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Liebe Regensburgerinnen und Regensburger,
mit dem Spielzeitmotto FREIHEITEN eröffnet das Staatstheater Regensburg ein ebenso weites wie existenzielles Feld, das uns in allen Lebensbereichen betrifft. Gerade in der Politik – sowohl im Lokalen wie auch in der Landes- und Bundespolitik – ist Freiheit ein demokratischer Grundwert, für den es mit Mut und Klarheit auf allen Ebenen einzustehen gilt. Um ein solches Thema gesellschaftlich multiperspektivisch zu verhandeln, ist das Theater mit seinen vielfältigen Begegnungsräumen der ideale Ort.
Das Theater in Regensburg ist ein Bürgertheater im besten Sinne: Es macht in seinen fünf Sparten Angebote für alle Altersstufen und verschiedenste Interessenlagen. Mit kostenfreien öffentlichen Formaten wie dem Balkonsingen oder Tanzperformances sind wirklich alle Menschen eingeladen. Hier wird Gesellschaft gelebt, Begegnung über Trennlinien hinweg möglich. Wir Bürgerinnen und Bürger frequentieren „unser“ Haus mit großer Freude und genießen die Ansprechbarkeit der Theatermenschen –auch das ist Freiheit. Die vielfältigen Preise allein der vergangenen Saison und die internationale Auszeichnung zum Opernhaus des Jahres 2025 mit dem OPER! AWARD zeugen von der Qualität und überregionalen Strahlkraft des Hauses.
Nun wird „unser“ Stadttheater hochverdient zum Staatstheater, eine Entwicklung, die ich von Anfang an während meiner Amtszeit mit Energie unterstützt habe. Ich freue mich sehr, dass die gemeinsamen Bemühungen Früchte tragen, und darauf, auch in beruflicher „Freiheit“ das Theater zu besuchen. Daher schließe ich mein letztes Vorwort als Oberbürgermeisterin der Stadt mit einem Wunsch an das gesamte Haus und die gesamte Stadt: Möge dieser Weg der Offenheit und Begegnung, der Auseinandersetzung und des Diskurses und der Unterhaltung und Freude weiterhin gemeinsam und in aller Freiheit beschritten werden!
GERTRUD MALTZ-SCHWARZFISCHER Oberbürgermeisterin

GRUẞWORT
FREIHEITEN – das ist nicht einfach nur ein Spielzeitmotto, das ist bayerische Lebenseinstellung pur. Und gleichzeitig müssen wir heute tagtäglich erleben, dass in Zeiten globaler Umbrüche Freiheit keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Sie muss täglich neu errungen, verteidigt und gelebt werden. Das Staatstheater Regensburg setzt somit ein ganz wichtiges Signal, wenn es dieses existenzielle Thema in der Spielzeit 26/27 zu seinem künstlerischen Kompass macht.
Im Frühjahr 2026 schreiben wir Theaterhistorie, ab dann heißt es für Regensburg: Willkommen in der Liga der Staatstheater! Mit diesem Schritt ist die bayerische Staatstheaterfamilie endlich komplett. Mit den Staatstheatern in München, Augsburg, Nürnberg sowie künftig Würzburg und Regensburg haben wir in Bayern ein einzigartiges Netzwerk kultureller Exzellenz geschaffen. Der Weg dorthin war von gegenseitigem Vertrauen und konstruktiver Zusammenarbeit geprägt, wofür ich mich ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken möchte.
Dieser Schritt zeigt: Wir stehen zu unserem Wort und investieren in eine flächendeckende, hochwertige Theaterlandschaft. So stärken wir kulturelle Teilhabe für alle und die Innovationskraft unserer Gesellschaft. Zahlreiche Auszeichnungen zeigen, dass sich das Theater Regensburg diese Anerkennung mehr als verdient hat. So reflektiert der OPER! AWARD 2026 für das „beste Opernhaus des Jahres 2025“ noch einmal eindrucksvoll die überregionale Strahlkraft des Hauses. Als Staatstheater eröffnen sich nun neue künstlerische Horizonte: Intensivere Kooperationen innerhalb der bayerischen Staatstheaterfamilie, innovative Formate, Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau und ein verstärkter Austausch künstlerischer Ressourcen. Die Integration ist Startrampe für eine Zukunft voller kreativer FREIHEITEN
In diesem Sinne: Nehmen Sie sich die Freiheit – und erleben Sie eine bewegende, inspirierende und begeisternde Spielzeit!
MARKUS BLUME, M d L Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst

VORWORT
Verehrtes Publikum, liebe Regensburger*innen, liebe Gäste!
Was bedeutet Freiheit? Diese Frage begleitet das Theater seit seinen Anfängen – und sie stellt sich heute mit neuer Dringlichkeit. Freiheit ist kein stabiler Zustand, den man einmal erreicht und dann bewahrt. Sie ist fragil. Sie ist umkämpft. Sie ist untrennbar verbunden mit Verantwortung. Freiheit verlangt Haltung, Widerspruch und die Bereitschaft, Unbequemes auszuhalten.
Wir leben in einer Zeit, in der vertraute Ordnungen brüchig werden. Gewissheiten, die lange als selbstverständlich galten, verlieren ihre Verlässlichkeit. Oft entsteht in solchen Momenten der Wunsch nach Anpassung, nach Stillhalten, nach dem Konservieren dessen, was vermeintlich Sicherheit verspricht. Doch Freiheit entsteht nicht durch Gefügigkeit. Sie entsteht dort, wo Menschen mutig sind und aufstehen, sich für sie einzusetzen –auch dann, wenn es unbequem oder gar gefährlich ist.
Das Theater ist ein Ort solcher Wahrhaftigkeit. Auf der Bühne wird nicht beschönigt, sondern sichtbar gemacht. Hier werden Freiheiten behauptet und begrenzt, Illusionen entlarvt und neue Möglichkeiten gedacht. Figuren entscheiden sich, verweigern sich, scheitern oder wachsen über sich hinaus. In ihren Geschichten spiegelt sich unsere Gegenwart: die Spannung zwischen Anpassung und Selbstbestimmung, zwischen Sicherheit und Freiheit.
Vor diesem Hintergrund trägt die Spielzeit 2026/27 bewusst den Titel FREIHEITEN – im Plural. Denn Freiheit ist niemals eindeutig. Sie ist politisch und persönlich, individuell und kollektiv, innerlich und äußerlich. Sie kann verbinden und trennen, schützen und gefährden. Theater eröffnet den Raum, diese Vielschichtigkeit auszuhalten, ohne sie vorschnell aufzulösen. Nicht als moralische Belehrung, sondern als Einladung zur gemeinsamen Auseinandersetzung.
Diese Spielzeit ist für unser Haus ein Wendepunkt. Zum ersten Mal begrüßen wir Sie als Staatstheater Regensburg. Dieser Schritt ist kein bloßer Statuswechsel, sondern Ergebnis jahrelanger Arbeit aller Mitarbeiter*innen und Gewerke. Mit dem neuen Status verbinden sich Möglichkeiten und Verpflichtungen.
In einer Zeit, in der viele Theater unter großem Druck stehen, verstehen wir die gewonnene strukturelle Sicherheit nicht als Komfortzone, sondern als Grundlage für künstlerische Verantwortung. Sie erlaubt uns, Risiken einzugehen, neue Stimmen zu fördern und Themen zu verhandeln, die nicht gefällig, aber notwendig sind.
Auch als Staatstheater Regensburg wollen wir weiterhin ein Ort der Teilhabe und Integration sein. Freiheit zeigt sich auch im Zugang: in offenen Formaten, in Begegnungen im Stadtraum, in der Einladung an unterschiedliche Generationen und Lebensrealitäten. Theater entsteht nicht im Rückzug, sondern im Austausch. Es lebt davon, dass Menschen zusammenkommen, sich widersprechen, einander zuhören und gemeinsam denken.
Mit dem Eintritt in die bayerische Staatstheaterfamilie erweitert sich zugleich unser Handlungsspielraum. Kooperationen, künstlerischer Austausch und neue Netzwerke eröffnen Perspektiven, ohne die eigene Identität aufzugeben. Regensburg bleibt ein Theater mit eigenem Profil – wachsend, lernend, und bereit, Verantwortung im größeren Zusammenhang zu übernehmen.
In der Spielzeit 2026/27 begegnet das Staatstheater Regensburg dem Motto FREIHEITEN mit künstlerischer Klarheit und bewusstem Risiko. Freiheit erscheint hier nicht als harmonisches Ideal, sondern als dynamischer Prozess: als etwas, das erkämpft, befragt und immer wieder neu ausgehandelt werden muss. In allen Sparten rücken Figuren, Klänge und Körper in den Fokus, die Grenzen sichtbar machen – persönliche, gesellschaftliche und historische – und diese zugleich verschieben.
Das Musiktheater knüpft – jenseits des Repertoires – an den außergewöhnlichen Zuspruch an und denkt seine Vielseitigkeit konsequent weiter. Mit Werken wie Karol Szymanowskis KRÓL ROGER , Thomas Adès’ POWDER HER FACE oder Offenbachs LES CONTES D’HOFFMANN stehen Figuren im Zentrum, die um Identität, Begehren und Selbstbestimmung ringen.
Das Schauspiel versteht sich als öffentlicher Denkraum, in dem Freiheit zur Frage wird. Bereits die Eröffnungsproduktionen DIE EHE DER MARIA BRAUN von Rainer Werner Fassbinder und DER GETEILTE HIMMEL nach Christa Wolf markieren ein Spannungsfeld zwischen Selbstermächtigung und Freiheitsverlust in der deutsch-deutschen Geschichte. Weitere Inszenierungen führen durch Umbrüche der Weimarer Republik, des Nachkriegsdeutschlands und der Gegenwart. Im Zentrum stehen Figuren, die Verantwortung übernehmen, an Machtverhältnis-
sen scheitern oder Haltung entwickeln müssen – und damit auch das Publikum herausfordern, die eigene Perspektive zu befragen.
Der Tanz verhandelt FREIHEITEN jenseits der Sprache –unmittelbar und körperlich. Mit ROMEO , JULIA & wird ein bekannter Stoff als offener Möglichkeitsraum neu gelesen: Beziehungen, Rollenbilder und Entscheidungen geraten in Bewegung, Liebe erscheint nicht als Schicksal, sondern als Handlung. Mit DANCE LAB 5 .0 öffnet sich zugleich ein experimenteller Raum für neue choreografische Handschriften, für Recherche und Risiko.
Im Jungen Theater entsteht Freiheit im Miteinander. Produktionen wie JENSEITS DER BLAUEN GRENZE erzählen von mutigen Entscheidungen angesichts realer Grenzen, während HIER KOMMT KEINER DURCH! diese spielerisch infrage stellt. Im Familienstück DIE SCHÖNE UND DAS BIEST wird Freiheit als Akt der Empathie erfahrbar, BONNI & KLEID hinterfragt das kapitalistische Freiheitsversprechen und SACHEN KAPUTT MACHEN lädt schon die Jüngsten dazu ein, Konventionen lustvoll aufzubrechen.
Auch das Konzertprogramm macht hörbar, wie eng musikalische Freiheit mit gesellschaftlichen Erfahrungen verbunden ist. Dmitri Schostakowitschs 7. Sinfonie LENINGRADER und Gustav Mahlers 1. Sinfonie erzählen von Bedrohung und Befreiung, während die letzten frei komponierten Sinfonien Mozarts formale Offenheit feiern. Mit Amy Beachs GAELIC SYMPHONY und der europäischen Erstaufführung von Kenji Sakais JUPITER HALLUCINATION öffnen sich neue Klangräume.
Mein Dank gilt allen Mitarbeiter*innen dieses Hauses, die mit Haltung, Kompetenz und Engagement täglich daran arbeiten, dass unser Theater ein zentraler Ort der gelebten Freiheit bleibt. Ebenso danke ich der Stadt Regensburg, dem Freistaat Bayern und allen Partner*innen, allen voran unseren Theaterfreunden Regensburg für das Vertrauen in diesen Weg. Vor allem aber danke ich Ihnen, unserem Publikum. Ihre Bereitschaft, sich einzulassen, mitzudenken und mitzudiskutieren, ist die Voraussetzung dafür, dass Freiheit mehr ist als ein Wort.
Ich lade Sie herzlich ein, die Spielzeit 2026/27 mit uns zu erleben: als Raum künstlerischer FREIHEITEN , als Ort der Wahrhaftigkeit, als gemeinsames Nachdenken darüber, wie wir leben wollen – jetzt und in Zukunft.
SEBASTIAN RITSCHEL
Staatsintendant
SEP
OKT
19. THEATERFEST & ERÖFFNUNGSGALA
Alle Spielstätten | Bismarckplatz
25. DIE EHE DER MARIA BRAUN
Schauspiel nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder | Antoniushaus
26. KRÓL ROGER
Oper von Karol Szymanowski | Bismarckplatz
27. HIER KOMMT KEINER DURCH!
Tanzstück von Leander Veizi | Junges Theater
9. DER GETEILTE HIMMEL
Schauspiel nach der Erzählung von Christa Wolf | Haidplatz
30. THE PLAY THAT GOES WRONG
Komödie von Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields | Antoniushaus
NOV 7. JENSEITS DER BLAUEN GRENZE
Schauspiel nach dem Roman von Dorit Linke | Junges Theater
13. ROMEO, JULIA & (UA)
Tanzabend von Dan Pelleg und Marko E. Weigert | Bismarckplatz
14. FOXFINDER
Psychothriller von Dawn King | Haidplatz
22. DIE SCHÖNE UND DAS BIEST
Familienstück von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell | Antoniushaus
DEZ 5. DER GEHEIME GARTEN (UA)
Familienoper von Jonathan Dove | Bismarckplatz
18. BAD WOMEN WITH LONG HAIR (UA)
Horror-Komödie von Svenja Viola Bungarten | Haidplatz
FEB 6. NEXT TO NORMAL
Musical von Tom Kitt | Bismarckplatz
12. ULRIKE MARIA STUART
Königinnendrama von Elfriede Jelinek | Antoniushaus
13. BONNI & KLEID
Schauspiel von Lorenz Nolting und Sofie Boiten | Junges Theater
MÄR 6. KLEINER MANN – WAS NUN?
Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada | Bismarckplatz
12. DARK (UA)
Tanzabend von Brian Scalini | Antoniushaus
APR
MAI
JUN
9. AM SONNENWEG (UA)
Schauspiel von Annika Henrich | Haidplatz
10. LES CONTES D ’ HOFFMANN
Fantastische Oper von Jacques Offenbach | Bismarckplatz
24. SACHEN KAPUTT MACHEN (UA)
Objekttheater nach Katharina Grossmann-Hensel | Junges Theater
1. DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI
Schauspiel von Bertolt Brecht | Antoniushaus
2. DANCE LAB 5.0 (UA)
Junge Choreograf*innen | Tanzabend | Haidplatz
29. DOING DEMOCRACY (UA)
Community Theater | Junges Theater
29. LEMPICKA (EEA)
Musical von Matt Gould | Bismarckplatz
26. POWDER HER FACE
Oper von Thomas Adès | Bismarckplatz
JUL 3. SOMMERNACHTSBALL – CASINO ROYALE
Bismarckplatz
17./18. KLASSIK IM JAHNSTADION
Jahnstadion



Sehr geehrtes Publikum,
VORWORT
voller Stolz und Dankbarkeit blicken wir auf die Spielzeit 25/26 zurück, die in der Geschichte unseres Hauses bislang einmalig ist. Unser Theater wurde mit dem internationalen OPER! AWARD 2026 als Opernhaus des Jahres 2025 ausgezeichnet –eine großartige Anerkennung für die Leidenschaft, Kreativität und das gemeinsame Engagement aller Beteiligten: auf und hinter der Bühne. Hinzu kamen der Craig-Simmons-Preis der Deutschen Musical Akademie sowie gleich vier Musical Awards des Fachmagazins Blickpunkt Musical für unsere Produktionen COME FROM AWAY und MERRILY WE ROLL ALONG . Diese Erfolge zeigen, wie sehr unser Haus und das Musiktheaterensemble inzwischen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft und darüber hinaus Beachtung finden.
BERÜ H REND
FAN TASTISC H
Mit der Spielzeit 26/27 schlagen wir ein neues Kapitel auf: unsere erste offizielle Spielzeit als sechstes Bayerisches Staatstheater. Unter dem Spielzeitmotto FREIHEITEN laden wir Sie ein, mit uns diesen demokratischen Kernbegriff zu erkunden und Grenzen zu überschreiten – künstlerisch, persönlich und ideell. Freuen Sie sich auf Karol Szymanowskis visionären KRÓL ROGER , die Uraufführung der berührenden Familienoper DER GEHEIME GARTEN von Jonathan Dove, das Broadway-Musical NEXT TO NORMAL , Offenbachs fantastische LES CONTES D’HOFFMANN , die europäische Erstaufführung des Musicals LEMPICKA sowie Thomas Adès’ provokante Oper POWDER HER FACE
Ich lade Sie herzlich ein, mit uns diese besondere Spielzeit zu erleben – voller Emotionen, Vielfalt und der gedanklichen und künstlerischen Freiheit, die unser Haus auszeichnet.

OPER IN DREI AKTEN
Musik von Karol Szymanowski
Libretto von Jarosław Iwaszkiewicz und vom Komponisten
In polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln
14+
MUSIKALISCHE LEITUNG
GMD Stefan Veselka
INSZENIERUNG
Sebastian Ritschel
AUSSTATTUNG
Kristopher Kempf
CHOREOGRAFIE
N. N.
DRAMATURGIE
Ronny Scholz
In Kooperation mit

Premiere 26.9.2026
Bismarckplatz
Regensburger Erstaufführung
König Roger ist hin- und hergerissen: Er kämpft einen äußeren Kampf zwischen Ideologien, zwischen Konservatismus und Sinnlichkeit, zwischen christlicher Orthodoxie und heidnischer Hemmungslosigkeit – repräsentiert einerseits durch die Kirche und andererseits durch die Figur des Hirten. Dieser Hirte predigt einen dionysischen Kult, der die Königin Roksana magisch anzieht und Roger in einen Konflikt zwischen der alten Ordnung und den neuen Verlockungen geraten lässt. Der Hirte wird schließlich als der Gott Dionysos entlarvt. Zwischen Staatsräson und der Akzeptanz seines verführten Charakters schwankend, gibt Roger sein Königreich auf und begibt sich auf die Suche nach dem Hirten.
Die Oper KRÓL ROGER des polnischen Komponisten Karol Szymanowski (1882–1937) entstand zwischen 1918 und 1924. Das Libretto schrieb der Komponist in Zusammenarbeit mit seinem entfernten Cousin Jarosław Iwaszkiewicz. Zahlreiche Reisen nach Italien, Euripides’ DIE
BAKCHEN , Platons PHAIDROS und SYMPOSION sowie Werke von Friedrich Nietzsche waren spirituelle Inspirationsquellen für das impressionistische Werk. Szymanowski selbst bezeichnete seine Oper als „Mysterium“ – ihre Themen kreisen um Selbsterkenntnis, Sexualität, veränderte Bewusstseinszustände, aber auch Religion und neue Formen der Spiritualität. Die originelle Synthese aus musikalischen und philosophischen Einflüssen ist einer der Gründe, warum KRÓL ROGER in den letzten Jahren auf den Opernbühnen der Welt eine Renaissance erlebt.
FAMILIENOPER IN ZWEI AKTEN
Musik von Jonathan Dove
Libretto von Peter Lund nach dem gleichnamigen Roman von Frances Hodgson Burnett
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Auftragswerk für das Staatstheater Regensburg
8+
MUSIKALISCHE LEITUNG
Tom Woods
INSZENIERUNG
Ronny Scholz
AUSSTATTUNG
Kristopher Kempf
VIDEO
Sven Stratmann
PUPPENSPIEL
N. N.
DRAMATURGIE
N. N.
Premiere 5.12.2026
Bismarckplatz
Uraufführung
Mary Lennox, ein verzogenes englisches Mädchen, das daran gewöhnt ist, bedient zu werden, wird nach dem Tod ihrer Eltern zu ihrem geheimnisvollen Onkel auf dessen Anwesen Misselthwaite Manor in Yorkshire geschickt. Weil Mary unausstehlich ist und nicht einmal weiß, wie man sich allein ankleidet, wird sie auf Misselthwaite größtenteils ignoriert und soll draußen im Garten herumtoben. Doch das Anwesen ist voller Geheimnisse: Eines Nachts hört Mary die Schreie eines Kindes – die Bediensteten behaupten, es sei nur der Wind. Und sie hört Gerüchte über einen geheimnisvollen Garten, der seit dem Tod der Frau ihres Onkels verschlossen sein soll. Mary macht sich auf, die Geheimnisse von Misselthwaite zu lüften und den Garten wieder zum Leben zu erwecken.
JEDER VON UNS HAT SEINEN
GE H EI M EN GAR T EN
DER GEHEIME GARTEN ist neben DER KLEINE LORD das wohl berühmteste Werk der britischen Autorin Frances Hodgson Burnett. Komponist Jonathan Dove und Librettist Peter Lund haben diesen Kinderbuch-Klassiker als Vorlage für ihre neueste Familienoper gewählt. Bereits mit PINOCCHIOS ABENTEUER konnte das Regensburger Publikum in die farbig-fantastischen Musikwelten von Jonathan Dove eintauchen. Mit DER GEHEIME GARTEN setzen wir unsere erfolgreiche Reihe „Musiktheater für Familien“ fort und freuen uns, eine eigens für das Staatstheater Regensburg komponierte Oper zu präsentieren.
Mit freundlicher Unterstützung


MUSICAL
Musik von Tom Kitt
Buch und Gesangstexte von Brian Yorkey
Deutsch von Titus Hoffmann
12+
MUSIKALISCHE LEITUNG
Andreas Kowalewitz
INSZENIERUNG
Tobias Ribitzki
AUSSTATTUNG
Stefan Rieckhoff
DRAMATURGIE
Ronny Scholz
Premiere 6.2.2027
Bismarckplatz
Regensburger Erstaufführung
NEXT TO NORMAL erzählt die Geschichte von der scheinbar normalen Vorstadtfamilie Goodman, deren Leben durch die bipolare Störung der Mutter Diana auf den Kopf gestellt wird. Diana kämpft mit Halluzinationen, Medikamenten und traumatischen Erinnerungen an ihren verstorbenen Sohn, während die Familie versucht, mit ihrer Krankheit, dem Verlust und dem Wunsch nach Normalität umzugehen. Das Musical beleuchtet sensibel die Höhen und Tiefen der psychischen Krankheit, ihre Auswirkungen auf Ehemann Dan und die Kinder Natalie und den verstorbenen Sohn Gabe (eine Halluzination). Themen wie Trauer um Verlust, Ethik in der modernen Psychiatrie und das „normale“ Leben in Vororten verdichten sich realitätsnah zu einem tiefbewegenden emotionalen Kraftpaket.
Der energiegeladene Score aus Pop- und Rock-Musik spiegelt die Höhen und Tiefen von Dianas Psyche wider und beinhaltet bekannte Titel wie „Wie an jedem Tag“, „Er ist fort“ und „Ich lebe“. NEXT TO NORMAL wurde 2009 mit drei Tony Awards ausgezeichnet, darunter für die beste Musik, und erhielt 2010 den Pulitzer-Preis. Außerdem wurde es von Kritikern, darunter der Los Angeles Times, der Washington Post, Rolling Stone und der New York Times, zu einer der „zehn besten Shows des Jahres” gekürt.
FANTASTISCHE OPER IN FÜNF AKTEN
Musik von Jacques Offenbach
Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Drama von Jules Barbier und Michel Carré
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
14+
MUSIKALISCHE LEITUNG
Tom Woods
INSZENIERUNG
Juana Inés Cano Restrepo
AUSSTATTUNG
Adrian Bärwinkel
DRAMATURGIE
N. N.
Premiere 10.4.2027
Bismarckplatz
Die Oper LES CONTES D’HOFFMANN erzählt vom Dichter E. T. A. Hoffmann, der seinen Liebesgeschichten nachträumt. In jeder der drei Episoden verliebt er sich in eine andere Frau: die mechanische Puppe Olympia, die kranke Sängerin Antonia und die Kurtisane Giulietta. Jede dieser Frauen wird von magisch-düsteren Gestalten (Coppélius, Doktor Mirakel und Dapertutto) begleitet, die Hoffmanns Liebe und sein Leben zerstören. Am Ende stellt sich heraus, dass alle drei Frauen Facetten der Opernsängerin Stella repräsentieren, die von Hoffmann verehrt wird, aber für ihn unerreichbar scheint.
In seiner letzten Oper machte Jacques Offenbach E. T. A. Hoffmann, den berühmtesten Dichter der Romantik, zu seiner Hauptfigur. Hoffmann erkundete in seinen magisch-surrealen Erzählungen auf faszinierende Weise die Grenze zwischen Realität und Fantasie. Das Werk verbindet meisterhaft Operette, sentimentale Opéra-comique und die romantisch-fantastische Oper. Originelle melodische Erfindungen verschmelzen mit packender Dramatik, und Offenbachs subtile Ironie unterbricht die ausufernde Ekstase seines Titelhelden. Offenbach hinterließ seine letzte Oper unvollendet und seit der posthumen Uraufführung 1881 erzählen verschiedene Fassungen von den fantastischen Träumen Hoffmanns.


MUSICAL
Musik & Buch von Matt Gould
Buch, Liedtexte & OriginalKonzept von Carson Kreitzer Übersetzung von Robin Kulisch
Orchestrierung von Andreas Kowalewitz
In deutscher Sprache
14+
MUSIKALISCHE LEITUNG
Andreas Kowalewitz
INSZENIERUNG
Sebastian Ritschel
CHOREOGRAFIE
Gabriel Pitoni
AUSSTATTUNG
Kristopher Kempf
VIDEO
Sven Stratmann
DRAMATURGIE
Ronny Scholz
Mit freundlicher Unterstützung
Die Art-déco-Malerin Tamara de Lempicka (1898–1980) ist eine Berühmtheit der Moderne, die sowohl für ihre atemberaubenden Gesellschaftsporträts der Jazz-Ära als auch für ihren kompromisslosen, gewagten Lebensstil bekannt ist. Auf der Flucht vor den politischen Unruhen in St. Petersburg gelangt Tamara in das glamouröse Paris der 1920er Jahre, wo sie sich mit ihrem rohen Talent und unermüdlichem Ehrgeiz von einer mittellosen Geflüchteten zur gefragten Porträtmalerin hocharbeitet. Ihre Wirklichkeit wird auf den Kopf gestellt, als sie Rafaela, eine Prostituierte am Rande der Pariser Gesellschaft, kennenlernt, die sie in eine neue Welt der Dekadenz und Leidenschaft entführt. Hin- und hergerissen zwischen ihrer neuen Muse und ihrem Ehemann Tadeusz – und im Kampf darum, ihre Spuren in einer sich ständig verändernden Welt zu hinterlassen – muss Tamara ihre eigene Stärke entdecken, um zu überleben.
Premiere 29.5.2027 Bismarckplatz
Europäische Erstaufführung
Librettistin Carson Kreitzer ließ sich von den Gemälden Tamara de Lempickas inspirieren, die für ihre kühnen Linien, glatten Formen und starken Kontraste bekannt sind. Die Musik von Matt Gould setzt diesen visuellen Stil in Klänge um, in dem sie weitgehend auf typische Balladen verzichtet. Stattdessen dominieren kraftvolle, rhythmische und oft auch dissonante Songs, die sich stark an zeitgenössischer Popmusik orientieren. Dieses neuartige Klangbild erweist sich als kühner Soundtrack für ein Leben voller politischer und persönlicher Umbrüche.
OPER IN ZWEI AKTEN
Musik von Thomas Adès
Libretto von Philip Hensher
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
16+
MUSIKALISCHE LEITUNG
GMD Stefan Veselka
INSZENIERUNG
Ekat Cordes
AUSSTATTUNG
Alexander Naumann
DRAMATURGIE
N. N.
Premiere 26.6.2027
Bismarckplatz
Regensburger Erstaufführung
Die sensationelle Scheidung der berüchtigten Society-Lady Margaret Whigham (1912–1993) vom Herzog von Argyll im Jahr 1963 war ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Schlagzeilen über die Extravaganzen der Lady faszinierten und reizten ein klatschhungriges Publikum in dem vielleicht ersten modernen Sexskandal der Welt. Die Handlung ist ein Streifzug von den glorreichen Tagen ihrer Jugend, über ihre Berühmtheit und Glamour, dem angedeuteten sexuellen Appetit bis hin zu voll ausgeprägten Episoden genusssüchtiger Exzesse, öffentlicher Skandale und schließlich der Bestrafung durch das Gesetz. POWDER HER FACE erinnert an eine nostalgische Ära voller Eleganz, Witz, Dekadenz und Jazz und erzählt die Geschichte der grausam als „Dirty Duchess“ bezeichneten Frau, deren Leben einer Achterbahnfahrt aus Ruhm und letztendlich Untergang glich. Diese düstere Komödie verschaffte dem Autoren-Duo Thomas Adès und Philip Hensher nach ihrer Uraufführung 1995 internationale Aufmerksamkeit und ist nach wie vor eine der meistgespielten britischen Opern der letzten drei Jahrzehnte. Die Partitur, die den glamourösen Aufstieg und den schmutzigen Fall der berüchtigten Schönheit Margaret nachzeichnet, ist ebenso witzig, ergreifend und einprägsam wie die „Dirty Duchess“ selbst und eine Hommage an Kabarett und Tango sowie Kurt Weill, Alban Berg und Igor Strawinsky.
FILL M E UP ANYT H ING YOU HAVE


















KIRSTEN
LABON T E






Liebe Zuschauer*innen, liebes Publikum,
VORWORT
mit großer Freude und Neugier blicke ich auf die Spielzeit 26/27. Unter dem Motto FREIHEITEN soll auch diesmal das Theater ein Ort der gemeinsamen Diskussion, ein Referenzraum für gesellschaftliche Entwicklungen, ein Ort für Utopien und Dystopien und immer auch ein Ort der Auseinandersetzung und Unterhaltung sein. Wir werden große Stoffe der Weltliteratur auf die Bühne bringen und schon die beiden Eröffnungsproduktionen thematisieren zwei konträre Freiheits-Perspektiven der deutsch-deutschen Geschichte: Fassbinders DIE EHE DER MARIA BRAUN , ein Stoff, der nicht nur den Wiederaufbau der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg beschreibt, sondern auch den Weg einer jungen Frau, die sich selbst als „Mata Hari des Wirtschaftswunders“ bezeichnet. Und in Christa Wolfs Klassiker der DDRLiteratur DER GETEILTE HIMMEL sehen wir die Freiheit enden. Immer wieder werden uns die Theaterfiguren Krisen zeigen und die Autor*innen Umbrüche schildern – in der Weimarer Republik, im Nachkriegsdeutschland oder in der Gegenwart. Doch stets geht es auch um das Übernehmen von Verantwortung, um den Umgang mit Machtstrukturen und um Haltung –für die Figuren und für uns. Möge jeder Abend Anstöße geben, die eigene Perspektive zu hinterfragen und Raum für Gespräche schaffen – gern auch mit uns! Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen, auf Regensburg und auf das Theater.
BARBARA BILY Schauspieldirektorin


SCHAUSPIEL NACH
EINER VORLAGE VON RAINER
WERNER FASSBINDER
Drehbuch von
Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich
14+
INSZENIERUNG
Tim Egloff
BÜHNE
Jeremias Böttcher
KOSTÜME
Mascha Schubert
VIDEO N. N.
MUSIK & SOUNDDESIGN
Hans Wagner
DRAMATURGIE
Barbara Bily
Premiere 25.9.2026
Antoniushaus Regensburger Erstaufführung
1943. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs heiraten Maria und Hermann Braun. Ihnen bleiben eine Nacht und ein halber Tag, um ihre Ehe zu leben. Dann muss Hermann wieder an die Front. Maria Braun lernt, sich allein durchzuschlagen. Der Krieg endet. Nach langem Warten erhält sie die Nachricht: Hermann ist tot. Auf dem Schwarzmarkt versucht Maria, ihr Überleben zu organisieren. Sie beginnt, in einer Bar zu arbeiten. Dort begegnet sie Bill, einem amerikanischen Soldaten. Mit Bill lernt sie Englisch und auch, wieder zu lieben – und plötzlich steht Hermann in der Tür. Maria erschlägt den Liebhaber, doch Hermann nimmt die Schuld vor Gericht auf sich und geht für sie ins Gefängnis.
M EINE ZEI T FÄNGT
ERS T AN
Wieder bleibt Maria allein. Unermüdlich arbeitet sie daran, die Regeln einer männerdominierten Welt zu verinnerlichen: die Gesetze des Marktes, das Streben nach Macht und Wohlstand. In all der Zeit bleibt ihr Ziel dabei dasselbe: eine Zukunft mit Hermann. Doch der Traum vom privaten Glück im Nachkriegsdeutschland hat seinen Preis …
Mit DIE EHE DER MARIA BRAUN eröffnete Rainer Werner Fassbinder 1979 seine berühmte BRD -Trilogie, zu der außerdem die Filme DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS und LOLA gehören. Fassbinder erzählt mit MARIA BRAUN die dramatische Geschichte einer Frau zwischen Emanzipation und bedingungsloser Treue – und einer jungen Bundesrepublik zwischen Wirtschaftswunder und Nazidiktatur.
SCHAUSPIEL NACH
DER ERZÄHLUNG VON CHRISTA WOLF
Fassung von Tamó Gvenetadze und Tim Puls
14+
INSZENIERUNG
Tamó Gvenetadze
AUSSTATTUNG
Rabea Stadthaus
DRAMATURGIE
Tim Puls
In Kooperation mit

Halle (Saale), DDR , 1961. Rita und Manfred, zwei junge Menschen, begegnen und verlieben sich in einer Zeit des politischen Auf- und Umbruchs. Während Rita auf Lehramt studieren darf, arbeitet Manfred an seiner Promotion in Chemie. Sie ist ein Arbeiterkind und begeisterte Kommunistin. Er kommt aus einem bildungsbürgerlichen Haus – die Familie ist zerstritten. Sie arbeitet während der Sommerferien in einer sozialistischen Brigade in einem Waggonbahn-Werk. Er forscht an Verbesserungen der Produktionsbedingungen und möchte seine Ideen einbringen. Doch das System fördert ihn nicht, bremst ihn aus. Manfred ist verbittert, nachdem seine Forschungsergebnisse ohne Begründung von Parteifunktionären abgelehnt werden. Als er nach West-Berlin zu einem Kongress eingeladen wird, kehrt er danach nicht in die DDR zurück. Rita steht vor einer schweren Entscheidung: Soll sie bleiben oder auch weggehen, „abhauen“, und der Liebe folgen?
Premiere 9.10.2026 Haidplatz
Regensburger Erstaufführung
Christa Wolf gehört zu den wichtigsten Autor*innen der deutschen Nachkriegsliteratur und verfasste DER GETEILTE HIMMEL 1963/64 , kurz nach dem Bau der Berliner Mauer. Als eine der einflussreichsten Schriftsteller*innen der DDR stand sie der SED -Diktatur kritisch gegenüber und distanzierte sich –schreibend und mit weiblichem Blick auf die Lebensrealität –von den starren und willkürlichen Strukturen des Regimes.
In Kooperation mit dem Institut für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität Bochum werden Menschen, die in der SEDDiktatur gelebt haben, als Zeitzeug*innen für besondere Veranstaltungen im Theater und für Gespräche mit Schüler*innen in Regensburg zu Gast sein.


KOMÖDIE VON HENRY LEWIS, JONATHAN SAYER UND HENRY SHIELDS
Deutsch von Martin Riemann 12+
INSZENIERUNG
Wolfgang Michalek BÜHNE
Valentin Baumeister
KOSTÜME
Maja Lipinski
DRAMATURGIE
Elena Höbarth
Premiere 30.10.2026
Antoniushaus
Regensburger Erstaufführung
Die Premiere des englischen Kriminalstücks „Mord auf Schloss Haversham“ von Susie H. K. Brideswell steht bevor. Trevor, der Tontechniker der Amateurtheatergruppe, ist zwar noch auf der Suche nach einer verlorenen Duran-Duran-CD und dem Bühnenbild fehlt ein Kaminsims, der partout nicht halten will, aber der Vorhang muss jetzt hochgehen. In den Gemächern von Schloss Haversham bringt sich Jonathan als Leiche von Charles noch in Position, um gleich darauf entdeckt und für tot erklärt zu werden. Carter, ein renommierter Inspektor, gespielt von Chris, selbst Regisseur der Gruppe, soll ermitteln: Wer hat Charles ermordet? Der Bruder, der Freund, die Verlobte, der Butler oder der Gärtner? Während Annie, eigentlich Inspizientin, kurzfristig für die in Ohnmacht gefallene Florence einspringt, muss Chris neben seinen Ermittlungen auch noch den Kollegen soufflieren – eine durch und durch verflixte Angelegenheit.
In diesem vor britischem Humor strotzenden SlapstickFeuerwerk sind Requisiten nie da, wo sie sein sollen, lassen sich Türen nicht öffnen und sind Texthänger, falsche Auftritte und verpasste Abtritte vorprogrammiert. In THE PLAY THAT GOES WRONG werden wir Zeug*innen eines virtuos scheiternden Theaterabends, vom Spiel im Spiel und einer gnadenlosen Hommage an das Theater. Denn eines ist klar: Es wird unverwüstlich weitergespielt. The show must go wrong – äh – on!
PSYCHOTHRILLER VON
DAWN KING
Deutsch von Anne Rabe
14+
INSZENIERUNG & BÜHNE
Alexander Vaassen
KOSTÜME
Christina Berger
DRAMATURGIE
Elena Höbarth
Premiere 14.11.2026
Haidplatz
Regensburger Erstaufführung
Ein neuer Glaube beherrscht die Welt, nach dem für alles Elend Füchse verantwortlich sein sollen. Judith und Samuel Covey betreiben einen Bauernhof. Doch die Ernte ist schwach, extreme Regengüsse erschweren die Arbeit und das einzige Kind ist plötzlich verstorben. Eines Tages bekommen sie ungebetenen Besuch von William Bloor, einem Foxfinder, zur Erforschung des Gebiets, wie er sagt. Das Paar beteuert, keine Füchse gesehen zu haben, aber William lässt sich nicht abschütteln. Er bezieht ein Zimmer und stöbert unverhohlen in der Privatsphäre der Familie, auf der Suche nach Belegen für die angebliche Verseuchung. Die drohende Enteignung der Coveys bringt das soziale Gefüge der angrenzenden Höfe durch Misstrauen und Verrat durcheinander. Samuel, der sich schuldig am Tod des Sohnes fühlt, steigt in die Jagd auf die Füchse ein und verfällt dem Fuchswahn, während sich Williams Aufdringlichkeit zunehmend gegen Judith richtet.
LÜG T NIC H T
Die preisgekrönte britische Dramatikerin Dawn King hat 2011 mit FOXFINDER einen düsteren und spannungsgeladenen Psychothriller geschrieben, der Glaubenssysteme und staatlichen Terror dekonstruiert. Parabelhaft zeigt sich, wie Schuldgefühle, Fanatismus und Machtmissbrauch in den Wahnsinn führen können. Dafür imaginiert sie ein System, das einen Sündenbock als Wurzel allen Übels und Feind des Menschen ausgemacht hat und dessen Auslöschung als heiligen Zweck begreift. Diese archaisch wirkende Welt ist unheimlich, verstörend und öffnet zugleich einen großen Deutungsspielraum.


HORROR-KOMÖDIE VON
SVENJA VIOLA BUNGARTEN
Auftragswerk für das Staatstheater Regensburg
16+
INSZENIERUNG
Svenja Viola Bungarten
AUSSTATTUNG
Lea Steinhilber
SOUNDDESIGN
Teo Retegan
DRAMATURGIE
Elena Höbarth
Premiere 18.12.2026
Haidplatz
Uraufführung
Drei Frauen mit spitzen Zähnen sitzen in einer heruntergekommenen Dorfkneipe namens VERGEBUNG 2. Es ist etwas Furchtbares passiert. Jemand wird vermisst. Und sie wissen mehr, als sie zugeben. Worin sie sich alle einig sind, ist, dass er sich hinab gestürzt hat ins tosende Meer. Der Verschwundene. Oder war es doch die Verschwundene? Sind mehrere Leute verschwunden? Wie lang sind sie jetzt eigentlich schon hier?
BAD WOMEN WITH LONG HAIR ist ein queer-feministischer Horrorabend über drei monströse Frauenfiguren, die in der Dorfkneipe VERGEBUNG 2 erscheinen, um die Geschichten zurückzuerobern, mit denen man sie seit Jahrhunderten diszipliniert: Männerfresserin, Vampirin, Rächerin. Zwischen Humor, Horror und Theorie zerlegen sie rechte Narrative über Weiblichkeit, compulsory heterosexuality und die pathologische Angst vor weiblicher Autonomie. Svenja Viola Bungarten studierte Szenisches Schreiben und Narrativen Film an der UdK Berlin sowie Art and Politics an der Goldsmiths University London. Ihre Stücke wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Autorinnenpreis des Heidelberger Stückemarkts (MARIA MAGDA ) und dem Nestroy Preis (GARLAND ). Weitere Uraufführungen erfolgten u. a. am Nationaltheater Mannheim (DIE ZUKÜNFTIGE ) und am Deutschen Theater Berlin (DER LIEBLING ). Sie arbeitet derzeit an ihrem Romandebüt für Hanser Berlin (2027) und beschäftigt sich mit Glitchfeminism und Gegenerzählungen im digitalen, theatralen und filmischen Raum.
IC H LIEBE BIER
KÖNIGINNENDRAMA VON ELFRIEDE JELINEK
14+
INSZENIERUNG
Katrin Plötner
AUSSTATTUNG
Anna Brandstätter
DRAMATURGIE
Tim Puls
Premiere 12.2.2027
Antoniushaus
Regensburger Erstaufführung
Am 9. Mai 1976 wird Ulrike Meinhof in ihrer Gefängniszelle in Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Ein Jahr später folgt Gudrun Ensslin ihrem Beispiel und begeht in der „Todesnacht von Stammheim“ zusammen mit anderen inhaftierten Gründungsmitgliedern der Terrororganisation RAF Suizid. Mit ihrem Tod endet eine der größten politischen Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik, in deren Verlauf die jungen demokratischen Institutionen unter dem Druck einer medial befeuerten gesellschaftlichen Spaltung bis an ihre Grenzen getrieben werden. Bei Elfriede Jelinek sind Meinhof und Ensslin Königinnen: Wiedergängerinnen von Maria Stuart und Elisabeth I. Schicht für Schicht trägt Jelinek die Mythen ab, die sich um die beiden Frauen gebildet haben. Je nach Perspektive treten sie als Revolutionärinnen, Terroristinnen, Mütter und auch als Schriftstellerinnen in Erscheinung. Doch was wird davon am Ende übriggeblieben sein?
ULRIKE MARIA STUART wurde 2006 uraufgeführt. In ihrer überwältigenden Sprachkomposition schlägt Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek einen großen geschichtlichen Bogen: vom ästhetischen Humanismus Friedrich Schillers über die Revolutionsstücke Georg Büchners und die Gesellschaftsanalysen von Karl Marx bis zu den Veröffentlichungen der RAFMitglieder – ihren Artikeln, Manifesten und Briefen. Die Utopien, zeigt Jelinek, sind korrumpiert: „Wohin ich schau, es gibt nur überall ne Menge Elend, Blut und Scheiße.“


SCHAUSPIEL NACH DEM
ROMAN VON HANS FALLADA
Fassung von Ronny Jakubaschk
14+
INSZENIERUNG
Ronny Jakubaschk
AUSSTATTUNG & VIDEO
Cornelius Reitmayr
MUSIK & SOUNDDESIGN
Christoph Iacono DRAMATURGIE
Barbara Bily
1932. Weltwirtschaftskrise. Emma Mörschel, genannt Lämmchen, und Johannes Pinneberg sind jung und verliebt und erwarten ihr erstes Kind. Die Zeiten sind hart: Die Inflation tobt, die Arbeitslosenzahlen steigen und der soziale Abstieg droht auch der Familie. Als Pinneberg seine Arbeitsstelle verliert, ziehen sie von der Kleinstadt nach Berlin. Und tatsächlich findet Pinneberg eine Anstellung als Warenhausverkäufer. Doch der Leistungsdruck ist ebenso hoch wie die Zahl der Überstunden: Allen Anstrengungen zum Trotz verliert er wieder seine Stellung, ist einer von sechs Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Doch Lämmchen weiß Rat und gibt Zuversicht. Bei all dem Kummer und den Sorgen glaubt sie an die Liebe zu Pinneberg und zum kleinen Murkel –und dass Redlichkeit sich doch irgendwann vielleicht auszahlen muss. Gemeinsam stellen sich die beiden gegen die täglichen Widerstände und kämpfen um ihr Glück – und ihre Liebe.
1932 veröffentlichte Hans Fallada seinen Roman, der ihn weltberühmt machte. Auf die im Titel seines Buchs selbst gestellte Frage „Was nun?“ antwortete Fallada in einem Interview: „Lämmchen ist meine Antwort, ich weiß keine bessere, Glück und Elend, Sorge und ein Kind, Sorgen um ein Kind, Auf und Ab des Lebens, nicht mehr, nicht weniger.“
WENN LIEBE DICH
FINDET AUF DER
GERONTOPSYCHIATRIE
SCHAUSPIEL VON
ANNIKA HENRICH
14+
INSZENIERUNG
Sarah Kurze
AUSSTATTUNG
Vanessa Vadineanu
DRAMATURGIE
Tim Puls
Am Sonnenweg, draußen vor der Stadt, liegt das Kaiser-Wilhelm-Seniorenstift. Jana Poschuk, 28, ist hier Altenpflegerin. Jana leidet – nicht nur unter der hohen Arbeitsbelastung, sondern vor allem unter Liebeskummer seit sie von ihrem Freund verlassen wurde. Um die Bewohner*innen des Seniorenstifts kümmert sie sich aufopfernd. Diese können Janas Mühen jedoch nur wenig Wertschätzung entgegenbringen. Walter Mierau, 86, körperlich schwach, aber geistig fit, ist –umgeben von Demenzbetroffenen – zunehmend frustriert und fest entschlossen, die nächstbeste Gelegenheit zum Sterben zu ergreifen. Die 91-jährige Jette Stern, Patientin mit vaskulärer Demenz, investiert stattdessen in Lottoscheine und träumt von einem Urlaub in der Südsee. Verbringen würde sie diesen am liebsten mit ihrem Geliebten Rudolph Tiedtke, 84, Alzheimer. Doch bei Janas Versuch, die Zimmer von Rudolph und Jette zusammenzulegen, interveniert Rudolphs Ehefrau Edith. So entspinnt das greise Liebespaar eine Intrige, in die auch Jana wider Willen hineingezogen wird. „Einmal darf die Liebe sein, bevor die Lerche singt …“
DIE LIEBE FINDE T IM M ER EINEN WEG
Premiere 9.4.2027
Haidplatz
Uraufführung
In Annika Henrichs feinfühliger und humorvoller Auseinandersetzung mit dem deutschen Pflegesystem steht Shakespeares ROMEO UND JULIA Pate. Anhand des gesellschaftlichen Tabuthemas „Alter“ erzählt Annika Henrich eindrucksvoll, was das Leben lebenswert und das Sterben würdevoll macht.


SCHAUSPIEL VON BERTOLT BRECHT
14+
INSZENIERUNG
Robert Schuster
AUSSTATTUNG
Sascha Gross
DRAMATURGIE
Barbara Bily
Die 1930er Jahre in Chicago: In der instabilen Lage der Weltwirtschaftskrise erkennt der aufstrebende Gangster Arturo Ui seine Chance. Denn wo Not herrscht, sind Menschen korrumpierbar. Ui beginnt, die Gemüsehändler der Stadt systematisch unter Druck zu setzen. Mit Intrigen, Erpressung, Korruption und Einschüchterung baut er sich Stück für Stück ein kriminelles Imperium auf. Doch Macht allein genügt nicht. Um die Massen für sich zu gewinnen, lässt sich Ui in der Kunst der Rhetorik ausbilden, perfektioniert die Wirkung seiner öffentlichen Auftritte und beginnt, sein brutales Vorgehen als notwendige Ordnung zu verkaufen. Gegner werden ausgeschaltet, Widerspruch im Keim erstickt. Aus dem anfänglichen Kleinkriminellen wird ein gefürchteter Tyrann.
DER SCHO ẞ IS T FRUC H TBAR NOC H
Premiere 1.5.2027
Antoniushaus Regensburger Erstaufführung
Was als Groteske im Milieu des US-Gemüsehandels beginnt, entwickelt sich zur bitteren Parabel auf den Aufstieg Adolf Hitlers. Brecht schrieb das Stück 1941 im Exil. Er notierte: „Arturo Ui ist ein Versuch, der kapitalistischen Welt den Aufstieg Hitlers dadurch zu erklären, dass er in ein ihr vertrautes Milieu versetzt wurde.“ Brecht zeigt, wie schnell Demokratien ins Wanken geraten, wenn Zynismus, Feigheit und Opportunismus die Oberhand gewinnen – und wie „aufhaltsam“ ein solcher Aufstieg in Wahrheit wäre.



























Liebes Publikum,
VORWORT
wie frei sind wir? Im Tanz wird diese Frage nicht abstrakt verhandelt, sondern im Akt der Bewegung unmittelbar erfahrbar. Freiheit ist nie grenzenlos. Sie entsteht im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, von Kontrolle und Loslassen. Auch die Sparte Tanz befindet sich in dieser Spielzeit in Bewegung. Ich freu mich sehr, als kommissarischer künstlerischer Leiter der Tanzcompany in der Spielzeit 26/27 vorzustehen. Im Sinne unseres Spielzeitmottos begreifen wir Übergänge nicht als Mangel oder Risiko, sondern als Chance: Strukturen öffnen sich, Perspektiven verschieben sich, Verantwortung wird neu verteilt. Freiheit erscheint nicht als Ziel, sondern als Haltung – ein Leitprinzip auch mit Blick auf unsere Spielplangestaltung.
GRENZEN
ÜBERWINDEN
Mit ROMEO, JULIA & untersuchen die Choreografen Dan Pelleg und Marko E. Weigert das Verhältnis von Liebe und Freiheit jenseits normativer Erzählungen. Ausgehend von Prokofjews genialer Partitur wird Beziehung als verbindendes „&“ interpretiert. Tanz wird hier zur Sprache für neue Formen von Nähe, Zugehörigkeit und Verantwortung. Im neuen Tanzabend DARK von Brian Scalini wird die sensitive Wahrnehmung als Voraussetzung von Freiheit diskutiert. Als Hauschoreograf freue ich mich auf die tänzerische Adaption des vielfach ausgezeichneten Bilderbuchs HIER KOMMT KEINER DURCH! und suche nach Grenzen und die Überwindung derselben. Mit der fünften Auflage von DANCE LAB wird Freiheit schließlich als künstlerische Praxis erfahrbar. Die Tänzer*innen der Company entwickeln eigene choreografische Arbeiten und übernehmen Verantwortung für alle gestalterischen Ebenen. Dabei entstehen persönliche Perspektiven, die individuelle Handschriften sichtbar machen und zugleich das gemeinsame Arbeiten im Ensemble reflektieren.
Tanz ist in all seinen Facetten Ausdruck von Lebendigkeit und Freiheit. Die Spielzeit 2026/27 lädt dazu ein, diese Erfahrung gemeinsam zu teilen.
LEANDER VEIZI
Kommissarischer künstlerischer Leiter Tanz und Choreograf

TANZABEND VON
DAN PELLEG UND
MARKO E. WEIGERT
Nach dem Drama ROMEO UND JULIA von
William Shakespeare
Musik von Sergei Prokofjew
12+
MUSIKALISCHE LEITUNG
Lucia Birzer
CHOREOGRAFIE
Dan Pelleg
Marko E. Weigert
AUSSTATTUNG
Markus Meyer
DRAMATURGIE
Eila Schwedland
Mit freundlicher Unterstützung
ROMEO , JULIA & ist keine Nacherzählung Shakespeares, sondern eine Weiterführung seiner literarischen Vorlage: ein Tanztheater, das Liebe als universelles Menschenrecht begreift – über die Grenzen von Geschlecht, Herkunft und Identitäten hinaus. Gastchoreografen Dan Pelleg und Marko E. Weigert verwandeln das klassische Narrativ in ein pulsierendes Zusammenspiel aus Bewegung und Klang, in dem sich Fragen nach Beziehungen körperlich Bahn brechen. Die bekannteste Liebesgeschichte der Welt wird weitergedacht und bekommt einen neuen Fokus: Was, wenn Liebe nicht mehr als Tragödie erzählt wird, sondern als kollektiver, grenzenloser und nicht normativer Akt?
Grafisches und emotionales Leitmotiv ist das „&“–Symbol für Offenheit und Verbindung. Es steht für ein Denken jenseits von Grenzen: nicht Romeo und Julia, sondern ROMEO , JULIA & – eine Credo für all das, was Liebe heute sein kann. Und ein freiheitliches Plädoyer für Vielfalt, Menschlichkeit sowie neue und vielseitige Formen jeglicher Art von Beziehungen.
Premiere 13.11.2026
Bismarckplatz
Uraufführung
TANZABEND VON
BRIAN SCALINI
14+
CHOREOGRAFIE
Brian Scalini
AUSSTATTUNG
Kristopher Kempf
MUSIK N. N.
DRAMATURGIE
Eila Schwedland
Premiere 12.3.2027
Antoniushaus
Uraufführung
DARK ist ein poetisches Tanztheater über Wahrnehmung, Freiheit und die Kraft der Vorstellung. Zwischen Licht und Schatten, Realität und Imagination entsteht eine fragile Welt, in der Bewegung und Klang gleichermaßen erzählen. Durch die Protagonist*innen des Stückes wird unsere Sinneswahrnehmung verschoben: Sehen wird Hören, Dunkelheit wird Klang. Freiheit und Fantasie verweben sich zu einem sinnlichen choreografischen Geflecht. Licht und Schatten formen emotionale Topografien, die sich ständig verändern, während die Bühne zwischen verschiedenen symbolischen Räumen wandelt.
Der italienische Gastchoreograf Brian Scalini entwickelt einen neuen Tanzabend, der modernen Sound und zeitgenössischen Tanz zu einer kraftvoll-dynamischen, dennoch sinnlichen Bewegungssprache verschmilzt. Eine abwechslungsreiche Klanglandschaft trägt die Inszenierung durch ein Wechselspiel aus Stille und Rhythmus. Tanz und Musik begegnen sich und öffnen neue Perspektiven auf Wahrnehmung, Empathie und (künstlerische) Freiheit.


FREIER FALL
JUNGE CHOREOGRAF*INNEN
TANZABEND
12+
KÜNSTLERISCHE
GESAMTLEITUNG
María Bayarri Pérez
Eila Schwedland
CHOREOGRAFIE
Tanzcompany
Staatstheater Regensburg
DRAMATURGIE
Eila Schwedland
Mit dem Format DANCE LAB erhalten die Tänzer*innen der Tanzcompany Raum und Gelegenheit, ihre eigene künstlerische Handschrift weiterzuentwickeln, eigene choreografische Ideen zu erproben und sich dem Publikum als Choreograf*innen zu präsentieren. So unterschiedlich die kulturellen und künstlerischen Hintergründe des internationalen Ensembles sind, so vielfältig sind auch die Impulse, Themen und ästhetischen Ansätze, die in DANCE LAB aufeinandertreffen. Jede Arbeit spiegelt eine persönliche Perspektive auf Bewegung, Rhythmus und Ausdruck – und eröffnet zugleich neue Sichtweisen auf das gemeinsame Schaffen im Ensemble.
Im Mittelpunkt steht in dieser Spielzeit das Motto FREIHEITEN : Die jungen Choreograf*innen sind eingeladen, dieses Thema aus ihrer individuellen Erfahrung heraus zu befragen und tänzerisch zu interpretieren. Dabei übernehmen sie nicht nur die Verantwortung für die Choreografie, sondern auch für Bühne, Licht und Kostüm – und gestalten so eigenständige, künstlerisch unverwechselbare Stücke, die den Facettenreichtum zeitgenössischen Tanzes eindrucksvoll sichtbar machen.
Premiere 2.5.2027
Haidplatz
Uraufführung WAS BEDEU T ET GRENZENLOSE FREI H EIT












ZUSC H NEID
Liebes Publikum,
VORWORT
Freiheit ist kein Zustand, sondern eine gemeinsame Aufgabe. Sie liegt in den Beziehungen zwischen uns – als eine Vorstellung davon, wie wir gemeinsam die Welt gestalten können. Ob in der Familie, in der Schule, in der Nachbarschaft, Fragen zur Freiheit verbinden uns als Gesellschaft und bestimmen unser Zusammenleben. Freiheit bleibt dabei etwas Subjektives und zutiefst Persönliches. Sie lässt sich nicht gänzlich in Regeln festhalten, und doch können wir ihre Konturen beschreiben, indem wir uns Geschichten über sie erzählen.
Die Produktionen des Jungen Theaters sollen in der kommenden Spielzeit einen Anstoß geben, sich über unterschiedliche FREIHEITEN auszutauschen. Unser Jugendstück JENSEITS DER BLAUEN GRENZE erzählt anrührend und spannungsvoll, wie zwei junge Menschen über die deutsch-deutsche Grenze fliehen, während im Tanzstück HIER KOMMT KEINER DURCH! eine Grenzziehung gleich ganz hinterfragt und spielerisch verschoben wird. Im Familienstück zur Weihnachtszeit begegnet die vorurteilsfreie Belle einem äußerst freundlichen Biest und befreit es mutig von seinem Fluch. In BONNI & KLEID wird das kapitalistische Freiheitsversprechen von zwei Produkten, einem Kassenbon und einem Kleid, kräftig gegen den Strich gebürstet, während im Objekttheater SACHEN KAPUTT MACHEN für alle ab zwei Jahren mit anarchischem Witz erkundet wird, wie man die Dinge ganz frei von Konventionen auseinandernehmen und wieder neu zusammensetzen kann. Ich freue mich auf ein Wiedersehen!
ODA ZUSCHNEID Leitung Junges Theater & Community Theater

TANZSTÜCK VON LEANDER VEIZI
Nach dem Bilderbuch von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho
Übersetzung von Franziska Hauffe
6+
CHOREOGRAFIE
Leander Veizi
AUSSTATTUNG
Badia Mühlhofer
DRAMATURGIE
Twyla Zuschneid
Premiere 27.9.2026 Junges Theater
Regensburger Erstaufführung
Wer bestimmt, was richtig ist? Was passiert, wenn man die Regeln hinterfragt? Ein Aufpasser steht auf der Bühne dieser Geschichte. Er hat vom General einen klaren Befehl: Niemand darf die eine Hälfte des Raumes betreten, sie ist für den General reserviert. Also zieht er eine Linie und lässt niemanden durch: „Hier kommt keiner durch!“ – nicht die Kinder, nicht die Erwachsenen, nicht die Tiere oder die neugierigen, wundersamen Figuren, die nach und nach auftauchen. Während sich die eine Seite immer weiter füllt und das Gedränge wächst, bleibt die andere Seite leer. Die Wartenden beginnen zu fragen: Was, wenn der General gar nicht kommt? Wieso darf überhaupt einer alles für sich haben und wir nichts? Was passiert, wenn wir die Linie überschreiten?
Das Bilderbuch HIER KOMMT KEINER DURCH! von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho wurde 2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Die kluge, humorvolle Geschichte ist Vorlage für ein neues Tanzstück, in dem es darum geht, wie wichtig es ist, selbst zu denken und füreinander einzustehen. Die Tanzcompany ist zurück im Jungen Theater: Mit der Kunst der Bewegung zeigt sie auf spielerische Weise, wie sich Grenzen verschieben lassen.
SCHAUSPIEL NACH DEM
ROMAN VON DORIT LINKE
Fassung von Julia Korrek
14+
INSZENIERUNG
Oda Zuschneid
AUSSTATTUNG
Ins Meyer
DRAMATURGIE
Hannah Spielvogel
Premiere 7.11.2026
Junges Theater
Regensburger
Erstaufführung
August 1989: Hannah und ihr bester Freund Andreas leben in der DDR . Sie sind ins Visier der Behörden geraten und müssen ihre Zukunftspläne von Studium und Wunschberuf aufgeben. Stattdessen sehen sie sich Willkür, Misstrauen und Repressalien ausgesetzt. Ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben liegt in der Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer offenes Meer, das die DDR von der BRD trennt. Ein Bereich, der rund um die Uhr stark bewacht wird. Trotzdem wollen die beiden Schüler*innen die Flucht über diese Route wagen. Zwei ganze Tage werden sie keinen festen Boden mehr unter den Füßen haben. Sie werden ohne Unterbrechung schwimmen, umgeben von nichts als Wasser und dem Wissen, was auf sie wartet, wenn sie entdeckt werden.
Dorit Linke, 1971 in Rostock geboren, hat mit ihrem 2014 erschienenen Roman JENSEITS DER BLAUEN GRENZE ein filmisch-packendes Werk geschrieben. Unfassbar scheint die Geschichte und war doch für 5000 Bürger*innen der DDR Realität – so viele Menschen wagten damals die Flucht über die Ostsee. 2015 wurde die Geschichte über die waghalsige Flucht zweier Teenager für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, seit 2018 wurde das Werk mehrfach auf ostdeutschen Theaterbühnen aufgeführt und erschien 2024 als gleichnamiger Film.
KEINE PAUSEN KEIN BECKENRAND


FAMILIENSTÜCK VON
LUCY KIRKWOOD
UND KATIE MITCHELL
Deutsch von Katharina Schmitt
6+
INSZENIERUNG
Stephan Bestier
AUSSTATTUNG
Veronica Silva Klug
DRAMATURGIE
Twyla Zuschneid
Mit freundlicher Unterstützung

Ein Händler verirrt sich im Wald. Er stößt auf ein geheimnisvolles, verzaubertes Schloss, das verlassen zu sein scheint. Doch als er eine Rose für seine Tochter Belle pflückt, erscheint ein furchterregendes Wesen – halb Mensch, halb Tier. Nur unter der Bedingung, dass Belle bei ihm lebt, lässt das Biest den Mann gehen. Mutig hält Belle das Versprechen ihres Vaters ein und zieht in das märchenhafte Schloss. Dort entdeckt sie eine ungeahnte Freiheit: Sie trägt Hosen, streift durch den Wald und lebt nach ihren eigenen Regeln. Mit der Zeit lernt sie das Biest besser kennen – und stellt fest, dass hinter der rauen Fassade vielleicht mehr steckt, als es zunächst den Anschein hat. Als ihr Vater schwer erkrankt, darf Belle das Schloss verlassen. Sie verspricht, zurückzukehren, aber dunkle Kräfte setzen alles daran, das zu verhindern. Denn ein Fluch lastet auf dem Biest – und nur Belle kann ihn brechen. Charmant, rasant und zeitgemäß erzählen die britischen Autorinnen Lucy Kirkwood und Katie Mitchell den französischen Märchen-Klassiker als temporeiche Bühnenshow. Das schlagfertige Moderations-Duo Pink und Cécile wirbelt die Erzählung um die Schöne und das Biest immer wieder auf und mischt die Karten einer Geschichte neu, bei der nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
H IER WERDEN
M AGISCHE DINGE PASSIEREN
SCHAUSPIEL
VON LORENZ NOLTING
UND SOFIE BOITEN
8+
INSZENIERUNG
Oda Zuschneid
AUSSTATTUNG
Robert Sievert
DRAMATURGIE
Twyla Zuschneid
Mitten in der großen Wirtschaftskrise der 1930er Jahre rasen Bonnie und Clyde im gestohlenen Auto durch den Mittleren Westen der USA. Sie brausen an Tankstellen, Läden und Banken vorbei, plündern Kassen und lassen die Sheriffs im Rückspiegel zurück. Für die einen sind sie gefährliche Kriminelle, für andere mutige Held*innen, die aus der gesellschaftlichen Norm ausbrechen und damit ein System hinterfragen, das viele Menschen im Stich gelassen hat.
Ein Jahrhundert später ist dieses System nicht verschwunden. Noch immer herrschen Konkurrenzdruck, Massenproduktion und ein Markt, in dem die einen immer mehr besitzen und die anderen immer weniger. Diesmal sind es nicht Bonnie und Clyde, die aufbegehren, sondern zwei Produkte der Warenwelt: ein Kassenbon und ein Kleid. Sie beschließen, sich dem ständigen Kreislauf von Kaufen und Verkaufen zu entziehen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach einem anderen Weg, jenseits von Konsum und Ausbeutung. Und sie stellen unbequeme Fragen: Wer entscheidet, was etwas wert ist? Was bleibt, wenn Besitz plötzlich keine Rolle mehr spielt?
Mit freundlicher Unterstützung DAS IS T ES WAS IC H FREI H EI T NENNE
Premiere 13.2.2027
Junges Theater
Regensburger Erstaufführung
Ganz ohne erhobenen Zeigefinger packt das Stück von Sofie Boiten und Lorenz Nolting ein drängendes Thema unserer Zeit an: den massenhaften Warenhandel und die damit verbundenen gesellschaftlichen Fragen. Im Kampf gegen Überfluss und Wegwerflogik, die Mensch und Natur schaden, wird das Publikum zum Komplizen der beiden gewitzten Hauptfiguren und hilft Bonni und Kleid dabei, alle Waren aus den Versandlagern zu befreien.


OBJEKTTHEATER NACH
DEM BILDERBUCH VON
KATHARINA GROSSMANNHENSEL
2+
INSZENIERUNG
N. N.
AUSSTATTUNG
N. N.
DRAMATURGIE
Hannah Spielvogel
Premiere 24.4.2027
Junges Theater
Regensburger Erstaufführung
Dinge gehen kaputt, ganz bewusst oder im Spiel, das ist so im Leben. Und oft ist damit so mancher geliebte Gegenstand unwiederbringlich dahin. Das schmerzt. Andererseits macht nichts so viel Spaß wie Bauklotztürme umschubsen, Sandburgen zertreten und Sachen scheppernd fallen lassen. Was passiert, wenn Dinge auseinanderfallen? Wenn man sie wirft, biegt, reißt, plättet – kaputt macht – und das mit voller Absicht? Kaputtmachen kann sehr lustvoll und kreativ sein, es entsteht nicht unbedingt aus bösem
WIR T UN NUR SO
Willen, sondern aus Freude am Entdecken. Mit anarchischem Spaß an der Zerstörung und dem kindlichen Drang, den Dingen auf den Grund zu gehen, erforschen wir in SACHEN KAPUTT MACHEN Materialien und Konstruktionen. Denn oft versteht man erst, wie etwas funktioniert, wenn man es auseinandernimmt. Wir zerlegen Objekte in ihre Einzelteile, finden heraus, woraus sie bestehen, hören, wie sie klingen und untersuchen, wie sie sich anfühlen. Schließlich setzen wir alles wieder zusammen. Nur anders. Und manchmal entsteht dabei sogar etwas ganz Neues.
Katharina Grossmann-Hensel (*1973) ist freie Autorin und Illustratorin. Basierend auf ihrem gleichnamigen, 2022 erschienenen Bilderbuch betreibt das Junge Theater eine Materialrecherche für die Altersgruppe ab zwei Jahren – sinnlich, witzig und ohne viele Worte.
COMMUNITY THEATER
Stückentwicklung
6+
LEITUNG
Oda Zuschneid
Hannah Spielvogel
Twyla Zuschneid
Mit freundlicher Unterstützung
DOING DEMOCRACY vereint Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf einer Bühne und bringt mit ihnen verschiedene Perspektiven auf das Thema Freiheit zusammen. Dabei beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen Rollenbildern, dem Verlust demokratischer Freiheiten und der Ambivalenz von Macht und Grenzen. Kinder hinterfragen Regeln, Jugendliche fordern Mitsprache und Erwachsene reflektieren Verantwortung. Gemeinsam suchen sie nach Antworten: Was heißt es, frei zu sein? Wer darf entscheiden? Und was passiert, wenn niemand mehr widerspricht? Wir wollen zum Denken anregen und Mut machen, Freiheit nicht als Zustand, sondern als gemeinsame Aufgabe zu begreifen.
LEIS T E KEINEN VORAUSEILENDEN GE H ORSA M
Premiere 29.5.2027
Junges Theater
Uraufführung
Das Community Theater ist die partizipative Sparte des Staatstheater Regensburg, für alle mit und ohne Theatererfahrung. Gleich welchen Alters, welcher Herkunft, welcher Identität, welcher Lebenslage oder Fähigkeiten: Jede*r bekommt hier die Möglichkeit, sich künstlerisch auf und hinter der Bühne auszuprobieren, Erlebnisse zu teilen und von sich zu erzählen.



Musical von Irene Sankoff und David Hein
Wiederaufnahme 2.10.2026
Bismarckplatz
12+
Was wie ein normaler Tag in einer Kleinstadt begann, wurde zu einer beispiellosen Hilfsaktion: Am 11. September 2001 wurden 38 Flugzeuge mit Tausenden von Menschen aus der ganzen Welt auf die Landebahn des großen, aber kaum noch genutzten Flughafens Gander umgeleitet. Unbeeindruckt von Kulturkonflikten und Sprachbarrieren betreuten die Einwohner*innen von Gander die gestrandeten Reisenden durch Musik, eine offene Bar und die trotz der schrecklichen Vorfälle letztlich optimistische Erkenntnis, dass wir alle Teil einer globalen Familie sind.
Das von Irene Sankoff und David Hein geschriebene Musical COME FROM AWAY wurde zu einem internationalen Publikumserfolg und in unserer deutschsprachigen Erstaufführung mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Figurentheater nach Dita Zipfel
In Zusammenarbeit mit dem Landestheater WürttembergHohenzollern Tübingen Reutlingen Wiederaufnahme 10.10.2026
Junges Theater
4+
Mit freundlicher Unterstützung

Oper von Giuseppe Verdi
Wiederaufnahme 11.10.2026
Bismarckplatz
14+
Die Kinder von heute gruselt einfach nichts mehr. Ein Monster unterm Bett hat es da schwer. Es kann noch so viel rütteln, Zähne fletschen und klappern – Kinder sind völlig unerschreckbar. Und scheinbar gibt es auch immer weniger Monster. Zum Glück haben einige Exemplare Unterschlupf im Jungen Theater gefunden! Zwei Monsterolog*innen machen sich auf die Suche nach ihnen und entdecken dabei den Spaß am Gruseln. Allerdings sind sie mit ihren Schreck-Experimenten und Schattenspielen bald so leidenschaftlich bei der Sache dass die Grenzen verschwimmen und man sich fragt: Wer ist hier eigentlich MonsterExpert*in und wer Monster?
Angestachelt durch seinen Hofnarren Rigoletto führt der moralisch korrupte Herzog von Mantua ein exzessiv frauenverachtendes Leben. Rigoletto – der wegen seiner Andersartigkeit verachtet wird – verspottet zudem Monterone, dessen Tochter vom Herzog missbraucht wurde. Rigoletto hingegen versteckt seine Tochter Gilda vor dem schamlosen Treiben. Als er jedoch erfährt, dass der Herzog Gilda in seine Hände bekommen hat, plant er eine tödliche Rache. Der Tenorschlager LA DONNA È MOBILE wird zum zynischen Code für das Scheitern. Verdis 1851 uraufgeführtes Meisterwerk um Eifersucht, Rache und Opferbereitschaft wurde ein sofortiger Kassenhit. Noch heute gehört RIGOLETTO zu den zehn meistgespielten Opern weltweit.



Comic Operetta von Leonard Bernstein
Wiederaufnahme 18.10.2026
Bismarckplatz
12+
Voltaires Roman CANDIDE – ein grelles Gemisch aus Abenteuergeschichte, Märchen und Satire – erschien 1759, vier Jahre nach dem verheerenden Erdbeben von Lissabon und mitten im Siebenjährigen Krieg. In einer Zeit also, die genügend Anlass bot, Leibniz’ schöne Theodizee von der gottgewollten Zweckmäßigkeit dieser „besten aller Welten“ kritisch in Frage zu stellen. Voltaires schonungslose Attacke auf den Optimismus beflügelte Leonard Bernstein zu seiner schillerndsten Komposition für das Musiktheater. Er selbst nannte die Musik zu CANDIDE „eine Liebeserklärung an Europa“.
Liederabend mit Puppen
Stückentwicklung von Markus Schabbing
Wiederaufnahme 24.10.2026 Haidplatz
12+
Beim Einzug ins Betreute Wohnen stößt ein Mann zwischen Umzugskisten auf mehr als nur vergessene Dinge: eine wiedererwachte Sehnsucht. In den Kisten glimmen Gegenstände, die Erinnerungen lebendig machen – und Lieder, die wie ein Soundtrack seines Lebens Türen zu einer Vergangenheit aufstoßen, in der unzählige Möglichkeiten warten. Einstweilen entstehen neue Bekanntschaften im Wohnheim: Eine neugierige Nachbarin und das charmante Pflegepersonal sind die Weggefährt*innen auf dieser Reise durch Erinnerungen – zart, schmerzlich und lebendig. Und immer deutlicher wird allen: Wir sind geboren, um wild zu sein. Mit Schauspieler*innen, Puppen und Live-Musik entstand ein Abend, der mit Witz und Wärme berührt und jede Menge Unterhaltung garantiert.
Musical von Jason Robert Brown
Wiederaufnahme 28.11.2026
Junges Theater
14+
Jamie und Cathy haben die letzten fünf Jahre miteinander verbracht, sich geliebt, gestritten, versöhnt – und nun getrennt. Aus zwei verschiedenen Perspektiven blicken sie auf diese Zeit. Cathys Gedanken tragen sie von der Trennung fort, hin zu den besseren, glücklicheren Erinnerungen. Jamie schildert seine Sicht der Dinge aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart: vom verheißungsvollen ersten Date, über sich anbahnende Krisen bis hin zum Bruch. Nur in einem einzigen Punkt berühren sich die Erzählungen der beiden …
Jason Robert Brown (*1970) lässt seine Musik zum Ausdruck der Gefühle werden. Zwischen Blues, Rock, Jazz und Folk-Musik entspinnt sich ein eindringliches Kammerspiel, das die Höhen und Tiefen der Liebe auslotet und sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.
Operette von Joseph Beer
Wiederaufnahme 9.1.2027
Bismarckplatz
12+
Mit freundlicher Unterstützung

Boleslav Zagorsky kehrt inkognito in seine polnische Heimat zurück, um seine Jugendliebe Jadja zu heiraten und die Ländereien seines Vaters zurückzufordern. Doch während seiner Abwesenheit hat Jadjas Vater sie an Boleslavs Onkel (bereits fünfmal geschieden) „verkauft“. Gemeinsam mit Suza entwerfen sie ein gewitztes Verwechslungsspiel, an dessen Ende die richtige Hochzeit gefeiert werden soll.
Mit seiner Operette POLNISCHE HOCHZEIT knüpfte Joseph Beer an den Erfolg seines Erstlingswerks DER PRINZ VON SCHIRAS an. Nach einer durchschlagenden Uraufführung in Zürich wurde sie in den folgenden elf Monaten international auf mehr als 40 Bühnen in acht Sprachen gespielt, bis Joseph Beers Werke nach dem Einmarsch nationalsozialistischer Truppen von den Spielplänen verschwanden.
Schauspiel von Jens Raschke
Wiederaufnahme 5.3.2027
Junges Theater
10+
Mit freundlicher Unterstützung

„Stellt euch einen Zoo vor. Einen Zoo vor vielen Jahren. Einen Schwarzweißfotozoo.“ Hier leben Mufflons und Murmeltiere und schon lange wundert sich niemand mehr über die eigenartigen Vorgänge bei den Menschen: Über die „Gestiefelten“ auf dieser Seite des Zauns und die „Gestreiften“ auf der anderen Seite. Das ändert sich, als ein Neuer in den Zoo kommt. Ein Bär, der nichts davon weiß, dass man besser keine Fragen stellt.
Jens Raschkes vielfach ausgezeichnetes Theaterstück thematisiert die Schrecken des Holocaust mit Mitteln poetischer Verdichtung, ohne die zentrale Frage aus den Augen zu verlieren: Schaust du weg oder beschließt du, zu handeln?




Liebes Publikum, liebe Regensburger*innen!
VORWORT
Durch alle Zeiten hinweg setzt sich Musik mit FREIHEITEN auseinander und verzweigt sich dabei in die unterschiedlichsten Perspektiven. So entdecken wir in dieser Spielzeit die musikalische Freiheit der Form, die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Freiheiten, erkunden das genaue Gegenteil – den Verlust der Freiheit – und die vielen darin verborgenen Zwischenklänge. Im Audimax hören Sie große sinfonische Werke wie Dmitri Schostakowitschs ebenso beeindruckende wie beklemmende 7. Sinfonie LENINGRADER – die unter dem Eindruck massiver Freiheitsberaubung geschrieben wurde – oder Gustav Mahlers 1. Sinfonie, deren Form der Komponist immer wieder veränderte. Außerdem gedenken wir zwei Komponisten, deren Todestage sich 2027 zum 70. und 200. Mal jähren: Erich Wolfgang Korngold, dessen Violinkonzert lange im Schatten weilte und Ludwig van Beethoven, dessen 7. Sinfonie die Befreiungskriege gegen die napoleonische Vorherrschaft thematisiert. Neben den beiden letzten und einzigen frei komponierten Sinfonien Wolfgang Amadeus Mozarts und der 5. Sinfonie REFORMATION von Felix Mendelssohn Bartholdy, gilt es auch Unbekanntes zu entdecken. Etwa die GAELIC SYMPHONIE der amerikanischen Komponistin Amy Beach oder die europäische Erstaufführung von JUPITER HALLUCINATION des japanischen Komponisten Kenji Sakai. Im Neujahrskonzert erwartet Sie ein Orchesterfeuerwerk fantastischer Melodien mit schwungvollen Tänzen aus Österreich, Ungarn und Tschechien! Auch in dieser Spielzeit konnten wir wieder großartige Solist*innen gewinnen. Erleben Sie herausragende Interpretationen von Mendelssohns 1. Klavierkonzert, von Lukas Foss’ RENAISSANCE CONCERTO und des Cellokonzerts der Komponistin Maria Herz. Seien Sie gemeinsam mit unserem Philharmonischen Orchester neugierig und kommen Sie, um bekannte Werke zu erleben und neue Entdeckungen zu machen!
STEFAN VESELKA Generalmusikdirektor
1 . PHILHARMONISCHES KONZERT
JOHANN SEBASTIAN BACH
(1685–1750) / ANTON WEBERN (1883–1945)
Ricercar a 6 aus MUSIKALISCHES OPFER
GIYA KANCHELI (1935–2019)
ABII NE VIDEREM
Konzert für Viola und Streichorchester
FELIX MENDELSSOHN
BARTHOLDY (1770–1827)
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 REFORMATIONSSINFONIE
VIOLA
Njord Fossnes
DIRIGENT
GMD Stefan Veselka
Die Welt im steten Wandel und die Auseinandersetzung damit –das eint die Werke und Komponisten über Jahrhunderte hinweg. Einer der tiefgreifendsten Reformprozesse wird zur Grundlage von Felix Mendelssohn Bartholdys REFORMATIONSSINFONIE Ausgangspunkt ist der Choral EIN FESTE BURG (1529) Martin Luthers, der im finalen Satz in einer Variation verarbeitet wird. Doch nicht nur die Musik dieser Reformation klingt durch: Auch Johann Sebastian Bach und der Renaissance-Stil Giovanni Palestrinas durchdringen Mendelssohns Sinfonie und spannen einen Bogen von der Musik des 15. bis ins 19. Jahrhundert. Zwischen den Zeiten bewegt sich auch das Ricercar a 6 aus dem MUSIKALISCHEN OPFER . Die Orchesterbearbeitung von Anton Webern behält den späten kontrapunktischen Stil Bachs bei und nuanciert ihn mit zeitgenössischen Techniken, die das Ricercar um die neuen Klangfarben eines sinfonischen Orchesters erweitern. „Ich wandte mich ab, um nicht zu sehen“, bedeutet der Titel ABII NE VIDEREM Giya Kanchelis, den der georgische Komponist seinem Konzert für Streichorchester und Viola gegeben hat. Es entstand 1992/93, kurz nachdem der Komponist seine georgische Heimat verließ, und zeigt im musikalischen Spannungsfeld großer Kontraste zwischen Klang und Stille, dass nicht jeder Wandel zu ertragen ist.
1. & 5.10.2026, 19.30 Uhr Neuhaussaal
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
(1906–1975)
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 LENINGRADER
DIRIGENT
GMD Stefan Veselka
31.10.2026, 19.30 Uhr
Audimax
2 . PHILHARMONISCHES KONZERT
Über und in finstersten Zeiten komponierte Dmitri Schostakowitsch 1941/42 seine Sinfonie Nr. 7. Wie kaum ein anderes sinfonisches Werk ist ihre Entstehungsgeschichte – ebenso wie das Leben und Wirken des Komponisten – mit den Ereignissen der Weltgeschichte verbunden. In der LENINGRADER steckt ein musikalischer Ausdruck von Gewalt und Bedrohung, eine überzeitliche Anklage gegen Unrecht und Schreckensherrschaft. Der einseitigen Vereinnahmung seiner Sinfonie setzte sich Schostakowitsch vehement entgegen. Der Komponist, der von der sowjetischen Obrigkeit häufig diffamiert wurde, sagte rückblickend über sein bekanntestes Werk: „Ich empfinde unstillbaren Schmerz um alle, die Hitler umgebracht hat. Aber nicht weniger Schmerz bereitet mir der Gedanke an die auf Stalins Befehl Ermordeten. Ich trauere um alle Gequälten, Gepeinigten, Erschossenen, Verhungerten. […] Ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass man die Siebte die Leningrader Symphonie nennt. Aber in ihr geht es nicht um die Blockade. Es geht um Leningrad, das Stalin zugrunde gerichtet hat. Hitler setzte nur den Schlusspunkt.“ Eine überzeitliche Botschaft, die (noch immer) bedrückend aktuell ist.

GYÖRGY LIGETI (1923–2006)
CONCERT ROMÂNESC
ZOLTÁN KODÁLY (1882–1967)
TÄNZE AUS GALÁNTA
GEORGE ENESCU (1881–1955)
Rumänische Rhapsodie Nr. 1
A-Dur op. 11
ANTONÍN DVOŘÁK (1841–1904)
Slawische Tänze op. 46 und op. 72 (Auswahl)
JOHANNES BRAHMS (1833–1897)
Ungarische Tänze (Auswahl)
DIRIGENT
GMD Stefan Veselka
1.1.2027, 17 Uhr
2.–4.1.2027, 19.30 Uhr
6.1.2027, 19.30 Uhr
Neuhaussaal
3 . PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT
Mit tänzerischer Ausgelassenheit, mitreißenden Rhythmen und sehnsuchtsvollen Melodien, die in ferne Winkel Osteuropas führen, heißt das Philharmonische Orchester Regensburg das neue Jahr willkommen. Schon klassische Komponist*innen ließen sich von der schier unerschöpflichen Quelle der Volksmusik Ungarns und Rumäniens inspirieren, doch es war Anfang des 20. Jahrhunderts, als man begann, die Melodien systematisch zu sammeln und in sinfonische Werke einzubauen. In György Ligetis frühem CONCERT ROMÂNESC zeigt sich die Faszination fast exemplarisch: rhythmisch prägnant und mit viel Esprit. Federführend bei der musikalischen Feldforschung war Zoltán Kodály. Im Programmheft zur Uraufführung merkte er an: „Ich schrieb diese Lieder in Erinnerung an meine Schulfreunde in Galánta, deren Stimmen ich immer noch höre.“ Ebenfalls in seine Heimat schweift der rumänische Komponist George Enescu mit seiner Rhapsodie Nr. 1 – dem bekanntesten Werk des Geigenvirtuosen. Und zuletzt fasst GMD Stefan Veselka in einer persönlichen Suite slawische und ungarische Tänze – komponiert von Antonín Dvořák und Johannes Brahms – effektvoll zusammen.
JEAN-PHILIPPE RAMEAU
(1683–1764)
LES BORÉADES
Suite für Orchester
LUKAS FOSS (1922–2009)
RENAISSANCE CONCERTO
CARL PHILIPP EMANUEL
BACH (1714–1788)
HAMBURGER SINFONIE
D-Dur Wq. 183/1
JOSEPH HAYDN (1732–1809)
Sinfonie Nr. 45 fis-Moll
Hob. I:45 ABSCHIEDSSINFONIE
FLÖTE
Daniela Koch
DIRIGENT
Alexander Merzyn
Über Jahrhunderte hinweg wurde versucht, eine Maschine zu konstruieren, die – einmal in Gang gesetzt – für immer weiterläuft. Was eine physikalische Unmöglichkeit darstellt, wird in der Musik erlebbar: Einmal in Gang gesetzt, verzweigen sich Impulse über Jahrhunderte hinweg und finden ihren Weg bis in die Gegenwart. So ist Lukas Foss’ RENAISSANCE CONCERTO eine Handreichung von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Impulse aus Renaissance und Barock finden darin ihren Weg in den Konzertsaal des 21. Jahrhunderts. Dass es eine „einheitliche“ Vergangenheit nicht gibt, zeigen die Werke, die dem Konzert zur Seite gestellt sind: Von den spielerischen Affekten in JeanPhilippe Rameaus letztem Bühnenwerk LES BORÉADES (das über 200 Jahre auf seine Uraufführung warten musste) über die Hamburger-Sinfonien C . P . E . Bachs (dessen Ruhm, den seines Vaters zu Lebzeiten weit überstieg) bis zum „klassischen Ideal“ Joseph Haydns (das es wohl gar nicht gibt). Sie zeigen, dass Impulse unendlich reichen können und musikalische Freiheiten keinen geraden Weg nehmen.
1. & 4.2.2027, 19.30 Uhr
Neuhaussaal
GUSTAV MAHLER (1860–1911)
BLUMINE
Sinfonischer Satz für Orchester
ERICH WOLFGANG
KORNGOLD (1897–1957)
Konzert für Violine und Orchester
GUSTAV MAHLER
Sinfonie Nr. 1 D-Dur
VIOLINE
Tassilo Probst
DIRIGENT
GMD Stefan Veselka
3.3.2027,
5 . PHILHARMONISCHES KONZERT
In wenigen Wochen brachte Gustav Mahler zu Beginn des Jahres 1888 zu Papier, was in den vorangegangenen Jahren in ihm schwelgte: Irgendwo zwischen absoluter Musik und sinfonischer Dichtung komponierte er seine 1. Sinfonie. Als „Sinfonische Dichtung in zwei Teilen“ wurde sie 1889 uraufgeführt und fiel beim Publikum durch. Einige Jahre sollten vergehen, bis Mahler sie 1894 revidierte – ein Programm gab es nicht mehr und von den fünf Sätzen blieben nur vier übrig. Der 2. Satz, den er bereits als Schauspielmusik in Kassel komponiert hatte, wurde gestrichen. Mehr als 70 Jahre dauerte es, bis BLUMINE wiederentdeckt wurde und seinen Weg zurück ins sinfonische Repertoire fand.
Dass das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold 70 Jahre nach seinem Tod zu den beliebtesten Werken dieser Gattung zählen wird, war nach der Uraufführung 1947 nicht absehbar. Korngold nahm sich die Freiheit, die klassischen Prinzipien mit den Melodien seiner Filmmusiken zu verbinden, und so wurde es schnell als „Hollywood Concerto“ abgetan. Aber vielleicht ist es gerade diese Mischung und die großartige Virtuosität, mit der es sich seinen Platz erkämpft hat.
WOLFGANG AMADEUS MOZART
(1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
KENJI SAKAI ( *1977)
JUPITER HALLUCINATIONS
Europäische Erstaufführung
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551
JUPITERSINFONIE
DIRIGENT
Marcus Bosch
15. & 19.4.2027, 19.30 Uhr
Neuhaussaal
KONZERT
Einen Umzug in einen ruhigen Wiener Vorort, ein regelrechter Schaffensrausch und drei neue Einträge in sein Werkverzeichnis –diese Bilanz konnte Wolfgang Amadeus Mozart im Sommer 1788 ziehen. Innerhalb von wenigen Wochen komponierte er seine letzten drei Sinfonien. Selbst für Mozarts Verhältnisse ein extrem kurzer Zeitraum: Zwischen Fertigstellung der 40. und 41. Sinfonie liegen nurmehr zwölf Tage. Trotz der zeitlichen Nähe zueinander könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Über die Gründe und äußeren Anlässe wurde seither viel spekuliert und doch liegt das Meiste noch immer im Dunkeln. So handelt es sich bei diesen Sinfonien wohl um die einzigen Werke, die Mozart ohne einen konkreten Aufführungsplan im Hinterkopf konzipierte und komponierte. Und ob er je einer Aufführung seiner nachträglich JUPITERSINFONIE getauften Letzten beiwohnen konnte, bleibt ungewiss. Die Faszination, die von diesem Werk ausgeht, hält allerdings bis heute an: Der japanische Komponist Kenji Sakai beleuchtet das Hauptthema dieser Sinfonie aus einer heutigen Perspektive.
7 . PHILHARMONISCHES KONZERT
AARON COPLAND (1900–1990)
APPALACHIAN SPRING
Suite für Orchester
MARIA HERZ (1878–1950)
Konzert für Cello und Orchester
AMY BEACH (1867–1944)
GAELIC SYMPHONY op. 32
VIOLONCELLO
Tomasz Skweres
DIRIGENT
Tom Woods
3. & 7.6.2027, 19.30 Uhr
Neuhaussaal
Die amerikanische Komponistin Amy Beach war, was man gemeinhin ein Wunderkind nennt. Schon früh trat sie als Komponistin in Erscheinung und debütierte als Pianistin in Boston. Bis ihre Heirat der Karriere einen Dämpfer verpasste: Nur noch wenige öffentliche Auftritte waren gestattet und ihre Werke trugen nun die Initialen ihres Ehemanns. Dennoch schrieb sie Musikgeschichte: Ihre Sinfonie ist die erste überhaupt, die von einer Amerikanerin veröffentlicht wurde. Auch Maria Herz musste den Namen ihres verstorbenen Mannes verwenden, um in der männerdominierten Musikdomäne Fuß fassen zu können. Zehn Jahre war sie mit ihren Werken präsent, bis sie 1935 als Jüdin nach England und schließlich in die USA emigrieren musste und ihr Werk in Schubfächern verschwand.
Wie bei kaum einem anderen Komponisten kommt die Dichotomie der Musikwelt des 20. Jahrhunderts in Aaron Coplands Werken in einen Einklang – der neuen Musik zugewandt und dabei gleichzeitig verständlich, setzt er sich auch mit seiner Suite zum Ballett APPALACHIAN SPRING über klare Zuordnungsversuche hinweg.

JÖRG WIDMANN ( *1973)
CON BRIO
Konzertouvertüre für Orchester
FELIX MENDELSSOHN
BARTHOLDY (1809–1847)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
KLAVIER
Saskia Giorgini
DIRIGENT
GMD Stefan Veselka
8 . PHILHARMONISCHES KONZERT
Als die 7. Sinfonie 1813 zum ersten Mal erklang, feierte Ludwig van Beethoven mit diesem neuen Werk den größten Erfolg seiner Karriere und die Presse überschlug sich mit Superlativen.
Tatsächlich umgibt sie etwas Besonderes und ein Blick in mehr als 100 Seiten Skizzen lässt einen Grund dafür erahnen: Beethoven entwickelte von Beginn an seine Ideen für alle vier Sätze gemeinsam. Jenseits der Norm liegt der Fokus nicht auf dem melodischen Voran, sondern auf der rhythmischen und harmonischen Entwicklung, die der Sinfonie Motorik und Schwung über alle Sätze hinweg verleiht. Das Motorische findet neben konkreten Themen und Zitaten aus allen Sinfonien Beethovens besonderen Eingang in Jörg Widmanns Hommage-Komposition
CON BRIO
Ähnlich stürmischen Beifall löste Felix Mendelssohn Bartholdys 1. Klavierkonzert aus, das im 19. Jahrhundert regelrecht zum „Schlager“ wurde, bis es im 20. Jahrhundert zunehmend von den Spielplänen verschwand. Mendelssohn stellte dem Virtuosentum seiner Zeit ein Konzert entgegen, das nicht oberflächlich, sondern musikalisch komplex daherkommt und Solist*innen vor eine ganz andere Aufgabe stellt.
M ENDELSSO H N
9. & 12.7.2027, 19.30 Uhr
Neuhaussaal
WEIHNACHTSBENEFIZ
6.12.2026, 19.30 Uhr
Neuhaussaal
Lassen Sie sich in der Vorweihnachtszeit von Künstler*innen aus den Ensembles Musiktheater und Schauspiel in besinnliche Stimmung versetzen. Der Eintritt kommt karitativen Einrichtungen in Regensburg zugute.
URSPRUNG
SONDERKONZERT
GIOVANNI PERGOLESI (1710–1736)
Sinfonie aus LA SERVA PADRONA
ANTONIO VIVALDI (1678–1741)
Konzert für Fagott und Orchester
JIŘÍ ANTONÍN BENDA (1722–1795)
Sinfonie Nr. 1 D-Dur
CARL STAMITZ (1745–1801)
Sinfonie D-Dur op. 3 Nr. 2
JOSEPH HAYDN (1732–1809)
Sinfonie Nr. 6 D-Dur Hob. I:6 LE MATIN
FAGOTT
Carlotta Brendel
DIRIGENT
Tom Woods
28.11.2026, 15 Uhr
Neuhaussaal
„Sinfonie“ – in fast jedem Konzert begegnet uns dieser Titel, aber was hat es damit eigentlich auf sich? Wo haben der Begriff, die musikalische Form und die Begeisterung dafür ihren Ursprung? Das gilt es im Sonderkonzert ERSTKLASSIK URSPRUNG herauszufinden. Dafür stehen Werke ganz unterschiedlicher Komponistengenerationen auf dem Programm, die die Wurzeln einer musikalischen Gattung hörbar machen: Eine italienische Opern-Sinfonia des Komponisten Giovanni Battista Pergolesi, einem der großen Vertreter der neapolitanischen Schule, ein Solokonzert des wohl berühmtesten italienischen Barockkomponisten Antonio Vivaldi, das zeigt, wie sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausbilden können, und frühe Sinfonien drei ganz unterschiedlicher Komponisten.
DISNEY & CO.
FAMILIENKONZERT
6+
DIRIGENTIN
Lucia Birzer
18.7.2027, 10 Uhr Jahnstadion
Eines ist gewiss: Ohne die Musik wären unsere liebsten Filme nur halb so spannend! Für Jung und Alt bringen wir die Musik der schönsten Familienfilme zum Klingen. Zwischen HARRY POTTER und MARY POPPINS , DIE EISKÖNIGIN und DRACHENZÄHMEN LEICHT
GEMACHT warten Melodien unter anderem von John Williams und Hans Zimmer – live gespielt vom Philharmonischen Orchester Regensburg.
FILMMUSIKKONZERT
u. a. mit Werken von John Williams, Hans Zimmer, Klaus Badelt, Nino Rota
DIRIGENT
Andreas Kowalewitz
17. & 18.7.2027, 19.30 Uhr Jahnstadion
Mit freundlicher Unterstützung

Der legendäre Sound Hollywoods und eine musikalische Reise durch die erfolgreichsten Kino-Epen der letzten Jahre und Jahrzehnte: Nach einem Filmmusikerlebnis für die ganze Familie bringen nun die imposanten Klänge von STAR WARS , INDIANA JONES , DER PATE oder FLUCH DER KARIBIK das Jahnstadion zum Klingen und entführen in ferne Universen, mystische Zauberwelten oder düstere Piratenbuchten.
1 FAMILIENKONZERT
Premiere 25.10.2026, 10 Uhr
Neuhaussaal
6+
HENRIK ALBRECHT ( *1969)
Eine Orchestererzählung nach Oscar Wilde
MODERATION Hannah Spielvogel
ERZÄHLER *IN N. N.
DIRIGENT Tom Woods
2 FAMILIENKONZERT
Premiere 13.12.2026, 10 Uhr
Neuhaussaal
6+
Werke von MAURICE RAVEL , ALAN MENKEN (DIE SCHÖNE UND DAS BIEST) , PETER TSCHAIKOWSKY u. a.
MODERATION Hannah Spielvogel
DIRIGENTIN Lucia Birzer
3 FAMILIENKONZERT
Premiere 6.3.2027, 15 Uhr
Neuhaussaal
6+
LET ’ S PLAY!
4 FAMILIENKONZERT
Premiere 6.5.2027, 11 Uhr
Neuhaussaal
6+
Werke von EDVARD GRIEG, JOHANNES BRAHMS, LUDWIG VAN BEETHOVEN, JACQUES OFFENBACH u. a.
MODERATION Hannah Spielvogel
DIRIGENT Ben Weishaupt
Musik aus Videospielen
MODERATION Hannah Spielvogel ERZÄHLER *IN N. N.
DIRIGENTIN Lucia Birzer
1 KRABBELKONZERT
Premiere 27.9.2026, 10 Uhr
Foyer Neuhaussaal
0+
MODERATION
Hannah Spielvogel
2 KRABBELKONZERT
Premiere 1 7.1.2027, 10 Uhr
Foyer Neuhaussaal
0+
3 KRABBELKONZERT
Premiere 7.3.2027, 10 Uhr
Foyer Neuhaussaal
0+
4 . KRABBELKONZERT
Premiere 11.4.2027, 10 Uhr
Foyer Neuhaussaal
0+
EXPERIMENTE
1 . KAMMERKONZERT
4.10.2026, 19 Uhr
Neuhaussaal
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
Quartettsatz c-Moll D 703
FLORENCE PRICE (1887–1953)
Streichquartett Nr. 1 G-Dur
MAURICE RAVEL (1875–1937)
Streichquartett F-Dur
VIOLINE Andrei Ciobanu, Yui Iwata-Skweres
VIOLA Katharina Hippert
VIOLONCELLO Arnold Thelemann
2 . KAMMERKONZERT
8.11.2026, 19 Uhr
Neuhaussaal
BOHUSLAV MARTINŮ (1890–1959)
Klaviertrio
CLAUDE DEBUSSY (1862–1918)
Klaviertrio G-Dur
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Klaviertrio d-Moll op. 49
VIOLINE Andrei Ciobanu
VIOLONCELLO Johannes Klier
KLAVIER Christine Lindermeier
3 KAMMERKONZERT
WEIHNACHTSKONZERT
13.12.2026, 19 Uhr
Neuhaussaal
NIKOLAI RIMSKY-KORSAKOFF (1844–1908)
Streichsextett A-Dur
WILLIAM BYRD (1540–1623)
Sechsstimmige Fantasien
Weihnachtliche Werke für Streichsextett
Insomnia-Sextett
VIOLINE Joana Weyland, Antonia Kiraly
VIOLA Břetislav Hera, Matthias Rosenfelder
VIOLONCELLO Tomasz Skweres, Arnold Thelemann
4 . KAMMERKONZERT
2 1.2.2027, 19 Uhr
Neuhaussaal
WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791)
Hornquintett Es-Dur KV 407
Streichquintett
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Hornsonate F-Dur op. 17
HORN Gabriel Maul
VIOLINE Andrei Ciobanu, N. N.
VIOLA Malte Koch
VIOLONCELLO Mathias Merkle, Wolfgang Nüßlein
KLAVIER Christine Lindermeier
5 KAMMERKONZERT
2.5.2027, 19 Uhr
Neuhaussaal
WERKE FÜR EIN BIS VIER KONTRABÄSSE
u. a. von GEORG PHILIPP TELEMANN, DOMENICO DRAGONETTI und BERNHARD ALT
KONTRABASS Andreas Brand, Berkcan Ertan, Clemens Holzner, Frank Wittich
6 . KAMMERKONZERT
27.6.2027, 19 Uhr
Neuhaussaal
WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791)
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478
OSVALDO GOLIJOV ( *1960)
THE DREAMS AND PRAYERS OF ISAAC THE BLIND
VIOLINE Yui Iwata-Skweres, Joana Weyland, Johannes Plewa
VIOLA Caroline Dieluweit, Katharina Hippert
VIOLONCELLO Arnold Thelemann, N. N.
KLARINETTE Michael Wolf

1 HAUSKONZERT
1.11.2026, 19 Uhr
Foyer Neuhaussaal
JOHANNES BRAHMS (1833–1897)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78
KRZYSZTOF PENDERECKI (1933–2020)
Cadenza für Viola (Bearbeitung für Violine)
CÉSAR FRANCK (1822–1890)
Sonate für Violine und Klavier A-Dur
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Sonate für Violine und Klavier F-Dur
VIOLINE Ibrayim Bairam-Ali
KLAVIER Y adviga Grom
2 . HAUSKONZERT
22.11.2026, 19 Uhr
Foyer Neuhaussaal
CHARLES MARTIN LOEFFLER (1861–1935)
Zwei Rhapsodien
Nach Gedichten von Maurice Rollinat
ROBERT SCHUMANN (1810–1856)
Große Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 121
CARL REINECKE (1824–1910)
Trio für Klarinette, Horn und Klavier op. 274
OBOE Katharina Rosenfelder
KLARINETTE Paul Kreitz
HORN Noé Lehmann
VIOLINE Dong-Ae Han
VIOLA Matthias Rosenfelder
KLAVIER Katharina Berrío Quintero, Johannes Buhl, N. N.
3 HAUSKONZERT
17.1.2027, 19 Uhr
Foyer Neuhaussaal
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
Sonate für Klavier a-Moll D 784 für Klavier
Lieder für Bariton und Klavier
Klaviertrio B-Dur op. 99 D 898
GESANG Benedikt Eder
VIOLINE Antonia Kiraly
VIOLONCELLO Mathis Merkle
KLAVIER N. N.

4 . HAUSKONZERT
14.3.2027, 19 Uhr
Foyer Neuhaussaal

RAINER STEGMANN ( *1957)
MOMENTS (Homage à Ida Presti)
MÁXIMO DIEGO PUJOL ( *1957)
Guernica d’après l’oeuvre de Pablo Picasso
N. N.
Ein Stück für Posaune und Klavier
VIOLINE Andrei Ciobanu, Beatrix Leinhäupl, Yui Iwata-Skweres
VIOLA Katharina Hippert
VIOLONCELLO Mathias Merkle
GITARRE Rainer Stegmann
POSAUNE Helmut Schätz
KLAVIER Miku Izawa, Christine Lindermeier
5 HAUSKONZERT
18.4.2027, 19 Uhr
Foyer Neuhaussaal
JOHANNES BRAHMS (1833–1897)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 100
Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll op. 108
VIOLINE David Tumasov
KLAVIER Lilit Tumasova
6 . HAUSKONZERT
30.5.2027, 19 Uhr
Foyer Neuhaussaal
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 5 F-Dur op. 24
FRÜHLINGSSONATE
Sonate für Violine und Klavier Nr. 7
c-Moll op. 30 Nr. 2
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13
VIOLINE Inrayim Bairam-Ali, Dong-Ae Han, Johannes Plewa
VIOLA Malte Koch
VIOLONCELLO Mathis Merkle


























Eintritt frei
Bevor sich der Vorhang zur Premiere öffnet, laden unsere Dramaturg*innen zur Matinee. Gemeinsam mit den jeweiligen Produktionsteams kommen sie ins Gespräch über interessante Hintergründe der bevorstehenden Inszenierung. Die Matineen finden immer an den Wochenenden vor den Premieren statt.
Eintritt 6 Euro | Eintritt frei für Abonnent*innen, Lehrkräfte & Erzieher*innen
Eintritt frei
In der Endprobenwoche können Sie eine gute Stunde lang an einer Probe teilnehmen, umrahmt von einer Einführung und einer Nachbesprechung mit den stückbetreuenden Dramaturg*innen. Hinweis: Sie sehen keinen Durchlauf der Inszenierung, sondern einen Arbeitsstand und Ausschnitt aus der Produktion.
Außer an den Premierentagen laden wir bei fast allen Produktionen 30 Minuten vor Beginn zu einer Einführung ein. Außerdem können Sie an Nachgesprächen zu ausgewählten Inszenierungen teilnehmen, bei denen Sie sich mit den Dramaturg*innen und weiteren Produktionsbeteiligten über das Gesehene austauschen können.
Im Anschluss an ausgewählte Vorstellungen
Eine liebgewonnene Tradition für Groß und Klein können Sie zu den Terminen am Wochenende bei unserem Familienstück zur Weihnachtszeit, dem Musiktheater für Familien und ausgewählten Produktionen des Jungen Theaters erleben: Im Anschluss an die Vorstellung nehmen sich unsere Künstler*innen Zeit für Ihre und Eure Autogrammwünsche – kostenlos, persönlich und mit viel Vergnügen.
Eintritt 12 Euro | ermäßigt 7 Euro
Einen besonderen Blick hinter die Kulissen gewährt unsere Theaterführung, bei der Schauspieler Michael Heuberger anschaulich durch den Bismarckplatz führt. Entdecken Sie dabei verborgene Winkel, erhalten Sie spannende Informationen über die Historie des Hauses, werfen Sie einen Blick auf die Bühnenmaschinerie und hören Sie Geschichten aus dem nie langweiligen Theateralltag.
Eintritt 12 Euro | ermäßigt 7 Euro
Exklusiv für Familien bieten wir eine speziell auf Kinder und ihre erwachsene Begleitung zugeschnittene Führung am Wochenende durch das Theater am Bismarckplatz an. Gemeinsam besuchen wir den rot-goldenen Zuschauerraum, die Maskenwerkstatt sowie die Herren- und Damenschneiderei und erleben, wie es sich anfühlt, selbst einmal auf der großen Bühne am Bismarckplatz zu stehen.
Anmeldung über die VHS Regensburg
Der VHS -Kurs THEATER INTENSIV richtet sich an alle, die sich über den Theaterbesuch hinaus für die Arbeit am und im Theater interessieren. Die Dramaturg*innen stellen hier Inszenierungen aus den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Tanz vor. Sie erfahren nicht nur Hintergründe der Produktionen, sondern lernen auch die einzelnen Sparten besser kennen.
Schauspieldramaturg

Schauspieldramaturgin


Chefdramaturg & leitender
Musiktheaterdramaturg



Tanzdramaturgin & Company-Managerin

Dramaturgin Junges Theater & Vermittlung

Dramaturgin Junges Theater & Vermittlung TWYLA ZUSCHNEID
19.9.2026 verschiedene Spielstätten
Eintritt frei
Das Theater innen und außen erkunden, hinter die Kulissen blicken, über Bühnentechnik staunen, Theatermitarbeiter*innen kennenlernen und aussortierte Kostüme und Requisiten erwerben – zu all dem und noch viel mehr lädt das Staatstheater Regensburg Sie beim THEATERFEST ein.
GALA
19.9.2026 | Bismarckplatz
Neuhaussaal
Eintritt 12 Euro
Bei der ERÖFFNUNGSGALA am Bismarckplatz zeigen die Ensembles aller Sparten einen musikalischen, schauspielerischen und tänzerischen Querschnitt der kommenden Saison. Genießen Sie Highlights der neuen Spielzeit.
Tanzen unterm Kronleuchter! Auch in dieser Spielzeit wird der Neuhaussaal nach fünf ausgewählten Vorstellungen wieder zur Tanzfläche und zum groovenden Club, nämlich am 19.9.26, 31.10.26, 20.3.27, 24.4.27 und 24.7.27. Der Eintritt zur Party ist im Ticket der Abendvorstellung inbegriffen, ohne Vorstellungsticket kostet er 12 Euro.
BALL 2027
3.7.2027 | Bismarckplatz
Das Theater und der Bismarckplatz werden zu einer großen Spiel- und Tanzfläche, auf der wir gemeinsam mit Ihnen unter dem Motto CASINO ROYALE eine rauschende Ballnacht feiern werden.
BALKONSINGEN
Eintritt frei
THEATERPREDIGT
Eintritt frei
Zehn Mal werden Mitglieder des Ensembles für Sie vom Balkon am Bismarckplatz singen und musizieren. An ausgewählten Mittwochen und immer um 21.30 Uhr, umsonst und draußen. Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn der große Platz vor dem Theater zur italienischen Piazza wird.
Im Dialog mit Vertreter*innen verschiedener Religionen und Glaubensgemeinschaften laden wir Sie an ausgewählten Sonntagnachmittagen ins Antoniushaus ein. Dort können Sie dem Austausch zwischen Kunst und Religion folgen, der sich stets auf eine aktuelle Inszenierung unseres Spielplans bezieht.
Eintritt 12 Euro | ermäßigt 7 Euro
Wir laden Sie in den Ballettsaal oder in die Probenräume des Theaters ein, um mit Ihnen zu trainieren. Das Angebot reicht vom klassischen über zeitgenössischen Tanz bis hin zu Ansätzen, die Körper und Geist ansprechen. Seien Sie dabei, wenn sich Künstler*innen und Mitarbeiter*innen des Staatstheater Regensburg zur OPEN CLASS treffen, um zu tanzen und sich zu bewegen.
FÜR BÜCHER!
Vorlesereihe für Kinder
Eintritt 10 Euro | ermäßigt 6 Euro
Das Junge Theater liest, Ihr macht es Euch gemütlich. Versetzt Euch hinein in die Abenteuer der Heldinnen und Helden von Bilderbüchern und Romanen. Alles dreht sich um die Lust am Lesen, die Schönheit von Büchern und den Genuss von großartigen Geschichten.
Bei uns können Sie einen Theaterbesuch genießen und Ihre Kinder in guten Händen wissen. An ausgewählten Sonntagnachmittags-Vorstellungen bieten wir eine professionelle, kostenfreie Kinderbetreuung an. Parallel zum Theaterbesuch der Erwachsenen stellen wir für Ihre Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren ein vielfältiges Programm zusammen. Alle geplanten Vorstellungen mit Betreuung finden Sie im Spielplan auf unserer Website.

28.11.2026 | Bismarckplatz


AKTION
KINDERBAUM
Dezember 2026 | Bismarckplatz

Zur guten Tradition des Hauses gehört die jährliche AIDSTANZGALA . Eine international aufgestellte Benefizveranstaltung, die wir gemeinsam mit dem Jazzclub Regensburg e. V. und der Psychosozialen Aids-Beratungsstelle Oberpfalz des BRK durchführen. Das Theater Regensburg lädt Solist*innen bedeutender europäischer Tanzensembles ein, die sich in dieser Gala präsentieren. Gemeinsam mit den Auftritten der Tanzcompany Theater Regensburg wird das Programm immer wieder neu zu einem hochkarätigen und abwechslungsreichen Abend. Der Erlös des Abends kommt der Arbeit für Menschen mit HIV zugute.
Auch in der neuen Spielzeit zeigen wir unsere Verbundenheit mit der Stiftungsverwaltung der Stadt Regensburg und begleiten die AKTION KINDERBAUM wieder mit einem Benefiz am Bismarckplatz.
Aus einer langjährigen, guten Zusammenarbeit mit dem Cantemus Chor ist eine Kooperation mit dem Theater Regensburg entstanden. Diese Verbindung ist auf Grund der großen Erfahrung auf beiden Seiten zu einer produktiven Bereicherung der Kulturwelt herangewachsen, die unser Publikum schätzt und begeistert.
GROẞE NAMEN –
GROẞE TEXTE


Seit über zehn Jahren besteht mit der Buchhandlung Dombrowsky und Bücher Pustet eine Kooperation. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es immer wieder eine große Freude, dass namhafte Schriftsteller*innen mit Lesungen und Gesprächen das Publikum in ihren Bann ziehen können. In den letzten Spielzeiten konnten wir u. a. Uwe Timm, Doris Dörrie, Matthias Brandt, Caroline Wahl, Katharina Thalbach, Axel Hacke, Arno Geiger, Wolf Haas, Dr. Volker Busch, Lars Eidinger, Christian Berkel und Eva Mattes begrüßen. In einer neuen Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Regensburg waren bereits Durs Grünbein und Anja Kampmann zu Gast, weitere Projekte folgen.
GROẞE
REGENSBURGER
SCHRIFTSTELLER
GRUPPE
INTERNATIONAL
24.10.2026 | Foyer Neuhaussaal

Die Reihe GROẞE STIMMEN am Bismarckplatz macht Gesangsstimmen in Hauptrollen für Sie erlebbar: Hochkarätige Gäste zeigen, welche intimen und kraftvollen Momente in Lied und Arie verborgen sind. Zu erleben waren bisher: Hanna-Elisabeth Müller, Julian Prégardien, Konstantin Krimmel und das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper.
Alle zwei Jahre veranstaltet die RSGI ihren Internationalen Jungautorenwettbewerb. Bereits seit den 90er Jahren ist das Theater Regensburg in der Jury der Endausscheidungslesung vertreten. In 2016 entstand aus der Zusammenarbeit eine Kooperation. Die Regensburger Schriftstellergruppe International (RSGI ) wurde 1910 gegründet. Den Sprung zum internationalen Verein vollzog die Autorenvereinigung Ende der 1960er Jahre. Seither führt die RSGI Veranstaltungsreihen im In- und Ausland durch, die von Workshops und vertonter Lyrik über Theaterstücke bis hin zur Umsetzung literarischer Texte in Tanzperformance und bildender Kunst reichen. Mehrere tausend Schreibende bis zum Alter von 27 Jahren haben sich bis heute an diesem Literaturwettbewerb beteiligt und weit über 100 davon wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Informieren Sie sich direkt: www.rsgi.de

Zusammen mit der Alten Mälzerei begleiten wir in einer seit über zwanzig Jahren bestehenden Kooperation die Regensburger Tanztage. Große und technisch aufwändige internationale Produktionen waren auf unseren Bühnen schon zu Gast, u. a.: Nederlands Dans Theater II oder die Solotänzer Ismael Ivo und Gregor Seyffert. Zwei Mal vor ausverkauftem Haus waren Guy Nader | Maria Campos aus Barcelona zu Gast. Tanzmainz mit dem gefeierten Abend PROMISE von Sharon Eyal konnten wir in der Spielzeit 24/25 begrüßen, in der Folgespielzeit konnte die Produktion TRAILER PARK von Moritz Ostruschnjak für ein Regensburg-Gastspiel gewonnen werden.
15.–17.1.2027 (angefragt)
Bismarckplatz


2012 startete die Reihe JAZZ IM THEATER mit Bolero Berlin. Jazz hatte seinen Weg auf die Bühne des Theater Regensburg gefunden und konnte in dieser Reihe, in Kooperation mit dem Jazzclub Regensburg, viele Größen der internationalen Jazzszene einladen. So begeisterten bereits Viktoria Tolstoy und Jacob Karlzon, Nils Landgren und Jessica Pilnäs, Ron Carter, John Scofield und China Moses unser Publikum. Ebenfalls freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit dem überregional angesehenen Internationalen Jazzfestival SPARKS & VISIONS („in seiner Programmgestaltung das weltoffenste Jazzfestival Bayerns“, BR-Klassik), das ein ganzes Wochenende lang eine faszinierende Mischung aus internationalen Stars und Newcomern auf der Bühne im Theater am Bismarckplatz präsentiert.
THEATERGRUPPE
ST. ANTON
Oktober 2026 | Antoniushaus
Die Theatergruppe St. Anton, beheimatet in der Spielstätte Antoniushaus, begeisterte in den vergangenen Spielzeiten ihr Publikum mit Anna Gmeyners AUTOMATENBÜFETT und Edmond Rostands CYRANO VON BERGERAC . Von der Stadt Regensburg mit dem Kulturpreis 2023 für gesellschaftlich-kulturelles Engagement geehrt, freuen wir uns auf die neue Produktion in der Spielzeit 26/27, Astrid Lindgrens RONJA RÄUBERTOCHTER .
ZUKUNFT JETZT! Das Staatstheater Regensburg macht im Rahmen der Reihe ZUKUNFT JETZT! aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft zum Thema. Die Reihe bietet offenen Diskurs, um sich gemeinsam immer wieder auf die Werte einer demokratischen Gesellschaft zu besinnen. Bisher waren u. a. Achim Beierlorzer, Michel Friedman, Marc Grandmontagne, Philipp Hausner, Teresa Reichl, Sonia Mikich, Anja Reschke, Gregor Gysi sowie Maria Aljochina, Mitbegründerin von Pussy Riot, zu Gast.




DR. MAT T HIAS SC H LODERER
Im Jahr 1979 schrieb der österreichische Liedermacher Georg Danzer (1946–2007) das Lied DIE FREIHEIT . Er besingt darin einen Sommertag im Zoo. Vor einem Käfig hängt ein Schild: „Nicht füttern und bitte auch nicht reizen, da sehr wild.“ Das lyrische Ich fragt einen Wärter, wie das Tier in dem Käfig denn heiße.
Antwort: „Das ist die Freiheit.“ Dann entgegnet der Ich-Erzähler, dass im Käfig aber nichts zu sehen sei. Darauf der Wärter: „Das ist ja gerade der Gag: Man sperrt sie ein und augenblicklich ist sie weg.“ Und weiter: „Die Freiheit ist ein wundersames Tier / Und manche Menschen haben Angst vor ihr / Doch hinter Gitterstäben geht sie ein / Denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein.“
Die Kunstfreiheit in Deutschland ist ein hohes Gut und in Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes verankert. Natürlich unterliegt diese Freiheit finanziellen Schranken, obschon in Art. 140 der Bayerischen Verfassung sogar eine besondere Förderpflicht für die Kunst festgeschrieben ist. Bei gegebenen Rahmenbedingungen – finanziell, personell, kapazitär –ist es also nicht nur ein hehres Ziel, sondern Anspruch und Auftrag, die Kunstfreiheit auszuschöpfen, sie zu fördern und zu leben. Der Weg zum Staatstheater hat uns mehr Freiheiten als vorher verschafft, Freiheiten für mehr Reichweite, für mehr Diskurs, für bessere Produktionsbedingungen. Diese Möglichkeiten wollen und werden wir nutzen.
Wer uns kennt, weiß, dass wir diese Freiheit nicht als Freibrief für den leichtfertigen Umgang mit Fördermitteln interpretieren. Unsere Produktionsbudgets sind weiterhin sparsam und deutlich unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Staatstheatern – und das bei einem Output, der sich sehen lassen kann: Rund 30 Neuproduktionen pro Spielzeit und regelmäßig über
700 Vorstellungen, das ist ein Wert im oberen Drittel bundesweit. Wenn wir nun in der neuen Spielzeit im Haidplatz eine Neuproduktion weniger als bisher ansetzen, geschieht dies aus Gründen der Nachhaltigkeit: In den vergangenen beiden Spielzeiten haben wir uns dort über fast durchgängig 100 % Auslastung gefreut, haben somit insbesondere Schauspielproduktionen ab-
gespielt, die aufgrund der großen Nachfrage noch gar nicht alle Interessierten sehen konnten. Nun können die Produktionen am Haidplatz häufiger gezeigt werden, ehe sie durch eine Nachfolgeproduktion ersetzt werden. Apropos hohe Nachfrage: Es wird gar nicht so leicht sein, dass Sie in Deutschland ein Haus finden, das sein Abonnement-Angebot derzeit ausbaut. Frühzeitiges Commitment zu Produktionen, die als Katze im Sack noch gar keine Premiere hatten, weit über fünf Theaterbesuche im Schnitt pro Spielzeit? In Regensburg werden Sie fündig. Während wir in der Corona-Krise auf rund 4.500 Aboplätze zurückfallen mussten, haben wir in der laufenden Spielzeit mit großem Schwung die Marke von 5.600 verkauften Aboplätzen übertroffen und führen daher zur kommenden Spielzeit eine zusätzliche Abo-Serie, das Abo „Musiktheater pur 2“, ein (Abos ab S. 196). Das verschafft auch Ihnen neue Freiheiten: mehr Auswahl.
Für die Freiheiten, die wir zur Ausübung unserer Kunst benötigen, werden wir uns weiter mit Verve im aktiven Diskurs einsetzen. Nicht zuletzt aufgrund unserer Reichweiten- und Auslastungserfolge bitten wir schon heute die politischen Entscheidungsträger und die Stadtgesellschaft um Verständnis für unsere Hartnäckigkeit, mit der wir weiterhin für eine rasche Fortführung der Velodrom-Sanierung werben werden. Unterließen wir dies, sägten wir – in einer wachsenden Region mit bereits heute über 2 Millionen Menschen im 60-Minuten-Umkreis unserer Spielstätten – an unserem eigenen Zukunftsast. Und nein, wir nehmen nicht nur andere in die Pflicht, sondern wissen ganz genau, dass sich das Theater an sich und somit auch wir uns als (Staats-)Theater Regensburg weiter disruptiv verändern müssen, um in der Zukunft zu bestehen.
VERÄNDERN ODER VERSCHWINDEN
In anderen Städten, in denen derzeit aufgrund struktureller und konjunktureller Probleme an der Kulturförderung gespart werden muss, werden nun unlösbare Aufgaben an die Häuser gestellt, nämlich diese in viel zu kurzer Zeit zu transformieren und wirtschaftlicher zu machen. Wir sind am Theater in Regensburg derzeit in einer guten Situation. Gerade deshalb war es vor fünf Jahren die richtige Entscheidung, die Transformation des Hauses in eine moderne, zukunftsfähige Organisation zu beginnen und nun weiter fortzusetzen, in guten Zeiten also an übermorgen zu denken. Wandel ist etwas Natürliches und ein evolutionsbiologisches Prinzip: mitwachsen und verändern – oder verschwinden. Wandel deutet sich frühzeitig durch Reibung an – und ganz ehrlich: Die Transformation eines Kulturtankers wie das Theater

Regensburg erfordert erhebliche Energiereserven und Körner im Tank! Denn wir sind originär da, um Kunst zu betreiben, nicht um neue Organisationsformen zu erfinden. Jedoch: Der Druck von außen nimmt zu – auf finanzieller, politischer und gesellschaftlicher Ebene – und wir tun gut daran, uns für zunehmende Legitimationsdebatten zu rüsten. Wir am Theater arbeiten nicht „9 to 5“, sondern proben vormittags und abends, nach der Premiere ist immer gleich vor den nächsten Premieren, sprich: so richtig viel Zeit, den Betrieb kurz mal anzuhalten und sich mit uns selbst zu beschäftigen, um uns dann strukturiert zu transformieren, haben wir nicht. Das macht Transformation anstrengend und strapaziert die Nerven nicht weniger Beteiligter. Dass sich dieser Einsatz parallel zum Spielbetrieb lohnt, zeigt unser abteilungsübergreifendes Projekt „Übermorgen“, in dem wir aktuell digitale Kommunikations- und Beteiligungsformate entwickeln, um über kulturbegeisterte Meinungsführer*innen zentrale zusätzliche Personengruppen für das Theater zu begeistern. Denn klar ist: Wir müssen unsere Strukturen weiter digitalisieren, nachhaltiger arbeiten und ein Top-Arbeitgeber bleiben. Denn diese Transformation schafft wiederum neue Freiheiten – bzw. um bei Georg Danzer zu bleiben, sie schafft es, die Gitterstäbe unserer Möglichkeiten aufzubrechen, auch wenn für das Aufbrechen einiges an Kraft und Geduld erforderlich ist.
13 Jahre vor Georg Danzers DIE FREIHEIT , im Jahr 1966, formulierte Heinrich Böll (1917–1985) anlässlich der Eröffnung des Wuppertaler Schauspielhauses: „Kunst ist Freiheit; es kann ihr einer die Freiheit nehmen, sich zu zeigen – Freiheit geben, kann ihr keiner; kein Staat, keine Stadt, keine Gesellschaft kann sich etwas darauf einbilden, ihr das zu geben oder gegeben zu haben, was sie von Natur aus ist: frei.“ Sein folgendes Fazit ist ein Imperativ: „Die Kunst muss zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf.“
Auf der Bühne werden Meinungen verhandelt – und das sollen möglichst viele Menschen mitbekommen. Die verhandelten Meinungen müssen nicht gefallen, es ist sogar gut so, wenn sie es nicht automatisch tun, denn so wirkt der Besuch nach und führt zu einer eigenen, reflektierten Meinung, zu einer neuen Haltung, wie diese in unserem demokratischen Wertesystem ein unschätzbarer Bestandteil ist. Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda, betont: „Gesellschaftliche Konflikte lassen sich erfahrungsgemäß nicht durch Vorgaben beenden. Dadurch verändert niemand seine Meinung. Wer einen Konsens verbrei-
tern und festigen will, braucht Diskurse und kommunikative Auseinandersetzung. Wir müssen uns öffentlich und diskursiv einlassen – auch und gerade auf die Inhalte künstlerischer Produktionen. Wenn es denen nämlich gelingt, uns in unseren Gewissheiten zu erschüttern, auch indem sie im Sinne Bölls mal zu weit gehen, hätten wir einiges zu gewinnen. Dann könnten wir nämlich mal wieder in der Sache streiten und nicht nur darüber, wer das Recht hat, welche Position in der Öffentlichkeit zu beziehen.“
Lassen Sie uns gemeinsam streiten und die Freiheiten dafür in vollen Zügen ausnutzen. Und wie schön wäre es, wenn wir uns darauf einlassen, dass wir uns dabei immer wieder neu erfinden. Dann steht einer gesunden, freien Zukunft morgen und übermorgen nichts im Wege.
DR. MATTHIAS SCHLODERER Kaufmännischer Direktor
DIE FREIHEIT
Georg Danzer
FÖRDERNDE
DIE BÜRGER*INNEN DER STADT REGENSBURG UND DES FREISTAATS BAYERN

SPONSOR*INNEN

FÖRDERVEREINE UND STIFTUNGEN












Lieber Intendant Sebastian Ritschel, lieber kaufmännischer Direktor Matthias Schloderer, liebes Team des Theater Regensburg,

VORSTAND
VORSITZENDE Ursula Michalke
1 . STELLVERTRETENDE
VORSITZENDE Heike Scriba
2 STELLVERTRETENDER
VORSITZENDER Michael Heuberger
SCHATZMEISTER Werner Wydra
SCHRIFTFÜHRERIN Sieglinde Stich
BEISITZER Renate Hirschmann, Johann Horvath, Claus Koss, Günther Lange

KONTAKT
Theaterfreunde Regensburg e. V. Innstrasse 8, 93059 Regensburg info@theaterfreunde-regensburg.de www.theaterfreunde-regensburg.de
wir gratulieren Ihnen allen zu den unglaublichen Erfolgen des Theater Regensburg als Opernhaus des Jahres 2025. Großartig, wie erfolgreich Sie mit dem Theater international und national präsent sind. Man horcht auf – man spricht über das neue Staatstheater Regensburg. Sie haben Großartiges erreicht und verblüffen nicht nur die Fachwelt. Nein, Sie bezaubern auch ihr Publikum aus nah und fern. Es braucht ein Miteinander, um dies alles zu erreichen. Wir wünschen Ihnen für die kommende Spielzeit 26/27, diesen Weg weiter so erfolgreich fortzusetzen.
Wir, die Theaterfreunde, wünschen Ihnen allen das Beste und stehen Ihnen zur Seite. Sie können auf uns zählen.
Liebes Publikum,
Theater braucht Freunde. Unterstützen Sie das Staatstheater Regensburg als Mitglied der Theaterfreunde Regensburg. Jedes Jahr unterstützen wir Produktionen am Theater und ermöglichen so besondere Vorhaben. Durch Ihre Mitgliedschaft erhalten Sie Nähe und Freundschaft zum Theater. Wir freuen uns auf Sie.
IHRE URSULA MICHALKE
Vorsitzende der Theaterfreunde Regensburg e. V.
STIFTUNGSVORSITZENDER
Dr. Matthias Schloderer
STELLVERTRETERIN
Ursula Michalke
MITGLIEDER DES STIFTUNGSVORSTANDS
Sebastian Ritschel, Stefanie Riedmüller
GEMEINSCHAFTSSTIFTUNG ZUR FÖRDERUNG
DES THEATER REGENSBURG
KONTAKT
Stiftung Theater
Gemeinschaftsstiftung zur Förderung des Theater Regensburg c/o Theater Regensburg Bismarckplatz 7, 93047 Regensburg www.stiftung-theaterregensburg.de
Es ist eine Erfolgsgeschichte, ein Paradebeispiel bürgerschaftlichen Engagements: 2012 wurde die STIFTUNG THEATER ins Leben gerufen. Ein Grundkapital von 50.000 Euro bildet seitdem die Basis dieser Stiftung, durch die außergewöhnliche Projekte und Produktionen unterstützt werden sollen. Über Zustiftungen, Spenden und Vermächtnisse soll das Stiftungskapital vermehrt werden, damit die Stiftung ihren Handlungsspielraum vergrößern kann. Die STIFTUNG THEATER ist ein grundsätzliches Bekenntnis zum Theater Regensburg. Die Stiftung muss wachsen, damit sie Früchte bringt, daher werden wiederkehrend Benefizkonzerte veranstaltet. Kommen Sie, schauen Sie und unterstützen Sie uns!
BANKVERBINDUNG
Stiftung Theater
Sparkasse Regensburg
IBAN DE07 7505 0000 0026 3737 87 BIC-SWIFT BYLADEM1RBG
AUS LIEBE ZUM THEATER
Anlässlich des 70. Geburtstags von Frau Camilla Insinger wurde im Jahr 2000 die Camilla Insinger-Stiftung ins Leben gerufen. Mit der Errichtung dieser Stiftung drückten die Eheleute Camilla und Andreas Insinger ihre besondere Verbundenheit zum Theater Regensburg aus.
KONTAKT
Camilla Insinger-Stiftung c/o Kulturreferat der Stadt Regensburg, Haidplatz 8, 93047 Regensburg kulturreferat@regensburg.de
Die Stifterin wuchs gegenüber dem Regensburger Stadttheater auf und machte bereits in jungen Jahren Bekanntschaft mit der Opernwelt. Nicht zuletzt die Künstlerinnen und Künstler, die in ihrem Elternhaus Gast waren, hinterließen bei ihr einen tiefen Eindruck. Kein Wunder also, dass die Regensburger Unternehmerin es sich zu einer Lebensaufgabe machte, das Theater Regensburg bei bedeutenden Gastverpflichtungen und aufwendigen Inszenierungen zu unterstützen.
WOLFGANG DERSCH
Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und Kulturreferent der Stadt Regensburg




ONLINESHOP
Rund um die Uhr tickets.theaterregensburg.de
THEATERKASSE BISMARCKPLATZ & KARTENTELEFON
www.theaterregensburg.de karten@theaterregensburg.de
Telefon +49 (941) 507 24 24
ABO-BÜRO
www.theaterregensburg.de/abo abo@theaterregensburg.de
Telefon +49 (941) 507 44 22
SIE ERREICHEN UNS TELEFONISCH
Montag–Freitag 10–18 Uhr
Samstag 10–14 Uhr
PERSÖNLICH AM BISMARCKPLATZ
Mittwoch–Freitag 10–18 Uhr
Samstag 10–14 Uhr
GRUPPENBUCHUNG
www.theaterregensburg.de/gruppen gruppen@theaterregensburg.de
Telefon +49 (941) 507 18 78
Mo, Di, Do, Fr 10–13 Uhr | Mi 14–18 Uhr
THEATERFERIEN
Der Telefon- und Schalterverkauf ist in den Theaterferien vom 24.7. bis 10.9.2026 geschlossen und öffnet ab Freitag, 11.9.2026. In dieser Zeit können Sie weiterhin online und in der Tourist-Info im Alten Rathaus Karten erwerben.
POSTADRESSE
Theater Regensburg
Bismarckplatz 7 | 93047 Regensburg
KARTENVERKAUF DER TOURIST-INFO IM ALTEN RATHAUS
Rathausplatz 4 | 93047 Regensburg
Telefon +49 (941) 507 50 50
Keine Einlösung von Gutscheinen möglich
Zuzüglich Vorverkaufsgebühr 1,50 € je Karte
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Theater Regensburg einschließlich möglicher Zusatzvereinbarungen, die auf www.theaterregensburg.de/agb veröffentlicht sind und an den Spielstätten aushängen.
ABENDKASSE & VORSTELLUNGSKASSE
In der Regel ist die Kasse an der jeweiligen Spielstätte eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Abo-Umtausch und Anfragen zu anderen Vorstellungen können im Vorstellungskassenbetrieb aus zeitlichen Gründen leider nicht bearbeitet werden.
Über ein Bestellformular im Spielplan auf www.theaterregensburg.de können Sie bereits mit Veröffentlichung des Programms Karten für die entsprechenden Vorstellungen bestellen. Welche Ermäßigungen bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich sind, sehen Sie ab S. 190.
Wir bearbeiten Ihre Anfrage nach der Reihenfolge des Posteingangs im Rahmen eines extra Kontingents für den schriftlichen Vorabverkauf.
Ihre schriftliche Bestellung wird vom Staatsheater Regensburg mit einer Reservierungsnummer bestätigt. Wir bitten Sie, sich innerhalb von 7 Tagen für eine verbindliche Buchung zurückzumelden. Ansonsten verfällt die Reservierung. Ab dem Zeitpunkt der Buchung sind keine Änderungen an Ihrer Bestellung mehr möglich.
Ihre Bestellung können Sie per Paylink mit PayPal, VISA , Mastercard oder per SEPALastschrift bezahlen. Wir senden Ihnen die Karten wahlweise als Online-Ticket oder per Post zu. Eine Abholung an der Theaterkasse ist in diesem Fall nicht möglich.
Ist das Kontingent für den schriftlichen Vorabverkauf ausgeschöpft, können Sie Karten mit Beginn des Freiverkaufs erwerben.
Der Freiverkauf am Schalter, am Kartentelefon und im Onlineshop beginnt in der Regel mit zweimonatigem Vorlauf jeweils am 1. Werktag eines Monats für den übernächsten Monat um 10 Uhr (Beispiel: 1.10.2026 für Dezember 2026). Fällt der Freiverkaufsstart auf einen Montag oder Dienstag, öffnet der Kassenschalter am Bismarckplatz außer der Reihe an diesem Tag von 10–18 Uhr (reguläre Öffnungszeiten Mi–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–14 Uhr).
Der Freiverkauf für die Monate September und Oktober 2026 beginnt am Mittwoch, 1.7.2026, und für November 2026 am Freitag, 11.9.2026.
Für Zusatzvorstellungen, Sonderveranstaltungen oder einzelne Vorstellungsreihen können abweichende Vorverkaufstermine gelten.
Wir reservieren Ihnen gerne Karten für einen Zeitraum von 7 Tagen (nach Verfügbarkeit und bei ausreichendem Kartenangebot). Bis dahin müssen diese per Paylink mit PayPal, VISA , Mastercard oder mit SEPA -Lastschrift bezahlt oder an der Theaterkasse abgeholt werden. Reservierungen sind bis maximal einen Werktag vor der entsprechenden Vorstellung möglich. Nach Ablauf dieser Fristen gehen nicht abgeholte Karten in den Freiverkauf zurück.


KARTENVERSAND
Gern senden wir Ihnen Ihre Karten auch zu. In diesem Fall buchen wir den Betrag von Ihrem Konto per SEPA -Lastschrift ab. Die Tickets werden Ihnen dann wahlweise per Post oder per E-Mail als Online-Ticket zugeschickt.
UMTAUSCH & RÜCKGABE AUSGESCHLOSSEN
Gekaufte Karten können weder zurückgenommen noch umgetauscht werden. Nutzen Sie hierfür die Kartenbörse auf: www.theaterregensburg.de/kartenboerse
Für teilweise oder vollständig versäumte Vorstellungen – egal aus welchem Grund –wird kein Ersatz geleistet.
Zu spät kommende Besucher*innen haben keinen Anspruch auf Nacheinlass und auf ihren gebuchten Platz. Sofern ein Nacheinlass möglich ist, erfolgt dieser ausschließlich durch das Einlasspersonal.
KOSTENFREIE FAHRT MIT DEM RVV
Die gekaufte Karte berechtigt Sie in der Regel zur kostenfreien Fahrt mit dem RVV innerhalb des RVV -Gebietes ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn und nach der Veranstaltung bis Betriebsschluss des RVV . Auch Online-Tickets können als Ticket im öffentlichen Personennahverkehr genutzt werden, sofern die Person, die das Ticket erworben hat (aufgedruckter Name), bei der Fahrt dabei ist und sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen kann.
VORVERKAUFSGEBÜHR
Alle Preise zuzüglich 1,50 € Vorverkaufsgebühr je Karte. Die Gebühr entfällt beim Kauf am Schalter oder an der Abendkasse.
Für Gastspiele, Premieren, Silvester- und Neujahrsvorstellungen sowie Sonderveranstaltungen gelten besondere Preis- und Rabattregelungen.
BISMARCKPLATZ, ANTONIUSHAUS, NEUHAUSSAAL & AUDIMAX
HS = Hör- oder Stehplatz (nur Bismarckplatz) | PG = Preisgruppe
HAIDPLATZ
EP = Einheitspreis auf allen Plätzen innerhalb einer Vorstellung
SONDERFORMATE
Erwachsene
Bis zum 18. Geburtstag
Matineen, Einführungsveranstaltungen, Theaterpredigt, Balkonsingen
Öffentliche Proben
After Show Party
Theaterführungen, Open Class
Hauskonzerte, Ensemble-Liederabende 16,00 € 10,00 €**
* Eintritt frei für Abonnierende, Lehrkräfte & Erzieher*innen | ** Mit Label U30
JUNGES THEATER
Erwachsene
Bis zum 18. Geburtstag
Vorstellungen | Junges Theater 12,00 € 7,00 €
THE LAST FIVE YEARS | Junges Theater 20,00 € 10,00 €
DIE SCHÖNE UND DAS BIEST | Antoniushaus S1
Familienkonzerte S1
Krabbelkonzerte
BÜHNE FREI FÜR BÜCHER! | Vorlesereihe
* Bis zum 6. Geburtstag erhältlich, kostenlose Einlasskarte erforderlich
/ 35 % Rabatt im Abo gegenüber dem Kauf von Einzelkarten
/ 20 % beim Kauf zusätzlicher Karten (erhältlich im laufenden Monat und im Folgemonat für zwei Karten pro Vorstellung sowie ausgewählte Sonderveranstaltungen, nicht möglich für Gastspiele)
MIT BEHINDERUNG
/ 25 % ab GdB 50, Karte für Begleitperson 6 € (Merkzeichen B im Schwerbehinderten-Ausweis)
/ Rollstuhlplatz 10 € an allen Spielstätten außer im Jungen Theater: Rollstuhlplatz 6 €, Begleitkarte jeweils 6 €
/ Rollstuhlplätze und Begleitkarten können derzeit nicht im Onlineshop gebucht werden. Diese Ermäßigungen sind aber bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich.
/ Personen, die Grundsicherung beziehen, Stadtpass- und LandkreispassInhaber*innen
/ 50 % Ermäßigung ab Freiverkauf
/ Last-Minute-Ticket: 6 € auf allen Plätzen an der Abendkasse
FÜR SENIOR*INNEN MIT DER AKTIV-KARTE DER STADT REGENSBURG
/ 10 % ab Freiverkauf
FÜR BESITZER * INNEN DER BAYERISCHEN
EHREN AMTSKARTE , KULTURBEGLEITER * INNEN & JULEICA
/ 25 % ab Freiverkauf
/ Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Teilnehmer*innen eines Jugendfreiwilligendienstes oder Bundesfreiwilligendienstes
/ 50 % Ermäßigung ab Freiverkauf
/ Happy Week: 10 € auf allen Plätzen ab 7 Tagen vor einer Vorstellung
/ Besucher*innen bis zum 30. Geburtstag
/ 10 € auf allen Plätzen ab Freiverkauf in ausgewählten Vorstellungen
/ Termine auf:
www.theaterregensburg.de/spielplan
Spielplanfilter Vorstellungstyp U30
/ Vorstellung ausschließlich für Besucher*innen unter 30 Jahren
/ 10 € auf allen Plätzen
/ Bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich
/ Termine auf:
www.theaterregensburg.de/spielplan
Spielplanfilter Vorstellungstyp U30
/ Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag in Begleitung eines Erwachsenen
/ 10 € auf allen Plätzen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanz & Konzert
/ 6–10 € in der Sparte Junges Theater (siehe S. 189)
/ Gilt für ausgewählte Vorstellungen
Termine auf:
www.theaterregensburg.de/spielplan
Spielplanfilter Vorstellungstyp Familienvorstellung
/ Bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich
Bitte zeigen Sie Ihren gültigen Berechtigungsausweis beim Einlass vor.
Gehen Sie gemeinsam ins Staatstheater Regensburg! Für Gruppen ab 11 Personen wie z. B. Reiseveranstalter, Vereine oder Betriebe haben wir besondere Angebote. Die Organisation des Besuchs übernimmt ein*e Ansprechpartner*in der Gruppe.
Theater Regensburg Gruppenbuchung
www.theaterregensburg.de/gruppen gruppen@theaterregensburg.de Telefon +49 (941) 507 18 78
Mo, Di, Do, Fr 10–13 Uhr | Mi 14–18 Uhr
/ Sie erhalten als Gruppe einen Rabatt von 10 % auf den Kartenpreis (außer Silvester, Neujahrskonzert am 1.1.2027, ausgewählte Sonderveranstaltungen, Gastspiele & Kooperationen).
/ Ab der dritten Vorstellung pro Spielzeit erhalten Besuchergruppen 30 % Rabatt. Gruppen, die von vornherein sechs Vorstellungen in einer Spielzeit buchen, erhalten den Rabatt bereits ab der ersten Vorstellung.
/ Keine Vorverkaufsfristen: Bestellungen sind für die gesamte Spielzeit möglich.
/ Der*die Organisator*in erhält die Theaterkarte für 8,50 € (inkl. 1,50 € Vorverkaufsgebühr).

BERATUNG & BUCHUNG
Theater Regensburg Gruppenbuchung
www.theaterregensburg.de/gruppen gruppen@theaterregensburg.de
Telefon +49 (941) 507 18 78
Mo, Di, Do, Fr 10–13 Uhr | Mi 14–18 Uhr
PREISE FÜR JUNGE GRUPPEN Kinder & Jugendliche Erwachsene Begleitung
Vorstellungen im Jungen Theater & Familienkonzerte
DIE SCHÖNE UND DAS BIEST | Antoniushaus
Repertoirevorstellungen im Abendspielplan
BÜHNE FREI FÜR BÜCHER! | Vorlesereihe
Öffentliche Proben
/ Mindestgruppengröße: 10 Kinder oder Jugendliche
/ Je Gruppe bis zu 2 Begleitkarten zum eigenen Gebrauch (ausgenommen Gastspiele, Vermietungen, Sonderveranstaltungen)
/ RVV inklusive, außer bei 0 €-Karten (RVV hier für 1,50 € pro Karte zubuchbar)
/ Bestellungen für die gesamte Spielzeit möglich
Website für Junge Gruppen
www.theaterregensburg.de/gruppen
Entdecken Sie altersgerechte Produktionen für jede Gruppe, kontaktieren Sie uns bequem über ein Online-Bestellformular und erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um den Theaterbesuch.
/ Für ausgewählte Inszenierungen gibt es ab der Premiere Begleitmaterial zur Vorund Nachbereitung des Theaterbesuchs.
/ Im Abendspielplan werden bei vielen
Vorstellungen 30 Minuten vor Beginn Einführungen und bei ausgewählten Stücken Nachgespräche angeboten. Im Jungen Theater besteht auf Anfrage generell die Möglichkeit für ein Nachgespräch.
/ Als Patenklasse können Gruppen Inszenierungen vom Probenstart bis zur Premiere begleiten und den Entstehungsprozess einer Theaterproduktion kennenlernen.
/ In Workshops und bei Theaterführungen haben Gruppen die Möglichkeit, mehr über die vielfältige Arbeit am Theater zu erfahren und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Theater ist für alle da – insbesondere für Kinder. Damit wirklich alle Kinder die Möglichkeit haben, ins Theater zu gehen –auch diejenigen, die sich den Eintritt nicht leisten können –, hat das Theater Regensburg in Zusammenarbeit mit den Theaterfreunden das Förderprojekt KARTEN FÜR KINDER eingerichtet. Aus einem Fördertopf an Spendenmitteln können auf Antrag Theatertickets für Kinder und Jugendliche bezahlt werden.
Wir danken herzlich für die Unterstützung durch die Theaterfreunde, die unermüdlich Mittel für die Aktion anwerben. Ferner stammen die Mittel aus dem Erlös des Kuchenverkaufs vergangener Theaterfeste. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren, inklusive einer Begleitperson) sowie an Schulklassen, Jugendgruppen, Betreuungseinrichtungen, Integrationsgruppen und andere soziale Einrichtungen, deren Mitglieder den Eintrittspreis nicht selbst oder durch die Unterstützungsangebote vor Ort (z. B. Elternbeirat o. ä.) erbringen können.
Infos und Anträge www.theaterregensburg.de/seiten/ karten-fuer-kinder.html
Mit einem Abonnement gehören Sie zum engsten Kreis des Staatstheaters – mit vielen attraktiven Vorteilen! Sie erhalten Vergünstigungen bei weiteren Tickets, können einige Formate kostenfrei besuchen, sich Ihre Lieblingsplätze vor allen anderen sichern und das Theater und seine Menschen näher kennenlernen.
Das Staatstheater Regensburg bietet über 30 verschiedene Abos an. Diese können ab dem 1.6.2026 bis Ende Februar 2027 (nach Verfügbarkeit) für die Spielzeit 26/27 abgeschlossen werden. Vorbestellungen sind über ein Bestellformular auf www.theaterregensburg.de/abo oder schriftlich ab Ende März möglich und werden im Mai 2026 bearbeitet.
Ab Ende September 2026 können Sie Geschenk-Abos vorbestellen – zum Kennenlernen für sich oder als wunderbares Geschenk. Der Freiverkauf beginnt am 7.11.26.
KONTAKT & BERATUNG
Theater Regensburg Abo-Büro
Bismarckplatz 7 | 93047 Regensburg
Telefon +49 (941) 507 44 22 abo@theaterregensburg.de www.theaterregensburg.de/abo
SIE ERREICHEN UNS
TELEFONISCH
Montag–Freitag 10–18 Uhr
Samstag 10–14 Uhr
PERSÖNLICH AM BISMARCKPLATZ
Mittwoch–Freitag 10–18 Uhr
Samstag 10–14 Uhr
Das Abo-Büro ist in den Theaterferien vom 24.7. bis 10.9.2026 geschlossen und öffnet ab Freitag, 11.9.2026.
/ Ihr Abo ist bis zu 35 % günstiger gegenüber dem Kauf von Einzelkarten.
/ Menschen mit Behinderung ab GdB 70 erhalten zusätzlich zum Abo-Rabatt weitere 6 % Ermäßigung.
/ Beim Kauf von weiteren Karten für Vorstellungen des laufenden und des Folgemonats erhalten Sie pro Vorstellung für 2 Karten je 20 % Rabatt (nicht möglich für Gastspiele, Kooperationen und ausgewählte Sonderveranstaltungen, jedoch für die ERÖFFNUNGSGALA und an Silvester).
/ Karten für öffentliche Proben (Normalpreis 6 €) sind für Sie kostenfrei.
/ Für Programmhefte zahlen Sie 1 € weniger.
/ Für alle Veranstaltungen von KLASSIK IM JAHNSTADION erhalten Sie 35 % Rabatt für bis zu vier Karten je Vorstellung.
/ Alle Termine für Ihre Theaterbesuche sind bereits geplant (Termintausch möglich).
/ Sie wählen Ihren Abo-Stammplatz.
/ Sie können bis zu 30 Stunden vor Ihrer AboVorstellung kostenlos Termine abmelden.
/ Während der Öffnungszeiten an der Theaterkasse, am Kartentelefon oder per E-Mail.
/ Im Onlineshop – rund um die Uhr –bis 30 Stunden vor Ihrer Abo-Vorstellung.
/ Sie möchten einen Termin tauschen?
/ Lösen Sie Ihren Tauschgutschein innerhalb der Spielzeit 26/27 an der Theaterkasse, telefonisch oder per E-Mail kostenfrei ein.
/ Im Onlineshop können Sie Ihren Tauschgutschein selbst jederzeit gegen eine Servicegebühr von 1,50 € pro Karte einlösen.
/ Sie möchten ein anderes Stück sehen?
/ Sie können Ihren Tauschgutschein für jede Vorstellung der Spielzeit 26/27 einlösen, die sich bereits im Freiverkauf befindet (außer 31.12., 1.1., Gastspiele und Sonderveranstaltungen). Je nach Stück und Preisgruppe kommt es entweder zu einer Aufzahlung zum Vollpreis oder Sie erhalten einen Tauschgutschein über den Restwert.
/ Stücktäusche sind an der Theaterkasse, telefonisch oder per E-Mail möglich. Ein erneuter Tausch ist ausgeschlossen.
/ Ihr Abo-Ausweis ist auf eine andere Person übertragbar.
/ Die Nutzung des RVV für Ihren Theaterbesuch ist im Eintrittspreis enthalten.
/ Als Abonnent*in haben Sie ein exklusives Vorkaufsrecht für den SOMMERNACHTSBALL 2027 & KLASSIK IM JAHNSTADION
/ In einem exklusiven Abo-Dialog mit Mitgliedern der Theaterleitung stellen wir Ihnen die neue Spielzeit vor und laden Sie zu einem direkten Austausch ein.
PREMIEREN-ABOS
BEI ALLEN NEUPRODUKTIONEN DABEI
UND PREMIERENFIEBER GENIE ẞ EN!
IN DER REGEL AM WOCHENENDE
10 Vorstellungen: 6× Musiktheater, 3× Tanz, 1× Klassik im Jahnstadion
Spielstätten: Bismarckplatz, Haidplatz, Antoniushaus & Jahnstadion
PREIS 147–315 €
UNTER DEN ERSTEN ZUSCHAUER * INNEN
SEIN! IN DER REGEL AM WOCHENENDE
9 Vorstellungen im Schauspiel
Spielstätten: Antoniushaus, Haidplatz & Bismarckplatz
PREIS 134–214 €
WOCHENTAGS-ABOS
IMMER DIENSTAGS
10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz,
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 128–311 €
M ITTWOC H (MI)
IMMER MITTWOCHS
10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz, Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 132–325 €
IN DER REGEL DONNERSTAGS
10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz,
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 128–314 €
IMMER FREITAGS
10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 132–328 €
IMMER AM WOCHENENDE
10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz, Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 128–322 €
IMMER AM WOCHENENDE
10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus & Haidplatz
PREIS 135–318 €
IMMER SONNTAGS , 15 UHR
8 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 3× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 103–261 €
SPARTEN-ABOS
WECHSELNDE WOCHENTAGE
9 Vorstellungen im Schauspiel
Spielstätten: Antoniushaus, Haidplatz & Bismarckplatz
PREIS 134–214 €
WECHSELNDE WOCHENTAGE
6 Vorstellungen: 5× Schauspiel, 1× Klassik im Jahnstadion
Spielstätten: Antoniushaus, Bismarckplatz & Jahnstadion
PREIS 89–168 €
WECHSELNDE WOCHENTAGE
6 Vorstellungen: 5× Schauspiel, 1× Musiktheater
Spielstätten: Antoniushaus, Bismarckplatz & Haidplatz
PREIS 84–170 €
WECHSELNDE WOCHENTAGE
6 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 2× Musiktheater
Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus & Haidplatz
PREIS 84–177 €
WECHSELNDE WOCHENTAGE
7 Vorstellungen: 6× Musiktheater, 1× Tanz
Spielstätte: Bismarckplatz
PREIS 93–246 €
WECHSELNDE WOCHENTAGE
6 Vorstellungen im Musiktheater
Spielstätte: Bismarckplatz
PREIS 82–221 €
WECHSELNDE WOCHENTAGE
11 Vorstellungen: 7× Musiktheater, 3× Tanz, 1 × Klassik im Jahnstadion
Spielstätten: Bismarckplatz, Haidplatz, Antoniushaus & Jahnstadion
PREIS 160–328 €
MIX-ABOS – ZUM EINSTIEG UND FÜR
FORTGESCHRITTENE
DREI SPARTEN IN EINEM ABO
WECHSELNDE WOCHENTAGE
9 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 116–288 €
SPARTEN-MIX
WECHSELNDE WOCHENTAGE
9 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz,
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 118–293 €
EINBLICK IN 4 SPARTEN AN 4 SPIELORTEN , WECHSELNDE WOCHENTAGE
9 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 3× Musiktheater, 1× Tanz, 1× Neujahrskonzert
Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus, Haidplatz & Neuhaussaal
PREIS 123–284 €
FACETTENREICHES ANGEBOT
AUS ALLEN SPARTEN
IMMER IN DEN GRO ẞ EN SÄLEN
WECHSELNDE WOCHENTAGE
9 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 3× Schauspiel, 1× Tanz, 1× Neujahrskonzert
Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus & Neuhaussaal
PREIS 118–300 €
FÜR EINSTEIGER * INNEN
WECHSELNDE WOCHENTAGE
6 Vorstellungen: 3× Musiktheater, 2× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 79–193 €
ZUM KENNENLERNEN
WECHSELNDE WOCHENTAGE
6 Vorstellungen: 3× Musiktheater, 2× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus
PREIS 80–205 €
MIT DEN KINDERN INS THEATER!
IMMER SONNTAGS
5 Vorstellungen: 3× Junges Theater, 2× Familienkonzert
Spielstätten: Junges Theater, Neuhaussaal, Antoniushaus & Jahnstadion
PREIS 36–53 € | <18 Jahren 36 €
MIT DEN TEENAGER *INNEN
INS THEATER!
IMMER SONNTAGS – zum Teil auch mit Kinderbetreuung
6 Vorstellungen: 2× Musiktheater, 1× Schauspiel, 1× Tanz, 1× Junges Theater, 1× Klassik im Jahnstadion
Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus, Jahnstadion
PREIS 64–155 € | <18 Jahren 55 €
STUDIO-ABOS
ABO AUF DER STUDIOBÜHNE
AM HAIDPLATZ
WECHSELNDE WOCHENTAGE
5 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätte: Haidplatz
PREIS 90 €
HAIDPLATZ-ABO
MIT WECHSELNDEN WOCHENTAGEN
5 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 1× Tanz
Spielstätte: Haidplatz
PREIS 90 €
KONZERT-ABOS
MEISTENS MONTAGS
8 Philharmonische Konzerte
Spielstätten: Neuhaussaal & Audimax
PREIS 90–210 €
ÜBERWIEGEND DONNERSTAGS
8 Philharmonische Konzerte
Spielstätten: Neuhaussaal & Audimax
PREIS 90–210 €
IMMER SONNTAGS
6 Kammerkonzerte
Spielstätte: Neuhaussaal
PREIS 38–73 €
Machen Sie anderen – oder sich selbst –eine Freude und schenken Sie das Staatstheater Regensburg im Abo: In sechs abwechslungsreichen EinsteigerSerien mit jeweils drei bis vier Terminen erhalten Sie im Zeitraum Februar bis Juli 2027 einen ersten Überblick über die gesamte Bandbreite unseres Hauses – sei es im Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Konzert oder im Mix über alle Sparten.
VERKAUFSSTART
Sa, 7.11.2026
VORBESTELLUNGEN
möglich ab Ende September 2026
Ausführliche Informationen zu allen Abo-Reihen finden Sie ab Ende März 2026 in unserer Abo-Broschüre und auf www.theaterregensburg.de/abo.

Bismarckplatz 7
93047 Regensburg
Das Rangtheater im klassizistischen Dekor wurde in den Jahren 1803/1804 erbaut und seitdem mehrfach renoviert und modernisiert. Auf der technisch gut ausgestatteten Bühne (mit Drehbühne, Drehring, Hubpodien etc.) werden u. a. Opern, Operetten, Musicals, Tanz und Schauspiel gezeigt. Das Theater bietet auf drei Rängen bis zu 519 Sitzplätze, der vierte Rang dient als Galerie für die Beleuchtungstechnik. Der Saal kann auch für externe Veranstaltungen angemietet werden.
NEU Für den Bismarckplatz gibt es im Onlineshop eine interaktive Sitzplatz-Vorschau im Saalplan, die visualisiert, welchen Blick man zur Bühne von jedem Platz aus hat.
PREISE
Preisgruppe 1
Preisgruppe 2
Preisgruppe 3
Preisgruppe 4
Preisgruppe 5
Orchester

Mühlweg 13
93053 Regensburg
Seit 2022 ist das Antoniushaus die zweite große Spielstätte für das Theater Regensburg. Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, bietet der neu sanierte Theaterraum mit Parkett und Galerie Platz für bis zu 420 Zuschauer*innen und kann auch für externe Veranstaltungen angemietet werden. Die gemütliche Gastronomie mit angeschlossenem Biergarten lädt vor und nach der Vorstellung zum Verweilen ein.
Preisgruppe 1
Preisgruppe 2
Preisgruppe 3
Preisgruppe 4
Preisgruppe 5

Bismarckplatz 7, 1. OG 93047 Regensburg
Der festliche Neuhaussaal bietet unterschiedlichster Nutzung und variabler Besucheranzahl Raum. Er fungiert als Konzertsaal für das Philharmonische Orchester Regensburg, unter anderem für die Philharmonischen Konzerte, Kammer- und Familienkonzerte. Im klassizistischen Ambiente mit hervorragender Akustik finden bis zu 400 Besucher*innen Platz. Wir laden hier auch zur AFTER SHOW PARTY ein. Der Neuhaussaal kann außerdem für andere Veranstaltungen, wie z. B. Empfänge, angemietet werden.
Preisgruppe 1
Preisgruppe 2
Preisgruppe 3
Preisgruppe 4
Preisgruppe 5

Die Spielstätte Junges Theater befindet sich seit 2015 am Oberen Bismarckplatz im Haus der Musik. Der multifunktionale Theaterraum ist variabel bespielbar und verfügt über eine mobile Tribüne, auf der, je nach Anordnung und Bühnenbild, bis zu 98 Personen Platz finden.
Oberer Bismarckplatz Zugang über Beraiterweg 93047 Regensburg

Seit über 40 Jahren ist das Theater am Haidplatz im historischen Thon-Dittmer-Palais die modern ausgestattete Studiobühne des Theater Regensburg. Für bis zu 138 Zuschauer*innen bietet hier hauptsächlich das Schauspiel, aber auch Musiktheater und Tanz, vorwiegend zeitgenössisches Programm im intimen Raum.
Haidplatz 8 Zugang über Innenhof Thon-Dittmer-Palais oder Baumhackergasse 93047 Regensburg

Das Foyer Neuhaussaal liegt dem Neuhaussaal gegenüber – als Foyer, wie der Name sagt, aber auch als eigene Veranstaltungsstätte. Hier finden unter anderem Einführungsveranstaltungen, Nachgespräche, Premierenfeiern, Haus- und Krabbelkonzerte statt.
Bismarckplatz 7, 1. OG 93047 Regensburg
ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR RVV
Mit Ihrer Theaterkarte bzw. Ihrem Abo-
Ausweis ist die Nutzung des RVV für die An- und Abreise zur Vorstellung in der Regel kostenfrei.
BISMARCKPLATZ
HAIDPLATZ
JUNGES THEATER
NEUHAUSSAAL
BUSHALTESTELLEN
Arnulfsplatz: Buslinien 1, 2, 4, 11, A, B, C2
Bismarckplatz: Buslinien 2, 6, A, B, C2
Haidplatz: Buslinie A, B
FUẞWEG VOM HAUPTBAHNHOF
jeweils ca. 15 Minuten, Ausgang Innenstadt
FAHRRADSTELLPLÄTZE
Bismarckplatz: Arnulfsplatz
Haidplatz: Fechthof,
Zufahrt über Baumhackergasse
Junges Theater: Oberer Bismarckplatz gegenüber der Neuen Filmbühne
PARKPLÄTZE
In der Nähe der Spielstätten befinden sich zwei Parkhäuser (kostenpflichtig):
Tiefgarage am Theater
Bismarckplatz 10
93047 Regensburg
Öffnungszeiten: 24 Stunden
Theaterpauschale: bei Einfahrt von 18–20 Uhr, zu Beginn der Parkdauer zu lösen
Vier Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in der Ebene 1 bei der Ausfahrt
Arnulfsplatz Parkgarage
Arnulfsplatz 4A
93047 Regensburg Öffnungszeiten: 24 Stunden
Dultplatz
Am Protzenweiher 93059 Regensburg Öffnungszeiten: 24 Stunden
Kostenfrei
Ca. 15 Minuten fußläufig vom Bismarckplatz und Haidplatz entfernt.
Hinweis: Eingeschränkte oder keine Parkmöglichkeit während Dult, Messen und Märkten.
ANTONIUSHAUS
BUSHALTESTELLEN
Antoniuskirche: Buslinie 3, 18
Hermann-Geib-Straße, Safferlingstraße: Buslinien 2, 9, X9, 23, 24, 31
Alfons-Auer-Straße: Buslinien 3, 7
Stobäusplatz (ca. 800 m Fußweg):
1, 2, 9, X9, 14, 15, 23, 24, 28, 30, 31, 32, 33, 34, 41, 117
FUẞ WEG VOM HAUPTBAHNHOF
ca. 10–15 Minuten (Ausgang Arcaden)
rechts und links neben dem Eingang
PARKPLÄTZE
Die beiden größten kostenfreien Parkplätze befinden sich an der Städtischen Berufsschule, ca. 300 m Fußweg vom Antoniushaus entfernt.
Alfons-Auer-Straße 18 93053 Regensburg
Weitere Parkmöglichkeiten in der Nähe des Antoniushauses finden Sie auf: www.theaterregensburg.de/spielstaetten
Stobäusplatz
HBF
ARCADEN
Friedenstraße
Galgenbergbrücke
Furtmayrstraße
Haydn-Straße 3 Euro pro Tag
HermannGeib-Straße
Antoniuskirche
Hermann-Geib-Straße beidseitig Mühlweg
AlfonsAuer-Straße
A = Antoniushaus | = großer kostenfreier Parkplatz
Städtische Berufsschule
SafferlingStraße
LandshuterStraße
/ Barrierearmer Zugang über Pforte am Arnulfsplatz
/ Im Theatersaal verfügt nur das Parkett über barrierefreie Plätze.
/ Fahrstuhl zum Neuhaussaal und Foyer Neuhaussaal (1. OG)
/ Behindertenparkplatz: je ein Behindertenparkplatz am Arnulfsplatz und in der Drei-Mohren-Straße, weitere Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern Bismarckplatz und Arnulfsplatz
/ Rollstuhlplätze
Theater am Bismarckplatz: je ein Rollstuhlplatz im Parkett links und rechts, Reihe 8 Neuhaussaal: je ein Rollstuhlplatz im Parkett rechts, Reihe 9 und 10 Foyer Neuhaussaal: ein Rollstuhlplatz (Standort variiert je nach Bestuhlung) Begleitkarte jeweils direkt daneben
/ WC mit Umsetzhilfe im Theatercafé (EG)
/ Funkanlage für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen im Theater. Unser Verkaufsteam berät Sie gern zur Nutzung der Anlage wahlweise mit Induktionsschleife zum Umhängen oder Hörbügel. Ausführliche Informationen finden Sie auch auf: www.theaterregensburg.de/barrierefreiheit
/ Barrierefreier Zugang über Haupteingang Mühlweg 13
/ Fahrstuhl zur Galerie im Treppenhaus
/ Zwei Behindertenparkplätze im Betriebshof des Theaters, Zufahrt über Tor Mühlweg (mind. einen Werktag vor der Vorstellung bei der Theaterkasse unter +49 (941) 507 24 24 oder karten@theaterregensburg.de anmelden)
/ Je ein Rollstuhlplatz im Parkett links Reihe 2 und 3, Begleitkarte direkt daneben
/ WC mit Umsetzhilfe im Garderobenfoyer (EG)
/ Induktive Höranlage mit Induktionsschleife für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen der Tribüne (Reihe 4 bis 15) im Parkett, nicht auf der Galerie; Hörgerät auf „T“ einstellen
/ Barrierefreier Zugang über Innenhof Thon-Dittmer-Palais
/ Behindertenparkplatz am Haidplatz und in der Baumhackergasse
/ Ein Rollstuhlplatz Reihe 8 (rechts), Begleitkarte direkt daneben
/ WC mit Umsetzhilfe (UG, Fahrstuhl vorhanden)
/ Induktive Höranlage mit Induktionsschleife für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen, Hörgerät auf „T“ einstellen
/ Barrierefreier Zugang über Beraiterweg (separate Tür)
/ Behindertenparkplatz im Parkhaus Bismarckplatz
/ Ein Rollstuhlplatz (Standort variiert je nach Bestuhlung), Begleitkarte direkt daneben
/ WC mit Umsetzhilfe (EG)
/ Induktive Höranlage mit Induktionsschleife für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen, Hörgerät auf „T“ einstellen
/ Ausgewählte Vorstellungen werden mit Gebärdendolmetscher*innen und/oder Audiodeskription angeboten.
/ Übertitel für alle fremdsprachigen Stücke und bei weiteren ausgewählten Vorstellungen im Bismarckplatz
/ Menschen mit Behinderung erhalten beim Kauf von Karten und Abos spezielle Ermäßigungen (siehe S. 190 Freiverkauf & S. 197 Abo)
Von Schriftgröße über Farb- und Kontrastanpassungen bis hin zur Vorlesefunktion können Sie sich unsere Website mit Hilfe der Assistenzsoftware Eye-Able auf Ihre persönlichen Bedürfnisse einstellen. Damit möchten wir unser digitales Angebot noch barriereärmer gestalten.
Sollten Inszenierungen sensible Inhalte thematisieren oder sensorische Besonderheiten (wie z. B. Stroboskopeffekte oder extreme Lautstärke) aufweisen, finden Sie Hinweise dazu an den Abendkassen und unter dem Stichwort Content Notes auf den entsprechenden Stückseiten auf www.theaterregensburg.de sowie auf www.theaterregensburg.de/index/ content-notes.html
Alle Infos zu Barrierefreiheit unter www.theaterregensburg.de/barrierefreiheit
Für Bedarf direkt vor Ort, Anregungen und Feedback sowie für Hinweise zu Barrieren wenden Sie sich gern an zugaenglichkeit@ theaterregensburg.de.
Das Staatstheater Regensburg bietet Ihnen die Möglichkeit, im historischen Rahmen Tagungen, Kongresse, Empfänge oder Konzerte durchzuführen. Das Theater am Bismarckplatz, der Neuhaussaal mit Galerie und eigenem Foyer sowie das Antoniushaus stehen für diese Veranstaltungen zur Verfügung. Nutzen Sie die zentrale Lage, die erprobte Logistik und das stilvolle Ambiente unseres Hauses, um mit Ihren Gästen eine außergewöhnliche Veranstaltung zu erleben.
Auf Wunsch stehen Ihnen unsere Gastronomiepartner dieser Spielstätten mit exklusivem Catering in den Foyerbereichen zur Verfügung. In der Altstadt befinden sich zwei Parkhäuser in unmittelbarer Nähe.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.theaterregensburg.de/vermietung
Raphaela Herzog Telefon +49 (941) 507 34 22 raphaelaherzog@theaterregensburg.de

STAND 27.1.2026 (Änderungen vorbehalten)
STAATSINTENDANT Sebastian Ritschel
KAUFMÄNNISCHER DIREKTOR
Dr. Matthias Schloderer
ASSISTENZ & BÜROLEITUNG
PERSÖNLICHER REFERENT DES INTENDANTEN
Etienne Walch
VORSTANDSASSISTENTIN DES KAUFMÄNNISCHEN DIREKTORS Johanna Loher
BÜROLEITUNG DES INTENDANTEN & DES GENERALMUSIKDIREKTORS Anja Theile
BÜROLEITUNG DES KAUFMÄNNISCHEN
DIREKTORS & DER LEITUNG PERSONAL & RECHT Stefanie Riedmüller
OPERNDIREKTOR Sebastian Ritschel
SCHAUSPIELDIREKTORIN Barbara Bily
KOMMISSARISCHER KÜNSTLERISCHER LEITER TANZ UND CHOREOGRAF Leander Veizi
LEITUNG JUNGES THEATER & COMMUNITY THEATER Oda Zuschneid
GENERALMUSIKDIREKTOR Stefan Veselka
CHEFDRAMATURG Ronny Scholz
CHEF DISPONENTIN Patricia Vieregg
LEITUNG KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO & ANSPRECHPARTNERIN STATISTERIE
Tabea Carl
MITARBEITERIN KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO & ANSPRECHPARTNERIN
E-CHOR Cornelia Fischer
GASTSPIEL- & VERMIETUNGS MANAGEMENT
Raphaela Herzog
ORCHESTERDIREKTOR Martin Kallnischkies
MITARBEITERIN ORCHESTERBÜRO
Sarah Chloé Mikus
CHEFDRAMATURG & LEITENDER
MUSIKTHEATERDRAMATURG Ronny Scholz
MUSIKTHEATER- & KONZERTDRAMATURG *IN N. N.
SCHAUSPIELDRAMATURGIN
Barbara Bily
SCHAUSPIELDRAMATURGIN
Elena Höbarth
SCHAUSPIELDRAMATURG Tim Puls
TANZDRAMATURGIN Eila Schwedland
DRAMATURGIN JUNGES THEATER , VERMITTLUNG Hannah Spielvogel
DRAMATURGIN JUNGES THEATER , VERMITTLUNG Twyla Zuschneid
THEATERPÄDAGOGIK N N ., N N
BÜROLEITUNG DRAMATURGIE Irina Geibel
BUNDESFREIWILLIGENDIENST N. N.
DIGITALE TRANSFORMATION
Franziska Trinkner
KOMMUNIKATIONSDIREKTORIN
Susanne Baertele
MARKETING
LEITUNG MARKETING Jana Krieger
STELLV LEITUNG MARKETING
Anne Stevens
GRAFIKDESIGN
Nina Reiß
BUNDESFREIWILLIGENDIENST N. N.
PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
PRESSESPRECHERIN Dr. Andrea Hoffmann
FOTOGRAFIE Sylvain Guillot
DIGITALE KOMMUNIKATION
TEAMLEITUNG Stina Walterbach
Lena Krebs
Jennifer Redlich
TEAMSUPPORT Susanne Sobek
BUNDESFREIWILLIGENDIENST N. N.
LEITUNG SZENISCHER DIENST & CASTING N. N.
REGIEASSISTENZ
Antonia Crames (Musiktheater)
N. N. (Musiktheater)
Lisa Birkenbach (Schauspiel)
N. N. (Schauspiel)
Liz Colyn (Junges Theater)
Tim Jonathan Bessel (Alle Sparten)
INSPIZIENZ
Mirko Lodderstedt (Musiktheater)
Jan Pruditsch (Schauspiel & Tanz)
N. N. (Alle Sparten)
SOUFFLAGE
Bettina Hentschel (Musiktheater)
Helen Maier (Musiktheater)
Sandra Zehnter (Schauspiel)
Julia Schuler (Schauspiel)
OPERNDIREKTOR Sebastian Ritschel
LEITENDER MUSIKTHEATERDRAMATURG
Ronny Scholz
MUSIKTHEATER- & KONZERTDRAMATURG *IN N. N.
REGIE
Ekat Cordes
Juana Inés Cano Restrepo
Tobias Ribitzki
Sebastian Ritschel
Ronny Scholz
BÜHNE & KOSTÜME
Adrian Bärwinkel
Kristopher Kempf
Alexander Naumann
Stefan Rieckhoff
CHOREOGRAFIE
Gabriel Pitoni
VIDEO
Sven Stratmann
DIRIGAT & MUSIKALISCHE EINSTUDIERUNG
GENERALMUSIKDIREKTOR
Stefan Veselka
1 KAPELLMEISTER & STELLV GMD
Tom Woods
CHORDIREKTORIN & KAPELLMEISTERIN
Lucia Birzer
KAPELLMEISTER Andreas Kowalewitz
STUDIENLEITUNG MIT DIRIGIERVERPFLICHTUNG John Spencer
SOLOREPETITOR *INNEN MIT DIRIGIERVERPFLICHTUNG
Paolo Troian
Ben Weißhaupt
Ji Woo Lee
SOLIS T *INNEN
Jonas Atwood
Sophie Bareis
Benedikt Eder
Alejandro Nicolás Firlei Fernández
Patrizia Häusermann
Konstantin Igl
Seymur Karimov
Roger Krebs
Kirsten Labonte
Carlos Moreno Pelizari
Scarlett Pulwey
Felix Rabas
Svitlana Slyvia
Theodora Varga
CHORDIREKTORIN Lucia Birzer
SOPRAN
Selena Altar
Myriam Chávez de Kühner
Hyuna Cho-Schroeder
Andrea Dohnicht-Pruditsch
Misun Kim
Verena Ulrich
Julia Zhukovska-Fischer
ALT
Maria Magdalena Fleck
Gertrud Judenmann
Svetlana Krutschinin
Elena Lin
Beata Marti
Christiana Wimber
TENOR
Kyu-Hyun Lee
Harald Mück
Jong-Il Park
Kyungpyo Park
Christian Schossig
Arpad Vulkan
BASS
David Holz
Mikhail Kuldyaev
Thomas Lackinger
Mert Öztaner
Donggun Seo
Roman-Ruslan Soltys
GENERALMUSIKDIREKTOR Stefan Veselka
1 . KAPELLMEISTER & STELLV . GMD
Tom Woods
CHORDIREKTORIN & KAPELLMEISTERIN
Lucia Birzer
KAPELLMEISTER Andreas Kowalewitz
GASTDIRIGENTEN
Marcus Bosch, Alexander Merzyn
ORCHESTERDIREKTOR Martin Kallnischkies
MITARBEITERIN ORCHESTERBÜRO
Sarah Chloé Mikus
1 KONZERTMEISTER Johannes Plewa K
2 . KONZERTMEISTER Daniel Bara K
3 KONZERTMEISTER Sándor Galgóczi K
ERSTE VIOLINEN
VORSPIELERIN Beatrix Leinhäupl K
Yui Iwata-Skweres K
Brunhild Haida K
Alessandro Calzavara K
Andrei Ciobanu
Antonia Kiraly
David Tumasov
Wendula Schmechel-Emilius
N. N.
ZWEITE VIOLINEN
STIMMFÜHRERIN Dong-Ae Han K
STELLV STIMMFÜHRER Nils Ahlbrecht K
VORSPIELERIN Sabine Wiedersich K
Ulrich Gieseke K
Ekaterina Reshetnyak
Joana Weyland
Ibrayim Bairam-Ali
Eunji Choi
N. N.
VIOLEN
SOLO-VIOLA Malte Koch
STELLV SOLO-VIOLA N. N.
VORSPIELER Břetislav Hera K
Katharina Hippert K
Grzegorz Pajak K
Matthias Rosenfelder
Helena Pilipovic Kocubi
VIOLONCELLI
SOLO-CELLIST Tomasz Skweres K
SOLO-CELLIST Jong Yun Lee
STELLV . SOLO-CELLIST Armand Fauchère
VORSPIELER Mathis Merkle
Johannes Klier K
Arnold Thelemann K
N. N.
KONTRABÄSSE
SOLO-KONTRABASSIST Berkcan Ertan
STELLV SOLO-KONTRABASSIST
Frank Wittich K
VORSPIELER Andreas Brand K
VORSPIELER Clemens Holzner
HARFE Claudia Broy K
FLÖTEN
SOLO-FLÖTISTIN Gabriella Damkier K
STELLV SOLO-FLÖTISTIN Mathilde Leleu K
Carlos Araújo
Isabelle Thiele
OBOEN
SOLO-OBOIST Ludovic Achour K
SOLO-OBOISTIN Kai-Na Syu K
STELLV . SOLO-OBOISTIN
Katharina Rosenfelder
Anne Dufresne K
KLARINETTEN
KOORD . SOLO-KLARINETTIST Michael Wolf K
KOORD SOLO-KLARINETTIST Paul Kreitz
Susanne Strelow K
FAGOTTE
SOLO-FAGOTTISTIN Carlotta Brendel
STELLV SOLO-FAGOTTIST Laurens Zimpel
Marie-Luise Haas
HÖRNER
SOLO-HORNIST Gabriel Maul
STELLV SOLO-HORNIST Sebastian Lampert
Noé Lehmann
Hugo Pieters
Leszek Waskowski K
TROMPETEN
SOLO-TROMPETER Jörg Altmannshofer K
STELLV . SOLO-TROMPETER Daniel Kolbe K
Bálint Földi
POSAUNEN
SOLO-POSAUNIST Helmut Schätz K
STELLV . SOLO-POSAUNIST Patrick Siebenborn K
Richard Brandstätter
TUBA Frank Feulner K
PAUKE
SOLO-PAUKER Tibor Hettich
SCHLAGZEUG
STELLV . SOLO-PAUKER Werner Borst K
Jens Krahl K
K = Regensburger Kammermusiker*innen
ORCHESTERWARTE
Markus Seewald
Aleksandar Sumar
Konstantin Woge
Khalid Yaafour
SCHAUSPIELDIREKTORIN Barbara Bily
SCHAUSPIELDRAMATURGIN
Elena Höbarth
SCHAUSPIELDRAMATURG Tim Puls
REGIE
Svenja Viola Bungarten
Tim Egloff
Tamó Gvenetadze
Romy Jakubaschk
Sarah Kurze
Wolfgang Michalek
Katrin Plötner
Robert Schuster
Alexander Vaassen
BÜHNE & KOSTÜME
Valentin Baumeister
Christina Berger
Jeremias Böttcher
Anna Brandstätter
Sascha Gross
Maja Lipinski
Cornelius Reitmayr
Mascha Schubert
Rabea Stadthaus
Lea Steinhilber
Alexander Vaassen
Vanessa Vadineanu
VIDEO & SOUNDDESIGN
Christoph Iacono
Teo Retegan
Hans Wagner
SCHAUSPIELER*INNEN
Joscha Eißen
Joachim Foerster
Michael Haake
Silke Heise
Nils van der Horst
Eileen von Hoyningen Huene
Martin Liema
Gabriel Kähler
Svenja Peters
Sophie Juliana Pollack
Clemens Maria Riegler
Max Roenneberg
Antonia Siems
Katharina Solzbacher
Moritz Spender
Juri Starke
Guido Wachter
Eva-Lina Wenners
PUPPENSPIELERIN
Johanna Kunze
KOMMISSARISCHER KÜNSTLERISCHER LEITER
TANZ UND CHOREOGRAF
Leander Veizi
COMPANY MANAGERIN & TANZDRAMATURGIN
Eila Schwedland
CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ & TRAININGSLEITUNG
María Bayarri Pérez
TRAININGSREPETITORIN Marianna Maxim
CHOREOGRAFIE
Dan Pelleg
Brian Scalini
Marko E. Weigert
BÜHNE & KOSTÜME
Kristopher Kempf
Markus Meyer
TÄNZER*INNEN
Gülsün Buse Cingöz
Lily Gentile
Soleil Jean-Marain
Davi Lopes
Nabar John Martinez Landa
Reina Tokutake
Vincent Wodrich
Chih-Yuan Yang
LEITUNG JUNGES THEATER & COMMUNITY
THEATER Oda Zuschneid
DRAMATURGIE & VERMITTLUNG
Hannah Spielvogel
Twyla Zuschneid
THEATERPÄDAGOGIK
N. N.
N. N.
REGIE
Stephan Bestier
Oda Zuschneid
CHOREOGRAFIE
Leander Veizi
BÜHNE & KOSTÜME
Veronica Silva Klug
Ins Meyer
Badia Mühlhofer
Robert Sievert
ENSEMBLE JUNGES THEATER
Musiker*innen, Puppenspieler*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen, Tänzer*innen
AUSSTATTUNGSLEITUNG Kristopher Kempf
AUSSTATTUNGSASSISTENT *INNEN
Badia Mühlhofer
N. N.
Liliia Shakhova
KOSTÜM
LEITUNG KOSTÜMABTEILUNG
Verena von Zerboni
KOSTÜMASSISTENT *INNEN
Ramona Leukert
N. N.
N. N.
FUNDUSVERWALTUNG Lena Baumann
ASSISTENTIN DER KOSTÜMABTEILUNG
Pia Janker
GEWANDMEISTERIN DAMEN Angela Kühn
STELLV GEWANDMEISTERIN DAMEN
Brigitte West
DAMENSCHNEIDERINNEN
Magdalena Bosch
Julia Kürzinger
Valentina Peters
Monika Sklenarz
Morf Stergiou
N. N.
GEWANDMEISTERIN HERREN
Ludmila Rothfuß
STELLV GEWANDMEISTER HERREN
Peter Schwager-Moser
HERRENSCHNEIDER *INNEN
Charlotte Bogenberger
Caroline Martiny
Elke Massinger-Antl
Therese Sterr
N. N.
N. N.
ANKLEIDER *INNEN
Lisa Bauer
Coralie Coline Beer
Brigitte Gabes
Lea Hausmann
Yasmin Heider
Rudi Kugler
Sophia Schmidt
Annette Woelky
N. N.
MASKE
CHEFMASKENBILDNERIN Ute Schweitzer
STELLV CHEFMASKENBILDNER *IN N. N.
MASKENBILDNER *INNEN
Tanja Bettahar
Vanessa Lola Enderle
Sabine Hierl
Sabine Köhler
Justyna Czeslawa Schneider
Michaela Zimmermann
N. N.
N. N.
N. N.
AUSZUBILDENDE *R N. N.
TECHNISCHER DIREKTOR Michael Hübner
TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG
Carolin Husemann
KOORDINATION BAU UND VERGABE
Martin Stevens
VERANTWORTLICHE ELEKTROFACHKRAFT
N. N.
ASSISTENT DER TECHNISCHEN DIREKTION
Ole Sellhorn-Timm
BÜROLEITUNG DER TECHNISCHEN
ABTEILUNGEN Christina Neumann
BELEUCHTUNG & VIDEO
LEITUNG BELEUCHTUNG & VIDEO
N. N.
STELLV. LEITUNG BELEUCHTUNG
Wanja Ostrower
STELLV. LEITUNG VIDEO
N. N.
BELEUCHTUNGSMEISTER*INNEN
David Herzog
Christian Thoms
N. N.
VIDEOTECHNIKER Paul Körber
STELLWERKER
Carsten Grunert
Andreas Schlecht
BELEUCHTER *INNEN
Leander Adam
Sebastian Heim
Ruslan Nazareko
N. N.
N. N.
BÜHNENTECHNIK
LEITUNG BÜHNENTECHNIK Jessica Mothes
STELLV LEITUNG BÜHNENTECHNIK
Stefanie Gallitzendörfer
THEATERMEISTER
Ralf Braun
Matthias Hinz
Michael Reintke
Cristo Twele
Max-Josef Zeller
BÜHNENHANDWERKER *INNEN
Michael Beer
Hendrik Buss
Hermann Dietlmeier
Anna Dirmeier
Andreas Eichinger
Tobias Fischer
Daniel Gieseke
Oliver Gronwald
Daniel Hocke
Jürgen Irlbacher
Arne Jensen
Stanislav Jesensky
Antonia Mihalka
Stephan Murer
Ilai Frederic Paul
Marco Pillmeier
Markus Pretzl
Jörg Schmidt
Stefan Schwab
Thomas Wagner
Siegfried Wilhelm
Hans Zaus
N. N.
N. N.
N. N.
AUSZUBILDENDE VERANSTALTUNGSTECHNIK
Dominik Blanke
Mats Gerke
Alexander Göllnitz
N. N.
DEKORATIONSWERKSTÄTTEN
LEITUNG DEKORATIONSWERKSTÄTTEN
Bernhard Neumann
STELLV WERKSTÄTTENLEITUNG
Thomas Schroll
LEITUNG MALSAAL Tobias Schnepf
THEATERMALER & LACKIERER Ondrej Becka
THEATERMALER *INNEN
Annika Schmidbauer, N. N.
AUSZUBILDENDE BÜHNENMALEREI
Tanita Renn
THEATERPLASTIKERIN Karla Elisabeth Wilke
LEITUNG SCHREINEREI Stefan Matschiner
SCHREINER
Reinhard Altenpohl
Maximilian David
Peter Götz
Christian Wittkowsky
AUSZUBILDENDE SCHREINEREI
Sofie Reichel
LEITUNG TAPEZIEREREI Wolfgang Siegmar
TAPEZIERERINNEN
Irina Jäger
Irene Schickedanz
AUSZUBILDENDE RAUMAUSSTATTUNG
Melanie Eder
SCHLOSSER & SONDERKONSTRUKTIONEN
N. N.
SCHLOSSER
Josef Mackiewicz
Bernhard Seemann
TRANSPORT & LAGER
TEAMLEITUNG N. N.
Wolfgang Fleischmann
Eugen Lutz
N. N.
HAUS- & BETRIEBSTECHNIK
LEITUNG HAUS- & BETRIEBSTECHNIK
Andreas Hollenberg
MECHATRONIKER FÜR HAUSBETRIEBS- & BÜHNENTECHNIK
Matthias Schneider
BETRIEBSELEKTRIKER/-ELEKTRONIKER & HAUSMEISTER
Tobias Danner
Matthias Hartl
Kay Houpert
N. N.
PFÖRTNER
Johann Boneder
Florian Eglauer
Gerhard Mader
Bernhard Steinborn
REQUISITE
LEITUNG REQUISITE Susanne Achter
REQUISITEUR *INNEN
Liliana Dudewicz
Lina Endl
Bettina Felsch
Linda Naulin
N. N.
TON
LEITUNG N. N.
Felix Frammelsberger
Wolfgang Frauendienst
Cornelius Kellner
Ralf Pytlik
VERANSTALTUNGSTECHNIK
TEAMLEITUNG N N
Oliver Zeiß
N. N.
N. N.
N. N.
N. N.
PERSONAL
LEITUNG PERSONAL & RECHT
Catinka Bremer
REFERENT *IN PERSONAL & RECHT
N. N.
SACHBEARBEITUNG
Sabine Lesjak
Ruth Schüling
LOHN- & GEHALTSABRECHNUNG
Angela Frenkel
Franziska Günay
BEM & GESUNDHEITSMANAGEMENT
Janina Sack
RECRUITING & MITARBEIT
PERSONALENTWICKLUNG Annika Kohout
RECHNUNGSWESEN
TEAMLEITUNG RECHNUNGSWESEN
Christian Stang
BUCHHALTERINNEN
Tanja Schäfer
Daniela Veits
VERKAUFSTEAM
LEITUNG VERKAUFSABTEILUNG
Claudia Zeus
STELLV LEITUNG VERKAUFSABTEILUNG
Beate Brandl
VERKAUFSSERVICE & BERATUNG
Sonja Druyen
Jana Eckert
Petra Kahlert
Pascal Mehrtens
Annett Pietsch
Alice Talkington
TICKETING, ZAHLSTELLE & STATISTIK
Florian Murche
IT
Robert Effenhauser
Robert Flach
Julius Thanner
FIRST LEVEL SUPPORT
Klaus Reitmeier
EINLASS- & GARDEROBENSERVICE
LEITUNG EINLASSSERVICE N. N.
STELLV LEITUNG EINLASSSERVICE
Willm Schmülling
EINLASS- & GARDEROBENPERSONAL
Anahita Anvari
Luis Bauer
Else Brücklmeier
Rudolf Brücklmeier
Stefan Bubb
David Coverca
Marianne Coverca
Renate Dommer
Christa Ebentheuer
Brigitte Elsner
Tanja Fuchs
Anja Hanspach
Veronika Jaeger
Sabine Kulzer
Sylvia Lorenz
Apollonia Pielmeier
Melissa Pielmeier
Manfred Reiff
Monika Riederer
Charlotte Rose
Özcan Sentürk
Emma Steinmann
Nicolai Stupar
Waltraud Tetsch
Klara Rosalie Vogel
Daniela Völkl
Evi Werlich
EINLASS- & GARDEROBENPERSONAL
JUNGES THEATER
Monika Außerbauer
Gertrud Bauer
Shokofeh Börtecene
Silke Fleischer
Gerlinde Gahr
Ursula Glamsch
Maria Hackl
Ellen Herget
Lilja Justus
Gertraud Leinisch-Schindler
Erich Schuhbauer
Ursula Tezzele
Theater für alle! Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Facetten unseres Mehrspartenhauses für theaterbegeisterte Digitals von jung bis alt erlebbar zu machen und zu einer Community zusammenzuschweißen. Die wachsenden Followerzahlen zeigen, dass dies gelingt.
Ihr findet uns auf allen gängigen Plattformen, wo Ihr besondere Einblicke hinter die Kulissen erleben könnt, z. B. Interviews mit Künstler*innen, Probenausschnitte oder die exklusive Präsentation von Vorab-Material wie Bühnenbildentwürfe, und erhaltet direkt alle wichtigen News. Unsere Trailer zeigen, was Euch bei unseren Produktionen erwartet. Theater greifbar nah – erlebbar von jedem Ort der Welt.
Gerade junge Menschen sind auf Social Media aktiv. Zusammen bauen wir eine neue Generation begeisterter Theatergänger*innen auf, indem wir Euch hinter die Bühne mitnehmen und Euch mit unserer Begeisterung anstecken. Wir bauen Hürden ab, indem wir augenzwinkernd über gefürchtete Dresscodes sprechen oder auch mal zeigen, wie aktuell ein 2.500 Jahre altes Werk sein kann. Insbesondere auf @theaterregensburg wollen wir jungen Menschen mit Witz Lust auf Theater machen.
Unsere „Happy Week“ sowie das Label U30 gibt Auskunft, wann Menschen unter 30 Jahren zu welchen Veranstaltungen mit besonderen Ermäßigungen kommen können. Auch über Aktionen seid Ihr auf den Social-Media-Kanälen immer als erste informiert. Applaudieren reicht Euch nicht? Ihr wollt Eure Meinung mit allen Followern
teilen und zu Austausch und Diskussion anregen? Werdet aktiv, schenkt uns Eure Kommentare und werdet zu Theaterkritiker*innen!
Was wir im Außen bewegen, das beschäftigt uns auch im Inneren. Mit dem Bereich Digitale Transformation wollen wir den digitalen Raum als Ganzes erschließen. Wir arbeiten nicht nur daran, unsere Mitarbeitenden mit digitalen Ressourcen bei ihren täglichen Arbeitsabläufen mit neuen Programmen, Tools und zukünftig auch mit KI zu unterstützen, sondern ermöglichen durch die Nutzung digitaler Kanäle allen Kulturinteressierten einen möglichst barrierearmen Zugang zum Theater. Unsere digitale Theaterarbeit zielt darauf ab, den Theaterbesuch niedrigschwellig erlebbar zu machen. Lasst Euch von unserer Begeisterung anstecken und folgt uns!
@theaterregensburg
@rheatertegensburg
Theater Regensburg

Theater Regensburg
Theater Regensburg
Theater Regensburg

= Premiere | WA = Wiederaufnahme | U30 = U30-Vorstellung (10 € für alle unter 30) | = Familienvorstellung (6–10 € für alle unter 18 siehe S. 191) | = After Show Party | SV = Schulvorstellung
STAND 27.1.2026 (Änderungen vorbehalten)
Schauspiel nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder Antoniushaus
Abo
Fr 25.09.26 19 30 PS
So 27.09.26 18 00 WE1
Di 29.09.26 19 30 Di
Mi 30.09.26 19 30 Mi
Fr 02.10.26 19 30 Fr
Sa 03.10.26 18 00 SP
So 04.10.26 18 00 S1
Fr 08.01.27 19 30 N1
So 10.01.27 18 00 V2
Do 21.01.27 19 30 N2
Fr 22.01.27 19 30 S2
Sa 23.01.27 19 30 S3
So 24.01.27 18 00
Oper von Karol Szymanowski Bismarckplatz Abo
Sa 26.09.26 19 30 PM
Di 06.10.26 19 30 MT1, MTI
Di 13.10.26 19 30 N2
Do 22.10.26 19 30 Do
So 25.10.26 18 00 V2
Fr 06.11.26 19 30 Fr
Sa 21.11.26 19 30 V1
So 29.11.26 18 00 WE1
Di 08.12.26 19 30 Di
Di 15.12.26 19 30 N1
So 27.12.26 18 00 WE2
Fr 22.01.27 19 30 V4
Mi 10.02.27 19 30 MT2
!
Tanzstück von Leander Veizi Junges Theater Abo
So 27.09.26 16 00 FamK
Di 29.09.26 10 00
Mi 30.09.26 10 00
Fr 02.10.26 10 00
So 04.10.26 11 00 FamK
Mi 16.12.26 10 00
Do 17.12.26 10 00
Fr 18.12.26 10 00
So 20.12.26 11 00
Mi 27.01.27 10 00
Do 28.01.27 10 00
Fr 29.01.27 10 00
So 31.01.27 15 00
Do 10.06.27 10 00
Fr 11.06.27 10 00
Sa 12.06.27 15 00
Mi 16.06.27 10 00
Do 17.06.27 10 00
Fr 18.06.27 10 00
So 20.06.27 15 00
Musical von Irene Sankoff und David Hein | Bismarckplatz Abo
Fr 02.10.26 19 30
Sa 03.10.26 18 00 S3
So 04.10.26 15 00, 19 30
Mo 05.10.26 19 30
Fr 23.10.26 19 30 MT2
Sa 24.10.26 19 30
Sa 31.10.26 19 30
So 01.11.26 18 00 V3
So 22.11.26 18 00
Fr 11.12.26 19 30
Mi 30.12.26 19 30
Do 31.12.26 15 00, 19 30
Sa 02.01.27 19 30
So 03.01.27 15 00, 19 30
Do 15.07.27 19 30
Fr 16.07.27 19 30
Sa 17.07.27 19 30
So 18.07.27 18 00
Schauspiel nach der Erzählung von Christa Wolf | Haidplatz Abo
Fr 09.10.26 19 30 PS
So 11.10.26 18 00 PS
Mi 14.10.26 19 30 St1
Fr 16.10.26 19 30 St2
So 18.10.26 18 00
Mi 25.11.26 19 30 SP
Fr 27.11.26 19 30 SP
Sa 28.11.26 19 30 SP
Mi 20.01.27 19 30
Do 21.01.27 19 30
Sa 23.01.27 19 30
So 24.01.27 18 00
Di 23.02.27 19 30 S3
Mi 24.02.27 19 30 S3
Fr 26.02.27 19 30 S3
Sa 27.02.27 19 30
Figurentheater nach Dita Zipfel Junges Theater
Sa 10.10.26 15 00
So 11.10.26 11 00
Di 13.10.26 9 00, 11 00 SV
Mi 14.10.26 9 00, 11 00 SV
Do 15.10.26 9 00, 11 00 SV
Fr 16.10.26 9 00, 11 00 SV
So 18.10.26 15 00
Di 20.10.26 9 00, 11 00 SV
Mi 21.10.26 9 00, 11 00 SV
Do 22.10.26 9 00, 11 00 SV
Fr 23.10.26 9 00 SV
So 25.10.26 15 00
Fr 25.12.26 15 00
So 27.12.26 15 00
Mi 30.12.26 15 00
Fr 01.01.27 15 00
So 03.01.27 15 00
Mi 06.01.27 15 00
Fr 08.01.27 15 00
Oper von Giuseppe Verdi Bismarckplatz
Abo
So 11.10.26 18 00 WE2
Sa 17.10.26 19 30 V1
Di 20.10.26 19 30 Di
Sa 14.11.26 19 30 V4
Fr 18.12.26 19 30 Fr
Di 29.12.26 18 00
Mi 13.01.27 19 30 Mi
Fr 19.02.27 19 30 V3
Do 11.03.27 19 30 Fr 23.04.27 19 30
Comic Operetta von Leonard Bernstein | Bismarckplatz Abo
So 18.10.26 18 00
Sa 07.11.26 19 30
So 20.12.26 18 00 MT2
Fr 29.01.27 19 30
So 14.02.27 18 00
Liederabend mit Puppen Haidplatz
Sa 24.10.26 19 30
Do 29.10.26 19 30
Sa 31.10.26 19 30
So 01.11.26 18 00
So 10.01.27 18 00
Mi 13.01.27 19 30
Fr 15.01.27 19 30
Sa 16.01.27 19 30
Do 04.03.27 19 30
Fr 05.03.27 19 30
Sa 06.03.27 19 30
So 07.03.27 18 00
Komödie von Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields Antoniushaus Abo
Fr 30.10.26 19 30 PS
So 01.11.26 18 00 WE1
Mi 04.11.26 19 30 Mi
Do 05.11.26 19 30 Do
Sa 07.11.26 19 30 SP
So 08.11.26 15 00 SoN, FamG
Di 29.12.26 19 30 Di
Mi 30.12.26 19 30
Do 31.12.26 15 00, 19 30
Sa 02.01.27 19 30
So 03.01.27 18 00
Di 05.01.27 19 30 S1
Mi 06.01.27 18 00
Mi 27.01.27 19 30
Fr 29.01.27 19 30 Fr
So 31.01.27 18 00 V2
Mi 24.02.27 19 30 V1
Do 25.02.27 19 30 S2
Fr 26.02.27 19 30
Sa 27.02.27 19 30 N2
Mi 24.03.27 19 30
Do 25.03.27 19 30 V4
Sa 27.03.27 19 30
So 28.03.27 18 00
Mi 19.05.27 19 30
Do 20.05.27 19 30
Sa 22.05.27 19 30
Mi 09.06.27 19 30 V3
Fr 11.06.27 19 30 S3
Sa 12.06.27 19 30 WE2
Mi 21.07.27 19 30
Do 22.07.27 19 30
Sa 24.07.27 19 30
Schauspiel nach dem Roman von Dorit Linke | Junges Theater
Sa 07.11.26 15 00
Di 10.11.26 10 00
Mi 11.11.26 10 00
Do 12.11.26 10 00
Fr 13.11.26 10 00
So 15.11.26 16 00
Mi 18.11.26 10 00
Do 19.11.26 10 00
Fr 20.11.26 10 00
So 22.11.26 16 00*
Mi 13.01.27 10 00
Do 14.01.27 10 00
Fr 15.01.27 10 00
So 17.01.27 16 00
Di 19.01.27 10 00
Mi 20.01.27 10 00
Do 21.01.27 10 00
Fr 22.01.27 10 00
Sa 23.01.27 15 00*
Mi 12.05.27 10 00
Do 13.05.27 10 00
Fr 14.05.27 10 00
So 16.05.27 16 00
* Ansetzung als mögliche Zusatzvorstellung
Tanzabend von Dan Pelleg und Marko E. Weigert Bismarckplatz | Uraufführung Abo
Fr 13.11.26 19 30 PM
So 15.11.26 18 00 WE2
Fr 20.11.26 19 30 MT1, MTI
So 06.12.26 15 00 SoN
Sa 12.12.26 19 30 N2
Di 22.12.26 19 30 V2
Fr 25.12.26 18 00
Di 12.01.27 19 30 V1
Sa 23.01.27 19 30 V3
Sa 30.01.27 19 30 WE1
So 07.02.27 18 00
Sa 20.02.27 19 30 V4
So 28.03.27 18 00 FamG U30 U30
Psychothriller von Dawn King Haidplatz
Abo
Sa 14.11.26 19 30 PS
Di 17.11.26 19 30 PS
Do 19.11.26 19 30 St1
Fr 20.11.26 19 30 St2
So 22.11.26 18 00
Di 01.12.26 19 30 S2
Mi 02.12.26 19 30 S2
Fr 04.12.26 19 30 S2
Sa 05.12.26 19 30 WE2
So 06.12.26 18 00 WE2
Mo 04.01.27 19 30
Di 05.01.27 19 30
Do 07.01.27 19 30
Di 09.02.27 19 30
Do 11.02.27 19 30
Sa 13.02.27 19 30
So 14.02.27 18 00
Mi 17.02.27 19 30
Fr 19.02.27 19 30
Mi 17.03.27 19 30 SP
Do 18.03.27 19 30 SP
Sa 20.03.27 19 30 SP
So 21.03.27 18 00
Familienstück von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell | Antoniushaus
Abo
So 22.11.26 16 00
Mo 23.11.26 9 00, 11 00 SV
Di 24.11.26 9 00, 11 00 SV
Mi 25.11.26 9 00, 11 00 SV
Do 26.11.26 9 00, 11 00 SV
Fr 27.11.26 9 00, 11 00 SV
So 29.11.26 14 00, 16 00
Mo 30.11.26 9 00, 11 00 SV
Di 01.12.26 9 00, 11 00 SV
Mi 02.12.26 9 00, 11 00 SV
Do 03.12.26 9 00, 11 00 SV
Fr 04.12.26 9 00, 11 00 SV
So 06.12.26 14 00, 16 00*
Mo 07.12.26 9 00, 11 00 SV
Di 08.12.26 9 00, 11 00 SV
Mi 09.12.26 9 00, 11 00 SV
Do 10.12.26 9 00, 11 00 SV
Fr 11.12.26 9 00, 11 00 SV
So 13.12.26 14 00, 16 00
Mo 14.12.26 9 00, 11 00 SV
Di 15.12.26 9 00, 11 00 SV
Mi 16.12.26 9 00, 11 00 SV
Do 17.12.26 9 00, 11 00 SV
Fr 18.12.26 9 00, 11 00 SV
So 20.12.26 14 00 FamK, FamG
So 20.12.26 16 00*
Mo 21.12.26 9 00, 11 00 SV
Di 22.12.26 9 00, 11 00 SV
Mi 23.12.26 9 00 SV
Fr 25.12.26 16 00
So 27.12.26 16 00
Mi 13.01.27 9 00, 11 00 SV
Do 14.01.27 9 00, 11 00 SV
Fr 15.01.27 9 00 SV
So 17.01.27 14 00, 16 00*
* Ansetzung als mögliche Zusatzvorstellung
Musical von Jason Robert Brown Junges Theater
Abo
Sa 28.11.26 19 30
Mi 02.12.26 10 00
Do 03.12.26 10 00
Fr 04.12.26 10 00
So 06.12.26 18 00 MTI
Di 08.12.26 10 00
Mi 09.12.26 10 00
Do 10.12.26 10 00
So 13.12.26 18 00
Di 06.04.27 10 00
Mi 07.04.27 10 00
Do 08.04.27 10 00
Sa 10.04.27 18 00
So 11.04.27 18 00
Familienoper von Jonathan Dove Bismarckplatz | Uraufführung Abo
Sa 05.12.26 18 00 PM
Do 10.12.26 19 30 Do
So 13.12.26 18 00 V1
Mi 16.12.26 19 30 Mi
Sa 19.12.26 19 30 MT1, MTI
Mo 21.12.26 10 00 SV
Sa 26.12.26 15 00
So 24.01.27 15 00 SoN
So 31.01.27 18 00 WE2
Di 16.02.27 19 30 Di
Do 18.02.27 19 30
Sa 27.02.27 18 00 WE1
So 07.03.27 18 00 V2
Di 09.03.27 10 00 SV
So 21.03.27 18 00 S3
So 02.05.27 15 00
Di 04.05.27 10 00 SV
So 09.05.27 15 00 FamG
Alle Abos im Detail und weitere Infos ab S. 196 oder auf www.theaterregensburg.de/abo
ABO-KÜRZEL
Di = Dienstag | Do = Donnerstag | FamG = Familie groß | FamK = Familie klein | Fr = Freitag | KK = Kammerkonzert | K1 = Konzert Montag | K2 = Konzert Donnerstag | Mi = Mittwoch | MTI = Musiktheater Intensiv | MT1 = Musiktheater Pur 1 | MT2 = Musiktheater Pur 2 | N1 = Neugier 1 | N2 = Neugier 2 | PM = Premiere Musiktheater & Tanz | PS = Premiere Schauspiel | S1 = Schauspiel 1 Plus | S2 = Schauspiel 2 Plus | S3 = Schauspiel 3 Plus | SP = Schauspiel Pur | SoN = Sonntagnachmittag | St1 = Studio 1 | St2 = Studio 2 | V1 = Vielfalt 1 | V2 = Vielfalt 2 | V3 = Vielfalt 3 | V4 = Vielfalt 4 | WE 1 = Wochenende 1 | WE 2 = Wochenende 2
Horror-Komödie von Svenja Viola Bungarten | Haidplatz | Uraufführung
Abo
Fr 18.12.26 19 30 PS
So 20.12.26 18 00 PS
Di 22.12.26 19 30 St1
Sa 26.12.26 18 00
Di 29.12.26 19 30 St2
Do 31.12.26 16 00, 19 30
Mi 27.01.27 19 30
Do 28.01.27 19 30 SP
So 31.01.27 18 00 SP
Di 02.02.27 19 30 SP
Mi 03.02.27 19 30 exklusiv
Do 04.02.27 19 30
Sa 06.02.27 19 30
Mi 10.03.27 19 30
Do 11.03.27 19 30
Sa 13.03.27 19 30
So 14.03.27 18 00 V3
Di 25.05.27 19 30
Do 27.05.27 18 00
Sa 29.05.27 19 30
So 30.05.27 18 00
Musical von Tom Kitt | Bismarckplatz Abo
Sa 06.02.27 19 30 PM
Di 09.02.27 19 30 MT1, MTI
Do 11.02.27 19 30 Do
So 21.02.27 15 00 SoN, FamG
Fr 26.02.27 19 30 Fr
Sa 13.03.27 19 30 V1
Do 18.03.27 19 30 N1
Di 13.04.27 19 30 Di
Sa 17.04.27 19 30 WE1
Sa 24.04.27 19 30 WE2
Do 29.04.27 19 30 MT2
Do 06.05.27 18 00 V4
Sa 15.05.27 19 30 V3
Mi 02.06.27 19 30 Mi
Königinnendrama von Elfriede Jelinek | Antoniushaus Abo
Fr 12.02.27 19 30 PS
So 14.02.27 18 00
Mi 17.02.27 19 30 Mi
POLNISCHE HOCHZEIT
Operette von Joseph Beer Bismarckplatz Abo
Sa 09.01.27 19 30 WE1
Do 14.01.27 19 30 Do
Sa 13.02.27 19 30
So 28.02.27 18 00
Mo 29.03.27 18 00
So 04.04.27 18 00
Do 18.02.27 19 30 S1
Sa 20.02.27 19 30 SP
So 21.02.27 18 00 WE2
Mi 31.03.27 19 30 S2
Do 01.04.27 19 30 V1
Sa 03.04.27 19 30 V3
So 04.04.27 15 00 SoN
Mi 26.05.27 19 30
Fr 28.05.27 19 30
Di 01.06.27 19 30 Di
Do 03.06.27 19 30 Do
Schauspiel von Lorenz Nolting und Sofie Boiten | Junges Theater Abo
Sa 13.02.27 15 00 FamK
Di 16.02.27 9 00, 11 00 SV
Mi 17.02.27 9 00, 11 00 SV
Do 18.02.27 9 00, 11 00 SV
Fr 19.02.27 9 00 SV
So 21.02.27 11 00 FamK
Di 23.02.27 10 00 SV
Do 25.02.27 10 00 SV
Fr 26.02.27 10 00 SV
So 28.02.27 11 00
Di 16.03.27 9 00, 11 00 SV
Mi 17.03.27 9 00, 11 00 SV
Do 18.03.27 9 00, 11 00 SV
Fr 19.03.27 9 00, 11 00
So 21.03.27 11 00
Di 23.03.27 15 00
Do 25.03.27 15 00
Sa 27.03.27 15 00
Mo 29.03.27 15 00
SV
Mi 23.06.27 9 00, 11 00 SV
Do 24.06.27 9 00, 11 00 SV
Fr 25.06.27 9 00, 11 00 SV
Di 29.06.27 9 00, 11 00 SV
Mi 30.06.27 9 00, 11 00 SV
Do 01.07.27 9 00, 11 00 SV
So 04.07.27 15 00
Schauspiel von Jens Raschke Junges Theater
Fr 05.03.27 10 00 SV
So 07.03.27 11 00
Di 09.03.27 10 00 SV
Mi 10.03.27 10 00 SV
Do 11.03.27 10 00 SV
Fr 12.03.27 10 00 SV
So 14.03.27 11 00
Mi 21.07.27 10 00 SV
Do 22.07.27 10 00 SV
Fr 23.07.27 10 00 SV
So 25.07.27 11 00
Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada | Bismarckplatz
Abo
Sa 06.03.27 19 30 PS
Mi 10.03.27 19 30 Mi
So 14.03.27 18 00 S1
Sa 20.03.27 19 30 WE2
Sa 27.03.27 19 30
Sa 03.04.27 19 30 V2
So 11.04.27 18 00 SP
Do 15.04.27 19 30 Do
So 18.04.27 18 00 N1
Mi 21.04.27 19 30 V4
Mi 28.04.27 19 30 V3
Fr 07.05.27 19 30 Fr
Sa 08.05.27 19 30 S3
So 23.05.27 18 00
So 30.05.27 15 00 SoN
Sa 05.06.27 19 30 WE1
Sa 12.06.27 19 30 V1
So 27.06.27 18 00
Do 08.07.27 19 30
Tanzabend von Brian Scalini Antoniushaus | Uraufführung
Abo
Fr 12.03.27 19 30 PM
So 14.03.27 15 00
Di 16.03.27 19 30 Di
Do 18.03.27 19 30 Do
Fr 19.03.27 19 30 Fr
So 21.03.27 18 00 MTI
Di 13.04.27 19 30
Mi 14.04.27 19 30 Mi
Fr 16.04.27 19 30
So 18.04.27 18 00
Di 15.06.27 19 30 N1
Mi 16.06.27 19 30
Do 17.06.27 19 30
Schauspiel von Annika Henrich Haidplatz | Uraufführung Abo
Fr 09.04.27 19 30 PS
So 11.04.27 18 00 PS
Mi 14.04.27 19 30 St1
Do 15.04.27 19 30 St2
Sa 17.04.27 19 30
So 18.04.27 18 00
Di 11.05.27 19 30 SP
Do 13.05.27 19 30 SP
Fr 14.05.27 19 30 SP
Sa 15.05.27 19 30
Mo 17.05.27 18 00
Mi 19.05.27 19 30
Fr 21.05.27 19 30
So 23.05.27 18 00
Mi 09.06.27 19 30
Do 10.06.27 19 30
Sa 12.06.27 19 30
So 13.06.27 18 00
Fantastische Oper von Jacques Offenbach | Bismarckplatz Abo
Sa 10.04.27 19 30 PM
Fr 16.04.27 19 30 Fr
Di 20.04.27 19 30 MT1, MTI
So 25.04.27 15 00 SoN
Fr 30.04.27 19 30 S2
Mi 05.05.27 19 30 Mi
So 16.05.27 18 00 N2
Sa 22.05.27 19 30 MT2
So 06.06.27 18 00
So 13.06.27 18 00
Fr 23.07.27 19 30
Di 27.07.27 19 30 V2
Objekttheater nach Katharina Grossmann-Hensel | Junges Theater
Sa 24.04.27 15 00
2+
Mi 23.06.27 19 30 SP
Fr 25.06.27 19 30 S2
Sa 26.06.27 19 30 V4
Di 29.06.27 19 30
Do 01.07.27 19 30
Mi 07.07.27 19 30
Di 27.04.27 9 00, 11 00 SV
Mi 28.04.27 9 00, 11 00 SV
Do 29.04.27 9 00, 11 00 SV
So 02.05.27 11.00
Di 04.05.27 9 00, 11 00 SV
Mi 05.05.27 9 00, 11 00 SV
Do 06.05.27 15 00
So 09.05.27 15 00
Di 01.06.27 9 00, 11 00 SV
Mi 02.06.27 9 00, 11 00 SV
Do 03.06.27 9 00, 11 00 SV
Fr 04.06.27 9 00, 11 00 SV
So 06.06.27 11 00
Di 06.07.27 9 00, 11 00 SV
Mi 07.07.27 9 00, 11 00 SV
Do 08.07.27 9 00, 11 00 SV
Fr 09.07.27 9 00 SV
Di 13.07.27 9 00, 11 00 SV
Mi 14.07.27 9 00, 11 00 SV
Do 15.07.27 9 00, 11 00 SV
Fr 16.07.27 9 00 SV
So 18.07.27 11 00
Schauspiel von Bertolt Brecht Antoniushaus Abo
Sa 01.05.27 19 30 PS
So 02.05.27 18 00 WE1
Di 04.05.27 19 30 Di
Do 06.05.27 18 00 Do
So 09.05.27 18 00 V1
Di 11.05.27 19 30 V2
Mi 12.05.27 19 30 S1
Do 13.05.27 19 30
Fr 09.07.27 19 30 Fr
So 11.07.27 18 00
Tanzabend | Junge Choreograf*innen Haidplatz | Uraufführung Abo
So 02.05.27 18 00 PM
Mi 05.05.27 19 30 PM
Do 06.05.27 18 00 St1
Sa 08.05.27 19 30 St2
So 09.05.27 18 00 MTI
Mi 02.06.27 19 30
Do 03.06.27 19 30
Sa 05.06.27 19 30
So 06.06.27 18 00
Community Theater Junges Theater | Uraufführung
Sa 29.05.27 18 00
So 30.05.27 18 00 6+
Musical von Matt Gould Bismarckplatz
Europäische Erstaufführung Abo
Do 27.05.27 19 30 Preview
Sa 29.05.27 19 30 PM
Di 01.06.27 19 30
Fr 04.06.27 19 30 V2
Fr 11.06.27 19 30 Fr
Fr 18.06.27 19 30 MT1, MTI
So 20.06.27 18 00 MT2
Mi 07.07.27 19 30 Mi
So 11.07.27 18 00 WE2
Mi 21.07.27 19 30 N2
Sa 24.07.27 19 30 V4
Mi 28.07.27 19 30 N1
Oper von Thomas Adès Bismarckplatz Abo
Sa 26.06.27 19 30 PM
Di 29.06.27 19 30 Di
Sa 10.07.27 19 30 WE1
Do 22.07.27 19 30 Do
So 25.07.27 15 00 SoN
Do 29.07.27 19 30 MT1, MTI
Sa 19.09.26 11 00 THEATERFEST alle Spielstätten
Sa 19.09.26 19 30 ERÖFFNUNGSGALA 26/27 Bismarckplatz
Sa 03.07.27 19 30 SOMMERNACHTSBALL – CASINO ROYALE Bismarckplatz
10.26
THEATERGRUPPE ST. ANTON | RONJA RÄUBERTOCHTER Antoniushaus
Sa 24.10.26 RSGI INTERNATIONALER JUNGAUTORENWETTBEWERB Foyer Neuhaussaal
Sa 28.11.26 19 30 23. INTERNATIONALE AIDSTANZGALA Bismarckplatz
Mo 28.12.26 19 30 AXEL HACKE LIEST Bismarckplatz
Fr–So 15.–17.01.27* SPARKS & VISIONS | INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL Bismarckplatz
Mo 17.05.27 TAGE ALTER MUSIK Neuhaussaal
* angefragt
Do 01.10.26 19 30 WANDEL(N) | 1. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2
Mo 05.10.26 19 30 WANDEL(N) | 1. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1
Sa 31.10.26 19 30 MAHNUNG | 2. PHILHARMONISCHES KONZERT Audimax K1, K2
Fr 01.01.27 17 00 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal
Sa 02.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal K2
So 03.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal V3
Mo 04.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal K1
Mi 06.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal V4
Mo 01.02.27 19 30 PERPETUUM MOBILE | 4. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1
Do 04.02.27 19 30 PERPETUUM MOBILE | 4. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2
Mi 03.03.27 19 30 TITANEN | 5. PHILHARMONISCHES KONZERT Audimax K1, K2
Do 15.04.27 19 30 IM RAUSCH | 6. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2
Mo 19.04.27 19 30 IM RAUSCH | 6. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1
Do 03.06.27 19 30 GRENZGÄNGE | 7. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2
Mo 07.06.27 19 30 GRENZGÄNGE | 7. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1
Fr 09.07.27 19 30 MIT FEUER | 8. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2
Mo 12.07.27 19 30 MIT FEUER | 8. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1
Neuhaussaal Abo
So 04.10.26 19 00 EXPERIMENTE | 1. KAMMERKONZERT KK
So 08.11.26 19 00 ZAUBERISCHE FRISCHE | 2. KAMMERKONZERT KK
So 13.12.26 19 00 FESTGESANG | 3. KAMMERKONZERT KK
So 21.02.27 19 00 WIDMUNGEN | 4. KAMMERKONZERT KK
So 02.05.27 19 00 UNTERGRÜNDE | 5. KAMMERKONZERT KK
So 27.06.27 19 00 LEBENSWEGE | 6. KAMMERKONZERT KK
HAUSKONZERTE
Foyer Neuhaussaal
So 01.11.26 19 00 SENSATIONEN | 1. HAUSKONZERT
So 22.11.26 19 00 HANDSCHRIFTEN | 2. HAUSKONZERT
So 17.01.27 19 00 WORT_KLANG | 3. HAUSKONZERT
So 14.03.27 19 00 ERINNERUNGEN | 4. HAUSKONZERT
So 18.04.27 19 00 SPURENSUCHE | 5. HAUSKONZERT
So 30.05.27 19 00 STURM_DRANG | 6. HAUSKONZERT
Neuhaussaal
So 25.10.26 10 00, 1145 DAS GESPENST VON CANTERVILLE | 1. FAMILIENKONZERT
Di 27.10.26 10 00 DAS GESPENST VON CANTERVILLE | 1. FAMILIENKONZERT SV
So 13.12.26 10 00 MÄRCHEN & MAGIE | 2. FAMILIENKONZERT
Mi 16.12.26 10 00 MÄRCHEN & MAGIE | 2. FAMILIENKONZERT
So 20.12.26 10 00, 1145 MÄRCHEN & MAGIE | 2. FAMILIENKONZERT
Sa 06.03.27 15 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT
Mi 10.03.27 10 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT
Do 11.03.27 10 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT
So 14.03.27 10 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT
Do 06.05.27 11 00 LET’S PLAY! | 4. FAMILIENKONZERT
Sa 08.05.27 15 00 LET’S PLAY! | 4. FAMILIENKONZERT FamK
Di 11.05.27 10 00 LET’S PLAY! | 4. FAMILIENKONZERT
KRABBELKONZER T E
Foyer Neuhaussaal
So 27.09.26 10 00, 1130 KLANG ODER KÖRPER | 1. KRABBELKONZERT
So 11.10.26 10 00, 1130 KLANG ODER KÖRPER | 1. KRABBELKONZERT
So 17.01.27 10 00, 1130 TON ODER KUNST | 2. KRABBELKONZERT
So 07.02.27 10 00, 1130 TON ODER KUNST | 2. KRABBELKONZERT
So 07.03.27 10 00, 1130 GERÄUSCH ODER KULISSE | 3. KRABBELKONZERT
Sa 13.03.27 10 00, 1130 GERÄUSCH ODER KULISSE | 3. KRABBELKONZERT
So 11.04.27 10 00, 1130 LAUT ODER MALEREI | 4. KRABBELKONZERT
So 27.06.27 10 00, 1130 LAUT ODER MALEREI | 4. KRABBELKONZERT
Neuhaussaal
Sa 28.11.26 15 00 ERSTKLASSIK URSPRÜNGE
So 06.12.26 19 30 WEIHNACHTSBENEFIZ
Jahnstadion
Abo
Sa 17.07.27 19 30 GRO ẞ ES KINO | FILMMUSIKKONZERT PM
So 18.07.27 10 00 DISNEY & CO. | FAMILIENKONZERT FamG, FamK
So 18.07.27 19 30 GRO ẞ ES KINO | FILMMUSIKKONZERT S1, MTI
LIEDERABENDE
Foyer Neuhaussaal
Fr 30.10.26 19 30 ENSEMBLE-LIEDERABEND
Fr 15.01.27 19 30 ENSEMBLE-LIEDERABEND
Balkon Bismarckplatz | Eintritt frei
Mi 28.10.26 21 30 41. BALKONSINGEN
Di 24.11.26 21 30 42. BALKONSINGEN
Mi 09.12.26 21 30 43. BALKONSINGEN
Mi 20.01.27 21 30 44. BALKONSINGEN
Mi 24.02.27 21 30 45. BALKONSINGEN
Mi 17.03.27 21 30 46. BALKONSINGEN
Mi 14.04.27 21 30 47. BALKONSINGEN
Mi 12.05.27 21 30 48. BALKONSINGEN
Mi 09.06.27 21 30 49. BALKONSINGEN
Mi 14.07.27 21 30 50. BALKONSINGEN

HERAUSGEBER
Theater Regensburg
Anstalt des öffentlichen Rechts
Kommunalunternehmen der Stadt Regensburg
Bismarckplatz 7
93047 Regensburg
SPIELZEIT 26/27
VORSTAND
Intendant Sebastian Ritschel
Kaufmännischer Direktor Dr. Matthias Schloderer
REDAKTION
Dramaturgie, Kommunikation, Künstlerisches Betriebsbüro, Verkauf & Vorstand
CORPORATE DESIGN klein,laut
SATZ
Nina Reiß, klein,laut
FOTOS
Sylvain Guillot (S. 4, 8, 16,18, 21, 22, 25, 26, 29, 30/31, 32/33, 34/35, 36/37, 38/39, 40, 42, 45, 46, 49, 50, 53, 54, 57, 58, 60/61, 62/63, 64/65, 70, 73, 74, 76/77, 78/79, 80/81, 82, 84, 87, 88, 91, 92, 95, 103, 106, 110, 116, 125, 132/133, 134/135, 136/137, 139, 144, 145, 150, 151, 158/159, 168/169, 170, 178, 187, 225), Tom Neumeier Leather (S. 99, 100, 142/143, 154/155, 173, 204, 206), Marie Liebig (S. 14/15, 66/67, 96/97, 104/105, 128, 130/131, 138, 140/141, 146/147, 148/149, 152/153, 182/183, 209), Uwe Moosburger (S. 167), Gerhard W. H. Schmidt (S. 162), Pawel Sosnowski (S. 186, 193, 203, 208, 215, 237), StMWK/Böttcher (S. 6)
SCHRIFTEN
UltraSolar (Pizza Typefaces), Totentanz (Bureau Brut)
PAPIER
Umschlag: Gmund Urban Cement Black, Inhalt: Gmund Bauhaus Dessau 2
DRUCK
Nova Druck Goppert GmbH, Nürnberg
STAND
27.1.2026 (Änderungen vorbehalten)
Das Theater Regensburg wird durch die Stadt Regensburg und den Freistaat Bayern gefördert.

