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Touring beider Basel Ausgabe 10 / 2019

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BEIDER BASEL #10 | Oktober 2019

TCS Clubinfos Sektion beider Basel

Wahlen 2019: Unsere Empfehlungen Sicherheitstag 2019 Die Bilder vom grossen Fest

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«Mr. Basler Innerstadt» Im Gespräch mit Mathias F. Böhm Seite 14

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Sicher unterwegs mit unserem Check-up-Kurs Seite 15


SEKTION BEIDER BASEL

Wahlen 2019 – verkehrspolitische Weichenstellung Liebe Mitglieder, im Oktober stehen die Wahlen an im eidgenössischen Parlament so wie die Ersatzwahl in die Basler Regierung. Das Wahlergebnis wird einen grossen Einfluss auf die Mobilität und damit die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Nordwestschweiz haben. Es geht letztendlich um die Frage, ob die verkehrspolitischen Herausforderungen pragmatisch oder ideologisch angegangen werden sollen und wie die Nordwestschweiz in Bundebern wahrgenommen wird. Die Bevölkerung in unserer Region ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Zahl der Arbeitsplätze hat sich in den letzten 20 Jahren nahezu verdoppelt. Die Nordwestschweiz ist der eigentliche Wirtschaftsmotor der Schweiz. Obwohl eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur die Basis für eine starke Wirtschaft und damit den Wohlstand der Bevölkerung bildet, hat diese sowohl im Bereich des öffentlichen Verkehrs als auch für den motorisierten Individualverkehr mit der Entwicklung nicht Schritt gehalten. Die Folge: überfüllte Züge und tägliche Staus, die einen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen.

Der dringend benötigte Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur mit Projekten wie Herzstück, Rheintunnel oder Westring ist nur rasch realisierbar, wenn unsere Region von starken, engagierten Persönlichkeiten in den eidg. Räten vertreten wird. Sie finden nachfolgend jene Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt, die sich speziell im TCS engagieren oder durch ihre Mitgliedschaft in unserem Verein eine Affinität für verkehrspolitische Fragen ausweisen. Bitte berücksichtigen Sie beim Ausfüllen Ihrer Wahlzettel diese Aspekte. Speziell empfehlen möchte ich in Baselland bei den Nationalratswahlen unser Vorstandsmitglied Christoph Buser, der sich seit Jahren für eine bedarfsgerechte Mobilität einsetzt. Bei den Ständeratswahlen empfehle ich Daniela Schneeberger (BL) und Patricia von Falkenstein (BS) zur Wahl. Beide Kandidatinnen sind selbstverständlich Mitglied im TCS und stehen für eine starke Nordwestschweiz mit guter Verkehrsinfrastruktur ein. Bei der Ersatzwahl in den Basler Regierungsrat besteht die Chance, die linksgrüne Regierungsmehrheit zu brechen und damit die städtische

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Christophe Haller Präsident TCS Sektion beider Basel

Verkehrspolitik, die in den letzten Jahren mehr auf Ideologie statt auf wirklicher Problemlösung beruhte, zu ändern. Mit Nadine Gautschi steht eine Kandidatin zur Verfügung, die sich für gute Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft einsetzt und eine Verkehrspolitik will, die den Menschen in der Nordwestschweiz dient. Ich kann sie bestens zur Wahl in den Basler Regierungsrat empfehlen.

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SEKTION BEIDER BASEL

Unsere Untersektionen Camping- und Caravaning-Club

Motorradgruppe

Velogruppe

Die nächsten Termine: 12.1.20 Winterbummel 28.2.20 70. Generalversammlung

Die nächsten Termine: 20.10. Saisonabschlusstour 25.10. Monats-Höck 9.11. Fondueplausch

Die nächsten Termine: 3.10. Tour «Bad Ramsach» 70 km / 900 Höhenmeter Besammlung: 9 Uhr St. Jakob, Gartenbad

Präsident: Peter Flükiger Kontakt: buero@tcscampingbasel.ch Telefon 061 712 02 40 (Di, 17–19 Uhr) www.tcscampingbasel.ch

Präsident: Markus Dürrenberger Kontakt: markus.duerrenberger@ tcs-motorradgruppe.ch www.tcs-motorradgruppe.ch

Damensektion

Youngtimer & Classic

Die nächsten Termine: 15.10. Schloss Arenenberg 12.11. Besuch beim Hackbrettbauer 10.12. Weihnachtsessen

Die nächsten Termine: 15.10. Theorie: Veteranenzulassung 20.10. Herbstfahrt Scheltenpass 6.11. 9. Pantheon Stammtisch 9.11. Fondueplausch

Präsidentin: Rosmarie Messerli Kontakt: romef@breitband.ch Fotogalerie: www.tcsbaselfotos.ch/damensektion

Co-Präsidenten: Claudius Asche und Christoph Ditzler Kontakt: info@tcsyoungtimerclassic.ch www.tcsyoungtimerclassic.ch

5.10. Saisonabschluss gemäss separater Einladung 10.10.

Tour «Wiiwegli» 70 km / 650 Höhenmeter Besammlung: 9.30 Uhr Lange Erlen, Parkplatz

17.10.

Tour «Herrenmatt» 34 km / 960 Höhenmeter Besammlung: 10 Uhr Füllinsdorf, TCS Center

24.10. Spontantour je nach Wetter Präsident: Ruedi Zurflüh Kontakt: rudolf.zurflueh@teleport.ch Aktuelle Infos: www.velotouren-bs.ch

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Ashia ist ein karitativer Non-Profit-Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Kindern in Kamerun zu helfen und sie zu unterstützen. Bei Ashia kommen alle Spenden zu 100 % nach Kamerun!

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Kinderhilfswerk für Kamerun

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Dieses Inserat wurde gesponsert, vielen Dank!

Die Einnahmen gehen zu Gunsten eines neuen Primarschulhauses. 1400 Kinder in Njimbot / Kamerun zählen auf Ihre Unterstützung! Wenn wir es schaffen, die geschätzte Summe von CHF 35 000.– zusammenzubringen, errichten wir 4 neue Klassenzimmer. Wir danken bereits im Voraus allen SpenderInnen von ganzem Herzen!

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SEKTION BEIDER BASEL

Diese Beiräte der TCS Sektion beider Basel bewerben sich um einen Sitz im Nationalrat Der TCS Beirat befasst sich insbesondere mit verkehrspolitischen Themen in der Region Basel. Dessen Mitglieder bieten sich daher speziell als Kandidaten für die Nationalratswahlen an. Folgende Beiräte kandidieren:

Thomas De Courten SVP Unternehmer, Eidg. dipl. Betriebsökonom

Felix Keller CVP Dipl. Bauingenieur ETH/SIA, Leiter Abteilung Bau Gde. Oberwil

Dominik Straumann SVP Selbständiger Unternehmer, ehemaliger Polizist Polizei BL

Reto Tschudin SVP Jurist, Leiter Betreibungs- und Konkursamt

Eduard Rutschmann SVP Ehem. EL / C Boot Grenzwächter / Sicherheitsberater

Diese TCS Mitglieder bewerben sich um einen Sitz im Nationalrat Baselland Name Vorname Bammatter-Z’graggen Andreas Borer Patrick Buser Christoph Collins Christoph De Courten Thomas Egloff-Schraner Franziska Fabry Manuel Fraefel Stefan Graber Flavia Haller Tanja Hotz-Celotto Werner Jurt Daniel Keller Lukas Keller Felix Kühn Robin Lipkovits Adrian Merz Dominik Osterwalder Alex Schmid Beat Schneeberger Daniela Schneider Domenic Schneider-Schneiter Elisabeth Sollberger Sandra Spindler Andreas Straumann Dominik Stübi Irène Tschudin Reto Von Sury d’Aspremont Béatrix Wunderer Jacquelin

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Basel-Stadt Partei SP CVPWG FDP BDP SVP bisher CVPWG JGLP CVPWG JUSOU GLP EVP SVP I EVP CVP JSVP JFBL BDP CuP BDP FDP bisher GLP CVP bisher SVP bisher SVP SVP GP SVP CVP SVP

Name Albietz Atici Frank Frehner Füeg Grob Hablützel-Bürki Huber Isler-Christ Keller Knellwolf Mattmüller Mumenthaler Pantaleoni Grob Rüst Rutschmann Schütz Trachsel Von Falkenstein Zuber

Vorname Partei Daniel CVP Mustafa SP Roland CVP 60+ Sebastian SVP bisher Lukas CVP Markus EDU Gianna SVP Patrick CVP Lydia Gewerbe LDP Esther GLP Andrea CVP Benedikt EVP Christine FDP Frauen Iris SVP Frauen Paul CVP 60+ Eduard SVP Cindy SVP Frauen David JSVP Patricia LDP Luzia SVP Frauen


SEKTION BEIDER BASEL

Nationalratswahlen 20. Oktober 2019

«‹Mache, was wichtig isch› – auch in der Mobilität» Wenn nach den eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober ein neues Bundesparlament die Geschicke des Landes leitet, stehen wichtige Entscheide im Bereich Mobilität an. Insbesondere in Bezug auf den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur besteht laut Nationalratskandidat Christoph Buser erheblicher Handlungsbedarf.

Ganz offensichtlich ist, dass unsere Verkehrsinfrastruktur der Mobilitätsentwicklung hinterherhinkt. Die Folge ist, dass wir alle Stunden um Stunden im Stau vergeuden. Das kostet viel Zeit, Nerven und Geld. Die Zahlen des Bundes müssen zu denken geben. Schweizweit kosten die Staus rund 2 Milliarden Franken – und dies jedes Jahr. Tendenz steigend. Meines Erachtens müssen wir handeln. Und wir müssen jetzt die Grundlagen legen, damit die Versäumnisse der Vergangenheit unsere Infrastrukturentwicklung nicht bis in die ferne Zukunft behindern.

Christoph Buser Direktor Wirtschaftskammer Baselland Verwaltungsrat TCS Schweiz und TCS Sektion beider Basel, Nationalratskandidat

Herr Buser, weshalb kandidieren Sie für den Nationalrat? Im Baselbiet habe ich mich mit Erfolg gegen 7 Jahre Dauerstau in der Hagnau und das absehbare Verkehrschaos im Raum Augst-Pratteln eingesetzt. Viele Herausforderungen im Verkehrsbereich bedürfen aber auch pragmatischer Lösungen auf Bundesebene. Hier gilt es, jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen. Welches sind die grossen Herausforderungen bei der Mobilität?

Welche Vorschläge haben Sie? Schon 2014 habe ich im Landrat ein ganzes Paket an Vorstössen eingereicht, welche rasch umgesetzt werden können. Kurzfristige Verbesserungen wären beispielsweise Pannenstreifenumnutzungen, Park+Ride-Lösungen oder auch die Öffnung der Stadtumfahrung auf deutschem Boden. Das Wichtigste aber scheint mir, dass es generell zu einem Umdenken kommt: «Pflästerli» lösen unsere Verkehrsprobleme nicht. Es braucht einen intelligenten Ausbau unserer Mobilitäts-Infrastruktur. Inwiefern? Effiziente Verkehrssysteme funktionieren in Ringen und als Netz. Dies zeigt sich tagtäglich, wenn wir einen Blick auf die grossen Metropol-Regionen werfen. Überall sehen wir gut funktionierende Ringsysteme und eine gut ausgebaute Infrastruktur – auch für den ÖV. Dabei

gilt es zu beachten, dass ein überregionales Zusammenspiel notwendig ist, weil der Verkehr nicht an Kantons- und Landesgrenzen haltmacht. Hier kommt die Bundesebene ins Spiel. Vor allem aber ist eine unaufgeregte Diskussion notwendig. Auto und ÖV gegeneinander auszuspielen bringt nichts. Wo sehen Sie weiteren Handlungsbedarf? Der rollende Verkehr ist das eine. Der stehende das andere. Auch hier sind wir dringend auf Verbesserungen angewiesen. Wir stellen alle fest, dass immer mehr Parkplätze verschwinden und man in der Stadt die Autos möglichst gar nicht mehr sehen will. Die Leidtragenden sind die KMU. Die Gewerbebetriebe haben je länger, desto mehr Mühe, zu ihren Kunden zu gelangen und dann dort auch einen Parkplatz zu finden. Darum begrüsse ich es sehr, dass die Baselbieter Konferenz der Gewerbe- und Industrievereine kürzlich zuhanden der Baselbieter Regierung einen Forderungskatalog eingereicht hat, der sowohl beim rollenden als auch beim stehenden Verkehr ansetzt. Doch nicht nur die Wirtschaft hat das Nachsehen, sondern wir alle. Dabei werden die Grundlagen für eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik in Bundesbern gelegt. Deswegen ist es wichtig, dass wir bei den Nationalratswahlen am 20. Oktober den Blinker richtig stellen. Machen wir gemeinsam, was wichtig ist – auch, und gerade, im Bereich Mobilität.

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SEKTION BEIDER BASEL

Vier Fragen an die Kandidatinnen für den Regierungsrat Basel-Stadt

Nadine Gautschi

Katja Christ

Tanja Soland

1. Wie stehen Sie zum Westring? Positiv. Es sind ja nicht nur die Basler Stadtquartiere im Westen, die unter den Blechlawinen leiden, sondern auch die grossen Gemeinden des Unterbaselbiets. Bei einem möglichst weitgehend unterirdischen Westring geht es ja nicht darum, einfach mehr Kapazität für motorisierten Strassenverkehr zu schaffen: Primär wäre er wie Nord- und Osttangente ein notwendiges Mittel der Kanalisierung von Pendler- und Durchgangsverkehr. Die betroffenen Wohnquartiere würden wesentlich von Lärm- und Abgas-Immissionen entlastet. Die Verkehrssicherheit nähme zu. Wer in den letzten zwanzig Jahren die Entwicklung von Horburg, Klybeck oder St. Johann beobachtet hat, kann vernünftigerweise nicht gegen den Westring sein.

1. Wie stehen Sie zum Westring? Ich habe das Planungsmoratorium abgelehnt, weil ich es für falsch erachte, ein Denkverbot auszusprechen, vor allem weil es darum ginge, den Verkehr unter den Boden zu bringen. Die Planung eines künftigen Westrings wurde im Parlament jedoch insbesondere mit zwei berechtigten Argumenten bekämpft: Der Bund und die beiden Kantone setzen mit Blick auf die Investitionen einseitige Prioritäten in der Verkehrspolitik. Statt den öffentlichen Verkehr (z.B. Tramverbindung Margarethenstich) oder die Velo-Infrastruktur auszubauen, wird mit grossem finanziellem Aufwand die Autoinfrastruktur erweitert (Rheintunnel, Westring). Zum anderen basiert heute die Fahrzeugflotte in der Schweiz und der Region Basel nach wie vor auf fossilen, CO2-intensiven Energieträgern (Neuzulassungen weit über 95 % fossil). In dieser aktuellen Situation mit Blick auf den ausgerufenen Klimanotstand ist ein Ausbau der Autoinfrastruktur klima- und umweltpolitisch verantwortungslos. Da die Planung und Finanzierung eines Autobahnwestrings in die Verantwortung des Bundes fällt und eine Linienführung auch komplett auf Boden des Kantons Basel-Landschaft realisiert werden könnte, könnte der Bau vom Kanton Basel-Stadt allein nicht verhindert werden, auch wenn man dies politisch so erreichen wollte. Ein Planungsmoratorium ist daher sinnlos. Daneben ist zu berücksichtigen, dass eine Verlagerung des Autoverkehrs unter den Boden (das gilt auch für das Abstellen der Autos) grundsätzlich richtig ist. Aus all dem Gesagten folgt: Sollte der Bund einen Autobahnwestring um Basel

1. Wie stehen Sie zum Westring? Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass wir aufgrund der wachsenden Bevölkerung und des Klimawandels mit der heutigen Art des motorisierten Individualverkehrs nicht so weitermachen können. Der motorisierte Individualverkehr wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Der zunehmende Verkehr wird sich immer mehr selbst behindern, und man kommt in den Städten und der Agglomeration immer langsamer voran. Im Stadtverkehr werden sich platzsparende elektrifizierte Autos durchsetzen. Gefragt sind auch Visionen wie selbstfahrende öffentliche Fahrzeuge, Car-Sharing und andere Formen von ÖV. Daher erscheint es mir im Moment nicht sinnvoll, weitere Strassen zu bauen. Es wäre besser, sich zu fragen, wie wir den Individualverkehr reduzieren können und den ÖV attraktiver und effizienter machen.

2. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden? Nichts, wenn man diese Aussage so absolut stehen liesse. Sie stimmt nur örtlich und zeitlich eng begrenzt. Zum Beispiel wenn einer bestehenden Strecke Autobahn in jeder Richtung zusätzliche Spuren hinzugefügt würden. Dann wird sie für die bisherigen Nutzer attraktiver und könnte mehr und neuen Verkehr anziehen. Anderseits fragt sich, was mit Ausbau gemeint ist; nicht jede Änderung im Angebot von Fahrbahnen wirkt gleich. Würden, beispielsweise mit dem Westring, Quartierstrassen erheblich entlastet, dann kann man dort an die Reduktion der Fahrbahnkapazitäten denken. Mobilitätsbedürfnisse ändern über Zeit. Die staatliche Bewirtschaftung der Infrastruk-

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2. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden? Ich kann mir gut vorstellen – und die Erfahrung der letzten Jahrzehnte bestätigt dies – dass der Verkehr zunimmt, wenn die Strasseninfrastruktur ausgebaut wird. Wenn man die Verkehrsmenge reduzieren will, kann man nicht einfach die Strassen rückbauen, sondern es braucht neue Konzepte. Der Verkehr muss umweltfreundlicher werden. Im Moment ist die Entwicklung leider gegenläufig. Falls daher eine Reduktion notwendig ist, soll dies über verursachergerechte Kostendeckung erfolgen und mit zusätzlichen Anreizen für umweltfreundliche Mobilitätsformen. Es darf sich


SEKTION BEIDER BASEL

tur muss deshalb viel flexibler und vorausschauender werden, um den Bedürfnissen im privaten und öffentlichen Verkehr möglichst gerecht zu werden. Die derzeitige basel-städtische Verkehrspolitik beschränkt sich weitgehend darauf, privaten motorisierten Individualverkehr durch Massnahmen wie künstliche Staus und Verknappung des Parkplatzangebots unattraktiv zu machen. Das kann nicht zielführend sein. Wenn auch ein Ausbau der Strasseninfrastruktur sinnvoll wäre, darf es Denkverbote nicht geben. 3. Glauben Sie persönlich daran, dass sich durch eine Verknappung des Angebots flüssig befahrbarer Strassen das Mobilitätsbedürfnis der Menschen reduzieren lässt? Nein. Als Liberale stehe ich jedem staatlichen Interventionismus skeptisch gegenüber. Wenn wegen der Knappheit des Bodens der Staat ein Monopol über die Verkehrsflächen verwaltet, hat er sich primär an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten und nicht zu versuchen, diese Bedürfnisse im Sinne der Politiker, die gerade an der Macht sind, zu verbiegen. Das ist ein totalitärer Ansatz, und solche haben ja bekanntlich noch nie und nirgendwo zu etwas Gutem geführt. 4. Mit was bringen Sie den TCS beider Basel in Verbindung? Mit Gemeinsinn und Selbsthilfe für und durch die Mitglieder und weit darüber hinaus. Die Leistungen eines ETI Schutzbriefes, um nur etwas zu nennen, haben, soweit ich das erkennen kann, dazu geführt, dass Versicherungen ihre Leistungen den tatsächlichen Bedürfnissen angepasst haben. Als dreifache Mutter schätze ich insbesondere auch das Angebot im TCS Center in Füllinsdorf sehr, unser Familienauto einer gründlichen Innenreinigung zu unterziehen, während ich bei einem Kaffee in Ruhe Ihre Fragen beantworten kann.

Fotos: Basel Tourismus

Der Regierungsratssaal im Rathaus

unter Einbezug der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft planen, so sind zwingend zugleich parallel zu den Planungen a) Verbesserungen bei den Infrastrukturen des öffentlichen Verkehrs und des Veloverkehrs im Perimeter des Westrings und b) substanzielle Ziele bei der Dekarbonisierung der Autoflotte bzw. beim Umstieg auf die Elektromobilität zu erreichen. 2. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden? Der Bund gibt für seine Infrastrukturen nach wie vor Milliarden aus. Auf Steigerungen der Verkehrsnachfrage wird immer noch gleich reagiert: mit Ausbau. Das Geld fliesst in Asphalt und Beton. Dabei haben unsere Strassen ausserhalb der Spitzenzeiten schon heute massive Überkapazitäten. Intelligente Verkehrsmanagementsysteme, moderne Arbeitsund Schulmodelle sowie ein Mobility Pricing können dieses Problem lösen. Damit würden wir viel Geld sparen, die Umwelt weniger belasten und erst noch den Komfort für alle erhöhen.

nicht mehr lohnen, ein Auto zu fahren, das besonders viele Ressourcen verbraucht und die Umwelt stark belastet. 3. Glauben Sie persönlich daran, dass sich durch eine Verknappung des Angebots flüssig befahrbarer Strassen das Mobilitätsbedürfnis der Menschen reduzieren lässt? Da bin ich eher skeptisch. Ich halte mehr von Sensibilisierung für die Umwelt, Fördermassnahmen für Car-Sharing und einer Steigerung der Attraktivität des ÖV. In den grösseren Städten und Agglomerationen wird man um Road-Pricing nicht herumkommen, wie das auch schon im Ausland in grossen Städten erfolgreich umgesetzt wurde. 4. Mit was bringen Sie den TCS beider Basel in Verbindung? Den TCS bringe ich mit dem Pannenservice und Christophe Haller in Verbindung.

3. Glauben Sie persönlich daran, dass sich durch eine Verknappung des Angebots flüssig befahrbarer Strassen das Mobilitätsbedürfnis der Menschen reduzieren lässt? Ich glaube nicht, dass sich das Mobilitätsbedürfnis der Menschen reduzieren lässt. Das wäre auch gar nicht mein Ziel. Ich glaube jedoch, dass das Mobilitätsverhalten beeinflusst werden kann. Ist das Auto die schnellste und günstigste Verbindung zu meinem Ziel, bin ich geneigt, dieses auch zu benutzen. Sind andere Möglichkeiten, von A nach B zu kommen attraktiver, werde ich diese benutzen. Die Attraktivität einer Mobilitätslösung hängt jedoch von vielen Faktoren ab. Einerseits spielen dabei Stau, Fahrzeit oder Kosten sicher eine Rolle. Es gibt jedoch auch andere Faktoren. Im Zug etwa kann ich während der Fahrt lesen oder arbeiten. 4. Mit was bringen Sie den TCS beider Basel in Verbindung? Die Leistungen und Produkte des TCS haben grundsätzlich einen Bezug zur Mobilität, dies unabhängig vom Verkehrsmittel. Er ist quasi ein Mobilitäts-Anwalt. Zudem leistet er Kurse, Pannenhilfe und Rechtsschutz. Auch in der Politik nimmt er seine Rolle wahr. Ich nehme den TCS als starken Player im Bereich Mobilität wahr. Oktober 2019  |  touring

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SEKTION BEIDER BASEL

Carbage Run:

Der ultimative 1 Auto, 3 TCS Patrouilleure, 5 Tage, 50 Stunden unterwegs, 6000 Kilometer, unzählbare Eindrücke ... aber vorallem: ein einmaliges Erlebnis

E

s braucht eine grosse Portion Mut, etwas Übermut und idealerweise Teilnehmer, die beruflich mit Autos zu tun haben, um die Herausforderung des «Carbage Run» zu meistern. «Carbage» setzt sich aus den Begriffen Car für Auto sowie Garbage für Abfall zusammen. So darf das eingesetzte Fahrzeug nicht mehr als 500 Euro (ca. Fr. 550) gekostet haben und muss mindestens 15 Jahre alt sein. Ein Auto also, von dem fast jeder die Finger lassen würde. Die drei TCS Patrouilleure Alain Horstmann, Adriano Rover und Stephan Stöckli fanden einen Volvo V70 T5 mit satten 442 000 Kilometern auf dem

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Zähler – und legten Hand an. Nach rund fünfzig Arbeitsstunden war nicht nur der Volvo, sondern auch das Team CarRex zusammengeschweisst. Und die Bieridee vom Sommer 2018 hatte definitiv Form angenommen. Es gab kein Zurück mehr. Erstes Ziel war Ende Juni Kopenhagen, wo am 30. Juni beim Bröndby Fussballstadion der Start zur fünftägigen Tour durch Dänemark, Schweden und Norwegen erfolgte – und die Fahrt ins Ungewisse. Täglich sassen die drei rund zehn Stunden in ihrem auf «Jurasic Park» gestylten Fahrzeug und hatten nebst tausenden von Kilometern verschiedene


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Roadtrip Aufgaben zu bewältigen, bei denen es Punkte zu gewinnen gab. Im Übrigen ist der Carbage Run kein Rennen, in dem es um Zeit geht: Es geht um den Spass und das gemeinsame Erleben. So halfen sich die Teams gegenseitig, wenn es mal nicht mehr weiterging. Das Team CarRex wurde von grösseren Pannen verschont – und für die kleinen waren die Fachleute bereits an Bord. Der Weg ist das Ziel beim Carbage Run. Er führte am ersten Tag von Kopenhagen zunächst über die berühmte Öresundbrücke nach Karlstad (S). Die zweite Etappe endete wiederum in Schweden, Vemdalen war das Ziel. Die längste Fahrt

war an Tag drei zu absolvieren, die über die Atlantic Road nach Farstad (N) führte. Tag vier brachte das Team zur Autorennbahn Välerbanen in Braskereidfoss (N), und am letzten Tag ging es zurück nach Schweden. In Mantorp endete der Run. Neben anderen Sponsoren hat die TCS Sektion beider Basel das Abenteuer unterstützt.

Die drei Carbage Run-Musketiere haben ihre Reise auf Facebook dokumentiert: team carrex / carbage run 2019

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ag t s t i e h er h c i S TCS Das Bungee-Trampolin erfreut sich grosser Beliebtheit.

Geschicklichkeit und Gleichgewicht sind im Seilpark gefragt.

Manchmal ist etwas langsamer schneller: «Shark Attack».

Hoch hinaus an der Kletterpalme – natürlich gut gesichert.

ekter Ein perf

Tag

abe 11. Ausg r e d i e r b gepasst enen Tü s ff e o ll r a e t d a g f. Es h llinsdor tags / Ta ü s F it e in h r r e te S Cen und des Sich er im TC nd K lein b u m s s te o p r e uG am 1 . S inen ne ebot für e g r n ü f A n e ig r/ r sorgte Das ries Besuche re Wette 0 a 0 b r 5 e 3 d n n da s w u rd. Gege golz! herreko n die Er c a u g s e e B W en den fanden -innen uf Anlass a m o v s o t s.ch Mehr Fo aselfoto b s c .t w ww

Früh übt sich, was ein guter Fahrer werden will.

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SEKTION BEIDER BASEL

VR-Präsident Christophe Haller und Geschäftsführer Lukas Ott der TCS Sektion beider Basel

Spezialeinsatz für die Feuerwehr Hülften

Spannende Erlebnisse im Klettergarten – gut gesichert, versteht sich.

Mitarbeiter und Maskottchen der Kontaktstelle Füllinsdorf

Fingerspitzengefühl ist beim Kuhmelken gefragt.

Wo sonst Autos gepflegt werden, gibts Leckeres für alle.

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So fühlt sich Schwerelosigkeit an. Für die jüngsten Piloten gab›s mit den kleinsten Autos den grossen Spass.

Fotos: Volker Gertz

Die Basler Polizei zeigte ihre neuesten Fahrzeuge.

Rollentausch auf dem Elektrotöff

Auf zwei Segway-Rädern flott unterwegs

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Mathias F. Böhm

Adrenalinkick beim TCS Sportfahrertraining in Lignières Donnerstag, 30. Mai 2019. Auffahrt. Andere gehen an den Banntag. Mathias F. Böhm fährt nach Lignières zur einzigen Rundstrecke in der Schweiz, um ein Sportfahrertraining zu absolvieren. Dort stehen den Teilnehmern auf der TCS eigenen Rennstrecke sechs KTM X-Bow zur Verfügung. 300 PS auf 790 kg. In 3,9 Sek. von 0 auf 100 km/h. Tief, flach, erzeugt der X-Bow in den Kurven G-Kräfte wie kaum ein anderes Fahrzeug – und vor allem: Die kann man so nicht im Strassenverkehr erleben.

Touring: Was ist Ihre Erkenntnis aus dem Sportfahrertraining? Mathias F. Böhm: Es hat extrem viel Spass gemacht, aber es war auch anstrengend. Nach so einem Tag weiss man, dass Motorsport effektiv ein Sport ist. Das

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tration abverlangen. Aber auch die Gruppe war grossartig. Es herrschte eine sehr gute Stimmung und alle hatten Spass.

Wie fanden Sie den Ablauf? Das Stufentraining war ideal. Schon die Haltung ist in einem solchen Fahrzeug komplett anders, da man sehr weit unten sitzt. Man beginnt langsam, tastet sich heran, muss sich daran gewöhnen, dass man ohne ABS und ohne Servounterstützung fährt. Dann das Sektionentraining in den Kurven: Anbremspunkt, Einlenkpunkt, Scheitelpunkt und dann das Lenkrad wieder öffnen und sich mit der immer schneller werdenden Geschwindigkeit aus der Kurve treiben lassen. Unser Instruktor, Michael, hat das mit uns perfekt und sehr ruhig und diszipliniert umgesetzt.

Eine Abschlussbemerkung? Ja, sicher: Der Standort ist perfekt. Die ganze Rundstrecke wirkt sehr gepflegt. Es herrscht eine hohe Professionalität. Super war auch, dass uns ein Rennfahreranzug und ein Helm gestellt wurde. Das Gesamterlebnis war einfach toll. Die Zeit verging wie im Flug.

Was war für Sie der Höhepunkt? Das erste Mal selbst Slalom fahren. Da erreicht man schon extrem schnelle Geschwindigkeiten, die die volle Konzen-

Das Interview führte Lukas Ott, der ebenfalls am Training teilnahm.

Fotos: Lukas Ott

Mathias F. Böhm, Geschäftsführer Pro Innerstadt Basel im Rennfahreranzug

Fahren mit dem X-Bow ist für alle Sinne anspruchsvoll, es braucht sehr viel Konzentration, man spürt die Arme, die Beine und den Nacken.


SEKTION BEIDER BASEL

Check-up Autofahren heute

Der Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Sie fahren schon seit mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten? Sie sind unsicher, ob Sie in allen Belangen noch sattelfest sind, auch in den Bereichen, die sich seit der Fahrprüfung geändert haben? Dann ist der Kurs «Check-up Autofahren heute», den der TCS beider Basel anbietet, der richtige für Sie. Der «Touring» im Gespräch mit der TCS Kursleiterin Brigitte Lander.

«CHECK-UP AUTOFAHREN HEUTE» Kursdaten: 24. Oktober, 21. November Kursdauer: 9–12 Uhr Kursinhalt: 1. Teil Theorie – 2. Teil Praxis: begleitete Fahrt mit einem zertifizierten Fahrlehrer, individuelle Terminvereinbarung Kursort: TCS Center, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf Kosten: Mitglieder Fr. 140.– / Nichtmitglieder Fr. 190.– Anmelden unter www.tcsbasel.ch, per Telefon: 061 906 66 21 oder E-Mail: kursebsbl@tcs.ch oder per Post: TCS Sektion beider Basel, «Kurse», Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf. unter Angabe von Vorname, Name, Adresse, Mitglieder-Nr., Telefon-Nr. sowie Kursbezeichnung und -datum

Der Kurs besteht aus einem Theorieund einem Praxisteil, was sind Ihre Erfahrungen? Bei einem Grossteil der Teilnehmer/-in-

nen liegt die Fahrprüfung schon eine längere Zeit zurück. Daher gibt es im Theorieteil viele Fragen wie «Wie verhalte ich mich im Kreisverkehr?» oder aktuell das Thema «Rettungsgasse». Im Praxisteil gibt es z. B. oft Schwierigkeiten im Kreisverkehr oder den fehlenden Schulterblick. Hier bemerke ich schnell, ob man unsicher fährt oder ob einfach die Fahrpraxis fehlt. Um ein Vorurteil auszuräumen: Der Instruktor darf das Autofahren nicht verbieten. Falls man bei einem Kursteilnehmer den Eindruck hat, dass er das Auto nicht gut beherrscht, wird dies mit ihm im abschliessenden Gespräch nach der Praxisfahrt erläutert, und man versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.

Für wen empfehlen Sie den Kurs? Vor allem für Verkehrsteilnehmer, deren Fahrprüfung schon Jahre (oder sogar Jahrzehnte) zurückliegt. Oder auch Personen, die sich unsicher sind, ob sie ihr Fahrzeug noch gut beherrschen. Und dies gilt nicht nur für Senioren. Es gibt oft Änderungen im Strassenverkehr, die nicht jedem bekannt sind. Daher ist es wichtig, immer auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben. Das schafft Sicherheit.

Wenn Sie sich für den Check-up-Kurs interessieren, so wird sich Sarah Uras gerne um Ihr Anliegen kümmern.

S

arah Uras ist seit 1.6.2019 in unserer Kontaktstelle Füllinsdorf tätig. Die Leiterin Kurse und Verkehrssicherheit ist gerne unterwegs. In der näheren Umgebung gerne beim Joggen oder Biken, aber noch lieber geht’s in die Ferne. Mexiko, Thailand und die Dominikanische Republik waren die letzten Ziele, wo Sarah Uras Land und Leute, aber auch Kultur und Kulinari-

Serie Sie: ir W für eiter rb Die Mita ktion e S S der TC a se l beider B

sches entdeckt hat. Wenn nicht gerade eine Fernreise auf dem Programm steht, ist Sarah Uras mit ihrem Mercedes GLA unterwegs. Der Stern wird gehegt und gepflegt. An ihrem Job schätzt Sarah Uras, dass sie Neulenker genauso wie ältere Verkehrsteilnehmer unterstützen kann und ihnen die Vorteile z.B. des Jugendkurses oder des Check-up-Kurses vermitteln kann.

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Foto: zVg

Frau Lander, Sie sind seit zwei Jahren eine der Instruktoren. Was nennen Ihnen die Kursteilnehmer/-innen als Grund für den Besuch des Kurses? Die meisten besuchen den Kurs «freiwillig», um ihr Wissen, wie z. B. die Änderungen im Strassenverkehr, wieder auf den neuesten Stand zu bringen und um wieder «up to date» zu sein. Es kommt aber auch schon mal vor, dass der Kurs auf Anraten des Hausarztes empfohlen wird.


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Touring beider Basel Ausgabe 10 / 2019 by TCS Sektion beider Basel - Issuu