Spielzeit 2026/27
EISMEER Ein abstraktes Ballett inspiriert von Caspar David Friedrich von Adonai Luna
„Ich muss allein bleiben und wissen, dass ich allein bin, um die Natur völlig zu schauen und zu fühlen.“ Caspar David Friedrich
Impressum Herausgeber: Theater Vorpommern GmbH Stralsund – Greifswald – Putbus Spielzeit 2026/27 Geschäftsführung: André Kretzschmar Künstlerischer Leiter: Rolf C. Hemke
Redaktion: Inga Helena Haack Gestaltung: ÖA / Marie-Louise Bartels 1. Auflage: 500 Druck: Flyeralarm www.theater-vorpommern.de
Textnachweise: Soweit nicht anders verzeichnet, handelt es sich bei den Texten um Originalbeiträge für dieses Heft von Adonai Luna und Inga Helena Haack. Bildnachweise: Die Bilder entstanden auf der Komplettprobe am 09.10.2026 durch Peter van Heesen.
Das Theater Vorpommern wird getragen durch die Hansestadt Stralsund, die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und den Landkreis Vorpommern-Rügen
Es wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und EU-Angelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
EISMEER Ein abstraktes Ballett inspiriert von Caspar David Friedrich von Adonai Luna zu Musik von Richter, Johánnson u. a. Besetzung Caspar David Friedrich Johann Christoffer Friedrich Christiane Caroline Friedrich
Mattia Massa Carlos Tostado Serván Elena Alessandrini
Die Gestalten Lucie Apicella-Howard, Victor Finaurini, Wiktoria Kiełbasińska, Anderson Lima, Seth Marshall, Corinne Mulcahy, Giulia Nardin, João Oliveira, David Rivas, Nahia Soto, Heidi Stangertz Pacheco Choreografie, Inszenierung & Kostüme Licht Inspizienz Dramaturgische Mitarbeit
Adonai Luna Thomas Haack Nadim Hussain Inga Helena Haack
Die aktuelle Abendbesetzung entnehmen Sie bitte den Aushang. Premiere in Greifswald: 16. Oktober 2026 Premiere in Stralsund: 30. Oktober 2026 Aufführungsdauer: ca. 36 Minuten; Pause im Anschluss Ausstattungsleiterin Eva Humburg Technischer Direktor Henning Beckmann Bühnentechnische Einrichtung Robert Nicolaus, Michael Schmidt Toneinrichtung Nils Bargfleth, Samuel Zinnecker Leitung Bühnentechnik Robert Nicolaus, Michael Schmidt Leitung Beleuchtung Kirsten Heitmann Leitung Ton Daniel Kelm Leitung Requisite Alexander Baki-Jewitsch, Christian Porm Bühne & Werkstätten: Produktionsleiterin Eva Humburg Tischlerei Stefan Schaldach, Bernd Dahlmann, Kristin Loleit Schlosserei Michael Treichel, Ingolf Burmeister Malsaal Anja Miranowitsch, Fernando Casas Garcia, Sven Greiner Dekoration Janet Hellmuth Kostüm & Werkstätten: Leitung Carola Bartsch Gewandmeisterinnen Eva Craig, Annegret Päßler Modisterei Elke Kricheldorf Assistenz Finja Stagge, Donja Gorji Leitung Ankleiderinnen Ute Schröder, Petra Hardt Maske Tali Rabea Breuer, Jill Dahm, Belana Friedrich, Antje Kwiatkowski, Kateryna Maliarchuk, Philipp Gielow, Bea Ortlieb Liebe Gäste, wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Ton- und/oder Bildaufnahmen unserer Aufführungen aus urheberrechtlichen Gründen untersagt sind. Vielen Dank.
„Nie aber darf das Gefühl eines andern uns als Gesetz aufgebürdet werden.“ Caspar David Friedrich Graue Wolken. Ein Lichtstrahl, der durch die Wolken bricht. Gefrorene See, soweit das Auge reicht. Spitze Eisschollen ragen in den grauen Himmel, arbeiten mit sich und gegeneinander. Kräfte wirken. Stille. Einsamkeit. Nur die Geräusche des Meeres unter dem Eis. Die zerklüfteten Eisplacken, die sich übereinander schieben und mittendrin ich, allein mit mir und den Weiten des Meeres. Ruhe. Klärende Einsamkeit und reinigende Kälte. Nichts drängt mich. Ich bin allein und doch nicht. 2024 feierte die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald einen ihrer
berühmtesten Söhne: Caspar David Friedrich. Ganz im Zeichen des Jubiläums gestaltete sich der eigens für das Festival Tanzfusionen choreografierte Tanzgottesdienst. Adonai Luna widmete sich in diesem einigen biografischen Ereignissen und den bekanntesten Gemälden des Greifswalder Malers und schuf kürzere Choreografien für „Caspar wandert durch lichtes Leben“, die thematisch in einen Gottesdienst eingebettet werden konnten. Allerdings boten das Leben und Werk des Malers reichhaltiges Material, sodass nun ein ganzes Stück aus dieser ersten Beschäftigung mit dem Greifswalder Sohn entstehen konnte.
GEDANKEN ZU CHOREOGRAFIE & MUSIK „Eismeer“ findet seine Inspiration in der Bildwelt Caspar David Friedrichs – ohne seine Biografie erzählen zu wollen. Hauptsächlich trug das titelgebende und gleichnamige Gemälde zur Konzeption bei. Seine Landschaften sind der Ausgangspunkt, nicht das Ziel. Dabei interessiert weniger, was in Friedrichs Leben tatsächlich geschah, als das, was seine Bilder heute auslösen können: Tod und Abschied. Einsamkeit und Nähe. Erinnerung. Die ersten Strahlen des Morgens und das letzte Licht des Tages. Die Dunkelheit einer Nacht, in der das Mondlicht Vertrautes plötzlich fremd erscheinen lässt. Von Interesse ist dabei auch Farbe und Leere, Stille und Bewegung. Die Freude, die Farbe in jedem von uns hervorrufen kann – und jene Augenblicke, in denen die Natur größer erscheint als der Mensch selbst. Über Caspar David Friedrich ist viel geschrieben worden. Dennoch bleiben Fragen. Was wissen wir wirklich über den Menschen hinter den Bildern? Wir wissen, dass er früh mit dem Tod konfrontiert wurde. Seine Mutter starb, als er sieben Jahre alt war. Wenige Jahre später verlor er seinen jüngeren Bruder Johann Christoffer bei einem Unglück, als dieser versuchte, ihn zu retten. Was eine solche Erfahrung in einem Menschen hinterlässt, können wir nicht wissen. Ebenso
wenig wissen wir, ob Friedrich beim Malen des Eismeers an seinen Bruder dachte. Wir können seine Bilder betrachten, wir können Briefe lesen, wir können Zusammenhänge suchen – aber zwischen einem gelebten Leben und einem Kunstwerk bleibt ein Raum, den keine Biografie vollständig erklären kann. Genau dieser Raum ist das Konzept des Tanzabends, der mit drei Hauptrollen (Caspar David Friedrich, Johann Christoffer Friedrich und Christiane Caroline Friedrich, geb. Bommer) und dem Ensemble des BallettVorpommerns konzipiert wurde. Aber „Eismeer“ handelt letztlich weder von einem Maler noch von seiner Familie. Es handelt von uns allen. Von der Erfahrung, einen Menschen zu lieben und ihn dennoch nicht vollkommen zu erreichen. Von Menschen, die bleiben, und Menschen, von denen wir Abschied nehmen müssen. Von Erinnerungen, die plötzlich wieder auftauchen. Von der Einsamkeit, die selbst inmitten anderer Menschen existieren kann. Und von der Natur, die all dies überdauert. Friedrichs Landschaften geben dem Menschen keinen Mittelpunkt. Der Mensch erscheint in ihnen klein gegenüber Meer, Himmel, Felsen, Nebel, Eis und Licht. Gerade darin liegt ihre ungeheure Kraft. Die Hamburger Kunsthalle beschreibt das Verhältnis
von Menschen und Natur als eines der grundlegenden Themen in Friedrichs Werken. In der choreografischen Auseinandersetzung werden die Körper selbst zur Landschaft. Sie werden Wasser, Erinnerung, Menschenmenge, Widerstand, Nähe und Eis. Sie bilden sich, lösen sich auf und finden zu neuen Bildern. So wie Friedrichs Gemälde keine eindeutigen Antworten geben, möchte auch „Eismeer“ keine geben. Es ist keine Biografie. Es ist eher der Versuch, für einen Augenblick in jene Landschaften einzutreten – und darin etwas von uns selbst zu entdecken. Auch die musikalische Welt von „Eismeer“ bewegt sich zwischen Gegen-
sätzen. Es war eine Suche nach Leichtigkeit und Einsamkeit, nach Stille und einer beinahe unkontrollierbaren Energie; nach Zärtlichkeit ebenso wie nach einer Kraft, die aufbrechen, verletzen und überwältigen kann. In den Werken von Max Richter, Jóhann Jóhannsson, Andreas Scholl/ Marco Rosano und Steve Reich begegnen sich sehr unterschiedliche musikalische Sprachen. Sie werden nicht vereinheitlicht. Ihre Brüche sind Teil des Abends. Aus Intimität entsteht Bewegung, aus Bewegung Unruhe, aus Unruhe Gewalt – und manchmal bleibt danach nur Stille. Wie nach dem Brechen von Eis.
DIE MUSIK 1. End of Summer - Jóhann Jóhannsson 2. Infra 1- Max Richter 3. Mercy – Max Richter 4. Infra 6 – Max Richter 5. On the Nature of Daylight – Max Richter 6. Fordlandia- Aerial View – Jóhann Johannsson 7. Juxta Crucem – Andreas Scholl 8. Triple Quartet: First Movement – Steve Reich 9. Infra 7 – Max Richter
„Mein Antrieb, meine Motivation war immer meine Liebe zum Publikum.“ Ella Fitzgerald Rhapsody in Blue Interpreten: Louis Lortie, Robert Crowley und das Orchstre symphonique de Montréal unter der Leitung von Charles Dutoit Ella Ella Fitzgerald singt Lieder von George und Ira Gershwin Embraceable You The Man I Love Fascinating Rhythm Summertime I Got Rhythm Piano Concerto in F-Dur / 3. Satz Allegro agitato Siegfried Stöckigt, Gewandhausorchester Leipzig; Siegfried Rapp, Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Kurt Masur
FASZINATION GERSHWIN Dass dieser Komponist bei Ralf Dörnen einen besonderen Stellenwert hat, bleibt bei genauerer Betrachtung der letzten 30 Jahre am Theater Vorpommern keinem verborgen, denn der Musik des amerikanischen Komponisten George Gershwin (1898 – 1937) widmete sich der Ballettdirektor mit dem neuen Tanzabend zu Gershwins Kurzkompositionen ein viertes Mal. Die Faszination für seine Musik begann 1998. Das Premierengeschenk der Compagnie „Ella Fitzgerald sings the George
and Ira Gershwin Songbook“ ließ die Faszination für den Komponisten, Dirigent und Pianist umgehend erblühen. Genau acht Jahre später feierte mit „Fascinating Ella“ der erste GershwinTanzabend Premiere. Um nicht nur die Songs zu präsentieren, konzipierte Ralf Dörnen 2016 den Ballettabend „Rhapsody in Gershwin“, der auch klassische Werke des Komponisten nutzte. In der Zeit der Pandemie stand die Kunst und Kultur vor einigen Herausforderungen und so entstand der Doppelabend
„Debussy / Gershwin“, der auf Distanz zwischen dem Ballettensemble funktionierte und den Bestimmungen des Zusammenseins nachkam. Fragt man Ralf Dörnen, woher diese Faszination rührt, wird schnell klar, dass George Gershwin mit seinem Schaffen, das Zusammenfinden des Gegensatzes von klassischem und zeitgenössischen Stilen erreicht und eben
das, was seit Jahrzehnten auch für das BallettVorpommern gilt: Klassisches Ballett und zeitgenössische Elemente zu vereinen. Mit Gershwins Musik kann der Tanz als solcher seine ganze Kraft entfalten und die Musik ist mitreißend, klar und trotzdem verspielt.
„Es ist die Rhapsodie der Freude, die Rhapsodie des Glücks.“ Denis Matsuev Mit „Rhapsody in Blue“ wollte George Gershwin den Amerikanern musikalisch eine eigene nationale Identität verleihen. Und mithilfe der Musik auch alle ethnischen und kulturellen Barrieren überwinden. Nicht zuletzt begründete der Komponist mit der „Rhapsody“ auch seinen eigenen Weltruhm. Am 12. Februar 1924 wurde das Stück uraufgeführt. In Auftrag gegeben hatte die „Rhapsody in Blue“ der Bandleader Paul Whiteman. Er führte mit seinem Orchester gerne Stücke im Jazz-Stil auf, auch wenn sich diese Musik doch deutlich von dem originalen Jazz der Afroamerikaner unterschied. Whiteman schwebte eine Synthese von europäischer Kunstmusik und afroamerikanischem Jazz vor. Als er Gershwin um ein entsprechendes Stück für Klavier und Orchester bat, zögerte der Komponist.
Gershwin hatte bisher vor allem Musik für Musicals geschrieben. Jazz hingegen war für ihn musikalisches Neuland. Whiteman half der Entscheidung nach, indem er Gershwins neue Komposition, von der noch keine Note existierte, kurzerhand in der Zeitung ankündigte – zusammen mit dem Datum der Uraufführung. Gershwin blieb keine Wahl. Innerhalb von drei Wochen schrieb er seine „Rhapsody in Blue“.
Ella Fitzgerald singt Lieder von George und Ira Gershwin George und Ira Gershwin sind wahrscheinlich die Songschreiber, die den größten Beitrag zum Repertoire der amerikanischen Klassiker geliefert haben, und Ella Fitzgerald präsentiert so ziemlich alle in ihrem Mammut-Unternehmen. (53 Songs, 1959 aufgenommen, zuerst in einer Fünf-LP-Box er-
schienen.) Wenn man an den Umfang dieser Sammlung denkt, kommt einem das Aufzählen von Titeln ziemlich sinnlos vor. Die berühmte Vielseitigkeit und Musikalität der Sängerin werden demonstriert, aber was besonders erstaunlich ist, ist die komplette Symbiose zwischen ihr und dem Dirigenten und Arrangeur Nelson Riddle. Erst hat er Sinatras Karriere mit einem Schuss Swing aufgepäppelt, da macht sich Riddle daran, Fitzgeralds Gesang zu verzaubern, ohne ihn zu überrumpeln, und sie wiederum wird durch die Musiker, die hinter ihr wirken, beflügelt. Einfach genial. (Elisabeth Vincentelli) Die sogenannten „Songbooks“ von Cole Porter, Irving Berlin oder George und Ira Gershwin werden zu Ella Fitzgeralds Markenzeichen. „Erst als ich Ella singen hörte, merkte ich, wie gut unsere Songs waren“, kommentierte Ira Gershwin.
GEORGE GERSHWINS Konzert in F-Dur
werk. Dafür mietete Gershwin kurzerhand ein Orchester, um seine Instrumentationsideen auszuprobieren. Bei der Uraufführung im Dezember 1925 in der Carnegie Hall spielte er selbst Klavier – und stieg mit dem Erfolg in den Kreis der bedeutendsten amerikanischen Komponisten auf. Den geplanten Titel New York Concerto änderte er in Concerto in F for Piano and Orchestra und wählte die traditionelle Form schnell – langsam – schnell. Der 1. Satz, Allegro (alla breve), ist vom Charleston-Rhythmus geprägt und setzt im ersten Klaviersolo einen formalen Eckpunkt. Die beiden Hauptteile des 2. Satzes (Adagio – Andante con moto) verbindet eine Solo-Kadenz; stilistisch wird er oft als „Blues-Nocturne“ beschrieben. Den 3. Satz stellt Gershwin ins Zeichen einer „Orgie von Rhythmen“ mit zahlreichen jazzigen Themen. Aus Amerikas klanglicher Vielfalt formt er seinen eigenen Stil, geprägt von Jazz, Broadwaysongs, Tanzrhythmen und spätromantischen Harmonien.
Amerikanischer Jazz in klassischem Gewand Mit „Rhapsody in Blue“ hatte Gershwin den Nerv der Zeit getroffen – und „Jazz betrachte ich als amerikanische der nächste große Auftrag ließ nicht Volksmusik. Er ist der einzige, aber ein lange auf sich warten: Die New York ausdrucksvoller Stil, der wahrscheinSymphony Society beauftragte ihn mit lich tiefer im Blut und den Gefühlen einem Klavierkonzert. Die Instrumender Amerikaner verankert ist als tierung der Rhapsody hatte er noch jeder andere Stil der Volksmusik...“ George Gershwin: The Relation of Jazz in Ferde Grofé überlassen, nun wagte er American Music, 1933. sich erstmals selbst an ein Orchester-
GERSHWIN BITS
It‘s a great little world we live in Ballett zu Musik von George Gershwin von Ralf Dörnen Mit: Elena Alessandrini, Lucie Apicella-Howard, Victor Finaurini, Wiktoria Kiełbasińska, Anderson Lima, Mattia Massa, Seth Marshall, Corinne Mulcahy, Giulia Nardin, João Oliveira, Nahia Soto, David Rivas, Carlos Tostado Serván, Heidi Stangertz Pacheco Choreografie, Inszenierung & Kostüme Licht Inspizienz Dramaturgische Mitarbeit
Ralf Dörnen Thomas Haack Nadim Hussain Inga Helena Haack
Die aktuelle Abendbesetzung entnehmen Sie bitte den Aushang. Premiere in Greifswald: 16. Oktober 2026 Premiere in Stralsund: 30. Oktober 2026 Aufführungsdauer: ca. 55 Minuten
Ausstattungsleiterin Eva Humburg Technischer Direktor Henning Beckmann Bühnentechnische Einrichtung Robert Nicolaus, Michael Schmidt Toneinrichtung Nils Bargfleth, Samuel Zinnecker Leitung Bühnentechnik Robert Nicolaus, Michael Schmidt Leitung Beleuchtung Kirsten Heitmann Leitung Ton Daniel Kelm Leitung Requisite Alexander Baki-Jewitsch, Christian Porm Bühne & Werkstätten: Produktionsleiterin Eva Humburg Tischlerei Stefan Schaldach, Bernd Dahlmann, Kristin Loleit Schlosserei Michael Treichel, Ingolf Burmeister Malsaal Anja Miranowitsch, Fernando Casas Garcia, Sven Greiner Dekoration Janet Hellmuth Kostüm & Werkstätten: Leitung Carola Bartsch Gewandmeisterinnen Eva Craig, Annegret Päßler Modisterei Elke Kricheldorf Assistenz Finja Stagge, Donja Gorji Leitung Ankleiderinnen Ute Schröder, Petra Hardt Maske Tali Rabea Breuer, Jill Dahm, Belana Friedrich, Antje Kwiatkowski, Kateryna Maliarchuk, Philipp Gielow, Bea Ortlieb
Liebe Gäste, wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Ton- und/oder Bildaufnahmen unserer Aufführungen aus urheberrechtlichen Gründen untersagt sind. Vielen Dank.
„Nicht üben, spielen!“ Al Di Meola (US-amerikanischer Jazz-Gitarrist)
Impressum Herausgeber: Theater Vorpommern GmbH Stralsund – Greifswald – Putbus Spielzeit 2026/27 Geschäftsführung: André Kretzschmar Künstlerischer Leiter: Rolf C. Hemke
Redaktion: Inga Helena Haack Gestaltung: ÖA / Marie-Louise Bartels 1. Auflage: 500 Druck: Flyeralarm www.theater-vorpommern.de
Textnachweise: Wo nicht anders verzeichnet, handelt es sich bei den Texten um Originalbeiträge für das Heft von Inga Helena Haack unter Zuhilfenahme von: https://www.br-klassik.de/themen/klassik-entdecken/starke-stuecke-gershwinrhapsody-100.html; https://de.schott-music.com/werk-woche-georgegershwin-concerto-f [Zugriff: 28.10.2020]; http:// www.jazzecho.de/aktuell/news/artikel/article:243836/ellas-prachtausgabe-the-georgeand-ira-gershwin-song-book; http://www.hjs-jazz.de/?p=00154 Bildnachweise: Die Bilder entstanden auf der Komplettprobe am 09.10.2026 durch Peter van Heesen.
Das Theater Vorpommern wird getragen durch die Hansestadt Stralsund, die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und den Landkreis Vorpommern-Rügen
Es wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und EU-Angelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Spielzeit 2026/27
GERSHWIN BITS It‘s a great little world we live in Ballett von Ralf Dörnen zu Musik von George Gershwin