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TCS Info 6/2015

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Sektion Bern

Gotthard: Darum ein zweiter Tunnel Seite 4 AZB 3000 Bern 6

TCS Info 6–2015 | Ausgabe Bern-Mittelland Vom «TCS Info» zum «touring» | 7 Carvelo: Das E-Bike mit Kofferraum | 11 Kristall: Sicher fahren auch im Winter | 13 Scheiben: Eis und Schnee müssen weg | 22


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Nicht inbegriffen: Auftragspauschale pro Person Fr. 20.– · Persönliche Auslagen · Getränke · Ausflüge · Versicherung · Trinkgelder Abfahrtsorte: Wil p; Burgdorf p; Winterthur-Wiesendangen SBB; Zürich-Flughafen, Reisebusterminal p; Aarau SBB; Baden-Rütihof p; Basel SBB Abfahrtszeiten auf Anfrage

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Excellence Princess


TCS Info 6–2015

03

Editorial

Inhalt

Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»

Gotthard: Darum ein zweiter Tunnel 4 TCS bevorzugt Umfahrungen 6

Auf Wiedersehen

Vom «TCS Info» zum «touring» 7

Einmal mehr bewahrheitet sich die alte Erkenntnis, wonach nichts so gewiss ist wie der stetige Wandel. Schon die Römer erkannten: «Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns mit ihnen.» Weil die Medienlandschaft ganz besonders und auch das Umfeld des Touring Clubs sich in letzter Zeit stark gewandelt haben und weiter wandeln werden, drängte sich eine Überprüfung der TCS-Publikationen auf. So erscheint der gesamtschweizerische «touring» seit Juni dieses Jahres in neuer Aufmachung. Mit dieser Umstellung und als Folge neuer technischer Möglichkeiten bot sich gleichzeitig die Chance, das «TCS Info» mit dem «touring» zu verschmelzen. Und das erst noch mit dem positiven Nebeneffekt, den Mitgliederfranken ziel­ gerichtet und effizienter eingesetzt zu haben. Darum halten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, das letzte «TCS Info» in den Händen. Vor acht Jahren erschien es zum ersten Mal, als Resultat der Zusammenlegung der vorherigen Landesteil-Publikationen. Nun muss es seinerseits weichen. Was bleibt, ist das Informationsangebot. Weiterhin wird die Sektion Bern des TCS über ihre Aktivitäten berichten, ihr Kursangebot zur Kenntnis bringen, ihre Dienstleistungen vorstellen und mitreden in Belangen, die einen Bezug zum Verkehr, vor allem zum individuellen, haben. Und dies in allen Landesteilen unseres weitläufigen Kantons Bern, zwölf Mal pro Jahr. So ist das «Auf Wiedersehen» nicht als Abschied zu verstehen, sondern wörtlich zu nehmen: Ab Februar 2016 reglemässig im «touring», demjenigen mit dem Berner Wappen auf der Titelseite. Und übrigens: Das «gedruckte Wort» erscheint ja heute nicht mehr nur als Drucksache wie seit Jahrhunderten, sondern auch auf digitale Weise.

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Skischule für alle

Landesteil-Infos 11 Kurse & Anlässe

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Tests & Prüfungen

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Amtliche Fahrzeugprüfung 21 Eis und Schnee müssen weg 22 Hier finden Sie uns

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Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

Tel. 0800 801 000

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 058 827 24 24

Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Elisabeth Kunz Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 135 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Ja zum Gotthard: Sic  Lösung Der Gotthard-Strassentunnel ist seit 35 Jahren in Betrieb. Er muss umfassend saniert werden. Bundesrat und Parlament haben entschieden, eine zweite Tunnelröhre zu bauen. Diese Lösung weist das mit Abstand beste Kosten-Nutzen-Verhältnis aus. Wenn der Strassentunnel durch den Gotthard dereinst erneuert wird, bleibt er für den Verkehr geschlossen. Als Ersatz gibt es zwei Möglichkeiten: Einen zweiten Strassentunnel bauen oder ein Provisorium mit Bahnverlad. Die Variante mit zweitem Tunnel kostet rund 2,8 Milliarden Franken. Das ist nur wenig mehr als eine vorübergehende Verladelösung, die bei sieben Jahren Sanierungsdauer ebenfalls über zwei Milliarden Franken kostet. Ein zweiter Tunnel ist auch mit Blick in die Zukunft die nachhaltigere Lösung. Künftig anfallende Sanierungen können dank einer Umleitung durch den andern Tunnel einfacher, effizienter und sicherer gestaltet werden. Bei einem Nein zum zweiten Tunnel werden dagegen Milliarden für den Bau und den Betrieb einer Infrastruktur ausgegeben, die nach der Sanierung ohne bleibenden Mehrwert wieder abgerissen werden muss. Um die Sanierungsarbeiten am Gotthardtunnel ohne eine zweite Röhre durchzuführen, müssten Verladestationen für den Bahntransport von Lastwagen und Personenwagen gebaut werden. Insgesamt sind Verladeanlagen in der Grösse von 22 Fussballfeldern notwendig. Ein solches Verlade-Provisorium belastet die Umwelt, ist kostspielig und ineffizient.

Ja zur Gotthard-Sanierung: Fünf Argumente – Verkehrssicherheit steigern: Kein Gegenverkehr im Tunnel. – Tunnel nachhaltig sanieren: Verladelösung verschlingt Millionen ohne Mehrwert. – Landschaften schonen: Keine riesigen Verladeanlagen in Alpentälern. – Handelswege sichern: Norditalien ist wichtiger Handelspartner der Schweiz. – Schweiz zusammenhalten: Keine Landesteile abschotten.

Mehr Sicherheit Würde der Gotthard-Strassentunnel heute gebaut, müssten die Fahrspuren gemäss den geltenden Normen zwingend richtungsgetrennt angelegt werden. Im 17 Kilometer langen Tunnel mit Gegenverkehr ist das Risiko von Frontalkollisionen hoch. Seit seiner Eröffnung mussten im Gotthard-Strassentunnel 36 Tote beklagt werden, 18 davon nach Unfällen mit Frontalkollisionen. Ein richtungsgetrennter einspuriger Betrieb verunmöglicht solche Unfälle und erhöht dank künftig verfügbaren Pannenstreifen darüber hi­ naus die Effizienz von Noteinsätzen. Negative Auswirkungen für die ganze Schweiz Mit dem Bau eines Sanierungstunnels am Gotthard kann die alte Tunnelröhre renoviert werden, ohne dass die Strassenverbindung zwischen dem Tessin und der restlichen Schweiz unterbrochen wird. Eine provisorische Verladelösung, wie sie von den Gegnern einer zweiten Röhre gefordert wird, schottet das Tessin während Jahren vom Rest der Schweiz ab. Nicht nur für die Tessiner Wirtschaft hätte das schwerwiegende Folgen, sondern für die ganze Schweiz. Vom Handelsverkehr an der Tessiner Grenze entfallen 60 Prozent auf das Mittelland, die Region Zürich und die Nordwestschweiz. 2014 zählte der Gesamthandel der Schweiz via Sopraceneri und Sottoceneri über neun Mil­liar­ den Franken. Der Gotthard-Strassentunnel ist also eine Lebensader für die ganze Schweiz. Alpenschutzartikel nicht tangiert Auch nach dem Bau eines neuen und der Sanierung des bestehenden Tunnels wird nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen. Die zweite Fahrspur dient als Pannenstreifen. Diese Regelung wird gesetzlich verankert. Eine Erweiterung der Strassenkapazität in der Alpen-


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05

Foto: André Albrecht

here und vernünftige

Der heutige Tunnel mit Gegenverkehr ist ein Sicherheitsrisiko. region wurde von Volk und Ständen mehrmals deutlich abgelehnt und würde dem Alpenschutzartikel in der Verfassung widersprechen. Eine Aufhebung dieser Regelung kann darum weder von der Polizei noch von der EU oder der nationalen Politik beschlossen werden, sondern untersteht dem obligatorischen Referendum – müsste also von Volk und Ständen ausdrücklich bestätigt werden. Umfahrungsverkehr wird verhindert Die Alternative zum Bau eines neuen Tunnels besteht in einer mehrjährigen Schliessung des Tunnels und einem Verladen des Verkehrs auf die Bahn, die sogenannte kurze «rollende Landstrasse». Diese Lösung wäre für die betroffenen Regionen in der Leventina und in Uri eine grosse Belastung. Sie wird von den Kantonen Tessin und Uri klar abgelehnt. Es müsste eine enorme vorübergehende Infrastruktur mit Verladestationen von je bis zu acht Verladegleisen gebaut werden – die grösste Verladeanlage dieser Art in Europa! Zudem wären die Kantone Tessin und Uri von einer Aufhebung des Nachtfahrverbots für Lastwagen und somit von zusätzlicher Lärmbelastung betroffen, da ein Betrieb von 4–24 Uhr vorgesehen wäre. Trotz dieses Aufwands

müsste ein erheblicher Teil des Personen- und Lastwagenverkehrs auf Umfahrungsrouten via Graubünden (San Bernardino) und Wallis (Sim­ plon/Grosser St. Bernhard) ausweichen und würde die dortigen Täler und Regionen belasten. TCS

Mehr Infos: www.gotthard-tunnel-ja.ch

Bernisches Pro-Komitee Das «Bernische Komitee Gotthard-Tunnel-Ja» will auf kantonaler Ebene aktiv dazu beitragen, dass die Sanierungsröhre am Gotthard realisiert werden kann. Das Komitee wird getragen von diesen Verbänden: Berner KMU (mit Astag und AGVS), TCS Sektionen Bern und Biel-Seeland, ACS Sektion Bern, Kantonal-Bernischer Baumeis­terverband, Handels- und Industrieverein Kanton Bern.


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TCS bevorzugt Umfahrungen Die Verkehrssituation in den Räumen Burgdorf – Oberburg – Hasle sowie ­Aarwangen – Langenthal Nord ist seit Langem unbefriedigend. Der Kanton ­präsentiert je zwei Lösungsvarianten – mit und ohne Umfahrungen. Das Emmental und der Oberaargau litten seit Langem unter Verkehrsproblemen. Nun sei endlich eine Verbesserung in Sicht. Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer bezeichnete bei der Präsentation Mitte Oktober die Vorprojekte denn auch als «Meilenstein». Vorgestellt wurden je eine Lösung mit Umfahrung sowie je eine sogenannte Variante «Null+», eine Optimierung der bestehenden Strassen.

Die «Umfahrung» von Aarwangen misst 3,6 km. Sie zweigt nördlich von Aarwangen ab, quert auf einer 470 Meter langen Brücke die Aare und führt durch einen Tunnel nach Bützberg, wo sie in die Kantonsstrasse Bern – Langenthal mündet. Ergänzend wird die Durchfahrt Aarwangen angepasst. «Null+» sieht zusätzlich neue Radstreifen und Ampeln bei neuralgischen Einmündungen vor.

Je zwei Lösungsvarianten Für die Verkehrssanierung rund um Burgdorf sieht die Variante «Umfahrung» eine 7,5 km lange Strasse vor, welche ab dem Kreisel LyssachSchachen die Orte Burgdorf und Oberburg in drei Tunneln umfährt. Verbessert wird zudem die Dorfeinfahrt Hasle. Ergänzend werden die Kantonsstrasse zum Autobahnanschluss Kirchberg ausgebaut und die Ortsdurchfahrten angepasst. Die Variante «Null+» will den Strassenraum für den Langsamverkehr sicherer gestalten. Dazu wird der Verkehr mit Ampeln gesteuert, wobei der öffentliche Verkehr bevorzugt wird. Die Bahnübergänge Buchmatt, Spital und Hasle sollen durch Unterführungen ersetzt werden.

Interessen abwägen Die Kosten für die Umfahrung von Aarwangen belaufen sich auf 136 Mio. Franken, «Null+» kostet 44 Mio. Franken. Teurer sind die beiden Lösungsvorschläge im Raum Burgdorf. Die Umfahrung wird auf 647 Mio. Franken, «Null+» auf 144 Mio. Franken geschätzt. Finanziert werden sollen die Projekte aus dem Fonds zur Abdeckung der Investitionsspitzen und ordentlichen Budgetmitteln des Kantons. Dazu werden Bundesmittel erwartet. Wie Barbara Egger betonte, seien grundsätzlich beide Varianten taugliche Lösungsansätze. Es gehe nun um die Interessensabwägung. Wer weniger Geld ausgeben oder die Umwelt schonen möchte, wird «Null+» vorziehen. Wer den volkswirtschaftlichen Nutzen, die Entlastung der Anwohner und die Verkehrssicherheit stärker gewichtet, favorisiert die Umfahrungen – wie dies bürgerliche Parteien, Wirtschaftsverbände und auch der TCS tun. Denn für sie ist klar: Im Gegensatz zu den Umfahrungen werde mit «Null+» bloss Kosmetik betrieben, aber keine nachhaltigen Lösungen erzielt. Der Variantenentscheid wird nach der nun erfolgten Mitwirkung – sie läuft noch bis 13. November – im kommenden Frühling gefällt. Mit der Bauausführung ist für beide Varianten ab 2022 zu rechnen.

Foto: zvg

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Mehrere Ortsdurchfahrten (hier Oberburg) sollen von Verkehr entlastet werden.

Mehr Infos: www.zukunftemmental.com www.oberaargau.ch


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Vom «TCS Info» zum «touring» Die Sektionszeitschrift «TCS Info» wird per Ende dieses Jahres eingestellt. Die Mitteilungen der Sektion Bern des TCS erscheinen ab 2016 im «touring».

➧ Die Mitteilungen des Berner TCS werden in den «touring» ­integriert. Seit dem laufenden Jahr 2015 erscheint der «touring» als Zeitschrift des gesamtschweizerischen TCS zwölf Mal jährlich, seit Mitte Jahr in Form eines farbigen Magazins. Mit dem Übergang zum neuen Format bot der TCS Zentralclub den Sektionen an, ihre Mitteilungen künftig ebenfalls im «touring» zu platzieren. Der Vorstand der Sektion Bern des TCS beschloss anschliessend, die Frage einer Integra­ tion in den «touring» vertieft zu prüfen und ein entsprechendes Projekt zu entwickeln. Es stellte sich bald heraus, dass sich mit der Aufgabe der eigenen Zeitschrift und der Integration der Sektionsmitteilungen in den «touring» Kosten einsparen und organisatorische Vereinfachungen erzielen lassen. Nur noch eine einzige Publikation Zudem ging aus Umfragen hervor, dass sich eine Mehrheit der TCS-Mitglieder der Sektion Bern nur noch eine einzige TCS-Publikation ins Haus wünscht. Für den Berner TCS-Vorstand war somit der zu fällende Entscheid klar. Darum ist die vorliegende Ausgabe des «TCS Info» die letzte.

Ab Februar 2016 stehen der Sektion Bern die hintersten 16 Seiten des «touring» zur Verfügung, und dies Monat für Monat. Der Start des «TCS Info» geht auf Anfang 2008 zurück. Damals legten die sechs Landesteile der TCS Sektion Bern ihre Mitteilungsblätter zusammen und teilten sich in das neue «TCS Info». Jedem Landesteil – Bern Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli Brienz – standen in jeder Ausgabe die mittleren vier bis sechs Seiten zur Verfügung. Auch im «touring» werden die Landesteile mit je eigenen Beiträgen zu finden sein. Kontinuität ist ebenfalls angesagt bezüglich Redaktion und Inhalten. Die Redaktionsleitung und die Landesteilredaktoren bleiben dieselben wie bisher. Nach wie vor werden im «Berner Teil» des «touring» Themen zu finden sein aus den Bereichen Mobilität, Freizeit, Tourismus, Verkehrssicherheit und Verkehrspolitik. Selbstverständlich bleiben sämtliche Angebote des TCS – Kurse und Anlässe, Tests und Prüfungen – erhalten und werden künftig im «touring» publiziert. hu


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Die Skischule für alle

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Skikurse müssen nicht teuer sein. Das beweist seit 80 Jahren die Wintersportschule des TCS. An sechs Kurstagen können sich Kinder und Erwachsene aus- und weiter­bilden lassen. Es war in den 1930er-Jahren, als das Skifahren hierzulande zum Volkssport wurde. 1936 beschloss der TCS Landesteil Bern-Mittelland, seinen Mitgliedern das Erlernen dieser neuen Sportart zu fairen Preisen zu ermöglichen. Dieses Ziel gilt heute noch. Ausrüstung und Technik haben sich zwar enorm verändert, aber die TCSWintersportkurse sind immer noch beliebt, vor allem bei Familien mit Kindern. «Viele Leute schätzen es, dass ihre Kinder das Skifahren erlernen können, ohne dass sie teure Sportferien ­buchen müssen», sagt Urs Balsiger, Leiter der TCS-Wintersportschule. Familienfreundliche Skigebiete Besonders beliebt sind die Kurstage bei Eltern, die ihren Kindern Skiunterricht ermöglichen wollen, aber vielleicht selber nie auf Brettern gestanden sind oder sich keine Feriensportwoche im Winter leisten können. Da die Volksschulen im Vergleich zu früher kaum noch Wintersportkurse anböten, könne die Wintersportschule des TCS hier eine Lücke füllen, erklärt deren Leiter Urs Balsiger. Vom Schwierigkeitsgrad und Angebot her sind die drei Skigebiete Jaunpass, Axalp und Wirie-

horn für Familien ideal. Dies gilt auch für die Klassengrösse: «Wir haben durchschnittlich 4–5 Personen in einer Klasse – eine optimale Grösse für die Lehrer und die Schüler», sagt Urs Balsiger. Höhepunkt der Saison bildet jeden Winter das Rennen am sechsten Kurstag. Grosse Flexibilität Wichtig ist Urs Balsiger die Flexibilität des Angebots. Die sechs Kurstage können als ganzer Block gebucht werden, oder aber einzeln. Es ist also möglich, nur an zwei Sonntagen die TCSWintersportschule zu besuchen, und dies sogar ohne vorherige Anmeldung. «Dies verlangt von uns grosse Flexibilität und Spontaneität, zum Beispiel bei der Klasseneinteilung zu Beginn der Kurstage», sagt Balsiger. Aber diese unkomplizierte Teilnahmemöglichkeit wolle man den Leuten bieten können. Flexibel und breit ist auch das Zielpublikum der TCS-Wintersportschule. Ob Anfänger oder bereits fortgeschritten, willkommen sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sei es mit Skis oder Snowboards. Die TCS-Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung, Mitglieder profitieren jedoch von ermässigten Preisen. Die Einnahmen aus den Kursen decken die Kosten aber bei Weitem nicht. Weil der TCS Landesteil BernMittelland das Engagement für die Wintersportschule als wichtig erachtet, übernimmt er jeweils das jährliche Defizit im tiefen fünfstelligen Bereich. Die Ausschreibung der Kurse findet sich auf Seite 16. sk

Mehr Infos: www.wintersportschule.ch

Günstig und unkompliziert: Die Wintersportschule des TCS.


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Pannenfrei durch den Winter

Öffnungszeiten über die Feiertage

Im Winter ist nicht nur der Mensch anfälliger für Erkältungen, sondern auch das Auto. Eingefrorene Türschlösser, ein «blinder» Scheinwerfer oder eine müde Batterie treten sicher gerade dann auf, wenn sich der Winter von der unfreundlichsten Seite zeigt. Darum ist es besser, am Fahrzeug einige Vorbereitungen zu treffen. Wer diese nicht selber vornehmen will, erteilt seiner Garage einen Auftrag. Und wer bloss wissen möchte, ob sein Fahrzeug den Winter pannenfrei übersteht, ist mit einem Wintertest des TCS gut bedient. Dieser wird in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen angeboten, dauert 30 Minuten und kostet für TCSMitglieder 40 Franken, für Nichtmitglieder 60 Franken (Seite 20). Geprüft werden die Beleuchtungsanlage und die Einstellung der Scheinwerfer, der Zustand der Batterie, die FrostschutzSicherheit der Kühl- und der Scheibenwaschflüssigkeit, der Zustand der Wischerblätter, der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und die Wirkung der Bremsen, der Zustand der Stossdämpfer, die Stellung der Vorderräder und der Zustand der Bereifung sowie – falls vorhanden – der Schneeketten. Mängel beheben die Kontrolleure nicht, das überlässt der TCS den Garagen. Eine Anmeldung ist erforderlich per Telefon 031 356 34 56. hu

Jetzt Fan ! werden

Kommen Sie bei uns vorbei. Sie erfahren das Aktuellste aus der Sektion, bleiben informiert über Angebote und Aktionen und können mitdiskutieren zu Verkehrsfragen.

www.facebook.com/TCS.Bern

Die Technischen Zentren und die Kontaktstellen der TCS Sektion Bern sind über die Feiertage wie folgt geöffnet: Technisches Zentrum Ittigen – 17. und 18. Dezember wegen Revision geschlossen – 24. bis 27. Dezember und 31. Dezember bis 3. Januar geschlossen – sonst normal geöffnet: Montag bis Freitag, 7.00–11.45 Uhr und 12.45–16.15 Uhr Technisches Zentrum Thun-Allmendingen – 8. bis 10. Dezember wegen Revision geschlossen – 24. Dezember vormittags geöffnet – 25. Dezember bis 4. Januar wegen Feiertagen und Betriebsferien geschlossen – ab 5. Januar wieder normal geöffnet: Dienstag bis Freitag. Kontaktstelle und Sekretariat Bern – 24. bis 27. Dezember und 31. Dezember bis 3. Januar geschlossen – sonst normal geöffnet: Montag bis Freitag, 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Thun-Allmendingen – 24. Dezember vormittags geöffnet – 25. Dezember bis 4. Januar wegen Feiertagen und Betriebsferien geschlossen – ab 5. Januar wieder normal geöffnet: Dienstag bis Freitag.


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Landesteil

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Bern-Mittelland Das E-Bike mit Kofferraum Viele Transportfahrten, für die heute das Auto eingesetzt wird, könnten per Lastenvelo erledigt werden. Solche elektrischen Cargo-Bikes können ab sofort in Bern günstig gemietet werden – für TCS-Mitglieder ist die Ausleihe sogar kostenlos. Seit Oktober ist auf Berns Strassen eine ganze Flotte dieser «Velos mit Kofferraum» unterwegs. Solche Lastenräder sind indes keine moderne Erfindung. Bereits vor 100 Jahren waren Lastenfahrräder weit verbreitete Transportmittel. Besonders Handel und Gewerbe setzten Ende des 19. Jahrhunderts verschiedene Modelle ein. Höchste Zeit also, dass das Lastenrad eine Renaissance erlebt. Einfache Ausleihe in Bern In Bern kann man solche Cargo-Bikes an über zehn Standorten ab sofort selber ausprobieren und ausleihen. Privatpersonen und Unternehmen haben die Möglichkeit, ein E-Cargo-Bike für einzelne Stunden oder bis maximal drei Tage zu mieten. Für TCS-Mitglieder ist dieses Angebot während der Pilotphase bis Ende 2016 sogar gratis. Einfach auf der Reservationsplattform www.carvelo2go.ch im Internet registrieren und sofort profitieren.

Neu unterwegs in Bern: Die Flotte von carvelo2go. TCS Landesteil Bern-Mittelland ist Partner Wie der TCS Zentralclub engagiert sich auch der TCS Landesteil Bern-Mittelland als Partner in diesem Bike-Sharing-Projekt. Der Landesteil hat drei E-Cargo-Bikes finanziert und vermietet eines davon selber als sogenannten Host an der Thunstrasse 61 in Bern. Projekt der Mobilitätsakademie Lanciert wurde die Idee «carvelo2go» von der Mobilitätsakademie – die 2008 vom TCS gegründete Denkfabrik für innovative Mobilitätsformen – in Zusammenarbeit mit dem Förderfonds Engagement Migros. Die carvelo-Initiative soll den Beweis liefern, dass viele Transportfahrten ebenso gut per Velo bewältigt werden können. So wie dies in Pionierländern wie Dänemark oder den Niederlanden seit Jahren praktiziert wird. sk

Mehr Infos: www.carvelo2go.ch

Kostenlos für TCS-Mitglieder

Carvelos sind auch ideal für Warentransporte.

Für TCS-Mitglieder ist die Ausleihe der E-Cargo-Bikes während der Pilotphase bis Ende 2016 gratis. Einfach online registrieren und profitieren.


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Landesteil

Bern-Mittelland Gratistickets für Reise-Show Gewinnen Sie als TCS-Mitglied Gratistickets für den Reisevortrag «Pura Vida – Mit Fahrrad und Velo-Boot um die halbe Welt». Lassen Sie sich mit spektakulären Bildern in die Welt des Amazonas entführen. Abenteurer und Fotografen nehmen uns quer über den Globus mit. Ihre Reisevorträge, organisiert von der Firma «explora», führen von den Alpen bis Argentinien, von der Mongolei bis nach Kuba. Die Sektion Bern des TCS bietet die Möglichkeit, bei ausgewählten Veranstaltungen gratis dabei zu sein. Der erste Vortrag handelt von einer Reise mit einem speziellen Gefährt durch Südamerika. Pura Vida – mit Veloboot und Delfinen Eigentlich wollte Hervé Neukomm nur mit dem Velo von der Schweiz nach Tibet fahren. Das Abenteuer nahm aber einen ganz andern Weg – und heute, zehn Jahre später, ist er noch immer nicht zurückgekehrt. Nach 40 000 VeloKilometern hatte er in Ecuador, am Rand des Amazonasbeckens, eine verrückte Idee: Er baute

Hervé Neukomm: Mit Muskelkraft und Veloboot den ganzen Amazonas befahren.

sein Fahrrad in ein Holzboot mit Schilfdach ein und startete sein bisher grösstes Abenteuer: 20 Monate pedalte er auf 26 Flüssen 7500 Kilometer von den Anden bis zum Atlantik. Er traf auf Indianer, Piraten und Drogenschmuggler, aber auch auf eine faszinierende Tierwelt. Flussdelfine begleiteten ihn oft über Tage, retteten ihn aus so mancher Notsituation, und er wurde von den Einheimischen bald einmal «Delfinmensch» genannt.

TCS-Vergünstigung bei allen Veranstaltungen Die Explora Events AG organisiert seit Jahren hochstehende Reise- und Abenteuervorträge. Neben den Ticket-Verlosungen profitieren TCS-Mitglieder von einer generellen Vergünstigung von fünf Franken bei allen Veranstaltungen von Explora. Die Ermässigung gilt für maximal zwei Tickets pro TCS-Mitgliederausweis und Veranstaltung. Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch/reise-event

Teilnehmen per Post oder online Um an der Ticket-Verlosung mitzumachen, ist entweder der untenstehende Talon auszufüllen, oder man beteiligt sich online am Wettbewerb unter www.tcsbe.ch/reise-event. Hinweis: Ende Januar 2016 folgt die Ausschreibung für den Vortrag «Mongolei – Mit Kind und Kamel unterwegs im Nomadenland» vom 19. März 2016 in Thun. sk

Anmeldung für den Reise-Vortrag «Pura Vida» von Mittwoch, 27. Januar 2015, Aula Freies Gymnasium, Beaulieustrasse 55, 3012 Bern Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Mitglied-Nr.:

E-Mail::

Ich möchte gerne ❏ 1 Ticket ❏ 2 Tickets gewinnen. Talon bitte einsenden an: TCS Sektion Bern, Wettbewerb explora, Postfach, 3000 Bern 6. Teilnahmeschluss: Mittwoch, 16. Dezember 2015.


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Bern-Mittelland «Kristall»: Sicher fahren auch im Winter In der letzten Woche des Jahres und den ersten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren besondere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Erlebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen ­ Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fahren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö-

n Schenke Sie it Sicherhe

Auch als Geschenk geeignet Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahrsicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit ­beschenkt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne: kristall@tcs-beo.ch, 033 671 00 63 (Jürg Hari).

ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes ­weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie alle heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich am besten noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle Informationen finden sich auf Seite 17. Jürg Hari und Eduard Müller

Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.


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Landesteil Bern-Mittelland

Kurse & Anlässe Auto-Check

Motorrad-Check

Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel –  Batterie überbrücken – Niveaukontrolle –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten

Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege –  Reifen und Reifendruck –  Elektrische Anlage inkl. Batterie

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

∞ Di, 12. April 2016, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

∞ Di, 22. März 2016, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do/Do, 7./14. April 2016, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Motorrad-Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermei­­den. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi/Mi, 30. März/6. April 2016, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch Auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist Thema im NothilfeEs gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern. Kurs.

oder Telefon 031 356 34 56


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Ausbildung zum Instruktor Wer beim TCS als Kurs-Instruktor tätig ist, hat eine streng geregelte Ausbildung durchlaufen. Alle Instruktoren, die in den Kursen des TCS (ab Seite 17) als Ausbildner tätig sind, durchlaufen vorerst eine interne Schulung. Anschliessend müssen sie sich bei einer Aufnahmeprüfung beim Schweizerischen Verkehrssicherheitsrat (VSR) beweisen. Diese Aufnahmeprüfung umfasst ein Fachgespräch, das Erteilen von Theorieunterricht, das Ausfüllen eines Fragebogens und einen Fahrtest. Nach bestandener Prüfung hat der angehende Instruktor Zeit, sich im Rahmen eines Praktikums auf seine Abschlussprüfung vorzubereiten. Die Abschlussprüfung besteht aus einem Probekurs mit echten Teilnehmenden. Nach bestandenem Probekurs erhält der Instruktor sein Diplom für drei Jahre ausgestellt. In diesen drei Jahren ist er verpflichtet, sich weiterzubilden. Die Weiterbildung wird einerseits intern beim TCS durchgeführt, andererseits müssen Weiterbildungen beim VSR besucht werden.

Der angehende TCS-Instruktor Samuel Lüthi beim Probekurs.

Stefan Plüss

Der Verkehrssicherheitsrat

Die VSR-Instruktoren Tristan Staak und Andreas Heer.

Der Schweizerische Verkehrssicherheitsrat (VSR) ist die Dachorganisation für die Sicherheit im Strassenverkehr. Er will die Verkehrsteilnehmenden für ein respektvolles Miteinander sensibilisieren. Zu diesem Zweck lenkt er deren Aufmerksamkeit auf mögliche Gefahren im Strassenverkehr und verbessert durch Information und Prävention die Verkehrssicherheit. Der VSR wirkt als Koordinationsstelle zwischen den verschiedenen Mobilitätsorganisationen. Er ­arbeitet mit den zuständigen Behörden und seinen rund 200 Mitgliedern – unter ihnen auch der TCS – zusammen. Er ist verkehrspolitisch unabhängig. Der VSR ist seit 1952 tätig und als Verein organisiert. Der Vorstand zählt 14 Mitglieder aus allen Gruppen der Verkehrsteilnehmenden. Der VSR will das Verständnis für Verkehrssicherheit vertiefen sowie die Einstellung und das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden verbessern. Er ist die neutrale und anerkannte nationale Auditierungsstelle im Bereich der Verkehrssicherheit und der Qualitätssicherung. Zudem unterstützt er seine Partner sowie Kursanbieter, die Qualitätsstandards in der Aus- und Weiterbildung im Strassenverkehr einzuhalten und zu verbessern. Er berät auch Kursanbieter wie den TCS im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit beim Kursaufbau im Bereich der freiwilligen Weiterbildung und erledigt die Abrechnung von Unterstützungsbeiträgen. Quelle: www.vsr.ch


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Kurse & Anlässe Ski- und Snowboardkurse Programm Saison 2016 Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und ­Kinder aller Stärkeklassen im Berner Oberland Kurstage: – Sonntag, 10. Januar 2016 – Sonntag, 17. Januar 2016, mit Schneeschuhtour – Sonntag, 24. Januar 2016 – Sonntag, 31. Januar 2016 – Sonntag, 7. Februar 2016 – Sonntag, 14. Februar 2016, mit Rennen Ersatztag: – Sonntag, 21. Februar 2016 Kursorte: Axalp, Jaunpass, Wiriehorn und andere, je nach Schneeverhältnissen Kurspreise: Gesamter Kurs (6 Tage) – Erwachsene – Kinder Einzelne Kurstage – Erwachsene – Kinder

TCS-Mitglieder CHF 100.– CHF 70.–

Nicht-Mitglieder CHF 130.– CHF 90.–

TCS-Mitglieder CHF 30.– CHF 20.–

Nicht-Mitglieder CHF 40.– CHF 30.–

Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Kurszeiten 9.00 – 15.30 Uhr (Mittagspause 11.45 – 13.15 Uhr)

Schneeschuhe: Tour am 17. Januar 2016; mit eigener Ausrüstung; Anmeldung obligatorisch. Durchführung: Interessierte erkundigen sich am Freitag vor dem Kurs­tag über ­Details wie Kursort und Einfindungszeit unter: – SMS, sende «tcswinter» an 8400 (20 Rp./SMS); Abo empfohlen, sende «start tcswinter» an 8400 – www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Wintersportschule – TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (08.30 – 12.00 / 13.00 – 16.00 Uhr) Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung bis Sonntagmorgen per SMS (siehe oben). Anmeldung: – Anreise mit dem eigenen Auto: keine Anmeldung erforderlich. – Anreise mit dem Bus ab Bern Schützenmatte: Platzreservation bligatorisch und verbindlich unter Telefon 031 356 34 56; o Fahrpreis Hin- und Rückfahrt CHF 22.– bis 15 Jahre, CHF 27.– ab 16 Jahren. Bei kurzfristiger Verhinderung am Kurstag muss die Reservation unter 078 659 44 04 annulliert werden. Versicherung: Sache der Teilnehmenden. Bestellung Kurskarten: Kurskarten für den Gesamtkurs können mit untenstehendem Talon bis spätestens 22. Dezember 2015 beim TCS-Sekretariat bestellt werden.

Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: . Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail:

.

Ich bestelle folgende Kurskarten: Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 100.–/130.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard    

Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 70.–/90.– Name/Vorname/Geb.-Dat. der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard       Talon bis spätestens 22. Dezember 2015 an das TCS-Sekretariat (Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6) ein­senden! Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden nach Zahlungseingang verschickt. Es erfolgt keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten! www.wintersportschule.ch


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Kurs «Kristall» Sicheres Fahren auf Schnee und Eis Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicherer beherrschen kann. Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende den Kurs mehrmals besuchen, so zum Beispiel nach einem Autowechsel. Kursziel Ziel des Kurses ist es, eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen lernt man absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen. Die Devise lautet «Mehr Sicherheit durch Erfahren und Erleben». Kursort Flugplatz St. Stephan im Obersimmental. Fahrzeit Thun – St. Stephan etwa 60 Minuten. Ausrüstung Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Keine Doppel­ besatzung. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk. Programm Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses. Im nachfolgenden praktischen Teil werden geübt: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien. Fahrkurs «Kristall plus» Im Kurs «Kristall plus» werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Berg- und Talstrecken befahren. Grundlage bildet der Kurs «Kristall». Es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «Kristall» absolviert hat.

Risiko Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. Kursdaten Kurs «Kristall» Mi, 30. Dezember 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Mi, 30. Dezember 2015, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 8. Januar 2016, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 8. Januar 2016, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 15. Januar 2016, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 15. Januar 2016, 13.00 – 17.30 Uhr So, 17. Januar 2016, 08.00 – 12.30 Uhr So, 17. Januar 2016, 13.00 – 17.30 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall plus» Sa, 16. Januar 2016, 07.30 – 12.30 Uhr Sa, 16. Januar 2016, 13.00 – 18.00 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall für Lastwagen» Sa, 9. Januar 2016, 07.30 – 16.00 Uhr (als Weiterbildung CZV anerkannt) Kosten Kurs «Kristall»: TCS-Mitglieder Fr. 170.– (Mitgliederausweis mitbringen); Neulenkende, die über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig) Fr. 170.–; Nichtmitglieder Fr. 270.–. Kurs «Kristall plus»: TCS-Mitglieder Fr. 200.– (Mitgliederausweis mitbringen); Nichtmitglieder: Fr. 300.– Kurs «Kristall für Lastwagen»: Fr. 350.–.

Anmeldung für den Kurs «Kristall» oder «Kristall plus»

Für mich mögliche Kursdaten (bitte alle Möglichkeiten ankreuzen):

Name/Vorname Strasse, Nr. PLZ, Wohnort Tel. privat Tel. G oder Natel TCS-Mitglied Nr. E-Mail

Kurs «Kristall»  Mi, 30. Dezember 2015, 08.00 – 12.30 Uhr  Mi, 30. Dezember 2015, 13.00 – 17.30 Uhr  Fr, 8. Januar 2016, 08.00 – 12.30 Uhr  Fr, 8. Januar 2016, 13.00 – 17.30 Uhr  Fr, 15. Januar 2016, 08.00 – 12.30 Uhr  Fr, 15. Januar 2016, 13.00 – 17.30 Uhr  So, 17. Januar 2016, 08.00 – 12.30 Uhr  So, 17. Januar 2016, 13.00 – 17.30 Uhr

Für allfällige Rückerstattungen: Einzahlungsschein mit Angabe Bankoder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort, Filiale): Kto.Nr.: Post-Konto-Nr.: IBAN: Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen! Einsenden an TCS, Landesteil BeO, Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen oder per Mail an: kristall@tcs-beo.ch

Kurs «Kristall plus» (Kurs «Kristall» besucht im Jahre  Sa, 16. Januar 2016, 07.30 – 12.30 Uhr  Sa, 16. Januar 2016, 13.00 – 18.00 Uhr Kurs «Kristall für Lastwagen»  Sa, 9. Januar 2016, 07.30 – 16.00 Uhr Anmeldung auch möglich unter www.tcs-beo.ch

)


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Kurse & Anlässe Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 100.–, Nichtmitglieder Fr. 130.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 11. Dezember 2015, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 12. Dezember 2015, 9.00 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 8. Januar 2016, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 9. Januar 2016, 9.00 – 17.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits vom Kursgeld abgezogen.

Nothilferefresher

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 5. Dezember 2015, 9.00 – 12.00 Uhr ∞ Di, 26. Januar 2016, 18.00 – 21.00 Uhr

• Sa, 30. April 2016, 8.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrs­ mitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen • Sa, 21. Mai 2016, 8.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.


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Kurse & Anlässe Autofahren heute

Kreisverkehr

Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.

Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und zeigt das richtige Verhalten auf.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 170.– Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit in der Höhe von Fr. 50.– ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Do, 10. März 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Do, 17. März 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Fr, 1. April 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Do, 31. März 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mo, 18. April 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 29. April 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 21. April 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Do, 12. Mai 2016, 08.15 – 12.00 Uhr Bönigen b. Interlaken ∞ Mi, 4. Mai 2016, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.

Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Kursort und Kursdaten:

∞ Mi, 23. März 2016, 13.00 – 16.00 Uhr

TCS Camping Club Bern 5. Dezember: Der diesjährige Klausenhöck findet ab 18.00 Uhr im Kirchgemeindehaus in Utzenstorf statt. Der Weg ist ab Oberdorf­ strasse beschildert. Es sind alle herzlich eingeladen. Anmeldung bis am 23. November bei Jürg und Josette Treichler, Tel. 032 665 70 91, oder per E-Mail: juerg@jtreichler.ch. 29. Januar 2016: Der erste Monatshöck im neuen Jahr findet am Freitag, 29. Januar, um 20.00 Uhr im Restaurant Kreuz in Belp statt. Thema: Sicherheit im Wohnwagen/Wohnmobil und Sicherheit zu Hause, während wir unserem Camping-Hobby frönen. Wir werden von einem Fachmann aus dem Bereich Sicherheit informiert und werden einen interessanten Abend erleben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 26. Februar: Die 79. Hauptversammlung findet am Freitag, 26. Februar um 19.30 Uhr im Restaurant Kreuz in Belp statt. Die Traktanden werden auf unserer Homepage www.tcs-ccb.ch publiziert. Gemäss Statuten sind Anträge bis spätestens am 31. Dezember 2015 dem Vorstand schriftlich und begründet einzureichen. Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch


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Tests & Prüfungen Auto

Motorrad

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 140.– Nichtmitglieder: 280.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

Mitgl. Nichtmitgl. 90.– 180.– 40.– 80.– 20.– 40.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 90.– 180.– 40.– 20.– 20.– 20.– 150.–

80.– 40.– 40.– 35.– 300.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.–

80.–

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.

160.–

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Montag–Freitag) ∞ Thun-Allmendingen (Dienstag–Donnerstag, Freitag auf Anfrage) ∞ Langenthal Nächste Prüftage: 27. November 2015, 5. Februar 2016, 1./18./22. März 2016, 5./8./26./29. April 2016 ∞ Langnau Nächste Prüftage: 18./20. November 2015, 9. Dezember 2015, 13. Januar 2016, 10. Februar 2016, 9./11./30. März 2016, 20./22. April 2016 ∞ Biel (Mitglieder im Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:

Mitgliedernummer: . .

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Prüfungsort (bitte ankreuzen)  Ittigen  Thun-Allmendingen*  Langenthal**  Langnau**  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Montag geschlossen und Freitag auf telefonische Anfrage ** Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich


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Eis und Schnee müssen weg Auch eine nur kurze Autofahrt im Schritttempo mit komplett vereisten Front- und Seitenscheiben kann zu einem Ausweisentzug führen.

Ausweis weg Das Strassenverkehrsamt stufte den Vorfall als mittelschwere Widerhandlung ein, der zwingend einen Ausweisentzug von mindestens einem Monat zur Folge hat. Der Lenker wehrte sich dagegen bis vor Bundesgericht. Er machte geltend, er habe das Fahrzeug aus Rücksichtnahme vor den Nachbarn nicht vor Fahrtantritt enteist. Er habe diese durch den Lärm, der beim Kratzen entstehe, nicht stören wollen. Deshalb sei er nur etwa 50 Meter weit mit geringem Tempo gerollt. So habe kaum eine Gefahr bestanden, Fussgänger und Radfahrer anzufahren. Um diese Tageszeit seien solche sowieso nur vereinzelt unterwegs, und er hätte sie auch trotz eingeschränkter Sicht erkennen können. Praktisch blind unterwegs Das Bundesgericht liess diese Argumente nicht gelten und wies die Beschwerde ab. Auch wenn der Automobilist nur mit Schritttempo gefahren sei, stelle sein Verhalten eine erhöhte abstrakte Gefahr dar. Er sei nämlich praktisch blind gefahren. Zudem sei es zu dieser Uhrzeit noch dunkel gewesen, was die Sicht zusätzlich verschlechtert habe. Schliesslich seien auch noch die Strassen teilweise vereist gewesen. Damit liege eine mittelschwere Widerhandlung vor.

Foto: TCS

Der Winter naht und damit auch die Zeit von schneebedeckten Fahrzeugen und vereisten Scheiben. Trotz tiefen Temperaturen und kalten Fingern muss das Auto vor Fahrbeginn von Schnee und Eis befreit werden. Dazu gibt es keine Alternative. Dies musste im November 2013 ein Lenker erfahren, der einer Polizeistreife morgens um halb sechs Uhr auffiel. Die Windschutzscheibe war komplett vereist und nicht gereinigt, sodass keine Sicht nach vorne auf die Fahrbahn bestand. Die Seitenscheiben waren ebenfalls vereist, jedoch nicht so stark wie die Frontscheibe.

Vor der Fahrt ist die Scheibe total zu enteisen. Mit diesem Urteil bestätigte das Bundesgericht seine Praxis. Auch in vergleichbaren Fällen ging es von einer mittelschweren Widerhandlung aus. So etwa, wenn auf der Frontscheibe nur ein Guckloch enteist wird oder wenn die Seitenscheiben mit Schnee bedeckt oder vereist sind. Es gilt also auch im kommenden Winter: Vor Fahrtantritt muss das Auto rundum von Schnee und Eis befreit werden. Dabei dürfen auch das Dach und die Scheinwerfer nicht vergessen werden. Eduard Müller


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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000

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Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Thun-Allmendingen

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein, Anmeldung Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse

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Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Di – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Mo + Sa geschlossen

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Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


❱ So reisen Sie bei uns

Weihnachten im Salzkammergut ❱ Gemeinsames Weihnachtsfest erleben ❱ Weihnachtsmarkt Gut Aiderbichel ❱ Winterliche Schiff fahrt auf dem Traunsee Mi, 23. – So, 27. Dezember 2015 | 5 Tage ab CHF 875.–

❱ Grosszügiger Sitzabstand

Silvester in Köln ❱ Silvestergalaabend im Traditionshaus Maritim, Köln ❱ Besuch der Rheinmetropole Düsseldorf ❱ Shoppen im grössten Einkaufszentrum Europas Di, 29. Dezember 2015 – Fr, 1. Januar 2016 | 4 Tage

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Sektion Bern

Gotthard: Darum ein zweiter Tunnel Seite 4 AZB 3000 Bern 6

TCS Info 6–2015 | Ausgabe Berner Oberland Vom «TCS Info» zum «touring» | 7 Kristall: Sicher fahren auch im Winter | 11 Technisches Zentrum: Neue Betriebsstrukturen | 13 Scheiben: Eis und Schnee müssen weg | 22


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Landesteil

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Berner Oberland «Kristall»: Sicher fahren auch im Winter In der letzten Woche des Jahres und den ersten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren besondere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Erlebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen ­ Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fah­ ren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö-

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Auch als Geschenk geeignet Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahrsicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit ­beschenkt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne: kristall@tcs-beo.ch, 033 671 00 63 (Jürg Hari).

ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes ­weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie alle heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich am besten noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle Informationen finden sich auf Seite 17. Jürg Hari und Eduard Müller

Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.


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Landesteil Berner Oberland

Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum ­ definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter­ lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen­ dingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr­ lehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Easy zum Führerausweis mit Beowab.

A6 wieder auf normalen Fahrspuren Die diesjährigen Hauptarbeiten an der Erneuerung der Autobahn A6 zwischen Rubigen und Spiez sind weitgehend abgeschlossen. Gearbeitet wird noch am Simmenfluhtunnel (er ist vom 2. bis 20. November gesperrt), an der Raststätte Münsingen Ost (bis Dezember) und an der Brücke der Kantonsstrasse Kiesen – Jaberg. Die erste Jahresetappe der Gesamterneuerung der A6 verlief laut Bundesamt für Strassen (Astra) ohne grössere Probleme. Es gab kaum Unfälle und wenig Verkehrsbehinderungen. Seit dem 6. November rollt der Verkehr wieder auf normal breiten Fahrspuren. Grundsätzlich gilt auch wieder Tempo 120. Allerdings sind ausserhalb der Spitzenzeiten bis im Dezember noch diverse Tages­ baustellen vorgesehen. Diese erfordern teilweise die Sperrung einzelner Fahrspuren. Es handelt sich dabei um Abschlussarbeiten im Abschnitt Rubigen – Niederwichtrach und um Vorbereitungsarbeiten im Abschnitt Niederwich­ trach – Kiesen, der im nächsten Jahr erneuert wird. Im Winter werden zudem entlang der A6 aus Sicherheitsgründen Bäume gefällt. em

Achtung Wildwechsel! Die Witterungsverhältnisse werden schlechter, die Dämmerung bricht früher herein. Da häufen sich Verkehrsunfälle mit Wildtieren. Meistens passieren sie in den Abend- und frühen Morgenstunden. Wenn es trotz grosser Vorsicht zum Unfall kommt, gilt: • Unfallstelle sichern: Warnblinkanlage einschalten, Warndreieck in ausreichendem Abstand aufstellen. •G egebenenfalls Verletzte versorgen. •D as Tier nicht anfassen. • Das Tier nicht mitnehmen, sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei. • Unfall melden: zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung und um ein verletztes Tier von seinen Leiden erlösen zu können, ist die Polizei, die Jagdaufsichtsstelle oder der TCS zu alarmieren. wva


TCS Info 6–2015

Landesteil Berner Oberland

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www.tcs-beo.ch Neue Betriebsstrukturen im Technischen Zentrum Ab dem 1. Januar 2016 werden die Technischen Zentren Thun-Allmendingen und Ittigen sowie die Prüfbahnen Langnau und Langenthal nicht mehr durch die jeweiligen Landesteile, sondern durch die TCS Sektion Bern betrieben. Die neue Lösung mit einer zentralen Führung beseitigt bisherige Doppelspurigkeiten und schafft Synergien für einen einheitlichen Auftritt. Es entfällt auch die Verrechnung von technischen Dienstleistungen der einen Prüfstelle zu Gunsten von Mitgliedern eines anderen Landesteils. Diese interne Verrechnung erforderte einen grossen administrativen Aufwand, und zum Teil musste für diese Beträge auch noch Mehrwertsteuer bezahlt werden.

Die operative Führung der technischen Dienstleistungen an allen vier Standorten wird der hauptamtliche Geschäftsführer der TCS Sektion Bern, Jean-Marc Fries, übernehmen. Der Landesteil Berner Oberland bleibt weiterhin Besitzer des Technischen Zentrums, also der Liegenschaft in Allmendingen, mitsamt der vorhandenen Infrastruktur. Der Schreibende wird innerhalb des Vorstandes für die Verbindung zwischen dem Landesteil und dem Technischen Zentrum zuständig sein. Mitglieder und Kunden des TCS werden von der Umstrukturierung kaum etwas mitbekommen, denn sie werden weiterhin vom bisherigen fachkompetenten und hilfsbereiten Expertenteam bedient werden. Auch der Ansprechpartner der Kontaktstelle bleibt derselbe. Hans Peter Ziegler

Das Team des Technischen Zentrums Thun-Allmendingen.


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Sektion Bern

Gotthard: Darum ein zweiter Tunnel Seite 4 AZB 3000 Bern 6

TCS Info 6–2015 | Ausgabe Oberaargau Vom «TCS Info» zum «touring» | 7 Verkehrssanierung Aarwangen: TCS ist für die Umfahrung | 12 Motorfahrzeugkontrolle: Die Daten 2016 sind bekannt | 14 Scheiben: Eis und Schnee müssen weg | 22


TCS Info 6–2015

Landesteil

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Oberaargau Liebe TCS-Mitglieder Im Jahr 2008 wurde unter dem Namen «TCS Info» die neue Mitgliederzeitschrift der Sek­ tion Bern mit den darin ent­ haltenen Landesteilseiten ein­ geführt. Damit wurde das langjährige orange LandesteilBulletin des TCS Oberaargau ersetzt. Nun kündigt sich auf Anfang 2016 ein weiterer Wechsel an. Sie halten nämlich die letzte Aus­ gabe des «TCS Info» in Ihren Händen. Die bisherige Touring-Zeitung des Zentralclubs wurde ab Juni 2015 in ein Magazin umgestaltet, welches neu monatlich erscheint. Die Sektion Bern wird ab 2016 ihre Beiträge in diesen neuen «touring» integrieren. Alle sechs Berner Landes­ teile erhalten zusätzlich pro Ausgabe je eine Sei­ te für ihre speziellen Berichte. Wohl stand im bisherigen «TCS Info» mit sechs Ausgaben mehr Raum zur Verfügung, dagegen erscheint der neue «touring» monatlich. Damit kann die Be­ richterstattung aktueller erfolgen, und die Mit­ glieder erhalten nur noch ein Printprodukt des TCS. Trotz der Steigerung der Ausgaben von sechs auf zwölf Ausgaben pro Jahr werden die Kosten für die Sektion Bern und ihre Landesteile tiefer ausfallen.

Die prekäre Verkehrssituation in und um Aarwangen beschäftigt die Region bereits seit Lan­ gem. Nun hat der Kanton mit den beiden Vor­ projekten «Umfahrung» und «Null+» zwei Varianten im Rahmen eines Mitwirkungsverfah­ rens vorgelegt, welches allen Interessierten bis zum 13. November 2015 Gelegenheit gab, sich mit den Vorschlägen auseinanderzusetzen und sich dazu zu äussern. Die beiden Varianten wer­ den in dieser Ausgabe näher vorgestellt. Der Vorstand des TCS Landesteils Oberaargau hat sich in der Mitwirkung klar für die Variante «Um­ fahrung» ausgesprochen. Wir wollen damit die Ortsdurchfahrt Aarwangen wirksam entlasten und uns für eine zukunftsgerichtete Lösung ein­ setzen. Ich benütze gerne die Gelegenheit, um allen Mitgliedern für ihre Treue zum Club und den ­Inserenten für die Unterstützung recht herzlich zu danken. Zum bald bevorstehenden Jahreswechsel wünsche ich Ihnen im Namen des Vor­ standes des Landesteils Oberaargau frohe Fest­ tage, viel Erfreuliches, vor allem eine gute Gesundheit und auf der Strasse immer eine pan­ nenfreie Fahrt. Ulrich Iseli, Madiswil Präsident TCS Landesteil Oberaargau

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@quickline.ch

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)


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Landesteil

Oberaargau Verkehrssanierung Aarwangen: TCS Oberaargau für Variante «Umfahrung» Mitte Oktober stellte Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer die Vorprojekte für die Verkehrssanierung Aarwangen – Langenthal Nord vor. Präsentiert wurden zwei Lösungsvarianten – mit und ohne Umfahrung. Während eines Monats konnte sich die Bevölkerung nun im Rahmen einer öffentlichen Mitwirkung äussern. Der Vorstand des TCS Oberaargau hat sich dabei klar für die Variante «Umfahrung» ausgesprochen.

Foto: zvg

Seit Jahrzehnten zwängt sich der gesamte Ver­ kehr zwischen dem Autobahnanschluss Nieder­ bipp und der Region Langenthal durch den Ortskern von Aarwangen. Auf diesen ohnehin engen Strassenabschnitten verläuft zudem auch das Bahntrassee der Aare Seeland mobil («Bip­ perlisi»). Es darf getrost von einem Nadelöhr ge­ sprochen werden. An Werktagen fahren bis zu 16 000 Fahrzeuge durch den Ort; bis zu 16 Pro­ zent davon sind Lastwagen. Tendenz steigend. Die Folge: Alle leiden unter den prekären Ver­ kehrsverhältnissen – die Verkehrssicherheit ist nicht gewährleistet, die Anwohner sind von Lärm- und Luftbelastungen betroffen, die Wirt­ schaft von der eingeschränkten Erreichbarkeit. Mit anderen Worten: Die Verkehrssituation auf der Ortsdurchfahrt Aarwangen – Langenthal Nord muss zwingend verbessert werden.

Nadelöhr Aarwangen: prekäre Verkehrsverhältnisse, die ­dringend verbessert werden müssen.

Lösungsmöglichkeiten für das Verkehrsproblem präsentierte Regierungsrätin Barbara EggerJenzer an einer Medienkonferenz Mitte Oktober. Vorgestellt wurden zwei Lösungsvarianten – mit und ohne Umfahrungsstrasse. Sie wies bei die­ ser Gelegenheit auf das grundsätzliche Dilemma solcher Projekte hin: Einerseits möchte man die Verkehrssicherheit erhöhen, den Verkehr ver­ flüssigen und die Ortsdurchfahrten entlasten. Anderseits sollten aber die Umwelt und die Landschaft geschont und möglichst wenig Kul­ turland verbraucht werden. Beides zusammen sei nicht immer möglich. Eine Interessensab­ wägung ist deshalb nötig. Varianten «Umfahrung» … Die Variante «Umfahrung» sieht für den Raum Aarwangen – Langenthal Nord eine neue zwei­ spurige, 3,6 Kilometer lange Kantonsstrasse vor, auf der ausschliesslich Autos und Lastwagen verkehren sollen. Sie zweigt nördlich von Aar­ wangen von der Jurastrasse ab, quert auf einer 470 Meter langen Brücke die Aare und ver­ schwindet in einem 500 Meter langen Tunnel unter dem Spichigwald. Bei Bützberg mündet sie in die Kantonsstrasse Bern – Langenthal. Ergän­ zend wird in Aarwangen die Ortsdurchfahrt an­ gepasst. Vorgesehen sind namentlich neue Radund Gehwege sowie zwei Geleise für die Bahn. ... und «Null+» Die Variante «Null+» setzt auf die Verbesserung des bestehenden Strassenraums. Geplant sind insbesondere neue Radstreifen sowie neue Am­ pelanlagen bei der Einmündung der Schwarz­ häusernstrasse und dem heutigen Kreisel «Hard». Der Strassenraum im Zentrum von Aar­ wangen wird neu aufgeteilt. Die Bahn soll zwei­ spurig im Mischverkehr fahren, Mittelzonen und Mittelinseln erleichtern das Abbiegen bzw. das Queren der Strasse. Die Gesamtkosten der Variante «Umfahrung» im Raum Aarwangen – Langenthal Nord belaufen sich auf rund 136 Millionen Franken. Die Variante «Null+» kostet rund 44 Millionen Franken. Finan­ ziert werden sollen beide Projekte einerseits aus dem Fonds zur Abdeckung der Investitionsspit­


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Landesteil

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Foto: zvg

Oberaargau

Aare-Brücke: Die Umfahrung quert die Aare auf einer 470 Meter langen Brücke. zen und anderseits mit den ordentlichen Bud­ getmitteln des Kantons. Daneben werden Bun­ desmittel erwartet. TCS-Vorstand ist für «Umfahrung» Welche Variante vom Kanton bevorzugt wird, wurde an der Präsentation der Vorprojekte nicht verraten. Nur so viel: Grundsätzlich seien beide Varianten taugliche Lösungsansätze. Die Vorteile der beiden Varianten liegen in unterschiedlichen Bereichen. Während die Variante «Umfahrung» vor allem das bestehende Strassennetz und die Anwohner entlastet sowie Reisezeitgewinne er­ möglicht und mehr Sicherheit bietet, liegen die hauptsächlichen Vorteile der Variante «Null+» bei den tieferen Kosten und der geringeren Be­ lastung der Umwelt. Klar für die Variante «Umfahrung» ausgespro­ chen hat sich im Rahmen der Mitwirkung der Vorstand des TCS Landesteils Oberaargau. Der TCS anerkenne, dass beide Varianten zu einer Verbesserung der jetzt unerträglichen Situation führen – allerdings in höchst unterschiedlichem Ausmass. So werde mit der Variante «Null+» bloss Kosmetik betrieben, aber keine nachhaltige Lö­ sung erzielt. Anders die Variante «Umfahrung»: Diese entlastet die Ortsdurchfahrt von Aarwan­ gen vom motorisierten Individual- und vor allem vom Schwerverkehr. Dadurch wird sich die Situa­ tion für die Anwohner bezüglich Lärm, Schad­ stoffen und Gefahren wesentlich verbessern. Aarwangen wird so für den Langsamverkehr si­ cherer, ebenfalls wird die Schulwegsicherheit verbessert. Kurz: Die Lebensqualität nimmt zu.

Flankierende Massnahmen nicht vergessen Ähnlich formuliert es die eigens gegründete IG «Pro Umfahrung Aarwangen», in der auch der TCS vertreten ist. «Leben im Dorf – Verkehr auf der Umfahrung» lautet denn auch einer der Slo­ gans. Hervorgehoben wird, dass eine Umfah­ rung Entwicklungsmöglichkeiten für den öffent­ lichen Verkehr schaffe (Ausbau «Bipperlisi» auf Doppelspur) und die Region bessere und effizi­ entere Verbindungen erhalte. Nur so werde der Raum Langenthal besser erschlossen, sind die Umfahrungs-Befürworter überzeugt, und dass einzig mit einer Umfahrung Impulse für die regi­ onale Wirtschaft erzeugt werden könnten. Nicht vergessen werden dürften in diesem Zu­ sammenhang allerdings die flankierenden Mass­ nahmen am bestehenden Strassennetz, welche unabhängig vom Variantenentscheid realisiert werden können, mahnen TCS und die anderen Befürworter. Ohne diese vorgesehenen Mass­ nahmen in den Bereichen Bützberg- und Ring­ strasse sowie auf der Zürich-Bern-Strasse werde der Stau einzig von Aarwangen in die Stadt Lan­ genthal verschoben. Variantenentscheid im Frühling 2016 Der Zeitplan sieht vor, dass nach der erfolgten Mitwirkung – sie läuft noch bis 13. November – der Variantenentscheid im kommenden Frühling gefällt werden soll. Mit der Bauausführung ist aus heutiger Sicht für beide Varianten ab 2022 zu rechnen. mmh


Noch steht im laufenden Jahr ein Prüftermin auf dem Programm – am Freitag, 27. November. Schon jetzt bekannt sind die Daten für 2016. Es sind 23 Prüftage vorgesehen, wobei die Termine so festgelegt sind, dass allfällige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können.

Prüftage 2016 – Freitag, 5. Februar – Dienstag, 1. März – Freitag, 18. März, Dienstag, 22. März – Dienstag, 5. April, Freitag, 8. April – Dienstag, 26. April, Freitag, 29. April – Freitag, 20. Mai – Dienstag, 7. Juni, Freitag, 10. Juni – Dienstag, 28. Juni, Freitag, 1. Juli – Freitag, 29. Juli – Freitag, 12. August – Dienstag, 6. September, Freitag, 9. September – Dienstag, 27. September – Dienstag, 11. Oktober, Freitag, 14. Oktober – Dienstag, 8. November, Freitag, 11. November – Freitag, 2. Dezember Aktion TCS Caravan Gas Control: – Mittwoch, 6. April Aktion Tag des Lichts – Donnerstag, 10. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.

www.bekb.ch

Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal

53 Routen. 12 000 Mitglieder. Eine Bank. B E K B

B C B E

Fü r d s Lä b e.


Sektion Bern

Gotthard: Darum ein zweiter Tunnel Seite 4 AZB 3000 Bern 6

TCS Info 6–2015 | Ausgabe Emmental Vom «TCS Info» zum «touring» | 7 Einladung ins Stadttheater Sursee | 11 Einladung zum Jassturnier | 13 Scheiben: Eis und Schnee müssen weg | 22


TCS Info 6–2015

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Emmental Einladung ins ­Stadttheater Sursee Alle TCS-Mitglieder im Landesteil Emmental sind am Sonntag, 24. Januar 2016, ins Stadttheater Sursee eingeladen. Gespielt wird die Operette «Maske in Blau» von Fred Raymond. Was verbirgt sich hinter dieser geheimnisvollen Maske? So viel nur sei vorerst verraten: Sie gehört zu einer bittersüssen Liebesgeschichte, die den «blauen» Faden liefert für einen Operettenklassiker, der alles zu bieten hat, was man sich wünscht: Eine Handlung mit vielen Emotionen und Überraschungen, Orchesterzauber mit eingängigen Melodien, darunter so bekannte Evergreens wie «Die Juliska, die Juliska aus Buda-Budapest», Einsteigeort (bitte ankreuzen)  Trubschachen, Bahnhof  Bärau, Dorf  Bäraugrund  Langnau, Kniematte  Langnau, Kirche  Zollbrück, Bahnhof Richtung Ramsei  Grünen, Sommer AG  Sumiswald, Dorfplatz

12.00 h 12.05 h 12.10 h 12.20 h 12.25 h 12.30 h 12.40 h 12.45 h

 Zäziwil, Restaurant Krone  Konolfingen, Bahnhof  Grosshöchstetten, Bahnhof  Biglen, Bahnhof  Hasle, Restaurant Waldegg  Rüegsauschachen, Bush. Altersheim

11.40 h 11.50 h 12.00 h 12.10 h 12.30 h 12.35 h

«Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen», «Am Rio Negro», «Ja, das Temp’rament», dazu mitreissende Tanz- und Ensembleszenen und exotische Schauplätze! Der moderne Reisecar der Firma Sommer AG bringt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher und bequem nach Sursee ins Stadttheater, wo pünktlich um 14.00 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung geht es in den Landgasthof «Kreuz» in Sumiswald zum traditionellen Abendessen. Hier lassen wir den Operettenbesuch gemütlich ausklingen. Anmelden können sich alle TCS-Mitglieder im Landesteil Emmental, per Post mit untenstehendem Talon oder per E-Mail sowie telefonisch ­direkt bei der Sommer AG in Grünen. Anmeldeschluss ist am Montag, 21. Dezember 2015. Alle Teilnehmer erhalten vor der Fahrt eine Rechnung für die unten aufgeführten Leistungen. Vor Ort müssen nur noch die Getränke im Gasthof bezahlt werden. Vorstand TCS Emmental

Preise und Leistungen Im Pauschalpreis von Fr. 136.– pro Person sind inbegriffen: – Carfahrt mit der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre Reihe 4–11 – Nachtessen (ohne Getränke)

Anmeldung «Maske in Blau» im Stadttheater Sursee, Sonntag, 24. Januar 2016, 14 Uhr Name/Vorname:

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Anmeldung bis spätestens Montag, 21. Dezember 2015, an: Sommer AG, Fürtenmattestrasse 4, 3455 Grünen, Telefon 034 431 15 94, E-Mail: info@sommer-reisen.ch


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Emmental Einladung zum Jassturnier 2015

Am 3. Dezember wird um die Wette gejasst. Das legendäre Jassturnier bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Anlässe des TCS Landesteils Emmental im Jahr 2015. Auch wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. «Beteiligung kommt vor dem Rang» lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen. Es locken für alle Teilnehmenden schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig oder die Jasskönigin 2015 ermittelt. Nach dem Wettkampf ab etwa 17.00 Uhr wird der bestellte Imbiss serviert. Danach erfolgen die Rangverkündigung und die Preisverteilung.

Es ist zu hoffen, dass sich möglichst viele TCSMitglieder für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen ist eine umgehende Anmeldung bis spätestens am 25. November 2015 erforderlich. Der Einsatz von Fr. 25.– plus Betrag für den bestellten Imbiss wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht, nach Abzug der Spesen, vollumfänglich als Preisgeld (Naturalpreise) an die Teilnehmenden zurück. Wir treffen uns also am Donnerstag, 3. Dezember 2015, ab 13.30 Uhr im Saal des Hotels Hirschen in Langnau. Nach Ihrer Anmeldung folgt keine persönliche Einladung mehr! Bei Verhinderung bitte unbedingt per E-Mail oder telefonisch abmelden. Iris Balmer, i. A. Sekretärin TCS Landesteil Emmental

Wann und wo – Donnerstag, 3. Dezember 2015, Hotel Hirschen, Langnau – Kassaöffnung 13.30 Uhr, Jassbeginn 14.00 Uhr

Anmeldung zum TCS-Jassturnier im Hotel Hirschen in Langnau, Donnerstag, 3. Dezember 2015

Spielreglement – Bodenjass ohne Weis, das Spiel zählt 157 Punkte – jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn die Karten wegen eines Fehlers neu ausgegeben werden müssen – alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis

Name/Vorname: Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: Teilnehmerzahl:

Menü Imbiss Nr. 1 Bratwurst mit Kartoffelsalat Nr. 2 Warme Hamme mit Kartoffelsalat und Züpfe Nr. 3 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat

Fr. 16.50 Fr. 18.50 Fr. 21.––

Menüwahl: Nr. 1 Bratwurst Nr. 2 Warme Hamme Nr. 3 Fitnessteller

Anzahl Anzahl Anzahl

Anmeldung bis spätestens am 25. November 2015 an Iris Balmer, Lenggenweg 37, 3550 Langnau, E-Mail: iris.balmer@gmx.ch


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Emmental «Kristall»: Sicher fahren auch im Winter In der letzten Woche des Jahres und den ersten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren besondere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Erlebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen ­ Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fahren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö-

n Schenke Sie it Sicherhe

Auch als Geschenk geeignet Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahrsicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit ­beschenkt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne: kristall@tcs-beo.ch, 033 671 00 63 (Jürg Hari).

ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes ­weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie alle heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich am besten noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle Informationen finden sich auf Seite 17. Jürg Hari und Eduard Müller

Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.


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Gotthard: Darum ein zweiter Tunnel Seite 4 AZB 3000 Bern 6

TCS Info 6–2015 | Ausgabe Bern-Seeland Vom «TCS Info» zum «touring» | 7 Mit den Kindern zur «Chlousfiir» | 11 Bericht: Veteranen-Ausflug ins Wallis | 12 Scheiben: Eis und Schnee müssen weg | 22


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Bern-Seeland «Achtung Kinder» Der Schulbeginn liegt nun schon ein paar Wochen zurück. Die Transparente, die auf den Schulanfang aufmerksam machen, sind eingerollt. Die Pflicht zur Vorsicht besteht aber weiter. Kinder reagieren anders auf den Verkehr als Erwachsene. Sie können Geschwindigkeiten und Distanzen nicht richtig einschätzen und wissen wenig über Bremswege. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer tragen eine besondere Verantwortung gegenüber den Kindern – dies das ganze Jahr und nicht nur bei Schulanfang! Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten ist höchste Vorsicht geboten und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Bei Fussgängerstreifen muss immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte. Winken und Handzeichen sind tabu. Das Kind könnte auf dieses Zeichen losrennen, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. wva

Mit den Kindern zur «Chlousfiir» Die traditionelle Samichlaus-Feier des TCS Landesteils Bern-Seeland findet am Samstag, 5. Dezember 2015, 17.30 Uhr, beim Waldhaus Lyss statt. Schon heute freut sich der Samichlaus, mit Kindern, Eltern, Grosseltern und allen TCS-Freunden beim Waldhaus Lyss einen schönen Abend zu verbringen. Das Waldhaus ist erreichbar über die Bürenstrasse; nach der Försterschule rechts abbiegen. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussäckli beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis ausgeschenkt. Die untenstehende Anmeldung muss bis spätestens 25. November 2015 eingesandt werden an Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss. Anmeldungen, die zu spät eintreffen, kann der Samichlaus leider nicht mehr berücksichtigen!

Im 2016 wieder Vorstand und Redaktor des TCS Landesteils Bern-Seeland wünschen eine schöne Adventszeit und schon jetzt einen guten Wechsel ins neue Jahr. Beachten Sie bitte: Im neuen Jahr begrüssen wir Sie im «Touring», wie auf Seite 7 beschrieben. wva

Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15, 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78 Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Die Brätlistelle beim Waldhaus wartet auf die ChlousfiirBesucher.

TCS-Chlousfiir vom Samstag, 5. Dezember 2015, beim Waldhaus Lyss Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat: Wir sind total

Erwachsene und

Kinder.


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Bern-Seeland Veteranen-Ausflug «So schön ist’s im Wallis» Der Ausflug von Samstag, 5. September 2015, mit Horner Reisen AG, Tafers, führte ins Wallis. Nachdem um 6.40 Uhr der Car alle 49 Personen eingesammelt hatte, ging die Reise via Schönbühl – Bern – Freiburg – Vevey – St-Maurice – Pissevache zum Kaffeehalt im Restaurant Cascade und weiter via Martigny – Sion – St-Léonard zur Bootsfahrt mit Kommentar auf dem grössten natürlichen unterirdischen See Europas. Das Boot brachte uns in einer halben Stunde zuhinterst in die Grotte und zurück. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum ersten Mal auf diesem See. Besuch in Weinkeller Nachdem alle wieder ihren Platz im Car eingenommen hatten, pilotierte ihn Maria Beyeler auf der Kantonsstrasse nach Salgesch vor das Hotel Arkanum. In diesem Wein- und Erlebnishotel wurden wir nett und liebevoll zum Mittagessen empfangen. Die einfallsreiche Küche präsentierte uns das Menü aufs Beste. Es war ein Mittag­ essen fürs Auge und von feinster Kreation. Nachdem wir uns dankend verabschiedet hatten, ging die Fahrt ins Weindorf Varen. Der Ort und sein Wein reichen vermutlich bis in die Zeit der Kelten und Römer zurück. Die Sonne, das Gletscherwasser, der Föhn und die steinige, kalkhaltige Erde sowie die Nähe des zauberhaften Pfynwal-

des geben den Weinbergen von Varen ihr besonderes Gepräge. Da wurden wir auch schon zur Weindegustation im Cave Chevalier Bayard von den beiden Kellerbesitzern Yvan und Philippe Bayard erwartet und ins heimelige Carnotzet im Walliser Stil geführt, wo sie gleich mit der Weindegustation begannen. Gruppenweise führte uns Ivan durch den Keller, wo bereits der Jahrgang 1915, ausgenommen die Spezialitäten, lagert und anderseits der Jahrgang 2014 auf Abnehmer wartet. Etwas enttäuschend war die Auswahl der uns zur Degustation anerbotenen Weinsorten. Schnee auf der Grimsel Maria brachte denn auch schon wieder den Car in Wartestellung. Der nächste Halt war auf dem Grimselpass vorgesehen, also fuhren wir los via Leuk – Susten und durchs Goms. Während der Fahrt regnete es leicht, und bei der Ankunft auf der Grimsel im Hotel Grimselblick hatte es geschneit. So wurden in der Gaststube vor allem warme Getränke mit Kuchen konsumiert. Ein letztes Mal hiess es Einsteigen und Platz nehmen für die Heimfahrt durchs Haslital – Innertkirchen – Brienz – Schönbühl. Dank zum Abschied Für mich als Reiseleiter war dies der letzte Ausflug als Verantwortlicher. Es bleibt mir, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Namen des TCS Landesteils Bern-Seeland zu danken. Es war für mich während den vergangenen 25 Jahren immer ein grosses Vergnügen, so vielen netten Personen die Schweiz und die umliegenden Länder zeigen zu dürfen. Ganz besonders danke ich unserer Chauffeurin Maria Beyeler für die stete angenehme Fahrweise und das Besorgtsein um die Fahrgäste. Maria hatte über Jahre für den Landesteil die Reisen, Ausflüge und Bergwanderungen auf eine angenehme Art chauffiert. Ein grosser Dank auch an die Crew der Horner Reisen für die jeweiligen tadellosen Reservationen und Organisationen. Werner von Aesch

Auf dem unterirdischen See von St-Léonard.


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Bern-Seeland Ausflug der Senioren 62+ in den Bunker Der Ausflug von Mittwoch, 30. September 2015, galt dem Bunker der Montagne de Plagne in Frinvillier im Berner Jura. Die Klus war in zwei Weltkriegen eine Festung, so informierte Werner Thomi bei der Begrüssung. 58 Stufen führen durch den Berg hinauf. Die Treppe beginnt hinter einer tonnenschweren Stahltür, eingebaut in den Fels eines Tunnels, durch den die alte Verbindungsstrasse von Biel in den Berner Jura führt. Elektrische Lampen erhellen das steinerne Treppenhaus schwach, durch den Fels tritt Feuchtigkeit ein, die Stufen sind nass, die Luft riecht entfernt nach Weinkeller. Es ist 13 Grad kühl, selbst an einem Hitzetag. Vor fünf Jahren hatte die Association des ouvrages de Frinvillier den Bunker östlich des Dorfes für 8000 Franken samt Inhalt dem Militär abgekauft. Heute befindet sich darin ein Museum mit Utensilien aus dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Aus dem Zweiten Weltkrieg Die Klussperre oberhalb von Frinvillier wurde 1940 gebaut, ein Jahr nach Beginn des Zweiten Weltkriegs. Sie ist eine Fortsetzung der Sperre in Sonceboz. Noch heute, 70 Jahre nach Kriegsende, umfasst die Anlage 23 Objekte. Beim nördlichen Eingang der Klus in La Reuchenette gibt es zwei Stollenwerke im Fels zur Verteidigung der Panzersperre auf der Strasse. Sichtbar sind auch die Vorrichtungen, in die Eisenbahngeleise eingehängt worden wären, um den Einmarsch deutscher Truppen zu stoppen. Im Süden der Klus, unterhalb von Rondchâtel, existieren weitere Werke der Sperre: zwei Infanteriewerke, fünf Unterstände, ein Kommandoposten, fünf Panzerbarrikaden auf der Strasse und eine auf der Eisenbahnlinie. Zudem befindet sich an der heute geschlossenen Brücke, die in schwindelerregender Höhe über die Taubenlochschlucht führt, eine Militärleiter aus Eisenbügeln: Im Fall eines Angriffs wären Soldaten die Via Ferrata hinuntergeklettert, um den Sprengstoff unter der Brücke zu zünden. Wie seinerzeit Der Bunker in der Montagne de Plagne ist bis heute so eingerichtet, wie ihn das Militär hinter-

Nach der Bunkerführung offerierte der TCS einen Apéro. lassen hat. Nachdem die 58 Stufen überwunden waren, standen wir in einem Korridor, vom dem diverse Räume abgehen. Die Elektrizität, die die Lampen speist, wird aus der Eisenbahnleitung bezogen. Dank eines Notstromaggregats kann auch im Bunker Energie erzeugt werden. Würde die Notversorgung versagen, hätten die Soldaten auf Batterien und Petrolfunzeln zurückgreifen können. Licht war somit reichlich vorhanden; etwas anderes, Lebenswichtiges, fehlte hingegen: die Küche. Die Bunker im Jura waren lediglich dazu da, um den Feind ein paar Stunden aufzuhalten. Herzstück des Bunkers sind die beiden Räume mit den Kanonen, die auf die Strassen nach Reuchenette und nach Vaufflin gerichtet sind. Bevor sie die Kanone abfeuerten, steckten sich die Soldaten Watte in die Ohren, einen besseren Gehörschutz gab es während des Zweiten Weltkriegs nicht. Werner Thomi schob eine Übungspatrone in die Kanone. Sie verklemmt sich. Im Krieg wäre ein solches Malheur fatal gewesen. In der Ecke des Raums steht ein Soldat in Tarnkleidung, mit unbewegter Miene. Soldaten tauchen an mehreren Orten im Bunker auf, beim zweiten Ausgang im oberen Stockwerk steht sogar eine Soldatin. Im Bunker werden Maschinengewehre aus dem Zweiten Weltkrieg, Werkzeug, Pritschen, Mobiliar, Uniformen, Laternen, Militärrucksäcke und vieles mehr gezeigt. wva


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Bern-Seeland Achtung Wildwechsel!

TCS: Regional verankert

Die Witterungsverhältnisse werden schlechter, die Dämmerung bricht früher herein. Da häufen sich Verkehrsunfälle mit Wildtieren. Meistens passieren sie in den Abend- und frühen Morgenstunden. Wenn es trotz grosser Vorsicht zum Unfall kommt, gilt: • Unfallstelle sichern: Warnblinkanlage einschalten, Warndreieck in ausreichendem Abstand aufstellen. • Gegebenenfalls Verletzte versorgen. • Das Tier nicht anfassen. • Das Tier nicht mitnehmen, sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei. • Unfall melden: zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung und um ein verletztes Tier von seinen Leiden erlösen zu können, ist die Polizei, die Jagdaufsichtsstelle oder der TCS zu alarmieren. wva

Vielfältige Dienstleistungen und Produkte für motorisierte und nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmende sind unter der Marke «TCS» vereint. Wer Clubmitglied ist, profitiert von Versicherungen und Rechtsschutz, von zahlreichen Vergünstigungen, kann Ausbildungen und Kurse nutzen, technische Kontrollen, Beratungen, Touristik- sowie Verkehrsinformationen in Anspruch nehmen, im Ausland auf Hilfe vertrauen – und natürlich auch auf die «gelben Engel», die über 220 TCS-Patrouilleure, die rund um die Uhr an jedem Tage im Jahr einsatzbereit sind. Alle diese Leistungen beruhen auf Erfahrung, Sachkenntnis, Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit. Diese Qualitäten sowie die bewusste Pflege des «Club-Gedankens», die besondere Nähe und Verbundenheit zu den Mitgliedern dank regionaler Verankerung mit 24 Sektionen im Land, begründen den Erfolg des TCS. wva

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TCS Info 6–2015 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Vom «TCS Info» zum «touring» | 7 Bericht: Eine Reise auf Gotthelfs Spuren | 11 Wie sich verhalten bei einem Wildunfall? | 13 Scheiben: Eis und Schnee müssen weg | 22


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Oberhasli-Brienz Eine Reise auf Gotthelfs Spuren Die Herbstreise des TCS Landesteils OberhasliBrienz vom Sonntag, 6. September 2015, führte ins Emmental. Zu früher Zeit besammelten sich am Bahnhof Meiringen immer mehr Personen. Über hundert TCS-Mitglieder des Landesteils OberhasliBrienz brachen auf zur Herbstreise in Richtung Emmental. Es zeigte sich einmal mehr, dass die TCS-Reise zu den beliebtesten Aktivitäten unseres Landesteils gehört. Mit drei Bussen startete die Reisegruppe entlang dem Brienzersee und in Meiringen. Nachdem die erste Bergetappe, der Brünigpass, überwunden war, ging es weiter im schönen Nachbarkanton Obwalden. Die zweite Bergetappe führte auf den Glaubenberg, wo die erste Pause eingeplant war. Die TCSler durften sich bei Kaffee und Gipfeli stärken und den Ausblick auf die Obwaldner Berglandschaft geniessen. Nach diesem ausgedehnten Kaffeehalt ging die Reise weiter ins Entlebuch, nach Escholzmatt, und wieder zurück in den Kanton Bern. Nun konnte man die abwechslungsreiche Landschaft des Emmentals geniessen. Die Hügel, Wälder und Weiden sind immer wieder eine Augenweide. Die schöne Landschaft präsentierte sich an diesem Sonntag von der besten Seite. Wir passierten Trubschachen, welches im weiteren Verlauf dieser Reise nochmals zum Thema wird. Vorerst steuerten die Reisebusse das nächste Ziel an: Den Ort des Mittagessens. Die Organisatoren Maya und Heinz hatten das Restaurant Blapbach, hoch über Trubschachen, ausgewählt. Es stellte sich heraus, dass diese Wahl vortrefflich war. Im bekannten Aussichts­ restaurant über den Emmentaler Hügeln genossen wir ein ausgezeichnetes Mittagessen. Weiter zu Kambly Bei Speis und Trank diskutierte man angeregt über die Reise und den weiteren Verlauf. Erinnerungen an vorangegangene Reisen kamen auf, Anekdoten aus früheren Jahren wurden erzählt. Natürlich erhielten wir auch noch ein feines Dessert, einen Kaffee und das beliebte Divers serviert. Dabei wurde nochmals an den weiteren Verlauf der Reise erinnert. Diese führte zurück ins Dorf Trubschachen. Dort hat die Firma Kam-

Ausblick auf die schönen Hügellandschaften des Emmentals. bly ihren Hauptsitz und die Produktionsstätte. Das Ladenlokal der Firma Kambly bietet alles, was ein Biscuit-Liebhaber-Herz begehrt. Man kann die zahlreichen Sorten degustieren und sich vom feinen Geschmack der Kreationen überzeugen – es findet sich für alle eine. Ob mit Schokoladenüberzug, Konfitüre, Pralinefüllung oder mit Kräutern oder Salz, die verschiedenen Geschmäcker kommen hier auf ihre Rechnung. Es bot sich die Gelegenheit, eine Erinnerung an diesen Ausflug mit nach Hause zu nehmen. Mit zahlreichen Biscuitsäcken stiegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Bus. Via Langnau, Oberdiessbach und über die Autobahn A8 kehrte man dem Emmental den Rücken und reiste Richtung Heimat. Glücklich und zufrieden trafen die Reisenden in Brienz und im Haslital ein. Ein besonderer Dank gebührt der Firma «Grindelwaldbus», welche die Reise mit bequemen Bussen und geübten Chauffeuren – die engen Strassen zum Restaurant Blapbach erforderten grosse Fahrkünste – durchführte. rp

Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch

Redaktion Reto Ruppen Kirchgasse 22a 3860 Meiringen E-Mail: reto.ruppen5@bluewin.ch


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Oberhasli-Brienz Wie sich verhalten bei einem Wildunfall? Der Herbst ist die Zeit, in der sich Kollisionen mit Wildtieren häufen. Vorsicht ist angebracht vor allem in der Dämmerung. Doch wenns passiert: Was ist zu tun? Wir fahren nach Feierabend auf der Mäderen in Richtung Meiringen. Die Dämmerung schreitet voran, und schon bald hält die Dunkelheit Einzug. Am Strassenrand erblicken wir Hinweis­ tafeln, wonach wegen Wildtieren Vorsicht geboten sei. Wir stellen fest, dass sich Füchse in der Nähe der Hauptstrasse aufhalten. Wir erkennen sie an ihren leuchtenden Augen. Doch plötzlich kommt etwas Unvorhergesehenes. Ein Reh springt aus dem Nichts auf die Strasse. Es kommt zur Kolli­ sion. Das Tier wird verletzt. Diese Verkehrssituation ist in diesem Beispiel fiktiv. Sie kann jedoch jederzeit eintreten. Kollision – was ist nun zu tun? Im Strassenverkehrsgesetz ist aufgeführt, dass ein Unfall mit einem Wildtier meldepflichtig ist. Dabei ist umgehend die Polizei, der Wildhüter oder der Revierförster zu informieren. Der Grund: Ein angefahrenes Wild ergreift je nach Verletzung die Flucht und verendet irgendwo qualvoll. Die alarmierten Fachkräfte können einem verletzten Tier helfen oder es von seinem Leiden erlösen. Als Automobilist muss man sofort anhalten und nach Alarmierung der obgenannten Kräfte den

Verkehr regeln. Eine Annäherung an das verletzte Tier ist zu vermeiden. Ein angefahrenes Wildtier stellt eine Gefahr dar. Es könnte in Panik geraten und will mit aller Kraft die Flucht ergreifen. Dabei kann man als «Helfer» verletzt werden. Die Meldung eines Unfalls mit einem Wildtier ist auch wegen der Schadensregelung wichtig. Nur wenn ein Unfall mit einem Wildtier ordnungsgemäss gemeldet und dokumentiert wurde, bezahlt die Kaskoversicherung einen Teil oder den gesamten Schaden am Fahrzeug. Ein offizielles Schadenprotokoll stellen die alarmierten Fachkräfte, konkret die Polizei oder aber der Wild­ hüter, aus. rp

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Oberhasli-Brienz «Kristall»: Sicher fahren auch im Winter In der letzten Woche des Jahres und den ersten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren besondere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Erlebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen ­ Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fahren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö-

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Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.


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