „seinen“ Münzhändlern gehörten zu den Momenten, die ihm besonders viel bedeuteten. Detlef Tietjen erzählt in seinen Erinnerungen an meinen Vater sehr schön von diesen Begegnungen. Nach seinem Tod am 26. Februar 1996 vertrauten wir seine Sammlung dem Auktionshaus Tietjen an – für die langjährige Verbundenheit und in dem Wissen, dass seine Arbeit dort mit größter Sorgfalt fortgeführt würde. Die vorliegenden Auktionen zeigen nun erstmals die Ergebnisse seines jahrzehntelangen Engagements und spiegeln die Freude, Genauigkeit und Leidenschaft wider, die mein Vater in seine Sammlung eingebracht hat. Susanne Hesselbarth
Tel: +49 (0)40 229 00 77 — auction@tietjen.co — www.tietjen.co
Der Werdegang und die Sammeltätigkeit von Reimer sind von seiner Tochter ausführlich aus ihrer Erinnerung an ihren Vater erzählt worden, sodass ich über einen meiner ersten Sammlerfreunde gerne noch eigene Erlebnisse beitragen möchte. Reimer freute sich regelmäßig auf die Hamburger Münzbörse und auf ein Wiedersehen „seiner“ dänischen Händler, hatten sie doch stets einige Münzen für ihn dabei. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine seiner Begegnungen mit Jørgen Sømod aus Kopenhagen. Beide führten ausgiebige Gespräche über ihre gemeinsamen Interessensgebiete. Während Jørgen bereits einige Broschüren über dänische Münzen im Eigenverlag herausgegeben hatte, waren Reimers Gedanken an eine eigene Arbeit über seine damals schon geliebten Gottorfer Münzen in den 1990er Jahren erst angedacht. Sømods erste Abhandlung über königlich-dänische und herzögliche Gepräge in Schleswig–Holstein aus dem Jahr 1976 ist eine kleine, mehrseitige handschriftliche Arbeit, versehen mit aus Katalogen kopierten Abbildungen, die er Reimer und mir zum Geschenk machte. Erst 2012 hat Sømod sein inzwischen stark angewachsenes Manuskript als gebundene Ausgabe von 203 Seiten in Kopenhagen herausgebracht – es war seine letzte Arbeit; im Oktober 2012 starb Jørgen. Für Reimers Sammlung habe ich Sømods Anordnung, die mit Reimers Sortierung nahezu übereinstimmt, und seine Nummerierung als erstes Zitat gewählt. Besuche bei uns im Hulbehaus oder später in der Spitalerstraße nutzte Reimer, um in den ausliegenden Katalogen meiner Kollegen nach schleswig–holsteinischen Münzen zu suchen. Seine Pfeife, eine Tasse Kaffee sowie Zettel und Stift durften dabei nicht fehlen. Wenn er bei „größeren“ Stücken fündig wurde, besprachen wir gemeinsam einen vernünftigen Gebotspreis. Dies führte entweder zum Erfolg, oder Reimer verwendete das „gesparte“ Geld für einen nächsten Versuch. Kleinmünzen erwarb Reimer bereits während seiner Studienzeit in Berlin bei Dr. Wruck und bei Laugwitz, erkennbar an den zumeist beigefügten Belegzetteln. Die oben erwähnten Lauenburger Kipper-Doppelschillinge konnte ich 1995 noch persönlich in Wedel in Empfang nehmen. Leider hat Reimer den fertigen Katalog (Auktion 75, 25./26. April 1996, Lose 1113–1130) nicht mehr erleben dürfen. An einem sonnigen Nachmittag haben sein Studienfreund aus Berlin, Henry Balan, und ich Reimer in Wedel auf „seinem“, von ihm mitgestalteten neuen Waldfriedhof zur letzten Ruhe begleitet. Bei den folgenden Münzen haben wir in Absprache mit seiner Familie einige Gepräge des Hamburger Hohlgeldes und Münzen des wendischen Münzvereins aus anderem Besitz mit eingearbeitet. Sie ergänzen diejenigen aus Reimers Sammlung. Dabei können auch Stücke mit identischem Jahrgang und Zitat vorkommen; in solchen Fällen stammen sie von verschiedenen Stempeln und weisen daher geringe Unterschiede auf. Detlef Tietjen
Tel: +49 (0)40 229 00 77 — auction@tietjen.co — www.tietjen.co
SCHLESWIG–HOLSTEINISCHES MITTELALTER Haithabu 1
Harald Blauzahn, 940–986. Denar. Nachprägung der Dorstater Denare Karls des Großen, Haithabu. Entstelltes CAROLVS Rs. STAT als Rest des Ortsnamens. 0,53 g. Malmer CE III A 2, Pl. 7, 20; D III A 2, Pl. 18, 12; Hauberg Hedeby 1 (Halbbrakteat), Jesse 4. ss/vz Erworben aus dem Lager Udo Gans (April 1985).
2
1
2
600.–
Harald Blauzahn, 940–986. Denar. Nachprägung der Dorstater Denare Karls des Großen, Haithabu. Stempelvariante. 0,60 g. Malmer CE III A 2, Pl. 7,21; D III A 2, Pl. 18, 12: Hauberg Hedeby 1 (Halbbraktet), Jesse 4. ss/vz Erworben aus dem Lager Tietjen+Co. (September 1985).
600.–
Ostholstein – Lübeck, Obotritenreich.
3
3
Denar o.J. (ca. 1100-1130). Doppelfadenkreuz, auf den Schenkeln Punktreihen, in den Winkeln Buchstabenreste O = D = I = -- Rs. Vorderseite durchgeschlagen, ohne erkennbares Bild. 0,26 g. Kl. Randeinriss. R s-ss Gerd Hatz hat sich mit diesem Münztypus mehrfach beschäftigt: Die Münzen von Alt-Lübeck, in: OFFFA 21/22, 1964/65, S.261-267; Hatz & Rispling, Münzfunde in Ostholstein, in: OFFA 52, 1995, S. 153-162. Vgl. auch: Kilger 6.1.1 (ein derartiges Exemplar mit Umschrift) und Jesse 36.
400.–
Hamburg oder Lübeck 4
Adolf III. v. Holstein (ca. 1189–1201). Brakteat. Über einem Dreibogen ein Zinnenturm zwischen zwei Kuppeltürmen, unter dem Bogen drei kleine Kuppeltürme, der mittlere mit Tatzenkreuz. 0,52g. Hatz 12. Slg. Gaettens (Hohenstaufen) 67. Schwinkowski 302. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (o.D.).
4
5
500.–
5
Brakteat, Münzstätte Hamburg? Hüftbild eines Gepanzerten mit Schwert und Fahne zwischen zwei Türmen über einem Bogen mit Schrift MON ACCO, darunter ein Zinnenturm zwischen zwei kleinen Kuppeltürmen. 0,55 g. Bahrfeldt I, 8 (T. IV, Zuweisung an Brandenburg). Slg. Gaettens (Hohenstaufen) 67. Hatz 17 A (Abb. T4). R ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (o.D.).
500.–
6
Brakteat. Über einem Giebel drei Kuppeltürme, darunter ebenfalls drei Kuppeltürme, der mittlere davon jeweils dicker. 0,54 g. Hatz –. Slg. Gaettens (Hohenstaufen) 68. Schwinkowski 311. ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (März 1995), Los 4.
6
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8
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12
Brakteat. Brustbild des Königs zwischen zwei Kreuzen auf Zinnenmauer mit drei Arkaden, darin je eine Kugel. Behrens –. Slg. Bonhoff 159. Berger 238/239. Slg. Dummler 12. 0,59 g. Dunkle Patina. ss Erworben 1993 in Dänemark. Brakteat. Mauer mit einem großen Portal, darauf ein Kuppelturm zwischen zwei Zinnentürmen, im Portal eine Bügelkrone. 0,53 g. Hatz 21. Jesse 106. Slg. Gaettens (Hohenstaufen) 70. ss
14
10
Brakteat. Mauer mit vier Zinnen, darauf ein Zinnenturm. In der Mauer ein Portal, darin ein kleiner Zinnenturm. 0,71 g. Hatz 25. Jesse 108. ss+ Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (Dezember 1992), Los 16. Brakteat. Über einer gebogenen Mauerleiste drei Kuppeltürme, der mittlere Turm dicker. Im Tor der Mauer eine Lilie. 0,22 g(!). Hatz 37. Jesse 114. ss
13
1000.–
800.–
800.–
11
Brakteat. Königskopf unter Bogen, darauf Zinnenturm, zu den Seiten zwei kleine Türme. Behrens 7. Fund Bockel 69. Slg. Bonhoff 156. Berger 258. Slg. Dummler 21. Hatz 24 (Hamburg). 0,51 g. R ss-vz Erworben 1993 in Dänemark.
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13
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Dänenzeit. Königliche Münzstätte unter König Woldemar, 1201–1225/1241; Statthalter Albrecht von Orlamünde (1201–1225). Brakteat. Brustbild des Königs zwischen zwei Türmen über einer Mauer, im Tor ein befußtes Kreuz. Behrens 6? (im Tor eine „Kuppelspitze“?). Fund Bokel 71. Slg. Bonhoff 158. Berger 249-251. Slg. Dummler 13. 0,49 g. Unbedeutender winz. Randabbruch außerhalb des Wulstrandes. vz Exemplar der Auktion A.E. Cahn (Februar 1935), Los 1199.
9
10
7
400.–
1200.–
500.–
400.–
14
Brakteat. Zinnenturm zwischen zwei kleinen Kuppeltürmen mit Kreuzen. Fd. Bokel 25. Slg. Hohenstaufen 75. Slg. Bonhoff 137. Berger 180. 0,51 g. Hatz 59. vz Exemplar der Auktion Peus (Oktober 1996), Los 1487.
350.–
Brakteat. Zinnenturm zwischen zwei kleinen Kuppeltürmen mit Kreuzen. 0,52 g. Hatz 59 var.
200.–
ss
15
Brakteat. Bedachtes Burggebäude mit drei Türmen, im Tor ein Kreuz. Fd. Bokel 42. Hohenstaufen 6 (Verden). Slg. Bonhoff 50. Berger 115 (Verden od. Hamburg). 0,61 g. Hatz 65. ss-vz Exemplar der Auktion Peus (April 2002), Los 1494.
15
16
250.–
17
Das einseitig geprägte Hohlgeld, auch Brakteaten genannt, war die hauptsächliche Münzsorte bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts in Hamburg. Die folgenden Exemplare sind nach Gaedechens‘ Arbeit bestimmt, jedoch haben wir diejenigen Stücke mit glattem Rand den Exemplaren mit Strahlenrand vorangestellt. 16
17
18
19
Grafen von Holstein, 1225–1293. Brakteat. Turmartiges Gebäude auf einem Bogen. Oben auf dem Gebäude zwei kleine Kuppeltürme. Im Felde zwei Ringel. 0,41 g. Hatz 82. ss Exemplar der Auktion Künker (Oktober 1989), Los 2446. Brakteat. Über einem Bogen ein größerer zwischen zwei kleinen Kuppeltürmen, über dem mittleren Kuppelturm eine Kugel, unten im Halbbogen die rechte von zwei Kugeln sichtbar. 0,48 g. Hatz 88 var. ss-vz Hohlpfennig. Tor mit Kreuzbekrönung zwischen zwei Kugeln, im Tor ein Nesselblatt. 0,53 g. Fd. Hildesheim 87. Hatz 95 var. ss Erworben aus dem Lager Künker (April 1986). Hohlpfennig, Kuppelturm zwischen zwei schlanken Türmen mit halbrundem Tor, darin Nesselblatt. 0,38 g. Hatz 96. fss
18
20 21 22 23
25
20
250.– 200.–
100.–
21
Hohlpfennig. Tor mit drei Kuppeltürmen darauf, darin ein Nesselblatt. Perlkreis. 0,46 g. Hatz 101. Gaed. Typ 1330 var. R ss
150.–
Hohlpfennig. Zwei Seitenmauern, oben Spitzdach zwischen drei kugelförmigen Endungen, dazwischen ein Nesselblatt. Gaed. 1265ff. 0,46 g. ss
50.–
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern mit kugelförmigen Endungen, darunter ein Nesselblatt. Am Wulstrand seitlich u. oben je eine Kugel. Gaed. 1321? Jesse 170. Hatz 102a. 0,46 g. ss
100.–
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern mit kugelförmigen Endungen, über dem Tor drei Kugeln, darunter ein achtblättriges Nesselblatt. Hatz 103. 0,43 g. ss-vz
120.–
22
24
19
300.–
23
24
25
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern mit rundem Torbogen, darauf kleiner Turm mit Zwiebelkuppel, darunter ein Nesselblatt. Hatz 107? 0,41 g. ss
100.–
Hohlpfennig. Tor mit zwei Seitentürmchen, in der Mitte ein größerer Turm oder Kugel(?), seitlich im Wulstrand je eine Kugel (schwach erkennbar), im Tor ein Nesselblatt. 0,46 g. Gaed. 1278. Hatz 108. fss
100.–
26 27
Hohlpfennig. Tor mit spitzem Giebel, darauf drei Kugeln, im Tor Nesselblatt, glatter Rand. 0,35 g. Gaed. 1282. Hatz 132 var. ss
60.–
Hohlpfennig. Tor mit spitzem Giebel, darauf drei Kugeln, im Tor Nesselblatt, glatter Rand. 0,36 g. Hatz 132. Gaed. 1285. Fd. Kirial 735. ss
50.–
26
28 29 30 31
33 34 35
37
29
70.–
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern, darauf drei kugelförmige Türmchen, darunter ein rundliches Nesselblatt. Hatz 134. Jesse 168. 0,48 g. ss
50.–
Hohlpfennig. Tor mit spitzem Giebel, darauf drei Kugeln, im Tor Nesselblatt. 0,38 g. Hatz 135. Gaed. 1265. ss
70.–
Hohlpfennig. Giebeldach mit zwei Seitenmauern, Mauern u. Dach bekrönt mit je einer Kugel, die linke tiefer als die rechte Kugel. Unten ein Nesselblatt. Gaed. 1281. Jesse Typ 171. 16 mm. 0,44 g. Dunkle Patina. ss
50.–
31
32
33
Hohlpfennig. Zwei Seitenmauern mit breitem Giebeldach, darauf eine Kugel, seitlich je eine schwebende Kugel, unten ein Nesselblatt im breiten Tor. Gaed. 1282. Jesse Typ 171. 16/17 mm. 0,38 g. Winziger Randabbruch. ss
50.–
Hohlpfennig. Zwei leicht bogige Seitenmauern, dazwischen Spitzgiebel, alles mit Kugelendungen; unter dem Giebel ein Nesselblatt. Gaed. 1285/86. 0,42 g. ss
50.–
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude, darauf Dreizack aus sechs Kugeln. 0,47 g. Gaed. 1336. ss
50.–
Hohlpfennig. Nesselblatt in einem Torgebäude. 0,41 g. Gaed. 1338. Jesse 167. Fd. Kirial 792. Leichte Randrisse. ss
50.–
34
36
28
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern, darauf drei kugelförmige Türmchen, darunter ein Nesselblatt. 0,54 g. Hatz 134, Gaed. 1305. s-ss
30
32
27
35
36
37
Hohlpfennig. Zwei bogige Seitenmauern mit Kugelendungen (links undeutlich), dazwischen ein breiter Turm mit drei kugelförmigen langen Spitzen auf drei Stielen, darunter Nesselblatt. Gaed. 1336. 0,42 g. ss
50.–
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern, auf dem leicht gerundeten Tor ein Dreizack auf drei Stielen, seitlich je eine Kugel (die linke schwer zu deuten), im breiten Tor ein Nesselblatt. Gaed. 1338. 0,45 g. ss
60.–
38 39
Hohlpfennig. Zwei kurze Seitenmauern, darüber mittig Dreizack auf zwei Stielen, darunter Nesselblatt. Gaed. 1343. 0,52 g. fss
50.–
Hohlpfennig. Zwei gerade Seitenmauern bis an den Wulstrand reichend, dazwischen Dreizack auf drei Stielen, darunter Nesselblatt. Gaed. 1345. 0,47 g. Der glatte Rand seitlich mit je einer leichten Ausbuchtung (von Gaedechens „Knopf“ genannt). fss
50.–
38
40
39
40
41
Hohlpfennig. Zwei bogige Seitenmauern, dazwischen derber Dreizack, darunter Nesselblatt. Gaed. 1347. 0,40 g. Winziger Randabbruch. fss
50.–
41
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude, darauf Dreizack. 0,47 g. Gaed. 1350.
fss
50.–
42
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude mit Spitzgiebel. 0,43 g. Gaed. 1365.
s
40.–
Es folgen die mit Strahlenrand versehenen Pfennige, darunter auch Blafferte (2 Pfennige) und Hohlscherfe (½ Pfennige). 43
Hohlpfennig. Torgebäude mit Giebeldach, dessen drei Ecken mit Kugeln bedeckt sind. Im Tor ein achtzackiges Nesselblatt. Gaed. 1293. 16 mm. 0,41 g. ss-vz
42
44 45 46 47
49
44
45
Hohlpfennig. Nesselblatt in einem Torgebäude, Strahlenrand (18 Strahlen). 0,48 g. Gaed. 1293. Jesse 172. Fd. Kirial 822. ss
50.–
Hohlpfennig. Nesselblatt in einem Torgebäude, Strahlenrand (17 Strahlen). 0,42 g. Gaed. 1293. Jesse 172. Fd. Kirial 822. ss
50.–
Hohlpfennig. Nesselblatt in einem Torgebäude mit Spitzgiebel, Strahlenrand (23 Strahlen). 0,39 g. Gaed. 1297. s-ss
40.–
Hohlpfennig. Torgebäude mit Giebeldach, dessen Ecken mit Kugeln bedeckt sind. Im Tor ein Nesselblatt. Gaed. 1294. 15,5 mm. 0,47 g. Leichter Schrötlingsriss. ss
50.–
46
48
43
70.–
47
48
49
Hohlpfennig. Nesselblatt in einem Torgebäude, Strahlenrand (22 Strahlen). 0,44 g. Gaed. 1304. Fd. Kirial 826. fss
40.–
Hohlpfennig. Torgebäude mit Giebeldach, dessen drei Ecken mit Kugeln bedeckt sind, die mittlere Kugel größer. Zusätzlich an beiden Seiten am Wulst je eine weitere Kugel, unten das Nesselblatt. Gaed. 1304. 16 mm. 0,52 g. Winz. Rdk. ss
70.–
50 51
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude mit Spitzgiebel, Wulst mit 16 Strahlen. 0,41 g. Gaed. 1309. s
40.–
Hohlpfennig. Torgebäude bis an den Wulstrand reichend. Giebelspitze mit großer Kugel, darunter Nesselblatt. Der Wulstrand mit 18 breiten Strahlen. Gaed. 1313. 16 mm. 0,38 g. fss
50.–
50
52 53
54
55
57 58 59
61
53
40.–
Hohlpfennig. H-förmiges Torgebäude. Die Seiten wie Türme, darauf je ein kugelförmiges Dach. Oben mittig kleeblattförmiger Giebel an Stiel, unten ein sechseckiges Nesselblatt. Der Wulstrand mit 25 Strahlen. Gaed. 1323 (abgebildet). Typ ähnlich Tietjen A97 (2006), Nr. 328. 0,37 g. Winz. Schrötlingsriss. ss
100.–
Hohlpfennig. Drei runde schlanke Türme mit kleeblattförmigen Aufsätzen. Der mittlere Turm geteilt, untere Hälfte mit achtzackigem Nesselblatt. Gaed. 1324-26 (abgebidet unter 1324 in sehr grober Zeichnung). Hatz 133 (Abb. Zeigt breiteres Tor). 0,47 g. Strahlenrand mit schwach ausgeprägter linker Hälfte. ss
70.–
Hohlpfennig. Breites Torgebäude mit schmalem Dreizack. An der rechten Torhälfte am Wulstrand eine Kugel. Im rechteckigen Tor oben zusätzlich ein leicht gebogener Balken, darunter ein achtzackiges Nesselblatt. Gaed. – (vgl. Nr. 1338-40 mit glattem Wulstrand). 16,5 mm. 0,48 g. ss
60.–
55
56
57
Hohlpfennig. H-förmiges Torgebäude mit kurzem Dreizack, unten ein Nesselblatt. Gaed. Typ 1351. 15,5 mm. 0,43 g. ss
60.–
Hohlpfennig. Tor mit drei Türmchen. Tor viereckig, darin ein Nesselblatt, Wulst mit 19 Strahlen. 0,40 g. Gaed. zu 1358. ss
80.–
Hohlpfennig (14. Jahrh.). Nesselblatt in einem Torgebäude, Wulst mit 22 Strahlen. 0,42 g. Gaed. 1359. Fd. Kirial 914. ss
50.–
Hohlpfennig. Nesselblatt in einem Torgebäude, Wulst mit 23 Strahlen. 0,36 g. Gaed. 1363. Fd. Kirial 915. ss
50.–
58
60
52
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude, Wulst mit 19 Strahlen. 0,44 g. Gaed. 1314. Fd. Kirial 840. s
54
56
51
59
60
61
Hohlpfennig. Eckiges breites Tor mit kugelförmigen Ecken und kurzem Dreizack am Stiel, unten sechseckiges Nesselblatt. Gaed. 1371 (mit Abb.). 0,33 g. ss
60.–
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude, darauf Dreizack, Wulst mit 22 Strahlen. 0,48 g. Gaed. 1372. Fd. Kirial 852. ss
50.–
62 63
Hohlpfennig. Eckiges breites Tor mit kugelförmigen Ecken und kurzem leicht gerundetem Dreizack am Stiel, unten ein schmales Nesselblatt. Strahlen enger aneinander. Gaed. 1372. 0,41 g. ss
50.–
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten Nesselblatt. Gaed. 1374. 0,41g. Strahlenrand z.T. schwach ausgeprägt. fss
40.–
62
64 65 66 67
69 70 71
73
65
50.–
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten sechsstrahliges Nesselblatt. Gaed. 1375. 0,43 g. ss
50.–
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten Nesselblatt, Wulst mit 17 Strahlen. 0,32 g. Gaed. 1377. Fd. Kirial 847. ss
50.–
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten undeutliches Nesselblatt. Gaed. 1377. 0,44 g. Rand mit weit auseinanderliegenden Strahlen. fss
40.–
67
68
69
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten Nesselblatt. Die Strahlen dichter beieinander. Gaed. 1378. 0,41 g. Leichter Schrötlingsriss. ss
50.–
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten Nesselblatt, Wulst mit 18 Strahlen. 0,47 g. Gaed. 1378. Fd. Kirial 848. ss
50.–
Hohlpfennig Nesselblatt im Torgebäude, darüber Dreizack, Wulst mit 26 Strahlen. 0,34 g. Gaed. 1382. ss
50.–
Grafen von Holstein, 1293–1325. Kopfstehendes Nesselblatt im Torgebäude, darüber Dreizack, Strahlenrand (21 Strahlen). 0,37 g. Gaed. 1387. Fd. Kirial 894. ss
50.–
70
72
64
Hohlpfennig. Eckiges, etwas kleineres Tor mit kurzem Dreizack am Stiel, unten Nesselblatt. Gaed. 1373. 0,50 g. ss
66
68
63
71
72
73
Hohlpfennig. Nesselblatt im Torgebäude, darüber Deizack, an den Seiten je ein Punkt, Wulst mit 28 Strahlen. 0,27 g. Gaed. 1394. Jesse 176. fss
40.–
Hohlpfennig. Eckiges hohes Tor mit hohem Dreizack am Stiel. An den Seiten zwischen Dreizack und Tor je eine Kugel, im breiten Tor ein vielzackiges Nesselblatt undeutlich ausgeprägt. Gaed. 1398. 0,32 g. ss
50.–
74 75
Hohlscherf = ½ Pfennig (15. Jahrh.). Nesselblatt im Torgebäude, darüber Dreizack, Strahlenrand (18 Strahlen). 0,13 g. Gaed, 1412. R s
50.–
Hohlscherf (½ Pfennig). Breites Tor, darüber kurzer Dreizack, im Tor Nesselblatt. Strahlen mit breitem Zwischenraum. Gaed. 1413. Jesse 177. 0,18 g. Winz. Randabbruch. ss
70.–
75
74
76
76
77
Hohlscherf (½ Pfennig). Breites Tor, darüber hoher Dreizack, im Tor Nesselblatt. Strahlen mit wenig Zwischenraum. Gaed. 1416. Jesse 178. 0,14 g. ss-vz
80.–
Niederelbe (Dömitz?) 77
Hohlpfennig (2. Hälfte 13. Jh.). Tor mit Kuppel und Kreuz, am Rande 2 Kugeln. 0,44 g. Fd. Gödenstorf II, 192. s-ss
50.–
78
Hohlpfennig (2. Hälfte 13. Jh.). Türmchen über Bogen. 0,42 g. Fd. Gödenstorf II, 206.
s
50.–
79
Hohlpfennig (2. Hälfte 13. Jh.). Zwiebelturm über Gitterwerk. 0,48 g. Fd. Gödenstorf II, 207.
s
50.–
Erik Glipping, 1259–1286. Denar, Schleswig. Großes A unter kleinem Kreuz. Rs. Quadrat mit geschwungenen Seitenlinien, Fünf dreiblättrige Blüten. 1,01 g. Mansfeld-Büllner 267. s
50.–
Denar, Schleswig. Krone im Kreis. Rs. Kreuz mit je einem Punkt in den Winkeln. 1,10 g. MansfeldBüllner 282. s
50.–
80 78
79
Schleswig 80 81
81
82 83
Erik Menved, 1286–1319. Denar, Schleswig. Löwe nach rechts. Rs. Quadrat auf einem Kreuz. 1,20 g. Mansfeld-Büllner 490. s
50.–
Denar, Schleswig. Dolch zwischen zwei Ringeln, D und X. Rs. Sechs–speichiges Rad, im Felde Punkte. 1,08 g. Mansfeld-Büllner 495. ss
70.–
83
84
82
84
Denar, Schleswig. Großes gotisches E. Rs. Zwei Schlüssel. 1,06 g. Mansfeld-Büllner 505.
s
50.–
85
Denar, Schleswig. Großes gotisches E. Rs. Großes R. 1,08 g. Mansfeld-Büllner 506.
s
50.–
Denar, Schleswig. Großes A. Rs. Im Quadrat ein Kreuz auf einem Giebel stehend. 0,64 g. Mansfeld-Büllner 507. s
50.–
Denar, Schleswig. Kreuz mit Querbalken an den oberen Enden. Rs. Sechseck mit gebogenen Linien, ein Kreuz in der Mitte, außen sechs Ringel. 0,79 g. Mansfeld-Büllner 509. s
50.–
86
85
86 87
87
88 89
88
Denar, Schleswig. Stilisiertes Kirchengebäude. Rs. Kreuz, umgeben von vier Halbmonden. 1,11 g. Mansfeld-Büllner 510. s
50.–
Denar, Schleswig. Zwei gekreuzte Schwerter. Rs. Kreuz, umgeben von vier Halbmonden. 0,91 g. Mansfeld-Büllner 518. s
50.–
89
90 91
90
Christopher II., 1319–1332. Denar, Schleswig. Herz mit einem Kreuz. Rs. Kreuz, in den Winkeln je ein sechsstrahliger Stern. 0,88 g. Mansfeld-Büllner 622. s
50.–
Denar, Schleswig. Turm mit drei Zinnen. Rs. Sechsstrahliger Stern, in den Winkeln je ein Punkt. 0,79 g. Mansfeld-Büllner 623. sge
30.–
91
92
92
Denar, Schleswig. Großes N. Rs. Großes S. 0,63 g. Mansfeld-Büllner 624.
sge
30.–
Erik Menved, 1286–1319. Denar, Ribe. Großes B. Rs. Kreuz mit je einem Dreiblatt in den Winkeln. 0,97 g. Mansfeld-Büllner 485. s Exemplar der Auktion Bruun Rasmussen, Slg. Hede II (September 1994), Los 133.
50.–
Ribe 93
93
94
Roskilde 94
Christopher II., 1319–1332. Bistum Roskilde. Johann der Milde, 1321–1330. Denar, Roskilde. Nesselblatt. Rs. Doppellinienkreuz, in den Winkeln Punkte. 1,08 g. Mansfeld-Büllner 569. s-ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Dezember 1990), Los 1159.
60.–
GEPRÄGE ZUR ZEIT DES WENDISCHEN MÜNZVEREINS Hamburg 95
Witten (4 Pfennig) aufgrund des Rezesses von 1398 (nach Jesse) oder nach 1403–1411? („Dreipass-Witten). Die Burg in einem dreiseitigen, mittig halbkreisförmig ausgebogenen Schild. Oben Nesselblatt MONETA HAMBVRGE. Rs. Die Burg wie auf der Vs., Umschrift Nesselblatt BENEDICTVS DEUS. Gaed. (Bd. 2) 1164. Jesse 430. 1,21 g. R ss
95
96
97 98 99
Blaffert (2 Pfennig, 1. Drittel 15. Jh.). Zweitürmige Burg mit Zinnenmauer u. Spitzdach. Links das ganze Nesselblatt, die Blätter rechts zum Turm hin sind nur schwach erkennbar. Der Wulstrand mit „34“ Strahlen. Gaed. 1252. Jesse 279. 0,57 g. ss Exemplar der Auktion Oldenburg (März 1983), Los 788.
120.–
Hohlblaffert (2 Pfennig), 1. Hälfte 15. Jh. Ganzes Nesselbaltt neben zwei schlanken Türmen in dichtem Strahlenrand. Gaed. 1251-1253. Jesse 279. 0,53 g. Winz. Randriss. ss
120.–
Hohlblaffert (2 Pfennig), 1. Hälfte 15. Jh. Halbes Nesselbaltt neben zwei breiten Türmen in dichtem Strahlenrand. Gaed. 1256/57. Jesse 280. 0,55 g. Zwei kl Randrisse. ss
120.–
Hohlblaffert (2 Pfennig), 2. Hälfte 15. Jh. Dreitürmige Burg, die Außentürme mit Spitzdach, ein Nesselblatt im Tor. Die Seitentürme reichen bis zum Strahlenrand (29 Strahlen). Gaed. 1260. Jesse 278. 0,53 g. ss-vz Exemplar der Auktion Oldenburg (Mai 1985), Los 544.
97
100
96
95
150%
600.–
98
99
120.–
100
Hohlblaffert (2 Pfennig), Ende 15. Jh., Anfang 16. Jh. Dreitürmige Burg, die Türme mit Zinnen auf Mauerwerk. Im Tor ein Nesselblatt; die Strahlen des Randes länger (28 Strahlen?). Gaed. 1263. Jesse 281. 0,39 g. ss
120.–
101 150%
101
Gemeinschaftlicher Witten 1512 der Städte Hamburg, Lübeck u. Wismar. Nesselblattschild in Perlkreis. MONE?HAMBVRG 151Z. Rs. Die drei Wappenschilde von Lübeck (oben), Lüneburg (rechts) und Wismar, dazwischen CRX-FOE-MAL. Gaed. 1019 (Sechsling) Punktvar. Jesse 597 (abgebildet 1712). 0,82 g. Unsauber geprägt. R ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (Oktober 2005), Los 201.
500.–
Holstein 102
Hohlpfennig o. J. (14. Jh.). Nesselblatt, Strahlenrand (20 Striche). 0,43 g. Lange –. Jesse 247. ss
100.–
103
Hohlpfennig o. J. (14. Jh.). Nesselblatt, Strahlenrand. 0,33 g. Lange –. Jesse 247.
s
50.–
Hohlpfennig nach hamburgischem Typ o. J. (14. Jh.). Tor mit Nesselblatt, darüber Stern. 0,30 g. Jesse 259. Gaed. 1420. ss
200.–
102
103
104
Itzehoe, Stadt 104
Kiel, Stadt
105 150%
105
Witten vor 1379. Geprägt vermutlich unter dem Grafen Adolf VII, 1330–1375. Nesselblatt auf Boot MONETA : KIELENSIS. Rs. Befußtes Kreuz, im Zentrum Vierpass mit Punkt. Jesse 341. Lange 7a. Slg. DeWit II. 1615 (dieses Exemplar). 1,39 g. R ss Exemplar der Auktion Künker (Oktober 2007), Los 1615.
1000.–
Lübeck, Stadt 106
Witten (4 Pfennig) nach 1365. Doppeladler, im Kreis MONETA LVBICENS. Rs. Befußtes Kreuz, im Zentrum Vierpass. Behrens 44b. Jesse 302a. Slg. Dummler 43/44. 1,35 g. fss
106
107
108
109
107
Sechsling seit 1388/1392. Beiderseits Doppeladlerschild zw. drei Punkten. MONETA×LVBICENS. Rs. *CIVITAS*IMPERIAL. Behrens 57h. Jesse 410. Slg. Dummler 55. 1,73 g. Schöne dunkle Patina. ss-vz
108
50.–
80.–
109
Schilling nach 1433. Doppeladler in Perlkreis MONETA NOVA [Kleeblatt] LVBICENS. Rs. Befußtes Kreuz, in den Winkeln je ein Kleeblatt mit Kügelchen am Stengel. Behrens 60m var. Jesse 512. Slg. Dummler 91/92 var. 2,33 g. Zainende. s-ss
50.–
Schilling nach 1468. Doppeladler in Perlkreis MONETA ° NOVA ° LVBICENS °. Rs. Befußtes Kreuz mit Stadtschild in Vierpass, zw. den Balken je ein Kleeblatt. Behrens 63. Jesse 522. Slg. Dummler 115/16. 1,85 g. Schrötlingsriss. s-ss
50.–
Oldesloe
110 150%
110
Witten o. J. (nach dem Rezess von 1389). Befußtes Kreuz, in der Mittel Nesselblatt. Rs. Brustbid eines Heiligen, in seiner rechten Hand ein Nesselblatt. 1,16 g. Lange 9 a. Jesse 405. RR s-ss
2000.–
111 150%
111
112 113
Viertelwitten o. J. (1375). Kreuz Rs. Nesselblatt. 0,32 g. Lange 9 b. Jesse 345. Randausbruch. RR sge Erworben aus dem Lager Hanfried Bendig (o.D.). Hohlpfennig nach hamburgischem Typ o. J. (14. Jahrh.). Tor mit Nesselblatt. 0,42 g. Lange 8 A. Jesse 261. Kleiner Randfehler. s-ss
120.–
Hohlpfennig nach hamburgischem Typ o. J. (14. Jahrh.). Tor mit Nesselblatt, oben O, Strahlenrand (16 Striche). 0,28 g. Lange 8 A. Jesse 262. Fd. Kirial 953. ss
120.–
112
114 115
300.–
113
114
115
Hohlpfennig nach hamburgischem Typ o. J. (14. Jahrh.). Tor mit Nesseblatt, oben O, Strahlenrand (20 Striche). 0,34 g. Lange 8 A. Jesse 262. Fd. Kirial 953. ss
120.–
Hohlpfennig nach hamburgischem Typ o. J. (14.Jahrh.). Tor mit Nesselblatt, oben O, Strahlenrand (20 Striche). 0,28 g. Lange 8 A. Jesse 262. Fd. Kirial 953. Kleiner Randfehler. fss
120.–
Die Sammlung Reimar Maaß, Teil II wird in unserer Auktion 131 versteigert.
SCHLESWIG–HOLSTEIN, Königliche Linie Friedrich (Frederik) I., (*1471, †1533) König von Dänemark 1523–1533 König von Norwegen 1524–1533 Herzog von Schleswig und Holstein 1490–1533 NIHIL SINE NUMINE — Intet uden Gud
116
Doppelschilling 1523, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 4,27 g. Lange 13 E. Schou 9. Galster 124 B. Sømod SH2609. RR ss-vz Exemplar der Auktion Rasmussen, Sammlung Hede I (September 1988), Los 184. Exemplar der Auktion Meuss, Sammlung Vogel I (November 1927), Los 1040.
116
117
118
119
117
Doppelschilling 1524, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,99 g. Lange –. Schou 1. Galster 124 B. Sømod SH2613. Fleckig. RR ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (März 1981), Los 786. Doppelschilling 1525, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,55 g. Lange 14 var. Schou 1. Galster 124 B. Sømod SH2613. Randf. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (o.D.).
118
2000.–
1500.–
500.–
119
Doppelschilling 1526, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,70 g. Lange 15 b. Schou 1. Galster 124 B. Sømod SH2613. ss Erworben aus dem Lager Helmut Kroyer (o.D.).
500.–
120
Doppelschilling 1526, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,95 g. Lange 15 c. Schou 8. Galster 124 B. Sømod SH2613. Rs. mit leichten Korrosionsspuren. ss/fss Erworben aus dem Lager Helmut Kroyer (o.D.).
120
121
122
123
124
121
Doppelschilling 1526 Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,48 g. Lange15 c. Schou 23/20. Galster 124 B. Sømod SH2613. Schrötlingsriss. fss Exemplar der Auktion Peus Nachf. (Mai 1992), Los 1800. Doppelschilling 1527, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,79 g. Lange 16 c. Schou 14. Galster 124 B. Sømod SH2613. ss Erworben aus dem Lager Dr. Wruck (1965).
122
400.–
300.–
500.–
123
Doppelschilling 1527, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 3,75 g. Lange 16 b. Schou 25. Galster 124 B. Sømod SH2613. ss Doppelschilling 1533, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten ein Schwert, die Linke in die Hüfte gestützt. Rs. Wappenschild mit den drei Löwen. 4,04 g. Lange 16 A. Schou 1. Galster 124 B. Sømod SH2613. Winz. Randriss. RR ss Erworben aus dem Lager Hirsch (Dezember 1969).
500.–
1000.–
125 124
125
Sechsling o. J., Schleswig. Blumenkreuz mit Nesselblatt. Rs. Wappenschild mit den zwei Löwen. 1,31 g. Lange 16 B l. Schou 52. Galster 136. Sømod SH2614. R ss+ Erworben aus dem Lager Tietjen+Co. (o.D.).
700.–
Christian III., (*1503, †1559) König von Dänemark 1534–1559 König von Norwegen 1534–1559 Herzog von Schleswig und Holstein 1533–1544 Herzog von Schleswig und Holstein, königlich dänischer Anteil, 1544–1559 SPES MEA SOLUS DEUS — Ske Herrens vilje
126
Doppelschilling 1534, Scheswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten kurzes Zepter, die Linke in die Hüfte gestützt. 3,59 g. Lange 21 a. Schou 1. Galster 132. Sømod SH2617. ss Exemplar der Auktion Künker (September 1991), Los 3517.
126
127 128
127
Doppelschilling 1534, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten kurzes Zepter, die Linke in die Hüfte gestützt. 3,54 g. Lange 21 c. Schou 6/7. Galster 132. Sømod SH2617. s-ss Doppelschilling 1537, Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten kurzes Zepter, die Linke in die Hüfte gestützt. 3,91 g. Lange 22 a/b. Schou 14. Galster 132. Sømod SH2617. ss Erworben aus dem Lager Udo Gans (Oktober 1984).
128
129
130
500.–
300.– 500.–
129
Doppelschilling 1537 (? nicht lesbar), Schleswig. Geharnischtes Brustbild, in seiner Rechten kurzes Zepter, die Linke an der Hüfte. 3,94 g. Lange 22. Schou 24. Galster 132. Sømod SH2617. fss/s Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (o.D.).
200.–
Sechsling 1545, Flensburg, Mzm. Degener. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 0,93 g. Lange –. Schou 17/16. Hede 21 A. Sømod SH2623. R s-ss Erworben 1965 in Berlin.
250.–
130 131
131 132
132
Hohlblaffert o. J., Flensburg, Mzm. Kock. Gekröntes C, Strahlenrand (35 Strahlen). 0,41 g. Lange 23 A. Schou 8. Hede 23. Sømod –. ss Hohlblaffert o.J., Flensburg, Mzm. Junge. Oldenburg-holsteinisches Wappen. 0,49 g. Lange 10 (unter Friedrich I). Schou 73/74. Hede 24a. Galster 128. Jesse 300. Sømod SH2601 (unter Christian I.). R ss Erworben 1983 in Hamburg.
250.–
500.–
Friedrich (Frederik) II., (*1534, †1588) König von Dänemark 1559–1588 König von Norwegen 1559–1588 Herzog von Schleswig und Holstein, königlich dänischer Anteil, 1559–1588 DEUS REFUGIU ET FIDUSIA MEA — Mit håb er Gud alene
133 150%
133
134
Blaffert (2 Pfennig) 1566. Mzm. Hans Köppelin in Flensburg. Im Rechteck II · D (Denar), oben 1566. Lange 259 G, Nachtragstafel 84, beschrieben auf S. 109, Nr. 1 u. Nachtrag Bd. II. S. 302. E. Nöbbe in NNA 1938, S. 159 ff. Hede 32. Sømod SH 2634. 0,57 g. Winz. Rdk. RR ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Februar 1982), Los 361. Schilling 1566, Flensburg. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 1,79 g. Lange 27A. Schou 3. Hede 30A. Sømod SH2632. ss Exemplar der Auktion Bruun Rasmussen, Slg. Lerche (März 1992), Los 556.
134
135
136
138
135
100.–
Schilling o.J., Flensburg. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 1,60 g. Lange 27 var. Schou 7.Hede 30. Sømod SH2632. ss Erworben aus dem Lager Udo Gans (November 1985).
120.–
137
Schilling o.J., Flensburg. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 1,80 g. Lange 27 var. Schou 7. Hede 30. Sømod SH2632. ss+
150.–
Sechsling o.J., Flensburg. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 0,74 g. Lange 29 a. Schou 22. Hede 31. Sømod SH2633. s/ss
100.–
138
139
120.–
Schilling 1571, Flensburg. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 1,91 g. Lange 28. Schou 1 ff. Hede 30 B. Sømod SH2636. s-ss Exemplar der Auktion Rasmussen, Sammlung Hede II (September 1991), Los 202.
136
137
1500.–
139
Sechsling o.J., Flensburg. Nesselblatt im Vierpass auf Kreuz. Rs. Wappenschild mit zwei Löwen. 0,77 g. Lange 29 c. Schou 32. Hede 31. Sømod SH2633. s/ss
80.–
Christian IV., (*1577, †1648) König von Dänemark 1588–1648 König von Norwegen 1588–1648 Herzog von Schleswig und Holstein, königlich dänischer Anteil, 1588–1648 REGNA FIRMAT PIETAS — Fromhed styrker rigerne
140 150%
140
8 Solidi (Acht Schilling) 1603, Mzz. Kleeblatt für Nikolaus Schwabe, Kopenhagen. Elefant n.l. Rs. Wert u. Jahr. Angeblich auf die „Hamburger Huldigung“. Hede 74. Slg. Hede II, 224. Sieg 52. Gaed. II S. 346 u. A. Christensen in Ndd. Jb. I (1979), S. 131f. 2,42 g. fvz Exemplar der Auktion Tietjen+Co (Oktober 2007), Los 1248.
1000.–
141
141
Speciestaler 1623, Glückstadt. Nach rechts stehender König mit Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 28,86 g. Lange 34 e. Schou 13. Hede 156. Sømod SH2655. Dav. 3668. ss+ Exemplar der Auktion Peus, Slg. Koch (Oktober 1970), Los 1145.
2500.–
142
142
Speciestaler 1623, Glückstadt. Nach rechts stehender König mit Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 28,49 g. Lange 34 b. Schou 33. Hede 156. Sømod SH2655. Dav. 3668. ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Januar 1995), Los 892. Exemplar der Auktion Rasmussen, Sammlung Hede III (Oktober 1994), Los 308.
2500.–
143
143
Speciestaler 1624, Glückstadt. Nach r. stehender König mit Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 29,00 g. Lange 35 var. Schou 18 var./20. Hede 156. Sømod SH2655. Dav. 3668. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (1983).
2500.–
144
144
145
Speciestaler 1629, Glückstadt. Nach rechts stehender König mit Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 28,92 g. Lange –. Schou 15. Hede 156. Sømod SH2655. Dav. 3668. R ss Exemplar der Auktion Künker (Oktober 1992), Los 3866. Galvano der Vorderseite des Glückstädter Talers von 1645/1646. Gekröntes Brustbild n.r. über Wappen. 11,59 g. Zu Lange 40 var; zu Hede 163; zu Sømod SH2676; zu Dav. 3670. ss
146
2500.–
100.–
146 145
146
½ Speciestaler 1623, Glückstadt. König nach rechts stehend mit Wappenschild. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 11.59 g. Lange 42 a. Schou 44. Hede 160. Sømod SH2658. R ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Januar 1995), Los 893.
1500.–
147
147
148
½ Speciestaler 1646 (aus 1645), Glückstadt. Gekröntes Brustbild nach rechts über Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 14.26 g. Lange 44. Schou 41. Hede 165. Sømod SH2677. Vs.Randschrift mit Druckstelle. R ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Dezember 1990), Los 1205. 2 Mark dansk (Hebräermark) 1645, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Hebräische Schrift. 10,76 g. Schou 48. Hede 179. Sømod SH2685. fss
148
149
150
200.–
149
8 Schilling 1641, Glückstadt. Gekröntes Brustbild nach rechts über Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 4,55 g. Lange 52. Schou 16. Hede 175 A. Sømod SH2672. ss Erworben aus dem Lager Tietjen+Co. (April 1990).
400.–
8 Schilling 1642, Glückstadt. Gekröntes Brustbild nach rechts über Wappen. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 4,41 g. Lange 53. Schou 16. Hede 175 A. Sømod SH2672. Kl.Randf. R ss Erworben in Kopenhagen (o.D.).
300.–
150
151
1500.–
151
8 Schilling 1642, Glückstadt. Wie zuvor, Wappen jedoch größer, seitlich gerade. 4,56 g. Lange 53. Schou 23. Hede 175 B. Sømod SH2672. ss Erworben aus dem Lager Dr. Wruck (o.D.).
300.–
152
6 Schilling 1625, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4, Umschrift mit CHRIS. Rs Wertangabe. 2,95 g. Lange –. Schou 35. Hede 172. Sømod SH2664. ss Erworben aus dem Lager Detlef Tietjen (ca. 1968).
153
152
153 154
6 Schilling 1625, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4, Umschrift mit CHRI. Rs Wertangabe. 3,13 g. Lange –. Schou 44. Hede 172. Sømod SH2664. ss/vz
300.–
4 Schilling Lübisch (Reuterpfennig) o.J., Glückstadt. Nach rechts reitender König, Wz außerhalb des Schrötlings. Rs. 6 Zeilen Schrift. 1,92 g. Lange 55. Schou 45. Hede 167. Sømod SH2651. ss
150.–
155
154
155 156
2 Schilling Lübisch (Reuterpfennig) o.J., Glückstadt. Nach rechts reitender König. Rs. 6 Zeilen Schrift. 0,99 g. Lange 56/56 A. Schou 63. Hede 168 A. Sømod SH2652. ss-vz
150.–
2 Schilling Lübisch (Reuterpfennig) o.J., Glückstadt. Nach rechts reitender König. Rs. 6 Zeilen Schrift. 0,84 g. Lange 56 A. Schou 52. Hede 168 B. Sømod SH2652. ss
100.–
157
156
157
158
2 Schilling Lübisch (Reuterpfennig) o.J., Glückstadt. Nach rechts reitender König. Rs. 6 Zeilen Schrift. 0,87 g u. 0,89 g. Lange 56 A. Schou 54. Hede 168 B. Sømod SH2652. Zwei variierende Exemplare. 2 Stück s 1/16 Taler 1623, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 1,61 g. Lange 46 A. Schou 62. Hede 170. Sømod SH2661. ss Erworben aus dem Lager Laugwitz (o.D.).
158
159 160
60.– 50.–
159
1/16 Taler 1623, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend, größere Jahreszahlen. 1,45 g. Lange 46 A. Schou 65. Hede 170. Sømod SH2661. ss
50.–
1/16 Taler 1624, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 1,70 g. Lange 47 var. Schou 110/111. Hede 170. Sømod SH2661. ss
50.–
160
161
250.–
161
1/16 Taler 1625, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 1,58 g. Lange –. Schou 48/51. Hede 170. Sømod SH2661. ss
50.–
162
1/16 Taler o.J., Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Fortuna auf einer Kugel stehend. 1,62g. Lange 46 var. Schou 34. Hede 170. Sømod SH2661. ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (April 1991), Los 112.
162
163 164
163
1/16 Taler 1641, Glückstadt. Gekröntes Brustbild n.r. Rs. Drei Zeilen Schrift. 1,63 g. Lange 48. Schou 36. Hede 176 A. Sømod SH2673. ss
50.–
1/16 Taler 1642, Glückstadt. Gekröntes Brustbild n.r. Rs. Drei Zeilen Schrift. 1,63 g. Lange 49. Schou 36. Hede 176 A. Sømod SH2673. ss
50.–
164
165 166
165
1/16 Taler 1643, Glückstadt. Gekröntes Brustbild n.r. Rs. Drei Zeilen Schrift. 1,57 g. Lange 50 a. Schou 38. Hede 176 A. Sømod SH2673. ss 1/16 Taler 1645, Glückstadt. Gekröntes Brustbild n.r. Rs. Drei Zeilen Schrift. 1,63 g. Lange 51. Schou 69. Hede 176 B. Sømod SH2680. ss Erworben aus dem Lager Peus (o.D.).
168
50.– 50.–
167
166
167
50.–
1/16 Taler 1646, Glückstadt. Gekröntes Brustbild n.r. Rs. Drei Zeilen Schrift. 1,68 g. Lange 51 A. Schou 69. Hede 176 B. Sømod SH2680. Biegespur. ss Exemplar der Auktion Künker (Oktober 1991), aus Lot 1203.
40.–
3 Schilling 1644 LG=Landgeld, Glückstadt. Gekröntes Brustbild n.r. Rs. Vier Zeilen Schrift. 1,67 g. Lange 54 b. Schou 107. Hede 177. Sømod SH2681. ss Erworben aus dem Lager Laugwitz (o.D.).
70.–
169
170
168
169
170
Sechsling Lübisch 1624, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4, ohne Umschrift. Rs. Vier Zeilen Schrift. 0,56 g. Lange 58. Schou 159. Hede 171. Sømod SH2662. ss Erworben aus dem Lager Laugwitz (o.D.).
50.–
Sechsling Lübisch 1625, Glückstadt. Gekröntes Monogramm C 4, ohne Umschrift. Rs. Vier Zeilen Schrift. 0,58 g. Lange 59. Schou 67. Hede 171. Sømod SH2662. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (März 1989).
50.–
171
Sechsling 1642, Glückstadt, Mzz. des Simon Timpfe. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Drei Zeilen Schrift. 0,47 g. Lange 60. Schou 59 u. 61. Hede 178 A. Sømod SH2674. 2 Stück ss u. fss
171
172
171
172
70.–
172
Sechsling 1644 u. 1645, Glückstadt, Mzz. Gekreuzte Zainhaken des Jacob Schwieger. Gekröntes Monogramm C 4. Rs. Drei Zeilen Schrift. 0,55 g. Lange –. Schou 158, 96. Hede 178 B. Sømod SH2682. 2 Stück s-ss
60.–
Friedrich (Frederik) III., (*1609, †1670) König von Dänemark 1648–1670 König von Norwegen 1648–1670 Herzog von Schleswig und Holstein, königlich dänischer Anteil, 1648–1670 Graf von Oldenburg und Delmenhorst 1667–1670 Erzbischof von Bremen 1634–1648 Bischof von Verden 1623–1629, 1634–1648 DOMINUS PROVIDEBIT — Herren være mit forsyn
173 150%
173
Dukat 1660 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs in antikem Harnisch n.r. Rs. Die Glücksgöttin Fortuna schwebt auf Kugel in Lorbeerzweigen. Fb. 79 (unter Dänemark). Hede 144. Schou 9. Lange 65. Sømod SH2692. 3,47 g. GOLD ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co (März 1995), Los 143.
3000.–
174
174
Vier Mark (Krone) 1659 IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Die Jahreszahlen am Ende der Umschrift. Hede 153 A. Lange –. Schou 55. Sømod SH2689. Dav. 3675 (Dänemark). 21,89 g. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (November 1980).
250.–
175
175
Vier Mark (Krone) 1660 IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Die Jahreszahlen am Ende der Umschrift. Hede 153 A. Lange –. Schou 30. Sømod SH2689. Dav. 3675 (Dänemark). 22,00 g. ss Exemplar der Auktion Bruun Rasmussen, Slg. Lerche (März 1992), Los 810.
250.–
176
176
177
Vier Mark (Krone) 1660 IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Die Jahreszahlen neben dem Löwenwappen. Hede 153 B. Lange –. Schou 41. Sømod SH2689. Dav. 3674 (Dänemark). 21,71 g. R ss Exemplar der Auktion Rasmussen, Sammlung Hede II (September 1991), Los 336. Exemplar der Sammlung Glückstadt, Los 2382.
350.–
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1658 IS, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert. Hede 149. Lange 67a. Schou 56. Sømod SH2690. 1,67 g. ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Februar 1980), Los 1305.
50.–
177
178 179
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1659 IS, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert. Hede 149. Lange 68 a/b var. (MON NO GLUCK). Schou 96. Sømod SH2690. 1,48 g. ss
50.–
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1659 IS, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert. Hede 149. Lange 68 b/a var. Schou 96/97 var. Sømod SH2690. 1,67g. fss
40.–
179
180
178
180
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1665 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange 69 (HS•DAL var •XVI•). Schou 62/66 var. Sømod SH2695. 1,71 g. ss
50.–
181
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1665 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange 69 (HS•THA var. XVI). Schou 62. Sømod SH2695. 1,74 g. ss
181
182
183
185
100.–
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1666 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Umschrift mit FRIDER. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange 70 b/b var (•XVI•). Schou 138. Sømod SH2695. 1,65 g. ss
60.–
187
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1667 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Umschrift mit FRIDER. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Umschrift mit GLVCKSTAD. Hede 152. Lange 71 a. Schou 74. Sømod SH2695. 1,65 g. ss-vz Erworben aus dem Lager Dr. Wruck (o.D.).
70.–
70.–
186
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1668 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange 72. Schou 68/69. Sømod SH2695. 1,70 g. Minim. Rd.-Abbruch. vz
70.–
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1668 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange 72. Schou 77. Sømod SH2695. 1,71 g. ss
50.–
187
188
184
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1667 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Umschrift mit FRIDER. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Umschrift mit GLVCKSTADT. Hede 152. Lange 71 a var. Schou 67. Sømod SH2695. 1,73 g. ss-vz
185
186
182
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1666 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange 70 a/b var (•XVI•). Schou 144. Sømod SH2695. 1,61 g. Gut ausgeprägtes Exemplar! vz
183
184
50.–
188
1/16 Reichstaler (6 Schilling oder Düttchen) 1669 IW, Glückstadt. Gekröntes Brustbild des Königs. Rs. Wert u. Jahr in vier Zeilen. Hede 152. Lange Nachtrag 73 A. Schou 51. Sømod SH2695. 1,74g. ss
50.–
189
Sechsling Lübisch 1658(9?) IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Umschrift FRIDERIC 3 DG. Rs. Wert. Hede 150. Lange zu 74/75 (aber FRIDERICUS). Schou zu 105-107 oder 126-128. Sømod SH 2691. 0,56 g. s-ss
189
190
191
190
Sechsling Lübisch 1659 IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Umschrift FRIDERICUS 3 •D •G•. Rs. Wert in drei Zeilen. Umschrift DANNVGO REX. Hede 150. Lange 75 var. Schou zu 124 (jedoch VS). Sømod SH 2691. 0,56 g. ss/fss Sechsling Lübisch 1660 IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Umschrift FRIDERIC 3DG. Rs. Wert in vier Zeilen. Umschrift •DAN•N•VQ REX. Das Mzz IS klar lesbar. Hede 150. Lange 76. Schou 94. Sømod SH 2691. 0,68 g. fss Erworben aus dem Lager Dr. Wruck (o.D.).
191
192
50.–
60.–
60.–
192
Sechsling Lübisch 1660 IS, Glückstadt. Gekröntes F3-Monogramm. Umschrift FRIDERIC III DG. Rs. Wert in vier Zeilen. Umschrift DAN•N•V•G?O• REX•. Hede 150. Lange –. Schou 98. Sømod SH 2691. 0,56 g. Exemplare mit Titel römisch III scheinen selten vorzukommen. R s-ss
60.–
Christian V., (*1646, †1699) König von Dänemark 1670–1699 König von Norwegen 1670–1699 Herzog von Schleswig und Holstein, königlich dänischer Anteil, 1670–1699 Graf von Oldenburg und Delmenhorst 1670–1699 PIETATE ET IUSTITIA — Med fromhed og retfærdighed
193
193
Vier Mark dansk (Krone) 1672, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 35. Lange –. Sømod SH2697. Dav. 3678. 21,76 g. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (Nov. 1980).
220.–
194
194
Vier Mark dansk (Krone) 1673, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 32. Lange –. Sømod SH2697. Dav. 3678. 22,14 g. ss-vz Erworben aus dem Lager Bais (Nov. 1988).
250.–
195
195
Vier Mark dansk (Krone) 1677, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 18. Lange –. Sømod SH2697. Dav. 3678. 21,38 g. ss
200.–
196
196
Vier Mark dansk (Krone) 1679, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 18. Lange –. Sømod SH2697. Dav. 3678. 21,81 g. s/ss
150.–
197
197
Vier Mark dansk (Krone) 1680, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 26. Lange –. Sømod SH2704. Dav. 3678. 21,86 g. fss Exemplar der Auktion Oldenburg (Mai 1985), Los 862.
170.–
198
198
Vier Mark dansk (Krone) 1681, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 23. Lange –. Sømod SH2704. Dav. 3678. 21,99 g. fss Exemplar der Auktion Bruun Rasmussen, Slg. Lerche (März 1992), Los 903.
170.–
199
199
Vier Mark dansk (Krone) 1682, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 121. Schou 23 Lange –. Sømod SH2704. Dav. 3678. 21,96 g. Winz. Druckstelle am oberen Rs.-Rand. ss
200.–
200
200
Vier Mark dansk (Krone) 1693 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Palmenzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Die Jahreszahlen in der Umschrift. Hede 125 A. Schou 40 (Typ 38-41). Lange Nachtrag 82A (Bd. 1, S. 106). Sømod SH2709. Dav. 3679. 22,12 g. ss Erworben aus dem Lager Ahlström (o.D.).
200.–
201
201
Vier Mark dansk (Krone) 1693 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Palmenzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Die Jahreszahlen geteilt, unten an den Seiten des Elefanten. Hede 125 B. Schou Typ 42-44. Lange –. Sømod SH2709 (ungenau, bildet nur den vorherigen Typ ab). Dav. 3679. 22,30 g. R ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (April 1991), Los 153.
250.–
202
202
Vier Mark dansk (Krone) 1694 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Lorbeerzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Die Jahreszahlen am Schluss der Umschrift. Hede 125 C. Schou 31. Lange Nachtrag 82B (Bd. 1, S. 106). Sømod SH2711. Dav. 3680. 22,04 g. ss Exemplar der Auktion Oldenburg (Februar 1984), Los 1209.
200.–
203
203
Vier Mark dansk (Krone) 1695 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Lorbeerzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 125 C. Schou 17. Lange –. Sømod SH2711. Dav. 3680. 21,89 g. R ss
250.–
204
204
205
Vier Mark dansk (Krone) 1696 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Lorbeerzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 125 C. Schou 29. Lange –. Sømod SH2711. Dav. 3680. 22,15 g. ss Exemplar der Auktion Bruun Rasmussen, Slg. Lerche (März 1992), Los 914. Zwei Mark dansk (Halbe Krone) 1680, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen, Jahreszahlen am Schluss der Umschrift. Hede 122. Schou 30. Lange –. Sømod SH2705. 11,03 g. Geprägt auf kleinem Schrötling. RR ss-vz
205
206
207
208
600.–
206
Zwei Mark dansk (Halbe Krone) 1681, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen, Jahreszahlen am Schluss der Umschrift. Hede 122. Schou 34. Lange –. Sømod SH2705. 10,93 g. RR ss Exemplar der Auktion Bruun Rasmussen, Slg. Lerche (März 1992), Los 904. Zwei Mark dansk (Halbe Krone) 1693 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Palmenzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 126 A. Schou 55. Lange –. Sømod SH2710. 11,00 g. RR ss Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (Juni 1984), Los 296.
207
220.–
600.–
400.–
208
Zwei Mark dansk (Halbe Krone) 1694 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Palmenzweigen. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 126 A. Schou 35. Lange –. Sømod SH2710. 11,07 g. RR ss Erworben 1995 in Hamburg.
400.–
209
Zwei Mark dansk (Halbe Krone) 1694 C.W., Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm in Lorbeerzweigen (reichen an den Rand der Krone heran). Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 126 B. Schou 36. Lange –. Sømod SH2712. 10,91 g. RR fss Exemplar der Auktion Künker (März 1989), Los 3521.
400.–
210 209
210 211
Acht Skilling dansk 1694, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Wert und Jahr in vier Zeilen. Hede 127 A. Schou 41-43. Lange –. Sømod SH2713. 2,89 g. ss
50.–
Acht Skilling dansk 1694, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Wert und Jahr in vier Zeilen. Zeitgenössische Cu-Fälschung. 2,36 g. fss/ss
30.–
212
211
212 213
Acht Skilling dansk 1695, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Wert und Jahr in vier Zeilen. Hede 127 A. Schou 29,30. Lange –. Sømod SH2713. 2,56 g. ss
50.–
Vier Skilling dansk 1693, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 128. Schou 66-74. Lange –. Sømod SH2714. 1,74 g. Kl. Randbiegespur. fss/ss
40.–
214
213
214
215
Vier Skilling dansk 1694, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Hede 128. Schou 44-45. Lange –. Sømod SH2714. 1,68 g. fss/ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (o.D.). Zwei Skilling dansk 1681, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes Wappen mit drei Löwen. Rs. Wert in drei Zeilen. Hede 123. Schou 50-54. Lange –. Sømod SH2707. 1,03 g. ss
215
216 217
216
50.–
50.–
217
Zwei Skilling dansk 1694, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Wert u. Mzz. in vier Zeilen. Hede 129. Schou 46. Lange –. Sømod SH2715. 1,07 g. ss Zwei Skilling dansk 1694, Gekreuzte Zainhaken, Glückstadt. Gekröntes C5-Monogramm. Rs. Wert u. Mzz. in vier Zeilen. Hede 129. Schou 46. Lange –. Sømod SH2715. 0,91 g. ss Exemplar der Auktion Künker (Oktober 1991), aus Lot 7203.
50.– 50.–
Friedrich (Frederik) IV., (*1671, †1730) König von Dänemark 1699–1730 König von Norwegen 1699–1730 Herzog von Schleswig und Holstein 1699–1730 Graf von Oldenburg und Delmenhorst 1699–1730 DOMINUS MIHI ADIUTOR — Herren være min hjælper
218
12 Skilling 1716 B.H., Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes dreiteiliges Wappen Schleswig-Norwegen-Schweden. Hede 62. Lange 101. Sømod SH2723. 3,66 g. ss
218
219
220
222
50.–
12 Skilling 1717 B.H., Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes dreiteiliges Wappen Schleswig-Norwegen-Schweden. Hede 62. Lange –. Sømod SH2723. 3,54 g. ss
40.–
221
12 Skilling 1718 B.H., Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes dreiteiliges Wappen Schleswig-Norwegen-Schweden. Hede 62. Lange 101A. Sømod SH2723. 3,71 g. ss
50.–
12 Skilling 1719 B.H., Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes dreiteiliges Wappen Schleswig-Norwegen-Schweden. Hede 62. Lange –. Schou 6 (nur ein Stempel). Sømod SH2723. 3,31 g. R ss
80.–
222
223
219
12 Skilling 1717 B.H., Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes dreiteiliges Wappen Schleswig-Norwegen-Schweden. Hede 62. Lange –. Sømod SH2723. 3,78 g. ss+
220
221
40.–
223
12 Skilling 1720 B.H., Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes dreiteiliges Wappen Schleswig-Norwegen-Schweden. Hede 62. Lange –. Schou 3 (nur ein Stempel). Sømod SH2723. 3,69 g. R ss+ Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (o.D.).
80.–
224
8 Skilling 1702 Mzz. Nesselblatt, Glückstadt. Brustbild des Königs in antikem Harnisch n.r. Titel FRID IIII. Rs. Krone zwischen 8 – S, darunter DMA (dominus mihi adiutor). Hede 58. Lange 102. Sømod SH2718. 2,91 g. Vs. leicht fleckig. ss
224
225
226
225
8 Skilling 1703 Mzz. Nesselblatt, Glückstadt. Brustbild des Königs in antikem Harnisch n.r. Titel FRID IV. Rs. Krone zwischen 8 – S, darunter DMA (dominus mihi adiutor). Hede 58. Lange 103. Sømod SH2718. 2,92 g. ss
50.–
8 Skilling 1704 Mzz. Nesselblatt, Glückstadt. Brustbild des Königs in antikem Harnisch n.r. Titel FRID IV. Rs. Krone zwischen 8 – S, darunter DMA (dominus mihi adiutor). Hede 58. Lange –. Sømod SH2718. 2,87 g. fss
40.–
227
226
227
228
50.–
8 Skilling 1704, Mzm. Chr. Woltereck in Glückstadt. Brustbild des Königs in antikem Harnisch n.r. Dieses Exemplar mit Fehler des Stempelschneiders: FRID:VI (!) anstatt richtig FRID IV. Rs. Krone zwischen 8 – S, darunter DMA (dominus mihi adiutor). Hede 58. Lange zu 103. Schou 25. Sømod zu SH 2718. 3,08 g. ss-vz Exemplar der Auktion Tietjen+Co (Mai 1993), Los 278. 8 Skilling 1711 Mzz. Nesselblatt, Glückstadt. Brustbild des Königs in antikem Harnisch n.r. Titel FRID IIII. Rs. Krone zwischen 8 – S, darunter DMA (dominus mihi adiutor). Hede 58. Lange 104. Sømod SH2718. 2,80 g. ss
229
120.–
50.–
230
228
229 230 231
2 Skilling 1715 CW, Chr. Woltereck in Glückstadt. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen zwischen C–W. Hede 59. Lange –. Sømod SH 2719. 0,76 g. fss
50.–
2 Skilling 1716 CW, Chr. Woltereck in Glückstadt. Gekröntes Monogramm. Rs. Gekröntes Wappen mit drei Löwen zwischen C–W. Hede 59. Lange –. Sømod SH 2719. 0,92 g. ss+
60.–
1 Skilling 1719 BH, Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Große Krone. Rs. Wert, Jahr und Mzz. Hede 63. Lange –. Sømod SH 2724. 0,58 g. ss-vz
60.–
231
232 233
232
233
1 Skilling 1719 BH, Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Kleinere Krone. Rs. Wert, Jahr und Mzz. Hede 63. Lange –. Sømod SH 2724. 0,61 g. fss
50.–
1 Skilling 1720 BH, Sebastian Hille in Rendsburg. Gekröntes Monogramm. Kleinere Krone. Rs. Wert, Jahr und Mzz. Hede 63. Lange –. Sømod SH 2724. 0,56 g. ss+
60.–
Christian VI., (*1699, †1746) König von Dänemark 1730–1746 König von Norwegen 1730–1746 Herzog von Schleswig und Holstein 1730–1746 Graf von Oldenburg und Delmenhorst 1730–1746 DEO ET POPULO — For Gud og folket
Keine Gepräge in Schleswig und Holstein. ——— Friedrich (Frederik) V., (*1723, †1766) König von Dänemark 1746–1766 König von Norwegen 1746–1766 Herzog von Schleswig und Holstein 1746–1766 Graf von Oldenburg und Delmenhorst 1746–1766 PRUDENTIA ET CONSTANTIA — Med klogskab og standhaftighed
Keine Gepräge in Schleswig und Holstein. ——— Christian VII., (*1749, †1808) König von Dänemark 1766–1808 König von Norwegen 1766–1808 Herzog von Schleswig und Holstein 1766–1808 Graf von Oldenburg und Delmenhorst 1766–1773 GLORIA EX AMORE PATRIAE — Fædrelandets kærlighed er min berømmelse
234
234
Speciestaler 1769 HSK, Hans Schierven Knoph in Rethwisch. Gekröntes Monogramm C7. Rs. Gekröntes Wappen umgeben vom Band des Elefantenordens. Hede 8. Sømod 2727. Dav. 1306. Sieg 36.1. 28,62 g. ss
300.–
235
235
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1787 MF/B, Vater und Sohn Bauert in Altona u. Poppenbüttel. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2758. Dav. 1311. J. 10a. Lange –. Sieg 45.1. 28,71 g. ss
180.–
236
236
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1788 MF/B, Vater und Sohn Bauert in Altona u. Poppenbüttel. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2758. Dav. 1311. J. 10a. Lange 125e. Sieg 45.1. 28,56 g. fss
160.–
237
237
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1794 MF/B, Georg Valentin Bauert in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2758. Dav. 1311. J. 10a. Lange 127. Sieg 45.1. 28,79 g. ss Exemplar der Auktion Künker (März 1991), Los 2229.
180.–
238
238
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1795 MF/B, Georg Valentin Bauert in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2758. Dav. 1311. J. 10a. Lange 127AA. Sieg 45.1. 28,70 g. ss
180.–
239
239
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1804 MF/B, Georg Valentin Bauert in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2766. Dav. 70. J. 10a. Lange –. Sieg 45.1. 28,81 g. ss Erworben aus dem Lager Udo Gans (November 1985).
200.–
240
240
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1807 MF/B, Georg Valentin Bauert in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2766. Dav. 70. J. 10a. Lange 130. Sieg 45.1. 28,76 g. ss
200.–
241
241
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1808 MF/B, Georg Valentin Bauert in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39A. Sømod 2766. Dav. 70. J. 10a. Lange 131. Sieg 45.1. 28,70 g. ss
180.–
242
242
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1788 MF/DI, David Ahron Jacobson in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39B. Sømod 2763. Dav. 1311. J. 10b. Lange 125b. Sieg 45.2. Kettenrand. 28,70 g. ss
350.–
243
243
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1789 MF/M, Gottlieb Mahrenz in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39D. Sømod 2764. Dav. 1311. J. 10c. Lange 126b. Sieg 45.4. Kettenrand. 28,79 g. ss
250.–
244
244
Speciestaler zu 60 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1790 MF/M, Gottlieb Mahrenz in Altona. Büste r. Rs. Gekröntes ovales Wappen. Hede 39D. Sømod 2764. Dav. 1311. J. 10c. Lange –. Sieg 45.4. Kettenrand. 28,89 g. ss-vz Exemplar der Auktion Künker (März 1992), Los 4107.
300.–
245
2/3 Speciestaler zu 40 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1787 MF/B, Altona u. Poppenbüttel. Hede 40A. Sømod 2759. J. 9. Lange 132. Sieg 44. 18,94 g. s/fss Erworben aus dem Lager Otto Helling (o.D.).
245
246
247 248
250
150.–
2/3 Speciestaler zu 40 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1808 MF/B, Altona. Hede 40A. Sømod 2767. AKS 4. J. 9. Lange 134. Sieg 44. 19,11 g. fss
120.–
ѿ Speciestaler zu 20 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1787 MF/B, Altona u. Poppenbüttel. Hede 41A. Sømod 2760. J. 8a. Lange 135. Sieg 43.1. 9,10 g. s/fss
100.–
249
ѿ Speciestaler zu 20 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1788 MF/B, Altona. Hede 41A. Sømod 2760. J. 8a. Lange –. Sieg 43.1. 9,36 g. s
70.–
ѿ Speciestaler zu 20 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1789 MF/M (kleines M), Altona. Hede 41C. Sømod 2765. J. 8c. Lange 136. Sieg 43.3. 9,31 g. fss
100.–
250
251
247
2/3 Speciestaler zu 40 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1797 MF/B, Altona. Hede 40A. Sømod 2759. J. 9. Lange –. Sieg 44. 19,10 g. Seltener Jahrgang! fss Erworben aus dem Lager Otto Helling (o.D.).
248
249
246
120.–
251
ѿ Speciestaler zu 20 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1789 MF/M (größeres M), Altona. Zeitgenössische Messing-Fälschung. Zu Hede 41 u. J. 8c. 8,13 g. sge
30.–
252
ѿ Speciestaler zu 20 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1808 MF/B, Altona (Erst 1812 geprägt). Hede 41A. Sømod 2768. J. 8a. Lange 137. Sieg 43.1. 9,36 g. R s
252
253 254
253
1/6 Speciestaler zu 10 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1787 MF, Altona u. Poppenbüttel. Hede 42. Sømod 2770. J. 7a. Lange 138. Sieg 42. 5,97 g. fvz
80.–
1/6 Speciestaler zu 10 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1788 MF, darunter 5-strahliger Stern, Poppenbüttel. Hede 42. Sømod 2777. J. 7b. Lange 139. Sieg 42. 5,97 g. ss
80.–
254
255 256
255
1/6 Speciestaler zu 10 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1789 MF, Altona. Beidseitig große Schrifttypen. Hede 42. Sømod 2770. J. 7a. Lange 140. Sieg 42. 5,96 g. ss
80.–
1/6 Speciestaler zu 10 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1789 MF, Altona. Beidseitig kleinere Schrifttypen. Hede 42. Sømod 2770. J. 7a. Lange 140. Sieg 42. 5,82 g. ss
80.–
257
256
257
100.–
1/6 Speciestaler zu 10 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1796 MF, Altona. Hede 42. Sømod 2770. J. 7a. Lange –. Sieg 42. 6,00 g. Seltener Jahrgang! ss/fss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (September 1985).
80.–
258
258
1/12 Speciestaler zu 5 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1787 MF, Altona u. Poppenbüttel. Hede 43. Sømod 2771. J. 6a. Lange –. Sieg 41. Zwei variierende Exemplare mit großen und kleineren Schrifttypen. 2 Stück ss
80.–
259
1/12 Speciestaler zu 5 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1788 MF, darunter Stern, Poppenbüttel. Hede 43. Sømod 2778. J. 6b. Lange –. Sieg 41. ss
260
259
260 261
1/12 Speciestaler zu 5 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1797 MF, Altona. Hede 43. Sømod 2771. J. 6a. Lange 141. Sieg 41. ss
40.–
1/12 Speciestaler zu 5 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1800 MF, Altona. Hede 43. Sømod 2771. J. 6a. Lange –. Sieg 41. Seltener Jahrgang! fss
50.–
261
262
40.–
262
1/12 Speciestaler zu 5 Schilling Schleswig-Holst. Courant 1801 MF, Altona. Zeitgenössische Messing-Fälschung. 3,31 g. ss
30.–
263
263
264
1/24 Speciestaler zu 2½ Schilling Schleswig-Holst. Courant 1787 u. 1796 MF, Altona. Hede 44. Sømod 2772. J. 5. Lange 142, 143. Sieg 40. 2,71 u, 2,51 g. Dazu zeitgenössische KupferFälschung von 1796 (2,40 g). Zus. 3 Stück ss
70.–
1/24 Speciestaler zu 2½ Schilling Schleswig-Holst. Courant 1799 MF, Altona. Hede 44. Sømod 2772. J. 5. Lange 144. Sieg 40. 2,79 g. ss-vz
50.–
264
265
266
1/24 Speciestaler zu 2½ Schilling Schleswig-Holst. Courant 1800 MF, Altona. Hede 44. Sømod 2772. J. 5. Lange –. Sieg 40. 2,51 g. Kleine Hitzebläschen. ss Erworben aus dem Lager H.G. Oldenburg (o.D.). 1/24 Speciestaler zu 2½ Schilling Schleswig-Holst. Courant 1801 MF, Altona. Hede 44. Sømod 2772. J. 5. Lange 145. Sieg 40. 2,84 g. ss
266
267
265
50.–
50.–
267
2 Sechsling Schleswig-Holst. Scheidemünze 1787 MF, Altona u. Poppenbüttel. Hede 45. Sømod 2773. J. 4a. Lange 146b. Sieg 39. 1,47 g. vz
50.–
268
2 Sechsling Schleswig-Holst. Scheidemünze 1788 MF, darunter Stern, Poppenbüttel. Hede 45. Sømod 2779. J. 4b. Lange –. Sieg zu 39. 1,49 g. ss
50.–
269
269
2 Sechsling Schleswig-Holst. Scheidemünze 1796 u. 1799 MF, Altona. Hede 45. Sømod 2773. J. 4a. Lange –. Sieg 39. 1,31 u. 1,45 g. 2 Stück fss/ss
270
268
270
60.–
2 Sechsling Schleswig-Holst. Scheidemünze 1800 MF, Altona. Hede 45. Sømod 2773. J. 4a. Lange –. Sieg 39 (R!). Geprägt in nur 480.000 Exemplaren. ss
60.–
271
271
Kupfer-Sechsling und Kupfer-Dreiling 1787, Altona u. Poppenbüttel. Hede 46, 47. Sømod 2774, 75. J. 2, 3. Lange 147a, 148. Sieg 38, 37. 2 Stück ss
272
272
273
25.–
273
Christian VII., 1766–1808. Cu-Dreiling Schlesw.-Holst. Scheidemünze 1787. Gekröntes Monogramm. Rs. Wert u. Jahr in fünf Zeilen. Vs. Mit unaufgelöstem Gegenstempel: Hochrechteckige Punze mit „G“ oder „5“? zu Lange 148 u. Jaeger 2. 5,95 g. ss
50.–
Unbekannte Marke auf vermutlich 2 Sechsling-Schrötling mit gepunztem Wappenschild: Gekrönter Schild mit zwei Löwen (links) u. Nesselblatt. 17 mm. 0,78 g. ss
50.–
Friedrich (Frederik) VI., (*1768, †1839) König von Dänemark 1808–1839 König von Norwegen 1808–1814 Herzog von Schleswig und Holstein 1808–1839 Herzog von Lauenburg 1814–1839 DEO ET JUSTAE CAUSAE — Gud og den retfærdige Sag
274
274
Speciestaler 1826 FF, Joh. Freund in Altona. Büste n.r. Rs. Gekröntes Wappen. Hede 26D. Sømod 2800. Dav. 73. Sieg 30.4. 28,83 g. ss-vz Erworben aus dem Lager Bais (November 1992).
200.–
275
275
276
Speciestaler 1839 FF, Joh. Freund in Altona. Büste n.r. Rs. Gekröntes Wappen. Hede 26D. Sømod 2800. Dav. 73. Sieg 30.4. 28,85 g. vz Erworben aus dem Lager Tietjen+Co. (o.D.). 1/6 Rigsdaler Dansk Courant 1808 MF, Michael Flor in Altona, („Opfermark“). Hede 6. Sømod 2784. Lange –. Sieg 7. AKS –. J. –. 4,90 g. ss
276
277
250.–
100.–
277
16 Reichsbankschilling 1818 CB, Cajus Branth in Altona. Hede 30B. Sømod 2795. Lange 157. Sieg 23.2. AKS 9. J. 13b. 3,99 g. Leichte Kratzer im Vs.-Feld. ss+
80.–
278
16 Reichsbankschilling 1831 IFF, Joh. Friedrich Freund, Altona. Mit zusätzlicher Wertangabe 1/12 Speciestaler. Hede 30C. Sømod 2809. Lange 158. Sieg 24. AKS 9. J. 14. 4,29 g. ss+
278
279
280
279
16 Reichsbankschilling 1839 IFF, Joh. Friedrich Freund, Altona. Mit zusätzlicher Wertangabe 1/12 Speciestaler. Hede 30C. Sømod 2809. Lange 159. Sieg 24. AKS 9. J. 14. 3,94 g. ss Exemplar der Auktion H.W. Müller (Juni 1992). 8 Reichsbankschilling 1816 MF, Altona. Hede 31A. Sømod 2791. Lange –. Sieg 22.1. AKS 10. J. 12a. 2,67 g. Leicht poröser Schrötling. ss
282
60.–
60.–
281
280
281
60.–
8 Reichsbankschilling 1819 IFF, Altona. Hede 31C. Sømod 2799. Lange 160. Sieg 22.3. AKS 10. J. 12c. 2,98 g. vz
70.–
1/24 Speciestaler zu 2½ Schilling 1809 MF, Altona. Hede 16. Sømod 2786. Lange 161. Sieg 8. AKS 11. J. 11. 2,55 g. ss
50.–
283
283
1/24 Speciestaler zu 2½ Schilling 1812 MF, Altona. Hede 16. Sømod 2786. Lange 162. Sieg 8. AKS 11. J. 11. 2,84 g. Dazu ein gleiches Stück (leicht variierend) auf etwas größerem Messing-Schrötling, zeitgenössische Fälschung? 2,83 g. Zus. 2 Stück fss
282
284
284
50.–
282
Für das Herzogtum Lauenburg: 2/3 Taler 1830 FF, Joh. Friedrich Freund, Altona. Handelsgulden nach Leipziger Fuß. Die Büste des Königs n.l., im Armabschnitt FA (Stempelschneider Joh. Friedr. Alsing). Rs. Wert in Eichenblattzweigen. Hede 1. Dorfmann 140. Sømod 3051 (S. 194). Sieg 44. AKS 1. J. 14. 17,37 g. vz
300.–
Christian VIII., (*1786, †1848) König von Dänemark 1839–1848 König von Norwegen 1814 Herzog von Schleswig, Holstein und Lauenburg 1839–1848 Gud og Fædrelandet
285
285
286
Speciestaler 1840 FF, Altona. Büste des Königs n.r. Rs. Gekröntes Wappen von zwei Männern gehalten vor geöffnetem Baldachim. Das Wappen umgeben mit der Kette des Elefantenordens. Hede 3B. Dav. 74. Sømod 2817. Sieg 13.2. 28,85 g. ss-vz 1 Rigsbankdaler zu 30 Schilling Courant 1844 FF, Altona. Hede 4B. Sømod 2818. Sieg 12.2. AKS 15. J. 21. 14,41 g. fvz Exemplar der Auktion Rasmussen, Sammlung Hede II (Oktober 1991), Nr. 488.
286
287 288
200.–
287
1 Rigsbankdaler zu 30 Schilling Courant 1847 VS, Kopenhagen. Hede 4A. Sieg 12.1. AKS 15. J. 21. 14,33 g. ss
120.–
32 Rigsbankskilling zu 10 Schilling Courant 1842 FK/FF, Altona. Hede 5A. Sømod 2819. Lange 176. Sieg 11. AKS 16. J. 20. 6,00 g. ss
80.–
288
289
200.–
289
32 Rigsbankskilling zu 10 Schilling Courant 1843 FK/FF, Altona. Hede 5A. Sømod 2819. Lange –. Sieg 11. AKS 16. J. 20. 6,10 g. ss
60.–
290
16 Rigsbankskilling zu 5 Schilling Courant 1842 VS, Kopenhagen. Hede 6. Sømod 2820 (ungenau, in Altona sind keine 5 Schilling-Münzen geprägt). Lange 177. Sieg 10. AKS 17. J. 19. 4,09 g. s/ss
290
291
40.–
291
8 Rigsbankskilling zu 2½ Schilling Courant 1843 FF, Altona. Hede 7. Sømod 2821. Lange 178. Sieg 9. AKS 18. J. 18. 2,74 g. Am Hals kl. dunkler Fleck. ss
50.–
292 150%
292
4 Rigsbankskilling zu 1¼ Schilling Courant 1841 FK, Herz, Kopenhagen und 1842 FK, VS, Kopenhagen. Hede 8A, 8B. Sømod zu 2822 (führt nur das 1842 in Altona geprägte Stück auf). Lange 179, 180. Sieg 8.1, 8.2. AKS 19. J. 17. 2,74 g. 2 Stück ss
50.–
STATTHALTERSCHAFT, 1849–1851. 293
1 Schilling 1851 HL/TA, Reichsapfel, Altona. Neuprägung bzw. Galvano um 1973 mit Randpunze KOPI. Vgl. Hede 18, Lange 207A, Sømod 3819, Sieg 23, AKS 12. J. 16V. 2,74 g. vz
40.–
293
294
294
Kupfer-Sechsling 1850 u. 1851 HL/TA u. Kupfer-Dreiling 1850 HL/TA, Altona. Hede 19, 20. Lange 208-210. Sieg 22,21. AKS 13, 14. J. 16, 15. Dazu GOLD-GIROBANK SCHL.-HOLSTEIN 5/100 u. 10/100 Aluminium-Gutschriftsmarken 1923. Zus. 5 Stück ss-vz(2) u. vz ————— Die Lose 295 bis 675 (Gottorf, Sonderburg, Plön, Bistum Lübeck) folgen in unserer Auktion 131.
30.–
MEDAILLEN MEDAILLEN mit Bezug zu SCHLESWIG–HOLSTEIN aus der Sammlung Reimer Maaß. Schleswig–Holstein-Gottorp
676
676
Friedrich IV., 1694–1702. Porträt-Medaille 1700. Brustbild n.r. Rs. Landschaft mit Wolken, aus denen Blitze zucken, darüber strahlende Sonne. 27 mm. 7,27 g. In der Vs.-Umschrift kleine Prägefehler. Galster –. Lange 424. ss
100.–
Schleswig–Holstein, Königliche Linie
677
677
Christian VIII., 1839–1848. Silbermedaile 1840 (v. Christensen) auf die Krönung Christians und Karolines von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg. Beider Büsten nach rechts. Rs. Zwischen Lorbeerzweigen über gekreuztem Schwert und Zepter die Krone. 48 mm. 64,27 g. Lange 166. Bergsoe 170. Winz. Sammlerpunze auf dem Rand, winz. Randfehler. vz Exemplar der Auktion WAG (Mai 1995), Los 1654.
100.–
678
678
Christian VIII., 1839–1848. Zinnmedaille 1846 (v. Däubler und Neuss) auf den offenen Brief des Königs. Thronende weibliche Gestalt, neben ihr drei Jünglinge. Rs. Am Meer stehende Eiche, unten zwei Wappenschilde. 41 mm. 22,81 g. Bergsøe 179. Lange 170. vz Erworben aus dem Lager Rosenberg (November 1985).
50.–
Zeit der Erhebung 1848–1851
679
679
680 681
681
680
Silbermedaille (Geschichtstaler) 1848 (v. Lorenz) auf den Beginn der Erhebung. Der König und die Personifikationen von Holstein und Schleswig an einem Altar stehend. Rs. Holstein und Schleswig wehren mit Speeren einen Lindwurm ab. 42 mm. 35,85 g. Lange 181. Winz. Randfehler. vz Exemplar der Auktion Künker (Oktober 1990), Los 3398.
120.–
Die gleiche Medaille in Bronze, gefertigt auf der Carlshütte bei Rendsburg. 42 mm. 39,01 g. Lange 181 b. vz
80.–
Die gleiche Medaille in Eisen, gefertigt auf der Carlshütte bei Rendsburg. 42 mm. 31,44 g. Lange 181 c. vz
40.–
Altona
682
682
Bronzemedaille 1844 (v. Alsing) auf die Goldene Hochzeit des Oberpräsidenten von Altona Conrad Daniel Graf von Blücher-Altona mit Marie, geb. d’Abbestée. Beider Brustbilder n.r. Rs. Fünf Zeilen Schrift. 60 mm. 106,79 g. Lange 1018. vz
50.–
683
Zinnmedaille 1852 (v. H. Lorenz) auf die Errichtung des Standbildes für den Oberpräsidenten von Altona, Conrad Daniel Graf v. Blücher-Altona (*1764, †1845). Standbild des Grafen n.r. Rs. Sieben Zeilen Schrift zwischen Eichenzweigen. 39 mm. 25,27 g. Lange 1019. Selten angeboten. ss-vz
683
684
685
685
50.–
684
Bronze-Prämienmedaille o.J. (1847, v. Alsing) des Industrie-Vereins in Altona. Sechs Handwerker stehen um eine Säule herum. Rs. Eichenkranz um einen Raum für Gravuren. 39 mm. 29,73 g. Lange 1236. Selten angeboten. vz
50.–
Kupferjeton o.J. des Münzmeisters T.C.W. Andersen in Altona, auf den Schrötlingen des CuSechslings geprägt. Beiderseits Schrift. 27 mm. 9,53 g. Bergsøe 236. Lange 207. vz
70.–
Eckernförde 686
Bronzemedaille 1849 (v. Löwenstein) auf das Gefecht bei Eckernförde. „Gefion“ und das brennende Wrack der „Christian VIII.“ im Hafen, zwei Kanonen auf der Norderschanze, im Abschnitt „LÖWENSTEIN“. Rs. Zehn Zeilen Schrift. 32 mm. 14,37 g. Lange 187 a. vz/st
686
687
70.–
687
Messingmedaille 1849 (v. Löwenstein) auf das Gefecht bei Eckernförde. „Gefion“ u. das brennende Wrack der „Christian VIII.“ im Hafen, zwei Kanonen auf der Norderschanze, im Abschnitt „LÖWENSTEIN“. Rs. Zehn Zeilen Schrift. 32 mm. 14,28 g. Lange 187 b. Ca. 5° Stempeldrehung. ss/vz
50.–
688
Messingmedaille 1849 (v. Löwenstein) auf das Gefecht bei Eckernförde. „Gefion“ u. das brennende Wrack der „Christian VIII.“ im Hafen, drei Kanonen auf der Norderschanze, im Abschnitt „LÖWENSTEIN F.“. Rs. Zehn Zeilen Schrift. 32 mm. 12,33 g. Lange 188. Dünner Schrötling. ss
688
689
50.–
689
Kupfermedaille 1849 auf das Gefecht bei Eckernförde. Im Hafen die „Gefion“ und das brennende Wrack der „Christian VIII.“, davor Wrackteile, der Abschnitt leer. Rs. Zehn Zeilen Schrift. 32 mm. 14,09 g. Lange 191 c. vz
60.–
Elmshorn 690
Bronzemedaille 1906 auf das 25-jährige Dienstjubiläum des Hauptmanns F. Reusch in der Elmshorner Schützengilde. Brustbild halblinks in Schützenuniform. Rs. Sieben Zeilen Schrift über Eichen-Lobeerzweigen. Slg. Peltzer –. 44 mm. 32,25 g. ss-vz
690
691
60.–
690
692
692
Eutin 691
Silbermedaille o. J. der Landwirtschaftskammer in Eutin für verdienstvolle Leistungen in der Zucht. Wappenschild zwischen Lorbeerzweigen. Rs. Fünf Zeilen Schrift im Ähren-Früchtekranz. 40 mm. 24,63 g. Mattiert. vz
60.–
Fehmarn 692
Silbermedaille 1932, sing. O.-G., Oskar Glöckler. Volksspende „Niobe“ den Opfern von Fehmarn zum Gedenken. Dreimaster Niobe n.l. Rs. Kreuz im Meer mit Datum des Sinkens der Niobe 16.7. 1932. Randschrift: Preuss. Staatsmünze Silber 900 fein. 36 mm. 21,86 g. Mattiert. vz
70.–
Kiel 693
Silbermedaille 1895 (v. Oertel) auf die Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals. Brustbild Wilhelms II. n.l. Rs. Landkarte. Randschrift: KANAL SEGENSMÜNZE. 34,5 mm. 18,78 g. Lange 1380. st
80.–
694
auch 695-697 Vs.
694
Silbermedaille 1912 (v. H.M., Hamburgische Münze) auf die IV. Milchwirtschaftliche Provinzialausstellung. Brustbild Carl Petersens n.l. Rs. Gekrönter Wappenschild. 41 mm. 27,22 g. vz
693 695 Rs.
50.–
693 697 Rs.
698 Vs. 696 Rs.
695 696 697
Silbermedaille 1927 auf die VI. Milchwirtschaftliche Provinzialausstellung. Brustbild Carl Petersens n.l. Rs. Gekrönter Wappenschild. 40 mm. 23,67 g. Mattiert. vz
50.–
Bronzemedaille 1927 auf die VI. Milchwirtschaftliche Provinzialausstellung. Brustbild Carl Petersens n.l. Rs. Gekrönter Wappenschild 40 mm. 19,54 g. vz
50.–
Silbermedaille 1932 auf die VII. Milchwirtschaftliche Provinzialausstellung. Wie zuvor, doch mit anderer Jahreszahl. 40,5 mm. 22.17 g. Winz. Randk. vz
50.–
Uetersen 698
Tragbare Silbermedaille o.J. (graviert 1920) des Uetersener Bürger-Schützenvereins. Stadtwappen. Rs. Eichenkranz um Gravur: Auflage Meisterschaft Uetersen 1920. 39,5 mm. 22,08 g. Fleckig. ss
50.–
Persönlichkeiten 699
Ludwig Freiherr v. Gablenz und Wilhelm Freiherr v. Tegethoff. Österreichsicher Feldmarschall und Österreichischer Admiral. Silbermedaille 1875 (v. Jauner, Wien), auf die Helden im DeutschDänischen Krieg. Beider Köpfe n.r. Rs. Vier Zeilen Schrift im Lorbeerkranz. 40 mm. 34.04 g. Lange 1033 (nur in Bronze). Wurzbach 3036. vz
699
700
701
100.–
700
701
Ludwig Freiherr von der Tann (*1815, †1881). Führer eines Freikorps in Schleswig-Holstein. Einseitige Bronzemedaille o.J. (1850, v. Drentwett). Seine Gestalt nach links stehend, seine linke Hand auf dem Wappen von Schleswig-Holstein. 41 mm. 29,66 g. Lange 203 (mit der Rückseite). Wurzbach 8677 (Zinn). Schwarzer Fleck, sonst vz
80.–
Jakob Christian Adler (*1756, †1844). Generalsuperintenent, Schlossprediger zu Gottorp. Silbermedaille 1833 (v. Loos und König) auf sein 50-jähriges Amtsjubiläum. Brustbild nach links. Rs. Zwölf Zeilen Schrift im Eichenkranz. 48 mm. 47,43 g. Lange 1014 a. Bergsoe 1010. vz
100.–
702 77%
702
Wilhelm Freiherr v. Tegethoff (*1827, †1871). Österreichischer Admiral. Bronzemedaille o.J. (v. Tautenhayn) auf seine Siege bei Helgoland und Lissa. Brustbild n.r. 62 mm. 92,24 g. Lange 1187 (Silber). Wurzbach 8690. vz
80.–
703
703
Elisabeth Sophie Maria (*1683, †1767), Prinzessin von Schleswig-Holstein-Norburg, seit 1701 durch erste Ehe Erbprinzessin von Schleswig-Holstein-Plön, seit 1704 verwitwet. Silbermedaille o.J. (1710, v. R. Marenholz?) auf die Verlobung (oder Hochzeit?) mit Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel. Ihr Brustbild n.r. Rs. Brustbild des Herzogs n.r. 58 mm. 116,77 g. Lange 728. Brockm. 291. Fiala 1521. Schriftrand. ss Exemplar der Auktion Künker (März 1995), Los 3600.
400.–
aus anderem Besitz:
704
704
Bronzemedaille 1895 (v. E. Herter u. O. Schultz) auf die Feier zur Einweihung des Kaiser-WilhelmKanals (heute Nord-Ostsee-Kanal). Brustbilder der drei Kaiser. Rs. Personifizierte Nord- u. Ostsee reichen sich die Hand. Lange 1363b. 59 mm. 97,04 g. vz Erworben aus dem Lager Harries GmbH (o.D.). ————
300.–
Die Sammlung Reimar Maaß, Teil II umfasst die Lose 295-675: Schleswig–Holstein–Gottorf Schleswig–Holstein–Sonderburg Schleswig–Holstein–Plön Rantzau Bistum Lübeck und wird in unserer Auktion 131 versteigert. Ein Sonderabdruck der Sammlung erscheint im Nachgang zur Auktion 131.
weitere MEDAILLEN DEUTSCHER LÄNDER und STÄDTE BRANDENBURG–PREUSSEN 709
Friedrich Wilhelm I., 1713–1740. Silbermedaille o.J. (v. Ehrenreich Hannibal) auf seine Gemahlin Sophie Dorothea von Braunschweig–Lüneburg (auf deren Verlobung 1706?). 7,14 g. R ss
710
710
711
709
200.–
711
Friedrich Wilhelm II, 1786–1797. Silbermedaille 1786 (v. D. Friedr. Loos). Auf seinen Regierungsantritt. Brustbild in Ordensschärpe n.l. Rs. Stehende Minerva mit Schild neben Lorbeerbaum. Slg. Henckel 1884. Marienburg 9333. Sommer A11. Mues/Olding 6. 41,5 mm. 28,05 g. ss-vz
100.–
Friedrich Wilhelm III, 1797–1840. Bronzemedaille 1825 (v. Gube und Loos) auf die Vermählung der Prinzessin Luise Auguste Wilhelmine Amalie mit Prinz Friedrich der Niederlande. Rs. Fliegende weibl. Gestalt, Armor mit Fackel. Marienburg 3920. 42 mm. 37,42 g. Leicht fleckig. vz
50.–
712
712
Silbermedaille o.J. (1829?, v. H. Gube bei G. Loos). Uniformiertes Brustbild des Königs n.l. Rs. Königskrone zwischen Schert und Zepter mit Lorbeerzweigen. Bolzenthal 139. Slg. Henckel 2021 (Bronze). Marienburg 3610. Mues/Olding 443. 41 mm. 29,23 g. Winz. Krazter im Feld. R vz Nach Bolzenthahl Anm. wurde diese Medaille als erste einer (geplanten?) Medaillenserie auf preussische Feldherren geprägt.
150.–
713
713
Silbermedaille 1823 (v. F. König bei G. Loos) auf die Vermählung des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (IV) mit Elisabeth Ludovica von Bayern. Beider Büsten n.l. Rs. Hymen mit erhobenen Armen bekränzt das antik gekleidete Paar, daneben preußischer Adler und bayerischer Löwe. Bolzenthal 117. Slg. Henckel 2447. Marienburg 4159. Mues/Olding 501 (unter FW IV). 47 mm. 43,19 g. Kl. Krazter im Feld. vz
150.–
714
714
Friedrich Wilhelm IV., 1840–1861. Bronzemedaille 1846 auf den 200. Geburtstag von Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz (*1646, †1716). Erster Präsident der Königl. Preuß. Akademie der Wissenschaften. Kopf n.r. Rs. Weibl. Gestalt legt einen Kranz auf eine antike Stele, darüber Adler. Ampach 9704. Hess 91 (1903), Los 3989. Wurzbach –. 52,5 mm. 57,25 g. Winz. Rdf. ss-vz
50.–
715
715
Bronzemedaille 1860 (v. Kullrich) auf das 600-jährige Jubiläum der Verleihung des Stadtrechts an Dirschau (heute Tcew) duch Herzog Sambor II. v. Pommern. Rs. Brücke über die Weichsel. Sommer K 32. Mbg. 2683. Henckel 3937. 51 mm. 56,97 g. vz
60.–
716
716
Wilhelm I., 1861–1888. Silbermedaille 1863 (v. Joh. Karl Fischer) auf die 50-jährige Wiederkehr der Befreiungskriege gegen Napoleon. Die Büste des Königs Friedrich Wilhelm III n.r. Rs. Die streitbare Borussia mit Schwert und Schild. Slg. Henckel 2773 (Bronze). Marienburg 10388. Mues/Olding 393. 53 mm. 57,28 g. R vz
600.–
717
717
Silbermedaille 1882 (v. E. Weigand/Vs.) u. W. Kullrich) auf das 50-jährige Bestehen des schlesischen Rennvereins zu Breslau. Die Büsten von Friedrich Wilhelm III. u. Wilhelm I. nebeneinander. Rs. Sitzende Silesia mit Adlerschild bekränzt einen galoppierenden Reiter, links die Türme Breslaus. Marienburg 6191. F.u.S, 4787. Sommer K 104. 50 mm. 58,43 g. vz
150.–
718
718
Silbermedaille 1884 (v. E. Weigand u. F. Kullrich). Prämienmedaille des Kronprinzenpaares für die Ferienkolonie-Lotterie. Die Köpfe Friedrich Wilhelms (Friedrich III) und Victoria. Marienburg 6550. Slg. Brettauer 3996. Sommer K 112/ W 43. 50 mm. 58,51 g. Abschürfung an der erhabensten Stelle der Vs. fvz
120.–
719
719
Wilhelm II., 1888–1918. Silbermedaille o.J. (v. Loos u. Mertens / u. Wittig), Kronprinzessinmedaille. Prämienmedaille für Schüler der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums Berlin. Bildnis seiner Mutter Victoria, deutsche Kaiserin-Witwe, mit der Umschrift als Kronprinzessin aus dem Jahr der Erstverleihung 1871. Rs. Gravierte Jahreszahl 1889. Vgl. Steguweit, Ars Juventuti (Berlin 2009), Seite 40, Nr. 1 von 1876. 48 mm. 45,37 g. RR vz Vgl. auch Auktion Höhn (November 2021), Los 1662 aus dem Jahr 1871. Vgl. Auktion Christoph Gärtner (Oktober 2022 u. Februar 2023) aus den Jahren 1881 u. 1888.
800.–
720
720
Silbermedaille 1888 (ohne Signatur) auf den Besuch des Kaisers in Schlesiens Hauptstadt Breslau. Marienburg 6867/68. 38 mm. 28,46 g. vz-st
150.–
721
721 722
Silbermedaille o.J. (1892, unsigniert) auf das Dreierbündnis. Die drei Monarchen n.r. Rs. die Wappenschilde von Italien, Österreich u. Deutschland. 42 mm. 28,19 g. fst
100.–
Silbermedaille 1898 (unsigniert). Auf die Orientreise des Kaisers mit der Hohenzollern. Randschrift PALÄSTINA SEGENSMÜNZE. Slg. Marienburg 7126. 34,5 mm. 18,54 g. Berieben, sonst vz
70.–
722
722 723 724
723
724
Bronzemedaille 1904 (v. Weckwerth für Oertel, Berlin) für Verdienste, ausgegeben anlässlich der Bienenwesen Provinzial-Ausstellung in Bromberg (heute Bydgoszcz). Sitzende weibliche Gestalt mit Füllhorn und Wappenschild hält Kranz über einen Bienenkasten. Rs. Zwei Zeilen Schrift im Eichenkranz. 39,5 mm. 26,86 g. vz/st
70.–
ESSEN 724
Abtei. Fürstabtissin Franziska Christine, 1717–1776. Silbermedaille 1776 (v. A. Scheffner) auf ihr 50-jähriges Regierungsjubiläum. Brustbild in Robe. Rs. Ansicht der Essener Stiftskirche. Neuerer Nachguss mit Bügelöse u. verziertem Ring. Randpunzen RAS .925. Zu Kramer 60.1 u. Stemper 749. 39 mm. 20,61 g. ss
70.–
FRANKFURT
725
725
Zinn-Medaille 1848 (v. Lorenz) auf die Erste Deutsche Nationalversammlung. Im Kranz von 23 Wappenschilden die thronende Germania mit Schwert und Schild über dem Wappen von Frankfurt. Rs. Im Eichenkranz zehn Zeilen Schrift. 42 mm. 27,81 g. J.u.F. 1128. Mit gedrucktem Beizettel über diese Medaille von Lorenz (geknittert). fst
60.–
GREIFSWALD
726
726
Silbermedaille 1799 (v. D. u. F. Loos). Auf das Dienstjubiläum von Prof. Dr. Georg Brockmann an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Sommer A67. 51 mm. 43,26 g. Kl. Rdf. fvz
300.–
HAMBURG
727
727
Silberner Bankportugaleser 1828 (v. H.F. Brandt nach einem Entwurf von Karl Sieveking) auf das 300-jährige Jubiläum der bürgerschaftlichen Verfassung. Ein Ratsherr und vier Kirchenvorsteher an einem Gotteskasten. Rs. Runder Burgschild umgeben von den fünf Wappen der Kirchspiele zw. Fünf verzierten Feldern. Gaed. 2043 (I.21). Oetl. 1318. Lehnert 47, Abb. T. IX. 41 mm. 28,58 g. Kl. Krazter in der Fläche. vz-st
60.–
728
728
Große Silbermedaille 1888 (v. A. Denoth u. E. Weigand) zum Andenken an die Vereinigung der Freien und Hansestadt mit dem Zollgebiet des Deutschen Reiches. Die Brustbilder der beiden Bürgermeister Johannes Versmann u. Carl Petersen in Amtstracht n.r. Rs. Ansicht der Speicher und des Freihafens mit Segelschiffen, oben das vollständige Staatswappen von Hamburg zwischen Schriftband. GN 2326. Oetl. 1678. Sommer W 49. 55 mm. 59,63 g. fst
120.–
729
729
Silberne Hochzeitsmedaille o.J. (seit 1861, unsigniert, von F.W. Kullrich bei Loos, Berlin) der Freimaurer-Augusta-Stiftung. Hier der Loge zum Pelikan in Hamburg für den Bruder A. Bredikow und seiner Gattin M. geb. Tantow zur Silberhochzeit am 5. Febr. 1899. Die beiden Büsten des Königspaares n.r. HZC 20. Löhne 16. Marienburg 10387. Sommer K11 (irrig mit ø-Angabe 45 mm). Mues/Olding 7516. 50,5 mm. 59,97 g. vz
110.–
MECKLENBURG–SCHWERIN
730
730
Friedrich Franz I., 1785–1837. Silbermedaille 1828 auf das 50-jährige Amtsjubiläum Johann Heckers. Kunzel 65. Slg. Gaettens 1728. 50 mm. 49,56 g. Kl. Kratzer. Rdd. R vz Peter Johann Hecker (*18. Oktober 1747 in Stargard in Pommern; †17. September 1835 in Rostock) war ein deutscher Mathematiker und Hochschullehrer. Am 12. Dezember 1828 beging Hecker sein 50-jähriges Professorenjubiläum. Aus Anlass dieses Jubiläums wurden vom Herzog Friedrich Franz I. beim Obermünzmeister Franz Anton Nübell zwei Gold- und 50 silberne Ehrenmedaillen in Auftrag gegeben. Ein goldenes Exemplar im Wert von 25 Dukaten erhielt Professor Hecker. Am 17. September 1835 starb Hecker in Rostock, noch im Amt und als Senior der Universität (seit 1823).
700.–
731
731
Helene, Tochter des Erbgroßherzogs Friedrich Ludwig (†1819). Bronzemedaille 1837 v. Brandt auf ihre Vermählung mit Ferdinand Philipp von Orleans. Beider Köpfe nach links. Rs. Lobeer- und Rosenkranz um das Hochzeitsdatum. Lehnert 67. Slg. Gaettens 484. 41 mm. 32,71 g. Kleine Kratzer auf der Vs. fvz
50.–
SACHSEN
732
732
Albert, 1873–1902. Silbermedaille 1898 (v. M. Barduleck) auf sein 25-jähriges Regierungsjubiläum. Rs. Brustbild Herzog Albrechts n.l. Gewidmet von der Numismatischen Gesellschaft zu Dresden. Bardulek 155. Gebauer 1898.12. Kl. Kratzer im Feld, sonst fst
120.–
SACHSEN–MEININGEN
733
733
Bernhard II. Erich Freund, 1803–1866. Bronzemedaille 1846 (v. Helfricht) auf sein 25-jähriges Regierungsjubiläum. Kopf n.l. Rs. Stehende personifizierte Gerechtigkeit und Treue. Mers. 3462. 45 mm. 43,85 g st
50.–
LOTS 734
Moderne norddeutsche Medaillen, überwiegend Schleswig-Holstein. Darunter 32 tragbare Medaillen des Landesfeuerwehrverbandes Schl.-Holstein. Zus. 67 Stück vz bis st
734
20.–
735
735
Unbestimmte deutsche Medaillen des 19. u. 20. Jahrhunderts. Zus. 62 Stück
ss bis st
80.–
736
Überwiegend moderne Medaillen mit Kirchenmotiven. Zus. 39 Stück
vz bis st
40.–
ss bis vz
80.–
736
737
737
Unbestimmte Medaillen aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Zus. 63 Stück
738
Unbestimmte Medaillen aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Zus. 72 Stück
ss bis vz
80.–
Unbestimmte Medaillen, Plaketten, Abzeichen u. Nadeln zu Sport oder Sportvereinen vom 19. Jahrhundert bis heute. Zus. 57 Stück ss bis st
70.–
Unbestimmte Medaillen zum Thema Religion, Kirche und Päpste. Zus. 57 Stück
ss bis st
50.–
738
739 740
739
740
741
741
Unbestimmte, meist moderne Medaillen auf Persönlichkeiten. Zus. 30 Stück
ss bis st
40.–
742
VORMÜNZLICHE ZAHLUNGSMITTEL. Fünf verschiedene Manillen von 325 g bis 923 g. Gereinigt. Zus. 5 Stück (3,33 kg) ss
50.–
742
743
743
15 verschiedene Manillen von 164 g bis 1365 g. Teilweise gereinigt. Zus. 15 Stück (9,66 kg) ss —————
140.–
DEUTSCHE MÜNZEN VOR 1871 ANHALT 751
Askanische Dynasten. Brakteat 13. Jh. Hüftbild eines Weltlichen zwischen zwei Fahnen mit außen herabhängendem Tuch. Bahrfeldt, Niederlausitz,Tafel XIII, 255. Fd. v. Spremberg 19. Thormann –. 0,41 g. ss
50.–
751 752
752 753
752
-BERNBURG. Alexander Karl, 1834–1863. Ausbeutetaler 1834 A. AKS 15. Dav. 502. J. 59. Thun 2. ss-vz
90.–
Ausbeutetaler 1852 A. AKS 16. Dav. 504. J. 66. Thun 3. Krazter.
fvz
90.–
753
754
754
Ausbeutetaler 1855 A. AKS 16. Dav. 504. J. 66. Thun 3.
ss
70.–
755
Ausbeute-Vereinstaler 1859 A. AKS 14. Dav. 505. J. 72. Thun 5.
ss
80.–
ss-vz
70.–
755
756
Ausbeute-Vereinstaler 1861 A. AKS 17. Dav. 506. J. 73. Thun 6.
756
757
Ausbeute-Vereinstaler 1862 A. AKS 17. Dav. 506. J. 73. Thun 6.
vz
80.–
758
757
758
Ausbeute-Vereinstaler 1862 A. AKS 17. Dav. 506. J. 73. Thun 6. Kratzer.
ss
60.–
759
-DESSAU. Leopold Friedrich, 1817–1871. Vereinstaler 1858 A. AKS 30. Dav. 509. Thun 9.
ss
70.–
ss
80.–
760
759
760
Vereinstaler 1866 A. AKS 30. Dav. 509. J. 79. Thun 10. AUGSBURG
761
BISTUM. Hartmann von Dillingen, 1250–1286. Brakteat. Berger 2646. Steinh. 82. 0,74 g.
vz
80.–
762
Brakteat. Berger 2656. Slg. Bonh. 1919. Steinh. 94. 0,63 g. Gereinigt.
vz
50.–
763
Stadt. Taler 1764, mit Titel Franz I. Dav. 1929. Forster 640. 27,85 g. Leichte Reinigungsspuren.ss
80.–
764
Konventionstaler 1765, mit Titel Franz I. Dav. 1930. Forster 655. 27,60 g.
150.–
761
764
763
762
ss
765
Konventionstaler 1765, mit Titel Franz I. Dav. 1930. Forster 655. 27,97 g. Justierstriche.
ss
150.–
766
Carl Ludwig Friedrich, 1811–1818. Kronentaler 1817 D. AKS 24. Dav. 515. J. 20. Thun 14. fvz Erworben auf der Auktion Meister & Sonntag (o.D.).
200.–
767
Ludwig, 1818–1830. Taler (100 Kreuzer) 1830. AKS 53. Dav. 518. J. 41. Thun 18.
fvz
100.–
765
768
766
BADEN
767
769
769
768
Karl Leopold Friedrich, 1830–1852. Kronentaler 1831. Dav. 519. J. 47. Thun 19.
ss
100.–
769
Kronentaler 1833. Dav. 519. J. 47. Thun 19.
ss+
100.–
770
Kronentaler 1844. AKS 110. Dav. 525. J. 59. Thun 25. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
772
770
ss
200.–
771
771
Doppeltaler 1852. AKS 89. Dav. 526. J. 64. Thun 26. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss
200.–
772
Doppelgulden 1846. AKS 91. Dav. 527. J. 63. Thun 27.
ss+
80.–
773
Doppelgulden 1850. AKS 91. Dav. 527. J. 63. Thun 27.
ss-vz
100.–
773
775
774
774
Doppelgulden 1852. AKS 91. Dav. 527. J. 63. Thun 27. Gereinigt.
ss+
70.–
775
Friedrich I., 1856–1907. Vereinstaler 1860. AKS 123. Dav. 530. J. 79. Thun 30.
ss
70.–
776
Vereinstaler 1863. AKS 123. Dav. 530. J. 79. Thun 30.
s-ss
50.–
777
776
777
Vereinstaler 1867. AKS 124. Dav. 531. J. 85. Thun 31. Gereinigt.
ss
60.–
778
Vereinstaler 1868. AKS 124. Dav. 531. J. 85. Thun 31.
ss
70.–
ss
70.–
BISTUM. Ekbert von Andechs, 1203–1237. Pfennig. Kopf mit Mitra im Torbogen. Rs. Lamm n.l. mit Kreuzstab. Krug 57. Slg. Bonh. 2049. Slg. Kirchner 5049. 0,67 g. ss-vz
90.–
779
778
779
Vereinstaler 1870. AKS 124. Dav. 531. J. 85. Thun 31. BAMBERG
780
781
782
783
781
Franz Ludwig von Erthal, 1779–1795. Konventionstaler 1795. Dav. 1939. Krug 427. 28,01 g. ss
160.–
782
Christoph Franz von Buseck, 1795–1802. Konventionstaler 1800, Nürnberg. Dav. 1940. Krug 435/1. 27,99 g. ss+
250.–
Konventionstaler 1800, Nürnberg. Dav. 1940. Krug 435/3. 28,05 g.
250.–
783
ss-vz
BAYERN 784
Maximilian III. Joseph, 1745–1777. Konventions-Madonnentaler 1770. Hahn 307. Dav. 1953. 27,93 g. Leicht justiert. ss-vz
50.–
785
784
785
Konventions-Madonnentaler 1764 u. 1772. Gereinigt. 2 Stück
s-ss
60.–
786
Konventions-Madonnentaler 1772. Hahn 307. Dav. 1953. 27,89 g. Leicht berieben.
ss
35.–
786
787
788
787
Konventions-Madonnentaler 1777. Hahn 330. Dav. 1954A. 27,95 g.
ss
50.–
788
Maximilian I. Joseph, 1799–1825. Kronentaler 1809. Dav. 552. Thun 44. AKS 44.
ss
70.–
789
Kronentaler 1810. Dav. 552. Thun 44. AKS 44.
789
790
ss
70.–
791
790
Kronentaler 1813. Dav. 552. Thun 44. AKS 44.
s-ss
70.–
791
Kronentaler 1814. Dav. 552. Thun 44. AKS 44.
ss
70.–
792
Kronentaler 1815. Dav. 552. Thun 44. AKS 44.
s-ss
70.–
792
793
794
793
Kronentaler 1816. Dav. 552. Thun 44. AKS 44.
s-ss
60.–
794
Konventionstaler 1818. AKS 59. Dav. 553. Thun 45. Winz. Rdk.
vz
140.–
795
Konventionstaler 1820. AKS 48. Dav. 551. Thun 43. Winz. Rdf. Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (September 2007), Los 1418.
795
796
ss+
140.–
797
796
Ludwig I., 1825–1848. Kronentaler 1828. AKS 75. Dav. 556. J. 23. Thun 47.
ss
80.–
797
Kronentaler 1837. AKS 76. Dav. 565. J. 30. Thun 48. Druckstelle am Rand. Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (Dezember 2008), Los 1161.
vz
150.–
798
Geschichtstaler 1827. Bayerisch-Württembergischer Zollverein. AKS 116. Dav. 559. J. 34. Thun 52. ss-vz Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (April 2005), Los 1005.
200.–
798
799
800
799
Geschichtstaler 1827. Stiftung des Ludwigsordens. AKS 118. Dav. 560. J. 35. Thun 53.
fvz
220.–
800
Geschichtstaler 1828. Verfassungssäule. AKS 123. Dav. 562. Thun 55. Minim. berieben.
ss-vz
200.–
801
Geschichtstaler 1828. Segen des Himmels. AKS 121. Dav. 563. J. 37. Thun 56. Winz. Rdf. Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (Januar 2007), Los 1006.
vz
180.–
Geschichtstaler 1829. Handelsvertrag zwischen Bayern, Preussen, Württembeg und Hesen. AKS 124. Dav. 564. J. 39. Thun 57. fvz Erworben aus dem Lager Harries (1993).
200.–
801
802
802
803
803
Geschichtstaler 1835. Maximilian-Joseph-Denkmal. AKS 136. Dav. 577. J. 51. Thun 69. Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (o.D.).
fvz
200.–
804
Geschichts-Doppeltaler 1837. Münzvereinigung Süddeutscher Staaten. AKS 98. Dav. 581. J. 66. Thun 75. fss
150.–
804
805 806
805
806
Geschichts-Doppeltaler 1838. Einteilung des Königreiches. AKS 99. Dav. 582. J. 67. Thun 76. Gereinigt. ss
180.–
Geschichts-Doppeltaler 1839. Reiterschule. AKS 100. Dav. 583. J. 68. Thun 77. Gereinigt.
180.–
ss
807
Geschichts-Doppeltaler 1843. Hundertjährige Grundung der Hochschule zu Erlangen. AKS 105. Dav. 590. J. 73. Thun 82. ss
807
808
180.–
809
808
Doppelgulden 1846. AKS 77. Dav. 594. J. 63. Thun 89.
ss
60.–
809
Doppelgulden 1847. AKS 77. Dav. 594. J. 63. Thun 89.
ss-vz
70.–
810
Maximilian II., 1848–1864. Doppelgulden 1851. AKS 150. Dav. 600. Thun 90. Winz. Rdf.
vz
70.–
810
811
812
811
Doppelgulden 1852. AKS 150. Dav. 600. J. 83. Thun 90.
ss
60.–
812
Doppelgulden 1855. AKS 150. Dav. 600. J. 83. Thun 90.
ss-vz
70.–
813
Doppeltaler 1854. AKS 146. Dav. 601. J. 85. Thun 91. Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (o.D.).
fvz
150.–
Geschichts-Doppeltaler 1854. Industrie- u. Gewerbeausstellung. AKS 166. Dav. 603. J. 89. Thun 95. Kl. Rdf., minim. berieben. vz
270.–
815
Doppelgulden 1855. München, Mariensäule. AKS 168. Thun 97. J. 84.
vz
100.–
816
Doppelgulden 1855. München, Mariensäule. AKS 168. Thun 97. J. 84.
ss-vz
80.–
817
Vereins-Konventions-Doppeltaler 1856. Thun 91. Dav. 601. AKS 146. Leicht unsauberer Rand. vz
170.–
818
Vereinstaler 1857. AKS 149. Dav. 606. J. 94. Thun 98.
50.–
815
813
814
817
816
818
814
817 818
ss
819
Vereinstaler 1858. AKS 149. Dav. 606. J. 94. Thun 98.
819
vz
60.–
820
820
Vereinstaler 1859. AKS 149. Dav. 606. J. 94. Thun 98.
fss
40.–
821
Vereinstaler 1860. AKS 149. Dav. 606. J. 94. Thun 98.
fss
40.–
821
822
822
Vereinstaler 1861. AKS 149. Dav. 606. J. 94. Thun 98. Leicht berieben.
ss
40.–
823
Vereinstaler 1864. AKS 149. Dav. 606. J. 94. Thun 98.
ss+
50.–
ss-vz
80.–
ss
60.–
ss-vz
60.–
823
824
824
Ludwig II., 1864–1886. Madonnentaler o.J. AKS 176. Dav. 611. J. 105. Thun 104.
825
Madonnentaler 1866. AKS 176. Dav. 611. J. 107. Thun 105.
825
826
Madonnentaler 1871. AKS 176. Dav. 611. J. 107. Thun 105.
826
827
Vereinstaler 1871. AKS 175. Dav. 614. J. 109. Thun 106. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
827
ss
140.–
829
828
828
Siegestaler 1871. AKS 188. Dav. 615. J. 110. Thun 107.
fvz
80.–
829
Siegestaler 1871. AKS 188. Dav. 615. J. 110. Thun 107.
ss-vz
70.–
Luitpold, Prinzregent 1886–1912. Silbermedaille 1891 (v. Alois Börsch), in Fortsetzung der Geschichtstaler. Auf die Eröffnung der Luitpoldbrücke (Errichtet 1890/91). 41 mm. Wittelsbach 3063. Gebhardt 201. Winz. Kratzer im Feld, sonst vz
100.–
830
830
831
831
Silbermedaille 1892 (v. Alois Börsch), in Fortsetzung der Geschichtstaler. Auf die Errichtung des Armee-Denkmals in der Feldherrnhalle.41 mm. Wittelsbach 3065. Gebhardt 201. Aus polierten Stempeln, winz. Kratzer im Feld, sonst vz
100.–
832
Silbermedaille 1893 (v. Alois Börsch), in Fortsetzung der Geschichtstaler. Auf die Silberhochzeit des Prinzen Ludwig mit Marie Therese, Erzherzogin von Österreich-Este. 41 mm. Wittelsbach 2914. Gebhardt 15. Aus polierten Stempeln, winz. Kratzer im Feld, sonst vz-st
833
832
833
100.–
835
Silbermedaille 1897 (v. Alois Börsch), in Fortsetzung der Geschichtstaler. Auf die Eröffnung des Neuen Justizgebäudes (erbaut 1890–1897 von Friedr. Thiersch) in München. 41 mm. Wittelsbach 3066. Gebhardt 207. Aus polierten Stempeln, winz. Kratzer im Feld, sonst vz
100.–
BRANDENBURG–ANSBACH 834 835
Karl Wilhelm Friedrich, 1729–1757. Doppelgroschen 1729, Schwabach. Auf seine Huldigung. Brustbild n.r. Rs. Schrift in Lorbeerkranz. 27 mm. 3,22 g. Slg. Wilmersd. 975. ss-vz
70.–
Alexander, 1757–1791. Taler 1779 ED, Bayreuth. Mit Stempelschneider-Signatur W. Dav. 2020. Slg. Wilmersdörffer 1104. 27,82 g. ss
220.–
834
836
BRANDENBURG–BAYREUTH 836
Christian Ernst, 1655/1664–1712. 2 Gute Groschen (1/12 Taler) 1712, Bayreuth. Auf den Tod des Markgrafen. Slg. Wilmersdörffer 665. Slg. Grüber (Künker 267) –. 3,27 g. Schrötlingsfehler im linken Vs.-Feld. fss/ss
80.–
BRANDENBURG–PREUSSEN, Kurfürstentum, ab 1701 Königreich
837
837 838
Georg Wilhelm, 1619–1640. Kipper-12 Groschen 1623, 6 Groschen 1622 und 3 Groschen 1623 (zwei var. Ex.), alle Krossen. Bahrfeld 688a, 682 var. mit WILHEL, 679 ff. Zus. 4 Stück s-ss bis ss
90.–
Friedrich Wilhelm, 1640–1688. 1/3 Taler 1671 GF, Krossen. Schrötter 599. 9,42 g. Bildseite mit Kratzern. ss
60.–
839
838
839
1/3 Taler 1672 GF, Krossen. Schrötter 614. 8,78 g.
ss
70.–
840
15 Kreuzer 1687 LCS, Berlin. Geprägt für die Neumark (Schlesien). Schrötter 1544. 5,80 g.
ss
80.–
fss
60.–
1/24 Taler 1671 u. 1674 GF, Krossen. Schrötter 1671, 1267. Dazu Friedrich III., 1/12 Taler 1693 LCS. Schrötter 451. 1,52 g; 1,93 g; 3,41 g. Zus. 3 Stück ss
60.–
840
841
841
15 Kreuzer 1687 LCS, Berlin. Geprägt für die Neumark (Schlesien). Schrötter 1547. 5,79 g.
842
842
843
Friedrich III./I., 1688–1713. 2/3 Taler 1689 I.E., Magdeburg. Brustbild im antiken Harnisch r. Rs. Gekröntes Wappen zwischen I-E, unten Wz. 2/3 im Oval. Dav. 273. v. Schrötter 166. 17,17 g. ss
843
844 845 846
848
845
2/3 Taler 1690 I.E., Magdeburg. Brustbild im antiken Harnisch r. Rs. Gekröntes Wappen zwischen I-E, unten Wz. 2/3 im Oval. Dav. 273. v. Schrötter 167. 17,17 g. ss
80.–
2/3 Taler 1693 WH, Emmerich. Brustbild n.r. Rs. Gekrönter Wappenschild. Dav. 282. 17,04 g. ss-vz/ss
80.–
Friedrich Wilhelm I., 1713–1740. 2/3 Taler 1718 H-FH, Magdeburg. Schrötter 287. Dav. 305 (Abb. zeigt HF-H). 17,22 g. R s
300.–
846
847
844
80.–
847
848
½ Taler 1721, Berlin. Auf die Huldigung in Stettin. Brustbild mit langem Zopf u. Ordensband. Rs. 13 Zeilen Schrift. Slg. Henckel 3995. Olding 289. 12,89 g. Fassungsspuren, Rand geglättet. R s-ss
300.–
Friedrich II., 1740–1786. Reichstaler 1764 F, Magdeburg. Dav. 2588. Old. 120.
80.–
s-ss
849
Reichstaler 1785 A. Dav. 2590. Old. 70. 21,85 g.
ss
80.–
850
849
850
Reichstaler 1785 A (justiert), 1786 A (Kratzer). Dav. 2590. 2 Stück
ss
120.–
851
Reichstaler 1785 E, Königsberg. Dav. 2590. Old. 111 b/2. V. Schrötter 502. Rs. justiert.
s-ss
70.–
852
Moderne, silberne Rs.-Klippe des Handels-Piaster o.J. Zu Dav. 2591. Zu Old. 368. 37,83 g. vz-st
80.–
853
Friedrich Wilhelm II. 1786–1797. Taler 1791 A. Dav. 2599. J. 25. Olding 3.
70.–
851 852
853
s-ss
854
Taler 1794 A (offene 4). Dav. 2599. J. 25. Olding 3.
ss
100.–
855
Konventions-2/3 Stück 1794 S, Schwabach. Handelsmünze für die Provinz Ansbach-Bayreuth. Slg. Henckel 5370. Jg. 208b. 14,78 g. ss-vz
150.–
854
855
856 857
856
857
Friedrich Wilhelm III. 1797–1840. Taler 1800 A u. 1802 A. Thun 242. Dav. 755. AKS zu 10. J. 29. 2 Stück s
70.–
Taler 1814 A, 1818 A. Thun 244, 246. Dav. 756, 759. AKS 11, 13. J. 33, 37. Leicht berieben. Zus. 2 Stück
80.–
fss
858
Taler 1818 A. AKS 13. Dav. 759. J. 37. Thun 246.
858
859
ss
50.–
860
859
Taler 1818 D. AKS 13. Dav. 759. J. 37. Thun 246D.
fss
50.–
860
Taler 1819 A. AKS 13. Dav. 759. J. 37. Thun 246.
ss
50.–
861
Taler 1819 D. AKS 13. Dav. 759. J. 37. Thun 246D.
ss
50.–
861
862
863 Rs.
862
Taler 1820 A. AKS 13. Dav. 759. J. 37. Thun 246.
ss+
60.–
863
Taler 1824 A, 1825 A. AKS 14. Dav. 760. J. 59. Thun 247. Leicht berieben. Zus. 2 Stück
ss
80.–
864
Ausbeutetaler 1828 A. AKS 16. Dav. 761. J. 61. Thun 248.
ss
50.–
865
864
864
865
1 Pfennig 1828 A. AKS 35. J. 42. Olding 205. Verprägung.
ss-vz
50.–
866
Taler 1829 A. AKS 17. Dav. 763. J. 62. Thun 250.
ss-vz
50.–
867
866
867
Taler 1830 A. AKS 17. Dav. 763. J. 62. Thun 250.
ss-vz
50.–
868
Taler 1831 A. AKS 17. Dav. 763. J. 62. Thun 250.
ss
40.–
ss
50.–
fss
80.–
869
868
869
Ausbeutetaler 1829 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251. Sammlerzeichen.
870
870
Ausbeutetaler 1831, 1832 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251. 2 Stück
871
871
Ausbeutetaler 1833, 1836 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251. 2 Stück
fss
80.–
872
Ausbeutetaler 1834 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251.
ss
50.–
872
873
873
Ausbeutetaler 1835 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251.
ss
50.–
874
Ausbeutetaler 1839 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251.
ss
50.–
ss+
50.–
Friedrich Wilhelm IV., 1840–1861. Vereins-Doppeltaler 1841 A. AKS 69. Dav. 766. J. 71. Thun 253. ss-vz
180.–
874
875
875
Ausbeutetaler 1840 A. AKS 18. Dav. 764. J. 63. Thun 251.
876
876
877
Vereins-Doppeltaler 1841 A. AKS 69. Dav. 766. J. 71. Thun 253.
877
879
ss
150.–
878
878
Vereins-Doppeltaler 1841 A. Thun 253. Dav. 766. AKS 69. J. 71. Leicht berieben.
ss
140.–
879
Taler 1841 A. AKS 72. Dav. 767. J. 69. Thun 254.
fss
50.–
880
Ausbeutetaler 1841 A. AKS 73. Dav. 768. J. 70. Thun 255.
ss
70.–
880
881
881
Taler 1848 A. AKS 74. Dav. 760. J. 73. Thun 256.
ss+
60.–
882
Ausbeutetaler 1842 A. AKS 75. Dav. 770. J. 75. Thun 257.
ss
40.–
ss
80.–
882
883
Ausbeutetaler 1843 A, 1845 A. AKS 75. Dav. 770. J. 75. Thun 257. 2 Stück
883 Rs.
884
884
Ausbeutetaler 1844 A, 1846 A. AKS 75. Dav. 770. J. 75. Thun 257. 2 Stück
ss
80.–
885
885
Ausbeutetaler 1847 A, 1849 A. AKS 75. Dav. 770. J. 75. Thun 257. 2 Stück
ss
80.–
886
Ausbeutetaler 1848 A. Thun 257. Dav. 770. AKS 75. J. 75. Winz. Rdd.
ss
40.–
887 Rs.
886
887
Ausbeutetaler 1850 A, 1852 A. AKS 75. Dav. 770. J. 75. Thun 257. 2 Stück
fss
70.–
888
Doppeltaler 1844 A. AKS 69. Dav. 771. J. 74. Thun 258. Kl. Rdd.
ss
100.–
fvz
120.–
888 Rs.
889
Doppeltaler 1846 A. AKS 69. Dav. 771. J. 74. Thun 258. Kl. Rdd.
889
890
Doppeltaler 1850 A. AKS 69. Dav. 771. J. 74. Thun 258. Kl. Rdd.
890
892
891
Doppeltaler 1851 A. AKS 69. Dav. 771. J. 74. Thun 258. Kl. Rdd.
892
Taler 1855 A. AKS 76. Dav. 773. J. 80. Thun 260.
893
Ausbeutetaler 1853 A. AKS 77. Dav. 774. J. 81. Thun 261.
893
ss
100.–
ss
100.–
ss-vz
50.–
ss
50.–
891
894
894
Ausbeutetaler 1854 A. AKS 77. Dav. 774. J. 81. Thun 261.
ss-vz
50.–
895
Ausbeutetaler 1855 A. AKS 77. Dav. 774. J. 81. Thun 261.
ss
50.–
ss
40.–
895
896
Vereinstaler 1859 A. AKS 78. Dav. 775. J. 84. Thun 262.
896
897
897
Vereinstaler 1859 A, 1860 A. AKS 78. Dav. 775. J. 84. Thun 262. 2 Stück
898
Vereinstaler 1860 A. AKS 78. Dav. 775. J. 84. Thun 262.
898
fss
70.–
ss-vz
60.–
899
899
Vereinstaler 1860 A. AKS 78. Dav. 775. J. 84. Thun 262.
ss
40.–
900
Vereinstaler 1860 A. AKS 78. Dav. 775. J. 84. Thun 262.
ss
40.–
900
901
901
Vereinstaler 1861 A (Sterbetaler). AKS 78. Dav. 775. J. 84. Thun 262.
ss
50.–
902
Ausbeutetaler 1858 A. AKS 79. Dav. 776. J. 85. Thun 263.
ss
40.–
fss
80.–
902
903
Ausbeutetaler 1859 A, 1860 A. AKS 79. Dav. 776. J. 85. Thun 263. 2 Stück
903 Rs.
904
Ausbeutetaler 1860 A. AKS 79. Dav. 776. J. 85. Thun 263.
904
ss
40.–
905
905
Wilhelm I., 1861–1888. Vereinstaler 1861 A. Krönung. AKS 116. Dav. 778. Thun 265.
vz
40.–
906
Vereinstaler 1861 A. Krönung. AKS 116. Dav. 778. Thun 265.
fvz
40.–
906
907
907
Vereinstaler 1861 A. AKS 97. Dav. 780. J. 92. Thun 266.
ss+
50.–
908
Ausbeutetaler 1861 A. AKS 98. Dav. 781. J. 93. Thun 267.
ss+
60.–
908
909
909
Vereinstaler 1866 A. AKS 99. Dav. 782. J. 96. Thun 270.
ss
50.–
910
Vereinstaler 1871 A. AKS 99. Dav. 782. J. 96. Thun 270.
ss/ss-vz
50.–
vz-st
60.–
910
911
Vereinstaler 1866 A. Belorbeerte Büste. AKS 117. Dav. 784. J. 98. Thun 271.
911
912
Vereinstaler 1866 A. Belorbeerte Büste. AKS 117. Dav. 784. J. 98. Thun 271.
ss+
40.–
st
60.–
Lots. Zwei Brakteaten und 12 diverse Denare aus dem 13. Jahrhundert. Zumeist in alten, neutralen Tüten mit Bahrfeldt-Nummern versehen: 83 (2, beide mit Randabbruch), 195, 370, 582, 584, 594, 610, 620 (3) u. 751 (3). Die Zitate von uns nicht überprüft. Zus. 14 Stück Meist ss
140.–
913 912
913
912
Cu-4 Pfennige 1867 C, Frankfurt. AKS 105. J. 53. Olding 430.
ex 914
914
915
915
Markgräflich Askanische Münzstätte. Otto IV. und Otto V., 1267–1308. Denar. Sitzender Markgraf mit zwei Vögeln. Rs. OTT zwischen drei Adlerschilden. Denar. Sitzender Markgraf mit zwei Lilienzeptern. Rs. Kuppelturm zwischen zwei Vögeln über Bogen mit OTTO. Dannenberg 131, 151. Bahrf. 224, 222. 2 Stück. Ludwig der Römer und Otto VIII., 1360–1365. Denar. Steh. Markgraf mit zwei Pfeilen. Rs. Helm, Umschrift LODEVICh. Otto VIII., 1365–1373. Denar. Stehender Markgraf mit zwei Krummstäben. Rs. Stern aus drei Eichenblättern, dazwischen Eicheln. 4 Stück. Denar. Steh. Markgraf zwischen zwei Trinkhörnern. Rs. Kreuz, in den Winkeln OTTO. Dannenberg 253, 249 (4×), 258. Bahrf. 620, 751, 625. Zus. 8 Stück ss
80.–
ex 916
916
Georg Wilhelm, 1619–1640: Kipper-VI Gröscher 1622. Königsberger Ort (1/4 Taler) 1624. Olding 41a/b. Friedrich Wilhelm, 1640–1688: Ständegroschen 1667, Schrötter 1036. Friedrich II, 1740– 1786: 1/3 Reichstaler 1772 A u. 1779 B. Olding 75, 90. 1/12 Taler 1767 B. 1/6 Taler 1776 E. 3 Gröscher 1772 E, 1780 E, 1783 B, 1785 B. 2 Gröscher 1773 E. 1 Gröscher 1783 E. 1/24 Reichstaler 1754 A, 1782 A (2, Stern u. Rosette), 1783 (2), 1785 A. 1/48 Reichstaler 1772, 1778 A, Rosette. 1774, 1777, 1779 A, Stern. Cu-3 Pfg. 1762 A u. 1 Pfg. 1752 A. Zus. 26 Stück fss bis ss
250.–
917
917 918
Friedrich Wilhelm, 18 Gröscher 1685 HS. Friedrich III., 2/3 Taler 1692 ICS; 18 Gröscher 1698 SD, 1699 SD (2×). Zus. 5 Stück s-ss bis ss
80.–
Friedrich Wilhelm, 1/12 Taler 1685 (gelocht); Friedrich III., 1/12 Taler 1692, 1693; Friedrich Wilhelm IV., Vereins-Doppeltaler 1841. T00hun 253 (ss, gereinigt); Brandenburg-Bayreuth, Friedrich, 1/24 Taler 1753 (3×, vz). Zus. 7 Stück ss bis vz
70.–
918
919
919
Friedrich II., Taler 1785 A (leicht dezentriert, Laubrand unten nachgerändelt), 1786 A (s-ss); 1/3 Taler 1771 A, 1777 B; 1/6 Taler 1765 A, 1765 B, 1772 E; 1/12 Taler 1765 A, 1765 E, 1766 E; 1/24 Taler 1752 A, 1753 A, 1753 G, 1756 (E?), 1753 F, 1755 A, 1756 A; 1/48 Taler 1773 A,1782 A; 3 Gröscher 1779 A; 1 Pfennig 1752 A. Zus. 21 Stück s-ss bis vz
200.–
920
920
Friedrich II., ½ Taler 1767 B; 1/3 Taler 1768 B, 1770 B, 1772 A, 1773 A, 1774 E, 1776 B, 1778 B; 1/6 Taler 1757 B, 1764 C, 1766 B; 1/12 Taler 1764 E, 1766 E (2×), 1767 B; 6 Gröscher 1754 E, 1757 C, 1757 E. Zus. 18 Stück s-ss bis ss+
180.–
921
921
Friedrich Wilhelm II., Taler 1791 A. Schrötter 35. Dav. 2599. J. 25. Olding 3. 21,93 g; 1/3 Taler 1792 E, 1793 B; Friedrich Wilhelm III., 1/3 Taler 1800 A; 4 Groschen (1/6 Taler) 1804 A, 1805 A, 1807 A, 1817 A; 1/6 Reichstaler 1812 A (2×, 1×ss+), 1813 A, 1814 A, 1814 B (2×), 1815 B, 1816 A (2×), 1817 B; 1822 A (2×), 1823 A (3×), 1825 A, 1826 A (2×). Zus. 26 Stück s-ss bis ss+
200.–
922
922
Friedrich Wilhelm IV., Kleine Sammlung Kleingeld 1840–1862, alles Mzz. A: 1/6 Taler 1849 (ss); 2½ Sgr. 1842, 1843, 1848, 1849, 1850, 1856 (vz); 1 Sgr. 1841, 1842, 1846, 1847, 1851, 1852, 1855, 1856 (fvz); ½ Sgr. 1851 (vz); Cu-4 Pfg. 1848, 1856, 1858, 1860, 1861; 3 Pfg. 1847, 1854, 1857, 1858, 1860, 1861, 1862; 2 Pfg. 1840, 1844, 1846, 1852, 1853, 1857; 1 Pfg. 1840, 1846, 1847, 1849, 1854, 1855, 1856, 1860, 1861, 1862 (alle zumeist ss). Zus. 45 Stück s-ss bis vz
120.–
923
923
Wilhelm I., Kleine Sammlung Kleingeld 1862–1873: 2½ Silbergroschen 1871 A; 1 Sgr. 1873 A; ½ Sgr. 1866 B, 1872 A. Cu-4 Pfg. 1863 A, 1868 C, 1871 C (vz). 3 Pfg. 1862, 1863, 1864, 1865, 1867 (alle A), 1867 B, 1867 C (vz), 1868 A, 1868 C, 1869 A, 1870 A, 1870 C (st), 1871 A, 1871 C (vz-st), 1872 A, 1872 C (fst), 1873 A, B; 2 Pfg. 1863 A, 1866 A, 1867 A,B,C, 1868 A,B,C, 1869 B, 1870 A, 1871 B; 1 Pfg. 1865 A, 1866 A, 1867 B, 1868 A,B,C, 1870 A,C, 1871 B,C, 1873 B, 1873 C (st). Zus. 45 Stück meist ss u. ss-vz bis st
100.–
924
924
Wilhelm I., 2½ Silbergroschen 1868 A, 1869 B, 1870 C, 1872 A, 1872 C. AKS 102. 5 Stück ss bis vz
40.–
925
925
Wilhelm I., 1 Silbergroschen 1862 A, 1863 A (2×), 1866 A, 1868 A (2×, ss u. vz), 1870 A, 1871 C, 1870 B, 1871 A, 1871 B, 1872 A (2×), 1872 C, 1873 A. 15 Stück ss bis vz
100.–
927 926
926 927 928
Wilhelm I., 1 Silbergroschen 1869 C, 1870 C (2×), 1871 C, 1872 C, 1873 C. AKS 103. 6 Stück fvz bis vz-st
60.–
Wilhelm I., ½ Silbergroschen 1862 A, 1867 B (4×), 1870 A (2×), 1872 A, 1872 B, 1873 B. AKS 104. 10 Stück ss bis ss-vz
40.–
Großes Konvolut an Silber- und Kupfermünzen (1 Pfennig bis 1/3 Taler) vom 17. bis 19. Jahrhundert. Friedrich II., der Große und davor (85 Stück), Friedrich Wilhelm III. (53 Stück), Friedrich Wilhelm IV. (85 Stück), Wilhelm I. (99 Stück). Zus. ca. 322 Stück sge/s bis ss, einige vz
350.–
BRAUNSCHWEIG–LÜNEBURG HERZOGTUM SACHSEN 929
Heinrich der Löwe, 1139/42–1180. Herzögliche Münzstätte Braunschweig. Brakteat. Löwe n.r. in Torbogen. Hohenstaufen 197. Denicke 4a. Welter 11c. Bonhoff 344. Berger 582-585. Torso mit starken Randabbrüchen (fehlend), Rest ss-vz
930
929
930
931 932
933
931
932
Brakteat. Löwe n.l. liegend, im Wulstrand Trugschrift. Denicke 33. Welter 51. Bonhoff 371. Berger 613. 0,76 g. ss-vz Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (o.D.). Brakteat. Löwe n.l. schreitend, Schrift in zwei Innenkreisen. Denicke 34a. Welter 45. Bonhoff 364. Berger 619-24. 0,78 g. ss-vz Brakteat. Löwe n.l. schreitend ohne Beizeichen, Schriftkreis gut ausgeprägt. Denicke 40a. Welter 51. Bonhoff 375. Berger 639. 0,74 g. vz Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (o.D.). Wilhelm oder Heinrich der Lange, 1195–1213–1227. Brakteat. Löwe n.r. über Turm. Slg. Bonhoff 104. Welter 27b. ss
933
934
935
50.–
250.–
250.– 300.–
50.–
936
HERZOGTUM BRAUNSCHWEIG–LÜNEBURG 934
935
936
Otto das Kind, 1227–1252. Brakteat, Braunschweig. Löwe auf Mauer n.r. Schriftrand +OTTO DVX DE BRVN. Denicke 112. Welter 195. Bonhoff 389. Berger 687. 0,71 g. Winziger Kerben auf dem glatten Wulstrand (offenbar prägebedingt, das das folgende Exemplar die gleichen Merkmale aufweist). ss-vz Brakteat. Löwe auf Mauer n.r. Schriftrand +OTTO DVX DE BRVN. Denicke 112. Welter 195. Bonhoff 389. Berger 687. 0,76 g. ss-vz Exemplar der Auktion Sonntag (o.D.). Brakteat. Löwe auf Mauer n.r. Schriftrand z.T. undeutlich. Denicke 112. Welter 195. Bonhoff 389. Berger 688. 0,80 g. Leichter Randriss bis zum Wulst. ss-vz
90.– 80.–
50.–
937 938
Albrecht der Große, 1252–1279. Brakteat. Zwei Löwen übereinander n.l. schreitend. Welter 224. Bonhoff 407. Berger 704/05. 0,83 g. ss-vz
50.–
Brakteat. Zwei Löwen übereinander n.l. schreitend. Welter 224. Bonhoff 407. Berger 704/05. Randriss und kl. Randkerbe. 0,62 g. ss-vz
50.–
937
939
940
939
938
Brakteat. Zwei Löwen übereinander n.l. schreitend. Welter 224. Bonhoff 407. Berger 706. 0,81 g. Aus dem Fund von Hohnhorst 5. ss
30.–
Brakteat. Zwei Löwen übereinander n.l. schreitend. Welter 224. Bonhoff 407. Berger 706. 0,92 g. Aus dem Fund von Hohnhorst 5. ss
30.–
941
Brakteat. Löwe n.l. schreitend. Denicke 174. Welter 228. Bonhoff 399. Berger 710. 0,75 g.
ss
30.–
942
Brakteat. Löwe n.l. über Mauer mit Torbogen. Berger 722-725. Fun. von Hohenhorst 17. 0,89 g.ss
60.–
940
941 942
943
943
BRAUNSCHWEIG–WOLFENBÜTTEL 943
Heinrich der Jüngere in Wolfenbüttel, 1514–1568. Taler 1562, Mzz. Doppelkreuz, Goslar. Brustbild mit Barett n. links zwischen 6-Z. Rs. Mit Braunschweiger Helmzier belegtes vierfeldiges Wappen, von Ordenskette umgeben u. von Wildem Mann gehalten. Welter 395. Dav. 9051. Knyph. –. 28,68 g. ss/fss
944
944 945
945
300.–
944
Friedrich Ulrich, 1613–1634. IIII Mgr. Feinsilber 1624. II Mgr. Feinsilber 1627 u. 1632. Alle mit gekröntem FV. Welter 1075, 1113 (2). 3 Stück ss
40.–
Einseitiger Kupfer 2 Flitter o. J. Kippermünze. Aufrechter Löwe n.l., zwischen den Hinterläufen die Wertziffer 2. 0,44 g. vgl. Welter 1373. Unediert? s
50.–
946
August der Jüngere, 1635–1666. ¼ zweiter Glockentaler 1643 H, gekreuzte Schlüssel, S, Goslar. Brustbild n. Links. Rs. Glocke. Welter 836. Knyph. 510. 7,11 g. ss-vz
946
947 948
950
947
½ fünfter Glockentaler 1643 H. Gekreuzte Schlüssel, S, Goslar. Geharn. Hüftbild n. links. Rs. Glocke mit Inschrift WAIDIR. Welter 830. Knyph. 508. 14,12 g. ss
200.–
Breiter Taler 1665. Mzz. HS, Goslar. Brustbild mit Lorbeer in antikem Umhang n. rechts. Rs. 3-fach behelmtes 11-feldiges Wappen mit 2 behelmten Wilden Männern als Schildhalter. Welter 802. Knigge u. Knyph. –. Dav. 6354. 28,92 g. Teilw. Prägeschwäche. R ss
450.–
948
949
200.–
949
950
Breiter ¼ Taler 1655 HS, gekreuzte Schlüssel, Goslar. Gekröntes 11-feldiges Wappen. RS. Wilder Mann mit Tanne links. Welter 838. Knyph. 513. 6,68 g. Hsp. ss
100.–
Rudolf August und Anton Ulrich, 1685–1704. Breiter Taler 1686 RB, Zellerfeld „Eintrachtstaler“. 5-fach behelmtes 11-feldiges Wappen zw. 16-86. Rs. Zwei Wilde Männer halten über Kreuz zwei junge Bäume. Welter 2068. Knyph. 659. Dav. 6393. 26,2 mm. 28,79 g. ss
250.–
951
½ Taler 1687 RB, Zellerfeld. Gekröntes 11-feldiges Wappen, unten die geteilte Jahreszahl zw. Mzz R-B. Rs. Zwei Wilde Männer halten über Kreuz zwei junge Bäume. Welter 2084. Knyph. 687. 40 mm. 14,13 g. Schrötlingsriss a. d. Vs. zw. 4 u. 5 Uhr. ss/s
951
952 953
952
953
954
120.–
952 953
Breiter Taler 1692 RB, Zellerfeld. 5-fach behelmtes 11-feldiges Wappen zw. 16-92 und in den Seitenschnörkeln des Mzz R-B. Rs. Wilder Mann mit Tanne in beiden Händen haltend. Untererer Rand mit Laubranken. Welter 2071. Knyph –. Nur Fiala 654. Dav. 6389. 45 mm. 29,11 g. R ss+
700.–
24 Mariengroschen Feinsilber 1702, Mzz. 3 Sterne, der mittlere Stern kleiner, Zellerfeld. Wilder Mann mit Tanne rechts ohne Innenkreis. Rs. Wert in 5 Zeilen. Welter 2079. Knyph. 718. Dav. 336. 12,97 g. ss-vz
60.–
24 Mariengroschen Landmünze 1693 HC, Zainhaken, H, Braunschweig. Springendes Ross nach links. Rs. Wert in 5 Zeilen. Welter 2080. Knyph. 7893. Dav. 337d. 15,14 g. Unbedeutender Rdf. (Hsp?) bei 7 Uhr der Ws. ss
40.–
954
955 Rs.
955
24 Mariengroschen n. Leipziger Fuß 1693 HC, Zainhaken, H, Braunschweig. Springendes Ross nach links. Rs. Wert-Angabe XXIII in 5 Zeilen. Welter 2081. Knyph. 726. Dav. 338. 17,32 g. Leichte Prägeschwäche, poröser Schrötling. ss
45.–
956
956
957
956
957
958 959
959
959
960
960
6 Mariengroschen 1689, Mzz. Rosette, Stern, Rosette. Dazu 2 Mgr. 1708 (Anton Ulrich allein). Wilder Mann mit Tanne u. Wz. 6 links (6 Mgr), dsgl. ohne Wz. (2 Mgr). Welter 2091, 2327. 2 Stück ss
30.–
August Wilhelm 1714–1731. Breiter Taler 1720 C, Zellerfeld. 5-fach behelmtes, 11-feldiges Wappen. Rs. Wilder Mann hält Tanne rechts. Oben PARTATVERI. Welter 2376. Knyph. 973. Dav. 2126. 29,01 g. Leicht poröser Schrötling. ss
260.–
Ludwig Rudolf 1707–1735, Herzog seit 1731. 4 Mariengroschen Feinsilber 1731 I·A·B·, Zellerfeld. Wertangabe in 5 Zeilen. Wilder Mann mit Tanne, links Wz.4. Welter 2476. Knyph. 1138. 2,18 g. ss
30.–
Carl I., 1735–1780. Konventionstaler 1765 I·D·B·, Braunschweig. Geharn. Brustbild n. rechts, unten Stempelschneiderzeichen E. Rs. Springendes Ross n. links. Welter 2716. Knyph. 1229/30. Dav. 2151. 27,97 g. Laubrand. Vs. Justierspuren im Gesicht. ss
160.–
958
961
960 961
961
½ Albertustaler 1748. Braunschweiger Kreuz vor gekröntem Wappen. Rs. Stadtwappen von Braunschweig. Welter 2739. Knyph. 1280. 13,90 g., schräg gekerbter Rand. ss-vz
250.–
2/3 Taler Konventionsmünze 1775 I·D·B·, Braunschweig. Büste n. rechts., unten Stempelschneiderzeichen E. Rs. Springendes Ross n. links. Welter 2734. Knyph. 1274. 13,79 g. Laubrand. Jetzt auf kleinerem Schrötling geprägt. 32 mm, Laubrand. ss
80.–
962
2/3 Taler Konventionsmünze 1779 M·C·, Braunschweig. Büste n. rechts., unten Stempelschneiderzeichen K. Rs. Springendes Ross n. links. Welter 2734. Knyph. 1278. 32 mm. 13,94 g. Laubrand. ss-vz
962
963
964
140.–
964
963
24 Mariengroschen, Feinsilber 1748 I·B·H., Zellerfeld. Wert u. Mzz. in Perlkkreis. Rs. Wilder Mann hält Tanne rechts, links Wz. 24. Welter 2735. Fiala u. Knyph. –. Slg. Knigge 1510. Dav. 362. 13,11g. Besserer Jahrgang. ss
100.–
8 Gute Groschen 1760 I.D.B. Braunschweig. Gekröntes Monogramm. Rs. Wert u. Jahr. Und 1/6 Taler Landmünze 1751 o. Mzz. Spring. Ross n. links. Kriegsgeld. Welter 2746, 2749. Knyph. 8143, 1348. 7,48 u. 4,54 g. 2 Stück ss
40.–
965
965
1/6 Taler Landmünze 1752 o. Mzz., 1/6 Taler Landmünze 1757 A.C.B., 1/12 Taler Landmünze1752 o. Mzz.(fvz). Welter 2749 (2), 2756. Knyph. 1349, 1357/58, 1419. Zus. 3 Stück vz u. fvz
100.–
966
966
1/6 Taler Konventionsmünze 1768 u. 1775 I.D.B, Braunschweig. Wert. Rs. Sping. Ross. Und 6 Mgr. Feinsilber 1742 IBH u. 4 Mgr. 1763 I·A·P, Zellerfeld. Wert. Rs. Wilder Mann mit Tanne rechts. Welter 2750, 2752, 2754. Zus. 4 Stück ss bis ss-vz
70.–
967
967
2 Mgr. Feinsilber 1755 I.B.H. (Knickspur). 1 Mgr. 1752 Landmünze. Cu-1 Pf. 1777 (s-ss), 1780 (2) u. 1 Denier 1758 LM. Welter 2760, 2762, 2778, 2783 (3), 2778. Zus. 6 Stück s-ss bis ss
40.–
968
968
1/24 Taler 1760 I.D.B, Braunschweig. Kriegsgeld B.S.M.Rs. Wert in 5 Zeilen. Und llll Pfennig 1760, Kriegsgeld. Dazu 1 Mgr. A.C.B, Braunschweig. Gekröntes Monogramm. 1,90., 1,77 u.1,02 g. Welter 2767, 2777, 2761. Zus. 3 Stück ss (llll Pf.) bis vz
60.–
969
969
Karl Wilhelm Ferdinand, 1780–1806. Konventions-Speciestaler 1795 MC, Braunschweig. Gekröntes, 11-feldiges Wappen mit umgehängter Girlande. Rs. Wert in 5 Zeilen u. Rosette. Welter 2903. Kuyph. 1559. Dav. 2173. 27,75 g. Laubrand. fvz
180.–
970
970
XXIlII Mariengroschen (2/3 Taler) Leipziger Fuß 1789 MC, Braunschweig. Springendes Ross. Rs. Wertangabe u. Mzz in 5 Zeilen. Welter 2910. Knypl. 1624. 17,17 g. Schräg gekerbter Rand. vz
90.–
971
971
1 Mariengroschen Konventionsmünze 1803 und 1805 (2 Stück). Welter 2928. 3 Stück
ss
30.–
972
Wilhelm, 1831–1884. Taler 1841 CvC. AKS 78. Dav. 632. J. 243b. Thun 117.
973
972
ss
50.–
974
973
Doppelter Vereinstaler 1854. AKS 73. Dav. 633. Thun 119. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
fvz
180.–
974
Doppelter Vereinstaler 1855. AKS 73. Dav. 633. Thun 119.
fvz
180.–
975
Doppelter Vereinstaler 1856 B. 25-jähriges Regierungsjubiläum. AKS 97. Dav. 635. Thun122. fvz
220.–
975
976 977
977
976
Doppelter Vereinstaler 1856 B. 25-jähriges Regierungsjubiläum. AKS 97. Dav. 635. Thun122. Rdf. ss+
150.–
Vereinstaler 1858 B. AKS 81. Dav. 636. Thun 123. Leicht fleckig.
50.–
ss
978
Vereinstaler 1866 B. AKS 81. Dav. 636. Thun 123. Leicht fleckig.
ss+
60.–
Lots. Friedrich Ulrich, 3 Flitter 1621, 1 Mariengroschen 1624, 1625. Rudolf August, 1½ Pfennig 1680, 1 Mariengroschen 1683, 2 Mariengroschen 1698, 1699. Anton Ulrich, 4 Mariengroschen 1705. Georg III., 4 Pfennig 1787, 1 Pfennig 1780. Karl Wilhelm Ferdinand, 1 Pfennig 1780, 1799, 1801, 1802, 1803, 1805, 1806, 1/12 Taler 1792. Dazu ein unbestimmter Hohlpfennig sowie ein einseitiger Lilienpfennig von Straßburg. Zus. 20 Stück s/ss bis ss-vz
90.–
978
979
979
978
980
980
Friedrich Ulrich, 12 Kreuzer o.J., Kippergroschen o.J. (2×), 1619, 1620, 1621, 2 Pfennig 1621, 3 Flitter 1621 (6×), 1 Flitter o.J. (2×). Fiala 1233, 1270, 1362, 1405, 1547/48 var. Dazu: Christian, Bischof voon Minden, 1611–1633, 1 Guter Pfennig o.J. Welter 998. Zus. 15 Stück s/ss bis vz
200.–
981
981
Rudolf August u. Anton Ulrich, 24 Mariengroschen 1690 (H)CH. Welter 2080. Dav. 337d; XXIIII Mariengroschen 2/3 Taler 1697 HCH. Welter 2082. Dav. 332. Dazu Georg Ludwig von Calenberg, 1/3 Taler 1699 HB (Hsp.). Welter 2165. Zus. 3 Stück s bis ss
60.–
982
982
983
Rudolf August, IIII Mariengroschen 1667. Wilder mann in gebundenen Lorbeerzweigen. Welter 1856 (ungenau). August Wilhelm, 1/12 Taler 1714 HCH. Welter 2403. 2 Mariengroschen 1730 EPH. Welter 2407. Carl I., II Mariengroschen 1778 LCR (vz). Welter zu 2203 (Jahrg. fehlt). Zus. 4 Stück fss bis vz
80.–
Carl I., 1/12 Taler 1773, 1/24 Taler 1748, 6 Mariengroschen 1751, 6 Pfennig 1743, 4 Pfennig 1762, 1764, 2 Mariengroschen 1739, 1752, 2 Pfennig 1772, 1 Pfennig 1774, 1 Denier = 1/13 Mattier 1758. Zus. 11 Stück s bis ss/vz
90.–
983
984
984
Silber-/Billon-Kleingeld 1695 bis 1861. 1/12 Taler 1787, 1790, 1804, 1806 (alle springendes Ross), 1835, 1843, 1848, 1850, 1851 (alle mit Kopf). 1/24 Taler 1815, 1820 (Ross), 1827 (Monogramm). 4 Mgr. 1696 (Monogramm, Knickspur). 2 Mgr. 1695 u. 1714 (Wilder Mann), 1708 (St. Andreas), 1714 (Ross, Knickspur), 1751 (Monogramm). ½ Groschen 1858, 1861 (Ross). IIII Pfg. 1822 B (Monogramm). Zus. 21 Stück s bis ss
70.–
985
985
Kupfer-Kleingeld ca. 1796 bis 1863. Zumeist Wilder Mann oder Springendes Ross. Darunter ein Cu-Pfennig 1741 mit Gegenstempel (Sammlerpunze?) Rosette im linken Feld des Wilden Mannes. Zus. 25 Stück s bis ss
50.–
986
Lüneburg-Stadt. Hohlpfennig o.J. (ab 1293), geringer Randausbruch. 3×Witten o.J. (1403 oder später). Schilling 1644. Mader 10, 27, 618. Zus. 5 Stück s-ss bis ss
70.–
986 987
987
Lüneburg-Stadt. Kupferscherf 1533, 1552, 1562(?), 1581, 1583 (2×), 1743, 1751, Jahr?. Mader 120, 165, 189, 271d, 290c, 695, 698a. Zus. 9 Stück s bis fss
70.–
Siehe auch Nr. 1423. BRAUNSCHWEIG–HARBURG 988
Wilhelm, 1603–1642. 1/16 Taler (Doppelschilling) 16(17?). Titel Matthias. Welter 737. Knyph. –. Dazu 2 Mgr. Landesmünze 1639 HS, Zellerfeld. Welter 740. Zus. 2 Stück fss
70.–
988
988
990
989
989
BRAUNSCHWEIG–LÜNEBURG–CELLE 989
990
Christian Ludwig, 1648–1665. Reichstaler 1652 LW, gekreuzte Zainhaken, Clausthal. 5-fach behelmtes, 12-feldiges Wappen. Rs. Springendes Ross n. links in Lorbeerkranz, oben Reichsapfel. Welter 1511. Dav. 6521, 28,82 g. ss
160.–
Reichstaler 1658 LW, gekreuzte Zainhaken, Clausthal. 5-fach behelmtes, 12-feldiges Wappen. Rs. Springendes Ross n. links in Lorbeerkranz, oben Reichsapfel. Welter 1511. Dav. 6521, 28,70 g. Felder alt geglättet, sonst ss-vz
150.–
991
Reichstaler 1660 LW, gekreuzte Zainhaken, Clausthal. 5-fach behelmtes, 12-feldiges Wappen. Rs. Springendes Ross n. links in Lorbeerkranz, oben Reichsapfel. Welter 1511. Dav. 6521, 28,65 g. Berieben, Schrötlingsfehler am Rand. ss
100.–
992
991
992 993
991
993
1/16 Reichstaler 1656 LW, Clausthal. Gekröntes CL in Blätterkranz. Rs. Wert in vier Zeilen. Welter 1526. Knyph. 2188. 1,65 g. ss
50.–
Georg Wilhelm, 1665–1705. 1 Mariengroschen 1703, Celle. Mzz. .I.I.I. Rs. Madonna mit Kind. Welter zu 1631. 1,26 g. ss
20.–
BRAUNSCHWEIG–CALENBERG–HANNOVER
994
994
Georg Wilhelm in Calenberg, 1648–1665. VI Mariengroschen 1689 JJ.J. Spring. Ross. 2 Mgr. 1656 Monogramm. Derselbe in Lüneburg-Celle, 1665–1705. 1/24 Taler 1677, 1688 Ross, 1691, 1704 Monogramm. Cu-1½ Pfennig o.J. u. 1 Pf. 1696 („Mückenpfennig“, ss). Welter 1609, 1615, 1618, 1620, 1623, 1633, 1645, 1652. Teilw. Fehler u. Abnutzungen. Zus. 8 Stück s-ss bis fss, ss(1)
50.–
995
995
Johann Friedrich, 1665–1679. 24 Mariengroschen Landmünze 1674, Clausthal. Springendes Ross n.l. Rs. Wert in 4 Zeilen. Welter 1739. 17,33 g. ss
70.–
996
996 997
12 Mariengroschen 1671.Rs. Wilder Mann. 6,96 g (gereinigt, fss). 12 Mariengroschen 1676. Rs. WIlder Mann. 7,31 g. Welter 1765. 2 Stück fss u. ss-vz
70.–
Ernst August, als Bischof von Osnabrück, 1662–1698, seit 1692 Kurfürst. 12 Mariengroschen 1675. Braunschweiger Helm. Kennepohl 306b. 7,35 g. Winz. Schrötlingsriss am Rand. ss
50.–
997
998 999
998
Ernst August, 1679–1698, seit 1692 Kurfürst. 2/3 Taler Feinsilber 1691 HB, Claustahl. Welter 1974. Dav. 408. ss/ss-vz
80.–
Georg Ludwig, Kurfürst von Hannover, 1698–1714. XXIIII Mariengroschen Feinsilber 1699, Mzz. 3 Sterne, Zellerfeld. Wert u. Mzz. in 5 Zeilen. Rs. Wilder Mann hält Tanne links, Welter 2158. Kryph. 8778, 13,06 g. Leicht poröser Stempel. ss-vz
50.–
999
1000
1001
1000
1001
Georg Ludwig als Georg I, 1714–1727. König von Großbritannien u. Kurfürst von Hannover. 2/3 Taler Feinsilber 1716. H×H., Zellerfeld. Welter 2241. Fiala u. Knyph. –. Nur Slg. Knigge (Rosenberg) 2835, Dav. 426. 13,10 g. Schrötling in den waagerechten Schilden etwas porös. R ss
90.–
2/3 Taler Feinsilber 1717. H×H., Zellerfeld. Welter 2241. Knyph. 2920. Dav. 426. 12,97 g. Berieben. ss
70.–
1002
1002
Georg III, 1760–1820. 24 Mariengroschen 1780 IWS, Clausthal. Welter 2817.
ss-vz
80.–
1003
2/3 Taler Feinsilber 1789 C., Clausthal. Gekröntes rundes Wappen. Rs. Wilder Mann. Welter 2813. 12,91 g. s
30.–
1004
1003
1004
1/3 Taler Feinsilber zu 12 Mariengroschen 1777 (aus 1776) LCR, Zellerfeld. Welter 2829.
ss
40.–
1005
1/6 Taler 1800 PLM, Zellerfeld. Wilder Mann. Welter 2844.
ss
40.–
1/6 Taler 1799, Clausthal. 3 Mariengroschen 1819, 1820 (AKS 14). 1 Mariengroschen 1761. Welter 2834, 2849, 2867. Zus. 4 Stück ss u. vz(2)
60.–
1005
1006
1006
1007
1007
1/12 Taler 1792 C., Claustahl. Welter 2853. 2,54; 2,64 u. 2,59 g. 3 Stück
ss-vz/vz
35.–
1008
3 Mariengroschen 1818 CHH, Hannover. Und 3 Mariengroschen 1819 LB, Hannover. AKS 12, 14. J. 12a,c. Zus. 2 Stück ss u. ss-vz
1008
60.–
1008
1010
1009
1012
1011
1009
Georg IV., 1820–1830. 16 Gute Groschen 1820 M. AKS 31. J. 23a.
ss
60.–
1010
2/3 Taler Feinsilber 1826 M-C. AKS 39. J. 24a. Kl. Kratzer, leicht berieben, sonst
vz
80.–
1011
1/6 Taler Taler 1821 B, Hannover. Ringprägung. AKS 41. J. 41.
vz
80.–
1012
Wilhelm IV., 1830–1837. 16 Gute Groschen 1831, o. Mzz., Am Boden M. AKS 66a. J. 33a.
ss
50.–
1013
16 Gute Groschen 1832 A. Am Boden L. AKS 66. J. 33c.
vz
80.–
1013
1014
1014
16 Gute Groschen 1834 A. Am Boden W oder K? AKS 66b. J. 33e.
ss
80.–
1015
Taler 1834 B. AKS 62. Dav. 662. J. 49. Thun 152.
ss
60.–
ss
50.–
1015
1016
Taler 1835 A. AKS 63. Dav. 663. J. 51. Thun 153. Krazter.
1016
1017
Taler 1835 A. AKS 64. Dav. 664. J. 52. Thun 154. Krazter.
1017
1018
Taler 1837 A. AKS 64. Dav. 664. J. 52. Thun 154.
1019
Taler 1837 A. AKS 64. Dav. 664. J. 52. Thun 154. Kratzer.
1019
ss
60.–
ss-vz
60.–
ss
60.–
1018
1020
1020
Taler 1836 A. AKS 65. Dav. 665. J. 50. Thun 155.
ss
60.–
1021
Ernst August, 1837–1851. Taler 1838 A. Feinsilber. Ohne Signatur „W“. AKS 99. Dav. 666. J. 63a. Thun 156. Kratzer. ss
50.–
1021
1022
1022
Taler 1838 A. Feinsilber. Ohne Signatur „W“. Dav. 666. J. 63a. Thun 156. Beschädigter Rand. ss
40.–
1023
Taler 1838 A. Feinsilber. Mit Signatur „W“. Dav. 666. J. 63b. Thun 156. Beschädigter Rand. Krazter. vz
70.–
1023
1024
Taler 1838 A. AKS 100. Dav. 667. J. 64. Thun 157. Kratzer.
1024
fvz
70.–
1025
Taler 1840 A. AKS 102. Dav. 670. J. 67. Thun 160. Kratzer.
1025
fss
50.–
1026
1026
Taler 1841 A. AKS 102. Dav. 670. J. 67. Thun 160. Kratzer.
s-ss
50.–
1027
Taler 1840 S. AKS 103. Dav. 671. J. 68. Thun 161.
ss
90.–
1027
1028
1028
Taler 1841 S. AKS 104. Dav. 672. J. 69. Thun 162.
ss
70.–
1029
Taler 1846 B. AKS 106. Dav. 672. J. 69. Thun 163.
ss
50.–
1029
1030
1030
Taler 1842 A. AKS 105. Dav. 673. J. 69. Thun 164.
fss
40.–
1031
Taler 1845 A. AKS 105. Dav. 673. J. 69. Thun 164. Kratzer.
ss
40.–
fss
40.–
1031
1032
Taler 1848 A. AKS 105. Dav. 673. J. 71. Thun 166. Kratzer.
1032
1033
Taler 1849 B. AKS 107. Dav. 675. J. 79. Thun 167.
1033
ss
50.–
1034
1034
Taler 1849 B. AKS 107. Dav. 675. J. 79. Thun 167. Leichte Schramme am Vs.- u. Rs-Rand.
ss
50.–
1035
Ausbeutetaler 1850 B. AKS 134. Dav. 677. J. 81. Thun 169.
fvz
140.–
1035
1036
1036
Ausbeutetaler 1850 B. AKS 134. Dav. 677. J. 81. Thun 169.
ss
70.–
1037
Ausbeutetaler 1851 B. AKS 134. Dav. 677. J. 81. Thun 169.
ss
70.–
1037
1038
1038
Georg V., 1851–1866. Ausbeutetaler 1854 B. AKS 144a. Dav. 678. J. 86. Thun 170.
ss-vz
90.–
1039
Ausbeutetaler 1855 B. AKS 144a. Dav. 678. J. 86. Thun 170.
ss-vz
90.–
ss
70.–
1039
1040
Ausbeutetaler 1856 B. AKS 144a. Dav. 678. J. 86. Thun 170.
1040
1041
Vereins-Doppeltaler (3½ Gulden) 1854 B, Hannover. AKS 142. Dav. 681. J. 88. Thun 173. Leichte Kratzer im Rs.-Feld. ss
1041
1043
160.–
1042
1042
Vereins-Doppeltaler (3½ Gulden) 1855 B, Hannover. AKS 142. Dav. 681. J. 88. Thun 173.
ss
160.–
1043
Vereinstaler 1861 B. AKS 144b. Dav. 682. J. 96. Thun 174.
ss-vz
60.–
1044
Vereinstaler 1863 B. AKS 144b. Dav. 682. J. 96. Thun 174.
ss
50.–
1044
1045
1045
Vereinstaler 1864 B. AKS 144b. Dav. 682. J. 96. Thun 174.
ss-vz
60.–
1046
Vereinstaler 1865 B. AKS 144b. Dav. 682. J. 96. Thun 174.
ss-vz
60.–
ss-vz
60.–
1046
1047
Vereinstaler 1866 B. AKS 144b. Dav. 682. J. 96. Thun 174. Kl. Kratzer.
1047
1048
Vereinstaler 1859, 1860 u. 1861 B. AKS 144. Dav. 682. Jg. 96. Thun 174. 3 Stück. 1959 mit kl. Kratzer. fss
1048
1048
80.–
1049 Rs.
1049
Vereinstaler 1863 u. 1866 B. Thun 174. Dav. 682. AKS 144. Jg. 96. 1863 Oxidfleckig. 2 Stück ss
60.–
1050
Vereins-Doppeltaler (3½ Gulden) 1862 B, Hannover. AKS 143. Dav. 683. J. 97. Thun 175.
fvz
200.–
1050
1052
1051
1051
Vereins-Doppeltaler (3½ Gulden) 1862 B, Hannover. AKS 143. Dav. 683. J. 97. Thun 175.
ss
180.–
1052
Vereinstaler 1865. AKS 162. Dav. 686. J. 100. Thun 178. Nur 2000 Exemplare geprägt.
ss
400.–
1053
Lots. Christian Ludwig in Calenberg, 1641–1648: II Mgr. Feinsilber 1647 o.Mzz, Welter 1529. Georg Ludwig, 1698–1714: 2 Mgr. Feinsilber 1712, Zellerfeld, Welter zu 2203 (Jg. fehlt). 1/3 Taler Feinsilber 1708 HB, Clausthal, Welter 2167. Zus. 3 Stück ss
1054
1053
1054
90.–
Georg II., 1727–1760: 1/6 Taler Feinsilber 1751 IBH, Zellerfeld, Welter zu 2617 (jg. fehlt). Georg III., 1760–1820: 1/3 Taler Feinsilber 1775 LCR, Zellerfeld, Welter 2829. Und IIII Mgr. Feinsilber 1784 CES, Zellerfeld, Welter 2846. Zus. 3 Stück fss bis ss
80.–
BREISACH 1055
Notklippe zu 24 Kreuzern 1633. Geprägt während der Belagerung durch das evangelische Heer vom 3. August bis zum 16. Oktober dieses Jahres. 3 Wappenschilde, Jahreszahl und Wertangabe. Rs. 5 Zeilen Schrift. 28-27 mm. Berstett 87. 8,11 g. ss
250.–
1057
1056
1055
1055
BREMEN 1056
1057
Gerhard von der Lippe, 1219–1258. Brakteat. Brustbild des Erzbischofs mit zweispitziger Mitra über halbrundem Tor hält links einen einwärts gekehrten Schlüssel und rechts zwischen zwei Kugeln ein Buch. Im Torbogen eine Zwiebelturmspitze (statt Kreuz wie bei Jungk 14). Jungk zu 14 var. Slg. Bonhoff zu 17. Berger 56-58. 0,42 g. Glatter Wulstrand mit seitlichem Randabbruch, Bild jedoch intakt. ss-vz
100.–
Hildbold von Wunstorf, 1258–1273. Brakteat. Brustbild des Erzbischofs mit zweispitziger Mitra hält Krummstab u. rechts Schlüssel, darüber ein Stern. Jungk 16. Slg. Bonhoff zu 30. Berger –. 0,48 g. Glatter Wulstrand mit leichtem Zainende links. ss
100.–
1059
ERZBISTUM. Heinrich, 1463–1496. Doppelgroten o.J. Wappenschild auf Kreuz. Rs. Drei Wappenschilde um B. 3,16 g. Jungk 67-82. ss
80.–
1059 1060
1060
STADT. Taler 1863 B. 50-jährige Jubelfeier der Befreiung. AKS 14. Dav. 626. Thun 124. Kl. Rdf.vz
80.–
1061
Taler 1864. Eröffnung der Neuen Börse. AKS 15. Dav. 627. J. 261. Thun 125. Berieben.
vz
150.–
Taler 1865 B. Zweites Deutsches Bundesschießen. AKS 16. Dav. 628. J. 27. Thun 126. Wappenseite mit Belag. fvz
60.–
Taler 1871 B. Siegestaler. AKS 17. Dav. 629. Thun 127.
vz
70.–
fvz
60.–
Michael Küchmeister von Sternberg, 1414–1422. Schilling o.J. Bds. Wappen ohne Langkreuz. Voßberg 737, 741, 750. Neumann 14b. 3 Stück s/ss bis ss
70.–
1062
1061
1062 1063
1064
1063
1064
Taler 1871 B. Siegestaler. AKS 17. Dav. 629. Thun 127. DEUTSCHER ORDEN
1065
1065
1066
Schilling o.J. Hochmeisterschild. Rs. Ordensschild. Neumann 16. Zus. 13,92 g. 10 Stück
ss
180.–
1068
1066
1067
1067
Schilling o.J. Bds. Wappen auf Langkreuz. Voßberg 766-795. Neumann 17. 5 Stück
ss
100.–
1068
Paul von Rußdorf, 1422–1441. Schilling o.J. Bds. Wappen auf Langkreuz. Voßberg 820-857. Neumann 20. 4 Stück ss
80.–
1069
1069
Maximilian I., Erzherzog von Österreich, 1590–1618. Taler 1613, Nürnberg. Dav. 5853. Dudik 195. 28,07 g. fss/ss
250.–
1070
1070
¼ Taler o.J., Hall. Dudik 229. 7,05 g. Felder geglättet. Exemplar der Auktion Peus (April 1968), Los 963.
ss
80.–
Lots. Schillinge. Hochmeisterschild. Rs. Ordensschild. Winrich von Kniprode, 1351–1382. Schilling; Michael Küchmeister von Sternberg, 1414–1422. Schilling; Paul von Russdorf, 1422– 1441. 2× Schilling; Friedrich von Sachsen, 1498–1510. Groschen. Neumann 4, 17, 20, 33. Zus. 7,73 g. Zus. 5 Stück ss bis fvz
80.–
1071
1071
1072
1072
Winrich von Kniprode, 1351–1382. Schilling o. J. (2×). Konrad von Jungingen, 1393–1407. Schilling o.J. (2×). Ulrich von Jungingen, 1407–1410. Schilling o.J. (2×). Neumann 4, 7a, 8. Zus. 10,02 g. Zus. 6 Stück ss
80.–
DONAUWÖRTH 1073
Königl. Münzstätte. Friedrich II., 1215–1250. Brakteat. Gekröntes Brustbild des Königs, in seinen Händen je ein Kreuz haltend. Steinh. 121. Slg. Bonh. 1342. Berger 267. 0,62 g. vz Erworben bei Hirsch (o.D.).
1074
1073
120.–
1074
FRANKFURT/Main 1074
Reichsstadt. 40 Kreuzer o.J. Prämie der Zeichenakademie. J/F 1649. 7,87 g.
vz
70.–
1075
20 Kreuzer o.J. Prämie der Zeichenakademie. J/F 1650. 5,89 g. Exemplar der Auktion Schulten (März 1986), Los 2696.
1075
vz
70.–
1076
1076
Albus 1656. J/F 481c.
vz
30.–
1077
60 Kreuzer 1672. Adler. Rs. Kreuz mit Verzierungen. Dav. 516. J/F 562. 19,18 g.
vz
150.–
1079 1077
1078
1080
1078
60 Kreuzer 1675. Adler. Rs. Kreuz mit Verzierungen. Dav. 516. J/F 566. 19,39 g.
ss
150.–
1079
Silberabschlag von den Stempeln des Dukaten 1742. Auf die Wahl Karls VII. zum Deutschen Kaiser. J/F 741. 4,56 g. vz
100.–
Silberabschlag von den Stempeln des 1¼ Dukaten 1745. Auf die Krönung Franz I. zum Deutschen Kaiser. J/F 796. 4,05 g. vz
80.–
Silberabschlag von den Stempeln des 3/4 Dukaten 1745. Auf die Wahl Franz I. zum Deutschen Kaiser. J/F 797. 1,96 g. vz
70.–
1080 1081
1082
1082
20 Kreuzer o.J. (1762-1774). Gymnasialprämie. J/F 1639. 3,57 g.
1081
ss-vz
80.–
1083
Silberabschlag von den Stempeln des 1¼ Dukaten 1764. Auf die Krönung Josef II. zum Deutschen Kaiser. J/F 656. 3,89 g. ss-vz
1083
70.–
1084
1084
Heller 1774. J/F 884.
fst
120.–
1085
20 Kreuzer 1776. J/F 891. 6,48 g.
s-ss
40.–
1085
1086
1086
10 Kreuzer 1788. J/F 916c. 3,87 g.
ss-vz
70.–
1087
Silberabschlag von den Stempeln des Dukaten 1790. Auf die Wahl Leopold II. zum Deutschen Kaiser. J/F 926. 1,93 g. vz-st
60.–
1087
1088 1089
Silberabschlag von den Stempeln des Dukaten 1792. Auf die Wahl Franz II. zum Deutschen Kaiser. J/F 943. 2,09 g. vz-st
70.–
Silberabschlag von den Stempeln des 1¼ Dukaten 1792. Auf die Krönung Franz II. zum Deutschen Kaiser. J/F 951. 4,37 g. vz
60.–
1089
1090 1091
1090
Silberabschlag von den Stempeln des Doppeldukaten 1817. Auf die 300-Jahrfeier der Reformation. J/F 1015. Slg. Whiting 554. 4,71 g. vz-st
30.–
Freie Stadt, 1815–1866. ½ Gulden 1838. AKS 15. J. 21.
ss
40.–
ss-vz
80.–
1091
1092
1088
Gulden 1840. AKS 11. J. 22.
1092
1093
2 Thaler (3½ Gulden) 1841. AKS 3. Dav. 640. J. 15. Thun 130. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
1093
1094
ss
180.–
1095
1094
2 Thaler (3½ Gulden) 1843. AKS 3. Dav. 640. J. 15. Thun 130. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss+
180.–
1095
2 Thaler (3½ Gulden) 1842. AKS 2. Dav. 641. J. 23. Thun 131.
ss
180.–
1096
Doppelgulden 1846. AKS 5. Dav. 642. J. 28. Thun 132.
vz
80.–
1096
1098
1097
1097
Doppelgulden 1847. AKS 5. Dav. 642. J. 28. Thun 132.
fvz
80.–
1098
½ Gulden 1847. AKS 16. J. 26.
vz
80.–
1099
Doppelgulden 1848. AKS 38. Dav. 643. J. 45. Thun 134.
ss-vz
150.–
Doppelgulden 1848. Erzherzog Johann, seine Wahl zum Reichsverweser. AKS 39. Dav. 644. J. 46. Thun 135. Schriftrand. Leichte Kratzer. ss-vz
50.–
Doppelgulden 1848. Erzherzog Johann, seine Wahl zum Reichsverweser. AKS 39. Dav. 644. J. 46. Thun 135. Schriftrand. Leichte Kratzer. ss-vz
50.–
Doppelgulden 1849. Goethe’s 100. Geburtstag. AKS 41. Dav. 646. J. 48. Thun 137.
ss+
80.–
1099
1100 1101 1102
1103
1100
1102
1101
1104
1103
Vereinstaler 1858. Francofurtia. AKS 7. Dav 648. J.40. Thun 141.
ss
80.–
1104
Vereinstaler 1858. Francofurtia. AKS 7. Dav 648. J.40. Thun 141.
ss
80.–
1105
Vereinstaler 1859. 100. Geburtstag Schillers. AKS 43. Dav. 650. J. 50. Thun 139. Kratzer.
1105
fvz
80.–
ss-vz
70.–
ss
35.–
1106
1106
Vereinstaler 1859. 100. Geburtstag Schillers. AKS 43. Dav 650. J. 50. Thun 139.
1107
Vereinstaler 1860. Francofurtia. AKS 8. Dav 649. J.41. Thun 142.
1108
1107
1108
Gulden 1861. AKS 13. J. 33.
vz
50.–
1109
Gulden 1861. AKS 13. J. 33.
fvz
40.–
1110
1109
1111
1110
Vereins-Doppeltaler 1861. Francofurtia. AKS 4. Dav 651. J.43. Thun 145.
ss
80.–
1111
Vereins-Doppeltaler 1862. Francofurtia. AKS 4. Dav 651. J.43. Thun 145.
ss-vz
100.–
1112
Vereins-Doppeltaler 1862. Francofurtia. AKS 4. Dav 651. J.43. Thun 145.
1113
ss
80.–
1114
1112
1113
Vereinstaler 1862. Zum Deutschen Schützenfest. AKS 44. Thun 146. Dav. 653. J. 51.
ss-vz
50.–
1114
Vereinstaler 1862. Zum Deutschen Schützenfest. AKS 44. Thun 146. Dav. 653. J. 51. Rdf. ss-vz
50.–
1115
Tombak-Medaille 1862. Erstes Deutsches Schützenfest in Frankfurt. Ernst II. zu Sachsen-CoburgGotha. Rs. Fünf Zeilen Text. J/F 1316. vz
30.–
1115
1116
1116
1116
Vereinstaler 1863. Fürstentag mit Ansicht des Römers. AKS 52. Thun 147. Dav. 654. J. 85.
vz
140.–
1117
Vereinstaler 1863. Fürstentag mit Ansicht des Römers. AKS 52. Thun 147. Dav. 654. J. 85.
vz
140.–
ss+
60.–
1117
1118
1118
Vereinstaler 1863. Fürstentag mit Ansicht des Römers. AKS 52. Thun 147. Dav. 654. J. 85.
1119
Vereinstaler 1865. Francofurtia. AKS 10. Dav 652. J.42b. Thun 144.
ss-vz
70.–
1120
Vereinstaler 1865. Francofurtia. AKS 10. Dav 652. J.42b. Thun 144. Gereinigt. Schürfspur. ss-vz
50.–
1121
Vereins-Doppeltaler 1866. Francofurtia. AKS 4.Thun 145. Dav 651. J.43. Kl. Krazter.
vz
110.–
1119
1121
1120
1122
1123
1122
Vereins-Doppeltaler 1866. Francofurtia. AKS 4. Thun 145. Dav 651. J.43.
ss-vz
90.–
1123
Vereins-Doppeltaler 1866. Francofurtia. AKS 4. Thun 145. Dav 651. J.43.
ss-vz
90.–
1124
Kleinmünzen. 6 Kreuzer 1848. AKS 19.
vz-st
40.–
1124
1125
1126
1125
6 Kreuzer 1849. AKS 19.
fst
40.–
1126
6 Kreuzer 1850. AKS 19.
vz-st
40.–
1127
6 Kreuzer 1855. AKS 19.
fst
40.–
1129 1127
1128
1128
6 Kreuzer 1866. AKS 21.
vz-st
40.–
1129
1 Kreuzer 1784. J/F 908.
st
30.–
1130
1 Kreuzer 1803. J/F 976.
st
30.–
1130
1131
1132
1131
1 Kreuzer o.J. (1839/40). Stadtansicht. AKS 26. J. 14.
st
30.–
1132
1 Kreuzer 1844. AKS 25. J. 18.
st
30.–
1133
1 Kreuzer 1853. AKS 25. J. 18.
st
30.–
1133
1134
1135
1134
1 Kreuzer 1862. AKS 28. J. 44.
st
30.–
1135
1 Kreuzer 1863. AKS 28. J. 44.
st
30.–
1136
1 Kreuzer 1866. AKS 28. J. 44.
st
30.–
st
40.–
Lots. 6 Kreuzer 1841 (ss), 1844 (ss), 1851 (vz), 1852 (ss), 1853 (Stadtansicht, vz), 1854 (Stadtansicht, ss), 1856 (Stadtansicht, Rdf., ss-vz), 1856 (ss). AKS 18, 19, 20. Zus. 8 Stück ss bis vz
120.–
1137
1136
1137
Heller 1865. AKS 35. J. 31.
1138
1138
1139
1139
3 Kreuzer 1848 (ss), 1850 (vz-st), 1856 (große doppelte 5, vz-st) und 1856 (kleine schräge 5, ss). AKS 23. Zus. 4 Stück ss bis vz-st
70.–
1140
1140
1 Kreuzer 1773 (Stadtansicht, ss-vz); 1 Heller 1820 (2×), 1821 (3×), 1847 (2×), 1849 (2×), 1851, 1853, 1859 (3×), 1860, 1861 (2×), 1862, 1863 (3×), 1864 (2×), 1865 (2×). AKS 30, 33, 34, 35. Zus. 26 Stück fss bis ss
40.–
HAMBURG 1141
Breiter ¼ Weihnachtstaler o.J. (1635–1668). Verkündung und Geburt Christi. Mzz. des Matthias Freude a.d. Vs. Gaed. 1588 (Abkürzung variierend). 35 mm. 6,60 g. fss
80.–
1142 1141
1141
1142
Dukat 1655. Mzm. Mathias Freude. Fb. 1100. Gaed. 102. 3,30 g.
fvz
600.–
1143
Dukatenförmige Goldmedaille o.J. (Mitte 18. Jh.) auf das Vierte Gebot. Zwei Gesetzestafeln, im Abschnitt Schnörkel. Rs. Großer Topf mit Ölbaum zwischen zwei kleineren Töpfen mit Bäumchen. Gaed. vgl. Bd. II., S. 131, Nr. 135 (nach Slg. Richey v. 1.11.1762). 3,47 g. Biegespuren. ss
350.–
1143
1144
Dukat 1864. AKS 10. Fb. 1142. J. 93a. Schl. 338. Kratzer. 3,48 g.
1144
vz
500.–
1145
1145
Lots. 4 Schilling 1727 (2×), 1738. 2 Schilling 1725. 1 Schilling 1727, 1846, 1855 (4×), 1855 A. Sechsling 1855 (5×). Zus. 16 Stück ss bis vz-st
60.–
1146 Vs.
1146
4 Schilling 1725, 1727, 1728, 1738 IHL, 1797 OHK. Gaed. 736, 737, 738, 739b, 744. 1 Schilling 1765, 1778, 1790, 1794, 1795 OHK. Gaed. 993, 995, 996, 997, 998. Zus. 10 Stück s-ss bis ss-vz
90.–
1147
1147
48 Schilling 1763. 32 Schillng 1754, 1758, 1809. 16 Schilling 1731 (ss-vz). 8 Schilling 1727, 1728. 4 Schilling 1797. 1 Schilling 1675, 1676, 1726, 1738,1750, 1752, 1778, 1794, 1828, 1836, 1846, 1851, 1855, 1855 A. Sechsling 1764, 1833, 1839, 1851, 1855. Dreiling 1765, 1809, 1836, 1839, 1851, 1855 A. Zus. 33 Stück ss bis vz-st
350.–
1148
1148
1 Schilling, verschiedene Jahrgänge 1726 bis 1855. Zus. 24 Stück
ss bis vz-st
100.–
Hermann von Henneberg-Coburg, 1245–1290. Pfennig, Coburg, um 1290. Brustbild eines Weltlichen mit sechs Locken zwischen zwei Sternen. Rs. unkenntlich. Grasser 4. 0,35 g. ss-vz
40.–
HANNOVER siehe unter Braunschweig–Calenberg–Hannover. HENNEBERG 1149
1150
1152
1151
HESSEN–DARMSTADT 1150
Ludwig I., 1806–1830. Konventionstaler 1825. AKS 72. Dav. 700. J. 28. Thun 193. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss
150.–
1151
Ludwig II., 1830–1848. Kronentaler 1833. AKS 102. Dav. 701. J. 33. Thun 194. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss+
150.–
1152
Doppeltaler 1840. AKS 99. Dav. 702. J. 40. Thun 195. Kratzer.
ss
120.–
1153
Doppeltaler 1841. AKS 99. Dav. 702. J. 40. Thun 195.
1153
1155
ss
120.–
1154
1154
Doppeltaler 1844. AKS 100. Dav. 703. J. 41. Thun 196.
ss
140.–
1155
Doppelgulden 1842. AKS 101. Dav. 704. J. 42. Thun 197. Kl. Rdk.
ss
90.–
1156
Ludwig III., 1848–1877. Doppelgulden 1855. AKS 121. Dav. 705. J. 51. Thun 198.
ss+
110.–
1157
1156
1158
1157
Vereinstaler 1858. AKS 120. Dav. 707. J. 59. Thun 200.
ss
70.–
1158
Vereinstaler 1859. AKS 120. Dav. 707. J. 59. Thun 200.
ss
70.–
1159
Vereinstaler 1860. AKS 120. Dav. 707. J. 59. Thun 200.
ss
70.–
1160
1159
1160
Vereinstaler 1863. AKS 120. Dav. 707. J. 59. Thun 200. Kratzer.
ss
60.–
1161
Vereinstaler 1869. AKS 120. Dav. 707. J. 59. Thun 200.
ss
90.–
ss+
90.–
fss
100.–
ss
50.–
Kurfürst Wilhelm II., 1821–1847. 1/3 Taler 1828 (Kratzer, s-ss). 1/6 Taler 1821 (s-ss), 1829 (zeitg. versilberte Fälschung), 1834 u. 1835. AKS 21, 22, 23, 47(2). Zus. 5 Stück s-ss(2) u. ss
70.–
1161
1162
1162
Vereinstaler 1870. AKS 120. Dav. 707. J. 59. Thun 200. HESSEN–HOMBURG
1163
Ferdinand, 1848–1866. Vereinstaler 1861. AKS 172. Dav. 714. J. 9. Thun 202.
1164 1163
HESSEN–KASSEL 1164
Wilhelm IX., 1785–1806. ½ Taler 1789 F. Müller 2942. Schütz 2107. 9,36 g.
1165
1165
1166
Wilhelm II und Friedrich Wilhelm, 1831–1847. Taler 1834. AKS 46. Dav. 692. Thun 184.
1166
ss
50.–
1167
1167
Taler 1836. AKS 46. Dav. 692. Thun 184.
ss
50.–
1168
Taler 1839. AKS 46. Dav. 692. Thun 184. Nur 2750 Stück geprägt.
fss
60.–
1168
1169
1169
Taler 1841. AKS 46. Dav. 692. J. 32. Thun 184.
ss
50.–
1170
Taler 1842. AKS 46. Dav. 692. J. 32. Thun 184.
ss
50.–
1170
1171
1171
Friedrich Wilhelm I., 1847–1866. Taler 1855. AKS 61. Dav. 696. J. 46. Thun 189. Rdf.
ss
60.–
1172
Taler 1858, CP. AKS 62. Thun 190. Dav. 697. J. 48a.
ss
70.–
fss
60.–
1172
1173
Taler 1864, ohne CP. AKS 63. Thun 190. Dav. 697. J. 48a. Kratzer.
1173
1174
Lot. 1 Albus 1692, 2 Albus 1782 BR, 1/24 Taler 1784 DF, 1 Sgr. 1856u. 1865. –DARMSTADT., 2 Kr. 1741 GCF, 6 Kr. 1825, 1 Kr. 1807, 1854, 1567. Dazu NASSAU, 6 Kr. 1831 u. 1840, Cu-1 Kr. 1861. Zus. 13 Stück fss bis ss
100.–
1175 1174
HILDESHEIM 1175
BISTUM. Heinrich I., 1247–1257. Brakteat. Brustbild unter dreigeteiltem Bogen zwischen zwei Fahnen. Slg. Bonhoff 244. Mehl 135. 0,69 g. ss
150.–
1177
1176
1176 1179
1176
1177
Ferdinand von Bayern, 1612–1650. Reichstaler 1625 GH, Mzm. Gerhard Hoen (Hohn) in Moritzburg. Brustbild des Bischofs n.r. Rs. Wappen Bayern-Pfalz mit Hildeshemer Mittelschild. Mehl 560 b. Dav. 5406. 28,44 g. fss/ss
400.–
1/24 Taler 1619. Wappen mit Kurhut. Rs. Titel Mathias, Reichsapfel mit WZ 24. Mehl 500 var. ss
40.–
1178
1178 1179
1178 1179
Jobst Edmund von Brabeck, 1688–1702. 1/12 Reichstaler 1694 H.I.S. Und 2 Pfennig 1696. Mehl 640a (s-ss) u. 647b. Zus. 2 Stück s-ss u. ss
80.–
STADT. 24 Mariengroschen 1674. Dav. 566. Buck/Bahrf. 273d. 18,92 g.
100.–
ss
1180
ex 1181
1180
1181
Lots. VI Mariengroschen 1673Stadtgeld, dsgl. Titel Maximilian 1/24 Taler (Reichsgroschen) 1573, 1574 (2 var. Expl.) Titel Rudolf II 1/24 Taler 1600, 1602. Stadtgeld 1/24 Taler 1691, 1692 u. 1704. Alle Groschen mit Stadtschild u. Reichsapfel. Zus. 9 Stück meist ss
140.–
IIII Pfennige Stadtgeld 1703 (Randlochung), 1717, 1723, 1735, 1737 (2 var. Ex.), 1749, 1756, 1763 (3 leicht var. Ex.) u. 1685 (die 8 nur zur Hälfte ausgeprägt). Zus. 12 Stück. Und II Stadtpfennig 1743 u. 1745. Dazu Zink-1 Pf. o.J., 1920(?), SENKINGWERK. Zus. 15 Stück meist ss
100.–
HOHENZOLLERN–SIGMARINGEN 1182
Carl, 1831–1848. Doppelgulden 1848 D. AKS 10. Dav. 720. J. 14. Thun 208. Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (o.D.).
ss-vz
300.–
Carl, 1806–1813. Silberabschlag von den Stempeln des Doppeldukaten 1811, v. Laroque. Friedb. 1357 (Gold); AKS 1 Anm. 4,23 g. fvz
280.–
1183 1182
1182
ISENBURG 1183
KÖLN 1184
ERZBISTUM. Philipp von Heinsberg, 1167–1191. Denar o.J. (4. Typ, ca. 1181–1190). Auf einem Bogen thronender Erzbischof mit Krummstab und Fahne. Rs. Breites Gebäude mit fünf Arkaden. Hävernick 549. Fundbelagreste am oberen, bzw. unteren Rand. 1,41 g. Und Denar o.J. (3. Typ, 1175–1181?). 1,40 g. etwas gewellt. 2 Stück ss
1184
1185
1184
35.–
1185
Denar o.J. (4. Typ, ca. 1181–1190). Auf einem Bogen thronender Erzbischof mit Krummstab und Fahne. Rs. Breites Gebäude mit fünf Arkaden. Hävernick 549. 1,34 g. ss-vz
40.–
1186
Denar o.J. (4. Typ, ca. 1181–1190). Leicht variierende Stempel gegenüber dem vorherigen Exemplar. Hävernick 549. 1,39 g (leicht dezentriert) u. 1,43 g. 2 Stück ss
70.–
1186
1187
1188
KONSTANZ, BISTUM 1187
Hugo von Hohenlandenberg, 1496–1529. Batzen o.J. (um 1518), Titel Kaiser Maximilian. Vierfeldiger Wappenschild. Rs. Einköpfiger Reichsadler. Saurma 1609 (vgl. Tafel XXIV, Abb. 735 von 1520). Leichte Biegespur. ss
50.–
LINDAU 1188
Königliche Münzstätte. Brakteat (um 1190). Linde mit dreiteiliger Wurzel und 7 Blättern. Lebek 4e. Bonh. 1824. Wüthr. 248. Nau, Zeit der Staufer 120.11. 0,46 g. vz
120.–
LIPPE 1189
Gräflich Lippische Münzstätte. Simon I., 1275–1344. Pfennig um 1290/1310, Lippstadt. Büste mit Rosenblüte von vorn unter Dreibogen, darüber 3 Türme. Rs. Rosenblüte mit 3 Kreuzen in Dreieck. Grote 44. Slg. Bonh. 1649 (Zuschlag DM 1400.–). Slg. Weweler (1991) Nr. 82-87. 1,19 g. ss
70.–
1190
1190
-DETMOLD. Simon VII, 1613–1626 bis Heinrich Adolf, 1782–1789. 1/24 Taler 1614. Cu-6 Pf. o.J. mit Ggst. Cu-6 Pf Landmüntze o.J. 1 Pf. 1768. 4 Pf. 1784 DS. 2 Pf 1785 DS. Grote 108, 138, 178, 297, 302, 304. Und SCHAUMBURG-LIPPE, Cu-4 Pf. 1858 A (ss-vz). AKS 13. Zus. 7 Stück ss u. ss-vz(1)
1189
1191
60.–
1191
Paul Friedrich Emil Leopold, 1851–1875. Vereinstaler 1860 A. Thun 213. Dav. 725. AKS 16. ss
70.–
1192
1192
Lot. 2½ Sgr. 1847 A u. 1 Sgr. 1847 A, Cu-1 Pfg. 1851 A. SCHAUMBURG-LIPPE: 1 Sgr. 1858 A (2×), Cu-1 Pfg. 1858 A. Zus. 6 Stück fss(2) u. ss
50.–
LÜBECK, Stadt 1193
Goldgulden (Florin) o.J. (nach 1341). Florentiner Lilie. Rs. Johannes der Täufer. Behrens 66b. Fb. 1472. Jesse 541. 3,53 g. Minim. gewellt. vz
1000.–
1193 1194
1194
1194
Taler 1622. Behrens 152b. Dav. 5449. 28,14 g. Schrötlingsriss. Gereinigt.
fss
80.–
1195
1/16 Reichstaler 1660 (Breites Düttchen). Wappenschild des Bürgermeisters Christoph Gerdes. Behrens 347a. Slg. Dummler 428 (Abb. var.). 3,16 g. vz
80.–
1195
1196 1197
1196
1197
1/16 Reichstaler 1670 (Breites Düttchen). Wappenschild des Bürgermeisters David Gloxin, freistehend. Behrens 351b (ungenau). Slg. Dummler 448. 2,70 g. vz
80.–
1/16 Reichstaler 1670 (Breites Düttchen). Wappenschild des Bürgermeisters David Gloxin, in runder Einfassung. Behrens 351b (ungenau). Slg. Dummler 449. 2,70 g. vz
80.–
1198
Taler zu 48 Schilling Courant 1752 JJJ, Lübeck. Behrens 291a. Dav. 2420. Jg. 22 (Abb. S. 151). 26,87 g. Kettenrand. ss
1198
1199
1199
90.–
1200
Taler zu 48 Schilling Courant 1752 JJJ, Lübeck. Behrens 291a. Dav. 2420. Jg. 22 (Abb. S. 151). 26,87 g. Kettenrand. Anderer Stempel als vorheriges Los. fss
70.–
1200
32 Schilling 1731 JJJ. Behr. 293. Dav. 627. 18,13 g. Leicht poröser Schrötling.
ss
40.–
1201
32 Schilling 1738 JJJ. Rs. Wappen des Bgm. H. Balemann. Behr. 295. Dav. 627. 18,14 g.
fss
40.–
32 Schilling 1797 H.D.F. Gekrönter Doppeladler mit Stadtschild. Rs. Wert und Wappen des Bürgermeisters H.G. Bünekau. Behr. 303a. J. 31. 18,32 g. ss-vz
100.–
32 Schilling 1797 H.D.F. Gekrönter Doppeladler mit Stadtschild. Rs. Wert und Wappen des Bürgermeisters H.G. Bünekau. Behr. 303a. J. 31. 18,26 g. ss
70.–
1201
1202 1203
1202
1203
1204
1204 1205 1206
Lot. Kleingeld: 4 Schilling 1728, 1752 (Zainende). 1 Sch. 1727. Sechsling 1622, 1646. Dreiling o.J. Behrens 329b, 332, 413, 441, 448b, 56. Zus. 6 Stück Die Sechslinge s-ss, sonst ss
40.–
Witten seit 1365. Der Lübecker Doppeladler in Perlkreis. Rs. Befußtes Kreuz in vierpassförmigen Zentrum mit Punkt. Behrens 45 i. Jesse 302b. Slg. Dummler 40. 1,32 g. ss-vz
50.–
Witten seit 1365. Der Lübecker Doppeladler in Perlkreis. Rs. Befußtes Kreuz in vierpassförmigen Zentrum mit Punkt. Aus anderem Stempelpaar. 1,24 g. ungleichförmiger Rand. ss-vz
50.–
1207
1206
1205
LÜNEBURG 1207
Stadt. ½ Reichsort (1/8 Taler) 1622. Mzz. JG für Jonas Georgens. Stoess 2476. Mader 493 a. Randprägeschwäche. 3,40 g. R fss
120.–
1208
1209
1208
2/3 Taler (Gulden) nach Leipziger Fuß 1702 JJJ, Celle. Stoess 419. Knyph. 5056. Dav. 630. Exemplar der Auktion Tietjen (Dezember 2008), Los 1332.
ss
200.–
1209
Lots. 12 verschiedene Hohlpfennige in alten selbstgefertigten Pappen mit runder Aussparung und handschriftlichen Zuweisungen. Zus. 12 Stück Meist ss
120.–
Acht unbestimmte Kupferscherfe mit Fundbelag vom 16. Jh. bis 1714. Zus. 8 Stück
30.–
1210
Nrn. 1209-1215 enfallen.
s bis ss
MAGDEBURG 1216
Erzbistum. Brakteat (Moritzpfennig), um 1200. Hüftbild des Heiligen Moritz mit Kreuzstab und Fahne,darunter Kopf, zu den Seiten Schrift. Bahrfeld 2886. Slg. Bonh. 712. Berger 1586. Mehl 712. 0,66 g. ss
1216
1217
1218
1217
90.–
1218
Wilbrand von Käfernburg, 1235–1253. Brakteat. Sitzender Erzbischof mit Kreuz- und Krummstab im Schriftkreis. Slg. Bonh. 754. Slg. Löbbecke 339. Berger 1643. Mehl 506. 0,60 g. ss-vz Exemplar der Auktion Meister & Sonntag (o.D.). Wilbrand von Käfernburg, 1235–1253. Brakteat. Hüftbild des Erzbischofs mit Krummstab und Buch, darüber Dreipass mit drei Türmen. Slg. Löbbecke 346. Slg. Bonh. 738/39. Berger 1638. Mehl 512. 0,67 g. ss-vz
140.–
120.–
MANSFELD
1219
1219
Peter Ernst I., Bruno II., Gebhard VIII u. Johann Georg IV., 1587–1601. Taler 1598 GM, Eisleben. Dav. 9510. 28,77 g. ss+
200.–
1221 1220
1220
1220
Johann Georg III., 1663–1710. 1/3 Taler 1671 ABK Eisleben. Tornau 498. 8,95 g.
ss
40.–
Herzogtum. Magnus II. und Balthasar, 1477–1503. Hohlblaffert, ähnlich wie vorher, aber beschnitten oder Randabbrüche. Dazu Hohlpfennig ca. 1325/1375. Stierkopf mit breitem Maul, zwischen den Hörnern ein V (?). Vgl. Oertzen 151. 0,44 u. 0,32 g. 2 Stück ss
40.–
MECKLENBURG 1221
1222
-SCHWERIN. Friedrich Franz II., 1842–1883. Vereinstaler 1864 A. AKS 38. Dav. 728. J. 58. Thun 215. ss-vz
90.–
1223
1222
1223
Vereinstaler 1864 A. AKS 38. Dav. 728. J. 58. Thun 215.
1224
Vereinstaler 1867 A. 25-jähriges Regierungsjubiläum. AKS 55. Dav. 729. J. 59. Thun 216.
ss
80.–
vz-st
250.–
1225
1224
1225
Vereinstaler 1867 A. 25-jähriges Regierungsjubiläum. AKS 55. Dav. 729. J. 59. Thun 216.
vz
150.–
1226
-STRELITZ. Adolph Friedrich IV., 1752–1794. 1/6 Taler 1756 HCB, Neustrelitz. Gekröntes Monogramm. Rs. Wertangabe. Kunzel 590E. 5,31 g. ss
30.–
1228
1227
1127
Friedrich Wilhelm, 1860–1904. Vereinstaler 1870 A. AKS 71. Dav. 732. J. 120. Thun 217. ss-vz
100.–
1228
Vereinstaler 1870 A. AKS 71. Dav. 732. J. 120. Thun 217.
ss
80.–
Lot. M.-Schwerin: 4 Schilling 1764 (Rs. Schrötlingsfehler), 1/12 Taler 1848, 4 Schilling 1830 u. 1846, 1 Schilling 1792, 1/48 Taler 1848 FN (vz), 1864 A (fvz), 1866 A, III Pfennig 1833, Cu-III Pfennig 1862 A, 1872 B. M-Strelitz: 1/24 Taler 1755 HCB (Kunzel 597A, vz!), 1/48 Taler 1855 A. Dazu Rostock, Cu-3 Pfennig 1862 HK. Zus. 14 Stück s-ss bis ss-vz, vz(2)
120.–
1226 1229
1229
MEISSEN 1230
Markgrafschaft. Brakteat (nach 1250). Stehender Markgraf mit übergroßem Kopf. vgl. Schwinkowski 708/709. 38 mm. 0,71 g. Dazu ein Brakteat mit für uns nicht deutbarem Bild. Randausbrüche. 0,61 g. Zus. 2 Stück ss-vz, s
50.–
1232
1230
NASSAU 1231
Adolph, 1839–1866. Doppelgulden 1846. AKS 62. Dav. 746. J. 50. Thun 233.
ss
60.–
ss
50.–
ss-vz
300.–
fss
70.–
Königliche Münzstätte. Friedrich II., 1215–1250. Pfennig. Königsbüste mit Lilienzepter n.r. Rs. Zwei aufsteigende Vögel. Fd. v. Hersbruck 16. Slg. Bonhoff 2013. 0,97 g. ss
40.–
1234 1231
1231
1233
1233
1235
1232
Vereinstaler 1860. AKS 63. Dav. 747. J. 60. Thun 234.
1233
Vereins-Doppeltaler 1860. AKS 61. Dav. 748. J. 61a. Thun 235. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
1234
Vereinstaler 1863. AKS 64. Dav. 749. J. 62. Thun 236. NÜRNBERG
1235
1236
2 Dukaten 1700 (Chronogramm). Doppelter Lammdukat. Fb. 1882. Kellner 51. 7,24 g. Mit Henkel und Öse. ss
680.–
1236
1237 1237
OLDENBURG 1237
Paul Friedrich August, 1829–1853. Taler 1846 B. AKS 9. Dav. 752. J. 43. Thun 240.
ss+
100.–
1238
Nicolaus Friedrich Peter. 1853–1900. Taler 1860 B. AKS 25. Dav. 753. J. 55. Thun 241.
ss
100.–
ss
80.–
1239
1238
1239
Taler 1866 B. AKS 25. Dav. 753. J. 55. Thun 241.
1240
1240
1241
Lot. 2½ Gr. 1858 B (ss-vz). 1 Gr. 1858 B. 1 Gr. 1869 B (ss). ½ Gr. 1869 B. 1 Grote 1853 B (vz). AKS 26, 28-31. Zus. 5 Stück ss(1) bis vz
60.–
POMMERN 1241
Pyritz. Denar o.J. (15. Jh.). Rose von 6 herzförmigen Blättern. Rs. Greif. Dannenberg 225. 0,26 g. s-ss
30.–
1242
Lots. Bogislaw XIV., 1620–1625/1637. Doppelschillinge 1621 Mzz. Rosette, 1621 Mzz. gekreuzte Zainhaken (3 var. Exemplare), 1622 Mzz. Rosette, 1621 Mzz. gekreuzte Zainhaken (3 var. Exemplare, davon 2 mit kl. Randabbruch) u. 1628 Mzz. gekreuzte Zainhaken. Greif mit Schwert. Rs. DS verschlungen zw. Jahreszahlen. Alle Münzstätte Schwerin. Zus. 9 Stück meist s-ss
1242
1243
1244
1243
220.–
1244
Bistum Cammin, Ulrich, 1618–1622. Doppelschilling 1620, 1621, 1622 (1621 u. 1622 mit winz. Randabbruch). Greif ohne Schwert. Rs. Verschlungenes DS, unten Jahreszahlen. Reichsgroschen (1/24 Taler) 1621 u. 1622 (jeweils drei var. Exemplare). dazu Franz, 1602–1618. 1/24 Taler 1617 zu 3 Pölker. Greif ohne Schwert, oben Rosette. Rs. Reichsapfel. Hildisch – (vgl. 239 mit Krone). Zus. 10 Stück meist s u. s-ss
140.–
Pommern unter den Schwedischen Königen, Gustav III. u. Gustav IV. Adolf, 1771–1792–1809. Cu3 Pfennige 1776 (2), 1792 (3) u. 1808 (R). Greif mit Schwert. Rs. Wert. Zus. 6 Stück s(1), fss u. ss(1)
100.–
PREUSSEN, Herzogtum
1245
1245
Sigismund I (der Alte), 1506–1546. Groschen 1530, 1531, 1532. Gumowski 526-528. Zus. 3 Stück s/ss(1) bis ss
50.–
RATZEBURG, Bistum 1246
Augsut von Braunschweig-Lüneburg, 1610–1636. Reichstaler 1623 BK. Reitender Herzog. Rs. Dreifach behelmtes Wappen. Welter 869. Dav. 5731. 28,27g. s-ss/ss
200.–
1247
1246
1246
REGENSBURG 1247
Herzogl. Bayer. Münzstätte. Heinrich der Friedfertige, 2. Regierung, 985–995. Denar. Kreuz, in den Winkeln Punkt, Ringel, Punkt, leer. Rs. Kirchengebäude mit Münzmeisternamen SIC. Hahn 22g1. Slg. Bonhoff 1971. 1,67 g. Und: Albert I. zu Straubing, 1353–1404. Pfennig. Büste mit Schwert und Fahne von vorn. Rs. Regensburger Wappen. Witt. 3276. Slg. Bonhoff 1996. 0,76 g. Zus. 2 Stück vz u. ss
120.–
REUSS 1248
-OBERGREIZ. Heinrich XX., 1836–1859. Vereinstaler 1858 A. AKS 14. Dav. 798. Thun 280. ss Erworben aus dem Lager Harries (1993).
1248
1249
180.–
1250
1249
-SCHLEIZ. Heinrich LXVII., 1854–1867. Vereinstaler 1862 A. AKS 36. Dav. 802. Thun 287. Exemplar der Auktion Tietjen+Co. (Dezember 2008), Los 1404.
ss
140.–
1250
Heinrich XIV., 1867–1913. Vereinstaler 1868 A. AKS 41. Dav. 803. J. 136. Thun 288.
ss
140.–
ROSTOCK
1251
1251
Stadt. Lot. Schilling o.J. (16. Jh.), sundisch. Kunzel 2, 6, 8 (zwei var.), 12. Zus. 6,10 g. Zus. 5 Stück
ss
150.–
Wendenpfennig (Sachsenpfennig) o.J. (11. Jahrh.). Kreuz, in den Winkeln abwechselnd zwei Ringel und zwei Kugeln. Rs. Tatzenkreuz, in einem Winkel ein kleines Kreuzchen. vgl. Dbg. 1338. 1,13 g. ss
40.–
SACHSEN 1252
1252
1253
1253
-MEISSEN. Lot von sechs verschiedenen Meissener Groschen: Landgraf Friedrich der Friedfertige von Thüringen, 1406–1440. Freiberger Groschen. Kurfürst Friedrich II. mit Landgraf Friedrich von Thüringen und sein Bruser Sigismund, 1428–1436. Freiberger Groschen. Kurfürst Friedrich II. und Margaretha, 1456–1464. Colditzer Groschen. Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht, 1464–1465 (1484), Freiberger Groschen. Kurfürst Ernst, Herzog Albrecht, Herzog Wilhelm III., 1465–1482. Kolditzer Groschen. Kurfürst Friedrich III. mit Johann und Herzog Albrecht, 1486–1500. Schneeberger Groschen. Krug 580ff., 980ff., 1130ff., 1346ff., 1421ff., –. Zus. 6 Stück ss
100.–
1254
1254
HERZOGTUM, ab 1547 KURFÜRSTENTUM, ab 1806 KÖNIGRIECH. Johann und Georg, 1525– 1528. Zinsgroschen o.J. Mzz. Kleeblatt, Annaberg. 2,53 g. Dsgl. Zinsgroschen o.J. Mzz. Doppellilie, Freiberg. 2,57 g. Und Christian I., 1586–1591. Groschen 1590 HB, Dresden. Reichsapfel zw. 9-0. Mrs. 444,440. Keilitz/Kohl 52,53 und Mers. 764. Keilitz/Kahnt 148. Mers. 764. 2,06 g. Leichte Biegespur, z.T. minim. Belag. Zus. 3 Stück s-ss(2) u. ss-vz
50.–
1255
Johann Friedrich und Georg, 1534–1539. Taler 1536, Annaberg. Dav. 9721. Schnee 72. Reste von Zaponlack. 28,67 g.
1255
1256
220.–
1257
1256
Christian I., 1586–1591. Taler 1591, HB, Dresden. Dav. 9806. Schnee 731. 28,96 g.
ss
180.–
1257
Christian II., Johann Georg I. und August, 1591–1611. Taler 1592, Dresden. Dav. 9820. Schnee 750. 27,55 g. Fassungsspuren, gereinigt. s-ss
60.–
Taler 1597 HB, Dresden. Dav. 9820. Schnee 754. 28,73 g. Hsp.
fss
70.–
1258
1258
1260
1259
1259
Taler 1599 HB, Dresden. Dav. 9820. Schnee 754. 28,73 g. Hsp.
fss
70.–
1260
½ Reichstaler 1600 HB, Dresden. Keilitz/Kahnt 198. Kohl 94. Mers.–. 14,41 g. Hsp.
ss
70.–
1261
Reichstaler 1601 HB, Dresden. Keilitz/Kahnt 186. Dav. 9820. Schnee 754. 28,58 g. Hsp.
1264
1261
ss
70.–
1265
1262
Taler 1605, Dresden. Dav. 7566. Schnee 767. 28,99 g.
fss
120.–
1263
Johann Georg I., 1615–1656. Dukat 1616. Sophiendukat. Fb. 2642. Prägung aus dem 19. Jahrh. 3,43 g. Leicht gewellt. GOLD ss
400.–
Taler 1627, Dresden. Dav 7601. Entfernter Henkel.
ss
50.–
Breiter Reichstaler 1628 HI u. gekreuzte Zainhaken, Dresden. Dav. 7601. Schnee 845. Mers. 1051. 28,56 g. Hsp. Rs. leicht korrodiert. ss
60.–
Dukat 1630. 100 Jahre Augsburger Konfession. Fb. 2702. Slg. Whiting 113. 3,44 g. Geringe Hsp. GOLD vz
1800.–
1264
1263
1262
1262 1266
1265 1266
1267
Johann Georg II., 1656–1680. Groschen 1659, Mzz. Eichel, Constantin Rothe in Dresden. Gedenkmünze auf den Tod seiner Mutter Magdalena Sybille. Merseburger 1141. Kohl 274. Clauss/ Kahnt 505. 2,28 g. fst
1268
1268
80.–
1270
¼ Reichstaler 1661 CR, Dresden. Kohl 240. Mers. 1192. 7,23 g. GeringerSchrötlingsfehler. ss-vz
120.–
1269
1269 1270
Talerklippe (Zinnaischer Münzfuß) 1678. Eröffnung des neuen Schießhauses in Dresden. Dav. 7635. Schnee 959. 23,19 g. Dunke Patina. Fleck im Vs.-Feld, sonst vz
1000.–
Johann Georg III., 1680–1691. 2/3 Taler 1691 IK, Dresden. Dav. 810. Kohl 282. Merseb. 1265. 15,51 g. Geringes Zainende. ss
80.–
1267 1271
1271
1271
Friedrich Christian, 5.10. bis 17.12.1763. Konventionstaler 1763 F.WôF u. Sign.St., Dresden. Geharn. Brustbild n. rechts, Rs. Gekröntes, breites Wappen mit Mittelschild. Kahnt 1002. Merseb. 1888, Schnee 1053, Dav. 2677c. 27,81 g. Laubrand. ss-vz
300.–
1272
Friedrich August III., 1763–1806. Konventionstaler 1764 IFôF, Leipzig. Kahnt 1068. Schnee 1061. Dav. 2680A. 27,86 g. ss
1272
1273
1275
1273
80.–
1272 1275
½ Konventionstaler (2/3 Taler) 1764 EDC, Dresen. Merseb. 1916. Buck 106. Kahnt 1101. 13,80 g. Laubrand. Rs.-Feld z.T. mit dunklem Belag. fss
60.–
1274 85%
1274
Taler 1771, 1776 IEC, Dresden. Kahnt 1074. Dav. 2690. Zus. 2 Stück
s-ss u ss
100.–
1275
2/3 Taler 1771 EDC, Dresden. Buck 137 c. Mers. –. 13,95 g.
ss
50.–
1276
Taler 1786 IEC, Dresden. Kahnt 1081. Buck 159. Dav. 2695. Schnee 1079. 28,06 g. Zaponiert. ss
60.–
1277
Cu-Pfennig 1788 oder 1798? C, Dresden. Jahreszahl im Stempel geändert. Stempelfehler.
50.–
1277 1276
1276
st
1278
Doppelgroschen 1790. Auf das Vikariat. Buck 171. Merseburger 1966.
vz
1278
40.–
1278 1279
1279
Taler 1796 IEC, Dresden. Buck 198. Davenport 2701. 27,74 g.
ss
70.–
2/3 Taler 1796 IEC, Dresden. Dazu: 1/12 Taler 1790 ICE, Dresden, auf das Vikariat. Buck 197 c, 171. Mers. –, 1966. Zus. 2 Stück ss u. vz
60.–
1/3 Taler 1801 IEC, Dresden. Kahnt 1115. Buck 209.
vz+
100.–
1280
1280 1281
1282
1281
1283
1282
Konventionstaler 1802 IEC. Dav. 850. Thun 289.
ss
100.–
1283
Konventionstaler 1803 IEC. Dav. 850. Thun 289.
ss
100.–
1284
Friedrich August I., 1806–1827. Konventionstaler 1809 SGH. Dav. 854. Thun 292.
1284
1286
1285
fss
70.–
1284
1285
1285
1/3 Taler 1809 SGH. AKS 35. J. 10. Minim. justiert.
vz-st
70.–
1286
1/6 Taler 1810 SGH. AKS 37. J. 9. Minim. justiert.
vz-st
70.–
1287
Konventionstaler 1811 SGH. Dav. 854. Thun 292. Justiert.
ss
70.–
1/3 Taler (Talara) 1811 IS, Johann Stockmann in Warschau. Merseb. 2123. J. 206. AKS 195. Kahnt 1268. 8,40 g. ss
120.–
Konventionstaler 1812 SGH. Dav. 854. Thun 292. Kratzer.
70.–
1287
1288 1289
1288
1289
ss+
1290
Taler 1816 IGS. Dav. 854. Thun 293. Justiert.
1290
ss+
70.–
1292
1291
1291
Konventionstaler 1823 IGS. AKS 22. Dav. 857. J. 30. Thun 298.
ss
100.–
1292
Konventionstaler 1826 S. AKS 30. Dav. 861. J. 41. Thun 303.
ss-vz
80.–
1293
Konventionstaler 1827 S. Tod des Königs. AKS 55. Dav. 863. J. 44. Thun 305. Kratzer.
ss
140.–
1293
1294
1295
1294
Anton, 1827–1836. Konventionstaler 1829 S. AKS 66. Dav. 867. J. 60. Thun 309.
ss
70.–
1295
Konventionstaler 1831 S. AKS 66. Dav. 867. J. 60. Thun 309.
ss
70.–
1296
Konventionstaler 1832 S. AKS 66. Dav. 867. J. 60. Thun 309.
1296
1297
ss-vz
80.–
1298
1297
Konventionstaler 1833 G. AKS 66. Dav. 867. J. 60. Thun 309.
ss
70.–
1298
Konventionstaler 1834 G. AKS 66. Dav. 867. J. 60. Thun 309. Gereinigt.
ss
60.–
1299
Konventionstaler 1835 G. AKS 66. Dav. 867. J. 60. Thun 309.
ss-vz
70.–
1299
1301
1300
1300
Konventionstaler 1836 G. Thun 309 G. AKS 66. Dav. 867.
fss
60.–
1301
1/6 Taler 1836 G. Auf den Tod des Königs. AKS 87. J. 66.
vz/vz-st
80.–
1302
Friedrich August II., 1836–1854. Doppeltaler 1850 F. Thun 322. AKS 94. Dav. 874. J. 78.
1302
1304
fss
150.–
1303
1303
Doppeltaler 1851 F. Thun 322. AKS 94. Dav. 874. J. 78. Gereinigt.
ss+
120.–
1304
Taler 1839 G. AKS 99. Dav. 875. J. 76. Thun 325. Rdk.
ss+
50.–
1305
Taler 1841 G. AKS 99. Dav. 875. J. 76. Thun 325.
fss
40.–
vz/vz-st
60.–
ss+
50.–
ss
50.–
1306 1305
1306
1/6 Taler 1842 G. AKS 104. J. 84. Vs. leicht fleckig.
1307
Taler 1846 F. AKS 99. Dav. 875. J. 76. Thun 325.
1307
1308
Taler 1848 F. AKS 99. Dav. 875. J. 76. Thun 325.
1308
1309
Taler 1854. Auf den Tod des Königs. AKS 117. Dav. 881. J. 94. Thun 329. Gereinigt.
1309
ss
70.–
1310
1310
Ausbeutetaler 1854. Auf den Tod des Königs. AKS 118. Dav. 882. J. 95. Thun 330.
ss
100.–
1311
Johann, 1854–1873. Taler 1855 F. Gepreagt in Gegenwart des Königs. AKS 156. Dav. 885. J. 99. Thun 334. Minim. berieben. vz
120.–
1312
1311
1312
Taler 1855 F. AKS 130. Dav. 887. J. 102. Thun 335.
ss
60.–
1313
Doppeltaler 1855 F. AKS 125. Dav. 886. J. 104. Thun 337.
ss
150.–
1313
1314
1315
1314
Vereins-Doppeltaler 1857 F. AKS 126. Dav. 889. J. 109. Thun 338.
ss
150.–
1315
Vereins-Doppeltaler 1859 F. AKS 126. Dav. 889. J. 109. Thun 338.
ss-vz
170.–
1316
Vereinstaler 1859 F. AKS 132. Dav. 890. J. 107. Thun 339.
fss
40.–
1317
1316
1317
Ausbeute-Vereinstaler 1857 F. AKS 133. Dav. 891. J. 108. Thun 340. Auflage 35.000 Ex.
ss
120.–
1318
Ausbeute-Vereinstaler 1860 B. AKS 134. Dav. 892. J. 115. Thun 342.
s-ss
60.–
1319
1318
1319
Vereinstaler 1860 B. AKS 136. Dav. 893. J. 117. Thun 344.
s-ss
40.–
1320
Vereins-Doppeltaler 1861 B. AKS 127. Dav. 894. J. 120. Thun 347. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss-vz
200.–
1321
1320
1322
1321
Vereinstaler 1862 B. AKS 137. Dav. 895. J. 126. Thun 348.
ss/fvz
70.–
1322
Vereinstaler 1862 B. AKS 137. Dav. 895. J. 126. Thun 348.
ss/fvz
70.–
1323
Vereinstaler 1864 B. AKS 137. Dav. 895. J. 126. Thun 348. Vs. minim. berieben.
1323
vz
60.–
1324
1324
Vereinstaler 1864 B. AKS 137. Dav. 895. J. 126. Thun 348.
fss
40.–
1325
Vereinstaler 1870 B. AKS 137. Dav. 895. J. 126. Thun 348.
ss
50.–
1325
1326
1326
Ausbeute-Vereinstaler 1864 B. AKS 135. Dav. 896. J. 127. Thun 349.
ss
50.–
1327
Ausbeute-Vereinstaler 1866 B. AKS 135. Dav. 896. J. 127. Thun 349.
fss
40.–
1327
1328
1328
Ausbeute-Vereinstaler 1867 B. AKS 135. Dav. 896. J. 127. Thun 349.
ss
40.–
1329
Ausbeute-Vereinstaler 1867 B. AKS 135. Dav. 896. J. 127. Thun 349.
fss
50.–
ss
50.–
1329
1330
Ausbeute-Vereinstaler 1868 B. Dav. 897. J. 128. Thun 350.
1330
1331
Ausbeute-Vereinstaler 1870 B. Dav. 897. J. 128. Thun 350.
1331
fss
40.–
1332
1332
Ausbeute-Vereinstaler 1871 B. Dav. 897. J. 128. Thun 350.
fss
40.–
1333
Vereinstaler 1871 B. Siegestaler. Thun 351. Dav. 898. AKS 159. J. 132.
vz
160.–
1333
1334
1334
Vereinstaler 1871 B. Siegestaler. Thun 351. Dav. 898. AKS 159. J. 132.
s-ss
40.–
1335
Vereins-Doppeltaler 1872. Goldene Hochzeit. AKS 160. Dav. 899. J. 133. Thun 352.
vz
200.–
1335
1336
1337
1336
Vereins-Doppeltaler 1872. Goldene Hochzeit. AKS 160. Dav. 899. Thun 352. Kl. Kratzer.
vz
200.–
1337
Vereins-Doppeltaler 1872. Goldene Hochzeit. AKS 160. Dav. 899. Thun 352. Gereinigt.
ss-vz
160.–
1338
-ALTENBURG. Johann Philipp, Friedrich, Johann Wilhelm und Friedrich Wilhelm II., 1603– 1625. Taler 1607 WA, Saalfeld. Dav. 7361. Schnee 266. 28,65 g. ss
1339
1338
200.–
1340
1339
Reichstaler 1623, Saalfeld. Dav. 7371. Schnee 278. 28,71 g. Henkelspur, Felder geglättet.
s-ss
50.–
1340
Taler 1624, Saalfeld. Dav. 7371. Schnee 278. 28,91 g.
ss
200.–
1341
Johann Philipp, Johann Wilhelm, Friedrich Wilhelm II., 1625–1632. Reichstaler 1626, Saalfeld. Schnee 286. Dav. 7376. Mers. 4222. 28,72 g. Gelocht. ss
100.–
1341
1343
1342
1342
Joseph, 1834–1848. Taler 1841 G. AKS 49. Dav. 812. J. 107. Thun 354.
1341
1342
ss
120.–
1343
Ernst I., 1853–1908. Vereinstaler 1858 F. AKS 61. Dav. 814. J. 113. Thun 356.
ss
100.–
1344
Vereinstaler 1864 B. AKS 61. Dav. 814. J. 113. Thun 356.
ss
100.–
-GOTHA (-ALTENBURG). Friedrich III., 1732–1772. ¼ Konvenionstaler 1765. Slg. Merseb. 3250. Steguweit 264. 6,78 g. fss/ss
50.–
-Alt-GOTHA. Johann Friedrich II., 1554–1567. Kupfer-Rechenpfennig 1560. Wappen. Rs. 7 Zeilen Schrift. 26 mm. Mers. 2949. Neumann 8570. ss
50.–
1345
1344
1345 1346
1347
1346
1347 1348
-COBURG-EISENACH. Johann Casimir und Johann Ernst, 1572–1633. Kupfer-Rechenpfennig 1579. St. Georg. Rs. Wappen. Grasser 248a. Neumann 32788. ss
50.–
Halbtaler 1590, Saalfeld. Grasser 89. Mers. 2954. 13,51 g. Ger. Hsp.
ss
80.–
1348
1349
1350
1349
-COBORG und GOTHA. Ernst I., 1826–1844. Taler 1842 G. AKS 73. Dav. 820. Thun 363.
ss
140.–
1350
Ernst II., 1844–1893. Taler 1846 F. AKS 100. Dav. 821. J. 282. Thun 364.
ss
100.–
1351
Taler 1848 F. AKS 101. Dav. 823. J. 285. Thun 366.
ss
120.–
1352
1351
1352
Vereinstaler 1864 B. AKS 103. Dav. 826. J. 296. Thun 369.
ss+
130.–
1353
Vereinstaler 1864 B. AKS 103. Dav. 826. J. 296. Thun 369.
ss
120.–
1353
1354
1354
Vereinstaler 1869 B. 25-jähriges Regierungsjubiläum. AKS 117. Dav. 827. Thun 370.
ss
80.–
1355
-MEININGEN. Bernhard II. Erich Freund, 1803–1866. ½ Gulden 1846 (v. Helfricht). AKS 191. J. 437. vz
140.–
1355
1355 1356
1356 1357
1356
Doppelgulden 1854. AKS 183. Dav. 837. J. 445. Thun 378. Vs. mimim. berieben. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
vz
200.–
1357
Vereinstaler 1859. AKS 184. Dav. 838. J. 450. Thun 379.
fss
90.–
1358
Vereinstaler 1866. AKS 184. Dav. 838. J. 450. Thun 379. Gereinigt.
ss
70.–
-WEIMAR. Johann Ernst und seine sieben Brüder, 1605–1619. Reichstaler 161(3 oder5?), Saalfeld. Dav. 7527. Koppe 198. 28,91 g. Rest von Zaponlack. fss
120.–
-WEIMAR-EISENACH. Carl Friedrich, 1828–1853. Taler 1841 A. AKS 21. Dav. 845. J. 531. Thun 384. fss
70.–
Carl Alexander, 1853–1901. 1 Silbergroschen 1858 A. AKS 34. J. 530.
st
70.–
ss-vz
120.–
Lots. Meißner Schwertgroschen (1456–65), Mzz Doppelkreuz. Krug 1130 (ss, Schrötlingsriss). 1/6 Taler 1763 IWôF. 1/12 Taler 1763 IFôF. 1/24 Taler 1729 IGS, 1763 EDC. 2 Ngr. 1854 F. 1 Ngr. 1867 B (ss-vz). 1 Pf. 1704 ILH (Kahnt 217). Cu-1 Pf. 1862 B. Zus. 9 Stück fss bis ss-vz
100.–
1358
1359 1360 1361
1360
1359
1361
1362
1362
Vereinstaler 1870 A. AKS 33. Dav. 847. J. 535. Thun 386.
1362
1363
1363
1364
1364
Friedrich III., Georg und Johann, 1500–1507: Engelgroschen o. J. Engel mit Wappen. Rs. Wappen. Mzz. Sechsstrahliger Stern und T. Mers. 366, 370. Dazu ein stark beshädigter unbestimmter Groschen. Zus. 3 Stück ss und ge
40.–
1365
1365
Johann Georg I., 1615–1656: Groschen 1624, 1627, 1629, 1630 HI, 1638 SD, 1642 CR. Johann Georg II, 1656–1680: 3 Pfg. (Dreier) 1659 CR. Johann Georg IV, 1691–1694: 1/12 Taler 1693 IK, 1694 EPH (2×, var. Stempel), 3 Pfennig (Dreier) 1692 IK. Clauss/Kahnt 210, 212 (3×), 214, 215, 440, 679, 681, 685. Zus. 11 Stück meist ss
1366
1366
1367
110.–
1367
Friedrich August (der Starke), 1694–1733: 1/12 Taler 1695 IK, 1704 ILH, 1713 EPH. 1/24 Taler 1698 EPH, 1703 ILH. Dreier 1710 EPH. Friedrich August II., 1733–1763: Doppelgroschen 1735 FWôF. Groschen 1741 a.d. Vikariat. Clauss/ Kahnt 174, 176, 183b, 187, 188, 210, 570, 642. Zus. 8 Stück meist ss
160.–
Friedrich August II., 1733–1763: 1/12 Taler 1763 EDC. 1/24 Taler 1760 LDC/L. Kahnt 577a u. 593. Friedrich August III., 1763–1806: 1/12 Taler 1764 EDC (vz). 1/24 Taler 1764 EDC (ss). 1/24 Taler 1798 EK (vz). 1/48 Taler 1779 C (ss). 1 Pfg (Silber) 1765 C (vz). Cu-1 Pfg. 1772 C (vz), 1773 C, 1799 C (ss). Kahnt 1120, 1126, 1128, 1131, 1138, 1143. Zus. 10 Stück ss u. vz (4)
150.–
1368
1368
Friedrich August III., 1763–1806: Doppelgroschen 1792 IEC. 1/3 Taler 1783 IEC. 1/12 Taler 1763 IFôF. 1/24 Taler 1764 EDC. Cu-3 Pfg. 1803 C, 1804 SGH. Cu-1 Pfg. 1777 C. Ag-1 Pfg. 1765 C. Zus. 8 Stück ss bis vz (1)
100.–
1369
1369
Friedrich August I., 1806–1827: 1/6 Taler 1827, auf seinen Tod. AKS 57; J. 43. 1/48 Taler 1811 H, 1813 S. 8 Pfg (Silber). 1819 H. 4 Pfg. 1808 H. Friedrich August II., 1836–1854: 1/3 Taler 1854 F. 1/6 Taler 1843, 1851. 1/6 Taler 1854 auf seinen Tod (vz). 2 Pfg. 1849. 1 Pfg. 1853. Zus. 11 Stück s-ss bis vz
150.–
Johann, 1854–1873: 1/6 Taler 1860, 1865, 1871 B. Cu-5 Pfg. 1862 (3×), 1863, 1869, 1871 B. 2 Pfg. 1862 (2×), 1864 (2×), 1869 B. 1 Pfg. 1855, 1859 F, 1862, 1865, 1868 B. 2 Neugroschen 1871 B. Zus. 20 Stück ss bis fvz
100.–
1370
1370
1371
1371
Johann Georg I., 1615–1656: 1/24 Taler 1623, 1624, 1626, 1628, Dresden. Dazu: Friedrich August I., 1694–1733: 1/12 Taler 1694, Dresden. Kohl 176, 177 395. Sachsen-Saalfeld. Johann Ernst, 1680–1729: 1/24 Taler 1726. Mers. –. Zus. 6 Stück ss bis fvz
70.–
–GOTHA: 1/6 Taler 1764 ICK, 1/24 Taler 1773 ICK. –COBURG–GOTHA: 6 Kr. 1834; ½ Gr. 1868. –MEININGEN: 3 Kr. 1829. –SAALFELD: 1/12 Taler 1771. –WEIMAR–EISENACH: 6 Pf. 1756 (ssvz), 1 Sgr. 1840 A, Cu-2 Pf. 1865 A. Zus. 9 Stück s-ss bis ss u. ss-vz (1)
80.–
1372
1372
1373
1373
–MEININGEN. Bernhard II Erich Freund, 1803–1866: Cu-1 Kreuzer 1818 (s). ½ Gulden 1843. Cu2 Pfg. 1863, 1866, 1869. AKS 174, 191, 215 (3×). Zus. 5 Stück s (1) u. ss
50.–
1374
1374
–WEIMAR–EISENACH. Carl August, 1775–1828: Cu-3 Pfg. 1807. Carl Alexander, 1853–1901: Cu2 Pfg. 1865 A. 1 Pfg. 1858 A und 1865 A (st). AKS 11, 36, 37(2). Zus. 4 Stück s(1) u. ss bis st
30.–
1375
1375
54 Silber-Kleinmünzen, beginnend mit einseitigen Pfennigen 1537 ff. bis zu 1 und 2 Neugroschen 1867. Dabei: 1/24 Taler 1686-1763; 1/12 Taler 1763-1832, Anna Amalia von S.-Weimar, Doppelgroschen 1763, 1/6 Taler 1854 a.d. Tod Friedrich Augusts II. und zahlreiche weitere interessante Stück. Bitte unbedingt ansehen. Zus. 54 Stück Meist s, s/ss, ss, einige besser
120.–
SALM 1376
Otto zu Kirburg, 1548–1607. Schüsselpfennig o.J. OR über Doppelwappen. Joseph 11. Fd. v. Hemer-Westig 295. 4 Stück s-ss
40.–
1377 1376
SALZWEDEL 1377
Gräflich Askanische Münzstätte. Heinrich von Gardelegen, 1184–1192. Denar. Schlüssel zwischen zwei Türmen unter Dreipass. Rs. Adler. Bahrf. 112. Slg. Bonhoff 844. 0,74 g. ss
40.–
SCHAUMBURG–LIPPE 1378
Georg Wilhelm, 1807–1860. Vereinstaler 1860 B. AKS 5. Dav. 909. J. 15. Thun 389.
120.–
vz+
250.–
fss
100.–
vz
30.–
ss+/vz
170.–
1379
1378
1379
ss
Adolf Georg, 1860–1893. Vereinstaler 1865 B. AKS 19. Dav. 910. J. 16. Thun 390. SCHLESWIG–HOLSTEIN
1380
Christian VII., 1766–1808. Speciestaler 1795 MF, Altona. Dav. 1311. J. 10a.
1381 1380
1380
SCHWÄBISCH–HALL 1381
Händelheller o.J. Gabelkreuz mit je einem Punkt. Rs. Offene Hand. Raff 13. 0,60 g. SCHWARZBURG–RUDOLSTADT
1382
Friedrich Günther, 1807–1867. Vereinstaler 1858. AKS 12. Dav. 915. J. 53. Thun 394. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
1382
1383
1384
1383
Vereinstaler 1859. AKS 12. Dav. 915. J. 53. Thun 394. Auflage 6000 Ex.
fss
100.–
1384
Vereinstaler 1862. AKS 12. Dav. 916. Thun 395.
ss+
80.–
SCHWARZBURG–SONDERSHAUSEN 1385
Günther Friedrich Carl II., 1839–1880. Vereinstaler 1865 A. AKS 38. Dav. 921. Thun 400.
ss
100.–
Denar o.J. (Anfang 11. Jahrh.), Nachprägung der Kölner Denare Ottos II. u. Ottos III. Kreuz mit drei Kugeln in den Winkeln. Rs. Monogramm COLONIA. Haev. 849. 1,40 g. vz
120.–
1386 1385
1385
SOEST 1386
STOLBERG 1387
Wolfgang Georg, 1615–1631. Reichstaler 1624 CZ, Stolberg. 3-fach behelmtes Wappen. Rs. Hirsch n.l. Friedrich 910 Punktvar. Dav. 7778. 29,00 g. ss
400.–
1388 1387
1387
1389
1388
1389
Friedrich Botho und Karl Ludwig, 1761–1768. 2/3 Taler 1764 C. Ausbeute. Friedrich 1986. J. 16a. 13,94 g. ss
80.–
STRALSUND 1389
Witten vor 1381. Strahl. Rs. Befußtes Kreuz, im vierten Winkel kleiner Strahl. Jesse 310 var. Dannenberg 259 var. 1,28 g. ss
50.–
WALDECK 1390
Georg Victor, 1852–1893. Vereinstaler 1859. AKS 45. Dav. 929. J. 45. Thun 410.
ss-vz
150.–
ss
130.–
Witten nach den Rezessen von 1379 und 1381. Blumenkreuz. Rs. Stierkopf. Witten nach dem Rezeß von 1387. Blumenkreuz. Rs. Stadtschild. Kunzel 2, 5. Oertzen 257 ff., 268 ff. Jesse 365, 383. Dazu: Rostock. Witten nach den Rezess von 1379 und 1381. Greif n.l. Rs. Befußtes Kreuz mit Stern. Oertzen 337 ff., Jesse 368. Zus. 3 Stück ss
70.–
1391
1390
1391
Vereinstaler 1867. AKS 45. Dav. 929. J. 45. Thun 410. WISMAR
1392
1392
WÜRTTEMBERG 1393
Eberhard Ludwig, 1693–1733. 30 Kreuzer 1733. Gepanzertes Brustbild n.r. Rs. Gekröntes Wappen, umgeben von Ordenskette. Klein/Raff 63. 6,96 g. fvz
1394
1393
250.–
1395
1394
Wilhelm I., 1816–1864. Kronentaler 1825. W über Jahreszahl. AKS 66. Dav. 954. Thun 434.
ss
100.–
1395
Kronentaler 1832. W unter dem Kopf. AKS 66. Dav. 954. J. 55. Thun 434. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss-vz
140.–
1396
Kronentaler 1837. AKS 66. Dav. 954. J. 55. Thun 434. Gereinigt.
1396
1399
ss
70.–
1397
1397
Kronentaler 1833 W – D. AKS 67. Dav. 955. J. 56. Thun 435.
ss+
120.–
1398
Doppeltaler (3½ Gulden) 1840. AKS 62. Dav. 956. J. 71. Thun 436. Erworben aus dem Lager Harries (1993).
ss
200.–
1399
Doppelgulden 1846. AKS 75. Dav. 957. J. 72. Thun 437.
ss-vz
80.–
1398
1401
1400
1400
Doppelgulden 1848. AKS 75. Dav. 957. J. 72. Thun 437.
fvz
80.–
1401
Doppeltaler 1846. Hochzeit des Kronprinzen Karl mit Olga von Russland. AKS 122. Dav. 958. J. 79. Thun 438. Kahnt 591. Auflage 5800 Exemplare. ss-vz Erworben bei Meister & Sonntag (o.D.).
220.–
1402
Vereinstaler 1857. AKS 77. Dav. 959. J. 83. Thun 439. Winz. Rdd.
1402
ss
50.–
1403
1403
Vereinstaler 1858. AKS 77. Dav. 959. J. 83. Thun 439.
ss-vz
60.–
1404
Vereinstaler 1859. AKS 77. Dav. 959. J. 83. Thun 439.
ss
50.–
1404
1405
1405
Vereinstaler 1863. AKS 77. Dav. 959. J. 83. Thun 439.
ss
50.–
1406
Karl, 1864–1891. Vereinstaler 1865. Geweih herabhängend. Dav. 960. J. 85b. Thun 441. R ss Erworben bei Meister & Sonntag (o.D.).
150.–
1406
1407 1408
1407
1408
Vereins-Doppeltaler 1871. AKS 131. Dav. 961. J. 87. Thun 442. Auflage 4031 Exemplare. Gereinigt. ss
300.–
Vereins-Siegestaler 1871. AKS 132. Dav. 962. J. 86. Thun 443.
60.–
ss
1409
Vereins-Siegestaler 1871. AKS 132. Dav. 962. J. 86. Thun 443.
1409
ss
60.–
1410
1410
Vereins-Siegestaler 1871. AKS 132. Dav. 962. J. 86. Thun 443.
fss
60.–
1411
Lot. 1/48 Taler 1784. 3 Kr. 1804, 1839, 1842, 1850, 1854. 1 Kr. 1851, 1861, 1870, 1872. Zus. 10 Stück s-ss bis ss
60.–
1411
1412
ALTDEUTSCHE LOTS 1412
1413
Kleinsilbergeld, überwiegend deutscher Länder, Mittelalter (3) bis 1854. Dabei 2 Stüber 1753, Cleve (ss+); 1/48 Taler 1767 Mühlhausen (ss); IIII Pfg. 1693, Trier (fss); 2 Kr. 174(3 oder 8), ChurPfalz. Zus. 32 Stück (48,45 g). s bis ss
80.–
Mittelalterliche Denare. Brandenburg, Otto II., 1184–1205: Denar, Salzwedel. Adler,Kopf n.i. Rs. Unter Dreibogen mit drei Türmen Schlüssel zwischen zwei Kuppeltürmen. Dannenberg 5. Bahrfeldt 112 a. Zwei Exemplare. 0,48 g u. 0,57 g. Und: Johann I. und Otto III., 1220–1266/1267. Denar. Steh. Markgraf zwischen zwei Lanzen. Rs. Adlerschild zwischen zwei Kuppeltürmen. Dannenberg 62. Bahrfeldt 228. 0,67 g. Und: Denar. Steh. Markgraf zwischen zwei Adlerflügeln mit Kreuz- und Lilienzepter. Rs. Kreuz im Kreis, umher vier Türme, unten Adlerkopf unter Bogen. Dannenberg 66. Bahrfeldt 231. 0,69 g. Und: Denar. Stehender Markgraf mit Fahnenlanze und Schild. Rs. Kreuz im Kreis, außen Ringel und Quadrate abwechselnd. Dannenberg 69; Bahrfeldt 405. 0,75 g. Und: Johann I., Otto III. und Nachfolger, um 1265–1293. Denar. Stehender Markgraf mit zwei Fahnen. Rs. Langkreuz zwischen zwei Adlern. Dannenberg 100; Bahrfeldt 369. 0,73 g. Prägeschwäche. Und: Denar. Auf einem Bogen sitzender Markgraf mit Schwert und Schild. Rs. Links und rechts eines Lilienstabes jeweils ein Helm und ein Adlerschild. Dannenberg 113; Bahrfeldt 571. 0,81 g. Und: Otto IV. und Otto V. und weitere Markgrafen, 1267–1308. Denar. Sitz. Markgraf zwischen OT = TO Rs. Helm. Dannenberg 140; Bahrfeldt 226. 0,75 g. Und: Bardowik, Herzogliche Münzstätte. Bernhard I., 973–1011. Denar. Beiderseits Kreuz. Dbg. 587. Jesse 12. Slg. Bonhoff 61 var. 1,29 g. Prägeschwäche am Rand. Und: Köln, Philipp von Heinsberg, 1167–1191. Pfennig o. J. Brustbild v. vorn mit Krummstab und Fahne. Rs. Ein breites Gebäude mit fünf Arkaden, obenauf drei Türme. Haev. 549. 1,36 g. Und: Philipp von Heinsberg, 1167–1191. Pfennig o.J. Brustbild von vorn mit auswärts gedrehtem Krummstab und Buch. Rs. Torgebäude mit dickem zentralen Turm zwischen zwei Kuppeltürmen. Haev. 506. 1,33 g. Zus. 11 Stück ss bis vz
300.–
1413
1414
1414
Meißen, Wilhelm I. der Einäugige, 1381–1407: Groschen. Bayern, Ernst I., 1397–1438: Münchner Pfennig. Witt. 164 ff. Schwäbisch-Hall: Händelheller (2×). Münster, Bistum, Wilhelm von Holte, 1259–1261: Pfennig. Bischof. Rs. St. Paulus. 1,22 g. Ilisch XI.1. Goslar u. Umgebung: OttoAdelheid-Pfennig. Dazu ein schlecht erhaltener unbestimmter Denar der gleichen Zeit. Unbestimmter Denar (Brandenburg?). Zus. 8 Stück sge/s bis ss
80.–
1415
1415
Anhalt: 1/12 Taler 1799 HS, 1/6 Taler 1856 A (beide ss-vz), 1 Sgr. 1862 A. Baden: 6 Kr. 1847, Cu1 Kr. 1864. Bayern: ½ Gulden 1840. Frankfurt: 6 Kr. 1851. Waldeck-Pyrmont: 1 Mgr. 1820 FW. Schwarzburg-Sondershausen: ½ Sgr. 1858 A, Cu-¼ Kreuzer 1866. Würzburg: III Kr. 1808. Zus. 11 Stück s-ss bis ss-vz
110.–
1416
1416
Münster, Stadt: 2 Pfennig o.J. Bistum: 4 Pfennig 1703, 1748; 1/6 Taler 1754; 1/12 Taler 1755; 1/24 Taler 1755 (vz+), Schulze 248. Osnabrück, Stadt: 3 Pfennig 1726. 1½ Pfennig 1805. Paderborn: Groschen 1612, Saurma 3085. 1 Pfennig 1767. Zus 10 Stück s-ss bis ss u. vz+(1)
100.–
1417
1417
Altdeutsche Kleinmünzen in Kupfer, überwiegend 18. u. 19. Jh. Bayern (15), Hessen (27), Köln (7), Mecklenburg mit Wismar (15), Oldenburg (15) mit Birkenfeld (2). Zus. 81 Stück meist ss
120.–
1418
1418
Altdeutsche (überwiegend) Kleinmünzen in Kupfer, 17. Jh. bis 1861. ½, 1, 2, 3 Pf. und andere Nominale, 6 div. 4 Pfg.-Münzen u. 6 Pfennig Rostock 1762. Zus. 62 Stück s bis ss
100.–
1419
1419
50 Kupfer-Kleinmünzen aus Sachen und sächsisch-thüringischen Kleinstaaten, dazu 5 div. Stücke von Reuß. 1 Pfg bis 5 Pfg. sowie andere Nominale. Sachsen, Hellerklippe 1784 bis Meiningen 2 Pf. 1870. Zus. 55 Stück Meist ss, einige auch besser
100.–
Interessante Sammlung diverser Kupfermünzen, Aachen bis Wismar, 1692 bis 1872. Einige Stücke zaponiert. Zus. 58 Stück ss bis vz
100.–
Interessante Partie von Kleinsilbermünzen ca. 17.–19. Jh.: Habsburg, Brandenburg, Braunschweig, Hannover etc. bis Sachsen u. Westfalen. Darunter Ansbach IIII Kr. 1625 R, Br.-Preußen 1/12 Taler 1683 IE u. 1699 HFH (Randlochung), 2½ Sgr. 1843 u. 1870, Hannover VI Mgr. 1714, Westfalen 1/12 Taler 1808 C. Deutscher Orden ¼ Taler 1612, Hall (gelocht). Zus. ca. 76 g. Zus. 30 Stück u. 4 Zugaben. s-ss u. ss
200.–
1420
1420
1421
1421
1422 1424
1422
Reuß ältere Linie: Cu-1 Pfg. 1832 (fss). 1 Sgr. 1868 A (fss). Cu-3 Pfg. 1868 A (Rdf. Biegespur), 1 Pfg. 1868 A (ss). Reuß jüngere Linie: 1 Sgr. 1846 A u. 1 Sgr. 1850 A (fss). Cu-3 Pfg. 1844 A (fss). 3 Pfg. 1858 (2), 1862 (2), 1864 (2), 1868 A, 1 Pfg. 1855, 1858, 1864, 1868 (2) A. Lobenstein– Ebersdorf, CU-3 Pfg. 1841 A (ss-vz). Zus. 20 Stück meist fss, ss u. ss-vz
200.–
1423
1423
1424
1425
Braunschweig–Lüneburgische Länder, Kupfergeld 1703 bis 1860: 4 Pfg. 1794 PLM, St. Andreas. Wilde-Mann-Pfennige 1724 EPH, 1755 IBH, 1763 IAP. Ross im Wappen: 2 Pfg. 1835 u. 1837 A. Springendes Ross n.l.: 2 Pfg. 1855 B, 1860 o.Mzz. 1½ Pfg. 1703 (Kratzer). 1 Pfg. 1713 u. 1759 o. Mzz., 1803, 1806 u. 1820 MC; 1824 CVC, 1851, 1852, 1855, 1856 B. Gekröntes Monogramm: II Pfg. 1792 PLM, 1849 u. 1861 B. 1½ Pfg. 1792 C. 1 Pfg. 1782 IWS. 1849, 1851 u. 1860 B. Zus. 27 Stück s bis vz
80.–
Brandenburg-Preußen: Taler 1796 A (ss); 1/3 Taler 1759 o.Mzz.; 2½ Sgr. 1843, 1848, 1866 A, 1873 B; 1 Sgr. 1838, 1863, 1869, 1870, 1871, 1872 A; ½ Sgr. 1843 A; Cu-3 Pfg. 1860, 1865, 1869, 1872 A, 1868 B, 1867 C; 2 Pfg. 1871 B; 1 Pfg. 1850, 1868 A. Zus. 22 Stück ss bis vz
200.–
Meissen: Zumeist verschiedene Münzen und Medaillen in Bisquitporzellan (14, 1921–2002 (Hochwasserkatastrophe Meissen)) und braunem Böttger-Steinzeug (1921–1991). Einige Medaillen mit Orig.-Loch an Bändern. Unter den Münzen 5M Oberschlesien u. Sachsen 1921. 10M Quedlinburg 1922 (weiß), Meissen, Münsterberg, Schleiz u. Sachsen 1921. 20M Meissen (weiß), 1921 Sachsen. Sowie 30 Mark (braun) u. 100 Mark (weiß) Studententaler. Alles aus der Manufaktur Meissen. Ø 22 bis 62 mm. Zus. 59 Stück vz —————
160.–
DEUTSCHE MÜNZEN NACH 1871 MÜNZEN des DEUTSCHEN KAISERREICHS BADEN, Großherzogtum
1501
1501
Friedrich I., 1856–1907. 5 Mark 1898 G, 1899 G, 1900 G. J. 29. 3 Stück
ss
120.–
vz
50.–
ss
110.–
1502
1502
2 Mark 1905 und 1907 G. J. 32. 2 Stück
1503 Rs.
1503
5 Mark 1903, 1904, 1907 G. J. 33. 3 Stück
1504
1504
2 Mark 1902 G, 50-jähriges Regierungsjubiläum. 2 Mark 1906 G. Goldene Hochzeit. 2 Mark 1907 G. Tod des Großherzogs. J. 30, 34, 36. Zus. 3 Stück fvz bis vz-st
60.–
1505
1505 1506
Friedrich II., 1907–1918. 3 Mark 1908, 1909, 1910, 1911, 1912, 1914 G. J. 39. 6 Stück 5 Mark 1908 G. J. 40.
ss bis vz
120.–
ss
35.–
GOLD vz
700.–
GOLD ss
350.–
ss-vz
110.–
1507 1506
1506
1507
20 Mark 1912 G. J. 192. Kl. Kratzer. BAYERN, Königreich
1508
Ludwig II., 1864–1886. 10 Mark 1875 D. J. 196.
1508
1509
1509
3 Mark 1908, 1909, 1910, 1911, 1912, 1913. J. 47. 6 Stück
1510
10 Mark 1888 D. J. 198.
GOLD ss
350.–
GOLD vz
350.–
Luitpold, Prinzregent. 2 und 3 Mark 1911 D. 90er Geburtstag und 25-jähr. Regentschaft. J. 48, 49. 2 Stück vz
40.–
5 Mark 1911 D. 90er Geburtstag und 25-jähr. Regentschaft. J. 50.
vz-st
70.–
ss/vz u. vz
40.–
1511
1510
1511
10 Mark 1909 D. J. 201.
1512
1512 1513
1514
1514
Ludwig III., 1913–1918. 2 und 3 Mark 1914 D. J. 51, 52. 2 Stück
1515
1513
1513
HAMBURG, Freie und Hansestadt 1515
2 Mark 1906 J. J. 63.
vz-st
40.–
1516
2 Mark 1913 J. J. 63.
1516
vz
30.–
1517
1517
2 Mark 1914 J. J. 63.
fst
50.–
1518
5 Mark 1913 J. J. 65.
vz-st
60.–
1519
1518
1518 1520
1519
10 Mark 1875 J. J. 209. Winz. Rdd.
GOLD ss
350.–
1520
10 Mark 1893 J. J. 211.
GOLD ss+
350.–
1521
10 Mark 1893 J. J. 211. Rdk.
GOLD ss
350.–
1521
1522
1523
1522
10 Mark 1903 J. J. 211.
GOLD vz
350.–
1523
10 Mark 1903 J. J. 211.
GOLD ss
350.–
1524
10 Mark 1905 J. J. 211.
GOLD vz
350.–
1524
1525
1526
1525
10 Mark 1906 J. J. 211.
GOLD vz
350.–
1526
10 Mark 1907 J. J. 211.
GOLD vz+
350.–
1527
10 Mark 1909 J. J. 211.
GOLD vz+
1527
350.–
1529
1528
1528
10 Mark 1911 J. J. 211.
GOLD vz+
350.–
1529
20 Mark 1878 J. J. 210. Kl. Kratzer.
GOLD vz+
700.–
Ernst Ludwig, 1892–1918. 5 Mark 1904. 400. Geburtstag Philipps des Großmütigen. J. 75. ss-vz
100.–
HESSEN, Großherzogtum 1530
1531 1530
1530
1532
1533
MECKLENBURG–SCHWERIN, Großherzogtum 1531
3 Mark 1915 A. Jahrhundertfeier. J. 88. Minim. berieben.
vz
90.–
PREUSSEN, Königreich 1532
Wilhelm I., 1861/1871–1888. 5 Mark 1877 A. J. 244.
GOLD ss+
170.–
1533
10 Mark 1972 A. J. 242.
GOLD vz-st
350.–
1534
10 Mark 1973 A. J. 242.
GOLD vz-st
350.–
GOLD
350.–
1534
1535
10 Mark 1975 C. J. 245.
1535
ss
1536
Friedrich III., 1888. 5 Mark 1888 A. J. 99. Dunkle Patina.
vz-st
100.–
1537
1536
1536 1538
1537
10 Mark 1888 A. J. 247.
GOLD
st
350.–
1538
20 Mark 1888 A. J. 248.
GOLD
st
700.–
1539
Wilhelm II., 1888–1918. 2 Mark 1888 A. J. 100.
ss
100.–
1539
1540
1540
2 Mark 1893 A. J. 102.
vz
100.–
1541
2 Mark 1896 A. J. 102.
fst
140.–
vz-st
140.–
fst
140.–
vz
40.–
1541
1542
2 Mark 1896 A. J. 102. Winz. Kratzer.
1543
2 Mark 1899 A. J. 102.
1543
1544
2 Mark 1900 A. J. 102.
1542
1544
1545
2 Mark 1901 A. J. 102. Seltener Jahrgang.
1545
ss
50.–
1546
1546
2 Mark 1906 A. J. 102.
vz
30.–
1547
2 Mark 1908 A. J. 102.
vz
30.–
vz
50.–
2 und 3 Mark 1913 (A). Befreiungskriege. 2 und 3 Mark 1913 A. Regierungsjubiläum. J. 109-112. Zus. 4 Stück vz bis st
70.–
10 Mark 1909 A. J. 251.
350.–
1548
1548
3 Mark 1910 A. Uni Berlin. Und 3 Mark 1911 A. Uni Breslau. J. 107, 108. 2 Stück
ex 1549
1549 1550
1550
1551
GOLD ss-vz
1552
1553
1554
1551
10 Mark 1910 A. J. 251.
GOLD
fvz
350.–
1552
10 Mark 1912 A. J. 251.
GOLD vz-st
350.–
1553
20 Mark 1913 A. J. 253.
GOLD vz+
700.–
1554
20 Mark 1914 A. J. 253.
GOLD vz+
700.–
SACHSEN, Königreich
1555
1555
Albert, 1873–1902. 5 Mark 1898, 1901 und 1902 E. J. 125. 3 Stück
ss
120.–
1556
5 Mark 1902 E. J. 125. Gereinigt.
vz
40.–
1557
1556
1558
1559
1557
Georg, 1902–1904. 2 Mark 1904 E. Tod des Königs. J. 132.
fst
50.–
1558
5 Mark 1904 E. Tod des Königs. J. 133.
vz
200.–
1559
20 Mark 1903 E. J. 266.
GOLD vz
700.–
SACHSEN-MEININGEN, Herzogtum 1560
Georg II., 1866–1914. 3 Mark 1908 D. J. 152.
ss+
100.–
1561
5 Mark 1908 D. J. 153b.
fvz
180.–
vz
150.–
vz-st
70.–
vz-st
70.–
GOLD fss
350.–
1561
1560
1562
SACHSEN-WEIMAR-EISENACH, Großherzogtum 1562
Wilhelm Ernst, 1901–1918. 5 Mark 1903 A. Hochzeit mit Caroline v. Reuß. J. 159. Kratzer.
1563
3 Mark 1910 A. Hochzeit mit Feodora v. Sachsen-Meiningen. J. 162.
1563
1564
1564
3 Mark 1910 A. Hochzeit mit Feodora v. Sachsen-Meiningen. J. 162. Patina. WÜRTTEMBERG, Königreich
1565
Karl, 1864–1891. 10 Mark 1873 F. J. 289.
1565
1566
1567
1566
10 Mark 1873 F. J. 289.
GOLD ss
350.–
1567
10 Mark 1881 F. J. 292. Seltener Jahrgang.
GOLD ss
360.–
1568
10 Mark 1890 F. J. 294.
1568
1569
GOLD ss
380.–
GOLD vz
350.–
ss bis ss-vz
120.–
ss
250.–
1569
Wilhelm II., 1891–1918. 10 Mark 1909 F. J. 295.
1570
1570
3 Mark 1908, 1909, 1910, 1911, 1912, 1914 F. J. 175. 6 Stück
DEUTSCHE KOLONIEN DEUTSCH–NEUGUINEA 1571
2 Neu-Guinea Mark 1894 A. J. 706.
1572 1571
DEUTSCH–OSTAFRIKA 1572
½ Rupie 1891, Berlin. J. 712.
vz
80.–
1573
1 Rupie 1890, Berlin. J. 713.
vz
80.–
ss+
70.–
1573
1574
1 Rupie 1893, Berlin. J. 713.
1574
1575
1 Rupie 1897, Berlin. J. 713. Leicht gereinigt.
ss-vz
60.–
ss-vz
60.–
Lots. ½ Heller 1904 A, 1905 J, 1906 J; 1 Heller 1905 J, 1907 J, 1908 J, 1910 J, 1913 J, Ni-5 Heller 1913 A; 10 Heller 1909 J, 1910 J (korrodiert); Tabora-5 Heller 1916 T; 20 Heller 1916 T (2 var.); J. 715, 716, 718, 719, 723, 727a, 727b. Zus. 14 Stück ss
80.–
1576
1575
1576
1 Rupie 1913 J. J. 722.
1577
1577
KIAUTSCHOU 1578
5 Cent 1909 A. J. 729.
ss
100.–
vz
150.–
50 Pfennig 1921. 1 Mark 1921. 5 Mark 1921 (Al u. Tombak). 10 Mark 1921. 100 Mark 1922. 500 Mark 1922. 50 Mark 1923. 100 Mark 1923 (Al u. Messing). 500 Mark 1923. 10.000 Mark 1923 (44,5 u. 44 mm). J. N9-N20b. Zus. 13 Stück ss-vz bis vz-st
80.–
1579
1578
1579
10 Cent 1909 A. J. 729. STAATLICHES NOTGELD
1580
1580
LOTS deutscher Münzen nach 1871
1581
1582 1584
1585
1581
1583
1586
Preußen: 5 Mark 1874 A, 1876 A (2), 1876 B (2), 1876 C, 1907 A, 1908 A. J. 97, 104. Zus. 8 Stück s-ss bis ss
250.–
Preußen: 3 Mark 1908, 1909, 1910 (2), 1912 A; 2 Mark 1876 A (2), C; 2 Mark 1896, 1900, 1904 (6). J. 103, 96, 102. Zus. 16 Stück s bis vz
170.–
1583
Hamburg 3 Mark 1912, 1913; 5 Mark 1876, 1895, 1908. J. 64, 62, 65. Zus. 5 Stück
ss bis vz
130.–
1584
Baden 3 Mark 1911; Bayern 3 Mark 1910; 3 Mark 1911 Luitpold; Hamburg 3 Mark 1911; Preußen 3 Mark 1909; 3 Mark 1913 Befreiungskriege; 3 Mark 1913 Uniform; Sachsen 3 Mark 1909; 3 Mark 1913 Völkerschlachtdenkmal; Württemberg 3 Mark 1909. Zus. 10 Stück ss bis vz
190.–
Baden 5 Mark 1876 G; Bayern 5 Mark 1904; Preußen 5 Mark 1876 B; 5 Mark 1903 A; Sachsen 5 Mark 1876 E Albert; 5 Mark 1903 E Georg; 5 Mark 1914 E Friedrich August; Württemberg 5 Mark 1874 F Karl, 5 Mark 1907 F Wilhelm II. Zus. 9 Stück fss bis ss
270.–
1582
1585
1586
Ersatzmünzen des Ersten Weltkrieges: 5 Pfennig, ungesichtete Jahrgänge, Prägestätten und Erhaltungen. J. 297. Zus. 500 g (ca. 200 Stück). wohl ss bis vz ————
100.–
LOTS moderner Münzen 1587
Lot diverser Kursmünzensätze und Coincards verschiedener Länder auf Euro-Währung, enthaltend 37 Kursmünzensätze (in 35 Blistern) sowie 16 Coincards (4×2 €, 12×50 Ct) und Monaco 1+2 €. Zus. 52 Teile st und PP
160.–
1587 1588
1588
Lot diverser Kursmünzensätze und Coincards verschiedener Länder der Welt, enthaltend 95 Kursmünzensätze, 21 Einzelmünzen in Noppenfolie, 2×2€ Coincard PP sowie zwei Rollen 25 Öre Dänemark. Zus. 120 Teile st und PP
50.–
Eine Tabakdose
1589 – 70%
1589
Iserlohner Schnupftabakdose um 1760 des Meisters Johann Heinrich Giese. Getriebener Messingdeckel und Boden, die Wandung aus Kupfer. In Rokoko-Kartuschen die Namen der vier Erdteile mit zugehörigen Symbolen. Könenkamp (Iserlohner Tabakdosen, 1982) Abb. 115 (leicht var.), Nr. 57 (Deckelseiten) u. Abb. 117 (Unterteil) Nr. 59. 174 g. Älterer Beschreibungszettel beiliegend. ss
350.–
Ein Bronzeguss-Medaillon
1590 45%
1590
Großes einseitiges Bronzeguss-Medaillon (v. Prof. Gerhard Janensch, Berlin, sign. G. Janensch, 1906). mit der ausdrucksstark dargestellten n.r. blickenden Kinderbüste REINHART SEEGER. Auf dem Rand die Herstellerpunzen AKT.-GES. vorm. H. GLADENBECK u. SO[HN] BERLIN-FRIEDRICHSH[AG]EN. Zum Künstler siehe Forrer Bd. VII, S. 476 u. Heidemann (1998) S. 500 (er unterrichtete 1887-1927 an der Berliner Akademie). 33,5 cm, mit zwei angelöteten Schraubmuttern für eine frühere Wandbefestigung. 3 kg, geschwärzt. Randbereich leicht bestoßen. ss-vz Exemplar unserer Auktion 44 (1983), Los 1503.
200.–
Ein Geräthschaftsständer 1591
GERÄTHSCHAFTSSTÄNDER. Schirmständer und auch für Spazierstöcke als Ablage gedacht, ca. 1850 Gleiwitz oder Berlin(?). Schlangenförmige Halterung am gerippten und verzierten Schaft, im unteren Bereich zwei Wasser-Fabeltiere mit verschlungenen Körpern an einer muschelförmigen Wanne. Hinten ein Standfuß und unter der Wanne zwei Standfüsse. Höhe 95,5 cm. Wanne mit rückseitigem Fuß ca. 24×32 cm an Schaft montiert. Hintze (1928) S. 87, Tafel XVII, Fig. 3 zeigt einen Ständer, der im unteren Bereich jedoch völlig anders gestaltet ist. Weiteres Abb.–Material haben wir in unserer Eisenguss-Literatur nicht gefunden. 4,9 kg, geschwärzt. – Wanne innen leicht rostfleckig. Interessantes Museumsobjekt! ss-vz
1591
————
100.–
Unsere bisherigen Auktionen AUKTION 1 AUKTION 2 AUKTION 3 AUKTION 4 AUKTION 5 AUKTION 6 AUKTION 7 AUKTION 8 AUKTION 9 AUKTION 10 AUKTION 11 AUKTION 12 AUKTION 13 AUKTION 14 AUKTION 15 AUKTION 16 AUKTION 17 AUKTION 18 AUKTION 19 AUKTION 20 AUKTION 21 AUKTION 22 AUKTION 23 AUKTION 24 AUKTION 25 AUKTION 26 AUKTION 27 AUKTION 28 AUKTION 29 AUKTION 30 AUKTION 31 AUKTION 32 AUKTION 33 AUKTION 34 AUKTION 35 AUKTION 36 AUKTION 37 AUKTION 38 AUKTION 39 AUKTION 40
04./05.07. 1969 16./17.12. 1969 29./30.05. 1970* 12.12. 1970* 31.03. 1971** (Mail Bid 1) 05.06. 1971** (Mail Bid 2) 22./23.10. 1971** 04.02. 1972** (Mail Bid 3) 19.06. 1972** (Mail Bid 4) 11.11. 1972 9.12. 1972** 27./28.04. 1973 09./10.11. 1973 05./06.06. 1974 15./16.11. 1974 23./24.05. 1975 03.-05.12. 1975 04./05.05. 1976 09./10.11. 1976 10.11. 1976 (Nur Literatur) 23.03. 1977 (Nur Literatur) 24./25.03. 1977 14.11. 1977 15.11. 1977 (Nur Literatur) 01./02.02. 1978 28./29.06. 1978 15.09. 1978 (Nur Literatur) 18./19.01. 1979 16.05. 1979 (Nur Literatur) 17./18.05. 1979 19./20.11. 1979 18.02. 1980 (Nur Literatur) 19.02. 1980 10./11.06. 1980 06.11. 1980 (Nur Literatur) 07.11. 1980 08.11. 1980 (Reichsmünzen) 09./10.03. 1981 04./05.11. 1981 30.03. 1982 (Nur Literatur)
AUKTION 41 AUKTION 42 AUKTION 43 AUKTION 44 AUKTION 45 AUKTION 46 AUKTION 47 AUKTION 48 AUKTION 49 AUKTION 50 AUKTION 51 AUKTION 52 AUKTION 53 AUKTION 54 AUKTION 55 AUKTION 56 AUKTION 57 AUKTION 58 AUKTION 59 AUKTION 60 AUKTION 61 AUKTION 62 AUKTION 63 AUKTION 64 AUKTION 65 AUKTION 66 AUKTION 67 AUKTION 68 AUKTION 69 AUKTION 70 AUKTION 71 AUKTION 72 AUKTION 73 AUKTION 74 AUKTION 75 AUKTION 76 AUKTION 77 AUKTION 78 AUKTION 79 AUKTION 80 AUKTION 81 AUKTION 82 AUKTION 83/84 AUKTION 85 AUKTION 86 AUKTION 87 AUKTION 88
31.03. 1982 29./30.11. 1982 02./03.05. 1983 21./22.11. 1983 22.11. 1983 (Nur Literatur) 12.06. 1984 (Nur Literatur) 12./13.06. 1984 29./30.11. 1984 18./19.06. 1985 13./14.12. 1985 21./22.05. 1986 17./18.11. 1986 04./05.06. 1987 30.11./01.12. 1987 14./15.06. 1988 12./13.12. 1988 09./10.03. 1989 13.09. 1989 14.09. 1989 (Nur Papiergeld) 06./07.04. 1990 29.10. 1990 19.04. 1991 17.10. 1991 18.10. 1991 (Nur Literatur) 11./12.05. 1992 02./03.12. 1992 03./04.05. 1993 27.09. 1993 15.03. 1994 16.03. 1994 (Nur Literatur) 28.11. 1994 15.03. 1995 16.03. 1995 (Nur Literatur) 09.10. 1995 25./26.04. 1996 04.12. 1996 05.06. 1997 12.12. 1997 27.05. 1998 08.12. 1998 07.05. 1999 20.12. 1999 28.06. 2000 06.12. 2000 15.06. 2001 06.03. 2002 20.09. 2002
AUKTION 89 AUKTION 90 AUKTION 91/92 AUKTION 93 AUKTION 94 AUKTION 95 AUKTION 96 AUKTION (96B) AUKTION 97 AUKTION (97B) AUKTION 98 AUKTION 99 AUKTION 100 AUKTION 101 AUKTION 102 AUKTION 103 AUKTION 104 AUKTION 105 AUKTION 106 AUKTION 107 AUKTION 108 AUKTION 109 AUKTION 110 AUKTION 111 AUKTION 112 AUKTION 113 AUKTION 114 AUKTION 115 AUKTION 116 AUKTION 117 AUKTION 118 AUKTION 119 AUKTION 120 AUKTION 121 AUKTION 122 AUKTION 123 AUKTION 124 AUKTION 125 AUKTION 126 AUKTION 127 AUKTION 128 AUKTION 129 AUKTION 130
26.10. 2002 (Nur Literatur) 22.04. 2003 07.10. 2003 30.03. 2004 08.10. 2004 05.04. 2005 13.10. 2005 16.12. 2005 (Nur Literatur) 02.05. 2006 08.12. 2006 (Nur Literatur) 26.01. 2007 21.02. 2008 (Nur Literatur) 04.10. 2007 16.06. 2008 01.12. 2008 25.05. 2009 17.12. 2009 07.06. 2010 16.12. 2010 30.06. 2011 16.12. 2011 29.06. 2012 17.12. 2012 10.06. 2013 13.12. 2013 30.06. 2014 19.12. 2014 29.06. 2015 14.12. 2015 15.04. 2016 (Nur Literatur) 24.06. 2016 19.12. 2016 16.06. 2017 15.12. 2017 15.06. 2018 17.12. 2018 28.06. 2019 24.01. 2020 27.11. 2020 22.04. 2022 08./09.12. 2023 17./18.01. 2025 06.02.2026
Sämtliche Auktionen fanden bis auf Ausnahmen in Hamburg statt. *Auktion in Wiesbaden **Auktion in Münster
Tel: +49 (0)40 33 03 68 — auction@tietjen.co — www.tietjen.co