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TCS Info 5/2014

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Sektion Bern

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TCS Info 5–2014 | Ausgabe Bern-Mittelland Leuchtgilets für Kinder auf dem Schulweg | 7 Rote Velostreifen für mehr Sicherheit | 11 Tram Region Bern: Ja trotz Vorbehalten | 12 Kinder auf Rädern im Strassenverkehr | 22

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Zuschläge pro Person

1. Tag: Schweiz–Barcelona (Spanien). Hinflug von Zürich nach Barcelona. Transfer zum Hafen und Einschiffung. Um 19 Uhr heisst es «Leinen los». Ihre Kreuzfahrt auf der «MS Norwegian Spirit» beginnt. 2. Tag: Erholung auf See. 3. Tag: Casablanca (Marokko). Casablanca ist eine moderne Grossstadt mit wenigen alten Bauwerken und marokkanischen Kulturelementen. Sie ist geprägt vom französischen Kolonialismus. Die Attraktionen von Casablanca sind die «Moschee Hassan II» und der Kunsthandwerksmarkt «Youtiya» in der neuen Medina, dem Viertel Habbous. Die wichtigsten Bauwerke in der Medina sind die Moscheen «Jamaa el Kebir» und «Jamaa ech Chleuh» und die Koubba des «Sidi el Kairouani», des ersten Schutzheiligen der Stadt. Aufenthalt von 9 bis 23 Uhr. 4. Tag: Erholung auf See.

5. Tag: Funchal/Madeira (Portugal). Die Insel Madeira, von Ihren Bewohnern liebevoll «schwimmender Garten» genannt, ist von atemberaubender Naturschönheit. Vulkanische Ursprünge und ein ganzjährig mildes Klima schufen eine üppige Vegetation, in der der berühmte Madeira-Wein angebaut wird. Aufenthalt von 9 bis 17 Uhr. 6. Tag: Santa Cruz/Teneriffa (Spanien). Die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist eine freundliche, lebendige Stadt, die neben pittoresken Strassen, Parks und Plätzen den berühmten botanischen Garten beherbergt. Das Zentrum von Santa Cruz ist eine Mischung aus alten Stadtvierteln und moderner Architektur. Der Berg Monte de la Esperanza vor der Stadt ist ebenfalls einen Ausflug wert, denn vom Gipfel hat man einen atemberaubenden Ausblick über die Insel. Aufenthalt von 9 bis 17 Uhr. 7. Tag: Arrecife/Lanzarote (Spanien). Arrecife ist die Hauptstadt von Lanzarote mit etwa 40000 Einwohnern. Sie besteht beinahe aus-

«MS Norwegian Spirit»

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An Bord der «MS Norwegian Spirit****» erwartet Sie die Freiheit und Flexibilität von Freestyle Cruising, d.h. unglaublich viel Auswahl in punkto Restaurants, Bars und Freizeitaktivitäten. Die «MS Norwegian Spirit» glänzt mit einer Vielzahl an internationalen Spezialitätenrestaurants und grosszügig gestalteten öffentlichen Räumen. Vom aktiven Sportprogramm bis entspanntem Relaxen am Pool und vom erholsamen Wellness-Paket bis zum glitzernden Showprogramm – unter dem Dach von Freestyle Cruising wird für jeden Reisenden genau das richtige Borderlebnis geboten. Willkommen an Bord!

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Unsere Leistungen ■

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Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

Linienflug in Economy Class Zürich– Barcelona retour mit Swiss Flughafentaxen Transfers in Barcelona Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie Vollpension an Bord Sicherheitsgebühren, Hafentaxen Freie Teilnahme an vielen Bordveranstaltungen Deutschsprachiger Gästeservice der Reederei

Nicht inbegriffen ■

Bordsprache ist Englisch.

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Ihre Reiseroute

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nahmslos aus kleinen verwinkelten Gassen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das «Castillo de San Gabriel» mit Archäologischem Museum und das «Castillo de San José». Aufenthalt von 9 bis 17 Uhr. 8. Tag: Erholung auf See. 9. Tag: Malaga (Spanien). Die lebendige Stadt an der Costa del Sol wird durch die alte arabische Festung Gibralfaro und den mit ihr verbundenen beeindruckenden Alcazaba-Palast dominiert. Ein einzigartiges architektonisches Zeugnis der jahrhundertelangen maurischen Herrschaft über die Iberische Halbinsel. Aufenthalt von 9 bis 19 Uhr. 10. Tag: Erholung auf See. 11. Tag: Barcelona (Spanien)–Schweiz. Ankunft morgens in Barcelona. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich.

100.– 195.– 295.– 350.– 395.– 695.–

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Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthgurgau.ch, Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder oblig. (ca. 12.– USD p.P./Nacht) Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage

Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen einen gültigen Reisepass oder eine gültige Identitätskarte, welche mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum gültig sein müssen. Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Internet Buchungscode

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Ihr Reiseprogramm

Reise 26.11., 05.01., 15.01., 25.01. Reise 04.02., 14.02., 24.02., 06.03. Reise 16.03., 26.03. Reise 16.12., 15.04. Reise 05.04. Reise 26.12.


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Editorial

Inhalt

Christoph Erb, Präsident TCS Sektion Bern

Autoberufe 4 Leuchtwesten für Kinder 7

Berufstalente machen (uns) mobil Was braucht es, damit unsere Mobilität so funktioniert, wie wir uns dies wünschen? Natürlich, es braucht Strassen, Schienen und Brücken. Und es braucht Fahrzeuge und weitere Infra­ struktur. Aber dahinter stehen immer auch Menschen, die uns diese Mobilität ermöglichen. Strassenbauer und Gleisbauer sorgen für den sicheren Unterbau, Automobil-Mechatroniker kümmern sich um unsere Autos und Lastwagen, während Motorradmechaniker und Velo­ mechanikerinnen unsere Zweiräder reparieren. Dazu kommen Fahrzeugschlosser, Carrossiers, Strassentransportfachleute, Logistiker, Schweisser, Polymechanikerinnen, Kaufleute und Detailshandelsangestellte. Oder der Hufschmied, der für die Mobilität von Reiterinnen und Reitern zuständig ist.

Strassenschäden: wer zahlt? 10 Landesteil-Infos 11 Facebook: TCS-Fan werden 15 Den Töff überwintern

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Kurse & Anlässe

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Tests & Prüfungen

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Rechtstipp 22 Hier finden Sie uns

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Diese Aufzählung ist natürlich sehr unvollständig. Umso beeindruckender ist es, wie vollständig die gesamte Schweizer Berufsbildung an den kommenden SwissSkills in Bern vertreten ist. Vom 17. bis 21. September werden 1000 Berufstalente auf dem BERNEXPO-Gelände um den Schweizer-Meister-Titel in ihrem Beruf kämpfen. Insgesamt stellen sich 130 Berufe im Rahmen von Wettkämpfen oder Demonstrationen vor. 56 Berufsverbände aus Industrie, Gewerbe, Dienstleistung, Gesundheitswesen und Landwirtschaft sind engagiert.

Impressum

Die Berufsbildung macht Profis. Sie verschafft jungen Menschen den Einstieg ins Erwerbs­ leben, ermöglicht ihnen eine selbstbestimmte Lebensgestaltung und beste Karriereaussichten. Wie gut diese Aussichten sind, zeigt eine Sonderschau zur Höheren Berufsbildung.

Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

Auch Sie können in Bern live dabei sein, wenn die Funken sprühen, die Späne fliegen und die Geistesblitze einschlagen. Die Berufstalente haben unseren Respekt und unsere Unterstützung verdient.

Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

Tel. 0800 801 000

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 058 827 24 24

Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Autoberufe: zwischen Autos sind heutzutage komplexe Computersysteme, die nicht nur mit dem ­Schraubenschlüssel repariert werden können. Der Beruf des Auto-Mechatronikers ist eine Folge davon. Ein Besuch bei Tom Witschi, der an den SwissSkills in Bern um den Schweizer-Meister-Titel kämpft. Das Übergewand sieht aus wie frisch gebügelt. Tom Witschi wäre schon jetzt bereit für seinen Wettkampf an den SwissSkills. Doch vorerst regiert noch der Alltag. Er sei gerade am Wechseln eines Alternators, erzählt der 21-jährige Berner, als er in den Verkaufsraum der Garage B. Ruprecht AG in Ulmiz kommt. Hier hat der junge Auto­ experte aus Müntschemier seine beiden Lehrabschlüsse gemacht. Zuerst die dreijährige Ausbildung zum Automobil-Fachmann, dann den Abschluss als Automobil-Mechatroniker. Dieser Beruf wurde vor rund zehn Jahren neu eingeführt, als Verschmelzung der bisherigen Berufe Automechaniker und Autoelektriker.

Foto: Stefan Kohler

Reparieren statt austauschen Die moderne Elektronik in den Fahrzeugen habe zwar durchaus ihren Reiz und sei auch der Grund für seinen zweiten Lehrabschluss gewesen, erzählt Tom Witschi. Doch sei man bei der Elektronik meistens auf ein Testgerät angewiesen, während man bei der Mechanik etwas sehen, berühren und auseinandernehmen könne. «Für

Ohne Testgerät läuft nicht mehr viel: Automobil-Mechatroniker Tom Witschi

SwissSkills Bern 2014 Vom 17. bis 21. September 2014 treffen sich die besten jungen Schweizer Berufsleute zu einem Grossevent mit spitzensportlicher Note. Zum ers­ ten Mal messen sich alle Berufstalente gleichzeitig am selben Ort. In Bern werden in rund 70 Berufen die Schweizer Meisterinnen und Schweizer Meister ausgemacht. Zudem werden ca. 130 Berufe vorgestellt. Mehr Infos: www.swissskillsbern2014.ch

mich ist es befriedigender, wenn ich etwas reparieren kann, anstatt eine elektronische Schaltung auszutauschen». Die Launen des Computers können schon lästig sein, sagt er. «Wenn ein Kontrolllämpchen manchmal brennt und dann wieder nicht, dann kann es Wochen dauern, bis der Fehler lokalisiert werden kann, falls überhaupt!» Seine Ausbildung zum Auto-Mechatroniker bereue er aber keineswegs. «Man hat ein grösseres Detailwissen über die elektronischen Komponenten und ist damit bestens gerüstet für die Zukunft.» Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) schreibt denn auch auf seiner Website: «Wer in einer Auto-Werkstatt arbeitet, braucht neben handwerklichen Fähigkeiten vor allem auch mathematische Kenntnisse. Er oder sie muss in der Verarbeitung und Analyse von Daten bewandert sein.» Schraubenschlüssel als Spielzeug Dass sich Tom Witschi für einen technischen Auto­beruf entschieden hat, ist kein Zufall. Seine Eltern betreiben in Müntschemier selber eine Autogarage. Dort hat sich der kleine Tom bereits im Kindergartenalter an Töfflis und später als Zwölfjähriger an ersten Autos zu schaffen gemacht. Jetzt, zehn Jahre später, ist er ausge­ bildeter Automobil-Mechatroniker mit besten Berufsaussichten. Er könnte sich zum Auto­ mobil-Diagnostiker weiterbilden und hätte als Fachspezialist gute Chancen auf eine Kaderposi-


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Mechanik und Elektronik tion in einem Garagenbetrieb. Oder aber er heuert wieder im Rennsport an. Nach der zweiten Lehre stand er bereits einige Monate als Rennmechaniker beim «Porsche Sports Cup Suisse» im Einsatz. «Das Tüfteln mit Rennmotoren macht unheimlich viel Spass – und ich mag Wettkämpfe»! Brasilien als Traum Diese Wettkampfbegeisterung, die er auch im Turnverein und auf der Kartbahn auslebt, könnte ihm an den kommenden SwissSkills 2014 in Bern nützlich sein. Grund zur Zuversicht gibt es alle-

mal, hat Tom Witschi doch die beste Mechatroniker-Lehrabschlussprüfung im Kanton Freiburg abgelegt. Er ist aber nicht ein Mann der grossen Töne. Deshalb will er sich zu seinen Chancen auf den Schweizer-Meister-Titel nicht so recht äussern. Sicher ist nur, dass er auf grosse Unterstützung zählen kann. Nicht nur von der Familie und von Freunden, sondern auch von seinem Berufsschullehrer, der ihn zur Anmeldung ermuntert hat. Und natürlich von seinem Chef Beat ­Ruprecht, der ihn am liebsten bis an die BerufsWM 2015 in Brasilien begleiten möchte. Stefan Kohler

«Technische Autoberufe sind auch für Frauen geeignet» Olivier Maeder, weshalb wurden die Berufsbezeichnungen im Auto­gewerbe verändert? Der rasante technische Fortschritt führt zu einem stetig höheren Elektronikanteil im Automobil. Mit der Berufsbezeichnung Auto­ mobil-Mechatroniker/in für die vierjährige technische Grundbildung erhielt die Elektronik den entsprechenden Stellenwert. Unsere Nachbarn in Deutschland und Österreich verwenden dieselbe Berufs­ bezeichnung. Mit der Bezeichnung Automobil-Fachmann/-frau erhielt die dreijährige Grundbildung ebenso eine Aufwertung. Im Alltag ist immer noch vom «Automech» die Rede und es gibt diese Berufsleute auch noch … Das ist kein Problem. Auch der gelernte Automechaniker muss sich stetig weiterbilden, um mit dem Stand der Technik mitzuhalten. Somit führen diese Berufsfachleute gleichwertige Arbeiten aus. Die Berufserfahrung nach der Grundbildung hat bekanntlich einen wichtigen Stellenwert.

Der Anteil an weiblichen Lernenden liegt bei fünf Prozent. Was unter­nimmt der AGVS, um diesen Anteil zu erhöhen? Im Detailhandel (Ersatzteil-/Zubehörverkauf) und im kaufmännischen Bereich sind die Frauen gut vertreten oder sogar in der Mehrheit. Bei den technischen Grundbildungen sind sie leider tatsächlich klar in der Minderheit. Um den Anteil zu erhöhen, integrieren wir die Frauen in Massnahmen zur Fachkräfteförderung. Ebenfalls werben wir in unserem Berufsfilm mit Frauen. Zudem wollen wir mittels der Volksschul-Lehrplattform «kiknet.ch» auch die Schülerinnen für die Berufe unserer Branche motivieren. Technik fasziniert auch Frauen! Heute sind weniger «Muskeln», sondern ist mehr «Kopfarbeit» gefordert, somit sind die technischen Autoberufe auch für Frauen geeignet. sk

Welche Berufe sind besonders gefragt? Besonders gefragt ist der Beruf Automobilfachmann/-frau mit jährlich rund 1300 Lernenden, gefolgt von 800 Automobil-Mechatronikern und 400 Automobil-Assistenten (zweijährige Grundbildung). Interessant ist, dass sich etwa ein Viertel der Automobil­fachmänner/ -frauen für eine Zusatzlehre zum Automobil-Mechatroniker entscheiden. Die Durchlässigkeit zwischen den Grundbildungen funk­ tioniert also gut. Alle Interessierten müssen einen Eignungstest absolvieren – wie sieht dieser aus? Der elektronische AGVS-Eignungstest bewertet die Kompetenzen Mathematik, Sprache und Technik. Der Test dauert etwa 3,5 Stunden. Die Erfahrung zeigt, dass die Einstufung und Empfehlung aufgrund des Testergebnisses entscheidend für eine erfolgreiche Lehre ist.

Olivier Maeder, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung AGVS


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Mehr Sicherheit dank Leuchtgilets

Deshalb hat der TCS zum Schulanfang wiederum die Kampagne mit dem Slogan «Halt bevor’s knallt» lanciert, mit dem Nachsatz: «Bremsen Sie nicht nur ab. Halten Sie ganz an.» sk

Für Tausende von Kindern hat im August die Schul- oder Kindergartenzeit angefangen. Und somit dominieren auf den Schulwegen auch wieder die Leuchtfarben gelb und orange. Die Kindergärtler tragen stolz den traditionellen TCS-Leuchtgurt «Triki». Und auch die neuen Erstklässler, die den Gefahren des Verkehrs ebenso ausgesetzt sind, werden vom TCS mit Sicherheitsmaterial ausgerüstet. Wie schon letztes Jahr verteilt der TCS schweizweit 80 000 Sicherheitsgilets an Schulanfänger. In vielen Schulen im Kanton Bern werden die Gilets erst nach den Herbstferien durch die Kantonspolizei abgegeben. Genau in jener Jahreszeit, wo die Licht- und Wetterverhältnisse oft am schlechtesten sind. Durch die TCS-Leuchtgilets wird die Sichtbarkeit der Kinder deutlich verbessert. Nicht nur bremsen, sondern halten Doch natürlich sind die Eltern durch diese Leucht-Accessoires nicht davon befreit, ihren Kindern das richtige Verhalten auf dem Schulweg zu vermitteln. «Wichtig ist, dass die Kinder einen Fussgängerstreifen erst überqueren, wenn das Fahrzeug komplett stillsteht», sagt Peter Buchschacher, Verkehrsinstruktor bei der Berner Kantonspolizei. Dies wiederum hat auch Folgen für die Automobilisten. Es genügt nicht, nur die Geschwindigkeit zu reduzieren und die Kinder per Handzeichen zum Überqueren aufzufordern. Dies kann zu kritischen Situationen führen.

Die Leuchtgilets und -gurte des TCS helfen mit, den Schulweg sicherer zu machen.

Kinder im Auto: viele sind falsch gesichert Jedes zweite in einem Auto mitfahrende Kind ist durch den verwendeten Kindersitz nicht optimal geschützt. Dies ergab eine Untersuchung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) in Zusammenarbeit mit dem TCS. Seit April 2010 müssen Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren oder 150 Zentimetern Körpergrösse in einem Kindersitz gesichert sein. Diese Regel gilt für alle Sitzplätze im Fahrzeug, die mit einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt ausgerüstet sind. Auf Sitzplätzen mit einem Zweipunkt-Gurt – in älteren Fahrzeugen oder Kleinbussen anzutreffen – müssen nur Kinder bis sieben Jahre in einem Kindersitz gesichert werden. Die Kleinsten sollten so lange wie möglich in der Babyschale transportiert werden. Ein Wechsel in die nächstgrössere Gruppe sollte gemacht werden, wenn der Kopf des Babys über die Schale hinausragt. Danach können Kinder bis etwa vier Jahre in einem meist vorwärts gerichteten Kindersitz mit eigenem Gurtsystem transportiert werden. Der Kindersitz muss fest mit dem Auto verbunden sein. Für die Grossen verwendet man für eine optimale Sicherheit und mehr Komfort am besten einen Kindersitz mit Rückenlehne. Für alle Kinder, auch für die grösseren, gilt: Die sichersten Sitzplätze befinden sich auf der Rückbank. Gemäss der Untersuchung fahren 14 von 100 Kindern im Auto sogar ohne den vorgeschriebenen Kindersitz mit. Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz etwa 400 Kinder in einem Auto. Das ­Risiko, dabei verletzt oder getötet zu werden, ist ohne Kindersitz dreimal höher. Zur korrekten Sicherung von Kindern im Auto informieren ein Video und ein Faltblatt. hu

Mehr Infos: www.kindersitze.tcs.ch


Mit Musik ins neue Jahr

er e n s n u f u a sigen s a l k t s er iffen h c s s s Flu

Donau: MS Melodia****+ Ihr Musikprogramm Ungarische Staatsoper Budapest «La Bohème» (G. Puccini) Historische Oper Bratislava «Nabucco» (G. Verdi), fakultativ Volksoper Wien «Die Fledermaus» (Johann Strauss jun.) Wiener Konzerthaus Neujahrskonzert mit dem Strauss Festival Orchester Musiktheater Linz «Die Csárdásfürstin» (Emmerich Kálmán)

Ihr Reiseprogramm 1. Tag, Fr 26. Dez.: Schweiz–Linz – Einschiffung. 2. Tag, Sa 27. Dez.: Flusstag. Wir geniessen einen geruhsamen Tag an Bord. Während der Fahrt können wir uns durch die erstklassige Küche und alle weiteren Annehmlichkeiten an Bord verwöhnen lassen. Wir passieren die beiden Donaumetropolen Wien und Bratislava und treffen gegen Mitternacht in Budapest ein. 3. Tag, So 28. Dez.: Budapest. Die Hauptstadt Ungarns wird uns während einer Stadtführung näher gebracht. Das malerische Budapest, auch «Königin der Donau» genannt, ist eine Stadt voller Lebensfreude. Die Donaumetropole entstand 1873 aus den Orten Buda und Pest. Die prachtvollen Bauwerke wie das Parlamentsgebäude, der Burgbezirk, die Kettenbrücke und die Fischerbastei prägen das unvergessliche Stadtbild. Der Nachmittag steht zur individuellen Verfügung. Am Abend erwartet uns die Oper «La Bohème» in der Ungarischen Staatsoper. 4. Tag, Mo 29. Dez.: Bratislava. Am Nachmittag erreichen wir Bratislava. Die im Jahre 907 erstmals erwähnte Stadt mit ihrer interessanten, von vielen Kulturen geprägten Geschichte wartet mit einer fast vollständig renovierten Altstadt auf. Die Hauptstadt der noch relativ jungen Republik Slowakei hat zahlreiche Attribute aber ganz besonders trifft «Musikstadt» zu. Im Laufe der Jahrhunderte besuchten Musikgrössen wie Haydn, Liszt, Mozart und Beethoven die Stadt. Nach dem frühen Abendessen Zeit zur freien Verfügung um die Schönheiten von Bratislava zu entdecken oder Möglichkeit «Nabucco» in der Historischen Oper zu besuchen (fakultativ).

5. Tag, Di 30. Dez.: Bratislava–Wien. Morgens Fahrt mit der MS Melodia nach Wien. Stadtbesichtigung unter fachkundiger Führung. Wir fahren über die Ringstrasse und sehen die Hofburg, das Burgtheater sowie die Staatsoper. Anschliessend erkunden wir die Altstadt zu Fuss, welche die Unesco zum Weltkulturerbe erklärt hat. Drei Epochen prägen das Gesicht der ehemaligen Residenzstadt der Habsburgerkaiser: Das Mittelalter mit dem himmelwärts strebenden, gotischen Stephansdom; die Barrockzeit, deren bedeutendstes Erbe die Hofburg mit ihren üppigen Kuppeln darstellt und die Ringstrassenära des späten 19. Jahrhunderts, wo an der Stelle der Stadtmauer prachtvolle Bauten wie die Staatsoper und das Kunsthistorische Museum entstanden sind. Nun erwartet uns ein Alt-Wiener-Heurigen mit kleiner Jause, Wein und Musikunterhaltung. 6. Tag, Mi 31. Dez.: Wien. Der heutige Morgen steht zur freien Verfügung in Wien. Zahlreiche Museen und Geschäfte lassen die Zeit wie im Fluge vergehen. Ein Besuch in einem der traditionellen Kaffeehäuser vermittelt zudem das urwienerische Lebensgefühl und darf natürlich bei keinem Wien-Besuch fehlen. Wir erleben «Die Fledermaus» in der Volksoper. Anschliessend Silvesterfeier an Bord der MS Melodia. 7. Tag, Do 01. Jan.: Wien–Linz. Nach dem Frühstück stimmungsvolles Neujahrskonzert mit dem Strauss Festival Orchester im Konzerthaus. Rückkehr zur MS Melodia und Abfahrt nach Linz. 8. Tag, Fr 02. Jan.: Linz. Die Kulturhauptstadt Europas 2009 ist ein echtes Unikat. Zu Linz gehören Europas modernstes Musiktheater und eine vitale zeitgenössische Kulturszene. Sie ist eine spannende Stadt und eine erfolgreiche obendrein. Lange und ereignisreich ist ihre Geschichte, architektonisch einmalig der gewachsene Stadtkern und der barocke Hauptplatz im Speziellen. Geführte Besichtigung und Nachmittag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen. Wir geniessen «Die Csárdásfürstin» im Musiktheater Linz. Danach Weiterreise mit der MS Melodia nach Passau. 9. Tag, Sa 03. Jan.: Passau–Schweiz. Ausschiffung und Rückreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten. Programm- und Fahrplanänderungen bleiben vorbehalten.

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Donau: MS Melodia****+ 9 Tage ab Fr. inkl. Vollpension an Bord

1795.–

Reisedatum 2014/2015 26.12.–03.01.15 Freitag–Samstag Preise pro Person in Fr. Kabinentyp Deluxe 2-Bett-Kabine, Hauptdeck Deluxe 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck Deluxe 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck – Reduktion Standardkabine

KatalogPreis 2220.– 2660.–

SofortPreis* 1995.– 2395.–

2885.–

2595.– – 200.–

Zuschläge Fahrt im Königsklasse-Luxusbus Standardkabine zur Alleinbenutzung, Hauptdeck Standardkabine z. Alleinbenutzung, Mittel- & Oberdeck

180.– 495.– 895.–

Unsere Leistungen ■

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Geführte Besichtigungen in Budapest, Wien und Linz Heurigen-Besuch gemäss Programm Musikprogramm Kartenpaket Kat. 3

Nicht inbegriffen Kartenzuschläge Kartenpaket für 4 Vorstellungen – Kat. 1 – Kat. 2 Fakultative Oper Nabucco – Kat. 1 – Kat. 2 – Kat. 3 Annullierungskosten- und Assistance Versicherung Abfahrtsorte 06:30 Burgdorf •, 06:45 Basel, 07:20 Aarau 08:00 Baden-Rütihof •, 08:30 Zürich-Flughafen • 08:50 Winterthur, 09:15 Wil • ■

135.– 65.–

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50.– 40.– 30.– 49.–


Seine: Excellence Royal****+ Ihr Musikprogramm Konzertsaal Sainte-Croix-des-Pelletiers Rouen Kammermusik-Konzert (Orchestre Opus 76) Palais Garnier Paris Ballett «La Source» (Ch. Nuitter u. A. Saint-Léon) Opéra Bastille Paris «La Bohème» (G. Puccini)

Ihr Reiseprogramm 1. Tag, Fr 26. Dez.: Schweiz–Caudebec-en-Caux. Anreise via Paris nach Caudebec-en-Caux. Einschiffung auf unser Flussschiff Excellence Royal. 2. Tag, Sa 27. Dez.: Caudebec-en-Caux–Rouen. Heute morgen geniessen wir die Fahrt auf der Excellence Royal durch die Windungen der Seine und lassen Burgen und Abteien gemütlich an uns vorbeiziehen. Später entdecken wir auf einem geführten Rundgang die normannische Hauptstadt Rouen. Einen besonderen Charme versprühen die unzähligen Fachwerkhäuser und prächtigen gotischen Kirchen. Am Abend Kammermusik-Konzert des Orchestre Opus 76. 3. Tag, So 28. Dez.: Rouen–Les Andelys. Am heutigen Vormittag unternehmen wir einen reizvollen Ausflug entlang der Seine und entdecken die «Route der Abteien». Mit einer kundigen Reiseleitung besichtigen wir die Abteien Bocherville und Saint Wandrille. Bei der Abtei Jumièges, eines der eindruckvollsten Bauwerke der Romanik, legen wir einen Foto-Halt ein. Anschliessend setzen wir mit der Excellence Royal unsere Fahrt nach Les Andelys fort. Nach dem Abendessen haben wir Zeit für einen Spaziergang durch das romantische Städtchen mit seinen hübschen Fachwerkhäusern.

Donau: Excellence Princess****+ Ihr Musikprogramm Volksoper Wien «My Fair Lady» (F. Loewe) Fakultativ: Wiener Konzerthaus «Geheime Anziehungskräfte» (J. Strauss Orchester)* Historische Oper Bratislava «Nabucco» (G. Verdi) Ungarische Staatsoper Budapest «Die Fledermaus» (J. Strauss jun.) Palast der Künste Budapest Neujahrskonzert «Die Schöpfung» (J. Haydn) *Karten müssen bei Buchung reserviert werden

Ihr Reiseprogramm 1. Tag, Fr 26. Dez.: Schweiz–Engelhartszell. Anreise nach Engelhartszell und Einschiffung auf unser Flussschiff Excellence Princess. 2. Tag, Sa 27. Dez.: Wien. Nach der Ankunft in Wien erkunden wir die Altstadt zu Fuss, welche die Unesco zum Weltkulturerbe erklärt hat. Wir sehen unter anderem die Hofburg mit ihren üppigen Kuppeln, den Graben, eine der bedeutensten Einkaufsstrassen in Wien und den Stephansplatz mit dem gotischen Stephansdom. Am Abend Musical in der Volksoper. 3. Tag, So 28. Dez.: Wien. Stadtrundfahrt unter fachkundiger Führung. Wir bestaunen das Schloss Schönbrunn (Aussenbesichtigung) und fahren über die Ringstrasse mit dem Burgtheater und der Staatsoper zur Donau und zur UNO-City. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend Möglichkeit zum Besuch im Wiener Konzerthaus.

4. Tag, Mo 29. Dez.: Les Andelys–Paris. In der Nacht legt die Excellence Royal wieder ab und wir fahren weiter seineaufwärts. Wir verbringen den Tag gemütlich an Bord und geniessen die abwechslungsreiche Landschaft. Gegen Abend treffen wir in der französischen Hauptstadt Paris ein. Im prunkvollen Palais Garnier lassen wir uns bei einer Ballett-Aufführung verzaubern. 5. Tag, Di 30. Dez.: Paris. Paris ist in der ganzen Welt für seine Schönheit und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Türme, Kirchen, Paläste, Triumphbögen, Brücken und Brunnen sind Meilensteine der Kulturgeschichte. Nicht zu vergessen natürlich auch die Museen: Da Vinci, Raphaël, Monet, Rodin, Delacroix und Picasso, alle Genies sind in Paris vertreten. Stadtrundfahrt mit kundiger Reiseleitung. Rest des Tages zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen. In der Opéra Bastille erwartet uns mit der Oper «La Bohème» der musikalische Höhepunkt der Reise. 6. Tag, Mi 31. Dez.: Paris, Ausflug Versailles. Schloss Versailles ist eine der grössten Palastanlagen Europas und gilt als eine der schönsten Errungenschaften französischer Schlossbaukunst. Geführte Besichtigung. Am Mittag kehren wir zurück aufs Schiff und haben noch etwas freie Zeit bevor wir ins Neue Jahr hineinfeiern. Gala-Abendessen an Bord der Excellence Royal. 7. Tag, Do 01. Jan.: Paris–Schweiz. Nach einem gemütlichen Frühstück an Bord schiffen wir aus und treten die Rückreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten an.

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2-Bett-Kabine, Hauptdeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck – Reduktion Kabine hinten

KatalogPreis 2330.– 2885.– 3215.–

Zuschläge Minisuite Fahrt im Königsklasse-Luxusbus 2-Bett-Kab. z. Alleinbenutzung, Hauptdeck 2-Bett-Kab. z. Alleinbenutzung, Mittel- & Oberdeck Unsere Leistungen Geführte Besichtigungen in Rouen und Paris Ausflug Route der Abteien Eintritt und Führung im Schloss Versailles Musikprogramm Kartenpaket Kat. 3 Nicht inbegriffen Kartenzuschläge Kartenpaket für alle 3 Vorstellungen – Kat. 1 – Kat. 2 Annllierungskosten- und Assistance Versicherung Abfahrtsorte 06:15 Wil •, 06:30 Burgdorf •, 06:40 Winterthur, 07:00 Zürich-Flughafen •, 07:20 Aarau, 08:00 Baden-Rütihof •, 09:00 Basel

SofortPreis* 2095.– 2595.– 2895.– –100.– 100.– 210.– 445.– 895.–

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170.– 80.– 49.–

isfroya

4. Tag, Mo 29. Dez.: Wien–Burgenland–Bratislava. Heute unternehmen wir einen Ausflug nach Eisenstadt. Das Schloss Esterházy ist das bedeutendste Kulturdenkmal des Burgenlandes und vermittelt einen faszinierenden Einblick in das Leben der Fürstenfamilie Esterházy. Am späten Nachmittag Fahrt nach Bratislava und Wiedereinstieg auf die Excellence Princess. Am Abend Vorstellung in der Historischen Oper. 5. Tag, Di 30. Dez.: Bratislava. Wir entdecken während einer Führung die Schönheiten von Bratislava. Die im Jahre 907 erstmals erwähnte Stadt mit ihrer interessanten, von vielen Kulturen geprägten Geschichte wartet mit einer fast vollständig renovierten Altstadt auf. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Weiterfahrt in Richtung Budapest. 6. Tag, Mi 31. Dez.: Budapest. Gegen Mittag Ankunft in Budapest. Am Nachmittag steht geniessen wir bereits eine weitere musikalische Veranstaltung in der Ungarischen Staatsoper. Anschliessend Silvestergala auf der Excellence Princess. 7. Tag, Do 01. Jan.: Budapest. Am Morgen wird uns die Hauptstadt Ungarns während einer Stadtführung näher gebracht. Die prachtvollen Bauwerke wie das Parlamentsgebäude, der Burgbezirk, die Kettenbrücke und die Fischerbastei prägen das unvergessliche Stadtbild. Zum krönenden Abschluss erwartet uns ein Neujahrskonzert (Einheitskategorie). 8. Tag, Fr 02. Jan.: Flusstag. Ganz gemächlich verbringen wir den heutigen Tag an Bord unseres Schiffes. 9. Tag, Sa 03. Jan.: Melk–Schweiz. Ausschiffung und Rückreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten. Programm- und Fahrplanänderungen bleiben vorbehalten.

Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen Audio-System auf Rundgängen Erfahrene Reiseleitung

Donau: Excellence Princess****+ 9 Tage ab Fr. inkl. Vollpension an Bord

2295.–

Reisedatum 2014/2015 26.12.14–03.01.15 Freitag–Samstag Preise pro Person in Fr. Kabinentyp 2-Bett-Kabine, Hauptdeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck Junior Suite, Mitteldeck Junior Suite, Oberdeck – Reduktion Kabine hinten

KatalogPreis 2660.– 3105.– 3440.– 3550.– 3885.–

SofortPreis* 2395.– 2795.– 3095.– 3195.– 3495.– –100.–

Zuschläge Fahrt im Königsklasse-Luxusbus 270.– 2-Bett-Kabine zur Alleinbenutzung, Hauptdeck 445.– 2-Bett-Kabine zur Alleinbenutzung, Oberdeck 895.– Unsere Leistungen Geführte Besichtigungen in Wien, Bratislava, Budapest Ausflug Burgenland gemäss Programm Musikprogramm Kartenpaket Kat. 3 Nicht inbegriffen Kartenzuschläge Fakultativ: Strauss Festival Kartenpaket für alle Orchester 3 Vorstellungen – Kat. 1 150.– – Kat. 1 120.– – Kat. 2 135.– – Kat. 2 60.– – Kat. 3 120.– Annullierungskosten- und Assistance Versicherung 49.– Abfahrtsorte 06:30 Burgdorf •, 06:45 Basel, 07:20 Aarau 08:00 Baden-Rütihof •, 08:30 Zürich-Flughafen • 08:50 Winterthur, 09:15 Wil • ■

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Auftragspauschale ■

Reisedatum 2014/2015 26.12.14–01.01.15 Freitag–Donnerstag Preise pro Person in Fr. Kabinentyp

1995.–

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Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord Gebühren und Hafentaxen

7 Tage ab Fr. inkl. Vollpension an Bord

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Programm- und Fahrplanänderungen bleiben vorbehalten.

Angaben gültig für alle Reisen ■

Seine: Excellence Royal****+

Jetzt buchen: 056 484 84 84 oder www.twerenbold.ch

Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch

*Sofort-Preise ca. 50 % der Sitze buchbar bis max. 1 Monat vor Abreise. Bei starker Nachfrage: Verkauf zum Katalog-Preis.

Twerenbold Reisen AG · Im Steiacher 1 · 5406 Baden


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Strassenschäden – wer zahlt? Der Kanton Bern war von den Unwettern und Hochwassern diesen Sommer einmal mehr stark betroffen. Die Versicherungen rechnen mit Gebäudeschäden von gegen 20 Millionen Franken. Wie aber sieht es aus mit den Schäden an Strassen und ­Brücken? Fünf Fragen an Stefan Studer, Kantonsoberingenieur und Amtsvorsteher im bernischen Tiefbauamt. Wie gross werden die diesjährigen Unwetterschäden an Strassen im Kanton Bern geschätzt? Im Kanton Bern wird die Schadensumme an Kantonsstrassen in diesem Jahr bis dato – Stand Ende August – auf rund 2,5 Millionen Franken geschätzt. Diese Summe ist hoch im Vergleich zu Jahren, in denen wir weniger von Unwettern betroffen waren. Sie ist jedoch deutlich tiefer als im grossen Unwetterjahr 2005. Die Schadensumme an den Gemeindestrassen kennen wir nicht genau. Sie wird wahrscheinlich um ein Vielfaches höher sein. Welches sind die häufigsten Schäden an Strassen? Am häufigsten entstehen Schäden infolge Unterspülungen der Strasse, von Hangrutschen, Verstopfungen der Bachdurchlässe und von Schlammfluten. Wenn Kunstbauten betroffen sind, beispielsweise Brücken, dann kann die Wiederherstellung oft sehr kostenintensiv sein.

Wer übernimmt die Kosten für die Wiederinstandstellung? Der Strasseneigentümer. Das heisst, der Kanton bei den Kantonsstrassen, die Gemeinden bei ihren Gemeindestrassen. Es ist aber so, dass die Ersteinsätze durch die Feuerwehren von der Erst­ einsatzversicherung grösstenteils gedeckt sind. Als Ersteinsatz gelten die Arbeiten der Feuerwehren während der Ereignisse, die Abwehr von weiterem Schaden und grobe Räumungsarbeiten zum behelfsmässigen Wiederherstellen der Befahrbarkeit der Strassen. Die restlichen Schäden und Kosten sind nicht versichert? Nein. Kantons- und Gemeindestrassen sind im Zusammenhang mit Elementarereignissen nicht versichert. Warum sind die Strassen nicht besser versichert? Wäre es zu teuer oder gibt es keine angemessenen Produkte der Versicherungen? Es ist wohl beides. Wir erachten es eher als unwahrscheinlich, dass ein Versicherer für die ­Deckung von Elementarereignissen an Kantons­ strassen Hand bieten würde. sk

Foto: zvg

Jahrhundertflut im Emmental

Unterspülte Brückenfundamente der Räbenbrücke in ­Schangnau im Juli 2014.

Fünf Stunden Dauerregen im Emmental lösten am Flusslauf der Emme am 24. Juli ein Hochwasser aus. Eine solche Flut gibt es nur alle 300 Jahre. Der sintflutartige Regen liess den Pegel der Emme am Vormittag in kürzester Zeit auf Rekordhöhe ansteigen. Die Flut rollte durch das ganze Emmental und verwandelte den Bach in einen reissenden Fluss. Besonders schwer betroffen war das Dorf Bumbach in Schangnau. Dort bahnten sich die dunkelbraunen Wassermassen ihren Weg durchs Dorf und setzten Häuser unter Wasser. Überall lag Schlamm und Geröll. Verschiedene Zufahrten und Wege waren verschüttet, Teile des Gemeinde­gebiets von Schangnau von der Aussenwelt abgeschnitten. (Quelle: srf)


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Bern-Mittelland Rote Velostreifen für mehr Sicherheit

Verkehr: Wer bezahlt? Sollen vermehrt die Nutzerinnen und Nutzer anstelle der öffentlichen Hand für die wachsenden Kosten der Mobilität aufkommen? Diese Frage stand im Zentrum des diesjährigen Berner Verkehrstages vom 22. August. Angesichts der stetig wachsenden Mobilität müsse eine Diskussion über eine stärkere Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer lanciert werden, hielt Regierungspräsidentin Barbara Egger-Jenzer fest. Professor Gunter Stephan von der Universität Bern zeigte auf, dass die Mobilitätsnutzerinnen und -nutzer heute nur einen Teil der tatsächlichen volkswirtschaftlichen Kosten deckten. Benedikt Weibel berichtete über seine Erfahrungen als Aufsichtsratspräsident einer österreichischen Privatbahn, deren Finanzierung ausschliesslich durch die Nutzer gewährleistet werden soll. Der Direktor des Verbands öffentlicher Verkehr, Ueli Stückelberger, betonte, dass eine wesentlich stärkere Nutzerfinanzierung im öffentlichen Verkehr nur dann angebracht ist, wenn gleichzeitig auch die Kosten auf der Strasse stiegen. Josef A. Czako von der Firma Kapsch TrafficCom und Thomas Rühl von der Credit Suisse plädierten für die Einführung von Mobility Pricing. Über das Portemonnaie könnten Anreize für Autofahrerinnen und Autofahrer geschaffen werden, die Strassen ausserhalb der Stosszeiten zu nutzen oder auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Gemäss dem Zentralpräsidenten des TCS, Peter Goetschi, berge aber eine stärkere Nutzerfinanzierung auch Risiken. Denn der unmittelbare Zusammenhang zwischen Benutzung, Bezahlung und Verwendung sei heute noch nicht ausreichend definiert. mg

Mit rot eingefärbten Velostreifen soll in der Stadt Bern die Sicherheit der Velofahrenden an besonders gefährlichen Stellen erhöht werden. Mit der Einfärbung würden die Veloverbindungen für alle Verkehrsteilnehmenden deutlicher erkennbar, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die rote Farbe soll vor allem dort aufgetragen werden, wo Motorfahrzeuge den Velostreifen queren. Die Stadt Bern erhofft sich von der Massnahme eine bessere Sicherheit für die Velofahrerinnen und -fahrer. Seit Anfang dieses Jahres sind die Markierungen durch das Bundesamt für Strassen offiziell zugelassen. In der Schweiz sind verschiedene Städte derzeit daran, solche im grösseren Stil einzuführen oder zu prüfen. Der TCS hat gegen die roten Velostreifen nichts einzuwenden, solange sie nicht allzu häufig anzutreffen sind. Mit einer gewissen Skepsis be­ obachtet der TCS die Tendenz, die Fahrbahn mit immer mehr farbigen Markierungen zu versehen. Allzu viel beeinträchtigt die Wirkung. hu

Foto: Urs Huber

Wintersport

Die rote Markierung verdeutlicht den Velostreifen.

Die Wintersportschule des TCS bietet Ski- und Snowboardkurse in allen Stärkeklassen an. Die Daten für die kommende Wintersaison werden im nächsten «TCS Info» bekannt gegeben oder sind online einsehbar.

www.sektionbe.tcs.ch


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Landesteil

Bern-Mittelland Tram Region Bern: Ja trotz Vorbehalten Die Buslinie 10 Köniz-Bern-Ostermundigen soll durch ein Tram ersetzt und die Tramlinie 9 bis Kleinwabern verlängert werden. Am 28. September 2014 stimmen Ostermundigen, Bern und Köniz über ihre Kostenbeiträge ab. Rund eine halbe Milliarde Franken verschlingt der Bau der vorgesehenen neuen Tramlinie 10, die vom Ortsteil Schliern in Köniz quer durch die Stadt Bern bis zur Überbauung Rüti in Ostermundigen führen soll. Darin inbegriffen sind Sanierungen von Strassen und Werkleitungen, der Bau der Haltestellen, die Gestaltung von Plätzen und Umgebungen, Tiefbauprojekte und ein übergeordnetes Verkehrsmanagement. Bund und Kanton haben Beiträge in der Höhe von 364 Millionen Franken zugesichert. Für die Verlängerung der Tramlinie 9 von Wabern nach Klein­ wabern und eine neue Betriebswendeschlaufe Sandrain sind weitere 64 Millionen Franken veranschlagt. Warum überhaupt soll die bestehende Buslinie 10 durch ein Tram ersetzt werden? Der 10er-Bus ist überlastet und gilt als «Sardinenbüchse». Schon heute fahren auf dieser Linie mehr Passa-

giere mit als auf jeder einzelnen Linie der Berner S-Bahn oder auf allen Postautolinien im Kanton Bern insgesamt. Ein Neubau der Bundesverwaltung in Köniz und die angestrebte Verdichtung des Zentrums Ostermundigen werden ein zusätzliches Passagieraufkommen zur Folge haben. Den Fahrplan mit noch mehr Bussen zu verdichten, ist nicht mehr möglich, da diese zu Stosszeiten schon heute in einem sehr dichten Takt verkehren. Bestmögliche Lösung Um die Probleme auf der Linie 10 zu lösen, hat sich nach eingehender Prüfung verschiedenster Lösungen das Tram als die bestmögliche herausgestellt. Ein Tram von 42 bis 45 Metern Länge fasst bis zu 2,5-mal mehr Personen als ein Gelenkbus. Es bietet auch mehr Kapazität als der von Opponenten vorgeschlagene Doppelgelenkbus (Megabus). Im 6-Minuten-Takt kann das Tram seine Kapazität ausschöpfen, da sich keine Pakete wie beim Bus im 3-Minuten-Takt bilden. In den Stosszeiten verkehren pro Stunde statt 20 noch maximal 10 Fahrzeuge. Dies schafft Platz auf der Strasse. Dank teilweisem Eigentrassee

Das Tramprojekt beinhaltet eine Neugestaltung des Eigerplatzes in Bern (Visualisierung).


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Bern-Mittelland Alexander Tschäppät, Stadtpräsident Bern «Die Stadt Bern hat in den letzten Jahren bei der Verkehrsberuhigung und der Linderung der negativen Begleiterscheinungen des motorisierten Individualverkehrs für die Quartierbevölkerung grosse Fortschritte erzielt. Sie tragen viel dazu bei, die Stadt als Wohnort wieder attraktiver zu machen … Tram Region Bern ist wichtig und nötig für das wirtschaftliche Gedeihen, die weitere Verbesserung der Lebensqualität und die Aufwertung der Innenstadt.» Ueli Studer, Gemeindepräsident Köniz «Köniz hat schon heute in den Spitzenzeiten ein Verkehrsproblem. Die Busse sind trotz 3-Minuten-Takt überfüllt. Und auf der Strasse sind Staus Alltag … Tram Region Bern ist eine gute Lösung und ein ausgewogenes Projekt … Bei aller Kritik am Projekt habe ich keinen Vorschlag erkennen können, der auch nur annähernd die Qualität von Tram Region Bern erreicht.» Thomas Iten, Gemeindepräsident Ostermundigen «Der bereits heute voll ausgelastete 10er-Bus und die überlastete Bernstrasse verfügen nicht über die nötigen Kapazitäten, um dem künftigen Wachstum und dem veränderten Mobilitätsverhalten der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Mit dem aus 23 möglichen Varianten erarbeiteten Lösungskonzept zur Einführung eines Trams erhalten wir diese notwendigen Kapazitäten. Damit können mit weniger Fahrzeugen mehr Leute transportiert werden. Dies schafft Platz im öffentlichen Verkehr und entlastet die Strasse.»

und Optimierungen bei den Lichtsignalanlagen kann das Tram den Fahrplan besser einhalten als der Bus. An verschiedenen Orten werden die neuen Tramlinien zudem besser mit der S-Bahn verknüpft, so in Ostermundigen, im Liebefeld und in Kleinwabern. Das hilft, den Pendlerstrom im Hauptbahnhof Bern zu verringern. Vorbehalte des TCS In seiner Stellungnahme vom Januar 2012 konnte sich der TCS mit der Zielsetzung des Projekts im Grossen und Ganzen einverstanden erklären. Er empfand es jedoch als eher luxuriös und beantragte eine Verkürzung der Linien sowie teilweise eine andere Linienführung. Er gab seiner Erwartung Ausdruck, dass der Strassenverkehr auf den Hauptachsen durch das Tram nicht behindert werde. Er kritisierte zudem, dass einige neue Kreisel vom Tram durchfahren werden, was der Verkehrssicherheit abträglich ist. Für die Innenstadt forderte er zudem eine zweite Tramachse.

Die Streckenführung der vorgesehenen neuen Tramlinien. Einige der vom TCS kritisierten Punkte wurden angepasst, andere nicht. Das wird seine Gründe haben. Aus Sicht des Vorstandes des Landesteils Bern-Mittelland überwiegen alles in allem die Vorteile des Tramprojekts. Es führt zu einer Verbesserung der Verkehrsverhältnisse von Bern nach Köniz und nach Ostermundigen. Diese drei Gemeinden profitieren sowohl als Wohnorte wie als Arbeitsorte, und für die Region Bern insgesamt ist es eine sinnvolle Investition zur weiteren Entwicklung. Urs Huber

Mehr Infos: www.tramregionbern.ch

TCS: Basisnetz nicht beeinträchtigen «Der TCS Landesteil Bern-Mittelland ist im Interesse seiner Mitglieder an Verkehrslösungen interessiert, die allen Verkehrsteilnehmern eine optimale Entfaltung ihrer Mobilitätsbedürfnisse ermöglichen. Die neue Tramlinie wird über weite Strecken den Strassenraum mit dem Auto- und Zweiradverkehr teilen müssen. Das Tram darf die Funktion des Basisnetzes nicht beeinträchtigen. Es sind deshalb, wo immer machbar, Überholmöglichkeiten vorzusehen. Fragezeichen sind zudem zu den vielen neuen Kreiseln angebracht. Ein Tram, das mitten durch einen Kreisel fährt, ist aus Sicht der Verkehrssicherheit nicht ideal.»


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Landesteil Bern-Mittelland

Kurse & Anlässe Nothilferefresher

Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 31. Oktober 2014, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 1. November 2014, 9.00 – 17.00 Uhr

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

∞ Sa, 18. Oktober 2014, 9.00 – 12.00 Uhr

Mobil sein & bleiben Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt.

Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 3. Dezember 2014, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Weitere Kursorte und Kursdaten Informationen und­A ­ nmeldung für weitere Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch oder Telefon 033 334 00 20.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Reisevorträge mit ­Ermässigung

Facebook: Fan werden der TCS Sektion Bern Die TCS Sektion Bern will ihren Mitgliedern nicht nur die freie Wahl der Verkehrsmittel ermöglichen, sondern auch die freie Wahl der Kommunikationsmittel. Deshalb sind wir ab sofort mit einer eigenen Seite auf Facebook präsent. Hier möchten wir uns mit Mitgliedern und auch Nichtmitgliedern austauschen über alles, was mit Mobilität, Freizeit und Verkehr zu tun hat. Ausserdem halten wir unsere Fans auf dem Laufenden über aktuelle Veranstaltungen, Kurse und Verlosungen des TCS. sk Vorbeikommen und Fan werden: www.facebook.com/ TCS.Bern

Ausschnitt aus dem Reisevortrag «Kanada & Alaska». TCS-Mitglieder profitieren neu von einer generellen Vergünstigung von fünf Franken bei allen Veranstaltungen von Explora Events. Explora organisiert seit Jahren hochstehende Expedi­ tions-, Abenteuer- und Reisevorträge in der ganzen Deutschschweiz. Die Ermässigung gilt für maximal zwei Tickets pro TCS-Mitgliederausweis und Veranstaltung. Ausserdem wird die Sektion Bern bei vier Veranstaltungen VIP-Tickets verlosen. So besteht die Möglichkeit, sich bei einem Apéro mit den Referenten auszutauschen. Nähere Informationen zur Verlosung folgen in der Ausgabe 6-2014 des «TCS Info» und ab Oktober im Internet unter www.sektionbe.tcs.ch. sk

Die VIP-Apéros finden an diesen Daten statt hun: Samstag, 15. November 2014, Vortrag «Kanada & Alaska» T Bern: Donnerstag, 11. Dezember 2014, Vortrag «Burma» Thun: Freitag, 30. Januar 2015, Vortrag «Neuseeland» Bern: Donnerstag, 19. März 2015, Vortrag ­«Inseln des Nordens»

Mobil bleiben trotz ­Behinderung Uneingeschränkte Mobilität ist nicht selbstverständlich. Rund 19 000 Personen sind in der Schweiz aufgrund eines Unfalls in ihrer Mobilität eingeschränkt. Zudem gibt es zehntausende Menschen mit permanenten oder altersbedingten Einschränkungen. Deshalb hat der TCS in Zusammenarbeit mit der Schweizer Paraplegiker-Stiftung und ihrem Leistungsnetz sowie der Schweizerischen Stiftung für das cerebral gelähmte Kind einen kostenlosen Ratgeber erstellt, der den Betroffenen individuelle Möglichkeiten aufzeigt, um weiterhin mobil zu bleiben. Die neu erschienene Publikation mit dem Titel «Uneingeschränkt mobil» richtet sich an Menschen mit Behinderungen und körperlichen Einschränkungen. Die Publikation kann kostenlos unter www.ratgeber.tcs.ch bestellt, als PDF auf www.paraplegie.ch heruntergeladen oder direkt bei den Kontaktstellen und den Technischen Zentren des TCS bezogen werden. mg


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Den Töff richtig überwintern Wer Ende Saison seinem Motorrad die nötige Beachtung schenkt, bewahrt sich im nächsten Frühjahr vor unliebsamen Überraschungen. Das Motorrad will im Winter an einem trockenen und nicht allzu kühlen Platz gelagert werden. Zu viel und anhaltende Feuchtigkeit setzt ihm zu. Der Batterie sind tiefe Temperaturen nicht zuträglich. Sie sollte ausgebaut und an einem trockenen Ort gelagert werden. Der noch im Herbst auf der Strasse eingefangene Schmutz verfestigt sich mit der Zeit, sodass er Ende Saison noch entfernt werden sollte. Damit der Benzintank inwendig nicht rosten kann, ist er vor Stilllegung des Motorrads aufzufüllen. Und um eine Deformation der Reifen zu vermeiden, ist der Töff aufzubocken.

Das sind nur einige Beispiele von empfehlenswerten Massnahmen zur Erhaltung des Wertes und der Betriebssicherheit des Motorrads. Wer die Einwinterung des Motorrads selbst besorgen und nicht einer Fachperson überlassen will, tut gut daran, sich die nötigen Kenntnisse zu erwerben. Gelegenheit dazu bietet sich am Informa­ tionsabend im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen. Motorrad-Fahrlehrer und TCS-Kursleiter Stefan Plüss gibt Tipps und beantwortet Fragen. Besonders zur Sprache kommen die Reinigung des Fahrzeugs, die Funktionskontrolle der Elektrik, die Kontrolle der Füllstände, das Ausbauen der Batterie und das Anpassen des Reifendrucks. Das eigene Motorrad kann, aber muss nicht mitgebracht werden. hu

Informationsabend

Schnee bekommt dem Motorrad gar nicht gut.

Datum: Donnerstag, 16. Oktober 2014, 18.30 – 21.00 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.— pro Person Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch oder online unter www.sektionbe.tcs.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Nach dem TCS Occasions-Test wissen Sie es. Gewissheit ab CHF 120.– Technische Zentren der Sektion Bern Ittigen: Ey 15, 3063 Ittigen Thun-Allmendingen: Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen, 031 356 34 56 www.occasions-test.tcs.ch


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Kurse & Anlässe Rechtsfragen nach einem Unfall

Auto-Check Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel –  Batterie überbrücken – Niveaukontrolle –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 26. November 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrs­ unfall verwickelt sein. Bleibende körperliche Schäden sind glücklicherweise selten. Aber der am Fahrzeug entstandene Schaden schmerzt finanziell. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechts­ fragen: Muss die Polizei beigezogen werden? Muss ich mit einer Busse rechnen? Wer ist schuld und wer berappt den Schaden? Muss ich mit dem Entzug des Führerausweises rechnen, auch wenn ich beruflich auf ihn angewiesen bin? Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem vermittelt er praxisnahe Ratschläge. Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursorte und Kursdaten:

Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt.

Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Montag, 6. Oktober 2014, 19.00 Uhr Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19.00 Uhr ∞ Mittwoch, 15. Oktober 2014, 19.00 Uhr

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do/Do, 6./13. November 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Kurse & Anlässe Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmenden mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch

Kreisverkehr Wankdorfplatz Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und zeigt das richtige Verhalten auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 10. Dezember 2014, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln)

Für Firmen und Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Di, 28. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Do, 13. November 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Fr, 31. Oktober 2014, 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Fr, 24. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Di, 18. November 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 17. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 16. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Do, 9. Oktober 2014, 13.15 – 17.00 Uhr Bönigen b. Interlaken ∞ Mi, 15. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 Uhr ∞ Mi, 22. Oktober 2014, 13.15 – 17.00 Uhr

TCS Camping Club Bern 17. Oktober: Alt und Jung treffen sich um 19.45 Uhr im «Rubigen­ center» zu einem gemütlichen Bowlingabend. Bowlingspieler müssen sich bis am 3. Oktober bei Reto und Mirjam Eberhart anmelden, Tel. 032 665 24 29. Es braucht keine Vorkenntnisse. Der Weg ist von Rubigen (Richtung Thun) beschildert. Wegweiser «Rubigen­center» folgen. Nichtbowlingspieler sind ebenso willkommen und treffen sich zu einem Jass oder einem Höck. 15. November: Um 19.30 Uhr findet der Altjahreshöck im Restaurant Kreuz in Belp statt. Türöffnung Aare-Saal ab 18.45 Uhr. Die Theaterlüüt Flamatt präsentieren das Stück «Wär z’lescht lachet». Unkostenbeitrag von Fr. 10.– pro Person wird beim Saal-Einlass bar einkassiert. Das gemeinsame Nachtessen wird um 19.30 Uhr ser­viert. Das Theater beginnt um ca. 20.45 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Der Eintrag in die Teilnehmerliste erfolgt entsprechend der Reihenfolge der Anmeldungen. Anmeldungen bis am 8. Oktober über www.tcs-ccb.ch oder an Peter Zimmermann, Mobile 079 451 16 06 (ab 19.00 Uhr). Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern


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Kurse & Anlässe Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen • Sa, 27. Sept. 2014, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrs­ mitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen • Sa, 11. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr

Eco-Drive® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 160.–, Nichtmitglieder Fr. 240.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 1. November 2014, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.

Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Tests & Prüfungen Motorrad

Auto

Nur im Technischen Zentrum Ittigen Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt. Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 70.– 140.– 35.– 18.–

70.– 35.–

∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

18.– 20.– 150.–

35.– 35.– 300.–

70.–

140.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.


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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 30. September 2014, 14./17. Oktober 2014, 4./7./28. November 2014 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 19. September 2014, 1./3./22./24. Oktober 2014, 12./14. November 2014, 3. Dezember 2014 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Mitgliedernummer: . . Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

Prüfungsort (bitte ankreuzen)  Ittigen  Thun-Allmendingen  Langenthal*  Langnau*  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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Kinder auf Rädern Für Kinder bis 16 Jahre und für fahrzeugähnliche Geräte gelten im Strassenverkehr eigene Vorschriften.

Fahrzeugähnliche Geräte Gemäss Gesetz sind «Kinderräder» Fahrzeuge, welche der Definition des Fahrrades entsprechen, jedoch speziell für die Verwendung durch Kinder im vorschulpflichtigen Alter vorgesehen sind. Diese «Kinderräder» gehören zu den sogenannten fahrzeugähnlichen Geräten, wie auch Inline-Skates, Rollschuhe, Kickboards, MiniTrottinette und Rollbretter. Nicht dazu zählen jedoch Fahrräder und Behindertenfahrstühle. Kinder im vorschulpflichtigen Alter ohne Begleitung einer erwachsenen Person dürfen fahr­ zeug­ähnliche Geräte nur auf den für Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen benützen: auf Trottoirs, Fusswegen, Längsstreifen für Fussgänger und in Fussgängerzonen. Kinder im vorschulpflichtigen Alter in Begleitung einer erwachsenen Person, schulpflichtige Kinder sowie Jugendliche und Erwachsene dürfen fahrzeugähnliche Geräte als Verkehrsmittel wie folgt einsetzen: Auf für Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen, Radwegen, Nebenstrassen (sofern entlang der Strasse Trottoirs sowie Fussund Radwege fehlen und das Verkehrsaufkommen im Zeitpunkt der Benutzung gering ist) ­sowie der Fahrbahn von Begegnungs- und Tempo-30-Zonen. Nicht verwendet werden dürfen sie auf Hauptstrassen, im Verbot für Fussgänger und in Verboten für fahrzeugähnliche Geräte. Kinder unter sechs Jahren Vor dem vollendeten sechsten Lebensjahr dürfen Kinder also auf Hauptstrassen grundsätzlich nur unter Aufsicht einer mindestens 16 Jahre alten Person Rad fahren. Sie benötigen dazu ein betriebssicheres Fahrrad. Betriebssicher ist ein

Foto: fotolia

Die meisten Kinder besitzen heute ein Fahrrad. Kaum können sie richtig gehen, sind sie bereits auf einem Dreirad unterwegs. Etwas später kurven sie halb radelnd, halb gehend auf einem Like-A-Bike herum. Dann folgt ein Velo mit Stützrädern, ein Mountain-Bike, Rennvelo, CityBike und anderes. Angeschafft sind die Fahrräder schnell. Viele Eltern vergessen jedoch, dass für radelnde Kinder im Strassenverkehr zum Teil eigene Vorschriften gelten.

Für Kinder auf Rädern gelten besondere Regeln. Velo dann, wenn es über zwei wirksame Bremsen, Rückstrahler («Katzenaugen», vorne weiss, hinten rot), Leuchtpedale (mit Rückstrahler), Glocke, Vorder- und Rücklicht (bei Nacht und schlechter Sicht immer) und Reifen (keine Risse) verfügt. Das Kind muss zudem die Pedale sitzend treten können. Nicht vorgeschrieben, aber sinnvoll ist das Tragen eines Velohelms. Kinder, die am Strassenverkehr teilnehmen, haben wie die Erwachsenen die Verkehrsregeln zu beachten. Da aber noch nicht alle Kinder fähig sind, sich alleine sicher im Strassenverkehr mit einem Fahrrad zu bewegen, wird den Eltern empfohlen, zusammen mit den Kindern Fahrübungen im geschützten Raum durchzuführen. Eduard Müller


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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000

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Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Thun-Allmendingen

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein, Anmeldung Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse

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Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Di – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Mo + Sa geschlossen

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Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


Bester Preis

Diese Reisen bietet Ihnen viele Leistungen zu einem sehr guten Preis

Taxi Service

busse mit bordrestaurant und hostess

Bei diesen Reisen ist das Abholen und Heimbringen gratis

Côte d‘Azur

So. 26. – Fr. 31. Oktober 2014, 6 Tage

• Fürstentum Monaco, Wachablösung beim Fürstenpalast • Besuch des «Jardin Exotique» von Monaco • Eindrucksvolle Küstenfahrt, Aufenthalt in St. Tropez • Erlebnisausflug «Mittlere Corniche», Aufenthalt in Èze • Besuch der berühmten Parfümerie-Destillerien in Grasse • Ausflug nach Cannes, zur mondänen Filmfestival-Stadt

Hotels in Nizza: an Promenade des Anglais, am Meer ***Hotel Le Royal inkl. Frühstücksbuffet CHF 890.– Einzelzimmerzuschlag Hotel Le Royal CHF 150.– ****Hotel Westend inkl. Frühstücksbuffet CHF 990.– SOS-Schutz-/Annullationsversicherung CHF 27.– Taxi-Service (Bei Buchung im September) gratis Komplettes Ausflugspackage mit 2 Eintritten inklusive!

Dalmatinische Küste

Mo. 20. – So. 26. Oktober 2014, 7 Tage

• Mandarinen ernten im Neretva Delta, mit Bootsfahrt • Stadtbesichtigung in Sibenik (die Kathedrale St. Jakob gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe) • Führung in Zadar – eine Stadt mit 3000-jähriger Geschichte • Degustation bei Produzent von Wein, Olivenöl, Schinken • Rundgang in Trogir (Altstadt: UNESCO-Weltkulturerbe) • Krka-Nationalpark, mit Schiff fahrt, regionale Süssspeisen

****Hotel Ivan im Solaris Resort, in Sibenik mit Strand, Pool, Wellnesscenter und Spa CHF 1 285.– Einzelzimmerzuschlag mit 50% Rabatt, neu CHF 90.– SOS-Schutz-/Annullationsversicherung CHF 27.– Taxi-Service gratis

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Sektion Bern

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TCS Info 5–2014 | Ausgabe Berner Oberland Leuchtgilets für Kinder auf dem Schulweg | 7 Der TCS engagiert sich beim Projekt «velospot» | 11 Teilsanierung des Technischen Zentrums | 14 Kinder auf Rädern im Strassenverkehr | 22

AZB 3000 Bern 6

Autoberufe: zwischen Mechanik und Elektronik


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Landesteil

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Berner Oberland TCS unterstützt auch Velofahren Seit Anfang September gibt es in Thun das auto­ matische Veloverleihsystem «velospot». Der TCS Landesteil Berner Oberland engagiert sich als Partner. «velospot» ist ein automatisches BikesharingSystem («Velo-Mitbenutzungssystem»). Und so funktionierts: An 14 besonders gekennzeichneten Stationen in Thun stehen rote Fahrräder. Mit einer Chipkarte lassen sich diese vollautomatisch ausleihen. Ein Druck auf einen Knopf und die Karte hinhalten. Schon öffnet sich das Schloss und das Velo steht zur Verfügung. Zurückgegeben werden können die Fahrräder genau so einfach an einer beliebigen Station. Einfach Velo abschliessen und fertig. TCS von Beginn weg dabei «velospot» eignet sich besonders zum Zurücklegen von kurzen Strecken in der Innenstadt. Der TCS Landesteil Berner Oberland unterstützt «velospot» als Sponsor und Partner. Er erachtet es als eine gute und sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr und zum motorisierten Individualverkehr in der Stadt Thun. Im Moment stehen rund 80 rote Velos zur Ausleihe bereit – zehn davon sind mit einem gelben TCSKettenschutz geschmückt. Mit einem Jahresabo kann man «velospot» so oft nutzen, wie man will. Die erste halbe Stunde jeder Fahrt ist im Preis des Abos inbegriffen. Ab der 31. Minute fällt eine Mietgebühr von zwei

80 Velos stehen in Thun zur Benützung bereit.

Jetzt en! profitier

150 verbilligte Abos für TCS-Mitglieder Der TCS Landesteil Berner Oberland offeriert seinen Mitgliedern bis Ende Oktober 2014 ein Jahresabo für Fr. 30.– (statt Fr. 45.–) und ab November 2014 für Fr. 45.– (statt Fr. 60.–). Die entsprechenden Gutscheine können in der TCS Kontaktstelle im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen bezogen werden. Aber Achtung: «Es het so lang’s het».

Franken pro Stunde an. Diese Gebühr wird vom Mietguthaben abgezogen, das jederzeit wieder aufgeladen werden kann. Im Preis des Abos ist ein Mietguthaben von zwei Stunden inbegriffen. In anderen Städten bewährt Das Projekt «velospot» wurde von der Stadt Biel in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entwickelt und im August 2012 definitiv in Betrieb genommen. In der Zwischenzeit fahren die roten Velos auch durch die Innenstädte von La Chaux-de-Fonds, Le Locle und Neuchâtel. Thun ist nun die fünfte Stadt, weitere dürften folgen. In Thun wird «velospot» durch das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH Bern betrieben. Die Wartung und der Unterhalt der Velos stellt die Velostation der Stadt Thun sicher. Eduard Müller

Mehr Infos: www.velospot.ch

Eine Chipkarte gibt das Velo frei.


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Landesteil Berner Oberland

Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum ­ definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter­ lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen­ dingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr­ lehrer

Lebensretter der Allgemeinheit Kurs «Defibrillator bedienen» Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenverkehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicherstellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanima­ tion? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwenden ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend ununterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungskette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte ist lebens­rettend und verbessert die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislaufstillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist dabei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators

Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Dieses Gerät kann Leben retten.

Easy zum Führerausweis mit Beowab.

Kurs «Defibrillator bedienen» Datum/Zeit: 11. und evtl. 20. November 2014, 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.tcs-beo.ch


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Landesteil Berner Oberland

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www.tcs-beo.ch Verkehrsunfall – ­rechtliche Folgen Auch Sie können in einen Verkehrsunfall ver­ wickelt werden. Erfahren Sie in diesem Vortrag, was dann alles auf Sie zukommt! Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker schuldig oder unschuldig in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn man weiss, wie man sich unmittelbar nach Was jetzt? Der TCS weiss weiter. dem Unfall korrekt verhält und welche Folgen (Busse, Ausweis, Schadenersatz) auf einen zukommen. – Wann muss die Polizei beigezogen werden? – Ist mein Ausweis weg, auch wenn ich beruflich darauf angewiesen bin? – Mit welcher Busse muss ich rechnen? – Wer muss für die Unfallschäden bezahlen?

Fahren mit E-Bike

Neu in Thun

Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen einen Kauf? Elektrobike fahren macht Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu auch in Thun E-Bike-Fahrsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit Elektrovelo und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit.

Anhand von Beispielen erklärt Ihnen Rechts­ anwalt Eduard Müller auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen (Ausweis) und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem erhalten Sie wichtige praxisnahe Verhaltensratschläge, damit Sie nicht unvorbereitet sind, wenn Sie trotz aller Vorsicht in einen Unfall verwickelt werden. Vortrag «Verkehrsunfall – rechtliche Folgen» Ort/Datum/Zeit: • Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Montag, 6. Oktober 2014, 19.00 Uhr Ort/Datum/Zeit: • Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mittwoch, 8. und 15. Oktober 2014, 19.00 Uhr Kosten: Der Kurs ist gratis. Anmeldung: www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56. Dieser Kurs ist nur für TCS-Mitglieder und 1 Begleitperson. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Kurs «Fahren mit E-Bike» Datum/Zeit: 11. Oktober 2014, 8.15 – 12 Uhr oder 13.15 – 17 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.–, Nichtmitglieder Fr. 120.– Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder sektion@tcs.ch Online-Anmeldung unter www.tcs-beo.ch Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.


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Berner Oberland Teilsanierung des Technischen Zentrums Nachdem wir in den letzten Jahren unsere beiden Prüfbahnen dem neuesten Stand der Technik angepasst haben und kürzlich die Mitglieder-Kontaktstelle eröffnet worden ist, steht nun die nächste Erneuerungs-Etappe an. Im kommenden Dezember wird das undichte Vordach ersetzt, der Eingangsbereich neu gestaltet und das Büro der Kontrolleure modernisiert. Zudem wird das Technische Zentrum aussen in den neuen TCS-Farben beschriftet. Kontaktstelle bleibt offen Um das Vorhaben umzusetzen, müssen wir den ganzen technischen Prüfbetrieb ab dem 2. Dezember für drei Wochen einstellen. Während dieser Zeit können wir weder Amtliche Fahrzeugkontrollen durchführen, noch Diagnoseund Test-Aufträge erledigen. Der Zugang zur Kontaktstelle und deren Betrieb sind dagegen während der ganzen Umbauphase sichergestellt. Alle Mitglieder, die bis zum Jahresende eine planbare technische Dienstleistung beanspruchen möchten, sollten sich deshalb umgehend melden, damit die Wünsche bis Ende November bearbeitet werden können. Das Datum der letzten bei Ihrem Auto durchgeführten Amtlichen Kontrolle ist im Fahrzeugausweis unter der Rubrik 49 eingetragen.

Tests weiterhin möglich Kurzfristig anfallende Kontroll- oder Diagnosebedürfnisse im Dezember, beispielsweise ein Occasionstest, können im Technischen Zentrum Bern-Ittigen durchgeführt werden. Wir bedanken uns für das Verständnis und erinnern an die alte Weisheit, wonach man «den Pelz nicht waschen kann, ohne dass er nass wird». Hans Peter Ziegler

Profitieren Sie:

Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Hans Peter Schüpbach Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31

Das Technische Zentrum Thun-Allmendingen bedarf einer Erneuerung.

Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31


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TCS Info 5–2014 | Ausgabe Oberaargau Leuchtgilets für Kinder auf dem Schulweg | 7 TCS im Radio – nützliche Tipps auf Radio 32 und neo1 | 11 «Gilberte de Courgenay» – gelungener TCS-Theaterbesuch | 13 Kinder auf Rädern im Strassenverkehr | 22

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Oberaargau «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Radio In der Radio-Rubrik «Besser unterwegs» bietet die TCS Sektion Bern Tipps und Tricks rund um die Themen Mobilität und Verkehr. Zu hören sind die Beiträge auch im Oberaargau – auf Radio 32 und Radio neo1. Ab wann lohnt es sich, den Motor auszuschalten? Wer hat eigentlich im Kreisel Vorfahrt? Worauf muss man beim Kauf eines OccasionsAutos achten? Darf ich auf der Autobahn rechts überholen? Wie müssen Haustiere im Auto gesichert werden? Solche und ähnliche Themen werden seit Ende August in der neuen Radio-Rubrik der TCS Sektion Bern behandelt. TCS-Experten und -Kursleiter geben den Radiohörern Tipps und klären offene Fragen. Die Beiträge behandeln Themen rund um die Bereiche Mobilität, Verkehr und Freizeit – wobei diese der jeweiligen Saison und Jahreszeit angepasst werden. Nützliche Tipps für Mobilitätsalltag Ziel dieser Partnerschaft mit vier Privatradiosendern (im Oberaargau sind es Radio 32 und Radio neo1) ist es, der Bevölkerung nützliche und gut verständliche Ratschläge für deren Mobilitätsalltag zu bieten. Mit diesen Service-Beiträgen soll denn auch eine breitere Öffentlichkeit, folglich auch viele Nichtmitglieder, angesprochen werden.

Der TCS geht auf Sendung in Privatradios.

Sendezeiten «Besser unterwegs» – Radio 32: letzter Montag im Monat um 9.45 Uhr (Wiederholung am Freitagnachmittag) – Radio neo1: letzter Mittwoch im Monat um 8.50 Uhr (Wieder­ holung am Nachmittag) Wer eine Sendung verpasst – zu hören sind die Beiträge jeweils auch auf der Website der TCS Sektion Bern: www.sektionbe.tcs.ch

Zusammengefasst heisst das, der TCS will sich noch stärker als sympathischer und kompetenter Experte im Bereich Mobilität positionieren. Oder wie es Jean-Marc Fries, Geschäftsführer der TCS Sektion Bern, im letzten TCS-Info formulierte: «Das Fachwissen und die Erfahrung unserer Experten sind einzigartig. Wir möchten künftig das Know-how des TCS mit möglichst vielen Leuten teilen.» Zudem sind Mobilität und Verkehr Themen, die im Alltag des Radiopublikums eine hohe Relevanz haben. pd/mmh

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)


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Von Station zu Station. Oder bis ans Ende der Welt. Ihr Partner im öffentlichen Verkehr sowie für Reisen und Ferien im In- und Ausland. Reisezentrum, Marktgasse 13, 4900 Langenthal Tel. 062 919 19 00, langenthal@asmobil.ch

Wir vernetzen unterirdisch. Grabenloser Leitungsbau bedingt eine umfassende Infrastruktur mit leistungsfähigen Geräten, viel Fachwissen und Erfahrung. Die Bernhard Bau GmbH und die Witschi AG gelten als ausgewiesene Spezialisten in diesem Fachbereich des Tiefbaus. Die beiden Partner haben ihre Kapazitäten gebündelt und ein neues Unternehmen für den grabenlosen Leitungsbau gegründet: die Microtunnel AG.

Dank einem hochmodernen Maschinenpark und der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter können wir anspruchsvollen Bauherren im grabenlosen Leitungsbau ein lückenloses Leistungsspektrum anbieten: — — — — — —

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Ganz egal, ob es sich um einen privaten Hausanschluss, um die Unterquerung eines grossen Hindernisses, um die Sanierung von Werksleitungen oder um die Erschliessung eines öffentlichen Bauwerks handelt: Grabenloser Leitungsbau ist in vielen Fällen eine kostengünstige und zeitsparende Alternative. www.microtunnel.ch


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Oberaargau Freilichttheater «Gilberte de Courgenay»: Alle Vorstellungen waren ausverkauft Nach 23 Vorstellungen in fast sieben Wochen hat das Freilichttheater «Alti Sagi» in Heimenhausen seine Theatersaison mit Erfolg abgeschlossen. Rund 8000 Personen liessen sich mit dem Stück «Gilberte de Courgenay» in den Ersten Weltkrieg und in die Geschehnisse rund um das Hotel de la Gare zurückversetzen. Die Schauspieler verstanden es, den militärisch rau geprägten Alltag mit ausgelassenen Episoden und lieblichen Tönen glaubhaft zu verbinden. So turtelte Kanonier Hasler mit der Wirtstochter Gilberte und der Hotelierstochter Tilly, um sich schliesslich seiner ursprünglichen Geliebten zuzuwenden und eine traurige Gilberte zurückzu-

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lassen. Nicht fehlen durfte natürlich auch das bekannte Lied «La petite Gilberte». OK-Präsident Dieter Widmer (Wanzwil) zog eine positive Bilanz: Alle 23 Vorstellungen waren ausverkauft, insgesamt rund 8000 Personen liessen sich vom Theater begeistern. 320 von ihnen hatten ihre Karten im Rahmen der diesjährigen TCS-Kulturaktion vergünstigt via den TCS Oberaargau bezogen. Die drei Vorstellungen waren innert eines Tages ausverkauft. So sprach auch Ulrich Iseli, Präsident des TCS Landesteils Oberaargau, von einem «vollen Erfolg». Auch seien die Rückmeldungen positiv gewesen: «Das Stück hat ausnahmslos allen gefallen, auch wenn eine der TCS-Vorstellungen ziemlich im Regen gespielt werden musste.» «Die letschti Gotthardposcht» Auch nächstes Jahr plant der TCS Oberaargau den Besuch eines Freilichttheaters. Vorgesehen ist die Abgabe von Spezial-Tickets für das Stück «Die letschti Gotthardposcht» im Rahmen der Freilichtspiele Rütschele. Die Premiere findet am 17. Juli statt, danach folgen bis am 15. August insgesamt 16 Vorstellungen. Die Details zur ­Ticket-Bestellung folgen im nächsten Frühjahr. mmh

Szenenbild: Wirtstochter Gilberte mit Kanonier Hasler.


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Oberaargau Schulweg: immer ganz anhalten Mitte August begann im Kanton Bern das neue Schuljahr. Ein Thema zum Schulanfang ist immer auch die Schulwegsicherheit. Die Polizei mahnt deshalb zu besonderer Vorsicht. Für viele Kinder sei der Schulweg neu und sie seien noch zu jung, um alle Gefahren richtig einschätzen zu können. Und weiter: «Verhalten Sie sich zu Fuss, auf dem Velo und auch am Steuer eines Motorfahrzeuges vorbildlich. Kinder ahmen nach.» Mit dem Slogan «Halten Sie ganz an» werden Automobilisten aufgerufen, ihre Fahrzeuge ganz ­anzuhalten, wenn Schulkinder die Strasse überqueren wollen. Beteiligt an der Verkehrssicherheitsaktion «Schulanfang 2014» ist auch der TCS. Plakate an den Ortseingängen und bei den Schulen machen auf die Gefahren aufmerksam. Zudem verteilte der TCS total 80 000 Sicher­ heitswesten an Erstklässler, um deren Sichtbarkeit im Verkehr zu erhöhen. mmh

Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS. Auch im letzten Quartal dieses Jahres besteht für TCS-Mitglieder die Gelegenheit, ihr Auto vor Ort in Langenthal von den TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Die verbleibenden Prüftage 2014 – Dienstag, 30. September – Dienstag, 14. Oktober, Freitag, 17. Oktober – Dienstag, 4. November, Freitag, 7. November – Freitag, 28. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.

«Autofahren heute» – Kurs in Langenthal Neue Regeln, immer mehr Verkehr: auch für bestandene Autolenkerinnen und -lenker wird es nicht einfacher. Trotz langjähriger Fahrpraxis steht man dann und wann vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr. Vor allem wenn die Führerprüfung schon Jahre zurückliegt, fragt sich, ob man eigentlich noch à jour ist. Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt der Kurs «Autofahren heute». Der Kurs dauert einen halben Tag und besteht aus einem Theorieblock und einem Praxisteil. Letzterer ist denn auch das Herzstück: Erfahrene Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates begleiten die Kursteilnehmer auf einer 45-minütigen Fahrt (im eigenen Auto), geben Tipps und bringen sie so wieder auf den neusten Stand. Das nächste Mal am 10. Oktober Bei «Autofahren heute» handelt es sich um einen der beliebtesten Kurse, die vom TCS angeboten werden – in Langenthal das nächste Mal am Freitag, 10. Oktober 2014 (8.15–12.00 Uhr; 13.15–17.00 Uhr). Die Kurskosten betragen für TCS-Mitglieder Fr. 140.–; Nicht-Mitglieder bezahlen Fr. 220.–. Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Beteiligung am Kursgeld von 50 Franken. Anmeldungen: Online: www.sektionbe.tcs.ch, per Tel. 031 356 34 56, E-Mail: sektionbe@tcs.ch mmh

Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt


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TCS Info 5–2014 | Ausgabe Emmental Leuchtgilets für Kinder auf dem Schulweg | 7 TCS-Reise: Zauberhafte Landschaften im Baltikum | 11 Sehtests: Wer gut sieht, fährt sicher besser | 14 Kinder auf Rädern im Strassenverkehr | 22

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Emmental TCS-Reise: Zauberhafte Landschaften im Baltikum 27 TCS-Mitglieder nahmen an der Landesteilreise vom 28. Juli bis 6. August 2014 ins Baltikum teil. René Reber von der Sommer AG führte als Chauffeur die Gesellschaft sicher über die Strassen. Als Reisebegleiterin widmete sich Therese Gerber dem Wohl der Mitglieder. Nach der ersten Übernachtung in Hannover schalteten wir an den Landungsbrücken in Hamburg einen ausgedehnten Mittagshalt ein und steuerten dann zielstrebig die Ostsee, den Fährhafen Kiel, an. Die Fähre bot geräumige Kabinen, gutes Essen und freundliches Personal. Wir genossen die ruhige See und das herrliche Wetter. Bis zur Ankunft in Klaipeda am nächsten Nachmittag wuchsen wir zu einer gut gelaunten «Reisefamilie» zusammen. Am Hafen wartete unsere Reiseleiterin Nicole, die uns ihre Heimat Litauen und später Lettland und Estland zeigte. Zuerst bezogen wir das gediegene Radisson Blu Hotel. Danach stellte uns Nicole bei einem Spaziergang Klaipeda vor. Tags darauf setzten wir mit einer kurzen Fährfahrt auf die Kurische Nehrung (UNESCO-Weltkulturerbe) über. Kiefer- und Buchenwälder, mit Blumen geschmückte Holzhäuschen, endlos scheinende Sandstrände und die höchsten Dünen Europas prägen diesen idyllischen Landstreifen an der Ostsee. In einer Kaffeestube wurden uns leckere Pfannkuchen serviert. Nicole musste lernen, «Eiertätsch» auszusprechen. Danach bummelten wir am schönen Strand und erfuhren später im Bernsteinmuseum viel Wissenswertes über die Entstehung der wunder­ samen Harzsteingebilde. Verkaufsstände mit

prächtigen Schmuckstücken aller Art zogen uns in den Bann. Es wurde freudig gekauft. 1.-August-Feier in der Fremde Weit weg von zu Hause, am Berg der Kreuze, liessen wir uns am nächsten Vormittag den 1.-August-Brunch schmecken. Dieser fast mystische Ort mit abertausend Kreuzen zum Andenken an Verstorbene war gerade richtig, um mit Brot, Wurst und Wein den Geburtstag unserer Eidgenossenschaft zu feiern. So reisten wir nachmittags froh gelaunt durch abwechslungsreiches Landwirtschaftsgebiet weiter nach Riga. Die Hauptstadt von Lettland begeisterte uns alle mit ihrem Charme. Imposante historische Häuser säumen die Strassen. Die Altstadt mit schönen Läden und Restaurants lud zum Verweilen ein. Die Städte Vilnius, Riga und Tallin sind je 300 Kilo­meter voneinander entfernt, und so nahmen wir den Weg weiter nach Estland unter die Räder. Am weitläufigen, dünenhaften Sandstrand von Pärnu schenkte uns ein Badestopp wohltuende Erfrischung. Tallin überraschte uns mit einer Vielfalt von beeindruckenden Bauwerken. Alte, leerstehende Fabrikanlagen wurden restauriert und kombiniert mit modernen Glasbauten. Die alte Stadtmauer und Türme umrahmen die historischen Häuser und Kirchen. Am nächsten Morgen mussten wir uns fast schweren Herzens von unserer lieb gewordenen Nicole verabschieden. Sie hat uns viele unvergessliche Eindrücke vermittelt. Ein Reisegast schenkte ihr spontan sein gebrauchtes «Schweizer Messer» und liess ihr Gesicht erstrahlen. In zweistündiger Fährfahrt setzten wir nach Helsinki über, wo uns eine Stadtführerin die schönsten Plätze der Hauptstadt Finnlands zeigte. Am späteren Nachmittag bezogen wir die Kabinen der Finnlines, danach stachen wir in See, der Heimat entgegen.

Therese Gerber

Landesteil Emmental Weitläufige Landschaften im Baltikum.

Präsident Max Gerber, Dorfstrasse 17a, 3550 Langnau, Tel. 034 402 30 00

Sekretariat Ursula Ruch, Zollstrasse 8, 3436 Zollbrück, Tel. 034 496 82 31


Das «Kreuz» ist ein gut erhaltener Emmentaler Landgasthof aus dem Jahre 1664. In unserem grossen Saal wurden die berühmten Gotthelf-Filme gedreht. Fam. Y. und A. Nyffeler-Eisenhut Marktgasse 9 3454 Sumiswald Tel. 034 431 15 26, Fax 034 431 32 27 E-Mail: kreuz@kreuz-sumiswald.ch www.kreuz-sumiswald.ch

Mittwoch und Donnerstag geschlossen, ausser für Bankette

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Wo jedes Vermögen gleich sorgfältig behandelt wird.

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Tunesien – Land zwischen Wüsten und Oasen Tunesien – Land zwischen Wüsten und Oasen Samstag, 25. Oktober – Samstag, 01. November 2014 Samstag, 25. Oktober – Samstag, 01. November 2014

Tunesien ist Land ein Land zwischen Orient Okzident, mit einem Hauch Europa, Wechselspiel zwischen Moderne Tunesien ist ein zwischen Orient und und Okzident, mit einem Hauch Europa, demdem Wechselspiel zwischen Moderne und Tradition und dem Traum von der unendlichen Wüste. Mit seiner 1300 km langen Küste mit türkisfarbenem Meer und Tradition und dem Traum von der unendlichen Wüste. Mit seiner 1300 km langen Küste mit türkisfarbenem Meer und und traumhaften Sandstränden, lebendigen Städten geschichtsträchtigen Orten wie Kairouan bietet Tunesien jedem traumhaften Sandstränden, lebendigen Städten und und geschichtsträchtigen Orten wie Kairouan bietet Tunesien jedem Be- Besucher viel Abwechslung. Und nicht zuletzt erfüllen wir uns mit dieser Reise den Traum, die Faszination der Sahara sucher viel Abwechslung. Und nicht zuletzt erfüllen wir uns mit dieser Reise den Traum, die Faszination der Sahara zu zu erleben, Symbol für Freiheit, Schönheit und Unendlichkeit. erleben, Symbol für Freiheit, Schönheit und Unendlichkeit. 1. Tag: Grünen – Genua – Fähre 1. Tag: Grünen – Genua – Fähre Grünen – Luzern – Gotthardtunnel Grünen – Luzern – Gotthardtunnel – Chiasso – Milano – Tortona – Chiasso – Milano – Tortona nachnach Genua. Einschiffung auf die Fähre. Genua. Einschiffung auf die Fähre. 2. Tag: Tunis – Sousse 2. Tag: Tunis – Sousse Wir kommen in Nordafrika Wir kommen in Nordafrika an. an. Vorbei an Tunis und Hammamet, Vorbei an Tunis und Hammamet, entlang der Mittelmeerküste, führt entlang der Mittelmeerküste, führt uns die Reise nach Sousse. Die uns die Reise nach Sousse. Die mittelalterliche Stadt mit ihren homittelalterliche Stadt mit ihren hohen Stadtmauern liegt am azurhen Stadtmauern liegt am azurblauen Meer und bietet goldene blauen Meer und bietet goldene Sandstrände sowie eine gut erhalSandstrände sowie eine gut erhaltene Altstadt. tene Altstadt. 3. Tag: Sousse – Douz 3. Tag: Sousse – Douz Vorbei an El-Djem mit seinem Vorbei an El-Djem mit seinem römischen Amphitheater und der römischen Amphitheater und der idyllischen Oase Gabes erreichen idyllischen Oase Gabes erreichen wir Matmata. Hier besichtigen wir wir Matmata. Hier besichtigen wir die Höhlenwohnungen, welche bei die Höhlenwohnungen, welche bei den Krieg der Sterne-Filmen als den Krieg der Sterne-Filmen als Kulisse dienten. Einige der Höhlen Kulisse dienten. Einige der Höhlen sind noch immer bewohnt. Fahrt sind durch noch die immer bewohnt. Fahrt kleinen Nefzaoui-Oasen durchzur diebekannten kleinen Nefzaoui-Oasen Wüsenoase Douz. zur bekannten Wüsenoase Douz. KaAbends Möglichkeit zu einem Abends Möglichkeit zu einem Kamelritt in die Sahara bei Sonnenmelritt in die Sahara bei Sonnenuntergang (vor Ort zahl- und buchuntergang bar). (vor Ort zahl- und buchbar). 4. Tag: Douz – Tozeur 4. Tag: – Tozeur WirDouz überqueren den riesigen SalzWir überqueren riesigen Salz- aus see Schott den El Djerid, bekannt see Schott El Djerid, bekannt ausKara Karl Mays Geschichten über Karl Ben MaysNemsi. Geschichten über Kara Nachmittags erreichen Ben Nemsi. Nachmittags erreichen wir Tozeur. Entweder wir unterwir Tozeur. Entweder wir unter-durch nehmen eine Jeep-Safari nehmen eine Jeep-Safari durch

atemberaubende Landschaften atemberaubende Landschaften zu zu den Bergoasen Chebika und den Bergoasen Chebika und Ta- Tamerza Kutschenfahrt merza oderoder eine eine Kutschenfahrt durch Tozeur mit seinen kunstvoldurch Tozeur mit seinen kunstvollen Lehm-Ornamenten len Lehm-Ornamenten an an den den Häusern und der verwinkelten Häusern und der verwinkelten Medina buchMedina (vor (vor Ort Ort zahl-zahlund und buchbar). bar). 5. Tag: Tozeur – Sousse 5. Tag: Tozeur – Sousse Wir fahren wieder nordwärts. In Wir fahren wieder nordwärts. In Metlaoui besteigen wir den Lezard Metlaoui besteigen wir den Lezard Rouge. Die Schmalspurbahn war Rouge. Die Schmalspurbahn war in den zwanziger Jahren ein Gein den zwanziger Jahren ein Geschenk Frankreichs an den damaschenk Frankreichs an den damaligen Scheich. Die Fahrt führt uns ligen Scheich. Die Fahrt führt uns durch die Seldjaschlucht mit ihren durch die Seldjaschlucht mit ihren imposanten Felsformationen. Über imposanten Felsformationen. Über Gafsa erreichen wir Kairouan und Gafsa erreichen wir Kairouan und besichtigen diesen Wallfahrtsort besichtigen diesen Wallfahrtsort mit seinen farbenprächtigen Souks mit seinen farbenprächtigen Souks mit Bergen von Gewürzen. Abends mit Bergen von Gewürzen. Abends erreichen wir die Küste bei Souserreichen wir die Küste bei Sousse. se. 6. Tag: Sousse – Badetag 6. Tag: Sousse – Badetag Heute geniessen wir einen freien Heute geniessen wir einen freien und Tag in unserem Strandhotel Tag lassen in unserem Strandhotel die Seele baumeln.und Für die lassen die Seele baumeln. Für ist die die letzten Feriensouvenirs letzten Feriensouvenirs ist dienicht schöne Medina von Sousse schöne Medina von Sousse nicht weit weg. weit weg.

die Maler sen sen sich sich die Maler PaulPaul KleeKlee und und August Macke inspirieren. NachAugust Macke inspirieren. Nachmittags Einschiffung auf die Fähre. mittags Einschiffung auf die Fähre. 8. Tag: Genua - Grünen 8. Tag: Genua - Grünen Mittags Ankunft in Genua Mittags Ankunft in Genua und und Rückreise in die Schweiz. Rückreise in die Schweiz. Arrangementpreis Fr.1450.00 Arrangementpreis Fr.1450.00 Einzelzimmerzuschlag Fr. 240.00 Einzelzimmerzuschlag Fr. 240.00 Annullationskosten-/SOSAnnullationskosten-/SOSVersicherung Fr. 49.00 Versicherung Fr. 49.00 Leistungen: Leistungen:  Fahrt im Sommer-Car  Fahrt im Sommer-Car  5 Übernachtungen im DZ,  5 Übernachtungen im DZ, inkl. Halbpension inkl. Halbpension  Fährüberfahrt Genua –  Fährüberfahrt Genua – Tunis – Genua in 2-BettTunis – Genua in 2-BettInnenkabinen Innenkabinen  Frühstück und Abendessen  Frühstück und Abendessen an Bord an Bord  Reiseleitung in Tunesien  Reiseleitung in Tunesien  Zugfahrt Lezard Rouge  Zugfahrt Lezard Rouge  alle Strassen alle Strassenund Tunnelgebühren und Tunnelgebühren

7. Tag: Sidi Bou Said – Tunis – 7. Tag: Sidi Bou Said – Tunis – Fähre Fähre Wir fahren zum pittoresken HügelWir fahren zumBou pittoresken Hügeldorf Sidi Said mit seinen dorf schneeweissen Sidi Bou Said Häuschen mit seinen und schneeweissen Häuschen Hier und lieshellblauen Fensterläden. hellblauen Fensterläden. Hier liesBuchung und Auskunft: Buchung und Auskunft: SOMMER AG SOMMER AGReisebüro Carreisen und Carreisen und Reisebüro Fürtenmattestrasse 4 Fürtenmattestrasse 4 3455 Grünen 3455 Grünen Tel. 034 431 15 94 Tel.Fax. 034 034 431 431 15 94 34 94 Fax. 034 431 34 94 info@sommer-reisen.ch info@sommer-reisen.ch www.sommer-reisen.ch www.sommer-reisen.ch


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Emmental Wer gut sieht, fährt sicher besser Um im zunehmend hektischen Strassenverkehr die Übersicht und den Durchblick zu behalten, braucht es «scharfe Augen». Über 90 Prozent aller verkehrsrelevanten Informationen werden visuell aufgenommen. Ein gutes Sehvermögen ist dafür eine wesentliche Voraussetzung. Ist Ihnen auch schon passiert, dass Sie den Wagen von links nicht bemerkt oder das Hindernis zu spät erkannt haben? Oder haben Sie sogar das Motorrad im Gegenlicht übersehen? Bei unzähligen Verkehrsunfällen spielt ein mangelhaftes oder eingeschränktes Sehvermögen eine schicksalsträchtige Rolle. Rund 25 Prozent aller

Verkehrsteilnehmer sehen zu schlecht, tragen keine oder nur unzureichende Sehhilfen. Hauptgrund für den getrübten Scharfblick auf den Strassen ist die Tatsache, dass ein mangelndes oder schwindendes Sehvermögen von den Betroffenen selbst kaum wahrgenommen wird. Sie lernen unbemerkt, mit der langsam abnehmenden Sehschärfe zu leben und die eingeschränkte Wahrnehmung beispielsweise mit verstärkten Sehanstrengungen zu kompensieren. Bin ich (noch) fahrtauglich? Das eigene Sehvermögen selbst richtig einzuschätzen, ist kaum möglich. Wenn die Fähigkeit zur Naheinstellung nach dem 40. Altersjahr nachlässt (Altersweitsichtigkeit), merkt man dies noch bald: Man muss die Zeitung immer weiter von sich weg halten, um sie lesen zu können. Die meisten anderen Fehlsichtigkeiten jedoch sind oder entwickeln sich meist unbemerkt; sie fallen erst dann auf, wenn sie schon recht fortgeschritten sind. Markus Jutzi

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Ein Sehtest beim Optiker schafft Klarheit über das Sehvermögen. Anzeige

Profitieren Sie als TCS-Mitglied von unserem Service und lassen Sie Ihre Sehleistung überprüfen. Ganz einfach, indem Sie mit einem der folgenden Optiker einen Termin vereinbaren: Sehland, Zollbrück; Haag, Langnau oder Schuster, Konolfingen. Adressen und Telefonnummern siehe Inserate in dieser Ausgabe.


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TCS Info 5–2014 | Ausgabe Bern-Seeland Leuchtgilets für Kinder auf dem Schulweg | 7 Tempo 30 am Rainweg in Lyss | 12 Bericht: Landesteilreise ins Burgund | 13 Kinder auf Rädern im Strassenverkehr | 22

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Bern-Seeland Ausflugsprogramm der Senioren 62+ Für den Ausflug der Senioren-Vereinigung 62+ des TCS Landesteils Bern-Seeland von Mittwoch, 24. September 2014, sind noch einige Plätze frei. Das Programm enthält zwei Besichtigungen. 1. Besichtigung: Touring Club Schweiz, Contact Center Schönbühl Treffpunkt: 10.00 Uhr beim TCS Contact Center, Bahnhofstrasse 5, 3322 Schönbühl Lunch: um etwa 12.00 Uhr offeriertes Sandwich mit einem Getränk 2. Besichtigung der Ziegelei Gasser, Rapperswil Treffpunkt: 13.30 Uhr bei der Ziegelei Gasser, Ziegelei 8, 3255 Rapperswil Kosten: Fr. 15.–. Der Betrag wird vom Leiter vor Ort einkassiert. Teilnehmen können vor allem TCS-Angehörige der Gruppe 62+ sowie TCS-Veteraninnen und -Veteranen, soweit noch Platz ist. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach Eingang der Anmeldungen. Bestätigung: Der TCS Landesteil Seeland bestätigt die Anmeldung/en. Die Teilnehmer reisen auf eigenes Risiko. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

Bald wieder Rübentransporte im Seeland Wenn sich Nebel über das Seeland legt und der Wald in prächtigen Farben erscheint, sind dies Zeichen, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Ein weiterer Hinweis sind Fahrzeugkolonnen, die sich hinter Traktoren mit Anhängern – randvoll beladen mit Zuckerrüben – schlängeln. Eigentlich weiss es (fast) jede und jeder im Land der Seen und des Gemüses: Im Herbst werden die Rüben auf Schiene und Strasse in Richtung Aarberg in die Zuckerfabrik geführt. Später, wenn diese Rüben unser Leben versüssen, schätzt so mancher dieses Gewächs. Aber jetzt hinter einem Anhängerzug in Richtung Aarberg «trötschgele», das nervt… Also lässt man sich nur allzu leicht zu einem gefährlichen Überhol­ ­ manöver verleiten. Vorbeugen ist besser als heilen. Darum lanciert die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL), der Zuckerfabrik Aarberg und dem Transportring eine Aktion, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Nebst Pressemeldungen und Plakaten, die zur Geduld mahnen, wird der Verkehr vermehrt entlang der neuralgischen Strecken, vor allem zwischen Lyss und Aarberg, überwacht. wva

Anmeldung/en für den Ausflug 62+ vom Mittwoch, 24. September 2014 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat:

Telefon Geschäft:

Anzahl Personen: Ich nehme an der ❏ 1. Bitte ankreuzen

❏ 2. Besichtigung teil.

Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 20. September 2014 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Hinter einem Rübentransport herzufahren, kann Geduld erfordern. Hinter einem Rübentransport herzufahren, kann Geduld erfordern.


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Bern-Seeland Tempo 30 am Rainweg in Lyss Kürzlich ist der Rainweg in Lyss mit Tempo 30 signalisiert worden. Der Rainweg kreuzt sich mit

Kreuzung Alpenstrasse – Rainweg. Beidseits der Alpenstrasse wurden die Einfahrten in den Rainweg mit Hinweistafeln auf Betonsockeln und zusätzlichen Verkehrsberuhigungsinseln mit Zone 30 signalisiert. Für Autofahrer, Motorradfahrer sowie für Radfahrer ist das eine neue und unangenehme Situation. Die Betonsockel nach der Kurve werden vom Verkehrsteilnehmer zu spät wahrgenommen, weil sie zu nahe an die Einmündungen versetzt wurden. Der Abstand der Betonsockel und der Verkehrsberuhigungsinseln sind ungenügend, ein Kreu-

Rainweg – Oberfeldweg. Was heute als flächiges und farbiges Monster aussieht, da war vor Kurzem noch ein ordentlicher Fussgängerstreifen von den Wohnquartieren in die Bahnunterführung und das Bahnwägli. Viele mögen sich fragen: ist das einem ordent­ lichen Fussgängerstreifen gleichzustellen?

der Alpenstrasse. Das heisst: auf der Alpenstrasse wird weiterhin mit 50 km/h gefahren.

Rainweg in Richtung Erli. zen zweier Autos ohne anzuhalten ist nicht möglich. Die Parkplatzausfahrten wurden überhaupt nicht in Betracht gezogen. Jedes Anhalten und Anfahren verursacht unnötigen Lärm. Kurven werden geschnitten oder ausgefahren. Autos fahren zum Kreuzen neuerdings hinter den Pfosten der Verkehrsberuhigungsinseln durch. Es gibt nach wie vor Verkehrsteilnehmer, die die vorgegebenen Geschwindigkeiten nicht einhalten. Wo ist die Kontrolle? Wie sieht es aus mit dem Winterdienst?

Strassenüberquerung. Die Gemeinde Lyss erhofft sich durch diese Massnahme eine Erhöhung der Verkehrssicherheit. Der TCS bezweifelt aber die Wirksamkeit solcher Massnahmen. Werner von Aesch


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Bern-Seeland Bericht: Landesteilreise ins Burgund Die zweitägige Landesteil-Reise «Genuss und Kultur» von Samstag/Sonntag, 21./22. Juni 2014 mit Horner Reisen AG, Tafers und unter der Leitung von Werner von Aesch führte ins Burgund. Ab Schüpfen ging die Fahrt durch den Jura zum Kaffeehalt in Orchamps-Vennes und schliesslich nach Nuit-St-Georges zum Mittagessen. Dort besuchten wir das Cassissium, wo wir mit Film, Führung durch das Unternehmen und Degustation in die Herstellung des Cassis-Likörs eingeführt wurden. Dijon, Herzogenstadt und politische Hauptstadt des Burgunds, konnten alle auf eigene Inititative entdecken. Kurz war die Fahrt nach Longvic zum Zimmerbezug und Abend­ essen im Hotel. Anderntags ging es auf der aussichtsreichen, historischen und weltbekannten Weinstrasse nördlich und südlich der Weinmetropole nach Beaune, das mit dem Hôtel-Dieu, den Museen, der Kirche Notre-Dame und der fast gänzlich erhaltenen Stadtmauer zu den lohnendsten Reisezielen im Burgund gehört. Nach dem gemeinsamen Mittagessen erreichten wir via Chalon-sur-Saône – Louhans – Clairvauxles-Lacs – Vallorbe schliesslich unsere Ausgangsorte. wva

Im Cassissium in Nuit-St-Georges.

Stadtbesichtigung von Dijon.

Mittagessen in Nuit-St-Georges.

Halt in Clairvaux-les-Lacs.


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Bern-Seeland Bericht: Besichtigung Dynamic Test Center Am Mittwoch, 27. August 2014, begab sich eine Gruppe der Senioren-Vereinigung 62+ des TCS Bern-Seeland nach Vauffelin zur Besichtigung des 1994 gegründeten Dynamic Test Centers. Die abgesperrte Teststrecke dient der Durchführung von Fahrversuchen zwecks Homologations- oder Abänderungsprüfungen sowie Geräusch- und Bremswirkungsmessungen. Unter der kundigen Führung von Raphael Murri, Chef der Abteilung «Passive Sicherheit», durften wir elf Mitglieder vom TCS Landesteil Bern-Seeland interessante zwei Stunden erleben. Als Erstes wurden uns im Schulungsraum diverse Videoaufnahmen von effektiven und simulierten Crashtests gezeigt. In der Werkstatt konnten wir eine Schwingungs- und Verformungsanalyse einer Anhängevorrichtung ansehen. Zum Schluss konnten wir die neu eröffnete Prüfstrecke be-

Interessierte Zuschauer in Vauffelin.

sichtigen, wo gerade Fahrzeuge getestet wurden. Das Dynamic Test Center als vom Bundesamt für Strassen anerkannte Prüfstelle prüft Sitz- und Gurtverankerungen, Ersatzlenkräder und Airbags sowie aerodynamische Anbauteile wie Front- und Heckschürzen, Seitenschweller, Lufthutzen oder Heckspoiler. Bei der Beurteilung aerodynamischer Anbauteile steht der Fussgängerschutz im Vordergrund. Neue und zusätzliche Elemente am Fahrzeug müssen dahingehend untersucht werden, ob sie für Personen oder Objekte einen potenziellen Nachteil darstellen oder sich bezüglich Sicherheit zumindest neutral verhalten. Die neu geschaffene Situation ist mit derjenigen am Originalfahrzeug zu vergleichen. Die Prüfberichte helfen beim Erlangen der Strassenzulassung. wva


Sektion Bern

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TCS Info 5–2014 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Leuchtgilets für Kinder auf dem Schulweg | 7 Wie verhalte ich mich im Tunnel? | 11 Unfall – was ist zu tun? | 13 Kinder auf Rädern im Strassenverkehr | 22

AZB 3000 Bern 6

Autoberufe: zwischen Mechanik und Elektronik


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Oberhasli-Brienz Wie verhalte ich mich im Tunnel? Strassentunnels bergen besondere Risiken. Mit technischen Einrichtungen und Sicherheitspersonal wird der Verkehrsfluss überwacht, damit auf Vorfälle sofort reagiert werden kann. Einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit können die Motorfahrzeugführer selber leisten. Vor dem Einfahren in einen längeren Tunnel sollte die Benzinmenge kontrolliert werden. Auch soll den Verkehrssignalen im Vorfeld der Tunneleinfahrt besondere Beachtung geschenkt werden. Sobald die Einfahrt erreicht ist, muss das Abblendlicht eingeschaltet werden. Die Tagfahrlichter allein genügen nicht, da sie nur vorne am Wagen leuchten. Bei sonnigem Wetter sollte der Lenker die Sonnenbrille abnehmen. Ein Sicherheitsabstand muss eingehalten werden: Bei Personenwagen und Motorrädern sind dies 50 Meter, bei Lastwagen, Cars und Bussen sollte dieser Abstand 150 Meter betragen. Wenden verboten! Auch im Tunnel sind sämtliche Verkehrssignale zu beachten. Das Radio soll eingeschaltet werden. Der Sender und die Frequenz sind vor der Einfahrt in den Tunnel signalisiert. In einem Tunnel, der zwei Fahrspuren hat, darf auf keinen Fall überholt werden. Auch darf in einem Tunnel niemals gewendet oder der Rückwärtsgang eingelegt werden. Falls sich der Verkehr in einem Tunnel staut, ist sofort die Warnblinkanlage einzuschalten. Man sollte am rechten Tunnelrand anhalten und auch

Verschärfte Bestimmungen In den letzten Jahren sind die Sicherheitsstandards für Tunnels europaweit verschärft worden. In der Schweiz müssen vor allem ältere Nationalstrassentunnels diesen Standards angepasst werden. Allein auf dem Nationalstrassennetz des Kantons Bern sind heute 28 ein- oder zweiröhrige Tunnels mit einer Gesamtlänge von 24 km in Betrieb. Ein grösserer Teil dieser Tunnels erfüllt die strengen europäischen Sicherheitsstandards derzeit noch nicht vollumfänglich. Die Tunnelbauten werden daher sukzessive den neuen Standards angepasst. In den Tunnels der A8 am linken Brienzerseeufer sind bereits entsprechende Massnahmen umgesetzt worden, weitere sind in Arbeit oder geplant.

Bei der Einfahrt in einen Tunnel ist Aufmerksamkeit gefordert. im Stillstand den Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug einhalten. Der Motor ist auszuschalten. Lenker und Beifahrer bleiben im Fahrzeug. Unfall und Panne Sollte es zu einer Panne kommen, schaltet man die Warnblinkanlage ein. Falls es möglich ist, fährt man in eine Nische oder Haltebucht. Ansonsten muss man seitwärts am Fahrbahnrand anhalten. Den Motor abstellen, die Schlüssel werden im Zündschloss belassen. Dieselben Verhaltensweisen sollten bei einem Unfall im Tunnel befolgt werden. Ergänzend dazu verlässt bei einem Unfall das Fahrzeug, wer kann. Wenn möglich und erforderlich ist Erste Hilfe zu leisten. Die nächste SOS-Station soll aufgesucht und die Zentrale informiert werden. Bei einem Brand fährt man wenn möglich aus dem Tunnel hinaus. Falls dies nicht möglich ist, das Fahrzeug mit sicherem Abstand am Fahrbahnrand anhalten und die Warnblinker einschalten. Die Schlüssel sind im Zündschloss zu belassen, und das Fahrzeug muss unverzüglich verlassen werden. Unbedingt den nächstgelegenen Schutzraum aufsuchen und auf weitere Anweisungen warten. Notausgänge spielen im Brandfall eine entscheidende Rolle. Die Signalisation der Fluchtwege erleichtert die Selbstrettung von Betroffenen. Reto Ruppen

Mehr Infos: www.gotthard-strassentunnel.ch


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Oberhasli-Brienz «Autofahren heute»-Kurs in Bönigen/Interlaken Der Kurs «Autofahren heute» ist allen Lenkerinnen und Lenkern mit langjähriger Fahrpraxis empfohlen. Auch bestandene Autolenkerinnen und -lenker mit langjähriger Fahrpraxis stehen dann und wann vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr. Vor allem wenn die Führerprüfung schon Jahre zurückliegt, fragt sich, ob man eigentlich noch à jour ist. – Welche Regeln gelten in der Begegnungs­ zone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten?

Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt der Kurs «Autofahren heute». Erfahrene Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen die Kursteilnehmer in Theorie und Praxis (begleitetes Fahren im eigenen Auto) wieder auf den neusten Stand. Beliebter Kurs Bei «Autofahren heute» handelt es sich um ­einen der beliebtesten Kurse, die vom TCS angeboten werden – in Bönigen/Interlaken das nächste Mal am Mittwoch, 15. Oktober 2014, 8.15 bis 12.00 Uhr, und am Mittwoch, 22. Oktober 2014, 13.15 bis 17.00 Uhr in Bönigen bei Interlaken (siehe Seite 18). Die Kurskosten betragen für TCS-Mitglieder Fr. 140.–, für Nicht-Mitglieder Fr. 220.–. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die älter als 65 sind, erhalten vom Fonds für Verkehrssicherheit eine Beteiligung am Kursgeld von 50 Franken. Für Firmen und Vereine können zudem auf Anfrage geschlossene Kurse durchgeführt werden. Anmeldung online unter www.sektionbe.tcs.ch, per Tel. 031 356 34 56 oder E-Mail: sektionbe@ tcs.ch rp

Zum Kurs «Autofahren heute» gehört eine begleitete Fahrt.

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Oberhasli-Brienz Unfall – was ist zu tun? Ein Unfall ist ein unangenehmes Ereignis. Es gibt zahlreiche Ratgeber, Tipps und Regeln rund um die Thematik. Wichtig ist, kühlen Kopf zu bewahren und sich selbst zu schützen. Fährt man zu einem Unfall oder ist selber in einen verwickelt, muss nach dem Prinzip «Schauen – denken – handeln» vorgegangen werden. Eine Warnweste sollte übergezogen und das Pannendreieck mindestens 50 Meter vor der Unfallstelle aufgestellt werden. Das Wichtigste ist, dass man sich einen Überblick über die Unfallsituation verschafft. Anschliessend muss zwingend die Unfallstelle gesichert werden. Rettungsdienste alarmieren Die Alarmierung der Rettungsdienste ist der nächste Schritt. Auch bei der blossen Vermutung, dass es Verletzte gibt, sollte über die Nummer 144 Hilfe angefordert werden. Bei der telefonischen Alarmierung muss der Unfallort möglichst genau bezeichnet werden. Alle weiteren Informationen werden von der Notrufzentrale automatisch erfragt. Mit der Wahl der Nummer 144 wird parallel dazu auch die Polizei aufgeboten. Verletzte dürfen aus Fahrzeugen nur geborgen werden, wenn das Fahrzeug brennt, eine grosse Absturzgefahr besteht oder bei Atem- und Kreislaufstillstand beim Verletzten, um lebensrettende Massnahmen durchzuführen. Bei einem Bagetellunfall soll die Unfallstelle gesichert und die Lage der Fahrzeuge markiert werden. Wenn möglich ist die Unfallsituation zu fotografieren. Die Fahrbahn sollte geräumt und ein europäisches Unfallformular sollte ausgefüllt werden. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass man keine Schuldanerkennung unterschreibt. Falls man sich bei einem Bagatellunfall nicht über die Unfallregelung einig wird, muss die Polizei beigezogen werden. Spezielle Regeln bei Autobahnunfällen Unfälle auf Autobahnen erfordern aufgrund der hohen Geschwindigkeiten besondere Vorsichtsmassnahmen. Es wird dringend geraten, auf dem Pannenstreifen dem Verkehr entgegenzugehen und mit dem Pannendreieck auf und ab zu winken.

Das Pannendreieck ist mindestens 100 Meter vor dem Unfall aufzustellen. Unter Angabe des genauen Standorts (Autobahnnummer), Fahrtrichtung und Kilometerangabe soll die Polizei alarmiert werden. Darüber hinaus ist der eintreffende Rettungsdienst kurz über die Situation und die bereits getroffenen Massnahmen ins Bild zu setzen. Die Unfallstelle soll nicht ohne Abmeldung bei der Polizei oder dem Rettungsdienst verlassen werden, denn oft braucht die Polizei noch sachdienliche Angaben, und der Rettungsdienst ist je nach Situation dankbar für zusätzliche Hilfe. Rechtliche Aspekte Nach einem Unfall fliessen in einer zweiten Phase rechtliche Aspekte ein. Schuldfragen werden geklärt, gerichtliche Prozesse in die Wege geleitet und weitere rechtliche Abklärungen getroffen. Es lohnt sich, mit dem «Unfallgegner» sachlich und ruhig zu bleiben. Machen Sie Fotos des Endstandortes der beteiligten Fahrzeuge. Die Fotos können als Beweismittel dienen. Füllen Sie das Unfallprotokoll gemeinsam sorgfältig und vollständig aus. Unterschreiben Sie dieses. Suchen Sie eine qualifizierte Garage auf, welche nebst den Reparaturen ein umfassendes Schadenmanagement bietet. rp

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