Sektion Bern
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Achtung Falschfahrer! Seite 4
TCS Info 6–2014 | Ausgabe Bern-Mittelland Explora: Gratistickets für Reisevorträge | 7 Nothilfe: Wer weiss, wie’s geht? | 11 Kurs «Kristall»: Sicher fahren auf Schnee und Eis | 13 Ärger mit der Vignette vermeiden | 21
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TCS Info 6–2014
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Editorial
Inhalt
Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»
Falschfahrer 4 Explora Gratistickets 7
Aufmerksamkeit und Reaktion Der Strassenverkehr ist einer der am stärksten reglementierten Lebensbereiche überhaupt. Gesetze und Verordnungen, technische Normen und Gerichtsurteile sowie anderes mehr geben uns vor, wie wir uns als Fussgänger, Velo- oder Motorradfahrer und als Autofahrer zu verhalten haben. Wir vertrauen darauf, dass nicht nur wir, sondern auch alle andern die Gebote und Verbote beachten. Auf diese Weise ist ein konflikt- und unfallfreies Neben- und Miteinander auf Strassen, Wegen und Plätzen auch bei dichtem Verkehr möglich. So kreuzen wir uns bei hohen Geschwindigkeiten und mit geringen Abständen sicher und gefahrlos. Doch wehe, wenn sich ein Verkehrsteilnehmer für einmal nicht an die Regeln hält, sei es aus Versehen, wegen Unaufmerksamkeit oder wegen einer gesundheitlichen Störung. Das kann in eine Katastrophe führen. Auf der Autobahn mit hoher Geschwindigkeit unterwegs zu sein – und plötzlich kommt dir einer auf deiner Fahrbahn entgegen. Damit ist normalerweise nicht zu rechnen. Es wird bautechnisch auch viel vorgekehrt, um das Unvorstellbare zu verunmöglichen. Und trotzdem kommt es ab und zu vor, dass jemand in der falschen Richtung auf eine Autobahn auffährt – von allen guten Geistern verlassen. Geister- oder Falschfahrer sind zwar zum Glück nicht gerade ein häufiges Phänomen, aber ein erschreckendes und bedrohliches. Sich an die rechte Seite der Fahrbahn halten, das Tempo mässigen und zum Ausweichen bereit sein, lautet die vielleicht über Radio erhaltene Empfehlung. Aber was, wenn man von einem Falschfahrer überrascht wird? Da hilft wohl nur, sich auf die eigene Aufmerksamkeit und sein Reaktionsvermögen zu verlassen. Mögen Sie von einem solchen Ereignis verschont bleiben!
Autocheck und Wintertest 9 Landesteil-Infos 11 Öffnungszeiten Festtage
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Kurse & Anlässe
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Tests & Prüfungen
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Ärger mit der Vignette 21 Hier finden Sie uns
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Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)
Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
Tel. 0844 888 111
Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140
Tel. 0800 801 000
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67
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Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 058 827 24 24
Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
TCS Info 6–2014
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Falschfahrer stoppen: Der Albtraum eines jeden Automobilisten ist der Geisterfahrer, heute Falschfahrer genannt. In den letzten fünf Jahren gingen bei der Kantonspolizei Bern 88 Meldungen ein; es kam zu neun Unfällen. Wer kennt sie nicht, die Meldung aus dem Radio, die schon manch einem Autofahrer einen Schauer über den Rücken laufen liess: «Achtung, auf der A1 Richtung Zürich kommt Ihnen zwischen Kirchberg und Kriegstetten ein Falschfahrer entgegen. Bitte fahren Sie ganz rechts und überholen Sie nicht!» Was muss nun getan werden, damit es in dieser Situation nicht zu einem Unfall kommt? «Für den korrekt fahrenden Lenker ist es wichtig, dass er nur den rechten Fahrstreifen benutzt; auf keinen Fall darf er überholen. Im Weiteren sollte die Geschwindigkeit verlangsamt und der Situation angepasst werden», sagt Markus Haldemann von der Kantonspolizei Bern. Vorgehen der Polizei In erster Linie muss sich also der Automobilist selber vor einem Geister- oder Falschfahrer schützen, sofern er überhaupt von der Gefahr erfährt. Doch was passiert bei der Polizei als Folge einer solchen Meldung? Was unternimmt sie? «Einen Falschfahrer zu stoppen, ist ein schwieriges Manöver», meint Haldemann. Wichtig sei, dass keine Zeit ungenutzt verstreiche. «Wenn eine Meldung bei uns eintrifft, ist es wichtig, dass der Verkehrsfunk diese Meldung so schnell wie möglich an die Autofahrer weitergibt.» Wer die Meldung hört, müsse also das oben beschriebene Verhalten anwenden. Gleichzeitig werde in der regionalen Einsatzzentrale das am nächsten gelegene Polizeifahrzeug losgeschickt. Alle Pat-
Falschfahrer: die Strafe – «Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer durch grobe Verletzung der Verkehrsregeln eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorruft oder in Kauf nimmt.» (Strassenverkehrsgesetz Artikel 90 Ziffer 2) – Strafzumessung für das Befahren der Gegenfahrbahn (Geisterfahrer): 35 Strafeinheiten, mindestens Fr. 500.– (Richtlinien des Verbandes Bernischer Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte).
rouillenfahrzeuge bei der Kapo Bern sind mit GPS ausgerüstet und sind somit auf dem Einsatzleitsystem des Disponenten ersichtlich. Um einen Falschfahrer zu stoppen, werden bei der Kapo Bern grundsätzlich zwei Möglichkeiten angewendet. «Wir fahren auf der richtigen Spur und versuchen den Falschfahrer einzuholen. Wenn wir auf gleicher Höhe sind, versuchen wir diesen mit Megafon, Zweiklanghorn und Blaulicht auf uns aufmerksam zu machen und so zum Anhalten zu bringen.» Dies sei die «Luxusvariante». Man könne froh sein, wenn dabei niemand zu Schaden komme. Eine andere, mit Nervenkitzel und Eigengefährdung verbundene Möglichkeit sei, dem Falschfahrer entgegenzufahren und zu versuchen, die andern Fahrzeuge hinter dem Patrouillenfahrzeug anzuhalten und so dem Falschfahrer eine Blockade entgegenzustellen. Konkret fährt die Polizei mit eingeschalteten Warnvorrichtungen in der Mitte der beiden Fahrstreifen, drosselt das Tempo und bringt die Kolonne zum Stehen. Dann wird das Polizeifahrzeug mit eingeschalteten Blaulichtern in der Fahrbahnmitte quer gestellt und das Fahrzeug verlassen. «Dann hoffen wir, dass der Falschfahrer die Situation erkennt und anhält. Wichtig ist bei diesem Vorgehen, dass die vordersten Fahrzeuge leer sind und sich die Personen auf Anweisung der Polizei in Sicherheit gebracht haben», erklärt Haldemann. Denn man wisse ja nicht, ob es zu einer Frontalkollision kommen werde. Wenig Unfälle In den letzten fünf Jahren sind im Kanton Bern 88 Meldungen über Falschfahrer auf den Autobahnen eingegangen. Neun Mal kam es zu Unfällen. Im Jahr 2013 ereigneten sich im Kanton Bern insgesamt rund 6000 Verkehrsunfälle. Wieso kommt es eigentlich zum Phänomen des Falschfahrens? «In erster Linie sind es die fehlenden Ortskenntnisse, und die Fahrzeuglenker sind von der Situation überfordert», sagt Haldemann. Aber es gibt keine Statistik über die Personen, die falsch auf die Autobahn einbiegen. Nach ver-
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ein schwieriges Manöver schiedenen unbestätigten Aussagen sind es ältere Leute oder Menschen, bei welchen Drogen oder Alkohol im Spiel sind. Die Behörden sehen zurzeit keine weiteren baulichen Massnahmen gegen Falschfahrer vor. Die Verkehrsschilder «Einfahrt verboten» bei den Autobahnausfahrten sind mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter gross und gut sichtbar. Zusätzlich machen gut erkennbare weisse Pfeile auf der Fahrbahnen bei den Ausfahrten einem Falschfahrer klar, dass er in der falschen Richtung fährt.
Markus Jutzi
Foto: Imagepoint
Teure Angelegenheit Es gibt auch Falschfahrer, die ihren Fehler bemerken, wenden und weiterfahren. Ab und zu kann die Polizei einen solchen Falschfahrer an-
halten oder nachträglich ermitteln. Dann wird es für den Betroffenen teuer. Bald einmal kann die Geldstrafe die Tausend-Franken-Grenze erreichen. Die Höhe der Geldstrafe richtet sich nach dem Einkommen, und es kann auch noch eine Freiheitsstrafe dazukommen. Zudem muss der Falschfahrer den Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgeben. Diese prüft dann weitere Massnahmen. Wird ein Falschfahrer erwischt, wird es für diesen also unangenehm. Für alle anderen auf der Strasse aber ist es eine Erleichterung, wenn es im Radio tönt: «Die Gefahr des Falschfahrers auf der A1 zwischen Kirchberg und Kriegstetten besteht nicht mehr.»
Einer fährt hier falsch.
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Selber Hand anlegen: Kurs «Auto-Check» Möchten Sie ab und zu an Ihrem Auto selber Hand anlegen, eine kleine Panne beheben können und überhaupt für einen guten Zustand Ihres Fahrzeugs besorgt sein? Dann könnte der Kurs «Auto-Check» genau das Richtige sein. In drei kurzweiligen Stunden ab 19.00 Uhr am Mittwochabend, 26. November 2014, im Technischen Zentrum Ittigen lernen Sie unter anderem Folgendes: – Radwechsel – Batterie überbrücken – Niveaukontrolle – Funktionskontrolle elektrische Anlage – Bedeutung der Kontrollleuchten Für Nichtmitglieder kostet der Kurs 60, für Mitglieder nur 30 Franken. Eine Anmeldung ist erforderlich: online unter www.sektionbe.tcs.ch, per E-Mail an sektionbe@tcs.ch oder per Telefon 031 356 34 56. hu
mendingen angeboten, dauert 30 Minuten und kostet für TCS-Mitglieder 40 Franken, für Nichtmitglieder 60 Franken (Seite 20). Überprüft werden die Beleuchtungsanlage und die Scheinwerfer-Einstellung, der Zustand der Batterie, die Frostschutz-Sicherheit der Kühl- und der Scheibenwaschflüssigkeit, der Zustand der Wischerblätter, der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und die Wirkung der Bremsen, die Wirkung der Stossdämpfer, die Stellung der Vorderräder und der Zustand der Bereifung sowie – falls vorhanden – der Schneeketten. Mängel beheben die Kontrolleure nicht, das überlässt der TCS den Garagen. Eine Anmeldung ist nötig per Telefon 031 356 34 56. hu
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Sicher in den Winter Um sicher und pannenfrei durch den Winter zu kommen, sind am Fahrzeug einige Vorbereitungen zu treffen. Wer diese nicht selbst ausführen will, erteilt seiner Garage einen Auftrag. Und wer bloss wissen möchte, wie es um die Wintertauglichkeit seines Fahrzeugs steht, ist mit einem Wintertest des TCS gut bedient. Dieser wird in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-All-
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Bern-Mittelland Nothilfe: Wer weiss, wie’s geht? Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfall situation reagieren müsste? Beine hochlagern oder Seitenlage? Selber beatmen oder auf den Notarzt warten? Fragen, die bei einem Nothil fe-Refresher-Kurs oder einem Nothilfe-Kurs beantwortet werden.
Unterlassene Hilfeleistung «Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.» (Schweizerisches Strafgesetzbuch, Artikel 323c)
Es sind Situationen, die wir am liebsten vermeiden möchten. Ein Arbeitskollege im Büro bricht zusammen und wird ohnmächtig – oder vor unseren Augen passiert ein schwerer Autounfall. Wer in solchen Momenten einem verletzten Menschen in Lebensgefahr nicht hilft, muss mit Gefängnis oder Busse rechnen. So will es das Schweizerische Strafgesetzbuch in Artikel 323c. Doch sehr viele Leute wissen nicht oder nicht mehr, wie man sich verhalten sollte. Im Sommer 2012 testete der TCS in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Samariterbund die ErsteHilfe-Kennnisse der Schweizer Bevölkerung. Die Ergebnisse waren beunruhigend: Knapp 63 Prozent wussten zum Beispiel nicht, wie man den
Zustand eines Verletzten einschätzt; 59 Prozent wussten nicht, wie man eine bewusstlose Person in eine stabile Seitenlage bringt. Wissen auffrischen Dieses Wissen kann aber im Notfall Leben retten. Bei über 50 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa stirbt das Opfer wenige Minuten nach dem Unfall. Diese Prozentzahl könnte massiv gesenkt werden, wenn jeder die lebensrettenden Sofortmassnahmen kennen würde, welche in diesen ersten Minuten entscheidend sind. Deshalb empfiehlt der TCS, diese ErsteHilfe-Kenntnisse aus eigener Initiative wieder aufzufrischen oder nochmal von Grund auf zu lernen. Buchen Sie Ihren Kurs (Seite 14) noch heute! sk
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TCS-Nothilfekurse in der Region
Foto: Stefan Plüss
Nothilfe-Kurs – Insgesamt 10 Stunden (1 Abend und 1 Tag) – TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– – Nächste Daten: Freitag/Samstag, 5./6. Dezember 2014, Freitag/Samstag, 9./10. Januar 2015
Auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist Thema im NothilfeKurs.
Nothilfe-Refresher-Kurs – 3 Stunden Abendkurs – TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– – Nächste Daten: Dienstag, 2. Dezember 2014, Dienstag, 27. Januar 2015 Mehr Infos in den Kursausschreibungen auf Seite 14.
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Bern-Mittelland
Foto: TCS
Guckloch reicht nicht
Die Frontscheibe muss vollständig freigekratzt werden! Wer an der Frontscheibe nur ein Guckloch frei kratzt und als Autolenker mit einer vereisten oder schneebedeckten Windschutzscheibe losfährt, macht sich strafbar. Da ein Guckloch bloss eine eingeschränkte Sicht ermöglicht, gilt dies als eine erhebliche Gefährdung des Strassenverkehrs. Wer bei einer Kontrolle erwischt wird, wird verzeigt und muss mit dem Entzug des Führerausweises für mindestens einen Monat und einer Busse von mehreren hundert Franken rechnen. Ein von Schnee und Eis bedecktes Fahrzeug gilt als nicht betriebssicher. hu
Stadt Bern: Kredit für Parkkontrollen In der Stadt Bern sollen sämtliche Parkfelder in Zonen mit Parkscheibenpflicht und Parkkartenregelung wöchentlich einmal kontrolliert werden. So lautet der Auftrag an die GSD Gayret Security AG, die ab 2015 neu für die Kontrolle des ruhenden Verkehrs in der Stadt Bern zuständig sein soll. Für die Jahre 2015 bis 2019 beantragt der Regierungsrat des Kantons Bern dem Grossen Rat, dafür eine jährliche Kreditsumme von 535 000 Franken zu genehmigen. Bis Ende Jahr ist noch die Securitas für diese Aufgabe zuständig. Die GSD Gayret Security AG erhielt den Zuschlag im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens. hu
Kollision mit Wildtieren: neue Bussenpraxis Wer mit seinem Fahrzeug auf Strassen im Kanton Bern mit einem Wildtier kollidiert, muss künftig keinen Schadenersatz mehr für das tote Tier bezahlen. Ein Autofahrer wehrte sich vor Gericht erfolgreich, weil er 1000 Franken für ein überfahrenes Rehkitz hätte bezahlen sollen. Hingegen musste der Mann eine Busse von 300 Franken zahlen, weil er die Kollision der Polizei erst am nächsten Tag gemeldet hatte. Wer eine Kollision mit einem Wildtier sofort meldet, muss künftig weder eine Busse noch den Wertersatz berappen, ausser es wird ihm ein Verschulden für die Tötung oder Verletzung des Tiers nachgewiesen. hu
Aktion gegen Drängler auf Autobahnen Ende Oktober führte die Kantonspolizei Bern eine Schwerpunktaktion gegen zu wenig Abstand im Strassenverkehr durch. Dabei kamen mit Video ausgerüstete Dienstfahrzeuge zum Einsatz. Insgesamt wurden 16 Abstandswiderhandlungen erfasst und ausgewertet. Der kleinste ausgewertete zeitliche Abstand zwischen Fahrzeugen betrug 0,37 Sekunden. Als Faustregel für genügenden Abstand gilt bei normalen Strassenverhältnissen der «halbe Tacho», das heisst halb so viele Meter, wie die Geschwindigkeit in Kilometern beträgt, oder rund zwei Sekunden. Der Abstand ist auf sechs bis zehn Sekunden zu vergrössern, wenn die Fahrbahn nass, verschneit oder vereist ist. Zudem wurden Geschwindigkeitsüberschreitungen erfasst und Rechtsüberholmanöver dokumentiert. 13 Fahrzeuglenkende wurden beim Vornehmen einer Verrichtung während der Fahrt beobachtet. Insgesamt werden sich 63 Autolenker vor der Justiz verantworten müssen. 20 Autolenker haben eine Ordnungsbusse erhalten. hu
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Bern-Mittelland Sicher fahren auf Schnee und Eis In der letzten Woche des Jahres und den ers ten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerver band (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren besondere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Erlebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fahren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö-
n Schenke Sie it Sicherhe
Auch als Geschenk geeignet Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahrsicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit beschenkt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne: kristall@tcs-beo.ch, 033 671 00 63 (Jürg Hari).
ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie allen heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich am besten noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle Informationen finden sich auf Seite 17. Jürg Hari und Eduard Müller
Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.
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Landesteil Bern-Mittelland
Kurse & Anlässe NothilfeRefresher
Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten:
Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.–
Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 5. Dezember 2014, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 6. Dezember 2014, 9.00 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 9. Januar 2015, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 10. Januar 2015, 9.00 – 17.00 Uhr
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di, 2. Dezember 2014, 18.00 – 21.00 Uhr ∞ Di, 27. Januar 2015, 18.00 – 21.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
TCS Autoversicherung Wer prüft, spart.
Aktion gtest: Fahrzeu u en bis z Sie spar 0.– CHF 50
Lassen Sie jetzt Ihr Fahrzeug von einem unabhängigen TCS Experten in einem unserer 19 Technischen Zentren auf versteckte Mängel und Sicherheit prüfen. Wenn Sie im Anschluss daran eine TCS Autoversicherung abschliessen, erhalten Sie die Testkosten bis zu CHF 500.– zurück.* Mehr Informationen erhalten Sie unter 0800 140 100 oder auf www.test-aktion.tcs.ch
*Das Angebot ist nur gültig bei Neuabschluss, Fahrzeugwechsel sowie beim Einschluss eines Wechselschildes.
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Wintersport mit dem TCS
Öffnungszeiten über die Feiertage Die Technischen Zentren und die Kontaktstellen der TCS Sektion Bern sind über die Feiertage wie folgt geöffnet: Technisches Zentrum Ittigen – 18. und 19. Dezember wegen Revision geschlossen – 24. bis 26. Dezember und 31. Dezember bis 2. Januar feiertagshalber geschlossen – sonst normal geöffnet: Montag bis Freitag 7.00–11.45 Uhr und 12.45–16.15 Uhr
In den Schnee mit dem TCS! Mit seinen Ski- und Snowboardkursen hält der Berner TCS ein Angebot bereit, das sich seit Langem Winter für Winter grosser Beliebtheit erfreut. Fuhren Sie früher Ski und möchten sich nach einem Unterbruch wieder auf die Piste wagen? Fühlen Sie sich auf den Skis der neuen Genera tion noch unsicher und möchten die richtige Technik üben? Möchten Sie das Schneeschuhlaufen entdecken oder einfach einige Skitage in Gesellschaft anderer verbringen? Oder möchten Sie, dass Ihre Kinder das Skifahren oder Snowboarden erlernen? Die TCS-Wintersportschule steht Mitgliedern und Nichtmitgliedern offen, wobei Mitglieder selbstverständlich von ermässigten Preisen profitieren. Wer alle sechs Kurstage belegen will, entrichtet als erwachsenes TCS-Mitglied 100 (Nichtmitglieder 130) Franken, für einen einzelnen Kurstag 30 (40) Franken. Für Jugendliche und Kinder kostet der gesamte Kurs 70 (90) Franken, der einzelne Kurstag 20 (30) Franken. In diesem Betrag inbegriffen ist der Skiunterricht. Dazu kommen die Auslagen für die Anreise, den (verbilligten) Skilift und die Verpflegung. Die Anreise ist mit dem eigenen Wagen oder mit dem vom TCS organisierten Bus ab Bern möglich (Ausschreibung Seite 16). Vom Schwierigkeitsgrad und Angebot her sind die vom TCS bevorzugten Skigebiete Jaunpass, Wirienhorn und andere ideal auf Familien zugeschnitten. Aber auch ausgewachsene Könner kommen auf ihre Rechnung. Es ist den Teilnehmenden selber überlassen, in welcher Stärkeklasse sie ihre Skitage verbringen wollen. hu
Technisches Zentrum Thun-Allmendingen – vom 1. bis 22. Dezember wegen Umbau und Revision geschlossen – 23. und 24. Dezember geöffnet (24. Dezember nur vormittags) – 25. Dezember bis 5. Januar feiertagshalber und wegen Betriebsferien geschlossen – ab 6. Januar normal geöffnet, jeweils von Dienstag bis Freitag Kontaktstellen und Sekretariat – Die Kontaktstellen Bern und Thun-Allmendingen sowie das Sekretariat der Sektion Bern sind vom 24. bis 26. Dezember und vom 31. Dezember bis 2. Januar feiertagshalber geschlossen. – sonst normal geöffnet: Montag bis Freitag 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr (die Kontaktstelle Thun-Allmendingen ist jeweils am Montag geschlossen). Die TCS Sektion Bern wünscht Ihnen frohe Festtage und gute Fahrt im 2015.
Reifendruckkontrollsystem: jetzt obligatorisch Seit dem 1. November müssen neue Personenwagen in der Schweiz serienmässig mit einem System zur Kontrolle des Reifendrucks ausgerüstet sein. Dieses System misst den Reifendruck automatisch und warnt den Fahrer bei zu geringem Druck. Ein ungenügender Reifendruck ist gefährlich und kann zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen führen. Ein korrekter Reifendruck ist wichtig für das Fahrverhalten, den Materialverschleiss und den Treibstoffverbrauch. hu
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Kurse & Anlässe Ski- und Snowboardkurse Programm Saison 2015 Ski-, Snowboard- und Telemarkkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder aller Stärkeklassen im Berner Oberland Kurstage: – Sonntag, 4. Januar 2015 – Sonntag, 11. Januar 2015, mit Schneeschuhtour – Sonntag, 18. Januar 2015 – Sonntag, 25. Januar 2015 – Sonntag, 1. Februar 2015 – Sonntag, 8. Februar 2015, mit Rennen Ersatztag: – Sonntag, 15. Februar 2015 Kursorte: Axalp, Jaunpass, Wiriehorn und andere, je nach Schneeverhältnissen Kurspreise: Gesamter Kurs (6 Tage) – Erwachsene – Kinder Einzelne Kurstage – Erwachsene – Kinder
TCS-Mitglieder CHF 100.– CHF 70.–
Nicht-Mitglieder CHF 130.– CHF 90.–
TCS-Mitglieder CHF 30.– CHF 20.–
Nicht-Mitglieder CHF 40.– CHF 30.–
Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Kurszeiten 9.00 – 15.30 Uhr (Mittagspause 11.45 – 13.15 Uhr)
Schneeschuhe: Tour am 11. Januar 2015; mit eigener Ausrüstung; Anmeldung obligatorisch. Durchführung: Interessierte erkundigen sich am Freitag vor dem Kurstag über Details wie Kursort und Einfindungszeit unter: – SMS, sende «tcswinter» an 8400 (20 Rp./SMS); Abo empfohlen, sende «start tcswinter» an 8400 – www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Wintersportschule – TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (08.30 – 12.00 / 13.00 – 16.00 Uhr) Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung bis Sonntagmorgen per SMS (siehe oben). Anmeldung: – Anreise mit dem eigenen Auto: keine Anmeldung erforderlich. – Anreise mit dem Bus ab Bern Schützenmatte: Platzreservation bligatorisch und verbindlich unter Telefon 031 356 34 56; o Fahrpreis Hin- und Rückfahrt CHF 22.– bis 15 Jahre, CHF 27.– ab 16 Jahren. Bei kurzfristiger Verhinderung am Kurstag muss die Reservation unter 078 659 44 04 annulliert werden. Versicherung: Sache der Teilnehmenden. Bestellung Kurskarten: Kurskarten für den Gesamtkurs können mit untenstehendem Talon bis spätestens 12. Dezember 2014 beim TCS-Sekretariat bestellt werden.
Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: . Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail:
.
Ich bestelle folgende Kurskarten: Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 100.–/130.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard
Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 70.–/90.– Name/Vorname/Geb.-Dat. der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard Talon bis spätestens 12. Dezember 2014 an das TCS-Sekretariat (Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6) einsenden! Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden nach Zahlungseingang verschickt. Es erfolgt keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten!
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Kurs «Kristall» Sicheres Fahren auf Schnee und Eis Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicherer beherrschen kann. Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende den Kurs mehrmals besuchen, so zum Beispiel nach einem Autowechsel. Kursziel Ziel des Kurses ist es, eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen lernt man absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen. Die Devise lautet «Mehr Sicherheit durch Erfahren und Erleben». Kursort Flugplatz St. Stephan im Obersimmental. Fahrzeit Thun – St. Stephan etwa 60 Minuten. Ausrüstung Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Keine Doppel besatzung. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk. Programm Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses. Im nachfolgenden praktischen Teil werden geübt: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien. Fahrkurs «Kristall plus» Im Kurs «Kristall plus» werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Berg- und Talstrecken befahren. Grundlage bildet der Kurs «Kristall». Es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «Kristall» absolviert hat.
Risiko Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. Kursdaten Kurs «Kristall» Di, 30. Dezember 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Di, 30. Dezember 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 9. Januar 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 9. Januar 2015, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 10. Januar 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 10. Januar 2015, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 16. Januar 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 16. Januar 2015, 13.00 – 17.30 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall plus» Sa, 17. Januar 2015, 07.30 – 12.30 Uhr Sa, 17. Januar 2015, 13.00 – 18.00 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall für Lastwagen» Sa, 3. Januar 2015, 07.30 – 16.00 Uhr (als Weiterbildung CZV anerkannt) Kosten Kurs «Kristall»: TCS-Mitglieder Fr. 170.– (Mitgliederausweis mitbringen); Neulenkende, die über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig) Fr. 170.–; Nichtmitglieder Fr. 270.–. Kurs «Kristall plus»: TCS-Mitglieder Fr. 200.– (Mitgliederausweis mitbringen); Nichtmitglieder: Fr. 300.– Kurs «Kristall für Lastwagen»: Fr. 350.–.
Anmeldung für den Kurs «Kristall» oder «Kristall plus»
Für mich mögliche Kursdaten (bitte alle Möglichkeiten ankreuzen):
Name/Vorname Strasse, Nr. PLZ, Wohnort Tel. privat Tel. G oder Natel TCS-Mitglied Nr. E-Mail
Kurs «Kristall» Di, 30. Dezember 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Di, 30. Dezember 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 9. Januar 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 9. Januar 2015, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 10. Januar 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 10. Januar 2015, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 16. Januar 2015, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 16. Januar 2015, 13.00 – 17.30 Uhr
Für allfällige Rückerstattungen: Einzahlungsschein mit Angabe Bankoder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort, Filiale): Kto.Nr.: Post-Konto-Nr.: IBAN: Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen! Einsenden an TCS, Landesteil BeO, Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen oder per Mail an: kristall@tcs-beo.ch
Kurs «Kristall plus» (Kurs «Kristall» besucht im Jahre Sa, 17. Januar 2015, 07.30 – 12.30 Uhr Sa, 17. Januar 2015, 13.00 – 18.00 Uhr Kurs «Kristall für Lastwagen» Sa, 3. Januar 2015, 07.30 – 16.00 Uhr
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Kurse & Anlässe Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmenden mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Kreisverkehr Wankdorfplatz Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und zeigt das richtige Verhalten auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 10. Dezember 2014, 13.00 – 16.00 Uhr ∞ Mi, 25. März 2015, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln)
Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Do, 12. März 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
TCS Camping Club Bern
Kirchberg ∞ Di, 31. März 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Mi, 1. April 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 1. Mai 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 23. April 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Di, 5. Mai 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Bönigen b. Interlaken ∞ Mi, 29. April 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
6. Dezember: Schon bald fallen die ersten Schneeflocken und der Klausenhöck steht vor der Tür. Er findet ab 18.00 Uhr im Kirchgemeindehaus in Utzenstorf statt. Der Weg in Utzenstorf ist ab Oberdorfstrasse mit unseren Wegweisern beschildert. Es sind alle ganz herzlich eingeladen. Anmeldung bis am 24. November bei Reto und Mirjam Eberhart, Tel. 032 665 24 29 oder per E-Mail: reto.e@bluewin.ch. 30. Januar: Der erste Monatshöck im Jahr 2015 findet am Freitag, 30. Januar, um 20.00 Uhr im Restaurant Kreuz in Belp statt. Peter Zimmermann erläutert in einem Kurzvortrag Wissenswertes über das richtige Einwintern von Wohnwagen und Reisemobil. 27. Februar: Die nächste Hauptversammlung findet am Freitag, 27. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Kreuz in Belp statt. Die Traktanden werden auf www.tcs-ccb.ch publiziert. Gemäss Statuten, Art. 13, sind Anträge von Mitgliedern bis spätestens am 31. Dezember dem Vorstand schriftlich und begründet einzureichen. Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern
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Tests & Prüfungen Motorrad
Auto
Nur im Technischen Zentrum Ittigen Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest
Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–
TZ Ittigen
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt. Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose* ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.– 150.–
70.– 35.– 35.– 35.– 300.–
70.–
140.–
Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 28. November 2014, 13. Februar 2015, 10./13./31. März 2015, 7./10. April 2015 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 14. November 2014, 3. Dezember 2014, 14. Januar 2015, 11. Februar 2015, 4./6./25. März 2015, 15./17./24. April 2015 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:
Mitgliedernummer: . .
Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau* Biel
Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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Ärger mit der Vignette Wer die Autobahnvignette mit einer Folie an die Scheibe klebt, kann als Fälscher verurteilt werden.
Präparieren? Keine gute Idee! Manch einer könnte deshalb auf die Idee kommen, bereits beim Anbringen der Vignette vorzusorgen. Die Vignette könnte zum Beispiel auf eine Klebefolie fixiert und so an die Windschutzscheibe angebracht werden. So könnte sie Ende Jahr leicht in einem Stück entfernt werden. Doch halt! Für einmal trifft der Spruch: «Der Kluge sorgt vor» nicht zu. Bei der Autobahnvignette handelt es sich nämlich um ein amtliches Wertzeichen. Sie muss gemäss Artikel 3 der Nationalstrassenabgabeverordnung (NSAV) in unbeschädigtem Zustand direkt an das Fahrzeug geklebt werden. Die Vignette gilt als entwertet, wenn sie nach korrekter Befestigung vom Fahrzeug entfernt wird oder vom Trägerpapier entfernt und nicht direkt am Fahrzeug aufgeklebt wird (Art. 7 Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG). Die Vignette darf also nicht so präpariert werden, dass eine Mehrfachverwendung möglich ist, sonst gilt sie als entwertet. Dies trifft grundsätzlich auch auf die mit Klebefolie versehene Vignette zu. Fälschen amtlicher Warenzeichen Eine solche Manipulation gilt gemäss Botschaft zu Artikel 14 Absatz 3 NSAG als Fälschen eines amtlichen Wertzeichens gemäss Art. 245 Strafgesetzbuch (StGB). Dabei handelt es sich um ein Verbrechen. Die Strafandrohung dafür lautet Freiheitsentzug bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Wer also wie in unserem Beispiel nichts ahnend lediglich «vorsorgen» will, gilt als Fälscher. Gemäss gängiger Praxis wird er dafür zu
Foto: Urs Huber
Bald ist es wieder so weit: Ab 1. Dezember ist die neue Autobahnvignette 2015 erhältlich. Für die Autohalter bedeutet dies, die neue Vignette an der Frontscheibe aufzukleben und die alte zu entfernen. Doch gerade dieses Entfernen ist nicht so ganz einfach. Erstens klebt die Vignette stark und zweitens zerfällt sie beim Wegnehmen in unzählige kleine Teilchen. Schon viele holten sich dabei blutige Finger oder brachen sich einen Fingernagel ab. Zahlreiche Anbieter verkaufen deshalb zur Autobahnvignette auch gleich noch einen Schaber dazu.
Die alte Vignette zu entfernen ist mühsam, aber nicht zu umgehen.
einer Geldstrafe von zehn Tagessätzen verurteilt und im Strafregister eingetragen. Diese Rechtsprechung wird vom Bundesstrafgericht bestätigt. Die Gesetzgebung wie auch die Rechtsprechung ist nach Meinung vieler nicht sachgerecht. Da wird über das Ziel hinausgeschossen. Zum Schutz vor Mehrfachverwendung der Vignette im Wert von 40 Franken werden unbescholtene Bürger kriminalisiert, die die Vignette bezahlt haben und diese nur für ein einziges Fahrzeug verwenden. Diese Fälle sollten wie die restlichen Vignettenverstösse als Übertretung mit einer Busse von 200 Franken (ohne Straf registereintrag) geahndet werden. Doch dies entspricht wie erwähnt nicht der herrschenden Gesetzgebung und Praxis. Es ist deshalb dringend zu raten, die Vignette korrekt und gesetzeskonform anzubringen. Übrigens: nicht nur die Polizei, sondern auch die Grenzwächter am Zoll kontrollieren, ob die Vignette korrekt angebracht ist und verzeigen Verstösse bei der Bundesstaatsanwaltschaft. Eduard Müller
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Die TCS Kontaktstellen in Bern, Thun und Langenthal Weil persönliche Beratung noch immer am besten ist.
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TCS Mitgliedschaft TCS ETI Schutzbrief TCS Rechtsschutzversicherung Internationaler Führerschein Schadstoffplaketten für Deutschland Viacard für Italien Autobahnvignette für Österreich
Ausserdem finden Sie in den Kontaktstellen in Bern und Thun praktische Shopartikel wie Strassenkarten, Notfallapotheken, Sicherheitswesten oder CH-Kleber.
TCS Kontaktstellen in der Region Kontaktstelle Bern, Thunstrasse 61, 3000 Bern 6, kontaktstellebe@tcs.ch Montag-Freitag: 8:30-12:00 und 13:00-17:00 Uhr Kontaktstelle Thun, Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen, kontaktstellethun@tcs.ch Montag geschlossen, Dienstag-Freitag: 8.30-12:00 und 13:00-17:00 Uhr Kontaktstelle Langenthal, Stadtladen ASM, Marktgasse 13, 4901 Langenthal, stadtladen@asmobil.ch Montag: 13:30-18:00 Uhr, Dienstag-Freitag: 9:00-12:00 und 13:30-18:00 Uhr, Samstag: 9:00-13:00 Uhr
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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice
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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Kontaktstelle Thun-Allmendingen
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein, Anmeldung Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse
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Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Di – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Mo + Sa geschlossen
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Kontaktstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch
Christkindelmärkte
Freiburg im Breisgau
Colmar
Im Herzen der Altstadt preisen 110 Marktstände ein interessantes Weihnachtsangebot an: hochwertige Keramik-, Holzschnitzer- und Glasgegenstände, echten Schmuck, originelle Dekorationsartikel bis zu verführerischen regionalen Köstlichkeiten. Süsse Düfte, üppige Dekorationen und viele glitzernde Lichter verzaubern die Sinne und stimmen ein auf die besinnliche Weihnachtszeit.
Die Fachwerkhäuser und die charmanten kopfsteinbepflasterten Gässchen bieten eine schöne Kulisse für die 5 themenorientierten Weihnachtsmärkte. Zauberhaft wirkt auch die Weihnachtsbeleuchtung, die mittels tausender Lichtpunkte in den Quartieren und Stadtplätzen computergesteuert projiziert werden.
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Auf dem barocken, von Arkaden gesäumten Marktplatz werden die Wochen vor Weihnachten zum Wintertraum und zum sinnlichen Erlebnis: herrlicher Duft von Glühwein, Marroni und Lebkuchen, zauberhafte Illuminationen und Weihnachtskonzerte, 175 liebevoll geschmückte Stände.
Feiern Sie den Jahreswechsel 2014 / 15 in einem Erstklasshotel in Bayerns Metropole! Mit Live-Musik tanzend ins neue Jahr und dazu ein Gala-Buffet vom Feinsten – besser können Sie nicht ins neue Jahr starten.
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TCS Info 6–2014 | Ausgabe Berner Oberland Explora: Gratistickets für Reisevorträge | 7 Der TCS zeigte sich an der OHA | 11 Kurs «Kristall»: Sicher fahren auf Schnee und Eis | 13 Ärger mit der Vignette vermeiden | 21
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Berner Oberland Der TCS zeigte sich an der OHA Erneut zeigte sich der TCS Landesteil Berner Oberland an der Oberländischen Herbst-Ausstellung OHA vom 29. August bis 7. September 2014 auf dem Expo-Areal in Thun. Wie schon in früheren Jahren, war der TCS wiederum Standpartner von Radio BeO. Dort konnten sich die zahlreichen interessierten Messebesucher über die umfangreichen Angebote des TCS informieren. Aber auch im Programm von Radio BeO war der TCS präsent. Zum Auftakt beantwortete Vizepräsident Eduard Müller im Rahmen eines Live-Talks die zahlreichen Fragen der Moderatorin Katharina Michel zum TCS. Zudem wurden in der OHA-Woche verschiedene TCS-Beiträge ausgestrahlt.
Wettbewerb Nicht fehlen durfte auch dieses Jahr ein Wettbewerb. Es galt die «knifflige» Frage zu beantworten, wo sich denn die neue TCS Kontaktstelle im Berner Oberland befinde. Aus den vielen richtigen Antworten zog der Kassier Hans Ruedi Schlaefli in der Schlusssendung live die Gewinner. Den ersten Preis, ein topmodernes Navigationsgerät, konnte Cornelia Sieber von Jürg Hari, Vorstandsmitglied und Navi-Kursleiter, in Empfang nehmen. Die richtige Antwort übrigens lautete natürlich: «Im Technischen Zentrum ThunAllmendingen». em
Wettbewerbssiegerin Cornelia Sieber mit TCS-BEO-Vorstandsmitglied Jürg Hari.
TCS-BEO-Vize Eduard Müller mit Radio BeO-Moderatorin Katharina Michel.
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch
Im 2015 wieder
Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8 3608 Thun-Allmendingen praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch
Vorstand und Redaktor des TCS Landesteils Berner Oberland wünschen allen Mitgliedern und ihren Angehörigen eine schöne Adventszeit und schon jetzt einen guten Wechsel ins neue Jahr.
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Landesteil Berner Oberland
Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen dingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr lehrer
Lebensretter der Allgemeinheit Kurs «Defibrillator bedienen» Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenverkehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicherstellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanima tion? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwenden ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend ununterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungskette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte ist lebensrettend und verbessert die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislaufstillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist dabei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Dieses Gerät kann Leben retten.
Easy zum Führerausweis mit Beowab.
Kurs «Defibrillator bedienen» Datum/Zeit: 9. und 23. April 2015, 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.tcs-beo.ch
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Berner Oberland Sicher fahren auf Schnee und Eis In der letzten Woche des Jahres und den ersten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren besondere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Erlebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fahren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem abgesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö-
n Schenke Sie it Sicherhe
Auch als Geschenk geeignet Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahrsicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit beschenkt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne: kristall@tcs-beo.ch, 033 671 00 63 (Jürg Hari).
ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie allen heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, meldet sich am besten noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle Informationen finden sich auf Seite 17. Jürg Hari und Eduard Müller
Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.
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Berner Oberland TZ: noch Termine frei Wie bereits gemeldet, muss der Prüfbetrieb im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen wegen Sanierungsarbeiten in den ersten drei Dezemberwochen unterbrochen werden. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass sich so rasch als möglich melden solle, wer noch in diesem Jahr eine Amtliche Kontrolle, eine Diagnose oder einen Test durchführen lassen möchte. Es wurden deshalb zahlreiche Prüftermine bereits gebucht, sodass das Technische Zentrum im November recht gut ausgelastet ist. Kapazität erweitert Damit allfällige Kundenwünsche nach dem Erscheinen der vorliegenden Ausgabe des «TCS Info» noch berücksichtigt werden können, sind die Aushilfen für die beiden letzten NovemberWochen «auf Pikett» gestellt worden, um die Kontrolleur-Kapazität zu erweitern. Somit sind jetzt noch kurzfristige Termine verfügbar. Kontaktstelle bleibt offen Während der ganzen Umbauarbeiten im Technischen Zentrum bleibt die angegliederte Kontaktstelle uneingeschränkt in Betrieb. Bei allen Fragen zur TCS-Mitgliedschaft, zur Autoversicherung, zum ETI-Schutzbrief oder zu weiteren Anliegen ist Kontaktstellenleiter Patrizio Calvia gerne bereit, Sie zu unterstützen. Ebenfalls können die beliebten Geschenkartikel wie AutoApotheke, Strassenkarten und viel anderes mehr jederzeit in der Kontaktstelle gekauft werden. Kommen Sie einfach vorbei und informieren sich unverbindlich über unser vielfältiges Angebot! Hans Peter Ziegler
Kollision mit Wildtieren: neue Bussenpraxis Wer mit seinem Fahrzeug auf Strassen im Kanton Bern mit einem Wildtier kollidiert, muss künftig keinen Schadenersatz mehr für das tote Tier bezahlen. Ein Autofahrer wehrte sich vor Gericht erfolgreich, weil er 1000 Franken für ein überfahrenes Rehkitz hätte bezahlen sollen. Hingegen musste der Mann eine Busse von 300 Franken zahlen, weil er die Kollision der Polizei erst am nächsten Tag gemeldet hatte. Wer eine Kollision mit einem Wildtier sofort meldet, muss künftig weder eine Busse noch den Wertersatz berappen, ausser es wird ihm ein Verschulden für die Tötung oder Verletzung des Tiers nachgewiesen. hu
Profitieren Sie:
Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Hans Peter Schüpbach Langestrasse 54b, 3603 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31
Die Kontaktstelle im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen bleibt auch während des Umbaus geöffnet.
Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31
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TCS Info 6–2014 | Ausgabe Oberaargau Explora: Gratistickets für Reisevorträge | 7 slowUp 2014: Warteschlangen vor dem TCS-Stand | 11 Motorfahrzeugkontrolle: die Daten für 2015 sind bekannt | 14 Ärger mit der Vignette vermeiden | 21
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Oberaargau slowUp: Warteschlangen vor dem TCS-Stand Der 9. slowUp Emmental-Oberaargau am Sonntag, 8. September 2014, war mit 22 000 Teilnehmern sehr gut besucht. Erfolgreich war auch der Auftritt des TCS. Erneut wurde in diesem Jahr den Besuchern viel geboten. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Emmentalbahn GmbH war unter anderem die historische Dampfbahn – das Wahrzeichen des slowUp Emmental-Oberaargau – endlich wieder mit von der Partie. Zwei Dampfbahn-Kompositionen verkehrten im 75-Minuten-Takt auf der Strecke Sumiswald – Huttwil. Angenehme herbstliche Temperaturen Die 22 000 Besucher waren bezüglich Temperaturen, im Gegensatz zum verregneten letzten Jahr, etwas mehr gefordert. Die sommerlichen Temperaturen mitten im September brachten die meisten Personen ins Schwitzen, und man tat gut daran, die Tour im Raum Sumiswald – Huttwil – Kleindietwil gemütlich anzugehen. Die Verpflegungsmöglichkeiten mit ihren Unterhaltungsangeboten in den beiden Sponsoren-Villages in Huttwil und Sumiswald und entlang der Strecke wurden jedenfalls dankbar angenommen. So kam überall gemütliche Stimmung auf.
slowUp 2014 Emmental-Oberaargau: Viel Publikum am TCSStand in Dürrenroth.
TCS in Dürrenroth Präsenz markierte auch der TCS, der als nationaler Sponsor den Anlass unterstützt. Wie schon in den beiden Vorjahren präsentierten sich die zwei Landesteile Oberaargau und Emmental gemeinsam mit einem Stand in Dürrenroth. Das Schwerpunkt-Thema am TCS-Stand lautete «Visibilität und Reflexe». Im täglichen Verkehr sind zwei Fähigkeiten besonders wichtig: Sicht und Reflexe. Diese konnten spielerisch am TCSStand erlebt werden. Es gab ein Glücksrad mit einem Quiz, ein Reaktionsspiel sowie eine Mal ecke für Kinder. Hier konnten die Kids die künf tige TCS-Sicherheitsweste gleich selber entwerfen. Gemäss Ulrich Iseli, Präsident des TCS Oberaargau, sei die Werbung in eigener Sache bestens gelungen. Noch nie hätten so viele Leute den TCS-Stand besucht wie in diesem Jahr, zog er eine überaus positive Bilanz. «Vor allem die Kinder machten mit, sodass auch die Eltern nicht anders konnten. Immer wieder bildeten sich Warteschlangen vor dem Glücksrad, beim Malwettbewerb oder dem Reaktionstest.» Der 10. (Jubiläums-) slowUp Emmental-Oberaargau wird am 13. September 2015 stattfinden. mmh
Malwettbewerb: Kinder gestalten die künftige TCS-Sicherheitsweste.
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Oberaargau Der TCS im Internet … Die Internet-Seiten des TCS Sektion Bern – und damit auch jene des Landesteils Oberaargau – sind inhaltlich und gestalterisch überarbeitet worden. Neu präsentieren sich die Seiten der Sektion Bern übersichtlich und aktuell. Die Palette reicht vom Kursprogramm über Testberichte und die Übersicht über das vielfältige Dienstleistungsangebot bis hin zum Download der Sektionszeitschrift. Das Resultat der Auffrischung lässt sich auch für die Landesteil-Seiten sehen: So verweist der Webauftritt für den Landesteil Oberaargau unter «Aktuell» darauf hin, was im TCS gerade angesagt ist. Praktisch ist die Übersicht über die angebotenen Dienstleistungen – beispielsweise lässt sich die Reservation für einen Termin für die Motorfahrzeugkontrolle in der Prüfbahn in Langenthal bequem per Mausklick erledigen. Unter «Publikationen» lassen sich ausserdem verschiedene Dokumente wie die Statuten, die Jahresrechnung und das Budget sowie Berichte und Protokolle der Hauptversammlung einsehen. Einloggen ins übersichtlich gestaltete Infoportal lohnt sich. Der direkte Link für den Landesteil Oberaargau lautet: www.tcs.ch/de/der-club/ meine-region/bern/oberaargau mmh
... und auf Facebook
N1: Flankierende Massnahmen Der Kanton Bern unterstützt den Ausbau des Nationalstrassenteilstückes zwischen Luterbach und Härkingen von vier auf sechs Fahrstreifen. Aus Kostengründen sei aber von der vorgeschlagenen Tunnelvariante «Wangenstutz» abzusehen, gibt die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) in ihrer Stellungnahme zum Generellen Projekt des Bundesamtes für Strassen zu bedenken. Angesichts der regelmässigen Staus und Überlastungen sei ein Ausbau notwendig, so die BVE weiter. Die geplante Engpassbeseitigung entspreche einem nationalen Anliegen und entlaste die parallel geführten Kantonsstrassen am Jurasüdfuss sowie zwischen Herzogenbuchsee und Langenthal vom Durchgangsverkehr. Um den jetzigen Ausweichverkehr aber wieder auf die Autobahn zurückzubringen, verlangt die BVE in ihrer Stellungnahme von Ende September weiter, dass der Bund mit geeigneten flankierenden Massnahmen auf die Verkehrszunahme auf den dann zusätzlich belasteten Kantonsstrassen Herzogenbuchsee – Wangen a/A – Wiedlisbach sowie Langenthal – Niederbipp reagiert. Als integralen Bestandteil dieser Massnahmen erachtet der Kanton die geplante Umfahrung Aarwangen und fordert deren Finanzierung über das Nationalstrassenprojekt. Weiter verlangt der Kanton, dass der Bund mit dem Ausbau der Nationalstrasse den Lärmschutz verbessert. mmh
Der TCS Sektion Bern will seinen Mitgliedern nicht nur die freie Wahl der Verkehrsmittel ermöglichen, sondern auch die freie Wahl der Kommunikationsmittel. Deshalb ist die Sektion Bern seit Anfang September mit einer eigenen Seite auf Facebook präsent. Hier wollen sich die Sektionsverantwortlichen mit Mitgliedern und Nichtmitgliedern austauschen über alles, was mit Mobilität, Freizeit und Verkehr zu tun hat. Ausserdem werden TCS-Fans über aktuelle Veranstaltungen, Kurse und Verlosungen des TCS auf dem Laufenden gehalten. Vorbeikommen und Fan werden auf: www.facebook.com/TCS.Bern mmh
Wir wünschen Ihnen alles Gute für 2015! Der Winter, die Festtage und der Jahreswechsel nahen. Wir danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für das entgegengebrachte Interesse und wünschen schon jetzt einen guten Rutsch und allseits gute Fahrt im 2015. Vorstand TCS Oberaargau und Redaktion
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Oberaargau Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Viele Fahrzeughalter nutzten in diesem Jahr die Möglichkeit, ihr Auto vor Ort in der Region von den kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehörten auch 2014 zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Prüftage 2015 sind bekannt Noch steht im laufenden Jahr ein Prüftermin auf dem Programm – am Freitag, 28. November 2014. Schon bekannt sind die Daten für 2015. Es sind 23 Prüftage vorgesehen, wobei die Termine so festgelegt sind, dass allfällige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können.
Prüftage 2015 – Freitag, 13. Februar – Dienstag, 10. März, Freitag, 13. März – Dienstag, 31. März – Dienstag, 7. April, Freitag, 10. April – Freitag, 1. Mai – Dienstag, 12. Mai, Freitag, 29. Mai – Dienstag, 2. Juni, Freitag, 5. Juni – Dienstag, 23. Juni, Freitag, 26. Juni – Freitag, 17. Juli – Freitag, 14. August – Dienstag, 8. September, Freitag, 11. September – Dienstag, 29. September – Dienstag, 13. Oktober, Freitag, 16. Oktober – Dienstag, 3. November, Freitag, 6. November – Freitag, 27. November Aktion Caravan Gas Control: – Mittwoch, 8. April TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.
Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch
Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20
Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)
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Emmental Einladung ins Stadttheater Sursee Alle TCS-Mitglieder im Landesteil Emmental sind am Sonntag, 25. Januar 2015, ins Stadttheater Sursee eingeladen. Gespielt wird die Operette «La Vie Parisienne» von Jacques Offen bach. Paris – welch verführerische Fantasien weckt doch der Name dieser Metropole an der Seine! Wir begleiten die Reise des schwedischen Gutsbesitzers Baron von Gondremark und seiner Frau Christine, die sich von der Stadt Paris als Lebewelt und Tempel des Amüsements verführen lassen. Dabei werden sie von einem Grüppchen verschmitzter Einheimischer geneppt, hereingelegt und an der Nase herumgeführt. Für alle Beteiligten übt das Verrücken des Alltags durch irrwitzige Trugspiele eine beglückende, alles überstrahlende Faszination aus. Offenbachs Musik vermittelt mit ihrer sprühenden, tänzerischen Rhythmik eine Lebensfreude, der man sich nur schwer entziehen kann und gerne ausliefert – trotz leichter Katerstimmung am nächsten Morgen! Für uns sind 100 Sitzplätze im Parterre in den Reihen 4 bis 11 reserviert. Ab den verschiedenen Einsteigeorten führen uns die Cars der Sommer
AG bequem nach Sursee ins Stadttheater, wo pünktlich um 14.00 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung geht es in den Landgasthof Kreuz in Sumiswald, um den Operettenbesuch bei einem feinen Nachtessen ausklingen zu lassen. Wir können aus zwei Menüs auswählen. Die Anmeldung ist per Post oder E-Mail bis spätestens am 15. Dezember 2014 einzusenden. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein mit Angabe des verbindlichen Einsteigeortes und der genauen Abfahrtszeit. Das gewählte Menü wird ebenfalls einkassiert, sodass im Gasthof nur noch die Getränke bezahlt werden müssen. Vorstand TCS Emmental
Preise und Leistungen Im Pauschalpreis von Fr. 126.– pro Person sind inbegriffen: – Fahrt mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre Reihe 4–11 – Nachtessen (ohne Getränke)
Anmeldung Stadttheater Sursee, Operette «La Vie Parisienne», Sonntag, 25. Januar 2015, 14.00 Uhr Name/Vorname: Telefon: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Einsteigeort:
Anzahl Personen
Bemerkungen: Imbiss im Landgasthof Kreuz, Sumiswald Menü 1: Rindszunge an Kapernsauce, Kartoffelstock Anzahl: Menü 2: Pouletgeschnetzeltes Casimir, Trockenreis Anzahl: Zu beiden Menüs gibt es einen grünen Salat
Anmeldung bis spätestens 15. Dezember 2014 an: Sommer AG, Fürtenmattestrasse 4, 3455 Grünen, Telefon 034 431 15 94, E-Mail: info@sommer-reisen.ch
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Emmental Zwei Bushaltestellen für 700 000 Franken Im Jahre 2009 wurde der Personentransport auf der Strecke Sumiswald – Huttwil auf die Strasse verlegt. Nun will der Kanton für 700 000 Franken zwei Bushaltestellen bauen. Diese werden täglich von 14 Personen benützt. «Wenn alles nach Plan läuft, sollen bereits Ende Jahr oder Anfang 2015 die Baumaschinen auffahren, um das Bauvorhaben Bushaltestelle Griesbach zu realisieren», sagt Kreisoberingenieur Roger Schibler. Geplant sind zwei neue Bushaltestellen – je eine für jede Richtung. Zwischen den beiden Haltestellen kommt eine Insel zu stehen. Für den Individualverkehr heisst das, dass der Bus nicht mehr überholt werden kann, wenn Passagiere ein- oder aussteigen. Nach Angaben des Betreibers «Busland AG» steigen in Griesbach täglich sieben Personen ein oder aus. Weiter Richtung Huttwil gibt es auch noch bauliche Veränderungen. Danach wird auf der ganzen Strecke von rund 450 Metern Tempo 60 signalisiert. Das ganze Bauvorhaben soll den Steuerzahler rund 700 000 Franken kosten. Schibler betont, diese Variante sei am kostengünstigsten, denn «eine Alternative wären Buchten, doch die sind viel teurer».
Foto: Markus Jutzi
Unbefriedigender Zustand Momentan ist die Geschwindigkeit an dieser Stelle mit «60» markiert. Doch die meisten Ver-
Hier entstehen zwei neue Bushaltestellen mit einer Mittelinsel.
kehrsteilnehmer fahren schneller. Marcel Jau arbeitet in der benachbarten TPR-Garage. «Manchmal ist es fast lebensgefährlich, wie die Autos da fahren. Autos, die aus Richtung Huttwil kommen – wenn der Bus hält – fahren manchmal sogar über unseren Vorplatz.» Jau ist froh, dass da endlich was gemacht wird für die Verkehrssicherheit, «doch muss es denn so viel kosten, gibt es nicht billigere Varianten?» Jau meldet auch Bedenken an. «Mehrmals in der Woche kommen Lastwagen und bringen Ersatzteile oder Pneus, und diese stehen manchmal zwischen einer halben und einer Stunde vor der Garage». Können dann die Autos noch am Lastwagen vorbeifahren, ohne eine Rechtswidrigkeit zu begehen? Laut Plan ist die Strasse sechs Meter breit. Schibler sieht da kein Problem, dass auch der Bus den stehenden Lastwagen überholen kann. Keine Kosten für Sumiswald Der Gemeindepräsident von Sumiswald, Chris tian Waber, ist auch nicht glücklich über die hohen Baukosten. Doch er sieht einen positiven Aspekt: «Schon lange wollen die Leute von Griesbach, dass dort die Geschwindigkeit gesenkt wird. Nun haben wir mit diesem Projekt die Möglichkeit, dies zu realisieren.» Die Kredite für das Bauvorhaben sind längst gesprochen und das Geld vorhanden. Waber betont denn auch, bei einer Einsprache gegen das Projekt würde das Geld halt an einem anderen Ort verwendet. Auch Bauer Fritz Stalder kann es schier nicht glauben, dass der Bau der Haltestelle so teuer zu stehen kommt. Er muss 603 Quadratmeter Land für den Bau abtreten. Ihm geht es nicht ums Land, sondern vielmehr darum, dass 700 000 Franken viel Geld seien. Er ist überzeugt, dass man Sicherheit im Strassenverkehr auch billiger haben könne. Die hohen Kosten aber verteidigt Schibler vehement: «Eigentlich ist das Projekt gar nicht so teuer.» Man müsse auch in Betracht ziehen, dass in diesem Abschnitt so oder so Erneuerungsarbeiten anstünden. Für diese Arbeiten rechnet er mit Kosten von etwa 450 000 Franken. «Nun bieten wir den Anwohnern für einen Mehraufwand von 250 000 Franken auch gleich noch mehr Verkehrssicherheit», sagt Schibler. Markus Jutzi
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Emmental Einladung zum Jassturnier 2014
Am 4. Dezember 2014 wird um die Wette gejasst. Das legendäre Jassturnier bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Anlässe des TCS Landesteils Emmental im Jahr 2014. Auch wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. «Beteiligung kommt vor dem Rang» lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen, und es gibt für alle Teilnehmenden schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig/die Jasskönigin 2014 ermittelt. Nach dem Wettkampf, ab etwa 17.00 Uhr, wird der bestellte Imbiss serviert, und danach erfolgen die Rangverkündigung und die Preisverteilung.
Wann und wo – Donnerstag, 4. Dezember 2014, Hotel Hirschen, Langnau – Kassaöffnung 13.30 Uhr, Jassbeginn 14.00 Uhr Spielreglement – Bodenjass ohne Wies, das Spiel zählt 157 Punkte – jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn die Karten wegen eines Fehlers neu ausgegeben werden müssen – alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis Menü Imbiss Nr. 1 Bratwurst mit Kartoffelsalat Nr. 2 Warme Hamme mit Kartoffelsalat und Züpfe Nr. 3 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat
Fr. 16.– Fr. 17.– Fr. 20.–
Es ist zu hoffen, dass sich möglichst viele TCSMitglieder für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen ist eine umgehende Anmeldung bis spätestens am 27. November 2014 erforderlich. Der Einsatz von Fr. 25.– plus Betrag für den bestellten Imbiss wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht, nach Abzug der Spesen, vollumfänglich als Preisgeld (Naturalpreise) an die Teilnehmenden zurück. Wir treffen uns also am Donnerstag, 4. Dezember 2014, ab 13.30 Uhr im Saal des Hotels Hirschen in Langnau. Nach Ihrer Anmeldung folgt keine persönliche Einladung mehr! Bei Verhinderung bitte unbedingt telefonisch abmelden. Ursula Ruch, Sekretärin TCS Landesteil Emmental
Anmeldung zum Jassturnier TCS im Hotel Hirschen in Langnau, Donnerstag, 4. Dezember 2014 Name/Vorname: Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: Teilnehmerzahl: Menüwahl: Nr. 1 Bratwurst Nr. 2 Warme Hamme Nr. 3 Fitnessteller
Anzahl Anzahl Anzahl
Anmeldung bis spätestens am 27. November 2014 an Ursula Ruch, Zollstrasse 8, 3436 Zollbrück, Mobile 079 237 30 11, E-Mail: ruch.u.b@bluewin.ch
Landesteil Emmental Präsident Max Gerber Dorfstrasse 17a, 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00
Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2, 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8, 3436 Zollbrück Telefon 034 496 82 31
Redaktion Markus Jutzi Lenggenweg 39, 3550 Langnau Telefon 034 402 68 65
Das «Kreuz» ist ein gut erhaltener Emmentaler Landgasthof aus dem Jahre 1664. In unserem grossen Saal wurden die berühmten Gotthelf-Filme gedreht. Fam. Y. und A. Nyffeler-Eisenhut Marktgasse 9 3454 Sumiswald Tel. 034 431 15 26, Fax 034 431 32 27 E-Mail: kreuz@kreuz-sumiswald.ch www.kreuz-sumiswald.ch
Mittwoch und Donnerstag geschlossen, ausser für Bankette
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Bern-Seeland «Vorsicht Kinder» gilt immer
Mit den Kindern zur «Chlousfiir» Die traditionelle Samichlaus-Feier des TCS Landesteils Bern-Seeland findet am Samstag, 6. Dezember 2014, 17.30 Uhr, beim Waldhaus Lyss statt.
Der Schulanfang liegt nun schon Wochen zurück. Die Transparente, die auf den Schulanfang aufmerksam machen, sind zum Teil bereits eingerollt. Die Gefahr ist aber nicht gebannt. Kinder reagieren anders auf den Verkehr als Erwachsene. Sie können Geschwindigkeiten und Distanzen nicht richtig einschätzen und wissen wenig über Bremswege. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer tragen eine besondere Verantwortung gegenüber den Kindern – dies das ganze Jahr und nicht nur bei Schulanfang! Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten ist höchste Vorsicht geboten und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Bei Fussgängerstreifen muss immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte. Winken und Handzeichen sind tabu. Das Kind könnte auf dieses Zeichen losrennen, ohne auf den Gegenverkehr zu achten.
Schon heute freut sich der Samichlaus, mit Kindern, Eltern, Grosseltern und allen TCS-Freunden beim Waldhaus Lyss einen schönen Abend zu verbringen. Das Waldhaus ist erreichbar über die Bürenstrasse; nach der Försterschule rechts abbiegen. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussäckli beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis ausgeschenkt. Die untenstehende Anmeldung muss bis spätestens 24. November 2014 eingesandt werden an Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss. Anmeldungen, die zu spät eintreffen, kann der Samichlaus leider nicht mehr berücksichtigen!
wva
Im 2015 wieder Vorstand und Redaktor des TCS Landesteils Bern-Seeland wünschen allen Mitgliedern und ihren Angehörigen eine schöne Adventszeit und schon jetzt einen guten Wechsel ins neue Jahr. wva
Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78 Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Die Brätlistelle beim Waldhaus wartet auf die ChlousfiirBesucher.
TCS-Chlousfiir vom Samstag, 6. Dezember 2014, beim Waldhaus Lyss Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat: Wir sind total
Erwachsene und
Kinder.
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Bern-Seeland Mit dem Flyer von St-Imier nach Courgenay Der zur Tradition gewordene Ausflug mit den Elektrofahrrädern erlebte dieses Jahr seine sechste Auflage. 30 Teilnehmer, darunter einige «alte Hasen», fanden sich am Samstagmorgen, 16. August 2014, am Bahnhof Lyss ein, um den Zug nach St-Imier zu besteigen. Hier erwarteten uns bereits die Flyers, welche mit einem Transporter der Vermietfirma vor Ort gebracht wurden. Alle suchten sich ihr passendes Rad aus, die nötigen Anpassungen wurden vorgenommen und das Gepäck aufgeschnallt. Für die Neulinge gab es eine kurze Instruktion zur Ausrüstung und Bedienung. Nun konnte es losgehen. Der Aufstieg zum Col Mont Crosin bei mässiger Steigung bereitete keine Schwierigkeiten, mehr Aufmerksamkeit erforderte jedoch der für einen Samstagmorgen rege Verkehr. Das Wetter zeigte sich noch nicht von der besten Seite. Von leichten Nebelschwaden begleitet pedalten wir bergan. Kurz vor der Passhöhe durften wir den sehnlich erwarteten Kaffeehalt einlegen. Frisch gestärkt Frisch gestärkt nahmen wir die Weiterfahrt, diesmal auf einer Naturstrasse ohne Verkehr, in Angriff: Der Krete entlang, vorbei an den riesigen Windrädern, dem Mont Soleil entgegen. Das Wetter blieb neblig und kühl. Die Aussicht auf die
benachbarten Jurahöhen blieb uns versagt. In rassiger Fahrt strebten wir dem Tal und wärmeren Gefilden zu. Nach einer kurzen Strecke auf einer Autostrasse gelangten wir nach Les Breuleux wieder auf einen schönen Weg. Dieser führte durch Alpweiden mit Kühen und Pferden mitten auf der Fahrbahn. Kurz nach Saignelégier verdüsterte sich der Himmel plötzlich und es setzte Regen ein. Wir streiften unsere Regenkleider über, eine offen stehende Garage bot uns vorübergehend Unterschlupf. Schon bald hellte sich der Himmel auf, und wir konnten die Mittagsrast in Les Enfers bei schönstem Sonnenschein geniessen. Auf und ab Weiter radelten wir im steten Auf und Ab durch die schöne Juralandschaft. Nach Ban Dessus begann eine flotte Talfahrt. Auf einer Strecke von wenigen Kilometern fuhren wir ins fast 500 Meter tiefer gelegene St-Ursanne, wo wir von lautem Motorengedröhn empfangen wurden. Mitten in der historischen Altstadt starteten aufgemotzte Tourenwagen zum historischen Bergrennen auf Les Rangiers zum «alten Fritz». Trotz des grossen Andrangs konnten wir in einer Hintergasse ein sonniges Plätzchen ergattern und uns vor der happigen Schlussetappe stärken. Der Aufstieg zum Col de la Croix setzte nicht nur uns, sondern auch einigen Batterien arg zu. Kurz vor der Passhöhe mussten einige Teilnehmer die Waffen strecken, da ihre Batterien erschöpft waren. Marc beorderte kurzerhand unseren Velotransporter, der die schlappen Vehikel mitsamt den Lenkern auflud und zum Ziel transportierte. Die übrigen Teilnehmer strebten mit eigener Kraft Courgenay entgegen. Nach dem Verladen der Räder brachte uns schon bald der Zug nach Lyss zurück. Glücklich blickten wir auf eine abwechslungsreiche Tour von 63 Kilometern und 800 Höhenmetern zurück. Herzlichen Dank Marc und Michèle Lauper für die Organisation und Durchführung! Fred Kohler
Halt zum Bestaunen der Juralandschaft.
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Bern-Seeland Veteranen-Ausflug «Chum u lueg üses Ländli a» Es muss nicht das Oktoberfest sein, Bierkultur kann man auch hier erleben. Zum Beispiel beim Besuch der Feldschlösschen-Brauerei. Nachdem ab 6.00 Uhr der Car von Horner Reisen alle 39 Personen auf den Sammelplätzen bis und mit Schüpfen eingesammelt hatte, fuhr er davon in Richtung Schönbühl – Bern – Worb – Grosshöchstetten – Langnau – Escholzmatt – Wolhusen nach Sempach zum Kaffee ins Restaurant zur Schlacht. Es blieb auch etwas Zeit, um das Arnold-von-Winkelried-Denkmal auf dem Feld der Schlacht vom 9. Juli 1386 zu besichtigen. Die Weiterfahrt ging via Beromünster – Reinach – Gränichen und Staffelegg nach Gipf-Oberfrick zum Mittagessen im Restaurant Adler. Nach Rheinfelden Weiter ging es in kurzer Fahrt nach Rheinfelden zur Feldschlösschen Bierbrauerei. 1876 startete die Erfolgsgeschichte von Feldschlösschen. Wie das Unternehmen in über 135 Jahren Geschichte Tradition und Innovation erfolgreich verbunden hat, hatten wir in zwei Gruppen von kompetenten Führerinnen erfahren dürfen. Zu Beginn wurden wir mit einem Film in die Braukunst eingeführt. Feldschlösschen beschäftigt rund 1300 Mitarbeitende und besitzt elf eigene Bier- und Mineralwasser-Marken. Produziert werden mehr
Historischer Traktor mit Holzvergaser im FeldschlösschenMuseum.
als 50 Getränkesorten, davon 38 Sorten Bier für den Schweizer Markt, alles in allem 340 Millionen Liter im Jahr. Feldschlösschen gehört seit dem Jahr 2000 zur dänischen Carlsberg-Gruppe, weltweit die Nummer vier unter den Brauereigruppen. Auf dem Rundgang: Nichts war‘s mit Finger reinstecken und probieren, denn Bier wird unter dem Deckel hergestellt – dem Deckel grosser Kessel. Nicht nur das Wasser, sondern auch die Brau-Gerste, das Weizenmalz, die Hopfenblüten, das Hopfengranulat und die Hefe geben dem Bier die Note. Interessant war auch das neu eingerichtete Oldtimer-Museum mit mehr als 20 historischen Feldschlösschen-Nutzfahrzeugen. Als vor 100 Jahren die Brauerei Feldschlösschen den ersten Lastwagen anschaffte, ergänzte er die Pferdegespanne. Pferde und der legendäre Sechsspänner sind noch heute ein Wahrzeichen der Brauerei. Nach der Verabschiedung und einem Dankeschön an die Führerinnen wurden uns im Feldschlösschen-Restaurant Biere und Brezel serviert. Und dann hiess es: Einsteigen und Platz nehmen. Werner von Aesch
Im Gespräch mit der Chauffeuse.
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Bern-Seeland Ausflug der Senioren «Zwei auf einen Streich» Am Mittwoch, 24. September 2014, kamen die teilnehmenden Senioren 62+ in den Genuss von zwei Besichtigungen zum Preis von einer. Die erste Besichtigung galt dem Contact Center Schönbühl des Touring Club Schweiz. Pünktlich wurden wir von Ratnasingam Nisanthan in Empfang genommen und in die Büros geführt. In einem kurzen Einführungsgespräch vermittelte er uns den Aufgabenbereich in seinem Büro. Danach wurden wir zu einem Kaffee eingeladen, wo wir schon erste Fragen stellen konnten. Anschliessend wurden wir verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugeteilt und konnten die telefonischen Fragen aus der TCS-Mitgliedschaft und deren Beantwortung mit Kopfhörer mitverfolgen. Im Kundenkontaktcenter Schönbühl werden Anrufe zur Mitgliedschaft und zur Assistanceversicherung beantwortet, Notfallanrufe entgegengenommen und die Pannenhilfe koordiniert. Weiter nach Rapperswil Die zweite Besichtigung führte zur 1918 gegründeten Ziegelei Rapperswil Louis Gasser AG. In einem Film zu Beginn gewannen wir einen Überblick über das Traditionsunternehmen der Schweizer Ziegelindustrie mit seinen starken Marken und Produkten wie Tondachziegeln, Backsteinen, Tonbodenplatten und Solarsystemen. Der Rundgang begann in der Grube hinter dem Betriebsareal, wo die vierzig verschiedenen Lehmschichten einzeln abgebaut werden, um
Bereit zur Besichtigung der Grube. schliesslich Tonmischungen von höchster Qualität zu erreichen. Auf Förderbändern wird das Rohmaterial zu den komplexen Aufbereitungen via Walzenbrecher, Kellergang, Siebrundbeschicker und Maukkeller befördert. In der Schneckenpresse entsteht das Herzstück der Produkte-Palette, der mehrfach zertifizierte Dachziegel. Hergestellt werden unter anderem Jura-, Flachschiebe-, Pfannen-, Mulden-, Bergmulden-, Berner Biber- und Biberschwanzziegel. Beim raffinierten Panotron-System sind die Photovoltaik-Module in die verschiedenfarbigen Tondachziegel integriert und bilden so eine einheitliche Dachlandschaft ohne weitere störenden oder sichtbaren Elemente. wva
Aktion gegen Drängler auf Autobahnen Ende Oktober führte die Kantonspolizei Bern eine Schwerpunktaktion gegen zu wenig Abstand im Strassenverkehr durch. Dabei kamen mit Video ausgerüstete Dienstfahrzeuge zum Einsatz. Insgesamt wurden 16 Abstandswiderhandlungen erfasst und ausgewertet. Der kleinste ausgewertete zeitliche Abstand zwischen Fahrzeugen betrug 0,37 Sekunden. Als Faustregel für genügenden Abstand gilt bei normalen Strassenverhältnissen der «halbe Tacho», das heisst halb so viele Meter, wie die Geschwindig-
keit in Kilometern beträgt, oder rund zwei Sekunden. Der Abstand ist auf sechs bis zehn Sekunden zu vergrössern, wenn die Fahrbahn nass, verschneit oder vereist ist. Zudem wurden Geschwindigkeitsüberschreitungen erfasst und Rechtsüberholmanöver dokumentiert. 13 Fahrzeuglenkende wurden beim Vornehmen einer Verrichtung während der Fahrt beobachtet. Insgesamt werden sich 63 Autolenker vor der Justiz verantworten müssen. 20 Autolenker haben eine Ordnungsbusse erhalten. hu
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Oberhasli-Brienz Mit dem TCS auf Reise ins Seengebiet
Das Wetter liess an diesem Tag keine Wünsche offen. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Nachdem die Gäste in Meiringen, Brienz, Oberried und Niederried in die drei Cars von Grindelwaldbus eingestiegen waren, fuhr man über die Autobahn via Kerzers–Ins an das erste Etappenziel Neuenburg. Im Restaurant Despe rado, nicht weit von der Schiffländte entfernt, wurde bei Kaffee und Gipfeli über die bevor stehenden Stunden philosophiert. Nach dieser Stärkung bestieg man das Schiff in Richtung Broyekanal und weiter Richtung Murtensee. Auf dem Broyekanal wähnte man sich wie auf einer Aareschifffahrt. Der Kanal schlängelt sich durch die Landschaft und es gab eine Stelle im Kanal, an welchem sich die Kursschiffe kreuzen konn ten. Dies war bei der einzigen Ländte im Kanal. Das Wetter lockte nicht nur die Mitglieder des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz ans und aufs Wasser. Zahlreiche Fischer versuchten an die sem Tag ihr Glück an den Ufern des Broyekanals – zu erkennen waren sie sitzend auf ihren Cam pingstühlen. Gespräche, Apéro und Sonne Auf dieser gemütlichen Schifffahrt gab es genü gend Gelegenheit zu anregenden Gesprächen.
Fotos: Heinz Kehrli
Eine frohe Truppe von Reisenden bewegte sich am Sonntag, 7. September 2014, in Richtung Murten- und Neuenburgersee.
Beim Mittagessen im Hotel Schiff am See wurde angeregt über das Erlebte diskutiert.
Individuell konnte ein Apéro mit regionalem Weiss- und Rotwein genossen werden. Nach dem das Schiff in Murten angelegt hatte, bot sich die Gelegenheit für das gemeinsame Mit tagessen im Hotel Schiff am See. Das «Divers» zum Kaffee durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein reibungsloser Ablauf bei der Essensausgabe – mit roten und blauen Zetteln wurde dem Ser vice das Menü (Fleisch oder Fisch) angezeigt – bedeutete für die Mitreisenden ausgiebig Zeit, um das Städtchen Murten zu entdecken oder andersweitig diesen herrlichen Herbsttag zu ge niessen. Man genoss die in diesem Sommer sel tenen Sonnenstrahlen ausgiebig. Zahlreiche Mitglieder besuchten beim Verdau ungsspaziergang das nahe gelegene historische Berner Tor. Man tankte noch ausgiebig Sonne, und anschliessend bewegten sich die drei Busse wieder in Richtung Berner Oberland. Um etwa 18 Uhr erreichte die Reisegruppe ihre Ausgangs punkte, und man verabschiedete sich voneinan der. Heinz Kehrli/Reto Ruppen
Die Reisegruppe kommt nach einer gemütlichen Schifffahrt in Murten an.
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Oberhasli-Brienz Sicher fahren auf Schnee und Eis In der letzten Woche des Jahres und den ersten Wochen Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Schon bald wieder heisst es beim Fahren beson dere Vorsicht walten zu lassen, könnten doch Glatteis, Schnee und Matsch überraschende Er lebnisse am Steuer verursachen … Nicht wenige Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer füh len sich auf einer nicht ganz griffigen Fahrbahn unsicher. Damit das Vorwärtskommen im Winter nicht zur Qual wird, übt man das Fahren auf vereisten, schneebedeckten oder matschigen Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Üben ohne Stress Im täglichen Strassenverkehr lässt sich das Fah ren auf Schnee und Eis nicht üben. Auf dem ab gesperrten Flugplatz St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten jedoch gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahr lehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flug platz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilneh menden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö
n Schenke Sie it Sicherhe
Auch als Geschenk geeignet Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahr sicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit be schenkt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne: kristall@tcs-beo.ch, 033 671 00 63 (Jürg Hari).
ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt aber auch, was bei einer falschen Reaktion pas siert. Beispielsweise erlernt man das richtige Ab bremsen auf rutschiger Unterlage oder die kor rekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie allen heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kom men will, meldet sich am besten noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle Informationen finden sich auf Seite 17. Jürg Hari und Eduard Müller
Im Kurs «Kristall» wird das Fahren auf Schnee gefahrlos geübt.
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Oberhasli-Brienz Sicher durch den Winter: 10 Tipps kurz und bündig 1. Montieren Sie Ihre Winterreifen frühzeitig im Oktober, bevor der erste Schnee fällt.
6. Wintersportgeräte werden am sichersten auf dem Dach mitgeführt.
2. Führen Sie einen Wintercheck durch. Dazu gehören unter anderem: Scheiben innen put zen, Gummidichtungen wo nötig mit Silikon spray behandeln, Türschlösser mit handelsübli chen Ölen vor Einfrieren schützen. Lassen Sie den Fachmann ran. Scheinwerfer richtig einstel len, Batterie und Keilriemen prüfen sowie Frost schutz beim Kühlwasser vorbereiten.
7. Zur Winterausrüstung gehören Hilfsmittel wie Eiskratzer, Schneebesen, Handschuhe, eine Ta schenlampe und ein Überbrückungskabel. Auf der sicheren Seite befindet sich, wer auch Schneeketten, eine Schneeschaufel und SalzGranulat mitführt. Besteht die Gefahr von länge ren Wartezeiten in der Kälte, empfiehlt sich das Mitführen einer Wolldecke, von Proviant und Heissgetränken in einer Thermoskanne.
3. Gerade in den Bergen ist es wichtig, Schnee ketten mitzuführen. Trainieren Sie vor dem Win ter nochmals die wichtigen Handgriffe bei der Montage der Ketten. Es empfiehlt sich, die Ket ten nach Gebrauch zu reinigen und leicht einzu ölen, um dem Rost vorzubeugen. 4. Die Tage werden kürzer, der Anteil von grauen und dunklen Tagesabschnitten steigt. Reinigen und prüfen Sie die Scheinwerfer regelmässig. Nebellampen dürfen nur bei starkem Nebel, Schneefall und Regen eingeschaltet sein.
8. Wer nicht freie Sicht aus der Front- und Heck scheibe hat, macht sich strafbar. Ein Eiskratzer sowie Enteisungsspray dienen dem guten Durchblick. 9. Trainieren Sie für den Winter. Auf einem gesi cherten Platz können Sie spüren, wie Ihr Fahr zeug reagiert. Noch besser: Buchen Sie den Kurs «Kristall». 10. Werfen Sie einen Blick auf die Versicherungs police. Sind alle möglichen Schäden abgedeckt?
5. Sitz- und Scheibenheizung sind Stromfresser, extreme Kälte verringert die Spannung. Prüfen Sie die Autobatterie und wechseln Sie diese im Bedarfsfall rechtzeitig.
So nicht: Das ganze Auto ist von Schnee und Eis zu befreien.
pd
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