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Theater Regensburg | Spielzeitheft 2026/27

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Grundwerte

Liebe Regensburgerinnen und Regensburger,

mit dem Spielzeitmotto FREIHEITEN eröffnet das Staatstheater Regensburg ein ebenso weites wie existenzielles Feld, das uns in allen Lebensbereichen betrifft. Gerade in der Politik – sowohl im Lokalen wie auch in der Landes- und Bundespolitik – ist Freiheit ein demokratischer Grundwert, für den es mit Mut und Klarheit auf allen Ebenen einzustehen gilt. Um ein solches Thema gesellschaftlich multiperspektivisch zu verhandeln, ist das Theater mit seinen vielfältigen Begegnungsräumen der ideale Ort.

Das Theater in Regensburg ist ein Bürgertheater im besten Sinne: Es macht in seinen fünf Sparten Angebote für alle Altersstufen und verschiedenste Interessenlagen. Mit kostenfreien öffentlichen Formaten wie dem Balkonsingen oder Tanzperformances sind wirklich alle Menschen eingeladen. Hier wird Gesellschaft gelebt, Begegnung über Trennlinien hinweg möglich. Wir Bürgerinnen und Bürger frequentieren „unser“ Haus mit großer Freude und genießen die Ansprechbarkeit der Theatermenschen –auch das ist Freiheit. Die vielfältigen Preise allein der vergangenen Saison und die internationale Auszeichnung zum Opernhaus des Jahres 2025 mit dem OPER! AWARD zeugen von der Qualität und überregionalen Strahlkraft des Hauses.

Nun wird „unser“ Stadttheater hochverdient zum Staatstheater, eine Entwicklung, die ich von Anfang an während meiner Amtszeit mit Energie unterstützt habe. Ich freue mich sehr, dass die gemeinsamen Bemühungen Früchte tragen, und darauf, auch in beruflicher „Freiheit“ das Theater zu besuchen. Daher schließe ich mein letztes Vorwort als Oberbürgermeisterin der Stadt mit einem Wunsch an das gesamte Haus und die gesamte Stadt: Möge dieser Weg der Offenheit und Begegnung, der Auseinandersetzung und des Diskurses und der Unterhaltung und Freude weiterhin gemeinsam und in aller Freiheit beschritten werden!

ANGEBO T

Anerkennung

GRUẞWORT

FREIHEITEN – das ist nicht einfach nur ein Spielzeitmotto, das ist bayerische Lebenseinstellung pur. Und gleichzeitig müssen wir heute tagtäglich erleben, dass in Zeiten globaler Umbrüche Freiheit keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Sie muss täglich neu errungen, verteidigt und gelebt werden. Das Staatstheater Regensburg setzt somit ein ganz wichtiges Signal, wenn es dieses existenzielle Thema in der Spielzeit 26/27 zu seinem künstlerischen Kompass macht.

Im Frühjahr 2026 schreiben wir Theaterhistorie, ab dann heißt es für Regensburg: Willkommen in der Liga der Staatstheater! Mit diesem Schritt ist die bayerische Staatstheaterfamilie endlich komplett. Mit den Staatstheatern in München, Augsburg, Nürnberg sowie künftig Würzburg und Regensburg haben wir in Bayern ein einzigartiges Netzwerk kultureller Exzellenz geschaffen. Der Weg dorthin war von gegenseitigem Vertrauen und konstruktiver Zusammenarbeit geprägt, wofür ich mich ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken möchte.

S TÄRKUNG

KULTURELLER

TEIL H ABE

Dieser Schritt zeigt: Wir stehen zu unserem Wort und investieren in eine flächendeckende, hochwertige Theaterlandschaft. So stärken wir kulturelle Teilhabe für alle und die Innovationskraft unserer Gesellschaft. Zahlreiche Auszeichnungen zeigen, dass sich das Theater Regensburg diese Anerkennung mehr als verdient hat. So reflektiert der OPER! AWARD 2026 für das „beste Opernhaus des Jahres 2025“ noch einmal eindrucksvoll die überregionale Strahlkraft des Hauses. Als Staatstheater eröffnen sich nun neue künstlerische Horizonte: Intensivere Kooperationen innerhalb der bayerischen Staatstheaterfamilie, innovative Formate, Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau und ein verstärkter Austausch künstlerischer Ressourcen. Die Integration ist Startrampe für eine Zukunft voller kreativer FREIHEITEN

In diesem Sinne: Nehmen Sie sich die Freiheit – und erleben Sie eine bewegende, inspirierende und begeisternde Spielzeit!

Freiheitlich

VORWORT

Verehrtes Publikum, liebe Regensburger*innen, liebe Gäste!

Was bedeutet Freiheit? Diese Frage begleitet das Theater seit seinen Anfängen – und sie stellt sich heute mit neuer Dringlichkeit. Freiheit ist kein stabiler Zustand, den man einmal erreicht und dann bewahrt. Sie ist fragil. Sie ist umkämpft. Sie ist untrennbar verbunden mit Verantwortung. Freiheit verlangt Haltung, Widerspruch und die Bereitschaft, Unbequemes auszuhalten.

Wir leben in einer Zeit, in der vertraute Ordnungen brüchig werden. Gewissheiten, die lange als selbstverständlich galten, verlieren ihre Verlässlichkeit. Oft entsteht in solchen Momenten der Wunsch nach Anpassung, nach Stillhalten, nach dem Konservieren dessen, was vermeintlich Sicherheit verspricht. Doch Freiheit entsteht nicht durch Gefügigkeit. Sie entsteht dort, wo Menschen mutig sind und aufstehen, sich für sie einzusetzen –auch dann, wenn es unbequem oder gar gefährlich ist.

FREI H EIT VERLANGT

H ALT UNG

Das Theater ist ein Ort solcher Wahrhaftigkeit. Auf der Bühne wird nicht beschönigt, sondern sichtbar gemacht. Hier werden Freiheiten behauptet und begrenzt, Illusionen entlarvt und neue Möglichkeiten gedacht. Figuren entscheiden sich, verweigern sich, scheitern oder wachsen über sich hinaus. In ihren Geschichten spiegelt sich unsere Gegenwart: die Spannung zwischen Anpassung und Selbstbestimmung, zwischen Sicherheit und Freiheit.

Vor diesem Hintergrund trägt die Spielzeit 2026/27 bewusst den Titel FREIHEITEN – im Plural. Denn Freiheit ist niemals eindeutig. Sie ist politisch und persönlich, individuell und kollektiv, innerlich und äußerlich. Sie kann verbinden und trennen, schützen und gefährden. Theater eröffnet den Raum, diese Vielschichtigkeit auszuhalten, ohne sie vorschnell aufzulösen. Nicht als moralische Belehrung, sondern als Einladung zur gemeinsamen Auseinandersetzung.

Diese Spielzeit ist für unser Haus ein Wendepunkt. Zum ersten Mal begrüßen wir Sie als Staatstheater Regensburg. Dieser Schritt ist kein bloßer Statuswechsel, sondern Ergebnis jahrelanger Arbeit aller Mitarbeiter*innen und Gewerke. Mit dem neuen Status verbinden sich Möglichkeiten und Verpflichtungen.

In einer Zeit, in der viele Theater unter großem Druck stehen, verstehen wir die gewonnene strukturelle Sicherheit nicht als Komfortzone, sondern als Grundlage für künstlerische Verantwortung. Sie erlaubt uns, Risiken einzugehen, neue Stimmen zu fördern und Themen zu verhandeln, die nicht gefällig, aber notwendig sind.

FREI H EIT DURC H

TEIL H ABE

Auch als Staatstheater Regensburg wollen wir weiterhin ein Ort der Teilhabe und Integration sein. Freiheit zeigt sich auch im Zugang: in offenen Formaten, in Begegnungen im Stadtraum, in der Einladung an unterschiedliche Generationen und Lebensrealitäten. Theater entsteht nicht im Rückzug, sondern im Austausch. Es lebt davon, dass Menschen zusammenkommen, sich widersprechen, einander zuhören und gemeinsam denken.

Mit dem Eintritt in die bayerische Staatstheaterfamilie erweitert sich zugleich unser Handlungsspielraum. Kooperationen, künstlerischer Austausch und neue Netzwerke eröffnen Perspektiven, ohne die eigene Identität aufzugeben. Regensburg bleibt ein Theater mit eigenem Profil – wachsend, lernend, und bereit, Verantwortung im größeren Zusammenhang zu übernehmen.

In der Spielzeit 2026/27 begegnet das Staatstheater Regensburg dem Motto FREIHEITEN mit künstlerischer Klarheit und bewusstem Risiko. Freiheit erscheint hier nicht als harmonisches Ideal, sondern als dynamischer Prozess: als etwas, das erkämpft, befragt und immer wieder neu ausgehandelt werden muss. In allen Sparten rücken Figuren, Klänge und Körper in den Fokus, die Grenzen sichtbar machen – persönliche, gesellschaftliche und historische – und diese zugleich verschieben.

Das Musiktheater knüpft – jenseits des Repertoires – an den außergewöhnlichen Zuspruch an und denkt seine Vielseitigkeit konsequent weiter. Mit Werken wie Karol Szymanowskis KRÓL ROGER , Thomas Adès’ POWDER HER FACE oder Offenbachs LES CONTES D’HOFFMANN stehen Figuren im Zentrum, die um Identität, Begehren und Selbstbestimmung ringen.

VERAN T WORTUNG

ÜBERNE HM EN

Das Schauspiel versteht sich als öffentlicher Denkraum, in dem Freiheit zur Frage wird. Bereits die Eröffnungsproduktionen DIE EHE DER MARIA BRAUN von Rainer Werner Fassbinder und DER GETEILTE HIMMEL nach Christa Wolf markieren ein Spannungsfeld zwischen Selbstermächtigung und Freiheitsverlust in der deutsch-deutschen Geschichte. Weitere Inszenierungen führen durch Umbrüche der Weimarer Republik, des Nachkriegsdeutschlands und der Gegenwart. Im Zentrum stehen Figuren, die Verantwortung übernehmen, an Machtverhältnis-

sen scheitern oder Haltung entwickeln müssen – und damit auch das Publikum herausfordern, die eigene Perspektive zu befragen.

Der Tanz verhandelt FREIHEITEN jenseits der Sprache –unmittelbar und körperlich. Mit ROMEO , JULIA & wird ein bekannter Stoff als offener Möglichkeitsraum neu gelesen: Beziehungen, Rollenbilder und Entscheidungen geraten in Bewegung, Liebe erscheint nicht als Schicksal, sondern als Handlung. Mit DANCE LAB 5 .0 öffnet sich zugleich ein experimenteller Raum für neue choreografische Handschriften, für Recherche und Risiko.

Im Jungen Theater entsteht Freiheit im Miteinander. Produktionen wie JENSEITS DER BLAUEN GRENZE erzählen von mutigen Entscheidungen angesichts realer Grenzen, während HIER KOMMT KEINER DURCH! diese spielerisch infrage stellt. Im Familienstück DIE SCHÖNE UND DAS BIEST wird Freiheit als Akt der Empathie erfahrbar, BONNI & KLEID hinterfragt das kapitalistische Freiheitsversprechen und SACHEN KAPUTT MACHEN lädt schon die Jüngsten dazu ein, Konventionen lustvoll aufzubrechen.

BEDRO H UNG UND BEFREIUNG

Auch das Konzertprogramm macht hörbar, wie eng musikalische Freiheit mit gesellschaftlichen Erfahrungen verbunden ist. Dmitri Schostakowitschs 7. Sinfonie LENINGRADER und Gustav Mahlers 1. Sinfonie erzählen von Bedrohung und Befreiung, während die letzten frei komponierten Sinfonien Mozarts formale Offenheit feiern. Mit Amy Beachs GAELIC SYMPHONY und der europäischen Erstaufführung von Kenji Sakais JUPITER HALLUCINATION öffnen sich neue Klangräume.

Mein Dank gilt allen Mitarbeiter*innen dieses Hauses, die mit Haltung, Kompetenz und Engagement täglich daran arbeiten, dass unser Theater ein zentraler Ort der gelebten Freiheit bleibt. Ebenso danke ich der Stadt Regensburg, dem Freistaat Bayern und allen Partner*innen, allen voran unseren Theaterfreunden Regensburg für das Vertrauen in diesen Weg. Vor allem aber danke ich Ihnen, unserem Publikum. Ihre Bereitschaft, sich einzulassen, mitzudenken und mitzudiskutieren, ist die Voraussetzung dafür, dass Freiheit mehr ist als ein Wort.

Ich lade Sie herzlich ein, die Spielzeit 2026/27 mit uns zu erleben: als Raum künstlerischer FREIHEITEN , als Ort der Wahrhaftigkeit, als gemeinsames Nachdenken darüber, wie wir leben wollen – jetzt und in Zukunft.

Staatsintendant

Premieren

SEP

OKT

19. THEATERFEST & ERÖFFNUNGSGALA

Alle Spielstätten | Bismarckplatz

25. DIE EHE DER MARIA BRAUN

Schauspiel nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder | Antoniushaus

26. KRÓL ROGER

Oper von Karol Szymanowski | Bismarckplatz

27. HIER KOMMT KEINER DURCH!

Tanzstück von Leander Veizi | Junges Theater

9. DER GETEILTE HIMMEL

Schauspiel nach der Erzählung von Christa Wolf | Haidplatz

30. THE PLAY THAT GOES WRONG

Komödie von Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields | Antoniushaus

NOV 7. JENSEITS DER BLAUEN GRENZE

Schauspiel nach dem Roman von Dorit Linke | Junges Theater

13. ROMEO, JULIA & (UA)

Tanzabend von Dan Pelleg und Marko E. Weigert | Bismarckplatz

14. FOXFINDER

Psychothriller von Dawn King | Haidplatz

22. DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Familienstück von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell | Antoniushaus

DEZ 5. DER GEHEIME GARTEN (UA)

Familienoper von Jonathan Dove | Bismarckplatz

18. BAD WOMEN WITH LONG HAIR (UA)

Horror-Komödie von Svenja Viola Bungarten | Haidplatz

FEB 6. NEXT TO NORMAL

Musical von Tom Kitt | Bismarckplatz

12. ULRIKE MARIA STUART

Königinnendrama von Elfriede Jelinek | Antoniushaus

13. BONNI & KLEID

Schauspiel von Lorenz Nolting und Sofie Boiten | Junges Theater

MÄR 6. KLEINER MANN – WAS NUN?

Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada | Bismarckplatz

12. DARK (UA)

Tanzabend von Brian Scalini | Antoniushaus

APR

MAI

JUN

9. AM SONNENWEG (UA)

Schauspiel von Annika Henrich | Haidplatz

10. LES CONTES D ’ HOFFMANN

Fantastische Oper von Jacques Offenbach | Bismarckplatz

24. SACHEN KAPUTT MACHEN (UA)

Objekttheater nach Katharina Grossmann-Hensel | Junges Theater

1. DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI

Schauspiel von Bertolt Brecht | Antoniushaus

2. DANCE LAB 5.0 (UA)

Junge Choreograf*innen | Tanzabend | Haidplatz

29. DOING DEMOCRACY (UA)

Community Theater | Junges Theater

29. LEMPICKA (EEA)

Musical von Matt Gould | Bismarckplatz

26. POWDER HER FACE

Oper von Thomas Adès | Bismarckplatz

JUL 3. SOMMERNACHTSBALL – CASINO ROYALE

Bismarckplatz

17./18. KLASSIK IM JAHNSTADION

Jahnstadion

M USIK

T H EAT ER

SEBAS T IAN

Vielfalt und Freiheit

Sehr geehrtes Publikum,

VORWORT

voller Stolz und Dankbarkeit blicken wir auf die Spielzeit 25/26 zurück, die in der Geschichte unseres Hauses bislang einmalig ist. Unser Theater wurde mit dem internationalen OPER! AWARD 2026 als Opernhaus des Jahres 2025 ausgezeichnet –eine großartige Anerkennung für die Leidenschaft, Kreativität und das gemeinsame Engagement aller Beteiligten: auf und hinter der Bühne. Hinzu kamen der Craig-Simmons-Preis der Deutschen Musical Akademie sowie gleich vier Musical Awards des Fachmagazins Blickpunkt Musical für unsere Produktionen COME FROM AWAY und MERRILY WE ROLL ALONG . Diese Erfolge zeigen, wie sehr unser Haus und das Musiktheaterensemble inzwischen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft und darüber hinaus Beachtung finden.

VISIONÄR

BERÜ H REND

FAN TASTISC H

Mit der Spielzeit 26/27 schlagen wir ein neues Kapitel auf: unsere erste offizielle Spielzeit als sechstes Bayerisches Staatstheater. Unter dem Spielzeitmotto FREIHEITEN laden wir Sie ein, mit uns diesen demokratischen Kernbegriff zu erkunden und Grenzen zu überschreiten – künstlerisch, persönlich und ideell. Freuen Sie sich auf Karol Szymanowskis visionären KRÓL ROGER , die Uraufführung der berührenden Familienoper DER GEHEIME GARTEN von Jonathan Dove, das Broadway-Musical NEXT TO NORMAL , Offenbachs fantastische LES CONTES D’HOFFMANN , die europäische Erstaufführung des Musicals LEMPICKA sowie Thomas Adès’ provokante Oper POWDER HER FACE

Ich lade Sie herzlich ein, mit uns diese besondere Spielzeit zu erleben – voller Emotionen, Vielfalt und der gedanklichen und künstlerischen Freiheit, die unser Haus auszeichnet.

Król Roger

OPER IN DREI AKTEN

Musik von Karol Szymanowski

Libretto von Jarosław Iwaszkiewicz und vom Komponisten

In polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln

14+

MUSIKALISCHE LEITUNG

GMD Stefan Veselka

INSZENIERUNG

Sebastian Ritschel

AUSSTATTUNG

Kristopher Kempf

CHOREOGRAFIE

N. N.

DRAMATURGIE

Ronny Scholz

In Kooperation mit

Premiere 26.9.2026

Bismarckplatz

Regensburger Erstaufführung

König Roger ist hin- und hergerissen: Er kämpft einen äußeren Kampf zwischen Ideologien, zwischen Konservatismus und Sinnlichkeit, zwischen christlicher Orthodoxie und heidnischer Hemmungslosigkeit – repräsentiert einerseits durch die Kirche und andererseits durch die Figur des Hirten. Dieser Hirte predigt einen dionysischen Kult, der die Königin Roksana magisch anzieht und Roger in einen Konflikt zwischen der alten Ordnung und den neuen Verlockungen geraten lässt. Der Hirte wird schließlich als der Gott Dionysos entlarvt. Zwischen Staatsräson und der Akzeptanz seines verführten Charakters schwankend, gibt Roger sein Königreich auf und begibt sich auf die Suche nach dem Hirten.

Die Oper KRÓL ROGER des polnischen Komponisten Karol Szymanowski (1882–1937) entstand zwischen 1918 und 1924. Das Libretto schrieb der Komponist in Zusammenarbeit mit seinem entfernten Cousin Jarosław Iwaszkiewicz. Zahlreiche Reisen nach Italien, Euripides’ DIE

BAKCHEN , Platons PHAIDROS und SYMPOSION sowie Werke von Friedrich Nietzsche waren spirituelle Inspirationsquellen für das impressionistische Werk. Szymanowski selbst bezeichnete seine Oper als „Mysterium“ – ihre Themen kreisen um Selbsterkenntnis, Sexualität, veränderte Bewusstseinszustände, aber auch Religion und neue Formen der Spiritualität. Die originelle Synthese aus musikalischen und philosophischen Einflüssen ist einer der Gründe, warum KRÓL ROGER in den letzten Jahren auf den Opernbühnen der Welt eine Renaissance erlebt.

WER FREI IS T FOLG T M IR

Der geheime Garten

FAMILIENOPER IN ZWEI AKTEN

Musik von Jonathan Dove

Libretto von Peter Lund nach dem gleichnamigen Roman von Frances Hodgson Burnett

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Auftragswerk für das Staatstheater Regensburg

8+

MUSIKALISCHE LEITUNG

Tom Woods

INSZENIERUNG

Ronny Scholz

AUSSTATTUNG

Kristopher Kempf

VIDEO

Sven Stratmann

PUPPENSPIEL

N. N.

DRAMATURGIE

N. N.

Premiere 5.12.2026

Bismarckplatz

Uraufführung

Mary Lennox, ein verzogenes englisches Mädchen, das daran gewöhnt ist, bedient zu werden, wird nach dem Tod ihrer Eltern zu ihrem geheimnisvollen Onkel auf dessen Anwesen Misselthwaite Manor in Yorkshire geschickt. Weil Mary unausstehlich ist und nicht einmal weiß, wie man sich allein ankleidet, wird sie auf Misselthwaite größtenteils ignoriert und soll draußen im Garten herumtoben. Doch das Anwesen ist voller Geheimnisse: Eines Nachts hört Mary die Schreie eines Kindes – die Bediensteten behaupten, es sei nur der Wind. Und sie hört Gerüchte über einen geheimnisvollen Garten, der seit dem Tod der Frau ihres Onkels verschlossen sein soll. Mary macht sich auf, die Geheimnisse von Misselthwaite zu lüften und den Garten wieder zum Leben zu erwecken.

JEDER VON UNS HAT SEINEN

GE H EI M EN GAR T EN

DER GEHEIME GARTEN ist neben DER KLEINE LORD das wohl berühmteste Werk der britischen Autorin Frances Hodgson Burnett. Komponist Jonathan Dove und Librettist Peter Lund haben diesen Kinderbuch-Klassiker als Vorlage für ihre neueste Familienoper gewählt. Bereits mit PINOCCHIOS ABENTEUER konnte das Regensburger Publikum in die farbig-fantastischen Musikwelten von Jonathan Dove eintauchen. Mit DER GEHEIME GARTEN setzen wir unsere erfolgreiche Reihe „Musiktheater für Familien“ fort und freuen uns, eine eigens für das Staatstheater Regensburg komponierte Oper zu präsentieren.

Mit freundlicher Unterstützung

Next To Normal

MUSICAL

Musik von Tom Kitt

Buch und Gesangstexte von Brian Yorkey

Deutsch von Titus Hoffmann

12+

MUSIKALISCHE LEITUNG

Andreas Kowalewitz

INSZENIERUNG

Tobias Ribitzki

AUSSTATTUNG

Stefan Rieckhoff

DRAMATURGIE

Ronny Scholz

Premiere 6.2.2027

Bismarckplatz

Regensburger Erstaufführung

NEXT TO NORMAL erzählt die Geschichte von der scheinbar normalen Vorstadtfamilie Goodman, deren Leben durch die bipolare Störung der Mutter Diana auf den Kopf gestellt wird. Diana kämpft mit Halluzinationen, Medikamenten und traumatischen Erinnerungen an ihren verstorbenen Sohn, während die Familie versucht, mit ihrer Krankheit, dem Verlust und dem Wunsch nach Normalität umzugehen. Das Musical beleuchtet sensibel die Höhen und Tiefen der psychischen Krankheit, ihre Auswirkungen auf Ehemann Dan und die Kinder Natalie und den verstorbenen Sohn Gabe (eine Halluzination). Themen wie Trauer um Verlust, Ethik in der modernen Psychiatrie und das „normale“ Leben in Vororten verdichten sich realitätsnah zu einem tiefbewegenden emotionalen Kraftpaket.

WIE AN JEDE M TAG

Der energiegeladene Score aus Pop- und Rock-Musik spiegelt die Höhen und Tiefen von Dianas Psyche wider und beinhaltet bekannte Titel wie „Wie an jedem Tag“, „Er ist fort“ und „Ich lebe“. NEXT TO NORMAL wurde 2009 mit drei Tony Awards ausgezeichnet, darunter für die beste Musik, und erhielt 2010 den Pulitzer-Preis. Außerdem wurde es von Kritikern, darunter der Los Angeles Times, der Washington Post, Rolling Stone und der New York Times, zu einer der „zehn besten Shows des Jahres” gekürt.

Les Contes d’Hoffmann

FANTASTISCHE OPER IN FÜNF AKTEN

Musik von Jacques Offenbach

Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Drama von Jules Barbier und Michel Carré

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

14+

MUSIKALISCHE LEITUNG

Tom Woods

INSZENIERUNG

Juana Inés Cano Restrepo

AUSSTATTUNG

Adrian Bärwinkel

DRAMATURGIE

N. N.

Premiere 10.4.2027

Bismarckplatz

Die Oper LES CONTES D’HOFFMANN erzählt vom Dichter E. T. A. Hoffmann, der seinen Liebesgeschichten nachträumt. In jeder der drei Episoden verliebt er sich in eine andere Frau: die mechanische Puppe Olympia, die kranke Sängerin Antonia und die Kurtisane Giulietta. Jede dieser Frauen wird von magisch-düsteren Gestalten (Coppélius, Doktor Mirakel und Dapertutto) begleitet, die Hoffmanns Liebe und sein Leben zerstören. Am Ende stellt sich heraus, dass alle drei Frauen Facetten der Opernsängerin Stella repräsentieren, die von Hoffmann verehrt wird, aber für ihn unerreichbar scheint.

DIE LIEBE FÜRS

LEBEN IS T NUR EIN WA H N

In seiner letzten Oper machte Jacques Offenbach E. T. A. Hoffmann, den berühmtesten Dichter der Romantik, zu seiner Hauptfigur. Hoffmann erkundete in seinen magisch-surrealen Erzählungen auf faszinierende Weise die Grenze zwischen Realität und Fantasie. Das Werk verbindet meisterhaft Operette, sentimentale Opéra-comique und die romantisch-fantastische Oper. Originelle melodische Erfindungen verschmelzen mit packender Dramatik, und Offenbachs subtile Ironie unterbricht die ausufernde Ekstase seines Titelhelden. Offenbach hinterließ seine letzte Oper unvollendet und seit der posthumen Uraufführung 1881 erzählen verschiedene Fassungen von den fantastischen Träumen Hoffmanns.

Lempicka

MUSICAL

Musik & Buch von Matt Gould

Buch, Liedtexte & OriginalKonzept von Carson Kreitzer Übersetzung von Robin Kulisch

Orchestrierung von Andreas Kowalewitz

In deutscher Sprache

14+

MUSIKALISCHE LEITUNG

Andreas Kowalewitz

INSZENIERUNG

Sebastian Ritschel

CHOREOGRAFIE

Gabriel Pitoni

AUSSTATTUNG

Kristopher Kempf

VIDEO

Sven Stratmann

DRAMATURGIE

Ronny Scholz

Mit freundlicher Unterstützung

Die Art-déco-Malerin Tamara de Lempicka (1898–1980) ist eine Berühmtheit der Moderne, die sowohl für ihre atemberaubenden Gesellschaftsporträts der Jazz-Ära als auch für ihren kompromisslosen, gewagten Lebensstil bekannt ist. Auf der Flucht vor den politischen Unruhen in St. Petersburg gelangt Tamara in das glamouröse Paris der 1920er Jahre, wo sie sich mit ihrem rohen Talent und unermüdlichem Ehrgeiz von einer mittellosen Geflüchteten zur gefragten Porträtmalerin hocharbeitet. Ihre Wirklichkeit wird auf den Kopf gestellt, als sie Rafaela, eine Prostituierte am Rande der Pariser Gesellschaft, kennenlernt, die sie in eine neue Welt der Dekadenz und Leidenschaft entführt. Hin- und hergerissen zwischen ihrer neuen Muse und ihrem Ehemann Tadeusz – und im Kampf darum, ihre Spuren in einer sich ständig verändernden Welt zu hinterlassen – muss Tamara ihre eigene Stärke entdecken, um zu überleben.

VERGESSENE WELT EN IN M IR UNSIC H TBAR

Premiere 29.5.2027 Bismarckplatz

Europäische Erstaufführung

Librettistin Carson Kreitzer ließ sich von den Gemälden Tamara de Lempickas inspirieren, die für ihre kühnen Linien, glatten Formen und starken Kontraste bekannt sind. Die Musik von Matt Gould setzt diesen visuellen Stil in Klänge um, in dem sie weitgehend auf typische Balladen verzichtet. Stattdessen dominieren kraftvolle, rhythmische und oft auch dissonante Songs, die sich stark an zeitgenössischer Popmusik orientieren. Dieses neuartige Klangbild erweist sich als kühner Soundtrack für ein Leben voller politischer und persönlicher Umbrüche.

Powder Her Face

OPER IN ZWEI AKTEN

Musik von Thomas Adès

Libretto von Philip Hensher

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

16+

MUSIKALISCHE LEITUNG

GMD Stefan Veselka

INSZENIERUNG

Ekat Cordes

AUSSTATTUNG

Alexander Naumann

DRAMATURGIE

N. N.

Premiere 26.6.2027

Bismarckplatz

Regensburger Erstaufführung

Die sensationelle Scheidung der berüchtigten Society-Lady Margaret Whigham (1912–1993) vom Herzog von Argyll im Jahr 1963 war ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Schlagzeilen über die Extravaganzen der Lady faszinierten und reizten ein klatschhungriges Publikum in dem vielleicht ersten modernen Sexskandal der Welt. Die Handlung ist ein Streifzug von den glorreichen Tagen ihrer Jugend, über ihre Berühmtheit und Glamour, dem angedeuteten sexuellen Appetit bis hin zu voll ausgeprägten Episoden genusssüchtiger Exzesse, öffentlicher Skandale und schließlich der Bestrafung durch das Gesetz. POWDER HER FACE erinnert an eine nostalgische Ära voller Eleganz, Witz, Dekadenz und Jazz und erzählt die Geschichte der grausam als „Dirty Duchess“ bezeichneten Frau, deren Leben einer Achterbahnfahrt aus Ruhm und letztendlich Untergang glich. Diese düstere Komödie verschaffte dem Autoren-Duo Thomas Adès und Philip Hensher nach ihrer Uraufführung 1995 internationale Aufmerksamkeit und ist nach wie vor eine der meistgespielten britischen Opern der letzten drei Jahrzehnte. Die Partitur, die den glamourösen Aufstieg und den schmutzigen Fall der berüchtigten Schönheit Margaret nachzeichnet, ist ebenso witzig, ergreifend und einprägsam wie die „Dirty Duchess“ selbst und eine Hommage an Kabarett und Tango sowie Kurt Weill, Alban Berg und Igor Strawinsky.

FILL M E UP ANYT H ING YOU HAVE

Ensemble

JONAS ATWOOD
JAKOB HOFFMANN
ROGER KREBS

PAT RIZIA HÄUSER M ANN

KONSTANTIN IGL

T H EODORA VARGA

ALEJANDRO NICOLÁS FIRLEI FERNÁNDEZ
SEYMUR KARI M OV
SCARLETT PULWEY
FELIX RABAS
SOPHIE BAREIS
SVI T LANA SLYVIA

BENEDIK T EDER

CARLOS M ORENO PELIZARI

KIRSTEN

LABON T E

Opernchor

SCHAU SPIEL

BARBARA BILY

Eigene Perspektiven

Liebe Zuschauer*innen, liebes Publikum,

VORWORT

mit großer Freude und Neugier blicke ich auf die Spielzeit 26/27. Unter dem Motto FREIHEITEN soll auch diesmal das Theater ein Ort der gemeinsamen Diskussion, ein Referenzraum für gesellschaftliche Entwicklungen, ein Ort für Utopien und Dystopien und immer auch ein Ort der Auseinandersetzung und Unterhaltung sein. Wir werden große Stoffe der Weltliteratur auf die Bühne bringen und schon die beiden Eröffnungsproduktionen thematisieren zwei konträre Freiheits-Perspektiven der deutsch-deutschen Geschichte: Fassbinders DIE EHE DER MARIA BRAUN , ein Stoff, der nicht nur den Wiederaufbau der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg beschreibt, sondern auch den Weg einer jungen Frau, die sich selbst als „Mata Hari des Wirtschaftswunders“ bezeichnet. Und in Christa Wolfs Klassiker der DDRLiteratur DER GETEILTE HIMMEL sehen wir die Freiheit enden. Immer wieder werden uns die Theaterfiguren Krisen zeigen und die Autor*innen Umbrüche schildern – in der Weimarer Republik, im Nachkriegsdeutschland oder in der Gegenwart. Doch stets geht es auch um das Übernehmen von Verantwortung, um den Umgang mit Machtstrukturen und um Haltung –für die Figuren und für uns. Möge jeder Abend Anstöße geben, die eigene Perspektive zu hinterfragen und Raum für Gespräche schaffen – gern auch mit uns! Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen, auf Regensburg und auf das Theater.

Die Ehe der Maria Braun

SCHAUSPIEL NACH

EINER VORLAGE VON RAINER

WERNER FASSBINDER

Drehbuch von

Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich

14+

INSZENIERUNG

Tim Egloff

BÜHNE

Jeremias Böttcher

KOSTÜME

Mascha Schubert

VIDEO N. N.

MUSIK & SOUNDDESIGN

Hans Wagner

DRAMATURGIE

Barbara Bily

Premiere 25.9.2026

Antoniushaus Regensburger Erstaufführung

1943. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs heiraten Maria und Hermann Braun. Ihnen bleiben eine Nacht und ein halber Tag, um ihre Ehe zu leben. Dann muss Hermann wieder an die Front. Maria Braun lernt, sich allein durchzuschlagen. Der Krieg endet. Nach langem Warten erhält sie die Nachricht: Hermann ist tot. Auf dem Schwarzmarkt versucht Maria, ihr Überleben zu organisieren. Sie beginnt, in einer Bar zu arbeiten. Dort begegnet sie Bill, einem amerikanischen Soldaten. Mit Bill lernt sie Englisch und auch, wieder zu lieben – und plötzlich steht Hermann in der Tür. Maria erschlägt den Liebhaber, doch Hermann nimmt die Schuld vor Gericht auf sich und geht für sie ins Gefängnis.

M EINE ZEI T FÄNGT

ERS T AN

Wieder bleibt Maria allein. Unermüdlich arbeitet sie daran, die Regeln einer männerdominierten Welt zu verinnerlichen: die Gesetze des Marktes, das Streben nach Macht und Wohlstand. In all der Zeit bleibt ihr Ziel dabei dasselbe: eine Zukunft mit Hermann. Doch der Traum vom privaten Glück im Nachkriegsdeutschland hat seinen Preis …

Mit DIE EHE DER MARIA BRAUN eröffnete Rainer Werner Fassbinder 1979 seine berühmte BRD -Trilogie, zu der außerdem die Filme DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS und LOLA gehören. Fassbinder erzählt mit MARIA BRAUN die dramatische Geschichte einer Frau zwischen Emanzipation und bedingungsloser Treue – und einer jungen Bundesrepublik zwischen Wirtschaftswunder und Nazidiktatur.

Der geteilte Himmel

SCHAUSPIEL NACH

DER ERZÄHLUNG VON CHRISTA WOLF

Fassung von Tamó Gvenetadze und Tim Puls

14+

INSZENIERUNG

Tamó Gvenetadze

AUSSTATTUNG

Rabea Stadthaus

DRAMATURGIE

Tim Puls

In Kooperation mit

Halle (Saale), DDR , 1961. Rita und Manfred, zwei junge Menschen, begegnen und verlieben sich in einer Zeit des politischen Auf- und Umbruchs. Während Rita auf Lehramt studieren darf, arbeitet Manfred an seiner Promotion in Chemie. Sie ist ein Arbeiterkind und begeisterte Kommunistin. Er kommt aus einem bildungsbürgerlichen Haus – die Familie ist zerstritten. Sie arbeitet während der Sommerferien in einer sozialistischen Brigade in einem Waggonbahn-Werk. Er forscht an Verbesserungen der Produktionsbedingungen und möchte seine Ideen einbringen. Doch das System fördert ihn nicht, bremst ihn aus. Manfred ist verbittert, nachdem seine Forschungsergebnisse ohne Begründung von Parteifunktionären abgelehnt werden. Als er nach West-Berlin zu einem Kongress eingeladen wird, kehrt er danach nicht in die DDR zurück. Rita steht vor einer schweren Entscheidung: Soll sie bleiben oder auch weggehen, „abhauen“, und der Liebe folgen?

DER IS T WEGGEGANGEN

Premiere 9.10.2026 Haidplatz

Regensburger Erstaufführung

Christa Wolf gehört zu den wichtigsten Autor*innen der deutschen Nachkriegsliteratur und verfasste DER GETEILTE HIMMEL 1963/64 , kurz nach dem Bau der Berliner Mauer. Als eine der einflussreichsten Schriftsteller*innen der DDR stand sie der SED -Diktatur kritisch gegenüber und distanzierte sich –schreibend und mit weiblichem Blick auf die Lebensrealität –von den starren und willkürlichen Strukturen des Regimes.

In Kooperation mit dem Institut für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität Bochum werden Menschen, die in der SEDDiktatur gelebt haben, als Zeitzeug*innen für besondere Veranstaltungen im Theater und für Gespräche mit Schüler*innen in Regensburg zu Gast sein.

The Play That Goes Wrong

KOMÖDIE VON HENRY LEWIS, JONATHAN SAYER UND HENRY SHIELDS

Deutsch von Martin Riemann 12+

INSZENIERUNG

Wolfgang Michalek BÜHNE

Valentin Baumeister

KOSTÜME

Maja Lipinski

DRAMATURGIE

Elena Höbarth

Premiere 30.10.2026

Antoniushaus

Regensburger Erstaufführung

Die Premiere des englischen Kriminalstücks „Mord auf Schloss Haversham“ von Susie H. K. Brideswell steht bevor. Trevor, der Tontechniker der Amateurtheatergruppe, ist zwar noch auf der Suche nach einer verlorenen Duran-Duran-CD und dem Bühnenbild fehlt ein Kaminsims, der partout nicht halten will, aber der Vorhang muss jetzt hochgehen. In den Gemächern von Schloss Haversham bringt sich Jonathan als Leiche von Charles noch in Position, um gleich darauf entdeckt und für tot erklärt zu werden. Carter, ein renommierter Inspektor, gespielt von Chris, selbst Regisseur der Gruppe, soll ermitteln: Wer hat Charles ermordet? Der Bruder, der Freund, die Verlobte, der Butler oder der Gärtner? Während Annie, eigentlich Inspizientin, kurzfristig für die in Ohnmacht gefallene Florence einspringt, muss Chris neben seinen Ermittlungen auch noch den Kollegen soufflieren – eine durch und durch verflixte Angelegenheit.

WIR M AC H EN EINFAC H WEI T ER

In diesem vor britischem Humor strotzenden SlapstickFeuerwerk sind Requisiten nie da, wo sie sein sollen, lassen sich Türen nicht öffnen und sind Texthänger, falsche Auftritte und verpasste Abtritte vorprogrammiert. In THE PLAY THAT GOES WRONG werden wir Zeug*innen eines virtuos scheiternden Theaterabends, vom Spiel im Spiel und einer gnadenlosen Hommage an das Theater. Denn eines ist klar: Es wird unverwüstlich weitergespielt. The show must go wrong – äh – on!

Foxfinder

PSYCHOTHRILLER VON

DAWN KING

Deutsch von Anne Rabe

14+

INSZENIERUNG & BÜHNE

Alexander Vaassen

KOSTÜME

Christina Berger

DRAMATURGIE

Elena Höbarth

Premiere 14.11.2026

Haidplatz

Regensburger Erstaufführung

Ein neuer Glaube beherrscht die Welt, nach dem für alles Elend Füchse verantwortlich sein sollen. Judith und Samuel Covey betreiben einen Bauernhof. Doch die Ernte ist schwach, extreme Regengüsse erschweren die Arbeit und das einzige Kind ist plötzlich verstorben. Eines Tages bekommen sie ungebetenen Besuch von William Bloor, einem Foxfinder, zur Erforschung des Gebiets, wie er sagt. Das Paar beteuert, keine Füchse gesehen zu haben, aber William lässt sich nicht abschütteln. Er bezieht ein Zimmer und stöbert unverhohlen in der Privatsphäre der Familie, auf der Suche nach Belegen für die angebliche Verseuchung. Die drohende Enteignung der Coveys bringt das soziale Gefüge der angrenzenden Höfe durch Misstrauen und Verrat durcheinander. Samuel, der sich schuldig am Tod des Sohnes fühlt, steigt in die Jagd auf die Füchse ein und verfällt dem Fuchswahn, während sich Williams Aufdringlichkeit zunehmend gegen Judith richtet.

EIN FOXFINDER

LÜG T NIC H T

Die preisgekrönte britische Dramatikerin Dawn King hat 2011 mit FOXFINDER einen düsteren und spannungsgeladenen Psychothriller geschrieben, der Glaubenssysteme und staatlichen Terror dekonstruiert. Parabelhaft zeigt sich, wie Schuldgefühle, Fanatismus und Machtmissbrauch in den Wahnsinn führen können. Dafür imaginiert sie ein System, das einen Sündenbock als Wurzel allen Übels und Feind des Menschen ausgemacht hat und dessen Auslöschung als heiligen Zweck begreift. Diese archaisch wirkende Welt ist unheimlich, verstörend und öffnet zugleich einen großen Deutungsspielraum.

Bad Women With Long Hair

HORROR-KOMÖDIE VON

SVENJA VIOLA BUNGARTEN

Auftragswerk für das Staatstheater Regensburg

16+

INSZENIERUNG

Svenja Viola Bungarten

AUSSTATTUNG

Lea Steinhilber

SOUNDDESIGN

Teo Retegan

DRAMATURGIE

Elena Höbarth

Premiere 18.12.2026

Haidplatz

Uraufführung

Drei Frauen mit spitzen Zähnen sitzen in einer heruntergekommenen Dorfkneipe namens VERGEBUNG 2. Es ist etwas Furchtbares passiert. Jemand wird vermisst. Und sie wissen mehr, als sie zugeben. Worin sie sich alle einig sind, ist, dass er sich hinab gestürzt hat ins tosende Meer. Der Verschwundene. Oder war es doch die Verschwundene? Sind mehrere Leute verschwunden? Wie lang sind sie jetzt eigentlich schon hier?

BAD WOMEN WITH LONG HAIR ist ein queer-feministischer Horrorabend über drei monströse Frauenfiguren, die in der Dorfkneipe VERGEBUNG 2 erscheinen, um die Geschichten zurückzuerobern, mit denen man sie seit Jahrhunderten diszipliniert: Männerfresserin, Vampirin, Rächerin. Zwischen Humor, Horror und Theorie zerlegen sie rechte Narrative über Weiblichkeit, compulsory heterosexuality und die pathologische Angst vor weiblicher Autonomie. Svenja Viola Bungarten studierte Szenisches Schreiben und Narrativen Film an der UdK Berlin sowie Art and Politics an der Goldsmiths University London. Ihre Stücke wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Autorinnenpreis des Heidelberger Stückemarkts (MARIA MAGDA ) und dem Nestroy Preis (GARLAND ). Weitere Uraufführungen erfolgten u. a. am Nationaltheater Mannheim (DIE ZUKÜNFTIGE ) und am Deutschen Theater Berlin (DER LIEBLING ). Sie arbeitet derzeit an ihrem Romandebüt für Hanser Berlin (2027) und beschäftigt sich mit Glitchfeminism und Gegenerzählungen im digitalen, theatralen und filmischen Raum.

IC H LIEBE BIER

Ulrike Maria Stuart

KÖNIGINNENDRAMA VON ELFRIEDE JELINEK

14+

INSZENIERUNG

Katrin Plötner

AUSSTATTUNG

Anna Brandstätter

DRAMATURGIE

Tim Puls

Premiere 12.2.2027

Antoniushaus

Regensburger Erstaufführung

Am 9. Mai 1976 wird Ulrike Meinhof in ihrer Gefängniszelle in Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Ein Jahr später folgt Gudrun Ensslin ihrem Beispiel und begeht in der „Todesnacht von Stammheim“ zusammen mit anderen inhaftierten Gründungsmitgliedern der Terrororganisation RAF Suizid. Mit ihrem Tod endet eine der größten politischen Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik, in deren Verlauf die jungen demokratischen Institutionen unter dem Druck einer medial befeuerten gesellschaftlichen Spaltung bis an ihre Grenzen getrieben werden. Bei Elfriede Jelinek sind Meinhof und Ensslin Königinnen: Wiedergängerinnen von Maria Stuart und Elisabeth I. Schicht für Schicht trägt Jelinek die Mythen ab, die sich um die beiden Frauen gebildet haben. Je nach Perspektive treten sie als Revolutionärinnen, Terroristinnen, Mütter und auch als Schriftstellerinnen in Erscheinung. Doch was wird davon am Ende übriggeblieben sein?

RAF ODER T OD

ULRIKE MARIA STUART wurde 2006 uraufgeführt. In ihrer überwältigenden Sprachkomposition schlägt Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek einen großen geschichtlichen Bogen: vom ästhetischen Humanismus Friedrich Schillers über die Revolutionsstücke Georg Büchners und die Gesellschaftsanalysen von Karl Marx bis zu den Veröffentlichungen der RAFMitglieder – ihren Artikeln, Manifesten und Briefen. Die Utopien, zeigt Jelinek, sind korrumpiert: „Wohin ich schau, es gibt nur überall ne Menge Elend, Blut und Scheiße.“

Kleiner Mann – was nun?

SCHAUSPIEL NACH DEM

ROMAN VON HANS FALLADA

Fassung von Ronny Jakubaschk

14+

INSZENIERUNG

Ronny Jakubaschk

AUSSTATTUNG & VIDEO

Cornelius Reitmayr

MUSIK & SOUNDDESIGN

Christoph Iacono DRAMATURGIE

Barbara Bily

1932. Weltwirtschaftskrise. Emma Mörschel, genannt Lämmchen, und Johannes Pinneberg sind jung und verliebt und erwarten ihr erstes Kind. Die Zeiten sind hart: Die Inflation tobt, die Arbeitslosenzahlen steigen und der soziale Abstieg droht auch der Familie. Als Pinneberg seine Arbeitsstelle verliert, ziehen sie von der Kleinstadt nach Berlin. Und tatsächlich findet Pinneberg eine Anstellung als Warenhausverkäufer. Doch der Leistungsdruck ist ebenso hoch wie die Zahl der Überstunden: Allen Anstrengungen zum Trotz verliert er wieder seine Stellung, ist einer von sechs Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Doch Lämmchen weiß Rat und gibt Zuversicht. Bei all dem Kummer und den Sorgen glaubt sie an die Liebe zu Pinneberg und zum kleinen Murkel –und dass Redlichkeit sich doch irgendwann vielleicht auszahlen muss. Gemeinsam stellen sich die beiden gegen die täglichen Widerstände und kämpfen um ihr Glück – und ihre Liebe.

1932 veröffentlichte Hans Fallada seinen Roman, der ihn weltberühmt machte. Auf die im Titel seines Buchs selbst gestellte Frage „Was nun?“ antwortete Fallada in einem Interview: „Lämmchen ist meine Antwort, ich weiß keine bessere, Glück und Elend, Sorge und ein Kind, Sorgen um ein Kind, Auf und Ab des Lebens, nicht mehr, nicht weniger.“

Am Sonnen weg

WENN LIEBE DICH

FINDET AUF DER

GERONTOPSYCHIATRIE

SCHAUSPIEL VON

ANNIKA HENRICH

14+

INSZENIERUNG

Sarah Kurze

AUSSTATTUNG

Vanessa Vadineanu

DRAMATURGIE

Tim Puls

Am Sonnenweg, draußen vor der Stadt, liegt das Kaiser-Wilhelm-Seniorenstift. Jana Poschuk, 28, ist hier Altenpflegerin. Jana leidet – nicht nur unter der hohen Arbeitsbelastung, sondern vor allem unter Liebeskummer seit sie von ihrem Freund verlassen wurde. Um die Bewohner*innen des Seniorenstifts kümmert sie sich aufopfernd. Diese können Janas Mühen jedoch nur wenig Wertschätzung entgegenbringen. Walter Mierau, 86, körperlich schwach, aber geistig fit, ist –umgeben von Demenzbetroffenen – zunehmend frustriert und fest entschlossen, die nächstbeste Gelegenheit zum Sterben zu ergreifen. Die 91-jährige Jette Stern, Patientin mit vaskulärer Demenz, investiert stattdessen in Lottoscheine und träumt von einem Urlaub in der Südsee. Verbringen würde sie diesen am liebsten mit ihrem Geliebten Rudolph Tiedtke, 84, Alzheimer. Doch bei Janas Versuch, die Zimmer von Rudolph und Jette zusammenzulegen, interveniert Rudolphs Ehefrau Edith. So entspinnt das greise Liebespaar eine Intrige, in die auch Jana wider Willen hineingezogen wird. „Einmal darf die Liebe sein, bevor die Lerche singt …“

DIE LIEBE FINDE T IM M ER EINEN WEG

Premiere 9.4.2027

Haidplatz

Uraufführung

In Annika Henrichs feinfühliger und humorvoller Auseinandersetzung mit dem deutschen Pflegesystem steht Shakespeares ROMEO UND JULIA Pate. Anhand des gesellschaftlichen Tabuthemas „Alter“ erzählt Annika Henrich eindrucksvoll, was das Leben lebenswert und das Sterben würdevoll macht.

Der aufhalt same Aufstieg des Arturo Ui

SCHAUSPIEL VON BERTOLT BRECHT

14+

INSZENIERUNG

Robert Schuster

AUSSTATTUNG

Sascha Gross

DRAMATURGIE

Barbara Bily

Die 1930er Jahre in Chicago: In der instabilen Lage der Weltwirtschaftskrise erkennt der aufstrebende Gangster Arturo Ui seine Chance. Denn wo Not herrscht, sind Menschen korrumpierbar. Ui beginnt, die Gemüsehändler der Stadt systematisch unter Druck zu setzen. Mit Intrigen, Erpressung, Korruption und Einschüchterung baut er sich Stück für Stück ein kriminelles Imperium auf. Doch Macht allein genügt nicht. Um die Massen für sich zu gewinnen, lässt sich Ui in der Kunst der Rhetorik ausbilden, perfektioniert die Wirkung seiner öffentlichen Auftritte und beginnt, sein brutales Vorgehen als notwendige Ordnung zu verkaufen. Gegner werden ausgeschaltet, Widerspruch im Keim erstickt. Aus dem anfänglichen Kleinkriminellen wird ein gefürchteter Tyrann.

DER SCHO ẞ IS T FRUC H TBAR NOC H

Premiere 1.5.2027

Antoniushaus Regensburger Erstaufführung

Was als Groteske im Milieu des US-Gemüsehandels beginnt, entwickelt sich zur bitteren Parabel auf den Aufstieg Adolf Hitlers. Brecht schrieb das Stück 1941 im Exil. Er notierte: „Arturo Ui ist ein Versuch, der kapitalistischen Welt den Aufstieg Hitlers dadurch zu erklären, dass er in ein ihr vertrautes Milieu versetzt wurde.“ Brecht zeigt, wie schnell Demokratien ins Wanken geraten, wenn Zynismus, Feigheit und Opportunismus die Oberhand gewinnen – und wie „aufhaltsam“ ein solcher Aufstieg in Wahrheit wäre.

Ensemble

NILS VAN DER HORST
ANTONIA SIEMS
JURI STARKE

GUIDO WACH T ER

JOSC H A EIẞEN

GABRIEL KÄ H LER

KAT HARINA SOLZBACHER

MARTIN LIEMA
CLEMENS MARIA RIEGLER
JO H ANNA KUNZE
Puppenspielerin
IE JULIANA POLLACK
SILKE H EISE
LEANDER VEIZI

Chancen

Liebes Publikum,

VORWORT

wie frei sind wir? Im Tanz wird diese Frage nicht abstrakt verhandelt, sondern im Akt der Bewegung unmittelbar erfahrbar. Freiheit ist nie grenzenlos. Sie entsteht im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, von Kontrolle und Loslassen. Auch die Sparte Tanz befindet sich in dieser Spielzeit in Bewegung. Ich freu mich sehr, als kommissarischer künstlerischer Leiter der Tanzcompany in der Spielzeit 26/27 vorzustehen. Im Sinne unseres Spielzeitmottos begreifen wir Übergänge nicht als Mangel oder Risiko, sondern als Chance: Strukturen öffnen sich, Perspektiven verschieben sich, Verantwortung wird neu verteilt. Freiheit erscheint nicht als Ziel, sondern als Haltung – ein Leitprinzip auch mit Blick auf unsere Spielplangestaltung.

GRENZEN

ÜBERWINDEN

Mit ROMEO, JULIA & untersuchen die Choreografen Dan Pelleg und Marko E. Weigert das Verhältnis von Liebe und Freiheit jenseits normativer Erzählungen. Ausgehend von Prokofjews genialer Partitur wird Beziehung als verbindendes „&“ interpretiert. Tanz wird hier zur Sprache für neue Formen von Nähe, Zugehörigkeit und Verantwortung. Im neuen Tanzabend DARK von Brian Scalini wird die sensitive Wahrnehmung als Voraussetzung von Freiheit diskutiert. Als Hauschoreograf freue ich mich auf die tänzerische Adaption des vielfach ausgezeichneten Bilderbuchs HIER KOMMT KEINER DURCH! und suche nach Grenzen und die Überwindung derselben. Mit der fünften Auflage von DANCE LAB wird Freiheit schließlich als künstlerische Praxis erfahrbar. Die Tänzer*innen der Company entwickeln eigene choreografische Arbeiten und übernehmen Verantwortung für alle gestalterischen Ebenen. Dabei entstehen persönliche Perspektiven, die individuelle Handschriften sichtbar machen und zugleich das gemeinsame Arbeiten im Ensemble reflektieren.

Tanz ist in all seinen Facetten Ausdruck von Lebendigkeit und Freiheit. Die Spielzeit 2026/27 lädt dazu ein, diese Erfahrung gemeinsam zu teilen.

LEANDER VEIZI

Kommissarischer künstlerischer Leiter Tanz und Choreograf

Romeo, Julia &

TANZABEND VON

DAN PELLEG UND

MARKO E. WEIGERT

Nach dem Drama ROMEO UND JULIA von

William Shakespeare

Musik von Sergei Prokofjew

12+

MUSIKALISCHE LEITUNG

Lucia Birzer

CHOREOGRAFIE

Dan Pelleg

Marko E. Weigert

AUSSTATTUNG

Markus Meyer

DRAMATURGIE

Eila Schwedland

Mit freundlicher Unterstützung

ROMEO , JULIA & ist keine Nacherzählung Shakespeares, sondern eine Weiterführung seiner literarischen Vorlage: ein Tanztheater, das Liebe als universelles Menschenrecht begreift – über die Grenzen von Geschlecht, Herkunft und Identitäten hinaus. Gastchoreografen Dan Pelleg und Marko E. Weigert verwandeln das klassische Narrativ in ein pulsierendes Zusammenspiel aus Bewegung und Klang, in dem sich Fragen nach Beziehungen körperlich Bahn brechen. Die bekannteste Liebesgeschichte der Welt wird weitergedacht und bekommt einen neuen Fokus: Was, wenn Liebe nicht mehr als Tragödie erzählt wird, sondern als kollektiver, grenzenloser und nicht normativer Akt?

Grafisches und emotionales Leitmotiv ist das „&“–Symbol für Offenheit und Verbindung. Es steht für ein Denken jenseits von Grenzen: nicht Romeo und Julia, sondern ROMEO , JULIA & – eine Credo für all das, was Liebe heute sein kann. Und ein freiheitliches Plädoyer für Vielfalt, Menschlichkeit sowie neue und vielseitige Formen jeglicher Art von Beziehungen.

Premiere 13.11.2026

Bismarckplatz

Uraufführung

Dark

TANZABEND VON

BRIAN SCALINI

14+

CHOREOGRAFIE

Brian Scalini

AUSSTATTUNG

Kristopher Kempf

MUSIK N. N.

DRAMATURGIE

Eila Schwedland

Premiere 12.3.2027

Antoniushaus

Uraufführung

DARK ist ein poetisches Tanztheater über Wahrnehmung, Freiheit und die Kraft der Vorstellung. Zwischen Licht und Schatten, Realität und Imagination entsteht eine fragile Welt, in der Bewegung und Klang gleichermaßen erzählen. Durch die Protagonist*innen des Stückes wird unsere Sinneswahrnehmung verschoben: Sehen wird Hören, Dunkelheit wird Klang. Freiheit und Fantasie verweben sich zu einem sinnlichen choreografischen Geflecht. Licht und Schatten formen emotionale Topografien, die sich ständig verändern, während die Bühne zwischen verschiedenen symbolischen Räumen wandelt.

Der italienische Gastchoreograf Brian Scalini entwickelt einen neuen Tanzabend, der modernen Sound und zeitgenössischen Tanz zu einer kraftvoll-dynamischen, dennoch sinnlichen Bewegungssprache verschmilzt. Eine abwechslungsreiche Klanglandschaft trägt die Inszenierung durch ein Wechselspiel aus Stille und Rhythmus. Tanz und Musik begegnen sich und öffnen neue Perspektiven auf Wahrnehmung, Empathie und (künstlerische) Freiheit.

DUNKELHEIT WIRD KLANG

Dance Lab 5.0

FREIER FALL

JUNGE CHOREOGRAF*INNEN

TANZABEND

12+

KÜNSTLERISCHE

GESAMTLEITUNG

María Bayarri Pérez

Eila Schwedland

CHOREOGRAFIE

Tanzcompany

Staatstheater Regensburg

DRAMATURGIE

Eila Schwedland

Mit dem Format DANCE LAB erhalten die Tänzer*innen der Tanzcompany Raum und Gelegenheit, ihre eigene künstlerische Handschrift weiterzuentwickeln, eigene choreografische Ideen zu erproben und sich dem Publikum als Choreograf*innen zu präsentieren. So unterschiedlich die kulturellen und künstlerischen Hintergründe des internationalen Ensembles sind, so vielfältig sind auch die Impulse, Themen und ästhetischen Ansätze, die in DANCE LAB aufeinandertreffen. Jede Arbeit spiegelt eine persönliche Perspektive auf Bewegung, Rhythmus und Ausdruck – und eröffnet zugleich neue Sichtweisen auf das gemeinsame Schaffen im Ensemble.

Im Mittelpunkt steht in dieser Spielzeit das Motto FREIHEITEN : Die jungen Choreograf*innen sind eingeladen, dieses Thema aus ihrer individuellen Erfahrung heraus zu befragen und tänzerisch zu interpretieren. Dabei übernehmen sie nicht nur die Verantwortung für die Choreografie, sondern auch für Bühne, Licht und Kostüm – und gestalten so eigenständige, künstlerisch unverwechselbare Stücke, die den Facettenreichtum zeitgenössischen Tanzes eindrucksvoll sichtbar machen.

Premiere 2.5.2027

Haidplatz

Uraufführung WAS BEDEU T ET GRENZENLOSE FREI H EIT

Ensemble

LILY GENTILE

REINA TOKUTAKE

GÜLSÜN BUSE CINGÖZ

DAVI LOPES

NABAR JON MARTINEZ LANDA

CHIH-YUAN YANG
VINCENT WODRICH
SOLEIL JEAN-MARAIN

JUNGES

T H EAT ER

ZUSC H NEID

Fragen zur Freiheit

Liebes Publikum,

VORWORT

Freiheit ist kein Zustand, sondern eine gemeinsame Aufgabe. Sie liegt in den Beziehungen zwischen uns – als eine Vorstellung davon, wie wir gemeinsam die Welt gestalten können. Ob in der Familie, in der Schule, in der Nachbarschaft, Fragen zur Freiheit verbinden uns als Gesellschaft und bestimmen unser Zusammenleben. Freiheit bleibt dabei etwas Subjektives und zutiefst Persönliches. Sie lässt sich nicht gänzlich in Regeln festhalten, und doch können wir ihre Konturen beschreiben, indem wir uns Geschichten über sie erzählen.

GE M EINSAM

DIE WELT

GES TALTEN

Die Produktionen des Jungen Theaters sollen in der kommenden Spielzeit einen Anstoß geben, sich über unterschiedliche FREIHEITEN auszutauschen. Unser Jugendstück JENSEITS DER BLAUEN GRENZE erzählt anrührend und spannungsvoll, wie zwei junge Menschen über die deutsch-deutsche Grenze fliehen, während im Tanzstück HIER KOMMT KEINER DURCH! eine Grenzziehung gleich ganz hinterfragt und spielerisch verschoben wird. Im Familienstück zur Weihnachtszeit begegnet die vorurteilsfreie Belle einem äußerst freundlichen Biest und befreit es mutig von seinem Fluch. In BONNI & KLEID wird das kapitalistische Freiheitsversprechen von zwei Produkten, einem Kassenbon und einem Kleid, kräftig gegen den Strich gebürstet, während im Objekttheater SACHEN KAPUTT MACHEN für alle ab zwei Jahren mit anarchischem Witz erkundet wird, wie man die Dinge ganz frei von Konventionen auseinandernehmen und wieder neu zusammensetzen kann. Ich freue mich auf ein Wiedersehen!

Hier kommt keiner durch!

TANZSTÜCK VON LEANDER VEIZI

Nach dem Bilderbuch von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho

Übersetzung von Franziska Hauffe

6+

CHOREOGRAFIE

Leander Veizi

AUSSTATTUNG

Badia Mühlhofer

DRAMATURGIE

Twyla Zuschneid

Premiere 27.9.2026 Junges Theater

Regensburger Erstaufführung

Wer bestimmt, was richtig ist? Was passiert, wenn man die Regeln hinterfragt? Ein Aufpasser steht auf der Bühne dieser Geschichte. Er hat vom General einen klaren Befehl: Niemand darf die eine Hälfte des Raumes betreten, sie ist für den General reserviert. Also zieht er eine Linie und lässt niemanden durch: „Hier kommt keiner durch!“ – nicht die Kinder, nicht die Erwachsenen, nicht die Tiere oder die neugierigen, wundersamen Figuren, die nach und nach auftauchen. Während sich die eine Seite immer weiter füllt und das Gedränge wächst, bleibt die andere Seite leer. Die Wartenden beginnen zu fragen: Was, wenn der General gar nicht kommt? Wieso darf überhaupt einer alles für sich haben und wir nichts? Was passiert, wenn wir die Linie überschreiten?

WARU M DÜRFEN

WIR NIC H T WEI T ER

Das Bilderbuch HIER KOMMT KEINER DURCH! von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho wurde 2017 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Die kluge, humorvolle Geschichte ist Vorlage für ein neues Tanzstück, in dem es darum geht, wie wichtig es ist, selbst zu denken und füreinander einzustehen. Die Tanzcompany ist zurück im Jungen Theater: Mit der Kunst der Bewegung zeigt sie auf spielerische Weise, wie sich Grenzen verschieben lassen.

Jenseits der blauen Grenze

SCHAUSPIEL NACH DEM

ROMAN VON DORIT LINKE

Fassung von Julia Korrek

14+

INSZENIERUNG

Oda Zuschneid

AUSSTATTUNG

Ins Meyer

DRAMATURGIE

Hannah Spielvogel

Premiere 7.11.2026

Junges Theater

Regensburger

Erstaufführung

August 1989: Hannah und ihr bester Freund Andreas leben in der DDR . Sie sind ins Visier der Behörden geraten und müssen ihre Zukunftspläne von Studium und Wunschberuf aufgeben. Stattdessen sehen sie sich Willkür, Misstrauen und Repressalien ausgesetzt. Ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben liegt in der Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer offenes Meer, das die DDR von der BRD trennt. Ein Bereich, der rund um die Uhr stark bewacht wird. Trotzdem wollen die beiden Schüler*innen die Flucht über diese Route wagen. Zwei ganze Tage werden sie keinen festen Boden mehr unter den Füßen haben. Sie werden ohne Unterbrechung schwimmen, umgeben von nichts als Wasser und dem Wissen, was auf sie wartet, wenn sie entdeckt werden.

Dorit Linke, 1971 in Rostock geboren, hat mit ihrem 2014 erschienenen Roman JENSEITS DER BLAUEN GRENZE ein filmisch-packendes Werk geschrieben. Unfassbar scheint die Geschichte und war doch für 5000 Bürger*innen der DDR Realität – so viele Menschen wagten damals die Flucht über die Ostsee. 2015 wurde die Geschichte über die waghalsige Flucht zweier Teenager für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, seit 2018 wurde das Werk mehrfach auf ostdeutschen Theaterbühnen aufgeführt und erschien 2024 als gleichnamiger Film.

KEINE PAUSEN KEIN BECKENRAND

Die Schöne und das Biest

FAMILIENSTÜCK VON

LUCY KIRKWOOD

UND KATIE MITCHELL

Deutsch von Katharina Schmitt

6+

INSZENIERUNG

Stephan Bestier

AUSSTATTUNG

Veronica Silva Klug

DRAMATURGIE

Twyla Zuschneid

Mit freundlicher Unterstützung

Ein Händler verirrt sich im Wald. Er stößt auf ein geheimnisvolles, verzaubertes Schloss, das verlassen zu sein scheint. Doch als er eine Rose für seine Tochter Belle pflückt, erscheint ein furchterregendes Wesen – halb Mensch, halb Tier. Nur unter der Bedingung, dass Belle bei ihm lebt, lässt das Biest den Mann gehen. Mutig hält Belle das Versprechen ihres Vaters ein und zieht in das märchenhafte Schloss. Dort entdeckt sie eine ungeahnte Freiheit: Sie trägt Hosen, streift durch den Wald und lebt nach ihren eigenen Regeln. Mit der Zeit lernt sie das Biest besser kennen – und stellt fest, dass hinter der rauen Fassade vielleicht mehr steckt, als es zunächst den Anschein hat. Als ihr Vater schwer erkrankt, darf Belle das Schloss verlassen. Sie verspricht, zurückzukehren, aber dunkle Kräfte setzen alles daran, das zu verhindern. Denn ein Fluch lastet auf dem Biest – und nur Belle kann ihn brechen. Charmant, rasant und zeitgemäß erzählen die britischen Autorinnen Lucy Kirkwood und Katie Mitchell den französischen Märchen-Klassiker als temporeiche Bühnenshow. Das schlagfertige Moderations-Duo Pink und Cécile wirbelt die Erzählung um die Schöne und das Biest immer wieder auf und mischt die Karten einer Geschichte neu, bei der nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

H IER WERDEN

M AGISCHE DINGE PASSIEREN

Bonni & Kleid

SCHAUSPIEL

VON LORENZ NOLTING

UND SOFIE BOITEN

8+

INSZENIERUNG

Oda Zuschneid

AUSSTATTUNG

Robert Sievert

DRAMATURGIE

Twyla Zuschneid

Mitten in der großen Wirtschaftskrise der 1930er Jahre rasen Bonnie und Clyde im gestohlenen Auto durch den Mittleren Westen der USA. Sie brausen an Tankstellen, Läden und Banken vorbei, plündern Kassen und lassen die Sheriffs im Rückspiegel zurück. Für die einen sind sie gefährliche Kriminelle, für andere mutige Held*innen, die aus der gesellschaftlichen Norm ausbrechen und damit ein System hinterfragen, das viele Menschen im Stich gelassen hat.

Ein Jahrhundert später ist dieses System nicht verschwunden. Noch immer herrschen Konkurrenzdruck, Massenproduktion und ein Markt, in dem die einen immer mehr besitzen und die anderen immer weniger. Diesmal sind es nicht Bonnie und Clyde, die aufbegehren, sondern zwei Produkte der Warenwelt: ein Kassenbon und ein Kleid. Sie beschließen, sich dem ständigen Kreislauf von Kaufen und Verkaufen zu entziehen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach einem anderen Weg, jenseits von Konsum und Ausbeutung. Und sie stellen unbequeme Fragen: Wer entscheidet, was etwas wert ist? Was bleibt, wenn Besitz plötzlich keine Rolle mehr spielt?

Mit freundlicher Unterstützung DAS IS T ES WAS IC H FREI H EI T NENNE

Premiere 13.2.2027

Junges Theater

Regensburger Erstaufführung

Ganz ohne erhobenen Zeigefinger packt das Stück von Sofie Boiten und Lorenz Nolting ein drängendes Thema unserer Zeit an: den massenhaften Warenhandel und die damit verbundenen gesellschaftlichen Fragen. Im Kampf gegen Überfluss und Wegwerflogik, die Mensch und Natur schaden, wird das Publikum zum Komplizen der beiden gewitzten Hauptfiguren und hilft Bonni und Kleid dabei, alle Waren aus den Versandlagern zu befreien.

Sachen kaputt machen

OBJEKTTHEATER NACH

DEM BILDERBUCH VON

KATHARINA GROSSMANNHENSEL

2+

INSZENIERUNG

N. N.

AUSSTATTUNG

N. N.

DRAMATURGIE

Hannah Spielvogel

Premiere 24.4.2027

Junges Theater

Regensburger Erstaufführung

Dinge gehen kaputt, ganz bewusst oder im Spiel, das ist so im Leben. Und oft ist damit so mancher geliebte Gegenstand unwiederbringlich dahin. Das schmerzt. Andererseits macht nichts so viel Spaß wie Bauklotztürme umschubsen, Sandburgen zertreten und Sachen scheppernd fallen lassen. Was passiert, wenn Dinge auseinanderfallen? Wenn man sie wirft, biegt, reißt, plättet – kaputt macht – und das mit voller Absicht? Kaputtmachen kann sehr lustvoll und kreativ sein, es entsteht nicht unbedingt aus bösem

WIR T UN NUR SO

Willen, sondern aus Freude am Entdecken. Mit anarchischem Spaß an der Zerstörung und dem kindlichen Drang, den Dingen auf den Grund zu gehen, erforschen wir in SACHEN KAPUTT MACHEN Materialien und Konstruktionen. Denn oft versteht man erst, wie etwas funktioniert, wenn man es auseinandernimmt. Wir zerlegen Objekte in ihre Einzelteile, finden heraus, woraus sie bestehen, hören, wie sie klingen und untersuchen, wie sie sich anfühlen. Schließlich setzen wir alles wieder zusammen. Nur anders. Und manchmal entsteht dabei sogar etwas ganz Neues.

Katharina Grossmann-Hensel (*1973) ist freie Autorin und Illustratorin. Basierend auf ihrem gleichnamigen, 2022 erschienenen Bilderbuch betreibt das Junge Theater eine Materialrecherche für die Altersgruppe ab zwei Jahren – sinnlich, witzig und ohne viele Worte.

Doing Democracy

COMMUNITY THEATER

Stückentwicklung

6+

LEITUNG

Oda Zuschneid

Hannah Spielvogel

Twyla Zuschneid

Mit freundlicher Unterstützung

DOING DEMOCRACY vereint Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf einer Bühne und bringt mit ihnen verschiedene Perspektiven auf das Thema Freiheit zusammen. Dabei beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen Rollenbildern, dem Verlust demokratischer Freiheiten und der Ambivalenz von Macht und Grenzen. Kinder hinterfragen Regeln, Jugendliche fordern Mitsprache und Erwachsene reflektieren Verantwortung. Gemeinsam suchen sie nach Antworten: Was heißt es, frei zu sein? Wer darf entscheiden? Und was passiert, wenn niemand mehr widerspricht? Wir wollen zum Denken anregen und Mut machen, Freiheit nicht als Zustand, sondern als gemeinsame Aufgabe zu begreifen.

LEIS T E KEINEN VORAUSEILENDEN GE H ORSA M

Premiere 29.5.2027

Junges Theater

Uraufführung

Das Community Theater ist die partizipative Sparte des Staatstheater Regensburg, für alle mit und ohne Theatererfahrung. Gleich welchen Alters, welcher Herkunft, welcher Identität, welcher Lebenslage oder Fähigkeiten: Jede*r bekommt hier die Möglichkeit, sich künstlerisch auf und hinter der Bühne auszuprobieren, Erlebnisse zu teilen und von sich zu erzählen.

REPERTOIRE

COME FRO M AWAY

Musical von Irene Sankoff und David Hein

Wiederaufnahme 2.10.2026

Bismarckplatz

12+

Was wie ein normaler Tag in einer Kleinstadt begann, wurde zu einer beispiellosen Hilfsaktion: Am 11. September 2001 wurden 38 Flugzeuge mit Tausenden von Menschen aus der ganzen Welt auf die Landebahn des großen, aber kaum noch genutzten Flughafens Gander umgeleitet. Unbeeindruckt von Kulturkonflikten und Sprachbarrieren betreuten die Einwohner*innen von Gander die gestrandeten Reisenden durch Musik, eine offene Bar und die trotz der schrecklichen Vorfälle letztlich optimistische Erkenntnis, dass wir alle Teil einer globalen Familie sind.

Das von Irene Sankoff und David Hein geschriebene Musical COME FROM AWAY wurde zu einem internationalen Publikumserfolg und in unserer deutschsprachigen Erstaufführung mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

MONSTA

Figurentheater nach Dita Zipfel

In Zusammenarbeit mit dem Landestheater WürttembergHohenzollern Tübingen Reutlingen Wiederaufnahme 10.10.2026

Junges Theater

4+

Mit freundlicher Unterstützung

RIGOLET T O

Oper von Giuseppe Verdi

Wiederaufnahme 11.10.2026

Bismarckplatz

14+

Die Kinder von heute gruselt einfach nichts mehr. Ein Monster unterm Bett hat es da schwer. Es kann noch so viel rütteln, Zähne fletschen und klappern – Kinder sind völlig unerschreckbar. Und scheinbar gibt es auch immer weniger Monster. Zum Glück haben einige Exemplare Unterschlupf im Jungen Theater gefunden! Zwei Monsterolog*innen machen sich auf die Suche nach ihnen und entdecken dabei den Spaß am Gruseln. Allerdings sind sie mit ihren Schreck-Experimenten und Schattenspielen bald so leidenschaftlich bei der Sache dass die Grenzen verschwimmen und man sich fragt: Wer ist hier eigentlich MonsterExpert*in und wer Monster?

Angestachelt durch seinen Hofnarren Rigoletto führt der moralisch korrupte Herzog von Mantua ein exzessiv frauenverachtendes Leben. Rigoletto – der wegen seiner Andersartigkeit verachtet wird – verspottet zudem Monterone, dessen Tochter vom Herzog missbraucht wurde. Rigoletto hingegen versteckt seine Tochter Gilda vor dem schamlosen Treiben. Als er jedoch erfährt, dass der Herzog Gilda in seine Hände bekommen hat, plant er eine tödliche Rache. Der Tenorschlager LA DONNA È MOBILE wird zum zynischen Code für das Scheitern. Verdis 1851 uraufgeführtes Meisterwerk um Eifersucht, Rache und Opferbereitschaft wurde ein sofortiger Kassenhit. Noch heute gehört RIGOLETTO zu den zehn meistgespielten Opern weltweit.

CANDIDE

Comic Operetta von Leonard Bernstein

Wiederaufnahme 18.10.2026

Bismarckplatz

12+

Voltaires Roman CANDIDE – ein grelles Gemisch aus Abenteuergeschichte, Märchen und Satire – erschien 1759, vier Jahre nach dem verheerenden Erdbeben von Lissabon und mitten im Siebenjährigen Krieg. In einer Zeit also, die genügend Anlass bot, Leibniz’ schöne Theodizee von der gottgewollten Zweckmäßigkeit dieser „besten aller Welten“ kritisch in Frage zu stellen. Voltaires schonungslose Attacke auf den Optimismus beflügelte Leonard Bernstein zu seiner schillerndsten Komposition für das Musiktheater. Er selbst nannte die Musik zu CANDIDE „eine Liebeserklärung an Europa“.

BORN TO BE WILD

Liederabend mit Puppen

Stückentwicklung von Markus Schabbing

Wiederaufnahme 24.10.2026 Haidplatz

12+

Beim Einzug ins Betreute Wohnen stößt ein Mann zwischen Umzugskisten auf mehr als nur vergessene Dinge: eine wiedererwachte Sehnsucht. In den Kisten glimmen Gegenstände, die Erinnerungen lebendig machen – und Lieder, die wie ein Soundtrack seines Lebens Türen zu einer Vergangenheit aufstoßen, in der unzählige Möglichkeiten warten. Einstweilen entstehen neue Bekanntschaften im Wohnheim: Eine neugierige Nachbarin und das charmante Pflegepersonal sind die Weggefährt*innen auf dieser Reise durch Erinnerungen – zart, schmerzlich und lebendig. Und immer deutlicher wird allen: Wir sind geboren, um wild zu sein. Mit Schauspieler*innen, Puppen und Live-Musik entstand ein Abend, der mit Witz und Wärme berührt und jede Menge Unterhaltung garantiert.

THE LAST FIVE YEARS

Musical von Jason Robert Brown

Wiederaufnahme 28.11.2026

Junges Theater

14+

Jamie und Cathy haben die letzten fünf Jahre miteinander verbracht, sich geliebt, gestritten, versöhnt – und nun getrennt. Aus zwei verschiedenen Perspektiven blicken sie auf diese Zeit. Cathys Gedanken tragen sie von der Trennung fort, hin zu den besseren, glücklicheren Erinnerungen. Jamie schildert seine Sicht der Dinge aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart: vom verheißungsvollen ersten Date, über sich anbahnende Krisen bis hin zum Bruch. Nur in einem einzigen Punkt berühren sich die Erzählungen der beiden …

Jason Robert Brown (*1970) lässt seine Musik zum Ausdruck der Gefühle werden. Zwischen Blues, Rock, Jazz und Folk-Musik entspinnt sich ein eindringliches Kammerspiel, das die Höhen und Tiefen der Liebe auslotet und sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

POLNISCHE HOCHZEIT

Operette von Joseph Beer

Wiederaufnahme 9.1.2027

Bismarckplatz

12+

Mit freundlicher Unterstützung

Boleslav Zagorsky kehrt inkognito in seine polnische Heimat zurück, um seine Jugendliebe Jadja zu heiraten und die Ländereien seines Vaters zurückzufordern. Doch während seiner Abwesenheit hat Jadjas Vater sie an Boleslavs Onkel (bereits fünfmal geschieden) „verkauft“. Gemeinsam mit Suza entwerfen sie ein gewitztes Verwechslungsspiel, an dessen Ende die richtige Hochzeit gefeiert werden soll.

Mit seiner Operette POLNISCHE HOCHZEIT knüpfte Joseph Beer an den Erfolg seines Erstlingswerks DER PRINZ VON SCHIRAS an. Nach einer durchschlagenden Uraufführung in Zürich wurde sie in den folgenden elf Monaten international auf mehr als 40 Bühnen in acht Sprachen gespielt, bis Joseph Beers Werke nach dem Einmarsch nationalsozialistischer Truppen von den Spielplänen verschwanden.

WAS

DAS

NASHORN SAH, ALS ES AUF DIE ANDERE

SEITE DES ZAUNS SCHAUTE

Schauspiel von Jens Raschke

Wiederaufnahme 5.3.2027

Junges Theater

10+

Mit freundlicher Unterstützung

„Stellt euch einen Zoo vor. Einen Zoo vor vielen Jahren. Einen Schwarzweißfotozoo.“ Hier leben Mufflons und Murmeltiere und schon lange wundert sich niemand mehr über die eigenartigen Vorgänge bei den Menschen: Über die „Gestiefelten“ auf dieser Seite des Zauns und die „Gestreiften“ auf der anderen Seite. Das ändert sich, als ein Neuer in den Zoo kommt. Ein Bär, der nichts davon weiß, dass man besser keine Fragen stellt.

Jens Raschkes vielfach ausgezeichnetes Theaterstück thematisiert die Schrecken des Holocaust mit Mitteln poetischer Verdichtung, ohne die zentrale Frage aus den Augen zu verlieren: Schaust du weg oder beschließt du, zu handeln?

KONZER T

Neue Wege

Liebes Publikum, liebe Regensburger*innen!

VORWORT

UNBEKANN T ES

EN T DECKEN

Durch alle Zeiten hinweg setzt sich Musik mit FREIHEITEN auseinander und verzweigt sich dabei in die unterschiedlichsten Perspektiven. So entdecken wir in dieser Spielzeit die musikalische Freiheit der Form, die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Freiheiten, erkunden das genaue Gegenteil – den Verlust der Freiheit – und die vielen darin verborgenen Zwischenklänge. Im Audimax hören Sie große sinfonische Werke wie Dmitri Schostakowitschs ebenso beeindruckende wie beklemmende 7. Sinfonie LENINGRADER – die unter dem Eindruck massiver Freiheitsberaubung geschrieben wurde – oder Gustav Mahlers 1. Sinfonie, deren Form der Komponist immer wieder veränderte. Außerdem gedenken wir zwei Komponisten, deren Todestage sich 2027 zum 70. und 200. Mal jähren: Erich Wolfgang Korngold, dessen Violinkonzert lange im Schatten weilte und Ludwig van Beethoven, dessen 7. Sinfonie die Befreiungskriege gegen die napoleonische Vorherrschaft thematisiert. Neben den beiden letzten und einzigen frei komponierten Sinfonien Wolfgang Amadeus Mozarts und der 5. Sinfonie REFORMATION von Felix Mendelssohn Bartholdy, gilt es auch Unbekanntes zu entdecken. Etwa die GAELIC SYMPHONIE der amerikanischen Komponistin Amy Beach oder die europäische Erstaufführung von JUPITER HALLUCINATION des japanischen Komponisten Kenji Sakai. Im Neujahrskonzert erwartet Sie ein Orchesterfeuerwerk fantastischer Melodien mit schwungvollen Tänzen aus Österreich, Ungarn und Tschechien! Auch in dieser Spielzeit konnten wir wieder großartige Solist*innen gewinnen. Erleben Sie herausragende Interpretationen von Mendelssohns 1. Klavierkonzert, von Lukas Foss’ RENAISSANCE CONCERTO und des Cellokonzerts der Komponistin Maria Herz. Seien Sie gemeinsam mit unserem Philharmonischen Orchester neugierig und kommen Sie, um bekannte Werke zu erleben und neue Entdeckungen zu machen!

Wandel(n)

1 . PHILHARMONISCHES KONZERT

JOHANN SEBASTIAN BACH

(1685–1750) / ANTON WEBERN (1883–1945)

Ricercar a 6 aus MUSIKALISCHES OPFER

GIYA KANCHELI (1935–2019)

ABII NE VIDEREM

Konzert für Viola und Streichorchester

FELIX MENDELSSOHN

BARTHOLDY (1770–1827)

Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 REFORMATIONSSINFONIE

VIOLA

Njord Fossnes

DIRIGENT

GMD Stefan Veselka

Die Welt im steten Wandel und die Auseinandersetzung damit –das eint die Werke und Komponisten über Jahrhunderte hinweg. Einer der tiefgreifendsten Reformprozesse wird zur Grundlage von Felix Mendelssohn Bartholdys REFORMATIONSSINFONIE Ausgangspunkt ist der Choral EIN FESTE BURG (1529) Martin Luthers, der im finalen Satz in einer Variation verarbeitet wird. Doch nicht nur die Musik dieser Reformation klingt durch: Auch Johann Sebastian Bach und der Renaissance-Stil Giovanni Palestrinas durchdringen Mendelssohns Sinfonie und spannen einen Bogen von der Musik des 15. bis ins 19. Jahrhundert. Zwischen den Zeiten bewegt sich auch das Ricercar a 6 aus dem MUSIKALISCHEN OPFER . Die Orchesterbearbeitung von Anton Webern behält den späten kontrapunktischen Stil Bachs bei und nuanciert ihn mit zeitgenössischen Techniken, die das Ricercar um die neuen Klangfarben eines sinfonischen Orchesters erweitern. „Ich wandte mich ab, um nicht zu sehen“, bedeutet der Titel ABII NE VIDEREM Giya Kanchelis, den der georgische Komponist seinem Konzert für Streichorchester und Viola gegeben hat. Es entstand 1992/93, kurz nachdem der Komponist seine georgische Heimat verließ, und zeigt im musikalischen Spannungsfeld großer Kontraste zwischen Klang und Stille, dass nicht jeder Wandel zu ertragen ist.

M ENDELSSO H N

1. & 5.10.2026, 19.30 Uhr Neuhaussaal

Mahnung

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH

(1906–1975)

Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 LENINGRADER

DIRIGENT

GMD Stefan Veselka

31.10.2026, 19.30 Uhr

Audimax

2 . PHILHARMONISCHES KONZERT

Über und in finstersten Zeiten komponierte Dmitri Schostakowitsch 1941/42 seine Sinfonie Nr. 7. Wie kaum ein anderes sinfonisches Werk ist ihre Entstehungsgeschichte – ebenso wie das Leben und Wirken des Komponisten – mit den Ereignissen der Weltgeschichte verbunden. In der LENINGRADER steckt ein musikalischer Ausdruck von Gewalt und Bedrohung, eine überzeitliche Anklage gegen Unrecht und Schreckensherrschaft. Der einseitigen Vereinnahmung seiner Sinfonie setzte sich Schostakowitsch vehement entgegen. Der Komponist, der von der sowjetischen Obrigkeit häufig diffamiert wurde, sagte rückblickend über sein bekanntestes Werk: „Ich empfinde unstillbaren Schmerz um alle, die Hitler umgebracht hat. Aber nicht weniger Schmerz bereitet mir der Gedanke an die auf Stalins Befehl Ermordeten. Ich trauere um alle Gequälten, Gepeinigten, Erschossenen, Verhungerten. […] Ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass man die Siebte die Leningrader Symphonie nennt. Aber in ihr geht es nicht um die Blockade. Es geht um Leningrad, das Stalin zugrunde gerichtet hat. Hitler setzte nur den Schlusspunkt.“ Eine überzeitliche Botschaft, die (noch immer) bedrückend aktuell ist.

SC H OS TAKOWITSC H

Mitreißend

GYÖRGY LIGETI (1923–2006)

CONCERT ROMÂNESC

ZOLTÁN KODÁLY (1882–1967)

TÄNZE AUS GALÁNTA

GEORGE ENESCU (1881–1955)

Rumänische Rhapsodie Nr. 1

A-Dur op. 11

ANTONÍN DVOŘÁK (1841–1904)

Slawische Tänze op. 46 und op. 72 (Auswahl)

JOHANNES BRAHMS (1833–1897)

Ungarische Tänze (Auswahl)

DIRIGENT

GMD Stefan Veselka

1.1.2027, 17 Uhr

2.–4.1.2027, 19.30 Uhr

6.1.2027, 19.30 Uhr

Neuhaussaal

3 . PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT

Mit tänzerischer Ausgelassenheit, mitreißenden Rhythmen und sehnsuchtsvollen Melodien, die in ferne Winkel Osteuropas führen, heißt das Philharmonische Orchester Regensburg das neue Jahr willkommen. Schon klassische Komponist*innen ließen sich von der schier unerschöpflichen Quelle der Volksmusik Ungarns und Rumäniens inspirieren, doch es war Anfang des 20. Jahrhunderts, als man begann, die Melodien systematisch zu sammeln und in sinfonische Werke einzubauen. In György Ligetis frühem CONCERT ROMÂNESC zeigt sich die Faszination fast exemplarisch: rhythmisch prägnant und mit viel Esprit. Federführend bei der musikalischen Feldforschung war Zoltán Kodály. Im Programmheft zur Uraufführung merkte er an: „Ich schrieb diese Lieder in Erinnerung an meine Schulfreunde in Galánta, deren Stimmen ich immer noch höre.“ Ebenfalls in seine Heimat schweift der rumänische Komponist George Enescu mit seiner Rhapsodie Nr. 1 – dem bekanntesten Werk des Geigenvirtuosen. Und zuletzt fasst GMD Stefan Veselka in einer persönlichen Suite slawische und ungarische Tänze – komponiert von Antonín Dvořák und Johannes Brahms – effektvoll zusammen.

LIGE T I

Perpetuum Mobile

JEAN-PHILIPPE RAMEAU

(1683–1764)

LES BORÉADES

Suite für Orchester

LUKAS FOSS (1922–2009)

RENAISSANCE CONCERTO

CARL PHILIPP EMANUEL

BACH (1714–1788)

HAMBURGER SINFONIE

D-Dur Wq. 183/1

JOSEPH HAYDN (1732–1809)

Sinfonie Nr. 45 fis-Moll

Hob. I:45 ABSCHIEDSSINFONIE

FLÖTE

Daniela Koch

DIRIGENT

Alexander Merzyn

Über Jahrhunderte hinweg wurde versucht, eine Maschine zu konstruieren, die – einmal in Gang gesetzt – für immer weiterläuft. Was eine physikalische Unmöglichkeit darstellt, wird in der Musik erlebbar: Einmal in Gang gesetzt, verzweigen sich Impulse über Jahrhunderte hinweg und finden ihren Weg bis in die Gegenwart. So ist Lukas Foss’ RENAISSANCE CONCERTO eine Handreichung von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Impulse aus Renaissance und Barock finden darin ihren Weg in den Konzertsaal des 21. Jahrhunderts. Dass es eine „einheitliche“ Vergangenheit nicht gibt, zeigen die Werke, die dem Konzert zur Seite gestellt sind: Von den spielerischen Affekten in JeanPhilippe Rameaus letztem Bühnenwerk LES BORÉADES (das über 200 Jahre auf seine Uraufführung warten musste) über die Hamburger-Sinfonien C . P . E . Bachs (dessen Ruhm, den seines Vaters zu Lebzeiten weit überstieg) bis zum „klassischen Ideal“ Joseph Haydns (das es wohl gar nicht gibt). Sie zeigen, dass Impulse unendlich reichen können und musikalische Freiheiten keinen geraden Weg nehmen.

1. & 4.2.2027, 19.30 Uhr

Neuhaussaal

Titanen

GUSTAV MAHLER (1860–1911)

BLUMINE

Sinfonischer Satz für Orchester

ERICH WOLFGANG

KORNGOLD (1897–1957)

Konzert für Violine und Orchester

GUSTAV MAHLER

Sinfonie Nr. 1 D-Dur

VIOLINE

Tassilo Probst

DIRIGENT

GMD Stefan Veselka

3.3.2027,

5 . PHILHARMONISCHES KONZERT

In wenigen Wochen brachte Gustav Mahler zu Beginn des Jahres 1888 zu Papier, was in den vorangegangenen Jahren in ihm schwelgte: Irgendwo zwischen absoluter Musik und sinfonischer Dichtung komponierte er seine 1. Sinfonie. Als „Sinfonische Dichtung in zwei Teilen“ wurde sie 1889 uraufgeführt und fiel beim Publikum durch. Einige Jahre sollten vergehen, bis Mahler sie 1894 revidierte – ein Programm gab es nicht mehr und von den fünf Sätzen blieben nur vier übrig. Der 2. Satz, den er bereits als Schauspielmusik in Kassel komponiert hatte, wurde gestrichen. Mehr als 70 Jahre dauerte es, bis BLUMINE wiederentdeckt wurde und seinen Weg zurück ins sinfonische Repertoire fand.

Dass das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold 70 Jahre nach seinem Tod zu den beliebtesten Werken dieser Gattung zählen wird, war nach der Uraufführung 1947 nicht absehbar. Korngold nahm sich die Freiheit, die klassischen Prinzipien mit den Melodien seiner Filmmusiken zu verbinden, und so wurde es schnell als „Hollywood Concerto“ abgetan. Aber vielleicht ist es gerade diese Mischung und die großartige Virtuosität, mit der es sich seinen Platz erkämpft hat.

Im Rausch

WOLFGANG AMADEUS MOZART

(1756–1791)

Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

KENJI SAKAI ( *1977)

JUPITER HALLUCINATIONS

Europäische Erstaufführung

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551

JUPITERSINFONIE

DIRIGENT

Marcus Bosch

15. & 19.4.2027, 19.30 Uhr

Neuhaussaal

KONZERT

Einen Umzug in einen ruhigen Wiener Vorort, ein regelrechter Schaffensrausch und drei neue Einträge in sein Werkverzeichnis –diese Bilanz konnte Wolfgang Amadeus Mozart im Sommer 1788 ziehen. Innerhalb von wenigen Wochen komponierte er seine letzten drei Sinfonien. Selbst für Mozarts Verhältnisse ein extrem kurzer Zeitraum: Zwischen Fertigstellung der 40. und 41. Sinfonie liegen nurmehr zwölf Tage. Trotz der zeitlichen Nähe zueinander könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Über die Gründe und äußeren Anlässe wurde seither viel spekuliert und doch liegt das Meiste noch immer im Dunkeln. So handelt es sich bei diesen Sinfonien wohl um die einzigen Werke, die Mozart ohne einen konkreten Aufführungsplan im Hinterkopf konzipierte und komponierte. Und ob er je einer Aufführung seiner nachträglich JUPITERSINFONIE getauften Letzten beiwohnen konnte, bleibt ungewiss. Die Faszination, die von diesem Werk ausgeht, hält allerdings bis heute an: Der japanische Komponist Kenji Sakai beleuchtet das Hauptthema dieser Sinfonie aus einer heutigen Perspektive.

M OZAR T SAKAI

Grenzgänge

7 . PHILHARMONISCHES KONZERT

AARON COPLAND (1900–1990)

APPALACHIAN SPRING

Suite für Orchester

MARIA HERZ (1878–1950)

Konzert für Cello und Orchester

AMY BEACH (1867–1944)

GAELIC SYMPHONY op. 32

VIOLONCELLO

Tomasz Skweres

DIRIGENT

Tom Woods

3. & 7.6.2027, 19.30 Uhr

Neuhaussaal

Die amerikanische Komponistin Amy Beach war, was man gemeinhin ein Wunderkind nennt. Schon früh trat sie als Komponistin in Erscheinung und debütierte als Pianistin in Boston. Bis ihre Heirat der Karriere einen Dämpfer verpasste: Nur noch wenige öffentliche Auftritte waren gestattet und ihre Werke trugen nun die Initialen ihres Ehemanns. Dennoch schrieb sie Musikgeschichte: Ihre Sinfonie ist die erste überhaupt, die von einer Amerikanerin veröffentlicht wurde. Auch Maria Herz musste den Namen ihres verstorbenen Mannes verwenden, um in der männerdominierten Musikdomäne Fuß fassen zu können. Zehn Jahre war sie mit ihren Werken präsent, bis sie 1935 als Jüdin nach England und schließlich in die USA emigrieren musste und ihr Werk in Schubfächern verschwand.

Wie bei kaum einem anderen Komponisten kommt die Dichotomie der Musikwelt des 20. Jahrhunderts in Aaron Coplands Werken in einen Einklang – der neuen Musik zugewandt und dabei gleichzeitig verständlich, setzt er sich auch mit seiner Suite zum Ballett APPALACHIAN SPRING über klare Zuordnungsversuche hinweg.

Mit Feuer

JÖRG WIDMANN ( *1973)

CON BRIO

Konzertouvertüre für Orchester

FELIX MENDELSSOHN

BARTHOLDY (1809–1847)

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)

Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

KLAVIER

Saskia Giorgini

DIRIGENT

GMD Stefan Veselka

8 . PHILHARMONISCHES KONZERT

Als die 7. Sinfonie 1813 zum ersten Mal erklang, feierte Ludwig van Beethoven mit diesem neuen Werk den größten Erfolg seiner Karriere und die Presse überschlug sich mit Superlativen.

Tatsächlich umgibt sie etwas Besonderes und ein Blick in mehr als 100 Seiten Skizzen lässt einen Grund dafür erahnen: Beethoven entwickelte von Beginn an seine Ideen für alle vier Sätze gemeinsam. Jenseits der Norm liegt der Fokus nicht auf dem melodischen Voran, sondern auf der rhythmischen und harmonischen Entwicklung, die der Sinfonie Motorik und Schwung über alle Sätze hinweg verleiht. Das Motorische findet neben konkreten Themen und Zitaten aus allen Sinfonien Beethovens besonderen Eingang in Jörg Widmanns Hommage-Komposition

CON BRIO

Ähnlich stürmischen Beifall löste Felix Mendelssohn Bartholdys 1. Klavierkonzert aus, das im 19. Jahrhundert regelrecht zum „Schlager“ wurde, bis es im 20. Jahrhundert zunehmend von den Spielplänen verschwand. Mendelssohn stellte dem Virtuosentum seiner Zeit ein Konzert entgegen, das nicht oberflächlich, sondern musikalisch komplex daherkommt und Solist*innen vor eine ganz andere Aufgabe stellt.

WID M ANN

M ENDELSSO H N

BEET H OVEN

9. & 12.7.2027, 19.30 Uhr

Neuhaussaal

Sonder konzerte

OH DU FRÖHLICHE

WEIHNACHTSBENEFIZ

6.12.2026, 19.30 Uhr

Neuhaussaal

Lassen Sie sich in der Vorweihnachtszeit von Künstler*innen aus den Ensembles Musiktheater und Schauspiel in besinnliche Stimmung versetzen. Der Eintritt kommt karitativen Einrichtungen in Regensburg zugute.

ERSTKLASSIK

URSPRUNG

SONDERKONZERT

GIOVANNI PERGOLESI (1710–1736)

Sinfonie aus LA SERVA PADRONA

ANTONIO VIVALDI (1678–1741)

Konzert für Fagott und Orchester

JIŘÍ ANTONÍN BENDA (1722–1795)

Sinfonie Nr. 1 D-Dur

CARL STAMITZ (1745–1801)

Sinfonie D-Dur op. 3 Nr. 2

JOSEPH HAYDN (1732–1809)

Sinfonie Nr. 6 D-Dur Hob. I:6 LE MATIN

FAGOTT

Carlotta Brendel

DIRIGENT

Tom Woods

28.11.2026, 15 Uhr

Neuhaussaal

„Sinfonie“ – in fast jedem Konzert begegnet uns dieser Titel, aber was hat es damit eigentlich auf sich? Wo haben der Begriff, die musikalische Form und die Begeisterung dafür ihren Ursprung? Das gilt es im Sonderkonzert ERSTKLASSIK URSPRUNG herauszufinden. Dafür stehen Werke ganz unterschiedlicher Komponistengenerationen auf dem Programm, die die Wurzeln einer musikalischen Gattung hörbar machen: Eine italienische Opern-Sinfonia des Komponisten Giovanni Battista Pergolesi, einem der großen Vertreter der neapolitanischen Schule, ein Solokonzert des wohl berühmtesten italienischen Barockkomponisten Antonio Vivaldi, das zeigt, wie sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausbilden können, und frühe Sinfonien drei ganz unterschiedlicher Komponisten.

Klassik im Jahnstadion

DISNEY & CO.

FAMILIENKONZERT

6+

DIRIGENTIN

Lucia Birzer

18.7.2027, 10 Uhr Jahnstadion

Eines ist gewiss: Ohne die Musik wären unsere liebsten Filme nur halb so spannend! Für Jung und Alt bringen wir die Musik der schönsten Familienfilme zum Klingen. Zwischen HARRY POTTER und MARY POPPINS , DIE EISKÖNIGIN und DRACHENZÄHMEN LEICHT

GEMACHT warten Melodien unter anderem von John Williams und Hans Zimmer – live gespielt vom Philharmonischen Orchester Regensburg.

GRO ẞ ES KINO

FILMMUSIKKONZERT

u. a. mit Werken von John Williams, Hans Zimmer, Klaus Badelt, Nino Rota

DIRIGENT

Andreas Kowalewitz

17. & 18.7.2027, 19.30 Uhr Jahnstadion

Mit freundlicher Unterstützung

Der legendäre Sound Hollywoods und eine musikalische Reise durch die erfolgreichsten Kino-Epen der letzten Jahre und Jahrzehnte: Nach einem Filmmusikerlebnis für die ganze Familie bringen nun die imposanten Klänge von STAR WARS , INDIANA JONES , DER PATE oder FLUCH DER KARIBIK das Jahnstadion zum Klingen und entführen in ferne Universen, mystische Zauberwelten oder düstere Piratenbuchten.

Familien konzerte

DAS GESPENST VON CANTERVILLE

1 FAMILIENKONZERT

Premiere 25.10.2026, 10 Uhr

Neuhaussaal

6+

HENRIK ALBRECHT ( *1969)

Eine Orchestererzählung nach Oscar Wilde

MODERATION Hannah Spielvogel

ERZÄHLER *IN N. N.

DIRIGENT Tom Woods

MÄRCHEN & MAGIE

2 FAMILIENKONZERT

Premiere 13.12.2026, 10 Uhr

Neuhaussaal

6+

Werke von MAURICE RAVEL , ALAN MENKEN (DIE SCHÖNE UND DAS BIEST) , PETER TSCHAIKOWSKY u. a.

MODERATION Hannah Spielvogel

DIRIGENTIN Lucia Birzer

DAS KENN ICH DOCH

3 FAMILIENKONZERT

Premiere 6.3.2027, 15 Uhr

Neuhaussaal

6+

LET ’ S PLAY!

4 FAMILIENKONZERT

Premiere 6.5.2027, 11 Uhr

Neuhaussaal

6+

Werke von EDVARD GRIEG, JOHANNES BRAHMS, LUDWIG VAN BEETHOVEN, JACQUES OFFENBACH u. a.

MODERATION Hannah Spielvogel

DIRIGENT Ben Weishaupt

Musik aus Videospielen

MODERATION Hannah Spielvogel ERZÄHLER *IN N. N.

DIRIGENTIN Lucia Birzer

Krabbel konzerte

KLANG ODER KÖRPER

1 KRABBELKONZERT

Premiere 27.9.2026, 10 Uhr

Foyer Neuhaussaal

0+

MODERATION

TON ODER KUNST

2 KRABBELKONZERT

Premiere 1 7.1.2027, 10 Uhr

Foyer Neuhaussaal

0+

GERÄUSCH ODER KULISSE

3 KRABBELKONZERT

Premiere 7.3.2027, 10 Uhr

Foyer Neuhaussaal

0+

LAUT ODER MALEREI

4 . KRABBELKONZERT

Premiere 11.4.2027, 10 Uhr

Foyer Neuhaussaal

0+

Kammer konzerte

EXPERIMENTE

1 . KAMMERKONZERT

4.10.2026, 19 Uhr

Neuhaussaal

FRANZ SCHUBERT (1797–1828)

Quartettsatz c-Moll D 703

FLORENCE PRICE (1887–1953)

Streichquartett Nr. 1 G-Dur

MAURICE RAVEL (1875–1937)

Streichquartett F-Dur

VIOLINE Andrei Ciobanu, Yui Iwata-Skweres

VIOLA Katharina Hippert

VIOLONCELLO Arnold Thelemann

ZAUBERISCHE FRISCHE

2 . KAMMERKONZERT

8.11.2026, 19 Uhr

Neuhaussaal

BOHUSLAV MARTINŮ (1890–1959)

Klaviertrio

CLAUDE DEBUSSY (1862–1918)

Klaviertrio G-Dur

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)

Klaviertrio d-Moll op. 49

VIOLINE Andrei Ciobanu

VIOLONCELLO Johannes Klier

KLAVIER Christine Lindermeier

FESTGESANG

3 KAMMERKONZERT

WEIHNACHTSKONZERT

13.12.2026, 19 Uhr

Neuhaussaal

NIKOLAI RIMSKY-KORSAKOFF (1844–1908)

Streichsextett A-Dur

WILLIAM BYRD (1540–1623)

Sechsstimmige Fantasien

Weihnachtliche Werke für Streichsextett

Insomnia-Sextett

VIOLINE Joana Weyland, Antonia Kiraly

VIOLA Břetislav Hera, Matthias Rosenfelder

VIOLONCELLO Tomasz Skweres, Arnold Thelemann

WIDMUNGEN

4 . KAMMERKONZERT

2 1.2.2027, 19 Uhr

Neuhaussaal

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791)

Hornquintett Es-Dur KV 407

Streichquintett

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)

Hornsonate F-Dur op. 17

HORN Gabriel Maul

VIOLINE Andrei Ciobanu, N. N.

VIOLA Malte Koch

VIOLONCELLO Mathias Merkle, Wolfgang Nüßlein

KLAVIER Christine Lindermeier

UNTERGRÜNDE

5 KAMMERKONZERT

2.5.2027, 19 Uhr

Neuhaussaal

WERKE FÜR EIN BIS VIER KONTRABÄSSE

u. a. von GEORG PHILIPP TELEMANN, DOMENICO DRAGONETTI und BERNHARD ALT

KONTRABASS Andreas Brand, Berkcan Ertan, Clemens Holzner, Frank Wittich

LEBENSWEGE

6 . KAMMERKONZERT

27.6.2027, 19 Uhr

Neuhaussaal

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791)

Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478

OSVALDO GOLIJOV ( *1960)

THE DREAMS AND PRAYERS OF ISAAC THE BLIND

VIOLINE Yui Iwata-Skweres, Joana Weyland, Johannes Plewa

VIOLA Caroline Dieluweit, Katharina Hippert

VIOLONCELLO Arnold Thelemann, N. N.

KLARINETTE Michael Wolf

Hauskonzerte

SENSATIONEN

1 HAUSKONZERT

1.11.2026, 19 Uhr

Foyer Neuhaussaal

JOHANNES BRAHMS (1833–1897)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78

KRZYSZTOF PENDERECKI (1933–2020)

Cadenza für Viola (Bearbeitung für Violine)

CÉSAR FRANCK (1822–1890)

Sonate für Violine und Klavier A-Dur

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)

Sonate für Violine und Klavier F-Dur

VIOLINE Ibrayim Bairam-Ali

KLAVIER Y adviga Grom

HANDSCHRIFTEN

2 . HAUSKONZERT

22.11.2026, 19 Uhr

Foyer Neuhaussaal

CHARLES MARTIN LOEFFLER (1861–1935)

Zwei Rhapsodien

Nach Gedichten von Maurice Rollinat

ROBERT SCHUMANN (1810–1856)

Große Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 121

CARL REINECKE (1824–1910)

Trio für Klarinette, Horn und Klavier op. 274

OBOE Katharina Rosenfelder

KLARINETTE Paul Kreitz

HORN Noé Lehmann

VIOLINE Dong-Ae Han

VIOLA Matthias Rosenfelder

KLAVIER Katharina Berrío Quintero, Johannes Buhl, N. N.

WORT_KLANG

3 HAUSKONZERT

17.1.2027, 19 Uhr

Foyer Neuhaussaal

FRANZ SCHUBERT (1797–1828)

Sonate für Klavier a-Moll D 784 für Klavier

Lieder für Bariton und Klavier

Klaviertrio B-Dur op. 99 D 898

GESANG Benedikt Eder

VIOLINE Antonia Kiraly

VIOLONCELLO Mathis Merkle

KLAVIER N. N.

ERINNERUNGEN

4 . HAUSKONZERT

14.3.2027, 19 Uhr

Foyer Neuhaussaal

RAINER STEGMANN ( *1957)

MOMENTS (Homage à Ida Presti)

MÁXIMO DIEGO PUJOL ( *1957)

Guernica d’après l’oeuvre de Pablo Picasso

N. N.

Ein Stück für Posaune und Klavier

VIOLINE Andrei Ciobanu, Beatrix Leinhäupl, Yui Iwata-Skweres

VIOLA Katharina Hippert

VIOLONCELLO Mathias Merkle

GITARRE Rainer Stegmann

POSAUNE Helmut Schätz

KLAVIER Miku Izawa, Christine Lindermeier

SPURENSUCHE

5 HAUSKONZERT

18.4.2027, 19 Uhr

Foyer Neuhaussaal

JOHANNES BRAHMS (1833–1897)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78

Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 100

Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll op. 108

VIOLINE David Tumasov

KLAVIER Lilit Tumasova

STURM_DRANG

6 . HAUSKONZERT

30.5.2027, 19 Uhr

Foyer Neuhaussaal

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 5 F-Dur op. 24

FRÜHLINGSSONATE

Sonate für Violine und Klavier Nr. 7

c-Moll op. 30 Nr. 2

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)

Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13

VIOLINE Inrayim Bairam-Ali, Dong-Ae Han, Johannes Plewa

VIOLA Malte Koch

VIOLONCELLO Mathis Merkle

Philharmonisches Orchester

IMPRESSIONEN

DER BÄR, DER NICHT DA WAR
Spielzeit 25/26
FISCHER
MANHATTAN
SACRE
MADAMA
BORN TO BE WILD
Spielzeit
CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK
Spielzeit 25/26
NORA. EIN THRILLER
Spielzeit

Vermittlung

M AT INEEN

Eintritt frei

Bevor sich der Vorhang zur Premiere öffnet, laden unsere Dramaturg*innen zur Matinee. Gemeinsam mit den jeweiligen Produktionsteams kommen sie ins Gespräch über interessante Hintergründe der bevorstehenden Inszenierung. Die Matineen finden immer an den Wochenenden vor den Premieren statt.

ÖFFENTLIC H E

PROBEN

Eintritt 6 Euro | Eintritt frei für Abonnent*innen, Lehrkräfte & Erzieher*innen

EINFÜ H RUNGEN & NAC H GESPRÄC H E

Eintritt frei

In der Endprobenwoche können Sie eine gute Stunde lang an einer Probe teilnehmen, umrahmt von einer Einführung und einer Nachbesprechung mit den stückbetreuenden Dramaturg*innen. Hinweis: Sie sehen keinen Durchlauf der Inszenierung, sondern einen Arbeitsstand und Ausschnitt aus der Produktion.

Außer an den Premierentagen laden wir bei fast allen Produktionen 30 Minuten vor Beginn zu einer Einführung ein. Außerdem können Sie an Nachgesprächen zu ausgewählten Inszenierungen teilnehmen, bei denen Sie sich mit den Dramaturg*innen und weiteren Produktionsbeteiligten über das Gesehene austauschen können.

AUTOGRAMM STUNDEN

Im Anschluss an ausgewählte Vorstellungen

Eine liebgewonnene Tradition für Groß und Klein können Sie zu den Terminen am Wochenende bei unserem Familienstück zur Weihnachtszeit, dem Musiktheater für Familien und ausgewählten Produktionen des Jungen Theaters erleben: Im Anschluss an die Vorstellung nehmen sich unsere Künstler*innen Zeit für Ihre und Eure Autogrammwünsche – kostenlos, persönlich und mit viel Vergnügen.

THEAT ER

FÜ H RUNGEN

Eintritt 12 Euro | ermäßigt 7 Euro

Einen besonderen Blick hinter die Kulissen gewährt unsere Theaterführung, bei der Schauspieler Michael Heuberger anschaulich durch den Bismarckplatz führt. Entdecken Sie dabei verborgene Winkel, erhalten Sie spannende Informationen über die Historie des Hauses, werfen Sie einen Blick auf die Bühnenmaschinerie und hören Sie Geschichten aus dem nie langweiligen Theateralltag.

THEAT ER

FÜ H RUNGEN FÜR

FAMILIEN

Eintritt 12 Euro | ermäßigt 7 Euro

Exklusiv für Familien bieten wir eine speziell auf Kinder und ihre erwachsene Begleitung zugeschnittene Führung am Wochenende durch das Theater am Bismarckplatz an. Gemeinsam besuchen wir den rot-goldenen Zuschauerraum, die Maskenwerkstatt sowie die Herren- und Damenschneiderei und erleben, wie es sich anfühlt, selbst einmal auf der großen Bühne am Bismarckplatz zu stehen.

T H EATER INTENSIV

Anmeldung über die VHS Regensburg

Der VHS -Kurs THEATER INTENSIV richtet sich an alle, die sich über den Theaterbesuch hinaus für die Arbeit am und im Theater interessieren. Die Dramaturg*innen stellen hier Inszenierungen aus den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Tanz vor. Sie erfahren nicht nur Hintergründe der Produktionen, sondern lernen auch die einzelnen Sparten besser kennen.

Dramaturgie

Schauspieldramaturg

Schauspieldramaturgin

Chefdramaturg & leitender

Musiktheaterdramaturg

RONNY
SC H OLZ
ELENA HÖBARTH
TIM PULS

EILA SCHWEDLAND

Tanzdramaturgin & Company-Managerin

Dramaturgin Junges Theater & Vermittlung

Dramaturgin Junges Theater & Vermittlung TWYLA ZUSCHNEID

HANNA H SPIELVOGEL

Gemeinsam feiern

THEATERFEST

19.9.2026 verschiedene Spielstätten

Eintritt frei

Das Theater innen und außen erkunden, hinter die Kulissen blicken, über Bühnentechnik staunen, Theatermitarbeiter*innen kennenlernen und aussortierte Kostüme und Requisiten erwerben – zu all dem und noch viel mehr lädt das Staatstheater Regensburg Sie beim THEATERFEST ein.

ERÖFFNUNGS

GALA

19.9.2026 | Bismarckplatz

AFTER SHOW PARTY

Neuhaussaal

Eintritt 12 Euro

Bei der ERÖFFNUNGSGALA am Bismarckplatz zeigen die Ensembles aller Sparten einen musikalischen, schauspielerischen und tänzerischen Querschnitt der kommenden Saison. Genießen Sie Highlights der neuen Spielzeit.

Tanzen unterm Kronleuchter! Auch in dieser Spielzeit wird der Neuhaussaal nach fünf ausgewählten Vorstellungen wieder zur Tanzfläche und zum groovenden Club, nämlich am 19.9.26, 31.10.26, 20.3.27, 24.4.27 und 24.7.27. Der Eintritt zur Party ist im Ticket der Abendvorstellung inbegriffen, ohne Vorstellungsticket kostet er 12 Euro.

SOM M ERNAC H TS

BALL 2027

3.7.2027 | Bismarckplatz

Das Theater und der Bismarckplatz werden zu einer großen Spiel- und Tanzfläche, auf der wir gemeinsam mit Ihnen unter dem Motto CASINO ROYALE eine rauschende Ballnacht feiern werden.

Mit dabei

BALKONSINGEN

Eintritt frei

THEATERPREDIGT

Eintritt frei

Zehn Mal werden Mitglieder des Ensembles für Sie vom Balkon am Bismarckplatz singen und musizieren. An ausgewählten Mittwochen und immer um 21.30 Uhr, umsonst und draußen. Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn der große Platz vor dem Theater zur italienischen Piazza wird.

Im Dialog mit Vertreter*innen verschiedener Religionen und Glaubensgemeinschaften laden wir Sie an ausgewählten Sonntagnachmittagen ins Antoniushaus ein. Dort können Sie dem Austausch zwischen Kunst und Religion folgen, der sich stets auf eine aktuelle Inszenierung unseres Spielplans bezieht.

OPEN CLASS

Eintritt 12 Euro | ermäßigt 7 Euro

Wir laden Sie in den Ballettsaal oder in die Probenräume des Theaters ein, um mit Ihnen zu trainieren. Das Angebot reicht vom klassischen über zeitgenössischen Tanz bis hin zu Ansätzen, die Körper und Geist ansprechen. Seien Sie dabei, wenn sich Künstler*innen und Mitarbeiter*innen des Staatstheater Regensburg zur OPEN CLASS treffen, um zu tanzen und sich zu bewegen.

BÜHNE FREI

FÜR BÜCHER!

Vorlesereihe für Kinder

Eintritt 10 Euro | ermäßigt 6 Euro

KINDERBETREUUNG

Das Junge Theater liest, Ihr macht es Euch gemütlich. Versetzt Euch hinein in die Abenteuer der Heldinnen und Helden von Bilderbüchern und Romanen. Alles dreht sich um die Lust am Lesen, die Schönheit von Büchern und den Genuss von großartigen Geschichten.

Bei uns können Sie einen Theaterbesuch genießen und Ihre Kinder in guten Händen wissen. An ausgewählten Sonntagnachmittags-Vorstellungen bieten wir eine professionelle, kostenfreie Kinderbetreuung an. Parallel zum Theaterbesuch der Erwachsenen stellen wir für Ihre Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren ein vielfältiges Programm zusammen. Alle geplanten Vorstellungen mit Betreuung finden Sie im Spielplan auf unserer Website.

Reihen & Kooperationen

23. INTERNATIONALE AIDSTANZGALA

28.11.2026 | Bismarckplatz

AKTION

KINDERBAUM

Dezember 2026 | Bismarckplatz

CANTEMUS CHOR

Zur guten Tradition des Hauses gehört die jährliche AIDSTANZGALA . Eine international aufgestellte Benefizveranstaltung, die wir gemeinsam mit dem Jazzclub Regensburg e. V. und der Psychosozialen Aids-Beratungsstelle Oberpfalz des BRK durchführen. Das Theater Regensburg lädt Solist*innen bedeutender europäischer Tanzensembles ein, die sich in dieser Gala präsentieren. Gemeinsam mit den Auftritten der Tanzcompany Theater Regensburg wird das Programm immer wieder neu zu einem hochkarätigen und abwechslungsreichen Abend. Der Erlös des Abends kommt der Arbeit für Menschen mit HIV zugute.

Auch in der neuen Spielzeit zeigen wir unsere Verbundenheit mit der Stiftungsverwaltung der Stadt Regensburg und begleiten die AKTION KINDERBAUM wieder mit einem Benefiz am Bismarckplatz.

Aus einer langjährigen, guten Zusammenarbeit mit dem Cantemus Chor ist eine Kooperation mit dem Theater Regensburg entstanden. Diese Verbindung ist auf Grund der großen Erfahrung auf beiden Seiten zu einer produktiven Bereicherung der Kulturwelt herangewachsen, die unser Publikum schätzt und begeistert.

GROẞE NAMEN –

GROẞE TEXTE

Seit über zehn Jahren besteht mit der Buchhandlung Dombrowsky und Bücher Pustet eine Kooperation. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es immer wieder eine große Freude, dass namhafte Schriftsteller*innen mit Lesungen und Gesprächen das Publikum in ihren Bann ziehen können. In den letzten Spielzeiten konnten wir u. a. Uwe Timm, Doris Dörrie, Matthias Brandt, Caroline Wahl, Katharina Thalbach, Axel Hacke, Arno Geiger, Wolf Haas, Dr. Volker Busch, Lars Eidinger, Christian Berkel und Eva Mattes begrüßen. In einer neuen Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Regensburg waren bereits Durs Grünbein und Anja Kampmann zu Gast, weitere Projekte folgen.

GROẞE

STIMMEN

REGENSBURGER

SCHRIFTSTELLER

GRUPPE

INTERNATIONAL

24.10.2026 | Foyer Neuhaussaal

Die Reihe GROẞE STIMMEN am Bismarckplatz macht Gesangsstimmen in Hauptrollen für Sie erlebbar: Hochkarätige Gäste zeigen, welche intimen und kraftvollen Momente in Lied und Arie verborgen sind. Zu erleben waren bisher: Hanna-Elisabeth Müller, Julian Prégardien, Konstantin Krimmel und das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper.

Alle zwei Jahre veranstaltet die RSGI ihren Internationalen Jungautorenwettbewerb. Bereits seit den 90er Jahren ist das Theater Regensburg in der Jury der Endausscheidungslesung vertreten. In 2016 entstand aus der Zusammenarbeit eine Kooperation. Die Regensburger Schriftstellergruppe International (RSGI ) wurde 1910 gegründet. Den Sprung zum internationalen Verein vollzog die Autorenvereinigung Ende der 1960er Jahre. Seither führt die RSGI Veranstaltungsreihen im In- und Ausland durch, die von Workshops und vertonter Lyrik über Theaterstücke bis hin zur Umsetzung literarischer Texte in Tanzperformance und bildender Kunst reichen. Mehrere tausend Schreibende bis zum Alter von 27 Jahren haben sich bis heute an diesem Literaturwettbewerb beteiligt und weit über 100 davon wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Informieren Sie sich direkt: www.rsgi.de

REGENSBURGER TANZTAGE

Zusammen mit der Alten Mälzerei begleiten wir in einer seit über zwanzig Jahren bestehenden Kooperation die Regensburger Tanztage. Große und technisch aufwändige internationale Produktionen waren auf unseren Bühnen schon zu Gast, u. a.: Nederlands Dans Theater II oder die Solotänzer Ismael Ivo und Gregor Seyffert. Zwei Mal vor ausverkauftem Haus waren Guy Nader | Maria Campos aus Barcelona zu Gast. Tanzmainz mit dem gefeierten Abend PROMISE von Sharon Eyal konnten wir in der Spielzeit 24/25 begrüßen, in der Folgespielzeit konnte die Produktion TRAILER PARK von Moritz Ostruschnjak für ein Regensburg-Gastspiel gewonnen werden.

JAZZ IM THEATER SPARKS & VISIONS

15.–17.1.2027 (angefragt)

Bismarckplatz

2012 startete die Reihe JAZZ IM THEATER mit Bolero Berlin. Jazz hatte seinen Weg auf die Bühne des Theater Regensburg gefunden und konnte in dieser Reihe, in Kooperation mit dem Jazzclub Regensburg, viele Größen der internationalen Jazzszene einladen. So begeisterten bereits Viktoria Tolstoy und Jacob Karlzon, Nils Landgren und Jessica Pilnäs, Ron Carter, John Scofield und China Moses unser Publikum. Ebenfalls freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit dem überregional angesehenen Internationalen Jazzfestival SPARKS & VISIONS („in seiner Programmgestaltung das weltoffenste Jazzfestival Bayerns“, BR-Klassik), das ein ganzes Wochenende lang eine faszinierende Mischung aus internationalen Stars und Newcomern auf der Bühne im Theater am Bismarckplatz präsentiert.

THEATERGRUPPE

ST. ANTON

Oktober 2026 | Antoniushaus

Die Theatergruppe St. Anton, beheimatet in der Spielstätte Antoniushaus, begeisterte in den vergangenen Spielzeiten ihr Publikum mit Anna Gmeyners AUTOMATENBÜFETT und Edmond Rostands CYRANO VON BERGERAC . Von der Stadt Regensburg mit dem Kulturpreis 2023 für gesellschaftlich-kulturelles Engagement geehrt, freuen wir uns auf die neue Produktion in der Spielzeit 26/27, Astrid Lindgrens RONJA RÄUBERTOCHTER .

ZUKUNFT JETZT! Das Staatstheater Regensburg macht im Rahmen der Reihe ZUKUNFT JETZT! aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft zum Thema. Die Reihe bietet offenen Diskurs, um sich gemeinsam immer wieder auf die Werte einer demokratischen Gesellschaft zu besinnen. Bisher waren u. a. Achim Beierlorzer, Michel Friedman, Marc Grandmontagne, Philipp Hausner, Teresa Reichl, Sonia Mikich, Anja Reschke, Gregor Gysi sowie Maria Aljochina, Mitbegründerin von Pussy Riot, zu Gast.

ZUKUNFT JETZT!
Sonia Mikich, Maria Aljochina

ZUKUNFT

DR. MAT T HIAS SC H LODERER

Übermorgen

Im Jahr 1979 schrieb der österreichische Liedermacher Georg Danzer (1946–2007) das Lied DIE FREIHEIT . Er besingt darin einen Sommertag im Zoo. Vor einem Käfig hängt ein Schild: „Nicht füttern und bitte auch nicht reizen, da sehr wild.“ Das lyrische Ich fragt einen Wärter, wie das Tier in dem Käfig denn heiße.

Antwort: „Das ist die Freiheit.“ Dann entgegnet der Ich-Erzähler, dass im Käfig aber nichts zu sehen sei. Darauf der Wärter: „Das ist ja gerade der Gag: Man sperrt sie ein und augenblicklich ist sie weg.“ Und weiter: „Die Freiheit ist ein wundersames Tier / Und manche Menschen haben Angst vor ihr / Doch hinter Gitterstäben geht sie ein / Denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein.“

H INTER GIT T ERSTÄBEN

GEHT DIE FREI H EIT EIN

Die Kunstfreiheit in Deutschland ist ein hohes Gut und in Art. 5 Abs. 3 des Grundgesetzes verankert. Natürlich unterliegt diese Freiheit finanziellen Schranken, obschon in Art. 140 der Bayerischen Verfassung sogar eine besondere Förderpflicht für die Kunst festgeschrieben ist. Bei gegebenen Rahmenbedingungen – finanziell, personell, kapazitär –ist es also nicht nur ein hehres Ziel, sondern Anspruch und Auftrag, die Kunstfreiheit auszuschöpfen, sie zu fördern und zu leben. Der Weg zum Staatstheater hat uns mehr Freiheiten als vorher verschafft, Freiheiten für mehr Reichweite, für mehr Diskurs, für bessere Produktionsbedingungen. Diese Möglichkeiten wollen und werden wir nutzen.

Wer uns kennt, weiß, dass wir diese Freiheit nicht als Freibrief für den leichtfertigen Umgang mit Fördermitteln interpretieren. Unsere Produktionsbudgets sind weiterhin sparsam und deutlich unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Staatstheatern – und das bei einem Output, der sich sehen lassen kann: Rund 30 Neuproduktionen pro Spielzeit und regelmäßig über

700 Vorstellungen, das ist ein Wert im oberen Drittel bundesweit. Wenn wir nun in der neuen Spielzeit im Haidplatz eine Neuproduktion weniger als bisher ansetzen, geschieht dies aus Gründen der Nachhaltigkeit: In den vergangenen beiden Spielzeiten haben wir uns dort über fast durchgängig 100 % Auslastung gefreut, haben somit insbesondere Schauspielproduktionen ab-

gespielt, die aufgrund der großen Nachfrage noch gar nicht alle Interessierten sehen konnten. Nun können die Produktionen am Haidplatz häufiger gezeigt werden, ehe sie durch eine Nachfolgeproduktion ersetzt werden. Apropos hohe Nachfrage: Es wird gar nicht so leicht sein, dass Sie in Deutschland ein Haus finden, das sein Abonnement-Angebot derzeit ausbaut. Frühzeitiges Commitment zu Produktionen, die als Katze im Sack noch gar keine Premiere hatten, weit über fünf Theaterbesuche im Schnitt pro Spielzeit? In Regensburg werden Sie fündig. Während wir in der Corona-Krise auf rund 4.500 Aboplätze zurückfallen mussten, haben wir in der laufenden Spielzeit mit großem Schwung die Marke von 5.600 verkauften Aboplätzen übertroffen und führen daher zur kommenden Spielzeit eine zusätzliche Abo-Serie, das Abo „Musiktheater pur 2“, ein (Abos ab S. 196). Das verschafft auch Ihnen neue Freiheiten: mehr Auswahl.

SORRY FÜR DIE HARTNÄCKIGKEIT

Für die Freiheiten, die wir zur Ausübung unserer Kunst benötigen, werden wir uns weiter mit Verve im aktiven Diskurs einsetzen. Nicht zuletzt aufgrund unserer Reichweiten- und Auslastungserfolge bitten wir schon heute die politischen Entscheidungsträger und die Stadtgesellschaft um Verständnis für unsere Hartnäckigkeit, mit der wir weiterhin für eine rasche Fortführung der Velodrom-Sanierung werben werden. Unterließen wir dies, sägten wir – in einer wachsenden Region mit bereits heute über 2 Millionen Menschen im 60-Minuten-Umkreis unserer Spielstätten – an unserem eigenen Zukunftsast. Und nein, wir nehmen nicht nur andere in die Pflicht, sondern wissen ganz genau, dass sich das Theater an sich und somit auch wir uns als (Staats-)Theater Regensburg weiter disruptiv verändern müssen, um in der Zukunft zu bestehen.

VERÄNDERN ODER VERSCHWINDEN

In anderen Städten, in denen derzeit aufgrund struktureller und konjunktureller Probleme an der Kulturförderung gespart werden muss, werden nun unlösbare Aufgaben an die Häuser gestellt, nämlich diese in viel zu kurzer Zeit zu transformieren und wirtschaftlicher zu machen. Wir sind am Theater in Regensburg derzeit in einer guten Situation. Gerade deshalb war es vor fünf Jahren die richtige Entscheidung, die Transformation des Hauses in eine moderne, zukunftsfähige Organisation zu beginnen und nun weiter fortzusetzen, in guten Zeiten also an übermorgen zu denken. Wandel ist etwas Natürliches und ein evolutionsbiologisches Prinzip: mitwachsen und verändern – oder verschwinden. Wandel deutet sich frühzeitig durch Reibung an – und ganz ehrlich: Die Transformation eines Kulturtankers wie das Theater

TRANSFORMATION

NERVT

Regensburg erfordert erhebliche Energiereserven und Körner im Tank! Denn wir sind originär da, um Kunst zu betreiben, nicht um neue Organisationsformen zu erfinden. Jedoch: Der Druck von außen nimmt zu – auf finanzieller, politischer und gesellschaftlicher Ebene – und wir tun gut daran, uns für zunehmende Legitimationsdebatten zu rüsten. Wir am Theater arbeiten nicht „9 to 5“, sondern proben vormittags und abends, nach der Premiere ist immer gleich vor den nächsten Premieren, sprich: so richtig viel Zeit, den Betrieb kurz mal anzuhalten und sich mit uns selbst zu beschäftigen, um uns dann strukturiert zu transformieren, haben wir nicht. Das macht Transformation anstrengend und strapaziert die Nerven nicht weniger Beteiligter. Dass sich dieser Einsatz parallel zum Spielbetrieb lohnt, zeigt unser abteilungsübergreifendes Projekt „Übermorgen“, in dem wir aktuell digitale Kommunikations- und Beteiligungsformate entwickeln, um über kulturbegeisterte Meinungsführer*innen zentrale zusätzliche Personengruppen für das Theater zu begeistern. Denn klar ist: Wir müssen unsere Strukturen weiter digitalisieren, nachhaltiger arbeiten und ein Top-Arbeitgeber bleiben. Denn diese Transformation schafft wiederum neue Freiheiten – bzw. um bei Georg Danzer zu bleiben, sie schafft es, die Gitterstäbe unserer Möglichkeiten aufzubrechen, auch wenn für das Aufbrechen einiges an Kraft und Geduld erforderlich ist.

13 Jahre vor Georg Danzers DIE FREIHEIT , im Jahr 1966, formulierte Heinrich Böll (1917–1985) anlässlich der Eröffnung des Wuppertaler Schauspielhauses: „Kunst ist Freiheit; es kann ihr einer die Freiheit nehmen, sich zu zeigen – Freiheit geben, kann ihr keiner; kein Staat, keine Stadt, keine Gesellschaft kann sich etwas darauf einbilden, ihr das zu geben oder gegeben zu haben, was sie von Natur aus ist: frei.“ Sein folgendes Fazit ist ein Imperativ: „Die Kunst muss zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf.“

KUNST MUSS

ZU WEIT GEHEN

Auf der Bühne werden Meinungen verhandelt – und das sollen möglichst viele Menschen mitbekommen. Die verhandelten Meinungen müssen nicht gefallen, es ist sogar gut so, wenn sie es nicht automatisch tun, denn so wirkt der Besuch nach und führt zu einer eigenen, reflektierten Meinung, zu einer neuen Haltung, wie diese in unserem demokratischen Wertesystem ein unschätzbarer Bestandteil ist. Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda, betont: „Gesellschaftliche Konflikte lassen sich erfahrungsgemäß nicht durch Vorgaben beenden. Dadurch verändert niemand seine Meinung. Wer einen Konsens verbrei-

tern und festigen will, braucht Diskurse und kommunikative Auseinandersetzung. Wir müssen uns öffentlich und diskursiv einlassen – auch und gerade auf die Inhalte künstlerischer Produktionen. Wenn es denen nämlich gelingt, uns in unseren Gewissheiten zu erschüttern, auch indem sie im Sinne Bölls mal zu weit gehen, hätten wir einiges zu gewinnen. Dann könnten wir nämlich mal wieder in der Sache streiten und nicht nur darüber, wer das Recht hat, welche Position in der Öffentlichkeit zu beziehen.“

Lassen Sie uns gemeinsam streiten und die Freiheiten dafür in vollen Zügen ausnutzen. Und wie schön wäre es, wenn wir uns darauf einlassen, dass wir uns dabei immer wieder neu erfinden. Dann steht einer gesunden, freien Zukunft morgen und übermorgen nichts im Wege.

DIE FREIHEIT

Georg Danzer

Vielen Dank

FÖRDERNDE

DIE BÜRGER*INNEN DER STADT REGENSBURG UND DES FREISTAATS BAYERN

SPONSOR*INNEN

FÖRDERVEREINE UND STIFTUNGEN

KOOPERATIONSPARTNER*INNEN

PROJEKTPARTNER*INNEN

HOTELPARTNER*INNEN

HOTEL CENTRAL
Regensburg
HOTEL JAKOB

THEATERFREUNDE

Lieber Intendant Sebastian Ritschel, lieber kaufmännischer Direktor Matthias Schloderer, liebes Team des Theater Regensburg,

VORSTAND

VORSITZENDE Ursula Michalke

1 . STELLVERTRETENDE

VORSITZENDE Heike Scriba

2 STELLVERTRETENDER

VORSITZENDER Michael Heuberger

SCHATZMEISTER Werner Wydra

SCHRIFTFÜHRERIN Sieglinde Stich

BEISITZER Renate Hirschmann, Johann Horvath, Claus Koss, Günther Lange

KONTAKT

Theaterfreunde Regensburg e. V. Innstrasse 8, 93059 Regensburg info@theaterfreunde-regensburg.de www.theaterfreunde-regensburg.de

wir gratulieren Ihnen allen zu den unglaublichen Erfolgen des Theater Regensburg als Opernhaus des Jahres 2025. Großartig, wie erfolgreich Sie mit dem Theater international und national präsent sind. Man horcht auf – man spricht über das neue Staatstheater Regensburg. Sie haben Großartiges erreicht und verblüffen nicht nur die Fachwelt. Nein, Sie bezaubern auch ihr Publikum aus nah und fern. Es braucht ein Miteinander, um dies alles zu erreichen. Wir wünschen Ihnen für die kommende Spielzeit 26/27, diesen Weg weiter so erfolgreich fortzusetzen.

Wir, die Theaterfreunde, wünschen Ihnen allen das Beste und stehen Ihnen zur Seite. Sie können auf uns zählen.

Liebes Publikum,

Theater braucht Freunde. Unterstützen Sie das Staatstheater Regensburg als Mitglied der Theaterfreunde Regensburg. Jedes Jahr unterstützen wir Produktionen am Theater und ermöglichen so besondere Vorhaben. Durch Ihre Mitgliedschaft erhalten Sie Nähe und Freundschaft zum Theater. Wir freuen uns auf Sie.

Vorsitzende der Theaterfreunde Regensburg e. V.

STIFTUNGSVORSITZENDER

Dr. Matthias Schloderer

STELLVERTRETERIN

Ursula Michalke

MITGLIEDER DES STIFTUNGSVORSTANDS

Sebastian Ritschel, Stefanie Riedmüller

STIFTUNG T H EATER

GEMEINSCHAFTSSTIFTUNG ZUR FÖRDERUNG

DES THEATER REGENSBURG

KONTAKT

Stiftung Theater

Gemeinschaftsstiftung zur Förderung des Theater Regensburg c/o Theater Regensburg Bismarckplatz 7, 93047 Regensburg www.stiftung-theaterregensburg.de

Es ist eine Erfolgsgeschichte, ein Paradebeispiel bürgerschaftlichen Engagements: 2012 wurde die STIFTUNG THEATER ins Leben gerufen. Ein Grundkapital von 50.000 Euro bildet seitdem die Basis dieser Stiftung, durch die außergewöhnliche Projekte und Produktionen unterstützt werden sollen. Über Zustiftungen, Spenden und Vermächtnisse soll das Stiftungskapital vermehrt werden, damit die Stiftung ihren Handlungsspielraum vergrößern kann. Die STIFTUNG THEATER ist ein grundsätzliches Bekenntnis zum Theater Regensburg. Die Stiftung muss wachsen, damit sie Früchte bringt, daher werden wiederkehrend Benefizkonzerte veranstaltet. Kommen Sie, schauen Sie und unterstützen Sie uns!

BANKVERBINDUNG

Stiftung Theater

Sparkasse Regensburg

IBAN DE07 7505 0000 0026 3737 87 BIC-SWIFT BYLADEM1RBG

CA M ILLA INSINGER-STIF T UNG

AUS LIEBE ZUM THEATER

Anlässlich des 70. Geburtstags von Frau Camilla Insinger wurde im Jahr 2000 die Camilla Insinger-Stiftung ins Leben gerufen. Mit der Errichtung dieser Stiftung drückten die Eheleute Camilla und Andreas Insinger ihre besondere Verbundenheit zum Theater Regensburg aus.

KONTAKT

Camilla Insinger-Stiftung c/o Kulturreferat der Stadt Regensburg, Haidplatz 8, 93047 Regensburg kulturreferat@regensburg.de

Die Stifterin wuchs gegenüber dem Regensburger Stadttheater auf und machte bereits in jungen Jahren Bekanntschaft mit der Opernwelt. Nicht zuletzt die Künstlerinnen und Künstler, die in ihrem Elternhaus Gast waren, hinterließen bei ihr einen tiefen Eindruck. Kein Wunder also, dass die Regensburger Unternehmerin es sich zu einer Lebensaufgabe machte, das Theater Regensburg bei bedeutenden Gastverpflichtungen und aufwendigen Inszenierungen zu unterstützen.

WOLFGANG DERSCH

Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und Kulturreferent der Stadt Regensburg

SERVICE

Karten & Vorverkauf

ONLINESHOP

Rund um die Uhr tickets.theaterregensburg.de

THEATERKASSE BISMARCKPLATZ & KARTENTELEFON

www.theaterregensburg.de karten@theaterregensburg.de

Telefon +49 (941) 507 24 24

ABO-BÜRO

www.theaterregensburg.de/abo abo@theaterregensburg.de

Telefon +49 (941) 507 44 22

SIE ERREICHEN UNS TELEFONISCH

Montag–Freitag 10–18 Uhr

Samstag 10–14 Uhr

PERSÖNLICH AM BISMARCKPLATZ

Mittwoch–Freitag 10–18 Uhr

Samstag 10–14 Uhr

GRUPPENBUCHUNG

www.theaterregensburg.de/gruppen gruppen@theaterregensburg.de

Telefon +49 (941) 507 18 78

Mo, Di, Do, Fr 10–13 Uhr | Mi 14–18 Uhr

THEATERFERIEN

Der Telefon- und Schalterverkauf ist in den Theaterferien vom 24.7. bis 10.9.2026 geschlossen und öffnet ab Freitag, 11.9.2026. In dieser Zeit können Sie weiterhin online und in der Tourist-Info im Alten Rathaus Karten erwerben.

POSTADRESSE

Theater Regensburg

Bismarckplatz 7 | 93047 Regensburg

KARTENVERKAUF DER TOURIST-INFO IM ALTEN RATHAUS

Rathausplatz 4 | 93047 Regensburg

Telefon +49 (941) 507 50 50

Keine Einlösung von Gutscheinen möglich

Zuzüglich Vorverkaufsgebühr 1,50 € je Karte

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Theater Regensburg einschließlich möglicher Zusatzvereinbarungen, die auf www.theaterregensburg.de/agb veröffentlicht sind und an den Spielstätten aushängen.

ABENDKASSE & VORSTELLUNGSKASSE

In der Regel ist die Kasse an der jeweiligen Spielstätte eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Abo-Umtausch und Anfragen zu anderen Vorstellungen können im Vorstellungskassenbetrieb aus zeitlichen Gründen leider nicht bearbeitet werden.

KARTEN VORAB BESTELLEN

Über ein Bestellformular im Spielplan auf www.theaterregensburg.de können Sie bereits mit Veröffentlichung des Programms Karten für die entsprechenden Vorstellungen bestellen. Welche Ermäßigungen bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich sind, sehen Sie ab S. 190.

Wir bearbeiten Ihre Anfrage nach der Reihenfolge des Posteingangs im Rahmen eines extra Kontingents für den schriftlichen Vorabverkauf.

Ihre schriftliche Bestellung wird vom Staatsheater Regensburg mit einer Reservierungsnummer bestätigt. Wir bitten Sie, sich innerhalb von 7 Tagen für eine verbindliche Buchung zurückzumelden. Ansonsten verfällt die Reservierung. Ab dem Zeitpunkt der Buchung sind keine Änderungen an Ihrer Bestellung mehr möglich.

Ihre Bestellung können Sie per Paylink mit PayPal, VISA , Mastercard oder per SEPALastschrift bezahlen. Wir senden Ihnen die Karten wahlweise als Online-Ticket oder per Post zu. Eine Abholung an der Theaterkasse ist in diesem Fall nicht möglich.

Ist das Kontingent für den schriftlichen Vorabverkauf ausgeschöpft, können Sie Karten mit Beginn des Freiverkaufs erwerben.

BEGINN FREIVERKAUF

Der Freiverkauf am Schalter, am Kartentelefon und im Onlineshop beginnt in der Regel mit zweimonatigem Vorlauf jeweils am 1. Werktag eines Monats für den übernächsten Monat um 10 Uhr (Beispiel: 1.10.2026 für Dezember 2026). Fällt der Freiverkaufsstart auf einen Montag oder Dienstag, öffnet der Kassenschalter am Bismarckplatz außer der Reihe an diesem Tag von 10–18 Uhr (reguläre Öffnungszeiten Mi–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–14 Uhr).

Der Freiverkauf für die Monate September und Oktober 2026 beginnt am Mittwoch, 1.7.2026, und für November 2026 am Freitag, 11.9.2026.

Für Zusatzvorstellungen, Sonderveranstaltungen oder einzelne Vorstellungsreihen können abweichende Vorverkaufstermine gelten.

KARTENRESERVIERUNG

Wir reservieren Ihnen gerne Karten für einen Zeitraum von 7 Tagen (nach Verfügbarkeit und bei ausreichendem Kartenangebot). Bis dahin müssen diese per Paylink mit PayPal, VISA , Mastercard oder mit SEPA -Lastschrift bezahlt oder an der Theaterkasse abgeholt werden. Reservierungen sind bis maximal einen Werktag vor der entsprechenden Vorstellung möglich. Nach Ablauf dieser Fristen gehen nicht abgeholte Karten in den Freiverkauf zurück.

KARTENVERSAND

Gern senden wir Ihnen Ihre Karten auch zu. In diesem Fall buchen wir den Betrag von Ihrem Konto per SEPA -Lastschrift ab. Die Tickets werden Ihnen dann wahlweise per Post oder per E-Mail als Online-Ticket zugeschickt.

UMTAUSCH & RÜCKGABE AUSGESCHLOSSEN

Gekaufte Karten können weder zurückgenommen noch umgetauscht werden. Nutzen Sie hierfür die Kartenbörse auf: www.theaterregensburg.de/kartenboerse

Für teilweise oder vollständig versäumte Vorstellungen – egal aus welchem Grund –wird kein Ersatz geleistet.

Zu spät kommende Besucher*innen haben keinen Anspruch auf Nacheinlass und auf ihren gebuchten Platz. Sofern ein Nacheinlass möglich ist, erfolgt dieser ausschließlich durch das Einlasspersonal.

KOSTENFREIE FAHRT MIT DEM RVV

Die gekaufte Karte berechtigt Sie in der Regel zur kostenfreien Fahrt mit dem RVV innerhalb des RVV -Gebietes ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn und nach der Veranstaltung bis Betriebsschluss des RVV . Auch Online-Tickets können als Ticket im öffentlichen Personennahverkehr genutzt werden, sofern die Person, die das Ticket erworben hat (aufgedruckter Name), bei der Fahrt dabei ist und sich mit einem Lichtbildausweis ausweisen kann.

VORVERKAUFSGEBÜHR

Alle Preise zuzüglich 1,50 € Vorverkaufsgebühr je Karte. Die Gebühr entfällt beim Kauf am Schalter oder an der Abendkasse.

Für Gastspiele, Premieren, Silvester- und Neujahrsvorstellungen sowie Sonderveranstaltungen gelten besondere Preis- und Rabattregelungen.

Verkaufsteam: Petra Kahlert, Beate Brandl, Claudia Zeus (Leitung), Jana Eckert, Pascal Mehrtens

Preise

BISMARCKPLATZ, ANTONIUSHAUS, NEUHAUSSAAL & AUDIMAX

HS = Hör- oder Stehplatz (nur Bismarckplatz) | PG = Preisgruppe

HAIDPLATZ

EP = Einheitspreis auf allen Plätzen innerhalb einer Vorstellung

SONDERFORMATE

Erwachsene

Bis zum 18. Geburtstag

Matineen, Einführungsveranstaltungen, Theaterpredigt, Balkonsingen

Öffentliche Proben

After Show Party

Theaterführungen, Open Class

Hauskonzerte, Ensemble-Liederabende 16,00 € 10,00 €**

* Eintritt frei für Abonnierende, Lehrkräfte & Erzieher*innen | ** Mit Label U30

JUNGES THEATER

Erwachsene

Bis zum 18. Geburtstag

Vorstellungen | Junges Theater 12,00 € 7,00 €

THE LAST FIVE YEARS | Junges Theater 20,00 € 10,00 €

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST | Antoniushaus S1

Familienkonzerte S1

Krabbelkonzerte

BÜHNE FREI FÜR BÜCHER! | Vorlesereihe

* Bis zum 6. Geburtstag erhältlich, kostenlose Einlasskarte erforderlich

Ermäßigungen

FÜR ABONNENT*INNEN

/ 35 % Rabatt im Abo gegenüber dem Kauf von Einzelkarten

/ 20 % beim Kauf zusätzlicher Karten (erhältlich im laufenden Monat und im Folgemonat für zwei Karten pro Vorstellung sowie ausgewählte Sonderveranstaltungen, nicht möglich für Gastspiele)

FÜR MENSCHEN

MIT BEHINDERUNG

/ 25 % ab GdB 50, Karte für Begleitperson 6 € (Merkzeichen B im Schwerbehinderten-Ausweis)

/ Rollstuhlplatz 10 € an allen Spielstätten außer im Jungen Theater: Rollstuhlplatz 6 €, Begleitkarte jeweils 6 €

/ Rollstuhlplätze und Begleitkarten können derzeit nicht im Onlineshop gebucht werden. Diese Ermäßigungen sind aber bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich.

FÜR MENSCHEN MIT

GERINGEM EINKOMMEN

/ Personen, die Grundsicherung beziehen, Stadtpass- und LandkreispassInhaber*innen

/ 50 % Ermäßigung ab Freiverkauf

/ Last-Minute-Ticket: 6 € auf allen Plätzen an der Abendkasse

FÜR SENIOR*INNEN MIT DER AKTIV-KARTE DER STADT REGENSBURG

/ 10 % ab Freiverkauf

FÜR BESITZER * INNEN DER BAYERISCHEN

EHREN AMTSKARTE , KULTURBEGLEITER * INNEN & JULEICA

/ 25 % ab Freiverkauf

FÜR JUNGES PUBLIKUM

/ Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Teilnehmer*innen eines Jugendfreiwilligendienstes oder Bundesfreiwilligendienstes

/ 50 % Ermäßigung ab Freiverkauf

/ Happy Week: 10 € auf allen Plätzen ab 7 Tagen vor einer Vorstellung

U30 U30

/ Besucher*innen bis zum 30. Geburtstag

/ 10 € auf allen Plätzen ab Freiverkauf in ausgewählten Vorstellungen

/ Termine auf:

www.theaterregensburg.de/spielplan

Spielplanfilter Vorstellungstyp U30

U30 EXKLUSIV U30

/ Vorstellung ausschließlich für Besucher*innen unter 30 Jahren

/ 10 € auf allen Plätzen

/ Bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich

/ Termine auf:

www.theaterregensburg.de/spielplan

Spielplanfilter Vorstellungstyp U30

FAMILIEN VORSTELLUNGEN F

/ Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag in Begleitung eines Erwachsenen

/ 10 € auf allen Plätzen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanz & Konzert

/ 6–10 € in der Sparte Junges Theater (siehe S. 189)

/ Gilt für ausgewählte Vorstellungen

Termine auf:

www.theaterregensburg.de/spielplan

Spielplanfilter Vorstellungstyp Familienvorstellung

/ Bereits im schriftlichen Vorabverkauf erhältlich

Bitte zeigen Sie Ihren gültigen Berechtigungsausweis beim Einlass vor.

Gruppen buchungen

Gehen Sie gemeinsam ins Staatstheater Regensburg! Für Gruppen ab 11 Personen wie z. B. Reiseveranstalter, Vereine oder Betriebe haben wir besondere Angebote. Die Organisation des Besuchs übernimmt ein*e Ansprechpartner*in der Gruppe.

BERATUNG & BUCHUNG

Theater Regensburg Gruppenbuchung

www.theaterregensburg.de/gruppen gruppen@theaterregensburg.de Telefon +49 (941) 507 18 78

Mo, Di, Do, Fr 10–13 Uhr | Mi 14–18 Uhr

VORTEILE BEI GRUPPENBUCHUNGEN

/ Sie erhalten als Gruppe einen Rabatt von 10 % auf den Kartenpreis (außer Silvester, Neujahrskonzert am 1.1.2027, ausgewählte Sonderveranstaltungen, Gastspiele & Kooperationen).

/ Ab der dritten Vorstellung pro Spielzeit erhalten Besuchergruppen 30 % Rabatt. Gruppen, die von vornherein sechs Vorstellungen in einer Spielzeit buchen, erhalten den Rabatt bereits ab der ersten Vorstellung.

/ Keine Vorverkaufsfristen: Bestellungen sind für die gesamte Spielzeit möglich.

/ Der*die Organisator*in erhält die Theaterkarte für 8,50 € (inkl. 1,50 € Vorverkaufsgebühr).

Junge Gruppen

BERATUNG & BUCHUNG

Theater Regensburg Gruppenbuchung

www.theaterregensburg.de/gruppen gruppen@theaterregensburg.de

Telefon +49 (941) 507 18 78

Mo, Di, Do, Fr 10–13 Uhr | Mi 14–18 Uhr

PREISE FÜR JUNGE GRUPPEN Kinder & Jugendliche Erwachsene Begleitung

Vorstellungen im Jungen Theater & Familienkonzerte

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST | Antoniushaus

Repertoirevorstellungen im Abendspielplan

BÜHNE FREI FÜR BÜCHER! | Vorlesereihe

Öffentliche Proben

/ Mindestgruppengröße: 10 Kinder oder Jugendliche

/ Je Gruppe bis zu 2 Begleitkarten zum eigenen Gebrauch (ausgenommen Gastspiele, Vermietungen, Sonderveranstaltungen)

/ RVV inklusive, außer bei 0 €-Karten (RVV hier für 1,50 € pro Karte zubuchbar)

/ Bestellungen für die gesamte Spielzeit möglich

Website für Junge Gruppen

www.theaterregensburg.de/gruppen

Entdecken Sie altersgerechte Produktionen für jede Gruppe, kontaktieren Sie uns bequem über ein Online-Bestellformular und erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um den Theaterbesuch.

EXTRAS

/ Für ausgewählte Inszenierungen gibt es ab der Premiere Begleitmaterial zur Vorund Nachbereitung des Theaterbesuchs.

/ Im Abendspielplan werden bei vielen

Vorstellungen 30 Minuten vor Beginn Einführungen und bei ausgewählten Stücken Nachgespräche angeboten. Im Jungen Theater besteht auf Anfrage generell die Möglichkeit für ein Nachgespräch.

/ Als Patenklasse können Gruppen Inszenierungen vom Probenstart bis zur Premiere begleiten und den Entstehungsprozess einer Theaterproduktion kennenlernen.

/ In Workshops und bei Theaterführungen haben Gruppen die Möglichkeit, mehr über die vielfältige Arbeit am Theater zu erfahren und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

KARTEN FÜR KINDER

Theater ist für alle da – insbesondere für Kinder. Damit wirklich alle Kinder die Möglichkeit haben, ins Theater zu gehen –auch diejenigen, die sich den Eintritt nicht leisten können –, hat das Theater Regensburg in Zusammenarbeit mit den Theaterfreunden das Förderprojekt KARTEN FÜR KINDER eingerichtet. Aus einem Fördertopf an Spendenmitteln können auf Antrag Theatertickets für Kinder und Jugendliche bezahlt werden.

Wir danken herzlich für die Unterstützung durch die Theaterfreunde, die unermüdlich Mittel für die Aktion anwerben. Ferner stammen die Mittel aus dem Erlös des Kuchenverkaufs vergangener Theaterfeste. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren, inklusive einer Begleitperson) sowie an Schulklassen, Jugendgruppen, Betreuungseinrichtungen, Integrationsgruppen und andere soziale Einrichtungen, deren Mitglieder den Eintrittspreis nicht selbst oder durch die Unterstützungsangebote vor Ort (z. B. Elternbeirat o. ä.) erbringen können.

Infos und Anträge www.theaterregensburg.de/seiten/ karten-fuer-kinder.html

Unsere Abos

Mit einem Abonnement gehören Sie zum engsten Kreis des Staatstheaters – mit vielen attraktiven Vorteilen! Sie erhalten Vergünstigungen bei weiteren Tickets, können einige Formate kostenfrei besuchen, sich Ihre Lieblingsplätze vor allen anderen sichern und das Theater und seine Menschen näher kennenlernen.

Das Staatstheater Regensburg bietet über 30 verschiedene Abos an. Diese können ab dem 1.6.2026 bis Ende Februar 2027 (nach Verfügbarkeit) für die Spielzeit 26/27 abgeschlossen werden. Vorbestellungen sind über ein Bestellformular auf www.theaterregensburg.de/abo oder schriftlich ab Ende März möglich und werden im Mai 2026 bearbeitet.

Ab Ende September 2026 können Sie Geschenk-Abos vorbestellen – zum Kennenlernen für sich oder als wunderbares Geschenk. Der Freiverkauf beginnt am 7.11.26.

KONTAKT & BERATUNG

Theater Regensburg Abo-Büro

Bismarckplatz 7 | 93047 Regensburg

Telefon +49 (941) 507 44 22 abo@theaterregensburg.de www.theaterregensburg.de/abo

SIE ERREICHEN UNS

TELEFONISCH

Montag–Freitag 10–18 Uhr

Samstag 10–14 Uhr

PERSÖNLICH AM BISMARCKPLATZ

Mittwoch–Freitag 10–18 Uhr

Samstag 10–14 Uhr

Das Abo-Büro ist in den Theaterferien vom 24.7. bis 10.9.2026 geschlossen und öffnet ab Freitag, 11.9.2026.

Ihre Vorteile

DEUTLICH GÜNSTIGER

/ Ihr Abo ist bis zu 35 % günstiger gegenüber dem Kauf von Einzelkarten.

/ Menschen mit Behinderung ab GdB 70 erhalten zusätzlich zum Abo-Rabatt weitere 6 % Ermäßigung.

/ Beim Kauf von weiteren Karten für Vorstellungen des laufenden und des Folgemonats erhalten Sie pro Vorstellung für 2 Karten je 20 % Rabatt (nicht möglich für Gastspiele, Kooperationen und ausgewählte Sonderveranstaltungen, jedoch für die ERÖFFNUNGSGALA und an Silvester).

/ Karten für öffentliche Proben (Normalpreis 6 €) sind für Sie kostenfrei.

/ Für Programmhefte zahlen Sie 1 € weniger.

/ Für alle Veranstaltungen von KLASSIK IM JAHNSTADION erhalten Sie 35 % Rabatt für bis zu vier Karten je Vorstellung.

BEQUEM

/ Alle Termine für Ihre Theaterbesuche sind bereits geplant (Termintausch möglich).

/ Sie wählen Ihren Abo-Stammplatz.

FLEXIBEL

/ Sie können bis zu 30 Stunden vor Ihrer AboVorstellung kostenlos Termine abmelden.

/ Während der Öffnungszeiten an der Theaterkasse, am Kartentelefon oder per E-Mail.

/ Im Onlineshop – rund um die Uhr –bis 30 Stunden vor Ihrer Abo-Vorstellung.

/ Sie möchten einen Termin tauschen?

/ Lösen Sie Ihren Tauschgutschein innerhalb der Spielzeit 26/27 an der Theaterkasse, telefonisch oder per E-Mail kostenfrei ein.

/ Im Onlineshop können Sie Ihren Tauschgutschein selbst jederzeit gegen eine Servicegebühr von 1,50 € pro Karte einlösen.

/ Sie möchten ein anderes Stück sehen?

/ Sie können Ihren Tauschgutschein für jede Vorstellung der Spielzeit 26/27 einlösen, die sich bereits im Freiverkauf befindet (außer 31.12., 1.1., Gastspiele und Sonderveranstaltungen). Je nach Stück und Preisgruppe kommt es entweder zu einer Aufzahlung zum Vollpreis oder Sie erhalten einen Tauschgutschein über den Restwert.

/ Stücktäusche sind an der Theaterkasse, telefonisch oder per E-Mail möglich. Ein erneuter Tausch ist ausgeschlossen.

ÜBERTRAGBAR

/ Ihr Abo-Ausweis ist auf eine andere Person übertragbar.

NACHHALTIG & MEHR

/ Die Nutzung des RVV für Ihren Theaterbesuch ist im Eintrittspreis enthalten.

/ Als Abonnent*in haben Sie ein exklusives Vorkaufsrecht für den SOMMERNACHTSBALL 2027 & KLASSIK IM JAHNSTADION

/ In einem exklusiven Abo-Dialog mit Mitgliedern der Theaterleitung stellen wir Ihnen die neue Spielzeit vor und laden Sie zu einem direkten Austausch ein.

PREMIEREN-ABOS

PRE M IERE MUSIKT H EATER & TANZ (PM)

BEI ALLEN NEUPRODUKTIONEN DABEI

UND PREMIERENFIEBER GENIE ẞ EN!

IN DER REGEL AM WOCHENENDE

10 Vorstellungen: 6× Musiktheater, 3× Tanz, 1× Klassik im Jahnstadion

Spielstätten: Bismarckplatz, Haidplatz, Antoniushaus & Jahnstadion

PREIS 147–315 €

PRE M IERE SC H AUSPIEL (PS)

UNTER DEN ERSTEN ZUSCHAUER * INNEN

SEIN! IN DER REGEL AM WOCHENENDE

9 Vorstellungen im  Schauspiel

Spielstätten: Antoniushaus, Haidplatz & Bismarckplatz

PREIS 134–214 €

WOCHENTAGS-ABOS

DIENS TAG (DI)

IMMER DIENSTAGS

10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz,

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 128–311 €

M ITTWOC H (MI)

IMMER MITTWOCHS

10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz, Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 132–325 €

DONNERS TAG (DO)

IN DER REGEL DONNERSTAGS

10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz,

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 128–314 €

FREI TAG (FR)

IMMER FREITAGS

10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 132–328 €

WOC H ENENDE 1 (WE1)

IMMER AM WOCHENENDE

10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz, Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 128–322 €

WOCHENENDE 2 (WE2)

IMMER AM WOCHENENDE

10 Vorstellungen: 5× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus & Haidplatz

PREIS 135–318 €

SONNTAGNAC H MI T TAG (SON)

IMMER SONNTAGS , 15 UHR

8 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 3× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 103–261 €

SPARTEN-ABOS

SC H AUSPIEL PUR (SP)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

9 Vorstellungen im Schauspiel

Spielstätten: Antoniushaus, Haidplatz & Bismarckplatz

PREIS 134–214 €

SC H AUSPIEL 1 PLUS (S1)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

6 Vorstellungen: 5× Schauspiel, 1× Klassik im Jahnstadion

Spielstätten: Antoniushaus, Bismarckplatz & Jahnstadion

PREIS 89–168 €

SCHAUSPIEL 2 PLUS (S2)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

6 Vorstellungen: 5× Schauspiel, 1× Musiktheater

Spielstätten: Antoniushaus, Bismarckplatz & Haidplatz

PREIS 84–170 €

SC H AUSPIEL 3 PLUS (S3)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

6 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 2× Musiktheater

Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus & Haidplatz

PREIS 84–177 €

M USIKTHEAT ER PUR 1 (MT1)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

7 Vorstellungen: 6× Musiktheater, 1× Tanz

Spielstätte: Bismarckplatz

PREIS 93–246 €

M USIKTHEAT ER PUR 2 NEU (MT2)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

6 Vorstellungen im Musiktheater

Spielstätte: Bismarckplatz

PREIS 82–221 €

M USIK T HEATER INTENSIV (MTI)

WECHSELNDE WOCHENTAGE

11 Vorstellungen: 7× Musiktheater, 3× Tanz, 1 × Klassik im Jahnstadion

Spielstätten: Bismarckplatz, Haidplatz, Antoniushaus & Jahnstadion

PREIS 160–328 €

MIX-ABOS – ZUM EINSTIEG UND FÜR

FORTGESCHRITTENE

VIELFALT 1 (V1)

DREI SPARTEN IN EINEM ABO

WECHSELNDE WOCHENTAGE

9 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 116–288 €

VIELFALT 2 (V2)

SPARTEN-MIX

WECHSELNDE WOCHENTAGE

9 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 4× Schauspiel, 1× Tanz,

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 118–293 €

VIELFALT 3 (V3)

EINBLICK IN 4 SPARTEN AN 4 SPIELORTEN , WECHSELNDE WOCHENTAGE

9 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 3× Musiktheater, 1× Tanz, 1× Neujahrskonzert

Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus, Haidplatz & Neuhaussaal

PREIS 123–284 €

VIELFALT 4 (V4)

FACETTENREICHES ANGEBOT

AUS ALLEN SPARTEN

IMMER IN DEN GRO ẞ EN SÄLEN

WECHSELNDE WOCHENTAGE

9 Vorstellungen: 4× Musiktheater, 3× Schauspiel, 1× Tanz, 1× Neujahrskonzert

Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus & Neuhaussaal

PREIS 118–300 €

NEUGIER 1 (N1)

FÜR EINSTEIGER * INNEN

WECHSELNDE WOCHENTAGE

6 Vorstellungen: 3× Musiktheater, 2× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 79–193 €

NEUGIER 2 (N2)

ZUM KENNENLERNEN

WECHSELNDE WOCHENTAGE

6 Vorstellungen: 3× Musiktheater, 2× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätten: Bismarckplatz & Antoniushaus

PREIS 80–205 €

FAMILIEN-ABOS

FAMILIE KLEIN (FAMK)

MIT DEN KINDERN INS THEATER!

IMMER SONNTAGS

5 Vorstellungen: 3× Junges Theater, 2× Familienkonzert

Spielstätten: Junges Theater, Neuhaussaal, Antoniushaus & Jahnstadion

PREIS 36–53 € | <18 Jahren 36 €

FA M ILIE GRO ẞ (FAMG)

MIT DEN TEENAGER *INNEN

INS THEATER!

IMMER SONNTAGS – zum Teil auch mit Kinderbetreuung

6 Vorstellungen: 2× Musiktheater, 1× Schauspiel, 1× Tanz, 1× Junges Theater, 1× Klassik im Jahnstadion

Spielstätten: Bismarckplatz, Antoniushaus, Jahnstadion

PREIS 64–155 € | <18 Jahren 55 €

STUDIO-ABOS

STUDIO 1 (ST1)

ABO AUF DER STUDIOBÜHNE

AM HAIDPLATZ

WECHSELNDE WOCHENTAGE

5 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätte: Haidplatz

PREIS 90 €

STUDIO 2 (ST2)

HAIDPLATZ-ABO

MIT WECHSELNDEN WOCHENTAGEN

5 Vorstellungen: 4× Schauspiel, 1× Tanz

Spielstätte: Haidplatz

PREIS 90 €

KONZERT-ABOS

KONZERT MONTAG (K1)

MEISTENS MONTAGS

8 Philharmonische Konzerte

Spielstätten: Neuhaussaal & Audimax

PREIS 90–210 €

KONZERT DONNERS TAG (K2)

ÜBERWIEGEND DONNERSTAGS

8 Philharmonische Konzerte

Spielstätten: Neuhaussaal & Audimax

PREIS 90–210 €

KA M MERKONZER T E (KK)

IMMER SONNTAGS

6 Kammerkonzerte

Spielstätte: Neuhaussaal

PREIS 38–73 €

GESCHENK-ABOS

Machen Sie anderen – oder sich selbst –eine Freude und schenken Sie das Staatstheater Regensburg im Abo: In sechs abwechslungsreichen EinsteigerSerien mit jeweils drei bis vier Terminen erhalten Sie im Zeitraum Februar bis Juli 2027 einen ersten Überblick über die gesamte Bandbreite unseres Hauses – sei es im Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Konzert oder im Mix über alle Sparten.

VERKAUFSSTART

Sa, 7.11.2026

VORBESTELLUNGEN

möglich ab Ende September 2026

Ausführliche Informationen zu allen Abo-Reihen finden Sie ab Ende März 2026 in unserer Abo-Broschüre und auf www.theaterregensburg.de/abo.

Bismarck platz

Bismarckplatz 7

93047 Regensburg

Das Rangtheater im klassizistischen Dekor wurde in den Jahren 1803/1804 erbaut und seitdem mehrfach renoviert und modernisiert. Auf der technisch gut ausgestatteten Bühne (mit Drehbühne, Drehring, Hubpodien etc.) werden u. a. Opern, Operetten, Musicals, Tanz und Schauspiel gezeigt. Das Theater bietet auf drei Rängen bis zu 519 Sitzplätze, der vierte Rang dient als Galerie für die Beleuchtungstechnik. Der Saal kann auch für externe Veranstaltungen angemietet werden.

NEU Für den Bismarckplatz gibt es im Onlineshop eine interaktive Sitzplatz-Vorschau im Saalplan, die visualisiert, welchen Blick man zur Bühne von jedem Platz aus hat.

PREISE

Preisgruppe 1

Preisgruppe 2

Preisgruppe 3

Preisgruppe 4

Preisgruppe 5

Orchester

Antonius haus

Mühlweg 13

93053 Regensburg

Seit 2022 ist das Antoniushaus die zweite große Spielstätte für das Theater Regensburg. Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, bietet der neu sanierte Theaterraum mit Parkett und Galerie Platz für bis zu 420 Zuschauer*innen und kann auch für externe Veranstaltungen angemietet werden. Die gemütliche Gastronomie mit angeschlossenem Biergarten lädt vor und nach der Vorstellung zum Verweilen ein.

Preisgruppe 1

Preisgruppe 2

Preisgruppe 3

Preisgruppe 4

Preisgruppe 5

Neuhaussaal

Bismarckplatz 7, 1. OG 93047 Regensburg

Der festliche Neuhaussaal bietet unterschiedlichster Nutzung und variabler Besucheranzahl Raum. Er fungiert als Konzertsaal für das Philharmonische Orchester Regensburg, unter anderem für die Philharmonischen Konzerte, Kammer- und Familienkonzerte. Im klassizistischen Ambiente mit hervorragender Akustik finden bis zu 400 Besucher*innen Platz. Wir laden hier auch zur AFTER SHOW PARTY ein. Der Neuhaussaal kann außerdem für andere Veranstaltungen, wie z. B. Empfänge, angemietet werden.

Preisgruppe 1

Preisgruppe 2

Preisgruppe 3

Preisgruppe 4

Preisgruppe 5

Weitere Spielstätten

JUNGES THEATER

Die Spielstätte Junges Theater befindet sich seit 2015 am Oberen Bismarckplatz im Haus der Musik. Der multifunktionale Theaterraum ist variabel bespielbar und verfügt über eine mobile Tribüne, auf der, je nach Anordnung und Bühnenbild, bis zu 98 Personen Platz finden.

Oberer Bismarckplatz Zugang über Beraiterweg 93047 Regensburg

HAIDPLATZ

Seit über 40 Jahren ist das Theater am Haidplatz im historischen Thon-Dittmer-Palais die modern ausgestattete Studiobühne des Theater Regensburg. Für bis zu 138 Zuschauer*innen bietet hier hauptsächlich das Schauspiel, aber auch Musiktheater und Tanz, vorwiegend zeitgenössisches Programm im intimen Raum.

Haidplatz 8 Zugang über Innenhof Thon-Dittmer-Palais oder Baumhackergasse 93047 Regensburg

FOYER NEUHAUSSAAL

Das Foyer Neuhaussaal liegt dem Neuhaussaal gegenüber – als Foyer, wie der Name sagt, aber auch als eigene Veranstaltungsstätte. Hier finden unter anderem Einführungsveranstaltungen, Nachgespräche, Premierenfeiern, Haus- und Krabbelkonzerte statt.

Bismarckplatz 7, 1. OG 93047 Regensburg

Anfahrt

ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR RVV

Mit Ihrer Theaterkarte bzw. Ihrem Abo-

Ausweis ist die Nutzung des RVV für die An- und Abreise zur Vorstellung in der Regel kostenfrei.

BISMARCKPLATZ

HAIDPLATZ

JUNGES THEATER

NEUHAUSSAAL

BUSHALTESTELLEN

Arnulfsplatz: Buslinien 1, 2, 4, 11, A, B, C2

Bismarckplatz: Buslinien 2, 6, A, B, C2

Haidplatz: Buslinie A, B

FUẞWEG VOM HAUPTBAHNHOF

jeweils ca. 15 Minuten, Ausgang Innenstadt

FAHRRADSTELLPLÄTZE

Bismarckplatz: Arnulfsplatz

Haidplatz: Fechthof,

Zufahrt über Baumhackergasse

Junges Theater: Oberer Bismarckplatz gegenüber der Neuen Filmbühne

PARKPLÄTZE

In der Nähe der Spielstätten befinden sich zwei Parkhäuser (kostenpflichtig):

Tiefgarage am Theater

Bismarckplatz 10

93047 Regensburg

Öffnungszeiten: 24 Stunden

Theaterpauschale: bei Einfahrt von 18–20 Uhr, zu Beginn der Parkdauer zu lösen

Vier Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in der Ebene 1 bei der Ausfahrt

Arnulfsplatz Parkgarage

Arnulfsplatz 4A

93047 Regensburg Öffnungszeiten: 24 Stunden

Dultplatz

Am Protzenweiher 93059 Regensburg Öffnungszeiten: 24 Stunden

Kostenfrei

Ca. 15 Minuten fußläufig vom Bismarckplatz und Haidplatz entfernt.

Hinweis: Eingeschränkte oder keine Parkmöglichkeit während Dult, Messen und Märkten.

ANTONIUSHAUS

BUSHALTESTELLEN

Antoniuskirche: Buslinie 3, 18

Hermann-Geib-Straße, Safferlingstraße: Buslinien 2, 9, X9, 23, 24, 31

Alfons-Auer-Straße: Buslinien 3, 7

Stobäusplatz (ca. 800 m Fußweg):

1, 2, 9, X9, 14, 15, 23, 24, 28, 30, 31, 32, 33, 34, 41, 117

FUẞ WEG VOM HAUPTBAHNHOF

ca. 10–15 Minuten (Ausgang Arcaden)

FAHRRADSTELLPLÄTZE

rechts und links neben dem Eingang

PARKPLÄTZE

Die beiden größten kostenfreien Parkplätze befinden sich an der Städtischen Berufsschule, ca. 300 m Fußweg vom Antoniushaus entfernt.

Alfons-Auer-Straße 18 93053 Regensburg

Weitere Parkmöglichkeiten in der Nähe des Antoniushauses finden Sie auf: www.theaterregensburg.de/spielstaetten

Stobäusplatz

HBF

ARCADEN

Friedenstraße

Galgenbergbrücke

Furtmayrstraße

Haydn-Straße 3 Euro pro Tag

HermannGeib-Straße

Antoniuskirche

Hermann-Geib-Straße beidseitig Mühlweg

AlfonsAuer-Straße

A = Antoniushaus | = großer kostenfreier Parkplatz

Städtische Berufsschule

SafferlingStraße

LandshuterStraße

Barriere freiheit

BIS M ARCKPLATZ

NEU H AUSSAAL

NEUHAUSSAAL

H EATERKASSE

/ Barrierearmer Zugang über Pforte am Arnulfsplatz

/ Im Theatersaal verfügt nur das Parkett über barrierefreie Plätze.

/ Fahrstuhl zum Neuhaussaal und Foyer Neuhaussaal (1. OG)

/ Behindertenparkplatz: je ein Behindertenparkplatz am Arnulfsplatz und in der Drei-Mohren-Straße, weitere Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern Bismarckplatz und Arnulfsplatz

/ Rollstuhlplätze

Theater am Bismarckplatz: je ein Rollstuhlplatz im Parkett links und rechts, Reihe 8 Neuhaussaal: je ein Rollstuhlplatz im Parkett rechts, Reihe 9 und 10 Foyer Neuhaussaal: ein Rollstuhlplatz (Standort variiert je nach Bestuhlung) Begleitkarte jeweils direkt daneben

/ WC mit Umsetzhilfe im Theatercafé (EG)

/ Funkanlage für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen im Theater. Unser Verkaufsteam berät Sie gern zur Nutzung der Anlage wahlweise mit Induktionsschleife zum Umhängen oder Hörbügel. Ausführliche Informationen finden Sie auch auf: www.theaterregensburg.de/barrierefreiheit

ANTONIUSHAUS

/ Barrierefreier Zugang über Haupteingang Mühlweg 13

/ Fahrstuhl zur Galerie im Treppenhaus

/ Zwei Behindertenparkplätze im Betriebshof des Theaters, Zufahrt über Tor Mühlweg (mind. einen Werktag vor der Vorstellung bei der Theaterkasse unter +49 (941) 507 24 24 oder karten@theaterregensburg.de anmelden)

/ Je ein Rollstuhlplatz im Parkett links Reihe 2 und 3, Begleitkarte direkt daneben

/ WC mit Umsetzhilfe im Garderobenfoyer (EG)

/ Induktive Höranlage mit Induktionsschleife für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen der Tribüne (Reihe 4 bis 15) im Parkett, nicht auf der Galerie; Hörgerät auf „T“ einstellen

HAIDPLAT Z

/ Barrierefreier Zugang über Innenhof Thon-Dittmer-Palais

/ Behindertenparkplatz am Haidplatz und in der Baumhackergasse

/ Ein Rollstuhlplatz Reihe 8 (rechts), Begleitkarte direkt daneben

/ WC mit Umsetzhilfe (UG, Fahrstuhl vorhanden)

/ Induktive Höranlage mit Induktionsschleife für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen, Hörgerät auf „T“ einstellen

JUNGES T H EATER

/ Barrierefreier Zugang über Beraiterweg (separate Tür)

/ Behindertenparkplatz im Parkhaus Bismarckplatz

/ Ein Rollstuhlplatz (Standort variiert je nach Bestuhlung), Begleitkarte direkt daneben

/ WC mit Umsetzhilfe (EG)

/ Induktive Höranlage mit Induktionsschleife für hörgeschädigte Menschen auf allen Plätzen, Hörgerät auf „T“ einstellen

INKLUSIV

/ Ausgewählte Vorstellungen werden mit Gebärdendolmetscher*innen und/oder Audiodeskription angeboten.

/ Übertitel für alle fremdsprachigen Stücke und bei weiteren ausgewählten Vorstellungen im Bismarckplatz

/ Menschen mit Behinderung erhalten beim Kauf von Karten und Abos spezielle Ermäßigungen (siehe S. 190 Freiverkauf & S. 197 Abo)

EYE-ABLE (WEBSITE)

Von Schriftgröße über Farb- und Kontrastanpassungen bis hin zur Vorlesefunktion können Sie sich unsere Website mit Hilfe der Assistenzsoftware Eye-Able auf Ihre persönlichen Bedürfnisse einstellen. Damit möchten wir unser digitales Angebot noch barriereärmer gestalten.

CONTENT NOTES

Sollten Inszenierungen sensible Inhalte thematisieren oder sensorische Besonderheiten (wie z. B. Stroboskopeffekte oder extreme Lautstärke) aufweisen, finden Sie Hinweise dazu an den Abendkassen und unter dem Stichwort Content Notes auf den entsprechenden Stückseiten auf www.theaterregensburg.de sowie auf www.theaterregensburg.de/index/ content-notes.html

Alle Infos zu Barrierefreiheit unter www.theaterregensburg.de/barrierefreiheit

Für Bedarf direkt vor Ort, Anregungen und Feedback sowie für Hinweise zu Barrieren wenden Sie sich gern an zugaenglichkeit@ theaterregensburg.de.

Tagungen & Vermietungen

Das Staatstheater Regensburg bietet Ihnen die Möglichkeit, im historischen Rahmen Tagungen, Kongresse, Empfänge oder Konzerte durchzuführen. Das Theater am Bismarckplatz, der Neuhaussaal mit Galerie und eigenem Foyer sowie das Antoniushaus stehen für diese Veranstaltungen zur Verfügung. Nutzen Sie die zentrale Lage, die erprobte Logistik und das stilvolle Ambiente unseres Hauses, um mit Ihren Gästen eine außergewöhnliche Veranstaltung zu erleben.

Auf Wunsch stehen Ihnen unsere Gastronomiepartner dieser Spielstätten mit exklusivem Catering in den Foyerbereichen zur Verfügung. In der Altstadt befinden sich zwei Parkhäuser in unmittelbarer Nähe.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.theaterregensburg.de/vermietung

SAALMANAGEMENT

Raphaela Herzog Telefon +49 (941) 507 34 22 raphaelaherzog@theaterregensburg.de

Team

STAND 27.1.2026 (Änderungen vorbehalten)

VORSTAND

STAATSINTENDANT Sebastian Ritschel

KAUFMÄNNISCHER DIREKTOR

Dr. Matthias Schloderer

ASSISTENZ & BÜROLEITUNG

PERSÖNLICHER REFERENT DES INTENDANTEN

Etienne Walch

VORSTANDSASSISTENTIN DES KAUFMÄNNISCHEN DIREKTORS Johanna Loher

BÜROLEITUNG DES INTENDANTEN & DES GENERALMUSIKDIREKTORS Anja Theile

BÜROLEITUNG DES KAUFMÄNNISCHEN

DIREKTORS & DER LEITUNG PERSONAL & RECHT Stefanie Riedmüller

KÜNS T LERISC H E LEI T UNG

OPERNDIREKTOR Sebastian Ritschel

SCHAUSPIELDIREKTORIN Barbara Bily

KOMMISSARISCHER KÜNSTLERISCHER LEITER TANZ UND CHOREOGRAF Leander Veizi

LEITUNG JUNGES THEATER & COMMUNITY THEATER Oda Zuschneid

GENERALMUSIKDIREKTOR Stefan Veselka

CHEFDRAMATURG Ronny Scholz

KÜNSTLERISC H ES BE T RIEBSBÜRO

CHEF DISPONENTIN  Patricia Vieregg

LEITUNG KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO & ANSPRECHPARTNERIN STATISTERIE

Tabea Carl

MITARBEITERIN KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO & ANSPRECHPARTNERIN

E-CHOR Cornelia Fischer

GASTSPIEL- & VERMIETUNGS MANAGEMENT

Raphaela Herzog

ORCHESTERBÜRO

ORCHESTERDIREKTOR Martin Kallnischkies

MITARBEITERIN ORCHESTERBÜRO

Sarah Chloé Mikus

DRA M ATURGIE, VERMITTLUNG UND THEATERPÄDAGOGIK

CHEFDRAMATURG & LEITENDER

MUSIKTHEATERDRAMATURG Ronny Scholz

MUSIKTHEATER- & KONZERTDRAMATURG *IN N. N.

SCHAUSPIELDRAMATURGIN

Barbara Bily

SCHAUSPIELDRAMATURGIN

Elena Höbarth

SCHAUSPIELDRAMATURG Tim Puls

TANZDRAMATURGIN Eila Schwedland

DRAMATURGIN JUNGES THEATER , VERMITTLUNG Hannah Spielvogel

DRAMATURGIN JUNGES THEATER , VERMITTLUNG Twyla Zuschneid

THEATERPÄDAGOGIK N  N ., N  N

BÜROLEITUNG DRAMATURGIE Irina Geibel

BUNDESFREIWILLIGENDIENST N. N.

THINK TANK DIGITALES

DIGITALE TRANSFORMATION

Franziska Trinkner

KOM M UNIKATION

KOMMUNIKATIONSDIREKTORIN

Susanne Baertele

MARKETING

LEITUNG MARKETING Jana Krieger

STELLV LEITUNG MARKETING

Anne Stevens

GRAFIKDESIGN

Nina Reiß

BUNDESFREIWILLIGENDIENST N. N.

PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

PRESSESPRECHERIN Dr. Andrea Hoffmann

FOTOGRAFIE Sylvain Guillot

DIGITALE KOMMUNIKATION

TEAMLEITUNG Stina Walterbach

Lena Krebs

Jennifer Redlich

TEAMSUPPORT Susanne Sobek

BUNDESFREIWILLIGENDIENST N. N.

SZENISCHER DIENST

LEITUNG SZENISCHER DIENST & CASTING N. N.

REGIEASSISTENZ

Antonia Crames (Musiktheater)

N. N. (Musiktheater)

Lisa Birkenbach (Schauspiel)

N. N. (Schauspiel)

Liz Colyn (Junges Theater)

Tim Jonathan Bessel (Alle Sparten)

INSPIZIENZ

Mirko Lodderstedt (Musiktheater)

Jan Pruditsch (Schauspiel & Tanz)

N. N. (Alle Sparten)

SOUFFLAGE

Bettina Hentschel (Musiktheater)

Helen Maier (Musiktheater)

Sandra Zehnter (Schauspiel)

Julia Schuler (Schauspiel)

MUSIKT H EATER

OPERNDIREKTOR Sebastian Ritschel

LEITENDER MUSIKTHEATERDRAMATURG

Ronny Scholz

MUSIKTHEATER- & KONZERTDRAMATURG *IN N. N.

REGIE

Ekat Cordes

Juana Inés Cano Restrepo

Tobias Ribitzki

Sebastian Ritschel

Ronny Scholz

BÜHNE & KOSTÜME

Adrian Bärwinkel

Kristopher Kempf

Alexander Naumann

Stefan Rieckhoff

CHOREOGRAFIE

Gabriel Pitoni

VIDEO

Sven Stratmann

DIRIGAT & MUSIKALISCHE EINSTUDIERUNG

GENERALMUSIKDIREKTOR

Stefan Veselka

1 KAPELLMEISTER & STELLV GMD

Tom Woods

CHORDIREKTORIN & KAPELLMEISTERIN

Lucia Birzer

KAPELLMEISTER Andreas Kowalewitz

STUDIENLEITUNG MIT DIRIGIERVERPFLICHTUNG John Spencer

SOLOREPETITOR *INNEN MIT DIRIGIERVERPFLICHTUNG

Paolo Troian

Ben Weißhaupt

Ji Woo Lee

SOLIS T *INNEN

Jonas Atwood

Sophie Bareis

Benedikt Eder

Alejandro Nicolás Firlei Fernández

Patrizia Häusermann

Konstantin Igl

Seymur Karimov

Roger Krebs

Kirsten Labonte

Carlos Moreno Pelizari

Scarlett Pulwey

Felix Rabas

Svitlana Slyvia

Theodora Varga

OPERNCHOR

CHORDIREKTORIN Lucia Birzer

SOPRAN

Selena Altar

Myriam Chávez de Kühner

Hyuna Cho-Schroeder

Andrea Dohnicht-Pruditsch

Misun Kim

Verena Ulrich

Julia Zhukovska-Fischer

ALT

Maria Magdalena Fleck

Gertrud Judenmann

Svetlana Krutschinin

Elena Lin

Beata Marti

Christiana Wimber

TENOR

Kyu-Hyun Lee

Harald Mück

Jong-Il Park

Kyungpyo Park

Christian Schossig

Arpad Vulkan

BASS

David Holz

Mikhail Kuldyaev

Thomas Lackinger

Mert Öztaner

Donggun Seo

Roman-Ruslan Soltys

PHILHARMONISCHES ORCHESTER REGENSBURG

GENERALMUSIKDIREKTOR Stefan Veselka

1 . KAPELLMEISTER & STELLV . GMD

Tom Woods

CHORDIREKTORIN & KAPELLMEISTERIN

Lucia Birzer

KAPELLMEISTER Andreas Kowalewitz

GASTDIRIGENTEN

Marcus Bosch, Alexander Merzyn

ORCHESTERDIREKTOR Martin Kallnischkies

MITARBEITERIN ORCHESTERBÜRO

Sarah Chloé Mikus

1 KONZERTMEISTER Johannes Plewa K

2 . KONZERTMEISTER Daniel Bara K

3 KONZERTMEISTER Sándor Galgóczi K

ERSTE VIOLINEN

VORSPIELERIN Beatrix Leinhäupl K

Yui Iwata-Skweres K

Brunhild Haida K

Alessandro Calzavara K

Andrei Ciobanu

Antonia Kiraly

David Tumasov

Wendula Schmechel-Emilius

N. N.

ZWEITE VIOLINEN

STIMMFÜHRERIN Dong-Ae Han K

STELLV STIMMFÜHRER Nils Ahlbrecht K

VORSPIELERIN Sabine Wiedersich K

Ulrich Gieseke K

Ekaterina Reshetnyak

Joana Weyland

Ibrayim Bairam-Ali

Eunji Choi

N. N.

VIOLEN

SOLO-VIOLA Malte Koch

STELLV SOLO-VIOLA N. N.

VORSPIELER Břetislav Hera K

Katharina Hippert K

Grzegorz Pajak K

Matthias Rosenfelder

Helena Pilipovic Kocubi

VIOLONCELLI

SOLO-CELLIST Tomasz Skweres K

SOLO-CELLIST Jong Yun Lee

STELLV . SOLO-CELLIST Armand Fauchère

VORSPIELER Mathis Merkle

Johannes Klier K

Arnold Thelemann K

N. N.

KONTRABÄSSE

SOLO-KONTRABASSIST Berkcan Ertan

STELLV SOLO-KONTRABASSIST

Frank Wittich K

VORSPIELER Andreas Brand K

VORSPIELER Clemens Holzner

HARFE Claudia Broy K

FLÖTEN

SOLO-FLÖTISTIN Gabriella Damkier K

STELLV SOLO-FLÖTISTIN Mathilde Leleu K

Carlos Araújo

Isabelle Thiele

OBOEN

SOLO-OBOIST Ludovic Achour K

SOLO-OBOISTIN Kai-Na Syu K

STELLV . SOLO-OBOISTIN

Katharina Rosenfelder

Anne Dufresne K

KLARINETTEN

KOORD . SOLO-KLARINETTIST Michael Wolf K

KOORD SOLO-KLARINETTIST Paul Kreitz

Susanne Strelow K

FAGOTTE

SOLO-FAGOTTISTIN Carlotta Brendel

STELLV SOLO-FAGOTTIST Laurens Zimpel

Marie-Luise Haas

HÖRNER

SOLO-HORNIST Gabriel Maul

STELLV SOLO-HORNIST Sebastian Lampert

Noé Lehmann

Hugo Pieters

Leszek Waskowski K

TROMPETEN

SOLO-TROMPETER Jörg Altmannshofer K

STELLV . SOLO-TROMPETER Daniel Kolbe K

Bálint Földi

POSAUNEN

SOLO-POSAUNIST Helmut Schätz K

STELLV . SOLO-POSAUNIST Patrick Siebenborn K

Richard Brandstätter

TUBA Frank Feulner K

PAUKE

SOLO-PAUKER Tibor Hettich

SCHLAGZEUG

STELLV . SOLO-PAUKER Werner Borst K

Jens Krahl K

K = Regensburger Kammermusiker*innen

ORCHESTERWARTE

Markus Seewald

Aleksandar Sumar

Konstantin Woge

Khalid Yaafour

SC H AUSPIEL

SCHAUSPIELDIREKTORIN Barbara Bily

SCHAUSPIELDRAMATURGIN

Elena Höbarth

SCHAUSPIELDRAMATURG Tim Puls

REGIE

Svenja Viola Bungarten

Tim Egloff

Tamó Gvenetadze

Romy Jakubaschk

Sarah Kurze

Wolfgang Michalek

Katrin Plötner

Robert Schuster

Alexander Vaassen

BÜHNE & KOSTÜME

Valentin Baumeister

Christina Berger

Jeremias Böttcher

Anna Brandstätter

Sascha Gross

Maja Lipinski

Cornelius Reitmayr

Mascha Schubert

Rabea Stadthaus

Lea Steinhilber

Alexander Vaassen

Vanessa Vadineanu

VIDEO & SOUNDDESIGN

Christoph Iacono

Teo Retegan

Hans Wagner

SCHAUSPIELER*INNEN

Joscha Eißen

Joachim Foerster

Michael Haake

Silke Heise

Nils van der Horst

Eileen von Hoyningen Huene

Martin Liema

Gabriel Kähler

Svenja Peters

Sophie Juliana Pollack

Clemens Maria Riegler

Max Roenneberg

Antonia Siems

Katharina Solzbacher

Moritz Spender

Juri Starke

Guido Wachter

Eva-Lina Wenners

PUPPENSPIEL

PUPPENSPIELERIN

Johanna Kunze

TANZ

KOMMISSARISCHER KÜNSTLERISCHER LEITER

TANZ UND CHOREOGRAF

Leander Veizi

COMPANY MANAGERIN & TANZDRAMATURGIN

Eila Schwedland

CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ & TRAININGSLEITUNG

María Bayarri Pérez

TRAININGSREPETITORIN Marianna Maxim

CHOREOGRAFIE

Dan Pelleg

Brian Scalini

Marko E. Weigert

BÜHNE & KOSTÜME

Kristopher Kempf

Markus Meyer

TÄNZER*INNEN

Gülsün Buse Cingöz

Lily Gentile

Soleil Jean-Marain

Davi Lopes

Nabar John Martinez Landa

Reina Tokutake

Vincent Wodrich

Chih-Yuan Yang

JUNGES T H EAT ER & CO MM UNITY THEAT ER

LEITUNG JUNGES THEATER & COMMUNITY

THEATER Oda Zuschneid

DRAMATURGIE & VERMITTLUNG

Hannah Spielvogel

Twyla Zuschneid

THEATERPÄDAGOGIK

N. N.

N. N.

REGIE

Stephan Bestier

Oda Zuschneid

CHOREOGRAFIE

Leander Veizi

BÜHNE & KOSTÜME

Veronica Silva Klug

Ins Meyer

Badia Mühlhofer

Robert Sievert

ENSEMBLE JUNGES THEATER

Musiker*innen, Puppenspieler*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen, Tänzer*innen

AUSSTATTUNG

AUSSTATTUNGSLEITUNG Kristopher Kempf

AUSSTATTUNGSASSISTENT *INNEN

Badia Mühlhofer

N. N.

Liliia Shakhova

KOSTÜM

LEITUNG KOSTÜMABTEILUNG

Verena von Zerboni

KOSTÜMASSISTENT *INNEN

Ramona Leukert

N. N.

N. N.

FUNDUSVERWALTUNG Lena Baumann

ASSISTENTIN DER KOSTÜMABTEILUNG

Pia Janker

GEWANDMEISTERIN DAMEN Angela Kühn

STELLV GEWANDMEISTERIN DAMEN

Brigitte West

DAMENSCHNEIDERINNEN

Magdalena Bosch

Julia Kürzinger

Valentina Peters

Monika Sklenarz

Morf Stergiou

N. N.

GEWANDMEISTERIN HERREN

Ludmila Rothfuß

STELLV GEWANDMEISTER HERREN

Peter Schwager-Moser

HERRENSCHNEIDER *INNEN

Charlotte Bogenberger

Caroline Martiny

Elke Massinger-Antl

Therese Sterr

N. N.

N. N.

ANKLEIDER *INNEN

Lisa Bauer

Coralie Coline Beer

Brigitte Gabes

Lea Hausmann

Yasmin Heider

Rudi Kugler

Sophia Schmidt

Annette Woelky

N. N.

MASKE

CHEFMASKENBILDNERIN Ute Schweitzer

STELLV CHEFMASKENBILDNER *IN N. N.

MASKENBILDNER *INNEN

Tanja Bettahar

Vanessa Lola Enderle

Sabine Hierl

Sabine Köhler

Justyna Czeslawa Schneider

Michaela Zimmermann

N. N.

N. N.

N. N.

AUSZUBILDENDE *R N. N.

TEC H NISCHE ABTEILUNGEN

TECHNISCHER DIREKTOR Michael Hübner

TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG

Carolin Husemann

KOORDINATION BAU UND VERGABE

Martin Stevens

VERANTWORTLICHE ELEKTROFACHKRAFT

N. N.

ASSISTENT DER TECHNISCHEN DIREKTION

Ole Sellhorn-Timm

BÜROLEITUNG DER TECHNISCHEN

ABTEILUNGEN Christina Neumann

BELEUCHTUNG & VIDEO

LEITUNG BELEUCHTUNG & VIDEO

N. N.

STELLV. LEITUNG BELEUCHTUNG

Wanja Ostrower

STELLV. LEITUNG VIDEO

N. N.

BELEUCHTUNGSMEISTER*INNEN

David Herzog

Christian Thoms

N. N.

VIDEOTECHNIKER Paul Körber

STELLWERKER

Carsten Grunert

Andreas Schlecht

BELEUCHTER *INNEN

Leander Adam

Sebastian Heim

Ruslan Nazareko

N. N.

N. N.

BÜHNENTECHNIK

LEITUNG BÜHNENTECHNIK Jessica Mothes

STELLV LEITUNG BÜHNENTECHNIK

Stefanie Gallitzendörfer

THEATERMEISTER

Ralf Braun

Matthias Hinz

Michael Reintke

Cristo Twele

Max-Josef Zeller

BÜHNENHANDWERKER *INNEN

Michael Beer

Hendrik Buss

Hermann Dietlmeier

Anna Dirmeier

Andreas Eichinger

Tobias Fischer

Daniel Gieseke

Oliver Gronwald

Daniel Hocke

Jürgen Irlbacher

Arne Jensen

Stanislav Jesensky

Antonia Mihalka

Stephan Murer

Ilai Frederic Paul

Marco Pillmeier

Markus Pretzl

Jörg Schmidt

Stefan Schwab

Thomas Wagner

Siegfried Wilhelm

Hans Zaus

N. N.

N. N.

N. N.

AUSZUBILDENDE VERANSTALTUNGSTECHNIK

Dominik Blanke

Mats Gerke

Alexander Göllnitz

N. N.

DEKORATIONSWERKSTÄTTEN

LEITUNG DEKORATIONSWERKSTÄTTEN

Bernhard Neumann

STELLV WERKSTÄTTENLEITUNG

Thomas Schroll

LEITUNG MALSAAL Tobias Schnepf

THEATERMALER & LACKIERER Ondrej Becka

THEATERMALER *INNEN

Annika Schmidbauer, N. N.

AUSZUBILDENDE BÜHNENMALEREI

Tanita Renn

THEATERPLASTIKERIN Karla Elisabeth Wilke

LEITUNG SCHREINEREI Stefan Matschiner

SCHREINER

Reinhard Altenpohl

Maximilian David

Peter Götz

Christian Wittkowsky

AUSZUBILDENDE SCHREINEREI

Sofie Reichel

LEITUNG TAPEZIEREREI Wolfgang Siegmar

TAPEZIERERINNEN

Irina Jäger

Irene Schickedanz

AUSZUBILDENDE RAUMAUSSTATTUNG

Melanie Eder

SCHLOSSER & SONDERKONSTRUKTIONEN

N. N.

SCHLOSSER

Josef Mackiewicz

Bernhard Seemann

TRANSPORT & LAGER

TEAMLEITUNG N. N.

Wolfgang Fleischmann

Eugen Lutz

N. N.

HAUS- & BETRIEBSTECHNIK

LEITUNG HAUS- & BETRIEBSTECHNIK

Andreas Hollenberg

MECHATRONIKER FÜR HAUSBETRIEBS- & BÜHNENTECHNIK

Matthias Schneider

BETRIEBSELEKTRIKER/-ELEKTRONIKER & HAUSMEISTER

Tobias Danner

Matthias Hartl

Kay Houpert

N. N.

PFÖRTNER

Johann Boneder

Florian Eglauer

Gerhard Mader

Bernhard Steinborn

REQUISITE

LEITUNG REQUISITE Susanne Achter

REQUISITEUR *INNEN

Liliana Dudewicz

Lina Endl

Bettina Felsch

Linda Naulin

N. N.

TON

LEITUNG N. N.

Felix Frammelsberger

Wolfgang Frauendienst

Cornelius Kellner

Ralf Pytlik

VERANSTALTUNGSTECHNIK

TEAMLEITUNG N  N

Oliver Zeiß

N. N.

N. N.

N. N.

N. N.

ADMINISTRATION

PERSONAL

LEITUNG PERSONAL & RECHT

Catinka Bremer

REFERENT *IN PERSONAL & RECHT

N. N.

SACHBEARBEITUNG

Sabine Lesjak

Ruth Schüling

LOHN- & GEHALTSABRECHNUNG

Angela Frenkel

Franziska Günay

BEM & GESUNDHEITSMANAGEMENT

Janina Sack

RECRUITING & MITARBEIT

PERSONALENTWICKLUNG Annika Kohout

RECHNUNGSWESEN

TEAMLEITUNG RECHNUNGSWESEN

Christian Stang

BUCHHALTERINNEN

Tanja Schäfer

Daniela Veits

VERKAUFSTEAM

LEITUNG VERKAUFSABTEILUNG

Claudia Zeus

STELLV LEITUNG VERKAUFSABTEILUNG

Beate Brandl

VERKAUFSSERVICE & BERATUNG

Sonja Druyen

Jana Eckert

Petra Kahlert

Pascal Mehrtens

Annett Pietsch

Alice Talkington

TICKETING, ZAHLSTELLE & STATISTIK

Florian Murche

IT

Robert Effenhauser

Robert Flach

Julius Thanner

FIRST LEVEL SUPPORT

Klaus Reitmeier

EINLASS- & GARDEROBENSERVICE

LEITUNG EINLASSSERVICE N. N.

STELLV LEITUNG EINLASSSERVICE

Willm Schmülling

EINLASS- & GARDEROBENPERSONAL

Anahita Anvari

Luis Bauer

Else Brücklmeier

Rudolf Brücklmeier

Stefan Bubb

David Coverca

Marianne Coverca

Renate Dommer

Christa Ebentheuer

Brigitte Elsner

Tanja Fuchs

Anja Hanspach

Veronika Jaeger

Sabine Kulzer

Sylvia Lorenz

Apollonia Pielmeier

Melissa Pielmeier

Manfred Reiff

Monika Riederer

Charlotte Rose

Özcan Sentürk

Emma Steinmann

Nicolai Stupar

Waltraud Tetsch

Klara Rosalie Vogel

Daniela Völkl

Evi Werlich

EINLASS- & GARDEROBENPERSONAL

JUNGES THEATER

Monika Außerbauer

Gertrud Bauer

Shokofeh Börtecene

Silke Fleischer

Gerlinde Gahr

Ursula Glamsch

Maria Hackl

Ellen Herget

Lilja Justus

Gertraud Leinisch-Schindler

Erich Schuhbauer

Ursula Tezzele

Folgt uns

Theater für alle! Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Facetten unseres Mehrspartenhauses für theaterbegeisterte Digitals von jung bis alt erlebbar zu machen und zu einer Community zusammenzuschweißen. Die wachsenden Followerzahlen zeigen, dass dies gelingt.

Ihr findet uns auf allen gängigen Plattformen, wo Ihr besondere Einblicke hinter die Kulissen erleben könnt, z. B. Interviews mit Künstler*innen, Probenausschnitte oder die exklusive Präsentation von Vorab-Material wie Bühnenbildentwürfe, und erhaltet direkt alle wichtigen News. Unsere Trailer zeigen, was Euch bei unseren Produktionen erwartet. Theater greifbar nah – erlebbar von jedem Ort der Welt.

Gerade junge Menschen sind auf Social Media aktiv. Zusammen bauen wir eine neue Generation begeisterter Theatergänger*innen auf, indem wir Euch hinter die Bühne mitnehmen und Euch mit unserer Begeisterung anstecken. Wir bauen Hürden ab, indem wir augenzwinkernd über gefürchtete Dresscodes sprechen oder auch mal zeigen, wie aktuell ein 2.500 Jahre altes Werk sein kann. Insbesondere auf @theaterregensburg wollen wir jungen Menschen mit Witz Lust auf Theater machen.

Unsere „Happy Week“ sowie das Label U30 gibt Auskunft, wann Menschen unter 30 Jahren zu welchen Veranstaltungen mit besonderen Ermäßigungen kommen können. Auch über Aktionen seid Ihr auf den Social-Media-Kanälen immer als erste informiert. Applaudieren reicht Euch nicht? Ihr wollt Eure Meinung mit allen Followern

teilen und zu Austausch und Diskussion anregen? Werdet aktiv, schenkt uns Eure Kommentare und werdet zu Theaterkritiker*innen!

Was wir im Außen bewegen, das beschäftigt uns auch im Inneren. Mit dem Bereich Digitale Transformation wollen wir den digitalen Raum als Ganzes erschließen. Wir arbeiten nicht nur daran, unsere Mitarbeitenden mit digitalen Ressourcen bei ihren täglichen Arbeitsabläufen mit neuen Programmen, Tools und zukünftig auch mit KI zu unterstützen, sondern ermöglichen durch die Nutzung digitaler Kanäle allen Kulturinteressierten einen möglichst barrierearmen Zugang zum Theater. Unsere digitale Theaterarbeit zielt darauf ab, den Theaterbesuch niedrigschwellig erlebbar zu machen. Lasst Euch von unserer Begeisterung anstecken und folgt uns!

@theaterregensburg

@rheatertegensburg

Theater Regensburg

Theater Regensburg

Theater Regensburg

Theater Regensburg

Termine

= Premiere | WA = Wiederaufnahme | U30 = U30-Vorstellung (10 € für alle unter 30) | = Familienvorstellung (6–10 € für alle unter 18 siehe S. 191) | = After Show Party | SV = Schulvorstellung

STAND 27.1.2026 (Änderungen vorbehalten)

DIE E H E DER

M ARIA BRAUN

Schauspiel nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder Antoniushaus

Abo

Fr 25.09.26 19 30 PS

So 27.09.26 18 00 WE1

Di 29.09.26 19 30 Di

Mi  30.09.26 19 30 Mi

Fr 02.10.26 19 30 Fr

Sa 03.10.26 18 00 SP

So 04.10.26 18 00 S1

Fr 08.01.27 19 30 N1

So 10.01.27 18 00 V2

Do 21.01.27 19 30 N2

Fr 22.01.27 19 30 S2

Sa 23.01.27 19 30 S3

So 24.01.27 18 00

KRÓL ROGER

Oper von Karol Szymanowski Bismarckplatz Abo

Sa 26.09.26 19  30 PM

Di 06.10.26 19  30 MT1, MTI

Di 13.10.26 19  30 N2

Do 22.10.26 19  30 Do

So 25.10.26 18 00 V2

Fr 06.11.26 19  30 Fr

Sa 21.11.26 19  30 V1

So 29.11.26 18 00 WE1

Di 08.12.26 19  30 Di

Di 15.12.26 19  30 N1

So 27.12.26 18 00 WE2

Fr 22.01.27 19  30 V4

Mi 10.02.27 19  30 MT2

HIER KOM M T KEINER DURC H

!

Tanzstück von Leander Veizi Junges Theater Abo

So 27.09.26 16 00 FamK

Di 29.09.26 10 00

Mi 30.09.26 10 00

Fr 02.10.26 10 00

So 04.10.26 11 00 FamK

Mi 16.12.26 10 00

Do 17.12.26 10 00

Fr 18.12.26 10 00

So 20.12.26 11 00

Mi 27.01.27 10 00

Do 28.01.27 10 00

Fr 29.01.27 10 00

So 31.01.27 15 00

Do 10.06.27 10 00

Fr 11.06.27 10 00

Sa 12.06.27 15 00

Mi 16.06.27 10 00

Do 17.06.27 10 00

Fr 18.06.27 10 00

So 20.06.27 15 00

COME FROM AWAY

Musical von Irene Sankoff und David Hein | Bismarckplatz Abo

Fr 02.10.26 19 30

Sa 03.10.26 18 00 S3

So 04.10.26 15 00, 19 30

Mo 05.10.26 19 30

Fr 23.10.26 19 30 MT2

Sa 24.10.26 19 30

Sa 31.10.26 19 30

So 01.11.26 18 00 V3

So 22.11.26 18 00

Fr 11.12.26 19 30

Mi 30.12.26 19 30

Do 31.12.26 15 00, 19 30

Sa 02.01.27 19 30

So 03.01.27 15 00, 19 30

Do 15.07.27 19 30

Fr 16.07.27 19 30

Sa 17.07.27 19 30

So 18.07.27 18 00

DER GETEILTE HIMMEL

Schauspiel nach der Erzählung von Christa Wolf | Haidplatz Abo

Fr 09.10.26 19 30 PS

So 11.10.26 18 00 PS

Mi 14.10.26 19 30 St1

Fr 16.10.26 19 30 St2

So 18.10.26 18 00

Mi 25.11.26 19 30 SP

Fr 27.11.26 19 30 SP

Sa 28.11.26 19 30 SP

Mi 20.01.27 19 30

Do 21.01.27 19 30

Sa 23.01.27 19 30

So 24.01.27 18 00

Di 23.02.27 19 30 S3

Mi 24.02.27 19 30 S3

Fr 26.02.27 19 30 S3

Sa 27.02.27 19 30

MONSTA

Figurentheater nach Dita Zipfel Junges Theater

Sa 10.10.26 15 00

So 11.10.26 11 00

Di 13.10.26 9 00, 11 00 SV

Mi 14.10.26 9 00, 11 00 SV

Do 15.10.26 9 00, 11 00 SV

Fr 16.10.26 9 00, 11 00 SV

So 18.10.26 15 00

Di 20.10.26 9 00, 11 00 SV

Mi 21.10.26 9 00, 11 00 SV

Do 22.10.26 9 00, 11 00 SV

Fr 23.10.26 9 00 SV

So 25.10.26 15 00

Fr 25.12.26 15 00

So 27.12.26 15 00

Mi 30.12.26 15 00

Fr 01.01.27 15 00

So 03.01.27 15 00

Mi 06.01.27 15 00

Fr 08.01.27 15 00

RIGOLET T O

Oper von Giuseppe Verdi Bismarckplatz

Abo

So 11.10.26 18 00 WE2

Sa 17.10.26 19 30 V1

Di 20.10.26 19 30 Di

Sa 14.11.26 19 30 V4

Fr 18.12.26 19 30 Fr

Di 29.12.26 18 00

Mi 13.01.27 19 30 Mi

Fr 19.02.27 19 30 V3

Do 11.03.27 19 30 Fr 23.04.27 19 30

CANDIDE

Comic Operetta von Leonard Bernstein | Bismarckplatz Abo

So 18.10.26 18 00

Sa 07.11.26 19 30

So 20.12.26 18 00 MT2

Fr 29.01.27 19 30

So 14.02.27 18 00

BORN TO BE WILD

Liederabend mit Puppen Haidplatz

Sa 24.10.26 19 30

Do 29.10.26 19 30

Sa 31.10.26 19 30

So 01.11.26 18 00

So 10.01.27 18 00

Mi 13.01.27 19 30

Fr 15.01.27 19 30

Sa 16.01.27 19 30

Do 04.03.27 19 30

Fr 05.03.27 19 30

Sa 06.03.27 19 30

So 07.03.27 18 00

THE PLAY THAT GOES WRONG

Komödie von Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields Antoniushaus Abo

Fr 30.10.26 19 30 PS

So 01.11.26 18 00 WE1

Mi 04.11.26 19 30 Mi

Do 05.11.26 19 30 Do

Sa 07.11.26 19 30 SP

So 08.11.26 15 00 SoN, FamG

Di 29.12.26 19 30 Di

Mi 30.12.26 19 30

Do 31.12.26 15 00, 19 30

Sa 02.01.27 19 30

So 03.01.27 18 00

Di 05.01.27 19 30 S1

Mi 06.01.27 18 00

Mi 27.01.27 19 30

Fr 29.01.27 19 30 Fr

So 31.01.27 18 00 V2

Mi 24.02.27 19 30 V1

Do 25.02.27 19 30 S2

Fr 26.02.27 19 30

Sa 27.02.27 19 30 N2

Mi 24.03.27 19 30

Do 25.03.27 19 30 V4

Sa 27.03.27 19 30

So 28.03.27 18 00

Mi 19.05.27 19 30

Do 20.05.27 19 30

Sa 22.05.27 19 30

Mi 09.06.27 19 30 V3

Fr 11.06.27 19 30 S3

Sa 12.06.27 19 30 WE2

Mi 21.07.27 19 30

Do 22.07.27 19 30

Sa 24.07.27 19 30

JENSEITS DER BLAUEN GRENZE

Schauspiel nach dem Roman von Dorit Linke | Junges Theater

Sa 07.11.26 15 00

Di 10.11.26 10 00

Mi 11.11.26 10 00

Do 12.11.26 10 00

Fr 13.11.26 10 00

So 15.11.26 16 00

Mi 18.11.26 10 00

Do 19.11.26 10 00

Fr 20.11.26 10 00

So 22.11.26 16 00*

Mi 13.01.27 10 00

Do 14.01.27 10 00

Fr 15.01.27 10 00

So 17.01.27 16 00

Di 19.01.27 10 00

Mi 20.01.27 10 00

Do 21.01.27 10 00

Fr 22.01.27 10 00

Sa 23.01.27 15 00*

Mi 12.05.27 10 00

Do 13.05.27 10 00

Fr 14.05.27 10 00

So 16.05.27 16 00

* Ansetzung als mögliche Zusatzvorstellung

ROMEO, JULIA &

Tanzabend von Dan Pelleg und Marko E. Weigert Bismarckplatz | Uraufführung Abo

Fr 13.11.26 19 30 PM

So 15.11.26 18 00 WE2

Fr 20.11.26 19 30 MT1, MTI

So 06.12.26 15 00 SoN

Sa 12.12.26 19 30 N2

Di 22.12.26 19 30 V2

Fr 25.12.26 18 00

Di 12.01.27 19 30 V1

Sa 23.01.27 19 30 V3

Sa 30.01.27 19 30 WE1

So 07.02.27 18 00

Sa 20.02.27 19 30 V4

So 28.03.27 18 00 FamG U30 U30

FOXFINDER

Psychothriller von Dawn King Haidplatz

Abo

Sa 14.11.26 19 30 PS

Di 17.11.26 19 30 PS

Do 19.11.26 19 30 St1

Fr 20.11.26 19 30 St2

So 22.11.26 18 00

Di 01.12.26 19 30 S2

Mi 02.12.26 19 30 S2

Fr 04.12.26 19 30 S2

Sa 05.12.26 19 30 WE2

So 06.12.26 18 00 WE2

Mo 04.01.27 19 30

Di 05.01.27 19 30

Do 07.01.27 19 30

Di 09.02.27 19 30

Do 11.02.27 19 30

Sa 13.02.27 19 30

So 14.02.27 18 00

Mi 17.02.27 19 30

Fr 19.02.27 19 30

Mi 17.03.27 19 30 SP

Do 18.03.27 19 30 SP

Sa 20.03.27 19 30 SP

So 21.03.27 18 00

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Familienstück von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell | Antoniushaus

Abo

So 22.11.26 16 00

Mo 23.11.26 9 00, 11 00 SV

Di 24.11.26 9 00, 11 00 SV

Mi 25.11.26 9 00, 11 00 SV

Do 26.11.26 9 00, 11 00 SV

Fr 27.11.26 9 00, 11 00 SV

So 29.11.26 14 00, 16 00

Mo 30.11.26 9 00, 11 00 SV

Di 01.12.26 9 00, 11 00 SV

Mi 02.12.26 9 00, 11 00 SV

Do 03.12.26 9 00, 11 00 SV

Fr 04.12.26 9 00, 11 00 SV

So 06.12.26 14 00, 16 00*

Mo 07.12.26 9 00, 11 00 SV

Di 08.12.26 9 00, 11 00 SV

Mi 09.12.26 9 00, 11 00 SV

Do 10.12.26 9 00, 11 00 SV

Fr 11.12.26 9 00, 11 00 SV

So 13.12.26 14 00, 16 00

Mo 14.12.26 9 00, 11 00 SV

Di 15.12.26 9 00, 11 00 SV

Mi 16.12.26 9 00, 11 00 SV

Do 17.12.26 9 00, 11 00 SV

Fr 18.12.26 9 00, 11 00 SV

So 20.12.26 14 00 FamK, FamG

So 20.12.26 16 00*

Mo 21.12.26 9 00, 11 00 SV

Di 22.12.26 9 00, 11 00 SV

Mi 23.12.26 9 00 SV

Fr 25.12.26 16 00

So 27.12.26 16 00

Mi 13.01.27 9 00, 11 00 SV

Do 14.01.27 9 00, 11 00 SV

Fr 15.01.27 9 00 SV

So 17.01.27 14 00, 16 00*

* Ansetzung als mögliche Zusatzvorstellung

THE LAST FIVE YEARS

Musical von Jason Robert Brown Junges Theater

Abo

Sa 28.11.26 19 30

Mi 02.12.26 10 00

Do 03.12.26 10 00

Fr 04.12.26 10 00

So 06.12.26 18 00 MTI

Di 08.12.26 10 00

Mi 09.12.26 10 00

Do 10.12.26 10 00

So 13.12.26 18 00

Di 06.04.27 10 00

Mi 07.04.27 10 00

Do 08.04.27 10 00

Sa 10.04.27 18 00

So 11.04.27 18 00

14+

DER GEHEIME GARTEN

Familienoper von Jonathan Dove Bismarckplatz | Uraufführung Abo

Sa 05.12.26 18 00 PM

Do 10.12.26 19 30 Do

So 13.12.26 18 00 V1

Mi 16.12.26 19 30 Mi

Sa 19.12.26 19 30 MT1, MTI

Mo 21.12.26 10 00 SV

Sa 26.12.26 15 00

So 24.01.27 15 00 SoN

So 31.01.27 18 00 WE2

Di 16.02.27 19 30 Di

Do 18.02.27 19 30

Sa 27.02.27 18 00 WE1

So 07.03.27 18 00 V2

Di 09.03.27 10 00 SV

So 21.03.27 18 00 S3

So 02.05.27 15 00

Di 04.05.27 10 00 SV

So 09.05.27 15 00 FamG

ABOS

Alle Abos im Detail und weitere Infos ab S. 196 oder auf www.theaterregensburg.de/abo

ABO-KÜRZEL

Di = Dienstag | Do = Donnerstag | FamG = Familie groß | FamK = Familie klein | Fr = Freitag | KK = Kammerkonzert | K1 = Konzert Montag | K2 = Konzert Donnerstag | Mi = Mittwoch | MTI = Musiktheater Intensiv | MT1 = Musiktheater Pur 1 | MT2 = Musiktheater Pur 2 | N1 = Neugier 1 | N2 = Neugier 2 | PM = Premiere Musiktheater & Tanz | PS = Premiere Schauspiel | S1 = Schauspiel 1 Plus | S2 = Schauspiel 2 Plus | S3 = Schauspiel 3 Plus | SP = Schauspiel Pur | SoN = Sonntagnachmittag | St1 = Studio 1 | St2 = Studio 2 | V1 = Vielfalt 1 | V2 = Vielfalt 2 | V3 = Vielfalt 3 | V4 = Vielfalt 4 | WE 1 = Wochenende 1 | WE 2 = Wochenende 2

BAD WOMEN WITH LONG HAIR

Horror-Komödie von Svenja Viola Bungarten | Haidplatz | Uraufführung

Abo

Fr 18.12.26 19 30 PS

So 20.12.26 18 00 PS

Di 22.12.26 19 30 St1

Sa 26.12.26 18 00

Di 29.12.26 19 30 St2

Do 31.12.26 16 00, 19 30

Mi 27.01.27 19 30

Do 28.01.27 19 30 SP

So 31.01.27 18 00 SP

Di 02.02.27 19 30 SP

Mi 03.02.27 19 30 exklusiv

Do 04.02.27 19 30

Sa 06.02.27 19 30

Mi 10.03.27 19 30

Do 11.03.27 19 30

Sa 13.03.27 19 30

So 14.03.27 18 00 V3

Di 25.05.27 19 30

Do 27.05.27 18 00

Sa 29.05.27 19 30

So 30.05.27 18 00

NEXT TO NORMAL

Musical von Tom Kitt | Bismarckplatz Abo

Sa 06.02.27 19 30 PM

Di 09.02.27 19 30 MT1, MTI

Do 11.02.27 19 30 Do

So 21.02.27 15 00 SoN, FamG

Fr 26.02.27 19 30 Fr

Sa 13.03.27 19 30 V1

Do 18.03.27 19 30 N1

Di 13.04.27 19 30 Di

Sa 17.04.27 19 30 WE1

Sa 24.04.27 19 30 WE2

Do 29.04.27 19 30 MT2

Do 06.05.27 18 00 V4

Sa 15.05.27 19 30 V3

Mi 02.06.27 19 30 Mi

ULRIKE MARIA STUART

Königinnendrama von Elfriede Jelinek | Antoniushaus Abo

Fr 12.02.27 19 30 PS

So 14.02.27 18 00

Mi 17.02.27 19 30 Mi

POLNISCHE HOCHZEIT

Operette von Joseph Beer Bismarckplatz Abo

Sa 09.01.27 19 30 WE1

Do 14.01.27 19 30 Do

Sa 13.02.27 19 30

So 28.02.27 18 00

Mo 29.03.27 18 00

So 04.04.27 18 00

Do 18.02.27 19 30 S1

Sa 20.02.27 19 30 SP

So 21.02.27 18 00 WE2

Mi 31.03.27 19 30 S2

Do 01.04.27 19 30 V1

Sa 03.04.27 19 30 V3

So 04.04.27 15 00 SoN

Mi 26.05.27 19 30

Fr 28.05.27 19 30

Di 01.06.27 19 30 Di

Do 03.06.27 19 30 Do

BONNI & KLEID

Schauspiel von Lorenz Nolting und Sofie Boiten | Junges Theater Abo

Sa 13.02.27 15 00 FamK

Di 16.02.27 9 00, 11 00 SV

Mi 17.02.27 9 00, 11 00 SV

Do 18.02.27 9 00, 11 00 SV

Fr 19.02.27 9 00 SV

So 21.02.27 11 00 FamK

Di 23.02.27 10 00 SV

Do 25.02.27 10 00 SV

Fr 26.02.27 10 00 SV

So 28.02.27 11 00

Di 16.03.27 9 00, 11 00 SV

Mi 17.03.27 9 00, 11 00 SV

Do 18.03.27 9 00, 11 00 SV

Fr 19.03.27 9 00, 11 00

So 21.03.27 11 00

Di 23.03.27 15 00

Do 25.03.27 15 00

Sa 27.03.27 15 00

Mo 29.03.27 15 00

SV

Mi 23.06.27 9 00, 11 00 SV

Do 24.06.27 9 00, 11 00 SV

Fr 25.06.27 9 00, 11 00 SV

Di 29.06.27 9 00, 11 00 SV

Mi 30.06.27 9 00, 11 00 SV

Do 01.07.27 9 00, 11 00 SV

So 04.07.27 15 00

WAS DAS NASHORN SAH

Schauspiel von Jens Raschke Junges Theater

Fr 05.03.27 10 00 SV

So 07.03.27 11 00

Di 09.03.27 10 00 SV

Mi 10.03.27 10 00 SV

Do 11.03.27 10 00 SV

Fr 12.03.27 10 00 SV

So 14.03.27 11 00

Mi 21.07.27 10 00 SV

Do 22.07.27 10 00 SV

Fr 23.07.27 10 00 SV

So 25.07.27 11 00

KLEINER MANN – WAS NUN?

Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada | Bismarckplatz

Abo

Sa 06.03.27 19 30 PS

Mi 10.03.27 19 30 Mi

So 14.03.27 18 00 S1

Sa 20.03.27 19 30 WE2

Sa 27.03.27 19 30

Sa 03.04.27 19 30 V2

So 11.04.27 18 00 SP

Do 15.04.27 19 30 Do

So 18.04.27 18 00 N1

Mi 21.04.27 19 30 V4

Mi 28.04.27 19 30 V3

Fr 07.05.27 19 30 Fr

Sa 08.05.27 19 30 S3

So 23.05.27 18 00

So 30.05.27 15 00 SoN

Sa 05.06.27 19 30 WE1

Sa 12.06.27 19 30 V1

So 27.06.27 18 00

Do 08.07.27 19 30

DARK

Tanzabend von Brian Scalini Antoniushaus | Uraufführung

Abo

Fr 12.03.27 19 30 PM

So 14.03.27 15 00

Di 16.03.27 19 30 Di

Do 18.03.27 19 30 Do

Fr 19.03.27 19 30 Fr

So 21.03.27 18 00 MTI

Di 13.04.27 19 30

Mi 14.04.27 19 30 Mi

Fr 16.04.27 19 30

So 18.04.27 18 00

Di 15.06.27 19 30 N1

Mi 16.06.27 19 30

Do 17.06.27 19 30

AM SONNENWEG

Schauspiel von Annika Henrich Haidplatz | Uraufführung Abo

Fr 09.04.27 19 30 PS

So 11.04.27 18 00 PS

Mi 14.04.27 19 30 St1

Do 15.04.27 19 30 St2

Sa 17.04.27 19 30

So 18.04.27 18 00

Di 11.05.27 19 30 SP

Do 13.05.27 19 30 SP

Fr 14.05.27 19 30 SP

Sa 15.05.27 19 30

Mo 17.05.27 18 00

Mi 19.05.27 19 30

Fr 21.05.27 19 30

So 23.05.27 18 00

Mi 09.06.27 19 30

Do 10.06.27 19 30

Sa 12.06.27 19 30

So 13.06.27 18 00

LES CONTES D ’ HOFFMANN

Fantastische Oper von Jacques Offenbach | Bismarckplatz Abo

Sa 10.04.27 19 30 PM

Fr 16.04.27 19 30 Fr

Di 20.04.27 19 30 MT1, MTI

So 25.04.27 15 00 SoN

Fr 30.04.27 19 30 S2

Mi 05.05.27 19 30 Mi

So 16.05.27 18 00 N2

Sa 22.05.27 19 30 MT2

So 06.06.27 18 00

So 13.06.27 18 00

Fr 23.07.27 19 30

Di 27.07.27 19 30 V2

SAC H EN KAPU T T

M ACHEN

Objekttheater nach Katharina Grossmann-Hensel | Junges Theater

Sa 24.04.27 15 00

2+

Mi 23.06.27 19 30 SP

Fr 25.06.27 19 30 S2

Sa 26.06.27 19 30 V4

Di 29.06.27 19 30

Do 01.07.27 19 30

Mi 07.07.27 19 30

Di 27.04.27 9 00, 11 00 SV

Mi 28.04.27 9 00, 11 00 SV

Do 29.04.27 9 00, 11 00 SV

So 02.05.27 11.00

Di 04.05.27 9 00, 11 00 SV

Mi 05.05.27 9 00, 11 00 SV

Do 06.05.27 15 00

So 09.05.27 15 00

Di 01.06.27 9 00, 11 00 SV

Mi 02.06.27 9 00, 11 00 SV

Do 03.06.27 9 00, 11 00 SV

Fr 04.06.27 9 00, 11 00 SV

So 06.06.27 11 00

Di 06.07.27 9 00, 11 00 SV

Mi 07.07.27 9 00, 11 00 SV

Do 08.07.27 9 00, 11 00 SV

Fr 09.07.27 9 00 SV

Di 13.07.27 9 00, 11 00 SV

Mi 14.07.27 9 00, 11 00 SV

Do 15.07.27 9 00, 11 00 SV

Fr 16.07.27 9 00 SV

So 18.07.27 11 00

Schauspiel von Bertolt Brecht Antoniushaus Abo

Sa 01.05.27 19 30 PS

So 02.05.27 18 00 WE1

Di 04.05.27 19 30 Di

Do 06.05.27 18 00 Do

So 09.05.27 18 00 V1

Di 11.05.27 19 30 V2

Mi 12.05.27 19 30 S1

Do 13.05.27 19 30

Fr 09.07.27 19 30 Fr

So 11.07.27 18 00

DANCE LAB 5.0

Tanzabend | Junge Choreograf*innen Haidplatz | Uraufführung Abo

So 02.05.27 18 00 PM

Mi 05.05.27 19 30 PM

Do 06.05.27 18 00 St1

Sa 08.05.27 19 30 St2

So 09.05.27 18 00 MTI

Mi 02.06.27 19 30

Do 03.06.27 19 30

Sa 05.06.27 19 30

So 06.06.27 18 00

DOING

DEMOCRACY

Community Theater Junges Theater | Uraufführung

Sa 29.05.27 18 00

So 30.05.27 18 00 6+

LEMPICKA

Musical von Matt Gould Bismarckplatz

Europäische Erstaufführung Abo

Do 27.05.27 19 30 Preview

Sa 29.05.27 19 30 PM

Di 01.06.27 19 30

Fr 04.06.27 19 30 V2

Fr 11.06.27 19 30 Fr

Fr 18.06.27 19 30 MT1, MTI

So 20.06.27 18 00 MT2

Mi 07.07.27 19 30 Mi

So 11.07.27 18 00 WE2

Mi 21.07.27 19 30 N2

Sa 24.07.27 19 30 V4

Mi 28.07.27 19 30 N1

POWDER HER

FACE

Oper von Thomas Adès Bismarckplatz Abo

Sa 26.06.27 19 30 PM

Di 29.06.27 19 30 Di

Sa 10.07.27 19 30 WE1

Do 22.07.27 19 30 Do

So 25.07.27 15 00 SoN

Do 29.07.27 19 30 MT1, MTI

SONDERVERANSTALTUNGEN

Sa 19.09.26 11 00 THEATERFEST alle Spielstätten

Sa 19.09.26 19 30 ERÖFFNUNGSGALA 26/27 Bismarckplatz

Sa 03.07.27 19 30 SOMMERNACHTSBALL – CASINO ROYALE Bismarckplatz

GASTSPIELE, KOOPERATIONEN & VERMIETUNGEN

10.26

THEATERGRUPPE ST. ANTON | RONJA RÄUBERTOCHTER Antoniushaus

Sa 24.10.26 RSGI INTERNATIONALER JUNGAUTORENWETTBEWERB Foyer Neuhaussaal

Sa 28.11.26 19 30 23. INTERNATIONALE AIDSTANZGALA Bismarckplatz

Mo 28.12.26 19 30 AXEL HACKE LIEST Bismarckplatz

Fr–So 15.–17.01.27* SPARKS & VISIONS | INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL Bismarckplatz

Mo 17.05.27 TAGE ALTER MUSIK Neuhaussaal

* angefragt

P H ILHAR M ONISCHE KONZER T E

Do 01.10.26 19 30 WANDEL(N) | 1. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2

Mo 05.10.26 19 30 WANDEL(N) | 1. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1

Sa 31.10.26 19 30 MAHNUNG | 2. PHILHARMONISCHES KONZERT Audimax K1, K2

Fr 01.01.27 17 00 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal

Sa 02.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal K2

So 03.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal V3

Mo 04.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal K1

Mi 06.01.27 19 30 MITREI ẞ END | 3. PHILHARMONISCHES KONZERT | NEUJAHRSKONZERT Neuhaussaal V4

Mo 01.02.27 19 30 PERPETUUM MOBILE | 4. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1

Do 04.02.27 19 30 PERPETUUM MOBILE | 4. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2

Mi 03.03.27 19 30 TITANEN | 5. PHILHARMONISCHES KONZERT Audimax K1, K2

Do 15.04.27 19 30 IM RAUSCH | 6. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2

Mo 19.04.27 19 30 IM RAUSCH | 6. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1

Do 03.06.27 19 30 GRENZGÄNGE | 7. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2

Mo 07.06.27 19 30 GRENZGÄNGE | 7. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1

Fr 09.07.27 19 30 MIT FEUER | 8. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K2

Mo 12.07.27 19 30 MIT FEUER | 8. PHILHARMONISCHES KONZERT Neuhaussaal K1

KAM M ERKONZER T E

Neuhaussaal Abo

So 04.10.26 19 00 EXPERIMENTE | 1. KAMMERKONZERT KK

So 08.11.26 19 00 ZAUBERISCHE FRISCHE | 2. KAMMERKONZERT KK

So 13.12.26 19 00 FESTGESANG | 3. KAMMERKONZERT KK

So 21.02.27 19 00 WIDMUNGEN | 4. KAMMERKONZERT KK

So 02.05.27 19 00 UNTERGRÜNDE | 5. KAMMERKONZERT KK

So 27.06.27 19 00 LEBENSWEGE | 6. KAMMERKONZERT KK

HAUSKONZERTE

Foyer Neuhaussaal

So 01.11.26 19 00 SENSATIONEN | 1. HAUSKONZERT

So 22.11.26 19 00 HANDSCHRIFTEN | 2. HAUSKONZERT

So 17.01.27 19 00 WORT_KLANG | 3. HAUSKONZERT

So 14.03.27 19 00 ERINNERUNGEN | 4. HAUSKONZERT

So 18.04.27 19 00 SPURENSUCHE | 5. HAUSKONZERT

So 30.05.27 19 00 STURM_DRANG | 6. HAUSKONZERT

FA M ILIENKONZERTE

Neuhaussaal

So 25.10.26 10 00, 1145 DAS GESPENST VON CANTERVILLE | 1. FAMILIENKONZERT

Di 27.10.26 10 00 DAS GESPENST VON CANTERVILLE | 1. FAMILIENKONZERT SV

So 13.12.26 10 00 MÄRCHEN & MAGIE | 2. FAMILIENKONZERT

Mi 16.12.26 10 00 MÄRCHEN & MAGIE | 2. FAMILIENKONZERT

So 20.12.26 10 00, 1145 MÄRCHEN & MAGIE | 2. FAMILIENKONZERT

Sa 06.03.27 15 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT

Mi 10.03.27 10 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT

Do 11.03.27 10 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT

So 14.03.27 10 00 DAS KENN ICH DOCH | 3. FAMILIENKONZERT

Do 06.05.27 11 00 LET’S PLAY! | 4. FAMILIENKONZERT

Sa 08.05.27 15 00 LET’S PLAY! | 4. FAMILIENKONZERT FamK

Di 11.05.27 10 00 LET’S PLAY! | 4. FAMILIENKONZERT

KRABBELKONZER T E

Foyer Neuhaussaal

So 27.09.26 10 00, 1130 KLANG ODER KÖRPER | 1. KRABBELKONZERT

So 11.10.26 10 00, 1130 KLANG ODER KÖRPER | 1. KRABBELKONZERT

So 17.01.27 10 00, 1130 TON ODER KUNST | 2. KRABBELKONZERT

So 07.02.27 10 00, 1130 TON ODER KUNST | 2. KRABBELKONZERT

So 07.03.27 10 00, 1130 GERÄUSCH ODER KULISSE | 3. KRABBELKONZERT

Sa 13.03.27 10 00, 1130 GERÄUSCH ODER KULISSE | 3. KRABBELKONZERT

So 11.04.27 10 00, 1130 LAUT ODER MALEREI | 4. KRABBELKONZERT

So 27.06.27 10 00, 1130 LAUT ODER MALEREI | 4. KRABBELKONZERT

SONDERKONZER T E

Neuhaussaal

Sa 28.11.26 15 00 ERSTKLASSIK URSPRÜNGE

So 06.12.26 19 30 WEIHNACHTSBENEFIZ

KLASSIK IM JAHNSTADION

Jahnstadion

Abo

Sa 17.07.27 19 30 GRO ẞ ES KINO | FILMMUSIKKONZERT PM

So 18.07.27 10 00 DISNEY & CO. | FAMILIENKONZERT FamG, FamK

So 18.07.27 19 30 GRO ẞ ES KINO | FILMMUSIKKONZERT S1, MTI

LIEDERABENDE

Foyer Neuhaussaal

Fr 30.10.26 19 30 ENSEMBLE-LIEDERABEND

Fr 15.01.27 19 30 ENSEMBLE-LIEDERABEND

BALKONSINGEN

Balkon Bismarckplatz | Eintritt frei

Mi 28.10.26 21 30 41. BALKONSINGEN

Di 24.11.26 21 30 42. BALKONSINGEN

Mi 09.12.26 21 30 43. BALKONSINGEN

Mi 20.01.27 21 30 44. BALKONSINGEN

Mi 24.02.27 21 30 45. BALKONSINGEN

Mi 17.03.27 21 30 46. BALKONSINGEN

Mi 14.04.27 21 30 47. BALKONSINGEN

Mi 12.05.27 21 30 48. BALKONSINGEN

Mi 09.06.27 21 30 49. BALKONSINGEN

Mi 14.07.27 21 30 50. BALKONSINGEN

Impressum

HERAUSGEBER

Theater Regensburg

Anstalt des öffentlichen Rechts

Kommunalunternehmen der Stadt Regensburg

Bismarckplatz 7

93047 Regensburg

SPIELZEIT 26/27

VORSTAND

Intendant Sebastian Ritschel

Kaufmännischer Direktor Dr. Matthias Schloderer

REDAKTION

Dramaturgie, Kommunikation, Künstlerisches Betriebsbüro, Verkauf & Vorstand

CORPORATE DESIGN klein,laut

SATZ

Nina Reiß, klein,laut

FOTOS

Sylvain Guillot (S. 4, 8, 16,18, 21, 22, 25, 26, 29, 30/31, 32/33, 34/35, 36/37, 38/39, 40, 42, 45, 46, 49, 50, 53, 54, 57, 58, 60/61, 62/63, 64/65, 70, 73, 74, 76/77, 78/79, 80/81, 82, 84, 87, 88, 91, 92, 95, 103, 106, 110, 116, 125, 132/133, 134/135, 136/137, 139, 144, 145, 150, 151, 158/159, 168/169, 170, 178, 187, 225), Tom Neumeier Leather (S. 99, 100, 142/143, 154/155, 173, 204, 206), Marie Liebig (S. 14/15, 66/67, 96/97, 104/105, 128, 130/131, 138, 140/141, 146/147, 148/149, 152/153, 182/183, 209), Uwe Moosburger (S. 167), Gerhard W. H. Schmidt (S. 162), Pawel Sosnowski (S. 186, 193, 203, 208, 215, 237), StMWK/Böttcher (S. 6)

SCHRIFTEN

UltraSolar (Pizza Typefaces), Totentanz (Bureau Brut)

PAPIER

Umschlag: Gmund Urban Cement Black, Inhalt: Gmund Bauhaus Dessau 2

DRUCK

Nova Druck Goppert GmbH, Nürnberg

STAND

27.1.2026 (Änderungen vorbehalten)

Das Theater Regensburg wird durch die Stadt Regensburg und den Freistaat Bayern gefördert.

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Theater Regensburg | Spielzeitheft 2026/27 by Theater Regensburg - Issuu