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TCS Info 4/2014

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Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Ein gutes Gefühl dank Weiterbildung Seite 4

TCS Info 4–2014 | Ausgabe Bern-Mittelland «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Privatradio | 6 Mit dem TCS günstiger in den Circus KNIE | 10 Kurse «Nothilfe» und «Mobil sein & bleiben» | 12 Rechtstipp: Busse im Ausland bezahlen! | 18


Wasseradern und Erdverwerfungen Man kann sie nicht sehen, nicht riechen und auch nicht fßhlen, die Wasseradern und Erdverwerfungen. Trotzdem beobachten wir seit Generationen bei Mensch und Tier unterschiedliche Reaktionen auf Belastungen aus dem Erdmagnetfeld. Was sind Erdstrahlen genau? Die natßrlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flßssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natßrliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natßrliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrßche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz

stĂśrt die Regeneration von Mensch und Tier. Als Folgen davon kĂśnnen leichte, akute Symptome langsam zu starken, chronischen Beschwerden werden.

Wie kÜnnen die Erdstrahlen gemessen werden? Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, z.B. mit dem Geomagnetometer von Mersmann.

Diese Messungen haben den Vorteil, dass man ganz exakt die Intensität einer Wasserader oder Erdverwerfung feststellen kann. Es ge-

nĂźgt heute nicht mehr, nur zu wissen, dass ein Haus von einer Wasserader belastet ist, sondern man muss auch die Intensität der Belastung kennen. Nur so ist es mĂśglich, gesundheitliche Symptome von Menschen und Tieren Ăźberhaupt in Verbindung mit Erdstrahlen zu bringen. Zusätzlich ermĂśglichen die elektronischen Messgeräte heute das AufspĂźren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen kĂśnnen ein Vielfaches stärker sein als die stärkste Wasserader. Nehmen wir zum Beispiel ein modernes Einfamilienhaus. Der Bauherr wĂźnscht sich ein grosses Wohnzimmer ohne Trennwände oder StĂźtzpfeiler. Ăœber dem Wohnzimmer plant man die Schlafzimmer. Um dem Wunsch des grossen Wohnzimmers gerecht zu werden, muss der Statiker extrem viel Armierungseisen fĂźr die Betondecke einplanen. Da das Armierungseisen magnetisiert ist, bekommen solche Häuser starke Belastungen ins natĂźrliche Erdmagnetfeld.

Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen? Fßr die Gesundheit des Menschen ist dieses Erdmagnetfeld äusserst

wichtig. Der ganze Zellstoffwechsel, das Immunsystem und der Hormonhaushalt sind auf eine normale Intensität von 40 000 Nano Tesla des Erdmagnetfeldes angewiesen, besonders beim Schlafen. Liegt der Mensch länger als 6 Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie SchlafstÜrungen, Verspannungen, Mßdigkeit, Kopfschmerzen usw. HÜren Sie auf diese Symptome. Wird der KÜrper ßber mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulÜsen. In der HomÜopathie kennt man den passenden Zeitbegriff: Wurde der KÜrper 10 Jahre belastet, braucht er 1 Jahr, um sich zu erholen. Bei jedem Menschen ist die Sensibilität auf Erdstrahlen unterschiedlich. Die einen werden kaum reagieren, die andern haben im gleichen StÜrfeld starke Reaktionen. Es gibt heute auch den Begriff: Erdstrahlen-Sensibilität.

Wie schßtzt man sich vor Erdstrahlen? Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht mÜglich, schßtzt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der belastete KÜrper erholt hat. Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsßber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, desto wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz. Fßr weitere Informationen: IFEE Institut fßr Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale fßr die ganze Schweiz Thomas Sigrist BÜsch 106 6331 Hßnenberg ZG Tel. 041 310 72 26 E-Mail: mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch

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Satelliten Radar Radio UKW Natel usw.

wir schlafen oder uns länger als drei

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– Freileitung – Hochspannungsleitung

Leitung 50 Hz im Boden

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TCS Info 4–2014

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Editorial

Inhalt

Stefan Kohler, Kommunikationsverantwortlicher TCS Sektion Bern

Weiterbildung «Autofahren» 4 TCS-Ratgeber im Radio 6

Lebenslanges Lernen – auch am Lenkrad

Sektionsreise ins Mühlviertel 7

«Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er 20 oder 80 Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er 20 oder 80 Jahre alt sein.» Dieses Zitat von Autobau-Pionier Henry Ford fordert uns heraus. Wer jung und zeitgemäss bleiben will, darf sich demnach nicht auf Erreichtem ausruhen, sondern muss stets offen bleiben für Neues. Im Privatleben können wir uns diesem dauernden Wandel noch halbwegs entziehen. Hin­ gegen ist es heute im Berufsalltag kaum denkbar, dass sich jemand gegen einen Computer wehrt oder sich einer Weiterbildung verweigert. Sonst ist die Stelle weg. Sobald andere Personen von unseren Fähigkeiten direkt abhängig sind, wird lebenslanges Lernen zur Pflicht. Auf der Strasse kommt die Verkehrssicherheit hinzu. Wir sind nicht nur für uns selber verantwortlich, sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmenden. Wenn wir diese Sicherheit nicht mehr garantieren können, sind wir eine Gefahr im Strassenverkehr. Dann kann bald das «Billett» weg sein. Bei den über 50-Jährigen ist die Zahl der Fahrausweisentzüge in den letzten Jahren gestiegen, in der Alterskategorie der unter 24-Jährigen hingegen ist sie gesunken. Offensichtlich greifen hier die Verbesserungen in der Fahrausbildung bei Jung­ lenkern. Und wir «Altlenker»? Unsere Fahrausbildung datiert zwar aus dem letzten Jahrhundert, doch das Autofahren verlernt man ja nicht. Oder doch? Das Verkehrsvolumen auf den National­ strassen hat sich seit 1990 verdoppelt. Und neue Verkehrssituationen wie mehrspurige Kreisverkehrsplätze oder Begegnungszonen sorgen dafür, dass das Autofahren heute anspruchsvoller ist als früher. Deshalb empfiehlt der TCS uns allen, im Sinne Henry Fords, auch am Steuer jung zu bleiben und stets weiterzulernen.

Kurse & Anlässe

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Tests & Prüfungen

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Kontaktstellen 8 Landesteil-Infos 9

Motorfahrzeugkontrolle 17 Rechtstipp 18 Hier finden Sie uns

19

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

Tel. 0800 801 000

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 058 827 24 24

Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Ein gutes Gefühl da  «Autofahren heute» ist der erfolgreichste Kurs der TCS Sektion Bern. Gegen 900 Personen haben im letzten Jahr diese Weiterbildung besucht und so ihre Kennt­ nisse im Strassenverkehr aufgefrischt. Aber der Kurs lohnt sich auch für jüngere ­Semester. Dienstagmorgen, in einem Saal des Restaurants «Weisses Kreuz» in Lyss. Zusammen mit neun TCS-Mitgliedern sitze ich etwas nervös vor den Kursunterlagen und versuche, mich an meine Fahrstunden zu erinnern. Bei mir sind seither gut 20 Jahre vergangen, bei einigen Kursteilnehmenden sind es bereits 60 Jahre.

Praxis und Theorie Der Kurs «Autofahren heute» dauert einen halben Tag und besteht aus einem Praxisteil und einem Theorieblock. Herzstück des Kurses ist das praktische Fahren, wo alle die Gelegenheit haben, im eigenen Auto mit einem TCS-Fahrlehrer eine 45-minütige Fahrt zu machen: Dorfzentrum, Überlandstrasse, Begegnungszone, Autobahn, Kreisverkehr. Nach der Fahrt besprechen die Experten mit den Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beurteilung aus.

Foto: Stefan Kohler

Was hat sich geändert? Kursleiterin und Fahrlehrerin Andrea Birkhofer stellt die Frage nach der Motivation für den Kursbesuch. Mein Sitznachbar fährt seit 61 Jahren Auto, eigentlich noch gut, wie er sagt. Trotzdem möchte er herausfinden, ob sein Fahrverhalten den heutigen Ansprüchen noch genüge. Andere

möchten sich einfach auf den neuesten Stand bezüglich Strassenverkehrsregeln bringen lassen.

TCS-Kursleiter Paul Germann bespricht den Theorie-Fragebogen.


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nk Weiterbildung Keine Prüfung Nachdem sich meine Nervosität während des Theorieblocks etwas gelegt hat, steigt der Puls wieder, als sich der Fahrlehrer zu mir ins Auto setzt. Es ist ungewohnt, wenn nach 20 Jahren plötzlich wieder jemand ganz genau verfolgt, wie ich mich im Auto und im Verkehr verhalte. Die Erfahrung ist dann aber sehr positiv, denn es handelt sich ja nicht um eine Prüfungssituation, sondern um ein Beratungsgespräch. So nehme ich die Tipps von TCS-Fahrinstruktor Stefan Plüss dankbar entgegen: Immer beide Hände am Steuer und die Kreiselanfahrt etwas vorausschauender gestalten. Aha-Erlebnisse Zurück im Kurslokal. Die Auswertung der Theorie-Fragebogen bringt einige Aha-Erlebnisse. Vielen war zum Beispiel nicht klar, dass die Fussgänger in Tempo-30-Zonen zwar überall die Strasse überqueren dürfen, dabei aber keinen Vortritt haben. Oder dass sich unsere Reaktionszeit auf zwei Sekunden verdoppelt, wenn wir durch Reden, Radiohören oder sonst etwas abgelenkt sind. Am Ende des Morgens waren wir uns einig: Profitiert haben alle, und man sollte den Besuch dieses Kurses nicht erst im hohen Alter ins Auge fassen. Stefan Kohler

Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Kurse & Fahrtraining

Stefan Plüss: «Lernen kann man immer etwas» Stefan Plüss, Sie sind Fahrlehrer und Schulungsleiter des TCS Sektion Bern: Weshalb kommen die Leute in den Kurs «Autofahren heute»? Die Kursteilnehmer wollen sich auf den neusten Stand in Bezug auf Verkehrsregeln und den eigenen Fahrstil bringen. Sie sind sich ihrer Verantwortung im Strassenverkehr bewusst und möchten keine Fehler machen. Welche Schwierigkeiten stellen Sie beim Praxisteil am häufigsten fest? Oft werden die mangelnde Blicktechnik, der Gebrauch der Spiegel sowie der tote Winkel als Probleme festgestellt. Auch Velostreifen und das korrekte Einspuren sind häufig ein Thema. Zonensignalisationen bereiten ebenfalls immer wieder Schwierigkeiten. Was empfehlen Sie diesen Lenkerinnen und Lenkern? Oft können die Probleme bereits im Kurs aufgezeigt und gelöst werden. Wenn sich jemand noch zusätzliche Unterstützung holen möchte, kann man sich für den Kurs «Autofahren heute 2» anmelden. Dieser besteht aus zwei Stunden Privatunterricht nach Absprache (Preis für TCS-Mitglieder Fr. 140.–). Dort kann in einer ganz persönlichen Schulung nochmals auf die festgestellten Probleme eingegangen werden. Was sagen Sie jenen, die nicht an ihren Fahrfähigkeiten zweifeln? Lernen kann man immer etwas. Auch wer von sich behauptet, alles zu wissen, kennt gelegentliche Schwierigkeiten. Ich habe festgestellt, dass auch diese Personen unsere Tipps und Tricks gerne annehmen, auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben. Weshalb lohnt sich dieser Kurs auch für jüngere Leute? Unsere Kurse sind für Menschen jeden Alters geeignet. Man kennt das vom Beruf her – Weiterbildung ist ein zentraler Punkt jeder Tätigkeit. Um es in der Fussball-Sprache auszudrücken: Bleiben Sie am Ball!

Kurs «Autofahren heute» – kein Risiko, den Führerausweis zu verlieren Die Fahrt mit dem TCS-Fahrlehrer im Rahmen des Kurses ist nicht zu verwechseln mit der offiziellen Kontrollfahrt, die das Strassenverkehrsamt durchführt. Die Beurteilung des TCS-Experten ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahrberechtigung. Der Kurs wird vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und vom Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert. Ab diesem Jahr erhalten alle Kursteilnehmenden eine Preisreduktion von Fr. 50.–. Termine und Anmeldung bei der Kursausschreibung: Seite 14

Stefan Plüss, Fahrlehrer und Schulungsleiter


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«Besser unterwegs»: Radio TCS In der neuen Rubrik «Besser unterwegs» bietet die TCS Sektion Bern in vier Berner Privatradios ab Ende August jeden Monat Tipps und Tricks rund um die Themen Mobilität und Verkehr. Ab wann lohnt es sich, den Motor auszuschalten? Worauf muss man beim Kauf eines Occa­ sions-Autos achten? Wie müssen Haustiere im Auto gesichert werden? Solche und ähnliche Themen werden ab Ende August in der neuen Radiorubrik der TCS Sektion Bern behandelt. Erfahrene TCS-Experten und -Kursleiter geben dem Radiopublikum der vier Privatsender Radio Bern1, Radio 32, Radio BeO und Radio neo1 Tipps und klären Fragen. Expertenwissen Ziel dieser Partnerschaft mit den vier Privat­ radiosendern ist es, der Bevölkerung im Kanton Bern nützliche und gut verständliche Ratschläge für deren Mobilitätsalltag zu bieten. Jean-Marc Fries, Geschäftsführer der TCS Sektion Bern, betont, dies sei seit jeher eine Kernkompetenz des Touring Clubs: «Das Fachwissen und die Erfahrung unserer Experten sind einzigartig. Wir möchten künftig das Know-how des TCS mit möglichst vielen Leuten teilen.» Zudem seien Mobilität und Verkehr Themen, die im Alltag des Radiopublikums eine hohe Relevanz hätten.

«Besser unterwegs»: Die TCS Sektion Bern bald auch im Radio.

Sektionsreise: letzte Plätze zu haben Für die Reise der Sektion Bern des TCS mit dem Luxus-Bistrobus von Edelline vom Sonntag, 31. August, bis Donnerstag, 4. September 2014, ins malerische Mühlviertel in Oberösterreich, mit Abstechern ins tschechische Krumlov, nach Eisenerz und Passau («TCS Info» 3-2014 vom Mai) sind noch einige Plätze zu vergeben. Für weitere Informationen und Anmeldung: Edelline AG, Industriestr. 13, 3210 Kerzers, Tel. 031 750 55 00, Fax 031 750 55 01, E-Mail: info@edelline.ch, www.edelline.ch

sk

Sendezeiten «Besser unterwegs» Radio Bern1: letzter Freitag im Monat um 11.20 Uhr Radio 32: letzter Montag im Monat um 9.45 Uhr Radio BeO: letzter Mittwoch im Monat um 9.45 Uhr Radio neo1: letzter Mittwoch im Monat um 9.15 Uhr Zu hören sind die Beiträge ab September jeweils auch auf der Website der Sektion Bern: www.sektionbe.tcs.ch

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Startschuss zur Tunnel­sanierung A8

«Tempo-30-Zonen mit Vernunft»

Anfang Juli wurde mit dem Bau eines Rettungsstollens beim Giessbachtunnel begonnen. Bis September 2016 werden bei den drei Tunnels der A8 am Brienzersee Rettungsstollen gebaut. Diese dienen im Notfall als Fluchtweg für die Verkehrsteilnehmenden. Beim Senggtunnel wird ein Fluchtstollen erstellt, der quer von der Tunnelröhre weg ins Freie führt. Bei den Tunnels Chüebalm und Giessbach dagegen werden sogenannte Sicherheitsstollen gebaut. Diese verlaufen parallel zu den Tunnelröhren und sind in Abständen von rund 300 Metern mittels Querverbindungen mit diesen verbunden. Die Stollen für die Tunnels Sengg und Chüebalm werden gesprengt, beim Giessbach-Sicherheitsstollen kommt eine Tunnelbohrmaschine zum Einsatz. Je nach Geologie werden pro Arbeitstag etwa 15 Meter Tunnel gebohrt. Die Gesamtkosten des Projekts «Tunnelsicherheit Berner Oberland» belaufen sich auf gut 300 Millionen Franken. Während der Bauzeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. em

Mehr Infos: www.tunnelsicherheit-a8.ch

An vielen Orten würden heute Tempo-30-Zonen geschaffen, stellte Sektionspräsident Christoph Erb an der 77. Delegiertenversammlung der Sektion Bern des TCS am 24. Mai 2014 auf dem Gurten fest. Dagegen sei nichts einzuwenden, wenn es sich dabei um siedlungsorientierte Strassen handle. Problematisch hingegen sei es, mit Tempobeschränkungen die Kapazität von Hauptstrassen zu reduzieren. Dann sei vermehrt damit zu rechnen, dass sich der Verkehr wieder Wege durch Wohnquartiere suche, warnte Erb. Zentralpräsident Peter Goetschi erinnerte daran, dass der TCS nicht einfach eine Autolobby, sondern ein umfassender Mobilitätsclub, sozusagen ein Generalunternehmen für Mobilität, sei. Als Gastreferent wies Jürg Röthlisberger, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Strassen (Astra), auf die grosse Bedeutung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) im «Bahnland Schweiz» hin. 40 Prozent des MIV liefen über die Nationalstrassen, die sich heute zur Hälfte in Agglomerationen befänden und vielerorts ausgelastet oder überlastet seien. Die Verkehrsfläche bleibe ein extrem knappes Gut und erfordere zunehmend mehr finanzielle Mittel zur Behebung von Engpässen. Allein in den letzten fünf Jahren habe sich die Zahl der Staustunden infolge Verkehrsüberlastung verdoppelt. Die 90 Delegierten aus den sechs Landesteilen stimmten allen Geschäften zu und genehmigten sowohl die Rechnung wie auch das Budget. Rudolf Schmid trat aus dem Sektionsvorstand zurück. Ihm folgt Grossrat Lars Guggisberg (SVP) nach.

Fotos: Urs Huber

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Tunnelbohrmaschine: Der Bohrkopf hat 5,23 Meter Durch­ messer.

Delegiertenversammlung des Berner TCS: Peter Goetschi, Jürg Röthlisberger und Christoph Erb.


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Persönlich am besten Vieles ist heutzutage per Internet möglich. Auch beim TCS. Doch die Kontaktstellen des TCS bieten einen Mehrwert, der nicht zu unterschätzen ist. Seit dem 3. Juni auch in Thun-Allmendingen. Welche Art der TCS-Mitgliedschaft eignet sich am besten für mich? Welche Leistungen erbringt die Reiseversicherung des ETI-Schutzbriefs? Wer die Kontaktstellen der TCS Sektion Bern besucht, wird nicht nur in solchen Fragen kompetent und persönlich beraten. Neben dem sofortigen Abschluss von TCS-Mitgliedschaften und Versicherungsprodukten bieten die Kontaktstellen auch eine ganze Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen. In den Kontaktstellen können sich TCS-Mitglieder – und auch Nichtmitglieder – zum Beispiel schnell und unkompliziert einen internationalen Führerausweis ausstellen lassen. Andere beliebte Produkte sind Schadstoffplaketten für deutsche Städte oder Vignetten für österreichische Autobahnen. Wer auf italienischen Autobahnen bequemer zahlen möchte, kann in den Kontaktstellen ausserdem die praktischen Viacard-Bezahlkarten beziehen. Stopp im Shop Daneben bieten die Kontaktstellen in Bern und Thun-Allmendingen aber auch eine Vielzahl nützlicher Produkte rund um die Mobilität. Zum Sortiment der Shops gehören beispielsweise Strassenkarten, Notfallapotheken, Warnwesten, CH-Kleber oder Pannendreiecke. Die neue Kon-

taktstelle in Thun-Allmendingen hat für die Kundinnen und Kunden ausserdem den Vorteil, dass sie sich im gleichen Gebäude befindet wie das Technische Zentrum. Ein Fahrzeugtest oder die amtliche Motorfahrzeugkon­trolle beim TCS lassen sich also ideal mit einem Besuch bei der Kontaktstelle verbinden. Mit dem Auto sind die Kontaktstelle und das Technische Zentrum in Thun-Allmendingen gut erreichbar über die Autobahnausfahrt ThunSüd, Wegweiser Gewerbezone Zelgli. Mit dem Bus fährt man mit der Linie 3 bis zur Haltestelle Allmendingen-Dorf. Die Kontaktstelle in ThunAllmendingen ist jeweils von Dienstag bis Freitag geöffnet. sk

Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Kontaktstellen

Kontaktstellen TCS: Adressen und Öffnungszeiten Kontaktstelle Thun Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen kontaktstellethun@tcs.ch Dienstag–Freitag: 8.30–12.00 und 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 kontaktstellebe@tcs.ch Montag–Freitag: 8.30–12.00 und 13.00–17.00 Uhr

Foto: Stefan Kohler

Kontaktstelle Langenthal Stadtladen ASM, Marktgasse 13, 4901 Langenthal stadtladen@asmobil.ch Montag: 13.30–18.00 Uhr Dienstag–Freitag: 9.00–12.00 und 13.30–18.00 Uhr Samstag: 9.00–13.00 Uhr

Persönliche Beratung durch Patrizio Calvia in ThunAllmendingen.

Rund um die Uhr Unter 0844 888 111 erhalten Sie telefonische Auskünfte zum TCS und seinen Produkten.


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Landesteil

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Bern-Mittelland 9. slowUp EmmentalOberaargau Am Sonntag, 14. September 2014, findet der 9. slowUp Emmental-Oberaargau statt. Er lädt zu einem motorfreien Spass für Bewegungsund Genussmenschen ein, welche gemeinsam die fröhliche, autofreie Stimmung geniessen wollen. Die abwechslungsreiche Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Häusernmoos/Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilometer; der Rundkurs Huttwil–Huttwil misst 25 Kilometer. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. Fahr­ räder und Elektrofahrräder können an den Ausgangsorten gemietet werden. mmh

Mehr Infos: www.slowup-emmental.ch

A6: Berner Regierung macht Druck Im Auftrag des Kantonsparlaments hat der Regierungsrat des Kantons Bern bei der Bundesversammlung eine Standesinitiative eingereicht. Er fordert, dass die Engpassbeseitigung A6 BernWankdorf-Muri prioritär behandelt wird. Der Grosse Rat hatte sich mit 116 gegen 23 Stimmen für die Initiative ausgesprochen. Die Arbeiten an einem der meistbefahrenen Autobahnteilstücke der Schweiz seien für die Entwicklung des ganzen Kantons von grosser Bedeutung. Der Bund schätzt den Nutzen von Projekten in anderen Kantonen grösser ein. pd

Entlastung Münsingen: neue Idee Mit einer ungewöhnlichen Idee wartet der Gemeinderat Münsingen auf, um ein Verkehrsproblem zu lösen. Am Morgen staut sich der Verkehr Richtung Rubigen, am späten Nachmittag vor der Dorfeinfahrt Münsingen. Bereits gab es mehrere Varianten für eine Entlastungsstrasse, die jedoch alle scheiterten. Nun schlägt der Gemeinderat eine einspurige Strasse vor, die unter der Woche am Morgen Richtung Rubigen, am Abend Richtung Münsingen befahrbar und am Wochenende geschlossen ist. hu

Bern sicher für Fussgänger Im Jahr 2013 ereigneten sich in den zehn grössten Schweizer Städten pro 50 000 Einwohner im Durchschnitt 121 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Dabei starben oder verletzten sich 142 Personen. Das zeigt eine Auswertung des Bundesamts für Strassen ASTRA. Die Unfallzahlen der untersuchten Schweizer Städte gingen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zurück. Am besten schnitten St. Gallen und Basel ab. Unter Berücksichtigung der zurückgelegten Tagesdistanz waren Fussgängerinnen und Fussgänger in den Städten Winterthur und Bern am sichersten unterwegs. Hier wurden in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 17 beziehungsweise 21 verunfallte Personen registriert. Dies bei einer mittleren bis grossen Distanz von 2,2 Kilometern in Winterthur und 2,7 Kilometern in Bern, die zu Fuss zurückgelegt wurde. hu


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Landesteil

Bern-Mittelland Mit dem TCS günstiger in den Circus KNIE Es ist bereits Tradition, dass der Schweizer Na­ tional-Circus KNIE im August seine Zelte auf der Berner Allmend aufschlägt. Ebenso Tradition ist es, dass TCS-Mitglieder für eine Vorstellung vergünstigte Eintrittskarten beziehen können. Stargast in diesem Jahr ist der italienische Clown David Larible. Das neue KNIE-Programm steht denn auch unter dem Motto «David Larible – der Clown der Clowns». Der Italiener repräsentiert mit seiner charakteristischen roten Nase, der weiten Kleidung und der ausdrucksstarken Manegenpräsenz den klassischen Zirkusclown.

Für die Abendvorstellung vom Freitag, 15. August, können TCS-Mitglieder ab sofort bei der Kontaktstelle an der Thunstrasse 61 in Bern gegen Vorweisen des Mitgliederausweises folgende Eintrittskarten vergünstigt beziehen (nur gegen Barzahlung): – Sektor A Fr. 60.– (statt Fr. 75.–) – Sektor B Fr. 45.– (statt Fr. 61.–) – Sektor D Fr. 28.50 (statt Fr. 36.–) Insgesamt stehen 300 ermässigte Eintrittskarten zur Verfügung. sk

Daneben steht das aktuelle Programm ganz im Zeichen der Familie Knie selber. Chanel Marie Knie, die jüngste Vertreterin der achten Generation, debütiert in diesem Jahr mit der traditionsreichen Nummer «Gross und Klein». Begleitet wird sie bei der klassischen Dressurnummer von ihrem Grossvater Fredy Knie jun. Das Gastspiel des National-Circus KNIE auf der Berner Allmend dauert von Donnerstag, 14., bis Mittwoch, 27. August 2014.

Zum ersten Mal mit eigener Nummer: Chanel Marie Knie.

Weltberühmt als «Clown der Clowns»: David Larible.

Ausgezeichnete Artistinnen: Chinese Diabolo Girls.


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Landesteil

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Bern-Mittelland Impressionen von «TCS on Tour» Die TCS-Roadshow auf dem Berner Waisen­ hausplatz demonstrierte am Pfingstsamstag die Risiken des Strassenverkehrs.

Fotos: Marcel Bieri/PHOTOPRESS

Bei schönstem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen konnten die Besucherinnen und Besucher der TCS-Roadshow virtuelle Notbremsungen erleben oder auf dem Gurtenschlitten die Wirkung von Sicherheitsgurten spüren. Viele nutzten auch den Gratis-Service bei der TCS-Veloprüfstation. sk

Attraktive Preise am TCS-Glücksrad.

Die Jüngsten auf dem Bobby-Car-Parcours. Eindrücklicher Aufprall auf dem Gurtenschlitten.

Vollbremsung simulieren im Stop-Crash-Test.

Gratis-Service an der TCS-Veloprüfstation.


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Landesteil Bern-Mittelland

Kurse & Anlässe Nothilferefresher

Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 19. September 2014, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 20. September 2014, 9.00 – 17.00 Uhr

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

∞ Do, 28. August 2014, 18.00 – 21.00 Uhr ∞ Mi, 24. September 2014, 18.00 – 21.00 Uhr

Mobil sein & bleiben Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt.

Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di, 16. September 2014, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Weitere Kursorte und Kursdaten Informationen und­­Anmeldung für weitere Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch oder Telefon 033 334 00 20.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Kurse & Anlässe Auto-Check

Motorrad-Check

Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel –  Batterie überbrücken – Niveaukontrolle –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten

Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege –  Reifen und Reifendruck –  Elektrische Anlage inkl. Batterie

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

∞ Mo, 15. September 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

∞ Mi, 17. September 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi/Mi, 22./29. Oktober 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Motorrad-Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermei­­den. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di/Di, 9./16. September 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


TCS Info 4–2014

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Kurse & Anlässe Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmenden mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Do, 21. August 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 3. September 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Fr, 31. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Fr, 22. August 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 10. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 16. Oktober 2014, 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Mi, 27. August 2014, 13.15 – 17.00 Uhr Bönigen b. Interlaken ∞ Mi, 15. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 22. Oktober 2014, 13.15 – 17.00 Uhr

Kreisverkehr Wankdorfplatz Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der neu eröffnete Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung im Kursraum des Technischen Zentrums Ittigen geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz aus allen Richtungen befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und Tricks und zeigt das richtige Verhalten im Kreisel auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 29. Oktober 2014, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)

TCS Camping Club Bern 19.–21. September: Herbsttreffen auf dem TCS Campingplatz ­Salavaux am Murtensee. Der schöne Sandstrand ist besonders gut geeignet für Familien mit Kindern. Aber auch Sportler fühlen sich wohl, denn hier kann man alle möglichen Wassersportarten betreiben und mit dem Velo oder Inline-Rollern die zahlreichen Pfade um den See erkunden. Das Rallye wird am Freitag um 18.00 Uhr bei der Clubfahne eröffnet. Das detaillierte Programm wird auf dem Platz verteilt. Kosten: pro Einheit Fr. 110.– (zwei Nächte für zwei Erwachsene, Ausflug Nachtessen und Morgenessen). Mehrpreise: Zusatzperson Fr. 50.–, Kind Fr. 15.–, Hund Fr. 5.–. Anmeldungen bis am 31. August 2014 an Reto Wider, Tel. 079 174 16 52 (ab 19.00 Uhr) oder E-Mail r_wider@bluewin.ch. Platzzahl beschränkt. Teilnahme­ gebühren bitte bis am 7. September 2014 auf das Veranstaltungskonto überweisen (Vermerk Herbsttreffen). Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern


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Kurse & Anlässe Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen • Sa, 16. August 2014, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr • Sa, 27. Sept. 2014, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)

Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

Eco-Drive® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 160.–, Nichtmitglieder Fr. 240.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 20. September 2014, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Tests & Prüfungen Motorrad

Auto

Nur im Technischen Zentrum Ittigen Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt. Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle)

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 70.– 140.–

∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

35.– 18.– 18.– 20.– 150.–

70.– 35.– 35.– 35.– 300.–

70.–

140.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.


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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 15. August 2014, 9./12./30. September 2014, 14./17. Oktober 2014, 4./7./28. November 2014 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 13. August 2014, 3./5./19. September 2014, 1./3./22./24. Oktober 2014, 12./14. November 2014, 3. Dezember 2014 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:

Mitgliedernummer: . .

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Prüfungsort (bitte ankreuzen) Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

 Ittigen  Thun-Allmendingen  Langenthal*  Langnau*  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS,

Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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Busse im Ausland: bezahlen! Wer im Ausland gegen Verkehrsregeln verstösst, muss unter Umständen auch in der Schweiz mit einem Ausweisentzug rechnen. Sommerzeit – Reisezeit: Nebst viel Freude und Erholung erleben einige Automobilisten auch weniger angenehme Zusammentreffen mit der Polizei des Urlaubslandes. Manch einer erhält Wochen nach dem Urlaub einen Brief aus dem Ausland mit einer Busse für eine Geschwindigkeitsüberschreitung oder für falsches Parkieren. Es lohnt sich, diese Bussen ernst zu nehmen. Zwar können die ausländischen Behörden diese in der Schweiz nicht mittels Staatsgewalt eintreiben. Aber beim nächsten Besuch im betreffenden Land kann eine nicht bezahlte Busse zu grossen Unannehmlichkeiten führen. Die Behörden können eine sofortige Bezahlung verlangen oder sogar das Auto beschlagnahmen. Zudem ist die Bussenhöhe durch Mahn- und Verfahrenskosten oftmals kräftig gestiegen. Doch ist der Bussenbescheid aus dem Ausland auch echt? Inhaber des ETI-Schutzbriefes des TCS haben es gut: Sie können sich bei der ETIZentrale darüber informieren. Fahrverbot in Österreich Wer nicht nur ein kleines Verkehrsvergehen begeht, muss noch mit mehr Ungemach rechnen, wie das folgende Beispiel zeigt: Ein Schweizer Automobilist wurde in Österreich auf Alkohol getestet. Das Resultat mit einem Vortestgerät ergab einen Alkoholgehalt von 0,67 mg/l. Die Atemluftmessung mit dem Alkomaten verweigerte der Schweizer. In der Folge verurteilte ihn die Bundespolizeidirektion Villach wegen Verweigerung der Überprüfung der Atemluft auf Alkoholgehalt zur Bezahlung einer Geldstrafe in der Höhe von 1600 Euro und Verfahrenskosten von 160 Euro. Gleichentags erliess das Verkehrsamt der Bundespolizeidirektion Villach ein Fahrverbot in Österreich für die Dauer von sechs Monaten.

Verkehrsregeln im Ausland Nützliche Informationen über die Verkehrsregeln im Urlaubsland finden sich unter www.tcs.ch, Rubrik «Reisen & Camping», unter «Reiseziele» betreffendes Land wählen, Rubrik «Mobil vor Ort» ­anklicken.

Ein Verstoss im Ausland wirkt auch in der Schweiz.

Ausweisentzug in der Schweiz Gemäss Artikel 16cbis Absatz 1 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) wird der Lernfahr- oder der Führerausweis auch nach einer Widerhandlung im Ausland entzogen, wenn im Ausland ein Fahrverbot verfügt wurde und die Widerhandlung als mittelschwer oder schwer zu qualifizieren ist. Diese Voraussetzungen waren im vor­ liegenden Fall erfüllt: In Österreich wurde ein Fahrverbot erlassen. Zudem wird die vorsätz­ liche Verweigerung einer Blutprobe, einer AtemAlkoholprobe oder einer anderen vom Bundesrat geregelten und angeordneten Vor­ untersuchung gemäss Artikel 16c Absatz 1 lit. d in der Schweiz als schwere Widerhandlung eingestuft. Bei der Festsetzung der Dauer des Ausweisentzugs sind die Auswirkungen des ausländischen Fahrverbotes auf die betroffene Person angemessen zu berücksichtigen. Anders als bei einer Widerhandlung im Inland darf zudem die gesetzlich vorgesehene Mindestdauer unterschritten werden (Artikel 16cbis Absatz 2 SVG). Das zuständige Strassenverkehrsamt meinte, das Fahrverbot in Österreich habe auf den Schweizer keine besonderen Auswirkungen und entzog den Führerausweis für drei Monate. Dieser Entscheid wurde vom Bundesgericht bestätigt. Eduard Müller


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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000

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Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

1

Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Thun-Allmendingen

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein, Anmeldung Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse

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Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Di – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Mo + Sa geschlossen

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Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


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Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Ein gutes Gefühl dank Weiterbildung Seite 4

TCS Info 4–2014 | Ausgabe Berner Oberland «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Privatradio | 6 Spatenstich zum Bypass Thun Nord | 9 TCS-BEO-Challenge: wer wird Champion? | 10 Rechtstipp: Busse im Ausland bezahlen! | 18


TCS Info 4–2014

Landesteil

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Berner Oberland Spatenstich zum Bypass Nord Am 16. Juni 2014 begannen die Arbeiten zu einem der grössten Strassenbauvorhaben im Kanton Bern. Während der fünfjährigen Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Der Bypass Thun Nord ist eine neue Strassenverbindung im Norden der Agglomeration Thun. Er soll die Thuner Innenstadt und verschiedene Hauptverkehrsachsen, insbesondere die Bernstrasse, vom Verkehr entlasten. Der Bypass verbessert zudem die Erreichbarkeit zwischen Thun West und Steffisburg/Heimberg und erschliesst die wichtigen Entwicklungsgebiete Entwicklungsschwerpunkte (ESP) Thun Nord und ESP Steffisburg Bahnhof. Mit dem Bypass Thun Nord sollen die Verkehrsprobleme in der Agglomeration Thun gelöst werden. Zuerst in Steffisburg Nach zwölfjähriger Vorbereitungs- und Planungsarbeit – auch der TCS Landesteil Berner Oberland beteiligte sich – gab Regierungspräsidentin Barbara Egger Jenzer den Startschuss zur Realisierung des Projekts. Die Arbeiten am Bypass Thun Nord gehen gestaffelt los. Die ersten Bauarbeiten erfolgen im ESP Thun Nord mit Werkleitungsarbeiten und dem Bau von Stützen und Rampen für die neue Aarebrücke. Der Brückenschluss über der Aare wird voraussichtlich Ende 2015 erfolgen, die Fertigstellung des Brückenoberbaus Ende 2016. Im Anschluss daran wird der Bypass an die Allmendstrasse angeschlossen. Die Bauarbeiten in Steffisburg starten nach den Sommerferien mit Werkleitungsarbeiten in der

Programm Bypass Thun Nord

Aktuelle Informationen Die Website www.bypassthunnord.ch informiert über sämtliche bau- und verkehrsrelevanten Themen. Für Anregungen und ­Beschwerden steht zudem ein «Sorgentelefon» mit der Nummer 033 223 55 12 zur Verfügung.

Bernstrasse. Von Herbst 2014 bis Frühling 2015 wird die Verbindungsstrasse zur Stockhornstrasse erstellt. Diese wird in den anschliessenden Bauphasen zum Umbau von Bernstrasse und Zubringer als lokale Umleitung dienen. Vermehrte Verkehrsbehinderungen Der Umbau der Bernstrasse und des Autobahnzubringers beanspruchen am meisten Zeit. Die Bernstrasse wird während der ganzen Bauzeit nie völlig baustellenfrei sein. Sie ist schon heute mit rund 27 000 Fahrzeugen pro Tag einer der am stärksten belasteten Strassenabschnitte im Kanton Bern. Praktisch täglich kommt es beim Stuckikreisel zu sehr langen Staus. Mangels Umfahrungsmöglichkeiten müssen die Bauarbeiten auf dem Zubringer wie auch auf der Bernstrasse unter Verkehr erfolgen. Das Bauvorhaben wird trotzdem so verkehrsschonend wie möglich ausgeführt. So wird dem Autoverkehr pro Fahrtrichtung immer eine Fahrspur zur Verfügung stehen. Dabei wird der Verkehr auf der Bernstrasse stadtauswärts während längerer Zeit über die neue Verbindung Stockhornstrasse geführt. Trotzdem werden die Bauarbeiten zu zusätzlichen Verkehrsbehinderungen führen und den Verkehrsteilnehmenden viel Geduld abverlangen. Eduard Müller


TCS Info 4–2014

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Landesteil Berner Oberland

Kurse & Anlässe

Kurse Die Navi- t. eb li e sind b

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Das Navigerät verstehen

Navigation im Auto

Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)

Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation)

Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Naviga­tion GPS 1». Der Kurs richtet sich an Personen, die sich über die Möglichkeiten von GPS-Geräten orientieren möchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Navigationsgeräte sind nützlich. Auto: Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen.

Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeug-Navigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) an. Wer sich zum Kauf eines Na­vigationsgerätes entschlossen hat, erfährt, welches Gerät seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Besitzer von Na­ vigationsgeräten kön­nen Mit der richtigen Einstellung ans Ziel. ihre Erfahrungen und Probleme mit anderen teilen und erhalten zudem von Kursleiter Jürg Hari nützliche Tipps zur Anwendung. Weiter wird gezeigt, wo und wie das Navigationsgerät im Auto richtig befestigt wird und welche gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen. Schliesslich erfahren Sie, wie eine längere Reise ge­plant, am Navigationsgerät richtig eingestellt und wie die Blue­ toothVerbindung zum Handy erstellt wird. Im Kurs können Sie verschiedene Geräte testen.

Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fürs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte für Wanderer, Velo- und Töff­fahrer – Aktuelle Marktübersicht und Kaufempfehlung Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Anwenderkurse. Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 4. September 2014, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Folgende Themen werden behandelt: – Einfache und komplexe Geräte – Praktische Übungen mit verschiedenen Geräten – Richtiger Ort im Fahrzeug und Vorschriften – Tipps und Tricks zur Anwendung – Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern Dringende Fragen bitte vorgängig per E-Mail an jhari@tcs-beo.ch senden. Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Datum/Zeit: 16. September 2014, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

 Anmeldung unter www.tcs-beo.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Landesteil Berner Oberland

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www.tcs-beo.ch Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum ­ definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter­ lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen­ dingen

2. TCS-BEO-Challenge Wer wird dieses Jahr Champion? In der 2. offiziellen Landesteilmeisterschaft, der TCS-BEO-Challenge, können Sie auf einem interessanten Parcours die verschiedensten Manövrierübungen absolvieren. Sie fahren vorwärts, rückwärts, im Kreis und beweisen so Ihre Fahrzeugbeherrschung, Ihre Geschicklichkeit und Ihre Präzision. In einem Theorieteil frischen Sie Ihr Wissen auf. Den Besten winken wiederum interessante Preise. Am besten kommen Sie mit Ihren Freunden, Kollegen und messen sich untereinander. Nicht nur für Könner Der ganze Anlass soll aber vor allem Spass machen und Ihnen das oftmals verhasste Manövrieren – beispielsweise seitwärts parkieren – von einer anderen, spielerischen Seite zeigen. Also keine Angst, kommen Sie und üben Sie Ihre Fähigkeiten auf vergnügliche Art. Vielleicht lernen Sie ja noch etwas dabei…

Datum/Zeit: 23. August 2014, 8.00 und evtl. 13.00 Uhr Treffpunkt: TCS Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Steinigmoos, 3632 Stockental Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder CHF 30.– Anmeldung: 031 356 34 56 oder www.tcs-beo.ch

Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr­ lehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Easy zum Führerausweis mit Beowab.

Fahrzeugbeherrschung ist wichtig.


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Landesteil

Berner Oberland Gut ist, wenn man Freunde hat … Unser Kontrolleur Stephan Mösching wurde vor einigen Wochen Opfer eines Verkehrsunfalls. Dabei zog er sich Verletzungen zu, die ihn vorübergehend arbeitsunfähig machen. Wir wünschen ihm gute Besserung! Da zur Zeit des Unfalls Aushilfskontrolleur Walter Tschanz in den Ferien weilte, stellte sich die Frage, wie die für Stephan Mösching bereits bestätigten Prüftermine eingehalten werden können. Der zweite Kontrolleur, Martin Bigler, war nämlich bereits ausgebucht. So erinnerten wir uns an Samuel Lüthi. Der langjährige Fahrzeug-Experte des Kantonalen Motorfahrzeug-Prüfzentrums in Thun ging Ende letzten Jahres in Pension. Auf Anfrage erklärte er sich spontan bereit, beim TCS auszuhelfen. Es mussten ihm nur noch die Besonderheiten der TCS-Prüfbahn und die Abläufe am Computer erklärt werden, und schon konnte er die ersten Fahrzeugprüfungen vornehmen. Dank dieser Flexibilität mussten nur wenige Kunden umgebucht werden. Zwischenzeitlich ist Walter Tschanz aus den ­Ferien zurück und hilft tatkräftig mit, den Ausfall von Stephan Mösching zu kompensieren. Damit alle vorgesehenen Prüftermine auch mittelfristig eingehalten werden können, stellte uns das Technische Zentrum Ittigen des TCS seinen Kontrolleur Hanspeter Wälti zur Verfügung. Auch dieser fand sich schnell bei uns zurecht und bediente unsere Kunden kompetent und freundlich. Wenn alles wie geplant verläuft, wird sich die Lage Anfang August normalisieren. Für mich als Verantwortlichen für den Betrieb des Technischen Zentrums ist es gut zu wissen, dass es unkomplizierte und hilfsbereite Kollegen

gibt, auf die man sich im Notfall verlassen kann. Bei ihnen bedanke ich mich bestens. Hans Peter Ziegler

Homepage neu gestaltet Besuchen Sie unsere neu gestaltete Homepage unter www.tcsbeo.ch. Sämtliche Informationen des Landesteils und neu auch das breite Angebot des schweizerischen TCS und der Sektion Bern sind nun unter einem Dach zu finden.

Profitieren Sie:

Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Hans Peter Schüpbach Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31

Springen für den verletzten Stephan Mösching ein: Samuel Lüthi, Walter Tschanz und Hanspeter Wälti.

Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31


Sektion Bern

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TCS Info 4–2014 | Ausgabe Oberaargau «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Privatradio | 6 slowUp 2014: Mit von der Partie ist auch der TCS | 9 TCS Oberaargau unterstützt Velo-Hauslieferdienst | 12 Rechtstipp: Busse im Ausland bezahlen! | 18


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Landesteil

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Oberaargau 9. slowUp Emmental-Oberaargau Am Sonntag, 14. September 2014, findet der 9. slowUp Emmental-Oberaargau statt. Mit einem gemeinsamen Stand in Dürrenroth präsentieren sich die beiden TCS-Landesteile Oberaargau und Emmental dem Publikum. Der slowUp Emmental-Oberaargau lädt zu einem motorfreien Spass für Bewegungs- und Genussmenschen ein, welche gemeinsam die fröhliche, autofreie Stimmung geniessen wollen. Die abwechslungsreiche Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Häusernmoos/Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilometer; der Rundkurs Huttwil–Huttwil misst 25 Kilometer. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. Fahrräder und Elektrofahrräder können an den Ausgangsorten gemietet werden. Der slowUp Emmental-Oberaargau führt durch die reizvolle Hügellandschaft des Emmentals und an den stattlichen, blumengeschmückten Bauernhäusern der Region Oberaargau vorbei. Er lädt so zum gemütlichen Fahrradfahren, Skaten oder Wandern ein. Aber auch neben der Strecke wird den Besuchern viel geboten. In den beiden Sponsorenvillages in Huttwil und Sumis-

slowUp Emmental-Oberaargau: Gemütlicher Freizeitspass in reizvoller Landschaft.

wald sowie entlang der Strecke sorgt ein at­ traktives Rahmenprogramm für Volksfest-Stimmung. TCS in Dürrenroth Am slowUp präsentieren wird sich der TCS, der als nationaler Sponsor den Anlass unterstützt. Vertreten wird er durch die beiden Landesteile Emmental und Oberaargau. Sie werden in Dürrenroth gemeinsam Werbung in eigener Sache machen. Das Schwerpunkt-Thema am TCSStand lautet dieses Jahr «Visibilität und Reflexe». Denn im täglichen Verkehr sind zwei Fähigkeiten besonders wichtig: Sicht und Reflexe. Diese können am TCS-Stand spielerisch erlebt werden. So gibt es ein Glücksrad mit einem Quiz, ein Reaktionsspiel sowie eine Mal­ecke für Kinder. Diese können hier die künftige TCS-Sicherheitsweste gleich selber entwerfen. Die Aktivitäten werden mit Informationen zum Thema Visibilität im Strassenverkehr ergänzt, damit Gross und Klein künftig aufmerksamer am Verkehr teilnehmen. Daneben garantieren VeloPatrouillen für eine sichere Fahrt auf der Strecke und helfen bei Pannen gerne weiter. mmh

Mehr Infos: www.slowup-emmental.ch

Der TCS am letztjährigen slowUp in Dürrenroth.


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Von Station zu Station. Oder bis ans Ende der Welt. Ihr Partner im öffentlichen Verkehr sowie für Reisen und Ferien im In- und Ausland. Reisezentrum, Marktgasse 13, 4900 Langenthal Tel. 062 919 19 00, langenthal@asmobil.ch

Wir vernetzen unterirdisch. Grabenloser Leitungsbau bedingt eine umfassende Infrastruktur mit leistungsfähigen Geräten, viel Fachwissen und Erfahrung. Die Bernhard Bau GmbH und die Witschi AG gelten als ausgewiesene Spezialisten in diesem Fachbereich des Tiefbaus. Die beiden Partner haben ihre Kapazitäten gebündelt und ein neues Unternehmen für den grabenlosen Leitungsbau gegründet: die Microtunnel AG.

Dank einem hochmodernen Maschinenpark und der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter können wir anspruchsvollen Bauherren im grabenlosen Leitungsbau ein lückenloses Leistungsspektrum anbieten: — — — — — —

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Ganz egal, ob es sich um einen privaten Hausanschluss, um die Unterquerung eines grossen Hindernisses, um die Sanierung von Werksleitungen oder um die Erschliessung eines öffentlichen Bauwerks handelt: Grabenloser Leitungsbau ist in vielen Fällen eine kostengünstige und zeitsparende Alternative. www.microtunnel.ch


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Landesteil

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Oberaargau Bützberg: Belags­ arbeiten

Tacho-Test in Oensingen

Die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt in Bützberg kommen in die letzte Phase. Um die Belagsarbeiten durchführen zu können, wird der Verkehr ab Montag, 4. August 2014, einspurig durch die Baustelle geführt. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die von Herzogenbuchsee her kommen und nach Langenthal gelangen wollen, können auf der Bern­ strasse bleiben. Der Verkehr in der Gegenrichtung Langenthal–Herzogenbuchsee wird bis Samstag, 9. August 2014, über die Solothurnund die Feldstrasse geführt. Der Schwerverkehr wird während der gesamten Bauzeit grossräumig über Bleienbach und Thörigen umgeleitet.

Kaum ein Tachometer misst die Geschwindigkeit genau. Bei den meisten Fahrzeugen wird eine zu hohe Geschwindigkeit angezeigt. Wer genau wissen will, wie schnell sie oder er effektiv fährt, wie exakt also der Tacho anzeigt, erhält nur mit einem Tacho-Test Gewissheit. Einen solchen führte der TCS Oberaargau am 2. Juli 2014 in der Prüfbahn in Oensingen durch. Beim Test wird die Tachoanzeige mit der effektiv gemessenen Geschwindigkeit verglichen und in einem Mess­ protokoll festgehalten. Eine TCS-Dienstleistung, notabene für TCS-Mitglieder gratis, die ein Bedürfnis zu sein scheine, wie TCS-Präsident ­Ulrich Iseli feststellte.

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Landesteil

Oberaargau Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Auch in der zweiten Jahreshälfte 2014 besteht für TCS-Mitglieder die Gelegenheit, ihr Auto vor Ort in Langenthal von den TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Die verbleibenden Prüftage 2014 – Freitag, 15. August – Dienstag, 9. September, Freitag, 12. September – Dienstag, 30. September – Dienstag, 14. Oktober, Freitag, 17. Oktober – Dienstag, 4. November, Freitag, 7. November – Freitag, 28. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)

Überarbeiteter Web­auftritt Die Internet-Seiten des TCS Sektion Bern – und damit auch jene des Landesteils Oberaargau – wurden inhaltlich sanft überarbeitet. Das Ergebnis der Auffrischung lässt sich sehen: So verweist der Webauftritt für den Landesteil Oberaargau unter «Aktuell» darauf hin, was im TCS gerade angesagt ist. Praktisch ist die Übersicht über die angebotenen Dienstleistungen – beispielsweise lässt sich die Anmeldung für einen Termin für die Motorfahrzeugkontrolle in der Prüfbahn in Langenthal bequem per Mausklick erledigen. Unter «Publikationen» lassen sich ausserdem verschiedene Dokumente wie die Statuten, Jahresrechnung und Budget sowie Berichte und Protokolle der Hauptversammlung einsehen. Einloggen ins übersichtlich gestaltete Infoportal lohnt sich: www.tcs.ch/de/der-club/meine-region/ bern/oberaargau mmh

TCS unterstützt VeloHauslieferdienst Kürzlich durfte der Velo- und Hauslieferdienst Langenthal VHLD ein Jubiläum feiern: Nach zwei Jahren konnte die 3000. Lieferung ausgeführt werden. Seit dem Frühling 2012 bereichern die Velofahrer des VHLD mit ihren farbigen Anhängern die Region. Für 3 Franken – Jahresabonnement 150 Franken – können sich die Einwohner von Langenthal und den umliegenden Gemeinden ihre Einkaufstaschen nach Hause liefern lassen. Beim Angebot handelt es sich um ein ­ eingliederungsprogramm der Institution Wieder­ maxi.mumm. Damit der VHLD weiter wachsen kann – geplant ist unter anderem der Aufbau ­eines Velokurierdienstes –, ist er auf Unterstützung angewiesen. Ein Sponsor der ersten Stunde ist der TCS Oberaargau. Dieser hat sein Engagement nun um weitere zwei Jahre verlängert, wie der Vorstand im Juni beschloss. mmh


Sektion Bern

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TCS Info 4–2014 | Ausgabe Emmental «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Privatradio | 6 slowUp 2014: Mit von der Partie ist auch der TCS | 9 Obligatorisches Fahren mit Licht am Tag | 12 Rechtstipp: Busse im Ausland bezahlen! | 18


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Emmental 9. slowUp Emmental-Oberaargau Am Sonntag, 14. September 2014, findet der 9. slowUp Emmental-Oberaargau statt. Mit einem gemeinsamen Stand in Dürrenroth präsentieren sich die beiden TCS-Landesteile Oberaargau und Emmental dem Publikum. Der slowUp Emmental-Oberaargau lädt zu einem motorfreien Spass für Bewegungs- und Genussmenschen ein, welche gemeinsam die fröhliche, autofreie Stimmung geniessen wollen. Die abwechslungsreiche Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Häusernmoos/Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilometer; der Rundkurs Huttwil–Huttwil misst 25 Kilometer. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. Fahrräder und Elektrofahrräder können an den Ausgangsorten gemietet werden. Der slowUp Emmental-Oberaargau führt durch die reizvolle Hügellandschaft des Emmentals und an den stattlichen, blumengeschmückten Bauernhäusern der Region Oberaargau vorbei. Er lädt so zum gemütlichen Fahrradfahren, Skaten oder Wandern ein. Aber auch neben der Strecke wird den Besuchern viel geboten. In den beiden Sponsorenvillages in Huttwil und Sumis-

slowUp Emmental-Oberaargau: Gemütlicher Freizeitspass in reizvoller Landschaft.

wald sowie entlang der Strecke sorgt eine attraktives Rahmenprogramm für Volksfest-Stimmung. TCS in Dürrenroth Am slowUp präsentieren wird sich der TCS, der als nationaler Sponsor den Anlass unterstützt. Vertreten wird er durch die beiden Landesteile Emmental und Oberaargau. Sie werden in Dürrenroth gemeinsam Werbung in eigener Sache machen. Das Schwerpunkt-Thema am TCSStand lautet dieses Jahr «Visibilität und Reflexe». Denn im täglichen Verkehr sind zwei Fähigkeiten besonders wichtig: Sicht und Reflexe. Diese können am TCS-Stand spielerisch erlebt werden. So gibt es ein Glücksrad mit einem Quiz, ein Reaktionsspiel sowie eine Mal­ecke für Kinder. Diese können hier die künftige TCS-Sicherheitsweste gleich selber entwerfen. Die Aktivitäten werden mit Informationen zum Thema Visibilität im Strassenverkehr ergänzt, damit Gross und Klein künftig aufmerksamer am Verkehr teilnehmen. Daneben garantieren VeloPatrouillen für eine sichere Fahrt auf der Strecke und helfen bei Pannen gerne weiter. mmh

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Der TCS am letztjährigen slowUp in Dürrenroth.


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Landesteil

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Emmental Wenn Engel reisen, lacht der Himmel! Die Nachfrage für die von Beat Wettstein organisierte TCS-Reise auf die Insel Mainau war gross: Es hatten sich über 100 TCS-Mitglieder angemeldet. Bei der Rückkehr gab es nur strahlende Gesichter zu beobachten. Gut gelaunt und bei schönstem Sommerwetter fuhren wir mit zwei modernen Cars der Firma Sommer AG vom Emmental in Richtung Bodensee. In Lenzburg gab es im Hotel Krone einen Kaffeehalt mit Gipfeli. Danach ging es fast ohne Stau in Richtung Winterthur-Konstanz weiter. Kurz vor Mittag erreichten wir dann die bekannte Blumeninsel Mainau. Nach dem sehr gut mundenden Mittagessen in der «Schwedenschenke» konnten die TCS-Reisenden die vielfältige Pracht der Blumeninsel in Ruhe und nach eigenem Gusto bewundern und geniessen. Wie geplant fuhren wir kurz nach 15.30 Uhr wieder ab. Die Reise führte uns zuerst dem Bodensee entlang in Richtung Romanshorn. Schliesslich kamen wir nach einer abwechslungsreichen

Fahrt durch eine für uns Emmentaler eher unbekannte Gegend in Immensee an. Dort nahmen wir im Hotel Rigi-Royal das Zvieri/Znacht ein. Frisch gestärkt verliessen wir das wunderbar am See gelegene Hotel und nahmen die letzte ­Etappe in Richtung Emmental in Angriff. Unsere beiden Fahrer, Ernst Trüssel und Martin Neuenschwander, haben uns während der 600 Kilometer langen Fahrt nicht nur gekonnt chauffiert, sondern uns auch immer wieder auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam gemacht. Zur Crew der Sommer AG und in der Funktion als Hostess gehörte ebenfalls Adi Thomalla. Ihnen allen gebührt ein herzliches Dankeschön! Zum Abschluss des erlebnisreichen Sommer­ tages durften wir während der Heimfahrt noch einen wunderschönen Sonnenuntergang geniessen. Für mich als Stellvertreter von Beat Wettstein war das quasi das Sahnehäubchen ­einer unvergesslichen Reise des TCS Landesteils Emmental! Roland Schmutz, Fahrlehrer und Vorstandsmitglied

Auf zur Landesteilreise

Schwedenschenke

Insel Mainau

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Sektion Bern

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TCS Info 4–2014 | Ausgabe Bern-Seeland «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Privatradio | 6 Ortsdurchfahrt Lyss: Tempo 30 und Begegnungszone | 8 Einladung zum Veteranenausflug | 10 Rechtstipp: Busse im Ausland bezahlen! | 18


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Landesteil

Bern-Seeland Ortsdurchfahrt Lyss: Tempo 30 und ­Begegnungszone sinnvoll? Im Mittelpunkt der geplanten neuen Ortsdurchfahrt von Lyss stehen die Reduktion des Geschwindigkeitsregimes auf der BielstrasseHauptstrasse auf 30 km/h, eine Begegnungs­ zone mit 20 km/h auf der Aarbergstrasse im Bereich des Marktplatzes und eine Umgestaltung des Nadelöhrs Hirschenkreisel.

Fotos: Urs Huber

Die Gemeinde Lyss und das Tiefbauamt des Kantons erhoffen sich von diesen Massnahmen eine Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie des Verkehrsdurchflusses. Der TCS bezweifelt deren Wirksamkeit. Tempomessungen auf der Aarbergstrasse zwischen Hirschenkreisel und ESA-Kreisel haben ergeben, dass die dort bereits heute geltende Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h nicht eingehalten wird. Die v85 – das durchschnittliche Tempo von 85 Prozent der Fahrzeuge – beträgt 44 km/h. Auf diesem Abschnitt, im Bereich des Marktplatzes, soll nun mittels einer Begegnungszone die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt werden. Den Marktplatz passieren in der verkehrsreichsten Stunde des Tages, zwischen 17 und 18 Uhr, mehr als 750 Fahrzeuge; verteilt über den ganzen Tag sind es etwa 8000. Wenn nun auf diesem Abschnitt die Fussgänger

Das Nadelöhr Hirschenplatz in Lyss soll umgestaltet werden.

jederzeit Vortritt haben, wird die Verkehrssicherheit nicht automatisch erhöht. Vielmehr sind kritische Situationen zwischen den sich auf der asphaltierten Fläche begegnenden Fussgängern und Autos zu befürchten. Weiter wird unweigerlich der Verkehrsfluss reduziert, was in Spitzenzeiten einen Rückstau auf den Hirschenkreisel zur Folge haben wird. Der Hirschenkreisel ist bereits heute überlastet und Ursache für Rückstaus auf der gesamten Ortsdurchfahrt Lyss, insbesondere auf der Bielstrasse, die täglich 11 300 Fahrzeuge aufzunehmen hat, aber auch auf der Hauptstrasse und der Bürenstrasse. Sitzbänke auf dem Marktplatz Die Neugestaltung des Marktplatzes soll das räumliche Erlebnis stärken, eine grosszügig angelegte Fläche mit Sitzbänken unter den Bäumen zum Verweilen einladen. Damit ist aber der Verkehr nicht aus der Welt geschafft! Auch wenn durch die Neugestaltung der verkehrsorientierte Charakter des Marktplatzes optisch vermindert wird, ist damit noch nicht ­ gewährleistet, dass die Fahrzeuge die Geschwindigkeit einhalten werden. Aufgrund der gesetz­ lichen Bestimmungen müssten diesfalls nach Ablauf eines Jahres zusätzliche verkehrsberuhigende Massnahmen nachgeschoben werden, was in der Regel den Verkehrsfluss nochmals reduziert und den Rückstau erhöht. Die Schaffung einer Begegnungszone auf dem Marktplatz würde möglicherweise einen gewissen Teil des Transitverkehrs Richtung Aarberg auf die Hauptstrasse Richtung Bärenkreisel verlagern. Dies würde aber den verkehrsorientierten Charakter der Hauptstrasse unterstreichen, womit die Rechtfertigung der Einführung von Tempo 30 auf diesem Abschnitt zusätzlich in Frage gestellt wird. Der TCS bezweifelt im Weiteren, ob durch den Umbau des Hirschenkreisels dessen Kapazität erhöht werden kann. Durch den Wegfall des Bypasses vom Marktplatz Richtung Hauptstrasse ist eher mit einer zusätzlichen Belastung zu rechnen, womit eine allenfalls positive Wirkung einer neuen, ovalen Kreiselform neutralisiert würde.


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Landesteil

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Bern-Seeland Mittelinsel anstatt Fussgängerstreifen Die von den Verkehrsplanern vorgeschlagene Neugestaltung des Strassenraums mit Aufhebung der meisten Fussgängerstreifen und der Schaffung einer ein bis zwei Meter breiten Mittelinsel soll die Querung der Strasse durch Fussgänger überall ermöglichen, die Koexistenz zwischen den Verkehrsteilnehmenden fördern und die Verkehrssicherheit erhöhen. Die Planer verweisen auf die Gestaltung der Ortsdurchfahrt Köniz. Die Situationen von Lyss und Köniz sind indes nicht vergleichbar. Erstens gibt es auf der Hauptachse in Lyss weniger Fussgänger als in Köniz, zweitens ist der in Köniz zur Verfügung stehende Strassenraum breiter. Der Mittelbereich kann an gewissen Stellen in Lyss nur einen Meter breit ausfallen. Man stelle sich eine Person mit Kinderwagen vor, die auf diesem Mittelbereich warten muss, während nur schon zwei Lieferwagen kreuzen. Ein ziemlich bedrohliches Szenario, selbst wenn von beiden Fahrzeugen Tempo 30 eingehalten wird. Umso unsicherer wird die Überquerung für Kinder. Wenig überzeugend sind zudem die als Wartezone im Mittelbereich vorgesehenen Betonsockel, wenige Zentimeter von der Fahrbahn erhaben; sie stellen Stolperfallen dar und können zu Stürzen von Velofahrern führen. Die vorgesehene Neugestaltung der Strassenränder – Tieferlegung des Randabschlusses auf drei Zentimeter und Schrägstellung – bringt für Velofahrer sicher Vorteile, indem sie bei Gefahr aufs Trottoir ausweichen können. Es fragt sich aber, ob nicht auch Personen- und Lastwagen wegen der verengten Fahrbahn das Trottoir zum Umfahren von Hindernissen benutzen werden, womit der Verkehrssicherheit wiederum kein Dienst erwiesen ist. Fazit Mit den für die neue Ortsdurchfahrt vorgesehenen Massnahmen – insbesondere Tempo 30 auf der Hauptachse und Schaffung einer Begegnungszone am Marktplatz – ist keineswegs gewährleistet, dass die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss zunehmen. Eher muss mit ver-

Tempo 30 nur für siedlungsorientierte Strassen Der TCS ist seit Jahrzehnten in der Unfallverhütung aktiv und befasst sich seit mehr als einem Vierteljahrhundert mit dem Thema Verkehrsberuhigung in Quartieren. Er steht somit Tempo 30 nicht grundsätzlich negativ gegenüber. Der TCS verlangt allerdings, dass für die Einführung einer Zone mit Geschwindigkeitsbeschränkung ein reeller, objektiver Bedarf besteht, das Projekt den gesetzlichen Vorschriften entspricht und von den Anwohnern sowie der Bevölkerung allgemein angenommen wird. Gemäss langjähriger Erfahrungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) hat Tempo 30 nur auf siedlungsorientierten Strassen die gewünschte Wirkung, nicht aber auf verkehrsorientierten Strassen; dies gilt umso mehr für Begegnungszonen mit Tempo 20, bei denen die Fussgänger generell Vortritt haben.

mehrten Rückstaus in verkehrsreichen Stunden gerechnet werden. Zudem bestehen ernsthafte Bedenken, dass insbesondere die Querung im Bereich des Marktplatzes zusätzliche Gefahren für Fussgänger verursacht. Die Umsetzung der Massnahmen wird Kosten von zwischen sechs und sieben Millionen Franken verursachen, zusätzlicher Aufwand für weitere verkehrsberuhigende Massnahmen nicht eingeschlossen. Pascal Zbinden, Präsident TCS Bern-Seeland

Marktplatz: heute 30, vorgesehen Tempo 20.


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Landesteil

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Bern-Seeland Besichtigung DTC in Vauffelin: noch freie Plätze

Zwei zum Preis von ­einem Der Ausflug der Senioren-Vereinigung 62+ vom Mittwoch, 24. September 2014, hat das Contact Center Schönbühl des TCS und die Ziegelei Gasser AG in Rapperswil zum Ziel. Im Kundenkontaktcenter Schönbühl werden die Anrufe an den TCS entgegengenommen. Auch die Notfallanrufe kommen hier an, worauf die Pannenhilfe oder Assistance veranlasst wird.

Der Ausflug der Seniorenvereinigung 62+ von Mittwoch, 27. August 2014, unter der Leitung von Werner von Aesch führt nach Vauffelin/Biel, wo wir die abgesperrte Teststrecke des Dynamic Test Centers besuchen. Die Strecke dient zur Durchführung von Fahrversuchen (Homologations- oder Abänderungsprüfungen sowie Geräusch- und Bremswirkungsmessungen). Auf dem Versuchsgelände wird das Komplettpaket rund um dynamische Fahrzeugtests angeboten.

Gasser Ceramic ist einer der führenden Schweizer Hersteller von Tonprodukten. Die Ziegelei Rapperswil existiert seit 1918.

Programm Programm Treffpunkt: 9.00 Uhr Dynamic Test Center, Vauffelin/Biel Teilnahme: vor allem TCS-Mitglieder der Gruppe 62+ sowie TCSVeteraninnen und -Veteranen, sofern noch Platz vorhanden ist. Besichtigung: die dreistündige Führung über das Gelände des Centers beinhaltet einen Film über einen Crash-Test; wir können selbst einen Auffahraufprall bei einer Fahrgeschwindigkeit von 10 km/h im Auto erleben. Kosten: Fr. 12.–; der Betrag wird vor Ort einkassiert. Bestätigung: der TCS Landesteil Bern-Seeland bestätigt die Anmeldung/en. Risiko: die Teilnehmer reisen auf eigenes Risiko, Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach dem Eingang der Anmeldungen.

Treffpunkt 1: 10.00 Uhr TCS Contact Center, Bahnhofstrasse 5, 3322 Schönbühl Lunch: etwa um 12.00 Uhr offeriertes Sandwich mit einem Getränk Treffpunkt 2: 13.30 Uhr Ziegelei Gasser, Ziegelei 8, 3255 Rapperswil Kosten: Fr. 15.– (werden vor Ort einkassiert) Teilnahme: vor allem TCS-Mitglieder der Gruppe 62+ sowie Veteraninnen und Veteranen, sofern noch Platz vorhanden ist Bestätigung: der TCS Landesteil Bern-Seeland bestätigt die Anmeldung Risiko: die Teilnehmenden reisen auf eigenes Risiko, Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach dem Eingang der Anmeldungen.

Anmeldung/en für den Ausflug 62+ vom Mittwoch, 27. August 2014

Anmeldung/en für den Ausflug 62+ vom Mittwoch, 24. September 2014

Name/Vorname:

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Anzahl TCS-Mitglieder:

Anzahl Begleitpersonen:

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Datum: Unterschrift:

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Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 20. August 2014 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 20. August 2014 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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Landesteil

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Bern-Seeland Einladung zum Veteranenausflug Der Landesteil-Veteranenausflug von Samstag, 6. September 2014, mit Horner Reisen steht unter dem Titel «Chum und lueg üses Ländli a». Der TCS Landesteil Bern-Seeland organisiert diesen Ausflug als Dank für die 25- oder 50-jährige Treue zum Touring Club Schweiz. Das tolle Ausflugsprogramm beginnt am frühen Morgen. Folgende Einsteigeorte stehen zur Wahl: 6.00 Uhr: Aarberg, Parkplatz hinter Gasthof Löwen 6.10 Uhr: Lyss, Bahnhofplatz 6.20 Uhr: Lyss, Seelandhalle 6.30 Uhr: Suberg, Bahnhofplatz 6.40 Uhr: Schüpfen, Restaurant Rössli Via Schönbühl – Bern – Worb – Grosshöchstetten – Langnau – Escholzmatt – Wolhusen geht die Fahrt nach Sempach zum Kaffeehalt um 8.30 Uhr im Restaurant zur Schlacht. Weiter via Beromünster – Reinach – Gränichen – Staffelegg treffen wir in Gipf-Oberfrick ein, wo um 11.30 Uhr das Mittagessen im Restaurant Adler angesagt ist. Nach einer kurzen Fahrt treffen wir in Rheinfelden ein. Dort beginnt um 13.30 Uhr die

Bierbrauerei Feldschlösschen, Rheinfelden

Führung durch die Brauerei Feldschlösschen, gefolgt von einer Degustation. Via Liestal – Hölstein – Oberer Hauenstein – Balsthal – Niederbipp – Solothurn – Büren steuern wir die Abfahrtsorte an, mit Ankunft um etwa 19.00 Uhr. Kleine Programmänderungen bleiben vorbehalten. wva

Preise und Leistungen Teilnahme: TCS-Veteraninnen und -Veteranen und 62+ (BE5) mit dem Silbernen oder Goldenen Veteranenabzeichen im Knopfloch sowie ihre Partner. Falls Platz vorhanden, können auch interessierte Nichtveteraninnen und -veteranen teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 88 Personen beschränkt. Massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. Sonderpreis: Pauschal pro Mitglied BE5 Fr. 60.–, pauschal pro ­Begleitperson Fr. 110.– Mindestteilnehmerzahl: 44 Personen Leistungen: Fahrt mit modernem, komfortablem Nichtraucher****Fernreisecar; 8 Prozent Mehrwertsteuer, Beförderungssteuer, Autobahn-, Tunnel-, Pass- und Parkgebühren, Kaffeehalt am ­Vormittag (ein Kaffee und ein Gipfeli pro Person), Mittagessen (3 Gänge), Besichtigung Feldschlösschen inkl. Degustation, Reise­dokumentation mit der Pflege zum Detail, 2 Getränke nach Wahl im Car Nicht inbegriffen: Getränke im Allgemeinen und zum Essen, Auslagen persönlicher Natur und selber gewählten Aktivitäten, Versicherung Annullation, SOS-Schutz, Trinkgeld Chauffeur Versicherung: Sache der Teilnehmer Risiko: die Teilnehmer reisen auf eigenes Risiko (ausserhalb des Cars) Rechnung: der TCS Landesteil Bern-Seeland bestätigt Anmeldung, ­Abfahrtszeit und Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Ein Einzahlungsschein liegt der Bestätigung bei.

Anmeldung für den Veteranen-Ausflug vom Samstag, 6. September 2014 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl TCS-Mitglieder:

Telefon Geschäft: Anzahl Begleitpersonen:

Datum:

Unterschrift:

Schriftliche Anmeldungen bis 31. August 2014 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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Landesteil

Bern-Seeland Bericht: Landesteilreise «Genuss und Kultur» Die Reise des TCS Landesteils Bern-Seeland von Samstag/Sonntag, 21./22. Juni 2014, führte ins Département Côte-d’Or im Burgund. Pünktlich standen alle 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstagmorgen auf ihren Sammelplätzen. Der Car fuhr via Le Locle über die Grenze nach Morteau – Orchamps-Vennes ins Restaurant Barrey, wo Kaffee und Gipfeli offeriert wurden. Die Weiterfahrt via Valdahon – Besançon – Dole – Montmain – Ladoix-Serrigny – Nuit-St-Georges führte zum Mittagessen ins Restaurant Le Chef Coq. Vom Mittagessen weg ging es gleich an die Avenue du Jura ins Cassissium. Eine nette und kompetente, deutschsprechende Führerin erwartete uns und führte uns durch die Likörfabrik Védrenne. Mit einem Film

Mittagessen in Nuit-St-Georges.

Tor zur Altstadt in Dijon.

weihte sie uns in die Geheimnisse der Herstellung von Cassis aus schwarzen Johannisbeeren, ihren Anbau und ihre Geschichte ein. Bei einer Kostprobe liessen wir uns von den vielen Aromen der Liköre und Sirups verführen. Lebhaftes Dijon Ab Nuits-Saint-Georges ging die kurze Weiterfahrt nach Dijon, in die Hauptstadt des Départements Côte-d‘Or. Wir besuchten die Fussgängerzone und den Mittelpunkt der Stadt, die Place de la Libération mit dem Herzogspalast. Höhepunkt Beaune Am Sonntagmorgen ging es in einer halbstündigen Fahrt nach Beaune. Prächtige Gebäude aus dem Spätmittelalter, der Renaissance und dem Barock zeugen von einer grossen Vergangenheit. Das Hôtel-Dieu, ehemaliges Hospital aus dem 15. Jahrhundert, wurde bis 1971 genutzt. Dieses Meisterwek der spätgotischen Architektur zeugt von der engen Verbindung zwischen Burgund und Flandern. Seine Dächer und die goldenen Farbtöne des Altarbildes des Jüngsten Gerichts haben es berühmt gemacht. Dieses mittelalter­ liche Hospiz verbirgt noch weitere Schätze: der grosse «Armensaal» mit schön ausgearbeiteter und reich bemalter Decke, die gotische Kapelle, die Küche mit automatisch angetriebenem Bratenwender und die Apotheke mit Keramik- und Zinngefässkollektionen. Ein Dank Danach ging die Fahrt weiter durch eine abwechslungsreiche und romantische Gegend via Chalon-sur-Saône – Louhans nach Clairvauxles-Lacs. Nach einem fakultativen Stundenhalt hiess es ein letztes Mal einsteigen und Platz nehmen für die Weiterfahrt via Morez – Les Rousses, wo wir von der Route abwichen und entlang dem Lac des Rousses und dem Lac du Joux nach Le Pont – Vallorbe – Yverdon – Murten – Kerzers zurück auf unsere Sammelplätze fuhren. Im Namen des TCS Landesteils Bern-Seeland bleibt mir, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich für die wunderschönen zwei Tage zu danken. Besonders danke ich unserem Chauffeur Willy Leuenberger für die angenehme Fahrweise. Werner von Aesch


Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Ein gutes Gefühl dank Weiterbildung Seite 4

TCS Info 4–2014 | Ausgabe Oberhasli-Brienz «Besser unterwegs» – TCS-Ratgeber im Privatradio | 6 Obligatorisches Fahren mit Licht am Tag | 9 Einladung zur Herbstreise: Zwei-Seen-Schifffahrt | 10 Rechtstipp: Busse im Ausland bezahlen! | 18


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Landesteil

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Oberhasli-Brienz Obligatorisches Fahren mit Licht am Tag Seit dem 1. Januar 2014 ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz Pflicht. Diese Massnahme betrifft alle Motorfahrzeuge, Zweiräder inbegriffen. In zahlreichen Ländern, darunter seit Anfang Jahr auch in der Schweiz, ist diese Massnahme obligatorisch. Bei Motorfahrzeugen sind die Tagfahrlichter oder die Abblendlichter zu verwenden. Ausgenommen sind andere Fahrzeugarten als Motorwagen und Motorräder sowie vor dem 1. Januar 1970 erstmals zum Verkehr zugelassene Motorwagen und Motorräder. Diese wichtige Änderung im Strassenverkehrsgesetz ist Teil des Verkehrssicherheitsprogramms des Bundes, welches sich «Via Sicura» nennt. Fahren mit Licht am Tag ist eine einfache Massnahme, um die Anzahl und Schwere der Strassenverkehrsunfälle zu verringern. Wer mit eingeschaltetem Abblend- oder Tagfahrlicht unter­wegs ist, wird besser wahrgenommen. Andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Radfahrer und Fussgänger, können damit Distanz und Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge besser einschätzen. Das Unfallrisiko vermindert sich für sämtliche Verkehrsteilnehmer. Welche Lichter einschalten? Es gibt zwei Möglichkeiten: Abblendlicht oder Tagfahrleuchten. Falls das Fahrzeug nicht mit Tagfahrleuchten ausgerüstet ist, darf man mit dem konventionellen Abblendlicht fahren. Entweder schaltet sich das Abblendlicht automatisch beim Anfahren ein – das Fahrzeug kann auch später entsprechend nachgerüstet werden –, oder man schaltet es von Hand ein. Das Tagfahrlicht ist eine Fahrzeugbeleuchtung, die nur für Fahrten bei guten Sichtverhältnissen am Tag eingesetzt werden darf, sofern die Benutzung anderen Lichts – etwa das Abblendlicht beim Motorrad – nicht vorgeschrieben ist. Tagfahrleuchten werden als Ergänzung zu den Fahrzeugscheinwerfern oder aber als Fahrlichtschaltungen genutzt. Bei Fahrlichtschaltungen werden die Abblendscheinwerfer mittels eines Relais automatisch eingeschaltet, wenn der Motor läuft. Der Nachteil ist die hohe Leistungsaufnahme. Denn bei aktiviertem Abblendlicht leuchten neben diesem

auch die Stand- und Rücklichter sowie die Nummernschild- und Instrumentenbeleuch­ tung. Ausserdem sind die Halogen-Glühlampen recht teuer. Bei einigen Fahrzeugen ist es schwierig, diese Lampen zu wechseln. Bei Xenonlampen sind die Möglichkeiten der Lebensdauerverlängerung deutlich eingeschränkt. Xenonlampen sind Lichtbogenlampen und benötigen stets die volle Leistung, um ein Flackern zu verhindern. Das kurzlebigste Bauteil bei Xenonlampen sind nicht die Lampen selbst, sondern die Steuermodule mit dem Hochspannungsgenerator. Was sind Tagfahrleuchten? Tagfahrleuchten sind lichtschwache, verbrauchsarme und langlebige Leuchten, die weniger Leuchtkraft haben als das Abblendlicht, aber viermal so intensiv leuchten wie das Standlicht. Welche Lichter bei reduzierter Sichtbarkeit? In Tunneln, bei Dämmerung oder schlechten Wetterbedingungen bleibt das Einschalten des Abblendlichts wie bis anhin obligatorisch. Beleuchtung durch Tagfahrleuchten ist in diesen Fällen nicht ausreichend, weil sie einerseits zu schwach und andererseits nur vorne angebracht sind. rp

Mehr Infos: www.tcs.ch, Rubrik Verkehrssicherheit – Licht am Tag

Auch am Tag ist das Fahren mit Licht seit Anfang Jahr Pflicht.


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Oberhasli-Brienz Einladung Herbstreise: Zwei-Seen-Schifffahrt Am Sonntag, 7. September 2014, findet die Jahresreise für die Mitglieder des Landesteils Oberhasli-Brienz statt. In diesem Jahr werden wir einen Teil der bekannten Drei-Seen-Region besuchen. Unsere Reise führt uns zu Beginn nach Neuenburg, wo wir unseren ersten Zwischenhalt machen. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Gipfeli starten wir in unser Abenteuer auf dem Wasser. Die Schifffahrt führt uns von Neuenburg nach Murten, wo wir kurz vor Mittag eintreffen werden. Im Hotel Schiff am See in Murten werden wir unsere Mittagspause haben – mit Menü nach

Blick von Murten auf den Mont Vully.

Wunsch. Im Vordergrund der diesjährigen Reise steht die Möglichkeit nach persönlichen Kontakten und gemütlichem Beisammensein. Nach dem Mittagessen bietet sich die Gelegenheit, das Städtchen Murten mit seiner Geschichte näher kennenzulernen. Murten liegt im Kanton Freiburg und ist der Hauptort des Seebezirks. Das mittelalterliche Zähringerstädtchen ist umgeben von einer Ringmauer aus dem 13. bis 17. Jahrhundert und hat eine historische Altstadt. Aus den Geschichtsbüchern kennt man das Städtchen aufgrund der Schlacht bei Murten, bei welcher am 22. Juni 1476 die Truppen der Eidgenossen auf diejenigen des burgundischen

Murten im Abendlicht.

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Landesteil

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Oberhasli-Brienz Herzogs Karl des Kühnen trafen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehört auch der Brunnen, welcher an die Schlacht von Murten erinnert. Die Region bietet auch sonst Einiges. Die Grotten des Mont Vully wurden zwischen 1916 und 1917 zur Verteidigung des Mittellandes während des Ersten Weltkriegs in den Sandstein gegraben.

Nach dem Besuch des Städtchens Murten werden wir die Rückreise via Kerzers, Aarberg und Lyss an unsere Ausgangspunkte antreten. Wir freuen uns auf eine gemütliche, gemeinsame Reise mit den Mitgliedern des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz. rp

Die Reise

Preise und Leistungen

Abfahrt Busse 1 und 2: 07.00 Uhr Meiringen Bahnhof

Mit Halbtax-Abonnement pro Person Fr. 60.– Ohne Halbtax-Abonnement pro Person Fr. 70.– Der Beitrag des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz ist bereits abge­ zogen.

Abfahrt Bus 3: 7.00 Uhr Kienholz Hotel Brienz 7.05 Uhr Brienz Bahnhof 7.10 Uhr Brienz Rössli 7.15 Uhr Oberried Bahnhof 7.20 Uhr Niederried Post

Inbegriffen Carfahrt, Kaffee und Gipfeli in Neuenburg, Schifffahrt Neuenburg – Murten, Mittagessen im Hotel Schiff am See in Murten (ohne Getränke).

Ankunft in Meiringen und Brienz um zirka 18.00 Uhr

Teilnahme und Anmeldung

Menüs

Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder des Landesteils Ober­ hasli-Brienz alleine oder in Begleitung einer erwachsenen Person. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Personen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. Der Ausflug wird bei jeder Witterung durchgeführt und nicht verschoben.

Menü 1

Saisonsalat Gebratene Schweinsmedaillons an Pilzsauce mit Röstikroketten Feines Marktgemüse Tagesdessert

Menü 2

Saisonsalat Gebackene Eglifilets mit Salzkartoffeln Tagesdessert

Eine Anmeldung ist notwendig! Bitte füllen Sie den Talon vollständig aus und senden Sie ihn bis spätestens 25. August 2014 an Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz.

oder vegetarisch

Anmeldung zum TCS-Ausflug vom 7. September 2014 Name: Strasse/Nr.: Anzahl Teilnehmer: Telefonnummer: Menüwahl TCS-Mitglied:  Menü 1 Begleitperson:  Menü 1 Halbtax-Abo: TCS-Mitglied:  Ja Begleitperson:  Ja

Vorname: PLZ/Ort: Einsteigeort:

 Menü 2  Menü 2  Nein  Nein

 vegetarisch  vegetarisch


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Landesteil Oberhasli-Brienz Pr채sident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch

Redaktion Reto Ruppen Kirchgasse 22a 3860 Meiringen E-Mail: reto.ruppen5@bluewin.ch


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