clubzeitung Nr. 5 /11. Oktober 2012
TCS beider Basel
B08
Basler Gesamterneuerungswahlen 2012
B02 | Touring beider Basel | In Kürze | 11. Oktober 2012 Unsere Öffnungszeiten Kontaktstelle Montag bis Freitag
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* Ab 28. Oktober (Winterzeit): 08.00 - 18.00 Uhr
Flächendeckende Kampagne: Zum Beispiel Giebenach.
Sicherheit auf dem Schulweg Seit 2006 führt der TCS in Partnerschaft mit der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu und der Polizei die «Schulanfangkampagne» durch. Für den Aushang der entsprechenden Banner darf der TCS auf das Engagement und die Unterstützung der Gemeinden und der Stadt Basel zählen. Die neue, schweizweite Kampagne «Halt bevor‘s knallt» wurde sehr kurzfristig realisiert, sodass ein spezieller Effort von den Gemeindemitarbeitern geleistet wurde, um die bestehenden Banner innert kurzer Zeit zu ersetzen, dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wir sind überzeugt, dass die Botschaft des Schülerlotsens, die sich an Fahrzeuglenkende richtet, mit dieser Kampagne gut wahrgenommen wird. Danke, dass Sie nicht nur abbremsen sondern ganz anhalten. So wird Klarheit für alle Beteiligten geschaffen. Insbesondere Kinder können Distanzen und Geschwindigkeiten noch nicht so gut abschätzen. Mehr Informationen zur Kampagne: http://www.tcs.ch/de/test-sicherheit/verkehrssicherheit/kampagnen/schulanfang.php oder auf Facebook: Schulbeginn-Achtung Kinder.
Impressum TCS beider Basel Uferstrasse 10 4414 Füllinsdorf Tel. 061 906 66 66 / Fax 061 906 66 77 sektionBSBL@tcs.ch www.tcsbasel.ch Redaktion Hansjörg von Ins (Leitung) Volker Gertz, Chris Klein, Manuela Vettore
Nächste Ausgabe: 6. Dezember 2012
Redaktionsadresse TCS, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf Tel. 061 906 66 66 / Fax 061 906 66 77 sektionbsbl@tcs.ch
Camping- und Caravaning www.tcscampingbasel.ch Damen lehmann.evelyne@gmail.com Kurswesen kursebsbl@tcs.ch Motorradgruppe www.tcs-motorradgruppe.ch Seniorinnen/Senioren h.ochsner@vtxfree.ch Velogruppe www.velotouren-bs.ch Youngtimer & Classic www.tcsyoungtimerclassic.ch info@tcsyoungtimerclassic.ch
Wandergruppe a.mazzoni@vtxmail.ch Produktion 4051 Kommunikation Rütlistrasse 50 4051 Basel 4051@4051.ch Auflage 80’000 Ex.
Touring beider Basel | Editorial | 11. Oktober
Inhalt B04 Mitmachen Agenda Unsere Wanderungen B05
Sicherheit macht Spass 13. Finaltag des Velo-Geschicklichkeitsparcours
B06
RAID 2012 Oldtimer starten zur Fahrt nach Paris
Diesel Unser Hauskater macht sich fit für den Winter
B07 slowup Das grosse Happening des Langsamverkehrs B08
Wahlen im Kanton Basel Teil 1 Drei Regierungsräte machen es sich leicht ...
B10
Wahlen im Kanton Basel Teil 2 Wer Morin aus dem Amt verdrängen oder Nachfolger von Hanspeter Gass werden will
B12 Oldtimer-Fahrzeuge BL will Autoveteranen zu «Milchkühen» machen
|B03
Leben Sie in Basel? Treffen Sie Ihre Wahl! Am kommenden 23. Oktober finden im Kanton Basel-Stadt Wahlen statt: der Grosse Rat und der Regierungsrat werden neu bestellt. Dabei kommt den rund 25‘000 baselstädtischen TCSMitgliedern einiges Gewicht zu! Je nach dem, welchen Kandidaten und Kandidatinnen Sie als TCSMitglieder Ihre Stimme geben, entscheiden Sie auch darüber, wie die Verkehrspolitik in Basel-Stadt künftig aussehen soll. Schon lange verfolgte Basel-Stadt eine Verkehrspolitik, die dem motorisierten Individualverkehr kritisch gegenüber stand. In den letzten Jahren ist nun aber ein eigentlicher Feldzug gegen die motorisierten Verkehrsteilnehmer eingeleitet worden. Auswärtige Verkehrsteilnehmer, allen voran die Berufspendler, leiden unter der beschlossenen flächendeckenden Einführung der blauen Zone. Aber auch Sie, die baselstädtischen Wählerinnen und Wähler, sind als motorisierte Verkehrsteilnehmer ins Visier der Behörden geraten und sollen zu politisch korrekten Velofahrern und öV-Benutzern umerzogen werden: Rückbau des Wasgenrings auf zwei Spuren, Sperrung der Elisabethenstrasse in Richtung Kleinbasel, Sperrung der Mittleren Rheinbrücke (obwohl dort die wenigen Autos die Fussgänger viel weniger stören als die zahlreiche Trams und Busse), Ausdehnung des Tempo 30-Regimes (teilweise auch auf Quartiersammelstrassen und Hauptverkehrsachsen!), sowie, gestützt auf den Gegenvorschlag zur sogenannten «Städteinitiative», weitere, noch gar nicht bekannte Massnahmen zur Reduktion bzw. Behinderung des motorisierten Individualverkehrs. Alle diese Massnahmen gehen weit über das hinaus, was als sinnvolles Miteinander der verschiedenen Verkehrsträger bezeichnet werden könnte. Der motorisierte Individualverkehr wird bekämpft, als ob dies in Basel mit seinem vorbildlichen Modal-Split (die Hälfte aller Wegdistanzen werden mit Bus, Tram, Velo oder zur Fuss zurückgelegt, was schweizweit einzigartig ist!) noch nötig oder erfolgversprechend wäre: denn unter das heutige, bereits sehr tiefe Niveau wird sich der motorisierte Individualverkehr kaum vermindern lassen, und der heute sehr stark ausgelastete öffentliche Verkehr kann nur mit immensen Kosten bei geringem zusätzlichem Nutzen noch mehr ausgebaut werden.
B13
We will rock you TCS-Mitglieder bezahlen weniger für‘s Queen-Musical
B14 Unsere Kurse B15 Magazin Innenreinigung Was kann mein Auto? carWash B16 unsere tests im überblick
Bereits anfangs Oktober werden Sie die Wahlunterlagen erhalten. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Geben Sie denjenigen Kandidaten und Kandidatinnen Ihre Stimme, die sich für ein sinnvolles Nebeneinander der Verkehrsträger und gegen die Verteufelung des motorisierten Individualverkehrs einsetzen. In dieser Ausgabe des «Touring beider Basel» stellen wir Ihnen solche Grossratskandidatinnen und -Kandidaten vor, und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Regierungsrat nehmen zu entscheidenden Mobilitätsfragen konkret Stellung. So können Sie die richtige Wahl treffen. Tun Sie es! Dr. Beat Schultheiss Verwaltungsrat TCS Sektion beider Basel
Wandern mit dem TCS aktuell
Agenda TCS beider Basel
Mittwoch, 17. Oktober Wandern: Wanderung 20 «Spätburgunder» Samstag, 20. Oktober Youngtimer & Classic: Besichtigung Fa. Motorex in Langenthal Samstag, 20. Oktober Motorrad: Besichtigung Fa. Motorex in Langenthal Sonntag, 21. Oktober Camping: Herbstausflug Donnerstag, 25. Oktober Velo: Tour Sichtern Freitag, 26. Oktober Motorrad: Monatshöck Restaurant Liebrüti Mittwoch, 31. Oktober Wandern: Wanderung 21 «Zum höchsten Punkt im Aargau» Samstag, 10. November Motorrad: Fondueplausch Dienstag, 13. November Damen: Fondueplausch Mittwoch, 14. November Wandern: Wanderung 22 «Nuglar - St.Pantaleon» Donnerstag, 15. November Senioren: Besuch Twerenbold Rüthihof Freitag, 23. November Youngtimer & Classic: Jahresabschluss mit Fotos und Video Mittwoch,28. November Wandern: Wanderung 23 «Schloss Wildenstein - Bubendorf» Freitag, 30. November Motorrad: Monatshöck Restaurant Liebrüti Samstag, 1. Dezember Camping: Klausjass Sonntag, 9. Dezember Camping: Kinderweihnacht Dienstag, 11. Dezember Damen: Weihnachtsessen Mittwoch,12. Dezember Wandern: Wanderung 24 «Abschlusswanderung»
Mittwoch, 17. Oktober 2012 «Spätburgunder» Besammlung: 13.15 Uhr Bahnhof Schliengen (nach Bellingen) Anreise: mit Bahn ab Bad. Bahnhof Basel Treff 12.25 Uhr Wanderzeit: ca. 3 Std. Route: Symbadisches auf und ab «Drei Linden» Bahnhof Schliengen Vesper: um etwa 17.20 Uhr Bemerkungen: Rückfahrt um 17.40 oder 18.40 Uhr, unbedingt € und ID mitneh- men, Zugticket kostet 3 € Wanderleiter: Bruno Gurtner 061 313 51 20/ 079 644 57 52 Mittwoch, 31. Oktober 2012 Zum höchsten Punkt im Kanton Aargau Besammlung: 13.00 Uhr Zeglingen Oberdorf Anreise: Basel SBB ab 12.17 Uhr, Gelterkinden an 12.36 Uhr, Gelterkinden ab 12.40 Uhr mit Bus Nr. 104 Wanderzeit: ca. 3.5 Std. mit Pausen Route: Zeglingen - Naturfreundehaus - Geissfluh - Saalhöhe Zvierihalt: Restaurant Chalet Saalhöhe Bemerkungen: ca. 420 Höhenmeter, anspruchs- volle, mitteschwere Wanderung Wanderleiter: Werner Thürkauf 061 722 03 94 / 079 848 94 62 Mittwoch, 14. November 2012 Nuglar - St. Pantaleon Besammlung: 13.15 Uhr Bahnhof Liestal, Bushaltstelle Nr. 67 Anreise: Basel SBB ab 13.17 Uhr, Sissach ab 13.03 Uhr Route: Liestal - Nuglar - St.Pantaleon - Liestal Bemerkungen: anspruchsvoll, etliche Höhen Zvierihalt: Restaurant Alte Brennerei Nuglar Wanderleiter: Angelo Mazzoni 061 302 90 90 / 079 601 99 49
Donnerstag, 13. Dezember Senioren: Jahresschlussessen
Kurse Freitag, 19. Oktober Check-up «Autofahren heute» Freitag / Samstag, 26. und 27. Oktober Nothilfekurs Montag, 5. November Senioren PC-Treff Donnerstag, 8. November Praxistraining auf der Piste (Frick) Dienstag, 13. November Check-up «Autofahren heute» Freitag / Samstag, 16. und 17. November Nothilfekurs Montag, 3. Dezember Senioren PC-Treff
Mehr Informationen unter www.tcsbasel.ch oder Telefon 061 906 66 66.
Mittwoch, 28. November 2012 Schloss Wildenstein Bubendorf Besammlung: 12.41 Uhr Station Talhaus, Waldenburgerbahn Anreise: Liestal SBB ab 12.35 Uhr Wanderzeit: ca. 2.5 Std. Route: Talhaus - Schloss Wildenstein - Talhaus Zvierihalt: Restaurant Talhaus Wanderleiter: Herbert Wigger 061 971 68 79 / 079 667 91 55
Touring beider Basel | Untersektionen | 11. Oktober 2012
| B05
Fit für den Winter
Nach dem Final gab es erstmals einen Apéro für die Eltern.
Sicherheit macht Spass: Velo-Geschicklichkeitsparcours In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizeien Basel-Stadt und Basel Landschaft hat der TCS beider Basel zum 13. Mal den VeloGeschicklichkeitsparcours durchgeführt. Kinder lernten dabei auf spielerische Art und Weise, sich sicherer mit ihrem Velo im Strassenverkehr zu bewegen. Der Velo-Geschicklichkeitsparcours ist ein in das bestehende Programm der Verkehrserziehung eingebetteter Weiterbildungskurs. Er wurde auf Initiative des TCS beider Basel in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizeien Baselland und Basel-Stadt entwickelt. Über 700 Viertklässler aus 44 Schulklassen haben sich im Rahmen eines Ausscheidungsverfahrens in den vergangenen sechs Wochen darum beworben, am Finaltag teilnehmen zu können. Sie trainierten mit ihren Lehrern zusammen auf Pausenhöfen oder auf dem nt/Areal (beim ehemaligen Güterbahnhof / BS) und gaben ihr Bestes, um in den Final zu gelangen.
ten Morgartenring in Basel gemessen und damit die beste Schulklasse erkürt. Nebst dem Velo-Geschicklichkeitsparcours, der von allen Kindern souverän gemeistert wurde, gab es weitere Attraktionen: Velofahren innerorts hat speziell den Kindern aus dem Baselbiet grossen Eindruck gemacht. Unter kundiger Führung von zwei Verkehrspolizisten ging es auf eine kleine Velotour. Die Besichtigung des Tramdepots der BVB hat alle Besucher begeistern können und war auch bestens dazu geeignet, verschiedene weitere Gefahrenpunkte im Strassenverkehr aufzuzeigen, so z.B. wie man sich als Velofahrer gegenüber dem Tram richtig verhält oder den Umgang mit den Tramschienen. Die Eltern der Kinder waren erstmals zum Apéro eingeladen und konnten zusammen mit den geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft selbst einen Eindruck gewinnen, wie sehr Kinder von diesem Veloparcours profitieren können. Velo-Geschicklichkeitsparcours 2012
Je zwei Primarklassen aus Basel-Stadt und Baselland, mit den besten Ergebnissen aus dieser «Vorrunde», – insgesamt 85 Kinder im Alter von 9 bis 10 Jahren – haben sich vor Kurzem nochmals im Final im Verkehrsgar-
1. Klasse 4a, Schulhaus Neubad, Basel 2. 4. Klasse, Schützenmattschulhaus, Aesch 3. 4. Klasse, Schulhaus Loog, Münchenstein 4. Klasse 4b, Schulhaus Sevogel, Basel
Ich habe nur sehr vage Erinnerungen an meinen Vater. Er soll ein ziemlich wilder Hund (meine Mama hat tatsächlich das Wort «Hund» verwendet) und Streuner gewesen sein, aber an eines kann ich mich noch erinnern, als ob es gestern wäre: «Kleiner», so dozierte er, «wenn die Blätter an den Bäumen gelb und rot werden, dann schau, dass Du was auf die Hüften kriegst. Denn nun kommt der Winter und es wird für einen freilebenden Kater schwieriger, was Anständiges zwischen die Kiemen zu bekommen (er hat tatsächlich «Kiemen» gesagt). Das habe ich mir natürlich gemerkt. Bis jetzt war es ein wunderschöner Herbst und viele Zweibeiner haben wie ich die Sonne im Gartenbeizli beim TCS-Center genossen. Da hätten Sie sehen müssen, wie ich mein Bäuchlein eingezogen und meinen mitleiderregendsten Blick aufgesetzt habe. Die lieben Zweibeiner liessen Wursträdchen und Schinkenstückchen im Sekundentakt unter den Tisch fallen ... Die Kehrseite: «Fettwanst!» hat mir meine Ex Charlotte kürzlich zugezischt. Und Livia, meine Neue, nervt mich mit dem Gefasel vom «Joggen an der Ergolz.» Der Diesel hat doch nichts falsch gemacht. «Machen Sie Ihr Auto fit für den Winter», haben die TCS-Zweibeiner auf ein Plakat geschrieben. Und was für eine Blechkarosse recht ist, kann dem Diesel nur billig sein.
Diesel
B06 | Touring beider Basel | Sicherheit | 11. Oktober 2012
Mister General Motors: Bob A.Lutz (links)
RAID 2012 Prolog im TCS Center Füllinsdorf und Start am nächsten Tag in der Rundhofhalle der Messe: TCS-Mitglieder und geladene Gäste waren hautnah dabei, als sich rund 140 historische Fahrzeuge auf den Weg nach Paris machten.
Fotos: Chris Klein / Volker Gertz
Prominenter Besuch aus den USA: Der schweizerisch-amerikanische Doppelbürger Robert A. Lutz wurde vom OK und von Cadillac Europe an den Start des RAID 2012 eingeladen. Er hat seinerzeit als Verantwortlicher für Produktentwicklung bei General Motors die traditionelle Luxusmarke Cadillac völlig neu ausgerichtet. Am 23. August starteten im Rundhof der Messe Basel rund 140 Oldtimer auf die traditionelle internationale Rallye, die während drei Tagen und über 1000 Kilometer nach Paris führt. Im Teilnehmerfeld fanden sich zu Lutz‘ grosser Freude zahlreiche klassische Cadillacs. Begeistert zeigte sich auch Christophe Haller, Präsident des TCS beider Basel und Regierungratskandidat der Basler FDP, der das erste Team auf die lange Reise schickte: «Heute bestimmen Aerodynamik und damit auch die Energieeffizienz das Aussehen eines Autos. Früher war das anders: Da standen noch Eleganz und Schönheit im Vordergrund.»
TCS beider Basel-Präsident Christophe Haller, schickt das erste Team auf die Reise.
TCS-VIP-Tribüne: Zahreiche Ehrengäste und TCS-Mitglieder, die bei unserer Verlosung ein Ticket gewinnen konnten, freuten sich über die vielen automobilen Schönheiten.
Touring beider Basel | TCS
Info | 11. Oktober 2012
Fotos: Volker Gertz
slowUp: Grosserfolg für die Ausgabe 2012! 65 000 Teilnehmer machten am slowUp 2012 mit, der durch 14 Gemeinden im Dreiland führte. Auch diesmal bestand er aus drei Schlaufen von je etwa 20 Kilometern Länge. So konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selber entscheiden, ob ihr persönlicher slowUp 20, 40 oder 60 Kilometer lang sein soll. Mit von der Partie: Der TCS als nationaler Sponsor. Wie schon seine Vorgänger sorgte auch der sechste slowUp auf den Strassen im Dreiland für fröhliche Stimmung unter den teilnehmenden Velofahrern und Inline-Skatern. Nachdem der letztjährige slowUp unter widrigen Wetterverhältnissen litt, konnte man sich dieses Jahr nicht beklagen. Bei trockenem, sonnigen Wetter mit Temperaturen um 20 Grad herrschten ideale Bedingungen für einen gelungenen Anlass. Als nationaler Sponsor war auch der TCS mit einem Stand auf dem Rankhof dabei. Hier konnte man unter Anderem eine entspannende Nacken-
massage geniessen – was intensiv genutzt wurde – und sich von unseren Experten rund um Helme und TCS-Velozubehör beraten lassen. Natürlich gab es auch wieder jede Menge «Bhaltis». Unzählige Veloflaschen und Luftballons wurden an die Teilnehmer abgeben. Tatkräftig unterstützt wurden wir dabei von Mitgliedern unserer Velogruppe, die nebenbei auch noch Auskünfte über ihre Untersektion erteilten. Ebenfalls erwähnenswert: Auf der ganzen Strecke waren Velo-Patrouilleure unterwegs, die Fahrradklingeln verteilt und den Velofahrern Unterstützung angeboten haben.
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8 | Touring beider Basel | Wahlen BS | 11. Oktober 2012
Ein Trio macht es sich leicht Regierungspräsident Morin und die Regierungsräte Brutschin und Wessels liefern auf unsere Fragen identische Antworten. Es ist längst Tradition: Vor nationalen und kantonalen Wahlen holt der TCS beider Basel von den Kandidatinnen und Kandidaten Stellungnahmen zu (ausschliesslich) verkehrspolitischen Fragen ein. Natürlich wissen wir, dass Politikerinnen und Politiker aus dem links-grünen Lager in der Regel im Bereich der Verkehrssicherheit oft anderer Meinung sind als der
TCS. Aber genau so wie wir die abweichende Meinung anderer respektieren, in dem wir sie unkommentiert unseren gegen 90 000 Mitgliedern vorstellen, will auch der TCS beider Basel ernst genommen werden. Nun nach Eingang der Stellungnahmen der amtierenden Regierungsräte Christoph Brutschin, Guy Morin und HansPeter Wessels fragen wir uns, ob uns diese drei Politiker tatsächlich
ernst nehmen. Alle drei haben uns auf unsere Fragen die identischen Antworten geschickt. Hat da einer aus diesem Trio die Antworten aufgesetzt oder aufsetzen lassen und die anderen haben abgeschrieben oder abschreiben lassen? Wo bleibt da die Fairness? Sind diese Regierungsräte, bereits derart zu
Die vollständigen Antworten des Stadtpräsidenten Guy Morin und der Regierungsräte Christophe Brutschin und Hans-Peter Wessels können Sie unter www.tcsbasel.ch nachlesen oder downloaden.
einer Einheit verschmolzen, dass ihnen eine eigene, pointierte Meinung zum einen oder anderen verkehrspolitischen Thema fehlt ? Uns ist klar, dass Regierungsräte nicht jede Anfrage persönlich beantworten können und diese oft an qualifizierte Mitarbeitende delegieren. Aber dass gleich drei Regierungsräte einen identischen Text als den ihrigen ausgeben, das ist dicke Post!
Die Fragen
an die Bisherigen
1.
Das Gundeli ist ein Stadtteil mit 20 000 Einwohnern, der erheblichen Binnenverkehr erzeugt. Im Zusammenhang mit der Einführung eines Nachtfahrverbotes in der Dornacherstrasse haben Untersuchungen gezeigt, dass nachts der Durchgangsverkehr lediglich rund einen Viertel des Gesamtverkehrs ausmacht. Tagsüber wird das Verhältnis zweifellos anders sein, doch ist auch tagsüber von einem erheblichen Anteil an Binnenverkehr auszugehen, der nicht vermindert werden kann. Der Durchgangsverkehr durchquert das Quartier aus Richtung Dreispitz in Richtung Grossbasel West und umgekehrt. Dem gegenüber soll der vorgesehene Entlastungstunnel im Tal des Birsig beim Margarethenstich enden; er kann deshalb den Durchgangsverkehr von und nach Grossbasel West gar nicht aufnehmen und vom Gundeldinger Quartier fernhalten. Unterstützen Sie unter diesen Umständen die bereits erhobenen Forderungen nach Installation von Querriegeln im Quartier und halten Sie unter diesen Umständen den Bau des Tunnels überhaupt für sinnvoll?
2.
Der geplante oberirdische Ausbau der Osttangente beansprucht im Bereich der Schwarzwaldallee viel Platz. Es wird deshalb eine unterirdische Variante geprüft. Sollte ein Ausbau der Osttangente oberoder unterirdisch nicht möglich sein, prüft der Bund die Schliessung von lokalen Autobahneinfahrten, um die Autobahn vom lokalen Autoverkehr zu entlassen. Eine erhebliche Verkehrszunahme auf dem kantonalen Strassennetz wäre die Folge. Sollte eine unterirdische Verkehrsführung nicht möglich oder zu teuer sein, bleibt nur der Verzicht auf den Ausbau oder die oberirdische Variante. Wie würden Sie in diesem Falle entscheiden?
3.
Gegenvorschlag zur Städteinitiative, Parkraumbewirtschaftung oder Sperrung bzw. Rückbau von Verkehrsachsen: Die Basler Verkehrspolitik ist darauf ausgerichtet, dem motorisierten Individualverkehr laufend Verkehrs- und Abstellfläche zu entziehen. Unterstützen Sie persönlich diese Politik?
Carlo Conti
Christoph Eymann
Eva Herzog
Gesundheitsdepartement
Erziehungsdepartement
Finanzdepartement
1.
1. Die Tunnelvariante scheint sin- 1. Zurzeit erarbeitet das Bau- und
Es ist zu prüfen, wie stark ein Autobahntunnel unter dem Gundeli zur Verkehrsberuhigung des Quartiers beitragen wird. Momentan werden die Entscheidungsgrundlagen dazu erarbeitet. Sollte sich der erwartete Nutzen bestätigen und sich die Regierung für den Bau entscheiden, so werden der Grosse Rat, und aller Voraussicht nach auch das Volk, sich 2013 zum Projekt äussern können.
2. Es braucht eine Kapazitätserwei-
terung, um die bereits bestehenden Engpässe aus Umwelt- wie auch aus Sicherheitsgründen zu beseitigen und die kantonalen Hauptstrassen nicht als Ausweichstrecken zusätzlich zu belasten. Zusammen mit dem Bundesamt für Strassen ist eine Lösung zu finden, welche gegenüber allen legitimen Ansprüchen gerecht wird. Geprüft werden muss eine unterirdische Führung der Osttangente.
3. Der Wohlstand der Bevölkerung
unserer Region basiert in erster Linie auf dem starken und hoch produktiven Wirtschafts- und Forschungsstandort Basel. Als Regierungsrat obliegt mir die Aufgabe, durch attraktive Standortbedingungen zu diesem Wohlstand Sorge zu tragen. Es braucht deshalb Verkehrsinfrastrukturen, wie eine gute Anbindung an einen international ausgerichteten EuroAirport; einen öffentliche Verkehr, welcher die Region, trotz der erschwerten Bedingungen durch verschiedene Gebietskörperschaften, verbindet; eine attraktive Stadt, die für jedermann problemos erreichbar ist, egal ob mit dem ÖV oder dem Auto. Dazu gehört einfach genügend zentraler Parkraum rund um die Innenstadt. Ziel muss eine verkehrsfreie und dadurch lebendige Innenstadt mit einem regen Geschäftsleben und kultureller Austrahlung sein.
voll, weil dadurch ein Teil des Verkehrs nicht durchs Quartier geht. Es macht Sinn, einige Strassen zu bezeichnen, die den Durchgangsverkehr aufnehmen sollen, dadurch können andere verkehrsberuhigt werden. Die Wohn- und Arbeitsqualität erhöht sich dadurch.
2.
So wie Zürich zur Entlastung von besonders verkehrsbelasteten Quartieren eine Umfahrungsautobahn erhalten hat, muss auch Basel Unterrstützung durch den Bund zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Osttangente und zur Verminderung der Emissionen erhalten. Dieses Ziel gilt es gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern zu erreichen.
3.
Volksentscheide sind zu akzeptieren. Den Tendenzen, den motorisierten Individualverkewhr undifferenziert zu bekämpfen, muss eine intelligente Verkehrspolitik entgegengehalten werden. Dazu gehört auch ein Konzept mit leistungsfähigen Durchgangs- wie auch verkehrsberuhigten Strassen.
Verkehrsdepartement die Entscheidungsgrundlagen für einen möglichen Gundelitunnel. Nach dem Vorliegen dieser Arbeiten werde ich meinen Entscheid über den Bau des Gundelitunnels fällen. Wichtig ist mir dabei, dass das Quartier vom Durchgangsverkehr, welcher 50 Prozent ausmacht, entlastet werden kann. Ich werdem dem Tunnel aber nur zustimmen, wenn die Kosten in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehen.
2.
Der Regierungsrat BS hat erreicht, dass der Bund eine Tunnelvariante für die Osttangente prüft. Das ist ein grosser Erfolg. Sollte eine Tunnellösung nicht finanzierbar sein, bin ich klar gegen eine Kapazitätserweiterung und erwarte, dass der Bund oberirdisch die gesetzlich geforderten Lärmschutzmassnahmen endlich umsetzt.
3.
Die heutige Verkehrspolitik wurde durch das Basler Stimmvolk beschlossen. Ich unterstütze diese Verkehrspolitik und setze mich für den Vorrang des öffentlichen Verkehrs und des Langsamverkehrs ein.
2012
10 | Touring beider Basel | Wahlen BS | 11. Oktober 2012
Basel wählt Am 28. Oktober 2012 finden die Gesamterneuerungswahlen des Grossen Rates und des Regierungsrates statt. 769 Personen kandidieren auf insgesamt 17 Listen für den Grossen Rat, 14 Personen stellen sich für den Regierungsrat zur Wahl. Fünf davon bewerben sich für das Amt des Regierungspräsidenten. Die Grossratswahlen warten dieses Jahr mit drei Neuerungen auf: Die Berechnung der Sitzverteilung erfolgt erstmals nach dem sogenannten SainteLaguë-Verfahren. Zudem sind keine Listenverbindungen mehr zugelassen. Schliesslich gilt neu ein 4-Prozent-Quorum pro Wahlkreis.
Liebe Mitglieder in Basel-Stadt Wir bitten Sie um Ihre Stimme für diese qualifizierten und dem TCS verbundenen Persönlichkeiten für die Wiederwahl in den Basler Grossen Rat. Bitte beachten Sie, dass Sie Christophe Haller sowohl in den Regierungsrat wie auch in den Grossen Rat wählen können. Im weiteren empfiehlt Ihnen der TCS beider Basel für die Wiederwahl in den Grossen Rat all jene Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bisher für eine nachhaltige, vorausschauende und konstruktive Verkehrspolitik eingesetzt haben. Wenn Sie neue Mitglieder in den Grossen Rat wählen, empfehlen wir Ihnen ebenfalls Personen, von denen Sie die Gewissheit haben, dass sie sich für die gleichen verkehrspolitischen Werte einsetzen werden.
Christophe Haller Basel Präsident TCS BS/BL
Eduard Rutschmann Riehen TCS Beiratsmitglied
Die Fragen 1.
Das Gundeli ist ein Stadtteil mit 20 000 Einwohnern, der erheblichen Binnenverkehr erzeugt. Im Zusammenhang mit der Einführung eines Nachtfahrverbotes in der Dornacherstrasse haben Untersuchungen gezeigt, dass nachts der Durchgangsverkehr etwa einen Viertel des Gesamtverkehrs ausmacht. Doch auch tagsüber ist von einem erheblichen Anteil an Binnenverkehr auszugehen, der nicht vermindert werden kann. Der Durchgangsverkehr durchquert das Quartier aus Richtung Dreispitz in Richtung Grossbasel West und umgekehrt. Dem gegenüber soll der vorgesehene Entlastungstunnel im Tal des Birsig beim Margarethenstich enden; er kann deshalb den Durchgangsverkehr von und nach Grossbasel West gar nicht aufnehmen. Unterstützen Sie unter diesen Umständen die bereits erhobenen Forderungen nach Installation von Querriegeln im Quartier und halten Sie unter diesen Umständen den Bau des Tunnels überhaupt für sinnvoll?
2.
Der geplante oberirdische Ausbau der Osttangente beansprucht im Bereich der Schwarzwaldallee viel Platz. Es wird deshalb eine unterirdische Variante geprüft. Sollte ein Ausbau der Osttangente oberoder unterirdisch nicht möglich sein, prüft der Bund die Schliessung von lokalen Autobahneinfahrten, um die Autobahn vom lokalen Autoverkehr zu entlassen. Die Folge:Eine erhebliche Verkehrszunahme auf dem kantonalen Strassennetz. Sollte eine unterirdische Verkehrsführung nicht möglich oder zu teuer sein, bleibt nur der Verzicht auf den Ausbau oder die oberirdische Variante. Wie würden Sie in diesem Falle entscheiden?
3.
Samuel Wyss Basel TCS Beiratsmitglied
Andreas Zappala Riehen TCS Beiratsmitglied
an die Herausford
Gegenvorschlag zur Städteinitiative, Parkraumbewirtschaftung oder Sperrung bzw. Rückbau von Verkehrsachsen: Die Basler Verkehrspolitik ist darauf ausgerichtet, dem motorisierten Individualverkehr laufend Verkehrs- und Abstellfläche zu entziehen. Unterstützen Sie persönlich diese Politik?
Baschi Dürr, FDP Kommunikationsfachmann
1.
Es wäre schade, wenn dieser grundsätzlich richtige Autobahnausbau an der Opposition von links und rechts scheitern würde. Denn nur so kann sich die Verkehrssituation im Gundeli-Quartier verbessern – zum Vorteil der Autofahrer und der Anwohner. Im Detail wird das Projekt samt oberirdischer Verkehrsberuhigung erst dann beurteilt werden können, wenn der entsprechende Ratschlag vorliegt.
2.
Ich bin überzeugt, dass eine zumindest teilweise unterirdische Führung technisch möglich sowie finanziell machbar sein wird. Wegen der Nutzung der Osttangente als Stadtautobahn dürfte ein Teil des Verkehrs aber weiterhin oberirdisch geführt werden müssen.
3.
Ich bedauere, dass die Basler Verkehrspolitik ideologisch verhärtet ist. Statt eines Gegeneinanders der Verkehrsträger ist wieder vermehrt das Miteinander zu suchen. Hierfür braucht es Behörden, die der Stimmbevölkerung ein sinnvolles Gesamtverkehrskonzept kommunizieren können – und wollen.
an Herausforderer Touring beider Basel | Wahlen
BS | 11. Oktober 2012 |
11
rderer
Patrick Hafner, SVP
Christophe Haller, FDP
Lorenz Nägelin, SVP
Emmanuel Ullmann, GLP
Dozent FH für Strategisches Management
Nationalökonom
Eidg. dipl. Betriebswirtschafter
Leiter Buchhaltung & Controlling
1. Querriegel sind künstliche und
(und unnötige) Hindernisse, die den Verkehr behindern und mehr Lärm und Abgase provozieren. Meines Erachtens muss unbedingt noch genauer abgeklärt werden, welche Entlastung ein solcher Tunnel überhaupt leisten könnte, und wie diese Entlastung im Verhältnis zu den Kosten aussieht. Die Aufteilung der Kosten zwischen Bund und Kanton dürfen dabei kein Argument sein!
2.
Wenn eine unterirdische Variante wirklich nicht möglich sein sollte, sehe ich nur die oberirdische Variante. Ein Verzicht ist für mich undenkbar. Allerdings müsste man wohl auch an weiträumigere Varianten denken (Ausbau Direktverbindung A3 zur deutschen A5 z.B.).
3.
Diese Politik beurteile ich als sehr schlecht – Verkehr ist nicht einfach schädlich, sondern Basis und Folge von wirtschaftlichem Wohlergehen. Eine ideologisch motivierte «Umerziehung» – es wird von Verantwortlichen offen gesagt, dass man Staus provoziere, um die Autofahrer zum Umsteigen zu bringen! – finde ich höchst bedenklich.
1. Mit dem Tunnel soll das Gun- 1. deldinger-Quartier vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Ich befürchte aber eine Teilverlagerung auf die Achse Dorenbach/ Wasgenring. Es wird also zu noch mehr Staus auf dem Wasgenring kommen. Der Gundeli-Tunnel macht dann Sinn, wenn er bis zur Nordtangente verlängert wird und wir somit eine wirkliche Ringbahn um die Stadt erhalten. Da viel Verkehr im Quartier aus Ziel- und Quellverkehr besteht, wird der Tunnel aber ohnehin nur eine Teilentlastung bringen. Von den Querriegeln halte ich wenig, da Bevölkerung und Gewerbe im Gundeli negativ betroffen sein werden.
Der Tunnel darf nicht isoliert betrachtet werden, sondern gehört in ein grossräumiges Gesamtverkehrskonzept unter Einbezug Entwicklung Dreispitzareal. Es braucht mehrere Zufahrten, um die gewünschte Entlastung zu erreichen. Ein verbesserter Anschluss an die A2 vom Leimental und Entlastung im Raum Nauenstrasse ist sinnvoll. In welchem Ausmass die angrenzenden Quartiere durch einen Tunnel tangiert werden, gehört detailliert geprüft.
2.
Ein Kapazitätsausbau auf der Osttangente ist (idealerweise unterirdisch) dringend notwendig. Hingegen müsste der Schwerverkehr Basel grossräumig umfahren. Als Regierungsrat würde ich mich dafür einsetzen, dass Basel via A 98 grossflächig umfahren werden könnte.
Nur durch genügend Kapazität auf der Osttangente können die Stadt und die anliegenden Quartiere vom Durchgangsverkehr entlastet werden.Die Nordtangente beweist diese Tatsache. Sperrungen von Autobahneinfahrten sind kontraproduktiv und würden den ganzen Verkehr durch die Stadt schleusen. Werde mich für eine unterirdische Lösung einsetzen, welche der Bevölkerung betreffend Wohn- und Lebensqualität am meisten Rechnung trägt.
3.
3. Die jetzige Verkehrspolitik ist
2
Als TCS Präsident setze ich mich für Mobilität ein und bin gegen jegliche Ideologisierung des einen oder anderen Verkehrsträgers. Ein gut ausgebauter ÖV und gute Rahmenbedingungen für den motorisierten Individualverkehr sind wichtige Standortfaktoren für unsere Wirtschaft und die Attraktivität der Region Basel. Leider stellen wir seit einiger Zeit fest, dass der motorisierte Individualverkehr in Basel sukzessive behindert wird. Das ist keine gute Politik, dagegen werde ich mich auch als Regierungsrat wehren.
nicht lösungsorientiert, sondern versucht den motorisierten Individualverkehr zu verdrängen. Eine Reduktion der Abstellflächen fördert den Suchverkehr. Der Rückbau der Verkehrsachsen verlagert den Verkehr in die Quartiere und verursacht ein Verkehrschaos. Die geplante Parkraumbewirtschaftung trägt den verschiedenen Quartieren zu wenig Rechnung.
1.
Ich bin gegen die Installation von Querriegeln und gegen den Bau des Gundeli-Tunnels. Wir haben eine entsprechende Petition gegen den Gundeli-Tunnel lanciert. Das Geld soll lieber für die Realisierung des Central-Parks eingesetzt werden.
2.
Ich wäre für die oberirdische Variante.
3. Ja, aber es müssen auch An-
reize geschaffen werden, damit Auswärtige nicht mit dem MIV (Motorisierter Individualverkehr) in die Stadt kommen. Dann gibt es genügend Platz für den heimischen Verkehr.
B12 | Touring beider Basel | Aktuell | 11. Oktober 2012 US-Traumauto: Cadillac Fleetwood (1953)
Sorge tragen zu Autoveteranen! Neue Verkehrssteuer-Regelungen in den Kantonen Baselland und Basel-Stadt: Baselbieter Besitzer von Oldtimer-Fahrzeugen dürfen nicht zu «Milchkühen» werden! Fahrzeuge im Alter von 20 bis 30 Jahren werden in der Fachwelt gerne als «Youngtimer» bezeichnet. Der Gesetzgeber setzt für diese Fahrzeuge keine bestimmten Normen bzw. keine Vorgaben fest. Diese Fahrzeuge sind als alltagstaugliche Transportmittel eingestuft und werden auch demgemäss besteuert. Obwohl man sie richtigerweise als Youngtimer bezeichnet, müssen sie aber in allen Punkten den aktuell geltenden Vorschriften entsprechen, sind alle zwei Jahre vorzuführen und unterliegen keiner limitierten jährlichen Laufleistung. Im Vergleich gelten Fahrzeuge, welche vor mehr als 30 Jahren ihre Strassenzulassung erlangt haben, als eigentliche Oldtimer. Für diese kann der Besitzer den sogenannten Veteranenstatus beantragen. Das Fahrzeug muss jedoch technisch in einwandfreiem Zustand sein und der ursprünglichen Ausführung und Ausrüstung entsprechen. Wird der Veteranenstatus erteilt, so gelten ab diesem Zeitpunkt für solche Fahrzeuge folgende, veränderte Normen: Die maximal zulässige jährliche Laufleistung wird auf 3 000 Kilometer limitiert. Der Vorführrhythmus wechselt von zwei Jahren auf sechs Jahre. Von welcher Anzahl Fahrzeuge gehen wir aus, wenn wir über dieses Thema sprechen? In den Medien kursieren mehrere, zum Teil sehr ungenaue Zahlen. Fakt ist, dass per 30. September 2010 in unserer Region die folgende Anzahl an Oldtimer-Fahrzeugen registriert war:
Baselland: 1 794 Autos und 829 Motorräder mit Veteranenstatus. Basel-Stadt: 1 035 Autos und 364 Motorräder mit Veteranenstatus. Aktuell steht nun im Kanton Baselland die Landratsvorlage 2012–2028 zur parlamentarischen Bearbeitung an, welche die Totalrevision des Gesetzes über Verkehrsabgaben beinhaltet. Der Vernehmlassungs-Entwurf vom 16. November 2010 beinhaltete für Veteranen-Autos eine reduzierte jährliche Pauschalsteuer von 338 Franken und für Veteranen-Motorräder eine solche von 104 Franken. Beträge, die nota bene deutlich über dem Niveau von anderen Kantonen liegen. Basel-Stadt zum Beispiel erhebt kraft unlängst ergangenem Grossratsbeschluss ab 2013 für Fahrzeuge mit Veteraneneintrag folgende jährliche Pauschalsteuern: 180 Franken für Veteranen-Autos. 50 Franken für Veteranen-Motorräder. Der Kanton Tessin erhebt für Fahrzeuge mit Veteranenstatus jährlich pauschal: 125 Franken für Veteranen-Autos. 90 Franken für Veteranen-Motorräder. Mit mehr als nur grossem Erstaunen muss der TCS nun feststellen, dass in der jetzt zur Beratung anstehenden Baselbieter Gesetzesvorlage die reduzierten Pauschalsteuern für Oldtimer-Fahrzeuge nicht mehr erwähnt sind. Offenbar besteht beim Baselbieter Fiskus die Absicht, inskünftig alle Veteranenfahrzeuge gleich zu behandeln wie die rund 140 000 übrigen im Kanton Baselland imma-
trikulieren, im täglichen Einsatz stehenden «modernen» Fahrzeuge. Wird die Gesetzesvorlage in dieser Form umgesetzt, ergibt sich insbesondere mit Bezug auf die aktuelle Situation im Nachbarkanton Basel-Stadt die geradezu grotesk erscheinende Situation, dass Oldtimer-Besitzer auf der einen Strassenseite – weil im Kanton Basel-Stadt liegend – in den Genuss des steuerlich begünstigten Veteranenstatus kommen, während ein Oldtimer-Besitzer auf der Baselbieter Seite der gleichen Strasse von keinem steuerlich begünstigten Veteranenstatus profitieren kann. Diese stossende Ungleichbehandlung führt zu einer Mehrbelastung der Baselbieter Oldtimer-Eigner, die rasch einmal gute 1000 Franken pro Jahr ausmachen kann. Der TCS fordert die hier verantwortliche Politik auf, in dieser konkreten Frage die erforderliche Portion politischen Gespürs und weitsichtige Verhältnismässigkeit walten zu lassen. Denn wem geht nicht das Herz auf, wenn ihm ab und zu ein altes, museales Veteranenfahrzeug begegnet? Sind nicht auch diese Zeugnisse von technischem Erfindergeist und industrieller Leistungsfähigkeit für uns und unsere Nachwelt erhaltenswert? Ermöglichen wir doch den engagierten Besitzern von solchen automobilen Zeitzeugen aus der Vergangenheit, diese weiterhin zu pflegen und zu bewahren – und belasten wir sie nicht mit unsinnig überhöhten Abgaben. Verwaltungsrat TCS Sektion beider Basel
Mit dem TCS günstiger ins Queen-Musical! WE WILL ROCK YOU – Das Original Musical von QUEEN und Ben Elton elektrisierte weltweit bereits über dreizehn Millionen Zuschauer. Damit ist es eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Ab 14. Dezember 2012 bis 24. März 2013 kommt es endlich nach Basel! 21 der legendären QUEEN-Hits, von «We Will Rock You» über «We are the Champions» bis zu «Bohemian Rhapsody», verleihen WE WILL ROCK YOU seinen unvergleichlich bombastischen Sound. «Wer die Show erlebt, spürt sofort, warum der einzigartige Sound auf magische Weise immer wieder alle Generationen in ihren Bann zieht», sagt Queen-Gitarrist Brian May. «Freddie wäre stolz gewesen – er hat uns sicher von oben mit einem Lächeln zugesehen.» www.wewillrockyou.ch
Mittwoch, 12. Dezember, 18.30 h* Mittwoch, 9. Januar, 18.30 h * Vorpremiere
1. Kat: CHF 95.– statt CHF 119.– 2. Kat: CHF 79.– statt CHF 99.– 3. Kat: CHF 63.– statt CHF 79.– 4. Kat: CHF 47.– statt CHF 59.– 5. Kat: CHF 31.– statt CHF 39.– Montag, 31. Dezember, 14.30 h 1. Kat: CHF 103.– statt CHF 129.– 2. Kat: CHF 87.– statt CHF 109.– 3. Kat: CHF 71.– statt CHF 89.– 4. Kat: CHF 55.– statt CHF 69.– 5. Kat. CHF 39.– statt CHF 49.–
Vorverkauf für dieses tcs-angebot: Bei Buchung via www.ticketcorner.ch die Sonderaktion «TCS» wählen und den Code TCS12WWRY eingeben. Bei Buchung per Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/Min., Festnetztarif) und bei Ticketcorner Vorverkaufsstellen das Stichwort «TCS» nennen. Angebot solange Vorrat, nicht kumulierbar mit anderen Aktionen und Vergünstigungen.
B14 | Touring beider Basel | Kurse | 11. Oktober 2012 Nothilfekurs
50+
Check-up «Autofahren heute»
Praxistraining auf der Piste
Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf!
Bringt Autofahrenden Sicherheit
Richtig reagieren
Der Nothilfekurs vermittelt die Grundlagen für lebensrettende Massnahmen. Damit Sie bei einem Unfall zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz nicht tatenlos zuschauen müssen. Für Fahrschüler ist der Nothilfekurs obligatorisch.
Der Kurs ist allen zu empfehlen, deren Fahrprüfung schon Jahre zurückliegt. Egal, ob Sie WiedereinsteigerIn sind, oder ob Sie sich einfach à jour halten möchten. Check-up «Autofahren heute»: Ideal für Seniorinnen und Senioren, die auch nach 65 mit dem Auto sicher unterwegs sein wollen. 1. Teil: 2,5 Stunden Theorie. 2. Teil: Praxis. Eine Fahrt nach Vereinbarung mit dem eigenen Fahrzeug in Begleitung eines zertifizierten Fahrlehrers, der Ihre Fahrweise analysiert und mit Ihnen bespricht.
Mussten Sie schon einmal so stark bremsen, dass Sie die Unterstützung des ABS oder ESP an Ihrem Auto gespürt haben? Wenn nicht, sollten Sie dies unbedingt in diesem Kurs nachholen. So haben Sie die Gewähr, dass Sie jederzeit richtig reagieren können und somit nicht wertvolle Meter verschenken, die einen Unfall verhindern könnten. Dieser Weiterbildungskurs richtet sich an alle, die bereits seit mehreren Jahren den Führerschein besitzen, sich ihrer Verantwortung bewusst sind und ihr eigenes Fahrverhalten verbessern wollen. Der Auffrisch-Kurs ist in zwei Teile gegliedert: In einen Praxisteil auf der Trainingspiste mit simuliertem Schnee- und Eisbelag, der von gezielten Vollbremsungen bis zum richtigen Verhalten beim Über- oder Untersteuern reicht. Und in einen Theorieteil, in dem Sie Einblick in die neuesten Fahrzeugtechnologien, in die Fahrphysik und in die wichtigsten Neuerungen im Strassenverkehr (Beschilderung, Kreisel etc.) erhalten.
Daten: (Weekendkurse, jeweils FR und SA): 26./27. Oktober 2012 16./17. November 2012 Zeit:
Freitag: 19 bis 22 Uhr Samstag: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr (jeweils mit Pausen)
Ort:
TCS-Center in Füllinsdorf, Uferstrasse 10, Bus-Nr. 80, Station Kittler
Daten: Freitag, 19. Oktober 2012 Dienstag, 13. November 2012
Kosten: Mitglieder CHF 115.– Nichtmitglieder CHF 130.– Der Kurs wird in unserem Auftrag durch Kursleiter des Samaritervereins Frenkendorf/Füllinsdorf durchgeführt.
Zeit: 9 bis 11.30 Uhr Ort: TCS-Center in Füllinsdorf, Uferstrasse 10, Bus-Nr. 80, Station Kittler Kosten: Mitglieder CHF 170.– Nichtmitglieder CHF 220.– Kurs wird nur als Ganzes angeboten, beide Teile (Theorie und Praxis) müssen besucht werden. Der Fonds für Verkehrssicherheit unterstützt die Teilnehmenden ab 65 mit CHF 50.– (wird mit dem Kursgeld verrechnet).
Daten: Zeit: Ort:
Donnerstag, 8. November 2012 17 bis 21 Uhr Zweiphasenpiste des TCS-Ausbil- dungszentrums in Frick.
Kosten: M itglieder CHF 220.– Nichtmitglieder CHF 250.–
ANMELDUNG 2012 Nothilfekurs (Weekend-Kurs): o 26./27. Oktober
o 16./17. November
Check-up «Autofahren heute»: o Freitag, 19. Oktober
o Dienstag, 13. November
Praxistraining auf der Piste:
o Donnerstag, 8. November
Name/Vorname:
Geburtsdatum:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon (tagsüber erreichbar):
Mitglied-Nr. (9-stellig):
Anmeldung: Mit dem Talon oder unter www.tcsbasel.ch • Sie erhalten eine Anmeldebestätigung (kostenfreie Annullierung bis zehn Tage vor Kursbeginn). Die Unfallversicherung ist Sache der Teilnehmenden. Der TCS übernimmt keine Haftung. • Einsenden an: TCS beider Basel, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf
Touring beider Basel | Varia | 11. Oktober 2012
ion! t k -A Top
Bis 15. November Gratis Wagenwäsche bei Innenreinigung! Damit Ihr Auto richtig sauber wird: Unsere Innenreinigung beinhaltet als Grundleistung Staubsaugen und Entfernen von Schmutz aus dem Innern des Wagens inkl. Kofferraum und Türfalzreinigung. Auf Wunsch werden die Scheiben innen und aussen gereinigt, zusätzlich führen wir auch eine Kontrolle von Ölstand, Scheibenreinigungswasser, Kühlflüssigkeit und Reifendruck durch. Und während Sie gemütlich in unserem Bistro eine Tasse Kaffee aus unserem vielseitigen Angebot geniessen, bringen wir Ihr Auto wieder auf Hochglanz. Für die Innenreinigung ist eine Reservation sehr empfehlenswert (Telefon 061 906 66 66). Kosten ab CHF 62.– (je nach Fahrzeuggrösse / TCSMitgliederpreis).
| B15
PC-Treff für Senioren Der PC-Senioren-Treff ist keine Lehrveranstaltung im eigentlichen Sinn: Sich auszutauschen, das gesellige Beisammensein und das Schliessen von neuen Bekanntschaften sind ebenso so wichtig wie der Lernerfolg. Jeden ersten Montagnachmittag im Monat können Sie mit Ihren Fragen rund um Computer und Software ins Bistro Topolino kommen. Entweder helfen Ihnen andere Teilnehmer oder Sie wenden sich an unsere Instruktoren. Eine Anmeldung ist nicht nötig, bringen Sie einfach Ihren Laptop oder Ihr Netbook (aufgeladen) mit und kommen Sie vorbei! Ort: Bistro Topolino, TCS-Center Füllinsdorf, Uferstrasse 10, WLAN vorhanden. Nächste Daten: 5. November, 3. Dezember, jeweils zwischen 14 und 16 Uhr, Kommen und Gehen nach Belieben. Unkostenbeitrag: CHF 20.– für TCSMitglieder, CHF 30.– für Nichtmitglieder. Inbegriffen: Ein Kaffee, Tee oder Mineral.
Bringen Sie Ihr Auto zu Strahlen! Unsere Waschstrasse setzt Massstäbe bei Qualität und Umweltschutz: Weniger Wasser, weniger Energie, weniger Reinigungsmittel bei gleichbleibenden Durchlaufzeiten. Eine hochentwickelte Sensortechnik bringt eine noch höhere Betriebssicherheit, schonende Waschwalzen sowie lange Abtropf- und Trocknungszonen führen zum höchstmöglichen Qualitätslevel im Bereich der automatischen Wagenwäsche. Und unser carwash-Team, das in der Vorwaschzone Hand anlegt und Ihr Auto von grobem Schmutz befreit, trägt zum perfekten Ergebnis bei. Clever: Besorgen Sie sich bei unserem carwash-Team die TCS-washCard, die Sie mit einem beliebigen Guthaben aufladen können. Wer mindestens CHF 200.– auf die Karte lädt, erhält einen Bonus von 10 Prozent. TCS-Mitglieder profitieren doppelt, da sie nur die reduzierten Mitgliedertarife bezahlen müssen.
Was kann mein Auto? Bescheid wissen | Elektronisch gesteuerte Fahrer-Assistenz-Systeme verbessern Ihre Sicherheit, ohne Sie zu entmündigen. Ausserdem kommen Sie in den Genuss von mehr Fahrkomfort. Damit Sie sich nicht durch die Bedienungsanleitung kämpfen müssen, helfen wir Ihnen, zurecht zu kommen. Unser Spezialist erklärt Ihnen individuell und persönlich alles, was Sie wissen müssen: Bremssysteme (ABS, EPS) Kollisions-WarnSystem (CWS), Spurwechsel-Assistent (LCA), elektronische Einparkhilfe, Air Condition, Heizung und vieles mehr. Dieser neue «Privatkurs» im TCS-Center Füllinsdorf an der Uferstrasse 10 dauert rund 75 Minuten und kostet für Mitglieder CHF 180.– (Nichtmitglieder CHF 220.–). Vereinbaren Sie Ihren Termin unter Telefon 061 906 66 43 oder per Mail an: kursebsbl@tcs.ch.
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Unsere Tests im Überblick eDispo
Läuft die Garantie Ihres Autos ab? Möchten Sie Ihr Fahrzeug amtlich prüfen lassen? Planen Sie den Kauf oder Verkauf eines Occasionswagens und möchten wissen, in welchem Zustand sich Ihr Fahrzeug befindet? Unsere Tests im modernst eingerichteten TCS-Center Füllinsdorf lassen keine Fragen unbeantwortet.
TEST
Dauer
Diverse Tests online buchen unter www.tcsbasel.ch Preis
Vorteil
Preis
Nicht-Mitglieder
Mitglieder
Mitglieder
Amtliche Prüfung
30 min
60.00
5.00
55.00
TCS Occasionstest
90 min
240.00
120.00
120.00
60 min
160.00
80.00
80.00
30 min 45 min 45 min 45 min 60 min 30 min 45 min
100.00 140.00 140.00 160.00 200.00 245.00 80.00
40.00 40.00 40.00 80.00 100.00 70.00 20.00
60.00 100.00 100.00 80.00 100.00 175.00 60.00
30 min
60.00
20.00
40.00
TCS Teiltest Bremsmessung (Rollenprüfstand) TCS Teiltest Stossdämpfer TCS Teiltest Tachomessung TCS Teiltest Tachomessung 4x4 / Fremdantrieb TCS Caravan Gas-Kontrolle
15 min 15 min 15 min 15 min 45 min
40.00 40.00 40.00 60.00 90.00
20.00 20.00 20.00 30.00 20.00
20.00 20.00 20.00 30.00 70.00
Individueller Test
Preis nach Absprache
Fahrgestell, Aufbau, Räder, Aufhängung, Lenkung, Motor, Kraftübertragung, Ausrüstung, Bremsen, Elektr. Anlage, Beleuchtung, Tachometer, Probefahrt.
TCS MFK-Vortest Zur Beurteilung, was für die amtliche Prüfung notwendig ist.
TCS Abgaswartung Benzin/Diesel-EOBD TCS Abgaswartung Diesel TCS Abgaswartung Bivalente TCS Leistungstest TCS Leistungstest mit Tacho TCS Tempo 100 Test TCS Ferientest Räder, Aufhängung, Lenkung, Motor, Kraftübertragung, Ausrüstung, Bremsen, elektr. Anlage, Beleuchtung.
TCS Wintertest Türen, Scheibenwischer, Stossdämpfer, Motor, elektr. Anlage, Bremsen, Räder.
Testbetrieb Montag bis Freitag: 07.00 - 12.15 Uhr und 12.45 - 17.00 Uhr Samstag: 08.00 - 12.30 Uhr Vor Feiertagen: 07.00 - 12.15 Uhr und 12.45 - 16.00 Uhr Anmeldung unter Telefon 061 906 66 42 Montag bis Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr (Keine Anmeldungen an Wochenenden sowie an Feiertagen)
TCS Center Füllinsdorf Uferstrasse 10 • 4414 Füllinsdorf