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TCS Info 4/2015

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Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Kreisel: Werbung oder Schmuck?

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TCS Info 4–2015 | Ausgabe Bern-Mittelland Delegiertenversammlung Sektion: Der TCS und die Politik | 6 Regionales Verkehrs- und Siedlungskonzept: Der TCS kritisiert | 9 Mit dem TCS gßnstiger in den Circus KNIE | 10 Alkohol am Steuer: Atem- statt Blutprobe | 18


Wasseradern und Erdverwerfungen Mßdigkeit, ErschÜpfung und ungenßgende Konzentration sind die häufigsten Reaktionen auf StÜrfelder am Schlafplatz. Die Grßnde und die Ursachen fßr diese Phänomene werden in diesem Artikel ausfßhrlich und detailliert dargestellt. Was sind Erdstrahlen genau Die natßrlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flßssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natßrliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natßrliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrßche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, so bald er mit seinem KÜrper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz stÜrt die Re-

generation von Mensch und Tier. Als Folgen davon kÜnnen leichte, akute Symptome langsam zu starken, chronischen Beschwerden werden. Wie kÜnnen die Erdstrahlen gemessen werden Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, z.B. mit dem Geomagnetometer von Mersmann.

Wasserader oder einer Erdverwerfung feststellt werden kann. Nur so ist es mÜglich, gesundheitliche Symptome von Menschen in Verbindung mit Erdstrahlen zu bringen. Zusätzlich ermÜglicht heute das elektronische Messgerät das Aufspßren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen kÜnnen ein Vielfaches stärker sein als eine grosse Wasserader. Besonders in neuen und modernen Häuser mit grosszßgigem Grundriss, muss der Statiker bei der Planung eine sehr grosse Menge Armierungseisen einberechnen und verbauen lassen. Weil das Armierungseisen magnetisiert ist, bekommen solche moderne Häuser starke Belastungen ins natßrliche Erdmagnetfeld. Diese sind mit dem elektronischem Messgerät (siehe Foto) einfach zu finden und werden protokolliert.

Sigrist Thomas vom IFEE mit Messgerät fßr Wasseradern

Diese Messung hat den Vorteil, dass die genaue Intensität einer

Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen Fßr die Gesundheit des Menschen ist das Erdmagnetfeld äusserst wichtig. Der ganze Zellstoffwechsel, das Immunsystem

und der Hormonhaushalt sind auf eine normale Intensität von 40 000 Nano Tesla des Erdmagnetfeldes angewiesen, besonders beim Schlafen. Liegt der Mensch länger als 6 Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie SchlafstÜrungen, Verspannungen, Mßdigkeit, Kopfschmerzen usw. HÜren Sie auf diese Symptome.

Wie schĂźtzt man sich vor Erdstrahlen Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht mĂśglich, schĂźtzt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der belastete KĂśrper erholt hat.

Wird der KÜrper ßber mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulÜsen. In der Naturmedizin kennt man den passenden Zeitbegriff: Wurde der KÜrper 10 Jahre belastet, braucht er ein 1 Jahr, um sich vollständig zu erholen.

Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsßber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, um so wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz.

Jeder Mensch reagiert ganz verschieden auf StÜrfelder am Schlafplatz. Grundsatz: Je grÜsser die Sensibilität einer Person, um so stärker die Reaktionen auf Erdstrahlen aber auch auf Elektrosmog.

FĂźr weitere Informationen: IFEE Institut fĂźr Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale fĂźr die ganze Schweiz Thomas Sigrist BĂśsch 106 6331 HĂźnenberg ZG Tel. 041 310 72 26 E-Mail: mail@erdstrahlen.ch

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08.07.15 13:24


TCS Info 4–2015

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Editorial

Inhalt

Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»

Kreisel: Werbung oder Schmuck? 4

Im Kreis(el) Der Kreis ist eine grundlegende Figur der klassischen Geometrie. So wurde uns gelehrt. Mittlerweile gehört der Kreis – genauer: der Kreisverkehrsplatz – zu den grundlegenden Ausstattungen des Strassennetzes. Alle, die sich auf der Strasse bewegen, müssten also wissen, wie man sich in einem Kreis – umgangssprachlich Kreisel – verhält, und sich dabei sicher fühlen. Dem ist aber offenbar nicht so. Wie anders ist es zu erklären, dass sich der TCS-Kurs «Kreisverkehr» (Seite 13) ungebrochener Beliebtheit erfreut? Insbesondere in Doppelkreiseln – anzutreffen beispielsweise im Berner Wankdorf oder bei der Autobahnausfahrt Kirchberg – fühlen sich nicht wenige Autolenkerinnen und -lenker auf die Probe gestellt. Gewiss wird häufig zu schnell gefahren vor und in Kreiseln. Wer bei dichtem Verkehr nicht bis Sankt Nimmerlein warten will, braucht darum leider manchmal etwas Mut. Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen sind sowieso gefragt. Dabei heisst es im Gesetz (Verkehrsregelnverordnung): «Vor der Einfahrt in einen Kreisel muss der Führer die Geschwindigkeit mässigen.» Und immer hat das von links herannahende Fahrzeug Vortritt. Eine ganz andere Frage ist das Erscheinungsbild der Mittelinsel. Von fantasielos bis überladen findet sich alles. Die Ersteller haben sich aber an strikte Vorgaben zu halten. Und gewiss wäre so ein stark befahrener Kreisverkehrsplatz für Werbung interessant. Doch die Sicherheit im Strassenverkehr geht vor. Kollege Markus Jutzi geht der Frage nach, was erlaubt ist und was nicht (Seite 4). Und übrigens: Seien wir froh, uns nicht in England zu bewegen. Dort gibt es Kreisel, die in beide Richtungen befahrbar sind …

Versammlung der Delegierten in Thun

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Ferien im Schloss

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Landesteil-Infos 9 Kurse & Anlässe

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Tests & Prüfungen

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Amtliche Fahrzeugprüfung 17 Atem- statt Blutprobe

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Hier finden Sie uns

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Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

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Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

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Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

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Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Elisabeth Kunz Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 135 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Kreiselwerbung geta  Im Kanton Bern gibt es rund 200 Kreisel. Einige sind mit einem Schmuck versehen, andere präsentieren sich leer und öde. Ist der Schmuck eine versteckte, verbotene Werbung? Der Kreisverkehrsplatz, kurz Kreisel, ist keine Erfindung der heutigen Verkehrsplaner. Abgeschaut und kopiert von den Franzosen, wurde 1986 der erste Verkehrskreisel im Kanton Bern, der Stucki-Kreisel in Steffisburg, gebaut. Heute darf sich der Kanton Bern als Besitzer von 200 solchen Bauwerken rühmen. Für die Verkehrsplaner ist der Kreisel ein Instrument, um den Verkehrsfluss zu verstetigen und Staus zu vermeiden. Für einige Verkehrsteilnehmer hingegen stellt er eine Herausforderung oder gar einen Grund für Unsicherheit dar. Besonders ­ dann, wenn rücksichtslose Fahrer ungebremst durch den Kreisel schiessen und damit die anderen Verkehrsteilnehmer in Wallung versetzen. Wie man einen Kreisel richtig befährt, erklärt ­Roland Schmutz, Fahrlehrer (siehe Kasten), und kann im TCS-Kurs «Kreisverkehr» (Seite 13) aufgefrischt werden. Sicherheit zuoberst Verkehrskreisel weisen unterschiedliche Grössen auf. Bei Minikreiseln mit einem Aussendurchmesser von unter 25 Metern darf die Mittelinsel überfahren werden. Die hierzulande üblichen kompakten Kreisel und besonders die in der Schweiz seltenen Grosskreisel weisen oft zusätzliche Velowege ausserhalb der Fahrbahn auf. «Diese dienen der Sicherheit der Velofahrer, damit keine Konflikte mit den in grossen Kreiseln schneller zirkulierenden Autos entstehen», sagt Roger Schibler, Kreisoberingenieur Oberaargau/ Emmental. Bei den Durchmessern ist alles klar geregelt. Dies gilt dann auch für den Bau des Kreisels. «Die Kreiseldurchsicht sollte möglichst

Kreisel wie befahren? oland Schmutz, Fahrlehrer aus Sumiswald, erklärt: R – rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen – den Linksvortritt beachten – korrekte Blickreihenfolge – das Verlassen des Kreisels rechtzeitig mit Blinken anzeigen – den Schulterblick rechts nicht vergessen

gebrochen werden. Das ist wichtig, damit die Autofahrer ihre Geschwindigkeit anpassen», so Schibler weiter. Dazu komme, dass der Kreisel so gebaut werden muss, dass ihn der Schwerverkehr ungehindert passieren kann. Oder dass bei Kreiseln entlang der Versorgungsrouten Hindernisse rasch entfernt werden können, damit Sondertransporte passieren können, ohne Schaden anzurichten. Keine Werbung «So ein viel befahrener Kreisel wäre doch eine interessante Fläche», dachte sich schon der eine oder andere Werbeverantwortliche. «Nein, Werbung auf den Mittelinseln des Kreisels ist nicht erlaubt», sagt Schibler, über dessen Tisch jedes Kreiselprojekt geht. Hingegen könne ein Kreiselschmuck realisiert werden, der von Dritten finanziert sei. Ist das denn nicht Werbung? «Nein», sagt der Kreisoberingenieur, «Werbung will ja die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer auf sich ziehen und kann deshalb ablenken. Kreiselschmuck aber kann das Ortsbild aufwerten und den Charakter des Ortes unterstreichen.» Strenge Vorschriften Die Anordnung von Kreiselschmuck unterliegt klaren Bedingungen. Der Schmuck muss allen Wind- und Wetterverhältnissen standhalten. Es darf von ihm bei einem Verkehrsunfall keine Gefahr für den Unfallverursachenden oder für Dritte ausgehen. Er darf den fahrenden Verkehr bei einer Beleuchtung/Anleuchtung nicht blenden, nicht Wasser direkt oder durch Wind auf die Fahrbahn verfrachten und keine reflektierenden, lumineszierenden oder fluoreszierenden Materialien enthalten. Er darf ferner keine ungeschützten scharfen Kanten wie beispielsweise speerartige Gebilde stirnseitig im unteren Objektbereich (bis drei Meter über Fahrbahnniveau) aufweisen. Im Weiteren ist mit Rücksicht auf den Strassenraum und die eventuelle zentrale oder perifere Strassenbeleuchtung eine maximale Höhe von acht Metern ab Fahrbahnniveau erlaubt. Der Kreiselschmuck darf nachts als Folge der Be-


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Foto: Markus Jutzi

rnt als Schmuck

Die historische Dampfwalze weist auf den Hersteller hin. leuchtung keinen Schatten über die Mittelinsel hinaus werfen. Auch dürfen die gestalteten Flächen selbst nicht auf die Fahrbahn oder den inneren Ring entwässern, keine baulichen oder gestalterischen Elemente aufweisen, die Signalen oder Markierungen ähnlich sind oder mit ihnen verwechselt werden können, die Wirkung von Signalen oder Markierungen beeinträchtigen oder sonstwie den Eindruck einer strassenverkehrsrechtlichen Bedeutung erwecken. Einnahmequelle? Wer aber auf den Strassen des Kantons Bern unterwegs ist, trifft ab und zu auf einen Kreisel mit

TCS-Kurs «Kreisverkehr» –W elche Regeln gelten im Kreisverkehr? Wie verhalte ich mich? In drei kurzweiligen Stunden (siehe Seite 13) wird das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Es ist kein eigenes Fahrzeug nötig. – Kursort: Ittigen – Kursdatum: 16. September 2015 – Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– – Anmeldung: www.sektionbe.tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56.

Werbecharakter. So zum Beispiel in Langenthal. Auf dem einen steht eine Dampfwalze, und auf einem anderen türmen sich Fässer mit einem weissen Schriftzug. Sofort ist klar, welche Firmen dahinterstecken. «Das ist keine Werbung», entgegnet Schibler, sondern Kreiselschmuck und der Verordnung entsprechend. Eine Wortklauberei? Nach Schätzungen von Werbeagenturen würde ein durchschnittlicher Kreisel im Jahr gegen 30 000 Franken kosten. Das gäbe bei rund 200 Kreiseln etwa sechs Millionen Franken Mehreinnahmen für die Berner Staatskasse. Dieses Geld bleibt heute sozusagen auf der Strasse liegen. Dies stört auch Samuel Leuenberger, Grossrat (BDP) aus Trubschachen: «Ich möchte, dass der Kanton diese Einnahmequelle einmal genauer überprüft und Vorschläge macht, wie man diese Einnahmen in die Staatskasse führen kann.» Markus Jutzi

Mehr Infos: www.tcs.ch, Rubrik Verkehrssicherheit – Verkehrsregeln – Kreisel


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Versammlung der Delegierten in Thun Am meisten zu diskutieren gaben an der Delegiertenversammlung der Sektion Bern die Jahresbeiträge 2016, welche eine neue Verteilung zwischen den Landesteilen und der Sektion vorsehen. Rund hundert Delegierte der Sektion Bern des Touring Club Schweiz versammelten sich am Samstag, 30. Mai 2015, im Hotel Freienhof in Thun zur 78. Delegiertenversammlung. In seiner Ansprache erläuterte Sektionspräsident Christoph Erb die Stellung des TCS in der Politik. Der TCS sei keine Partei und keine typische politische Bewegung. Dies solle auch in Zukunft so bleiben, denn die Mitglieder des TCS stammten aus dem ganzen politischen Spektrum. Dennoch sei es Aufgabe des TCS, politische Entwicklungen im Bereich der Mobilität zu begleiten und gegebenenfalls Einfluss zu nehmen.

Foto: Stefan Kohler

Politischer Einfluss als Dienstleistung Der TCS greife dort in die Politik ein, wo es die Interessen der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder betreffe, führte Sektionspräsident Christoph Erb weiter aus. Dies gelte einerseits für die nationale Ebene, wo es aktuell um die Sanierung des Gotthardtunnels und um die Ausgestaltung des Strasseninfrastrukturfonds (NAF) gehe. Auf kantonaler und regionaler Ebene wehre sich die Sektion Bern des TCS gemäss ihren verkehrspolitischen Richtlinien zum Beispiel gegen flächendeckende Tempo-30-Zonen auf

Sektionspräsident Christoph Erb (links) und Hans-Peter Zürcher, Präsident des Landesteils Berner Oberland.

Durchgangsstrassen. Ferner setze sich der TCS für bessere und sicherere Strassenverbindungen ein, wie beispielsweise die dringenden Verkehrssanierungsprojekte Burgdorf-Oberburg-Hasle und Aarwangen-Langenthal. Der TCS engagiere sich dafür, dass im Emmental und im Oberaargau Umfahrungen gebaut würden, weil die sogenannten Null-Plus-Varianten nicht zielführend seien. Eine wirksame Einflussnahme auf die Politik gehöre gewissermassen zu den Dienstleistungen, die der TCS seinen Mitgliedern erbringe, sagte Erb. Neue Verteilung der Jahresbeiträge Die Delegierten genehmigten die ordentlichen Traktanden wie Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget oppositionslos. Am meisten zu reden gaben die Jahresbeiträge 2016, welche eine neue Verteilung zwischen den sechs Landesteilen und der Sektion vorsehen. Nötig wurde diese Anpassung, weil künftig alle technischen Dienstleistungen von der Sektion erbracht werden und nicht mehr von den Landesteilen. Um diese interne Umstrukturierung durchzuführen, muss ein Teil der Einnahmen aus den Mitgliederbeiträgen von den Landesteilen auf die Ebene der Sektion verschoben werden. Diese Vereinfachung der Strukturen hat zum Ziel, die Technischen Zentren in Ittigen und Thun-Allmendingen langfristig zu sichern, wie Christoph Erb vor den Delegierten erläuterte. So fallen künftig zum Beispiel viele interne Verrechnungen weg. Die bewährten Dienstleistungen für die Mitglieder ändern sich durch diese Umstrukturierung nicht, sie werden in der neuen Struktur weitergeführt. Leichte Anpassungen ergeben sich jedoch bei den Mitgliederbeiträgen. Die ab 2016 gültigen Preise finden sich auf den Landesteilseiten ab Seite 9. sk


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Ferien im Schloss

Sondert für Angebo er Mitglied

Wer in den Ferien Ruhe und Natur sucht, findet in Bad Ragaz das Hotel «Schloss Ragaz» des TCS. Die Sektion Bern offeriert einen Gratis-Eintritt in die Tamina Therme. das heilende Wasser direkt nach Bad Ragaz, wo man es in der öffentlichen Tamina Therme geniessen kann.

Herrschaftliches Hotel: Das TCS Hotel Schloss Ragaz. Am Dorfrand von Bad Ragaz, angrenzend an die beiden Golfplätze des Kur- und Ferienortes und in unmittelbarer Nähe zur Tamina Therme gelegen, ist das Hotel Schloss Ragaz eine ideale Adresse für unterschiedlichste Arten von Ferien: Ob man Ruhe und Erholung sucht, eine Badekur oder lieber Aktivferien machen möchte, im Schloss Ragaz ist man auf jeden Fall richtig.

Sonderangebot für Mitglieder Anlässlich der Skulpturenausstellung und des Thermalwasser-Jubiläums kann die TCS Sektion Bern gemeinsam mit dem Hotel Schloss Ragaz den TCS-Mitgliedern folgendes Sonderangebot offerieren: Wer im Monat September für mindestens zwei Nächte im Hotel Schloss Ragaz eincheckt, erhält pro Person einen Eintritt in die Tamina Therme (Wert 36 Franken) geschenkt. Bitte einfach bei der Buchung Ihres Aufenthalts das Stichwort «Angebot TCS Sektion Bern» angeben. Natürlich profitieren Mitglieder ausserdem vom regulären TCS-Rabatt von 5 Franken pro Erwachsenen und Nacht.

Mehr Infos: www.hotelschlossragaz.ch

Sehenswerte Skulpturenausstellung Alle drei Jahre, so auch 2015, wird in Bad Ragaz die Kultur besonders grossgeschrieben. Bis Ende Oktober lädt Bad Ragaz bereits zum sechsten Mal zu Europas grösster Skulpturenausstellung unter freiem Himmel. Die 6. Schweizerische Trien­nale der Skulptur in Bad Ragaz zeigt beeindruckende Werke von 90 Künstlern aus 13 Ländern. 175 Jahre Thermalwasser Neben der Skulpturenausstellung gibt es heuer im St. Galler Oberländer Kurort noch mehr Grund zur Freude: Bad Ragaz feiert 175 Jahre Thermalwasser. Am 31. Mai 1840 wurde das 36,5 Grad warme Wasser erstmals durch die vier Kilometer lange Wasserleitung vom Alten Bad Pfäfers bis zum Hof Ragaz geführt. Seither fliesst

Das Aussenbad der Tamina Therme.


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Wachaubahn (Fr. 25.–). Geniessen Sie die zauberhafte Wachau auf der Fahrt von Krems nach Emmersdorf. Nachmittags Ankunft im Städtchen Melk. Das auf einem steilen Bergrücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift besuchen Sie auf einem Ausflug (*). 7. Tag: Linz–Schweiz. Nach dem Frühstück beginnt die Ausschiffung. Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus zu Ihren Einstiegsorten in die Schweiz. (*) Ausflüge des Ausflugspakets. Alle mit (*) aufgeführten Ausflüge sind im Ausflugspaket inbegriffen. Das Ausflugspaket kann nur im Voraus gebucht werden. Sie sparen mind. 10 %. Buchung von einzelnen Ausflügen an Bord möglich.

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Landesteil

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Bern-Mittelland Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungs­ konzept: Der TCS kritisiert Im April wurde die überarbeitete Version des Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepts (RGSK) in die öffentliche Mitwirkung geschickt. Der TCS Landesteil Bern-Mittelland hat die Gelegenheit zur Mitwirkung benutzt und eine kritische Stellungnahme eingereicht. Als Hauptproblem erachtet der TCS die Tatsache, dass sich das neue RGSK an vielen Stellen auf das Stadtentwicklungskonzept 2015 (STEK) der Stadt Bern beruft. Das STEK 15 hat jedoch Verspätung und wird erst in einigen Jahren vorliegen. In Anbetracht der Bedeutung der Stadt Bern müsste der RGSK-Bericht deshalb zurückgewiesen und die Mitwirkung verschoben werden. Unter diesen Umständen kann ein regionales Gesamtkonzept nicht seriös erstellt und beurteilt werden.

Fünf Forderungen Als Fazit seiner RGSK-Mitwirkungsantwort stellt der TCS Bern-Mittelland fünf Forderungen: – Keine Benachteiligung des motorisierten Individualverkehrs – Schnelle Realisierung des Projektes «Bypass Ost» – Rasche Übergangslösungen zur Kapazitätserweiterung auf dem Hochleistungsnetz – Keine weitere Kapazitätsreduktion auf dem städtischen Basisnetz für den motorisierten Individualverkehr – Bessere Einbindung der Stadt Bern in die regionale Planung: Es darf nicht sein, dass die Verkehrspolitik der Stadt die regionalen Verkehrsprobleme noch vergrössert! sk

Foto: Urs Huber

Falsche Strategie Aus der Sicht des TCS Bern-Mittelland müssen Individual- und öffentlicher Verkehr gemeinsam und gleichberechtigt im Rahmen eines Gesamtkonzepts die Mobilitätsbedürfnisse erfüllen. Demgegenüber zielt die im RGSK verfolgte Strategie «Verkehr vermeiden, verlagern, verträglich gestalten» allzu einseitig auf die Förderung des ÖV und die Benachteiligung des motorisierten

Individualverkehrs (MIV). Überdies wird der Verkehr grundsätzlich als Übel dargestellt. Der volkswirtschaftliche Zweck und der Nutzen des Verkehrs werden weitgehend ausgeblendet. Den eindeutigen Zahlen zur erwarteten Verkehrsentwicklung wird nicht Rechnung getragen. Es ist nicht realistisch, einem prognosti­ zierten MIV-Zuwachs von 20 Prozent mit Kapazitätsreduktionen und der Strategie «Verkehr vermeiden» zu begegnen.

Der TCS fordert ein gleichwertiges Neben- und Miteinander aller Verkehrsarten.


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Bern-Mittelland Mit dem TCS günstiger in den Circus KNIE Auch auf seiner 97. Tournee durch die Schweiz macht der National-Circus KNIE im August Halt auf der Berner Allmend. TCS-Mitglieder können für eine Abendvorstellung ermässigte Eintrittskarten beziehen. Das neue KNIE-Programm steht unter dem Motto «phénoménal». Geprägt werden die Vorstellungen durch die traditionellen Tiernummern der Familie Knie. Vielfältige Dressur- und ästhetische Reitkunst werden vorgeführt von drei KnieGenerationen und ihren wunderschönen Pferden und Elefanten. Daneben steht das aktuelle Programm ganz im Zeichen der Artistik. Mit dabei sind zum Beispiel die Schleuderbrett-Akrobaten der Truppe Sokolov. Die 14-köpfige Gruppe des Staatszirkus ­Nikulin in Moskau treibt die russische Tradition der Schleuderbrettakrobatik auf die Spitze – höher, schneller, weiter. Dies gilt auch für den Jongleur Mario Berousek. Der Tscheche beherrscht seine Disziplin mit einer unglaublichen Perfek­

tion und Geschwindigkeit. Von seinem Status als schnellster Jongleur der Welt zeugen mehrere Einträge im Guinessbuch der Rekorde. Das Gastspiel des National-Circus KNIE auf der Berner Allmend dauert von Freitag, 14. bis Mittwoch, 26. August 2015. 18. August 2015: Vergünstigte Tickets Für die Abendvorstellung vom Dienstag, 18. August, können TCS-Mitglieder ab sofort bei der Kontaktstelle an der Thunstrasse 61 in Bern gegen Vorweisen des Mitgliederausweises folgende Eintrittskarten vergünstigt beziehen (nur gegen Barzahlung): – Sektor A Fr. 60.– (statt Fr. 75.–) – Sektor B Fr. 45.– (statt Fr. 61.–) – Sektor D Fr. 28.50 (statt Fr. 38.–) Insgesamt stehen 300 ermässigte Eintrittskarten zur Verfügung. Pro Mitglied können mehrere Billette gekauft werden.

Foto: zvg

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Die Familie von Franco Knie jun. und die Elefantendamen Delhi und Ceylon.


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Bern-Mittelland Das Velo wird zum Cargo-Bike

Franken holen Sie das Cargo-Bike an zentraler Lage in Bern ab und nutzen es während des reservierten Zeitraums. Infos und Mietanfragen via die Webseite www.carvelo.ch, unter Services. sk

Foto: zvg

10. slowUp EmmentalOberaargau

Cargo-Bike: Transportfahrten per Velo. Viele Transportfahrten, für die heute das Auto eingesetzt wird, könnten auch per Lastenvelo erledigt werden. Um dies zu fördern, wurde die Schweizer Lastenrad-Initiative «carvelo» gegründet. In Bern können Cargo-Bikes bis Ende August günstig gemietet werden. Lanciert wurde die carvelo-Initiative von der Mobilitätsakademie – die 2008 vom TCS gegründete Denkfabrik für innovative Mobilitätsformen – in Zusammenarbeit mit dem Förderfonds Engagement Migros. Im Zentrum der Initiative steht die Online-Plattform www.carvelo.ch. Dort finden Interessierte alle nötigen Informationen über verschiedene Modelle und Einsatzmöglichkeiten bis zu Erfahrungsberichten oder über aktuelle Aktionen. Zugleich bietet die Plattform die Möglichkeit, Lastenräder zu teilen oder zu mieten – getreu dem Motto «nutzen statt besitzen». Cargo-Bikes testen in Bern Die carvelo-Initiative soll den Beweis liefern, dass viele Transportfahrten ebenso gut per Velo bewältigt werden können. So wie dies in Pionierländern wie Dänemark oder den Niederlanden seit Jahren praktiziert wird. In Bern kann man solche Cargo-Bikes ab sofort selber ausprobieren. Privatpersonen und Unternehmen haben bis Ende August die Möglichkeit, ein ECargo-Bike für einen oder gleich mehrere Tage auszuleihen. Gegen eine Tagesmiete von 20

Am Sonntag, 13. September 2015, findet der 10. slowUp Emmental-Oberaargau statt. Mit einem Stand in Dürrenroth präsentiert sich der TCS als nationaler Sponsor. Erwartet werden über 20 000 Menschen, die die Fahrt (oder die Wanderung) auf der autofreien Route durch die reizvolle Hügellandschaft des Emmentals und des Oberaargaus geniessen wollen. Die Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Häusernmoos/Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilo­meter; der Rundkurs Huttwil – Huttwil misst 25 Kilometer. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. mmh

Mitgliedschaftsbeitrag 2016 Mit den Beschlüssen der Hauptversammlung des Landesteils und der Delegiertenversammlung der Sektion (siehe Artikel Seite 6) ergibt sich für die Mitgliedschaft «Motorisiert» im Landesteil Bern-Mittelland für das Jahr 2016 ein Jahresbeitrag von neu Fr. 93.– (bisher Fr. 92.–). Die leichte Erhöhung begründet sich mit der Angleichung unter den Landesteilen, der Schaffung neuer Dienstleistungen (insbesondere Kontaktstellen) und einem Mehraufwand für die Kommunika­ tion. Die Beiträge der andern Mitgliedschafts­ kategorien bleiben unverändert. hu


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Landesteil Bern-Mittelland

Kurse & Anlässe Motorrad einwintern Tipps zum Überwintern des Töffs Was ist zu tun, damit das Motorrad im Frühling in gleichem Glanz erstrahlt und zuverlässig anspringt? Wir zeigen Ihnen, wie wichtig das korrekte Einwintern des Töffs für die Betriebssicherheit und auch die Werterhaltung ist. Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten:

Rechtsfragen nach Verkehrsunfall Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrs­unfall verwickelt sein. Sofort stellen sich eine Reihe von Rechts­fragen. Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls und vermittelt praxis­ nahe Ratschläge. Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.–

Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do, 22. Oktober 2015, 18.30 – 21.00 Uhr

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Montag, 12. Oktober 2015, 19.00 Uhr Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mittwoch, 14. Oktober 2015, 19.00 Uhr

TCS Autoversicherung Wer prüft, spart.

Aktion gtest: Fahrzeu u en bis z Sie spar 0.– CHF 50

Lassen Sie jetzt Ihr Fahrzeug von einem unabhängigen TCS Experten in einem unserer 19 Technischen Zentren auf versteckte Mängel und Sicherheit prüfen. Wenn Sie im Anschluss daran eine TCS Autoversicherung abschliessen, erhalten Sie die Testkosten bis zu CHF 500.– zurück.* Mehr Informationen erhalten Sie unter 0800 140 100 oder auf www.test-aktion.tcs.ch

*Das Angebot ist nur gültig bei Neuabschluss, Fahrzeugwechsel sowie beim Einschluss eines Wechselschildes.


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Kurse & Anlässe Autofahren heute

Kreisverkehr

Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.

Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und zeigt das richtige Verhalten auf.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 170.– Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit in der Höhe von Fr. 50.– ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Kursort und Kursdaten:

∞ Mi, 16. September 2015, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln)

Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Mo, 31. August 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mo, 7. September 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg

Motorrad-Check

∞ Fr, 30. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Mo, 12. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 23. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 9. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Mi, 7. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Do, 20. August 2015, 08.15 – 12.00 Uhr ∞ Mo, 26. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Bönigen b. Interlaken

Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege –  Reifen und Reifendruck –  Elektrische Anlage inkl. Batterie Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do, 24. September 2015, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

∞ Do, 15. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 21. Oktober 2015, 13.15 – 17.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Kurse & Anlässe Nothilferefresher

Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 100.–, Nichtmitglieder Fr. 130.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 14. August 2015, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 15. August 2015, 9.00 – 17.00 Uhr

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Kursort und Kursdaten:

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 2. September 2015, 9.00 – 12.00 Uhr

Auto-Check Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel –  Batterie überbrücken – Niveaukontrolle –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di/Di, 15./22. September 2015, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

∞ Di, 25. August 2015, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch Auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist Thema im NothilfeEs gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern. Kurs.

oder Telefon 031 356 34 56


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Kurse & Anlässe Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

TCS Camping Club Bern 12. September: Zum Tagesausflug ins Wasserkraftwerk Hagneck treffen wir uns um 12.45 Uhr beim Besucherzentrum des Wasserkraftwerkes Hagneck. Bitte folgt dem Wegweiser «WKW Baustelle West». Zusammen besichtigen wir das neue, moderne Wasserkraftwerk. Vermutlich werden wir auch einen Teil der Baustelle besichtigen können. Bitte gute Kleider und Schuhe anziehen. Anschliessend wird vom CCB ein kleiner Imbiss offeriert. Anmeldungen bis 23. August an Fränzi Schneider, Grauholzstr. 66, 3063 Ittigen, Tel. 031 922 12 62 oder schneider.franziska@bluewin. ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. 18.–20. September: Das Herbsttreffen findet auf dem TCS Campingplatz Salavaux statt. Dieser grosse Campingplatz ist teilweise schattig und liegt nur 100 Meter vom Ufer des Murtensees entfernt. Der schöne sanft abfallende Sandstrand ist besonders gut geeignet für Familien mit Kindern, zum Entspannen und für Picknicks, aber auch Sportler fühlen sich hier wohl. Denn hier kann man alle möglichen Wassersportarten betreiben und mit dem Rad oder Inline-Rollern die zahlreichen Pfade um den See erkunden. Das Rally wird am Freitag um 18.00 Uhr bei der Clubfahne eröffnet. Kosten: Pro Einheit Fr. 110.– (zwei Nächte für zwei Erwachsene, Ausflug, Nachtessen und Morgenessen). Das detaillierte Programm wird auf dem Platz verteilt. Mehrpreise: Pro Zusatzperson Fr. 50.–, pro Kind Fr. 15.–, pro Hund Fr. 5.–. Anmeldungen bis am 30. August (Platzzahl beschränkt) an Reto ­Wider, Mobile 079 174 16 52 ab 19.00 Uhr oder E-Mail: r_wider@bluewin.ch. Teilnahmegebühren bitte bis am 11. September auf unser Veranstaltungskonto, Vermerk Herbsttreffen.

• Sa, 19. Sept. 2015, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrs­ mitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen • Sa, 12. Sept. 2015, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch


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Tests & Prüfungen Auto

Motorrad

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 140.– Nichtmitglieder: 280.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

Mitgl. Nichtmitgl. 90.– 180.– 40.– 80.– 20.– 40.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 90.– 180.– 40.– 20.– 20.– 20.– 150.–

80.– 40.– 40.– 35.– 300.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.–

80.–

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.

160.–

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Montag–Freitag) ∞ Thun-Allmendingen (Dienstag–Donnerstag, Freitag auf Anfrage) ∞ Langenthal Nächste Prüftage: 14. August 2015, 8./11./29. September 2015, 13./16. Oktober 2015, 3./6./27. November 2015 ∞ Langnau Nächste Prüftage: 12. August 2015, 2./4./23. September 2015, 7./9./28./30. Oktober 2015, 18./20. November 2015, 9. Dezember 2015 ∞ Biel (Mitglieder im Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:

Mitgliedernummer: . .

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Prüfungsort (bitte ankreuzen)  Ittigen  Thun-Allmendingen*  Langenthal**  Langnau**  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Montag geschlossen und Freitag auf telefonische Anfrage ** Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich


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Atem- statt Blutprobe Ab Oktober des Jahres 2016 wird die beweissichernde Atem-Alkoholprobe eingeführt. Sie wird die Blutprobe ersetzen. Bereits heute kann zur Feststellung der Fahrunfähigkeit eine Atem-Alkoholprobe durchgeführt werden. Das Ergebnis genügt aber nur dann als Beweis, wenn der Wert unter 0,8 Promille liegt und die betroffene Person diesen mit ihrer Unterschrift anerkennt. In allen anderen Fällen ist für den Nachweis der Angetrunkenheit eine Blutprobe nötig. Genauere Geräte Neue Testgeräte können nun auch im Bereich von 0,8 Promille oder mehr den Alkoholwert im Atem beweissicher bestimmen. Sie werden in zahlreichen europäischen und weiteren Ländern bereits seit Längerem eingesetzt. Das Schweizer Parlament hat deshalb im Juni 2012 im Rahmen von «Via sicura» beschlossen, dass künftig auch in der Schweiz die Angetrunkenheit im Regelfall

Alkohol – Weniger als 0,5 Promille: keine Strafe; keine Massnahme – Mehr als 0,5 aber weniger als 0,8 Promille: Busse; Verwarnung – Mehr als 0,8 Promille: Geldstrafe, Freiheitsstrafe; Ausweisentzug

mit der Atem-Alkoholprobe bewiesen werden kann. Eine Blutprobe ist nur noch bei Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum, auf Verlangen der betroffenen Person oder in Ausnahmefällen (beispielsweise bei einer Erkrankung der Atemwege) nötig. Neue Messeinheit Bei einer Atem-Alkoholprobe wird gemessen, wie viel Alkohol die betreffende Person in ihrer Atemluft hat. Angegeben wird das Ergebnis in Milligramm Alkohol pro Liter Atemluft (mg/l). Bei einer Blutprobe hingegen wird ermittelt, wie viel Alkohol jemand im Blut hat. Das Ergebnis lautet auf Gramm Alkohol pro Kilo Blut (g/kg = Promille). Für die beiden Messverfahren werden somit unterschiedliche Messeinheiten verwendet. Das Parlament hat deshalb im Juni 2012 zusätzlich zu den bereits bestehenden Grenzwerten für Alkohol im Blut eigene Grenzwerte für Alkohol im Atem festgelegt. Die Werte bleiben unverändert, werden aber in einer anderen Messeinheit angegeben. Eduard Müller

Drogen – Nulltoleranz – Geldstrafe, Freiheitsstrafe; Ausweisentzug

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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000

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Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Thun-Allmendingen

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein, Anmeldung Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse

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Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Di – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Mo + Sa geschlossen

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Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


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Kreisel: Werbung oder Schmuck?

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TCS Info 4–2015 | Ausgabe Berner Oberland Delegiertenversammlung Sektion: Der TCS und die Politik | 6 Richtiges Verhalten im Kreisel | 9 Kurse «Navigation GPS»: Neue Daten verfügbar | 11 Alkohol am Steuer: Atem- statt Blutprobe | 18


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Berner Oberland Richtiges Verhalten im Kreisel Immer mehr Verkehrskreisel werden gebaut. Doch viele Autofahrer sind unsicher, wie man sich im Kreisverkehr richtig verhält.

Das sagt das Gesetz

Kreisel sind aus unseren Strassen nicht mehr wegzudenken. Sie erhöhen die Sicherheit und stehen für grosse Leistungsfähigkeit bei kleinem Platzbedarf. Der Kreisverkehr ist flüssiger als zum Beispiel eine Regelung mit Lichtsignalen. Durch den Kreisel werden Lärm und Abgase vermindert. Im Gegenzug erfordert er aber viel Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Erst durch die Kenntnis und die Anwendung der richtigen Verhaltensregeln kann der Kreisel seine Vorteile voll entfalten.

2 Bei der Einfahrt in den Kreisverkehrsplatz und, sofern kein Fahrstreifenwechsel erfolgt, bei der Fahrt im Kreis muss der Führer die Richtung nicht anzeigen. Das Verlassen des Kreises muss ­angezeigt werden.

Einfahrt in den Kreisel Wer sich einem Verkehrskreisel nähert, muss den von links kommenden Fahrzeugen den Vortritt gewähren. Dies gilt nicht nur, wenn sich das von links kommende Verkehrsmittel bereits auf der Kreiselfahrbahn befindet, sondern auch, wenn es gleichzeitig oder nachher in den Kreisel einfährt. Nur so wird der flüssige Verkehrsablauf garantiert. Die weit verbreitete Ansicht, derjenige, der sich zuerst im Kreisel befindet, habe Vortritt, trifft also nur bedingt zu. Verlangsamen Sie deshalb beim Einfahren in den Kreisverkehr die Geschwindigkeit und seien Sie bremsbereit. Blinken ist dabei aber nicht not-

Art. 41b Verkehrsregelnverordnung (VRV): 1 Vor der Einfahrt in einen Kreisverkehrsplatz (Signal 2.41.1 in Verbindung mit Signal 3.02) muss der Führer die Geschwindigkeit mässigen und den im Kreis von links herannahenden Fahrzeugen den Vortritt lassen.

3 Auf Kreisverkehrsplätzen ohne Fahrstreifen-Unterteilung ­können Radfahrer vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen.

wendig. Kommt kein Fahrzeug, fahren Sie in den Kreisel ein. Bei mehrspurigen Kreiseln befährt man für die ersten beiden Ausfahrten die rechte Spur und für alle späteren Ausfahrten die linke. Dann muss allerdings der Spurwechsel im Kreisel rechtzeitig angezeigt werden. Fahren im Kreisel Im Kreisel haben Sie Vortritt, ausser bei einem Fahrstreifenwechsel. Den Velofahrern wird geraten, innerhalb des Kreisels in der Fahrbahnmitte zu fahren. Dies ist nicht als Schikane für die Autofahrer zu verstehen. Vielmehr soll dies gefährliche Überholmanöver verhindern. Generell sollten Sie als Automobilist vor allem in kleinen Kreiseln speziell auf Zweiradfahrer achten und diese nicht überholen. Verlassen des Kreisels Das Verlassen des Verkehrskreisels muss immer unmittelbar nach der vorherigen Ausfahrt mit dem rechten Blinker angezeigt werden. Links wird nie geblinkt. Bei der Ausfahrt gilt es besonders auf die Zweiradfahrer aufzupassen, die sich im toten Winkel befinden könnten. Zudem sind unmittelbar nach dem Kreisel vielfach Zebrastreifen angebracht. Achten Sie deshalb auf Fussgänger und gewähren Sie diesen den Vortritt. em

Vor der Einfahrt in den Kreisel ist das Tempo zu mässigen.

Mehr Infos: www.bfu.ch


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Landesteil

Berner Oberland Zweiphasenausbildung

Profitieren Sie:

Gratis Rechtsauskunft

Mit Sicherheit und Spass zum ­ definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter­ lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen­ dingen

Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Hans Peter Schüpbach Langestrasse 54 B, 3603 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31

Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr­ lehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch

Easy zum Führerausweis mit Beowab.

Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch

Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch


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Kurse & Anlässe Das Navigerät verstehen

Navigation im Auto

Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)

Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation)

Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Naviga­tion GPS 1». Der Kurs richtet sich an Personen, die sich über die Möglichkeiten von GPS-Geräten orientieren möchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Navigationsgeräte sind nützlich. Auto: Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen.

Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeug-Navigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) an. Wer sich zum Kauf eines Na­vigationsgerätes entschlossen hat, erfährt, welches Gerät seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Besitzer von Na­ vigationsgeräten kön­nen Mit der richtigen Einstellung ans Ziel. ihre Erfahrungen und Probleme mit anderen teilen und erhalten zudem von Kursleiter Jürg Hari nützliche Tipps zur Anwendung. Weiter wird gezeigt, wo und wie das Navigationsgerät im Auto richtig befestigt wird und welche gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen. Schliesslich erfahren Sie, wie eine längere Reise ge­plant, am Navigationsgerät richtig eingestellt und wie die Blue­ toothVerbindung zum Handy erstellt wird. Im Kurs können Sie verschiedene Geräte testen.

Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fürs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte für Wanderer, Velo- und Töff­fahrer – Aktuelle Marktübersicht und Kaufempfehlung Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Anwenderkurse. Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 25. August 2015, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Folgende Themen werden behandelt: – Einfache und komplexe Geräte – Praktische Übungen mit verschiedenen Geräten – Richtiger Ort im Fahrzeug und Vorschriften – Tipps und Tricks zur Anwendung – Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern Dringende Fragen bitte vorgängig per E-Mail an jhari@tcs-beo.ch senden. Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Datum/Zeit: 10. September 2015, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

 Anmeldung unter www.tcs-beo.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Landesteil

Berner Oberland Zufahrt zum Tech­ nischen Zentrum: Verkehrsumleitung

Mitgliedschaftsbeitrag 2016

Vom 13. Juli bis Ende September 2015 ist das Technische Zentrum in Thun-Allmendingen wegen Bauarbeiten nur über eine Umleitung erreichbar. Ab Mitte Juli 2015 wird der heutige Knotenpunkt «Kreuzstrasse» beim Restaurant Kreuz in einen Minikreisel umgebaut. Damit soll die Stauproblematik verkleinert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Dies hat zur Folge, dass das Technische Zentrum in Thun-Allmendingen nicht über den gewohnten Weg erreicht werden kann. Der Durchgangs- und Schwerverkehr von und nach Thierachern und die Zufahrt zum Industriegebiet Zelgli, zum Verkehrsprüfungszentrum des Kantons und zum Technischen Zentrum des TCS in Thun-Allmendingen werden grossräumig über die West-, Burger-, General-Wille- und Allmendstrasse umgeleitet. Die untenstehende Grafik zeigt, wie das Technische Zentrum erreicht werden kann. Die Verkehrsumleitung ist signalisiert. Das Technische Zentrum und auch die Kontaktstelle sind während der gesamten Bauzeit erreichbar. em

Mit den Beschlüssen der Hauptversammlung des Landesteils und der Delegiertenversammlung der Sektion (siehe Artikel Seite 6) ergibt sich für die Mitgliedschaft «Motorisiert» im Landesteil Berner Oberland für das Jahr 2016 ein Jahresbeitrag von neu Fr. 93.– (bisher Fr. 92.–). Die leichte Erhöhung begründet sich mit der Angleichung unter den Landesteilen, der Schaffung neuer Dienstleistungen (insbesondere Kontaktstelle Thun-Allmendingen) und einem Mehraufwand für die Kommunikation. Die Beiträge der andern Mitgliedschaftskategorien bleiben unverändert. hu

Rechtsfragen nach Verkehrsunfall Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrs­unfall verwickelt sein. Sofort stellen sich eine Reihe von Rechts­fragen. Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls und vermittelt praxis­ nahe Ratschläge. Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Montag, 12. Oktober 2015, 19.00 Uhr

Die Umleitung zum Technischen Zentrum Thun-Allmendingen ist signalisiert.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mittwoch, 14. Oktober 2015, 19.00 Uhr


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Kreisel: Werbung oder Schmuck?

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TCS Info 4–2015 | Ausgabe Oberaargau Delegiertenversammlung Sektion: Der TCS und die Politik | 6 slowUp 2015: Mit von der Partie ist auch der TCS | 9 TCS Oberaargau: Vorstand neu zusammengesetzt | 11 Alkohol am Steuer: Atem- statt Blutprobe | 18


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Oberaargau 10. slowUp Emmental-Oberaargau Jubiläum: Am Sonntag, 13. September 2015, findet der 10. slowUp Emmental-Oberaargau statt. Mit einem Stand in Dürrenroth präsentiert sich der TCS als nationaler Sponsor – vertreten durch den Landesteil Oberaargau. Am Sonntag, 13. September, ist es wieder so weit: Im Rahmen des 10. slowUp’s EmmentalOberaargau werden über 20 000 Menschen die Fahrt (oder die Wanderung) auf der autofreien Route durch die reizvolle Hügellandschaft des Emmentals und des Oberaargaus geniessen. Die Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Häusernmoos/ Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilometer; der Rundkurs Huttwil–Huttwil misst 25 Kilometer. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. (Elektro-)Fahrräder können an den Aus­ gangs­orten gemietet werden. Originellstes Fahrzeug gesucht Zum Spass für Bewegungs- und Genussmenschen, welche gemeinsam die fröhliche, autofreie Stimmung geniessen wollen, trägt auch das attraktive Rahmenprogramm in den beiden Sponsorenvillages in Huttwil und Sumiswald sowie entlang der Strecke bei. Spiel, Spass, Musik

und feines Essen garantieren für Volksfest-Stimmung – erst recht zum diesjährigen Jubiläum. Apropos Jubiläum: Im Rahmen eines Wettbewerbs suchen die Organisatoren das originellste slowUp-Fahrzeug. Das Fahrzeug muss für drei oder mehr Personen ausgerichtet sein und den Sicherheits- und slowUp-Vorgaben entsprechen (kein Motor, intakte Bremsanlage, strassentauglich). Eine Anmeldung bis 1. September ist erforderlich an slowup@dlz-sumiswald.ch. TCS in Dürrenroth Präsenz markieren wird am slowUp EmmentalOberaargau wiederum der TCS, der als nationaler Sponsor den Anlass unterstützt. Nachdem sich der Landesteil Emmental zurückzog, wird der TCS Oberaargau dieses Jahr den Stand in Dürrenroth mit der Unterstützung der Sektion Bern betreuen. Thematisch steht das im Strassenverkehr unverzichtbare Prinzip «Sehen und gesehen werden» im Vordergrund. Dieses wird mit Tipps, attraktiven Wettbewerben und zahlreichen Präsenten vermittelt. Daneben garantieren wie gewohnt Velo-Patrouillen für eine sichere Fahrt auf der Strecke und helfen bei Pannen gerne weiter. mmh

Mehr Infos: www.slowup-emmental.ch

Jubiläum: Der slowUp Emmental-Oberaargau findet dieses Jahr zum 10. Mal statt.


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Kontakt: Marianne Guggenbühler, Melchnaustr. 55a, 4900 Langenthal, Tel. 062 922 21 61, E-Mail: guggmala@quickline.ch Den Inserenten sei an dieser Stelle herzlich für die Unter­ stützung gedankt!

Kommen Sie bei uns vorbei. Sie erfahren das Aktuellste aus der Sektion, bleiben informiert über Angebote und Aktionen und können mitdiskutieren zu Verkehrsfragen.

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Oberaargau

Foto: Marc Hammel

Samuel Gruner wird neuer Vizepräsident

Der TCS-Vorstand 2015 (von links): Samuel Gruner (Vizepräsident), Therese Hasler (Kassierin), Peter Siegrist, Marianne Guggenbühler (Sekretärin), Heinz Ruf, Ulrich Iseli (Präsident), Jürg Fluri.

Wechsel beim TCS Landesteil Oberaargau: Vizepräsident Andreas Schärer und Beisitzer Bruno Meyer traten an der Hauptversammlung zurück. Neu in den Vorstand gewählt wurde Peter Siegrist. Inzwischen hat sich der Vorstand in seiner neuen Zusammensetzung konstituiert. Mit Vizepräsident Andreas Schärer (Langenthal) und Bruno Meyer (Wangen a/A), er betreute das Kurswesen, traten an der letzten Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau Ende April gleich zwei Vorstandsmitglieder nach langer Vorstandstätigkeit zurück (wir berichteten). Als neues Vorstandsmitglied wählte die Hauptversammlung Peter Siegrist (Langenthal). Der Inhaber eines Ingenieur- und Planungsbüros und ehemalige Feuerwehr-Kommandant amtete bereits als TCS-Delegierter und sorgt für eine Verjüngung des Vorstandes. Die zweite Vakanz soll an der nächsten Hauptversammlung besetzt werden. Vorgesehen ist die Wahl einer Person aus dem Raum Huttwil – damit wären wieder sämtliche Regionen des Oberaargaus im Landesteil-Vorstand vertreten. Präsident Ulrich Iseli (Madiswil) sowie die übrigen Vorstandsmitglieder – Marianne Guggenbühler (Langenthal; Sekretärin), Therese Hasler (Langenthal; Kassierin), Jürg Fluri (Oberbipp), Samuel Gruner (Wangen a/A) und Heinz Ruf (Herzogenbuchsee) – wurden für weitere zwei Jahre bestätigt. Inzwischen hat sich der Vorstand in seiner neuen Zusammensetzung konstituiert. Als neuer Vi-

zepräsident wurde Samuel Gruner bestimmt. Neuer Kursverantwortlicher wird Jürg Fluri. Zudem delegierte der Vorstand Heinz Ruf als neuen Vertreter in der Verkehrskommission der Sektion Bern. Er ersetzt dort Bruno Meyer. Der neu gewählte Peter Siegrist schliesslich wird den TCS in der Arbeitsgruppe Mobilität der Stadt Langenthal vertreten. Die Stadt Langenthal hat diesen Wahlvorschlag bestätigt und Peter Siegrist Ende Mai als Ersatz für den zurückgetretenen Andreas Schärer für den Rest der bis Ende 2016 laufenden Amtsperiode gewählt. mmh

Mitgliedschaftsbeitrag Mit den Beschlüssen der Hauptversammlung des Landesteils und der Delegiertenversammlung der Sektion (siehe Artikel Seite 6) ergibt sich für die Mitgliedschaft «Motorisiert» im Landesteil Oberaargau für das Jahr 2016 ein Jahresbeitrag von neu Fr. 94.– (bisher Fr. 90.–). Dabei sind der Anteil des Landesteils am Totalbetrag, während der Anteil der Sektion steigt. Die leichte Erhöhung begründet sich mit der Angleichung unter den Landesteilen, der Schaffung neuer Dienstleistungen (insbesondere Kontaktstellen) und einem Mehraufwand für die Kommunika­tion. Die Beiträge der andern Mitgliedschafts­ kategorien bleiben unverändert. hu


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Landesteil

Oberaargau Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Auch in der zweiten Jahreshälfte 2015 besteht für TCS-Mitglieder die Gelegenheit, ihr Auto vor Ort in Langenthal von den TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Die verbleibenden Prüftage 2015 – Freitag, 14. August – Dienstag, 8. September, Freitag, 11. September – Dienstag, 29. September – Dienstag, 13. Oktober, Freitag, 16. Oktober – Dienstag, 3. November, Freitag, 6. November – Freitag, 27. November Besondere Aktionen – Donnerstag, 12. November: Tag des Lichts – Aktion Lichttest TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@quickline.ch

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)

Vorsicht Schulanfang Am Montag, 10. August, beginnt im Kanton Bern das neue Schuljahr. Entsprechend in den Fokus rückt das Thema «Schulwegsicherheit». Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu besonderer Vorsicht und rät: «Verhalten Sie sich zu Fuss, auf dem Velo und auch am Steuer eines Motorfahrzeuges vorbildlich. Kinder ahmen nach.» Ein besonderes Augenmerk gilt nicht nur den neu eingeschulten Kindern, sondern auch jenen etwas älteren Jugendlichen, die bereits mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Das grösste Risiko besteht für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. Diese fahren zwar bereits häufig mit dem Velo zur Schule, verfügen aber noch über zu wenig praktische Erfahrungen und theoretische Kenntnisse im Umgang mit Fahrzeugen und Verkehrssituationen. mmh

Tipps für Autofahrende – Tagsüber zu allen Zeiten mit Kindern rechnen. Oft sind sie mit dem Fahrrad, auf Rollschuhen, Rollbrettern oder Mini­ scootern unterwegs – auch in Gruppen. – Wenn sich Kinder im Einzugsbereich der Strasse aufhalten, Bremsbereitschaft sicherstellen. Vielen Kindern fehlt noch die nötige Sicherheit. – Besondere Aufmerksamkeit ist geboten bei Wohnquartieren, Schulen, Sportanlagen, Spielplätzen und anderen Freizeitanlagen (etwa im Sommer auch bei Schwimmbädern) sowie an öffentlichen Veranstaltungen.

Tipps für Eltern – Stets eine Vorbildfunktion einnehmen – auch mit dem Velo oder auf Rollschuhen. – Sich und die Kinder schützen: Auf Skates, Scootern und Rollbrettern Knie-, Hand- und Ellbogenschoner sowie einen Helm tragen. Auf dem Velo gut sichtbare, helle Kleider und einen Helm tragen. – Bei Veloausflügen hintereinander fahren und die Kinder in die Mitte nehmen, verkehrsreiche Strassen meiden. – Kinder erst dann mit dem Velo am Strassenverkehr teilnehmen lassen, wenn sie sicher fahren können und schulpflichtig sind. – Den Zustand des Velos, der Rollschuhe oder des Rollbretts kontrollieren. Beim Fahrrad auch auf die Beleuchtung achten. – Schon jetzt daran denken, die Kinder während der Sommerferien auf einen allfällig neuen Schulweg vorzubereiten.


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TCS Info 4–2015 | Ausgabe Emmental Delegiertenversammlung Sektion: Der TCS und die Politik | 6 Einladung: Landesteil-Reise nach Österreich | 9 Bericht: TCS-Reise in die Zentralschweiz | 11 Alkohol am Steuer: Atem- statt Blutprobe | 18


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Emmental Einladung zur Reise nach Österreich Anschliessend führt unsere Reise dem Walensee entlang und durch das Fürstentum Liechtenstein nach Österreich. Über Feldkirch und Rankweil steuern wir das Laternsertal an. Übers Furkajoch gelangen wir nach Damüls. Im Alpenhotel Mittagsspitze lassen wir uns zum Essen nieder. Weiter gehts durch den reizvollen Bregenzerwald Dornbirn entgegen. Hier erwartet uns ein ganz besonderer Leckerbissen: Eine Führung durch das Rolls-Royce-Museum! Für die Heimreise wählen wir die Strecke über Lustenau, St. Gallen, Wil, Winterthur, Zürich, Dagmersellen und Huttwil. Ankunft in Langnau etwa um 21.00 Uhr.

Foto: zvg

Die eintägige Herbstreise des TCS Landesteils Emmental von Mittwoch, 23. September 2015, führt ins beschauliche Österreich.

Landschaft in Vorarlberg

Inbegriffene Leistungen

Feines Essen, herrliche Landschaften und eine spannende Führung im Rolls-Royce-Museum erwarten die TCS-Mitglieder des Landesteils Emmental. Sobald alle Teilnehmer zugestiegen sind, machen wir uns über den Hirzel auf den Weg an den Zürichsee und erreichen via Linthebene Reichenburg. Hier gönnen wir uns eine Pause.

– Carfahrt mit der Sommer AG – Mittagessen (3-Gang-Menü) – Eintritt Rolls-Royce-Museum – Preis pro Person Fr. 99.– Nicht vergessen! Nehmen Sie auf diese Reise eine gültige Identitätskarte und ein paar Euro mit.

Anmeldung TCS-Reise nach Österreich vom Mittwoch, 23. September 2015 Name/Vorname: Telefon: Adresse: PLZ/Ort: Anzahl Personen: VegetarierIn  Ja Bemerkungen:

Einsteigeort (bitte ankreuzen)  Hasle-Rüegsau, Rest. Waldegg  Biglen, Bahnhof  Grosshöchstetten, Bahnhof  Konolfingen, Bahnhof  Zäziwil, Rest. Krone  Schüpbach, Rest. Kreuz  Langnau, Kniematte

06.00 Uhr 06.10 Uhr 06.20 Uhr 06.25 Uhr 06.35 Uhr 06.45 Uhr 06.50 Uhr

 Bäraugrund  Trubschachen, Bahnhof

06.55 Uhr 07.00 Uhr

 Grünen, Sommer AG  Zollbrück, Post  Emmenmatt, Gasthof

06.25 Uhr 06.35 Uhr 06.40 Uhr

Anmeldung bis spätestens Freitag, 21. August 2015, an: Sommer AG, Fürtenmattestrasse 4, 3455 Grünen, Tel. 034 431 15 94, info@sommer-reisen.ch


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Emmental Bericht: TCS-Reise in die Zentralschweiz Mit zwei Cars der Firma Sommer AG fuhren wir am 28. April bei garstigem Wetter vom Emmental in Richtung Zentralschweiz. Das erste Ziel war Luzern. Dort stiegen wir auf ein Schiff um und fuhren (bei Kaffee und Gipfeli) auf dem Vierwaldstättersee bis nach Brunnen. Dort warteten bereits unsere Cars auf uns. Einer der Carfahrer war René Reber, und im andern Car sass Ursula Bachmann am Steuer. Beide chauffierten uns gewohnt sicher durch den Verkehr und orientierten uns gleichzeitig mit vielen interessanten Reiseinformationen: sowohl mit Tagesaktualitäten wie ebenfalls mit geschichtlichen Rückblenden bis zu zurück zu Wilhelm Tell – merci viu­ mau! Von Brunnen führte uns die Reise über Schwyz nach Bisisthal – ziemlich weit hinten im Muota­ thal gelegen. Dort nahmen wir im Restaurant Schönenboden ein schmackhaftes Mittagessen ein und waren schon gespannt, was uns wohl der bekannte Wetterprophet Martin Horat zu berichten wusste. Angesprochen auf das schlechte Wetter entgegnete Martin schon zu Beginn schlagfertig, dass wir ihn hätten anfragen sollen, ob für den geplanten TCS-Ausflug das Wetter gut sei oder nicht …! Martin Horat, bekannt wegen seiner Prognosen auf dem Ameisenhaufen, verstand es bestens, die zahlreichen Zuhörer mit seinen im Schwy-

zer-Dialekt vorgetragenen Ausführungen zu fesseln, aber selbstverständlich auch zum Lachen zu bringen. Die vielen Fragen im Anschluss an sein Referat zeigten auf, dass das Wetter natürlich immer wieder ein dankbares Thema ist. Trotz des schlechten Wetters fuhren wir dann gutgelaunt von Bisisthal weg. Die Weiterfahrt führte über viele unbekannte Strecken nach Heiligkreuz, wo wir zum Abschluss das Abendessen einnahmen. Damit fand ein erlebnisreicher TCSAusflug einen gelungenen, aber verregneten Abschluss. Also besuchen wir doch diese wunderschöne Talschaft diesen Sommer oder Herbst wieder einmal, nämlich dann, wenn die Muotathaler Wetterschmöcker eben schönes Wetter vorausgesagt haben! Roland Schmutz, Fahrlehrer und TCS-Vorstandsmitglied

Mitgliedschaftsbeitrag 2016 Mit den Beschlüssen der Hauptversammlung des Landesteils und der Delegiertenversammlung der Sektion (siehe Artikel Seite 6) ergibt sich für die Mitgliedschaft «Motorisiert» im Landesteil Emmental für das Jahr 2016 ein Jahresbeitrag von neu Fr. 93.– (bisher Fr. 90.–). Die leichte Erhöhung begründet sich mit der Angleichung unter den Landesteilen, der Schaffung neuer ­ Dienstleistungen (insbesondere Kontaktstellen) und einem Mehraufwand für die Kommunika­ tion. Die Beiträge der andern Mitgliedschafts­ kategorien bleiben unverändert. hu

Landesteil Emmental

Wetterschmöcker Martin Horat

Präsident Max Gerber Dorfstrasse 17a, 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00

Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2, 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25

Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8 3436 Zollbrück

Redaktion Markus Jutzi Lenggenweg 39, 3550 Langnau Telefon 034 402 68 65


Sektion Bern

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TCS Info 4–2015 | Ausgabe Bern-Seeland Delegiertenversammlung Sektion: Der TCS und die Politik | 6 Einladung: Veteranenausflug ins Wallis | 9 Bericht: Landesteil-Reise «Bodensee» | 10 Alkohol am Steuer: Atem- statt Blutprobe | 18


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Bern-Seeland Einladung zum Veteranenausflug ins Wallis Der eintägige Landesteil-Veteranenausflug von Samstag, 5. September 2015, mit Horner Reisen AG, Tafers, führt ins schöne Wallis. Reiseleiter Werner von Aesch organisiert diesen Ausflug im Auftrag des TCS Landesteils BernSeeland als Dank für alle Mitglieder mit 25- oder 50-jähriger Treue zum Touring Club Schweiz (TCS). Das tolle Ausflugsprogramm beginnt am frühen Morgen ab wahlweise folgenden Abfahrtsorten: 6.00 Uhr: Aarberg, Parkplatz hinter Gasthof Löwen 6.10 Uhr: Lyss, Bahnhofplatz 6.20 Uhr: Lyss, Seelandhalle 6.30 Uhr: Suberg, Bahnhofplatz 6.40 Uhr: Schüpfen, Restaurant Rössli Die Fahrt geht via Schönbühl – Bern – Freiburg – Vevey – St-Maurice – nach Pissevache mit Kaffeehalt um 8.45 Uhr im Restaurant Cascade; Weiterfahrt um 9.30 Uhr via Martigny – Sion – St-Léonard, wo wir um 10.30 Uhr auf einer geführten Bootsfahrt den unterirdischen See erkunden (Temperatur 15 Grad Celsius, bitte entsprechende Kleidung mitnehmen). Danach geht es weiter nach Salgesch, wo um 12.00 Uhr im Hotel Arkanum das Mittagessen wartet. Um 14.00 Uhr geht es weiter via Leuk nach Varen zum Weinkellerbesuch mit Degustation im Cave Chevalier Bayard um 14.30 Uhr. Um 16.00 Uhr fährt der Car weiter via Susten – Visp – Brig – durch das Goms nach Oberwald und auf den Grimselpass, mit Getränkehalt um 17.45 Uhr im Restaurant Grimselblick. Weiterfahrt um 18.30 Uhr durch das Haslital und via Meiringen – Inter-

laken – Spiez – Thun – Bern zu den Ausgangsorten mit Ankunft um etwa 20.45 bis 21.15 Uhr. Vorbehalten bleiben kleine Programmänderungen. wva

Preise und Leistungen Teilnahme: TCS-Veteraninnen und -Veteranen und 62+ (BE5) mit dem silbernen oder goldenen Veteranenabzeichen im Knopfloch sowie ihre Partner. Falls Platz vorhanden, können auch interessierte Nichtveteraninnen und -veteranen teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt. Massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. Sonderpreis: Mitglied BE5 und pro Begleitperson je Fr. 70.– ­pauschal Mindestteilnehmerzahl: 44 Personen Leistungen: Fahrt mit modernem, komfortablem Nichtraucher****Fernreisecar; 8 Prozent Mehrwertsteuer, Beförderungssteuer, Autobahn-, Tunnel-, Pass- und Parkgebühren, Kaffeehalt am ­Vormittag (ein Kaffee und ein Gipfeli pro Person), Mittagessen (3 Gänge), Bootsfahrt auf dem grössten natürlichen unterirdischen See Europas, Degustation im Weinkeller (4 Weine), Reisedokumentation mit der Pflege zum Detail, 2 Getränke nach Wahl im Car Nicht inbegriffen: Getränke im Allgemeinen und zum Essen, Getränke auf der Rückfahrt (Grimsel), Auslagen persönlicher Natur und für selber gewählte Aktivitäten, Versicherung Annullation und SOS, Trinkgeld Chauffeur Versicherung: Sache der Teilnehmenden Risiko: die Teilnehmenden reisen auf eigenes Risiko (ausserhalb des Cars) Rechnung: der TCS Landesteil Bern-Seeland bestätigt Anmeldung, ­Abfahrtszeit und Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Ein Einzahlungsschein liegt der Bestätigung bei.

Anmeldung für den Veteranen-Ausflug vom Samstag, 5. September 2015 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl TCS-Mitglieder:

Telefon Geschäft: Anzahl Begleitpersonen:

Datum:

Unterschrift:

Schriftliche Anmeldung bis 20. August 2015 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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Bern-Seeland Bericht: Landesteil-Reise «Bodensee»

Foto: Saurer-Museum

Die Reise des TCS Landesteils Bern-Seeland von Samstag/Sonntag, 20. /21. Juni 2015, mit Horner Reisen AG, Tafers, führte an den Bodensee, mit einer Carfahrt quer durch die Ostschweiz und einer Übernachtung im Drei-Sterne-Hotel Messmer in Bregenz.

Saurer-Lastwagen aus dem Jahre 1937. Pünktlich wie die Uhr fanden sich 49 der 50 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstagmorgen auf ihren Sammelplätzen ein. Der Car fuhr bis Biberstein im Aargau, ins Schiffsrestaurant «Käpten Jo’s Aarfähre», wo Kaffee und Gipfeli offeriert wurden. Schon auf der Fahrt fing es an zu regnen, und über der Aare kündigte sich ein Unwetter an, das uns nach dem Kaffee auch erreichte. Noch rechtzeitig vor dem Sturm an Bord der «Amaranthe» begaben wir uns ins Unterdeck. Das Knarren des Schiffsgebälks, das Blitzen und Donnern, die Ratten und das Klappern von Totengerippen war nichts für schwache Nerven. Nach dem Sturm ging es weiter nach Programm via Baden – Zürich – Winterthur – Frauenfeld – Weinfelden – Romanshorn nach Arbon ins Saurer-Museum. Zwei nette und kompetente Führer erwarteten uns. Nach einer kurzen Einführung gingen wir in zwei Gruppen auf den Rundgang. Zu besichtigen gab es alle Generationen von Saurer-Webstühlen sowie die erste Stickmaschine der Firma und eine, die gleichzeitig fünfzig Muster stickt, von einer technisch einzigartigen Lochstreifenmaschine gesteuert.

Saurer-Nutzfahrzeuge Eindrücklich waren die schweren Nutzfahrzeuge, das älteste von 1911: Postautos, Militärfahrzeuge und Feuerwehrautos, ein einzigartiger Bus der Trambahn Zürich, eine riesige Schneefräse, Benzin- und Dieselmotoren aller Baugrössen zeugen vom unglaublichen Pioniergeist, der die damaligen Konstrukteure beseelte. Ein Prachtsstück war der «Caminhao», der 1911 gebaut, nach Brasilien exportiert und 2003 wieder nach Arbon zurückgeholt und originalgetreu restauriert wurde. Bei vielen Teilnehmern kamen auf dem Rundgang Erinnerungen und Fragen aus früheren Zeiten auf, die rege gestellt und von den Führern kompetent beantwortet wurden. Beim Verlassen des Museums regnete es in Strömen. Chauffeuse Maria Beyeler setzte den Car rückwärts vor den Ausgang, und in einer kurzen Fahrt erreichten wir das Hotel Seegarten, wo wir zum Mittagessen bereits erwartet wurden. Bregenz Nach dem Mittagessen ging es Richtung Bregenz, mit immer mehr oder weniger Regen. Nach dem Aussteigen vor der Talstation der Pfänderbahn, mit knapper Aussicht auf den Berg am Bodensee, stellte sich die Frage, wer mit nach oben kommt. Erfreulicherweise kamen 47 Personen mit. Nach dem Verlassen der Gondel bei der Bergstation regnete es immer noch, so war das rustikale Berghaus Pfänder direkt neben der Bergstation gerade willkommen. Von hier aus liesse sich der Panoramablick über den Bodensee am besten geniessen, hätte das Wetter es zugelassen. Doch plötzlich ging ein Schrei durch die Menge, es ist Sicht! Schnell wurden die Fotoapparate zur Hand genommen. Der Pfänder mit seinen 1064 Metern bietet einen einzigartigen Ausblick auf den Bodensee, Österreich, Deutschland, die Schweiz und 240 Alpengipfel. Wir waren bescheiden und vergnügten uns mit der Sicht auf die Bucht von Bregenz. Nach dem Staunen und Fotografieren waren alle bereit für die Talfahrt, jedoch liess sich der Zugang zur Station mit unseren Fahrkarten nicht öffnen. Wir hatten für Berg- und Talfahrt bezahlt, jedoch wurden uns nur Fahrkarten für die Bergfahrt ausgehändigt, was aber schnell in Ordnung kam.


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Bern-Seeland Unten an der Talstation erwartete uns Maria Beyeler, die uns zu Fuss zum Hotel Messmer führte. Sämtliches Gepäck stand bereits im Hoteleingang, sodass wir nur noch den Zimmerschlüssel beziehen und die Zimmer aufsuchen brauchten. Im Hotel in guter Lage erwarteten uns im hellen und grossen Speisesaal nette und junge Österreicher-Mädels. Zeppelin-Museum Am andern Morgen weckte das traumhaft präsentierte Frühstücksbuffet die Lebensgeister und motivierte uns trotz Regen für den zweiten Tag. Nach dem Verladen der Koffer ging es in einer stündigen Fahrt über Lindau nach Friedrichshafen in Baden-Württemberg in das 1996 eröffnete Zeppelin-Museum. Es beherbergt die weltweit grösste Sammlung zu Geschichte und Technik der Zeppelin-Luftschifffahrt. Das Museum ist unter dem dualen Rahmen von «Technik und Kunst» konzipiert. Technik ist die Zeppelin-Sammlung, Kunst die Sammlung der Stadt Friedrichshafen. Das Museum zeigt die gesamte Geschichte der Zeppelin-Luftschiffe bis in die Gegenwart. Daneben ist ein OberklassePersonenwagen vom Typ Maybach Zeppelin DS8 aus den 1930er-Jahren zu sehen, der die Verbindung zum 1909 vom Grafen Zeppelin mitgegründeten Luftfahrzeug-Motorenbau (1918 in Maybach-Motorenbau umbenannt) verdeutlichen soll. Zentrales und grösstes Objekt, nebst vielen anderen, ist ein begehbarer Nachbau des 33 Meter langen Teilstücks des Luftschiffs LZ 129 «Hindenburg» von 1936 mit Passagierkabinen, Aufenthaltsraum und Schreibsalon. Der «Luxusliner der Lüfte» geriet am 6. Mai 1937 in Lakehurst beim Landemanöver in Brand und stürzte ab. Beim Drama kamen 13 der 36 Passagiere und 22 der 61 Crewmitglieder plus ein Mann der amerikanischen Bodenmannschaft ums Leben. In einem separaten Raum sind Motoren und Aluminiumkonstruktionen des Zeppelins zu betrachten. Heimkehr Die Weiterfahrt via Überlingen – Stockach – Singen und nach Opfertshofen führte zurück auf Schweizerboden zum Mittagessen ins Restaurant Reiatstube. Auch hier wurden wir vom net-

Ausblick vom Pfänder auf Bregenz und den Bodensee. ten Servicepersonal erwartet und gleich in den Speisesaal geführt, gut bedient und mit einem köstlichen Menü verpflegt. Nach dem Einsteigen ging es im Car weiter via Schaffhausen – Waldshut – Bad Säckingen – Rheinfelden–Kaiseraugst und zum letzten Halt nach dem Belchen-Tunnel. Ein letztes Mal hiess es einsteigen und Platz nehmen für die Weiterfahrt zu den Ausgangsortes. Sowohl das Hotel wie die feinen Essen und die diversen Besichtigungen waren Höhepunkte der Reise. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sei im Namen des TCS Landesteils Bern-Seeland herzlich gedankt, ebenso der Chauffeuse Maria Beyeler für die angenehme Fahrweise. Werner von Aesch


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Bern-Seeland Richtig blinken

Schulkinder: Anhalten

Jede Richtungsänderung ist mit dem Blinker anzuzeigen. Heutzutage werden Autofahrer während der Fahrt durch alles Mögliche abgelenkt. Am Steuer wird telefoniert, getrunken und gegessen. Fürs korrekte Blinken bleibt keine Zeit mehr oder es wird schlicht vergessen. Tag für Tag können auf der Strasse Blinkfehler beobachtet werden. Dabei gilt: Jeder Richtungswechsel muss mit dem Blinker angezeigt werden. Wer beim Überholen, beim Parkieren oder im Kreisel das Blinken unterlässt, kann mit einer Ordnungsbusse von 100 Franken bestraft werden. wva

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Kommen Sie bei uns vorbei. Sie erfahren das Aktuellste aus der Sektion, bleiben informiert über Angebote und Aktionen und können mitdiskutieren zu Verkehrsfragen.

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Bald beginnt das neue Schuljahr. In allen Teilen des Kantons sind die jüngsten Schülerinnen und Schüler wieder unterwegs auf den Fussgängerstreifen. Schweizweit verletzen sich jährlich rund 1600 Kinder bei Unfällen im Strassenverkehr. Zwar sind in den letzten Jahren die Unfallzahlen deutlich zurückgegangen. Trotzdem verursachen diese Verkehrsunfälle immer noch viel Leid, Schmerz und letztlich auch hohe Kosten. Darum liebe Automobilistinnen, Automobilisten, Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer: nehmt euch den Slogan zu Herzen «Rad steht, Kind geht». Die Botschaft verdeutlicht, wie wichtig es ist, immer ganz anzuhalten, nicht nur langsamer zu fahren, wenn Kinder einen Fussgängerstreifen betreten wollen. Wichtig ist dies, weil Kinder die Geschwindigkeit von Fahrzeugen und die Distanz nicht abschätzen können. wva

Mitgliedschaftsbeitrag 2016 Mit den Beschlüssen der Hauptversammlung des Landesteils und der Delegiertenversammlung der Sektion (siehe Artikel Seite 6) ergibt sich für die Mitgliedschaft «Motorisiert» im Landesteil Bern-Seeland für das Jahr 2016 ein Jahresbeitrag von neu Fr. 93.– (bisher Fr. 87.–). Die Erhöhung begründet sich mit der Angleichung unter den Landesteilen, der Schaffung neuer Dienstleistungen (insbesondere Kontaktstellen) und einem Mehraufwand für die Kommunikation. Die Beiträge der andern Mitgliedschaftskategorien bleiben unverändert. hu

Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Kreisel: Werbung oder Schmuck?

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TCS Info 4–2015 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Delegiertenversammlung Sektion: Der TCS und die Politik | 6 Spektakuläre Veranstaltung: Alpenbrevet | 9 Einladung: Herbstreise ins Emmental | 10 Alkohol am Steuer: Atem- statt Blutprobe | 18


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Oberhasli-Brienz Brienz: Besorgte Eltern In der Gemeinde Brienz haben sich besorgte ­Eltern formiert und sind wegen fehlender Fussgängerstreifen an die Behörden gelangt. Das Überqueren der Strassen ist für Schulkinder gefährlich. Die Tatsache, dass im gesamten Dorf sehr wenige Fussgängerstreifen angebracht sind, führe zu gefährlichen Szenen. Die Eltern zeigen sich insbesondere besorgt, dass ein Automobilist Kinder die Strasse überqueren lässt, jedoch der hinten anstehende Automobilist mangels Kenntnis der Situation überholen könnte und somit die überquerenden Kinder gefährden könnte. Die Eltern gelangen deshalb mit der Bitte an die Verantwortlichen, kurzfristig wiederum Fussgängerstreifen anzubringen und die Situation zu entschärfen. rp

Spektakuläre Veranstaltung: Alpenbrevet Am Samstag, 29. August, wird in Meiringen wieder ein Rennfieber ausbrechen. Das mittlerweile etablierte Alpenbrevet wird gestartet. Maximal 2500 Radrennfahrer werden dann ab frühmorgens in die Pedale treten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen drei verschiedenen Renndistanzen wählen. Die Platintour führt über fünf Pässe und 276 Kilometer. Dabei handelt es sich um die Streckenführung Meiringen-Grimsel-Nufenen-Lukmanier-Oberalp-Susten-Meiringen. Die Goldtour führt über 172 Kilometer über Grimsel, Nufenen, Gotthard und Susten zurück an den Ausgangspunkt. Die Silbertour schliesslich führt über 132 Kilometer über die Alpenpässe Grimsel-Furka-Susten. An diesem Tag muss im Raum Meiringen-Innertkirchen sowie den Alpenpässen Grimsel und Susten mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Zeitweise können auch einzelne Streckenabschnitte für den Verkehr gesperrt werden. rp

Richtiges Verhalten im Kreisel Immer mehr Verkehrskreisel werden gebaut. Doch viele Autofahrer sind unsicher, wie man sich im Kreisverkehr richtig verhält. Wer sich einem Verkehrskreisel nähert, muss den von links kommenden Fahrzeugen den Vortritt gewähren. Dies gilt nicht nur, wenn sich das von links kommende Verkehrsmittel bereits auf der Kreiselfahrbahn befindet, sondern auch, wenn es gleichzeitig oder nachher in den Kreisel einfährt. Die weit verbreitete Ansicht, derjenige, der sich zuerst im Kreisel befindet, habe Vortritt, trifft also nur bedingt zu. Verlangsamen Sie deshalb beim Einfahren in den Kreisverkehr die Geschwindigkeit und seien Sie bremsbereit. Blinken ist dabei aber nicht notwendig. Kommt kein Fahrzeug, fahren Sie in den Kreisel ein. Bei mehrspurigen Kreiseln befährt man für die ersten beiden Ausfahrten die rechte Spur und für alle späteren Ausfahrten die linke. Dann muss allerdings der Spurwechsel im Kreisel rechtzeitig angezeigt werden. Im Kreisel haben Sie Vortritt, ausser bei einem Fahrstreifenwechsel. Generell sollten Sie als Automobilist vor allem in kleinen Kreiseln speziell auf Zweiradfahrer achten und diese nicht überholen. Das Verlassen des Verkehrskreisels muss immer unmittelbar nach der vorherigen Ausfahrt mit dem rechten Blinker angezeigt werden. em

Vor der Einfahrt in den Kreisel ist das Tempo zu mässigen.


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Oberhasli-Brienz Einladung zur Herbstreise ins Emmental

Herrliche Aussicht auf die Hügel des Emmentals.

Die Reise

Preise und Leistungen

Abfahrt Busse 1 und 2: 08.00 Uhr Meiringen Bahnhof

Preis pro Person: Fr. 50.–

Abfahrt Bus 3: 7.40 Uhr Niederried Post 7.45 Uhr Oberried Bahnhof 7.50 Uhr Brienz Rössli 7.55 Uhr Brienz Bahnhof 8.00 Uhr Kienholz Hotel Brienz Ankunft in Meiringen und Brienz um zirka 18.00 Uhr

Menüs Menü 1

Bouillon mit Einlagen Bernerplatte garniert mit Burehamme, Rippli, Speck, Wurst, Zunge, Siedfleisch, Bohnen, Sauerkraut und Salzkartoffeln Gebrannte Crème

Menü 2

Vegetarisch Gebrannte Crème

Inbegriffen Carfahrt, Kaffee und Gipfeli auf dem Glaubenberg, Mittagessen im Hotel Blapbach in Trubschachen und Besuch bei Kambly Trub­ schachen. Der Beitrag des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz ist bereits abgezogen.

Teilnahme und Anmeldung Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder des Landesteils Ober­ hasli-Brienz alleine oder in Begleitung einer erwachsenen Person. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Personen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. Der Ausflug wird bei jeder Witterung durchgeführt und nicht verschoben. Eine Anmeldung ist notwendig! Bitte füllen Sie den Talon voll— ständig aus und senden Sie ihn bis spätestens 26. August 2015 an Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz.


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Oberhasli-Brienz Die diesjährige Herbstreise führt uns am Sonntag, 6. September 2015, ins Emmental. Ab unseren Ausgangspunkten in Meiringen und Niederried fahren wir über den Brünig und durch den oberen Teil des Kantons Obwalden. Unseren Kaffeehalt werden wir auf dem Glaubenberg machen. Der Glaubenberg ist ein bekanntes und beliebtes Ausflugsziel bei Töfffahrern. Gestärkt führt uns dann unsere Reise weiter hinunter nach Entlebuch. Nach diesem kurzen Abstecher in den Kanton Luzern werden wir uns wieder Richtung Bernbiet begeben. Das Emmental mit seiner wunderbaren Landschaft ist unser Ziel. Im Restaurant Blapbach oberhalb von Trubschachen werden wir kulinarisch mit einem währschaften Mittagsmenü verwöhnt. Auch steht ein vegetarisches Menü zur Auswahl. Weitere Details stehen ebenfalls in dieser Ausschreibung. Es bleibt genügend Zeit, um sich auszutauschen und die herrliche Aussicht auf die Hügel des Emmentals zu geniessen. Nach dem Essen steht

uns ein spannendes und süsses Nachmittagsprogramm bevor. Wir fahren hinunter nach Trubschachen und besuchen die bekannte Biscuitfabrik Kambly. «Seit drei Generationen steht Kambly für vollendete Schweizer Feingebäck-Tradition. Jedes Meisterwerk aus dem Emmental ist ein kleines Dankeschön an das Leben, eine Liebeserklärung an das Edle, der Höhepunkt des feinen und harmonischen Geschmacks. Kambly ist ein Lebensstil, eine Widmung an all jene, welche das Bessere vom Guten zu unterscheiden wissen. Mögen Ihnen diese Köstlichkeiten Freude bereiten.» Mit diesen Worten werden die Besucher und Gäste bei Kambly willkommen geheissen. Es besteht auch die Möglichkeit, die köstlichen Kreationen vor Ort zu degustieren. Nach diesem weiteren kulinarischen Leckerbissen werden wir bereits wieder die Heimreise antreten. Über Thun werden wir die Ausgangspunkte in Niederried, Brienz und Meiringen am Abend wieder erreichen.

Berghotel Langis, Glaubenberg

Restaurant Blapbach, Trubschachen

Anmeldung zum TCS-Ausflug vom 6. September 2015 Name: Strasse/Nr.: Anzahl Teilnehmer: Telefonnummer: Menüwahl TCS-Mitglied: Begleitperson:

 Menü 1  Menü 1

Vorname: PLZ/Ort: Einsteigeort:

 Menü 2 (vegetarisch)  Menü 2 (vegetarisch)


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